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Bosch Rexroth erzielt 2019 stabilen Umsatz auf Rekordjahrniveau

16.04.2020

Pressemeldung

Wirtschaft

Bosch Rexroth erzielt 2019 stabilen Umsatz auf Rekordjahrniveau

Lohr am Main – Bosch Rexroth hat sich 2019 in einem schwierigen Umfeld und trotz stark zurückgehender Auftragseingänge gut behauptet. Mit 6,2 Milliarden Euro blieb der Umsatz stabil auf dem Rekordniveau des Vorjahres. Profitiert hat das Unternehmen dabei vor allem von seinem soliden Kerngeschäft mit Hydraulik sowie dem weiteren Ausbau des Angebots im Bereich Fabrikautomation als wichtigem Türöffner für neue Märkte. „Wir ziehen eine positive Bilanz für das Jahr 2019“, erklärt Rolf Najork, Geschäftsführer der Robert Bosch GmbH mit Verantwortung für den Bereich Industrietechnik und Vorstandsvorsitzender der Bosch Rexroth AG. „Angesichts der volatilen Märkte und der spürbaren Konjunkturabkühlung war dieses sehr gute Ergebnis alles andere als ein Selbstläufer. Es zeigt, dass unsere breite Aufstellung mit verschiedenen Geschäftsfeldern ein großer Vorteil ist, und dass wir mit unseren strukturellen Anpassungen die richtigen Weichen gestellt haben.“ In allen Regionen konnte Bosch Rexroth 2019 an den Erfolg des Vorjahres anknüpfen: Am umsatzstärksten blieben die Kernmärkte Deutschland und Europa. Der Umsatz in Deutschland sank um 4,1 Prozent auf 1,4 Milliarden Euro, der in den übrigen europäischen Märkten (ohne Deutschland) um 0,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 2,1 Milliarden Euro. In den Wachstumsmärkten der Region Asien-Pazifik / Afrika erzielte Bosch Rexroth 1,6 Milliarden Euro Umsatz und damit ein leichtes Plus von 0,6 Prozent. In der Region Nord- und Südamerika stieg der Umsatz um 5,3 Prozent auf 1,1 Milliarden Euro. Am Ende des Geschäftsjahres (Stand: 31.12.2019) beschäftigte das Unternehmen weltweit rund 31.000 Mitarbeitende.Wirtschaftliches Umfeld und COVID-19-Pandemie trüben Aussichten für 2020 Für das laufende Geschäftsjahr 2020 rechnet Bosch Rexroth mit einer rückläufigen Geschäftsentwicklung in allen Regionen und Branchen. Ursache sind zum einen die allgemeine Konjunkturschwäche sowie der Struktur-wandel in Kundenbranchen, die eng mit der Automobilindustrie verbunden sind. So gingen die Auftragseingänge im Laufe des Jahres 2019 um 20,3 Prozent zurück. Zum anderen trübt die weltweite COVID-19-Pandemie die Geschäftserwartungen für 2020. Die konsequente Umsetzung von Maßnahmen zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit bleibt für Bosch Rexroth deshalb in allen Bereichen von besonderer Bedeutung. „Die Entwicklungen um COVID-19 beschäftigen uns derzeit sehr. Wir haben in den zurückliegenden Wochen umfassende Maßnahmen ergriffen, um unsere Mitarbeiter, Kunden und Partner zu schützen und zugleich eine bestmögliche Versorgung sicherzustellen“, so Najork. „Sicherheit hat bei uns durchweg die höchste Priorität. Wir wollen unseren Kunden auch und gerade in solchen globalen Krisen ein verlässlicher und verantwortungsbewusster Partner sein.“Fokus auf Innovationen und neue Märkte Bosch Rexroth bleibt dabei einer der wichtigsten Innovationstreiber und Pionier für neue Technologien in seinen Märkten. So investierte das Unternehmen im vergangenen Geschäftsjahr 2019 rund 348 Millionen Euro in Forschung und Entwicklung – eine Steigerung von 6,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Im Zentrum steht dabei weiterhin die Entwicklung vernetzter und vollautomatisierter Lösungen in den beiden großen Bereichen Hydraulik und Fabrikautomation. Alle Geschäftsbereiche haben 2019 zum Erfolg von Bosch Rexroth beigetragen. Während sich das Kerngeschäft mit Industrie- und Mobilhydraulik als solide Basis erwies, entwickelte sich der Bereich Fabrikautomation mit dem Schwerpunkt Industrie 4.0 und der Vision der vollvernetzten Fabrik der Zukunft weiter zu einem wichtigen Türöffner für neue Märkte und Kunden.Anlagenbau und Engineering: Vernetzte und intelligente Hydraulik Auch im klassischen Kerngeschäft der Industriehydraulik treibt Bosch Rexroth den Wandel aktiv voran: Smarte hydraulische Komponenten und Systeme wie die kompakte Hydraulikeinheit CytroBox lassen sich schnell und einfach in die vernetzte Fertigung einbinden. Sie sind Industrie 4.0-fähig und bieten Dienste für das Internet of Things (IoT), beispielsweise zur Zustandsüber¬wachung von Maschinen oder Anlagen. Mobile Hydraulics: Smarte Lösungen für die mobile Arbeitsmaschine der Zukunft Trotz des angespannten Marktumfelds konnte Bosch Rexroth 2019 seinen Marktanteil in der Mobilhydraulik weiter ausbauen. Entscheidende Zukunftsthemen sind neue Aktivitäten in den Feldern Automatisierung und Fahrerassistenzsysteme, der Elektrifizierung sowie IoT. Mit BODAS Connect bietet Bosch Rexroth eine offene, skalierbare End-to-End-Lösung, mit der sich mobile Arbeitsmaschinen miteinander vernetzen lassen. Kunden können mit ihrer Hilfe Daten aus der mobilen Anwendung gezielt auslesen und analysieren. Auf der Branchenmesse für Baumaschinen BAUMA stellte das Unternehmen 2019 zudem die ersten Komponenten seines künftigen Elektrifizierungsangebots für Arbeitsmaschinen vor. Diese Lösungen unterstützen Kunden dabei, Emissionen zu senken und zugleich die Leistungsfähigkeit weiter zu steigern. Bosch Rexroth profitiert hierbei auch von der langjährigen Bosch-Expertise im Bereich der Elektromobilität.Fabrikautomation: neue Standards für die vernetzte Fertigung Im Bereich Fabrikautomation bilden die vernetzte Montage und Intralogistik einen wichtigen strategischen Schwerpunkt von Bosch Rexroth. Im Zentrum steht dabei die Vision der Fabrik der Zukunft mit softwarebasierten, automatisierten und vernetzten Lösungen. In diesem Geschäftsbereich konnte das Unternehmen 2019 unter anderem mit der offenen Automatisierungsplattform ctrlX AUTOMATION seine Position als Innovationstreiber weiter stärken.Als erste 5G-fähige Automatisierungsplattform von Bosch Rexroth verbindet ctrlX AUTOMATION eine Vielzahl an Geräten mit dem neuen Kommuni-kationsstandard und sorgt so für eine durchgängige Vernetzung in Fabriken. Bestehende Maschinen lassen sich über Retrofit-Lösungen mit der neuen Technik nachrüsten. Für mehr Flexibilität und höhere Produktivität in der automatisierten Fabrik sorgt das ebenfalls 2019 erstmals vorgestellte ActiveShuttle. Das autonome Transportsystem setzt neue Standards in der Intralogistik, befördert Lasten bis zu 260 Kilogramm und wird vollautomatisiert mithilfe einer integrierten Hubplattform be- und entladen. „GoGreen“-Projekt: Einsparziele bei Energie und CO₂ übertroffen 2019 konnte Bosch Rexroth auch auf dem Gebiet der CO₂-Neutralität wichtige Erfolge verbuchen: Als Teil der Bosch-Gruppe hat sich der Anbieter von Antriebs- und Steuerungstechnologien ehrgeizige Ziele für die Reduzierung des Energieverbrauchs und des CO₂-Ausstoßes gesteckt. Im Rahmen des Bosch Rexroth-Projektes „GoGreen“ wird die Energieeffizienz bereits seit 2011 in allen eigenen Werken und auch bei Kunden systematisch verbessert – und dies mit äußerst positiver Bilanz: Bis zum Ende des Geschäftsjahres 2019 wurden bei Bosch Rexroth dank „GoGreen“ weltweit 620 Millionen Kilowattstunden Strom und Gas und damit mehr als 265.000 Tonnen CO₂ eingespart. Das entspricht dem jährlichen Energieverbrauch einer Stadt mit rund 80.000 Einwohnern. Der Energieverbrauch an den Bosch Rexroth-Standorten wurde um 20 bis 50 Prozent reduziert. Seit Ende 2019 hat Bosch Rexroth in Deutschland zudem einen CO₂-neutralen „Footprint“ erreicht.

Bosch bringt Maschinen für 5G in Pole-Position

26.11.2019

Pressemeldung

Wirtschaft

Bosch bringt Maschinen für 5G in Pole-Position

Stuttgart – 5G kommt. Der neue Kommunikationsstandard beschleunigt das Internet der Dinge und sorgt für einen Schub bei Industrie 4.0. Steuerungen und Sensoren, verbaut in Anlagen, Maschinen und Logistikketten, profitieren von dieser schnellen und zuverlässigen drahtlosen Datenübertragung in Echtzeit. Um Maschinen auf die moderne Kommunikation vorzubereiten, müssen sie 5G-fähig werden. Bosch liefert jetzt die Lösung: Die neue Steuerungstechnik ctrlX AUTOMATION von Bosch Rexroth ist von Beginn an auf 5G ausgerichtet und in der Lage, eine Vielzahl von Geräten in der Industrie mit dem neuen Kommunikationsstandard zu verbinden. Vorgestellt wird ctrlX AUTOMATION auf der Fachmesse SPS in Nürnberg.Bosch öffnet Tor in neues Industriezeitalter Die Industrie schaltet mit 5G in den Turbo. Unsere neue 5G-fähige Automatisierungsplattform schafft die Voraussetzung und öffnet das Tor in ein neues Industriezeitalter,...sagt Bosch-Geschäftsführer Rolf Najork, zuständig für die Industrietechnik. Mit 5G wurde erstmalig ein Kommunikationsstandard entwickelt, der nicht nur die Vernetzung von Menschen adressiert, sondern auch das Internet der Dinge. Die Merkmale von 5G überzeugen: Der neue Standard ist bis zu 20-mal schneller als 4G, überträgt Daten mit einer Latenz von einer Millisekunde nahezu verzögerungsfrei und sorgt mit einer Zuverlässigkeit von bis zu 99,9999 Prozent dafür, dass der „digitale Versand“ beim Empfänger so sicher ankommt wie über ein Kabel. „5G ist eine Revolution und ein wichtiger Baustein für die Fabrik der Zukunft," sagt Najork. Ingenieure und Konstrukteure stehen jetzt vor der Herausforderung, 5G in ihre Maschinen und Produkte zu integrieren. Bosch präsentiert die Lösung und stillt den Bedarf: Die Hardware der neuen Automatisierungsplattform lässt sich mit einem 5G-Modul ausstatten. Betriebssystem und Software von ctrlX AUTOMATION sind von Beginn an 5G-kompatibel und unterstützen eine rasche Inbetriebnahme. Auch Maschinen im Bestand sind über Retrofit-Lösungen mit der neuen Technik nachrüstbar. 2020 kommt die neue Automatisierungsplattform von Bosch Rexroth auf den Markt. 5G wird zum Wettbewerbsfaktor für die vernetzte Industrie Bis zu 70 Milliarden Geräte sollen 2025 weltweit vernetzt sein, schätzen Experten. Viele davon in der Industrie. 5G wird zum Wettbewerbsfaktor. Dank des neuen Kommunikationsstandards lassen sich Anwendungen, die eine hochleistungsfähige und äußerst zuverlässige Funkverbindung erfordern, sicher und effizient in die Produktionshallen integrieren. Dazu zählt mobile Robotik, der Einsatz autonomer Transportfahrzeuge sowie das Zusammenspiel zwischen Mensch und Maschine. Mit Hilfe von Augmented-Reality-Brillen bekommen Mitarbeiter beispielsweise Zusatzinformationen eingeblendet und können so Maschinen optimal überwachen und warten. Um die Aufgaben in der virtuellen mit jenen in der realen Welt zu kombinieren, bedarf es Datenfluss in Echtzeit. Das verspricht 5G. „Die neue Form der Kommunikation stellt alles bisher Dagewesene in den Schatten. 5G wird der erste industriefähige Funkstandard", so Najork. Bosch übernimmt Führungsrolle bei Industrie 4.0 und 5G Bosch entwickelt die Fabrik der Zukunft. Dafür setzt das Unternehmen auf Industrie 4.0 . Produkte werden zunächst in Bosch-Werken getestet und validiert, bevor sie auf dem Markt verfügbar sind. Diesen Ansatz verfolgt Bosch auch bei 5G. Auf der Hannover Messe hat das Unternehmen mit ActiveShuttle ein erstes 5G-fähiges autonomes Transportsystem vorgestellt. Für die Weiterentwicklung der Fabriken beantragte Bosch 5G-Lizenzen bei der Bundesnetzagentur, die den Aufbau von lokalen Campus-Netzen ermöglichen. Darüber hinaus hat Bosch den Vorsitz in der globalen Initiative 5G-ACIA übernommen mit dem Ziel, den neuen Kommunikationsstandard von Beginn an industriefähig zu gestalten.

Fertigungshub Mexiko: Bosch plant smartes Werk für Elektronikkomponenten

17.04.2018

Pressemeldung

Wirtschaft

Fertigungshub Mexiko: Bosch plant smartes Werk für Elektronikkomponenten

Mexiko-Stadt / Stuttgart – Das Technologie- und Dienstleistungsunternehmen Bosch investiert mehr als 100 Millionen Euro (120 Millionen US-Dollar) in ein neues Werk in Celaya im Bundesstaat Guanajuato. Bis 2020 soll in der zentralmexikanischen Stadt eine neue Smart Factory für Elektronikkomponenten entstehen. Die Investition unterstreicht den Stellenwert des diesjährigen Partnerlandes der HANNOVER MESSE: „Bosch setzt auf Mexiko. Das Land ist und bleibt ein wichtiger Markt sowie ein Knotenpunkt für unseren globalen Fertigungs- und Entwicklungsverbund“, sagte Dr. Stefan Hartung , Mitglied der Geschäftsführung der Bosch-Gruppe, im Vorfeld der internationalen Industriemesse. Ziel ist es, am neuen Standort in Celaya in den kommenden Jahren mehr als 1 200 zusätzliche Arbeitsplätze zu schaffen. Insgesamt ist die Bosch-Gruppe heute mit rund 16 000 Mitarbeitern und allen vier Unternehmensbereichen in Mexiko vertreten und erzielte 2016 am mexikanischen Markt einen Jahresumsatz von 1,1 Milliarden Euro (1,2 Milliarden Dollar). Bosch setzt auf Mexiko. Das Land ist und bleibt ein wichtiger Markt sowie ein Knotenpunkt für unseren globalen Fertigungs- und Entwicklungsverbund....Dr. Stefan Hartung, Mitglied der Geschäftsführung der Bosch-Gruppe Industrie 4.0 als Wettbewerbsvorteil in Mexiko Das lateinamerikanische Schwellenland hat sich in den vergangenen Jahren zu einer Industrienation entwickelt, angetrieben vor allem von der Mobilitätsbranche. Allein in 2017 wurden in Mexiko knapp 3,8 Millionen Fahrzeuge gefertigt. Um als weltweit führender Fertigungsstandort Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit zu steigern, setzt Mexiko verstärkt auf den Einsatz von Industrie 4.0. Die Bosch-Gruppe trägt dazu bei: „Wir planen die neue Fertigung in Celaya als Smart Factory mit hochmodernen und intelligenten Fertigungslinien“, sagte Hartung. Zum Einsatz kommen wird beispielsweise ein Manufacturing Execution System (MES), das automatisch Daten sammelt und in Echtzeit über die Produktion informiert. Dadurch ist es möglich, Maschinen vorausschauend zu warten und die Qualität der Produkte zu verbessern. „Bis Mitte 2019 soll die komplette Fertigung in nahezu allen Bosch-Werken in Mexiko mit unserem intelligenten Steuerungssystem ausgestattet sein“, so René Schlegel, Vorsitzender der Bosch-Gruppe in Mexiko. Insgesamt betreibt Bosch aktuell zwölf Fertigungsstandorte im Land und setzt bereits heute smarte Technologien ein – zum Beispiel in den Mobility Solutions-Standorten Toluca und Juárez. Als führender Anbieter von Industrie 4.0-Lösungen sieht Bosch in Mexiko zudem lokale Geschäftsmöglichkeiten. Nachfrage für vernetzte Mobilität steigt Auf einer Fläche von rund 21 000 Quadratmetern werden in Celaya Steuergeräte für den mexikanischen und amerikanischen Markt vom Band rollen – Schlüsselkomponenten für vernetzte Mobilität. Celaya wird neben Juárez das zweite Werk des Bosch-Geschäftsbereichs Automotive Electronics in Mexiko sein. „Wir reagieren mit dem neuen Standort auf die steigende Nachfrage nach Elektronikkomponenten im amerikanischen Markt“, sagte Schlegel. Mit einem Grundstück von insgesamt 170 000 Quadratmetern hat der Standort Kapazität für weiteren Ausbau in der Zukunft. Auf dem Nachbargrundstück soll zudem ein Logistikzentrum für Mexiko entstehen, das dem neuen Werk auch als Lager dienen wird. Bosch stärkt Präsenz in Nordamerika Bosch setzt mit der neuen Investition einen langjährigen Ausbau in Nordamerika fort. In den vergangenen fünf Jahren flossen insgesamt rund 2,6 Milliarden Euro in die Stärkung der lokalen Präsenz. In Mexiko ist Bosch bereits seit 1955 präsent und eröffnete beispielsweise 2016 eine neue Fertigung für Fahrsicherheitssysteme in Aguascalientes. Ende 2017 nahm ein Werk für Lenksysteme in Querétaro den Betrieb auf. Auch als Entwicklungsstandort gewinnt das Land an Bedeutung: Bereits seit 2014 betreibt Bosch in Guadalajara ein Zentrum für Softwareentwicklung und Ingenieursdienstleistungen für den amerikanischen Markt. Dort gibt es inzwischen auch die Bosch Connectory, eine Werkstatt für Start-ups in den Bereichen IoT und Mobilität. Ein Großteil der Investitionen floss auch in die USA: Die Mobility Solutions Werke in Charleston und Anderson befinden sich im Ausbau. Anfang dieses Monats eröffnete Bosch in Sunnyvale sein seit knapp 20 Jahren bestehendes Research and Technology Center im Silicon Valley nach einem Umzug neu. Bosch auf der HANNOVER MESSE: Die Fabrik der Zukunft – heute! Wie sieht die Fertigung der Zukunft aus? Wie arbeiten Mensch, Roboter und Maschine zusammen? Welche Rolle spielen 5G, Daten, Software und Services? Wo kommt künstliche Intelligenz (KI) zum Einsatz? Auf der Hannover Messe 2018 (Halle 17, Stand A40) erweckt Bosch auf mehr als 1 300 qm die Fabrik der Zukunft zum Leben – schon heute. Unter dem Motto “Now, next, beyond: Factory of the future” zeigt das Technologieunternehmen, was es heute (now) zu leisten vermag und welche Lösungen es für morgen (next) und übermorgen (beyond) entwickelt. Hauptattraktion sind 1,50 m große und bewegliche Robo-Figuren, die in Pixar-Manier den Bosch-Assistenten der vernetzten Fabrik ein Gesicht geben. Weiteres Highlight: Ein Kickertisch, der von Spiel zu Spiel und mit jedem neuen Gegner sein fußballerisches Können verbessert – dank KI.