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Fakten zum automatisierten Fahren und Parken

  • … Bosch seit Anfang 2011 mit einem eigenen Projektteam intensiv am automatisierten Fahren arbeitet.
  • … heute mehr als 2 800 Entwickler bei Bosch an der Weiterentwicklung von Fahrerassistenzsystemen arbeiten und damit am automatisierten Fahren und Parken.
  • … der Bosch-Umsatz mit Fahrerassistenzsystemen 2016 die Schwelle von einer Milliarde Euro überschritten hat.
  • … bereits das am 1. Oktober 1986 mit Bosch-Beteiligung gestartete Forschungsprojekt PROMETHEUS (Programme for European Traffic with Highest Efficiency and Unprecedented Safety) die Grundlagen für das automatisierte Fahren gelegt hat.
  • … Bosch weltweit der erste Zulieferer war, der automatisiertes Fahren im öffentlichen Straßenverkehr getestet hat. Seit Anfang 2011 sind Bosch-Entwickler mit Testautos auf der Autobahn A81 und der US-Interstate I280 unterwegs, seit Anfang 2016 unter anderem auch auf dem Metropolitan Inter-City Expressway in der japanischen Präfektur Kanagawa.
  • … Bosch Markführer für die beim automatisierten Fahren benötigten Radarsensoren mit 77-Gigahertz-Technologie ist und 2016 den 10-millionsten Radarsensor produziert hat.
  • … in den Umbau der Bosch-Testfahrzeuge auf Basis Tesla Model S 1 400 Arbeitsstunden, 1 300 Meter Kabel, 400 Kabelbinder und 50 neue Bosch-Komponenten geflossen sind.

Autofahrer sparen durch automatisiertes Fahren Zeit und Geld

  • … dank vorausschauender Fahrstrategie beim automatisierten Fahren laut US-Studien bei Autobahnfahrten Kraftstoffeinsparungen von bis zu 39 Prozent möglich sind.
  • … automatisiertes Fahren den Verkehrsfluss verbessert und in derselben Zeit bis zu 80 Prozent mehr Fahrzeuge eine Ampelkreuzung passieren können.
  • … hochautomatisiertes Fahren im Jahr 2025 in USA, China und Deutschland 400 000 Tonnen CO₂ pro Jahr einsparen könnte.
  • … hochautomatisiertes Fahren im Jahr 2025 einem Vielfahrer 95 Stunden Zeit pro Jahr einsparen könnte.

Automatisiertes Fahren macht den Straßenverkehr sicherer

  • … weltweit laut UN-Angaben 1,25 Millionen Menschen pro Jahr bei Verkehrsunfällen ums Leben kommen.
  • … 90 Prozent aller Verkehrsunfälle auf menschliche Fehler zurückzuführen sind.
  • … die zunehmende Automatisierung laut Prognose der Bosch-Unfallforschung die Unfallzahlen allein in Deutschland um bis zu einem Drittel senken kann.
  • … durch Automated Valet Parking auf derselben Fläche bis zu 20 Prozent mehr Fahrzeuge untergebracht werden können.

Mobility Solutions ist der größte Unternehmensbereich der Bosch-Gruppe. Er trug 2020 mit 42,1 Milliarden Euro 59 Prozent zum operativen Umsatz bei. Damit ist das Technologieunternehmen einer der führenden Zulieferer der Automobilindustrie. Der Bereich Mobility Solutions verfolgt die Vision einer sicheren, nachhaltigen und begeisternden Mobilität der Zukunft und bündelt seine Kompetenzen in den Domänen – Personalisierung, Automatisierung, Elektrifizierung und Vernetzung. Seinen Kunden bietet der Bereich ganzheitliche Mobilitätslösungen. Die wesentlichen Geschäftsfelder sind: Einspritztechnik und Nebenaggregate für Verbrennungsmotoren sowie vielfältige Lösungen zur Elektrifizierung des Antriebs, Fahrzeug-Sicherheitssysteme, Assistenz- und Automatisierungsfunktionen, Technik für bedienerfreundliches Infotainment und fahrzeugübergreifende Kommunikation, Werkstattkonzepte sowie Technik und Service für den Kraftfahrzeughandel. Wichtige Innovationen im Automobil wie das elektronische Motormanagement, der Schleuderschutz ESP oder die Common-Rail-Dieseltechnik kommen von Bosch.

Die Bosch-Gruppe ist ein international führendes Technologie- und Dienstleistungsunternehmen mit weltweit rund 395 000 Mitarbeitern (Stand: 31.12.2020). Sie erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2020 einen Umsatz von 71,5 Milliarden Euro. Die Aktivitäten gliedern sich in die vier Unternehmensbereiche Mobility Solutions, Industrial Technology, Consumer Goods sowie Energy and Building Technology. Als führender Anbieter im Internet der Dinge (IoT) bietet Bosch innovative Lösungen für Smart Home, Industrie 4.0 und Connected Mobility. Bosch verfolgt die Vision einer nachhaltigen, sicheren und begeisternden Mobilität. Mit seiner Kompetenz in Sensorik, Software und Services sowie der eigenen IoT-Cloud ist das Unternehmen in der Lage, seinen Kunden vernetzte und domänenübergreifende Lösungen aus einer Hand anzubieten. Strategisches Ziel der Bosch-Gruppe sind Lösungen und Produkte für das vernetzte Leben, die entweder über künstliche Intelligenz (KI) verfügen oder mit ihrer Hilfe entwickelt oder hergestellt werden. Mit innovativen und begeisternden Produkten sowie Dienstleistungen verbessert Bosch weltweit die Lebensqualität der Menschen. Bosch bietet „Technik fürs Leben“. Die Bosch-Gruppe umfasst die Robert Bosch GmbH sowie ihre rund 440 Tochter- und Regionalgesellschaften in rund 60 Ländern. Inklusive Handels- und Dienstleistungspartnern erstreckt sich der weltweite Fertigungs-, Entwicklungs- und Vertriebsverbund von Bosch über fast alle Länder der Welt. Mit ihren weltweit mehr als 400 Standorten ist die Bosch-Gruppe seit Frühjahr 2020 CO₂-neutral. Basis für künftiges Wachstum ist die Innovationskraft des Unternehmens. Bosch beschäftigt weltweit rund 73 000 Mitarbeiter in Forschung und Entwicklung an 129 Standorten, davon etwa 34 000 Software-Entwickler.

Mehr Informationen unter www.bosch.com, www.iot.bosch.com, www.bosch-presse.de, www.twitter.com/BoschPresse.

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