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Das Warten hat sich gelohnt: Bosch eBike Systems bringt ersten Nabenmotor

18.06.2026

Pressemeldung

Elektrifizierte Mobilität

Das Warten hat sich gelohnt: Bosch eBike Systems bringt ersten Nabenmotor

Stuttgart/Reutlingen – Das eBike ist für moderne Städter*innen mehr als ein Fortbewegungsmittel – es ist Ausdruck eines bewussten und flexiblen Lebensstils. Für alle, die sich schnell und stilvoll durch die Stadt bewegen möchten, bringt Bosch eBike Systems nun ein Portfolio wegweisender Produktneuheiten. Herzstück ist die Hub Line: ein leichter, agiler und nahezu unsichtbarer Nabenmotor, der gezielt für die Anforderungen urbaner eBikes entwickelt wurde. In Kombination mit dem neuen, kompakten PowerTube 360 Akku erlaubt er besonders schlanke, leichte und puristische eBikes. Abgerundet wird das urbane Portfolio durch die nächste Generation des Bosch ConnectModule für smarten Diebstahlschutz, den kompakten LED Controller für intuitive Bedienung sowie das minimalistische Intuvia 200 Display. Mit unseren Neuheiten rund um die Hub Line läuten wir eine neue Ära urbaner eBikes ein. Sie sind nicht nur leicht, agil und begeistern mit einer klaren und modernen Designsprache, sondern revolutionieren auch das Fahrerlebnis in der Stadt. Gleichzeitig machen wir vernetztes eBiken für noch mehr Menschen zugänglich. Dabei profitieren eBiker*innen von allen Vorteilen unseres smarten Systems: von der gewohnten Bosch-Qualität und -Langlebigkeit bis hin zu intuitiven digitalen Services und einem verlässlichen Support – alles aus einer Hand und engineered in Germany....Claus Fleischer, Geschäftsleiter von Bosch eBike Systems Hub Line: cleaner Style, smarte Power Für alle, die ihren urbanen Alltag mit Stil und Leichtigkeit gestalten möchten, schlägt Bosch eBike Systems mit der Hub Line einen neuen Weg ein. Während das Unternehmen bisher für seine leistungsstarken Mittelmotoren bekannt war, läutet die Hub Line als erster Nabenmotor im smarten System eine neue Ära für elegante eUrban Bikes ein. Gezielt für die urbane Dynamik entwickelt, entfaltet sie mit 45 Nm Drehmoment sofort eine spürbar spritzige und zugleich feinfühlige Unterstützung. Dank einer smarten Sensorfunktion bleibt diese stets präzise kontrollierbar und sorgt für ein agiles Fahrverhalten, was Situationen wie das Anfahren an der Ampel oder moderate Steigungen mühelos macht. Über 25 km/h entkoppelt sich der Motor vollständig, wodurch sich das eBike wie ein klassisches Fahrrad nahezu ohne Tretwiderstand fahren lässt. Dieses Gefühl von Leichtigkeit und Agilität wird durch das geringe Gewicht des Motors von nur ca. 2,3 kg zusätzlich unterstrichen. Das eBike lässt sich mühelos tragen und bleibt im Stadtverkehr angenehm wendig. Gleichzeitig unterstützt die kompakte Bauweise den minimalistischen Anspruch: Mit nur rund 100 mm Durchmesser fügt sich der Motor dezent in die Nabe ein und wird durch sein schwarzes Aluminium-Gehäuse zu einem nahezu unsichtbaren Teil des cleanen Gesamtdesigns. Als integraler Bestandteil des smarten Systems ist die Hub Line vollständig vernetzt. Das Smartphone wird mit der eBike Flow App zur intuitiven Schaltzentrale für intelligente Funktionen wie Diebstahlschutz, Navigation und Personalisierung. Fortlaufende Over-the-Air-Updates stellen sicher, dass das eBike immer auf dem neuesten Stand bleibt. Für alle, die noch komfortabler durch den Verkehr gleiten möchten, lässt sich die Hub Line zudem mit der elektronischen Schaltlösung eShift kombinieren. Dabei wählen eBiker*innen zwischen manuellem oder automatischem Schalten und profitieren von effizienten Schaltvorgängen genau im richtigen Moment. PowerTube 360: Energie in ihrer schlanksten Form Passend zum cleanen Design der Hub Line präsentiert Bosch mit der PowerTube 360 den bisher schlanksten Akku im smarten System. Sein schmales Profil von nur 68 mm Durchmesser ermöglicht eine derart unauffällige Rahmenintegration, dass eBike-Modelle auf den ersten Blick kaum von einem klassischen Fahrrad zu unterscheiden sind – die perfekte Basis für minimalistische, urbane eBike-Designs. Doch nicht nur das Design überzeugt: Das geringe Gewicht des Akkus von nur ca. 2,1 kg optimiert den Schwerpunkt des eBikes, wodurch es direkter reagiert und sich dynamischer fährt. Mit 360 Wh liefert der Akku zuverlässig Energie für den täglichen urbanen Einsatz und Reichweiten von über 80 km¹. Für weitere Strecken ist eine Erweiterung durch das DualBattery-System, beispielsweise mit dem PowerMore 250 Range Extender, problemlos möglich. Je nach Herstellerkonzept wird die PowerTube 360 herausnehmbar oder fest im Rahmen verbaut. Bosch ConnectModule: Intelligenter Schutz für mehr Gelassenheit Ob kurzer Stopp im Lieblingscafé oder längeres Abstellen im Innenhof – dank des Bosch ConnectModule bleiben eBiker*innen auch dann gelassen, wenn sie ihr eBike gerade nicht im Blick haben. Ausgestattet mit GPS, Mobilfunk und Bewegungssensoren bildet es die Basis für fortschrittliche digitale Diebstahlschutzfunktionen wie eBike Alarm. Die neue Generation des Moduls bringt zwei entscheidende Neuerungen: Es nutzt nun zusätzlich Bluetooth® Low Energy-Technologie, die eine präzise Ortung auf wenige Meter ermöglicht. So kann ein eBike selbst dort aufgespürt werden, wo klassische GPS-Tracker an ihre Grenzen stoßen, etwa in Kellern oder Hinterhöfen. Zudem ist das Modul nun über eine flexible Befestigung einfacher an kompatiblen eBikes nachrüstbar. Die erweiterten Features sind Teil des kostenpflichtigen Abo-Services Flow+. LED Controller: maximale Kontrolle, minimales Design Mit dem neuen LED Controller präsentiert Bosch den Nachfolger der LED Remote. Dank seines Designs ist die neue Bedieneinheit rund 65 % kleiner als ihr Vorgänger und sorgt so für einen aufgeräumten, minimalistischen Look am Lenker. Die Ergonomie steht dabei im Mittelpunkt: Alle fünf Tasten liegen optimal im Daumenradius und geben ein spür- und hörbares Feedback. So können eBiker*innen den Unterstützungsmodus wechseln, die Schiebehilfe aktivieren oder das Licht sicher bedienen, ohne den Blick von der Straße abzuwenden. Die LEDs zeigen Informationen wie den Fahrmodus und Akkustand klar an, während ein Sensor ihre Helligkeit automatisch an das Umgebungslicht anpasst – für beste Ablesbarkeit bei Tag und Nacht. Ein praktischer USB-C-Anschluss mit bis zu zehn Watt Ladeleistung 2 ermöglicht zudem das Aufladen externer Geräte. Intuvia 200: Fokus durch Klarheit Das Intuvia 200 ist mehr als nur ein Display – es ist ein Designstatement. Seine schlanke, minimalistische Optik fügt sich nahtlos in die Ästhetik jedes eBikes ein und unterstreicht den cleanen Look. Das 2,4-Zoll-Graustufen-Display liefert ein gestochen scharfes Bild und sorgt für exzellente Ablesbarkeit bei jedem Wetter und aus jeder Perspektive. So können sich eBiker*innen während der Fahrt voll und ganz auf den Flow konzentrieren und das urbane Erlebnis genießen. Die Zukunft des urbanen eBikens beginnt jetzt Perfekt aufeinander abgestimmt und digital vernetzt: Hub Line, PowerTube 360, ConnectModule, LED Controller und Intuvia 200 definieren gemeinsam eine neue Generation urbaner eBikes. Sie überzeugen durch die Kombination aus intuitivem Fahrgefühl, minimalistischem Design und smarten Zusatzfunktionen. So wird das eBike zum integralen Bestandteil des modernen Stadtlebens: ob auf dem Weg zur Arbeit, für den spontanen Abstecher zu Freunden oder die schnelle Fahrt quer durch die City. 1 Berechnungsgrundlage: eCity Bike mit Hub Line, PowerTube 360. Reichweite im Eco-Modus ca. 89 Kilometer. Der Wert kann je nach Nutzung und Bedingungen abweichen. 2 Die USB-C-Ladefunktion des LED Controller ist abhängig von der Drive Unit. Weitere Informationen sind beim Fachhändler erhältlich.

Alltag und Auszeit im Einklang: Neuheiten für eCity Bikes im smarten System von Bosch

18.06.2026

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Elektrifizierte Mobilität

Alltag und Auszeit im Einklang: Neuheiten für eCity Bikes im smarten System von Bosch

Stuttgart/Reutlingen – Souverän in der Stadt, entspannt in der Freizeit: Viele eBiker*innen nutzen ihr eBike für Erledigungen in der City, pendeln damit zur Arbeit und machen dann am Wochenende einen gemütlichen Ausflug. Für den perfekten Einklang aus Alltag und Auszeit mit dem eBike macht Bosch eBike Systems sein Portfolio für eCity Bikes jetzt noch leistungsfähiger. Die neue Generation der Active Line Plus unterstützt kraftvoller und ist gleichzeitig kleiner und leichter geworden. Ebenfalls neu sind das Display Intuvia 200 sowie die nächste Generation des Bosch ConnectModule mit verbesserten Funktionen. Darüber hinaus erweitert Bosch das smarte System um einen neuen Akku: Die PowerTube 720 ermöglicht bis zu 185 km lange eBike-Touren.Active Line Plus: Natürliche Unterstützung für die Stadt Immer im Flow bleiben, mühelos durch den Verkehr fahren und Anstiege einfach überwinden: Die Active Line Plus ist bereits seit 2017 der bewährte Antrieb für eCity Bikes. Jetzt unterstützt die neue Generation noch kraftvoller. Bis zu 60 Nm Drehmoment, 600 Watt Leistung und 340 Prozent Unterstützung sorgen für agile Beschleunigung in der Stadt – damit meistern eBiker*innen alle Wege souverän und entspannt. Zudem entfaltet sich die Kraft der neuen Drive Unit jederzeit harmonisch und kontrolliert: Dank ihres verbesserten Ansprechverhaltens bleibt die Active Line Plus feinfühlig und reagiert präzise. Über die personalisierbaren Fahrmodi können eBiker*innen sie noch dazu genau an ihre persönlichen Bedürfnisse anpassen. Für zusätzlichen Komfort ist die neue Active Line Plus mit der elektrischen Schaltlösung eShift kompatibel. Das System übernimmt den Schaltvorgang auf Wunsch automatisch und sorgt für eine stets optimale Übersetzung – ideal für den dynamischen Stadtverkehr oder entspannte Überlandfahrten. Für zusätzliche Sicherheit und Kontrolle ist die Active Line Plus mit eBikes kompatibel, die über eine Rücktrittbremse verfügen. Die neue Generation der Active Line Plus wiegt nur ca. 2,7 kg und ist durch ein neues, zweistufiges Getriebe noch kompakter geworden. Damit ist sie rund 500 g leichter, so dass sich auch das Gesamtgewicht des eBikes reduziert und das Handling in der Stadt noch einfacher wird. Das um 17 % kleinere Volumen ermöglicht zudem eine unauffälligere Integration in moderne eBike-Designs. Damit sie eBiker*innen zuverlässig bei Wind und Wetter begleitet, kommt die neue Drive Unit mit einem optimierten Dichtungs- und Lagerkonzept. In der Entwicklung setzt Bosch auf verantwortungsvollen Materialeinsatz: Ca. 40 % recyceltes Aluminium im Gehäuse spart im Vergleich zu konventionellem Aluminium fast die Hälfte der CO₂-Emissionen ein. Auch bei Kunststoffkomponenten kommen recycelte Materialien zum Einsatz. Intuvia 200: Fokus durch Klarheit Einfach, intuitiv, fokussiert: Das neue Display Intuvia 200 zeigt eBiker*innen auf einen Blick alle wichtigen Informationen. Mit seiner exzellenten Ablesbarkeit, einem modernen Design und individuellen Einstellungsmöglichkeiten macht es Alltagsfahrten zum Erlebnis. Die große Schrift und übersichtliche Gestaltung sorgen dafür, dass alle Fahrinformationen schnell erfasst werden – auch bei Sonne oder Dämmerung. Denn das 2,4-Zoll-Graustufen-Display regelt seine Helligkeit automatisch bis 1.000 cd/m² und passt sich damit an wechselnde Bedingungen an. Hohe Kontraste, tiefe Schwarzwerte und eine gute Blickwinkelstabilität stellen eine sehr gute Ablesbarkeit bei jedem Wetter und aus fast jeder Perspektive sicher. Damit beide Hände am Lenker bleiben können, wird es mit einer separaten Bedieneinheit 1 gesteuert. Für ein unbeschwertes Fahrerlebnis ist das Intuvia 200 fest am Lenker montiert – damit gehören das Abnehmen, Verstauen oder die Gefahr von Kratzern im Rucksack der Vergangenheit an. Mit seinem stilvollen Design integriert sich das neue, einteilige Gehäuse nahtlos in den Look schlanker eBikes. Eine hochwertige Verarbeitung und die vollflächige Verbindung von Displayglas und LCD-Panel machen es zudem robust und unempfindlich gegenüber Schmutz oder Regen. Welche Fahrdaten das Display genau anzeigt, können eBiker*innen selbst konfigurieren: Über die Display-Einstellungen lassen sich die favorisierten Informationen auswählen, z. B. Herzfrequenz, Höhenmeter oder aktueller Ladestand des Smartphones. Als Teil des smarten Systems zeigt das Intuvia 200 je nach Ausstattung des eBikes auch weiterführende Informationen an – etwa den aktiven ABS-Modus oder den aktuell eingelegten Gang bei elektrischer Schaltung. LED Controller: kompakt, vielseitig, weitergedacht Mit dem Nachfolger der LED Remote setzt Bosch neue Maßstäbe in Sachen Ergonomie und Design. Der neue LED Controller ist rund 65 % kleiner als sein Vorgänger und sorgt so für einen aufgeräumten, minimalistischen Look am Lenker. Alle wichtigen Funktionen lassen sich über fünf Tasten mit spür- und hörbarem Feedback sicher per Daumen bedienen. Die LED-Anzeige passt sich dem Umgebungslicht an und zeigt stets klar ablesbar Informationen wie den Fahrmodus oder den Akkustand an. Ein praktischer USB-C-Port mit bis zu zehn Watt Ladeleistung 2 ermöglicht zudem das Aufladen externer Geräte. Präzise Ortung mit dem neuen Bosch ConnectModule Für einen noch effektiveren Diebstahlschutz erweitert Bosch eBike Systems die Funktionen des Bosch ConnectModule um eine präzise Ortung mittels Bluetooth® Low Energy-Technologie (BLE). Damit ermöglicht das Modul der neuen Generation, ein gestohlenes eBike bis auf wenige Meter genau zu lokalisieren. So kann es selbst an Orten wiedergefunden werden, an denen ein reines GPS-Signal an seine Grenzen stößt – wie beispielsweise in Kellern oder Hinterhöfen. Das Bosch ConnectModule bildet die technische Basis für den digitalen Diebstahlschutz im smarten System. Durch das Zusammenspiel von GPS, Mobilfunk und Bewegungssensoren verbindet es das eBike mit dem Internet, wodurch eine Verbindung über die eBike Flow App bestehen bleibt, egal wo sich das eBike oder dessen Besitzer*in befindet. Bei verdächtigen Bewegungen des abgestellten eBikes kann das System einen Alarm auslösen und eine Benachrichtigung versenden. Die Trackingfunktion in Verbindung mit dem ConnectModule sind Teil des optionalen Abo-Services Flow+. Verlässliche Reichweite für lange Fahrten: PowerTube 720 Einfach losfahren und den Gedanken an den Akkustand hinter sich lassen: Für spontane Wochenendausflüge erweitert Bosch das smarte System um die PowerTube 720 . Der neue, leistungsstarke Akku wiegt nur etwa 3,9 kg und kommt auf eine Energiedichte von ca. 185 Wh/kg. Damit sind je nach Modus und Bedingungen bis zu 185 Kilometer möglich. 3 Die kompakte, kurze Bauweise ermöglicht eine tiefere Integration im Rahmen. Das senkt den Schwerpunkt des gesamten eBikes und sorgt für ein ausgewogeneres Handling sowie besseres Balancegefühl – zum Beispiel beim Fahren mit schweren Satteltaschen. Je nach Hersteller ist die PowerTube 720 fest verbaut oder herausnehmbar. Sie wird entweder horizontal oder vertikal im eBike-Rahmen integriert. Auch im Zusammenspiel mit dem smarten System ist die PowerTube 720 flexibel: Dank gleicher Länge und Halterung ist sie mit der PowerTube 800, PowerTube 600, PowerTube 540 und PowerTube 360 austauschbar, sofern der eBike-Hersteller den Rahmen dafür vorgesehen hat. Für noch mehr Reichweite kann zudem der PowerMore 250 Range Extender genutzt werden. Mit der digitalen Funktion Battery Lock ist die PowerTube 720 zusätzlich geschützt: Bei Diebstahl wird der Akku deaktiviert und für Diebe nutzlos. So lassen sich auch die Pausen auf jeder Tour entspannt genießen. 1 Intuvia 200 ist mit dem LED Controller, der LED Remote und dem System Controller mit Mini Remote kompatibel. 2 Die USB-C-Ladefunktion des LED Controller ist abhängig von der Drive Unit. Weitere Informationen sind beim Fachhändler erhältlich. 3 Basis der Berechnung: eTrekking Bikes mit Performance Line PX, PowerTube 720, Reichweite im Eco-Modus. Die Werte können je nach Nutzung und Bedingungen abweichen.

Gebrauchtes eBike, gutes Gefühl: Certified by Bosch schafft Vertrauen im Second- ...

02.06.2026

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Elektrifizierte Mobilität

Gebrauchtes eBike, gutes Gefühl: Certified by Bosch schafft Vertrauen im Second- ...

Stuttgart/Reutlingen – Gebrauchte oder generalüberholte eBikes werden für immer mehr Menschen zu einer attraktiven Wahl. 1 Doch potenzielle Käufer*innen sind oft verunsichert bezüglich des Zustands bereits gefahrener Modelle und wünschen sich daher mehr Transparenz, um sich mit einem guten Gefühl entscheiden zu können. Mit Certified by Bosch schafft Bosch eBike Systems als erster Hersteller von eBike-Antriebssystemen eine digitale Zertifizierung für den Gebrauchtmarkt. Das Zertifikat weist digital den Zustand von Akku und Antrieb des smarten Systems aus, zeigt wichtige Informationen zum Modell und bestätigt, dass das eBike in der eBike Flow App nicht als gestohlen gemeldet ist. Als erster Partner zertifiziert der Refurbishment-Spezialist Rebike ab Juli 2026 alle eBikes mit Bosch-System und weist sie mit dem Zertifikat Certified by Bosch aus. Ab Anfang 2027 unterstützt Bosch mit dem Zertifikat auch den Fahrrad-Fachhandel beim Verkauf gebrauchter Modelle.„Unsere Produkte sind auf hohe Qualität und eine lange Lebensdauer ausgelegt und damit bestens geeignet für ein zweites Leben auf dem Gebrauchtmarkt. Dieser Markt hat eine wichtige Bedeutung: Er macht eBikes für mehr Menschen zugänglich und leistet einen Beitrag zu einer zukunftsfähigen Mobilität. Mit Certified by Bosch etablieren wir, gemeinsam mit Rebike als unserem ersten Refurbishment-Partner, ein transparentes und professionelles Angebot, das Käufer*innen und Verkäufern gleichermaßen ein hohes Maß an Vertrauen bietet,“ sagt Claus Fleischer, Geschäftsleiter von Bosch eBike Systems. Certified by Bosch: Klarheit über Akku, Antrieb und Systemzustand Wer ein gebrauchtes eBike kauft, steht bislang vor einer Herausforderung: Der Zustand von Akku und Antrieb lässt sich von außen kaum zuverlässig beurteilen oder mit anderen Angeboten vergleichen. Gleichzeitig bestimmen diese Komponenten maßgeblich den Wert und damit den Kaufpreis. Genau hier schafft Certified by Bosch Klarheit: Das digitale Zertifikat für das smarte System erfasst den Zustand von Akku und Antrieb zum Zeitpunkt der Zertifizierung und stellt ihn in einer intuitiven Sterne-Darstellung dar, bei der eine höhere Anzahl an Sternen einen besseren Zustand widerspiegelt. 2 Beim Akku lassen sich unter anderem die Anzahl der Ladezyklen und die Restkapazität in Prozent anzeigen. Beim Antrieb fließen Werte wie die bereits zurückgelegte Strecke und die bisher beanspruchte Leistung mit in die Bewertung ein. Ergänzend zeigt das Zertifikat wichtige Modellinformationen wie Marke, Modelljahr und Rahmennummer und bestätigt, dass das eBike in der eBike Flow App weder als gestohlen gemeldet ist noch Hinweise auf Tuning vorliegen. Über einen Abgleich der Seriennummern von Akku und Antrieb mit den in Certified by Bosch angezeigten Seriennummern lässt sich sicherstellen, dass es sich tatsächlich um das zum angebotenen eBike gehörige Zertifikat handelt. Damit eBiker*innen besser vor Betrug geschützt sind, lässt sich die Echtheit zudem einfach per QR-Code überprüfen. Breite Verfügbarkeit: Rebike als erster Partner ab Juli 2026 Als erster Partner setzt Rebike auf Certified by Bosch: Ab Juli 2026 sind refurbished eBikes mit dem Bosch-Zertifikat zunächst in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Frankreich und den Niederlanden erhältlich. Die zertifizierten Modelle werden im Rebike-Onlineshop, in den eigenen Stores, auf Partner-Marktplätzen sowie in ausgewählten Shop-in-Shop-Flächen bei Decathlon angeboten. Perspektivisch folgen auch Belgien, Spanien, Italien und weitere europäische Märkte. „Unsere Kund*innen schätzen die Sicherheit, die wir als professioneller Anbieter beim Kauf eines refurbished eBikes bieten. Zusätzlich zu unseren eigenen Leistungen, wie unserem TÜV-zertifizierten Premium-Refurbishment-Programm und der zweijährigen Rebike-Garantie auf Motor und Akku, schaffen wir mit Certified by Bosch jetzt noch mehr Transparenz über den Zustand unserer Modelle mit Bosch-System. Damit stärken wir gemeinsam das Vertrauen in refurbished eBikes und machen den Gebrauchtmarkt insgesamt noch attraktiver”, sagt Sven Erger, COO und Co-Gründer von Rebike. Ab 2027 unterstützt Bosch eBike Systems mit dem Bosch-Zertifikat auch den Fachhandel in Europa dabei, gebrauchte eBikes zu verkaufen. So werden digital zertifizierte eBikes an weiteren Anlaufstellen verfügbar sein und der transparente Second-Hand-Markt wächst weiter. eBikes gebraucht kaufen: eine umweltbewusste Wahl Der Kauf eines gebrauchten eBikes mit Bosch-System ist eine bewusste Entscheidung für die Umwelt. Im Vergleich zur Neuproduktion eines ähnlichen Modells kann eine CO₂-Einsparung von bis zu 208 kg erreicht werden. 3 Das entspricht rund 80 % der Emissionen eines neuen eBikes. Der Grund: Es werden weder neue Materialien benötigt noch neue Komponenten hergestellt. 3 Wer gebraucht kauft, schont damit wertvolle Ressourcen und gleichzeitig den eigenen Geldbeutel. Mit Certified by Bosch müssen eBiker*innen dabei nicht auf Sicherheit und Transparenz beim Gebrauchtkauf verzichten. 1 Quelle: Marktdaten ZIV 2025 , zuletzt aufgerufen am 15.04.2026. 2 Folgende Informationen werden angezeigt: Zertifikationsinformationen (Zertifikatsersteller, Erstellungsdatum, Zertifikats-ID, Gesamt-Sternebewertung), eBike-Informationen (Modell, Marke, Modelljahr, Gesamtdistanz und Rahmennummer), Registrierung (Bestätigung, dass das eBike in der eBike Flow App nicht als gestohlen markiert ist. Falls das eBike als gestohlen markiert ist, wird kein Bosch-Zertifikat ausgestellt. Der Diebstahlstatus wird ausschließlich auf Basis der Meldungen in der eBike Flow App geprüft. Ein Abgleich mit polizeilichen Fahndungsdatenbanken oder sonstigen externen Registern findet nicht statt); Informationen dazu, ob Komponenten gesperrt und registriert sind, Antriebseinheit (Produktname, Produktcode, Seriennummer, unterstützte Strecke, Tuning-Erkennung (im Falle von Tuning wird kein Zertifikat ausgestellt), Sternebewertung, potenziell gespeicherte Fehler), Akku (Produktname, Produktcode, Seriennummer, Anzahl der Ladezyklen, Restkapazität in Prozent, Sternebewertung, potenziell gespeicherte Fehler), System und Services (Software-Stand, Sternebewertung, potenziell gespeicherte Systemfehler); die Sternebewertung setzt sich anhand Bosch-eigener Bewertungskriterien zusammen. 3 Bosch eBike Systems hat dabei sowohl die Auswirkungen von CO₂ als auch von weiteren Treibhausgasen sowie klimarelevanten Stoffen berücksichtigt, sofern diese für die Betrachtung relevant sind. Aufgrund der besseren Lesbarkeit verwendet Bosch eBike Systems CO₂ synonym zu CO₂-Äquivalenten. Basis für die Kalkulation des CO₂-Fußabdrucks eines eBikes ist ein eTrekking Bike mit einer Performance Line CX, PowerTube 500 und Kiox 300 sowie einer Laufleistung von 11.000 km. Die weiteren 20 % setzen sich aus Transport, Verpackung, Recycling und Nutzung zusammen. Die Kalkulation wurde durch den TÜV Rheinland durchgeführt (Stand April 2024).

Wachstumsmarkt Elektromobilität: Bosch gewinnt Großauftrag von Mercedes-Benz

19.05.2026

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Elektrifizierte Mobilität

Wachstumsmarkt Elektromobilität: Bosch gewinnt Großauftrag von Mercedes-Benz

Stuttgart – Die Elektrifizierung der Mobilität gewinnt weiter an Dynamik – gemeinsam mit seinen Kunden gestaltet Bosch diesen Wandel aktiv mit. Das Unternehmen hat kürzlich einen neuen Großauftrag von Mercedes-Benz erhalten und soll bis in die 2030er Jahre ein großes Volumen an E-Motoren für die nächste Generation elektrischer Antriebe des Premiumherstellers liefern. „Der neue Auftrag bekräftigt unsere langjährige Partnerschaft mit Mercedes-Benz und zeigt, dass wir unsere Kompetenzen auch in technologisch anspruchsvollen Projekten erfolgreich einbringen“, sagt Markus Heyn, Bosch-Geschäftsführer und Vorsitzender von Bosch Mobility. Der Auftrag knüpft an ein erfolgreiches Jahr 2025 an, in dem Bosch global mehr als 70 Kundenprojekte akquirieren konnte. Aktuell beliefert das Unternehmen mehr als 50 Automobilhersteller aus aller Welt mit Technik und Lösungen für die Elektromobilität. Auch wenn sich die Märkte je nach Weltregion unterschiedlich schnell entwickeln und der Preis- und Wettbewerbsdruck hoch bleibt, machen die Aufträge deutlich: Bosch ist auch in der Elektromobilität auf Kurs. Wir überzeugen Kunden mit unserer Kernkompetenz, komplexe Technik in hohen Stückzahlen mit signifikanten Skaleneffekten weltweit entwickeln und fertigen zu können. Wir liefern Lösungen für das elektrische Fahren in alle Märkte der Welt...sagt Markus Heyn, Bosch-Geschäftsführer und Vorsitzender von Bosch Mobility. Bosch erreicht mit seinen E-Motoren einen Wirkungsgrad von bis zu 98 Prozent bei gleichzeitiger Erhöhung der Leistungsdichte. Ein Schlüsselfaktor dafür ist die neue Wicklungstechnologie. Zusätzlich sind die E-Motoren von Bosch mit der innovativen Rotor-Ölkühlung ausgestattet, welche die Wärme optimal abführt. Ein weiterer entscheidender Vorteil liegt in der skalierbaren Plattformarchitektur: Der Elektromotor kann je nach geforderter Leistung in seiner Länge variiert werden und lässt sich ohne großen Aufwand in unterschiedliche Achsvarianten einsetzen. So können Kunden den Antrieb flexibel und kosteneffizient in verschiedene Fahrzeugmodelle integrieren. Die Kombination aus hoher Effizienz, innovativer Kühlung, optimierter Wickeltechnologie und skalierbarer Plattformarchitektur führt zu einer besonders kompakten Bauweise, die Gewicht, Bauraum und letztlich die Systemkosten reduziert. Bosch ist wichtiger Technologiepartner für zahlreiche Hersteller weltweit Für 2026 plant das Unternehmen, mehr als sieben Millionen Komponenten für das elektrische Fahren zu produzieren. Weltweit laufen derzeit rund sieben Elektromotoren von Bosch pro Minute vom Band. Neben Premiumherstellern wie Mercedes-Benz arbeitet Bosch im Bereich der Elektromobilität auch mit einer Vielzahl weiterer international tätiger Automobilhersteller zusammen. In Indien etwa sollen im Rahmen eines Joint Ventures mit TataAutocomp Systems eAchsen für den indischen Markt entwickelt, industrialisiert und gefertigt werden. Auch auf dem derzeit weltweit größten Fahrzeugmarkt China nimmt Bosch als Technologiepartner eine führende Rolle ein. „Wir arbeiten mit fast allen chinesischen, aber auch mit zahlreichen in China tätigen, internationalen Automobilherstellern zusammen“, sagt Marco Zehe, Vorsitzender des Bosch Geschäftsbereichs Electrified Motion. Bereits seit mehr als einem Jahrzehnt produziert Bosch für eine Vielzahl der dort ansässigen Autobauer und liefert an mehr als 30 Kunden Lösungen für das elektrische Fahren. Von Siliziumkarbid-Chips bis hin zu kompletten Antriebslösungen – Bosch deckt weltweit das gesamte Spektrum der Elektromobilität ab. Über die eAchse hinaus bietet das Unternehmen mittlerweile auch sogenannte X-in-1-Lösungen an, in denen mehrere Komponenten wie E-Motor, Leistungselektronik, Getriebe und Energiemanagement zu hochintegrierten Systemen gebündelt werden. Diese sind kompakter, leichter, weniger komplex und bieten klare Kostenvorteile für Kunden.

Start in die eBike-Saison: Neue Funktionen für das smarte System und neuer Smart ...

13.04.2026

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Elektrifizierte Mobilität

Start in die eBike-Saison: Neue Funktionen für das smarte System und neuer Smart ...

Stuttgart/Reutlingen – Ein Sprung über die Wurzel, ein kurzer Wheelie aus der Kurve heraus: Viele eMountainbiker*innen wollen auf den Trails zeigen, was sie draufhaben und gezielt an ihrer Fahrtechnik arbeiten. Mit dem neuesten Update für die eBike Flow App werden die eigenen Skills nun messbar. Im Mittelpunkt des Releases 1.34 steht die Funktion „Trick Check“, mit der eBiker*innen ihre Performance auf dem Trail messen und analysieren können. Darüber hinaus umfasst das Update die Integration von Herzfrequenzdaten in die Fahrstatistiken, eine praktische Favoriten-Funktion für die Routenplanung sowie die Erweiterung des eShift Portfolios. Neben dem Update erweitert Bosch eBike Systems auch die Display-Vielfalt im smarten System: Der neue SmartphoneGrip Vertical macht das Smartphone zum Display im Hochformat.„Trick Check“: Eigene Skills auf dem Trail messen, analysieren – und verbessern Für eMountainbiker*innen, die Lust auf Action haben und ihre Tricks aufs nächste Level bringen möchten, ist die neue Funktion „Trick Check“ die ideale Lösung. So wird aus jedem Trail ein Spielfeld: Egal ob Jumps, Wheelies, Manuals oder Stoppies – „Trick Check“ erkennt jeden Trick automatisch. Dabei werden Informationen wie die Dauer, die Höhe, die Distanz oder der Winkel des Tricks von der Sensorik erfasst und per Signalton akustisch bestätigt. Zusätzlich wird der Trick für acht Sekunden gut sichtbar auf dem Display angezeigt. Nach der Fahrt können eBiker*innen die persönlichen Bestleistungen in der eBike Flow App einsehen und analysieren. „Trick Check“ ist mit ausgewählten Drive Units und Displays des smarten Systems kompatibel. 1 Herzfrequenz in den Statistiken: Das Training detailliert auswerten Sportlich ambitionierte eBiker*innen können ihre Leistung nun noch genauer analysieren. Während es bereits möglich war, einen Herzfrequenzmesser per Bluetooth mit dem eBike zu verbinden und die Daten live auf dem Display 2 zu verfolgen, werden diese ab sofort auch in der eBike Flow App gespeichert. Nach der Fahrt lassen sich in den Statistiken der durchschnittliche Puls sowie der detaillierte Verlauf der Herzfrequenz während der letzten Tour einsehen. Dies ermöglicht Fahrer*innen eine genaue Analyse der Belastung und hilft ihnen, ihr Training effektiver zu gestalten. Favoriten speichern: Routen noch schneller planen und starten Das neue Update von Bosch eBike Systems vereinfacht auch die alltägliche Routenplanung. In der eBike Flow App können eBiker*innen im Menüpunkt „Planung“ über einen neuen Button auf der Karte nun mehrere Orte als Favoriten speichern, wie zum Beispiel das Zuhause oder den Arbeitsplatz. Drei dieser Favoriten lassen sich als Navigations-Shortcuts anlegen und können bei der nächsten Fahrt direkt über das Schnellmenü des Ride Screens oder auf den Displays Kiox 300, Kiox 400C und Kiox 500 ausgewählt werden. So wird die Navigation noch einfacher gestartet. Das Ziel im Blick: Das Smartphone als eBike-Display im Hochformat nutzen Passend zu den digitalen Funktionen ergänzt der SmartphoneGrip Vertical die Neuheiten im smarten System. Er macht aus dem Smartphone 3 ein eBike-Display im Hochformat. Während der Fahrt lädt das Smartphone induktiv oder per USB-C über den eBike-Akku – so können auch akkuintensive Anwendungen zuverlässig genutzt werden. Der Ride Screen der Bosch eBike Flow App zeigt während der Fahrt alle wichtigen Daten an – von Geschwindigkeit über Akkustand bis hin zur Ankunftszeit. Beim Navigieren sehen eBiker*innen im Hochformat zudem einen deutlich größeren Bereich der Strecke und fahren so vorausschauender. Zwei Klemmen sorgen für zuverlässigen Halt auch auf Kopfsteinpflaster oder Schotterwegen, während eine Gummierung die Rückseite schützt. Alle Tasten und Anschlüsse bleiben frei zugänglich. Der SmartphoneGrip Vertical ist einfach nachrüstbar und kompatibel mit dem Display-Halter für Kiox 300, Kiox 500 und SmartphoneGrip. Er lässt sich flexibel vor, auf oder neben dem Vorbau montieren und im Winkel individuell anpassen. Sanftere Gangwechsel: eShift-Integration von Gearsensor Bosch eBike Systems erweitert zudem das Portfolio der integrierten Schaltlösungen: eShift unterstützt nun auch mechanische Naben- und Kettenschaltungen, die mit der Schaltlösung GS für manuelles Schalten von Gearsensor ausgestattet sind – ideal für eUrban-, eCity- und eTrekking-Bikes. Die Motorunterstützung wird im Schaltmoment kurz unterbrochen. Das Ergebnis ist ein spürbar sanfterer und komfortablerer Gangwechsel, der den Fahrfluss erhält und den Verschleiß der Komponenten reduzieren kann. Auf Wunsch gibt das Display eBiker*innen eine Schaltempfehlung – für entspanntes Fahren ohne viel Nachdenken. 1 Die Funktion „Trick Check“ funktioniert mit der Performance Line CX (BDU384Y), Performance Line CX-R (BDU384Y), Performance Line CX Race (BDU374Y), Performance Line CX (BDU374Y) sowie Performance Line SX (BDU314Y) und auf folgenden Displays: Kiox 300, Kiox 400C, Kiox 500, Purion 200, Purion 400. Auf dem Kiox 400C und Purion 400 ist die Funktion standardmäßig aktiv. 2 Nicht verfügbar für Intuvia 100. 3 Geeignet für Smartphones inkl. Kameraaufbau und Hülle mit folgenden Maßen (L x B x T): 135-170 mm x 68-80 mm x 7-12 mm und einem Gesamtgewicht von bis zu 260 g inkl. Hülle. Nicht geeignet für faltbare Smartphones und Smartphones mit Klapp- und Etuihüllen. Abhängig von der Hülle kann die induktive Ladefunktion eingeschränkt sein.

Services für vernetzte eBike-Mobilität: Bosch präsentiert Connected Biking Plattform

24.03.2026

Pressemeldung

Elektrifizierte Mobilität

Services für vernetzte eBike-Mobilität: Bosch präsentiert Connected Biking Plattform

Stuttgart/Reutlingen – Moderne eBike-Mobilität ist nahtlos in den digitalen Alltag der Menschen integriert. Daraus entstehen für Unternehmen aus der Fahrrad-, Mobilitäts- und Servicewelt neue Chancen: Die Entwicklung attraktiver digitaler Angebote für ihre Kunden, optimierte Prozesse und innovative Geschäftsmodelle. Mit der Connected Biking Plattform bietet Bosch eBike Systems nun eine digitale Basis für die Entwicklung neuer eBike-Services und stellt standardisierte Schnittstellen und Expertise zur Verfügung. Unsere Connected Biking Plattform wird zu einem zentralen Bestandteil des digitalen Ökosystems rund um das eBike. Wir schaffen für Branchenakteure Möglichkeiten zur Entwicklung eigener digitaler Angebote. Erste Partner sind bereits angebunden und gestalten die vernetzte eBike-Mobilität zusammen mit uns....Claus Fleischer, CEO von Bosch eBike Systems Von der Konnektivität zu neuen Möglichkeiten Im Zentrum der neuen Plattform steht das vernetzte eBike. Über das Bosch ConnectModule erfasst das System kontinuierlich wichtige Informationen wie Zustand, Konfiguration, Nutzung und Servicedaten. So entsteht ein Kenntnisstand über den gesamten Lebenszyklus des eBikes – von der Auslieferung über den Betrieb bis zur Wiedervermarktung. Für die sichere Integration stellt Bosch eBike Systems eine modulare Toolbox aus standardisierten Schnittstellen und digitalen Bausteinen bereit. So können Partner beispielsweise über Cloud-APIs für das ConnectModule und die eBike Flow App diese Informationen für ihre eigenen Anwendungen nutzen. Mehrwert für die Fahrrad-Branche: Entwicklung, Service und neue Angebote Diese Einblicke in den kompletten Lebenszyklus eines eBikes eröffnen der gesamten Fahrradbranche neue Wege, um industrieseitig Abläufe zu vereinfachen und das Fahrerlebnis für die Endkunden kontinuierlich zu verbessern. Neue Modelle können gezielt an reale Nutzungsprofile angepasst werden, Wartung und Support werden mit effizientem Service gestärkt und App-Anbieter können innovative digitale Angebote entwickeln. eBike-Hersteller erhalten auf Basis der umfassenden Informationsgrundlage wertvolle Einblicke in die tatsächliche Nutzung ihrer vernetzten Modelle. Das Wissen über Lagerbestände, verwendete Funktionen oder den Systemstatus hilft, zukünftige Modelle und Ausstattungen gezielter zu entwickeln. Auch operative Abläufe lassen sich vereinfachen: Testflotten können effizient verwaltet und der Transport zum Handel durch die Tracking-Möglichkeit abgesichert werden. Zudem können eBike-Hersteller eigene Apps oder Abo-Services entwickeln und über „Content Cards" eigene Markeninhalte direkt in der eBike Flow App platzieren. Der Fachhandel profitiert von der Möglichkeit, eigene Miet- oder Testflotten auf dieser Basis noch besser organisieren zu können. Der Überblick über Standort und Verfügbarkeit jedes eBikes macht die Verwaltung deutlich effizienter und erhöht zudem den Diebstahlschutz. App- und Serviceanbieter können über die Connected Biking Plattform ihre Dienste an die eBike Flow App anbinden und so eine große, aktive eBike-Community erreichen. Einmal integriert, ermöglicht die Schnittstelle einen nahtlosen Austausch zwischen beiden Plattformen. Das schafft ein durchgängiges Erlebnis der gemeinsamen Nutzer und eine wertvolle Grundlage für die Weiterentwicklung eigener Services. Partner wie komoot sind hier bereits angebunden. Neue Potenziale für Flottenbetreiber, Leasing-Anbieter und Versicherungen Die Connected Biking Plattform eröffnet auch neue Möglichkeiten für professionelle Mobilitätsdienstleister: Flottenbetreiber können ihre eBikes effizienter verwalten und Ausfälle minimieren, Leasing-Anbieter den Werterhalt ihrer Modelle transparent nachvollziehen und Versicherungen Schadensrisiken minimieren. Das Ergebnis sind zuverlässigere Sharing-Dienste, transparente Leasing-Konditionen und nachvollziehbare Versicherungstarife. Flottenbetreiber erhalten in Echtzeit Informationen zu Standort, Ladezustand und Nutzung jedes einzelnen eBikes. Bei Diebstahl kann das eBike geortet und die Motorunterstützung deaktiviert werden. Diese Möglichkeiten haben Partner wie Papin oder Tilia bereits jetzt: So können sie beispielsweise Einsatz, Service und Ladevorgänge zentral planen und steuern. Das ermöglicht eine proaktive Wartung, reduziert Ausfälle und vereinfacht den Betrieb über viele Räder hinweg. Die Flotte bleibt damit zuverlässig verfügbar. Mobilitätsplattformen können eine Gesamtlösung mit Dashboards und Buchungsapps für das Flotten- und Verleihmanagement mit klarem Wettbewerbsvorteil anbieten. Der Vorteil: eine einzige, standardisierte Schnittstelle für alle eBikes mit dem smarten System von Bosch. Partner wie allride (AMAG-Gruppe), Connected Cycle , Friiway , Joyride , OKGO und Velo de Ville nutzen die Connected Biking Plattform bereits und helfen dabei Flotten- und Verleihanbietern ihre eBikes zu managen oder Händler durch Abomodelle beim Verkauf von eBikes zu unterstützen – ohne dass diese in eine eigene Lösung investieren zu müssen. Leasing-Anbiete r können den Zustand und die Service-Historie jedes eBikes über die gesamte Vertragslaufzeit hinweg transparent nachvollziehen. Das sichert den Werterhalt, erleichtert die technische Begutachtung bei der Rücknahme und macht die Bewertung von Rückläufern schneller und objektiver – die ideale Grundlage für eine profitable Wiedervermarktung. Zusätzlich können Leasing-Partner durch die Integration in die eBike Flow App digitale Zusatzservices anbieten. Für Kunden entsteht so ein nahtloses Erlebnis: Sie profitieren vom digitalen Diebstahlschutz und sehen ihre Vertragsdaten direkt in der eBike Flow App. Leasing-Anbietern wird so die Möglichkeit zu Optimierung des Kunden-Lifecycle-Managements gegeben und die Initiierung von Folgeleasing ermöglicht. Versicherungen profitieren von Alarm- und GPS-Ortungsfunktionen, die helfen können, Diebstähle zu verhindern und gestohlene Räder schneller wiederzufinden. Ein digitaler Diebstahlbericht bündelt zudem alle relevanten Daten zum eBike und zum Vorfall. Das ermöglicht eine deutlich schnellere, teils automatisierte Schadenbearbeitung und hilft dabei, Risiken oder Tarife künftig anhand echter Informationen passgenau zu kalkulieren. Connected Biking Plattform als digitales Rückgrat der eBike-Branche Damit die Vielfalt an digitalen Services der Branche für eBikerinnen und eBiker weiter zunehmen kann, braucht es eine zuverlässige und sichere technische Grundlage. Der Schutz personenbezogener Daten und die Informationssicherheit haben für Bosch eBike Systems auch in der Zusammenarbeit mit seinen Partnern höchste Priorität und sind fester Bestandteil der Unternehmensprinzipien. Dabei wird auf moderne Verschlüsselungstechniken und eine Systemarchitektur gesetzt, bei der jedes eBike individuell geschützt ist. Zudem werden alle von Bosch eBike Systems verarbeiteten Daten auf europäischen Servern nach strengem europäischem Datenschutzrecht gespeichert. Over-the-Air-Updates ermöglichen es außerdem, die Sicherheit jederzeit auf dem neuesten Stand zu halten. Der Schutz und die bewusste Steuerung personenbezogener Daten durch den Nutzer stehen dabei im Mittelpunkt. Mit der Connected Biking Plattform schafft Bosch eBike Systems ein digitales Rückgrat, das neue Maßstäbe setzt. So werden Partnern unzählige Möglichkeiten zur Gestaltung der digitalen Mobilität geboten. Die Connected Biking Plattform bildet dabei die Basis für ein Ökosystem, das mitwächst. Sie überzeugt bereits heute mit Angeboten von ersten Partnern und bildet gleichzeitig das Fundament für morgen. „Mit den umfangreichen Bausteinen unserer Connected Biking Plattform schaffen wir eine echte Win-Win-Situation: Kunden und Partner können Ideen einfach, schnell und zuverlässig umzusetzen, und so vielfältige, digitale Angebote entstehen lassen, von der die stetig wachsende Community aus eBikerinnen und eBikern profitiert. Die Zukunft des eBikens entsteht jetzt“, sagt Gregor Dasbach, Leiter Digital Business bei Bosch eBike Systems. Weitere Informationen zu den Möglichkeiten der Connected Biking Plattform sind hier zu finden.

Bosch-Team gewinnt Deutschen Zukunftspreis für Brennstoffzellen-Antriebssystem

19.11.2025

Pressemeldung

Elektrifizierte Mobilität

Bosch-Team gewinnt Deutschen Zukunftspreis für Brennstoffzellen-Antriebssystem

Berlin – Zukunft braucht Antrieb – und Bosch liefert ihn mit seinem Brennstoffzellen-Antriebssystem. Für die Entwicklung des Fuel Cell Power Modules (FCPM) hat das Bosch-Team um Christoffer Uhr, Kai Weeber und Pierre Andrieu jetzt den Deutschen Zukunftspreis 2025 erhalten. Die Auszeichnung des Bundespräsidenten würdigt das System als Schlüsseltechnologie für eine klimaneutrale Mobilität. Der Preis ist eine herausragende Anerkennung für das gesamte Team. Er zeigt, welches Innovationspotenzial in Wasserstoff steckt – und welch entscheidende Rolle Bosch dabei spielt....sagt Dr. Stefan Hartung, Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH. „Die Technologie steht bereit. Jetzt braucht es auch den politischen Willen, den Aufbau einer leistungsfähigen Wasserstoff-Wirtschaft konsequent voranzutreiben. Nur so können Brennstoffzellen-Antriebe für Nutzfahrzeuge zur Alltagstechnologie werden. Als Industrie haben wir unsere Hausaufgaben gemacht“, sagt Dr. Stefan Hartung. Das prämierte Fuel Cell Power Module wandelt Wasserstoff und Sauerstoff in elektrische Energie um. So können Nutzfahrzeuge auf langen Strecken vollständig CO₂-frei betrieben werden – sofern sie grünen Wasserstoff im Tank haben. Die einzige verbleibende Emission ist Wasserdampf. Damit leistet Bosch einen wichtigen Beitrag zur Klimaneutralität im Güterverkehr. Schwere Lkw verursachen in der EU mehr als ein Viertel der CO₂-Emissionen des Straßenverkehrs, sind gleichzeitig aber unverzichtbar für den Waren- und Gütertransport. „Mit dem Fuel Cell Power Module zeigt Bosch, dass Wasserstofftechnologie serienreif ist und einen wichtigen Beitrag zur Dekarbonisierung des Straßenverkehrs leisten kann“, sagt Hartung. „Die Kombination aus Ingenieurskunst, Erfahrung und Systemverständnis macht das Antriebssystem zu einem wichtigen Schritt in Richtung nachhaltiger Mobilität.“ Mehrere tausend Lkw sind mit Bosch-System weltweit auf der Straße Der Serienstart des FCPM erfolgte 2023 im Werk Stuttgart-Feuerbach, kurz darauf auch im chinesischen Chongqing. Mit mehr als tausend Einzelteilen zählt das FCPM zu den komplexesten Systemen in der fast 140-jährigen Bosch-Geschichte – und zugleich zu den zukunftsweisendsten. Vom Stack über die Rezirkulationspumpe bis hin zum Luftverdichter stammen alle Schlüsselkomponenten aus eigener Entwicklung und Fertigung. Das Antriebsmodul selbst kann dort eingebaut werden, wo bislang der Verbrennungsmotor seinen Platz hat. Statt Dieseltanks kommen Drucktanks für den Wasserstoff zum Einsatz. Die Betankungszeiten sind mit rund 15 Minuten vergleichbar. Je nach Fahrzeuglayout sind bei ökonomischer Fahrweise bis zu 1000 Kilometer mit einer Tankfüllung von rund 70 Kilogramm Wasserstoff möglich. Bereits heute sind weltweit mehrere tausend Lkw mit dem FCPM von Bosch unterwegs. Die im Feld befindlichen Module generieren wertvolle Entwicklungsdaten: Viele Systeme existieren sowohl physisch im Fahrzeug als auch als Digitaler Zwilling im virtuellen Raum. Parameter wie Temperatur, Druck und Verschleiß lassen sich kontinuierlich überwachen und können direkt in die Entwicklung der nächsten Generation des Antriebssystems einfließen. Die FCPM-Technik kann dabei nicht nur in Lkw genutzt werden, auch Antriebe für Busse oder maritime Antriebe lassen sich realisieren. Zudem können Rechenzentren dezentral mit CO₂-frei erzeugtem Strom versorgt werden. In PEM-Elektrolyse-Stacks (PEM = Protonen-Austausch-Membran), die nach dem umgekehrten Prinzip funktionieren, nutzt Bosch die Technologie außerdem für die Erzeugung von Wasserstoff aus Wasser und Strom – einem weiteren wichtigen Baustein in der Wasserstoff-Wertschöpfungskette. Nach dem Markteintritt seiner Elektrolyse-Stacks im April hat das Unternehmen kürzlich erstmals einen Elektrolyseur mit eigener Elektrolyse-Technik am Standort in Bamberg in Betrieb genommen. Fünfmal war Bosch zwischen 1998 und 2013 für den Deutschen Zukunftspreis nominiert, dreimal wurden Teams von Bosch oder mit Bosch-Beteiligung ausgezeichnet: 2005 für Piezo-Injektoren, 2008 für smarte Sensoren sowie 2013 gemeinsam mit Trumpf und der Uni Jena für Ultrakurzpulslaser. Mit dem Deutschen Zukunftspreis 2025 für das Fuel Cell Power Module führt Bosch diese Erfolgsgeschichte fort. Das Unternehmen zeigt damit nicht nur seine technologische Stärke, sondern auch seine Vision für die Zukunft: Eine Welt, in der Wasserstoff und Brennstoffzellen entscheidend zur Dekarbonisierung des Verkehrs beitragen.

Hannover Messe 2024: Nachhaltige Lösungen von Bosch für Fabrikautomation, Wasser ...

22.04.2024

Pressemeldung

Wirtschaft

Hannover Messe 2024: Nachhaltige Lösungen von Bosch für Fabrikautomation, Wasser ...

Stuttgart / Hannover – Die Industrie ist der Motor jeder Volkswirtschaft. Sie schafft Arbeitsplätze, sichert Wohlstand, sorgt für Wachstum durch Handel. Wenn die Branche auch in diesem Jahr wieder bei der Hannover Messe zusammenkommt, hat sie weiterhin eine große Herausforderung im Gepäck: Angesichts des Klimawandels müssen Fabriken nachhaltig werden und Ressourcen schonen. Bosch zählt zu den führenden Fabrikausrüstern und hilft mit einem breiten Portfolio an Lösungen für die Fabrikautomation, Wasserstoff-Wirtschaft, Digitalisierung und künstlicher Intelligenz (KI) Industrieunternehmen bei der grünen Transformation.Bosch-Industrietechnik ist gefragt: 2023 konnte sich das Technologie- und Dienstleistungsunternehmen in einem von geopolitischen Spannungen, Konjunkturschwäche und Zinseffekten geprägten, volatilen Marktumfeld behaupten. Der Umsatz mit Industrietechnik wuchs auf 7,4 Milliarden Euro. Dies entspricht einem Anstieg um 6,8 Prozent, wechselkursbereinigt um 10,2 Prozent. Zum Wachstum beigetragen haben vor allem auch die Zukäufe von HydraForce und Elmo Motion Control. „Wir verfolgen mit der Industrietechnik eine langfristige Wachstumsstrategie“, sagt Tanja Rückert, Geschäftsführerin der Robert Bosch GmbH und zuständig für die Bereiche Industrial Technology sowie Digital Business und Services. „Wir wollen unsere Marktposition stärken, regionale Lieferketten ausbauen und bis 2028 unseren Umsatz mit Industrietechnik auf 10 Milliarden Euro steigern.“ Wir wollen unsere Marktposition stärken, regionale Lieferketten ausbauen und bis 2028 unseren Umsatz mit Industrietechnik auf 10 Milliarden Euro steigern....Tanja Rückert, Geschäftsführerin der Robert Bosch GmbH Bosch stellt auf der Hannover Messe 2024 Technologien und Lösungen rund um die Themenfelder Automatisierung, Digitalisierung sowie Wasserstoff vor. „Die Industrietechnik ist wie kaum ein anderer Bereich ein sogenannter ‚Early Adopter‘ für Anwendungen der künstlichen Intelligenz und der Digitalisierung“, sagt Tanja Rückert. „KI, Software und Vernetzung helfen, Effizienz, Qualität und Nachhaltigkeit in der Produktion zu steigern. Nur mit einem starken Industriesektor können wir Lebensstandard und Wohlstand sichern.“ Generative KI: Prozesse verbessern, Qualität steigern Bosch möchte mithilfe generativer KI in der Fertigung die Produktionssteuerung, -überwachung und -kontrolle weiter verbessern. In zwei deutschen Werken hat das Unternehmen erste Projekte gestartet, bei denen generative KI synthetische Bilder erzeugt, um KI-Lösungen für die optische Inspektion zu entwickeln und zu skalieren oder bereits vorhandene KI-Modelle zu optimieren. Bosch geht davon aus, dass sich so die Zeit von Projektierung über Inbetriebnahme bis hin zum Hochlauf von KI-Anwendungen von derzeit sechs bis zwölf Monaten auf nur noch wenige Wochen reduziert. Nach erfolgreicher Pilotierung soll dieser Service, den die Bosch Forschung entwickelt hat, zur Generierung synthetischer Daten allen Unternehmensstandorten angeboten werden. ctrlX AUTOMATION: Der Baukasten für die Automatisierung Für die Fabrikautomation hat Bosch Rexroth mit ctrlX AUTOMATION ein Automatisierungssystem, bestehend aus Hardware, Software und Apps entwickelt, das alle Bausteine für komplette Automatisierungslösungen bereitstellt. ctrlX AUTOMATION reduziert den Komponenten- und Engineering-Aufwand um 30 bis 50 Prozent. Die Partnerwelt ctrlX World erweitert das Lösungsangebot kontinuierlich um Hardware und insbesondere Apps. 100 Partner bringen bisher ihre Stärken und Lösungen ein. Seit dem Start vor fünf Jahren ist die Zahl der Kunden auf rund 1 500 gewachsen. 2023 ist der entsprechende Umsatz um 30 Prozent gestiegen. Batteriefertigung: Komponenten für automatisierte Anlagen Ob in der Elektromobilität, Unterhaltungselektronik oder Gebäudetechnik – der Bedarf an Energiespeichern ist größer denn je. Bosch Rexroth bietet ein umfassendes Portfolio für die Batteriefertigung an, dass Einzelkomponenten, Systemlösungen und Subsysteme aus der Linear-, Schraub- und Transfertechnik sowie das durchgängig offene Automatisierungssystem ctrlX AUTOMATION umfasst. Auch in der Batteriefertigung kommt es auf Geschwindigkeit und Präzision an. Bosch Rexroth hat beispielsweise schnell einsetzbare Linearroboter für typische Anwendungen wie das Handhaben von Zellen oder Packs sowie Schrauben oder Dosieren entwickelt, die Prozesse in der Modul- bzw. Packmontage und -demontage optimieren. Batterierecycling: Automatisierungslösung für Tiefentladung von Batterien Immer mehr Elektroautos rollen leise und emissionsarm über die Straßen. In den Batterien sind wertvolle, seltene Rohstoffe wie Lithium oder Nickel verbaut, deren Rückgewinnung ökonomische wie ökologische Vorteile haben. Mit seinem Lösungsbaukasten für die Diagnose, Entladung und Zerlegung von gebrauchten Fahrzeugbatterien ermöglicht Bosch Rexroth die Automatisierung dieser Prozessschritte. Die Automatisierung dieser Prozessschritte vor der eigentlichen prozesstechnischen Rückgewinnung der Rohstoffe ermöglicht ein Batterierecycling im industriellen Maßstab und bietet die Möglichkeit zur flexiblen Skalierung. Stack und Smart Electrolysis Module: Technik für H2-Elekrolyseure Bosch will Wasserstoff nicht nur verwenden, sondern auch smarte Technik für die Erzeugung bereitstellen. Dafür hat das Unternehmen den Elektrolyse-Stack – das Herzstück eines Elektrolyseurs – entwickelt. Der Stack besteht aus über hundert Elektrolyse-Zellen, die Wasser mit Strom in Sauerstoff und Wasserstoff umwandeln. Er ist auf eine Leistung von 1,25 Megawatt ausgelegt. Dies entspricht einer Wasserstoffproduktion von 23 Kilogramm pro Stunde. Der Bosch Elektrolyse-Stack ist für den Einsatz in kleineren Anlagen ab 1 Megawatt bis hin zu Großanlagen der Gigawattklasse geeignet und soll ab 2025 marktreif sein. Zusätzlich plant Bosch den Elektrolyse-Stack mit Steuergerät, Leistungselektronik und Sensoren zum sogenannten Smart Electrolysis Module zu kombinieren. Fertigungs- und Prüftechnik: Entstehungsprozess von Brennstoffzellen Bosch Manufacturing Solutions (BMG), der Sondermaschinenbau von Bosch, bietet fortschrittliches Fertigungsequipment und Prüftechnik für die Brennstoffzellenfertigung – von einzelnen Komponenten bis hin zu ganzen Systemen. Insgesamt stammt mehr als 50 Prozent des Fertigungsequipments von Bosch. Bei den Prüfungen der Stacks und Systeme werden natürliche Bedingungen simuliert und die PEM-Brennstoffzellen in der End-of-Line-Funktionsprüfung auf Herz und Nieren geprüft: Gaszusammensetzung, Temperatur, Druck und Feuchtegrad entsprechen dabei realen Verhältnissen in Fahrzeugen. Dabei arbeiten die Prüfstände effizient: 50 Prozent des eingesetzten Wasserstoffs wird für neue Prüfprozesse zurückgewonnen. Auf der Hannover Messe wird erstmalig ein Prüfstand für PEM (Proton Exchange Membrane) Elektrolyse Stacks vorgestellt. Dieser Prüfstandstyp kann für die Entwicklung als auch für die End-of-Line Funktionsprüfung ausgebaut werden und ist in Größenklassen zwischen 50 kW und 3 MW verfügbar. Unterwasser-Aktuator eSEA: Elektrifizierung von Offshore-Anlagen Wasserstoff wird zukünftig oft auch in der Peripherie – in der Wüste oder auf dem Meer produziert – und damit weit weg von seinem späteren Einsatzort. Damit die für grünen Wasserstoff und das Abscheiden und die Einlagerung von CO2 nötigen Offshore-Anlagen wirtschaftlich betrieben werden können, muss die Anlagentechnik in Anschaffung und Betrieb deutlich kostengünstiger werden als bisher. Bosch Rexroth hat dazu eine elektrische Lösung zur Steuerung von Ventilen in Unterwasser-Prozessanlagen in bis zu 4 000 Metern Tiefe entwickelt. Damit entfällt die bisherige Betätigung der Ventile über hydraulisch angetriebene Aktuatoren, die über kilometerlange Leitungen mit Hydraulikaggregaten über Wasser verbunden sind. Wasserstofftankstellen: Antriebslösungen zur Verdichtung von H2 Wasserstofftankstellen leisten einen wichtigen Beitrag zur Dekarbonisierung des Mobilitätssektors. Innerhalb der nächsten sechs Jahre sollen weltweit mehrere tausend Wasserstofftankstellen in Betrieb gehen. Bosch Rexroth hat gemeinsam mit Partnern skalierbare Lösungen servohydraulischer Verdichterantriebe im Leistungsbereich zwischen 10 und 280 kW für die Komprimierung von Wasserstoff entwickelt. Denn um Fahrzeuge schnell und reibungslos mit dem Kraftstoff betanken zu können, muss dieser auf bis zu 900 bar verdichtet werden. Eine neue elektrohydraulisch angetriebene Kryopumpe entstand in einer Partnerschaft mit FirstElement Fuel, einem führenden Anbieter für den kommerziellen Betrieb von Wasserstofftankstellen in den USA. Die Kryopumpe verdichtet flüssigen Wasserstoff beispielsweise direkt auf 875 bar. Ziel ist die Betankung schwerer Nutzfahrzeuge mit 100 kg Wasserstoff innerhalb von 10 Minuten. Mit der Direktbetankung entfallen bislang notwendige Zwischenspeicher an den Tankstellen. Erste Tankstellen sollen ab 2025 ausgerüstet werden. Darüber hinaus hat Bosch Rexroth mit Maximator Hydrogen skalierbare, wartungsarme Antriebseinheiten von aktuell bis 250 kW entwickelt, die Tankstellenbetreibern einen kostengünstigen Einstieg in die Wasserstofftechnologie ermöglichen. Die neuen containerbasierten Verdichter haben das Potenzial, die Gesamtkosten für Betreiber um die Hälfte gegenüber am Markt verfügbaren Alternativen zu senken. Die schweizerische Coop-Gruppe nutzt für ihren Warentransport bereits Wasserstoff-Lkws, die an fünf Tankstellen mit Technik von Maximator und Bosch Rexroth betankt werden. Bosch auf der Hannover Messe Bosch Rexroth – Halle 6, Stand D26 Bosch Connected Industries – Halle 9, Stand F27 Bosch Manufacturing Solutions – Halle 13, Stand C33 Ausgewählte Panels mit Bosch Expertinnen und Experten • Gipfel der Forschung – Paneldiskussion mit Dr. Tanja Rückert, Geschäftsführerin und Chief Digital Officer, Robert Bosch GmbH, Montag, 22. April 2024, 14:30 Uhr – 15:15 Uhr MESZ, Convention Center (CC), Saal 1 • Podiumsdiskussion „Zukunft des Mittelstands: Nachhaltigkeit organisieren & digitale Geschäftsmodelle etablieren“ mit Lisa Reehten, Geschäftsleitung, Bosch Climate Solutions, Dienstag, 23. April 2024, 17:15 Uhr – 17:35 Uhr MESZ in Halle 8, Stand D17 • Podiumsdiskussion „AI meets Automation“ mit Hans Michael Krause, Director ctrlX World Bosch Rexroth AG, Dienstag, 23. April 2024. 13:30 Uhr – 14:00 Uhr MESZ in Halle 3, Stand A76 • Vortrag „Digitale Zwillinge: Worüber niemand redet” mit Dr. Birgit Boss, Bosch Connected Industry, Donnerstag, 25. April 2024, 15:00 – 15:25 Uhr MESZ, Industrie 4.0 Conference Stage, Halle 8, Stand D17 • Podiumsdiskussion „Die Rolle von 6G bei der Gestaltung der nächsten industriellen Ära“ mit Andreas Müller – Mittwoch, 24. April 2024, 14.45 Uhr – 15.30 Uhr MESZ, Halle 14 Stand H06