Verpackungstechnik

Bosch auf der Interpack 2011 Neue Tray-Faltschachtel „Eco|Save|Pack“ sichert bruchempfindliche Produkte

  • Recyclebarer Mono-Packstoff-Faltschachtel reduziert Prozessschritte
  • Produktschutz durch spezifisch anpassbare Trays gewährleistet
  • Herstellung auf horizontaler Kartoniermaschine CUT 120 für Ausbringungen bis 120 Stück pro Minute
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  • 22. Juli 2011
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Pressetext

Bosch Packaging Technology präsentiert auf der Interpack 2011 den neuen Packstil „Eco|Save|Pack“, eine sichere und umweltfreundliche Tray-Faltschachtel für die Verpackung bruchempfindlicher Produkte. Die Packung wird auf der neuen horizontalen Kartoniermaschine CUT 120 gefertigt. Der Packstil wurde von Bosch in Zusammenarbeit mit dem Faltschachtelhersteller Faller entwickelt. Die Zielsetzung besteht darin, der Industrie eine moderne Sekundärverpackung zu bieten, die flexibel für unterschiedliche Produkte einsetzbar ist, hohen Schutz gewährleistet und zudem ökologischen Anforderungen gerecht wird.

Die neue Verpackung schützt den Inhalt vor transportbedingten Beschädigungen, verursacht durch einen Schlag oder Herunterfallen sowie Druck bei der Lagerung in Sammelpackungen oder auf Paletten. Das Inlay bietet mit seinen Kammern optimale Sicherheit, da die Produkte fest in diese einrasten was ein Verrutschen oder gegenseitiges Berühren und somit die Beschädigung der Erzeugnisse verhindert. Die Wiederverschließbarkeit der Faltschachtel und eine leichte Entnahme der Produkte aus dem Inlay unterstützen die einfache Verwendung der Packung. Auch Beigaben wie Gebrauchsinformationen als Booklets, Outserts oder vorgefaltet von der Rolle oder vom Blatt können in die Packung eingelegt werden. Weiterhin lassen sich auch Spritzen, Nadeln oder Pipetten mit dem „Eco|Save|Pack“ verpacken. Der für die Tray-Faltschachteln verwendete Mono-Packstoff macht den Einsatz von Kunststoff überflüssig und spart damit zusätzliche Prozessschritte und Maschinen.

Die horizontale Kartoniermaschine CUT 120 richtet die Tray-Faltschachtel auf, befüllt und verschließt sie. Je nach Bedarf lassen sich Einzel-, Mehrstück- oder Kombinationspackungen realisieren. Auf der CUT 120 können nachträglich Applikationen adaptiert werden. Sie bietet damit eine gleichermaßen flexible und zukunftssichere Lösung für modernes, wirtschaftliches und umweltfreundliches Verpacken.

Leserkontakt:
Günther Lade,
Telefon +49 711 811-57213

Der Bosch-Geschäftsbereich Packaging Technology mit Hauptsitz in Waiblingen bei Stuttgart ist mit 6 200 Mitarbeitern einer der führenden Anbieter von Prozess- und Verpackungstechnik. An mehr als 30 Standorten in über 15 Ländern entwickeln und fertigen hochqualifizierte Fachkräfte Gesamtlösungen für die Pharma-, Nahrungsmittel- und Süßwarenindustrie. Ein umfassendes Service-Portfolio rundet das Angebot ab. Das weltweite Service- und Vertriebsnetzwerk bietet Kunden Ansprechpartner auch vor Ort.

Mehr Informationen unter www.boschpackaging.com

Die Bosch-Gruppe ist ein international führendes Technologie- und Dienstleistungsunternehmen mit weltweit rund 375 000 Mitarbeitern (Stand: 31.12.2015). Sie erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2015 einen Umsatz von 70,6 Milliarden Euro. Die Aktivitäten gliedern sich in die vier Unternehmensbereiche Mobility Solutions, Industrial Technology, Consumer Goods sowie Energy and Building Technology. Die Bosch-Gruppe umfasst die Robert Bosch GmbH und ihre rund 440 Tochter- und Regionalgesellschaften in rund 60 Ländern. Inklusive Handels- und Dienstleistungspartnern erstreckt sich der weltweite Fertigungs- und Vertriebsverbund von Bosch über rund 150 Länder. Basis für künftiges Wachstum ist die Innovationskraft des Unternehmens. Bosch beschäftigt weltweit 55 800 Mitarbeiter in Forschung und Entwicklung an 118 Standorten. Strategisches Ziel der Bosch-Gruppe sind Lösungen für das vernetzte Leben. Mit innovativen und begeisternden Produkten und Dienstleistungen verbessert Bosch weltweit die Lebensqualität der Menschen. Bosch bietet „Technik fürs Leben“.

Mehr Informationen unter www.bosch.com, www.bosch-presse.de, http://twitter.com/BoschPresse.

PI7393 - 22. Juli 2011

Ihr Ansprechpartner für Journalisten

Christin Poenisch

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