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Das Internet der zehn Millionen Dinge

Katharina Hogh-Binder

Katharina Hogh-Binder >

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Bosch IoT Suite erreicht bedeutenden Meilenstein an angebundenen Geräten – Tendenz steigend

  • Ausgewählt: Kunden wie HOLMER, MANN+HUMMEL, SMIGHT und viele weitere setzen auf die offene und sichere technologische Basis für IoT-Anwendungen
  • Ausgezeichnet: Analysten und Anwender bewerten die Bosch IoT Suite durchweg positiv
  • Ausgeweitet: Bosch verfolgt mit seiner IoT-Plattform eine Hybrid-Cloud- und Open-Source-Strategie

Von 0 auf 10 000 000 in rund zehn Jahren: Passender als mit Nullen und Einsen lassen sich die Meilensteine eines IoT-Unternehmens wohl nicht beziffern. Gemeint ist die Zahl der Geräte, die Bosch Software Innovations und seine Kunden bis dato weltweit in mehr als 250 IoT-Projekten an die Bosch IoT Suite angebunden haben. Allein von 2018 bis 2019 ist die Zahl um rund 20 Prozent gestiegen.

Wir sind überzeugt, dass mehr als 10 Millionen Geräte ein entscheidender Schritt auf dem Erfolgsweg sind, die physikalische mit der virtuellen Welt zu verbinden. Diesen bestreitet Bosch gemeinsam mit seinen Kunden und Partnern.

Dr. Stefan Ferber, CEO von Bosch Software Innovations

Die offene und flexible Software-Plattform bildet die technologische Basis für Anwendungen im Internet der Dinge. Zu den mehr als zehn Millionen angebundenen Dingen zählen unter anderem Gateways in Gebäuden, vernetzte Fahrzeuge sowie Sensoren in der städtischen Infrastruktur oder der digitalen Landwirtschaft. Insgesamt bespielt die Bosch-Tochter folgende Wachstumsfelder der Digitalisierung: Landwirtschaft, Gebäude, Einzelhandel, Energie, Mobilität und Fertigung. „Wir sind überzeugt, dass mehr als 10 Millionen Geräte ein entscheidender Schritt auf dem Erfolgsweg sind, die physikalische mit der virtuellen Welt zu verbinden. Diesen bestreitet Bosch gemeinsam mit seinen Kunden und Partnern“, sagt Dr. Stefan Ferber, CEO von Bosch Software Innovations.

Ausgewählt: Branchenführer setzen auf die Bosch IoT Suite
Zu den Kunden in der Landwirtschaft zählt beispielsweise HOLMER Maschinenbau, Weltmarktführer für selbstfahrende Zuckerrübenvollernter. Mit EasyHelp 4.0 hat das Unternehmen aus der Nähe von Regensburg eine Lösung für die Ferndiagnose und -wartung seiner Maschinen entwickelt. Für Hardware, Software und Services vertraut HOLMER auf Bosch-Kompetenz. In der Lösung spielt Bosch IoT Insights, der Datenmanagementservice der Bosch IoT Suite, eine zentrale Rolle. HOLMER nutzt ihn, um Maschinendaten zu verarbeiten und über ein HOLMER-spezifisches Dashboard zu visualisieren.

Auch MANN+HUMMEL hat sich für die Bosch IoT Suite entschieden: Der Experte auf dem Gebiet der Filtration entwickelt Lösungen für saubere Luft und die nachhaltige Nutzung von Wasser. Die Bosch IoT Suite hilft MANN+HUMMEL in Asien, vernetzte Anwendungen für die Zustandsüberwachung von Filtersystemen im Feld zu entwickeln.

Die EnBW ist im Smart-City-Umfeld aktiv: SMIGHT eine Initiative des Energieversorgungsunternehmens mit Sitz in Karlsruhe, entwickelt Lösungen für eine vernetzte Infrastruktur in Städten. Dazu zählt zum einen eine multifunktionale Straßenlaterne, in die eine Umweltsensorik, eine Ladestation für Elektrofahrzeuge und WLAN integriert sind. Zum anderen bietet SMIGHT Kommunen Parkraumlösungen an, die mit Bodensensoren arbeiten: So können Städte die Auslastung von Parkplätzen ermitteln und optimieren. Um die verschiedenen Lösungen auf einem einheitlichen technischen Fundament zusammenzubringen, entwickelte SMIGHT eine passende IoT-Plattform auf Basis der Bosch IoT Suite.

Darüber hinaus zählen zum Beispiel auch die Deutsche Telekom, The Yield, Ponsse, Hager, Busch-Jaeger oder Amdocs zum Kundenkreis – und viele Bereiche im eigenen Haus, wie die Tochter Bosch Rexroth oder die Landesgesellschaft Bosch Japan.

Ausgezeichnet: Analysten und Anwender bewerten Bosch IoT Suite durchweg positiv
Nicht nur die Anwender, sondern auch Analysten stellen der Plattform ein sehr gutes Zeugnis aus: PAC, Teil der teknowlogy Group, dem führenden unabhängigen Marktanalyse- und Beratungsunternehmen für die IT-Branche in Europa, stufte die Bosch IoT Suite als „Best in Class“ im Gerätemanagement ein. Um unterschiedlichste IoT-Szenarien abzubilden, unterstützt Bosch alle gängigen Arten der Geräteanbindung und Kommunikationsprotokolle. In der „IoT User Survey 2019“ der teknowlogy Group attestierten die Anwender der IoT-Plattform wiederum eine Vorreiterposition in punkto Sicherheit und wiesen eine sehr hohe Bereitschaft auf, die Software weiterzuempfehlen.

Ausgeweitet: Bosch verfolgt Hybrid-Cloud- und Open-Source-Strategie
Die Services der Bosch IoT Suite werden in genau die Cloud-Umgebungen integriert, die Kunden für ihre Projekte bevorzugen: Dazu zählen neben der Bosch IoT Cloud auch Amazon Web Services (AWS), Microsoft Azure sowie in China die Huawei Cloud. In einem partnerschaftlichen Ansatz verbinden die Cloud-Anbieter und Bosch technische sowie geschäftliche Fähigkeiten, um für die gemeinsamen Kunden skalierendes IoT-Geschäft zu entwickeln.

Open-Source-Communities sind ein Schlüssel zum Erfolg im IoT, weil nur in industrieweiten, gemeinsamen Projekten die globale Basis für das Internet der Dinge entstehen kann.

Dr. Stefan Ferber, CEO von Bosch Software Innovations

Bosch baut seine Bosch IoT Suite auf Open-Source-Software: Unter anderem ist das Unternehmen strategisches Mitglied der Eclipse Foundation und an mehreren Open-Source-Projekten der Eclipse IoT Working Group beteiligt. Diese Projekte bilden den technologischen Kern, auf dem die Bosch IoT Suite basiert. „Wir sind davon überzeugt, dass Open-Source-Communities wie Eclipse IoT ein Schlüssel zum Erfolg im IoT sind, weil nur in industrieweiten, gemeinsamen Projekten die globale Basis für das Internet der Dinge entstehen kann“, erklärt Ferber, der Bosch im Board of Directors der Eclipse Foundation vertritt.

Seit mehr als zehn Jahren gestaltet Bosch Software Innovations aktiv das Internet der Dinge. Das Team aus IoT-Consultants, Softwareentwicklern, Lösungsarchitekten, Projektmanagern, UX-Designern, Geschäftsmodell-Innovatoren und Trainern begleitet IoT-Ideen von der Strategie bis zur Implementierung. Bosch Software Innovations hat das Branchen-, Software- und Organisationswissen, um Firmen bei ihrer digitalen Transformation zu begleiten. Das Unternehmen hat mehr als 250 internationale IoT-Projekte in den Branchen Landwirtschaft, Gebäude, Einzelhandel, Energie, Mobilität und Fertigung designt, entwickelt und betrieben. Über die Cloud-basierte Bosch IoT Suite werden bereits heute mehr als 10 Millionen Sensoren, Geräte und Maschinen mit ihren Nutzern und Unternehmensanwendungen vernetzt. Die mehr als 700 IoT-Experten von Bosch Software Innovations arbeiten an Standorten in Deutschland, Bulgarien, Singapur, China und Japan.

Mehr Informationen unter www.bosch-iot-suite.com, www.bosch-si.de, www.twitter.com/BoschSI, www.blog.bosch-si.com.

Die Bosch-Gruppe ist ein international führendes Technologie- und Dienstleistungsunternehmen mit weltweit rund 410 000 Mitarbeitern (Stand: 31.12.2018). Sie erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2018 einen Umsatz von 78,5 Milliarden Euro. Die Aktivitäten gliedern sich in die vier Unternehmensbereiche Mobility Solutions, Industrial Technology, Consumer Goods sowie Energy and Building Technology. Als führender Anbieter im Internet der Dinge (IoT) bietet Bosch innovative Lösungen für Smart Home, Smart City, Connected Mobility und Industrie 4.0. Mit seiner Kompetenz in Sensorik, Software und Services sowie der eigenen IoT Cloud ist das Unternehmen in der Lage, seinen Kunden vernetzte und domänenübergreifende Lösungen aus einer Hand anzubieten. Strategisches Ziel der Bosch-Gruppe sind Lösungen für das vernetzte Leben. Mit innovativen und begeisternden Produkten sowie Dienstleistungen verbessert Bosch weltweit die Lebensqualität der Menschen. Bosch bietet „Technik fürs Leben“. Die Bosch-Gruppe umfasst die Robert Bosch GmbH und ihre rund 460 Tochter- und Regionalgesellschaften in mehr als 60 Ländern. Inklusive Handels- und Dienstleistungspartnern erstreckt sich der weltweite Fertigungs-, Entwicklungs- und Vertriebsverbund von Bosch über fast alle Länder der Welt. Basis für künftiges Wachstum ist die Innovationskraft des Unternehmens. Bosch beschäftigt weltweit rund 68 700 Mitarbeiter in Forschung und Entwicklung an rund 130 Standorten.

Mehr Informationen unter www.bosch.com, www.iot.bosch.com, www.bosch-presse.de, www.twitter.com/BoschPresse.

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