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Bosch-Campus für Forschung und Vorausentwicklung in Renningen

Christiane Wild-Raidt

Christiane Wild-Raidt >

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Allgemeine Informationen

  • Investitionssumme
Rund 310 Millionen Euro (davon 217 Millionen Euro für Bau und 93 Millionen Euro für Maschinen und technische Einrichtungen).
  • Baubeginn
Juni 2012
  • Eröffnung
Oktober 2015
  • Grundstück
In Summe 100 Hektar, aktuell Nord- und Südgrundstück mit rund 43 Hektar bebaut.
  • Gebäude
14, davon ein Hochhaus als Zentralgebäude (60 Meter hoch, 12 Stockwerke), 11 Labor- und Werkstattgebäude (zwischen 10 und 19 Meter hoch, 2-3 Stockwerke) und 2 Gebäude für die Standortinfo.
  • Mitarbeiter am Standort
Rund 1 900 Mitarbeiter (am Standort inkl. Betriebsteil Böblingen).

Informationen zur Forschung und Entwicklung bei Bosch

  • Mitarbeiter
Weltweit rund 68 700 Forscher und Entwickler im internationalen Bosch-Forschungsverbund, davon 1 700 Mitarbeiter im Zentralbereich Forschung und Vorausentwicklung.
  • Standorte
Internationaler Forschungsverbund des Zentralbereichs Forschung – und Vorausentwicklung bestehend aus 12 Standorten in 8 Ländern (Sunnyvale, Pittsburgh, Boston, Hildesheim, Renningen, St. Petersburg, Moskau, Bangalore, Tokio, Shanghai, Singapur und Tel Aviv); Entwicklungsaktivitäten in der Produkt- und Serienentwicklung an weltweit rund 130 Standorten.
  • Investitionen
7,3 Milliarden Euro flossen im Jahr 2018 (rund 9,3 Prozent des Umsatzes der Bosch-Gruppe) in die Forschung und Entwicklung.

Über Bosch

Die Bosch-Gruppe ist ein international führendes Technologie- und Dienstleistungsunter-nehmen mit weltweit rund 420 000 Mitarbeitern (Stand: 31.12.2022). Sie erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2022 nach vorläufigen Zahlen einen Umsatz von 88,4 Milliarden Euro. Die Aktivitäten gliedern sich in die vier Unternehmensbereiche Mobility Solutions, Industrial Technology, Consumer Goods sowie Energy and Building Technology. Als führender Anbieter im Internet der Dinge (IoT) bietet Bosch innovative Lösungen für Smart Home, Industrie 4.0 und Connected Mobility. Bosch verfolgt die Vision einer nachhaltigen, sicheren und begeisternden Mobilität. Mit seiner Kompetenz in Sensorik, Software und Services sowie der eigenen IoT-Cloud ist das Unternehmen in der Lage, seinen Kunden vernetzte und domänenübergreifende Lösungen aus einer Hand anzubieten. Strategisches Ziel der Bosch-Gruppe sind Lösungen und Produkte für das vernetzte Leben, die entweder über künstliche Intelligenz (KI) verfügen oder mit ihrer Hilfe entwickelt oder hergestellt werden. Mit innovativen und begeisternden Produkten sowie Dienstleistungen verbessert Bosch weltweit die Lebensqualität der Menschen. Bosch bietet „Technik fürs Leben“. Die Bosch-Gruppe umfasst die Robert Bosch GmbH sowie ihre rund 440 Tochter- und Regionalgesellschaften in rund 60 Ländern. Inklusive Handels- und Dienstleistungspartnern erstreckt sich der weltweite Fertigungs-, Entwicklungs- und Vertriebsverbund von Bosch über fast alle Länder der Welt. Mit ihren weltweit mehr als 400 Standorten ist die Bosch-Gruppe seit Frühjahr 2020 CO2-neutral. Basis für künftiges Wachstum ist die Innovationskraft des Unternehmens. Bosch beschäftigt weltweit rund 85 000 Mitarbeiter in Forschung und Entwicklung an 128 Standorten, davon etwa 44 000 Software-Entwickler.

Das Unternehmen wurde 1886 als „Werkstätte für Feinmechanik und Elektrotechnik“ von Robert Bosch (1861–1942) in Stuttgart gegründet. Die gesellschaftsrechtliche Struktur der Robert Bosch GmbH sichert die unternehmerische Selbstständigkeit der Bosch-Gruppe. Sie ermöglicht dem Unternehmen langfristig zu planen und in bedeutende Vorleistungen für die Zukunft zu investieren. Die Kapitalanteile der Robert Bosch GmbH liegen zu 94 Prozent bei der gemeinnützigen Robert Bosch Stiftung GmbH. Die übrigen Anteile halten eine Gesellschaft der Familie Bosch und die Robert Bosch GmbH. Die Stimmrechte liegen mehrheitlich bei der Robert Bosch Industrietreuhand KG; sie übt die unternehmerische Gesellschafterfunktion aus.

Mehr Informationen unter www.bosch.com, www.iot.bosch.com, www.bosch-presse.de, www.twitter.com/BoschPresse

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