Stuttgart / Hannover – Resilienz und Wettbewerbsfähigkeit sind in Zeiten von steigender Komplexität und demografischem Wandel die entscheidende Währung für den industriellen Erfolg. Doch wie sehen die konkreten Lösungen für diese abstrakten Herausforderungen aus? Auf der Hannover Messe 2026 gibt Bosch klare Antworten und zeigt, wie die intelligente Verbindung von Menschen, Software und künstlicher Intelligenz (KI) die Fertigung nicht nur verbessert, sondern von Grund auf transformiert. Besucher können zudem auf der gesamten Messe technologische Highlights von Bosch entdecken – von innovativen Ansätzen für das Recycling von Fahrzeugbatterien über revolutionäre 3D-Drucker bis hin zu skalierbaren Lösungen zur Produktionssteigerung. Bosch Connected Industry ist in Halle 14, Stand J17 vertreten und Bosch Rexroth zeigt seine Industrietechniklösungen in Halle 26, Stand E69.
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Panels mit Bosch-Experten auf der Hannover Messe:
- Montag, 20. April 2026,
Microsoft Messestand, Halle 17, Stand G06:
Norbert Jung, Deb Cupp (Microsoft), Podiumsdiskussion - Dienstag, 21. April 2026, 10:00 – 12:00 Uhr,
Center Stage, Halle 25:
Tanja Rückert, Leaders‘ Dialogue der Plattform Industrie 4.0 - Dienstag, 21. April 2026, 15:30 – 16:30 Uhr,
Masterclass Raum (Solution Lab Automatisierung- & Digitalisierung), Halle 26, Stand E43:
Josepha Pfeiffer, Masterclass „Von skalierbarem Daten und digitalen Zwillingen zu Wertschöpfung in der Industrie“ - Mittwoch, 22. April 2026, 10:00 – 10:20 Uhr,
Halle 26, Stand E43 – Expert Stage 2 (Solution Lab Automatisierung & Digitalisierung):
Michael Kolb, Fachvortrag „Agentische KI ist einfach – der Weg in die produktive Anwendung nicht“ - Mittwoch, 22. April 2026, 11:40 – 12:00 Uhr,
Expert Stage Energie & Industrieinfrastruktur, Halle 12, Stand F56:
Josepha Pfeiffer, Fachvortrag „Digitale Produktzwillinge: Lebenszyklusdaten für Produktpässe und weitere Regularien“ - Donnerstag, 23. April 2026, 11:15 – 11:35 Uhr,
Halle 26, Stand E43 – Expert Stage 1 (Solution Lab Automatisierung & Digitalisierung):
Dr. Birgit Boss, Fachvortrag „Semantische digitale Zwillinge: Der Schlüssel zu neuem industriellen Wert jenseits der Datensilos”
Über Bosch
Die Bosch-Gruppe ist ein international führendes Technologie- und Dienstleistungsunternehmen mit weltweit rund 412 000 Mitarbeitenden (Stand: 31.12.2025). Sie erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2025 nach vorläufigen Zahlen einen Umsatz von 91 Milliarden Euro. Die Geschäftsaktivitäten gliedern sich in die vier Unternehmensbereiche Mobility, Industrial Technology, Consumer Goods sowie Energy and Building Technology. Mit seiner Geschäftstätigkeit will das Unternehmen übergreifende Trends wie Automatisierung, Elektrifizierung, Digitalisierung, Vernetzung sowie die Ausrichtung auf Nachhaltigkeit technologisch mitgestalten. Die breite Aufstellung über Branchen und Regionen hinweg stärkt die Innovationskraft und Robustheit von Bosch. Mit seiner ausgewiesenen Kompetenz bei Sensorik, Software und Services ist das Unternehmen in der Lage, Kunden domänenübergreifende Lösungen aus einer Hand anzubieten. Zudem setzt Bosch sein Know-how in den Bereichen Vernetzung und künstliche Intelligenz ein, um intelligente, nutzerfreundliche und nachhaltige Produkte zu entwickeln und zu fertigen. Bosch will mit „Technik fürs Leben“ dazu beitragen, die Lebensqualität der Menschen zu verbessern und natürliche Ressourcen zu schonen. Die Bosch-Gruppe umfasst die Robert Bosch GmbH sowie ihre rund 490 Tochter- und Regionalgesellschaften in mehr als 60 Ländern. Inklusive Handels- und Dienstleistungspartnern erstreckt sich der weltweite Fertigungs-, Entwicklungs- und Vertriebsverbund von Bosch über fast alle Länder der Welt. Basis für künftiges Wachstum ist die Innovationskraft des Unternehmens. Bosch beschäftigt weltweit rund 82 000 Mitarbeitende in Forschung und Entwicklung an 136 Standorten.
Das Unternehmen wurde 1886 als „Werkstätte für Feinmechanik und Elektrotechnik“ von Robert Bosch (1861–1942) in Stuttgart gegründet. Die gesellschaftsrechtliche Struktur der Robert Bosch GmbH sichert die unternehmerische Selbstständigkeit der Bosch-Gruppe. Sie ermöglicht dem Unternehmen langfristig zu planen und in bedeutende Vorleistungen für die Zukunft zu investieren. Die Kapitalanteile der Robert Bosch GmbH liegen zu 94 Prozent bei der gemeinnützigen Robert Bosch Stiftung GmbH. Die übrigen Anteile halten eine Gesellschaft der Familie Bosch und die Robert Bosch GmbH. Die Stimmrechte liegen mehrheitlich bei der Robert Bosch Industrietreuhand KG. Diese hat die durch den Firmengründer Robert Bosch testamentarisch verfügte Aufgabe, für den langfristigen Bestand des Unternehmens und speziell für dessen finanzielle Unabhängigkeit zu sorgen.
Mehr Informationen unter www.bosch.com, www.bosch-presse.de.