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Multitalent Halbleiter: Bosch stellt auf der Electronica 2018 neue System-ICs fü ...

05.11.2018

Pressemeldung

Vernetzte Mobilität

Multitalent Halbleiter: Bosch stellt auf der Electronica 2018 neue System-ICs fü ...

München / Reutlingen – System-ICs sind applikationsspezifische, integrierte Schaltungen, die auf die speziellen Anforderungen in Fahrzeugsystemen ausgelegt sind (ASICs = anwendungsspezifische integrierte Schaltungen). Sie sind für spezifische Systemfunktionen entwickelt und enthalten auf einem, nur wenige Quadratmillimeter großen Siliziumchip komplexe Schaltungen mit bis zu mehreren Millionen elektronischen Einzelfunktionen. Auf der Electronica 2018, der Weltleitmesse für Elektronik, stellt Bosch vier neue System-ICs vor. Ein neuer Chip schaltet bei einem Unfall den Strom im Elektrofahrzeug ab, damit Fahrzeuginsassen sicher sind und Rettungskräfte gefahrlos arbeiten können.Halbleiter machen Elektroautos bei einem Unfall sicherer Fahrzeuge mit rein elektrischem oder Hybridantrieb sind mit speziellen Batterien ausgestattet, die den Elektromotor mit Hochspannung von 400 bis 800 Volt versorgen. Aus Sicherheitsgründen werden Hochvolt-Batterie, Leistungselektronik sowie ihre elektrischen Verbindungen besonders robust ausgelegt. Die Frage, wie sicher die Hochvolt-Batterie im Fall eines Unfalls ist, ist sowohl für Fahrzeuginsassen als auch Rettungskräfte überlebenswichtig. Damit sie nicht in Kontakt mit Hochspannung kommen und gleichzeitig die Gefahr von Fahrzeugbränden vermieden wird, muss die Batterie vollständig vom Fahrzeugnetz getrennt werden. Sogenannte „Pyro-Fuses“ sprengen bei einem Unfall ganze Teile der Verbindungsleitung zur Hochvolt-Batterie mittels kleiner Treibsätze heraus, damit der Stromkreis schnell und wirkungsvoll unterbrochen wird. Hier spielen Halbleiter von Bosch eine entscheidende Rolle: Der integrierte Schaltkreis CG912 kann als Bestandteil des Batteriemanagements bei einem Unfall bis zu vier dieser Pyro-Fuses in den Batteriezuleitungen auslösen. Somit besteht keine Gefahr, beim Berühren der Karosserie einen Stromschlag zu bekommen. Der Spezialbaustein sorgt zudem für die Stromversorgung des Batteriemanagements. Der CG912 von Bosch wurde ursprünglich für die Auslösung von Airbags entwickelt und ist in dieser Anwendung bereits millionenfach im Feld bewährt. Neue System-ICs zur Electronica 2018 System-ICs sind wahre Multitalente. Sie liefern stabile Versorgungsspannungen, lesen Sensordaten aus, verarbeiten Informationen und steuern Aktuatoren an – in Echtzeit. Das neue Lambdasonden-Auswerte-IC CJ138 bietet gegenüber seinen Vorgängern erweiterte Möglichkeiten bei der Anpassung der Motorsteuerung an verschiedenste Lambdasonden sowie eine genaue Diagnose des Sondenkabels auf Kurzschluss oder Unterbrechung. Der hochintegrierte Getriebebaustein CG270 übernimmt in Automatikgetrieben die präzise Regelung von bis zu zehn Hydraulikventilen und ermöglicht so, die Steuerungen für moderne, vielstufige Getriebe noch kompakter als bisher aufzubauen. Der Getriebebaustein CG135 überwacht die Versorgungsspannungen in der Getriebesteuerung und schützt im Fehlerfall das Getriebe vor Beschädigung.

Dieser MEMS-Sensor von Bosch verbessert Fahrspaß, Komfort und Sicherheit

05.11.2018

Pressemeldung

Vernetzte Mobilität

Dieser MEMS-Sensor von Bosch verbessert Fahrspaß, Komfort und Sicherheit

München / Reutlingen – Ein stabiles Fahrverhalten bei allen Witterungsbedingungen und Fahrsituationen macht Autofahren nicht nur sicher und komfortabler, sondern sorgt auch für mehr Fahrspaß und Dynamik. Auf der Electronica in München, der Weltleitmesse für Elektronik, zeigt Bosch erstmals den 5-Achsen-Inertialsensor SMI860. Der MEMS-Sensor sorgt für ein sicheres und natürliches Fahrgefühl – im Alltag wie in anspruchsvollen Situationen – und verbessert Fahrsicherheit, Komfort und Fahrdynamik spürbar.Autofahren wird noch sicherer Der intelligente MEMS-Sensor SMI860 ist eine wichtige Unterstützung für aktive Sicherheits- und Fahrerassistenzsystemen im Fahrzeug. Zum Beispiel das Elektronische Stabilitätsprogramm (ESP): Das Anti-Schleudersystem erhöht die Verkehrssicherheit und hat allein in Europa bis heute mehr als 8 500 Menschen das Leben gerettet. Die erforderlichen fahrdynamischen Daten erhält der Schleuderschutz unter anderem vom SMI860. Er erkennt, ob das Auto dahin fährt, wohin der Fahrer lenkt. Weichen die Werte voneinander ab, greift der Schleuderschutz ein. Mit dem neuen Sensor kann zudem die Position eines Fahrzeugs bestimmt werden, was für die präzise Fahrzeugortung genutzt wird. Mit dem SMI860 kombiniert Bosch erstmals fünf Inertial-Messelemente zu einem einzigen Sensor für aktive Fahrsicherheitsanwendungen. Das Gehäuse enthält zwei 16-Bit Drehratensensoren, die sowohl Dreh- als auch Rollrate messen, sowie drei 16-Bit Beschleunigungssensoren. An Hand der Signale berechnen Algorithmen sowohl den dynamischen Fahrzustand eines Fahrzeuges als auch seine Position. Robust, kompakt, zuverlässig und vielfältig einsetzbar Der intelligente Sensor basiert auf der marktführenden MEMS-Technologie von Bosch. Gegenüber seiner Vorgängergeneration ist er besser gegen Vibrationen geschützt und seine besonders hohe Offset-Stabilität sorgt für einen zuverlässigen Langzeitbetrieb. Die Entwicklung des SMI860 erfolgte gemäß ISO-Norm 26262 für Systeme bis ASIL D. Dank seiner hohen Bias-Stabilität punktet der SMI860 mit geringem Rauschen und entsprechend hoher Genauigkeit. Die quadratischen Mittelwerte des Rauschens liegen für den Drehratensensor bei nur ±0.1 °/s und für den Beschleunigungssensor bei 4 mg (x/y-Achse) und 6 mg (z-Achse). Ein integriertes Signalaufbereitungs-ASIC übernimmt die Verarbeitung und Tiefpassfilterung der Signale. Zur Kommunikation mit anderen Bauelementen ist die Standard-Schnittstelle SafeSPI eingebaut. Der SMI860 beansprucht mit seinem 7 x 7 x 1,5 mm3 großen BGA-Gehäuse wenig Platz. Die Stromaufnahme beträgt lediglich 28 mA. Der Baustein ist für einen erweiterten Temperaturbereich von -40 °C bis +125 °C ausgelegt und kann im Fahrzeug nahezu an jeder beliebigen Position eingebaut werden.

Mit diesen Chips von Bosch können Airbags früher auslösen

05.11.2018

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Vernetzte Mobilität

Mit diesen Chips von Bosch können Airbags früher auslösen

München / Reutlingen – Präzision trifft auf Schnelligkeit. Auf der Electronica in München, der Weltleitmesse für Elektronik, präsentiert Bosch eine neue Generation von Hoch-g-Beschleunigungssensoren. Die SMA7xy-Sensorfamilie erhöht die Sicherheit der Autoinsassen. Detektieren die Beschleunigungs-sensoren eine Kollision, können die passiven Sicherheitssysteme wie Airbags früher ausgelöst und die Rückhaltewirkung exakt an die jeweilige Unfallsituation angepasst werden. Auf diese Weise können Unfallfolgen gemildert werden. Die neue SMA7xy-Familie umfasst zahlreiche Sensoren für Airbag-Systeme, die auf der führenden MEMS-Technologie von Bosch basieren.Universell einsetzbare und besonders schnelle Crash-Sensoren Die Sensoren der neuen SMA7xy-Produktfamilie verarbeiten Signale besonders schnell. Gegenüber den Sensoren der Vorgänger-Generation hat Bosch die Bandbreite verdoppelt. Damit steigt auch die Geschwindigkeit, mit der ein Sensor ein Crashsignal verarbeitet, um das Doppelte. Die Beschleunigungssensoren werden entweder direkt im Airbag-Steuergerät, als Satellitensensoren in der A-, B- oder C-Säule oder auch im Frontstoßfänger installiert. Einen Aufprall oder Überschlag des Fahrzeugs erkennen die Sensoren in Sekundenbruchteilen und leiten die Informationen an das Airbag-Steuergerät, das rechtzeitig die passiven Sicherheitssysteme aktiviert. Ein Sensor der SMA7xy-Familie, der SMA760, erkennt präzise Front- und Seitenaufpralle. Ein zweiter Sensor, der SMA720, verfügt hingegen über einen x- und einen z-Kanal, um die Beschleunigung entlang der vertikalen Achse zu messen. Damit ist der SMA720 die optimale Ergänzung zum SMI860, um Fahrzeugüberschläge zu erkennen. Beide Sensoren unterstützen die Standard-Schnittstelle SafeSPI für die Kommunikation. Alle Sensoren der SMA7xy-Familie erfüllen die Anforderungen für die Sicherheitsstufe ASIL D gemäß ISO-Standard 26262 und entsprechen der Spezifikation VDA AK-LV27. Die PSI5-Sensorversionen für den Einsatz in der Peripherie decken je nach Ausführung einen Messbereich von 30 g, 60 g, 120 g, 240 g, oder 480 g ab. Für mehr Flexibilität im Design bietet Bosch eine ganze Reihe an Befestigungsoptionen an: Die Sensoren können beispielsweise auch hochkant verbaut werden, um Platz zu sparen. Gestaltungsfreiheit für Entwickler Die peripheren Sensoren sind in zahlreichen Varianten verfügbar: mit zwei Gehäuseoptionen, vier Konfigurationen hinsichtlich der Sensorachsen, mehreren Messbereichsvarianten und mehr als 80 verschiedenen PSI5-Betriebsarten – für jede Anforderung gibt es einen passenden Sensor. Eine Gehäuseoption ist das weitverbreitete und besonders robuste SOIC8-Gehäuse, eine weitere ist das LGA-System-in-Package (SiP) mit integrierten passiven Bauelementen.

Mit MEMS-Sensoren von Bosch navigieren Autos auch ohne GPS

05.11.2018

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Mit MEMS-Sensoren von Bosch navigieren Autos auch ohne GPS

München / Reutlingen – Wenn das Navigationssystem nicht mehr weiter weiß, weil das GPS-Signal fehlt, endet so manche entspannte Autofahrt abrupt. Auf der Weltleitmesse für Elektronik, der Electronica in München, stellt Bosch den neuen 6-Achsen-Inertialsensor SMI230 vor. Mit ihm verlieren Navigationssysteme ihr Ziel nicht mehr aus den Augen – selbst, wenn das GPS-Signal unterbrochen wird. Der SMI230 von Bosch liefert dem Navigationssystem Bewegungsdaten, damit dieses auch bei schwachem oder ohne GPS-Signal laufend den aktuellen Ort des fahrenden Fahrzeugs bestimmen kann. Damit arbeitet die Navigation noch genauer und zuverlässiger.Auch ohne GPS-Signal immer auf Kurs Heutzutage verlassen sich Millionen Autofahrern auf die GPS-Navigation. Doch ist das Satellitensignal schwach, verzerrt oder reißt ab – etwa durch Berge, hohe Gebäude oder auch in Tunneln – fehlt dem Navigationssystem die Orientierung. Hier kommt der MEMS-Sensor SMI230 von Bosch ins Spiel: Er misst präzise Drehrate und Beschleunigung des Fahrzeugs. Damit berechnet das bordeigene Navigationssystem permanent während der Fahrt Bewegungsrichtung und Geschwindigkeit des Fahrzeugs und bestimmt die exakte Fahrzeugposition. Damit reißt die Navigation auch in Tunneln und in Häuserschluchten nicht ab. Der Sensor verbessert mit seinen Fähigkeiten jedoch nicht nur die Navigation, sondern kann auch für das Flottenmanagement, in Mautsystemen und in Alarmanlagen eingesetzt werden. Auch hier ist eine präzise Ortbestimmung wichtig. Vielseitig verwendbar für mehr Flexibilität Der SMI230 kombiniert eine 3-Achsen-Beschleunigungs- und eine 3-Achsen-Drehratensensorik in einem kompakten Gehäuse. Beide Sensoren arbeiten digital in 16-Bit-Technik und basieren auf der MEMS-Technologie von Bosch. Für noch mehr Flexibilität sorgt die Möglichkeit, den Drehratensensor und den Beschleunigungssensor entweder einzeln zu nutzen oder beide zur Datensynchronisation miteinander zu verknüpfen. Präzise, stabil und stromsparend Der SMI230 arbeitet hochgenau – die Voraussetzung für eine äußerst präzise Navigation: Das Rauschen beträgt nur 0,02°/s/√Hz (RMS) beim Drehratensensor und 0,12 mg/√Hz (RMS) beim Beschleunigungssensor. Der Beschleunigungssensor ist zudem besonders temperaturstabil. Das zeigt sich am niedrigen TCO (Offset des Temperaturkoeffizienten) von durchschnittlich unter 0,2 mg/K und am TCS-Wert (Stabilität des Temperaturkoeffizienten) von nur 0,002 %/K. Die typische Bias-Instabilität des Drehratensensors ist kleiner als 2°/h. Zudem spielt der Stromverbrauch in vielen Anwendungen eine entscheidende Rolle. Daher unterstützt der SMI230 drei Energiesparmodi (Beschleunigungssensor: Standby-Modus; Drehratensensor: Standby-Modus und Tiefschlaf-Modus). Rückwärtskompatibilität verkürzt die Entwicklungszeit Der SMI230 ist pin-kompatibel zum SMI130. Weil auch die Programmierschnittstelle für den Drehratensensor identisch ist, kann der Sensor ohne zeitaufwendige Layout-Änderungen in bestehende Plattformen integriert werden. Das äußerst kompakte, nur 3 x 4,5 x 0,95 mm3 große 16-Pin-Gehäuse des SMI230 entspricht der standardmäßigen LGA-Bauart. Der Sensor ist ab Mai 2019 lieferbar.

Bosch und NIO vereinbaren strategische Partnerschaft

09.07.2018

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Wirtschaft

Bosch und NIO vereinbaren strategische Partnerschaft

Berlin – Die Bosch-Gruppe und das Elektroauto-Unternehmen NIO haben eine strategische Kooperation mit Fokus auf Sensorik, automatisiertes Fahren, Elektromotorsteuerung und intelligente Transportsysteme vereinbart. Die Zeichnungszeremonie fand im Beisein der deutschen Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und dem chinesischen Premier Li Keqiang in Berlin statt. Seit Juni 2018 liefert NIO das 7-Sitzer-Elektro-SUV ES8 an Kunden in China aus. In diesem Fahrzeug werden Schlüsselkomponenten von Bosch wie Fahrerassistenzsysteme, Steuergeräte, Sensorik und der elektromechanische Bremskraftverstärker iBooster verbaut. Die Komponenten sollen für neue NIO-Fahrzeugmodelle weiterentwickelt werden.Über Bosch in China Bosch ist in China bereits seit 1909 aktiv und mit allen Unternehmensbereichen vertreten. Im Bereich Mobility Solutions arbeitet das Technologie- und Dienstleistungsunternehmen mit internationalen und lokalen Herstellern sowie Start-ups zusammen. An rund 60 Standorten beschäftigt Bosch derzeit mehr als 60 000 Mitarbeiter im Land und erzielte 2017 einen Umsatz von 14,9 Milliarden Euro im chinesischen Markt – ein zweistelliger Anstieg gegenüber dem Vorjahr . Bosch setzt in China auf eine starke Lokalisierung. Neben Partnerschaften stehen die lokale Fertigung sowie Forschung und Entwicklung im Fokus. Insgesamt flossen in den vergangenen zehn Jahren mehr als 4,8 Milliarden Euro in die chinesischen Bosch-Standorte – allein 2017 waren es knapp 840 Millionen Euro. In Wuxi entsteht die weltweit erste Produktionsstätte für 48-Volt-Batterien in Elektroautos. Im November 2018 soll in Nanjing der erste iBooster-Produktionsstandort von Bosch im asiatisch-pazifischen Raum offiziell an den Start gehen. Damit will das Unternehmen die wachsende Nachfrage nach elektrifizierten und automatisierten Antriebslösungen in China bedienen. Ebenfalls noch in diesem Jahr wird der zweite Bauabschnitt des Werks für Automobilelektronik in Wujin, Changzhou, fertiggestellt. Zudem ist für 2018 die Eröffnung eines Artificial Intelligence Centers in China geplant. Über NIO NIO’s Mission ist es, mit intelligenten Premium-Elektrofahrzeugen und einem herausragenden Nutzererlebnis Lebensfreude zu vermitteln. NIO, gegründet im November 2014, ist ein global aufgestelltes Elektroauto-Unternehmen mit erstklassigen Design-, Forschungs- und Entwicklungs-, Fertigungs- sowie Servicezentren in Schanghai, Peking, San José, München, London sowie an neun weiteren Standorten. Unter der Leitung von Kris Tomasson, Vice President of Design, wird in Deutschland die Marken- und Produktdesignentwicklung vorangetrieben. Im November 2017 wurde die NIO GmbH von der Chinesischen Handelskammer in Deutschland ausgezeichnet. Das Formel-E-Team von NIO sicherte sich bei der ersten Formel-E-Meisterschaft 2015 den Fahrertitel. 2016 stellte NIO eins der schnellsten Elektroautos der Welt vor, den EP9. Der EP9 erzielte den Rundenrekord für Elektrofahrzeuge auf der Nordschleife und auf drei weiteren Rennkursen von Weltrang. 2017 präsentierte NIO das visionäre Fahrzeug EVE. Am 28. Juni 2018 startete die offizielle Auslieferung des 7-Sitzer-Hochleistungs-Elektro-SUV NIO ES8 in China.