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Vivatar – der digitale Schutzengel

Neue App als virtueller Begleiter beim Outdoor-Sport oder auf dem Nachhauseweg

  • Digitale Begleitung durch Freunde oder Familie
  • Rund um die Uhr-Service durch geschulte Bosch-Mitarbeiter
  • Individueller Notfallpass zum Beispiel für chronisch Kranke und Allergiker

Waiblingen - Die Jogging-Runde im Dunkeln, der Nachhauseweg zu Fuß, nachdem der letzte Bus schon fuhr – allein unterwegs zu sein, kann in jedem ein mulmiges Gefühl hervorrufen. Auch Eltern kennen dieses Gefühl, wenn sich das Kind erst spät von Freunden oder Sport auf den Heimweg macht. Abhilfe schafft die neue Bosch-App: Vivatar ist der digitale Schutzengel für unterwegs. Nutzer können sich über Vivatar mit Freunden oder Familie verbinden und sich so via GPS virtuell begleiten lassen. Der User entscheidet selbst, wann er begleitet wird und von wem. Dank der integrierten Chatfunktion könnten Nutzer und Begleiter auch direkt miteinander kommunizieren. Komplettiert wird das Angebot durch eine Premium-Version, der die zusätzlich die Nutzung des Bosch-Emergency-Services sowie das Speichern eines persönlichen Notfallpasses beinhaltet. Bosch startet ab sofort eine Testphase, für die sich Interessierte auf der Website www.vivatar.com registrieren können. Die App ist für iOS und Android verfügbar.

Bei mulmigem Gefühl: Gefahrencountdown aktivieren

Ein besonderes Feature bietet Vivatar mit dem Gefahrencountdown: Sollte der Nutzer in eine Situation geraten, in der er noch keinen Notruf tätigen möchte, sich aber erhöhte Aufmerksamkeit seines Begleiters wünscht, kann er den Gefahrencountdown per Klick auslösen. Der Begleiter wird dann durch ein Alarmsignal informiert. Deaktiviert der Nutzer den Gefahrencountdown nicht innerhalb von zwei Minuten selbstständig, wird automatisch eine Telefonverbindung aufgebaut und der Lautsprecher aktiviert. So kann der Begleiter hören, was im Umfeld des Nutzers passiert und gegebenenfalls weitere Maßnahmen ergreifen.

Service-Abo bietet weitere Vorteile

Neben der kostenlosen Version bietet Bosch ein Premium-Abo, das hilfreiche Zusatz-Services beinhaltet. Alle User können die Premium-Version 30 Tage lang kostenlos testen.

Notfallpass: Im Notfallpass speichert der User selbst wichtige Informationen ab. Dazu zählen beispielsweise bevorzugte Notfall-Kontaktpersonen, aber auch bestehende Grunderkrankungen, wie Asthma oder Diabetes, regelmäßig einzunehmende Medikamente (wie Insulin, Blutdrucksenker), Unverträglichkeiten gegen Wirkstoffe oder Lebensmittel sowie die Blutgruppe.

Bosch-Emergency-Service: Dieser ist 365 Tage im Jahr rund um die Uhr verfügbar und kann in den verschiedensten Situationen unterstützen. Um zielgerichtet helfen zu können, wird dem Bosch-Mitarbeiter bei einem Anruf der genaue Nutzerstandort sowie der Notfallpass angezeigt. Ganz gleich, ob sich der User in einer als unsicher empfundenen Situation befindet oder beispielsweise ärztliche Hilfe nach einem Fahrrad-Unfall im Wald benötigt – die Bosch-Mitarbeiter schätzen die akute Situation professionell ein, beruhigen und helfen kompetent. Falls erforderlich, rufen sie benötigte Einsatzkräfte, teilen den genauen Standort des Nutzers und bei Bedarf Informationen aus dem Notfallpass mit.

Das Premium-Abo kostet 4,99 Euro pro Monat und kann monatlich gekündigt werden.

Auf einen Blick: Vivatar – der Schutzengel für unterwegs

  • Begleitung durch Freunde und Familie
  • Standorterkennung via GPS
  • Chat- und Telefonfunktion für Nutzer und Begleitperson
  • Gefahrencountdown für besondere Achtsamkeit des Begleiters
  • Service-Abo
  • o Bosch-Emergency-Service bietet professionelle Hilfe durch geschulte Bosch-Mitarbeiter
  • o Notfallpass enthält wichtige Informationen (wie Gesundheitsstatus, Kontaktpersonen)
  • o 4,99 € mtl. (30 Tage kostenlos testen!)
  • o Monatlich kündbar
  • Registrierung für Testphase ab sofort unter www.vivatar.com

Tags: Healthcare

Journalistenkontakt:
Christiane Wild-Raidt
Telefon: +49 711 811-6283

Die Bosch Healthcare Solutions GmbH ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Robert Bosch GmbH. Sie wurde 2015 mit dem Ziel gegründet, Produkte und Services zu entwickeln, die zur Gesundheit beitragen und die Lebensqualität der Menschen verbessern. Am Hauptsitz in Waiblingen sind mehr als 80 Mitarbeiter beschäftigt (2016). Die Lösungen der Tochtergesellschaft basieren auf Kernkompetenzen der Bosch-Gruppe: Sensoren zum Erfassen von Daten, Software zur Auswertung dieser Daten und Dienstleistungen, die darauf basieren.

Mehr Informationen unter www.bosch-healthcare.com

Die Bosch-Gruppe ist ein international führendes Technologie- und Dienstleistungsunternehmen mit weltweit rund 410 000 Mitarbeitern (Stand: 31.12.2018). Sie erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2018 nach vorläufigen Zahlen einen operativen Umsatz von 77,9 Milliarden Euro. Die Aktivitäten gliedern sich in die vier Unternehmensbereiche Mobility Solutions, Industrial Technology, Consumer Goods sowie Energy and Building Technology. Als führender Anbieter im Internet der Dinge (IoT) bietet Bosch innovative Lösungen für Smart Home, Smart City, Connected Mobility und Industrie 4.0. Mit seiner Kompetenz in Sensorik, Software und Services sowie der eigenen IoT Cloud ist das Unternehmen in der Lage, seinen Kunden vernetzte und domänenübergreifende Lösungen aus einer Hand anzubieten. Strategisches Ziel der Bosch-Gruppe sind Lösungen für das vernetzte Leben. Mit innovativen und begeisternden Produkten und Dienstleistungen verbessert Bosch weltweit die Lebensqualität der Menschen. Bosch bietet „Technik fürs Leben“. Die Bosch-Gruppe umfasst die Robert Bosch GmbH und ihre rund 440 Tochter- und Regionalgesellschaften in 60 Ländern. Inklusive Handels- und Dienstleistungspartnern erstreckt sich der weltweite Fertigungs-, Entwicklungs- und Vertriebsverbund von Bosch über fast alle Länder der Welt. Basis für künftiges Wachstum ist die Innovationskraft des Unternehmens. Bosch beschäftigt weltweit rund 69 500 Mitarbeiter in Forschung und Entwicklung an 125 Standorten.

Mehr Informationen unter www.bosch.com, www.iot.bosch.com, www.bosch-presse.de, www.twitter.com/BoschPresse.

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