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Alltag und Auszeit im Einklang: Neuheiten für eCity Bikes im smarten System von Bosch

18.06.2026

Pressemeldung

Elektrifizierte Mobilität

Alltag und Auszeit im Einklang: Neuheiten für eCity Bikes im smarten System von Bosch

Stuttgart/Reutlingen – Souverän in der Stadt, entspannt in der Freizeit: Viele eBiker*innen nutzen ihr eBike für Erledigungen in der City, pendeln damit zur Arbeit und machen dann am Wochenende einen gemütlichen Ausflug. Für den perfekten Einklang aus Alltag und Auszeit mit dem eBike macht Bosch eBike Systems sein Portfolio für eCity Bikes jetzt noch leistungsfähiger. Die neue Generation der Active Line Plus unterstützt kraftvoller und ist gleichzeitig kleiner und leichter geworden. Ebenfalls neu sind das Display Intuvia 200 sowie die nächste Generation des Bosch ConnectModule mit verbesserten Funktionen. Darüber hinaus erweitert Bosch das smarte System um einen neuen Akku: Die PowerTube 720 ermöglicht bis zu 185 km lange eBike-Touren.Active Line Plus: Natürliche Unterstützung für die Stadt Immer im Flow bleiben, mühelos durch den Verkehr fahren und Anstiege einfach überwinden: Die Active Line Plus ist bereits seit 2017 der bewährte Antrieb für eCity Bikes. Jetzt unterstützt die neue Generation noch kraftvoller. Bis zu 60 Nm Drehmoment, 600 Watt Leistung und 340 Prozent Unterstützung sorgen für agile Beschleunigung in der Stadt – damit meistern eBiker*innen alle Wege souverän und entspannt. Zudem entfaltet sich die Kraft der neuen Drive Unit jederzeit harmonisch und kontrolliert: Dank ihres verbesserten Ansprechverhaltens bleibt die Active Line Plus feinfühlig und reagiert präzise. Über die personalisierbaren Fahrmodi können eBiker*innen sie noch dazu genau an ihre persönlichen Bedürfnisse anpassen. Für zusätzlichen Komfort ist die neue Active Line Plus mit der elektrischen Schaltlösung eShift kompatibel. Das System übernimmt den Schaltvorgang auf Wunsch automatisch und sorgt für eine stets optimale Übersetzung – ideal für den dynamischen Stadtverkehr oder entspannte Überlandfahrten. Für zusätzliche Sicherheit und Kontrolle ist die Active Line Plus mit eBikes kompatibel, die über eine Rücktrittbremse verfügen. Die neue Generation der Active Line Plus wiegt nur ca. 2,7 kg und ist durch ein neues, zweistufiges Getriebe noch kompakter geworden. Damit ist sie rund 500 g leichter, so dass sich auch das Gesamtgewicht des eBikes reduziert und das Handling in der Stadt noch einfacher wird. Das um 17 % kleinere Volumen ermöglicht zudem eine unauffälligere Integration in moderne eBike-Designs. Damit sie eBiker*innen zuverlässig bei Wind und Wetter begleitet, kommt die neue Drive Unit mit einem optimierten Dichtungs- und Lagerkonzept. In der Entwicklung setzt Bosch auf verantwortungsvollen Materialeinsatz: Ca. 40 % recyceltes Aluminium im Gehäuse spart im Vergleich zu konventionellem Aluminium fast die Hälfte der CO₂-Emissionen ein. Auch bei Kunststoffkomponenten kommen recycelte Materialien zum Einsatz. Intuvia 200: Fokus durch Klarheit Einfach, intuitiv, fokussiert: Das neue Display Intuvia 200 zeigt eBiker*innen auf einen Blick alle wichtigen Informationen. Mit seiner exzellenten Ablesbarkeit, einem modernen Design und individuellen Einstellungsmöglichkeiten macht es Alltagsfahrten zum Erlebnis. Die große Schrift und übersichtliche Gestaltung sorgen dafür, dass alle Fahrinformationen schnell erfasst werden – auch bei Sonne oder Dämmerung. Denn das 2,4-Zoll-Graustufen-Display regelt seine Helligkeit automatisch bis 1.000 cd/m² und passt sich damit an wechselnde Bedingungen an. Hohe Kontraste, tiefe Schwarzwerte und eine gute Blickwinkelstabilität stellen eine sehr gute Ablesbarkeit bei jedem Wetter und aus fast jeder Perspektive sicher. Damit beide Hände am Lenker bleiben können, wird es mit einer separaten Bedieneinheit 1 gesteuert. Für ein unbeschwertes Fahrerlebnis ist das Intuvia 200 fest am Lenker montiert – damit gehören das Abnehmen, Verstauen oder die Gefahr von Kratzern im Rucksack der Vergangenheit an. Mit seinem stilvollen Design integriert sich das neue, einteilige Gehäuse nahtlos in den Look schlanker eBikes. Eine hochwertige Verarbeitung und die vollflächige Verbindung von Displayglas und LCD-Panel machen es zudem robust und unempfindlich gegenüber Schmutz oder Regen. Welche Fahrdaten das Display genau anzeigt, können eBiker*innen selbst konfigurieren: Über die Display-Einstellungen lassen sich die favorisierten Informationen auswählen, z. B. Herzfrequenz, Höhenmeter oder aktueller Ladestand des Smartphones. Als Teil des smarten Systems zeigt das Intuvia 200 je nach Ausstattung des eBikes auch weiterführende Informationen an – etwa den aktiven ABS-Modus oder den aktuell eingelegten Gang bei elektrischer Schaltung. LED Controller: kompakt, vielseitig, weitergedacht Mit dem Nachfolger der LED Remote setzt Bosch neue Maßstäbe in Sachen Ergonomie und Design. Der neue LED Controller ist rund 65 % kleiner als sein Vorgänger und sorgt so für einen aufgeräumten, minimalistischen Look am Lenker. Alle wichtigen Funktionen lassen sich über fünf Tasten mit spür- und hörbarem Feedback sicher per Daumen bedienen. Die LED-Anzeige passt sich dem Umgebungslicht an und zeigt stets klar ablesbar Informationen wie den Fahrmodus oder den Akkustand an. Ein praktischer USB-C-Port mit bis zu zehn Watt Ladeleistung 2 ermöglicht zudem das Aufladen externer Geräte. Präzise Ortung mit dem neuen Bosch ConnectModule Für einen noch effektiveren Diebstahlschutz erweitert Bosch eBike Systems die Funktionen des Bosch ConnectModule um eine präzise Ortung mittels Bluetooth® Low Energy-Technologie (BLE). Damit ermöglicht das Modul der neuen Generation, ein gestohlenes eBike bis auf wenige Meter genau zu lokalisieren. So kann es selbst an Orten wiedergefunden werden, an denen ein reines GPS-Signal an seine Grenzen stößt – wie beispielsweise in Kellern oder Hinterhöfen. Das Bosch ConnectModule bildet die technische Basis für den digitalen Diebstahlschutz im smarten System. Durch das Zusammenspiel von GPS, Mobilfunk und Bewegungssensoren verbindet es das eBike mit dem Internet, wodurch eine Verbindung über die eBike Flow App bestehen bleibt, egal wo sich das eBike oder dessen Besitzer*in befindet. Bei verdächtigen Bewegungen des abgestellten eBikes kann das System einen Alarm auslösen und eine Benachrichtigung versenden. Die Trackingfunktion in Verbindung mit dem ConnectModule sind Teil des optionalen Abo-Services Flow+. Verlässliche Reichweite für lange Fahrten: PowerTube 720 Einfach losfahren und den Gedanken an den Akkustand hinter sich lassen: Für spontane Wochenendausflüge erweitert Bosch das smarte System um die PowerTube 720 . Der neue, leistungsstarke Akku wiegt nur etwa 3,9 kg und kommt auf eine Energiedichte von ca. 185 Wh/kg. Damit sind je nach Modus und Bedingungen bis zu 185 Kilometer möglich. 3 Die kompakte, kurze Bauweise ermöglicht eine tiefere Integration im Rahmen. Das senkt den Schwerpunkt des gesamten eBikes und sorgt für ein ausgewogeneres Handling sowie besseres Balancegefühl – zum Beispiel beim Fahren mit schweren Satteltaschen. Je nach Hersteller ist die PowerTube 720 fest verbaut oder herausnehmbar. Sie wird entweder horizontal oder vertikal im eBike-Rahmen integriert. Auch im Zusammenspiel mit dem smarten System ist die PowerTube 720 flexibel: Dank gleicher Länge und Halterung ist sie mit der PowerTube 800, PowerTube 600, PowerTube 540 und PowerTube 360 austauschbar, sofern der eBike-Hersteller den Rahmen dafür vorgesehen hat. Für noch mehr Reichweite kann zudem der PowerMore 250 Range Extender genutzt werden. Mit der digitalen Funktion Battery Lock ist die PowerTube 720 zusätzlich geschützt: Bei Diebstahl wird der Akku deaktiviert und für Diebe nutzlos. So lassen sich auch die Pausen auf jeder Tour entspannt genießen. 1 Intuvia 200 ist mit dem LED Controller, der LED Remote und dem System Controller mit Mini Remote kompatibel. 2 Die USB-C-Ladefunktion des LED Controller ist abhängig von der Drive Unit. Weitere Informationen sind beim Fachhändler erhältlich. 3 Basis der Berechnung: eTrekking Bikes mit Performance Line PX, PowerTube 720, Reichweite im Eco-Modus. Die Werte können je nach Nutzung und Bedingungen abweichen.

Das Warten hat sich gelohnt: Bosch eBike Systems bringt ersten Nabenmotor

18.06.2026

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Elektrifizierte Mobilität

Das Warten hat sich gelohnt: Bosch eBike Systems bringt ersten Nabenmotor

Stuttgart/Reutlingen – Das eBike ist für moderne Städter*innen mehr als ein Fortbewegungsmittel – es ist Ausdruck eines bewussten und flexiblen Lebensstils. Für alle, die sich schnell und stilvoll durch die Stadt bewegen möchten, bringt Bosch eBike Systems nun ein Portfolio wegweisender Produktneuheiten. Herzstück ist die Hub Line: ein leichter, agiler und nahezu unsichtbarer Nabenmotor, der gezielt für die Anforderungen urbaner eBikes entwickelt wurde. In Kombination mit dem neuen, kompakten PowerTube 360 Akku erlaubt er besonders schlanke, leichte und puristische eBikes. Abgerundet wird das urbane Portfolio durch die nächste Generation des Bosch ConnectModule für smarten Diebstahlschutz, den kompakten LED Controller für intuitive Bedienung sowie das minimalistische Intuvia 200 Display. Mit unseren Neuheiten rund um die Hub Line läuten wir eine neue Ära urbaner eBikes ein. Sie sind nicht nur leicht, agil und begeistern mit einer klaren und modernen Designsprache, sondern revolutionieren auch das Fahrerlebnis in der Stadt. Gleichzeitig machen wir vernetztes eBiken für noch mehr Menschen zugänglich. Dabei profitieren eBiker*innen von allen Vorteilen unseres smarten Systems: von der gewohnten Bosch-Qualität und -Langlebigkeit bis hin zu intuitiven digitalen Services und einem verlässlichen Support – alles aus einer Hand und engineered in Germany....Claus Fleischer, Geschäftsleiter von Bosch eBike Systems Hub Line: cleaner Style, smarte Power Für alle, die ihren urbanen Alltag mit Stil und Leichtigkeit gestalten möchten, schlägt Bosch eBike Systems mit der Hub Line einen neuen Weg ein. Während das Unternehmen bisher für seine leistungsstarken Mittelmotoren bekannt war, läutet die Hub Line als erster Nabenmotor im smarten System eine neue Ära für elegante eUrban Bikes ein. Gezielt für die urbane Dynamik entwickelt, entfaltet sie mit 45 Nm Drehmoment sofort eine spürbar spritzige und zugleich feinfühlige Unterstützung. Dank einer smarten Sensorfunktion bleibt diese stets präzise kontrollierbar und sorgt für ein agiles Fahrverhalten, was Situationen wie das Anfahren an der Ampel oder moderate Steigungen mühelos macht. Über 25 km/h entkoppelt sich der Motor vollständig, wodurch sich das eBike wie ein klassisches Fahrrad nahezu ohne Tretwiderstand fahren lässt. Dieses Gefühl von Leichtigkeit und Agilität wird durch das geringe Gewicht des Motors von nur ca. 2,3 kg zusätzlich unterstrichen. Das eBike lässt sich mühelos tragen und bleibt im Stadtverkehr angenehm wendig. Gleichzeitig unterstützt die kompakte Bauweise den minimalistischen Anspruch: Mit nur rund 100 mm Durchmesser fügt sich der Motor dezent in die Nabe ein und wird durch sein schwarzes Aluminium-Gehäuse zu einem nahezu unsichtbaren Teil des cleanen Gesamtdesigns. Als integraler Bestandteil des smarten Systems ist die Hub Line vollständig vernetzt. Das Smartphone wird mit der eBike Flow App zur intuitiven Schaltzentrale für intelligente Funktionen wie Diebstahlschutz, Navigation und Personalisierung. Fortlaufende Over-the-Air-Updates stellen sicher, dass das eBike immer auf dem neuesten Stand bleibt. Für alle, die noch komfortabler durch den Verkehr gleiten möchten, lässt sich die Hub Line zudem mit der elektronischen Schaltlösung eShift kombinieren. Dabei wählen eBiker*innen zwischen manuellem oder automatischem Schalten und profitieren von effizienten Schaltvorgängen genau im richtigen Moment. PowerTube 360: Energie in ihrer schlanksten Form Passend zum cleanen Design der Hub Line präsentiert Bosch mit der PowerTube 360 den bisher schlanksten Akku im smarten System. Sein schmales Profil von nur 68 mm Durchmesser ermöglicht eine derart unauffällige Rahmenintegration, dass eBike-Modelle auf den ersten Blick kaum von einem klassischen Fahrrad zu unterscheiden sind – die perfekte Basis für minimalistische, urbane eBike-Designs. Doch nicht nur das Design überzeugt: Das geringe Gewicht des Akkus von nur ca. 2,1 kg optimiert den Schwerpunkt des eBikes, wodurch es direkter reagiert und sich dynamischer fährt. Mit 360 Wh liefert der Akku zuverlässig Energie für den täglichen urbanen Einsatz und Reichweiten von über 80 km¹. Für weitere Strecken ist eine Erweiterung durch das DualBattery-System, beispielsweise mit dem PowerMore 250 Range Extender, problemlos möglich. Je nach Herstellerkonzept wird die PowerTube 360 herausnehmbar oder fest im Rahmen verbaut. Bosch ConnectModule: Intelligenter Schutz für mehr Gelassenheit Ob kurzer Stopp im Lieblingscafé oder längeres Abstellen im Innenhof – dank des Bosch ConnectModule bleiben eBiker*innen auch dann gelassen, wenn sie ihr eBike gerade nicht im Blick haben. Ausgestattet mit GPS, Mobilfunk und Bewegungssensoren bildet es die Basis für fortschrittliche digitale Diebstahlschutzfunktionen wie eBike Alarm. Die neue Generation des Moduls bringt zwei entscheidende Neuerungen: Es nutzt nun zusätzlich Bluetooth® Low Energy-Technologie, die eine präzise Ortung auf wenige Meter ermöglicht. So kann ein eBike selbst dort aufgespürt werden, wo klassische GPS-Tracker an ihre Grenzen stoßen, etwa in Kellern oder Hinterhöfen. Zudem ist das Modul nun über eine flexible Befestigung einfacher an kompatiblen eBikes nachrüstbar. Die erweiterten Features sind Teil des kostenpflichtigen Abo-Services Flow+. LED Controller: maximale Kontrolle, minimales Design Mit dem neuen LED Controller präsentiert Bosch den Nachfolger der LED Remote. Dank seines Designs ist die neue Bedieneinheit rund 65 % kleiner als ihr Vorgänger und sorgt so für einen aufgeräumten, minimalistischen Look am Lenker. Die Ergonomie steht dabei im Mittelpunkt: Alle fünf Tasten liegen optimal im Daumenradius und geben ein spür- und hörbares Feedback. So können eBiker*innen den Unterstützungsmodus wechseln, die Schiebehilfe aktivieren oder das Licht sicher bedienen, ohne den Blick von der Straße abzuwenden. Die LEDs zeigen Informationen wie den Fahrmodus und Akkustand klar an, während ein Sensor ihre Helligkeit automatisch an das Umgebungslicht anpasst – für beste Ablesbarkeit bei Tag und Nacht. Ein praktischer USB-C-Anschluss mit bis zu zehn Watt Ladeleistung 2 ermöglicht zudem das Aufladen externer Geräte. Intuvia 200: Fokus durch Klarheit Das Intuvia 200 ist mehr als nur ein Display – es ist ein Designstatement. Seine schlanke, minimalistische Optik fügt sich nahtlos in die Ästhetik jedes eBikes ein und unterstreicht den cleanen Look. Das 2,4-Zoll-Graustufen-Display liefert ein gestochen scharfes Bild und sorgt für exzellente Ablesbarkeit bei jedem Wetter und aus jeder Perspektive. So können sich eBiker*innen während der Fahrt voll und ganz auf den Flow konzentrieren und das urbane Erlebnis genießen. Die Zukunft des urbanen eBikens beginnt jetzt Perfekt aufeinander abgestimmt und digital vernetzt: Hub Line, PowerTube 360, ConnectModule, LED Controller und Intuvia 200 definieren gemeinsam eine neue Generation urbaner eBikes. Sie überzeugen durch die Kombination aus intuitivem Fahrgefühl, minimalistischem Design und smarten Zusatzfunktionen. So wird das eBike zum integralen Bestandteil des modernen Stadtlebens: ob auf dem Weg zur Arbeit, für den spontanen Abstecher zu Freunden oder die schnelle Fahrt quer durch die City. 1 Berechnungsgrundlage: eCity Bike mit Hub Line, PowerTube 360. Reichweite im Eco-Modus ca. 89 Kilometer. Der Wert kann je nach Nutzung und Bedingungen abweichen. 2 Die USB-C-Ladefunktion des LED Controller ist abhängig von der Drive Unit. Weitere Informationen sind beim Fachhändler erhältlich.

Gebrauchtes eBike, gutes Gefühl: Certified by Bosch schafft Vertrauen im Second- ...

02.06.2026

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Elektrifizierte Mobilität

Gebrauchtes eBike, gutes Gefühl: Certified by Bosch schafft Vertrauen im Second- ...

Stuttgart/Reutlingen – Gebrauchte oder generalüberholte eBikes werden für immer mehr Menschen zu einer attraktiven Wahl. 1 Doch potenzielle Käufer*innen sind oft verunsichert bezüglich des Zustands bereits gefahrener Modelle und wünschen sich daher mehr Transparenz, um sich mit einem guten Gefühl entscheiden zu können. Mit Certified by Bosch schafft Bosch eBike Systems als erster Hersteller von eBike-Antriebssystemen eine digitale Zertifizierung für den Gebrauchtmarkt. Das Zertifikat weist digital den Zustand von Akku und Antrieb des smarten Systems aus, zeigt wichtige Informationen zum Modell und bestätigt, dass das eBike in der eBike Flow App nicht als gestohlen gemeldet ist. Als erster Partner zertifiziert der Refurbishment-Spezialist Rebike ab Juli 2026 alle eBikes mit Bosch-System und weist sie mit dem Zertifikat Certified by Bosch aus. Ab Anfang 2027 unterstützt Bosch mit dem Zertifikat auch den Fahrrad-Fachhandel beim Verkauf gebrauchter Modelle.„Unsere Produkte sind auf hohe Qualität und eine lange Lebensdauer ausgelegt und damit bestens geeignet für ein zweites Leben auf dem Gebrauchtmarkt. Dieser Markt hat eine wichtige Bedeutung: Er macht eBikes für mehr Menschen zugänglich und leistet einen Beitrag zu einer zukunftsfähigen Mobilität. Mit Certified by Bosch etablieren wir, gemeinsam mit Rebike als unserem ersten Refurbishment-Partner, ein transparentes und professionelles Angebot, das Käufer*innen und Verkäufern gleichermaßen ein hohes Maß an Vertrauen bietet,“ sagt Claus Fleischer, Geschäftsleiter von Bosch eBike Systems. Certified by Bosch: Klarheit über Akku, Antrieb und Systemzustand Wer ein gebrauchtes eBike kauft, steht bislang vor einer Herausforderung: Der Zustand von Akku und Antrieb lässt sich von außen kaum zuverlässig beurteilen oder mit anderen Angeboten vergleichen. Gleichzeitig bestimmen diese Komponenten maßgeblich den Wert und damit den Kaufpreis. Genau hier schafft Certified by Bosch Klarheit: Das digitale Zertifikat für das smarte System erfasst den Zustand von Akku und Antrieb zum Zeitpunkt der Zertifizierung und stellt ihn in einer intuitiven Sterne-Darstellung dar, bei der eine höhere Anzahl an Sternen einen besseren Zustand widerspiegelt. 2 Beim Akku lassen sich unter anderem die Anzahl der Ladezyklen und die Restkapazität in Prozent anzeigen. Beim Antrieb fließen Werte wie die bereits zurückgelegte Strecke und die bisher beanspruchte Leistung mit in die Bewertung ein. Ergänzend zeigt das Zertifikat wichtige Modellinformationen wie Marke, Modelljahr und Rahmennummer und bestätigt, dass das eBike in der eBike Flow App weder als gestohlen gemeldet ist noch Hinweise auf Tuning vorliegen. Über einen Abgleich der Seriennummern von Akku und Antrieb mit den in Certified by Bosch angezeigten Seriennummern lässt sich sicherstellen, dass es sich tatsächlich um das zum angebotenen eBike gehörige Zertifikat handelt. Damit eBiker*innen besser vor Betrug geschützt sind, lässt sich die Echtheit zudem einfach per QR-Code überprüfen. Breite Verfügbarkeit: Rebike als erster Partner ab Juli 2026 Als erster Partner setzt Rebike auf Certified by Bosch: Ab Juli 2026 sind refurbished eBikes mit dem Bosch-Zertifikat zunächst in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Frankreich und den Niederlanden erhältlich. Die zertifizierten Modelle werden im Rebike-Onlineshop, in den eigenen Stores, auf Partner-Marktplätzen sowie in ausgewählten Shop-in-Shop-Flächen bei Decathlon angeboten. Perspektivisch folgen auch Belgien, Spanien, Italien und weitere europäische Märkte. „Unsere Kund*innen schätzen die Sicherheit, die wir als professioneller Anbieter beim Kauf eines refurbished eBikes bieten. Zusätzlich zu unseren eigenen Leistungen, wie unserem TÜV-zertifizierten Premium-Refurbishment-Programm und der zweijährigen Rebike-Garantie auf Motor und Akku, schaffen wir mit Certified by Bosch jetzt noch mehr Transparenz über den Zustand unserer Modelle mit Bosch-System. Damit stärken wir gemeinsam das Vertrauen in refurbished eBikes und machen den Gebrauchtmarkt insgesamt noch attraktiver”, sagt Sven Erger, COO und Co-Gründer von Rebike. Ab 2027 unterstützt Bosch eBike Systems mit dem Bosch-Zertifikat auch den Fachhandel in Europa dabei, gebrauchte eBikes zu verkaufen. So werden digital zertifizierte eBikes an weiteren Anlaufstellen verfügbar sein und der transparente Second-Hand-Markt wächst weiter. eBikes gebraucht kaufen: eine umweltbewusste Wahl Der Kauf eines gebrauchten eBikes mit Bosch-System ist eine bewusste Entscheidung für die Umwelt. Im Vergleich zur Neuproduktion eines ähnlichen Modells kann eine CO₂-Einsparung von bis zu 208 kg erreicht werden. 3 Das entspricht rund 80 % der Emissionen eines neuen eBikes. Der Grund: Es werden weder neue Materialien benötigt noch neue Komponenten hergestellt. 3 Wer gebraucht kauft, schont damit wertvolle Ressourcen und gleichzeitig den eigenen Geldbeutel. Mit Certified by Bosch müssen eBiker*innen dabei nicht auf Sicherheit und Transparenz beim Gebrauchtkauf verzichten. 1 Quelle: Marktdaten ZIV 2025 , zuletzt aufgerufen am 15.04.2026. 2 Folgende Informationen werden angezeigt: Zertifikationsinformationen (Zertifikatsersteller, Erstellungsdatum, Zertifikats-ID, Gesamt-Sternebewertung), eBike-Informationen (Modell, Marke, Modelljahr, Gesamtdistanz und Rahmennummer), Registrierung (Bestätigung, dass das eBike in der eBike Flow App nicht als gestohlen markiert ist. Falls das eBike als gestohlen markiert ist, wird kein Bosch-Zertifikat ausgestellt. Der Diebstahlstatus wird ausschließlich auf Basis der Meldungen in der eBike Flow App geprüft. Ein Abgleich mit polizeilichen Fahndungsdatenbanken oder sonstigen externen Registern findet nicht statt); Informationen dazu, ob Komponenten gesperrt und registriert sind, Antriebseinheit (Produktname, Produktcode, Seriennummer, unterstützte Strecke, Tuning-Erkennung (im Falle von Tuning wird kein Zertifikat ausgestellt), Sternebewertung, potenziell gespeicherte Fehler), Akku (Produktname, Produktcode, Seriennummer, Anzahl der Ladezyklen, Restkapazität in Prozent, Sternebewertung, potenziell gespeicherte Fehler), System und Services (Software-Stand, Sternebewertung, potenziell gespeicherte Systemfehler); die Sternebewertung setzt sich anhand Bosch-eigener Bewertungskriterien zusammen. 3 Bosch eBike Systems hat dabei sowohl die Auswirkungen von CO₂ als auch von weiteren Treibhausgasen sowie klimarelevanten Stoffen berücksichtigt, sofern diese für die Betrachtung relevant sind. Aufgrund der besseren Lesbarkeit verwendet Bosch eBike Systems CO₂ synonym zu CO₂-Äquivalenten. Basis für die Kalkulation des CO₂-Fußabdrucks eines eBikes ist ein eTrekking Bike mit einer Performance Line CX, PowerTube 500 und Kiox 300 sowie einer Laufleistung von 11.000 km. Die weiteren 20 % setzen sich aus Transport, Verpackung, Recycling und Nutzung zusammen. Die Kalkulation wurde durch den TÜV Rheinland durchgeführt (Stand April 2024).

Start in die eBike-Saison: Neue Funktionen für das smarte System und neuer Smart ...

13.04.2026

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Start in die eBike-Saison: Neue Funktionen für das smarte System und neuer Smart ...

Stuttgart/Reutlingen – Ein Sprung über die Wurzel, ein kurzer Wheelie aus der Kurve heraus: Viele eMountainbiker*innen wollen auf den Trails zeigen, was sie draufhaben und gezielt an ihrer Fahrtechnik arbeiten. Mit dem neuesten Update für die eBike Flow App werden die eigenen Skills nun messbar. Im Mittelpunkt des Releases 1.34 steht die Funktion „Trick Check“, mit der eBiker*innen ihre Performance auf dem Trail messen und analysieren können. Darüber hinaus umfasst das Update die Integration von Herzfrequenzdaten in die Fahrstatistiken, eine praktische Favoriten-Funktion für die Routenplanung sowie die Erweiterung des eShift Portfolios. Neben dem Update erweitert Bosch eBike Systems auch die Display-Vielfalt im smarten System: Der neue SmartphoneGrip Vertical macht das Smartphone zum Display im Hochformat.„Trick Check“: Eigene Skills auf dem Trail messen, analysieren – und verbessern Für eMountainbiker*innen, die Lust auf Action haben und ihre Tricks aufs nächste Level bringen möchten, ist die neue Funktion „Trick Check“ die ideale Lösung. So wird aus jedem Trail ein Spielfeld: Egal ob Jumps, Wheelies, Manuals oder Stoppies – „Trick Check“ erkennt jeden Trick automatisch. Dabei werden Informationen wie die Dauer, die Höhe, die Distanz oder der Winkel des Tricks von der Sensorik erfasst und per Signalton akustisch bestätigt. Zusätzlich wird der Trick für acht Sekunden gut sichtbar auf dem Display angezeigt. Nach der Fahrt können eBiker*innen die persönlichen Bestleistungen in der eBike Flow App einsehen und analysieren. „Trick Check“ ist mit ausgewählten Drive Units und Displays des smarten Systems kompatibel. 1 Herzfrequenz in den Statistiken: Das Training detailliert auswerten Sportlich ambitionierte eBiker*innen können ihre Leistung nun noch genauer analysieren. Während es bereits möglich war, einen Herzfrequenzmesser per Bluetooth mit dem eBike zu verbinden und die Daten live auf dem Display 2 zu verfolgen, werden diese ab sofort auch in der eBike Flow App gespeichert. Nach der Fahrt lassen sich in den Statistiken der durchschnittliche Puls sowie der detaillierte Verlauf der Herzfrequenz während der letzten Tour einsehen. Dies ermöglicht Fahrer*innen eine genaue Analyse der Belastung und hilft ihnen, ihr Training effektiver zu gestalten. Favoriten speichern: Routen noch schneller planen und starten Das neue Update von Bosch eBike Systems vereinfacht auch die alltägliche Routenplanung. In der eBike Flow App können eBiker*innen im Menüpunkt „Planung“ über einen neuen Button auf der Karte nun mehrere Orte als Favoriten speichern, wie zum Beispiel das Zuhause oder den Arbeitsplatz. Drei dieser Favoriten lassen sich als Navigations-Shortcuts anlegen und können bei der nächsten Fahrt direkt über das Schnellmenü des Ride Screens oder auf den Displays Kiox 300, Kiox 400C und Kiox 500 ausgewählt werden. So wird die Navigation noch einfacher gestartet. Das Ziel im Blick: Das Smartphone als eBike-Display im Hochformat nutzen Passend zu den digitalen Funktionen ergänzt der SmartphoneGrip Vertical die Neuheiten im smarten System. Er macht aus dem Smartphone 3 ein eBike-Display im Hochformat. Während der Fahrt lädt das Smartphone induktiv oder per USB-C über den eBike-Akku – so können auch akkuintensive Anwendungen zuverlässig genutzt werden. Der Ride Screen der Bosch eBike Flow App zeigt während der Fahrt alle wichtigen Daten an – von Geschwindigkeit über Akkustand bis hin zur Ankunftszeit. Beim Navigieren sehen eBiker*innen im Hochformat zudem einen deutlich größeren Bereich der Strecke und fahren so vorausschauender. Zwei Klemmen sorgen für zuverlässigen Halt auch auf Kopfsteinpflaster oder Schotterwegen, während eine Gummierung die Rückseite schützt. Alle Tasten und Anschlüsse bleiben frei zugänglich. Der SmartphoneGrip Vertical ist einfach nachrüstbar und kompatibel mit dem Display-Halter für Kiox 300, Kiox 500 und SmartphoneGrip. Er lässt sich flexibel vor, auf oder neben dem Vorbau montieren und im Winkel individuell anpassen. Sanftere Gangwechsel: eShift-Integration von Gearsensor Bosch eBike Systems erweitert zudem das Portfolio der integrierten Schaltlösungen: eShift unterstützt nun auch mechanische Naben- und Kettenschaltungen, die mit der Schaltlösung GS für manuelles Schalten von Gearsensor ausgestattet sind – ideal für eUrban-, eCity- und eTrekking-Bikes. Die Motorunterstützung wird im Schaltmoment kurz unterbrochen. Das Ergebnis ist ein spürbar sanfterer und komfortablerer Gangwechsel, der den Fahrfluss erhält und den Verschleiß der Komponenten reduzieren kann. Auf Wunsch gibt das Display eBiker*innen eine Schaltempfehlung – für entspanntes Fahren ohne viel Nachdenken. 1 Die Funktion „Trick Check“ funktioniert mit der Performance Line CX (BDU384Y), Performance Line CX-R (BDU384Y), Performance Line CX Race (BDU374Y), Performance Line CX (BDU374Y) sowie Performance Line SX (BDU314Y) und auf folgenden Displays: Kiox 300, Kiox 400C, Kiox 500, Purion 200, Purion 400. Auf dem Kiox 400C und Purion 400 ist die Funktion standardmäßig aktiv. 2 Nicht verfügbar für Intuvia 100. 3 Geeignet für Smartphones inkl. Kameraaufbau und Hülle mit folgenden Maßen (L x B x T): 135-170 mm x 68-80 mm x 7-12 mm und einem Gesamtgewicht von bis zu 260 g inkl. Hülle. Nicht geeignet für faltbare Smartphones und Smartphones mit Klapp- und Etuihüllen. Abhängig von der Hülle kann die induktive Ladefunktion eingeschränkt sein.

Services für vernetzte eBike-Mobilität: Bosch präsentiert Connected Biking Plattform

24.03.2026

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Elektrifizierte Mobilität

Services für vernetzte eBike-Mobilität: Bosch präsentiert Connected Biking Plattform

Stuttgart/Reutlingen – Moderne eBike-Mobilität ist nahtlos in den digitalen Alltag der Menschen integriert. Daraus entstehen für Unternehmen aus der Fahrrad-, Mobilitäts- und Servicewelt neue Chancen: Die Entwicklung attraktiver digitaler Angebote für ihre Kunden, optimierte Prozesse und innovative Geschäftsmodelle. Mit der Connected Biking Plattform bietet Bosch eBike Systems nun eine digitale Basis für die Entwicklung neuer eBike-Services und stellt standardisierte Schnittstellen und Expertise zur Verfügung. Unsere Connected Biking Plattform wird zu einem zentralen Bestandteil des digitalen Ökosystems rund um das eBike. Wir schaffen für Branchenakteure Möglichkeiten zur Entwicklung eigener digitaler Angebote. Erste Partner sind bereits angebunden und gestalten die vernetzte eBike-Mobilität zusammen mit uns....Claus Fleischer, CEO von Bosch eBike Systems Von der Konnektivität zu neuen Möglichkeiten Im Zentrum der neuen Plattform steht das vernetzte eBike. Über das Bosch ConnectModule erfasst das System kontinuierlich wichtige Informationen wie Zustand, Konfiguration, Nutzung und Servicedaten. So entsteht ein Kenntnisstand über den gesamten Lebenszyklus des eBikes – von der Auslieferung über den Betrieb bis zur Wiedervermarktung. Für die sichere Integration stellt Bosch eBike Systems eine modulare Toolbox aus standardisierten Schnittstellen und digitalen Bausteinen bereit. So können Partner beispielsweise über Cloud-APIs für das ConnectModule und die eBike Flow App diese Informationen für ihre eigenen Anwendungen nutzen. Mehrwert für die Fahrrad-Branche: Entwicklung, Service und neue Angebote Diese Einblicke in den kompletten Lebenszyklus eines eBikes eröffnen der gesamten Fahrradbranche neue Wege, um industrieseitig Abläufe zu vereinfachen und das Fahrerlebnis für die Endkunden kontinuierlich zu verbessern. Neue Modelle können gezielt an reale Nutzungsprofile angepasst werden, Wartung und Support werden mit effizientem Service gestärkt und App-Anbieter können innovative digitale Angebote entwickeln. eBike-Hersteller erhalten auf Basis der umfassenden Informationsgrundlage wertvolle Einblicke in die tatsächliche Nutzung ihrer vernetzten Modelle. Das Wissen über Lagerbestände, verwendete Funktionen oder den Systemstatus hilft, zukünftige Modelle und Ausstattungen gezielter zu entwickeln. Auch operative Abläufe lassen sich vereinfachen: Testflotten können effizient verwaltet und der Transport zum Handel durch die Tracking-Möglichkeit abgesichert werden. Zudem können eBike-Hersteller eigene Apps oder Abo-Services entwickeln und über „Content Cards" eigene Markeninhalte direkt in der eBike Flow App platzieren. Der Fachhandel profitiert von der Möglichkeit, eigene Miet- oder Testflotten auf dieser Basis noch besser organisieren zu können. Der Überblick über Standort und Verfügbarkeit jedes eBikes macht die Verwaltung deutlich effizienter und erhöht zudem den Diebstahlschutz. App- und Serviceanbieter können über die Connected Biking Plattform ihre Dienste an die eBike Flow App anbinden und so eine große, aktive eBike-Community erreichen. Einmal integriert, ermöglicht die Schnittstelle einen nahtlosen Austausch zwischen beiden Plattformen. Das schafft ein durchgängiges Erlebnis der gemeinsamen Nutzer und eine wertvolle Grundlage für die Weiterentwicklung eigener Services. Partner wie komoot sind hier bereits angebunden. Neue Potenziale für Flottenbetreiber, Leasing-Anbieter und Versicherungen Die Connected Biking Plattform eröffnet auch neue Möglichkeiten für professionelle Mobilitätsdienstleister: Flottenbetreiber können ihre eBikes effizienter verwalten und Ausfälle minimieren, Leasing-Anbieter den Werterhalt ihrer Modelle transparent nachvollziehen und Versicherungen Schadensrisiken minimieren. Das Ergebnis sind zuverlässigere Sharing-Dienste, transparente Leasing-Konditionen und nachvollziehbare Versicherungstarife. Flottenbetreiber erhalten in Echtzeit Informationen zu Standort, Ladezustand und Nutzung jedes einzelnen eBikes. Bei Diebstahl kann das eBike geortet und die Motorunterstützung deaktiviert werden. Diese Möglichkeiten haben Partner wie Papin oder Tilia bereits jetzt: So können sie beispielsweise Einsatz, Service und Ladevorgänge zentral planen und steuern. Das ermöglicht eine proaktive Wartung, reduziert Ausfälle und vereinfacht den Betrieb über viele Räder hinweg. Die Flotte bleibt damit zuverlässig verfügbar. Mobilitätsplattformen können eine Gesamtlösung mit Dashboards und Buchungsapps für das Flotten- und Verleihmanagement mit klarem Wettbewerbsvorteil anbieten. Der Vorteil: eine einzige, standardisierte Schnittstelle für alle eBikes mit dem smarten System von Bosch. Partner wie allride (AMAG-Gruppe), Connected Cycle , Friiway , Joyride , OKGO und Velo de Ville nutzen die Connected Biking Plattform bereits und helfen dabei Flotten- und Verleihanbietern ihre eBikes zu managen oder Händler durch Abomodelle beim Verkauf von eBikes zu unterstützen – ohne dass diese in eine eigene Lösung investieren zu müssen. Leasing-Anbiete r können den Zustand und die Service-Historie jedes eBikes über die gesamte Vertragslaufzeit hinweg transparent nachvollziehen. Das sichert den Werterhalt, erleichtert die technische Begutachtung bei der Rücknahme und macht die Bewertung von Rückläufern schneller und objektiver – die ideale Grundlage für eine profitable Wiedervermarktung. Zusätzlich können Leasing-Partner durch die Integration in die eBike Flow App digitale Zusatzservices anbieten. Für Kunden entsteht so ein nahtloses Erlebnis: Sie profitieren vom digitalen Diebstahlschutz und sehen ihre Vertragsdaten direkt in der eBike Flow App. Leasing-Anbietern wird so die Möglichkeit zu Optimierung des Kunden-Lifecycle-Managements gegeben und die Initiierung von Folgeleasing ermöglicht. Versicherungen profitieren von Alarm- und GPS-Ortungsfunktionen, die helfen können, Diebstähle zu verhindern und gestohlene Räder schneller wiederzufinden. Ein digitaler Diebstahlbericht bündelt zudem alle relevanten Daten zum eBike und zum Vorfall. Das ermöglicht eine deutlich schnellere, teils automatisierte Schadenbearbeitung und hilft dabei, Risiken oder Tarife künftig anhand echter Informationen passgenau zu kalkulieren. Connected Biking Plattform als digitales Rückgrat der eBike-Branche Damit die Vielfalt an digitalen Services der Branche für eBikerinnen und eBiker weiter zunehmen kann, braucht es eine zuverlässige und sichere technische Grundlage. Der Schutz personenbezogener Daten und die Informationssicherheit haben für Bosch eBike Systems auch in der Zusammenarbeit mit seinen Partnern höchste Priorität und sind fester Bestandteil der Unternehmensprinzipien. Dabei wird auf moderne Verschlüsselungstechniken und eine Systemarchitektur gesetzt, bei der jedes eBike individuell geschützt ist. Zudem werden alle von Bosch eBike Systems verarbeiteten Daten auf europäischen Servern nach strengem europäischem Datenschutzrecht gespeichert. Over-the-Air-Updates ermöglichen es außerdem, die Sicherheit jederzeit auf dem neuesten Stand zu halten. Der Schutz und die bewusste Steuerung personenbezogener Daten durch den Nutzer stehen dabei im Mittelpunkt. Mit der Connected Biking Plattform schafft Bosch eBike Systems ein digitales Rückgrat, das neue Maßstäbe setzt. So werden Partnern unzählige Möglichkeiten zur Gestaltung der digitalen Mobilität geboten. Die Connected Biking Plattform bildet dabei die Basis für ein Ökosystem, das mitwächst. Sie überzeugt bereits heute mit Angeboten von ersten Partnern und bildet gleichzeitig das Fundament für morgen. „Mit den umfangreichen Bausteinen unserer Connected Biking Plattform schaffen wir eine echte Win-Win-Situation: Kunden und Partner können Ideen einfach, schnell und zuverlässig umzusetzen, und so vielfältige, digitale Angebote entstehen lassen, von der die stetig wachsende Community aus eBikerinnen und eBikern profitiert. Die Zukunft des eBikens entsteht jetzt“, sagt Gregor Dasbach, Leiter Digital Business bei Bosch eBike Systems. Weitere Informationen zu den Möglichkeiten der Connected Biking Plattform sind hier zu finden.

02.05.2025

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Elektrifizierte Mobilität

Mehr Leistung, mehr Uphill Flow: Die Performance Line CX wird stärker

Stuttgart/Reutlingen – Technische Trail-Passagen bezwingen, steile Anstiege mit Leichtigkeit erklimmen und die eigenen Grenzen immer wieder neu ausloten: Für passionierte Mountainbiker eröffnet Bosch eBike Systems jetzt eine weitere Dimension des Trail-Erlebnisses. Ab Juli 2025 können eMTB-Enthusiasten die Performance-Werte der Performance Line CX (BDU384Y) in der eBike Flow App erhöhen und auf ihr persönliches Setup abstimmen. Im neuen eMTB+-Modus entfaltet sich diese Power mit feinfühliger Präzision genau dann, wenn der Fahrer sie braucht. Das Kiox 400C Display, die hochsensible Sensorik für eBike ABS und eBike ABS Pro sowie eine maßgeschneiderte eShift-Einstellung vervollständigen die Neuheiten im eMTB-Ökosystem von Bosch.Mehr Power für die Performance Line CX – individuell einstellbar Die Performance Line CX wird noch kraftvoller und anpassungsfähiger. Sportliche eBiker*innen können per Software-Update in der eBike Flow App die Leistung ihrer Drive Unit individuell erhöhen. Über einen Schieberegler lässt sich die Maximalleistung dann vom Default-Wert 600 Watt (W) auf bis zu 750 W anpassen, das maximale Drehmoment steigt auf Wunsch von 85 Newtonmeter (Nm) bis zu 100 Nm an, die maximale Unterstützung auf bis zu 400 %. Damit erhalten eMountainbiker*innen ein spürbares Plus an Power für besonders steile und technische Uphill-Trails. Wie viel Leistung tatsächlich abgerufen wird, bleibt innerhalb des von Bosch vordefinierten Rahmens den Nutzer*innen überlassen. Dabei gilt es zu bedenken, dass höhere Werte die mechanischen Komponenten stärker beanspruchen und auch die Reichweite beeinflussen – je mehr Power, desto höher der Verschleiß und desto kürzer die Tour. Das Performance Upgrade für die Performance Line CX kann nach Hersteller-Freigabe für das jeweilige eBike-Modell ab Juli kostenlos „Over-the-Air“ auf eBikes mit der aktuellen Performance Line CX (BDU384Y) heruntergeladen werden. Die Fahrradhersteller legen die Maximalwerte fest, innerhalb derer die Nutzer*innen ihre Leistungswerte anpassen können. Maximale Dynamik und Kontrolle: der neue eMTB+-Modus Mehr Dynamik und Kontrolle bietet der neu entwickelte eMTB+-Modus, der eine Lücke zwischen dem Race- und dem eMTB-Modus schließt. Je nach Fahrerinput passt der eMTB+-Modus die Unterstützung mit bis zu 400 % der Eigenleistung an. Der „Extended Boost“ ist dabei so feinfühlig kontrollierbar wie im eMTB-Modus und kann den gleichen maximalen Nachlauf wie im Race-Modus – der nur in Verbindung mit der Performance Line CX-R verfügbar ist – entfalten. Die „Dynamic Control“ sorgt dabei für volle Kontrolle der Kraftentfaltung: Auf anspruchsvollen Trails mit wechselnden Untergründen und Reifengrip, erkennt die Sensorik die Gegebenheiten und sorgt für einen ausgeglichenen und ruhigen Motorschub. So bleiben Fahrer*innen im Flow und das Fahrverhalten der Drive Unit souverän, dynamisch und voll kontrollierbar. Während der eMTB-Modus in der Grundeinstellung optimal auf Touren und höhere Reichweite ausgerichtet ist, punktet der eMTB+-Modus bei Performance und Trail-Spaß. Wer eMTB- und eMTB+-Modus nach persönlichen Vorlieben anpassen möchte, kann die verschiedenen Performance-Werte in der eBike Flow App je nach Präferenz feinjustieren. eMountainbiken ist Teil unserer DNA. Wir ermöglichen eMountainbiker*innen, ihre Leidenschaft in vollem Umfang auszuleben – mit optionaler zusätzlicher Power und noch mehr Anpassungsmöglichkeiten für unterschiedliche Fahrsituationen und Bedürfnisse. Die erhöhten Performance-Werte der Performance Line CX in Kombination mit dem neuen eMTB+-Modus bieten noch mehr Power und Agilität auf anspruchsvollen Trail-Fahrten.... Claus Fleischer, CEO von Bosch eBike Systems „eMountainbiken ist Teil unserer DNA“, sagt Claus Fleischer, CEO von Bosch eBike Systems. „Wir ermöglichen eMountainbiker*innen, ihre Leidenschaft in vollem Umfang auszuleben – mit optionaler zusätzlicher Power und noch mehr Anpassungsmöglichkeiten für unterschiedliche Fahrsituationen und Bedürfnisse. Die erhöhten Performance-Werte der Performance Line CX in Kombination mit dem neuen eMTB+-Modus bieten noch mehr Power und Agilität auf anspruchsvollen Trail-Fahrten.“ Im Rahmen geschützt, alle Fahrdaten im Blick: Kiox 400C Display Leistung, Trittfrequenz, Herzfrequenz, Höhenmeter und mehr: Auf herausfordernden Touren möchten eBiker*innen die wichtigsten Fahrdaten live einsehen können. Das neue Kiox 400C zeigt diese Werte dynamisch ohne händischen Eingriff während der Fahrt an – und ist dabei Display und Bedieneinheit in einem. Es ist fest und nahtlos ins Oberrohr des eBikes integriert. So ist es geschützt vor Schlamm, Schlägen und Stößen, während das Cockpit aufgeräumt bleibt. Damit die Hände jederzeit am Lenker bleiben können, ist der dynamische Screen für das Kiox 400C voreingestellt. Die angezeigten Daten wechseln in dieser Einstellung automatisch – je nach Fahrsituation. So werden bergauf beispielsweise die gefahrenen Höhenmeter angezeigt, bergab die Geschwindigkeit. Die verschiedenen Screens können in der Display-Konfiguration der eBike Flow App angepasst werden (ab Herbst 2025). Durch die fühlbar angelegten Tasten lässt sich das Display auch manuell gezielt bedienen. Ergänzend sorgt die Mini Remote für eine sichere und komfortable Bedienung direkt vom Lenker aus – inklusive Steuerung von Licht, Walk Assist und dem Hill Start Feature. Mit bis zu 1.000 cd/m² zeigt das Display gestochen scharf Informationen und passt sich automatisch an die Umgebungshelligkeit an, bleibt selbst bei direkter Sonneneinstrahlung gut ablesbar und blendfrei. Zudem ermöglicht die Navigationsanzeige eine präzise Streckenführung, sodass eBiker*innen einfach von Trail zu Trail finden. Ein weiteres cleveres Feature: An der geschützten USB-C-Ladebuchse des Kiox 400C lassen sich externe Geräte wie das Smartphone mit Strom versorgen. Noch bessere Kontrolle beim Bremsen: Optimiertes Bosch eBike ABS und Bosch eBike ABS Pro Hohe Fahrstabilität auf dem Trail und starkes Bremsen ohne Wegrutschen des Vorderrads: Das Bosch eBike ABS und das Bosch eBike ABS Pro ermöglichen eMountainbiker*innen vollen Fokus auf die Fahrlinie. Sie können sich besser auf die Spur fokussieren, präziser fahren und müssen sich weniger auf das Bremsen konzentrieren. Die ABS-Software wurde jetzt weiter optimiert, um den Bremsdruck noch exakter zu regeln. Ein neuer Sensor in der Drive Unit misst außerdem die Neigung des eBikes noch genauer, wodurch das eBike ABS präziser berechnen kann, wann ein Überschlag drohen könnte. So kann das Bosch eBike ABS den Bremsweg weiter verkürzen. Zudem ermöglicht der integrierte neue Sensor ein cleaneres Design ohne Sensorscheibe am Hinterrad. Fokus beim Fahren, Entlastung beim Rollen: M+ mit eShift Viele eMountainbiker*innen kennen die Situation: Beim Wiederantreten nach längerem Rollen passt der letzte eingelegte Gang nicht mehr für einen geschmeidigen Antritt – entweder ist er zu schwer oder man tritt gefühlt ins Leere. M+ erweitert eShift von Bosch eBike Systems um die Variante „Selbst-Schalten“. Im Rollen schaltet M+ mit eShift automatisch in den passenden Gang. So bleibt der Fokus voll auf dem Trail – und bei der nächsten Tretpassage lässt es sich richtig antreten. Im Uphill und während des Pedalierens behalten eMountainbiker*innen mit M+ selbst die Kontrolle und schalten manuell. eShift sorgt dann für einen optimalen Gang, wenn man im Downhill selbst nicht daran denkt. M+ ist ab Herbst 2025 in Kombination mit der TRP E.A.S.I. A12. als Teil eines Updates „Over-the-Air“ verfügbar.

02.05.2025

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Mehr Adrenalin, mehr Power, mehr Trail-Spaß

Stuttgart/Reutlingen – eMountainbiken vereint Adrenalin, Flow und das ständige Verschieben von Grenzen. Dabei hat jede*r Biker*in ganz eigene Ansprüche: mehr Power für steile Uphills, mehr Boost für technisches Terrain oder maximale Reichweite für lange Touren. Die neue Performance Line CX-R von Bosch eBike Systems, Pionier im eMountainbiken, steht für erstklassigen Trail-Spaß – mit maximaler Power, blitzschneller Reaktion, präziser Kontrolle und einem exklusiven Race-Modus für höchste Ansprüche. Dafür bietet sie bis zu 100 Newtonmeter (Nm) Drehmoment, 750 Watt (W) Leistung und eine Unterstützung von bis zu 400 % des Pedalinputs. Gleichzeitig überzeugt die mit Top-Athlet*innen entwickelte Drive Unit mit High-Tech-Materialien aus Raumfahrtechnik und Rennsport, geringem Gewicht und hochwertiger Sensorik. Letztere sorgt dafür, dass die Drive Unit in Millisekunden auf den Pedalinput reagiert, kraftvoll und kontrolliert bis ans Leistungslimit. Die passend fürs eMountainbiken abgestimmten Fahrmodi „Race“ und „eMTB+“ ermöglichen eine präzise und kontrollierte Kraftentfaltung. Die neue Performance Line CX-R ist die leistungsstärkste Drive Unit in unserem Portfolio. Bei Materialien, Software und Sensorik sind wir keine Kompromisse eingegangen – und ermöglichen versierten Fahrer*innen damit, auf schwierigen Trails die Grenzen ihres Könnens auszuloten und zu erweitern....Claus Fleischer, CEO von Bosch eBike Systems Claus Fleischer, CEO von Bosch eBike Systems, sagt: „Die neue Performance Line CX-R ist die leistungsstärkste Drive Unit in unserem Portfolio. Bei Materialien, Software und Sensorik sind wir keine Kompromisse eingegangen – und ermöglichen versierten Fahrer*innen damit, auf schwierigen Trails die Grenzen ihres Könnens auszuloten und zu erweitern. Der neue Fahrmodus eMTB+ bringt die Power der CX-R kontrolliert auf den Trail. Dank ‚Dynamic Control‘ – einer Art Traktionskontrolle innerhalb des neuen Modus – bleibt der Vortrieb selbst auf anspruchsvollem Terrain, steilen Passagen und nassem Untergrund souverän und kontrolliert.“ Kompromisslose Unterstützung: exklusiver Race-Modus Auf herausforderndem Terrain kommt es nicht nur auf Kraft an – entscheidend ist das feinfühlige Zusammenspiel von Leistung und Kontrolle. Da sich die Ansprüche der Fahrer*innen unterscheiden, stehen speziell anpassbare Fahrmodi zur Auswahl. Wer eine direkte Kraftentfaltung und maximale Unterstützung möchte, wählt den exklusiv für die Performance Line CX-R verfügbaren Race-Modus . Er ermöglicht verzögerungsfreies Beschleunigen und unterstützt mit voller Power bis zur Höchstgeschwindigkeit – mit bis zu 400 % zusätzlich zur Eigenleistung. Beim dynamischen Überwinden großer Felsbrocken und komplexer Wurzelpassagen sorgt der im Race-Modus nochmals verlängerte „Extended Boost“ für zusätzlichen Schub. Damit ist er die erste Wahl für Wettkämpfe und für eMountainbiker*innen, die sich immer wieder aufs Neue fordern und vielfältige fahrtechnische Herausforderungen meistern wollen. Wer den Modus nach seinen persönlichen Vorlieben anpassen möchte, kann die verschiedenen Leistungsparameter in der eBike Flow App individuell abstimmen. Volle Dynamik und Kontrolle: neuer eMTB+-Modus für anspruchsvolle Trails Der dynamisch-progressive eMTB+-Modus ist eine weitere entscheidende Neuerung für sportlich anspruchsvolle Trail-Ausfahrten. Er schließt die Lücke zwischen eMTB-Modus und Race-Modus und balanciert die volle Power von Letzterem mit einer einzigartigen Kontrolle aus. Je nach Fahrerinput dosiert der eMTB+-Modus die Unterstützung mit bis zu 400 % zusätzlich zur Eigenleistung. Der „Extended Boost“ ist dabei so feinfühlig wie im eMTB-Modus und kann den gleichen Nachlauf wie im Race-Modus entfalten. Dabei entwickelt er seine Kraft natürlich und agil, dank „Dynamic Control“ immer präzise dosierbar über den Fahrerinput. Der eMTB+-Modus wechselt intelligent – je nach Situation – zwischen „Dynamic Control“ und dem bekannten, direkten Ansprechverhalten. Genau wie im Race-Modus lassen sich auch die Leistungswerte des eMTB+-Modus in der eBike Flow App exakt auf die eigenen Bedürfnisse und Fahrsituationen feinabstimmen. Für ambitionierte Mountainbiker stehen mit Tour+, eMTB, eMTB+ und Race nun vier fein abgestufte, dynamische Fahrmodi zur Verfügung. Über die Flow App lassen sich diese individuell anpassen – sowohl in den Leistungswerten (W, Nm) als auch in Dynamik und Ansprechverhalten. Premium-Materialien: geringes Gewicht und dynamisches Fahrgefühl Ob steile Uphill-Trails, Sprints über Wurzelpassagen oder verblocktes Gelände mit Stufen: Um in jeder Fahrsituation das Maximum herauszuholen, sind die Materialien der Performance Line CX-R auf maximale Leistung und Haltbarkeit ausgelegt. Das pulverbeschichtete Magnesiumgehäuse in Space-Grau verleiht Robustheit, während die korrosionsbeständige Titan-Kurbelwelle und hochwertige Keramik-Kugellager das Gewicht auf nur 2,7 Kilogramm reduzieren – und für einen noch geschmeidigeren Lauf sorgen. Gleichzeitig ist die Performance Line CX-R durch ihre hochwertige Bauweise mit leistungsstarker Elektronik gewohnt langlebig und zuverlässig. Im Downhill sorgt die Entkopplung des externen Antriebstrangs (Kette, Kettenblatt, Kassette) vom internen Antriebsstrang (Freilauf, Getriebe, Motor) für reduzierte mechanische Geräusche, damit der volle Fokus auf den Trails und der Natur bleibt. Hochwertige Sensorik: Leistung exakt im richtigen Moment Damit die Performance Line CX-R die Leistung genau in den richtigen Fahrsituationen abruft, misst eine Sensorik den Pedalinput bis zu tausendmal pro Sekunde. Dafür sorgen unter anderem eine präzise Drehmomentmesstechnik und ein hochauflösender Kadenzsensor. Inertialsensoren (IMU) messen zudem Beschleunigung und Drehraten in sechs Dimensionen und erkennen Steigungs- und Neigungswinkel sowie Erschütterungen. Das bedeutet auf dem Trail: Maximale Power, präzise kontrollierbar und exakt im richtigen Moment verfügbar – ob beim kraftvollen Sprint aus der Kurve, beim feindosierten Anfahren auf rutschigem Untergrund oder in steilen, technisch anspruchsvollen Passagen Anstiegen. Die ersten eMountainbikes mit der neuen Performance Line CX-R werden voraussichtlich ab Herbst 2025 im Fachhandel verfügbar sein.

Spannende Neuerungen für die Bosch eMTB Challenge

25.03.2025

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Spannende Neuerungen für die Bosch eMTB Challenge

Stuttgart/Reutlingen – Fahrtechnik, Navigation, Kondition und ein cleveres Akku-Management: Die Bosch eMTB Challenge fordert ihr Teilnehmerfeld auch 2025 wieder in verschiedenen Kategorien und verspricht abwechslungsreiche Trails in beeindruckenden Landschaften. Gleichzeitig ist die beliebte Event-Serie ein zentraler Treffpunkt für die eMTB-Community. Für den Start in die neue Saison stehen spannende Neuerungen auf dem Programm.Vier Austragungsorte in 2025 – Anmeldungen ab sofort möglich Die wichtigste Nachricht für die Fans der beliebten Event-Serie: Diese Saison wird es vier Austragungsorte geben, darunter die bekannten Stopps in Riva (2.5.), Willingen (24.5.) und Verbier (17.8.). Neu dazu kommt das Event in Girona (20.9.), für ein weiteres laufen derzeit Gespräche. Die Anmeldung für einzelne Austragungsorte der Bosch eMTB Challenge ist ab sofort über die Website von Bosch eBike Systems möglich. Weitere Termine werden dort ergänzt, sobald die Registrierung auf der Website der jeweiligen Veranstalter möglich ist. Die Teilnehmerplätze sind wie jedes Jahr begrenzt. In den etablierten Kategorien „ Amateur “ und „ Advanced “ steht wie in den letzten Jahren vor allem der Spaß am Vergleich innerhalb der Community im Vordergrund. Die Teilnehmer*innen erwarten rund 35 Kilometer und 1.000 Höhenmeter pro Event – eine Herausforderung, die neben Fahrtechnik auch Orientierungssinn, Kondition und ein cleveres Akku-Management erfordert. Die Stages, eine Mischung aus Uphill- und Downhill-Passagen, werden ohne vorheriges Training auf Zeit gefahren. Auf den Transferstrecken steht dagegen die Navigation im Vordergrund. Auch in diesem Jahr ist die Navigation wieder mittels einer GPX-Datei möglich, die auf ein Smartphone, kompatible eBike-Displays oder einen Fahrradcomputer importiert werden kann. Neue Kategorie für Profi-Athlet*innen: Pro Stages, Preisgeld und Punktesystem Außer den etablierten Wertungskategorien „Amateur“ und „Advanced“ wird es 2025 erstmals eine Pro-Kategorie geben, die speziell auf Profi-Athlet*innen aus dem eMTB-Racing und besonders ambitionierte Fahrer*innen zugeschnitten ist. Mit dieser Klasse möchte Bosch den Wettkampfsport fördern und ambitionierten Fahrer*innen eine attraktive Plattform im Rahmen der eMTB Challenge bieten. Während Amateur-Starter*innen fünf und Advanced-Starter*innen sechs Stages absolvieren, müssen sich die Teilnehmer*innen der Pro Serie insgesamt sieben Stages stellen, in denen besonders in zwei Stages die Grenzen des technisch Fahrbaren ausgelotet werden. Wie in den anderen Kategorien werden die Zeiten aller Stages addiert, und die schnellsten Fahrer*innen können sich über den Sieg freuen. Für die ersten drei Plätze der Pro-Kategorie wird ein Preisgeld in Höhe von 500 Euro, 250 Euro und 125 Euro vergeben. Zusätzlich gibt es eine neue Gesamtwertung: Die besten zehn Fahrer*innen jedes Rennens sammeln Wertungspunkte und jedes Rennen fließt in die Gesamtwertung ein. Für den Gesamtsieg bei der Bosch eMTB Challenge Pro Serie ist ein Preisgeld von 3.000 Euro ausgeschrieben, Rang zwei wird mit 2.000 Euro bedacht und 1.000 Euro winken bei einer Platzierung auf Rang drei. Mondraker als neuer Partner an Bord Der spanische Fahrradhersteller Mondraker verstärkt zudem als neuer Partner das Event und wird die Bedeutung der Challenge als zentralen Treffpunkt für die eMTB-Community weiter ausbauen. Außer Mondraker wird auch Schwalbe als langfristiger Partner die Bosch eMTB Challenge 2025 wieder unterstützen. Weitere Informationen: www.bosch-ebike.com/emtb-challenge

10 Jahre Uphill Flow

30.09.2024

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10 Jahre Uphill Flow

Stuttgart / Reutlingen – Vor zehn Jahren wurde eine Idee geboren, die das Mountainbiken revolutioniert und die gesamte Fahrradbranche verändert hat: der Uphill Flow. Der Begriff ist tief in der DNA von Bosch eBike Systems verankert und Inspiration wie Antrieb für die Produktentwicklung des Unternehmens. Uphill Flow steht für die Faszination, die fahrtechnischen Möglichkeiten bergauf auszuloten, mit der Physik zu spielen und Spaß mit dem eMTB eben auch im Uphill zu haben.... Claus Fleischer, CEO von Bosch eBike Systems „Uphill Flow steht für die Faszination, die fahrtechnischen Möglichkeiten bergauf auszuloten, mit der Physik zu spielen und Spaß mit dem eMTB eben auch im Uphill zu haben“, so Claus Fleischer, CEO von Bosch eBike Systems. Gemeinsam mit Ex-Trial-Profi Stefan Schlie hat er den Begriff im Jahr 2014 definiert. Aus Neugierde sind die beiden zusammen technische Trails bergauf gefahren und erkannten schnell: „Wenn nur ein Bruchteil der Mountainbiker das so cool findet wie wir, kann das was richtig Großes werden.“ Der Uphill Flow eröffnet eMountainbiker*innen neue Perspektiven und Möglichkeiten, ein neues Fahrgefühl und Erfahrungen, die über das konventionelle Mountainbiken hinausgehen. „Das ‚Flow-Fenster‘ liegt oberhalb der persönlichen Komfortzone, so dass man gerade nicht mehr gelangweilt, sondern gefordert ist. Und es geht bis zur Herausforderung und sportlichen Ambition, so dass man aber noch nicht überfordert oder gestresst ist. Das ist das Besondere, und jeder spürt es sofort. Das eMountainbike erweitert das Flow-Erlebnis.“ Ein Meilenstein im Bikesport: von der Idee zur neuen MTB-Dimension Was als Idee nach einem gemeinsamen Tag auf dem Trail begann, ist zur Erfolgsgeschichte geworden, die den Mountainbikesport um eine wesentliche Dimension erweitert hat: nach oben. Der Uphill Flow hat zu einer Weiterentwicklung des Mountainbikens geführt, bei der das Gesamterlebnis im Vordergrund steht und nicht nur die Abfahrt. „Der Uphill Flow ließ alles, was ohne ‚e‘ keinen Spaß machte, zum Erlebnis werden – steile Steigungen gespickt mit Hindernissen, Wurzelpassagen oder Stufen“, so Fleischer weiter. Dadurch wurden lange Auffahrten in der Gruppe geselliger, da man miteinander fährt und sich dabei unterhalten kann. Und es wurden lange alpine Bike-Abenteuer möglich, ohne Shuttle oder Lift. Mit ihrer Vision haben Fleischer und Schlie die MTB-Welt geprägt und mit ihrer Neugierde den Grundstein für zahlreiche Produktentwicklungen, Bike-Infrastrukturprojekte in touristischen Regionen und neue Wettkampfformate gelegt. „Vor zehn Jahren war das eMTB noch völlig unbekannt; etwas ganz Neues, das viel Skepsis hervorrief. Doch wir waren fest davon überzeugt und brachten 2015 mit der Performance Line CX den ersten Antrieb speziell für eMountainbikes“, erklärt Fleischer. Damit nahm der Markt an Fahrt auf. In der Folge passten immer mehr Hersteller ihre Designs und Strategien an, boten eMTBs in ihrem Portfolio an und machten das besondere Fahrgefühl für immer mehr Biker*innen erlebbar. Die anfänglichen Zweifel wichen der Faszination und hoben das Mountainbiken auf ein neues Level. „Das eMTB hat die ganze Community verändert“, so Fleischer. „Für sportliche Mountainbiker*innen und Trailfahrer*innen ist eMountainbiken nicht mehr wegzudenken.“ Auch im Event- und Racing-Bereich ist der Uphill Flow eingezogen: Wettbewerbe wie die Bosch eMTB Challenge mit Stationen in Deutschland, Italien und der Schweiz begeistern die Teilnehmer mit speziellen Uphill Stages und technischen Passagen. Der internationale Radsportverband UCI hat den World Cup im E-Mountainbike-Cross-Country und E-Enduro in den Rennkalender aufgenommen. Uphill Flow als treibende Kraft in der Entwicklung Der Uphill Flow ist bei Bosch eBike Systems zur Firmenphilosophie geworden. „Innovation kommt von Inspiration und Inspiration kommt von der Neugierde“, erklärt Fleischer sein Credo. Neugierig sein und die Gravitation meistern: Mit dieser Einstellung haben Fleischer und Schlie vor zehn Jahren den Uphill Flow für sich entdeckt. Er ist seither bei Bosch eBike Systems der Ansporn, neue Produkte im Sinne der eMountainbiker*innen zu entwickeln. „Der perfekte Motor muss so organisch, so harmonisch und intuitiv unterstützen, dass man auf dem Trail nicht an ihn denkt“, verrät Fleischer. „Erst dadurch stellt sich der perfekte Uphill Flow ein.“ Antriebssysteme wie die Performance Line CX, Performance Line CX Race und Performance Line SX, der wegweisende progressiv-dynamische eMTB-Modus, der Extended Boost und viele weitere technische Entwicklungen von Bosch eBike Systems sind mit der Maßgabe entwickelt worden, dieses besondere Fahrgefühl auf dem Trail zu ermöglichen. Was im Jahr 2014 als Vision begann, ist so zum Synonym geworden für ein Fahrerlebnis, das durch Innovationen die Mountainbike-Welt und die gesamte Fahrradbranche positiv geprägt, erweitert und verändert hat.

Power meets Control: Bosch setzt mit neuer Performance Line CX wieder Maßstäbe i ...

30.09.2024

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Power meets Control: Bosch setzt mit neuer Performance Line CX wieder Maßstäbe i ...

Stuttgart / Reutlingen – Mehr Dynamik am Berg, mehr Agilität auf dem Trail, mehr Laufruhe auf der Tour: In der neuen Generation der Performance Line CX von Bosch eBike Systems trifft Kraft auf Kontrolle und eine Erfolgsgeschichte auf ihre Fortsetzung. In Kombination mit dem Bosch eBike ABS Pro, dem Purion 400 Display, den kraftvollen PowerTube-Akkus sowie neuen Features für lange Touren und steile Passagen stellt Bosch ein umfangreiches sportives Ökosystem für das ultimative eMountainbike-Erlebnis vor. Mit 85 Newtonmeter Drehmoment, 600 Watt Maximalleistung und bis zu 340 Prozent Unterstützung liefert die neue Performance Line CX (BDU384Y) das ideale Verhältnis von Kraft, Dynamik, Effizienz und Reichweite. Ob bei sensiblem Anfahren auf steilen Trails oder beim kraftvoll, perfekt dosierten Ausfahrten aus Kurven: Unsere neue Drive Unit lässt mit ihrem präzisen, feinfühligem Ansprechverhalten sportliche eBiker*innen eine einzigartige Fahrdynamik für das perfekte eMTB-Erlebnis erfahren....Claus Fleischer, CEO von Bosch eBike Systems Kraft, Effizienz und Reichweite im idealen Verhältnis Für eMountainbiker*innen sind nicht nur Leistungsdaten entscheidend, sondern vor allem die präzise Feinabstimmung des Motors. Sie entscheidet über den Flow-Faktor auf dem Trail. „Mit 85 Newtonmeter Drehmoment, 600 Watt Maximalleistung und bis zu 340 Prozent Unterstützung liefert die neue Performance Line CX (BDU384Y) das ideale Verhältnis von Kraft, Dynamik, Effizienz und Reichweite“, sagt Claus Fleischer, CEO von Bosch eBike Systems. „Ob bei sensiblem Anfahren auf steilen Trails oder beim kraftvoll, perfekt dosierten Ausfahrten aus Kurven: Unsere neue Drive Unit lässt mit ihrem präzisen, feinfühligem Ansprechverhalten sportliche eBiker*innen eine einzigartige Fahrdynamik für das perfekte eMTB-Erlebnis erfahren.“ Für die Performance Line CX gibt es eine Vielzahl verschiedener Fahrmodi , die in der eBike Flow App ausgewählt und individuell eingestellt werden können. Feinfühlige Sensorik und Dynamik auf neuem Niveau Die Kraft der neuen Performance Line CX (BDU384Y) entfaltet sich dynamisch und präzise abgestimmt auf das jeweilige Fahrmanöver und folgt exakt dem Pedalinput. Möglich wird dies durch die neu interpretierte Sensorik. Mehrere Hochleistungssensoren messen präzise den Pedalinput – mehr als 1.000 Mal pro Sekunde. Dazu zählen zahlreiche Sensoren, unter anderem ein hochauflösender Kadenzsensor und eine präzise Drehmomentmesstechnik. Inertialsensoren (IMU) messen zudem Beschleunigung und Drehraten in sechs Dimensionen und erkennen Steigungs- und Neigungswinkel sowie Erschütterungen. So „weiß“ das eMTB, wie steil der Anstieg ist und ob eBiker*innen sich auf einem Forstweg oder einem Wurzel-Trail befinden. Die Drive Unit reagiert hochsensibel auf Veränderungen in der Beschleunigung, der selbsterbrachten Leistung sowie der aktuellen Geschwindigkeit. Dank der neu interpretierten Sensorsignale erhalten eBiker*innen immer die passende Motorkraft – feinfühlig, kontrolliert und unmittelbar. Oder auch sanft, zurückhaltend und zuverlässig für lange Touren und schöne Ausflüge. Die Performance Line CX ist ein Alleskönner. Der Sound des Trails, sonst nichts Auf Trails und Entdeckungstouren wünschen sich viele Biker einen möglichst leisen Motor, verbunden mit einem natürlichen Fahrgefühl. Bosch hat das Getriebe der neuen Perfomance Line CX (BDU384Y) mit Blick auf eine ausgewogene Balance aus Kraftentfaltung, Effizienz und Geräuschentwicklung optimiert. Beim Bergabfahren ist der externe Antriebsstrang (Kette, Kettenblatt, Kassette) vom internen Antriebsstrang (Freilauf, Getriebe, Motor) entkoppelt. So konnten mechanische Geräusche, die vergleichbare Drive Units auf dem Trail erzeugen, noch weiter reduziert werden. Der volle Fokus bleibt auf dem Trail und der Natur. Auch das Gewicht der Performance Line CX wurde um circa 100 Gramm im Vergleich zur Vorgängerversion reduziert. Dabei ist die Drive Unit äußerst robust: Das Magnesiumgehäuse der Drive Unit hält den härtesten Bedingungen stand. Eine schwarze Pulverbeschichtung schützt vor Steinschlägen und Beschädigungen sowie vor Korrosionsbildung. Der Motor, der das eMountainbiking definiert hat: Performance Line CX Wenn es einen eBike-Motor gibt, der synonym für eMountainbiking steht, dann ist es die Bosch Performance Line CX. Speziell für eMTBs entwickelt, hat sie sich seit ihrer Einführung vor knapp zehn Jahren (2015) als feste Größe in der Mountainbike-Szene etabliert und das sportive eBiken als eigenständiges Feld definiert. Seitdem hat die Drive Unit mehrere Evolutionsstufen durchlaufen und setzt weiterhin Maßstäbe in puncto Fahrgefühl und Motorcharakteristik. Der wegweisende, progressiv-dynamische eMTB-Modus und viele weitere technische Entwicklungen ergänzen die Performance Line CX und machen das Fahrgefühl auf dem eMountainbike einzigartig. Voller Support bis zum Gipfel: nützliche Features für steile Passagen Müssen eBiker*innen in anspruchsvollem Gelände bergauf anhalten, gilt es, wieder kontrolliert aus dieser Situation zu kommen. Mit der neuen Berganfahrhilfe können sie entspannt und mit voller Traktion anfahren. Dank der Sensoren weiß das eMTB, wie steil der Hang ist und unterstützt optimal. Ebenfalls neu: Bei der Funktion Schiebehilfe passt die Drive Unit die Schiebegeschwindigkeit an die Gehgeschwindigkeit an. Maximale Bremsperformance: das neue Bosch eBike ABS Pro Auf dem Trail bergab wollen sich anspruchsvolle Mountainbiker*innen mehr auf ihre Fahrlinie und weniger auf das Bremsen konzentrieren. Für sie hat Bosch eBike Systems jetzt eine Lösung: das neue Bosch eBike ABS Pro für Bremssysteme mit hoher Performance. Dieses erhöht die Fahrstabilität, indem es ein spätes und starkes Bremsen möglichst ohne Wegrutschen des Vorderrades erlaubt. Bei der Entwicklung ließ Bosch Erfahrungen und Technologie aus dem eMTB-Racing einfließen. Entstanden sind daraus zwei ABS-Pro-Modi: ABS Trail Pro für anspruchsvolle Mountainbiker*innen und ABS Race für Enduro-Racer*innen. Das neue eBike ABS Pro schafft die optimale Balance zwischen Fahrstabilität und maximaler Bremsperformance. Ideal fürs eMountainbike: das neue Purion 400 Display Das neue Purion 400 Display ist Teil des sportiven Ökosystems und ergänzt die Perfomance Line CX. Mit einer für eMTBs angepassten, minimalistischen Optik und optimal geschützt im Lenkerdreieck positioniert, bietet das transmissive 1,6 Zoll Display einen Überblick über die wesentlichen Fahr- und Fitnessdaten wie Geschwindigkeit, Reichweite, Leistung oder Gesamtdistanz. Akku-Neuheiten für noch längere Touren: PowerTube 600 und 800 Bei anspruchsvollen, mehrtägigen Touren mit vielen Höhenmetern spielen die Energiereserven eine entscheidende Rolle. Bosch hat deshalb die PowerTube 800 entwickelt – den bislang größten PowerTube Akku im smarten System, perfekt abgestimmt auf die neue Performance Line CX. Mit etwa 205 Wh/kg enthält der Akku die höchste Energiedichte im Portfolio. Ergänzt wird das Portfolio um die neue PowerTube 600 . Bosch setzt bei beiden Akkus Batteriezellen mit einer optimierten Energiedichte und auf ein neu entwickeltes Aluminiumgehäuse. Nahtlos in das Rahmenrohr integriert, fügen sie sich harmonisch in das eBike-Design ein. Dank ihrer identischen Länge lassen sie sich – sofern vom eBike-Hersteller vorgesehen – einfach herausnehmen und tauschen. Zudem sind sie DualBattery-fähig und lassen sich kombinieren. eMTB-Begeisterte können zum Beispiel zwei PowerTubes 800 nutzen, um eine Gesamtkapazität von 1.600 Wh zu erreichen – und damit selbst Königsetappen mit zahlreichen Höhenmetern und ohne Möglichkeit zum Zwischenladen meistern. Alternativ steht ihnen der der trinkflaschengroße Range Extender PowerMore 250 als Zusatzakku zur Verfügung. Nachhaltigkeit bei Herstellung im Fokus Entlang des gesamten Produktlebenszyklus ist es das Ziel von Bosch, alle eBike-Systeme in puncto Nachhaltigkeit immer weiter zu verbessern. Für die Herstellung der Performance Line CX sowie der beiden Akkus PowerTube 600 und PowerTube 800 verwendet Bosch eBike Systems darum teilweise recyceltes Material: erstmalig im größten Kunststoffteil der Drive Unit sowie im Akkuhalter und im Akkugehäuse 1 . Darüber hinaus konnte bei den Akkus der Materialeinsatz reduziert werden 2 und bei der PowerTube 600 und PowerTube 800 auf die schwarze Farbbeschichtung verzichtet werden. Ein weiterer Meilenstein: In Pilotprojekten setzt Bosch eBike Systems im Einkauf auf Komponenten, die mit Strom aus regenerativen Quellen produziert wurden. Dies gilt für das Aluminium der PowerTube 600 und der PowerTube 800 sowie für das Gehäuse der Performance Line CX. Mehr als die Summe der einzelnen Komponenten: Das eMTB-Ökosystem von Bosch Im Zentrum steht die Performance Line CX – und um sie herum präsentiert Bosch eBike Systems ein sportives Portfolio, welches das Erlebnis eMountainbiking auf ein neues Level hebt: leistungsstarke Akkus für große Reichweiten, ein leichter Range Extender, ein kompaktes Display, eBike ABS Pro und die eBike Flow App. Mit der im Juli 2024 vorgestellten eShift-Lösung mit TRP profitieren eMountainbiker*innen zudem von der ersten automatischen Kettenschaltung im smarten System. Und auch über den Trail hinaus engagiert sich Bosch eBike Systems: Als einer von mehreren namhaften Stakeholdern der Elektrofahrrad-Branche unterstützt Bosch die Zusammenarbeit im Charge2Bike-Konsortium zur Erarbeitung einer branchenweiten, einheitlichen Ladelösung. „Die Faszination eMountainbiking ist ein ganzheitliches Erlebnis“, so Claus Fleischer. „Und diesen Ansatz verfolgen wir auch bei unserer Produktentwicklung: Mit unserem umfassenden sportiven Ökosystem bieten wir eMountainbiker*innen im Zusammenspiel aller Komponenten mehr Dynamik, mehr Kontrolle, mehr Fahrfreude – und damit mehr ‚Trail‘.“ Die Vorteile dieses ganzheitlichen Ansatzes werden den Markt verändern, sagt Claus Fleischer: „Wir sind davon überzeugt, dass in 5 Jahren im Verleih eBikes mit ABS, eShift, der eBike Flow App und eine Infrastruktur mit Charge2Bike Standard sein werden.“1 Für bisherige Drive Units und Akkus wurden primäre Kunststoffe und Metalle verwendet. Recyceltes Material wird nun konkret in der Fettleitplatte der Drive Unit, in der Schutzkappe des Akkuhaltersystems und im Akkugehäuse eingesetzt. Die Fettleitplatte trägt durch das Bereitstellen des Fettdepots wesentlich zum Wirkungsgrad und zur Lebensdauer der Drive Unit bei und wurde erstmalig mit einem Kunststoff produziert, der zu circa 50 % aus recyceltem Material besteht. Für die Schutzkappe des Akkuhaltersystems verwenden wir recyceltes Polypropylen, während wir beim Akkugehäuse auf Aluminium, bestehend aus circa 38 % recyceltem Material, setzen. 2 Die Reduktion kommt durch eine geringere Wandstärke des Gehäuses zustande. Folgendes Ergebnis: Der Vergleich PowerTube 600 mit PowerTube 625 ergibt eine Gewichtsreduktion der Gehäusewand von 26 %, für die PowerTube 800 mit der PowerTube 750 von 37 %.

Maximale Bremsperformance mit dem Bosch eBike ABS Pro

30.09.2024

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Elektrifizierte Mobilität

Maximale Bremsperformance mit dem Bosch eBike ABS Pro

Stuttgart/Reutlingen – Auf dem Trail bergab wollen sich anspruchsvolle Mountainbiker*innen und Enduro-Racer*innen mehr auf ihre Fahrlinie und weniger auf das Bremsen konzentrieren. Für sie hat Bosch eBike Systems jetzt eine Lösung: das neue ABS Pro für Bremssysteme mit hoher Performance. Dieses erhöht die Fahrstabilität, indem es ein spätes und starkes Bremsen möglichst ohne Wegrutschen des Vorderrades erlaubt. Von unseren Athlet*innen haben wir die Rückmeldungen erhalten, dass sie mit dem ABS Race einfach schneller sind. Sie fühlen sich sicherer und performanter und können bergab entscheidende Zeit gewinnen. Ein Mehrwert für anspruchsvolle Biker, die auf dem Trail ans Limit gehen wollen....Claus Fleischer, CEO von Bosch eBike Systems Die für sportliche Downhill-Passagen optimierte Ansteuerung regelt im Millisekundenbereich und lässt die Bremse noch exakter auf verschiedene Untergründe reagieren. Gleichzeitig wurde die Bremsdruckmodulation optimiert, um auch bei mehr Geschwindigkeit auf dem Schotterweg oder Trail eine noch bessere, natürlich-kraftvolle Bremsleistung zu erreichen. Die Vorteile für eMountainbike-Begeisterte: Das „Flow-Fenster“ wird erweitert, sie können sich besser auf die Spur fokussieren, präziser fahren und müssen sich weniger auf das Bremsen konzentrieren. Und auch in einem Rennen bedeutet das für Enduro- und Downhill-Fahrer weniger Stress für den Körper und dadurch mehr Leistung und länger anhaltendes Konzentrationsvermögen. Stabil und auf Leistung getrimmt Schnelles, sportliches Bergabfahren erfordert eine gute bis hin zu einer ausgefeilten Bremstechnik. Mit modernen, leistungsstarken Bremssystemen kann es auch zu Verbremsen oder Überbremsen kommen, gerade in unvorhergesehenen Situationen. Wer präzise bremst, meistert Abfahrten nicht nur sicherer, sondern gelangt auch schneller ans Ziel. Hier kommt das eBike ABS Pro ins Spiel, das sich an erfahrene Mountainbiker*innen richtet, die ihr Skillset erweitern wollen: Das auf Trail-Performance optimierte ABS greift besonders in der ersten Bremsphase ein, um initiales Verbremsen zu minimieren. Beim Anbremsen sorgt das ABS Pro für Stabilität, danach nimmt die Regelung spürbar ab – zugunsten höchster Bremsperformance. So werden Fahrer*innen an die maximale Bremskraft auf dem jeweiligen Untergrund herangeführt. Die Länge der initialen Anbremsung hängt bei jedem Bremsvorgang vom Fahrerinput und dem Grip-Level ab, also dem Maß an Haftung des Reifens. So verfeinert das ABS Pro ausgefeilte Bremstechnik und sorgt dafür, dass Biker bei Trail-Abfahrten im Flow bleiben. Zwei ABS-Modi für unterschiedliche Ansprüche Bei der Entwicklung des neuen ABS Pro für höchste Bremsperformance auf Trails ließ Bosch Erfahrungen und Technologie aus dem eMTB-Racing einfließen. Entstanden sind daraus zwei ABS-Pro-Modi: ABS Trail Pro für anspruchsvolle Mountainbiker*innen und ABS Race für Enduro-Racer*innen. Der Modus ABS Trail Pro ist der neue Standard für jede herausfordernde Trailabfahrt und wurde für effizienteres, stabileres und kontrollierteres Bremsen auf losem Untergrund entwickelt. eMountainbiker*innen können sich so voll auf die ideale Linienführung fokussieren und profitieren bei griffigem Untergrund zusätzlich von der Hinterrad-Abheberegelung. Diese kann verhindern, dass das Hinterrad bei extrem starkem Überbremsen ungewollt stark abhebt. Für eMTB-Profis und Bremsspezialisten ist beim Modus ABS Race der Funktionsumfang bewusst angepasst: Alle Stoppie-Freunde und Spitzkehren-Liebhaber können in diesem Modus das Hinterrad gezielt vom Boden abheben lassen und versetzen, denn die Abheberegelung ist deaktiviert. „Von unseren Athlet*innen haben wir die Rückmeldungen erhalten, dass sie mit dem ABS Race einfach schneller sind. Sie fühlen sich sicherer und performanter und können bergab entscheidende Zeit gewinnen. Ein Mehrwert für anspruchsvolle Biker, die auf dem Trail ans Limit gehen wollen“, sagt Claus Fleischer, CEO von Bosch eBike Systems. Im Wettkampfeinsatz konnten Bosch-Athlet*innen mit ABS Race bereits Weltmeistertitel und mehrere Enduro-Siege einfahren. Für eMTB-Weltmeisterin Nathalie Schneitter ist der Modus ABS Race am eMountainbike ein echter Gamechanger: „Mit dem ABS Race bin ich in der Abfahrt kontrollierter unterwegs und kann später und stärker bremsen, ohne dabei den Grip und mein Tempo zu verlieren. So kann ich mich perfekt fokussieren und meine Linie halten.“ Die beiden Modi ABS Trail Pro und ABS Race können über die eBike Flow App oder das Settings-Menü im Display ausgewählt werden. Das Bremsverhalten im Performance-Bereich verbessern Auf den Displays Kiox 300, Kiox 500, Purion 200 und Purion 400* werden neben dem ausgewählten ABS-Modus auch Informationen wie Bremsweg und -dauer sowie die Anzahl der Bremsungen mit ABS-Einsatz angezeigt. Nach der Abfahrt lässt sich das eigene Bremsverhalten in der eBike Flow App analysieren und der Anteil der Bremsungen mit und ohne ABS Pro vergleichen. Das Bosch eBike ABS Pro ist mit den Scheibenbremsen MT7 von Magura und DH-R EVO von TRP kompatibel, ist nicht nachrüstbar und nur für eBikes mit smartem System verfügbar. Erste eBikes mit dem neuen ABS Pro werden voraussichtlich ab Ende 2024 im Fachhandel erhältlich sein. Konsequente Ausdifferenzierung des Bosch eBike ABS Das neue Bosch eBike ABS Pro mit den Modi ABS Trail Pro und ABS Race schafft die optimale Balance zwischen Fahrstabilität und maximaler Bremsperformance. Das 2022 präsentierte weltweit kleinste Bosch eBike ABS mit den Modi ABS Allroad und ABS Trail wurde bewusst stärker mit Fokus auf Sicherheit und Stabilität entwickelt. Ebenfalls im Jahr 2022 – besonders geeignet für den urbanen Raum – stellte Bosch die Modi ABS Touring und ABS Cargo beispielsweise für eCity-, eTrekking- und eCargo-Bikes vor. 2018 führte Bosch eBike Systems das weltweit erste ABS für Pedelecs ein. *Bremsweg und -dauer bei Purion 400 aktuell nicht verfügbar.

Sicherer unterwegs auf dem eBike im Straßenverkehr

09.09.2024

Pressemeldung

Elektrifizierte Mobilität

Sicherer unterwegs auf dem eBike im Straßenverkehr

Stuttgart/Reutlingen – eBikes sind als das meistverkaufte Elektrofahrzeug in Europa 1 nicht mehr aus dem Straßenbild wegzudenken. Allein in Deutschland gibt es nach Angaben des Zweirad-Industrie-Verbands bereits rund elf Millionen eBikes, 2023 wurden erstmals mehr davon verkauft (53 Prozent) als konventionelle Fahrräder (47 Prozent) 2 . Gleichzeitig stieg die Zahl der geleasten Diensträder (konventionelle Fahrräder und eBikes) zwischen 2019 und 2023 kontinuierlich an und wuchs jährlich im Durchschnitt um 45 Prozent, sodass die Dienstradleasing-Flotte inzwischen 1,9 Millionen Räder umfasst. Allein im letzten Jahr kamen 0,79 Millionen neu geleaste Räder hinzu, davon 80 Prozent eBikes. 3 Unsere Studie zeigt, dass für eBiker*innen und Fahrradfahrer*innen das Thema Sicherheit im Straßenverkehr eine hohe Priorität hat und die Sorge vor Unfällen weiterhin stark ausgeprägt ist. Damit das persönliche Sicherheitsempfinden steigt und noch mehr Menschen auf eBikes umsteigen, brauchen wir eine ganzheitliche, positive Fahrradkultur. Das bedeutet konkret: Der Ausbau der Infrastruktur muss stärker gefördert und weiter vorangetrieben werden – und zwar auf allen politischen Ebenen.... Claus Fleischer, Geschäftsleiter Bosch eBike Systems eBikes sind ein wichtiger Treiber für eine nachhaltige Mobilitätswende und auf kurzen und mittleren Distanzen bereits heute eine bedeutsame Alternative zum Auto. Dies bestätigt die von Bosch eBike Systems durchgeführte repräsentative Studie 4 in acht europäischen Ländern sowie den USA. In dieser geben 49,7 Prozent der eBike-Fahrenden an, die Hälfte ihrer bisherigen Autofahrten mit dem eBike zu ersetzen. Außerdem fahren sie häufiger (69,4 Prozent) und legen weitere (69,8 Prozent) Entfernungen als mit dem konventionellen Fahrrad zurück. Mit der zunehmenden Nutzung der eBikes steigt auch die Relevanz für den Ausbau einer sicheren Fahrradinfrastruktur. Über 70 Prozent der Befragten gaben an, dass sie sich von der Politik mehr Engagement für den Ausbau der Fahrradinfrastruktur wünschen. „Unsere Studie zeigt, dass für eBiker*innen und Fahrradfahrer*innen das Thema Sicherheit im Straßenverkehr eine hohe Priorität hat und die Sorge vor Unfällen weiterhin stark ausgeprägt ist“ sagt Claus Fleischer, Geschäftsleiter Bosch eBike Systems. „Damit das persönliche Sicherheitsempfinden steigt und noch mehr Menschen auf eBikes umsteigen, brauchen wir eine ganzheitliche, positive Fahrradkultur. Das bedeutet konkret: Der Ausbau der Infrastruktur muss stärker gefördert und weiter vorangetrieben werden – und zwar auf allen politischen Ebenen.“ Fahrradfreundliche Infrastruktur ist für mehr Sicherheit auf dem eBike entscheidend In der Umfrage erklären 78,7 Prozent der Befragten, es sei ihnen wichtig, sich während der Fahrt auf dem Pedelec sicher zu fühlen. Tatsächlich haben aber 77,3 Prozent der Umfrageteilnehmer*innen Sorge vor einem Unfall. Mehr als ein Viertel der Befragten (27,8 Prozent) war bereits an einem Unfall beteiligt, zumeist innerorts (70,3 Prozent) und auf der Straße (48,8 Prozent) – auf dem Radweg waren es hingegen knapp ein Drittel (28,4 Prozent). Rund die Hälfte der Befragten meiden deshalb bestimmte Strecken (48,4 Prozent), hohe Geschwindigkeiten (48,1 Prozent) sowie bestimmte Wettersituationen (46,3 Prozent) oder Uhrzeiten (32,8 Prozent). Auf der Straße fahren zu „müssen” beeinflusst die Sicherheitswahrnehmung maßgeblich: Von Lastwagen überholt zu werden (60,9 Prozent) oder sich die Fahrspur mit Autos und Lkws teilen zu müssen (59,5 Prozent), löst bei den Befragten das größte Unbehagen aus. Dass der konsequente Ausbau der Fahrradinfrastruktur in der Stadt und auf dem Land sowohl die Verkehrssicherheit als auch die Sicherheitswahrnehmung verbessern kann, zeigt das Beispiel der Niederlande. Laut der European Cyclists' Federation (ECF) 5 führt ein gut ausgebautes Netz von Radwegen und spezifischen Radfahrspuren zu einer signifikanten Reduktion von Unfällen und einem gesteigerten Sicherheitsgefühl der Radfahrenden. Dies bestätigt auch die Umfrage von Bosch eBike Systems, in der sich nur 24,8 Prozent der niederländischen Befragten vor einem Unfall sorgen, während es bei den deutschen Befragten 55,0 Prozent sind. Zusammenspiel von Infrastruktur, Verantwortungsbewusstsein aller Verkehrsteilnehmer*innen und Technologie erforderlich Neben einer verbesserten Fahrradinfrastruktur spielt auch das Verantwortungsbewusstsein aller Verkehrsteilnehmer*innen eine große Rolle. Für eBiker*innen bedeutet das, sicherheitsbewusst und rücksichtsvoll zu fahren, das Equipment professionell warten zu lassen und auf eine sichere Ausrüstung zu achten. Natürlich sollte bei keiner Fahrt mit dem eBike der Helm fehlen. Technische Lösungen können ebenfalls helfen, die Sicherheit auf dem eBike zu erhöhen. In der Untersuchung gaben 49,6 Prozent der Befragten an, dass ihnen starkes Bremsen Unbehagen bereitet. In dieser Situation hilft das Bosch eBike ABS . Laut einer Studie der Bosch-Unfallforschung 6 könnte es bis zu 29 Prozent aller Pedelec-Unfälle verhindern, etwa in Gefahrensituationen auf nasser Fahrbahn. Über die technologische Entwicklung und Herstellung sicherheitsfördernder Produkte hinaus engagiert sich Bosch eBike Systems in weiteren Bereichen für die Sicherheit von Fahrradfahrer*innen und eBiker*innen. Vom 09. bis 15. September führt das Unternehmen in Zusammenarbeit mit der JobRad GmbH erstmalig eine Social Media Kampagne zum Thema „Mehr eBike-Sicherheit für unbeschwerte Mobilität“ durch. Dabei liegt der Fokus auf unterschiedlichsten Themen, wie beispielsweise der richtigen Wartung von eBikes oder dem sicheren Transport von Kindern.1) https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1107790/umfrage/absatz-von-e-bikes-in-europa /; https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1201374/umfrage/anzahl-der-verkaeufe-von-elektroautos-nach-laendern/ 2) https://www.ziv-zweirad.de/2024/03/13/marktdaten-2023-fahrradbranche-trotzt-negativem-konsumklima/ 3) https://zukunft-fahrrad.org/wp-content/uploads/2024/07/Deloitte-Zukunft-Fahrrad-Deutscher-Dienstradleasing-Markt-2024.pdf 4) Die Untersuchung wurde vom 30.11.2023-29.12.2023 in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Italien, Polen, dem Vereinigten Königreich, Dänemark, den Niederlanden und den USA durchgeführt. Die 4.200 Befragten besitzen ein Fahrrad oder eBike, sind zu 49,9 Prozent weiblich und zu 50,1 Prozent männlich. Das Durchschnittsalter beträgt 42,7 Jahren. 5) https://ecf.com/system/files/The-State-of-National-Cycling-Strategies-2023_ECF.pdf 6) https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/bosch-ebike-systems-praesentiert-neues-ebike-abs-243264.html