Wirtschaft

Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit Bosch zeigt Lösungen für Mobilität der Zukunft Schwerpunkt: Elektromobilität

  • E-Bikes testen und live erleben im Schlossgarten
  • Roboter-Mäher Indego übernimmt Pflege der Grünanlage
  • Bosch Allstars auf Kulturbühne in der Königstraße
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  • 30. September 2013
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  • Presseinformation

Pressetext

Stuttgart – Bosch ist mit dabei bei den diesjährigen Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit in Stuttgart. Am 2. und 3. Oktober zeigt das Technologie- und Dienstleistungsunternehmen Produkte und Dienstleistungen zur Mobilität der Zukunft. Schwerpunkt der Ausstellung im Stuttgarter Schlossgarten ist die Elektromobilität. Bosch präsentiert dort Produkte und Lösungen für elektromobilisierte Fahrräder, Scooter und Autos. „Wir machen das elektrische Fahren auch mit Systemen für E-Bikes und E-Scooter erfahrbar. Damit unterstützen wir multimodale Verkehrskonzepte in großen Städten“, erklärt Dr. Volkmar Denner, Vorsitzender der Bosch-Geschäftsführung.

Der europäische Marktführer Bosch eBike Systems bietet neben smarten Bedieneinheiten ausdauernde Akkus und leistungsstarke Antriebseinheiten für E-Bikes an. Unter dem Themendach des Bürgerfestes „Neugier trifft Bewegung“ können die Besucher im Schlossgarten E-Bikes mit Bosch-Technik testen.

Ebenfalls im Außenbereich zeigt der Roboter-Mäher Indego von Bosch Power Tools, wie mühelos Gartenarbeit heute sein kann. Der Indego mäht vollkommen selbständig Rasenflächen von bis zu 1 000 Quadratmeter. Auch musikalisch lässt Bosch auf dem Bürgerfest von sich hören. Am 3. Oktober ab 18:00 Uhr treten die Bosch Allstars auf einer der vier Kulturbühnen in der Königstraße auf.

Bosch an zahlreichen Projekten zur Elektromobilität beteiligt
Baden-Württemberg ist eines der vier deutschen „Schaufenster Elektromobilität“. In diesem Rahmen ist Bosch an zahlreichen Projekten zur Erforschung und Realisierung der elektromobilen Zukunft beteiligt. Das LivingLab BW erforscht beispielsweise in über 40 Einzelprojekten die Elektromobilität im Alltag. Ziel ist es, heute verfügbare Technologien zu erproben und tragfähige Geschäftsmodelle zu entwickeln. Das Projekt „Get eReady“ untersucht, wie sich Fahrzeugflotten wirtschaftlich betreiben lassen. Dazu sollen bis 2015 750 hybrid- und vollelektrische Fahrzeuge in der Region Stuttgart unterwegs sein. Bosch engagiert sich darüber hinaus im Cluster Elektromobilität Süd-West.

Das Unternehmen arbeitet an Herausforderungen der Elektromobilität, die weit über das klassische Produktgeschäft hinausgehen. Die jährlichen Investitionen dafür betragen rund 400 Millionen Euro.

Am 2. Oktober 2013 zwischen 13:00 und 15:00 Uhr besucht Peter Friedrich, Landesminister für Bundesrat, Europa und internationale Angelegenheiten, die Bosch-Ausstellung.

Das vollständige Programm zu den Feierlichkeiten anlässlich des Tages der Deutschen Einheit finden Sie hier.

Die Bosch-Gruppe ist ein international führendes Technologie- und Dienstleistungsunternehmen mit weltweit rund 375 000 Mitarbeitern (Stand: 31.12.2015). Sie erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2015 einen Umsatz von 70,6 Milliarden Euro. Die Aktivitäten gliedern sich in die vier Unternehmensbereiche Mobility Solutions, Industrial Technology, Consumer Goods sowie Energy and Building Technology. Die Bosch-Gruppe umfasst die Robert Bosch GmbH und ihre rund 440 Tochter- und Regionalgesellschaften in rund 60 Ländern. Inklusive Handels- und Dienstleistungspartnern erstreckt sich der weltweite Fertigungs- und Vertriebsverbund von Bosch über rund 150 Länder. Basis für künftiges Wachstum ist die Innovationskraft des Unternehmens. Bosch beschäftigt weltweit 55 800 Mitarbeiter in Forschung und Entwicklung an 118 Standorten. Strategisches Ziel der Bosch-Gruppe sind Lösungen für das vernetzte Leben. Mit innovativen und begeisternden Produkten und Dienstleistungen verbessert Bosch weltweit die Lebensqualität der Menschen. Bosch bietet „Technik fürs Leben“.

Das Unternehmen wurde 1886 als „Werkstätte für Feinmechanik und Elektrotechnik“ von Robert Bosch (1861–1942) in Stuttgart gegründet. Die gesellschaftsrechtliche Struktur der Robert Bosch GmbH sichert die unternehmerische Selbstständigkeit der Bosch-Gruppe. Sie ermöglicht dem Unternehmen langfristig zu planen und in bedeutende Vorleistungen für die Zukunft zu investieren. Die Kapitalanteile der Robert Bosch GmbH liegen zu 92 Prozent bei der gemeinnützigen Robert Bosch Stiftung GmbH. Die Stimmrechte hält mehrheitlich die Robert Bosch Industrietreuhand KG; sie übt die unternehmerische Gesellschafterfunktion aus. Die übrigen Anteile liegen bei der Familie Bosch und der Robert Bosch GmbH.

Mehr Informationen unter www.bosch.com, www.bosch-presse.de, http://twitter.com/BoschPresse.

PI8350 - 30. September 2013

Ihr Ansprechpartner für Journalisten

René Ziegler

+49 711 811-7639 E-Mail senden

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