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Pressemeldung #Automotive Aftermarket
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Neues Ladekabel für E-Autos von Bosch für flexibles Laden unterwegs und an der Steckdose zu Hause

E-Auto-Ladekabel ohne sperrige Kontrollbox und mit Adapter für Typ-2- und Haushaltsstecker

  • Mit Adapter für Typ-2- und Haushaltssteckdose nur noch ein Ladekabel fürs Laden zu Hause und unterwegs an der Ladesäule
  • Dank neuem und innovativem Aufbau der Steuerungs- und Sicherheitstechnik keine In Cable Control Box (ICCB) erforderlich
  • 40 Prozent weniger Gewicht im Vergleich zu Kabeln mit Kontrollbox (ICCB) und mehr Platz im Kofferraum
Carolin Lüdecke

Carolin Lüdecke >

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Karlsruhe – Fahrer von E-Autos oder Fahrzeugen mit Hybrid-Antrieb kennen das Problem: Für das Laden an der 230-V-Steckdose zu Hause und für das Stromtanken an einer Ladestation unterwegs liegen zwei unterschiedliche Kabel im Kofferraum. Beim Kabel für die Haushaltssteckdose erhöht zudem die sperrige Kontrollbox, der sogenannte „Ladeziegel“, das Gewicht. Mit dem neuen flexiblen Ladekabel von Bosch ist nun beides möglich: sowohl das Laden an der Wallbox oder an der Steckdose zu Hause als auch an einer Ladesäule unterwegs. Da die Steuerungs- und Sicherheitstechnik in den Steckern des neuen Ladekabels integriert sind, entfällt auch die Kontrollbox, was allein gut 40 Prozent Gewicht spart. Mit dem flexiblen Ladekabel für Plug-in-Hybrid und Elektrofahrzeuge erweitert Bosch sein Portfolio in der Elektromobilität.

Sicherheitstechnik in Adapter und Kabelsteckern integriert

Dank Adaptern für Typ-2- und für Haushaltsstecker kann das dreiphasige Ladekabel von Bosch flexibel genutzt werden. Für den zuverlässigen und sicheren Ladevorgang sorgt die in den Steckern integrierte Technik. Beim Mode-2-Laden an der Haushaltssteckdose ist damit sichergestellt, dass es nicht zu Überhitzung kommt. Ohne den Adapter für die Haushaltssteckdose kann das Ladekabel mit seinen Typ-2-Steckern an beiden Enden zum Mode-3-Laden etwa an einer Ladesäule unterwegs genutzt werden. Um die Steuerungs- und Sicherheitstechnik in die Stecker integrieren zu können, mussten die Bosch Entwickler die elektronischen Bauteile deutlich verkleinern. Sie konnten dabei das umfassende Know-how nutzen, das bei Bosch seit vielen Jahren ständig ausgebaut wird. Nur so war es möglich, die sperrige Kontrollbox überflüssig zu machen.

Leserkontakt:
Robert Bosch GmbH
Automotive Aftermarket
Telefon 09001 942010
E-Mail: Kundenberatung.Kfz-Technik@de.bosch.com

Journalistenkontakt:
Carolin Lüdecke,
Telefon 0721 942-3417

Der Geschäftsbereich Automotive Aftermarket (AA) bietet Handel und Werkstätten weltweit moderne Diagnose- und Werkstatttechnik sowie ein umfassendes Kfz- und Nfz-Ersatzteilsortiment - vom Neuteil über Austauschteile bis hin zur Reparaturlösung. Das Produktportfolio von AA besteht aus Erzeugnissen der Bosch Erstausrüstung, aus eigenentwickelten und Aftermarket-spezifisch gefertigten Produkten sowie Dienstleistungen. Rund 13 000 Mitarbeiter in über 150 Ländern und ein weltweiter Logistikverbund stellen sicher, dass die Ersatzteile schnell und termingerecht zum Kunden kommen. AA bietet zudem Prüf- und Werkstatttechnik, Software für Diagnose, Service-Trainings sowie technische Informationen und Serviceleistungen. Der Geschäftsbereich ist auch verantwortlich für die Werkstattkonzepte Bosch Service, eine der größten unabhängigen Werkstattketten weltweit mit rund 15 000 Betrieben, sowie AutoCrew mit über 1000 Betrieben.

Mehr Informationen unter www.boschaftermarket.com

Die Bosch-Gruppe ist ein international führendes Technologie- und Dienstleistungsunter-nehmen mit weltweit rund 402.600 Mitarbeitern (Stand: 31.12.2021). Sie erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2021 einen Umsatz von 78,7 Milliarden Euro. Die Aktivitäten gliedern sich in die vier Unternehmensbereiche Mobility Solutions, Industrial Technology, Consumer Goods sowie Energy and Building Technology. Als führender Anbieter im Internet der Dinge (IoT) bietet Bosch innovative Lösungen für Smart Home, Industrie 4.0 und Connected Mobility. Bosch verfolgt die Vision einer nachhaltigen, sicheren und begeisternden Mobilität. Mit seiner Kompetenz in Sensorik, Software und Services sowie der eigenen IoT-Cloud ist das Unternehmen in der Lage, seinen Kunden vernetzte und domänenübergreifende Lösungen aus einer Hand anzubieten. Strategisches Ziel der Bosch-Gruppe sind Lösungen und Produkte für das vernetzte Leben, die entweder über künstliche Intelligenz (KI) verfügen oder mit ihrer Hilfe entwickelt oder hergestellt werden. Mit innovativen und begeisternden Produkten sowie Dienstleistungen verbessert Bosch weltweit die Lebensqualität der Menschen. Bosch bietet „Technik fürs Leben“. Die Bosch-Gruppe umfasst die Robert Bosch GmbH sowie ihre rund 440 Tochter- und Regionalgesellschaften in rund 60 Ländern. Inklusive Handels- und Dienstleistungspartnern erstreckt sich der weltweite Fertigungs-, Entwicklungs- und Vertriebsverbund von Bosch über fast alle Länder der Welt. Mit ihren weltweit mehr als 400 Standorten ist die Bosch-Gruppe seit Frühjahr 2020 CO2-neutral. Basis für künftiges Wachstum ist die Innovationskraft des Unternehmens. Bosch beschäftigt weltweit rund 76.100 Mitarbeiter in Forschung und Entwicklung an 128 Standorten, davon mehr als 38.000 Software-Entwickler.

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