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Personelle Veränderungen in der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH

26.06.2026

Pressemeldung

Bosch Gruppe

Personelle Veränderungen in der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH

Stuttgart – In der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH ergeben sich folgende personelle Änderungen: Dr. Stefan Hartung legt zum 30. Juni 2026 auf eigenen Wunsch in enger Abstimmung und im Einvernehmen mit den Gesellschaftern sein Mandat als Vorsitzender der Geschäftsführung nieder. Damit scheidet er aus dem Gremium und der Robert Bosch Industrietreuhand KG aus. Sein Nachfolger wird zum 1. Juli 2026 Dr. Christian Fischer . Dr. Markus Forschner und Dr. Markus Heyn werden zu stellvertretenden Vorsitzenden der Geschäftsführung ernannt. Stefan Hartung hat Bosch als Unternehmenschef kraftvoll weiterentwickelt und konsequent auf Wachstum und Innovationsstärke ausgerichtet. In sehr anspruchsvoller Zeit hat Hartung unter schwierigen Rahmenbedingungen wichtige Meilensteine für die Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens erreicht. Er will sich künftig neuen gesellschaftlichen und unternehmerischen Aufgaben außerhalb der Bosch-Gruppe widmen. „Die Gesellschafter und der Aufsichtsrat bedauern die Entscheidung von Stefan Hartung und danken ihm ausdrücklich für seine großen Verdienste bei der umsichtigen Führung des Unternehmens in einer außergewöhnlich anspruchsvollen Phase“, sagte Prof. Dr. Stefan Asenkerschbaumer , geschäftsführender Gesellschafter der Robert Bosch Industrietreuhand KG und Vorsitzender des Aufsichtsrats der Robert Bosch GmbH. „Als Vorsitzender der Geschäftsführung hat er, dem Auftrag unseres Gründers entsprechend, die kraftvolle Weiterentwicklung von Bosch gezielt fortgesetzt. Wir respektieren die persönliche Entscheidung von Stefan Hartung und wünschen ihm viel Erfolg für seine Zukunft.“ Der promovierte Maschinenbau-Ingenieur Hartung gehört seit dem Jahr 2013 der Bosch-Geschäftsführung an, seit dem 1. Januar 2022 als Vorsitzender der Geschäftsführung. Er trat 2004 in die Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH, München, ein. Zuvor war er unter anderem bei der Fraunhofer-Gesellschaft tätig. Nachfolgeregelung zum 1. Juli 2026 Die Nachfolge von Stefan Hartung (60) tritt zum 1. Juli 2026 Dr. Christian Fischer (58) an. Als stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung und Kommanditist der Robert Bosch Industrietreuhand KG hat er die strategische Weiterentwicklung des Unternehmens in den vergangenen Jahren bereits maßgeblich mitgestaltet. Neben seiner Verantwortung für den Unternehmensbereich Consumer Goods war Fischer unter anderem für die zentralen Wachstumsinitiativen des Unternehmens, das Portfolio-Management sowie die Entwicklung der obersten Führungskräfte des Unternehmens zuständig. Unter seiner Führung hat Bosch mit dem Zukauf des Heizungs-, Lüftungs- und Klimageschäfts von Johnson Controls und Hitachi – der größten Akquisition der Unternehmensgeschichte – das Portfolio gezielt weiterentwickelt und nachhaltig gestärkt. „Christian Fischer hat in den vergangenen Jahren bewiesen, dass er strategisch denkt, unternehmerisch handelt und weitsichtig führt. An der Seite von Stefan Hartung hat er die strategische Grundausrichtung des Unternehmens mitentwickelt und zentrale Weichen für die Transformation gestellt. Er wird die Umsetzung der Strategie konsequent vorantreiben, um das Unternehmen in Zeiten multipler Herausforderungen in seinen Märkten weiter zukunftsfest zu machen“, so Asenkerschbaumer. Der promovierte Wirtschaftswissenschaftler Christian Fischer startete seine berufliche Laufbahn im Jahr 1996 bei Bosch als Trainee. Vor seiner Rückkehr ins Unternehmen und seinem Eintritt in die Bosch-Geschäftsführung im Jahr 2018 hatte er verschiedene Führungsrollen außerhalb des Unternehmens inne. Unter anderem baute er zwischen 2006 und 2012 als CEO von Smartrac ein RFID-Technologieunternehmen vom jungen Start-up zum TecDAX-notierten globalen Marktführer aus. Um die Transformation von Bosch weiter konsequent zukunftsorientiert fortzusetzen, werden im Zuge des Wechsels an der Spitze die Zuständigkeiten in der Geschäftsführung neu geordnet. Die beiden Geschäftsführungsmitglieder Dr. Markus Forschner und Dr. Markus Heyn werden zum 1. Juli 2026 zu stellvertretenden Vorsitzenden der Bosch-Geschäftsführung ernannt. Markus Forschner (59) ist seit dem Jahr 2022 Finanzchef (CFO) des Unternehmens und seit 1996 bei Bosch. Der studierte Informatiker und Betriebswirt promovierte am Lehrstuhl für Forschungs- und Entwicklungsmanagement der Universität Stuttgart. „Als erfahrener CFO steht Markus Forschner für finanzielle Solidität, langfristiges Denken und die konsequente Umsetzung der bereits beschlossenen Transformationsprozesse. In seiner neuen Rolle wird er Investitionen in Zukunftsfelder mit wirtschaftlicher Stärke und dem Ziel der Unabhängigkeit des Unternehmens verbinden“, so Asenkerschbaumer. Markus Heyn (61) ist seit dem Jahr 2022 Vorsitzender des Unternehmensbereichs Mobility – er hat die Neuaufstellung des Sektors Mobility erfolgreich vorangetrieben und richtet den Bereich konsequent weiter auf die Zukunft aus. Der promovierte Maschinenbauer trat 1999 in die Bosch-Gruppe ein und ist seit 2015 Mitglied der Geschäftsführung. Asenkerschbaumer sagte: „Markus Heyn vertritt in der engeren Konzernführung zukünftig die technologische Perspektive. Als Ingenieur und Leiter des größten Unternehmensbereichs Mobility steht er für Innovationskraft, Fertigungsexzellenz, globale Marktkenntnis und die erfolgreiche Transformation des Mobilitätsgeschäfts.“ Gesellschafter und Aufsichtsrat wünschen Christian Fischer, Markus Forschner und Markus Heyn viel Erfolg in ihren neuen Aufgaben.

Alltag und Auszeit im Einklang: Neuheiten für eCity Bikes im smarten System von Bosch

18.06.2026

Pressemeldung

Elektrifizierte Mobilität

Alltag und Auszeit im Einklang: Neuheiten für eCity Bikes im smarten System von Bosch

Stuttgart/Reutlingen – Souverän in der Stadt, entspannt in der Freizeit: Viele eBiker*innen nutzen ihr eBike für Erledigungen in der City, pendeln damit zur Arbeit und machen dann am Wochenende einen gemütlichen Ausflug. Für den perfekten Einklang aus Alltag und Auszeit mit dem eBike macht Bosch eBike Systems sein Portfolio für eCity Bikes jetzt noch leistungsfähiger. Die neue Generation der Active Line Plus unterstützt kraftvoller und ist gleichzeitig kleiner und leichter geworden. Ebenfalls neu sind das Display Intuvia 200 sowie die nächste Generation des Bosch ConnectModule mit verbesserten Funktionen. Darüber hinaus erweitert Bosch das smarte System um einen neuen Akku: Die PowerTube 720 ermöglicht bis zu 185 km lange eBike-Touren.Active Line Plus: Natürliche Unterstützung für die Stadt Immer im Flow bleiben, mühelos durch den Verkehr fahren und Anstiege einfach überwinden: Die Active Line Plus ist bereits seit 2017 der bewährte Antrieb für eCity Bikes. Jetzt unterstützt die neue Generation noch kraftvoller. Bis zu 60 Nm Drehmoment, 600 Watt Leistung und 340 Prozent Unterstützung sorgen für agile Beschleunigung in der Stadt – damit meistern eBiker*innen alle Wege souverän und entspannt. Zudem entfaltet sich die Kraft der neuen Drive Unit jederzeit harmonisch und kontrolliert: Dank ihres verbesserten Ansprechverhaltens bleibt die Active Line Plus feinfühlig und reagiert präzise. Über die personalisierbaren Fahrmodi können eBiker*innen sie noch dazu genau an ihre persönlichen Bedürfnisse anpassen. Für zusätzlichen Komfort ist die neue Active Line Plus mit der elektrischen Schaltlösung eShift kompatibel. Das System übernimmt den Schaltvorgang auf Wunsch automatisch und sorgt für eine stets optimale Übersetzung – ideal für den dynamischen Stadtverkehr oder entspannte Überlandfahrten. Für zusätzliche Sicherheit und Kontrolle ist die Active Line Plus mit eBikes kompatibel, die über eine Rücktrittbremse verfügen. Die neue Generation der Active Line Plus wiegt nur ca. 2,7 kg und ist durch ein neues, zweistufiges Getriebe noch kompakter geworden. Damit ist sie rund 500 g leichter, so dass sich auch das Gesamtgewicht des eBikes reduziert und das Handling in der Stadt noch einfacher wird. Das um 17 % kleinere Volumen ermöglicht zudem eine unauffälligere Integration in moderne eBike-Designs. Damit sie eBiker*innen zuverlässig bei Wind und Wetter begleitet, kommt die neue Drive Unit mit einem optimierten Dichtungs- und Lagerkonzept. In der Entwicklung setzt Bosch auf verantwortungsvollen Materialeinsatz: Ca. 40 % recyceltes Aluminium im Gehäuse spart im Vergleich zu konventionellem Aluminium fast die Hälfte der CO₂-Emissionen ein. Auch bei Kunststoffkomponenten kommen recycelte Materialien zum Einsatz. Intuvia 200: Fokus durch Klarheit Einfach, intuitiv, fokussiert: Das neue Display Intuvia 200 zeigt eBiker*innen auf einen Blick alle wichtigen Informationen. Mit seiner exzellenten Ablesbarkeit, einem modernen Design und individuellen Einstellungsmöglichkeiten macht es Alltagsfahrten zum Erlebnis. Die große Schrift und übersichtliche Gestaltung sorgen dafür, dass alle Fahrinformationen schnell erfasst werden – auch bei Sonne oder Dämmerung. Denn das 2,4-Zoll-Graustufen-Display regelt seine Helligkeit automatisch bis 1.000 cd/m² und passt sich damit an wechselnde Bedingungen an. Hohe Kontraste, tiefe Schwarzwerte und eine gute Blickwinkelstabilität stellen eine sehr gute Ablesbarkeit bei jedem Wetter und aus fast jeder Perspektive sicher. Damit beide Hände am Lenker bleiben können, wird es mit einer separaten Bedieneinheit 1 gesteuert. Für ein unbeschwertes Fahrerlebnis ist das Intuvia 200 fest am Lenker montiert – damit gehören das Abnehmen, Verstauen oder die Gefahr von Kratzern im Rucksack der Vergangenheit an. Mit seinem stilvollen Design integriert sich das neue, einteilige Gehäuse nahtlos in den Look schlanker eBikes. Eine hochwertige Verarbeitung und die vollflächige Verbindung von Displayglas und LCD-Panel machen es zudem robust und unempfindlich gegenüber Schmutz oder Regen. Welche Fahrdaten das Display genau anzeigt, können eBiker*innen selbst konfigurieren: Über die Display-Einstellungen lassen sich die favorisierten Informationen auswählen, z. B. Herzfrequenz, Höhenmeter oder aktueller Ladestand des Smartphones. Als Teil des smarten Systems zeigt das Intuvia 200 je nach Ausstattung des eBikes auch weiterführende Informationen an – etwa den aktiven ABS-Modus oder den aktuell eingelegten Gang bei elektrischer Schaltung. LED Controller: kompakt, vielseitig, weitergedacht Mit dem Nachfolger der LED Remote setzt Bosch neue Maßstäbe in Sachen Ergonomie und Design. Der neue LED Controller ist rund 65 % kleiner als sein Vorgänger und sorgt so für einen aufgeräumten, minimalistischen Look am Lenker. Alle wichtigen Funktionen lassen sich über fünf Tasten mit spür- und hörbarem Feedback sicher per Daumen bedienen. Die LED-Anzeige passt sich dem Umgebungslicht an und zeigt stets klar ablesbar Informationen wie den Fahrmodus oder den Akkustand an. Ein praktischer USB-C-Port mit bis zu zehn Watt Ladeleistung 2 ermöglicht zudem das Aufladen externer Geräte. Präzise Ortung mit dem neuen Bosch ConnectModule Für einen noch effektiveren Diebstahlschutz erweitert Bosch eBike Systems die Funktionen des Bosch ConnectModule um eine präzise Ortung mittels Bluetooth® Low Energy-Technologie (BLE). Damit ermöglicht das Modul der neuen Generation, ein gestohlenes eBike bis auf wenige Meter genau zu lokalisieren. So kann es selbst an Orten wiedergefunden werden, an denen ein reines GPS-Signal an seine Grenzen stößt – wie beispielsweise in Kellern oder Hinterhöfen. Das Bosch ConnectModule bildet die technische Basis für den digitalen Diebstahlschutz im smarten System. Durch das Zusammenspiel von GPS, Mobilfunk und Bewegungssensoren verbindet es das eBike mit dem Internet, wodurch eine Verbindung über die eBike Flow App bestehen bleibt, egal wo sich das eBike oder dessen Besitzer*in befindet. Bei verdächtigen Bewegungen des abgestellten eBikes kann das System einen Alarm auslösen und eine Benachrichtigung versenden. Die Trackingfunktion in Verbindung mit dem ConnectModule sind Teil des optionalen Abo-Services Flow+. Verlässliche Reichweite für lange Fahrten: PowerTube 720 Einfach losfahren und den Gedanken an den Akkustand hinter sich lassen: Für spontane Wochenendausflüge erweitert Bosch das smarte System um die PowerTube 720 . Der neue, leistungsstarke Akku wiegt nur etwa 3,9 kg und kommt auf eine Energiedichte von ca. 185 Wh/kg. Damit sind je nach Modus und Bedingungen bis zu 185 Kilometer möglich. 3 Die kompakte, kurze Bauweise ermöglicht eine tiefere Integration im Rahmen. Das senkt den Schwerpunkt des gesamten eBikes und sorgt für ein ausgewogeneres Handling sowie besseres Balancegefühl – zum Beispiel beim Fahren mit schweren Satteltaschen. Je nach Hersteller ist die PowerTube 720 fest verbaut oder herausnehmbar. Sie wird entweder horizontal oder vertikal im eBike-Rahmen integriert. Auch im Zusammenspiel mit dem smarten System ist die PowerTube 720 flexibel: Dank gleicher Länge und Halterung ist sie mit der PowerTube 800, PowerTube 600, PowerTube 540 und PowerTube 360 austauschbar, sofern der eBike-Hersteller den Rahmen dafür vorgesehen hat. Für noch mehr Reichweite kann zudem der PowerMore 250 Range Extender genutzt werden. Mit der digitalen Funktion Battery Lock ist die PowerTube 720 zusätzlich geschützt: Bei Diebstahl wird der Akku deaktiviert und für Diebe nutzlos. So lassen sich auch die Pausen auf jeder Tour entspannt genießen. 1 Intuvia 200 ist mit dem LED Controller, der LED Remote und dem System Controller mit Mini Remote kompatibel. 2 Die USB-C-Ladefunktion des LED Controller ist abhängig von der Drive Unit. Weitere Informationen sind beim Fachhändler erhältlich. 3 Basis der Berechnung: eTrekking Bikes mit Performance Line PX, PowerTube 720, Reichweite im Eco-Modus. Die Werte können je nach Nutzung und Bedingungen abweichen.

Das Warten hat sich gelohnt: Bosch eBike Systems bringt ersten Nabenmotor

18.06.2026

Pressemeldung

Elektrifizierte Mobilität

Das Warten hat sich gelohnt: Bosch eBike Systems bringt ersten Nabenmotor

Stuttgart/Reutlingen – Das eBike ist für moderne Städter*innen mehr als ein Fortbewegungsmittel – es ist Ausdruck eines bewussten und flexiblen Lebensstils. Für alle, die sich schnell und stilvoll durch die Stadt bewegen möchten, bringt Bosch eBike Systems nun ein Portfolio wegweisender Produktneuheiten. Herzstück ist die Hub Line: ein leichter, agiler und nahezu unsichtbarer Nabenmotor, der gezielt für die Anforderungen urbaner eBikes entwickelt wurde. In Kombination mit dem neuen, kompakten PowerTube 360 Akku erlaubt er besonders schlanke, leichte und puristische eBikes. Abgerundet wird das urbane Portfolio durch die nächste Generation des Bosch ConnectModule für smarten Diebstahlschutz, den kompakten LED Controller für intuitive Bedienung sowie das minimalistische Intuvia 200 Display. Mit unseren Neuheiten rund um die Hub Line läuten wir eine neue Ära urbaner eBikes ein. Sie sind nicht nur leicht, agil und begeistern mit einer klaren und modernen Designsprache, sondern revolutionieren auch das Fahrerlebnis in der Stadt. Gleichzeitig machen wir vernetztes eBiken für noch mehr Menschen zugänglich. Dabei profitieren eBiker*innen von allen Vorteilen unseres smarten Systems: von der gewohnten Bosch-Qualität und -Langlebigkeit bis hin zu intuitiven digitalen Services und einem verlässlichen Support – alles aus einer Hand und engineered in Germany....Claus Fleischer, Geschäftsleiter von Bosch eBike Systems Hub Line: cleaner Style, smarte Power Für alle, die ihren urbanen Alltag mit Stil und Leichtigkeit gestalten möchten, schlägt Bosch eBike Systems mit der Hub Line einen neuen Weg ein. Während das Unternehmen bisher für seine leistungsstarken Mittelmotoren bekannt war, läutet die Hub Line als erster Nabenmotor im smarten System eine neue Ära für elegante eUrban Bikes ein. Gezielt für die urbane Dynamik entwickelt, entfaltet sie mit 45 Nm Drehmoment sofort eine spürbar spritzige und zugleich feinfühlige Unterstützung. Dank einer smarten Sensorfunktion bleibt diese stets präzise kontrollierbar und sorgt für ein agiles Fahrverhalten, was Situationen wie das Anfahren an der Ampel oder moderate Steigungen mühelos macht. Über 25 km/h entkoppelt sich der Motor vollständig, wodurch sich das eBike wie ein klassisches Fahrrad nahezu ohne Tretwiderstand fahren lässt. Dieses Gefühl von Leichtigkeit und Agilität wird durch das geringe Gewicht des Motors von nur ca. 2,3 kg zusätzlich unterstrichen. Das eBike lässt sich mühelos tragen und bleibt im Stadtverkehr angenehm wendig. Gleichzeitig unterstützt die kompakte Bauweise den minimalistischen Anspruch: Mit nur rund 100 mm Durchmesser fügt sich der Motor dezent in die Nabe ein und wird durch sein schwarzes Aluminium-Gehäuse zu einem nahezu unsichtbaren Teil des cleanen Gesamtdesigns. Als integraler Bestandteil des smarten Systems ist die Hub Line vollständig vernetzt. Das Smartphone wird mit der eBike Flow App zur intuitiven Schaltzentrale für intelligente Funktionen wie Diebstahlschutz, Navigation und Personalisierung. Fortlaufende Over-the-Air-Updates stellen sicher, dass das eBike immer auf dem neuesten Stand bleibt. Für alle, die noch komfortabler durch den Verkehr gleiten möchten, lässt sich die Hub Line zudem mit der elektronischen Schaltlösung eShift kombinieren. Dabei wählen eBiker*innen zwischen manuellem oder automatischem Schalten und profitieren von effizienten Schaltvorgängen genau im richtigen Moment. PowerTube 360: Energie in ihrer schlanksten Form Passend zum cleanen Design der Hub Line präsentiert Bosch mit der PowerTube 360 den bisher schlanksten Akku im smarten System. Sein schmales Profil von nur 68 mm Durchmesser ermöglicht eine derart unauffällige Rahmenintegration, dass eBike-Modelle auf den ersten Blick kaum von einem klassischen Fahrrad zu unterscheiden sind – die perfekte Basis für minimalistische, urbane eBike-Designs. Doch nicht nur das Design überzeugt: Das geringe Gewicht des Akkus von nur ca. 2,1 kg optimiert den Schwerpunkt des eBikes, wodurch es direkter reagiert und sich dynamischer fährt. Mit 360 Wh liefert der Akku zuverlässig Energie für den täglichen urbanen Einsatz und Reichweiten von über 80 km¹. Für weitere Strecken ist eine Erweiterung durch das DualBattery-System, beispielsweise mit dem PowerMore 250 Range Extender, problemlos möglich. Je nach Herstellerkonzept wird die PowerTube 360 herausnehmbar oder fest im Rahmen verbaut. Bosch ConnectModule: Intelligenter Schutz für mehr Gelassenheit Ob kurzer Stopp im Lieblingscafé oder längeres Abstellen im Innenhof – dank des Bosch ConnectModule bleiben eBiker*innen auch dann gelassen, wenn sie ihr eBike gerade nicht im Blick haben. Ausgestattet mit GPS, Mobilfunk und Bewegungssensoren bildet es die Basis für fortschrittliche digitale Diebstahlschutzfunktionen wie eBike Alarm. Die neue Generation des Moduls bringt zwei entscheidende Neuerungen: Es nutzt nun zusätzlich Bluetooth® Low Energy-Technologie, die eine präzise Ortung auf wenige Meter ermöglicht. So kann ein eBike selbst dort aufgespürt werden, wo klassische GPS-Tracker an ihre Grenzen stoßen, etwa in Kellern oder Hinterhöfen. Zudem ist das Modul nun über eine flexible Befestigung einfacher an kompatiblen eBikes nachrüstbar. Die erweiterten Features sind Teil des kostenpflichtigen Abo-Services Flow+. LED Controller: maximale Kontrolle, minimales Design Mit dem neuen LED Controller präsentiert Bosch den Nachfolger der LED Remote. Dank seines Designs ist die neue Bedieneinheit rund 65 % kleiner als ihr Vorgänger und sorgt so für einen aufgeräumten, minimalistischen Look am Lenker. Die Ergonomie steht dabei im Mittelpunkt: Alle fünf Tasten liegen optimal im Daumenradius und geben ein spür- und hörbares Feedback. So können eBiker*innen den Unterstützungsmodus wechseln, die Schiebehilfe aktivieren oder das Licht sicher bedienen, ohne den Blick von der Straße abzuwenden. Die LEDs zeigen Informationen wie den Fahrmodus und Akkustand klar an, während ein Sensor ihre Helligkeit automatisch an das Umgebungslicht anpasst – für beste Ablesbarkeit bei Tag und Nacht. Ein praktischer USB-C-Anschluss mit bis zu zehn Watt Ladeleistung 2 ermöglicht zudem das Aufladen externer Geräte. Intuvia 200: Fokus durch Klarheit Das Intuvia 200 ist mehr als nur ein Display – es ist ein Designstatement. Seine schlanke, minimalistische Optik fügt sich nahtlos in die Ästhetik jedes eBikes ein und unterstreicht den cleanen Look. Das 2,4-Zoll-Graustufen-Display liefert ein gestochen scharfes Bild und sorgt für exzellente Ablesbarkeit bei jedem Wetter und aus jeder Perspektive. So können sich eBiker*innen während der Fahrt voll und ganz auf den Flow konzentrieren und das urbane Erlebnis genießen. Die Zukunft des urbanen eBikens beginnt jetzt Perfekt aufeinander abgestimmt und digital vernetzt: Hub Line, PowerTube 360, ConnectModule, LED Controller und Intuvia 200 definieren gemeinsam eine neue Generation urbaner eBikes. Sie überzeugen durch die Kombination aus intuitivem Fahrgefühl, minimalistischem Design und smarten Zusatzfunktionen. So wird das eBike zum integralen Bestandteil des modernen Stadtlebens: ob auf dem Weg zur Arbeit, für den spontanen Abstecher zu Freunden oder die schnelle Fahrt quer durch die City. 1 Berechnungsgrundlage: eCity Bike mit Hub Line, PowerTube 360. Reichweite im Eco-Modus ca. 89 Kilometer. Der Wert kann je nach Nutzung und Bedingungen abweichen. 2 Die USB-C-Ladefunktion des LED Controller ist abhängig von der Drive Unit. Weitere Informationen sind beim Fachhändler erhältlich.

BCW 2026: Bosch treibt Technologien für Automatisierung und Robotik voran

10.06.2026

Pressemeldung

Bosch Gruppe

BCW 2026: Bosch treibt Technologien für Automatisierung und Robotik voran

Stuttgart/Berlin – Fortschrittliche Robotik und insbesondere das sehr dynamische Wachstum humanoider Systeme läuten die nächste Stufe der Automatisierung ein. Bosch gestaltet diese Entwicklung bereits heute an entscheidenden Stellen mit und treibt Schlüsseltechnologien für Automatisierung und Robotik aktiv voran. „Hochentwickelte Sensorik, Software und die effiziente Umwandlung elektrischer Energie in Bewegung sind nicht nur technologische Verwandte der automatisierten Mobilität – sie sind die Grundpfeiler moderner Robotik“, sagt Stefan Hartung, Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH, anlässlich des Branchentreffs „Bosch Connected World“ (BCW) in Berlin. Bosch hat sich frühzeitig auf die steigende Nachfrage nach Technologien für Automatisierung und Robotik eingestellt und ist bereits heute gefragter und attraktiver Industrialisierungspartner und Komponentenlieferant weltweit. Mit dem Aufkommen humanoider Robotik steigt der Bedarf an Komponenten und Lösungen von Bosch....ergänzt Hartung Das Unternehmen ist mit seiner umfassenden Kompetenz gut positioniert, um am Wachstum des Robotik-Marktes zu partizipieren. Bosch sieht in diesem Umfeld das Potenzial, um ein Geschäft in Milliardenhöhe zu entwickeln. Dabei setzt Bosch auf Synergieeffekte. „Wir kombinieren bewährte Technologien aus unterschiedlichen Unternehmensbereichen mit visionären Innovationen, um die industrielle Skalierung von Robotik – bis hin zu Humanoiden – voranzutreiben“, so Hartung weiter. „Mit unserem Engagement möchten wir auch den Technologiestandort Europa stärken.“ Durch den gezielten Einsatz von Automatisierung steigert Bosch zudem die Wettbewerbsfähigkeit hiesiger Werke im globalen Vergleich und wirkt dem sich zuspitzenden Fachkräftemangel entgegen. Robotik braucht Fingerspitzengefühl „Bosch bewegt die Zukunft – auf Rädern und mit Armen“, sagt Tanja Rückert, Geschäftsführerin der Robert Bosch GmbH. Das Unternehmen nutzt seine domänenübergreifende Automatisierungsexpertise – vom Auto über die Fabrik bis in den Haushalt – als entscheidenden Vorteil, um diesen Wachstumsmarkt zu gestalten. Bosch positioniert sich dabei nicht als Hersteller humanoider Roboter, sondern als führender Lieferant und Partner für das „Gehirn und Nervensystem“ moderner Automatisierung und Robotik. Herzstück für diese flexiblen Lösungen ist die offene Plattform ctrlX AUTOMATION von Bosch. „Wir machen damit Robotik zugänglich, modular und schnell integrierbar. So ermöglichen wir es unseren Kunden schon heute, beispielsweise fahrerlose Transportsysteme mit hochpräzisen Roboterarmen zu kombinieren, die dann stabil und flexibel Aufgaben in bestehenden Prozessen übernehmen können“, so Rückert. Der Geschäftsbereich Bosch Rexroth realisiert aktuell mehrere Kundenprojekte in diesem Umfeld. Damit Roboter – ob nun in der Fabrik oder im Haushalt – sicher und präzise mit ihrer Umwelt interagieren können, brauchen sie einen feinen Tastsinn. Eine winzige, aber unverzichtbare Technologie verleiht Robotern genau dieses Gespür für Berührung: mikroelektromechanische Systeme, sogenannte MEMS-Sensoren. Sie sind der Schlüssel, der es Robotern ermöglicht, Objekte mit der nötigen Finesse zu handhaben und auf physischen Kontakt sensibel zu reagieren. Beispielsweise, wenn ein Roboter ein robustes Wasserglas oder ein zartes Stielglas greift – genau diese feinfühlige Unterscheidung ermöglichen die Sensoren. Bosch ist Weltmarktführer in diesem entscheidenden Technologiefeld der MEMS-Sensoren, das am Halbleiter-Standort Reutlingen eine zentrale Rolle spielt. „Ein Mensch hat vier Millionen Tastsensoren. Würde man Roboter bauen, die ebenso viele Sensoren haben, reichte die weltweite Sensoren-Produktion von vier Jahren gerade einmal für 12 500 Roboter“, sagt Stefan Hartung. Diese Zahl verdeutlicht das immense Potenzial und die zentrale Rolle von Bosch für die Zukunft der Automatisierung und Robotik. Laut dem Marktforschungs- und Strategieberatungsunternehmen Yole Group wird der Markt für MEMS-Sensoren, in dem Bosch Marktführer ist, bis 2030 voraussichtlich auf über 19,2 Milliarden US-Dollar anwachsen – mit einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von vier Prozent. Bosch arbeitet an der Weiterentwicklung kognitiver Roboter Um die Entwicklung in der Automatisierung und Robotik zu beschleunigen, setzt Bosch auf eine Kombination aus gezielter interner Innovation und einem offenen Ökosystem-Ansatz. Dafür gründete das Unternehmen mit der Robert Bosch Robotics GmbH eine spezialisierte Einheit, die sich auf die Entwicklung und Industrialisierung neuer Robotik-Lösungen konzentriert. Parallel dazu treibt Bosch die industrielle Skalierung weiter durch strategische Partnerschaften voran. Gemeinsam mit dem deutschen Start-up Neura Robotics etwa arbeitet Bosch an der Weiterentwicklung kognitiver Roboter. Dank seiner tiefen Fertigungsexpertise agiert Bosch zudem als zentraler Partner für führende Robotik-Start-ups aus aller Welt, darunter Humanoid aus Großbritannien sowie Kooperationen in den USA und China, um deren Prototypen im Manufaktur-Maßstab zur Serienreife zu bringen. Speziell die Aktivitäten in China bündelt Bosch im Anfang des Jahres gegründeten Bosch Robotics Center China (BROC) – dieses treibt die Entwicklung von sogenannter Physical AI und die Industrialisierung von Robotik-Lösungen voran. Neben der „Intelligenz“ der Roboter liegt die Stärke von Bosch auch in den entscheidenden Komponenten, die ihnen ihre physische Leistungsfähigkeit verleihen. Bosch Rexroth hat ein umfassendes Portfolio an Schlüsselkomponenten für die moderne Robotik und Fabrikautomation im Portfolio. Dazu gehören beispielsweise hochpräzise Elektromotoren und leistungsstarke Servoantriebe, die für dynamische und exakte Bewegungen sorgen, aber auch CtrlX AUTOMATION zur smarten und flexiblen Steuerung von Robotern für unterschiedliche Umgebungen und Anforderungen. Darüber hinaus bietet Bosch komplexe Baugruppen und Subsysteme an, die Robotern die nötige Kraft, Geschwindigkeit und Präzision verleihen und somit das technologische Rückgrat für unterschiedliche Automatisierungsaufgaben bilden. Zudem unterstützt Bosch auch bei der Fabrikausrüstung für die Robotik-Produktion, zum Beispiel mit Fördersystemen von Rexroth. Einzigartiger Datenschatz aus über 230 Werken weltweit Künstliche Intelligenz (KI) ist der Motor, der Automatisierung und Robotik neue Fähigkeiten verleiht. „Die Verbindung aus hochmoderner Elektronik und Mechanik mit KI ermöglicht erhebliche technologische Durchbrüche in der Automatisierung und Robotik“, sagt Tanja Rückert. „Sie ermöglicht es beispielsweise, dass Roboter ihre Umgebung wahrnehmen, Vorgänge verstehen und aus Erfahrungen lernen.“ Bosch verankert diese Schlüsseltechnologie tief in seiner Strategie und nutzt sie auf zwei Ebenen: Einerseits bringt das Unternehmen KI-Modelle aus der Cloud direkt in seine physischen Produkte, um ihnen automatisiertes Agieren zu ermöglichen. Andererseits setzt Bosch KI bereits umfassend in der eigenen Fertigung ein, beispielsweise bei der Optimierung von Produktionsabläufen, der vorausschauenden Wartung oder der optischen Fehlererkennung. Das Fundament für diese lernenden KI-Systeme bildet ein in der Industrie einzigartiger Datenschatz aus über 230 Bosch-Werken weltweit. „Unser entscheidender Wettbewerbsvorteil sind nicht die Maschinen allein, sondern die Daten unseres globalen Fertigungsverbunds“, betont Rückert. „Dieser Datenschatz ist der Rohstoff, aus dem wir die intelligenten Automatisierungslösungen der Zukunft entwickeln.“ Um menschliche Expertise in maschinenlesbare Daten zu übersetzen, nutzt Bosch zudem spezielle Datenanzüge, die komplexe Bewegungsabläufe als Trainingsgrundlage erfassen. Diese Expertise bringt das Unternehmen gezielt in die Partnerschaft mit Neura Robotics ein, um die Entwicklung kognitiver Roboter zu beschleunigen. Apropos KI: Der Bosch Tech Compass , eine Umfrage bei insgesamt mehr als 11 000 Personen in weltweit sieben Ländern, zeigt, dass die Mehrheit der Menschen KI als die einflussreichste und positivste Technologie der kommenden Jahre sieht. Eine Schlüsselerkenntnis ist die steigende Begeisterung für KI weltweit, wobei 70 Prozent der Befragten sie als entscheidend für die Zukunft betrachten. Pressebilder und Infografiken im Bosch Media Service unter www.bosch-presse.de .

Gebrauchtes eBike, gutes Gefühl: Certified by Bosch schafft Vertrauen im Second- ...

02.06.2026

Pressemeldung

Elektrifizierte Mobilität

Gebrauchtes eBike, gutes Gefühl: Certified by Bosch schafft Vertrauen im Second- ...

Stuttgart/Reutlingen – Gebrauchte oder generalüberholte eBikes werden für immer mehr Menschen zu einer attraktiven Wahl. 1 Doch potenzielle Käufer*innen sind oft verunsichert bezüglich des Zustands bereits gefahrener Modelle und wünschen sich daher mehr Transparenz, um sich mit einem guten Gefühl entscheiden zu können. Mit Certified by Bosch schafft Bosch eBike Systems als erster Hersteller von eBike-Antriebssystemen eine digitale Zertifizierung für den Gebrauchtmarkt. Das Zertifikat weist digital den Zustand von Akku und Antrieb des smarten Systems aus, zeigt wichtige Informationen zum Modell und bestätigt, dass das eBike in der eBike Flow App nicht als gestohlen gemeldet ist. Als erster Partner zertifiziert der Refurbishment-Spezialist Rebike ab Juli 2026 alle eBikes mit Bosch-System und weist sie mit dem Zertifikat Certified by Bosch aus. Ab Anfang 2027 unterstützt Bosch mit dem Zertifikat auch den Fahrrad-Fachhandel beim Verkauf gebrauchter Modelle.„Unsere Produkte sind auf hohe Qualität und eine lange Lebensdauer ausgelegt und damit bestens geeignet für ein zweites Leben auf dem Gebrauchtmarkt. Dieser Markt hat eine wichtige Bedeutung: Er macht eBikes für mehr Menschen zugänglich und leistet einen Beitrag zu einer zukunftsfähigen Mobilität. Mit Certified by Bosch etablieren wir, gemeinsam mit Rebike als unserem ersten Refurbishment-Partner, ein transparentes und professionelles Angebot, das Käufer*innen und Verkäufern gleichermaßen ein hohes Maß an Vertrauen bietet,“ sagt Claus Fleischer, Geschäftsleiter von Bosch eBike Systems. Certified by Bosch: Klarheit über Akku, Antrieb und Systemzustand Wer ein gebrauchtes eBike kauft, steht bislang vor einer Herausforderung: Der Zustand von Akku und Antrieb lässt sich von außen kaum zuverlässig beurteilen oder mit anderen Angeboten vergleichen. Gleichzeitig bestimmen diese Komponenten maßgeblich den Wert und damit den Kaufpreis. Genau hier schafft Certified by Bosch Klarheit: Das digitale Zertifikat für das smarte System erfasst den Zustand von Akku und Antrieb zum Zeitpunkt der Zertifizierung und stellt ihn in einer intuitiven Sterne-Darstellung dar, bei der eine höhere Anzahl an Sternen einen besseren Zustand widerspiegelt. 2 Beim Akku lassen sich unter anderem die Anzahl der Ladezyklen und die Restkapazität in Prozent anzeigen. Beim Antrieb fließen Werte wie die bereits zurückgelegte Strecke und die bisher beanspruchte Leistung mit in die Bewertung ein. Ergänzend zeigt das Zertifikat wichtige Modellinformationen wie Marke, Modelljahr und Rahmennummer und bestätigt, dass das eBike in der eBike Flow App weder als gestohlen gemeldet ist noch Hinweise auf Tuning vorliegen. Über einen Abgleich der Seriennummern von Akku und Antrieb mit den in Certified by Bosch angezeigten Seriennummern lässt sich sicherstellen, dass es sich tatsächlich um das zum angebotenen eBike gehörige Zertifikat handelt. Damit eBiker*innen besser vor Betrug geschützt sind, lässt sich die Echtheit zudem einfach per QR-Code überprüfen. Breite Verfügbarkeit: Rebike als erster Partner ab Juli 2026 Als erster Partner setzt Rebike auf Certified by Bosch: Ab Juli 2026 sind refurbished eBikes mit dem Bosch-Zertifikat zunächst in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Frankreich und den Niederlanden erhältlich. Die zertifizierten Modelle werden im Rebike-Onlineshop, in den eigenen Stores, auf Partner-Marktplätzen sowie in ausgewählten Shop-in-Shop-Flächen bei Decathlon angeboten. Perspektivisch folgen auch Belgien, Spanien, Italien und weitere europäische Märkte. „Unsere Kund*innen schätzen die Sicherheit, die wir als professioneller Anbieter beim Kauf eines refurbished eBikes bieten. Zusätzlich zu unseren eigenen Leistungen, wie unserem TÜV-zertifizierten Premium-Refurbishment-Programm und der zweijährigen Rebike-Garantie auf Motor und Akku, schaffen wir mit Certified by Bosch jetzt noch mehr Transparenz über den Zustand unserer Modelle mit Bosch-System. Damit stärken wir gemeinsam das Vertrauen in refurbished eBikes und machen den Gebrauchtmarkt insgesamt noch attraktiver”, sagt Sven Erger, COO und Co-Gründer von Rebike. Ab 2027 unterstützt Bosch eBike Systems mit dem Bosch-Zertifikat auch den Fachhandel in Europa dabei, gebrauchte eBikes zu verkaufen. So werden digital zertifizierte eBikes an weiteren Anlaufstellen verfügbar sein und der transparente Second-Hand-Markt wächst weiter. eBikes gebraucht kaufen: eine umweltbewusste Wahl Der Kauf eines gebrauchten eBikes mit Bosch-System ist eine bewusste Entscheidung für die Umwelt. Im Vergleich zur Neuproduktion eines ähnlichen Modells kann eine CO₂-Einsparung von bis zu 208 kg erreicht werden. 3 Das entspricht rund 80 % der Emissionen eines neuen eBikes. Der Grund: Es werden weder neue Materialien benötigt noch neue Komponenten hergestellt. 3 Wer gebraucht kauft, schont damit wertvolle Ressourcen und gleichzeitig den eigenen Geldbeutel. Mit Certified by Bosch müssen eBiker*innen dabei nicht auf Sicherheit und Transparenz beim Gebrauchtkauf verzichten. 1 Quelle: Marktdaten ZIV 2025 , zuletzt aufgerufen am 15.04.2026. 2 Folgende Informationen werden angezeigt: Zertifikationsinformationen (Zertifikatsersteller, Erstellungsdatum, Zertifikats-ID, Gesamt-Sternebewertung), eBike-Informationen (Modell, Marke, Modelljahr, Gesamtdistanz und Rahmennummer), Registrierung (Bestätigung, dass das eBike in der eBike Flow App nicht als gestohlen markiert ist. Falls das eBike als gestohlen markiert ist, wird kein Bosch-Zertifikat ausgestellt. Der Diebstahlstatus wird ausschließlich auf Basis der Meldungen in der eBike Flow App geprüft. Ein Abgleich mit polizeilichen Fahndungsdatenbanken oder sonstigen externen Registern findet nicht statt); Informationen dazu, ob Komponenten gesperrt und registriert sind, Antriebseinheit (Produktname, Produktcode, Seriennummer, unterstützte Strecke, Tuning-Erkennung (im Falle von Tuning wird kein Zertifikat ausgestellt), Sternebewertung, potenziell gespeicherte Fehler), Akku (Produktname, Produktcode, Seriennummer, Anzahl der Ladezyklen, Restkapazität in Prozent, Sternebewertung, potenziell gespeicherte Fehler), System und Services (Software-Stand, Sternebewertung, potenziell gespeicherte Systemfehler); die Sternebewertung setzt sich anhand Bosch-eigener Bewertungskriterien zusammen. 3 Bosch eBike Systems hat dabei sowohl die Auswirkungen von CO₂ als auch von weiteren Treibhausgasen sowie klimarelevanten Stoffen berücksichtigt, sofern diese für die Betrachtung relevant sind. Aufgrund der besseren Lesbarkeit verwendet Bosch eBike Systems CO₂ synonym zu CO₂-Äquivalenten. Basis für die Kalkulation des CO₂-Fußabdrucks eines eBikes ist ein eTrekking Bike mit einer Performance Line CX, PowerTube 500 und Kiox 300 sowie einer Laufleistung von 11.000 km. Die weiteren 20 % setzen sich aus Transport, Verpackung, Recycling und Nutzung zusammen. Die Kalkulation wurde durch den TÜV Rheinland durchgeführt (Stand April 2024).

Le Mans: Bosch und Maserati definieren die wasserstoffbetriebene Zukunft des Ren ...

28.05.2026

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Le Mans: Bosch und Maserati definieren die wasserstoffbetriebene Zukunft des Ren ...

Abstatt – Das Engagement von Bosch Motorsport bei den 24 Stunden von Le Mans steht auch in diesem Jahr wieder im Zeichen der Nachhaltigkeit. Die Demonstration von langstreckentauglichen alternativen Motorsportantrieben von Bosch Motorsport geht mit dem optimierten Wasserstoffmotor auf Basis des Nettuno-Benzinmotors von Maserati in die nächste Phase. „Um eine Vision wie den Wasserstoff-Rennwagen Realität werden zu lassen, braucht man ein starkes Team. Unsere strategische Partnerschaft mit Ligier Automotive ist das Fundament, auf dem wir das Fahrzeug entwickeln und testen. Gleichzeitig bot unsere Zusammenarbeit mit Maserati eine erstklassige Basis für den Motor. Diese Bündelung von Know-how ist unser Schlüssel, um nachhaltige Leistung schneller auf die Straße zu bringen“, sagt Ingo Mauel, Leiter Bosch Motorsport.Innovative Ingenieurskunst für Hypercar-Leistung Das von Bosch Engineering entwickelte Wasserstoffaggregat basiert grundlegend auf dem Maserati Nettuno, einem 3,0-Liter-Sechszylinder-Benzinmotor mit Biturbo-Aufladung und Trockensumpfschmierung. Für die Umrüstung auf Wasserstoffbetrieb wurden Kernkomponenten wie Zylinderkopf und Turbolader aus der ursprünglichen Konstruktion beibehalten. Innerhalb des Basismotors wurde lediglich eine wesentliche Änderung an den Kolben vorgenommen, die in ihrer Form optimiert und zur Senkung des Verdichtungsverhältnisses angepasst wurden, um bei hohen Drehzahlen noch mehr Leistung und Performance zu erzielen. Die Modifikationen umfassen unter anderem das Einspritzsystem, das Zündsystem und das Motorsteuergerät. Anstelle der kombinierten Direkt- und Saugrohreinspritzung kommt in der aktuellen Version eine moderne Wasserstoff-Direkteinspritzung mit HIDI-LCV-Injektoren von Bosch zum Einsatz. Dadurch kann der 3,0-Liter-Wasserstoffmotor in dieser Motorsportanwendung rund 480 Kilowatt leisten und ein Drehmoment von 880 Newtonmetern liefern. Davide Danesin, Leiter der Maserati-Entwicklung, sagt: „Nettuno ist ein hochmoderner Motor, der weiterhin Robustheit, Effizienz und Vielseitigkeit beweist. Aus diesem Grund hat er sich dank seiner inhärenten Festigkeit, die es ihm ermöglicht, sehr hohen Zylinderdrücken standzuhalten, als besonders gut für die Umrüstung auf Wasserstoff erwiesen.“ Starke Partnerschaft bringt Innovation auf die Rennstrecke Um das Potenzial eines Rennwagens mit Wasserstoffmotor greifbar zu machen, ist Bosch Engineering 2021 eine strategische Partnerschaft mit Ligier Automotive eingegangen. Das Ergebnis ist die Entwicklung des wasserstoffbetriebenen Rennwagen-Prototyps Ligier JS2 RH2. Das Fahrzeug wurde erstmals im Juni 2023 bei den 24 Stunden von Le Mans vorgestellt. In den seitdem durchgeführten Tests haben Fahrzeug und Motor ihre Robustheit über fast 8.000 Testkilometer auf der Rennstrecke unter verschiedenen Wetterbedingungen ohne technische Probleme bewiesen. Kontinuierliche Optimierungen haben zur Weiterentwicklung des Wasserstoffkonzepts geführt; so wurden beispielsweise Drehmoment und Leistung des Antriebs gesteigert und gleichzeitig die Emissionen weiter reduziert. „Das Projekt Ligier JS2 RH2 veranschaulicht perfekt, was erreicht werden kann, wenn drei komplementäre Fachgebiete zusammenkommen. Unsere Zusammenarbeit mit Bosch Engineering und Maserati ermöglicht es uns, das volle Potenzial von Wasserstoff im Motorsport zu erforschen und dabei Leistung mit Nachhaltigkeit zu verbinden. Es spiegelt auch ein bedeutungsvolles Kapitel unserer Geschichte wider – der ursprüngliche Ligier JS2, angetrieben von einem V6 3,0l Maserati-Motor, siegte 1974 bei der Tour Auto. Heute inspiriert uns dieses Erbe, nach vorne zu blicken. Gemeinsam entwickeln wir nicht nur einen Rennwagen-Demonstrator, sondern öffnen auch die Tür für zukünftige Anwendungen, wie zum Beispiel ein dekarbonisiertes Track-Day-Auto, das Maserati-Motorentechnologie und Bosch-Wasserstoffsysteme integriert“, sagt Jacques Nicolet, Präsident von Ligier Automotive. Wie in den Vorjahren wird der Ligier JS2 RH2 mit seinem Wasserstoffmotor am Samstag, den 13. Juni 2026, eine Demorunde auf der Rennstrecke von Le Mans absolvieren und während der gesamten Rennwoche im H2 Village ausgestellt sein. Weitere Informationen: https://www.bosch-engineering.com/de/stories/ligier/ https://www.youtube.com/watch?v=UbLfgPRiG9M

Bosch und Mitsubishi Corporation: Joint Venture startet erstes Kundenprojekt in China

26.05.2026

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Bosch und Mitsubishi Corporation: Joint Venture startet erstes Kundenprojekt in China

Stuttgart/Tokio/Chizhou – Das von Bosch und Mitsubishi Corporation gegründete Gemeinschaftsunternehmen „Bosch MC Battery Service Innovations GmbH“ hat den ersten Kunden für seine innovative „Battery-as-a-Service“-Lösung (BaaS) gewonnen. Dieser Meilenstein wurde jetzt mit der Eröffnung eines Energy Service Hub im chinesischen Chizhou gefeiert. Die von Shanghai Lingzhou Technology Co. Ltd. betriebene Anlage ist die erste, in der die Technologie des Joint Ventures zum Einsatz kommt.An dieser Station können Batterien von Elektro-Lkw in wenigen Minuten gewechselt oder geladen werden. Der Ladeprozess wird mithilfe künstlicher Intelligenz optimiert und mit einem zusätzlichen Serviceangebot ergänzt. Mit der maßgeschneiderten Ladelösung lassen sich die Fahrzeuge und ihre Batterien besser überwachen und ihr Wert erhalten. Aktuell nutzen bereits mehr als 100 Lkw täglich die Anlage. Elektro-Lkw sind in China im Kommen: Fast 30 Prozent aller im Jahr 2025 verkauften Lastkraftwagen waren bereits sogenannte New Energy Vehicle (NEV). Bosch erwartet sogar, dass 2030 über die Hälfte aller neu zugelassenen Lkw rein elektrisch fahren werden. China gilt als Vorreiter im Wandel des Schwerlastverkehrs. Bosch MC Battery Service Innovations erleichtert Flottenelektrifizierung Das Angebot des Gemeinschaftsunternehmens greift eine zentrale Herausforderung für Betreiber von Elektrofahrzeugflotten auf: Die im Laufe der Zeit je nach Nutzung und Ladeverhalten nachlassende Batteriekapazität erschwert eine genaue Planung der Wertentwicklung sowohl des Fahrzeugs als auch seiner Energiequelle. Mit seiner „Battery in the Cloud“-Lösung bietet Bosch die technische Grundlage für entsprechende Dienste. Die Software berechnet den genauen Gesundheitszustand (State of Health) der Antriebsbatterie, prognostiziert dessen Verlauf und hilft bei der Optimierung des Ladevorgangs. „Mit diesem Service schaffen Bosch und Mitsubishi Corporation einen echten Mehrwert für Flotten“, sagt Thomas Pauer, Bereichsvorstand von Bosch Power Solutions. „Auch wenn der Gesundheitszustand durch Alterung und viele Ladezyklen nachlässt, behalten Flottenbetreiber mit unserer Lösung den Batteriezustand ihrer Fahrzeuge immer im Blick – ein entscheidendes Kriterium für die Alltagstauglichkeit und die Gesamtbetriebskosten einer Flotte.“ „Unser Service trifft den Nerv der Zeit: Wir unterstützen batterieelektrische Fahrzeuge im Flottengeschäft“, sagt Qian Yang, Geschäftsführer der lokalen Tochtergesellschaft in China. „Der ganzheitliche Ansatz beschleunigt die Elektrifizierung von Flotten und optimiert den gesamten Batterielebenszyklus – für unsere Kunden ist das gebündelte Know-how von Mitsubishi und Bosch die perfekte Kombination.“ Mit den gesammelten Ladedaten können darüber hinaus Aftermarket-Dienstleistungen wie vernetzte Versicherungen, Fahrzeug- und Batteriewartung sowie Service verbessert werden. Bosch und Mitsubishi arbeiten seit 2019 gemeinsam an diesem Thema. Ein erster Testlauf der Dienstleistungen verlief bereits erfolgreich.

Nutzfahrzeuge: Bosch, Brakes India Private Limited und Wheels India Limited künd ...

21.05.2026

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Bosch Gruppe

Nutzfahrzeuge: Bosch, Brakes India Private Limited und Wheels India Limited künd ...

Stuttgart / Bengaluru – Das Technologieunternehmen Bosch und die beiden Tochtergesellschaften Brakes India Private Limited (BIPL) und Wheels India Limited (WIL) der TSF Group in Chennai, Indien, haben heute Pläne für die Gründung eines Joint Venture bekanntgegeben. Das neue Gemeinschaftsunternehmen soll die Stärken der Konzerne vereinen, um Wachstumschancen im Bereich digitalisierter Druckluftsysteme für Nutzfahrzeuge zu erschließen. Bosch und die TSF Group sollen zu gleichen Teilen am Joint Venture beteiligt sein. Die Unternehmensgründung steht noch unter Vorbehalt behördlicher Genehmigungen; nach Zustimmung der Kartellbehörden soll es bis Ende 2026 seinen Betrieb aufnehmen. Software macht Nutzfahrzeuge in Zukunft noch intelligenter, modularer und kosteneffizienter. Mit unserem breiten Elektronik- und System-Know-how schaffen wir künftig gemeinsam ein attraktives Angebot an leistungsfähigen Druckluftsystemen. Bosch erweitert damit sein umfangreiches Portfolio für Trucks und stärkt seine führende Rolle in der Nutzfahrzeugindustrie...sagt Markus Heyn, Geschäftsführer der Robert Bosch GmbH und Vorsitzender von Bosch Mobility. Entscheidender Schritt zur Gestaltung fortschrittlicher Druckluftsysteme „Bei Bosch bauen wir unsere Kompetenzen kontinuierlich aus, um unsere globale Führungsposition im Nutzfahrzeugsektor zu festigen. Dieses Gemeinschaftsunternehmen ist ein entscheidender Schritt zur Gestaltung der Zukunft fortschrittlicher Druckluftsysteme. Durch die Integration erstklassiger Entwicklungs- und Fertigungskompetenz entwickeln wir gemeinsam kosteneffiziente, intelligente Module, die es unseren Kunden weltweit ermöglichen, fortschrittlichere Nutzfahrzeuge zu bauen“, sagt Guruprasad Mudlapur, Präsident von Bosch Limited in Indien. Das neue Gemeinschaftsunternehmen soll sich auf die Entwicklung, Fertigung und den Vertrieb von elektronisch gesteuerten und softwaregetrieben Modulen für Luftkompression, Luftaufbereitung, Luftfederung und pneumatische Parkbremsen konzentrieren. Mit Sitz in Chennai soll das Joint Venture den Vertrieb in Indien übernehmen, während die globale Lieferkette – mit Ausnahme Chinas – weiterhin von Bosch, Brakes India Private Limited und Wheels India Limited betreut werden soll. Bedarf nach mehr Effizienz, Sicherheit und Automatisierung „Dieser Meilenstein markiert einen Schritt hin zu einem stärker integrierten Systemansatz für OEMs im Nutzfahrzeugbereich. Als einer der führenden Anbieter von pneumatischen Bremssystemen bringen wir unsere Stärken ein. Durch dieses Joint Venture können wir unseren Kunden Komponenten für Bremssysteme der zukünftigen, elektrisch betriebenen Mobilität anbieten. Wir freuen uns darauf, den Wandel der Branche hin zu fortschrittlicheren, elektronisch gesteuerten und softwaregetrieben Systemen zu unterstützen“, so Sriram Viji, Geschäftsführer von Brakes India Private Limited. „Wheels India ist seit über drei Jahrzehnten ein Pionier im Bereich Luftfederungssysteme für Busse in Indien. In dieser Zeit haben wir durch beständige Produktqualität und exzellenten Service starke Beziehungen zu OEMs und Endkunden aufgebaut. Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit Bosch bei dieser Entwicklungsinitiative zur Weiterentwicklung elektronischer Luftfederungssysteme für Kunden weltweit“, so Srivats Ram, Vorsitzender und Geschäftsführer von Wheels India Limited. Die Geschäftsführung der Bosch-Gruppe sowie die Vorstände von Bosch Limited, Brakes India Private Limited und Wheels India Limited haben der Transaktion bereits zugestimmt. Die Unternehmen sind überzeugt, mit dem geplanten Joint Venture den steigenden Kundenanforderungen nach mehr Effizienz, Sicherheit und Automatisierung gerecht werden zu können. Journalistenkontakt: Athanassios Kaliudis Telefon: +49 711 811-7497 E-Mail: Athanassios.Kaliudis@de.bosch.com

Wachstumsmarkt Elektromobilität: Bosch gewinnt Großauftrag von Mercedes-Benz

19.05.2026

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Elektrifizierte Mobilität

Wachstumsmarkt Elektromobilität: Bosch gewinnt Großauftrag von Mercedes-Benz

Stuttgart – Die Elektrifizierung der Mobilität gewinnt weiter an Dynamik – gemeinsam mit seinen Kunden gestaltet Bosch diesen Wandel aktiv mit. Das Unternehmen hat kürzlich einen neuen Großauftrag von Mercedes-Benz erhalten und soll bis in die 2030er Jahre ein großes Volumen an E-Motoren für die nächste Generation elektrischer Antriebe des Premiumherstellers liefern. „Der neue Auftrag bekräftigt unsere langjährige Partnerschaft mit Mercedes-Benz und zeigt, dass wir unsere Kompetenzen auch in technologisch anspruchsvollen Projekten erfolgreich einbringen“, sagt Markus Heyn, Bosch-Geschäftsführer und Vorsitzender von Bosch Mobility. Der Auftrag knüpft an ein erfolgreiches Jahr 2025 an, in dem Bosch global mehr als 70 Kundenprojekte akquirieren konnte. Aktuell beliefert das Unternehmen mehr als 50 Automobilhersteller aus aller Welt mit Technik und Lösungen für die Elektromobilität. Auch wenn sich die Märkte je nach Weltregion unterschiedlich schnell entwickeln und der Preis- und Wettbewerbsdruck hoch bleibt, machen die Aufträge deutlich: Bosch ist auch in der Elektromobilität auf Kurs. Wir überzeugen Kunden mit unserer Kernkompetenz, komplexe Technik in hohen Stückzahlen mit signifikanten Skaleneffekten weltweit entwickeln und fertigen zu können. Wir liefern Lösungen für das elektrische Fahren in alle Märkte der Welt...sagt Markus Heyn, Bosch-Geschäftsführer und Vorsitzender von Bosch Mobility. Bosch erreicht mit seinen E-Motoren einen Wirkungsgrad von bis zu 98 Prozent bei gleichzeitiger Erhöhung der Leistungsdichte. Ein Schlüsselfaktor dafür ist die neue Wicklungstechnologie. Zusätzlich sind die E-Motoren von Bosch mit der innovativen Rotor-Ölkühlung ausgestattet, welche die Wärme optimal abführt. Ein weiterer entscheidender Vorteil liegt in der skalierbaren Plattformarchitektur: Der Elektromotor kann je nach geforderter Leistung in seiner Länge variiert werden und lässt sich ohne großen Aufwand in unterschiedliche Achsvarianten einsetzen. So können Kunden den Antrieb flexibel und kosteneffizient in verschiedene Fahrzeugmodelle integrieren. Die Kombination aus hoher Effizienz, innovativer Kühlung, optimierter Wickeltechnologie und skalierbarer Plattformarchitektur führt zu einer besonders kompakten Bauweise, die Gewicht, Bauraum und letztlich die Systemkosten reduziert. Bosch ist wichtiger Technologiepartner für zahlreiche Hersteller weltweit Für 2026 plant das Unternehmen, mehr als sieben Millionen Komponenten für das elektrische Fahren zu produzieren. Weltweit laufen derzeit rund sieben Elektromotoren von Bosch pro Minute vom Band. Neben Premiumherstellern wie Mercedes-Benz arbeitet Bosch im Bereich der Elektromobilität auch mit einer Vielzahl weiterer international tätiger Automobilhersteller zusammen. In Indien etwa sollen im Rahmen eines Joint Ventures mit TataAutocomp Systems eAchsen für den indischen Markt entwickelt, industrialisiert und gefertigt werden. Auch auf dem derzeit weltweit größten Fahrzeugmarkt China nimmt Bosch als Technologiepartner eine führende Rolle ein. „Wir arbeiten mit fast allen chinesischen, aber auch mit zahlreichen in China tätigen, internationalen Automobilherstellern zusammen“, sagt Marco Zehe, Vorsitzender des Bosch Geschäftsbereichs Electrified Motion. Bereits seit mehr als einem Jahrzehnt produziert Bosch für eine Vielzahl der dort ansässigen Autobauer und liefert an mehr als 30 Kunden Lösungen für das elektrische Fahren. Von Siliziumkarbid-Chips bis hin zu kompletten Antriebslösungen – Bosch deckt weltweit das gesamte Spektrum der Elektromobilität ab. Über die eAchse hinaus bietet das Unternehmen mittlerweile auch sogenannte X-in-1-Lösungen an, in denen mehrere Komponenten wie E-Motor, Leistungselektronik, Getriebe und Energiemanagement zu hochintegrierten Systemen gebündelt werden. Diese sind kompakter, leichter, weniger komplex und bieten klare Kostenvorteile für Kunden.

„Road Hazard Service“: Gefahrenmeldung von Bosch in Fahrzeugen der BMW Group

07.05.2026

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Mobility

„Road Hazard Service“: Gefahrenmeldung von Bosch in Fahrzeugen der BMW Group

Stuttgart/München – Der Weg ist das Ziel. Damit Autofahrer diesen noch unbeschwerter genießen können, hebt Bosch mit dem „Road Hazard Service“ die Sicherheit auf ein neues Niveau. Der cloudbasierte Dienst warnt durch kontinuierlich aktualisierte Daten aus verschiedenen Quellen schnell vor potenziellen Gefahren auf der Fahrtstrecke, wie etwa plötzlich auftretendem Nebel oder Glatteis, und ist bereits millionenfach in verschiedenen Autos und Nutzfahrzeugen weltweit im Einsatz. Auch Fahrzeuge der BMW Group nutzen den Bosch-Service. Bosch plant, den Dienst in den kommenden Jahren schrittweise in weiteren Fahrzeugen des Premiumherstellers auszurollen. Der ‚Road Hazard Service‘ von Bosch erhöht die Sicherheit im Straßenverkehr und steigert gleichzeitig den Fahrkomfort. Unser cloudbasierter Dienst ist ein spürbarer Zugewinn für unsere Kunden, weil er Fahrer und Fahrerinnen, sei es in Pkw oder Lkw, vorausschauend vor Gefahren auf der Strecke informiert und so kritische Situationen abwenden kann..., sagt Dr. Markus Heyn, Bosch-Geschäftsführer und Vorsitzender des Unternehmensbereichs Mobility. Bosch-Service bereits millionenfach bewährt Der „Road Hazard Service“ von Bosch feierte im Juni 2024 Premiere und ging bei einem europäischen Fahrzeughersteller live. Ein halbes Jahr später integrierte erstmals auch ein großer Nutzfahrzeughersteller den Dienst, den Bosch seither sukzessive weiter ausrollt. Die Software-Lösung auf Cloud-Basis ist mittlerweile in Millionen von Fahrzeugen in Europa und in den USA verfügbar. Seit März 2026 ist der Dienst auch in der Fahrzeugflotte der BMW Group vorhanden. Zu den Fahrzeugmodellen, die den „Road Hazard Service“ einsetzen, zählen beispielsweise BMW iX1 und iX2, BMW iX3 und BMW X3 sowie verschiedene Mini-Modelle. Ein entscheidendes Alleinstellungsmerkmal der Bosch-Technologie: Fahrzeughersteller können die Empfindlichkeit, ab wann das System eine Warnung auslöst, exakt nach ihren Wünschen und der eigenen Markenphilosophie einrichten. Dazu gehören Hinweise zu Unfällen oder zu liegen gebliebenen Fahrzeugen wie etwa in Baustellenbereichen. Der Dienst warnt darüber hinaus beispielsweise auch vor starkem Regen, der Aquaplaning hervorrufen kann, vor heftigem Schneefall und starkem Wind. Zusätzlich bietet Bosch als einziger Anbieter eine cloudbasierte Geisterfahrerwarnung, die beispielsweise ein europäischer Volumenhersteller verwendet. Fahrzeughersteller haben die Wahl: Sie können die Falschfahrerwarnung entweder im Paket des „Road Hazard Service“ oder als einzelne Funktion buchen. Diese Technologie warnt den Fahrer entscheidende Sekunden früher, oft lange bevor der Falschfahrer überhaupt in Sichtweite ist. Die Warnung vor Falschfahrern erfolgt entweder direkt über das Display im Cockpit oder über das Smartphone, sollte der Fahrer noch kein Fahrzeug mit integrierter Falschfahrerwarnung besitzen. Die Funktion kann in zahlreichen Smartphone-Applikationen der Bosch-Partner genutzt werden. Einfach eine der Partner-Apps herunterladen, die Funktion aktivieren und den Bosch-Service nutzen. Insgesamt wurden bereits mehr als 100 Millionen App-Downloads erzielt. Hohe Zuverlässigkeit dank intelligentem Daten-Mix Die hohe Zuverlässigkeit des „Road Hazard Service“ basiert auf einem intelligenten Fusionskonzept. Bosch kombiniert dafür anonymisierte Echtzeit-Daten aus einer weltweiten Flotte von Millionen vernetzter Fahrzeuge mit Informationen von Drittanbietern wie Wetterdiensten oder Straßenbetreibern. Aus dieser Vielfalt an Quellen entsteht ein hochpräzises und aktuelles Lagebild der Straßenverhältnisse, das die Grundlage für verlässliche Warnungen bildet. Zudem können auch Fahrerassistenzsysteme wie die adaptive Geschwindigkeitsregelung (ACC) und der Notbremsassistent die vorausschauenden Gefahrenmeldungen einbeziehen, um noch präziser und sicherer zu agieren. In der Praxis analysiert und kombiniert ein Algorithmus permanent die eingehenden Fahrzeugdaten, wie etwa Regeleingriffe des ESP (DSC) oder die Aktivität der Scheibenwischer. Stellt das System beispielsweise fest, dass in einer Region viele Fahrzeuge den Scheibenwischer auf höchster Stufe nutzen und Wetterdaten starken Regen melden, ermittelt es die Gefahr von Aquaplaning. Betroffene Fahrer erhalten daraufhin eine frühzeitige Warnung und können ihre Geschwindigkeit rechtzeitig anpassen. Die Qualität der Vorhersagen wird kontinuierlich durch eine eigene, mit Spezialsensorik ausgestattete Testflotte validiert. Zusätzlich dienen externe Quellen wie Webcams entlang der Straßen zur Verifizierung der ausgegebenen Warnmeldungen. Neu im Bosch-Angebot für noch mehr Sicherheit und Komfort auf jeder Fahrt: Die „Connected Speed-Limits“ kennen immer das aktuell gültige Tempolimit und zeigen es dem Fahrer direkt im Fahrzeug an. Dank intelligenter Vernetzung erkennt der Dienst sogar dynamische Begrenzungen, wie sie bei Baustellen, Nässe oder je nach Tageszeit gelten.

Bosch Ventures beteiligt sich an $160 Millionen Series-C-Finanzierungsrunde von  ...

07.05.2026

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Venture Capital

Bosch Ventures beteiligt sich an $160 Millionen Series-C-Finanzierungsrunde von ...

Stuttgart / London – Bosch Ventures, die Corporate-Venture-Capital-Gesellschaft der Bosch-Gruppe, beteiligt sich an der 160 Millionen US-Dollar Series-C-Finanzierungsrunde von Quantum Motion. Die Runde wird gemeinsam von DCVC und Kembara angeführt, unter Beteiligung der British Business Bank, Firgun sowie bestehender Investoren. Diese Investition unterstreicht die wachsende Bedeutung skalierbarer und energieeffizienter Quantencomputer als grundlegende Technologie für die digitale Infrastruktur der Zukunft.Pioniere des siliziumbasierten Quantencomputing für skalierbare Anwendungen Quantum Motion entwickelt eine neuartige Quantencomputerarchitektur auf Basis von industrieweit standardisierten Siliziumtransistoren – derselben Technologie, die das heutige globale Halbleiterökosystem trägt. Dieser Ansatz ermöglicht einen entscheidenden Fortschritt hin zu Quantencomputern im industriellen Maßstab und bietet laut Quantum Motion eine bis zu 100-fache Reduktion von Kosten und Platzbedarf sowie eine bis zu 1.000-fache Reduktion des Energieverbrauchs im Vergleich zu alternativen Quantencomputing-Technologien. Die Systeme sind für den Betrieb in Standard-Rechenzentren ausgelegt, wodurch keine spezialisierte Infrastruktur erforderlich ist und der Energiebedarf deutlich reduziert wird. Dies stellt einen wichtigen Schritt zur Bewältigung einer der zentralen Herausforderungen unserer Zeit dar: dem stark steigenden Energieverbrauch der nächsten Generation von Rechenzentren, einschließlich KI- und Quantenanwendungen. „In Quantum Motion sehen wir einen wegweisenden Ansatz, Quantencomputing wirklich skalierbar und energieeffizient zu machen“, sagte Dr. Ingo Ramesohl, Co-Geschäftsführer bei Bosch Ventures. „Durch den Einsatz von Silizium bringt das Team Quantencomputing auf einen technologisch überzeugenden und wirtschaftlich nachhaltigen Entwicklungspfad. Wir freuen uns, Quantum Motion als verlässlicher Partner bei der Weiterentwicklung dieser Schlüsseltechnologie in Richtung industrieller Anwendungen zu unterstützen.“ „Bosch Ventures ist seit der von ihnen angeführten vorherigen Finanzierungsrunde ein starker Partner für Quantum Motion und bringt neben einem tiefen technischen Verständnis auch Erfahrung bei der Skalierung von Deep-Tech-Startups ein“, sagte James Palles-Dimmock, CEO und Mitgründer von Quantum Motion. „Die erneute Unterstützung – gemeinsam mit dieser herausragenden Investorengruppe – bestätigt unsere gemeinsame Überzeugung, dass siliziumbasiertes Quantencomputing der skalierbarste und energieeffizienteste Weg nach vorn ist. Gemeinsam beschleunigen wir den Übergang von Quantencomputing aus dem Labor hin zu realen, wirkungsvollen Anwendungen.“ Die aktuelle Investition unterstreicht die starke Dynamik von Bosch im globalen Startup-Ökosystem. Bereits letzte Woche kündigte Bosch die Erweiterung von Bosch Business Innovations an. Während Bosch Ventures in externe Startups investiert und mit ihnen zusammenarbeitet, um Spitzentechnologien zu skalieren, konzentriert sich Bosch Business Innovations auf den Aufbau neuer Geschäfte aus dem Unternehmen heraus. Gemeinsam stärken sie Boschs Engagement, Innovation aus verschiedenen Perspektiven voranzutreiben.

Lieblingsgeräte verbinden, eBike-Fahrerlebnis erweitern

04.05.2026

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eBike

Lieblingsgeräte verbinden, eBike-Fahrerlebnis erweitern

Stuttgart/Reutlingen – Die aktuelle Geschwindigkeit ablesen, dank präzisen Leistungswerten in der individuell passenden Trainingszone fahren oder einfach den eBike-Akkustand im Blick behalten: Mit dem Bosch Live Data Interface können eBiker*innen ihr Fahrerlebnis noch persönlicher gestalten. Es ermöglicht ihnen, ihre eigenen GPS-Fahrradcomputer oder zukünftig auch Fitnessuhren, smarte Brillen und Helme mit dem eBike zu verbinden. Mit dieser neuen Funktionalität können sich eBiker*innen, die mit dem smarten System von Bosch unterwegs sind, direkt mit ausgewählten Garmin Edge Fahrradcomputern verbinden, um sich Fahrdaten in Echtzeit anzeigen zu lassen. Für Bosch ist Garmin der erste Kooperationspartner, der diese Funktionen integriert. Das Live Data Interface bietet die Möglichkeit für weitere Integrationen mit Produkten und Apps von Drittanbietern. Ambitionierte eBiker*innen fahren mit einem ganz persönlichen Setup. Das eBike sollte sich möglichst nahtlos an diese Vorlieben anpassen lassen. Aus diesem Grund machen wir unser System für Drittanbieter zugänglich. Den ersten Schritt gehen wir gemeinsam mit Garmin und freuen uns, den Fahrer*innen relevante Live-Daten von ihrem eBike direkt auf ihrem Edge Fahrradcomputer zur Verfügung zu stellen....Claus Fleischer, CEO von Bosch eBike Systems Live Data Interface: Mehr Optionen für die Anzeige von Fahrdaten Bislang hatten eBiker*innen zwei Möglichkeiten, Live-Fahrdaten aus dem smarten System anzuzeigen: über Bosch Displays oder mit einem Smartphone und der Bosch eBike Flow App. Mit dem Live Data Interface stellt das smarte System nun Live-Fahrdaten für Geräte und Apps von Drittanbietern über Bluetooth Low Energy (BLE) zur Verfügung. Ob auf dem Trail, bei einer Trekkingtour oder bei der täglichen Fahrt durch die Stadt – eBiker*innen können ihre Fahrdaten nun auf kompatiblen Geräten von Drittanbietern anzeigen lassen. Zu den verfügbaren Informationen gehören leistungsbezogene Werte wie Geschwindigkeit, Fahrerleistung und Trittfrequenz sowie wichtige Systemdaten wie der prozentuale Akkuladestand, die Gesamtstrecke und der Status des Diebstahlschutzes eBike Lock. Dadurch wird das eBike ein noch größerer Teil des persönlichen digitalen Ökosystems jedes Fahrers. Training auf dem nächsten Level: eBikes mit dem smarten System von Bosch und Garmin Edge Fahrradcomputer Fahrer*innen können kompatible Garmin Edge Fahrradcomputer* mit dem smarten System von Bosch verbinden und so alle ihre Fahrdaten auf dem Edge-Display zusammenführen. Zum Start umfasst dies die Garmin Edge 550/850/1050 und Edge 540/840/1040 – fortschrittliche GPS-Fahrradcomputer mit zahlreichen Leistungsmerkmalen – sowie den robusten Garmin Edge MTB, der speziell für Mountainbiker und lange Tage auf dem Trail entwickelt wurde. Die Integration ist ab sofort im Garmin Public Beta-Programm verfügbar. „Wir freuen uns, die erste Marke zu sein, die bei der innovativen Live-Data-Integration von Bosch mitwirkt. Garmin stellt Fahrradcomputer für Fahrer*innen aller Leistungsklassen her, und wir glauben, dass eBiker*innen durch die Anzeige wichtiger Informationen wie Fahrerleistung und Akkustatus in Echtzeit direkt auf ihrem Edge-Display noch mehr aus ihren Abenteuern herausholen werden“, sagt Susan Lyman, Garmin Vice President of Consumer Sales and Marketing. eBiker*innen können die Live-Daten-Integration nutzen, um ihre Belastung zu steuern und effizienter zu trainieren. Mit der Integration kann die Leistungsabgabe des Fahrers – gemessen durch das smarte System – direkt auf dem Garmin Edge angezeigt werden, ohne dass ein separater Leistungsmesser am eBike installiert werden muss. Durch die Kombination dieser Funktionalität mit anderen Messwerten wie Trittfrequenz und Geschwindigkeit können Fahrer*innen ihr Training für spezifische Leistungszonen optimieren. Weitere wichtige eBike-Daten werden ebenfalls an den Garmin Edge Fahrradcomputer übermittelt, was das Erlebnis bei allen Arten von Fahrten verbessert. Fahrer*innen sehen den Akkustand in Echtzeit, und die Funktion Garmin Edge eBike Smart Range zeigt die geschätzte verbleibende Distanz direkt auf Basis ihrer geplanten Strecke an. Volle Kontrolle: Datenschutz hat oberste Priorität Der Schutz der Privatsphäre hat für Bosch eBike Systems oberste Priorität. eBiker*innen entscheiden jederzeit selbst, ob und welches Gerät oder welche App sie mit ihrem eBike verbinden möchten. So behalten sie die volle Kontrolle über ihre Daten. *In Kürze für kompatible Edge-Geräte verfügbar und ab sofort im Garmin Public Beta-Programm erhältlich. Nicht alle Garmin-Geräte werden unterstützt. Eine detaillierte Übersicht zur Kompatibilität ist im Bosch eBike Systems Help Center verfügbar.