Mobility Solutions

Bosch-Technik sorgt für Dynamik und Effizienz Beim SUV ist der Diesel erste Wahl

  • Die Top Ten der beliebtesten SUVs in Deutschland fahren alle mit Diesel-Einspritztechnik von Bosch
  • Markttrend: Allein bis 2017 sind rund 50 neue Modelle angekündigt
  • Auch beim Benziner sorgt Direkteinspritzung für Sparsamkeit und Dynamik
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  • 18. Februar 2014
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Pressetext

Im Rekordtempo erobern SUVs (Sport Utility Vehicles) die Straßen der westlichen Welt. Fast immer sind dabei moderne Diesel-Komponenten von Bosch an Bord. Die Top Ten der beliebtesten SUVs in Deutschland fahren alle mit Einspritztechnik von Bosch. Diese sorgt für eine effiziente Verbrennung und senkt so den Kraftstoffverbrauch. Auch in vielen Kompakt-SUVs findet sich Common-Rail-Einspritztechnik von Bosch. Die Trendfahrzeuge vereinen Vorzüge eines Geländewagens mit Alltagstauglichkeit: Sie sind kompakter, sparsamer und damit voll citytauglich.

Den Trend zum SUV bestätigen auch die Zulassungszahlen des Kraftfahrtbundesamtes. Modelle wie der VW Tiguan, der BMW X3 oder der Audi Q5 sorgen dafür, dass mittlerweile jedes sechste neuzugelassene Fahrzeug in Deutschland zur Kategorie der Geländelimousinen gehört. Der Marktanteil in den USA liegt bereits bei 30 Prozent. In den kommenden Jahren wird das SUV-Segment weltweit weiter an Fahrt zulegen: Allein bis 2017 sind rund 50 neue Modelle angekündigt.

Diesel-Antrieb bei SUVs im Vorteil
Für viele SUV-Käufer sind die hohe Sitzposition und die gute Rundumsicht entscheidende Argumente. Auch das variable Platzangebot sowie die robuste Karosserie tragen häufig zur Kaufentscheidung bei. Der gesteigerte Fahrkomfort sollte jedoch nicht mit zu hohen Verbrauchswerten bezahlt werden. „Bei SUVs ist der Diesel erste Wahl“, sagt Dr. Markus Heyn, Vorsitzender des Bereichsvorstands Diesel Systems bei der Robert Bosch GmbH. Statistiken geben ihm Recht: Rund 80 Prozent Marktanteil hat der Selbstzünder im Segment der Geländelimousinen allein in Europa.

„Durch die Kombination von Durchzugsstärke und Sparsamkeit ist der Dieselantrieb ideal für größere Fahrzeuge“, erklärt Dr. Markus Heyn. Das hohe Drehmoment sorgt auch bei großen Modellen für mehr Fahrspaß und lässt selbst kompakte SUVs zu starken Zugfahrzeugen für Wohnwagen oder Boot werden. Die effiziente Hochdruck-Direkteinspritzung reduziert den Kraftstoffverbrauch, die Reichweite steigt. Fahrer aktueller Diesel-Pkw kommen mit einer Tankfüllung rund 30 Prozent weiter als mit der Benzin-Variante und sind dadurch lange unabhängig von Tankstopps. Darüber hinaus entwickeln moderne Diesel-SUVs auch weniger Geräusche: Sie laufen leise und vibrationsarm.

Auch US-Hersteller bieten erste Diesel-SUV an
Bei einigen SUVs von amerikanischen oder asiatischen Herstellern sind Diesel-Motoren noch eher rar gesät. Eine Ausnahme ist der Jeep Grand Cherokee von Chrysler. Er ist seit langer Zeit das erste amerikanische SUV, welches mit Diesel-Motor verfügbar ist. In den nächsten Jahren werden zudem weitere amerikanische Modelle als Diesel verfügbar sein. Dennoch treiben aktuell noch vornehmlich Ottomotoren die Importautos an. Bei dieser Variante sollten Autokäufer auf eine moderne Benzindirekteinspritzung Wert legen. Diese bietet ein dynamischeres Ansprechverhalten und spart zwölf Prozent Kraftstoff im Vergleich zur klassischen Saugrohreinspritzung.

Eine weitere Antriebsalternative für SUVs sind zudem Plug-in-Hybride. Sie kombinieren sparsame Verbrennungsmotoren mit kraftvoller Elektrifizierung. Fahrer können damit bis zu 60 Kilometer rein elektrisch zurücklegen. Durch den deutlich höheren Anschaffungspreis spricht das System aktuell Kunden an, denen Fahrspaß wichtiger als Kalkulation ist. Denn der zusätzliche Elektroantrieb bietet noch dynamischere Fahreigenschaften. Bei konsequenter Aufladung an der Steckdose, lassen sich zudem bis zu 90 Prozent der Energiekosten sparen.

Fuel Pilot zeigt den richtigen Antrieb
Noch sind Plug-in-Hybride eine Nischenlösung. In den kommenden Jahren wird ihre Bedeutung zunehmen. Bis dahin stehen auch die meisten SUV-Käufer vor der Wahl: Diesel oder Benziner. Unterstützung bietet das Online-Portal www.fuel-pilot.de. Hier lässt sich das Wunschfahrzeug kostenfrei auf seine Wirtschaftlichkeit vergleichen. Dabei werden Faktoren wie Kraftstoff, Werkstattkosten, Versicherung, Steuern und Wertverlust einbezogen und dem Fahrer, der für ihn beste Antrieb aufgezeigt. So lohnt sich der Selbstzünder für den Mercedes ML 350 bereits quasi mit dem Kauf. Auch bei Kompakt-SUVs wie dem Opel Mokka punktet der Diesel-Motor mit 20 Prozent weniger Verbrauch und rund einem Drittel mehr Drehmoment für mehr Fahrspaß.

Mobility Solutions ist der größte Unternehmensbereich der Bosch-Gruppe. Er trug 2015 mit 41,7 Milliarden Euro 59 Prozent zum Umsatz bei. Damit ist das Technologieunternehmen einer der führenden Zulieferer der Automobilindustrie. Der Bereich Mobility Solutions bündelt seine Kompetenzen in den drei Domänen der Mobilität – Automatisierung, Elektrifizierung und Vernetzung – und bietet seinen Kunden ganzheitliche Mobilitätslösungen. Die wesentlichen Geschäftsfelder sind: Einspritztechnik und Nebenaggregate für Verbrennungsmotoren sowie vielfältige Lösungen zur Elektrifizierung des Antriebs, Fahrzeug-Sicherheitssysteme, Assistenz- und Automatisierungsfunktionen, Technik für bedienerfreundliches Infotainment und fahrzeugübergreifende Kommunikation, Werkstattkonzepte sowie Technik und Service für den Kraftfahrzeughandel. Wichtige Innovationen im Automobil wie das elektronische Motormanagement, der Schleuderschutz ESP oder die Common-Rail-Dieseltechnik kommen von Bosch.

Die Bosch-Gruppe ist ein international führendes Technologie- und Dienstleistungsunternehmen mit weltweit rund 375 000 Mitarbeitern (Stand: 31.12.2015). Sie erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2015 einen Umsatz von 70,6 Milliarden Euro. Die Aktivitäten gliedern sich in die vier Unternehmensbereiche Mobility Solutions, Industrial Technology, Consumer Goods sowie Energy and Building Technology. Die Bosch-Gruppe umfasst die Robert Bosch GmbH und ihre rund 440 Tochter- und Regionalgesellschaften in rund 60 Ländern. Inklusive Handels- und Dienstleistungspartnern erstreckt sich der weltweite Fertigungs- und Vertriebsverbund von Bosch über rund 150 Länder. Basis für künftiges Wachstum ist die Innovationskraft des Unternehmens. Bosch beschäftigt weltweit 55 800 Mitarbeiter in Forschung und Entwicklung an 118 Standorten. Strategisches Ziel der Bosch-Gruppe sind Lösungen für das vernetzte Leben. Mit innovativen und begeisternden Produkten und Dienstleistungen verbessert Bosch weltweit die Lebensqualität der Menschen. Bosch bietet „Technik fürs Leben“.

Mehr Informationen unter www.bosch.com, www.bosch-presse.de, http://twitter.com/BoschPresse.

PI8460 - 18. Februar 2014

Ihr Ansprechpartner für Journalisten

Florian Flaig

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