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Pressemeldung #Mobility Aftermarket
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Sicherheit und Verfügbarkeit im Transportalltag: Bosch erweitert Bremsenprogramm für Nutzfahrzeuge

Neue Scheibenbremsbeläge verbinden stabile Bremsleistung mit reduziertem Verschleiß und hoher Wirtschaftlichkeit

  • Neue Bremsbeläge für Nutzfahrzeuge von Bosch bieten ein ausgewogenes Verhältnis zwischen stabilem Reibwert, Komfort und Verschleiß
  • Umfassendes Sortiment für Lkw, Lkw-Anhänger und Busse
  • Hohe Produktqualität bestätigt durch Tests, die über die gesetzlichen Anforderungen hinausgehen
Nico Krespach

Nico Krespach

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Karlsruhe – Nutzfahrzeuge sind täglich unter anspruchsvollen Bedingungen im Einsatz. Bremskomponenten müssen dabei zuverlässig funktionieren, möglichst lange halten und nach dem Austausch schnell ihre volle Leistung erreichen. Mit neuen Scheibenbremsbelägen für Lkw, Lkw-Anhänger und Busse erweitert Bosch sein Nutzfahrzeugprogramm um eine Lösung, die stabile Bremsleistung, Wirtschaftlichkeit und Werkstattfreundlichkeit miteinander verbindet. Bis Ende 2026 verdoppelt Bosch das Angebot der neuen Produktlinie und deckt damit rund 90 Prozent des europäischen Nutzfahrzeugbestands ab. Werkstätten können dadurch für einen Großteil der gängigen Fahrzeuge auf eine passende Bosch-Lösung zurückgreifen.

Ausgewogen für hohe Anforderungen im Transportalltag

Die neuen Bosch-Scheibenbremsbeläge für Nutzfahrzeuge sind so konzipiert, dass sie ein besonders ausgewogenes Verhältnis zwischen einem stabilen Reibwert, Komfort und Verschleißverhalten bieten. Der Fahrzeughalter profitiert dadurch von einer gleichbleibend stabilen Bremsleistung, auch bei starker Beanspruchung.

Längere Lebensdauer der Bremsscheibe und schnelle Einfahrzeit

Die neuen Bremsbeläge werden mit einer speziell angerauten Oberflächenbeschichtung ausgeliefert. Dadurch greifen sie von Beginn an besser auf der Bremsscheibe, die Einfahrzeit verkürzt sich und sie erreichen deutlich schneller ihre volle Bremsleistung.

Über gesetzliche Anforderungen hinaus getestet

Um die hohen Qualitätsstandards zu gewährleisten, testet Bosch die Bremsbeläge zusätzlich zu den gesetzlichen Anforderungen nach den Normen ISO 26865 und ISO 26866. Diese freiwilligen Prüfungen umfassen unter anderem das Einfahr- und Verschleißverhalten, die Hitzeempfindlichkeit sowie Simulationen von Bergabfahrten. So zeigte der Test zum Verschleißverhalten nach ISO 26866, dass die Bremsbeläge von Bosch den Verschleiß der Bremsscheibe im Vergleich zu den entsprechenden Erstausrüstungsbremsbelägen um bis zu 25 Prozent* reduzieren können. Dies trägt maßgeblich zur Verlängerung der Lebensdauer dieses wertvollen Ersatzteils bei. Für eine einfache und schnelle Montage liegt das benötigte Zubehör den neuen Bremsbelägen bereits bei.

Das neue Programm wird zunächst in Deutschland, Polen, Frankreich und der Türkei eingeführt; weitere europäische Länder folgen schrittweise.

*Gemessen von einem unabhängigen Testinstitut nach ISO 26866 an einem Mercedes-Benz Actros

Leserkontakt:
Robert Bosch GmbH
Mobility Aftermarket
Telefon 09001 942010
E-Mail: Kundenberatung.Kfz-Technik@de.bosch.com

Journalistenkontakt:
Nico Krespach
Telefon: +49 721 942-2209
E-Mail: Nico.Krespach@de.bosch.com

Der Geschäftsbereich Bosch Mobility Aftermarket (MA) zählt zu den weltweit führenden Anbietern von Ersatzteilen, Diagnose- und Werkstattlösungen für Pkw, Zweiräder und Nutzfahrzeuge. Das Portfolio umfasst Erzeugnisse aus der Bosch-Erstausrüstung, aus eigenentwickelten und spezifisch für den Aftermarket gefertigten Produkten sowie Dienstleistungen. Neben Neuteilen bietet MA ein umfangreiches Sortiment an instandgesetzten Austauschteilen und trägt damit zur ressourcenschonenden Kreislaufwirtschaft bei. Eine zentrale Rolle spielt dabei das Austauschprogramm Bosch eXchange, mit dem der Geschäftsbereich im Jahr 2025 rund 400 Millionen Euro Umsatz erzielt hat. Rund 16.000 Mitarbeitende und ein globaler Logistikverbund sorgen für eine schnelle und zuverlässige Versorgung von Handel und Werkstätten. Darüber hinaus bietet MA moderne Prüf- und Werkstatttechnik, Diagnosesoftware, Trainings sowie technische Informationen und Services, die zunehmend durch software- und KI-gestützte Lösungen erweitert werden. Zum Geschäftsbereich gehören zudem die Werkstattkonzepte Bosch Service mit rund 13.000 Betrieben weltweit sowie AutoCrew mit über 700 Betrieben in mehr als 100 Ländern. Mit Bosch Classic unterstützt MA zudem Besitzer von Oldtimern und Youngtimern mit Ersatzteilen und Services.

Mehr Informationen unter http://www.boschaftermarket.com

Die Bosch-Gruppe ist ein international führendes Technologie- und Dienstleistungsunternehmen mit weltweit rund 413 000 Mitarbeitenden (Stand: 31.12.2025). Sie erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2025 einen Umsatz von 91 Milliarden Euro. Die Geschäftsaktivitäten gliedern sich in die vier Unternehmensbereiche Mobility, Industrial Technology, Consumer Goods sowie Energy and Building Technology. Mit seiner Geschäftstätigkeit will das Unternehmen übergreifende Trends wie Automatisierung, Digitalisierung, Elektrifizierung und künstliche Intelligenz technologisch mitgestalten. Die breite Aufstellung über Branchen und Regionen hinweg stärkt die Innovationskraft und Robustheit von Bosch. Mit seiner ausgewiesenen Kompetenz bei Hard-, Software und Services ist das Unternehmen in der Lage, Kunden domänenübergreifende Lösungen aus einer Hand anzubieten. Zudem setzt Bosch sein Know-how in den Bereichen Vernetzung und künstliche Intelligenz ein, um intelligente, nutzerfreundliche und nachhaltige Produkte zu entwickeln und zu fertigen. Bosch will mit „Technik fürs Leben“ dazu beitragen, die Lebensqualität der Menschen zu verbessern und natürliche Ressourcen zu schonen. Die Bosch-Gruppe umfasst die Robert Bosch GmbH sowie ihre rund 500 Tochter- und Regionalgesellschaften in mehr als 60 Ländern. Inklusive Handels- und Dienstleistungspartnern erstreckt sich der weltweite Fertigungs-, Entwicklungs- und Vertriebsverbund von Bosch über fast alle Länder der Welt. Basis für künftiges Wachstum ist die Innovationskraft des Unternehmens. Bosch beschäftigt weltweit rund 82 000 Mitarbeitende in Forschung und Entwicklung.

Mehr Informationen unter www.bosch.com, www.bosch-presse.de.