Verpackungstechnik

Linienkompetenz made by Bosch Referat von Friedbert Klefenz,
Vorsitzender des Bereichsvorstands,
Bosch Packaging Technology,
anlässlich der Pressekonferenz
im Rahmen der Messe Achema am 15.06.2015

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  • 15. Juni 2015
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Pressetext

Meine sehr geehrten Damen und Herren,
auch von mir ein herzliches Willkommen auf der Achema 2015 und der Jahrespressekonferenz von Bosch Packaging Technology. Ich freue mich sehr, dass Sie sich die Zeit nehmen, mit uns auf das vergangene Jahr zu schauen, einen Blick auf das aktuelle Jahr zu werfen und die Entwicklung von Bosch Packaging Technology und der Branche insgesamt zu diskutieren.

Achema wichtiger Fixpunkt im Kalender
Wie Sie wissen, ist für uns die Achema immer ein wichtiger Fixpunkt im Kalender. Das liegt daran, dass sie die internationale Leitmesse für die Prozessindustrie ist. Hierzu treffen wir mehr aktuelle und potenzielle Kunden als auf irgendeiner anderen Messe weltweit. Und hier wird auf vergleichsweise engem Raum sehr anschaulich, wohin sich unsere Branche in den nächsten Jahren bewegen wird. Viele dieser Entwicklungen stehen unter einem Leitmotiv – gewissermaßen einem Megatrend, wie man das heute so nennt. Dieser Megatrend heißt Linienkompetenz, ist gleichzeitig die inhaltliche Klammer für unseren Messeauftritt und wird mich im Folgenden auch noch intensiver beschäftigen. Aber dazu gleich mehr.

Ein Jahr mit außergewöhnlichen Entwicklungen
Zunächst möchte ich einen Blick auf das vergangene Geschäftsjahr werfen. 2014 war von einigen außergewöhnlichen Entwicklungen geprägt. Sie haben dafür gesorgt, dass der Umsatz im Vergleich zu den Vorjahren eher etwas verhalten gewachsen ist – um 70 Millionen auf rund 1,18 Milliarden Euro. Das entspricht einem Zuwachs um nominal 6,3 Prozent. Damit liegen wir zwar wieder über dem Branchenschnitt, den der VDMA mit rund vier Prozent angibt. Und wir sind weiterhin Weltmarktführer bei Verpackungsanlagen für die Pharmaindustrie. Aber wir hatten uns – offen gestanden – etwas mehr vorgenommen. Ohne die 2014 erstmals konsolidierten Umsätze der früheren Ampack GmbH wären wir organisch um zwei Prozent gewachsen. Währungsbereinigt liegt das Wachstum bei insgesamt 6,7 beziehungsweise organisch 2,3 Prozent. Die Währungseinflüsse haben im vergangenen Jahr in sehr unterschiedliche Richtungen gewirkt. Den größten Teil unserer Anlagen fertigen wir immer noch im Euroraum. Die Ende 2014 einsetzende Euro-Schwäche hat sich durch den hohen Exportanteil unserer Maschinen einerseits positiv auf unsere Wettbewerbsfähigkeit außerhalb des Euro-Raums ausgewirkt. Andererseits verteuert sich die Wertschöpfung außerhalb des Euro-Raums, weil uns dort höhere Kosten belasten. Darüber hinaus wirkte sich in Russland der extrem schwache Rubel negativ auf den Umsatz aus – zusätzlich zu den politischen Ereignissen der vergangenen Monate.

Auftragseingang deutlich über Vorjahr
Neben den Währungseinflüssen sorgten im Wesentlichen zwei weitere Gründe für verhaltenes Wachstum: Änderungen in der Akquise-Planung und die Entwicklung auf dem asiatisch-pazifischen Markt.

Zum ersten Grund: Bosch Packaging Technology ist in der Vergangenheit in etwa zu gleichen Teilen organisch und durch Übernahmen anderer Unternehmen gewachsen. Diese Vorgehensweise hat sich für uns sehr bewährt. Und wir sind uns sicher, dass sie auch für die Zukunft der richtige Weg ist. 2014 wollten wir deshalb wieder auch durch Zukäufe unseren Umsatz vergrößern. Es gab auch eine Reihe möglicher Ziele, die von der Technologie- und Produktseite gut zu uns gepasst hätten. Leider hat sich bei genauer Analyse gezeigt, dass einige Messlatten, die wir bei der Prüfung möglicher Übernahmen anlegen, für diese Unternehmen zu hoch liegen. Deshalb konnten wir im vergangenen Jahr kein externes Wachstum erzielen. Im Februar dieses Jahres haben wir indes im Food-Bereich Osgood Industries aus den USA ins Boot geholt. Wie gewohnt, werden wir uns auch im Jahresverlauf weiter nach sinnvoller externer Verstärkung umsehen. Aber auch die Perspektiven für ein maßvolles organisches Wachstum sind wieder besser, denn der Auftragseingang lag 2014 mit 1,23 Milliarden Euro um mehr als elf Prozent über Vorjahresniveau.

Zum Jahresende hat Bosch Packaging Technology weltweit 6 100 Mitarbeiter beschäftigt, etwa 440 oder 7,7 Prozent mehr als im Vorjahr. Der mit 4 600 Mitarbeitern größte Teil davon arbeitet an unseren europäischen Standorten.

Wachstumsregionen mit überraschend verhaltener Entwicklung
Ein noch wichtigerer Grund für die verhaltene Entwicklung in 2014 ist der unerwartet schwache Fortschritt in Märkten, die in den vergangenen Jahren mit hohen Wachstumsraten beim Maschinenbau geglänzt haben. Damit meine ich vor allem einige Regionen im asiatisch-pazifischen Raum, wo wir einen Umsatzrückgang verzeichnen mussten. Allerdings stimmt uns die Aussicht für das aktuelle Jahr positiv, weil wir insbesondere auf der Kostenseite gegengesteuert und zudem unsere Produktpalette erweitert haben. Herr Harbauer wird darauf gleich mit Blick auf die Pharmasparte näher eingehen.

In China hat unser Auftragseingang trotz der Konjunkturabkühlung dort im ersten Quartal kräftig angezogen. Das ist erfreulich insofern, als dass die chinesische Regierung nach Jahren des Booms 2015 nur noch ein Plus von rund sieben Prozent erwartet. Zur Erinnerung: Die chinesische Wirtschaft ist 2014 mit 7,4 Prozent so gering gewachsen wie seit rund einem Vierteljahrhundert nicht mehr.
Darüber hinaus treffen wir in Asien verstärkt auf einheimische Wettbewerber. Diese bieten zwar keine so komplexen und hochleistungsfähigen Anlagen an wie wir, sind aber bei einfacher strukturierten Anlagen mit einem Standard-Funktionsumfang durchaus wettbewerbsfähig. Darauf haben wir inzwischen reagiert und Produkte entwickelt, die ohne Abstriche bei der Qualität sowohl in punkto Kosten als auch Funktionsumfang im Wettbewerb mit asiatischen Anbietern gut mithalten können.

Joint Venture in Indien
Einen weiteren Schub in der asiatisch-pazifischen Region versprechen wir uns von einer neuen Beteiligung an dem indischen Unternehmen Klenzaids, für das uns die zuständigen Kartellbehörden grünes Licht gegeben haben. Klenzaids ist vor allem als Hersteller von Reinraumequipment für den Pharmabereich profiliert. Damit bewegt sich das Joint Venture, an dem Bosch 49 Prozent der Anteile hält, gleich dreifach in der Wachstumszone: Der Bedarf an Reinraumequipment wächst stetig, der indische Heimmarkt legt zu, und der Standort ist ideal für die Versorgung der Region Asien-Pazifik mit Reinraumanlagen. Wir erwarten aus diesem Gemeinschaftsunternehmen 2015 noch keine ganz großen Auswirkungen auf der Zahlenseite. Aber strategisch hat diese Partnerschaft eine große Bedeutung. Sie ist ein weiterer wichtiger Schritt für den Ausbau unserer Präsenz in der Region.

Wachstum in Europa und Nordamerika
In Europa haben wir moderat zugelegt, in Nordamerika sogar deutlich zweistellig. In den USA, Kanada und Mexiko, also der NAFTA-Region, haben wir in erster Linie von umsatzstarken Aufträgen unserer Nahrungsmittelkunden profitiert. Zudem nimmt der Medikamentenbedarf zu, was die Nachfrage nach Anlagen für die Produktion, Befüllung und Verpackung von pharmazeutischen Präparaten erhöht.

Großprojekt in Mittelamerika abgeschlossen
In Lateinamerika erlebten wir ein insgesamt durchwachsenes Jahr. Der Pharma-Bereich verzeichnete in Mittelamerika ebenfalls ein zweistelliges Umsatzwachstum. Dieses Wachstum wird sich dank eines Großauftrags aus Mittelamerika fortsetzen. Bei diesem Projekt haben wir eine ganze Produktion mit mehreren Linien und Verknüpfungen der einzelnen Produktionsteile konzipiert, geplant, geliefert und aufgebaut. Weitere attraktive Projekte stehen kurz vor der Vergabe. Andererseits mussten wir im Food-Sektor erhebliche Rückgänge verkraften, sodass wir auf der Umsatzseite insgesamt deutlich unter dem Vorjahreswert geblieben sind. Die Gründe hierfür sind vor allem in der allgemeinen konjunkturellen Situation zu suchen. Nach fast einem Jahrzehnt mit starken Wachstumsraten lahmt die lateinamerikanische Wirtschaft seit einigen Jahren deutlich. Hohe Inflationsraten, steigende Staatsschulden und ein geringes Wachstum in einigen lateinamerikanischen Staaten sind nur einige Gründe, warum das Investitionsklima schlecht ist.

Noch ein Lichtblick zum Abschluss meiner Ausführungen über die Entwicklung in den Regionen dieser Welt: Afrika und der Mittlere Osten haben sich mit einem Plus im mittleren einstelligen Bereich erfreulich entwickelt.

Zusammenfassung und Ausblick 2015
Zusammenfassend betrachtet war 2014 für Bosch Packaging Technology ein Jahr der Konsolidierung. Doch die ersten vier Monate des aktuellen Geschäftsjahres stimmen uns optimistisch. Wir haben einen im Vergleich zum Vorjahr erneut hohen Auftragseingang zu verzeichnen, eine wichtige Grundlage für das Erreichen unserer Umsatzziele in den Folgejahren. Und auch beim bisher erzielten Umsatz sehen wir, dass sich der hohe Auftragseingang 2014 allmählich bezahlt macht. Wir liegen im Plan, werden aber bis zum Jahresende weiter hart an dessen Erfüllung arbeiten müssen. Zumal wir bereits den Blick noch weiter nach vorne richten: nämlich auf das Jahr 2020.

PA 2020: weiterer Ausbau der Märkte
Meine Damen und Herren, im vergangenen Jahr haben wir Ihnen die Strategie PA 2020 vorgestellt. Sie gliedert sich im Wesentlichen in zwei Teile: den Ausbau der Märkte und den Ausbau der Geschäftsfelder. Obwohl sich im vergangenen Jahr einige Wachstumsregionen nicht wie erwartet entwickelt haben, halten wir an unserem Ziel fest, bis zum Jahr 2020 ein Drittel unseres Umsatzes in Asien zu erwirtschaften. Aktuell liegt der Anteil bei 23 Prozent. Auch in Afrika und dem Mittleren Osten werden wir unser Geschäft ausbauen. Dazu sind wir inzwischen an vier Standorten auf dem afrikanischen Kontinent tätig: Ägypten, Nigeria, Kenia und Südafrika. In unserem mit 43 Prozent aktuell immer noch stärksten Markt Europa und in Nordamerika mit derzeit 25 Prozent Umsatzanteil wollen wir weiterhin stärker als der Markt wachsen. Aber trotz der zuletzt beachtlichen Wachstumsraten in Europa und Nordamerika gehen wir davon aus, dass die genannten Wachstumsregionen Asien, Afrika und Lateinamerika in den nächsten Jahren beim Umsatzanteil deutlich zulegen werden.

PA 2020: weiterer Ausbau der Geschäftsfelder
Wie die meisten von Ihnen wissen, halten sich die beiden Produktbereiche Pharma und Food beim Umsatz in etwa die Waage. Dies war auch 2014 so. Unsere Strategie zielt darauf ab, vor allem den Bereich mit flüssigen Nahrungsmitteln bis 2020 prozentual betrachtet deutlich auszubauen. Großes Potenzial sehen wir nach wie vor auch bei so genannten Consumables. Damit sind im Food-Bereich etwa Kaffeeventile und im Pharmageschäft Einwegschlauchsysteme gemeint, mit deren Hilfe sich zusätzlicher Kundennutzen erreichen lässt.

Connected Industry und Linienkompetenz
Quer über die Produktbereiche hinweg sehen wir vor allem zwei wesentliche Wachstumstreiber: Connected Industry und Linienkompetenz. Sie alle kennen den Begriff „Internet der Dinge“ – und seine industrielle Ausprägung Industrie 4.0, die wir bei Bosch Connected Industry nennen. Die weitreichende Vernetzung von unterschiedlichen Technologie-Bereichen zielt darauf ab, unser Leben künftig noch einfacher und sicherer zu machen – im privaten wie im industriellen Kontext. In der Industrie geht es vor allem darum, alle Stufen der Wertschöpfungskette noch besser zu verzahnen und die Betriebsfähigkeit der Anlagen sowie die Qualität der Produkte zu sichern. Damit einher geht eine massive Flexibilisierung der Produktion. In der Connected Industry sehen wir darüber hinaus den Schlüssel zu einem verbesserten Service. Hier sei unser jüngst entwickeltes Remote Service Portal erwähnt. Es stellt eine sichere Datenverbindung zwischen Kundenanlagen und dem Remote Service Center von Bosch her, um Kunden aus der Ferne schnell und effizient zu unterstützen. Dazu im Statement von Herrn Harbauer gleich mehr.

Mehr als die Summe der Teile
Lassen Sie mich nun auf die eingangs erwähnte Linienkompetenz zurückkommen. Linienkompetenz bedeutet, den Fokus von der einzelnen Anlage auf die gesamte Produktionslinie zu erweitern – und dabei sowohl Materiallogistik als auch alle vor- und nachgelagerten Services zu berücksichtigen. Damit ist sie letztlich die industrielle Umsetzung der altbekannten Volksweisheit „Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile“. Und sie bringt dem Kunden einen echten Mehrwert. Beispielsweise muss er sich nicht mehr um das Zusammenfügen von einzelnen Anlagenteilen kümmern. So spart er Planungskapazitäten und zusätzlich Zeit, weil eine neue Linie deutlich schneller in Betrieb gehen kann. Auch dazu wird Herr Harbauer gleich etwas mehr sagen. Zudem hat der Kunde so die Sicherheit, dass die Linie die gewünschten Ergebnisse liefert. Denn natürlich testen wir im Vorfeld den Linienaufbau und alle verwendeten Elemente in der Praxis. Wir haben bereits diverse Projekte mit kompletten Prozess- und Verpackungslinien realisiert – beispielsweise in Russland, Nordafrika und in Nord-, Mittel- und Südamerika. Dabei handelt es sich um Prozess- und Verpackungslinien sowohl für flüssige als auch feste Arzneimittel. Die Linien für flüssige Arzneimittel umfassen Prozessanlagen, Formulierung, Abfüllung, Inspektion und Sterilisation bis hin zu Kartonierlinien. Bei den festen Stoffen sind es Granulierlinien, Tablettierung, Kapselfüller und Primär- und Sekundärverpackung. Unabhängig von der Darreichungsform der Pharmazeutika zählen umfangreiche Dienstleistungen wie Qualifizierung und Validierung oder die Projekt- und Baustellenleitung für die Kunden zu unserem Leistungsumfang beim Linienaufbau.

Orientierung an Therapiegebieten
Unserer Auffassung nach gehört zur Linienkompetenz neben der Hard- und Software sowie dem technisch-fachlichen Know-how auch eine konsequent am Kunden ausgerichtete Denkweise. Deshalb zeigen wir hier auf der Achema fünf Beispiellinien, die sich an medizinischen Indikationen orientieren. Denn so denken unsere Kunden. Sie stellen für Patienten Präparate gegen Magen-Darm-Geschwüre, Autoimmun-Erkrankungen, gegen Diabetes oder Krebs her. Und wir wissen, welche Anlagenkomponenten sie in einer Linie brauchen, um dies effizient, sicher und im Einklang mit den jeweils gültigen Gesetzen und Regelungen tun zu können.

Meine sehr geehrten Damen und Herren, ich bedanke mich für Ihr Interesse und gebe das Wort an Uwe Harbauer, Leiter des Produktbereichs Pharma. Er wird Ihnen genauer vorstellen, mit welchen neuen Produkten und Ansätzen für die Pharmaindustrie wir in diesem Jahr nach Frankfurt gekommen sind.

Im Anschluss daran freuen wir uns auf Ihre Fragen. Vielen Dank.

Journalistenkontakt:
Dirk Haushalter,
Telefon +49 711 811-58503

Der Bosch-Geschäftsbereich Packaging Technology mit Hauptsitz in Waiblingen bei Stuttgart ist mit 6 200 Mitarbeitern einer der führenden Anbieter von Prozess- und Verpackungstechnik. An mehr als 30 Standorten in über 15 Ländern entwickeln und fertigen hochqualifizierte Fachkräfte Gesamtlösungen für die Pharma-, Nahrungsmittel- und Süßwarenindustrie. Ein umfassendes Service-Portfolio rundet das Angebot ab. Das weltweite Service- und Vertriebsnetzwerk bietet Kunden Ansprechpartner auch vor Ort.

Mehr Informationen unter www.boschpackaging.com

Die Bosch-Gruppe ist ein international führendes Technologie- und Dienstleistungsunternehmen mit weltweit rund 375 000 Mitarbeitern (Stand: 31.12.2015). Sie erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2015 einen Umsatz von 70,6 Milliarden Euro. Die Aktivitäten gliedern sich in die vier Unternehmensbereiche Mobility Solutions, Industrial Technology, Consumer Goods sowie Energy and Building Technology. Die Bosch-Gruppe umfasst die Robert Bosch GmbH und ihre rund 440 Tochter- und Regionalgesellschaften in rund 60 Ländern. Inklusive Handels- und Dienstleistungspartnern erstreckt sich der weltweite Fertigungs- und Vertriebsverbund von Bosch über rund 150 Länder. Basis für künftiges Wachstum ist die Innovationskraft des Unternehmens. Bosch beschäftigt weltweit 55 800 Mitarbeiter in Forschung und Entwicklung an 118 Standorten. Strategisches Ziel der Bosch-Gruppe sind Lösungen für das vernetzte Leben. Mit innovativen und begeisternden Produkten und Dienstleistungen verbessert Bosch weltweit die Lebensqualität der Menschen. Bosch bietet „Technik fürs Leben“.

Mehr Informationen unter www.bosch.com, www.bosch-presse.de, http://twitter.com/BoschPresse.

RF00253 - 15. Juni 2015

Ihr Ansprechpartner für Journalisten

Dirk Haushalter

0711 811-38195 E-Mail senden

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