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Bosch-Sensorplattform macht Roboter zu echten Bewegungstalenten

05.01.2026

Pressemeldung

Internet of Things

Bosch-Sensorplattform macht Roboter zu echten Bewegungstalenten

Las Vegas, NV – Im Zentrum der pulsierenden Robotik-Revolution und der rasant wachsenden Welt der Extended Reality (XR) steht eine stille, aber unverzichtbare Technologie: MEMS-Sensoren (Mikroelektromechanische Systeme). Ähnlich den komplexen Sinnen lebender Organismen bilden diese winzigen, hochentwickelten Bauteile das Fundament und verleihen Maschinen die entscheidende Fähigkeit, ihre eigene Bewegung und Orientierung wahrzunehmen und zu verstehen. Dieses räumliche Bewusstsein verwandelt komplexe Algorithmen in flüssige Bewegungen und immersive digitale Erlebnisse.Drei neue High-End-Sensoren für den Wachstumsmarkt Auf der CES® 2026 präsentiert Bosch Sensortec die BMI5-Plattform, eine neue Generation von Inertialsensoren (Beschleunigungs- und Gyroskopsensoren). Diese Sensoren bieten höchste Präzision bei extrem niedrigem Rauschen und erfassen so jede noch so kleine Bewegungsnuance in unterschiedlichsten Anwendungsbereichen. Die Plattform basiert auf einer gemeinsamen Hardware-Grundlage und wird durch intelligente Software optimiert. Sie ist in drei Varianten erhältlich: BMI560, BMI563 und BMI570. Die Produkte der BMI5-Familie richten sich an Premiumhersteller der Unterhaltungselektronik und bilden die Basis für den wachsenden Markt für MEMS-Sensoren. Laut dem Marktforschungs- und Strategieberatungsunternehmen Yole Group wird dieser Markt, in dem Bosch Marktführer ist, bis 2030 voraussichtlich auf über 19,2 Milliarden US-Dollar anwachsen – mit einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von vier Prozent.* Um den Anforderungen der Serienproduktion mit hohem Produktionsvolumen gerecht zu werden, wurde die Reinraumfläche in der eigenen Bosch-Halbleiterfabrik in Reutlingen bis Ende 2025 von rund 35 000 Quadratmetern auf über 44 000 Quadratmeter erweitert. Spezifische Lösungen für vielfältige Anwendungen Der BMI560-Sensor lässt Virtual- und Augmented-Reality-Erlebnisse unglaublich realistisch wirken. Er erfasst Kopfbewegungen präzise und nahezu verzögerungsfrei und ermöglicht so eine natürliche Interaktion in 3D-Umgebungen. Dank fortschrittlicher Bildstabilisierung gelingen Smartphones und Action-Kameras auch unterwegs klare, verwacklungsfreie Fotos und Videos. Der BMI563 kompensiert Vibrationen und extreme Bewegungen und ist damit ideal für Roboter, die präzise navigieren müssen, oder für VR-Controller, die jede noch so subtile Handgeste erfassen. Er unterstützt diese Geräte dabei, ihre Umgebung und Bewegungen mit außergewöhnlicher Genauigkeit zu verstehen. So hilft beispielsweise der neue MEMS-Sensor von Bosch einem humanoiden Roboter, den richtigen Weg zu finden, selbst wenn die Kameralinse verdeckt ist. Der BMI570 optimiert Smartwatches und kabellose Kopfhörer. Im Vergleich zum Vorgängermodell bietet die neue Plattform einen doppelt so großen Messbereich. Dadurch können noch mehr Bewegungen und Gesten, insbesondere dynamische, erkannt werden. Für Kopfhörer aller Art liefert er präzise Daten zur Kopfbewegung für immersive 3D-Audioerlebnisse. So klingt beispielsweise die Stimme eines Anrufers oder Musik, als würde sie aus einer bestimmten Richtung kommen, weil Sensorik auf die Kopfbewegungen des Nutzers reagiert. Technische KI-Exzellenz gepaart mit verantwortungsvoller Innovation Ein Edge-KI-Klassifizierungssystem sorgt für einen permanenten Betrieb des Geräts, indem sie Bewegungsmuster direkt im Sensor erkennt. Dies reduziert den Energieverbrauch, beschleunigt die Reaktionszeiten und bietet intelligente Vorteile – wie die automatische Aktivitätserkennung auf einer Smartwatch ohne Benutzerinteraktion. Die BMI5-Plattform erfüllt in allen Varianten die höchsten Umweltstandards von Bosch Sensortec und vereint technische Leistungsfähigkeit mit verantwortungsvoller Innovation. Diese einheitliche Architektur ermöglicht Geräteherstellern eine optimierte und gleichzeitig nachhaltige Entwicklung über alle Produktlinien hinweg. Mit der BMI5-Plattform stärken wir die Grundlage für die nächste Generation von sensorbasierten Geräten...sagte Stefan Finkbeiner, CEO von Bosch Sensortec. „Unsere Kunden profitieren von gleichbleibender Präzision, Robustheit und herausragender Leistung über alle Varianten hinweg – für reaktionsschnelle XR-Systeme, zuverlässige Robotik und intuitive Wearables. Die Plattform vereint technische Exzellenz mit verantwortungsvoller Innovation und spiegelt damit unsere zentralen Bosch-Werte Qualität und Nachhaltigkeit wider. Sie unterstützt ein breites Anwendungsspektrum mit einer einzigen, skalierbaren Architektur. Und das war erst der Anfang. Die BMI5-Familie wächst weiter, weitere Varianten sind bereits in der Entwicklung.“ * Quelle: Status of the MEMS Industry 2025 report, Yole Group. Verfügbarkeit: Muster sind ab sofort für Direktkunden verfügbar. Die Serienproduktion der gesamten Produktpalette beginnt ab dem dritten Quartal 2026.

KI-fähige Sensoren ermöglichen intelligente Lösungen für wegweisende Anwendungen

06.01.2025

Pressemeldung

Künstliche Intelligenz

KI-fähige Sensoren ermöglichen intelligente Lösungen für wegweisende Anwendungen

Las Vegas, NV – Sensoren verändern unseren Alltag grundlegend: Von Fitnesstracking bis Luftqualitätsmessung machen sie moderne Geräte intelligenter und nutzerfreundlicher. Hierfür kombiniert Bosch Sensortec seine MEMS-Technologie mit embedded Mikrocontrollern, Software und Künstlicher Intelligenz direkt im Sensor. Diese Kombination ermöglicht innovative Anwendungen, die Systeme als Ganzes aufwerten. Unsere innovativen Sensorlösungen treiben Fortschritte in Bereichen wie Gesundheit, Smart Homes und Smart Cities voran. KI und intelligente Software sind die Schlüsseltechnologien, die diese Entwicklungen ermöglichen. ...Stefan Finkbeiner, CEO von Bosch Sensortec Auf der CES® 2025 stellt Bosch Sensortec KI-fähige Sensoren vor, welche die nächste Generation smarter Technologie prägen. Stefan Finkbeiner, CEO von Bosch Sensortec, sagt: „Unsere innovativen Sensorlösungen treiben Fortschritte in Bereichen wie Gesundheit, Smart Homes und Smart Cities voran. KI und intelligente Software sind die Schlüsseltechnologien, die diese Entwicklungen ermöglichen.“ Vision 2030: Über 10 Milliarden intelligente Sensoren Laut dem Marktforschungsunternehmen Yole hält Bosch seit vier Jahren in Folge die Spitzenposition auf dem MEMS-Markt. 2024 wurde der Meilenstein von einer Milliarde ausgelieferter MEMS-Sensoren mit integrierter Software und Mikrocontrollern überschritten. Ab 2027 werden 90 % der Produkte diese integrierten Funktionen enthalten. Bis 2030 will Bosch diese Zahl auf 10 Milliarden steigern – mit zunehmend intelligenten und vernetzten Sensorlösungen. Edge-KI: Datenverarbeitung direkt im Sensor Mit Edge-KI erfolgt die Datenverarbeitung direkt im Sensor – ohne ständige Cloud-Anbindung. Das sorgt für höhere Datensicherheit, reduzierte Latenzzeiten und eine deutlich geringere Energieaufnahme. Nutzer profitieren dabei von präzisem Echtzeit-Feedback. Immer einsatzbereit dank Always-on-Technologie Die Always-on-Technologie verlängert Akkulaufzeiten und ermöglicht intuitive Nutzung: Sprachassistenten, Sturzerkennung in Smartwatches oder automatische Anpassung von Smartphone-Modi sind nur einige Beispiele. MEMS-Sensoren mit integrierter Software sorgen dafür, dass Geräte immer bereit sind – ohne den Hauptprozessor zu aktivieren. Fortschrittliche Softwarelösungen optimieren nicht nur den Sensor, sondern das gesamte System. Sie schaffen neue Anwendungsmöglichkeiten und bilden die Basis für KI direkt im Sensor. Smart Connected Sensors (SCS): Ihr persönlicher KI-Coach Stellen Sie sich vor, Sie hätten unbegrenzten Zugang zu einem professionellen Fitnesstrainer, der Ihnen jederzeit Feedback gibt. So sieht die Zukunft des Fitnesstrainings aus. Ermöglicht wird sie durch die Smart Connected Sensors-Plattform von Bosch Sensortec. Die SCS-Plattform gibt den Benutzern qualitatives Feedback zur Bewegungsausführung und misst Bewegungen und Wiederholungen. Sie wurde speziell für die Ganzkörper-Bewegungsverfolgung entwickelt und bietet eine vollständig integrierte Hardware- und Softwarelösung (basierend auf dem BHI380, einem programmierbaren IMU-basierten Sensorsystem mit KI), die die Entwicklungskosten und die Markteinführungszeit drastisch senkt. Revolution in der Sprachsteuerung Drahtlose Headsets haben die Art und Weise wie wir Musik, Podcasts und Hörbücher hören, verändert. Sie ermöglichen freie, ungehinderte Bewegung und bieten durch sensorbasierte Funktionen wie Aktivitätserkennung und Indoor-Navigation neue Möglichkeiten. Der Wechsel zur Sprachsteuerung kann jedoch Probleme verursachen, wenn das System unbeabsichtigt ausgelöst wird, weil es auf Umgebungsgeräusche reagiert. Um dieses Problem zu beheben, hat Bosch Sensortec eine softwarebasierte Innovation entwickelt: Ein neuartiger Beschleunigungssensor, der BMA550, erkennt Geräusche durch Knochenvibrationen. Intelligente Algorithmen sorgen dafür, dass die Sprachsteuerung nur aktiv wird, wenn der Träger des Headsets tatsächlich spricht. Saubere Luft: Präzise Feinstaubmessung Schlechte Luftqualität in Innenräumen ist ein Problem: Der Feinstaubgehalt PM2,5, der beim Kochen in Haushalten entsteht, kann Werte erreichen, die 100-mal höher sind als die zulässigen Grenzwerte. Lokalisierte, aussagekräftige Daten aus dem Feinstaubsensor von Bosch für PM2,5 und PM1 machen es möglich, gezielt auf schlechte Luftqualität zu reagieren. Ein bald verfügbares Software-Update erweitert die Messmöglichkeiten auf PM10. 99 % der Weltbevölkerung atmet gesundheitsschädliche Luft ein, die die Luftqualitätsgrenzwerte der WHO überschreitet. Der BMV080-Sensor von Bosch bietet mit Software und intelligenten Algorithmen Feinstaubmessung in einem winzigen, lüfterlosen Design – 450-mal kleiner als vergleichbare Geräte. Zusammenarbeit für Innovation Bosch bietet offene Plattformen, die Kunden bei der Entwicklung spezifischer Algorithmen unterstützen. Diese Modelle können dann auf einem intelligenten Bewegungssensor wie dem BHI360 ausgeführt werden. So haben Bosch Sensortec und Doublepoint gemeinsam eine leistungsstarke Mikrogestensteuerungslösung für Smartwatches entwickelt, die den BHI360 nutzt. Dies ermöglicht eine stets verfügbare, zuverlässige Steuerung, z. B. können Benutzer die Lichthelligkeit mit einer intuitiven „Pinch“-Geste einstellen. Diese Partnerschaft unterstreicht unser Engagement, Herstellern schnellen Zugang zu fortschrittlichen IoT- und Wearable-Technologien zu ermöglichen. ...Lucas Ginzinger, Vice President Marketing and Business Strategy bei Bosch Sensortec Die fortschrittlichen Algorithmen von Doublepoint werden über ein neues Softwaretool nahtlos in die kompakten, stromsparenden IMUs von Bosch integriert. Im Vergleich zu kamerabasierten Lösungen ermöglicht dieser IMU-basierte Ansatz eine ungehinderte Gestenerkennung und bietet eine höhere Zuverlässigkeit und Effizienz. Lucas Ginzinger, Vice President Marketing and Business Strategy bei Bosch Sensortec, erklärt dazu: „Diese Partnerschaft unterstreicht unser Engagement, Herstellern schnellen Zugang zu fortschrittlichen IoT- und Wearable-Technologien zu ermöglichen.“ Website: https://www.bosch-sensortec.com/

Bosch präsentiert innovative Smart Connected Sensors Plattform zur ganzkörperlic ...

08.01.2024

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Internet of Things

Bosch präsentiert innovative Smart Connected Sensors Plattform zur ganzkörperlic ...

Las Vegas, Nevada / Reutlingen - Unbegrenzter Zugang zu einem persönlichen Feedback-Coach? Davon träumen viele Fitness- und Gamingbegeisterte. Mit der brandneuen Smart Connected Sensors Plattform sorgt Bosch Sensortec dafür, dass Bewegungen und Wiederholungen nicht nur gemessen werden, sondern der Nutzer auch ein qualitatives Feedback zur Bewegungsausführung erhält. Die neue Plattform wurde speziell für die ganzheitliche Erfassung von Körperbewegungen entwickelt und bietet eine vollständig integrierte Hard- und Softwarelösung, die Entwicklungskosten und Time-to-Market drastisch reduziert.Firmenkunden, die Sensoren in ihre Designs integrieren wollen, stehen oft vor zeitaufwändigen und komplizierten Aufgabenstellungen, bei denen mehrere Geräte kombiniert und angepasst werden müssen, um das erforderliche Hardware- und Softwaresystem zu erstellen. Derzeit gibt es keine Sensorlösung auf dem Markt, die ein drahtloses und sofort einsatzbereites Feedback für Ganzkörperbewegungen bietet. Um diesen Bedarf zu decken und Entwicklern wertvolle Zeit und Mühe zu ersparen, bietet Bosch Sensortec Firmenkunden jetzt ein Komplettpaket an: BHI380, ein programmierbares IMU-basiertes Sensorsystem mit KI-Funktionalität. Ein tragbares Referenzdesign (zertifiziert nach CE, FCC, ISED, MSIT, SRRC, MIC, NCC, UKCA), das einfach an jeder Stelle des Körpers angebracht werden kann, ohne dass Kabel, eine externe Kamera oder spezielle Anzüge benötigt werden. Softwarefunktionen wie Gesten- und Aktivitätserkennung, Körperbewegungserkennung, relative Körperwinkelerfassung und Feedback-Coach. Vielfältige Anwendungen in Rehabilitation, Fitness und Gaming Die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt. Hauptanwendungsgebiete sind Rehabilitation, Fitness und Gaming unter dem Motto „Move. Prove. Improve.“ Die Smart Connected Sensors Plattform bietet Nutzern detailliertes Feedback, um Rehabilitationsübungen zu Hause korrekt durchzuführen und so eine schnellere Genesung zu unterstützen. Für hochreaktive Gaming-Anwendungen bieten Bewegungssensoren eine intuitive und präzise Steuerung, mit der sie selbst kleinste Bewegungen verfolgen. Im Sport- und Fitnessbereich können Bewegungssensoren zur Erfassung von Ganzkörperbewegungen eingesetzt werden, um zum Beispiel detailliertes Feedback zur Ausführung hochintensiver Übungen zu geben. Die Sensoren kommunizieren drahtlos über Bluetooth Low Energy, um die Bewegungsfreiheit des Nutzers nicht einzuschränken. Dank des Plattformprinzips kann das System mit zahlreichen Geräten wie Wearables, Hearables und AR/VR-Headsets verbunden werden. Ingenieure werden die Smart Connected Sensors-Plattform einfach zu bedienen und skalieren finden, da sie zusätzliche Sensoren und Funktionen problemlos in ihre bestehenden Designs integrieren können. Besonders wichtig ist, dass die Plattform es ermöglicht, bis zu acht Knoten mit verschiedenen Sensoren von Bosch Sensortec an einen zentralen Knoten anzuschließen, darunter Inertialsensoren, Magnetometer und Drucksensoren. „Für Smart Connected Sensors Anwendungen reduziert unsere neue Plattform den Aufwand für die Entwickler erheblich, so dass sie die Time-to-Market verkürzen und sich stärker auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren können“, sagt Stefan Finkbeiner, Geschäftsführer und CEO von Bosch Sensortec. Für Smart Connected Sensors Anwendungen reduziert unsere neue Plattform den Aufwand für die Entwickler erheblich, so dass sie die Time-to-Market verkürzen und sich stärker auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren können...sagt Stefan Finkbeiner, Geschäftsführer und CEO von Bosch Sensortec. Die Sensorplattform bietet qualitatives Feedback auf Basis integrierter KI-Funktionen und wird mit einem Software-Tool zur Mustererstellung ausgeliefert, das Kunden bei der Anpassung ihres Systemdesigns unterstützt. Mit diesem Tool behält der Kunde die Kontrolle über seine Daten, denn es ist kein regelmäßiger Datenaustausch mit Bosch Sensortec erforderlich. Verfügbarkeit: Die Smart Connected Sensors Plattform ist auf direkte Anfrage erhältlich.

Eine neue Dimension der Beschleunigung: Bosch präsentiert weltweit kleinste MEMS ...

08.01.2024

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Eine neue Dimension der Beschleunigung: Bosch präsentiert weltweit kleinste MEMS ...

Las Vegas, Nevada / Reutlingen – In Hearables, Smartwatches und anderen tragbaren Geräten ist Platz kostbar und erfordert kompakte Komponenten. Gleichzeitig suchen OEMs nach Plug-and-Play-Schrittzählern und Sensoren mit integrierten Funktionen, die eine einfache Implementierung ohne spezifisches Anwendungswissen ermöglichen. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, präsentiert Bosch Sensortec auf der CES 2024 die weltweit kleinsten MEMS-Beschleunigungssensoren: BMA530 und BMA580. Beide Sensoren bieten integrierte Funktionen für eine einfache Entwicklung. Während der BMA530 mit seinem Schrittzähler für Wearables optimiert ist, zielt der BMA580 mit seiner Sprachaktivitätserkennung auf Hearables ab.Verglichen mit der aktuellen Bosch-Beschleunigungssensorengeneration (BMA253) haben der BMA530 und der BMA580 eine um 76 Prozent kleinere Grundfläche. Die Höhe reduziert sich von 0,95 mm auf 0,55 mm dank eines innovativen Wafer Level Chip Scale Package (WLCSP). Ihre geringe Größe ermöglicht eine einfache Montage auf Leiterplatten, während ihre erweiterten Funktionen Entwicklern die Integration in ihre tragbaren Produkte erleichtern. „Die Nachfrage nach winzigen Sensoren mit hoher Leistung wächst, da die Industrie elegantere und minimalistischere Designs bevorzugt, die kleinere Sensoren erfordern“, erklärt Stefan Finkbeiner, Geschäftsführer und CEO von Bosch Sensortec. „Die neuen BMA530 und BMA580 bieten eine ultrakompakte, umfassende Lösung, um diesen Bedarf zu erfüllen.“ Die Nachfrage nach winzigen Sensoren mit hoher Leistung wächst, da die Industrie elegantere und minimalistischere Designs bevorzugt, die kleinere Sensoren erfordern. Die neuen BMA530 und BMA580 bieten eine ultrakompakte, umfassende Lösung, um diesen Bedarf zu erfüllen....erklärt Stefan Finkbeiner, Geschäftsführer und CEO von Bosch Sensortec. Mit Knochenleitung zu reduziertem Stromverbrauch Der BMA580 beinhaltet eine innovative Sprachaktivitätserkennung und erweiterte Funktionen für Hearables. Statt permanent aktivierter Mikrofone, die viel Strom verbrauchen, nutzt der BMA580 die Knochenleitung, um die Stimmschwingungen des Trägers zu erkennen und das Mikrofon zu aktivieren. Kein anderer Sensor auf dem Markt vereint Knochenleitung mit dieser Miniaturgröße. Zudem erlaubt der BMA580 die Nutzerinteraktion durch Berührung des Hearables, zum Beispiel zum Annehmen oder Beenden von Anrufen. Die Software des Sensors enthält einen Algorithmus, der zwischen einfachem, doppeltem und dreifachem Antippen unterscheiden kann. Der neue Beschleunigungssensor BMA530 eignet sich nicht nur für Wearables, sondern auch für die Gestenerkennung in Spielzeugen, die Sturzerkennung in Laptops und anderen Geräten sowie für Energiesparfunktionen wie das Versetzen eines unbewegten Smartphones in den Ruhezustand. Beide Sensoren bieten verschiedene Stromversorgungsmodi, um die Batterielaufzeit zu maximieren, und flexible Anschlussmöglichkeiten, darunter eine I3C®-Schnittstelle. Verfügbarkeit: Ab Q1/2024 können die neuen Beschleunigungssensoren bei unseren Vertriebspartnern bestellt werden.

Sensor tech #LikeABosch: Kleinster Partikelsensor der Welt revolutioniert Messun ...

04.01.2023

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Sensortec

Sensor tech #LikeABosch: Kleinster Partikelsensor der Welt revolutioniert Messun ...

Saubere Luft ist eine Grundvoraussetzung für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden. Heutzutage verbringen Menschen etwa 90 % ihrer Zeit in geschlossenen Räumen. Auf Dauer wirkt sich das negativ auf die Gesundheit aus, da die Innenraumluft in den meisten Teilen der Welt drei- bis fünfmal stärker verschmutzt ist als im Freien. Ein wesentlicher Bestandteil dieser Verschmutzung ist Feinstaub, auch PM2,5-Partikel genannt. Hierbei handelt es sich um feste und flüssige Partikel, die kleiner als 2,5 µm sind. Wenn wir diese Partikel einatmen, gelangen sie in die Lunge, wo sie ernsthafte Gesundheitsprobleme verursachen.Herkömmliche Messstationen für die Luftqualität liefern zwar Durchschnittswerte für den Außenbereich, aber keine aktuellen lokalisierten Daten, die für unsere Gesundheit besonders relevant sind. Auf der CES® in Las Vegas, Nevada, adressiert Bosch Sensortec dieses Problem mit dem neuen BMV080, dem weltweit kleinsten PM2,5-Luftqualitätssensor, der präzise, verwertbare Daten liefert. „Luftqualität in geschlossenen Räumen ist ein Problem: In unzureichend gelüfteten Häusern kann die PM2,5-Konzentration beim Kochen bis zu 100-mal höher sein als die zulässigen Grenzwerte", sagt Dr. Lucas Ginzinger, Leiter des Produktbereichs Optik bei Bosch Sensortec. „Mit den punktgenauen Daten des neuen BMV080 ist es jetzt möglich, schlechte Luftqualität zu erkennen und darauf zu reagieren." Das BMV080 Sensorelement misst nur 4,2 x 3.5 x 3 mm³ (B x L x H) und ist damit über 450-mal kleiner als jedes vergleichbare Gerät auf dem Markt. Die winzige Größe und das lüfterlose, unauffällige Design des BMV080 sind eine Revolution. Der geräuschlose Betrieb stört die Nutzer nicht mehr beim Schlafen oder Arbeiten. Der neue Sensor ist wartungsfrei, ohne lüfterbedingte Staubablagerungen, was ihn zuverlässiger und weniger störanfällig macht. Er eignet sich hervorragend für sehr kleine tragbare oder IoT-Geräte wie Luftgütemessgeräte, intelligente Thermostate, Lautsprecher, Schalter und Luftreiniger. Vergleichbare PM2,5-Sensoren arbeiten alle mit einem Lüfter, der die Luft über einen Laserstrahl ansaugt, in dem eine Fotodiode die Partikel erkennt und misst, wenn sie das Licht des Lasers reflektieren oder blockieren. Der BMV080 nutzt ein innovatives Design, das auf winzigen Lasern mit integrierten Fotodioden basiert. Es wendet ausgeklügelte Algorithmen an, um die PM2,5-Konzentration direkt im freien Raum zu messen, ohne dazu einen Lüfter zu benötigen. Wer gesünder leben möchte, dem bietet diese Innovation ein besseres Bewusstsein und eine Wahlmöglichkeit. Der neue Sensor lässt sich leicht in ultrakompakte IoT-basierte Smart-Home- und Smart-Building-Systeme integrieren, um die Bewohner zu informieren, wenn die PM2,5-Konzentration einen bestimmten Schwellenwert überschreitet. Darauf können Bewohner oder das Hausautomatisierungssystem dann prompt reagieren, etwa durch Einschalten eines Abluftventilators oder Filters, um die Luft zu reinigen. „Der BMV080 liefert zeitnahe, genaue und umsetzbare Informationen über die Feinstaubkonzentration in der Luft und ermöglicht so die Erkennung und Bekämpfung von Schadstoffbelastungen in geschlossenen Räumen und im Freien, um das Wohlbefinden und die Gesundheit der Menschen zu verbessern", sagt Stefan Finkbeiner, Geschäftsführer bei Bosch Sensortec. „Er ist deutlich kleiner als die bisherigen Geräte auf dem Markt und eröffnet Entwicklungsingenieuren eine Vielzahl von neuen Anwendungsmöglichkeiten." Der BMV080 liefert zeitnahe, genaue und umsetzbare Informationen über die Feinstaubkonzentration in der Luft und ermöglicht so die Erkennung und Bekämpfung von Schadstoffbelastungen in geschlossenen Räumen und im Freien, um das Wohlbefinden und die Gesundheit der Menschen zu verbessern...sagt Stefan Finkbeiner, Geschäftsführer bei Bosch Sensortec. Bosch auf der CES 2023 unter dem Motto “Sensor tech #LikeABosch”: Bosch wird als einer der Weltmarktführer für MEMS-Sensorlösungen zahlreiche Innovationen für die Unterhaltungselektronik vorstellen. Klicken Sie hier , um einen Überblick über die Sensorlösungen von Bosch Sensortec zu erhalten. Verfügbarkeit: Muster werden 2023 verfügbar sein. Website: BMV080

Sensor tech #LikeABosch: Brandneuer robuster barometrischer Drucksensor ist bere ...

04.01.2023

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Sensortec

Sensor tech #LikeABosch: Brandneuer robuster barometrischer Drucksensor ist bere ...

Barometrische Drucksensoren erfüllen eine wichtige Rolle in Fitness-Trackern und anderen Wearables, da sie für die genaue Höhenbestimmung verantwortlich sind. Auf der CES® in Las Vegas, Nevada, stellt Bosch Sensortec den neuen BMP585 vor und erweitert damit die bisherigen Grenzen des Möglichen. Der robuste barometrische Drucksensor kann unter Wasser und in rauen Umgebungen eingesetzt werden kann – wie zum Beispiel in Wearables zum Schwimmen.Durch seine wasserdichte Gel-Schutzschicht kann der BMP585 in Wearables verwendet werden kann, die Wasser oder anderen Flüssigkeiten ausgesetzt werden, beispielsweise Salz- und Chlorwasser in Schwimmbädern. Er verfügt über alle Funktionen des Bosch Drucksensors BMP581 und bietet eine ähnlich hohe Genauigkeit, ist aber gleichzeitig so robust, dass er für neue Anwendungsbereiche geeignet ist. Der geringe Stromverbrauch sorgt für eine lange Batterielebensdauer in Wearables, Hearables und anderen tragbaren Anwendungen. „Keine Kompromisse mehr: Mit dem BMP585 müssen OEMs nicht mehr auf Leistung verzichten, um Robustheit zu erreichen. Mit seiner extremen Genauigkeit misst der Sensor eine Höhenveränderung von nur wenigen Zentimetern und kann einzelne Klimmzüge oder Liegestützen erkennen. Dank seiner Robustheit müssen sich die Nutzerinnen und Nutzer keine Gedanken mehr über die Umgebungsbedingungen machen", sagt Dr. Stefan Finkbeiner, Geschäftsführer bei Bosch Sensortec. Unbeschwert ins Abenteuer: Auf Wander- oder Lauftouren liefert der BMP585 zuverlässige Kartendaten für zurückgelegte Entfernungen und Höhenmeter und unterstützt damit GPS-Daten, die eine genaue Lokalisierung und Navigation ermöglichen. Dank seiner Unempfindlichkeit gegenüber Wasser und Chemikalien eignet sich der BMP585 auch sehr gut für industrielle Anwendungen, z. B. die Erkennung von Flüssigkeitsständen. Ebenso ist der Sensor für die Erkennung von Verstopfungen in Haushaltsgeräten wie Staubsaugern geeignet, da seine Dichtung den Zugang zu Staub verhindert. Keine Kompromisse mehr: Mit dem BMP585 müssen OEMs nicht mehr auf Leistung verzichten, um Robustheit zu erreichen. Mit seiner extremen Genauigkeit misst der Sensor eine Höhenveränderung von nur wenigen Zentimetern und kann einzelne Klimmzüge oder Liegestützen erkennen. Dank seiner Robustheit müssen sich die Nutzerinnen und Nutzer keine Gedanken mehr über die Umgebungsbedingungen machen...sagt Dr. Stefan Finkbeiner, Geschäftsführer bei Bosch Sensortec. Erstklassige Leistung und extrem niedrige Stromaufnahme Der BMP585 ist ähnlich leistungsfähig wie der bereits erhältliche BMP581 von Bosch. Er bietet eine hervorragende relative Genauigkeit von +/-0,06 hPa und eine typische absolute Genauigkeit von +/-0,5 hPa. Der BMP585 hat einen typischen Temperaturkoeffizienten-Offset (TCO) von nur +/-0,5 Pa/K und ein geringes RMS-Rauschen von 0,08 Pa bei 1000 hPa (typisch). Die Langzeitabweichung über 12 Monate beträgt nur +/-0,2 hPa. Der BMP585 bietet eine digitale, serielle I2C-, I3C- und SPI-Schnittstelle. Der typische Stromverbrauch von nur 1,3 μA bei einer Datenrate von 1 Hz verlängert die Lebensdauer der Batterie erheblich. Der BMP585 wird in einem kompakten 9-poligen LGA-Gehäuse mit Metalldeckel geliefert, das mit Abmessungen von 3,25 mm x 3,25 mm x 1,86 mm³ klein genug für den Einsatz in Smartwatches und anderen Wearables ist. Bosch auf der CES 2023 unter dem Motto “Sensor tech #LikeABosch”: Bosch wird als einer der Weltmarktführer für MEMS-Sensorlösungen zahlreiche Innovationen für die Unterhaltungselektronik vorstellen. Klicken Sie hier , um einen Überblick über die Sensorlösungen von Bosch Sensortec zu erhalten. Verfügbarkeit: Der BMP585 ist ab Q2 2023 erhältlich. Website: BMP585

Sensor tech #LikeABosch: Immer auf der richtigen Spur dank mikroskopisch kleinen ...

04.01.2023

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Sensortec

Sensor tech #LikeABosch: Immer auf der richtigen Spur dank mikroskopisch kleinen ...

Bewegungssensoren in tragbaren Geräten können erkennen, wo man ist und wie schnell man sich bewegt. Aber um herauszufinden, in welche Richtung man sich bewegt, braucht es ein zuverlässiges Magnetometer. Es funktioniert wie ein Kompass und misst die Richtung in Bezug auf das Magnetfeld der Erde.Auf der CES® in Las Vegas, Nevada, stellt Bosch Sensortec den neuen Magnetometer BMM350 vor, der eine Vielzahl neuer Anwendungen ermöglicht, z. B. die Erkennung der Kopfhaltung für 3D-Audio und die Reduzierung der Pixellatenz in AR/VR, um das Nutzererlebnis zu verbessern und Übelkeit zu vermeiden. Bei der Navigation in Innenräumen, wo kein GPS-Signal verfügbar ist, verbessert der digitale Pfadfinder die Positionsgenauigkeit. Außerdem ermöglicht er die Positions- und Geschwindigkeitserkennung bei E-Bikes und anderen Fahrzeugen oder industriellen Anwendungen. Bei all dem bietet der BMM350 eine hervorragende Leistung bei geringem Stromverbrauch für eine lange Batterielebensdauer. Der BMM350 basiert auf der innovativen TMR-Technologie (Tunnel Magnetoresistance) und verfügt über eine einzigartige Funktion zur Wiederherstellung von Magnetfeldausschlägen. Diese von Bosch entwickelte Fähigkeit macht das Gerät sehr robust gegenüber externen Magnetfeldern und gewährleistet jederzeit eine hohe Genauigkeit. „Der Markt für Magnetometer wächst und unsere Kunden verlangen nach mehr Genauigkeit - um mit der Präzision unserer IMUs und Drucksensoren mithalten zu können", sagt Dr. Stefan Finkbeiner, Geschäftsführer bei Bosch Sensortec. „Jetzt ist genau der richtige Zeitpunkt, um den BMM350 mit den Vorteilen der neuen TMR-Technologie vorzustellen." Im Vergleich zur Vorgängergeneration, dem BMM150, bietet das neue Produkt eine deutlich verbesserte Leistung. Der durchschnittliche Stromverbrauch des BMM350 beträgt nur 200 μA bei einer Datenrate von 100 Hz und ist damit 20-mal niedriger als beim Vorgänger. Das Rauschen auf der x/y-Achse ist dreimal geringer und die Messempfindlichkeit viermal genauer als beim BMM150. Der BMM350 kommt in einem schlanken WLCSP-Gehäuse, das nur 1,28 x 1,28 x 0,5 mm 3 groß ist. Der Markt für Magnetometer wächst und unsere Kunden verlangen nach mehr Genauigkeit - um mit der Präzision unserer IMUs und Drucksensoren mithalten zu können...sagt Dr. Stefan Finkbeiner, Geschäftsführer bei Bosch Sensortec. Bosch auf der CES 2023 unter dem Motto “Sensor tech #LikeABosch”: Bosch wird als einer der Weltmarktführer für MEMS-Sensorlösungen zahlreiche Innovationen für die Unterhaltungselektronik vorstellen. Klicken Sie hier , um einen Überblick über die Sensorlösungen von Bosch Sensortec zu erhalten. Verfügbarkeit: Der BMM350 ist ab Q2 2023 verfügbar. Website: BMM3550

Sensor tech #LikeABosch: Mehr als ein digitaler Fitnesstrainer im Miniaturformat ...

04.01.2023

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Sensortec

Sensor tech #LikeABosch: Mehr als ein digitaler Fitnesstrainer im Miniaturformat ...

Heutzutage wünscht man sich tragbare, intelligente Geräte mit hoher Leistung und vielen Funktionen bei gleichzeitig langer Akkulaufzeit. Für Produktentwickler/innen bedeutet das, schwierige Entscheidungen zu treffen, wenn es darum geht, den Stromverbrauch zu minimieren, ohne das Nutzererlebnis zu beeinträchtigen.Auf der CES® in Las Vegas, Nevada, stellt Bosch Sensortec ein neues intelligentes Sensorsystem mit einem erstklassigen Verhältnis von Leistung und Stromverbrauch vor. Dank seiner geringen Größe und der eingebauten, sofort einsatzbereiten Software-Algorithmen ist es leicht zu integrieren. Das neue programmierbare IMU-basierte Sensorsystem BHI360 kombiniert ein Gyroskop mit einem Beschleunigungsmesser und ist vollständig konfigurierbar. Die integrierte Sensorfusionsbibliothek ermöglicht 3D-Audio mit Head Tracking für personalisierte Hörerlebnisse und einfache Gestenerkennung. Die Variante BHI380 basiert auf der gleichen Architektur, enthält aber zusätzlich eine selbstlernende KI-Software, die für eine Vielzahl von Fitness-Trackern geeignet ist. Training, Tracking und personalisierte Workouts werden damit zum Kinderspiel. Die Schwimm-Tracking-Software analysiert den Schwimmstil und unterstützt die Nutzer/innen ihre Leistung im Wasser zu verbessern. Und wenn das GPS-Signal für einige Minuten ausfällt, hilft der integrierte PDR-Algorithmus (Pedestrian Dead Reckoning) den Nutzer/innen, ihr Ziel trotzdem zu erreichen. Die BHI380 Variante eignet sich daher besonders für Hearables und Wearables, mit typischen Anwendungen wie Fußgängernavigation, 3D-Audio, personalisiertes Fitness-Tracking und der Mensch-Maschine-Interaktion. In dem intelligenten Sensorsystem ist ein stromsparender kundenspezifischer Prozessor integriert. Dieser kann einfache Algorithmen zur Sensorverarbeitung selbst ausführen, wie z. B. die Gestenerkennung oder Schrittzählung. Da der Hauptprozessor des Geräts dazu nicht aufgeweckt werden muss, bleibt der Stromverbrauch gering. Der benutzerdefinierte Prozessor trägt auch bei den High-End-Algorithmen zu einem geringeren Stromverbrauch bei. „Wenn wir sagen, dass der BHI360/380 die intelligenteste programmierbare IMU aller Zeiten ist, dann meinen wir damit, dass er den leistungsstärksten eingebauten Mikroprozessor hat, gepaart mit einer umfangreichen Softwarebibliothek an integrierten Algorithmen", sagt Dr. Stefan Finkbeiner, Geschäftsführer von Bosch Sensortec. Der Sensor befindet sich in einem kompakten 20-poligen LGA-Gehäuse mit den Maßen 2,5 x 3 x 0,95 mm³. Damit ist er 50 % kleiner als seine Vorgängergeneration und der kleinste programmierbare Dual-Core IMU-Sensor auf dem Markt. Der typische Gesamtstromverbrauch beträgt weniger als 600 µA für die 3D-Orientierung. Er verfügt über schnelle SPI- (50 MHz) und I2C- (3,4 MHz) Host-Schnittstellen sowie über mehrere SPI-, I2C- und GPIO-Schnittstellen für externe Sensoren. Wenn wir sagen, dass der BHI360/380 die intelligenteste programmierbare IMU aller Zeiten ist, dann meinen wir damit, dass er den leistungsstärksten eingebauten Mikroprozessor hat, gepaart mit einer umfangreichen Softwarebibliothek an integrierten Algorithmen...sagt Dr. Stefan Finkbeiner, Geschäftsführer von Bosch Sensortec. Bosch auf der CES 2023 unter dem Motto “Sensor tech #LikeABosch”: Bosch wird als einer der Weltmarktführer für MEMS-Sensorlösungen zahlreiche Innovationen für die Unterhaltungselektronik vorstellen. Klicken Sie hier , um einen Überblick über die Sensorlösungen von Bosch Sensortec zu erhalten. Verfügbarkeit: Der BHI360 ist ab April 2023 bei unseren Vertriebspartnern erhältlich. Das BHI380 ist auf Anfrage ab Mai 2023 erhältlich. Website: BHI360 BHI380

Viele Anwendungen leicht gemacht: Bosch bringt kostengünstigen Bewegungssensor B ...

20.10.2022

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Sensortec

Viele Anwendungen leicht gemacht: Bosch bringt kostengünstigen Bewegungssensor B ...

Durch die Kombination aus Simplizität und hervorragendem Preis-Leistungs-Verhältnis wird der BMI323 ganz neue Anwendungen für IMUs erschließen ...sagt Dr. Stefan Finkbeiner, Geschäftsführer von Bosch Sensortec. Winzige MEMS-Bewegungssensoren umgeben uns überall. Sie machen Verbraucherprodukte benutzerfreundlicher und verbessern die Art und Weise, wie unsere Smartphones und andere Geräte mit uns kommunizieren. Diese Sensoren sind präzise, kompakt und stromsparend, aber bisher waren sie für einfache Anwendungen zu komplex. Deshalb bringt Bosch Sensortec den BMI323 auf den Markt, einen intelligenten Inertialsensor ("IMU, Inertial Measurement Unit") mit ausgezeichneter Leistung und integrierten Funktionen, die eine kürzere Entwicklungszeit ermöglichen. "Durch die Kombination aus Simplizität und hervorragendem Preis-Leistungs-Verhältnis wird der BMI323 ganz neue Anwendungen für IMUs erschließen", sagt Dr. Stefan Finkbeiner, Geschäftsführer von Bosch Sensortec. "Dazu gehören Standard-Konsumgüter wie Spielzeuge, Gaming Controller, Fernbedienungen, Wearables, Fitness-Tracker, Smartwatches sowie Tablets und Laptops." Wie sein Vorgänger BMI160 ist der neue BMI323 eine universell einsetzbare IMU mit geringem Stromverbrauch. Er kombiniert präzise Beschleunigungs- und Drehratenmessungen (gyroskopisch) mit intelligenten integrierten Funktionen, die durch Bewegung ausgelöst werden. Die integrierten Funktionen machen die Entwicklung für OEMs schneller und einfacher. So enthält der BMI323 bereits die Plug-and-Play-Schrittzähler-Software von Bosch Sensortec, sodass die Kunden keine Zeit für die Entwicklung eigener Algorithmen aufwenden müssen. Ebenfalls integriert ist die Bewegungserkennung, die Subsysteme ein- oder ausschalten kann, wenn ein Gerät, wie eine TV-Fernbedienung, abgelegt oder in die Hand genommen wird. Dadurch wird der Stromverbrauch insgesamt gesenkt. Im Vergleich zum BMI160 bietet der BMI323 eine bessere Leistung des Beschleunigungssensors und einen geringeren Stromverbrauch. Im Hochleistungsmodus, bei dem sowohl das Gyroskop als auch der Beschleunigungssensor zum Einsatz kommen, hat der BMI323 einen Stromverbrauch von 790µA im Vergleich zu 925µA des BMI160. Das entspricht einer Reduzierung um fast 15%. Der 6-achsige BMI323 verfügt über ein selbstkalibrierendes triaxiales 16-Bit-Gyroskop, einen triaxialen 16-Bit-Beschleunigungsmesser und einen digitalen 16-Bit-Temperatursensor in einem Miniatur-LGA-Gehäuse mit den Abmessungen 2,5 x 3,0 x 0,83 mm3 (14 Pins). Der BMI323 ist pin-kompatibel zum BMI160 und anderen Bauelementen und ist der erste IMU-Baustein von Bosch Sensortec, der neben den I2C- und SPI-Schnittstellen auch die neue I3C-Schnittstelle unterstützt. Verfügbarkeit: Der BMI323 ist ab sofort verfügbar. Website: https://www.bosch-sensortec.com/products/motion-sensors/imus/bmi323/ Journalistenkontakt: Katharina Sorg Telefon: +49 711 811-26074 Twitter: @BoschMEMS

Barometrischer Drucksensor von Bosch setzt neue Maßstäbe für Genauigkeit und Lei ...

05.04.2022

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Smart Home

Barometrischer Drucksensor von Bosch setzt neue Maßstäbe für Genauigkeit und Lei ...

Mit dem BMP581 stellt Bosch Sensortec einen neuen barometrischen Drucksensor vor, der bei geringem Stromverbrauch eine extrem hohe Genauigkeit erreicht und so die Höhenmessung in Wearables, Hearables oder IoT-Geräten ermöglicht. Damit eignet er sich ideal für neue Anwendungsfälle, wie Fitness-Tracking, die Gerätehersteller bisher so nicht umsetzen konnten. Sturzerkennung, Navigation sowie Standortbestimmung in Innenräumen sind weitere Anwendungsgebiete.„Der neue BMP581 bietet eine völlig neue Dimension an Genauigkeit in Kombination mit der hohen Leistung und dem geringen Stromverbrauch früherer Produktgenerationen“, sagt Dr. Stefan Finkbeiner, CEO bei Bosch Sensortec. „Die Genauigkeit des Sensors ist atemberaubend: Er kann eine Veränderung des Luftdrucks messen, die einem Tausendstel des Gewichts einer Stechmücke (7,6 μg) entspricht.“ Dank der extremen Genauigkeit misst der BMP581 eine Höhenänderung von nur wenigen Zentimetern. Er kann daher Bewegungen im Fitnesstraining bis auf die Ebene einzelner Klimmzüge oder Liegestützen erkennen. Zudem liefert er hochpräzise Standortinformationen für die Lokalisierung in Innenräumen, zur Navigation oder zur Stockwerkerkennung. Auf diese Weise stellt der Sensor schnell wichtige Informationen im Falle eines Notrufs bereit. Der Sensor hilft auch dabei, die Flugstabilität und Landegenauigkeit von Drohnen deutlich zu verbessern und Wasserstände in Haushaltsgeräten zu erkennen, um beispielsweise bei Waschmaschinen vor Überschwemmungen zu warnen. Der neue BMP581 bietet eine völlig neue Dimension an Genauigkeit in Kombination mit der hohen Leistung und dem geringen Stromverbrauch früherer Produktgenerationen...Dr. Stefan Finkbeiner, CEO bei Bosch Sensortec Geringer Stromverbrauch bei hoher Genauigkeit Der BMP581 bietet eine relative Genauigkeit von +/- 0,06 hPa und eine typische absolute Genauigkeit von +/- 0,3 hPa. Die volle Genauigkeit ist über einen breiten Messbereich von 300 hPa bis 1100 hPa verfügbar. Der BMP581 hat einen typischen Temperaturkoeffizienten-Offset (TCO) von nur +/- 0,5 Pa/K und ein geringes RMS-Rauschen von 0,08 Pa bei 1000 hPa (typisch). Die Langzeitdrift über 12 Monate beträgt nur +/- 0,1 hPa. Im Vergleich zum BMP390, der Vorgängergeneration der barometrischen Drucksensoren von Bosch, verbraucht der BMP581 85 % weniger Strom, das Rauschen ist um 80 % geringer und der TCO wurde um 33 % reduziert. Der typische Stromverbrauch von nur 1,3 μA bei 1 Hz verlängert die Batterielebensdauer deutlich. Im Deep-Standby-Modus werden nur 0,5 μA verbraucht. Der Sensor verfügt über eine digitale, serielle Schnittstelle mit I2C, I3C und SPI (3-Draht/4-Draht). Der BMP581 kommt in einem kompakten 10-Pin-LGA-Gehäuse mit Metalldeckel und Abmessungen von nur 2,0 x 2,0 x 0,75 mm 3 . Virtuelle Präsentation: Das Video zeigt weitere Informationen und Anwendungsbeispiele des neuen Sensors und gibt Einblicke in die Entwicklung des Produkts. https://www.bosch-sensortec.com/unveil/event/ Verfügbarkeit: Der BMP581 ist ab sofort verfügbar und bietet ein starkes Preis-Leistungs-Verhältnis.

CES 2020: Bosch setzt Maßstäbe bei künstlicher Intelligenz

06.01.2020

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Wirtschaft

CES 2020: Bosch setzt Maßstäbe bei künstlicher Intelligenz

Las Vegas – Egal ob beim automatisierten Fahren, im Smart Home oder in der Produktion: Künstliche Intelligenz (KI) ist aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Bosch setzt KI und das Internet der Dinge (IoT) ein, um das Leben für den Menschen zu erleichtern und so sicher wie möglich zu gestalten. Das Motto des Technologie- und Dienstleistungsunternehmens lautet hier: „Beneficial AI. Building trust together“. Der Fokus liegt auf robuster und sicherer KI zur Herstellung von smarten Produkten. Wie diese aussehen, zeigt Bosch auf der diesjährigen CES. So feiert auf der weltgrößten Messe für Konsumelektronik der Virtual Visor, eine KI-basierte, digitale Fahrzeugsonnenblende von Bosch Weltpremiere. Das Produkt hat ebenso einen CES® Innovation Award gewonnen wie Boschs 3D-Display fürs Auto.Zu den weiteren KI-Highlights des Unternehmens auf der Messe zählen eine Anwendung für die vorausschauende Wartung der Raumstation ISS, ein System zum Beobachten des Fahrzeuginnenraums sowie eine smarte Plattform für die medizinische Diagnose. „Die Lösungen, die wir auf der CES zeigen, verdeutlichen: Bosch will auch im Bereich der KI zum Innovationsführer werden“, sagt Bosch-Geschäftsführer Michael Bolle. „Ab 2025 enthält jedes Bosch-Produkt künstliche Intelligenz oder wurde mit ihrer Hilfe entwickelt beziehungsweise produziert.“ Das weltweite Marktvolumen für KI-Anwendungen soll in diesem Zeitraum bei rund 120 Milliarden US-Dollar liegen. Das ist zwölf Mal so viel wie 2018 (Quelle: Tractica ). Ein Potenzial, das Bosch nutzen will: Schon heute investiert das Unternehmen jedes Jahr 3,7 Milliarden Euro in die Software-Entwicklung und beschäftigt derzeit bereits mehr als 30 000 Software-Entwickler. 1 000 Mitarbeiter beschäftigen sich bei Bosch mit KI. Darüber hinaus hat Bosch ein umfangreiches Schulungsprogramm ins Leben gerufen: „Innerhalb der kommenden zwei Jahre werden wir annähernd 20 000 Mitarbeiter fit für KI machen“, erklärt Bolle. „Wir müssen nicht nur in die künstliche, sondern auch in menschliche Intelligenz investieren.“ Das Programm beinhaltet Trainingsformate für Führungskräfte, Entwicklungsingenieure und KI-Entwickler auf drei unterschiedlichen Niveaus und schließt Leitlinien für den verantwortungsvollen Umgang mit KI ein. Hierfür hat Bosch einen eigenen KI-Kodex erarbeitet, der die Fragen nach KI-Sicherheit und -Ethik aufgreift. Das Unternehmen will damit und mit seinem Know-how Vertrauen schaffen, bei Kunden wie bei Partnern: „Wer sowohl technische als auch ethische Prinzipien verinnerlicht hat, weiß, welchen Stellenwert Datensicherheit und -hoheit haben“, ist Bolle überzeugt. „Vertrauen ist sozusagen die Produktqualität der digitalen Welt.“Kompetenz rettet Leben Eine zentrale Kernkompetenz der Zukunft sieht Bosch in der industriellen Anwendung künstlicher Intelligenz. „Uns geht es mit künstlicher Intelligenz nicht darum, den Menschen zu modellieren, sondern die Technik zum Nutzen des Menschen zu optimieren“, betont Bolle. „Industrielle KI muss daher sicher, robust und erklärbar sein.“ Dabei soll laut Bosch der Mensch stets die Kontrolle behalten, egal ob auf der Straße, zu Hause oder in der Industrie. Dass der Mensch von zuverlässigen Maschinen profitiert, hat das Unternehmen bereits in der Vergangenheit als Pionier in der Entwicklung von lebensrettenden Fahrsicherheitssystemen wie ABS, ESP oder dem Airbag-Steuergerät bewiesen. Mit KI lassen sich auch Fahrerassistenzsysteme noch effizienter und intelligenter machen: Wenn etwa die KI-Kamera von Bosch fürs automatisierte Fahren auch teilweise verdeckte Fußgänger erkennt, kann der automatische Notbremsassistent noch zuverlässiger reagieren. Aus „Technik fürs Leben“ wird bei Bosch lernende Technik fürs Leben.Bosch investiert 100 Millionen Euro in KI-Campus Innovationen bedürfen Investitionen. Neben Aufwendungen für die Software-Entwicklung investiert Bosch weltweit in Köpfe und Kompetenzzentren. So stellt das Unternehmen 100 Millionen Euro für den Bau eines neuen KI-Campus in Tübingen, Deutschland, bereit. Der Bezug des neuen Forschungskomplexes ist für Ende 2022 angedacht. Dieser wird dann rund 700 KI-Experten Raum für den kreativen und produktiven Austausch bieten. Die Experten stammen dabei von Bosch, von externen Start-ups sowie von öffentlichen Forschungseinrichtungen. Der neue Campus soll den Experten-Austausch im Cyber Valley stärken. „Gemeinsam Vertrauen schaffen“ wird hier gelebt werden. Bosch ist Gründungsmitglied des 2016 ins Leben gerufenen Cyber Valley . In dieser Forschungskooperation bündeln Partner aus Industrie, Wissenschaft und Politik die Kräfte, um die KI-Forschung voranzutreiben und Erkenntnisse der Grundlagenforschung rasch in konkrete industrielle Anwendungen zu überführen. Zudem unterhält Bosch im Rahmen seines Bosch Center for Artificial Intelligence (BCAI) weltweit sieben Standorte – unter anderem in den USA in Sunnyvale, Kalifornien, und in Pittsburgh, Pennsylvania. Im BCAI arbeiten derzeit insgesamt rund 250 KI-Spezialisten an mehr als 150 Projekten aus den Bereichen Mobilität, Produktion, Smart Home und Landwirtschaft.Weltneuheit Virtual Visor stammt aus den USA Die kreativen KI-Köpfe bei Bosch entwickeln Produktinnovationen für die Bereiche Mobility, Smart Home oder Industrie 4.0. Die KI-Weltneuheit aus dem Fahrzeugbereich, mit der das Unternehmen in Las Vegas Weltpremiere feiert, stammt aus den USA: Der Virtual Visor ist eine transparente digitale Sonnenblende. Ein durchsichtiges LCD-Display wird mit der Insassenbeobachtungskamera verbunden, die die Position der Augen des Fahrers erkennt. Anhand intelligenter Algorithmen wertet die virtuelle Sonnenblende diese Informationen aus und verdunkelt auf dem Display ausschließlich den Teilbereich, in dem die Sonne den Fahrer blenden würden. Der Virtual Visor hat beim CES® Best of Innovation Award die höchste Punktzahl in seiner Kategorie gewonnen. Gleiches gilt für das neue 3D-Display von Bosch. Es erzeugt mithilfe einer passiven 3D-Technik einen real empfundenen dreidimensionalen Effekt von Bildern und Warnsignalen. Dadurch lassen sich Informationen schneller erfassen als auf herkömmlichen Bildschirmen. Die Verkehrssicherheit steigt. Zusätzliche Sicherheit bietet auch das neue System zur Innenraumbeobachtung von Fahrzeugen. Wenn der Fahrer müde ist oder seinen Blick aufs Smartphone abwendet, erkennt dies das System anhand der Bewegung der Augenlider, der Blickrichtung und der Kopfhaltung – und warnt ihn vor kritischen Situationen. Darüber hinaus erfasst es den Fahrzeuginnenraum und stellt fest, wie viele Fahrgäste sich an Bord befinden, wo und in welcher Position sie sitzen. So können Sicherheitssysteme wie Airbags im Notfall optimal ausgelöst werden. Mit Fahrerassistenzsystemen hat Bosch seinen Umsatz 2019 um zwölf Prozent auf rund zwei Milliarden Euro gesteigert. Sie ebnen den Weg zum automatisierten Fahren. Sind Fahrzeuge in Zukunft auf Teilstrecken wie der Autobahn teilautomatisiert unterwegs, wird die Fahrerbeobachtung zum unverzichtbaren Begleiter: Die Kamera achtet darauf, dass der Fahrer das Steuer jederzeit wieder sicher übernehmen kann. Bis 2022 wird das Unternehmen für das automatisierte Fahren rund vier Milliarden Euro aufwenden und mehr als 5 000 Ingenieure beschäftigen. Um das Portfolio in diesem Bereich sensortechnisch zu vervollständigen, steigt Bosch in die Serienentwicklung von Lidarsensoren ein. Neben Radar und Kamera bilden sie die unabdingbare dritte Sensortechnik. Als Fernbereichslidar erkennt der Bosch-Sensor auch nichtmetallische Objekte in großer Entfernung wie beispielsweise Steine auf der Straße.Bosch-KI kommt im Weltall und in der Medizin zum Einsatz Hoch hinaus will das Unternehmen mit seinem Sensorsystem SoundSee, das bereits Ende 2019 ins All geschickt wurde. Dieses wird vom autonom fliegenden NASA-Roboter Astrobee aus in der Raumstation ISS ungewöhnliche Geräusche herausfiltern, mithilfe von KI-Algorithmen analysieren und signalisieren, wann eine Wartung erforderlich ist. Die Audio-Dateien werden ab Frühjahr 2020 an eine von der NASA spezifizierte Bodenkontrollstation im Bosch-Forschungszentrum Pittsburgh gesendet. SoundSee, das kaum größer als eine Brotdose ist, wurde in den USA zusammen mit Astrobotic im Rahmen einer NASA-Forschungskooperation entwickelt.Ganz erdverbunden aber nicht weniger innovativ zeigt sich Vivalution – eine smarte Plattform, die bei der medizinischen Diagnose unterstützt. Vivalution kann die Proben von Blut und anderen Körperflüssigkeiten mikroskopisch vergrößern und digital abbilden sowie mithilfe von künstlicher Intelligenz analysieren. Es ist in der Lage, Unregelmäßigkeiten in Zellen schnell und präzise zu erkennen und Ärzte bei Auswertung und Diagnose zu unterstützen.Smartglasses Light Drive macht alltägliche Brillen smart Auch jenseits von KI-Anwendungen zeigt Bosch auf der CES zahlreiche Neuheiten. Beispielsweise mit dem Smartglasses Light Drive System , der weltweit ersten sensorbasierten Lösung, die es ermöglicht, eine alltägliche Brille smart zu machen. Sie ist gut ein Drittel schmaler als auf dem Markt befindliche Lösungen und wiegt weniger als zehn Gramm. Die gestochen scharfen Bilder, die selbst bei direkter Sonneneinstrahlung gut erkennbar ins Sichtfeld projiziert werden, reichen von Navigationsinformationen und Textnachrichten über Kalendereinträge bis zu Betriebsanleitungen – je nachdem welche Informationen vom Smartphone oder der Smartwatch empfangen werden. Mit dem Technologieträger IoT Shuttle zeigt Bosch auf der CES, welche Lösungen das Unternehmen Automobilherstellern und Mobility Service Providern für die Elektrifizierung, Automatisierung, Vernetzung und Personalisierung von Shuttlefahrzeugen anbietet. Das Angebot umfasst neben Komponenten nahtlos vernetzte Mobilitätsdienste. Mit diesen können Betreiber ihre Flottenfahrzeuge flexibel einsetzen, verwalten, laden und warten sowie jede Fahrt sicher machen. Auf dem Bosch-Stand zu sehen sind außerdem verbesserte Antriebs- und Sensortechniken für die vernetzte und emissionsfreie Mobilität der Zukunft.Aus der Küche ins ganze Haus: Erweitertes Angebot für das Residential IoT Bosch vergrößert sein Service-Angebot für das Residential IoT, also das Internet der Dinge für den gesamten privaten Wohnbereich. Highlight ist hier die offene Plattform Home Connect, die auf der CES präsentiert wird. Von Mitte 2020 an lassen sich auch Beleuchtung und Beschattung, Entertainment oder Smart Gardening herstellerübergreifend über eine App steuern. Die Zahl der Partnerunternehmen liegt derzeit bei 40 und soll sich mehr als verdoppeln. Damit will Bosch das Leben zu Hause noch komfortabler und effizienter machen.Intelligente Technik schützt das Klima Die Klammer um innovative Produkte bildet das unternehmerische Handeln von Bosch. „Wir wollen ökonomische, ökologische und soziale Verantwortung in Einklang bringen.“ Ein großes Anliegen ist dabei auch der Klimaschutz. „Bosch entwickelt nicht nur umweltfreundliche Lösungen, sondern geht selbst mit gutem Beispiel voran“, erklärt Bolle. „Bis Ende 2020 werden alle unsere 400 Standorte weltweit klimaneutral gestellt sein und von der Entwicklung über die Produktion bis zur Verwaltung keinen CO2-Fußabdruck mehr hinterlassen. Für die deutschen Standorte haben wir das bereits realisiert.“ Auch hierfür kommt künstliche Intelligenz zum Einsatz: An einzelnen Standorten nutzt beispielsweise eine unternehmenseigene Energieplattform intelligente Algorithmen, um Abweichungen im Energieverbrauch zu identifizieren. Allein dadurch konnte in einigen Produktionswerken der CO2-Ausstoß innerhalb der vergangen zwei Jahre um mehr als zehn Prozent gesenkt werden. Hält man sich vor Augen, dass Bosch insgesamt 270 solcher Werke betreibt, lässt sich das enorme Einsparpotenzial erahnen. Bolle: „Und so zeigt der Auftritt auf der CES: Bosch hat mit KI in vielfacher Hinsicht Großes vor.“

CES 2020: Bosch zeigt intelligente Technik fürs Leben

06.01.2020

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Smart Home

CES 2020: Bosch zeigt intelligente Technik fürs Leben

Stuttgart/Las Vegas – Bosch präsentiert sich vom 7. bis 10. Januar 2020 auf der CES® 2020 in Las Vegas, Central Hall, Stand-Nr. #12401 mit vernetzten Produkten für die Mobilität und das Zuhause. Zu den Highlights auf der Messe gehören Lösungen, die künstliche Intelligenz (KI) nutzen oder mit ihrer Hilfe entwickelt beziehungsweise produziert werden. Das internationale Technologie- und Dienstleistungsunternehmen will KI für Menschen sicher, robust und nachvollziehbar machen, egal ob in der Produktion, im Smart Home oder beim automatisierten Fahren.CES 2020 Innovation Awards: Ausgezeichnete Lösungen von Bosch Bosch hat zur CES 2020 gleich zweimal die höchste Punktzahl bei den Innovation Awards erzielt und drei weitere Auszeichnungen als „Honoree“ geholt. Die CES Innovation Awards werden von der Consumer Technology Association (CTA) gefördert und jährlich in 28 Kategorien vergeben. Sie sind ein Indikator für die Trends der Zukunft. Neben dem 3D-Display fürs Auto erhielt eine Weltneuheit aus dem Bereich Car Multimedia den begehrten Best of Innnovation Award – die digitale Auto-Sonnenblende Virtual Visor. Beide Innovationen wurden zusätzlich mit einem Honoree in einer weiteren Kategorie geehrt. Der dritte Honoree geht an das Bosch Vivalution (Markenname wurde geändert) – eine smarte Plattform für die medizinische Diagnose.Weltneuheit: Virtual Visor – die transparente digitale Sonnenblende (AI inside): Herkömmliche Sonnenblenden schützen Autofahrer vor störendem Gegenlicht. Einmal heruntergeklappt, versperren sie allerdings oft auch große Teile des Sichtfeldes. Dieses Problem löst Bosch mit einem neuen transparenten LCD-Display, das die lichtundurchlässige Blende im Auto ersetzt. Der Virtual Visor wird mit der Insassenbeobachtungskamera verbunden, die die Position der Augen des Fahrers erkennt. Anhand intelligenter Algorithmen wertet die virtuelle Sonnenblende diese Informationen aus und verdunkelt auf dem Display ausschließlich den Teilbereich, in dem die Sonne oder andere Lichtquellen den Fahrer blenden würden. Der Rest bleibt durchsichtig und verdeckt nicht mehr die Sicht auf das Verkehrsgeschehen.3D-Display – die dritte Dimension im Cockpit: Das neue 3D-Display von Bosch erzeugt mithilfe einer passiven 3D-Technik einen real empfundenen dreidimensionalen Effekt von Bildern und Warnsignalen. Dadurch lassen sich Informationen schneller erfassen als auf herkömmlichen Bildschirmen. Der Fahrer ist dadurch weniger abgelenkt. Das System für die räumliche Darstellung kommt ganz ohne Zusatztechniken wie Eyetracking oder 3D-Brille aus.Vivalution (Markenname wurde geändert) – smarte Plattform für die medizinische Diagnose (AI inside): Vivalution von Bosch kann Proben von Blut und anderen Körperflüssigkeiten mikroskopisch vergrößern und digital abbilden sowie mithilfe von KI-Algorithmen analysieren. Mittels maschinellem Lernen wurde das Gerät bereits mit mehr als 30 000 Bildern und rund 9 Millionen Datenpunkten von Zellen trainiert – und es lernt weiter. So ist es in der Lage, Unregelmäßigkeiten in Zellen schnell und präzise zu erkennen und Ärzte bei Auswertung und Diagnose zu unterstützen.Das muss man von Bosch gesehen haben Soundsee – intelligentes Gehör für die ISS (AI inside): Kaum größer als eine Vesperbox steckt Soundsee von Bosch voller neuester künstlicher Intelligenz (KI). Diese kommt nun erstmals im Weltall zum Einsatz: Vom autonom fliegenden NASA-Roboter Astrobee aus wird das Sensorsystem in der Raumstation ISS anhand integrierter Mikrofone Umgebungsgeräusch einfangen und diese mithilfe von KI-Algorithmen analysieren. So kann Soundsee ungewöhnliche Geräusche herausfiltern und signalisieren, wann eine Wartung erforderlich ist. Die Audio-Dateien werden ab Frühjahr 2020 an eine von der NASA spezifizierte Bodenkontrollstation im Bosch-Forschungszentrum Pittsburgh gesendet. Soundsee wurde zusammen mit Astrobotic im Rahmen einer NASA-Forschungskooperation entwickelt.Smartglasses Light Drive – Informationen immer im Blick: Mit Smartglasses Light Drive präsentiert Bosch Sensortec die weltweit erste Lösung, die es ermöglicht, eine alltägliche Brille smart zu machen. Das integrierte Projektionssystem besteht aus MEMS-Spiegeln, optischen Elementen, Sensoren und intelligenter Software-Anbindung. Das Smartglasses Light Drive ist gut ein Drittel schmaler als bisherige Lösungen auf dem Markt und wiegt weniger als zehn Gramm. Die gestochen scharfen Bilder, die es selbst bei direkter Sonneneinstrahlung gut erkennbar ins Sichtfeld projiziert, reichen von Navigationsinformationen und Textnachrichten über Kalendereinträge bis zu Betriebsanleitungen – je nachdem welche Informationen von Smartphone oder Smartwatch empfangen werden.Innenraumbeobachtung – Sicherheit und Komfort für alle Insassen (AI inside): Wenn der Fahrer müde ist oder seinen Blick aufs Smartphone abwendet, erkennt dies das System zur Beobachtung des Fahrzeuginnenraums von Bosch anhand der Bewegung der Augenlider, der Blickrichtung und der Sitzposition – und warnt ihn vor kritischen Situationen. Darüber hinaus erfasst es den Fahrzeuginnenraum und stellt fest, wie viele Fahrgäste sich an Bord befinden und wo sie sitzen. So können Sicherheitssysteme wie Airbags im Notfall optimal ausgelöst werden. Zudem erhöht das System den Komfort für die Insassen. Beispielsweise stellen sich gespeicherte individuelle Einstellungen für die Sitzposition automatisch ein. Sind Fahrzeuge in Zukunft auf Teilstrecken wie der Autobahn teilautomatisiert unterwegs, wird die Fahrerbeobachtung zum unverzichtbaren Begleiter: Die Kamera achtet darauf, dass der Fahrer das Steuer jederzeit wieder sicher übernehmen kann.Bosch IoT Shuttle – die Zukunft der Mobilität: Sogenannte Mobility Service Provider (MSP) bieten in Zukunft maßgeschneiderte On-Demand-Mobilität vermehrt über Shuttles an – sei es für den Güter- als auch den Personentransport. Mit dem Technologieträger IoT Shuttle zeigt Bosch auf der CES, welche Lösungen das Unternehmen Automobilherstellern und MSPs für die Elektrifizierung, Automatisierung, Vernetzung und Personalisierung von Shuttlefahrzeugen anbietet. Das Angebot umfasst neben Komponenten nahtlos vernetzte Mobilitätsdienste, mit denen Betreiber ihre Flottenfahrzeuge flexibel einsetzen, verwalten, laden und warten sowie jede Fahrt sicher machen.Mobilität der Zukunft: Auswahl an Lösungen und Services Intelligente Frontkamera : Bildverständnis mit Computervision und KI (AI inside): Sie erkennt Objekte und teilt sie in Klassen wie Fahrzeuge, Fußgänger oder Fahrräder ein und vermisst ihre Bewegung. Darüber hinaus interpretiert die Kamera, was sie sieht und ist in der Lage, unter anderem zwischen Fahrbahn und Grasstreifen oder Randbebauung zu unterscheiden – auch dann, wenn Fahrbahnmarkierungen fehlen. Die Kamera kann im unübersichtlichen Stadtverkehr auch teilweise verdeckte oder querende Fahrzeuge, Fußgänger und Radfahrer schneller und zuverlässiger erkennen und klassifizieren. So kann das Fahrzeug beispielsweise eine Warnung oder Notbremsung auslösen. Die Kamera-Intelligenz basiert auf Bosch-Know-how und ist in einem Chip des japanischen Unternehmens Renesas – dem V3H – integriert. Sie verbessert auch bereits verfügbare Fahrerassistenzsysteme und erweitert ihr Einsatzspektrum. Um Kollisionen zu verhindern, ist es zum Beispiel denkbar, eine automatische Notbremsung auch auf verschiedene Tierarten zu realisieren.Lidarsensoren – neben Radar und Kamera die dritte Sensortechnologie des automatisierten Fahrens: Bosch ergänzt sein Sensorportfolio für das hochautomatisierte Fahren und steigt in die Serienentwicklung eines Fernbereichs-Lidars ein. Der Bosch Fernbereichs-Lidar wird die erste im Markt verfügbare automotive-taugliche Lösung sein. Das heißt: Er lässt sich in großen Stückzahlen fertigen und arbeitet zuverlässig über die gesamte Lebensdauer eines Fahrzeugs. Der Lidar trägt entscheidend dazu bei, dass hochautomatisiert fahrende Fahrzeuge Objekte auch in anspruchsvollen Fahrsituationen sicher detektieren können. Situationen, bei denen Radar und Kamera an ihre Grenzen kommen können. Der Fernbereichs-Lidar erkennt beispielsweise nichtmetallische Objekte in großer Entfernung – wie Steine auf der Straße.Radarsensoren – Umfeldsensorik für komplexe Verkehrssituationen: Die neue Generation der Bosch-Radarsensoren kann das Fahrzeugumfeld noch besser erfassen – auch bei schlechten Wetter- oder Lichtverhältnissen. Grundlage dafür sind eine hohe Erfassungsreichweite, ein breiter Öffnungswinkel und eine hohe Winkeltrennfähigkeit. So können beispielsweise automatische Notbremssysteme noch zuverlässiger reagieren.Automated Valet Parking – vollautomatisierter Vorfahr-und Einparkservice: Die Gemeinschaftsentwicklung von Bosch und Daimler hat als erstes SAE-Level-4-System die Freigabe der zuständigen Behörden in Deutschland erhalten. Die Sensoren für die Parkhausinfrastruktur sowie die Kommunikationstechnik kommen von Bosch. Bis Ende 2021 soll ein Dutzend weiterer Parkhäuser mit dem Automated Valet Parking ausgestattet sein. Dafür arbeitet Bosch mit Parkhausbetreibern und Bauträgern großer Immobilienprojekte zusammen.Vehicle Computer – Elektronikarchitektur der nächsten Generation: Ein Schlüssel für die Zukunft vernetzter, automatisierter und elektrifizierter Mobilität liegt in der Elektronikarchitektur von Fahrzeugen. Mit neuen leistungsstarken Leitrechnern werden Fahrzeuge künftig nicht nur deutlich leistungsfähiger. Weniger Steuergeräte bedeuten darüber hinaus auch weniger Gewicht im Fahrzeug und weniger Komplexität im Zusammenspiel der Komponenten und Systeme. Mit den Vehicle Computern vergrößert Bosch die Rechenleistung bis Anfang der nächsten Dekade um den Faktor 1 000. Rechner dieser Art realisiert Bosch bereits für das automatisierte Fahren, den Antriebsstrang und die Integration von Infotainment-Systemen und Fahrerassistenz-Funktionen.Perfectly keyless – das Smartphone wird zum Autoschlüssel: Für die Kommunikation zwischen Fahrzeug und Smartphone nutzt Perfectly keyless in Zukunft neben Bluetooth auch Ultra-Wideband (UWB), eine neue Kommunikationstechnologie, die bereits in ersten Smartphones verfügbar ist. Mit UWB kann das Smartphone zentimetergenau lokalisiert werden. Zudem ist die Kommunikation mit dem Fahrzeug besonders sicher. Bosch arbeitet aktuell mit Partnern daran, die Datenübertragung zwischen Smartphone und Fahrzeug zu standardisieren. Auf der CES zeigt Bosch ein Demonstrationsfahrzeug, in dem Perfectly keyless erstmals auf Basis von UWB zum Einsatz kommt.Brennstoffzellen-System – Elektromobilität für die Langstrecke: Die mobile Brennstoffzelle ermöglicht hohe Reichweiten bei kurzen Tankzeiten und – bei Nutzung von regenerativ erzeugtem Wasserstoff – einen emissionsfreien Betrieb von Elektrofahrzeugen. Gemeinsam mit dem schwedischen Unternehmen Powercell industrialisiert Bosch derzeit einen Brennstoffzellen-Stack. Neben dem Stack, der Wasserstoff in elektrische Energie wandelt, entwickelt Bosch alle wichtigen Systemkomponenten zur Serienreife.Rolling Chassis – Plattform für die Elektromobilität: Elektrischer Antrieb, Lenkung oder Bremse – Bosch hat alle Bausteine für die Elektromobilität im Portfolio. Im Rahmen einer Entwicklungskooperation mit dem Chassis- und Automobiltechnik-Experten Benteler zeigt das Unternehmen, wie die Integration aller Bosch-Erzeugnisse für Elektrofahrzeuge aussehen kann. Mit dem Rolling Chassis als Technologieträger verfolgt Bosch unter anderem das Ziel, Produkte gezielt für solche Anforderungen weiterzuentwickeln.eAchse – SiC-Technologie für leistungsstarke Elektrofahrzeuge: Mit der eAchse Performance präsentiert Bosch neue technische Lösungen, die Wirkungsgrad und Leistungsdichte im elektrischen Antrieb weiter steigern. Die neue Antriebs-einheit hat eine verbesserte Systemeffizienz von bis zu 96 Prozent, was die Reichweite im WLTP um bis zu sechs Prozent erhöht. Mit drei Kilowatt Leistung pro Kilogramm ist die Leistungsdichte zudem 50 Prozent höher als bei der bisherigen eAchse. Möglich wurde das durch den erstmaligen Einsatz von Siliziumkarbid-Halbleitern (SiC) in der Leistungselektronik sowie durch eine platzsparendere Anordnung von Elektromotor, Leistungselektronik und Getriebe.Connected Biking – Lösungen für das Radfahrerlebnis 2.0: Mit dem Bordcomputer Kiox bleiben Trainingsdaten wie Geschwindigkeit, Herzfrequenz oder die eigene Leistung während der Fahrt stets im Blick. Nach der Tour lassen sich die Daten in der Smartphone-App eBike Connect oder im Online-Portal auswerten. Die neue Premium-Funktion Lock ergänzt Kiox um einen digitalen Diebstahlschutz. Rundum vernetzt unterwegs sind eBiker auch mit dem neuen SmartphoneHub, der dank COBI.Bike App eine Vielzahl an Funktionen bietet – von Navigation und Fitnesstracking bis zur Verknüpfung mit Diensten und Apps von Drittanbietern wie Apple Health, Google Fit oder komoot.Intelligente Helfer: Sicherheit und Komfort für unterwegs und zu Hause Home Connect – erweiterte Plattform für alle : Bosch vergrößert sein Service-Angebot für das Residential IoT, also das Internet der Dinge für den gesamten privaten Wohnbereich. Home Connect, die offene IoT-Plattform rund um die Bosch-Hausgeräte und andere Hersteller, an der sich bereits rund 40 Partner beteiligen, wächst aus der Küche heraus ins ganze Haus. Von Mitte 2020 an lassen sich auch Beleuchtung und Beschattung, Entertainment oder Smart Gardening herstellerübergreifend über die App steuern. Die Zahl der Partnerunternehmen soll sich mehr als verdoppeln. Somit wird das Leben zu Hause noch komfortabler und effizienter.Bosch Smart Home – die neue Offenheit: Bosch Smart Home wird mit Apple HomeKit kompatibel. In Zukunft lässt sich das Bosch Smart Home System über die Apple Home App und den Sprachassistenten Siri steuern. Um den Kundennutzen weiter zu steigern, bietet Bosch Partnern künftig die Möglichkeit, Bosch Smart Home-Geräte und Dienste über eine Programmierschnittstelle (API) in ihre Angebote einzubinden.Application Store – alles unter einem Dach: Gerade im Bereich der Sicherheitstechnik spielt die IoT-Vernetzung eine entscheidende Rolle. Um für Video- und Sicherheitsanwendungen in gewerblichen Gebäuden Geräte, Software und Daten optimal aufeinander abzustimmen zu können, hat die Bosch-Tochtergesellschaft Security and Safety Things eigens eine offene IT-Plattform entwickelt. Dank der Plattform lassen sich beispielsweise die Kompatibilität von App und Anwendung im Handumdrehen testen und die Systeme schnell implementieren. Auf der CES sind beispielhafte Anwendungen im Bereich Connected Living und Mobility zu sehen.Immer und überall ein sicheres Gefühl: Das kompakte mobile Alarmgerät kann überall platziert werden, wo Sicherheit wichtig ist. Ob zu Hause, im Auto, im Wohnmobil oder im Gartenhaus – der neue Sensor wird in den intelligenten Rauchwarnmelder Twinguard integriert. Das Gerät ist sowohl mit Geräusch-, Bewegungs- und Luftdrucksensoren als auch mit GPS ausgestattet. Ermittelt das Gerät einen Eindringling, sendet es über Wifi oder den Internet-der-Dinge-Funktechnologiestandard LPWA (Low Power Wide Area) eine Warnmeldung aufs Smartphone des Benutzers.Bosch auf der CES 2020: PRESSEKONFERENZ: Montag, 6. Januar 2020 von 9:00 bis 10:30 Uhr (Lokalzeit), Ballrooms B, C und D im Mandalay Bay Hotel, Las Vegas, South Convention Center, Level 2 MESSESTAND: Dienstag bis Freitag, 7.-10. Januar 2020 in der Central Hall, Stand #12401 FOLGEN SIE den Bosch CES 2020 Highlights auch auf Twitter: #BoschCES PANELS MIT BOSCH-EXPERTEN: Mittwoch, 8. Januar 2020, von 10:15 –11:15Uhr (Lokalzeit) Veranstaltung zum Thema „Growth of Apprenticeships for ‘New Collar’ Jobs“ mit Charlie Ackerman, Senior Vice President of Human Resources, Las Vegas, South Convention Center