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Pressemeldung #Mobility Solutions

Bosch Engineering stellt Geschäftsführung neu auf

Volker Buschka wird neuer Kaufmännischer Leiter der Bosch Engineering GmbH

  • Wechsel in der Geschäftsführung bei Bosch Engineering
  • Dr.-Ing. Frank Schmidt übernimmt zusätzlich die Geschäftsführung der ITK Engineering GmbH
  • Dr. Peter von Wartenberg wird Mitglied des Bereichsvorstands mit Zuständigkeit für Kaufmännische Aufgaben bei Bosch Automotive Aftermarket
Cornelia Dürr

Cornelia Dürr >

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Abstatt – Der Entwicklungsdienstleister Bosch Engineering GmbH stellt zum 1. Oktober seine Führungsspitze neu auf. Dr. Johannes-Jörg Rüger bleibt Vorsitzender der Geschäftsführung der Bosch Engineering GmbH und übernimmt zusätzlich Verantwortung im Bereich der Entwicklung. Dr.-Ing. Frank Schmidt bleibt Geschäftsführer (CTO) der Bosch Engineering GmbH und übernimmt zum 01. Oktober den Vorsitz der Bosch Tochter ITK Engineering GmbH und folgt damit auf Michael Englert, der Ende des Jahres nach mehr als 27 Jahren in den Ruhestand geht. Schmidt wird künftig zudem übergreifende Entwicklungsthemen für beide Unternehmen verantworten.

Neues Mitglied der Bosch Engineering Geschäftsführung wird Volker Buschka, der in seiner Rolle als Kaufmännischer Leiter (CFO) das weltweite Controlling, Finanzen, IT, Datenschutz sowie das Personalwesen verantwortet. Er löst damit Dr. Peter von Wartenberg ab, der als Mitglied des Bereichsvorstands mit Zuständigkeit für Kaufmännische Aufgaben zur Robert Bosch GmbH in den Geschäftsbereich Bosch Automotive Aftermarket wechselt. Buschka ist studierter Diplom-Betriebswirt (BA) und bringt mehrjährige kaufmännische Erfahrung in leitenden Positionen, unter anderem in Frankreich, Ungarn und den USA mit. Zuletzt war er in der Produktbereichsleitung für Bosch Automotive Service Solutions am Standort Plochingen zuständig. Buschka blickt mit Spannung auf seine neue Aufgabe. „Wir befinden uns mitten im größten Wandel, den die Automobilbranche bisher erlebt hat. Dies erfordert eine ständige Weiterentwicklung unserer Technologien, Services und Innovationen, aber auch innerhalb unserer Organisation. Daher freue ich mich gemeinsam mit Johannes-Jörg Rüger und Frank Schmidt die Zukunft von Bosch Engineering weiter voranzutreiben und zu gestalten.“

Die Bosch Engineering GmbH ist eine 100-prozentige Tochter der Robert Bosch GmbH mit Hauptsitz in Abstatt bei Heilbronn. Als Systementwicklungspartner der Automobilindustrie bietet das Unternehmen seit 1999 Entwicklungsdienstleistungen für den Antriebsstrang, Sicherheits-, Komfort- sowie E/E-Systeme vom Konzept bis zur Serie. Mit den Vorteilen erprobter Großserientechnik von Bosch entwickelt der Elektronik- und Softwarespezialist maßgeschneiderte Lösungen für vielfältige Einsatzgebiete von Personenkraftwagen über Nutzfahrzeuge, Off-Highway-Anwendungen bis hin zu Schienen- und Freizeitfahrzeugen, Schiffen und industriellen Anwendungen. Zudem bündelt die Bosch Engineering GmbH alle Motorsportaktivitäten der Bosch Gruppe.

Mehr Informationen unter www.bosch-engineering.de

Mobility Solutions ist der größte Unternehmensbereich der Bosch-Gruppe. Er trug 2020 mit 42,1 Milliarden Euro 59 Prozent zum operativen Umsatz bei. Damit ist das Technologie-unternehmen einer der führenden Zulieferer der Automobilindustrie. Der Bereich Mobility Solutions verfolgt die Vision einer sicheren, nachhaltigen und begeisternden Mobilität der Zukunft und bündelt seine Kompetenzen in den Domänen – Personalisierung, Automatisierung, Elektrifizierung und Vernetzung. Seinen Kunden bietet der Bereich ganz-heitliche Mobilitätslösungen. Die wesentlichen Geschäftsfelder sind: Einspritztechnik und Nebenaggregate für Verbrennungsmotoren sowie vielfältige Lösungen zur Elektrifizierung des Antriebs, Fahrzeug-Sicherheitssysteme, Assistenz- und Automatisierungsfunktionen, Technik für bedienerfreundliches Infotainment und fahrzeugübergreifende Kommunikation, Werkstattkonzepte sowie Technik und Service für den Kraftfahrzeughandel. Wichtige Innovationen im Automobil wie das elektronische Motormanagement, der Schleuderschutz ESP oder die Common-Rail-Dieseltechnik kommen von Bosch.

Die Bosch-Gruppe ist ein international führendes Technologie- und Dienstleistungsunternehmen mit weltweit rund 395 000 Mitarbeitern (Stand: 31.12.2020). Sie erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2020 einen Umsatz von 71,5 Milliarden Euro. Die Aktivitäten gliedern sich in die vier Unternehmensbereiche Mobility Solutions, Industrial Technology, Consumer Goods sowie Energy and Building Technology. Als führender Anbieter im Internet der Dinge (IoT) bietet Bosch innovative Lösungen für Smart Home, Industrie 4.0 und Connected Mobility. Bosch verfolgt die Vision einer nachhaltigen, sicheren und begeisternden Mobilität. Mit seiner Kompetenz in Sensorik, Software und Services sowie der eigenen IoT-Cloud ist das Unternehmen in der Lage, seinen Kunden vernetzte und domänenübergreifende Lösungen aus einer Hand anzubieten. Strategisches Ziel der Bosch-Gruppe sind Lösungen und Produkte für das vernetzte Leben, die entweder über künstliche Intelligenz (KI) verfügen oder mit ihrer Hilfe entwickelt oder hergestellt werden. Mit innovativen und begeisternden Produkten sowie Dienstleistungen verbessert Bosch weltweit die Lebensqualität der Menschen. Bosch bietet „Technik fürs Leben“. Die Bosch-Gruppe umfasst die Robert Bosch GmbH sowie ihre rund 440 Tochter- und Regionalgesellschaften in rund 60 Ländern. Inklusive Handels- und Dienstleistungspartnern erstreckt sich der weltweite Fertigungs-, Entwicklungs- und Vertriebsverbund von Bosch über fast alle Länder der Welt. Mit ihren weltweit mehr als 400 Standorten ist die Bosch-Gruppe seit Frühjahr 2020 CO₂-neutral. Basis für künftiges Wachstum ist die Innovationskraft des Unternehmens. Bosch beschäftigt weltweit rund 73 000 Mitarbeiter in Forschung und Entwicklung an 129 Standorten, davon etwa 34 000 Software-Entwickler.

Mehr Informationen unter www.bosch.com, www.iot.bosch.com, www.bosch-presse.de, www.twitter.com/BoschPresse.

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