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Softwarekompetenz, Virtuelle Kraftwerke, bequemes Laden von Elektrofahrzeugen, Industrie 4.0 Bosch bietet erfolgreiche Lösungen für die vernetzte Welt Sensorik und Bosch IoT Suite sind die technologische Basis

  • Erfolgreiche Technik für ein smartes Energienetz
  • Vernetzte Gebäude und Smart Home
  • Vernetzte Mobilitätslösungen
  • Leitanbieter und Leitanwender bei vernetzter Industrie
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  • 17. Februar 2015
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Pressetext

Stuttgart – Die Zukunft ist vernetzt. Bosch erwartet, dass 2022 etwa 14 Milliarden Dinge über das Internet verbunden sein werden. Das Technologie- und Dienstleistungsunternehmen hat das damit verbundene Potenzial früh erkannt und bietet viele erfolgreiche Lösungen an. So erkennen Bosch-Sensoren freie Parkplätze, und sogenannte Virtuelle Kraftwerke bringen dank Bosch-Software Energieerzeugung und -nachfrage in Einklang. Bei den mikromechanischen Sensoren, der technischen Grundlage vieler Vernetzungslösungen, ist Bosch Weltmarktführer. Hinzu kommt die Softwarekompetenz des Systemhauses Bosch Software Innovations: Dessen IoT Suite ist für viele Anwendungen im Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) die technologische Basis. Eine Auswahl von Bosch-Lösungen für die vernetzte Welt:

1.) Vernetzung als Basis für Mobilitätslösungen

Die App „Charge&Pay für Mercedes-Benz“ vereinfacht das Laden von Elektroautos
Wer mit dem Elektroauto unterwegs ist und es laden möchte, muss gut vorbereitet sein. Es gibt in Deutschland rund 3 000 öffentlich zugängliche und internetfähige Ladepunkte, 230 Betreiber, viele verschiedene Ladekarten und Bezahlsysteme. Damit der Lade- und Bezahlvorgang künftig wesentlich einfacher und komfortabler für den Fahrer funktioniert, bietet Daimler die von Bosch Software Innovations entwickelte und bereitgestellte App „Charge&Pay für Mercedes-Benz“ an. Damit wird das Laden an der öffentlichen Infrastruktur ähnlich einfach wie die Bedienung eines Parkscheinautomaten, denn es funktioniert unabhängig vom Anbieter der Ladestation. Die App zeigt freie Ladesäulen in der Umgebung an. Vor dem Laden erfährt der Kunde den Preis an der jeweiligen Station und authentifiziert sich bequem per Smartphone. Abgerechnet wird nach jedem Vorgang automatisch via PayPal. Über das Smartphone ist der Service überall und jederzeit nutzbar – ohne Vertragsbindung und Fixkosten.
Details: http://bit.ly/1zmTJyC

Diagnosesystem Flex Inspect mit Augmented Reality
Das Thema Vernetzung spielt auch eine Rolle, wenn das Auto zum Service oder zur Reparatur in die Werkstatt muss. Bosch hat eine Lösung für Werkstätten geschaffen, um Fehlerdiagnose und Reparatur zu erleichtern. Das Diagnosesystem Flex Inspect kann in der Werkstatt drahtlos den Fehlerspeicher des Fahrzeugs auslesen sowie die Batterie, den Reifendruck und die Fahrwerksgeometrie überprüfen. Die Informationen werden auf einem Tablet-Computer angezeigt. Ein Kundenberater kann anhand dieser Daten direkt die Art und den Umfang einer notwendigen Reparatur mit dem Inhaber des Autos besprechen. Teil dieser innovativen Lösung ist eine Live-Diagnose mit Augmented Reality. Der Mechaniker in der Werkstatt richtet sein Tablet auf das Fahrzeug, woraufhin kontext-bezogene Einblendungen exakt an der entsprechenden Position auf dem Bild des Fahrzeuges erscheinen. So zeigt das Infofeld an der Batterie beispielsweise, ob die geprüfte Spannung in Ordnung ist.
Details: http://bit.ly/1KPRhHY; http://bit.ly/1vOHYnD

Bosch macht das Parken einfacher und komfortabler
Die Suche nach einem freien Parkplatz in Innenstädten oder Parkhäusern kostet Autofahrer täglich Nerven und Zeit. Das könnte bald vorbei sein. Bosch hat Lösungen entwickelt, bei denen mit Hilfe von Sensoren Echtzeit-Karten entstehen, die freie Parkplätze anzeigen. Eine Informationsquelle für die Karten sind am Boden installierte Funksensoren. Diese erkennen, ob auf einem Parkplatz ein Auto steht oder nicht. Sie leiten diese Information via Internet weiter. Die freien Parkplätze werden in einer Echtzeit-Karte angezeigt. Auch an Parklücken vorbeifahrende Fahrzeuge können künftig freie Plätze melden. Die in vielen modernen Autos für die Einparkhilfe verbauten Ultraschallsensoren erfassen Lücken im Straßenrand. Da viele Fahrzeuge mittlerweile online sind, können auch diese Informationen über das Internet übertragen und in einer Echtzeit-Karte angezeigt werden. Übertragen aufs Smartphone eines Nutzers oder direkt ins Navigationssystem seines Autos helfen die Echtzeitinformationen dem Fahrer, die oft nervenaufreibende Parkplatzsuche deutlich zu verkürzen.
Details: http://bit.ly/1FGpZQD

Flottenmanagement für Flottenbetreiber und Versicherungen
Die neuen Telematik-Dienstleistungen von Bosch sorgen für größere Transparenz und einen besseren Überblick für Flottenbetreiber. Fahrt- und Leistungsinformationen werden über die Schnittstelle für das On-Board-Diagnosesystem (OBD) des Fahrzeugs zur Datenanalyse an Bosch übermittelt. Der Flottenbetreiber kann die ausgewerteten Daten nutzen, um beispielsweise Betriebs- und Wartungszeiten zu optimieren. Dienstleistungen wie ein elektronisches Fahrtenbuch und ein Diebstahlwarnsystem stehen dank der eingebauten GPS-Fahrzeugortung ebenfalls zur Verfügung. So werden die Gesamtkosten des Fahrzeugs gesenkt.

2.) Vernetzte Energie für mehr Nachhaltigkeit

IT-Plattform für ein smartes Energienetz
Ein neues Softwaresystem sorgt seit September 2014 mit intelligenter Steuerung per Sicherheitsfunk für Netzstabilität im Berliner Stromnetz. Bosch Software Innovations hat – gemeinsam mit dem Mobilfunknetzbetreiber e*Message – das dafür nötige Softwaresystem geschaffen. Die neue Technologie ermöglicht es, Tausende dezentrale Energieerzeuger und -verbraucher sicher, zuverlässig und kosteneffizient stufenweise zu regulieren sowie an- und abzuschalten. Bisher wurde dafür die sogenannte Rundsteuertechnik verwandt, bei der Steuerbefehle über das vorhandene Stromversorgungsnetz geschickt werden. Diese Befehle werden heute über Funk versandt. Damit lassen sich Stromverbraucher und Erzeugungsanlagen als Gruppen und Einzelempfänger stufenweise ad-hoc, zeitverschoben und über Fahrpläne regulieren. So können zum Beispiel Nachtspeicheröfen mit täglich wechselnden Schaltzeiten je nach Wetterlage geregelt werden, oder Solaranlagen im Bedarfsfall gedrosselt oder abgeschaltet werden. So lässt sich eine Überlastung des Netzes verhindern. Als erster deutscher Betreiber eines Verteilnetzes nutzt die Stromnetz Berlin GmbH seit kurzer Zeit die Funkrundsteuertechnik in ihrem Netz. Diese funkbasierte Technik ist manipulations- und ausfallsicher sowie günstiger im Betrieb. Das neue Umspannwerk Berlin-Britz wird zukünftig etwa 25 000 Haushalts- und 1 400 Gewerbekunden mit Strom versorgen. Es ist das erste Umspannwerk, das für diese neue Technik ausgerüstet wurde. Details: whttp://bit.ly/1GPv9IW

Software für das Virtuelle Kraftwerk der Smart City Rheintal
Die Smart City Rheintal ist ein Zusammenschluss aus mehreren Zukunftsprojekten in der österreichischen Region Vorarlberg. Die Region Vorarlberg hat sich zum Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2050 eine CO2-freie Energieautonomie zu erreichen. Im Teilprojekt „Smart Grid“ konzipiert und entwickelt Bosch Software Innovations gemeinsam mit weiteren Partnern dafür ein Virtuelles Kraftwerk, um die Energieerzeugung und -nachfrage in Einklang zu bringen. Dies ist bei der Nutzung erneuerbarer Energien besonders wichtig, weil zum Beispiel viel Sonnenergie unter Umständen zu Zeiten anfällt, in denen wenig Energie benötigt wird. Deshalb wird unter anderem eine Vielzahl von Photovoltaik-Anlagen virtuell zu einer einzigen Stromquelle gebündelt. Die Erzeugungsleistung dieses Virtuellen Kraftwerks lässt sich dann regeln, indem Teile der dahinter stehenden Photovoltaik-Anlagen zu- oder abgeschaltet werden. Die tatsächliche und die mögliche Erzeugungsleistung des Virtuellen Photovoltaik-Kraftwerks werden laufend gemessen und auf Basis der aktuellen Wettervorhersagen prognostiziert. Je genauer diese Prognose ausfällt, umso besser sind die Möglichkeiten, den Stromverbrauch dazu passend zu planen – etwa, um bei einem hohen prognostizierten Stromaufkommen in den nächsten zwei Stunden ein Elektromobil zu laden, das in vier Stunden für eine Fahrt gebucht ist. Details: http://bit.ly/1E6Q8XZ, http://youtu.be/FrYr5AL1eus, http://youtu.be/dz5mzGgv18w

3.) Vernetzte Industrie – die vierte industrielle Revolution

Ein Produkt, 300 Varianten, Losgröße 1
Im Werk Homburg fertigt Bosch Rexroth auf nur einer Produktionslinie aus mehr als 2 000 verschiedenen Komponenten mehr als 300 Varianten von Hydraulikventilen. Diese steuern den Fluss von Hydrauliköl in LKW oder Traktoren, um Ladeflächen zu kippen oder den Pflug zu heben. Manche dieser Ventile müssen nur zehn Mal im Monat, andere viele hundert Male hergestellt werden. Das erfordert große Flexibilität in der Produktion. Eine innovative neue Montagelinie beherrscht die Variantenvielfalt und ist dabei zugleich äußerst flexibel. An insgesamt neun Stationen werden die Ventile unterschiedlicher Bauweise auf der Linie gefertigt – wenn erforderlich sogar parallel. In dieser Anlage wird die Vernetzung konsequent umgesetzt.

Die neun Stationen erkennen ein einzelnes Werkstück und rufen den zum Teil gehörigen Arbeitsplan ab. Die Mitarbeiter wissen dann sofort, wie sie es bearbeiten müssen. Welche Schrauben müssen eingedreht, welche Dichtungsringe eingebaut werden? Im Extremfall ist jedes Ventil anders – Produktion mit Losgröße 1. Das alles ist ohne aufwändiges Umrüsten oder exzessive Bevorratung an den Stationen möglich. Zudem können jederzeit neue Varianten in die Produktion aufgenommen werden. Mehr noch: Die Anlage erkennt die Mitarbeiter anhand sogenannter Bluetooth-Tags. Monitore an den Stationen zeigen daraufhin 3-D-Animationen der Montageschritte, passend zum Wissensstand des Mitarbeiters. Die Vernetzung geht noch weiter: Ziel ist es, Fertigungsaufträge vom Kunden direkt auf die Linie zu übertragen und dort automatisch optimal einzuplanen. Details zur Produktlinie: http://bit.ly/1uSEhpB

Individuelle Tests in Blaichach
Im Werk Blaichach fertigt Bosch unter anderem das Elektronische Stabilitäts-Programm ESP. Dieses stabilisiert das Fahrzeug, reduziert die Schleudergefahr und trägt maßgeblich zur Steigerung der Verkehrssicherheit bei. Während der Herstellung werden viele Daten und Informationen über jedes einzelne Bauteil gesammelt. Zum Beispiel wird während der Vormontage ein Magnetventil gefertigt, um es ins ESP einzubauen. Zu jedem einzelnen Ventil erfasst Bosch zahlreiche Daten, zum Beispiel die Dichtigkeit oder die zum Verstellen des Ventils nötige Kraft. Die Kombination aller dieser Informationen im Rechner gibt dann einen Hinweis auf den nötigen Umfang der Endkontrolle. Chargen der Klasse A durchlaufen einen reduzierten Prüfumfang. Beispielsweise entfallen einzelne Dichtheitsprüfungen. Chargen der Klasse B erhalten den vollen Prüfumfang. Die individuelle Prüfung von Chargen ermöglicht in Summe die Reduktion der Prüfzeit. Das bedeutet eine Steigerung der Produktivität und der Wettbewerbsfähigkeit.

4.) Lösungen für das Smart Home

Offene Softwareplattform für das Smart Home
In einem Smart Home können Nutzer alle möglichen Geräte komfortabel über ihr Smartphone steuern, ohne sich Gedanken über unterschiedliche Technologien und Herstellermarken zu machen. Dazu ist es erforderlich, dass alle Geräte und Anlagen im Haushalt wie Kaffeeautomat, Heizung, Lampen oder Jalousien Daten untereinander sowie mit Smartphones und Tablets einfach und sicher austauschen können. ABB, Bosch und Cisco wollen ein internationales Gemeinschaftsunternehmen gründen, das eine offene Softwareplattform für Geräte und Anwendungen im Smart Home entwickeln und betreiben soll. Zusätzlich zur Entwicklung und zum Betrieb der Software-Plattform wollen die Unternehmen Anbietern aus den Bereichen Hausgeräte, Unterhaltungselektronik, Heimautomatisierung und Internet-Dienstleistungen die Mitarbeit in einem Business-Ecosystem ermöglichen. Es soll die Zusammenarbeit erleichtern und unterschiedliche Nutzeranforderungen in die Entwicklung der Software-Plattform einbeziehen.
Details: http://bit.ly/1AomeML

Haushaltsgeräte bedienen mit der Home Connect App
Bosch hat zusätzlich bereits erste vernetzte Haushaltsgeräte auf den Markt gebracht, die mit einer App bedient werden können: einen Backofen und einen Geschirrspüler. Die App Home Connect von Bosch ist die erste Lösung weltweit, mit der Haushaltsgeräte unterschiedlicher Marken zentral gesteuert und viele zusätzliche Funktionen über nur eine App genutzt werden können. Künftig soll die Home Connect App auch Serviceangebote rund um die Geräte ermöglichen. Spätestens im Herbst 2015 wird es in allen Produktkategorien der BSH Hausgeräte GmbH vernetzte Geräte geben.
Details: http://bit.ly/1AomeML, http://www.bsh-group.de/

5.) Intelligent vernetzte Energiesysteme

e.Control
Bosch bietet auch innovative Lösungen für intelligent vernetzte, dezentrale Energiesysteme: Durch die Vernetzung einer Photovoltaik-Anlage mit modernster Wärmepumpentechnologie können Nutzer den größten Teil des von ihnen erzeugten Solarstroms selbst verbrauchen und so ihre Stromkosten deutlich senken. Herzstück des Systems ist die intelligente Steuerung e.Control. Sie ist mit dem Stromzähler des Hauses verbunden und überwacht die Energieflüsse im Gebäude. Dabei hat die Stromversorgung der Haushaltsgeräte Vorrang, die gerade in Betrieb sind. Ergänzt der Nutzer das Energiesystem mit einem Hybridspeicher von Bosch, kann er noch mehr des selbst erzeugten Solarstroms selbst verbrauchen. Das Speichersystem versorgt die Wärmepumpe auch bei bewölktem Himmel oder nach Sonnenuntergang noch mit ausreichend Strom. Die Wärmepumpe nutzt Wärme aus der Luft oder der Erde für Heizung und Warmwasser im Haushalt. Das Energiemanagementsystem der Bosch-Lösung erkennt, wenn die Wärmepumpe Strom benötigt und deckt diesen Bedarf – bei ausreichender Sonneneinstrahlung – mit Strom aus der Photovoltaikanlage.
Details zu e.Control: http://bit.ly/19n1LQV

Die Bosch-Gruppe ist ein international führendes Technologie- und Dienstleistungsunternehmen mit weltweit rund 375 000 Mitarbeitern (Stand: 31.12.2015). Sie erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2015 einen Umsatz von 70,6 Milliarden Euro. Die Aktivitäten gliedern sich in die vier Unternehmensbereiche Mobility Solutions, Industrial Technology, Consumer Goods sowie Energy and Building Technology. Die Bosch-Gruppe umfasst die Robert Bosch GmbH und ihre rund 440 Tochter- und Regionalgesellschaften in rund 60 Ländern. Inklusive Handels- und Dienstleistungspartnern erstreckt sich der weltweite Fertigungs- und Vertriebsverbund von Bosch über rund 150 Länder. Basis für künftiges Wachstum ist die Innovationskraft des Unternehmens. Bosch beschäftigt weltweit 55 800 Mitarbeiter in Forschung und Entwicklung an 118 Standorten. Strategisches Ziel der Bosch-Gruppe sind Lösungen für das vernetzte Leben. Mit innovativen und begeisternden Produkten und Dienstleistungen verbessert Bosch weltweit die Lebensqualität der Menschen. Bosch bietet „Technik fürs Leben“.

Das Unternehmen wurde 1886 als „Werkstätte für Feinmechanik und Elektrotechnik“ von Robert Bosch (1861–1942) in Stuttgart gegründet. Die gesellschaftsrechtliche Struktur der Robert Bosch GmbH sichert die unternehmerische Selbstständigkeit der Bosch-Gruppe. Sie ermöglicht dem Unternehmen langfristig zu planen und in bedeutende Vorleistungen für die Zukunft zu investieren. Die Kapitalanteile der Robert Bosch GmbH liegen zu 92 Prozent bei der gemeinnützigen Robert Bosch Stiftung GmbH. Die Stimmrechte hält mehrheitlich die Robert Bosch Industrietreuhand KG; sie übt die unternehmerische Gesellschafterfunktion aus. Die übrigen Anteile liegen bei der Familie Bosch und der Robert Bosch GmbH.

Mehr Informationen unter www.bosch.com, www.bosch-presse.de, http://twitter.com/BoschPresse.

PI8792 - 17. Februar 2015

Ihr Ansprechpartner für Journalisten

Thilo Resenhoeft

+49 711 811-7088 E-Mail senden

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