Nachhaltigkeit

Bosch kompakt Innovative Produkte und Lösungen von Bosch helfen, Energie zu sparen

  • Nachhaltige Mobilitäts- und Antriebslösungen
  • Ressourcenschonende und effiziente Produktionstechnik
  • Intelligente Energie- und Gebäudetechnik
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  • 27. September 2013
  • Nachhaltigkeit
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Pressetext

Die Berücksichtigung ökologischer Belange ist ein wichtiger Eckpfeiler für die Geschäftsaktivitäten von Bosch. In fast allen Geschäftsbereichen arbeitet das Unternehmen an Technologien und Dienstleistungen, die eine höhere Energieeffizienz ermöglichen. Schon heute erwirtschaftet Bosch mehr als 40 Prozent seines Umsatzes mit umwelt- und ressourcen-schonenden Technologien und Produkten.

28 Prozent des weltweiten Energieverbrauchs entfallen auf Transport und Verkehr, 32 Prozent auf die Industrie und 40 Prozent auf den Gebäudebestand. Bosch ist in allen Bereichen aktiv, um Energie zu sparen. Bosch produziert ressourcenschonend und effizient und bietet Produkte und Lösungen, die sparsam sind und den Energieverbrauch optimieren. Die Lösungen von Bosch verknüpfen und steuern Erzeugung und Verbrauch von Strom und Wärme intelligent – die Energieumwandlung ist eine Bosch-Kernkompetenz seit Gründung des Unternehmens. Das Produktspektrum zur Erhöhung der Energieeffizienz reicht von Systemen für sparsame Verbrennungsmotoren und für die Elektromobilität, über das Recyceln von Automobilkomponenten, bis hin zu energiesparenden Heizungen und Hausgeräten sowie hocheffizienten hydraulischen Antrieben.

Nachhaltige Mobilitäts- und Antriebslösungen
Die intensive Forschungstätigkeit hat einen wesentlichen Anteil daran, dass Bosch bei elektronischen Antriebs- und Sicherheitssystemen Markt- und Innovationsführer ist. Auch bei Diesel- und Benzinmotoren kann der Verbrauch technisch noch weiter gesenkt werden: Durch weiteres Downsizing und verbesserte Brennverfahren, können gegenüber dem Stand von 2012 nochmals 20 Prozent Kraftstoff eingespart werden. Mit dieser optimierten Technik lassen sich selbst strenge CO2-Vorschriften, wie sie sich für 2020 in der Europäischen Union abzeichnen, für kleinere Fahrzeuge erreichen. Für größere Fahrzeuge kann darüber hinaus eine Elektrifizierung des Antriebsstrangs erforderlich sein. Bei der Diesel- und Benzineinspritzung setzt Bosch als weltweit erster Hersteller seit kurzem ultrakurze Laserpulse ein, um superfeine Löcher für die Einspritzdüsen zu bohren. Die Benzindirekteinspritzung spart im Vergleich zu einem konventionellen System bis zu 15 Prozent Treibstoff. Die neue Laserbohrung hilft auch, Emissionen deutlich zu reduzieren.

Die Zukunft gehört der Elektromobilität. Bosch ist in diesem Bereich mit Schlüsselkomponenten wie Elektromotoren, Leistungselektronik, regenerativen Bremssystemen und Batteriesystemen schon heute eine feste Größe. Zwar zeichnet sich ein Volumenmarkt erst ab 2020 ab. Doch schon bis Ende 2014 wird Bosch 30 Projekte rund um die Elektrifizierung des Antriebs im Serieneinsatz haben. Bosch will bis Ende der Dekade die Energiedichte der Batterien mehr als verdoppeln und Motorenkonzepte entwickeln, die weniger oder keine seltenen Erden benötigen. Für den Durchbruch reiner Elektrofahrzeuge werden Fahrspaß, Komfort und Bezahlbarkeit entscheidend sein: eBikes haben sich damit in kurzer Zeit zu einem Erfolg entwickelt.

Der Weg bis zur reinen Elektromobilität ist allerdings noch lang. Bis dahin werden zwangsläufig noch innovative Formen der Hybridisierung eine wichtige Rolle spielen. Plug-In-Hybride beispielsweise verbinden das rein elektrische Fahren in Stadtgebieten mit effektiver Langstreckenmobilität in ein und demselben Fahrzeug. Und mit hydraulischen Hybridantrieben als technischer Alternative verbessert Bosch den Kraftstoffverbrauch und CO2-Ausstoß von mobilen Arbeitsmaschinen, Bussen oder Müllfahrzeugen. In Zukunft will das Unternehmen die Vorteile von Hydraulikspeichern auch bei Pkw im Stadtverkehr nutzen und auf diese Weise bis zu 45 Prozent Kraftstoff einsparen. Die Technik ist robust und wegen der nicht benötigten Batterie auch vergleichsweise günstig.

Mit dem Boost Recuperation System bietet Bosch den Einstiegshybrid für die Mittelklasse. Sein Kernelement, der Generator, bildet mit seiner höheren Spannungslage zugleich den Grundbaustein für die neuen leistungsfähigen 48-Volt-Teilbordnetze. Die wesentlichen Vorteile: Das System ermöglicht das spritsparende Segeln und nutzt durch seine höhere Leistung das regenerative Bremsen weit besser als konventionelle Generatoren. Die Kraftstoffersparnis des Systems liegt bei bis zu sieben Prozent. Die elektrische Maschine liefert bis zu zehn Kilowatt und unterstützt so den Verbrennungsmotor, was besonders für Downsizing-Konzepte vorteilhaft ist.

Die eClutch von Bosch ermöglicht es Fahrern eines Autos mit Handschaltung, auch ohne Kupplung im Stop&Go-Verkehr anzufahren und dabei Sprit zu sparen. Die elektronisch geregelte Kupplungsbetätigung schließt die Lücke zwischen Automatik- und Handschaltung. Darüber hinaus ermöglicht die eClutch die spritsparende Segelfunktion. Die Kupplung trennt ohne Zutun des Fahrers den Motor und das Getriebe, wenn dieser kein Gas gibt. Dann schaltet der Motor ab. Damit vermindert sich der Spritverbrauch um durchschnittlich zehn Prozent.

Ressourcenschonende und effiziente Produktionstechnik
In der Industrie gibt es noch hohes Einsparpotenzial: Bis zum Jahr 2030 könnte der Energiebedarf der Industrie um rund ein Viertel reduziert werden, wenn die jeweils beste am Markt verfügbare Technik zum Einsatz kommt. Um diesen Prozess voranzutreiben, geht Bosch mit gutem Beispiel voran und hat sich zum Ziel gesetzt, die CO2-Emissionen seiner Fertigungsstandorte bis zum Jahr 2020 im Vergleich zu 2007 um 20 Prozent zu senken. Die Energieeffizienz soll um 20 Prozent verbessert werden. Mehr als die Hälfte der weltweit rund 260 Standorte des Technologie- und Dienstleistungsunternehmens ist nach der international gültigen Umweltnorm ISO 14001 zertifiziert. Bosch arbeitet intensiv daran, die Energieeffizienz der eigenen Fertigungsstätten zu erhöhen. Die Ergebnisse sind vielversprechend: Von 2007 bis 2012 konnte Bosch seine relativen CO2-Emissionen um 15 Prozent reduzieren. In Werken, die die Umsetzungsphase bereits komplett durchlaufen haben, waren Emissionsminderungen von über 30 Prozent möglich.

Der Bosch-Geschäftsbereich Drive and Control Technology hat das Programm „Rexroth for Energy Efficiency“ (4EE) entwickelt. Damit lassen sich Produktionsanlagen optimieren – durch ganzheitliches Systemdesign, effiziente Komponenten, Energierückgewinnung und -zwischenspeicherung sowie bedarfsgerechte Steuerung des Energieeinsatzes. Dabei werden nicht nur einzelne Produktionsschritte energetisch optimiert sondern ganze Fertigungssysteme. Am Standort Homburg/Saar haben die Bosch-Energieexperten energieintensive Reinigungsanlagen energetisch optimiert. Der Standort ist Anfang Juni 2013 für den systematischen Ansatz mit dem Deutschen Ideenpreis ausgezeichnet worden. Für seinen Standort Reutlingen erhielt Bosch den Umweltpreis 2012 des Landes Baden-Württemberg als Unternehmen, das in „besonders vorbildlichem Umfang regenerative Energie gewinnt, Energie spart und zur Steigerung der Energieeffizienz im Unternehmen Lösungen entwickelt hat“. In Reutlingen hat Bosch ein besonders ausgeklügeltes Energiekonzept entwickelt: Abwärme aus Produktionsprozessen wird umfassend genutzt, Wasser zurückgewonnen und Kühlwasser- und Heizsysteme gekoppelt. Das reduziert den Verbrauch fossiler Brennstoffe und spart Strom für die Rückkühlung. Weitere Teile des Energiekonzepts sind ein Blockheizkraftwerk (BHKW), Wärmepumpen, Rauchgaswärmetauscher sowie eine Solarthermie- und eine Fotovoltaik-Anlage. Zusammen mit den effizienten Produktionsverfahren und der modernen Anlagentechnik spart Bosch am Standort Reutlingen jährlich rund 10 000 Tonnen CO2 ein. Der Wärmebedarf der modernen Chipfabrik wird zu 90 Prozent regenerativ durch Abwärmenutzung statt mit fossilen Brennstoffen erzeugt.

Bosch ist Industrie- und Forschungspartner für die „eta-Fabrik“. Es handelt sich dabei um das Projekt „Energieeffiziente Fabrik für interdisziplinäre Technologie- und Anwendungsforschung“ der Technischen Universität (TU) Darmstadt. Ziel des Projektes ist es, den Energieverbrauch in der industriellen Produktion weiter zu reduzieren und zu optimieren. Die Projektbeteiligten gehen von einem Einsparpotenzial von bis zu 40 Prozent aus. Besonderheit des Projektes ist der interdisziplinäre Ansatz zur Reduktion des Energieverbrauchs. Alle Teilsysteme einer Fabrik wie Gebäude, technische Infrastruktur sowie Maschinen und Anlagen werden ganzheitlich betrachtet und energetisch optimiert. Bosch Rexroth und Bosch Thermotechnik steuern neben Fach- und Prozesswissen auch technische Infrastruktur bei. So stammt beispielsweise die Produktionsanlage der Fabrik von Bosch Rexroth. Bosch Thermotechnik ist unter anderem mit einer ORC-Anlage (Organic Rankine Cycle) daran beteiligt, Technologie zur intelligenten Nutzung von Abwärme.

Intelligente Energie- und Gebäudetechnik
Obwohl Gebäude am meisten Energie verbrauchen, sind sie weit weniger auf dem aktuellen Stand der Technik als Fahrzeuge: der Heizungsbestand in Deutschland ist fast doppelt so alt wie der Fuhrpark. Bosch bietet in seinem Unternehmensbereich Energie- und Gebäudetechnik den Besitzern von Wohn- und Geschäftsgebäuden die Kombination von Technik und Service. Die Energieeffizienz in Gebäuden steigern – dazu ist der Austausch alter Heizungen gegen neue meist nur der erste Schritt. Bosch-Lösungen verknüpfen und steuern Erzeugung und Verbrauch von Strom und Wärme intelligent. Die Energieversorgung wird damit noch effizienter, intelligenter und zugleich dezentraler. Bosch bündelt dazu entscheidende Kompetenzen – von der Steuerung wärme- und sicherheitstechnischer Anlagen bis hin zu Dienstleistungen für das Energiemanagement. Kunden können so Energie effizienter einsetzen und Kosten sparen. Mit intelligenten, energieeffizienten Systemen für Industrie und Gebäude ergänzt Bosch den Ausbau Erneuerbarer Energien und trägt so zum Erreichen der Energieeffizienz-Ziele und zum Gelingen der Energiewende bei.

Die energetische Optimierung eines Gebäudes durch neue, effiziente Heiztechnikanlagen unter Einbindung von erneuerbaren Energien, ist heute mit verfügbaren Produkten einfach und zügig möglich, etwa bei der Erneuerung alter energiefressender Heiztechnikanlagen in Gebäuden. Allein in Deutschland könnten durch den flächendeckenden Einsatz moderner Heiztechnik von Bosch rund 50 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr eingespart werden. Das entspricht etwa einem Drittel der gesamten CO2-Emissionen durch den Verkehr in Deutschland. Zum Beispiel hat Bosch gerade einen neuen Ölbrennwertkessel auf den Markt gebracht, der Brennstoff- und Wartungskosten deutlich senkt. Der Clou: Einspritzventil und Lambdaregelung sind von Bosch-Benzinsystemen adaptiert: eine Premiere automobiler Komponenten im Heizungskeller.

In Wohnhäusern will Bosch nicht die Heizung selbst, wohl aber ihre Bedienung aus dem Keller holen. Warum nicht auch die Heizung über „Smart Devices“ steuern? Allein Bosch Thermotechnik bietet bereits 15 unterschiedliche Apps. Energie sparen soll nicht bloß Verzicht sein, sondern auch Spaß machen – zumindest einfacher werden. Dazu bietet Bosch auch einen Online-Energieeffizienzberater (www.effizienzhaus-online.de) für Gebäude im Internet. Dort müssen Hausbesitzer nur ihre Gebäudedaten eingeben und erhalten Sanierungsvorschläge vom Dach bis zur Heizung, auf der Basis von neutralen Rechenmodellen des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik. So komfortabel ließ sich bisher nur ein Auto konfigurieren.

Zukunftsweisend ist das Energie-Plus-Haus – ein Haus, das mehr Energie erzeugt, als es verbraucht. Bosch konnte in einem aktuellen Demonstrationsprojekt nachweisen, dass dies bereits mit heute verfügbaren Technologien möglich und auch bezahlbar ist. Wie im industriellen Sektor setzt Bosch dabei auf ganzheitliche Ansätze. Dazu zählen Konzepte für die Erzeugung von Strom und Wärme, etwa durch Fotovoltaikanlagen und Wärmepumpen, weitere effiziente Gebäudetechnik, die beispielsweise für eine optimale Wohnraumlüftung sorgt, sowie effiziente Haushaltsgeräte der Klasse A+++. Der Eigenverbrauch lässt sich über wirtschaftliche Energiespeicher noch stärker optimieren – ein weiterer Grund für Bosch, die Forschung auf dem Gebiet der Batterietechnologie zu intensivieren.

Auch für kommerzielle Gebäude bietet Bosch effiziente Technik: Das Unternehmen hat bereits 1 200 Blockheiz- und Abwärme-Kraftwerke installiert, bis 2020 werden es über 5 000 sein. Doch gerade in Geschäftsgebäuden zählt die intelligente Vernetzung von Energiesystemen. Zweierlei ist dabei gefragt: zum einen Prozess- und Überwachungstechnik, also Know-how, das Bosch aus dem Geschäft mit Maschinen und Industrieanlagen mitbringt. Zum anderen professionelle Beratung, eine Kompetenz, die die Tochtergesellschaft Bosch Energy and Building Solutions (BEBS) einbringt. Die Bosch-Ingenieure heben auch verborgene Effizienzpotenziale: Die Lüftung nach dem tatsächlichen Bedarf steuern, die Abwärme aus der Produktion für die Heizung der Verwaltung nutzen – mit solchen Maßnahmen erreichen die Bosch-Experten bereits heute in kommerziellen Gebäuden im Schnitt eine Energiekosten-Ersparnis von 20 Prozent. Die laufenden BEBS-Projekte reduzieren den jährlichen Kohlendioxid-Ausstoß um 80 000 Tonnen, das entspricht den Emissionen einer Kleinstadt.

Forschung und Entwicklung
Mit mehr als 42 000 Forschern an über 80 Standorten weltweit investiert Bosch etwa die Hälfte seines Forschungs- und Entwicklungsbudgets in umwelt- und ressourcenschonende Technologien. Allein im Jahr 2012 wendete das Unternehmen rund 4,8 Milliarden Euro für Forschung und Entwicklung auf – mehr als 9 Prozent des Umsatzes – und meldete weltweit über 4 800 Patente an.

Weitere Informationen im Internet:
Nachhaltigkeit bei Bosch
Bosch Nachhaltigkeitsbericht 2012
Rexroth 4EE - Rexroth for Energy Efficiency
Die energieeffiziente Modellfabrik der Zukunft
Bosch KWK Systeme
Effizienzhaus online
Benzin-Einspritzsysteme
Die eClutch spart Sprit und erhöht den Komfort
Bosch eBike Systems
Bosch erhält DeutscherIdeenPreis für “Beste Umweltidee”
Bosch erhält Umweltpreis für Unternehmen 2012

Videos:
Start-Stopp-Segeln und Boost Recuperation System
Boost Recuperation System
Start-Stopp-System
Plug-in-Hybrid
Flex Fuel
Benzin-Direkteinspritzung
Regeneratives Bremsen
Bosch Thermotechnik: Blockheizkraftwerk
Bosch Thermotechnik: Solarthermie

Die Bosch-Gruppe ist ein international führendes Technologie- und Dienstleistungsunternehmen mit weltweit rund 375 000 Mitarbeitern (Stand: 31.12.2015). Sie erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2015 einen Umsatz von 70,6 Milliarden Euro. Die Aktivitäten gliedern sich in die vier Unternehmensbereiche Mobility Solutions, Industrial Technology, Consumer Goods sowie Energy and Building Technology. Die Bosch-Gruppe umfasst die Robert Bosch GmbH und ihre rund 440 Tochter- und Regionalgesellschaften in rund 60 Ländern. Inklusive Handels- und Dienstleistungspartnern erstreckt sich der weltweite Fertigungs- und Vertriebsverbund von Bosch über rund 150 Länder. Basis für künftiges Wachstum ist die Innovationskraft des Unternehmens. Bosch beschäftigt weltweit 55 800 Mitarbeiter in Forschung und Entwicklung an 118 Standorten. Strategisches Ziel der Bosch-Gruppe sind Lösungen für das vernetzte Leben. Mit innovativen und begeisternden Produkten und Dienstleistungen verbessert Bosch weltweit die Lebensqualität der Menschen. Bosch bietet „Technik fürs Leben“.

Das Unternehmen wurde 1886 als „Werkstätte für Feinmechanik und Elektrotechnik“ von Robert Bosch (1861–1942) in Stuttgart gegründet. Die gesellschaftsrechtliche Struktur der Robert Bosch GmbH sichert die unternehmerische Selbstständigkeit der Bosch-Gruppe. Sie ermöglicht dem Unternehmen langfristig zu planen und in bedeutende Vorleistungen für die Zukunft zu investieren. Die Kapitalanteile der Robert Bosch GmbH liegen zu 92 Prozent bei der gemeinnützigen Robert Bosch Stiftung GmbH. Die Stimmrechte hält mehrheitlich die Robert Bosch Industrietreuhand KG; sie übt die unternehmerische Gesellschafterfunktion aus. Die übrigen Anteile liegen bei der Familie Bosch und der Robert Bosch GmbH.

Mehr Informationen unter www.bosch.com, www.bosch-presse.de, http://twitter.com/BoschPresse.

PI8345 - 27. September 2013

Ihr Ansprechpartner für Journalisten

Christian Hoenicke

+49 711 811-6285 E-Mail senden

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