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				<name>Bosch Gruppe</name>
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			<headline>„Road Hazard Service“: Gefahrenmeldung von Bosch in Fahrzeugen der BMW Group</headline>
			<quote>Mehr Sicherheit für Pkw und Lkw im Straßenverkehr</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bosch-Geschäftsführer Dr. Markus Heyn: „Der ‚Road Hazard Service‘ antizipiert kritische Situationen. Das Fahren wird sicherer und komfortabler.“  Bosch bietet den „Road Hazard Service“ bereits erfolgreich in Europa und den USA an. Kunden sind sowohl Pkw- als auch Lkw-Hersteller.   Cloudbasierter Dienst ist seit März 2026 Teil der Pkw-Flotte der BMW Group.  ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Andreas Haupt</name>
				<email>Andreas.Haupt@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart/München – Der Weg ist das Ziel. Damit Autofahrer diesen noch unbeschwerter genießen können, hebt Bosch mit dem „Road Hazard Service“ die Sicherheit auf ein neues Niveau. Der cloudbasierte Dienst warnt durch kontinuierlich aktualisierte Daten aus verschiedenen Quellen schnell vor potenziellen Gefahren auf der Fahrtstrecke, wie etwa plötzlich auftretendem Nebel oder Glatteis, und ist bereits millionenfach in verschiedenen Autos und Nutzfahrzeugen weltweit im Einsatz. Auch Fahrzeuge der BMW Group nutzen den Bosch-Service. Bosch plant, den Dienst in den kommenden Jahren schrittweise in weiteren Fahrzeugen des Premiumherstellers auszurollen.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Der &#8218;Road Hazard Service&#8216; von Bosch erh&#246;ht die Sicherheit im Stra&#223;enverkehr und steigert gleichzeitig den Fahrkomfort. Unser cloudbasierter Dienst ist ein sp&#252;rbarer Zugewinn f&#252;r unsere Kunden, weil er Fahrer und Fahrerinnen, sei es in Pkw oder Lkw, vorausschauend vor Gefahren auf der Strecke informiert und so kritische Situationen abwenden kann
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>, sagt Dr. Markus Heyn, Bosch-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer und Vorsitzender des Unternehmensbereichs Mobility.</cite>
			</div>
	</blockquote>
<h2>Bosch-Service bereits millionenfach bewährt</h2><p>Der „Road Hazard Service“ von Bosch feierte im Juni 2024 Premiere und ging bei einem europäischen Fahrzeughersteller live. Ein halbes Jahr später integrierte erstmals auch ein großer Nutzfahrzeughersteller den Dienst, den Bosch seither sukzessive weiter ausrollt. Die Software-Lösung auf Cloud-Basis ist mittlerweile in Millionen von Fahrzeugen in Europa und in den USA verfügbar. Seit März 2026 ist der Dienst auch in der Fahrzeugflotte der BMW Group vorhanden. Zu den Fahrzeugmodellen, die den „Road Hazard Service“ einsetzen, zählen beispielsweise BMW iX1 und iX2, BMW iX3 und BMW X3 sowie verschiedene Mini-Modelle. Ein entscheidendes Alleinstellungsmerkmal der Bosch-Technologie: Fahrzeughersteller können die Empfindlichkeit, ab wann das System eine Warnung auslöst, exakt nach ihren Wünschen und der eigenen Markenphilosophie einrichten. </p><p>Dazu gehören Hinweise zu Unfällen oder zu liegen gebliebenen Fahrzeugen wie etwa in Baustellenbereichen. Der Dienst warnt darüber hinaus beispielsweise auch vor starkem Regen, der Aquaplaning hervorrufen kann, vor heftigem Schneefall und starkem Wind. Zusätzlich bietet Bosch als einziger Anbieter eine cloudbasierte Geisterfahrerwarnung, die beispielsweise ein europäischer Volumenhersteller verwendet. Fahrzeughersteller haben die Wahl: Sie können die Falschfahrerwarnung entweder im Paket des „Road Hazard Service“ oder als einzelne Funktion buchen. Diese Technologie warnt den Fahrer entscheidende Sekunden früher, oft lange bevor der Falschfahrer überhaupt in Sichtweite ist. </p><p>Die Warnung vor Falschfahrern erfolgt entweder direkt über das Display im Cockpit oder über das Smartphone, sollte der Fahrer noch kein Fahrzeug mit integrierter Falschfahrerwarnung besitzen. Die Funktion kann in zahlreichen Smartphone-Applikationen der Bosch-Partner genutzt werden. Einfach eine der Partner-Apps herunterladen, die Funktion aktivieren und den Bosch-Service nutzen. Insgesamt wurden bereits mehr als 100 Millionen App-Downloads erzielt. </p><h2>Hohe Zuverlässigkeit dank intelligentem Daten-Mix</h2><p>Die hohe Zuverlässigkeit des „Road Hazard Service“ basiert auf einem intelligenten Fusionskonzept. Bosch kombiniert dafür anonymisierte Echtzeit-Daten aus einer weltweiten Flotte von Millionen vernetzter Fahrzeuge mit Informationen von Drittanbietern wie Wetterdiensten oder Straßenbetreibern. Aus dieser Vielfalt an Quellen entsteht ein hochpräzises und aktuelles Lagebild der Straßenverhältnisse, das die Grundlage für verlässliche Warnungen bildet. Zudem können auch Fahrerassistenzsysteme wie die adaptive Geschwindigkeitsregelung (ACC) und der Notbremsassistent die vorausschauenden Gefahrenmeldungen einbeziehen, um noch präziser und sicherer zu agieren.</p><p>In der Praxis analysiert und kombiniert ein Algorithmus permanent die eingehenden Fahrzeugdaten, wie etwa Regeleingriffe des ESP (DSC) oder die Aktivität der Scheibenwischer. Stellt das System beispielsweise fest, dass in einer Region viele Fahrzeuge den Scheibenwischer auf höchster Stufe nutzen und Wetterdaten starken Regen melden, ermittelt es die Gefahr von Aquaplaning. Betroffene Fahrer erhalten daraufhin eine frühzeitige Warnung und können ihre Geschwindigkeit rechtzeitig anpassen. Die Qualität der Vorhersagen wird kontinuierlich durch eine eigene, mit Spezialsensorik ausgestattete Testflotte validiert. Zusätzlich dienen externe Quellen wie Webcams entlang der Straßen zur Verifizierung der ausgegebenen Warnmeldungen.</p><p>Neu im Bosch-Angebot für noch mehr Sicherheit und Komfort auf jeder Fahrt: Die „Connected Speed-Limits“ kennen immer das aktuell gültige Tempolimit und zeigen es dem Fahrer direkt im Fahrzeug an. Dank intelligenter Vernetzung erkennt der Dienst sogar dynamische Begrenzungen, wie sie bei Baustellen, Nässe oder je nach Tageszeit gelten.</p>]]></text>
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				<name>Venture Capital</name>
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			<headline>Bosch Ventures beteiligt sich an $160 Millionen Series-C-Finanzierungsrunde von Quantum Motion zur Weiterentwicklung skalierbarer und energieeffizienter Quantencomputer</headline>
			<quote>Finanzierung zur Beschleunigung von Quantencomputer der nächsten Generation für reale Anwendungen</quote>
			<headwords><![CDATA[ Siliziumbasierter Ansatz setzt neue Maßstäbe bei Kosten, Platzbedarf und Energieeffizienz   Bosch Ventures führte bereits 2023 die $50 Millionen Series-B-Runde für das in London ansässige Deep-Tech-Startup an  Dr. Ingo Ramesohl, Co-Geschäftsführer Bosch Ventures: „Durch den Einsatz von Silizium bringt das Team Quantencomputer auf einen Weg, der sowohl technologisch überzeugend als auch wirtschaftlich tragfähig ist.“ ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Christoph Ferle</name>
				<email>Christoph.Ferle@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart / London – Bosch Ventures, die Corporate-Venture-Capital-Gesellschaft der Bosch-Gruppe, beteiligt sich an der 160 Millionen US-Dollar Series-C-Finanzierungsrunde von Quantum Motion. Die Runde wird gemeinsam von DCVC und Kembara angeführt, unter Beteiligung der British Business Bank, Firgun sowie bestehender Investoren. Diese Investition unterstreicht die wachsende Bedeutung skalierbarer und energieeffizienter Quantencomputer als grundlegende Technologie für die digitale Infrastruktur der Zukunft.</p>
<p><b>Pioniere des siliziumbasierten Quantencomputing für skalierbare Anwendungen</b></p><p>Quantum Motion entwickelt eine neuartige Quantencomputerarchitektur auf Basis von industrieweit standardisierten Siliziumtransistoren – derselben Technologie, die das heutige globale Halbleiterökosystem trägt. Dieser Ansatz ermöglicht einen entscheidenden Fortschritt hin zu Quantencomputern im industriellen Maßstab und bietet laut Quantum Motion eine bis zu 100-fache Reduktion von Kosten und Platzbedarf sowie eine bis zu 1.000-fache Reduktion des Energieverbrauchs im Vergleich zu alternativen Quantencomputing-Technologien. Die Systeme sind für den Betrieb in Standard-Rechenzentren ausgelegt, wodurch keine spezialisierte Infrastruktur erforderlich ist und der Energiebedarf deutlich reduziert wird. Dies stellt einen wichtigen Schritt zur Bewältigung einer der zentralen Herausforderungen unserer Zeit dar: dem stark steigenden Energieverbrauch der nächsten Generation von Rechenzentren, einschließlich KI- und Quantenanwendungen.</p><p></p><p>„In Quantum Motion sehen wir einen wegweisenden Ansatz, Quantencomputing wirklich skalierbar und energieeffizient zu machen“, sagte Dr. Ingo Ramesohl, Co-Geschäftsführer bei Bosch Ventures. „Durch den Einsatz von Silizium bringt das Team Quantencomputing auf einen technologisch überzeugenden und wirtschaftlich nachhaltigen Entwicklungspfad. Wir freuen uns, Quantum Motion als verlässlicher Partner bei der Weiterentwicklung dieser Schlüsseltechnologie in Richtung industrieller Anwendungen zu unterstützen.“</p><p></p><p>„Bosch Ventures ist seit der von ihnen angeführten vorherigen Finanzierungsrunde ein starker Partner für Quantum Motion und bringt neben einem tiefen technischen Verständnis auch Erfahrung bei der Skalierung von Deep-Tech-Startups ein“, sagte James Palles-Dimmock, CEO und Mitgründer von Quantum Motion. „Die erneute Unterstützung – gemeinsam mit dieser herausragenden Investorengruppe – bestätigt unsere gemeinsame Überzeugung, dass siliziumbasiertes Quantencomputing der skalierbarste und energieeffizienteste Weg nach vorn ist. Gemeinsam beschleunigen wir den Übergang von Quantencomputing aus dem Labor hin zu realen, wirkungsvollen Anwendungen.“</p><p></p><p>Die aktuelle Investition unterstreicht die starke Dynamik von Bosch im globalen Startup-Ökosystem. Bereits letzte Woche kündigte Bosch die Erweiterung von Bosch Business Innovations an. Während Bosch Ventures in externe Startups investiert und mit ihnen zusammenarbeitet, um Spitzentechnologien zu skalieren, konzentriert sich Bosch Business Innovations auf den Aufbau neuer Geschäfte aus dem Unternehmen heraus. Gemeinsam stärken sie Boschs Engagement, Innovation aus verschiedenen Perspektiven voranzutreiben.</p>]]></text>
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			<date_of_creation>2026-05-04T07:55:00+0000</date_of_creation>
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				<name>eBike</name>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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			<headline>Mehr Kraft, wenn es zählt: Intelligentes Performance Upgrade 2.0 für sportive eBike-Antriebe</headline>
			<quote>Bosch bringt situativ mehr Power, einstellbaren Nachlauf, Trick Check und neuen 12A Charger</quote>
			<headwords><![CDATA[ Performance-Werte der Performance Line CX und CX-R lassen sich auf bis zu 600 % Unterstützung und 120 Nm Drehmoment erhöhen  Extended Boost per eBike Flow App individuell einstellbar  Drivetrain Tensioner für volle Kontrolle   Trick Check erkennt und misst persönliche Trail-Skills automatisch  Neuer 12A Charger lädt bis zu dreimal schneller ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Tamara Winograd</name>
				<email>Tamara.Winograd@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p><b>Stuttgart/Reutlingen</b> – Auch steilste Abschnitte souverän meistern, technische Uphills mit voller Kontrolle fahren und anspruchsvolle Passagen bewältigen: Dafür stellt Bosch eBike Systems sportlichen Fahrer*innen ab Mai 2026 das kostenlose Performance Upgrade 2.0 für die Performance Line CX und Performance Line CX-R zur Verfügung, welches das sportive Ökosystem konsequent erweitert. Per eBike Flow App lassen sich das maximale Drehmoment und die maximale Unterstützung erhöhen – die intelligente Fahrsoftware erkennt technisch anspruchsvolle Fahrsituationen und gibt die volle Kraft automatisch genau dann frei, wenn sie gebraucht wird. Gemeinsam mit dem individuell einstellbaren Extended Boost, dem Drivetrain Tensioner, dem neuen Feature Trick Check und dem ab Ende 2026 erhältlichen 12A Charger entsteht ein rundum erweitertes Gesamtpaket für sportliche Fahrer*innen.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			eMountainbiken bedeutet, sich auf dem Trail immer wieder selbst herauszufordern &#8211; und neue Situationen zu meistern. Daf&#252;r braucht es nicht nur mehr Leistung, sondern intelligente Kraftentfaltung in den entscheidenden Momenten. Genau das treibt uns bei der Weiterentwicklung unseres sportiven &#214;kosystems an: Wir wollen, dass sich jedes Update auf dem Trail sp&#252;rbar besser anf&#252;hlt &#8211; nicht nur auf dem Datenblatt.
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>Claus Fleischer, Gesch&#228;ftsleiter von Bosch eBike Systems</cite>
			</div>
	</blockquote>
<h2>Performance Upgrade 2.0: Situative Spitzenleistung für technische Schlüsselstellen</h2><p>Beim kraftvollen Fahren auf steilen Trails, beim Versetzen über hohe Stufen oder beim Kurbeln durch verblockte Kehren stellt das smarte System von Bosch mit dem Performance Upgrade 2.0 jetzt noch mehr Drehmoment und Unterstützung bereit. Per eBike Flow App können sportive Fahrer*innen in jedem Fahrmodus das Drehmoment der Performance Line CX und der Performance Line CX-R auf bis zu 120 Nm erhöhen, wobei der maximale Einstellwert vom jeweiligen Fahrradhersteller definiert werden kann. Ausgehend von der Grundeinstellung bei 85 Nm ergibt sich ein großer Einstellbereich für die persönliche Abstimmung. Dazu lässt sich die maximale Unterstützung erhöhen: bis zu einem Tempo von 15 km/h wird in speziellen Fahrsituationen nun bis zu 600 % unterstützt.<sup>1</sup></p><p>Was das auf dem Trail bedeutet: Der lange Wurzelteppich, die anspruchsvolle Ausfahrt aus der Spitzkehre, die plötzliche Steilstufe nach der Bachdurchfahrt – genau in diesen Schlüsselstellen stellt die intelligente Fahrsoftware die volle Kraft zur Verfügung – sehr situativ und präzise dosiert. Voraussetzung ist eine dynamische Eigenleistung an den Pedalen: Wer kurzfristig mehr Input gibt, bekommt vom System den entscheidenden Kraftzuschuss und wird mit neuen fahrerischen Erfolgserlebnissen belohnt. Unmittelbar danach regelt das System auf ein effizientes Maß zurück. Durch diese intelligente und kurzzeitige Leistungsspitze wird der Materialverschleiß insbesondere an Kette, Kassette und Freilauf verringert, und die Reichweite maximiert. Ob und in welchem Umfang sie diese kurzzeitige Spitzenunterstützung nutzen, entscheiden Fahrer*innen über die eBike Flow App selbst – für ein natürliches Fahrgefühl bei voller Kontrolle.</p><p>Das Performance Upgrade 2.0 steht ab dem 04. Mai 2026 als kostenloses Over-the-Air-Update zur Verfügung.</p><h2>Einstellbarer Extended Boost: Mehr Kontrolle und mehr Personalisierung</h2><p>Der Extended Boost gibt eMountainbiker*innen den entscheidenden Schub, um Hindernisse wie Wurzeln, Stufen oder Felsen souverän zu überwinden – auch wenn keine volle Pedalumdrehung möglich ist. Maximal liefert das System einen intuitiven, nachschiebenden Schub von bis zu 2 Metern. Ab Mitte 2026 lässt sich die Länge des Nachlaufs pro Fahrmodus mittels eines neuen Schiebereglers in jedem Modus in der Bosch eBike Flow App einstellen. Einige Modi, wie zum Beispiel eMTB, eMTB+ oder Race, haben bereits im Default eine vordefinierte Boost-Länge, die zur charakteristischen Eigenschaft des jeweiligen Modus passt.</p><p>Das System reagiert intelligent auf die aktuelle Situation auf dem Trail: kürzer und sanfter für niedrige Absätze, länger und dynamischer für hohe, kantige Stufen. Die finale Stärke des Nachlaufs ergibt sich dabei aus dem Zusammenspiel von App-Einstellung, Fahrmodus und Pedaldruck. Das Ergebnis: flüssiges Fahren auf dem Trail und volle Kontrolle beim Überwinden technischer Passagen – Pedalaufsetzer gehören der Vergangenheit an. So gestalten sportliche Fahrer*innen ihr Setup ganz nach den eigenen Vorlieben – für ein präzise abgestimmtes Fahrerlebnis.</p><h2>Drivetrain Tensioner für maximale Kontrolle</h2><p>Für eine noch direktere Reaktion und maximale Kontrolle in technischen Fahrsituationen führt Bosch eBike Systems für die Performance Line CX und Performance Line CX-R den Drivetrain Tensioner ein. Durch eine Software-Optimierung schließt sich der Freilauf zwischen Motor und Hinterrad. Dies reduziert den Leerweg am Pedal auf ein Minimum und eliminiert die sonst übliche Verzögerung beim Antreten. Das Ergebnis ist ein nahezu verzögerungsfreier Kraftschluss bei noch leiserem Freilauf: Der Input des Fahrers wird unmittelbar in präzisen Vortrieb umgesetzt. Besonders in anspruchsvollen Passagen, wie beim Antritt vor einer Stufe oder beim Herausbeschleunigen aus engen Kehren, ermöglicht diese unmittelbare Kraftübertragung eine souveräne Kontrolle und ein spürbar agileres Fahrverhalten. Insbesondere in Kombination mit dem Performance Upgrade 2.0 kann der Drivetrain Tensioner den Freilauf schonen und so für eine längere Lebensdauer und geringere Reparaturkosten sorgen. Verfügbar per Update über die eBike Flow App ab Mitte 2026 in den Fahrmodi eMTB+ und Race.</p><h2>Trick Check: Trail-Skills spielerisch messen </h2><p>Auf dem Hinterrad elegant durch die Kurve cruisen oder den nächsten Sprung noch etwas weiterziehen – mit der neuen Funktion Trick Check wird jeder gelungene Move zum Erlebnis. Die Sensorik erkennt automatisch Jumps, Wheelies, Manuals oder Stoppies, erfasst Dauer, Höhe, Distanz oder Winkel und bestätigt den Erfolg per Signalton. Zusätzlich erscheint der letzte Trick für acht Sekunden gut sichtbar auf dem Display – ein Moment, der persönliche Erfolgserlebnisse sichtbar macht und spielerisch motiviert. Nach der Fahrt zeigt die eBike Flow App alle persönlichen Bestleistungen auf einen Blick. So lassen sich Fortschritte nachvollziehen, Versuche vergleichen – und zusätzliche Motivation für den nächsten Ride generieren.<sup>2</sup> </p><h2>12A Charger: Schneller laden, mehr Zeit auf dem Trail</h2><p>Wahre Trail-Performance bedeutet maximale Zeit auf dem eBike. Darum verkürzt der neue 12A Charger die Ladepausen jetzt deutlich. Mit rund 500 W Ladeleistung lädt er etwa dreimal schneller als der bekannte 4A Charger; eine PowerTube 800 erreicht damit rund 50 Prozent Akkustand in etwa einer Stunde. Möglich macht das die moderne GaN-Technologie. Da sie deutlich weniger Abwärme erzeugt als herkömmliche Halbleiter, erlaubt sie ein effizientes und intelligentes Wärmemanagement. Trotz der hohen Leistung ist das Ladegerät kompakt, wiegt weniger als 1 kg und passt damit in den Rucksack oder eine kleine Fahrradtasche. Für sportliche Fahrer*innen bedeutet das: spontan nachladen, Reichweitenpuffer vor der Feierabendrunde und insgesamt mehr Zeit auf dem Trail statt an der Steckdose. Der 12A Charger ist mit allen Bosch-Akkus im smarten System kompatibel und ab Ende 2026 erhältlich. </p><p>Mit dem Performance Upgrade 2.0 und dem neuen 12A Charger bringt Bosch eBike Systems wichtige Facetten des sportiven eBikens zusammen: Der vorgespannte Antriebsstrang und der Extended Boost sorgen für eine unerreicht direkte Kontrolle und Souveränität, während individuelle Abstimmung, spielerisches Skill-Tracking und schnelles Laden das Erlebnis im vernetzten sportiven Ökosystem abrunden. Das Ergebnis: ein Fahrerlebnis, das auf dem Trail in jedem Moment spürbar wird.</p><p><br/></p><p><sub>1 600 % Unterstützung gilt nur für die Modi: Race, Turbo, eMTB+, Cargo, Auto<br/>2 Trick Check wird auf folgenden Displays angezeigt: Kiox 300, Kiox 400C, Kiox 500, Purion 200, Purion 400 </sub></p>]]></text>
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			<headline>Lieblingsgeräte verbinden, eBike-Fahrerlebnis erweitern</headline>
			<quote>Neue Schnittstelle für das smarte System: Bosch bringt Live-Daten auf Garmin Edge Fahrradcomputer</quote>
			<headwords><![CDATA[ Individuelles Setup: Eigene Geräte wie GPS-Fahrradcomputer oder Fitnessuhren per Live Data Interface mit dem smarten System verbinden  Garmin als erster Kooperationspartner: Kompatible Devices zeigen Live-Fahrdaten wie Fahrerleistung, Trittfrequenz oder Akkustand  Volle Kontrolle: eBiker*innen entscheiden selbst, welches Gerät verbunden wird ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Tamara Winograd</name>
				<email>Tamara.Winograd@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p><b>Stuttgart/Reutlingen</b> – Die aktuelle Geschwindigkeit ablesen, dank präzisen Leistungswerten in der individuell passenden Trainingszone fahren oder einfach den eBike-Akkustand im Blick behalten: Mit dem Bosch Live Data Interface können eBiker*innen ihr Fahrerlebnis noch persönlicher gestalten. Es ermöglicht ihnen, ihre eigenen GPS-Fahrradcomputer oder zukünftig auch Fitnessuhren, smarte Brillen und Helme mit dem eBike zu verbinden. Mit dieser neuen Funktionalität können sich eBiker*innen, die mit dem smarten System von Bosch unterwegs sind, direkt mit ausgewählten Garmin Edge Fahrradcomputern verbinden, um sich Fahrdaten in Echtzeit anzeigen zu lassen. Für Bosch ist Garmin der erste Kooperationspartner, der diese Funktionen integriert. Das Live Data Interface bietet die Möglichkeit für weitere Integrationen mit Produkten und Apps von Drittanbietern. </p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Ambitionierte eBiker*innen fahren mit einem ganz pers&#246;nlichen Setup. Das eBike sollte sich m&#246;glichst nahtlos an diese Vorlieben anpassen lassen. Aus diesem Grund machen wir unser System f&#252;r Drittanbieter zug&#228;nglich. Den ersten Schritt gehen wir gemeinsam mit Garmin und freuen uns, den Fahrer*innen relevante Live-Daten von ihrem eBike direkt auf ihrem Edge Fahrradcomputer zur Verf&#252;gung zu stellen.
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>Claus Fleischer, CEO von Bosch eBike Systems</cite>
			</div>
	</blockquote>
<h2>Live Data Interface: Mehr Optionen für die Anzeige von Fahrdaten</h2><p>Bislang hatten eBiker*innen zwei Möglichkeiten, Live-Fahrdaten aus dem smarten System anzuzeigen: über Bosch Displays oder mit einem Smartphone und der Bosch eBike Flow App. Mit dem Live Data Interface stellt das smarte System nun Live-Fahrdaten für Geräte und Apps von Drittanbietern über Bluetooth Low Energy (BLE) zur Verfügung. Ob auf dem Trail, bei einer Trekkingtour oder bei der täglichen Fahrt durch die Stadt – eBiker*innen können ihre Fahrdaten nun auf kompatiblen Geräten von Drittanbietern anzeigen lassen. </p><p>Zu den verfügbaren Informationen gehören leistungsbezogene Werte wie Geschwindigkeit, Fahrerleistung und Trittfrequenz sowie wichtige Systemdaten wie der prozentuale Akkuladestand, die Gesamtstrecke und der Status des Diebstahlschutzes eBike Lock. Dadurch wird das eBike ein noch größerer Teil des persönlichen digitalen Ökosystems jedes Fahrers.</p><h2>Training auf dem nächsten Level: eBikes mit dem smarten System von Bosch und Garmin Edge Fahrradcomputer </h2><p>Fahrer*innen können kompatible Garmin Edge Fahrradcomputer* mit dem smarten System von Bosch verbinden und so alle ihre Fahrdaten auf dem Edge-Display zusammenführen. Zum Start umfasst dies die Garmin Edge 550/850/1050 und Edge 540/840/1040 – fortschrittliche GPS-Fahrradcomputer mit zahlreichen Leistungsmerkmalen – sowie den robusten Garmin Edge MTB, der speziell für Mountainbiker und lange Tage auf dem Trail entwickelt wurde. Die Integration ist ab sofort im Garmin Public Beta-Programm verfügbar.</p><p>„Wir freuen uns, die erste Marke zu sein, die bei der innovativen Live-Data-Integration von Bosch mitwirkt. Garmin stellt Fahrradcomputer für Fahrer*innen aller Leistungsklassen her, und wir glauben, dass eBiker*innen durch die Anzeige wichtiger Informationen wie Fahrerleistung und Akkustatus in Echtzeit direkt auf ihrem Edge-Display noch mehr aus ihren Abenteuern herausholen werden“, sagt Susan Lyman, Garmin Vice President of Consumer Sales and Marketing.</p><p>eBiker*innen können die Live-Daten-Integration nutzen, um ihre Belastung zu steuern und effizienter zu trainieren. Mit der Integration kann die Leistungsabgabe des Fahrers – gemessen durch das smarte System – direkt auf dem Garmin Edge angezeigt werden, ohne dass ein separater Leistungsmesser am eBike installiert werden muss. Durch die Kombination dieser Funktionalität mit anderen Messwerten wie Trittfrequenz und Geschwindigkeit können Fahrer*innen ihr Training für spezifische Leistungszonen optimieren. Weitere wichtige eBike-Daten werden ebenfalls an den Garmin Edge Fahrradcomputer übermittelt, was das Erlebnis bei allen Arten von Fahrten verbessert. Fahrer*innen sehen den Akkustand in Echtzeit, und die Funktion Garmin Edge eBike Smart Range zeigt die geschätzte verbleibende Distanz direkt auf Basis ihrer geplanten Strecke an.</p><h2>Volle Kontrolle: Datenschutz hat oberste Priorität</h2><p>Der Schutz der Privatsphäre hat für Bosch eBike Systems oberste Priorität. eBiker*innen entscheiden jederzeit selbst, ob und welches Gerät oder welche App sie mit ihrem eBike verbinden möchten. So behalten sie die volle Kontrolle über ihre Daten.</p><p><br/></p><p><sub>*In Kürze für kompatible Edge-Geräte verfügbar und ab sofort im Garmin Public Beta-Programm erhältlich. Nicht alle Garmin-Geräte werden unterstützt. Eine detaillierte Übersicht zur Kompatibilität ist im Bosch eBike Systems Help Center verfügbar.</sub></p>]]></text>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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			<headline>Bosch präsentiert Ultraschall-Chipsets für KI-basierte Anwendungen in der Automobilindustrie</headline>
			<quote>Intelligente Parkassistenten durch Datenerfassung direkt an der Quelle</quote>
			<headwords><![CDATA[ Verbesserte Signalqualität ermöglicht den neuen Ultraschall-Chips von Bosch genauere KI-basierte Entscheidungen in Park- und Fahrsituationen.  Die Chipsets TB193 und TB293 erfassen Sensordaten direkt an der Quelle und sorgen für eine genauere Objekterkennung in Fahrerassistenzsystemen.  Erstmalig bietet Bosch Ultraschall-ICs unabhängig auf dem Markt an und führt den VASI-Bus ein: eine offene Schnittstelle für maximale Flexibilität. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Athanassios Kaliudis</name>
				<email>athanassios.kaliudis@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – Bosch präsentiert auf der Auto China in Peking die neue Generation seiner Ultraschall Chipsets für die Nahbereichswahrnehmung bei Fahrzeugen. Mit den neuen Chipsets TB193 und TB293 lassen sich Objekte wie geparkte Fahrzeuge oder Bordsteine präziser erkennen und die Entfernungen dazu genau bestimmen. Die Lösungen arbeiten erstmals direkt mit den unverarbeiteten Signalen der Ultraschallsensoren. Dadurch steht eine deutlich größere und detailliertere Datenbasis zur Verfügung.</p>
<h2>Einparkhilfe neu gedacht</h2><p>Ultraschallsensoren unterstützen heute bereits beim sicheren Einparken. Die neue Generation von Bosch geht einen Schritt weiter: Sie nutzt die ursprünglichen, unverarbeiteten Signale der Sensoren. Diese Rohdaten enthalten deutlich mehr Details als vorverarbeitete Informationen. Dadurch können KI-basierte Parkassistenten die Umgebung besser auswerten, was sich insbesondere in engen Parkhäusern mit vielen Säulen und verwinkelten Mauern oder bei dicht nebeneinanderstehenden Fahrzeugen auszahlt. Neben Objekten können auch Straßenverhältnisse wie Nässe oder unterschiedliche Untergründe erkannt werden, was weitere Funktionen wie intelligentere Bremsentscheidungen möglich macht.</p><h2>Chips von Bosch für innovative ADAS-Systeme</h2><p>Die neuen Chipsets erfassen und verarbeiten Ultraschalldaten direkt dort, wo sie entstehen. Dabei übernimmt ein Chip die Steuerung und Verarbeitung der Daten, während der andere die eigentlichen Sensorsignale erfasst. Zusammen liefern sie genau die Informationen, die KI-basierte Park- oder Bremsassistenten benötigen. Darüber hinaus bietet die Chipset-Architektur die erforderliche Übertragungsgeschwindigkeit und Bandbreite, um diese großen Mengen an Rohdaten in Echtzeit zu verarbeiten und zu transportieren, sodass keine relevanten Informationen zwischen Sensor und zentraler Recheneinheit verloren gehen.</p><p>„Die siebte Generation unserer Ultraschall-Chips erfasst Sensordaten mit höchster Präzision und Geschwindigkeit – genau das brauchen KI-gestützte Einparkassistenten“, erklärt Axel Kaschner, Senior Vice President des Geschäftsbereichs Integrierte Schaltungen bei Mobility Electronics. Mit dem Direktvertrieb einzelner Ultraschall‑Chips öffnet Bosch seine Technologie erstmals über komplette Sensorsysteme hinaus und fördert gezielt deren breite Nutzung im Markt. Mit VASI-Bus (Versatile Automotive Sensor Interface) führt Bosch dafür eine neue offene Schnittstelle ein, die Fahrzeugherstellern mehr Flexibilität bei der Wahl ihrer Sensorlieferanten bietet.</p><h2>Ein Team für maximale Flexibilität: TB293 und TB193</h2><p>Bosch setzt auf eine zweigeteilte Architektur mit klarer Aufgabentrennung: Der TB293 als Sensorchip wird direkt am Ultraschallwandler verbaut und erfasst die Rohsignale ohne Zwischenschritte. Der TB193 als Steuerchip koordiniert zentral mehrere Sensorchips und bereitet die gesammelten Daten für die weitere Verarbeitung auf. Dieser modulare Aufbau ermöglicht es Fahrzeugherstellern, die Anzahl der Sensoren je nach Fahrzeugklasse und gewünschtem Funktionsumfang flexibel zu skalieren. Die klare Aufgabentrennung passt perfekt zu modernen Fahrzeugarchitekturen: Sie unterstützt ein skalierbares Systemdesign, reduziert die Komplexität auf Fahrzeugebene und schafft einen reibungslosen Übergang zu stärker zentralisierten, softwaredefinierten Fahrzeugplattformen.</p><h2>Hohe Geschwindigkeit für große Datenmengen</h2><p>„Unsere Lösung stellt die ursprünglichen, unverarbeiteten Sensorsignale bereit. Damit stehen alle Informationen zur Verfügung, die anschließend flexibel ausgewertet und für verschiedene Funktionen genutzt werden können“, erklärt Hendrik Seidel, Leiter des Produktbereichs ADAS bei Mobility Electronics. Die einmalig hohe Datenrate von 1,16 Mbps ermöglicht die Verarbeitung großer Datenmengen in Echtzeit und schafft die Basis für die nächste Generation an smarten Assistenzsystemen. Der Rohdatentransfer eröffnet neue Möglichkeiten: von hochwertiger Datenfusion, also intelligenter Verknüpfung von Ultraschall-, Kamera- und Radardaten, bis hin zu fortschrittlichen KI-Algorithmen, die aus den Sensorsignalen präzisere Schlüsse ziehen können.</p><h2>Weniger Stromverbrauch und Bauraum</h2><p>Die neuen Chipsets verbrauchen bis zu 50 Prozent weniger Energie als vergleichbare Lösungen. Das schont die Fahrzeugbatterie insbesondere in Situationen, in denen der Motor nicht läuft, wie etwa bei niedrigen Geschwindigkeiten im Start-Stopp-Betrieb oder im Elektromodus von Hybridfahrzeugen. Die Chips benötigen zudem eine geringere Anzahl an Peripheriekomponenten und kommen mit weniger Pins aus. Der VASI-Bus überträgt zudem sowohl Daten- als auch Strom. Diese Eigenschaften reduzieren den Verkabelungsaufwand, vereinfachen die Verdrahtung und sparen bis zu 50 Prozent des Komponentengewichts ein. Dank einer zulässigen Betriebstemperatur von bis zu 150 Grad Celsius arbeiten die Chips auch unter fordernden Bedingungen zuverlässig, etwa in motornahen Einbaubereichen.</p><h2>Technologie von Bosch ebnet den Weg für autonome Fahrfunktionen</h2><p>Die neuen Chipsets markieren einen wichtigen Schritt auf dem Weg zu höheren Automatisierungsstufen im Fahrzeug. „Die Kombination aus vollständigen Rohdaten, hoher Übertragungsgeschwindigkeit, Energieeffizienz und offener Schnittstelle ermöglicht es Fahrzeugherstellern, heute die Assistenzsysteme zu entwickeln, die in Zukunft zu vollautomatisierten Fahrfunktionen heranwachsen werden“, fasst Axel Kaschner zusammen.</p>]]></text>
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			<headline>Auto China: Bosch treibt hochautomatisiertes Fahren auf Level 3 voran</headline>
			<quote>Bosch Mobility-Umsatz legt im Land um fünf Prozent zu</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bosch-Chef Stefan Hartung: „Im anspruchsvollen Mobilitätsgeschäft in China fährt Bosch an der Spitze. Wir sind führender Technologiepartner im Land.“  China-Umsatz von Bosch Mobility steigt 2025 im Vergleich zum Vorjahr um 4,9 Prozent auf 122,3 Milliarden CNY (circa 15,1 Milliarden Euro).  Mehr Sicherheit, Komfort und Zeit im Fahrzeug: Bosch testet in China das Automatisierte Fahren auf Level 3.   Bosch-Geschäftsführer Markus Heyn: „Wir sind idealer Partner, um Level-3-Fahrfunktionen mit echtem Mehrwert ins Fahrzeug zu bringen.“  Bosch prägt mit breitem Produktportfolio und weltweitem Netzwerk die softwaredefinierte Mobilität– vom Chip bis zur Cloud.   Bosch verbucht zahlreiche Aufträge für smarte Chassis-Lösungen rund um By-Wire sowie diverse Projekte in der Elektromobilität.  ]]></headwords>
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				<name>Andreas Haupt</name>
				<email>Andreas.Haupt@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Peking/Stuttgart – China bleibt der Wachstumsmotor des globalen Automobilmarkts – und Bosch Mobility Technologiepartner Nummer eins im Land. Die Mobilitätssparte des Unternehmens steigerte ihren Umsatz in China im abgelaufenen Geschäftsjahr um rund fünf Prozent von 116,6 auf 122,3 CNY (circa 15,1 Milliarden Euro). Deutlich mehr als die Hälfte der Erlöse erwirtschaftete Bosch Mobility dabei mit chinesischen Fahrzeugherstellern, was die herausragende Stellung des Unternehmens im innovationsgetriebenen Markt untermauert. Mit 34,5 Millionen Pkw und schweren Nutzfahrzeugen entfiel im Jahr 2025 mehr als ein Drittel der weltweiten Fahrzeugproduktion auf China.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Das Mobilit&#228;tsgesch&#228;ft in China ist zwar anspruchsvoll, doch Bosch f&#228;hrt an der Spitze. Bosch arbeitet in China mit nationalen und internationalen Herstellern zusammen. In der zunehmend von Software und k&#252;nstlicher Intelligenz gepr&#228;gten Mobilit&#228;t sind wir gefragter Technologiepartner, weil wir mit hoher Geschwindigkeit hervorragende L&#246;sungen entwickeln und bereitstellen k&#246;nnen
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>, sagt Stefan Hartung, Vorsitzender der Gesch&#228;ftsf&#252;hrung der Robert Bosch GmbH.</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p>Ein Beispiel dafür ist die neue automatische Ausweichfunktion – genannt „Autonomous Emergency Steering“. Bosch hat diese Funktion gemeinsam mit einem chinesischen Fahrzeughersteller innerhalb von sechs Monaten zur Serienreife gebracht. Sie verbindet Fahrassistenz und Fahrzeugsteuerung so, dass die Sicherheit erheblich steigt. Wenn bei plötzlich auftauchenden Hindernissen wie etwa einem ausschwenkenden Fahrzeug oder einem unerwartet auftretenden Fußgänger der Bremsweg nicht mehr ausreicht, verhindert die automatische Ausweichfunktion Kollisionen. Dazu koordiniert das Vehicle Motion Management von Bosch Bremse, Lenkung und Antriebsstrang so schnell und zielgerichtet, dass das Fahrzeug ausweicht, ohne an Stabilität zu verlieren – auch unter winterlichen Straßenverhältnissen.</p><h2>Bosch entwickelt automatisiertes Fahren auf Level 3</h2><p>Besonders stark wächst Bosch in China bei Elektroantrieben, Fahrzeugcomputern, neuen Bremssystemen, Halbleitertechnologien und Lösungen für das assistierte und automatisierte Fahren (Advanced Driver Assistance Systems, kurz ADAS). Im vergangenen Jahr hatten im Land rund zwei Drittel der neu verkauften Pkw ein Fahrerassistenzsystem auf Level 2 an Bord. „Bosch ist einer der führenden Anbieter im stark wachsenden chinesischen Markt für assistiertes und automatisiertes Fahren&quot;, sagt Markus Heyn, Geschäftsführer der Robert Bosch GmbH und Vorsitzender von Bosch Mobility. Das Unternehmen hat für seine Assistenzfunktionen in verschiedenen Ausbaustufen – vom Einstiegssegment bis zur Premiumklasse – nicht nur Aufträge in China, sondern in allen wichtigen Weltregionen gewonnen. </p><p>Der Markt in China strebt nach höheren Automatisierungsstufen. Fahrzeughersteller fragen zunehmend Level-3-Fahrfunktionen nach und bestätigen damit diesen Trend. Parallel dazu arbeitet China an der Finalisierung der entsprechenden Gesetzgebung für Privatfahrzeuge. In diesem Umfeld geht Bosch Mobility den nächsten Schritt in seiner Entwicklung – von Level 2 zu Level 3. Das Unternehmen hat seit März 2026 die Lizenz, im chinesischen Wuxi Fahrzeuge mit Level-3-Fahrfunktionen im Realbetrieb zu testen. Bosch setzt dabei auf eine weiterentwickelte ADAS-Systemlösung, die im Chery Exeed ES reihenweise Testsiege einfährt. Bei diesem fortschrittlichen Assistenzsystem bremst, lenkt und beschleunigt das Fahrzeug eigenständig, während der Fahrer den Verkehr aufmerksam beobachten muss. Das ändert sich ab Level 3. Die Verantwortung geht hierbei in bestimmten Anwendungsfällen auf das Fahrzeug über. Der Fahrer darf die Hände vom Lenkrad und die Augen von der Straße nehmen. In einer Welt, die sich immer schneller dreht, gewinnt der Fahrer dank Bosch-Technologie wertvolle Zeit im Auto zurück. Er wird sich auf der Autobahn und auf Schnellstraßen innerhalb chinesischer Städte zurücklehnen und entspannen können. Das Bosch-System fährt ihn bis zu einer Geschwindigkeit von 120 Stundenkilometern, funktioniert bei Wetterbedingungen bis 300 Meter Sicht und wechselt automatisch die Spur. </p><p>Mit Bosch-Technologie bringt Level 3 echten Mehrwert für Fahrerinnen und Fahrer. Möglich machen es Durchbrüche bei künstlicher Intelligenz (KI), die früheren, regelbasierten Ansätzen deutlich überlegen ist.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Wir setzen KI in jedem Softwarebaustein ein und kombinieren sie mit einer redundaten Sicherheitsarchitektur. Mit unserem Wissen &#252;ber alle Fahrzeugdom&#228;nen hinweg sind wir idealer Partner f&#252;r Hersteller, um Level 3 zu skalieren
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>, sagt Markus Heyn, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Robert Bosch GmbH und Vorsitzender von Bosch Mobility.</cite>
			</div>
	</blockquote>
<h2>Die Vorteile von Bosch bei Software und Hardware</h2><p>In der Entwicklung des assistierten und automatisierten Fahrens spielt Bosch seine Vorteile aus. Das Unternehmen verfügt über Kompetenzen in allen Kernfahrzeugbereichen wie Antrieb, Lenkung, Bremse, Fahrzeugsensorik, Hochleistungsrechner, Bordelektronik, Software und KI. Durch Bosch bekommen Hersteller sowohl die Hardware wie etwa den leistungsstarken Radar der siebten Generation als auch die Algorithmen und profitieren von der weltweiten Präsenz, Skalenvorteilen sowie hoher Sicherheit. „Wir können Erkenntnisse aus einem Markt in andere transferieren. Unser Ziel ist es, bevorzugter Partner für chinesische und westliche Hersteller zu sein“, bekräftigt Heyn. Ein Level-3-System für Privatfahrzeuge, das den Fahrer für längere Zeit von der Fahraufgabe entbindet, ist auch für Flächenländer wie die USA mit ihren breiten Autobahnen, aber auch für Europa attraktiv. Bosch-Chef Hartung ergänzt: „Wer wie wir in der Lage ist, Angebot und Lieferketten an regionale Gegebenheiten anzupassen, und gleichzeitig Weltniveau liefern kann, ist klar im Vorteil.“ </p><p>Eine Schlüsseltechnologie für softwaredefinierte Fahrzeuge sind By-Wire-Systeme für Bremse und Lenkung – ein wichtiges Geschäftsfeld für Bosch. Dabei übermitteln Signalleitungen den Fahrerwunsch an das Brems- und Lenksystem. Für Brake-by-Wire bietet Bosch eine Lösung bestehend aus zwei voneinander unabhängigen Bremsgeräten: einem neu entwickelten Bremsaktuator sowie einem traditionellen ESP®-System. „Mit unserem hydraulischen Brake-by-Wire haben wir ein für alle wichtigen Regionen attraktives Produkt entwickelt. Es beruht auf bewährten sowie kosteneffizienten Komponenten, ist leicht zu integrieren und erleichtert dadurch den Umstieg auf die neue Technologie“, erklärt Heyn. Mit fünf Herstellern hat Bosch bereits Lieferverträge für das hydraulische Brake-by-Wire-System geschlossen und wird es voraussichtlich Mitte 2026 in Pkws für den Individualverkehr in Serie bringen. Außerdem kommt es in mehreren Robotaxi-Plattformen zum Einsatz. Dazu ist der Produktionsstart voraussichtlich 2027. Zusätzlich zur hydraulischen Lösung bietet Bosch auch ein rein elektromechanisches System an. Bosch hat damit für jeden Fahrzeughersteller das passende Bremssystem im Portfolio.</p><p>Wer selbst mit Brake-by-Wire von Bosch bremst und mit Steer-by-Wire lenkt, wird im Fahrgefühl keinen Unterschied zu mechanischen Systemen ausmachen. Dafür genießt der Fahrer die funktionalen Vorteile der neuen Technologien. Dazu gehört eine unendliche Bandbreite an Lenkübersetzungen: von super-komfortabel beim Einparken, sportlich direkt auf kurvigen Landstraßen, bis supersportlich auf der Rennstrecke. Das von Bosch entwickelte System zeichnet sich durch eine hohe Performance aus. Fahrzeughersteller konnten sich davon bei der jüngsten Wintererprobung selbst überzeugen. In Schweden erlebten sie das direkte Ansprechverhalten, die schnelle Reaktion sowie das feinfühlige Lenk- und Straßenfeedback der neuen Bosch-Lenkung. Mit einer Lösung für den chinesischen Markt konnte Bosch bereits mehrere lokale Hersteller gewinnen und wird dieses Steer-by-Wire-System in diesem Jahr in diversen Plattformen in Serie bringen. </p><p>Auch mit seinem 48-Volt-Niederspannungsbordnetz ist Bosch Vorreiter. Das System deckt den steigenden Energiebedarf moderner Technik und erfüllt höchste Sicherheitsanforderungen – bei optimiertem Gewicht und Kosten. Auf der Auto China 2026 wollen Bosch und der chinesische Fahrzeughersteller Chery eine strategische Entwicklungskooperation für ein 48-Volt-Bordnetz ankündigen. </p><h2>Bosch mit starker Position beim elektrischen Fahren</h2><p>Bosch hat bereits über 25 Millionen Komponenten für das elektrifizierte Fahren produziert. Allein 2026 wird das Unternehmen mehr als sieben Millionen Komponenten und Systeme für Elektro- und Hybridfahrzeuge weltweit bereitstellen. Im Leitmarkt China beliefert Bosch über 30 Automobilhersteller. </p><p>Seine E-Motoren macht Bosch immer besser. Das Unternehmen hat dabei für jeden Fahrzeugtyp vom Kleinwagen bis Sportwagen den passenden Elektroantrieb. Die Ingenieure konnten die Effizienzverluste der Elektromaschine um bis zu 30 Prozent verringern. Dafür machten sie große Schritte in der Optimierung von Elektroblechen, der Wicklung und insbesondere der Kühlung. Für kleine und kompakte Elektroautos eignen sich Statorwicklungen in Aluminium anstelle von Kupfer. Das senkt Kosten und Gewicht. Für sportliche Fahrzeuge ist Bosch in der Lage, die Leistungsdichte des Elektromotors um 50 Prozent zu erhöhen (bis auf 16 kW/kg). </p><p>Bereits 2025 hatte Bosch eine eAchse mit Magnesium-Legierung vorgestellt. Mit ihr fällt das Gewicht des Gehäuses um rund ein Fünftel. Der Trend zu höheren Integrationslösungen – der Verschmelzung mehrerer Funktionen in einem Gehäuse – zielt darauf ab, Platz, Gewicht und Kosten zu optimieren. Deshalb bietet Bosch verschiedene modulare Systemlösungen an, die Fahrzeughersteller flexibel in ihren Modellen integrieren können. Die 6-in-1 eAchse kombiniert Elektromotor, Getriebe, Inverter, On-board Ladegerät, DC/DC-Wandler und Power Distribution Unit. Sie geht dieses Jahr mit chinesischen Kunden in Serie.</p>]]></text>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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			<headline>Bosch investiert in Geschäftsfelder der Zukunft</headline>
			<quote>Bosch Business Innovations entwickelt mit rund 200 Millionen Euro neue Geschäftsideen in Start-ups</quote>
			<headwords><![CDATA[ Der globale Corporate Venture Builder peilt bis 2030 zwanzig neue Ausgründungen an.  Erste Schwerpunkte sind softwaregesteuerte Fertigung, medizinische Fernüberwachung und die Nutzung und Speicherung von Treibhausgasen.  Bosch Business Innovations setzt auf Partnerschaften mit erfahrenen Venture Studios.  Bosch-CEO Stefan Hartung: „Innovationskraft und Technologieführerschaft sind ein fester Bestandteil der Geschichte von Bosch.“  Axel Deniz, Geschäftsführer Bosch Business Innovations: „Unser Ziel ist es, systematisch neue Ideen jenseits des heutigen Kerngeschäfts aufzubauen.“ ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Matthias Jekosch</name>
				<email>Matthias.Jekosch@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – Innovationen und der Aufbau von neuen Geschäftsfeldern haben Bosch zum heutigen Technologieführer gemacht. Um seine Innovationslandschaft weiter auszubauen, investiert das Unternehmen in den nächsten fünf Jahren rund 200 Millionen Euro in seine Tochtergesellschaft Bosch Business Innovations. Als Corporate Venture Builder entwickelt die Einheit neue Geschäftsideen jenseits des heutigen Kerngeschäfts und baut daraus Start-ups von der Frühphase an auf. Ziel ist es, diese systematisch zur Marktreife zu führen und auch neue führende Geschäftsmodelle für Bosch zu entwickeln.</p>
<p>Dazu hat Bosch Business Innovations im Einklang mit der Bosch-Strategie Geschäftsfelder definiert, in die vorrangig investiert werden soll und bei denen die Marktdynamik sowie die Kompetenzen und technologische Expertise von Bosch optimal zusammenpassen. Dies sind zu Beginn die softwaregesteuerte Fertigung, medizinische Fernüberwachung sowie die Abscheidung, Nutzung und Speicherung von Treibhausgasen. Weitere Geschäftsfelder sind in den kommenden vier Jahren geplant. Ziel ist es, bis 2030 20 erfolgreiche Start-ups operativ tätig zu haben. </p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Innovationskraft und Technologief&#252;hrerschaft sind ein fester Bestandteil der Geschichte von Bosch
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>, betont Stefan Hartung, Vorsitzender der Gesch&#228;ftsf&#252;hrung der Robert Bosch GmbH.</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p>„Wir haben uns schon immer weiterentwickelt, indem wir frühzeitig und entschlossen neue Technologien identifiziert und in sie investiert haben – denn Innovationen sind unsere wichtigste Währung. Mit der finanziellen Ausstattung stärken wir Bosch Business Innovations nun erheblich. Hier haben neue Ideen ein Zuhause und den Raum, um sich zu entfalten.“</p><p>Axel Deniz, Geschäftsführer von Bosch Business Innovations ergänzt: „Unser Ziel ist es, systematisch neue Ideen jenseits des heutigen Kerngeschäfts aufzubauen. Hierzu setzen wir auf die Stärken von Bosch, insbesondere die technologische Expertise und die Patentkraft. Diesen strukturellen Vorteil eines Großunternehmens kombinieren wir mit der Schnelligkeit und Flexibilität aus der Start-up-Welt.“</p><h2>Bosch Business Innovations beschleunigt mit Partnerschaften Marktreife</h2><p>Um beide Welten bestmöglich zusammenzubringen, setzt Bosch Business Innovations auf ein partnerschaftliches Modell. Gemeinsam mit erfahrenen Venture Studios baut Bosch neue Geschäftsideen von Grund auf und führt sie schnell zur Marktreife. Dabei kombiniert Bosch gezielt seine eigenen Stärken – von technologischer Expertise und Patentkraft bis hin zu industrieller Skalierung – mit der Umsetzungsgeschwindigkeit und Venture-Building-Expertise externer Partner. So entsteht ein Modell, in dem Chancen und Risiken bewusst geteilt werden und Innovation konsequent in die Umsetzung kommt.</p><p>Im Zentrum stehen dabei die Gründerinnen und Gründer: Bosch Business Innovations steht gezielt auch externen Unternehmerpersönlichkeiten offen und ermöglicht ihnen einen entscheidenden Vorsprung. Sie werden frühzeitig am Unternehmen beteiligt, übernehmen Verantwortung und gestalten von Anfang an aktiv mit. Ergänzend werden externe Investoren frühzeitig eingebunden, um zusätzliches Kapital und Marktzugang zu erschließen. Flankiert wird der Ansatz durch spezialisierte Partner, die Markt- und Technologietrends einbringen und den Zugang zu internationalen Gründerökosystemen ermöglichen.</p><h2>Wachstumsmarkt medizinische Fernüberwachung</h2><p>Im Bereich des Remote Health Monitoring, beziehungsweise der medizinischen Fernüberwachung, sieht Bosch Business Innovations einen stark wachsenden, bislang jedoch fragmentierten Markt. Bosch bringt bereits ein starkes Gesundheits-Ökosystem mit, unter anderem mit dem Robert-Bosch-Krankenhaus und zahlreichen Krankenhauspartnerschaften. Dazu kommt die technologische Kompetenz von Bosch. Das Unternehmen ist unter anderem Weltmarktführer für MEMS-Sensoren, die im Remote Health Monitoring unerlässlich sind. </p><p>Im Bereich der softwaregesteuerten Fertigung setzt Bosch auf die eigene industrielle Stärke ebenso wie auf Kompetenz in Daten, Software und KI. Mit gezielten Investitionen in Start-ups sollen plattformbasierte Geschäftsmodelle für Software in der Produktion entstehen.</p><p>Carbon Capturing als dritter definierter Investment-Bereich bleibt ein strategisches Entwicklungsfeld. Bosch prüft hier Möglichkeiten, wie industrielle Dekarbonisierung und CO₂-Entfernung aus der Umgebungsluft in Geschäftsmodelle umgesetzt werden können. </p><h2>Bosch Business Innovations stellt existierendes Portfolio neu auf</h2><p>Bosch Business Innovations hat sich aus der 100-prozentigen Bosch-Tochter grow platform entwickelt, die interne Start-ups im Unternehmen entwickelt hat. Das bisherige Portfolio wurde durch Bosch Business Innovations neu aufgestellt. Ziel ist es, für alle bestehenden Teams tragfähige Zukunftsperspektiven innerhalb oder außerhalb von Bosch zu schaffen. Ein wichtiger Meilenstein gelang beispielsweise Ende 2025 mit Bosch Advanced Ceramics: Der Spezialist für keramischen 3D-Druck wurde erfolgreich an Sintokogio, einen führenden Anbieter von Industrieanlagen und Fertigungslösungen, veräußert. </p><p>Bosch Business Innovations etabliert sich damit als eine weitere Säule der Innovationstätigkeit bei Bosch unter anderem neben der unternehmensweiten ausgiebigen Forschungs- und Entwicklungstätigkeit und der bereits etablierten Venture-Capital-Tochter, Bosch Ventures.</p>]]></text>
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			<headline>Effizienzsprung bei Halbleitern: Bosch führt dritte SiC-Chip-Generation ein</headline>
			<quote>Milliardeninvestitionen in globales Fertigungsnetzwerk</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bosch-Mobility-Chef Markus Heyn: „Wir helfen unseren Kunden, noch leistungsfähigere und effizientere E-Autos auf die Straße zu bringen.“  Neue SiC-Chip-Generation von Bosch liefert eine um 20 Prozent höhere Performance und steigert so die Effizienz der gesamten Antriebselektronik.  Bosch strebt weltweit führende Position unter Herstellern von SiC-Chips für die Elektromobilität an.  Seit Produktionsstart 2021 hat Bosch weltweit bereits mehr als 60 Millionen SiC-Chips ausgeliefert. ]]></headwords>
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				<name>Athanassios Kaliudis</name>
				<email>athanassios.kaliudis@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – Halbleiter aus Siliziumkarbid (SiC) sind der Schlüssel, um Elektroautos effizienter zu machen und ihre Reichweite zu erhöhen. Bosch treibt die Entwicklung nun entscheidend voran: Das Unternehmen hat mit der Einführung von Siliziumkarbid-Chips der dritten Generation begonnen und beliefert weltweit agierende Automobilhersteller mit Mustern. Heißt: Immer mehr E-Fahrzeuge werden künftig mit modernsten SiC-Chips der dritten Generation von Bosch ausgestattet sein. „Siliziumkarbid-Halbleiter sind die zentralen Taktgeber der Elektromobilität. Sie steuern den Energiefluss und machen ihn so effizient wie möglich. Mit unserer neuen SiC-Chip-Generation bauen wir unsere Technologieführerschaft in diesem Feld konsequent aus und helfen unseren Kunden, noch leistungsfähigere und effizientere Elektrofahrzeuge auf die Straße zu bringen“, sagt Markus Heyn, Bosch-Geschäftsführer und Vorsitzender des Unternehmensbereichs Bosch Mobility.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Unsere Ambition ist klar: Wir wollen eine weltweit f&#252;hrende Position unter den Herstellern von SiC-Chips einnehmen,
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>sagt Markus Heyn, Bosch-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer und Vorsitzender des Unternehmensbereichs Bosch Mobility</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p>Damit positioniert sich Bosch in einem stark wachsenden Zukunftsmarkt. Analysen des Marktforschungs- und Beratungsunternehmens Yole Intelligence* prognostizieren, dass der globale Markt für SiC-Leistungshalbleiter von 2,3 Milliarden US-Dollar im Jahr 2023 auf rund 9,2 Milliarden US-Dollar bis 2029 ansteigen wird, angetrieben vor allem durch die Elektromobilität.</p><h2>Milliarden-Investitionen in globales Fertigungsnetzwerk</h2><p>Siliziumkarbid-Halbleiter schalten deutlich schneller und effizienter als herkömmliche Silizium-Chips. Sie reduzieren Energieverluste und ermöglichen eine höhere Leistungsdichte in der Elektronik. Die neue Halbleiter-Generation von Bosch bringt dabei nicht nur einen technologischen, sondern auch einen wirtschaftlichen Vorteil. „Unsere neue Chip-Generation liefert eine um 20 Prozent höhere Performance und ist dabei gleichzeitig deutlich kleiner als die Vorgängergeneration“, führt Heyn aus. „Diese Miniaturisierung ist der Schlüssel zu mehr Kosteneffizienz, da wir deutlich mehr Chips pro Wafer produzieren können. Damit leisten wir einen entscheidenden Beitrag, Hochleistungselektronik breiter verfügbar zu machen.“ Seit dem Start der ersten Generation im Jahr 2021 hat Bosch weltweit bereits mehr als 60 Millionen SiC-Chips ausgeliefert.</p><p>Bosch hat in den vergangenen Jahren seine Entwicklungsarbeit für SiC-Chips vorangetrieben und gleichzeitig seine Fertigungs- und Reinraumkapazitäten erhöht. Das Unternehmen hat im Rahmen der europäischen IPCEI-Förderprogramme (Important Projects of Common European Interest) für Mikroelektronik und Kommunikationstechnologie rund drei Milliarden Euro in Halbleiter investiert. Entwicklung und Produktion der dritten Generation SiC-Chips finden im Halbleiter-Werk in Reutlingen auf modernen 200-Millimeter-Wafern statt. Im September 2023 hat Bosch ein zweites Werk für die SiC-Chip-Fertigung in Roseville, Kalifornien (USA), übernommen und rüstet es derzeit mit modernsten, hochkomplexen Produktionsanlagen aus. In das US-Werk investiert das Unternehmen zusätzlich rund 1,9 Milliarden US-Dollar. Erste SiC-Chips sollen hier noch im laufenden Jahr gefertigt und ausgeliefert werden – zunächst als Muster für Erprobungen bei Kunden. „Künftig werden die innovativen SiC-Halbleiter aus zwei Bosch-Werken in Deutschland und den USA geliefert“, sagt Markus Heyn. Dies sorge insbesondere für robustere und resilientere Lieferketten in der stark wachsenden Elektrifizierung der Automobilindustrie. Mittelfristig will Bosch die Fertigungskapazität von SiC-Leistungshalbleitern auf eine Stückzahl im mittleren dreistelligen Millionenbereich erhöhen.</p><h2>Einzigartiger „Bosch-Prozess“ als Schlüssel zum Erfolg</h2><p>Um die Chips kleiner und gleichzeitig leistungsfähiger zu machen, nutzt Bosch ein einzigartiges Fertigungs-Know-how. Das Unternehmen adaptierte seinen seit 1994 bekannten und branchenweit als „Bosch-Prozess“ etablierten Ätzprozess. Ursprünglich für Sensoren entwickelt, ermöglicht dieses Verfahren die Herstellung hochpräziser vertikaler Strukturen im Siliziumkarbid. Diese Bauweise steigert die Leistungsdichte der Chips erheblich – ein entscheidender Faktor für die überlegene Performance der dritten Generation.</p><p><br/><sub>*Power SiC 2024 report, Yole Intelligence, 2024</sub></p>]]></text>
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			<headline>Hannover Messe 2026: Bosch setzt auf Zusammenspiel von Mensch und KI</headline>
			<quote>Industrielle KI für mehr Wettbewerbsfähigkeit</quote>
			<headwords><![CDATA[ Tanja Rückert: „Künstliche Intelligenz ist der entscheidende Hebel, um die deutsche und europäische Industrie im globalen Wettbewerb zukunftsfest aufzustellen.“  Agentische KI in der Fertigung ermöglicht Einsparungen von bis zu 30 Prozent und steigert die Wettbewerbsfähigkeit.  KI-Netzwerk any.site beschleunigt Instandhaltung und Wartung durch „Wissensassistenten“.  70 Prozent sehen laut Bosch Tech Compass KI als dominante Technologie der Zukunft.  ]]></headwords>
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				<name>Manuela Kaiser</name>
				<email>Manuela.Kaiser@de.bosch.com</email>
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<p>Stuttgart / Hannover – Auf der Hannover Messe 2026 zeigt Bosch, wie künstliche Intelligenz (KI) zur treibenden Kraft für Wirtschaftlichkeit und Wettbewerbsfähigkeit in der Industrie wird. Im Fokus stehen praxiserprobte KI-Anwendungen, die Effizienz und Qualität steigern und die Vision der intelligenten, resilienten Fabrik Realität werden lassen. „Künstliche Intelligenz ist der entscheidende Hebel, um die deutsche und europäische Industrie im globalen Wettbewerb zukunftsfest aufzustellen. Es geht nicht mehr um das ‚Ob‘, sondern um das ‚Wie‘ und vor allem wie schnell die KI hierfür eingesetzt wird“, erklärt Tanja Rückert, Bosch-Geschäftsführerin und verantwortlich für den Unternehmensbereich Industrietechnik. </p>
<h2>Der Mensch im Mittelpunkt: KI als intelligenter Partner</h2><p>KI wird als intelligenter Assistent für die Fachkräfte in der Produktion eingesetzt. Sprachassistenten erleichtern beispielsweise die Datenerfassung und geben im Störfall direkte Hinweise zur Fehlerbehebung. Gleichzeitig bietet die Technologie eine wegweisende Lösung für den demografischen Wandel, der auf die Industrie in den nächsten Jahren zukommen wird: Das wertvolle Wissen von erfahrenen Experten, die in den Ruhestand gehen, kann durch KI-Systeme erfasst, systematisiert und an die nächste Generation von Mitarbeitern weitergegeben werden. So wird Erfahrungswissen skalierbar und bleibt dem Unternehmen erhalten.</p><h2>Industriekompetenz trifft auf IT-Kompetenz</h2><p>Bosch Connected Industry greift diese Anforderungen der Industrie auf und baut sein Angebot rund um die agentische KI-Lösung <a href="https://www.bosch.com/de/stories/agentische-ki-produktion-fertigung/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Manufacturing Co-Intelligence&#174;</a> weiter aus. Mithilfe von Microsoft-Technologien bietet die agentische KI neue Möglichkeiten zur Steigerung der Produktionseffizienz durch agentenbasierte KI. Bosch demonstriert, wie sich seine Expertise in Industriedaten und KI mit der IT-Infrastruktur- und Plattformkompetenz von Microsoft ergänzt. In diesem Jahr werden erstmals Anwendungsszenarien auf Basis von Microsoft Azure vorgestellt, darunter KI-gestützte Zustandsüberwachung und die Vernetzung von Maschinensteuerung (OT-Anlagen) mit ctrlX AUTOMATION von Bosch Rexroth.</p><h2>Multi-Agenten-Systeme und Menschen schaffen Effizienz</h2><p>Die agentische KI von Manufacturing Co-Intelligence® sorgt etwa dafür, dass im Produktionsprozess, z. B. bei Verschraubungen, Fehler frühzeitig erkannt und Ausfallzeiten minimiert werden. Bereits ein einzelner agentischer Anwendungsfall kann in einem Werk jährliche Einsparungen von knapp einer Million Euro erzielen. Das Potenzial wächst mit dem Einsatzumfang: Kunden, die Manufacturing Co-Intelligence® breiter ausrollen, erzielen Produktivitätssteigerungen von 5 bis 15 Prozent, Kostensenkungen von 10 bis 30 Prozent in spezifischen Bereichen und lösen operative Probleme bis zu 50 Prozent schneller.</p><h2>Agentic Flows verbessern das Zusammenspiel in der Fertigung</h2><p>Mit sogenannten Agentic Flows lassen sich einzelne Agenten, Werkzeuge und Daten zu durchgängigen Workflows orchestrieren. Ein Beispiel ist die Kombination von Shopfloor- und Smart Maintenance Agent: Als spezialisiertes Team im Multi-Agenten-System unterstützt die KI den Menschen bei geplanten und ungeplanten Wartungsmaßnahmen. Von der Analyse des Fehlers über eine geführte und optimierte Anleitung zur Wartung bis hin zur selbständigen Dokumentation. Die KI ist immer an der Seite und sorgt dafür, dass Stillstand deutlich reduziert wird. Das hat auch bei künftigen Wartungen Vorteile: Die Daten sind strukturiert aufbereitet und die KI kann sofort Rückschlüsse auf mögliche Ursachen geben – und das sogar für Fehlerbilder, die weltweit in anderen Werken des jeweiligen Verbundes auftreten. </p><h2>KI auf dem Vormarsch: Bosch Tech Compass zeigt wachsende Bedeutung</h2><p>Der <a href="https://www.bosch.com/de/stories/zukunftstechnologien-tech-compass-2026/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bosch Tech Compass</a> bestätigt die wachsende Bedeutung von KI. Inzwischen halten weltweit 70 Prozent KI für die dominante Technologie der Zukunft. Ein enormer Anstieg gegenüber nur 41 Prozent im Jahr 2023. Damit setzt sich KI deutlich von allen anderen Technologien ab; ihre wahrgenommene Relevanz hat sich innerhalb von nur drei Jahren nahezu verdoppelt. Eine aktuelle Bitkom-Studie zeigt, dass bereits 42 Prozent der Industrieunternehmen KI in der Produktion einsetzen und 82 Prozent sie als entscheidend für die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit ansehen.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Mit unseren L&#246;sungen machen wir KI greifbar und beweisen, dass sie direkt auf die Wirtschaftlichkeit einzahlt. Bosch bef&#228;higt Unternehmen, ihre Produktion nicht nur effizienter, sondern auch resilienter und nachhaltiger zu gestalten,
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>sagt Tanja R&#252;ckert, Bosch-Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin und verantwortlich f&#252;r den Unternehmensbereich Industrietechnik.</cite>
			</div>
	</blockquote>
<h2>Netzwerk für industrielle KI „Wissensassistenten“</h2><p>Darauf zahlt ebenfalls die Arbeit von any.site ein, einem unternehmensübergreifenden Netzwerk für industrielle KI, an dem Bosch Rexroth künftig gemeinsam mit ServiceNow und der Initiative Next Level Mittelstand arbeitet. Die Plattform verbindet Maschinenhersteller, Dienstleister und Fertigungsteams über KI-gestützte „Wissensassistenten“. Bei der Inbetriebnahme und Instandhaltung erleichtert sie Experten die Informationssuche rund um die Uhr. Das Partnernetzwerk rund um das Lösungsangebot und die Infrastruktur von any.site werden kontinuierlich erweitert. „Mit any.site wird KI zum entscheidenden Bindeglied in der Produktion. Sie macht das Know-how von Experten und Herstellern jederzeit nutzbar und hebt so die Effizienz und Zusammenarbeit auf ein neues Level“, erläutert Rückert die Vorteile. Nicht nur Anwender aus der Fertigung, auch die Maschinenhersteller profitieren durch any.site. Sie können künftig ihr Produktwissen monetarisieren, indem sie ihr Know-how über KI-gestützte Knowledge-Bots in den Shopfloor bringen. Die Bots kombinieren dafür Dokumentationen von Maschinenherstellern, Servicedatensätze und Shopfloor-Daten und stellen den Beschäftigten an der Maschine auf dieser Basis validierte Anweisungen, Arbeitsschritte zur Fehlerbehebung und Ersatzteilbeschaffung zur Verfügung. </p>]]></text>
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			<headline>Bosch erweitert erneut DIY-Handwerkzeug-Portfolio: Schraubendreher, Zangen und praktische Sets</headline>
			<quote>Hochwertige Verarbeitung und ergonomisches Design</quote>
			<headwords><![CDATA[ Noch mehr Handwerkzeuge von Bosch für ambitionierte Heimwerker  Neu im Sortiment: Praktische Sets in Rollkoffer und Rucksack  Hohe Qualität, angenehme Handhabung und clevere Funktionen  Zehn Jahre Garantie für registrierte Handwerkzeuge ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Dr. Simon Hopp </name>
				<email>Simon.Hopp@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Bosch erweitert sein Handwerkzeug-Sortiment für Heimwerker um weitere 50 neue Produkte, sodass das Portfolio 2026 bereits über 150 Werkzeuge umfasst. Herzstück der aktuellen Neuheiten sind zwei umfangreiche Sets: Ein 119-teiliger Rollkoffer mit Komplettausstattung und ein 60-teiliger smarter Werkzeugrucksack. Neben diesen Highlights gehören zum erweiterten Sortiment neue Varianten bereits etablierter Werkzeuge, wie etwa Schraubendreher oder Zangen, sowie eine Reihe neuer Produkte mit praktischen Funktionen. </p><p>Alle Handwerkzeuge zeichnen sich durch ihre nutzerzentrierte Ergonomie aus. Die auf jede Anwendung angepasste Griffform und der hohe Softgrip-Anteil sorgen dafür, dass die Werkzeuge angenehm in der Hand liegen. Alle Bosch Handwerkzeuge werden sorgfältig getestet und geprüft und unterliegen den strengen Kontrollen der Bosch Qualitätssicherung. Daher gewährt Bosch nach <a href="https://mybosch.bosch-diy.com/de/login" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Registrierung</a> eine zehnjährige Garantie auf Handwerkzeuge.</p>
<h2>Neu im Sortiment bei Bosch: Praktische Sets in Rollkoffer und Rucksack</h2><p>Bosch bietet seinen Anwendern neben sortenreinen Sets auch umfassende, gemischte Handwerkzeugsets an. Besonders hervorzuheben sind hierbei zwei neue Sets, die bequem und einfach zu transportieren sind und sich so als äußerst praktisch erweisen, um beispielsweise Freunde und Verwandte zu unterstützen oder Instandhaltungsarbeiten durchzuführen: Der robuste 119-teilige Rollkoffer überzeugt mit einer Vielzahl an Werkzeugen wie Schraubendrehern, Zangen, Maulschlüsseln, Hammer und Säge – alle sorgfältig nach Anwendungsgebieten sortiert.</p><p>Als absolutes Highlight präsentiert sich zudem der smarte Heimwerker-Rucksack. Diesen gibt es einzeln oder im Set mit einer Grundausstattung an Werkzeugen, was ihn zur perfekten mobilen Lösung für alle kleineren und größeren Projekte macht. Er eignet sich dank seines robusten Designs mit wasserfester Bodenschale auch für rauere Umgebungen.</p><h2>Neue Funktionen, mehr Auswahl: Individualität im Bosch-Sortiment</h2><p>Um Heimwerkern eine individuelle und bedarfsgerechte Zusammenstellung ihrer Ausstattung zu ermöglichen, erweitert Bosch bestehende Handwerkszeug-Segmente. Viele Schraubendreher, Feilen und Raspeln sind nun auch einzeln erhältlich, Rollgabelschlüssel und Wasserpumpenzangen etwa gibt es in zusätzlichen Größen. Auch das Angebot an neuen Handwerkzeug-Sets wächst.</p><p>Zahlreiche existierende Werkzeuge wurden mit cleveren Zusatzfunktionen und Ideen aufgewertet. Beispielsweise lassen sich zwei bewährte Hämmer aus dem Bosch-DIY-Portfolio – der 300-Gramm-Schlosserhammer und der 450-Gramm-Klauenhammer – jetzt auch mit einer mitgelieferten, aufsteckbaren Schonkappe optimieren. Diese ermöglicht den Einsatz der Hämmer auch für den Aufbau von Möbeln und andere Arbeiten an empfindlichen Oberflächen. Die neue Feilenbürste mit hochwertigen Borsten aus Kohlenstoffstahl hilft Heimwerkern, Feilen sauber zu halten und so dauerhaft gute Arbeitsergebnisse zu gewährleisten.</p><p>Das neue 39-teilige Schraubendreher-Set bietet eine optimale Kombination aus Standardschraubendrehern, Präzisionsschraubendrehern, einem Bit-Ratschenschraubendreher und Stubby Bit-Schraubendreher mit passenden Bits sowie einem Magnetisierer/Entmagnetisierer, alles vereint in einem praktischen Werkzeugständer. Mit dem Magnetisierer/Entmagnetisierer können die Spitzen der Schraubendreher magnetisiert werden, wodurch Schrauben an den Schraubendrehern haften und einfacher eingedreht werden können.</p><p>Die neuen Handwerkzeuge für Heimwerker sind ab sofort erhältlich. Die genannten Preise verstehen sich als unverbindliche Preisempfehlung einschließlich Mehrwertsteuer.</p><p><br/><b>Die Gerätekennwert-Tabelle finden Sie im PDF, siehe „herunterladen“. <br/>Änderungen sind vorbehalten.</b></p>]]></text>
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			<headline>Bosch erweitert Expert Zubehörsortiment: Neue Expert Meißel mit Carbide Technology</headline>
			<quote>Langlebiges Meißeln in Beton mit Carbide Technology</quote>
			<headwords><![CDATA[ Langlebige Carbide-Meißel, optimal für den Betonabbruch  Carbide-Spitze widersteht Verschleiß und hält starkem Aufprall stand  Selbstschärfendes Design sorgt für dauerhafte Schärfe ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Dr. Simon Hopp </name>
				<email>Simon.Hopp@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Bosch erweitert sein professionelles Zubehörsortiment um die innovativen EXPERT SDS plus-8C/SDS max-8C Meißel. Diese adressieren die häufigsten Herausforderungen von Anwendern auf Baustellen – den erheblichen Meißelverschleiß. Mit seinen neuen Meißeln präsentiert Bosch eine robuste Lösung, die Profis auf der Baustelle Zeit und Geld spart. Die EXPERT SDS plus/max-8C Meißel wurden auf Basis der innovativen Bosch Carbide Technology entwickelt und stellen sicher, dass Haltbarkeit und Integrität der Meißel auch bei anspruchsvollen Abbrucharbeiten erhalten bleiben.</p>
<h2>Bosch präsentiert bahnbrechende Technologie</h2><p>Die EXPERT SDS plus/max-8C Meißel sind speziell für anspruchsvollev Betonabbruchanwendungen konzipiert. Ihre Langlebigkeit basiert auf der Bosch Carbide Technology. Die Carbide Spitze, ein Schlüsselbestandteil des Meißels, besteht aus einer chemischen Verbindung robuster und widerstandsfähiger Metalle. Dieses Design bietet eine hohe Verschleißfestigkeit, selbst bei kontinuierlichem Schwerlasteinsatz, und verlängert ihre Lebensdauer im Vergleich zu herkömmlichen Meißeln. </p><h2>Bosch führt innovatives Design für dauerhafte Leistung ein</h2><p>Die EXPERT SDS plus/max-8C Meißel verfügen über ein selbstschärfendes Design, das es der Meißelspitze ermöglicht, ihre Schärfe auch bei anspruchsvollen Arbeiten beizubehalten. Dies unterstützt eine gleichbleibende Leistung und somit eine kontinuierliche Abtragsrate. Zusätzlich wurden innovative Power-Rippen in die Flachmeißel integriert, die sicherstellen, dass seitliche und vertikale Materialrisse erzeugt werden, was einen schnellen Arbeitsfortschritt fördert und gleichzeitig das Festklemmen des Meißels im Material reduziert. Ein weiteres Designmerkmal zur Effizienzsteigerung ist das integrierte RTec-Element am SDS max Meißelschaft, das einen Energierückstrahleffekt erzeugt. Diese Funktion gewährleistet ebenfalls eine hohe Abtragsrate und somit einen schnellen Arbeitsfortschritt.</p><p>Die EXPERT SDS plus/max-8C Meißel sind universell kompatibel und passen auf alle SDS plus/max Bohrhämmer mit Meißelfunktion sowie SDS max Abbruchhämmer.</p><p>Die EXPERT SDS plus/max-8C Meißel sind ab sofort erhältlich. Alle Preise verstehen sich als unverbindliche Preisempfehlung zuzüglich Mehrwertsteuer.</p><p><br/><b>Die Gerätekennwert-Tabelle finden Sie im PDF, siehe „herunterladen“. <br/>Änderungen sind vorbehalten.</b></p>]]></text>
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			<headline>Bosch erweitert Sortiment für Messwerkzeuge: Präzise Infrarot Spot Thermometer für Profis</headline>
			<quote>Komfortable Bedienung und robuste Bauart</quote>
			<headwords><![CDATA[ Präzise IR-Messung und einfache Bedienung mit erweiterter Funktionalität  Vielseitige Dual-Power-Optionen für anspruchsvolle Profis  IP54-Schutz, Schutzklappe und zwei Meter Fallschutz für raue Bedingungen ]]></headwords>
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				<name>Dr. Simon Hopp </name>
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<p>Bosch erweitert sein Sortiment für Messwerkzeuge und präsentiert mit dem GIS12V-800-16 und dem GIS12V-700-14 eine neue Serie an robusten Infrarot-Thermometern. Die neuen Geräte kombinieren präzise Messtechnik mit einfacher Bedienung und setzen neue Maßstäbe für Handwerker.</p><p>Beide Geräte sind Präzisionsmessgeräte. Das GIS12V-700-14 überzeugt mit intuitiver Bedienung und Materialkatalog, das GIS12V-800-16 geht noch einen Schritt weiter und bietet Zusatzfunktionen wie Temperaturfühler Schnittstelle (Typ-K), LED-Arbeitslicht und einen Zweipunktlaser zur besseren Identifizierung der Messfläche. Beide Modelle bieten robuste Bauweise mit IP54-Schutz, Schutzklappe und zwei Metern Fallschutz.</p>
<h2>Präzise Temperaturmessung für vielseitige Anwendungen</h2><p>Mit den neuen Infrarot-Thermometern GIS12V-800-16 und GIS12V-700-14 erhalten Profis leistungsstarke Werkzeuge für ein breites Spektrum an Anwendungen. Ob bei der Bewertung von Isolierungen, Lokalisierung von Wärmebrücken oder Diagnose von Sanitär-, Heizungs-, Klima- und Lüftungssystemen (SHKL) – die Geräte liefern schnelle und zuverlässige Ergebnisse.</p><h2>GIS12V-800-16: Präzision trifft auf Vielseitigkeit</h2><p>Das GIS12V-800-16 ist für höchste Ansprüche an Präzision und Vielseitigkeit entwickelt. Es bietet präzise Infrarot-Temperaturmessung mit einem 20:1 Abstand-zu-Messfleck-Verhältnis (D:S) und einem Zweipunktlaser zur einfacheren Ausrichtung. Die integrierte Materialkatalog und erweiterte Messeinstellungen ermöglichen eine optimale Anpassung an unterschiedliche Oberflächen und Anwendungsfälle. Ein Highlight ist die Schnittstelle für externe Typ-K-Temperaturfühler. Diese ermöglicht Kontaktmessungen mit unterschiedlichen Temperaturfühlern an reflektierenden Oberflächen, in Flüssigkeiten oder die direkte Messung der Luftstromtemperatur. Die Typ-K-Temperaturfühler werden im Zubehörprogramm von Bosch angeboten. Mit seinem erweiterten Messtemperaturbereich deckt das Gerät ein breites Spektrum an Anwendungen ab. Die Bedienung ist intuitiv. Dafür sorgt ein großes, 2,4 Zoll grafisches Display, das alle Informationen klar und gut lesbar darstellt. Die Benutzeroberfläche bietet zudem eine Materialkatalog für präzise Messungen und berücksichtigt reflektierte Temperaturen. Gesteuert wird das Gerät einfach über ein Joypad und eine bedienerfreundliche Zwei-Tasten-Bedienfeld. Eine integrierte LED-Arbeitsleuchte sorgt auch in dunklen Umgebungen für optimale Sicht. Dank Dual-Power-Optionen (12V-Akku oder AA1-Batterieadapter) ist maximale Flexibilität garantiert.</p><h2>GIS12V-700-14: Zuverlässige Messung im kompakten Format</h2><p>Das GIS12V-700-14 ist ideal für Profis, die ein präzises und einfach zu bedienendes Infrarot-Thermometer für den täglichen Einsatz benötigen. Es überzeugt mit einem großen grafischen Display und einer benutzerfreundlichen Oberfläche. Wie der GIS12V-800-16 bietet auch dieses Gerät fortschrittliche Einstellungen wie eine Materialkatalog und ein kleines Messfeld für genaue Ergebnisse. Die schnelle Hochfahrzeit und zügige Temperaturerfassung ermöglichen effizientes Arbeiten. Das Gerät eignet sich hervorragend zur Bewertung von Isolierungen, zur Lokalisierung von Feuchtigkeitsbereichen oder zur Überprüfung von Komponenten unter Zeitdruck. Die Dual-Power-Funktion (12V-Akku oder AA1-Batterieadapter) gewährleistet auch in diesem Gerät hohe Flexibilität und ständige Einsatzbereitschaft.</p><h2>Durchdacht bis ins Detail: Langlebigkeit und komfortable Nutzung</h2><p>Beide Geräte sind auf Langlebigkeit und zuverlässige Leistung ausgelegt. Die IP54-Zertifizierung, die Schutzkappe und die Zwei-Meter-Falltestbeständigkeit unterstreichen die Robustheit. Die intuitive Bedienung und das klare Display sorgen für eine komfortable Handhabung. Beide Geräte sind mit dem AA1-Batterieadapter kompatibel, der eine flexible Stromversorgung mit handelsüblichen AA-Batterien bietet. Beide Geräte sind darüber hinaus mit allen 12V Lithium-Ionen-Akkus von Bosch Professional kompatibel.</p><p>Die neuen Infrarot-Thermometer GIS12V-800-16 und GIS12V-700-14 sind ab Mai erhältlich. Die Preise verstehen sich als unverbindliche Preisempfehlung zuzüglich Mehrwertsteuer.</p><p><br/><b>Die Gerätekennwert-Tabelle finden Sie im PDF, siehe „herunterladen“. <br/>Änderungen sind vorbehalten.</b></p>]]></text>
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				<name>Power Tools</name>
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			<headline>Neu in der Top-Leistungsklasse Expert von Bosch: Innovativer 360°-Linienlaser mit großer Reichweite</headline>
			<quote>Präzision und Robustheit für Profis auf jeder Baustelle</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bis zu 120 Meter Arbeitsradius mit Empfänger für maximale Flexibilität  IP65-Zertifizierung und Stoßschutz für härteste Bedingungen  Triple Power Source für unterbrechungsfreies Arbeiten  Hintergrundbeleuchtete Tasten und App-Steuerung für effizientes Arbeiten ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Dr. Simon Hopp </name>
				<email>Simon.Hopp@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Bosch erweitert seine Top-Leistungsklasse Expert um den wegweisenden 3 x 360° Linienlaser EXPERT EXLL18V-120-33CG. Dieses innovative Gerät wurde speziell für die hohen Ansprüche von Handwerkern und Profis aus Gewerken wie Elektroinstallation, Trockenbau, Sanitärinstallation, Rohbau und Innenausbau entwickelt. Er gehört zur <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/neue-top-leistungsklasse-von-bosch-fuer-profis-expert-das-beste-fuer-den-job-279057.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Top-Leistungsklasse Expert</a> von Bosch, die Elektrowerkzeug, Messtechnik und Zubehör für alle Einsatzbereiche beinhaltet. Expert gibt Profis Werkzeuge für maximale Ansprüche an die Hand. Der Linienlaser ist zugleich Teil des <a href="https://www.bosch-professional.com/de/de/18v-cordless-system/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Professional 18V Systems </a>von Bosch, das alle maßgeblichen Anwendungen mit 18 Volt abdeckt und dank herstellerübergreifender <a href="https://www.ampshare.com/de/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">AmpShare-Allianz</a> sogar über das Angebot von Bosch hinausgeht. Viele Marken, viele Geräte, ein Akku-System: Das spart Handwerkern Zeit, Platz und Geld. </p>
<h2>Der EXPERT EXLL18V-120-33CG: Präzision unter härtesten Bedingungen</h2><p>Der EXPERT EXLL18V-120-33CG ist der 18V Linienlaser, der höchste Präzision unter anspruchsvollsten Arbeitsbedingungen liefert. Er bietet Profis eine herausragende Arbeitsreichweite von bis zu 120 Metern (Radius) mit Empfänger – eine Steigerung von 20 Prozent gegenüber dem vergleichbaren Linienlaser GLL 12V-100-33 CG. Diese Leistungsfähigkeit macht ihn zum idealen Partner für große Projekte, bei denen Weitläufigkeit und Genauigkeit entscheidend sind.</p><h2>Robuste Bauweise für maximale Langlebigkeit</h2><p>Auf der Baustelle sind Werkzeuge extremen Belastungen ausgesetzt. Der EXPERT EXLL18V-120-33CG wurde dafür konzipiert, diesen Anforderungen standzuhalten. Einzigartige Dämpfungsschäume im Inneren des Geräts absorbieren Stöße und schützen das Pendel zuverlässig. Mit einer IP65-Zertifizierung ist das Gerät (mit Ausnahme von Akku und Akku-Adapter) staubdicht und strahlwassergeschützt, was einen sorglosen Einsatz auch unter widrigen Wetterbedingungen oder in staubiger Umgebung ermöglicht.</p><h2>Triple Power Source für unterbrechungsfreies Arbeiten</h2><p>Einzigartig in seiner Klasse ist die dreifache Stromversorgung des EXPERT EXLL18V-120-33CG. Das offene Batteriefach ermöglicht einen einfachen Wechsel zwischen einem 18 Volt-Lithium-Ionen-Akku, einem 12-Volt-Akku mit dem Adapter BA 18-12 oder Alkaline C Batterien mit dem Adapter BA 18-C. Diese Flexibilität minimiert Ausfallzeiten und gewährleistet, dass der Linienlaser stets einsatzbereit ist, unabhängig von der Verfügbarkeit spezifischer Akku-Typen. Eine große Ladezustandsanzeige sorgt dabei für jederzeit leichte Ablesbarkeit.</p><h2>Intuitive Bedienung und smarte Konnektivität</h2><p>Der EXPERT EXLL18V-120-33CG überzeugt durch eine benutzerfreundliche Bedienung. Eine hinterleuchtete Ecktastatur mit intuitiver Tastenplatzierung ermöglicht die individuelle Auswahl der Laserlinien, während Funktionstasten die Handhabung zusätzlich erleichtern. Für ein schnelles und komfortables Arbeiten lässt sich der Linienlaser auch über die Levelling Remote App steuern. Diese App-Konnektivität ermöglicht eine einfache Bedienung und freihändige Steuerung der Linien. Der Energiesparmodus, aktiviert per Knopf oder über die App, verlängert die Batterielaufzeit um bis zu 40 Prozent. Der Linienlaser hat einen vertikalen An-/Ausschalter, den man einfach mit einer Hand bedienen kann, und der dem Gerät dabei mehr Stabilität verleiht als ein horizontaler Schalter. </p><h2>Sichere Montage und präzise Ausrichtung</h2><p>Für sicheres und präzises Arbeiten verfügt der Linienlaser über eine integrierte Rotationshalterung. Diese ist mit starken Magneten und einem Schraubenloch ausgestattet, was eine schnelle und sichere Montage auf verschiedenen Oberflächen oder an einer Deckenklemme (DK 20) ermöglicht. Eine weitere Besonderheit ist die Feineinstellung um den Drehpunkt, die es dem Anwender erlaubt, die vertikale Linie zu ändern, ohne dabei den Referenzpunkt zu verlieren. Dies garantiert höchste Präzision bei anspruchsvollen Ausrichtungsaufgaben.</p><p>Der EXPERT EXLL18V-120-33CG ist ab sofort erhältlich. Der Preis versteht sich als unverbindliche Preisempfehlung zuzüglich Mehrwertsteuer.</p><p><br/><b>Die Gerätekennwert-Tabelle finden Sie im PDF, siehe „herunterladen“. <br/>Änderungen sind vorbehalten.</b></p>]]></text>
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			<headline>Vier neue Gartengeräte im „18V Power for All System“: Ideale Gartenpflege mit Rasenmähern von Bosch</headline>
			<quote>Kabellose Freiheit für private Verwender</quote>
			<headwords><![CDATA[ Mit Rotak bietet Bosch für jeden Bedarf den passenden Rasenmäher  Schnittgut als Naturdünger – alle Geräte mit Mulchfunktion  Minimale Lagerfläche: Rasenmäher lassen sich kompakt zusammenlegen  Markenübergreifendes Akku-System: Spart Zeit, Platz und Geld ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Dr. Simon Hopp </name>
				<email>Simon.Hopp@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Bosch stellt eine neue Reihe akku-betriebener Rasenmäher vor, die die heimische Gartenpflege einfacher und effizienter gestalten. Diese vier leistungsstarken Geräte sind Teil des <a href="https://www.bosch-diy.com/de/de/elektrowerkzeuge/akku-geraete/18v-power-for-all-akkusystem" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;18V Power for All Systems&#8220;</a> von Bosch. Das System umfasst die wichtigsten Werkzeuge nahezu aller Segmente – derzeit rund 80 Heimwerker-, Garten- und Haushaltsgeräte – und reicht mit den Partnern der markenübergreifenden <a href="https://www.powerforall-alliance.com/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;Power for All Alliance&#8220;</a> mit insgesamt über 150 Geräten sogar über das umfangreiche Bosch-Sortiment hinaus. Alle Geräte – vom Bohrhammer über den Rasenmäher bis hin zum Staubsauger – können mit demselben 18 Volt Lithium-Ionen-Akku und nur einem Ladegerät betrieben werden. Das spart Verwendern Zeit, Platz und Geld.</p>
<h2>Schnell zum Traumrasen: Vier neue Akku-Rasenmäher von Bosch</h2><p>Die neuen Rasenmäher von Bosch ermöglichen eine effiziente und zügige Rasenpflege. Selbst größere Flächen oder mehrere Rasenabschnitte lassen sich dank der leistungsstarken Akku-Technologie schnell und mühelos bewältigen. Die bewährte Schnitthöhenverstellung erlaubt es, den Rasenschnitt mit einer einfachen Handbewegung schnell zu optimieren. Nach getaner Arbeit können die Mäher dann bequem und einfach auf ein Minimum reduziert werden, wodurch sie nur wenig Platz bei der Lagerung beanspruchen – ideal für kleinere Gärten oder Schuppen. Darüber hinaus bieten alle vier Rasenmäher-Modelle die Möglichkeit des Mulchens an, bei der das fein geschnittene Gras als natürlicher Dünger auf dem Rasen verbleibt. Dies fördert ein gesünderes Wachstum, spart Zeit und eliminiert die Notwendigkeit, Schnittgut zu entsorgen.</p><h2>Rotak18V-32: Mühelos im kompakten Garten, mit Mulchfunktion</h2><p>Der Rotak18V-32 ist das ideale Einstiegsmodell für kleinere Gärten. Angetrieben von einem bürstenlosen Motor bietet er eine hohe Leistung und eine lange Lebensdauer. Dank des im Lieferumfang enthaltenen Mulchkeils kann das Schnittgut fein gehäckselt und als natürlicher Dünger auf dem Rasen verteilt werden. Der klapp- und faltbare Führungsholm erlaubt ein schnelles Zusammenklappen und damit auch eine einfache und platzsparende Lagerung des Geräts. Die zentrale Schnitthöhenverstellung ermöglicht eine individuelle Anpassung an die jeweiligen Rasenbedingungen in fünf Stufen, von 25 bis 65 Millimeter Schnitthöhe. Der 35 Liter große, faltbare Grasfangsack mit Füllstandsanzeige optimiert die Handhabung und reduziert den Stauraum.</p><h2>Rotak18V-34: Zuverlässige Leistung für mittlere Flächen, platzsparende Lagerung</h2><p>Der Rotak18V-34 baut auf den Stärken des Einsteigermodells auf und bietet ebenfalls einen bürstenlosen Motor für überlegene Leistung und Langlebigkeit. Für eine platzsparende Lagerung sorgt der clevere Führungsholm, der sich mit einem Knopfdruck umlegen und zusätzlich per Schnellverschluss-System kompakt falten lässt. Zusätzlich kann der Mäher aufrechtstehend gelagert werden, was wertvollen Platz spart. Auch dieses Modell verfügt über einen Mulchkeil zur natürlichen Rasendüngung und eine zentrale Schnitthöhenverstellung in fünf Stufen von 25 bis 65 Millimeter. Der 35 Liter große, faltbare Grasfangsack mit Füllstandsanzeige gewährleistet eine komfortable Nutzung und Lagerung.</p><h2>Rotak18V2-38: Starke Leistung für größere Gärten, mit Einhand-Entleerung</h2><p>Mit dem Rotak18V2-38 betritt Bosch die Liga der kraftvollen 36 Volt-Geräte, die durch zwei 18 Volt-Akkus betrieben werden und somit eine hohe Leistung und längere Laufzeit bieten. Der 40 Liter große Grasfangsack bietet dank seiner Aufstell-Funktion an der arretierbaren Schutzklappe eine besonders benutzerfreundliche Einhand-Entleerung. So lässt er sich bequem und kräfteschonend entleeren, ohne dass man sich tief bücken muss. Die vertikale Lagerung spart weiterhin Platz. Die Schnitthöhenverstellung erfolgt nun in sechs Schritten zwischen 30 und 75 Millimeter, was eine noch präzisere Anpassung an unterschiedliche Rasenhöhen erlaubt.</p><h2>Rotak18V2-43: Leistungsstarkes Topmodell für große Rasenflächen</h2><p>Der Rotak18V2-43 ist das Topmodell der neuen Reihe und bietet kraftvolles Mähen mit fortschrittlichen Funktionen für große Rasenflächen. Ausgestattet mit der doppelter 18-Volt-Power für 36 Volt Leistung und einem bürstenlosen Motor bietet er eine sehr gute Performance und eine lange Lebensdauer. Für eine umfassende Rasenpflege verfügt er über eine Mulchfunktion zur natürlichen Rasendüngung und einen 50 Liter großen Grasfangsack mit der praktischen Aufstell-Funktion an der arretierbaren Schutzklappe für die bequeme Einhand-Entleerung. Die vertikale Aufstellung für eine platzsparende und clevere Lagerung bleibt ein kompaktes, ökonomisches und cleveres Feature, während der teleskopierbare Führungsholm sich optimal an die Körpergröße des Anwenders anpassen lässt. Die Schnitthöhenverstellung in sechs Schritten zwischen 30 und 75 Millimeter ermöglicht zudem eine vielseitige Anpassung an die Bedürfnisse des Rasens.</p><p>Die neuen Akku-Rasenmäher sind ab sofort erhältlich. Alle Preise verstehen sich als unverbindliche Preisempfehlung zuzüglich Mehrwertsteuer.</p><p><br/><b>Die Gerätekennwert-Tabelle finden Sie im PDF, siehe „herunterladen“. <br/>Änderungen sind vorbehalten.</b></p>]]></text>
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			<headline>Halb-autonome Mäher im „18V Power for All System“: Mühelose Rasenpflege für Gartenliebhaber</headline>
			<quote>Kabellose Freiheit trifft auf einfachste Bedienung</quote>
			<headwords><![CDATA[ Platzieren – Drücken – Mähen: In bis zu 25 Sekunden startklar  Kein Begrenzungskabel, keine Steckdosen und Sendebaken erforderlich  SmartVision-Technologie erkennt automatisch grüne Rasenflächen  Ein Akku, viele Anwendungen: Spart Platz und Geld ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Dr. Simon Hopp </name>
				<email>Simon.Hopp@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Bosch vereinfacht die Rasenpflege für Gartenliebhaber mit den halb-autonomen Mähern Visimow18V-100 und Visimow18V-200. Während herkömmliche Robotermäher eine sekundäre Infrastruktur wie Begrenzungskabel, externe Steckdosen für Ladestationen und Navigationsbaken erfordern, bieten die Mäher der Visimow18V-Serie Freiheit und Einfachheit: Die fortschrittliche SmartVision-Kameratechnologie ermöglicht es, Gras zu erkennen und die Rasenkante zu bestimmen, wenn diese klar definiert ist. Die Mäher werden für Gärten bis zu 100 Quadratmeter (Visimow18V-100) oder 200 Quadratmeter (Visimow18V-200) empfohlen.</p>
<p>Das <a href="https://www.bosch-diy.com/de/de/elektrowerkzeuge/akku-geraete/18v-power-for-all-akkusystem" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;18V Power for All System&#8220;</a> deckt alle repräsentativen Werkzeuge in jedem Segment ab, umfasst derzeit rund 80 Heimwerker-, Garten- und Haushaltsgeräte und reicht sogar über das Bosch-Sortiment hinaus mit weiteren Partnern in der markenübergreifenden<a href="https://www.powerforall-alliance.com/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> &#8222;Power for All Alliance&#8220;</a>. Derzeit können mehr als 150 Werkzeuge – von Bohrhämmern über Rasenmäher bis hin zu Staubsaugern – mit demselben 18V Lithium-Ionen-Akku und nur einem Ladegerät betrieben werden. Dies spart den Verwendern Platz und Geld.</p><h2>SmartVision: Technologie sorgt für mühelose Einrichtung</h2><p>Die SmartVision-Technologie ermöglicht es der Visimow18V-Serie, ohne Begrenzungskabel oder Sendebaken zu arbeiten. Das WDR-Kamerasystem (Wide Dynamic Range) mit fortschrittlicher künstlicher Intelligenz (KI) analysiert kontinuierlich die Oberfläche, um Gras nach Farbe und Textur zu identifizieren. In Kombination mit Ultraschallsensoren zur Hinderniserkennung weiß der Mäher genau, wo er mähen muss. Dieser semi-autonome Ansatz ist einfach zu handhaben und gibt den Verwendern die volle Kontrolle über ihren Mähplan – einfach einen geladenen Akku einlegen, den Mäher auf den Rasen stellen und mit drei einfachen Klicks starten. Der Mäher beginnt innerhalb von 25 Sekunden zu arbeiten. Das Zufallsschnittmuster sorgt für eine vollständige Abdeckung und eine effektive Handhabung selbst komplexer Rasenformen.</p><h2>Entwickelt für Leistung und Komfort</h2><p>Beide Modelle verfügen über einen bürstenlosen Schneidmotor für maximale Effizienz und einen flüsterleisen Betrieb von bis zu 54 Dezibel, der die Nachbarn nicht stört. Der Visimow18V-100 mit gebürsteten Antriebsmotoren ist für kleinere Gärten konzipiert, während der Visimow18V-200 mit bürstenlosen Antriebsmotoren eine verbesserte Haltbarkeit, eine größere Schnittbreite und eine längere Lebensdauer für größere Flächen bietet. Bei beiden Modellen kann die Schnitthöhe zwischen 20 und 60 Millimetern über ein einfaches Drehsystem eingestellt werden, sodass Verwender verschiedene Rasenflächen in unterschiedlichen Höhen pflegen können. Die Mäher arbeiten nach dem Mulchprinzip, wobei die Grasschnittreste fein zerkleinert werden und als natürlicher Dünger auf den Rasen zurückfallen – dies fördert ein gesünderes Wachstum und vermeidet Abfall. Mit einer IPX5-Einstufung können beide Modelle im Regen stehen bleiben und nach Gebrauch einfach mit einem Gartenschlauch gereinigt werden.</p><h2>Vielseitige Modi für jede Situation</h2><p>Die Visimow18V-Reihe bietet zwei intelligente Betriebsmodi. AutoMow übernimmt die regelmäßige Wartungsmähung, wobei der Mäher zufällig über den Rasen navigiert, bis Grenzen erkannt werden. SpotMow bietet eine gezielte Pflege für Bereiche, die zusätzliche Aufmerksamkeit benötigen, und für Flächen, die von Sportgeräten oder Gartenmöbeln befreit wurden – einfach den Mäher positionieren, und er mäht spiralförmig eine Fläche von circa zwei Quadratmetern ab. Mit dem empfohlenen 4,0 Ah-Akku bietet der Visimow18V-100 bei einer Schnitthöhe von 10 Millimetern unter trockenen Bedingungen eine Mähzeit von etwa vier Stunden. Der Visimow18V-200 läuft mit dem empfohlenen 5,0 Ah-Akku etwa fünf Stunden lang.</p><h2>Für echte Gärten konzipiert</h2><p>Aufgrund ihrer Einfachheit und des Betriebs, der keine Infrastruktur erfordert, kann die Visimow18V-Serie problemlos zwischen Gärten vor und hinter dem Haus sowie verschiedenen Bereichen von terrassierten Gärten bewegt werden; darüber hinaus kann sie separate Zonen, die durch Durchgänge verbunden sind, autonom bearbeiten. Beide Modelle bewältigen Steigungen von bis zu 35 Prozent (19 Grad Steigung) und sind mit nur 6,9 Kilogramm ohne Akku leicht zwischen verschiedenen Rasenflächen zu transportieren. Die SmartVision-Technologie erkennt typische Gartenbegrenzungen wie Terrassen, Einfahrten, Zäune und Hochbeete. Für ein perfekt gepflegtes Erscheinungsbild empfiehlt Bosch, die Rasenkanten vorab mit einem Rasentrimmer zu trimmen, um die Grenzenerkennung zu erleichtern und dem Robotermäher das Mulchen der Kantenabschnitte zu ermöglichen.</p><p>Die Robotermäher Visimow18V-100 und Visimow18V-200 sind ab sofort erhältlich. Alle Preise sind unverbindliche Preisempfehlungen inklusive Mehrwertsteuer.</p><p><br/><b>Die Gerätekennwert-Tabelle finden Sie im PDF, siehe „herunterladen“. <br/>Änderungen sind vorbehalten.</b></p>]]></text>
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			<headline>Neu im Bosch Professional 18V System: Akku-Astschere für professionelle Gartenpflege</headline>
			<quote>Leistungsstarke Schere für Äste bis 32 Millimeter</quote>
			<headwords><![CDATA[ Zwei Schnittbreiten (20/32 mm) für effizienteres Schneiden dickerer Äste  DC53-Stahlklinge überlegene Härte und Korrosionsbeständigkeit  Über 8000 Schnitte pro Akkuladung bei 15-Millimeter-Ästen ]]></headwords>
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				<name>Dr. Simon Hopp </name>
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			<text><![CDATA[
<p>Bosch erweitert sein Professional 18V System um eine kompakte Akku-Astschere. Die GGP 18V-32 erweitert das Segment der professionellen Gartengeräte. Dieses umfasst Rasenmäher, Freischneider, Laubbläser, Rasentrimmer und Kettensägen. Das breite Angebot von Bosch ermöglicht es Verwendern nahezu alle maßgeblichen Anwendungen mit 18 Volt innerhalb des <a href="https://www.bosch-professional.com/de/de/18v-cordless-system/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;Professional 18V System&#8220;</a> zu erledigen und geht dank herstellerübergreifender <a href="https://www.ampshare.com/de/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">AmpShare-Allianz</a> sogar über das Angebot von Bosch hinaus. Viele Marken, viele Maschinen, ein Akku-System: Alle Geräte – vom kompakten Schrauber bis hin zur Kapp- und Gehrungssäge – lassen sich mit ein und demselben 18 Volt Lithium-Ionen-Akku und nur einem Ladegerät betreiben. Das spart Zeit, Platz und Geld.</p>
<h2>GGP 18V-32: Astschere für anspruchsvolle Schneidarbeiten</h2><p>Die neue GGP 18V-32 ist speziell für professionelle Anwender konzipiert, die regelmäßig Bäume und Sträucher pflegen müssen. Mit ihrer maximalen Schnittkapazität von 32 Millimetern bewältigt sie mühelos auch dickere Äste und ermöglicht effizientes Arbeiten in Gärten, Parks und auf Grünflächen. Ein Hauptmerkmal der GGP 18V-32 ist ihre clevere Zwei-Schnittbreiten-Funktion. Per Auslöseschalter können Profis zwischen 20 und 32 Millimetern Schnittbreite wechseln. Für dünnere Äste bis 20 Millimeter sorgt die kleinere Schnittbreite für schnellere Schnittzyklen und höhere Produktivität. Bei dickeren Ästen bis 32 Millimeter kommt die maximale Schnittkapazität der Astschere zum Einsatz.</p><h2>Hochwertige DC53-Stahlklinge für langlebige Leistung</h2><p>Das Herzstück der Astschere bildet die hochwertige Klinge aus DC53-Stahl. Dieses spezielle Material kombiniert außergewöhnliche Härte und langanhaltende Schärfe mit hohem Chromgehalt für überlegene Korrosionsbeständigkeit. Die Klinge behält ihre Schärfe auch nach intensivem Einsatz über lange Zeit und liefert konstant saubere, präzise Schnitte. Profis profitieren von längeren Wartungsintervallen und deutlich verlängerter Lebensdauer.</p><h2>Beeindruckende Akkulaufzeit für ganztägiges Arbeiten</h2><p>Die GGP 18V-32 überzeugt mit außergewöhnlicher Akkuleistung. In Kombination mit dem empfohlenen Akku GBA 18V 4.0Ah Professional ermöglicht sie über 8000 Schnitte in 15-Millimeter-Ästen pro Akkuladung. Der kraftvolle, bürstenlose Motor nutzt die Energie des 18V Bosch Akkus optimal.</p><h2>Intelligente Funktionen für mehr Komfort und Sicherheit</h2><p>Ein integriertes LED-Arbeitslicht verbessert die Sichtbarkeit in schattigen Arbeitsbereichen und die Status-LED zeigt jederzeit den aktuellen Betriebszustand an. Für längere Akkulaufzeit sorgt der intelligente Standby-Modus: Wird der Auslöseschalter für zwei Sekunden gehalten, wechselt das Werkzeug in den Standby-Modus. Der Sicherheits-Ein-/Ausschalter bietet zusätzlichen Schutz vor unbeabsichtigter Aktivierung. Nach 120 Sekunden Inaktivität schaltet sich die Astschere automatisch ab.</p><p>Die Akku-Astschere ist ab Mai 2026 im Handel erhältlich. Der Preis ist eine unverbindliche Preisempfehlung zuzüglich Mehrwertsteuer.</p><p><br/><b>Die Gerätekennwert-Tabelle finden Sie im PDF, siehe „herunterladen“. <br/>Änderungen sind vorbehalten.</b></p>]]></text>
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			<headline>Bosch erweitert Produktlinie für den Alltag: Daily Helper.  Kleine Helfer, große Wirkung</headline>
			<quote>Nahtloser Akkutausch für alle Geräte der Serie</quote>
			<headwords><![CDATA[ Kompakte Alltagshelfer für die täglichen Aufgaben zuhause  Vielseitig und intuitiv dank einfachster Handhabung  Maximale Flexibilität dank kompatibler Wechselakkus für alle Daily Helper ]]></headwords>
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				<name>Dr. Simon Hopp </name>
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<p>Mit der Produktlinie Daily Helper präsentiert Bosch clevere und kompakte Elektrowerkzeuge, die das Leben zuhause leichter machen. Die handlichen Helfer sind für tägliche Aufgaben konzipiert und überzeugen durch Kompaktheit, Vielseitigkeit und einfache Handhabung. Vier Klassiker der Alltagshelfer sind: der Ixo, der Kultschrauber von Bosch in achter Generation, der Akku-Schrauber PSR Select, die Akku-Reinigungsbürste Taydo und die Akku-Druckluftpumpe Pneo.</p><p>Diese Daily Helper arbeiten ab sofort mit dem Bosch BA 4V Einschub-Akku, der sich bequem in allen 4V Daily Helpern einsetzen lässt. Verfügbar sind zwei Kapazitäten: 2,0 Ah und 3,0 Ah. Die integrierte USB-Ladefunktion direkt im Werkzeug sorgt für zusätzlichen Komfort und einfaches Aufladen.</p>
<h2>Ixo: Der Kultschrauber in achter Generation</h2><p>Kleiner Schrauber, große Wirkung: Der Ixo ist zurück und holt jetzt noch mehr aus jedem Heimwerker-Projekt heraus. Die achte Generation des Kultschraubers glänzt mit beeindruckenden 6,5 Newtonmetern maximalem Drehmoment durch einen leistungsstarken Motor. So gehen der Aufbau von Fertigmöbeln oder das nächste Kreativ-Vorhaben noch leichter von der Hand.</p><p>Ein Schrauber für alle Fälle: Der 360-Grad-LED-Lichtring sorgt selbst bei Dämmerung oder in dunklen Ecken für eine stets klare und schattenfreie Sicht beim Schrauben, dabei liegt der Ixo dank seiner ergonomischen Form und seinem großflächigen Softgrip stets gut in der Hand.</p><p>Die Anwendungsmöglichkeiten des Ixo sind so vielfältig wie die Heimwerker und deren Projekte selbst. Dafür bietet die Ixo-Kollektion ein breites Sortiment an Aufsätzen zum Bohren, Schneiden und Schrauben sowie zum Einsatz als Grillgebläse, Korkenzieher oder Gewürzmühle. Das intuitive Kappenkonzept macht den Wechsel zwischen den Aufsätzen ganz einfach.</p><p>Bei der neuen Ixo-Generation kommt recycelter Kunststoff zum Einsatz. Das Ixo Produktgehäuse (alle von außen sichtbaren Komponenten ohne Zubehör) besteht zu über 25 Prozent und die Aufbewahrungsbox (alle Teile, die den Aufbewahrungskasten bilden, einschließlich Gelenken, Einlagen, Schaum und Einsätzen) zu über 90 Prozent aus recyceltem Kunststoff und wahrt gleichzeitig die gewohnte Stabilität und Robustheit für alle Anwendungen.</p><h2>Taydo: Akku-Reinigungsbürste gegen hartnäckigen Schmutz</h2><p>Die multifunktionale Akku-Reinigungsbürste Taydo ermöglicht müheloses Reinigen ohne Kraftaufwand. Ihre besondere Stärke: Die rotierende Bürste arbeitet auch bei stärkerem Andruck weiter und meistert damit selbst hartnäckige Verschmutzungen – von verkalkten Fliesen und Fugen bis zu Autofelgen oder eingebrannten Rückständen auf dem Grillrost.</p><p>Dank IPX5-Spritzwasserschutz ist die Taydo auch für den Einsatz in nasser Umgebung geeignet. Verschiedene Aufsätze und Pads decken unterschiedlichste Reinigungsaufgaben ab: Eine Detailbürste erreicht schwer zugängliche Stellen wie Ecken oder Fensterprofile, während Hochleistungs- und Mikrofaserpads je nach Bedarf hartnäckige Ablagerungen entfernen oder empfindliche Oberflächen schonend reinigen. Die Aufsätze werden per Click-System gewechselt, die Pads lassen sich einfach per Klett am Padhalter befestigen.</p><p>Im Lieferumfang sind fünf Zubehörteile enthalten: Bürste, Detailbürste, Padhalter sowie ein Hochleistungs- und ein Mikrofaserpad. Weiteres Zubehör wie Küchen-, Melamin- oder Polierpads sind separat erhältlich. Nach getaner Arbeit lässt sich die Taydo kurz unter fließendem Wasser reinigen – alle Aufsätze und Pads sind wiederverwendbar und spülmaschinenfest bis 50 Grad Celsius.</p><h2>Pneo: Die handliche Druckluftpumpe für zuhause oder unterwegs</h2><p>Die kompakte, vielseitige und leistungsstarke Akku-Druckluftpumpe Pneo ist die portable Lösung zum Aufpumpen unterwegs.</p><p>Dank ihrer ergonomischen Bauform mit besonders schmalem Griff liegt sie perfekt in der Hand und ist sofort einsatzbereit. Ihre wahre Stärke zeigt die Pneo in ihrer Vielseitigkeit: Fahrrad-, Auto- oder Motorradreifen pumpt sie ebenso mühelos auf wie Fußbälle, Basketbälle oder Schwimmzubehör. Mit einem Maximaldruck von 10,3 bar (150 PSI) ist sie selbst für Rennradreifen bestens gerüstet, die einen besonders hohen Druck benötigen.</p><p>Die Voreinstellungs- und Auto-Stopp-Funktion macht präzises Aufpumpen zum Kinderspiel. Einfach den Zieldruck wählen und die Pneo schaltet sich beim Erreichen des Zielwertes automatisch ab. Für wiederkehrende Anwendungen können zusätzlich bis zu drei weitere individuelle Druckwerte über die Memory-Funktion gespeichert und direkt abgerufen werden.</p><p>Vielseitigkeit wird durch das clever integrierte Zubehörfach im Griff erreicht. Darin sind die wichtigsten Aufsätze – Ballnadel, Adapter für französische Ventile (Presta/Sclaverand) und ein Volumenaufsatz – sicher untergebracht und jederzeit zugänglich.</p><p>Dank ihrer kompakten Länge von nur 215 Millimeter ist die Pneo der ideale Begleiter für unterwegs. Der langlebige, textilummantelte Luftschlauch schützt vor Beschädigungen und ist für maximale Flexibilität um 360° drehbar. In Kombination mit dem mitgelieferten Schnellspanner wird die Bedienung an engen oder schwer zugänglichen Ventilen erheblich erleichtert.</p><h2>PSR Select: Der richtige Bit, immer zur Hand</h2><p>Die zeitraubende Suche nach dem passenden Bit hat ein Ende: Der neue Akku-Schrauber PSR Select macht alltägliche Schraubarbeiten so komfortabel wie nie zuvor. Dank seiner integrierten Bit-Trommel, die die zwölf gängigsten Schrauber Bits enthält, sind diese stets griffbereit und im Handumdrehen gewechselt. Perfekt für den schnellen Möbelaufbau und alle alltäglichen Schraubprojekte.</p><p>Das Herzstück des PSR Select ist die innovative Bosch EasySelect-Funktion. Durch einfaches Drehen der Trommel wird der gewünschte Bit ausgewählt – gut sichtbar durch ein beleuchtetes und vergrößerndes Sichtfenster. Dieses clevere Detail beschleunigt und vereinfacht die Arbeit deutlich.</p><p>Mit einem kraftvollen Drehmoment von 7,5 Newtonmetern liefert der neue Motor spürbar mehr Leistung für müheloses Schrauben. Gleichzeitig sorgt die integrierte PowerLight-LED für eine gute Ausleuchtung des Arbeitsbereichs, selbst an dunklen oder schwer zugänglichen Stellen. Durch sein kompaktes und ergonomisches Design liegt der PSR Select perfekt in der Hand und lässt sich problemlos in jeder Werkstatt- oder Küchenschublade verstauen.</p><p>Der Ixo in achter Generation, der Taydo, der Pneo und der PSR Select, sind ab Mai 2026 erhältlich. Alle Preise verstehen sich als unverbindliche Preisempfehlung einschließlich Mehrwertsteuer.</p><p><br/><b>Die Gerätekennwert-Tabelle finden Sie im PDF, siehe „herunterladen“. <br/>Änderungen sind vorbehalten.</b></p>]]></text>
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			<headline>Neu von Bosch im „18V Power for All System“: EasyMoka, perfekter Kaffeegenuss für unterwegs</headline>
			<quote>Frisch gebrüht für Hobby, Camping und Garten</quote>
			<headwords><![CDATA[ Sensorbasierte Temperaturregelung für optimalen Kaffeegeschmack  90 Milliliter Fassungsvermögen für zwei Tassen in unter vier Minuten Brühzeit  Automatische Abschaltung, Überhitzungs- und Trockenlaufschutz ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Dr. Simon Hopp </name>
				<email>Simon.Hopp@de.bosch.com</email>
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<p>Mit dem neuen akku-betriebenen Espressokocher EasyMoka 18V-2 Inox präsentiert Bosch eine mobile Kaffeemaschine für authentischen italienischen Kaffeegenuss – unabhängig von jeder Steckdose und völlig flexibel für unterwegs, beim Camping oder im Garten. Das kompakte Gerät verbindet bewährte Brühtradition mit modernster Sensortechnologie und ist zugleich Teil des <a href="https://www.bosch-diy.com/de/de/elektrowerkzeuge/akku-geraete/18v-power-for-all-akkusystem" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;18V Power for All Systems&#8220;</a>. Dieses deckt mit rund 80 Heimwerker-, Garten- und Haushaltsgeräten von Bosch alle maßgeblichen Geräte pro Segment ab – und geht dank markenübergreifender <a href="https://www.powerforall-alliance.com/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;Power for All Alliance&#8220;</a> sogar über das Angebot von Bosch hinaus. Alle Geräte – vom Bohrhammer über den Rasenmäher bis zum Staubsauger – lassen sich mit ein und demselben 18 Volt Lithium-Ionen-Akku und nur einem Ladegerät betreiben. </p>
<h2>Bosch liefert intelligente Technik für den perfekten Geschmack</h2><p>Die EasyMoka 18V-2 Inox garantiert dank sensorbasierter Temperaturregelung optimalen Kaffeegeschmack. Die intelligente Technologie überwacht kontinuierlich den Brühvorgang und steuert die Temperatur präzise, sodass das Wasser stets mit idealer Temperatur durch das Kaffeepulver gepresst wird. Auf diese Weise entfaltet der Kaffee sein volles Aroma – ohne störende Bitterstoffe.</p><p>Pro Brühvorgang liefert die EasyMoka 18V-2 Inox 90 Milliliter frischen Kaffee – genau die richtige Menge für zwei Espressotassen. Der Brühvorgang dauert dabei weniger als vier Minuten und die praktische 360-Grad-Drehbasis ermöglicht ein müheloses Aufsetzen und Abnehmen der Kanne aus jeder Position. Die EasyMoka 18V-2 Inox besteht aus hochwertigem, lebensmittelechtem Edelstahl. Das Material ist besonders robust und langlebig – perfekt für Puristen, die Wert auf vollmundigen Kaffeegenuss und edle Optik legen. </p><p>Diverse Funktionen, wie etwa die automatische Abschaltung, der Überhitzungsschutz, der Trockenlaufschutz und das integrierte Sicherheitsventil sorgen für reibungslosen Betrieb und unbeschwerten Genuss. Für die EasyMoka 18V-2 Inox sind Ersatz-Dichtungsringe, Filter und Siebe erhältlich.</p><p>Die EasyMoka 18V-2 Inox ist ab Mai 2026 erhältlich. Der Preis versteht sich als unverbindliche Preisempfehlung einschließlich Mehrwertsteuer.</p><p><br/><b>Die Gerätekennwert-Tabelle finden Sie im PDF, siehe „herunterladen“. <br/>Änderungen sind vorbehalten.</b></p>]]></text>
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			<headline>Neu in der Top-Leistungsklasse Expert von Bosch: Präzise Expert-Sägen für anspruchsvolle Profis</headline>
			<quote>Überragende Leistung und herausragendes Design </quote>
			<headwords><![CDATA[ Biturbo Power: Optimale Leistung mit nur einem 18V Expert-Akku  Hohe Flexibilität: Mobil, ergonomisch, kompatibel mit FSN-Schienen  Kompakte Designs, volle Präzision und hoher Anwenderschutz  ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Dr. Simon Hopp </name>
				<email>Simon.Hopp@de.bosch.com</email>
			</contact>
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<p>Bosch erweitert seine Top-Leistungsklasse Expert um zwei leistungsstärkste Akku-Werkzeuge für anspruchsvolle Profis in der Holzbearbeitung: die kompakte Tauchsäge EXPERT EXKT18V-52G und die präzise Kreissäge EXPERT EXKS18V-68GX. Die zwei Elektrowerkzeuge gehören zur <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/neue-top-leistungsklasse-von-bosch-fuer-profis-expert-das-beste-fuer-den-job-279057.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Top-Leistungsklasse Expert</a> von Bosch, die Geräte und Zubehöre für alle Einsatzbereiche beinhaltet. Expert gibt Profis Werkzeuge für maximale Ansprüche an die Hand. Die beiden Geräte sind zugleich Teil des <a href="https://www.bosch-professional.com/de/de/18v-cordless-system/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Professional 18V Systems</a> von Bosch, das alle maßgeblichen Anwendungen mit 18 Volt abdeckt und dank herstellerübergreifender <a href="https://www.ampshare.com/de/de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">AmpShare-Allianz</a> sogar über das Angebot von Bosch hinausgeht. Viele Marken, viele Geräte, ein Akku-System: Das spart Handwerkern Zeit, Platz und Geld. </p>
<h2>Expert Tauchsäge: Minimaler Wandabstand und präzise Schnitte</h2><p>Für Anwender, die Wert auf höchste Präzision und außergewöhnliche Mobilität legen, präsentiert Bosch die Tauchsäge EXPERT EXKT18V-52G. Ihr bemerkenswert kompaktes Design ermöglicht Wandabstände von lediglich 10 Millimetern und bietet damit unerreichte Flexibilität bei allen Sägearbeiten. Angetrieben von einem bürstenlosen Biturbo-Hochleistungsmotor und einem optimierten Antriebssystem, schöpft diese Tauchsäge in Kombination mit den neuen Expert-Akkus eine überragende Leistung aus. Bereits ein einziger 18V Expert-Akku mit vier Ampere-Stunden oder höher genügt, um die volle Leistungsfähigkeit des Geräts abzurufen und darüber hinaus volle Flexibilität und herausragende Mobilität zu gewährleisten. Die integrierte Click &amp; Clean-Schnittstelle für Bosch Staublösungen lässt sich flexibel um 360 Grad drehen und sorgt so für ein sauberes Arbeitsumfeld. Mit den bewährten Bosch FSN Führungsschienen als auch mit anderen gängigen Systemen besteht volle Kompatibilität. Das intuitive HMI des Werkzeugs bietet zudem eine komfortable Geschwindigkeits- und Modusauswahl (inklusive ECO-Modus für verlängerte Akku-Laufzeit) sowie eine übersichtliche Anzeige des Akku- und Gerätestatus, einschließlich Überlastschutz. Die KickBack Control Funktion leistet erhöhten Anwenderschutz und reduziert die Gefahr von Verletzungen, indem sie das Werkzeug sofort abschaltet, sobald sich das Sägeblatt im Werkstück verkantet. Die Tauchsäge erlaubt eine präzise Einstellung des Gehrungswinkels für Schnitte von -1 bis +47 Grad. Die EXPERT EXKT18V-52G ist vielseitig einsetzbar und eignet sich ideal für präzise Tauchschnitte in Holz, Holzverbundstoffen, Platten- und Paneelmaterialien sowie in Aluminium und Acrylglas.</p><h2>Expert Gehrungssäge: Mobile Präzision für präzise Winkelschnitte</h2><p>Mit der neuen Gehrungssäge EXPERT EXKS18V-68GX erweitert Bosch sein Expert-Portfolio um eine Säge der Top-Leistungsklasse, die Maßstäbe in puncto Präzision und mobiler Leistungsfähigkeit setzt. Dieses innovative Werkzeug bildet in Kombination mit den FSN X Führungsschienen ein herausragendes mobiles Gehrungssägesystem für exakte Winkel- und Querschnitte. Herzstück des leistungsstarken Geräts ist die Biturbo Technologie, deren optimierter, bürstenloser Hochleistungsmotor und das darauf abgestimmte Antriebssystem die extreme Kraft der neuen Expert-Akkus voll ausnutzen und damit eine beeindruckende Performance für anspruchsvollste Anwendungen liefern. Für hohen Anwenderschutz sorgt die integrierte Stop Control, die automatisch das Ende eines Schnitts erkennt und das Werkzeug in diesem Moment sofort abschaltet, um das Risiko von Verletzungen zu minimieren. Die integrierte KickBack Control trägt ihrerseits zum hohen Anwenderschutz bei, da sie beim Verkanten des Sägeblattes im Werkstück den Motor stoppt und damit ebenfalls das Risiko von Verletzungen reduziert. Die exzellente Werkzeugergonomie gewährleistet perfekte Handhabung und Kontrolle des Geräts in allen Schnittpositionen. Die Gehrungssäge EXPERT EXKS18V‑68GX ist ideal für den vielseitigen Einsatz in Holz und Holzverbundwerkstoffen.</p><p>Die Tauchsäge EXPERT EXKT18V-52G und die Gehrungssäge EXPERT EXKS18V-68GX sind ab sofort erhältlich. Die Preise verstehen sich als unverbindliche Preisempfehlung zuzüglich Mehrwertsteuer. </p><p><br/><b>Die Gerätekennwert-Tabelle finden Sie im PDF, siehe „herunterladen“. <br/>Änderungen sind vorbehalten.</b></p>]]></text>
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			<headline>Neu in der Top-Leistungsklasse Expert von Bosch: Top-Werkzeuge bei Holzanwendungen für Profis</headline>
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<p>Bosch erweitert seine Top-Leistungsklasse Expert um weitere leistungsstärkste Akku-Werkzeuge für anspruchsvolle Anwendungen in der Holzbearbeitung: das überragende Multifunktionswerkzeug EXPERT EXOP18V-40 und die präzise Stichsäge EXPERT EXST18V-155S (mit Stabgriff), bzw. EXPERT EXST18V-155B (mit Bügelgriff). Diese neuen Akku-Elektrowerkzeuge gehören zur <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/neue-top-leistungsklasse-von-bosch-fuer-profis-expert-das-beste-fuer-den-job-279057.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Top-Leistungsklasse Expert</a> von Bosch, die Geräte und Zubehöre für alle Einsatzbereiche beinhaltet. Expert gibt Profis Werkzeuge für maximale Ansprüche an die Hand. Diese Geräte sind zugleich Teil des <a href="https://www.bosch-professional.com/de/de/18v-cordless-system/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Professional 18V Systems</a> von Bosch, das alle maßgeblichen Anwendungen mit 18 Volt abdeckt und dank herstellerübergreifender <a href="https://www.ampshare.com/de/de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">AmpShare-Allianz</a> sogar über das Angebot von Bosch hinausgeht. Viele Marken, viele Geräte, ein Akku-System: Das spart Handwerkern Zeit, Platz und Geld. </p>
<h2>Expert Multifunktionswerkzeug: Geringste Vibrationen und Starlock Max</h2><p>Das oszillierende 18V-Multifunktionswerkzeug EXPERT EXOP18V-40 liefert eine überragende Arbeitsleistung auch für härteste Aufgaben. Das Gerät ist mit jedem Starlock-Zubehör – einschließlich Starlock Max – kompatibel. Sein starker bürstenloser Motor erzeugt eine Kraft, die 550 Watt kabelgebundener Leistung entspricht und in Kombination mit einem Oszillationswinkels von 4,0 Grad stets einen zügigen Arbeitsfortschritt ermöglicht. Leistung, Komfort und Effizienz stehen beim EXPERT EXOP18V-40 im Vordergrund: Der innovative Snap-In-Mechanismus garantiert einen werkzeuglosen Zubehörwechsel in Sekundenschnelle. Dieser gelingt auch mit Arbeitshandschuhen und immer ganz ohne das Risiko, eine Befestigungsschraube zu verlieren. Zusätzlich sorgt die integrierte Vibration Control für eine effektive Reduzierung schädlicher Vibrationen, während die Stop Control-Funktion das Gerät nach erfolgtem Schnitt automatisch abschaltet und so die Gefahr von Verletzungen reduziert. Der geringe Griffumfang von 150 Millimetern – 25 Prozent weniger als beim GOP 18V-28 Professional – und die um 90 Grad gedrehte Batterieposition ermöglichen maximalen Arbeitskomfort und bündige Schnitte ohne Beeinträchtigung. Darüber hinaus bietet das Gerät eine sechsstufige Geschwindigkeitsregelung, Adaptive Speed Control für exzellente Präzision und ein integriertes LED-Licht, das jeden Arbeitsbereich ideal ausleuchtet.</p><h2>Expert Stichsägen: Volle Kontrolle bei den anspruchsvollsten Schnitten</h2><p>Die herausragende Stichsäge EXPERT EXST18V-155S (mit Stabgriff), bzw. EXPERT EXST18V-155B (mit Bügelgriff) bietet ultimative Werkzeugkontrolle selbst bei anspruchsvollsten Anwendungen. Die präzise Sägeblattführung verhindert zuverlässig ein Verbiegen des Blattes, selbst in engsten Kurven, und sorgt somit für perfekte Präzision bei jedem Schnitt. Beide Varianten der Stichsäge wurden mit Fokus auf ein ergonomisches Design entwickelt: Während die EXPERT EXST18V-155S mit Stabgriff durch ihr ausgewogenes Design, einen 360-Grad-Griffumfang und den beidseitigen Schalter beste Ergonomie und Kontrolle auch beim Sägen über Kopf gewährleistet, überzeugt die EXPERT EXST18V-155B mit Bügelgriff durch eine ideale Grifffläche oben und einen variablen Gasgebeschalter für optimale Werkzeugführung. Darüber hinaus reduziert Drop Control das Verletzungsrisiko, indem es das Gerät bei einem Sturz sofort ausschaltet und so ein hohes Maß an Anwenderschutz bietet. Die ebenfalls integrierte Vorrichtung zur Staubabsaugung für Staubadapter, ermöglicht eine flexible Positionierung des Saugschlauchs und sorgt so für eine saubere Arbeitsumgebung. Das intuitive HMI erlaubt eine einfache Anpassung der sechsstufigen Geschwindigkeitsauswahl und des LED-Lichts, während es gleichzeitig den Werkzeug- und Akkustatus übersichtlich anzeigt. Für zusätzlichen Anwenderschutz und Komfort beim Sägeblattwechsel verfügen beide Stichsägen über einen praktischen Auswurfhebel. Beide Expert-Stichsägen sind ideal für Rund- und Querschnitte in Massivholz, Spanplatten und Holzverbundwerkstoffen sowie in dickeren oder härteren Materialien geeignet.</p><p>Das oszillierende 18V-Multifunktionswerkzeug EXPERT EXOP18V-40 und die präzise Stichsäge EXPERT EXST18V-155S mit Stabgriff, oder in als EXPERT EXST18V-155B in der Variante mit Bügelgriff sind ab sofort erhältlich. Die Preise verstehen sich als unverbindliche Preisempfehlung zuzüglich Mehrwertsteuer.</p><p><br/><b>Die Gerätekennwert-Tabelle finden Sie im PDF, siehe „herunterladen“. <br/>Änderungen sind vorbehalten.</b></p>]]></text>
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			<headline>Bosch erweitert Top-Leistungsklasse Expert: Zwei leistungsstarke Sägen für die Holzbearbeitung</headline>
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				<name>Dr. Simon Hopp </name>
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<p>Bosch erweitert seine Top-Leistungsklasse Expert um zwei neue Sägen für die professionelle Holzbearbeitung: die EXPERT EXCM341-305GD Kapp- und Gehrungssäge mit innovativem Compact Glide System und die EXPERT EXTS100-254X Tischkreissäge mit präzisem Schiebeschlitten für großformatige Ablängschnitte und der besten Schnitthöhe in ihrer Klasse. Beide Geräte gehören zur <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/neue-top-leistungsklasse-von-bosch-fuer-profis-expert-das-beste-fuer-den-job-279057.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Top-Leistungsklasse Expert von Bosch</a>, die Profis Elektrowerkzeuge, Messtechnik und Zubehör für allerhöchste Ansprüche an die Hand gibt. </p>
<h2>EXCM341-305GD: Kapp- und Gehrungssäge mit Compact Glide System</h2><p>Die EXPERT EXCM341-305GD wurde speziell für Profis entwickelt, die in beengten Arbeitsumgebungen präzise arbeiten müssen. Das patentierte Compact Glide System ermöglicht ultra-sanfte Schnittführung ohne Platzbedarf hinter der Säge. Anders als herkömmliche Kappsägen mit Zugfunktion kann die EXPERT EXCM341-305GD direkt an der Wand platziert werden – ideal für beengte Baustellen und Werkstätten. Trotz ihres kompakten Designs beeindruckt die Säge mit außerordentlicher Schnittkapazität: Querschnitte bis 120 x 240 Millimeter oder 105 x 341 Millimeter für großformatige Schnitte. Für Sockelleisten bietet sie zusätzliche Kapazität von 177 x 20 Millimetern. Der Lieferumfang beinhaltet für diese Anwendungen eine Schmiege für die einfache und schnelle Übertragung von Gehrungswinkeln auf die Säge. Die hochleistungsfähige Staubabsaugung sorgt für einen sauberen Arbeitsbereich, bessere Sicht und einen hohen Anwenderschutz. Für maximale Produktivität sorgen die variable Drehzahlregelung, die schnellen Gehrungswinkel- und Neigungseinstellungen, eine benutzerfreundliche Materialklemme und der werkzeuglose Sägeblattwechsel. Das integrierte LED-Arbeitslichtsystem bietet darüber hinaus eine einstellungsfreie Schnittlinienanzeige.</p><h2>EXTS100-254X: mit Schiebeschlitten und bester Schnitthöhe in der Klasse</h2><p>Die Tischkreissäge EXPERT EXTS100-254X setzt neue Maßstäbe für Schreiner, Zimmerer und Messebauer. Mit einer herausragenden Schnitthöhe von 100 Millimetern entfällt das komplizierte Wenden schwerer Werkstücke – hier genügt ein Schnitt. Der kraftvolle 2.200 Watt Motor liefert konstante Leistung auch bei dicksten Hölzern. Der präzise kugelgelagerte Schiebeschlitten ermöglicht ein sanftes Gleiten. Mit Expert Sägeblättern von Bosch sind Querschnitte bis 580 Millimeter bei einer Höhe von 22 Millimetern möglich. Für Längsschnitte bietet der präzise zahnstangengeführte Parallelanschlag exakte Schnitte bis 825 Millimeter. Die im Lieferumfang enthaltene Tischverlängerung sorgt für ein schnelles und unkompliziertes Verlängern der Arbeitsfläche für lange Werkstücke. Die Sägeblätter der Top-Leistungsklasse Expert garantieren darüber hinaus saubere Schnitte und eine lange Lebensdauer. Werkzeuglose Schrägschnitte von 0° bis -2° und 45° bis 47° mit automatischer Rückstellung auf Standardwinkel sorgen für effizientes Arbeiten. Die robuste Bauweise mit zwei Staubanschlüssen, Sanftanlauf, schnellem Bremssystem und Federbrett-Kompatibilität sorgt für hohen Anwenderschutz. Darüber hinaus erlaubt die „Clamp Zone“ der EXPERT EXTS100-254X das direkte und unkomplizierte Befestigen von Schraubzwingen am Arbeitstisch für die Nachbearbeitung eines Werkstücks.</p><p>Die Kapp- und Gehrungssäge EXPERT EXCM341-305GD und die Tischkreissäge EXPERT EXTS100-254X sind ab Mai 2026 erhältlich. Die Preise verstehen sich als unverbindliche Preisempfehlung zuzüglich Mehrwertsteuer.</p><p><br/><b>Die Gerätekennwert-Tabelle finden Sie im PDF, siehe „herunterladen“. <br/>Änderungen sind vorbehalten.</b></p>]]></text>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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			<headline>Neu in der Top-Leistungsklasse Expert von Bosch: Drei Akku-Winkelschleifer für anspruchsvolle Profis </headline>
			<quote>Kabellose Freiheit, Top-Leistung und höchste Präzision</quote>
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				<name>Dr. Simon Hopp </name>
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<p>Bosch erweitert seine Top-Leistungsklasse Expert um drei neue Winkelschleifer: EXPERT EXWS18V2-230P, EXPERT EXWS18V-180P und EXPERT EXWS18V-15S, der auch als X Lock-Variante EXPERT EXWX18V-15S erhältlich ist. Alle drei Akku-Winkelschleifer gehören zur <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/neue-top-leistungsklasse-von-bosch-fuer-profis-expert-das-beste-fuer-den-job-279057.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Top-Leistungsklasse Expert von Bosch</a>, die Profis Elektrowerkzeuge, Messtechnik und Zubehör für allerhöchste Ansprüche an die Hand gibt. Die kabellosen Elektrowerkzeuge sind zugleich Teil des <a href="https://www.bosch-professional.com/de/de/18v-cordless-system/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Professional 18V Systems von Bosch</a>, das alle maßgeblichen Anwendungen mit 18 Volt abdeckt und dank herstellerübergreifender <a href="https://www.ampshare.com/de/de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Amp-Share-Allianz</a> sogar über das Angebot von Bosch hinausgeht. Viele Marken, viele Geräte, ein Akku-System: Alle Werkzeuge – vom kompakten Schrauber bis hin zur Kapp- und Gehrungssäge – lassen sich mit ein und demselben 18 Volt Lithium-Ionen-Akku und nur einem Ladegerät betreiben. </p>
<h2>EXWS18V2-230P: Leistungsstark, ergonomisch und mit hoher Schnitttiefe</h2><p>Als erster kabelloser großer Winkelschleifer von Bosch mit einer 230 Millimeter Scheibe definiert der EXPERT EXWS18V2-230P Leistung und Handhabung in seiner Klasse neu: Für außergewöhnlich schnelles und effizientes Arbeiten liefert er eine überragende Leistung äquivalent zu kabelgebundenen 2 700 Watt Winkelschleifern. Diese immense Leistung wird durch moderne Biturbo Technologie erreicht, die einen bürstenlosen 2x 18 Volt Hochleistungsmotor und ein Antriebssystem umfasst, welche speziell darauf ausgelegt sind, die extreme Kraft der Bosch Expert-Akkus voll auszuschöpfen. Diese Leistung wird durch überragende Ergonomie und Werkzeugkontrolle ergänzt: Das perfekt ausbalancierte Design mit idealem Schwerpunkt, das durch die intelligente Platzierung der Akkus direkt unter dem Werkzeug erreicht wird, sorgt für ermüdungsarmes Arbeiten und präzise Führung bei jeder Anwendung. Das um zwei mal 90 Grad drehbare Motorgehäuse verbessert die Handhabung zusätzlich, indem es eine ideale und bequeme Griffposition für alle Trenn- und Schleifarbeiten ermöglicht, sei es für Links- oder Rechtshänder. Dank seiner hohen Leistung und des cleveren Designs bietet der große Akku-Winkelschleifer mit 75 Millimetern eine außerordentlich hohe Schnittiefe. Für hohen Anwenderschutz ist der EXPERT EXWS18V2-230P mit verschiedenen Funktionen ausgestattet, wie etwa Kickback Control für eine sofortige Motorabschaltung bei blockierender Scheibe, einem Protection-Schalter für ein sofortiges Abschalten beim Loslassen des Schalters und einer intelligenten Bremsfunktion für einen schnellen Stopp des Einsatzwerkzeugs. </p><p>Für Arbeiten in der Höhe (z. B. auf dem Gerüst) bietet eine Befestigungsoption am Gerät die Möglichkeit, eine Absturzsicherung anzubringen. Darüber hinaus bietet der Trennschutzclip aus Metall zusätzlichen Anwenderschutz im Falle einer berstenden Scheibe.</p><h2>EXWS18V-180P: Kompakt und leistungsstark mit hoher Schnitttiefe</h2><p>Der EXPERT EXWS18V-180P definiert Kompaktheit bei Winkelschleifern neu und bietet die extreme Schnitttiefe eines großen 230 Millimeter Winkelschleifers in der handlichen Größe und dem geringen Gewicht eines kleinen Winkelschleifers. Die innovative Kombination aus Kraft und Kompaktheit ermöglicht effizientes Arbeiten. Das Gerät wird ebenfalls von einem bürstenlosen Biturbo Hochleistungsmotor angetrieben, dessen Antriebssystem speziell darauf ausgelegt ist, die extreme Kraft der Expert Akkus voll auszuschöpfen. Das gewährleistet eine starke Leistung, die bis zu 1 500 Watt kabelgebundener Leistung entspricht, und garantiert so einen schnellen Arbeitsfortschritt bei allen Trennanwendungen. Das überragende Design des EXPERT EXWS18V-180P mit einem um 90 Grad vorgedrehten Getriebekopf sorgt für optimale Handhabung und Kontrolle, insbesondere bei anspruchsvollen Trennanwendungen. Auch bei diesem Gerät steht der hohe Anwenderschutz im Fokus. Der Winkelschleifer ist ausgestattet mit Kickback Control, einem Protection-Schalter, der intelligenten Bremsfunktion und einem Wiederanlaufschutz. Darüber hinaus bietet auch hier der Trennschutzclip aus Metall zusätzlichen Schutz im Falle einer berstenden Scheibe.</p><h2>EXWS18V-15S: Leistungsstark und kompakt für vielseitigen Einsatz</h2><p>Der EXPERT EXWS18V-15S setzt neue Maßstäbe für kleine, kabellose Winkelschleifer und liefert eine überragende Leistung, die der kabelgebundenen Leistung von 1 500 Watt entspricht. Angetrieben von einem bürstenlosen Biturbo Hochleistungsmotor, ist dieses Gerät speziell darauf ausgelegt, die extreme Energie der Bosch Expert Akkus voll auszuschöpfen und gewährleistet so eine konstant hohe Leistung. Sein robuster Metallflansch schützt das Getriebe vor Verschleiß und sorgt für eine hohe Produktlebensdauer. Über seine beeindruckende Leistung hinaus bietet der EXPERT EXWS18V-15S hohen Anwenderschutz und beste Kontrolle, zu denen die intelligente Bremsfunktion, Kickback Control zur Minimierung des Verletzungsrisikos bei blockierender Scheibe, Drop Control, der Wiederanlaufschutz und ein Sanftanlauf gehören. </p><p>Darüber hinaus ist das Gerät als EXPERT EXWS18V-15PS in einer Variante mit Protection-Schalter erhältlich. Dieser Schalter sorgt beim Loslassen für ein sofortiges Abschalten des Winkelschleifers. </p><p>Das ergonomische Design mit schlankem Griff macht das Arbeiten angenehm und die Anti-Vibrations-Funktion im Handgriff reduziert darüber hinaus die Ermüdung bei längerem Arbeiten erheblich. </p><p>Die Geräte sind auch in der X-Lock Variante als EXPERT EXWX18V-15S und EXPERT EXWX18V-15PS verfügbar. Die X-Lock Varianten bieten dabei ebenfalls die bereits genannten Funktionen und ermöglichen dank X-Lock Funktion zusätzlich einen werkzeuglosen Scheibenwechsel mit nur einem Klick – schnell und unkompliziert.</p><p>Die Winkelschleifer EXPERT EXWS18V2-230P, EXPERT EXWS18V-180P, EXPERT EXWS18V-15S und EXPERT EXWX18V-15S sind ab sofort erhältlich. Die Winkelschleifer EXPERT EXWS18V-15PS und EXPERT EXWX18V-15PS sind ab Mai 2026 erhältlich. Die Preise verstehen sich als unverbindliche Preisempfehlung zuzüglich Mehrwertsteuer.</p><p><br/><b>Die Gerätekennwert-Tabelle finden Sie im PDF, siehe „herunterladen“. <br/>Änderungen sind vorbehalten.</b></p>]]></text>
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			<headline>Nach vorne entwickeln: Bosch setzt auf Tempo und globale Innovationskraft </headline>
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				<name>Sven Kahn</name>
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<p>Stefan Hartung,<br/>Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH,<br/>und Markus Forschner,<br/>Mitglied der Geschäftsführung und Finanzchef, <br/>anlässlich der Jahrespressekonferenz <br/>am 16. April 2026<br/></p><p>Es gilt das gesprochene Wort.</p>
<p>Meine Damen und Herren,</p><p>„For tomorrow. Today.“ – Genau das ist unser Thema. Wir sprechen heute über die Zukunft. Wir sprechen über neue Technologien, richtungsweisende Innovationen und strategische Partnerschaften. Wir sprechen über die richtige Antwort auf geopolitische Herausforderungen und über die Mobilität von Morgen. Über KI und Kundennähe, über Software, Sensoren und über die Haushaltstechnik der nächsten Generation. Wir sprechen also über all das, was unser Unternehmen in den kommenden Jahren prägen wird und – noch wichtiger – wachsen lässt. Und damit herzlich willkommen zu unserer Jahrespressekonferenz, herzlich willkommen hier in Renningen.</p><p>Dass es heute vor allem um unsere Chancen und Stärken gehen soll, bedeutet jedoch nicht, dass wir die Gegenwart ausblenden. Für eine Entwarnung ist es zu früh. Die Herausforderungen sind nach wie vor vorhanden und noch immer erheblich – auch für unser Unternehmen. Es gibt weiter zu viele bürokratische und regulatorische Fußfesseln, zu viele weltpolitische Fragezeichen und zu wenig Nachfrage auf vielen unserer Kernmärkte. Aber eines wird immer deutlicher: Unsere Antworten auf diese Herausforderungen sind die richtigen. Bosch kann Zukunft – auch unter ungünstigen Bedingungen.</p><p>Diese Zuversicht haben wir uns hart erarbeitet. Gerade im vergangenen Geschäftsjahr mussten wir, wie Sie wissen, einige sehr schmerzhafte und für viele unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter folgenreiche Entscheidungen treffen. Wir können aber nur dann in einem immer schärferen Wettbewerb bestehen, wenn wir unsere Kosten und Strukturen nicht nur kurzfristig senken und verschlanken, sondern dauerhaft.</p><p>Dass hier Handlungsbedarf besteht, lässt sich an den Zahlen des vergangenen Jahres ablesen. Insgesamt haben wir einen Umsatz in Höhe von 91 Milliarden Euro erwirtschaftet und damit in etwa so viel wie 2024. Unser EBIT von rund zwei Prozent lag unter dem Wert des Vorjahres und auch unter unseren Erwartungen. Mein Kollege Markus Forschner wird Ihnen die Zahlen nachher noch ausführlich vorstellen. Vorwegnehmen kann ich zwei Schlussfolgerungen: Zum einen ist das Ergebnis vor dem Hintergrund der angespannten Rahmenbedingungen und der Sonderbelastungen noch im Bereich des Annehmbaren. Zum anderen zeigt es deutlich, dass wir unsere Ertragskraft und unsere Wettbewerbsfähigkeit weiter verbessern müssen.</p><p>Allerdings, und damit wären wir wieder bei der Zuversicht, sind wir dabei 2025 und auch in den ersten Monaten dieses Jahres bereits spürbar vorangekommen. Die fünf wichtigsten Entwicklungen möchte ich Ihnen kurz vorstellen:</p><p>Wir haben – erstens – gemeinsam mit den Arbeitnehmervertretern an allen betroffenen deutschen Mobility-Standorten Vereinbarungen über die weitere Entwicklung vor Ort erzielt. Die Verhandlungen waren naturgemäß nicht einfach, aber doch auf beiden Seiten von einem hohen Verantwortungsbewusstsein geprägt – und insgesamt zielführend. Wir haben für diese Vereinbarungen – auch aus Geboten der Fairness gegenüber den betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern – sehr viel Geld in die Hand genommen. Jedes weitere Zögern aber hätte langfristig deutlich mehr gekostet und die Unsicherheit für alle Beteiligten erhöht. Und auch wenn es noch etwas dauern wird, bis die Maßnahmen die volle Wirksamkeit erreichen, müssen wir sie jetzt umsetzen: so schnell und konsequent wie nötig, aber auch so sozialverträglich wie möglich.</p><p>Zweitens haben wir im vergangenen Jahr in unserem Unternehmensbereich Mobility neue Aufträge in Rekordhöhe gewonnen. Vor allem mit unserer ADAS-Produktfamilie, also den intelligenten Fahrerassistenzsystemen, haben wir bei sehr vielen strategisch wichtigen Projekten den Zuschlag bekommen. Ähnliches gilt für den Bereich der Elektrifizierung: Ein Premiumhersteller hat uns einen Großauftrag für e-Achsen erteilt, und einige weitere Hersteller aus allen Teilen der Welt verlassen sich ebenfalls auf unsere Lösungen in diesem Bereich. Gerade unter den gegebenen Umständen ist das eine herausragende Leistung aller beteiligten Kolleginnen und Kollegen gewesen. Zugleich hängt dieser Erfolg eng mit meinem ersten Punkt zusammen: Diese Projekte werden sich nämlich nur dann wirklich bezahlt machen, wenn wir effizient genug wirtschaften. Denn die weltweiten Preise in der Automobilindustrie orientieren sich zunehmend an nur einem Standard, und das ist der chinesische.</p><p>Ich bin aber trotz aller Herausforderungen – und das bringt mich zu meinem dritten Punkt – überzeugt davon, dass wir die neue Automobilwelt ebenso mitprägen werden wie die bisherige. Wir arbeiten seit Jahren intensiv an den drei großen Trends der Branche, also an der Automatisierung, der Elektrifizierung und der softwaredefinierten Mobilität. Die Autos der Zukunft werden technologisch anspruchsvoller – und das ist genau das Richtige für Bosch. Denn was wir besonders gut können, ist die Vernetzung von Mechanik, Elektronik und Software zu einem intelligenten System. Das Auto wird zum Gesamterlebnis.</p><p>In den vergangenen Monaten haben wir genau die Stärken, die in der Mobilität von Morgen gebraucht werden, konsequent weiter ausgebaut. Dazu zählt etwa die enge Bindung an unsere Kunden durch zuverlässige Partnerschaften und gemeinsame Systementwicklungen. Oder unsere einzigartige Breite an Technologien, die über den gesamten Lebenszyklus eines Fahrzeugs wirkt und durch KI revolutioniert wird. Auch Skaleneffekte bleiben enorm wichtig.</p><p>Und vor allem eines zeichnet sich immer deutlicher ab: Unsere besondere Kombination aus globalem Denken und lokalem Handeln ist in einer geopolitisch fragmentierten Welt ein entscheidender Pluspunkt. Denn Handelsschranken und unterschiedliche Nutzererwartungen erfordern immer mehr regional angepasste Lösungen. Wer also in der Lage ist, sein Angebot und seine Lieferketten an regionale Gegebenheiten anzupassen, dabei aber zugleich Weltniveau liefern kann, der ist klar im Vorteil. Und das ist exakt das, was wir tun: Wir übertragen innovative, effiziente Lösungen aus unseren Leitmärkten in die ganze Welt – auf genau die Art und Weise, die unsere Kunden von uns erwarten. Auch deshalb sind wir im wettbewerbsintensiven China der Zulieferer Nummer Eins.</p><p>Diese globale Präsenz prägt auch – und das ist der vierte Punkt, den ich herausheben möchte – unser Geschäft außerhalb der Autosparte. So wächst derzeit kein anderer Bereich stärker als unsere Energy and Building Technology. Besonders bei der Bosch Home Comfort Group ist alles in Bewegung: Mit der Übernahme des Heizungs-, Lüftungs- und Klimatisierungsgeschäfts von Johnson Controls und Hitachi haben wir einen Meilenstein erreicht, der uns technologisch und regional deutlich stärkt. Der Bereich hat die Zahl seiner Werke auf 33 nahezu verdoppelt, hinzu kommen aktuell 26 Entwicklungsstandorte. Die Bosch Home Comfort Group ist jetzt weltweit nah am Kunden und jederzeit in der Lage, das Angebot an lokale Bedürfnisse anzupassen. Durch die Elektrifizierung verschmelzen Heizen und Kühlen – wer dabei mitspielen will, muss global und breit aufgestellt sein. Das sind wir. Bereits im vergangenen Jahr konnte der Bereich trotz schwieriger Bedingungen seine Marktanteile durch starkes Wachstum bei Wärmepumpen in Europa deutlich steigern. Für das laufende Jahr gehen wir von einer schrittweisen Belebung des Marktes aus, und ab 2027 dann von einem nachhaltigen Wachstum, vor allem in Nordamerika.</p><p>Ausgesprochen rund läuft es derzeit beispielsweise auch bei Bosch Global Service Solutions, unserem Geschäftsbereich für Connected Services in den Bereichen Mobilität und Monitoring. Auch hier sind im vergangenen Jahr so viele Aufträge hereingeholt worden wie noch nie. Dazu gehören Lösungen für digitale Mobilitätsdienste wie eCall und Pannenhilfe sowie Angebote für Flottenbetreiber, Logistikanbieter und Gebäudemanager. Wir erwarten in dem Geschäftsbereich ein durchschnittlich zweistelliges Umsatzwachstum bis 2030 – auch deshalb, weil wir sehr stark auf KI-basierte Anwendungen und -Innovationen setzen.</p><p>Und für weitere neue Wachstumsgeschichten haben wir unsere Tochtergesellschaft Bosch Business Innovations neu gegründet. Ziel der Einheit ist es, systematisch neue Geschäftsbereiche für Bosch außerhalb des heutigen Kerngeschäftes zu entwickeln. Dafür werden wir rund 200 Millionen Euro investieren. Bereits bis Ende dieses Jahres sollen bis zu zehn Geschäftsideen validiert und in ersten Strukturen umgesetzt sein. Das Ziel für 2030 ist sogar noch etwas ambitionierter: Dann wollen wir – gemeinsam mit erfahrenen Venture Studios, externen Gründern und Investoren – schon mehr als 20 Start-ups erfolgreich gegründet haben. Erste thematische Schwerpunkte sind die softwaregesteuerte Fertigung, der Bereich der medizinischen Fernüberwachung sowie die Abscheidung, Nutzung und Speicherung von CO<sub>2</sub>.</p><p>Damit bin ich beim fünften und vielleicht wichtigsten Erfolgsfaktor angekommen: An kaum etwas anderem arbeiten wir derzeit so massiv wie an unserer Innovationskraft. Das ist die wichtigste Währung, die wir besitzen. Im internationalen Wettbewerb geht es schließlich nicht nur um Kosten, sondern vor allem um Differenzierung. Dafür müssen wir Lösungen noch schneller entwickeln und mindestens genauso zügig auch in Produkte überführen und verkaufen. Wir sind hier sehr gut vorangekommen, wie einige von Ihnen ja heute Morgen bei den Rundgängen schon gesehen haben. Nachher werde ich ein paar Beispiele noch näher erläutern, darunter eine Lösung, die potenziell viele Leben retten kann – und eine andere, die es schon tut. Zuvor aber wird Ihnen unser Finanzchef Markus Forschner nun die wesentlichen Geschäftszahlen ausführlich vorstellen –… Markus, bitte… </p><h2>Markus Forschner:</h2><p>Meine Damen und Herren, auch ich möchte Sie herzlich zur Jahrespressekonferenz von Bosch begrüßen. Stefan Hartung hat es bereits aufgezeigt: Wir sehen erhebliche Chancen für Bosch und sind fest entschlossen, diese zu ergreifen. Das Fundament für künftiges, profitables Wachstum ist unsere Wettbewerbsfähigkeit – deshalb arbeiten wir weiter mit Nachdruck daran, diese zu steigern. 2025 haben wir wichtige Weichen gestellt und weitere, umfassende Maßnahmen für verbesserte Effizienz und Profitabilität eingeleitet. Das Jahr 2026 wird ganz im Zeichen ihrer Umsetzung stehen – sie sollen zügig Wirkung entfalten. Damit stärken wir auch unsere Robustheit gegenüber künftigen Herausforderungen. Denn wir müssen uns auch weiterhin auf ein Umfeld großer Unsicherheiten einstellen. Bevor wir nach vorne schauen, lassen Sie uns zunächst auf das Geschäftsjahr 2025 zurückblicken:</p><p>Die Weltwirtschaft zeigte sich 2025 trotz erheblicher Unsicherheiten bemerkenswert widerstandsfähig. Sie verharrte jedoch auf einem moderaten Wachstumsniveau. Auf unseren Fokusmärkten blieb die konjunkturelle Dynamik schwach. Wir hatten es 2025 mit einem komplexen Zusammenspiel verschiedener belastender Faktoren zu tun – eine volatile Handelspolitik, ungünstige Währungseinflüsse und verschärfter Wettbewerb. </p><p>Wir haben uns in einem widrigen Umfeld gut behauptet und konnten den Umsatz der Bosch-Gruppe auf 91 Milliarden Euro steigern. Das entspricht nominal einem Wachstum von 0,7 Prozent, wechselkursbereinigt von 4,1 Prozent. Positiv ausgewirkt hat sich der Umsatzbeitrag von 1,2 Milliarden Euro aus dem Zukauf im Heizungs-, Lüftungs- und Klimatisierungsbereich. Entsprechend hat sich unser Unternehmensbereich Energy and Building Technology mit 13 Prozent Zuwachs erfreulich entwickelt – trotz der Veräußerung des Produktgeschäfts in der Gebäudetechnik Mitte 2025. Auch bereinigt um diese Portfolioveränderungen hat der Bereich ein Wachstum erzielt – trotz verhaltener Baukonjunktur und regulatorischer Unsicherheiten im Heizungsmarkt. </p><p>Im Unternehmensbereich Mobility blieb der nominale Umsatz in etwa auf Vorjahresniveau. Wechselkursbereinigt gab es ein Plus von 2,9 Prozent. Ein wesentlicher Grund war das weiterhin schwache Umfeld im Fahrzeugmarkt vor allem in Europa, wo der Bereich mit mehr als 40 Prozent einen großen Teil seines Umsatzes erwirtschaftet. Zwar entwickelte sich der Umsatz in Zukunftsfeldern wie Elektromobilität und automatisiertem Fahren im Vergleich zum Vorjahr erfreulich, blieb jedoch hinter unserer Planung. Auch Industrial Technology blieb im Umsatz in etwa auf Vorjahresniveau, das ist vor allem auf die rückläufige Entwicklung im nordamerikanischen Markt zurückzuführen. Bei Consumer Goods machten sich insbesondere die fehlenden Impulse aus der Bauindustrie in China und USA bemerkbar. In diesem Unternehmensbereich verzeichneten wir nominal einen Umsatzrückgang von 1,9 Prozent, wechselkursbereinigt jedoch ein Plus.</p><p>Regional betrachtet fiel der Umsatz in Europa um 0,6 Prozent, während die anderen Weltregionen leichte Zuwächse verzeichneten – in Amerika um 3,8 Prozent und in Asien-Pazifik um 0,7 Prozent. Wechselkurseffekte belasteten den weltweiten Umsatz mit insgesamt 3,1 Milliarden Euro. </p><p>Auch das operative EBIT entwickelte sich unter unseren Erwartungen. Es ist auf 1,8 Milliarden Euro gesunken. Die operative EBIT-Rendite lag bei 2,0 Prozent gegenüber 3,5 Prozent im Vorjahr. Ein wesentlicher Grund sind Restrukturierungsaufwendungen in Höhe von 2,7 Milliarden Euro, die maßgeblich in Form von Rückstellungen zu Buche schlagen. Außerdem wirkten Wechselkurseffekte, geringere Deckungsbeiträge und höhere beziehungsweise zusätzliche Zölle belastend. Damit ergibt sich insgesamt ein Bild, das von Sonder- und Einmaleffekten jenseits unserer eigentlichen Geschäftsentwicklung stark beeinflusst ist. Das Ergebnis vor Steuern sank auf 0,5 Milliarden Euro gegenüber 2,7 Milliarden Euro im Vorjahr. Nach Steuern war das Ergebnis negativ mit -0,4 Milliarden Euro gegenüber 1,3 Milliarden Euro im Vorjahr.</p><p>Trotz des Rückgangs beim Ergebnis haben wir 2025 mit 0,3 Milliarden Euro erneut einen positiven Free-Cash-Flow erreicht. Die Liquidität gemäß Kapitalflussrechnung war mit 7,4 Milliarden Euro weiterhin hoch, gleiches gilt für die Eigenkapitalquote von 41,6 Prozent. Bosch steht also auch in herausfordernden Zeiten auf einem stabilen finanziellen Fundament. </p><p>Erfreulich ist, dass alle Unternehmensbereiche einen positiven Ergebnisbeitrag leisteten: Mobility mit 1,8 Prozent vom Umsatz, Consumer Goods mit 3,0 Prozent und Industrial Technology mit 3,5 Prozent sowie Energy and Building Technology mit 0,5 Prozent. Neben Restrukturierungskosten – die alle Bereiche belasteten – wirkten sich bei Energy and Building Technology zudem Einmalkosten infolge unserer Zu- und Verkaufsaktivitäten negativ auf das Ergebnis aus. </p><p>Die Anzahl der weltweit Beschäftigten sank 2025 um rund 5 100 auf weltweit rund 412 800. Dies entspricht einem Rückgang von 1,2 Prozent. Bereinigt um Konsolidierungs- und methodische Effekte beläuft sich der operative Personalabbau auf rund 15 000 Mitarbeitende. Am stärksten betraf dies den Unternehmensbereich Mobility und regional Deutschland. Dies zeigt, dass wir in der Umsetzung der sozialverträglichen Maßnahmen gut vorankommen.</p><p>Bosch ist bereit, auch in schwierigen Zeiten hohe finanzielle Vorleistungen zu erbringen. Die Investitionen in Sachanlagen sind weiterhin auf einem hohen Niveau, wenn auch mit 4,1 Milliarden Euro geringer als im Vorjahr. 2025 haben wir erneut gezielt in zahlreiche Zukunftsprojekte investiert – mit Schwerpunkten auf Halbleiter und Sensoren, moderne Bremsregelsysteme und die Elektromobilität. 7,9 Milliarden Euro oder 8,7 Prozent vom Umsatz hat Bosch für Forschung und Entwicklung aufgewendet.</p><p>Meine Damen und Herren, was erwartet uns im laufenden Geschäftsjahr? Konjunktur und Geschäft bleiben auch 2026 von erheblichen Unsicherheiten geprägt. Geopolitische Spannungen weiten sich aus, nationale Interessen bremsen den freien Handel immer stärker aus, dies belastet die weltweite Wirtschaft. Noch nicht abschätzbar sind die Auswirkungen des Kriegs im Nahen Osten auf Energierohstofflieferungen, Inflation und globale Wirtschaftsleistung. Offen ist auch, wie sich die Entscheidung des U.S. Supreme Court auf die weitere Zoll- und Handelspolitik auswirkt und welche Ansprüche auf Erstattung von Zöllen entstehen. </p><p>Wir gehen aktuell davon aus, dass das Wachstum der Weltwirtschaft auf dem moderaten Niveau der Vorjahre bleibt. Asien-Pazifik wird voraussichtlich erneut die höchsten Wachstumsraten ausweisen, wobei wir eine Verlangsamung erwarten, insbesondere aufgrund Chinas struktureller Herausforderungen zum Beispiel in der Immobilienwirtschaft und demografischen Entwicklung. In Amerika dürften Impulse aus einer hohen Dynamik bei der Künstlichen Intelligenz und aus einer expansiveren Geld- und Fiskalpolitik kommen. Auch in Europa unterstützen steigende staatliche Ausgaben in Infrastruktur und Verteidigung das Wachstum. Es dürfte jedoch verhalten bleiben, vor allem, weil notwendige Reformen für mehr Wettbewerbsfähigkeit nur zögerlich umgesetzt werden, insbesondere in Deutschland. </p><p>Die Märkte bleiben anspruchsvoll, unsere Wachstumsziele umzusetzen herausfordernd. Der Preis- und Wettbewerbsdruck ist spürbar. Dennoch konnten wir in den ersten drei Monaten dieses Jahres unseren Umsatz in etwa auf Vorjahresniveau halten und wechselkursbereinigt um rund fünf Prozent wachsen. Wir sind zuversichtlich, das Potenzial in unseren Märkten auszuschöpfen – mit Innovationsstärke, hohem Technologieverständnis und unserer globalen Aufstellung nah am Kunden. Trotz des ungünstigen Umfelds, das den Wettbewerb verschärft und die Wachstumschancen beeinträchtigt, wollen wir den Umsatz der Bosch-Gruppe 2026 um zwei bis fünf Prozent erhöhen. Dabei erwarten wir in allen Unternehmensbereichen Zuwächse – am stärksten bei Energy and Building Technology mit einem zweistelligen Wachstum, besonders getrieben vom neu zugekauften Geschäft. Gut zulegen dürfte Industrial Technology mit der Nutzung von Potenzialen in der fortschreitenden Automatisierung und Elektrifizierung. Bei Mobility prognostizieren wir trotz einer voraussichtlich rückläufigen Fahrzeugproduktion ein leichtes Umsatzplus, ebenso bei Consumer Goods. </p><p>Für 2026 gehen wir von einer erheblichen Ergebnisverbesserung aus mit einer operativen EBIT-Rendite zwischen vier und sechs Prozent vom Umsatz. Ein Grund ist, dass uns Sondereffekte, wie die hohen Rückstellungen des Vorjahres, nicht mehr in diesem Maße belasten. Zudem wirken sich die Restrukturierungsmaßnahmen sukzessive positiv auf das Ergebnis aus. Auch wenn wir unsere Zielrendite von sieben Prozent 2026 noch nicht erreichen – wir sind auf dem richtigen Weg und kommen ein großes Stück voran. </p><p>Profitables Wachstum erfordert auch finanzielle Spielräume. Vornehmlich wollen wir uns diese aus eigener Kraft erschließen – aber auch durch Nutzung des Kapitalmarkts. Konnten wir unterjährig bisher nur zeitlich begrenzt mit Vorliegen unseres Konzernabschlusses Finanzinstrumente wie Anleihen begeben, wollen wir künftig unseren Zugang zum Kapitalmarkt deutlich flexibilisieren. Deshalb veröffentlichen wir dieses Jahr erstmals zum Halbjahr einen Konzernzwischenabschluss und Konzernzwischenlagebericht. Das verbessert unsere Kapitalmarktfähigkeit, auch wenn wir selbst über eine hohe Eigenfinanzkraft verfügen. </p><p>Meine Damen und Herren, Sie sehen: wir arbeiten mit Nachdruck daran, unsere finanzielle Robustheit und Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern, denn das ermöglicht Wachstum und Zukunft. Und nun gebe ich wieder zurück an Stefan Hartung.</p><h2>Stefan Hartung:</h2><p>Vielen Dank, Markus. Die Zahlen zeigen noch einmal klar auf, dass wir in absehbarer Zeit weiterhin zweispurig fahren müssen. Zum einen gilt es, das Kerngeschäft zu sichern und zu optimieren. Und zum anderen geht es darum, Wachstumsfelder gezielt und schnell zu erschließen. Das eine finanziert das andere, und beides zusammen sichert unsere Zukunft.</p><p>Der Treibstoff ist dabei in beiden Bereichen derselbe: Innovation. Und deshalb bin ich wirklich sehr stolz auf all die Neuerungen, die unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den vergangenen Monaten entwickelt, getestet, verbessert und auf den Markt gebracht haben. Die Bandbreite ist riesig und reicht von hochspezialisierter Quantensensorik bis hin zu Produkten wie etwa dem ersten BSH-Backofen mit KI-basierter Sprachfunktion. Das Gerät braucht weder externe Lautsprecher noch zusätzliche Apps, sondern reagiert schnell und präzise auf einfache Befehle – bis hin zum sprachgesteuerten Öffnen der Backofentür.</p><p>Die kleinsten Bosch-Produkte wiederum sind mit dem bloßen Auge kaum zu erkennen – haben sich aber schon längst als Lebensretter etabliert. Gemeint sind unsere Sensoren. Sie erkennen zum Beispiel – in der Smartwatch eingebaut –, wenn jemand stürzt, so dass rechtzeitig Alarm ausgelöst werden kann. Drucksensoren wiederum unterstützen Rettungskräfte dabei, hilfesuchende Personen auch in Hochhäusern schneller zu finden und zu versorgen, da sie Höhenunterschiede bis auf wenige Zentimeter genau angeben können. Es gibt Schätzungen, dass diese Funktion allein in den USA Tausende von Leben rettet – jedes Jahr.</p><p>Immer häufiger spielen Bosch-Sensoren auch in der Unterhaltungselektronik und in der Robotik eine entscheidende Rolle: Sie lassen künstlich erzeugte Umgebungen äußerst realistisch wirken, sie stabilisieren die Bilder von Smartphones und Action-Kameras, sie helfen Robotern auch unter schwierigen Bedingungen dabei, den richtigen Weg zu finden. Grundlage für die verschiedenen Varianten ist die Sensorplattform „BMI5“: unsere bislang intelligenteste, genaueste und leistungsfähigste Sensorlösung – bestens geeignet für einen stark wachsenden Bereich, in dem Bosch der Marktführer ist. </p><p>Und noch eine andere Zukunftstechnologie hängt maßgeblich von smarten Sensoren ab: das automatisierte Fahren. Ein Beispiel dafür sind unsere Inertialsensoren wie etwa der SMU300. Er funktioniert für ein automatisiertes Auto ungefähr so wie das Innenohr für uns: Alle Drehungen und Neigungen werden mit höchster Präzision erfasst und zu einer Art Gleichgewichtssinn weiterverarbeitet. Dadurch behält das Auto auch dann die volle Orientierung, wenn Kamera- oder GPS-Signale nicht verfügbar sind. Das Angebot reicht vom einzelnen Sensor bis hin zur kundenspezifischen Komplettlösung, zum Beispiel unsere IMU-integrated.</p><p>Solche Lösungen tragen ganz wesentlich zum Erfolg unserer ADAS-Produktfamilie bei. Hier ist die Nachfrage, wie vorhin schon angedeutet, besonders erfreulich. Allein 2025 haben wir für intelligente Fahrerassistenzsysteme Aufträge über alle Weltregionen hinweg im Wert von zehn Milliarden Euro gewonnen. Dazu zählen Softwarelösungen ebenso wie zentrale Fahrzeugrechner oder Produkte: zum Beispiel Kamerasysteme, hochpräzise Radarsensoren oder Ultraschallsensoren, die nicht nur beim Einparken helfen, sondern auch erkennen, ob die Fahrbahn nass oder trocken ist und entsprechende Signale an die Assistenzsysteme senden.</p><p>Zur Zukunft der Mobilität gehört natürlich auch die Integration von Künstlicher Intelligenz in den gesamten Lebenszyklus des Autos – von der Produktion bis hin zu regelmäßigen Updates der Software. Bosch ist auf diesem Gebiet ganz vorne mit dabei – und rückt die KI jetzt wortwörtlich ins Blickfeld des Fahrers oder der Fahrerin. Unser neues, KI-gesteuertes Cockpit ist eine Mischung aus Assistent, Beifahrer und Chauffeur – es kann beraten, warnen und sogar mitdenken. Denn hinter dem „AI powered Cockpit“ steckt ein KI-fähiger Hochleistungs-Rechner, der den Fahrer aktiv unterstützt – sei es beim Terminmanagement, der Routenplanung oder bei der vorausschauenden Parkplatzsuche. In Verbindung mit unseren Interior Sensing Solutions kann das „AI-powered Cockpit“ das Autofahren damit zu einem ganz neuen, hochpersonalisierten Erlebnis machen.</p><p>Das Fahrzeug erkennt, wer am Steuer sitzt und ob noch weitere Passagiere an Bord sind – und stellt alles entsprechend ein: vom Außenspiegel über das Fahrverhalten bis hin zur optimierten Airbag-Auslösung im Unglücksfall. Knöpfe und Touchscreens werden zunehmend durch Gesten und „normale“ Sprache ergänzt: Die Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine verschiebt sich immer weiter in die menschliche Richtung. Zum Einparken reicht künftig ein Sprachbefehl, und das „AI powered Cockpit“ steuert alles Weitere – nur aussteigen muss man noch selbst. Die Innenraumerkennung ist zugleich eine wichtige Voraussetzung für das automatisierte Fahren – denn nur so kann das Auto erkennen, ob der Mensch auch wirklich in der Lage ist, das Steuer wieder zu übernehmen.</p><p>Insofern sind all diese Funktionen keine Spielerei. Im Gegenteil: In ihrer Gesamtheit können sie das Autofahren erheblich komfortabler und vor allem sicherer machen. Das gilt besonders dann, wenn weitere Funktionen im Fahrzeug verfügbar sind – zum Beispiel unser Vehicle Motion Management, das weltweit bereits von mehr als 20 Herstellern genutzt wird. Dabei handelt es sich um eine Software zur zentralen Steuerung von Bremse, Lenkung, Antrieb und Fahrwerk. Die einzelnen Systeme werden optimal aufeinander abgestimmt, und zwar genau so, wie es die Fahrerin oder der Fahrer möchte. Ein Befehl genügt, und das Fahrzeug schaltet von sanft auf sportlich oder umgekehrt. Aber nicht so, wie Sie das von den üblichen Fahrmodi-Schaltern kennen. Sondern so, dass Sie glauben, Sie sitzen in einem völlig anderen Auto. </p><p>Und richtig spannend wird es, wenn man das Vehicle Motion Management nun mit intelligenten Fahrerassistenzsystemen verbindet. Ein Beispiel dafür ist eine neue automatisierte Ausweich-Lenkfunktion. Sobald ein Hindernis erkannt wird, leitet das System automatisch und präzise ein Ausweichmanö-ver ein, ohne die Fahrzeugstabilität zu beeinträchtigen – auch noch bei bis zu hundert Stundenkilometern. Bosch hat diese Funktion gemeinsam mit einem chinesischen Fahrzeughersteller innerhalb von sechs Monaten zur Serienreife gebracht. Die nächsten Sicherheitsfeatures sind bereits in der Testphase – unter anderem ein fast schon revolutionärer Spurhalteassistent. Echte „Technik fürs Leben“ also. </p><p>Ergänzt wird das alles durch unsere By-Wire-Systeme für Bremse und Lenkung. So wird etwa bei Steer-by-Wire die mechanische Verbindung zwischen Lenkrad und Lenkgetriebe durch elektrische Signalleitungen ersetzt. Wenn dann ein Spurhalteassistent die Lenkreaktion unterstützt, bleibt das Lenkrad völlig ruhig – keine ablenkenden Bewegungen, kein irritierendes Rütteln. Zugleich aber behält der Fahrer oder die Fahrerin jederzeit die volle Kontrolle und ein sicheres Lenkgefühl. Wie präzise, schnell und feinfühlig unser System funktioniert, haben unsere Kunden bei der jüngsten Wintererprobung in Nordschweden selbst erleben können.</p><p>All diese Lösungen sind Schlüsseltechnologien auf unserem Weg zum automatisierten Fahren und zur softwaredefinierten Mobilität. Aber auch hier gilt: Wer schnell und tief in neue Welten vordringen will, sucht sich besser starke Partner. Fast alle der Funktionen, die ich Ihnen gerade vorgestellt habe, brauchen einen oder mehrere System-on-Chips, also Chips, auf denen alle wesentlichen Signale aus Fahrerassistenz und Infotainment zusammenlaufen. Und damit wir unsere Technologien perfekt auf die jeweiligen Chips abstimmen können, arbeiten wir eng mit Partnern wie etwa Qualcomm, Nvidia, Renesas oder Horizon Robotics zusammen. Dabei geht es um enorme Dimensionen: So haben wir etwa auf Basis einer strategischen Partnerschaft bereits mehr als zehn Millionen digitale Cockpit-Computer mit einem System-on-Chip von Qualcomm ausgeliefert. Das gilt auch für drei Großaufträge für Cockpit- und ADAS-Integrationsplattformen, die wir derzeit für Hersteller weltweit umsetzen.</p><p>Aber natürlich brauchen die Autos der Zukunft nicht nur Algorithmen. Sondern auch Antriebe. Auch daran arbeiten wir intensiv – etwa in der Elektromobilität. Jüngstes Beispiel ist unser neues Joint Venture mit Tata AutoComp Systems in Indien. Zusammen wollen wir uns auf die Entwicklung, Fertigung und den Vertrieb von E-Achsen und E-Motoren in Indien konzentrieren – geplant ist, dass wir bereits zur Jahresmitte den Betrieb aufnehmen. Kein anderes Unternehmen ist in der Elektromobilität so global aufgestellt wie Bosch. Wir wachsen in allen Kernmärkten. Allein in diesem Jahr werden wir mehr als sieben Millionen Lösungen und Komponenten für das elektrische Fahren ausliefern. Unsere Kunden – weltweit sind es mehr als 50 – setzen dabei zunehmend auf hochintegrierte Systeme, die über die klassische eAchse teils weit hinausgehen. Wir bündeln deshalb Motor, Leistungselektronik, Getriebe und weitere Komponenten wie etwa das gesamte Energiemanagement in einer Einheit. Das spart Platz und Kosten. Noch in diesem Jahr wird eine solche Lösung in Serie gehen.</p><p>Bei den anderen Antrieben, die wir im Portfolio haben, hängt die weitere Entwicklung nicht nur von unserer Innovationskraft, sondern auch von politischen Entscheidungen ab. Das gilt zum einen für das Thema Wasserstoff. Hier haben wir gerade erst eine neue Variante unseres Brennstoffzellen-Antriebssystems vorgestellt, die vor allem für Busse im Stadtverkehr geeignet ist. Mit der Lösung können die Fahrzeuge elektrisch und bei Einsatz von regenerativ erzeugtem Wasserstoff auch komplett CO₂-frei angetrieben werden.</p><p>Für uns bleibt Wasserstoff nach wie vor ein wichtiges Wachstumsfeld – auch weil die EU-Klima- und Resilienzziele ohne Wasserstoff kaum zu erreichen sind. Insofern ist es bedauerlich, dass die Politik die Technik nicht stärker vorantreibt oder zumindest auf einige hemmende Vorgaben verzichtet. Einen europäischen Markt gibt es derzeit noch nicht – und insofern prüfen wir regelmäßig unsere Strategie in diesem Bereich. Dennoch gehen wir in Vorleistung und treiben Erzeugung und Nutzung von Wasserstoff gleichermaßen voran. Im März wurde ein Elektrolyse-Stack am Standort Farmington Hills in den USA in Betrieb genommen – im Werk Bamberg läuft eine ähnliche Anlage bereits seit November. Und schon seit Oktober können an einer Tankstelle in Kalifornien selbst schwere Lkw innerhalb von nur zehn Minuten ihren Wasserstofftank füllen – dank einer CryoPump-Station von Bosch Rexroth.</p><p>Bei den konventionellen Antrieben sehen wir ebenfalls politischen Handlungsbedarf. Die von der EU-Kommission vorgeschlagene Änderung der CO<sub>2</sub>-Vorgaben wird nicht ausreichen, um Investitionen, Wertschöpfung und insbesondere Arbeitsplätze in Europa zu sichern. Denn effiziente Verbrenner werden noch lange wichtig bleiben. Wir erwarten, dass auch 2035 noch rund 50 Prozent aller Neufahrzeuge weltweit einen Verbrennungsmotor an Bord haben werden, etwa die Hälfte davon werden leistungsfähige Hybride sein. Das heißt für Europa: Wenn wir uns ausschließlich auf batterieelektrische Antriebe beschränken, verzichten wir auf rund die Hälfte des Weltmarkts – und damit auf die entsprechenden Jobs und Kompetenzen. Eine überzogene Regulierung würde die europäische Industrie also in ihrer Substanz treffen. </p><p>Das lässt sich nur vermeiden, wenn wir bei der Transformation auf alle verfügbaren Technologien setzen. Wir brauchen batterieelektrische Antriebe, Hybride, Range Extender und effiziente Verbrenner mit erneuerbaren Kraftstoffen. Wir wollen dazu mit unseren Lösungen im Verbrenner- und Hybridbereich maßgeblich beitragen – unsere Kompetenzen sind dabei seit jeher weltweit gefragt. Daher ist es auch zu begrüßen, dass die Bundesregierung gute und verlässliche Rahmenbedingungen für Plug-In-Hybride erhalten und Fahrzeuge weiter zulassen möchte, die mit erneuerbaren Kraftstoffen betrieben werden.</p><p>Das gilt auch für den Bereich Mobility Aftermarket, also unser Werkstattgeschäft, das beide Technologiewelten – elektrische wie klassische Antriebe – bestens abdeckt. Weltweit kommt unsere Diagnosesoftware ESI[tronic] rund 55 Millionen Mal im Jahr zum Einsatz. Damit sind wir für die Zukunft bestens aufgestellt – denn der Zugang zum Fahrzeug nach der Auslieferung entwickelt sich gerade im Zeitalter der softwaredefinierten Mobilität immer mehr zu einem strategischen Vorteil. Der Bereich liefert auch ein schönes Beispiel für unser Streben nach Nachhaltigkeit durch die Verbindung von Ökonomie und Ökologie. Wir haben in nahezu allen Geschäftsfeldern Services für die Kreislaufwirtschaft etabliert. Und das Werkstattgeschäft ist dabei besonders erfolgreich: Mit seinem Austauschprogramm „eXchange“ hat der Bereich 2025 rund 400 Millionen Euro erwirtschaftet – bis 2030 soll der Umsatz auf eine Milliarde Euro steigen.</p><p>Meine Damen und Herren, diese vielen Beispiele haben eines ganz deutlich gezeigt: Bosch liegt sehr gut im Rennen. 2026 wird ein Jahr des Aufbruchs sein. Und wir haben klare Ziele darüber hinaus: Wir wollen auf allen für uns wesentlichen Märkten zu den Top-Drei-Unternehmen gehören. Wir wollen ein durchschnittliches jährliches Umsatzplus von sechs bis acht Prozent erreichen. Und wir wollen eine Rendite von mindestens sieben Prozent erwirtschaften. Das wird in der derzeitigen Lage etwas länger dauern als gedacht. Aber wir sind nach wie vor davon überzeugt, dass wir diese Ziele sehr bald erreichen werden. Unsere Innovationskraft zählt zu den stärksten in der Industrie: Bei den Patentanmeldungen stehen wir in Deutschland seit vielen Jahren auf Platz Eins, und in Europa zählen wir ebenfalls zu den Top-Einreichern. Ich bin mir sicher: Das wird so bleiben – zumal nun auch immer mehr Anmeldungen aus dem KI-Bereich dazukommen.</p><p>In diesem November feiert Bosch einen runden Geburtstag. Dann wird es 140 Jahre her sein, dass Robert Bosch in einem Stuttgarter Hinterhof seine „Werkstätte für Feinmechanik und Elektrotechnik“ gründete. Seither ist vieles passiert – manches aber ist nahezu gleichgeblieben: Seit 140 Jahren stehen wir vor immer neuen Herausforderungen – und oft genug wurden sie im Rückblick zu zukunftsweisenden Erfolgsgeschichten. Seit 140 Jahren sind wir ebenso widerstands- wie wandlungsfähig; so resilient wie dynamisch und so realistisch wie zuversichtlich. Seit 140 Jahren haben wir aus dieser Zuversicht heraus immer wieder die Initiative ergriffen – und damit unsere Geschichte immer weiter in die Zukunft getragen. Seit 140 Jahren gilt also „For tomorrow. Today.“</p><p>Sie können davon ausgehen, dass sich das auch beim 150. Geburtstag nicht geändert haben wird.</p><p>Vielen Dank!</p>]]></text>
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			<headline>Strategie 2030: Bosch spielt Innovationskraft aus</headline>
			<quote>Strukturanpassungen verbessern Wettbewerbsfähigkeit</quote>
			<headwords><![CDATA[ Geschäftsjahr 2025: Umsatz 91,0 Milliarden Euro / operative EBIT-Rendite 2,0 Prozent / Free-Cash-Flow bei 300 Millionen Euro.  Ausblick 2026: Umsatzwachstum zwei bis fünf Prozent / operative EBIT-Rendite vier bis sechs Prozent / positiver Free-Cash-Flow.  Innovationsführerschaft: Hohe Vorleistungen in Zukunftsfelder sichern Technologievorsprung und stärken Wachstumchancen.  Bosch-Chef Hartung: „Bosch kann Zukunft – auch unter ungünstigen Bedingungen. 2026 wird ein Jahr des Vorankommens sein.“  Bosch-Finanzchef Forschner: „Das Fundament für profitables Wachstum ist die Wettbewerbsfähigkeit – sie sichert uns die Investitionen der Zukunft.“  ]]></headwords>
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<p>Stuttgart / Renningen – Die Bosch-Gruppe will im Geschäftsjahr 2026 angesichts geopolitischer Spannungen und Handelsbarrieren mit voller Innovationskraft die Wachstumsperspektiven in seinen Weltmärkten nutzen. Die dafür notwendigen Vorleistungen für Zukunftsfelder sollen das hohe Niveau der Vorjahre erreichen. In Forschung, Entwicklung und Sachanlagen investierte Bosch allein 2025 rund zwölf Milliarden Euro. Das Technologie- und Dienstleistungsunternehmen plant für 2026 ein Umsatzwachstum von zwei bis fünf Prozent und eine operative EBIT-Rendite auf vier bis sechs Prozent. „Als globaler Technologieführer gestalten wir engagiert die Trends Automatisierung, Digitalisierung, Elektrifizierung und künstliche Intelligenz und schaffen damit auch die Voraussetzungen für profitables Wachstum unseres Geschäfts“, sagte <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/dr-ing-stefan-hartung-43341.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Stefan Hartung</a>, Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH, anlässlich der Bilanzvorlage. „Eine wichtige Voraussetzung hierfür sind auch die kostensenkenden Effekte unserer bereits eingeleiteten Strukturmaßnahmen und Innovationen in allen Geschäftsfeldern.“ Bei der Innovationskraft zählt Bosch zu den stärksten Industrieunternehmen weltweit und ist einer der größten Patentanmelder in Europa. Bosch meldete 2025 rund 6 300 Patente an und lag in Deutschland erneut auf dem Spitzenplatz. Trotz erheblicher Herausforderungen konnte Bosch im abgelaufenen Geschäftsjahr 2025 mit 91,0 Milliarden Euro einen Umsatz leicht über Vorjahr erzielen (2024: 90,3 Milliarden Euro). Wechselkursbereinigt ergab sich ein Anstieg von 4,1 Prozent. Die operative EBIT-Rendite von zwei Prozent lag unter dem Vorjahreswert (2024: 3,5 Prozent). Notwendige Struktur- und Personalanpassungen zur Steigerung der Zukunftsfähigkeit belasteten das Ergebnis mit 2,7 Milliarden Euro in Form von Rückstellungen erheblich. </p>
<h2>Strategie 2030: Innovation und Differenzierung stärken Wachstum</h2><p>Eine erfolgreiche Geschäftsentwicklung im widrigen Umfeld der Weltwirtschaft erfordert ein wettbewerbsfähiges Kostenniveau des Unternehmens. Mit dem Abschluss der Gespräche mit den Arbeitsnehmervertretern über den erforderlichen Stellenabbau an allen betroffenen deutschen Mobility-Standorten verbessert Bosch angesichts steigenden Preisdrucks seine künftige Wettbewerbsposition. „Die Verhandlungen waren nicht einfach, aber auf beiden Seiten von hohem Verantwortungsbewusstsein geprägt“, erklärte Hartung. „Die beschlossenen Maßnahmen setzen wir jetzt so schnell und konsequent wie nötig, aber auch so sozialverträglich wie möglich um.“ In der Automobilbranche setze China derzeit die Standards beim Preisniveau. Den Ausbau der Innovationsführerschaft sieht der Bosch-Chef daher als zentralen Erfolgsfaktor, um das Geschäft insbesondere im Automobilmarkt auszubauen und die Strategie 2030 umzusetzen. Demnach will Bosch unter anderem zu den drei führenden Anbietern in seinen wesentlichen Märkten gehören. Handelsschranken und unterschiedliche Nutzererwartungen sind derzeit herausfordernd, aber zugleich eine Chance für regional angepasste Lösungen. „Im internationalen Wettbewerb geht es nicht nur um Kosten, sondern vor allem auch um Differenzierung“, verdeutlichte Hartung mit Blick auf die globale Aufstellung von Bosch, die er als Wettbewerbsvorteil sieht. „Wir können Angebote und Lieferketten an regionale Gegebenheiten anpassen und liefern zugleich Weltniveau.“ </p><h2>Geschäftsausblick 2026: Finanzierung der Zukunftsfelder erwirtschaften</h2><p>Für das laufende Geschäftsjahr setzt sich aus Sicht von Bosch die schwache konjunkturelle Entwicklung des Jahres 2025 fort. Hohe Unsicherheiten vor allem durch geopolitische Entwicklungen mit den noch nicht abschätzbaren Auswirkungen des Kriegs im Nahen Osten dürften Inflation und globale Wirtschaftsleistung weiter beeinträchtigen. Zudem bleibt ein anhaltend hoher Preis- und Wettbewerbsdruck. Dennoch konnte Bosch im ersten Quartal des Jahres den Umsatz in etwa auf Vorjahresniveau halten und wechselkursbereinigt um rund fünf Prozent steigern. Für die Weltwirtschaft erwartet Bosch nur ein moderates Wachstum auf dem Niveau der Vorjahre. „Das Fundament für profitables Wachstum ist unsere Wettbewerbsfähigkeit – deshalb wollen wir sie mit Nachdruck weiter steigern“, sagte <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/dr-rer-pol-markus-forschner-230465.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Markus Forschner</a>, Geschäftsführer und Finanzchef der Robert Bosch GmbH. „Das stärkt unsere Robustheit gegenüber künftigen Herausforderungen und fördert zugleich die Investitionskraft für unsere Zukunft.“ Für strategische Chancen und finanzielle Vorsorge erweitert Bosch seine Spielräume entsprechend: Um künftig unterjährig flexibler Finanzinstrumente wie Anleihen begeben zu können, veröffentlicht das Unternehmen erstmals zum Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres einen Konzernzwischenabschluss und einen Konzernzwischenlagebericht. Forschner dazu: „Das verbessert unsere Kapitalmarktfähigkeit, auch wenn wir selbst bereits über eine hohe Eigenfinanzkraft verfügen.“</p><h2>Innovationsfeld Sensorik: Automatisierung und Robotik sichern Absatz</h2><p>Bosch bringt bei Mikroelektronik und Sensorik zahlreiche Innovationen voran und erwartet mit seiner konsequenten Ausrichtung auf „Technik fürs Leben“ erhebliche Wachstumsimpulse. Der globale Markt für Sensoren könnte laut Experten schon bis 2031 mehr als 440 Milliarden US-Dollar erreichen. Bosch profitiert dabei von steigenden Einsatzmöglichkeiten: Bosch-Sensoren spielen immer häufiger in der Robotik eine entscheidende Rolle. Die Sensorplattform „BMI5“ erzeugt zum Beispiel künstliche Umgebungen äußerst realistisch und hilft Robotern auch unter schwierigen Bedingungen, den richtigen Weg zu finden. Mit dieser bislang leistungsfähigsten Sensorlösung sieht sich Bosch für ein stark wachsendes Segment gut aufgestellt. Im Bereich des automatisierten Fahrens gelten Inertialsensoren als Schlüsselkomponenten der Zukunft und sorgen für zusätzliches Absatzpotenzial: Damit behalten Autos auch dann die volle Orientierung, wenn Kamera- oder GPS-Signale nicht verfügbar sind. „Diese Sensoren funktionieren für ein automatisiertes Auto etwa so wie der Gleichgewichtssinn im Innenohr des Menschen“, erläuterte Hartung. Analysten zufolge soll sich der Markt für intelligente Sensoren in automobilen Anwendungen bis Mitte der nächsten Dekade auf mehr als 80 Milliarden US-Dollar nahezu verdoppeln.</p><h2>Innovationsfeld Mobilität: Algorithmen und Antriebe stärken Wachstum</h2><p>Bosch erwartet für den Markt mit Automobilsoftware bis 2030 ein Volumen von rund 200 Milliarden Euro. Bosch-Chef Hartung sieht damit in der softwaredefinierten Mobilität große Wachstumschancen. „Bosch ist auf diesem Gebiet ganz vorne mit dabei – und rückt die KI jetzt wortwörtlich ins Blickfeld des Fahrers oder der Fahrerin“, verdeutlichte Hartung. Die neue „Bosch AI Extension Platform“ ist ein KI-fähiger Hochleistungsrechner, der in Verbindung mit einer „Interior Sensing“-Lösung das Autofahren zu einem hochpersonalisierten Erlebnis macht. „Das Fahrzeug erkennt, wer am Steuer sitzt und ob noch weitere Passagiere an Bord sind – und stellt vom Außenspiegel über das Fahrverhalten bis hin zur optimierten Airbag-Auslösung im Unglücksfall alles ein.“ Auch bei intelligenten Fahrerassistenzlösungen sorgen Produktinnovationen für neues Geschäft über alle Weltregionen hinweg: Zusammen mit Sensortechnologien und zentralen Fahrzeugrechnern hat sich Bosch 2025 Aufträge im Wert von zehn Milliarden Euro gesichert. „Natürlich brauchen die Autos der Zukunft nicht nur Algorithmen, sondern auch Antriebe“, erklärte Hartung hinsichtlich des wachsenden Geschäfts mit der Elektromobilität. „Allein in diesem Jahr werden wir mehr als sieben Millionen Lösungen und Komponenten für das elektrische Fahren ausliefern.“ Erst vor wenigen Wochen hat Bosch mit Tata AutoComp Systems in Indien ein Gemeinschaftsunternehmen angekündigt. Es soll sich ab Mitte des Jahres auf die Entwicklung, Fertigung sowie den Vertrieb von E-Achsen und -Motoren im indischen Markt konzentrieren.</p><h2>Innovationsfeld Konsumgüter und Service: KI treibt das Geschäft voran</h2><p>KI sorgt auch für wesentliche Wachstumschancen im Service- und Produktgeschäft. Neues Absatzpotenzial sichert zum Beispiel dem Geschäftsbereich BSH Hausgeräte ein neues Backofenmodell mit KI-basierter Sprachfunktion. Es braucht weder externe Lautsprecher noch zusätzliche Apps. Insgesamt soll das weltweite Geschäft mit Haushaltsgeräten im Luxus- und Premiumsegment weiter zulegen, regional vor allem auch in Nordamerika. Für 2030 schätzen Marktexperten den globalen Absatz an Haushaltsgeräten auf rund fünf Milliarden Einheiten. Der Einsatz von KI sorgt auch im Geschäftsbereich Power Tools für Produktinnovationen. Seit Jahresbeginn sind die ersten 30 Geräte aus der Produktlinie Expert auf dem Markt, die neue Maßstäbe für professionelle Elektrowerkzeuge setzen. Darunter ist auch ein neuer Wandscanner, der Objekte in verschiedenen Wandtypen lokalisiert und erstmals Bosch-Radartechnologie in Kombination mit KI-Objektdetektion verwendet. Auch das Service-Geschäft von Bosch profitiert von KI: Der Geschäftsbereich Bosch Global Service Solutions erwartet auch durch KI-basierte Anwendungen ein durchschnittlich zweistelliges Umsatzwachstum bis 2030. Das Serviceportfolio umfasst Lösungen für digitale Mobilitätsdienste wie eCall oder Pannenhilfe und Angebote zum Beispiel für Flottenbetreiber und Logistikanbieter. </p><h2>Geschäftsjahr 2025: Stabile Finanzkraft, Liquidität und F&amp;E-Quote </h2><p>Bosch erzielte 2025 einen positiven Free-Cash-Flow von rund 300 Millionen Euro (2024: rund 900 Millionen Euro). Die F&amp;E-Quote erreichte 8,7 Prozent vom Umsatz (2024: 8,6 Prozent). Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung lagen bei 7,9 Milliarden Euro. „Bosch ist bereit, auch in schwierigen Zeiten hohe finanzielle Vorleistungen zu erbringen“, verdeutlichte Forschner. „Die Investitionen in Sachanlagen blieben weiterhin auf hohem Niveau.“ Erhebliche Vorleistungen habe Bosch im Schwerpunkt etwa bei Elektromobilität, Halbleitern und modernen Bremsregelanlagen aufgebracht. Mit 41,6 Prozent blieb auch die Eigenkapitalquote auf einem hohen Stand (2024: 44,3 Prozent). Die Bosch-Gruppe verfügt unverändert über eine solide Finanzkraft, auch wenn die Liquidität gemäß Kapitalflussrechnung auf 7,4 Milliarden Euro (2024: 8,2 Milliarden Euro) zurück ging. </p><h2>Geschäftsjahr 2025: Entwicklung nach Unternehmensbereichen</h2><p>Die Umsatzentwicklung in den Unternehmensbereichen bremsten sowohl die verhaltene Konjunktur in den Fokusmärkten als auch negative Währungseffekte. Der Unternehmensbereich <b>Mobility</b> erreichte mit 55,8 Milliarden Euro ein Umsatzplus von 0,1 Prozent. Wechselkursbereinigt ist das ein Anstieg von 2,9 Prozent. Die operative EBIT-Rendite lag bei 1,8 Prozent (2024: 3,8 Prozent). Im Unternehmensbereich <b>Industrial Technology</b> stiegen die Erlöse um 0,1 Prozent auf 6,5 Milliarden Euro. Wechselkursbereinigt betrug der Anstieg 2,4 Prozent. Wesentlich dafür war die rückläufige Entwicklung auf dem nordamerikanischen Markt. Die EBIT-Rendite stieg auf 3,5 Prozent (2024: 1,2 Prozent). Im Unternehmensbereich <b>Consumer Goods</b> lag der Umsatz mit 19,9 Milliarden Euro 1,9 Prozent unter dem Vorjahreswert. Wechselkursbereinigt erhöhten sich die Erlöse hingegen um 4,1 Prozent. Das Konsumgütergeschäft hatte insbesondere unter fehlenden Impulsen aus der Bauindustrie in China und den USA zu leiden. Die operative EBIT-Rendite erreichte 3,0 Prozent (2024: 3,5 Prozent). Der Unternehmensbereich <b>Energy and Building Technology</b> erzielte einen Umsatz von 8,5 Milliarden Euro. Dies ist ein Plus von 13,0 Prozent und ein wechselkursbereinigter Zuwachs von 15,6 Prozent. Die operative EBIT-Rendite betrug 0,5 Prozent (2024: 4,9 Prozent). Diese war stark beeinflusst durch Einmalkosten aus Zu- und Verkaufsaktivitäten.</p><h2>Geschäftsjahr 2025: Entwicklung nach Regionen</h2><p>Während der Umsatz in Europa leicht rückläufig war, verzeichnete Bosch in den anderen Weltregionen leichte Zuwächse. In <b>Europa</b> lag der Umsatz mit 44,2 Milliarden Euro 0,6 Prozent unter Vorjahr – wechselkursbereinigt stieg er um 1,5 Prozent. In <b>Amerika</b> erhöhte sich der Umsatz um 3,8 Prozent auf 18,5 Milliarden Euro, wechselkursbereinigt um 9,3 Prozent. In <b>Asien-Pazifik</b> legten die Erlöse um 0,7 Prozent auf 28,3 Milliarden Euro zu. Die Wachstumsrate betrug wechselkursbereinigt deutliche 5,0 Prozent. </p><h2>Geschäftsjahr 2025: Entwicklung der Beschäftigtenzahl</h2><p>Die Gesamtzahl der weltweit Beschäftigten in der Bosch-Gruppe lag zum Jahresende 2025 bei 412 774 Menschen (2024: 417 859). Das entspricht einem Rückgang von rund einem Prozent (5 085 Beschäftigte). Dieser wirkte sich am stärksten auf den Unternehmensbereich Mobility und regional auf Deutschland aus.</p>]]></text>
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			<headline>Bosch und Qualcomm weiten strategische Zusammenarbeit auf ADAS-Lösungen aus</headline>
			<quote>10 Millionen Cockpit-Computer ausgeliefert </quote>
			<headwords><![CDATA[ Weltweite Marktdurchdringung: Auslieferungen gehen an regionale und globale Hersteller – vom Einstiegsmodell bis zur Premiumklasse  Anhaltende Geschäftsdynamik: Beide Unternehmen sichern sich Neugeschäft für ADAS- und Cockpit-Lösungen der nächsten Generation   Bewährter globaler Erfolg: Bosch liefert über 10 Millionen Cockpit-Computer auf Basis der Snapdragon® Cockpit-Plattformen aus  High-Performance-Lösungen: Bosch und Qualcomm machen mit ADAS-Lösungen Sicherheit und Komfort für alle zugänglich ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Jennifer Gass</name>
				<email>jennifer.gass@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart / San Diego, USA – Bosch und Qualcomm Technologies, Inc. gaben heute den Ausbau ihrer strategischen Partnerschaft bekannt. Konzentrierte sich diese bislang auf Fahrzeugcomputer für das Cockpit, umfasst sie nun auch ADAS-Lösungen. Damit gehen Bosch und Qualcomm Technologies eine der dringendsten Herausforderungen der Branche an: die Skalierung intelligenter Technologie angesichts der steigenden Nachfrage nach automatisierten, vernetzten und hochgradig personalisierten Fahrzeugen. Gleichzeitig markieren die Partner einen wichtigen Meilenstein ihrer langjährigen Kooperation: Mehr als 10 Millionen Fahrzeugcomputer auf Basis der Snapdragon® Cockpit-Plattformen von Qualcomm Technologies hat Bosch für den globalen Automobilmarkt entwickelt und ausgeliefert. </p>
<p>„Indem wir modernste Rechentechnologie mit unserer Expertise in der Systemintegration von Hardware, Software und Sicherheit kombinieren, ermöglichen wir es Automobilherstellern, der steigenden Nachfrage nach personalisierten, sicheren und komfortablen Fahrerlebnissen gerecht zu werden“, so Christoph Hartung, Mitglied des Sektorvorstands von Bosch Mobility, Chief Technology Officer for Systems, Software, and Services und Vorsitzender des Geschäftsbereichs Cross-Domain Computing Solutions.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Der wachsende Erfolg unserer Zusammenarbeit mit Qualcomm Technologies verdeutlicht, welchen zentralen Mehrwert Bosch der Branche bietet. Unsere robusten, leistungsstarken Rechenplattformen bilden das R&#252;ckgrat moderner softwaredefinierter Fahrzeuge
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>, so Christoph Hartung, Mitglied des Sektorvorstands von Bosch Mobility, Chief Technology Officer for Systems, Software, and Services und Vorsitzender des Gesch&#228;ftsbereichs Cross-Domain Computing Solutions.</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p>„Unsere Zusammenarbeit mit Bosch erstreckt sich über das gesamte Spektrum der Fahrzeugcomputertechnik – von hochleistungsfähigen Cockpit-Systemen über skalierbare Lösungen für das automatisierte Fahren bis hin zu neuen zentralisierten Fahrzeugarchitekturen. Grundlage dafür bilden die Snapdragon® Digital ChassisTM-Automobilplattformen“, so Nakul Duggal, EVP und Group GM, Automotive, Industrial and Embedded IoT, and Robotics von Qualcomm Technologies, Inc. </p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Bei Fahrerassistenzsystemen m&#252;ssen Leistung und Sicherheit in der Praxis skalierbar sein. Durch die Ausweitung unserer Zusammenarbeit mit Bosch auf serienreife ADAS-Plattformen unterst&#252;tzen wir Automobilhersteller dabei, fortschrittliche Fahrerassistenzsysteme effizienter in alle Fahrzeuglinien zu integrieren &#8211; mit klarer Ausrichtung auf zentralisierte Rechenarchitekturen
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>, so Nakul Duggal, EVP und Group GM, Automotive, Industrial and Embedded IoT, and Robotics von Qualcomm Technologies, Inc.</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p>Aufbauend auf dieser Dynamik erweitern die beiden Unternehmen ihre bisherige Zusammenarbeit um neue ADAS-Programme. Damit lassen sich ADAS-Lösungen praktisch und skalierbar implementieren. Das gelingt kostenoptimiert durch die Fahrzeugcomputerarchitektur von Bosch und der Snapdragon RideTM-Plattform von Qualcomm Technologies. Darüber hinaus sind auch kombinierte Cockpit- und ADAS-Plattformen möglich, die Anwendungen mit unterschiedlichen Sicherheitsstufen auf einem einzigen System-on-Chip unterstützen – das Alleinstellungsmerkmal der Snapdragon Ride™ Flex SoCs (System on Chips). Damit unterstützen die beiden Unternehmen die strategischen Initiativen der Automobilhersteller im Bereich softwaredefinierter Fahrzeuge. </p><p>Die Basis für die neu gewonnen ADAS-Projekte bildet die ADAS-Integrationsplattform von Bosch – ein skalierbarer, modularer Fahrzeugcomputer, der speziell auf ADAS-Funktionen ausgelegt ist. Mit hoher Bandbreite, Rechenleistung und Speicherverwaltung erfüllt er strenge Sicherheitsstandards, verschmilzt mehrere Sensortechnologien zu präzisen 360°-Umgebungsmodellen und führt komplexe Algorithmen aus, um ein sicheres, dynamisches Fahrzeugverhalten zu gewährleisten – selbst bei hohen Geschwindigkeiten.</p><h2>Nächster Schritt: gemeinsame Gestaltung der Zukunft von ADAS</h2><p>Durch die Kooperation von Bosch und Qualcomm Technologies entstehen skalierbare, kostenoptimierte Fahrzeugcomputer mit ADAS-Lösungen, die sich bereits bei zahlreichen Kunden auf dem ostasiatischen Markt durchgesetzt haben. Dies verschafft Automobilherstellern entscheidende Flexibilität und einen klaren Migrationspfad hin zu zentralisierten Rechnerarchitekturen, die statt vieler einzelner Steuergeräte nur wenige, dafür aber besonders leistungsstarke Fahrzeugcomputer benötigen. Die Fahrzeugcomputer von Bosch und die skalierbaren Snapdragon Ride-Plattform von Qualcomm Technologies ermöglichen eine Vielzahl von Konfigurationen – von ADAS-Basisfunktionen wie Geschwindigkeits- und Abstandsregelung über Spurhalteassistenten bis hin zu fortschrittlichen automatisierten Fahrsystemen. Die ersten Fahrzeuge dieses Neugeschäfts werden voraussichtlich 2028 vom Band rollen. </p><p>Darüber hinaus lassen sich ADAS- und Cockpit-Lösungen in einer einzigen Plattform bündeln, was den Automobilherstellern noch mehr Flexibilität verschafft und die Komplexität der Architektur verringert. Aus diesem Grund arbeiten Bosch und Qualcomm Technologies auch an Lösungen, die auf bestehenden Produkten basieren: Snapdragon Ride™ Flex baut auf dieser Grundlage auf und ermöglicht die Zusammenführung von Cockpit- und ADAS-Funktionen auf einem einzigen, sicherheitszertifizierbaren SoC, wodurch die Systemkomplexität, der Stromverbrauch und die Kosten gesenkt werden. Gleichzeitig eröffnet es Automobilherstellern neue Möglichkeiten für zentralisierte Rechenarchitekturen. Die Cockpit- und ADAS-Integrationsplattform von Bosch vereint die Systemfunktionen für assistiertes und automatisiertes Fahren sowie Infotainment-Funktionen wie personalisierte Navigation und Sprachassistenz in einem einzigen Hochleistungscomputer. </p><p>Sowohl die ADAS-Systeme als auch die geschäftsbereichsübergreifenden Rechenlösungen erfüllen strenge Sicherheitsanforderungen (bis hin zu ASIL-D) und tragen gleichzeitig zur Reduzierung von Komplexität und Kosten bei. Für Autofahrer bedeutet dies einen besseren Zugang zu fortschrittlichen Level-2-Fahrfunktionen wie Spurhalteassistent, freihändigem Fahren und intelligenter automatischer Einparkhilfe. </p><h2>Geschichte der Zusammenarbeit: Das moderne, digitalen Cockpit</h2><p>Durch die Kollaboration zwischen Bosch und Qualcomm Technologies wird das moderne digitale Cockpit neu definiert. Beide Unternehmen bedienen das gesamte Spektrum des regionalen und globalen Automobilmarktes in Nordamerika, Asien und Europa. Dank dieser Strategie ist seit Beginn der ersten Auslieferungen im Jahr 2021 ein exponentielles Wachstum zu verzeichnen: Die Stückzahl stieg von einer Million im Jahr 2023 auf zehn Millionen in weniger als drei Jahren. Dieser Meilenstein unterstreicht die gemeinsame Fähigkeit der Unternehmen, moderne Automobiltechnologien für das Zeitalter der softwaredefinierten Fahrzeuge auf globaler Ebene zu industrialisieren – vom Einstiegsmodell bis hin zur Premiumklasse. Der Erfolg beruht auf dem flexiblen und skalierbaren Ansatz von Bosch und den Snapdragon Cockpit-Plattformen. Über die Cockpit-Integrationsplattform von Bosch lassen sich mehrere Displays und Kamerasignale im Fahrzeug ansteuern, während die Snapdragon Cockpit-Plattformen von Qualcomm Technologies hohe Rechenleistung mit energieeffizientem Design verbinden und so vielfältige Fahrerlebnisse ermöglichen. Dazu gehören hochauflösende, funktionale Displays in kostenoptimierten Systemen bis hin zu Premiumlösungen mit extrem kurzer HMI-Reaktionszeit, Konfigurationen mit mehreren Displays, immersiven multimedialen Inhalten, KI-gestützter Sprachassistenz und einem höheren Maß an Personalisierung. Die Effizienz bleibt dabei über alle Fahrzeugsegmente hinweg gewährleistet.</p>]]></text>
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			<date_of_creation>2026-04-13T08:25:00+0000</date_of_creation>
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				<name>Elektrifizierte Mobilität</name>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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				<name>eBike Systems</name>
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			<headline>Start in die eBike-Saison: Neue Funktionen für das smarte System und neuer SmartphoneGrip Vertical </headline>
			<quote>Bosch präsentiert Version 1.34 für die eBike Flow App </quote>
			<headwords><![CDATA[ Mehr Skills, mehr Fun: „Trick Check“ erkennt und misst Jumps, Wheelies, Manuals und Stoppies automatisch  Präzises Training: Anzeige der Herzfrequenz in den Statistiken  Schnelle und intuitive Navigation: Häufige Ziele als Favoriten speichern  Smartphone als eBike-Display im Hochformat: SmartphoneGrip Vertical  Sanfter und komfortabler Gangwechsel: Erweiterung des eShift Portfolios ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Tamara Winograd</name>
				<email>Tamara.Winograd@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p><b>Stuttgart/Reutlingen</b> – Ein Sprung über die Wurzel, ein kurzer Wheelie aus der Kurve heraus: Viele eMountainbiker*innen wollen auf den Trails zeigen, was sie draufhaben und gezielt an ihrer Fahrtechnik arbeiten. Mit dem neuesten Update für die eBike Flow App werden die eigenen Skills nun messbar. Im Mittelpunkt des Releases 1.34 steht die Funktion „Trick Check“, mit der eBiker*innen ihre Performance auf dem Trail messen und analysieren können. Darüber hinaus umfasst das Update die Integration von Herzfrequenzdaten in die Fahrstatistiken, eine praktische Favoriten-Funktion für die Routenplanung sowie die Erweiterung des eShift Portfolios. Neben dem Update erweitert Bosch eBike Systems auch die Display-Vielfalt im smarten System: Der neue SmartphoneGrip Vertical macht das Smartphone zum Display im Hochformat.</p>
<h2>„Trick Check“: Eigene Skills auf dem Trail messen, analysieren – und verbessern</h2><p>Für eMountainbiker*innen, die Lust auf Action haben und ihre Tricks aufs nächste Level bringen möchten, ist die neue Funktion „Trick Check“ die ideale Lösung. So wird aus jedem Trail ein Spielfeld: Egal ob Jumps, Wheelies, Manuals oder Stoppies – „Trick Check“ erkennt jeden Trick automatisch. Dabei werden Informationen wie die Dauer, die Höhe, die Distanz oder der Winkel des Tricks von der Sensorik erfasst und per Signalton akustisch bestätigt. Zusätzlich wird der Trick für acht Sekunden gut sichtbar auf dem Display angezeigt. Nach der Fahrt können eBiker*innen die persönlichen Bestleistungen in der eBike Flow App einsehen und analysieren. „Trick Check“ ist mit ausgewählten Drive Units und Displays des smarten Systems kompatibel.<sup>1</sup></p><h2>Herzfrequenz in den Statistiken: Das Training detailliert auswerten</h2><p>Sportlich ambitionierte eBiker*innen können ihre Leistung nun noch genauer analysieren. Während es bereits möglich war, einen Herzfrequenzmesser per Bluetooth mit dem eBike zu verbinden und die Daten live auf dem Display<sup>2</sup> zu verfolgen, werden diese ab sofort auch in der eBike Flow App gespeichert. Nach der Fahrt lassen sich in den Statistiken der durchschnittliche Puls sowie der detaillierte Verlauf der Herzfrequenz während der letzten Tour einsehen. Dies ermöglicht Fahrer*innen eine genaue Analyse der Belastung und hilft ihnen, ihr Training effektiver zu gestalten. </p><h2>Favoriten speichern: Routen noch schneller planen und starten</h2><p>Das neue Update von Bosch eBike Systems vereinfacht auch die alltägliche Routenplanung. In der eBike Flow App können eBiker*innen im Menüpunkt „Planung“ über einen neuen Button auf der Karte nun mehrere Orte als Favoriten speichern, wie zum Beispiel das Zuhause oder den Arbeitsplatz. Drei dieser Favoriten lassen sich als Navigations-Shortcuts anlegen und können bei der nächsten Fahrt direkt über das Schnellmenü des Ride Screens oder auf den Displays Kiox 300, Kiox 400C und Kiox 500 ausgewählt werden. So wird die Navigation noch einfacher gestartet.</p><h2>Das Ziel im Blick: Das Smartphone als eBike-Display im Hochformat nutzen</h2><p>Passend zu den digitalen Funktionen ergänzt der SmartphoneGrip Vertical die Neuheiten im smarten System. Er macht aus dem Smartphone<sup>3</sup> ein eBike-Display im Hochformat. Während der Fahrt lädt das Smartphone induktiv oder per USB-C über den eBike-Akku – so können auch akkuintensive Anwendungen zuverlässig genutzt werden. Der Ride Screen der Bosch eBike Flow App zeigt während der Fahrt alle wichtigen Daten an – von Geschwindigkeit über Akkustand bis hin zur Ankunftszeit. Beim Navigieren sehen eBiker*innen im Hochformat zudem einen deutlich größeren Bereich der Strecke und fahren so vorausschauender. Zwei Klemmen sorgen für zuverlässigen Halt auch auf Kopfsteinpflaster oder Schotterwegen, während eine Gummierung die Rückseite schützt. Alle Tasten und Anschlüsse bleiben frei zugänglich. Der SmartphoneGrip Vertical ist einfach nachrüstbar und kompatibel mit dem Display-Halter für Kiox 300, Kiox 500 und SmartphoneGrip. Er lässt sich flexibel vor, auf oder neben dem Vorbau montieren und im Winkel individuell anpassen. </p><h2>Sanftere Gangwechsel: eShift-Integration von Gearsensor</h2><p>Bosch eBike Systems erweitert zudem das Portfolio der integrierten Schaltlösungen: eShift unterstützt nun auch mechanische Naben- und Kettenschaltungen, die mit der Schaltlösung GS für manuelles Schalten von Gearsensor ausgestattet sind – ideal für eUrban-, eCity- und eTrekking-Bikes. Die Motorunterstützung wird im Schaltmoment kurz unterbrochen. Das Ergebnis ist ein spürbar sanfterer und komfortablerer Gangwechsel, der den Fahrfluss erhält und den Verschleiß der Komponenten reduzieren kann. Auf Wunsch gibt das Display eBiker*innen eine Schaltempfehlung – für entspanntes Fahren ohne viel Nachdenken.</p><p><br/></p><p><sub>1 Die Funktion „Trick Check“ funktioniert mit der Performance Line CX (BDU384Y), Performance Line CX-R (BDU384Y), Performance Line CX Race (BDU374Y), Performance Line CX (BDU374Y) sowie Performance Line SX (BDU314Y) und auf folgenden Displays: Kiox 300, Kiox 400C, Kiox 500, Purion 200, Purion 400. Auf dem Kiox 400C und Purion 400 ist die Funktion standardmäßig aktiv.<br/>2 Nicht verfügbar für Intuvia 100.<br/>3 Geeignet für Smartphones inkl. Kameraaufbau und Hülle mit folgenden Maßen (L x B x T): 135-170 mm x 68-80 mm x 7-12 mm und einem Gesamtgewicht von bis zu 260 g inkl. Hülle. Nicht geeignet für faltbare Smartphones und Smartphones mit Klapp- und Etuihüllen. Abhängig von der Hülle kann die induktive Ladefunktion eingeschränkt sein.</sub></p>]]></text>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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			<headline>Hannover Messe 2026: Das sind die Bosch-Highlights für die Industrie </headline>
			<quote>Agentische KI für mehr Effizienz in der Fertigung</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bosch etabliert neuen Ansatz für operative Exzellenz in der Fertigung  Neuer Bosch Pellet Printer ermöglicht Prototypen aus Serienmaterial  Bosch zeigt skalierbare Automatisierungslösungen für Batterie-Recycling ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Manuela Kaiser</name>
				<email>Manuela.Kaiser@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart / Hannover – Resilienz und Wettbewerbsfähigkeit sind in Zeiten von steigender Komplexität und demografischem Wandel die entscheidende Währung für den industriellen Erfolg. Doch wie sehen die konkreten Lösungen für diese abstrakten Herausforderungen aus? Auf der Hannover Messe 2026 gibt Bosch klare Antworten und zeigt, wie die intelligente Verbindung von Menschen, Software und künstlicher Intelligenz (KI) die Fertigung nicht nur verbessert, sondern von Grund auf transformiert. Besucher können zudem auf der gesamten Messe technologische Highlights von Bosch entdecken – von innovativen Ansätzen für das Recycling von Fahrzeugbatterien über revolutionäre 3D-Drucker bis hin zu skalierbaren Lösungen zur Produktionssteigerung. Bosch Connected Industry ist in Halle 14, Stand J17 vertreten und Bosch Rexroth zeigt seine Industrietechniklösungen in Halle 26, Stand E69.</p>
<h2>Bosch macht Fabriken fit für die Zukunft </h2><p>Wie agentische KI zum echten Partner des Menschen wird, zeigt Bosch am Beispiel der Zusammenarbeit im Shopfloor. </p><p><b>Technologie als Partner:</b> Als Antwort auf aktuelle Herausforderungen wie Fachkräftemangel, steigende Komplexität und Kostendruck verfolgt Bosch mit Manufacturing Co-Intelligence® einen neuen Ansatz in der intelligenten Zusammenarbeit von Mensch, Maschine und digitalen Systemen. Das Konzept setzt dort an, wo heute noch Brüche in der Prozesskette entstehen: Informationen liegen in unterschiedlichen Systemen, Planung, Produktion, Qualität und Instandhaltung arbeiten selten auf derselben Datenbasis, und Menschen kompensieren manuell, was die Systeme nicht integriert abbilden. </p><p>Manufacturing Co-Intelligence® verbindet diese Systeme, bringt Daten in den richtigen Kontext und schafft eine gemeinsame operative Sicht – auf dem Shopfloor ebenso wie entlang des gesamten Produktlebenszyklus von der Entwicklung bis in den Betrieb. Wenn heute bei einem Maschinenausfall Instandhaltungsteams nachts oder am Wochenende ausrücken müssen, zeigt sich exemplarisch, was durchgängige agentische KI verändert. Prozesse werden übergreifend überwacht, kleinste Abweichungen erkannt und Lösungen eingeleitet, bevor ein größerer Ausfall entsteht. Tritt eine Störung dennoch auf, kommuniziert der zuständige Mitarbeiter über ein Chat- oder Sprachinterface mit dem KI-Agenten, der Handbücher auswertet, das Schichtbuch analysiert und eine Handlungsanweisung zur Fehlerbehebung liefert. Vorfall und Lösung werden automatisch dokumentiert und bei gleicher Maschinenausstattung auch an andere Werke weitergegeben. Dank integriertem Domänenwissen beantworten die KI-Agenten Fragen bis zu dreimal häufiger korrekt als isolierte KI-Systeme und reduzieren den manuellen Aufwand für Dokumentation und Datenabgleich um bis zu 50 Prozent.</p><p><b>Digitale KI-Zwillinge:</b> In der modernen Industrie ist es eine große Herausforderung, die riesigen Datenmengen über den gesamten Lebenszyklus eines Produkts hinweg zu überblicken und nutzbar zu machen. Das Digital-Twin-Konzept von Bosch löst dieses Problem, indem es für jedes reale Bauteil einen digitalen Repräsentanten erschafft, der alle Daten bündelt und in einen verständlichen Kontext setzt. Dies ermöglicht eine lückenlose Nachverfolgbarkeit und volle Transparenz von der Planung bis zum Einsatz beim Kunden. Bosch erweitert dieses Prinzip durch künstliche Intelligenz, wodurch die digitalen Zwillinge nicht nur den Zustand abbilden, sondern auch zuverlässige Prognosen erstellen können. Dadurch lassen sich mögliche Maschinenausfälle frühzeitig erkennen, Stillstandzeiten reduzieren und der Energieverbrauch optimieren. Unternehmen profitieren so von einer planbareren Instandhaltung und einer langfristig höheren Effizienz ihrer Anlagen.</p><h2>Smarte Lösungen von Bosch: Vom 3D-Druck zum E-Batterie-Recycling </h2><p><b>Prototyping im Serienmaterial:</b> Der granulatbasierte Pellet-Printer von Bosch Industrial Additive Manufacturing fertigt exakte Kunststoffbauteile aus Originalmaterialien des Spritzgusses – also industriellem Kunststoffgranulat. Dadurch entstehen Prototypen, die sich in ihren Eigenschaften eng an Serienbauteilen orientieren. Der 3D-Drucker erzielt mechanische Festigkeiten, die denen von Spritzgussteilen ähneln. Bei optimaler Ausrichtung und Prozessführung können diese Werte sogar übertroffen werden. So lassen sich Funktionsprototypen, Bauteile für Verbautests sowie Kleinserien deutlich schneller, flexibler und kosteneffizienter realisieren. </p><p><b>Recycling von E-Fahrzeugbatterien</b>: Das Recyclingvolumen von Elektrofahrzeugbatterien wird sich in den nächsten fünf Jahren verzehnfachen. Nicht allein die Stückzahl, auch die Vielzahl unterschiedlicher Batterietypen wird künftig zur echten Herausforderung für die bestehende Recyclinginfrastruktur. Basierend auf seinem breiten Portfolio an Antriebs- und Steuerungstechnik sowie Montage-, Linear- und Schraubtechnik bietet Bosch Rexroth hierfür ein umfangreiches Lösungsangebot für jeden Automatisierungsgrad – von der manuellen Bearbeitung, über teil- bis hin zur vollautomatisierten Fertigung. Mit seinem skalierbaren Gesamtkonzept reduziert das Unternehmen Sicherheitsrisiken, steigert die Prozesseffizienz und verbessert die Wirtschaftlichkeit bei Diagnose, Entladung und Demontage.</p><h2>Hannover Messe 2026: Partnerland Brasilien</h2><p>Als Partnerland der Hannover Messe 2026 positioniert sich Brasilien als treibende Kraft für eine nachhaltige industrielle Transformation. Seit über 70 Jahren ist Bosch in Brasilien aktiv und damit ein Paradebeispiel für die deutsch-brasilianische Erfolgsgeschichte. Mit etwa 11 000 Mitarbeitern ist das Unternehmen tief in der brasilianischen Industrielandschaft verwurzelt. Seit 2025 hat Bosch sein globales Kompetenzzentrum für Agrarwirtschaft in Brasilien. Hier konzentriert sich das Unternehmen auf die Entwicklung und Fertigung intelligenter Agrartechnologien mit Schwerpunkt auf Anbau und Düngung, treibt zugleich Innovationen in Bereichen wie Industrie 4.0 und Digitalisierung voran. One Smart Spray ist beispielsweise eine Lösung, die Bosch in Zusammenarbeit mit BASF entwickelt hat, um Landwirten eine einzigartige Lösung anzubieten, die das Spritzen von Herbiziden präzise und intelligent macht. In Lateinamerika erzielte Bosch nach vorläufigen Angaben im Jahr 2025 einen Umsatz von 1,78 Milliarden Euro. </p>]]></text>
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			<headline>Bosch erweitert Klima-Portfolio: Druckschalter für den Klimakreislauf neu im Programm</headline>
			<quote>Werkstätten erhalten ab Anfang 2026 die relevanten Komponenten für die Klimaanlage aus einer Hand</quote>
			<headwords><![CDATA[ Umfassendes Sortiment: 60 Sachnummern für einen Großteil des europäischen Fahrzeugbestands  Geprüfte Qualität und Zuverlässigkeit: Intensive Druck- und Dichtheitstests vor Aufnahme ins Programm   Einfache und sichere Montage: Passgenaue Ausführung inklusive mitgelieferter O-Ringe ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Carolin Lüdecke</name>
				<email>Carolin.Luedecke@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Karlsruhe – Um Werkstätten im Klimaservice noch umfassender zu unterstützen, erweitert Bosch sein Aftermarket-Programm für Klimakomponenten um ein wichtiges Bauteil: den Druckschalter für den Klimakreislauf. Mit der europaweiten Einführung von 60 Sachnummern ab dem ersten Quartal 2026 erweitert Bosch sein Portfolio im Bereich Klimatisierung und ermöglicht es Werkstätten, die benötigten Teile für die Reparatur und Wartung von Klimaanlagen aus einer Hand zu beziehen.</p>
<p><b>Ganzheitliche Kompetenz, die den Werkstattalltag erleichtert</b></p><p>Druckschalter sind zentrale Elemente für die Steuerung und den Schutz der Klimaanlage. Sie messen und regulieren präzise den Druck des Kältemittels in den Hoch- und Niederdruckleitungen. Eine einwandfreie Funktion sorgt nicht nur für optimale Kühlleistung, sondern schützt vor allem teure Komponenten, wie den Kompressor, vor Schäden durch falsche Druckverhältnisse. Durch die Aufnahme der Druckschalter in das Portfolio erhalten Werkstätten und der Handel nun ein komplettes, aufeinander abgestimmtes Sortiment von einem verlässlichen Partner. Das weltweite Vertriebsnetz von Bosch sichert dabei die Verfügbarkeit der neuen Druckschalter, die von den Werkstätten wie gewohnt über die bekannten nationalen Vertriebskanäle bestellt werden können.</p><p></p><p><b>Hohe Marktabdeckung mit Vielfalt und Qualität</b></p><p>Das neue Sortiment an Bosch-Druckschaltern zeichnet sich durch seine Breite und geprüfte Qualität aus. 60 verfügbare Sachnummern decken einen Großteil des europäischen Fahrzeugbestands ab. Um den unterschiedlichen Anforderungen moderner Fahrzeuge gerecht zu werden, stehen die Druckschalter sowohl für Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren als auch für Elektro- und Hybridfahrzeuge zur Verfügung. Sie sind in verschiedenen Ausführungen erhältlich: als mechanische oder elektronische Variante sowie mit integrierter Temperaturmessung. Bevor ein Druckschalter in das Bosch-Programm aufgenommen wird, durchläuft er strenge Drucktests und Dichtheitsprüfungen. Dieser Qualitätsanspruch sichert die Langlebigkeit und Funktionssicherheit des Bauteils nach dem Einbau.</p><p></p><p><b>Durchdacht für die Werkstatt</b></p><p>Bosch hat bei der Zusammenstellung des Programms den Fokus konsequent auf den Nutzen für die Werkstatt gelegt. Alle Druckschalter sind passgenau konzipiert und werden montagefertig mit den passenden O-Ringen ausgeliefert. Dieser kleine, aber entscheidende Vorteil verhindert zusätzliche Arbeitsschritte, kann wertvolle Zeit bei der Reparatur sparen und stellt eine dauerhaft dichte Verbindung im Kältemittelkreislauf sicher.</p>]]></text>
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			<headline>Neunte Saison der Bosch eMTB Challenge: Etablierte Event-Serie wird größer und internationaler</headline>
			<quote>Zusätzliche Stopps und Deutsche E-Enduro-Meisterschaft als Highlights</quote>
			<headwords><![CDATA[ Neue Stationen in Les Arcs (Frankreich) und Davos (Schweiz)  Drei Kategorien für alle eMTB-Fahrlevel: Amateur, Advanced und Pro  Deutsche E-Enduro-Meisterschaft im Rahmen der eMTB Challenge in Willingen ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Tamara Winograd</name>
				<email>Tamara.Winograd@de.bosch.com</email>
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<p><b>Stuttgart/Reutlingen</b> – Begeisternde Trails und Herausforderungen für jedes Fahrlevel: Die Bosch eMTB Challenge hat sich mit ihren zahlreichen Stopps als Fixpunkt im Kalender der Mountainbike-Community etabliert. 2026 geht das Format in seine neunte Saison – und wird noch größer und internationaler. Mit den beiden neuen Destinationen Les Arcs und Davos baut Bosch eBike Systems die beliebte Serie weiter aus. Auf ein besonderes Highlight dürfen sich Zuschauer*innen und Athlet*innen beim Stopp in Willingen freuen: Dort wird die Deutsche E-Enduro-Meisterschaft im Rahmen der eMTB Challenge ausgefahren.</p>
<p><b>Neu im Eventkalender: Zwei Destinationen in den Alpen </b></p><p>Vom Gardasee über die Alpen bis nach British Columbia: Keine andere eMountainbike-Wettkampfserie besteht so lange und führt an so viele internationale Austragungsorte wie die Bosch eMTB Challenge. In diesem Jahr umfasst der Rennkalender sechs Stopps in fünf Ländern – ein neuer Rekord. Zwei alpine Destinationen ergänzen den Kalender für 2026: Am 13. Juni steht ein Stopp in Les Arcs auf dem Programm, am 27. Juni macht die Serie erstmals halt in Davos. Dazu kommen die etablierten Stationen in Riva (01. Mai), Willingen (30. Mai), Whistler (31. Juli) und Verbier (15. August). Weitere Informationen gibt es auf der <a href="https://www.bosch-ebike.com/de/emtb-challenge" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Website</a> von Bosch eBike Systems.</p><p><b>Spaß und Wettkampf für jedes Fahrlevel</b></p><p>Wie in den Vorjahren richtet sich die Bosch eMTB Challenge an Fahrer*innen aller Leistungsstufen. In den Kategorien „Amateur“ und „Advanced“ steht vor allem der Spaß am Vergleich innerhalb der Community im Vordergrund. Alle Stages werden ohne vorheriges Training auf Zeit gefahren und erfordern außer Fahrtechnik auch Orientierungssinn, Kondition und ein cleveres Akku-Management. Auf den Transferstrecken kommt es dagegen auf die richtige Navigation an – sie erfolgt wie gewohnt per GPX-Datei auf dem Smartphone, einem kompatiblen eBike-Display oder einem Fahrradcomputer. Insgesamt erwarten die Teilnehmer*innen pro Event rund 35 Kilometer und 1.000 Höhenmeter.</p><p>Die im vergangenen Jahr eingeführte Kategorie „Pro“ ist dagegen speziell auf Profi-Athlet*innen aus dem eMTB-Racing und besonders ambitionierte Fahrer*innen zugeschnitten. Während Amateur-Starter*innen fünf und Advanced-Starter*innen sechs Stages absolvieren, müssen sich die Teilnehmer*innen der Pro-Kategorie im Schnitt sieben Stages stellen – darunter zwei technisch besonders anspruchsvolle.</p><p><b>Saison-Highlight: Deutsche E-Enduro-Meisterschaft in Willingen</b></p><p>Ein besonderes Highlight der Saison 2026: Beim BIKE Festival Willingen am 30. Mai ist die Bosch eMTB Challenge zugleich Austragungsort der ersten offiziellen Deutschen E-Enduro-Meisterschaft. Alle Teilnehmer*innen der Pro-Kategorie mit deutscher Staatsbürgerschaft und gültiger UCI-Lizenz nehmen automatisch daran teil. Damit bietet Bosch eBike Systems ambitionierten Fahrer*innen eine attraktive Bühne mit vielen Zuschauer*innen aus der Community. Das Rennergebnis zählt somit für alle teilnehmenden Profis für die Gesamtwertung der Bosch eMTB Challenge und für die lizenzierten Fahrer*innen mit deutscher Staatsangehörigkeit gleichzeitig als Resultat der Deutschen Meisterschaft.</p><p>Um den Wettkampfsport im eMountainbiken weiter zu fördern, werden in der Pro-Kategorie die drei bestplatzierten Fahrer*innen jedes Events mit Preisgeldern von 500 Euro (Platz 1), 250 Euro (Platz 2) und 125 Euro (Platz 3) prämiert (in Willingen gibt es für die Deutsche Meisterschaft zusätzlich Preisgelder in gleicher Höhe). Darüber hinaus sammeln die besten zehn Fahrer*innen jedes Rennens Wertungspunkte, die in die Gesamtwertung einfließen. Für den Gesamtsieg der Bosch eMTB Challenge Pro-Serie ist ein Preisgeld von 3.000 Euro ausgeschrieben, für Rang zwei 2.000 Euro und für Rang drei 1.000 Euro.</p><p><br/><b>Weitere Informationen:</b> <a href="https://www.bosch-ebike.com/de/emtb-challenge" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.bosch-ebike.com/emtb-challenge</a></p>]]></text>
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				<name>Wirtschaft</name>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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			<headline>Personelle Veränderung in der Robert Bosch Industrietreuhand KG</headline>
			<quote/>
			<headwords><![CDATA[ Gerd Chrzanowski tritt als Gesellschafter der Robert Bosch Industrietreuhand KG zum 31. März 2026 aus der Robert Bosch Industrietreuhand KG aus.  Alexander Birken, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Otto Group,  tritt ab 1. April 2026 in die Robert Bosch Industrietreuhand KG ein und wird Kommanditist. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Melita Delic</name>
				<email>melita.delic@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – In der Robert Bosch Industrietreuhand KG gibt es folgende personelle Veränderung:</p>
<p>Gerd Chrzanowski (54) tritt als Gesellschafter der Robert Bosch Industrietreuhand KG (RBIK) zum 31. März 2026 aus dem Gremium aus. Grund sind zunehmend überlappende Geschäftsaktivitäten von Bosch und der Schwarz Gruppe, die Chrzanowski seit 2021 als Komplementär leitet. Um potenzielle künftige Interessenkonflikte zu vermeiden, haben sich beide Seiten vorsorglich auf diesen Schritt geeinigt,</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Wir bedauern den Austritt und danken Gerd Chrzanowski f&#252;r sein Engagement und seine wertvollen Beitr&#228;ge. Seine tiefe Expertise insbesondere im Bereich der Digitalisierung und sein strategischer Weitblick waren eine Bereicherung f&#252;r unser Gremium,
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>sagte Prof. Dr. Stefan Asenkerschbaumer, gesch&#228;ftsf&#252;hrender Gesellschafter der Robert Bosch Industrietreuhand KG und Vorsitzender des Aufsichtsrats der Robert Bosch GmbH.</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p>Die Nachfolge als Gesellschafter der Robert Bosch Industrietreuhand KG übernimmt zum 1. April 2026 Alexander Birken (61), Vorsitzender des Aufsichtsrats der Otto Group. Birken wechselte Anfang März 2025 vom Vorstandsvorsitz in den Vorsitz des Aufsichtsrats. Der studierte Betriebswirt startete seine Karriere bei Philips Medical Systems. Er wechselte 1991 in das Controlling der Otto Group, leitete verschiedene Gesellschaften im Konzern und wurde 2017 zum Vorstandsvorsitzenden berufen. Er ist seit mehr als 35 Jahren für das Unternehmen tätig und bringt umfassende Erfahrung in seine neue Rolle ein. </p><h2>Über die Robert Bosch Industrietreuhand KG</h2><p>Die RBIK übt die unternehmerische Gesellschafterfunktion bei der Robert Bosch GmbH aus. Die Rolle der Industrietreuhand resultiert aus der spezifischen Unternehmensverfassung der Robert Bosch GmbH, die das Lebenswerk des Firmengründers Robert Bosch sichert. Während die Robert Bosch Industrietreuhand KG mehrheitlich die Stimmrechte hält, liegen die Kapitalanteile der Robert Bosch GmbH mehrheitlich bei der gemeinnützigen Robert Bosch Stiftung GmbH, die jedoch keinen Einfluss auf die strategische und geschäftliche Ausrichtung der Bosch-Gruppe hat. Diese gesellschaftsrechtliche Struktur der Robert Bosch GmbH sichert die unternehmerische Selbstständigkeit der Bosch-Gruppe und ermöglicht dem Unternehmen langfristig zu planen und in bedeutende Vorleistungen für die Zukunft zu investieren.</p>]]></text>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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				<name>Smart Home</name>
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			<headline>10 Jahre Bosch Smart Home</headline>
			<quote>Vom Pionier zur ausgezeichneten Zukunftslösung für ein sicheres und komfortables Zuhause. </quote>
			<headwords><![CDATA[ Vom Start-up zu einem der führenden Hersteller von Smart Home Lösungen  Wesentliche Meilensteine: zahlreiche Innovationen mit einem klaren Fokus auf Einfachheit, Verlässlichkeit, Datenschutz und Sicherheit  Offenes System, das mitwächst: fortlaufend neue Funktionen und intelligente Services für noch mehr Flexibilität und Zukunftssicherheit  Konsequente Orientierung an Kundenbedürfnissen: alltägliche Erleichterung für mehr Lebensqualität ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Antonela Nedic</name>
				<email>Antonela.Nedic@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p><b>Stuttgart</b> – Seit zehn Jahren setzt Bosch Smart Home Maßstäbe für vernetztes, sicheres und komfortables Wohnen. Was als Vision begann, ist heute für viele Menschen ein selbstverständlicher Bestandteil ihres Alltags – und ein verlässlicher Helfer für mehr Lebensqualität. Bosch Smart Home hat sich zu einer ganzheitlichen Smart Home Lösung entwickelt, die Geräte, Software und Services intelligent verbindet. Immer an den Bedürfnissen der Kundinnen und Kunden orientiert, sorgt Bosch Smart Home für mehr Sicherheit, Energieeffizienz und Komfort in den eigenen vier Wänden.</p><h2>Von der Vision zur Wirklichkeit: Vertrauen und Sicherheit als Markenversprechen</h2><p>Die Anfänge von Bosch Smart Home sind geprägt von Pioniergeist, Innovationsfreude und einer klaren Haltung: „Wir verkaufen keine Gadgets, wir schaffen Lebensqualität.“ Ganz im Sinne des Bosch Claims „Technik fürs Leben“ entfaltet die Technologie ihren Wert, wenn sie den Alltag einfacher, sicherer und komfortabler macht. Von Beginn an steht ein klares Ziel im Mittelpunkt: ein ganzheitliches, intuitives System mit höchsten Sicherheitsstandards zu schaffen, das im Hintergrund agiert und den Nutzen für die Anwenderinnen und Anwender in den Fokus stellt.</p><p>Diese konsequente Ausrichtung zahlt sich aus: Produkte und Lösungen von Bosch Smart Home erzielen regelmäßig Spitzenbewertungen in unabhängigen Tests renommierter Institute und Fachmedien, darunter Auszeichnungen wie „CHIP Top Smart Home Anbieter 2025“ und „COMPUTER BILD Top Marke im Bereich Alarmanlagen 2025“. </p><p>Seit Beginn an greift das Team auf umfassende technologische Kompetenzen innerhalb der Bosch Gruppe zurück – von Sensorik und Elektronik bis hin zu Software- und Sicherheits-Know-how. </p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Als wir Bosch Smart Home 2016 mit einer klaren Vision und einem kleinen, hochmotivierten Team gegr&#252;ndet haben, gab es kaum etablierte Standards und nur wenige sichere Ger&#228;te am Markt. Also haben wir die Pionierrolle &#252;bernommen und neue Ma&#223;st&#228;be mit konsequentem Schutz der Nutzerdaten gesetzt,
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>erinnert sich Gabriel Wetzel, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer von Bosch Smart Home.</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p>Ein starkes Signal setzte Bosch Smart Home mit der Einführung der Innenkamera mit einfahrbarem Kamerakopf – eine oft prämierte Innovation und ein sichtbares Bekenntnis zu „Privacy by Design“.</p><h2>Meilensteine einer Erfolgsgeschichte: Ganzheitliches System statt Insellösung</h2><p>Die Ambition war von Anfang an ein offenes Ökosystem – zugeschnitten auf die Bedürfnisse der Nutzerinnen und Nutzer. „Wir haben ein umfangreiches, einfach zu bedienendes und perfekt aufeinander abgestimmtes Smart Home System entwickelt, was uns täglich aufs Neue motiviert“, sagt Wetzel. Ein zentraler Meilenstein dafür war die Entwicklung des eigenen Smart Home Controllers – dem Herzstück des Systems. Er koordiniert das zuverlässige Zusammenspiel aller Geräte und Funktionen innerhalb des Systems und sorgt dafür, dass Automationen, Sicherheitsfunktionen sowie Services stabil und reibungslos zusammenarbeiten. Gleichzeitig sorgt er dafür, dass alle sensiblen Daten sicher bei Ihnen zu Hause bleiben – ein wichtiger Baustein für Datenschutz und Datensouveränität der Nutzerinnen und Nutzer. </p><p>Schritt für Schritt wurde das Portfolio erweitert – von Heizkörper-Thermostaten und Rauchwarnmeldern über Tür-/Fensterkontakte, Kameras sowie Licht- und Rollladensteuerungen. Ergänzt wird das System durch Funktionen wie ein integriertes Alarmsystem und smarte Automationen.</p><p>Mit der Öffnung des Systems für Partner wie Philips Hue, Amazon Alexa oder Apple HomeKit folgte der nächste Entwicklungsschritt: maximale Flexibilität nach dem Prinzip „Works for you“. </p><p>Heute treibt Bosch Smart Home zudem den herstellerübergreifenden Standard Matter aktiv mit voran. Der Smart Home Controller II fungiert als Matter Bridge und integriert Bosch Geräte nahtlos in ein universelles, markenübergreifendes Netzwerk. „Ein sicheres System in einem offenen Universum – Bosch verbindet Welten“, konstatiert Wetzel. </p><p>Ein weiterer Meilenstein sind die seit 2024 verfügbaren Geräte der [+M] Produktlinie. Diese sind so konzipiert, dass sie sowohl im Bosch Smart Home System als auch innerhalb des herstellerübergreifenden Matter-Ökosystems funktionieren. Damit bietet Bosch Smart Home eine in diesem Bereich einzigartige Kombination aus nahtloser Systemintegration und offener Plattformkompatibilität – und schafft so zusätzliche Zukunftssicherheit für Nutzerinnen und Nutzer.</p><p>Seit 2025 hat das Bosch Smart Home Alarmsystem Sicherheit auf ein neues Level gebracht: Der zusätzliche Service Security+ erweitert das Bosch Smart Home System um eine professionelle 24/7 Notrufleitstelle mit Sicherheitsexpertinnen und -experten. Reagieren Nutzerinnen und Nutzer nicht auf einen Alarm, werden Notfallkontakte oder bei Bedarf Polizei und Feuerwehr kontaktiert. Smarte Kamerafunktionen mit Audioanalyse erkennen Geräusche wie Glasbruch oder Rauchwarnsignale, und der erweiterte Cloudspeicher sichert mehr Video-Clips für längere Zeit. </p><h2>Blick nach vorn: Konsequent nutzerzentrierte Innovation</h2><p>Bosch Smart Home blickt auf zehn Jahre Innovation zurück – und richtet gleichzeitig den Blick nach vorne. Themen wie Energieeffizienz, Nachhaltigkeit, Vernetzung und Sicherheit gewinnen weiter an Bedeutung. Der nächste Entwicklungsschritt liegt in der weiteren Vereinfachung des Smart Homes mit selbstlernenden Systemen, künstlicher Intelligenz und personalisierten Abläufen.</p><p>Bosch Smart Home verfolgt das Ziel eines sich selbst steuernden Zuhauses, das Routinen erkennt, Bedürfnisse antizipiert und im Hintergrund Sicherheit sowie Komfort zuverlässig gewährleistet. Unter dem Anspruch „True Peace of Mind“ entsteht ein Zuhause, das vollautomatisch im Hintergrund arbeitet, ohne dass Nutzerinnen und Nutzer aktiv werden müssen. Gabriel Wetzel, CEO von Bosch Smart Home, bringt diesen Anspruch auf den Punkt: „Das ist keine Utopie, das ist unser Versprechen.“</p><p>Zur Feier des zehnjährigen Jubiläums lädt Bosch Smart Home ab April 2026 bis zum Jahresende unter dem Motto „Wenn aus vier Wänden dein Zuhause wird“ zu vielfältigen Aktionsangeboten ein – sowohl im Handel als auch im eigenen Onlineshop.</p>]]></text>
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				<name>Elektrifizierte Mobilität</name>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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				<name>eBike Systems</name>
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			<headline>Services für vernetzte eBike-Mobilität: Bosch präsentiert Connected Biking Plattform</headline>
			<quote>Digitales Ökosystem bietet Partnern neue Möglichkeiten</quote>
			<headwords><![CDATA[ Connected Biking Plattform ermöglicht Kunden und Partnern Entwicklung und Betrieb eigener digitaler Services  Vielfältige Einsatzmöglichkeiten für eBike-Hersteller, Fachhandel, App- und Service-Anbieter sowie für Lösungen in den Bereichen Flottenmanagement, Leasing und Versicherung  Anbindung über standardisierte Schnittstellen und Cloud-APIs  Erste Partner nutzen bereits das Angebot der Connected Biking Plattform und profitieren von geringen Investitionskosten und Entwicklungsaufwänden	 ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Tamara Winograd</name>
				<email>Tamara.Winograd@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p><b>Stuttgart/Reutlingen</b> – Moderne eBike-Mobilität ist nahtlos in den digitalen Alltag der Menschen integriert. Daraus entstehen für Unternehmen aus der Fahrrad-, Mobilitäts- und Servicewelt neue Chancen: Die Entwicklung attraktiver digitaler Angebote für ihre Kunden, optimierte Prozesse und innovative Geschäftsmodelle. Mit der Connected Biking Plattform bietet Bosch eBike Systems nun eine digitale Basis für die Entwicklung neuer eBike-Services und stellt standardisierte Schnittstellen und Expertise zur Verfügung. </p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Unsere Connected Biking Plattform wird zu einem zentralen Bestandteil des digitalen &#214;kosystems rund um das eBike. Wir schaffen f&#252;r Branchenakteure M&#246;glichkeiten zur Entwicklung eigener digitaler Angebote. Erste Partner sind bereits angebunden und gestalten die vernetzte eBike-Mobilit&#228;t zusammen mit uns.
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>Claus Fleischer, CEO von Bosch eBike Systems</cite>
			</div>
	</blockquote>
<h2>Von der Konnektivität zu neuen Möglichkeiten</h2><p>Im Zentrum der neuen Plattform steht das vernetzte eBike. Über das Bosch ConnectModule erfasst das System kontinuierlich wichtige Informationen wie Zustand, Konfiguration, Nutzung und Servicedaten. So entsteht ein Kenntnisstand über den gesamten Lebenszyklus des eBikes – von der Auslieferung über den Betrieb bis zur Wiedervermarktung. Für die sichere Integration stellt Bosch eBike Systems eine modulare Toolbox aus standardisierten Schnittstellen und digitalen Bausteinen bereit. So können Partner beispielsweise über Cloud-APIs für das ConnectModule und die eBike Flow App diese Informationen für ihre eigenen Anwendungen nutzen. </p><h2>Mehrwert für die Fahrrad-Branche: Entwicklung, Service und neue Angebote</h2><p>Diese Einblicke in den kompletten Lebenszyklus eines eBikes eröffnen der gesamten Fahrradbranche neue Wege, um industrieseitig Abläufe zu vereinfachen und das Fahrerlebnis für die Endkunden kontinuierlich zu verbessern. Neue Modelle können gezielt an reale Nutzungsprofile angepasst werden, Wartung und Support werden mit effizientem Service gestärkt und App-Anbieter können innovative digitale Angebote entwickeln.</p><p><ul><li><b>eBike-Hersteller</b> erhalten auf Basis der umfassenden Informationsgrundlage wertvolle Einblicke in die tatsächliche Nutzung ihrer vernetzten Modelle. Das Wissen über Lagerbestände, verwendete Funktionen oder den Systemstatus hilft, zukünftige Modelle und Ausstattungen gezielter zu entwickeln. Auch operative Abläufe lassen sich vereinfachen: Testflotten können effizient verwaltet und der Transport zum Handel durch die Tracking-Möglichkeit abgesichert werden. Zudem können eBike-Hersteller eigene Apps oder Abo-Services entwickeln und über „Content Cards&quot; eigene Markeninhalte direkt in der eBike Flow App platzieren.</li><li><b>Der Fachhandel</b> profitiert von der Möglichkeit, eigene Miet- oder Testflotten auf dieser Basis noch besser organisieren zu können. Der Überblick über Standort und Verfügbarkeit jedes eBikes macht die Verwaltung deutlich effizienter und erhöht zudem den Diebstahlschutz.</li><li><b>App- und Serviceanbieter</b> können über die Connected Biking Plattform ihre Dienste an die eBike Flow App anbinden und so eine große, aktive eBike-Community erreichen. Einmal integriert, ermöglicht die Schnittstelle einen nahtlosen Austausch zwischen beiden Plattformen. Das schafft ein durchgängiges Erlebnis der gemeinsamen Nutzer und eine wertvolle Grundlage für die Weiterentwicklung eigener Services. Partner wie <a href="https://www.komoot.com/de-de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">komoot</a> sind hier bereits angebunden.</li></ul></p><h2>Neue Potenziale für Flottenbetreiber, Leasing-Anbieter und Versicherungen </h2><p>Die Connected Biking Plattform eröffnet auch neue Möglichkeiten für professionelle Mobilitätsdienstleister: Flottenbetreiber können ihre eBikes effizienter verwalten und Ausfälle minimieren, Leasing-Anbieter den Werterhalt ihrer Modelle transparent nachvollziehen und Versicherungen Schadensrisiken minimieren. Das Ergebnis sind zuverlässigere Sharing-Dienste, transparente Leasing-Konditionen und nachvollziehbare Versicherungstarife.</p><p><ul><li><b>Flottenbetreiber</b> erhalten in Echtzeit Informationen zu Standort, Ladezustand und Nutzung jedes einzelnen eBikes. Bei Diebstahl kann das eBike geortet und die Motorunterstützung deaktiviert werden. Diese Möglichkeiten haben Partner wie <a href="https://www.papinsport.com/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Papin</a> oder <a href="https://tilia.app/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tilia</a> bereits jetzt: So können sie beispielsweise Einsatz, Service und Ladevorgänge zentral planen und steuern. Das ermöglicht eine proaktive Wartung, reduziert Ausfälle und vereinfacht den Betrieb über viele Räder hinweg. Die Flotte bleibt damit zuverlässig verfügbar.</li><li><b>Mobilitätsplattformen</b> können eine Gesamtlösung mit Dashboards und Buchungsapps für das Flotten- und Verleihmanagement mit klarem Wettbewerbsvorteil anbieten. Der Vorteil: eine einzige, standardisierte Schnittstelle für alle eBikes mit dem smarten System von Bosch. Partner wie <a href="https://allride.ch/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">allride</a> (AMAG-Gruppe), <a href="https://connectedcycle.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Connected Cycle</a>, <a href="https://friiway.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Friiway</a>, <a href="https://joyride.city/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Joyride</a>, <a href="https://www.okgo.cloud/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">OKGO</a> und <a href="https://velowallet.app/de/start" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Velo de Ville</a> nutzen die Connected Biking Plattform bereits und helfen dabei Flotten- und Verleihanbietern ihre eBikes zu managen oder Händler durch Abomodelle beim Verkauf von eBikes zu unterstützen – ohne dass diese in eine eigene Lösung investieren zu müssen. </li><li><b>Leasing-Anbiete</b>r können den Zustand und die Service-Historie jedes eBikes über die gesamte Vertragslaufzeit hinweg transparent nachvollziehen. Das sichert den Werterhalt, erleichtert die technische Begutachtung bei der Rücknahme und macht die Bewertung von Rückläufern schneller und objektiver – die ideale Grundlage für eine profitable Wiedervermarktung. Zusätzlich können Leasing-Partner durch die Integration in die eBike Flow App digitale Zusatzservices anbieten. Für Kunden entsteht so ein nahtloses Erlebnis: Sie profitieren vom digitalen Diebstahlschutz und sehen ihre Vertragsdaten direkt in der eBike Flow App. Leasing-Anbietern wird so die Möglichkeit zu Optimierung des Kunden-Lifecycle-Managements gegeben und die Initiierung von Folgeleasing ermöglicht.</li><li><b>Versicherungen</b> profitieren von Alarm- und GPS-Ortungsfunktionen, die helfen können, Diebstähle zu verhindern und gestohlene Räder schneller wiederzufinden. Ein digitaler Diebstahlbericht bündelt zudem alle relevanten Daten zum eBike und zum Vorfall. Das ermöglicht eine deutlich schnellere, teils automatisierte Schadenbearbeitung und hilft dabei, Risiken oder Tarife künftig anhand echter Informationen passgenau zu kalkulieren. </li></ul></p><h2>Connected Biking Plattform als digitales Rückgrat der eBike-Branche</h2><p>Damit die Vielfalt an digitalen Services der Branche für eBikerinnen und eBiker weiter zunehmen kann, braucht es eine zuverlässige und sichere technische Grundlage. Der Schutz personenbezogener Daten und die Informationssicherheit haben für Bosch eBike Systems auch in der Zusammenarbeit mit seinen Partnern höchste Priorität und sind fester Bestandteil der Unternehmensprinzipien. Dabei wird auf moderne Verschlüsselungstechniken und eine Systemarchitektur gesetzt, bei der jedes eBike individuell geschützt ist. Zudem werden alle von Bosch eBike Systems verarbeiteten Daten auf europäischen Servern nach strengem europäischem Datenschutzrecht gespeichert. Over-the-Air-Updates ermöglichen es außerdem, die Sicherheit jederzeit auf dem neuesten Stand zu halten. Der Schutz und die bewusste Steuerung personenbezogener Daten durch den Nutzer stehen dabei im Mittelpunkt. Mit der Connected Biking Plattform schafft Bosch eBike Systems ein digitales Rückgrat, das neue Maßstäbe setzt. So werden Partnern unzählige Möglichkeiten zur Gestaltung der digitalen Mobilität geboten. Die Connected Biking Plattform bildet dabei die Basis für ein Ökosystem, das mitwächst. Sie überzeugt bereits heute mit Angeboten von ersten Partnern und bildet gleichzeitig das Fundament für morgen.</p><p>„Mit den umfangreichen Bausteinen unserer Connected Biking Plattform schaffen wir eine echte Win-Win-Situation: Kunden und Partner können Ideen einfach, schnell und zuverlässig umzusetzen, und so vielfältige, digitale Angebote entstehen lassen, von der die stetig wachsende Community aus eBikerinnen und eBikern profitiert. Die Zukunft des eBikens entsteht jetzt“, sagt Gregor Dasbach, Leiter Digital Business bei Bosch eBike Systems.</p><p><br/>Weitere Informationen zu den Möglichkeiten der Connected Biking Plattform sind <a href="https://www.bosch-ebike.com/de/news/connected-biking-plattform" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a> zu finden. </p>]]></text>
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			<headline>Elektromobilität: Bosch und Tata AutoComp Systems Limited kündigen Joint Venture an</headline>
			<quote>Gemeinschaftsunternehmen soll Mitte 2026 starten</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bosch-Geschäftsführer Markus Heyn: „Neue Partnerschaft entscheidend, um globale Technologieführerschaft mit lokaler Expertise zu bündeln.“  Joint Venture soll Stärken beider Unternehmen vereinen, um Wachstumschancen im indischen Markt für Elektromobilität zu erschließen.  Neues Gemeinschaftsunternehmen unterstreicht das starke Engagement von Bosch in Indien. ]]></headwords>
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				<name>Athanassios Kaliudis</name>
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			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart / Bengaluru – Das Technologieunternehmen Bosch und Indiens führender Automobilkomponentenhersteller Tata AutoComp Systems Limited haben heute Pläne für die Gründung eines Joint Venture bekanntgegeben. Das neue Gemeinschaftsunternehmen soll die Stärken beider Konzerne vereinen, um Wachstumschancen im indischen Markt für Elektromobilität zu erschließen. Bosch und Tata AutoComp Systems Limited sollen zu gleichen Teilen am Joint Venture beteiligt sein. Die Unternehmensgründung steht noch unter Vorbehalt behördlicher Genehmigungen; nach Zustimmung der Kartellbehörden soll es bis Mitte 2026 seinen Betrieb aufnehmen.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Indiens dynamische Entwicklung hin zur Elektromobilit&#228;t ist beeindruckend und passt sehr gut zur strategischen Ausrichtung von Bosch Mobility. Denn f&#252;r uns ist die Elektromobilit&#228;t ein zentrales Zukunftsfeld, wir investieren konsequent in die gesamte Wertsch&#246;pfungskette &#8211; von Halbleitern bis hin zu kompletten Achsantrieben,
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>sagt Markus Heyn, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Robert Bosch GmbH und Vorsitzender von Bosch Mobility.</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p>„Die geplante Partnerschaft mit Tata AutoComp Systems Limited ist ein entscheidender Schritt, bei dem wir unsere globale Technologieführerschaft mit starker lokaler Expertise bündeln wollen. Unser Ziel ist es, die Transformation zur Elektromobilität für unsere Kunden in Indien gemeinsam zu beschleunigen.“</p><h2>Elektromobilität mit rasantem Wachstum in Indien</h2><p>„Wir bei Bosch sind fest davon überzeugt, dass batterieelektrische Technologien der entscheidende Weg sind, um niedrige Emissionen bei Pkw und ausgewählten Nutzfahrzeugsegmenten zu erreichen. Unser Joint Venture mit Tata AutoComp Systems Limited hat zum Ziel, die Einführung dieser Technologien zu beschleunigen, indem wir unseren Kunden effiziente und hochmoderne E-Mobilitätslösungen anbieten“, sagt Guruprasad Mudlapur, Präsident von Bosch Limited in Indien.</p><p>„Die Automobilbranche befindet sich weltweit im Wandel, und Indien bildet da keine Ausnahme. Elektromobilität ist für uns ein strategisches Feld und entwickelt sich in Indien rasant. Unsere Kunden fordern innovative globale Lösungen, die lokal in Indien gefertigt werden. Genau das will das Joint Venture erreichen“, so Sandeep Nelamangala, Joint Managing Director von Bosch Limited und Präsident von Bosch Mobility Indien.</p><p>Das geplante Joint Venture soll sich auf die Entwicklung, Fertigung und den Vertrieb von E-Achsen und E-Motoren in Indien konzentrieren. Mit Sitz in Pune, Indien, soll das Joint Venture die Einführung nachhaltiger und zukunftsweisender Technologien beschleunigen und so die regionale Präsenz beider Unternehmen im Bereich der Elektromobilität ausbauen.</p><h2>Bosch investiert Milliarden in Elektromobilität</h2><p>„Indiens Mobilitätsökosystem befindet sich in einem rasanten Wandel, angetrieben durch Elektrifizierung, Lokalisierung und den Bedarf an skalierbaren Technologielösungen. Dieses Joint Venture zwischen Tata AutoComp Systems und Bosch Limited vereint komplementäre Stärken in den Bereichen Ingenieurwesen, Technologie und Fertigung, um die Entwicklung fortschrittlicher Elektromobilitätslösungen für den indischen Markt zu beschleunigen“, sagt Arvind Goel, Vice Chairman, Tata AutoComp Systems Limited.</p><p>Bosch hat weltweit mehr als sechs Milliarden Euro in die Elektromobilität investiert. Diese geplante Partnerschaft ermöglicht es dem Unternehmen, die fortschrittlichen E-Achsen-Systeme und E-Motor-Lösungen auf dem wachsenden indischen Markt für Elektromobilität einzuführen und damit sein kontinuierliches Engagement in der Region zu bekräftigen.</p><p>Die Vorstände der Bosch-Gruppe, der Bosch Limited in Indien und von Tata AutoComp Systems Limited haben der Transaktion bereits zugestimmt. Beide Unternehmen sind überzeugt, dass ihre Zusammenarbeit dem Markt für Elektromobilität in Indien bedeutende Impulse verleihen und innovative Lösungen für ihre Kunden hervorbringen wird.</p><p><br/><b>Pressebilder und Infografiken im Bosch Media Service unter <a href="https://www.bosch-presse.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.bosch-presse.de</a>.</b></p><p><br/><b>Journalistenkontakt:</b></p><p>Athanassios Kaliudis, </p><p>Telefon: +49 711 811-7497</p><p>E-Mail: <a href="mailto:Athanassios.Kaliudis@de.bosch.com" >Athanassios.Kaliudis@de.bosch.com</a></p>]]></text>
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				<name>Wirtschaft</name>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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			<headline>Personelle Änderungen im Bereichsvorstand bei Bosch Power Tools</headline>
			<quote>Michael Budde und Martin Hettich in den Bereichsvorstand berufen</quote>
			<headwords><![CDATA[ Power Tools stellt nach umfangreicher Restrukturierung den Bereichsvorstand zum 1. April 2026 neu auf.   Michael Budde übernimmt den Vorsitz.   Thomas Donato verlässt das Unternehmen auf eigenen Wunsch.   Martin Hettich tritt zum 1. April 2026 in die Bosch Gruppe ein und wird Mitglied des Bereichsvorstands. Er folgt auf Lennart de Vet.   Dr. Katharina Hartl bleibt im Bereichsvorstand verantwortlich für kaufmännische Aufgaben.  ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Dr. Simon Hopp </name>
				<email>Simon.Hopp@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart/Leinfelden – Bosch Power Tools stellt seinen Bereichsvorstand zum 1. April 2026 neu auf: Michael Budde (56), derzeit Präsident des Bosch Geschäftsbereichs Mobility Electronics, übernimmt den Vorsitz von Thomas Donato (54). Gleichzeitig tritt Martin Hettich (61) in die Bosch-Gruppe ein und wird Mitglied des Bereichsvorstands. Er folgt auf Lennart de Vet (49) und übernimmt von ihm die Verantwortung für die Regionen, das Marketing und den Vertrieb sowie von Thomas Donato die Verantwortung für die Business Units. Dr. Katharina Hartl (49) bleibt im Bereichsvorstand verantwortlich für kaufmännische Aufgaben.</p>
<p>Thomas Donato, seit Juni 2023 Vorsitzender des Bereichsvorstands Bosch Power Tools, verlässt die Bosch-Gruppe auf eigenen Wunsch zum 31. März 2026, um seine berufliche Laufbahn außerhalb des Unternehmens fortzusetzen. </p><p>Lennart de Vet übernimmt innerhalb der Bosch-Gruppe eine neue Aufgabe, die zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben wird. Die Nachfolge von Michael Budde als Vorsitzender des Bereichsvorstands im Geschäftsbereich Mobility Electronics übernimmt Peter Wolfangel (54). </p><p>„Michael Budde bringt langjährige Erfahrung in der Bosch-Gruppe mit und hat zuletzt den Geschäftsbereich Mobility Electronics mit strategischer Weitsicht und Umsetzungsstärke erfolgreich weiterentwickelt. Mit Martin Hettich gewinnen wir zudem einen ausgewiesenen Experten für Konsumgüter, der weitreichende internationale Erfahrung vorweisen kann. Gemeinsam mit Dr. Katharina Hartl wird der neue Bereichsvorstand maßgebliche Impulse für die Weiterentwicklung von Bosch Power Tools setzen&quot;, sagt Katja von Raven, Vorsitzende des Aufsichtsrats der Robert Bosch Power Tools GmbH und Mitglied der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH. </p><p>Das Marktumfeld bleibt von hoher Dynamik und intensivem Wettbewerb geprägt. Bosch Power Tools hat darauf reagiert und in den vergangenen drei Jahren wesentliche Programme zur Restrukturierung und Kostenreduktion aufgesetzt. Zugleich wurde in neue Produkte und Kompetenzen investiert. „Wir haben in den vergangenen drei Jahren mit entschlossenen Restrukturierungen und der Vorbereitung einer Vielzahl von erfolgreichen Produkteinführungen eine starke Basis für die Zukunft geschaffen und damit einen wichtigen Meilenstein für die Entwicklung von Power Tools gesetzt. Dafür danken wir Thomas Donato ausdrücklich“, so von Raven. „Lennart de Vet hat in rund 25 Jahren und verschiedenen Funktionen maßgeblich zum Erfolg von Power Tools beigetragen, wofür wir ihm ausdrücklich danken möchten. Wir wünschen beiden für ihren weiteren beruflichen Weg alles Gute. Mit der neuen Führungsspitze richten wir nun unseren Fokus konsequent auf globales Wachstum. Die Neuaufstellung des Bereichsvorstands ist hierfür ein klares Signal.“ Jetzt gelte es, die weltweiten Wachstumsambitionen zu verfolgen, die Kostenmaßnahmen weiter umzusetzen und somit Kunden und Nutzer in den Märkten bestmöglich zu bedienen.</p><p></p><p><b>Zu Michael Budde </b></p><p>Michael Budde ist seit Oktober 2022 Vorsitzender des Bereichsvorstands im Geschäftsbereich Mobility Electronics der Robert Bosch GmbH. Er trat 1998 in die Bosch-Gruppe ein. Durch seine langjährige Tätigkeit in unterschiedlichen Bereichen und Funktionen, darunter auch in den USA und Südkorea, bringt er zwei wesentliche Aspekte mit: tiefgreifende unternehmerische Expertise in der Leitung großer und komplexer Geschäfte innerhalb der Bosch Gruppe und nachweislichen Erfolg in strategischer Ausrichtung und Wachstum. Budde hat Maschinenbau studiert und seinen Abschluss an der Rheinischen Fachhochschule Köln (RFH) gemacht.</p><p></p><p><b>Zu Martin Hettich</b></p><p> Martin Hettich blickt auf mehr als 30 Jahre internationale Erfahrung in der Konsumgüterindustrie zurück. Seine besondere Expertise liegt in der strategischen B2C-Markenpositionierung und -profilierung. Von 1994 bis 2024 war Hettich bei Procter &amp; Gamble in unterschiedlichen Führungsfunktionen und Ländern tätig. In dieser Zeit verantwortete er den erfolgreichen Auf- und Ausbau diverser Konsumgütermarken und steigerte deren Profitabilität, zuletzt in seiner Verantwortung als Senior Vice President im Bereich Fabric Care. Anschließend beriet Hettich als Senior Consultant Unternehmen in der Konsumgüterindustrie zu Innovationen und Wachstum.</p>]]></text>
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				<name>Mobility</name>
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			<headline>LogiMAT 2026: 800-Volt-Elektroantrieb von Bosch für Intralogistik mit großem Leistungsbedarf</headline>
			<quote>Elektrifizierung ermöglicht lokal emissionsfreien Betrieb in Logistikzentren, Häfen und Hallen</quote>
			<headwords><![CDATA[ Elektrisches Antriebssystem mit großer Leistungsdichte und hohem Wirkungsgrad im Hochvoltbereich  Kompakte Abmessungen erleichtern die Umrüstung bestehender Geräteplattformen auf Elektroantrieb  Hohe Robustheit, Zuverlässigkeit und Langlebigkeit durch Technologietransfer aus der automobilen Großserie  Große Flexibilität durch Kombination mit maßgeschneiderten Getriebelösungen von Bosch Rexroth ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Andrea Harsch  </name>
				<email>Andrea.Harsch@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Abstatt – Hoher Wirkungsgrad und emissionsfreies Arbeiten in Logistikzentren, Häfen und Hallen – gerade für die lokale Intralogistik bietet eine Elektrifizierung des Antriebs erhebliche Vorteile. Intralogistikfahrzeuge werden ständig leistungsstärker und stoßen mit immer größeren Tragkräften in Einsatzgebiete vor, die bislang Geräten mit Verbrennungsmotoren vorbehalten waren. Auf der LogiMAT präsentiert Bosch Engineering einen Hochleistungs-Elektroantrieb für Batteriespannungen bis 800 Volt, der auf die spezifischen Anforderungen von schweren Intralogistikmaschinen abgestimmt ist. So können auch Schwerlaststapler, LKW-Zugmaschinen oder Hafentransporter in Terminals und Distributionszentren mit einem elektrischen Antrieb ausgerüstet werden. Die kompakten Maße ermöglichen eine einfache Integration in enge Bauräume, sodass sich auch bestehende Geräteplattformen mit einem Elektroantrieb ausrüsten lassen. „Unsere neue leistungsstarke Elektrifizierungslösung bietet eine hohe Leistungsdichte, kompakte Abmessungen und einen hohen Wirkungsgrad. Sie lässt sich flexibel einsetzen und ist damit erste Wahl bei der Elektrifizierung intralogistischer Geräte im Schwerlastbetrieb“, erklärt Philipp Kurek, verantwortlich für den Bereich Off-Highway und Marine bei Bosch Engineering.</p>
<p>Das 800-Volt-Antriebssystem besteht aus dem Bosch Elektromotor SMG230 und einem besonders effizienten Inverter mit Siliziumkarbid-Powermodulen. Der Motor ist auf Systemspannungen von 400 bis 850 Volt ausgelegt. Im idealen Spannungs- und Temperaturbereich bietet er eine Dauerleistung von 188 Kilowatt und ein Drehmoment von rund 250 Newtonmetern. Kurzfristig können bis zu 550 Newtonmeter Drehmoment bereitgestellt werden. Auch die Leistungsdichte konnte durch die 800-Volt-Technik signifikant erhöht werden. Gegenüber einer vergleichbaren 400-Volt-Maschine liefert der neue Motor bei identischem Gewicht bis zu 80 Kilowatt mehr Leistung oder hat bei gleicher Leistung kompaktere Maße und wesentlich weniger Gewicht. Der speziell auf die Anforderungen des 800-Volt-Systems hin entwickelten Siliziumkarbid-Halbleiter in den Leistungsmodulen ermöglichen schnellere Schaltvorgänge und steilere Schaltflanken, infolgedessen geht erheblich weniger Energie in Form von Wärme verloren. Die Wechselrichter des Antriebssystems mit Siliziumkarbid-Halbleitern bieten damit einen hohen Wirkungsgrad von mehr als 99 Prozent. Das Sicherheits- und Diagnosekonzept basiert auf bewährten Standards aus dem Automobilbereich und wurde auf die Anforderungen der Intralogistik adaptiert. Bosch Engineering unterstützt ihre Kunden bei der Integration des Antriebs in die Logistikmaschine sowie bei der Applikation des Systems.</p><p></p><p>Die Elektrifizierungslösung von Bosch Engineering bietet große Flexibilität durch die Kombination mit maßgeschneiderten Getriebelösungen von Bosch Rexroth, wie das neue Koaxialgetriebe eGFV9120. <br/>Zudem kann das Collision avoidance system CAS auf Basis des offenen Ecosystems BODAS von Bosch Rexroth direkt in das 800-Volt-Antriebssystem oder auch bei anderen Antriebsarten eingreifen. Mit einer Kombination aus Radar-, Ultraschallsensoren und Smart Cameras von Bosch Engineering ermöglicht das System einen effektiven Kollisionsschutz durch präzise Objekterfassung und Personenerkennung. Bosch Engineering unterstützt in Zusammenarbeit mit Bosch Rexroth ihre Kunden auch bei der Anwendungsentwicklung in die Maschine.</p><p></p><p>Der SMG230 mit dem montierten Bosch Rexroth Koaxialgetriebe eGFV9120 wird erstmals für Einsatz in der Intralogistik auf der <b>LogiMAT 2026 in Halle 8 Stand B41</b> präsentiert.</p>]]></text>
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				<name>Venture Capital</name>
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			<headline>Bosch Ventures beteiligt sich an 50-Millionen-Dollar-Runde von Qdrant für die nächste Generation skalierbarer KI-Infrastruktur</headline>
			<quote>Berliner Startup setzt neue Performance-Maßstäbe für produktive KI-Anwendungen</quote>
			<headwords><![CDATA[ Qdrant ermöglicht präzisen, skalierbaren Datenzugriff als zentrale Infrastruktur für produktive KI-Anwendungen.  Beteiligung an 50-Millionen-Dollar-Series-B unter Führung von AVP gemeinsam mit internationalen Co-Investoren.  Dr. Ingo Ramesohl, Co-Geschäftsführer Bosch Ventures: „Qdrant steht exemplarisch für jene Deep-Tech-Innovationen, die aus unserer Sicht die nächste Generation leistungsfähiger und vertrauenswürdiger KI-Systeme prägen werden.“ ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Christoph Ferle</name>
				<email>Christoph.Ferle@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart &amp; Berlin, Deutschland – Bosch Ventures, die Corporate-Venture-Capital-Gesellschaft der Bosch-Gruppe, beteiligt sich an der Series-B-Finanzierungsrunde von Qdrant in Höhe von 50 Millionen US-Dollar. Die Runde mit Beteiligung von internationalen Co-Investoren unterstreicht die zukünftige Bedeutung von KI-Infrastruktur in geschäftskritischen Anwendungen wie multimodale Suche oder KI-Agentensysteme.</p>
<p><b>Next-Generation Vektordatenbank für produktive KI-Systeme</b></p><p>Mit dem Übergang der Anwendung von Künstlicher Intelligenz aus der Pilotphase in den operativen Betrieb wird der schnelle und präzise Zugriff auf relevante Daten zu einem zentralen Erfolgsfaktor. Qdrant hat hierzu eine besonders leistungsstarke Suchtechnologie für große Datenmengen entwickelt. Die von Grund auf in der Programmiersprache Rust entwickelte Lösung ermöglicht es Unternehmen, sehr große und komplexe Datenbestände in Echtzeit zu durchsuchen – in der Cloud, in hybriden Infrastrukturen, im eigenen Rechenzentrum oder direkt auf den Endgeräten und Maschinen (Edge). Das Ergebnis ist eine Suchmaschine, die sich dem jeweiligen Anwendungsfall anpasst – und nicht umgekehrt. „Ob ein Team maximale Genauigkeit, geringste Latenz oder Kosteneffizienz im großen Maßstab anstrebt: Qdrant stellt die notwendigen Stellschrauben bereit, um diese Ziele zu erreichen“ erklärt André Zayarni, CEO und Mitgründer von Qdrant. Als Open-Source-Lösung profitiert Qdrant von einer aktiven globalen Entwickler-Community und ermöglicht dem Unternehmen zugleich Transparenz, Flexibilität und technologische Unabhängigkeit.</p><p></p><p>„In produktiven KI-Anwendungen ist die Fähigkeit, kontextrelevante Informationen in Echtzeit zuverlässig abzurufen, zur geschäftskritischen Infrastruktur geworden“, sagt Ingo Ramesohl, Geschäftsführer von Bosch Ventures. „Die hochmoderne, auf Rust basierende Architektur von Qdrant steht exemplarisch für jene Deep-Tech-Innovationen, die aus unserer Sicht die nächste Generation leistungsfähiger und vertrauenswürdiger KI-Systeme prägen werden. Wir freuen uns, das Team auf seinem weiteren Wachstumskurs zu begleiten.“</p><p></p><p><b>Im produktiven Einsatz bewährt und weltweit skaliert</b></p><p>Unternehmen wie Tripadvisor, OpenTable, Bayer, Deutsche Telekom, und Bosch setzen auf Qdrant, wenn Vektorsuche unter realen Bedingungen dauerhaft, performant und zuverlässig laufen muss. Das Open-Source-Projekt verzeichnet mehr als 250 Millionen Downloads und über 28.000 Sterne auf GitHub. Die weltweite Entwickler-Community treibt die kontinuierliche Weiterentwicklung auf Basis konkreter Anforderungen aus dem Produktiveinsatz voran. Qdrant wurde unter anderem in The Forrester Wave™: Vector Databases, Q3 2024, im GigaOm Radar for Vector Databases v3 (2025) sowie in Sifted’s 2025 B2B SaaS Rising 100 ausgezeichnet.</p>]]></text>
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			<headline>Bosch erweitert Portfolio: Neue Brennstoffzellenlösungen für Busse</headline>
			<quote>Vorstellung des FCPM C100 auf Mobility Move in Berlin</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bosch präsentiert Brennstoffzellensysteme von 100 bis 300 Kilowatt Leistung.  Variante FCPM C100 ist für Montage auf dem Dach von Stadtbussen geeignet.  Vielfältige Lösungen zur Produktion und Nutzung von Wasserstoff. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Anna Schmatz</name>
				<email>anna.schmatz@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart/Berlin – Europäische Städte setzen für ihren öffentlichen Personennahverkehr zunehmend auf klimafreundliche Lösungen. Auf der Fachmesse Mobility Move in Berlin präsentiert Bosch mit dem Fuel Cell Power Module (FCPM) C100 eine neue Variante seines Brennstoffzellen-Antriebssystems, die für alle Bustypen, insbesondere aber für städtische Busse geeignet ist. Mit dieser klimaneutralen Lösung können die Fahrzeuge elektrisch und bei Einsatz von regenerativ erzeugtem Wasserstoff komplett CO₂-frei angetrieben werden. </p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Zur Bek&#228;mpfung des Klimawandels k&#246;nnen neben batterieelektrischen Bussen auch brennstoffzellenelektrische Fahrzeuge eingesetzt werden.
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>sagt Jan-Oliver R&#246;hrl, Bereichsvorstand im Bosch-Gesch&#228;ftsbereich Power Solutions und Chairman der weltweiten Nutzfahrzeugaktivit&#228;ten von Bosch.</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p>„Die Brennstoffzelle bietet sich insbesondere für Busse an, die täglich längere Strecken fahren und unterwegs kaum die Möglichkeit zum Laden haben.“ Entsprechend einer EU-Regulierung müssen die CO₂-Emissionen von neu zugelassenen Stadtbussen aber bis 2030 um 90 Prozent gegenüber dem Vergleichsjahr 2019 sinken. Für alle anderen Bustypen gilt dies von 2040 an. Hier können Fahrzeuge mit Brennstoffzellen-Antriebssystem, welche die EU als Zero-Emission-Fahrzeuge anerkennt, einen wichtigen Beitrag leisten.</p><p>Mit der in Berlin ausgestellten kompakten Variante C100 ergänzt Bosch sein FCPM-Portfolio, dessen Leistungsspektrum von 100 bis 300 Kilowatt reicht. Die flache Bauweise mit einer Höhe von nur 40 Zentimetern ermöglicht die für den europäischen Markt typische Dachmontage. Das System ist konzipiert für Stadtbusse mit 12 bis 18 Metern Länge, bietet die typischen CAN- und Diagnoseschnittstellen und lässt sich einfach integrieren. Das FCPM C100 basiert auf der Variante FCPM C190 für Überland- und Reisebusse. Letztere geht noch in der ersten Jahreshälfte 2026 in Demofahrzeugen in den Testbetrieb und wird dieseltypisch im Heck verbaut. Das FCPM C300 ist mit ihren 300 Kilowatt Systemleistung schließlich die passende Energiequelle für schwere Lkw und Reisebusse.</p><h2>Bosch bietet ausgezeichnete Technik entlang der gesamten Wasserstoffwertschöpfungskette</h2><p>Bosch engagiert sich seit vielen Jahren stark für den Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft und entwickelt technische Lösungen für die Erzeugung, Infrastruktur und Anwendung von Wasserstoff. So verkündete das Unternehmen 2025 den Markteintritt seines Hybrion PEM-Elektrolyse-Stacks zur Produktion von Wasserstoff. Darüber hinaus arbeitet Bosch an der Technik für Wasserstoffmotoren und bietet entsprechende Komponenten für die Saugrohr- und Direkteinblasung an. Für die Entwicklung der mobilen Brennstoffzelle wurde ein Entwicklerteam von Bosch Ende 2025 mit dem Deutschen Zukunftspreis des Bundespräsidenten für Technik und Innovation ausgezeichnet.</p>]]></text>
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			<headline>Bosch erweitert AdBlue-Filter-Portfolio um Lösungen für Systeme von Fremdanbietern</headline>
			<quote>Neue Urea-Filter für Cummins Hilite-Systeme im Mercedes-Benz Actros sowie in Nutzfahrzeugen von DAF und Scania</quote>
			<headwords><![CDATA[ Neue Urea-Filter für AdBlue-Systeme von Fremdanbietern ab sofort verfügbar  Kontinuierliche Programmerweiterung mit zwei weiteren Sachnummern  Umfassendes Produktportfolio von Bosch für mehr Service, Schutz und Effizienz für die Werkstatt ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Carolin Lüdecke</name>
				<email>Carolin.Luedecke@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Karlsruhe – Bosch erweitert sein Denoxtronic-Filterprogramm um zwei Urea-Filter für AdBlue-Systeme von Fremdanbietern. Damit sind ab sofort passgenaue Lösungen für Cummins Hilite-Systeme verfügbar, wie sie unter anderem im Mercedes-Benz Actros zum Einsatz kommen. Die Programmerweiterung unterstützt freie Werkstätten und den Großhandel dabei, die Wartung von Nutz- und Off-Highway-Fahrzeugen weiter zu optimieren.</p>
<p><b>Programmerweiterung für mehr Werkstatteffizienz</b></p><p>Bisher konzentrierte sich das Denoxtronic-Filterprogramm auf die eigenen Bosch-Einspritzsysteme. Mit der Einführung von zwei Sachnummern für die Cummins Hilite-Systeme ergänzt Bosch sein Portfolio. Eine Sachnummer adressiert dabei eine Generation des Cummins Hilite-Systems im Mercedes-Benz Actros mit einem cellulosebasierten Filtermedium, die zweite addressiert eine aktuellere Generation mit einem synthetischen Filtermedium im Mercedes-Benz Actros sowie bei Nutzfahrzeugen von DAF und Scania. Für Werkstätten bedeutet dies eine deutliche Vereinfachung in der Teilebeschaffung und eine Erweiterung des Serviceangebots für ihre Kunden. Statt auf verschiedene Anbieter ausweichen zu müssen, erhalten sie nun auch für diese gängigen externen Systeme die bewährte Bosch-Qualität. Die konsequente Erweiterung des Produktprogramms baut das Angebot von Bosch Aftermarket kontinuierlich aus und schafft passende Lösungen für aktuelle Fahrzeuggenerationen und Systemanforderungen.</p><p></p><p><b>Zuverlässiger Schutz für AdBlue-Systeme</b></p><p>Die neuen Urea-Filter sind speziell dafür konzipiert, Partikel zuverlässig aus der AdBlue-Lösung abzuscheiden. Dies ist maßgeblich für die Funktion und Langlebigkeit des gesamten AdBlue-Systems. Ohne effektive Filtration können Partikel Blockaden verursachen, eine suboptimale AdBlue-Dosierung, einen erhöhten AdBlue-Verbrauch oder sogar kostspielige Leistungseinbußen zur Folge haben. Aufgrund ihrer Beschaffenheit sind die Filtermaterialien beständig gegenüber der aggressiven AdBlue-Lösung und tragen dazu bei, eine konstant hohe Filterleistung über die gesamte Lebensdauer zu sichern.<br/>Ab sofort bietet Bosch Schutz und Effizienz auch für Systeme von Fremdanbietern. Werkstätten profitieren somit von bewährter Bosch-Qualität bei der Wartung und der Großhandel von einer attraktiven Sortimentsergänzung.</p>]]></text>
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				<name>Mobility Aftermarket</name>
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			<headline>Bosch erweitert Aftermarket-Portfolio um wichtige Fahrwerkskomponenten</headline>
			<quote>Umfassendes Sortiment an Querlenkern sowie Koppel- und Spurstangen ab März 2026</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bosch überträgt seine Erstausrüstungskompetenz aus den Bereichen Lenkung, Chassis und Bremse auf Fahrwerkskomponenten  Erweiterte Qualitätstests gewährleisten hohe Sicherheitsstandards und Langlebigkeit  Umfassendes Portfolio mit Fokus auf aktuelle Marktanforderungen und 6-Jahres-Garantie* ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Carolin Lüdecke</name>
				<email>Carolin.Luedecke@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Karlsruhe – Bosch erweitert sein umfangreiches Angebot für den Aftermarket. Ab März 2026 bietet das Unternehmen zusätzlich ein breites Portfolio an Fahrwerkskomponenten wie Querlenkern, Koppel- und Spurstangen an. Bereits zum Marktstart deckt das Sortiment Ersatzteilkomponenten für rund 80 % aller Fahrzeuge im deutschen Markt ab. Bis Ende 2026 wird das Portfolio konsequent erweitert. Kunden profitieren dabei auch in diesem neuen Produktbereich von der langjährigen Erstausrüstungskompetenz des Unternehmens in den Bereichen Lenkung und Bremse, die nun auf das Fahrwerk übertragen wird.</p>
<p><b>Hohe Marktrelevanz und wachsender Bedarf</b></p><p>Die Bedeutung dieser Portfolioerweiterung ist hoch: Bei der Hauptuntersuchung zählen Mängel an Fahrwerkskomponenten zu den häufigsten Gründen für eine nicht bestandene Prüfung bei älteren Fahrzeugen. Bei Elektrofahrzeugen führen höhere Fahrzeuggewichte und gesteigerte Beschleunigungswerte zu einem erhöhten Verschleiß. Dadurch gewinnt der Austausch von Fahrwerkskomponenten für Werkstätten weiter an Bedeutung. Mit der aktuellen Portfolioerweiterung reagiert Bosch gezielt auf diesen Bedarf und bietet Werkstätten eine qualitativ hochwertige Produktauswahl.</p><p></p><p><b>Qualität, Erstausrüstungsstandards und Nachhaltigkeit</b></p><p>Das neue Sortiment zeichnet sich durch besonders hohe Qualitäts- und Sicherheitsstandards aus. Fahrwerkskomponenten von Bosch durchlaufen strengere und umfangreichere Freigabetests als marktüblich. Dieses klare Bekenntnis zu Qualität und Langlebigkeit unterstreicht Bosch mit einer erweiterten Garantie von sechs Jahren*. Um Werkstätten eine schnelle und effiziente Montage zu ermöglichen, werden alle Bosch-Fahrwerkskomponenten grundsätzlich mit dem erforderlichen Zubehör wie Muttern, Bolzen und Unterlegscheiben geliefert. Die sichergestellte Passform auf Erstausrüstungsniveau sorgt zusätzlich für Effizienz im Werkstattalltag.</p><p></p><p>Bosch deckt mit dem neuen Portfolio zudem alle relevanten Erstausrüstungstrends im Aftermarket ab. Dazu zählen Leichtbaukomponenten, die gezielt für den Einsatz in Elektrofahrzeugen entwickelt wurden, sowie Hydrolager, die insbesondere bei anspruchsvollen Anwendungen ein hohes Maß an Fahrkomfort und Optimierung ermöglichen. Im Sinne der Nachhaltigkeit bietet Bosch darüber hinaus Kugelgelenke und Lager auch separat an, sodass nicht in jedem Fall der komplette Querlenker ausgetauscht werden muss.</p><p></p><p>Die Einführung des neuen Produktprogramms startet im März 2026 in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Anschließend folgt die schrittweise Markteinführung im übrigen Europa beginnend mit Frankreich, Polen und der Türkei. Werkstätten und Großhändler können sich dabei auf die bewährt hohe Servicequalität sowie kurze Lieferzeiten über das etablierte Logistiknetzwerk von Bosch verlassen.</p><p></p><p>*Informationen zu den Garantiebedingungen finden Sie unter: <br/><a href="https://www.boschaftermarket.com/de/de/garantie/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.boschaftermarket.com/de/de/garantie/</a></p>]]></text>
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				<name>Bosch Home Comfort Group</name>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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			<headline>Bosch Home Comfort Group: Stabil in schwierigem Marktumfeld</headline>
			<quote>Globale Präsenz nach Akquisition verstärkt</quote>
			<headwords><![CDATA[ In schwierigem Marktumfeld behauptet: Vorläufiger Umsatz 2025 mit 4,4 Milliarden Euro stabil auf Vorjahresniveau – ohne neu akquirierte Einheiten.   Wachstum in Teilsegmenten in Europa: Deutliche Marktanteilsgewinne bei Wärmepumpen und Air Conditioning.  Vertriebsnetz ausgebaut: Zukauf von US Air Conditioning in den USA stärkt regionalen Vertrieb. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Dörthe Warnk</name>
				<email>doerthe.warnk@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Las Vegas, USA, Wetzlar, Deutschland – In einem schwierigen Marktumfeld, geprägt von Nachfragerückgängen in Nordamerika und anhaltenden Unsicherheiten in Europa, hat die Bosch Home Comfort Group 2025 wesentliche strategische Fortschritte erzielt. Dabei stärkte sie ihre führende Position im globalen HVAC Markt und gewann in Europa Marktanteile in erheblichem Umfang bei Wärmepumpen und Klimageräten. Die Bosch Home Comfort Group – ohne die neu akquirierten Einheiten – hat ihren Umsatz nach vorläufigen Zahlen bei rund 4,4 Milliarden Euro stabilisiert und leistet einen wesentlichen Beitrag zur Profitabilität der Bosch-Gruppe. Nominal ist der Umsatz um 0,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr gewachsen, wechselkursbereinigt um rund drei Prozent.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			2025 war ein anspruchsvolles Jahr f&#252;r die globale HVAC-Industrie. In diesem Umfeld haben wir uns in einem schwierigen Marktumfeld behauptet und konnten Marktanteile bei W&#228;rmepumpen und Klimatisierungsl&#246;sungen in Europa dazugewinnen,
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>sagt Jan Brockmann, CEO der Bosch Home Comfort Group.</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p>Die Integration des weltweiten Heizungs-, Lüftungs- und Klimalösungsgeschäfts für Wohn- und kleine Gewerbegebäude von Johnson Controls und Hitachi wurde planmäßig im Januar 2026 abgeschlossen und zeigt in der Umsetzung bereits erste Synergieeffekte beispielsweise im Produktportfolio und in der Logistik. „Mit dem reibungslosen Abschluss der Integration im Januar 2026 haben wir einen wegweisenden Schritt gemacht und nehmen eine führende globale Marktposition ein. Das haben wir insbesondere auch der herausragenden Arbeit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu verdanken“, so Brockmann.</p><p>Um das zukünftige Wachstum zu sichern, hat die Bosch Home Comfort Group im Jahr 2025 insgesamt rund 200 Millionen Euro investiert, wobei die Mittel etwa zur Hälfte in das bestehende und das neu akquirierte Geschäft flossen. Diese Investitionen verteilten sich auf alle Regionen: In Amerika gingen sie primär in die Lieferkette und den Ausbau der Produktionskapazitäten. In Asien wurde in neue Test- und Laborkapazitäten investiert, während in Europa Elektrifizierungsprojekte an den Standorten Aveiro, Portugal und Eibelshausen, Deutschland, weiter vorangetrieben wurden. Zum 31. Dezember 2025 waren weltweit rund 24 000 Mitarbeitende bei der Bosch Home Comfort Group tätig.</p><h2>Trotz herausforderndem Marktumfeld: Wachstum bei Wärmepumpen</h2><p>Der globale HVAC-Markt wuchs im Jahr 2025 um rund ein Prozent. Dabei zeigte sich ein gemischtes Bild: Die Region Asien-Pazifik verzeichnete ein geringes Marktwachstum, EMEA lag auf Vorjahresniveau, und in der Region Nord- und Lateinamerika war der Markt im Vergleich zu 2024 rückläufig. Diesen Rückgang beeinflussten maßgeblich die Vereinigten Staaten, wo die private Nachfrage besonders im Bereich Klimatisierung aufgrund vorsichtigem Konsumentenverhaltens sowie regulatorischer Effekte, wie beispielsweise der Einführung von Zöllen, zurückging. Der deutsche Heizungsmarkt verzeichnete nach einer bereits rückläufigen Entwicklung im Jahr 2024 einen weiteren Einbruch, insbesondere bei Heizkesseln. Der Gesamtmarkt schrumpfte um 14 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf das schwächste Niveau seit der Finanzkrise 2008 und ist – gemessen an Heizungsverkäufen pro Einwohner – Schlusslicht in Europa. Die Nachfrage nach Wärmepumpen stieg hingegen deutlich um 47 Prozent und erholte sich von dem Einbruch im Jahr 2024. Dies führte dazu, dass erstmals mehr Wärmepumpen als Gasheizungen im deutschen Markt verkauft wurden. In Europa sind mittlerweile rund 20 Prozent der neu installierten Wärmeerzeuger Wärmepumpen, ein Anstieg um drei Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr. „Wir bleiben mit der Elektrifizierung des Gebäudebestandes trotz Gegenwind auf Kurs. Jetzt braucht es ordnungspolitische Klarheit, um die Verunsicherung der Verbraucher zu reduzieren und ihnen Vertrauen und Sicherheit für langfristige Investitionsentscheidungen zurückzugeben“, führt Brockmann aus. </p><h2>Schrittweise Markterholung ab 2026 prognostiziert</h2><p>Für 2026 rechnet die Bosch Home Comfort Group unter der Voraussetzung sich nicht weiter verschärfender externer Einflüsse mit einer schrittweisen Erholung des Marktes und Reduzierung von Hindernissen im globalen HVAC-Markt. Ab 2027 könnte die Marktdynamik dann zunehmen, insbesondere in Nordamerika. Dort wird nach aktuellen Einschätzungen vor allem der Markt für Erneuerung und Modernisierung zum Wachstum beitragen. „Der Trend zur Elektrifizierung, gesetzlich festgeschriebene Effizienzanforderungen sowie eine positive Entwicklung der Konsumstimmung werden mittelfristig weltweit für einen Aufschwung des Marktes sorgen“, erklärt Jan Brockmann. „Wir wollen im oberen einstelligen Prozentbereich pro Jahr und damit schneller als der Markt wachsen“, so Brockmann über die ausgegebenen ambitionierten Wachstumsziele. </p><h2>Integration der neuen Einheiten erfolgreich abgeschlossen</h2><p>Die Bosch Home Comfort Group befindet sich nach Abschluss der Akquisition in einer Phase strategischer Weiterentwicklung. Die signifikante Erweiterung der Entwicklungs- und Fertigungskapazitäten – mit einem Anstieg der Werke von 17 auf 33 und der Entwicklungsstandorte von 14 auf 26 – sowie der Ausbau des internationalen Vertriebsnetzes stärken die globale Aufstellung der Bosch Home Comfort Group erheblich. Neue technologische Plattformen, insbesondere im Bereich der Klimalösungen, unterstützen dabei maßgeblich den angestrebten weltweiten Wachstumskurs. Bereits im Jahr 2025 konnten kurzfristig Einsparpotentiale durch Synergieeffekte realisiert werden. „Unsere neue Aufstellung bringt uns in allen Regionen der Welt näher zu unseren Kunden – technologisch und strategisch. Mit unserer Regionalaufstellung wollen wir maßgeschneiderte Lösungen entwickeln und anbieten“, sagt Jan Brockmann. </p><h2>Region Nord- und Lateinamerika: Zukauf von US Air Conditioning</h2><p>Im Oktober 2025 hat die Bosch Home Comfort Group eine weitere Akquisition im nordamerikanischen Markt abgeschlossen: die Übernahme von US Air Conditioning Distributors, LLC. Das Unternehmen mit 52 Standorten und fast 500 Mitarbeitenden in Kalifornien, Arizona, Utah und Idaho, ermöglicht der Bosch Home Comfort Group über ein direktes Vertriebsmodell (Factory Direct) den direkten Kundenzugang. Dabei werden YORK®-Produkte direkt an General-Unternehmer (Contractor) geliefert. Durch diese Akquisition sichert sich die Bosch Home Comfort Group einen zusätzlichen Vertriebskanal und verfügt zukünftig über eines der größten unternehmenseigenen Vertriebsnetze für Heizungs- und Klimasysteme in den westlichen Bundesstaaten der USA. </p><p>Die Bosch Home Comfort Group erwartet in der Region bis 2027 ein jährliches Marktwachstum von über fünf Prozent für Klimatisierungslösungen. Um dieses Potenzial auszuschöpfen, werden die Marken künftig intensiv Cross-Selling-Optionen nutzen. Beispielsweise bietet die Marke Bosch nun auch Dachklimaanlagen (RTUs) von YORK an, so dass ihre Kunden künftig auf ein erweitertes Portfolio zugreifen können. „Mit den Marken Bosch, Hitachi und YORK verfügen wir über ein starkes Portfolio auf dem Markt und können Lösungen für jede Anwendung im Wohnbereich sowie für kleine und mittlere Gewerbekunden anbieten“, erklärt David Budzinski, Stellvertretender Vorsitzender des Bereichsvorstands der Bosch Home Comfort Group mit regionaler Verantwortung für Nord- und Lateinamerika. </p><h2>Region EMEA: Bosch Home Comfort Group als Komplettanbieter</h2><p>In der Region Europa / Naher und Mittlerer Osten / Afrika (EMEA) hat die Bosch Home Comfort Group mit dem Zukauf insbesondere ihr Klimatisierungsgeschäft gestärkt. In Europa nehmen wir im Bereich Wärmepumpen eine führende Position ein, insbesondere aufgrund der erheblichen Marktanteilsgewinne in Deutschland. Damit positioniert sich die Bosch Home Comfort Group noch stärker als HVAC-Komplettanbieter mit deutlichen Wachstumserwartungen: Für die EMEA-Region erwartet die Group in den nächsten zwei Jahren ein jährliches Wachstum mit Klimatisierungslösungen von rund sechs Prozent. „Unser erweitertes Portfolio ermöglicht einen echten Systemansatz – von Heizen über Kühlen bis hin zu hybriden Lösungen“, erklärt Maria Zesch, die zum 1. Januar 2026 die regionale Verantwortung für Europa, den Mittleren Osten und Afrika im Bereichsvorstand der Bosch Home Comfort Group übernommen hat. Mit Blick auf Europa plant die Bosch Home Comfort Group die wechselseitige Nutzung bestehender Vertriebskanäle und von Cross-Selling, um ihre Marktdurchdringung signifikant zu steigern.</p><h2>Region APAC: Ausbau von Entwicklungskompetenzen</h2><p>Die Bosch Home Comfort Group fokussiert sich in der Region Asien-Pazifik (APAC) auf die Märkte Indien, China, Japan, Südostasien und Taiwan. Speziell im Bereich der kanallosen (ductless) Klimalösungen im Wohn- und Kleingewerbe liegt ein deutliches Wachstumspotenzial – sowohl für die Region selbst als auch für verschiedene internationale Märkte. Daher werden die Entwicklungskompetenzen in der Region für diese Technologie gebündelt und die Entwicklungs- und Testkapazitäten in Wuxi, China und Kadi, Indien, signifikant ausgebaut. „Die Region Asien-Pazifik ist für uns als Bosch Home Comfort Group ein Innovations- und Wachstumsmotor, dessen strategische Bedeutung für unser globales Geschäft stetig zunimmt“, erklärt Ulrich Lissmann, der die regionale Verantwortung für Asien-Pazifik trägt. </p><h2>AHR Expo: Die Bosch Home Comfort Group zeigt erweitertes Portfolio</h2><p>Auf der AHR Expo, vom 2. bis 4. Februar in Las Vegas, in der Central Hall am Stand C4007, präsentiert die Bosch Home Comfort Group erstmals ihr erweitertes Portfolio. Zu den Highlights gehören folgende Produkte: Die Bosch IDS Edge-Wärmepumpe, die mit ihrer Inverter-Technologie die Leistung stufenlos an den Wärmebedarf anpasst, die neue Wärmepumpe air365 Max von Hitachi, welche das Kältemittel R-32 nutzt, sowie die SunChoice von YORK®, eine energieeffiziente Hybridlösung, die eine Klimaanlage mit einem Gasofen-Dachgerät kombiniert.</p>]]></text>
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				<name>Wirtschaft</name>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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			<headline>Bosch stellt im schwierigen Geschäftsjahr 2025 Weichen für Zukunft</headline>
			<quote>Strategie 2030: Wettbewerbsfähigkeit sichern und Chancen nutzen</quote>
			<headwords><![CDATA[ Geschäftsentwicklung 2025: Umsatz mit 91 Milliarden Euro stabil / operative EBIT-Rendite mit rund zwei Prozent unter Erwartungen.  Wettbewerbsfähigkeit: Kostenlücke reduzieren, Investitionskraft stärken.  Strategie 2030: Innovationen und Zukäufe schaffen Geschäftschancen.  Softwaregetriebene Mobilität: Auftragsvolumen von zehn Milliarden Euro.  Wirtschaftsstandort Europa: Technologieskepsis gefährdet Wohlstand.  Bosch-Vorsitzender Hartung: „Unsere langfristige Ausrichtung hilft uns, die wirtschaftlichen Realitäten zu meistern und unsere Chancen zu nutzen.“  Bosch-Finanzchef Forschner: „Eine verbesserte Kosten- und Wettbewerbssituation ist die Basis für den künftigen Erfolg von Bosch.“ ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Sven Kahn</name>
				<email>Sven.Kahn@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – Das Technologie- und Dienstleistungsunternehmen Bosch blickt auf ein sehr anspruchsvolles Geschäftsjahr 2025 zurück. Nach vorläufigen Zahlen<sup>1</sup> lag der Umsatz mit 91 Milliarden Euro leicht über Vorjahr (2024: 90,3 Milliarden Euro). Wechselkursbereinigt stieg der Umsatz um 4,2 Prozent. Die operative EBIT-Rendite lag mit rund zwei Prozent unter den Erwartungen (2024: 3,5 Prozent). „Die wirtschaftliche Realität spiegelt sich auch in unseren Ergebnissen wider – 2025 war ein schwieriges, teils auch schmerzhaftes Jahr für Bosch“, sagte <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/dr-ing-stefan-hartung-43341.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Stefan Hartung</a>, Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH, anlässlich der Veröffentlichung der vorläufigen Geschäftszahlen. „In einem ungünstigen Umfeld arbeiten wir weiter konsequent an unserer Wachstumsstrategie, die zugleich eine Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit voraussetzt. Wir stellen jetzt die Weichen für die Zukunft.“ Laut Hartung will Bosch auch weiterhin von seiner globalen Präsenz, seiner starken Marke und seiner technologischen Kompetenz profitieren. Das Unternehmen rechnet allerdings mit einem immer intensiveren Wettbewerb unter widrigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Erst für das Jahr 2027 erwartet Bosch deutliche Verbesserungen in einzelnen Märkten.</p>
<p>Maßgeblich für die fehlende Wachstumsdynamik im abgelaufenen Geschäftsjahr waren das schwache konjunkturelle Umfeld sowie die zunehmend anspruchsvolleren Marktbedingungen. Das Ergebnis belasteten ausbleibende Deckungsbeiträge aus fehlenden Umsätzen, gestiegene Zölle sowie erhebliche Rückstellungen für notwendige Strukturanpassungen und die damit verbundenen Personalmaßnahmen. Ziel dieser Restrukturierung ist es, das Unternehmen auch weiterhin wirtschaftlich robust, finanziell unabhängig und zukunftssicher aufzustellen. Dafür bleibt es erforderlich, ein jährliches Umsatzplus von sechs bis acht Prozent bei einer Rendite von mindestens sieben Prozent zu erwirtschaften. Vor dem Hintergrund des aktuellen Umfelds geht Bosch davon aus, anstatt 2026 frühestens von 2027 an sein Renditeziel von sieben Prozent erreichen zu können.</p><h2>Wettbewerbsfähigkeit: Kostenlücke reduzieren, Investitionskraft stärken</h2><p>Auch im zurückliegenden Geschäftsjahr verfolgte Bosch weiter konsequent seine langfristige Strategie 2030. Diese sieht neben dem Erreichen der Zielrendite vor, dass das Unternehmen in seinen wesentlichen Märkten in allen Weltregionen zu den drei führenden Anbietern gehört. Das erfordert derzeit insbesondere wettbewerbsfähige Kostenniveaus und nachfrageorientierte Kapazitäten. „Wir arbeiten hart an unseren Sach- und Materialkosten, wir setzen KI noch intensiver ein, um unsere Produktivität zu erhöhen, und wir wägen jede Investition noch sorgfältiger ab als bisher“, betonte Hartung. „Und doch müssen wir, um unsere Wettbewerbsfähigkeit und Investitionskraft dauerhaft zu sichern, auch unsere Personalkosten senken und die Organisation deutlich verschlanken.“ Vor allem der Strukturwandel hin zur Elektromobilität sowie ein sehr hoher Preis- und Wettbewerbsdruck in der globalen Automobilindustrie führten allein in der Unternehmenssparte Mobility weltweit zu einer jährlichen <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/aktuelles-presse-statement-zu-entwicklungen-bei-bosch-mobility-279232.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kostenl&#252;cke</a> von rund 2,5 Milliarden Euro – in Bezug zur Zielrendite des Bereichs. Im Zuge dessen kündigte Bosch im vergangenen Geschäftsjahr einen zusätzlichen Abbaubedarf von etwa 13 000 Stellen an. Hartung unterstrich, dass sich die Geschäftsführung der Tragweite dieser Entscheidungen bewusst sei und die Sorgen der Beschäftigten ernst nehme. „Aber auch ein Stiftungsunternehmen muss die Existenzsicherung im Blick behalten und kann betriebswirtschaftliche Realitäten nicht ignorieren.“ Die unumgänglichen Maßnahmen wolle Bosch weiter im engen Austausch mit den Arbeitnehmervertretern und so sozialverträglich wie möglich umsetzen, auch wenn das zunächst viel Geld koste.</p><h2>Strategie 2030: Innovationen und Zukäufe schaffen Geschäftschancen</h2><p>Trotz widrigem Umfeld sieht Bosch in vielen Marktsegmenten große Chancen auf eine Belebung des Geschäfts. „Wir gehen davon aus, dass sich die Marktdynamik im entscheidenden Feld der softwaregetriebenen Mobilität zunächst noch verhalten, dann aber vor allem im kommenden Jahrzehnt nachdrücklich beschleunigen wird“, erläuterte Hartung. Das Vehicle Motion Management, eine Software zur zentralen Steuerung von Bremse, Lenkung, Antrieb und Fahrwerk, komme laut Hartung schon jetzt sehr gut im Markt an. Im letzten Jahr konnte Bosch mit Lösungen für das automatisierte Fahren, der dazugehörigen Sensorik und mit zentralen Fahrzeugrechnern Kundenaufträge in Höhe von zehn Milliarden Euro gewinnen und sich damit im globalen Wettbewerb behaupten. Die fortschreitende Integration der neuerworbenen Bereiche im <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/bosch-will-beim-heizen-lueften-und-kuehlen-deutlich-schneller-wachsen-als-der-markt-278016.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Heizungs-, L&#252;ftungs- und Klimal&#246;sungsgesch&#228;ft</a> sorgt für eine starke Wachstumsperspektive: Bosch Home Comfort will mittelfristig seinen Umsatz auf acht Milliarden Euro nahezu verdoppeln und ist bereits einer der weltweit größten Anbieter im Markt für das Heizen, Lüften und Kühlen von Wohn- und kleinen Gewerbegebäuden. Der Geschäftsbereich Power Tools beschleunigte seine Produktentwicklungsprozesse und verkürzte damit die Markteinführungszeit um durchschnittlich zwei Monate. Als Teil einer Innovationsoffensive will Power Tools bis 2027 rund 2 000 neue <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/neue-top-leistungsklasse-von-bosch-fuer-profis-expert-das-beste-fuer-den-job-279057.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Produkte</a> auf den Markt bringen. Den Einsatz von KI baut Bosch ebenfalls konsequent in allen Geschäftsbereichen aus und stellte zuletzt auf der US-Elektronikmesse CES unter anderem einen KI-fähigen <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/ki-im-auto-bosch-praesentiert-auf-der-ces-2026-in-las-vegas-innovationen-fuers-cockpit-280272.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hochleistungsrechner</a> zur Realisierung eines KI-gesteuerten Auto-Cockpits vor. Bis Ende 2027 will das Unternehmen insgesamt 2,5 Milliarden Euro in KI investiert haben, die sich bereits flächendeckend im Unternehmen findet.</p><h2>Wirtschaftsstandort Europa: Technologieskepsis gefährdet Wohlstand</h2><p>Im Wettbewerb der Weltregionen sieht Bosch großes Potenzial in Europa, falls Politik und Gesellschaft die vorhandene Skepsis gegenüber technologischem Fortschritt überwinden könnten. Bosch-Chef Hartung äußerte sich besorgt über die neuesten Ergebnisse des <a href="https://www.bosch.com/de/stories/zukunftstechnologien-tech-compass-2026/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bosch Tech Compass</a>. Die Umfrage gibt die Einstellung der Bevölkerung zu neuen Technologien in wichtigen Industrieländern wieder. Demnach glauben weniger als zwei Drittel der Deutschen an die positive Wirkung des technischen Fortschritts. In Frankreich sind die Werte sogar noch niedriger. „Das ist ein höchst alarmierendes Zeichen”, erklärte Hartung. „Ein Land kann im globalen Wettbewerb nur bestehen, wenn ein mindestens ausreichender Wille zum technischen Fortschritt erkennbar ist.“ Dazu müssten Wirtschaft, Gesellschaft und Politik mutiger und entschlossener neue Technologiefelder wie Wasserstoff und KI angehen. Bosch werde als eines der innovationsstärksten Unternehmen der Welt seinen Beitrag dazu leisten. Bosch gehört zu den größten Patentanmeldern in Europa und reichte allein im Bereich der KI seit 2018 mehr als 2 000 Patentanmeldungen ein. Mit Blick auf protektionistische Politik sieht Hartung in Europa Handlungsbedarf und fordert vom Gesetzgeber zielgerichtete Local-Content-Regeln. Dadurch könnte ein derzeit deutlich verzerrter Wettbewerb wieder gerechter werden. </p><h2>Geschäftsverlauf 2025: Weltwirtschaft bremst sektoralen Umsatz</h2><p>Die schwierige Lage in verschiedenen Fokusmärkten von Bosch wirkte sich auf die Umsatzentwicklung der Unternehmensbereiche aus. „Die schwache Dynamik der Weltwirtschaft bekam 2025 auch Bosch deutlich zu spüren“, sagte <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/dr-markus-forschner-230465.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Markus Forschner</a>, Geschäftsführer und Finanzchef der Robert Bosch GmbH. „Trotz erheblicher Unsicherheiten und Handelsbarrieren haben wir uns in den meisten Märkten behaupten können.“ Im Unternehmensbereich <b>Mobility</b> lagen die Erlöse von 56 Milliarden Euro mit 0,3 Prozent etwas über Vorjahr. Wechselkursbereinigt ist das ein Umsatzplus von 3,1 Prozent. Der Unternehmensbereich <b>Industrial Technology</b> erzielte Erlöse von 6,5 Milliarden Euro und konnte mit einem knappen Anstieg von 0,9 Prozent sein Umsatzniveau des Vorjahres trotz schwieriger Lage im Maschinenbau und Baugewerbe halten. Wechselkursbereinigt war das sogar ein Zuwachs von 3,2 Prozent. Im Unternehmensbereich <b>Consumer Goods</b> ging der Umsatz zwar um 1,9 Prozent auf 19,9 Milliarden Euro zurück. Wechselkursbereinigt stieg dieser hingegen um 4 Prozent. Maßgeblich für die Entwicklung waren die anhaltende Kaufzurückhaltung bei Verbrauchern. Der Unternehmensbereich <b>Energy and Building Technology</b> erwirtschaftete einen Umsatz von 8,4 Milliarden Euro. Trotz verhaltener Baukonjunktur lag der Umsatz 12,3 Prozent über Vorjahr, wechselkursbedingt ein Plus von 15,3 Prozent. Der Zukauf im Heizungs-, Lüftungs- und Klimalösungsgeschäft konnte den Verkauf des Produktgeschäfts im Geschäftsbereich Building Technologies überkompensieren.</p><h2>Geschäftsverlauf 2025: Deutliche Währungseffekte im regionalen Umsatz</h2><p>Auch die Umsatzentwicklung in den Regionen spiegelt die anspruchsvollen Rahmenbedingungen wider. „In allen unseren Weltregionen blieb die Lage angespannt“, erläuterte Forschner. „In Europa hat sich unser Geschäft erneut am schwächsten entwickelt, erfreulicher waren hingegen Amerika und Asien-Pazifik.“ In <b>Europa</b> verzeichnete der Umsatz mit 44,2 Milliarden Euro einen leichten Rückgang. Dieser lag nominal bei 0,6 Prozent. Wechselkursbereinigt ist das ein Zuwachs von 1,5 Prozent. In der Region <b>Amerika</b> stiegen die Erlöse um 3,6 Prozent und erreichten 18,5 Milliarden Euro. Das ist wechselkursbereinigt ein Zuwachs von 9,2 Prozent. In <b>Asien-Pazifik</b> lag der Umsatz bei 28,3 Milliarden Euro. Nominal ist das ein Plus von 1,2 Prozent, wechselkursbereinigt ein Anstieg von 5,6 Prozent.</p><h2>Mitarbeiterentwicklung 2025: Beschäftigtenanzahl sank um ein Prozent</h2><p>Zum Stichtag 31.12.2025 beschäftigte die Bosch-Gruppe mit weltweit rund 412 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern etwa 5 400 (rund ein Prozent) weniger als im Vorjahr. Während mit dem Zukauf bei Home Comfort Beschäftigte hinzukamen, reduzierten der erforderliche Personalabbau und der Verkauf bei Building Technologies die Beschäftigtenzahl. Die Anzahl an Mitarbeitenden in Deutschland reduzierte sich am stärksten. Diese ging um circa 6 500 (knapp fünf Prozent) auf gut 123 100 Beschäftigte zurück.</p><h2>Ausblick 2026: Wettbewerbs- und Preisdruck steigt weiter</h2><p>Für das laufende Geschäftsjahr erwartet Bosch keine Entspannung. Das Unternehmen geht derzeit für 2026 von einem Wachstum der Weltwirtschaft von 2,3 Prozent aus. „Vieles deutet auf eine leichte Verlangsamung des Weltwirtschaftswachstums hin“, erklärte Forschner. „Der Wettbewerbs- und Preisdruck dürfte nochmals zunehmen und die gestiegenen Zölle sich erstmals im vollen Umfang auswirken.“ Das Unternehmen rechnet mit deutlichen Fortschritten der eingeleiteten Maßnahmen zur Umsetzung seiner Strategie 2030. „Mit der Verbesserung unserer Kosten- und Wettbewerbssituation erwarten wir positive Auswirkungen auf die Rendite“, sagte der Finanzchef. „Bei gleichzeitig verhaltener Konjunktur und ungünstigem Umfeld werden wir unsere Zielrendite von sieben Prozent jedoch frühestens von 2027 an erreichen.“ Der Finanzchef betonte, dass die Arbeit an Ausgaben und Strukturen zwingend erforderlich sei, um Bosch im globalen Wettbewerb zu behaupten und weiter erhebliche Vorleistungen für Zukunftsfelder finanzieren zu können. Bosch lege damit eine bedeutende Basis für die zukünftige Entwicklung des Unternehmens.</p><p><br/><sub><sup>1 </sup>Gerundete Zahlen, ggf. Abweichungen zu späteren Kennzahlen des Konzernabschlusses.</sub></p>]]></text>
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				<name>Mobility Aftermarket</name>
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			<headline>Bosch BIT 1000: Der Alleskönner für die E-Mobility – Sicher, smart, schnell</headline>
			<quote>Neuer Batterie-Isolationstester von Bosch optimiert Diagnose und Wartung von Hochvolt-Systemen bis zu 1000 Volt</quote>
			<headwords><![CDATA[ Multifunktionales Werkzeug kombiniert Isolations-, Multimeter- und Wärmebildfunktionen in einem kompakten Gerät  Intuitive Bedienung dank klarem 3,5-Zoll-Farbdisplay und Bluetooth-Konnektivität für effizientes Arbeiten  Sichere Diagnostik und zuverlässige Prüfung von HV-Systemen inklusive präziser Isolationsmessung und automatischer Kondensatorentladung ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Nico Krespach</name>
				<email>Nico.Krespach@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Plochingen – Bosch erweitert sein Werkstattausrüstungsportfolio um den neuen Hochvoltbatterie-Isolationstester BIT 1000. Das Prüfgerät ist speziell für die Anforderungen der Elektromobilität entwickelt und löst den bewährten FSA 050 ab. Er bietet Werkstätten, die sich mit der Wartung und Reparatur von Elektro- und Hybridfahrzeugen befassen, ein Höchstmaß an Sicherheit, Präzision und Effizienz. Der BIT 1000 ist ab sofort verfügbar und wird zu einem attraktiven Preis-Leistungsverhältnis angeboten. </p>
<p><b>Sicherheit und Präzision bei Hochvolt-Arbeiten</b></p><p>Die Arbeit an Hochvolt-Systemen erfordert höchste Sorgfalt und spezialisierte Werkzeuge. Der Bosch BIT 1000 wurde entwickelt, um die Sicherheit des Werkstattpersonals zu gewährleisten und gleichzeitig präzise Diagnoseergebnisse zu liefern. Er ermöglicht eine zuverlässige Isolationsprüfung von Hochvolt-Komponenten, erkennt Degradation und Leckagen und sorgt so für einen sicheren Fahrzeugbetrieb. Ein Sicherheitsaspekt ist die automatische Entladung der Kondensatorspannung nach der Messung, die den Bediener vor unbeabsichtigten Stromschlägen schützt. Die Messung des Isolationswiderstands erfolgt mit verschiedenen Testspannungen (125 V, 250 V, 500 V, 1000 V), die der BIT 1000 automatisch an das jeweilige Prüfobjekt anpasst.</p><p></p><p><b>Ein Werkzeug, vielfältige Funktionen</b></p><p>Der BIT 1000 ist ein echtes Multitalent: Er vereint die Funktionalität eines Hochspannungs-Isolationstesters mit umfassenden Multimeter-Funktionen und einer integrierten Infrarot-Wärmebildkamera. So können Werkstattprofis nicht nur Spannung (AC/DC bis 1.000 V), Widerstand und Frequenz messen, sondern auch berührungslos Oberflächentemperaturen von -20 °C bis 260 °C erfassen. Dies ermöglicht eine schnelle und sichere Identifizierung von Hot Spots und potenziellen Problemen in elektrischen Bauteilen, Batteriesystemen und Antriebseinheiten, ohne direkten Kontakt zu den stromführenden Komponenten.</p><p></p><p><b>Intuitive Bedienung und smarte Datenverwaltung</b></p><p>Für einen reibungslosen Workflow in der Werkstatt ist der BIT 1000 mit einem klaren, 3,5-Zoll großen Farbdisplay und einem intuitiven Drehschalter zur Auswahl des gewünschten Messverfahrens ausgestattet. Die Bluetooth-Konnektivität erlaubt die drahtlose Datenüberwachung, -aufzeichnung und -analyse, was die Dokumentation und das Teilen von Messergebnissen erheblich vereinfacht. Das robuste Gehäuse und die speziellen Testkabel sind auf den anspruchsvollen Werkstattalltag ausgelegt und garantieren eine lange Lebensdauer.</p><p></p><p>Der Bosch BIT 1000 ist damit der ideale Partner für freie Werkstätten und Großhändler, die sich auf die wachsende Bedeutung der Elektromobilität einstellen und ihren Kunden höchste Qualität und Sicherheit bieten wollen.</p>]]></text>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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			<headline>Reise nach Indien: Bundeskanzler Friedrich Merz besucht Bosch in Bengaluru</headline>
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				<name>Natalie Kuzhim</name>
				<email>Natalie.Kuzhim@de.bosch.com</email>
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			<text><![CDATA[
<p>Auf seiner ersten Indienreise als Bundeskanzler besuchte Friedrich Merz am 13. Januar 2026 auch Bosch. Guruprasad Mudlapur, Präsident von Bosch Indien und Geschäftsführer der Bosch Limited, empfing den Kanzler mit seiner Delegation am Unternehmenssitz in Adugodi, Bengaluru und gab Einblick in die lokalen Entwicklungsaktivitäten. </p>
<p>Den Gästen wurde das Modell eines Wasserstoff-Trucks mit voll integriertem Antriebsstrang und Telematiksystem von Bosch vorgeführt. Bosch treibt die Wasserstofftransformation in Indien ebenso wie in Deutschland voran, um emissionsfreie, nachhaltige Mobilität zu beschleunigen. Mudlapur stellte der Delegation auch verschiedene Softwarelösungen von Bosch vor, darunter AIShield, eine KI-Sicherheitslösung, die den Schutz und die Zuverlässigkeit von KI-Systemen gewährleistet. AIShield umfasst über 150 Patente im Bereich KI-Sicherheit.</p><p>Bosch ist seit 1922 in Indien präsent und beschäftigt dort heute rund 38 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Bosch-Gruppe in Indien erzielte im Geschäftsjahr 2024/25 einen Umsatz von 2,7 Milliarden Euro, der Nettogesamtumsatz betrug 4,13 Milliarden Euro. Das Unternehmen ist in Indien mit Aktivitäten seiner vier Unternehmensbereiche Mobility, Industrial Technology, Consumer Goods und Energy and Building Technology vertreten. </p>]]></text>
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			<headline>Entscheidender Vorsprung dank Hardware und Software: Bosch überbrückt Grenzen zwischen dem Physischen und dem Digitalen</headline>
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				<name>Irina Ananyeva</name>
				<email>Irina.Ananyeva@de.bosch.com</email>
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<p>Dr. Tanja Rückert, <br/>Mitglied der Geschäftsführung <br/>der Robert Bosch GmbH, <br/>und Paul Thomas, <br/>Präsident von Bosch in Nordamerika,<br/>auf der CES<sup>®</sup> am 5. Januar 2026</p><p>Es gilt das gesprochene Wort.</p>
<p><b>Tanja Rückert:</b><br/>Guten Morgen! Herzlich willkommen zur Bosch-Pressekonferenz auf der CES 2026. </p><p><b>Paul Thomas:</b><br/>Auch von mir ein herzliches Willkommen. Wir freuen uns sehr, dass Sie hier sind – vielen Dank für Ihre Teilnahme, ob vor Ort oder online!</p><p><b>Tanja Rückert:</b><br/>Ob Fahrzeugkomponenten, Industriemaschinen, Elektrowerkzeuge, Haushaltsgeräte oder Mikrochips – dass Bosch ein breit aufgestelltes Unternehmen ist, ist kein Geheimnis. Doch unsere Kompetenz ist nicht nur breit, sie baut auch Brücken, wo viele andere scheitern: nämlich zwischen der physischen und der digitalen Welt. </p><p>Die meisten Unternehmen fühlen sich entweder auf der einen oder auf der anderen Seite zu Hause. Nur selten bewegt sich ein Unternehmen in der Hardware-Welt ebenso sicher wie in der Welt der Software. Bosch ist eine solche Ausnahme. Wir sind in beiden Welten zuhause.</p><p><b>Paul Thomas:</b><br/>Seit seinen Anfängen steht Bosch für innovative, hochwertige Hardware. Auch mit Beginn des digitalen Zeitalters haben wir getan, was wir immer tun, um bahnbrechende Lösungen mit maximalem Mehrwert auf den Markt zu bringen: Wir haben den Bedarf an künftigen Kompetenzen analysiert und diese intern aufgebaut.</p><p><b>Tanja Rückert:</b><br/>Dank dieser Herangehensweise gehört Software seit Jahrzehnten zu unseren Kernkompetenzen. Sie hat es uns ermöglicht, uns in unseren vielfältigen hardwarebasierten Geschäftsfeldern früh als digitaler Vorreiter zu positionieren und die Entwicklung des sogenannten Internet der Dinge und der Industrie 4.0 maßgeblich mitzugestalten. Heute verhilft sie uns bei der Gestaltung der softwaregetriebenen Mobilität der Zukunft zu einer Schlüsselposition. Außerdem ist sie ein Wachstumstreiber über alle Bereiche hinweg: Bis zum Beginn des neuen Jahrzehnts wollen wir mit Software und Services einen Umsatz von über 6 Milliarden Euro erwirtschaften. </p><p>Gleichzeitig hat sie uns an die Spitze der KI-Entwicklung geführt. Denn mit inzwischen über 2 000 angemeldeten KI-Patenten gehören wir zu den führenden Unternehmen Europas. Bis Ende 2027 werden wir insgesamt mehr als 2,5 Milliarden Euro in künstliche Intelligenz investieren. Bereits heute haben wir über 100 000 Beschäftigte im Umgang mit KI geschult – fast ein Viertel unserer gesamten Belegschaft.</p><p>Vor allem aber ermöglicht uns die Kombination aus Hardware- und Softwarekompetenz, in beiden Bereichen Spitzenleistungen zu erbringen. Genau das macht am Ende den entscheidenden Unterschied. Unsere Hardware ist unserer Konkurrenz voraus, weil wir sie mit eigener Software und KI-Kompetenz gezielt weiterentwickeln können. Der Wettbewerbsvorteil unserer Software wiederum besteht darin, dass wir die Hardware, auf der sie läuft, in- und auswendig kennen. So entstehen innovative und intelligente Lösungen, die ihren Anwendern spürbaren Mehrwert bieten. Mit anderen Worten: Es handelt sich um Technologie, die den Mensch in den Mittelpunkt stellt.</p><p>Aber kommen wir zu den Einzelheiten. Wie genau verschafft uns unsere Kompetenz an der Schnittstelle von Hard- und Software diesen Vorsprung? </p><p><b>Paul Thomas:</b><br/>Vor allem versetzt uns diese Stärke in die Lage, unsere Lösungen mit bahnbrechenden Funktionen auszustatten und bislang einzigartige Fähigkeiten freizusetzen. </p><p>Ein anschauliches Beispiel dafür ist unsere smartphonebasierte Lösung Origify, die Sie an unserem Messestand live erleben können. Produktfälschungen sind ein massives und stetig zunehmendes Problem. Allein im vergangenen Jahr machten sie Schätzungen zufolge bis zu drei Prozent des weltweiten Handels aus, mit einem Marktvolumen in Billionenhöhe. Wir brauchen dringend wirksamere Mittel, um diesem Problem Einhalt zu gebieten. Mit Origify haben wir dafür einen wirklich innovativen Ansatz entwickelt. Vereinfacht gesagt, basiert er auf der Erkennung von Oberflächenmustern. Während andere Lösungen auf Add-ons wie Markierungen, Chips oder Codes setzen, nutzt Origify die einzigartigen physischen Eigenschaften eines Objekts, um eine fälschungssichere digitale Identität zu erzeugen. Sobald diese Identität in unserem System hinterlegt ist, kann unsere neue Erkennungs-App die Echtheit schnell und zuverlässig per Live-Videostream überprüfen. So wissen Sie innerhalb weniger Sekunden, ob ein Paar Sneaker, ein Autoteil oder sogar ein Gemälde echt ist. Diese revolutionäre Technologie hat das Potenzial, die Fälschungsindustrie in die Ecke zu treiben. Sie beruht auf unserem fundierten Fachwissen über die physische und digitale Welt.</p><p><b>Tanja Rückert:</b><br/>Natürlich drehen sich die täglichen Herausforderungen vieler Menschen um praktischere Dinge: Wäschewaschen, Hausarbeit, Kochen. Im Haushalt setzen unsere Geräte seit Langem Maßstäbe in Sachen Qualität, Innovationskraft und Präzisionstechnik. Mithilfe von Software und künstlicher Intelligenz erschließen wir nun eine neue Dimension von Benutzerfreundlichkeit und Intelligenz. Denn wir sind fest davon überzeugt, dass Technologie dem Menschen dienen sollte – nicht umgekehrt. Sie soll den Alltag entlasten und dabei helfen, mit weniger Aufwand mehr zu erreichen, unabhängig von den eigenen Vorkenntnissen.</p><p>Zum Beispiel in der Küche… </p><p>Und wir haben noch eine weitere Überraschung...</p>
<h2>Gastauftritt von Marcel Vigneron, <br/>Top Chef und Food Network Star</h2><p><b>Paul Thomas:</b><br/>Wir haben heute einen besonderen Gast bei uns. Begrüßen Sie mit uns Marcel Vigneron!</p><p><b>Tanja Rückert:</b><br/>Marcel, wir freuen uns sehr, dass Sie heute hier sind. Aber ich muss gestehen: Bei all dem Reden übers Kochen bekomme ich langsam richtig Hunger. Vielleicht auch, weil ich heute nicht gefrühstückt habe… </p><p><b>Marcel Vigneron:</b><br/>Tanja, keine Sorge, ich kenne mich da ein klein wenig aus. Ich kümmere mich um alles. Ich hoffe nur, ein kleines Steak zum Frühstück ist für Sie in Ordnung… </p><p><b>Tanja Rückert:</b><br/>Ich habe ohnehin Jetlag, und in Deutschland ist jetzt Abendessenszeit. Klingt also wunderbar!</p><p><b>Paul Thomas:</b><br/>Gegen ein Steak habe ich sowieso nie etwas einzuwenden!</p><p><b>Marcel Vigneron:</b><br/>Zufälligerweise haben wir hier ein paar richtig saftige Ribeyes. Dann legen wir los. Wie mögen Sie Ihr Steak denn am liebsten?</p><p><b>Tanja Rückert:</b><br/>Natürlich medium-rare!</p><p><b>Paul Thomas:</b><br/>Klingt gut.</p><p><b>Marcel Vigneron:</b><br/>Fantastisch.</p><p>Ich werde Ihr Steak heute mithilfe einiger neuer Technologien zubereiten, die Sie eben im Video gesehen haben. Bei dieser hochmodernen Technik trifft generative KI auf außergewöhnliche Sensorik von Bosch.</p><p><b>Paul Thomas:</b><br/>Das Ganze beruht auf einem Feature, das das Induktionskochfeld der Serie 800 bereits serienmäßig mitbringt: unsere AutoChef-Funktion.</p><p><b>Marcel Vigneron:</b><br/>Ganz genau, Paul. AutoChef bildet hier die Grundlage. Die sensorbasierte Technologie überwacht die Temperatur der Pfanne permanent und passt sie automatisch für ein perfektes Ergebnis an. Und nun erhält AutoChef durch die neue Bosch Cook AI ein Upgrade. Die Funktion befindet sich noch in der finalen Testphase, aber ich kann Ihnen heute schon einen kleinen Vorgeschmack geben, wie sie funktioniert und wie nützlich sie für Hobbyköchinnen und -köche sein kann. </p><p><b>Tanja Rückert:</b><br/>Wir freuen uns immer besonders, wenn KI den Alltag erleichtert. Können Sie uns erklären, wie das funktioniert?</p><p><b>Marcel Vigneron:</b><br/>Natürlich, Tanja. Bosch Cook AI basiert auf generativer KI, kombiniert mit Technologien und Prozessen von Bosch in den Geräten selbst. Im Prinzip fotografieren Sie Ihre Zutaten und sagen dem System, welches Ergebnis Sie erzielen wollen, hier zum Beispiel den gewünschten Gargrad Ihres Steaks. Der Algorithmus berechnet dann die optimale Temperatur und Garzeit, kommuniziert direkt mit dem Kochfeld und gibt Ihnen präzise Anweisungen in Echtzeit. Glaskugel-Kochen gehört damit der Vergangenheit an. Außerdem misst dieser Bluetooth-Fleischsensor kontinuierlich die Kerntemperatur des Steaks. So führen Bosch Cook AI und AutoChef Sie gemeinsamen Schritt für Schritt zum perfekten Ergebnis. Ganz einfach. </p><p><b>Paul Thomas:</b><br/>Das klingt großartig, aber mal ehrlich, ist das wirklich auch für einen Koch Ihres Kalibers sinnvoll?</p><p><b>Marcel Vigneron:</b><br/>Ehrlich gesagt, Paul, bin ich ein großer Fan von Wissenschaft und Technologie. Ich beobachte begeistert, wie neue Innovationen meinen Berufsstand voranbringen können. Genau deshalb schätze ich Bosch so sehr. Ich bekomme hier einen Blick in eine Zukunft, die für uns alle in ein paar Jahren selbstverständlich sein wird. Sie machen diese Zukunft möglich, und es ist großartig, ein Teil davon zu sein. </p><p>Letztendlich muss selbst ich manchmal einfach nur schnell etwas auf den Tisch bringen. Da ist ein kleines Helferlein Gold wert – vor allem, wenn mein Fünfjähriger mich im falschen Moment ablenkt… </p><p><b>Tanja Rückert:</b><br/>Oh ja, das kenne ich nur zu gut. So etwas hätte ich mir gewünscht, als meine Kinder klein waren. Das hätte mir sicher einiges erspart.</p><p><b>Marcel Vigneron:</b><br/>Absolut. Übrigens, wer diese Woche am Bosch-Stand vorbeischaut, kann mich und einige meiner Mitstreiter aus „Top Chef“ treffen: meinen Kollegen Bryan Voltaggio, ebenfalls Star des Food Network, und meine langjährige Freundin und Co-Moderatorin von „Next-Level Chef“ auf Fox, Nyesha Arrington. Ganz nach dem Motto „Battle in the Booth“ erwarten Sie dort unter anderem spannende Kochwettbewerbe. Wenn Sie Glück haben, bekommen Sie vielleicht sogar eine Kostprobe...</p><p>Sieht so aus, als wäre es fertig. Mal sehen, wie es geworden ist.</p><p><b>Tanja Rückert:</b><br/>Oh, das sieht perfekt aus. Ich bin fest davon überzeugt, dass dies eine bahnbrechende Neuheit sein könnte, denn damit kann jeder ein tolles Gericht für Freunde und Familie zubereiten. Das nenne ich Technologie, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt.</p><p><b>Paul Thomas:</b><br/>Und genau das ist unser Ziel… Die nahtlose Funktionalität unserer Produkte mit ihren verbesserten digitalen Fähigkeiten soll Menschen unterstützen und ihnen neue Möglichkeiten eröffnen. Wie wir bei Bosch so schön sagen: „The more you Bosch, the more you feel like a Bosch!“</p><p><b>Marcel Vigneron:</b><br/>Oder in diesem Fall: „... cook like a Bosch!“</p><p><b>Tanja Rückert:</b>&gt;<br/>Ganz genau, vielen Dank, Marcel! Einen großen Applaus, bitte.</p><p>Zunächst kombinieren wir unsere Software- und Hardwarekompetenz, um bahnbrechende Funktionen und einzigartige Fähigkeiten auf den Weg zu bringen. Außerdem nutzen wir unser Software-Know-how, um Hardware weiterzuentwickeln – was den bisherigen Ansatz völlig revolutioniert. </p><p>Denn wer früher auf dem neuesten Stand sein wollte, musste sein altes Gerät gegen ein Neues austauschen. Heute hingegen kann Hardware mit den richtigen Fähigkeiten und der passenden Software auch lange nach dem Kauf weiter dazulernen und neue Funktionen hinzugewinnen. </p><p>Dank umfassender Konnektivität lassen sich viele Geräte von Bosch heute per Over-the-Air-Updates mit neuen Features ausstatten. So haben wir kürzlich eine Reihe vernetzter Backöfen um Funktionen zum Frittieren und Sous-vide-Garen erweitert, die ursprünglich nicht enthalten waren. Und das ohne zusätzliche Kosten für die Käufer.</p><p><b>Paul Thomas:</b><br/>Wir tragen jedoch nicht nur zur Weiterentwicklung unserer eigenen Hardware bei. Im Mobilitätssektor ermöglicht es unser Vehicle Motion Management bei vielen Fahrzeugen, auch lange nach dem Kauf beim Händler neue Features, Funktionen und Personalisierungsoptionen hinzuzufügen. Diese bahnbrechende, hardwareunabhängige Softwarelösung steuert und koordiniert unterschiedlichste Funktionen in Bremse, Lenkung, Antriebsstrang und Fahrwerk. Im Wesentlichen ermöglicht sie die Feinabstimmung all dieser Variablen per Tastendruck. Durch die Auswahl verschiedener Fahrmodi lassen sich die Fahrzeugeigenschaften intelligent an die individuellen Anforderungen oder die jeweilige Fahrsituation anpassen. </p><p>Und auch das Vehicle Motion Management selbst entwickelt sich kontinuierlich weiter. So haben wir es kürzlich um Funktionen erweitert, mit denen sich die Fahrzeugbewegung in allen sechs Freiheitsgraden steuern lässt. Diese Funktion ist entweder als Bestandteil eines vorinstallierten Pakets oder per Over-the-Air-Update für entsprechend kompatible Fahrzeuge verfügbar und kann eine wesentliche Rolle bei der Reduzierung der Fahrzeugneigung in Kurven spielen. Das wiederum hilft, Reiseübelkeit spürbar zu verringern. Studien zeigen, dass davon bis zu einem Drittel der Erwachsenen betroffen ist und insbesondere Mitfahrende überdurchschnittlich darunter leiden. Da viele von uns in den selbstfahrenden Fahrzeugen der Zukunft vor allem Passagiere sein werden, hat diese Technologie das Potenzial, Hunderten Millionen Menschen weltweit mehr Fahrkomfort zu bieten und ein echtes Hindernis auf dem Weg zur autonomen Mobilität aus dem Weg zu räumen. Gar nicht schlecht für einen kleinen Algorithmus!</p><p>Das zeigt ebenfalls eindrücklich, wie wir unseren Vorsprung an der Schnittstelle von Hardware und Software nutzen, um das Leben von Menschen konkret zu verbessern. Und damit komme ich zu Punkt 3. Dank unserer Kompetenz in beiden Domänen bieten wir grundsätzlich weit mehr als einzelne Komponenten oder isolierte Insellösungen. Über all unsere Geschäftsbereiche hinweg konzentrieren wir uns auf ganzheitliche Systeme, intelligente Plattformen und sogar komplette Ökosysteme. Wie Sie gleich sehen werden, bringt das unseren Kundinnen und Kunden eine Vielzahl von Vorteilen.</p><p><b>Tanja Rückert:</b><br/>Besonders sichtbar und wertvoll wird unser Systemverständnis im Fahrzeugbereich. Sie haben sicher schon gehört, wie Software heute für mehr Intelligenz, Effizienz, Sicherheit und Individualisierung hinter dem Lenkrad sorgt. Das ist wirklich ein Paradigmenwechsel. Bis zum Ende dieses Jahrzehnts werden weltweit voraussichtlich über 80 Prozent aller Neufahrzeuge softwaredefiniert sein. Der Marktwert liegt dabei bei über einer Billion US-Dollar. Bosch gestaltet diesen Wandel maßgeblich mit. Die Kombination aus unserer Softwarekompetenz und unserem tiefgehenden Know-how in allen Bereichen der Fahrzeugtechnik verschafft Automobilherstellern dabei einen erheblichen Vorteil. Konkret bedeutet das, dass wir ihnen individuell anpassbare, sofort einsetzbare Systeme mit minimalen Entwicklungszeiten und ohne die üblichen Kompatibilitätsprobleme bereitstellen. </p><p>Die softwaregesteuerte Mobilität entwickeln wir von Grund auf federführend mit. Unser Projekt „Eclipse Safe Open Vehicle Core“, kurz S-CORE, treiben wir gemeinsam mit unserer Tochtergesellschaft ETAS voran. Ziel ist der Aufbau einer leistungsfähigen Middleware-Plattform auf Open-Source-Basis. Middleware ist gewissermaßen das zentrale Nervensystem softwaredefinierter Fahrzeuge. Sie vermittelt zwischen den hochkomplexen und vielfältigen Hardware- und Softwarekomponenten im Auto. In Zusammenarbeit mit internationalen Automobilherstellern wollen wir bestehende OEM-spezifische Lösungen hinter uns lassen und einen einheitlichen Standard etablieren, der allen offensteht. Das wird die Entwicklung beschleunigen, Kosten senken, die Sicherheit erhöhen und Innovationen branchenweit vorantreiben. So profitieren letztlich mehr Menschen von den Vorteilen softwaredefinierter Mobilität.</p><p><b>Paul Thomas:</b><br/>Auch auf Lösungsebene zeigt sich unsere Systemkompetenz besonders deutlich. Hier zählen wir zu den Leitanbietern innovativer Hardware, etwa elektronischer By-Wire-Systeme, ebenso wie der Software, die deren Funktion und Zusammenspiel steuert. Schon bald werden wir eine echte Marktpremiere erleben: Dann bringen wir unser vollwertiges Brake-by-Wire-System in die Serienproduktion, und zwar gemeinsam mit einem der weltweit größten Automobilhersteller. By-Wire-Systeme bilden eine Schlüsseltechnologie für die selbstfahrenden und softwaredefinierten Fahrzeuge der Zukunft. Bosch etabliert sich hier rasant als bevorzugter Partner: Bis 2032 erwarten wir einen kumulierten weltweiten Umsatz von mehr als 7 Milliarden Euro mit unseren Steer-by-Wire- und Brake-by-Wire-Systemen.</p><p>Beim Thema Fahrzeuge der Zukunft darf natürlich auch die KI nicht unerwähnt bleiben. Bei Bosch setzen wir KI bereits heute ein, um die Sicherheit und den Komfort im Fahrzeug zu erhöhen. Bis 2035 streben wir mit KI-basierten Lösungen für assistiertes und autonomes Fahren einen Umsatz von deutlich über 10 Milliarden Euro an. An unserem Messestand können Sie unser KI-gestütztes Cockpit live erleben. Ein echter Game Changer ist, dass es sehen und hören kann – dank zweier verschiedener Sprachmodelle. Das eine ist ein textbasiertes Large Language Model, über das Sie ganz natürlich mit Ihrem Fahrzeug sprechen können, als säße eine Person neben Ihnen. Das andere ist ein Vision Language Model, mit dem das Cockpit analysieren und verwerten kann, was es über Kameras und Sensoren inner- und außerhalb des Fahrzeugs erfasst. Die Kombination aus beiden eröffnet revolutionäre Möglichkeiten: Zum Beispiel kann das Fahrzeug bei der Ankunft automatisch nach einem Parkplatz suchen oder Protokolle für Onlinemeetings erstellen, an denen Sie während der Fahrt teilnehmen. </p><p><b>Tanja Rückert:</b><br/>Sie sehen also: Unsere Fähigkeit, die physische und digitale Welt zu verbinden, bringt eine enorme Bandbreite an Funktionen, Möglichkeiten und Systemen hervor. Gleichzeitig macht sie uns zum bevorzugten Partner – etwa in der Industrie, wo wir sowohl als Nutzer als auch als Anbieter über jahrelange Erfahrung verfügen. Tatsächlich unterzeichnen wir hier auf der CES eine umfassende Absichtserklärung, um die Möglichkeiten einer Initiative auszuloten, die mithilfe agentengestützter KI den nächsten großen Sprung in der industriellen Produktivität ermöglichen könnte. Um Ihnen diese spannende Kooperation näher vorzustellen, bitte ich nun Dayan Rodriguez auf die Bühne, Corporate Vice President Manufacturing and Mobility bei Microsoft.</p>
<h2>Gastauftritt von Dayan Rodriguez, <br/>Corporate Vice President Manufacturing and Mobility bei Microsoft</h2><p><b>Dayan Rodriguez:</b><br/>Hallo Tanja, hallo Paul!</p><p><b>Tanja Rückert:</b><br/>Hallo Dayan, schön, dass Sie bei uns sind! Erzählen Sie uns doch zum Einstieg ein wenig über das Projekt. </p><p><b>Dayan Rodriguez:</b><br/>Sehr gern! Lassen Sie mich zunächst kurz den Kontext erläutern. Die Welt verändert sich, und mit ihr die Anforderungen an die Geschäftswelt im KI-Zeitalter. Unternehmen müssen immer neue Komplexitäten und rasante technologische Entwicklungen bewältigen. In unseren Fabriken ist es eine große Herausforderung, unterschiedliche Wertströme miteinander zu verbinden. Dafür brauchen wir neue Arbeitsweisen.</p><p>Das ist allerdings leichter gesagt als getan. Viele Werke arbeiten mit veralteten Systemen, weshalb hier gezielt und mit Bedacht vorgegangen werden muss. Gleichzeitig wächst das Datenvolumen an, was es zunehmend schwierig macht, daraus die richtigen Schlüsse und Entscheidungen zu ziehen. Genau hier setzen wir an. Gemeinsam wollen Bosch und Microsoft KI-Agenten nutzen, um Fabriken grundlegend zu transformieren. Diese leistungsstarke Technologie kann Daten auswerten und anschließend selbstständig Entscheidungen treffen und Aufgaben ausführen, um Produktion, Instandhaltung und Lieferketten zu optimieren. Man kann es sich wie eine zusätzliche Intelligenzebene in den Fertigungsprozessen vorstellen. </p><p><b>Paul Thomas:</b><br/>Genau deshalb nennen wir diesen Ansatz „Manufacturing Co-Intelligence“. Unser tiefgreifendes Branchenwissen bildet die Basis dafür. Bosch bringt Fertigungsexpertise aus jahrzehntelanger Erfahrung sowie Lebenszyklusdaten von mehr als einer Milliarde Produkten und 700 Millionen digitalen Zwillingen aus unseren eigenen KI-gestützten Fabriken ein. </p><p><b>Tanja Rückert:</b><br/>Stimmt. In Kombination mit der IT-Infrastruktur und Softwarekompetenz von Microsoft wollen wir ein offenes, skalierbares und sicheres Ökosystem mit echtem Mehrwert für unsere Kunden aufbauen. Dabei wollen wir Daten in ihrem Kontext verstehen und daraus Erkenntnisse für das „echte Leben“ ziehen. Das hilft Herstellern, sich weiterzuentwickeln und den Herausforderungen der Zukunft zu begegnen. Wir wollen ihnen Werkzeuge an die Hand geben, um bessere Entscheidungen zu treffen und ihre Effizienz zu steigern – bei gleichzeitig höchster Qualität und Flexibilität. Ebenso möchten wir die Fertigung menschenzentrierter gestalten, nicht wahr?</p><p><b>Dayan Rodriguez:</b><br/>Ja, im Mittelpunkt unserer Vision steht eine Fabrik, die Mitarbeitende unterstützt und entlastet. Das Ziel sind schlankere Lösungen. Heute ist es oft so, dass bei Störungen wie Maschinenausfällen in der Fertigungslinie alle verfügbaren Kräfte sofort ausrücken müssen. Instandhaltungsteams werden nachts, am Wochenende oder an Feiertagen gerufen, um Probleme zu beheben und die Produktion schnellstmöglich wieder zum Laufen zu bringen. Das ist stressig, und große Maschinen unter Zeitdruck zu reparieren, ist auch nicht ungefährlich. Wenn alle Prozesse durch agentengestützte KI überwacht werden, lassen sich schon kleinste Abweichungen erkennen und Lösungen implementieren, lange bevor es zu einem größeren Ausfall kommt. Das schafft ein sichereres, stressfreieres und zugleich produktiveres Arbeitsumfeld für alle. </p><p><b>Paul Thomas:</b><br/>Und diese Produktivität zahlt sich natürlich auch finanziell aus. In unseren eigenen Betrieben und bei unseren Pilotkunden sind die Integrationskosten um bis zu 70 Prozent gesunken. Prädiktive Lösungen für Garantieansprüche ermöglichen zusätzlich Einsparungen von bis zu einem Drittel. </p><p><b>Tanja Rückert:</b><br/>Unser agentengestützter Ansatz sorgt zudem für eine deutlich höhere Zuverlässigkeit auf semantischer Ebene. Dank integriertem Domänenwissen beantworten unsere KI-Agenten Fragen bis zu dreimal häufiger korrekt als isolierte KI-Systeme. Gleichzeitig sparen sie Zeit und reduzieren den manuellen Aufwand für Aufgaben wie Faktenrecherche, Datenkonsolidierung und Dokumentation um bis zu 50 Prozent.</p><p><b>Dayan Rodriguez:</b><br/>Ja, die Wirkung ist wirklich durchgreifend. Durch unsere starke Kombination aus fundiertem Industriewissen und modernster Technologie wollen wir die Fertigungslandschaft und den Arbeitsalltag der Menschen verändern, die dort tätig sind. Gemeinsam gestalten wir eine neue Zukunft, in der Mensch und Maschine intelligent und kooperativ zusammenarbeiten. Nicht ohne Stolz sprechen wir bei dieser Vision von „Manufacturing Co-Intelligence“.</p><p><b>Tanja Rückert:</b><br/>Ganz genau. Vielen Dank, Dayan. Ich bin gespannt, wohin uns unsere Zusammenarbeit führen wird! </p><p><b>Dayan Rodriguez:</b><br/>Vielen Dank Ihnen beiden!</p><p><b>Paul Thomas:</b><br/>Unsere Zusammenarbeit mit Microsoft ist nur eines von vielen tollen Beispielen dafür, wie wir Wachstum, Investitionen und Partnerschaften hier in den USA konsequent vorantreiben. Die USA zählen zu unseren wichtigsten Wachstumsmärkten.</p><p>So hat Bosch kürzlich eine spannende Kooperationsvereinbarung mit Kodiak AI geschlossen. Kodiak AI ist ein dynamisches Unternehmen an der Spitze KI-gestützter autonomer Lkw-Technologien, das bereits Lastwagen ohne menschliche Besatzung im kommerziellen Betrieb einsetzt. Im Rahmen der Zusammenarbeit unterstützen wir die Entwicklung einer produktionsreifen redundanten Plattform, die die erforderliche Hardware, Firmware und Software bündelt, damit vollautonomes Lkw-Fahren großflächig realisiert werden kann. Zu dieser Plattform gehören Sensoren wie Kameras und Radargeräte, mit denen die Lkws ihre Umgebung erfassen, ebenso wie moderne Lenktechnologien für mehr Sicherheit in diesem wesentlichen Fahrzeugsegment. Diese Zusammenarbeit ist für uns eine Win-win-Situation: Sie bietet uns eine hervorragende Gelegenheit, unser Verständnis realer Anforderungen an selbstfahrende Fahrzeuge weiter zu vertiefen und gleichzeitig unser Portfolio für das gesamte Ökosystem der autonomen Mobilität gezielt auszubauen.</p><p>Auch bei Investitionen sind wir voll auf Kurs, etwa bei unserem Siliziumkarbid-Halbleiterwerk im kalifornischen Roseville. In den vergangenen zweieinhalb Jahren haben wir bereits einen erheblichen Teil der geplanten Investitionen in Höhe von 1,9 Milliarden US-Dollar getätigt und werden noch in diesem Jahr mit der Produktion beginnen. Die Herstellung von Siliziumkarbid-Chips in den USA ist ein zentraler Baustein unseres strategischen Plans, unser Halbleiterportfolio zu stärken und unsere Kunden vor Ort mit dieser Schlüsseltechnologie für die Zukunft von Energie und Mobilität – insbesondere Hybridfahrzeugen – zu versorgen. </p><p>Und an alle Football-Fans: Ich hoffe, Sie haben unseren ersten Werbespot bei einem der größten Sportereignissen im letzten Jahr gesehen. Gemeinsam mit großartigen Partnern haben wir den USA gezeigt, wie Bosch-Produkte das Leben zum Besseren verändern können. Wenn Sie den Spot nicht kennen: kein Problem. Am 9. Februar sind wir wieder dabei mit einem weiteren Werbespot, der zeigt, was wir meinen, wenn wir sagen: „The more you Bosch, the more you feel like a Bosch.” Wir hoffen, Sie schalten ein!</p><p><b>Tanja Rückert:</b><br/>Ganz toll! Ich bin gespannt, was als Nächstes kommt.</p><p>Innovation bei Bosch folgt seit jeher einem einfachen Ziel: das Leben mittels Technologie zu verbessern. Dabei stellen wir den Menschen in den Mittelpunkt unseres Handelns und nehmen seine sich wandelnden Bedürfnisse ernst. Doch Technologie, die den Menschen in den Mittelpunkt rückt, entsteht nicht im menschenleeren Raum. Daher ist der Dialog für uns so entscheidend. Genau deshalb führen wir seit fünf Jahren unsere jährliche Umfrage „Bosch Tech Compass“ in sieben Ländern weltweit durch. </p><p>Hieraus wissen wir beispielsweise, dass viele Menschen des Fortschritts gewissermaßen müde sind. So würden 57 Prozent der Befragten bei der Technologieentwicklung gern einfach mal die Pausetaste drücken, bis die damit einhergehenden Folgen genauer bekannt sind. Andererseits fallen die Rückmeldungen zu KI so begeistert wie nie aus. Die Mehrheit der Befragten prognostiziert ihr einen größeren positiven Einfluss auf unsere Gesellschaft als jeder anderen Technologie. </p><p>Und damit nicht genug: Allgemein ist der Technologieoptimismus größer als seit Jahren. Weltweit sind heute 71 Prozent der Menschen der Meinung, dass technologischer Fortschritt die Welt zu einem besseren Ort macht. Bei Bosch teilen wir diese Einstellung natürlich aus vollster Überzeugung. Schließlich haben wir uns der Entwicklung von Technologien, die den Menschen in den Mittelpunkt rückt, verschrieben. Wir bauen Brücken zwischen Hard- und Software. So entsteht Technik, die Menschen hilft und neue Möglichkeiten eröffnet. Technik fürs Leben. </p><p>Herzlichen Dank – und kommen Sie an unserem Stand vorbei!</p><p><b>Paul Thomas:</b><br/>Vielen Dank an alle. Wir sehen uns an unserem Stand in der Haupthalle!</p>]]></text>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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			<headline>CES 2026: Bosch gestaltet die Zukunft von Mobilität, Fertigung und Technik im Alltag</headline>
			<quote>Software-Hardware-Symbiose treibt Fortschritt voran</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bosch-Geschäftsführerin Tanja Rückert: „Wir überbrücken mit unserer Expertise die Grenze zwischen dem Physischen und dem Digitalen.“  Bosch-Nordamerika-Chef Paul Thomas: „Bosch kann beides – Software und Hardware. Das ist das Fundament unseres Erfolgs.“  Umsatzerwartung: Bosch erwartet Umsatz mit Software und Services von mehr als sechs Milliarden Euro – rund zwei Drittel davon im Bereich Mobility.  Intelligente und personalisierte Mobilität: Bosch-Software bringt neue Funktionen auch nach dem Verlassen des Händlergeländes ins Auto.  Zusammenarbeit: Bosch macht Fabriken fit für die Zukunft – gemeinsam mit Microsoft und mit Hilfe von agentischer KI.  US-Markt strategisch wichtig: Bosch kündigt weitreichende Zusammenarbeit mit Kodiak AI an, um gemeinsam an redundanten Plattformen für fahrerlose Lkw zu arbeiten.  Globaler KI-Optimismus: Bosch Tech Compass zeigt große Akzeptanz – 70 Prozent der Befragten betrachten KI als entscheidend für die Zukunft ]]></headwords>
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				<name>Athanassios Kaliudis</name>
				<email>athanassios.kaliudis@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Las Vegas, NV, USA – In einer Welt, die immer digitaler wird, ist Software der unsichtbare Motor des Fortschritts. Sie prägt die Art, wie wir kommunizieren, arbeiten, Geräte im Alltag nutzen oder Güter herstellen. Doch erst wenn sie nahtlos mit der physischen Welt der Hardware verschmilzt, entfaltet sie ihr volles Potenzial. Auf der diesjährigen CES® 2026 präsentiert Bosch, wie Software und Hardware im Zusammenspiel den Weg in eine intelligentere Zukunft ebnen. </p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Mit unserer langj&#228;hrigen Expertise in Hard- und Software &#252;berbr&#252;cken wir die Grenze zwischen dem Physischen und dem Digitalen. Durch die Integration von Hard- und Software schaffen wir intelligente Produkte und L&#246;sungen, die den Menschen in den Mittelpunkt stellen &#8211; also &#8218;Technik f&#252;rs Leben&#8216; sind,
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>sagt Tanja R&#252;ckert, Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin der Robert Bosch GmbH, auf der Elektronikmesse in Las Vegas, USA.</cite>
			</div>
	</blockquote>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Bosch ist in beiden Welten gleicherma&#223;en zu Hause &#8211; und wir haben uns die n&#246;tige Kompetenz daf&#252;r selbst aufgebaut. Das ist das Fundament unseres Erfolgs,
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>sagt Paul Thomas, Pr&#228;sident von Bosch in Nordamerika.</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p>Bis Anfang der nächsten Dekade erwartet Bosch einen Umsatz mit Software und Services von mehr als sechs Milliarden Euro, davon vieles bereits auf Grundlage von künstlicher Intelligenz (KI). Rund zwei Drittel dieses Umsatzes sollen dabei auf den Geschäftsbereich Mobility entfallen. Der Umsatz mit Software, Sensorik, Hochleistungscomputern und Netzwerkkomponenten wird sich bis Mitte der 2030er Jahre voraussichtlich verdoppeln – auf dann deutlich mehr als zehn Milliarden Euro. Auch bei der Anwendung und Weiterentwicklung von KI macht Bosch weiter Tempo: Bis Ende 2027 will das Technologieunternehmen mehr als 2,5 Milliarden Euro in KI investieren.</p><h2>KI-Innovationen fürs Cockpit</h2><p>Wenn es um die Fahrzeuge der Zukunft geht, spielt KI eine entscheidende Rolle. Bosch nutzt KI bereits heute, um Sicherheit und Komfort hinter dem Steuer zu verbessern. Auf der CES<sup>®</sup> 2026 in Las Vegas demonstriert Bosch beispielsweise das neue KI-basierte Cockpit. Hierbei handelt es sich um ein All-in-One-System, mit dem die Umgebung im Auto hochgradig personalisiert werden kann. Das Cockpit ist mit einem KI-Sprachmodell ausgestattet, das den Austausch wie mit einer realen Person ermöglicht. Darüber hinaus verfügt es über ein visuelles Sprachmodell, das sowohl das Geschehen innerhalb als auch außerhalb des Fahrzeugs interpretieren kann. Basierend darauf kann das System zum Beispiel bei der Ankunft am Zielort automatisch nach einem Parkplatz suchen oder etwa Besprechungsprotokolle für Online-Meetings erstellen.</p><p>Gleichzeitig etabliert sich Bosch als führender Anbieter von By-Wire-Systemen, einer weiteren Schlüsseltechnologie für automatisiertes und softwaredefiniertes Fahren. Diese Systeme ersetzen mechanische Verbindungen bei Bremse und Lenkung durch elektrische Signalleitungen, was völlig neue Freiheiten bei Design, Sicherheit und Software-Steuerung ermöglicht. Mit Brake-by-Wire und Steer-by-Wire erwartet Bosch bis 2032 ein kumuliertes Umsatzvolumen von mehr als sieben Milliarden Euro. Die Marktdynamik dieser Schlüsseltechnologie wird sich in den 2030er Jahren immer weiter beschleunigen.</p><h2>Reiseübelkeit verringern – dank smarter Software von Bosch</h2><p>Die „Vehicle Motion Management“ genannte Steuerungs-Software von Bosch ermöglicht es, die Fahrzeugbewegung in allen sechs Freiheitsgraden zu regeln, indem sie Bremse, Lenkung, Antrieb und Fahrwerk zentral ansteuert. Die einzelnen Aktuatoren lassen sich dadurch besser aufeinander abstimmen, effizienter nutzen und in Zukunft sogar auf die Bedürfnisse des Fahrers einstellen. Mit Vehicle Motion Management lassen sich beispielsweise Fahrzeug-Rollbewegungen in Kurven oder Nickbewegungen beim Anhalten im Stop-and-Go-Verkehr signifikant reduzieren, was etwa der Reiseübelkeit vorbeugt – ein wichtiger Schritt auf dem Weg zum autonomen Fahren.</p><p>Apropos: Mit dem neuen „Radar Gen 7 Premium“, der auf der CES in Las Vegas Weltpremiere feiert, präsentiert Bosch wegweisende Technologie in der Kombination aus Sensorik und KI. Der Radarsensor verbessert Fahrassistenzfunktionen wie etwa den Autobahnpiloten. Dank spezieller Antennenkonfiguration ermöglicht er höchste Winkelpräzision und eine sehr hohe Reichweite. So erkennt der Sensor beispielweise sehr kleine Objekte wie Paletten und Autoreifen auf über 200 Meter Entfernung. Dadurch kann er etwa verlorene Ladungen oder andere Verkehrsteilnehmer selbst in komplexen Verkehrssituationen präzise erkennen und so ein geeignetes Fahrmanöver auslösen. </p><p>Auch E-Bikes werden dank Boschs Expertise in Hard- und Software sicherer denn je: Die „eBike Flow App“ erhält jetzt eine neue Funktion, die es Nutzern ermöglicht, ihr E-Bike oder die Batterie als gestohlen zu kennzeichnen. Das erschwert es Dieben, das E-Bike oder die Batterie weiterzuverkaufen, denn: Sobald Gebrauchtkäufer, Fachhändler oder Behörden versuchen, sich über die „eBike Flow App“ mit dem E-Bike zu verbinden, erhalten sie einen Warnhinweis.</p><h2>Unsichtbare Helden der Digitalisierung: MEMS-Sensoren</h2><p>Unabhängig davon, ob es sich um Hightech-Geräte im Auto, in der Industrie oder im Privatbereich handelt: Es sind superkleine Sensoren, die Innovationen ermöglichen. Bosch präsentiert auf der CES seine neueste KI-MEMS-Sensorplattform BMI5. Alle auf dieser Basis entwickelten Sensoren zeichnen sich durch hohe Präzision, Robustheit und Energieeffizienz aus. Zudem verfügen sie über integrierte KI-Funktionen, die Bewegungen, Positionen und sogar Kontexte erkennen können. Die neuen Bewegungssensoren kommen etwa bei Virtual- und Augmented-Reality-Anwendungen zum Einsatz. Sie verfolgen Kopfbewegungen präzise und nahezu ohne Verzögerung, sodass Benutzer in 3D-Umgebungen ganz natürlich interagieren können. Zudem helfen sie Robotern ihre Umgebung und Bewegungen mit hoher Genauigkeit zu erfassen – beispielsweise zeigen sie humanoiden Robotern, wie sie den richtigen Weg finden, selbst wenn das Kameraobjektiv durch einen Gegenstand verdeckt ist.</p><h2>Bosch kooperiert mit Microsoft bei „Manufacturing Co-Intelligence<sup>®</sup>“</h2><p>Auf der CES<sup>®</sup> 2026 in Las Vegas hat Bosch nun die Fortsetzung der Zusammenarbeit mit Microsoft bekanntgegeben. Gemeinsam mit Microsoft wird Bosch sein „Manufacturing Co-Intelligence<sup>®</sup>“-Angebot erweitern und dabei Potenziale prüfen, um durch den Einsatz von agentischer Künstlicher Intelligenz (KI) die Produktion zu revolutionieren. Die beiden Unternehmen werden in Las Vegas eine entsprechende Absichtserklärung unterzeichnen.</p><p>Agentische KI kann sehr große Datenmengen interpretieren, weitgehend autonom Entscheidungen treffen und Aufgaben ausführen, um Produktion, Wartung und Lieferketten zu optimieren. „Sie macht Fabrikprozesse intelligenter“, sagt Tanja Rückert. Die Zusammenarbeit zielt darauf ab, das tiefe industrielle Wissen von Bosch im Bereich Produktion und Industriesoftware mit der führenden IT-Infrastruktur und Software-Expertise von Microsoft zu vereinen. Die beiden Unternehmen wollen es Kunden ermöglichen, bestehende Fertigungsprozesse mit KI-gestützten Lösungen skalierbar zu machen, damit Fabriken nicht nur effizienter werden, sondern Unternehmen auch ihre Mitarbeitenden entlasten können. So lassen sich beispielsweise durch die frühzeitige Erkennung von Abweichungen im Produktionsprozess Ausfallzeiten minimieren und Produktionskosten senken. Einer der ersten Kunden von Bosch für die „Manufacturing Co-Intelligence<sup>®</sup>“ ist die Sick AG, ein weltweit führender Hersteller von Sensoren und Sensorlösungen für industrielle Anwendungen.</p><h2>Revolutionärer Schutz vor Fälschungen – aus der Hosentasche</h2><p>Ein weiteres CES-Highlight ist Boschs innovativer Ansatz im Kampf gegen Produktfälschungen. Mit Origify präsentiert Bosch eine smarte Lösung, die Produkte mit einer digitalen DNA versieht. Es handelt sich hierbei um ein Software-Ökosystem mit einer Kerntechnologie zur Oberflächenmuster-Erkennung, das die Echtheit physischer Güter überprüft. Anstatt auf zusätzliche Etiketten, Chips oder Codes zu setzen, analysiert Origify die einzigartigen, nicht kopierbaren physikalischen Merkmale der Oberfläche eines Produkts und weist ihm so eine fälschungssichere digitale Identität zu. Einmal im System registriert, kann die dazugehörige Detector-App eine schnelle und zuverlässige Verifizierung ermöglichen: Über einen Live-Videostream des Objekts lässt sich innerhalb von Sekunden feststellen, ob es sich um ein Original handelt – oder eine Fälschung.</p><h2>Bosch in den USA: Wachstum, Investitionen und starke Partnerschaften</h2><p>Die USA bleiben für Bosch ein wichtiger und strategischer Wachstumsmarkt. „Unsere Zusammenarbeit mit Microsoft ist ein starkes Beispiel dafür, wie wir Wachstum, Investitionen und Kooperationen hier in den USA weiter vorantreiben – und das ist nur ein Beispiel von vielen“, sagt Paul Thomas. Neben der bereits erwähnten Zusammenarbeit mit Microsoft treibt Bosch zahlreiche weitere Initiativen im US-Markt voran. Dazu gehört auch eine Vereinbarung mit Kodiak AI, einem Vorreiter im Bereich des autonomen Fahrens für Lkw. Bosch und Kodiak AI arbeiten gemeinsam an fahrzeugunabhängigen, redundanten Plattformen für fahrerlose Lkw. Eine solche Plattform ist ein umfassendes System aus spezialisierter Hardware und Software, das in Standard-Lkw integriert wird, um ihnen autonome Fahrfähigkeiten zu verleihen. Bosch liefert dabei eine Vielzahl von Hardware-Komponenten – darunter Sensoren und Komponenten etwa für Lenkaktuatoren – für diese Plattformen. Zudem modernisiert Bosch derzeit seine Siliziumkarbid-Wafer-Fabrik in Roseville, Kalifornien. Das Ziel: Die Produktion dieser essenziellen Technologie für die Elektromobilität zu stärken. </p><h2>Bosch Tech Compass: KI als treibende Kraft der Zukunft</h2><p>Der Bosch Tech Compass, eine Umfrage bei insgesamt mehr als 11 000 Personen in weltweit sieben Länder, zeigt, dass die Mehrheit der Menschen KI als die einflussreichste und positivste Technologie der kommenden Jahre sieht. Eine Schlüssel-Erkenntnis ist die steigende Begeisterung für KI weltweit, wobei 70 Prozent der Befragten sie als entscheidend für die Zukunft betrachten. Begleitet wird diese positive Einstellung von einer gleichzeitig zunehmenden Fortschrittsmüdigkeit. Laut Bosch-Studie birgt KI trotz der großen Hoffnungen auch Sorgen vor negativen gesellschaftlichen Auswirkungen – keine andere Technologie wird gleichzeitig so stark als mögliche Bedrohung für die Gesellschaft gesehen. Allgemein wünschen sich 57 Prozent einen „Pause-Knopf“, um die Auswirkungen der technologischen Entwicklung besser zu verstehen.</p>]]></text>
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			<headline>CES 2026: Bosch eBike Systems erweitert digitalen Diebstahlschutz</headline>
			<quote>Gestohlene eBikes werden für den Weiterverkauf entwertet</quote>
			<headwords><![CDATA[ Gestohlene eBikes lassen sich in der eBike Flow App markieren und im digitalen Ökosystem von Bosch eBike Systems dauerhaft identifizieren.  Gebrauchtkäufer*innen, Fachhändler*innen und Behörden können den eBike-Status ganz einfach mit der eBike Flow App prüfen.  Neue Kontrollfunktionen für gewerbliche Anwender. ]]></headwords>
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			<text><![CDATA[
<p>Das eBike ist gestohlen – zurück bleiben Ärger, Frust und ein finanzieller Schaden. Für Diebe hingegen ein einträgliches Geschäft, solange sie gestohlene eBikes unerkannt weiterverkaufen können. Genau hier setzt Bosch eBike Systems an und präsentiert auf der CES 2026 in Las Vegas eine Lösung, die den digitalen Diebstahlschutz im smarten System um eine weitere Ebene ergänzt. Entwendete eBikes oder Akkus lassen sich künftig in der eBike Flow App als gestohlen markieren. Das Feature ist ab Ende Januar 2026 kostenfrei in der eBike Flow App verfügbar. </p>
<p>Wird ein eBike oder Akku als gestohlen markiert, ist dies im gesamten digitalen Ökosystem von Bosch eBike Systems sichtbar. Damit wird der Weiterverkauf massiv erschwert und die Chance erhöht, das eBike wiederzubekommen: Gebrauchtkäufer*innen, Fachhändler*innen und Behörden erhalten beim Verbindungsversuch mit dem eBike über die eBike Flow App einen Warnhinweis – inklusive der Seriennummern der als gestohlen markierten Komponenten. Die Verbindung mit der eBike Flow App wird dauerhaft blockiert. Over-the-Air-Updates oder auch die individuelle Einstellung der Fahrmodi sind nicht mehr möglich. Fachhändler*innen erhalten zudem im DiagnosticTool, der Diagnosesoftware von Bosch eBike Systems, einen Warnhinweis, wenn sie das eBike für einen Service anschließen.</p><h2>Zentrale Speicherung, systemweite Wirkung</h2><p>Möglich wird dies durch das digitale Zuordnungsprinzip des smarten Systems. Hier sind alle Komponenten eines eBikes – Motor, Akku, Display – eindeutig registriert und mit einem konkreten Nutzerprofil verknüpft. Markiert der Nutzer oder die Nutzerin das eBike oder die Batterie als gestohlen, wird diese Information zentral hinterlegt und ist überall im digitalen Ökosystem von Bosch eBike Systems abrufbar. Die eBike Flow App, das DiagnosticTool und der Bosch-Support greifen auf dieselben Daten zu. Entfernen lässt sich die digitale Markierung ausschließlich durch das registrierte Nutzerprofil.</p><p>Mit dieser Funktion erweitert Bosch eBike Systems sein bereits seit 2018 aufgebautes Diebstahlschutz-Portfolio aus „<a href="https://www.bosch-ebike.com/lock" target="_blank" rel="noopener noreferrer">eBike Lock</a>”, „<a href="https://www.bosch-ebike.com/alarm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">eBike Alarm</a>“ und „<a href="https://www.bosch-ebike.com/de/produkte/battery-lock" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Battery Lock</a>” um eine zusätzliche Schutzebene, macht Diebstahl noch unattraktiver – und treibt konsequent seine Mission weiter voran: keine Diebstähle mehr von eBikes mit dem smarten System. </p><h2>Erweiterte Kontrollfunktionen für gewerbliche Anwender</h2><p>Neben dem Diebstahlschutz für die private Nutzung erweitert Bosch eBike Systems auch sein Angebot für gewerbliche Anwender. Denn eBike-Sharing-Anbieter, Vermieter oder Firmenfuhrparks benötigen aktive Steuerungsmöglichkeiten – etwa wenn eBikes nicht zurückgegeben werden. Bosch eBike Systems bietet dafür die Ferndeaktivierung der Motorunterstützung über das <a href="https://help.bosch-ebike.com/de/help-center/ebw-bcm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bosch ConnectModule</a> an. </p><p>Parallel dazu erhalten gewerbliche Anwender über eine Cloud-Schnittstelle direkten Zugriff auf Betriebsdaten: Akkustand, Reichweitenprognose, Service-Intervalle, Wartungsbedarf, GPS-Position (bei aktiviertem Tracking) und Nutzungsstatistiken. Die Integration in bestehende Flottenmanagementsysteme wird damit möglich – entscheidend für den wachsenden Markt professioneller eBike-Flotten. Die erweiterten Kontrollfunktionen stehen gewerblichen Anwendern ab sofort zur Verfügung. </p>]]></text>
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			<headline>Die Bosch Home Comfort Group beruft zwei neue Mitglieder in das Global Executive Board</headline>
			<quote>Konsequent an Regionen ausgerichtete Führungsebene</quote>
			<headwords><![CDATA[ Maria Zesch übernimmt die Zuständigkeit für die Region EMEA  Stephan Lampel übernimmt die Verantwortung für Finanzen and Verwaltung  Thomas Volz übernimmt eine andere Aufgabe innerhalb der Bosch Gruppe   Neue Struktur stärkt die regionale Kundennähe und Wachstumsstrategie ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Anne Kaletsch</name>
				<email>Anne.Kaletsch@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Wetzlar - Die Bosch Home Comfort Group richtet ihre Führungsstruktur weiter auf regionale Kundennähe und globales Wachstum aus. Zum 1. Januar 2026 werden mit Maria Zesch und Stephan Lampel zwei neue Mitglieder in das Global Executive Board berufen. Zesch übernimmt die Verantwortung für die Vertriebsregion Europa, Naher Osten und Afrika (EMEA), Lampel übernimmt die Aufgabe von Thomas Volz und zeichnet künftig für die kaufmännischen Aufgaben verantwortlich. Damit stärkt das Unternehmen seine konsequente Ausrichtung der Organisation auf differenzierte Marktanforderungen und die Umsetzung der Wachstumsstrategie.</p>
<p><b>Maria Zesch</b> wird als Mitglied des Bereichsvorstands künftig die Region Europa, Naher Osten und Afrika verantworten. Sie war zuletzt Chief Executive Officer der TAKKT AG. Sie übernimmt die Aufgabe von Jan Brockmann, der die Region bislang zusätzlich zu seiner Funktion als CEO verantwortete. „Regionale Nähe ist essenziell, um den verschiedenen Marktbedingungen optimal zu begegnen. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit unseren Teams vor Ort unsere Marktposition in Europa, Nahost und Afrika weiter auszubauen und in den Regionen partnerschaftlich mit unseren Kunden und Kundinnen zusammenzuarbeiten“, so Maria Zesch zu ihrer neuen Aufgabe. </p><p></p><p><b>Stephan Lampel</b>, seit vielen Jahren in leitenden Funktionen innerhalb der Bosch-Gruppe tätig, wird zum 1. Januar 2026 Mitglied des Global Executive Boards der Bosch Home Comfort Group mit Zuständigkeit für kaufmännische Aufgaben. „Ich freue mich auf die neue Aufgabe und den gemeinsamen Weg mit dem gesamten Team der Bosch Home Comfort Group. Unsere Branche steht vor wichtigen strategischen und wirtschaftlichen Weichenstellungen. Gemeinsam werden wir unsere Stärken nutzen, um nachhaltiges Wachstum gezielt zu ermöglichen“, erklärt Lampel. Er folgt auf Thomas Volz, der sich ab Januar auf eine neue Position innerhalb der Bosch-Gruppe vorbereitet.</p><p></p><p>Die Aufstellung des Global Executive Boards dient der Weiterentwicklung der Bosch Home Comfort Group nach der strategischen richtungsweisenden Akquisition im August 2025. „Wir haben ambitionierte Wachstumsziele in allen Weltregionen. Darauf richten wir unsere Organisation konsequent aus. Mit klaren regionalen Zuständigkeiten für Amerika, Asien sowie Europa, Naher Osten und Afrika im Board können wir Kundenbedürfnisse noch gezielter adressieren“, freut sich Jan Brockmann, Vorsitzender des Bereichsvorstands über die Erweiterung der Bosch Home Comfort Group. Die erweiterte Führungsstruktur spiegelt die strategische Ausrichtung auf regionale Märkte wider und stärkt die operative Umsetzungskraft der Bosch Home Comfort Group in einem dynamischen internationalen Umfeld.</p>]]></text>
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			<headline>Bosch-Sensorplattform macht Roboter zu echten Bewegungstalenten</headline>
			<quote>Nahtlose Benutzererfahrung dank eines neuen Präzisionsmessstandards</quote>
			<headwords><![CDATA[ Drei Produktvarianten für Robotik, Extended Reality (XR) Brillen, Smartwatches und mehr.  Bosch behauptet seine führende Rolle im MEMS-Sensormarkt, der bis 2030 voraussichtlich 19,2 Milliarden US-Dollar übersteigen und jährlich um vier Prozent wachsen wird.  Ein neuer Maßstab in der Messgenauigkeit für Hersteller hochwertiger Unterhaltungselektronik. ]]></headwords>
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				<name>Constantin Schmauder</name>
				<email>Constantin.Schmauder@bosch-sensortec.com</email>
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			<text><![CDATA[
<p>Las Vegas, NV – Im Zentrum der pulsierenden Robotik-Revolution und der rasant wachsenden Welt der Extended Reality (XR) steht eine stille, aber unverzichtbare Technologie: MEMS-Sensoren (Mikroelektromechanische Systeme). Ähnlich den komplexen Sinnen lebender Organismen bilden diese winzigen, hochentwickelten Bauteile das Fundament und verleihen Maschinen die entscheidende Fähigkeit, ihre eigene Bewegung und Orientierung wahrzunehmen und zu verstehen. Dieses räumliche Bewusstsein verwandelt komplexe Algorithmen in flüssige Bewegungen und immersive digitale Erlebnisse.</p>
<h2>Drei neue High-End-Sensoren für den Wachstumsmarkt </h2><p>Auf der CES® 2026 präsentiert Bosch Sensortec die BMI5-Plattform, eine neue Generation von Inertialsensoren (Beschleunigungs- und Gyroskopsensoren). Diese Sensoren bieten höchste Präzision bei extrem niedrigem Rauschen und erfassen so jede noch so kleine Bewegungsnuance in unterschiedlichsten Anwendungsbereichen. Die Plattform basiert auf einer gemeinsamen Hardware-Grundlage und wird durch intelligente Software optimiert. Sie ist in drei Varianten erhältlich: BMI560, BMI563 und BMI570. Die Produkte der BMI5-Familie richten sich an Premiumhersteller der Unterhaltungselektronik und bilden die Basis für den wachsenden Markt für MEMS-Sensoren. Laut dem Marktforschungs- und Strategieberatungsunternehmen Yole Group wird dieser Markt, in dem Bosch Marktführer ist, bis 2030 voraussichtlich auf über 19,2 Milliarden US-Dollar anwachsen – mit einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von vier Prozent.* Um den Anforderungen der Serienproduktion mit hohem Produktionsvolumen gerecht zu werden, wurde die Reinraumfläche in der eigenen Bosch-Halbleiterfabrik in Reutlingen bis Ende 2025 von rund 35 000 Quadratmetern auf über 44 000 Quadratmeter erweitert.</p><p></p><h2>Spezifische Lösungen für vielfältige Anwendungen</h2><p>Der BMI560-Sensor lässt Virtual- und Augmented-Reality-Erlebnisse unglaublich realistisch wirken. Er erfasst Kopfbewegungen präzise und nahezu verzögerungsfrei und ermöglicht so eine natürliche Interaktion in 3D-Umgebungen. Dank fortschrittlicher Bildstabilisierung gelingen Smartphones und Action-Kameras auch unterwegs klare, verwacklungsfreie Fotos und Videos.</p><p></p><p>Der BMI563 kompensiert Vibrationen und extreme Bewegungen und ist damit ideal für Roboter, die präzise navigieren müssen, oder für VR-Controller, die jede noch so subtile Handgeste erfassen. Er unterstützt diese Geräte dabei, ihre Umgebung und Bewegungen mit außergewöhnlicher Genauigkeit zu verstehen. So hilft beispielsweise der neue MEMS-Sensor von Bosch einem humanoiden Roboter, den richtigen Weg zu finden, selbst wenn die Kameralinse verdeckt ist.</p><p></p><p>Der BMI570 optimiert Smartwatches und kabellose Kopfhörer. Im Vergleich zum Vorgängermodell bietet die neue Plattform einen doppelt so großen Messbereich. Dadurch können noch mehr Bewegungen und Gesten, insbesondere dynamische, erkannt werden. Für Kopfhörer aller Art liefert er präzise Daten zur Kopfbewegung für immersive 3D-Audioerlebnisse. So klingt beispielsweise die Stimme eines Anrufers oder Musik, als würde sie aus einer bestimmten Richtung kommen, weil Sensorik auf die Kopfbewegungen des Nutzers reagiert. </p><p></p><h2>Technische KI-Exzellenz gepaart mit verantwortungsvoller Innovation</h2><p>Ein Edge-KI-Klassifizierungssystem sorgt für einen permanenten Betrieb des Geräts, indem sie Bewegungsmuster direkt im Sensor erkennt. Dies reduziert den Energieverbrauch, beschleunigt die Reaktionszeiten und bietet intelligente Vorteile – wie die automatische Aktivitätserkennung auf einer Smartwatch ohne Benutzerinteraktion. Die BMI5-Plattform erfüllt in allen Varianten die höchsten Umweltstandards von Bosch Sensortec und vereint technische Leistungsfähigkeit mit verantwortungsvoller Innovation. Diese einheitliche Architektur ermöglicht Geräteherstellern eine optimierte und gleichzeitig nachhaltige Entwicklung über alle Produktlinien hinweg. </p><p></p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Mit der BMI5-Plattform st&#228;rken wir die Grundlage f&#252;r die n&#228;chste Generation von sensorbasierten Ger&#228;ten
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>sagte Stefan Finkbeiner, CEO von Bosch Sensortec.</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p>„Unsere Kunden profitieren von gleichbleibender Präzision, Robustheit und herausragender Leistung über alle Varianten hinweg – für reaktionsschnelle XR-Systeme, zuverlässige Robotik und intuitive Wearables. Die Plattform vereint technische Exzellenz mit verantwortungsvoller Innovation und spiegelt damit unsere zentralen Bosch-Werte Qualität und Nachhaltigkeit wider. Sie unterstützt ein breites Anwendungsspektrum mit einer einzigen, skalierbaren Architektur. Und das war erst der Anfang. Die BMI5-Familie wächst weiter, weitere Varianten sind bereits in der Entwicklung.“ </p><p></p><p><i>* Quelle: Status of the MEMS Industry 2025 report, Yole Group. </i></p><p></p><h2>Verfügbarkeit: </h2><p>Muster sind ab sofort für Direktkunden verfügbar. Die Serienproduktion der gesamten Produktpalette beginnt ab dem dritten Quartal 2026.</p>]]></text>
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				<name>Künstliche Intelligenz</name>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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			<headline>KI im Auto: Bosch präsentiert auf der CES 2026 in Las Vegas Innovationen fürs Cockpit</headline>
			<quote>Zusammenarbeit mit Microsoft und NVIDIA</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bosch-Geschäftsführer Markus Heyn: „Das KI-gesteuerte Cockpit von Bosch macht das Fahren für alle Insassen komfortabler, intuitiver und sicherer.“  Bosch treibt künstliche Intelligenz im Auto zusammen mit Microsoft und NVIDIA maßgeblich voran.  Neue „AI Extension Platform“ von Bosch erweitert heutige Cockpit-Systeme schnell und einfach mit KI-Funktionen.  Bosch strebt Umsatz von über zwei Milliarden Euro mit In-Vehicle-Infotainment-Lösungen bis 2030 an. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Athanassios Kaliudis</name>
				<email>athanassios.kaliudis@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – Die Automobilindustrie erlebt einen fundamentalen Wandel, bei dem Software und insbesondere künstliche Intelligenz (KI) zu einem zentralen Bestandteil des zukünftigen Fahrerlebnisses und der Innenraumerfahrung werden. Bosch ist ein Pionier auf diesem Gebiet und geht jetzt einen entscheidenden Schritt weiter, um KI ins Fahrzeug zu bringen und das Cockpit zu einem intelligenten und proaktiven Begleiter zu machen. Auf einer der weltweit führenden Elektronikmessen, der CES® 2026 in Las Vegas, USA, wird Bosch im Januar seine neue „AI Extension Platform“ vorstellen. Hierbei handelt es sich um einen KI-fähigen Hochleistungs-Rechner zur Realisierung eines solchen KI-gesteuerten Cockpits. </p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Die neue &#8218;AI Extension Platform&#8216; erm&#246;glicht es, bestehende Cockpit-Systeme schnell und einfach mit fortschrittlichen KI-Funktionen aufzur&#252;sten. Damit machen wir das Fahrerlebnis f&#252;r alle Insassen komfortabler, intuitiver und sicherer
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>sagt Markus Heyn, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Robert Bosch GmbH und Vorsitzender von Bosch Mobility.</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p>Mit dem neuen KI-gesteuerten Cockpit von Bosch wird das Fahrzeug von einem einfachen Transportmittel zu einem intelligenten, lernenden Partner, der Routinen, Vorlieben und Kontexte des Fahrers versteht. Zu den Funktionen des KI-gesteuerten Cockpit von Bosch gehören unter anderem ein KI-Sprachassistent, der mitdenkt, ein umfassendes Szenenverständnis des Fahrzeuginnenraums, präzise Navigation und umfangreiche Entertainment-Optionen. So kann beispielsweise eine einfache Aussage wie „Mir ist kalt“ gleichzeitig mehrere koordinierte Aktionen auslösen, etwa das Einschalten der Sitzheizung oder die Anpassung der Innenraumtemperatur.</p><h2>Zwei Milliarden Euro Umsatz bis Ende der Dekade</h2><p>„Das neue KI-gesteuerte Cockpit von Bosch ermöglicht es sowohl Fahrern als auch Autoherstellern, die Möglichkeiten moderner Automobilsoftware voll auszuschöpfen. So lassen sich dank ‚AI Extension Platform‘ künftig neue Funktionen viel schneller ins Fahrzeug implementieren“, sagt Markus Heyn. Bosch sieht einen signifikanten und wachsenden Markt für solche KI-Cockpits. Verschiedene Marktforschungsinstitute, darunter Grand View Research* und MarketsandMarkets*, prognostizieren, dass der Markt für KI-fähige, sogenannte In-Vehicle-Infotainment (IVI)-Lösungen bis 2030 ein Volumen von rund 17 Milliarden Euro erreichen wird. An diesem Markt möchte Bosch partizipieren. Das Unternehmen erwartet einen Umsatz mit solchen IVI-Lösungen von über zwei Milliarden Euro bis zum Ende der Dekade und strebt damit eine führende Position unter den Top 3 an.</p><h2>Fortschrittliche KI in heutige Fahrzeuge bringen</h2><p>Ein Anwendungsschwerpunkt des KI-gesteuerten Cockpits von Bosch ist die Umwandlung unproduktiver Fahrtzeit in produktive Arbeitszeit. Gemeinsam mit Microsoft macht Bosch das Auto zu einem mobilen Büro, ohne die Fahrersicherheit zu gefährden. Durch die Integration von Microsoft Foundry und speziellen Funktionen für das Cockpit, bietet die Lösung einen nahtlosen Zugriff auf die Microsoft 365 Produktivitätssuite. Microsoft 365 Anwendungen können intelligent mit anderen Fahrzeugdomänen verknüpft werden, um die Sicherheit zu priorisieren und Ablenkungen zu minimieren. Der Fahrer kann beispielsweise per intuitivem Sprachbefehl an einem Microsoft-Teams-Anruf teilnehmen, woraufhin das System proaktiv die adaptive Geschwindigkeitsregelung aktiviert. Durch diese nahtlose Interaktion verschiedener Fahrzeugdomänen ist eine sowohl produktive als auch sichere Fahrt möglich – ein echter Mehrwert beispielsweise für Pendler und Vielfahrer.</p><p>Mit der neuen „AI Extension Platform“ von Bosch lassen sich heutige Fahrzeuge ohne Änderungen an bestehender Hardware oder Altsystemarchitektur schnell und einfach nachrüsten. Im Kern der Plattform arbeitet der „NVIDIA DRIVE AGX Orin System-on-Chip“ (SoC). Er basiert auf der branchenüblichen „NVIDIA CUDA“-Plattform, die es Automobilherstellern ermöglicht, ihre eigenen KI-Modelle und -Agenten zu integrieren. Die kompakte Einheit bietet 150 bis 200 Tera Operations Per Second (TOPS) zusätzliche Rechenleistung. Sie wird über einfache Strom- und Ethernet-Schnittstellen angeschlossen und durch flexible aktive Luft- oder Flüssigkeitskühlungsoptionen unterstützt. Um die Entwicklung und Bereitstellung komplexer KI-Funktionen zu beschleunigen, nutzt Bosch auch die Software-Suiten von NVIDIA, einschließlich des „NVIDIA NeMo Frameworks“ zur Verwaltung des gesamten KI-Lebenszyklus. Dieser ermöglicht die nahtlose Integration fortschrittlicher In-Vehicle-Anwendungen wie etwa Echtzeit-Sensorverarbeitung, Vision-Language Models (VLMs) oder Kernfunktionen für logisches Denken und Sprachverarbeitung, unterstützt durch NVIDIA Nemotron Modelle. Diese Sprachmodelle liefern kontextuelles Verständnis, mehrstufige Schlussfolgerungen und natürliche, dialogorientierte Benutzerinteraktionen. Darüber hinaus entwickelt und verwaltet Bosch mithilfe von Microsoft Foundry die fahrzeuginterne KI und gewährleistet so ein skalierbares, stets aktuelles KI-Assistentenerlebnis im Cockpit.</p><p>Bosch wird das KI-gesteuerte Cockpit und die AI Extension Platform erstmals auf der CES® 2026 in Las Vegas demonstrieren.</p><p><br/></p><p>*<a href="https://www.grandviewresearch.com/industry-analysis/automotive-digital-cockpit-market" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Grand View Research</a> und <a href="https://www.marketsandmarkets.com/PressReleases/future-of-digital-cockpit.asp" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MarketsandMarkets</a></p>]]></text>
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			<headline>Bosch Tech Compass: 70 Prozent sehen KI als einflussreichste Technologie</headline>
			<quote/>
			<headwords><![CDATA[ Mehrheit wünscht sich Pause-Knopf für technologische Entwicklung.  KI ist nach Einschätzung der Befragten die Technologie sowohl mit größtem positiven als auch größtem negativen Einfluss.  In Deutschland Bereitschaft für KI-Zeitalter mit 40 Prozent am niedrigsten.  Bosch-Chef Stefan Hartung: „In Deutschland müssen wir die gesellschaftliche Akzeptanz für Innovationen steigern.“  Bosch-Geschäftsführerin und CDO Tanja Rückert: „Wir sehen weltweit eine rasch wachsende Zahl innovativer KI-Lösungen.“ ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Matthias Jekosch</name>
				<email>Matthias.Jekosch@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – Das Zeitalter der künstlichen Intelligenz (KI) kann kommen – darin ist sich die Mehrheit der weltweit mehr als 11 000 für den diesjährigen Bosch Tech Compass befragten Personen einig. Noch nie sahen die Befragten KI in so einem positiven Licht wie bei der diesjährigen Erhebung: Eine Mehrheit glaubt, dass KI die einflussreichste Technologie der kommenden Jahre wird und von allen Technologien den größten positiven Einfluss auf die Gesellschaft haben wird. Mehr als die Hälfte aller Befragten weltweit fühlt sich bereit für die Veränderungen durch KI. Allerdings zeichnet sich auch eine gewisse Fortschrittsmüdigkeit ab: 57 Prozent wünschen sich zugleich einen Pause-Knopf und würde gerne die technologische Entwicklung bremsen, bis wir ihre Auswirkungen besser verstehen können. </p>
<h2>Deutsche mit höchsten Erwartungen an KI</h2><p>In Deutschland sind die mit KI verbundenen Erwartungen besonders hoch: 77 Prozent der Befragten hierzulande sehen in KI die einflussreichste Technologie der kommenden zehn Jahre. Doch wie auch in den Vorjahren ist gleichzeitig die Skepsis gegenüber technologischem Fortschritt bei den Befragten in Deutschland verhältnismäßig groß. Nur 59 Prozent glauben, dass Technologie die Welt besser machen wird – lediglich in Frankreich (53 Prozent) sind die Menschen noch skeptischer. Weltweit sind indes 71 Prozent Technologieoptimisten. Hierzulande fühlen sich aktuell nur 40 Prozent auf das KI-Zeitalter vorbereitet – der niedrigste Wert unter allen Ländern und auf dem gleichen Niveau wie im Vorjahr.</p><p>Eine Antwort darauf, woher die Technologieskepsis in Deutschland kommt, könnten zwei weitere Ergebnisse liefern: Nur 30 Prozent der Befragten in Deutschland sagen, dass das Bildungssystem innovatives Denken bei ihnen gefördert hat und nur 23 Prozent finden, dass die Regulierung im Land Innovation erfolgreich fördert – in beiden Punkten ist Deutschland damit Schlusslicht. </p><p></p><p>&quot;Die Ergebnisse des Bosch Tech Compass deuten darauf hin, dass wir in Deutschland die gesellschaftliche Akzeptanz für Innovationen steigern müssen&quot;, sagt Stefan Hartung, Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Um Innovation von der Forschung auf die Stra&#223;e zu bekommen, m&#252;ssen aber auch die innovationspolitischen Rahmenbedingungen stimmen: Dazu geh&#246;ren etwa Ma&#223;nahmen wie steuerliche Entlastung f&#252;r Investitionen in innovative Technologien, mehr Agilit&#228;t und weniger B&#252;rokratie. Insgesamt w&#252;rde ich uns als Gesellschaft mehr Mut zum Risiko w&#252;nschen. Und wenn etwas nicht funktioniert, dann sollten wir dies nicht als Scheitern sehen, sondern als Teil des Lernprozesses
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>sagt Stefan Hartung, Vorsitzender der Gesch&#228;ftsf&#252;hrung der Robert Bosch GmbH.</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p>Tanja Rückert, Mitglied der Geschäftsführung und CDO der Robert Bosch GmbH, sagt zu den Ergebnissen: „Wir sehen weltweit eine rasch wachsende Zahl innovativer KI-Lösungen, wie wir sie uns vor wenigen Jahren noch nicht vorstellen konnten. Daher ist es nicht überraschend, dass die Zahl der Menschen, die KI als die einflussreichste Technologie unserer Zukunft sehen, in nur drei Jahren weltweit von 41 Prozent auf 70 Prozent in die Höhe geschnellt ist.“</p><h2>59 Prozent würden ihr Kind zur Gründung eines Start-ups ermutigen </h2><p>Die positive Haltung zu Innovation und Risiko ist auch eine kulturelle Frage: 59 Prozent der Befragten weltweit würden ihr Kind ermutigen, die Hochschule zu überspringen und ein Start-up zu gründen, wenn dieses eine bahnbrechende Idee hätte. Diesen Mut zum Risiko teilen nur 52 Prozent der deutschen Befragten. Dabei entstehen nur durch diesen Mut die Lösungen von morgen. Gefragt nach den Feldern, auf die technologische Innovation fokussiert werden sollte, wurden weltweit am häufigsten der Klimawandel (37 Prozent), der Zugang zu Gesundheitsleistungen (31 Prozent) sowie Cyber-Sicherheit (28 Prozent) genannt.</p><h2>KI mit größtem positiven und größtem negativen Einfluss</h2><p>Den Befragten zufolge wird KI nicht nur die einflussreichste Technologie der kommenden zehn Jahre sein, sondern auch die mit dem größten positiven Einfluss auf die Gesellschaft. Davon gehen 43 Prozent weltweit aus. Mit klarem Abstand dahinter folgen Biotechnologie und Climate Engineering, denen 36 Prozent beziehungsweise 32 Prozent einen besonders positiven Einfluss zutrauen. </p><p>Doch die Befragten sehen eine Kehrseite: Auch bei den negativen Auswirkungen auf die Gesellschaft rangiert KI ganz oben vor allen anderen Technologien und wird von 34 Prozent genannt. Humanoide Roboter und selbstfahrende Fahrzeuge folgen dahinter. </p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			F&#252;r uns bei Bosch ist das ein klarer Auftrag: Innovation muss mit Verantwortung einhergehen. Gerade beim Thema KI ist es daher wichtig, dass wir weltweit Regeln f&#252;r eine vertrauensw&#252;rdige KI einf&#252;hren. Gleichzeitig muss vermieden werden, dass die Entwicklung und Nutzung von KI durch &#220;berregulierung beschnitten wird
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>sagt Tanja R&#252;ckert, Mitglied der Gesch&#228;ftsf&#252;hrung und CDO der Robert Bosch GmbH.</cite>
			</div>
	</blockquote>
<h2>Zur Studie:</h2><p>Für den <a href="http://www.bosch.com/techcompass" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bosch Tech Compass</a> hat die Gesellschaft für Innovative Marktforschung mbH (GIM) im Herbst 2025 insgesamt mehr als 11 000 Personen über 18 Jahren in sieben Ländern befragt. In Deutschland, Frankreich und dem Vereinigten Königreich nahmen jeweils 1 000 Personen teil, in Brasilien, China, Indien und den USA jeweils 2 000 Personen. Bosch ist zu keinem Zeitpunkt der Befragung als Auftraggeber genannt worden.</p>]]></text>
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			<headline>Bosch Pensionsfonds feiert dreifachen Sieg bei IPE Awards</headline>
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				<email>kristina.mueller-poschmann@de.bosch.com</email>
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<p>Der Bosch Pensionsfonds wurde am 4. Dezember 2025 bei der Konferenz des europäischen Pressedienstes „Investment and Pensions Europe“ (IPE) in Sevilla mit drei hochkarätigen europäischen Preisen ausgezeichnet. Er überzeugte als bester deutscher Pensionsfonds, als bester Unternehmenspensionsfonds in Europa sowie in der Kategorie „Portfolio Construction &amp; Diversification“.</p><p>Dirk Jargstorff, Vorstandsvorsitzender der Bosch Pensionsfonds AG: „Diese Anerkennung durch Investment &amp; Pensions Europe erfüllt uns mit großem Stolz und ist eine Bestätigung für die innovative Arbeit und das Engagement unseres gesamten Teams. Insbesondere die siebte Auszeichnung als „Best Corporate Pension Fund Europe“ unterstreicht, dass unser Pensionsfonds nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa Maßstäbe setzt. Dies spornt uns an, auch weiterhin die bestmögliche Altersvorsorge für unsere Mitarbeitenden zu gewährleisten und unser System kontinuierlich weiterzuentwickeln.“</p><p>Der Bosch Pensionsfonds wurde zum sechsten Mal in Folge und zum 13. Mal insgesamt in der Kategorie „Best Pension Fund Germany“ prämiert, was seine führende Rolle auf dem deutschen Markt bestätigt. Darüber hinaus wurde die Kompetenz in der strategischen Kapitalanlage gewürdigt: Zum zweiten Mal konnte der Pensionsfonds in der europaweiten Kategorie „Portfolio Construction &amp; Diversification“ überzeugen, was seine fortschrittlichen und robusten Investmentansätze hervorhebt.</p><p>Seit seiner Gründung im Jahr 2001 hat der Bosch Pensionsfonds dank seiner Innovationskraft und seiner erfolgreichen Anlagestrategie eine bemerkenswerte Erfolgsgeschichte geschrieben und wurde bereits 33 Mal auf europäischer Ebene ausgezeichnet. </p><h2>Der Bosch Vorsorgeplan</h2><p>Mit dem Bosch Vorsorgeplan bietet Bosch seinen Mitarbeitenden eine attraktive Altersversorgung über eines der modernsten Versorgungssysteme in Deutschland. Zusätzlich sind die Mitarbeitenden und ihre Familien bereits während des Berufslebens bei Invalidität oder Tod abgesichert. </p><p>Bosch baut für die Mitarbeitenden ein Versorgungsguthaben mit Firmenbeiträgen auf und trägt hierfür die Kosten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben die Möglichkeit, dieses Versorgungsguthaben durch eigene Beiträge weiter zu erhöhen. Alle Beiträge entwickeln sich nach dem Kapitalanlageergebnis des Bosch Pensionsfonds. Dabei sind die Beiträge vom Unternehmen als Mindestleistung im Alter garantiert. Im Ruhestand steht das Guthaben als Zusatzeinkommen mit flexiblen Auszahlungsoptionen zur Verfügung. </p><h2>Der Bosch Pensionsfonds</h2><p>Im Zentrum der Finanzierung des Bosch Vorsorgeplans steht der Bosch Pensionsfonds, in den Beiträge des Unternehmens und der Mitarbeitenden eingezahlt werden. Er ist der erste unternehmenseigene Pensionsfonds der deutschen Industrie und der größte in Deutschland. </p><p>Die Anlagestrategie ist langfristig ausgerichtet und zeichnet sich durch eine breite Mischung und Streuung der Kapitalanlage aus. Das Besondere: Die Wertentwicklung der Kapitalanlage kommt bei geringen Verwaltungskosten ausschließlich den Mitarbeitenden zugute, da der Bosch Pensionsfonds keine Gewinnerzielungsabsicht verfolgt.</p>]]></text>
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				<name>Elektrifizierte Mobilität</name>
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			<headline>Bosch-Team gewinnt Deutschen Zukunftspreis für Brennstoffzellen-Antriebssystem</headline>
			<quote>Würdigung des Systems als Schlüsseltechnologie für klimaneutrale Mobilität</quote>
			<headwords><![CDATA[ Deutscher Zukunftspreis 2025 geht an das Bosch-Team für die Entwicklung des Brennstoffzellen-Antriebssystems.  Bosch-Chef Hartung: „Der Preis ist eine herausragende Anerkennung für das Team und zeigt, welches Innovationspotenzial in Wasserstoff steckt.“  FCPM ermöglicht CO 2 -freien Betrieb von schweren Nutzfahrzeugen.   Hohe Robustheit, kurze Betankungszeiten und Reichweiten von bis zu 1000 Kilometern mit einer Tankfüllung. ]]></headwords>
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				<name>Anna Schmatz</name>
				<email>anna.schmatz@de.bosch.com</email>
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			<text><![CDATA[
<p>Berlin – Zukunft braucht Antrieb – und Bosch liefert ihn mit seinem Brennstoffzellen-Antriebssystem. Für die Entwicklung des Fuel Cell Power Modules (FCPM) hat das Bosch-Team um Christoffer Uhr, Kai Weeber und Pierre Andrieu jetzt den Deutschen Zukunftspreis 2025 erhalten. Die Auszeichnung des Bundespräsidenten würdigt das System als Schlüsseltechnologie für eine klimaneutrale Mobilität.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Der Preis ist eine herausragende Anerkennung f&#252;r das gesamte Team. Er zeigt, welches Innovationspotenzial in Wasserstoff steckt &#8211; und welch entscheidende Rolle Bosch dabei spielt.
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>sagt Dr. Stefan Hartung, Vorsitzender der Gesch&#228;ftsf&#252;hrung der Robert Bosch GmbH.</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p> „Die Technologie steht bereit. Jetzt braucht es auch den politischen Willen, den Aufbau einer leistungsfähigen Wasserstoff-Wirtschaft konsequent voranzutreiben. Nur so können Brennstoffzellen-Antriebe für Nutzfahrzeuge zur Alltagstechnologie werden. Als Industrie haben wir unsere Hausaufgaben gemacht“, sagt Dr. Stefan Hartung.</p><p>Das prämierte Fuel Cell Power Module wandelt Wasserstoff und Sauerstoff in elektrische Energie um. So können Nutzfahrzeuge auf langen Strecken vollständig CO₂-frei betrieben werden – sofern sie grünen Wasserstoff im Tank haben. Die einzige verbleibende Emission ist Wasserdampf. Damit leistet Bosch einen wichtigen Beitrag zur Klimaneutralität im Güterverkehr. Schwere Lkw verursachen in der EU mehr als ein Viertel der CO₂-Emissionen des Straßenverkehrs, sind gleichzeitig aber unverzichtbar für den Waren- und Gütertransport. „Mit dem Fuel Cell Power Module zeigt Bosch, dass Wasserstofftechnologie serienreif ist und einen wichtigen Beitrag zur Dekarbonisierung des Straßenverkehrs leisten kann“, sagt Hartung. „Die Kombination aus Ingenieurskunst, Erfahrung und Systemverständnis macht das Antriebssystem zu einem wichtigen Schritt in Richtung nachhaltiger Mobilität.“</p><h2>Mehrere tausend Lkw sind mit Bosch-System weltweit auf der Straße </h2><p>Der Serienstart des FCPM erfolgte 2023 im Werk Stuttgart-Feuerbach, kurz darauf auch im chinesischen Chongqing. Mit mehr als tausend Einzelteilen zählt das FCPM zu den komplexesten Systemen in der fast 140-jährigen Bosch-Geschichte – und zugleich zu den zukunftsweisendsten. Vom Stack über die Rezirkulationspumpe bis hin zum Luftverdichter stammen alle Schlüsselkomponenten aus eigener Entwicklung und Fertigung. Das Antriebsmodul selbst kann dort eingebaut werden, wo bislang der Verbrennungsmotor seinen Platz hat. Statt Dieseltanks kommen Drucktanks für den Wasserstoff zum Einsatz. Die Betankungszeiten sind mit rund 15 Minuten vergleichbar. Je nach Fahrzeuglayout sind bei ökonomischer Fahrweise bis zu 1000 Kilometer mit einer Tankfüllung von rund 70 Kilogramm Wasserstoff möglich. </p><p>Bereits heute sind weltweit mehrere tausend Lkw mit dem FCPM von Bosch unterwegs. Die im Feld befindlichen Module generieren wertvolle Entwicklungsdaten: Viele Systeme existieren sowohl physisch im Fahrzeug als auch als Digitaler Zwilling im virtuellen Raum. Parameter wie Temperatur, Druck und Verschleiß lassen sich kontinuierlich überwachen und können direkt in die Entwicklung der nächsten Generation des Antriebssystems einfließen. Die FCPM-Technik kann dabei nicht nur in Lkw genutzt werden, auch Antriebe für Busse oder maritime Antriebe lassen sich realisieren. Zudem können Rechenzentren dezentral mit CO₂-frei erzeugtem Strom versorgt werden. In PEM-Elektrolyse-Stacks (PEM = Protonen-Austausch-Membran), die nach dem umgekehrten Prinzip funktionieren, nutzt Bosch die Technologie außerdem für die Erzeugung von Wasserstoff aus Wasser und Strom – einem weiteren wichtigen Baustein in der Wasserstoff-Wertschöpfungskette. Nach dem Markteintritt seiner Elektrolyse-Stacks im April hat das Unternehmen kürzlich erstmals einen Elektrolyseur mit eigener Elektrolyse-Technik am Standort in Bamberg in Betrieb genommen. </p><p>Fünfmal war Bosch zwischen 1998 und 2013 für den Deutschen Zukunftspreis nominiert, dreimal wurden Teams von Bosch oder mit Bosch-Beteiligung ausgezeichnet: 2005 für Piezo-Injektoren, 2008 für smarte Sensoren sowie 2013 gemeinsam mit Trumpf und der Uni Jena für Ultrakurzpulslaser. Mit dem Deutschen Zukunftspreis 2025 für das Fuel Cell Power Module führt Bosch diese Erfolgsgeschichte fort. Das Unternehmen zeigt damit nicht nur seine technologische Stärke, sondern auch seine Vision für die Zukunft: Eine Welt, in der Wasserstoff und Brennstoffzellen entscheidend zur Dekarbonisierung des Verkehrs beitragen.</p>]]></text>
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			<headline>METSTRADE: Bosch Engineering präsentiert neue Plug-and-Play-Komplettlösung für elektrifizierte Antriebssysteme</headline>
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			<headwords><![CDATA[ Komplettlösung Electric Drive for Marine Applications (EDM) mit Elektro-Innenbordmotor als Herzstück  Hohe Leistungsdichte von rund 0,7 Kilowatt/Kilogramm setzt Leistungsklassen-Benchmark   Kompakte Maße und Bauweise vereinfachen Integration in ein vorhandenes Rumpfdesign oder den Retrofit des Antriebs  Hohe Produktqualität durch Nutzung von Automotive-Komponenten ]]></headwords>
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				<name>Cornelia Dürr</name>
				<email>Cornelia.Duerr@de.bosch.com</email>
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			<text><![CDATA[
<p>Abstatt – Die Integration eines Elektro-Innenbordmotors in Sportboote oder kommerzielle Schiffe verursacht großen Entwicklungsaufwand und erfordert ein hohes Maß an Gesamtsystemverständnis. Mit einem neuen Komplettsystem, dem Electric Drive for Marine Applications (EDM), ermöglicht Bosch Engineering Bootsbauern, Systemintegratoren und Naval Architekten nun die einfache und schnelle Hochvolt-Elektrifizierung von Booten und kleinen Schiffen. „Der EDM ist als Plug-and-Play-Lösung konzipiert, bei der wir den kompletten Elektro-Innenborder und weitere Systemkomponenten aus einer Hand liefern. Damit bieten wir einen einfachen und effizienten Weg, die Elektrifizierung mit einem sauberen, leisen und trotzdem leistungsstarken Antrieb umzusetzen“, erklärt Philipp Kurek, verantwortlich für den Bereich Off-Highway und Marine bei Bosch Engineering.</p>
<p>Bosch Engineering liefert den EDM als einbaufertigen Innenborder, bei dem der Elektromotor gemeinsam mit Getriebe, Inverter, On-Board-Ladegerät, Wärmetauscher, E-Box mit Steuergerät und den zugehörigen Kühlpumpen als kompakte Einheit montiert sind. Ergänzt wird das System durch die Hoch- und Niedervolt-Verkabelung, einer Ladebuchse sowie ein Display und Steuerungselemente für das Cockpit des Bootes bzw. Schiffes. Der EDM leistet 160 PS (kontinuierlich) und wiegt nur rund 180 Kilogramm. Mit der resultierenden hohen Leistungsdichte von rund 0,7 Kilowatt/Kilogramm setzt er die Benchmark bei elektrischen Innenbordern dieser Leistungsklasse. Bei höherem Leistungsbedarf lassen sich auch zwei EDM zu einem Twin-Antriebssystem mit zwei Propellern koppeln. </p><p></p><p>Die kompakte EDM-Einheit hat vergleichbare Einbaumaße wie ein leistungsgleicher Verbrennungsmotor-Innenborder und zeigt eine große Flexibilität im mechanischen Einbau. So ist eine einfache Integration in ein vorhandenes Rumpfdesign oder der Austausch des Antriebs als Retrofit möglich. Für Anwendungsfälle mit besonders beengten Platzverhältnissen ist darüber hinaus eine Variante erhältlich, bei der die Innenborder-Bauteile nicht montiert, sondern separat geliefert und frei im Motorraum platziert werden können. </p><p></p><p>Das Thermomanagement des EDM deckt neben der Kühlung der integrierten Antriebskomponenten auch die Temperierung der Hochvoltbatterie ab. Die Hochvoltbatterie ist nicht Teil des Lieferumfangs, Bosch Engineering empfiehlt hier passende Lösungen, und der Kunde wählt je nach den individuellen Anforderungen und Bauraumverhältnissen aus. Die standardisierte Kommunikationsschnittstelle des EDM gewährleistet dabei Softwarekompatibilität mit den unterschiedlichen Hochvoltbatterien auf dem Markt. Das schafft große Flexibilität bei der optimalen Konfiguration des Gesamtsystems. Das Laden der Batterie erfolgt über das in den EDM integrierte Ladegerät. Die Einbindung der Ladefunktion in die E/E-Architektur des Schiffs wird dadurch erheblich erleichtert.<br/>Antriebsbezogene Informationen und Fahrdaten für die Darstellung auf dem mitgelieferten Display werden ebenfalls von der EDM zur Verfügung gestellt. Weitere sicherheitsrelevante und zeiteffiziente Features der EDM sind eine intelligente Reaktion des Systems bei ungeplanten Ausfällen oder Defekten sowie eine geführte Fehlersuche und -behebung mittels Diagnosegerät. Ein weiteres Feature ist die optionale Konnektivität über das Mobilfunknetz, mit der Funktionen wie Softwareupdates bzw. ein Monitoring ausgewählter Antriebsparameter „Over the Air“ (OTA) möglich sind. </p><p></p><p>Bosch Engineering unterstützt den Kunden des EDM vom ersten Einbaukonzept bis zur Inbetriebnahme des Antriebs. Dabei kombiniert das Unternehmen die umfassende, seit vielen Jahren gewachsene Expertise bei der Elektrifizierung im Fahrzeugbereich und der Motorisierung von Marineanwendungen. Die eingesetzten Systemkomponenten stammen aus der Produktion von Bosch für den Automobilsektor und entsprechen den hohen Qualitätsstandards im Pkw- und Nutzfahrzeugbereich. </p><p></p><p>Für die Elektrifizierung maritimer Anwendungen bietet Bosch Engineering neben der EDM auch die Electric Drive System Plattform (EDSP) an. Die EDSP ist eine Baukastenlösung, bei der die unterschiedlichen Antriebskomponenten wie Elektromotor, Getriebe, Inverter und das Steuergerät modular zusammengestellt werden können. Möchten Bootsbauer die Elektrifizierung in Eigenregie umsetzen, sind alle Komponenten auch als Einzelbausteine verfügbar. <br/>Um künftig auch größere und schwerere Schiffsanwendungen mit einem Elektro-Innenborder ausrüsten zu können, plant Bosch Engineering eine Erweiterung auf weitere Leistungsklassen.</p><p></p><p>Der Electric Drive for Marine Applications (EDM) wird erstmals auf der <b>METSTRADE in der Halle 7 Stand 07.218</b> präsentiert.</p>]]></text>
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			<headline>Die Resilienz vernetzter automatisierter Mobilitätssysteme steigern</headline>
			<quote>Forschungsprojekt ConnRAD stellt Ergebnisse vor</quote>
			<headwords><![CDATA[ Grundlagen für die sichere Kommunikation über Mobilfunknetze für das vernetzte automatisierte Fahren.  Verschiedene Konzepte zur Erhöhung der Resilienz von verteilten Verkehrssystemen.  Demonstration auf der Bosch-Erprobungsbahn in Renningen. ]]></headwords>
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				<name>Andreas Haupt</name>
				<email>Andreas.Haupt@de.bosch.com</email>
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<p>Stuttgart – Vernetzung und Digitalisierung spielen im Straßenverkehr zukünftig eine immer wichtigere Rolle. Dies verspricht Verbesserungen bei Effizienz und Sicherheit, birgt aber auch Herausforderungen für die Zuverlässigkeit beim Datenaustausch. Hier setzt das dreijährige Forschungsprojekt ConnRAD an. Es liefert wichtige Grundlagen, um vernetzte Mobilitätssysteme im Straßenverkehr zu befähigen, auch bei unvollständigen oder unsicheren Informationen, stabil zu funktionieren. Stichwort: Resilienz. Das Akronym ConnRAD steht für „Connectivity &amp; Resilienz für automatisierte Fahrfunktionen in Deutschland“. Unter der Konsortialleitung von Bosch forschte ein Projektteam – bestehend aus Daimler Center for Automotive Information Technology Innovations (DCAITI), Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme (FOKUS), Fraunhofer-Institut für Entwurfstechnik Mechatronik (IEM), Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes – htw saar, Infineon Technologies AG, Technische Universität München, TÜV SÜD und der Universität Ulm – daran, wie vernetzte Verkehrssysteme zukünftig robust gestaltet, entwickelt und freigegeben werden können. Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt gefördert. </p>
<h2>Dank ConnRAD-Ergebnissen wird das Linksabbiegen sicherer</h2><p>Der Austausch mit anderen Fahrzeugen in der Umgebung und mit der Infrastruktur wie beispielsweise mit Verkehrsampeln erhöht den Wirkungsgrad automatisierter Fahrfunktionen. Im Fachjargon spricht man von V2X-Kommunikation (Vehicle to Everything). Die Zuverlässigkeit dieser Daten kann allerdings stark schwanken. Je nach Verkehrssituation, Wetterbedingungen oder der Quelle der Informationen sind diese nur eingeschränkt, von minderer Qualität oder sogar gar nicht verfügbar. Um hier einerseits resilient gegenüber Unzulänglichkeiten zu bleiben und andererseits den Nutzen verfügbarer Daten optimal auszuschöpfen, benötigen automatisierte Fahrsysteme ein quantifizierbares Maß an Verlässlichkeit der ausgetauschten Informationen und Datenkanäle.</p><p>Genau hier kommt ConnRAD ins Spiel: Das Projektteam entwickelte Mechanismen, mit denen die Kommunikationspartner im Straßenverkehr untereinander ihre Verlässlichkeit und Eignung nachweisen und bewerten können. Das System des empfangenden Fahrzeugs entscheidet dann auf Basis dieser Bewertung, ob ein Kommunikationspartner und die übermittelten Informationen für sicherheitskritische Fahrfunktionen ausreichend qualifiziert und vertrauenswürdig sind. Erst dann werden die empfangenen V2X-Informationen für solche Funktionen genutzt. Dies ermöglicht eine intelligente Filterung der Daten und erhöht die Sicherheit der automatisierten Fahrfunktionen erheblich.</p><p>Ein besonders anschauliches Beispiel ist das Linksabbiegen an städtischen Kreuzungen, das Bosch, FOKUS und DCAITI im Projekt sicherer machten. Dafür tauschen sich die Umfeldsensoren der Straßeninfrastruktur – wie in diesem Fall zum Beispiel Radar oder Lidar-Systeme – mit den Fahrzeugen direkt aus. Die ConnRAD-Methoden ermöglichen es dem Fahrzeug, die Zuverlässigkeit dieser Infrastrukturdaten zu bewerten, indem es deren Herkunft und Qualität berücksichtigt. Konkret zeigte sich: Erhält ein Fahrzeug lediglich eine pauschale Kreuzungsfreigabe ohne Metadaten, würde dies zu einem Unfall führen, wenn der Fahrer nicht eingreift. Werden hingegen die Metadaten der Umfeldsensoren mitgeliefert, kann das Fahrzeug die Verlässlichkeit einschätzen. Wird beispielsweise nur ein Radarsignal genannt, das bei besonders komplexen Szenarien möglicherweise nicht ausreicht, bricht das Fahrzeug den Abbiegevorgang ab. Erst bei der gemeinsamen Bestätigung durch mehrere hochwertige Umfeldsensoren wie Radar und Lidar kann es sicher abbiegen. Ein weiteres Beispiel: Die htw saar bewertet die Vertrauenswürdigkeit der V2X-Kommunikation mit Plausibilitätsüberprüfungen, um Auffahrunfälle am Stauende zu verhindern.</p><h2>Robustes Gesamtsystem für effiziente V2X-Kommunikation</h2><p>Als Basis für ein robustes und resilientes Gesamtsystem entwickelte ConnRAD eine neuartige Kommunikationsarchitektur. Diese berücksichtigt nicht nur Aspekte der Cybersecurity (zum Schutz vor Angriffen) und der funktionalen Sicherheit (für den zuverlässigen Betrieb), sondern auch relevante regulatorische und organisatorische Rahmenbedingungen. </p><p>Ein Kernstück dieser Architektur sind Erweiterungen bestehender Nachrichten-Protokolle und Schnittstellen. Diese ermöglichen es im laufenden Betrieb, die Verlässlichkeit der kommunizierten Informationen kontinuierlich zu bewerten und nachzuweisen. Konkret wurden die Qualität und Verlässlichkeit von Daten messbar, bewertbar und überprüfbar gemacht. So kann das Fahrsystem bei abnehmender Qualität der Daten automatisch und sicher geeignete Gegenmaßnahmen einleiten – zum Beispiel, indem es auf alternative Informationsquellen umschaltet oder das Fahrverhalten anpasst. Einen wichtigen Beitrag hierzu leistete Projektpartner Infineon Technologies AG: Das Unternehmen entwickelte Konzepte für eine hardwarebasierte Authentifizierung der Kommunikationspartner. Dabei werden inhärente Signaturen der Mobilfunk-Bauteile quasi als unveränderlicher &quot;Fingerabdruck&quot; genutzt, durch den die von ihnen versendeten Daten eindeutig als echt und von dieser spezifischen Hardware stammend identifiziert werden können. Dies erhöht die Sicherheit signifikant, da die Echtheit und Herkunft der Daten direkt über die Hardware der Kommunikationspartner gewährleistet und Manipulationen erheblich erschwert werden.</p><p>Das teleoperierte Fahren (Steuern des Fahrzeugs aus der Ferne über eine gesicherte Verbindung) bei eingeschränkter Kommunikationsbandbreite wurde von der TU München mit neuen Ansätzen abgesichert. Dazu gehört beispielsweise das „Ability-Awareness-Protokoll“ in Zusammenspiel mit Vertrauens-Metriken. Dies hilft dem System, seine eigenen Fähigkeiten auf die Subsysteme eindeutig aufzuteilen und Grenzen dynamisch zu erkennen und darauf zu reagieren. Hinzu kommt &quot;Network Predictive Quality of Service“. Dies ist ein Ansatz zur vorausschauenden Bewertung der Netzwerkqualität, um frühzeitig auf mögliche Kommunikationsprobleme reagieren zu können. </p><p>Auch die Simulationsergebnisse der Universität Ulm für eine wahrscheinlichkeitsbasierte Vertrauensbewertung bestätigen eine signifikante Verbesserung der System-Resilienz. Das Fraunhofer IEM erweiterte den Entwicklungsprozess, um die Resilienz-Anforderungen verteilter Fahrfunktionen systematisch in die Systementwicklung einzubeziehen. Die rechtlichen und regulatorischen Rahmenbedingungen bewertete TÜV SÜD. Aufbauend auf den gemachten Erfahrungen und Simulationen konnten die ConnRAD-Partner eine Referenzarchitektur und einen umfassenden Methoden-Baukasten für die Entwicklung resilienter Fahrfunktionen in vernetzten verteilten Systemen ableiten. Mit dem ConnRAD-Ansatz ist nun eine skalierbare Zulassung von sicherheitsrelevanten Fahrfunktionen in verteilten Systemen möglich. </p>]]></text>
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			<headline>Bosch auf der Agritechnica 2025</headline>
			<quote>Antriebslösungen für mehr Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft</quote>
			<headwords><![CDATA[ Der Dieselmotor wird noch viele Jahre der bevorzugte Antrieb in landwirtschaftlichen Maschinen bleiben.  Regenerative Kraftstoffe können schon heute einen maßgeblichen Beitrag zur CO 2 -Reduktion in der Landwirtschaft leisten.   Der Digital Fuel Twin dokumentiert und zertifiziert die Nutzung regenerativer Kraftstoffe.  Wasserstoffmotoren bieten viele Vorteile des Diesels – und nutzen rund 80 Prozent seiner Technologien. ]]></headwords>
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<p>Stuttgart/Hannover – Allein im Jahr 2025 werden weltweit wieder über zwei Millionen Traktoren und andere Fahrzeuge für die Landwirtschaft hergestellt. Und über 90 Prozent davon werden laut Bosch wieder von einem Dieselmotor angetrieben. Durch seine Robustheit und hohe Leistung bei niedrigem Gewicht ist er ideal für nahezu alle Einsatzgebiete und Leistungsklassen geeignet. Auf der Fachmesse Agritechnica in Hannover zeigt Bosch, wie sich auch mit dieser etablierten Technik CO<sub>2</sub>-Emissionen weiter reduzieren lassen. „Mit regenerativen Kraftstoffen sind Neu- und auch Bestandsfahrzeuge sofort deutlich klimafreundlicher unterwegs“, sagt Jan-Oliver Roehrl, Vorstand im Bosch-Geschäftsbereich Power Solutions und Leiter der Nutzfahrzeugaktivitäten bei Bosch. „Und in Zukunft können auch Wasserstoffmotoren und die Elektrifizierung dazu beitragen, die Landwirtschaft nachhaltiger zu machen.“</p>
<p>Selbst für 2035 erwartet Bosch, dass noch neun von zehn neuen landwirtschaftlichen Fahrzeugen einen Dieselmotor haben werden. Auch in Zukunft wird das Unternehmen daher für die vielfältigen Fahrzeugtypen in diesem Marktsegment die jeweils passende Einspritz- und Harnstoff-Dosiertechnik für die Abgasnachbehandlung anbieten und weiterentwickeln. Parallel dazu bietet Bosch mit Komponenten für den Wasserstoffmotor und verschiedenen Elektrifizierungslösungen neue Möglichkeiten für einen möglichst klimafreundlichen Antrieb.</p><h2>Regenerative Kraftstoffe machen Verbrennungsmotoren klimafreundlicher</h2><p>Für Fahrzeuge in der Landwirtschaft gibt es in allen großen Märkten weltweit bereits umfassende Emissionsvorschriften, die Höchstwerte für Partikel oder Stickoxide festlegen. Dadurch sind in den Fahrzeugklassen größer 56 Kilowatt SCR-Abgasnachbehandlungssysteme mit Harnstoff-Dosiersystem bei Dieselmotoren Standard. Klimarelevante Emissionen werden durch gesetzliche Vorgaben bislang aber nur wenig reglementiert. Eine einfache und bereits verfügbare Möglichkeit, den CO<sub>2</sub>-Ausstoß von Bestands- und Neufahrzeugen wesentlich zu reduzieren, ist die Nutzung regenerativer Kraftstoffe wie HVO100. Diese basieren überwiegend auf Rest- und Abfallstoffen und sind in einer CO<sub>2</sub>-Gesamtbetrachtung daher deutlich klimafreundlicher als fossile Kraftstoffe. Sie sind zudem drop-in-fähig, das heißt beliebig mit normalem Dieselkraftstoff mischbar, und lassen sich wie dieser unkompliziert lagern. Bosch berücksichtigt bereits bei der Entwicklung die Verträglichkeit seiner Einspritztechnik mit diesen Kraftstoffen und ermöglicht so die Nutzung in zahlreichen Produkten. </p><h2>Der Digital Fuel Twin dokumentiert die Nutzung regenerativer Kraftstoffe</h2><p>Wie umfassend regenerative Kraftstoffe den CO<sub>2</sub>-Fußabdruck jedes einzelnen Fahrzeugs verringern, zeigt der Digital Fuel Twin von Bosch (DFT) – eine rein digitalen Softwarelösung. Der DFT dokumentiert die getankten Mengen und zugleich die Nachhaltigkeit von Kraftstoffen – von der Produktion über den Transport bis zur Tankstelle. Die Betreiber erhalten abhängig davon, in welchem Verhältnis von fossilem zu regenerativem Kraftstoff sie ihre Fahrzeuge betanken, entsprechende Zertifikate über die insgesamt genutzten Kraftstoffmengen oder sogar über den anteiligen CO<sub>2</sub>-Fußabdruck bei der Nutzung des Fahrzeuges. </p><h2>Der Wasserstoffmotor nutzt eine vielfach bewährte Basis</h2><p>Eine neue Antriebsart für mehr Klimaschutz ist der Wasserstoffmotor. Wird der Energieträger Wasserstoff regenerativ erzeugt, kann damit ein großer Schritt für das Klima gemacht werden. Bosch arbeitet an Systemen mit Saugrohr- sowie Direkteinblasung und kann dafür auf eine jahrzehntelange Expertise zurückgreifen: Rund 80 Prozent der Technologie kann von klassischen Verbrennern übernommen werden. Das Technologieunternehmen ist bereits an mehr als 100 Entwicklungsprojekten mit Kunden weltweit beteiligt. „Landwirtschaftliche Fahrzeuge werden häufig bei niedrigen Geschwindigkeiten und hoher Last betrieben. Genau hier glänzt der Wasserstoffmotor mit hohem Wirkungsgrad und seiner Robustheit“, sagt Roehrl. „Noch in diesem Jahr kommen erste Anwendungen von Wasserstoffmotoren mit Bosch-Einspritztechnik auf den Markt.“ </p><h2>Elektrifizierungslösungen für landwirtschaftliche Maschinen</h2><p>Die Elektrifizierung der Fahr- und Arbeitsfunktion ist eine weitere effiziente, klimafreundliche Option für Landmaschinen. Hier bietet die Tochtergesellschaft Bosch Rexroth mit ihrem Elektrifizierungsportfolio eLION bereits ein breites Angebot an Motoren, Wechselrichtern, On-board Chargern, DC/DC-Wandlern, Software und Zubehör. Das für anspruchsvolle Anwendungen ausgelegte Portfolio ist für einen Betrieb im DC-Spannungsbereich bis 850 Volt ausgelegt und ergänzt sich mit passenden Getrieben und Hydrauliklösungen. Aktuell wird es um Komponenten für 96-Volt-Bordnetze erweitert sowie Ende 2025 um das durchgängige eLION Power and Motion Control Softwarepaket.</p><p>Die Tochtergesellschaft Bosch Engineering wiederum präsentiert eine neuentwickelte Hochleistungslösung für Batteriespannungen bis 800 Volt. Dieses neue elektrische Antriebssystem ist kompakt und bietet hohe Leistungsdichte und hohen Wirkungsgrad, was die Elektrifizierung bestehender Geräteplattformen erleichtert. Je nach Anwendung kann das System bei kleinen bis mittleren Landmaschinen als rein batterieelektrischer Antrieb oder bei großen Landmaschinen als Hybridisierung in Verbindung mit einem Dieselmotor eingesetzt werden.</p><p>Für elektrifizierte Nutz- und Offroad-Fahrzeuge bietet Bosch neben den elektrischen Antrieben für Nebenaggregate noch weitere mechatronische Subsysteme mit Hochvolt-Technik an – zum Beispiel Kühlgebläse. Auch hier wurden die speziellen Anforderungen des Nutzfahrzeugsegments, unter anderem in Bezug auf Safety und Security, berücksichtigt. Die Komponenten sind kompakt und nutzen ein gemeinsames Inverterkonzept. Dadurch lassen sich kundenspezifische Anpassungen mit geringem Aufwand umsetzen.</p><p>Die Lösungen von Bosch, Bosch Rexroth und Bosch Engineering sind auf der Agritechnica zu finden in der Halle 16 auf den Ständen 16A05 und 16A12.</p>]]></text>
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				<name>Mobility</name>
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			<headline>Bosch Engineering GmbH erreicht AWS-Kompetenz im Automobilbereich</headline>
			<quote>Auszeichnung unterstreicht Expertise bei Entwicklung und Betrieb maßgeschneiderter Cloud-Lösungen für komplexe Herausforderungen in der Automobilbranche</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bosch Engineering bietet umfassende Cloud-Lösungen, die auf einer Kombination aus eigenem Know-how im Automotive-Bereich und den Fähigkeiten zur engen Verzahnung mit der AWS-Cloud beruhen.  RaceConnect von Bosch Motorsport zeigt die Kompetenz des Unternehmens in Sachen Cloud-Integration.  Mit der AWS-Kompetenz im Automobilbereich wird das Know-how von Bosch Engineering als Entwicklungspartner im gesamten Produktlebenszyklus gewürdigt. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Cornelia Dürr</name>
				<email>Cornelia.Duerr@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Abstatt – Eine cloudbasierte Infrastruktur ist heute für die Bewältigung komplexer Herausforderungen im Automotive-Sektor unerlässlich. Sie bietet die nötige Flexibilität und Skalierbarkeit, um die enormen Datenmengen aus Test- und Flottenfahrzeugen effizient zu verarbeiten, weltweite Teams miteinander zu vernetzen und Innovationen in immer kürzeren Zyklen zu entwickeln. Als AWS-Kompetenzpartner im Automobilbereich verfügt Bosch Engineering über das von AWS verifizierte Fachwissen, mit dessen Hilfe Bosch-Kunden Projekte effizient umsetzen, den Aufwand für die Integration und Koordination verringern sowie erhebliche Zeitersparnisse erzielen können.</p>
<p>Bosch Engineering bietet eine durchgängige Unterstützung während des gesamten Produktlebenszyklus, vom ersten Konzept bis zum Einsatz vor Ort. „Durch die Kombination der flexiblen Cloud-Infrastruktur von AWS mit unserer Expertise in puncto Cloud-Integration entwickeln wir neue Features und Funktionen, die Fahrzeuge sicherer machen, ihre Leistung steigern und die gesamte User Experience weiter verbessern“, erläutert Timo Blon von der Bosch Engineering GmbH.</p><p></p><p><b>Anwendungsbereiche: von der Rennstrecke bis hin zu Sportwagen</b></p><p>Basierend auf der hohen Performance und Skalierbarkeit der AWS-Cloud-Infrastruktur unterstützt Bosch Engineering Fahrzeugfunktionen, die eine hohe Verfügbarkeit, geringe Latenzen bei Datenverbindungen und eine flexible Anpassung der Rechen- und Speicherressourcen erfordern. Ein Beispiel dafür ist die für Rennwagen entwickelte RaceConnect-Plattform von Bosch Motorsport.</p><p></p><p>Alle Phasen dieser Lösung – von der Konzeptentwicklung über die Bereitstellung spezifischer Funktionen wie Telemetrie, Flottenmanagement und Dashboards bis hin zur Bereitstellung vor Ort – wurden mithilfe der AWS Cloud erfolgreich umgesetzt.</p><p><a href="https://www.bosch-engineering.com/de/leistungen/engineering-services/offboard/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.bosch-engineering.com/de/leistungen/engineering-services/offboard/</a> </p>]]></text>
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				<name>Antriebssysteme</name>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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				<name>Mobility</name>
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			<headline>Bosch nimmt ersten eigenen Elektrolyseur mit Hybrion Elektrolyse-Stacks in Betrieb</headline>
			<quote>Eröffnung der Wasserstofflandschaft im Werk Bamberg</quote>
			<headwords><![CDATA[ Hybrion PEM-Elektrolyse-Stacks von Bosch produzieren Wasserstoff im Realbetrieb  2,5-Megawatt-Elektrolyseur erzeugt bis zu eine Tonne Wasserstoff pro Tag  Wasserstofflandschaft in Bamberg zeigt Systeme und Lösungen von Bosch entlang der H 2 -Wertschöpfungskette  Bosch-Geschäftsführer Markus Heyn: „Mit dem offiziellen Start unseres Elektrolyseurs und der Eröffnung der Wasserstofflandschaft erreichen wir einen wichtigen Meilenstein.“ ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Anna Schmatz</name>
				<email>anna.schmatz@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart/Bamberg – „Wasserstoff marsch“ heißt es ab sofort für Bosch: Das Unternehmen nimmt nach dem offiziellen Markteintritt im März zwei Hybrion PEM-Elektrolyse-Stacks (PEM = Protonen-Austausch-Membran) in einem Elektrolyseur am Bosch Standort Bamberg in Betrieb. Mit einer Leistung von 2,5 Megawatt wandelt er Wasser mithilfe von erneuerbarem Strom in Wasserstoff und Sauerstoff um – und erfüllt dabei die EU-Vorgaben für erneuerbaren Wasserstoff. Zugleich beginnt mit der Inbetriebnahme des Elektrolyseurs in Bamberg ein neues Kapitel: Er ist Teil einer ganzen Wasserstofflandschaft, in der unter anderem aufgezeigt wird, wie Wasserstoff produziert, gespeichert und weiterverwendet werden kann. „Wasserstoff spielt eine Schlüsselrolle für eine klimaneutrale Welt, auf die wir uns in Deutschland und Europa gesellschaftlich verständigt haben, und eignet sich hervorragend als Energieträger. Er lässt sich klimaneutral erzeugen, speichern und transportieren – und zwar nahezu überall“, sagt Dr. Markus Heyn, Bosch-Geschäftsführer und Vorsitzender des Geschäftssektors Mobility. </p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			F&#252;r Bosch ist und bleibt Wasserstoff ein strategisches Gesch&#228;ftsfeld. Mit dem offiziellen Start unseres Elektrolyseurs und der Er&#246;ffnung der Wasserstofflandschaft hier in Bamberg erreichen wir einen wichtigen Meilenstein.
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>sagt Dr. Markus Heyn, Bosch-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer und Vorsitzender des Gesch&#228;ftssektors Mobility. </cite>
			</div>
	</blockquote>
<p>Herzstück des Elektrolyseurs, der vom Unternehmen FEST aus Goslar gebaut wurde, sind zwei in Bamberg gefertigte Bosch Hybrion Elektrolyse-Stacks. Mit 1,25 Megawatt Leistung produziert jeder dieser Stacks rund 23 Kilogramm Wasserstoff pro Stunde aus Wasser und Strom. Unter Volllast kann der Elektrolyseur damit mehr als einer Tonne Wasserstoff erzeugen – und das pro Tag. Mit dieser Menge schafft es ein elektrisch betriebener 40-Tonnen-Lkw mit einem Fuel Cell Power Module (FCPM, zu Deutsch: Brennstoffzellen-Antriebssystem) von Bosch bis zu 14 000 Kilometer weit. </p><p>Eben diese FCPM, ausgestattet mit einem Brennstoffzellenstack von Bosch, nimmt man in der Bamberger Wasserstofflandschaft in einem sogenannten Lifetime-Container in Dauerbetrieb, um sie auf ihre Haltbarkeit zu testen. Dafür strömt der Wasserstoff aus dem Elektrolyseur über ein Leitungsnetz in den Container. Der Prozess, der zuvor zur Erzeugung von Wasserstoff in den PEM-Elektrolyse-Stacks stattgefunden hat, wird in den Brennstoffzellen-Stacks der FCPM durch die Zuführung von Wasserstoff und Sauerstoff nun umgekehrt: Es entstehen Wasser und elektrische Energie. Der durch die FCPM erzeugte Strom fließt zurück in den Elektrolyseur, um ihn zu testen und zugleich lokal Wasserstoff zu erzeugen. Die Tests im Lifetime-Container laufen rund um die Uhr und simulieren verschiedenste Einsatzszenarien, um die Langlebigkeit und Zuverlässigkeit der Brennstoffzellen-Antriebssysteme zu gewährleisten. Bereits 2023 erfolgte der Serienstart des FCPM im Bosch Werk Stuttgart-Feuerbach. Und erst kürzlich wurde es für den renommierten Deutschen Zukunftspreis des Bundespräsidenten nominiert. „Bosch kann Wasserstoff, und das in Serie“, erklärt dazu Thomas Pauer, Vorsitzender des Geschäftsbereichs Power Solutions. „Wir sind frühzeitig in das Thema eingestiegen, in Vorleistung gegangen und stehen mit marktreifen, technischen Lösungen parat. Dazu gehört auch unser Fuel Cell Power Module. Dass wir damit für den Deutschen Zukunftspreis nominiert wurden, zeigt, dass Bosch hier Spitzentechnologie liefert. Das gilt im Bereich der Brennstoffzelle ebenso wie in der Elektrolyse.“</p><p>Eine zweite Teststation gibt es in Bamberg auch für die im dortigen Werk gefertigten Hybrion PEM-Elektrolyse-Stacks. So stellt Bosch vor der Auslieferung der Stacks an Kunden sicher, dass sie ihre Leistung und Effizienz unter realen Betriebsbedingungen sicher erreichen. Hierfür werden etwa verschiedene Lastprofile simuliert, um die Reaktion jedes Stacks auf elektrische Schwankungen zu prüfen. Zudem wird jeder Hybrion Stack vor der Auslieferung aktiviert, damit er beim Kunden sofort einsatzbereit ist. Ein weiterer Teil der Wasserstofflandschaft ist der 21 Meter hohe Wasserstoff-Tank, in dem Wasserstoff aus der Elektrolyse bei bis zu 50 bar gespeichert werden kann.</p><p>2025 hat Bosch seine ersten Meilensteine in der Elektrolyse-Technik bereits erreicht. Nach dem Marktstart im Frühjahr sind die Auslieferungen an verschiedene Kunden und Partner gestartet, darunter etwa die Unternehmen IMI, Kyros Hydrogen Solutions, Neuman &amp; Esser sowie Pietro Fiorentini und seine Tochtergesellschaft Hyter.</p>]]></text>
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				<name>Zweirad</name>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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			<headline>Ein Blick in den Rückspiegel, eine Fahrt in die Zukunft: Bosch feiert 30 Jahre Motorrad-ABS für mehr Sicherheit </headline>
			<quote>Innovatives Sicherheitsportfolio für Zweiräder auf der EICMA 2025</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bosch ist seit drei Jahrzehnten führend bei ABS-Technologien für Motorräder.  Auf der EICMA zeigt Bosch die Kawasaki GPZ1100, die als erstes Straßenmotorrad mit dem ABS von Bosch ausgestattet wurde.   Intelligente Systeme, fortschrittliches Batteriemanagement und innovative Antriebstechnologien von Bosch sorgen für mehr Sicherheit, Effizienz und Vernetzung. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Anna Schmatz</name>
				<email>anna.schmatz@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Mailand, Italien – Vor 30 Jahren brachte Bosch sein erstes seriengefertigtes Motorrad-ABS auf den Markt – ein markanter Meilenstein auf dem Weg hin zu mehr Sicherheit für Motorradfahrer. Seither macht Bosch das Biken beständig sicherer: Aus den ABS-Anfängen sind ausgeklügelte Systeme geworden, darunter die Motorradstabilitätskontrolle – kurz MSC – sowie hochmoderne Fahrassistenztechnologien. „Seit 30 Jahren verfolgt Bosch ein klares Ziel: mehr Sicherheit für Motorradfahrer durch Innovationen, höhere Präzision und intelligente Technologien“, sagt Geoff Liersch, Leiter des Geschäftsbereichs Two-Wheeler and Powersports von Bosch, auf der EICMA 2025. Auf der Messe präsentiert Bosch seine jüngsten Neuerungen bei Zweirad- und Powersports-Technologien, die nicht nur für drei Jahrzehnte beständiger Innovation stehen, sondern auch einen Ausblick auf die vernetzten und intelligenten Fahrtechnologien der Zukunft bieten.</p>
<p>Bosch begann 1986 mit der Entwicklung des Motorrad-ABS, das auf der 1978 eingeführten Technologie für Pkw basierte. 1995 war es dann so weit: Mit der Kawasaki GPZ1100 ABS kam das erste Straßenmotorrad mit ABS von Bosch auf den Markt. Bosch trieb die Technologie entschlossen voran, was 2007 zur Gründung eines Kompetenzzentrums für Sicherheitstechnologien für Zweiräder in Japan führte – der Grundstein eines weltweiten Entwicklungszentrums mit spezialisierten Ingenieuren. Zu den weiteren Meilensteinen gehören die Einführung des Motorrad-ABS 9 im Jahr 2009, gefolgt 2016 vom kompakteren und leichteren ABS 10 Light bzw. Base für aufstrebende Märkte sowie 2018 dem ABS 10 Enhanced für High-Performance-Motorräder. Mit der Einführung des MSC mit Inertialsensoreinheit 2013 begann Bosch, aktive Fahrsicherheitssysteme für Motorräder verstärkt auszubauen.</p><h2>Mehr Sicherheit auf dem Zweirad – nicht nur dank ABS</h2><p>Die Motorradstabilitätskontrolle ist für Motorradfahrer besonders in brenzligen Situationen ein erheblicher Sicherheitsfaktor – etwa beim Kurvenfahren oder für dynamische Fahrmanöver. Für optimale Brems- und Beschleunigungssteuerung berechnet das MSC-System die Fahrzeugdynamik mithilfe von Raddrehzahlsensoren und einer hochfrequenten Inertialsensoreinheit (IMU) bis zu 100-mal pro Sekunde, selbst wenn das Motorrad in Kurven in Schräglage gerät und sich der Schwerpunkt verlagert. Neben der Kurvenunterstützung entwickelt Bosch andere hilfreiche MSC-basierte Funktionen, etwa die Hinterradabhebekontrolle, den Berganfahrassistenten und die Hinterrad-Schlupfregelung für Bestleistungen auf der Rennstrecke. Wenn jedes Motorrad mit MSC ausgestattet wäre, könnten nach einer Studie der Bosch-Unfallforschung durch die Kombination von ABS und MSC allein in Deutschland 30 Prozent aller Motorradunfälle mit Personenschaden vermieden oder abgemildert werden. Um diese Sicherheitsfunktionen möglichst vielen Motorradfahrern weltweit zugänglich zu machen, hat Bosch MSC 2023 auch für kleinere Maschinen eingeführt, die in Indien, China oder südostasiatischen Ländern den Markt beherrschen. </p><p>Seit vor dreißig Jahren das erste seriengefertigte Motorrad-ABS auf den Markt kam, hat Bosch die Sicherheit von Bikern unablässig vorangetrieben. Heute gehört ABS nicht nur zur Standardausstattung, sondern gilt auch als Grundpfeiler moderner Sicherheitssysteme für Motorräder. Diese Entwicklung spiegelt sich in Verkehrsvorschriften weltweit wider: So ist ABS für Motorräder mit über 125 ccm in der Europäischen Union seit 2016, in Indien seit 2018 Pflicht. Singapur geht sogar noch einen Schritt weiter: Als erstes Land weltweit schreibt es ABS ab dem 1. April 2027 für alle neuen Motorräder, auch unter 125 ccm, vor. Die vorausschauende Maßnahme zeigt, dass der Schutz von Motorradfahrern international zunehmend in den Fokus rückt, und setzt Maßstäbe für andere Länder. Mit seinen modernen Lösungen und integrierten Konnektivitätsfunktionen für mehr Sicherheit und ein intensiveres Fahrerlebnis in allen Motorradsegmenten ist und bleibt Bosch in diesem Bereich führend.</p><h2>Tour in die Zukunft: Bosch präsentiert seine Innovationen auf der EICMA 2025</h2><p>Aber auch aktuelle Innovationen stellt Bosch an seinem Stand E66 in Halle 18 auf der EICMA 2025 aus. Angesichts der anstehenden EU-Verordnung, die ab Februar 2027 für jede Batterie einen digitalen Pass verlangt, unterstützt das Unternehmen Motorradhersteller vorausschauend mit soliden Lösungen. Der <b>Digital Battery Passport</b> erfüllt die neuen EU-Auflagen, indem er dank statischer und dynamischer Daten über den gesamten Lebenszyklus hinweg volle Transparenz über den Batteriezustand gewährleistet. Durch die umfassenden Digitaldienste von Bosch können OEMs diese neuen Dokumentationsvorschriften problemlos erfüllen und die so wichtigen Batteriedaten sicher verwalten. Die Lösung führt dabei Daten verschiedener Quellen zusammen und bietet OEMs, Werkstätten, Händlern und Fahrern übersichtlichen und benutzerfreundlichen Zugriff. Auch die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften und das Batteriemanagement werden erleichtert.</p><p>Ergänzend zum digitalen Batteriepass führt Bosch mit <b>Battery in the Cloud</b> einen cloudgestützten Service ein, der Motorradhersteller bei der kontinuierlichen Überwachung, Prognose und Verbesserung des Batteriezustands unterstützt. Hierzu erstellt das innovative System einen digitalen Zwilling der Batterie in der Cloud, der mithilfe ausgeklügelter Datenanalyse und KI-basierter Modelle den Zustand der „echten“ Batterie präzise widerspiegelt. So lassen sich Belastungsfaktoren und Anomalien frühzeitig erkennen, was Ausfälle erheblich reduziert und die Lebensdauer beträchtlich verlängert. Battery in the Cloud liefert Herstellern und Fahrern mit genauen Einblicken und Prognosen zu Batterieleistung und -verlässlichkeit unverzichtbare Daten. Zudem bestätigt ein im System generiertes Zertifikat den aktuellen Batteriezustand manipulationssicher, womit sich der Restwert der Batterie im Falle eines Weiterverkaufs leicht einschätzen lässt. </p><p>Für noch mehr vernetzten Fahrkomfort präsentiert Bosch mit dem <b>Connectivity Cluster 4,2”</b> Round den jüngsten Neuzugang zu seiner Connectivity-Cluster-Serie. Das innovative Kombiinstrument integriert nahtlos Vernetzungsfunktionen, sodass das so oft zur Navigation verwendete zweite Display samt zusätzlicher Halterungen künftig der Vergangenheit angehört. Es genügt, das Smartphone mit dem Connectivity Cluster zu verbinden, um auf die wichtigsten Funktionen wie Navigation, Musik oder Telefonie zugreifen zu können. Gleichzeitig zeigt das Display fahrkritische Informationen wie Warnungen oder die aktuelle Geschwindigkeit an. </p><h2>Innovative Antriebssysteme von Bosch für jedes Zweirad</h2><p>Angesichts der sich beschleunigenden Mobilitätswende hin zur Elektrifizierung hat Bosch eine Reihe maßgeschneiderter Lösungen für verschiedene Zweiradsegmente entwickelt. So sorgen das <b>Fahrzeugsteuergerät</b> und der <b>integrierte 6-kW-Elektroantrieb</b> für elektrifizierten Fahrspaß. Kleinere Fahrzeugklassen, die besonders in Märkten wie Indien und Südostasien beliebt sind, bedient Bosch zusätzlich mit Radnabenmotoren und entsprechenden Steuergeräten. So lassen sich mit dem neuen <b>3-kW-Antriebssteuergerät</b> auch kleinere Fahrzeugsegmente elektrifizieren. Die Einheit vereint Inverter, Motormanagement und Steuerfunktionen in einer kompakten Komponente. In Verbindung mit dem Radnabenmotor sorgt sie für mehr Fahrkomfort – etwa durch sanfteres Anfahren und einen Tempomat zur Geschwindigkeitsregelung. Zudem steuert die elektrische Traktionskontrolle das Motordrehmoment beim Beschleunigen für optimalen Grip des Hinterrads und damit höhere Fahrsicherheit. <b>One-Throttle-Ride</b> wiederum erhöht die Antriebseffizienz durch regeneratives Bremsen, wenn der Fahrer vom Gas geht. Damit verlängert sich die elektrische Reichweite um bis zu 8 Prozent. Die auf widrigste Bedingungen ausgelegte Drive Control Unit mit 2 kW Leistung überzeugt mit robustem Design, hoher Vibrationstoleranz und Schutzklasse IP67, sodass verlässlicher Performance bei jedem Wetter und in jedem Gelände nichts mehr im Wege steht.</p>]]></text>
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			<headline>AGRITECHNICA 2025: Leistungsstarke, kompakte und effiziente 800-Volt-Elektrifizierung von Bosch Engineering für Landmaschinen</headline>
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			<headwords><![CDATA[ Kompakte Abmessungen mit einer dauerhaft hohen Leistung von 188 Kilowatt erleichtern die Integration in bestehende Geräteplattformen   Flexibles Konzept für den rein batterieelektrischen Antrieb kleiner bis mittlerer Landmaschinen oder die Hybridisierung großer Maschinen  Hohe Robustheit, Zuverlässigkeit und Langlebigkeit durch Technologietransfer aus der automobilen Großserie  Große Flexibilität durch Kombination mit maßgeschneiderten Getriebelösungen von Bosch Rexroth ]]></headwords>
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				<name>Cornelia Dürr</name>
				<email>Cornelia.Duerr@de.bosch.com</email>
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			<text><![CDATA[
<p>Abstatt – Hoher Wirkungsgrad, geringer Wartungsaufwand, entsprechend niedrige Betriebskosten – gerade für Landmaschinen im Hofeinsatz bietet eine Elektrifizierung des Antriebs erhebliche Vorteile. Das gilt umso mehr, wenn im eigenen Betrieb günstiger Strom durch Biogas, Blockheizkraftwerke oder Photovoltaikanlagen erzeugt werden kann. Auf der AGRITECHNICA präsentiert Bosch Engineering einen Hochleistungs-Elektroantrieb für Batteriespannungen bis 800 Volt, der auf die spezifischen Anforderungen der Landwirtschaft abgestimmt ist. Die kompakten Maße ermöglichen eine einfache Integration in enge Bauräume, sodass sich auch bestehende Geräteplattformen mit einem umweltfreundlichen Elektroantrieb ausrüsten lassen. „Unsere neue leistungsstarke Elektrifizierungslösung bietet eine hohe Leistungsdichte, kompakte Abmessungen und einen hohen Wirkungsgrad. Sie lässt sich flexibel einsetzen und ist damit erste Wahl bei der Elektrifizierung landwirtschaftlicher Geräte aller Art“, erklärt Philipp Kurek, verantwortlich für den Bereich Off-Highway und Marine bei Bosch Engineering. Je nach Anwendung kann das System bei kleinen bis mittleren Landmaschinen als rein batterieelektrischer Antrieb oder bei großen Landmaschinen als Hybridisierung in Verbindung mit einem Dieselmotor eingesetzt werden. Der verbesserte Gesamtwirkungsgrad führt zu geringeren Gesamtbetriebskosten der Landmaschine über Lebenszeit (Total Cost of Ownership, TCO). Auch finanziell kann sich dadurch eine Elektrifizierung im Vergleich zum dieselhydraulischen Antrieb abhängig vom Anwendungsprofil lohnen.</p>
<p>Das 800-Volt-Antriebssystem besteht aus dem Bosch Elektromotor SMG230 und einem besonders effizienten Inverter mit Siliziumkarbid-Powermodulen. Der Motor ist auf Systemspannungen von 400 bis 850 Volt ausgelegt. Im idealen Spannungs- und Temperaturbereich bietet er eine Dauerleistung von 188 Kilowatt und ein Drehmoment von rund 250 Newtonmetern. Kurzfristig können bis zu 550 Newtonmeter Drehmoment bereitgestellt werden. Auch die Leistungsdichte konnte durch die 800-Volt-Technik signifikant erhöht werden. Gegenüber einer vergleichbaren 400-Volt-Maschine liefert der neue Motor bei identischem Gewicht bis zu 80 Kilowatt mehr Leistung oder hat bei gleicher Leistung kompaktere Maße und wesentlich weniger Gewicht. Der speziell auf die Anforderungen des 800-Volt-Systems hin entwickelten Siliziumkarbid-Halbleiter in den Leistungsmodulen ermöglichen schnellere Schaltvorgänge und steilere Schaltflanken, infolgedessen geht erheblich weniger Energie in Form von Wärme verloren. Die Wechselrichter des Antriebssystems mit Siliziumkarbid-Halbleitern bieten damit einen hohen Wirkungsgrad von mehr als 99 Prozent. Das Sicherheits- und Diagnosekonzept basiert auf bewährten Standards aus dem Automobilbereich und wurde auf die Anforderungen von mobilen Landmaschinen adaptiert. Bosch Engineering unterstützt ihre Kunden bei der Integration des Antriebs in die Landmaschine sowie bei der Applikation des Systems. </p><p></p><p>Zudem bietet die Elektrifizierungslösung von Bosch Engineering große Flexibilität durch die Kombination mit maßgeschneiderten Getriebelösungen von Bosch Rexroth, wie das neue Koaxialgetriebe eGFV9120. Bosch Engineering unterstützt in Zusammenarbeit mit Bosch Rexroth auf Basis des offenen ECOsystem BODAS ihre Kunden bei der Integration des Antriebs inklusive der Anwendungsentwicklung in die Landmaschine.</p><p></p><p>Der SMG230 mit dem montierten Rexroth-Koaxialgetriebe eGFV9120 wird erstmals für den landwirtschaftlichen Einsatz auf der <b>AGRITECHNICA in Halle 16 Stand A05</b> präsentiert.</p>]]></text>
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				<name>Mobility Aftermarket</name>
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			<headline>Die neuen LED Powerlight+ Fahrzeuglampen von Bosch bringen Licht ins Dunkle</headline>
			<quote>Erste straßenzugelassene LED-Nachrüstlösung von Bosch </quote>
			<headwords><![CDATA[ Attraktives neues Servicegeschäft für Werkstätten  Schneller Austausch ohne aufwendige Scheinwerfer-Umbauten  Offizielle Straßenzulassung: Rechtskonformer Einsatz dank Allgemeiner Bauartgenehmigung (ABG) ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Nico Krespach</name>
				<email>Nico.Krespach@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Karlsruhe – Mit der neuen LED Powerlight+ präsentiert Bosch ab Herbst 2025 seine erste legale LED-Nachrüstlösung für Halogenscheinwerfer. Werkstätten können ihren Kunden damit erstmals eine straßenzugelassene LED-Lampe von Bosch anbieten und so von der steigenden Nachfrage nach modernen Lichttechnologien profitieren. Die LED Powerlight+ ist als unkompliziertes Upgrade konzipiert und ermöglicht es, herkömmliche Halogenlampen einfach zu ersetzen und Fahrzeugen eine moderne, helle Lichtsignatur zu verleihen.</p>
<p><b>Neue Servicepotenziale für die Werkstatt</b></p><p>Die Einführung der LED Powerlight+ eröffnet Werkstätten ein attraktives neues Servicegeschäft. Autofahrer wünschen sich zunehmend das helle, weiße Licht moderner LED-Scheinwerfer, das nicht nur für eine stylische Optik sorgt, sondern auch die Sicht und Sicherheit bei Nachtfahrten verbessern kann. Mit der neuen Nachrüstlösung von Bosch können Werkstätten diesen Kundenwunsch nun einfach, legal und mit der gewohnten Qualität eines führenden Automobilzulieferers erfüllen.</p><p></p><p><b>Technologie für mehr Sicht und lange Lebensdauer</b></p><p>Herzstück der LED Powerlight+ ist ein leistungsstarker OE-Chip, der eine sehr hohe Lichtausbeute von bis zu 220 Prozent mehr Licht im Vergleich zu Standard-Halogenlampen ermöglicht. Mit einer Farbtemperatur von bis zu 5 800 Kelvin erzeugt die Lampe einen tageslichtähnlichen Effekt, der die Augen des Fahrers entlastet und Kontraste besser sichtbar macht. Gleichzeitig sorgt das spezielle Lampendesign für eine präzise Lichtverteilung und vermeidet eine Blendung des Gegenverkehrs. Ein integriertes Kühlsystem schützt die Elektronik zuverlässig vor Überhitzung und trägt zu einer langen Lebensdauer von bis zu 2.000 Stunden bei. Dieser nachhaltige Aspekt reduziert die Wechselintervalle deutlich. Die Lampen sind in den gängigen Typen H1, H4, H7 und W5W erhältlich.</p><p></p><p><b>Einfache und rechtssichere Umrüstung</b></p><p>Für den legalen Einsatz im Straßenverkehr ist die vom Kraftfahrt-Bundesamt erteilte Allgemeine Bauartgenehmigung (ABG) entscheidend. Bosch stellt auf seiner Website eine Kompatibilitätsliste zur Verfügung. Werkstattprofis können dort vor dem Einbau schnell und unkompliziert prüfen, ob die LED Powerlight+ für das jeweilige Kundenfahrzeug zugelassen ist. Die Liste informiert zudem über eventuell benötigtes Zubehör wie fahrzeugspezifische Adapterringe oder CAN-Bus-Adapter, die eine mechanisch und elektronisch reibungslose Installation sicherstellen, Fehlermeldungen werden somit vermieden.</p>]]></text>
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			<headline>Bosch bringt innovatives Gasanalysegerät BOGS auf den Markt</headline>
			<quote>Kompaktes Gerät ermöglicht präzise und schnelle Gasanalysen in verschiedenen Industrien</quote>
			<headwords><![CDATA[ Neuartiges Gasanalysegerät BOGS (Bosch Optical Gas Spectrometer) basierend auf Raman-Spektroskopie  Präzise Messungen verschiedener Gase wie Wasserstoff, Sauerstoff, Stickstoff, Methan und Wasserdampf  Ideal für Anwendungen in der Wasserstoff- und Erdgasindustrie, sowie in Forschung und Entwicklung ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Carolin Lüdecke</name>
				<email>Carolin.Luedecke@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Karlsruhe – Moderne industrielle Prozesse erfordern präzise und zuverlässige Gasanalysen. Mit dem BOGS bietet Bosch jetzt ein innovatives Gasanalysegerät basierend auf der Raman-Spektroskopie an. Die Raman-Spektroskopie analysiert die Streuung von Licht an Molekülen, um deren einzigartige „Fingerabdrücke“ zu identifizieren und so Informationen über deren Zusammensetzung zu erhalten. </p>
<p>Die Technologie wurde von Bosch weiterentwickelt, um eine rund hundertfach stärkere Raman-Signalerfassung zu erreichen. Das BOGS erzielt innerhalb von wenigen Sekunden eine Genauigkeit von 0,1 Vol.-% und detektiert bei längeren Messzeiten sogar Konzentrationen bis zu 0,01 Vol.-%. Dabei benötigt das Gerät weder Trägergase noch aufwendige Probenextraktionen und kann inline bei Temperaturen bis zu 35 °C (und je nach Randbedingungen bis zu 40 °C) sowie einem Druck bis 40 bar betrieben werden.</p><p></p><p><b>Vorteile des BOGS im Überblick</b></p><p>Die Einsatzmöglichkeiten des BOGS sind vielfältig und erstrecken sich von der Wasserstoff- und Erdgasindustrie bis hin zu Forschung und Entwicklung. Die einfache Handhabung wird durch eine benutzerfreundliche Installation, Kalibrierung und Datenanalyse sowie eine integrierte Datenbank für Raman-Spektren sichergestellt. Mit seinem kompakten 19-Zoll-Gehäuse ist das BOGS zudem mobil und flexibel einsetzbar.</p><p>Das BOGS ist ab sofort bestell- und lieferbar. </p>]]></text>
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			<headline>Bosch führt erweitertes Gebrauchtwagenzertifikat europaweit ein</headline>
			<quote>Neue Funktionen und flächendeckende Verfügbarkeit</quote>
			<headwords><![CDATA[ Zertifikat mit deutlich erweitertem Funktionsumfang: Erkennung von Airbag-Steuergeräte-Austausch und Anzeige der Zertifikatshistorie  Automatische Integration in bestehende ESI[tronic] -Abonnements ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Nico Krespach</name>
				<email>Nico.Krespach@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Plochingen – Nach einer erfolgreichen Pilotphase, in welcher Bosch Car Service Betriebe das neue Gebrauchtwagenzertifikat von Bosch exklusiv nutzen konnten, wird das Produkt in vielen europäischen Ländern nun auch auf dem freien Werkstattmarkt eingeführt. Ab dem 1. September kann jede freie Werkstatt, welche die Diagnosesoftware ESI[tronic] verwendet, das Gebrauchtwagenzertifikat für ihre Kunden ausstellen. Dies gilt für nahezu 100.000 Lizenzinhaber, was ein nahezu flächendeckendes Angebot des Produkts in den Zielmärkten sicherstellt.</p>
<p>Mit dem neuen Gebrauchtwagenzertifikat bietet Bosch eine Lösung, die auf Basis gespeicherter Fahrzeugdaten schnell und einfach eine herstellerunabhängige Bewertung und Bescheinigung des Gebrauchtwagenzustands ermöglicht. Basierend auf den in den Steuergeräten hinterlegten Daten liefert das Bosch-Zertifikat Informationen zu gespeicherten Vorunfällen, dem Gesundheitszustand der Hochvoltbatterie, aktiven Fehlercodes und dem aktuellen Serviceintervall. Darüber hinaus gibt es Hinweise auf eine potenzielle Manipulation des Kilometerstands.</p><p></p><p>Sowohl Gebrauchtwagenverkäufer und -käufer als auch Mobilitätsdienstleister, wie Fahrzeughändler oder Flottenbetreiber, erhalten durch das Bosch Zertifikat eine neutrale Grundlage für die Restwertermittlung. Dies sorgt für Transparenz und Vertrauen im Handel mit Gebrauchtwagen.</p><p></p><p>Das Gebrauchtwagenzertifikat wird über ein Softwareupdate automatisch in die ESI[tronic] integriert und kann von der Werkstatt einfach als Pay-Per-Use-Service gebucht werden. Darüber hinaus hat Bosch den Funktionsumfang des Zertifikats nochmals um wesentliche Punkte erweitert: Das Zertifikat gibt nun auch einen Hinweis darauf, ob die Steuergeräte der Airbags seit Auslieferung des Fahrzeugs ausgetauscht worden sind. Dies kann ein Hinweis darauf sein, dass das Fahrzeug möglicherweise einen Unfallschaden hatte und das Airbagsystem in der Folge ersetzt werden musste. </p><p></p><p>Für eine bessere Verwaltung der Zertifikate ist in der neuen Version nun auch eine Zertifikatshistorie hinterlegt, welche bereits erstellte Gebrauchtwagenzertifikate schnell und übersichtlich verfügbar macht. </p><p></p><p><b>Einführung in zahlreichen europäischen Ländern</b></p><p>Die Einführung des Produkts im freien europäischen Werkstattmarkt erfolgt zum 1. September 2025 in den folgenden Ländern: Deutschland, Österreich, Schweiz, Belgien, Niederlande, Luxemburg, Frankreich, Italien, Dänemark, Schweden, Finnland, Norwegen, Großbritannien, Spanien, Estland, Lettland und Litauen.</p>]]></text>
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				<name>Vernetzte Mobilität</name>
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			<headline>Neue Bosch-Tochter entwickelt Lösung zur Identifikation von Fake-Produkten</headline>
			<quote>Kooperation mit Koenig &amp; Bauer für höchste Sicherheit im Druckmarkt</quote>
			<headwords><![CDATA[ Zusammenarbeit verbessert den Markenschutz entscheidend.  Innovative Bildverarbeitungstechnologie ist Basis für schnelle und sichere Verifizierung.  Umsatzwachstum im Markt für Verpackungs- und Hochsicherheitsdruck eröffnet Wachstumschancen für Bosch. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Anna Schmatz</name>
				<email>anna.schmatz@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – Allein 2023 wurden in der Europäischen Union 152 Millionen Fälschungen mit einem geschätzten Wert von 3,4 Milliarden Euro sichergestellt – ein Anstieg um 77 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das ist nicht nur ein wirtschaftlicher Schaden für die Markenhersteller, sondern auch ein Risiko für Verbraucher. Wenn Spielzeug, Kosmetika, Lebensmittel oder sogar Medikamente wie Originalprodukte erscheinen, obwohl es sich um minderwertige Waren handelt, können Kunden Gesundheits-, Sicherheits- oder finanzielle Risiken erleiden.* Genau hier setzt die Software-Lösung Origify der neu gegründeten Bosch Secure Authentication GmbH an. Gemeinsam mit der Koenig &amp; Bauer Vision &amp; Protection GmbH, einem führenden Anbieter für Inspektions- und Sicherheitstechnologien in der Druckindustrie, verbessert die Bosch-Tochter den Markenschutz und die Rückverfolgbarkeit schutzwürdiger Druckerzeugnisse entscheidend.</p>
<p>„Dank der Kooperation können wir noch stärker die Chancen in unseren Zielmärkten nutzen“, sagt Oliver Steinbis, CTO bei der Bosch Secure Authentication GmbH. „Laut dem Beratungsunternehmen Smithers soll der Verpackungsmarkt bis 2028 auf über 1,4 Billionen US-Dollar anwachsen, die Sicherheitsdruckindustrie auf mehr als 35 Milliarden US-Dollar.“ Die Größe unterstreicht das Marktpotenzial für die Bosch Secure Authentication und Koenig &amp; Bauer Vision &amp; Protection, die mit ihrer Lösung neue Standards in der Produktsicherheit setzen wollen.</p><h2>Authentifizierung über einzigartige Oberflächenstrukturen</h2><p>Die technische Basis für eine eindeutige Identifizierung bildet die Bosch-Lösung Origify, die die individuellen Mikrostrukturen jedes einzelnen Produkts erfasst. Hierfür wird bei der Herstellung jedes einzelnen Objekts ein Bild aufgenommen, das in eine digitale Identität umgewandelt und sicher in der Cloud gespeichert wird. Zur Überprüfung kann nun mit einer Smartphone-App erneut ein Foto gemacht werden. Dieses wird mit den in der Datenbank hinterlegten Referenzdaten abgeglichen. Die Echtheit eines Produkts lässt sich damit jederzeit eindeutig verifizieren – ganz ohne zusätzliche Sicherheitsmerkmale oder Aufdrucke. Die Lösung kann von Unternehmen eingesetzt werden, um Fälschungen intern zu erkennen – etwa damit gefälschte Retouren nicht wieder in den Warenkreislauf gelangen. Gleichzeitig lässt sie sich für Endverbraucher öffnen: Gibt ein Unternehmen die Prüfung frei, können Kunden per Smartphone-App selbst die Echtheit der Produkte verifizieren.</p><p>Unter dem Namen ‚Ovjera‘ steht nun eine speziell für die Druckindustrie entwickelte Weiterentwicklung von Origify zur Verfügung. Die Software ist auf hohe Stückzahlen und Fertigungsgeschwindigkeiten ausgelegt und lässt sich direkt in Druckmaschinen integrieren, ohne den Produktionsfluss zu verlangsamen. Auch hier erhält jedes Druckerzeugnis eine fälschungssichere, digitale Identität, welche eine Nachverfolgbarkeit zuverlässig sicherstellt.</p><h2>Über Bosch Secure Authentication GmbH</h2><p>Die Bosch Secure Authentication GmbH, eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Robert Bosch GmbH, wurde 2025 gegründet und ist Teil der Bosch-Gruppe. Seit 2017 beschäftigt sich Bosch intensiv mit Authentifizierung und Rückverfolgbarkeit und hat die Technologie bereits in eigenen Fertigungslinien erprobt. In bisherigen Projekten wurden vor allem Automotive-Teile während der Produktion mit Origify registriert und verfiziert – ein Verfahren, das sowohl gesetzlichen Vorgaben als auch internen Qualitätsstandards dient. Auf dieser Basis konzentriert sich das Unternehmen heute auf die Entwicklung und Vermarktung von Lösungen für die Druckbranche, den Luxusgütermarkt und die fertigende Industrie.</p><p>Video: <a href="https://www.linkedin.com/smart-links/AQGNEYq7qCyrpg" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Banknoten</a><br/></p><p><sub>*European Commission – Directorate-General for Taxation and Customs Union &amp; EUIPO. (2024, 13 November). EU seizes record 152 million fake items worth €3.4 billion in 2023. European Commission. Verfügbar unter: <a href="https://taxation-customs.ec.europa.eu/news/eu-seizes-record-152-million-fake-items-worth-34-billion-eur-2023-2024-11-13_en" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://taxation-customs.ec.europa.eu/news/eu-seizes-record-152-million-fake-items-worth-34-billion-eur-2023-2024-11-13_en</a> (Zugriff am: 23.09.2025)</sub></p>]]></text>
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			<headline>Bosch bringt ersten Wasserstoff-Truck im Werksverkehr auf die Straße</headline>
			<quote>Realbetrieb mit Brennstoffzellensystem aus Eigenproduktion</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bosch startet im Werk Nürnberg mit erstem Brennstoffzellen-Truck im Realbetrieb.  Selbst gefertigtes Brennstoffzellensystem ermöglicht klimafreundlichen Transport von Gütern zwischen Werk und Dienstleister.  Daten aus dem Realbetrieb unterstützen die Weiterentwicklung. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Anna Schmatz</name>
				<email>anna.schmatz@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Nürnberg – Bosch in Nürnberg macht einen weiteren Schritt auf dem Weg zur klimafreundlichen Logistik – und zwar mit einem Eigenprodukt des Technologiekonzerns. Seit Kurzem setzt das Werk einen brennstoffzellenelektrischen Truck im Werksverkehr ein. Ausgestattet ist dieser mit dem Fuel Cell Power Module (FCPM) von Bosch, <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/bosch-team-mit-brennstoffzellen-antriebssystem-fuer-deutschen-zukunftspreis-2025-nominiert-278976.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">das k&#252;rzlich f&#252;r den renommierten Deutschen Zukunftspreis des Bundespr&#228;sidenten nominiert wurde.</a> „Als wir beschlossen haben, unseren Werksverkehr klimafreundlicher zu gestalten, war klar: Wir wollen einen Lkw mit FCPM von Bosch“, erklärt Alexander Weichsel, kaufmännischer Werkleiter in Nürnberg. „Der Einsatz ist für uns ein wichtiger Baustein, um unsere Emissionen in der Logistik zu verringern. Dass weltweit bereits mehrere tausend Lkw mit Brennstoffzellensystemen von Bosch unterwegs sind, zeigt, dass sich das Konzept bewährt.“ Durch die Umwandlung von Wasserstoff und Sauerstoff in Wasser und Strom kann der 40-Tonner komplett elektrisch betrieben werden. Wird der Wasserstoff dafür regenerativ erzeugt, ist der Antrieb sogar klimaneutral. Mit der Umstellung auf das neue Fahrzeug will Bosch in Nürnberg auch ein Zeichen setzen und sich im Sinne der Bayerischen Wasserstoffstrategie 2.0 für den Aufbau einer Wasserstoffwertschöpfungskette engagieren. </p>
<h2>Realbetrieb liefert wertvolle Daten für Weiterentwicklung</h2><p>Bis zu 800 Kilometer Reichweite hat der Iveco-Truck, der im Auftrag des Bosch-Werks von der Spedition Schäflein betrieben wird. Schäflein wiederum mietet das Fahrzeug von dem auf emissionsfreie Lkw spezialisierten Miet-Anbieter Hylane. 12 000 Kilometer pro Jahr soll das Fahrzeug, das auf einer festen Strecke insbesondere Produkte aus der werkseigenen Herstellung transportiert, zurücklegen. Damit spart das Nürnberger Werk CO<sub>2</sub> für Bosch ein – weil das Fahrzeug Wasserstoff statt Diesel nutzt. Primäres Ziel der Nutzung ist aber zunächst – neben der Verringerung der Emissionen in der Logistik – Erfahrung und möglichst viele Daten zu sammeln, die in die Weiterentwicklung künftiger Antriebssysteme wie den Modellen Compact 190 und Compact 300 fließen. Werkleiter Alexander Weichsel blickt optimistisch in die Zukunft: „Der problemlose Betrieb zeigt, dass die Brennstoffzelle reif für den Serieneinsatz ist.“ Zugleich sagt er: „Entscheidend für eine erfolgreiche Wasserstoffwirtschaft sind vor allem eine hohe Verfügbarkeit von bezahlbarem Wasserstoff und der Aufbau einer adäquaten H<sub>2</sub>-Infrastruktur, auch in Nürnberg. Wir arbeiten aktiv daran, mit Industriepartnern der Metropolregion Nürnberg die Wasserstoffstrategie in Bayern umzusetzen.“</p><p>Mit dem FCPM-Truck von Iveco hat Bosch in Europa jetzt erstmals sein eigenes System im Realbetrieb. Die fünf verbauten Wasserstofftanks fassen bis zu 70 Kilogramm bei 700 bar Druck. Das Brennstoffzellensystem liefert eine Leistung von insgesamt über 200 Kilowatt. Die eAchse wird aus dem Brennstoffzellensystem gespeist, zwei zentral verbaute Batteriepakete dienen als Energiepuffer. Die Systemleistung des Trucks liegt bei 400 Kilowatt, das zulässige Gesamtgewicht beträgt bis zu 44 Tonnen. Neben seiner Robustheit und der hohen Reichweite, die im Gegensatz zu batterieelektrischen Fahrzeugen nicht von der Außentemperatur beeinflusst wird, überzeugt der Truck mit geringen Betankungszeiten, die denen eines Diesel-Lkws gleichen. Der Serienstart des FCPM erfolgte bereits Mitte 2023 in Stuttgart-Feuerbach. Das Bosch-Werk in Bamberg liefert dafür den Brennstoffzellen-Stack zu, das Werk Homburg weitere Komponenten wie etwa den elektrischen Luftkompressor oder das Rezirkulationsgebläse.</p><p>Bosch engagiert sich seit jeher stark für den Aufbau einer Wasserstoff-Wirtschaft und entwickelt technische Lösungen für die Erzeugung, Infrastruktur und Anwendung von Wasserstoff. Erst im Frühjahr läutete das Unternehmen mit Technik für Elektrolyseure seinen Markteintritt ein und stellte seine Hybrion PEM-Elektrolyse-Stacks vor. In der Anwendung von Wasserstoff ist Bosch nicht nur im Bereich der mobilen Brennstoffzelle, sondern auch des Wasserstoffmotors aktiv.</p>]]></text>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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			<headline>Bosch zeigt Weg in der Kreislaufwirtschaft für Elektrowerkzeuge auf</headline>
			<quote>Bosch investiert erfolgreich in Nachhaltigkeitsprojekt: Keine Kompromisse bei Qualität und Langlebigkeit in Pilotprojekt</quote>
			<headwords><![CDATA[ Im Rahmen eines Pilotprojekts recycelt der Geschäftsbereich Bosch Power Tools technische Kunststoffe aus alten Elektrowerkzeugen  Die Sonderedition des UniversalImpact 800 überzeugt mit 78 % recyceltem Gehäusematerial*  Bosch gewinnt hochwertigen technischen Kunststoff in Neuware-Qualität aus Rezyklat ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Dr. Simon Hopp </name>
				<email>Simon.Hopp@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Bosch hat erfolgreich ein Pilotprojekt zur Kreislaufwirtschaft von Kunststoffen aus ausgedienten Elektrowerkzeugen abgeschlossen. Mit der Closed-Loop Edition seiner Schlagbohrmaschine UniversalImpact 800 präsentiert Bosch einen wegweisenden Ansatz und zeigt, dass das Recycling technischer Kunststoffe für das Gehäuse* anspruchsvoller Produkte möglich ist. </p><p>Das Projekt, das Bosch in Zusammenarbeit mit starken Partnern umgesetzt hat, liefert wichtige Antworten auf die zentralen Fragen der Kreislaufwirtschaft in der Elektrowerkzeugindustrie.</p>
<h2>Unausgeschöpftes Potenzial im Kunststoffrecycling</h2><p>Elektrowerkzeuge von Bosch stehen für Qualität und Langlebigkeit. Doch auch diese Produkte erreichen nach Jahren der intensiven Nutzung einmal das Ende ihrer Produktlebenszeit. Die technischen Kunststoffe in diesen Geräten, also besondere Kunststoffe, die spezielle Eigenschaften haben, wie zum Beispiel besonders haltbar oder widerstandsfähig zu sein, werden bislang meist verbrannt statt recycelt. Diese Kunststoffe sind oft stärker und langlebiger als andere Kunststoffe und werden daher meist in Maschinen, Autos oder elektronischen Geräten verwendet. Da eine Anpassung der etablierten Recyclingprozesse an die speziellen Anforderungen technischer Kunststoffe allerdings sehr aufwändig und daher bisher nicht wirtschaftlich ist, liegt der Fokus in der Wiederverwertungskette aktuell stark auf der Verwertung von Metallen. Typischerweise entfällt ein Großteil der CO₂-Emissionen von Elektrowerkzeugen auf in der Produktion verwendetes Material. Bosch erkannte an dieser Stelle Potenzial zur Reduzierung des eigenen CO₂-Fußabdrucks und hatte die Vision, einen Materialkreislauf für technische Kunststoffe aus Elektrowerkzeugen zu erarbeiten und damit den Weg in der Kreislaufwirtschaft für Elektrowerkzeuge aufzuzeigen. „Mit diesem Projekt zeigen wir, dass wir den technischen Kunststoff tatsächlich im Kreislauf führen können. Das Projekt zielt auf gleich mehrere Schwerpunkte unserer Nachhaltigkeitsstrategie ab: verantwortungsvoller Materialeinsatz, Zirkularität und CO₂-Reduzierung“, erklärt Anne Purper, Projektleiterin Kreislaufwirtschaft bei Bosch Power Tools.</p><h2>Die Vision von Bosch: Recycling ohne Kompromisse</h2><p>Die größte Herausforderung des Projekts war die Sicherstellung der Materialqualität. Elektrowerkzeuge benötigen Kunststoffe, die sowohl wechselnden thermischen Beanspruchungen als auch möglichen auftretenden Stoßbelastungen widerstehen. Kunststoffe, die bislang üblicherweise recycelt werden, können diese Anforderungen oft nicht erfüllen oder sind nicht in der erforderlichen Qualität und Farbe auf dem Markt verfügbar. Das Ziel des Pilotprojekts war es daher, eine Sonderedition der Schlagbohrmaschine UniversalImpact 800 zu produzieren, deren Gehäuse* aus einem großen Anteil an recyceltem technischem Kunststoff von Altgeräten besteht, ohne dabei Abstriche bei Optik, Haptik und der bekannten Bosch-Qualität zu machen. Zudem sollte sich das Rezyklat nahtlos in die regulären Produktionslinien integrieren lassen, denn Bosch hatte von Anfang an eine reguläre Produktion unter normalen Industriebedingungen im Sinn. „Die Herausforderung bestand darin, auf Basis von Altgeräten eine serientaugliche Qualität für unsere Sonderedition zu realisieren – das war echtes Neuland, ohne etablierte Standards oder langjährige Praxiserfahrung“, führt Thomas Hampel, Projektleiter Nachhaltigkeit bei Bosch Power Tools, aus.</p><h2>Die Erstellung einer umfangreichen Datenbank ebnet den Weg</h2><p>Um alle Herausforderungen zu meistern, wählte Bosch einen mehrstufigen Ansatz. Eine initiale Machbarkeitsstudie beleuchtete die technische Umsetzbarkeit und erste wirtschaftliche Rahmenbedingungen. Dabei wurde der Fokus auf die Verfügbarkeit von Zielkunststoffen wie PA6 in ausreichender Menge und Qualität gelegt. Für diese Machbarkeitsstudie wurden mehrere Tausend ausgediente Elektrowerkzeuge gesammelt, demontiert und umfassend analysiert. Dadurch entstanden über eine halbe Million Datenpunkte, die in einer Datenbank erfasst wurden. Diese datenbasierte Vorsortierung stellte sicher, dass nur technisch geeignete und rechtlich zugelassene Kunststoffe für die weiteren Schritte verwendet wurden.</p><h2>Die UniversalImpact 800 Closed-Loop Edition</h2><p>Für die Sonderedition der UniversalImpact 800 wurde dann ein innovativer Recyclingprozess auf den Erkenntnissen der Machbarkeitsstudie aufgebaut. Auf Basis dieser Studie wurden alte Elektrogeräte gesammelt, vorsortiert und verarbeitet, um am Ende des Kreislaufs ein Pilotprodukt in kleiner Stückzahl herzustellen, das den hohen Ansprüchen eines Bosch-Elektrowerkzeugs entspricht. „Tatsächlich konnten wir das Material ohne Additive oder zusätzliche Glasfasern direkt verarbeiten“, kommentiert Thomas Hampel und ergänzt: „Der so gewonnene glasfaserverstärkte Kunststoff erfüllt alle Qualitätsanforderungen, die wir auch an Neumaterial stellen.”</p><h2>Vom Pilotprojekt zum Wegweiser für die Industrie</h2><p>Die UniversalImpact 800 Closed-Loop Edition von Bosch ist zu einem wegweisenden Beispiel in der Kreislaufwirtschaft geworden. Bekräftigt wird dies auch durch die Zertifizierung des Closed-Loops durch den TÜV Süd. Die nicht kreislaufgeführten 22 % entfallen auf Komponenten wie Schalter, Bohrfutter und Softgrip, da diese aus anderen Kunststoffarten bestehen oder anders gefärbt waren. Das Pilotprojekt liefert wertvolle Kennzahlen zur Dauer der Materialbeschaffung, der Quote an nutzbarem Material und den Auswirkungen zusätzlicher Prozessschritte auf Timing und Planung, was einen ersten Schritt für etwaige zukünftige Projekte mit Rezyklaten schafft.</p><p><br/></p><p><sub>*Alle von außen sichtbaren Komponenten des Hauptprodukts ohne Kabel und Zubehör.</sub></p>]]></text>
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			<headline>Umfassendes Reifendruckmanagement von Bosch mit den neuen QUICK FIT+ Sensoren und dem Tire Pressure Analyzer 400 </headline>
			<quote>Schnelle Programmierung, hohe Abdeckung, flexibles Ventildesign </quote>
			<headwords><![CDATA[ Deutliche Zeitersparnis durch schnelle Programmierung von bis zu sechs Sensoren gleichzeitig  Hohe Fahrzeugabdeckung der QUICK FIT+ Sensoren von über 90 %  Tire Pressure Analyzer 400: Durch Online-Updates immer auf dem neuesten Stand ]]></headwords>
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				<name>Nico Krespach</name>
				<email>Nico.Krespach@de.bosch.com</email>
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<p>Karlsruhe/Plochingen – Mit den Bosch QUICK FIT+ Sensoren und dem neuen Programmiertool Tire Pressure Analyzer 400 präsentiert Bosch die neuste Generation seines Reifendruckkontrollsystems (RDKS). Beide Produkte helfen Werkstätten, ihre Arbeitsabläufe rund um die Reifendruckkontrolle deutlich effizienter zu gestalten.</p>
<p>Das neue Portfolio umfasst zusätzlich drei Sensoren, deren Ventil flexibel an die jeweilige Felge angepasst werden kann. Diese Portfolioerweiterung auf insgesamt sechs Sachnummern ermöglicht Werkstätten die Verwendung der Sensoren für eine größere Anzahl von Felgenmodellen. Die QUICK FIT+ Sensoren sind sowohl in Gummi- als auch in Aluminiumausführung in den Farben Schwarz, Silber und Titan erhältlich und decken über 90 % des europäischen Fahrzeugbestandes ab.</p><p></p><p><b>Bosch QUICK FIT+ Sensoren: flexibler, schneller und langlebiger</b> </p><p>Werkstätten profitieren zusätzlich von einer deutlich kürzeren Programmierdauer von bis zu fünf Sekunden pro Sensor sowie der Möglichkeit der Multiprogrammierung von maximal sechs Sensoren gleichzeitig. Ein weiterer Pluspunkt: Die Batteriekapazität der neuen Sensoren ist im Vergleich zum Vorgängermodell um 50 % vergrößert. Dies sorgt für lange anhaltende Leistung bei einer zu erwartenden Lebensdauer von bis zu zehn Jahren. Die QUICK FIT+ Sensoren werden im Bosch-Werk in Spanien nach Erstausrüstungsstandards produziert. </p><p> </p><p><b>Tire Pressure Analyzer 400: Erweiterte Funktionen für maximale Effizienz</b></p><p>Mit einer Fahrzeugabdeckung von über 95 % und der Fähigkeit, über 20 unterschiedliche Universal-Sensormarken zu programmieren, ist der Tire Pressure Analyzer 400 ein unverzichtbares Werkzeug für jede moderne Werkstatt. Der Tire Pressure Analyzer 400 unterstützt eine Vielzahl von im Markt erhältlichen Universalsensoren, einschließlich der neuen Bosch QUICK FIT+ Sensoren und Bluetooth-Sensoren anderer Hersteller.</p><p></p><p>Die kabellose Datenübertragung ermöglicht eine direkte Anzeige und Prüfung der RDKS-Daten auf dem farbigen 2,8 Zoll Display. Regelmäßige Software-Updates halten den Funktionsumfang des Geräts stets auf dem neuesten Stand und stellen sicher, dass Werkstätten immer auf die aktuelle Fahrzeug- und Sensorabdeckung zugreifen können.</p><p></p><p>Für Anlernprozesse asiatischer Fahrzeughersteller wie Toyota, Hyundai und Nissan ist im Gerät bereits ein OBD-II-Modul enthalten. Alternativ kann die ESI[tronic]-Software verwendet werden, um eine nahtlose Integration dieser Fahrzeuge zu gewährleisten.</p><p></p><p><b>Fazit: Ein Komplettpaket für die Werkstatt</b></p><p>Bosch bietet mit den QUICK FIT+ Sensoren, dem Tire Pressure Analyzer 400 und dem technischen Support ein umfassendes Paket, das Werkstätten die Diagnose, den Aus- und Einbau sowie die Programmierung von RDKS-Sensoren erleichtert. Für technische Fragen ist das Support-Team unter <a href="mailto:TPA.support@de.bosch.com" >TPA.support@de.bosch.com</a> erreichbar. </p><p></p><p>Die Bosch QUICK FIT+ Sensoren sowie der Tire Pressure Analyzer 400 sind ab sofort im Handel erhältlich.</p>]]></text>
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				<name>Building Technologies</name>
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			<headline>Bosch Building Technologies bündelt Kräfte  unter gemeinsamer Marke</headline>
			<quote>Weltweit einheitlicher Marktauftritt ab 2026</quote>
			<headwords><![CDATA[ Ab Januar 2026 tritt der Geschäftsbereich weltweit unter der Marke Bosch und dem Namen Bosch Building Technologies auf  Internationale Präsenz und Leistungsportfolio wurden in den vergangenen Jahren besonders durch Zukäufe gezielt ausgebaut  Konsistenter Marktauftritt unterstreicht die Stärke als ganzheitlicher Partner für mehr Sicherheit, Komfort und Effizienz in Gebäuden und Infrastrukturen ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Carola Hehle</name>
				<email>Carola.Hehle@de.bosch.com</email>
			</contact>
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<p>München – Bosch Building Technologies schärft sein Profil: Ab Januar 2026 tritt der Bosch-Geschäftsbereich mit seinen regionalen Einheiten weltweit unter der Marke Bosch und dem gemeinsamen Namen Bosch Building Technologies auf. Der einheitliche Marktauftritt verdeutlicht die umfassende Kompetenz und jahrzehntelange Erfahrung des Geschäftsbereichs und macht diese Stärken gebündelt am Markt sichtbar.</p>
<p><b>Stärkere Sichtbarkeit, gebündelte Kompetenz</b></p><p>Bosch hat in den vergangenen zehn Jahren gezielt in das Systemintegrationsgeschäft von Building Technologies investiert. Seither ist der Geschäftsbereich sowohl organisch als auch durch Akquisitionen stark gewachsen. Mit Unternehmen wie den Gebäudeautomationsspezialisten Hörburger, GFR (heute Bosch Building Automation) und DMS in Deutschland sowie den nordamerikanischen Systemintegratoren Climatec und Paladin Technologies hat der Geschäftsbereich sein Lösungs- und Serviceportfolio erweitert und seine lokale Präsenz ausgebaut. Durch diese Zukäufen kamen nicht nur zahlreiche etablierte Unternehmen und bekannte Marken hinzu, sondern auch hochqualifizierte Teams. „Das starke Wachstum der vergangenen Jahre hat unsere Position hin zu einem der führenden Systemintegratoren deutlich gestärkt“, sagt Frank Meyer, Mitglied der Geschäftsführung von Bosch und verantwortlich für den Unternehmensbereich Energy and Building Technology. „Diesen Wachstumskurs werden wir konsequent weiterverfolgen – mit einem breiten Angebot an herstellerunabhängigen Lösungen sowie einem wachsenden Portfolio an digitalen Services, die unseren Kunden echten Mehrwert bieten.“</p><p></p><p>Heute vereint Bosch Building Technologies jahrzehntelange Erfahrung in den Bereichen Gebäudesicherheit, Brandschutztechnologien, Gebäudeautomation und Energieeffizienz aus einer Hand. „Als erfahrener und verlässlicher Partner stehen wir unseren Kunden gemeinsam zur Seite und bieten ihnen die besten integrierten Lösungen, um Sicherheit, Komfort und Effizienz nachhaltig zu steigern. Ganz im Sinne unseres Versprechens ‚Performance built on partnership‘. Diesem Anspruch verleihen wir ab 2026 mit einem einheitlichen Marktauftritt Ausdruck“, sagt Thomas Quante, CEO von Bosch Building Technologies.</p><p></p><p><b>Neuer Name – bewährte Partnerschaft</b></p><p>In Deutschland und in den Niederlanden war das Systemintegrationsgeschäft von Bosch bisher unter dem Namen Bosch Energy and Building Solutions bekannt. Zudem war die Marke Hörburger auch nach der Akquisition bis heute am Markt präsent. Der neue gemeinsame Marktauftritt hat keine Auswirkungen auf bestehende Verträge oder lokale Kundenbeziehungen. Auch die Rechtseinheiten in Europa bleiben zunächst unverändert. Die Unternehmensmarken Protec in Großbritannien und DMS in Deutschland werden zu einem späteren Zeitpunkt folgen. Die etablierten Produktnamen bleiben erhalten.</p><p></p><p><b>Gemeinsam wachsen – auch in Nordamerika</b></p><p>Auch in Nordamerika wird der Marktauftritt einheitlich: Die bislang unter eigenständigen Marken agierenden Unternehmen Climatec und Paladin Technologies werden ab 2026 zusammengeführt und treten gemeinsam unter der Marke Bosch und dem Namen Bosch Building Technologies auf. So entsteht ein erweitertes Leistungsangebot für Kunden. </p><p></p><p>Der gemeinsame Marktauftritt stärkt die globale Position von Bosch Building Technologies – und festigt den Weg für weiteres Wachstum und langfristige Kundenpartnerschaften. Mit dem neuen Namen werden die Stärke und das umfassende Know-how des Geschäftsbereichs sichtbar: Bosch Building Technologies als ganzheitlicher Partner für integrierte, moderne Gebäudelösungen – ganz im Sinne des Bosch-Anspruchs „Technik fürs Leben“. </p>]]></text>
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			<headline>Maßnahmen zur Schließung der Kostenlücke bei Bosch Mobility – Weiterer Stellenabbau unvermeidbar </headline>
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			<headwords><![CDATA[]]></headwords>
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				<name>Trix Boehne</name>
				<email>trix.boehne@de.bosch.com</email>
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			<text><![CDATA[
<p>Das bereits seit geraumer Zeit sehr belastete wirtschaftliche Umfeld sowie die Marktbedingungen von Bosch Mobility sind zuletzt noch deutlich anspruchsvoller geworden. Der weltweite Fahrzeugmarkt entwickelt sich weiterhin verhalten. Fehlende regulatorische Rahmenbedingungen erschweren die Etablierung neuer Technologien, wie etwa beim Wasserstoff. Auch verzögert sich die Marktdurchdringung von Zukunftstechnologien wie der Elektromobilität oder des automatisierten Fahrens erheblich und die Nachfrage in den Absatzmärkten von Bosch verlagert sich umfassend in Regionen außerhalb Europas. Hinzu kommen der andauernde Strukturwandel sowie ein sehr hoher Preis- und Wettbewerbsdruck in der globalen Automobilindustrie. Gleichzeitig muss Bosch Mobility in diesem anspruchsvollen Marktumfeld umfangreiche Investitionen in seine Zukunft leisten und diese weitgehend aus eigener Kraft finanzieren. Wie bereits kommuniziert, führt dies in der Unternehmenssparte Mobility weltweit zu einer jährlichen Kostenlücke von rund 2,5 Milliarden Euro. </p><p>Bosch will mit verschiedenen Maßnahmen über alle Hebel und auf allen Ebenen schnellstmöglich seine Kosten reduzieren, um die Kostenlücke zeitnah zu schließen. Ein hohes Potenzial zur Kostensenkung sieht das Unternehmen in möglichen Produktivitätsfortschritten durch die Nutzung von Künstlicher Intelligenz in der Fertigung und Entwicklung, in der Senkung von Sach- und Materialkosten, der Reduzierung von Investitionen in Anlagen und Bauten sowie darin, die Logistik und weltweiten Lieferketten effizienter zu gestalten. Hinzu kommen unumgängliche Struktur- und Personalanpassungsmaßnahmen – das Unternehmen rechnet mit einem weiteren Abbaubedarf von etwa 13 000 Stellen insbesondere an seinen deutschen Mobility-Standorten. Die Zeiträume für die erforderlichen Anpassungen sind unterschiedlich und reichen bis Ende 2030.</p><p>Bereits seit einiger Zeit gibt es sowohl in Verwaltung und Vertrieb als auch Entwicklung und Produktion deutliche Überkapazitäten durch die stark rückläufige Nachfrage. „Wir müssen dringend an der Wettbewerbsfähigkeit im Mobility-Bereich arbeiten und unsere Kosten weiter dauerhaft senken. Dazu setzen wir viele Hebel in Bewegung. Bedauerlicherweise kommen wir dabei auch nicht um einen weiteren Stellenabbau über das bereits kommunizierte Maß herum. Das schmerzt uns sehr, doch es führt leider kein Weg daran vorbei“, sagt Bosch-Geschäftsführer und Arbeitsdirektor Stefan Grosch. Insbesondere in Europa und Deutschland ist das bisherige hohe Beschäftigungsniveau für Bosch aufgrund der dort vergleichsweise starken Präsenz nicht zu halten. Besonders betroffen sind die Geschäftsbereiche Power Solutions und Electrified Motion mit ihren Standorten Feuerbach, Schwieberdingen und Waiblingen im Großraum Stuttgart sowie Bühl und Homburg. Auch in Zentralfunktion des Unternehmens wie auch in Verwaltung und Vertrieb sowie Tochtergesellschaften des Mobility-Bereichs sollen Stellen wegfallen. Dennoch steht Bosch klar zum Standort Deutschland, wie Grosch betont: „Deutschland ist und bleibt für Bosch zentral, auch was die Anzahl der Mitarbeitenden anbetrifft. Allerdings müssen wir uns effizienter aufstellen, um uns im hart umkämpften weltweiten Wettbewerb behaupten zu können. Eine gesteigerte Wettbewerbsfähigkeit ist Voraussetzung, um Aufträge in Deutschland und damit auch Beschäftigung hierzulande zu sichern.“ </p><h2>Größere Anpassungen plant Bosch unter anderem an den folgenden Standorten:</h2><p><ul><li>In <b>Feuerbach</b> sind sowohl Entwicklung, Vertrieb und Verwaltung als auch das Werk für Antriebskomponenten von Power Solutions betroffen. Neben dem stagnierenden Automobilmarkt hat der weltweit zurückgehende Dieselanteil, der einen Großteil der heutigen Erzeugnisse im Werk ausmacht, signifikante Auswirkungen. Daneben werden die in den vergangenen Jahren industrialisierten Produkte der Wasserstofftechnik aufgrund des erheblich verzögerten Hochlaufs des Wasserstoffmarktes in Europa in zu geringen Mengen nachgefragt. Daraus resultiert eine Unterauslastung der Produktion und ein insgesamt hoher Personalüberhang am Standort. Bis Ende 2030 sollen hier rund 3 500 Stellen, davon rund 1 500 im Werk, abgebaut werden.</li><li>In <b>Schwieberdingen</b> sollen in den dort ansässigen Geschäftsbereichen Power Solutions, Electrified Motion und Mobility Electronics rund 1 750 Stellen bis Ende 2030 in den Vertriebs-, Einkaufs-, Verwaltungs- und Entwicklungsbereichen wegfallen. Insbesondere die negative Entwicklung der Auftragslage sowie der langsame Hochlauf von Zukunftstechnologien erhöhen den Handlungsdruck, die Kosten und somit die Strukturen der Bereiche an die veränderten Rahmenbedingungen anzupassen.</li><li>Am Standort <b>Waiblingen</b> plant das Unternehmen, die Produktion für Verbindungstechnik mit derzeit rund 560 Mitarbeitenden bis Ende 2028 auslaufen zu lassen. Das Werk produziert überwiegend Verbindungstechnik (Steckverbinder) auf Basis von Thermoplast und Silikonkautschuk für die weltweite Automobilindustrie. Produktionsvolumina und Beschäftigungsniveau sind seit vielen Jahren rückläufig, das Werk ist daher nicht mehr wettbewerbsfähig. Unberührt von der geplanten Maßnahme sind die am Standort Waiblingen ansässigen Tochtergesellschaften Bosch Healthcare Solutions GmbH und Bosch Industrial Additive Manufacturing. </li><li>Am Standort <b>Bühl/Bühlertal,</b> an dem Bosch elektrische Kleinantriebe für europäische Automobilhersteller entwickelt, industrialisiert und fertigt, geht das Unternehmen von einem Anpassungsbedarf von rund 1 550 Stellen bis Ende 2030 aus. Betroffen sind sowohl Vertriebs-, Einkaufs- und Verwaltungsfunktionen als auch Entwicklungs- und Fertigungsbereiche. </li><li>Am Standort <b>Homburg</b> plant Bosch den Abbau von rund 1 250 Stellen bis Ende 2030 und die weitgehende Zusammenlegung der operativen Aktivitäten des Geschäftsbereichs Power Solutions im Werksteil Ost. Damit sollen Synergien gehoben und Strukturen reduziert werden. Auch hier hat der stagnierende Automobilmarkt und der weltweit zurückgehende Dieselanteil – auch im für das Werk dominierenden Nutzfahrzeug-Geschäft – signifikante Auswirkungen, ebenso wie der erheblich verzögerte Hochlauf des Wasserstoffmarktes in Europa. </li></ul></p><p>Die erforderlichen Maßnahmen und Personalanpassungen hat Bosch den Arbeitnehmervertretungen dargelegt und auch seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter informiert. Zur geplanten Umsetzung sagt Grosch: „Auch wenn wir dringenden Handlungsbedarf haben, stehen wir zu unseren getroffenen Vereinbarungen mit den Arbeitnehmervertretern. Gemeinsam mit ihnen wollen wir an den einzelnen Standorten rasch über erforderliche Maßnahmen sprechen und möglichst sozialverträgliche Lösungen vereinbaren. Der Zeitdruck ist groß. Verzögerungen verschärfen die Lage weiter.“ Das Unternehmen plant, umgehend Gespräche mit den zuständigen Arbeitnehmervertretungen an den einzelnen Standorten aufzunehmen. </p><p>Zitate Markus Heyn, Geschäftsführer der Robert Bosch GmbH und Vorsitzender des Unternehmensbereichs Mobility: <br/>„Geopolitische Entwicklungen und Handelshemmnisse wie Zölle führen zu erheblichen Unsicherheiten – damit müssen wir wie alle Unternehmen umgehen. Dabei ist zu erwarten, dass die Intensität des Wettbewerbs weiter stark zunimmt. Deshalb ist es unser Ziel, Wachstumschancen wo immer möglich zu ergreifen und unsere Mobility Standorte weltweit zukunftsfähig aufzustellen.“ </p><p>„Bosch Mobility kann sich im stark umkämpften globalen Wettbewerb durchsetzen – davon bin ich überzeugt. Doch wir müssen jetzt die Voraussetzungen dafür schaffen und aus eigener Kraft unsere Wettbewerbsfähigkeit sicherstellen, die Zeit drängt.“ </p>]]></text>
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			<headline>Neue Top-Leistungsklasse von Bosch für Profis. Expert: Das Beste für den Job</headline>
			<quote>Elektrowerkzeuge, Messtechnik und Zubehör der Spitzenklasse</quote>
			<headwords><![CDATA[ Top-Leistung aus einer Hand: Elektrowerkzeuge, Messtechnik und Zubehör  Beste Produktlösungen und vereinfachte Verwenderorientierung  Bestes Einkaufserlebnis durch selektiven Vertrieb über qualifizierte Händler ]]></headwords>
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				<name>Dr. Simon Hopp </name>
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<p>Bereits 2021 hat Bosch seine neue <th:block th:with="found=${beans.searchController.searchforItem(230792, 'de', 'de')}"> <a th:if="${found != null and found.size() gt 0}" href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/das-beste-zubehoer-im-sortiment-auf-einen-blick-neue-expert-linie-von-bosch-fuer-profis-230792.html" >Top-Leistungsklasse Expert im Zubeh&#246;rsegment</a> <a th:unless="${found != null and found.size() gt 0}" href="#" >Top-Leistungsklasse Expert im Zubeh&#246;rsegment</a> </th:block> erfolgreich eingeführt und mittlerweile über 2 200 Expert-Zubehörprodukte für allerhöchste Ansprüche im Sortiment. An diese Erfolgsgeschichte knüpft Bosch jetzt an und führt die Top-Leistungsklasse Expert auch in den Bereichen Elektrowerkzeuge und Messtechnik ein.</p>
<h2>Top-Leistungsklasse Expert bei Elektrowerkzeugen und Messtechnik</h2><p>Professionelle Verwender müssen aus einer Fülle hochwertiger Optionen stets das perfekte Gerät für ihre anspruchsvollen täglichen Anwendungen auswählen. Bosch macht ihnen diese Entscheidung ab sofort leichter: Expert liefert die beste Lösung für den jeweiligen Einsatzbereich und gibt Profis so Elektrowerkzeuge und Messtechnik für allerhöchste Ansprüche an die Hand. Expert steht dabei für mehr als nur Power und Performance – die Geräte helfen mit innovativen Features und fortschrittlichster Technologie, Risiken von Verletzungen zu reduzieren, und sorgen darüber hinaus auch für komfortables Arbeiten und beste Ergebnisse.</p><h2>Akkus und Ladegeräte setzen neue Maßstäbe</h2><p><th:block th:with="found=${beans.searchController.searchforItem(260036, 'de', 'de')}"> <a th:if="${found != null and found.size() gt 0}" href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/innovation-fuer-die-elektrowerkzeug-branche-bosch-procore18v-mit-neuer-zell-technologie-260036.html" >Bosch war der weltweit erste Anbieter, der die Vorteile des sogenannten Tabless-Designs von Akku-Zellen in 18 Volt-Akkus f&#252;r kabellose Elektrowerkzeuge nutzbar machte.</a> <a th:unless="${found != null and found.size() gt 0}" href="#" >Bosch war der weltweit erste Anbieter, der die Vorteile des sogenannten Tabless-Designs von Akku-Zellen in 18 Volt-Akkus f&#252;r kabellose Elektrowerkzeuge nutzbar machte.</a> </th:block> Mit der Einführung der neuen Expert-Akkus und -Ladegeräte baut Bosch seine Vorreiterrolle aus und stellt weiterhin sicher, dass Akkus und Ladegeräte mit allen Geräten des <a href="https://www.bosch-professional.com/de/de/18v-cordless-system/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Professional 18V Systems</a> und der herstellerübergreifenden <a href="https://www.ampshare.com/de/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">AmpShare-Allianz</a> kompatibel sind.</p><p>Die neuen <th:block th:with="found=${beans.searchController.searchforItem(279046, 'de', 'de')}"> <a th:if="${found != null and found.size() gt 0}" href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/neue-top-leistungsklasse-von-bosch-fuer-profis-expert-18v-maximale-leistung-laengere-laufzeit-279046.html" >Expert-Akkus und -Ladeger&#228;te</a> <a th:unless="${found != null and found.size() gt 0}" href="#" >Expert-Akkus und -Ladeger&#228;te</a> </th:block> sind ab sofort erhältlich. Die Akkus EXBA18V-40 und EXBA18V-55 erreichen Maximalleistungen von bis zu 2 000 Watt<sup>1</sup>. Im Vergleich zu bestehenden Akkus im Bosch-Sortiment, etwa dem GBA 18V 4.0Ah Professional, wurde die temporäre Maximalleistung verdoppelt. Die Modelle EXBA18V-80 und EXBA18V-150 liefern sogar bis zu 2 400 Watt temporäre Maximalleistung. Damit heben sie das Leistungsniveau auf die nächste Stufe und legen so die Grundlage für die außergewöhnliche Performance der neuen Expert-Geräte.</p><h2>Expert-Geräte: Das Beste für den Job</h2><p>Ab Januar 2026 sind die ersten 30 Expert Elektrowerkzeuge und Messgeräte erhältlich. Ein Highlight ist der weltweit erste gaslose Akku-Klammerer <th:block th:with="found=${beans.searchController.searchforItem(279054, 'de', 'de')}"> <a th:if="${found != null and found.size() gt 0}" href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/neuheit-in-der-top-leistungsklasse-von-bosch-erster-gasloser-18v-bauklammerer-fuer-profis-279054.html" >EXPERT EXTH18V-50M</a> <a th:unless="${found != null and found.size() gt 0}" href="#" >EXPERT EXTH18V-50M</a> </th:block>, der die volle Leistung eines Druckluftgeräts bietet – ohne den Aufwand und die Kosten, die Kompressoren, Schläuche und Gaskartuschen mit sich bringen. Ein weiteres Highlight ist die Säbelsäge <th:block th:with="found=${beans.searchController.searchforItem(279053, 'de', 'de')}"> <a th:if="${found != null and found.size() gt 0}" href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/neuheit-in-der-top-leistungsklasse-von-bosch-kraftvolle-saebelsaege-fuer-anspruchsvolle-profi-anwendungen-279053.html" >EXPERT EXSA18V-32</a> <a th:unless="${found != null and found.size() gt 0}" href="#" >EXPERT EXSA18V-32</a> </th:block>, die nicht nur leistungsstark ist, sondern als erste Säbelsäge über eine KickBack Control verfügt, die das Gerät beim Verkanten des Sägeblatts augenblicklich stoppt und so nicht nur die Gefahr von Verletzungen minimiert, sondern darüber hinaus das Verbiegen oder gar Brechen von Sägeblättern verhindert. Im Bereich der Messtechnik wartet Bosch mit dem innovativen Wandscanner <th:block th:with="found=${beans.searchController.searchforItem(279055, 'de', 'de')}"> <a th:if="${found != null and found.size() gt 0}" href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/neuheit-in-der-top-leistungsklasse-von-bosch-wandscanner-mit-ki-gestuetzter-radartechnologie-279055.html" >EXPERT D-tect18V-200-17C</a> <a th:unless="${found != null and found.size() gt 0}" href="#" >EXPERT D-tect18V-200-17C</a> </th:block> auf. Dieser unterstützt professionelle Anwender bei der präzisen Lokalisierung von Objekten in vielen verschiedenen Wandtypen. Erstmalig kommt dabei innovative Bosch Radartechnologie in Kombination mit KI-Objektdetektion zum Einsatz.</p><h2>Expert bietet eine optimale Verwenderorientierung</h2><p>Die Entscheidung für das passende Elektrowerkzeug aus einer Fülle an Angeboten kann selbst für erfahrene Profis eine Herausforderung darstellen. Um professionellen Verwendern die Auswahl zu erleichtern, hebt Bosch die überragende Mehrleistung der Expert-Produkte auch äußerlich wahrnehmbar klar hervor. Gleichzeitig wird durch eine präzise Anwenderführung schnell erkennbar, welches Expert-Gerät die beste Lösung für die jeweilige Anwendung ist, um so dem Verwender eine schnelle und fundierte Kaufentscheidung zu ermöglichen.</p><h2>Expert im selektiven Vertrieb für bestes Einkaufserlebnis</h2><p>Expert-Akkus und -Ladegeräte bilden die Basis des Bosch Professional 18V Systems und sind deshalb, wie auch das Expert-Zubehörsortiment, über alle gängigen Vertriebskanäle erhältlich. Bei Expert Elektrowerkzeugen und Messgeräten setzt Bosch dagegen bewusst auf einen selektiven Vertrieb über qualifizierte Händler. Mit dieser strategischen Entscheidung bietet das Unternehmen professionellen Verwendern das auf ihre Bedürfnisse ausgerichtete Einkaufserlebnis – und die passende Lösung für jede noch so anspruchsvolle Aufgabe.</p><p></p><p><b>Die Gerätekennwert-Tabelle finden Sie im PDF, siehe „herunterladen“. <br/>Änderungen sind vorbehalten.</b></p><p></p><p><sub><b>Fußnoten:</b><br/><sup>1</sup> EXBA18V-40 &amp; EXBA 18V-55: Interne Testlabordaten, momentane Höchstleistung von bis zu 2 000 W, voll aufgeladene neue Batterie<br/>EXBA18V-80 &amp; EXBA 18V-150: Interne Testlabordaten, momentane Höchstleistung von bis zu 2 400 W, voll aufgeladene neue Batterie<br/>Professional GBA 18V 4.0Ah: Interne Testlabordaten, momentane Höchstleistung von bis zu 1 000 W, voll aufgeladene neue Batterie</sub></p>]]></text>
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			<headline>Neues Messtechnik-Sortiment von Bosch: Thermo-Hygrometer und Materialfeuchtemessgeräte</headline>
			<quote>Robuste Helfer für präzise Feuchtigkeits- und Temperaturmessung</quote>
			<headwords><![CDATA[ Ein digitales Thermo-Hygrometer und drei Materialfeuchtemessgeräte  Für anspruchsvollste Anwendungen geeignet dank Schutzart IP65 und gummierten, stoßfesten Gehäusen  Hochauflösende, kontrastreiche LCD-Farbdisplays mit individualisierbarer Favoritenleiste und Schwellenwertskala  Flexible Stromversorgung mit AA-Batterien oder USB-C-kompatiblem Akkupack ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Dr. Simon Hopp </name>
				<email>Simon.Hopp@de.bosch.com</email>
			</contact>
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<p><th:block th:with="found=${beans.searchController.searchforItem(275776, 'de', 'de')}"> <a th:if="${found != null and found.size() gt 0}" href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/neues-messtechnik-sortiment-von-bosch-elektrische-pruefgeraete-fuer-profis-275776.html" >Bosch erweitert den Bereich Messtechnik</a> <a th:unless="${found != null and found.size() gt 0}" href="#" >Bosch erweitert den Bereich Messtechnik</a> </th:block> für Profis innerhalb kürzester Zeit erneut um eine neue Gerätekategorie. Mit vier neuen Geräten – dem digitalen Thermo-Hygrometer GDH 1-17 Professional und den Materialfeuchtemessgeräten GMP 1-13 Professional, GMP 2-15 Professional und GMM 1-15 Professional – bietet das Unternehmen Profis aus Handwerk und Industrie präzise Lösungen für die Gebäudediagnostik und Materialprüfung.</p>
<p>In anspruchsvollen Arbeitsumgebungen sind zuverlässige Messgeräte unverzichtbar. Die vier neuen Messgeräte von Bosch sind speziell für den Einsatz unter widrigen Bedingungen konzipiert. Die robusten Gehäuse mit absorbierend gummiertem Gehäuse und Schutzart IP65 schützen vor Staub und Strahlwasser. Des Weiteren lassen sich die Geräte komfortabel einhändig bedienen. Dabei sorgen die gummierten, ergonomischen Griffe für sicheren und komfortablen Halt. Die hochauflösenden LCD-Displays sind im Unterschied zu den Angeboten vieler Marktbegleiter auch bei schwierigen Lichtverhältnissen gut lesbar. Bosch erzielt bei seinen Geräten nicht nur eine bessere Sichtbarkeit, sondern differenziert sich vor allem durch Farbcodes, die Messwerte direkt interpretierbar machen. Darüber hinaus wird das gewählte Material im Display eindeutig und in der jeweiligen Landessprache dargestellt. Anhand der rotgrünen Schwellenwert-Skala erkennen Profis auf einen Blick, wie hoch die gemessenen Werte im Verhältnis zum individuell konfigurierbaren Schwellenwert liegen.</p><p>Die vier neuen Geräte können dank „Dual Power“-Funktion sowohl mit handelsüblichen AA-Batterien als auch dem optional erhältlichen und per USB-C-Kabel aufladbaren Lithium-Ionen-Akku BA 3.7V 1.0Ah betrieben werden.</p><h2>Digitales Thermo-Hygrometer GDH 1-17 Professional</h2><p>Das digitale Thermo-Hygrometer von Bosch misst Lufttemperatur, relative und absolute Luftfeuchtigkeit, Taupunkt und Feuchtkugeltemperatur. Architekten und Energieberater messen damit etwa den Ist-Zustand als Grundlage für Sanierungs- und Lüftungskonzepte. Gebäudetechniker und Klimatechnik-Profis überwachen die Luftfeuchtigkeit in Lagerbereichen, identifizieren zu feuchte Bereiche und optimieren gezielt die Einstellungen von Klimasystemen. Profis können den Hauptbildschirm des GDH 1-17 Professional nach ihren Wünschen einfach und flexibel anpassen. Es können gleichzeitig zwei frei gewählte Messwerte angezeigt werden. Der Sensor des Geräts wird durch eine wasserfeste und atmungsaktive Membran geschützt.</p><h2>Materialfeuchtemessgeräte GMP 1-13 Professional und GMP 2-15 Professional</h2><p>Die Materialfeuchtemessgeräte von Bosch GMP 1-13 Professional und GMP 2-15 Professional messen die Feuchte von Holz und Baumaterialien invasiv mithilfe von Messspitzen. Profis wie Schreiner und Bodenleger prüfen damit etwa, ob angeliefertes Holz für die Weiterverarbeitung ausreichend durchgetrocknet ist; Maler vergewissern sich, dass Oberflächen schon tapeziert oder gestrichen werden können. Architekten, Facility Manager und Bausachverständige setzen die Geräte ein, um die Bausubstanz zu bewerten, Feuchteschäden zu erkennen und Schimmelbildung vorzubeugen.</p><p>Profis können aus 37 Holzarten und 10 Baumaterialien wählen und diese als Favoriten einspeichern. Da Nutzer das eingestellte Material auf dem Hauptbildschirm stets im Blick haben, werden Messfehler minimiert. Bei unklarer Holzart kann „Bauholz“ – ein Querschnitt der meistgenutzten Hölzer im Baugewerk – gewählt werden. Beide Geräte verfügen über eine automatische und manuelle Selbsttest-Funktion. Das GMP 2-15 Professional misst zusätzlich Temperatur und relative Luftfeuchtigkeit – ideal, um Umgebungsbedingungen bei der Holzlagerung zu erfassen.</p><h2>Materialfeuchtemessgerät GMM 1-15 Professional – ohne Messpins</h2><p>Für Bodenleger, Maler, Energieberater und in der Bauschadensbewertung bringt Bosch das GMM 1-15 Professional auf den Markt. Es misst die Materialfeuchte kapazitiv, also ohne Messspitzen – und ist damit ideal für fertiggestellte oder empfindliche Oberflächen ausgelegt oder um einen schnellen Überblick zu erhalten. Das Gerät verfügt über einen Referenz-Modus, bei dem Profis durch Messung an einer Referenzstelle den Nullpunkt für alle Folgemessungen setzen. Liegt ein Folgemesswert über dem Referenzwert, ertönt zusätzlich zur Anzeige im Display ein akustisches Signal. Die Materialdatenbank entspricht derjenigen der Geräte mit Messspitzen.</p><p>Die Messgeräte sind ab sofort erhältlich. Die Preise verstehen sich als unverbindliche Preisempfehlung zuzüglich Mehrwertsteuer. Das Messtechnik-Portfolio von Bosch wird sukzessive ausgebaut.</p><p></p><p><b>Die Gerätekennwert-Tabelle finden Sie im PDF, siehe „herunterladen“. <br/>Änderungen sind vorbehalten.</b></p>]]></text>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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			<headline>Neuheit in der Top-Leistungsklasse von Bosch: Wandscanner mit KI-gestützter Radartechnologie</headline>
			<quote>Exzellente Messtechnik im Professional 18V System</quote>
			<headwords><![CDATA[ Herausragende Erkennungsqualität dank neuester KI-Technologie: Scan zeigt Details bis 200 Millimeter Wandtiefe  Professional 18V System sorgt für unterbrechungsfreies, effizientes Arbeiten  3D-Bildgebung ermöglicht leichte Interpretation von Objekten und Strukturen in Wandbereichen ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Dr. Simon Hopp </name>
				<email>Simon.Hopp@de.bosch.com</email>
			</contact>
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<p>Bosch erweitert seine Top-Leistungsklasse Expert im Bereich Messtechnik um den EXPERT D-tect18V-200-17C. Der innovative Wandscanner nutzt KI-Technologie, um versteckte Objekte in der Wand zu erkennen. Er gehört zur neuen <th:block th:with="found=${beans.searchController.searchforItem(279057, 'de', 'de')}"> <a th:if="${found != null and found.size() gt 0}" href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/neue-top-leistungsklasse-von-bosch-fuer-profis-expert-das-beste-fuer-den-job-279057.html" >Top-Leistungsklasse Expert</a> <a th:unless="${found != null and found.size() gt 0}" href="#" >Top-Leistungsklasse Expert</a> </th:block> von Bosch, die Elektrowerkzeuge, Messtechnik und Zubehör für alle Einsatzbereiche beinhaltet. Expert liefert beste Lösungen für den jeweiligen Einsatzbereich und gibt Profis so Geräte für allerhöchste Ansprüche an die Hand. Der EXPERT D-tect18V-200-17C ist zugleich Teil des <a href="https://www.bosch-professional.com/de/de/18v-cordless-system/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Professional 18V Systems</a> von Bosch, das alle maßgeblichen Anwendungen mit 18 Volt abdeckt und dank herstellerübergreifender <a href="https://www.ampshare.com/de/de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">AmpShare-Allianz</a> sogar über das Angebot von Bosch hinausgeht. Viele Marken, viele Geräte, ein Akku-System: Das spart Handwerkern Zeit, Platz und Geld.</p>
<h2>Höchste Präzision dank Radartechnologie und KI-Objekterkennung</h2><p>Der Wandscanner EXPERT D-tect18V-200-17C unterstützt professionelle Anwender bei der präzisen Lokalisierung von Objekten in vielen verschiedenen Wandtypen. Erstmalig kommt dabei innovative Bosch Radartechnologie in Kombination mit KI-Objekterkennung zum Einsatz – Messungen werden dadurch zuverlässiger, präziser und sind einfacher durchzuführen. Zum Scannen wird das Gerät mithilfe der leichtgängigen Räder über den betroffenen Bereich der Wand gerollt. Dabei werden Daten über den gesamten Scanbereich erfasst und verarbeitet. Die neue KI-Objekterkennung ermöglicht es, verschiedene Objekte – einschließlich Kunststoffrohre oder Metallrohre, letztere bis zu einer Tiefe von 200 Millimeter – in der Wand zu orten und zu identifizieren.</p><h2>IPS-Display mit innovativen Funktionen und kratzfestem Schutzglas</h2><p>Nach dem Scan zeigt das IPS-Display alle gefundenen Objekte und deren Tiefe in der Wand an. Eine Farbkodierung stellt klar, um welche Art von Material es sich handelt. Durch seine neue und erstmals in dieser Preisklasse verfügbare 3D-Bildgebungsfunktion bietet das Gerät eine umfassende und einfach interpretierbare Wandübersicht. Diese scannt zweidimensionale Wandbereiche mit Hilfe eines Posters und liefert dreidimensionale Informationen der enthaltenen Objekte. Dadurch entsteht zum Beispiel ein klares Bild von Bewehrungsstahlmatten oder komplexen Objektkombinationen. Das innovative IPS-Display bietet nicht nur weite Betrachtungswinkel, eine hervorragende Farbwiedergabe, hohen Kontrast und eine gleichmäßige Helligkeitsverteilung, sondern sorgt dank des kratzfesten Display-Schutzglases auch stets für klare und konsistente Sicht. Das Gerät ermöglicht die einfache Dokumentation aller Daten durch seine Screenshot-Funktion und den internen Speicher, wobei die Datenübertragung via USB-C und SD-Karte erfolgt. Mit dem EXPERT D-tect18V-200-17C hat Bosch erstmals einen Wandscanner für sein Professional 18V System entwickelt. Als erstes Werkzeug seiner Art ermöglicht der Scanner dem Anwender, regelmäßige Software-Updates eigenständig durchzuführen, um stets von den aktuellen Funktionen und Verbesserungen zu profitieren. Bei der Entwicklung hat Bosch großen Wert auf Ergonomie gelegt; sowohl das geringe Gewicht des Geräts als auch der Griff erlauben eine angenehme und einfache Nutzung. Aufgrund seines geringen Stromverbrauchs empfiehlt Bosch den GBA 18V 2.0Ah Professional als zu verwendenden Akku.</p><p>Der Wandscanner kommt in einer praktischen L-Boxx. Im Lieferumfang enthalten sind ein Ladegerät GAL 18V-20, ein Akku GBA 18V 2.0Ah, ein USB-C-Kabel und eine Handschlaufe. Ebenfalls enthalten ist ein Poster aus robustem, wasserbeständigem Kunstpapier in der Größe 60 Zentimeter mal 40 Zentimeter. Für größere Flächen ist auch ein Poster in der Größe 120 Zentimeter mal 80 Zentimeter erhältlich. Beide können bei Bedarf separat nachgekauft werden.</p><p>Der Wandscanner ist ab Januar 2026 erhältlich. Die Gerätekennwert-Tabelle finden Sie im PDF, siehe „herunterladen“. Änderungen sind vorbehalten.</p><p>Die Preise verstehen sich als unverbindliche Preisempfehlung zuzüglich Mehrwertsteuer.</p><p></p><p><b>Die Gerätekennwert-Tabelle finden Sie im PDF, siehe „herunterladen“. <br/>Änderungen sind vorbehalten.</b></p>]]></text>
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			<headline>Neuheit in der Top-Leistungsklasse von Bosch: Erster gasloser 18V-Bauklammerer für Profis</headline>
			<quote>Volle Druckluft-Leistung ohne Kompressoren und Kartuschen</quote>
			<headwords><![CDATA[ Volle Leistung ohne Kompressoren, Schläuche und Kartuschen  Gasloser Schwungradantrieb schont Handgelenke und erzeugt keine Gerüche  Mühelose stufenlose Tiefeneinstellung via Daumenrad ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Dr. Simon Hopp </name>
				<email>Simon.Hopp@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Mit dem kraftvollen EXPERT EXTH18V-50M bringt Bosch den weltweit ersten kabellosen Akku-Klammerer mit der vollen Leistung eines Druckluftgeräts auf den Markt. Der Klammerer gehört zu <th:block th:with="found=${beans.searchController.searchforItem(279057, 'de', 'de')}"> <a th:if="${found != null and found.size() gt 0}" href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/neue-top-leistungsklasse-von-bosch-fuer-profis-expert-das-beste-fuer-den-job-279057.html" >Boschs Top-Leistungsklasse Expert,</a> <a th:unless="${found != null and found.size() gt 0}" href="#" >Boschs Top-Leistungsklasse Expert,</a> </th:block> Profis Werkzeuge für allerhöchste Ansprüche an die Hand gibt. Der EXPERT EXTH18V-50M ist zugleich Teil des <a href="https://www.bosch-professional.com/de/de/18v-cordless-system/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Professional 18V Systems</a> von Bosch, das alle maßgeblichen Anwendungen mit 18 Volt abdeckt und dank herstellerübergreifender <a href="https://www.ampshare.com/de/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">AmpShare-Allianz</a> sogar über das Angebot von Bosch hinausgeht. Viele Marken, viele Geräte, ein Akku-System: Alle Werkzeuge – vom kompakten Schrauber bis hin zur Kapp- und Gehrungssäge – lassen sich mit ein und demselben 18 Volt Lithium-Ionen-Akku und nur einem Ladegerät betreiben. Das spart Handwerkern Zeit, Platz und Geld.</p>
<h2>Druckluftleistung ohne Zusatztechnik und teures Verbrauchsmaterial</h2><p>Der EXPERT EXTH18V-50M verbindet kabellose Freiheit mit der Leistung pneumatischer, also mit Druckluft betriebener, Klammerer – ohne den Aufwand und die Kosten, die Kompressoren, Schläuche und Gaskartuschen mit sich bringen. Weil der gaslose Schwungradantrieb keine Kartuschen benötigt, entstehen keine unangenehmen Gerüche oder gesundheitsschädlichen Dämpfe. Der geringe Rückschlag schont die Handgelenke und trägt zu ergonomischem Arbeiten bei.</p><p>Der Akku-Klammerer setzt marktübliche 16-Gauge-Klammern mit einer Drahtstärke von 1,6 Millimetern, einer Rückenbreite von 11,3 Millimetern (KG700, verbreitet in Europa) oder 10,8 Millimetern (Senco N/G5562), einer Länge von 25 bis 50 Millimetern und einem Magazinwinkel von 0 Grad. Damit eignet er sich für Befestigungen von und an Hart- und Bauholz, mittelhartem Holz und weiteren Materialien, die vornehmlich im Trockenbau zum Einsatz kommen, zum Beispiel in Form von Gipsfaser- und Grobspanplatten. Im <a href="https://www.bosch-professional.com/de/de/fuer-tacker-und-nagler-2850114-ocs-ac/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Zubeh&#246;rprogramm</a> von Bosch ist eine umfangreiche Auswahl an Klammern erhältlich, darunter Expert-Klammern des Typs KG700 mit Längen zwischen 30 und 50 Millimetern, die dank Diamantbeschichtung mit weniger Widerstand ins Material eindringen. Diese diamantbeschichteten Expert-Klammern verfügen über die Europäische Technische Bewertung (ETA) und sind daher für die Verwendung in allen EU-Ländern für tragende Verbindungen zugelassen, auch unter Dauerlast für Auszug und Abscheren.</p><h2>Daumenrad und Sichtfenster erlauben schnelles und einfaches Arbeiten</h2><p>Ein- und ausgeschaltet wird der Klammerer mit dem Daumen, das vermeidet unnötige Arbeitsunterbrechungen. Die Eindringtiefe ins Material lässt sich mithilfe eines ergonomischen Daumenrads und eines Sichtfensters schnell und einfach stufenlos einstellen. Am integrierten Bedienfeld wechseln Profis zwischen Einzelund Kontaktauslösung, Symbole weisen auf turnusmäßige Wartungen hin. Das Nasenstück kann umgedreht werden: Die glatte Seite stellt makellose Oberflächen bei Trockenbauarbeiten sicher, die verzahnte Seite bietet mehr Halt, etwa bei der Arbeit mit Grobspanplatten. Praktisch: Eine Doppel-LED leuchtet den Arbeitsbereich präzise aus. Verkeilte Klammern können durch den schnellen und einfachen Zugang an der Nase des Geräts werkzeuglos entfernt werden, der stabile Metallhaken erlaubt einfaches Verstauen.</p><p>Der Akku-Klammerer EXPERT EXTH18V-50 ist ab Januar 2026 erhältlich. Er kommt in einer hochwertigen XL-Boxx mit Platz für Akkus, einem Ladegerät und dem wichtigsten Zubehör. Die Preise verstehen sich als unverbindliche Preisempfehlung zuzüglich Mehrwertsteuer.</p><p></p><p><b>Die Gerätekennwert-Tabelle finden Sie im PDF, siehe „herunterladen“. <br/>Änderungen sind vorbehalten.</b></p>]]></text>
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			<headline>Neuheit in der Top-Leistungsklasse von Bosch: Kraftvolle Säbelsäge für anspruchsvolle Profi-Anwendungen</headline>
			<quote>Innovative Technik schützt Sägeblätter vor Verbiegen</quote>
			<headwords><![CDATA[ Überlegene Leistung dank bürstenlosem Biturbo Hochleistungsmotor  Innovative Technik minimiert Verletzungsrisiko und verhindert das Verbiegen von Sägeblättern  Werkzeugloser und einfacher Wechsel des Sägeblatts – selbst mit Arbeitshandschuhen ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Dr. Simon Hopp </name>
				<email>Simon.Hopp@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Bosch erweitert seine Top-Leistungsklasse Expert um seine leistungsstärkste Akku-Säbelsäge EXPERT EXSA18V-32. Diese liefert mit ihrem bürstenlosen Biturbo-Hochleistungsmotor, der das Höchstleistungsvermögen der Expert-Akkus ideal ausnutzt, die Leistung eines kabelgebundenen 1 300-Watt-Geräts, und trennt so mühelos Metall, Holz, Hohlziegel, Kunststoff, Holzverbundstoffe und Isolationsmaterialien. Die Säbelsäge gehört zur <th:block th:with="found=${beans.searchController.searchforItem(279057, 'de', 'de')}"> <a th:if="${found != null and found.size() gt 0}" href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/neue-top-leistungsklasse-von-bosch-fuer-profis-expert-das-beste-fuer-den-job-279057.html" >Top-Leistungsklasse Expert</a> <a th:unless="${found != null and found.size() gt 0}" href="#" >Top-Leistungsklasse Expert</a> </th:block> von Bosch, die Geräte und Zubehöre für alle Einsatzbereiche beinhaltet. Expert gibt Profis Werkzeuge für maximale Ansprüche an die Hand. Die Akku-Säbelsäge EXPERT EXSA18V-32 ist zugleich Teil des <a href="https://www.bosch-professional.com/de/de/18v-cordless-system/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Professional 18V Systems</a> von Bosch, das alle maßgeblichen Anwendungen mit 18 Volt abdeckt und dank herstellerübergreifender <a href="https://www.ampshare.com/de/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">AmpShare-Allianz</a> sogar über das Angebot von Bosch hinausgeht. Viele Marken, viele Geräte, ein Akku-System: Das spart Handwerkern Zeit, Platz und Geld.</p>
<h2>Überragende Leistung dank kraftvollem Biturbo-Hochleistungsmotor</h2><p>Der leistungsstarke, bürstenlose Biturbo-Motor bietet in der höchsten der sechs Geschwindigkeitsstufen bis zu 3 000 Hübe pro Minute bei einer Hublänge von 32 Millimetern. Der Antriebsstrang nutzt das Höchstleistungsvermögen aus, das die neuen Akkus der Expert-Klasse bereitstellen. Bosch empfiehlt den Einsatz eines EXBA18V-55 Akkus mit einer Kapazität von 5,5 Ah oder höher.</p><p>Mit diesen Akkus und passenden Sägeblättern – etwa den Bosch Expert Thick Tough Metal Blättern mit Bosch Carbide Technology aus dem <a href="https://www.bosch-professional.com/de/de/saebelsaegeblaetter-2865227-ocs-ac/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Zubeh&#246;rprogramm</a> – bewältigt die Säbelsäge selbst anspruchsvollste Anwendungen wie etwa an Öltanks, oder Stahlprofile, schwere Gussrohre und Bauholz mit Nägeln. Für effizientes Arbeiten in Material wie Holz und Gipskarton kann die Pendelhub-Funktion zugeschaltet werden.</p><h2>KickBack Control verhindert Verbiegen von Sägeblättern</h2><p>Bleibt eine Säbelsäge beispielsweise beim Trennen von Rohren und I-Trägern aus Metall, von Öltanks oder von Holzbalken stecken, kann dies zu schmerzhaften Rückschlagen und Verletzungen führen. Die integrierte Kickback Control stoppt die EXPERT EXSA18V-32 augenblicklich, sobald das Blatt sich verkantet. Das minimiert die Gefahr von Verletzungen und verhindert zugleich das Verbiegen oder sogar Brechen von Sägeblättern. Auch die integrierte Stop Control sorgt dafür, dass das Sägeblatt augenblicklich stoppt, sobald es aus dem Material – etwa einem Holzbalken – austritt. Beide Funktionen können jederzeit am integrierten Bedienfeld einzeln zu- und abgeschaltet werden. Die integrierte Vibration Control wiederum minimiert starke Hand-Arm- und Ganzkörper-Vibrationen und reduziert damit unter anderem die Gefahr von vorschneller Ermüdung oder Langzeitschäden. Ein Ausgleichsgewicht bietet darüber hinaus Schutz, indem es den Massekräften permanent entgegenwirkt. Zusätzlichen passiven Schutz bietet das Gummi-Dämpfungselement im Griff – die geringere Vibration erlaubt längeres Arbeiten.</p><h2>Präzises und ergonomisches Arbeiten</h2><p>Die Adaptive Speed Control Funktion sorgt dafür, dass das Sägeblatt zunächst beim Anschneiden langsam anläuft und dann zur gewünschten Hubzahl steigert. Bei Schnitten in harten Materialien wie Metallrohren verhindert dies Schäden, die ansonsten durch unkontrollierte Bewegungen des Sägeblattes auf der Werkstoffoberfläche entstehen. Auch diese Funktion kann am Bedienfeld zu- und abgeschaltet werden. Das Sägeblatt lässt sich mithilfe des großen Daumenflügels selbst mit Arbeitshandschuhen schnell, einfach und ohne Werkzeuge wechseln. Der ergonomische Griff ermöglicht bequemes Arbeiten in verschiedenen Positionen. Die 180-Grad-LED sorgt dabei für optimale Ausleuchtung des Arbeitsbereichs.</p><p>Die Akku-Säbelsäge EXPERT EXSA18V-32 ist ab Januar 2026 erhältlich. Sie kommt in einer hochwertigen L-Boxx, die das Verstauen der Säge mit montierter Fußplatte erlaubt und zusätzlich Platz für Akkus, ein Ladegerät und das wichtigste Zubehör bietet. Die Preise verstehen sich als unverbindliche Preisempfehlung zuzüglich Mehrwertsteuer.</p><p></p><p><b>Die Gerätekennwert-Tabelle finden Sie im PDF, siehe „herunterladen“. <br/>Änderungen sind vorbehalten.</b></p>]]></text>
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				<name>Power Tools</name>
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			<headline>Neue Top-Leistungsklasse von Bosch für Profis: Akku-Exzenterschleifer für höchste Abtragsraten und beste Oberflächenqualität</headline>
			<quote>Schneller Arbeitsfortschritt dank hoher Exzentrizität</quote>
			<headwords><![CDATA[ Hohe Exzentrizität und ein großer Schleifteller gewährleisten eine exzellente Abtragsleistung und schnellen Arbeitsfortschritt  Ergonomisches Design und niedrige Bauhöhe bieten optimale Kontrolle in allen Arbeitspositionen  Robuster Staubauffangbehälter mit HEPA-Filter für feine Stäube ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Dr. Simon Hopp </name>
				<email>Simon.Hopp@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Bosch erweitert seine Top-Leistungsklasse Expert um den neuen Akku-Exzenterschleifer EXPERT EXEX18V-150-5, der für höchste Abtragsraten und beste Oberflächenqualität entwickelt wurde. Der Akku-Exzenterschleifer gehört zur <th:block th:with="found=${beans.searchController.searchforItem(279057, 'de', 'de')}"> <a th:if="${found != null and found.size() gt 0}" href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/neue-top-leistungsklasse-von-bosch-fuer-profis-expert-das-beste-fuer-den-job-279057.html" >Top-Leistungsklasse Expert von Bosch,</a> <a th:unless="${found != null and found.size() gt 0}" href="#" >Top-Leistungsklasse Expert von Bosch,</a> </th:block> die Profis Elektrowerkzeuge, Messtechnik und Zubehör für allerhöchste Ansprüche an die Hand gibt. Der EXPERT EXEX18V-150-5 ist zugleich Teil des <a href="https://www.bosch-professional.com/de/de/18v-cordless-system/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Professional 18V Systems</a> von Bosch, das alle maßgeblichen Anwendungen mit 18 Volt abdeckt und dank herstellerübergreifender <a href="https://www.ampshare.com/de/de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">AmpShare-Allianz</a> sogar über das Angebot von Bosch hinausgeht. Viele Marken, viele Geräte, ein Akku-System: Alle Werkzeuge – vom kompakten Schrauber bis hin zur Kapp- und Gehrungssäge – lassen sich mit ein und demselben 18 Volt Lithium-Ionen-Akku und nur einem Ladegerät betreiben. Das spart Handwerkern Zeit, Platz und Geld.</p>
<h2>Akku-Exzenterschleifer mit hoher Exzentrizität und großem Schleifteller</h2><p>Der neue Akku-Exzenterschleifer EXPERT EXEX18V-150-5 ist Teil der neuen Top-Leistungsklasse von Bosch. Er liefert bis zu 50 Prozent mehr Materialabtrag als der GEX 18V-150-3 Professional<sup>1</sup> und ermöglicht Profis somit einen signifikant schnelleren Arbeitsfortschritt und zusätzlichen Effizienzschub. Der Kern dieser Leistung ist die Exzentrizität von 5 mm in Kombination mit einem 150-Millimeter-Schleifteller und konstanter Leistungsabgabe unter Last. Damit ist der EXPERT EXEX18V-150-5 das ideale Werkzeug für alle anspruchsvollen Schleifarbeiten – für ein Arbeitsergebnis mit höchster Oberflächengüte.</p><h2>Ergonomisches Design trifft auf erstklassige Staubkontrolle</h2><p>Das ergonomische Design des Akku-Exzenterschleifers ermöglicht eine bequeme Ein- oder Zweihandbedienung. Besonders bei längeren Arbeitseinsätzen ist diese Möglichkeit eines Positionswechsels von Vorteil. Die ausgewogene und niedrige Bauweise mit dem Griff nah am Werkstück führt zur optimalen Kontrolle in allen Arbeitspositionen, was zum einen die Ergebnisqualität erhöht und zum anderen den Arbeitskomfort erhöht. Der Multi-Loch-Schleifteller mit innovativen Venturi-Luftkanälen, einer effizienten Staubbox mit HEPA-Filter und integriertem Adapter für die Click &amp; Clean-Schnittstelle, stellt die erstklassige Staubkontrolle sicher. Diese reduziert die Gefahren durch Stäube für den Verwender, schützt das Werkstück vor Kratzern durch feine Staubpartikel und verlängert zudem die Lebensdauer des Schleifblatts. Der EXPERT EXEX18V-150-5 ist dank seines benutzerfreundlichen Bedienfelds einfach und intuitiv zu handhaben. Es bietet eine fünfstufige Geschwindigkeitseinstellung, die das präzise Anpassen an das jeweilige Material und die jeweilige Anwendung ermöglicht. Ein übersichtliches 5-LED Display zeigt zudem den aktuellen Akkuladestand an, sodass der Anwender stets über die verbleibende Laufzeit informiert ist und Arbeitsunterbrechungen auf ein Minimum reduzieren kann. Der Akku-Exzenterschleifer EXPERT EXEX18V-150-5 ist das ideale Gerät zum Abschleifen von Holz, Farbe und Lack und ist zudem perfekt geeignet für den Zwischen- und Feinschliff von Oberflächen.</p><p>Der Akku-Exzenterschleifer EXPERT EXEX18V-150-5 ist ab Januar 2026 erhältlich. Die Preise verstehen sich als unverbindliche Preisempfehlung zuzüglich Mehrwertsteuer.</p><p></p><p><b>Die Gerätekennwert-Tabelle finden Sie im PDF, siehe „herunterladen“. <br/>Änderungen sind vorbehalten.</b></p><p></p><p><b><sub>Footnote</sub></b><sub><br/><sup>1</sup> vs. Professional GEX 18V-150-3, interner Test in trockenem Kiefernholz, konstanter Werkzeugdruck von 20 N, neues Schleifblatt, voll aufgeladener Akku</sub></p>]]></text>
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			<headline>Zuwachs im Bosch Professional 18V System: Mobile Akku-Tischkreissäge mit großer Schnitthöhe</headline>
			<quote>Hohe Präzision für vielseitige Holzanwendungen</quote>
			<headwords><![CDATA[ Maximale Mobilität bei voller Leistung: Bosch schafft mit mobiler Akku-Tischkreissäge außergewöhnlich große Schnitthöhe  Präzision im Fokus: Zahnstangengeführter Parallelanschlag, werkzeuglose Winkeleinstellung und Spaltkeilverstellung ermöglichen exakte Schnitte  Werkzeuglose Verstellung des Sägeblatts für Winkelschnitte von -2 Grad bis 47 Grad ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Dr. Simon Hopp </name>
				<email>Simon.Hopp@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Bosch erweitert sein Professional 18V-Portfolio um die leistungsstarke GTS 18V-70 Professional. Diese innovative Akku-Tischkreissäge wurde speziell für Handwerker entwickelt, die eine optimale Mobilität benötigen, ohne Kompromisse bei der Schnittleistung und Präzision einzugehen. Das <a href="https://www.bosch-professional.com/de/de/18v-cordless-system/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Professional 18V System</a> deckt darüber hinaus alle weiteren maßgeblichen Anwendungen mit 18 Volt ab – und geht dank herstellerübergreifender <a href="https://www.ampshare.com/de/de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">AmpShare-Allianz</a> sogar über das Angebot von Bosch hinaus: Alle Geräte – vom kompakten Schrauber bis hin zur Kapp- und Gehrungssäge – lassen sich mit ein und demselben 18 Volt Lithium-Ionen-Akku und nur einem Ladegerät betreiben.Das spart Handwerkern Zeit, Platz und Geld.</p>
<h2>Die Beste in ihrer Klasse – Mobilität und Präzision im Einsatz</h2><p>Wer an verschiedenen Arbeitsorten eine leicht transportierbare Tischkreissäge mit hoher Schnittleistung benötigt, bekommt mit der GTS 18V-70 Professional von Bosch die beste Begleiterin. Mit einer Schnitthöhe von 70 Millimeter ist das Gerät die beste Säge in ihrer Klasse und ermöglicht darüber hinaus Parallelschnitte bis 635 Millimeter. Die kabellose Tischkreissäge ist die ideale Wahl für das Schneiden von Sparren, Balken und Plattenmaterial sowie prädestiniert für den Einsatz bei der Installation von Profilen oder dem Verlegen von Fußböden. Mit einem reduzierten Gewicht von rund 21 Kilogramm (ohne Akku), einer kompakten Bauform und ihrem Einhand-Trage-Design ist die Säge gut geeignet für mobile Einsätze und häufige Arbeitsplatzwechsel. Die GTS 18V-70 Professional erlaubt durch den zahnstangengeführten Parallelanschlag und den genauen, in den wichtigsten Winkeln einrastenden Anschlag äußerst präzise Schnitte. Darüber hinaus erlaubt die werkzeuglose Verstellung des Sägeblatts Winkelschnitte von –2 Grad bis 47 Grad, und der werkzeuglose Spaltkeil ermöglicht eine schnelle Verstellung für verdeckte Schnitte. Der bürstenlose Motor des Akku-Geräts liefert die volle Leistung einer kabelgebundenen Tischkreissäge. Dank des kraftvollen Akkus ist mobiles Arbeiten und volle Bewegungsfreiheit am Arbeitsplatz und auf der Baustelle gewährleistet. Bosch empfiehlt für den Einsatz der GTS 18V-70 Professional die neuen Expert-Akkus ab dem EXBA18V-40 mit 4.0 Amperestunden.</p><h2>Staubreduziertes Arbeiten in Innenräumen</h2><p>Für Arbeiten in Innenräumen ist eine gute Staubabsaugung entscheidend. Die GTS 18V-70 Professional verfügt über zwei Click &amp; Clean-Anschlüsse, die es erlauben, Staubabsaugungen schnell und einfach zu installieren und so für erhöhten Anwenderschutz und einen staubreduzierten Arbeitsbereich sorgen. Die Akku-Tischkreissäge verfügt über ein innovatives Bremssystem, das das Sägeblatt schnell stoppt. Das Sägeblatt einfach und schnell zu wechseln, ist mit der Spindelarretierung möglich. Dank eines Schlitzes im Parallelanschlag kann zudem ein Federkamm montiert werden, der vor Rückschlägen schützt. Der integrierte Sanftanlauf verhindert unerwünschtes ruckartiges Anlaufen und schont so den bürstenlosen Motor und den Akku.</p><p></p><p><b>Die Gerätekennwert-Tabelle finden Sie im PDF, siehe „herunterladen“. <br/>Änderungen sind vorbehalten.<br/>Das Gerät ist ab sofort verfügbar. Die Preise verstehen sich als unverbindliche Preisempfehlung zuzüglich Mehrwertsteuer.</b></p>]]></text>
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			<headline>Neue Top-Leistungsklasse von Bosch für Profis. Expert 18V: Maximale Leistung, längere Laufzeit</headline>
			<quote>Vier Akkus und zwei ultraschnelle Ladegeräte</quote>
			<headwords><![CDATA[ Maximale Leistung und längere Laufzeit durch vier Expert 18V Akkus mit 4,0 Ah bis 15,0 Ah Kapazität  Lange Lebensdauer dank neuentwickeltem, robustem Gehäuse für besonders anspruchsvolle Anwendungen  Ultraschnelles Laden – jetzt auch im erweiterten Temperaturbereich  Kompatibel zu „Professional 18V System“ und AmpShare-Allianz ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Dr. Simon Hopp </name>
				<email>Simon.Hopp@de.bosch.com</email>
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			<text><![CDATA[
<p>Mit bis zu 2 400 Watt Maximalleistung<sup>1</sup> und einer um bis zu 280 Prozent<sup>2</sup> höheren Laufzeit im Vergleich zum GBA 18V 4.0Ah Professional Akku setzen die Expert 18V Hochleistungs-Akkus neue Maßstäbe. Die Akku-Serie für Profis im Handwerk ist <th:block th:with="found=${beans.searchController.searchforItem(279057, 'de', 'de')}"> <a th:if="${found != null and found.size() gt 0}" href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/neue-top-leistungsklasse-von-bosch-fuer-profis-expert-das-beste-fuer-den-job-279057.html" >Teil der Top-Leistungsklasse Expert von Bosch</a> <a th:unless="${found != null and found.size() gt 0}" href="#" >Teil der Top-Leistungsklasse Expert von Bosch</a> </th:block>. Sie umfasst vier Akkus mit Kapazitäten von 4,0, 5,5, 8,0 und 15,0 Amperestunden sowie zwei Schnelladegeräte. Die Expert 18V Akkus und Ladegeräte sind Teil der neuen Top-Leistungsklasse Expert von Bosch für Profis. Darüber hinaus sind sie kompatibel mit dem <a href="https://www.bosch-professional.com/de/de/18v-cordless-system/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;Professional 18V System&#8220;</a> und der herstellerübergreifenden <a href="https://www.ampshare.com/de/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">AmpShare-Allianz.</a></p>
<h2>Leistung auf neuem Level</h2><p>Die Expert 18V Akkus heben das Leistungsniveau auf die nächste Stufe. Der EXBA18V-40 und EXBA18V-55 erreichen Maximalleistungen von bis zu 2 000 Watt1. Im Vergleich zu bestehenden Akkus im Bosch-Sortiment, beispielsweise dem GBA 18V 4.0Ah Professional, wurde die temporäre Maximalleistung verdoppelt. Der EXBA18V-80 und EXBA18V-150 liefern sogar bis zu 2 400 Watt temporäre Maximalleistung.<sup>1</sup> Damit sind alle Akkus der Expert-Serie ideal für besonders anspruchsvolle Anwendungen geeignet.</p><h2>Langes, unterbrechungsfreies Arbeiten dank noch längerer Laufzeit</h2><p>Die neuen Expert 18V Akkus setzen auch in Bezug auf die Laufzeit neue Maßstäbe. Im Vergleich zum GBA 18V 4.0Ah Professional verlängert der EXBA18V-80 die Laufzeit um bis zu 120 Prozent.<sup>2</sup> Der Akku der neuen Serie mit der größten Kapazität ist der EXBA18V-150 mit 15,0 Ah. Der Hochleistungs-Akku bietet eine Laufzeit, die die des GBA 18V 4.0Ah Professional um bis zu 280 Prozent<sup>2</sup> übertrifft.</p><h2>Innovative Tabless-Technologie für maximale Effizienz</h2><p><th:block th:with="found=${beans.searchController.searchforItem(260036, 'de', 'de')}"> <a th:if="${found != null and found.size() gt 0}" href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/innovation-fuer-die-elektrowerkzeug-branche-bosch-procore18v-mit-neuer-zell-technologie-260036.html" >Bosch war der weltweit erste Hersteller</a> <a th:unless="${found != null and found.size() gt 0}" href="#" >Bosch war der weltweit erste Hersteller</a> </th:block>, der die Vorteile des sogenannten Tabless-Designs von Akku-Zellen in 18V-Akkus für kabellose Elektrowerkzeuge nutzbar machte. In den Akkus der neuen Top-Leistungsklasse findet diese Technik Anwendung ebenfalls Anwendung. Beim EXBA18V-40 und EXBA18V-80 sind solche Tabless-Zellen verbaut. Bei herkömmlichen Lithium-Ionen-Akkus verfügt jede einzelne Akku-Zelle im Inneren auf beiden Seiten über ein schmales Anschlussband, englisch „Tab“. Diese Engstelle, durch die der Strom fließen muss, trägt zum Zellwiderstand bei. Dadurch entsteht Wärme. Damit der Akku insbesondere bei Hochleistungs-Anwendungen nicht überhitzt, schaltet das Gerät ab und die verbleibende Energie im Akku kann nicht vollständig genutzt werden. Bei Tabless-Zellen wird diese Engstelle behoben und der Strom fließt über unzählige parallele Pfade. Das Ergebnis: Weniger Widerstand, weniger Wärme und deutlich mehr Laufzeit.</p><h2>Robuster als je zuvor</h2><p>Das neu designte Gehäuse wurde speziell für den herausfordernden Einsatz auf der Baustelle entwickelt. Metalleinleger sowie ein verstärktes Kontaktsystem machen die neuen Expert 18V Akkus extrem robust. Zudem ermöglicht die CoolPack-2.0-Technologie eine schnelle Wärmeableitung. Durch diese Kombination profitieren Anwender von einer besonders langen Lebensdauer der Akkus. Gleichzeitig sorgen der neue Entriegelungsknopf und die Verwendung von Soft-Grip für eine ergonomische Handhabung.</p><h2>Ultraschnelles Laden – auch unter Extrembedingungen</h2><p>Zu mehr Effizienz auf der Baustelle tragen auch die neuen Expert Ladegeräte bei. Sie sind ebenfalls mit den Akkus des „Professional 18V Systems“ von Bosch und der AmpShare-Allianz kompatibel. Das Einzelladegerät EXAL18V-160 lädt einen EXBA18V-80 Akku im Power Boost-Modus mit bis zu 16 Ampere Ladestrom binnen 39 Minuten vollständig auf und ist damit drei Mal so schnell wie das Ladegerät GAL 18V-40 Professional3. Das Doppelladegerät EXAL18V2-320 lädt in der gleichen Zeit parallel zwei dieser Akkus vollständig auf. Für schonenderes Laden können Profis über eine Taste am Ladegerät zwei weitere Modi auswählen: Der Long Life-Modus gewährleistet maximale Lebensdauer, der Standard-Modus balanciert Ladeleistung und Akku-Lebensdauer aus. Active Air Cooling kühlt die Akkus und Flex-Temp Charging erweitert den Akku-Ladetemperaturbereich der Expert Akkus auf -10°C bis +55°C. Indem sie einen schnellen Ladestart ermöglichen, tragen somit beide</p><h2>Funktionen zu einer zusätzlichen Effizienzsteigerung bei – sei es nach anspruchsvollen Anwendungen oder bei kalten Temperaturen.</h2><p>Das Doppelladegerät EXAL18V2-320 ist das erste Ladegerät von Bosch, das voll für den Einsatz, den Transport und die Lagerung in einer speziell dafür entwickelten L-Boxx optimiert wurde. Die mobile Ladestation bietet Platz für das Ladegerät und insgesamt vier Akkus.</p><p>Die Expert 18V Akkus und Ladegeräte sind ab sofort einzeln sowie in praktischen Sets erhältlich. Die Preise verstehen sich als unverbindliche Preisempfehlung zuzüglich Mehrwertsteuer.</p><p>Innovationen von Bosch live erleben und testen können Interessierte im Rahmen der Bosch Pro Tour. <br/>Weitere Informationen unter <a href="https://www.bosch-professional.com/bosch-pro-tour/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.bosch-professional.com/bosch-pro-tour</a>.</p><p></p><p><b>Die Gerätekennwert-Tabelle finden Sie im PDF, siehe „herunterladen“.<br/>Änderungen sind vorbehalten</b>.</p><p></p><p><b><sub>Fußnoten</sub></b><sub><br/><sup>1 </sup>EXBA18V-40 &amp; EXBA 18V-55: Interne Testlabordaten, momentane Höchstleistung von bis zu 2 000 W, voll aufgeladene neue Batterie<br/>EXBA18V-80 &amp; EXBA 18V-150: Interne Testlabordaten, momentane Höchstleistung von bis zu 2 400 W, voll aufgeladene neue Batterie<br/>Professional GBA 18V 4.0Ah: Interne Testlabordaten, momentane Höchstleistung von bis zu 1 000 W, voll aufgeladene neue Batterie<br/><sup>2</sup> EXBA18V-80 vs. Professional GBA 18V 4.0Ah: Interner Test, Schleifen von Baustahl mit GWS 18V-15 S Professional + Fächerschleifscheibe, 30 s Intervalle mit 5 s Pause<br/>EXBA18V-150 vs. Professional GBA 18V 4.0Ah: Interner Test, Blasen bei Minimalleistung mit GBL 18V-750 Professional, neutraler Luftstrom, ohne Pausen<br/><sup>3</sup> vs. Professional GAL 18V-40, Ladezeit</sub></p>]]></text>
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				<name>Mobility Aftermarket</name>
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			<headline>Bosch erweitert Sortiment für Riemenspanner, Umlenkrollen und Keilrippenriemen-Kits </headline>
			<quote>Neue Komponenten für Millionen EU-Fahrzeuge </quote>
			<headwords><![CDATA[ Über 200 neue Einzelkomponenten, 40 neue Keilrippenriemen-Kits  Passgenaue Bauteile für lange Laufleistungen  Unterstützung durch detaillierte Reparaturanleitungen und Serviceinformationen  ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Nico Krespach</name>
				<email>Nico.Krespach@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Karlsruhe – Bosch hat sein Programm für Riemenspanner, Umlenkrollen und Keilrippenriemen-Kits für den Nebentrieb deutlich erweitert. Mit über 200 neuen Einzel-Komponenten und 40 neuen Keilrippenriemen-Kits bietet Bosch jetzt eine sehr hohe Marktabdeckung für den europäischen Fahrzeugpark. Die Programmerweiterung ermöglicht es Werkstätten, die benötigten Teile einfach und zeitsparend aus einer Hand zu beziehen.</p>
<p>Der Nebentrieb spielt in modernen Fahrzeugen eine immer wichtigere Rolle, da er zahlreiche Zusatzaggregate wie Kühlmittelpumpe, Servopumpe und Klimakompressor antreibt. Alle Komponenten des Nebentriebs sind denselben Belastungen ausgesetzt und sollten daher idealerweise gleichzeitig ausgetauscht werden. Bosch erleichtert diesen Prozess durch die Bereitstellung des passenden Portfolios. Dabei kann sich die Werkstatt auf die gewohnte Qualität von Bosch im Hinblick auf Passgenauigkeit und lange Laufleistung verlassen. Zusätzliche Unterstützung erhält die Werkstatt durch die Software Esitronic, die detaillierte Reparaturanleitungen und Serviceinformationen bietet. </p><p></p><p>Mit der aktuellen Programmerweiterung können Kunden nicht nur Keilrippenriemen von Bosch bestellen, sondern auch die notwendigen Metallkomponenten - alles aus einer Hand. Das spart Zeit bei der Bestellung. </p><p></p><p><b>Lösungen für Hybridanwendungen</b></p><p>Auch für Hybridanwendungen bietet Bosch Riemenspanner an. Diese sind in der Lage, schwankende Drehmomente von Benzin- und Elektromotoren auszugleichen und eine gleichbleibende Riemenspannung sicherzustellen. </p><p></p><p>Mit dieser Programmerweiterung vervollständigt Bosch das Ersatzteil-Angebot im Bereich Antriebstechnik bietet Werkstätten und Großhandel eine umfassende Lösung für den Nebentrieb.</p>]]></text>
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				<name>Wirtschaft</name>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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			<headline>Bosch-Team mit Brennstoffzellen-Antriebssystem für Deutschen Zukunftspreis 2025 nominiert</headline>
			<quote>Fernverkehr-Lkw mit Wasserstoff CO₂-frei betreiben</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bosch-Chef Stefan Hartung: „Nominierung ist tolle Anerkennung für Bosch.“  FCPM ist das komplexeste System in der fast 140-jährigen Bosch-Historie.  Einzelteile des Antriebsmoduls sind auf Zusammenspiel im System optimiert.  FCPM-Lkw steht Diesel-Lkw bei Betankungszeit und Reichweite nicht nach. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Athanassios Kaliudis</name>
				<email>athanassios.kaliudis@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>München – Ein dreiköpfiges Entwickler-Team von Bosch ist im Rennen um den Deutschen Zukunftspreis 2025. Christoffer Uhr, Kai Weeber und Pierre Andrieu sind mit dem Fuel Cell Power Module (FCPM) – zu Deutsch: Brennstoffzellen-Antriebssystem – für die renommierte Auszeichnung des Bundespräsidenten nominiert. Das FCPM wandelt Wasserstoff und Sauerstoff in Strom. Damit können weltweit Lkw auch auf langen Strecken elektrisch und – bei Einsatz von grünem Wasserstoff – komplett CO₂-frei betrieben werden. Das ist ein wichtiger Schritt bei der Bekämpfung des Klimawandels. Immerhin machen schwere Nutzfahrzeuge allein in der EU mehr als ein Viertel der Treibhausgasemissionen des Straßenverkehrs aus, sind aus dem Waren- und Güterverkehr aber nicht wegzudenken. </p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Die Nominierung f&#252;r den Deutschen Zukunftspreis 2025 ist eine tolle Anerkennung f&#252;r das Bosch-Team und alle, die mit dem Fuel Cell Power Module zu tun haben. Sie ist auch Best&#228;tigung f&#252;r unseren eingeschlagenen Weg: Wasserstoff ist unverzichtbar f&#252;r die klimaneutrale Welt und zugleich ein strategisches Gesch&#228;ftsfeld f&#252;r Bosch, 
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>sagt Dr. Stefan Hartung, Vorsitzender der Gesch&#228;ftsf&#252;hrung der Robert Bosch GmbH. </cite>
			</div>
	</blockquote>
<p>„Wir bieten skalierbare Lösungen entlang der gesamten Wasserstoff-Wertschöpfungskette – von der Erzeugung über den Transport bis zur Anwendung.“ Der Deutsche Zukunftspreis 2025 wird am 19. November in Berlin verliehen.</p><h2>Bosch fertigt Stack und alle wichtigen Systemkomponenten selbst</h2><p>Mit mehr als tausend Einzelteilen und rund 500 Kilogramm Gewicht ist das FCPM das komplexeste System, das Bosch in seiner fast 140-jährigen Historie je entwickelt hat. Zu den wichtigsten Einzelkomponenten gehört neben dem Brennstoffzellen-Stack als Herzstück auch ein Wasserstoff-Dosierventil, eine Wasserstoff-Rezirkulationspumpe sowie ein elektrischer Luftverdichter – alles, um Wasser- beziehungsweise Luftsauerstoff zur Wandlung in Strom effektiv in die Brennstoffzellen zu befördern. Bosch hat jedes einzelne Teil so konzipiert, dass es im Gesamtsystem optimal zusammenspielt. Die Serienfertigung des Systems ist Mitte 2023 in Stuttgart-Feuerbach sowie zeitlich etwas nachfolgend im chinesischen Chongqing gestartet. Wichtig: Für den Bau des FCPM werden – anders als etwa bei Batterien – kaum kritische Rohstoffe benötigt. Dafür kann Bosch auf jahrzehntelanges Fertigungswissen zurückgreifen wie das Highspeed-Laserschweißen, mit dem in jedem System 1,2 Kilometer an Schweißnähten wasserstoffdicht gemacht werden. Großer Vorteil zudem: Das Antriebsmodul ist so konstruiert, dass es in den Bauraum eines Lkw passt, wo bisher der in mehr als 95 Prozent aller Nutzfahrzeuge genutzte Dieselmotor verbaut ist. Spediteure und Logistiker können einen Lkw mit dem Bosch-FCPM so nutzen, wie sie es von der Diesel-Technik gewohnt sind: mit hoher Robustheit ein Fahrzeugleben lang, kurzen Betankungszeiten mit Wasserstoff und hoher Reichweite von bis zu 1 000 Kilometern je Tankfüllung. Obendrein ermöglicht das Antriebsmodul einen nahezu flüsterleisen Betrieb ohne Vibrationen.</p><h2>Bosch setzt sich für den Aufbau einer Wasserstoff-Wirtschaft ein</h2><p>Weltweit sind bereits mehrere tausend Lkw mit dem FCPM vom Bosch auf der Straße. Der weitere Hochlauf hängt vor allem in Europa und Nordamerika von den politischen Weichenstellungen ab. „Wir müssen dringend mit dem Aufbau einer Wasserstoff-Wirtschaft und der entsprechenden Infrastruktur für die Erzeugung, Speicherung und Nutzung von Wasserstoff beginnen. China und auch Indien zeigen uns, wie das gehen kann. Wir als Industrie stehen mit technischen Lösungen bereit – das FCPM ist ein erster Baustein“, sagt Hartung. Die bereits bei Kunden im Einsatz befindlichen Antriebsmodule fahren unterdessen Daten für die weitere Entwicklung ein. Jedes FCPM existiert zweimal: real und als Digitaler Zwilling im virtuellen Raum. Damit erhebt Bosch gezielt Informationen zu unter anderem Temperatur, Druckverlauf, Verschleiß – und zieht daraus wichtige Erkenntnisse, die bereits in die Entwicklung der zweiten Generation eingeflossen sind. Mehr noch: Bosch nutzt die für das FCPM entwickelte Technik in Teilen auch für andere Lösungen. So hat das Unternehmen das Prinzip der Brennstoffzelle umgekehrt. Statt aus Wasser- und Sauerstoff Strom zu erzeugen, bietet das Unternehmen auch Technik für Elektrolyseure an, die aus Wasser und erneuerbarem Strom Wasserstoff herstellen – klimaschonend. Auch Schiffe können mit dem FCPM angetrieben oder etwa Rechenzentren mit CO₂-frei erzeugtem Strom versorgt werden.</p><h2>Bosch hat den Deutschen Zukunftspreis bereits dreimal erhalten</h2><p>Seit 1997 verleiht der Bundespräsident den „Deutschen Zukunftspreis – Preis des Bundespräsidenten für Technik und Innovation“. Die Innovationen spiegeln die große Bandbreite von Forschung und Entwicklung in Deutschland wider. Der Preis würdigt herausragende Forschungs- und Entwicklungsprojekte und ist mit 250 000 Euro dotiert. Wesentlich für die Entscheidung der Jury sind der Innovationsgrad sowie das Potenzial, diese Leistung in zukunftsfähige Arbeitsplätze umzusetzen und einen gesellschaftlichen Mehrwert zu erzielen. Die Innovationen reichen von der Medizintechnik über neuartige Materialentwicklung und die Robotik bis hin zur Maschinenbau- und Luftfahrttechnik. Bosch war zwischen 1998 und 2013 bislang fünfmal für den Deutschen Zukunftspreis nominiert. Erhalten haben die Auszeichnung bis dato drei Teams von Bosch oder mit Bosch-Beteiligung: 2005 für Piezo-Injektoren, 2008 für smarte Sensoren sowie 2013 für Ultrakurzpulslaser. Fortsetzung folgt?</p>]]></text>
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			<headline>Software macht den Unterschied: Bosch nutzt die Chancen der neuen Fahrzeugwelt </headline>
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			<headwords><![CDATA[]]></headwords>
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				<name>Athanassios Kaliudis</name>
				<email>athanassios.kaliudis@de.bosch.com</email>
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			<text><![CDATA[
<p>Dr. Stefan Hartung,</p><p>Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH,</p><p>Dr. Markus Heyn,</p><p>Mitglied der Geschäftsführung und Vorsitzender von </p><p>Bosch Mobility,</p><p>anlässlich der IAA Mobility am 8. September 2025</p><p>Es gilt das gesprochene Wort.</p>
<p>Meine Damen und Herren,</p><p>das Auto der Zukunft hat mit dem Auto, wie wir es kennen, in etwa so viel gemeinsam wie ein Computer mit einer mechanischen Schreibmaschine. Die haben zwar beide eine Tastatur und mit beiden kann man einen Brief schreiben – viel mehr an Übereinstimmungen gibt es aber nicht. Ähnlich einschneidend zeigt sich der Fortschritt beim Auto: Das Fahrzeug von morgen wird zwar noch – in der Regel – vier Räder haben und uns von A nach B befördern. Alles andere aber wird sich tiefgreifend wandeln.</p><p>Die Mobilität wird intelligenter, vernetzter und leistungsfähiger sein als je zuvor. Und der eigentliche Schub für diese Entwicklung ist, sie wissen es natürlich – die Software. Vor uns liegt das Zeitalter der Software Driven Mobility, und wir bei Bosch werden dieses Zeitalter maßgeblich mitprägen: als Innovationstreiber, als Technologiepartner und als Anbieter von maßgeschneiderten Lösungen auf allen Ebenen der softwaregetriebenen Fahrzeugentwicklung. Und damit herzlich willkommen zu unserer Pressekonferenz hier auf der IAA Mobility.</p><p>Die softwaregetriebene Mobilität wird nicht nur das Auto an sich erneuern, sondern vor allem seine Entwicklung, Herstellung, seine Wartung und Nutzung. Neue Geschäftsmodelle, neue Wettbewerber und Verschiebungen in der Wertschöpfung werden die gesamte Automobilindustrie verändern. Chancen und Herausforderungen liegen dabei nah beieinander – insbesondere vor dem Hintergrund der aktuellen wirtschaftlichen und politischen Anspannungen. Für uns steht deshalb fest: Wer erfolgreich sein will, braucht – mehr denn je – Flexibilität und tiefes Systemverständnis, Mut zum Risiko, wettbewerbsfähige Kosten und strategische Partner. </p><p>Bosch treibt diese neue Fahrzeugwelt aktiv voran. Produkte für die softwaregetriebene Mobilität sind bereits weltweit in Serie. In China gehören wir zu den wichtigsten Anbietern in diesem Bereich und sind ein idealer Partner für unsere Kunden. Die starke Position im Leitmarkt hilft uns dabei, wettbewerbsfähige Lösungen weltweit anzubieten und zugleich an regionale Gegebenheiten anzupassen. Auch deshalb können wir unser Geschäft in der software-getriebenen Mobilität weiter stark ausbauen. Mein Kollege Markus Heyn wird Ihnen gleich einige der besonders nachgefragten Lösungen nennen.</p><p>Wir profitieren dabei sowohl von unserer seit langem aufgebauten Software-Kompetenz wie auch von unserem einzigartigen Wissen über alle Domänen der Fahrzeugtechnik hinweg: Wir können Hardware und Software, wir können sie getrennt anbieten oder miteinander verbunden, standardisiert, integriert oder entkoppelt – ganz so wie der Kunde es wünscht. Denn auch in Zukunft gilt: Ohne anspruchsvolle Hardware bewegt sich selbst das klügste Auto keinen einzigen Millimeter. Wir müssen also auch in diesem Bereich innovativ bleiben.</p><p>Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die softwaregetriebene Mobilität mit ihren vielen neuen Marktteilnehmern den intensiven Wettbewerb noch weiter verschärft. Dabei mangelt es in unserer Branche ohnehin nicht an Herausforderungen: Die globale Fahrzeugproduktion stagniert seit Jahren, und in Europa sinken Nachfrage und Produktion sogar. Belastend wirken auch die Marktverzögerungen bei der Elektromobilität und beim automatisierten Fahren. Hinzu kommen geopolitische Unsicherheiten sowie die anhaltenden Einschränkungen der Handelsströme.</p><p>Dennoch werden wir 2025 im Mobility-Bereich wachsen – wenn auch nur leicht und voraussichtlich etwas weniger als zwei Prozent. Unsere längerfristigen Ziele werden wir ohnehin nur erreichen, wenn wir auch in der zukünftigen Fahrzeugwelt wettbewerbsfähig bleiben. Denn die software-getriebene Mobilität wird den Druck auf die Margen voraussichtlich noch weiter erhöhen. Also müssen wir zum einen unsere Strukturen weiter an die Nachfrage anpassen und die Kosten in allen Bereichen reduzieren. Und zum anderen müssen wir unsere Kunden weiterhin mit attraktiven und innovativen Lösungen für die intelligente und vernetzte Mobilität überzeugen. Welche Lösungen das sein werden, erklärt Ihnen nun mein Kollege Markus Heyn…</p><p>Vielen Dank, Stefan und auch von mir ein „Herzliches Willkommen“ auf der IAA. </p><p>Bislang war ein Fahrzeug nie so neu wie im Moment seiner Auslieferung. In Zukunft aber wird es per Software-Update fortlaufend aktualisiert und mittels KI ständig hinzulernen. Fahrer und Fahrerinnen können ihr Auto viel mehr personalisieren als heute – vom Innenraum über das Fahrverhalten bis hin zum Infotainment. So wird das Fahrzeug zum persönlichen Assistenten und jeder Kilometer zu einem individuellen Erlebnis. Das kann man sich in etwa so vorstellen wie den Wandel vom Radio zur eigenen Playlist: An die Stelle von starren Vorgaben treten persönliche Vorlieben. Die neue Mobilität ist also vor allem eine nutzerzentrierte Mobilität. </p><p>Ein Beispiel dafür ist das Vehicle Motion Management von Bosch. Dabei steuert eine zentrale Software verschiedene Funktionen in den Bremsen, im Antrieb, im Fahrwerk und in der Lenkung koordiniert an. Dadurch werden die einzelnen Systeme noch besser aufeinander abgestimmt als bisher. Je nach Stimmung der Fahrerin oder der Passagiere kann sich das Fahrzeug entweder besonders agil oder auch besonders sanft verhalten – bis hin zum völlig ruckfreien Anhalten. Die automatische Erkennung des Fahrers oder ein einfacher Knopfdruck genügt, und das Auto fühlt sich an wie ein anderes. Die dafür nötige Software ist von der Hardware entkoppelt und kann deshalb erstens in verschiedenen Fahrzeug-Architekturen zum Einsatz kommen, zweitens das markentypische Fahrgefühl des jeweiligen Herstellers perfekt zur Geltung bringen und drittens jederzeit per Update aktualisiert werden.</p><p>Die Nachfrage nach dem Vehicle Motion Management ist überwältigend – bereits jetzt nutzen mehr als zwei Dutzend Hersteller in Europa, China und Japan unsere Softwarepakete. Und wir programmieren weiter. Dafür investieren wir bis 2028 einen weiteren dreistelligen Millionenbetrag und bauen unser modulares Software- und Funktionsportfolio aus – quer über alle Domänen.</p><p>Wir sind also in allen Bereichen aktiv, die für das softwaredefinierte Fahrzeug wichtig sind. Dazu gehören zum Beispiel intelligente Fahrerassistenzsysteme wie unsere ADAS-Produktfamilie: Fahrzeughersteller haben die Wahl zwischen drei vorkonfigurierten Varianten und können diese dann schnell und markenspezifisch in Serie bringen. Hard- und Software können auch hier sowohl integriert oder getrennt erworben werden. Grundsätzlich ist bei beiden Varianten ein ganzheitlicher Ansatz von erheblichem Vorteil: Denn nur wer das Zusammenspiel zwischen Hardware und Software im Detail versteht, kann individuell optimierte Lösungen anbieten, die sich nahtlos in bestehende Umgebungen einfügen lassen. </p><p>Zu solchen Lösungen zählen auch unsere By-Wire-Systeme für Bremse und Lenkung. Die mechanische Verbindung fällt weg – stattdessen übernimmt Software die Kontrolle. Das spart Gewicht, ermöglicht schnelle und präzise Reaktionen und bringt Abwechslung ins Auto. Denn auch hier gilt: Software macht den Unterschied. Brems- und Lenkverhalten können – natürlich im Rahmen der Sicherheitsvorschriften – jederzeit angepasst und aktualisiert werden. By-Wire ist eine Schlüsseltechnologie sowohl für das automatisierte Fahren wie auch für die softwaregetriebene Mobilität. Für Bosch ist das ein wichtiges Geschäftsfeld. Mit Brake-by-Wire und Steer-by-Wire erwartet das Unternehmen bis 2032 ein kumuliertes Umsatzvolumen von mehr als sieben Milliarden Euro. Die Marktdynamik dieser Schlüsseltechnologie wird sich in den 2030er Jahren immer weiter beschleunigen. </p><p>Die By-Wire-Technologie zeigt die kommende Reihenfolge im Fahrzeugbau: Das Design der Hardware richtet sich in Zukunft nach den Anforderungen der Software. Das gilt auch für Hochleistungsrechner, wie man sie etwa für intelligente Cockpit-Systeme braucht. Solche Fahrzeugcomputer sind zentrale Bestandteile in modernen E/E-Architekturen – also im Hirn- und Nervensystem des Autos. Im software-definierten Fahrzeug wird es nur einige wenige dieser leistungsstarken Computer geben statt Dutzende von Steuergeräten wie bisher. Für uns ist das ein starker Treiber: Unser Geschäft mit Hochleistungscomputern wächst aktuell jedes Jahr um mehr als fünf Prozent. Zu unseren Kunden zählen Hersteller wie beispielsweise die BMW Group. </p><p>Zur software-getriebenen Mobilität zählt auch unsere ADAS und Cockpit Integration Platform. Die Lösung verarbeitet zeitgleich verschiedene Funktionen aus Fahrerassistenz und Infotainment – und zwar auf nur einem Steuergerät und einem sogenannten System-on-Chip. Das spart Platz, Kosten und Energie. Zudem ist das System modular aufgebaut und kann Software verschiedener Hersteller flexibel integrieren. Für solch eine Lösung muss man mit der funktionalen Sicherheit im Fahrzeug und in der Cloud bestens vertraut sein. Und außerdem braucht man genau das, was Stefan vorhin schon angesprochen hat: Erfahrung und tiefes Wissen über alle Fahrzeugdomänen hinweg.</p><p>Ähnliches gilt für das KI-Cockpit, das wir für SAIC-GM in China entwickelt haben. Dabei verarbeitet ein kompakter und leistungsstarker Prozessor äußerst große Datensätze aus einem Large Language Modell, so dass der Fahrer auf natürliche Weise mit dem Fahrzeug sprechen kann – fast so wie mit einem Menschen. Noch in diesem Jahr soll die Produktion anlaufen. </p><p>Bosch, meine Damen und Herren, bereitet sich seit Jahren auf diese softwaregetriebene Zukunft vor. Wir haben unseren Bereich Mobility völlig neu geordnet und unsere Prozesse und Methoden auf die neue Rolle der Software hin ausgerichtet. Wir sind pragmatischer, unternehmerischer und schneller geworden – und erschaffen eine Software- und Systemarchitektur, in der Zentralrechner und Steuergeräte, Sensoren, Halbleiter, Hard- und Middleware kompatibel und modular aufeinander abgestimmt sind.</p><p>Dennoch bleiben die Herausforderungen, die dieser fundamentale Wandel mit sich bringt, auch für uns noch eine Weile erhalten – zumal die Transformation nicht auf allen Märkten und nicht bei allen Herstellern das gleiche Tempo zeigt. Unser Vorteil dabei ist aber nicht nur das Wissen um Hard- und Software gleichermaßen, sondern auch die Tatsache, dass wohl in kaum einem anderen Unternehmen weltweite Präsenz und lokales Wissen derart ideal zusammenlaufen wie bei Bosch. Diese Chance werden wir nutzen.</p><p>Und damit wieder zurück an Stefan – vielen Dank!</p><p>Danke, Markus – ich denke, es ist noch einmal klar geworden, wie fundamental der Umbruch ist, mit dem wir umgehen müssen, den wir aber natürlich gleichzeitig vorantreiben wollen. Dafür setzen wir auch auf strategische Partnerschaften, vor allem dort, wo es um neue Geschäftsmodelle und skalierbare Softwaresysteme geht. In China etwa arbeiten wir gemeinsam mit WeRide und Horizon Robotics an Lösungen für das assistierte und automatisierte Fahren, genauso wie mit der VW-Tochter <i>CARIAD </i>in Europa.</p><p>Und ich gehe davon aus, dass wir in Zukunft noch deutlich mehr solcher Allianzen sehen werden – spätestens dann, wenn die Antriebswende wieder an Fahrt aufnimmt. Denn mit den neuen Elektroplattformen kommen auch die modernen Software-Architekturen in die Fahrzeuge. Wir sind jedenfalls unverändert davon überzeugt, dass der batterieelektrische Antrieb in einigen Jahren die weltweit vorherrschende Technologie für neue Pkw sein wird.</p><p>Das bedeutet allerdings nicht, dass der Verbrenner völlig verschwinden wird – zumal wir in allen Weltmärkten einen steigenden Anteil leistungsstarker Hybride erwarten. Dazu zählen auch die Range Extender, die insbesondere in China erfolgreich sind – und bei denen ein Verbrenner bei Bedarf die Batterie auflädt. Bosch bietet hierfür Einspritztechnik und Antriebskomponenten, wie etwa unseren Elektromotor, an. Range Extender sollten, genauso wie Plug-in-Hybride, auch in Europa über 2035 hinaus eine Perspektive erhalten, da sie Emissionen deutlich reduzieren können. Hierzu müssen die regulatorischen Rahmenbedingungen so bald wie möglich angepasst werden. Politisch zu klären ist außerdem die Nutzung regenerativer Kraftstoffe – denn nicht zuletzt davon hängt ab, wie sich der Verbrenner hier in Europa entwickelt. Ich würde mir jedenfalls wünschen, dass die vereinbarte Regelung für die entsprechenden Fahrzeuge bald Gestalt annimmt. Eine technologische Lösung, um nachzuweisen, dass tatsächlich erneuerbarer Kraftstoff getankt wurde, haben wir jedenfalls schon: Mit unserem Digital Fuel Twin lassen sich Herkunft und Eigenschaften verwendeter Kraftstoffe lückenlos nachverfolgen und zertifizieren.</p><p>Meine Damen und Herren, es ist, denke ich, eines heute sehr deutlich geworden: Das Zeitalter der domänenzentrierten Fahrzeugentwicklung geht seinem Ende entgegen. Die Zukunft gehört immer mehr der Zentralarchitektur – effizient, intelligent und updatefähig. Sie gehört der Software und einer davon abgeleiteten Hardware. Sie gehört all denen, die Tempo und Technologie zusammenbringen und gleichzeitig die Nutzer in den Mittelpunkt stellen. Wir sind dabei, wie Sie gesehen haben, schon gut unterwegs. Dabei hilft uns unsere Innovationskraft und eine klare strategische Ausrichtung mit einem klaren Ziel: Wir wollen auch in der softwaregetriebenen Mobilität ein führender Technologiepartner bleiben und gemeinsam mit unseren Kunden intelligente, vernetzte Fahrzeuge, Transportsysteme und Dienstleistungen erfolgreich entwickeln.</p><p>Vielen Dank!</p>]]></text>
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			<headline>IAA Mobility 2025: Bosch prägt neue Fahrzeugwelt mit intelligenten Hard- und Software-Lösungen</headline>
			<quote>Softwaregetriebene Mobilität wird Wachstumstreiber für das Mobility-Geschäft von Bosch</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bosch-Vorsitzender Stefan Hartung: „Bosch will auch im Zeitalter der Software Driven Mobility die Branche maßgeblich mitprägen.“   Auf Erfolgskurs: Mit By-Wire-Lösungen erwartet Bosch bis 2032 ein kumuliertes Umsatzvolumen von mehr als sieben Milliarden Euro.   Bosch-Geschäftsführer Markus Heyn: „Softwaregetriebene Fahrzeuge sind nutzerzentriert und lernen per Software-Update ständig hinzu.“  Zukunftsfähig: Bosch investiert bis 2028 weiteren dreistelligen Millionenbetrag in Steuerungs-Software Vehicle Motion Management. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Athanassios Kaliudis</name>
				<email>athanassios.kaliudis@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>München – Der Name Bosch steht in der Autoindustrie auch für Software. Das zeigt das Technologieunternehmen eindrucksvoll bei der diesjährigen IAA Mobility in München. Mehr noch: Bosch liefert aus einer Hand auch die Hardware, die auf die Möglichkeiten der Software zugeschnitten ist – und hat damit weltweit ein starkes Alleinstellungsmerkmal. „Bosch kann beides: Software und Hardware. Ohne anspruchsvolle Hardware bewegt sich selbst das klügste Auto keinen einzigen Millimeter“, sagte Dr. Stefan Hartung, Vorsitzender der Bosch-Geschäftsführung, anlässlich der Messe. „Unser Anspruch ist es, auch im Zeitalter der Software Driven Mobility mit maßgeschneiderten und intelligenten Lösungen die Branche maßgeblich mitzuprägen.“</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Bosch kann beides: Software und Hardware. Ohne anspruchsvolle Hardware bewegt sich selbst das kl&#252;gste Auto keinen einzigen Millimeter. Unser Anspruch ist es, auch im Zeitalter der Software Driven Mobility mit ma&#223;geschneiderten und intelligenten L&#246;sungen die Branche ma&#223;geblich mitzupr&#228;gen.
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>Dr. Stefan Hartung, Vorsitzender der Bosch-Gesch&#228;ftsf&#252;hrung</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p>Erste Erfolge zeichnen sich ab: Bosch fasst in der softwaregetriebenen Welt Fuß. Ein Beispiel sind By-Wire-Systeme von Bosch für Bremse und Lenkung, die als Schlüsseltechnologie für softwaredefinierte Fahrzeuge und das automatisierte Fahren gelten. Eine Software übernimmt hierbei die Kontrolle, eine mechanische Verbindung ist nicht mehr nötig. Für Bosch ist das ein wichtiges Geschäftsfeld. Mit Brake-by-Wire und Steer-by-Wire erwartet das Unternehmen bis 2032 ein kumuliertes Umsatzvolumen von mehr als sieben Milliarden Euro. Die Marktdynamik dieser Schlüsseltechnologie wird sich in den 2030er Jahren immer weiter beschleunigen. Die By-Wire-Technologie zeigt insgesamt, wo die Reise im Fahrzeugbau hingeht: „Das Design der Hardware richtet sich in Zukunft nach den Anforderungen der Software“, erklärte Dr. Markus Heyn, Bosch-Geschäftsführer und Vorsitzender des Geschäftssektors Mobility.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Das Design der Hardware richtet sich in Zukunft nach den Anforderungen der Software.
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>Dr. Markus Heyn, Bosch-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer und Vorsitzender des Gesch&#228;ftssektors Mobility</cite>
			</div>
	</blockquote>
<h2>Mit Bosch wird das Auto zum persönlichen Assistenten</h2><p>In der softwaregetriebenen Mobilität entwickelt sich das Geschäft von Bosch Mobility weiter – von Hardware mit eingebetteter Software über Services bis hin zu komplett unabhängiger Software, die Hersteller und Partner dann in ihre Ökosysteme integrieren. „Ob getrennt oder miteinander verbunden, standardisiert, integriert oder entkoppelt – wir können alles genau so anbieten, wie der Kunde es sich wünscht“, ergänzte Hartung. Das macht sich bemerkbar: Trotz einer global stagnierenden Fahrzeugproduktion, schwacher Nachfrage und Verzögerungen bei der Elektromobilität und dem automatisierten Fahren, wird Bosch Mobility im laufenden Jahr leicht wachsen. Das Umsatz-Plus beläuft sich voraussichtlich auf etwas weniger als zwei Prozent.</p><p>Bislang war ein Fahrzeug nie so neu wie im Moment seiner Auslieferung. „In Zukunft aber wird es per Software-Update fortlaufend aktualisiert und mittels künstlicher Intelligenz ständig hinzulernen“, erläuterte Heyn. „Die neue Mobilität ist vor allem eine nutzerzentrierte Mobilität“, so Heyn weiter. Und die sieht etwa so aus: Die Bosch-Software Vehicle Motion Management koordiniert alle Fahrzeugbewegungen, indem sie Bremse, Lenkung, Antrieb und Fahrwerk zentral ansteuert. Die einzelnen Systeme lassen sich dadurch besser aufeinander abstimmen – und somit auch auf die Wünsche des Fahrers einstellen. Heute ein besonders sanftes Fahrgefühl? Morgen etwas agiler? Und übermorgen bitte immer ruckfrei anhalten? Alles kein Problem – auf Knopfdruck fühlt sich das Auto an wie ein anderes. Übrigens: Das <i>Vehicle Motion Management</i> von Bosch ist von der Hardware entkoppelt, weshalb es sich problemlos in verschiedenen Fahrzeug-Architekturen einsetzen lässt. Und das passiert auch schon.</p><p>Die Bosch-Software ist bereits breit im Einsatz: Mehr als zwei Dutzend Hersteller in Europa, China und Japan setzen auf die Lösung. In den kommenden drei Jahren investiert Bosch einen dreistelligen Millionenbetrag in <i>Vehicle Motion Management</i> und baut somit quer über alle Domänen hinweg sein modulares Software- und Funktionsportfolio weiter aus. In Kombination mit By-Wire-Lösungen funktioniert Vehicle Motion Management von Bosch noch besser, weil die Software die jeweiligen Brems- und Lenkungs-Aktuatoren losgelöst von den Aktionen des Fahrers steuern kann – für mehr Sicherheit, besseren Komfort oder höhere Fahrdynamik.</p><h2>Smarte Software von Bosch macht den Unterschied</h2><p>Softwaregetrieben ist auch die ADAS-Produktfamilie von Bosch. Bei den intelligenten Fahrerassistenzsystemen haben Fahrzeughersteller die Wahl zwischen drei vorkonfigurierten Varianten, die sich schnell und markenspezifisch in Serie bringen lassen. Auch hier gilt: Hard- und Software gibt es integriert oder getrennt voneinander – je nach Kundenwunsch. Der ganzheitliche Ansatz zahlt sich bei beiden Varianten aus: Bosch versteht das Zusammenspiel zwischen Hard- und Software und kann daher individuell optimierte Lösungen anbieten, die sich nahtlos in bestehende Umgebungen einfügen lassen.</p><p>Moderne Fahrzeuge, die von der Software aus gedacht und entwickelt sind, haben immer weniger, dafür leistungsstärkere Fahrzeugrechner. Für Bosch sind sie ein Wachstumstreiber: Das Geschäft mit Hochleistungscomputern wächst aktuell jedes Jahr um mehr als fünf Prozent. Zu den Bosch-Kunden zählen Autohersteller wie beispielsweise die BMW Group. Bosch bietet auch zentrale Fahrzeugrechner, die verschiedene Funktionen etwa aus Fahrerassistenz und Infotainment, auf nur einem Steuergerät und einem sogenannten System-on-Chip (SoC) vereinen. Das spart Platz, Kosten und Energie. Diese Systeme sind modular aufgebaut und können Software unterschiedlicher Hersteller flexibel integrieren. In China liefert Bosch einen Hochleistungscomputer an SAIC-GM, um damit ein Cockpit mit künstlicher Intelligenz zu realisieren. Dank dieses KI-Cockpits kann der Fahrer auf ganz natürliche Weise mit seinem Auto sprechen und interagieren.</p><h2>Bosch ist mit seinem Wissen und Knowhow ein gefragter Partner</h2><p>Die softwaregetriebene Zukunft verändert die Autobranche fundamental. Bosch will die Chancen dieser neuen Welt nutzen – und ist hierfür gut aufgestellt. Bei kaum einem anderen Unternehmen laufen das Wissen um Hard- und Software sowie die weltweite Präsenz so nahtlos zusammen wie bei Bosch. Somit ist das Unternehmen ein flexibler und verlässlicher Partner für die Entwicklung intelligenter und vernetzter Fahrzeuge. Denn vor allem dort, wo es um neue Geschäftsmodelle und skalierbare Softwaresysteme geht, sind strategische Partnerschaften entscheidend. Bosch arbeitet in China bereits heute mit <i>WeRide</i> und <i>Horizon Robotics</i> an der Entwicklung von Systemen für das assistierte und automatisierte Fahren. In Europa sind Bosch und die VW-Tochter Cariad strategische Partner in diesem Bereich. Bosch geht davon aus, dass in Zukunft solche Allianzen immer wichtiger werden und der Software-Anteil im Fahrzeug weiter steigt – und damit auch der Nutzen für die Autofahrer in Form einer noch sichereren und komfortableren Mobilität.</p>]]></text>
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			<date_of_creation>2025-09-03T12:00:00+0000</date_of_creation>
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				<name>Smart Home</name>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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			<headline>Smarte Alltagshelfer: Wie Bosch-Produkte und Services Lebensqualität und Wohlbefinden fördern</headline>
			<quote> „Technik fürs Leben“ von Bosch live auf der IFA erleben </quote>
			<headwords><![CDATA[ KI-tastisch Kochen und Backen: AI Recipe Converter für den Cookit ermöglicht grenzenlose Rezeptvielfalt.  Smart-gedacht: vernetzte Hausgeräte für mehr Komfort, Effizienz und Nachhaltigkeit.  Ready #LikeABosch: „Bosch Powerhouse” inszeniert am Bosch-Stand in Halle 1.1 das vernetzte, mitdenkende Zuhause als diskrete helfende Hand. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Jennifer Gass</name>
				<email>jennifer.gass@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Berlin – Bosch zeigt auf der IFA in Berlin Produkte und Lösungen, die nicht nur den Alltag erleichtern, sondern zu Komfort, Wohlbefinden und Sicherheit beitragen. Im Mittelpunkt des Bosch-Messestands in Halle 1.1 steht das „Bosch Powerhouse“ voller Innovationen für Leben, Wohnen, Kühlen und Heizen. Hier wird erlebbar, wie Bosch mit „Ready #LikeABosch“ den Alltag neu definiert – smart, nachhaltig und ganz nah am Menschen.</p>
<h2>KI – Freund und Helfer beim Backen, Kochen und der Baby-Betreuung</h2><p><b>KI-Rezeptkonvertierung für den Cookit:</b> Kochen und Backen wird zum grenzenlosen Vergnügen: Der <b>AI Recipe Converter</b> wandelt frei zugängliche Online-Rezepte automatisch in geführte <b>Cookit-Rezepte</b> um – ob von Foodblogs, Kochplattformen oder Rezept-Portalen. So lassen sich Millionen Rezepte zeitsparend und nach persönlichen Vorlieben zubereiten. Die KI erkennt Zutaten, Zubereitungsschritte und Garzeiten und passt die Anleitung automatisch an die Funktionen des Cookit an – für ein optimales Kocherlebnis. Die geführten Kochanleitungen sind individuell anpassbar, etwa hinsichtlich Portionsgröße, Ernährungspräferenzen oder verfügbaren Zutaten. Die Vision geht jedoch weit über den Cookit hinaus: Die KI-gestützten Services sollen künftig auch auf weitere vernetzte Küchengeräte wie Backöfen und Kochfelder ausgeweitet werden. </p><p><b>KI-gebräunt im Backofen der Serie 8:</b> Die automatische Gerichterkennung in den <b>Premium-Backöfen der Serie 8</b> identifiziert mittlerweile bis zu 100 Gerichte und wählt selbstständig die optimalen Einstellungen. So gelingen Backen, Kochen und Braten mühelos – von Streuselkuchen bis Ofenkäse. Nutzer können sich auf andere Dinge konzentrieren, da der Backofen die Einstellungen für garantiert perfekte Ergebnisse übernimmt – jetzt neu im matten Design. </p><p><b>KI ermöglicht Eltern sorgenfreies Schlafen:</b> Mit dem intelligenten Bosch-Kinderbett <b>Revol </b>lassen sich Vitalwerte wie etwa die Herz- und Atemfrequenz kontrollieren. Zudem signalisiert die Software rechtzeitig, sollten Stofftier oder Decke die Atemwege des Kindes verdecken oder wenn es weint. Eine sanfte Schaukelbewegung kann dem Kind helfen, wieder in einen ruhigen Schlaf zu finden. Ob die erfassten Daten am Ende verschlüsselt auf Bosch-Servern abgelegt oder offline in den eigenen vier Wänden bleiben, entscheiden Nutzer selbst.</p><h2>Kleine Geräte, große Wirkung: Bosch bringt Power in Küche und Haushalt </h2><p><b>Gewinnt jedes Kräftemessen:</b> Die neue <b>Küchenmaschine der Serie 8</b> von Bosch ist die stärkste Küchenmaschine – hergestellt in Europa<sup>1</sup>. Der 1 800 Watt starke Motor mit dem Bosch 3D Planetarischen Rührwerk unterstützt selbst anspruchsvolle Backprojekte – mit achtmal mehr Knetzyklen ohne Überhitzung. Das große Fassungsvermögen der eleganten Rührschüssel von sechs Litern bietet ausreichend Platz für zehn Baguettes oder 2,8 Kilogramm Brotteig. </p><p><b>Mehr als nur heiße Luft:</b> Der <b>XXL-size Air Fryer Serie 6</b> bereitet Gerichte bis zu 65 Prozent schneller zu und verbraucht bis zu 70 Prozent weniger Energie als herkömmliche Garmethoden<sup>2</sup>. Außerdem sorgt sie durch die moderne Frittiertechnologie mit wesentlich weniger Öl für leckere, gesündere Ergebnisse. </p><p><b>Saugt und wischt auf Kommando:</b> Der <b>Spotless Saug- und Wischroboter</b> in vier Varianten passt sich flexibel an unterschiedliche Haushalte an. In der Bosch Home Connect App<sup>3</sup> können Nutzende alle notwendigen Einstellungen für ihren Reinigungsroboter konfigurieren und ihn beispielsweise zu festgelegten Zeiten starten. Auch Sprachbefehle lassen sich dort aktivieren, sodass der Spotless auch über Alexa, Google Home und Apple HomeKit gesteuert werden kann.</p><h2>Energie sparen, Alltag erleichtern: Die neuen Bosch Großgeräte</h2><p><b>Leise Unterstützung für alltägliche Momente:</b> Mit einem Geräuschpegel von nur 57 Dezibel im Abluftbetrieb in der höchsten Normalstufe sind die <b>Hauben der Serie 6 und Serie 8</b> aktuell die leisesten integrierten Designhauben von Bosch. Sie sind die perfekte Ergänzung für jedes moderne Zuhause – bleiben unsichtbar, wenn sie nicht in Gebrauch sind, und bieten zusätzlichen Stauraum.</p><p><b>Energieeffizient Waschen und Trocknen:</b> Der <b>Wärmepumpentrockner der Serie 8</b> bietet die beste Energieeffizienzklasse A und spart bis zu 78 Prozent Energie im Vergleich zu herkömmlichen Trocknern<sup>4</sup>. Mit Air Max Dry für bessere Trocknungsleistung, Cool Dry für schonenderes Trocknen sowie einem selbstreinigenden Kondensator bietet das Gerät eine umweltfreundliche und komfortable Lösung für den Alltag. Smarte Funktionen wie Smart Dry und Smart Start sind über die Home Connect App verfügbar. Die neue <b>Waschmaschine der Serie 8</b> bietet 11 Kilogramm Kapazität und ist 20 Prozent effizienter als die Energieeffizienzklasse A. Die Waschmaschine sorgt über i-DOS mit Waschmittel-Scan für präzise Dosierung, Active Water Plus und Mini Load sparen Wasser und Energie bei kleinen Ladungen. Iron Assist reduziert Falten um bis zu 50 Prozent<sup>5</sup>– für weniger Bügelaufwand und mehr Komfort.</p><h2>„Technik fürs Leben“ – für ein Zuhause, das mitdenkt </h2><p><b>Bewegungsmelder mit Orientierungslicht:</b> Der <b>Bewegungsmelder II [+M]</b> hat einen Erfassungsbereich von bis zu 13 Metern. Wetterfest und im Außenbereich einsetzbar verfügt er über einen Kleintierfilter, der Fehlalarme verhindert. Das integrierte Orientierungslicht schaltet sich bei Bewegungen und schwachem Umgebungslicht automatisch ein – für mehr Sicherheit im Dunkeln. Zusätzliche Sensoren für Temperatur, Erschütterung und Helligkeit ermöglichen smarte Automationen – etwa für Licht, Heizung oder Beschattung. Durch Kompatibilität mit Matter ist er sowohl im Bosch Smart Home System als auch in Matter-Systemen nutzbar – zukunftssicher und maximal flexibel.</p><p><b>Smarter starten bei erneuerbarer Energieverfügbarkeit: </b>Die vernetzten Geschirrspüler, Waschmaschinen und Trockner von Bosch denken mit. Dank der Smart Start-Funktion starten die Geräte automatisch dann, wenn besonders viel erneuerbare Energie verfügbar ist oder die Strompreise niedrig sind. Digitale Wartungsfunktionen und Updates über die Home Connect App sorgen für eine lange Lebensdauer und dauerhaft hohe Effizienz.</p><h2>Coole Technik für mehr Wohlbefinden </h2><p><b>Luft reinigen, entfeuchten und kühlen:</b> Der <b>Air 1000 Luftreiniger</b> überzeugt als kompakter Helfer für kleine Räume bis 23 Quadratmeter, während der größere <b>Air 4000 </b>bereits als Testsieger bei Stiftung Warentest ausgezeichnet wurde und für Räume bis von 62,5 Quadratmeter ausgelegt ist. Die Geräte entfernen effektiv Schadstoffe, Allergene und feine Partikel aus der Raumluft. Für feuchte Räume bietet der <b>Dry 4000</b> Luftentfeuchter zuverlässige Leistung: Bis zu 16 Liter Feuchtigkeit pro Tag werden leise und effizient aus Räumen bis 33 Quadratmeter entfernt. An heißen Tagen sorgt das mobile Klimagerät <b>Cool 4000</b> für schnelle Abkühlung in Räumen bis 35 Quadratmeter – mit drei automatischen Modi für maximalen Komfort. Luftreiniger und Single-Split-Klimageräte gibt es seit Sommer auch in Matter-zertifizierten Varianten.</p><p><b>Flüsterleise heizen und kühlen: </b>Die <b>Compress 5800i AW</b> ist die leiseste Wärmepumpe im Bosch-Portfolio – ideal für eng bebaute Gebiete. Mit dem natürlichen Kältemittel R290 und fünf Leistungsklassen von 3,9 bis 11,6 Kilowatt bietet sie eine zukunftssichere Lösung für Heizen, Kühlen und Warmwasserbereitung.</p><h2>Das gewisse Extra: Intelligente Services für ein vernetztes Zuhause</h2><p><b>24/7 Schutz für Haus und Hof:</b> Mit dem neuen Service <b>Security+</b> von Bosch Smart Home ist das Zuhause rund um die Uhr geschützt. Bei Einbruch, Feuer oder Wasserschaden ist eine Notrufleitstelle immer erreichbar und übernimmt im Ernstfall, und auch wenn niemand erreichbar ist, die Koordination mit Polizei, Feuerwehr oder persönlichen Notfallkontakten. Dieser Service integriert sich nahtlos in das bestehende Bosch Smart Home System und erweitert dessen Funktionalität durch professionelle Unterstützung und smarte Kamerafunktionen wie intelligente Audioanalyse und erweiterten Cloudspeicher.</p><p><b>Alles in einer App:</b> Mit dem neuen buchbaren Upgrade <b>Home+</b> wird die zentrale Steuerung von bis zu drei Bosch Smart Home Systemen in einer einzigen App ermöglicht. Nutzer behalten dank der Multi-System-Steuerung jederzeit den Überblick über ihr Zuhause, die Ferien- und Pendlerwohnung oder können Angehörige bei der Nutzung aus der Ferne unterstützen. Zusätzlich bietet Home+ smarte Funktionen wie die intelligente Audioanalyse über die Eyes Innenkamera II, die Geräusche wie Glasbruch oder Alarme herkömmlicher Rauchwarnmelder zuverlässig erkennt und Benutzer sofort über die App informiert. Zudem ist ein erweiterter Cloudspeicher enthalten. Home+ ist ab Ende 2025 verfügbar.</p><p><b>All-In+ von Bosch:</b> Haushaltsgeräte flexibel zu mieten, statt zu kaufen, ist nachhaltig, transparent und bequem. Bei All-In+ sind Lieferung, Installation und Reparatur bei allen Angeboten inklusive. Dabei können Nutzende zwischen neuen und refurbished Geräten wählen – das sorgt nicht nur für maximale Flexibilität, sondern auch für einen geringeren ökologischen Fußabdruck. <b>All-In+ von Bosch</b> ist die Weiterentwicklung von BlueMovement: Mit neuem Namen, geschärftem Fokus und innovativen Service-Bundles macht All-In+ von Bosch Premiumgeräte so einfach zugänglich wie nie zuvor. Kunden haben die Wahl zwischen verschiedenen Abo-Modellen, die wichtigsten Services sind dabei immer inklusive. </p><p><b>Hochwertige Geräte aus zweiter Hand:</b> Gebrauchten Geräten ein zweites Leben geben und somit Umwelt und Ressourcen schonen – dieser Trend nimmt weltweit zu. Im Jahr 2024 haben sich allein in Deutschland 54 Prozent der Menschen ein Second-Hand-Produkt zugelegt, 59 Prozent waren es im gleichen Zeitraum in Indien und 63 Prozent im Vereinigten Königreich. Transparenz schaffen kann dabei <b>Q-Trust</b>: Ein Zertifikat für gebrauchte Bosch-Geräte, dass die Funktionsfähigkeit bestätigt und weitere Informationen wie zur Anzahl der Nutzungszyklen gibt. Somit erhalten Kunden mit weniger Budget die Möglichkeit, kostengünstig Markengeräte von Bosch bei voller Transparenz zu kaufen.</p>
<p><sup>1 </sup>Küchenmaschine designed und produziert in Europa mit der höchsten Wattage von 1 800 Watt.</p><p><sup>2 </sup>Getestet während der Zubereitung einer Portion mittelschwerer Kost (300g), im Vergleich zu einem konventionellen 71 L Ofen mit Energielabel A+.</p><p><sup>3</sup> Einige der Funktionen können nur genutzt werden, wenn das Gerät über das Internet mit einem Home-Connect-Account und einem SingleKey-ID-Account verbunden ist. Home Connect ist ein Service der Home Connect GmbH. Weitere Informationen zu Home Connect gibt es auf <a href="www.home-connect.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.home-connect.com</a>.</p><p><sup>4</sup> Energieeinsparungen eines modernen Bosch-Wärmepumpentrockners (WRB247C40) mit 9 kg Trockenkapazität und 78 kWh (Energieverbrauch gemäß Verordnung (EU) 2023/2534) im Vergleich zu einem alten herkömmlichen Bosch-Trockner mit 9 kg Trocknungsleistung aus dem Jahr 2015 (WTG86400) mit 349 kWh (Energieverbrauch, ebenfalls für den Vergleich gemäß Verordnung (EU) 2023/2534 ermittelt).</p><p><sup>5 </sup>Test Nr. E-0124-PT-24 des Deutschen Instituts für Textil- und Faserforschung Denkendorf (DITF) vom 03.06.24, bezogen auf die Knitterreduzierung bei gewerblichen Baumwollbekleidungsstücken (T-Shirts und Businesshemden) im IronAssist- (oder smartFinish-) Programm gemäß DIN EN ISO 15487 im Vergleich zu Textilien, die nicht mit IronAssist behandelt wurden.</p>
<p><b>Split-Klimageräte und Luftreiniger sprechen „Matter“</b></p><p><a href="https://www.bosch-homecomfort.com/de/de/wohngebaeude/unternehmen/presse/matter-geraeteintegration-fuer-bosch/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.bosch-homecomfort.com/de/de/wohngebaeude/unternehmen/presse/matter-geraeteintegration-fuer-bosch/</a></p>]]></text>
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			<headline>Sicherheit auf einem neuen Level</headline>
			<quote>Die Neuheiten von Bosch Smart Home auf der IFA 2025
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			<headwords><![CDATA[ Das Bosch Smart Home Alarmsystem bringt Sicherheit durch innovative Erweiterungen des Produkt- und Service-Portfolios auf ein neues Level.  Der neue Bewegungsmelder II [+M] vereint Sicherheit und Komfort dank präziser Bewegungserkennung und integriertem Orientierungslicht.  Auch wenn man im Notfall nicht erreichbar ist, bietet der neue Service Security+ dank 24/7 Notfallhilfe Rundum-Sicherheit.  Mit dem zubuchbaren Upgrade Home+ können zudem bis zu drei Bosch Smart Home Systeme in einer App zentral gesteuert werden. ]]></headwords>
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				<name>Antonela Nedic</name>
				<email>Antonela.Nedic@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – Auf der IFA 2025 zeigt Bosch Smart Home einmal mehr, dass seine Produkte und Lösungen nicht nur durch erstklassige Qualität, sondern auch durch Innovation überzeugen: Mit einer Erweiterung des Produkt- und Service-Portfolios um den neuen Bewegungsmelder II [+M] sowie die zubuchbaren Services Security+ und Home+ wird das prämierte Alarmsystem auf ein neues Level gebracht.</p>
<h2>Höchste Sicherheit durch zuverlässige Technologie: Der Bewegungsmelder II [+M]</h2><p>Der neue Bewegungsmelder II [+M] vereint Sicherheit und Komfort auf innovative Weise. Mit präziser Bewegungserkennung mit einem Erfassungsbereich von bis zu 13 Metern, integriertem Orientierungslicht und flexibler Bedienung im Bosch Smart Home System oder in Matter-Systemen* kombiniert der Bewegungsmelder II [+M] modernste Technologie mit minimalistischem Design. Im Ernstfall löst das Gerät als Teil des Bosch Smart Home Alarmsystems bei unerwünschten Bewegungen den Alarm vor Ort aus, während Nutzerinnen und Nutzer eine Push-Nachricht auf ihr Smartphone erhalten, um den Alarm (über ein Kamera-Livebild**) zu validieren. Dank des integrierten Kleintierfilters werden Fehlalarme durch Haustiere bis zu einer Größe von 80 cm minimiert. Zusätzlich sorgt der Abriss-Alarm dafür, dass Manipulationsversuche sofort erkannt und gemeldet werden. </p><h2>Umfassende Sicherheit durch 24/7 Notfallhilfe: Security+</h2><p>Security+ bietet eine professionelle 24/7 Notrufleitstelle, die im Alarmfall sofort eingreifen kann. Wird in der Bosch Smart Home App ein Alarm angezeigt, auf den die Nutzerinnen und Nutzer nicht reagieren, wird Security+ aktiv und die Notrufleitstelle versucht, die Personen telefonisch zu erreichen. Sind diese nicht erreichbar, werden die festgelegten Notfallkontakte kontaktiert, die die Situation – ggf. vor Ort – beurteilen. Besteht kein Hilfebedarf, wird der Alarmfall abgeschlossen. Andernfalls koordiniert die Notrufleitstelle umgehend die weiteren Maßnahmen und informiert Polizei oder Feuerwehr, um Schäden zu minimieren. Dank der direkten Anbindung an zuständige Notdienste kann die Notrufleitstelle sofort Hilfe mobilisieren, was bei Einbruch, Brand oder Wasseraustritt entscheidend ist. Individuelle Notfallpläne ermöglichen zudem die Festlegung von Präferenzen für Notfallkontakte und Alarmsequenzen. <br/>Security+ umfasst außerdem zusätzliche Kamerafunktionen mit intelligenter Audioanalyse, die den Innenkameras die Erkennung spezifischer Geräuschmuster wie Glasbruch oder Alarmtöne von Rauchwarn- und Kohlenmonoxidmeldern erlaubt, und erweitertem Cloudspeicher von bis zu 400 Clips mit individuell auswählbaren Cliplängen für 30 Tage.</p><h2>Zusätzliche Sicherheit in bis zu drei Bosch Smart Home Systemen: Home+</h2><p>Mit dem neuen zubuchbaren Upgrade Home+ wird die zentrale Steuerung von bis zu drei Bosch Smart Home Systemen in einer einzigen App ermöglicht. Nutzerinnen und Nutzer behalten dank Multi-System-Steuerung jederzeit den Überblick über ihr Zuhause – sei es am Hauptwohnsitz, in der Ferienwohnung, am Zweitwohnsitz oder zur Unterstützung von Angehörigen bei der Bedienung von App und Geräten. So ermöglicht das in allen Bosch Smart Home Systemen aktivierte Alarmsystem, dass Nutzerinnen und Nutzer bei Einbruch, Rauchentwicklung und Wasseraustritt umgehend alarmiert werden und schnell handeln können – auch wenn niemand vor Ort ist. Gleichzeitig lassen sich durch die smarte Fernsteuerung von Heizung und Beleuchtung der Energieverbrauch und die damit verbundenen Kosten effizient senken. Home+ ermöglicht es also, die Vorteile des Bosch Smart Home Systems auch über die eigenen vier Wände hinaus zu nutzen. <br/>Home+ beinhaltet zudem die intelligente Audioanalyse und erweiterten Cloudspeicher und steht als 3-in-1 Paket für noch mehr Lebensqualität.</p><p><b>Verfügbarkeiten und Preise</b></p><p>Der neue Bewegungsmelder II [+M] ist ab sofort für 49,95€ inkl. 19% MwSt. erhältlich.<br/>Security+ ist ab sofort für 29,99 € inkl. 19% MwSt. monatlich oder 299,95€ jährlich in der Bosch Smart Home App erhältlich.<br/>Home+ ist ab Ende 2025 in der Bosch Smart Home App für 4,99 € monatlich zubuchbar.</p><p></p><p>*Angebotene Funktionen im Matter-System abhängig vom jeweiligen Anbieter.<br/>**Zusätzlich Eyes Innenkamera II benötigt.</p>]]></text>
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			<headline>Bosch überzeugt mit einem umfassenden Portfolio für die softwaregetriebene Mobilität</headline>
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			<headwords><![CDATA[ Software und KI von Bosch machen das Fahrerlebnis sicherer, komfortabler, effizienter und persönlicher.   Mit innovativer Hardware wie Hochleistungscomputer, Act-by-Wire und Sensoren liefert Bosch das Grundgerüst für softwaredefinierte Fahrzeuge.  Bosch bietet mit Elektro-, Hybrid- und modernster Verbrennertechnik ein breites Spektrum an Antriebssystemen.  ]]></headwords>
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				<email>Andreas.Haupt@de.bosch.com</email>
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<p>Stuttgart/München – Die Automobilbranche verändert sich. Software und Künstliche Intelligenz machen Autos noch digitaler, Codes und Algorithmen individualisieren das Fahrerlebnis. Um ihr volles Potenzial zu entfalten, benötigt die Software die passende Hardware. Denn eins ist klar: Ohne physische Komponente bewegt sich auch das modernste Auto keinen Meter weit. Bosch ist in allen relevanten Bereichen der softwaregetriebenen Mobilität aktiv und Partner für Fahrzeughersteller weltweit – unabhängig davon, wie weit sie in der Transformation zum softwaredefinierten Fahrzeug bereits fortgeschritten sind. Mit seinem tiefgreifenden Fahrzeug-Knowhow vernetzt das Technologieunternehmen die verschiedenen Fahrzeugdomänen. Ob Bremse, Lenkung oder elektrische Antriebe, Sensoren, Fahrzeugcomputer oder Software – Bosch entwickelt und fertigt die Schlüsselkomponenten moderner Fahrzeuge unter einem Dach. Seine neuesten Lösungen für vernetzte und intelligente Transportsysteme zeigt Bosch auf der IAA Mobility 2025 in München, Halle B3, Stand D01.</p>
<h2>Bosch-Fahrassistenz für mehr Sicherheit und Komfort</h2><p>Das automatisierte Fahren gehört zu den Kernfähigkeiten softwaregetriebener Fahrzeuge. Bosch treibt diese Entwicklung aktiv voran und entwickelt Fahrerassistenzsysteme konsequent weiter – für mehr Sicherheit und Komfort. Das Unternehmen setzt dabei auf eine sogenannte End-to-End-KI-Architektur: Der Einsatz von KI entlang der gesamten Technikkette beschleunigt Entwicklungszyklen und steigert die Leistungsfähigkeit des Software-Stacks. Die <b>ADAS Produkt-Familie</b> (Advanced Driver Assistance System) für assistiertes Fahren und Parken bis SAE-Level 2 bietet Bosch in drei Varianten an: für das Einstiegssegment, die Mittel- und die Oberklasse. Die Varianten unterscheiden sich je nach Funktionsumfang der Software, der Anzahl und Kombination an Sensoren sowie der benötigten Rechenleistung. Hard- und Software können Fahrzeughersteller sowohl integriert als auch getrennt erwerben. Bis jetzt hat sich eine zweistellige Anzahl an Automobilherstellern für die Bosch ADAS Produkt-Familie in unterschiedlichen Ausprägungen entschieden. Sowohl die Variante für die Mittel- als auch für die Oberklasse sind in China bereits in Serie. Ebenfalls für den Endkunden am Markt verfügbar sind vernetze Kartenservices, die das Sichtfeld des Fahrzeugs wie ein zusätzlicher Sensor erweitern. Die crowd-basierte Lösung gibt beispielsweise Informationen über schwierige Wetter- und Straßenverhältnisse, Unfälle oder Geisterfahrer.</p><p><b>Sensoren für präzise Umfeldwahrnehmung:</b><br/>Immer mehr Fahrzeuge, auch günstigere Modelle, werden mit umfassenden Fahrassistenzsystemen ausgestattet. Leistungsstarke und kostengünstige Kameralösungen gewinnen daher an Bedeutung. Die Bosch <b>Multifunktionskamera</b> gibt es wahlweise als reine Kameralösung oder als neue zweiteilige Systemvariante bestehend aus Kamerakopf und Steuergerät. Bei der reinen Kameralösung ist die gesamte ADAS-Funktion in der Kamera selbst untergebracht, die Rechenleistung erfolgt dort. Sie eignet sich besonders für Fahrzeuge mit dezentralen Architekturen. Die zweiteilige Systemvariante hingegen stellt einen Zwischenschritt auf dem Weg zu zentralen Architekturen dar. Sie ist besonders für Fahrzeughersteller attraktiv, die bereits heute von fortschrittlichen Fahrassistenz-Funktionen in ihren Bestandsarchitekturen profitieren wollen. In softwaredefinierten Fahrzeugen mit zentralen Architekturen finden die sicherheitsrelevanten Berechnungen der Kamera in entsprechenden Hochleistungscomputern statt.</p><p>Für den neuen<b> Radarsensor</b> hat Bosch alle Kernelemente selbst entwickelt und hergestellt, einschließlich des Rechenchips (SoC). Dank hochmoderner Halbleitertechnologie verfügen die Radarsensoren <b>SX600</b> und <b>SX601</b> über eine rund 30 Prozent höhere Reichweite als vergleichbare Modelle und erlauben eine vollständige sowie kostengünstige Integration bis zur gesamten Fahrfunktion im Radar-Sensor. Beide Sensortypen unterstützen KI-basierte Signalverarbeitung. Der SX601 hat deutlich mehr Rechenleistung als marktüblich und verfügt über eine noch bessere Detektionsqualität. Für eine verbesserte Systemleistung und höchste Präzision können zwei SX601 hintereinandergeschaltet werden, um acht Sende- und acht Empfangsantennen zu nutzen.</p><p>In der softwaregetriebenen Mobilität werden zentrale Halbleiter-Architekturen immer wichtiger. Sie steuern eine Vielzahl von sensorbasierten Funktionen, wie ESP<sup>®</sup>, Navigation und Fahrerassistenzsysteme. Um die Komplexität zu verringern, versorgt die neueste Generation von besonders leistungsstarken mikroelektromechanischen <b>Inertialsensoren</b> von Bosch gleich mehrere Systeme mit benötigten Daten. Diesen „Ein-Sensor-für-alles“-Ansatz verfolgen unter anderem der <b>SMU300</b> und <b>SMI980</b> von Bosch, die bereits für die Fahrassistenz in der Inertialsensoreinheit oder im Airbag-Steuergerät zum Einsatz kommen. Auf der IAA zeigt Bosch zudem seine neuen <b>Chips TB293</b> und <b>TB193 für Ultraschallsensoren</b>, welche die höchste Datenübertragungsrate im Ultraschallmarkt bieten. Für noch mehr Sensor-Performance setzt Bosch zudem auf Rohdaten: Das Signal wird direkt am Ultraschallsensor (am Transducer) erfasst, wodurch der volle Datenumfang erhalten bleibt. Besonders für KI-basierte Funktionen ist dies ein großer Vorteil. Die Sensoren ermöglichen dadurch eine deutlich verbesserte Objektdetektion. Erstmals sind die Chips auch unabhängig von Sensoren frei am Markt erhältlich. Mit diesem Schritt legt Bosch auch die neue Schnittstelle VASI-Bus (versatile automotive sensor interface) offen und setzt so einen neuen Standard am Markt. Dadurch erhalten Fahrzeughersteller mehr Freiheit bei der Wahl ihrer Sensorlieferanten, profitieren von neuester Ultraschalltechnologie und können Lock-in-Effekte vermeiden. </p><p><b>Neue Maßstäbe bei Bluetooth-basierten Reifendrucksensoren:</b> <br/>Sicherheit und Energieeffizienz gehen beim <b>Bosch SMP290</b> Hand in Hand. Dieser überzeugt mit kompakter Bauweise, niedrigem Energieverbrauch für lange Lebensdauer und vor allem mit seiner Einzigartigkeit durch Beschleunigungs- und Drucksensor sowie ASIC inklusive Bluetooth in einem Chip. Damit sorgt der Sensor für eine vereinfachte Fahrzeugarchitektur. Dank standardisierter Bluetooth-Schnittstelle ermöglicht der SMP290 zudem neue Anwendungsfälle wie eine direkte Interaktion mit dem Smartphone.</p><p><b>Bosch-Lösung für Schadenserkennung:</b> <br/>Mit der <b>small damage detection</b> zeigt Bosch, wie man Software und Hardware auf intelligente Weise kombiniert. Die Lösung greift auf bestehende Fahrzeugkomponenten wie etwa das Airbag-Steuergerät und -Sensoren zurück, wodurch keine zusätzliche Hardware nötig ist. Small damage detection kann bei softwaredefinierten Fahrzeugen auch (nachträglich) over-the-air aufgespielt werden. Sie erfasst selbst geringfügige Beschädigungen am Fahrzeug präzise – sowohl während der Fahrt als auch im Parkzustand. Small damage detection registriert dabei Erschütterungen, die unterhalb der Schwelle zur Airbag-Auslösung liegen, und speichert relevante Daten. Das System ermöglicht so eine schnelle, automatisierte und objektive Schadenserkennung.</p><p><b>Zukunft der Fahrzeugsteuerung liegt in der Act-by-Wire Technologie</b><br/>Act-by-Wire-Systeme übertragen Lenk- und Bremsbefehle des Fahrers rein elektronisch. Sie sind von großer Bedeutung für die softwaregetriebene Mobilität, insbesondere für die individuelle Anpassung von Fahrdynamik und Fahrverhalten sowie für das automatisierte Fahren auf höheren Leveln. </p><p><b>Höhere Flexibilität mit neuer Bremse und Lenkung: </b><br/>Das Bremsen und Lenken über elektrische Leitungen (Act-by-Wire) ermöglicht neue Konzepte für Lenkrad und Bremspedal, crashoptimiertes Design sowie mehr Flexibilität bei der Positionierung der Komponenten und der Gestaltung des Innenraums. Bosch gehört in der Entwicklung dieser Technologie zu den Vorreitern: Als einer der ersten Hersteller bringt das Unternehmen eine <b>Brake-by-Wire-Lösung</b>, bestehend aus By-Wire-Bremsaktuator und ESP®, bei einem großen asiatischen Automobilhersteller in Serie. Das Besondere am hydraulischen By-Wire-Bremssystem von Bosch: Es kommt vollständig ohne mechanische Verbindung zwischen Bremspedal und Bremssystem aus. </p><p><b>Software-Systemlösung für Fahrdynamik: Vehicle Motion Management</b> von Bosch übernimmt die intelligente Ansteuerung der Aktuatoren. Dank dieser Systemlösung arbeiten Bremse, Lenkung, Fahrwerk und Antriebsstrang optimal zusammen. Vehicle Motion Management ist für alle Fahrzeuge und Fahrzeugmarken im Pkw-Bereich geeignet. Das Fahrerlebnis erreicht ein neues Niveau: Über eine spezielle Software-Funktion verwandelt sich der eigene Wagen in einen wendigen Stadtflitzer, knackigen Sportwagen oder eine komfortable Chauffeurs-Limousine – je nach Lust und Laune, entweder per Knopfdruck des Fahrers oder mittels KI, die im Hintergrund individualisiert. </p><p><b>Software-Funktion gegen Reiseübelkeit:</b> <br/>Mit dem Feature „Comfort Stop“ aus dem Vehicle Motion Management wird der Komfort erhöht und Reiseübelkeit entgegengewirkt. Durch das Zusammenspiel zwischen Bremse und Elektroantrieb kann der Bremsruck um 70 bis 90 Prozent verringert werden. Das Fahrzeug wird sanft in den Stillstand gebracht.</p><p><b>Wandel von dezentralen zu zentralisierten Fahrzeugarchitekturen</b></p><p>Softwaredefinierte Funktionen erfordern einen völlig anderen Aufbau der elektronischen Komponenten und Systeme. Die Intelligenz im Fahrzeug wird in wenigen Hochleistungsrechnern zentralisiert, statt sie wie bislang auf mitunter mehr als 100 einzelne Steuergeräte zu verteilen. Das reduziert den Verkabelungsaufwand und ermöglicht eine zentrale Datenverarbeitung sowie Over-the-Air-Updates. Bosch kann das Grundgerüst für jedes Fahrzeug liefern.</p><p><b>Hochleistungsrechner für softwaredefiniertes Fahrzeug:</b> <br/>Bosch hat nicht nur die zentralen <b>Hochleistungsrechner</b> und die <b>moderne Software</b> im Portfolio, sondern auch die skalierbare, anpassungsfähige Fahrzeuginfrastruktur. Neben den zentralen Hochleistungsrechnern sind auch alle weiteren Bosch-Komponenten mit modernsten Kommunikationsschnittstellen ausgerüstet. Diese ermöglichen – je nach Anforderung – eine schnelle, breitbandige oder eine schlanke, besonders kosteneffiziente Kommunikationsinfrastruktur. Eine Schlüsselrolle übernehmen dabei Steuergeräte auf Zonenebene: Sie bündeln und übersetzen unterschiedliche Kommunikationskanäle und -medien. <b>Robuste Bordnetze mit zonenbasierter Architektur und 48-Volt-Technologie</b> schaffen die Grundlage für eine stabile Energieversorgung, die dem wachsenden Leistungsbedarf moderner Fahrzeuge entspricht. Im Bereich Energieversorgungsinfrastruktur liefert Bosch zentrale Schlüsselkomponenten wie den <b>48 Volt Powernet Master</b>, der die Stromversorgung sicherheitsrelevanter Funktionen im Fahrzeug jederzeit sicherstellt. Zudem umfasst das Portfolio kombinierte Kommunikations- und Spannungsversorgungslösungen wie Zonensteuergeräte. Ergänzt wird das Angebot durch intelligente Lösungen zur Stromverteilung. Diese schaffen nicht nur neue Diagnose- und Wartungsmöglichkeiten, sondern erfüllen auch höchste Anforderungen an funktionale Sicherheit.</p><p><b>Schnellere Datenübertragung in modernen Fahrzeugen:</b> <br/>In Fahrzeugen tauschen die elektronischen Steuergeräte innerhalb von Millisekunden Daten aus. Das unsichtbare Rückgrat dieser Kommunikation heißt Controller Area Network (CAN). CAN-Netzwerke sorgen in Fahrzeugarchitekturen für hohe Stabilität, Einfachheit, Flexibilität und Kosteneffizienz. Besonders schnell arbeiten sie mit dem neuen <b>CAN SIC XL-Transceiver von Bosch</b>. Er gestattet den Betrieb von CAN XL Netzwerken mit Geschwindigkeiten von bis zu 20 Mbit/s. Neben den bekannten CAN-Botschaften überträgt der neue CAN XL Standard zusätzlich Protokolle wie Internet Protocol (IP) und erfüllt damit die Anforderungen moderner E/E-Architekturen. </p><p><b>Software von ETAS:</b> <br/>Die <b>Vehicle Software Platform Suite</b> der Bosch-Tochter ETAS bildet eine stabile und sichere Grundlage für die effiziente Entwicklung und das Management skalierbarer Fahrzeugsoftware. Sie unterstützt sämtliche moderne Fahrzeugarchitekturen – von klassischen Steuergeräten bis hin zu Hochleistungsrechnern und Plattformen für assistiertes und automatisiertes Fahren. Sie versetzt Kunden in die Lage, effizient modernste Fahrzeugplattformen aufzubauen und innovative Funktionen schneller auf den Markt zu bringen. Als Gründungsmitglied von Eclipse S-CORE gestaltet ETAS die Open-Source-Initiative mit einem Code-First-Ansatz als integralen Bestandteil seines Platform-Angebots maßgeblich mit. Die <b>ETAS Comprehensive Measurement Solution</b> macht es möglich, Fahrzeugfunktionen schnell und kostengünstig zu validieren und das Systemverhalten effektiv zu optimieren. Die Plattformsoftware erfasst in Echtzeit und perfekt synchronisiert interne Daten aus Mikroprozessor-basierten Steuergeräten. Die skalierbare Lösung ist flexibel einsetzbar für verschiedene E/E-Architekturen sowie Fahrzeugdomänen wie assistiertes und automatisiertes Fahren (ADAS/AD), Infotainment oder Motion.</p><p><b>Leistungsstarke und effiziente Antriebslösungen von Bosch</b><br/>Auch im Antriebsbereich wird Bosch den wachsenden Anforderungen der softwaregetriebenen Mobilität gerecht und entwickelt ausgeklügelte Lösungen. Bosch verfolgt einen technologieoffenen Ansatz und bietet Konzepte für Antriebssysteme vom Verbrenner bis zum Elektrofahrzeug. </p><p><b>Siliziumkarbid-Halbleiter für die E-Mobilität:</b> <br/>Mit einem umfangreichen Angebot an <b>Leistungshalbleitern aus Siliziumkarbid (SiC)</b> stattet Bosch Hersteller, Zulieferer und Distributoren für vielseitige Automotive-Anwendungen aus. Das Material gilt als Schlüsseltechnologie für die Elektromobilität. Seine Dual-Channel Trench MOSFETs in 750 und 1 200 Volt bietet Bosch dabei unverpackt für Inverter-Module oder in Verpackungen für On-Board-Ladegeräte, DC/DC-Wandler und Inverter an.</p><p>Bosch erwartet, dass 2030 jeder dritte neu zugelassene Pkw und jedes leichte Nutzfahrzeug ein batterieelektrisches Fahrzeug sein wird. Der chinesische Markt gibt die Geschwindigkeit im Bereich Elektromobilität vor. Bosch prägt diese Entwicklung aktiv mit. Skalierbare und standardisierte Plattformen sind dabei der Schlüssel, um Innovationen global zugänglich und wirtschaftlich darzustellen und zugleich die Basis für das umfassende Produktportfolio von Bosch für Elektro- und Hybridfahrzeuge aller Art (Mild Hybrid, Strong Hybrid, Plug-in Hybrid, Range-extended electric vehicle). </p><p><b>Eine globale Plattform für Variantenvielfalt:</b><br/><b>Bosch eAchsen</b> mit Ölkühlung eignen sich für den Einsatz als Primär- oder Sekundärantrieb, sind weltweit verfügbar und können lokal angepasst werden. Die 3-in-1 eAchse vereint Elektromotor, Leistungselektronik und Getriebe. Bosch erweitert die eAchse um weitere Energiemanagement-Komponenten wie beispielsweise OnBoard-Ladegerät, DC/DC-Wandler und eine Power Distribution Unit. Die Verschmelzung mehrerer Funktionen in einem Gehäuse hat verschiedene Vorteile, wie etwa eine kompaktere Bauweise, geringeres Gewicht und optimierte Kosten bei gleichzeitiger Erhöhung des Wirkungsgrads. </p><p><b>E-Fahrzeug wird zum mobilen Energiespeicher:</b> <br/>Die neueste Generation des <b>bidirektionalen Charger-Converters</b>, einer Kombination aus Onboard-Ladegerät und DC/DC-Wandler, verfügt über ein um 30 Prozent reduziertes Bauvolumen bei nochmals verbesserter Effizienz. Diese Systemlösung ermöglicht eine höhere Integration, sei es antriebsnah in der eAchse oder batterienah. Durch den bidirektionalen Energiefluss wird das Elektrofahrzeug zum mobilen Energiespeicher. </p><p><b>Höhere Leistungsdichte bei Invertern:</b> <br/>Eine <b>neue Generation von Invertern</b> mit Leistungsmodulen und -halbleitern sowie innovative Inverter-Topologien ermöglichen deutliche Fortschritte in der Leistungsdichte und Effizienz. Auch bei <b>Elektromotoren</b> geht Bosch weiter voran: Automobilhersteller profitieren von einer global standardisierten Technologie-Plattform, die verschiedene E-Motoren und Aktivteile wie Rotor und Stator umfasst. Kürzere Wickelköpfe, innovative Kühlkonzepte wie eine direkte Kupferleiter- und Magnetkühlung sowie Materialinnovationen wirken sich positiv auf die Größe, Effizienz und den Materialeinsatz des E-Motors aus.</p><p><b>Höhere Reichweite, verkürzte Ladezeit:</b> <br/>Durch standardisierte Hardware gewinnt intelligente Software an Bedeutung. Ihr gezielter Einsatz erhöht beispielsweise die Reichweite und verkürzt die Ladezeit. Durch synchrone Ansteuerverfahren (Spannungsmodulation) wird es möglich, die Effizienz um eineinhalb Prozent sowie die Spitzen- und Dauerleistung des Elektrofahrzeugs um zehn Prozent zu steigern. Das Schaltverhalten synchronisiert sich mit der Rotation der E-Maschine, ohne Modifikation in Hardware, rein durch Software. Das erhöht die Reichweite und steigert zudem den Fahrspaß. Durch das Software-Feature <b>eAxle Heating</b> wird die Batterie eines Elektrofahrzeugs optimal vor dem Laden temperiert. So werden höhere Ladeleistungen und kürzere Standzeiten möglich. </p><p><b>Digitaler Nachweis erneuerbarer Kraftstoffe:</b> <br/>Neben Elektrofahrzeugen helfen auch Hybridfahrzeuge, den CO<sub>2</sub>-Ausstoß im Straßenverkehr zu senken. Deshalb entwickelt Bosch die Einspritz- und Abgasnachbehandlungstechnik für Verbrennungsmotoren weiter. Neben Strong-Hybriden und Plug-in-Hybriden kommen insbesondere in China zunehmend Elektrofahrzeuge mit sogenanntem Range Extender zum Einsatz. Noch deutlich klimafreundlicher werden Hybridfahrzeuge in Verbindung mit erneuerbaren Kraftstoffen. Den Nachweis, dass solche Kraftstoffe getankt wurden, kann die cloudbasierte <b>Softwarelösung Digital Fuel Twin</b> von Bosch liefern. Diese belegt auch die verringerten CO<sub>2</sub>-Emissionen. </p><p><b>Optimale Temperatur für die Batterie:</b> <br/><b>Thermomanagementsysteme</b> können die Effizienz von Hybrid- und Elektrofahrzeugen weiter steigern. Sie sorgen durch die gezielte Regelung von Kälte- und Wärmeströmen dafür, dass die Hochvoltbatterie immer im optimalen Temperaturfenster bleibt, der Elektromotor bei höherer Last nicht überhitzt und für das Kühlen und Heizen möglichst wenig elektrische Energie benötigt wird. Bosch entwickelt hierfür vorintegrierte Module, die wesentliche Elemente wie elektrisch angetriebene Kältemittelverdichter und Kühlmittelpumpen zusammenführen. Dies senkt die Komplexität und den Installationsaufwand ganz wesentlich. Als Kältemittel kommt bei den neuen Systemen Propan (R290) zum Einsatz, das bereits in Wärmepumpen und Wäschetrocknern genutzt wird.</p><p><b>Intelligente Koordination des Energiemanagements:</b> <br/>Die modularen Softwarelösungen des <b>Vehicle Energy Managements</b> von Bosch verteilen die Energie im Fahrzeug besonders klug. Ein ganzheitlicher Ansatz koordiniert und optimiert das Energiemanagement und die darin enthaltenen Teilsysteme wie das Thermomanagement, den Antrieb, das Bordnetz und das Ladesystem. Die vernetzte Lösung berücksichtigt dabei auch aktuelle und prognostizierte Fahrzeugparameter sowie Straßengegebenheiten und das Fahrerverhalten. So lassen sich Effizienz, Komfort und Lebensdauer von Elektrofahrzeugen weiter verbessern. Das Vehicle Energy Management von Bosch wird auch hardwareunabhängig angeboten.</p><p><b>Sicherheit bei kritischen Betriebszuständen:</b> <br/>Das <b>Batteriemanagementsystem</b> samt <b>elektronischer Trenneinheit</b> von Bosch überwacht und steuert die Batteriezellen der Hochvoltspeicher – sowohl in E-Autos als auch Plug-in-Hybriden. Bei kritischen Betriebszuständen bietet es die nötigen Sicherheitsmechanismen, zudem optimiert es Leistungsabgabe und Lebensdauer der Batterie. Es besteht aus einer Steuereinheit sowie Elementen, die an den einzelnen Batteriemodulen montiert sind und jede einzelne Zelle überwachen. Softwarefunktionen, wie der von 2027 an in der EU geforderte Batteriepass, lassen sich ebenfalls integrieren. Die elektronische Trenneinheit trennt, beispielsweise bei einem Unfall, die Batterie von der Fahrzeugelektronik. Das Batteriemanagementsystem, die Zellüberwachungseinheiten und auch der Charger-Converter lassen sich in dieser Trenneinheit zusammenfassen, was die Systemkomplexität reduziert.</p><p><b>Neue Batterie für das Bordnetz:</b> <br/>Zukünftige Elektrofahrzeuge werden verstärkt mit einer 48-Volt-Bordnetzspannung ausgestattet, um die stetig wachsenden Leistungsanforderungen zu erfüllen. Bosch entwickelt hierfür eine <b>48-Volt Lithium-Ionen-Batterie</b>, welche die bereits millionenfach gefertigte 48-Volt-Batterie für Mild-Hybride im Portfolio ergänzt. Die neue Variante stellt jederzeit die nötige Energie für sicherheitskritische Verbraucher wie das hochautomatisierte Fahren bereit, aber auch, wenn das Fahrzeug längere Zeit parkt. Die Batterie lässt sich flexibel ins Fahrzeug integrieren und ist im Vergleich zu herkömmlichen 12-Volt-Batterien bleifrei.</p><p><b>Bosch ESI[tronic] erweitert Fahrzeugdiagnose um Tesla:</b> <br/>Bosch erweitert die Diagnoseabdeckung seiner bewährten <b>Diagnosesoftware ESI[tronic]</b> und nimmt ab sofort auch Fahrzeuge der Marke Tesla auf. Damit erhalten freie Werkstätten erstmals die Möglichkeit, <b>umfassende Diagnosearbeiten an Tesla-Modellen</b> mit ihrer gewohnten Multimarken-Lösung vollumfänglich durchzuführen. Eine besondere Herausforderung bei der Integration von Tesla war der Zugriff auf die Diagnosedaten. Anders als bei vielen anderen Fahrzeugherstellern, deren Daten Bosch vorab erhält und in die ESI[tronic]-Sprachen übersetzt, interagiert die originale Tesla-Diagnose ausschließlich auf Englisch. Weitere Dokumente liegen zwar in mehreren, aber nicht in allen 23 Sprachen vor, die von der ESI[tronic] unterstützt werden. Diese Sprachbarriere hat Bosch jetzt durch eine technische Lösung behoben und setzt dabei auf den Einsatz von Künstlicher Intelligenz: Eine entsprechende Funktionalität zur automatischen Übersetzung wurde von Bosch direkt in den Diagnoseprozess integriert. Sobald sich ein Mechatroniker mit einem Tesla verbindet, werden die englischen Diagnoseinformationen in Echtzeit in die vom Nutzer gewählte Systemsprache der ESI[tronic] übersetzt. Dieser innovative Ansatz stellt sicher, dass freie Werkstätten ohne sprachliche Hürden effizient und präzise an Tesla-Fahrzeugen arbeiten können. Die Erweiterung ist ein wichtiger Schritt, um freien Werkstätten eine zukunftssichere und umfassende Diagnoselösung für das wachsende Segment der Elektrofahrzeuge zu bieten.</p>
<p><b>Bosch Pressekonferenz:</b> Montag, 8. September 2025, 11:00 bis 11:20 Uhr (Lokalzeit) mit Dr. Stefan Hartung, Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH, und Dr. Markus Heyn, Bosch-Geschäftsführer und Vorsitzender von Bosch Mobility, auf dem Bosch-Messestand D01 in Halle B3 sowie im <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/boschiaa2025-livestream.html">Livestream im Bosch Media Service</a>.</p><p><b>Bosch eBike Systems auf der IAA Mobility | Open Space:</b> Der IAA Open Space in der Münchner Innenstadt ist vom 9. bis 13. September 2025 von 11:00 bis 21:00 Uhr geöffnet. Am Sonntag, den 14. September 2025, begrüßt die IAA Open Space Gäste von 10:00 bis 17:00 Uhr. Die Cargo Line und weitere Neuheiten sowie viele digitale Features von Bosch eBike Systems können während der IAA auf dem Cycling Test Track im Englischen Garten getestet werden. Zudem stehen Bosch eBike Produktexperten im Open Space am Odeonsplatz bei Fragen zur Verfügung.</p><p></p><p><a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/bosch-auf-der-iaa-2025-278144.html">Pressemappe IAA Mobility 2025</a></p><p><a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/bosch-pressekonferenz-auf-der-iaa-mobility-2025-277952.html">Eventpage IAA Mobility 2025</a></p>]]></text>
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			<headline>Bosch setzt auf Mensch und KI im Kundenservice</headline>
			<quote>Hybrides Modell sorgt für mehr Kundenzufriedenheit und bessere Produkte</quote>
			<headwords><![CDATA[ 2 500 Stunden anstrengende manuelle Nacharbeit gespart: KI sortiert und klassifiziert bei Bosch Power Tools Servicetickets fast immer richtig.  Hohes Skalierungspotential: Agentische KI unterstützt in Echtzeit bei der Bearbeitung von 1,2 Millionen schriftlichen Anfragen bei Bosch Power Tools.  Gestiegene Kundenzufriedenheit: Chatbot mit generativer KI bei Bosch Smart Home ermöglicht Self-Service.   Servicetechniker von BSH Hausgeräte kommt in 80 Prozent der Fälle nur einmal: KI hilft bei Lagerhaltung von Ersatzteilen und Vorbereitung von Serviceeinsätzen.  Auswertung von Kundenfeedbacks: KI hört millionenfach die „Stimmen der Kunden“ und hilft, Produkte und Services besser zu machen.   ]]></headwords>
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				<name>Dörthe Warnk</name>
				<email>doerthe.warnk@de.bosch.com</email>
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<p>Gerlingen / Berlin – KI: zwei Buchstaben, die in aller Munde sind – und Einzug in Leben und Alltag der Menschen gefunden haben. Auf der IFA in Berlin zeigt Bosch Produkte, die mit KI entwickelt oder produziert worden sind oder KI mit dem Ziel nutzen, das Leben der Menschen komfortabler, nachhaltiger und sicherer zu machen. Dafür investiert Bosch bis Ende 2027 mehr als <th:block th:with="found=${beans.searchController.searchforItem(277250, 'de', 'de')}"> <a th:if="${found != null and found.size() gt 0}" href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/bosch-tech-day-2025-bosch-setzt-mit-hohen-investitionen-auf-ki-als-wachstumstreiber-277250.html" >2,5 Milliarden Euro.</a> <a th:unless="${found != null and found.size() gt 0}" href="#" >2,5 Milliarden Euro.</a> </th:block> KI hilft beim Kochen und Backen, aber sie ist in den konsumentennahen Bereichen von Bosch auch „hinter den Kulissen“ im Einsatz. Dort wertet KI beispielsweise millionenfach Kundenfeedbacks aus, hilft im Kundenservice beim Übersetzen und Finden einer Antwort und macht letztendlich auch Bosch-Produkte noch besser.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			KI ist f&#252;r uns kein Trend, sondern ein strategischer Erfolgsfaktor
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>sagt Christian Fischer, stellvertretender Vorsitzender der Gesch&#228;ftsf&#252;hrung von Bosch und unter anderem zust&#228;ndig f&#252;r Consumer Goods.</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p>„Durch datenbasierte Entscheidungen können wir Umsatzpotentiale erschließen und gleichzeitig die Kundenzufriedenheit steigern“. Die Bedeutung von Kundenfeedbacks lässt sich in zwei Zahlen ausdrücken: 93 Prozent der Verbraucher lesen vor dem Kauf online Bewertungen. 94 Prozent der Verbraucher kaufen kein schlecht bewertetes Produkt<sup>1</sup>. Gerade in den Bereichen Kundenservice sowie Marketing &amp; Sales liefert KI einen großen Mehrwert<sup>2</sup>. Auf dem IFA-Stand von Bosch in Halle 1.1 rückt dieses Jahr der BSH-Kundenservice mit einem eigenen Bereich buchstäblich ins Rampenlicht. </p><h2>Hybrides Modell im Kundenservice: Mensch und KI arbeiten Hand in Hand</h2><p>Der Umgang mit den „Nullen und Einsen“ will gelernt sein und bis sich Menschen daran gewöhnt haben, braucht es Zeit. Rund zwei Drittel der Menschen stehen KI im Kundenservice laut unabhängigen Marktbeobachtern skeptisch gegenüber und wollen lieber mit einem Servicemitarbeiter interagieren<sup>3</sup>. Deshalb setzt Bosch auf ein hybrides Modell: Mensch und KI arbeiten sozusagen Hand in Hand. In den konsumentennahen Bereichen von Bosch gehen jährlich über 30 Millionen Kontaktanfragen ein. Die Bandbreite reicht von Produktfragen und Jobangeboten bis hin zu allgemeinen Informationen, die in bis zu 40 Sprachen beantwortet werden. Im Kundenservice wird KI vor allem bei wiederkehrenden, für Menschen ermüdenden und zeitintensiven Prozessen eingesetzt – etwa beim Übersetzen, Sortieren, Klassifizieren und Weiterleiten von Servicetickets. Servicemitarbeiter gewinnen wertvolle Zeit und können sich gezielter und persönlicher um Kundenanliegen kümmern. </p><h2>KI liegt fast immer richtig: 2 500 Stunden händische Nacharbeit gespart</h2><p>KI-Technologien wie Chatbots, virtuelle Assistenten und automatisierte Analysen läuten jetzt eine neue Ära der Kundenkommunikation ein – mit erstaunlichem Erfolg. Bei Bosch Power Tools helfen KI-Agenten beim Kategorisieren von rund 120 000 Servicetickets, die jährlich im After Sales am deutschen Standort in Willershausen eingehen – und lösen ein regelbasiertes, auf Machine Learning beruhendes System ab. Nicht einmal ein Jahr später werden die Tickets nun mit über 90 Prozent Genauigkeit kategorisiert. Damit konnte Bosch Power Tools durchschnittlich rund 2 500 Stunden mühevolles händisches Nacharbeiten im Jahr einsparen. Ein überragendes Ergebnis, sodass der Service nun weltweit auf die 23 Service-Standorte von Power Tools ausgerollt werden soll, die 40 Länder und rund 1,5 Millionen Serviceanfragen abdecken. In Willershausen wurden darüber hinaus Servicemitarbeiter qualifiziert, die sogenannte Prompts – Befehle oder Anweisungen für die KI – konfigurieren. Denn die KI ist nur so klug, wie sie entsprechend trainiert und von Menschen angelernt wird. </p><h2>Neue Ära: Agentische KI analysiert schriftliche Kundenanfragen in Echtzeit</h2><p>In einem weiteren globalen Projekt bei Power Tools hilft agentische KI im Zusammenspiel mit mehreren vernetzten Systemen, den Kundenservice auf ein neues Niveau zu heben: Seit Juni unterstützt eine intelligente Plattform die Servicemitarbeiter, die jährlich mehr als 1,2 Millionen eingehenden schriftlichen Anfragen in Echtzeit zu analysieren, relevante Informationen aus CRM- und Wissenssystemen zu durchsuchen und kontextbasierte Antwortvorschläge zu erstellen – schnell, zuverlässig und individuell anpassbar. Zusätzlich wird durch eine intelligente Übersetzungsfunktion auch der Kundenkontakt für Sprachen mit kleinem Volumenaufkommen deutlich verbessert. In einer weiteren Ausbaustufe soll der Service auch auf Telefonanrufe ausgeweitet werden, wobei die KI mit Einverständnis des Anrufers Gespräche verfolgt und den Servicemitarbeiter mit Antwort- und Handlungsvorschlägen unterstützt. Das Projekt hat großes Skalierungspotential: Der Service soll Anfang nächsten Jahres auf weitere Bosch-Einheiten ausgerollt werden. Dabei helfen auch standardisierte Tools und IT-Lösungen – bereitgestellt von der Bosch-internen IT sowie Servicebereichen. </p><h2>Hohe Kundenzufriedenheit: Chatbot bei Bosch Smart Home hilft fast immer</h2><p>Auch der Bereich Bosch Smart Home konnte von standardisierten Lösungen aus der Bosch-IT profitieren. Nur sechs Monate vergingen von der Idee bis zur ersten Nutzung eines Chatbots mit generativer KI auf der Webseite des Bereichs. Seit gut einem Jahr unterstützt dieser nun den Kundenservice bei Bosch Smart Home – und das mit großem Erfolg: Mehr als 97 Prozent der Chatbot-Nutzer, die eine Bewertung abgeben, sind zufrieden mit der Antwort. Darüber hinaus werden zusätzlich ebenfalls über 95 Prozent der Kundenanfragen mit dem Chatbot gelöst und nicht in dieser Instanz an einen Servicemitarbeiter weitergeleitet. Mittlerweile werden rund 20 Prozent des eingehenden Volumens über den Chatbot abgewickelt und ein strategisches Ziel des Bereichs erreicht: Den Kunden die Möglichkeit zum Self-Service geben, um Fragen schneller selbst zu klären. Zusätzlich unterstützt ein interner KI-Copilot die Servicemitarbeiter, indem er Antworten vorschlägt. Der Copilot kommt bereits bei rund 12 Prozent der Anfragen zum Einsatz und übernimmt bei über 6 Prozent der Kontakte die Übersetzung internationaler Tickets. Diese Kombination aus Self-Service und Unterstützung der Servicemitarbeiter ermöglicht es dem Team, sich auf komplexe Fälle zu konzentrieren und die Servicequalität weiter zu steigern.</p><h2>In über 80 Prozent der Fälle reicht ein einziger Kundenservice-Termin</h2><p>Bosch Hausgeräte sind auf Langlebigkeit ausgelegt. Eine Grundlage dafür ist die freiwillige Bevorratung von Ersatzteilen für bis zu 15 Jahre. Um diese Logistik effizient zu gestalten, optimiert eine prädiktive KI die Lagerhaltung und hilft, Serviceeinsätze vorzubereiten – von der Fahrzeugbestückung bis zur Routenplanung. Gepaart mit der Kompetenz der Servicetechniker führt dies dazu, dass über 80 Prozent der Reparaturen beim ersten Besuch abgeschlossen werden und Teile ohne Wartezeit zur Verfügung stehen. Zusätzlich unterstützt generative KI die Mitarbeiter im Servicecenter von BSH Hausgeräte, Kundenanfragen schneller und präziser zu beantworten. Sie agiert als intelligentes Werkzeug, das Mitarbeiter unterstützt, aber nicht ersetzt. Das Ergebnis ist eine hohe Kundenzufriedenheit durch schnellen Service und kompetente Beratung bei optimierten Prozessen.</p><h2>KI hört die „Stimmen der Kunden“ und wertet millionenfach Reviews aus</h2><p>Kundenzentrierte Produktentwicklung ist seit Jahren fest in der Unternehmensstrategie der beiden größten Endkonsumentenbereiche von Bosch – BSH Hausgeräte und Power Tools – verankert. Bereits 2018 liefen erfolgreiche Piloten, in denen mit KI-Methoden öffentlich verfügbare Produktbewertungen und Konsumentenfeedbacks systematisch erfasst und daraus Verbesserungspotenziale für Produktentwicklung, Marketing, Vertrieb und Kundenservice abgeleitet wurden. Ohne KI fast ein unmenschliches Unterfangen aufgrund der Masse an unstrukturierten Daten. Bei Bosch Power Tools wurden beispielsweise 3,4 Millionen online verfügbare Kundenfeedbacks im Jahr 2024 ausgewertet. Seit Beginn 2024 kommt nun generative KI zum Einsatz und liefert zum Beispiel bei der BSH wichtige Informationen über alle BSH-Hausgerätemarken, alle Produktkategorien, und Datenquellen für Produktbewertungen sowie NPS-Feedbacks. Sie kann jetzt auch tausende vorab nicht definierte Themen erkennen. Damit ist eine sehr granulare Suche nach Spezialthemen bei einzelnen Produkten möglich, was den Mehrwert für die Unternehmensbereiche steigert. Aktuell wird die KI-basierte Konsumentenfeedback-Analyse in 45 Ländern in potenziell allen Sprachen – die bei Bedarf übersetzt werden – genutzt. Als Ergebnis wurden beispielsweise bei einem großen deutschen Handelspartner Produktbeschreibungen in deren Webshop verbessert und Informationen zu Zubehör ergänzt, was zu mehr Absatz und besseren Produktbewertungen führte. In einem weiteren Beispiel bemängelten Kunden den fehlenden Kontrast der Symbolbeschriftungen auf dem Bedienfeld eines Herdes – das Designteam hat bei dem Launch einer neuen Backofenserie nachgebessert. Zudem wurde bei Kochfeldern, die über einen großen Onlinehändler verkauft werden, Verpackung sowie Logistik- und Transportprozess verbessert – ohne datengetriebene Einsicht wäre dies möglicherweise unentdeckt geblieben.</p><p>Die Pressekonferenz von Bosch auf der IFA findet am 3. September um 12:00 Uhr am Bosch-Stand in Halle 1.1 statt. </p>
<p><sub>1 <a href="https://trustmary.com/reviews/online-reviews-statistics-that-will-blow-your-mind/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://trustmary.com/reviews/online-reviews-statistics-that-will-blow-your-mind/</a><br/>2 <a href="https://www.mckinsey.com/capabilities/mckinsey-digital/our-insights/the-economic-potential-of-generative-ai-the-next-productivity-frontier" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.mckinsey.com/capabilities/mckinsey-digital/our-insights/the-economic-potential-of-generative-ai-the-next-productivity-frontier</a><br/>3 <a href="https://www.gartner.com/en/newsroom/press-releases/2024-07-09-gartner-survey-finds-64-percent-of-customers-would-prefer-that-companies-didnt-use-ai-for-customer-service" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.gartner.com/en/newsroom/press-releases/2024-07-09-gartner-survey</a></sub></p>]]></text>
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				<name>Smart Home</name>
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			<headline>Sicherheit und Komfort vereint</headline>
			<quote>Der neue Bewegungsmelder II [+M] mit integriertem Orientierungslicht und flexibler Bedienung.</quote>
			<headwords><![CDATA[ Die präzise Bewegungserkennung mit einem Erfassungsbereich von bis zu 13 Metern und Kleintierfilter bis 80 cm Höhe vermeidet Fehlalarme.  Das integrierte Orientierungslicht schaltet sich bei Bewegungen und schwachem Umgebungslicht automatisch ein – mehr Sicherheit im Dunkeln.  Dank Schutzklasse IP55 ist der Bewegungsmelder wetterfest und kann flexibel im Innen- und Außenbereich eingesetzt werden.  Durch Kompatibilität mit Matter ist er sowohl im Bosch Smart Home System als auch in Matter-Systemen nutzbar – zukunftssicher und maximal flexibel.  ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Antonela Nedic</name>
				<email>Antonela.Nedic@de.bosch.com</email>
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			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – Bosch Smart Home erweitert sein Portfolio um den neuen Bewegungsmelder II [+M], der Sicherheit und Komfort auf innovative Weise vereint. Mit präziser Bewegungserkennung, integriertem Orientierungslicht und flexibler Bedienung im Bosch Smart Home System oder in Matter-Systemen* kombiniert der Bewegungsmelder II [+M] modernste Technologie mit minimalistischem Design. Seine Vielseitigkeit und unkomplizierte Installation machen ihn zur idealen Ergänzung für jedes smarte Zuhause.</p>
<h2>Höchste Sicherheit durch zuverlässige Technologie</h2><p>Mit einem Erfassungsbereich von bis zu 13 Metern und EN Grad 2-Zertifizierung erfüllt der Bewegungsmelder II [+M] professionelle Sicherheitsstandards. Im Ernstfall löst das Gerät als Teil des Bosch Smart Home Alarmsystems bei unerwünschten Bewegungen den Alarm vor Ort aus, während Nutzerinnen und Nutzer eine Push-Nachricht auf ihr Smartphone erhalten, um den Alarm (über ein Kamera-Livebild**) zu validieren. Dank des integrierten Kleintierfilters werden Fehlalarme durch Haustiere bis zu einer Größe von 80 cm minimiert. Zusätzlich sorgt der Abriss-Alarm dafür, dass Manipulationsversuche sofort erkannt und gemeldet werden. </p><h2>Orientierungslicht und komfortable Lichtsteuerung</h2><p>Das integrierte Orientierungslicht schaltet sich bei erkannten Bewegungen und schwachem Umgebungslicht automatisch an und kann in dunklen Räumen mehr Sicherheit und eine bessere Orientierung bieten. Die Lichtempfindlichkeit und -intensität kann individuell angepasst werden, um den Komfort im Alltag zu erhöhen. Zusätzlich kann das Aufleuchten des Orientierungslichts als dezente Statusanzeige für ein aktiviertes Alarmsystem dienen – ideal, um laute Fehlalarme zu vermeiden. Darüber hinaus kann der Bewegungsmelder II [+M] bei erkannter Bewegung smarte Lampen aktivieren und die Beleuchtung automatisch – abhängig von der Umgebungshelligkeit – steuern. </p><h2>Modernes Design für Innen- und Außenbereiche</h2><p>Mit seinem modernen und dezenten Design fügt sich der Bewegungsmelder II [+M] harmonisch in jedes Zuhause ein. Dank der Schutzklasse IP55 ist er auch für den Einsatz im Außenbereich geeignet und hält widrigen Witterungsbedingungen stand. Die einfache Montage durch Schrauben oder beigelegte Klebemittel sowie die flexible Positionierung in Ecken, an Wänden oder freistehend machen die Installation besonders einfach. </p><h2>Zusätzliche Funktionen und Automationen</h2><p>Der Bewegungsmelder II [+M] überzeugt durch clevere Zusatzfunktionen: Integrierte Sensoren für Temperatur, Erschütterung und Helligkeit ermöglichen smarte Automationen oder Szenarien – etwa für Licht, Heizung oder Beschattung. Zudem ermöglicht die Taschenlampenfunktion die Aktivierung des Orientierungslichts per Knopfdruck. Durch die Kompatibilität mit dem Matter-Standard lässt sich der Bewegungsmelder II [+M] nicht nur in ein Bosch Smart Home System, sondern auch direkt in ein Matter-System integrieren. </p><h2>Verfügbarkeit und Preis</h2><p>Der neue Bewegungsmelder II [+M] ist ab sofort für 49,95€ inkl. 19% MwSt. erhältlich.<br/><br/></p><p><sup>*Angebotene Funktionen im Matter-System abhängig vom jeweiligen Anbieter.<br/>**Zusätzlich Eyes Innenkamera II benötigt</sup></p>]]></text>
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				<name>Automatisierte Mobilität</name>
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				<name>Mobility</name>
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			<headline>Bosch und CARIAD machen das Automatisierte Fahren mit KI noch sicherer und komfortabler</headline>
			<quote>KI hebt Software-Stack auf neue Stufe</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bosch und CARIAD entwickeln alle Bausteine ihres KI-basierten Software-Stacks komplett eigenständig.   KI soll zu Fahrerassistenzsystemen führen, die so natürlich wie ein Autofahrer agieren.   Fahrfunktionen sind in Erprobungsflotten implementiert und werden nun mit großen Datenmengen systematisch trainiert.  Der Software-Stack ist ab Mitte 2026 reif für die Überführung in Serienprojekte.   Automatisierte Fahrfunktionen von Bosch und CARIAD sind für die neue „Software-defined Vehicle“-Architektur im Volkswagen Konzern vorgesehen. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Andreas Haupt</name>
				<email>Andreas.Haupt@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Bosch und CARIAD vertiefen ihre Zusammenarbeit im Rahmen der Automated Driving Alliance. Die Partner entwickeln dazu ihren Software-Stack für das assistierte und automatisierte Fahren der Level 2 und 3 durch vollumfänglichen Einsatz von Künstlicher Intelligenz gezielt weiter. Dafür bauen Bosch und CARIAD ihre bisherigen Ansätze um modernste KI-Methoden aus. Das soll zu leistungsstärkeren und intelligenteren Fahrerassistenzsystemen führen, die so natürlich wie ein Autofahrer agieren – und damit das Fahrerlebnis auf ein neues Niveau heben und noch sicherer machen. Der Software-Stack deckt alle wesentlichen kognitiven Aufgaben des Wahrnehmens, Interpretierens, Entscheidens und Handelns ab.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Daten und KI sind der Schl&#252;ssel, wenn es darum geht, automatisierte Fahrsysteme in gro&#223;em Ma&#223;stab und zuverl&#228;ssig auf die Stra&#223;e zu bringen.
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>Mathias Pillin, CTO bei Bosch Mobility</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p>Durch den umfassenderen Einsatz von moderner KI kommt die Automated Driving Alliance ihrem großen Ziel einen weiteren Schritt näher: Bosch und CARIAD wollen das automatisierte Fahren für Millionen privater Autofahrer verfügbar machen – vom Volumen- bis ins Premiumsegment. Dem Fahrer werden die neuen Fahrfunktionen zukünftig erlauben, in verschiedenen Fahrsituationen die Hände vom Lenkrad zu nehmen. Die ersten Implementierungen in Erprobungsflotten liegen vor, die nun täglich mit großen Datenmengen systematisch trainiert und weiterentwickelt werden. Ab Mitte 2026 steht dann ein Software-Stack für die Applikation in Serienprojekte zur Verfügung.</p><p>Die automatisierten Fahrfunktionen von Bosch und CARIAD sind für die neue „Software-defined Vehicle“-Architektur im Volkswagen Konzern vorgesehen. Von einzelnen Fahrfunktionen bis hin zur vollständigen Software-Umgebung: Bosch wird diese skalierbare Lösung auch anderen Herstellern weltweit zur Verfügung stellen, um damit das automatisierte Fahren aktiv in die Breite zu tragen. Damit beweist das Projektteam der beiden Unternehmen eindrucksvoll, dass konsequente Partnerschaft, technologische Exzellenz und klare Zielorientierung zu innovativen europäischen Lösungen führen.</p><p>Peter Bosch, CEO von CARIAD, erklärt: „Wir zeigen, dass die deutsche Automobilindustrie die Schlüsseltechnologien Künstliche Intelligenz und Automatisiertes Fahren selbst beherrscht. Mit der Expertise unserer Entwickler und Ingenieure sichern wir einen integralen Bestandteil der digitalen Souveränität Europas. Unser Ziel in der Alliance ist, den Komfort und die Sicherheit automatisierter Fahrsysteme möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen, damit sie wertvolle Zeit in ihrem Auto neu gewinnen.“</p><p>Mathias Pillin, CTO bei Bosch Mobility, ergänzt: „Daten und KI sind der Schlüssel, wenn es darum geht, automatisierte Fahrsysteme in großem Maßstab und zuverlässig auf die Straße zu bringen. Wir können diese Herausforderung nur gemeinsam meistern, indem wir auf Augenhöhe zusammenarbeiten und alte Denkmuster aufbrechen. In der Automated Driving Alliance zeigen wir mit CARIAD, wie das erfolgreich funktioniert.“</p><h2>KI-Einsatz in allen Technikbausteinen</h2><p>Bereits seit Beginn der Partnerschaft setzt die Automated Driving Alliance KI ein – etwa im Bereich „Perception“, zum Beispiel zur Objekterkennung. Mittlerweile kommt KI entlang der gesamten Software-Technikkette zum Einsatz: von der Objekterkennung, der Fusion verschiedener Sensoren wie Kameras und Radare, über die Entscheidungsfindung bis hin zur Umsetzung in die sichere automatisierte Steuerung von Antrieb, Lenkung und Bremse. Die automatisierten Fahrfunktionen basieren zukünftig auf einer durchgängigen, sogenannten End-to-End-KI-Architektur, in der alle Module durch den Einsatz von KI nochmals leistungsfähiger und intelligenter werden.</p><p>Im Zentrum der Entwicklungen steht der Einsatz modernster Technologie, wie sie aus generativen KI-Anwendungen bekannt ist. So wie Sprachmodelle komplexe semantische Zusammenhänge verstehen, kann der neue KI-Stack der Automated Driving Alliance urbane Verkehrsszenarien analysieren und sowohl aktuelles als auch potenzielles Verhalten von Verkehrsteilnehmern aus unterschiedlichen Sensormodalitäten antizipieren. Bosch und CARIAD flankieren diese technologischen Fortschritte durch eine moderne Entwicklungsumgebung und umfassende Hardwarestrategie, die eine skalierbare und zukunftssichere Umsetzung in allen Fahrzeugklassen erlaubt.</p><p>Die End-to-End-Entwicklung aller Technologieelemente mit eigenem Quellcode und geistigem Eigentum bildet die Basis der Entwicklungspartnerschaft. Dies ermöglicht vollständige technische Kontrolle des Quellcodes mit klaren Standards zu Datenschutz, Security, Fahrsicherheit und Transparenz sowie die Möglichkeit, durch Quellcode-Optimierung Innovationen agil und schnell zu erzeugen und an die Kunden auszuliefern. Die Entwickler gestalten die Architektur so, dass Entscheidungen und Handlungen der Künstlichen Intelligenz sicher, nachvollziehbar und erklärbar bleiben. </p><p>Der Software-Stack schafft zudem eine Basis für die mögliche Integration multimodaler KI-Ansätze, die visuelle und sprachliche Informationen miteinander verknüpfen. Sogenannte Vision Language Action (VLA) Ansätze können logisches Denken und Handeln von Menschen imitieren. Ein solcher Einsatz ermöglicht ein noch effizienteres Training und noch tieferes Verständnis komplexer Verkehrssituationen. VLAs können etwa dabei helfen, versteckte Risiken während der Fahrt zu entdecken und darauf entsprechend zu reagieren.</p><h2>Große Testflotte für tägliches Training der Fahrsysteme</h2><p>Der KI-Stack wird das automatisierte Fahren im Bereich von Level 2 und Level 3 noch robuster machen. Bis zur Serieneinführung wird die Performance durch kontinuierliches Sammeln enormer Datenmengen beständig verbessert, um höchste Sicherheit und Zuverlässigkeit des Systems zu realisieren. Eine umfassende Test- und Validierungsflotte im öffentlichen Straßenverkehr ist dafür unabdingbar. Die Teams von CARIAD und Bosch arbeiten weltweit zusammen und testen die Fahrfunktionen im öffentlichen Straßenverkehr in Europa, Japan und den USA – was das ambitionierte Vorhaben eines in vielen globalen Märkten einsetzbaren Software-Stacks für das automatisierte Fahren unterstreicht. Die Entwicklung erfolgt datengetrieben, wodurch die Software mehrfach täglich mit neuen Updates und Optimierungen am Quellcode in die Testfahrzeuge eingespielt werden kann. </p><p>Die Technologie ist bereits in Testfahrzeugen wie dem ID.Buzz und dem Audi Q8 im Einsatz. Allein in diesem Jahr werden zusätzliche Testfahrzeuge im dreistelligen Bereich mit einem umfassenden Sensorset ausgestattet, um qualitativ hochwertige Daten zu sammeln. Diese Daten dienen der weiteren Optimierung des KI-Stacks und der Analyse komplexer und seltener Fahrsituationen, sogenannte Corner Cases. Dank der Entwicklung einer durchgängigen, KI-gestützten Softwarelösung wird das assistierte und automatisierte Fahren damit noch sicherer und komfortabler für den Endkunden.</p>]]></text>
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				<name>Wirtschaft</name>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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			<headline>Bosch will beim Heizen, Lüften und Kühlen deutlich schneller wachsen als der Markt</headline>
			<quote>Größte Übernahme der Firmengeschichte erfolgreich abgeschlossen</quote>
			<headwords><![CDATA[ Geschäftsbereich Home Comfort verdoppelt sich nahezu auf mehr als acht Milliarden Euro Umsatz und über 25 000 Beschäftigte.  Steigender Kühlungsbedarf sorgt für Nachfrageschub.  Stefan Hartung: „Bosch steigt im Heizungs-, Lüftungs- und Klimalösungsgeschäft in die Champions League auf.“  Christian Fischer: „Der aktuelle Zukauf ergänzt unser Portfolio perfekt.“  Frank Meyer: „Wir wollen diesen Markt mit energieeffizienten Lösungen mitgestalten.“ ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Matthias Jekosch</name>
				<email>Matthias.Jekosch@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – Die Bosch-Gruppe erreicht den nächsten Meilenstein ihrer Unternehmensstrategie 2030 und setzt konsequent auf Wachstum. Das Unternehmen hat die größte Übernahme der Firmengeschichte erfolgreich abgeschlossen. Der Zukauf des Heizungs-, Lüftungs- und Klimalösungsgeschäfts (HVAC) für Wohn- und kleine Gewerbegebäude von Johnson Controls sowie die Übernahme des Gemeinschaftsunternehmens Johnson Controls-Hitachi Air Conditioning wurden am 31. Juli planmäßig vollzogen. Die Verträge waren vor rund einem Jahr unterzeichnet worden. „Mit der größten Akquisition unserer Unternehmensgeschichte beschleunigen wir unser Wachstum, bauen unseren weltweiten Footprint aus und balancieren unser Geschäft, indem wir unsere Energie- und Gebäudetechnik stärken – das macht Bosch kraftvoller und robuster, ganz im Sinne unserer Unternehmensstrategie 2030“, sagt Stefan Hartung, Vorsitzender der Bosch-Geschäftsführung. Der Kaufpreis beträgt acht Milliarden US-Dollar (7,4 Milliarden Euro) und unterliegt den üblichen Anpassungen.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Bosch nutzt seine Chancen konsequent und steigt im Heizungs-, L&#252;ftungs- und Klimal&#246;sungsgesch&#228;ft jetzt in die Champions League auf.
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>Stefan Hartung, Vorsitzender der Bosch-Gesch&#228;ftsf&#252;hrung</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p>Der Bosch-Geschäftsbereich Home Comfort verdoppelt sich mit dem Zukauf nahezu auf über 25 000 Mitarbeitende und mehr als acht Milliarden Euro Umsatz. Vor allem in Amerika und Asien baut Bosch seine Präsenz damit deutlich aus und wird zu einem der größten Anbieter im Markt für das Heizen, Lüften und Kühlen von Wohn- und kleinen Gewerbegebäuden weltweit. „Die gesamte HVAC-Branche ist im Umbruch, Markt und Technologien wandeln sich. Bosch nutzt seine Chancen konsequent und steigt im Heizungs-, Lüftungs- und Klimalösungsgeschäft jetzt in die Champions League auf“, so Hartung.</p><h2>Ambitionierte Ziele, starke Marken</h2><p>Mit der neuen Aufstellung will Home Comfort deutlich schneller wachsen als der globale HVAC-Markt. Dieser wird nach Bosch-Schätzungen bis 2030 jedes Jahr um über fünf Prozent zulegen. „Bosch will bis 2030 in jeder seiner Branchen zu den führenden Unternehmen gehören und baut dafür das Geschäft unter anderem mit strategischen Investitionen in Wachstumsfelder aus. Auch Akquisitionen gehören zur Strategie“, sagt Christian Fischer, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung und verantwortlich für strategische Wachstumsinitiativen und Portfoliomanagement. „Der aktuelle Zukauf ergänzt unser Portfolio perfekt. Wir können unseren Kunden nun die gesamte Bandbreite an HVAC-Technologien anbieten – aus einer Hand und weltweit.“ Zur Akquisition gehören auch strategisch wichtige Firmen- und Joint-Venture-Beteiligungen unter anderem an Komponentenherstellern und Vertriebspartnern. Diese Beteiligungen sollen künftig einen signifikanten Beitrag zum Finanzergebnis von Home Comfort leisten.</p><p>Mit seinem erweiterten Produkt- und Markenportfolio will Home Comfort das Potenzial seiner starken und etablierten Vertriebswege besser ausschöpfen und den Umsatz ankurbeln. Ein integrierter Einkauf und die gemeinsame Entwicklung von Produktplattformen sollen zudem für Kostenersparnisse sorgen. Erste Erfolge werden schon für 2026 angestrebt. Das Unternehmen kann dafür auf starke Marken zurückgreifen: Neben Bosch und Buderus gehören dazu nun auch York in den USA und Hitachi in Asien sowie weitere starke lokale Marken. Für York und Hitachi erwirbt das Unternehmen langfristige Lizenzen zur Nutzung der Markennamen. Das weltweite Fertigungsnetzwerk von Home Comfort wächst durch die Akquisition von 17 auf 33 Werke, die Zahl der Entwicklungsstandorte von 14 auf 26. Mit dem Abschluss der Transaktion beginnt bei Bosch die Integration der neuen Einheiten in den Geschäftsbereich Home Comfort. Diese soll bis Ende 2027 abgeschlossen sein. </p><h2>Markt für Klimalösungen wächst weltweit</h2><p>Besonders bei Klimalösungen stellt sich Bosch durch die aktuelle Akquisition deutlich breiter auf. Mit dem großen Produktportfolio, der internationalen Präsenz und den Vertriebskanälen der zugekauften Einheiten eröffnet sich das Unternehmen attraktive Wachstumsperspektiven. Der Weltmarkt für Heiz-, Lüftungs- und Klimasysteme belief sich 2024 nach Bosch-Analysen auf ein Volumen von mehr als 150 Milliarden Euro. Allein zwei Drittel davon entfielen auf Klimaanlagen. Die Nachfrage wird in den kommenden Jahren weiter deutlich steigen, auch aufgrund der globalen Erwärmung. Bis 2030 soll der Absatz von Klimageräten weltweit laut Bosch-Prognose auf mehr als 200 Millionen Geräte jährlich steigen, nahezu ein Fünftel mehr als noch 2024. </p><p>„Wir wollen diesen Markt mitgestalten – und mit energieeffizienten Lösungen dafür sorgen, dass Menschen auch an immer heißeren Tagen ihren Alltag komfortabel und gesund gestalten können, ob zu Hause, am Arbeitsplatz oder beim Einkaufen“, sagt Frank Meyer, in der Bosch-Geschäftsführung für Energie- und Gebäudetechnik und damit auch für den Geschäftsbereich Home Comfort zuständig. Nach Berechnungen der Internationalen Energieagentur aus dem Jahr 2018 erhöht ein globaler Temperaturanstieg um nur ein Grad Celsius bis 2050 den Bedarf an Kühlung weltweit bereits um 25 Prozent. Klimaforschende rechnen jedoch schon jetzt mit einer deutlich stärkeren Erderwärmung.</p><h2>Geschäft wird regional aufgestellt</h2><p>Je nach Weltregion werden unterschiedliche Technologien nachgefragt. In den USA liegt der Fokus auf sogenannten Ducted-Systemen, bei denen die Luft von einer zentralen Stelle aus durch Kanäle geleitet wird, um alle Räume gleichzeitig entweder zu heizen oder zu kühlen. In Asien sind vor allem sogenannte Ductless-Lösungen gefragt, bei denen Inneneinheiten in jedem Raum individuell heizen oder kühlen können, sowie moderne Klimatisierungssysteme mit variablem Kältemittelfluss, sogenannte Variable Refrigerant Flow-Systeme (VRF). Eingesetzt wird die VRF-Technologie für kommerzielle Anwendungen in einem Spektrum von kleineren Gewerberäumen, wie zum Beispiel Einzelhandelsgeschäften, bis zu Großprojekten wie Hotels oder Krankenhäusern.</p><p>Die Region Europa / Naher und Mittlerer Osten / Afrika ist durch große regionale Unterschiede gekennzeichnet. In Nord- und Westeuropa ist die Elektrifizierung durch Wärmepumpen und andere Technologien bereits etabliert oder wird gefördert. Im Nahen und Mittleren Osten sowie Afrika sind Klimatisierungslösungen und Warmwasserbereiter gefragt. In vielen Ländern der Region wird das ganze Spektrum von Wärmepumpen über Öl- und Gasheizungen bis hin zu Hybrid-Heizungen angeboten.</p><p>„Wir haben ambitionierte Wachstumsziele in allen Weltregionen. Darauf richten wir unsere neue Organisation konsequent aus“, sagt Jan Brockmann, Vorsitzender des Bereichsvorstands von Home Comfort. „Indem wir die regionale Verantwortung stärken, können wir Kundenbedürfnisse noch besser erfüllen.“ Das Geschäft von Home Comfort soll künftig direkt in den drei Weltregionen Amerika, Asien sowie Europa / Naher und Mittlerer Osten / Afrika gesteuert werden. Diese Ausrichtung spiegelt sich auch im zum 1. August 2025 neu aufgestellten Bereichsvorstand wider. Jan Brockmann wird Vorsitzender der künftigen Organisation und übernimmt zugleich in Personalunion die Rolle des Regionalleiters für die Region Europa / Naher und Mittlerer Osten / Afrika. </p><p>Neu in den Bereichsvorstand berufen wird David Budzinski, bisher Präsident Global Products, Residential und Light Commercial bei Johnson Controls International sowie CEO des Gemeinschaftsunternehmens Johnson Controls-Hitachi Air Conditioning. Er übernimmt die Verantwortung für die Region Amerika und wird Stellvertreter von Jan Brockmann. Zuständig für Asien-Pazifik wird Ulrich Lissmann, der ebenfalls in den Bereichsvorstand eintritt. Nora Klug, bisher Chefjuristin der Bosch-Gruppe, übernimmt die Rolle des Chief People and Governance Officers. Oliver Koukal wird sich als Chief Transformation Officer um die Integration des zugekauften Geschäfts kümmern, die er bereits bisher als Projektleiter verantwortet hat. Den Bereichsvorstand komplettieren die bisherigen Mitglieder Thomas Volz als Chief Financial Officer und Birte Lübbert als Chief Operating Officer.</p>]]></text>
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			<headline> Radartechnologie: Bosch treibt mit neuen SoCs ADAS-Anwendungen voran</headline>
			<quote>Leistungsstarke Mikroelektronik für zuverlässige Objekterkennung</quote>
			<headwords><![CDATA[ Neue System-on-Chip-Produktfamilie von Bosch vereint die wichtigsten Komponenten für Radarsysteme auf einem Chip.  Boschs neuer Radar-SoC bietet die höchste Rechenleistung auf dem Markt mit Unterstützung für fortschrittliche Objekterkennung.  Bosch produziert Halbleiter für Radarsensoren bereits seit 25 Jahren und bietet neueste Generation hochintegrierter Radar-SoCs mit modernster RF-CMOS-Technologie direkt für Automotive-Kunden und Distributoren an. ]]></headwords>
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<p>Stuttgart – Mehr Sicherheit, mehr Komfort: Fahrassistenzsysteme, sogenannte Advanced Driver Assistance Systems (ADAS), stehen im Zentrum des derzeit stattfindenden technologischen Wandels in der Automobilindustrie, hin zu immer mehr automatisierter und autonomer Mobilität. Wichtiger Bestandteil dieses Wandels sind leistungsstarke Radarsensoren, die Fahrzeuge mit innovativen Funktionen ausstatten. Sie erkennen beispielsweise Objekte oder andere Verkehrsteilnehmer im Straßenverkehr zuverlässig und spielen damit eine wesentliche Rolle für die Sicherheit in der Mobilität der Zukunft. Herzstück moderner Radarsensoren sind leistungsstarke System-on-Chips (SoC), also integrierte Schaltkreise, die eine Vielzahl von Funktionen elektronischer Systeme in einem Bauteil vereinen. Entscheidender Vorteil hierbei: Mithilfe des SoC-Ansatzes lassen sich leistungsstarke Radarsensoren kostengünstig herstellen.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Bosch blickt bereits auf 25 Jahre Erfahrung im Bereich Radarsensoren zur&#252;ck. Mit unseren fortschrittlichen SoCs leisten wir einen Beitrag f&#252;r ein komfortables und vor allem auch sicheres Fahren.
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>Peter Wolfangel, Executive Vice President des Gesch&#228;ftsbereichs Mobility Electronics bei Bosch.</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p>Bosch hat jetzt zwei neue System-on-Chips vorgestellt: SX600 und SX601 von Bosch unterstützen eine Vielzahl von fortschrittlichen Fahrassistenzfunktionen, die unter das SAE-Level 2+ für Fahrzeugautonomie fallen. So verringert beispielsweise die automatische Notbremsfunktion das Risiko für Auffahrunfälle. Weitere Anwendungen umfassen die adaptive Geschwindigkeitsregelung, die Erkennung von Objekten im toten Winkel sowie den Spurwechselassistenten.</p><h2>Halbleiter und Sensoren direkt von Bosch</h2><p>„Bosch blickt bereits auf 25 Jahre Erfahrung im Bereich Radarsensoren zurück. Mit unseren fortschrittlichen SoCs leisten wir einen Beitrag für ein komfortables und vor allem auch sicheres Fahren“, erklärt Peter Wolfangel, Executive Vice President des Geschäftsbereichs Mobility Electronics bei Bosch. Automotive-Kunden und Distributoren können diese SoCs direkt von Bosch beziehen. Laut dem Prognosebericht <a href="https://autotechinsight.spglobal.com/shop/product/5003627/automotive-semiconductor-market-tracker-march-2025" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;Automotive Semiconductor Market Tracker&#8220;</a> von S&amp;P Global Mobility vom März 2025 soll der Markt für Radarhalbleiter um zwölf Prozent jährlich wachsen. Damit legt er im Vergleich zum gesamten Automotive-Halbleitermarkt überproportional stark zu. </p><h2>Hohe Auflösung und Reichweite selbst bei kleinen Objekten</h2><p>Die beiden neuen Chips verfügen über eine schnell reagierende, vollständig digitale PLL (Phase-locked Loop). Hierbei handelt es sich um einen Regelkreis, der mittels digitaler Komponenten Frequenz und Phase eines Ausgangssignals an die Frequenz und Phase eines Eingangssignals anpasst. Die digitale PLL ist dadurch präziser, flexibler und besser integrierbar als eine analoge PLL. Diese PLL generiert ein hochflexibles Output-Signal und ermöglicht dabei eine hohe Reichweite sowie Auflösung. Der integrierte Radarempfänger bietet einen hohen Dynamikbereich für eine optimierte Objekterkennung. Damit sind sie selbst gegenüber kleinen und weit entfernten Zielen hochempfindlich. Auch die Fehlerrate ist deutlich geringer als bei anderen Radarsensoren.</p><p></p><p>Diese fortschrittliche Radarerkennung erfordert zwangsläufig eine höhere Rechenleistung. Die zwei neuen Radar-SoCs fertigt Bosch mit 22 nm RF-CMOS-Technologie. Diese hochmoderne Halbleitertechnologie erlaubt die vollständige Integration der SoCs bei niedrigen Kosten sowie eine um rund 30 Prozent höhere Reichweite im Vergleich zu marktüblichen Sensoren. Das Multicore-Subsystem bietet genügend Speicherplatz und Rechenleistung, um Kundenfunktionen direkt auf dem Chip zu integrieren. Ausreichend Spielraum für zukünftige Erweiterungen ist ebenfalls vorhanden.</p><h2>KI-Fähigkeit auf Basis neuronaler Netze</h2><p>Die Chips sind mit einem Millimeterwellen-Sensor-Frontend (mmWave) sowie einem leistungsstarken digitalen Signalprozessor für konventionelle oder KI-basierte Datenverarbeitung ausgestattet. Das Millimeterwellen-Sensor-Frontend ist die Schnittstelle zwischen der realen Welt und der digitalen Verarbeitung – und somit entscheidend für die Funktionalität und Genauigkeit des gesamten mmWave-Sensorsystems. Die hohe Rechenleistung unterstützt dabei komplexe Erkennungsalgorithmen und künstliche Intelligenz auf Basis neuronaler Netze. Diese fortschrittlichen Funktionen erlauben es dem ADAS-System unter anderem, zuverlässig zwischen Fußgängern und anderen Objekten zu unterscheiden. Um die Umsetzung von Anwendungen mit maschinellem Lernen zu vereinfachen, hat Bosch eine passende Entwicklungsumgebung im Angebot.</p><h2>Bereit für künftige Innovationen dank „drop in“-kompatibler Technologie</h2><p>Der SX600 und der SX601 arbeiten im 77-GHz-Frequenzband. Beide SoCs verfügen über CAN XL- und Ethernet-Schnittstellen für eine flexible Anbindung an das Fahrzeugsystem. Hardwarebasierte Sicherheitsbeschleuniger und Datenverschlüsselung verhindern, dass Unbefugte sich Zugriff verschaffen können. Während der SX600 auf Kosteneffizienz ausgelegt ist, bietet der SX601 mehr Speicherplatz und die aktuell höchste Rechenleistung auf dem Markt. Die beiden Modelle sind problemlos untereinander austauschbar, was ein einfaches Upgrade des Systems ermöglicht. Beide Sensoren sind mit jeweils vier Sende- und vier Empfangskanälen ausgestattet. Für Anwendungen mit noch höheren Anforderungen bietet Bosch eine kaskadierbare Lösung aus zwei miteinander verbundenen Chips an. Muster des SX601 für Entwicklungs- und Testzwecke stehen Kunden bereits weltweit zur Verfügung.</p>]]></text>
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			<headline>Bosch Ventures investiert in 4screen</headline>
			<quote>21 Millionen US-Dollar zur weiteren Skalierung der Driver Interaction Plattform</quote>
			<headwords><![CDATA[ 4screen sichert sich 21 Millionen US-Dollar in der von Bosch Ventures angeführten Serie-B-Finanzierungsrunde, um an der Schnittstelle zwischen Mobilität und Medien weiter zu expandieren.  Mit Integrationen in 15 globalen Automarken über 12 Länder hinweg ermöglicht 4screen Automobilherstellern und Werbetreibenden skalierbare, kontextbezogene und datengesteuerte Interaktion.   Dr. Ingo Ramesohl, Geschäftsführer von Bosch Ventures: „Mit dem Wandel der Mobilität wird das Fahrerlebnis zunehmend zu einem integralen Bestandteil unseres digitalen Alltags. Durch starke OEM-Partnerschaften und eine klare Marktentwicklung sehen wir in 4screen einen Schlüsselfaktor für die nächste Generation vernetzter Erlebnisse im Auto.“ ]]></headwords>
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				<name>Christoph Ferle</name>
				<email>Christoph.Ferle@de.bosch.com</email>
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			<text><![CDATA[
<p><b>Stuttgart und München</b> – 4screen, die weltweit erste Driver Interaction Plattform, gab heute den erfolgreichen Abschluss ihrer Serie-B-Finanzierungsrunde in Höhe von 21 Millionen US-Dollar bekannt. Mit der Integration in führenden Automobilmarken und dem Zugang zu Millionen vernetzter Fahrzeuge erschließt 4screen einen der größten ungenutzten Werbekanäle im Mobilitätsbereich – die In-Car-Bildschirme. Mit dem neu erhaltenen Kapital plant 4screen seine internationale Präsenz weiter auszubauen und die Plattform in neue Märkte und Produktbereiche zu skalieren.</p>
<p>Seit der Markteinführung hat 4screen die weltweit erste digitale Plattform entwickelt, die Marken mit Autofahrern in Echtzeit über das Fahrzeugdisplay verbindet. Als Pionier im In-Car-Marketing bietet die Plattform Marken einen leistungsstarken neuen Kanal, um Millionen von Fahrzeugen zu erreichen, ermöglicht Automobilherstellern skalierbare digitale Umsätze und verbessert das Fahrerlebnis für Fahrzeuginsassen. So erhalten Fahrer, die in die Innenstadt fahren, Angebote von nahegelegenen Parkhäusern, Ladestationen für Elektrofahrzeuge oder auch von Cafés nahtlos in ihr Armaturenbrett integriert. 4screen liefert nützliche, unaufdringliche Informationen direkt auf dem Zentral- oder Navigationsbildschirm – wie beispielsweise nahegelegene Sehenswürdigkeiten oder Serviceempfehlungen in Echtzeit – und erfüllt dabei alle Sicherheits- und Datenschutzbestimmungen. Im Gegensatz zu Aftermarket-Apps ist 4screen tief in die nativen Fahrzeugsysteme integriert – keine Downloads, keine Einrichtung, nur relevante Echtzeitinformationen.</p><p></p><p><b>Aus Deutschland in die Welt: 4screen beschleunigt globales Wachstum </b></p><p>4screen wurde 2020 in München gegründet und wächst seither stark. Das Unternehmen hat sich als Branchenführer für Fahrerinteraktion sowie die Monetarisierung von Fahrzeugdaten etabliert. Die Plattform ist inzwischen in zwölf Ländern Europas und Nordamerikas produktiv im Einsatz und wurde in die Betriebssysteme von 15 führenden globalen Automobilmarken integriert. Dank der modernen Architektur lässt sich die Lösung nahtlos integrieren und ermöglicht branchenübergreifende Skalierbarkeit. Die Technologie ist nativ in die digitale Benutzeroberfläche des Fahrzeugs eingebettet. Sie liefert kontextbezogene Inhalte sicher und datenschutzkonform, im Einklang mit allen geltenden Verkehrs-, Sicherheits- und Datenschutzstandards.</p><p></p><p>Auf dieser Grundlage wird die Serie B die globale Expansion – insbesondere in den USA – beschleunigen. Die wesentlichen Ziele sind die Erschließung zusätzlicher Märkte, der Weiterentwicklung von Technologie und Dateninfrastruktur sowie der Vertiefung von Partnerschaften mit Marken, OEMs und weiteren Partnern. Die Auswahl der neuen Investoren, die neben Kapital auch Expertise beitragen, unterstreicht diese Ambitionen.</p><p></p><p>Die neuen Investoren der Series-B-Runde – Bosch Ventures, NewRoad Capital Partners, und Bayern Kapital tragen gezielt zur Weiterentwicklung dieser Wachstumsbereiche von 4screen bei. Sie unterstützen gezielt die nächsten Expansionsschritte der zweiseitigen Plattform. Die Bestandsinvestoren haben sich ebenfalls an der Runde beteiligt.</p><p></p><p>Dr. Ingo Ramesohl, Geschäftsführer von Bosch Ventures, erklärte: „Mit dem Wandel der Mobilität wird das Fahrerlebnis zunehmend zu einem integralen Bestandteil unseres digitalen Lebens. Fahrzeugdisplays sind heute oft mehr als zehnmal größer als Smartphones – und 4screen nutzt dieses Potenzial, um das Fahrzeug in eine intelligente Interaktionsplattform zu verwandeln. Durch starke OEM-Partnerschaften und eine klare Marktentwicklung sehen wir in 4screen einen Schlüsselfaktor für die nächste Generation vernetzter Erlebnisse im Auto. Wir sind stolz darauf, ihre Vision zu teilen und ihre weitere Expansion aktiv zu unterstützen.“</p><p></p><p>Fabian Beste, Mitgründer und CEO von 4screen, kommentierte: „Unser Ziel war es von Anfang an, eine Plattform zu schaffen, die das Fahrerlebnis verbessert und zugleich Marken, Drittanbieter und Automobilhersteller auf neue Weise miteinander vernetzt – Akteure, die bislang meist getrennt voneinander agiert haben. Diese Finanzierung ist ein starkes Signal für das Vertrauen in unsere Vision und die Fortschritte, die wir bereits erzielt haben. Mit der Unterstützung unserer Investoren sind wir bereit für den nächsten Schritt auf unserem internationalen Wachstumskurs.“</p><p></p><p>Mit über 100 Millionen vernetzten Fahrzeugen auf den Straßen, die im Schnitt eine Stunde pro Tag genutzt werden, gehört das Auto zu den letzten großen unerschlossenen Potenzialen im digitalen Medienraum. In Kombination mit dem Zugriff auf über 200 Echtzeit-Fahrzeugdatenpunkte, wird eine kontextbezogene, momentbasierte Ansprache in völlig neuer Qualität ermöglicht. Während Automobilhersteller nach neuen digitalen Erlösmodellen suchen und Marken gezielt nach Momenten mit hoher Kaufabsicht streben, erschließt 4screen dieses Potenzial skalierbar und effizient.</p>]]></text>
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				<name>Venture Capital</name>
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			<headline>Bosch Ventures investiert in Rabot Energy</headline>
			<quote>Frisches Kapital für die smarte Nutzung von E-Autos, Wärmepumpen und Haushaltsgeräten</quote>
			<headwords><![CDATA[ Strommarktintelligenz und flexibler Stromverbrauch als Schlüssel zur Energiewende    Flexibler Stromverbrauch durch E-Autos, Wärmepumpen und Haushaltsgeräte entlastet das Netz und senkt Energiekosten für Endverbraucher  Dr. Ingo Ramesohl, Geschäftsführer von Bosch Ventures: „Bosch Ventures investiert in Rabot Energy, da wir vom wirtschaftlichen und ökologischen Potenzial intelligenter Stromnutzung überzeugt sind. Rabot liefert technologische Antworten auf die zentralen Herausforderungen der Energiewende.“  ]]></headwords>
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				<name>Christoph Ferle</name>
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			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart / Hamburg / München / Berlin, 3. Juli 2025 – Bosch Ventures, der Venture-Capital-Arm der Bosch-Gruppe, beteiligt sich am Stromlieferanten und Smart-Energy-Unternehmen Rabot Energy. Ziel von Rabot Energy ist es, die Nutzung flexibler Stromverbrauchspotenziale in Haushalten, Gewerbe und Industrie voranzutreiben – ein entscheidender Hebel für die Energiewende.<br/>Rabot Energy bietet dynamische Stromtarife, die aktuelle Marktpreise der Strombörse in Echtzeit an Kunden weitergeben. So werden gezielt Anreize geschaffen, Strom vor allem dann zu nutzen, wenn er besonders günstig und klimafreundlich erzeugt wird – etwa bei hoher Einspeisung aus Photovoltaik oder Windkraft. Da oftmals mehr Strom erzeugt als benötigt wird, ist der Strompreis an den Strombörsen inzwischen regelmäßig negativ. </p>
<p>„Mit unserer Technologie ermöglichen wir eine intelligente Lastverlagerung und Anpassung an vorhandene Kapazitäten – Verbraucher profitieren von niedrigen Preisen und das Stromsystem von mehr Ausgleich zwischen Angebot und Nachfrage“, sagt Jan Rabe, CEO von Rabot Energy. Die Lösung seines Unternehmens kombiniert dynamische Tarife mit intelligenter Steuerung von flexiblen Verbrauchseinheiten wie Wärmepumpen, Elektrofahrzeugen, Batteriespeichern oder Haushaltsgeräten. Die Steuerung erfolgt in enger und sektorenübergreifender Zusammenarbeit mit führenden Geräteherstellern und ermöglicht eine strompreisoptimierte Betriebsweise von Geräten. „Das Investment von Bosch Ventures sehen wir als Bestätigung unseres Ansatzes des intelligenten Stromverbrauchs. Ein Ansatz, der für private, gewerbliche und industrielle Akteure interessant ist“, erklärt Rabe.</p><p></p><p><b>Strom flexibel nutzen: Mit E-Autos, Wärmepumpen und Speichern zur Netzentlastung</b></p><p>Dr. Ingo Ramesohl, Geschäftsführer von Bosch Ventures, erklärt: „Bosch Ventures investiert in Rabot Energy, da wir vom wirtschaftlichen und ökologischen Potenzial intelligenter Stromnutzung überzeugt sind. Rabot liefert technologische Antworten auf die zentralen Herausforderungen der Energiewende. Mit der Technologie von Rabot lassen sich Angebot und Nachfrage am Energiemarkt optimiert in Einklang bringen, wovon Endverbraucher profitieren.“</p><p></p><p>Das Interesse an solchen Lösungen wächst. Auch vor dem Hintergrund, dass flexible Stromverbräuche durch die zunehmende Verbreitung von Elektromobilität, Stromspeichern und Wärmepumpen zunehmen. Studien zufolge könnten bis 2035 etwa 10 % des gesamten Stromverbrauchs in Deutschland – rund 100 Terawattstunden jährlich – zeitlich flexibel an vorhandene Kapazitäten angepasst werden. Besonders in Haushalten mit Elektroautos, Wärmepumpen oder Heimspeichern schlummert großes Potenzial. Aber auch Haushaltsgeräte lassen sich smart steuern. Nutzerinnen und Nutzer können ihre Geräte in der Rabot Energy App optimiert steuern, indem der Betrieb zu Zeiten mit niedrigen Strompreisen erfolgt. Das fördert nicht nur die Effizienz im Haushalt, sondern unterstützt auch nachhaltige Energienutzung.</p><p></p><p>Der im Rahmen der Elektrifizierung steigende Strombedarf erfordert zunehmend eine intelligente Steuerung für mehr Wirtschaftlichkeit, Versorgungssicherheit und Klimaschutz gleichermaßen. Die Beteiligung von Bosch Ventures unterstreicht die Relevanz flexibler Stromanwendung nicht nur für den Energiesektor, sondern auch für die Elektronik-, Automobil- und Haushaltsgerätebranche.</p>]]></text>
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				<name>Smart Home</name>
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			<headline>Security+ von Bosch Smart Home: 24/7 Notfallhilfe, auch wenn man nicht erreichbar ist</headline>
			<quote>Neuer Service für Rundum-Sicherheit</quote>
			<headwords><![CDATA[ Der zubuchbare Service Security+ erweitert das Bosch Smart Home System.  Security+ bietet eine professionelle 24/7 Notrufleitstelle mit Bosch-Sicherheitsexpertinnen und Sicherheitsexperten.  Nutzerinnen und Nutzer können Notfall-Aktionspläne aktivieren und so bei Notsituationen schneller Hilfe erhalten.  Kameras mit Audioanalyse und Cloudspeicher ermöglichen präzise Gefahrenerkennung und die Sicherung wichtiger Aufnahmen. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Antonela Nedic</name>
				<email>Antonela.Nedic@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – Bosch Smart Home präsentiert mit Security+ einen innovativen, zubuchbaren Service, der das Sicherheitslevel im Zuhause erheblich steigert. Ob bei Einbruch, im Brandfall oder bei Wasseraustritt – eine schnelle Reaktion ist entscheidend, um Schäden zu minimieren. Das prämierte Bosch Smart Home Alarmsystem bietet bereits zuverlässigen Schutz und benachrichtigt Nutzerinnen und Nutzer im Alarmfall direkt auf deren Smartphone. Aber was, wenn man in genau diesem Moment nicht erreichbar ist? Mit der Einführung von Security+ wird das Alarmsystem um eine 24/7 Notrufleitstelle ergänzt, die im Ernstfall persönliche Hilfe leistet, und zuverlässig die Koordination mit Notfallkontakten, der Feuerwehr oder Polizei übernimmt. Dieser Service integriert sich nahtlos in das bestehende Bosch Smart Home System und erweitert dessen Funktionalität durch professionelle Unterstützung und smarte Kamerafunktionen.</p>
<h2>24/7 Notfallhilfe für umfassende Sicherheit</h2><p>Security+ bietet eine professionelle 24/7 Notrufleitstelle, die im Alarmfall sofort eingreifen kann. Wird in der Bosch Smart Home App ein Alarm angezeigt, auf den die Nutzerinnen und Nutzer nicht reagieren, wird Security+ aktiv und die Notrufleitstelle versucht, die Personen telefonisch zu erreichen. Sind diese nicht erreichbar, werden die festgelegten Notfallkontakte kontaktiert, die die Situation – ggf. vor Ort – beurteilen. Besteht kein Hilfebedarf, wird der Alarmfall abgeschlossen. Andernfalls koordiniert die Notrufleitstelle umgehend die weiteren Maßnahmen und informiert Polizei oder Feuerwehr, um Schäden zu minimieren. Dank der direkten Anbindung an zuständige Notdienste kann die Notrufleitstelle sofort Hilfe mobilisieren, was bei Einbruch, Brand oder Wasseraustritt entscheidend ist.</p><h2>Maßgeschneiderte Notfallpläne für individuellen Schutz</h2><p>Ein weiteres Highlight von Security+ ist die Möglichkeit, individuelle Notfallpläne zu erstellen. Diese Pläne sind auf die spezifischen Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner zugeschnitten und ermöglichen die Festlegung von Präferenzen für Notfallkontakte und Alarmsequenzen. Durch die Kontaktierung festgelegter Nachbarinnen und Nachbarn oder Besitzerinnen und Besitzer eines Zweitschlüssels können die Bosch-Sicherheitsexpertinnen und -experten Notsituationen vor Ort schneller und besser bewerten und adäquate Hilfe mobilisieren. So wird sichergestellt, dass im Ernstfall genau die richtigen Schritte eingeleitet werden.</p><p>Um die Sicherheit und Vertraulichkeit der persönlichen Informationen zu gewährleisten, werden die Daten verschlüsselt und unter strengen Datenschutzbestimmungen in Deutschland gespeichert.</p><h2>Erweiterte Kamerafunktionen für optimale Kontrolle</h2><p>Security+ umfasst zusätzliche Kamerafunktionen mit intelligenter Audioanalyse und erweitertem Cloudspeicher. Die intelligente Audioanalyse ermöglicht den Innenkameras die Erkennung spezifischer Geräuschmuster wie Glasbruch oder Alarmtöne von Rauchwarn- und Kohlenmonoxidmeldern. Bei Gefahr wird sofort ein Alarm ausgelöst und die Nutzerinnen und Nutzer oder die Notrufleitstelle informiert, um schnell zu reagieren. Der erweiterte Cloudspeicher für smarte Kameras stellt sicher, dass keine wichtigen Aufnahmen verloren gehen, was insbesondere für eine spätere Auswertung oder Beweissicherung relevant ist. Die Speicherung von bis zu 400 Clips mit individuell auswählbaren Cliplängen für 30 Tage ist besonders nützlich, um im Alarmfall alle relevanten Ereignisaufzeichnungen auszuwerten und gegebenenfalls der Polizei oder Versicherung vorlegen zu können.</p><h2>Mehr Sicherheit, Komfort und Flexibilität durch innovative Services</h2><p>Security+ erweitert das Bosch Smart Home System und bietet Nutzerinnen und Nutzern maximale Sicherheit, erhöhten Komfort und volle Flexibilität. Der Service ist Teil eines umfangreichen Portfolios optionaler Dienste, welche die Funktionalität des Bosch Smart Home Systems erweitern und so für umfassende Sicherheit sorgen.</p><p><br/><b>Security+ ist ab sofort für 29,99 € inkl. 19% MwSt. monatlich oder im vergünstigten Jahresabo für 299,99 € in der Bosch Smart Home App erhältlich. Zum Start des neuen Service erhalten Kundinnen und Kunden die ersten drei Monate gratis.*</b></p><p><br/><sub>*mehr Infos auf der <a href="https://www.bosch-smarthome.com/de/de/abonnements/security-plus/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Website</a> oder in der <a href="https://www.bosch-smarthome.com/de/de/loesungen/apps/bosch-smart-home-app/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bosch Smart Home App</a></sub></p>]]></text>
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			<headline>KI, die bewegt:  Bosch erleichtert mit Algorithmen den Alltag</headline>
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				<name>Inga Ehret </name>
				<email>inga.ehret@de.bosch.com</email>
			</contact>
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<p>Stefan Hartung,</p><p>Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH,</p><p>Tanja Rückert,</p><p>Mitglied der Geschäftsführung,</p><p>anlässlich des Bosch Tech Day am 24. Juni 2025</p><p>Es gilt das gesprochene Wort.</p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p><p>Mit großen Begriffen sollte man sparsam umgehen. Nicht jeder Fortschritt bringt eine Zäsur, nicht jede Erfindung ist epochal. Was wir derzeit jedoch bei der Künstlichen Intelligenz beobachten können, rechtfertigt nahezu jede sprachliche Zuspitzung. Autos, Flugzeuge, Computer und Internet haben die Welt zwar spürbar verändert – den Blick des Menschen auf sich selbst aber nur wenig beeinflusst.</p><p>Die KI wird hier viel weitreichendere Wirkung haben, in der Menschheitsgeschichte wohl am ehesten mit der Erfindung des Buchdrucks vergleichbar. Sie ist viel mehr als nur eine neue Technologie. Sie kann in den kommenden Jahrzehnten unseren Alltag und auch die Art, wie wir als Menschen über uns selbst denken, wesentlich verändern. Wir werden völlig neue Welten kennenlernen – virtuell und in der Realität. Wir werden neue Herausforderungen erleben und zugleich viele Probleme lösen, die uns seit Jahrzehnten beschäftigen. Und wir werden zutiefst menschliche Kompetenzen wie Intelligenz und Kreativität mit Maschinen teilen.</p><p>Die Anwendung von KI, das wissen wir alle, ist nicht frei von Risiken – das ist wie bei anderen Technologien auch. Ich bin aber überzeugt, dass die Chancen deutlich überwiegen – zumindest dann, wenn wir im Umgang mit KI auch zukünftig unseren eigenen Verstand und unsere eigene Vernunft nicht hinter uns lassen. Bei Bosch sind wir jedenfalls fest entschlossen, sowohl künstliche wie auch menschliche Intelligenz weiter konsequent zu nutzen, um unser großes Thema voranzutreiben – die „Technik fürs Leben“. Und damit herzlich willkommen zu unserem Bosch Tech Day. </p><p>Die Künstliche Intelligenz ist bei Bosch – wie Sie hier auf unserem IT-Campus unschwer erkennen können – längst raus aus den Testlaboren. Sie ist Alltag: in unserer Strategie, in der Entwicklung, in unseren Prozessen. Und in unseren Produkten und Lösungen sowieso. Schon seit zwei Jahren ist alles, was wir anbieten, entweder selbst mit KI ausgestattet oder mit ihrer Hilfe entwickelt beziehungsweise hergestellt worden.</p><p>Für die meisten Menschen bedeutet künstliche Intelligenz bislang nicht viel mehr als eine willkommene und faszinierende Unterstüt-zung bei der Erstellung von Texten oder Bildern. Ihr wahres Potenzial zeigt die KI aber weniger an den Bildschirmen und im rein Virtuellen, sondern dort, wo sie auf die physische Welt trifft, also überall da, wo sich Dinge bewegen, wo Technik dem Menschen das Leben einfacher macht. Oder anders gesagt: Da, wo man auch uns findet. Denn Bosch ist bei dieser Entwicklung ganz vorne mit dabei. Unsere Stärke liegt schließlich genau in dieser Verbindung: Wir bringen KI und tiefes industrielles Wissen zusammen.</p><p>Bis Ende 2027 wollen wir deshalb mehr als 2,5 Milliarden Euro in die Künstliche Intelligenz investieren. Ziel ist es, unsere Prozesse mit KI noch schneller und unsere Produkte noch innovativer zu machen. Und schon jetzt sorgt KI von Bosch für mehr Sicherheit und Komfort im Alltag. Ich kann hier nur ein paar Beispiele von vielen nennen: Auf dem eBike ist die Sorge um die Reichweite dank der KI-basierten „Range Control“ kein Thema mehr. Auf der Baustelle entdeckt unser Wandscanner Metall oder elektrische Leitungen im Mauerwerk durch bloßes „Wandauflegen“ – ebenfalls mit KI. Und in der Küche steuert der Backofen der Serie 8 die richtige Garmethode und Temperatur für mehr als 80 automatisch erkannte Gerichte. </p><p>Künstliche Intelligenz wird aber nicht nur ein starker Innovationsbooster in all unseren Bereichen sein. Sie wird auch unser Wachstum spürbar antreiben. Zum Beispiel in der Mobilität. Bosch hat mit der ADAS-Produktfamilie automatisierte Fahrsysteme für verschiedene Fahrzeugklassen entwickelt. Dabei analysieren lernfähige Algorithmen die von unseren KI-optimierten Sensoren eingehenden Daten und werten sie aus. Das Fahrzeug kann dadurch zwischen Fußgängern, Autos oder Hindernissen unterscheiden und auch das wahr-scheinliche Verhalten der dynamischen Objekte einschätzen – fast wie ein Mensch. Mit dem Unterschied, dass die Technik niemals müde wird.</p><p>Solche KI-basierten Lösungen entwickeln sich zunehmend zum Standard in der Automobilindustrie – und werden das assistierte und automatisierte Fahren in Zukunft sicher und zuverlässig ermöglichen. Noch hat sich diese Dynamik nicht vollends entfalten können, weder im Markt, und daher auch nicht bei Bosch. Dennoch steht für uns außer Frage, dass sich das automatisierte Fahren durchsetzen wird. Wir bieten dafür die passenden Lösungen, und sind deshalb langfristig unverändert zuversichtlich: Unser Umsatz mit Software, Sensorik, Hochleistungscomputern und Netzwerkkomponenten wird sich bis Mitte der 2030er Jahre voraussichtlich verdoppeln – auf dann deutlich mehr als zehn Milliarden Euro. </p><p>Unsere besondere Stärke in diesem Bereich ist die Verbindung unserer weltweit gesammelten und gelagerten Daten mit sogenannten kollaborativen KI-Trainingstechniken. In den vergangenen Jahren haben wir überall auf der Welt mit unserer Sensorik eine riesige Menge an Verkehrssituationen zusammengetragen, mit denen wir nun unsere KI-Modelle trainieren können. Insgesamt umfassen die Daten deutlich mehr als 200 Petabyte beziehungsweise 200 Millionen Gigabyte. Für das Training nutzen wir das sogenannte föderierte Lernen. Das ist ein maschinelles Lernverfahren, bei dem eine gemeinsame KI-Anwendung über mehrere, weltweit verteilte Server hinweg trainiert wird. Dabei werden zwar verschiedene Para-meter miteinander ausgetauscht, nicht aber die Daten selbst. Und weil manche Länder den Export von Daten erschweren oder ganz verbieten, ist dieses Verfahren ein entscheidender Vorteil, der unsere Entwicklungszeit erheblich verkürzt.</p><p>KI gehört also längst zum Kerngeschäft bei Bosch. Rund 5 000 Experten arbeiten in verschiedensten Bereichen an der Entwicklung und am Einsatz von KI. Kein anderes Unternehmen hat beim Europäischen Patentamt in der Zeit seit 2013 mehr KI-Patente angemeldet als Bosch. Das liegt auch daran, dass nur wenige andere Technologieunternehmen hier so früh eingestiegen sind wie wir. Schon 2017 haben wir das Bosch Center for Artificial Intelligence gegründet. Mittlerweile hat es vier Standorte: Renningen, Pittsburgh, Bangalore und Haifa. Damit sind wir immer bestens über alles informiert, was in der KI-Welt diskutiert, vorgedacht und realisiert wird.</p><p>Dazu zählen natürlich nicht nur technologische Trends, sondern auch gesellschaftliche und politische Dimensionen der KI. Der Wettbewerb der großen Weltregionen wird schließlich nicht allein in den Entwicklungszentren entschieden. Und momentan sieht es im globalen Vergleich leider so aus, als ob Europa seine KI-Zukunft mit überzogener Regulierung unnötig verzögern würde. Die EU will bekanntlich euro-paweit einheitliche Regeln für eine vertrauenswürdige KI einführen. Das ist grundsätzlich richtig, denn erstens ist KI kein Selbstzweck, sondern soll dem Menschen dienen, und zweitens wird sie sich kommerziell nur durchsetzen, wenn die Kunden der jeweiligen Lösung auch wirklich vertrauen. </p><p>Aber: Für die Umsetzung der EU-Verordnung brauchen Entwickler und Unternehmen klare Vorgaben und definierte Standards. Deren Einführung jedoch kommt nun deutlich später, und das sorgt gerade bei den sogenannten Hochrisiko-Systemen, wozu unter anderem auch das automatisierte Fahren zählt, für Unklarheiten. Zusätzlich müssen KI-Systeme kontinuierlich geprüft, überwacht und dokumen-tiert werden. Diese Mischung aus Bürokratie und strengen, aber unklaren Vorgaben macht den Standort Europa für KI-Unternehmen deutlich weniger attraktiv als andere Weltgegenden.</p><p>Wir müssen hier gegensteuern. Denn der Umgang mit KI ist nicht nur eine Frage der wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit, sondern auch der politischen Freiheit: In Zukunft wird eine Gesellschaft ohne her-ausragende KI-Fähigkeiten zunehmend in Abhängigkeit von anderen geraten. Was uns heute an Mut fehlt, fehlt uns morgen an Sicherheit und Souveränität. Dabei ist eines klar: diese Herausforderungen werden wir nicht meistern, indem wir den technologischen Fortschritt bremsen. Sondern indem wir ihn lenken. Sonst verlieren wir den Anschluss: Die Universität Stanford gibt einmal im Jahr ihren AI-Index zum aktuellen Stand der Technik heraus. Demnach wurden im ver-gangenen Jahr in den USA 40 nennenswerte KI-Modelle entwickelt, in China 15, und in Europa drei.</p><p>Dabei verfügt doch gerade Europa über einen enormen Wettbewerbsvorteil – nämlich über einen einzigartigen Schatz an industrieller Erfahrung mitsamt den entsprechenden Daten. Wenn es uns gelingt, dieses Wissen mit zukunftsweisenden KI-Anwendungen zu ver-binden, dann können wir mit unserer Industrie auch im 21. Jahrhundert an der Weltspitze mitspielen. </p><p>Dafür brauchen wir allerdings mehr als nur eine politische Regulierung mit Augenmaß. Wir brauchen auch eine Gesellschaft, die der KI möglichst gut informiert und ausgebildet entgegensieht. Die Ergebnisse unseres diesjährigen Bosch Tech Compass sind in dieser Hinsicht leider eher ernüchternd. Dabei handelt es sich um eine Umfrage, mit der wir einmal im Jahr untersuchen, was die Menschen in führenden Industrieländern von modernen Technologien halten. So fühlen sich in Indien und China jeweils rund drei Viertel der Befragten gut auf das kommende KI-Zeitalter vorbereitet. In Deutschland sind es gerade einmal 35 Prozent. Zugleich aber halten 72 Prozent der Deut-schen KI für die einflussreichste Technologie der kommenden zehn Jahre. Das ist ein Missverhältnis, das wir geraderücken müssen.</p><p>Man könnte etwa über die Einführung von KI als Schulfach nachden-ken. Nur: Bis das spürbare Effekte zeigen würde, wäre das weltweite KI-Wettrennen wohl längst gelaufen. Insofern sehe ich hier aktuell vor allem die Wirtschaft gefordert. Bei Bosch gibt es bereits seit 2019 entsprechende Trainingsprogramme, mittlerweile haben schon mehr als 65 000 Mitarbeitende die verschiedenen Schulungen unserer „KI Academy“ durchlaufen. Und auf unserer KI-Plattform „Ask Bosch“ stehen allen Mitarbeitenden jede Menge Anwendungen zur Verfügung: Sprachmodelle, Chatbots, Agenten für Übersetzungen und natürlich auch für die Erstellung von Bildern und Texten.</p><p>Auch deshalb verfügen wir bei Bosch über das notwendige Know-how, um KI konsequent und passgenau dort einzusetzen, wo wir das größte Potenzial sehen: Dort, wo intelligente und selbstlernende Al-gorithmen auf Sensoren, Aktuatoren oder Antriebe treffen. Wir wollen dafür aber keine eigenen Large-Language-Modelle entwickeln, sondern die vorhandenen Modelle unserer Partner als Basis nutzen. Zusätzlich arbeiten wir – je nach Anwendung – auch mit eigenen, kleineren Spezialmodellen.</p><p>Meine Damen und Herren, neben der generativen KI arbeiten wir zunehmend auch mit sogenannter agentischer KI. Was dahinter steckt, wird Ihnen gleich meine Kollegin Tanja Rückert erklären. Beide KI-Formen zusammen werden, ich habe es eingangs angesprochen, völlig neue Welten schaffen. Und dazu gehört auch die Art, wie wir mit der uns umgebenden Technik kommunizieren. Unsere Stimme wird schon bald all die regelnden Hebel und Schalter zunehmend ersetzen. Ob bei Fahrzeugen, Hausgeräten oder Heizungen: Die Zeit der dicken Bedienungsanleitungen geht zu Ende. Und ich freue mich auf eine intelligente Technik, die uns den Alltag erleichtert, die das Leben sicherer und komfortabler macht, die uns immer mehr lästige Routineaufgaben abnimmt – und die wir nicht bedienen, sondern steuern werden. Allein das ist schon ein Epochenschnitt.</p><p>Jetzt wird meine Kollegin Tanja Rückert Ihnen einen Überblick geben, wo und wie wir bei Bosch die KI-Revolution in den Alltag bringen – und was sich hinter dem Begriff „agentische KI“ verbirgt…</p><p>Vielen Dank! </p><p><br/></p><p>Vielen Dank Stefan, und auch von mir ein herzliches Willkommen hier an unserem IT-Campus! Dann fange ich doch am besten direkt mit der „agentischen KI“ oder Agentic AI an. Das Thema steht noch am Anfang – aber es dauert nicht mehr lang, bis Agentic AI der KI in etwa den gleichen Schub verleihen wird wie das Smartphone dem Internet. Agentic AI basiert wie auch die Generative KI auf Large-Language-Modellen, kann aber deutlich mehr als nur Texte oder Bilder generie-ren. Sie kann Entscheidungen treffen und autonom handeln, sie kann Aufgaben parallelisieren, kann sich dynamisch an neue Situationen anpassen und äußerst eigenständig auch auf komplexe Ziele hinar-beiten. Für die industrielle Fertigung ist das eine Revolution.</p><p>Eine Agentic AI besteht aus einem oder mehreren sogenannten Agenten. Diese Agenten wiederum setzen sich aus mehreren koope-rierenden Komponenten zusammen. Dazu können etwa – je nach Anwendung – Sensoren zur Erkennung des Umfelds zählen, Datenstrukturen zur Speicherung von Wissen sowie Algorithmen zur Auswahl der besten Handlungen – immer passend zur aktuellen Situati-on und zum vorgegebenem Ziel. Dabei geht das Modell ähnlich vor wie ein Mensch: Anspruchsvolle Aufgaben werden in Einzelschritte unterteilt und strategisch gelöst. Für Bosch sind solche Modelle in der internen Prozesssteuerung bereits im Einsatz. Von besonders großer Bedeutung sind sie aber in der Fertigung bzw. in der Industrietechnik – zumal wir ja hier den Vorteil haben, dass wir zugleich Anwender und Anbieter sind.</p><p>Wenn zum Beispiel an einer Maschine eine Störung auftritt, kann die zuständige Mitarbeiterin ganz einfach über ein Chat- oder Sprach-Interface mit dem KI-Agenten kommunizieren – in ihrer Muttersprache und ohne tiefgreifende Kenntnisse der Produktionsabläufe. Die Agen-tic AI vergleicht den gemeldeten Vorfall mit den entsprechenden Handbüchern, sucht nach passenden Einträgen im Schichtbuch und gibt der Mitarbeiterin anschließend eine detaillierte Handlungsanweisung zur möglichen Fehlerbehebung – oder informiert Mitarbeitende aus der Instandhaltung. Die KI macht eine Ursachenanalyse und plant die notwendigen Maßnahmen zur zukünftigen Fehlervermeidung ein. Sie speichert den Vorfall, macht selbstständig einen Eintrag ins Schichtbuch und informiert die nächste Schicht automatisch über den aktuellen Stand. Und falls die gleiche Maschine in anderen Wer-ken irgendwo auf der Welt steht, werden Vorfall und Lösung zukünftig auch dorthin gemeldet. Wir nennen das Manufacturing Co-Intelligence.</p><p>Agentic AI kann also nicht nur einzelne Anwendungen verbessern, sondern viele Teilprozesse intelligent aufeinander abstimmen. Allein das ist schon ein Riesenfortschritt. Hinzu kommt eine deutlich verein-fachte Interaktion mit der KI: Agentische Systeme benötigen oft nur eine Beschreibung der gewünschten Ziele. Auf langwierige und teure Modellierungen kann meist verzichtet werden. Das senkt die Ein-stiegshürden erheblich, vor allem für Unternehmen ohne große KI-Expertise.</p><p>Auch hier gilt, was Stefan bereits gesagt hat: Die Kommunikation zwischen Mensch und Maschine tritt in ein neues Zeitalter ein: Sie wird effizienter, schneller – und günstiger. Allein durch die natürliche, am Menschen ausgerichtete Sprachsteuerung kann ein Werk jährlich mehrere Hunderttausend Euro einsparen. Bei einer umfassenden, orchestrierten Nutzung der Agentic AI liegen die Kostenvorteile dann schon im mittleren einstelligen Millionenbereich. Und Bosch ist auch bei der Agentic AI vorne mit dabei: Derzeit laufen verschiedene Anwendungen bereits in Werken in Deutschland, Ungarn und Indien, und Ende des Jahres werden wir die ersten Agenten auf den Markt bringen.</p><p>KI made by Bosch findet sich aber eben nicht nur als Agentic AI und nicht nur in der Industrie, sondern zum Beispiel auch im Wald. Oder auf der Großbaustelle. Und natürlich im Auto. Überall dort, wo sie dem Kunden ganz unmittelbar nützt. Die vergangenen Monate waren in dieser Hinsicht sehr erfolgreich, und ich möchte Ihnen dazu gerne ein paar Beispiele nennen:</p><p>Auf der Auto Shanghai haben wir vor kurzem ein Cockpit mit KI-Funktionen vorgestellt. Damit kann der Fahrer oder die Fahrerin mit dem Fahrzeug fast so natürlich sprechen wie mit einem Menschen. Neue Funktionen und Anwendungen lassen sich „over the air“ per Software-Update einspielen. Noch in diesem Jahr startet die Produktion im sechsstelligen Stückzahlbereich. </p><p>Ähnlich wie im Straßenverkehr macht die Automatisierung bei mobi-len Arbeitsmaschinen ebenfalls enorme Fortschritte. Unser Geschäftsbereich Drive and Control Technology bringt die KI zunehmend auf Baustellen und in die Landwirtschaft. Wir haben zum Beispiel einen selbstlernenden Planierassistenten für Bagger entwickelt, mit dem sich auch riesige Schaufeln hochpräzise bewegen lassen. Mit der integrierten KI kann sich dieser Assistent in kürzester Zeit an das spezifische Verhalten des jeweiligen Baggermodells anpassen. Die Inbetriebnahme wird von Tagen oder sogar Wochen auf ein paar Minuten verkürzt, der Bagger kann zum Beispiel Bodenunebenheiten viel schneller glätten als zuvor, und die Bedienung wird einfacher. Erste Kundenprojekte laufen bereits, und allein bei dieser Anwen-dung gehen wir von einem jährlichen Umsatzpotenzial im soliden zweistelligen Millionenbereich aus. </p><p>Künstliche Intelligenz hilft auch bei der Wartung unserer Hydraulik-komponenten. Die Online-Plattform Hydraulic Hub spart unseren Kunden dank der KI-gestützten Diagnose viel Zeit bei der Lösung von Problemen und anderen Serviceleistungen. Die Erfolgsformel lautet also auch in der Industrietechnik: Domänenwissen plus KI. </p><p>Das gilt ebenso für unser Brandschutzsystem Wildfire Detection. Dazu werden im Wald oder auf Grünflächen spezielle Detektoren mit intelligenten Gassensoren von Bosch Sensortec bestückt und mitei-nander vernetzt. Ein KI-basierter Algorithmus erkennt auftretende Rauchgase frühzeitig und versorgt die Einsatzkräfte automatisch mit allen notwendigen Informationen.</p><p>Und auch in anderen kritischen Situationen kann KI helfen: Wir haben etwa einen Pannenservice auf KI-Basis entwickelt, der 40 Prozent aller Fälle direkt klärt, der Dutzende Sprachen und Dialekte versteht, und der sogar auf die Stimmung der Anrufer eingehen kann. Und wenn doch ein Mensch übernehmen muss, stehen alle notwendigen Daten sofort zur Verfügung. Das verkürzt die Wartezeit erheblich und sorgt für mehr zufriedene Kunden. Ein ähnliches System bieten wir übrigens auch für Aufzüge oder Notrufsäulen an der Autobahn an.</p><p>Sie werden einige dieser Beispiele später in unserer Ausstellung er-leben, die wir für Sie im Foyer vorbereitet haben. Was man dort allerdings nur erahnen kann, ist die große und rasant wachsende Rolle, die vor allem die generative KI in unserer Softwareentwicklung spielt. Wie sehr sich damit die Produktivität steigern lässt, hängt zwar stark von der Komplexität der Aufgabe ab, aber ein Potenzial von 30 Prozent ist sicherlich nicht übertrieben. Auch hier unterstützen digitale Assistenten unsere menschlichen Expertinnen und Experten – ob bei der Validierung der Anforderungen, bei der Codegenerierung, der Dokumentation oder beim schnellen Zugriff auf Standards, Designvorgaben und spezifische Informationen. </p><p>Meine Damen und Herren, die künstliche Intelligenz wird in den kommenden Jahren nicht nur der Schlüssel zum technologischen Erfolg von Bosch sein. Sie wird auch unsere Geschäftsmodelle ver-ändern und die Wertschöpfung in vielen Bereichen auf andere Grundlagen stellen. Unser riesiger Vorrat an Daten aus Fertigung und Forschung wird uns dabei große Chancen bieten. Wir werden KI-Modelle auf regionale Regeln abstimmen und uns weltweite Technologie-Partner suchen. Und wir werden unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bestmöglich auf das kommende KI-Zeitalter vorbereiten – Stefan hat vorhin ja schon die vielen Schulungsangebote erwähnt.</p><p>Das Tempo, mit dem die KI in den Alltag einzieht, ist atemberaubend: Algorithmen sind der neue Antrieb unserer Welt. Sie werden uns begeistern und manchmal auch beunruhigen. Sie werden die menschliche Intelligenz bereichern und manchmal auch beschränken. Hier werden wir alle gemeinsam, in Gesellschaft, Wirtschaft und Politik, noch einige Entscheidungen abwägen und ausloten müssen. Ich würde mir jedenfalls wünschen, dass wir schon bald kluge, praxisnahe und angstfreie Regeln finden, die uns den Weg zu einer ebenso vertrauenswürdigen wie leistungsfähigen KI ebnen. Bei Bosch sind wir gut vorbereitet. Und wir sind fest entschlossen, unseren Beitrag zu einer KI zu leisten, die für den Menschen da ist, für eine Technik fürs Leben – und für nichts anderes.</p><p>Vielen Dank!</p>]]></text>
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			<headline>Die Welt der KI bei Bosch: Diese smarten Lösungen machen das Leben sicherer und einfacher</headline>
			<quote>Rundgang durch die Ausstellung des Bosch Tech Day</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bosch nutzt künstliche Intelligenz in allen seinen Geschäftsfeldern.  Alle Bosch-Produkte enthalten KI oder sind mit ihrer Hilfe hergestellt worden.  Bosch zeigt KI-Lösungen von der eBike Range Control bis hin zur Waldbrand-Erkennung. ]]></headwords>
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			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – Ohne künstliche Intelligenz ist heutzutage alles nichts. Bosch hat die Chancen der Technik früh erkannt und sie konsequent in alle Geschäftsfelder gebracht. Das zahlt sich aus: Inzwischen verfügen alle Bosch-Produkte über KI oder sind mit ihrer Hilfe hergestellt worden. Dieses Ziel hat das Unternehmen bereits 2023 erreicht und damit zwei Jahre früher als ursprünglich geplant. Beim Bosch Tech Day 2025 zeigt Bosch smarte KI-Lösungen aus der ganzen Breite des Unternehmens – von der eBike Range Control bis zur Waldbrand-Erkennung.</p>
<p><b>Backofen:</b> Der intelligente Bosch-Backofen der Serie 8 ist ausgestattet mit Sensoren, Kameras und KI. Mit ihrer Hilfe erkennt der Ofen rund 80 Gerichte und stellt automatisch die optimale Zubereitungsmethode und Temperatur ein. Bei zahlreichen Gerichten lässt sich zudem der Bräunungsgrad individuell auswählen.</p><p><b>Range Control: </b>KI hilft auf dem eBike gegen Reichweitenangst. Mit dem KI-basierten Feature „Range Control“ kann der eBike-Fahrer schon vor der Fahrt in der eBike Flow App festlegen, mit welchem Akku-Ladestand er am Ziel ankommen möchte. Die Unterstützung wird dann automatisch angepasst. Bei der Berechnung berücksichtigt das smarte System Größen wie das Systemgewicht, Höhenunterschiede und individuelles Fahrverhalten. </p><p><b>Smart AI Fitness Sensor: </b>Fitnesstracker oder Smartwatches können dank des neuen intelligenten Sensors BHI385 von Bosch Sensortec sehr dynamische Sportübungen zuverlässig erkennen und ein detailliertes Feedback zu deren Ausführung geben. Der Bosch-Sensor ist eine leistungsstarke, voll programmierbare Smart-IMU (Inertial Measurement Unit), die über eine selbstlernende KI-Software verfügt. Dadurch können dem Sensor neue Bewegungen beigebracht werden.</p><p><b>KI-basierte Batteriefertigung: </b>Das intelligente, optisch geführte Laser-Schweißen „on-the-fly“ von Bosch Manufacturing Solutions ermöglicht die nahtlose und hocheffiziente Verbindung von Batteriezellanschlüssen, unterstützt durch modernste Automatisierung und Echtzeit-Datenverarbeitung. Durch die Integration optischer Führung mit kontinuierlichem Laser-Schweißen sind unter anderem schnellere Produktionszyklen, sofortiges Qualitätsfeedback dank Echtzeitevaluation und eine reduzierte Wartung möglich. Dabei kombiniert die Lösung KI-gestützte Anomalie-Erkennung und Ursachenanalyse, um die Prozessüberwachung in der Fertigung zu optimieren. Deep-Learning-Modelle überwachen dabei mehrere Signale in Echtzeit. Mögliche Fehler, Ineffizienzen oder Abweichungen werden sofort erkannt.</p><p><b>Revol: </b>Mit dem intelligenten Bosch-Kinderbett „Revol“ lassen sich Vitalwerte wie etwa die Herz- und Atemfrequenz kontrollieren. Zudem signalisiert die Software rechtzeitig, sollten Stofftier oder Decke die Atemwege des Kindes verdecken oder wenn es weint. Und wenn das Neugeborene schlecht einschläft, kann das Kinderbett es automatisiert in den Schlaf wiegen. Ob die erfassten Daten am Ende verschlüsselt auf Bosch-Servern abgelegt oder offline in den eigenen vier Wänden bleiben, entscheiden Nutzer selbst.</p><p><b>Vorgefertigte KI-Agenten: </b>Mit dem sogenannten <a href="https://www.manufacturing-co-intelligence.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Agentic AI Framework</a> von Bosch Connected Industry können Kunden KI-Agenten einfach zu sogenannten Multiagentensystemen, zusammenstellen und individuell anpassen. Die Agenten sind speziell auf die Bedürfnisse in der Fertigung zugeschnitten. So lassen sich skalierbare Anwendungen entwickeln, die den Mitarbeitenden in der Fertigung beispielsweise per Sprachsteuerung helfen, Maschinenstörungen zu beheben, Reports zu erstellen oder Schichtbucheinträge vorzunehmen. Multiagentensysteme können auch bei der Personalplanung oder der Software-Konfiguration unterstützen. Viele weitere Anwendungsfälle sind möglich. </p><p><b>Wildfire Detection: </b>Der Service von Bosch Building Technologies erkennt unter anderem in Wäldern einen ersten Schwelbrand, bevor ein großflächiges Feuer entsteht. Die Sensoren sind in der Lage, Rauchgase zu „riechen“ und melden über ein cloudbasiertes Portal die Gefahr und weitere relevante Informationen an eine Leitstelle, die schnell Gegenmaßnahmen einleiten kann. Zusätzlich kann Bosch aus den eigenen Leitstellen mit Drohnen die Brandstelle anfliegen und Luftaufnahmen als Live-Video zur Verfügung stellen. Künstliche Intelligenz trainiert die Sensoren und wertet fortlaufend Informationen etwa zur Zusammensetzung von Gaskombinationen aus.</p><p><b>Wandscanner: </b>Auch im Bereich der Messtechnik arbeitet Bosch am Einsatz von KI. Ein Beispiel ist der Bosch Wandscanner, der mehrere Sensortechnologien nutzt, um verschiedene Materialien in Wänden zu erkennen, wie elektrische Leitungen, Metallträger und Hohlräume. Durch den Einsatz verbesserter KI-Algorithmen und neuronaler Netze sollen in Zukunft Radarsignale KI-gestützt verarbeitet werden. Dadurch können Objekte in der Wand noch präziser detektiert, lokalisiert und klassifiziert werden. </p>]]></text>
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			<headline>Bosch Tech Day 2025: Bosch setzt mit hohen Investitionen auf KI als Wachstumstreiber </headline>
			<quote>Langfristig Umsatzplus bei Lösungen für assistiertes und automatisiertes Fahren auf Basis von KI erwartet</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bosch investiert bis Ende 2027 mehr als 2,5 Milliarden Euro in KI.  Bosch peilt mit Lösungen für assistiertes und automatisierte Fahren auf Basis von KI bis 2035 Umsatz von deutlich mehr als zehn Milliarden Euro an.  Bosch-Chef Stefan Hartung: „Die Durchbrüche bei KI ermöglichen es, Innovationen schneller voranzutreiben und daraus Geschäft zu machen.“  Mit agentischer KI in der Industrietechnik revolutioniert Bosch die Produktion.  Bosch führt in Europa bei Patenten und Patentanmeldungen im Bereich KI. ]]></headwords>
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			</contact>
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<p>Stuttgart – Bosch macht weiter Tempo bei der Anwendung und Weiterentwicklung von künstlicher Intelligenz (KI): Bis Ende 2027 will das Technologieunternehmen mehr als 2,5 Milliarden Euro in KI investieren. Für die Produkte und Services von Bosch ist sie ein Innovationsbooster und Wachstumstreiber: Sie macht automatisiertes Fahren sicherer, sie prüft verlässlich die Qualität in der Produktion und sie erleichtert Verbrauchern den Alltag beim Arbeiten, in der Freizeit und zu Hause. </p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Die Durchbr&#252;che bei KI erm&#246;glichen es, v&#246;llig neue Kapitel in der Technik aufzuschlagen, die Entwicklung von Innovationen noch schneller voranzutreiben und daraus Gesch&#228;ft zu machen
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>sagt Stefan Hartung, Vorsitzender der Bosch-Gesch&#228;ftsf&#252;hrung.</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p>Bosch ist bereits früh in die Technologie eingestiegen, bringt KI und tiefes industrielles Wissen zusammen und erzielt dadurch inzwischen einen klaren Wettbewerbsvorteil. Zudem hat das Unternehmen in den vergangenen fünf Jahren mehr als 1 500 Erfindungen auf dem Gebiet der KI zum Patent angemeldet – das ist ein Spitzenwert in Europa. </p><p>Die Vorteile der KI will sich Bosch zum Beispiel beim assistierten und automatisierten Fahren zu Nutze machen. Auch wenn sich in diesem Bereich die Dynamik aktuell noch nicht vollends entfaltet, steht der langfristige Markterfolg des automatisierten Fahrens für Bosch außer Frage. Das Unternehmen bietet dafür die passenden Lösungen und ist zuversichtlich: Der Bosch-Umsatz mit Software, Sensorik, Hochleistungscomputern und Netzwerkkomponenten wird sich bis Mitte der 2030er Jahre voraussichtlich verdoppeln – auf dann deutlich mehr als zehn Milliarden Euro. Bosch setzt KI beim automatisierten Fahren zum Beispiel bei der Umfeldwahrnehmung und bei der Fahrplanung ein. Das Fahrzeug denkt dank KI voraus, antizipiert, wie sich andere Verkehrsteilnehmer verhalten und berechnet die nächsten Schritte, um sicher ans Ziel zu gelangen. KI sorgt aber nicht nur für mehr Sicherheit im Fahrzeug, sie unterstützt auch dabei, Entwicklungszeiten für neue Produkte deutlich zu verkürzen. So kann Bosch beispielsweise auf eine einzigartige Basis von Fahrzeugsensordaten zurückgreifen, mit denen die generative KI gefüttert werden kann – und Systeme deutlich schneller und effizienter trainieren. So können in Zukunft noch zuverlässigere Fahrassistenten und automatisierte Fahrfunktionen realisiert werden. </p><h2>Wenn die KI mit der KI spricht</h2><p>In der Produktion setzt Bosch bereits auf die nächste Stufe der künstlichen Intelligenz: agentische KI, die in der Lage ist, selbst Entscheidungen zu treffen und eigene Aktionen durchzuführen. </p><p></p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Agentische KI kann der KI einen &#228;hnlichen Schub verleihen wie das Smartphone dem Interne
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>sagt Tanja R&#252;ckert, Mitglied der Bosch-Gesch&#228;ftsf&#252;hrung.</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p>Die revolutionäre Technologie ermöglicht es, dass verschiedene Prozesse parallel ablaufen. Mehrere KI-Agenten können ein Team bilden, ein Multiagentensystem, das von Menschen oder einem koordinierenden Agenten betreut wird. Diese Möglichkeit macht sich Bosch zunutze: Multiagentensysteme überwachen Geräte in der Fertigung, sagen Wartungsbedarf voraus oder optimieren die Personaleinsatzplanung. „Wir haben damit das nächste Level erreicht. Dies führt zu einer Reduzierung ungeplanter Ausfallzeiten und insgesamt zu höherer Produktivität“, so Rückert. </p><p>Vom Bosch Know-how bei der agentischen KI sollen neben den eigenen Werken auch andere Unternehmen profitieren: Bosch entwickelt eine Plattform, die ab Herbst 2025 für andere Unternehmen zugänglich gemacht wird und es ihnen ermöglicht, eigene Multiagentensysteme mit geringen oder sogar ganz ohne Programmierkenntnisse zu erstellen. Das Ziel: effizientere Produktion, sinkende Kosten und die Möglichkeit, flexibler auf Marktanforderungen zu reagieren. Bei einer umfassenden, orchestrierten Nutzung können so mehrere Millionen Euro eingespart werden.</p><h2>Bosch nutzt KI für Technik fürs Leben</h2><p>Nicht nur im Bereich der industriellen Produktion und in der automatisierten Mobilität, sondern im gesamten Unternehmen ist KI für Bosch ein Innovationsbooster. So lassen sich beispielsweise mit dem intelligenten Bosch-Kinderbett „Revol“ Vitalwerte wie Herz- und Atemfrequenz kontrollieren. Auf dem eBike hilft KI mit dem Feature „Range Control“ gegen Reichweitenangst. In der Küche übernimmt die KI die Funktion des Chefkochs: Der Bosch-Backofen der Serie 8 erkennt rund 80 Gerichte und stellt automatisch die optimale Zubereitungsmethode und Temperatur ein. Auch beim Heimwerken unterstützt künstliche Intelligenz: Ein Wandscanner kann in Wände hineinschauen und elektrische Leitungen, Metallträger und Hohlräume erkennen. </p><h2>Eigene Academy macht Mitarbeitende fit für KI</h2><p>Bosch nimmt auch seine Mitarbeitenden auf dem Weg mit: Bosch fördert die KI-Weiterbildung seiner Belegschaft durch die „AI Academy“, die seit 2019 bereits über 65 000 Mitarbeitende geschult hat. Knapp 5 000 auf KI spezialisierte Beschäftigte arbeiten an intelligenten KI-Lösungen. KI-Kompetenzen sind auch außerhalb von Bosch essenziell für die Zukunft der Arbeitswelt. „Eines wird zunhmend klar: Eine Gesellschaft ohne KI-Fähigkeiten wird im weltweiten Wettbewerb ins Hintertreffen geraten“, so Hartung. Eine Mehrheit hat die Tragweite der KI offensichtlich auch schon erkannt: Laut dem Bosch Tech Compass planen vier von fünf weltweit Befragten eine KI-Weiterbildung, und etwa zwei Drittel befürworten KI als Schulfach. 72 Prozent der Deutschen halten künstliche Intelligenz für die einflussreichste Technologie im eigenen Land in den kommenden zehn Jahren. Bosch ist für dieses bevorstehende Zeitalter der KI schon heute gut gerüstet. </p>]]></text>
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				<id>2447</id>
				<name>Vernetzte Mobilität</name>
			</topic>
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				<id>69</id>
				<name>Mobility</name>
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			<headline>Sensortechnologie: Bosch setzt Maßstäbe bei Bluetooth-basierten Reifendrucksensoren</headline>
			<quote>Neuer voll integrierbarer MEMS-Sensor mit sehr geringem Stromverbrauch</quote>
			<headwords><![CDATA[ Neuer Bosch-Reifendrucksensor SMP290 mit Bluetooth Low Energy vereinfacht die Fahrzeugarchitektur.  Standardisierte Bluetooth-Schnittstelle ermöglicht neue Anwendungsfälle wie direkte Interaktion mit dem Smartphone.  Extrem niedriger Energiebedarf ermöglicht lange Lebensdauer der Reifendrucksensoren.  Nominiert für einen „Best Sensors Awards 2025“ in der Kategorie „Best Automotive & Mobility Solution“. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Athanassios Kaliudis</name>
				<email>athanassios.kaliudis@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – Reifendrucksensoren spielen eine entscheidende Rolle, wenn es um Sicherheit und Effizienz im Straßenverkehr geht – egal ob bei Motorrädern, Lkw, Pkw oder Bussen. Sie tragen dazu bei, die Lebensdauer der Reifen zu verlängern, den Kraftstoffverbrauch zu senken und die Fahrzeugsicherheit zu erhöhen. Für Pkw sind Reifendruckkontrollsysteme in vielen Regionen der Welt, darunter Europa, USA und China, bereits gesetzlich vorgeschrieben. Mit dem neuen SMP290 hat Bosch erstmalig einen enorm kompakten MEMS-Sensor (mikro-elektromechanisches System) mit integrierter Bluetooth Low Energy Schnittstelle (BLE) für die Messung des Reifendrucks entwickelt und auf den Markt gebracht.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Die Bluetooth-Funktionalit&#228;t verbessert nicht nur die Effizienz, sondern auch die Sicherheit w&#228;hrend der gesamten Nutzungsdauer.
		</p>
			<div class="cite">
				<cite> Peter Wolfangel, Mitglied des Bereichsvorstands Bosch Mobility Electronics</cite>
			</div>
	</blockquote>
<h2>SMP290: Energie- und Präzisionswunder mit großem Potenzial</h2><p>Der SMP290 basiert auf der führenden MEMS-Technologie von Bosch. Es handelt sich hierbei um die erste auf dem Markt erhältliche, vollintegrierte Lösung mit Bluetooth-Schnittstelle. Der Sensor vereint alle wesentlichen Komponenten für Reifendruckkontrollsysteme. Dazu gehören Mikrocontroller, Bluetooth-Schnittstelle, 2-Achsen-Beschleunigungssensor sowie Druck- und Temperatursensor. Das Besondere: Der SMP290 zeichnet sich durch hohe Integration, sowie einen extrem niedrigen Stromverbrauch aus, der eine Lebensdauer des Sensors von bis zu zehn Jahren ermöglicht.</p><p>Das größte Potential eröffnet sich jedoch mit der bidirektionalen kabellosen Kommunikation. „Die Bluetooth-Funktionalität verbessert nicht nur die Effizienz, sondern auch die Sicherheit während der gesamten Nutzungsdauer“, erklärt Peter Wolfangel, Mitglied des Bereichsvorstands Bosch Mobility Electronics und zuständig für die Entwicklung. So ermöglicht die Bluetooth-Verbindung eine sichere Kommunikation zwischen Sensor und Fahrzeug. Die Software auf dem Sensor lässt sich zudem über Over-the-Air Updates einfach und schnell aktualisieren und der Sensor bleibt über seinen gesamten Lebenszyklus auf dem neuesten Stand. </p><p>Der SMP290 bietet sowohl technische als auch kommerzielle Vorteile auf mehreren Wertschöpfungsebenen: Als Komponente für Systemintegratoren ist er platz- und energiesparend, als Teil der Fahrzeugarchitektur ermöglicht er Fahrzeugherstellern die Synergienutzung mit anderen BLE-Systemen. Darüber hinaus ermöglicht die Bluetooth-Fähigkeit nutzerfreundliche Anwendungsfälle, beispielsweise die bequeme Reifendruckkontrolle direkt über das Smartphone.</p><h2>Geringere Fahrzeugkomplexität dank smarter Systemarchitektur</h2><p>Viele technologische Fortschritte im Fahrzeug verbessern die Sicherheit und den Komfort von Verkehrsteilnehmern. Sie machen das Fahrzeug aber gleichzeitig auch komplexer. Bosch verfolgt das Ziel, Synergien zu heben und Komponenten sowie Fahrzeugarchitekturen zu vereinfachen, wie Peter Wolfangel erläutert: „Der SMP290 ist als integriertes System angelegt und kann so innerhalb der Hard- und Software eines Fahrzeugs Synergien optimal nutzen.“ Der Sensor kann sich Kommunikationsmodule mit anderen Komponenten teilen – beispielsweise mit schlüssellosen Zugangssystemen – und verhindert so Redundanzen und komplizierte Verkabelungen. „Das trägt zu einem effizienteren und schlankeren Design bei, das dem Fahrzeug über den gesamten Lebenszyklus zugutekommt“, so Wolfangel. </p><h2>Award-Nominierung unterstreicht Innovationsgrad</h2><p>Die „Best of Sensors Awards” prämieren seit drei Jahrzehnten Technologien, Führungskräfte und Unternehmen, die die Zukunft der Sensorik, Konnektivität und Automatisierung aktiv mitgestalten. Der SMP290 Sensor von Bosch ist eine von fünf Neuheiten, die in der Kategorie „Best Automotive &amp; Mobility Solution“ nominiert sind. „Es freut uns sehr, dass mit dem SMP290 eine Lösung dabei ist, die die Energieeffizienz und die Sicherheit aller Fahrzeugtypen verbessern wird“, so Wolfangel. Die Entscheidung erfolgt im Rahmen der Sensors Converge 2025 live am Mittwoch, den 25. Juni, im Convention Center von Santa Clara in Kalifornien.</p>]]></text>
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			<type>Pressemeldung</type>
			<date_of_creation>2025-06-24T13:00:00+0000</date_of_creation>
			<date_publish_from>2025-06-24T12:30:00+0000</date_publish_from>
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				<id>262854</id>
				<name>eBike</name>
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				<id>66</id>
				<name>eBike Systems</name>
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			<headline>Noch mehr Fahrkomfort: Bosch erweitert eShift Portfolio</headline>
			<quote>Neue Funktionen, Partner und Schaltungen </quote>
			<headwords><![CDATA[ Erweiterte und verbesserte Automatik-Funktion  Neu eingebunden: sportliche Kettenschaltungen von Shimano und TRP   Erstmals eShift mit Automatik für Shimano-Schaltungen   Zusätzlicher Partner im eShift Portfolio: Classified ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Tamara Winograd</name>
				<email>Tamara.Winograd@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart/Reutlingen – Für entspanntes eBiken in der Stadt bis hin zu sportiven Touren mit dem eMountainbike: Mit der elektrischen Schaltlösung <a href="http://www.bosch-ebike.com/eshift?utm_source=pi&#38;utm_medium=press&#38;utm_campaign=2025-press" target="_blank" rel="noopener noreferrer">eShift</a> bindet Bosch eBike Systems Schaltungen verschiedener Hersteller in das smarte System ein. Ob beim manuellen oder automatischen Schalten: Das Fahrerlebnis mit dem eBike wird damit spürbar komfortabler. Jetzt wird das Portfolio gemeinsam mit Shimano, TRP und Classified noch weiter ausgebaut.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Die Vorteile von eShift liegen auf der Hand: automatisches Schalten zum optimalen Zeitpunkt, mehr Fahrspa&#223;, weniger Verschlei&#223; und vor allem &#8211; den Kopf frei f&#252;r den Flow. eShift ist die L&#246;sung f&#252;r den effizienten und einfachen Gangwechsel &#8211; und wird sich zuk&#252;nftig immer weiter durchsetzen. Mit neuen Funktionen und zus&#228;tzlichen Schaltungen erweitern wir unser bestehendes Portfolio und bieten eBiker*innen jetzt eine noch gr&#246;&#223;ere Flexibilit&#228;t bei der Wahl ihres eBikes &#8211; vom eUrban- und eTrekking Bike bis hin zum eMTB.
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>Claus Fleischer, CEO von Bosch eBike Systems</cite>
			</div>
	</blockquote>
<h2>Automatisches Schalten: Mehr kompatible Drive Units und optimierte Software</h2><p>Bosch eBike Systems macht die Automatik-Funktion von eShift jetzt für fast alle Drive Units im smarten System verfügbar.<sup>1</sup> So kann eShift in nahezu alle eBike-Kategorien integriert werden – und ist damit für noch mehr Menschen erlebbar. Für ein besseres Fahrerlebnis wurde zudem die Software der Automatik-Funktion weiter optimiert. eShift reagiert damit direkter auf Steigungen, wechselt entsprechend der Fahrdynamik schneller die Gänge und schaltet harmonischer – angepasst an den Untergrund, auf dem man fährt.</p><h2>Neu im eShift Portfolio: sportliche Kettenschaltungen von Shimano und TRP </h2><p>Sportive eMountainbiker*innen, die auf Shimano-Kettenschaltungen vertrauen, können jetzt mit eShift von effizienteren und sogar automatischen Schaltvorgängen profitieren. Bosch eBike Systems bindet die beliebten Schaltungen XTR Di2, Shimano DEORE XT Di2 und Shimano DEORE Di2 an das smarte System an. eShift unterstützt im Zusammenspiel mit der Schaltung sowohl den manuellen als auch den halbautomatischen oder automatischen Gangwechsel. eBiker*innen können dafür zwischen „selbst schalten“ und „schalten lassen“ wählen und je nach Fahrsituation flexibel mit einem einzigen Knopfdruck wechseln. Das eBike Display bzw. der Ride Screen zeigt jeweils an, welche Variante gerade aktiv ist: „M“ für das manuelle Schalten, „M+“ für das halbautomatische Schalten und „A“ für das automatische Schalten. </p><p>Auch mit dem Partner TRP gibt es neben der etablierten TRP E.A.S.I. A12 nun eine größere Auswahl für weitere Einsatzbereiche: Mit der TRP E.A.S.I. A11. und der TRP E.A.S.I. A10. wächst das eShift Portfolio für eBiker*innen, die gerne Trekking- oder Graveltouren fahren. Die 11- und 10-fach-Schaltungen liefern präzise Schaltvorgänge und erlauben ebenfalls einen einfachen Wechsel zwischen Automatik, Halbautomatik und manueller Schaltung. Per Knopfdruck können eBiker*innen mehrere Gänge auf einmal ändern – auch während sie rollen. </p><h2>Update: Automatik-Funktion für bereits kompatible Shimano-Schaltungen </h2><p>Die Automatik-Funktion kommt als Over-the-Air-Update: Bosch eBike Systems erweitert dafür den Funktionsumfang für die Nabenschaltungen Shimano NEXUS Di2 und die Kettenschaltung Shimano CUES Di2. Wer ein eBike mit einer an eShift angebundenen Shimano-Schaltung nutzt, kann sich ab Herbst 2025 die Automatik-Funktion über die <a href="http://www.bosch-ebike.com/ebike-flow-app?utm_source=pi&#38;utm_medium=press&#38;utm_campaign=2025-press" target="_blank" rel="noopener noreferrer">eBike Flow App</a> oder über den Fachhandel aufspielen lassen. Auch die Schaltung selbst muss dafür via Over-the-Air-Update über die Shimano App oder den Fachhandel aktualisiert werden. </p><p>Der Funktionsumfang der Nabenschaltung Shimano NEXUS Di2 wurde ebenfalls erweitert: Über die eBike Flow App können Nutzer*innen zukünftig einen individuellen Anfahrgang festlegen. eShift erkennt, wenn das Rad stillsteht und schaltet automatisch in den definierten Anfahrgang. Die beliebte Funktion sorgt beispielsweise bei Stop-and-Go-Situationen im Stadtverkehr für ein entspannteres Fahrerlebnis.</p><h2>Neuer Partner im eShift Portfolio: Classified </h2><p>Ein weiterer Partner ergänzt das Angebot kompatibler Lösungen: eShift unterstützt nun die 2-Gang-Nabenschaltungen Powershift von Classified beim manuellen Schalten. Dabei erkennt das System die Pedalstellung und wechselt den Gang zum optimalen Zeitpunkt. Das Display zeigt den aktuellen Gang und eine Schaltempfehlung übersichtlich an. Die Lösung ist ab Herbst 2025 verfügbar. </p><h2>Fließend fahren im richtigen Gang</h2><p>Bosch eBike Systems hat erste eShift Lösungen für elektrisches Schalten bereits 2014 vorgestellt und seither gemeinsam mit verschiedenen Schaltungspartnern weiterentwickelt. Je nach Schaltung ergeben sich durch einen elektrischen Gangwechsel zwei große Vorteile für eBiker*innen: Die automatische Schaltung passt den Gang automatisch an eine vorab individuell eingestellte Trittfrequenz an. So fahren eBiker*innen immer in der richtigen Übersetzung und das Fahrerlebnis wird deutlich entspannter und komfortabler. Beim manuellen Schalten sorgt eShift für einen optimalen Schaltvorgang zum idealen Zeitpunkt. Die Motorunterstützung wird dabei für Sekundenbruchteile zurückgenommen. So verläuft der Gangwechsel flüssig und geräuschlos. Positiver Nebeneffekt: Der Materialverschleiß am Antrieb reduziert sich. </p><p><sub></sub><br/><sup>1 </sup>Ausgenommen ist die Drive Unit Performance Line Speed (BDU378Y).</p>]]></text>
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			<type>Pressemeldung</type>
			<date_of_creation>2025-06-24T12:30:00+0000</date_of_creation>
			<date_publish_from>2025-06-24T12:30:00+0000</date_publish_from>
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				<name>eBike</name>
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				<name>eBike Systems</name>
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			<headline>Bosch entwickelt eBike ABS weiter</headline>
			<quote>Shimano als neuer Partner, neue kompatible Bremsenmodelle und optimierte Software</quote>
			<headwords><![CDATA[ Neuer Partner: Bosch eBike ABS und ABS Pro erstmals auch mit Bremsen von Shimano verfügbar  Mehr Auswahl im sportiven und urbanen Bereich: weitere Bremsenmodelle von Magura und TRP kompatibel  Neuer Sensor, optimierte Software: eBike ABS und ABS Pro werden noch leistungsfähiger ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Tamara Winograd</name>
				<email>Tamara.Winograd@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart/Reutlingen – Bosch eBike Systems treibt die Entwicklung seines <a href="http://www.bosch-ebike.com/abs-overview?utm_source=pi&#38;utm_medium=press&#38;utm_campaign=2025-press" target="_blank" rel="noopener noreferrer">eBike ABS</a> weiter voran: Mit Shimano als neuem Partner sowie zusätzlichen kompatiblen Bremsmodellen von Magura und TRP erhalten eBiker*innen jetzt noch mehr Auswahl. Gleichzeitig sorgt die optimierte ABS-Software für spürbar bessere Kontrolle beim Bremsen.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Uns ist wichtig, dass sich eBiker*innen in jeder Fahrsituation sicher f&#252;hlen. Mit dem eBike ABS und dem ABS Pro leisten wir dazu einen wichtigen Beitrag. Um diesen Sicherheitsgewinn m&#246;glichst vielen Menschen zug&#228;nglich zu machen, bauen wir unser Angebot konsequent aus. Das erweiterte Portfolio schafft mehr Auswahl und Flexibilit&#228;t &#8211; sowohl f&#252;r Hersteller als auch f&#252;r Endkund*innen.
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>Claus Fleischer, CEO von Bosch eBike Systems</cite>
			</div>
	</blockquote>
<h2>Neue Partnerschaft: eBike ABS mit Shimano-Bremsen kompatibel</h2><p>Erstmals sind das Bosch <a href="https://www.bosch-ebike.com/de/produkte/abs?utm_campaign=2025-press&#38;utm_medium=press&#38;utm_source=pi" target="_blank" rel="noopener noreferrer">eBike ABS</a> und das eBike <a href="https://www.bosch-ebike.com/de/produkte/abs-pro?utm_campaign=2025-press&#38;utm_medium=press&#38;utm_source=pi" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ABS Pro</a> mit Bremsen von Shimano kompatibel und optimal auf diese abgestimmt. Davon profitieren vor allem anspruchsvolle eMTB-Fans: Die neuesten Modelle der XTR (BR-M9220) und der Shimano DEORE XT (BR-M8220) ermöglichen gemeinsam mit dem ABS Pro kompromisslose Trailfahrten. Aber auch in anderen eBike-Kategorien – von eCity Bikes, über eTrekkingbikes bis hin zu eMTBs – kommen Bremsen von Shimano zum Einsatz. Die Modelle Shimano BR-MT420 und Shimano BR-MT200 sind jetzt ebenfalls mit dem Bosch eBike ABS kompatibel und sorgen für ein Plus an Kontrolle sowie ein souveränes Fahrgefühl.</p><h2>Neue Bremsen von Magura und TRP - für sportive und urbane Einsatzbereiche</h2><p>Mit den bestehenden ABS-Partnern erweitert Bosch eBike Systems ebenfalls das Portfolio kompatibler Bremsen und bietet eBiker*innen damit noch mehr Auswahl für unterschiedliche Einsatzbereiche. Magura stellt mit der Magura Gustav Elite eine leistungsstarke Lösung für anspruchsvolle Mountainbiker*innen vor, während die neue Magura Louise Elite speziell für den urbanen Einsatz entwickelt wurde. Beide Bremsen sind nun mit dem Bosch eBike ABS kompatibel. TRP ergänzt das Angebot mit der neuen TRP EVO Pro – einer Bremse, die gezielt auf die Anforderungen von eMTB-Fahrer*innen mit dem Bosch eBike ABS Pro abgestimmt ist. </p><h2>Noch bessere Kontrolle beim Bremsen </h2><p>Bosch hat die ABS-Software weiter optimiert, um den Bremsdruck exakter zu regeln. Ein neuer Sensor in der Drive Unit<sup>1</sup> misst die Neigung des eBikes noch genauer, wodurch das eBike ABS präziser berechnen kann, wann ein Überschlag drohen könnte. So kann das Bosch eBike ABS den Bremsweg weiter verkürzen. Zudem ermöglicht der integrierte neue Sensor ein cleaneres Design ohne Sensorscheibe am Hinterrad. </p><h2>Mehr Kontrolle, mehr Flow: Die Evolution des Bosch eBike ABS</h2><p>Das Bosch eBike ABS trägt dazu bei, das Blockieren des Vorderrads zu verhindern und unterstützt eBiker*innen dabei, ein mögliches Wegrutschen oder einen Überschlag zu vermeiden. Auf dem Trail sorgt es für mehr Fahrstabilität, während das eBike ABS Pro sich an erfahrene eMountainbiker*innen richtet, die ihr Skillset erweitern wollen. Seit der Einführung des ersten eBike ABS im Jahr 2018 hat Bosch eBike Systems die Technologie konsequent weiterentwickelt: 2022 folgte die zweite Generation, 2024 wurde das eBike ABS Pro für besonders anspruchsvolle Einsätze vorgestellt. Mit der jetzt erweiterten Kompatibilität und der neuen Software geht Bosch den nächsten Schritt – für mehr Sicherheit, Fahrspaß und Flow.</p><p></p><p><sub></sub><br/><sup>1</sup><sub>Der neue Sensor ist für die Performance Line CX (BDU384Y), Performance Line CX-R (BDU386Y), Performance Line Speed (BDU388Y), Performance Line PX, Performance Line (BDU346Y) und Performance Line Sport (BDU347Y) verfügbar.</sub> </p>]]></text>
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			<headline>Mehr Flow für die Stadt – und darüber hinaus</headline>
			<quote>Bosch eBike Systems stellt neue Drive Units mit mehr Power, einen neuen Akku und neue Features vor</quote>
			<headwords><![CDATA[ Neu im smarten System: Cargo Line, Performance Line Speed und Performance Line jetzt noch leiser, leichter und stärker  Mehr Power bei Bedarf: Höhere, individuell einstellbare Performance-Werte für Cargo Line und Performance Line Speed  Upgrade Over-the-Air: Performance Line SX auf Wunsch mit stärkerer Unterstützung   Mehr Reichweite für jeden Tag: Der neue PowerTube 540 Akku   Neue eBike Flow App Features: eBike mit Familie und Freunden teilen, Akku digital mit „Battery Lock“ sichern ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Tamara Winograd</name>
				<email>Tamara.Winograd@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart/Reutlingen – Bosch eBike Systems erweitert das smarte System um drei neue Drive Units für den urbanen Einsatz. Mit der Cargo Line, der Performance Line Speed und der Performance Line wird eBiken im Alltag noch komfortabler und flexibler. Das Highlight: Die Cargo Line und Performance Line Speed erhalten höhere Performance-Werte (Drehmoment, Leistung und Unterstützungsfaktor), die eBiker*innen bei Bedarf in der eBike Flow App anpassen können. Bei noch stärkerer Unterstützung sind die neuen Antriebe leiser und leichter als je zuvor und dabei gewohnt zuverlässig und effizient. Auch die Performance Line SX aus dem smarten System wird noch stärker. Ergänzt wird das Neuheitenpaket um den neuen Akku PowerTube 540 und weitere Features in der eBike Flow App.</p>
<h2>Kraftvolle Unterstützung für eCargo Bikes: die neue Cargo Line</h2><p>Morgens den Nachwuchs in den Kindergarten bringen, zwischendurch Pakete zur Post fahren und anschließend den Wocheneinkauf erledigen – mit der neuen <a href="https://www.bosch-ebike.com/cargo-line?utm_source=pi&#38;utm_medium=press&#38;utm_campaign=2025-press" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Cargo Line</a> lassen sich auch schwere Lasten im Alltag ganz einfach transportieren. Die beliebte Drive Unit liefert jetzt noch mehr Power: Mit bis zu 100 Newtonmetern Drehmoment (statt bisher bis zu 85) und 750 Watt Maximalleistung (statt bisher 600) können eBiker*innen ihre Kinder oder Einkäufe selbst steile Anstiege entspannter hinauffahren. Dabei entscheiden sie selbst, ob sie die neuen Performance-Werte in der <a href="https://www.bosch-ebike.com/ebike-flow-app?utm_source=pi&#38;utm_medium=press&#38;utm_campaign=2025-press" target="_blank" rel="noopener noreferrer">eBike Flow App</a> (unter „Individuelle Fahrmodi“) einstellen möchten.<sup>1</sup> Höhere Performance-Werte bedeuten auch höheren Verschleiß und geringere Reichweite – diese Entscheidung überlässt Bosch eBike Systems den eBiker*innen. </p><p>Der bewährte Cargo-Modus unterstützt mit bis zu 400 Prozent – automatisch und genau dann, wenn es nötig ist. Auch die Schiebehilfe und die Berganfahrhilfe, beide inklusive Hill Hold, erleichtern das Handling. </p><p>Die neue Cargo Line ist nicht nur leistungsstärker, sondern auch leichter und leiser. Sie wiegt jetzt nur noch 2,8 Kilogramm und ist damit rund 100 Gramm leichter als ihr Vorgänger. Das optimierte Getriebe reduziert das Fahrgeräusch und den Tretwiderstand auf ein Minimum. Gleichzeitig sorgt die verbesserte Sensorik für eine gleichmäßige Beschleunigung und ein präzises Handling – unabhängig von der Beladung des eCargo Bikes. Die feinfühlige Reaktion auf den Pedalinput der Fahrer*innen ermöglicht mehr Kontrolle und ein noch intuitiveres Fahrerlebnis.</p><h2>Schneller ankommen – mit der neuen Performance Line Speed</h2><p>Wer täglich weite Strecken mit dem eBike zurücklegt, findet in der neuen <a href="https://www.bosch-ebike.com/performance-line-speed?utm_source=pi&#38;utm_medium=press&#38;utm_campaign=2025-press" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Performance Line Speed</a> einen zuverlässigen Partner. Mit einer kraftvollen Unterstützung von bis zu 400 Prozent und 45 km/h, 100 Newtonmetern Drehmoment und 750 Watt Maximalleistung ist die Drive Unit für S-Pedelecs der ideale Antrieb für Pendler*innen, die mit höherer Geschwindigkeit fahren und schneller ankommen wollen. Wie bei der Cargo Line lassen sich die Leistungsparameter jetzt neu über die eBike Flow App anpassen.<sup>2</sup> Die Vorteile: eBiker*innen können zum Beispiel an Ampeln schneller beschleunigen und erhalten maximale Unterstützung bei steilen Anstiegen. Dank der verbesserten Software reagiert die Performance Line Speed nun noch präziser auf den Pedalinput. Außerdem profitieren eBiker*innen vom deutlich reduzierten Tretwiderstand: So bleibt mehr Eigenleistung erhalten, und sie gelangen schnell und effizient an ihr Ziel. </p><p>Die Performance Line Speed ist zudem circa 100 Gramm leichter als ihr Vorgänger und überzeugt mit einem leisen Fahrgeräusch. Dank ihrer robusten Bauweise ist sie zuverlässig – auch wenn sie stark beansprucht wird. Das Gehäuse ist robust und durch das Dichtungskonzept vor Staub und Spritzwasser geschützt. </p><p>Der Limit-Modus begrenzt die Power des S-Pedelecs auf Wunsch auf 25 km/h Maximalgeschwindigkeit und gleicht es damit auf das Niveau eines herkömmlichen eBikes an – praktisch für alle, die am Wochenende entspannte Touren fahren oder in der Stadt ganz bewusst nicht schneller unterwegs sein möchten.<sup>3</sup> </p><h2>Zuverlässiger Allrounder: die neue Performance Line </h2><p>Komfortabel und zuverlässig eBiken im Alltag und bei Ausflügen – das ist die neue <a href="https://www.bosch-ebike.com/performance-line?utm_source=pi&#38;utm_medium=press&#38;utm_campaign=2025-press" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Performance Line</a> von Bosch. Der vielseitige Allrounder bietet bis zu 340 Prozent Unterstützung, 75 Newtonmeter Drehmoment und 600 Watt Leistung. Mit nur 2,8 Kilogramm ist die neue Drive Unit rund 400 Gramm leichter als ihr Vorgänger. Sie unterstützt eBiker*innen beim Anfahren mit einem intensiven und gleichmäßigen Schub und sorgt für ein besonders komfortables und natürliches Fahrgefühl. </p><h2>Performance Line SX wird stärker</h2><p>Die <a href="https://www.bosch-ebike.com/performance-line-sx?utm_source=pi&#38;utm_medium=press&#38;utm_campaign=2025-press" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Performance Line SX</a> erhält neue Maximalwerte: 60 Newtonmeter Drehmoment (statt bisher 55), 600 Watt Leistung und 400 Prozent (statt bisher 340) Unterstützung. Hier entscheiden eBiker*innen selbst, ob sie die Standardwerte beibehalten oder ob sie diese in der eBike Flow App an ihre individuellen Bedürfnisse anpassen wollen. Das Performance-Upgrade steht Fahrer*innen der Performance Line SX über ein Update in der eBike Flow App im Herbst 2025 zur Verfügung.<sup>4</sup> Ebenfalls per kostenlosem Update wird der im Frühjahr vorgestellte eMTB+ Modus für die Performance Line SX verfügbar sein. Er bietet mehr Support als der eMTB-Modus sowie maximale Dynamik und Kontrolle. </p><h2>Mehr Reichweite für jeden Tag: die neue PowerTube 540</h2><p>Ab sofort steht der neue Akku <a href="https://www.bosch-ebike.com/powertube?utm_source=pi&#38;utm_medium=press&#38;utm_campaign=2025-press" target="_blank" rel="noopener noreferrer">PowerTube 540</a> zur Verfügung. Im Vergleich zum PowerTube 500 Akku bietet die Akkuneuheit bei gleichem Gewicht jetzt 540 Wattstunden Energie – mehr Reichweite für die täglichen Wege in der Stadt oder eine entspannte Wochenendtour. Der integrierte Akku erfüllt hohe Sicherheitsstandards und kann bei Bedarf mit dem Range Extender PowerMore 250 kombiniert werden, womit fast 800 Wattstunden zur Verfügung stehen. </p><h2>Neue eBike Flow App Features: eBikes teilen und „Battery Lock“</h2><p>Bosch eBike Systems ergänzt das smarte System um zwei weitere Funktionen. Die Nutzung eines eBikes durch mehrere Personen wird jetzt noch einfacher: Künftig können eBiker*innen bis zu fünf Freunde oder Familienmitglieder zur Nutzung ihres eBikes über die eBike Flow App einladen. Jeder eingeladene Nutzer kann auf dem eigenen Smartphone ein persönliches Profil anlegen und speichern. Um die neue Funktion nutzen zu können, benötigt nur die einladende Person ein <a href="https://www.bosch-ebike.com/ebike-flow-app/flowplus?utm_source=pi&#38;utm_medium=press&#38;utm_campaign=2025-press" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Flow+</a>-Abonnement. </p><p>Als weitere Neuigkeit ist die Funktion <a href="https://www.bosch-ebike.com/battery-lock?utm_source=pi&#38;utm_medium=press&#38;utm_campaign=2025-press" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;Battery Lock&#8220;</a> ab Sommer 2025 verfügbar. Dieser zusätzliche, digitale Diebstahlschutz für den Akku sorgt dafür, dass der eBike-Akku nicht mehr genutzt werden kann, wenn er gestohlen wird – und damit für Diebe wertlos ist. Sobald die Funktion aktiv ist, sperrt sich der Akku automatisch, wenn das eBike ausgeschaltet wird. Wird ein gesperrter Akku entwendet und in ein anderes eBike mit smartem System eingesetzt, deaktiviert er automatisch die Motorunterstützung. Dadurch wird auch ein Weiterverkauf des Akkus sinnlos, was das Diebstahlrisiko reduziert. </p><p><sub></sub><br/><sup>1 </sup>Auslieferung ab Werk: 85 Newtonmeter, 600 Watt, 340 Prozent Unterstützung. eBiker*innen können die Performance-Werte der Drive Unit über die eBike Flow App anpassen. Hinweis: Höhere Performance-Werte können sich negativ auf die Reichweite und den Verschleiß auswirken. Daher kann der eBiker-Hersteller die maximalen Performance-Werte ab Werk begrenzen. In der eBike Flow App lassen sich dann nur die Maximalwerte einstellen, die der Hersteller definiert hat.</p><p><sup>2 </sup>Auslieferung ab Werk: 100 Newtonmeter, 750 Watt, 340 Prozent Unterstützung. eBiker*innen können die Performance-Werte der Drive Unit über die eBike Flow App anpassen. Hinweis: Höhere Performance-Werte können sich negativ auf die Reichweite und den Verschleiß auswirken. Daher kann der eBiker-Hersteller die maximalen Performance-Werte ab Werk begrenzen. In der eBike Flow App lassen sich dann nur die Maximalwerte einstellen, die der Hersteller definiert hat.</p><p><sup>3 </sup>Nur verfügbar für S-Pedelecs in Europa. Die Aktivierung des Limit-Modus bedeutet keine Änderung des Fahrzeugstatus.</p><p><sup>4 </sup>Auslieferung ab Werk: 55 Newtonmeter, 600 Watt, 340 Prozent Unterstützung. eBiker*innen können die Performance-Werte der Drive Unit über die eBike Flow App anpassen. Hinweis: Höhere Performance-Werte können sich negativ auf die Reichweite und den Verschleiß auswirken. Daher kann der eBike-Hersteller die maximalen Performance-Werte ab Werk begrenzen. In der eBike Flow App lassen sich dann nur die Maximalwerte einstellen, die der Hersteller definiert hat. Das Upgrade Over-the-Air ist nur für eBikes mit Kettenschaltung verfügbar.</p>]]></text>
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				<name>eBike</name>
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				<name>eBike Systems</name>
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			<headline>Alltag loslassen, Abenteuer beginnen – mit der Performance Line PX von Bosch eBike Systems</headline>
			<quote>Starke Unterstützung für Erlebnistouren</quote>
			<headwords><![CDATA[ Premium-Antrieb für eBike-Abenteuer und Trekkingtouren  Bis zu 90 Nm Drehmoment, 700 Watt Leistung und 400 % Unterstützung  Performance-Werte in der eBike Flow App individuell einstellbar   Kraftvolles Anfahrverhalten dank präziser Sensorik und Software   Optimiertes Getriebekonzept sorgt für kaum hörbare Unterstützung ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Tamara Winograd</name>
				<email>Tamara.Winograd@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart/Reutlingen – Idyllische Waldwege, weitläufige Flusstäler oder spektakuläre Küstenrouten – eBike-Touren halten unzählige Abenteuer bereit. Mit der <a href="https://www.bosch-ebike.com/performance-line-px?utm_source=pi&#38;utm_medium=press&#38;utm_campaign=2025-press" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Performance Line PX</a> bringt Bosch eBike Systems einen Premium-Antrieb auf den Markt, der speziell für anspruchsvolle Radtouren, Wochenendausflüge und ausgedehnte Bike-Packing-Reisen entwickelt wurde.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Ob auf mehrt&#228;gigen Abenteuern mit schwerem Gep&#228;ck oder auf spontanen Entdeckungstouren in der Natur: Wir haben die Performance Line PX gezielt f&#252;r die Bed&#252;rfnisse von Trekkingfahrer*innen entwickelt. Dabei war uns wichtig, dass diese eine kraftvolle und zugleich fein abgestimmte Unterst&#252;tzung bekommen, die sich intuitiv an ihre Fahrsituation anpasst. Mit dem robusten und vielseitigen Antrieb k&#246;nnen eBiker*innen den Alltag loslassen und neue Wege entdecken.
		</p>
			<div class="cite">
				<cite> Claus Fleischer, CEO bei Bosch eBike Systems</cite>
			</div>
	</blockquote>
<h2>Power spüren – und individuell einstellen</h2><p>Mit bis zu 90 Newtonmeter Drehmoment, 700 Watt Leistung und einer Unterstützung von bis zu 400 Prozent verspricht die circa 2,9 Kilogramm leichte Performance Line PX ein kraftvolles und zugleich ausgewogenes Fahrgefühl.<sup>1</sup> Die smarte Sensorik reagiert präzise auf den Pedalinput und unterstützt eTrekkingfahrer*innen ganz natürlich auf ihren Touren. Außerdem erkennt sie Anfahrsituationen und gibt ihnen bei Bedarf einen kraftvollen Schub. Beim Anfahren an Steigungen oder in steilerem Gelände erleichtern smarte Funktionen wie die bekannte Schiebehilfe oder Berganfahrhilfe das Handling – gerade bei Touren mit schwerem Gepäck ein absoluter Gewinn. </p><p>Ein weiteres Plus: eBiker*innen können die Performance-Werte der Performance Line PX in der <a href="https://www.bosch-ebike.com/ebike-flow-app?utm_source=pi&#38;utm_medium=press&#38;utm_campaign=2025-press" target="_blank" rel="noopener noreferrer">eBike Flow App</a> individuell an ihre persönlichen Anforderungen anpassen.<sup>1</sup> Höhere Performance-Werte bedeuten auch höheren Verschleiß und geringere Reichweite – diese Entscheidung überlässt Bosch eBike Systems den eBiker*innen. So lässt sich beispielsweise auf Touren mit vielen Steigungen und schwerem Gepäck das maximale Drehmoment erhöhen. Wer auf langen Flachetappen unterwegs ist, kann die Motorunterstützung reduzieren und so seine Reichweite optimieren. </p><h2>Natürlich leise und komfortabel </h2><p>Die Natur genießen, während die Performance Line PX eBiker*innen neue Umgebungen erkunden lässt – dank des optimierten Getriebekonzeptes ist das möglich: Die Drive Unit unterstützt besonders leise und bleibt auch beim Rollen ruhig. Wie gewohnt erhalten eBiker*innen bis zu 25 km/h Unterstützung, darüber entkoppelt das Getriebe den Motor und das eBike lässt sich mit kaum spürbarem Widerstand treten. Mit dem Auto-Modus können Abenteuerlustige auch bei Anstiegen und Gegenwind einfach weiter treten, da der Fahrmodus automatisch die optimale Unterstützung bietet. So müssen sie nicht zwischen den Fahrmodi wechseln und können einfach die Fahrt genießen.</p><h2>Keine Gedanken an die Schaltvorgänge verschwenden</h2><p>Wer es auf seiner Trekkingtour noch komfortabler möchte, sollte nicht auf die elektrische Schaltlösung <a href="https://www.bosch-ebike.com/eshift?utm_source=pi&#38;utm_medium=press&#38;utm_campaign=2025-press" target="_blank" rel="noopener noreferrer">eShift</a> verzichten. Mit der Automatik-Lösung schaltet das eBike mit der Performance Line PX automatisch in den passenden Gang – entsprechend der individuell gewählten Trittfrequenz. So fahren eBiker*innen gleichmäßiger und können sich ganz auf die Strecke fokussieren. Positiver Nebeneffekt: Auch der Materialverschleiß am Antrieb reduziert sich. eShift mit Automatik-Schaltung ist bereits mit den Gangschaltungen von enviolo und TRP verfügbar. Neu: eShift ist nun auch mit Gangschaltungen von Shimano erhältlich. </p><h2>Smarte Touren-Helfer: 3D-Kartendarstellung, Jahresübersicht der Fahrdaten und optimiertes eBike ABS</h2><p>Für noch mehr Übersicht bietet der Ride Screen in der eBike Flow App eBiker*innen jetzt eine 3D-Kartendarstellung des Geländes und visualisiert das Höhenprofil der unmittelbaren Umgebung. So wissen Abenteuerlustige immer, was sie auf der nächsten Etappe erwartet. Ebenfalls neu: In den Statistiken sehen eBiker*innen eine Jahresübersicht über die Anzahl aller Fahrten, die zurückgelegte Strecke, die Fahrzeit sowie die Höhenmeter. Diese wertvollen Statistiken gelten für alle in der eBike Flow App registrierten eBikes. Voraussetzung für die beiden neuen Funktionen ist ein <a href="https://www.bosch-ebike.com/ebike-flow-app/flowplus?utm_source=pi&#38;utm_medium=press&#38;utm_campaign=2025-press" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Flow+</a>-Abo. </p><p>Wenn es mit vollbeladenen Packtaschen bergab geht oder die Route über rutschigen Schotter oder nasse Waldwege führt, ist das Bosch eBike ABS im Modus ABS Allroad der zuverlässige Partner. Präzise Sensoren in der Performance Line PX messen die Neigung und Geschwindigkeit des eBikes sehr genau und sorgen für eine optimale Bremsunterstützung. Dadurch können eBiker*innen bei plötzlich auftretenden Hindernissen sicherer bremsen und insgesamt harmonischer fahren. Die Performance Line PX ist in Verbindung mit <a href="https://www.bosch-ebike.com/abs-overview?utm_source=pi&#38;utm_medium=press&#38;utm_campaign=2025-press" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bosch eBike ABS</a> mit den Bremsen von Magura, TRP und Shimano verfügbar. </p><h2>Verantwortungsvoll die Natur genießen</h2><p>Mit der Performance Line PX kraftvolle Unterstützung auf Abenteuertouren erleben, und dabei gleichzeitig die Natur genießen. Um das zu erreichen, hat Bosch eBike Systems verschiedene Maßnahmen zur Reduktion des Product Carbon Footprints<sup>2</sup> ergriffen. Zum einen werden im Gehäuse der Drive Unit circa 40 Prozent recyceltes Aluminium eingesetzt. Hierdurch konnte fast die Hälfte der CO₂-Emissionen des Gehäuses eingespart werden<sup>3</sup>. Zum anderen verwendet Bosch eBike Systems für einige Komponenten in der Drive Unit recycelten Kunststoff<sup>4</sup> – und unterstützt damit die Kreislaufwirtschaft.</p><p><sub></sub><br/><sup>1</sup> Auslieferung ab Werk: 85 Nm, 600 W, 340 % Unterstützung. eBiker*innen können die Performance-Werte der Drive Unit über die eBike Flow App anpassen. Hinweis: Höhere Performance-Werte können sich negativ auf die Reichweite und den Verschleiß auswirken. Daher kann der eBiker-Hersteller die maximalen Performance-Werte ab Werk begrenzen. In der eBike Flow App lassen sich dann nur die Maximalwerte einstellen, die der Hersteller definiert hat.</p><p><sup>2</sup> Mit dem Product Carbon Footprint lassen sich jene Emissionen erfassen, die bei der Erzeugung und Fertigung eines Produkts entstehen. Wir haben die Auswirkungen sowohl von CO₂, als auch von weiteren Treibhausgasen sowie klimarelevanten Stoffen berücksichtigt, sofern diese für die Betrachtung relevant sind. Aufgrund der besseren Lesbarkeit verwenden wir CO₂ synonym zu CO₂-Äquivalenten.</p><p><sup>3</sup> Einsparung im Vergleich zur Nutzung von konventionellem Aluminium. Der Einsatz von Grünstrom bei der Herstellung des rezyklierten Aluminiums hat zur Einsparung beigetragen. Die Berechnung basiert auf Lieferantendaten.</p><p><sup>4</sup> Fettleitplatte, Drehmomentsensor-Gehäuse und Wirefeeder gehören zu den größten Kunststoffteilen in der Drive Unit. Sie sind mit über 50 % (Fettleitplatte und Drehmomentsensor-Gehäuse) und ca. 35 % (Wirefeeder) recyceltem Anteil hergestellt (Quelle: Lieferantendaten). </p>]]></text>
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				<name>Mobility Aftermarket</name>
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			<headline>Neue leistungsstarke Kühlmittelpumpe PDE von Bosch mit deutlich höherer Lebensdauer</headline>
			<quote>Die kompakte Pumpe aus dem Automotive-Bereich eignet sich auch für andere Fahrzeugarten</quote>
			<headwords><![CDATA[ Förderleistung von 1.200 Litern pro Stunde bei 1,7 bar   Bis zu 41.000 Stunden lange Laufzeit  Entwickelt für elektrische Antriebssysteme insbesondere in Pkw ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Carolin Lüdecke</name>
				<email>Carolin.Luedecke@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Karlsruhe – Um den steigenden Anforderungen an schnelles Laden und effizientes Thermomanagement in Fahrzeugen gerecht zu werden, erweitert Bosch sein Portfolio um die noch leistungsstärkere Kühlmittelpumpe PDE. Diese kann sowohl für das Kühlen von Elektronikbauteilen, E-Achse, E-Motor oder Batterie als auch für diverse Heizanwendungen wie beispielsweise für die Kabinen- und Standheizung genutzt werden. </p>
<p><b>Leistungsstarke Kühlmittelpumpe für bedarfsgerechten Kühlmitteldurchfluss </b></p><p>Die Kühlmittelpumpe PDE zirkuliert ein Glykol-Wassergemisch in einem Temperaturbereich von -40 bis +80 Grad Celsius. Über die Pumpe kann die Drehzahl präzise gesteuert werden, um die Kühlmittelfördermenge zu regeln und die Effizienz des Kreislaufs zu optimieren. Bei einem Fördervolumen von 1.200 Litern pro Stunde erzielt die neu entwickelte Pumpe statt bisher nur 1 bar nun bis zu 1,7 bar Druck. Dank dieser Leistungssteigerung eignet sie sich nicht nur für Pkw, sondern auch für den Einsatz in Baumaschinen und Nutzfahrzeugen. </p><p></p><p><b>Langlebigkeit und zuverlässige Leistung für die Anforderungen der Elektrifizierung</b></p><p>Mit zunehmender Elektrifizierung ergeben sich durch zusätzliche Betriebsstunden während des Ladevorgangs neue Anforderungen an Kühlmittelpumpen. Da die Batterie auch beim Laden gekühlt werden muss, erhöht sich die Betriebszeit der Pumpen erheblich. Eine ineffiziente Kühlung kann zu Wirkungsgradverlusten und einer verkürzten Lebensdauer der Fahrzeugbatterie führen, weshalb ein effektives Thermomanagement unerlässlich ist.</p><p></p><p>Die neue Bosch-Kühlmittelpumpe PDE überzeugt durch ihre hohe Langlebigkeit mit bis zu 41.000 Stunden. Die Prüfungen auf hundertprozentige Dichtheit und Leistung im Herstellungsprozess sorgen für hohe Produktqualität und Zuverlässigkeit. Die bürstenlose Pumpe spielt bereits eine zentrale Rolle im Thermomanagement von Pkws, indem sie sicherstellt, dass die Batterie innerhalb des optimalen Temperaturbereichs von +20 bis +35 Grad Celsius betrieben wird. Auch für den Einsatz in elektrifizierten Baumaschinen, wie beispielsweise Baggern, eignet sich die PDE und sorgt für hohe Leistung über die gesamte Lebensdauer.</p>]]></text>
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				<name>Antriebssysteme</name>
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				<name>Mobility</name>
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			<headline>Nachhaltigkeit lückenlos nachweisen </headline>
			<quote>Digital Fuel Twin von Bosch dokumentiert die Nutzung regenerativer Kraftstoffe</quote>
			<headwords><![CDATA[ Digital Fuel Twin ermöglicht die digitale Dokumentation und weist einen klimafreundlichen Flottenbetrieb nach.  Alle wichtigen Daten zu Kraftstoffeigenschaften und getankten Mengen sind via Cloud verfügbar.  Bosch-Lösung bereitet den Weg für mit CO 2 -neutralen Kraftstoffen betankte Verbrennerfahrzeuge. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Anna Schmatz</name>
				<email>anna.schmatz@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – Insbesondere bei Speditionen und Transportunternehmen ist die Fahrzeugflotte Treiber von Kohlendioxid-Emissionen. Die Nutzung regenerativer Kraftstoffe kann den CO<sub>2</sub>-Fußabdruck wesentlich verkleinern – allerdings ist die Dokumentation, etwa für Nachhaltigkeitsberichte, eine Herausforderung. Genau hier setzt der Digital Fuel Twin von Bosch an: Die im Fahrzeug integrierte Softwarelösung erfasst die Verwendung klimafreundlicher Kraftstoffe und belegt die verringerten CO<sub>2</sub>-Emissionen. „Mit dem Digital Fuel Twin von Bosch können Unternehmen unkompliziert nachweisen, dass sie regenerative Kraftstoffe nutzen“, sagt Thomas Pauer, Vorsitzender des Bosch-Geschäftsbereichs Power Solutions. „Für ihr Reporting erhalten sie auditfähige Nachweise über die Mengen sowie den CO<sub>2</sub>-Fußabdruck des getankten Kraftstoffs pro Fahrzeug.“ So erfüllen Unternehmen nicht nur zunehmende Berichtspflichten, sondern können darüber hinaus ihr Umweltbewusstsein dokumentieren. Aktuell im Einsatz ist der Digital Fuel Twin auf der Tour d’Europe, die am 28. Mai auch bei Bosch in Stuttgart-Feuerbach Halt macht. Bei dieser Sternfahrt nach Brüssel ist eine Flotte aus Pkw und Lkw mit Verbrennungsmotoren unterwegs, die auf ihrer Tour durch Europa ausschließlich mit erneuerbaren Kraftstoffen an öffentlichen Tankstellen betankt werden.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Mit dem Digital Fuel Twin von Bosch k&#246;nnen Unternehmen unkompliziert nachweisen, dass sie regenerative Kraftstoffe nutzen. F&#252;r ihr Reporting erhalten sie auditf&#228;hige Nachweise &#252;ber die Mengen sowie den CO2-Fu&#223;abdruck des getankten Kraftstoffs pro Fahrzeug.
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>Thomas Pauer, Vorsitzender des Bosch-Gesch&#228;ftsbereichs Power Solutions</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p>Mit einer Neueinstufung von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor als Null-Emissions-Fahrzeuge, wenn sie ausschließlich regenerative Kraftstoffe nutzen, ergäbe sich ein weiteres Einsatzfeld für den Digital Fuel Twin. Diese Option will die EU noch in diesem Jahr überprüfen. Bislang ist geplant, alle Hersteller von Verbrennerfahrzeugen von 2035 an mit so hohen Strafzahlungen zu belegen, dass ein Verkauf nicht mehr wirtschaftlich ist. „Erneuerbare Kraftstoffe sollten ein Teil der Lösung sein. Nur so können die Klimaziele im Verkehr überhaupt erreicht werden“, sagt Pauer. „Sollte die EU die Neueinstufung beschließen, kann der Digital Fuel Twin in der Umsetzung ein wichtiges Werkzeug sein.“</p><h2>Erfassung, Plausibilisierung und Dokumentation erfolgt rein digital</h2><p>Die neue Bosch-Software ermöglicht die sichere Nachverfolgung aller klimarelevanten Eigenschaften eines Kraftstoffs: von der Produktion über alle Schritte der Lieferkette bis hin zur Tankstelle und ins Fahrzeug. Zu Beginn melden Hersteller erneuerbarer Kraftstoffe an Bosch, an wen sie welche Menge an Kraftstoff verkauft haben und welchen CO<sub>2</sub>-Fußabdruck dieser hat. Transportfirmen wiederum melden, wieviel Kraftstoff sie wann erhalten haben. Diese Daten gleicht der Digital Fuel Twin ab. Stimmen Zeit und Menge sowohl in den jeweiligen Unternehmensbüchern als auch mit den erfassten Pumpen- und Sensordaten der Übergabeschnittstellen überein, werden die Kraftstoffeigenschaften, also Typ des Kraftstoffs, CO<sub>2</sub>-Gehalt und Minderungspotenzial, in der Lieferkette weitergereicht. CO<sub>2</sub>-Emissionen, die beim weiteren Transport entstehen, werden dem Kraftstoff wieder zugerechnet – je kürzer die Wege, desto besser fürs Klima. An der Tankstelle schließlich wird dann wieder mittels ‚Digital Handshake‘ – dem Datenaustausch zwischen Tankstelle, Fahrzeug und Cloud – exakt dokumentiert, welcher Kraftstoff in welcher Menge getankt wurde. Die Identifikation erfolgt beispielsweise mittels eines Flottenmanagement-Systems. Auf dieser Datenbasis erhalten Nutzer des Digital Fuel Twin zuverlässige Informationen und auditfähige Nutzungsnachweise über die CO<sub>2</sub>-Werte des genutzten Kraftstoffs. Die Daten des Kraftstoffs sind dabei immer digital als virtueller Zwilling in einem geschützten Datenraum in der Cloud abgebildet. Die Softwarelösung von Bosch lässt sich in Pkw, Lkw und Bussen, aber auch in Baufahrzeugen oder sogar Schiffen einsetzen.</p><p>Aktuell ist der Digital Fuel Twin mit vielen Teilnehmern der gesamten Kraftstoff-Lieferkette im Testbetrieb. Gemeinsam mit ihnen und Fahrzeugherstellern wird die Zuverlässigkeit und Sicherheit des Systems erprobt. Bislang wird der Digital Fuel Twin in den Fahrzeugen noch nachgerüstet. Künftig soll er aber als reines Software-Modul in die vorhandene Elektronik des Fahrzeugs integriert werden und kann so die manipulationssichere Nutzung regenerativer Kraftstoffe auf Einzelfahrzeug-Ebene gewährleisten. „Erste Serieneinsätze des Digital Fuel Twin erwarten wir bereits 2026“, so Thomas Pauer.</p><h2>Regenerative Kraftstoffe sind bereits seit vielen Jahren verfügbar</h2><p>Regenerative Kraftstoffe werden entweder aus pflanzlichen Materialien oder mithilfe regenerativ erzeugten Stroms hergestellt. Sie bringen damit im Gegensatz zu auf Rohöl basierten Kraftstoffen kein zusätzliches Kohlendioxid in die Atmosphäre. Einige von Ihnen sind bereits seit Jahren erhältlich. Am stärksten verbreitet ist HVO100 (Hydrotreated Vegetable Oils), das aus Altölen und Pflanzenresten gewonnen wird. In einer Gesamtbetrachtung, das heißt wenn die CO<sub>2</sub>-Emissionen des Kraftstoffs selbst plus die entstehenden CO<sub>2</sub>-Emissionen bei seiner Produktion berücksichtigt werden („well-to-wheel“), bietet dieser Diesel-Kraftstoff einen CO<sub>2</sub>-Vorteil von bis zu 90 Prozent gegenüber seinem Pendant aus Rohöl. In Deutschland darf dieser Kraftstoff seit 2024 frei verkauft werden, während er in Ländern wie Schweden oder den Niederlanden schon viel länger verfügbar ist. Für Benziner gibt es unter anderem den Kraftstoff E85 auf Ethanolbasis. Beide Kraftstoffe, HVO100 und E85, sind in Europa jeweils schon an mehr 5 000 Tankstellen verfügbar. </p>]]></text>
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			<headline>Neues Bahn-Assistenzsystem Catenary Assist von Bosch</headline>
			<quote>Überwachung des Stromabnehmers vermeidet Oberleitungsunfälle</quote>
			<headwords><![CDATA[ Reduzierte Gefahr von Pantographen- und Oberleitungsschäden führt zu höherer Sicherheit sowie weniger Betriebsausfällen und Instandsetzungskosten  Bei fehlerhafter Position des Stromabnehmers erhält der Triebfahrzeugführer Warnmeldung  System bietet einfachen und schnellen Zugang zu Assistenzfunktionen für den Schienenverkehr  Geeignet für Erstausrüstung und Retrofit der Bestandsflotte ]]></headwords>
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				<name>Cornelia Dürr</name>
				<email>Cornelia.Duerr@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Abstatt – Im Bahnbetrieb kommt es immer wieder zu Schäden an der Oberleitung oder am Stromabnehmer des Triebfahrzeugs, die auf das zur falschen Zeit ausgeführte Heben oder Senken des Pantographen zurückzuführen sind. Betroffen sind Schienenfahrzeuge mit Hybridantrieb, die auf nicht elektrifizierten Streckenabschnitten den Dieselmotor oder den Batterieantrieb nutzen und auf Bahntrassen mit Oberleitung auf den elektrischen Antrieb umschalten. Wird der Stromabnehmer an der Übergangsstelle zum Oberleitungsbetrieb zu früh angehoben oder war gar nicht abgesenkt, kann er sich in der Oberleitungsanlage verfangen und Beschädigungen verursachen. Im umgekehrten Fall kann ein noch angehobener Pantograph am Ende einer Oberleitung in Auslegern oder der Spannvorrichtung hängenbleiben. Eine weitere Gefahrenquelle sind Stromschläge bei Wartungsarbeiten an der Oberleitung. Diese können sich ereignen, wenn die Trennstelle zwischen einem aktiven und einem geerdeten Fahrleitungsabschnitt durch den Stromabnehmer überbrückt wird. Das neue Assistenzsystem Catenary Assist von Bosch Engineering kann die Position des Stromabnehmers überwachen und warnt den Triebfahrzeugführer bei einer falschen Stellung des Pantographen durch eine akustische und/oder optische Meldung. „Damit tragen wir zu einem sicheren und reibungslosen Bahnverkehr bei, denn diese Unfälle stellen eine Gefahr für Leib und Leben durch beschädigte stromführende Leitungen dar, verursachen hohe Instandsetzungskosten und führen zu Zugausfällen und Verspätungen“, erklärt Heiko Mangold, Leiter Bahntechnologie bei Bosch Engineering.</p>
<p>Der Catenary Assist besteht aus einem Steuergerät, an dem eine kompakte Sensorik und eine Antenne für die Connectivity-Funktionen sowie zum Empfang der Navigationsdaten angeschlossen ist. Im Steuergerät werden die Positionsdaten des Triebfahrzeugs vom Satellitennavigationssystem zusammen mit denen der fahrzeuggebundenen Sensorik verarbeitet. Das System gleicht diesen Datensatz mit einem hinterlegten digitalen Gleisplan ab, sodass eine genaue Positionsbestimmung des Fahrzeugs auf der Strecke gewährleistet ist. In der Kartensoftware ist ebenfalls verzeichnet, ob der Stromabnehmer im jeweiligen Gleisabschnitt gehoben werden darf. Weicht die aktuelle Pantographenstellung vom vorgegebenen Zustand ab, erhält der Triebfahrzeugführer im Führerstand die Warnmeldung. Über eine Remote-Funktion können die Meldungen des Assistenzsystems auch auf einer externen Bedieneinheit angezeigt werden, beispielsweise wenn der Triebfahrzeugführer das Fahrzeug zum genauen Rangieren vom Gleis aus fernsteuert.</p><p></p><p>Der Catenary Assist ist als unabhängig arbeitendes Assistenzsystem konzipiert, das außer der Energieversorgung keine Schnittstellen zum Fahrzeug benötigt. Durch den modularen Aufbau der Systemkomponenten eignet er sich sowohl für die Erstausrüstung neuer Triebfahrzeuge als auch für die Retrofit-Nachrüstung der Bestandsflotte. Bosch Engineering bietet Bahnbetreibern damit einen einfachen und schnellen Einstieg in den Bereich der Assistenzsysteme für Schienenfahrzeuge. Für weiterreichende Funktionsumfänge, beispielsweise die vorausschauende Überwachung des gesamten Fahrzeugumfelds, hat Bosch Engineering die Rail Assist Suite entwickelt. Die Technik kombiniert Kamera-, Radar-, LiDAR- und Ultraschallsysteme der neuesten Generation, sodass der dort integrierte Catenary Assist unter anderem auch eine sensorbasierte Erkennung der Fahrleitungssignale ermöglicht. </p>]]></text>
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			<headline>Le Mans 24h: Bosch stellt wegweisendes  H2-Konzept für die Zukunft des Motorsports vor</headline>
			<quote>Neue Impulse für klimafreundliche Motorsportantriebe durch leistungsstarke Technologien</quote>
			<headwords><![CDATA[ Neue Flüssig-Wasserstoffspeicher-Steuereinheit L-HSCU von Bosch Motorsport sorgt für sicheres Wasserstoffmanagement im Fahrzeug   System ist für Speicherkonzepte mit flüssigem Wasserstoff in Tieftemperaturtanks sowie für die Druckspeicherung von Wasserstoff einsetzbar  L-HSCU kommt im Wasserstoffprototyp H24EVO zum Einsatz  Wasserstoff bietet Potenzial, die Klimabilanz des Langstrecken-Motorsports noch stärker zu verbessern ]]></headwords>
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				<name>Cornelia Dürr</name>
				<email>Cornelia.Duerr@de.bosch.com</email>
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			<text><![CDATA[
<p>Abstatt – Der Motorsport ist im Wandel, weltweit wächst das Umweltbewusstsein bei aktiven Motorsportlern und Fans, Emissionen und Klimaschonung haben eine immer höhere Priorität bei der Fahrzeugentwicklung. Mit Konzepten, die die Nutzung von Wasserstoff im Motorsport ermöglichen, treibt Bosch Motorsport diese Transformation aktiv voran. “Unsere zukunftsweisenden Lösungen tragen dazu bei, Motorsportantriebe klimafreundlicher zu gestalten und den CO<sub>2</sub>-Fußabdruck von Rennveranstaltungen weiter zu verkleinern”, erklärt Ingo Mauel, Vice President Bosch Motorsport. Das Wasserstoffportfolio von Bosch Motorsport umfasst sowohl Entwicklungen für Hochleistungs-Wasserstoffmotoren als auch Systeme für die effiziente und sichere Speicherung des Kraftstoffs im Fahrzeug. </p>
<p><b>Innovatives Speicher- und Sicherheitskonzept</b></p><p>Als Speicherkonzept wird im Motorsportbereich derzeit die Verwendung von Flüssigwasserstoff favorisiert. Zur Verflüssigung wird der Wasserstoff dabei auf rund -253 °C abgekühlt und mit etwa bis zu 5 bar Druck in die isolierten Tieftemperatur-Fahrzeugtanks gefüllt. In dieser Form hat der Wasserstoff eine höhere volumetrische Dichte als bei der alternativen gasförmigen Speicherung, sodass die Tanks im Rennwagen erheblich weniger Platz beanspruchen. Die Speicherung von Wasserstoff stellt hohe Anforderungen an das Kraftstoffmanagement und an das Sicherheitskonzept. Um die Integration von Wasserstoffantrieben in Rennfahrzeuge zu erleichtern, hat Bosch Motorsport die Flüssig-Wasserstoffspeicher-Steuereinheit L-HSCU mit passendem Sicherheitskonzept entwickelt, mit der sich die gesamte Speicherkette im Fahrzeug vom Betanken über die Lagerung in den Tanks bis zur Weiterleitung zur Brennstoffzelle oder zum Verbrennungsmotor steuern und überwachen lässt. Sensoren liefern dem Steuergerät Daten über Parameter wie Druck und Temperatur im Tank und in den Kraftstoffleitungen. Bei Anomalien im Wasserstoffsystem werden automatisch Schutzschaltungen aktiviert, beispielsweise sorgen dann Ventilatoren bei Austritt von Wasserstoff für eine wirksame Verdünnung der Gaskonzentration. Die Steuereinheit kommuniziert auch mit dem Betankungssystem an Bord und außerhalb des Fahrzeugs, um einen effizienten und sicheren Betankungsprozess zu gewährleisten. </p><p></p><p>Der erste Einsatz der Flüssig-Wasserstoffspeicher-Steuereinheit L-HSCU erfolgt im Demonstratorfahrzeug H24EVO mit Brennstoffzellenantrieb als Teil des MissionH24 Programms. “Der Langstrecken-Motorsport bietet ein perfektes Testfeld, um neue Technologien zu erproben, denn die eingesetzten Komponenten müssen besonders robust und langlebig sein. Als offizieller Partner des H24Projects im Mission24H Programm können wir unsere langjährige Motorsporterfahrung sowie unsere Wasserstoffexpertise bei der Entwicklung des H24EVO gebündelt einbringen und zeigen, dass Wasserstoff eine tragfähige Alternative für den Motorsport ist”, so Mauel.</p><p></p><p>Die im Bosch Engineering Testträger Ligier JS2 RH2 verbaute Wasserstoff-Technologie, wird künftig für die speziellen Anforderungen von High-Performance Sportwagen für die Straße weiterentwickelt. Dort wird sich die Druckspeicherung von Wasserstoff durchsetzen, dafür arbeitet die BEG bereits an Zukunftskonzepten. Ergänzend zum erprobten Sicherheitskonzept wird ebenfalls ein Emissionskonzept für die Straßenanwendung entwickelt. </p><p></p><p>Der Demonstrator wird erneut im H2 Village präsentiert und nimmt an den exklusiven Demo-Runden für wasserstoffbetriebene Rennwagen teil, die am Donnerstag, den 12. Juni, und am Samstag, den 14. Juni 2025, stattfinden werden.</p>]]></text>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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			<headline>Bosch stärkt Start-ups mit 250-Millionen-Euro-Fonds </headline>
			<quote>Innovationsschub für Wirtschaft und Gesellschaft</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bosch Ventures unterstützt Deep-Tech-Start-ups weltweit.  Seit Gründung 2007 mehr als 100 Investments weltweit.  Bosch-Chef Hartung: „Mit disruptiven Technologien können Start-ups Innovationsschübe liefern und zum Wirtschaftswachstum beitragen.“  Bosch-Ventures-Chef Ramesohl: „Start-ups sind für Bosch wichtige Partner für Co-Innovation und Impulsgeber für technologische Marktumwälzungen.“ ]]></headwords>
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				<name>Christoph Ferle</name>
				<email>Christoph.Ferle@de.bosch.com</email>
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<p>Stuttgart / Renningen – Das Technologie- und Dienstleistungsunternehmen Bosch setzt sein Engagement als Wagniskapitalgeber für Start-ups trotz konjunktureller Unsicherheiten und globaler Wirtschaftsturbulenzen entschlossen fort: Rund 250 Millionen Euro stellt die Tochtergesellschaft Bosch Ventures als einer der größten Unternehmensinvestoren Europas in einem neuen Fonds bereit. „Mit Investitionen in Start-ups fördern wir einerseits technischen Fortschritt in Wirtschaft und Gesellschaft, andererseits profitieren auch unsere Geschäftsbereiche von der Zusammenarbeit“, begründete <th:block th:with="found=${beans.searchController.searchforItem(43341, 'de', 'de')}"> <a th:if="${found != null and found.size() gt 0}" href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/dr-ing-stefan-hartung-43341.html" >Stefan Hartung</a> <a th:unless="${found != null and found.size() gt 0}" href="#" >Stefan Hartung</a> </th:block>, Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH, die Ankündigung des Fonds anlässlich der <th:block th:with="found=${beans.searchController.searchforItem(275968, 'de', 'de')}"> <a th:if="${found != null and found.size() gt 0}" href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/bosch-setzt-auf-seine-staerken-als-technologiefuehrer-275968.html" >Bilanzvorlage 2024</a> <a th:unless="${found != null and found.size() gt 0}" href="#" >Bilanzvorlage 2024</a> </th:block>. „Mit disruptiven Technologien können Start-ups Innovationsschübe leisten, die wichtige Wachstumsimpulse für die Wirtschaft eines Landes liefern. Deshalb wollen wir auch im widrigen Umfeld ein verlässlicher Partner für die weltweite Start-up-Branche bleiben.“</p>
<h2>Technik fürs Leben: Investitionsschwerpunkte Energieeffizienz und KI</h2><p>Bosch Ventures unterstützt als Wagniskapitalgeber weltweit Start-ups, die mit ihren Technologien die Lebensqualität der Menschen verbessern oder helfen können, natürliche Ressourcen zu schonen. Als Innovationsführer treibt die Bosch-Gruppe vor allem nachhaltige Mobilität, klimaneutrale Technik und Vernetzung voran, dementsprechend liegen die Investitionsschwerpunkte von Bosch Ventures in Bereichen wie Energieeffizienz und Künstliche Intelligenz (KI). </p><p>„Wir investieren insbesondere in sogenannte Deep-Tech-Start-ups, die auf wissenschaftlichen Durchbrüchen oder technologischen Innovationen basieren“, erklärte Ingo Ramesohl, Geschäftsführer der Robert Bosch Venture Capital GmbH. „Dadurch verfügen diese jungen Unternehmen über hohes Potenzial für grundlegende Marktveränderungen.“ </p><h2>Weltweit und vor Ort: Bosch sucht die besten Start-ups </h2><p>Seit der Gründung im Jahre 2007 hat sich Bosch Ventures mit eigenen Standorten und Ansprechpartnern für die Start-up-Szene inzwischen in den weltweiten Technologie-Hotspots China (Shanghai), Deutschland (Stuttgart, Frankfurt), Israel (Tel Aviv) und USA (Boston, Sunnyvale) etabliert. „Als globaler Investor müssen wir vor Ort Teil der Gründerszenen sein, um Start-ups mit Potenzial zu finden, deren innovative Technologien ganze Märkte auf den Kopf stellen können“, sagte Ramesohl. „Unsere Investmentprofis sichten dazu jährlich mehr als 2 000 Start-up-Unternehmen.“ Etwa einhundert schaffen es in die engere Auswahl. Pro Jahr investiert Bosch Ventures laut Ramesohl in sechs bis zehn ausgewählte Start-ups. Darüber hinaus stehen Know-how und operative Unterstützung im Fokus.</p><h2>Open Bosch: Win-Win-Partnerschaften und Co-Innovationen mit Start-ups </h2><p>Neben der Bereitstellung von Wagniskapital bringt Bosch Ventures seit 2018 frühzeitig Start-ups über das Programm „Open Bosch“ mit operativen Bosch-Geschäftseinheiten zusammen. Start-ups erhalten darüber einfach und schnell die Möglichkeit, Zulieferer, Kunde oder auch Technologiepartner zu werden. Bosch wiederum erhält frühzeitig Zugang zu neuesten Technologien und kann diese zusammen mit den Partnern in gemeinsame Innovationen einfließen lassen. Dazu erklärte Ramesohl: „Durch diese Win-Win-Partnerschaft stärkt Bosch nachhaltig seine Innovationseffizienz und unterstützt den langfristigen Erfolg des Unternehmens.“ Bosch verfügt in diesem Programm bereits über mehrere hundert Partnerschaften mit Start-ups. „Bosch sieht Start-up-Unternehmen auch als wichtige Innovationspartner“, erläuterte Ramesohl. „Mit Open Bosch fördern wir Co-Innovationen.“ </p><h2>Erfolgreiches Portfolio: Mehr als 100 Beteiligungen in allen Weltregionen</h2><p>Das Portfolio von Bosch Ventures besteht mittlerweile aus mehr als 60 aktiven Beteiligungen. „Vergleichbar mit institutionellen Wagniskapitalgebern verfolgen wir das Ziel, am Ende der Beteiligung ein Start-up auch etwa bei einem Börsengang zu unterstützen“, betonte Ramesohl. „Aus dem Portfolio von Bosch Ventures sind bereits mehrere erfolgreiche Börsengänge hervorgegangen.“ Dazu gehören zum Beispiel Xometry, ein innovativer On-Demand-Marktplatz für Industrieteile, und IonQ, das erste börsennotierte Quantencomputing-Unternehmen. Mit dem britischen Start-up Quantum Motion hat Bosch Ventures bereits sein drittes Investment im Bereich der Quantencomputer getätigt. Ebenso findet sich zum Beispiel die italienische Open-Source-Elektronikplattform Arduino und das deutsche KI-Start-up <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/bosch-ventures-fuehrt-investitionsrunde-in-ki-start-up-aleph-alpha-an-259968.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Aleph Alpha</a> im Portfolio. In China ist Bosch Ventures etwa an dem Batterierecycling-Unternehmen Jin Sheng beteiligt, genauso wie an dem Technologieanbieter für autonome Nutzfahrzeuge TrunkTech. In Nordamerika gehören weitere etablierte Technologieunternehmen zum Portfolio, darunter beispielsweise Syntiant, ein führendes Unternehmen im Bereich KI-basierter Halbleiterlösungen für Edge-Computing, oder auch Motive, ein Anbieter von KI-gestützten Flottenmanagement-Lösungen.</p>]]></text>
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			<headline>Ambitioniert und entschlossen in die Zukunft: Bosch setzt auf die Stärken eines globalen Technologiekonzerns</headline>
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				<name>Sven Kahn</name>
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			<text><![CDATA[
<p>Stefan Hartung,</p><p>Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH,</p><p>und Markus Forschner,</p><p>Mitglied der Geschäftsführung, </p><p>anlässlich der Bilanzpressekonferenz am 8. Mai 2025</p><p><br/>Es gilt das gesprochene Wort. </p>
<p>Meine Damen und Herren, </p><p>auch in der modernen Physik gibt es noch ungelöste Probleme. Die meisten davon sind weit entfernt von unserem Alltag. Eines dieser Phänomene aber haben wir alle schon gesehen und oft auch am eigenen Leib erfahren: die Turbulenz.</p><p>Bislang gibt es kein Modell, um Wasserwirbel im Fluss oder Luftströme im Sturm wirklich vollständig zu beschreiben: Die Dynamik ist im Wortsinne unberechenbar. Man ist ihr jedoch keineswegs hilflos ausgeliefert. Wer in rauem Fahrwasser unterwegs ist, sollte entschlossen gegensteuern und gleichzeitig die Strömung nutzen, sollte auf alles gefasst sein und jederzeit reagieren können, sollte seine Kräfte gut einteilen, und vor allem sollte er oder sie dabei das Ziel nicht aus den Augen verlieren. Bei Bosch jedenfalls sind wir fest entschlossen, uns von den aktuellen Turbulenzen nicht verunsichern zu lassen. Wir bleiben auf Kurs. Und damit herzlich willkommen zu unserer Bilanzpressekonferenz, ich freue mich sehr, dass Sie bei uns zu Gast sind, ob hier vor Ort oder auch im Webcast.</p><p>Wir spüren derzeit massive Umbrüche in unserem Umfeld. Weltpolitisch erleben wir eine auseinanderdriftende Ordnung, in der sich neue Machtkonstellationen herausbilden und sogar geltende Regeln in Frage gestellt werden. In der globalen Wirtschaft gerät der freie Handel massiv unter Druck, in Deutschland und Europa soll gleichzeitig die jahrelang schwächelnde Konjunktur durch gewaltige Finanzpakete angeschoben werden. Und während unsere alten Gewissheiten ins Wanken geraten, entwickeln sich überall neue Technologien, von der KI bis zum Quantencomputer – in einem solch hohen Tempo und Ausmaß, dass wir die Veränderungen und die Chancen, die sich daraus ergeben, noch gar nicht vollständig absehen können.</p><p>All das hat bei vielen Menschen und Unternehmen, vor allem in Deutschland und Europa, für eine spürbare Verunsicherung und damit auch für eine Zurückhaltung bei Konsum und Investitionen gesorgt. Und bekanntlich konnten wir uns auch bei Bosch dieser widrigen Lage nicht völlig entziehen. Mein Kollege Markus Forschner wird nachher noch ausführlich auf die aktuelle und voraussichtliche Geschäftslage eingehen – aber leider, so viel kann ich schon verraten, sieht es derzeit nicht nach einer klaren Kehrtwende noch in diesem Jahr aus. </p><p>Und doch halten wir bei Bosch an unserer mittelfristigen Ausrichtung fest. Unsere „Strategie 2030“ gibt uns dabei konkrete Ziele vor: Bis 2030 wollen wir ein durchschnittliches jährliches Wachstum von mindestens sechs Prozent und eine Rendite von mindestens sieben Prozent erreichen. Das ist angesichts der erwähnten Turbulenzen eine äußerst anspruchsvolle Aufgabe. Hinzu kommt ein deutlich stärkerer Wettbewerb, insbesondere mit chinesischen Anbietern. Wir werden also weiterhin sehr intensiv an unseren Kosten und Strukturen arbeiten müssen. Das erfordert eine klare Fokussierung auf Geschäftsfelder und Regionen mit attraktiven Gewinnaussichten, und das bedeutet leider auch, dass die Zahl der Arbeitsplätze, insbesondere in Deutschland und Europa, abnehmen wird. Wir haben bereits Strukturanpassungen und Stellenstreichungen in verschiedenen Bereichen angekündigt. Hierzu stehen wir seit längerem im Austausch mit den Arbeitnehmervertretern. Jetzt gilt es, schnell gemeinsam Maßnahmen zu vereinbaren und in die Umsetzung zu kommen – nur dann schaffen wir die Voraussetzungen, auch kurzfristig auftretende Chancen in einem dynamischen Marktumfeld wahrzunehmen. Verzögerungen können wir uns nicht mehr leisten, das schwächt unsere Position im Wettbewerb weiter. </p><p>Die „Strategie 2030“ sieht zudem vor, dass wir spätestens in fünf Jahren zu den führenden drei Anbietern in unseren wesentlichen Märkten gehören. Die Einschränkungen im freien Handel könnten allerdings dazu führen, dass wir unsere Produkte und Technologien regional noch differenzierter entwickeln und anbieten werden. Es gibt schon heute weder das Weltauto noch den Weltkühlschrank. Aber auch für regionale Lösungen müssen Rohstoffe und Fähigkeiten aus verschiedenen Teilen der Welt zusammengeführt werden. Der wirtschaftliche Austausch wird also schwieriger und teurer – bleibt aber über alle Handelsschranken hinweg notwendig. Deshalb bleibe ich optimistisch: Die Märkte in Amerika und Asien werden für deutsche Unternehmen attraktiv bleiben. Gerade in Nordamerika und Indien wollen wir in den kommenden Jahren deutlich stärker wachsen als bisher. Das ist für uns keine Frage der Tagespolitik, sondern ein fester Bestandteil unserer langfristigen Strategie. </p><p>Unsere Ziele bleiben ambitioniert. Sie müssen es auch sein, wenn wir aus all den genannten Umbrüchen gestärkt hervorgehen wollen. Deshalb haben wir unseren Geschäftsbericht in diesem Jahr unter das Motto ambitions gestellt. Das heißt nichts anderes, als dass wir unsere Stärken als globaler Technologiekonzern mutig und mit vollem Einsatz nutzen werden. Eine dieser Stärken ist unsere Innovationskraft, die sich unter anderem darin zeigt, dass wir 2024 mehr als 6700 Erfindungen zum Patent angemeldet haben. Das Analysehaus Clarivate hat Bosch zum vierten Mal hintereinander unter die 100 innovationsstärksten Unternehmen weltweit gelistet, und beim Deutschen Patentamt steht Bosch seit 18 Jahren auf Platz Eins der einreichenden Unternehmen.</p><p>Innovationen sind auch die besten Impulse für eine anziehende Wirtschaft. Deshalb unterstützen wir als Wagniskapitalgeber weltweit Start-ups, die wie wir an „Technik fürs Leben“ arbeiten. Unsere Tochtergesellschaft Robert Bosch Venture Capital legt dafür jetzt den inzwischen sechsten Fonds mit einem Volumen von 250 Millionen Euro auf. Die Investitionsschwerpunkte liegen in Bereichen wie Energieeffizienz und Künstlicher Intelligenz und sind meistens langfristig angelegt. So können Start-ups Innovationen anschieben, von denen nicht nur unsere Geschäftsbereiche, sondern auch Wirtschaft und Gesellschaft profitieren. Bosch will deshalb auch im widrigen Umfeld ein verlässlicher Partner für die weltweite Start-up-Branche bleiben.</p><p>Das passt zu einer weiteren Stärke von Bosch – und das ist unser langer Atem. Oder anders gesagt: Resilienz durch Kontinuität. Dazu ein Beispiel: Vor 30 Jahren hat Bosch den Schleuderschutz ESP auf den Markt gebracht und seither immer weiterentwickelt. Bislang haben wir weltweit über 350 Millionen Einheiten verkauft, die nach den Berechnungen unserer Unfallforschung allein in Europa mehr als 22 000 Menschenleben gerettet haben. Und ab Herbst schlagen wir mit unserer hydraulischen Brake-by-Wire-Lösung das nächste Kapitel in der Bremstechnik auf. Das ESP ist weiterhin ein zentraler Bestandteil, aber nun fällt die mechanische Verbindung zwischen Bremspedal und Bremssystem weg. Damit wird das Fahrzeug nicht nur leichter, sondern die Komponenten können auch flexibel eingebaut werden – dort, wo es am sichersten und leisesten ist und wo am meisten Platz gespart wird</p><p>Dieser Erfolg wäre ohne unsere jahrzehntelange Erfahrung kaum möglich. Die Zukunft allerdings wird vom softwaredefinierten Fahrzeug bestimmt. Unser Anspruch ist es, auch dabei ganz vorne mitzuspielen und ein wertvoller Partner für die Hersteller zu sein, so wie seit jeher. Bosch-Lösungen und Produkte wie zentrale Rechner für softwaredefinierte Fahrzeuge sind bereits weltweit in Serie. Wir wissen aber sehr genau, dass Erfahrung in der neuen Kunden- und Wettbewerbswelt zwar durchaus hilfreich, aber nicht allein entscheidend ist. Jetzt geht es um tiefes Wissen – sowohl domänenspezifisch wie auch -übergreifend – plus Schnelligkeit plus Flexibilität. Und wir sind gut unterwegs: Beim umfassenden Fahrzeugverständnis sind wir führend, und bei Tempo und Bewegung sind wir stark genug, um auch in China ganz vorne mitzuspielen. Erst vor wenigen Tagen haben wir auf der Auto Shanghai eine ganze Reihe an Neuheiten gezeigt: zum Beispiel die neue Bosch ADAS-Produktfamilie. Dabei handelt es sich um ein Baukastensystem für die Fahrassistenz in drei Varianten: für das Einstiegssegment, für die Mittel- sowie für die Oberklasse. Zudem haben wir einen Cockpit-Fahrzeugcomputer mit KI-Funktionen präsentiert. Die Lösungen wurden dabei besonders schnell zur Marktreife gebracht. Der nächste Schritt ist nun, auch in anderen Regionen genau zu prüfen, wie wir gerade im Bereich der softwaredefinierten Mobilität noch schneller werden können. </p><p>Meine Damen und Herren, in turbulenten Zeiten braucht man einen festen Stand. In einer Welt aber, die sich in konkurrierende Blöcke aufteilt, können wir unsere Interessen nur innerhalb einer eng verbundenen und selbstbewussten Europäischen Union verfolgen. Wir sollten deshalb alles daransetzen, die EU weiter zu stärken. Dazu zählen etwa die Vertiefung des Binnenmarktes, der Abbau von Bürokratie und der zügige Ausbau der schon viel zu lange nur diskutierten Kapitalmarktunion. Dazu zählt aber auch der Mut zu weitreichenden Reformen und Entscheidungen. Wenn wir als Europäer auf der Weltbühne mitreden wollen, müssen unsere Industrien so wettbewerbsfähig wie möglich sein. Schließlich sorgt eine robuste Wirtschaft nicht nur für gesellschaftlichen Wohlstand. Sondern auch für die Mittel, die wir brauchen, um unsere Sicherheit und unsere Freiheit selbst gewährleisten zu können.</p><p>Die umfassenden Finanzpakete aus Brüssel und Berlin sind deshalb vom Prinzip her eine gute Sache – wenn sie von einem sehr sorgfältigen Blick auf die bisherige Ausgabenpolitik begleitet werden. Neue Schulden entbinden nicht von der Pflicht, überall dort zu sparen, wo es möglich ist. Und die Milliardenpakete sollten gezielt in die geplanten Reformen investiert werden. Denn derzeit ist ein „weiter so“ in Wahrheit nur ein Schritt zurück. Um unsere Demokratie und unsere Wirtschaft auch langfristig zu stabilisieren, brauchen wir keine halbherzigen Kompromisse, sondern konkrete Schritte und Maßnahmen.</p><p>Dabei ist eines selbstverständlich: Ob es nun politischen Rückenwind gibt oder auch nicht – für die Zukunft von Bosch sind wir selbst verantwortlich. Auf welche Technologien wir dabei besonders setzen, erzähle ich Ihnen nach dem Zahlenüberblick – und dafür übergebe ich nun an meinen Kollegen Markus Forschner.</p><h2>Dr. Markus Forschner über die Geschäftslage:<br/>Frühzeitiges Handeln sichert Spielräume in unsicheren Zeiten</h2><p>Meine Damen und Herren,</p><p>auch von mir ein herzliches Willkommen. Ich möchte wie Stefan Hartung das Stichwort „Ambitionen“ aufgreifen: Wir haben das Ziel, unsere insgesamt bereits gute weltweite Marktposition mindestens zu behaupten und unsere Aktivitäten in Regionen wie Nordamerika und Indien weiter auszubauen, die für uns erhebliches zusätzliches Wachstumspotenzial bieten. Zu unseren Ambitionen gehört es auch, die Wettbewerbsfähigkeit und Robustheit unseres Unternehmens weltweit weiter zu stärken. Denn eines ist sicher in diesen unsicheren Zeiten: Die Bedeutung wettbewerbsfähiger und robuster Strukturen steigt. Und frühzeitiges Handeln eröffnet auch bei schwierigen Rahmenbedingungen die finanziellen Spielräume für die Innovationen, Investitionen und Akquisitionen der Zukunft. Damit habe ich wesentliche Herausforderungen genannt, die sowohl den Jahresabschluss 2024 als auch unsere Arbeit im laufenden Jahr sowie darüber hinaus prägen werden. Ich werde mich auf die wichtigsten Einflussfaktoren konzentrieren, zumal die Geschäftszahlen für 2024 kaum von den Anfang Februar kommunizierten Zahlen abweichen.</p><p>Haupteinflussfaktor auf unser Geschäft war 2024 die Schwäche unserer Kernmärkte. Die Automobilproduktion einschließlich schwerer Nutzfahrzeuge ging auf 93 Millionen Einheiten gegenüber 94 Millionen Einheiten im Vorjahr zurück. In der Europäischen Union und dem Vereinigten Königreich betrug der Rückgang sogar 6,7 Prozent. Zudem setzen sich Zukunftstechnologien wie Elektromobilität, Brennstoffzelle und automatisiertes Fahren erheblich langsamer durch, als die Branche erwartet hat, und mit großen regionalen Unterschieden. Führend bei diesen Zukunftsthemen ist inzwischen China mit mehr als 31 Millionen Fahrzeugen der größte Fahrzeugproduzent weltweit und damit erstmals größer als Europa und Nordamerika zusammen – mit 14,9 Millionen Fahrzeugen in Europa und 16,2 Millionen in Nordamerika. Unsere beiden weiteren Kernmärkte Maschinenbau und insbesondere auch die Bauindustrie erleben zudem schwierige Zeiten. Und der Heizungsmarkt in Europa und besonders in Deutschland leidet immer noch unter erheblichen Verwerfungen aufgrund veränderter Förderbedingungen.</p><p>Angesichts dieser Marktentwicklung hielt sich der Umsatzrückgang der Bosch-Gruppe mit 1,4 Prozent auf 90,3 Milliarden Euro in Grenzen; wechselkursbereinigt ging der Umsatz um 0,5 Prozent zurück. In unseren Planungen hatten wir jedoch insgesamt mit deutlichen Umsatzzuwächsen gerechnet. Dies gilt auch für Zukunftsfelder wie die Elektromobilität und das automatisierte Fahren. Sie wachsen zwar, aber langsamer als erwartet. Entsprechend fehlten Deckungsbeiträge, was die EBIT-Marge stark belastet. Das war auch der wesentliche Faktor für den Ergebnisrückgang. Umso wichtiger war es, dass wir bereits im vergangenen Jahr umfangreiche zusätzliche Strukturanpassungen angekündigt haben, auch wenn sie zunächst das Ergebnis zusätzlich reduziert haben. Mit unseren umfangreichen Maßnahmen bei den Kosten über die gesamte Wertschöpfungskette zur breiten Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit konnten wir die beiden wesentlichen Effekte – fehlende Deckungsbeiträge und zusätzliche Strukturmaßnahmen – zwar abfedern, aber nicht kompensieren. Als Folge liegt die operative EBIT-Rendite mit 3,5 Prozent deutlich unter dem Vorjahreswert von 5,3 Prozent.</p><p>Dieser Ergebnisrückgang kann uns nicht zufriedenstellen, aber mit unseren angekündigten Strukturmaßnahmen und der intensiven Kostenarbeit in allen Bereichen schaffen wir das Fundament für künftige Ertragsverbesserungen. Damit sichern wir unsere finanzielle Solidität und Robustheit. So haben wir unsere Zielrendite von sieben Prozent für 2026 weiter im Blick. Dies setzt aber auch anziehendes Wachstum voraus. Und es bedeutet harte Arbeit. Wichtig ist uns aber, die Balance zu halten und weiter in die Zukunft zu investieren. Allein 2024 haben wir erneut mit 5,1 Milliarden Euro für Investitionen sowie 7,8 Milliarden Euro für Forschungs- und Entwicklungskosten fast 13 Milliarden Euro an Vorleistungen erbracht.</p><p>Erfreulich ist, dass wir 2024 einen Free-Cash-Flow von 0,9 Milliarden Euro oder ein Prozent vom Umsatz erzielt haben, wie wir es uns vorgenommen hatten. Unsere finanzielle Robustheit zeigt sich in der Eigenkapitalquote von 44,3 Prozent – ein leichtes Plus von 0,1 Prozentpunkten – und einer hohen Liquidität von 8,2 Milliarden Euro nach 7,4 Milliarden Euro im Vorjahr. Unsere konservative Finanzpolitik sichert uns Flexibilität. Sie erlaubt uns auch in herausfordernden Zeiten große Akquisitionen wie in der Heizungs-, Klimatisierungs- und Lüftungstechnik vorzunehmen und erhebliche Investitionen zu tätigen.</p><p>Bevor ich auf die weiteren Herausforderungen eingehe, die uns das Geschäftsjahr 2025 bringt, kurz noch ein Blick auf die Regionen und die Unternehmensbereiche. Im Jahr 2024 erzielten wir erstmals mit 50,7 Prozent mehr als die Hälfte des Umsatzes außerhalb Europas. Während der Umsatz in Europa um 4,9 Prozent zurückging, legte er in Amerika um 4,8 Prozent und in Asien-Pazifik um 0,7 Prozent zu. Die Grafik zeigt auch die wechselkursbereinigten Werte.</p><p>Bei Mobility konnten wir aufgrund unserer breiten internationalen Aufstellung das Vorjahresniveau mit 55,8 Milliarden Euro in etwa halten. Bei Industrial Technology führte die schwierige Lage der Bauindustrie sowie im Maschinen- und Anlagenbau, den Kernmärkten des Unternehmensbereichs, zu einem Umsatzeinbruch um 13 Prozent auf 6,4 Milliarden Euro. Auch unser Unternehmensbereich Consumer Goods hängt partiell an der Bauindustrie. Hier war aber bei Haushaltsgeräten eine im Jahresverlauf anziehende Einzelhandelsnachfrage zu spüren, was zu einem leichten Wachstum von 1,6 Prozent auf 20,3 Milliarden Euro führte. Ausschlaggebend für den Umsatzrückgang bei Energy and Building Technology um 2,7 Prozent auf 7,5 Milliarden Euro waren die Verwerfungen auf dem Heizungsmarkt. Auch hier sind in der Grafik zusätzlich die wechselkursbereinigten Werte aufgeführt.</p><p>Alle Unternehmensbereiche – selbst Industrial Technology – weisen dabei positive operative Ergebniszahlen auf. Die operativen EBIT-Renditen von Mobility mit 3,8 Prozent und Consumer Goods mit 3,5 Prozent liegen auf dem Niveau der Bosch-Gruppe, die Rendite von Energy and Building Technology mit 4,9 Prozent deutlich darüber. Industrial Technology kommt angesichts des massiven Markteinbruchs auf eine Rendite von 1,2 Prozent.</p><p>Zusätzliche Strukturmaßnahmen sind in allen Bereichen erforderlich. Die Beschäftigtenzahl sank 2024 weltweit um 2,7 Prozent auf rund 417 900. Dies betraf insbesondere die Unternehmensbereiche Mobility, Industrial Technology und Consumer Goods, in geringerem Maße Energy and Building Technology. Regional waren – wie die Grafik zudem zeigt – vor allem Europa und Deutschland betroffen; aber auch in Asien-Pazifik und Amerika gingen die Beschäftigtenzahlen etwas zurück.</p><p>Soweit zu 2024. Prognosen für das laufende Geschäftsjahr 2025 sind in diesen unsicheren und volatilen Zeiten eine große Herausforderung. Wir gehen aber davon aus, dass der Welthandel und damit die Weltwirtschaft in Summe unter den zunehmenden Handelsbarrieren leiden werden. Das spiegelt auch unsere Prognose für die weltweite Wirtschaftsleistung von 2¼ bis 2¾ Prozent wider, während das Wachstum 2024 bei 2,8 Prozent lag. Die Konjunktureffekte aus den deutschen und europäischen Infrastrukturpaketen lassen sich bislang nur bedingt abschätzen. Ähnliches gilt für belastende Ergebniseffekte aus den zusätzlichen Zöllen, auch wenn wir die Risiken eng verfolgen. Es ist angesichts der Volatilität der Diskussion zu früh, hier konkrete Zahlen zu nennen. Eine grundsätzliche Konsequenz ist für uns als global agierendes Unternehmen der weitere Ausbau unserer Regionalstrategie. Ein wichtiger Grund ist und bleibt die Nähe zum Kunden. Und damit stärken wir auch die Robustheit unserer Lieferketten.</p><p>In den ersten drei Monaten 2025 konnten wir unseren Umsatz in Euro wie auch wechselkursbereinigt in der Bosch-Gruppe um rund vier Prozent steigern. Überproportional stieg der Umsatz im Unternehmensbereich Mobility mit rund sieben Prozent, während sich die schwierige Phase bei Industrial Technology mit einem Rückgang um sieben Prozent fortsetzte. Die Erlöse leicht steigern konnten Consumer Goods mit rund ein Prozent und Energy and Building Technology mit rund drei Prozent. Unser ambitioniertes Ziel ist es, 2025 trotz aller Widrigkeiten und weiterhin eher schwacher Kernmärkte den Umsatz organisch um ein bis drei Prozent zu steigern. Unter der Prämisse, dass wir wie geplant im Laufe des Sommers 2025 die Übernahme im Heizungs-, Klimatisierungs- und Lüftungsbereich abschließen können, dürfte das Wachstum für dieses Jahr noch ein bis zwei Prozentpunkte höher ausfallen. Die erstmalig ganzjährige Konsolidierung der Akquisition würde dann im Geschäftsjahr 2026 erfolgen. Das Ergebnis der Bosch-Gruppe wollen wir trotz der Risiken aus der Zolldiskussion verbessern. Zudem streben wir einen Free-Cash-Flow auf Vorjahresniveau an. Sie sehen, wir bleiben auch in diesen Zeiten ambitioniert. Damit gebe ich zurück an Stefan Hartung.</p><h2>Dr. Stefan Hartung zur Umsetzung unserer Strategie:</h2><p>Vielen Dank, Markus. Unser Umfeld bleibt zunächst also unsicher, und wir müssen mit erheblichen Risiken rechnen. Wenn wir dennoch von Ambition sprechen, so bedeutet das insbesondere, dass wir bei allen Chancen, die sich uns bieten, konsequent zugreifen wollen. Und davon gibt es einige – in allen unseren Unternehmensbereichen:</p><p>In der Mobilität hält die Transformation weiter an. Die Nachfrage nach Verbrennern der neuesten Generation hilft uns zwar im Übergang, führt allerdings dazu, dass unsere Anlagen für die E-Mobilität, in die wir sehr viel investiert haben, jetzt nicht ausgelastet sind. Auf mittlere und lange Sicht jedoch wird sich die Elektromobilität durchsetzen. Bosch hat dafür die richtigen Kompetenzen und Produkte. Allein in diesem Jahr gehen wir mit rund 50 Projekten in Serie, überall auf der Welt und besonders in Europa und in China. Insgesamt haben wir bereits mehr als 17 Millionen Antriebskomponenten für batterieelektrische und hybride Fahrzeuge geliefert, darunter zum Beispiel 5,5 Millionen Elektromotoren.</p><p>Eine weitere Zukunftstechnologie ist der Wasserstoffmotor. Der Wasserstoffmotor ist wie ein Verbrenner aufgebaut, stößt lokal kein CO<sub>2</sub> aus und eignet sich vor allem für schwere Offroad-Lkw und starke Bau- oder Landmaschinen. Auch wenn wir relevantes Marktwachstum erst ab dem Ende dieses Jahrzehnts erwarten, so ist die Lösung technologisch schon weit fortgeschritten. Politisch leider noch nicht. Denn die EU erhebt zwar keine Energiesteuer für die Nutzung von Wasserstoff in Brennstoffzellen, wohl aber für die Nutzung in Verbrennungsmotoren. Das sorgt bei vielen Tankstellen für Unsicherheit, so dass sie das Betanken von Wasserstoffmotoren aktuell nicht anbieten. Allerdings erlaubt die EU unter Umständen auch Steuerbefreiungen. Das sollte die Bundesregierung nutzen und den Wasserstoffmotor jetzt zeitnah von der Energiesteuer befreien. </p><p>Das Thema Wasserstoff bleibt ohnehin wichtig für uns – auch wenn es in dem Bereich langsamer vorangeht als erwartet. Auf der Hannover Messe haben wir neulich unsere Hybrion-Stacks vorgestellt. Sie sind das Herzstück für Elektrolyse-Anlagen, mit denen sich Wasserstoff erzeugen lässt. Für uns ist das ein strategisches Wachstumsfeld: Wir können hier unsere Brennstoffzellen-Kompetenz ebenso wie Erfahrungen in der Serienproduktion hervorragend einsetzen, um Skaleneffekte zu erzielen und Kosten zu senken. Dass wir uns zuvor von der stationären Brennstoffzelle verabschiedet haben, unterstreicht die Entschlossenheit, mit der wir unsere Strategie verfolgen: Ambition braucht schließlich auch Konsequenz.</p><p>Ein wichtiges Wachstumsfeld ist auch der Einsatz von KI in der Mobilität, und hier insbesondere bei der Fahrerassistenz und beim automatisierten Fahren. Die Stärke von Bosch liegt in der Verbindung von sogenanntem föderiertem Lernen mit einer riesigen Menge an Verkehrsdaten, die wir auf der ganzen Welt mit unserer Sensorik aufgezeichnet haben. Dabei trainieren mehrere dezentrale Server eine gemeinsame KI-Anwendung, ohne dass die Daten selbst ausgetauscht werden. So können regionale Vorschriften zum Datenschutz erfüllt und globale KI-Lösungen schneller entwickelt werden. Föderiertes Lernen wurde bereits erfolgreich in der Entwicklung unserer Multifunktionskamera eingesetzt und kommt auch in der neuen Kamerageneration zum Einsatz.</p><p>Der Wettbewerb um die besten Innovationen hat aber nicht nur im Automobilbereich deutlich angezogen. Auch bei den Consumer Goods müssen wir uns strategisch auf veränderte, anspruchsvollere Markt- und Kundenanforderungen einstellen. Dabei setzen wir im Geschäftsbereich Power Tools vor allem auf den Ausbau des Akku-Geräte-Sortiments sowie auf Innovationen, die neue Geschäftsfelder erschließen. Schon 2024 haben wir die Zahl an Produkteinführungen erheblich gesteigert, und in diesem Jahr werden wir allein im Geschäftsfeld der Elektrowerkzeuge mit rund 90 geplanten Neueinführungen den Ausbau unseres Portfolios nochmals deutlich beschleunigen. </p><p>Bei den Hausgeräten bringen wir in diesem Jahr – wie angekündigt – das weltweit erste Matter-fähige Hausgerät auf den Markt – eine besonders sparsame XXL-Kühl-Gefrier-Kombination aus unserem Werk in Giengen. Matter ist ein neuer Verbindungsstandard, der herstellerübergreifend eine einfache, sichere und schnelle Vernetzung ermöglicht. Und auch unsere Bosch Green Collection kommt bei den Kunden gut an. In den Geräten ist CO₂-reduzierter Stahl und biobasierter Kunststoff verbaut, wodurch sich der aus dem Material resultierende CO₂-Fußabdruck um 50 Prozent reduziert.<sup>1</sup></p><p>Die Hausgerätesparte liefert zudem ein aktuelles Beispiel für unsere globale Ausrichtung: Die BSH fährt derzeit ihre erste Fabrik auf dem afrikanischen Kontinent hoch. In dem Werk in Ägypten können rund 350.000 Backöfen pro Jahr für den regionalen Markt gefertigt werden – speziell angepasst an die Bedürfnisse in Afrika und im mittleren Osten.</p><p>Im Unternehmensbereich Energy and Building Technology freuen wir uns darauf, ab Mitte des Jahres ganz oben an der Weltspitze der Heiz- und Klimatechnik mitzuspielen. Denn dann sollten die kartellbehördlichen Zusagen vorliegen, so dass wir den größten Zukauf unserer Geschichte abschließen können – die Übernahme des Heizungs-, Lüftungs- und Klimatisierungsgeschäfts für Wohn- und kleine Gewerbegebäude von Johnson Controls und Hitachi. Bei der Integrationsplanung sind wir derzeit gut unterwegs, und wenn es losgeht, versprechen wir uns starkes Wachstum vor allem in Nordamerika und Indien, passend zur Gesamtstrategie von Bosch.</p><p>Im Geschäftsbereich Building Technologies kommen wir mit unserer Fokussierung auf das Integratorgeschäft ebenfalls gut voran. Mit kleineren Zukäufen in Deutschland und Nordamerika haben wir den wichtigen Wachstumsbereich der Gebäudeautomation gestärkt. Und auch hier setzen wir bei unseren Lösungen zunehmend auf KI. Zum Beispiel bei der Brandfrüherkennung in der freien Natur. Dabei wird ein Netzwerk mit speziellen Detektoren installiert, in denen intelligente Gassensoren von Bosch Sensortec verbaut sind. Mithilfe eines KI-basierten Algorithmus erkennt das System frühzeitig Rauchgase, alarmiert die Einsatzkräfte und versorgt sie direkt mit allen relevanten Informationen. </p><p>Insgesamt wollen wir das operative Ergebnis im Unternehmensbereich Energy and Building Technology bis 2030 verdoppeln. Auch das ist ein Teil unserer Wachstumsstrategie.</p><p>In der Industrietechnik sehen wir derzeit eine gewisse Stabilisierung beim Auftragseingang – ob sich das so fortsetzen wird, ist allerdings noch nicht abzusehen, insbesondere mit Blick auf die anhaltenden Unsicherheiten in der Handelspolitik. Unsere Ziele bleiben aber auch hier unverändert: Bis Anfang der nächsten Dekade wollen wir in der Industrietechnik allein mit Software und softwarebezogenen Services einen Umsatz von rund einer Milliarde Euro erzielen. Dabei profitieren wir von unseren eigenen Erfahrungen in der Fertigung – wir verkaufen unsere Lösungen vom Anwender zum Anwender.</p><p>Außerdem investieren wir in unser weltweites Produktionsnetzwerk, in wichtige Zukunftsfelder wie die Digitalisierung und Künstliche Intelligenz sowie die Wasserstoffindustrie. In der Fabrikautomation richtet sich der Vertrieb künftig stärker auf wichtige Wachstumsbranchen wie die Fertigung von Batterien, Halbleitern und Konsumgütern aus. </p><p>Meine Damen und Herren, bevor wir nun zur Fragerunde kommen, noch eine grundsätzliche Anmerkung. Es ist schon ein paar Mal durchgeklungen: Nachhaltigkeit bleibt für uns ein zentrales Thema, und nachhaltige Technologien bleiben ein Wachstumsgeschäft. Sie müssen es auch bleiben, denn der Klimawandel verschwindet ja nicht, bloß weil wir uns plötzlich mit ganz anderen Herausforderungen beschäftigen müssen.</p><p>Bosch ist mit seinen weltweit mehr als 450 Standorten als eines der ersten globalen Industrieunternehmen bereits seit 2020 klimaneutral.<sup>2</sup> Wir wollen aber auch die sogenannten Scope-3-Emissionen verringern, also die, die außerhalb des direkten Einflussbereichs von Bosch entstehen, etwa bei Zulieferern, in der Logistik oder auch bei der Produktnutzung. Bisher war unser Ziel, diese Emissionen bis 2030 um 15 Prozent zu senken. Dieses Ziel haben wir nun verdoppelt: wir wollen – im Vergleich zum Basisjahr 2018 – unsere Scope-3-Emissionen in den kommenden fünf Jahren um absolut 30 Prozent verringern, unabhängig von unseren Wachstumszielen, und unabhängig von allen Turbulenzen. Auch das ist Ambition.</p><p>Vielen Dank!</p>]]></text>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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			<headline>Bosch setzt auf seine Stärken als Technologieführer</headline>
			<quote>Strategie 2030: Mit ambitionierten Zielen in die Zukunft</quote>
			<headwords><![CDATA[ Geschäftsjahr 2024: Umsatz 90,3 Milliarden Euro / operative EBIT-Rendite 3,5 Prozent / rund 13 Milliarden Euro Vorleistungen.  Ausblick 2025: Kernmärkte mit wenig Impulsen / Ziele: Umsatz und EBIT-Rendite steigern, Vorjahresniveau beim Free-Cash-Flow erreichen.  Technischen Fortschritt fördern, Innovationskraft stärken: Bosch stellt 250 Millionen Euro neues Wagniskapital für Start-ups bereit.  Bosch-Chef Hartung: „Mit der Strategie 2030 setzen wir uns ambitionierte Ziele, die uns Orientierung in globalen Turbulenzen geben.“  Bosch-Finanzchef Forschner: „Bosch sichert sich finanzielle Spielräume durch frühes Handeln in unsicheren Zeiten.“  ]]></headwords>
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				<name>Sven Kahn</name>
				<email>Sven.Kahn@de.bosch.com</email>
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			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart / Renningen – Die Bosch-Gruppe setzt ihre ambitionierte Strategie 2030 zur Stärkung der Wettbewerbsposition fort, auch wenn das Marktumfeld das Wachstum im vergangenen Jahr deutlich bremste: Mit 90,3 Milliarden Euro erwirtschaftete das Technologie- und Dienstleistungsunternehmen 2024 1,4 Prozent weniger Umsatz als im Vorjahr, wechselkursbereinigt ein Minus von 0,5 Prozent. Das operative Ergebnis vor Finanzergebnis und Steuern (EBIT) betrug 3,1 Milliarden Euro (2023: 4,8 Milliarden Euro), die operative EBIT-Rendite 3,5 Prozent. „Im Geschäftsjahr 2024 konnten wir bei Kosten, Strukturen und Portfolio wichtige Verbesserungen erzielen“, sagte <th:block th:with="found=${beans.searchController.searchforItem(43341, 'de', 'de')}"> <a th:if="${found != null and found.size() gt 0}" href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/dr-ing-stefan-hartung-43341.html" >Stefan Hartung</a> <a th:unless="${found != null and found.size() gt 0}" href="#" >Stefan Hartung</a> </th:block>, Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH, anlässlich der Bilanzvorlage. „Wir bleiben bei unseren ambitionierten Zielen, um weiter zu wachsen und unsere finanzielle Unabhängigkeit zu stärken. Unsere Strategie 2030 gibt uns gerade in globalen Turbulenzen Orientierung, damit wir spätestens in fünf Jahren zu den führenden drei Anbietern in unseren Kernmärkten gehören können.“ </p>
<p>Die Unternehmensstrategie spiegelt sich auch in den finanziellen Zielen wider: Bosch strebt im Durchschnitt bis 2030 ein jährliches Wachstum von sechs bis acht Prozent bei normalen Inflationsraten von zwei bis drei Prozent an. Im ersten Quartal 2025 konnte Bosch seinen Umsatz in Euro wie auch wechselkursbereinigt um vier Prozent gegenüber dem Vorjahreswert steigern. Für 2026 behält die Bosch-Gruppe eine Zielrendite von sieben Prozent weiter im Blick. Das sieht Hartung angesichts der weltweiten Umbrüche und vor allem des deutlich stärkeren Wettbewerbs aus Asien als eine äußerst anspruchsvolle Aufgabe: „Wir werden weiter intensiv an Kosten und Strukturen arbeiten und uns auf gewinnbringende Geschäftsfelder konzentrieren.“ Bosch hat bereits Strukturanpassungen und Stellenstreichungen in verschiedenen Bereichen angekündigt, um die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens zu stärken. Hierzu steht Bosch im Austausch mit den Arbeitnehmervertretern und drängt darauf, schnell zu einer Einigung zu kommen und mit der Umsetzung zu beginnen. „Nur dann schaffen wir die Voraussetzungen, auch kurzfristig auftretende Chancen in einem dynamischen Marktumfeld wahrzunehmen. Wir können uns keine Verzögerung mehr leisten, das schwächt unsere Position im Wettbewerb weiter.“ Bosch geht insgesamt davon aus, dass die Zahl der Arbeitsplätze im Unternehmen weiter abnehmen wird, insbesondere in Deutschland und Europa.</p><h2>Innovationsschub: 250 Millionen Euro Investitionen in Start-ups</h2><p>Um aus dem aktuellen Wandel von Märkten und Technik erfolgreich hervorzugehen, setzt Bosch auf seine Stärken: „Als globaler Technologieführer werden wir mutig und mit vollem Einsatz unsere Stärken wie die hohe Innovationskraft ausspielen“, erklärte Hartung. „Das eröffnet uns auch im widrigen Umfeld zahlreiche Zukunftschancen.“ So hat Bosch allein im vergangenen Jahr mehr als 6 700 Patente angemeldet und zählt damit laut Analystenhaus Clarivate zu den 100 innovativsten Unternehmen weltweit. Wichtige Wachstumsimpulse will sich das Unternehmen auch aus der Zusammenarbeit mit Start-ups sichern. Als einer der größten Unternehmensinvestoren Europas kündigte die Bosch-Gruppe einen neuen <th:block th:with="found=${beans.searchController.searchforItem(276096, 'de', 'de')}"> <a th:if="${found != null and found.size() gt 0}" href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/bosch-staerkt-start-ups-mit-250-millionen-euro-fonds-276096.html" >Fonds f&#252;r Wagniskapital</a> <a th:unless="${found != null and found.size() gt 0}" href="#" >Fonds f&#252;r Wagniskapital</a> </th:block> an: Rund 250 Millionen Euro stellt die Tochtergesellschaft Bosch Ventures bereit. „Investitionen in Start-ups fördern einerseits technischen Fortschritt in Wirtschaft und Gesellschaft, andererseits profitieren auch unsere Geschäftsbereiche von der Zusammenarbeit“, begründet der Bosch-Chef das anhaltend hohe Engagement. „Innovationen sind zudem wichtige Impulsgeber für das Wirtschaftswachstum eines Landes.“ </p><h2>Nachhaltigkeit: Neue CO₂-Ziele trotz globaler Wirtschaftsturbulenzen</h2><p>Weltpolitisch erlebt Bosch wie die gesamte Wirtschaft eine auseinanderdriftende Ordnung. „Wir spüren derzeit große Umbrüche in unserem Umfeld, in der globalen Wirtschaft gerät der freie Handel massiv unter Druck“, verdeutlichte Hartung. Mit Blick auf die neue Bundesregierung in Deutschland betonte Hartung, dass neue Schulden nicht von der Pflicht entbinden, überall dort zu sparen, wo es möglich ist. „Die Finanzpakete in Milliardenhöhe sollten gezielt in die geplanten Reformen investiert werden“, mahnte der Bosch-Chef. Dass trotz aller globaler Turbulenzen der Klimaschutz nicht aus den Augen verloren werden darf, unterstreicht die Bosch-Gruppe mit der Ankündigung neuer Scope-3-Ziele: Laut Hartung sollen bis 2030 die CO₂-Emissionen außerhalb des direkten Einflussbereichs, wie zum Beispiel aus der Produktnutzung, deutlicher sinken. Unabhängig von seinen Wachstumszielen will Bosch bis dahin sein entsprechendes CO₂-Einsparziel gegenüber 2018 von 15 auf 30 Prozent verdoppeln<sup>1</sup>. „Der Klimawandel verschwindet nicht, nur weil die Weltwirtschaft sich derzeit mit anderen Herausforderungen auseinandersetzen muss“, gab der Bosch-Chef zu bedenken. „Nachhaltigkeit bleibt für Bosch ein zentrales Thema.“ </p><h2>Geschäftsjahr 2025: Wachstumschancen trotz Unsicherheiten</h2><p>Den Ausblick auf das laufende Jahr sieht Bosch angesichts der volatilen Entwicklungen im Welthandel mit hohen Unsicherheiten verbunden. Auch die Folgen zusätzlicher Zölle sowie mögliche Konjunktureffekte aus europäischen und deutschen Infrastrukturpaketen erschweren die Einschätzung. Für das laufende Jahr geht Bosch derzeit noch von einem verhaltenen Wachstum der Weltwirtschaft von 2¼ bis 2¾ Prozent aus. „Wir müssen noch stärker an wettbewerbsfähigen Kosten arbeiten und werden unsere Wachstumsstrategie durch Investitionen, Innovationen und Akquisitionen voranbringen“, sagte <th:block th:with="found=${beans.searchController.searchforItem(230465, 'de', 'de')}"> <a th:if="${found != null and found.size() gt 0}" href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/dr-rer-pol-markus-forschner-230465.html" >Markus Forschner</a> <a th:unless="${found != null and found.size() gt 0}" href="#" >Markus Forschner</a> </th:block>, Geschäftsführer und Finanzchef der Robert Bosch GmbH. „Unsere erfolgreiche Regionalisierungsstrategie werden wir weiter ausbauen. Wichtig ist und bleibt für uns weiterhin die Nähe zum Kunden.“ Dieses Jahr strebt Bosch trotz eines anhaltend schwierigen Umfelds mit schwachen Kernmärkten ein organisches Umsatzwachstum zwischen ein und drei Prozent an. Die operative EBIT-Rendite soll sich gegenüber 2024 deutlich verbessern, auch wenn erneut Ergebnisbelastungen durch hohe Vorleistungen für Zukunftstechnologien und Strukturanpassungen zu erwarten sind. Sollte der geplante Zukauf von Teilen des Geschäfts von <th:block th:with="found=${beans.searchController.searchforItem(267726, 'de', 'de')}"> <a th:if="${found != null and found.size() gt 0}" href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/bosch-erwirbt-von-johnson-controls-und-hitachi-das-heizungs-lueftungs-und-klimatisierungsgeschaeft-fuer-wohn-und-kleine-gewerbegebaeude-267726.html" >Johnson Controls und Hitachi</a> <a th:unless="${found != null and found.size() gt 0}" href="#" >Johnson Controls und Hitachi</a> </th:block> bis Mitte des Jahres abgeschlossen sein, dürfte 2025 der Gesamtumsatz laut Forschner sogar um ein bis zwei Prozentpunkte höher ausfallen. Die erstmals ganzjährige Konsolidierung erfolge dann erstmals im Geschäftsjahr 2026.</p><h2>Geschäftsfeld Mobilität: Innovationen bei Software und Wasserstoff</h2><p>Im Unternehmensbereich Mobility erwartet Bosch wichtige Wachstumsimpulse aus den Entwicklungen bei Elektromobilität, Wasserstoff und softwaredefiniertem Fahrzeug. „Die Zukunft der Mobilität wird von Software bestimmt – und wir wollen als Partner der Hersteller weiter ganz vorne mitspielen“, betonte Hartung. Auf der Branchenmesse Auto Shanghai stellte Bosch erst kürzlich eine ganze Reihe an <th:block th:with="found=${beans.searchController.searchforItem(275712, 'de', 'de')}"> <a th:if="${found != null and found.size() gt 0}" href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/auto-shanghai-bosch-mobility-waechst-in-china-mit-loesungen-fuer-software-autos-275712.html" >Neuheiten</a> <a th:unless="${found != null and found.size() gt 0}" href="#" >Neuheiten</a> </th:block> vor, darunter ein Fahrerassistenz-Baukastensystem in drei Varianten – für das Einstiegssegment, die Mittel- und die Oberklasse – und einen Cockpit-Fahrzeugcomputer mit KI-Funktionen. In der Elektromobilität geht Bosch dieses Jahr mit weiteren 50 Projekten insbesondere in Europa und China in Serie. „Eine wichtige Zukunftstechnologie ist der <th:block th:with="found=${beans.searchController.searchforItem(275328, 'de', 'de')}"> <a th:if="${found != null and found.size() gt 0}" href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/bosch-auf-der-bauma-2025-275328.html" >Wasserstoffmotor</a> <a th:unless="${found != null and found.size() gt 0}" href="#" >Wasserstoffmotor</a> </th:block>“, erläuterte der Bosch-Chef. „Dieser Antrieb stößt lokal kein CO₂ aus und eignet sich vor allem für schwere Offroad-Lkw sowie starke Bau- und Landmaschinen.“ Und auf der Hannover Messe hat Bosch erstmals <th:block th:with="found=${beans.searchController.searchforItem(274816, 'de', 'de')}"> <a th:if="${found != null and found.size() gt 0}" href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/hannover-messe-2025-bosch-setzt-auf-wasserstofferzeugung-274816.html" >Hybrion-Stacks</a> <a th:unless="${found != null and found.size() gt 0}" href="#" >Hybrion-Stacks</a> </th:block> vorgestellt, die das Herzstück für Elektrolyse-Anlagen zur Erzeugung von Wasserstoff bilden. Bis 2030 erwartet das Unternehmen in dem Markt einen Milliardenumsatz.</p><h2>Geschäftsfeld Konsumgüter: Vernetzung und Akkus für mehr Komfort</h2><p>Für das Geschäft mit Konsumgütern verspricht sich Bosch aus neuen Kundenanforderungen auch unter verhaltenen konjunkturellen Aussichten wichtige Wachstumschancen. Bei Elektrowerkzeugen steht der Ausbau des Sortiments an akkubetriebenen Geräten im Mittelpunkt. Zum Angebot für Gewerbekunden wie Elektriker gehörten mittlerweile auch <th:block th:with="found=${beans.searchController.searchforItem(273728, 'de', 'de')}"> <a th:if="${found != null and found.size() gt 0}" href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/erstmals-im-professional-18v-system-akku-hydraulische-werkzeuge-fuer-elektriker-273728.html" >akku-hydraulische Werkzeuge</a> <a th:unless="${found != null and found.size() gt 0}" href="#" >akku-hydraulische Werkzeuge</a> </th:block>. „Bereits 2024 hat Bosch die Zahl an Produkteinführungen erheblich gesteigert“, sagte Hartung. „Im laufenden Jahr wollen wir den Ausbau unseres Elektrowerkzeug-Sortiments mit rund 90 Neueinführungen nochmals deutlich beschleunigen.“ Bei den Hausgeräten setzt Bosch unter anderem auf den neuen Verbindungsstandard Matter: In diesem Jahr bringt BSH Hausgeräte mit einer Kühl-Gefrier-Kombination das erste <a href="https://presse.bsh-group.com/pressreleases/kopie-von-bsh-ehrt-langjaehrige-neff-mitarbeitende-am-standort-bretten-3367418" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Matter-f&#228;hige Hausger&#228;t</a> auf den Markt. Es erlaubt eine schnelle, einfache und sichere herstellerübergreifende Vernetzung. „Um die regionale Nachfrage besser bedienen zu können, fahren wir derzeit unsere erste Hausgerätefabrik auf dem afrikanischen Kontinent hoch“, erklärte Hartung. In dem neuen <a href="https://stories.bsh-group.com/de_DE/artikel/bsh-feiert-die-grundsteinlegung-fuer-die-erste-fabrik-auf-dem-afrikanischen-kontinent-46057" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Werk</a> in Ägypten wolle Bosch jährlich bis zu 350 000 Backöfen für Kunden in Afrika sowie im Mittleren Osten herstellen.</p><h2>Geschäftsfeld Industrietechnik: Software-Offensive für die Produktion</h2><p>Im Geschäft mit Industrietechnik erwartet Bosch eine Stabilisierung im Auftragseingang und verfolgt weiterhin das Ziel, allein mit <th:block th:with="found=${beans.searchController.searchforItem(274304, 'de', 'de')}"> <a th:if="${found != null and found.size() gt 0}" href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/bosch-peilt-mit-software-fuer-fabriken-umsatz-in-milliardenhoehe-an-274304.html" >Software</a> <a th:unless="${found != null and found.size() gt 0}" href="#" >Software</a> </th:block> und softwarebasierten Dienstleistungen einen Umsatz von rund einer Milliarde Euro bis Anfang der nächsten Dekade zu erzielen. Dazu trägt zum Beispiel ein umfangreiches Angebot an <th:block th:with="found=${beans.searchController.searchforItem(274588, 'de', 'de')}"> <a th:if="${found != null and found.size() gt 0}" href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/hannover-messe-2025-intelligente-und-effiziente-loesungen-von-bosch-fuer-die-industrie-274588.html" >digitalen Diensten</a> <a th:unless="${found != null and found.size() gt 0}" href="#" >digitalen Diensten</a> </th:block> wie dem Hydraulic Hub bei, der den Service und die Instandhaltung von Industriehydraulik-Produkten vereinfacht, beschleunigt und dadurch die Maschinenverfügbarkeit erhöht. „Auch in der Industrietechnik setzen wir unsere Software-Offensive fort“, sagte Hartung. „Unsere Kunden profitieren davon, dass wir von Anwender zu Anwender verkaufen und unsere Erfahrung aus der eigenen Produktion einfließen lassen.“ Darüber hinaus soll künftig die Fabrikautomation für Wachstumsfelder wie die Batterie-, Halbleiter- und Konsumgüterproduktion weiter in den Fokus rücken. Für die Energiewende stellte Bosch Rexroth erst kürzlich auf der Hannover Messe zahlreiche Neuentwicklungen vor, zum Beispiel zur Elektrifizierung industrieller und mobiler Anwendungen.</p><h2>Geschäftsfeld Energie- und Gebäudetechnik: Ausbau des HVAC-Geschäfts</h2><p>Im Bereich der Energie- und Gebäudetechnik erwartet Bosch mit der geplanten Übernahme des Heizungs-, Lüftungs- und Klimatisierungsgeschäfts (HVAC) von <th:block th:with="found=${beans.searchController.searchforItem(274570, 'de', 'de')}"> <a th:if="${found != null and found.size() gt 0}" href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/die-bosch-home-comfort-group-schaut-im-schwierigen-marktumfeld-zuversichtlich-nach-vorn-274570.html" >Johnson Controls und Hitachi</a> <a th:unless="${found != null and found.size() gt 0}" href="#" >Johnson Controls und Hitachi</a> </th:block> deutliches Wachstum. „Wir wollen in der Weltspitze für Heizungs- und Klimatechnik mitspielen“, erklärte Hartung mit Blick auf den voraussichtlich Mitte des Jahres abgeschlossenen Erwerb. „Von dem Zukauf versprechen wir uns starkes Wachstum vor allem in Nordamerika und Indien.“ Für Wachstum sollen auch neue Wärmepumpen-Hybridsysteme (All-in-One-Heizung) sorgen, die Bosch erstmals auf der Branchenmesse ISH vorstellte. Diese lassen sich als eigenständiges Gas- bzw. Öl-Brennwertgerät betreiben oder mit einer Wärmepumpen-Außeneinheit kombinieren. Auch eine Umrüstung auf einen rein elektrischen Betrieb ist möglich. In der Gebäudetechnik kommt Bosch mit der Fokussierung auf das Integratorgeschäft voran, während frühere Zukäufe das Automatisierungsgeschäft stärken. Ein zentraler Wachstumshebel in allen Feldern ist der Einsatz von KI: Zum Beispiel ist mit der Lösung <a href="https://www.bosch.com/de/stories/waldbraende-verhindern-waldbrandfrueherkennung/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wildfire Detection</a> eine Früherkennung von Waldbränden möglich. Die Detektion von Rauchgasen erfolgt über Gassensoren, die diese mit Hilfe von KI-Algorithmen an Einsatzkräfte melden und sie drohnengesteuert mit Informationen versorgen können.</p><h2>Geschäftsjahr 2024: Hohe Zukunftsinvestitionen, positiver Free-Cash-Flow</h2><p>Für 2024 erwirtschaftete Bosch mit 0,9 Milliarden Euro einen positiven Free-Cash-Flow (2023: 2,2 Milliarden Euro) und erreichte damit sein Ziel von einem Prozent vom Umsatz trotz geringerem EBIT. „Die konservative Finanzpolitik der Bosch-Gruppe sichert finanzielle Flexibilität und erlaubt es, große Akquisitionen und erhebliche Investitionen vorzunehmen“, verdeutlichte Forschner. Insgesamt erbrachte die Bosch-Gruppe allein in den vergangenen fünf Jahren Zukunftsinvestitionen in Höhe von rund 57 Milliarden Euro, um ihre Innovationsführerschaft auszubauen. Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung betrugen 2024 7,8 Milliarden Euro (2023: 7,3 Milliarden Euro). Die F&amp;E-Quote lag mit 8,6 Prozent weiterhin auf hohem Niveau (2023: 8,0 Prozent). Mit 5,1 Milliarden Euro unterschritten die Investitionen in Sachanlagen etwas den Vorjahreswert (2023: 5,5 Milliarden Euro). Die Liquidität stieg gemäß Kapitalflussrechnung auf 8,2 Milliarden Euro (2023: 7,4 Milliarden Euro); die Eigenkapitalquote von 44,3 Prozent (2023: 44,2 Prozent) unterstreicht die finanzielle Robustheit von Bosch.</p><h2>Geschäftsjahr 2024: Entwicklung nach Unternehmensbereichen</h2><p>Alle Unternehmensbereiche spürten die schwache Entwicklung in ihren Kernmärkten. Im Unternehmensbereich <b>Mobility</b> lag angesichts der weltweit rückläufigen Fahrzeugproduktion der Umsatz mit 55,8 Milliarden Euro um 0,7 Prozent unter dem Vorjahreswert – wechselkursbereinigt allerdings ein Plus von 0,2 Prozent. Die operative EBIT-Rendite erreichte 3,8 Prozent (2023: 4,4 Prozent). Der Unternehmensbereich <b>Industrial Technology</b> erzielte Erlöse von 6,4 Milliarden Euro. Das ist ein Minus von 13,0 Prozent, wechselkursbereinigt von 12,5 Prozent. Eine maßgebliche Rolle spielte der stärker als erwartete Rückgang der Bau- und Maschinenbaukonjunktur in den Hauptmärkten Europa, Nordamerika und China. Die EBIT-Rendite lag bei 1,2 Prozent (2023: 9,1 Prozent). Der Unternehmensbereich <b>Consumer Goods</b> konnte seinen Umsatz um 1,6 Prozent auf 20,3 Milliarden Euro steigern, wechselkursbereinigt um 2,9 Prozent. Die EBIT-Rendite betrug 3,5 Prozent (2023: 4,5 Prozent). Im Unternehmensbereich <b>Energy and Building Technology</b> fiel der Umsatz mit 7,5 Milliarden Euro um 2,7 Prozent geringer aus als im Vorjahr. Wechselkursbereinigt ist das ein Minus von 2,6 Prozent. Wesentlich dafür war der Markteinbruch im europäischen Heizungsgeschäft. Die EBIT-Rendite erreichte 4,9 Prozent (2023: 9,0 Prozent).</p><h2>Geschäftsjahr 2024: Entwicklung nach Regionen</h2><p>Bosch belastete die Schwäche seiner Kernmärkte am stärksten in <b>Europa.</b> Während dort der Umsatz um 4,9 Prozent – wechselkursbereinigt um 4,6 Prozent – auf 44,5 Milliarden Euro zurückging, verzeichnete das Unternehmen Zuwächse in den anderen Weltregionen: In <b>Amerika</b> um 4,8 Prozent auf 17,8 Milliarden Euro, wechselkursbereinigt ein Anstieg um 5,7 Prozent, und in der Region <b>Asien-Pazifik</b> um 0,7 Prozent, wechselkursbereinigt um 2,8 Prozent auf 28,0 Milliarden Euro.</p><h2>Geschäftsjahr 2024: Entwicklung der Beschäftigtenzahl</h2><p>Zum Jahresende 2024 beschäftigte die Bosch-Gruppe weltweit 417 859 Menschen (2023: 429 416). Die Beschäftigtenzahl ist insgesamt um 2,7 Prozent gesunken und lag damit um 11 557 unter dem Vorjahreswert. </p>]]></text>
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			<headline>Neu im Bosch Professional 18V System: Teleskop-Heckenschere und Hochentaster für Profis </headline>
			<quote>Teleskopwerkzeuge für die Hecken- und Baumpflege</quote>
			<headwords><![CDATA[ Robuste Werkzeuge mit bürstenlosem Motor und optimaler Werkzeugkontrolle  Teleskop-Heckenschere mit schwenkbarem Kopf und Anti-Blockier-System   Hochentaster mit hochwertiger Sägekette und Kettenspannsystem mit magnetischer Mutter  Herstellerübergreifende Akku-Nutzung spart Zeit, Platz und Geld  ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Dr. Simon Hopp </name>
				<email>Simon.Hopp@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Neue Ausrüstung für die Gartenarbeit für Profis: Bosch erweitert sein <a href="https://www.bosch-professional.com/de/de/18v-cordless-system/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Professional 18V System</a> mit der Akku-Teleskop-Heckenschere GHE 18V-50 TP Professional und dem Akku-Hochentaster GKE 18V-25 TP Professional. Sie ergänzen das Segment der kabellosen Gartengeräte, das bereits Rasenmäher, Freischneider, Rasentrimmer, Kettensägen, Laubbläser und Heckenscheren umfasst. So können Anwender wie beispielsweise Gebäudemanager kleiner bis mittelgroßer Gebäude mit dem Professional 18V-System alle anfallenden Aufgaben erledigen – von Reparaturen und Wartungsarbeiten bis hin zur Hecken- und Baumpflege – und flexibel zwischen Schraubern, Sägen, Winkelschleifern und Geräten für die Grundstückspflege wechseln. Dank herstellerübergreifender <a href="https://www.ampshare.com/de/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">AmpShare-Allianz</a> geht das Angebot sogar über Bosch hinaus. Viele Marken, viele Maschinen, ein Akku-System: Das spart Handwerkern Zeit, Platz und Geld. </p>
<p>Die robusten und ergonomischen Werkzeuge ermöglichen es Profis, effizient und dank der verstellbaren Teleskopstange bequem in der Höhe zu arbeiten – ganz ohne Leiter. Mit der variablen Drehzahlregelung können Anwender die Schnittgeschwindigkeit stufenlos einstellen, während der leistungsstarke bürstenlose Motor eine hohe Leistung und eine lange Lebensdauer gewährleistet. Die gute Werkzeugbalance und der mitgelieferte Schultergurt ermöglichen ein ergonomisches Arbeiten. Für die Lagerung und den einfachen Transport können die Werkzeuge in zwei Teile zerlegt werden.</p><h2>Kabellose Teleskop-Heckenschere GHE 18V-50 TP Professional</h2><p>Mit der Akku-Teleskop-Heckenschere GHE 18V-50 TP Professional können Anwender schnell und präzise junge Triebe sowie kleine bis mittelgroße Äste an hohen Hecken wie Koniferen, Liguster, Buchen oder Eiben schneiden. Die Teleskopstange ist zwischen 2 und 2,5 m verstellbar. Zusätzlich ist der Werkzeugkopf um 120 Grad schwenkbar und in sieben Positionen arretierbar, so dass Profis bequem in verschiedenen Greif- und Arbeitspositionen arbeiten können ‒ ob an niedrigen Grenzhecken oder hohen Form- und Windschutzhecken. Die GHE 18V-50 TP Professional verfügt über eine Schwertlänge von 50 cm, kann mit diamantgeschliffenen Zweischneidmessern Äste mit einem Durchmesser von bis zu 18 mm durchtrennen und hat eine Zahnöffnung von 23,5 mm. Die variable Geschwindigkeit von bis zu 3.400 Hüben pro Minute ermöglicht Profis eine optimale Kontrolle. Bewährte Funktionen wie das Bosch Anti-Blockier-System sorgen auch bei dickeren Ästen für einen zügigen und kontinuierlichen Arbeitsfortschritt: Kann ein Ast nicht sofort durchgeschnitten werden, regelt eine Mikro-Elektronik über den Motor die Laufrichtung der Messer. Sie setzen solange an derselben Stelle an, bis der Ast durchtrennt ist. Dieses System bietet nur Bosch.</p><h2>Kabelloser Hochentaster GKE 18V-25 TP Professional</h2><p>Mit dem Akku-Hochentaster GKE 18V-25 TP Professional können Anwender mühelos Baumkronen verschlanken oder Äste in verschiedenen Höhen schneiden, ohne den Baum zu beschädigen. Die Teleskopstange kann auf eine Länge zwischen 2,4 und 2,9 m eingestellt werden. Der Akku-Hochentaster verfügt über eine 25 cm langes Schwert, und seine hochwertige Sägekette schneidet zuverlässig Äste bis zu einem Durchmesser von 23 cm mit einer einstellbaren Kettengeschwindigkeit von 7,7 m/s. Das Kettenspannsystem mit magnetischer Mutter verhindert, dass sie im Einsatz verloren geht. Mit dem empfohlenen ProCore18V-Akku mit einer Kapazität von 5,5 Ah kann der Akku-Hochentaster bis zu 80 Schnitte in Nadelholz mit einem Querschnitt von 100 mm ausführen. Der integrierte Räumhaken hilft, Äste in dichten Bereichen mühelos zu entfernen. </p><p>Der Akku-Hochentaster ist ab sofort erhältlich, die Akku Teleskop-Heckenschere ist ab Juli lieferbar. Die Preise verstehen sich als unverbindliche Preisempfehlung zuzüglich Mehrwertsteuer. </p><p>Innovationen von Bosch live erleben und testen können Interessierte im Rahmen der Bosch Pro Tour. <br/>Weitere Informationen unter <a href="http://www.bosch-professional.com/bosch-pro-tour" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.bosch-professional.com/bosch-pro-tour</a>. </p><p></p><p><b>Die Gerätekennwert-Tabelle finden Sie im PDF, siehe „herunterladen“.</b><br/><b>Änderungen sind vorbehalten.</b></p>]]></text>
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			<headline>Mehr Leistung, mehr Uphill Flow: Die Performance Line CX wird stärker</headline>
			<quote>Bosch bringt einstellbare Performance-Werte, neue Fahrmodi und smarte Schaltung 
</quote>
			<headwords><![CDATA[ Höhere Performance-Werte für Performance Line CX   eMTB+-Modus bietet noch mehr Dynamik und Kontrolle  Ins Oberrohr integriertes Display Kiox 400C   Verfeinerungen beim eBike ABS und eBike ABS Pro  eShift-Einstellung M+ wählt passenden Gang während des Rollens ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Tamara Winograd</name>
				<email>Tamara.Winograd@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart/Reutlingen – Technische Trail-Passagen bezwingen, steile Anstiege mit Leichtigkeit erklimmen und die eigenen Grenzen immer wieder neu ausloten: Für passionierte Mountainbiker eröffnet Bosch eBike Systems jetzt eine weitere Dimension des Trail-Erlebnisses. Ab Juli 2025 können eMTB-Enthusiasten die Performance-Werte der Performance Line CX (BDU384Y) in der eBike Flow App erhöhen und auf ihr persönliches Setup abstimmen. Im neuen eMTB+-Modus entfaltet sich diese Power mit feinfühliger Präzision genau dann, wenn der Fahrer sie braucht. Das Kiox 400C Display, die hochsensible Sensorik für eBike ABS und eBike ABS Pro sowie eine maßgeschneiderte eShift-Einstellung vervollständigen die Neuheiten im eMTB-Ökosystem von Bosch.</p>
<h2>Mehr Power für die Performance Line CX – individuell einstellbar </h2><p>Die Performance Line CX wird noch kraftvoller und anpassungsfähiger. Sportliche eBiker*innen können per Software-Update in der eBike Flow App die Leistung ihrer Drive Unit individuell erhöhen. Über einen Schieberegler lässt sich die Maximalleistung dann vom Default-Wert 600 Watt (W) auf bis zu 750 W anpassen, das maximale Drehmoment steigt auf Wunsch von 85 Newtonmeter (Nm) bis zu 100 Nm an, die maximale Unterstützung auf bis zu 400 %. Damit erhalten eMountainbiker*innen ein spürbares Plus an Power für besonders steile und technische Uphill-Trails.<br/>Wie viel Leistung tatsächlich abgerufen wird, bleibt innerhalb des von Bosch vordefinierten Rahmens den Nutzer*innen überlassen. Dabei gilt es zu bedenken, dass höhere Werte die mechanischen Komponenten stärker beanspruchen und auch die Reichweite beeinflussen – je mehr Power, desto höher der Verschleiß und desto kürzer die Tour. Das Performance Upgrade für die Performance Line CX kann nach Hersteller-Freigabe für das jeweilige eBike-Modell ab Juli kostenlos „Over-the-Air“ auf eBikes mit der aktuellen Performance Line CX (BDU384Y) heruntergeladen werden. Die Fahrradhersteller legen die Maximalwerte fest, innerhalb derer die Nutzer*innen ihre Leistungswerte anpassen können. </p><h2>Maximale Dynamik und Kontrolle: der neue eMTB+-Modus</h2><p>Mehr Dynamik und Kontrolle bietet der neu entwickelte eMTB+-Modus, der eine Lücke zwischen dem Race- und dem eMTB-Modus schließt. Je nach Fahrerinput passt der eMTB+-Modus die Unterstützung mit bis zu 400 % der Eigenleistung an. Der „Extended Boost“ ist dabei so feinfühlig kontrollierbar wie im eMTB-Modus und kann den gleichen maximalen Nachlauf wie im Race-Modus – der nur in Verbindung mit der Performance Line CX-R verfügbar ist – entfalten. Die „Dynamic Control“ sorgt dabei für volle Kontrolle der Kraftentfaltung: Auf anspruchsvollen Trails mit wechselnden Untergründen und Reifengrip, erkennt die Sensorik die Gegebenheiten und sorgt für einen ausgeglichenen und ruhigen Motorschub. So bleiben Fahrer*innen im Flow und das Fahrverhalten der Drive Unit souverän, dynamisch und voll kontrollierbar. Während der eMTB-Modus in der Grundeinstellung optimal auf Touren und höhere Reichweite ausgerichtet ist, punktet der eMTB+-Modus bei Performance und Trail-Spaß. Wer eMTB- und eMTB+-Modus nach persönlichen Vorlieben anpassen möchte, kann die verschiedenen Performance-Werte in der eBike Flow App je nach Präferenz feinjustieren.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			eMountainbiken ist Teil unserer DNA. Wir erm&#246;glichen eMountainbiker*innen, ihre Leidenschaft in vollem Umfang auszuleben &#8211; mit optionaler zus&#228;tzlicher Power und noch mehr Anpassungsm&#246;glichkeiten f&#252;r unterschiedliche Fahrsituationen und Bed&#252;rfnisse. Die erh&#246;hten Performance-Werte der Performance Line CX in Kombination mit dem neuen eMTB+-Modus bieten noch mehr Power und Agilit&#228;t auf anspruchsvollen Trail-Fahrten.
		</p>
			<div class="cite">
				<cite> Claus Fleischer, CEO von Bosch eBike Systems</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p>„eMountainbiken ist Teil unserer DNA“, sagt Claus Fleischer, CEO von Bosch eBike Systems. „Wir ermöglichen eMountainbiker*innen, ihre Leidenschaft in vollem Umfang auszuleben – mit optionaler zusätzlicher Power und noch mehr Anpassungsmöglichkeiten für unterschiedliche Fahrsituationen und Bedürfnisse. Die erhöhten Performance-Werte der Performance Line CX in Kombination mit dem neuen eMTB+-Modus bieten noch mehr Power und Agilität auf anspruchsvollen Trail-Fahrten.“</p><h2>Im Rahmen geschützt, alle Fahrdaten im Blick: Kiox 400C Display</h2><p>Leistung, Trittfrequenz, Herzfrequenz, Höhenmeter und mehr: Auf herausfordernden Touren möchten eBiker*innen die wichtigsten Fahrdaten live einsehen können. Das neue Kiox 400C zeigt diese Werte dynamisch ohne händischen Eingriff während der Fahrt an – und ist dabei Display und Bedieneinheit in einem. Es ist fest und nahtlos ins Oberrohr des eBikes integriert. So ist es geschützt vor Schlamm, Schlägen und Stößen, während das Cockpit aufgeräumt bleibt.<br/>Damit die Hände jederzeit am Lenker bleiben können, ist der dynamische Screen für das Kiox 400C voreingestellt. Die angezeigten Daten wechseln in dieser Einstellung automatisch – je nach Fahrsituation. So werden bergauf beispielsweise die gefahrenen Höhenmeter angezeigt, bergab die Geschwindigkeit. Die verschiedenen Screens können in der Display-Konfiguration der eBike Flow App angepasst werden (ab Herbst 2025). Durch die fühlbar angelegten Tasten lässt sich das Display auch manuell gezielt bedienen. Ergänzend sorgt die Mini Remote für eine sichere und komfortable Bedienung direkt vom Lenker aus – inklusive Steuerung von Licht, Walk Assist und dem Hill Start Feature. <br/>Mit bis zu 1.000 cd/m² zeigt das Display gestochen scharf Informationen und passt sich automatisch an die Umgebungshelligkeit an, bleibt selbst bei direkter Sonneneinstrahlung gut ablesbar und blendfrei. Zudem ermöglicht die Navigationsanzeige eine präzise Streckenführung, sodass eBiker*innen einfach von Trail zu Trail finden. Ein weiteres cleveres Feature: An der geschützten USB-C-Ladebuchse des Kiox 400C lassen sich externe Geräte wie das Smartphone mit Strom versorgen.</p><h2>Noch bessere Kontrolle beim Bremsen: Optimiertes Bosch eBike ABS und Bosch eBike ABS Pro</h2><p>Hohe Fahrstabilität auf dem Trail und starkes Bremsen ohne Wegrutschen des Vorderrads: Das Bosch eBike ABS und das Bosch eBike ABS Pro ermöglichen eMountainbiker*innen vollen Fokus auf die Fahrlinie. Sie können sich besser auf die Spur fokussieren, präziser fahren und müssen sich weniger auf das Bremsen konzentrieren. Die ABS-Software wurde jetzt weiter optimiert, um den Bremsdruck noch exakter zu regeln. Ein neuer Sensor in der Drive Unit misst außerdem die Neigung des eBikes noch genauer, wodurch das eBike ABS präziser berechnen kann, wann ein Überschlag drohen könnte. So kann das Bosch eBike ABS den Bremsweg weiter verkürzen. Zudem ermöglicht der integrierte neue Sensor ein cleaneres Design ohne Sensorscheibe am Hinterrad.</p><h2>Fokus beim Fahren, Entlastung beim Rollen: M+ mit eShift</h2><p>Viele eMountainbiker*innen kennen die Situation: Beim Wiederantreten nach längerem Rollen passt der letzte eingelegte Gang nicht mehr für einen geschmeidigen Antritt – entweder ist er zu schwer oder man tritt gefühlt ins Leere. M+ erweitert eShift von Bosch eBike Systems um die Variante „Selbst-Schalten“. Im Rollen schaltet M+ mit eShift automatisch in den passenden Gang. So bleibt der Fokus voll auf dem Trail – und bei der nächsten Tretpassage lässt es sich richtig antreten. Im Uphill und während des Pedalierens behalten eMountainbiker*innen mit M+ selbst die Kontrolle und schalten manuell. eShift sorgt dann für einen optimalen Gang, wenn man im Downhill selbst nicht daran denkt. M+ ist ab Herbst 2025 in Kombination mit der TRP E.A.S.I. A12. als Teil eines Updates „Over-the-Air“ verfügbar.</p>]]></text>
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			<headline>Mehr Adrenalin, mehr Power, mehr Trail-Spaß</headline>
			<quote>Performance Line CX-R von Bosch entfesselt pure Energie auf dem Trail – mit kraftvoller Dynamik und High-Tech bis ins Detail</quote>
			<headwords><![CDATA[ Leistungsplus: bis zu 100 Nm Drehmoment, 750 W Leistung und 400 % Unterstützung für höchste fahrtechnische Herausforderungen  Perfekt abgestimmte und individualisierbare Fahrmodi: exklusiver Race-Modus und neuer eMTB+-Modus  Maximale Effizienz und Robustheit dank High-Tech-Materialien   Präzise Steuerung: Hochleistungssensoren ermöglichen schnelle und kontrollierte Kraftentfaltung ]]></headwords>
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				<name>Tamara Winograd</name>
				<email>Tamara.Winograd@de.bosch.com</email>
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			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart/Reutlingen – eMountainbiken vereint Adrenalin, Flow und das ständige Verschieben von Grenzen. Dabei hat jede*r Biker*in ganz eigene Ansprüche: mehr Power für steile Uphills, mehr Boost für technisches Terrain oder maximale Reichweite für lange Touren. Die neue Performance Line CX-R von Bosch eBike Systems, Pionier im eMountainbiken, steht für erstklassigen Trail-Spaß – mit maximaler Power, blitzschneller Reaktion, präziser Kontrolle und einem exklusiven Race-Modus für höchste Ansprüche. Dafür bietet sie bis zu 100 Newtonmeter (Nm) Drehmoment, 750 Watt (W) Leistung und eine Unterstützung von bis zu 400 % des Pedalinputs. Gleichzeitig überzeugt die mit Top-Athlet*innen entwickelte Drive Unit mit High-Tech-Materialien aus Raumfahrtechnik und Rennsport, geringem Gewicht und hochwertiger Sensorik. Letztere sorgt dafür, dass die Drive Unit in Millisekunden auf den Pedalinput reagiert, kraftvoll und kontrolliert bis ans Leistungslimit. Die passend fürs eMountainbiken abgestimmten Fahrmodi „Race“ und „eMTB+“ ermöglichen eine präzise und kontrollierte Kraftentfaltung.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Die neue Performance Line CX-R ist die leistungsst&#228;rkste Drive Unit in unserem Portfolio. Bei Materialien, Software und Sensorik sind wir keine Kompromisse eingegangen &#8211; und erm&#246;glichen versierten Fahrer*innen damit, auf schwierigen Trails die Grenzen ihres K&#246;nnens auszuloten und zu erweitern.
		</p>
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				<cite>Claus Fleischer, CEO von Bosch eBike Systems</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p>Claus Fleischer, CEO von Bosch eBike Systems, sagt: „Die neue Performance Line CX-R ist die leistungsstärkste Drive Unit in unserem Portfolio. Bei Materialien, Software und Sensorik sind wir keine Kompromisse eingegangen – und ermöglichen versierten Fahrer*innen damit, auf schwierigen Trails die Grenzen ihres Könnens auszuloten und zu erweitern. Der neue Fahrmodus eMTB+ bringt die Power der CX-R kontrolliert auf den Trail. Dank ‚Dynamic Control‘ – einer Art Traktionskontrolle innerhalb des neuen Modus – bleibt der Vortrieb selbst auf anspruchsvollem Terrain, steilen Passagen und nassem Untergrund souverän und kontrolliert.“</p><h2>Kompromisslose Unterstützung: exklusiver Race-Modus</h2><p>Auf herausforderndem Terrain kommt es nicht nur auf Kraft an – entscheidend ist das feinfühlige Zusammenspiel von Leistung und Kontrolle. Da sich die Ansprüche der Fahrer*innen unterscheiden, stehen speziell anpassbare Fahrmodi zur Auswahl. Wer eine direkte Kraftentfaltung und maximale Unterstützung möchte, wählt den exklusiv für die Performance Line CX-R verfügbaren <b>Race-Modus</b>. Er ermöglicht verzögerungsfreies Beschleunigen und unterstützt mit voller Power bis zur Höchstgeschwindigkeit – mit bis zu 400 % zusätzlich zur Eigenleistung. Beim dynamischen Überwinden großer Felsbrocken und komplexer Wurzelpassagen sorgt der im Race-Modus nochmals verlängerte „Extended Boost“ für zusätzlichen Schub. Damit ist er die erste Wahl für Wettkämpfe und für eMountainbiker*innen, die sich immer wieder aufs Neue fordern und vielfältige fahrtechnische Herausforderungen meistern wollen. Wer den Modus nach seinen persönlichen Vorlieben anpassen möchte, kann die verschiedenen Leistungsparameter in der eBike Flow App individuell abstimmen. </p><h2>Volle Dynamik und Kontrolle: neuer eMTB+-Modus für anspruchsvolle Trails</h2><p>Der dynamisch-progressive <b>eMTB+-Modus</b> ist eine weitere entscheidende Neuerung für sportlich anspruchsvolle Trail-Ausfahrten. Er schließt die Lücke zwischen eMTB-Modus und Race-Modus und balanciert die volle Power von Letzterem mit einer einzigartigen Kontrolle aus. Je nach Fahrerinput dosiert der eMTB+-Modus die Unterstützung mit bis zu 400 % zusätzlich zur Eigenleistung. Der „Extended Boost“ ist dabei so feinfühlig wie im eMTB-Modus und kann den gleichen Nachlauf wie im Race-Modus entfalten. Dabei entwickelt er seine Kraft natürlich und agil, dank „Dynamic Control“ immer präzise dosierbar über den Fahrerinput. Der eMTB+-Modus wechselt intelligent – je nach Situation – zwischen „Dynamic Control“ und dem bekannten, direkten Ansprechverhalten. Genau wie im Race-Modus lassen sich auch die Leistungswerte des eMTB+-Modus in der eBike Flow App exakt auf die eigenen Bedürfnisse und Fahrsituationen feinabstimmen.</p><p>Für ambitionierte Mountainbiker stehen mit Tour+, eMTB, eMTB+ und Race nun vier fein abgestufte, dynamische Fahrmodi zur Verfügung. Über die Flow App lassen sich diese individuell anpassen – sowohl in den Leistungswerten (W, Nm) als auch in Dynamik und Ansprechverhalten. </p><h2>Premium-Materialien: geringes Gewicht und dynamisches Fahrgefühl</h2><p>Ob steile Uphill-Trails, Sprints über Wurzelpassagen oder verblocktes Gelände mit Stufen: Um in jeder Fahrsituation das Maximum herauszuholen, sind die Materialien der Performance Line CX-R auf maximale Leistung und Haltbarkeit ausgelegt. Das pulverbeschichtete Magnesiumgehäuse in Space-Grau verleiht Robustheit, während die korrosionsbeständige Titan-Kurbelwelle und hochwertige Keramik-Kugellager das Gewicht auf nur 2,7 Kilogramm reduzieren – und für einen noch geschmeidigeren Lauf sorgen. Gleichzeitig ist die Performance Line CX-R durch ihre hochwertige Bauweise mit leistungsstarker Elektronik gewohnt langlebig und zuverlässig. Im Downhill sorgt die Entkopplung des externen Antriebstrangs (Kette, Kettenblatt, Kassette) vom internen Antriebsstrang (Freilauf, Getriebe, Motor) für reduzierte mechanische Geräusche, damit der volle Fokus auf den Trails und der Natur bleibt.</p><h2>Hochwertige Sensorik: Leistung exakt im richtigen Moment</h2><p>Damit die Performance Line CX-R die Leistung genau in den richtigen Fahrsituationen abruft, misst eine Sensorik den Pedalinput bis zu tausendmal pro Sekunde. Dafür sorgen unter anderem eine präzise Drehmomentmesstechnik und ein hochauflösender Kadenzsensor. Inertialsensoren (IMU) messen zudem Beschleunigung und Drehraten in sechs Dimensionen und erkennen Steigungs- und Neigungswinkel sowie Erschütterungen. Das bedeutet auf dem Trail: Maximale Power, präzise kontrollierbar und exakt im richtigen Moment verfügbar – ob beim kraftvollen Sprint aus der Kurve, beim feindosierten Anfahren auf rutschigem Untergrund oder in steilen, technisch anspruchsvollen Passagen Anstiegen. </p><p>Die ersten eMountainbikes mit der neuen Performance Line CX-R werden voraussichtlich ab Herbst 2025 im Fachhandel verfügbar sein.</p>]]></text>
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				<name>Power Tools</name>
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				<name>Power Tools</name>
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			<headline>Neues Messtechnik-Sortiment von Bosch: Elektrische Prüfgeräte für Profis</headline>
			<quote>Robuste Helfer für den Elektriker-Werkzeugkoffer
</quote>
			<headwords><![CDATA[ Fünf elektrische Prüfgeräte für die Messung aller gängigen Stromgrößen: Berührungsloser Spannungsprüfer, zweipoliger Spannungstester, digitales Multimeter und zwei Strommesszangen  Dank hoher Schutzart (IP54 bis IP67), Gummi-Ummantelung und Stoßfestigkeit für anspruchsvolle Anwendungen auf der Baustelle geeignet  Vereinfachte Handhabung durch invertiertes Display, Magnetaufhängung und „Dual Power“-Funktion ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Dr. Simon Hopp </name>
				<email>Simon.Hopp@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Mit fünf elektrischen Prüfgeräten bietet Bosch erstmals Messtechnik speziell für Profis im Elektrohandwerk an. Damit erhalten sie künftig alle nötigen Werkzeuge aus einer Hand – von isolierten Handwerkzeugen über Messtechnik und Elektrowerkzeuge wie Schrauber und Bohrmaschinen bis hin zu Spezialgeräten wie dem neuen akku-hydraulischen Trio aus Presswerkzeug, Kabelschneider und Lochstanze. Das neue Sortiment umfasst einen berührungslosen Spannungsprüfer, einen zweipoligen Spannungstester, zwei Strommesszangen sowie ein digitales Multimeter.</p><p>Durch ihr stoßabsorbierendes gummiertes Gehäuse und ihre hohe IP-Zertifizierung sind die Geräte besonders robust und für raue Arbeitsumgebungen auf der Baustelle ausgelegt.</p>
<h2>Auf Nummer sicher mit Spannungsprüfer und Spannungstester</h2><p>Der Spannungsprüfer GVD 1000-17 Professional ermöglicht Profis eine berührungslose, schnelle Prüfung, sei es zur Spannungsprüfung an einer Steckdose oder einem Sicherungskasten. Sobald sich der kontaktlose Spannungsprüfer einer Wechselstromquelle mit einer Spannung bis 1 000 Volt nähert, vibriert, piept und blinkt das Gerät. Der GVD 1000-17 Professional verfügt über zwei Modi: einen zwischen 90 und 1 000 Volt (High Mode) und einen sensitiveren zwischen 24 und 1 000 Volt (Low Mode). Für höchsten Anwenderschutz prüft der GVD 1000-17 Professional seine Funktionalität beim Start sowie kontinuierlich im Hintergrund. Die Schutzart IP67 garantiert Schutz vor Staub und Wasser, der Gürtelclip und die integrierte Taschenlampe tragen zu komfortablem Arbeiten bei. </p><p>Der Spannungstester GVT 1000-15 Professional misst Wechsel- und Gleichspannung und zeigt durch visuelle und akustische Signale sowie Vibrationsfeedback Spannungen bis 1 000 Volt an. Durch die zweipolige Messung kann zudem die Spannungsfreiheit zuverlässig geprüft werden. Das 125 Zentimeter lange Kabel ermöglicht Arbeiten auch in größeren Schaltschränken. Die integrierte Selbsttestfunktion prüft die Funktionalität des Geräts und trägt so zu einem verbesserten Anwenderschutz bei. Werden die Handstücke zusammengesteckt, kann der GVT 1000-15 Professional auch einhändig genutzt werden. Der Spannungstester verfügt über eine Taschenlampe und ist mit Schutzart IP65 staubdicht und vor Strahlwasser geschützt.</p><h2>Präzise Prüfung und Fehleranalyse mit True RMS Strommesszangen</h2><p>Mit den Strommesszangen GFM 1000-15 Professional und GMC 600-15 Professional messen Profis detailliert elektrische Größen wie Wechselstrom, Spannung und Widerstand. Beide Strommesszangen verfügen über invertierte LCD-Anzeigen mit großer, weißer Schrift auf schwarzem Grund, die auch in dunkler Umgebung optimal lesbar ist. Die Geräte können dank „Dual Power“-Funktion sowohl mit handelsüblichen AA-Batterien als auch dem optional erhältlichen und per USB-C®-Kabel aufladbaren Lithium-Ionen-Akku BA 3.7V 1.0Ah betrieben werden. Die Geräte mit IP54-Zertifizierung bestehen einen Falltest aus zwei Metern Höhe und sind zudem staub- und spritzwassergeschützt.</p><p>Die geschlossene Messzange GMC 600-15 Professional misst Wechselstrom bis 600 Ampere sowie – mithilfe der mitgelieferten Messleitungen – Spannungen bis 600 Volt (AC/DC) und Widerstände bis 40 Megaohm. Die Messzange GFM 1000-15 Professional misst Wechselstrom bis 200 Ampere, Spannungen bis 1000 Volt (AC/DC) und Widerstände bis 60 Megaohm. Sie eignet sich mit ihrer offenen Zange für das Arbeiten in beengten Bereichen, zum Beispiel an dicht verkabelten Schaltschränken. Besonders praktisch sind dabei die eingebaute Taschenlampe sowie die berührungslose Spannungsprüfung. Separat erhältlich ist die magnetische Aufhängung MH 1 Professional, die auch mit dem GDM 600-15 Professional und dem GMC 600-15 Professional kompatibel ist.</p><h2>Exakte Messungen bis ins kleinste Detail mit dem Multimeter</h2><p>Das digitale Multimeter GDM 600-15 Professional bietet die umfangreichsten Messfunktionen. Es misst Spannungen bis 600 Volt, Wechsel- und Gleichstrom bis 10 Ampere, Widerstände bis 40 Megaohm und weitere Messgrößen wie Frequenz, Kapazität, Millivolt (AC/DC) und Durchgang. Das Multimeter kann mit dem rutschfesten Ständer aufgestellt oder mit der separat erhältlichen Aufhängung MH 1 Professional an magnetischen Oberflächen angebracht werden. Ebenso wie die Strommesszangen verfügt das Multimeter über eine invertierte LCD-Anzeige und verfügt ebenfalls über eine „Dual Power“-Funktion. Das Gerät besteht einen Falltest aus zwei Metern Höhe, ist nach Schutzart IP65 zertifiziert und damit staubdicht und vor Strahlwasser geschützt.</p><p>Die Messgeräte sind ab Mai 2025 erhältlich. Die Preise verstehen sich als unverbindliche Preisempfehlung zuzüglich Mehrwertsteuer. Das Messtechnik-Portfolio von Bosch für Elektriker wird sukzessive ausgebaut.</p><p>Innovationen von Bosch live erleben und testen können Interessierte im Rahmen der Bosch Pro Tour. Weitere Informationen unter <a href="https://www.bosch-professional.com/bosch-pro-tour/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.bosch-professional.com/bosch-pro-tour</a>.</p><p></p><p><b>Die Gerätekennwert-Tabelle finden Sie im PDF, siehe „herunterladen“.</b><br/><b>Änderungen sind vorbehalten.</b></p>]]></text>
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				<name>Automatisierte Mobilität</name>
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				<name>Mobility</name>
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			<headline>Auto Shanghai: Bosch präsentiert neue Soft- und Hardware für assistiertes und automatisiertes Fahren</headline>
			<quote>Neuer Radarsensor mit Bosch-eigenem Rechenchip (SoC) und flexible ADAS-Lösungspakete</quote>
			<headwords><![CDATA[ Die Bosch ADAS Produkt-Familie ist ein flexibles Baukastensystem für die Fahrassistenz. Bosch rüstet damit erste Pkw in China ab Mitte 2025 aus.  Bosch stellt als erster Tier-1-Zulieferer neuen Radarsensor mit komplettem Inhouse-Design und eigenem System-on-Chip (SoC) vor.  Nächste Generation der Multifunktionskamera und Inertialsensoreinheit vervollständigen das künftige Portfolio für die Fahrerassistenz und das automatisierte Fahren. ]]></headwords>
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				<name>Andreas Haupt</name>
				<email>Andreas.Haupt@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart/Shanghai – Auf der diesjährigen Auto Shanghai stellt Bosch sein umfangreiches Lösungsportfolio für das assistierte und automatisierte Fahren und Parken vor. Es umfasst Software-Features und Hardware-Komponenten, die der Technologiekonzern auf die Erwartungen lokaler Fahrer ausrichtet und für die unterschiedlichen Kundenbelange leicht anzupassen sind. Dabei geht Bosch mit seinem Radarsensor als erster Tier-1-Zulieferer weltweit neue Wege und entwickelt sowie fertigt das gesamte Produkt im eigenen Haus. Die Besonderheit: Der Sensor verfügt über einen eigens von Bosch entwickelten Rechenchip – im englischen Sprachgebrauch als SoC bezeichnet –, der hohe Rechenleistung mit kleinstmöglichem Platzbedarf vereint. Der Radarsensor fügt sich in das neu gestaltete Baukastensystem von Bosch für das assistierte und automatisierte Fahren ein: Die Bosch ADAS-Produkt-Familie (Advanced Driver Assistance Systems) bietet eine Art Ökosystem aus Software, Sensoren und Services sowie den passenden Hochleistungsrechnern an. Kunden bedienen sich daraus, und können die umfangreichen Lösungen flexibel für verschiedene Märkte und Fahrzeugsegmente nutzen – vom kostengünstigen Kleinwagen bis zum leistungsfähigen Premiummodell. Das Ziel: Bosch will Hersteller weltweit befähigen, einfacher, schneller und kosteneffizienter Fahrerassistenzfunktionen in den Massenmarkt zu bringen. Eine neue Generation der Multifunktionskamera sowie der Inertialsensoreinheit für die exakte Lokalisierung von assistierten und automatisierten Fahrzeugen ergänzen das Sensorportfolio.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Mit unserer neuen Bosch ADAS Produkt-Familie bieten wir kosteneffiziente L&#246;sungen f&#252;r das assistierte und automatisierte Fahren nach gewohnt h&#246;chsten Qualit&#228;ts- und Sicherheitsstandards an. Vom Kleinwagen &#252;ber die Mittelklasse bis hin zum Premiumfahrzeug haben wir die passende Software und Hardware f&#252;r Fahrerassistenzfunktionen. So k&#246;nnen Automobilhersteller Funktionen schnell und einfach in ihre Fahrzeuge integrieren und schnell auf den Markt bringen.
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>Christoph Hartung, Pr&#228;sident der Gesch&#228;ftseinheit Cross-Domain Computing Solutions der Robert Bosch GmbH</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p>„Mit unserer neuen Bosch ADAS Produkt-Familie bieten wir kosteneffiziente Lösungen für das assistierte und automatisierte Fahren nach gewohnt höchsten Qualitäts- und Sicherheitsstandards an. Vom Kleinwagen über die Mittelklasse bis hin zum Premiumfahrzeug haben wir die passende Software und Hardware für Fahrerassistenzfunktionen. So können Automobilhersteller Funktionen schnell und einfach in ihre Fahrzeuge integrieren und schnell auf den Markt bringen“, sagt Christoph Hartung, Präsident der Geschäftseinheit Cross-Domain Computing Solutions der Robert Bosch GmbH.</p><h2>Neue Bosch ADAS Produkt-Familie in drei Ausstattungsvarianten</h2><p>Fortgeschrittene Fahrerassistenzsysteme tragen dazu bei, die Sicherheit und den Komfort im Straßenverkehr zu erhöhen. Zum Beispiel, indem das Fahrzeug den Fahrer bei monotonen und ermüdenden Fahraufgaben gezielt unterstützt. Bosch hat jahrelange Erfahrung mit Fahrassistenzsystemen, deren Entwicklung und Integration ins Fahrzeug. Für die optimale Umsetzung ist tiefes Verständnis für jeden Fahrzeugbereich erforderlich. Mit dieser Expertise stellt Bosch die ADAS Produkt-Familie neu auf. Sie ermöglicht assistiertes Fahren und Parken bis SAE-Level 2 und bedient damit die vorherrschende Nachfrage im Markt. Bosch bietet die ADAS Produkt-Familie in drei Varianten an: für das Einstiegssegment, die Mittelklasse und die Oberklasse. Die Varianten unterscheiden sich je nach Umfang der Software, der Anzahl und Kombination an Sensoren sowie der benötigten Rechenleistung. Die nahtlose Abstimmung dieser einzelnen Komponenten aufeinander erleichtert die Systemintegration. Durch Bosch bekommen Automobilhersteller schnell und unkompliziert Zugang zu Fahrassistenzsystemen, und können so die Entwicklungszeit ihrer Fahrzeuge deutlich beschleunigen. Bosch bringt seine Hardware- und Software-Komponenten sowohl als systemische Komplettlösung als auch losgelöst voneinander auf den Markt, wie es bei der modernen Fahrzeugentwicklung der Fall ist – dadurch besteht weiter Spielraum: Einzelne Bausteine der drei Varianten lassen sich je nach Bedarf austauschen und flexibel zusammenstellen. Das lässt Herstellern weiterhin Gestaltungsfreiheit, um die Fahrassistenzsysteme markenspezifisch in ihren Autos einzubinden. Künstliche Intelligenz steckt in der gesamten Bosch ADAS Produkt-Familie. Bosch setzt sie zum Beispiel bei der Umfeldwahrnehmung und bei der Fahrplanung ein. Das Fahrzeug denkt dank KI voraus, achtet darauf, was andere Verkehrsteilnehmer machen könnten, und berechnet die nächsten Schritte, um sicher ans Ziel zu gelangen.</p><p>Mit der Variante für das Einstiegssegment ziehen bereits wesentliche Sicherheits- und Komfortfunktionen ins Fahrzeug ein. Der eigene Wagen regelt damit situationsbedingt die Geschwindigkeit und den Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug, und hält bei deutlich sichtbaren Fahrbahnmarkierungen die Spur. Diese Variante ist als reine Kameralösung mit der neuen Multifunktionskamera von Bosch umsetzbar, kann aber je nach Sicherheitsanforderungen (eines Landes) um bis zu fünf Radarsensoren ergänzt werden. Die Variante für das Mittelklassesegment schaltet noch umfangreichere Funktionen frei. Zum Beispiel einen erweiterten Spurhalteassistenten, der auch mit stellenweise nicht erkennbaren Fahrbahnmarkierungen zurechtkommt. In dieser Variante kombiniert Bosch seine Kameraköpfe zur Umfeldwahrnehmung mit zusätzlichen Sensoren. Die Rechenleistung findet nicht mehr in der Kamera selbst statt, sondern in einem leistungsstärkeren zentralen Fahrzeugcomputer, wie es beim Softwareauto zum Standard wird. Dank Bosch meistert das Fahrzeug komplexere Verkehrsszenarien, was den Fahrkomfort und die Sicherheit auf Autobahnen und bei dichtem Verkehr weiter erhöht. Das System passt mit auf und unterstützt den Fahrer. Bosch führt in dieser Variante bereits das &quot;handsfree&quot;-Fahren auf der Autobahn ein, sofern es der gesetzliche Rahmen im jeweiligen Land zulässt. Der Fahrer kann also phasenweise die Hände vom Lenkrad nehmen, bleibt aber in der Verantwortung. Die Variante für die Oberklasse bildet die Spitze der Fahrassistenz von Bosch. Diese nutzt einen 360-Grad-Videogürtel und besticht durch noch höhere Rechenleistung, damit das Fahrzeug unter anderem auch souverän mit städtischen Kreuzungen umgeht sowie sicher in Kreisverkehre einfädelt und wieder herausfährt. Das &quot;handsfree&quot; Fahren wird in dieser Variante auf den Stadtverkehr ausgedehnt, sofern es die gesetzlichen Vorgaben in den Märkten erlauben. Bosch berücksichtigt die unterschiedlichen Anforderungen an regulatorische Vorgaben und Sicherheitsbewertungen.</p><h2>Bosch ADAS Produkt-Familie für Mittel- und Oberklasse geht Mitte 2025 in Serie</h2><p>Die Ausstattungsvariante für das Mittelklassesegment wird bereits Mitte dieses Jahres in Serie gehen. Nutzer dieses Systems kommen in den Genuss eines mit der Navigation verknüpften Assistenzsystems, das gerade bei chinesischen Kunden sehr beliebt ist. Das Fahrzeug führt dann entlang der eingegebenen Route selbstständig Fahrmanöver wie beispielsweise einen Spurwechsel auf Autobahnen durch. Der Fahrer bleibt in der Verantwortung und muss jederzeit bereit sein, einzugreifen. Die Funktion macht das Fahren auch im dichten Verkehr chinesischer Großstädte komfortabler und sicherer. Die Serienproduktion für die Oberklasse-Variante startet ebenfalls im Sommer. Für beide Varianten hat Bosch in China bereits ein halbes Dutzend neuer Kunden gewonnen – darunter BAIC, Dongfeng und Jetour. Bosch stärkt damit kontinuierlich seine Führungsposition im weltweiten ADAS-Markt.</p><h2>Neuer Radarsensor mit Bosch SoC</h2><p>Radarsensoren sind Schlüsselkomponenten der Fahrerassistenz und aus modernen Fahrzeugen nicht mehr wegzudenken. Bei der neuen Generation seines Radarsensors hat Bosch alle Kernelemente selbst entwickelt und hergestellt, einschließlich des Rechenchips (SoC). Der neue Bosch-Radarsensor nutzt die „RF CMOS-Technologie“, die eine effiziente Integration von Hochfrequenz- und digitalen Schaltungen auf einem einzigen Chip ermöglicht. Die Strukturgröße der Transistoren von nur 22 Nanometern macht den Chip besonders leistungsfähig und effizient bei geringem Platzbedarf. Bosch ist der erste Tier-1-Anbieter auf dem Markt, der diese Technologie in Serienreife vorstellt. </p><h2>Neue Generation der Multifunktionskamera</h2><p>Mit der zunehmenden Durchdringung von umfangreicheren Fahrerassistenzfunktionen in niedrigen Preissegmenten gewinnen leistungsstarke und gleichzeitig günstige Kameralösungen an Bedeutung. Die neue Multifunktionskamera von Bosch ermöglicht unterstützende Fahr- und Parkfunktionen (bis SAE-Level 2) bereits ab dem Einstiegssegment. Der Start der Serienproduktion ist für 2026 zunächst im chinesischen Markt geplant. Das Bosch-eigene optische Bildverarbeitungsmodul in der neuen Kamerageneration gewährleistet eine optimale Schärfe und Präzision auch bei stark schwankenden Temperaturen über die gesamte Produktlebensdauer hinweg. Die Kamera ist besonders langlebig, bei gleichbleibend stabiler Funktionsleistung.</p><p>Mit ihrem 8-Megapixel-Bildsensor, einem horizontalen Sichtfeld von 120 Grad und einer Erkennungsreichweite von bis zu 300 Metern ermöglicht die Kamera Sicherheits- und Komfortfunktionen für assistiertes Fahren. Dazu gehören: die adaptive Geschwindigkeits- und Abstandsregelung; Notbremsungen innerhalb der eigenen Spur; das Halten der Spur in städtischen Gebieten; die Erkennung und das Anhalten an roten Ampeln. </p><p>Die neue Multifunktionskamera ist die zentrale Schnittstelle für die Fusion verschiedener Sensordaten. Das heißt: Die Kamera führt die Daten von ihrem eigenen Bildsensor, und zusätzlich von bis zu fünf Radaren und anderen Sensoren wie Driver Monitoring Cameras oder Innenraumsensoren zusammen. Dieser integrierte Ansatz ermöglicht es OEMs, die verbindlichen ADAS-Vorschriften (z. B. General Safety Regulation) zuverlässig zu erfüllen, die Fahrsicherheit zu verbessern und den Fahrer auf der Autobahn zu unterstützen (z. B. mit assistierten Fahrspurwechseln).</p><h2>Sichere Lokalisierung in allen Fahrsituationen</h2><p>Für das assistierte und automatisierte Fahren ist es von essenzieller Bedeutung, dass sich Fahrzeuge selbst jederzeit präzise und sicher lokalisieren können. Auch bei schwierigen Sichtverhältnissen und fehlenden Fahrbahnmarkierungen oder bei Ausfall des Signals des globalen Navigations-Satellitensystems (GNSS) – etwa bei einer Tunnelfahrt –, ist eine zuverlässige Standortbestimmung unabdingbar. Nur so kann eine hohe Funktionsverfügbarkeit gewährleistet werden. Auf der größten Automobilmesse in China präsentiert Bosch dazu erstmals die neue Generation seiner hochleistungsfähigen Inertialsensoreinheit (IMU), die speziell für ADAS- und Fahrdynamik-Anwendungen konzipiert wurde. Fahrzeuge nicken beim Bremsen, neigen sich in Kurven zur Seite (wanken) oder schlingern (gieren). Die Inertialsensoreinheit misst neben diesen Bewegungen die Vertikal-, Längs- und Querbeschleunigung des Fahrzeugs. Daraus kann sie die relative Positionsveränderung des Fahrzeugs präzise berechnen, sodass das Fahrzeug den ursprünglich geplanten Fahrweg mit nur minimaler Abweichung beibehalten kann. Mit verschiedenen Produktvarianten bietet Bosch eine hohe Skalierbarkeit, von der kostengünstigen Einstiegsvariante für das assistierte Fahren bis hin zum hochleistungsfähigen Sensor für das automatisierte Fahren bis SAE-Level 4. Bosch nutzt Sensormodule, die in firmeneigener Produktion gefertigt werden und kann neben einem tiefgreifenden Systemverständnis auf ein umfassendes Erfahrungsspektrum aus über drei Jahrzehnten Entwicklung solcher Inertialsensoren zurückgreifen.</p><h2>Wachsende Bedeutung von China für die globale Entwicklung</h2><p>Der chinesische Markt spielt für Bosch eine wichtige Rolle. Hier werden innovative Lösungen besonders schnell entwickelt und zur Marktreife gebracht. Bosch versteht durch seine jahrzehntelange lokale Präsenz die Bedürfnisse der chinesischen Verbraucher. Der Technologiekonzern hat bereits Ende 2023 gemeinsam mit dem Entwicklungspartner WeRide die Bosch Advanced Driving Solution, ein System auf Level 2++, beim chinesischen Hersteller Chery erfolgreich in Serie gebracht. </p><p>Die Nachfrage nach fortgeschrittenen Fahrassistenzsystemen, bei denen der Fahrer aber in der Verantwortung bleibt, ist gerade bei chinesischen Herstellern hoch. Mehr als die Hälfte der neu verkauften Pkw in China verfügten im Jahr 2024 über Level-2-Lösungen oder höher. Bis zum Ende des Jahrzehnts wird ein rasches Wachstum erwartet.</p>]]></text>
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			<headline>Auto Shanghai: Bosch Mobility wächst in China mit Lösungen für Software-Autos</headline>
			<quote>Mobility-Umsatz im Land legt um vier Prozent zu</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bosch-Chef Stefan Hartung: „Bosch gehört auch im hart umkämpften Markt in China zu den Innovationsführern – unsere Produkte kommen gut an.“  China-Umsatz von Bosch Mobility steigt 2024 im Vergleich zum Vorjahr um 4,0 Prozent auf 116,6 Milliarden CNY (rund 15 Milliarden Euro).  Mehr als 65 Prozent der neuen Mobility-Aufträge 2024 in China kommen aus den Zukunftsfeldern elektrifizierte Antriebe und Software-defined Mobility.  Bosch-Geschäftsführer Markus Heyn: „China ist ein wettbewerbsintensiver Markt. Bosch arbeitet dort mit fast allen Herstellern zusammen.“  Erster Kunde in China nutzt Bosch-Hochleistungscomputer für AI Cockpit.  Führender chinesischer Autokonzern bremst mit Brake-by-Wire von Bosch. ]]></headwords>
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				<name>Athanassios Kaliudis</name>
				<email>athanassios.kaliudis@de.bosch.com</email>
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			<text><![CDATA[
<p>Shanghai/Stuttgart – China tickt als Fahrzeug-Leitmarkt anders und denkt das Auto bereits heute stärker von der Software her – genau wie Bosch. Das Unternehmen ist bei der softwaredefinierten Mobilität – in China auch bekannt als Intelligent Mobility – Vorreiter, Technologieführer und geschäftlich erfolgreich. Bosch Mobility ist in China im vergangenen Jahr um 4,0 Prozent auf 116,6 Milliarden CNY (rund 15 Milliarden Euro) gewachsen und macht damit mehr als 80 Prozent des Umsatzes von Bosch in dem Land aus. Die Mobilitätssparte wuchs damit sogar stärker als der Markt. Im abgelaufenen Jahr legte die Fahrzeugproduktion in China gemäß Bosch-Zahlen um 3,7 Prozent zu. 2024 wurden dort 31,3 Millionen Fahrzeuge hergestellt. Davon waren rund 27,5 Millionen Pkw und etwa vier Millionen Nutzfahrzeuge. Die Aussichten für Bosch sind gut: Über 65 Prozent der im vergangenen Jahr neu gewonnen Aufträge von Bosch Mobility liegen in den Zukunftsfeldern elektrifizierte Antriebe und Software-Autos.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Bosch treibt in China mit hoher Geschwindigkeit Entwicklungen voran und bringt sie erfolgreich in den Markt. Das betrifft insbesondere die Bereiche Infotainment, Fahrerassistenz und Elektromobilit&#228;t. Bosch geh&#246;rt auch im umk&#228;mpften chinesischen Markt zu den Innovationsf&#252;hrern. Unsere Produkte kommen gut an. Dies unterstreichen unser Wachstum in China sowie unsere neu gewonnenen Auftr&#228;ge.
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>Stefan Hartung, Vorsitzender der Gesch&#228;ftsf&#252;hrung der Robert Bosch GmbH</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p>„Bosch treibt in China mit hoher Geschwindigkeit Entwicklungen voran und bringt sie erfolgreich in den Markt. Das betrifft insbesondere die Bereiche Infotainment, Fahrerassistenz und Elektromobilität“, sagt Stefan Hartung, Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH, bei der diesjährigen Auto Shanghai. „Bosch gehört auch im umkämpften chinesischen Markt zu den Innovationsführern. Unsere Produkte kommen gut an. Dies unterstreichen unser Wachstum in China sowie unsere neu gewonnenen Aufträge“, ergänzt Hartung. </p><h2>Erster Kunde in China setzt für AI Cockpit auf Bosch</h2><p>Der Trend hin zu modernen Software-Autos geht einher mit immer weniger, aber dafür leistungsstärkeren Fahrzeugrechnern. Für einen solchen Hochleistungscomputer hat Bosch jetzt in China einen ersten Kundenauftrag erhalten, um damit ein Cockpit mit Künstlicher Intelligenz („AI Cockpit“) zu realisieren. Dabei verarbeitet ein Prozessor – ein sogenannter System-on-Chip (SoC) – enorm hohe Datensätze eines großen Sprachmodels (Large Language Model). Das Besondere: Dank des AI Cockpits kann der Fahrer auf ganz natürliche Weise mit dem Fahrzeug sprechen und wie mit einem Menschen interagieren. Ein weiterer Vorteil: Neue Funktionen und Anwendungen lassen sich „over the air“ per Software-Update einspielen. Noch in diesem Jahr startet die Produktion im sechsstelligen Stückzahlbereich für diesen Cockpit-Fahrzeugcomputer, den ein Autohersteller in China erstmals in verschiedenen Modellen verbauen wird. Der Hochleistungscomputer von Bosch ist auch fusionsfähig, und kann beispielsweise verschiedene Domänen wie Infotainment und Fahrassistenz auf einem SoC zusammenführen. Der Clou für Autohersteller: weniger Bauraum und Verkabelungsaufwand und somit auch weniger Kosten.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			China ist ein extrem wettbewerbsintensiver Markt mit anspruchsvollen, technologieaffinen Autofahrern. Bosch arbeitet mit fast allen chinesischen Herstellern zusammen, aber auch mit zahlreichen in China t&#228;tigen, internationalen Automobilherstellern.
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>Markus Heyn, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Robert Bosch GmbH und Vorsitzender von Bosch Mobility. </cite>
			</div>
	</blockquote>
<h2>Bosch erfüllt Wunsch nach fortschrittlichen Fahrerassistenzsystemen</h2><p>Teil des Bosch-Portfolios für die neuen Software-Autos ist zudem ein flexibles Baukastensystem für Fahrerassistenzfunktionen. Mit der Bosch ADAS Produkt-Familie (Advanced Driver Assistance Systems) ermöglicht das Unternehmen den Herstellern weltweit, solche Funktionen schneller und günstiger in den Massenmarkt zu bringen. Für die ADAS Produkt-Familie im Mittel- und Oberklasse-Segment hat Bosch in China bereits ein halbes Dutzend neuer Kunden gewonnen, darunter BAIC, Dongfeng oder Jetour. „China ist ein extrem wettbewerbsintensiver Markt mit anspruchsvollen, technologieaffinen Autofahrern. Bosch arbeitet mit fast allen chinesischen Herstellern zusammen, aber auch mit zahlreichen in China tätigen, internationalen Automobilherstellern“, sagt Markus Heyn, Geschäftsführer der Robert Bosch GmbH und Vorsitzender von Bosch Mobility. Bei der Bosch ADAS Produkt-Familie können Autohersteller zwischen drei vorkonfigurierten Varianten wählen und diese dann schnell in ihre Serienfahrzeuge integrieren. Die vorkonfigurierten Varianten decken alle Fahrzeugsegmente von der Einstiegs- über die Mittel- bis hin zur Oberklasse ab. Alternativ lassen sich einzelne Bausteine je nach Bedarf flexibel zusammenstellen. Das lässt Herstellern weiterhin Gestaltungsfreiheit, um die Fahrassistenzsysteme markenspezifisch in ihre Autos einzubinden. </p><p>Die Nachfrage nach fortgeschrittenen Fahrassistenzsystemen, bei denen der Fahrer aber in der Verantwortung bleibt, ist gerade bei chinesischen Herstellern hoch. Mehr als die Hälfte der neu verkauften Pkw in China verfügten im Jahr 2024 über Level-2-Lösungen oder höher. Bis zum Ende des Jahrzehnts wird ein rasches Wachstum erwartet.</p><h2>Chinesischer Autohersteller nutzt innovatives Brake-by-Wire von Bosch</h2><p>Für die softwaredefinierte Mobilität der Zukunft muss auch die Hardware neu gedacht werden. Bosch ist Vorreiter und hat den Vorteil, in Hard- und Software gleichermaßen zu Hause zu sein. Das Technologieunternehmen verbucht nicht nur rund um das neue AI-Cockpit einen ersten Kundenauftrag in China, sondern auch für sein innovatives neues „Brake-by-Wire“-Bremssystem. Ein führender chinesischer Automobilhersteller wird es in gewissen Modellen einsetzen. Bei Brake-by-Wire übertragen redundante Signalleitungen elektrisch den Bremswunsch des Fahrers – die mechanische Verbindung vom Pedal zum restlichen Bremssystem entfällt beim Bosch-System komplett. Basis für diesen grundlegend neuen Ansatz ist eine robuste und effiziente Lösung mit zwei unabhängigen hydraulischen Bremsaktuatoren – einem By-Wire-Bremsaktuator und einem ESP. Für diese Lösung hat Bosch auch bereits einen europäischen Automobilhersteller gewinnen können. Neben der hydraulischen Lösung entwickelt Bosch auch ein rein elektromechanisches Bremssystem. Die Entwicklung hin zur softwaredefinierten Mobilität erfordert auch neue Ansätze bei der Lenkung. Bei „Steer-by-Wire“ (Lenken per Kabel) ersetzen elektrische Leitungen die mechanische Verbindung zwischen Lenksäule und Lenkgetriebe. Das Joint Venture Bosch Huayu Steering Systems hat für sein neues Steer-By-Wire-Lenksystem bereits drei lokale Hersteller gewinnen können. Der Produktionsstart ist für das vierte Quartal 2025 anvisiert. </p><p>Weitere Technologie-Highlights von Bosch auf der Auto Shanghai umfassen beispielsweise ein 48-Volt-Bordnetz für zukünftige Software-Autos, eine neue Radar-Generation mit Bosch-eigenem System-on-Chip (SoC) sowie eine neue Multifunktionskamera. Der SoC vereint hohe Rechenleistung mit geringem Platzbedarf, während die Multifunktionskamera ein ausgewogenes Preis-Leistungsverhältnis bietet und unterstützende Fahr- und Parkfunktionen bereits ab dem preissensiblen Kleinwagen-Segment ermöglicht. Start der Serienproduktion für den chinesischen Markt ist für 2026 geplant. Die Bosch-Kamera ist die zentrale Schnittstelle für die Fusion verschiedener Sensordaten. Sie führt Daten von ihrem eigenen Bildsensor sowie zusätzlich von bis zu fünf Radaren und beispielsweise Innenraumkameras zusammen.</p><h2>China ist weltweit Leitmarkt für Elektromobilität</h2><p>China ist aber nicht nur Innovationstreiber für Software-Autos und fortschrittliche Assistenzsysteme. Auch die Nachfrage nach E-Autos und Fahrzeugen mit alternativen Antriebsarten ist groß. 2024 betrug der Anteil an sogenannten New Energy Vehicles (NEV) 40 Prozent, was knapp 13 Millionen Fahrzeugen entspricht. Darunter fallen batterie-elektrische Pkw sowie Plug-in-Hybride, sogenannte Range-Extended Electric Vehicle und auch Brennstoffzellen-Fahrzeuge. In China ist besonders der elektrische Achsantrieb, die Bosch-E-Achse, gefragt. Hierbei handelt es sich um eine Komplettlösung aus Elektromotor, Leistungselektronik und Getriebe. Für höhere Reichweiten und effizientere Ladevorgänge sorgen Bosch-eigene Siliziumkarbid-Chips. Diese erhöhen die Reichweite um bis zu sechs Prozent, verglichen mit ausschließlich auf Silizium basierenden Chips. Im Nutzfahrzeugsegment bedient Bosch mit seinem mobilen Brennstoffzellen-Antriebssystem die steigenden Kundenanfragen und hat bereits mehrere tausend Brennstoffzellen-Antriebssysteme in China ausgeliefert.</p>]]></text>
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			<headline>Debüt von Robert Wickens mit DXDT Racing in einer voll handgesteuerten Corvette Z06 GT3.R</headline>
			<quote>Die IMSA WeatherTech SportsCar Championship präsentiert beim Acura Grand Prix von Long Beach neue Technologie, die die Barrierefreiheit im Rennsport weiter vorantreibt</quote>
			<headwords><![CDATA[ Das handgesteuerte elektrische Bremssystem von Bosch ist erstmals in der GTD-Klasse (Grand Touring Daytona) in Long Beach im Einsatz  Wickens wechselt mit Corvette-Racing-Werksfahrer Tommy Milner von der IMSA TCR (Tourenwagenklasse) in die GTD-Klasse  Integration der Handsteuerung ins Fahrzeug durch Zusammenarbeit von Bosch, Chevrolet, DXDT Racing und Pratt Miller   Debüt zeigt ganz neue Möglichkeiten für Innovation und mehr Barrierefreiheit im Motorsport  ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Cornelia Dürr</name>
				<email>Cornelia.Duerr@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Abstatt, Long Beach, California (USA) – Der kanadische Rennfahrer Robert Wickens wird sein mit Spannung erwartetes Debüt in der IMSA WeatherTech SportsCar Championship GTD (GT Daytona)-Klasse mit DXDT Racing beim Acura Grand Prix von Long Beach geben. Wickens wird zum ersten Mal in einer Chevrolet Corvette Z06 GT3.R an den Start gehen, die mit dem hochmodernen handgesteuerten elektrischen Bremssystem von Bosch ausgestattet ist. Dies ist eine Weiterentwicklung früherer Systeme, die ihm nach einer lebensverändernden Rückenmarksverletzung, die er 2018 bei einem Unfall in der INDYCAR-Serie erlitt, die Rückkehr in den Rennsport ermöglicht haben. Seine Teilnahme ist ein wichtiger Meilenstein in seiner bemerkenswerten Genesung und ein weiterer Durchbruch in puncto Innovationen und mehr Barrierefreiheit im Motorsport.</p>
<p>Wickens steigt in die IMSA WeatherTech SportsCar Championship auf, nachdem er drei erfolgreiche Saisons in der IMSA Michelin Pilot Challenge TCR (Tourenwagenklasse; 2022-24) absolviert hat, in der er mehrere Rennsiege und einen Serientitel errang. Wickens&#39; Wechsel in den Grand Touring (GT)-Sport ist ein weiterer Meilenstein, der durch die Zusammenarbeit von Bosch, Pratt Miller, Chevrolet und DXDT Racing ermöglicht wurde. Gemeinsam haben sie die Z06 GT3.R mit adaptiven Technologien ausgestattet, die den Vergleich mit einigen der weltbesten Fahrer nicht zu scheuen brauchen.</p><p></p><p><b>Technische Innovation – besserer Zugang zum Rennsport auch für Fahrer mit körperlicher Behinderung</b></p><p>Seit mehr als einem Jahrhundert ist Bosch Vorreiter für Motorsporttechnologie – von bahnbrechenden Bremssystemen bis hin zu innovativen Fahrerassistenzsystemen. Um den Rennsport mit Hilfe seiner Elektronik auch für Fahrer mit einer körperlichen Behinderung noch besser zugänglich zu machen, hat Bosch das Projekt übernommen.</p><p></p><p>Wickens hat sein Streben, in den Rennsport zurückzukehren, mit bemerkenswerter Ausdauer verfolgt. Im Jahr 2022 stieg er wieder in den Rennsport ein, benötigte aber eine innovativere Technologie, um seine Performance zu steigern. Aus diesem Grund wandte er sich an Bosch, um das dort vorhandene Know-how von Brems- und Steuersystemen für sich nutzbar zu machen.</p><p></p><p>Im Jahr 2024 entwickelten Wickens und Bosch Motorsport ein revolutionäres Handbremssystem, das an die Bosch-Technologie der Le Mans Daytona hybrid (LMDh) angepasst wurde. Diese Plattform ist in den Top-Klassen der IMSA WeatherTech SportsCar Championship und der FIA World Endurance Championship vertreten. Ein elektronisches Bremssystem (Electronic Braking System, EBS) wird verwendet, um die Funktionalität der traditionellen Fußpedale mit handbetätigten Schaltwippen zu kombinieren, so dass Wickens Beschleunigung, Bremsen und Gangwechsel vollständig per Hand steuern kann.</p><p></p><p>Nach mehr als einem Jahr Entwicklungszeit debütierte Wickens mit der Bosch-Handsteuerung auf dem Indianapolis Motor Speedway in den Finalrunden der TCR-Meisterschaft 2024.</p><p></p><p>„Seit dem ersten Tag meiner Genesung ist die Rückkehr zum Spitzensport mein oberstes Ziel, und das Bosch-System hat dazu beigetragen, neue Türen zu öffnen, um meine Ziele zu erreichen“, so Wickens. „Das Debüt in Long Beach in der GTD-Klasse mit DXDT und Chevy Racing in der Corvette Z06 GT3.R ist ein weiterer Meilenstein nicht nur für mich, sondern auch für alle anderen Sportlerinnen und Sportler, denen mit der neuen Technologie eine bessere Zugänglichkeit und mehr Barrierefreiheit im Rennsport ermöglicht wird.“</p><p></p><p>Dieser technologische Durchbruch stärkt nicht nur die Wettbewerbsfähigkeit von Wickens, sondern bringt auch die erstklassige Entwicklungskompetenz von Bosch, Pratt Miller und Chevrolet zusammen, um die Grenzen des Motorsports ganz neu zu definieren.</p><p></p><p>Pratt Miller, langjähriger Konstrukteur- und Motorsport-Partner von Chevrolet, spielte bei der Entwicklung der neuen Handsteuerung und Anpassung der Corvette Z06 GT3.R zur Integration der neuen Bosch-Technik dabei eine wichtige eine Schlüsselrolle.</p><p></p><p>Der Corvette Racing-Werksfahrer Tommy Milner, der sich in Long Beach den Rennwagen mit Wickens teilen wird, führte erste Tests im Fahrzeug durch. Die Regeln der WeatherTech-Meisterschaft erfordern einen Fahrerwechsel während des Rennens. Das System von Bosch ermöglicht daher sowohl eine Handsteuerung als auch die Betätigung von Gas und Bremse per Pedal.</p><p></p><p>„Die Entwicklung der maßgeschneiderten Handsteuerung für die Corvette Z06 GT3.R war vor allem durch eine sehr schnelle, nahtlose und kooperative Zusammenarbeit geprägt“, so Ben Johnson, Technischer Leiter Motorsport, Pratt Miller. „Unser Team bei Pratt Miller lieferte eine vollständig integrierte Lösung, die auf Knopfdruck nahtlose Übergänge zwischen Handsteuerung und traditionellem Pedalbetrieb ermöglicht, und das in einem bemerkenswert kurzen Zeitrahmen. Dieses Projekt zeigte die gesamte Bandbreite unserer Fähigkeiten in den Bereichen Konstruktion, Rapid Prototyping, Fertigung sowie komplexer Systemintegration. Wir sind stolz darauf, dazu beizutragen, inklusive Technologien im Motorsport voranzutreiben und fühlen uns geehrt, Robert Wickens und die gesamte Community, für die dieses System steht, mit unserer Arbeit zu unterstützen.“</p><p></p><p><b>Engagement von Chevrolet für Inklusion im Rennsport</b></p><p>Der Acura Grand Prix von Long Beach ist Wickens‘ erstes Rennen in einer Corvette Z06 GT3.R. Sein beeindruckender Lebenslauf passt gut zum Corvette Racing-Programm, dessen Erfolgsgeschichte 140 Rennsiege auf der ganzen Welt umfasst – 117 davon in IMSA-Wettbewerben – sowie 14 Hersteller-Meisterschaften für Chevrolet.</p><p></p><p>General Motors und Chevrolet engagieren sich seit langem für einen einfachen Technikzugang und höchste Barrierefreiheit für Kunden und Mitarbeiter. Als Wickens&#39; Interesse an der GTD aufkam, half Chevrolet dabei, Bosch, Pratt Miller und DXDT zusammenzubringen, um ihn in die Corvette Racing-Familie aufzunehmen.</p><p></p><p>„Jeder bei Chevrolet und Corvette Racing ist begeistert, Teil dieses Projekts zu sein“, so Mark Stielow, Direktor, Chevrolet Motorsports Competition Programs. „Das Engagement von Chevrolet für Barrierefreiheit und Innovation im Motorsport war der Grund für die Investitionen in dieses Projekt. Wir alle unterstützen Roberts Bestreben, im Motorsport auf höchstem Niveau gegeneinander anzutreten, und wir sind stolz darauf, mit Unternehmen wie Bosch, Pratt Miller und DXDT Racing zusammenzuarbeiten, um einen Teil dieses Traums zu verwirklichen.“</p><p>Es ist die erste von fünf Sprint-Runden der 2025 IMSA WeatherTech SportsCar Championship, an der Wickens in diesem Jahr teilnehmen wird. Neben Long Beach wird er die DXDT Racing Chevrolet Corvette Z06 GT3.R mit der Startnummer 36 auch auf dem WeatherTech Raceway von Laguna Seca, dem Canadian Tire Motorsport Park, Road America und dem Virginia International Raceway pilotieren.</p>]]></text>
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				<name>Vernetzte Mobilität</name>
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			<headline>Bosch und Arrow Electronics weiten Distributionsvertrag aus</headline>
			<quote>Arrow vertreibt für Bosch Automotive-Halbleiterkomponenten in EMEA</quote>
			<headwords><![CDATA[ Halbleiter und Sensoren von Bosch in Europa, Nahem Osten und Afrika (EMEA) auch über Arrow erhältlich.  Portfolio beinhaltet MEMS-Sensoren, ASICs und SiC-Chips für Automotive-Anwendungen.  Distributionsvertrag baut auf bisheriger erfolgreicher Zusammenarbeit in Nordamerika auf. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Athanassios Kaliudis</name>
				<email>athanassios.kaliudis@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Bosch und der der globale Anbieter von Technologielösungen Arrow Electronics haben einen Distributionsvertrag unterzeichnet. Arrow vertreibt damit eine große Auswahl an Bosch-Automotive-Halbleitern auf dem europäischen Markt. Zuvor haben beide Unternehmen bereits in Nordamerika kooperiert.</p>
<h2>Elektronikexperten bauen Zusammenarbeit aus</h2><p>Als einer der größten Anbieter von Technologieprodukten und Dienstleistungen der Elektronikbranche vertreibt Arrow Halbleiter nahezu aller namenhafter Anbieter. „Wir sind überzeugt, dass Autobauer und Zulieferer in Europa von unserer Zusammenarbeit profitieren werden. Über Arrow steht Kunden künftig eine noch größere Auswahl an hochwertigen Halbleiterkomponenten zur Verfügung. Die Beschaffung von elektronischen Bauelementen unterschiedlicher Anbieter kann nun umfassend gebündelt werden“, betont Philipp Schäfer, Vertriebsleiter bei Bosch Mobility Electronics. „Arrow ist stark in der Beratung und hat ausgezeichnete Logistikprozesse. Wir haben bereits sehr gute Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Arrow auf dem nordamerikanischen Markt gemacht.“ Dort vertreibt Arrow bereits seit mehreren Jahren Halbleiterkomponenten von Bosch. Im europäischen Markt wird ebenso das gesamte Automotive-Halbleiterportfolio von Bosch durch Arrow vertreten – von Leistungshalbleitern aus Siliziumkarbid (SiC) über ASIC-Chips (anwendungsspezifische integrierte Schaltungen) bis hin zu MEMS-Sensoren (mikroelektromechanische Systeme). Die Bosch-Produkte stehen dabei zukünftig auch direkt und komfortabel über den Online-Shop von Arrow zur Verfügung.</p><h2>SiC-Chips: zwei Generationen an Leistungshalbleitern</h2><p>Halbleiter aus Siliziumkarbid (SiC) sind dank ihrer hohen Leitfähigkeit und ihrer Eignung für hohe Schaltgeschwindigkeiten unerlässlich für die E-Mobilität. Über Arrow vertreibt Bosch gleich zwei Generationen seiner SiC-Chips: Die neuste Generation überzeugt dabei mit optimierten Schalteigenschaften und einem sehr geringen Einschaltwiderstand über den gesamten Temperaturbereich hinweg. Alle Chips stehen sowohl als unverpackte Einzelchips – sogenannte Bare Dies, die in Hochleistungsanwendungen wie Invertern zum Einsatz kommen – als auch als verpackte Discrete-Chips etwa für die Anwendung in DC/DC-Wandlern zur Verfügung. </p><h2>ASIC: von Steuerung bis Sicherheit</h2><p>An der Schnittstelle zwischen Microcontroller und Peripherie sorgen ASICs und System-on-Chips (SoC) für die erforderlichen Betriebsspannungen, lesen Sensordaten ein, treffen logische Entscheidungen und steuern Aktoren. ASIC-Komponenten von Bosch eignen sich dabei für verschiedenste Anwendungen, etwa in der Motor- und Getriebesteuerung, aber auch in der Lenkung sowie in Fahrassistenz- und Sicherheitssystemen. Passend zu den SiC-Chips gibt es innovative Gate-Treiber, die über eine intelligente Ansteuerung die Effizienz erhöhen und damit die Reichweite von Elektrofahrzeugen steigern. </p><h2>MEMS-Sensoren: Bosch einer der Marktführer</h2><p>Laut Marktforschungsunternehmen Yole (Status of the MEMS Industry 2024, Yole Intelligence) hält Bosch bereits seit vier Jahren seine Position als führender Anbieter für MEMS. Jeden Tag fertigt das Unternehmen mehr als vier Millionen MEMS-Sensoren, die in modernen Fahrzeugen unerlässlich für Sicherheit und Komfort sind. Beschleunigungs-, Drehraten- und Drucksensoren sorgen unter anderem für Bewegungsdetektion in der adaptiven Fahrwerksregelung sowie das rechtzeitige Auslösen von Airbags. Auch eine vollintegrierte Bluetooth Low Energy Sensorlösung für Reifendruckmonitoring mit niedrigstem Stromverbrauch ist über Arrow erhältlich. Des Weiteren ergänzt Bosch das über Arrow verfügbare Portfolio um Sensoren für „Road-Noise-Cancelling“ und Zustandsüberwachung von Maschinen und Anlagen. Zusammen mit der neuesten Inertialsensorgeneration für Navigationsanwendungen tragen sie dazu bei, dass von den heute durchschnittlich 20 verbauten MEMS-Sensoren pro Fahrzeug rund jeder Dritte von Bosch stammt.</p>]]></text>
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				<name>Mobility</name>
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			<headline>Bosch auf der bauma 2025</headline>
			<quote>Antriebslösungen für mehr Nachhaltigkeit bei Baumaschinen</quote>
			<headwords><![CDATA[ Mit regenerativen Kraftstoffen können Baumaschinen schon heute einen maßgeblichen Beitrag zur CO2-Reduktion leisten.   Der Digital Fuel Twin dokumentiert und zertifiziert die Nutzung regenerativer Kraftstoffe.  Für den Wasserstoffmotor kann rund 80 Prozent der Technologie vom Verbrenner übernommen werden.  Bosch Rexroth und Bosch Engineering bieten vielfältige Elektrifizierungs-lösungen für Fahr- und Arbeitsfunktionen. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Anna Schmatz</name>
				<email>anna.schmatz@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart/München – Über eine Million Baumaschinen sollen allein im Jahr 2025 weltweit neu produziert werden. So unterschiedlich ihre Leistungsklassen und Aufgaben sind, eines haben sie fast alle bislang gemeinsam: den Dieselmotor. Seine Robustheit und Stärke machen ihn zum idealen Antrieb für eine Vielzahl an Einsatzgebieten. Bosch zeigt auf der Fachmesse „bauma 2025“, wie sich auch in diesem Fahrzeugsegment die CO<sub>2</sub>-Emissionen weiter reduzieren lassen. „Mit regenerativen Kraftstoffen sind Neu- und auch Bestandsfahrzeuge ab sofort deutlich klimafreundlicher unterwegs“, sagt Jan-Oliver Roehrl, Vorstand im Bosch-Geschäftsbereich Power Solutions und Leiter der Nutzfahrzeugaktivitäten bei Bosch. „Und in Zukunft können auch Wasserstoffmotoren und die Elektrifizierung Baumaschinen wesentlich nachhaltiger machen.“</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Mit regenerativen Kraftstoffen sind Neu- und auch Bestandsfahrzeuge ab sofort deutlich klimafreundlicher unterwegs. Und in Zukunft k&#246;nnen auch Wasserstoffmotoren und die Elektrifizierung Baumaschinen wesentlich nachhaltiger machen.
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>Jan-Oliver Roehrl, Vorstand im Bosch-Gesch&#228;ftsbereich Power Solutions und Leiter der Nutzfahrzeugaktivit&#228;ten bei Bosch</cite>
			</div>
	</blockquote>
<h2>Regenerative Kraftstoffe machen Verbrennungsmotoren klimafreundlicher</h2><p>Für Baufahrzeuge gibt es bereits umfassende Abgas-Emissionsvorschriften wie die europäische Stage V, die US-amerikanische TIER 4 oder die chinesische Phase IV. Klimarelevante Emissionen werden aber zumindest durch gesetzliche Vorgaben bislang nur wenig reglementiert. Eine einfache und bereits verfügbare Möglichkeit, den CO<sub>2</sub>-Ausstoß wesentlich zu reduzieren, ist die Nutzung regenerativer Kraftstoffe wie HVO100. Diese basieren auf Rest- und Abfallstoffen und sind in einer CO<sub>2</sub>-Gesamtbetrachtung daher deutlich klimafreundlicher als fossile Kraftstoffe. Sie sind zudem drop-in-fähig, das heißt beliebig mit normalem Dieselkraftstoff mischbar. Bosch berücksichtigt bereits bei der Entwicklung seiner Einspritztechnik die Verträglichkeit mit diesen Kraftstoffen und ermöglicht so die Nutzung in seinen Produkten. </p><p>Erwartungen von Bosch zufolge werden weltweit noch 2035 vier von fünf neuen Baumaschinen über 56 Kilowatt einen Dieselmotor haben. Auch in Zukunft wird Bosch daher für die vielfältigen Segmente im Markt der Baumaschinen die jeweils passende Einspritztechnik und Harnstoff-Dosierungstechnik für die Abgasnachbehandlung weiterentwickeln.</p><h2>Der Digital Fuel Twin dokumentiert die Nutzung regenerativer Kraftstoffe</h2><p>Regenerative Kraftstoffe können Baumaschinen klimafreundlicher machen: Je mehr davon getankt wird, desto geringer fällt der CO<sub>2</sub>-Fußabdruck jedes einzelnen Fahrzeugs aus. Den Effekt macht Bosch mit einer rein digitalen Softwarelösung sichtbar – dem Digital Fuel Twin. Dieser dokumentiert die getankten Mengen und zugleich die Nachhaltigkeit von Kraftstoffen, von der Produktion über den Transport bis zur Tankstelle. Die Betreiber der Baumaschinen erhalten abhängig davon, wie sie ihre Fahrzeuge betanken, entsprechende Zertifikate über die insgesamt genutzten Kraftstoffmengen oder sogar über den anteiligen CO<sub>2</sub>-Fußabdruck bei der Nutzung des Fahrzeuges. </p><h2>Der Wasserstoffmotor nutzt eine vielfach bewährte Basis</h2><p>Für den Wasserstoffmotor können deutsche Hersteller und Zulieferer gerade im Bereich Motorentechnologie auf jahrzehntelange Expertise zurückgreifen: Etwa 80 bis 90 Prozent der Technologie kann von klassischen Verbrennern übernommen werden. Wird der Energieträger Wasserstoff regenerativ erzeugt, kann mit Wasserstoffmotoren ein großer Schritt für das Klima gemacht werden. Baumaschinen werden häufig stationär unter hoher Last betrieben. „Genau hier glänzt der Wasserstoffmotor mit hohem Wirkungsgrad und seiner Robustheit“, sagt Roehrl. „Noch in diesem Jahr kommen erste Anwendungen von Wasserstoffmotoren mit Bosch-Einspritztechnik auf den Markt.“ Bosch arbeitet an Systemen mit Saugrohr- als auch Direkteinspritzung und ist bereits an mehr als 100 Entwicklungsprojekten mit Kunden weltweit beteiligt. Darüber hinaus ist der Wasserstoffmotor auch im Großmotorenbereich, beispielsweise als Antrieb bei Muldenkippern im Bergbau, eine vielversprechende Option. Auch hier sind Robustheit und Zuverlässigkeit bei gleichzeitig kompakter Bauweise wesentlich für einen wirtschaftlichen Betrieb. </p><h2>Elektrifizierungslösungen für Baumaschinen</h2><p>Für bestimmte Anwendungsfälle ist bei Baumaschinen auch die Elektrifizierung der Fahr- und Arbeitsfunktionen eine effiziente und klimafreundliche Option. Hier bietet die Tochtergesellschaft Bosch Rexroth mit ihrem Elektrifizierungsportfolio eLION bereits ein breites Angebot an Motoren, Wechselrichtern, Getrieben, Software und Zubehör bis hin zur passenden Hydraulik. Aktuell wird es um Komponenten für 96-Volt-Bordnetze erweitert sowie Ende 2025 um eine einheitliche Softwareplattform für alle Spannungsklassen. Die Tochtergesellschaft Bosch Engineering wiederum präsentiert eine neuentwickelte Hochleistungslösung für Batteriespannungen bis 800 Volt. Dieses neue elektrische Antriebssystem ist kompakt und bietet hohe Leistungsdichte und hohen Wirkungsgrad. Auch Baumaschinen mit großem Leistungsbedarf und beschränktem Bauraum, beispielsweise Radlader, lassen sich damit ausrüsten.</p><p>Die Lösungen von Bosch, Bosch Rexroth und Bosch Engineering sind auf der bauma zu finden auf den Ständen A3/327 und A4/526.</p>]]></text>
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			<headline>MissionH24 und Bosch Motorsport: eine technische Partnerschaft für klimafreundlichen Rennsport</headline>
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			<headwords><![CDATA[]]></headwords>
			<text><![CDATA[
<p>Abstatt – Die Zusammenarbeit zwischen dem ACO und dem H24Project für emissionsfreie Wettbewerbe wird durch die jüngste Partnerschaft mit Bosch Motorsport, einem wichtigen Akteur in der Motorsportbranche, erheblich gestärkt. Als Teil der Bosch Engineering GmbH, einem Engineering-Partner der Automobilindustrie seit mehr als 25 Jahren, unterstützt Bosch Motorsport einige der bedeutendsten Rennserien der Welt als Partner und Technologielieferant. <br/>Seit seiner Einführung im Jahr 2018 hat das MissionH24 Projekt zahlreiche Meilensteine für den Einsatz von Wasserstoff im Langstreckenrennsport erreicht. Der H24EVO, ein elektrischer Wasserstoffprototyp, wird flüssigen Wasserstoff an Bord speichern. Bosch Motorsport ist vom Potenzial dieses Pionierlabors überzeugt. </p>
<p>Für das Projekt entwickelt Bosch Motorsport die Liquid Hydrogen Storage Control Unit (L-HSCU). Diese Einheit ist speziell für die flüssige Speicherung von Wasserstoff in Rennwagen konzipiert und spielt eine entscheidende Rolle bei der Integration der Wasserstofftechnologie im Motorsport. Die L-HSCU verwaltet die flüssige Wasserstoffspeicherung in Echtzeit, um optimale Betriebs-bedingungen sicherzustellen. Sie überwacht und steuert alle Sensoren und Aktuatoren, die kontinuierlich Daten über den Zustand des Speichersystems liefern. Die Steuereinheit kommuniziert auch mit Onboard- und Offboard-Tanksystemen, und sorgt so für eine effiziente und sichere Betankung, die für den Rennbetrieb von entscheidender Bedeutung ist. Die L-HSCU bietet höchste Sicherheit für den Betrieb im Motorsport-Umfeld gemäß den geltenden FIA-Vorschriften. </p><p></p><p><b>Rémi Fouret, Leiter von Bosch Motorsport Frankreich:</b></p><p>„MissionH24, ACO und Bosch teilen die gleichen Werte in Bezug auf Innovation in Leistung, Sicherheit und Zukunftsfähigkeit. Wir sind überzeugt, dass wir gemeinsam mit diesen starken Partnern ein klimaneutrales Langstreckenrennen schaffen können.“</p><p></p><p><b>Bassel Aslan, Technischer Direktor von MissionH24:</b></p><p>„Wir sind sehr begeistert, dass Bosch Engineering in diesem innovativen Programm mit uns zusammenarbeitet. Ein so großer Name mit einer langen Geschichte in Mobilitätslösungen wird zweifellos einen erheblichen Mehrwert für die eingebetteten Systeme in unserem zukünftigen H2-Rennwagen (H24EVO) bringen. Die Teilnahme von Bosch wird sich nicht auf ihre klassischen Motorsportkomponenten beschränken; die Erfahrung in Elektronik und Steuerung wird uns bei den Überwachungs- und Managementaspekten der Wasserstoffspeichertechnologie sehr helfen.“</p><p></p><p>Für MissionH24 wird Bosch Motorsport zusätzliche Komponenten liefern, die dank der umfangreichen Erfahrung im Motorsport entwickelt wurden. Die <b>PowerBox PBX 190</b>, eine vollständig programmierbare, intelligente Steuer- und Verteilungseinheit für das Bordnetz, vereinfacht und optimiert die elektronische Architektur eines Rennwagens. Das <b>Kollisionsvermeidungssystem CAS-M light</b>, eine radarbasierte Technologie, erhöht die Sicherheit auf der Strecke, indem es den Fahrer vor sich nähernden Fahrzeugen warnt und dabei unabhängig von den Wetterbedingungen die gleiche Leistung liefert. <br/>Der neu entwickelte <b>Wischermotor WDD2-EU</b>, der eine direkte Rotationsbewegung ohne externe Zahnräder ermöglicht, erlaubt die Programmierung von Betriebsdreh-zahlen und Wischwinkeln in allen Funktionsmodi.</p><p></p><p>Darüber hinaus werden verschiedene Sensoren eingesetzt, die speziell für Rennanwendungen aufgrund ihrer Leistung und Zuverlässigkeit ausgewählt wurden. Diese liefern Informationen zur Optimierung der Leistung des H24EVO, indem sie die Position des Gaspedals, die Fahrzeugdynamik, den Bremsdruck, die Geschwindigkeit jedes Rades, den Lenkwinkel sowie Temperatur und Druck an mehreren Stellen des Fahrzeugs messen.</p>]]></text>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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			<headline>Personelle Veränderungen in der Robert Bosch Industrietreuhand und im Bosch-Aufsichtsrat</headline>
			<quote/>
			<headwords><![CDATA[ Professor Dr. Renate Köcher scheidet zum 31. März 2025 aus beiden Gremien aus.  Gerd Chrzanowski übernimmt Köchers Nachfolge in der Robert Bosch Industrietreuhand KG und wird ab 1. April 2025 Kommanditist.   Martina Merz zieht zum 1. April 2025 als Köchers Nachfolgerin in den Bosch-Aufsichtsrat ein. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Melita Delic</name>
				<email>melita.delic@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – In der Robert Bosch Industrietreuhand KG und im Aufsichtsrat der Robert Bosch GmbH gibt es zum 1. April 2025 folgende personelle Veränderungen: </p><p><b>Prof. Dr. Renate Köcher</b> scheidet aus der Robert Bosch Industrietreuhand KG (RBIK) und dem Aufsichtsrat der Robert Bosch GmbH mit Ablauf ihrer Amtszeit zum 31. März 2025 aus. Die Geschäftsführerin des Instituts für Demoskopie Allensbach ist seit 2012 Mitglied im Bosch-Aufsichtsrat und seit 2016 Gesellschafterin der RBIK. „Wir danken Renate Köcher für ihr langjähriges erfolgreiches Wirken bei Bosch. Sie hat mit ihrem umfassenden Wissen über Wirtschaft und gesellschaftliche Veränderungen den Bosch-Aufsichtsrat und die Gesellschafterversammlung als Ratgeberin bereichert und sich mit ihrer Arbeit in diesen Gremien um das Unternehmen verdient gemacht“, sagte Prof. Dr. Stefan Asenkerschbaumer, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Robert Bosch GmbH und geschäftsführender Gesellschafter der Robert Bosch Industrietreuhand KG.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Wir danken Renate K&#246;cher f&#252;r ihr langj&#228;hriges erfolgreiches Wirken bei Bosch. Sie hat mit ihrem umfassenden Wissen &#252;ber Wirtschaft und gesellschaftliche Ver&#228;nderungen den Bosch-Aufsichtsrat und die Gesellschafterversammlung als Ratgeberin bereichert und sich mit ihrer Arbeit in diesen Gremien um das Unternehmen verdient gemacht.
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>Prof. Dr. Stefan Asenkerschbaumer, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Robert Bosch GmbH und gesch&#228;ftsf&#252;hrender Gesellschafter der Robert Bosch Industrietreuhand KG</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p>Ihre Nachfolge in der Robert Bosch Industrietreuhand KG übernimmt <b>Gerd Chrzanowski</b> (53), Komplementär der Schwarz Gruppe. Er wird zum 1. April 2025 Gesellschafter der RBIK. Der studierte Betriebswirt ist seit mehr als 20 Jahren in verantwortungsvollen Positionen bei der international führenden Handelsgruppe tätig, zu denen unter anderem die Lebensmitteleinzelhändler Lidl und Kaufland, die Schwarz Produktion, der Umweltdienstleister PreZero und die IT- und Digitalsparte Schwarz Digits gehören.</p><p>Das Mandat im Aufsichtsrat der Robert Bosch GmbH übernimmt zum 1. April 2025 <b>Martina Merz</b> (62). Die studierte Maschinenbauingenieurin war rund 30 Jahre als Managerin in der Automobilindustrie tätig – die Hälfte der Zeit bei Bosch – bevor sie als selbständige Unternehmensberaterin verschiedene internationale Aufsichtsratsmandate innehatte und bei der thyssenkrupp AG zunächst Aufsichtsrats- und später Vorstandsvorsitzende war. Aktuell ist Merz im Board of Directors (Aufsichtsrat) von Rio Tinto, UK und Australien, sowie von AB Volvo, Schweden. Zudem ist sie Mitglied des Stiftungsrates der Carl-Zeiss-Stiftung. </p><h2>Über die Robert Bosch Industrietreuhand KG</h2><p>Die RBIK übt die unternehmerische Gesellschafterfunktion bei der Robert Bosch GmbH aus. Die Rolle der Industrietreuhand resultiert aus der spezifischen Unternehmensverfassung der Robert Bosch GmbH, die das Lebenswerk des Firmengründers Robert Bosch sichert. Während die Robert Bosch Industrietreuhand KG mehrheitlich die Stimmrechte hält, liegen die Kapitalanteile der Robert Bosch GmbH mehrheitlich bei der gemeinnützigen Robert Bosch Stiftung GmbH, die jedoch keinen Einfluss auf die strategische und geschäftliche Ausrichtung der Bosch-Gruppe hat. Diese gesellschaftsrechtliche Struktur der Robert Bosch GmbH sichert die unternehmerische Selbstständigkeit der Bosch-Gruppe und ermöglicht dem Unternehmen langfristig zu planen und in bedeutende Vorleistungen für die Zukunft zu investieren.</p>]]></text>
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				<name>Wirtschaft</name>
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			<headline>Bosch gründet Unternehmen mit Lösungsanbieter für synthetische Diamanten Element Six</headline>
			<quote>Quantensensorik: Partnerschaft zum Ausbau der Innovationsführerschaft</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bosch-Chef Stefan Hartung: "Quantensensorik ist eine Zukunftstechnologie mit großem Potenzial. Sie wird das Leben der Menschen besser machen."  Bosch baut mit Element Six-Partnerschaft seinen Technologievorsprung weiter aus.  Synthetische Diamanten sind Schlüsselkomponente der Quantensensoren von Bosch.  Perspektivisch schätzt Bosch das globale Marktpotenzial von Anwendungen für Medizin und Mobilität auf einen mittleren einstelligen Milliardenbetrag.  Bosch forscht seit mehr als zehn Jahren im Bereich Quantentechnologien und investiert in die Kommerzialisierung von Forschung und Entwicklung. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Athanassios Kaliudis</name>
				<email>athanassios.kaliudis@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – Greifbar sind sie nicht, weder im wörtlichen noch im übertragenen Sinne. Dabei haben sie revolutionäres Potenzial und sind eine Schlüsseltechnologie der Zukunft. Die Rede ist von Quanten. Bosch forscht seit mehr als zehn Jahren in diesem Bereich und treibt die Kommerzialisierung von Quantensensoren entscheidend voran. Das Technologieunternehmen weitet seine seit 2023 bestehende Entwicklungszusammenarbeit mit Element Six, dem weltweit führenden Lösungsanbieter synthetischer Diamanten, deutlich aus und gründet das Gemeinschaftsunternehmen Bosch Quantum Sensing. Dieses geht aus dem bisherigen und gleichnamigen 2022 aufgebauten internen Bosch-Start-up hervor. Bosch Quantum Sensing mit Sitz in Ludwigsburg beschäftigt derzeit 30 Mitarbeitende. Federführend und operativ verantwortlich ist der Stuttgarter Technologiekonzern, Element Six hält künftig 25 Prozent der Anteile. Über weitere finanzielle Details wurde Stillschweigen vereinbart. Die Unternehmensgründung steht noch unter Vorbehalt behördlicher Genehmigungen.</p><p>Bosch Quantum Sensing sieht vielfältige Einsatzgebiete für die neuartigen Quantensensoren, von der Exploration von Bodenschätzen über Flugzeugnavigation bis hin zur Medizintechnik. Das globale Marktpotenzial von Anwendungen für Medizin und Mobilität schätzt Bosch zur Mitte der kommenden Dekade auf einen mittleren einstelligen Milliardenbetrag jährlich. Schlüsselkomponente der Bosch-Quantensensoren sind synthetische Diamanten. Bosch treibt mit der Intensivierung seiner Element Six-Partnerschaft die Kommerzialisierung von Quantensensoren gezielt voran.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Quantensensorik ist eine Zukunftstechnologie mit gro&#223;em Potenzial. Sie wird bahnbrechende Ver&#228;nderungen in vielen Sektoren unserer Wirtschaft herbeif&#252;hren und das Leben der Menschen besser machen. Mit der Gr&#252;ndung des neuen Unternehmens unterstreichen wir die strategische Bedeutung dieser Technologie f&#252;r Bosch. Als Innovationsf&#252;hrer f&#252;r kommerzielle Quantensensorik bauen wir gemeinsam mit Element Six unseren technologischen Vorsprung weiter aus,
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>sagt Stefan Hartung, Vorsitzender der Gesch&#228;ftsf&#252;hrung der Robert Bosch GmbH.</cite>
			</div>
	</blockquote>
<h2>Quantensprung in Richtung Kommerzialisierung</h2><p>Aufgrund der besonderen Eigenschaften der speziellen, künstlich hergestellten Diamanten können Quantensensoren, die auf solchen Diamanten basieren, auch kleinste Magnetfelder messen. Damit können sie anspruchsvolle Marktanforderungen erfüllen und ermöglichen so echte Innovation. „Gemeinsam mit Element Six wollen wir Quantensensoren wirtschaftlich und industriell skalierbar machen. Somit schaffen wir die Grundlage für innovative Anwendungen, die neue Maßstäbe in Präzision und Effizienz setzen werden“, sagt Katrin Kobe, Geschäftsführerin von Bosch Quantum Sensing. „Durch das neue Gemeinschaftsunternehmen zwischen Bosch und Element Six, das mit dem Beitrag von Element Six zur Origins-Strategie der De Beers Group im Einklang steht, werden wir unsere synthetische Diamanttechnologie mit den Fähigkeiten von Bosch Quantum Sensing integrieren und so neue Möglichkeiten in wichtigen Sektoren wie dem Gesundheitswesen und der Navigation erschließen. Gemeinsam werden wir die jahrzehntelange Erfahrung und Innovationskraft der beiden Unternehmen nutzen, um die Grenzen des Möglichen zu verschieben und eine neue Ära synthetischer diamantbasierter Technologien einzuläuten“, sagt Siobhán Duffy, CEO von Element Six. Der Lösungsanbieter für synthetische Diamanten kann hochentwickelte synthetisierte Diamanten in industriell relevanter Qualität und Menge liefern, während Bosch diese dann in robuste, skalierbare Sensorsysteme integriert. Klassische Win-Win-Situation.</p><p>Der aktuelle Quantensensor-Prototyp von Bosch ist schon heute der kompakteste mit dieser hohen Empfindlichkeit – er hat die Größe aktueller Smartphones. In Zukunft könnte er unter anderem eine robuste Navigation in der Mobilität komplementär zu gängigen GPS-Systemen ermöglichen, entscheidende Vorteile bei der Exploration von Bodenschätzen bieten und in der Medizintechnik die Messung von Herzaktivitäten revolutionieren. Die Vorteile kompakter Sensoren liegen in der Portabilität, günstigeren Herstellung und damit besseren Skalierbarkeit. Langfristiges Ziel von Bosch Quantum Sensing: Quantensensoren so weit zu miniaturisieren, dass sie sich auf einem Chip integrieren lassen.</p><p><br/><b>Pressebilder und Infografiken im Bosch Media Service unter <a href="https://www.bosch-presse.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.bosch-presse.de</a>.</b></p><p><b>Journalistenkontakt:</b><br/>Athanassios Kaliudis, <br/>Telefon: +49 711 811-7497<br/>E-Mail: <a href="mailto:Athanassios.Kaliudis@de.bosch.com" >Athanassios.Kaliudis@de.bosch.com</a></p>]]></text>
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				<name>Mobility</name>
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			<headline>AERO Hydrogen &amp; Battery Summit: Bosch Aviation Technology präsentiert Konzept für zukunftsweisenden Wasserstoffflugzeugmotor</headline>
			<quote>Innovationsprojekt demonstriert Weg zu klimafreundlichen Luftfahrtantrieben bei Kleinflugzeugen</quote>
			<headwords><![CDATA[ System- und Wasserstoffkompetenz von Bosch Aviation Technology ermöglicht die Entwicklung klimafreundlicher Antriebe basierend auf bewährten Motorkonstruktionen  Hohe Antriebsleistung und Zuverlässigkeit dank spezieller Bosch-Komponenten für den Wasserstoffbetrieb   Wasserstoff aus regenerativen Quellen macht den Antrieb klimafreundlich und beinah partikelfrei ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Cornelia Dürr</name>
				<email>Cornelia.Duerr@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Wien – Durch das zunehmende gesellschaftliche Umweltbewusstsein und gezielte politische Initiativen wie den „Green Deal” der EU wächst das Interesse an klimafreundlichen Antriebslösungen für die Luftfahrt. Um das große Potenzial der Wasserstoffnutzung bei Flugzeugantrieben zu demonstrieren, hat Bosch Aviation Technology, ein Tochterunternehmen der Robert Bosch AG mit Sitz in Wien, als Innovationsprojekt einen handelsüblichen Flugmotor auf den Betrieb mit Wasserstoff umgerüstet. Das Basisaggregat, ein Vierzylinder-Benzinmotor, stammt vom österreichischen Hersteller BRP-Rotax, führend in der Entwicklung und Produktion von Antriebssystemen für den Freizeit- und Powersportsbereich. „Bei der Umsetzung der Machbarkeitsstudie konnten wir auf die bewährte Leistung des Rotax-916-Flugmotors zurückgreifen und diesen mit unserer langjährigen Erfahrung im Wasserstoffbereich zusammenführen. Statt einer Neuentwicklung haben wir uns für die Modifikation einer bewährten Motorkonstruktion entschieden, da wir bei künftigen Kundenprojekten aufgrund der Zeit-, Kosten- und Zulassungsvorteilen mit großer Nachfrage nach diesem zukunftsweisenden Ansatz rechnen”, so Christian Grim, Geschäftsführer der Bosch General Aviation Technology GmbH, die seit über 15 Jahren Produkte, Dienstleistungen und Technologien aus dem Automobilbereich in die Luftfahrtindustrie transferiert.</p>
<p><b>Schnelle Umrüstung, hohe Leistung dank Detailarbeit am Prüfstand</b></p><p>Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie haben die Experten von Bosch in rund vier Monaten die notwendigen Anpassungen für den Wasserstoffbetrieb an einem 1,4-Liter-Turbomotor erfolgreich umgesetzt. Durch umfangreiche Entwicklungsarbeiten am Motorprüfstand konnten sie die Leistung des Wasserstoffaggregats dabei erheblich optimieren. Alle Komponenten für das Wasserstoffsystem basieren auf Großserienentwicklungen von Bosch. </p><p></p><p>Im derzeitigen Projektstand liefert der Motor bereits 115 Kilowatt Maximalleistung und kommt damit bis auf rund 2% an das Basis Benzinaggregat heran. Mit einer spezifischen Weiterentwicklung eines Prototyps wird sich die Leistung weiter steigern lassen.</p><p></p><p>Das von Bosch Aviation Technology verfolgte Konzept für künftige Flugmotoren könnte somit zu einer verbesserten CO2-Bilanz in der allgemeinen Luftfahrt beitragen. Das Innovationsprojekt reiht sich damit in die strategische Ausrichtung von Bosch ein, um segmentübergreifend Entwicklungen an künftigen Antrieben zu verstärken, die eine möglichst klimaschonende und emissionsarme Mobilität gewährleisten. </p>]]></text>
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				<name>Nachhaltigkeit</name>
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				<name>Industrie 4.0</name>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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			<headline>Hannover Messe 2025: Bosch setzt auf Wasserstofferzeugung</headline>
			<quote>Erzielung von Skaleneffekten in der Stack-Fertigung mit Industrialisierungskompetenz von Bosch</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bosch und FEST stellen Elektrolyse-Anlage mit Hybrion-Stacks auf der Hannover Messe aus.  Rund 100 Megawatt Auftragseingang von internationalen Kunden bereits vor offiziellem Verkaufsstart.  Bosch sorgt mit Industrialisierungskompetenz für Skalierbarkeit der Wasserstoffproduktion. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Anna Schmatz</name>
				<email>anna.schmatz@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart/Hannover – Ob in der chemischen Industrie, dem Transportwesen, der Stahl- oder der Energiewirtschaft: Der Energieträger Wasserstoff birgt – insbesondere, wenn er aus erneuerbaren Energien hergestellt ist – enormes Potenzial zur Dekarbonisierung verschiedener Sektoren. Mit einer weltweit erwarteten Kapazität von 100 bis 170 Gigawatt bis 2030 ist die Elektrolyse trotz des verlangsamten Hochlaufs der Wasserstoffwirtschaft ein strategisches Wachstumsfeld für Bosch. Auf der Hannover Messe läutet das Unternehmen jetzt mit Technik für Elektrolyseure seinen Markteintritt ein. Bosch zeigt erstmals zwei Hybrion PEM-Elektrolyse-Stacks (PEM = Protonen-Austausch-Membran) als modulare Container-Lösung, integriert in eine Elektrolyse-Anlage. Die Stacks sind das Herzstück des Elektrolyseurs. Die komplette Anlage mit einer Leistung von 2,5 Megawatt kommt von FEST aus Goslar. „Um dem Klimawandel zu begegnen, brauchen wir Alternativen zu fossilen Brennstoffen. Regenerativ erzeugter Wasserstoff ist ein zentraler Baustein, um den CO<sub>2</sub>-Ausstoß in den Sektoren Industrie, Verkehr und Energie massiv zu reduzieren. Dafür braucht es Elektrolyse-Anlagen zur Erzeugung von Wasserstoff – und mit dem Hybrion Stack liefert Bosch hier die wichtigste Komponente“, sagt Dr. Stefan Hartung, Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Um dem Klimawandel zu begegnen, brauchen wir Alternativen zu fossilen Brennstoffen. Regenerativ erzeugter Wasserstoff ist ein zentraler Baustein, um den CO2-Aussto&#223; in den Sektoren Industrie, Verkehr und Energie massiv zu reduzieren. Daf&#252;r braucht es Elektrolyse-Anlagen zur Erzeugung von Wasserstoff &#8211; und mit dem Hybrion Stack liefert Bosch hier die wichtigste Komponente.
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>Dr. Stefan Hartung, Vorsitzender der Gesch&#228;ftsf&#252;hrung der Robert Bosch GmbH</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p>Ziel von Bosch ist es, sein Brennstoffzellen-Know-how in der Wasserstofferzeugung einzusetzen. Mit seinen Erfahrungen in der Serienproduktion will das Unternehmen zukünftig Skaleneffekte erzielen und Kosten senken. Für das Jahr 2025 sind mehrere Projekte in Europa mit verschiedenen Partnern geplant. Schon vor dem offiziellen Verkaufsstart im April hat Bosch ein Auftragsvolumen von rund 100 Megawatt akquiriert – so integriert etwa Neuman &amp; Esser 16 Hybrion Stacks von Bosch in einen Elektrolyseur mit einer Kapazität von 20 Megawatt. Unter anderem arbeitet Bosch auch mit den Unternehmen AKA Energy Systems, Andritz, Pietro Fiorentini, Hyter, H2B2, iGas, IMI, Nikkiso und Técnicas Reunidas zusammen. „Wasserstoff ist ein strategisches Wachstumsfeld von Bosch – bis 2030 rechnen wir hier mit einem Umsatz in Milliardenhöhe“, betont Dr. Markus Heyn, Geschäftsführer und Vorsitzender von Bosch Mobility.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Wasserstoff ist ein strategisches Wachstumsfeld von Bosch &#8211; bis 2030 rechnen wir hier mit einem Umsatz in Milliardenh&#246;he.
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>Dr. Markus Heyn, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer und Vorsitzender von Bosch Mobility</cite>
			</div>
	</blockquote>
<h2>Stack-Fertigung und Wasserstoffkreislauf in Bamberg</h2><p>Gefertigt werden die Hybrion Stacks zunächst am Bosch-Standort im bayerischen Bamberg. Für jede Einheit werden über hundert Elektrolyse-Zellen Schicht für Schicht übereinander angeordnet. Dafür hat Bosch beispielsweise ein spezielles Verspannwerkzeug entwickelt, das den Fertigungsprozess wesentlich vereinfacht und beschleunigt. Jeder Stack hat eine Leistung von je 1,25 Megawatt und kann bis zu 23 Kilogramm Wasserstoff pro Stunde aus Wasser und Strom produzieren. Mit dieser Menge kann ein 40-Tonnen-Lkw mit Brennstoffzellenantrieb etwa 250 bis 300 Kilometer zurücklegen. In den einzelnen Elektrolyse-Zellen trennt eine Protonen-Austausch-Membran – bestehend aus einem speziellen Polymer – Anode und Kathode voneinander. Zur Wasserstoffherstellung wird zunächst hochreines Wasser in die Anodenseite des PEM-Elektrolyseurs geleitet. Durch elektrische Spannung an den beiden Elektroden wird das Wasser auf der Anodenseite zu Sauerstoff oxidiert und freie Elektronen sowie Protonen entstehen. Die Protonen durchqueren die Membran und werden auf der Kathodenseite mit den Elektronen zu Wasserstoff reduziert. Die Hybrion PEM-Elektrolyse-Stacks von Bosch eignen sich für die Wasserstoffproduktion in modularen Anlagen ab 1 Megawatt, aber auch für großindustrielle Anlagen der Gigawattklasse. </p><p>Noch 2025 soll der Elektrolyseur von FEST mit den integrierten PEM-Elektrolyse-Stacks von Bosch im Bamberger Werk als Teil eines Wasserstoffkreislaufs in den Betrieb gehen. Den erzeugten Wasserstoff will Bosch unter anderem für die Dauerlauferprobung von mobilen Brennstoffzellen-Stacks, die ebenfalls in Bamberg gefertigt werden, nutzen. Die beim Testen erzeugte Energie wiederum soll in den Elektrolyseur fließen und so den Kreislauf schließen. Der Wasserstoff selbst ist zunächst für den Eigenbedarf vorgesehen.</p><h2>Bosch bietet breites Produkt- und Lösungsportfolio für Wasserstoff</h2><p>Im Bereich Wasserstoff bietet Bosch ein umfassendes Portfolio. „Bosch setzt bei der Entwicklung von Wasserstofftechnologien auch auf sein ausgewiesenes Know-how in der Industrietechnik. Wir liefern Lösungen aus der Industrie für die Industrie“, sagt Bosch-Geschäftsführerin Dr. Tanja Rückert. So bietet etwa Bosch Manufacturing Solutions Wasseraufbereitungsanlagen an, mit denen das für die Elektrolyse benötigte, hochreine Wasser hergestellt werden kann. Über thermische und elektrochemische Prozesse werden Bestandteile wie Salze oder Metalle aus dem Wasser entfernt. Auch in der Anwendung von Wasserstoff ist Bosch in den Bereichen mobile Brennstoffzelle und Wasserstoffmotor aktiv. Für Wasserstofftankstellen hat Bosch Rexroth gemeinsam mit FirstElement Fuel, dem Marktführer für den kommerziellen Betrieb von Flüssigwasserstofftankstellen in den USA, einen wichtigen technischen Meilenstein entwickelt: Die CryoPump-Stationen senken die Betriebskosten um bis zu 70 Prozent auf ein wirtschaftliches Niveau und verkürzen Tankvorgänge für schwere Lkw auf rund zehn Minuten.</p>]]></text>
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				<name>Elektrifizierte Mobilität</name>
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				<name>eBike Systems</name>
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			<headline>Spannende Neuerungen für die Bosch eMTB Challenge</headline>
			<quote>Weiterer Austragungsort, zusätzliche Pro-Kategorie und neuer eBike-Partner</quote>
			<headwords><![CDATA[ Insgesamt vier Austragungsorte: Riva, Willingen, Verbier und Girona  Neue Pro Serie für eMTB Profi-Athlet*innen   Mondraker als neuer eBike-Partner mit an Bord ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Tamara Winograd</name>
				<email>Tamara.Winograd@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart/Reutlingen – Fahrtechnik, Navigation, Kondition und ein cleveres Akku-Management: Die Bosch eMTB Challenge fordert ihr Teilnehmerfeld auch 2025 wieder in verschiedenen Kategorien und verspricht abwechslungsreiche Trails in beeindruckenden Landschaften. Gleichzeitig ist die beliebte Event-Serie ein zentraler Treffpunkt für die eMTB-Community. Für den Start in die neue Saison stehen spannende Neuerungen auf dem Programm.</p>
<h2>Vier Austragungsorte in 2025 – Anmeldungen ab sofort möglich</h2><p>Die wichtigste Nachricht für die Fans der beliebten Event-Serie: Diese Saison wird es vier Austragungsorte geben, darunter die bekannten Stopps in Riva (2.5.), Willingen (24.5.) und Verbier (17.8.). Neu dazu kommt das Event in Girona (20.9.), für ein weiteres laufen derzeit Gespräche. Die Anmeldung für einzelne Austragungsorte der Bosch eMTB Challenge ist ab sofort über die <a href="https://www.bosch-ebike.com/emtb-challenge" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Website</a> von Bosch eBike Systems möglich. Weitere Termine werden dort ergänzt, sobald die Registrierung auf der Website der jeweiligen Veranstalter möglich ist. Die Teilnehmerplätze sind wie jedes Jahr begrenzt.</p><p>In den etablierten Kategorien „<b>Amateur</b>“ und „<b>Advanced</b>“ steht wie in den letzten Jahren vor allem der Spaß am Vergleich innerhalb der Community im Vordergrund. Die Teilnehmer*innen erwarten rund 35 Kilometer und 1.000 Höhenmeter pro Event – eine Herausforderung, die neben Fahrtechnik auch Orientierungssinn, Kondition und ein cleveres Akku-Management erfordert. Die Stages, eine Mischung aus Uphill- und Downhill-Passagen, werden ohne vorheriges Training auf Zeit gefahren. Auf den Transferstrecken steht dagegen die Navigation im Vordergrund.<br/>Auch in diesem Jahr ist die Navigation wieder mittels einer GPX-Datei möglich, die auf ein Smartphone, kompatible eBike-Displays oder einen Fahrradcomputer importiert werden kann. </p><h2>Neue Kategorie für Profi-Athlet*innen: Pro Stages, Preisgeld und Punktesystem</h2><p>Außer den etablierten Wertungskategorien „Amateur“ und „Advanced“ wird es 2025 erstmals eine <b>Pro-Kategorie</b> geben, die speziell auf Profi-Athlet*innen aus dem eMTB-Racing und besonders ambitionierte Fahrer*innen zugeschnitten ist. Mit dieser Klasse möchte Bosch den Wettkampfsport fördern und ambitionierten Fahrer*innen eine attraktive Plattform im Rahmen der eMTB Challenge bieten. Während Amateur-Starter*innen fünf und Advanced-Starter*innen sechs Stages absolvieren, müssen sich die Teilnehmer*innen der Pro Serie insgesamt sieben Stages stellen, in denen besonders in zwei Stages die Grenzen des technisch Fahrbaren ausgelotet werden. Wie in den anderen Kategorien werden die Zeiten aller Stages addiert, und die schnellsten Fahrer*innen können sich über den Sieg freuen. </p><p>Für die ersten drei Plätze der Pro-Kategorie wird ein Preisgeld in Höhe von 500 Euro, 250 Euro und 125 Euro vergeben. Zusätzlich gibt es eine neue Gesamtwertung: Die besten zehn Fahrer*innen jedes Rennens sammeln Wertungspunkte und jedes Rennen fließt in die Gesamtwertung ein. Für den Gesamtsieg bei der Bosch eMTB Challenge Pro Serie ist ein Preisgeld von 3.000 Euro ausgeschrieben, Rang zwei wird mit 2.000 Euro bedacht und 1.000 Euro winken bei einer Platzierung auf Rang drei.</p><h2>Mondraker als neuer Partner an Bord</h2><p>Der spanische Fahrradhersteller Mondraker verstärkt zudem als neuer Partner das Event und wird die Bedeutung der Challenge als zentralen Treffpunkt für die eMTB-Community weiter ausbauen. Außer Mondraker wird auch Schwalbe als langfristiger Partner die Bosch eMTB Challenge 2025 wieder unterstützen. </p><p>Weitere Informationen: <a href="http://www.bosch-ebike.com/emtb-challenge" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.bosch-ebike.com/emtb-challenge</a></p>]]></text>
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				<name>Building Technologies</name>
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			<headline>Neuer Service von Bosch Building Technologies erkennt Vegetationsbrände frühzeitig</headline>
			<quote>Wildfire Detection setzt auf die Vorteile von Digitalisierung, Konnektivität und Künstlicher Intelligenz</quote>
			<headwords><![CDATA[ Brandfrüherkennung in Wäldern, Naherholungsgebieten, infrastrukturnahen Naturflächen und gebäudenahen Außenbereichen  Komplettlösung vereint modernste Sensorik und automatisierte Alarmierung von Einsatzkräften  Bosch begleitet gesamten Prozess von Beratung über Planung und Umsetzung bis zum Betrieb ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Tina Kumpf</name>
				<email>Tina.Kumpf@bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Damit aus einem ersten Schwelbrand kein großflächiges Feuer entsteht, ist bei Vegetationsbränden das Zusammenspiel aus Früherkennung und präziser Informationslage entscheidend. Mit dem neuen Service Wildfire Detection vereint Bosch Building Technologies diese wichtigen Aspekte in einer Komplettlösung. Durch den Einsatz modernster Technologien wird es hierdurch möglich, Vegetationsbrände in Wäldern, Naherholungsgebieten, infrastrukturnahen Naturflächen und in gebäudenahen Außenbereichen im Frühstadium zu identifizieren, Verantwortliche und Einsatzkräfte automatisiert zu alarmieren und direkt mit allen relevanten Informationen zu versorgen. So sind Gegenmaßnahmen schnell und sicher möglich. </p>
<p>„Als langjährig erfahrener Partner für vernetzte Brandschutzlösungen setzen wir auch bei unserem neuesten Service Wildfire Detection ganz auf die Vorteile von Digitalisierung, Konnektivität und Künstlicher Intelligenz“, so Thomas Reinicke, Leiter des Geschäftsfelds Solutions Business Life Safety bei Bosch Building Technologies. „Wir sind stolz, mit unserer Brandschutz-Expertise neben dem Schutz von Menschen und Sachwerten nun auch einen Beitrag zum Erhalt der Natur leisten zu können.“</p><p></p><p>Vegetationsbrände können Menschen gefährden und die Lebensräume zahlreicher Tier- und Pflanzenarten schädigen. Zudem bringen die Feuer oft wirtschaftliche Verluste mit sich. Insbesondere für das wichtige Ökosystem Wald stellen sie eine ständige Bedrohung dar: Allein in Deutschland war laut der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung in den letzten fünf Jahren eine Waldfläche von insgesamt 7.500 Hektar von Bränden betroffen. Im Verhältnis entspricht das der Größe von fast 11.000 Fußballfeldern.</p><p></p><p><b>Wildfire Detection: Digitales Zusammenspiel modernster Technologien</b></p><p>Die Gesamtlösung von Bosch Building Technologies beinhaltet ein Netzwerk mit speziellen Detektoren, in denen zur Brandfrüherkennung die intelligenten Gassensoren BME690 von Bosch Sensortec verbaut sind. Umfänglich auf der Vegetationsfläche verteilt, erkennen die Sensoren durch einen KI-basierten Algorithmus die in einer frühen Schwelbrandphase entstehenden Rauchgase. Zusätzlich können sie dauerhaft auch forstwirtschaftlich interessante Informationen wie zum Beispiel Temperatur und Luftfeuchtigkeit liefern. Dank integriertem Solarpanel sind die Detektoren energieautark und laden sich auch bei starker Bewölkung oder unter Baumkronen auf. Sie sind ohne Wartung zehn bis 15 Jahre funktionsfähig.</p><p></p><p>Alarmiert nun einer der Sensoren, wird der mögliche Brandfall automatisiert an die Feuerwehr und weitere Beteiligte nach den Regeln von Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) gemeldet. Zusammen mit der Alarmierung stehen im cloudbasierten BOS-Portal von Bosch Building Technologies alle wichtigen Informationen zur Verfügung, die die Leitstelle benötigt, um die Einsatzkräfte sicher zur Einsatzstelle zu führen. Neben der genauen geographischen Position des Sensors, der den möglichen Brand gemeldet hat, werden auch Angaben zu Temperaturen und Wetterdaten inklusive Windrichtungen und -geschwindigkeiten auf einen Blick angezeigt. Zusätzlich haben die Brandschutzexperten von Bosch Building Technologies einen Alarmserver in das BOS-Portal integriert. So können alle einsatzrelevanten Meldungen auch als Push-Nachrichten auf die mobilen Endgeräte der an der Brandbekämpfung Beteiligten gesendet werden.</p><p></p><p><b>Vollumfängliche Lösung aus einer Hand</b></p><p>Basierend auf den Gegebenheiten vor Ort und den individuellen Anforderungen des Kunden begleitet Bosch Building Technologies den gesamten Prozess von der Beratung über die Planung und Umsetzung bis zum Betrieb. Die Größe des Netzwerks ist flexibel anpassbar. Hierdurch kann die Lösung zur Früherkennung sowohl auf kleinen Vegetationsflächen als auch in weitläufigen Waldgebieten eingesetzt werden. Je nach den Begebenheiten vor Ort integrieren die Brandschutzexperten weitere moderne Technologien, wie die videobasierte Brandfrüherkennung Aviotec, deren Einsatz auch in Außenbereichen stattfinden kann. Ergänzend bietet Bosch Building Technologies durch einen leitstellenangebundenen Drohnenservice schnelle Hilfe aus der Luft. Die Übertragung von hochauflösenden Live-Videos kann Einsatzkräften entscheidende Informationen zur Lageeinschätzung bei Bränden liefern und wertvolle Zeit sparen.</p><p></p><p>Neben der Brandfrüherkennung in Wäldern liefert Bosch Building Technologies in Deutschland mit dem Wildfire Detection-Service eine umfassende Lösung für den Schutz von Gebäuden und Infrastrukturen, die von Feldern und Grünflächen umgeben sind. Auch für Lagerstätten mit leicht brennbaren organischen Materialen wie Holz ist der neue Service interessant. </p><p></p><p><b>Weitere Informationen:</b><br/><a href="https://www.ble.de/DE/BZL/Daten-Berichte/Wald/wald_node.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Waldbrandstatistik Bundesanstalt f&#252;r Landwirtschaft und Ern&#228;hrung</a><br/><a href="https://www.boschbuildingsolutions.com/de/de/portfolio/gebaeudesicherheit/brandschutz/vegetation/?utm_campaign=wi_fi_detect&#38;utm_source=bosch&#38;utm_medium=email&#38;utm_term=pi" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wildfire Detection-Service</a></p>]]></text>
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				<name>Power Tools</name>
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			<headline>Zuwachs im „Professional 18V System“: Erster Akku-Schlaghammer von Bosch für Profis</headline>
			<quote>Kabellose Freiheit bei voller Leistung</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bestes Verhältnis von Leistung zu Gewicht in der Fünf-Kilo-Klasse  Einfaches Meißeln durch optimale Werkzeugsteuerung  Herstellerübergreifende Akku-Nutzung spart Zeit, Platz und Geld  ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Dr. Manuel Roj</name>
				<email>Manuel.Roj@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Bosch erweitert sein Sortiment für Abbruchwerkzeuge und präsentiert mit dem GSH 18V-5 Professional seinen ersten Akku-Schlaghammer. Das neue Gerät im „<a href="https://www.bosch-professional.com/de/de/18v-cordless-system/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Professional 18V System</a>“ kombiniert die Leistung kabelgebundener Geräte mit der Freiheit, die nur ein Akku bieten kann, und setzt neue Maßstäbe: Der GSH 18V-5 Professional ist dank verbessertem Schlagwerk mit höherer Schlagenergie und reduziertem Gewicht des Antriebsstrangs der leichteste und kompakteste Akku-Schlaghammer der Fünf-Kilo-Klasse. Er bietet eine Schlagenergie von 8,5 Joule und liegt damit auf Augenhöhe mit vergleichbaren Kabel-Geräten wie dem GSH 5 CE Professional. Diese Leistung lässt sich am besten mit einem 12,0 Ah-Akku abrufen. Das „Professional 18V System“ deckt darüber hinaus alle weiteren maßgeblichen Anwendungen mit 18 Volt ab – und geht dank herstellerübergreifender <a href="https://www.ampshare.com/de/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">AmpShare-Allianz</a> sogar über das Angebot von Bosch hinaus. Viele Marken, viele Maschinen, ein Akku-System: Alle Geräte – vom kompakten Schrauber bis hin zur Kapp- und Gehrungssäge – lassen sich mit ein und demselben 18 Volt Lithium-Ionen-Akku und nur einem Ladegerät betreiben. Das spart Handwerkern Zeit, Platz und Geld.</p>
<h2>Maximaler Anwenderschutz: Staub- und vibrationsarmes Meißeln</h2><p>Der GSH 18V-5 Professional bietet maximale Kraft bei minimalem Gewicht und gleichzeitig einen hohen Anwenderschutz. Seine Vibrationskontrolle minimiert Vibrationen, sodass Anwender langsamer ermüden. Darüber hinaus lässt sich mit passendem Zubehör eine staubarme Baustelle schaffen: Sowohl an das <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/press-release-266831.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Expert SDS Clean Set</a> als auch an die Staubabsaugung <a href="https://www.bosch-professional.com/de/de/products/gde-max-1600A033BA" target="_blank" rel="noopener noreferrer">GDE max Professional</a> ist zum Beispiel der neue M-Klasse-Sauger <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/einfach-staubarm-arbeiten-im-professional-18v-system-neue-loesungen-zur-staubabsaugung-von-bosch-fuer-profis-262976.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">GAS 18V-12 MC Professional</a> anschließbar. Der entstehende Staub wird direkt abgesaugt, wo er entsteht. So werden Profis bestmöglich geschützt.</p><h2>Einfache Bedienung durch optimale Werkzeugsteuerung</h2><p>Besonders präzise und einfach ist das Meißeln dank Sanftanlauf (Adaptive Speed Control, ASC). Der GSH 18V-5 Professional reduziert im Leerlauf die Drehzahl und läuft beim Ansetzen des Meißels zügig auf die eingestellte Drehzahl hoch. Diese Funktion ermöglicht es Handwerkern, den Meißel präzise anzusetzen und punktgenau zu arbeiten. Die integrierte Bedienoberfläche bietet zwei Arbeitsmodi, die per Knopfdruck eingestellt werden. Für harte Durchbruchanwendungen wählen Anwender 100 Prozent der Leistung. Für leichtere Arbeiten wie das Entfernen von Putzresten oder Fliesen stellen sie auf 70 Prozent Leistung um, wodurch der Akku eine noch längere Laufzeit aufweist. Darüber hinaus haben Anwender den Werkzeug- und Akku-Status über die integrierte Bedienoberfläche immer im Blick. Der Vario-Lock erlaubt es, den Meißel in zwölf unterschiedlichen Positionen zu arretieren, wodurch jeweils die passendste und angenehmste Arbeitsposition gewählt werden kann. Die Schalterarretierung sorgt darüber hinaus für bequemes Meißeln im Dauerbetrieb.</p><p>Der Akku-Schlaghammer GSH 18V-5 Professional ist ab Mai erhältlich. Umfangreiches Zubehör gibt es im <a href="https://www.bosch-professional.com/de/de/bosch-professionelles-zubehoer-2790339-ocs-ac/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bosch-Zubeh&#246;rprogramm</a>. Der Preis versteht sich als unverbindliche Preisempfehlung zuzüglich Mehrwertsteuer.</p><p>Innovationen von Bosch live erleben und testen können Interessierte im Rahmen der Bosch Pro Tour. <br/>Weitere Informationen unter <a href="http://www.bosch-professional.com/bosch-pro-tour" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.bosch-professional.com/bosch-pro-tour</a></p><p></p><p><b>Die Gerätekennwert-Tabelle finden Sie im PDF, siehe „herunterladen“.</b><br/><b>Änderungen sind vorbehalten.</b></p>]]></text>
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				<name>Wirtschaft</name>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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			<headline>Hannover Messe 2025: Intelligente und effiziente Lösungen von Bosch für die Industrie</headline>
			<quote> Acht Messe-Highlights auf einen Blick</quote>
			<headwords><![CDATA[ KI-basierte Tools und Software als Wachstumsfeld  Anwendungen zur effizienten Wasserstoff-Erzeugung und -Nutzung  Lösungen für den gesamten Wertstrom von Batteriefertigungen ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Manuela Kaiser</name>
				<email>Manuela.Kaiser@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart/Hannover – Auf der Hannover Messe zeigt Bosch Lösungen für die Industrie – von der Hydraulik über Elektrolyse bis hin zur <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/bosch-peilt-mit-software-fuer-fabriken-umsatz-in-milliardenhoehe-an-274304.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Software</a>. Immer im Fokus: die Effizienz und Produktivität der Fertigung zu verbessern und nachhaltige Produktion zu ermöglichen. Für die nachhaltige Produktion ist Wasserstoff ein wichtiges Element – Technologien zur Produktion und für den Einsatz zeigt Bosch in Halle 13, Stand C33. Bosch Rexroth zeigt zudem in Halle 6, Stand D26, das breite Portfolio der Industrietechnik. Zusätzlich stehen Bosch Experten in <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/bosch-auf-der-hannover-messe-2025-273792.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Vortr&#228;gen und bei Podiumsdiskussionen</a> im Austausch mit der Industrie.</p>
<h2>Mit diesen technischen Highlights macht Bosch die Industrie fit für die Zukunft</h2><p><b>Hydraulic Hub</b>: Mit seinem umfangreichen Angebot an digitalen Diensten vereinfacht und beschleunigt der Hydraulic Hub den Service und die Instandhaltung von Industriehydraulik-Produkten und erhöht so die Maschinenverfügbarkeit. Über die intuitive Oberfläche der digitalen Service-Plattform steht Anwendenden 24/7 das Hydraulik- und Service-Know-how von Bosch Rexroth zur Verfügung. Der Hydraulic Hub bietet zudem Unterstützung bei der Dokumentation und der proaktiven Wartung von Hydraulikanlagen. KI-basierte Tools geben unter anderem Antworten auf konkrete Fragestellungen, beispielsweise was bei einem Ölaustritt zu tun ist, und unterstützen beim Identifizieren und Beheben von Fehlern. Zur Anwendung von KI-Technologien arbeitet Bosch Rexroth hier unter anderem mit Amazon Web Services zusammen. </p><p><b>Elektrolyse-Stack:</b> Die Erzeugung von Wasserstoff durch Elektrolyse mit regenerativem Strom spielt eine zentrale Rolle auf dem Weg zu einer klimaneutralen Wirtschaft. Im Jahr 2025 bringt Bosch seinen ersten Elektrolyse-Stack auf den Markt, das Herzstück jedes Elektrolyseurs. Der Bosch-Stack besteht aus über hundert Elektrolysezellen, die Wasser mithilfe von Strom in Sauerstoff und Wasserstoff umwandeln. Er ist für eine Leistung von 1,25 Megawatt ausgelegt, was einer Wasserstoffproduktion von 23 Kilogramm pro Stunde entspricht. Auf der Wasserstoffseite entstehen dabei Drücke von über 30 bar. Der Stack eignet sich sowohl für den Einsatz in modularen Anlagen ab 1 Megawatt als auch in großindustriellen Anlagen der Gigawattklasse.</p><p><b>Wasseraufbereitungsanlage:</b> Das Pure Water System von Bosch Manufacturing Solutions (BMG) ist ein Containersystem zur Herstellung von hochreinem Wasser für die Elektrolyse. Verunreinigungen im Wasser können Elektrolyseure in kürzester Zeit funktionsunfähig machen. Die Wasseraufbereitungsanlage von BMG nutzt thermische und elektrochemische Verfahren, um Bestandteile wie Salze oder Metalle aus dem Wasser zu entfernen und hochreines Wasser zu gewinnen. Im ersten Schritt kommt eine energieeffiziente und wassersparende Destillationstechnik, die mechanische Dampfkompressionsdestillation, zum Einsatz. Darauf folgt die Elektrodeionisation (EDI), bei der ein elektrisches Feld die restlichen Ionen aus dem Destillat entfernt. Mit dem Pure Water System kann bei der Aufbereitung von salzhaltigem Wasser vollständig auf den Einsatz von Filtermedien und Chemikalien verzichtet werden. Das Produktwasser der Anlage erfüllt die hohen Reinheitsanforderungen aller Elektrolyseur-Technologien.</p><p><b>Elektrolyseur-Stack-Testing-System:</b> Für eine effiziente und sichere End-of-Line-Prüfung von PEM-Elektrolysestacks bis zu einer Größe von 1 Megawatt, bietet Bosch Manufacturing Solutions (BMG) ein innovatives Test-System. Eine automatisierte Kontaktierung der Elektrolyseure an Anode, Kathode und der Stromversorgung erhöht die Präzision und reduziert den Zeitaufwand der Prüfungen. Die Prüfsoftware ermöglicht eine flexible Anpassung der Prüfabläufe an unterschiedliche spezifische Testanforderungen sowie individuell anpassbare Datenauswertungen, die eine detaillierte Analyse der Testergebnisse ermöglichen und somit die Qualitätssicherung der Stack-Fertigung unterstützt. Weiterhin bietet BMG ein modulares, individualisierbares Elektrolyse-System für die effiziente Wasserstoffproduktion sowie ein breites Portfolio an Montage- und Prüfsystemen für die Entwicklung, Fertigung und Qualitätssicherung von Brennstoffzellen und Brennstoffzellen-Power-Modulen (FCPM).</p><p><b>CryoPump-Station:</b> Für die Tankinfrastruktur hat Bosch Rexroth gemeinsam mit FirstElement Fuel, dem Marktführer für den kommerziellen Betrieb von Flüssigwasserstofftankstellen in den USA, einen wichtigen technischen Meilenstein entwickelt: Die CryoPump-Stationen senken die Betriebskosten um bis zu 70 Prozent auf ein wirtschaftliches Niveau und verkürzen Tankvorgänge für schwere LKW auf rund zehn Minuten. Im Vergleich zu herkömmlichen kurbelwellenbasierten Pumpen steigert die Technologie die Effizienz auf über 95 Prozent und verlängert die Wartungsintervalle auf über 4 000 h. Mit einer Grundfläche unter 11 m² und einem Geräuschpegel unter 65 dB(A) sind die Stationen optimal für den Einsatz in bestehenden Tankstellen, auch in Wohngebieten, geeignet. </p><p><b>Lösungen für die Batteriefertigung:</b> Die Batteriefertigung gilt als Schlüsseltechnologie für die Energiewende. Hersteller können die hohe Nachfrage künftig nur durch eine rasche Skalierung der Kapazitäten für die Fertigung von Batterien erfüllen. Wie sich komplexe Wertströme und Materialbewegungen mit höchster Dynamik realisieren lassen, zeigt Bosch Rexroth auf der Hannover Messe anhand realer Materialflusslösungen entlang des gesamten Wertstroms: vom virtuellen Lager und der Zellvorbereitung über die Modul- und Packmontage bis hin zum Transport und der End-of-Line-Prüfung.</p><p><b>Kompakter Gasverdichter:</b> Die effiziente und kosteneffektive Kompression sowie Speicherung von Wasserstoff ist ein zentrales Thema der Energiewende. Bosch hat hierfür einen Gasverdichter entwickelt, der auf einer bewährten Automotive-Anwendung basiert. Er kann über 11 Normkubikmeter Wasserstoff pro Stunde auf bis zu 350 bar hochrein verdichten, was mehr als einem Kilogramm Wasserstoff entspricht. Die kompakten Abmessungen und das äußerst geringe Gewicht von unter zehn Kilogramm erleichtern die Installation und Wartung erheblich. Neben Wasserstoff ist der Verdichter auch für andere Gase wie Stickstoff, Helium und Kohlendioxid geeignet, was sein Einsatzspektrum erheblich erweitert.</p><p><b>Hey Bosch:</b> Bosch und Microsoft haben ihre Partnerschaft erweitert, um HeyBosch einzuführen, eine fortschrittliche KI-Plattform, die auf Microsoft Azure basiert. HeyBosch verbessert das Datenmanagement für Industrieunternehmen, indem es Einblicke in Daten und Wissen bietet, komplexe Ingenieurdaten leicht verständlich macht und Benutzerschulungen durch generative KI ermöglicht. Die Plattform integriert konversationale KI, VR-/AR-Funktionen und Business-Intelligence-Tools und bietet ein einheitliches und benutzerfreundliches Erlebnis.</p>]]></text>
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				<name>Bosch Home Comfort Group</name>
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			<headline>Die Bosch Home Comfort Group schaut im schwierigen Marktumfeld zuversichtlich nach vorn</headline>
			<quote>Meilenstein: Geplante Akquisition des HVAC-Geschäfts für Wohn- und kleine Gewerbegebäude von Johnson Controls und Hitachi</quote>
			<headwords><![CDATA[ Umsatz 2024 lag mit rund 4,4 Milliarden Euro um 12,5 Prozent unter Vorjahr, gedämpfte Stimmung auf dem europäischen Heizungsmarkt wirkte sich aus  Dennoch Marktposition bei Wärmepumpen in Deutschland deutlich gestärkt, ebenso bei Klimaanlagen in den USA   Jan Brockmann, CEO: „Wir agieren aus einer Position der Stärke und stellen uns mit der geplanten Akquisition global auf.“  Ausgaben für Forschung und Entwicklung bleiben auf hohem Niveau ]]></headwords>
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				<name>Anne Kaletsch</name>
				<email>Anne.Kaletsch@de.bosch.com</email>
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<p>Wetzlar / Frankfurt – Im weltweit schwierigen Marktumfeld mit anhaltenden makroökonomischen und geopolitischen Herausforderungen konnte sich die Bosch Home Comfort Group der schwachen Konjunktur nicht entziehen, aber ihre führende Position in der Industrie behaupten. Im Geschäftsjahr 2024 lag der Umsatz mit rund 4,4 Milliarden Euro nominal um 12,5 Prozent unter dem Vorjahr, wechselkursbereinigt liegt das Umsatzminus bei 11,8 Prozent. Besonders die niedrige Konsum- und Investitionsneigung der Verbraucher, sowohl bei Wärmepumpen als auch bei anderen Wärmeerzeugern, führte zu einer gedämpften Stimmung auf dem Heizungsmarkt in Europa und wirkte sich negativ auf das Geschäft aus.</p>
<p>In der Region Nordamerika konnte die Bosch Home Comfort Group dagegen den Umsatz nominal um sechs Prozent gegenüber Vorjahr steigern. Einen entscheidenden Anteil daran hatte mit plus elf Prozent – bei einem Wachstum über dem Marktdurchschnitt – das Geschäft mit Air-Conditioning in den USA. Auch in Afrika ist der Umsatz um neun Prozent gestiegen, im Wesentlichen im Segment Warmwasserbereiter. Gegen den allgemeinen negativen Markttrend behauptet hat sich der Bereich Industriekessel mit einem deutlichen internationalen Umsatzwachstum von knapp elf Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Bosch Home Comfort Group hat die Ausgaben für Forschung und Entwicklung im Jahr 2024 mit 256 Millionen Euro auf dem hohen Niveau des Vorjahres gehalten. Das Unternehmen beschäftigte zum 31. Dezember 2024 13 800 Mitarbeitende. </p><p></p><p><b>Dank gestärkter Marktposition gut aus turbulenten Zeiten kommen</b></p><p>Die Nachfrage nach Heizungstechnik ging 2024 in Europa deutlich zurück, bei Wärmepumpen um 34 Prozent und bei Heizkesseln um 14 Prozent. Dennoch hat sich die Marktposition der Bosch Home Comfort Group bei Wärmepumpen in Deutschland und Europa deutlich verbessert. „Unsere Kunden sind besonders aufgeschlossen gegenüber der Wärmepumpentechnologie, wir unterstützen sie mit unserem umfassenden Schulungsangebot“, erklärt Jan Brockmann, CEO der Bosch Home Comfort Group. Auch bei Klimageräten in Europa und Nordamerika konnte die Bosch Home Comfort Group ihre Marktposition stärken. „Diese breite Aufstellung lässt uns trotz der aktuellen weltwirtschaftlichen Konjunktur und der volatilen Förderlage optimistisch in die Zukunft schauen. Wir werden auch dank der großartigen Leistung unserer Mitarbeitenden gestärkt aus der Marktschwächephase hervorgehen. Das Gesamtjahr 2025 sehen wir auf internationaler Ebene verhalten positiv. Der europäische Markt für Heizung, Lüftung und Klimatisierung wird sich wohl erst ab 2026 langsam erholen“, so Brockmann. </p><p></p><p><b>Geplante Akquisition ist konsequenter strategischer Meilenstein</b></p><p>Ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einem Global Player für das Zuhause der Zukunft ist die größte Akquisition in der Geschichte von Bosch: der im Juli 2024 bekannt gegebene, geplante Erwerb des Heizungs-, Lüftungs- und Klimatisierungsgeschäfts von Johnson Controls und Hitachi in Höhe von rund acht Milliarden US-Dollar. Die Transaktion umfasst 16 Produktionsstandorte und 12 Entwicklungsstandorte mit weltweit rund 12 000 Mitarbeitenden in mehr als 30 Ländern. Das Produktportfolio deckt die gesamte Bandbreite von Heizungs-, Lüftungs- und Klimatisierungslösungen für Wohn- und kleine Gewerbegebäude ab – dazu gehören bekannte Marken wie York oder Coleman in den USA und Hitachi in Asien und Europa, für die Bosch eine langfristige Lizenz erhält. „Wir agieren aus einer Position der Stärke und stellen uns mit der geplanten Akquisition global auf. Damit bieten wir weltweit effiziente und innovative Lösungen in den Bereichen Heizung, Lüftung und Klima an und treiben die ganze Bandbreite der Elektrifizierung voran“, erläutert Brockmann.</p><p></p><p>Mit der geplanten Akquisition will die Bosch Home Comfort Group ihre Präsenz in Wachstumsmärkten wie den USA und Asien ausbauen und weltweit eine führende Marktposition im zukunftsträchtigen Heizungs-, Lüftungs- und Klimatisierungsmarkt einnehmen. „Außerdem gewinnen wir auch in West- und Südeuropa an Stärke, ergänzend zu unserer bisherigen führenden Position in Nord- und Zentraleuropa. Wir werden unseren Umsatz im Heizungs-, Lüftungs- und Klimatisierungsmarkt auf etwa neun Milliarden Euro fast verdoppeln und damit unser Wachstum beschleunigen. Die Vorbereitungen für das Closing, das wir für Mitte des Jahres anstreben, sind in vollem Gange und komplett auf Kurs. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit den zukünftigen Kolleginnen und Kollegen und die neuen Chancen, die sich für uns alle ergeben werden“, so Brockmann.</p><p></p><p><b>Hohe Investitionen in die Zukunftsfähigkeit der Standorte </b></p><p>Bosch rechnet damit, dass der für das Unternehmen relevante globale Markt für Heizungs-, Lüftungs- und Klimatisierungslösungen bis 2030 um rund 40 Prozent wachsen wird. Treiber dafür sind technologischer Fortschritt, der Kampf gegen den Klimawandel und neue Regulierungen. „Die Wärmepumpe und Wärmepumpen-Hybride sind für uns unverändert der Schlüssel zur Erreichung der Klimaziele im Gebäudesektor. Deshalb halten wir auch an unseren Plänen fest, bis 2030 mehr als eine Milliarde Euro in unseren Entwicklungs- und Produktionsverbund für Wärmepumpen zu investieren“, sagt Brockmann. </p><p></p><p>Die Zukunftsfähigkeit der Standorte ist dabei von entscheidender Bedeutung. Beispielsweise werden am Standort Eibelshausen in Mittelhessen, dem Kompetenzwerk für Wärmepumpen-Inneneinheiten und Speicher, das Portfolio und das Produktdesign sowie Prozesse und Infrastruktur mit Fokus auf die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit optimiert. Im portugiesischen Aveiro erweitert die Bosch Home Comfort Group ihre Produktionsflächen für Wärmepumpen auf Propan-Basis. Auch die Kapazitäten für Forschung und Entwicklung werden ausgebaut. Am Standort Wernau bei Stuttgart liegt der Investitionsfokus mit zwei neuen Montagelinien mit niedrigen Taktzeiten und hohem Automatisierungsgrad sowie dem vollautomatisierten Handling von Ladungsträgern auf Flexibilität und Skalierbarkeit. </p><p></p><p><b>Stärkung der Zukunftstechnologien Wärmepumpe und Air-Conditioning</b></p><p>Der Auftritt der Bosch Home Comfort Group bei der Messe ISH in Frankfurt steht in diesem Jahr unter dem Motto ‚Local heroes for global change‘ – ein engagiertes Bekenntnis, globale Innovationen mit dem unschätzbaren Wert lokaler Expertise zu verbinden. Die Ergebnisse ihrer umfassenden Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten macht die Bosch Home Comfort Group auf der ISH sichtbar: Die internationalen Marken Bosch und Buderus zeigen auf der Messe zahlreiche Neuheiten. Die erstmals vorgestellten Wärmepumpen-Hybridsysteme können als eigenständiges Gas- bzw.- Öl-Brennwertgerät oder in Kombination mit einer Wärmepumpen-Außeneinheit betrieben werden. Auch eine Umrüstung auf einen rein elektrischen Betrieb ist möglich. Damit bleiben Hausbesitzer zukunftssicher und können ihr Heizsystem jederzeit flexibel an neue Gegebenheiten und Anforderungen anpassen. Die neuen, innovativen Sole-Wasser-Wärmepumpen für Ein- und Zweifamilienhäuser ermöglichen Vorlauftemperaturen von bis zu 80 Grad Celsius und arbeiten mit dem natürlichen Kältemittel Propan (R290). Auch ein neues Klimagerät auf Propan-Basis, das sich dank Kompatibilität mit Matter – dem herstellerübergreifenden Verbindungsstandard für Smart-Home-Geräte mit dem Ziel der Vereinfachung und Vereinheitlichung – in verschiedenste Smart-Home-Systeme integrieren lässt, ist auf der Messe zu sehen. Ein neuer Brennwertkessel für Mehrfamilienhäuser und gewerblich genutzte Gebäude mit Zweistoffbrenner kann bei Bedarf mit 100 Prozent Wasserstoff betrieben werden. Für Wärmenetze und Industrieanwendungen erzeugt ein neuer Elektrokessel bis zu 5,5 Megawatt Wärme rein elektrisch und eignet sich beispielsweise für die Nutzung von Grünstromüberschüssen. </p><p></p><p><b>Pressebilder und Infografiken im Bosch Media Service unter:</b><br/><a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/bosch-home-comfort-group-auf-der-ish-2025-274496.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/bosch-home-comfort-group-auf-der-ish-2025-274496.html</a></p><p></p>]]></text>
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			<headline>Bosch investiert Millionen in Metall-3D-Druckzentrum</headline>
			<quote>Neue Maßstäbe in der Großteil- und Serienfertigung</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bosch investiert knapp sechs Millionen Euro in Metall-3D-Druckzentrum.  Als erster Tier-1-Lieferant in Europa verfügt Bosch über eine Anlage dieser Leistungsklasse.  Serienfertigung hochkomplexer Formen vom Gehäuse bis zum Motorblock geplant. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Anna Schmatz</name>
				<email>anna.schmatz@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Nürnberg/Stuttgart – Schnelligkeit, Präzision, Flexibilität und Energieeffizienz: Für Bosch zentrale Faktoren in der Fertigung komplexer Metallteile, die das Unternehmen an interne wie externe Abnehmer liefert. Mit einem neuen Metall-3D-Drucker im Nürnberger Werk will Bosch seine Vorreiterrolle in der Zuliefererbranche stärken – und ist in Europa der erste Tier-1-Lieferant im Automobilbereich, der über eine Anlage dieser Leistungsklasse verfügt. Knapp sechs Millionen Euro hat das Werk für das Metall-3D-Druckzentrum und den damit verbundenen Erwerb sowie die Installation des Metall-3D-Druckers NXG XII 600 der Firma Nikon SLM Solutions investiert.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Bosch steht weiterhin zum Standort Deutschland und investiert hier hohe Summen. Durch die Einf&#252;hrung neuer Technologien in unseren Werken sichern wir uns wichtige Umsatzpotenziale&#8220;, sagt Klaus M&#228;der, im Sektorvorstand von Bosch Mobility f&#252;r Operations und damit alle Werke weltweit verantwortlich.
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>Klaus M&#228;der, Sektorvorstand von Bosch Mobility f&#252;r Operations.</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p>„Bosch steht weiterhin zum Standort Deutschland und investiert hier hohe Summen. Durch die Einführung neuer Technologien in unseren Werken sichern wir uns wichtige Umsatzpotenziale“, sagt Klaus Mäder, im Sektorvorstand von Bosch Mobility für Operations und damit alle Werke weltweit verantwortlich. Mit dem neuen 3D-Drucker sollen besonders die Entwicklungszyklen für Metallteile, die mit konventionellen Herstellungsverfahren viel Zeit in Anspruch nehmen, reduziert werden. „Mit der Neuanschaffung steigern wir unsere Produktivität und Geschwindigkeit in der Herstellung von Metallteilen – und damit unsere Wettbewerbsfähigkeit“, erklärt Alexander Weichsel, kaufmännischer Werkleiter in Nürnberg, zum offiziellen Betriebsstart der Anlage. „Damit setzen wir höchste Maßstäbe im Metall-3D-Druck. Das eröffnet uns komplett neue Möglichkeiten in der Serienfertigung“, ergänzt Jörg Luntz, technischer Werkleiter.</p><p>Ob Bauteile für Wasserstoff-Anwendungen, Gehäuse für Motoren von Elektroautos, E-Achsen-Komponenten oder Motorblöcke für den Rennsport: Die schiere Größe und technische Ausstattung der Anlage eröffnen zahlreiche Anwendungsfälle. Auf Basis einer zuvor entwickelten, computergestützten Konstruktionsdatei schmelzen zwölf Laser Metallpulver Schicht für Schicht auf und erstellen so hochkomplexe Formen. Dabei ist der neue Metall-3D-Drucker bis zu fünfmal schneller als die bisher eingesetzten 3D-Druck-Anlagen. Aufwändige Strukturen wie innenliegende oder geschwungene Kanäle, die mit herkömmlichen Fräsverfahren schlichtweg nicht machbar sind, lassen sich problemlos umsetzen. So kann man mit konventionellen Methoden nicht um die Ecke bohren – im 3D-Druck hingegen schon. Der Drucker deckt die Herstellung der Rohteile ab, ohne Werkzeug und nach Bedarf. Auch Ressourcen werden geschont, denn die Verschwendung von Rohmaterial wird beim 3D-Druck fast auf null reduziert. „Die Nutzung des 3D-Druckers zur Herstellung von Bauteilen steigert nicht nur die Nachhaltigkeit in der Produktion, sondern ermöglicht es Bosch, hochflexibel auf volatile Stückzahlen zu reagieren und alles aus einer Hand anzubieten“, erläutert Alexander Weichsel.</p><h2>Fertigung eines kompletten Motorblocks im 3D-Druckverfahren</h2><p>Besonders anschaulich lassen sich die neuen Möglichkeiten des 3D-Druckverfahrens am Beispiel eines Motorblocks illustrieren: Vom ersten Entwurf bis zur Serienproduktion können hier in der konventionellen Produktion bis zu drei Jahre vergehen. Allein die Fertigstellung der Gussform für den Motorblock kann bis zu 18 Monate in Anspruch nehmen. Im 3D-Druck entfällt dieser Vorgang. Die Konstruktionsdaten werden direkt an den Drucker übermittelt, aufwändige Gussformen sind nicht erforderlich. Bereits nach wenigen Tagen liefert der 3D-Drucker einen fertigen Motorblock, die Entwicklungszeit des gesamten Produktes reduziert sich damit signifikant.</p><p>Unter Volllast kann die Anlage innerhalb eines Jahres Metallteile mit einem Gesamtgewicht von etwa 10 000 Kilogramm fertigen und erzielt dabei Geschwindigkeiten von bis zu 1 000 Kubikzentimeter pro Stunde. Insbesondere die Zeit bis zur Markteinführung soll durch die schnellere Komponentenfertigung verkürzt werden. „Wir wollen gegenüber dem klassischen Fertigungsprozess Geschwindigkeit aufnehmen und mit dieser neuen Technologie Produkte schneller auf den Markt bringen“, sagt Jörg Luntz. „Schon heute können nur wenige Unternehmen Technik großindustriell so vom Band laufen lassen wie Bosch. Wir gehen jetzt den nächsten Schritt und bringen die Serienfertigung im Metall 3D-Druck auf Automotive-Niveau.“ Dies eröffnet völlig neue Chancen und Möglichkeiten – in der Automobilbranche, aber auch in zahlreichen anderen Industrien wie dem Energie- oder Luftfahrtsektor.</p>]]></text>
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				<name>Mobility Aftermarket</name>
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			<headline>Bosch baut sein Werkstattprogramm rund um  die Klimaanlage weiter aus</headline>
			<quote>Klimakomponenten ergänzen neben Servicegeräten und Zubehör das Angebot für Arbeiten an der Klimaanlage</quote>
			<headwords><![CDATA[ Kompressoren und Kondensatoren, Trockner, Expansionsventile und Verdampfer von Bosch für Fahrzeuge der meisten europäischen Hersteller  Hohe Verfügbarkeit und schnelle Lieferung der Klimakomponenten über das weltweite Vertriebsnetz von Bosch  Einfacher Einbau der Ersatzteile durch passgenau abgestimmte Anschlüsse ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Carolin Lüdecke</name>
				<email>Carolin.Luedecke@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Karlsruhe - Für die Wartung von Klimaanlagen in Fahrzeugen ist Bosch mit seinem umfangreichen Angebot an vollautomatischen Klimaservicegeräten und Zubehör bereits seit über 15 Jahren ein kompetenter Partner für die Werkstatt. Um auch im Reparaturfall von Klimaanlagen zu unterstützen, erweitert Bosch nun europaweit sein Werkstattprogramm um die wesentlichen Komponenten der Klimaanlage. Klimakompressoren und Kondensatoren waren bereits im vergangenen Jahr in einigen Ländern verfügbar. Ab 2025 ist das bestehende Programm, ergänzt um Trockner, Expansionsventile und Verdampfer, für Werkstätten in ganz Europa verfügbar. Das Programm deckt Fahrzeuge verschiedener Hersteller ab und wird kontinuierlich weiter ausgebaut.</p>
<p><b>Klimakomponenten in bewährter Bosch Qualität</b></p><p>Aufwändige Dauerlauftests und Dichtheitsprüfungen sorgen für zuverlässige Leistung und lange Lebensdauer der Klimakomponenten, strenge Korrosionstests für hohe Witterungsbeständigkeit. Dank passgenauer Anschlüsse sowie der mit Öl vorbefüllten Kompressoren kann der Werkstattmechaniker die Ersatzteile einfach und zeitsparend einbauen. Zudem stehen online umfassende Einbauanleitungen zur Verfügung. Das weltweite Vertriebsnetz von Bosch sichert die Verfügbarkeit und ständige Lieferfähigkeit der neuen Klimakomponenten, die von den Werkstätten über die bekannten nationalen Vertriebskanäle bestellt werden können. </p><p></p><p><b>Teile, Prüftechnik und Service für Arbeiten an Klimaanlagen aus einer Hand</b></p><p>Neben den fünf zentralen Komponenten moderner Fahrzeugklimaanlagen liefert Bosch weitere Produkte für Arbeiten rund um die Klimaanlage, wie Antriebsriemen, Innenraumfilter, Innenraumgebläse und Motorkühlgebläse. Zudem stehen für die Wartung an Klimaanlagen die bewährten Klimaservicegeräte der ACS-Reihe, Zubehör sowie Öle für den Klimakreislauf zur Verfügung. Damit bietet Bosch die erforderlichen Prüfgeräte und Ersatzteile für die professionelle Wartung und Reparatur von Klimaanlagen aus einer Hand. Im Schulungsangebot von Bosch finden die Werkstätten darüber hinaus den gesetzlich vorgeschriebenen Sachkundenachweis für Arbeiten an Klimaanlagen.</p><p></p><p><b>Wichtige Rolle des Klimasystems für das Thermomanagement in E-Autos</b></p><p>Mit thermischen Systemen, die Motorkomponenten in Fahrzeugen im optimalen Temperaturbereich halten, hat Bosch bereits fundierte Kenntnisse aus jahrzehntelanger Entwicklungs- und Fertigungserfahrung. Elektrische Kühlmittelpumpen, Magnetventile und Motorkühlgebläse sind bereits Bestandteil des breiten Angebots in diesem Bereich. Im Thermomanagement von Elektrofahrzeugen spielt jedoch auch das gesamte Klimasystem zukünftig eine wichtige Rolle. Bislang vorwiegend zur Innenraumkühlung eingesetzt, wird der Klimakreislauf künftig auch zur Kühlung der Antriebskomponenten von Hybrid- und Elektrofahrzeugen verwendet. Batterie, Elektromotor und Leistungselektronik werden so im optimalen Temperaturbereich gehalten, um eine zuverlässige Funktion sicherzustellen. </p>]]></text>
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				<name>Wirtschaft</name>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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			<headline>Bosch peilt mit Software für Fabriken Umsatz in Milliardenhöhe an</headline>
			<quote>Bosch peilt mit Software für Fabriken Umsatz in Milliardenhöhe an</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bosch Industrietechnik will bis Anfang nächster Dekade Umsatz von rund einer Milliarde Euro mit Software und softwarebezogenen Services erreichen  Bosch-Geschäftsführerin Rückert: „Wir verstehen Fabriken aus dem Effeff. Unsere Software-Lösungen sind von Anwendern für Anwender gemacht.“  Bosch Rexroth bietet mit ctrlX AUTOMATION stark wachsendes Ökosystem für die Fabrikautomation  Software aus dem NEXEED-Portfolio von Bosch Connected Industry kommt bei Kunden ebenso wie in etwa 150 Bosch-Werken zum Einsatz  Bosch Semantic Stack ist die Basis für Digitale Zwillinge von Produkten und der Schlüssel Daten wertstiftend zu erschließen ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Manuela Kaiser</name>
				<email>Manuela.Kaiser@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Ulm – Bosch setzt seine Software-Offensive fort. Auch im Unternehmensbereich Industrietechnik verfolgt das Technologieunternehmen ambitionierte Ziele: Bis Anfang der nächsten Dekade will Bosch in diesem Geschäftsfeld mit Software und softwarebezogenen Services einen Umsatz von rund einer Milliarde Euro erwirtschaften. „Bosch ist eines der größten produzierenden Unternehmen weltweit. Wir verstehen Fabriken aus dem Effeff. Dieses Knowhow fließt bei uns in die Softwareentwicklung. Unsere Lösungen sind vom Anwender für Anwender, denn wir nutzen unsere Software auch in unseren eigenen Werken“, sagt Dr. Tanja Rückert, in der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH unter anderem verantwortlich für den Unternehmensbereich Industrietechnik, der aus Bosch Rexroth, Bosch Manufacturing Solutions und Bosch Connected Industry besteht. Bosch hat die Expertise und das Knowhow für eine komplett software-gestützte Fertigung. Dabei greifen die Software-Lösungen für die Betriebsleitebene wie NEXEED von Bosch Connected Industry und die für die Steuerungsebene wie ctrlX AUTOMATION der Tochter Bosch Rexroth nahtlos ineinander. Bosch Manufacturing Solutions bietet zudem eine KI-basierte Prozessoptimierung auch für bestehende Fertigungslandschaften.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Bosch ist eines der gr&#246;&#223;ten produzierenden Unternehmen weltweit. Wir verstehen Fabriken aus dem Effeff. Dieses Knowhow flie&#223;t bei uns in die Softwareentwicklung. Unsere L&#246;sungen sind vom Anwender f&#252;r Anwender, denn wir nutzen unsere Software auch in unseren eigenen Werken.
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>Dr. Tanja R&#252;ckert, Mitglied der Gesch&#228;ftsf&#252;hrung der Robert Bosch GmbH</cite>
			</div>
	</blockquote>
<h2>ctrlX AUTOMATION von Bosch Rexroth ist das Herz der Fabrikautomation</h2><p>Mit ctrlX AUTOMATION hat Bosch Rexroth ein offenes Automatisierungssystem für die Fabrikautomation geschaffen. Seit dem Start vor fünf Jahren ist die Zahl der Kunden auf über 2 000 gestiegen. Das angeschlossene Partnernetzwerk ctrlX WORLD mit derzeit über 100 Partnerunternehmen erweitert das Lösungsangebot um Software und Hardware. Auch das Betriebssystem ctrlX OS wächst und gewinnt weiter an Bedeutung. Offene Schnittstellen und Standards erlauben die Integration von Automatisierungstechnologien aller Art sowie von Partnern. „Die zunehmende Digitalisierung erfordert neue Lösungen, mit denen sich Systeme vernetzen lassen und die Offenheit in alle Richtungen bieten. Co-Creation und offene Ökosysteme ermöglichen es Unternehmen, ihre Stärken zu bündeln, gemeinsam Innovationen zu entwickeln und deutlich schneller auf Marktveränderungen zu reagieren”, sagt Thomas Fechner, im Vorstand von Bosch Rexroth verantwortlich für Fabrikautomation. Über seinen ctrlX OS Store bietet das Unternehmen inzwischen mehr als 80 Apps an. Das Angebot reicht von Kommunikations- und IoT-Lösungen bis zu innovativen Vision- und Engineering-Apps, die alle nach strengen Richtlinien von Bosch Rexroth validiert werden. Etwa die Hälfte der Apps stammt von Third-Party-Anbietern. Das unterstreicht den Co-Creation-Ansatz, der sich in der Automatisierung immer weiter durchsetzt. Verknüpfen lässt sich ctrlX AUTOMATION auch mit NEXEED.</p><h2>NEXEED von Bosch Connected Industry ist das Gehirn der smarten Fabrik</h2><p>Die Industrie-4.0-Software von Bosch Connected Industry steuert die Fertigung und schafft die notwendige Transparenz für Rohstoff- und Materialeffizienz. Ursachen für Ausschuss können frühzeitig entdeckt und behoben werden, Maschinen und Anlagen lassen sich vorausschauend warten, nachrüsten, optimieren. Im Ergebnis werden Fabriken um bis zu 25 Prozent produktiver, die Verfügbarkeit von Maschinen wird um bis zu 15 Prozent erhöht, während sich Wartungskosten um bis zu 25 Prozent reduzieren. Mit NEXEED haben alle in der Fertigung Verantwortlichen genau die Informationen, die sie benötigen. Fertigungsmitarbeitende werden unter anderem mithilfe von künstlicher Intelligenz direkt an der Maschine unterstützt. Per App können sie zukünftig etwaige Vorfälle an einer Station durch Spracheingabe aufnehmen sowie nach ähnlichen Situationen fragen und Lösungsvorschläge anfordern. NEXEED ist bei internationalen Kunden wie Sick und Osram ebenso im Einsatz wie in etwa 150 Bosch-Werken. Dank offener Schnittstellen lässt sich die Bosch-Software in gängige Industrieplattformen und in bestehende Infrastrukturen integrieren. Sie erlaubt auch, die erzeugten Daten in anderen Anwendungen weiter zu nutzen.</p>
<h2>Bosch Semantic Stack ist der Schlüssel zum vollen Datenpotenzial</h2><p>So liefert NEXEED unter anderem Daten für den Bosch Semantic Stack. „Unternehmen sitzen auf einer Schatztruhe von Daten, doch die wenigsten wissen damit etwas anzufangen. Wir haben den Schlüssel dazu, diese Daten wertstiftend zu erschließen“, sagt Norbert Jung, Geschäftsführer von Bosch Connected Industry. Das Software-Portfolio des Bosch Semantic Stack schafft einen semantischen Daten-Layer, der Produktdaten entlang des Lebenszyklus für Mensch und Maschine verständlich macht, einem digitalen Zwilling zuordnet und so konsistente, zuverlässige Erkenntnisse für fundierte Geschäftsentscheidungen ermöglicht. Anstatt nur Daten zu speichern, erklärt der Bosch Semantic Stack deren Bedeutung und verhindert so die mehrfache Datenaufbereitung und -Integration. Bosch nutzt die Lösung selbst und hat unternehmensweit bereits mehr als 400 Millionen Digitale Zwillinge von seinen Produkten erstellt. Dank dieser können Daten einfacher und sicherer auch über Unternehmensgrenzen hinweg nutzbar gemacht werden. Dazu ein konkretes Beispiel: Ab 2027 ist in der EU für alle Elektrofahrzeuge, leichte Transportmittel und Industriebatterien ab zwei Kilowattstunden ein sogenannter digitaler Batteriepass Pflicht. Dieser muss eine Vielzahl von Daten über den Batterie-Lebenszyklus ausweisen können, wie CO<sub>2</sub>-Daten bei der Herstellung, Leistungsdaten sowie Informationen zur Materialzusammensetzung für das Recycling. Hierfür bietet Bosch den Battery Passport an, ein Modul des Bosch Semantic Stack. Dieser erfüllt die gesetzlichen Anforderungen und erstellt automatisiert mit Hilfe von Digitalen Zwillingen die notwendigen Batteriepässe für eine durchgängige Datentransparenz über den gesamten Lebenszyklus.</p><h2>Modellfabrik von Bosch Rexroth gibt Einblicke in die Fabrik der Zukunft</h2><p>Wie Software von Bosch Fabriken und ihre Steuerung einfacher und effizienter macht, zeigt das Unternehmen in der Modellfabrik von Bosch Rexroth in Ulm. Anhand konkreter Produktionsszenarien präsentiert Bosch dort das leistungsstarke Portfolio seiner Industrietechnik, einschließlich der Intralogistik und Distribution. Der beispielhaft aufgebaute Fertigungsablauf verdeutlicht, wie auch bestehende Produktionsumgebungen sicher und kosteneffizient transformiert werden können. Die Modellfabrik macht dabei Lösungen für die Branchen Automobil, Batterie, Konsumgüter und Halbleiter erlebbar. Anwender können die Fertigung flexibel der schwankenden Nachfrage anpassen und dabei wirtschaftlich Varianten oder auch kleinste Stückzahlen herstellen. Gesteuert von Bosch-Software sorgt die Kommunikation der Maschinen und Anlagen untereinander und mit übergeordneten Systemen über offene Standards für einen nahtlosen Informationsaustausch und eine vollständige Orchestrierung der Fertigung.</p><p>Rund 8 400 Besucher haben sich dort seit der Eröffnung 2021 zu Themen wie Nachhaltigkeit in der Fabrikautomation, flexibler Materialfluss oder den Vorteilen einer modularen Softwarearchitektur informiert.</p>]]></text>
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			<headline>Neuartige Werkzeuglinie von Dremel: Heimwerken neu definiert mit vielseitigen, einfach zu bedienenden Werkzeugen</headline>
			<quote>Mobile Sägestation, Kompaktkreissäge und 3-in-1-Bohrschrauber</quote>
			<headwords><![CDATA[ Innovative Geräte zugeschnitten auf DIYer, die das Heimwerken für sich neu entdecken  Entwickelt auf Basis umfassender Marktforschung und direkten Verwender-Feedbacks  12 Volt-Leistung für eine Vielzahl von Projekten in und um das Haus ]]></headwords>
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				<name>Dr. Manuel Roj</name>
				<email>Manuel.Roj@de.bosch.com</email>
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			<text><![CDATA[
<p>Dremel bringt mit der Werkzeuglinie Blueprint innovative Geräte auf den Markt, die auf die Bedürfnisse von DIYern zugeschnitten sind, die das Heimwerken für sich neu entdecken: eine mobile Sägestation, die für unterschiedliche Schnitte geeignet ist, eine separat erhältliche Kompaktkreissäge, kompatible Sägeblätter und einen 3-in-1-Bohrschrauber. Alle Geräte verfügen über einen bürstenlosen Motor und werden von denselben wiederaufladbaren <br/>12 Volt-Akkus angetrieben, die auch für die Dremel-Multifunktionswerkzeuge 8240 und 8260 verwendet werden. Die Blueprint-Linie wurde auf Basis umfassender Marktforschung und direkten Verwender-Feedbacks entwickelt, um angehenden DIY-Enthusiasten die Möglichkeit zu geben, Projekte mit Selbstbewusstsein und Leichtigkeit erfolgreich umzusetzen – sei es das Zusammenbauen und Aufarbeiten von Möbeln oder die Neugestaltung ganzer Wohnbereiche. Da viele Verwender Einfachheit und Praktikabilität mehr schätzen als technischen Jargon, setzen diese Werkzeuge auf intuitive Bedienung, platzsparende Vielseitigkeit und Erschwinglichkeit, sodass jeder gute Ergebnisse erzielen kann, ohne ein Experte für Werkzeuge zu sein.</p>
<h2>Mobile Sägestation mit Kompaktkreissäge: Sägen leicht gemacht</h2><p>Mit der mobilen Sägestation können Hausbesitzer, Mieter und Heimwerker gerade, schräge, Gehrungs- und Längsschnitte problemlos durchführen. Der kompakte Koffer in der Größe eines Pilotenkoffers lässt sich zu einer Arbeitsstation ausklappen, die Führungsschienen, Werkstückstützen und Schraubzwingen enthält – alles, was Verwender benötigen, um eine Vielzahl von Projekten in und um das Haus zu realisieren wie das Anbringen von Sockel- und Zierleisten sowie von Bodenbelägen, der Einbau individuell angepasster Regale oder das Gestalten von Akzentwänden aus Brettern und Leisten. Bei diesen Anwendungen ersetzt die All-in-One-Lösung größere, sperrige Kreis- und Gehrungssägen, vor denen Anfänger häufig Respekt haben. Wenn die Sägestation nicht gebraucht wird, lässt sie sich bequem zusammenklappen und findet so auch in engen Räumen wie Schränken, Garagen oder unter Betten Platz.</p><p>Die leichte und ergonomische Kompaktkreissäge verfügt über Sicherheitsfunktionen wie einen Sägeblattschutz, einen Sicherheitsschalter und rutschfeste Griffe. Der integrierte Linienlaser sorgt dafür, dass auch Anfänger jedes Mal einen qualitativ hochwertigen Schnitt erhalten – so werden Fehler minimiert, Materialreste reduziert und die Effizienz gesteigert. Die Säge kann von der Arbeitsstation abgenommen werden, um sie einzeln zu verwenden, und sie ist auch separat erhältlich. </p><p>Das Set enthält ein Multi-Material-Sägeblatt, mit dem sich Materialien wie Holz, Sperrholz, Laminatböden, Kunststoff, Messing, Kupfer und Aluminium schneiden lassen. Schnitte mit null Grad sind bis zu einer Tiefe von 25,4 Millimetern möglich, Schnitte mit 45 Grad bis zu einer Tiefe von 15,9 Millimeter. Weitere Multi-Material- und Holzsägeblätter mit einem Durchmesser von 85 Millimetern sind im Dremel-Zubehörprogramm erhältlich.</p><h2>Multi-Tasking mit einem Gerät: Dremel Blueprint 3-in-1-Bohrschrauber </h2><p>Der Dremel Blueprint 3-in-1-Bohrschrauber wurde entwickelt, um das Aufhängen von Galeriewänden, die Montage von Regalen oder den Zusammenbau von Möbeln zu vereinfachen. Neben einer LED-Leuchte, die bei Arbeiten in dunklen Räumen für klare Sicht sorgt, enthält der kompakte Akku-Bohrschrauber eine Vielzahl von Werkzeugen. Der abnehmbare und selbstklebende Linienlaser mit integrierter Kreuz-Wasserwaage kann an Wänden und anderen Oberflächen befestigt werden, um Regale oder Bilder auszurichten und sicherzustellen, dass alles gerade ist. Das direkt in den Bohrschrauber integrierte Ortungsgerät hilft dabei, geeignete Stellen zum Bohren in der Trockenbauwand zu finden.</p><p>Die mobile Sägestation, die Kompaktkreissäge, die Sägeblätter und der 3-in-1-Bohrschrauber sind ab April erhältlich. Die genannten Preise verstehen sich als unverbindliche Preisempfehlung einschließlich Mehrwertsteuer. Die Dremel Blueprint-Linie soll sukzessive ausgebaut werden.</p><p><b>Die Gerätekennwert-Tabelle finden Sie im PDF, siehe „herunterladen“.<br/>Änderungen sind vorbehalten.</b></p><p></p>]]></text>
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				<name>Bosch Home Comfort Group</name>
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			<headline>Bosch Industrial Heat auf der ISH</headline>
			<quote>Der neue Bosch-Elektrokessel ELHB für Wärmenetze und Industrien</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bosch treibt Transformation voran: Neuer Elektrokessel erzeugt bis zu 5,5 Megawatt Wärme rein elektrisch   Elektrodampfkessel ELSB von Bosch weltweit im Einsatz  Bosch-Kesseltechnik ermöglicht die Integration von alternativen Brennstoffen ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Annemarie Wittmann</name>
				<email>annemarie.wittmann@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Bosch Industrial Heat präsentiert auf der diesjährigen Weltleitmesse ISH in Frankfurt elektrische Lösungen für nachhaltige Heiz- und Prozesswärme. Ein Highlight ist der neue Elektrokessel ELHB für Heizwärme und Heißwasser. „Die Elektrifizierung ist relevanter Baustein für das Gelingen der Energiewende im Wärmesektor. Mit unserem neuen Elektrokessel ELHB treiben wir die Transformation weiter voran und bieten Kommunen und Städten eine Möglichkeit, ihre kommunale Wärmeplanung zukunftssicher aufzustellen“, sagt Daniel Gosse, Leiter Marketing bei Bosch Industrial Heat und ergänzt: „Ebenso ermöglicht der ELHB auch Gebäudebetreibern und Industriebetrieben ihre Wärmeerzeugung nachhaltig zu gestalten.“</p>
<p><b>Elektrifizierung von Heiz- und Prozesswärme: der neue Elektrokessel ELHB</b></p><p>Bosch zeigt den neuen Elektrokessel ELHB live auf dem Gemeinschaftsstand C60 von Buderus in Halle 12. „Der ELHB ist eine vielseitige Power-to-Heat-Lösung, die sich flexibel in bestehenden Infrastrukturen und auch in Kombination mit Energieanlagen wie Wärmepumpen einsetzen lässt“, hebt Daniel Gosse hervor. Der Elektrokessel erzeugt Heizwärme und Heißwasser im Leistungsbereich von 250 bis 5.500 Kilowatt bei bis zu 16 bar. Der zunehmende Ausbau erneuerbarer Energien macht den ELHB zu einer attraktiven Lösung: Grünstromüberschüsse aus Windkraft und Photovoltaik kann der ELHB gezielt nutzen und mit Wirkungsgraden von bis zu 99,6 Prozent in klimaneutrale Wärme umwandeln. Seine Leistung passt sich sowohl an den individuellen Wärmebedarf als auch verfügbaren Überschussstrom präzise an.</p><p></p><p>Dass der Bedarf an elektrischen Lösungen rasant wächst, zeigt auch die hohe Nachfrage nach dem Bosch-Elektrodampfkessel ELSB. Bosch bietet den ELSB in Leistungsgrößen von 350 bis 7.500 Kilogramm Dampf pro Stunde und zeigt diesen ebenfalls auf dem Messestand. Unternehmen aus verschiedenen Branchen und Ländern betreiben den elektrischen Dampferzeuger, beispielsweise PepsiCo in Polen oder die Molkerei Stríbro in der Tschechischen Republik. Beide Betriebe erzeugen mit dem ELSB einen Großteil ihres Dampfbedarfs rein elektrisch. Der ELSB ist jeweils mit einem gasbetriebenen Dampfkessel UL-S kombiniert, der durch seine Umrüstbarkeit auf alternative Brennstoffe weitere Flexibilität für die Zukunft bietet. Solche multivalenten Systeme ermöglichen es, mehrere Energieträger in ein Gesamtsystem zu integrieren und dabei die Nutzung von Eigenstrom oder Strom auf Basis dynamischer Stromtarife zu priorisieren.</p><p></p><p><b>Lösungen für grünen Wasserstoff und Bio-Brennstoffe</b></p><p>Neben der Elektrifizierung treibt Bosch Industrial Heat die Nutzung von alternativen Brennstoffen wie grünen Wasserstoff und Bio-Brennstoffe voran: Ausgereifte Technologien von Bosch können die Green Fuels bis zu 100 Prozent nutzen oder bieten eine Kombination mehrerer Brennstoffe in einem System. Wasserstoffkessel von Bosch sind zum Beispiel in Chemieunternehmen bereits seit vielen Jahren im Einsatz. Auch sogenannte H2-ready-Anlagen, die bei späterer Wasserstoffverfügbarkeit zukunftssicher umrüstbar sind. Genauso gibt es Beispiele mit Bioöl-Kesseln, unter anderem bei dem norwegischen Fernwärmelieferanten Eidsiva Bioenergi AS. „Mit unseren zukunftsweisenden Lösungen für nachhaltige Wärme- und Dampferzeugung sind wir der ideale Partner für Unternehmen aus Wärmeversorgung, Industrie und Gewerbe weltweit. Auf der ISH beraten unsere Experten Interessenten, welche Technik anhand ihrer Infrastruktur, Prozesse und individueller Anforderungen sinnvoll ist“, betont Daniel Gosse. </p>]]></text>
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			<headline>bauma: 800-Volt-Elektroantrieb von Bosch für Baumaschinen mit großem Leistungsbedarf</headline>
			<quote>Elektrifizierung ermöglicht lokal emissionsfreies Arbeiten auf der Baustelle</quote>
			<headwords><![CDATA[ Elektroantriebssystem mit großer Leistungsdichte und hohem Wirkungsgrad  Kompakte Abmessungen erleichtern die Umrüstung bestehender Geräteplattformen auf Elektroantrieb  Hohe Robustheit, Zuverlässigkeit und Langlebigkeit durch Technologietransfer aus der automobilen Großserie  Moderne Baustelle: weniger Abgas- und Lärmemissionen entlasten insbesondere dicht besiedelte Wohngebiete  Große Flexibilität durch Kombination mit maßgeschneiderten Getriebelösungen von Bosch Rexroth ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Cornelia Dürr</name>
				<email>Cornelia.Duerr@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Abstatt – Infolge des wachsenden Umweltbewusstseins und strengerer gesetzlicher Regulierungen werden immer mehr Baumaschinen mit einem elektrischen Antrieb ausgerüstet. Das Konzept ermöglicht lokal emissionsfreies Arbeiten und damit eine Abgas- und Lärmentlastung, wie sie beispielsweise auf Baustellen in dichtbesiedelten Wohngebieten und in Innenstädten zunehmend erwartet wird. Ein anderes Anwendungsbeispiel sind Maschinen und Geräte für den Untertage-Einsatz im Bergbau. Hier muss oft ein hoher technischer Aufwand betrieben werden, um Abgas und Wärme eines Verbrennungsmotors abzuführen. Auf der bauma präsentiert Bosch Engineering eine neuentwickelte Hochleistungslösung für Batteriespannungen bis 800 Volt, die den Einsatzbereich bei Baumaschinen weiter vergrößert. „Die neueste Generation unseres leistungsstarken elektrischen Antriebssystems bietet hohe Leistungsdichte, kompakte Abmessungen und einen hohen Wirkungsgrad. Auch Baumaschinen mit großem Leistungsbedarf und beschränktem Bauraum, beispielsweise Radlader, lassen sich so mit einem Elektroantrieb ausrüsten”, erklärt Philipp Kurek, verantwortlich für den Bereich Off-Highway und Marine bei Bosch Engineering. Der verbesserte Gesamtwirkungsgrad führt zu geringeren Gesamtbetriebskosten der Baumaschine über Lebenszeit (Total Cost of Ownership, TCO). Auch finanziell kann sich dadurch eine Elektrifizierung im Vergleich zum dieselhydraulischen Antrieb abhängig vom Anwendungsprofil lohnen. Zudem bietet die Elektrifizierungslösung von Bosch Engineering große Flexibilität durch die Kombination mit maßgeschneiderten Getriebelösungen von Bosch Rexroth, wie das neue Koaxialgetriebe eGFV9100. </p>
<p>Das 800-Volt-Antriebssystem besteht aus dem Bosch Elektromotor SMG230 und einem besonders effizienten Inverter mit Siliziumkarbid-Powermodulen. Der Motor ist auf Systemspannungen von 400 bis 850 Volt ausgelegt. Im idealen Spannungs- und Temperaturbereich bietet er eine Dauerleistung von bis zu </p><p>200 Kilowatt und ein Drehmoment von rund 250 Newtonmetern. Kurzfristig können bis zu 550 Newtonmeter Drehmoment bereitgestellt werden. Auch die Leistungsdichte konnte durch die 800-Volt-Technik signifikant erhöht werden. Gegenüber einer vergleichbaren 400-Volt-Maschine liefert der neue Motor bei identischem Gewicht bis zu 80 Kilowatt mehr Leistung oder hat bei gleicher Leistung kompaktere Maße und wesentlich weniger Gewicht. Der speziell auf die Anforderungen des SMG230 hin entwickelte 800-Volt-Wechselrichter mit Siliziumkarbid-Halbleitern bietet einen hohen Wirkungsgrad von mehr als </p><p>99 Prozent. Die Siliziumkarbid-Halbleiter in den Leistungsmodulen ermöglichen schnellere Schaltvorgänge und steilere Schaltflanken, infolgedessen geht erheblich weniger Energie in Form von Wärme verloren. </p><p></p><p>Die Elektrifizierungskomponenten von Bosch Engineering für Baumaschinen-anwendungen sind auf hohe Robustheit, Zuverlässigkeit und Langlebigkeit ausgelegt. Das Sicherheits- und Diagnosekonzept basiert auf bewährten Standards aus dem Automobilbereich und wurde auf die Anforderungen von mobilen Arbeitsmaschinen adaptiert. Die kompakten Maße ermöglichen eine einfache Integration in enge Bauräume, sodass sich auch bestehende Geräteplattformen auf einen umweltfreundlichen Elektroantrieb umrüsten lassen. Zudem unterstützt Bosch Engineering ihre Kunden bei der Integration des Antriebs in die Baumaschine sowie bei der Applikation des Systems. </p><p></p><p>Erstmals wird das neue Rexroth-Koaxialgetriebe eGFV9100 montiert an der SMG230 auf der <b>bauma an Stand A3/327</b> präsentiert.</p><p></p><p>Zudem unterstützt Bosch Engineering in Zusammenarbeit mit Bosch Rexroth auf Basis des offenen ECOsystem BODAS ihre Kunden bei der Integration des Antriebs in die Baumaschine inklusive der Anwendungsentwicklung.</p>]]></text>
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				<name>Mobility</name>
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			<headline>Bosch konzentriert sich bei stationären H2-Technologien auf Elektrolyse – Wasserstoff bleibt strategisches Geschäftsfeld</headline>
			<quote/>
			<headwords><![CDATA[]]></headwords>
			<contact>
				<name>Athanassios Kaliudis</name>
				<email>athanassios.kaliudis@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – Bosch richtet seine Aktivitäten und Investitionen für stationäre Wasserstoff-Technologien neu aus. Das Technologieunternehmen konzentriert sich künftig stärker auf Technologien für die Wasserstoff-Erzeugung und das Angebot von Elektrolyse-Komponenten – vor allem PEM-Elektrolyse-Stacks (PEM = Protonenaustauschmembran). Die Aktivitäten im Hinblick auf die Industrialisierung und Serienentwicklung von Systemen zur dezentralen Energieversorgung auf Basis der Festoxid-Brennstoffzellentechnik (SOFC) werden vor diesem Hintergrund beendet. Die Forschungsaktivitäten zur Festoxid-Technologie setzt Bosch innerhalb seiner Konzernforschung fort. Auch sein hohes Engagement um die mobile Anwendung von H<sub>2</sub> in Brennstoffzelle und Wasserstoffmotor setzt das Unternehmen unverändert fort.</p>
<p>In den vergangenen zehn Jahren hat Bosch gemeinsam mit Partnern die Festoxid-Brennstoffzellentechnologie für Systeme zur dezentralen Energieversorgung weiterentwickelt. Ein hoher technischer Reifegrad wurde erreicht und in mehr als 100 Pilotanlagen nachgewiesen. Der Markt hat sich in der jüngeren Vergangenheit jedoch anders entwickelt als erwartet. Zum einen werden vor allem Systeme einer höheren Leistungsklasse mit CO<sub>2</sub>-Abscheidung nachgefragt, was die Rahmenbedingungen für den wirtschaftlichen Betrieb deutlich anspruchsvoller macht. Zum anderen hat die Verstromung von Wasserstoff in Europa, insbesondere in Deutschland, noch nicht die erforderliche Priorität. Im Ergebnis entsteht weiterer Entwicklungsaufwand in den kommenden Jahren, der die Wirtschaftlichkeit signifikant reduziert.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Angesichts volatiler Marktentwicklungen m&#252;ssen wir als Unternehmen unsere Kr&#228;fte b&#252;ndeln und unser Portfolio fokussieren. Wir sehen Wasserstoff als wichtigen Energietr&#228;ger zur Dekarbonisierung des Energiesystems. F&#252;r die regenerative Erzeugung von Wasserstoff m&#252;ssen weltweit in gro&#223;em Umfang Elektrolyse-Anlagen mit leistungsf&#228;higen Stacks aufgebaut werden. Darin liegen f&#252;r Bosch mit unserem Know-how gro&#223;e Gesch&#228;ftschancen. Darauf werden wir uns konzentrieren.
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>Dr. Thomas Pauer, Vorsitzender des Bereichsvorstands von Bosch Power Solutions</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p>„Angesichts volatiler Marktentwicklungen müssen wir als Unternehmen unsere Kräfte bündeln und unser Portfolio fokussieren. Wir sehen Wasserstoff als wichtigen Energieträger zur Dekarbonisierung des Energiesystems. Für die regenerative Erzeugung von Wasserstoff müssen weltweit in großem Umfang Elektrolyse-Anlagen mit leistungsfähigen Stacks aufgebaut werden. Darin liegen für Bosch mit unserem Know-how große Geschäftschancen. Darauf werden wir uns konzentrieren”, sagte Dr. Thomas Pauer, Vorsitzender des Bereichsvorstands von Bosch Power Solutions.</p><p>Bosch beschäftigt im SOFC-Geschäft rund 550 Mitarbeitende, überwiegend in Deutschland. In enger Abstimmung mit den Arbeitnehmervertretern werden für diese Mitarbeitenden sozialverträgliche Lösungen gesucht. Beispielsweise könnte sich für einen Teil der Mitarbeitenden eine Möglichkeit im Bereich der Elektrolyse ergeben. Die konkreten Maßnahmen sind Gegenstand der nun anstehenden Gespräche. </p><p>Im Ergebnis dieser überarbeiteten strategischen Ausrichtung hat Bosch seinen Technologiepartner Ceres Power darüber informiert, dass es die Technologiepartnerschaft geordnet beenden und gleichzeitig seinen vertraglichen Verpflichtungen nachkommen wird. Der Bosch-Vertreter im Aufsichtsrat von Ceres Power wird mit sofortiger Wirkung zurücktreten. Bosch wird seine Minderheitsbeteiligung an Ceres Power künftig als nicht zum Kerngeschäft gehörende Finanzinvestition betrachten. Im Laufe der Zeit sollen zudem Desinvestitionsmöglichkeiten für die Minderheitsbeteiligung an Ceres Power geprüft werden.</p><p>Wasserstoff ist unverändert ein strategisches Wachstumsfeld von Bosch. Bis 2030 kann der Bosch-Umsatz mit Wasserstoff-Technik voraussichtlich in die Milliarden gehen. Vor allem der Markt für die H<sub>2</sub>-Erzeugung bewegt sich. Weltweit wird bis 2030 die Kapazität für die Wasserstoff-Elektrolyse zwischen 100 und 170 Gigawatt installierter Leistung erreichen. Am Ende der Dekade wird der Elektrolyse-Weltmarkt voraussichtlich ein Volumen von bis zu 37 Milliarden Euro haben. Mit seinem Elektrolyse-Stack ist Bosch auf Kurs zum Markteintritt in diesem Jahr.</p>]]></text>
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				<name>Venture Capital</name>
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			<headline>Applyo Jena sichert sich Serie A Finanzierungsrunde mit Bosch Ventures als Lead Investor </headline>
			<quote>Durchbruch in der Gefriertrocknungstechnologie bringt Stabilität, schnelle Einsatzbereitschaft und Ergebnisgenauigkeit von Diagnostik Test in nicht-laborbasierten Umgebungen auf ein neues Level.</quote>
			<headwords><![CDATA[ Das in Deutschland ansässige Unternehmen Applyo Jena hat eine Serie A Finanzierungsrunde mit Bosch Ventures als Lead Investor mit Beteiligung der LBBW Venture Capital erfolgreich abgeschlossen.   Die Finanzierungsrunde ermöglicht die Beschleunigung der internationalen Expansion und den Eintritt in den Pharmamarkt.   Dr. Ingo Ramesohl, Geschäftsführer von Bosch Ventures, erklärt: "Applyo‘s wegweisender Ansatz eröffnet spannende Möglichkeiten für Anbieter von Point-of-Care-Systemen, empfindliche Reagenzien und Enzyme ohne durchgehende Kühlketten zu transportieren und zu lagern und dadurch nachhaltigere Lieferketten zu ermöglichen.“ ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Christoph Ferle</name>
				<email>Christoph.Ferle@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart/Jena, Deutschland – Bosch Ventures, die Corporate-Venture-Capital-Gesellschaft der Bosch-Gruppe, hat eine Investition in die Serie A Finanzierungsrunde der Applyo Jena GmbH abgeschlossen. Das in Deutschland ansässige Unternehmen ist ein Anbieter von innovativen Gefriertrocknungs-technologien und bietet erhebliche Vorteile gegenüber herkömmlichen flüssigen Reagenzien, wie z. B. verlängerte Haltbarkeit und vereinfachte Handhabung.</p>
<p>„Die Diagnostik verlagert sich zunehmend an den Point-of-Care und sogar in den häuslichen Bereich. Dies ermöglicht schnellere, besser zugängliche und patientenzentrierte Lösungen, die die Früherkennung und Behandlungseffizienz verbessern. Applyo‘s wegweisender Ansatz eröffnet spannende Möglichkeiten für Anbieter von Point-of-Care-Systemen, empfindliche Reagenzien und Enzyme ohne durchgehende Kühlketten zu transportieren und zu lagern und damit nachhaltigere Lieferketten zu ermöglichen“, sagt Dr. Ingo Ramesohl, Geschäftsführer von Bosch Ventures.</p><p></p><p><b>Gefriertrocknung neu definiert</b></p><p>Applyo Jena ist auf die Entwicklung und Produktion von lyophilisierten Reagenzien und Enzymen, sogenannten „Lyo-Beads“, spezialisiert. Während des Lyophilisationsprozesses, einer Form der Gefriertrocknung, wird Wasser aus empfindlichen Reagenzien und Enzymen entfernt, wodurch Kugeln („Beads“) entstehen. Dies bietet erhebliche Vorteile gegenüber herkömmlichen flüssigen Reagenzien, darunter verlängerte Haltbarkeit, Stabilität bei Raumtemperatur und einfache Handhabung.</p><p></p><p>Applyo Jena hat eine eigene und einzigartige Lyophilisationstechnologie entwickelt, um hoch skalierbar und präzise Lyo-Beads mit homogener Qualität zu produzieren. Im Gegensatz zu anderen Verfahren wird kein flüssiger Stickstoff benötigt. Dies hebt nicht nur die Skalierbarkeit der Lyo-Beads-Produktion auf ein neues Niveau, sondern erschließt auch neue Märkte in den Bereichen Life Sciences und Pharma. Dieser bahnbrechende Ansatz definiert die Möglichkeiten der Gefriertrocknung neu und erschließt einen schnell wachsenden globalen Markt, der laut einem aktuellen Bericht von Research Nester auf über 6 Milliarden US-Dollar geschätzt wird.</p><p></p><p>Dr. Hanno Hermann, Mitbegründer von Applyo Jena, erklärte: „Nach Umzug in unser neues Labor ermöglicht uns die Finanzierung durch Bosch Ventures und LBBW Venture Capital nun, unsere innovativen lyophilisierten Reagenzienlösungen einem breiteren globalen Markt zugänglich zu machen.“ Neben der Internationalisierung und der weiteren Expansion des globalen Vertriebsnetzes wird Applyo Jena die Serie A Finanzierungsrunde nutzen, um in neue Märkte wie Pharma einzutreten und damit der globalen Nachfrage nach stabilen, gebrauchsfertigen Reagenzien in der Diagnostik, der Pharmazie und den Life Sciences gerecht zu werden.</p><p></p><p>Die von Bosch Ventures gemeinsam mit LBBW VC geführte Investitionsrunde unterstreicht das Engagement zur Förderung bahnbrechender Technologien, die die Bereiche Diagnostik und Life Sciences voranbringen und die Lebensqualität der Menschen verbessern.</p>]]></text>
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			<headline>Erstmals im „Professional 18V System“: Akku-hydraulische Werkzeuge für Elektriker</headline>
			<quote>Neues Segment im Bosch-Portfolio</quote>
			<headwords><![CDATA[ Akku-hydraulisches Trio: Presswerkzeug, Kabelschneider und Stanzwerkzeug  Drucküberwachung für zuverlässiges Pressen, Schneiden und Stanzen  Wartung nur alle 20 000 Zyklen erforderlich  Herstellerübergreifende Akku-Nutzung spart Zeit, Platz und Geld ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Stefanie Schaefer</name>
				<email>Stefanie.Schaefer@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Für jedes Gewerk passende Geräte anzubieten und Handwerkern die Arbeit einfacher zu machen – das ist der Anspruch von Bosch. Erstmals im „<a href="https://www.bosch-professional.com/de/de/18v-cordless-system/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Professional 18V System</a>“ gibt es jetzt akku-hydraulische Werkzeuge für die Elektroinstallation: das Presswerkzeug GPH 18V-60 Professional, den Kabelschneider GKH 18V-50 Professional sowie das Stanzwerkzeug GLH 18V-60 Professional. Damit können Elektriker ein breites Spektrum an Aufgaben abdecken und innerhalb des Systems flexibel zwischen 18 Volt-Geräten wie Schrauber, Säge, Winkelschleifer und Hydraulik-Werkzeugen wechseln. Dank herstellerübergreifender <a href="https://www.ampshare.com/de/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">AmpShare-Allianz</a> geht das Angebot sogar über Bosch hinaus. Viele Marken, viele Maschinen, ein Akku-System: Das spart Handwerkern Zeit, Platz und Geld.</p>
<h2>Langes Wartungsintervall, hervorragende Handhabung</h2><p>Alle drei Geräte nutzen ein langlebiges und zuverlässiges Akku-Hydrauliksystem, das Anwendern ein langes Wartungsintervall von 20 000 Zyklen bietet. Eine Status-LED am Fuß des Geräts weist rechtzeitig auf eine bevorstehende Wartung hin. Sämtliche Vorgänge werden dokumentiert: Über einen USB-C-Ausgang am Gerät können Profis die Press-, Schneide- oder Stanz-Historie auslesen und so zum Beispiel nachweisen, dass eine Verpressung mit 60 kN durchgeführt wurde. Auch die Zahl durchlaufener Zyklen, Fehlermeldungen und andere Geräteparameter sind abrufbar. Die Auslesesoftware steht auf der jeweiligen Werkzeug-Webseite kostenfrei zum Download zur Verfügung.</p><p>Dank ergonomischem Design und ausbalanciertem Gewicht haben Profis die Werkzeuge in allen Anwendungssituationen komfortabel und sicher im Griff. Beim Arbeiten an schwer zugänglichen Stellen helfen die – beim Presswerkzeug um 340 Grad, bei den anderen Geräten um 360 Grad – drehbaren Geräteköpfe. Die Werkzeuge verfügen jeweils über einen Ein/Aus-Schalter auf der Vorderseite und einen Schalter zur manuellen Druckentlastung auf der Rückseite. Ein integriertes LED-Licht leuchtet den Arbeitsbereich aus. Für eine optimale Balance von Laufzeit, Leistung und Gewicht empfiehlt Bosch die Verwendung eines ProCore18V-Akkus mit 4,0 Ah.</p><h2>Presswerkzeug GPH 18V-60 Professional </h2><p>Das Presswerkzeug GPH 18V-60 Professional verpresst Kabelschuhe und Verbinder sicher und zuverlässig auf Kupfer- und Aluminiumkabel mit Querschnitten von bis zu 300 mm². Das Gerät liefert dank eines elektronischen Sensors, der den Druck präzise überwacht, eine konstante Kraft von 60 kN. Ist der Pressvorgang vollendet, leuchtet die Status-LED grün auf und der Presskolben fährt automatisch in die Ausgangsposition zurück. Hochwertige Presseinsätze für Kupferkabel mit Querschnitten von sechs bis 300 mm² und für Aluminiumkabel mit Querschnitten von zehn bis 300 mm² sind im <a href="https://www.bosch-professional.com/de/de/bosch-professionelles-zubehoer-2790339-ocs-ac/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bosch-Zubeh&#246;rprogramm</a> erhältlich.</p><h2>Kabelschneider GKH 18V-50 Professional</h2><p>Der GKH 18V-50 Professional schneidet Kupfer- und Aluminiumkabel der Leiterklassen 2 und 5 mit einem Durchmesser von bis zu 40 Millimetern zuverlässig. Klingen aus gehärtetem Stahl und mit spezieller Schneidegeometrie gewährleisten saubere Schnitte, sodass die Kabelenden anschließend einfach weiterverarbeitet werden können. Dank intelligenter Schnitterkennung öffnen sich die Backen nach jedem Schnitt automatisch – das spart Zeit und schont Gerät und Klingen.</p><h2>Stanzwerkzeug GLH 18V-60 Professional</h2><p>Das GLH 18V-60 Professional stanzt mit maximal 60 kN nahezu gratfreie Löcher in bis zu drei Millimeter starken Stahl und in bis zu 2,5 Millimeter starken Edelstahl. So lassen sich schnell und einfach beispielsweise nachträglich Löcher in Schaltschränken erzeugen, um zusätzliche Kabel durchzuführen. Stanzen in den Größen M16 bis M40 für Löcher bis zu 40,5 Millimetern Durchmesser und in den Größen PG9 bis PG36 für Löcher bis zu 47 Millimetern Durchmesser sind im <a href="https://www.bosch-professional.com/de/de/bosch-professionelles-zubehoer-2790339-ocs-ac/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bosch-Zubeh&#246;rprogramm</a> erhältlich. Jede einzelne Stanze schneidet jeweils zuverlässig sowohl durch Stahl als auch durch Edelstahl.</p><p>Presswerkzeug, Kabelschneider und Stanzwerkzeug sind ab sofort erhältlich.<br/>Die Preise verstehen sich als unverbindliche Preisempfehlung zuzüglich Mehrwertsteuer.</p><p><b>Die Gerätekennwert-Tabelle finden Sie im PDF, siehe „herunterladen“.<br/>Änderungen sind vorbehalten.</b></p>]]></text>
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				<name>Power Tools</name>
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			<headline>Verstärkung im „18V Power for All System“ für Heimwerker: Kraftvoller Akku-Drehschlagschrauber von Bosch</headline>
			<quote>Ideal für einfachen Reifenwechsel und Holzbau</quote>
			<headwords><![CDATA[ UniversalImpactDrive 18V-350: Leichtes Kraftpaket für müheloses Schrauben  Robustes Gerät mit effizienter Leistung durch bürstenlosen Motor  Ein Akku für viele Anwendungen: Platz und Geld sparen, Umwelt schonen ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Stefanie Schaefer</name>
				<email>Stefanie.Schaefer@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Wer am Fahrzeug die Reifen wechseln oder lange Schrauben in harte Kanthölzer treiben möchte – zum Beispiel für den Bau eines Carports, einer Holzterrasse oder einer Gartenschaukel – der hat es jetzt mit dem UniversalImpactDrive 18V-350 von Bosch einfacher. Er ist im Sortiment für Heimwerker der erste akkubetriebene Drehschlagschrauber mit Vierkantaufnahme und löst dank des hohen Lösemoments von 560 Newtonmetern selbst stark festsitzende Radmuttern oder korrodierte Schrauben. Der neue Drehschlagschrauber ist darüber hinaus Teil des „<a href="https://www.bosch-diy.com/de/de/elektrowerkzeuge/akku-geraete/18v-power-for-all-akkusystem" target="_blank" rel="noopener noreferrer">18V Power for All Systems</a>“. Dieses deckt mit rund 80 Heimwerker-, Garten- und Haushaltsgeräten alle weiteren maßgeblichen Geräte pro Segment ab – und geht dank markenübergreifender „<a href="https://www.powerforall-alliance.com/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Power for All Alliance</a>“ sogar über das Angebot von Bosch hinaus. Alle Geräte – vom Bohrhammer über den Rasenmäher bis zum Staubsauger – lassen sich mit ein und demselben 18 Volt Lithium-Ionen-Akku und nur einem Ladegerät betreiben. So sparen Verwender Platz und Geld und schonen die Umwelt.</p>
<h2>Leicht, ausbalanciert, vielseitig</h2><p>Der UniversalImpactDrive 18V-350 zählt mit knapp über einem Kilogramm Leergewicht zu den Leichtgewichten im Markt. Schwerere Arbeiten, auch über Kopf, sind dadurch deutlich einfacher zu bewerkstelligen. Der Akku-Drehschlagschrauber arbeitet kraftvoll mit bis zu 3 400 Schlägen pro Minute und verschraubt damit mühelos Schrauben mit bis zu zehn Millimetern Durchmesser und bis zu 140 Millimetern Länge. Er liegt mit aufgestecktem Akku – Bosch empfiehlt einen Akku ab 2,5 Ah – gut ausbalanciert in der Hand. Die ausgewogene Gewichtsverteilung wirkt sich ebenso wie der Schlagmechanismus positiv auf die Bediensicherheit aus, denn dieser überträgt die Kraft und die Drehbewegung direkt auf die Schraube und schont so das Handgelenk des Verwenders.</p><p>Der UniversalImpactDrive 18V-350 ist vielseitig einsetzbar: Er verfügt über eine marktübliche Vierkantaufnahme, dank des mitgelieferten Adapters können darüber hinaus auch Sechskant-Bits aufgesteckt werden. Drei Stufen sorgen auf Knopfdruck dafür, dass sich die Geschwindigkeit, das Anzugsmoment und die Schlagzahl schnell und bequem an die jeweilige Anwendung anpassen lassen.</p><h2>Robust und kraftvoll durch bürstenlosen Motor</h2><p>Der langlebige bürstenlose Motor erzeugt durch seine effiziente Leistung ein Lösemoment von 560 Newtonmetern und bis zu 350 Newtonmeter Anzugsmoment ‒ genug für anspruchsvolle Arbeiten in Haus und Garten. Wer zum Beispiel Reifen montieren möchte, stellt das Drehmoment des UniversalImpactDrive 18V-350 per Knopfdruck auf Stufe 1, was 85 Newtonmetern entspricht, zieht den Reifen damit schnell und einfach fest, und kann die letzten paar Umdrehungen mit einem manuellen Drehmomentschlüssel feinjustieren. Das sorgt für eine enorme Zeitersparnis. Einen schnellen und ermüdungsarmen Arbeitsfortschritt bietet das Gerät beispielsweise auch bei der Montage schwerer Regale, z.B. in der Garage oder im Hobbykeller. Bei schlechten Lichtverhältnissen hilft außerdem das integrierte LED-Licht. </p><p></p><p>Der Akku-Drehschlagschrauber UniversalImpactDrive 18V-350 ist ab sofort erhältlich. Alle genannten Preise verstehen sich als unverbindliche Preisempfehlung einschließlich Mehrwertsteuer.</p><p><b>Die Gerätekennwert-Tabelle finden Sie im PDF, siehe „herunterladen“.<br/>Änderungen sind vorbehalten.</b></p>]]></text>
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			<date_of_creation>2025-01-28T09:00:00+0000</date_of_creation>
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				<name>Elektrifizierte Mobilität</name>
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				<name>Mobility</name>
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			<headline>Mit Brake-by-Wire von Bosch bis zum Polarkreis</headline>
			<quote>Erfolgreicher Langstreckentest für neues Bremssystem</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bosch-Ingenieure absolvieren erfolgreich die erste Fahrt auf öffentlichen Straßen über 3 300 Kilometer und durch unterschiedliche Klimazonen.  Das Brake-by-Wire-System ersetzt vollständig die mechanische Verbindung zwischen Bremspedal und Bremssystem durch elektrische Signalleitungen.  Bosch erhält Aufträge von verschiedenen Fahrzeugherstellern und plant die Markteinführung ab Herbst 2025.   Bosch rechnet 2030 mit weltweit 5,5 Millionen Fahrzeugen mit Brake-by-Wire. ]]></headwords>
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				<name>Andreas Haupt</name>
				<email>Andreas.Haupt@de.bosch.com</email>
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<p>Stuttgart – Sechs Tage lang, über 3 300 Kilometer und durch unterschiedliche Klimazonen bis zum Polarkreis: Ein Entwicklungsteam von Bosch hat auf einer nicht alltäglichen Erprobungsfahrt erstmals und erfolgreich das neue hydraulische Brake-by-Wire-System von Bosch auf öffentlichen Straßen getestet. Das Besondere an Brake-by-Wire: Bei dieser Lösung entfällt komplett die mechanische Verbindung zwischen Bremspedal und Bremssystem. Der Bremswunsch des Fahrers wird rein als elektrisches Signal über redundante Signalleitungen an das Brake-by-Wire-System übertragen. Für diesen grundlegend neuen Ansatz bietet Bosch eine robuste und effiziente Lösung mit zwei unabhängigen hydraulischen Bremsaktuatoren – einem By-Wire-Bremsaktuator und einem ESP<sup>®</sup>. Heutige Bremssysteme, wie zum Beispiel die Integrated Power Brake von Bosch, stellen die erforderliche Redundanz im Fehlerfall noch über eine mechanische Verbindung zum Bremspedal sicher. Diese Kopplung über eine Eingangsstange zum Bremspedal entfällt bei der neuen Brake-by-Wire-Lösung von Bosch.</p>
<p>Bosch ist eines der führenden Unternehmen im Bereich der Brems- und Lenksysteme und arbeitet an innovativen By-Wire-Lösungen für beide Fahrzeugdomänen. Hierzu gehört auch dieses hydraulische Brake-by-Wire-System, dessen Markteinführung ab Herbst 2025 geplant ist. Neben der hydraulischen Lösung entwickelt Bosch auch ein rein elektromechanisches System. Das Unternehmen hat bereits Aufträge von verschiedenen Fahrzeugherstellern erhalten und rechnet damit, dass schon im Jahr 2030 mehr als 5,5 Millionen Fahrzeuge weltweit mit Brake-by-Wire ausgestattet sein werden.</p><h2>Vorteile des Brake-by-Wire-Systems von Bosch</h2><p>Neugewonnene Freiheit beim Einbau: Durch den Entfall der mechanischen Verbindung besteht keine Notwendigkeit mehr, die Bremssystem-Komponenten an der Spritzwand des Fahrzeuges zu montieren. Stattdessen können die Komponenten nun dort eingebaut werden, wo es im Hinblick auf Crash-Sicherheit, Geräuschentwicklung und Montage am sinnvollsten ist. Die Flexibilität in der Wahl des Einbauraums für die Bremsaktuatorik hilft, Varianten für Rechts- und Linkslenkerfahrzeuge zu vermeiden. Die By-Wire-Technologie ermöglicht neue Pedalkonzepte mit deutlich verkürztem Bremspedalweg, um Platz für neue Innenraumkonzepte zu schaffen. Die hydraulische Brake-by-Wire Lösung von Bosch beruht auf bewährter Bremssystem-Technologie und ist eine Kombination aus By-Wire-Bremsaktuator und ESP<sup>®</sup>. Durch ihr schlankes Design lässt sich sowohl Bauraum einsparen als auch das Gewicht des Bremssystems reduzieren. Da sowohl der By-Wire-Bremsaktuator als auch das ESP<sup>®</sup> jeweils unterschiedlichen Kanälen des redundanten Bordnetzes zugeordnet sind, können sie im Fehlerfall jeweils unabhängig voneinander den erforderlichen Bremsdruck an allen vier Radbremsen aufbauen. Diese Bosch-Lösung ist somit auch für hochautomatisierte Fahrzeuge geeignet, da sie die aus Sicherheitsgründen erforderliche Absicherung des Bremssystems erfüllt. </p><h2>Erfolgreicher Langstreckentest liefert wertvolle Daten für die Weiterentwicklung</h2><p>Das Brake-by-Wire-System wird maßgeblich im Bosch-Entwicklungszentrum in Abstatt bei Heilbronn entwickelt. Die Langstreckenfahrt führte das Entwicklungsteam vom Südwesten Deutschlands über Hamburg, Kopenhagen und Stockholm und über einen kurzen Umweg zum Polarkreis bis zum Ziel im Bosch-Wintertestzentrum Vaitoudden im nordschwedischen Arjeplog. Bosch hat für das Versuchsfahrzeug eigens eine Straßenzulassung in mehreren Ländern beantragt und erhalten, basierend auf einem umfangreichen Sicherheitskonzept. „Das ganze Team hat mit unglaublicher Motivation auf dieses Ereignis hingearbeitet und ist sehr stolz auf diese Leistung. Unser hydraulisches Brake-by-Wire-System hat auf der Fahrt tadellos funktioniert. Mit unserem ersten Langstreckentest haben wir eindrucksvoll demonstriert, dass wir ein echtes Brake-by-Wire-System sicher und erfolgreich von der Teststrecke auf die Straße bringen können“, erläutert Hagen Kuckert, Projektleiter für den By-Wire-Bremsaktuator bei Bosch in Abstatt. „Wir haben während der Fahrt tausende Bremsungen durchgeführt, konnten wichtige Erkenntnisse und Daten über das Verhalten des Bremssystems in den unterschiedlichsten Verkehrssituationen ermitteln und gleichen diese mit unseren vorherigen Simulationen ab. All dies fließt in die weitere Entwicklungsarbeit ein, um unser hydraulisches Brake-by-Wire-System weiter zu optimieren.“ </p>]]></text>
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				<name>Wirtschaft</name>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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			<headline>Geschäftsjahr 2024: Marktentwicklung bremst Bosch</headline>
			<quote>Kostendruck steigt – Fortschritte bei Strategie 2030</quote>
			<headwords><![CDATA[ Geschäftsentwicklung 2024: 90,5 Milliarden Euro Umsatz / operative EBIT-Rendite 3,5 Prozent.  Strategie 2030: Portfoliogestaltung steigert Wettbewerbsfähigkeit.  KI stärkt Kerngeschäft: Milliardenumsatz bis 2030 mit Software und Services.  Wachstum: Klimawandel im Fokus von Innovationen.  Wirtschaftspolitik: Mehr Markt und Investitionen für ein starkes Europa.  Bosch-Vorsitzender Hartung: „Unsere Technologien für die Mobilität von morgen und das Zuhause der Zukunft bleiben wichtige Wachstumsfelder.“  Bosch-Finanzchef Forschner: „Im Geschäftsjahr 2025 wollen wir auch unter widrigen Bedingungen Umsatz- und Ergebnissituation verbessern.“  ]]></headwords>
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				<name>Sven Kahn</name>
				<email>Sven.Kahn@de.bosch.com</email>
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			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – Das Technologie- und Dienstleistungsunternehmen Bosch erreichte im Geschäftsjahr 2024 nach vorläufigen Zahlen einen Umsatz von 90,5 Milliarden Euro<sup>1</sup>. Die Erlöse liegen nominal um ein Prozent unter Vorjahr, wechselkursbereinigt auf Vorjahreshöhe. Die operative EBIT-Rendite liegt bei 3,5 Prozent. „Auch Bosch konnte sich trotz größter Anstrengungen den wirtschaftlichen Realitäten nicht entziehen, aber im Branchenvergleich noch respektabel behaupten“, sagte <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/dr-ing-stefan-hartung-43341.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Stefan Hartung</a>, Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH, anlässlich der Veröffentlichung der vorläufigen Geschäftszahlen. „Unsere Technologien für die Mobilität von morgen und das Zuhause der Zukunft bleiben für uns wichtige Wachstumsfelder.“ Für die Stärkung von Wettbewerbsfähigkeit und Wachstum habe Bosch im Geschäftsjahr 2024 mit Zu- und Verkäufen strategische Portfolioentscheidungen umgesetzt. Zugleich musste das Unternehmen laut Hartung auch Strukturanpassungen vornehmen.</p>
<p>Auf die Geschäftsentwicklung der Bosch-Gruppe wirkten sich neben dem schwachen Wachstum der Weltwirtschaft auch erhebliche Marktverzögerungen in Wachstumsfeldern wie der Elektromobilität ungünstig aus. Das Ergebnis belasteten fehlende Umsätze und damit nicht ausgelastete Kapazitäten sowie weiterhin hohe Vorleistungen für Zukunftstechnologien und Vorkehrungen für erforderliche strategische Anpassungen. Trotz aller Herausforderungen verfolgt Bosch seine ambitionierten Geschäftsziele konsequent weiter: Bis 2030 will das Unternehmen in seinen Geschäftsfeldern zu den führenden Anbietern in wesentlichen Märkten gehören. Darüber hinaus peilt Bosch im Durchschnitt ein jährliches Umsatzplus von sechs bis acht Prozent bei einer Rendite von mindestens sieben Prozent an.</p><h2>Wachstumsstrategie: Portfoliogestaltung erhöht Geschäftschancen</h2><p>Im abgelaufenen Geschäftsjahr setzte Bosch seine Strategie 2030 zielstrebig um und erreichte wichtige Meilensteine. Dazu gehört der geplante Erwerb des Heizungs-, Lüftungs- und Klimatisierungsgeschäfts von <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/press-release-267726.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Johnson Controls und Hitachi</a> in Höhe von rund acht Milliarden US-Dollar. Mit der geplanten Akquisition will Bosch seine Präsenz in Wachstumsmärkten wie den USA und Asien ausbauen. „Wir verfolgen auch im aktuellen Gegenwind konsequent unsere Wachstumsstrategie, und wir werden entscheidende Technologien für die Welt von morgen auch weiterhin entschlossen vorantreiben“, erklärte der Bosch-Chef. Mit dem erfolgreichen Verkauf von großen Teilen seines <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/bosch-veraeussert-produktgeschaeft-fuer-sicherheits-und-kommunikationstechnik-an-triton-272000.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Produktgesch&#228;fts</a> für Sicherheits- und Kommunikationstechnik im Geschäftsbereich Building Technologies wird sich Bosch zukünftig auf das Systemintegrationsgeschäft konzentrieren und weiter wachsen. Damit zielt Bosch auf eine ausgewogenere Balance seiner Unternehmensbereiche, will sich robuster aufstellen und sein Portfolio zukunftsweisend ausbauen.</p><h2>Zukunftstechnologien: Innovationen schaffen Technik fürs Leben</h2><p>Um seine Wachstumsziele zu erreichen, treibt Bosch Innovationen in Zukunftsfeldern voran. „Elektromobilität, Wasserstoff und nachhaltige Technologien bleiben ein Wachstumsgeschäft und im Fokus unserer Innovationen“, betonte Hartung mit Blick auf die anhaltende Herausforderung durch den Klimawandel. In den USA testet Bosch zum Beispiel eine sogenannte <a href="https://www.boschrexroth.com/de/de/unternehmen/presse/produktportfolio-wasserstoff-25088.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kryopumpe</a>, die bis zu 600 Kilogramm flüssigen Wasserstoff pro Stunde verdichtet. Mit der Pumpe kann ein Lkw innerhalb von zehn Minuten genügend Wasserstoff für die nächsten 1 000 Kilometer tanken. Auch bei den Hausgeräten geht Bosch voran: Mit einer energieeffizienten <a href="https://www.bsh-group.com/de/presse/pressemitteilungen/bsh-treibt-den-matter-verbindungsstandard-fuer-hausgeraete-auf-der-ces-2025-voran" target="_blank" rel="noopener noreferrer">XXL-Einbau-K&#252;hl-Gefrier-Kombination</a> ist Bosch in wenigen Wochen weltweit der erste Anbieter, der ein Hausgerät für die herstellerübergreifende Vernetzung mit dem neuen Standard Matter auf den Markt bringt. Am alltagstauglichen Einsatz von KI arbeiten rund 5 000 KI-Experten von Bosch: Zum Beispiel ermöglicht ein neuer KI-gestützter <a href="https://www.bosch-elevatorcloud.com/de/multilingualer-aufzugnotruf/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Notrufservice f&#252;r Fahrstuhlnutzer</a> einen simultan übersetzten Hilferuf in Muttersprache, ohne Aufzüge umrüsten zu müssen.</p><h2>Digitale Lösungen: Künstliche Intelligenz stärkt Kerngeschäft</h2><p>Intelligente Software und digitale Dienste haben sich für Bosch mittlerweile zu einer wichtigen Säule für das Kerngeschäft entwickelt. „Wir setzen KI immer stärker in unseren eigenen Prozessen ein und verbessern damit Qualität und Produktivität sowohl in den Werken wie in den Büros“, sagte Hartung. „Auch aus unseren Produkten und Lösungen ist KI nicht mehr wegzudenken.“ Bosch erwartet einen Umsatz mit <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/bosch-macht-mit-software-und-ki-seine-produkte-smarter-und-das-leben-der-menschen-sicherer-272448.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Software und Services</a> von mehr als sechs Milliarden Euro bis Anfang der nächsten Dekade. Rund zwei Drittel dieses Umsatzes sollen dabei auf den Geschäftsbereich Mobility entfallen. „Beim assistierten und automatisierten Fahren spielt KI bei Bosch schon seit Jahren eine wichtige Rolle“, verdeutlichte der Bosch-Chef. „Wir treiben die softwaredefinierte Mobilität auch jenseits der KI voran – damit ist Bosch ein idealer Partner für die großen Tech-Player weltweit.“ Ein Beispiel ist die Systemlösung <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/algorithmen-in-aktion-vehicle-motion-management-von-bosch-revolutioniert-das-fahrerlebnis-266432.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Vehicle Motion Management</a>. Diese ermöglicht unter anderem <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/mit-brake-by-wire-von-bosch-bis-zum-polarkreis-273344.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Brake-by-wire-Bremssysteme</a>, bei denen ein elektronisches Bremspedal ohne mechanische Kopplung zum Einsatz kommt.</p><h2>Wirtschaftspolitik: Wettbewerbsfähigkeit für ein starkes Europa</h2><p>Für Wachstumsimpulse setzt Bosch auf neue politische Rahmenbedingungen in Deutschland und der EU. Laut Bosch-Chef Hartung gilt es, die Wettbewerbsfähigkeit und Attraktivität als Wirtschaftsstandort zu stärken. „Eine starke EU besteht aus weniger Vorgaben und mehr Investitionen sowie weniger Barrieren und mehr Markt“, erklärte Hartung. Mit Blick auf Energiepreise, Bürokratie und fehlende Investitionen in die Infrastruktur des Heimatmarktes Deutschland wünscht sich Hartung, nach der Bundestagswahl schnell vom Reden ins Handeln zu kommen. „Alles, was das wirtschaftliche Handeln vereinfacht, geht in die richtige Richtung“, sagte der Bosch-Chef. „Dann können Deutschland und Europa wirtschaftlich und technologisch auch in Zukunft an der Weltspitze mitspielen.“ Bosch will wie bisher seinen Beitrag dazu leisten: Auch im kommenden Jahr sollen rund 40 Prozent der weltweiten Investitionen des Unternehmens an deutsche Standorte gehen. </p><h2>Geschäftsverlauf 2024: Marktentwicklung beeinflusst Spartenumsätze</h2><p>Die Umsatzzahlen der Unternehmensbereiche von Bosch spiegeln deutlich die Marktentwicklung wider. „Das Jahr 2024 war insgesamt geprägt durch die seltene Konstellation, dass sich alle unsere Fokusmärkte gleichzeitig nur schwach entwickelten“, erklärte <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/dr-markus-forschner-230465.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Markus Forschner</a>, Geschäftsführer und Finanzchef der Robert Bosch GmbH. Der Unternehmensbereich <b>Mobility</b> erzielte mit einem Umsatz von 55,9 Milliarden Euro in etwa das Vorjahresniveau. Trotz des rückläufigen Marktes blieben die Erlöse auch wechselkursbereinigt nahezu unverändert. Im Unternehmensbereich <b>Industrial Technology</b> erreichte der Umsatz 6,5 Milliarden Euro. Das sind nominal 13 Prozent weniger als im Vorjahr, wechselkursbereinigt minus zwölf Prozent. Die schwache Maschinenbaukonjunktur hatte die Hauptmärkte Europa, China und Amerika besonders hart getroffen. Im Unternehmensbereich <b>Consumer Goods</b> stiegen die Erlöse nominal um zwei Prozent auf 20,3 Milliarden Euro. Wechselkursbereinigt lagen sie sogar drei Prozent über dem Vorjahr. Damit erziele Bosch im Konsumgütergeschäft erstmals nach dem Nachfrageeinbruch am Ende der Corona-Pandemie wieder Zuwächse. Im Unternehmensbereich <b>Energy and Building Technology</b> erreichten die Erlöse 7,5 Milliarden Euro. Nominal und wechselkursbereinigt lag der Umsatzrückgang bei drei Prozent. Wesentlich dafür war die gedrückte Stimmung auf dem Heizungsmarkt in Europa. </p><h2>Geschäftsverlauf 2024: Verhaltene Umsatzentwicklung in den Regionen</h2><p>Neben der Marktentwicklung wirkte sich die Konjunktur unterschiedlich stark auf die Umsatzentwicklung in den Regionen aus. „Das Europageschäft war besonders von der konjunkturellen Entwicklung betroffen“, erklärte Forschner. In <b>Europa</b> lag der Umsatz mit 44,5 Milliarden Euro nominal und wechselkursbereinigt fünf Prozent unter dem Vorjahr. Auch in Amerika und Asien-Pazifik wuchsen die Umsätze eher verhalten. Dafür ausschlaggebend war die Entwicklung in Nordamerika sowie China. In <b>Nordamerika</b> stieg der Umsatz nominal und wechselkursbereinigt um fünf Prozent auf 16 Milliarden Euro. In <b>Südamerika</b> lag der Umsatz bei 1,8 Milliarden Euro. Das ist ein Plus von nominal sechs Prozent, wechselkursbereinigt von zwölf Prozent. In <b>Asien-Pazifik</b> erreichten die Erlöse 28,1 Milliarden Euro. Der Zuwachs lag nominal bei einem Prozent, wechselkursbereinigt bei drei Prozent. </p><h2>Mitarbeiterentwicklung 2024: Geringerer Personalbedarf zeichnet sich ab</h2><p>Bosch beschäftigte zum Stichtag 31.12.2024 weltweit rund 417 900 Menschen – das sind knapp drei Prozent weniger als im Vorjahr (-11 500). Wesentliche regionale Veränderungen gab es in Europa und in Asien. Auch in Deutschland verringerte sich die Mitarbeiterzahl um rund drei Prozent (-4 400) auf gut 129 800. </p><h2>Ausblick 2025: Schwache Konjunktur erhöht weiteren Kostendruck</h2><p>Ein sehr anspruchsvolles Umfeld erwartet die Bosch-Gruppe auch für das laufende Jahr. „Wir stellen uns auf eine weiterhin nur moderat wachsende Weltwirtschaft ein“, sagte Forschner. „Die globale Wirtschaft dürfte erst 2026 wieder etwas anziehen.“ Bosch erwartet für 2025 einen Konjunkturanstieg von zunächst lediglich 2 ½ Prozent. Um seine Wachstumsstrategie umzusetzen, verfolge das Unternehmen seine Finanzziele zielgerichtet weiter. „Auch angesichts anhaltend widriger Rahmenbedingungen wollen wir unsere Umsatz- und Ergebnissituation im Geschäftsjahr 2025 weiter verbessern“, betonte Forschner. Aus Sicht des Finanzchefs ermöglicht nur profitables Wachstum die kraftvolle Weiterentwicklung des Unternehmens. Bosch will dementsprechend 2026 seine Zielrendite von sieben Prozent erreichen. Dazu solle die Wettbewerbsfähigkeit auf allen Ebenen weiter gesteigert werden – von attraktiven Produkten über marktfähige Kosten bis hin zu passenden Strukturen für ein zukunftsweisendes Portfolio. „Sinnvolles Sparen und zielgerichtetes Investieren sichern uns die dazu erforderlichen Gestaltungsspielräume“, verdeutlichte Forschner. Das werde nicht einfach, verlange größte Anstrengungen und schließe auch schmerzhafte Entscheidungen nicht aus.</p><p><sup>1</sup> Gerundete Zahlen, ggf. Abweichungen zu späteren Kennzahlen des Konzernjahresabschlusses.</p>]]></text>
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				<name>Power Tools</name>
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			<headline>Umfrage im Auftrag von Bosch Power Tools: Deutschland schätzt das Handwerk</headline>
			<quote>Nachhaltigkeit und Digitalisierung gewinnen an Bedeutung</quote>
			<headwords><![CDATA[ Studie zeigt flächendeckende Wertschätzung für die Branche  Junge Generation blickt optimistischer auf die Zukunft des Handwerks  Fachkräftemangel ist regional unterschiedlich ausgeprägt  Nachhaltigkeit und Digitalisierung gewinnen an Bedeutung – hier setzt die  Handwerkersoftware OfficeOn von Bosch Power Tools an ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Stefanie Schaefer</name>
				<email>Stefanie.Schaefer@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Das Handwerk bildet einen wichtigen Grundpfeiler unserer Gesellschaft und genießt trotz vieler Herausforderungen hohe Anerkennung – das zeigt eine repräsentative Umfrage von Appinio im Auftrag von Bosch Power Tools. Befragt wurden 1008 Teilnehmer in Deutschland zu ihrer Sicht auf das Handwerk. Die Studie beleuchtet zentrale Aspekte wie die Auswirkungen des Fachkräftemangels, entscheidende Kriterien bei der Auswahl von Handwerkern und den Einfluss der Nachhaltigkeit auf die Branche. Zudem wurde die öffentliche Wahrnehmung der Zukunftsaussichten des Handwerks und mögliche Maßnahmen zur Steigerung seiner Attraktivität für den Nachwuchs untersucht. </p><p>Alle detaillierten Ergebnisse sind unter folgendem Link einsehbar: <a href="https://bosch-officeon.com/de/de/wissen/blog/umfrage-deutsches-handwerk/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.bosch-officeon.com/de/de/wissen/blog/umfrage-deutsches-handwerk/</a></p>
<h2>Deutschland schätzt das Handwerk ‒ trotz Wartezeiten und hoher Kosten </h2><p>Das deutsche Handwerk genießt in der Bevölkerung einen ausgezeichneten Ruf. Knapp 9 von 10 Befragten – genau 89,5 % – sehen Handwerksberufe als wichtig oder sogar sehr wichtig für unsere Gesellschaft an. Diese Wertschätzung zieht sich wie ein roter Faden durch alle Altersgruppen und Regionen in Deutschland. Dennoch haben die Kunden auch mit Herausforderungen zu kämpfen, dazu zählen unter anderem lange Wartezeiten (55,3 %), hohe Kosten (49,8 %) und ein Mangel an verfügbaren Handwerkern (45 %).</p><h2>Junge Generation blickt optimistischer auf Zukunft des Handwerks</h2><p>Mit Blick auf den Nachwuchsmangel zeigt sich in der Umfrage ein durchwachsenes Bild. 40,9 % der 18-24-Jährigen sind zuversichtlich, dass das Handwerk in den kommenden Jahren junge Talente anziehen kann. Im Gegensatz dazu nimmt dieser Optimismus in den älteren Altersgruppen ab. Interessanterweise würden zwei Drittel aller Befragten jungen Menschen zu einer Ausbildung im Handwerk raten. Um das Handwerk für junge Menschen attraktiver zu machen, sehen die Befragten klare Prioritäten: Bessere Bezahlung und Arbeitsbedingungen (61,9 %), verbesserte Aufstiegschancen und Weiterbildungsmöglichkeiten (43,3 %) sowie Förderung von Kreativität und Innovation im Handwerk (39,4 %).</p><h2>Fachkräftemangel regional unterschiedlich ausgeprägt</h2><p>Der Fachkräftemangel wird in verschiedenen Regionen Deutschlands unterschiedlich stark wahrgenommen. Bundesweit am stärksten betroffen ist der Bereich Sanitär und Heizung, wo 58,7 % der Befragten einen Mangel spüren. Dabei zeigen sich deutliche regionale Unterschiede: Während in Mecklenburg-Vorpommern 69,2 % der Teilnehmer einen Mangel in diesem Bereich melden, sind es in Hamburg nur 35,5 %. Besonders auffällig ist die Situation in Berlin, wo in fast allen Handwerksbereichen ein überdurchschnittlicher Mangel wahrgenommen wird, insbesondere bei Elektroinstallationen mit 62,1 % gegenüber dem Bundesdurchschnitt von 50 %.</p><h2>Nachhaltigkeit und Digitalisierung gewinnen an Bedeutung</h2><p>Die unter Mehrfachauswahl für Kunden wichtigsten Aspekte sind die Qualität (86,7 %), Termintreue (86 %) und transparente Kosten (83,3 %). In Zeiten des Klimawandels legen Kunden aber auch zunehmend Wert auf Nachhaltigkeit. 55,5 % der Befragten erachten die Verwendung nachhaltiger Materialien und Arbeitsweisen als wichtig oder sehr wichtig. Gleichzeitig gewinnen auch andere zeitgemäße Aspekte an Bedeutung. So wird die digitale Kommunikation, beispielsweise über WhatsApp, von einem beachtlichen Teil der Befragten (46,6 %) geschätzt. Diese Entwicklung zeigt, dass sich Verbraucher zwar die traditionellen Handwerkswerte wünschen, aber gleichzeitig erwarten, dass sich die Dienstleistung dem Zeitgeist und den modernen Kommunikationsmethoden anpasst.</p><p></p><p>Die dringend notwendige Digitalisierung erfordert neue Lösungsansätze. Hier setzt Bosch Power Tools mit seiner <a href="https://bosch-officeon.com/de/de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Handwerkersoftware OfficeOn</a> an. Sie macht Menschen im Handwerk das Leben leichter. Die zugehörige Presseinformation finden Sie <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/einfache-handwerker-software-fuer-buero-und-baustelle-officeon-von-bosch-256832.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>.</p>]]></text>
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				<name>Wirtschaft</name>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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			<headline>Interview: Nachhaltige Lieferketten bei Bosch</headline>
			<quote>Fünf Fragen an Dr. Arne Flemming, Leiter Supply Chain Management bei Bosch</quote>
			<headwords><![CDATA[]]></headwords>
			<contact>
				<name>Sven Kahn</name>
				<email>Sven.Kahn@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p><b>Welche Aufgabe haben Einkauf und Logistik bei Bosch?</b></p><p><b>Flemming:</b> Bosch vereint Einkauf und Logistik im Supply Chain Management, um für stabile und nachhaltige Lieferketten von der Beschaffungsquelle bis hin zur Auslieferung zu sorgen. Das ist ein zentraler Grundstein, damit Bosch mit Technik das Leben der Menschen verbessern und zur Schonung natürlicher Ressourcen beitragen kann. Im Supply Chain Management arbeiten wir eng mit unseren weltweit rund 240 Fertigungswerken und gut 250 000 Kunden zusammen. Die Aufgabe ist es, die Verfügbarkeit von Komponenten, Rohstoffen und Produkten kundengerecht sicherzustellen. Dabei sind hohe Qualität und wettbewerbsfähige Preise wichtige Ziele, die wir gemeinsam mit unserem Lieferantennetzwerk aus etwa 35 000 Herstellern und Dienstleistern verfolgen. Unser Lieferantennetzwerk ist darüber hinaus eine wichtige Quelle für die Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft von Bosch. </p><p><b>Welchen Stellenwert hat Nachhaltigkeit für die Lieferketten?</b></p><p><b>Flemming:</b> Bosch nimmt seine unternehmerische Verantwortung sehr ernst. Deshalb strebt das Unternehmen mit seiner langfristigen Ausrichtung nach einer Balance aus Ökonomie, Ökologie und Sozialem. Diese Verantwortung reicht mit einem jährlichen Einkaufsvolumen von rund 50 Milliarden Euro weit über die Werkstore hinaus. Somit haben Lieferketten mit einem hohen Maß an Nachhaltigkeit und sozialen Standards für Bosch einen besonderen Stellenwert. Gemeinsam mit unserem weltweiten Lieferantenstamm arbeiten wir am ressourcenschonenden Einsatz von Rohstoffen und Material sowie der konsequenten Reduktion von CO<sub>2</sub>-Emissionen. Das wollen wir etwa durch Vermeiden von Transporten oder optimierte Verpackungen erreichen. Wir sind überzeugt, dass Unternehmen nur auf Basis robuster und nachhaltiger Lieferketten im weltweiten Wettbewerb bestehen und damit zum globalen gesellschaftlichen Wohlstand beitragen können. </p><p><b>Wie geht das Supply Chain Management von Bosch mit geopolitischen Umbrüchen und zunehmenden Wetterextremen um?</b></p><p><b>Flemming:</b> Stabile Lieferketten sind die Basis für eine funktionierende Wirtschaft. Für Bosch bedeutet es, sich auch im Supply Chain-Management frühzeitig auf immer neue Entwicklungen im Welthandel einzustellen. Dazu verfolgen wir eine „Local-for-local“-Strategie, mit der wir globale Lieferketten verkürzen, flexibilisieren und damit weniger anfällig machen. Mit unserem weltweiten Fertigungsnetzwerk produzieren wir dort, wo unsere Kunden sind. Ein vorausschauendes Supply-Chain-Risk-Management erlaubt es Bosch, auf Risiken etwa durch Lieferengpässe, Naturkatastrophen oder Blockaden von Seewegen frühzeitig zu reagieren. Um bei solchen Störungen globaler Lieferketten oder von Transportwegen Hand in Hand zu arbeiten, ist ein partnerschaftlicher und wertschätzender Umgang mit unseren Lieferanten eine wichtige Voraussetzung. Daneben hilft uns ein hoher Digitalisierungsgrad in den Lieferketten, um in Echtzeit Transparenz über Bestände und Bedarfe zu erhalten – von der Beschaffung über die Fertigung bis hin zum Kunden. </p><p><b>Wie sorgt Bosch für die Einhaltung von gesetzlichen Vorgaben, Umwelt- und Sozialstandards in seinen Lieferketten?</b></p><p><b>Flemming:</b> Bosch unterhält als globaler Technologieanbieter Lieferbeziehungen mit Unternehmen und Dienstleistern in rund 60 Ländern der Erde. Mit weitreichender Standardisierung unserer Stammdaten und Prozesse im Lieferantenmanagement sind wir in der Lage, unterschiedliche regulatorische Anforderungen zu erfüllen. Die Digitalisierung hilft uns einerseits, im Interesse wettbewerbsfähiger Preise administrative Mehraufwände in den Lieferketten wo immer möglich abzufedern. Andererseits erleichtert es uns, Berichtspflichten nachzukommen und Nachhaltigkeitsziele in den Lieferketten zu verfolgen. Zum Beispiel entwickeln wir Lieferanten weiter, die von Qualitätsstandards abweichen oder prüfen die Einhaltung von Umweltschutzvorgaben und Menschenrechten – jährlich bei mehr als 100 Geschäftspartnern. Bei der Senkung von CO<sub>2</sub>-Emissionen wirken unsere Anforderungen als Hersteller und Zulieferer wiederum auf Tausende unserer Lieferanten und Vorlieferanten – gemeinsam vervielfachen wir damit den Beitrag zum Klimaschutz. </p><p><b>Was sind die neuesten Trends und Entwicklungen in Einkauf und Logistik bei Bosch?</b></p><p><b>Flemming:</b> Für das Supply Chain Management von Bosch spielt die automatisierte Planung eine immer größere Rolle, um bei äußeren Einflüssen wie etwa Flutschäden bei Lieferanten oder Materialengpässen am Markt noch besser und ergebniswirksamer handeln zu können. Dazu bauen wir unsere integrierten Planungssysteme aus, die bei einem etwaigen Engpass ein schnelles Umplanen von Lieferquellen, Transportwegen und Produktionsstätten unterstützen. Bei unseren Abläufen setzen wir konsequent auf funktionsübergreifende End-to-End-Prozesse, die wir ständig weiterentwickeln. Ein wichtiges Element ist ein durchgängiger, elektronischer Datenaustausch – zum Beispiel beginnend bei unseren Lieferanten mittels der Digitalplattform SupplyOn über unsere Werke bis hin zu unseren Kunden. Mit dem Einsatz von generativer KI dürfte die automatisierte Planung zukünftig den nächsten Qualitätssprung erleben und unsere Lieferketten weiter stärken. Heute nutzen wir bereits KI etwa in Lieferanten-Hotlines zur Spracherkennung oder im Qualitätswesen bei der Extraktion von Daten aus Zeichnungen und Spezifikationen.</p><p></p><p><i>Dr. Arne Flemming ist Leiter Supply Chain Management bei Bosch. In dieser Funktion verantwortet er die Lieferkettensteuerung der Bosch-Gruppe mit weltweit rund 35 000 Mitarbeitenden in den Teilbereichen Einkauf und Logistik.</i></p>]]></text>
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			<type>Pressemeldung</type>
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				<name>Mobility Aftermarket</name>
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			<headline>Neues leistungsstarkes Hochstromrelais HCR 100 von Bosch mit bis zu 100 Ampere Nennschaltstrom</headline>
			<quote>Robustes Hochstromrelais für 12- und 24-Volt-Bordnetze in Pkw, Nutzfahrzeugen und Landwirtschaftsmaschinen</quote>
			<headwords><![CDATA[ Zuverlässige Ansteuerung elektrischer Systeme und Komponenten im mobilen Einsatz und in stationären Anwendungen  12- und 24-Volt-Variante mit breiter Abdeckung für aktuelle und künftige Anwendungen weltweit  Dank hochwertiger Materialien hitze-, feuchtigkeits- und vibrationsbeständig sowie staubdicht gemäß IP54 ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Carolin Lüdecke</name>
				<email>Carolin.Luedecke@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Karlsruhe – Viele elektrische Fahrzeugsysteme benötigen heute für die Ansteuerung hohe Stromstärken. Mit dem neuen Hochstromrelais HCR 100 hat Bosch ein Leistungsrelais mit einem Nennschaltstrom von 100 Ampere entwickelt. Das neue Hochstromrelais gewährleistet die zuverlässige Ansteuerung moderner elektrischer Fahrzeugsysteme und Komponenten, die höhere Schaltströme erfordern. Bisherige Leistungsrelais waren meist für Schaltströme bis 75 Ampere ausgelegt. Typische Anwendungen für die leistungsstärkeren Hochstromrelais sind beispielsweise die Ansteuerung von Motorsteuerung, Glühkerzen, Vorwärmsystemen, Laderampen und Start-/Stopp-Systemen sowie der beheizten Fahrzeug-Frontscheibe. Das Relais kann in vielen Fahrzeugarten wie leichten und schweren Nutzfahrzeugen, Landmaschinen, Bussen und Campern oder auch in Booten und stationären Anwendungen eingesetzt werden. </p>
<p><b>Langlebig und robust für den Einsatz in einem breiten Temperaturbereich</b></p><p>Das HCR 100 zeichnet sich durch einen minimalen Übergangswiderstand und eine Dauerstrombegrenzung von 100 Ampere bei 85 °C aus. Das Relais ist als 12- und 24-Volt-Variante lieferbar und deckt bestehende Anwendungen weltweit ab. Da das Portfolio entsprechend den Marktanforderungen kontinuierlich ausgebaut wird, ist das neue Hochstromrelais auch für künftige Anwendungen einsetzbar. Die Leistungsrelais von Bosch sind hitze-, feuchtigkeits- und vibrationsbeständig sowie staubdicht gemäß der Prüfnorm IP54. Durch den Einsatz hochwertiger Materialien, hohen Korrosionsschutz und die sorgfältige Verarbeitung sind sie langlebig und robust. Ausgelegt auf den Einsatz unter Umgebungstemperaturen von -40 °C bis +85 °C, ermöglichen die Relais bis zu 100 000 Schaltzyklen. </p>]]></text>
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				<name>Wirtschaft</name>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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			<headline>Einkauf und Logistik bei Bosch</headline>
			<quote>Lieferketten für eine funktionierende Wirtschaft</quote>
			<headwords><![CDATA[ Supply Chain Management: Lieferketten verantwortungsvoll gestalten  Risikomanagement: Stabilität mit verkürzten Lieferketten  Nachhaltigkeit: Einhalten von Umwelt- und Sozialstandards  Digitalisierung: Hohe Transparenz über Bestände und Bedarfe ]]></headwords>
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				<name>Sven Kahn</name>
				<email>Sven.Kahn@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<h2>Supply Chain Management: Lieferketten verantwortungsvoll gestalten</h2><p>Auf Grundlage robuster und nachhaltiger Lieferketten können Unternehmen im globalen Wettbewerb bestehen. Die verantwortungsvolle Gestaltung von Lieferketten ist somit nicht nur ein Schlüsselfaktor für die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen, sondern auch für eine funktionierende Wirtschaft sowie den gesellschaftlichen Wohlstand. Bosch arbeitet kontinuierlich daran, sich noch flexibler, schneller und transparenter auf immer spezifischere Kundenbedürfnisse auszurichten. Gleichzeitig gilt es, Nachhaltigkeit, Innovation und Qualität entlang der gesamten Lieferkette zu fördern sowie wettbewerbsfähige Preise zu gewährleisten. Dabei setzt Bosch auf die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit aller Beteiligten über Unternehmens- und Landesgrenzen hinweg. Mit einem Einkaufsvolumen im Jahr von zuletzt knapp 50 Milliarden Euro und weltweit täglich etwa 250 000 zu beliefernden Kunden trägt Bosch mit der Gestaltung seiner Lieferketten unternehmerisch und gesellschaftlich eine besondere Verantwortung.</p>
<p>Für Bosch steht deshalb im Fokus, die Resilienz und den Nachhaltigkeitsbeitrag des Unternehmens stetig zu verbessern und zugleich seine Weiterentwicklung voranzutreiben – durch Lieferketten, die von wettbewerbs- und innovationsförderlichen Lieferantennetzwerken geprägt sind. Nachhaltigkeit und Compliance erhalten damit einen hohen Stellenwert: Bosch will zusammen mit seinen Lieferanten Versorgungsrisiken reduzieren, Engpässe vermeiden und die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit aller Beteiligten steigern. Dazu pflegt das Unternehmen globale, regionale und lokale Lieferantenbeziehungen. Die strategische Bedeutung nachhaltiger Lieferketten zeigt sich auch im Nachhaltigkeitszielbild: Die Achtung der Menschenrechte steht neben Arbeits-, Gesundheits- und Klimaschutz im Mittelpunkt. Auf dieser Grundlage unterstützt Bosch auch die UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte sowie den Nationalen Aktionsplan (NAP) der deutschen Bundesregierung zur Achtung der Menschenrechte. Ebenso setzt Bosch die Vorgaben des deutschen Gesetzes über die unternehmerischen Sorgfaltspﬂichten in Lieferketten („Lieferkettensorgfaltspﬂichtengesetz“, LkSG) um.</p><h2>Einkauf: Beschaffen von Komponenten und Rohmaterial</h2><p>In der Lieferkette vom Lieferanten bis zum Kunden spielt der Einkauf für Bosch eine zentrale Rolle: Ob Material für die Fertigung von MEMS-Sensoren für Fitness-Tracker oder Magnetspulen für elektrische Bohrmaschinen-Antriebe – alle Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe müssen auf den weltweiten Beschaffungsmärkten eingekauft werden. Sie bilden den Ausgangpunkt für Produkte, die helfen, die Lebensqualität der Menschen zu verbessern oder beitragen, natürliche Ressourcen zu schonen. Bosch unterhält dazu Lieferbeziehungen in rund 60 Ländern. Von insgesamt rund 35 000 Lieferanten bezog die Bosch-Gruppe 2024 weltweit Material und Dienstleistungen im Wert von 49,8 Milliarden Euro (2023: 50,9 Milliarden Euro). Auf die direkte Beschaffung von Rohmaterial entfällt lediglich ein geringer Anteil. Der Großteil des Ressourceneinsatzes in den Lieferketten besteht aus dem Zukauf von Komponenten – hauptsächlich in Form von Halbzeugen oder fertigen Bauteilen. Eingekauft werden vor allem elektronische und mechanische Komponenten. Zum Einkaufsspektrum gehören darüber hinaus Handelswaren, Software, Dienstleistungen, Investitionsgüter und Betriebsmittel. Der Einkauf von Produktionsmaterial ist dezentral organisiert und liegt in der Verantwortung der Geschäftsbereiche. Material und Güter ohne direkten Produktbezug werden im Wesentlichen zentral durch den indirekten Einkauf beschafft. </p><h2>Logistik: Bereitstellen von Material und Produkten</h2><p>Transparenz und Effizienz spielen in den Lieferketten von Bosch ebenfalls eine wichtige Rolle: Bei seinen Logistikkonzepten bezieht Bosch Kundenwünsche frühzeitig ein und berücksichtigt in der Zusammenarbeit mit seinen Lieferanten nicht nur die Kennzahlen für Kosten, Laufzeit und Transportqualität. Mit demselben Augenmerk achten die Logistik-Teams auf möglichst geringe CO<sub>2</sub>-Emissionen und Ressourcenschonung. So verantwortet ein Transport Management Center (TMC) die globale Transportstrategie und gestaltet transparente, effiziente und umweltfreundliche Transporte für Land-, See-, Luft- und Bahnfrachten in den Regionen. Die Logistik verfolgt auch in der Verpackungsentwicklung und Prozessstandardisierung einen Nachhaltigkeitsansatz: Bosch legt Wert darauf, neben Kosten sowie CO<sub>2</sub>-Emisionen vor allem auch Rohstoffe einzusparen und diese wieder einem Recyclingkreislauf zuzuführen. Auf diese Weise leistet die Logistik ihren Beitrag zum übergeordneten Unternehmensziel der Klimaneutralität. Die termingerechte Verfügbarkeit von Material und Produkten ist dabei eine permanente Kernanforderung an die Logistik. Dazu unterhält Bosch ein weltumspannendes Logistiknetzwerk mit rund 770 Lagerstandorten. Eine vernetzte Lagerhaltung stellt sicher, dass täglich etwa 240 Fertigungswerke mit Teilen oder Rohstoffen versorgt und fertige Produkte weltweit an Kunden ausgeliefert werden.</p><h2>Partnerschaften: Zusammenarbeiten mit Lieferanten auf Augenhöhe</h2><p>Bosch folgt der Überzeugung, dass starke Partnerschaften zum jeweiligen Unternehmenserfolg beitragen. Die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit regionalen und lokalen Lieferanten sorgt für eine hohe Robustheit sowie Verfügbarkeit in den Lieferketten. Dazu arbeitet Bosch bereits bei Produktionsstart mit seinen Lieferanten Hand in Hand und achtet auf beiderseitige Wettbewerbsfähigkeit. So erarbeiten Einkaufsteams beispielsweise mit Lieferanten Produktdesigns, um die kostenoptimale Fertigung wettbewerbsfähiger Produkte zu ermöglichen. Das gelingt zum Beispiel mit einem Qualitätsmanagementsystem, um bereits zum Serienanlauf eine fehlerfreie Anlieferung sicherzustellen. Neben der vorbeugenden Qualitätssicherung arbeiten Einkaufsteams gemeinsam mit den Lieferanten auch an der Sicherstellung des kontinuierlich geforderten Qualitätsniveaus, unter anderem unterstützt durch Schulungsmaßnahmen. Zudem bietet Bosch seinen Lieferanten attraktive Finanzierungsprogramme zur Stärkung der Liquidität. </p><h2>Wettbewerbsfähigkeit: Weiterentwickeln von Lieferanten</h2><p>Lieferanten von Bosch müssen Mindeststandards erfüllen. Bereits bei der Auswahl potenzieller Lieferanten berücksichtigen die Einkaufsteams zum Beispiel Nachhaltigkeitsaspekte gemäß den konzernweiten Vorgaben. Neuvergaben erfolgen unter anderem nach Kriterien wie Qualität, Preiskonditionen und bisheriger Liefertreue. Dabei spielt auch die Prozesskostenoptimierung in der Zusammenarbeit eine wichtige Rolle. Bosch verfolgt daneben den Anspruch, Lieferanten bei ihrer Weiterentwicklung systematisch zu unterstützen und somit die Erfüllung der Anforderungen in Bezug auf Qualität, Prozesse und Nachhaltigkeit sicherzustellen. </p><p>Bosch setzt auf Partnerschaften, die beiden Seiten langfristige Wettbewerbsfähigkeit ermöglichen. Die leistungsfähigsten Lieferanten werden als Vorzugslieferanten („Preferred Supplier“) eingestuft. Sowohl Lieferanten für direktes als auch für indirektes Material haben die Möglichkeit, diesen Status zu erreichen. „Preferred Supplier“ partizipieren verstärkt an Neuprojekten und werden frühzeitig in Strategien sowie Entwicklungsprojekte einbezogen. Dadurch können diese sich entsprechend den Anforderungen ausrichten und gemeinsam mit Bosch wachsen. Die besten seiner weltweiten Zulieferunternehmen zeichnet das Technologie- und Dienstleistungsunternehmen regelmäßig mit regionalen und globalen Lieferantenpreisen aus. </p><h2>Risikomanagement: Stabilität mit verkürzten Lieferketten</h2><p>Weltweit arbeiten bei Bosch rund 35 000 Menschen im Supply Chain Management, darunter circa 11 000 im Einkauf und gut 24 000 in der Logistik. Gemeinsam stellen sie sicher, täglich etwa 240 Fertigungswerke mit Teilen oder Rohstoffen zu versorgen und fertige Erzeugnisse weltweit an Kunden von Bosch auszuliefern. Sie sind dazu in den gesamten Produktentstehungsprozess eingebunden – von der Innovationsphase über die Serieneinführung bis hin zu Nachserienlieferungen. Die Zentralabteilung Supply Chain Management koordiniert die internen und externen Anforderungen, schafft unternehmensweite Standards und überprüft deren Einhaltung. Die Einkaufs- und Logistikleitungen der jeweiligen Einheiten sind für die Umsetzung der Vorgaben verantwortlich. </p><p>Bei extremen Naturgewalten oder akuten Störungen globaler Zulieferketten bilden Spezialisten nach genau definiertem Vorgehen Task-Forces. Bosch setzt dazu grundsätzlich auf ein umfassendes Supply Chain Risk Management, das vorausschauend arbeitet und schnellstmöglich reagieren kann. Das „Local-for-local“-Prinzip ist dabei ein wesentlicher Erfolgsfaktor: Bosch fertig dort, wo seine Kunden sind. Das Unternehmen greift überwiegend auf regionale Lieferquellen zurück, verkürzt Lieferketten und macht sie weniger anfällig. Eine Mehrlieferantenstrategie hat das Ziel, frühzeitig auf alternative Lieferquellen und -wege innerhalb des globalen Lieferantennetzwerkes auszuweichen, das Transportmanagement kurzfristig anzupassen oder alternative Produktionsstandorte im weltweiten Fertigungsverbund zu nutzen.</p><h2>Nachhaltigkeit: Einhalten von Umwelt- und Sozialstandards</h2><p>Eine verantwortungsvolle Gestaltung von Lieferketten lässt sich nur umsetzen, wenn bei der Einhaltung von Sozial- und Umweltstandards Transparenz hergestellt wird. Auf dieser Grundlage kann Bosch seine Lieferanten in aller Welt zielgerichtet dabei unterstützen, ihre Nachhaltigkeitsleistungen kontinuierlich weiterzuentwickeln. Mit vertraglichen Grundlagen, nachhaltigkeitsbezogenen Überprüfungen und den sich daraus ergebenden konkreten Maßnahmenpaketen strebt Bosch ein hohes Maß an Nachhaltigkeit und Compliance in seinem Lieferantennetzwerk an. Bei einem Verdacht auf mögliches Fehlverhalten, beispielsweise einem Verstoß gegen die Nachhaltigkeitsstandards von Bosch, können Beschäftigte, Geschäftspartner und sonstige Dritte eine Meldung über ein Hinweisgebersystem auch anonym abgeben. Gemeinsam mit seinen Lieferanten sieht sich Bosch der Einhaltung von hohen Umwelt- und Sozialstandards in den Lieferketten verpflichtet. Als Hersteller und Zulieferer wirken die Nachhaltigkeitsanforderungen von Bosch wiederum auf tausende Lieferanten und Vorlieferanten, zum Beispiel zur Senkung von CO<sub>2</sub>-Emissionen.</p><p>Ein wesentlicher Baustein bei der Bewertung der Lieferanten sind Überprüfungen im Rahmen von Besuchen vor Ort. Alle neuen Lieferanten überprüft Bosch vor Aufnahme der Geschäftsbeziehung. Auch bei bestehenden Lieferantenbeziehungen erfolgen Prüfungen. Die Auswahl von Lieferanten zur Überprüfung erfolgt sowohl risikobasiert wie auch anlassbezogen. Bestehende Lieferanten erhalten neue Aufträge nur bei ausreichender Klassifizierung. Werden bei einem aktiven Lieferanten gesetzeswidriges Verhalten oder ungenügende Nachhaltigkeitsleistungen festgestellt, erfolgt ein Ausschluss von weiteren Auftragsvergaben. Werden Verstöße gegenüber den Nachhaltigkeitsanforderungen festgestellt, gehen die Einkaufsbereiche dem Sachverhalt nach. Das Ziel ist, Missstände gemeinsam mit dem Lieferanten zeitnah zu beheben und geeignete Vorkehrungen für die Zukunft zu treffen. Sind die Maßnahmen nicht erfolgreich oder verstößt der Lieferant wiederholt gegen die Anforderungen von Bosch oder gesetzliche Vorgaben, behält sich das Unternehmen das Recht vor, die Geschäftsbeziehung zu beenden. </p><h2>Digitalisierung: Hohe Transparenz über Bestände und Bedarfe</h2><p>Für die Gestaltung nachhaltiger und robuster Lieferketten setzt Bosch auf den digitalen Ausbau von Einkauf und Logistik. Dazu investiert das Unternehmen konsequent in neue Technologien, um Abläufe und die weltweite Vernetzung kontinuierlich zu optimieren. Durch Digitalisierung lassen sich Einkaufs- und Logistikprozesse schneller, ressourcenschonender und kosteneffizienter umsetzen. Wesentlich ist dafür eine hohe Transparenz über Bestände und Bedarfe – insbesondere bei Engpässen entlang des Wertstroms vom Lieferanten bis zum Kunden. Ziel ist es, in Echtzeit zu wissen, wie welcher Kunde beziehungsweise Lieferant über mehrere Fertigungsstufen hin beeinflusst wird und in welchem Transportmittel sich exakt ein Material befindet. Mit dieser Transparenz lassen sich frühzeitig etwa Produktionspläne umstellen, Sonderfahrten organisieren und Absprachen mit Kunden treffen. </p><p>Für die Erfassung, die Kommunikation und den Austausch von entsprechenden Daten nutzt Bosch mit seinen Lieferanten die Plattform SupplyOn: Sie ermöglicht eine eng vernetzte Zusammenarbeit, den zuverlässigen Austausch von Informationen sowie die langfristige Gewährleistung der erforderlichen Datenqualität. Das reduziert Arbeitsaufwände und verkürzt die Durchlaufzeit der Prozesse bei exzellenter Qualität und unter Berücksichtigung der Nachhaltigkeit. Damit kann Bosch noch schneller und individueller auf die Wünsche seiner Kunden reagieren, seinen Nachhaltigkeitsbeitrag steigern sowie zunehmende regulatorische Anforderungen an die Lieferkette besser abbilden. Mit der Digitalisierung in seinen Lieferketten verbessert Bosch deren Robustheit – ein wichtiger Baustein für eine funktionierende Wirtschaft.</p>]]></text>
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			<headline>Einkauf und Logistik bei Bosch</headline>
			<quote>Weltweites Lieferkettenmanagement in Zahlen, Daten und Fakten</quote>
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				<name>Sven Kahn</name>
				<email>Sven.Kahn@de.bosch.com</email>
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			<text><![CDATA[
<p></p><p><ul><li>Einkaufsvolumen: rund 50 Mrd. Euro (2024) </li><li>Lieferantenstamm: rund 35 000</li><li>Lieferbeziehungen: rund 60 Länder</li><li>Mitarbeiter Einkauf: rund 11 000</li><li>Mitarbeiter Logistik: rund 24 000</li><li>Lagerhäuser: rund 770</li><li>Fertigungswerke: rund 240</li><li>Kunden: rund 250 000</li><li>Transportrouten: rund 73 000</li><li>Transportarten: See, Land, Luft</li><li>Beschaffungskategorien: Betriebsmittel, Dienstleistungen, Fertigungsmaterial, Handelsware, Investitionsgüter</li><li>Bedarfsstruktur: hauptsächlich Komponenten in Form von Halbzeugen oder fertigen Bauteilen, Rohstoffe in geringem Anteil </li></ul></p><p></p>]]></text>
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				<name>Healthcare</name>
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			<headline>Vivalytic Bacterial Meningitis von Bosch: Schneller PCR-Test für medizinische Notfälle</headline>
			<quote>Test deckt mit einer Kartusche die wichtigsten bakteriellen Erreger in allen Altersgruppen ab
</quote>
			<headwords><![CDATA[ Vivalytic-Test weist als schneller PCR-Test in unter einer Stunde gezielt die sechs häufigsten Erreger der bakteriellen Meningitis nach  Zuverlässiger, schneller Erregernachweis unverzichtbar zur Senkung der hohen Morbidität und Mortalität durch sofortige, gezielte Antibiotikatherapie ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Thomas Berroth</name>
				<email>Thomas.Berroth2@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Waiblingen – Mit dem PCR-Test Vivalytic Bacterial Meningitis hat Bosch Healthcare Solutions (BHCS) einen weiteren Test für seine Analyseplattform Vivalytic entwickelt. Der Test weist sechs wichtige bakterielle Meningitis-Erreger in weniger als einer Stunde mittels hochempfindlicher PCR-Technologie nach. Damit erweitert BHCS sein Testportfolio um eine wichtige Indikation: „Die bakterielle Meningitis ist ein absoluter medizinischer Notfall“, sagt Dr. med. Stefan Zimmermann, Oberarzt am Zentrum für Infektiologie des Universitätsklinikums Heidelberg. „Um Todesfälle und bleibende Schäden nach einer Hirnhautentzündung zu vermeiden, ist eine schnelle und gezielte antibiotische Behandlung in der Klinik unerlässlich.“ Nach der aktuellen Leitlinie für Erwachsene sollte eine Antibiotikatherapie spätestens eine bis drei Stunden nach Eintreffen in der Notaufnahme begonnen werden<sup>1</sup>. Ein Liquortest mit Vivalytic Bacterial Meningitis liefert ein zuverlässiges Ergebnis innerhalb der geforderten Zeit.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Die bakterielle Meningitis ist ein absoluter medizinischer Notfall. Um Todesf&#228;lle und bleibende Sch&#228;den nach einer Hirnhautentz&#252;ndung zu vermeiden, ist eine schnelle und gezielte antibiotische Behandlung in der Klinik unerl&#228;sslich.
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>Dr. med. Stefan Zimmermann, Oberarzt am Zentrum f&#252;r Infektiologie des Universit&#228;tsklinikums Heidelberg</cite>
			</div>
	</blockquote>
<h2>Multiplex-PCR-Test für eine umfassende und schnelle Diagnostik</h2><p>Die aktuelle Leitlinie empfiehlt den Einsatz von Multiplex-PCR-Tests bei Verdacht auf eine bakterielle Meningitis aufgrund der kurzen Analysezeit und der hohen Sensitivität<sup>1</sup>. Beim Vivalytic Bacterial Meningitis liegt das Testergebnis in weniger als einer Stunde vor. Der Test eignet sich für alle Patientinnen und Patienten mit Verdacht auf eine bakterielle Meningitis. </p><p>Folgende Erreger werden nachgewiesen: </p><p><ul><li>Neisseria meningitidis</li><li>Streptococcus pneumoniae</li><li>Haemophilus influenzae</li><li>Streptococcus agalactiae </li><li>Escherichia coli</li><li>Listeria monocytogenes</li></ul></p><p>Damit deckt der Bosch-Test die wichtigsten bakteriellen Erreger in allen Altersgruppen auf einer Kartusche ab: Neugeborene und junge Säuglinge sind vor allem durch Streptococcus agalactiae, aber auch durch Escherichia coli und Listeria monocytogenes gefährdet. Ältere Säuglinge, Kleinkinder und junge Erwachsene infizieren sich mit Neisseria meningitidis und Streptococcus pneumoniae. Ältere Menschen sind besonders häufig von Streptococcus pneumoniae betroffen<sup>2</sup>.</p><p>PCR-Tests sollten gemäß der Leitlinie zur Empfindlichkeitsprüfung von Antibiotika durch eine Liquorkultur ergänzt werden. Nach Entnahme des Liquors wird empfohlen, direkt mit einer Antibiotikatherapie – gegebenenfalls in Kombination mit Dexamethason – zu beginnen<sub>1</sub>.</p><h2>Unterschätzte Gefahr für Millionen von Menschen</h2><p>Meningitis ist eine Entzündung der Hirn- und Rückenmarkshäute. Häufig gelangen die Erreger über die Atemwege in den Körper. Eine Ausbreitung erfolgt dann über die Blutbahn<sup>1</sup>. Die Infektion kann auch von benachbarten Strukturen übertragen werden, zum Beispiel bei einer Mittelohr- oder Nasennebenhöhlenentzündung. Weltweit erkranken jährlich 2,5 Millionen Menschen, vor allem in ärmeren Regionen. Mehr als die Hälfte der Erkrankungen betrifft Kinder unter fünf Jahren<sup>3</sup>. Zu den Hauptsymptomen gehören Kopfschmerzen, Aufmerksamkeitsstörungen, Fieber und ein steifer Nacken. Als Erreger kommen Bakterien, Viren, Pilze und Parasiten in Frage<sup>1</sup>. Besonders besorgniserregend ist jedoch die bakterielle Meningitis. Jeder fünfte Fall führt zu bleibenden Komplikationen wie Hörverlust, Hirnschäden und Krampfanfällen<sup>4</sup>. Ohne sofortige Behandlung stirbt etwa die Hälfte der Erkrankten<sup>5</sup>.</p><h2>Schnelle Diagnose und Impfung als Schlüssel der WHO-Strategie 2030</h2><p>Dank der Einführung von Konjugatimpfstoffen und einer verbesserten medizinischen Versorgung ist die weltweite Sterblichkeitsrate bei bakterieller Meningitis von 32 Prozent vor 1961 auf 15 Prozent nach 2010 gesunken<sup>6</sup>. So bieten Pneumokokken-Impfstoffe gegen verschiedene Serotypen einen guten Schutz vor einer Pneumokokken-Infektion<sup>7</sup>. Zudem verordnen Ärztinnen und Ärzte neben Antibiotika zunehmend entzündungshemmende Begleittherapien wie Dexamethason, die die Sterblichkeitsrate, Hörschäden und neurologische Folgeerkrankungen reduzieren<sup>8</sup>. <br/>Die WHO hat es sich zum Ziel gesetzt, die bakterielle Meningitis bis 2030 weltweit einzudämmen<sup>9</sup>, unter anderem durch die Eliminierung von Meningitisepidemien. „Die rasche Diagnose mittels Multiplex-PCR-Tests könnte dabei eine entscheidende Rolle spielen“, sagt Marc Meier, Geschäftsführer von Bosch Healthcare Solutions. Während die PCR im Labor einen Tag und der Kulturnachweis zwei Tage dauert, liefert Vivalytic Bacterial Meningitis das Ergebnis in weniger als einer Stunde. </p><h2>Vivalytic für einfaches und intuitives Testen</h2><p>Die Bedienung des Vivalytic-Systems ist intuitiv, eine kurze Einweisung des medizinischen Personals genügt: Die entnommene Probe wird in die Testkartusche gegeben. Diese enthält alle für den Test notwendigen Reagenzien. Anschließend wird die Kartusche zur automatisierten Auswertung in das Vivalytic-Analysegerät eingesetzt. Das Testergebnis erscheint in weniger als einer Stunde auf dem Display. Durch den automatisierten Workflow der „All in One“-Plattform wird das Infektionsrisiko für die anwendenden Personen minimiert. Auch in Randzeiten am Wochenende und abends ermöglicht Vivalytic Bacterial Meningitis eine zuverlässige und einfach zu etablierende Diagnostik. BHCS hat kürzlich die CE-Kennzeichnung für den Vivalytic Bacterial Meningitis-Test erhalten. Er kann ab sofort über Vertriebspartner wie Randox Laboratories und R-Biopharm bestellt werden.</p><p></p>
<p><b>Quellen</b><br/>1) Pfister H.-W., Klein M. et al., Ambulant erworbene bakterielle Meningoenzephalitis im Erwachsenenalter, S2k-Leitlinie, 2023, in: Deutsche Gesellschaft für Neurologie (Hrsg.), Leitlinien für Diagnostik und Therapie in der Neurologie. <a href="https://dgn.org/leitlinie/ambulant-erworbene-bakterielle-meningoenzephalitis-im-erwachsenenalter" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://dgn.org/leitlinie/ambulant-erworbene-bakterielle-meningoenzephalitis-im-erwachsenenalter</a><br/>(abgerufen am 17.12.2024)</p><p>2) <a href="https://www.msdmanuals.com/de/profi/neurologische-krankheiten/meningitis/akute-bakterielle-meningitis#%C3%84tiologie_v8339873_de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.msdmanuals.com/de/profi/neurologische-krankheiten/meningitis/akute-bakterielle-meningitis#%C3%84tiologie_v8339873_de</a><br/>(abgerufen am 17.12.2024)</p><p>3) GBD 2019 Meningitis Antimicrobial Resistance Collaborators. Global, regional, and national burden of meningitis and its aetiologies, 1990-2019: a systematic analysis for the Global Burden of Disease Study 2019. Lancet Neurol. 2023 Aug;22(8):685-711 <a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/37479374/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/37479374/</a> <br/>(abgerufen am 17.12.2024)</p><p>4) GBD 2019 Diseases and Injuries Collaborators. Global burden of 369 diseases and injuries in 204 countries and territories, 1990-2019: a systematic analysis for the Global Burden of Disease Study 2019. Lancet. 2020 Oct 17;396(10258):1204-1222. doi: 10.1016/S0140-6736(20)30925-9. Erratum in: Lancet. 2020 Nov 14;396(10262):1562. <a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33069326/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33069326/</a> <br/>(abgerufen am 17.12.2024)</p><p>5) <a href="https://www.who.int/news-room/fact-sheets/detail/meningitis" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.who.int/news-room/fact-sheets/detail/meningitis</a> <br/>(abgerufen am 17.12.2024)</p><p>6) van Ettekoven CN, Liechti FD, Brouwer MC, Bijlsma MW, van de Beek D. Global Case Fatality of Bacterial Meningitis During an 80-Year Period: A Systematic Review and Meta-Analysis. JAMA Netw Open. 2024 Aug 1;78):e2424802.<br/><a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/39093565/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/39093565/</a><br/>(abgerufen am 17.12.2024)</p><p>7) <a href="https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/Faktenblaetter/Pneumokokken.pdf?__blob=publicationFile" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/Faktenblaetter/Pneumokokken.pdf?__blob=publicationFile</a><br/>(abgerufen am 17.12.2024)</p><p>8) Brouwer MC, McIntyre P, Prasad K, van de Beek D. Corticosteroids for acute bacterial meningitis. Cochrane Database of Systematic Reviews 2015, Issue 9. Art. No.: CD004405. <a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26362566/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26362566/</a><br/>(abgerufen am 17.12.2024)</p><p>9) <a href="https://www.who.int/initiatives/defeating-meningitis-by-2030" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.who.int/initiatives/defeating-meningitis-by-2030</a> <br/>(abgerufen am 17.12.2024)</p><p></p><p></p><p>Bosch Healthcare Solutions auf Social Media<br/>YouTube: <a href="https://www.youtube.com/@boschhealthcaresolutions" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.youtube.com/@boschhealthcaresolutions</a> <br/>LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/bosch-healthcare-solutions/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.linkedin.com/company/bosch-healthcare-solutions/</a></p><p></p><p>Vertriebspartner für Vivalytic: <a href="https://www.bosch-vivalytic.com/vertrieb/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.bosch-vivalytic.com/vertrieb/</a></p>]]></text>
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<p>Dr. Tanja Rückert,<br/>Mitglied der Geschäftsführung <br/>der Robert Bosch GmbH, <br/>und Paul Thomas,<br/>President von Bosch in Nordamerika,<br/>auf der CES® am 6. Januar 2025</p><p>Es gilt das gesprochene Wort.</p>
<h2>Gastauftritt von Danny MacAskill, Trialfahrer aus Schottland</h2><p><b>Danny MacAskill:</b><br/>Meine Damen und Herren, bitte begrüßen Sie auf der Bühne: Tanja Rückert und Paul Thomas!</p><p><b>Tanja Rückert:</b><br/>Vielen Dank, Danny. Einen großen Applaus für Danny MacAskill! Danny, du bist wirklich ein Akrobat auf deinem Rad! Und bestimmt eröffnen sich dir mit den digitalen Technologien, die gerade im Radsport Einzug halten, ganz neue Möglichkeiten. </p><p><b>Paul Thomas:</b><br/>Danny, blicken wir einmal zehn oder 15 Jahre voraus: Welche digitale Lösung wird sich am stärksten positiv auf deine Karriere ausgewirkt haben?</p><p><b>Danny MacAskill:</b><br/>In zehn bis 15 Jahren? Naja, ich nutze schon heute sehr viele Technologien – beispielsweise um meine Routen zu planen und Daten zu erfassen, mit denen ich dann meine Leistung auswerte, um mich weiter zu verbessern. Aber wenn wir schon so weit in die Zukunft blicken: Ich denke, etwas anderes hätte deutlich mehr Wirkung. </p><p><b>Tanja Rückert:</b><br/>Und was?</p><p><b>Danny MacAskill:</b><br/>Ein Klon meiner selbst in Form eines KI-gestützten Roboters, der besonders riskante Manöver erst einmal für mich ausprobiert. Das erspart mir viel Reha-Zeit und definitiv eine ganze Reihe unangenehmer Verletzungen. Er müsste nur wirklich genau wie ich aussehen, damit niemand merkt, dass es ein Roboter ist. Aber das schafft ihr mit links, oder?</p><p><b>Paul Thomas:</b><br/>Aber deine Stunts werden ja erst durch dich so interessant! KI kann zwar bei Training und Daten helfen, aber als Ersatz für den Menschen sehen zumindest wir sie nicht. Und genau darum geht es übrigens heute.</p><p><b>Danny MacAskill:</b> <br/>Tja, Fragen kostet nichts.</p><p><b>Tanja Rückert und Paul Thomas:</b><br/>Guten Tag und herzlich willkommen zur CES 2025! Wir freuen uns sehr, dass Sie heute vor Ort oder virtuell dabei sind! </p><p>Danny hat uns mit seinem Rad den perfekten Einstieg in unser heutiges Thema geliefert: <b>wie Bosch im Digitalgeschäft neue Wege geht.</b> Insbesondere unsere eBike-Sparte bildet den idealen Ausgangspunkt, denn sie zeigt beispielhaft, wie sich unser gesamtes Unternehmen in den letzten Jahren entwickelt hat. Wir haben uns von einem führenden Innovator und Hersteller von Hardware zu einem Unternehmen gewandelt, das die Welt der Dinge naht- und mühelos mit der Welt der Daten verbindet.</p><p>Vor 15 Jahren ging das erste eBike-System von Bosch an den Start. Zu Beginn vereinte der Geschäftsbereich unser Fachwissen aus klassischen Hardware-Bereichen wie kabellosen Elektrowerkzeugen und E-Motoren auf sich. Wir kamen mit einem einzigen Antrieb, Akku und LED-Display auf den Markt. Spulen wir vor in die Gegenwart: Heute sind wir einer der Weltmarktführer für Antriebssysteme von eBikes. Zudem sind wir <b>führender Anbieter intelligenter vernetzter Lösungen,</b> mit denen sich die Einstellung der Kunden zu Mobilität und Radfahren grundlegend wandelt.</p><p>Von unserem <b>stetig wachsenden Digitalwissen</b> zu eBike-Systemen können Sie sich hier auf der CES ein Bild machen. Mit <b>Battery Lock</b> etwa starten wir eine neue, einzigartige Lösung, über die sich der Akku Ihres eBikes ganz einfach mithilfe des Smartphones oder des Kiox-Displays digital deaktivieren lässt, wenn er nicht gebraucht wird. Denn fest steht: Der Akku ist nicht nur eines der teuersten Teile am eBike, sondern lässt sich auch mit am einfachsten weiterverkaufen. Ist er aber erst einmal deaktiviert, wird er für Fremde quasi nutzlos. Damit sinkt das Diebstahlrisiko – und Sie haben Ihre Ruhe. Das Ganze ist extrem einfach: Um das Rad wieder zu entsperren, braucht man das Handy nicht einmal aus der Tasche ziehen. Denn der Akku erkennt Sie per Bluetooth.</p><p>Eine weitere Lösung, die wir hier zeigen, ist <b>Range Control.</b> Diese Funktion unserer eBike Flow App unterstützt mithilfe von KI bei der Routenplanung. Wer ein eBike besitzt, weiß, wie sehr man oft zittert, ob die Motorunterstützung noch bis zum Ziel reicht. Mit Range Control weiß man schon vorher <b>genau, wie weit man mit einer Akkuladung</b> kommt. Sie können sogar bestimmen, wie voll der Akku bei der Ankunft noch sein soll. Bei der Berechnung berücksichtigt der Algorithmus Größen wie das Systemgewicht, installierte Komponenten, Höhenunterschiede und individuelles Fahrverhalten. Darauf basierend passt er dann die Motorunterstützung so an, dass der Akku bei der Fahrt maximal effizient genutzt wird. Und das Beste: Je öfter Sie die Funktion nutzen, desto genauer wird sie, weil sie Ihren Fahrstil analysiert. Zumindest auf einem Zweirad mit intelligentem Bosch-System ist die Sorge um genug Reichweite ab sofort Schnee von gestern.</p><p>Das Beispiel vom eBike zeigt, dass Software und digitale Lösungen mittlerweile fester Bestandteil all unserer Geschäftsbereiche sind – und dass sich unsere massiven Investitionen hier auszahlen. Bis zum Beginn des neuen Jahrzehnts wollen wir mit unabhängigen Softwarelösungen und Services einen Umsatz von <b>6 Milliarden Euro</b> erwirtschaften. Natürlich kommt vieles davon mit KI: Schließlich beschäftigen wir rund <b>5 000 KI-Fachkräfte</b> und haben <b>in den letzten fünf Jahren mehr als 1 500 KI-basierte Patente</b> angemeldet. Damit halten wir übrigens europaweit die meisten KI-Patente. Vielleicht erinnern Sie sich an unsere Ankündigung auf der CES 2020, dass wir bis 2025 <b>jedes Produkt und jede Lösung</b> in unserem Portfolio entweder mit KI ausstatten oder mithilfe von KI entwickeln bzw. fertigen wollten. Dieses Ziel haben wir nicht nur umgesetzt, sondern sogar zwei Jahre früher als geplant erreicht.</p><p>Doch unsere <b>digitale Transformation und der Erfolg,</b> der sich bei Software und KI einstellt, sind nur ein Teil des Ganzen. Der andere Teil verbirgt sich bereits in unserem diesjährigen CES-Slogan „Coded #LikeABosch“. Codes bilden natürlich die Grundlage einer jeden Digitallösung. Heute heißt es „Vorhang auf“, damit Sie sehen, dass diese Grundlage bei Bosch steht. Natürlich nicht Zeile für Zeile – wir zeigen Ihnen etwas viel Grundlegenderes. Kurz gesagt: „Coded #LikeABosch“ <b>beschreibt den Ansatz, mit dem wir an all unsere Digitalaktivitäten herangehen</b> – und der sich vor allem an unserem Grundsatz „Technik fürs Leben“ orientiert. Betrachten wir einmal seine <b>vier Kernaspekte.</b></p><p><b>Vor allem</b> spiegelt „Coded #LikeABosch“ zunächst unser oberstes Ziel wider: zu verstehen, was die Menschen brauchen und wollen – insbesondere bei Themen wie Sicherheit, Komfort und Effizienz. Auf dieser Grundlage entwickeln wir digitale Lösungen mit <b>echtem Mehrwert</b> – und nicht nur Neuheitsfaktor. Als langjähriger Technologieführer ist es uns seit jeher wichtig, mit <b>unseren Innovationen Leben zu verbessern.</b> Von Bosch kam die Magnetzündung, die großen Anteil an der Demokratisierung des Automobils hatte. Und auch revolutionäre Fahrzeug-Sicherheitssysteme wie Airbag-Steuergeräte und ESP, die unzählige Leben weltweit gerettet haben, stammen von uns. </p><p>Dasselbe gilt nun für unsere <b>digitalen Innovationen.</b> Unsere Software warnt Verkehrsteilnehmer vor Geisterfahrern. Auf ihr basieren intelligente Kameras, die Rauch und Feuer „sehen“, bevor es zu brenzlig wird, oder den Ball erkennen, der vor Ihrem Auto auf die Straße rollt, und Sie vor dem Kind warnen, das möglicherweise hinterherläuft. Auf unserer Software basieren auch Plattformen für energieeffizientes Gebäudemanagement, hochmoderne digitale Gesundheitslösungen und sichere, effiziente Fertigungsbetriebe. Im Bereich Mobilität unterstützt sie uns dabei, dem <b>softwaredefinierten Fahrzeug der Zukunft</b> den Weg zu ebnen, wobei sich ganz nebenbei noch viele weitere neue Vorteile für Nutzer ergeben. </p><p>Eines der beeindruckendsten Ausstellungsstücke an unserem Stand ist dieses Jahr ein Rennwagen. Aber nicht irgendeiner: Es ist ein hochmoderner Rennwagen der Kategorie <b>Le Mans Daytona hybrid</b> – auch bekannt als LMDh. Es ist der erste hybrid betriebene Prototyp, der sowohl in der IMSA SportsCar Championship von NASCAR als auch der FIA World Endurance Championship des ACO zugelassen ist – also den klassischen Langstreckenrennen wie Le Mans, Daytona und Sebring. Besonders daran ist zweierlei: Erstens war der LMDh das erste völlig neue Auto, das von beiden Organisationen genehmigt wurde, und zweitens fährt er mit einem Hybridsystem von Bosch. Die Motorsportfans unter Ihnen müssen ihn sich unbedingt ansehen! Zu den digitalen Hightech-Leckerbissen gehört dieses Jahr zudem unsere neue cloudbasierte Telemetrielösung <b>RaceConnect.</b> Mit ihrer Hilfe können wir aus dem Datenstrom aus Fahrzeugen auf der Strecke das Maximum herausholen: So ziehen wir daraus in Echtzeit verwertbare Erkenntnisse für das Rennen sowie die Hersteller, Teams und Fans. </p><p>Aber eigentlich wollte ich einer anderen Systemkomponente ein paar Minuten widmen: dem Bremssystem. Allerdings nicht aus den Gründen, die Sie womöglich annehmen. Wir berichten, wie dieses Bremssystem einem Fahrer trotz widrigster Umstände ermöglicht hat, weiterhin seinen Lieblingssport zu betreiben. </p><p>Zu dieser packenden Geschichte haben wir heute einen ganz besonderen Gast eingeladen. Doch bevor wir ihn gleich auf die Bühne bitten, sehen wir uns die Herausforderungen an, denen er sich stellen muss, und wie er sie mit Technologie von Bosch meistert.</p>
<h2>Gastauftritt von Rennfahrer Robert Wickens</h2><p><b>Paul Thomas:</b><br/>Robert, vielen Dank, dass du heute zu uns auf die CES gekommen bist. Du hast wirklich Unglaubliches erlebt. 2022 bist du wieder ins Renngeschäft eingestiegen und letztes Jahr bist du mit der Bosch Handsteuerung fürs Bremsen an den Start gegangen. Erzähl uns doch ein bisschen über das System und was es dir gebracht hat.</p><p><b>Robert Wickens:</b><br/>Vielen Dank, Paul. Ich freue mich, hier zu sein. Als ich nach meinem Unfall auf die Rennstrecke zurückgekehrt bin, bremste ich zunächst über ein System, das mechanisch mit dem echten Bremspedal verbunden war. Das funktionierte zwar, war aber nicht optimal. Dann kam Bosch mit einer Lösung auf mich zu, die auf dem elektrischen Bremssystem für die LMDh-Klasse basierte. Sie nutzt <b>hochmoderne Brake-by-Wire-Technologie,</b> bei der mittels Software das Bremsdrehmoment aus der E-Maschine bzw. Motor-Generator-Einheit und die herkömmlichen Hydraulikbremsen aufeinander abgestimmt werden. Das Bosch-Motorsportteam hat es geschafft, die Neuentwicklung in Teile meines bestehenden Systems zu integrieren und vor allem <b>die Software</b> auf Handsteuerung <b>anzupassen und zuzuschneiden.</b> Für mein Fahrgefühl und die Reaktivität ist das ein Unterschied wie Tag und Nacht. Mit der zusätzlichen Technologie <b>kann ich schneller und gefühlvoller bremsen</b> als mit dem Behelfssystem. Außerdem kommt sie mit einer modernen Diagnosefunktion für mehr Sicherheit. Kurzum: Dank des neuen Bremssystems kann ich mein Fahrzeug genauso steuern wie andere Fahrer auch.</p><p><b>Paul Thomas:</b><br/>Das heißt, mit der Bosch-Technologie fährst du nun hinsichtlich Geschwindigkeit und Genauigkeit wieder auf Weltklasseniveau?</p><p><b>Robert Wickens:</b><br/>Ganz genau. </p><p><b>Tanja Rückert:</b><br/>Was ändert das für dich und deine Karriere?</p><p><b>Robert Wickens:</b><br/>Ganz ehrlich: alles. Ich fahre wieder wie früher. Und das heißt im Grunde, dass ich meinen Lieblingsberuf weiter ausüben kann: mich als Rennfahrer auf höchstem Niveau zu messen. Besonders toll finde ich auch, dass das System aufgrund seiner Software-Architektur <b>transportabel</b> ist. Bisher bin ich einen Hyundai Elantra N TCR gefahren, aber ich kann es künftig in so viele Autos mitnehmen, wie ich will. Vor allem aber bin ich stolz darauf, dass ich – egal, was ich in meiner Karriere noch erreiche – gemeinsam mit Bosch ein <b>bleibendes Erbe für die nachfolgende Generation von Rennfahrern mit Behinderung</b> hinterlasse. Nicht nur, weil ich ihnen beweise, dass Rennsport und Behinderung absolut kompatibel sind, sondern auch durch meinen Beitrag zur Entwicklung und Feinjustierung der Technologie an sich, die anderen hilft, ihren Traum zu leben. </p><p><b>Paul Thomas:</b><br/>Was meinst du, was dir die Zukunft bringt?</p><p><b>Robert Wickens:</b><br/>Da habe ich aufregende Neuigkeiten. Erstens werde ich 2025 in der Corvette Z06 GT3.R mit der Startnummer 36 von DXDT in der IMSA WeatherTech SportsCar Championship einsteigen. Damit arbeite ich mich auf ein höheres Leistungs- und Rennniveau vor – und freue mich riesig. Darüber hinaus eröffnet meine Zusammenarbeit mit Bosch unendliche Möglichkeiten, weshalb wir das System weiter ausbauen wollen. Dies ist also erst der Beginn unseres gemeinsamen Wegs.</p><p><b>Tanja Rückert und Paul Thomas:</b><br/>Herzlichen Glückwunsch, Robert, und vielen Dank, dass du heute hier warst. Deine unglaubliche Geschichte inspiriert sicher viele Menschen und es ist uns eine Ehre, dazu beigetragen zu haben. </p><p>Dieses Beispiel zeigt wirklich eindrucksvoll, was wir mit „Technik fürs Leben“ und „echtem Mehrwert“ meinen. Und es verdeutlicht, weshalb wir <b>so ehrgeizig auf das softwaredefinierte Fahrzeug hinarbeiten:</b> weil es ein enormes Potenzial für mehr Sicherheit, Effizienz und Verfügbarkeit bietet. Und das nicht nur im Bereich des Rennsports! Schließlich stammt das Software-Know-how von Bosch aus unserem umfassenden Wissen im gesamten Mobilitätsspektrum. Damit unterscheiden wir uns von anderen Unternehmen. Denn wir sind auf allen Ebenen und in allen Bereichen des softwaredefinierten Fahrzeugs bewandert, was uns zum ersten Ansprechpartner macht. </p><p>Apropos Partner: Kommen wir nun <b>zum zweiten Aspekt</b> unseres Ansatzes. Grundsätzlich setzen wir bei all unseren Digitalaktivitäten auf eine <b>kollaborative, hardwareunabhängige Strategie mit offener Plattform.</b> Hierbei leitet uns die Überzeugung, dass sich allgemein in diesem Bereich durch <b>Öffnung mehr erreichen lässt als durch Einschränkung.</b></p><p>Deshalb schließen wir Kooperationen mit anderen Unternehmen wie mit <b>VW und seiner Tochter Cariad,</b> mit der wir automatisierte Fahrfunktionen in Autos aller Preissegmente einführen wollen. Daher ist uns hardwareunabhängige Software so wichtig. Dazu gehört beispielsweise unser revolutionäres <b>Vehicle Motion Management,</b> das wir an unserem Stand ausgestellt haben. Und deshalb setzen wir in nahezu allen Geschäftsbereichen auf offene, markenübergreifende Plattformen wie unsere preisgekrönte Automatisierungslösung für die Industrie, <b>ctrlX AUTOMATION.</b> Sie basiert auf dem Open-Source-Betriebssystem Linux und funktioniert wie ein App Store für Hightech-Fabrikanwendungen. Über 100 Partner weltweit sind bereits eingebunden und tragen aktiv zur Weiterentwicklung bei.</p><p>Ein anderes Beispiel ist <b>unsere Smart-Home-Sparte.</b> In den letzten Jahren haben wir nicht nur weitere intelligente, vernetzte Lösungen entwickelt, die für ein einfacheres Leben und mehr Komfort sorgen, sondern wir haben sie auch kompatibel mit den Produkten und Plattformen anderer Hersteller gestaltet. Denn noch einfacher und komfortabler wird es ja, wenn man frei unter verschiedenen Marken wählen kann und trotzdem noch alles nahtlos zusammenwirkt, nicht wahr? </p><p>An unserem Stand stellen wir eine Reihe <b>neuer Smart-Home-Produkte</b> von Bosch aus, die nun <b>mit „Matter“ kompatibel</b> sind. Dabei handelt es sich um einen kostenlosen, quelloffenen Verbindungsstandard für Smart Home und IoT-Geräte. Kommen Sie vorbei und entdecken Sie unsere Smart-Produkte wie Zwischenstecker, Tür- und Fensterkontakte, Heizkörperthermostate, Luftreiniger und Klimaanlagen. Darüber hinaus präsentieren wir Ihnen den neuen <b>freistehenden French-Door-Kühlschrank der 100er-Serie von Bosch</b>, der ab 2025 dank Matter mit Alexa kompatibel ist. Bei Bosch freuen wir uns sehr, gemeinsam mit Amazon die Sparte Matter-gestützter Haushaltsgeräte voranzubringen. Zudem stärkt dieses Neuprodukt unsere Führungsposition als erstes Unternehmen weltweit, das ein Matter-fähiges Hausgerät auf den Markt bringt.</p><p>Die Devise lautet also „mehr Auswahl, mehr Komfort“. So können wir Kundenanforderungen dank eines kollaborativen Ansatzes noch besser erfüllen. </p><p>Damit komme ich zu <b>Aspekt Nummer 3:</b> Bei allen Digitalaktivitäten ist es uns besonders wichtig, <b>Vertrauen</b> in die neuen Technologien <b>aufzubauen.</b> Das hören Sie schon seit Langem von uns, doch heute ist das Thema brisanter denn je. Bei Bosch haben wir schon früh erkannt, dass sich digitale Technologien ohne das Vertrauen der Nutzer niemals breitflächig durchsetzen und verbreiten können. Deshalb haben wir einen wesentlichen Teil unserer Digitalstrategie den <b>Nutzern unserer Technologie</b> gewidmet, um vor allem die Bedenken der Menschen aufzugreifen. </p><p>Nirgendwo ist dies wichtiger als bei KI. Deshalb ist es unsere erklärte Priorität, KI sicher, robust und erklärbar zu entwickeln. Seit einigen Jahren leitet uns dabei unser <b>KI-Kodex.</b> Wir befürworten darüber hinaus ein standardisiertes, leicht verständliches <b>KI-Label,</b> das dem Kerngedanken des <b>europäischen KI-Gesetzes</b> Leben einhaucht und Verbrauchern mehr Transparenz bietet. DieseAnsätze sind unseres Erachtens unabdingbar, um Menschen davon zu überzeugen, dass sie unseren Digitaltechnologien – ebenso wie seit Langem unseren Analoglösungen – vertrauen können. Außerdem bleibt der Mensch so im Zentrum des Entwicklungs- und Anwendungsinteresses von KI-Technologien.</p><p>Für uns bedeutet dieser menschenzentrierte Ansatz, dass wir vor allem die Anwendungsfälle identifizieren müssen, in denen KI Menschen helfen und ihr Leben leichter, sicherer und besser machen kann. Eine der Innovationen, die wir auf der CES präsentieren, <b>verkörpert dieses Konzept perfekt:</b> Unsere neue <b>multimodale KI-Lösung „Revol“ für Babys</b> wurde in den Kategorien „Smart Home“ und „Künstliche Intelligenz“ als <b>CES Innovation Award Honoree</b> ausgezeichnet. </p><p>Alle Eltern da draußen wissen, wie viel Zeit, Energie und Ungewissheit mit der Betreuung eines kleinen Kindes verbunden sind. Hier kann uns Technologie helfen. Das <b>intelligente Babybettchen Revol behält Ihr Baby</b> dank Sensoren, Kamera und KI <b>im Auge.</b> Wie genau? Durch die Überwachung der Herz- und Atemfrequenz Ihres Kindes. Indem es erkennt, wenn das Gesicht von einer Decke oder einem Kuscheltier verdeckt wird oder wenn das Baby weint. Und wenn das Neugeborene schlecht einschläft, kann das Kinderbett es automatisiert in den Schlaf wiegen. </p><p>Die menschliche Komponente allerdings kann die Lösung nicht ersetzen. Betreuen können das Kind nur seine <b>Eltern mit Liebe und Erfahrung</b> – denn schließlich treffen Sie ja auch die Entscheidungen. Bosch unterstützt Sie lediglich dabei, dass Ihr Baby sicher und gesund bleibt, Sie die gemeinsame Zeit intensiver genießen können und sich weniger Sorgen machen müssen. Hier erweist sich KI als unglaublich hilfreich, weshalb wir uns auf Anwendungsfälle wie diesen konzentrieren, um Vertrauen in die Technologie zu gewinnen. Auch der <b>verantwortungsvolle und transparente Umgang mit Nutzerdaten</b> gehört dazu. Bei Revol werden sämtliche Daten mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung übertragen und auf von Bosch verwalteten Servern gespeichert, während ruhende Daten lokal mit individueller Verschlüsselung gesichert werden. Trotzdem haben Sie das letzte Wort darüber, ob die Daten überhaupt übertragen werden sollen: Denn Revol funktioniert auch offline, wobei Ihre Daten Ihre vier Wände nicht verlassen, wenn Sie es nicht wünschen. </p><p>Das Babybett Revol und wie es Eltern mit seinen Digitaltechnologien unter die Arme greift, bietet die perfekte Überleitung zum <b>vierten und letzten Aspekt unseres Ansatzes.</b> Unser Ziel ist es nämlich, mit diesen Technologien – und insbesondere KI – <b>menschliche Intelligenz und Fähigkeiten nicht zu ersetzen, sondern zu unterstützen.</b> Erlauben Sie mir, etwas näher auf KI – und insbesondere generative KI bzw. GenAI – einzugehen, da es sich dabei zweifelsohne um die <b>technische Entwicklung</b> handelt, die in den letzten Jahrzehnten <b>so viel verändert hat wie keine andere.</b></p><p>Schon die Entwicklung der künstlichen Intelligenz an sich stellte einen Meilenstein dar. Doch der Sprung zur generativen KI ist nicht mehr und nicht weniger als eine <b>technologische Revolution,</b> die sich neben der Erfindung des Computers oder des Internets einreiht. <b>GenAI</b> hat KI für alle zugänglich gemacht. Mittlerweile braucht man kein KI-Experte mehr zu sein, um das Potenzial und die Möglichkeiten der Technologie zu nutzen. Bei Bosch erleben wir derzeit, wie GenAI die Einführung von KI-Technologien in unserem Unternehmen wie ein Katalysator beschleunigt. Dadurch gewinnen <b>Themen wie AI Upskilling und AI Governance</b> rasant an Bedeutung. </p><p>Wie nutzen wir GenAI? In unseren <b>internen Prozessen</b> kommt GenAI <b>in verschiedensten Anwendungen</b> zum Einsatz, um unsere Arbeit zu bündeln und unsere Kunden besser bedienen zu können. Seit Kurzem nutzen wir etwa ein Tool, das unsere Beschäftigten beim Erstellen von Texten, Videos und Softwarecode unterstützt. </p><p>Dank GenAI erschließen wir auch in unseren <b>Lösungen für Kunden</b> neue Möglichkeiten. Gemeinsam mit dem deutschen Unternehmen Aleph Alpha haben wir einen <b>KI-gestützten Dienst</b> auf den Markt gebracht, der mithilfe der Verarbeitung natürlicher Sprache auf <b>Pannenmeldungen aus Fahrzeugen reagiert.</b> Der <b>multilinguale Aufzugnotruf von Bosch</b> ist ein weiterer KI-gestützter Dienst, der im steckengebliebenen Fahrstuhl eingesperrte Personen mit unseren Serviceexperten verbindet. Dabei übersetzt ein KI-basierter Voice-Bot – verstärkt durch GenAI – das Gespräch in Echtzeit. Bei beiden Beispielen können Menschen in Not umgehend Hilfe rufen und erhalten – und das in mehreren Sprachen.</p><p>Auch unser <b>intelligenter Backofen der Serie 8,</b> den Sie hier auf der CES finden, nutzt GenAI. Dank Sensoren, einer Kamera und einem winzigen Basismodell in jedem Gerät lernt der Backofen Gerichte automatisch zu erkennen und wählt jeweils die optimale Back- oder Garzeit und -temperatur aus. Sie kümmern sich um die Zutaten – der Backofen macht den Rest. Und auch hier gilt: Je öfter Sie ihn nutzen, desto besser wird er. Denn er lernt aus der eigenen Erfahrung und merkt sich Ihre Vorlieben. </p><p>Das ist das Tolle an KI und deshalb faszinieren mich die Möglichkeiten, die sie bietet, so sehr. Aber ehrlich gesagt finde ich es schade, dass die Gesellschaft oft <b>keinen ausgewogenen Blick</b> auf KI wirft. Auf der einen Seite stößt sie auf viel Angst und Missverständnis, was zu Misstrauen und sogar Widerstand gegen KI führt. Und auf der anderen Seite spielen ihre größten Verfechter legitime Bedenken oft herunter und schreiben ihr Superkräfte zu. Wie meistens liegt die Wahrheit irgendwo dazwischen. Bei klugem und verantwortungsbewusstem Einsatz <b>ist KI ein wertvolles Instrument, das mit der menschlichen Intelligenz zusammenarbeitet und sie ergänzt.</b> Sie kann uns im Berufs- wie Privatleben unterstützen und begleiten. Aber sie kann – und sollte – nicht menschenunabhängig arbeiten oder den Menschen ersetzen wollen. Daher ist es so essenziell, <b>sich KI-Kenntnisse anzueignen.</b></p><p>Dies geht auch aus dem jüngsten <b>Bosch Tech Compass</b> hervor, in dessen Rahmen wir einmal jährlich weltweit Einstellungen gegenüber Technologie erheben. In der jüngsten Umfrage haben wir die Teilnehmenden zu verschiedenen KI-bezogenen Themen befragt. Interessanterweise zeigten die Ergebnisse, dass dem <b>Wissenserwerb rund um KI</b> weithin große Bedeutung beigemessen wird. Beispielsweise <b>planen 82 Prozent der Befragten weltweit,</b> sich zum Thema KI <b>weiterzubilden.</b> Dementsprechend befürworten <b>63 Prozent,</b> dass KI als <b>eigenständiges Fach</b> in der Schule gelehrt werden sollte. Das zeigt, dass damit verbundene Fähigkeiten zunehmend als grundlegend betrachtet werden und daher früh erworben werden sollten. Demgegenüber beginnen Arbeitgeber gerade erst, die Bedeutung von KI-Kenntnissen zu begreifen: <b>Nur etwa ein Viertel</b> der Befragten gaben an, <b>im Job eine KI-Fortbildung</b> erhalten zu haben.</p><p>Bei Bosch nehmen wir das Thema KI-Kenntnisse sehr ernst. Wir haben bereits verschiedene <b>Initiativen ins Leben gerufen, um unsere Belegschaft KI-fit zu machen.</b> Hierzu gehört ein eigenes Lernportal, unsere <b>AI Academy,</b> die allen im Unternehmen offen steht. Dort finden sich vielfältigste Präsenz- und virtuelle Schulungen von Anfänger- bis Profiniveau für unsere Beschäftigten. Bisher haben über <b>65.000 Beschäftigte</b> Schulungen zu KI und GenAI absolviert.</p><p>Die Fertigung ist ein weiterer Bereich, in dem wir aktiv unter Beweis stellen, wie wir diese neuen Fähigkeiten einsetzen können – und wie KI allgemein <b>menschliches Fachwissen ergänzen statt ersetzen</b> kann. Bosch gilt weithin als <b>Vorreiter der sogenannten industriellen KI,</b> bei der Fertigungsabläufe KI-gestützt optimiert und verschlankt werden, um sie sicherer, effizienter und genauer zu gestalten. </p><p>Um es auf den Punkt zu bringen: Bei „Coded #LikeABosch“ geht es um Digitallösungen, die Menschen helfen, unterstützen und nützen sollen. Sie spielen in all unseren Märkten weltweit zunehmend eine grundlegende Rolle für unser Portfolio und damit auch unsere Wachstumsbestrebungen. </p><p>Apropos Wachstum: Die <b>USA</b> sind und bleiben ein wichtiger strategischer Schwerpunkt, weshalb wir dort weiterhin <b>massiv investieren.</b> Vor einigen Monaten haben wir die größte Einzeltransaktion in unserer Unternehmensgeschichte angekündigt: So planen wir, von Johnson Controls und Hitachi das Heizungs-, Lüftungs- und Klimatisierungsgeschäft für Wohn- und kleine Gewerbegebäude für acht Milliarden Dollar zu erwerben. Der Abschluss wird für dieses Jahr erwartet. </p><p>Darüber hinaus wirken wir am Ausbau der Halbleiterfertigung in den USA mit. So sollen ab 2026 in unserem Werk im kalifornischen Roseville Siliziumkarbid-Chips gefertigt werden, worauf wir ehrgeizig hinarbeiten. Erst kürzlich, im Dezember, kam die erfreuliche Nachricht, dass das Projekt vorgeschlagene Förderungen aus dem CHIPS and Science Act erhält, wodurch wir den Standort zu einem Halbleiterwerk von Weltklasse machen können.</p><p>Und das ist noch nicht alles. Wir planen mehrere Einführungen neuer, speziell auf den US-Markt zugeschnittener Produkte in unseren Bereichen Elektrowerkzeuge und Hausgeräte.</p><p>Sie sehen, bei Bosch in den USA geht derzeit viel Spannendes vor sich. Und schon bald wird man auch hierzulande mehr von uns hören. Außerdem werden wir dort auftauchen, wo wir bisher noch nicht zu sehen waren. Und besonders ein Auftritt dürfte Sie überraschen:</p><p>Mit Stolz dürfen wir Ihnen hier auf der CES mitteilen, dass Bosch erstmals in seiner Geschichte Werbung bei einer großen Sportveranstaltung am 9. Februar schalten wird. </p><p>Mehr dazu erfahren Sie in den nächsten Wochen. Halten Sie auf jeden Fall beim Spiel Ausschau nach Bosch!</p><p>Mit Blick auf die Zukunft eröffnet sich mithilfe digitaler Technologien <b>eine endlose Landschaft an Möglichkeiten.</b> Insbesondere KI und <b>GenAI</b> besitzen das Potenzial für mehr Komfort, Effizienz, Einsparungen und Nachhaltigkeit in nahezu allen Bereichen – vorausgesetzt, der Ansatz stimmt. </p><p>Für uns muss dabei der Mensch im Mittelpunkt stehen. Vor allem hinsichtlich KI sind die vier Aspekte, die ich gerade erörtert habe, essenziell, um einen ausgewogenen und realistischen Blick auf die Technologie zu verankern. Sie tragen auch dazu bei, dass KI dazu genutzt wird, was sie am besten kann: unser menschliches Wirken <b>unterstützen, verstärken und optimieren.</b></p><p>Bei Bosch haben wir unsere reine Hardware-Fokussierung schon lange hinter uns gelassen und arbeiten beständig an revolutionären digitalen Errungenschaften. Doch auch eine datengetriebene Welt ändert nichts an dem Beweggrund, der uns antreibt: Unser Anspruch ist und bleibt es, <b>das Leben von Menschen mithilfe von Technologie zu verbessern</b> – getreu unserer Devise „Technik fürs Leben“. Kommen Sie zu unserem Stand und sehen Sie selbst, wie mehrwertstiftende Digitaltechnologie im Sinne von „Coded #LikeABosch“ aussieht.</p><p>Vielen Dank!</p>]]></text>
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			<headline>Bosch macht mit Software und KI seine Produkte smarter und das Leben der Menschen sicherer</headline>
			<quote>CES 2025: Bosch-Produkte im Alltag allgegenwärtig</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bosch-Geschäftsführerin Tanja Rückert: „Software und digitale Lösungen sind tragende Säulen unseres Geschäfts.“  Ehrgeizige Ambition: Bosch erwartet Umsatz von über sechs Milliarden Euro mit Software und Services bis Anfang der nächsten Dekade.  Coded #LikeABosch: Mehr als 5 000 Bosch-KI-Experten mit über 1 500 KI-Patenten in nur fünf Jahren – deutschland- und europaweit ein Spitzenwert.  Bosch Tech Compass: Mehrheit der Befragten plant KI-Weiterbildung in 2025 – Bosch hat bereits 65 000 Mitarbeitende erfolgreich weitergebildet.  Softwaredefinierte Mobilität: Mit seinem mobilitätsspezifischen Software-Wissen ist Bosch der ideale Partner für die großen Tech-Player weltweit.  Mit Auszeichnung: Intelligentes Bosch-Kinderbett unterstützt junge Eltern bei der Pflege ihrer Neugeborenen – und bekommt einen CES-Award.  Bosch im Alltag: Intelligente MEMS-Sensoren sorgen in mehr als jedem zweiten neuen Smartphone für intuitive und energieeffiziente Bedienung.  Bosch-Nordamerika-Chef Paul Thomas: „Groß-Investitionen in Heizungs- und Chip-Geschäft unterstreichen strategische Bedeutung des US-Marktes.“ ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Athanassios Kaliudis</name>
				<email>athanassios.kaliudis@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Las Vegas – Software und künstliche Intelligenz (KI) prägen schon unsere Gegenwart, aber sind entscheidend für die Zukunft. Bosch hat früh den Fokus auf intelligente Software und Services gerichtet und die Chancen erkannt: Mittlerweile steckt KI in jedem Produkt des Technologieunternehmens – oder sie hat bei seiner Herstellung mitgewirkt.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Intelligente Software und digitale Dienste haben sich zu tragenden S&#228;ulen unseres Kerngesch&#228;fts entwickelt,
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>sagt Tanja R&#252;ckert, Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin der Robert Bosch GmbH, auf der Elektronikmesse CES 2025 in Las Vegas, Nevada, USA.</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p>Und das Geschäft mit KI- und Software-Lösungen nimmt weiter Fahrt auf: Bosch erwartet einen Umsatz mit Software und Services von über sechs Milliarden Euro bis Anfang der nächsten Dekade. Rund zwei Drittel dieses Umsatzes sollen dabei auf den Geschäftsbereich Mobility entfallen.</p><p>KI im Speziellen hat einen signifikanten Anteil an dieser Entwicklung. „Mit über 1500 Patenten in nur fünf Jahren ist Bosch in Deutschland und Europa Spitzenreiter“, sagt Rückert. Mittlerweile arbeiten knapp 5000 auf KI spezialisierte Beschäftigte an intelligenten Lösungen. Bosch treibt die Weiterbildung seiner gesamten Belegschaft in Sachen KI konsequent und mit passgenauen Angeboten voran. Mittlerweile hat die Bosch eigene „AI Academy“ mehr als 65 000 Mitarbeitende weitergebildet. Das passt auch zu den Ergebnissen des aktuellen Bosch Tech Compass, einer jährlich stattfindenden Umfrage zu den Erwartungen der Menschen an neue Technologien. Demnach planen vier von fünf der weltweit Befragten in diesem Jahr eine KI-bezogene Weiterbildung. Rund zwei Drittel sind sogar der Meinung, dass Schulen KI als eigenständiges Fach unterrichten sollten. Die Botschaft ist klar: KI-Kompetenzen sind von grundlegender Bedeutung für die Zukunft der Arbeitswelt.</p><p>Auf der CES 2025 in Las Vegas präsentiert Bosch Produkte und Lösungen, die dank Software und KI das Leben der Menschen schon heute sicherer, effizienter und bequemer machen. Oder auch anders formuliert: Bosch verbessert mit Software und KI den Alltag von Menschen – und zwar in allen Lebenslagen. </p><h2>Mobilität, Haushalt, Gesundheit – Bosch-Software in allen Lebenslagen</h2><p>Beispielsweise im Straßenverkehr: Bosch versteht sich längst auch als Software-Haus der Mobilität und hat jüngst eine neue Funktion für Fahrzeuge programmiert, mit der sich Autos butterweich und ruckelfrei abbremsen lassen. Das entspannt Fahrer im stockenden Straßenverkehr und Beifahrer mit Reiseübelkeit.</p><p></p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Keiner versteht die Anforderungen und Bed&#252;rfnisse der Automobilindustrie so umfassend wie Bosch,
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>erkl&#228;rt Paul Thomas, Pr&#228;sident von Bosch in Nordamerika, auf der CES 2025.</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p>„Mit unserem mobilitätsspezifischen Software-Wissen sind wir der ideale Partner für die großen Tech-Player weltweit.“ Denn Software verändert nicht nur, wie wir Autos nutzen und erleben, sondern auch wie wir sie entwickeln. Im Zeitalter der softwaredefinierten Mobilität denken Bosch-Programmierer das Auto von der Software her und entwickeln Technologien und Lösungen für neue zentralisierte Architekturen, die durchgängig das Zusammenspiel von Automobilelektronik und Cloud beherrschen. Nur so werden sich künftig neue Funktionen etwa für Infotainment oder Fahrerassistenz einfach und bequem „over the air“ ins Auto einspielen lassen.</p><p>Beim assistierten und automatisierten Fahren spielt KI bei Bosch schon seit Jahren eine wichtige Rolle. So ist beispielsweise die Multifunktionskamera MPC3 bereits seit 2019 in Serie und setzt Maßstäbe. Die Kamera ist etwa in der Lage, Objekte und Personen zuverlässig zu erkennen sowie Fahrbahn und Straßenrand voneinander zu unterscheiden und dadurch das Auto sicher in der Spur zu halten. Für ein komplettes Szenenverständnis verbindet die Kamera klassische Bildverarbeitungsalgorithmen mit Methoden der KI. „Mit unserer KI-basierten Multifunktionskamera erhöhen wir nicht nur den Fahrkomfort, sondern insbesondere auch die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer“, sagt Paul Thomas. Hierfür nutzt Bosch sein umfassendes Verständnis von Fahrzeugen und sein KI-Know-how in Kombination mit seinem Zugang zu einer enormen Menge an Sensordaten. „Mit KI erhöhen wir die Effizienz unserer Assistenzsysteme“, so Thomas.</p><p>Darüber hinaus untersucht Bosch, wie sich generative KI zur Verbesserung automatisierter Fahrfunktionen einsetzen lässt. Sie soll es dem Fahrzeug künftig ermöglichen, Situationen einzuschätzen, entsprechend zu reagieren und so Verkehrsteilnehmer noch besser zu schützen. Generative KI wird zukünftig automatisierte Fahrfunktionen schneller trainieren und dadurch die notwendige Summe an Testkilometern zu deren Validierung reduzieren, denn: Der Kontext einer von Kameras oder Radaren aufgenommenen Fahrsequenz lässt sich mit generativer KI schnell verändern, etwa Schnee auf die Fahrbahn hinzufügen. Man muss also nicht mehr warten, bis tatsächlich Schnee fällt, um die Systeme auch auf diese Situation trainieren zu können – das erledigt die KI selbst.</p><h2>KI gegen Reichweitenangst und neuer Diebstahlschutz fürs eBike</h2><p>Software verschmilzt die physische mit der digitalen Welt und verbessert dadurch auch das eBike-Erlebnis. In Las Vegas präsentiert Bosch erstmals den neuen Diebstahlschutz „Battery Lock“. Damit lässt sich der eBike-Akku zusätzlich schützen: Battery Lock sperrt den Akku digital und nutzt dabei das Smartphone als Schlüssel. KI hilft auch gegen Reichweitenangst: Mit dem KI-basierten Feature „Range Control“ kann der eBike-Fahrer schon vor der Fahrt festlegen, mit welchem Akku-Ladestand er am Ziel ankommen möchte. Individuelle Gewohnheiten haben Menschen auch in der Küche. Ebenfalls auf der CES 2025 zu sehen ist der intelligente Bosch-Backofen der Serie 8. Er ist ausgestattet mit Sensoren, Kameras und KI. Mit ihrer Hilfe erkennt der Ofen rund 80 Gerichte und stellt automatisch die optimale Zubereitungsmethode und Temperatur ein. Bei zahlreichen Gerichten lässt sich zudem der Bräunungsgrad individuell auswählen.</p><h2>Intelligentes Bosch-Kinderbett unterstützt Eltern bei der Kinderpflege</h2><p>Auch für frisch gebackene Eltern können Sensoren, Kameras und KI eine Ergänzung und Unterstützung bei der Pflege von Neugeborenen sein. Mit dem neuen und intelligenten Bosch-Kinderbett „Revol“ lassen sich Vitalwerte wie etwa die Herz- und Atemfrequenz kontrollieren. Zudem signalisiert die Software rechtzeitig, sollten Stofftier oder Decke die Atemwege des Kindes verdecken oder wenn es weint. Und wenn das Neugeborene schlecht einschläft, kann das Kinderbett es automatisiert in den Schlaf wiegen. Ob die erfassten Daten am Ende verschlüsselt auf Bosch-Servern abgelegt oder offline in den eigenen vier Wänden bleiben, entscheiden Nutzer selbst. Die CTA, Veranstalter der CES 2025, hat das intelligente Kinderbett von Bosch mit einem „CES Innovation Award Honoree“ ausgezeichnet.</p><h2>Smarte Bosch-Sensoren sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken</h2><p>Ein weiteres Beispiel, wie die rasante Beschleunigung KI-basierter Innovationen die Art und Weise verändert, wie Menschen neue Technologien nutzen, sind smarte Sensoren – kleinste Bauteile mit großem Effekt. Sogenannte mikro-elektromechanische Sensoren (MEMS), vollgepackt mit Software und KI von Bosch, sind sie in unserem Alltag allgegenwärtig, etwa in Smartphones, eBikes, Fitnesstrackern oder Autos. Was sie da machen? Sie kippen die Display-Anzeige von senkrecht auf waagrecht, zählen Schritte oder steuern Airbags. Moderne MEMS-Sensoren haben sogar einen integrierten Mikroprozessor und laufen mit eigenständiger Software.</p><p>Ohne diese Sensoren wären Alltagsfunktionen, an die wir uns alle gewöhnt haben, überhaupt nicht möglich. Zum Beispiel das „Aufwecken“ des Smartphone-Displays oder das Aktivieren des Sprachassistenten bei kabellosen Kopfhörern. Smarte Sensoren erfassen Daten wie Beschleunigung, Drehung oder Temperatur und verarbeiten sie mit Hilfe der Bosch-Software direkt im integrierten Mikroprozessor. Die gesamte Funktionalität steckt also in einem kompakten Gehäuse – der weltweit kleinste Bosch-Sensor misst nur 0,8 x 1,2 Millimeter und ist damit kaum größer als ein Sandkorn. Weiterer Vorteil: Sensoren mit integriertem Mikroprozessor schonen den Akku eines Smartphones oder einer Smartwatch spürbar, denn: Das Sensorsystem braucht etwa für die „Aufwecken“-Funktion nur seinen eigenen Mikroprozessor und nicht mehr den Zentralrechner des Gerätes – was natürlich dessen Akkulaufzeit erhöht.</p><h2>Bosch wächst mit Milliardenstückzahlen im Sensormarkt</h2><p>KI hebt die smarten MEMS-Sensoren eine Stufe höher: Bosch bietet Sensoren mit integrierter selbstlernender KI-Software, beispielsweise für Fitness-Tracker. Hierbei erkennt die KI eine Vielzahl unterschiedlicher Bewegungen, lernt jede sich wiederholende Fitnessaktivität und gibt Nutzern bei Bedarf auch ein qualitatives Feedback zur Bewegungsausführung. Dabei läuft die KI auf dem Sensor selbst, es ist keine Verbindung zu einer Cloud oder einem Smart Device erforderlich. Die Daten bleiben privat und Aktivitäten lassen sich ganz ohne Internetverbindung laufend erfassen und analysieren.</p><p>Laut Marktforschungsinstitut Yole Group* ist Bosch bereits das vierte Jahr in Folge Marktführer im Bereich MEMS. Mehr als jedes zweite neue Smartphone weltweit ist mit Bosch-Sensoren ausgestattet. Und das Potenzial ist weiterhin groß: Der Yole-Studie zufolge soll der jährliche globale Bedarf an MEMS allein in den Bereichen Automotive und Consumer Electronics bis 2029 von derzeit 33 Milliarden auf über 40 Milliarden Stück wachsen. An diesem Wachstum will Bosch partizipieren und plant bis Ende 2030 zehn Milliarden smarter MEMS-Sensoren mit integriertem Mikroprozessor und eigenständiger Software für die Unterhaltungselektronik zu fertigen.</p><h2>Milliardeninvestitionen in strategisch wichtigen US-Markt</h2><p>Mit der CES 2025 in Las Vegas findet eine der weltweit größten Elektronikmessen in einem für Bosch strategischen Wachstumsmarkt statt. Das Unternehmen investiert gezielt in den USA und baut damit seine globale Präsenz weiter aus. Erst kürzlich hat Bosch Pläne für eine Akquisition des weltweiten Heizungs-, Lüftungs- und Klimalösungsgeschäft für Wohn- und kleine Gewerbegebäude von Johnson Controls kommuniziert – und setzt damit seinen Wachstumskurs im Land fort. Mit insgesamt rund acht Milliarden US-Dollar (7,4 Milliarden Euro) handelt es sich hierbei um die größte Transaktion in der Geschichte des Unternehmens. In Roseville, Kalifornien, rüstet Bosch derzeit eine Chipfabrik mit modernen Fertigungsanlagen für die Herstellung von Siliziumkarbid-Chips aus und baut so in einem wichtigen Absatzmarkt seine Fertigungskapazitäten aus. Die Spezialhalbleiter sind eine Schlüsselkomponente für die elektrifizierte Mobilität. Bosch will in den kommenden Jahren mehr als 1,9 Milliarden US-Dollar (rund 1,8 Milliarden Euro) in den Standort Roseville investieren und ab 2026 erste Siliziumkarbid-Chips aus Kalifornien ausliefern. „Die enormen Investitionen in das Heizungs- und Chip-Geschäft unterstreichen die strategische Bedeutung des US-Marktes für Bosch“, erklärt Paul Thomas.</p><p><sup><i>*Source: Status of the MEMS Industry 2024, Yole Intelligence</i></sup></p>]]></text>
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				<name>Künstliche Intelligenz</name>
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				<name>Sensortec</name>
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			<headline>KI-fähige Sensoren ermöglichen intelligente Lösungen für wegweisende Anwendungen</headline>
			<quote>Coded #LikeABosch – wie Software und KI unsere Sensorlösungen revolutionieren</quote>
			<headwords><![CDATA[ Intelligente Software und Edge-KI schaffen leistungsstarke integrierte Sensorlösungen.  Präzise und personalisierte Echtzeitdaten für den Nutzer.  Kompakte, funktionsreiche und energiesparende Sensoren für die Unterhaltungselektronik.  Bosch auf der CES: Stand 16203. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Constantin Schmauder</name>
				<email>Constantin.Schmauder@bosch-sensortec.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Las Vegas, NV – Sensoren verändern unseren Alltag grundlegend: Von Fitnesstracking bis Luftqualitätsmessung machen sie moderne Geräte intelligenter und nutzerfreundlicher. Hierfür kombiniert Bosch Sensortec seine MEMS-Technologie mit embedded Mikrocontrollern, Software und Künstlicher Intelligenz direkt im Sensor. Diese Kombination ermöglicht innovative Anwendungen, die Systeme als Ganzes aufwerten.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Unsere innovativen Sensorl&#246;sungen treiben Fortschritte in Bereichen wie Gesundheit, Smart Homes und Smart Cities voran. KI und intelligente Software sind die Schl&#252;sseltechnologien, die diese Entwicklungen erm&#246;glichen.
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>Stefan Finkbeiner, CEO von Bosch Sensortec</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p>Auf der CES® 2025 stellt Bosch Sensortec KI-fähige Sensoren vor, welche die nächste Generation smarter Technologie prägen.</p><p>Stefan Finkbeiner, CEO von Bosch Sensortec, sagt: „Unsere innovativen Sensorlösungen treiben Fortschritte in Bereichen wie Gesundheit, Smart Homes und Smart Cities voran. KI und intelligente Software sind die Schlüsseltechnologien, die diese Entwicklungen ermöglichen.“</p><h2>Vision 2030: Über 10 Milliarden intelligente Sensoren</h2><p>Laut dem Marktforschungsunternehmen Yole hält Bosch seit vier Jahren in Folge die Spitzenposition auf dem MEMS-Markt. 2024 wurde der Meilenstein von einer Milliarde ausgelieferter MEMS-Sensoren mit integrierter Software und Mikrocontrollern überschritten. Ab 2027 werden 90 % der Produkte diese integrierten Funktionen enthalten. Bis 2030 will Bosch diese Zahl auf 10 Milliarden steigern – mit zunehmend intelligenten und vernetzten Sensorlösungen.</p><h2>Edge-KI: Datenverarbeitung direkt im Sensor</h2><p>Mit Edge-KI erfolgt die Datenverarbeitung direkt im Sensor – ohne ständige Cloud-Anbindung. Das sorgt für höhere Datensicherheit, reduzierte Latenzzeiten und eine deutlich geringere Energieaufnahme. Nutzer profitieren dabei von präzisem Echtzeit-Feedback.</p><h2>Immer einsatzbereit dank Always-on-Technologie</h2><p>Die Always-on-Technologie verlängert Akkulaufzeiten und ermöglicht intuitive Nutzung: Sprachassistenten, Sturzerkennung in Smartwatches oder automatische Anpassung von Smartphone-Modi sind nur einige Beispiele. MEMS-Sensoren mit integrierter Software sorgen dafür, dass Geräte immer bereit sind – ohne den Hauptprozessor zu aktivieren.</p><p>Fortschrittliche Softwarelösungen optimieren nicht nur den Sensor, sondern das gesamte System. Sie schaffen neue Anwendungsmöglichkeiten und bilden die Basis für KI direkt im Sensor.</p><h2>Smart Connected Sensors (SCS): Ihr persönlicher KI-Coach</h2><p>Stellen Sie sich vor, Sie hätten unbegrenzten Zugang zu einem professionellen Fitnesstrainer, der Ihnen jederzeit Feedback gibt. So sieht die Zukunft des Fitnesstrainings aus. Ermöglicht wird sie durch die Smart Connected Sensors-Plattform von Bosch Sensortec.</p><p>Die SCS-Plattform gibt den Benutzern qualitatives Feedback zur Bewegungsausführung und misst Bewegungen und Wiederholungen. Sie wurde speziell für die Ganzkörper-Bewegungsverfolgung entwickelt und bietet eine vollständig integrierte Hardware- und Softwarelösung (basierend auf dem BHI380, einem programmierbaren IMU-basierten Sensorsystem mit KI), die die Entwicklungskosten und die Markteinführungszeit drastisch senkt. </p><h2>Revolution in der Sprachsteuerung</h2><p>Drahtlose Headsets haben die Art und Weise wie wir Musik, Podcasts und Hörbücher hören, verändert. Sie ermöglichen freie, ungehinderte Bewegung und bieten durch sensorbasierte Funktionen wie Aktivitätserkennung und Indoor-Navigation neue Möglichkeiten. Der Wechsel zur Sprachsteuerung kann jedoch Probleme verursachen, wenn das System unbeabsichtigt ausgelöst wird, weil es auf Umgebungsgeräusche reagiert. </p><p>Um dieses Problem zu beheben, hat Bosch Sensortec eine softwarebasierte Innovation entwickelt: Ein neuartiger Beschleunigungssensor, der BMA550, erkennt Geräusche durch Knochenvibrationen. Intelligente Algorithmen sorgen dafür, dass die Sprachsteuerung nur aktiv wird, wenn der Träger des Headsets tatsächlich spricht.</p><h2>Saubere Luft: Präzise Feinstaubmessung</h2><p>Schlechte Luftqualität in Innenräumen ist ein Problem: Der Feinstaubgehalt PM2,5, der beim Kochen in Haushalten entsteht, kann Werte erreichen, die 100-mal höher sind als die zulässigen Grenzwerte. Lokalisierte, aussagekräftige Daten aus dem Feinstaubsensor von Bosch für PM2,5 und PM1 machen es möglich, gezielt auf schlechte Luftqualität zu reagieren. Ein bald verfügbares Software-Update erweitert die Messmöglichkeiten auf PM10.</p><p>99 % der Weltbevölkerung atmet gesundheitsschädliche Luft ein, die die Luftqualitätsgrenzwerte der WHO überschreitet. Der BMV080-Sensor von Bosch bietet mit Software und intelligenten Algorithmen Feinstaubmessung in einem winzigen, lüfterlosen Design – 450-mal kleiner als vergleichbare Geräte. </p><h2>Zusammenarbeit für Innovation</h2><p>Bosch bietet offene Plattformen, die Kunden bei der Entwicklung spezifischer Algorithmen unterstützen. Diese Modelle können dann auf einem intelligenten Bewegungssensor wie dem BHI360 ausgeführt werden. </p><p>So haben Bosch Sensortec und Doublepoint gemeinsam eine leistungsstarke Mikrogestensteuerungslösung für Smartwatches entwickelt, die den BHI360 nutzt. Dies ermöglicht eine stets verfügbare, zuverlässige Steuerung, z. B. können Benutzer die Lichthelligkeit mit einer intuitiven „Pinch“-Geste einstellen.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Diese Partnerschaft unterstreicht unser Engagement, Herstellern schnellen Zugang zu fortschrittlichen IoT- und Wearable-Technologien zu erm&#246;glichen.
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>Lucas Ginzinger, Vice President Marketing and Business Strategy bei Bosch Sensortec</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p>Die fortschrittlichen Algorithmen von Doublepoint werden über ein neues Softwaretool nahtlos in die kompakten, stromsparenden IMUs von Bosch integriert. Im Vergleich zu kamerabasierten Lösungen ermöglicht dieser IMU-basierte Ansatz eine ungehinderte Gestenerkennung und bietet eine höhere Zuverlässigkeit und Effizienz.</p><p>Lucas Ginzinger, Vice President Marketing and Business Strategy bei Bosch Sensortec, erklärt dazu: „Diese Partnerschaft unterstreicht unser Engagement, Herstellern schnellen Zugang zu fortschrittlichen IoT- und Wearable-Technologien zu ermöglichen.“</p><p><b>Website:</b><br/><a href="https://www.bosch-sensortec.com/ " target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.bosch-sensortec.com/</a></p>]]></text>
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				<name>Künstliche Intelligenz</name>
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			<headline>Akzeptanz für künstliche Intelligenz wächst in Deutschland</headline>
			<quote>Bosch Tech Compass: KI ist einflussreichste Technologie der nächsten zehn Jahre</quote>
			<headwords><![CDATA[ 72 Prozent der Deutschen sehen in KI das größte Potenzial unter allen Technologien.  Zurückhaltung bei der Anwendung: Jeder dritte Befragte in Deutschland will sich noch keine KI-Skills aneignen.  63 Prozent weltweit befürworten ein Schulfach KI, in Deutschland sind es 57 Prozent.  Bosch-Geschäftsführerin Dr. Tanja Rückert: „Generative KI wird die Abläufe und Prozesse in Unternehmen signifikant verändern.“ ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Matthias Jekosch</name>
				<email>Matthias.Jekosch@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – Künstliche Intelligenz (KI) wird die einflussreichste Technologie in den kommenden zehn Jahren sein. KI-Kenntnisse sowohl im Beruf als auch im Privatleben werden deshalb zunehmend wichtiger. Darin ist sich die Mehrheit der weltweit mehr als 11 000 für den diesjährigen Bosch Tech Compass befragten Personen einig. 72 Prozent der Menschen in Deutschland halten künstliche Intelligenz für die einflussreichste Technologie im eigenen Land in den kommenden zehn Jahren. Noch vor zwei Jahren lag der Anteil bei nur 42 Prozent. Damit sehen inzwischen die Befragten in Deutschland ein noch größeres Potential in der Technologie als weltweit: Hier liegt der Anteil bei 67 Prozent.</p>
<p>Die Bedeutung von künstlicher Intelligenz wird von den Befragten weitaus größer eingeschätzt als die von jeder anderen Technologie. Auf dem zweiten Platz sehen 25 Prozent der Befragten in Deutschland Industrieroboter, 23 Prozent nennen Wasserstoff/Brennstoffzelle. Weltweit sehen 32 Prozent die 5G-Technologie auf dem zweiten Platz, das automatisierte Fahren wird von 24 Prozent der Befragten genannt.</p><p>Aber: Obwohl die Menschen in Deutschland die Bedeutung von KI erkennen, scheinen sie sich noch wenig für die Technologie zu interessieren. Jeder dritte Befragte in Deutschland gibt sogar noch an, sich keine KI-Skills aneignen zu wollen. Im Durchschnitt der untersuchten Länder liegt der Anteil derjenigen, die sich nicht in Bezug auf KI weiterbilden wollen, nur bei 18 Prozent – in Indien, China und Brasilien ist er sogar nur einstellig.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			K&#252;nstliche Intelligenz ist ein Innovationsbooster und kann die Industrie weltweit ver&#228;ndern.
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>Dr. Tanja R&#252;ckert, Mitglied der Gesch&#228;ftsf&#252;hrung und CDO der Robert Bosch GmbH</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p>„Künstliche Intelligenz ist ein Innovationsbooster und kann die Industrie weltweit verändern – ähnlich wie die Erfindung des Computers“, so Dr. Tanja Rückert, Mitglied der Geschäftsführung und CDO der Robert Bosch GmbH. „In der Technologie liegen große Chancen. Es ist auch eine gesellschaftliche Aufgabe, dieses Potential deutlich zu machen und in der Bevölkerung für Akzeptanz zu werben.“</p><p>Immerhin 34 Prozent der Befragten in Deutschland stimmen der Aussage zu, dass KI einen positiven Einfluss auf die Gesellschaft haben wird. Der Anteil hat in den vergangenen Jahren zugenommen und lag etwa 2023 noch bei 26 Prozent. Allerdings ist die Einstellung in anderen Ländern gegenüber KI noch deutlich optimistischer: In China erwarten sogar 66 Prozent der Befragten einen positiven Einfluss. </p><h2>Mehrheit befürwortet ein eigenes Schulfach KI</h2><p>Um der zunehmenden Bedeutung der künstlichen Intelligenz gerecht zu werden, befürworten 57 Prozent der Befragten in Deutschland ein eigenes Schulfach KI. Insgesamt stimmen 63 Prozent der weltweit Befragten der Aussage zu, KI solle ein eigenes Schulfach werden. „Die Konkurrenz um KI-Fachkräfte ist weltweit bereits in vollem Gange und wird in Zukunft noch zunehmen“, so Rückert. „Um in Deutschland künftig die erforderlichen KI-Fachkräfte zu haben, kann die Aufnahme von KI in den Schulplan ein wichtiger Startpunkt sein.“</p><p>Für 41 Prozent der Befragten in Deutschland sind KI-Kenntnisse im Beruf bereits heute wichtig, weltweit sehen hier 56 Prozent eine große Bedeutung. Noch geringer als die Deutschen schätzen nur die befragten Franzosen die Bedeutung ein, mit einem Anteil von 38 Prozent. In Indien brauchen dagegen 83 Prozent entsprechende Kenntnisse für ihre Arbeit. Im Alltag gehen in Deutschland 60 Prozent der Befragten davon aus, dass KI-Kenntnisse in Zukunft „sehr wichtig“ oder „wichtig“ sein werden. Weltweit beträgt der Anteil 71 Prozent. </p><p>Während weltweit bereits heute mehr als jede zweite Person KI zumindest gelegentlich bei der Arbeit nutzt, geben dies in Deutschland nur gut 45 Prozent der Befragten an. In China und Indien nutzen bereits jeweils 69 Prozent KI am Arbeitsplatz. </p><h2>Interesse für neue Technologien in Deutschland hoch</h2><p>Ein Grund dafür, dass die deutsche Bevölkerung bei KI noch vergleichsweise zurückhaltend ist, könnte sein, dass neue Technologien weltweit generell positiver als in Deutschland wahrgenommen werden: Zwar sagen hierzulande immerhin 45 Prozent über sich selbst, ihnen sei es wichtig, bei technologischen Entwicklungen „up to date“ zu sein. Und 62 Prozent stimmen der Aussage zu, dass sie sich gerne mit neuen Technologien auseinandersetzen und verstehen wollen, wie diese funktionieren. Beide Werte sind allerdings unterdurchschnittlich im globalen Vergleich. In Indien geben beispielsweise 74 Prozent an, bei technologischen Entwicklungen auf dem Laufenden sein zu wollen. Und 79 Prozent in dem Land setzen sich nach eigenen Angaben gerne mit neuen Technologien auseinander. </p><p>„Berufstätige weltweit müssen sich mit künstlicher Intelligenz beschäftigen – das wird eine wesentliche, ergänzende Kompetenz im Berufsleben werden“, betont Rückert. „Generative KI wird die Art und Weise beeinflussen, wie wir lernen, arbeiten und kooperieren – das wird die Abläufe und Prozesse in Unternehmen signifikant verändern. Bei Bosch ist es uns deshalb wichtig, unsere Mitarbeitenden auf dem Weg zu begleiten und entsprechende Weiterbildungen anzubieten. Wir haben über unsere eigene AI Academy bereits gezielt mehr als 65 000 Beschäftigte in KI geschult. Entsprechende Online-Schulungen stehen allen Beschäftigten zur Verfügung. Zudem verdeutlichen wir ihnen die Vorteile: Generative KI ist dazu in der Lage, sie im Arbeitsalltag bei einfachen, repetitiven Aufgaben zu entlasten und zu unterstützen.“</p><h2>Kaum Fort- und Weiterbildungen zu KI – aber auch kaum Job-Sorgen</h2><p>Offenbar erhalten viele Beschäftigte in Deutschland aber noch keine Weiterbildungsangebote in Sachen KI: 18 Prozent der Befragten geben an, ein KI-Training bei der Arbeit erhalten zu haben. Global haben immerhin 28 Prozent entsprechende Fort- und Weiterbildungen durchlaufen. </p><p>Die Job-Sorgen halten sich bei den deutschen Befragten dennoch in Grenzen: Während ein Drittel ein Risiko für ihren Job aufgrund von KI sieht, gehen zwei von drei davon aus, dass KI „kein“ beziehungsweise „wahrscheinlich kein“ Jobrisiko darstellt. Im globalen Vergleich liegt der Anteil bei rund 50 Prozent. </p><h2>Zur Studie:</h2><p>Für den Bosch Tech Compass hat die Gesellschaft für Innovative Marktforschung mbH (GIM) im Herbst 2024 insgesamt mehr als 11 000 Personen über 18 Jahren in sieben Ländern befragt. In Deutschland, Frankreich und dem Vereinigten Königreich nahmen jeweils 1 000 Personen teil, in Brasilien, China, Indien und den USA jeweils 2 000 Personen. Bosch ist zu keinem Zeitpunkt der Befragung als Auftraggeber genannt worden.</p>]]></text>
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				<name>eBike</name>
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				<name>Mobility</name>
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			<headline>CES 2025: Bosch eBike Systems präsentiert digitalen Diebstahlschutz für eBike-Akkus</headline>
			<quote>Neue Funktion „Battery Lock“ macht Akku für Diebe nutzlos</quote>
			<headwords><![CDATA[ Mit „Battery Lock“ lassen sich eBike-Akkus digital sperren.  eBike Flow App sowie Displays Kiox 300 und Kiox 500 dienen als Schlüssel.  „Battery Lock“ und weitere digitale Sicherheitslösungen von Bosch ergänzen mechanisches Schloss. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Tamara Winograd</name>
				<email>Tamara.Winograd@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart/Reutlingen – Wer sich für ein eBike entscheidet, möchte es bestmöglich vor Diebstahl schützen. Um Langfingern das Handwerk zu erschweren, weitet Bosch eBike Systems den digitalen Diebstahlschutz nun auch auf Akkus aus. Auf der CES 2025 in Las Vegas präsentiert Bosch „Battery Lock“: eine einzigartige Funktion, die dafür sorgt, dass der eBike-Akku nicht mehr genutzt werden kann, wenn er gestohlen wird – und damit für Diebe wertlos ist. Die neue Lösung ergänzt das digitale Diebstahlschutz-Portfolio im smarten System rund um „<a href="https://www.bosch-ebike.com/lock" target="_blank" rel="noopener noreferrer">eBike Lock</a>“ und „<a href="https://www.bosch-ebike.com/alarm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">eBike Alarm</a>“.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Der Akku ist eine der wertvollsten eBike-Komponenten. Mit &#8218;Battery Lock&#8216; bekommen eBiker*innen eine smarte Sicherheitsfunktion, die ihnen dabei hilft, diesen noch besser vor Diebstahl zu sch&#252;tzen und das eBike sorgenfreier abzustellen. Durch die Erweiterung unseres digitalen Diebstahlschutz-Portfolios kommen wir unserer Vision, dass in Zukunft kein eBike mit einem Bosch-System mehr gestohlen wird, einen gro&#223;en Schritt n&#228;her.
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>Gregor Dasbach, Leiter Digital Business bei Bosch eBike Systems</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p>Gregor Dasbach, Leiter Digital Business bei Bosch eBike Systems: „Der Akku ist eine der wertvollsten eBike-Komponenten. Mit ‚Battery Lock‘ bekommen eBiker*innen eine smarte Sicherheitsfunktion, die ihnen dabei hilft, diesen noch besser vor Diebstahl zu schützen und das eBike sorgenfreier abzustellen. Durch die Erweiterung unseres digitalen Diebstahlschutz-Portfolios kommen wir unserer Vision, dass in Zukunft kein eBike mit einem Bosch-System mehr gestohlen wird, einen großen Schritt näher.“</p><h2>„Battery Lock“ schützt den eBike-Akku zusätzlich digital</h2><p>Entnehmbare Akkus wie PowerTube und PowerPack sind mechanisch durch ein Schloss gesichert. „Battery Lock“ komplementiert diesen Schutz auf digitaler Ebene: Sobald „Battery Lock“ in der eBike Flow App aktiviert ist, sperrt sich der Akku automatisch, wenn das eBike ausgeschaltet wird. Wird ein gesperrter Akku in ein anderes eBike mit dem smarten System eingesetzt, deaktiviert er automatisch dessen Motorunterstützung und macht das gesamte eBike für den Dieb unbrauchbar. Dadurch wird auch ein Weiterverkauf des Akkus sinnlos, was das Diebstahlrisiko reduziert. </p><h2>Volle Flexibilität: Kompatibel mit allen Akkus oder Akku-Kombinationen im smarten System</h2><p>Für „Battery Lock“ lassen sich mehrere digitale Schlüssel gleichzeitig verwenden: das Smartphone mit der eBike Flow App sowie Kiox 300 oder Kiox 500. Mit der eBike Flow App werden diese digitalen Schlüssel flexibel verwaltet und „Battery Lock“ auch ausgeschaltet, wenn man den Akku zum Beispiel mit Freunden oder der Familie teilen will. „Battery Lock“ ist zudem mit allen Akkus oder Akku-Kombinationen im smarten System kompatibel und funktioniert auch mit DualBatteries sowie dem Range Extender PowerMore 250. </p><h2>Optimaler Zusatzschutz gegen Diebstahl</h2><p>Mit der neuen Funktion „Battery Lock“ ergänzt Bosch eBike Systems sein bestehendes Portfolio an digitalen Sicherheitslösungen und bietet eBiker*innen noch mehr Schutz vor Diebstahl. Bei der bereits verfügbaren Funktion „eBike Lock“ dienen das Smartphone sowie die Displays Kiox 300 und Kiox 500 als digitaler Schlüssel zum Aktivieren der Motorunterstützung. „eBike Alarm“ informiert Nutzer*innen über den Standort ihres eBikes und schlägt bei verdächtigen Bewegungen Alarm. Wird das eBike entwendet, erhalten sie eine Push-Benachrichtigung auf das Smartphone und die Standortverfolgung startet. Der „Diebstahlbericht“ fasst im Falle eines Diebstahls alle wichtigen Daten zum eBike und der Tat zusammen, damit diese inklusive Live-Tracking-Link an die Polizei übergeben werden können. Der „eBike-Pass“ dient als digitaler „Fahrzeugbrief“, der eBiker*innen alle wichtigen Informationen ihres eBikes auf einen Blick anzeigt.</p><h2>Verfügbar ab Sommer 2025</h2><p>„Battery Lock“ kann über die eBike Flow App wie gewohnt Over-the-Air auf jedem Bosch eBike mit dem smarten System installiert werden und ist ab Sommer 2025 im kostenpflichtigen Flow+ Abo verfügbar.</p>
<h2>Bosch auf der CES 2025:</h2><p>• <b>PRESSEKONFERENZ: Montag, 6. Januar 2025,</b> von 9:00 bis 9:45 Uhr PT (von 18:00 bis 18:45 CET), mit Dr. Tanja Rückert, Geschäftsführerin der Robert Bosch GmbH, und Paul Thomas, Präsident Bosch in Nordamerika, Ballroom Banyan ABCD im Mandalay Bay Hotel, Las Vegas, <b>South Convention Center, Level 3</b> sowie im <b>Livestream</b> auf dem <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/en/ces-2025-livestream.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bosch Media Service</a>.<br/>• <b>MESSESTAND: 7. – 10. Januar 2025</b> in der Central Hall, Stand #16203.<br/></p><p>• <b>PANELS MIT BOSCH-EXPERTEN: </b><br/><b>„What’s Next in Vehicle Tech“</b><br/>mit Fedra Ribeiro, Mitglied des Bereichsvorstands Verkauf, Cross-Domain Computing Solutions bei Bosch, am 9. Januar, 11:00 Uhr, Las Vegas Convention Center West / W219.</p><p><b>“Predictive AI: Transforming Customer Service and Business” </b><br/>mit Davie Sweis, Chief Digital Officer at Global Business Services bei Bosch, am 9. Januar, 15:00 Uhr, Las Vegas Convention Center North / N261.</p><p><b>“Trends in Electric Car Consumption: Who, What, Where”</b><br/>mit Sabrina Rathgeber, Director Global Battery Business bei Bosch, <br/>am 9. Januar, 14:00 Uhr, Las Vegas Convention Center West / L2 W219.</p><p>• <b>WEST HALL MOBILITY STAGE:</b><br/><b>„Software defined reality: Achieving consumer expectations for software-defined vehicles”</b><br/>mit Thomas Irawan, President of ETAS GmbH, und Stefan Buerkle, Regional President of Cross-Domain Computing Solutions Americas, <br/>am 7. Januar, 11:20.</p><p><b>„Enabling electrification options for consumers as the market shifts”</b><br/>mit Peter Tadros, Regional President of Power Solutions, und Kevin O’Keefe, Regional President of Electrified Motion bei Bosch, am 8. Januar, 9:40 Uhr.</p><p><b>„Intelligent production and automation transform battery manufacturing”</b><br/>mit Sabrina Rathgeber, Director of Global Battery Business bei Bosch, <br/>am 9. Januar, 9:40 Uhr.</p>]]></text>
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			<headline>Bosch Pensionsfonds erneut ausgezeichnet</headline>
			<quote>Drei Preise auf europäischer Ebene</quote>
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				<name>Kristina Mueller-Poschmann </name>
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<p>Der Bosch Pensionsfonds wurde am 3. Dezember 2024 bei der Konferenz des europäischen Pressedienstes „Investment and Pensions Europe“ (IPE) dreifach ausgezeichnet. Er überzeugte als bester deutscher Pensionsfonds, mit der besten beitragsorientierten Versorgungsstrategie in Europa sowie als bester Pensionsfonds eines europäischen Unternehmens.</p><p>Dirk Jargstorff, Vorstandsvorsitzender der Bosch Pensionsfonds AG, nahm die Auszeichnungen in Prag entgegen: „Wir sind stolz, dass unser Pensionsfonds erneut prämiert wurde, insbesondere als bester Unternehmenspensionsfonds in Europa. Das unterstreicht unseren wertvollen Beitrag zur finanziellen Absicherung unserer Mitarbeitenden in Deutschland im Alter.“</p><p>Vor allem aufgrund seiner Innovationskraft und seiner erfolgreichen Anlagestrategie erhielt der Bosch Pensionsfonds seit seiner Gründung 2001 bereits 30 Fach- und Branchenpreise auf europäischer Ebene. Die Auszeichnung Best Corporate Pension Fund Europe erhielt der Bosch Pensionsfonds bereits zum sechsten Mal. Den Preis Best Pension Fund Germany gewann Bosch insgesamt zum zwölften Mal und wurde zum fünften Mal ausgezeichnet für Best DC &amp; Hybrid Strategies Europe.</p><h2>Der Bosch Vorsorge Plan</h2><p>Mit dem Bosch Vorsorge Plan bietet Bosch seinen Mitarbeitenden eine attraktive Altersversorgung über eines der modernsten Versorgungssysteme in Deutschland. Zusätzlich sind die Mitarbeitenden und ihre Familien bereits während des Berufslebens bei Invalidität oder Tod abgesichert. Bosch baut für die Mitarbeitenden ein Versorgungsguthaben mit Firmenbeiträgen auf und trägt hierfür die Kosten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben die Möglichkeit, dieses Versorgungsguthaben durch eigene Beiträge weiter zu erhöhen. Alle Beiträge entwickeln sich nach dem Kapitalanlageergebnis des Bosch Pensionsfonds. Dabei sind die Beiträge vom Unternehmen als Mindestleistung im Alter garantiert. Im Ruhestand steht das Guthaben als Zusatzeinkommen mit flexiblen Auszahlungsoptionen zur Verfügung.</p><h2>Der Bosch Pensionsfonds</h2><p>Im Zentrum der Finanzierung des Bosch Vorsorge Plans steht der Bosch Pensionsfonds, in den Beiträge des Unternehmens und der Mitarbeitenden eingezahlt werden. Er ist der erste unternehmenseigene Pensionsfonds der deutschen Industrie.</p><p>Die Anlagestrategie ist langfristig ausgerichtet und zeichnet sich durch eine breite Mischung und Streuung der Kapitalanlage aus. Das Besondere: Die Wertentwicklung der Kapitalanlage kommt bei geringen Verwaltungskosten ausschließlich den Mitarbeitenden zugute, da der Bosch Pensionsfonds keine Gewinnerzielungsabsicht verfolgt.</p>]]></text>
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				<name>Bosch als Arbeitgeber</name>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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			<headline>Betriebliche Altersversorgung bei Bosch in Deutschland</headline>
			<quote>Historie &amp; heutiges Versorgungssystem</quote>
			<headwords><![CDATA[]]></headwords>
			<contact>
				<name>Kristina Mueller-Poschmann </name>
				<email>kristina.mueller-poschmann@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p><ul><li><b>1929:</b> Mit der Bosch-Hilfe e.V. etabliert Robert Bosch die Alters- und Hinterbliebenenunterstützung für alle Mitarbeitenden.</li><li><b>1999:</b> Bosch führt über 70 betriebliche Versorgungspläne im Kapital Vorsorge Plan zusammen</li><li><b>2002:</b> Bosch gründet als erstes deutsches Industrieunternehmen einen eigenen Pensionsfonds und nutzt ihn zunächst für die Entgeltumwandlung der Mitarbeitenden</li><li><b>2006:</b> Unternehmen und Arbeitnehmervertretungen vereinbaren die Überleitung des Kapital Vorsorge Plans in den Bosch Vorsorgeplan mit dem Bosch Pensionsfonds als zentralem Finanzierungsinstrument</li><li><b>2016:</b> Bosch führt die Fondsrente ein, mit der Mitarbeitende auch während des Bezugs von Altersleistungen weiter an der Wertentwicklung des Bosch Pensionsfonds partizipieren</li></ul></p><h2>Bosch Vorsorge Plan</h2><p>Mit dem Bosch Vorsorge Plan bietet Bosch seinen Mitarbeitenden eine attraktive Altersversorgung über eines der modernsten Versorgungssysteme in Deutschland. Zusätzlich sind die Mitarbeitenden und deren Familien bereits während des Berufslebens bei Invalidität oder Tod abgesichert.</p><p>Bosch baut für die Mitarbeitenden ein Versorgungsguthaben mit Firmenbeiträgen auf und trägt hierfür die Kosten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können dieses Versorgungsguthaben durch eigene Beiträge weiter erhöhen. Alle Beiträge entwickeln sich nach dem Kapitalanlageergebnis des Bosch Pensionsfonds. Die Beiträge selbst sind vom Unternehmen als Mindestleistung im Alter garantiert. Im Ruhestand steht das Guthaben als Zusatzeinkommen mit flexiblen Auszahlungsoptionen zur Verfügung.</p><p><ul><li>11,4 Milliarden Euro Anlagevermögen im Bosch Vorsorge Plan</li><li>138 000 aktive Mitarbeitende mit Versorgungsguthaben im Bosch Vorsorge Plan</li><li>39 000 mit unverfallbarer Anwartschaft ausgeschiedene ehemalige Mitarbeitende (einschließlich Zusagen vor Einführung Bosch Vorsorge Plan)</li><li>65 000 Leistungsempfänger, davon 15 000 Hinterbliebene (einschließlich Zusagen vor Einführung Bosch Vorsorge Plan)</li><li>3 300 Empfänger von Invalidenleistungen</li><li>Durchschnittliche jährliche Rendite seit Gründung:<ul><li>im Anlagesegment bis 55 Jahre rund 6 %</li><li>im Anlagesegment über 55 Jahre knapp 4 %</li></ul></li></ul></p><p>Stand: 31.12.2024</p>]]></text>
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				<name>Bosch als Arbeitgeber</name>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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			<headline>Hintergrundinformation: Betriebliche Altersversorgung bei Bosch</headline>
			<quote>Ein wertvoller Beitrag zur finanziellen Absicherung im Alter</quote>
			<headwords><![CDATA[ Flexibel für jede Lebenssituation  Transparent und personalisiert  Mehrfach ausgezeichnet ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Kristina Mueller-Poschmann </name>
				<email>kristina.mueller-poschmann@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Betriebliche Vorsorge hat bei Bosch eine lange Tradition. Bereits Ende der 1920er Jahre führte der Firmengründer Robert Bosch als einer der ersten Unternehmer ein Versorgungswerk für seine Mitarbeitenden ein. Neben der Vorsorge für den Ruhestand war ihm, angesichts der damals niedrigen allgemeinen Lebenserwartung, die Absicherung gegen existenzielle Risiken wie Invalidität und frühzeitigen Tod wichtig.</p><p>Mit der steigenden Lebenserwartung ist zunehmend die finanzielle Lage im Ruhestand in den Fokus der Versorgungsleistungen gerückt. Bosch bietet seinen Mitarbeitenden eine betriebliche Altersversorgung als wichtige Ergänzung zur gesetzlichen Alterssicherung und wendet hierfür erhebliche finanzielle Mittel auf. Darüber hinaus können die Mitarbeitenden durch zusätzliche eigene Beiträge ihre Altersbezüge erhöhen. Bosch nutzt dabei die durch den Gesetzgeber geschaffenen Möglichkeiten der steuer- und abgabenbefreiten Verwendung von Bruttoentgelt für die betriebliche Altersversorgung („Entgeltumwandlung“). Zusätzlich sichert das Versorgungssystem von Bosch die Mitarbeitenden und deren Familien bei Invalidität oder Tod ab.</p><p>Nach rund 100 Jahren Engagement in der betrieblichen Altersversorgung gilt Bosch in Branchenkreisen auch heute noch als innovativer Vorreiter. Das Unternehmen bringt sich vielfältig in die Weiterentwicklung der betrieblichen Altersversorgung ein und leistet damit einen gesellschaftlichen Beitrag für die Alterssicherung in Deutschland.</p><p></p><h2>Der Bosch Vorsorge Plan</h2><p>Im Bosch Vorsorge Plan der betrieblichen Altersversorgung von Bosch in Deutschland werden während der Beschäftigungszeit individuelle Vorsorgeguthaben für die Mitarbeitenden aufgebaut. Bosch zahlt hierfür Firmenbeiträge ein, die sich aus einem prozentualen Anteil der Bezüge ergeben. Hinzu kommen im Tarifbereich und bei weiteren Berechtigten altersvorsorgewirksame Leistungen (AVWL). Beiträge der Mitarbeitenden aus Entgeltumwandlung fördert Bosch im Rahmen der gesetzlichen Grenzen mit einem Zuschlag von 15 Prozent.</p><h2>Flexibel für jede Lebenssituation</h2><p>Beim Übergang in den Ruhestand bietet der Bosch Vorsorge Plan mehrere Modelle für die Auszahlung des Vorsorgeguthabens an. Das Guthaben kann in Form einer monatlichen Rente bis zum Lebensende mit Hinterbliebenenrenten¬anspruch, als Einmalzahlung, teilweise auch in Raten sowie als Kombination dieser Optionen ausgezahlt werden. Die Bosch-Mitarbeitenden können somit ihre Auszahlung entsprechend ihrer Lebenssituation bei Eintritt in den Ruhestand selbst gestalten.</p><h2>Transparent und personalisiert</h2><p>Transparente Informationen zum Bosch Vorsorgeplan bietet ein eigenes Webportal, das barrierefrei aus dem Bosch-Netz erreichbar sowie passwortgeschützt im Internet verfügbar ist. Es vermittelt vielfältige allgemeine sowie individuelle Informationen zum Bosch Vorsorge Plan und gibt Einsicht in das persönliche Vorsorgeguthaben. Ein Vorsorgerechner unterstützt die Mitarbeitenden dabei, die eigenen Beiträge jederzeit an die individuellen Bedürfnisse anzupassen.</p><h2>Mehrfach ausgezeichnet</h2><p>Im Zentrum der Finanzierung des Bosch Vorsorge Plans steht der Bosch Pensionsfonds, in den Beiträge des Unternehmens und der Mitarbeitenden eingezahlt werden. Er ist der erste unternehmenseigene Pensionsfonds der deutschen Industrie. Das Besondere: Die Wertentwicklung der Kapitalanlage kommt bei geringen Verwaltungskosten ausschließlich den Mitarbeitenden zugute, da der Bosch Pensionsfonds keine Gewinnerzielungsabsicht verfolgt. Die Strategie ist langfristig ausgerichtet mit einer breiten Mischung und Streuung der Kapitalanlage. Bis zum 55. Lebensjahr der Mitarbeitenden werden die Firmen- und Mitarbeiterbeiträge chancenorientiert investiert und anschließend in fünf Jahresschritten in eine wertstabilisierende Anlage umgeschichtet. Eine breit diversifizierte und langfristig orientierte Anlagestrategie sowie die Garantie der eingezahlten Beiträge durch das Unternehmen mindern das Kapitalanlagerisiko. Mit diesem Konzept konnte bislang im Anlagesegment bis 55 Jahre eine durchschnittliche Rendite von rund sechs Prozent und im Anlagesegment über 55 Jahre eine Rendite von knapp vier Prozent erzielt werden. Mit der Fondsrente partizipieren auch die Leistungsempfänger noch an der fortlaufenden Wertentwicklung des Bosch Pensionsfonds.</p><p>Aufgrund seiner Innovationskraft und seiner erfolgreichen Anlagestrategie, erhielt der Bosch Pensionsfonds, seit seiner Gründung 2001, bereits 30 Fach- und Branchenpreise auf europäischer Ebene.</p>]]></text>
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				<name>Wirtschaft</name>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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			<headline>Bosch veräußert Produktgeschäft für Sicherheits- und Kommunikationstechnik an Triton</headline>
			<quote>Bosch-Geschäftsbereich Building Technologies konzentriert sich künftig auf Systemintegrationsgeschäft</quote>
			<headwords><![CDATA[ Transaktion umfasst das gesamte zum Verkauf stehende Produktgeschäft von Bosch Building Technologies.  Rund 4 300 Mitarbeitende an mehr als 90 Standorten werden vom Käufer übernommen.  Abschluss der Transaktion wird zum Ende des ersten Halbjahres 2025 erwartet. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Athanassios Kaliudis</name>
				<email>athanassios.kaliudis@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – Bosch veräußert das Produktgeschäft für Sicherheits- und Kommunikationstechnik seines Geschäftsbereichs Building Technologies an die europäische Beteiligungsgesellschaft Triton. Die Transaktion beinhaltet die drei Produktbereiche Videosysteme, Zutrittskontrollsysteme und Einbruchmeldeanlagen sowie Kommunikationssysteme und damit das gesamte zum Verkauf stehende Produktgeschäft von Bosch Building Technologies. Alle dort beschäftigten 4 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an weltweit mehr als 90 Standorten werden übernommen. Entsprechende Verträge haben die beiden Parteien am 12. Dezember unterzeichnet. Über den Kaufpreis sowie die weiteren Einzelheiten des Kaufvertrages wurde Stillschweigen vereinbart. Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt behördlicher und weiterer üblicher Abschlussbedingungen. Mit ihrem Abschluss wird zum Ende des ersten Halbjahres 2025 gerechnet.</p>
<h2>Zukunftsperspektive und Weiterentwicklung der Produktbereiche</h2><p>Bosch hatte bereits im Oktober 2023 angekündigt, den Geschäftsbereich Building Technologies neu auszurichten und dazu den Großteil von dessen Produktgeschäft zu verkaufen. </p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Unser Ziel war es, einen geeigneten K&#228;ufer zu finden, der alle drei Produktbereiche unseres Sicherheits- und Kommunikationsgesch&#228;fts &#252;bernimmt und den Mitarbeitenden eine Zukunftsperspektive bietet &#8211; das haben wir erreicht. Triton hat eine nachhaltige und &#252;berzeugende Wachstumsstrategie f&#252;r das Gesch&#228;ft vorgelegt und kann als Investor zudem mit einer hohen Industrieexpertise und langj&#228;hrigen Erfahrung in der Weiterentwicklung von vergleichbaren Unternehmen aufwarten,
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>sagt Christian Fischer, stellvertretender Vorsitzender der Gesch&#228;ftsf&#252;hrung der Robert Bosch GmbH, verantwortlich f&#252;r die Portfoliogestaltung der Bosch-Gruppe und damit auch f&#252;r diese geplante Transaktion.</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p>Mit seinen Beteiligungen fokussiert sich Triton auf europäische Unternehmen in den Sektoren Industrie, Gesundheitswesen und Unternehmensdienstleistungen. „Wir freuen uns über die Einigung mit Bosch und darüber, der bevorzugte Käufer für das Produktgeschäft für Sicherheits- und Kommunikationstechnik zu sein. Wir wollen das Management und die Mitarbeitenden dabei unterstützen, den starken Wachstumspfad, den das Unternehmen in jüngster Zeit verzeichnet, fortzusetzen – und das nicht nur durch bereitgestelltes Kapital, sondern auch durch unser Know-how aus der erfolgreichen Entwicklung anderer Unternehmen im Sicherheitsbereich“, sagt Claus von Hermann, Managing Partner und Co-lead des Industrial Tech-Teams bei Triton. </p><p>Peter Löffler, CEO des Produktgeschäfts von Bosch Building Technologies, erklärt: „Mit Triton als neuem Eigentümer und seiner Erfahrung und Unterstützung haben wir eine starke Basis für weiteres und profitables Wachstum. Gemeinsam werden wir Innovationen im Bereich Sicherheit und Kommunikation vorantreiben – in gewohnt hoher Qualität und mit umfassendem Know-how. Unser gesamtes Team freut sich darauf, das neue Unternehmen in eine erfolgreiche Zukunft zu führen und auch weiterhin ein verlässlicher Partner für unsere Kunden zu sein.“</p><p>Mit dem Erwerb wird Triton weltweit alle dem Produktgeschäft zugehörigen Standorte und Mitarbeitenden übernehmen. In Deutschland hat sich die Beteiligungsgesellschaft zudem verpflichtet, die im Zuge des Verkaufs getroffene Überleitungsvereinbarung einzuhalten, die eine Absicherung bestimmter Arbeitsbedingungen für die Mitarbeitenden vorsieht. </p><h2>Neuausrichtung Bosch Building Technologies</h2><p>Im Zuge seiner Neuausrichtung wird sich der Bosch-Geschäftsbereich Building Technologies künftig auf das regionale Systemintegrationsgeschäft mit Lösungen und Dienstleistungen für Gebäudesicherheit, Energieeffizienz und Gebäudeautomation konzentrieren. Ziel von Bosch Building Technologies ist es, ein weltweit führender Anbieter für Systemintegration zu werden und die attraktiven Wachstumschancen in diesem Bereich zu nutzen. Das Produktgeschäft mit Brandmeldesystemen wird aufgrund seiner Bedeutung für die Systemintegration in den Bereich eingegliedert und fortgeführt werden. </p><p>Nach der Transaktion wird Bosch Building Technologies mit rund 8 000 Mitarbeitenden in acht Ländern vertreten sein. Als herstellerunabhängiger Systemintegrator, mit einem umfassenden Portfolio an Energie- und Gebäudelösungen, will der Bereich zukünftig von der Digitalisierung und einer steigenden Kundennachfrage nach integrierten, intelligenten und domänenübergreifenden Gesamtlösungen in den Bereichen Gebäudesicherheit, Energieeffizienz und Gebäudeautomation profitieren.</p>]]></text>
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				<name>Healthcare</name>
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			<headline>Vivalytic von Bosch: Innovative Point of Care-Diagnostik für Privatversicherte abrechenbar</headline>
			<quote>Verlässliche Kostenerstattung für verschiedene PCR-Schnelltests in der Arztpraxis 
</quote>
			<headwords><![CDATA[ Wegweisende Innovationspartnerschaft zwischen Bosch Healthcare Solutions (BHCS) und Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV)  Tests auf Atemwegs- und Geschlechtskrankheiten in der Arztpraxis mit dem Point of Care-Analysegerät Vivalytic von Bosch ab sofort erstattungsfähig  ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Thomas Berroth</name>
				<email>Thomas.Berroth2@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Waiblingen – Bosch Healthcare Solutions (BHCS) und der Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV) haben eine Innovationspartnerschaft geschlossen. Damit können niedergelassene Fachärzte erstmals verschiedene PCR-Tests, die sie mit dem Point of Care-Analysegerät Vivalytic von Bosch durchführen, bei privat versicherten Patientinnen und Patienten standardmäßig abrechnen. Die Vereinbarung mit der PKV umfasst die Erstattung von Tests auf Atemwegserkrankungen sowie auf zehn verschiedene sexuell übertragbare Infektionen (STI), wie beispielsweise Chlamydien oder Gonokokken: </p><p><ul><li>Vivalytic SARS-CoV-2 DT</li><li>Vivalytic SARS-CoV-2 DT, Flu A/B, RSV</li><li>Vivalytic STI </li></ul></p><p>Die Partnerschaft erstreckt sich auf den gesamten deutschen Markt und kommt derzeit rund 8,7 Millionen Privatversicherten zugute. </p><h2>Schnelle und sichere Diagnostik am Point of Care</h2><p>Die Ergebnisse der Vivalytic-Testverfahren liegen je nach Komplexität der Tests bereits nach 30 Minuten vor. Bei Labortests sind die Ergebnisse aufgrund des zusätzlichen Aufwands, etwa durch den Transport der Proben, frühestens am Folgetag bekannt. Zudem bieten PCR-Schnelltests, wie sie für das Vivalytic-Testverfahren verwendet werden, eine deutlich höhere Genauigkeit als herkömmliche Antigen-Schnelltests, da die Erreger auf DNA-Ebene identifiziert werden. „Das ermöglicht eine sichere und schnelle Diagnose, so dass die richtige Therapie direkt eingeleitet werden kann – ohne zusätzliche Wartezeiten“, erklärt Marc Meier, Geschäftsführer von Bosch Healthcare Solutions.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Das erm&#246;glicht eine sichere und schnelle Diagnose, so dass die richtige Therapie direkt eingeleitet werden kann &#8211; ohne zus&#228;tzliche Wartezeiten.
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>Marc Meier, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer von Bosch Healthcare Solutions</cite>
			</div>
	</blockquote>
<h2>Niedrigschwellige Versorgung und Früherkennung </h2><p>Das Erkennen von Atemwegserkrankungen wie SARS-CoV-2, Influenza, Respiratory Syncytial Virus (RSV) und Geschlechtskrankheiten ist entscheidend für die Patientenversorgung und die öffentliche Gesundheit. Schnelle und zuverlässige PCR-Tests ermöglichen eine genaue Differenzierung und gezielte Behandlungsstrategien, zum Beispiel bei Influenza, die häufig mit anderen Atemwegserkrankungen verwechselt wird. Regelmäßige Tests auf STI sind hingegen unerlässlich, um langfristige gesundheitliche Komplikationen zu vermeiden und die sexuelle Gesundheit zu schützen. „In Deutschland und Europa haben wir in den letzten Jahren eine deutliche Zunahme sexuell übertragbarer Krankheiten zu verzeichnen, auch in der Gruppe der über 50-Jährigen“, sagt Prof. Dr. med. Norbert Brockmeyer, Präsident der Deutschen STI-Gesellschaft (DSTIG). „Ich begrüße daher die Möglichkeit, PCR-Tests schnell, unkompliziert und ohne Wartezeiten in der ärztlichen Praxis durchführen zu können.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			In Deutschland und Europa haben wir in den letzten Jahren eine deutliche Zunahme sexuell &#252;bertragbarer Krankheiten zu verzeichnen, auch in der Gruppe der &#252;ber 50-J&#228;hrigen. Ich begr&#252;&#223;e daher die M&#246;glichkeit, PCR-Tests schnell, unkompliziert und ohne Wartezeiten in der &#228;rztlichen Praxis durchf&#252;hren zu k&#246;nnen.
		</p>
			<div class="cite">
				<cite> Prof. Dr. med. Norbert Brockmeyer, Pr&#228;sident der Deutschen STI-Gesellschaft (DSTIG)</cite>
			</div>
	</blockquote>
<h2>Stärkung des Angebots für Patientinnen und Patienten </h2><p>Niedergelassene Fachärzte, die über ein Vivalytic-System verfügen, können die drei PCR-Schnelltests ab sofort bei entsprechender Indikation ihren privat versicherten Patientinnen und Patienten anbieten. Die Vereinbarung mit der PKV sichert den Ärzten eine klare und verlässliche Kostenerstattung für diese molekulardiagnostischen Tests. Mit dem innovativen und zuverlässigen PCR-Testverfahren Vivalytic in ihrem Leistungsangebot können sie sich zudem von anderen Praxen abheben.</p><p><ul><li>Patientennahe Diagnostik: Tests auf Atemwegsinfektionen und Geschlechtskrankheiten können direkt in der Arztpraxis durchgeführt werden. </li><li>Zeitersparnis: Patientinnen oder Patienten erhalten in der Regel bereits beim ersten Praxisbesuch Gewissheit. Der Arzt kann sofort gezielt behandeln.</li><li>Kostenerstattung: Privatversicherte profitieren von einer verlässlichen Erstattung der Testkosten.</li></ul></p><p>Mit der Möglichkeit, verschiedene Diagnosen direkt in der Praxis zu stellen, erhöhen Ärztinnen und Ärzte die Zufriedenheit ihrer Patientinnen und Patienten und tragen aktiv zur Effizienz und Qualität der ambulanten Versorgung bei. </p><p>Dies ist eine Presseinformation für Journalisten. Sie ersetzt in keinem Fall eine Beratung oder Empfehlung durch den behandelnden Arzt.</p><p></p><p>Bosch Healthcare Solutions auf Social Media</p><p>YouTube: <a href="https://www.youtube.com/@boschhealthcaresolutions" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.youtube.com/@boschhealthcaresolutions</a> </p><p>LinkedIn: <a href="https://www.youtube.com/@boschhealthcaresolutions" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.linkedin.com/company/bosch-healthcare-solutions/</a></p><p>Vertriebspartner für Vivalytic:<a href="https://www.bosch-vivalytic.com/vertrieb/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> https://www.bosch-vivalytic.com/vertrieb/</a></p>]]></text>
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			<headline>Vehicle Motion Management: Neue Software-Lösung warnt frühzeitig bei drohendem Reifenausfall</headline>
			<quote>Datenbasierte Technologie zur Reifenüberwachung </quote>
			<headwords><![CDATA[ Neue Software-Lösung erkennt schleichende Reifendruckverluste und Lockerung der Radschrauben mittels intelligenter Algorithmen.  Datenbasierter Service wertet kontinuierlich den Zustand der Reifen aus und warnt den Fahrer frühzeitig vor möglichen Gefahren.  Bosch erweitert Zusammenarbeit mit Partnern, um innovative „Data-based Tire Solutions“-Software anzubieten. ]]></headwords>
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				<name>Athanassios Kaliudis</name>
				<email>athanassios.kaliudis@de.bosch.com</email>
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<p>Stuttgart – Kaum jemand denkt an ihn, er ist aber wesentlich für die Fahrsicherheit: der Reifen. Druckverluste im Reifen oder gelockerte Räder können zu Fahrausfällen und gefährlichen Verkehrssituationen führen. Systeme, die den Reifenzustand erkennen und den Fahrer entsprechend warnen, können solche Situationen rechtzeitig verhindern. Aktuell sind am Markt verschiedene Technologien verfügbar, die den Reifenzustand überwachen können. Entweder direkt durch zusätzlich im Reifen verbaute Sensoren oder softwarebasiert, sprich: indirekt und ohne zusätzliche Sensoren im Reifen, durch Auswertung des Fahrzeugverhaltens. Bosch erweitert nun passend zu diesen Technologien sein Angebot an Software-Lösungen für die datenbasierte Reifenzustandserkennung. Die neue Lösung wird im Rahmen des „Bosch Vehicle Motion Management“ – einer Software-Systemlösung für den gesamten Bereich der Fahrzeugbewegung – als datenbasierter Service angeboten. Hierfür arbeitet das Unternehmen auch mit Partnern zusammen. So baut Bosch beispielsweise im Bereich der indirekt arbeitenden Systeme seine langjährig bestehende Geschäftsbeziehung mit dem Automobilzulieferer NIRA Dynamics mit Fokus auf graduellen Reifendruckverlust und Radlöseerkennung aus und nutzt die Expertise beider Unternehmen für präzise und kosteneffiziente Lösungen.</p>
<p>Der innovative, datenbasierte Service „Data-based Tire Solutions“ besteht aus verschiedenen Algorithmen. Diese überwachen kontinuierlich den Zustand der Reifen und warnen den Fahrer frühzeitig vor schleichendem Reifendruckverlust oder lockeren Rädern. „Wir bieten unseren Kunden mit ‚Data-based Tire Solutions‘ eine Vehicle Motion Management Software-Lösung an, die alle wesentlichen Faktoren der Reifengesundheit umfasst, um vor möglichen Fahrausfällen warnen zu können,“ so Stephan Staß, Mitglied Bereichsvorstand des Bosch-Geschäftsbereichs Vehicle Motion.</p><h2>Software warnt frühzeitig bei Reifendruckverlust und gelockerten Rädern</h2><p>Das System überwacht jeden Reifen kontinuierlich und individuell, und zeigt dem Fahrer die Warnungen zu Reifendruckverlust und gelockerten Rädern über eine anwenderfreundliche Benutzeroberfläche an. Einer der Algorithmen der neuen Software-Lösung „Data-based Tire Solutions“ ermöglicht es, bereits kleine, schleichende Druckverluste in den Reifen zu detektieren. Weicht der Reifendruckwert circa fünf Prozent vom nominalen Wert ab, wird der Fahrer informiert und – wenn nötig – gewarnt. Nach erfolgreichem Ausgleich des fehlenden Luftdrucks lässt sich das System durch die Funktion des „Easy Reset“ einfach und benutzerfreundlich neu einstellen. Ein sich lockerndes Rad wird durch einen weiteren Algorithmus bereits bei einer Lockerung der Radschrauben um einen halben Millimeter frühzeitig erfasst. Eine Lockerung dieser Größenordnung ist durch nicht geschulte Fahrer nicht oder nur schwer wahrnehmbar. Neben der somit frühzeitigen Warnung des Fahrers erfolgen ebenfalls konkrete Handlungsempfehlungen. Die frühzeitigen Warnungen helfen auf diese Weise, Fahrausfälle zu vermeiden, und erhöhen die Sicherheit bei jeder Fahrt.</p>]]></text>
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				<name>Power Tools</name>
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			<headline>Personelle Änderung im Bereichsvorstand: Christoph Kilian verlässt Bosch Power Tools</headline>
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			<headwords><![CDATA[ Christoph Kilian scheidet zum 31. Dezember 2024 aus dem Bereichsvorstand von Bosch Power Tools aus.    Aufgaben werden vorübergehend innerhalb des Bereichsvorstands verteilt.   Aufsichtsrat und Bereichsvorstand danken Christoph Kilian für seine Arbeit.  ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Dr. Manuel Roj</name>
				<email>Manuel.Roj@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart/Leinfelden – Christoph Kilian (51) scheidet zum 31. Dezember 2024 aus der Geschäftsführung der Robert Bosch Power Tools GmbH aus und verlässt die Bosch-Gruppe auf eigenen Wunsch, um seinen beruflichen Werdegang an anderer Stelle fortzusetzen.</p>
<p>Christoph Kilian ist seit 1. Januar 2023 Mitglied des Bereichsvorstands von Bosch Power Tools. In dieser Funktion ist er für die Business Units Global Tools, Outdoor &amp; Garden und Rotary Tools zuständig. Darüber hinaus verantwortet er u. a. die Bereiche User Experience (UX) und Design. Seine bisherigen Aufgaben und Zuständigkeiten werden vorübergehend von Thomas Donato, Vorsitzender des Bereichsvorstands, sowie von Lennart de Vet, Mitglied des Bereichsvorstands von Bosch Power Tools, übernommen. </p><p>„Wir bedauern die Entscheidung von Christoph Kilian die Bosch-Gruppe zu verlassen. Durch seine Arbeit hat er die Konsumgüterbereiche der BSH und bei Bosch Power Tools in verschiedenen Funktionen über fast 25 Jahre erfolgreich mitgestaltet. Dafür möchten wir uns herzlich bedanken und wünschen ihm für die Zukunft weiterhin viel Erfolg“, so Dr. Christian Fischer, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Robert Bosch Power Tools GmbH und stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH. </p><p>Thomas Donato, Vorsitzender des Bereichsvorstands von Bosch Power Tools: „Im Namen des gesamten Bereichsvorstands bedanke ich mich bei Christoph Kilian für die sehr gute, partnerschaftliche Zusammenarbeit bei Bosch Power Tools und wünsche ihm für seinen weiteren Weg außerhalb der Bosch-Gruppe alles Gute“.</p>]]></text>
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			<headline>Neu von Bosch im „18V Power for All System“: Akku-Niedrigdruckreiniger für mobile Reinigung</headline>
			<quote>Fontus 18V-6 Bike Cleaner mit integriertem Tank</quote>
			<headwords><![CDATA[ Leichtes und kompaktes Design für mobile Anwendung  Zwei Druckmodi und vier Sprühmuster für das Reinigen von Fahrrädern und Outdoor-Ausrüstung  Ein Akku für viele Anwendungen: Platz und Geld sparen, Umwelt schonen ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Verena Kurr</name>
				<email>verena.kurr@de.bosch.com </email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Ganz bequem das Fahrrad oder das Outdoor-Equipment unterwegs reinigen, bevor man es ins Auto lädt: Mit dem Fontus 18V-6 Bike Cleaner, dem neuen Akku-Niedrigdruckreiniger von Bosch, ist das ganz einfach erledigt. Das kompakte Gerät ist Teil des „<a href="https://www.bosch-diy.com/de/de/elektrowerkzeuge/akku-geraete/18-v-power-for-all-akkusystem" target="_blank" rel="noopener noreferrer">18V Power for All Systems</a>“. Dieses deckt darüber hinaus mit rund 80 Heimwerker-, Garten- und Haushaltsgeräten alle weiteren maßgeblichen Geräte pro Segment ab – und geht dank markenübergreifender <a href="https://www.powerforall-alliance.com/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;Power for All Alliance&#8220;</a> sogar über das Angebot von Bosch hinaus. Alle Geräte – vom Bohrhammer über den Rasenmäher bis zum Staubsauger – lassen sich mit ein und demselben 18 Volt Lithium-Ionen-Akku und nur einem Ladegerät betreiben. So sparen Anwender Platz und Geld und schonen die Umwelt.</p>
<h2>Mobile Fahrradreinigung leicht gemacht</h2><p>Sowohl leidenschaftlichen Fahrradfahrern als auch Gelegenheitsradlern kommt die kompakte Bauweise des Fontus 18V-6 Bike Cleaners zugute, denn er macht die Reinigung unterwegs zu einer leichten Sache. Mit seinem integrierten Sechs-Liter-Tank kann er mit ausreichend Wasser befüllt werden, um sowohl leichten als auch hartnäckigen Schmutz zu beseitigen. So kann er überall eingesetzt werden, ohne eine Wasser- oder Stromquelle suchen zu müssen. Zum bequemen Transport sind Schlauch und Pistole direkt am Gerät verstaut. Im Vergleich zum bestehenden <a href="https://www.bosch-diy.com/de/de/p/fontus-18v-06008b6101" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fontus 18V</a> ist der neue Akku-Reiniger kompakter und leichter und daher ideal für den Einsatz unterwegs geeignet.</p><h2>Verschiedene Einstellungen gegen Schlamm und Schmutz</h2><p>Der Fontus 18V-6 Bike Cleaner hat einen Druckbereich von zwei bis 20 Bar und ist als Niedrigdruckreiniger eingestuft. Verwender können zwischen Normal- und Eco-Modus wählen, was eine optimale Reinigungsleistung für verschiedene Anwendungen ermöglicht. Die normale Einstellung mit bis zu 20 Bar ist für strapazierfähige Oberflächen gedacht, während der Eco-Modus mit weniger als fünf Bar ideal für empfindlichere Fahrradteile geeignet ist. Um sicherzustellen, dass jede Stelle erreicht und gründlich gereinigt werden kann, verfügt der Fontus 18V-6 Bike Cleaner über vier verschiedene Sprühmuster: Duschstrahl, breiter (50°) und schmaler (15°) Fächerstrahl sowie ein abgewinkelter Fächerstrahl. Dank der Einstellung von Druck und Sprühmuster können Verwender das Gerät nicht nur zur Reinigung von Fahrrädern, sondern auch von Camping- und Outdoorausrüstung, schmutzigem Schuhwerk oder zum Abspritzen dreckiger Haustierpfoten verwenden. </p><p>Die mitgelieferte Klauenbürste hilft, hartnäckigen Schmutz von Fahrrädern zu entfernen. Mit der separat erhältlichen Reinigungsmitteldüse erweitert sich das Einsatzgebiet des Geräts, z. B. kann damit Reinigungsschaum oder Dünger gesprüht werden. </p><p>Der Akku-Niedrigdruckreiniger Fontus 18V-6 Bike Cleaner ist ab Dezember 2024 erhältlich. Die Preise verstehen sich als unverbindliche Preisempfehlung einschließlich Mehrwertsteuer.</p><p></p><p><b>Die Gerätekennwert-Tabelle finden Sie im PDF, siehe „herunterladen&quot;.<br/>Änderungen sind vorbehalten.</b></p><p></p>]]></text>
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				<name>Mobility Solutions</name>
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			<headline>Bosch Motorsport erhält den Don Burgoon Most Innovative Product in Motorsport of the Year Award</headline>
			<quote>Award für handgesteuertes elektrisches Bremssystem</quote>
			<headwords><![CDATA[ Handgesteuertes elektrisches Bremssystem ermöglicht körperlich behinderten Rennfahrern unter gleichen Bedingungen am Wettbewerb teilzunehmen   Bosch Motorsport nutzt sein elektronisches Bremssystem (EBS), um die Zugänglichkeit für Autofahrer zu verbessern  Preisverleihung im Rahmen des World Motorsport Symposium am 26. November in London ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Cornelia Dürr</name>
				<email>Cornelia.Duerr@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Abstatt – Bosch Motorsport erhält den Don Burgoon Most Innovative Product in Motorsport of the Year Award für sein handgesteuertes elektrisches Bremssystem. Der Award wurde im Rahmen des World Motorsport Symposium am 26. November in London verliehen. Mit den alljährlich verliehenen Preisen würdigt ein internationales Motorsport-Expertengremium Innovationen sowie zukunftsweisende Technologien. „Ich freue mich, dass wir mit unserer Entwicklung die Jury des World Motorsport Symposium überzeugen konnten. Komponenten und Systeme für den Motorsport von Bosch verhelfen nicht nur unzähligen Rennteams rund um den Globus zum Sieg, sondern stehen ebenso für hohe Sicherheit und mehr Nachhaltigkeit im Motorsport. Damit stützen wir auch die künftige Umsetzbarkeit und Akzeptanz von Rennsportveranstaltungen weltweit“, erklärt Ingo Mauel, Leiter Bosch Motorsport.</p>
<p>Das handgesteuerte elektrische Bremssystem hat Bosch Motorsport eigens für den kanadischen Rennfahrer Robert Wickens entwickelt. Wickens ist seit einem Unfall im Jahr 2018 von der Hüfte abwärts querschnittgelähmt und im Rennwagen auf eine Handsteuerung des Gas- und Bremspedals angewiesen. Bisherige Lösungen erwiesen sich als nicht optimal geeignet für die hohen funktionalen Anforderungen im Motorsport. Für die Neugestaltung des handgesteuerten Bremssystems von Wickens nutzte Bosch Motorsport sein bestehendes elektronisches Bremssystem (EBS) aus der Le Mans Daytona Hybrid (LMDh)-Klasse mit seiner bewährten Steuerungsplattform und Anzeige, um eine robustere Lösung zu bieten. Die hinzugefügte Technologie ermöglicht Wickens eine feinfühlige Dosierung der Bremsbetätigung und schnelle Reaktionszeiten beim Bremsen. Eine eingebaute Diagnose gewährleistet eine einfache und zuverlässige Funktionsprüfung des Systems. </p><p></p><p>Bosch Motorsport entwickelt und vertreibt elektronische Komplettsysteme und Komponenten für den Einsatz in Rennfahrzeugen. Dabei kann das Unternehmen auf mehr als 120 Jahre Motorsporttradition zurückblicken. Bosch Motorsport unterstützt einige der bedeutendsten Rennserien der Welt als Partner, Lieferant und Sponsor.</p><p></p><p><b>Weiterführende Informationen:</b><br/><a href="https://us.bosch-press.com/pressportal/us/en/press-release-25792.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://us.bosch-press.com/pressportal/us/en/press-release-25792.html</a></p><p><b>Videos:</b><br/><a href="https://www.youtube.com/watch?v=uOyHDk9uG6o" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.youtube.com/watch?v=uOyHDk9uG6o</a><br/><a href="https://www.youtube.com/watch?v=ALncV14O9ek" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.youtube.com/watch?v=ALncV14O9ek</a></p>]]></text>
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				<name>Elektrifizierte Mobilität</name>
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				<name>Mobility</name>
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			<headline>Electronica 2024: Bosch präsentiert neue Mikroelektronik für das Fahrerlebnis von morgen</headline>
			<quote>Neuer Transceiver feiert Weltpremiere in München</quote>
			<headwords><![CDATA[ Weltpremiere: Neuer CAN SIC XL-Transceiver unterstützt Datenübertragungsraten bis zu 20 Mbit/s im CAN-Netzwerk.   System-on-Chip: Neue Single-Chip-Radar-SoC in fortschrittlicher 22nm-RFCMOS-Halbleitertechnologie für 77 GHz-Radarsysteme.  All-in-one-Lösung: MEMS-Reifendrucksensor-Modul mit Bluetooth-Low-Energy-Schnittstelle ermöglicht vereinfachte E/E-Architektur. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Athanassios Kaliudis</name>
				<email>athanassios.kaliudis@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>München – Bosch präsentiert vom 12. bis 15. November auf der Fachmesse „electronica 2024“ in München (Halle C3, Stand 316) seine Neuentwicklungen im Bereich der Mikroelektronik. Im Fokus stehen dabei Bausteine für mehr Insassensicherheit wie etwa leistungsstarke MEMS-Sensoren und System-on-Chip (SoC) zum Aufbau kompakter Radarsysteme sowie weitere technische Lösungen für die Mobilität der Zukunft. Dazu gehört auch ein neuer Transceiver, der auf der Messe in München Weltpremiere feiert: der CAN SIC XL-Transceiver NT156.</p>
<p>CAN-Netzwerke erfreuen sich aufgrund ihrer Stabilität, Kosteneffizienz, Einfachheit und Flexibilität in Bezug auf Netzwerktopologien großer Beliebtheit. Gleichzeitig spielt in neuen E/E-Architekturen moderner Fahrzeuge die möglichst schnelle Übertragung von großen Datenpaketen eine immer wichtigere Rolle. Mit der abwärtskompatiblen Erweiterung des CAN-Standards, dem CAN XL-Protokoll (ISO 11898-1:2024), lassen sich in einem CAN-Netzwerk Datenraten von bis zu 20 Mbit/s erreichen. Bosch hat hierfür den neuen CAN SIC XL-Transceiver entwickelt. Dieser ermöglicht den Betrieb von CAN XL Netzwerken bei Maximalgeschwindigkeiten von bis zu 20 Mbit/s. Das CAN XL-Protokoll ermöglicht neben den bekannten CAN-Botschaften auch die Übertragung von Higher Layer Protokollen wie IP (Internet Protocol). </p>
<h2>Leistungsstarke Radar-SoC mit integrierter Signalbewertung</h2><p>Die zuverlässige Erkennung von Hindernissen über Radarsensoren ist ein wichtiger Sicherheitsaspekt moderner und zunehmend autonomer Fahrerlebnisse. Mit dem SX600 und dem SX601 bietet Bosch System-on-Chip (SoC)-Lösungen für Radarsysteme, die im 77-GHz-Band arbeiten. Während der SX600 für kostenattraktive Radarlösungen optimiert wurde, bietet der SX601 deutlich mehr Rechenleistung und Speicher. Beide, in fortschrittlicher 22nm-RFCMOS-Technologie gefertigten Chips, enthalten das komplette Millimeterwellen-Frontend sowie einen leistungsstarken digitalen Signalprozessor zur konventionellen oder KI-basierten Signalbewertung und ermöglichen Sensorreichweiten von circa 30 Prozent über dem heutigen Marktstandard. CAN XL- und Ethernet-Schnittstellen ermöglichen eine flexible Anbindung an das Fahrzeugsystem. Bosch demonstriert auf der Messe live, wie der SX601 per Radarwellen erfasste Objekte mittels einer direkt auf dem Chip laufenden KI-Anwendung auswertet.</p><h2>BLE 5.3-fähiges MEMS-Sensormodul zur Reifendruckkontrolle</h2><p>Mehr Messdaten, mehr Sicherheit – weniger Komplexität: Der SMP290 ist eine vollständig integrierte, Bluetooth-fähige Einzelchiplösung für Reifendruckkontrollsysteme (TPMS – englisch: tire pressure monitoring systems). Das kompakte Sensormodul enthält die Funkschnittstelle, einen Mikrocontroller, einen MEMS-Drucksensor, einen 2-Achsen-MEMS-Beschleunigungssensor, einen Temperatursensor sowie einen Batteriespannungssensor. Über die standardisierte BLE5.3-Schnittstelle sind Diagnosen und Kommunikation in beide Richtungen möglich, die Übertragung der Messdaten oder Updates erfolgt verschlüsselt. Der BLE-Standard kommt bereits in anderen Fahrzeugkomponenten zum Einsatz – etwa im Infotainment und bei Funkschlüsseln. Damit fügt sich das Sensormodul optimal in die Funklandschaft des Fahrzeugs ein. Der SMP290 eignet sich zur Reifendruckkontrolle über das Ventil oder im Reifen. </p><h2>Weitere Highlights für die Mobilität der Zukunft</h2><p>Ebenfalls am Bosch-Stand zu sehen sind die neuesten MEMS-Sensorlösungen für Fahrassistenzsysteme sowie für Fahrsicherheit und -komfort. Als einer der führenden Anbieter für MEMS im Bereich Automotive zeigt Bosch hier nochmals verbesserte Leistungsdaten. Mit seiner zweiten Generation an Siliziumkarbid-(SiC)-MOSFETs präsentiert Bosch zudem ein weiteres Schlüsselprodukt für das elektrifizierte Fahren. Die zweite Generation an SiC-Chips überzeugt dabei mit optimierten Schalteigenschaften und einem sehr geringen Einschaltwiderstand über den gesamten Temperaturbereich hinweg. Bosch bietet seine Siliziumkarbid-Chips als Bare Die, als Discretes und in Leistungsmodulen integriert an.</p>]]></text>
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			<headline>Bosch erweitert sein Angebot an Sensoren für das Motormanagement deutlich</headline>
			<quote>Rund 100 neue Drehzahl- und Drucksensoren für den Werkstattmarkt</quote>
			<headwords><![CDATA[ Erweitertes Sensorenprogramm von Bosch für den Werkstattmarkt sichert hohe Marktabdeckung für Fahrzeuge in Europa  Sensoren gewinnen im Werkstattgeschäft an Bedeutung  Sensoren für den Werkstattmarkt werden bei Bosch nach den gleichen hohen Qualitätsstandards entwickelt und gefertigt wie für die Erstausrüstung ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Carolin Lüdecke</name>
				<email>Carolin.Luedecke@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Karlsruhe – Moderne Fahrzeuge verfügen über eine Vielzahl an Sensoren. Allein für die intelligente Motor- und Getriebesteuerung sind je nach Marke und Modell bis zu 50 Sensoren verbaut. Sie haben einen erheblichen Einfluss auf Motorleistung, Effizienz und Emissionswerte eines Fahrzeugs. Umso wichtiger ist es, defekte Sensoren umgehend auszutauschen. Nach dem Angebot für Abgastemperatursensoren weitet Bosch deshalb jetzt auch das Lieferprogramm für Sensoren für das Motormanagement deutlich aus. Noch dieses Jahr können Werkstätten auf mehr als 100 neue Sensortypen zugreifen, die das bisherige Programm aus über 1000 Motormanagement-Sensoren ergänzen. Hierzu zählen Drehzahlsensoren, wie Kurbelwellen- und Nockenwellensensoren, sowie Saug- und Ladedrucksensoren. Damit erreicht das Aftermarket-Programm von Bosch für Drehzahl- und Drucksensoren eine Marktabdeckung von bis zu 75 Prozent in Europa. Das erweiterte Sortiment an Sensoren für das Motormanagement umfasst alle europäischen, sowie die meisten asiatischen Hersteller. Darüber hinaus bietet das breite Bosch-Lieferprogramm den Werkstätten Heißfilm-Luftmassenmesser, Temperatursensoren, Klopfsensoren und weitere Drucksensoren für Pkw und Nutzfahrzeuge mit Diesel-, Benzin- oder Hybridantrieben.</p>
<p><b>Sensorproduktion für die Erstausrüstung und den Aftermarket</b></p><p>In der Erstausrüstung zählt Bosch zu den führenden Herstellern von Sensoren. Diese werden in großen Stückzahlen – abgestimmt auf die jeweiligen Fahrzeugtypen – an Automobilbauer weltweit geliefert. Sie haben damit eine maßgebliche Bedeutung für den Ersatzteilmarkt. Sensoren für den Werkstattmarkt werden nach den gleichen hohen Qualitätsstandards wie für die Erstausrüstung entwickelt und gefertigt. Rund 90 Prozent der Sensortypen werden in Europa hergestellt, wobei die Teile für die Erstausrüstung und den Aftermarket größtenteils auf den gleichen Produktionslinien gefertigt werden.</p>]]></text>
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			<headline>Robust und berührungslos zu bedienen: Neue 12 Volt-Linienlaser von Bosch für Profis</headline>
			<quote>Kompakte Nivelliergeräte mit dualer Energieversorgung</quote>
			<headwords><![CDATA[ Neuer 360°-Linienlaser und neuer Kombilaser im Bosch Professional 12V System  Alternative Energieversorgung durch AA-Batterien für maximale Flexibilität  Besser geschützt vor Staub, Wasser und Stößen als je zuvor  Berührungslose Steuerung durch Bosch Levelling Remote App ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Stefanie Schaefer</name>
				<email>Stefanie.Schaefer@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Mit zwei neuen Nivelliergeräten ‒ dem 360°-Linienlaser GLL 12V-100-33 CG Professional und dem Kombilaser GCL 12V-50-22 CG Professional ‒ erleichtert Bosch Profis im Handwerk präzises Ausrichten im Innenbereich, etwa beim Installieren von Trockenbauwänden und abgehängten Decken, beim Verlegen von Fliesen und Leitungen, bei der Ausrichtung von Steckdosen und Lichtschaltern sowie beim Einbau von Schränken. Beide Geräte können mit den Akkus des <a href="https://www.bosch-professional.com/de/de/12v-cordless-system/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Professional 12V Systems</a> von Bosch sowie – mittels Adapter – mit vier AA-Batterien betrieben werden. Das garantiert maximale Flexibilität.</p>
<p>Die beiden Nivelliergeräte vervollständigen die <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/robuster-intuitiver-und-flexibler-denn-je-neue-linienlaser-generation-von-bosch-fuer-profis-266829.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">neue Linienlaser-Generation</a> von Bosch für Profis. Dazu gehören drei seit September erhältliche Geräte: der 360°-Linienlaser GLL 18V-120-33 CG Professional als erster Linienlaser im <a href="https://www.bosch-professional.com/de/de/18v-cordless-system/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Professional 18V System</a>, der 360°-Linienlaser GLL 80-33 G Professional sowie der Kreuzlinienlaser GLL 20-22 G Professional. Alle Geräte der neuen Linienlaser-Generation verfügen über grüne Laserlinien, die bis zu viermal besser sichtbar sind als die roten Linien vergleichbarer Geräte. Die Geräte sind nach dem anspruchsvollen IP65-Standard zertifiziert, sodass ihnen Staub und Strahlwasser nichts anhaben können. Die umlaufende Gehäuse-Gummierung und die optimierte Geometrie der Laser-Türme schützen vor mechanischen Schäden. </p><h2>360°-Linienlaser GLL 12V-100-33 CG Professional: Bestseller noch besser</h2><p>Mit dem 360°-Linienlaser GLL 12V-100-33 CG Professional hat Bosch den Bestseller unter seinen Nivelliergeräten, den GLL 3-80 CG Professional, jetzt noch besser gemacht. Beispielsweise tragen spezielle Dämpfungselemente im Inneren zu einer noch höheren Robustheit des Geräts bei. Darüber hinaus ist die Reichweite der horizontalen und der beiden vertikalen Linien mit einem Radius von 30 Metern ohne und 100 Metern mit Laser-Empfänger höher, vor allem aber gestaltet sich die Arbeit mit dem neuen Linienlaser noch einfacher. So muss der Empfänger-Modus nicht mehr am Gerät zugeschaltet werden, sondern ist dauerhaft aktiviert. Der neue vertikale An-/Ausschalter ist noch leichter mit einer Hand zu bedienen und verleiht dem GLL 12V-100-33 CG Professional dabei mehr Stabilität als der horizontale Schalter des Vorgänger-Geräts. Darüber hinaus kann der Linienlaser bei einem Akku-Wechsel jetzt auf dem Stativ verbleiben, denn der 12 Volt-Akku wird von oben entnommen. Die Laufzeit mit 2,0 Ah-Akku liegt mit drei eingeschalteten Laserlinien bei bis zu sechs Stunden, beim Betrieb mit AA-Batterien bei bis zu vier Stunden. Die Laserlinien können jetzt sowohl am verbesserten Tastenfeld am Gerät als auch über die Bosch Levelling Remote App einzeln zu- und abgeschaltet werden. Dabei stellt die berührungslose Bedienung per App hohe Präzision sicher, denn einmal ausgerichtete Laserlinien werden nicht versehentlich verstellt. Für eine flexible Befestigung des GLL 12V-100-33 CG Professional durch Schrauben oder magnetische Haftung sorgt der im Lieferumfang enthaltene Universalhalter LB 10 Professional. </p><h2>Kombilaser GCL 12V-50-22 CG Professional: Linienkreuz und Lotpunkte</h2><p>Der kompakte Kombilaser GCL 12V-50-22 CG Professional projiziert jetzt in einem größeren Arbeitsbereich bis 25 Meter – mit Laser-Empfänger 50 Meter – ein exaktes Laserkreuz nach vorne und zusätzlich zwei Lotpunkte senkrecht nach oben und unten. Das neue U-förmige Frontfenster erweitert den horizontalen Öffnungswinkel im Vergleich zum Vorgänger GCL 2-50 CG Professional um 20° auf 140°, die horizontale Laserlinie ist dadurch länger. Auch bei diesem Gerät ist der Empfänger-Modus nun dauerhaft aktiviert und die Laserlinien sind per Bosch Levelling Remote App fernsteuerbar. Darüber hinaus kann der Kombilaser mit dem mitgelieferten und sehr robusten Drehhalter RM 20 Professional sehr einfach über U-Profilen positioniert oder durch Schrauben und magnetische Haftung befestigt werden. Seine Pivot-Feineinstellung ermöglicht dabei eine präzise Ausrichtung um den fixen Lotpunkt. Auch mit Stativ kann gearbeitet werden. Der 12 Volt-Akku aus dem <a href="https://www.bosch-professional.com/de/de/12v-cordless-system/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Professional 12V System</a> mit einer Kapazität von 2,0 Ah liefert Energie für bis zu acht Stunden, beim Betrieb mit AA-Batterien liegt die Betriebszeit bei bis zu vier Stunden.</p><p>Der 360°-Linienlaser GLL 12V-100-33 CG Professional und der Kombilaser GCL 12V-50-22 CG Professional sind ab Januar 2025 erhältlich. Die Preise verstehen sich als unverbindliche Preisempfehlung zuzüglich Mehrwertsteuer. </p><p><b>Die Gerätekennwert-Tabelle finden Sie im PDF, siehe „herunterladen“.<br/>Änderungen sind vorbehalten.</b></p>]]></text>
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			<headline>Hell, interaktiv und sicher: Bosch präsentiert auf der EICMA 2024 seine neuen Cluster- und Fahrzeugarchitekturlösungen</headline>
			<quote>Vernetzte Motorräder dank Bosch Two-Wheeler &amp; Powersports</quote>
			<headwords><![CDATA[ Voll vernetzt: Die Bosch-Plattform TFT Connect ermöglicht Sprachsteuerung direkt über das Motorrad und via Smartphone mit Siri oder Google Assist.  Optimale Lesbarkeit: Die neue Cluster-Generation zeichnet sich durch höchste Standards bei Kontrast und Helligkeit aus.  Zukunftsfest: Mit dem innovativen Central Gateway für Zweiräder erfüllt die Fahrzeugarchitektur neue Anforderungen in einer komplexen Umgebung. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Anna Schmatz</name>
				<email>anna.schmatz@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Mailand, Italien – Nutzerfreundlicher Zugriff, sichere Vernetzung und maximaler Mehrwert aus digitalen Inhalten – das sind die aktuellen Trends auf dem Motorradmarkt. Mit seinen neuen vernetzten Clustern verbessert Bosch das Fahrerlebnis grundlegend: Das Display lässt sich problemlos auch mit Handschuhen bedienen und punktet unter allen Wetterbedingungen mit uneingeschränkter Lesbarkeit. Dank Sprachsteuerung bleiben beide Hände am Lenker. „Im Zeitalter der Vernetzung verbindet Bosch mit seinen innovativen Technologien Fahrzeughersteller und Fahrer – ohne Kompromisse in Sachen Sicherheit. Der Geschäftsbereich Two-Wheeler &amp; Powersports von Bosch arbeitet kontinuierlich an Innovationen und investiert weiter in eigens für Zweiräder und Powersports konzipierte Technologien“, sagt Geoff Liersch, Leiter von Two-Wheeler &amp; Powersports bei Bosch, im Kontext der Motorradmesse EICMA 2024 in Mailand.</p>
<h2>Nahtlose Vernetzung und Integration dank Bosch</h2><p>Während Drahtlosfunktionen wie Apple CarPlay in Autos bereits zur Standardausstattung gehören, sind sie für Motorradfahrer bisher keineswegs selbstverständlich. Die Bosch-Plattform TFT Connect lässt sich mit dem – sicher verstauten – Smartphone verbinden, sodass sich Apps auch beim Fahren auf dem Motorraddisplay bedienen lassen. Die Verbindung der Plattform mit einem globalen Navigationssatellitensystem sorgt zudem für genaue Positionsdaten.</p><p>Da das System Linux und Android Automotive unterstützt, lassen sich Inhalte flexibel anpassen und integrieren, wodurch Hersteller unter einer Vielzahl an Designs und Zusatzinhalten wählen können. Eine weitere Schlüsselfunktion ist die Sprachsteuerung über TFT Connect, die Sicherheit und Komfort während der Fahrt verbessert. Mit diesem Feature können verschiedene Einstellungen des Motorrads wie beispielsweise der Fahrmodus direkt über die Stimme angepasst werden. Weitere Funktionen lassen sich via Smartphone von Siri oder Google Assist verwalten: Ganz ohne Hand anzulegen können Nutzer beispielsweise Anrufe annehmen, Nachrichten schreiben, die Navigation bedienen oder Musik auswählen.</p><h2>Bessere Übersicht und Kontrolle dank neuer vernetzter Cluster von Bosch</h2><p>Ein Motorraddisplay ist mehr als die Schnittstelle zwischen Fahrzeug und Fahrer: Es muss alle fahrtrelevanten Informationen übersichtlich anzeigen und zugleich verschiedene Funktionen und Optionen bieten. Dabei muss die Anzeige stets deutlich erkennbar sein – ob bei gleißendem Sonnenlicht oder strömendem Regen. Mit TFT Connect bietet Bosch eine neue hochauflösende Displaygeneration mit individuell konfigurierbarer Oberfläche, die sich auf dem Markt durch höchste Standards bei Kontrast und Helligkeit auszeichnet. Damit setzt die Plattform neue Maßstäbe. Mit über 16 Millionen Farben, einer Helligkeit von bis zu 1.500 Nits und einem Kontrastverhältnis von 1250:1 ist die Anzeige bei jedem Wetter klar erkennbar. Bei Markteinführung ist das Display im 7-Zoll- und 10,25-Zoll-Format erhältlich, lässt sich aber auch auf andere Formate und Größen anpassen. Die neue Touch-Funktion ist nahtlos in die Bedienoberfläche integriert und kann mit oder ohne Handschuhe sowie unter verschiedenen Witterungsbedingungen genutzt werden, um Fahrern ein individuelles und komfortables Nutzererlebnis zu gewährleisten. Zudem zeigt die Plattform dank verbessertem Systemkonzept wichtige Informationen in weniger als einer Sekunde an. Damit kann der Fahrer direkt aufsteigen und losfahren.</p><p>Mit der Bosch-Plattform TFT Connect macht die neue Clustergeneration einen großen Sprung hin zu optimaler Lesbarkeit, Vernetzung und Individualisierung. Die modernen Funktionen und das nutzerfreundliche Design gewährleisten Motorradfans in aller Welt ein verbessertes Fahrerlebnis.</p><h2>Sicher in eine komplexe Zukunft mit dem neuen Bosch Central Gateway</h2><p>In einer zunehmend vernetzten Welt ist Sicherheit das A und O, um unbefugte Zugriffe auf Fahrzeugkomponenten und ihre Manipulation zu verhindern. Hier bringt das Central Gateway von Bosch für Zweiräder den neusten Stand der Technik ins Motorrad- und Powersports-Segment. Es sichert alle anderen elektronischen Steuergeräte in einer vertrauenswürdigen Zone des Fahrzeugs und trägt zur Erfüllung zukünftiger gesetzlicher Anforderungen im Bereich Cybersecurity bei.</p><p>Die Plattform ist auf verschiedenste Fahrzeuggrößen und -segmente ausgelegt. Als permanent aktives Gateway, das Fahrzeugsignale senden und empfangen kann, ermöglicht sie weitere Features, wie etwa Updates over the Air, Functions on Demand, vernetzte Sicherheitsfunktionen, Fahrzeugtracking und vieles mehr. Dadurch wird die Plattform zum Gatekeeper für das gesamte Fahrzeug. Darüber hinaus basieren auf dem Central Gateway sichere Keyless-Systeme, über die sich das Fahrzeug berührungslos per Smartphone entsperren lässt. So eröffnen sich weitere Möglichkeiten, um im Alltag ein noch individuelleres und verbessertes Fahrerlebnis zu schaffen. Dank seiner Vielseitigkeit und Funktionen bildet das Bosch-Gateway für Zweiräder auch die Grundlage für künftige Architektur-Upgrades.</p><p>„Mit den Bosch-Technologien für mehr Sicherheit in der Vernetzung und im Datenaustausch legen wir den Grundstein für neue Dienste und vernetzte Assistenz- und Komfortfunktionen. Damit kommen wir unserem Ziel, die Motorradwelt der Zukunft zu gestalten, einen Schritt näher“, so Geoff Liersch. „Es ist spannend, Teil einer Branche zu sein, die stetig in der Entwicklung ist. Bosch treibt im Motorradsegment neue Technologien bei Soft- wie Hardware kontinuierlich voran, um hier ganz vorne mitzufahren.“</p>]]></text>
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			<headline>Sicherer und effizienter auf zwei Rädern: Bosch präsentiert seine Innovationen auf der EICMA 2024</headline>
			<quote>Hardware- und Softwarelösungen für Zweiräder </quote>
			<headwords><![CDATA[ Sechs neue radarbasierte Assistenzsysteme von Bosch sorgen für mehr Sicherheit und Komfort im Sattel.   Mit dem ABSi, einem ABS mit integrierter Inertialsensoreinheit, treibt Bosch die weitere Verbreitung der Motorradstabilitätskontrolle (MSC) voran.  Eine neue 2-kW-Steuereinheit eignet sich auch für kleinere elektrisch betriebene Zweiräder.  ]]></headwords>
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				<name>Anna Schmatz</name>
				<email>anna.schmatz@de.bosch.com</email>
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<p>Mailand, Italien – Ob kurvenreiche Fahrten über Serpentinenstraßen, dynamische Manöver im dichten Stadtverkehr oder Tausende Kilometer über raues Gelände – ein Motorrad kommt auf vielerlei Arten zum Einsatz. Weil es für echte Innovationen in puncto Sicherheit, Komfort und Nachhaltigkeit ein tiefes Verständnis für jeden Anwendungsfall und seine spezifischen Anforderungen braucht, entwickeln bei Bosch Motorradfahrer für Motorradfahrer. Auf der EICMA 2024 präsentiert Bosch maßgeschneiderte Lösungen für alle Arten von Motorrädern: Komponenten für Verbrennungsmotoren und Elektroantriebe ebenso wie smarte Assistenzsysteme und innovative Konnektivitätslösungen. Bosch stellt seine Innovationen an Stand E66 in Halle 18 vor.</p>
<h2>Sicherheit: Innovative Lösungen für Zweiräder aller Art</h2><p>2023 brachte Bosch die <b>Motorradstabilitätskontrolle</b> (MSC) für kleinere Motorräder auf den Markt – jetzt folgt auf der EICMA 2024 mit dem <b>ABSi</b> der nächste Schritt, um die MSC-Technologie auf noch mehr Motorradsegmente auszuweiten. Bei dem neuen System von Bosch handelt es sich um ein ABS mit integrierter Inertialsensoreinheit, die über einen Sensor dynamische Daten etwa zur Schräglage oder zur Beschleunigung misst. Die Kombination der beiden Produkte macht die Einheit im Einbau für Motorradhersteller weniger komplex, da keine externe Messeinheit und weniger Kabel nötig sind.</p><p><b>Radarbasierte Assistenzsysteme</b> (ARAS) könnten allein auf deutschen Straßen jeden sechsten Unfall verhindern und spielen somit eine zentrale Rolle auf dem Weg zur Vision des unfallfreien Fahrens. Entwickelt auf der Basis von Radartechnologien für das automatisierte Fahren im Pkw stellt Bosch insgesamt sechs neue Funktionen für Zweiräder vor, darunter fünf Weltneuheiten. Vier davon betreffen die Fahrzeugfront: die <b>adaptive Abstands- und Geschwindigkeitsregelung</b> – <b>Stop and Go</b> (ACC S&amp;G), <b>Group Ride Assist</b> (GRA), <b>Riding Distance Assist</b> (RDA) und <b>Emergency Brake Assist</b> (EBA). Zwei weitere Features sind für das Heck gedacht: die Kollisionswarnsysteme <b>Rear Distance Warning</b> (RDW) und <b>Rear Collision Warning</b> (RCW). Damit steigert Bosch das Fahrvergnügen und erhöht gezielt Sicherheit und Komfort. Die Frontfunktionen starten in der neuen Maschine 1390 SUPER ADVENTURE S EVO von KTM durch, die am Stand von Bosch zu sehen sein wird.</p><p>Neben Innovationen aus allen Segmenten präsentiert Bosch außerdem das <b>Race eCBS</b>, das im Juli 2024 in Zusammenarbeit mit Ducati in der neuen Panigale V4 S 7G eingeführt wurde und neue Maßstäbe im Motorradrennsport setzt. Die Funktion basiert auf dem elektronischen Verbund-Bremssystem, dem eCBS, das Teil des Bosch-ABS für Premium-Motorräder ist. Die Technologie ermöglicht eine Kombination von Vorder- und Hinterradbremse, auch wenn nur eine der beiden Bremsen aktiv betätigt wird. Das bedeutet in der Praxis, dass sich beim Ziehen der Vorderradbremse automatisch auch der Druck der Hinterradbremse erhöht. Das eCBS ist bislang für die Nutzung im Alltag vorgesehen, das Race eCBS für die Rennstrecke.</p><h2>Effizient: Bosch setzt auf modernste Antriebstechnik </h2><p>Eines der Hauptziele von Bosch ist es, das Motorradfahren effizienter zu gestalten. Ein großer Teil der Entwicklungsarbeit fließt dabei in die Elektrifizierung des Zweiradantriebs. Angesichts des wachsenden Trends hin zur <b>Elektromobilität</b> hat das Unternehmen verschiedene Lösungen für unterschiedliche Fahrzeugsegmente eingeführt. Mit dem <b>Fahrzeugsteuergerät</b> und dem <b>integrierten elektrischen Antrieb</b> soll Elektromobilität mit 6 kW und mehr Realität werden. Radnabenmotoren und dazugehörige Steuerungssysteme beherrschen die Sparten kleinerer Fahrzeuge, vor allem in Indien und Südostasien. Die neue <b>2 kW starke Drive Control Unit</b> von Bosch hilft Kunden dabei, die Elektrifizierung in diesen Bereichen voranzutreiben. Die Einheit fasst Inverter, Motorsteuerung und Steuergerät in einer kompakten Komponente zusammen. In Kombination mit dem Radnabenmotor ermöglicht die Drive Control Unit den Einsatz von Komfortfunktionen, darunter sanfteres Anfahren (<b>Smooth Riding</b>) oder einen Tempomat zur Geschwindigkeitsregelung. Die elektrische Traktionskontrolle verhindert – gesteuert über den E-Motor – beim Anfahren ein Durchdrehen des Hinterrads und sorgt so für mehr Sicherheit. Die Zusatzfunktion <b>One Throttle Ride</b> steigert die Effizienz des Antriebsstrangs durch die Rückgewinnung von Bremsenergie, wenn der Fahrer vom Gas geht. Dadurch lässt sich die batterieelektrische Reichweite um bis zu acht Prozent erhöhen. Dank hoher Vibrationsfestigkeit und Schutzgrad IP67 ist die 2-kW-Einheit für alle Witterungs- und Straßenverhältnisse gewappnet.</p><p>Gleichzeitig setzt Bosch auf die Weiterentwicklung bestehender Verbrennungstechnologien hin zu mehr Effizienz. Mit spezifischen <b>Motormanagementsystemen</b> und <b>Komponenten</b> unterstützt der Technologieanbieter Hersteller von Zweirädern und Powersport-Fahrzeugen dabei, kommende Emissionsvorschriften wie Euro 5 und BS 6 (Bharat-Stufe 6) in Indien einzuhalten, einschließlich vollständiger On-Board-Diagnose II (OBD), Stufe 1 und 2. Durch den Einsatz neuester Sensortechnologien bieten die Motormanagementsysteme im Vergleich zu den in Schwellenländern noch üblichen Vergasern erhebliche Effizienzgewinne. Die Motorkomponenten von Bosch, etwa Injektoren oder Sensoren und Steuergeräte, eignen sich auch im Zweiradbereich schon heute für Benzinmischverhältnisse bis E100 sowie CNG/LPG. Zusätzlich lassen sich Funktionen wie verschiedene Fahrmodi oder Quickshift-Lösungen rasch und ohne großen Aufwand auch bei kleineren Fahrzeugklassen über das Motorsteuergerät integrieren. </p><h2>Digitalisierung: On-Demand-Funktionen und Updates over the air </h2><p>Bei Autos gehören <b>Functions on demand</b>, also Funktionen auf Abruf, und <b>Updates over the air</b> zunehmend zur Standardausstattung, aber auch bei Zweirädern sind sie auf dem Vormarsch. Hier baut Bosch weiterhin auf seine Kernkompetenzen: Lösungen entwickeln, die technologischen Fortschritt und Fahrspaß vereinen. Mit den Softwarelösungen von Bosch können Motorradfahrer auch nach dem Fahrzeugkauf neue Features installieren. Spezielle oder erweiterte Fahrmodi für die Rennstrecke oder Off-Road-Abenteuer sowie Komfortfunktionen für die nächste große Tour lassen sich so auf Abruf hinzufügen. Der Download erfolgt ganz unkompliziert übers Smartphone: Die neuen Funktionen werden aus der App des Herstellers heruntergeladen und direkt auf das Motorrad aufgespielt. </p><p>Die langjährige Erfahrung von Bosch in der Entwicklung von Instrumentenclustern zeigt sich auch in den TFT-Display-Generationen von <b>5-Zoll-</b> bis <b>10,25-Zoll-Connectivity-Clustern</b>. Alle Displays überzeugen dank der Herstellung über das optische Bonding-Verfahren durch hervorragende Lesbarkeit, der selbst direkte Sonneneinstrahlung nichts anhaben kann.</p>]]></text>
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			<headline>METSTRADE: Leistungsstarker 800-Volt-Elektroantrieb von Bosch für Anwendungen bei Sport- und Arbeitsbooten</headline>
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			<headwords><![CDATA[ 800-Volt-Elektromotor SMG 230 mit bis zu 200 Kilowatt Dauerleistung ermöglicht die Elektrifizierung größerer Boote und Schiffe mit einer Verdrängung von 20 bis 30 Tonnen Gewicht  Siliziumkarbid-Halbleiter im Wechselrichter reduzieren die Verluste und erhöhen den Gesamtwirkungsgrad des Elektroantriebs   Baukasten für die Elektrifizierung des Schiffsantriebs mit 400- und 800-Volt-Komponenten deckt breites maritimes Anwendungsspektrum ab ]]></headwords>
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				<name>Cornelia Dürr</name>
				<email>Cornelia.Duerr@de.bosch.com</email>
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<p>Abstatt – Elektroantriebe setzen sich im Boots- und Schiffssektor vermehrt durch. Auf der METSTRADE präsentiert Bosch Engineering erstmals eine neuentwickelte Hochleistungs-Elektrifizierung für Bordnetzspannungen bis 800 Volt, die das Einsatzspektrum des Elektroantriebs bei maritimen Anwendungen weiter vergrößert und gleichzeitig die Systemeffizienz erhöht. „Mit der neuesten Generation unseres Elektromotors und des Inverters mit Siliziumkarbid-Powermodulen bieten wir ein Komplettsystem, mit dem neben Sportbooten auch größere Segelyachten und Arbeitsschiffe auf einen effizienten, leisen und trotzdem leistungsstarken Elektroantrieb umgerüstet werden können“, sagt Philipp Kurek, verantwortlich für den Bereich Off-Highway und Marine bei Bosch Engineering.</p>
<p>Der neue Elektromotor SMG 230 ist auf Systemspannungen von 400 bis 800 Volt ausgelegt. Im idealen Spannungs- und Temperaturbereich bietet er eine Dauerleistung von bis zu 200 Kilowatt und ein Drehmoment von rund 250 Newtonmetern. Auch die Leistungsdichte konnte durch die 800-Volt-Technik signifikant erhöht werden. Gegenüber einer vergleichbaren 400-Volt-Maschine liefert der SMG 230 bei identischem Gewicht bis zu 80 Kilowatt mehr Leistung oder hat bei gleichem Leistungslevel kompaktere Maße und wesentlich weniger Gewicht. </p><p></p><p>Der ebenfalls auf elektrische Spannungen bis 800 Volt ausgelegte Wechselrichter mit Siliziumkarbid-Halbleitern zeichnet sich durch einen hohen Wirkungsgrad von mehr als 99 Prozent aus. Die Siliziumkarbid-Halbleiter in den Leistungsmodulen ermöglichen schnellere Schaltvorgänge, infolgedessen geht erheblich weniger Energie in Form von Wärme verloren. </p><p></p><p>Der Gesamtbaukasten für die Elektrifizierung des Schiffsantriebs von Bosch umfasst Steuergeräte, Wechselrichter, Elektromotoren und Getriebe für 400-Volt- und 800-Volt-Anwendungen. Werften und Integratoren können damit die Elektrifizierung flexibel auf die jeweiligen Anforderungen abstimmen und die Komponenten schnell und einfach in das Schiff integrieren. Die Systemkomponenten basieren auf moderner Automobiltechnik und sind auf hohe Robustheit und Zuverlässigkeit ausgelegt. Mit dem umfassenden Baukasten für die Elektrifizierung von Schiffsantrieben leistet Bosch einen entscheidenden Beitrag zur weiteren Reduzierung der Treibhausgas- und Lärmemissionen. </p>]]></text>
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			<press_release_id>Curriculum vitae Katja von Raven</press_release_id>
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			<type>Lebenslauf</type>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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			<headline>Katja von Raven</headline>
			<quote>Geschäftsführerin der Robert Bosch GmbH</quote>
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			<text><![CDATA[
<p>Katja von Raven ist seit dem 1. Oktober 2024 Geschäftsführerin der Robert Bosch GmbH und verantwortet den Geschäftsbereich Power Tools und den zentralen Servicebereich Bosch Global Service Solutions. Zu ihrem Verantwortungsbereich gehören darüber hinaus Anlagen und Bauten, sowie die Zentraleinheiten Global Real Estate und Global Business Services. Außerdem ist von Raven zuständig für das Geschäft in Nordamerika, Südamerika und Südostasien.</p><p>Katja von Raven wurde am 16.01.1971 in Erlangen geboren und ist verwitwet. Nach einer Lehre als Industriekauffrau bei Siemens studierte sie Betriebswirtschaftslehre an der Hochschule Reutlingen und der Middlesex University in London. 2004 absolvierte sie einen Master of Business Administration am Massachusetts Institute of Technology in Boston, USA.</p>
<h2>Berufliche Stationen</h2><p><b>1996</b> </p><p>Verschiedene führende Positionen in Marketing, Digital Business und Unternehmensstrategie, Black &amp; Decker, Frankfurt a.M., Deutschland, Slough, UK und Baltimore (MD), USA</p><p><b>2004</b> </p><p>Vice President Product and Marketing, Levolor and Kirsch Brands North America, Newell Rubbermaid, High Point (NC), USA</p><p><b>2006</b> </p><p>VP General Manager, Rubbermaid Commercial Products EMEA, Newell Rubbermaid, Luxemburg</p><p><b>2011</b> </p><p>President, Europe, Middle East, Africa &amp; North Asia, Chamberlain Group, Saarbrücken, Deutschland</p><p><b>2016</b> </p><p>VP General Manager, Consumer Brands, Europe and Asia Pacific, Husqvarna Group, Newcastle, UK</p><p><b>2019</b> </p><p>CEO, SC Johnson Professional, Charlotte (NC), USA</p><p><b>10/2024</b></p><p>Eintritt in die Bosch Gruppe /<br/>Geschäftsführerin, Robert Bosch GmbH</p>]]></text>
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			<headline>Neues radarbasiertes Assistenzsystem von Bosch kommt erstmals bei KTM zum Einsatz</headline>
			<quote>Sicherheit auf zwei Rädern entwickelt von Fahrern für Fahrer</quote>
			<headwords><![CDATA[ Sechs neue radarbasierte Komfort- und Sicherheitsfeatures von Bosch weltweit verfügbar  Neue Generation der Fahrassistenzfunktionen mit Front-Radar kommt erstmals bei KTM zum Einsatz   Assistenzfunktionen können laut Bosch Unfallforschung allein auf deutschen Straßen bis zu jeden sechsten Motorradunfall verhindern ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Anna Schmatz</name>
				<email>anna.schmatz@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart/Yokohama – Mit Bosch sitzen Motorradfahrer jetzt noch sicherer im Sattel: Das Technologieunternehmen stellt sechs neue radarbasierte Assistenzsysteme vor, darunter fünf Weltpremieren. Statt wie bislang jeder siebte, soll damit laut Bosch-Unfallforschung sogar jeder sechste Unfall allein auf deutschen Straßen verhindert werden können. Schon 2020 hatte Bosch mit seinen Unterstützungsfunktionen für Motorradfahrer für eine Revolution auf dem Motorradmarkt gesorgt. Vier der sechs neuen Funktionen werden im neuen Modell von KTM, einem führenden europäischen Motorradhersteller, im November 2024 vorgestellt und sollen ab 2025 in Serie gehen. „Das erklärte Ziel von Bosch ist es, Motorradfahren mit neuen und zukunftsfähigen Technologien noch sicherer zu machen, ohne den Fahrspaß zu beeinträchtigen“, sagt Geoff Liersch, Leiter Two-Wheeler &amp; Powersports bei Bosch. „Mit den neuen Funktionen machen wir einen weiteren Schritt in diese Richtung. Wir freuen uns, KTM als Kunden gewonnen zu haben.“ Der Hersteller wird die vier Fahrassistenzfunktionen mit Front-Radar von Bosch übernehmen. Für Bosch und KTM ist es nicht die erste erfolgreiche Kooperation. So haben die beiden Unternehmen bereits 2013 gemeinsam die Motorradstabilitätskontrolle (MSC) auf den Markt gebracht. „Wir sind sehr zufrieden mit der langjährigen Beziehung und Zusammenarbeit zwischen unseren Entwicklungsteams und freuen uns, dass die neuen Funktionen als Erstes bei KTM zum Einsatz kommen“, sagt Stefan Haist, Leiter des Bereichs KTM Chassis Control System – Street Development.</p>
<h2>Mehr Unterstützung auf zwei Rädern mit Assistenzsystemen von Bosch</h2><h2></h2><p><b>Adaptive Abstands- und Geschwindigkeitsregelung – Stop and Go (ACC S&amp;G)</b></p><p>Auf dem Zweirad kann Stau nicht nur gefährlich, sondern auch anstrengend sein. Ständig muss die Kupplung betätigt, gebremst und wieder angefahren werden. Bosch hat bereits 2020 die adaptive Abstands- und Geschwindigkeitsregelung (ACC) auf den Markt gebracht, die nach Festsetzung einer Zielgeschwindigkeit das Tempo des Fahrzeugs kontinuierlich an den Verkehrsfluss anpasst und dabei den nötigen Sicherheitsabstand zum Vordermann einhält. Mit dem neuen ACC S&amp;G hebt Bosch die Technologie auf ein neues Level: Die Funktion kann das Motorrad bis zum Stillstand kontrollierbar stoppen und so den Motorradfahrer in kritischen Situationen schützen. Den besten Effekt erzielt hier ein automatisches Getriebe wie etwa im neuen Bike von KTM, mit dem die Funktion erstmals auf den Markt gebracht werden soll. Kommt das Motorrad zum Stillstand, muss der Fahrer nicht kuppeln und kann sein Fahrzeug mit nur einem Knopfdruck oder einer kurzen Betätigung des Gashebels in Gang setzen, sobald der Vordermann anfährt.</p><p><b>Group Ride Assist (GRA) </b></p><p>Das versetzte Fahren in der Gruppe ist bei Motorradfahrern beliebt, gestaltet sich oftmals mit ACC aber als herausfordernd, wenn die Funktion zwischen vorausfahrenden Motorrädern wechselt. Der GRA als praktische Erweiterung des ACC erkennt über einen Algorithmus versetztes Fahren in der Gruppe und regelt die Geschwindigkeit so, dass der Abstand zu den vorausfahrenden Motorrädern automatisch eingehalten werden kann. Damit ermöglicht die Funktion ein natürliches Fahren in der Gruppenformation. Außerhalb einer Gruppe funktioniert der GRA wie das ACC. </p><p><b>Riding Distance Assist (RDA)</b></p><p>Im fließenden Verkehr unterstützt der aktivierte RDA dabei, einen angemessenen Abstand einzuhalten und beugt so Auffahrunfällen vor. Während beim ACC eine Zielgeschwindigkeit eingegeben werden muss, wird das Motorrad bei Nutzung mit aktiviertem RDA ganz normal über den Gasgriff gesteuert. Im Fahrbetrieb reduziert das System automatisch die Beschleunigung des Fahrzeuges oder bremst, falls erforderlich. Den gewünschten Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug kann der Fahrer selbst voreinstellen. Auf Wunsch kann er die Funktion per Schalter außer Kraft setzen oder sie durch Betätigung des Gasgriffs entgegen der von der Funktion erzeugten Verzögerung überschreiben. Die Funktion fügt sich so ganz natürlich in den dynamischen Fahrfluss ein.</p><p><b>Emergency Brake Assist (EBA)</b></p><p>Eine Gefahrensituation im Straßenverkehr erfordert nicht nur rasches Handeln, sondern in vielen Fällen auch eine Notbremsung. Dann zählt jede Sekunde, um Kollisionen zu verhindern und möglicherweise schwerwiegende Folgen zu vermeiden. EBA wird bei Erkennen einer Kollisionsgefahr und zu geringem Bremseingriff des Fahrers ausgelöst. In diesem Fall erhöht die Funktion den Radbremsdruck aktiv weiter, um die Geschwindigkeit des Zweirads schnellstmöglich zu verringern. </p><p><b>Rear Distance Warning (RDW)</b></p><p>Schon im Auto ist es oft nicht leicht, den rückwärtigen Verkehr stetig im Blick zu behalten, auf dem Motorrad aber erfordert es besondere Konzentration. </p><p>RDW überwacht die Situation hinter dem Fahrer und informiert ihn über das Display, wenn ein anderes Fahrzeug zu nah auffährt. Auf Basis dieses Hinweises kann der Fahrer die Situation entschärfen und so einem Auffahrunfall vorbeugen. </p><p><b>Rear Collision Warning (RCW)</b></p><p>RCW warnt Fahrzeuge hinter dem Motorrad, beispielsweise über das Aktivieren der Warnblinkanlage, wenn eine Auffahrkollision droht. So kann die Funktion den Motorradfahrer vor einem Unfall schützen, falls er übersehen wird oder unerwartet bremsen muss – sei es beim Warten an der Ampel, im Stau oder im fließenden Verkehr. </p><p>Mit den neuen Funktionen erweitert Bosch sein weltweites Portfolio an radarbasierten Assistenzsystemen und damit die „Sinneswelt“ des Motorrads. Neben grundlegenden Sicherheitsfunktionen gewinnen auch mehr auf das Motorrad fokussierte Komfort- und Erlebnisfunktionen an Relevanz. Sie berücksichtigen reale Fahrsituationen und sorgen nicht nur für Sicherheit und Komfort, sondern auch für unverminderten Fahrspaß. </p>]]></text>
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				<name>Elektrifizierte Mobilität</name>
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				<name>eBike Systems</name>
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			<headline>10 Jahre Uphill Flow</headline>
			<quote>Wie Bosch eBike Systems das Mountainbiken prägte und eine ganze Branche veränderte</quote>
			<headwords><![CDATA[ Seit zehn Jahren steht der Bosch Uphill Flow für die Faszination eMTB  Uphill Flow hat die MTB-Community und Fahrradbranche nachhaltig geprägt und neue Perspektiven eröffnet  Uphill Flow als Inspiration und treibende Kraft für zahlreiche Produktentwicklungen ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Tamara Winograd</name>
				<email>Tamara.Winograd@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart / Reutlingen – Vor zehn Jahren wurde eine Idee geboren, die das Mountainbiken revolutioniert und die gesamte Fahrradbranche verändert hat: der Uphill Flow. Der Begriff ist tief in der DNA von Bosch eBike Systems verankert und Inspiration wie Antrieb für die Produktentwicklung des Unternehmens.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Uphill Flow steht f&#252;r die Faszination, die fahrtechnischen M&#246;glichkeiten bergauf auszuloten, mit der Physik zu spielen und Spa&#223; mit dem eMTB eben auch im Uphill zu haben.
		</p>
			<div class="cite">
				<cite> Claus Fleischer, CEO von Bosch eBike Systems</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p>„Uphill Flow steht für die Faszination, die fahrtechnischen Möglichkeiten bergauf auszuloten, mit der Physik zu spielen und Spaß mit dem eMTB eben auch im Uphill zu haben“, so Claus Fleischer, CEO von Bosch eBike Systems. Gemeinsam mit Ex-Trial-Profi Stefan Schlie hat er den Begriff im Jahr 2014 definiert. Aus Neugierde sind die beiden zusammen technische Trails bergauf gefahren und erkannten schnell: „Wenn nur ein Bruchteil der Mountainbiker das so cool findet wie wir, kann das was richtig Großes werden.“</p><p>Der Uphill Flow eröffnet eMountainbiker*innen neue Perspektiven und Möglichkeiten, ein neues Fahrgefühl und Erfahrungen, die über das konventionelle Mountainbiken hinausgehen. „Das ‚Flow-Fenster‘ liegt oberhalb der persönlichen Komfortzone, so dass man gerade nicht mehr gelangweilt, sondern gefordert ist. Und es geht bis zur Herausforderung und sportlichen Ambition, so dass man aber noch nicht überfordert oder gestresst ist. Das ist das Besondere, und jeder spürt es sofort. Das eMountainbike erweitert das Flow-Erlebnis.“</p><h2>Ein Meilenstein im Bikesport: von der Idee zur neuen MTB-Dimension</h2><p>Was als Idee nach einem gemeinsamen Tag auf dem Trail begann, ist zur Erfolgsgeschichte geworden, die den Mountainbikesport um eine wesentliche Dimension erweitert hat: nach oben. Der Uphill Flow hat zu einer Weiterentwicklung des Mountainbikens geführt, bei der das Gesamterlebnis im Vordergrund steht und nicht nur die Abfahrt. „Der Uphill Flow ließ alles, was ohne ‚e‘ keinen Spaß machte, zum Erlebnis werden – steile Steigungen gespickt mit Hindernissen, Wurzelpassagen oder Stufen“, so Fleischer weiter. Dadurch wurden lange Auffahrten in der Gruppe geselliger, da man miteinander fährt und sich dabei unterhalten kann. Und es wurden lange alpine Bike-Abenteuer möglich, ohne Shuttle oder Lift. Mit ihrer Vision haben Fleischer und Schlie die MTB-Welt geprägt und mit ihrer Neugierde den Grundstein für zahlreiche Produktentwicklungen, Bike-Infrastrukturprojekte in touristischen Regionen und neue Wettkampfformate gelegt.</p><p>„Vor zehn Jahren war das eMTB noch völlig unbekannt; etwas ganz Neues, das viel Skepsis hervorrief. Doch wir waren fest davon überzeugt und brachten 2015 mit der Performance Line CX den ersten Antrieb speziell für eMountainbikes“, erklärt Fleischer. Damit nahm der Markt an Fahrt auf. In der Folge passten immer mehr Hersteller ihre Designs und Strategien an, boten eMTBs in ihrem Portfolio an und machten das besondere Fahrgefühl für immer mehr Biker*innen erlebbar. Die anfänglichen Zweifel wichen der Faszination und hoben das Mountainbiken auf ein neues Level. „Das eMTB hat die ganze Community verändert“, so Fleischer. „Für sportliche Mountainbiker*innen und Trailfahrer*innen ist eMountainbiken nicht mehr wegzudenken.“ </p><p>Auch im Event- und Racing-Bereich ist der Uphill Flow eingezogen: Wettbewerbe wie die <a href="http://www.bosch-ebike.com/emtb-challenge" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bosch eMTB Challenge</a> mit Stationen in Deutschland, Italien und der Schweiz begeistern die Teilnehmer mit speziellen Uphill Stages und technischen Passagen. Der internationale Radsportverband UCI hat den World Cup im E-Mountainbike-Cross-Country und E-Enduro in den Rennkalender aufgenommen.</p><h2>Uphill Flow als treibende Kraft in der Entwicklung</h2><p>Der Uphill Flow ist bei Bosch eBike Systems zur Firmenphilosophie geworden. „Innovation kommt von Inspiration und Inspiration kommt von der Neugierde“, erklärt Fleischer sein Credo. Neugierig sein und die Gravitation meistern: Mit dieser Einstellung haben Fleischer und Schlie vor zehn Jahren den Uphill Flow für sich entdeckt. Er ist seither bei Bosch eBike Systems der Ansporn, neue Produkte im Sinne der eMountainbiker*innen zu entwickeln. „Der perfekte Motor muss so organisch, so harmonisch und intuitiv unterstützen, dass man auf dem Trail nicht an ihn denkt“, verrät Fleischer. „Erst dadurch stellt sich der perfekte Uphill Flow ein.“</p><p>Antriebssysteme wie die Performance Line CX, Performance Line CX Race und Performance Line SX, der wegweisende progressiv-dynamische eMTB-Modus, der Extended Boost und viele weitere technische Entwicklungen von Bosch eBike Systems sind mit der Maßgabe entwickelt worden, dieses besondere Fahrgefühl auf dem Trail zu ermöglichen. Was im Jahr 2014 als Vision begann, ist so zum Synonym geworden für ein Fahrerlebnis, das durch Innovationen die Mountainbike-Welt und die gesamte Fahrradbranche positiv geprägt, erweitert und verändert hat.</p>]]></text>
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				<name>eBike Systems</name>
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			<headline>Maximale Bremsperformance mit dem Bosch eBike ABS Pro</headline>
			<quote>Bosch eBike Systems revolutioniert mit neuem ABS das Mountainbike-Fahrerlebnis</quote>
			<headwords><![CDATA[ Entwickelt für sportliche, ambitionierte und anspruchsvolle eMountainbiker*innen  Noch schnelleres ABS-Regelverhalten für mehr Stabilität beim Bremsen auf dem Trail   Zur Wahl: Zwei verschiedene Modi für Trailfahrer*innen und Enduro-Racer*innen für die entscheidenden Sekunden ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Tamara Winograd</name>
				<email>Tamara.Winograd@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart/Reutlingen – Auf dem Trail bergab wollen sich anspruchsvolle Mountainbiker*innen und Enduro-Racer*innen mehr auf ihre Fahrlinie und weniger auf das Bremsen konzentrieren. Für sie hat Bosch eBike Systems jetzt eine Lösung: das neue ABS Pro für Bremssysteme mit hoher Performance. Dieses erhöht die Fahrstabilität, indem es ein spätes und starkes Bremsen möglichst ohne Wegrutschen des Vorderrades erlaubt.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Von unseren Athlet*innen haben wir die R&#252;ckmeldungen erhalten, dass sie mit dem ABS Race einfach schneller sind. Sie f&#252;hlen sich sicherer und performanter und k&#246;nnen bergab entscheidende Zeit gewinnen. Ein Mehrwert f&#252;r anspruchsvolle Biker, die auf dem Trail ans Limit gehen wollen.
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>Claus Fleischer, CEO von Bosch eBike Systems</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p>Die für sportliche Downhill-Passagen optimierte Ansteuerung regelt im Millisekundenbereich und lässt die Bremse noch exakter auf verschiedene Untergründe reagieren. Gleichzeitig wurde die Bremsdruckmodulation optimiert, um auch bei mehr Geschwindigkeit auf dem Schotterweg oder Trail eine noch bessere, natürlich-kraftvolle Bremsleistung zu erreichen. Die Vorteile für eMountainbike-Begeisterte: Das „Flow-Fenster“ wird erweitert, sie können sich besser auf die Spur fokussieren, präziser fahren und müssen sich weniger auf das Bremsen konzentrieren. Und auch in einem Rennen bedeutet das für Enduro- und Downhill-Fahrer weniger Stress für den Körper und dadurch mehr Leistung und länger anhaltendes Konzentrationsvermögen. </p><h2>Stabil und auf Leistung getrimmt</h2><p>Schnelles, sportliches Bergabfahren erfordert eine gute bis hin zu einer ausgefeilten Bremstechnik. Mit modernen, leistungsstarken Bremssystemen kann es auch zu Verbremsen oder Überbremsen kommen, gerade in unvorhergesehenen Situationen. Wer präzise bremst, meistert Abfahrten nicht nur sicherer, sondern gelangt auch schneller ans Ziel. Hier kommt das eBike ABS Pro ins Spiel, das sich an erfahrene Mountainbiker*innen richtet, die ihr Skillset erweitern wollen: Das auf Trail-Performance optimierte ABS greift besonders in der ersten Bremsphase ein, um initiales Verbremsen zu minimieren. Beim Anbremsen sorgt das ABS Pro für Stabilität, danach nimmt die Regelung spürbar ab – zugunsten höchster Bremsperformance. So werden Fahrer*innen an die maximale Bremskraft auf dem jeweiligen Untergrund herangeführt. Die Länge der initialen Anbremsung hängt bei jedem Bremsvorgang vom Fahrerinput und dem Grip-Level ab, also dem Maß an Haftung des Reifens. So verfeinert das ABS Pro ausgefeilte Bremstechnik und sorgt dafür, dass Biker bei Trail-Abfahrten im Flow bleiben.</p><h2>Zwei ABS-Modi für unterschiedliche Ansprüche</h2><p>Bei der Entwicklung des neuen ABS Pro für höchste Bremsperformance auf Trails ließ Bosch Erfahrungen und Technologie aus dem eMTB-Racing einfließen. Entstanden sind daraus zwei ABS-Pro-Modi: ABS Trail Pro für anspruchsvolle Mountainbiker*innen und ABS Race für Enduro-Racer*innen.</p><p>Der Modus<b> ABS Trail Pro </b>ist der neue Standard für jede herausfordernde Trailabfahrt und wurde für effizienteres, stabileres und kontrollierteres Bremsen auf losem Untergrund entwickelt. eMountainbiker*innen können sich so voll auf die ideale Linienführung fokussieren und profitieren bei griffigem Untergrund zusätzlich von der Hinterrad-Abheberegelung. Diese kann verhindern, dass das Hinterrad bei extrem starkem Überbremsen ungewollt stark abhebt. </p><p>Für eMTB-Profis und Bremsspezialisten ist beim Modus <b>ABS Race</b> der Funktionsumfang bewusst angepasst: Alle Stoppie-Freunde und Spitzkehren-Liebhaber können in diesem Modus das Hinterrad gezielt vom Boden abheben lassen und versetzen, denn die Abheberegelung ist deaktiviert. „Von unseren Athlet*innen haben wir die Rückmeldungen erhalten, dass sie mit dem ABS Race einfach schneller sind. Sie fühlen sich sicherer und performanter und können bergab entscheidende Zeit gewinnen. Ein Mehrwert für anspruchsvolle Biker, die auf dem Trail ans Limit gehen wollen“, sagt Claus Fleischer, CEO von Bosch eBike Systems. </p><p>Im Wettkampfeinsatz konnten Bosch-Athlet*innen mit ABS Race bereits Weltmeistertitel und mehrere Enduro-Siege einfahren. Für eMTB-Weltmeisterin Nathalie Schneitter ist der Modus ABS Race am eMountainbike ein echter Gamechanger: „Mit dem ABS Race bin ich in der Abfahrt kontrollierter unterwegs und kann später und stärker bremsen, ohne dabei den Grip und mein Tempo zu verlieren. So kann ich mich perfekt fokussieren und meine Linie halten.“</p><p>Die beiden Modi ABS Trail Pro und ABS Race können über die eBike Flow App oder das Settings-Menü im Display ausgewählt werden.</p><h2>Das Bremsverhalten im Performance-Bereich verbessern</h2><p>Auf den Displays Kiox 300, Kiox 500, Purion 200 und Purion 400* werden neben dem ausgewählten ABS-Modus auch Informationen wie Bremsweg und -dauer sowie die Anzahl der Bremsungen mit ABS-Einsatz angezeigt. Nach der Abfahrt lässt sich das eigene Bremsverhalten in der eBike Flow App analysieren und der Anteil der Bremsungen mit und ohne ABS Pro vergleichen. </p><p>Das Bosch eBike ABS Pro ist mit den Scheibenbremsen MT7 von Magura und DH-R EVO von TRP kompatibel, ist nicht nachrüstbar und nur für eBikes mit smartem System verfügbar. Erste eBikes mit dem neuen ABS Pro werden voraussichtlich ab Ende 2024 im Fachhandel erhältlich sein.</p><h2>Konsequente Ausdifferenzierung des Bosch eBike ABS </h2><p>Das neue Bosch eBike ABS Pro mit den Modi ABS Trail Pro und ABS Race schafft die optimale Balance zwischen Fahrstabilität und maximaler Bremsperformance. Das 2022 präsentierte weltweit kleinste <a href="http://www.bosch-ebike.com/abs" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bosch eBike ABS</a> mit den Modi ABS Allroad und ABS Trail wurde bewusst stärker mit Fokus auf Sicherheit und Stabilität entwickelt. Ebenfalls im Jahr 2022 – besonders geeignet für den urbanen Raum – stellte Bosch die Modi ABS Touring und ABS Cargo beispielsweise für eCity-, eTrekking- und eCargo-Bikes vor. 2018 führte Bosch eBike Systems das weltweit erste ABS für Pedelecs ein. </p><p>*Bremsweg und -dauer bei Purion 400 aktuell nicht verfügbar.</p>]]></text>
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			<headline>Power meets Control: Bosch setzt mit neuer Performance Line CX wieder Maßstäbe im eMountainbiken</headline>
			<quote>Dynamischer, agiler und leiser als je zuvor</quote>
			<headwords><![CDATA[ Die nächste Evolutionsstufe der Performance Line CX vereint Kraft, Dynamik, Effizienz und Reichweite im idealen Verhältnis  Noch bessere Fahrdynamik und Agilität durch optimierte Sensorik   Reduzierte Geräuschbildung und geringeres Gewicht  Sportives Ökosystem: Bosch eBike ABS Pro, Display Purion 400 und Akkus PowerTube 600 und PowerTube 800 ergänzen neue Drive Unit  ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Tamara Winograd</name>
				<email>Tamara.Winograd@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart / Reutlingen – Mehr Dynamik am Berg, mehr Agilität auf dem Trail, mehr Laufruhe auf der Tour: In der neuen Generation der Performance Line CX von Bosch eBike Systems trifft Kraft auf Kontrolle und eine Erfolgsgeschichte auf ihre Fortsetzung. In Kombination mit dem Bosch eBike ABS Pro, dem Purion 400 Display, den kraftvollen PowerTube-Akkus sowie neuen Features für lange Touren und steile Passagen stellt Bosch ein umfangreiches sportives Ökosystem für das ultimative eMountainbike-Erlebnis vor. </p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Mit 85 Newtonmeter Drehmoment, 600 Watt Maximalleistung und bis zu 340 Prozent Unterst&#252;tzung liefert die neue Performance Line CX (BDU384Y) das ideale Verh&#228;ltnis von Kraft, Dynamik, Effizienz und Reichweite. Ob bei sensiblem Anfahren auf steilen Trails oder beim kraftvoll, perfekt dosierten Ausfahrten aus Kurven: Unsere neue Drive Unit l&#228;sst mit ihrem pr&#228;zisen, feinf&#252;hligem Ansprechverhalten sportliche eBiker*innen eine einzigartige Fahrdynamik f&#252;r das perfekte eMTB-Erlebnis erfahren.
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>Claus Fleischer, CEO von Bosch eBike Systems</cite>
			</div>
	</blockquote>
<h2>Kraft, Effizienz und Reichweite im idealen Verhältnis</h2><p>Für eMountainbiker*innen sind nicht nur Leistungsdaten entscheidend, sondern vor allem die präzise Feinabstimmung des Motors. Sie entscheidet über den Flow-Faktor auf dem Trail. „Mit 85 Newtonmeter Drehmoment, 600 Watt Maximalleistung und bis zu 340 Prozent Unterstützung liefert die neue Performance Line CX (BDU384Y) das ideale Verhältnis von Kraft, Dynamik, Effizienz und Reichweite“, sagt Claus Fleischer, CEO von Bosch eBike Systems. „Ob bei sensiblem Anfahren auf steilen Trails oder beim kraftvoll, perfekt dosierten Ausfahrten aus Kurven: Unsere neue Drive Unit lässt mit ihrem präzisen, feinfühligem Ansprechverhalten sportliche eBiker*innen eine einzigartige Fahrdynamik für das perfekte eMTB-Erlebnis erfahren.“</p><p>Für die Performance Line CX gibt es eine Vielzahl verschiedener <a href="http://www.bosch-ebike.com/riding-modes" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fahrmodi</a>, die in der <a href="http://www.bosch-ebike.com/ebike-flowapp" target="_blank" rel="noopener noreferrer">eBike Flow App</a> ausgewählt und individuell eingestellt werden können. </p><h2>Feinfühlige Sensorik und Dynamik auf neuem Niveau</h2><p>Die Kraft der neuen Performance Line CX (BDU384Y) entfaltet sich dynamisch und präzise abgestimmt auf das jeweilige Fahrmanöver und folgt exakt dem Pedalinput. Möglich wird dies durch die neu interpretierte Sensorik. Mehrere Hochleistungssensoren messen präzise den Pedalinput – mehr als 1.000 Mal pro Sekunde. Dazu zählen zahlreiche Sensoren, unter anderem ein hochauflösender Kadenzsensor und eine präzise Drehmomentmesstechnik. Inertialsensoren (IMU) messen zudem Beschleunigung und Drehraten in sechs Dimensionen und erkennen Steigungs- und Neigungswinkel sowie Erschütterungen. So „weiß“ das eMTB, wie steil der Anstieg ist und ob eBiker*innen sich auf einem Forstweg oder einem Wurzel-Trail befinden. Die Drive Unit reagiert hochsensibel auf Veränderungen in der Beschleunigung, der selbsterbrachten Leistung sowie der aktuellen Geschwindigkeit. Dank der neu interpretierten Sensorsignale erhalten eBiker*innen immer die passende Motorkraft – feinfühlig, kontrolliert und unmittelbar. Oder auch sanft, zurückhaltend und zuverlässig für lange Touren und schöne Ausflüge. Die Performance Line CX ist ein Alleskönner.</p><h2>Der Sound des Trails, sonst nichts</h2><p>Auf Trails und Entdeckungstouren wünschen sich viele Biker einen möglichst leisen Motor, verbunden mit einem natürlichen Fahrgefühl. Bosch hat das Getriebe der neuen Perfomance Line CX (BDU384Y) mit Blick auf eine ausgewogene Balance aus Kraftentfaltung, Effizienz und Geräuschentwicklung optimiert. Beim Bergabfahren ist der externe Antriebsstrang (Kette, Kettenblatt, Kassette) vom internen Antriebsstrang (Freilauf, Getriebe, Motor) entkoppelt. So konnten mechanische Geräusche, die vergleichbare Drive Units auf dem Trail erzeugen, noch weiter reduziert werden. Der volle Fokus bleibt auf dem Trail und der Natur.</p><p>Auch das Gewicht der Performance Line CX wurde um circa 100 Gramm im Vergleich zur Vorgängerversion reduziert. Dabei ist die Drive Unit äußerst robust: Das Magnesiumgehäuse der Drive Unit hält den härtesten Bedingungen stand. Eine schwarze Pulverbeschichtung schützt vor Steinschlägen und Beschädigungen sowie vor Korrosionsbildung. </p><h2>Der Motor, der das eMountainbiking definiert hat: Performance Line CX</h2><p>Wenn es einen eBike-Motor gibt, der synonym für eMountainbiking steht, dann ist es die Bosch Performance Line CX. Speziell für eMTBs entwickelt, hat sie sich seit ihrer Einführung vor knapp zehn Jahren (2015) als feste Größe in der Mountainbike-Szene etabliert und das sportive eBiken als eigenständiges Feld definiert. Seitdem hat die Drive Unit mehrere Evolutionsstufen durchlaufen und setzt weiterhin Maßstäbe in puncto Fahrgefühl und Motorcharakteristik. Der wegweisende, progressiv-dynamische eMTB-Modus und viele weitere technische Entwicklungen ergänzen die Performance Line CX und machen das Fahrgefühl auf dem eMountainbike einzigartig. </p><h2>Voller Support bis zum Gipfel: nützliche Features für steile Passagen</h2><p>Müssen eBiker*innen in anspruchsvollem Gelände bergauf anhalten, gilt es, wieder kontrolliert aus dieser Situation zu kommen. Mit der neuen <b>Berganfahrhilfe</b> können sie entspannt und mit voller Traktion anfahren. Dank der Sensoren weiß das eMTB, wie steil der Hang ist und unterstützt optimal. Ebenfalls neu: Bei der Funktion <b>Schiebehilfe</b> passt die Drive Unit die Schiebegeschwindigkeit an die Gehgeschwindigkeit an. </p><h2>Maximale Bremsperformance: das neue Bosch eBike ABS Pro</h2><p>Auf dem Trail bergab wollen sich anspruchsvolle Mountainbiker*innen mehr auf ihre Fahrlinie und weniger auf das Bremsen konzentrieren. Für sie hat Bosch eBike Systems jetzt eine Lösung: das neue Bosch eBike ABS Pro für Bremssysteme mit hoher Performance. Dieses erhöht die Fahrstabilität, indem es ein spätes und starkes Bremsen möglichst ohne Wegrutschen des Vorderrades erlaubt. Bei der Entwicklung ließ Bosch Erfahrungen und Technologie aus dem eMTB-Racing einfließen. Entstanden sind daraus zwei ABS-Pro-Modi: ABS Trail Pro für anspruchsvolle Mountainbiker*innen und ABS Race für Enduro-Racer*innen. Das neue eBike ABS Pro schafft die optimale Balance zwischen Fahrstabilität und maximaler Bremsperformance.</p><h2>Ideal fürs eMountainbike: das neue Purion 400 Display</h2><p>Das neue <b>Purion 400</b> Display ist Teil des sportiven Ökosystems und ergänzt die Perfomance Line CX. Mit einer für eMTBs angepassten, minimalistischen Optik und optimal geschützt im Lenkerdreieck positioniert, bietet das transmissive 1,6 Zoll Display einen Überblick über die wesentlichen Fahr- und Fitnessdaten wie Geschwindigkeit, Reichweite, Leistung oder Gesamtdistanz.</p><h2>Akku-Neuheiten für noch längere Touren: PowerTube 600 und 800</h2><p>Bei anspruchsvollen, mehrtägigen Touren mit vielen Höhenmetern spielen die Energiereserven eine entscheidende Rolle. Bosch hat deshalb die <b>PowerTube 800</b> entwickelt – den bislang größten PowerTube Akku im smarten System, perfekt abgestimmt auf die neue Performance Line CX. Mit etwa 205 Wh/kg enthält der Akku die höchste Energiedichte im Portfolio. Ergänzt wird das Portfolio um die neue <b>PowerTube 600</b>. </p><p>Bosch setzt bei beiden Akkus Batteriezellen mit einer optimierten Energiedichte und auf ein neu entwickeltes Aluminiumgehäuse. Nahtlos in das Rahmenrohr integriert, fügen sie sich harmonisch in das eBike-Design ein. Dank ihrer identischen Länge lassen sie sich – sofern vom eBike-Hersteller vorgesehen – einfach herausnehmen und tauschen. Zudem sind sie DualBattery-fähig und lassen sich kombinieren. eMTB-Begeisterte können zum Beispiel zwei PowerTubes 800 nutzen, um eine Gesamtkapazität von 1.600 Wh zu erreichen – und damit selbst Königsetappen mit zahlreichen Höhenmetern und ohne Möglichkeit zum Zwischenladen meistern. Alternativ steht ihnen der der trinkflaschengroße Range Extender <a href="http://www.bosch-ebike.com/PowerMore250" target="_blank" rel="noopener noreferrer">PowerMore 250</a> als Zusatzakku zur Verfügung.</p><h2>Nachhaltigkeit bei Herstellung im Fokus</h2><p>Entlang des gesamten Produktlebenszyklus ist es das Ziel von Bosch, alle eBike-Systeme in puncto Nachhaltigkeit immer weiter zu verbessern. Für die Herstellung der Performance Line CX sowie der beiden Akkus PowerTube 600 und PowerTube 800 verwendet Bosch eBike Systems darum teilweise recyceltes Material: erstmalig im größten Kunststoffteil der Drive Unit sowie im Akkuhalter und im Akkugehäuse<sup>1</sup>. Darüber hinaus konnte bei den Akkus der Materialeinsatz reduziert werden<sup>2</sup> und bei der PowerTube 600 und PowerTube 800 auf die schwarze Farbbeschichtung verzichtet werden. Ein weiterer Meilenstein: In Pilotprojekten setzt Bosch eBike Systems im Einkauf auf Komponenten, die mit Strom aus regenerativen Quellen produziert wurden. Dies gilt für das Aluminium der PowerTube 600 und der PowerTube 800 sowie für das Gehäuse der Performance Line CX.</p><h2>Mehr als die Summe der einzelnen Komponenten: Das eMTB-Ökosystem von Bosch</h2><p>Im Zentrum steht die Performance Line CX – und um sie herum präsentiert Bosch eBike Systems ein sportives Portfolio, welches das Erlebnis eMountainbiking auf ein neues Level hebt: leistungsstarke Akkus für große Reichweiten, ein leichter Range Extender, ein kompaktes Display, eBike ABS Pro und die eBike Flow App. Mit der im Juli 2024 vorgestellten eShift-Lösung mit TRP profitieren eMountainbiker*innen zudem von der ersten automatischen Kettenschaltung im smarten System. </p><p>Und auch über den Trail hinaus engagiert sich Bosch eBike Systems: Als einer von mehreren namhaften Stakeholdern der Elektrofahrrad-Branche unterstützt Bosch die Zusammenarbeit im Charge2Bike-Konsortium zur Erarbeitung einer branchenweiten, einheitlichen Ladelösung. „Die Faszination eMountainbiking ist ein ganzheitliches Erlebnis“, so Claus Fleischer. „Und diesen Ansatz verfolgen wir auch bei unserer Produktentwicklung: Mit unserem umfassenden sportiven Ökosystem bieten wir eMountainbiker*innen im Zusammenspiel aller Komponenten mehr Dynamik, mehr Kontrolle, mehr Fahrfreude – und damit mehr ‚Trail‘.“ Die Vorteile dieses ganzheitlichen Ansatzes werden den Markt verändern, sagt Claus Fleischer: „Wir sind davon überzeugt, dass in 5 Jahren im Verleih eBikes mit ABS, eShift, der eBike Flow App und eine Infrastruktur mit Charge2Bike Standard sein werden.“</p>
<p><sup>1 </sup>Für bisherige Drive Units und Akkus wurden primäre Kunststoffe und Metalle verwendet. Recyceltes Material wird nun konkret in der Fettleitplatte der Drive Unit, in der Schutzkappe des Akkuhaltersystems und im Akkugehäuse eingesetzt. Die Fettleitplatte trägt durch das Bereitstellen des Fettdepots wesentlich zum Wirkungsgrad und zur Lebensdauer der Drive Unit bei und wurde erstmalig mit einem Kunststoff produziert, der zu circa 50 % aus recyceltem Material besteht. Für die Schutzkappe des Akkuhaltersystems verwenden wir recyceltes Polypropylen, während wir beim Akkugehäuse auf Aluminium, bestehend aus circa 38 % recyceltem Material, setzen.</p><p><sup>2 </sup>Die Reduktion kommt durch eine geringere Wandstärke des Gehäuses zustande. Folgendes Ergebnis: Der Vergleich PowerTube 600 mit PowerTube 625 ergibt eine Gewichtsreduktion der Gehäusewand von 26 %, für die PowerTube 800 mit der PowerTube 750 von 37 %.</p>]]></text>
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			<headline>IAA Transportation 2024: Bosch wächst mit Software und Technik für Trucks und Transporter</headline>
			<quote>Neuaufstellung der Nutzfahrzeugsparte ab 2025</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bosch-Geschäftsführer Markus Heyn: „Antriebswende der Nutzfahrzeuge wird nur mit Technologieoffenheit gelingen.“  Geschäftsentwicklung: Unternehmensbereich Mobility verzeichnet 2024 trotz des sehr anspruchsvollen Marktumfelds ein leichtes Umsatzwachstum.  Antriebsvielfalt: 2035 wird nach Bosch-Prognose gut jeder dritte neue Lkw mit Batterie an Bord fahren; jeder zehnte mit Brennstoffzelle.  E/E-Architektur: Wachsende Anzahl vernetzter Software und Services für Flottenmanagement erfordert Updatefähigkeit von Nutzfahrzeugen. ]]></headwords>
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				<name>Athanassios Kaliudis</name>
				<email>athanassios.kaliudis@de.bosch.com</email>
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			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart / Hannover – Der Güterverkehr ist eine wichtige Säule der Wirtschaft. Damit ihre grüne Transformation gelingt, müssen Nutzfahrzeuge Güter mit alternativen Antrieben transportieren. Die Branche ist daher in Bewegung – und Bosch geht voran. Das Technologieunternehmen weitet sein Produkt- und Lösungsportfolio aus und setzt einmal mehr auf Vielfalt: „Die Antriebswende der Nutzfahrzeuge wird nur dann gelingen, wenn wir technologieoffen agieren und alle Antriebsformen weiterentwickeln und effizienter machen“, sagte Markus Heyn, Bosch-Geschäftsführer und Vorsitzender des Unternehmensbereichs Mobility, im Rahmen der diesjährigen Fachmesse „IAA Transportation“ in Hannover. „In den kommenden Jahren erwarten wir durch das sich weiterhin abzeichnende Wachstum des globalen Güterverkehrs sowie den zeitgleichen Umstieg bei Nutzfahrzeugen auf alternative Antriebe einen weiteren Wachstumsschub für unser Geschäft“, so Heyn. „Das Geschäft mit großen Fahrzeugen ist für uns alles andere als eine kleine Sache – wir setzen in der Mobilitätssparte jeden vierten Euro mit Trucks und Transporter um.“</p>
<p>Für die weltweite Fahrzeugproduktion wird 2024 eine Stagnation gegenüber dem Vorjahr erwartet. Ein gutes Schlussquartal vorausgesetzt, geht das Unternehmen trotz des sehr anspruchsvollen Marktumfelds von einem leichten Umsatzwachstum 2024 bei Bosch Mobility aus. Bis 2029 peilt Bosch Mobility weiterhin einen weltweiten Umsatz von mehr als 80 Milliarden Euro an.</p><h2>Neue Aufstellung für Nutzfahrzeuggeschäft</h2><p>Bosch will die Chancen nutzen, die sich aus dem Wachstum des globalen Güterverkehrs und dem Umstieg auf alternative Antriebe ergeben. Deshalb stellt das Unternehmen sein Nutzfahrzeuggeschäft innerhalb des Bereichs Mobility derzeit neu auf. Ab Januar 2025 bündelt das Unternehmen unter der Leitung von Jan-Oliver Röhrl, Executive Vice President Commercial Vehicles and Off-Road, wichtige Kompetenzen in einer neuen Geschäftseinheit und führt Systementwicklung sowie Produkt- und Portfoliomanagement für Trucks und Off-Road-Anwendungen zusammen. „Wir sind überzeugt, dass wir durch diese neue Aufstellung einen Mehrwert für unsere Kunden bieten und noch erfolgreicher zusammenarbeiten werden. Wir wollen gemeinsam Nutzfahrzeuge noch effizienter und sicherer auf die Straße bringen“, sagte Röhrl im Rahmen der IAA Transportation 2024.</p><p>Um das zu erreichen, setzt Bosch auf Antriebsvielfalt und Technologieoffenheit. Das Unternehmen geht internen Prognosen zufolge davon aus, dass 2030 weltweit etwa 20 Prozent aller neu zugelassen Nutzfahrzeuge schwerer als sechs Tonnen über einen batterieelektrischen Antrieb verfügen; circa drei Prozent werden mit Brennstoffzellen fahren. Demnach wird 2035 schon gut jeder dritte Lkw mit einer Batterie an Bord bewegt, jeder zehnte mit einer Brennstoffzelle. Zu diesem Zeitpunkt findet sich dann auch der Wasserstoffmotor auf der Straße, wenn auch noch etwas weniger häufig. Klar ist: Der Güterverkehr kann nur elektrisch rollen, wenn auch die entsprechende Infrastruktur vorhanden ist. „Wir brauchen in Deutschland und Europa einen konsequenten und schnelleren Ausbau von E-Ladestationen und Wasserstofftankstellen“, so Heyn.</p><p>Für Bosch gilt: Die unterschiedlichen Antriebstechnologien stehen nicht in Konkurrenz zueinander – im Gegenteil. Die Vielfalt erlaubt es Herstellern, sich für die jeweils optimale Lösung je nach Einsatzbedarf zu entscheiden. Daher entwickelt Bosch nicht nur die Antriebstechniken für Batterie, Brennstoffzelle und Wasserstoffmotor weiter, sondern macht auch moderne Verbrenner noch effizienter. Mit Blick auf die riesige Bestandsflotte können hierbei insbesondere auch synthetische Kraftstoffe einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten.</p><h2>Assistenzsysteme für Nutzfahrzeuge sind auf der Überholspur</h2><p>Auf der „IAA Transportation“ zeigt Bosch seine <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/bosch-kompakt-268227.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ideen, Innovationen und L&#246;sungen</a> für den modernen Güterverkehr. Doch auch fern ab von Hannover verändert Bosch-Technik bereits heute die Art und Weise, wie wir Waren von A nach B transportieren. In China etwa ist eine Bosch E-Achse für schwere Nutzfahrzeuge mit einem Gewicht von 18 bis 49 Tonnen in Serie gegangen – Getriebe, E-Motor, Kupplungsaktuator, Inverter und Differential sind vollständig integriert. Die Lösung eignet sich sowohl für batterieelektrisch als auch mit Brennstoffzellen-Elektromodulen angetriebene Fahrzeuge. Ferner sind in Indien erste Testfahrzeuge mit Wasserstoffmotor auf der Straße. Bosch liefert hierfür mit Einspritzsystemen, Sensoren, Tankventilen und Steuergeräten samt Software entscheidende Komponenten für den Wasserstoffantrieb. Und in den USA arbeiten Bosch und das Unternehmen FirstElement Fuel intensiv an einer sogenannten Kryopumpe, die 2025 in Kalifornien erstmals in Betrieb gehen wird. Mit der neuen Pumpe werden sich Nutzfahrzeuge deutlich einfacher und vor allem schneller betanken lassen – innerhalb von nur zehn Minuten mit ausreichend Wasserstoff für 1 000 Kilometer Fahrt!</p><p>Auch das Geschäft mit Assistenzsystemen bleibt für Bosch ein wichtiger Bestandteil seiner Nutzfahrzeugstrategie. Einer internen Bosch-Studie zufolge lässt sich mit Hilfe des Spurhalteassistenten „Lane Keep Assist“ etwa jeder achte Unfall, den ein schwerer Lkw verursacht, vermeiden. Das System rettet nicht nur Leben, sondern vermeidet auch Kosten durch Sachschäden für Transportunternehmen. Der „Electronic Horizon“ wiederum ist ein Assistent von Bosch, der das kraftstoff- und emissionssparende Fahren von schweren Trucks ermöglicht. Er sammelt Daten, etwa über Topografie, Kurvenradien oder Verkehrsschilder und passt die Geschwindigkeit des Fahrzeugs intelligent an die Umgebung an, indem er auch die kinetische Energie des Lkw nutzt. Das System funktioniert sowohl auf Autobahnen als auch im Stadtverkehr. Für Nutzfahrzeuge mit Verbrennungsmotor kann es den Treibstoffverbrauch um bis zu fünf Prozent senken und damit die CO₂-Emissionen reduzieren. Elektrisch angetriebene Nutzfahrzeuge haben eine bessere Energieeffizienz – was im Ergebnis zu einer höheren Reichweite führt. Mehr als eine Million Fahrzeuge sind heute schon mit dem „Electronic Horizon“-System von Bosch ausgestattet.</p><h2>Auch Trucks und Transporter müssen updatefähig sein</h2><p>Mit dem Wandel in der Autoindustrie hin zur softwaredefinierten Mobilität steht auch Nutzfahrzeugen ein Paradigmenwechsel bevor. Allein schon die wachsende Anzahl an vernetzten Services und Lösungen für das Flottenmanagement macht es zwingend erforderlich, dass Trucks und Transporter – ähnlich dem Pkw-Sektor – updatefähig sein müssen. Die goldene Regel hierfür: weniger Fahrzeugcomputer und somit weniger Komplexität in der elektrisch/elektronischen Architektur des Fahrzeugs. Die heute in mehreren verschiedenen Rechnern verteilte Intelligenz wird zukünftig in wenigen Fahrzeugcomputern gebündelt. Bosch begleitet Hersteller beim Übergang von der Hardware- zur softwaredefinierten Mobilität auch in der Nutzfahrzeugsparte – und bietet gleichzeitig eine Vielzahl passender Software und Dienstleistungen an.</p><p>Mit seiner digitalen Service-Plattform für die Logistik, genannt L.OS, geht Bosch auch ganz gezielt Herausforderungen in der Transport- und Logistikbranche an. Hierbei arbeitet das Unternehmen unter anderem mit Amazon Web Services zusammen. Herzstück des Software-Ökosystems für Frachtführer und Spediteure ist ein Marktplatz, der zentralen Zugriff auf digitale Lösungen verschiedener Anbieter rund um das Logistikgeschäft bietet – und zwar alles in einem nahtlosen Erlebnis: Fahrer-, Transport- und Flottenmanagement, Routenplanung und Parken sowie Finanzdienstleistungen und Lieferkettentransparenz.</p><p>Vernetzungslösungen von Bosch helfen auch Mobilitäts- und Logistik-Dienstleistern, ihre Fahrzeuge möglichst effizient einzusetzen und Ausfallzeiten zu minimieren. Die technische Basis hierfür ist ein nachrüstbares Bosch-Steuergerät, das dem Flottenbetreiber herstellerübergreifend den Zugriff auf die Betriebs- und Diagnosedaten eines Fahrzeugs erlaubt und damit vielfältige datenbasierte Services ermöglicht. Die Funktion „Retrofit Efficiency Module“ (Remodul) etwa erkennt die Fahrstrecke eines Trucks und passt auf Basis zentral gespeicherter Erfahrungswerte die Geschwindigkeit bei Bedarf leicht an. Dies kann den Verbrauch um bis zu vier Prozent senken – ein attraktiver Kostenvorteil für Flottenbetreiber. „Vehicle Health“ wiederum erfasst standardisierte als auch herstellerspezifische Fehlercodes im Fahrzeug und wertet diese in der Cloud aus. Sich anbahnende Probleme lassen sich so frühzeitig erkennen, in verständlicher Weise darstellen und beispielsweise einen vorgezogenen Service vorschlagen. Die Zahl unvorhergesehener „Liegenbleiber“ lässt sich dadurch wesentlich reduzieren, was vor allem auch die Planbarkeit für die Betreiber deutlich verbessert.</p>]]></text>
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			<headline>Mehr Sicherheit, Komfort und Fahrdynamik: Bosch und Pirelli schließen Entwicklungs-kooperation für intelligente Reifentechnik</headline>
			<quote>Mit der Kooperation wird das Know-how von Bosch für Hardware, Software und MEMS-Sensoren auf Systemebene mit Pirelli’s „Cyber-Tyre“-Technologie, Algorithmen, Modellen und In-Tyre-Sensoren kombiniert</quote>
			<headwords><![CDATA[]]></headwords>
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				<name>Cornelia Dürr</name>
				<email>Cornelia.Duerr@de.bosch.com</email>
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			<text><![CDATA[
<p>Abstatt, Stuttgart, Mailand – Bosch und Pirelli haben einen gemeinsamen Entwicklungsvertrag unterzeichnet. Ziel ist die gemeinsame Entwicklung neuer softwarebasierter Lösungen und Fahrfunktionen durch in Reifen integrierte Sensoren, auch In-Tyre-Reifensensoren genannt. Für den Fahrer bedeutet dies mehr Sicherheit, Komfort sowie eine verbesserte Fahrdynamik. Bosch und Pirelli teilen die Vision, langfristig zu arbeiten, und haben die Absicht, gemeinsam eine verbesserte Logik für die Reifensignalberechnung als potenziellen Input für verbesserte Fahrdynamikregler zu erforschen.</p>
<p>Pirelli „Cyber Tyre“ ist das weltweit erste System, das auf Reifen mit integrierten Sensoren basiert, die Daten sammeln und an ein Fahrzeug übertragen, um sie in Echtzeit zu verarbeiten. In einem ersten gemeinsamen Projekt mit dem Hypercar-Hersteller Pagani Automobili hat Bosch bereits eine speziell auf Pirelli-Reifen abgestimmte ESP-Applikation entwickelt. Die Pirelli „Cyber Tyre“-Technologie des Pagani Utopia Roadster überträgt wichtige Reifeninformationen an das ESP-Steuergerät. Dies ermöglicht eine optimale Nutzung der individuellen Eigenschaften und Leistungen der Reifen und sorgt für höchste Sicherheit und maßgeschneiderte Fahrbedingungen.</p><p></p><p>Als Technologie- und Dienstleistungsunternehmen bringt Bosch in die Entwicklungskooperation seine systemseitige Hard- und Softwarekompetenz ein. </p><p>Führend in der MEMS-Sensorik (Micro-Electro-Mechanical Systems) entwickelt und fertigt Bosch auch Reifendrucksensoren nach dem Standard &quot;Bluetooth Low Energy&quot; (BLE).</p><p>Durch die Zusammenführung dieses Know-hows mit den Pirelli-Technologien für Reifenkomponenten – sowohl Hardware als auch Software, Algorithmen und Reifenmodellierung – wird es möglich sein, Reifendaten in Echtzeit zu erfassen, zu verarbeiten und zu übertragen. Parameter für das elektronische Steuersystem des Fahrzeugs lassen sich so bereitstellen, wofür BLE mit sehr niedrigem Stromverbrauch zur Datenübertragung genutzt wird. Künftig wollen Pirelli und Bosch die MEMS-Technologie von Bosch für In-Tyre-Applikationen evaluieren.</p><p></p><p><b>Weitere Informationen:</b> </p><p>Video: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=qWiH4iZ9XzM" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Cyber Tyre: more safety, comfort, and driving dynamics</a></p>]]></text>
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				<name>Automatisierte Mobilität</name>
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			<headline>Mehr Sicherheit im Straßenverkehr: Bosch rollt innovativen Echtzeit-Service millionenfach aus</headline>
			<quote>Mehr Sicherheit für Pkw und Lkw im Straßenverkehr</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bosch-Geschäftsführer Dr. Markus Heyn: „Der Road Hazard Service meldet rechtzeitig Gefahren, bevor es zu einer kritischen Situation kommen kann.“  Service bereits seit Juni 2024 millionenfach in Pkw-Flotte im Einsatz, ab Dezember 2024 erstmals auch in Lkw von Mercedes-Benz Trucks verfügbar.  Cloudbasierter Echtzeit-Service erhöht Sicherheit im Straßenverkehr und reduziert Unfallrisiko erheblich.  „Road Hazard Service“ warnt vor Glätte, schlechter Sicht, Starkregen, Wind, Unfällen, liegengebliebenen Fahrzeugen und Falschfahrern. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Athanassios Kaliudis</name>
				<email>athanassios.kaliudis@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – Dichter Nebel, Starkregen oder ein liegengebliebenes Fahrzeug hinter einer Kurve: Solche plötzlich auftretenden Ereignisse können im Straßenverkehr weitreichende Folgen haben. Mit dem „Road Hazard Service“ liefert Bosch Fahrern in Echtzeit Informationen über mögliche Gefahren auf der Route und reduziert dadurch das Risiko für Unfälle erheblich. Seit Juni 2024 ist der „Road Hazard Service“ von Bosch millionenfach in der Pkw-Flotte eines führenden deutschen Automobilherstellers in Europa im Einsatz. Nun bringt Bosch den Service auch ins Nutzfahrzeugsegment. Ab Dezember 2024 wird der Service in ersten Lkw von Mercedes-Benz Trucks verfügbar sein. Nächstes Ziel: den Service weltweit für Pkw und Lkw weiter ausrollen und so die Sicherheit im Straßenverkehr für möglichst viele Menschen erhöhen. </p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Mit unserem vorausschauenden &#8218;Road Hazard Service&#8216; melden wir Auto- und Lkw-Fahrern rechtzeitig Gefahren, bevor es zu einer kritischen Situation kommen kann.
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>Dr. Markus Heyn, Bosch-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer und Vorsitzender des Unternehmensbereichs Mobility</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p>„Mit unserem vorausschauenden ‚Road Hazard Service‘ melden wir Auto- und Lkw-Fahrern rechtzeitig Gefahren, bevor es zu einer kritischen Situation kommen kann“, sagt Dr. Markus Heyn, Bosch-Geschäftsführer und Vorsitzender des Unternehmensbereichs Mobility. „Im Nutzfahrzeugbereich ermöglicht der Service zudem, Routen aufgrund kurzfristig auftretender Gefahren frühzeitig und effizient umzuplanen.“ Mit dem „Road Hazard Service“ von Bosch erhalten Fahrerinnen und Fahrer in Echtzeit Warnungen zum aktuellen Geschehen auf der Route. Dazu gehören etwa Hinweise zu Unfällen, Falschfahrern, Starkregen oder Wind, liegengebliebenen Fahrzeugen oder eingeschränkter Sicht, etwa durch dichten Nebel.</p>
<h2>So funktioniert der Bosch Service</h2><p>Kritische Straßenbedingungen lassen sich auf Basis anonymisierter Daten aus einer weltweiten Kundenfahrzeugflotte von mehreren Millionen Fahrzeugen sowie von Drittanbietern wie Wetterdiensten oder Straßenbetreibern präzise vorhersagen. Die Fahrzeuge in der mit dem Service ausgestatteten Flotte liefern verschiedene Informationen, darunter etwa lokale Außentemperatur, Aktivität der Scheibenwischer und Nebelschlussleuchten sowie Regeleingriffe des ESP-Schleuderschutzes oder Unfallmeldungen. Sind in der Flotte beispielsweise Fahrzeuge unterwegs, die den Scheibenwischer auf höchster Stufe eingestellt haben, gleicht der Service die Informationen zusätzlich mit denen ausgewählter Wetterdienste ab – zum Beispiel ob es regnet oder wie viele Millimeter Wasser auf der Fahrbahn verzeichnet werden. Ein Fusionsalgorithmus ermittelt dann, ob beispielsweise Gefahr für Aquaplaning besteht. Anschließend warnt der Service den Fahrer, sodass dieser seine Fahrgeschwindigkeit bei Bedarf reduzieren kann. </p><p>Weiteres Beispiel: Droht die Sichtweite für den Fahrer unter einen kritischen Wert zu sinken, gleicht der Service dies mit der Aktivität der Nebelschlussleuchten der Fahrzeuge in der betroffenen Region ab und entscheidet mittels Algorithmus, ob eine Warnung notwendig ist.</p><p>Durch eine Referenzflotte wird kontinuierlich sichergestellt, dass die Services ein hohes Maß an Qualität aufweisen. Die Falschfahrerwarnung von Bosch ergänzt den Service. Befindet sich in der Nähe ein Falschfahrer oder fährt der Fahrer selbst in die falsche Richtung, erhält er eine Warnung direkt ins Navigationsdisplay.</p><h2>Teil der „Connected Map Services“ von Bosch</h2><p>Der Road Hazard Service ist Bestandteil der „Connected Map Services“, also der vernetzten Kartenservices von Bosch. Diese Services bringen mehr Sicherheit und Komfort ins Fahrzeug. Mithilfe der Schwarmdaten und Wetterinformationen lassen sich beispielsweise auch Fahrerassistenzsysteme wie die adaptive Abstandsregelung oder die automatische Notbremsung optimieren. Denn, wenn die Fahrbahn nass oder glatt ist, ist der Reibwert der Straße niedriger als bei trockener Fahrbahn. Daher muss das Fahrzeug früher die Notbremsung veranlassen, um einen möglichen Unfall zu vermeiden. Der Fahrer kann also künftig noch früher gewarnt werden, wenn die Fahrbahn nass oder glatt ist.</p><p>Für das zunehmend assistierte und automatisierte Fahren spielen die „Connected Map Services“ eine wichtige Rolle. Sie agieren als zusätzlicher Sensor, der weit über das Sichtfeld und die Reichweite von Radar- und Videosensoren hinausblickt und das automatisierte Fahrzeug auch bei schlechten Sichtverhältnissen zuverlässig mit allen relevanten Daten für eine sichere Fahrweise versorgt. Im Gegensatz zu nicht vernetzten Fahrzeugen profitieren solche mit vernetzten Kartenservices aus der Summe der Erfahrungen aller angebundenen Fahrzeuge. Daraus lassen sich Attribute ableiten, wie zum Beispiel die optimale Fahrgeschwindigkeit in einem Kreisverkehr, die exakte Spurgeometrie und Fahrtrajektorie an unübersichtlichen Straßenkreuzungen oder Lokalisierungslandmarken, anhand derer sich das Fahrzeug zentimetergenau verorten kann. Dies ermöglicht automatisierten Fahrzeugen ein natürlicheres und vorausschauendes Fahrverhalten. </p>]]></text>
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				<name>Mobility Aftermarket</name>
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			<headline>In der Veränderung Chancen ergreifen – gemeinsam mit Bosch</headline>
			<quote>Mit Know-how, innovativen Softwarelösungen und moderner Diagnosetechnik stärkt Bosch den freien Werkstattmarkt</quote>
			<headwords><![CDATA[ Fahrzeugdiagnose, Reparaturanleitungen und Original-Herstellerdokumente auf einer Plattform in der weiterentwickelten Diagnosesoftware ESI[tronic] vereint  Unkomplizierter, standardisierter Zugriff auf verschlüsselte Diagnosedaten mit Secure Diagnostic Access (SDA) von Bosch  Rasche Unterstützung „On Demand“ bei komplizierten Service- und Reparaturfällen durch Bosch-Experten mit Remote Diagnostic Access  Neutrale Bewertung des Gebrauchtwagenzustands auf Basis gespeicherter Fahrzeugdaten mit dem Gebrauchtwagenzertifikat von Bosch  Plastikfreie Scheibenwischer-Verpackung und neue Bremsflüssigkeit DOT 4 E ohne gesundheitsschädliche Borate – zwei Beispiele wie Bosch Nachhaltigkeit und Umweltschutz im Aftermarket umsetzt ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Nico Krespach</name>
				<email>Nico.Krespach@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Karlsruhe/Plochingen – Die Automobilindustrie befindet sich in einer Umbruchphase, die Kfz-Werkstätten vor große Herausforderungen stellt. Neue Antriebstechnologien, zunehmende Digitalisierung und immer kürzere Entwicklungszyklen der Automobiltechnologie verlangen den Werkstätten viel ab. Gleichzeitig bietet der laufende Transformationsprozess zahlreiche Möglichkeiten, neue Geschäftsfelder zu erschließen und effizienter und nachhaltiger zu arbeiten. Als einer der größten Erstausrüster für nahezu alle Automobilhersteller kennt Bosch die technischen Trends und Entwicklungen der Zukunft und kann so die Werkstätten mit Lösungen aktiv unterstützen, die Transformation der Branche erfolgreich zu meistern. Bosch stärkt Werkstätten dabei in ihrer Kernkompetenz: dem Warten und Reparieren von Fahrzeugen. Mit neuen Produkten und Dienstleistungen macht Bosch diese umfassende Unterstützung auf der Automechanika vom 10. bis 14. September 2024 in Frankfurt deutlich.</p>
<p><b>ESI[tronic] – das Universalwerkzeug für Wartung und Reparatur</b></p><p>Mit der umfassenden Weiterentwicklung zur ESI[tronic] hat Bosch seine bewährte Diagnosesoftware um eine Vielzahl neuer Funktionen für den professionellen Werkstattservice erweitert. Freie und Mehrmarkenwerkstätten sind damit in der Lage, nahezu jedes Fahrzeug zu diagnostizieren, zu warten und zu reparieren, das in die Werkstatt kommt. Erstmals vereint die ESI[tronic] die Bereiche Diagnose, Bosch-Anleitungen für Wartung und Reparatur sowie Herstellerdokumente auf einer Software-Plattform. </p><p></p><p>Mit der neuen ESI[tronic] hat der Nutzer jetzt direkten Zugriff auf Original-Herstellerdokumente und kann beispielsweise Schaltpläne oder Anleitungen einsehen, ohne in eine andere Software zu wechseln. Ein weiterer Meilenstein der ESI[tronic]-Entwicklung ist die vollumfängliche Unterstützung bei der Diagnose und Wartung von Tesla-Fahrzeugen ab 2025. Dabei ist Bosch neben Tesla aktuell das einzige Unternehmen, das direkt mit dem Tesla-Zentralcomputer kommunizieren und auf dessen Diagnose-Protokolle zugreifen kann. Eine Voraussetzung, die selbst für einfache Wartungsarbeiten notwendig ist, beispielsweise für den Austausch der Bremsbeläge oder der 12-V-Bordnetzbatterie. </p><p></p><p>Mit Secure Diagnostic Access (SDA) hat Bosch zudem den einfachen, direkten und standardisierten Zugriff auf verschlüsselte Fahrzeugdaten in der Diagnosesoftware realisiert. ESI[tronic]-Anwender müssen sich damit nicht mehr mit unterschiedlichen herstellereigenen Prozeduren auf den einzelnen Portalen anmelden. SDA sichert den freien Werkstätten den unkomplizierten Zugang zu den für Diagnosearbeiten notwendigen Daten und garantiert, dass sie auch in Zukunft wettbewerbsfähig bleiben. </p><p></p><p><b>Kompetenzen für Arbeiten an Hybrid und Elektrofahrzeugen aufbauen</b></p><p>Ein weiteres wichtiges Zukunftsthema für den Werkstattmarkt ist die zunehmende Elektrifizierung des Fahrzeugbestands. Bosch geht davon aus, dass Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren noch lange neben der wachsenden Zahl von Elektro-Fahrzeugen große Bedeutung für die Arbeit in den Werkstätten haben werden. Dennoch steigt der Anspruch an die Werkstatt, sich für Wartung und Reparatur von Elektro-Fahrzeugen zu rüsten und beide Technologien zu beherrschen, um den Anschluss nicht zu verpassen. Bosch wird deshalb die Werkstattausrüstung für Arbeiten an Verbrennern kontinuierlich weiterentwickeln. Gleichzeitig unterstützt Bosch die Werkstätten vollumfänglich beim Einstieg in die Elektromobilität unter anderem mit Hochvoltschulungen und technischen Trainings, mit aktuellen Inhalten in der Diagnosesoftware ESI[tronic], mit spezieller Prüf- und Diagnosetechnik sowie einem breiten Ersatzteil-Portfolio. </p><p></p><p>Das gilt auch für Bosch-Car-Service-Betriebe, von denen die Kunden in besonderem Maße Kompetenz und Zuverlässigkeit bei allen Themen rund um die Elektromobilität erwarten. Bosch unterstützt seine weltweiten Partner in der Bosch-Car-Service- Organisation mit Fachinformationen, Mitarbeiterschulungen, der optimalen Werkstattausrüstung und Arbeitsplatzausstattung für die professionelle Arbeit an Elektrofahrzeugen.</p><p></p><p><b>ADAS One Solution – präzise und effizient</b></p><p>Sowohl für Servicearbeiten an Verbrennern als auch an Hybrid- und Elektrofahrzeugen ist deren zunehmende Automatisierung zu einem wichtigen Geschäftsmodell für Werkstätten geworden. Fahrerassistenzsysteme zählen heute zur Grundausstattung in allen Fahrzeugklassen. Voraussetzung für ihre jederzeit zuverlässige Funktion und damit für die Verkehrssicherheit sind präzise eingestellte und kalibrierte Sensoren und Kamerasysteme. Mit der Kalibrierungssoftware ADAS One Solution und der werkstattgerechten Kalibriervorrichtung hat Bosch ein von der Fahrzeugmarke unabhängiges System für die effiziente Rekalibrierung der fortschrittlichen Fahrerassistenzsysteme (ADAS) entwickelt. Die neue ADAS One Solution unterstützt den Werkstattmitarbeiter beim effizienten Aufbau der Kalibriervorrichtung und sorgt für die präzise Einstellung der unterschiedlichen ADAS-Systeme im Fahrzeug. Im Vergleich zu manuellen Mess- und Ausrichtroutinen werden die Rüstzeiten mit dem ADAS-Kalibrierungssystem halbiert.</p><p></p><p><b>Digitalisierung und Vernetzung schaffen Mehrwert für die Werkstatt</b></p><p>Die von Bosch entwickelten Technologien, wie die Diagnosesoftware ESI[tronic], die unterschiedlichen Diagnose-, Test- und Servicegeräte vereinfachen den Werkstattalltag und sorgen für höhere Effizienz. Dabei schaffen Digitalisierung und Vernetzung zusätzlichen Mehrwert für die Werkstatt – wie zum Beispiel mit dem Remote Diagnostics Service (RDS). Bei technisch komplexen Aufgaben bieten erfahrene Bosch-Experten schnelle und effektive Unterstützung, indem sie aus der Ferne direkt auf das Fahrzeug in der Werkstatt zugreifen. Der Werkstattmitarbeiter wendet sich dazu online an einen Experten, der ihn dann live unterstützt. Neben der Buchung eines Termins über das RDS-Portal kann der Mechaniker jetzt auch Hilfe „On Demand“, also ohne Wartezeiten buchen. Da die Bosch-Experten eine breite Datenbasis und Zugriff auf Original-Herstellerdaten zur Verfügung haben, können sie die Werkstatt mit präziser Diagnose für nahezu jedes Fahrzeug auf dem Markt unterstützen.</p><p></p><p><b>Neues-Gebrauchtwagenzertifikat schafft Transparenz und Vertrauen</b></p><p>Auch das neue Gebrauchtwagenzertifikat von Bosch nutzt die Vorteile von Digitalisierung und Vernetzung und bietet der Werkstatt eine einfache, schnelle und neutrale Bewertung des Gebrauchtwagenzustands.ESI[tronic] und das Diagnosemodul KTS 560 oder 590 ermöglichen das Auslesen und Analysieren der in den Steuergeräten gespeicherten Daten. Ein innovatives Softwaresystem konsolidiert die Daten und führt sie zum unabhängigen Bosch-Zertifikat zusammen. Fehlercodes werden dokumentiert, vergangene Unfälle und überfällige Wartungen identifiziert und Tachomanipulationen aufgedeckt. Bei Elektrofahrzeugen wird zudem die aktuelle Batteriekapazität dokumentiert. Das herstellerunabhängige Zertifikat von Bosch sorgt für damit Transparenz und schafft Vertrauen im Handel mit Gebrauchtwagen.</p><p></p><p><b>Engagement für Nachhaltigkeit, Umwelt- und Gesundheitsschutz in der Werkstatt</b></p><p>Neben herausragenden technischen Entwicklungen steht für Bosch auch im Werkstattmarkt das Thema Nachhaltigkeit im Fokus. Mit aufbereiteten Produkten wie Starter und Generatoren ist Bosch schon seit über 60 Jahren Vorreiter in der Kreislaufwirtschaft. Das Bosch-eXchange-Programm umfasst heute Teile sowohl für Verbrenner als auch für Elektrofahrzeuge. Davon profitieren die Werkstätten und ihre Kunden, denn der Preis für ein aufbereitetes Produkt ist bis zu 30 Prozent günstiger als ein Neuteil. Aber auch Recycling spielt beim Thema Nachhaltigkeit eine wichtige Rolle. Aktuelles Beispiel hierfür ist die neue Verpackung für den Scheibenwischer Aerotwin. Hier hat Bosch die Kunststoffschiene, die den Scheibenwischer während des Transports schützt, durch eine Schiene aus Cellulosefasern ersetzt. Die Scheibenwischer-Verpackung kann damit komplett über den Papiermüll recycelt werden. Durch die Umstellung auf die umweltfreundliche Verpackung spart Bosch jährlich rund 350 Tonnen Plastik. </p><p></p><p>Auch die neue Bremsflüssigkeit DOT 4 E von Bosch, die ohne die gesundheitsschädlichen Borate auskommt, steht für Nachhaltigkeit, Umwelt- und Gesundheitsschutz. Borate werden Bremsflüssigkeiten zur Erhöhung des Siedepunktes beigemischt, sind aber toxisch und können die Fruchtbarkeit und das ungeborene Kind im Mutterleib gefährden. Durch den Verzicht auf Borate ist die neue Bremsflüssigkeit nicht mehr als Gefahrstoff gekennzeichnet und vereinfacht damit auch das Gefahrstoffmanagement in der Werkstatt. Die neue Bremsflüssigkeit übertrifft mit niedriger Viskosität den internationalen Standard DOT 4 und kann mit ihrer geringen Leitfähigkeit auch in Elektrofahrzeugen eingesetzt werden. </p>]]></text>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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			<headline>Bosch in Japan: Neuer Standort für Firmenzentrale und Innovationszentrum eröffnet</headline>
			<quote>Investition von 270 Millionen Euro</quote>
			<headwords><![CDATA[ Tanja Rückert: „Unsere neue energieeffiziente und innovativ gestaltete Zentrale passt ausgezeichnet zu einem technikaffinen Land wie Japan und ist ein Bekenntnis zu unserem kontinuierlichen Engagement im japanischen Markt.“   Klaus Meder: „Wir bringen in der neuen Zentrale die Aktivitäten verschiedener Einheiten an einem Ort zusammen – dadurch stärken wir die bereichsübergreifende Zusammenarbeit und unsere Entwicklung in Japan.“  Öffentlich-privates Partnerschaftsprojekt: An dem neuen Standort ist zugleich ein städtisches Kulturzentrum entstanden.  Bündelung von Aktivitäten: Rund 2 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten nun an einem Standort. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Irina Ananyeva</name>
				<email>Irina.Ananyeva@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Tokio/Stuttgart — Bosch bekräftigt mit einer Investition von 270 Millionen Euro in einen neuen Standort in Yokohama sein Engagement in Japan. Die Investition fließt in eine hochmoderne neue japanische Firmenzentrale – zugleich sind dort nun Entwicklungskapazitäten für den Mobilitätsbereich von mehreren Standorten gebündelt. Darüber hinaus ist als Teil des Bauvorhabens im selben Gebäude ein neues städtisches Kulturzentrum entstanden – das Tsuzuki Ward Cultural Center – es ist die erste Beteiligung von Bosch weltweit an einem öffentlich-privaten Partnerschaftsprojekt.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Ich bin sehr stolz auf unsere neue energieeffiziente und innovativ gestaltete Zentrale &#8211; sie passt ausgezeichnet zu einem technikaffinen Land wie Japan. Als erste &#246;ffentlich-private Partnerschaft der Bosch-Gruppe ist der Standort ein Bekenntnis zu unserem kontinuierlichen Engagement im japanischen Markt &#8211; damit setzen wir ein Zeichen, dass wir uns dem japanischen Markt und den Menschen hier auch weiterhin eng verbunden f&#252;hlen und unsere 113-j&#228;hrige Geschichte in dem Land fortf&#252;hren werden.
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>Tanja R&#252;ckert, Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin der Robert Bosch GmbH</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p>Tanja Rückert, Geschäftsführerin der Robert Bosch GmbH, verantwortlich für Japan, sagte anlässlich der Pressekonferenz: zur feierlichen Einweihung des neuen Standortes: „Ich bin sehr stolz auf unsere neue energieeffiziente und innovativ gestaltete Zentrale – sie passt ausgezeichnet zu einem technikaffinen Land wie Japan. Als erste öffentlich-private Partnerschaft der Bosch-Gruppe ist der Standort ein Bekenntnis zu unserem kontinuierlichen Engagement im japanischen Markt – damit setzen wir ein Zeichen, dass wir uns dem japanischen Markt und den Menschen hier auch weiterhin eng verbunden fühlen und unsere 113-jährige Geschichte in dem Land fortführen werden.“</p><p>Klaus Meder, Bosch-Chef in Japan, sagte bei der Einweihung: „Wir bringen in der neuen Zentrale die Aktivitäten verschiedener Einheiten an einem Ort zusammen – dadurch stärken wir die bereichsübergreifende Zusammenarbeit und unsere Entwicklung in Japan.“</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Wir bringen in der neuen Zentrale die Aktivit&#228;ten verschiedener Einheiten an einem Ort zusammen &#8211; dadurch st&#228;rken wir die bereichs&#252;bergreifende Zusammenarbeit und unsere Entwicklung in Japan.
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>Klaus Meder, Bosch-Chef in Japan</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p>Das neue Gebäude umfasst knapp 53 000 Quadratmeter. Rund 2 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von acht Standorten im Großraum Tokio und Yokohama arbeiten dort nun noch enger zusammen. Dazu gehören Beschäftigte aus Verwaltung, Vertrieb und Marketing ebenso wie aus Forschung und Entwicklung für den Bereich Mobility. „Auf den neuen, innovativ gestalteten Flächen können unsere hochqualifizieren Fachleute künftig bereichsübergreifend die Zukunft der Mobilität gestalten und noch zielgerichteter auf die Bedürfnisse unserer lokalen Kunden eingehen“, erklärte Meder. Schwerpunkte der lokalen Entwicklungsaktivitäten liegen unter anderem in den Bereichen Fahrassistenzsysteme und automatisiertes Fahren.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Auf den neuen, innovativ gestalteten Fl&#228;chen k&#246;nnen unsere hochqualifizieren Fachleute k&#252;nftig bereichs&#252;bergreifend die Zukunft der Mobilit&#228;t gestalten und noch zielgerichteter auf die Bed&#252;rfnisse unserer lokalen Kunden eingehen.
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>Klaus Meder, Bosch-Chef in Japan</cite>
			</div>
	</blockquote>
<h2>Technik trifft Kultur: Energieeffiziente Lösungen und Erlebnisfaktor</h2><p>An dem neuen Standort steht Energieeffizienz im Fokus. So setzt Bosch auf smarte Gebäudetechnik und die Nutzung regenerativer Energiequellen – unter anderem kommen Solarzellen und ein automatisiertes Belüftungssystem zum Einsatz. Das von Bosch als Projektpartner auf dem Gelände des Standortes errichtete Tsuzuki Ward Kulturzentrum trägt den Namen „Bosch Hall“ und verfügt über rund 300 Sitzplätze sowie eine Galerie. Auch das bereits am bisherigen Standort der Bosch-Firmenzentrale in Shibuya betriebene „Café 1886 at Bosch“ wurde im Erdgeschoss des neuen Gebäudekomplexes neu eröffnet. Das Café steht externen Gästen ebenso wie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern offen – sie können dort auch deutsche Spezialitäten genießen.</p><h2>Bosch in Japan: Tradition und Innovationsstärke</h2><p>Bosch ist seit 1911 in Japan präsent und dort heute mit Aktivitäten seiner vier Unternehmensbereiche vertreten. Im Jahr 2023 erzielte das Technologie- und Dienstleistungsunternehmen einen Umsatz von 2,79 Milliarden Euro (420 Milliarden Yen) in dem Land. Bosch beschäftigt rund 6 400 Mitarbeiter in Japan, darunter etwa 1 700 Forscher und Entwickler. Das Unternehmen fertigt in Japan in zehn größeren Werken Mobilitätslösungen und Hydrauliksysteme. Seit 2015 befindet sich der weltweite Hauptsitz für den Produktbereich Zweiräder and Powersports in Yokohama – dies ist die erste Geschäftseinheit des Unternehmens, deren Führung außerhalb Deutschlands beheimatet ist.</p>]]></text>
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				<name>Elektrifizierte Mobilität</name>
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				<name>eBike Systems</name>
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			<headline>Sicherer unterwegs auf dem eBike im Straßenverkehr</headline>
			<quote>Bosch eBike Systems stellt Umfrage zu Sicherheit und Infrastruktur vor</quote>
			<headwords><![CDATA[ eBikes sind aus dem Straßenbild nicht mehr wegzudenken und ein wichtiger Treiber für die Mobilitätswende  49,7 Prozent der befragten eBike-Fahrenden geben an, die Hälfte ihrer früheren Autofahrten durch das eBike zu ersetzen  Eine fahrradfreundliche Infrastruktur ist entscheidend für mehr Sicherheit auf dem eBike: In der Studie erklären 77,3 Prozent der Befragten sie haben Sorge vor einem Unfall  ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Tamara Winograd</name>
				<email>Tamara.Winograd@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart/Reutlingen – eBikes sind als das meistverkaufte Elektrofahrzeug in Europa<sup>1</sup> nicht mehr aus dem Straßenbild wegzudenken. Allein in Deutschland gibt es nach Angaben des Zweirad-Industrie-Verbands bereits rund elf Millionen eBikes, 2023 wurden erstmals mehr davon verkauft (53 Prozent) als konventionelle Fahrräder (47 Prozent)<sup>2</sup>. Gleichzeitig stieg die Zahl der geleasten Diensträder (konventionelle Fahrräder und eBikes) zwischen 2019 und 2023 kontinuierlich an und wuchs jährlich im Durchschnitt um 45 Prozent, sodass die Dienstradleasing-Flotte inzwischen 1,9 Millionen Räder umfasst. Allein im letzten Jahr kamen 0,79 Millionen neu geleaste Räder hinzu, davon 80 Prozent eBikes.<sup>3</sup></p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Unsere Studie zeigt, dass f&#252;r eBiker*innen und Fahrradfahrer*innen das Thema Sicherheit im Stra&#223;enverkehr eine hohe Priorit&#228;t hat und die Sorge vor Unf&#228;llen weiterhin stark ausgepr&#228;gt ist. Damit das pers&#246;nliche Sicherheitsempfinden steigt und noch mehr Menschen auf eBikes umsteigen, brauchen wir eine ganzheitliche, positive Fahrradkultur. Das bedeutet konkret: Der Ausbau der Infrastruktur muss st&#228;rker gef&#246;rdert und weiter vorangetrieben werden &#8211; und zwar auf allen politischen Ebenen.
		</p>
			<div class="cite">
				<cite> Claus Fleischer, Gesch&#228;ftsleiter Bosch eBike Systems</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p>eBikes sind ein wichtiger Treiber für eine nachhaltige Mobilitätswende und auf kurzen und mittleren Distanzen bereits heute eine bedeutsame Alternative zum Auto. Dies bestätigt die von Bosch eBike Systems durchgeführte repräsentative Studie<sup>4</sup> in acht europäischen Ländern sowie den USA. In dieser geben 49,7 Prozent der eBike-Fahrenden an, die Hälfte ihrer bisherigen Autofahrten mit dem eBike zu ersetzen. Außerdem fahren sie häufiger (69,4 Prozent) und legen weitere (69,8 Prozent) Entfernungen als mit dem konventionellen Fahrrad zurück. Mit der zunehmenden Nutzung der eBikes steigt auch die Relevanz für den Ausbau einer sicheren Fahrradinfrastruktur. Über 70 Prozent der Befragten gaben an, dass sie sich von der Politik mehr Engagement für den Ausbau der Fahrradinfrastruktur wünschen. </p><p>„Unsere Studie zeigt, dass für eBiker*innen und Fahrradfahrer*innen das Thema Sicherheit im Straßenverkehr eine hohe Priorität hat und die Sorge vor Unfällen weiterhin stark ausgeprägt ist“ sagt Claus Fleischer, Geschäftsleiter Bosch eBike Systems. „Damit das persönliche Sicherheitsempfinden steigt und noch mehr Menschen auf eBikes umsteigen, brauchen wir eine ganzheitliche, positive Fahrradkultur. Das bedeutet konkret: Der Ausbau der Infrastruktur muss stärker gefördert und weiter vorangetrieben werden – und zwar auf allen politischen Ebenen.“ </p><h2>Fahrradfreundliche Infrastruktur ist für mehr Sicherheit auf dem eBike entscheidend</h2><p>In der Umfrage erklären 78,7 Prozent der Befragten, es sei ihnen wichtig, sich während der Fahrt auf dem Pedelec sicher zu fühlen. Tatsächlich haben aber 77,3 Prozent der Umfrageteilnehmer*innen Sorge vor einem Unfall. Mehr als ein Viertel der Befragten (27,8 Prozent) war bereits an einem Unfall beteiligt, zumeist innerorts (70,3 Prozent) und auf der Straße (48,8 Prozent) – auf dem Radweg waren es hingegen knapp ein Drittel (28,4 Prozent). </p><p>Rund die Hälfte der Befragten meiden deshalb bestimmte Strecken (48,4 Prozent), hohe Geschwindigkeiten (48,1 Prozent) sowie bestimmte Wettersituationen (46,3 Prozent) oder Uhrzeiten (32,8 Prozent).</p><p>Auf der Straße fahren zu „müssen” beeinflusst die Sicherheitswahrnehmung maßgeblich: Von Lastwagen überholt zu werden (60,9 Prozent) oder sich die Fahrspur mit Autos und Lkws teilen zu müssen (59,5 Prozent), löst bei den Befragten das größte Unbehagen aus. </p><p>Dass der konsequente Ausbau der Fahrradinfrastruktur in der Stadt und auf dem Land sowohl die Verkehrssicherheit als auch die Sicherheitswahrnehmung verbessern kann, zeigt das Beispiel der Niederlande. Laut der European Cyclists&#39; Federation (ECF)<sup>5 </sup>führt ein gut ausgebautes Netz von Radwegen und spezifischen Radfahrspuren zu einer signifikanten Reduktion von Unfällen und einem gesteigerten Sicherheitsgefühl der Radfahrenden. Dies bestätigt auch die Umfrage von Bosch eBike Systems, in der sich nur 24,8 Prozent der niederländischen Befragten vor einem Unfall sorgen, während es bei den deutschen Befragten 55,0 Prozent sind.</p><h2>Zusammenspiel von Infrastruktur, Verantwortungsbewusstsein aller Verkehrsteilnehmer*innen und Technologie erforderlich</h2><p>Neben einer verbesserten Fahrradinfrastruktur spielt auch das Verantwortungsbewusstsein aller Verkehrsteilnehmer*innen eine große Rolle. Für eBiker*innen bedeutet das, sicherheitsbewusst und rücksichtsvoll zu fahren, das Equipment professionell warten zu lassen und auf eine sichere Ausrüstung zu achten. Natürlich sollte bei keiner Fahrt mit dem eBike der Helm fehlen. </p><p>Technische Lösungen können ebenfalls helfen, die Sicherheit auf dem eBike zu erhöhen. In der Untersuchung gaben 49,6 Prozent der Befragten an, dass ihnen starkes Bremsen Unbehagen bereitet. In dieser Situation hilft das <a href="https://www.bosch-ebike.com/de/produkte/abs" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bosch eBike ABS</a>. Laut einer Studie der Bosch-Unfallforschung<sup>6</sup> könnte es bis zu 29 Prozent aller Pedelec-Unfälle verhindern, etwa in Gefahrensituationen auf nasser Fahrbahn.</p><p>Über die technologische Entwicklung und Herstellung sicherheitsfördernder Produkte hinaus engagiert sich Bosch eBike Systems in weiteren Bereichen für die Sicherheit von Fahrradfahrer*innen und eBiker*innen. Vom 09. bis 15. September führt das Unternehmen in Zusammenarbeit mit der JobRad GmbH erstmalig eine Social Media Kampagne zum Thema „Mehr eBike-Sicherheit für unbeschwerte Mobilität“ durch. Dabei liegt der Fokus auf unterschiedlichsten Themen, wie beispielsweise der richtigen Wartung von eBikes oder dem sicheren Transport von Kindern.</p>
<p>1) <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1107790/umfrage/absatz-von-e-bikes-in-europa" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1107790/umfrage/absatz-von-e-bikes-in-europa</a>/; <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1107790/umfrage/absatz-von-e-bikes-in-europa" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1201374/umfrage/anzahl-der-verkaeufe-von-elektroautos-nach-laendern/</a></p><p>2) <a href="https://www.ziv-zweirad.de/2024/03/13/marktdaten-2023-fahrradbranche-trotzt-negativem-konsumklima/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.ziv-zweirad.de/2024/03/13/marktdaten-2023-fahrradbranche-trotzt-negativem-konsumklima/</a></p><p>3) <a href="https://www.ziv-zweirad.de/2024/03/13/marktdaten-2023-fahrradbranche-trotzt-negativem-konsumklima/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://zukunft-fahrrad.org/wp-content/uploads/2024/07/Deloitte-Zukunft-Fahrrad-Deutscher-Dienstradleasing-Markt-2024.pdf</a></p><p>4) Die Untersuchung wurde vom 30.11.2023-29.12.2023 in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Italien, Polen, dem Vereinigten Königreich, Dänemark, den Niederlanden und den USA durchgeführt. Die 4.200 Befragten besitzen ein Fahrrad oder eBike, sind zu 49,9 Prozent weiblich und zu 50,1 Prozent männlich. Das Durchschnittsalter beträgt 42,7 Jahren.</p><p>5) <a href="https://ecf.com/system/files/The-State-of-National-Cycling-Strategies-2023_ECF.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://ecf.com/system/files/The-State-of-National-Cycling-Strategies-2023_ECF.pdf</a></p><p>6) <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/bosch-ebike-systems-praesentiert-neues-ebike-abs-243264.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/bosch-ebike-systems-praesentiert-neues-ebike-abs-243264.html</a></p>]]></text>
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				<name>Smart Home</name>
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			<headline>Smart Home ohne Kompromisse: zukunftssicher und flexibel</headline>
			<quote>Die Neuheiten von Bosch Smart Home auf der IFA 2024</quote>
			<headwords><![CDATA[ Neue [+M] Produktlinie: Bosch Smart Home erweitert Portfolio um Matter unterstützende Geräte.   Volle Flexibilität: Geräte sind im Bosch Smart Home System oder im präferierten Matter-System mit den entsprechenden Funktionen nutzbar.  Mehr Entscheidungsfreiheit: Ein Wechsel zwischen dem Bosch Smart Home und dem präferiertem Matter-System ist jederzeit möglich. ]]></headwords>
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				<name>Antonela Nedic</name>
				<email>Antonela.Nedic@de.bosch.com</email>
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			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – Zum 100. Jubiläum der IFA in Berlin präsentiert Bosch Smart Home eine neue Produktlinie, die das bisherige Smart Home-Erlebnis verändern wird. Mit der [+M] Produktlinie bietet Bosch Smart Home Geräte an, die mit dem neuen Kommunikationsstandard Matter kompatibel sind. Das Besondere der [+M] Produktlinie: Die Geräte lassen sich sowohl im Bosch Smart Home System mit perfekt aufeinander abgestimmten Anwendungen als auch im präferierten Matter-System mit den entsprechenden Funktionen nutzen. Das persönliche Smart Home lässt sich somit flexibel nach den individuellen Bedürfnissen einrichten. Die ersten Produkte der [+M] Produktlinie umfassen das Heizkörper-Thermostat II [+M], den Tür-/Fensterkontakt II [+M] sowie den Zwischenstecker kompakt [+M]. </p>
<h2>Volle Flexibilität mit [+M]</h2><p>Das Bosch Smart Home System zeichnet sich durch einfache Installation und perfekt abgestimmte Automationen, Szenarien und Dienste aus. 2024 markiert für Bosch Smart Home den Beginn der Matter-Integration, die mit dem Update des Smart Home Controllers II zur Matter Bridge startete. Mit der [+M] Produktlinie geht Bosch Smart Home den nächsten Schritt und bietet noch mehr Flexibilität für individuelle Smart Home-Setups.</p><p>Die Geräte der [+M] Produktlinie sind in der Lage in den zwei Funkstandards Zigbee und Matter zu kommunizieren. Somit lassen sie sich direkt – ohne Bosch Smart Home Controller – in ein Matter-System einbinden, eine Integration in gewohnter Form in das Bosch Smart Home System ist aber ebenfalls weiterhin gewährleistet. Der Clou: Ein Wechsel zwischen Bosch Smart Home und dem präferierten Matter-System ist jederzeit und in beide Richtungen möglich – auch nach dem Kauf. Damit bietet Bosch Smart Home die höchstmögliche Flexibilität in der Einrichtung der präferierten Smart Home-Lösung – im vollumfänglichen Bosch Smart Home mit maximalem Funktionsumfang oder im individuellen Matter-System.</p><h2>Gut fürs Raumklima </h2><p>Das Heizkörper-Thermostat II [+M]* schafft individuelle Wunschtemperaturen, zeigt die Temperatur in der App und sorgt durch Zeitprogramme und Dienste wie „Nachhaltiges Lüften“ und „Temperaturabfall“ für höchste Energie-Effizienz und bedarfsgerechtes Heizen. Es wird einfach am Heizkörper installiert und ermöglicht die Temperaturregelung manuell oder automatisch. Durch die Kombination mit anderen Geräten und Automationen wird der Heizalgorithmus ideal gesteuert. Per App kann das Heizkörper-Thermostat II [+M] auch aus der Ferne gesteuert und die eigenen vier Wände beispielsweise für die Rückkehr aus dem Urlaub vorbereitet werden. Um einen konstant reibungslosen Betrieb zu gewährleisten, verfügt das Heizkörper-Thermostat II [+M] über einen Frost- und Verkalkungsschutz, Warnsignale bei niedrigem Ladungsstand der Batterien sowie eine automatisierte, regelmäßige Prüfung der Ventilfunktion.</p><h2>Einbruchschutz und Energiesparen in Einem</h2><p>Der Tür-/Fensterkontakt II [+M]* ist ein wahrer Allrounder im Smart Home-Einsatz. Als Bindeglied erweitert er die smarte Temperatursteuerung, macht das Zuhause noch sicherer und ist durch die Kompatibilität mit Matter jetzt noch flexibler einsetzbar. Er erkennt zuverlässig offene Türen und Fenster und zeigt den Status per Echtzeit-Benachrichtigung auf dem Smartphone an. Im Dienst „Nachhaltiges Lüften“ werden bei offenen Fenstern automatisch die Heizkörper-Thermostate im Raum gedrosselt, was Energie und Kosten spart. Als Teil des Alarmsystems löst er bei unbefugtem Öffnen von Türen oder Fenstern Alarm aus – und warnt beim Aktivieren des Alarmsystems vor möglichen Sicherheitslücken durch offen gelassene Fenster und Türen. Auch der Bedien-Button am Tür-/Fensterkontakt II [+M] hat mehrere Funktionen: Er dient als Auslöser für Aktionen oder Szenarien sowie für die Pause-Funktion. Dank IP45 Zertifizierung ist der Tür-/Fensterkontakt II [+M] auch für den Außenbereich geeignet und benachrichtigt beispielsweise über das Öffnen des Gartentors.</p><h2>Der kleine Allrounder – jetzt noch flexibler </h2><p>Der Bosch Smart Home Zwischenstecker kompakt [+M]* erweitert herkömmliche Steckdosen – jetzt auch mit Matter-Unterstützung. Der Zwischenstecker macht jedes Standard-Elektrogerät smart. So sind diese in Automationen und Szenarien integrierbar oder für gezielte Befehle konfigurierbar. Beispielsweise lassen sich nachts alle Geräte vom Stromnetz trennen, was die Stromkosten reduziert und die Umwelt schont. Praktisch ist auch der integrierte Energiemesser, der stets Auskunft über den aktuellen Energieverbrauch der angeschlossenen Geräte gibt. Im Matter-Modus verfügt er über eine weitere clevere Funktion und agiert als Repeater. Dadurch leitet er das Funksignal weiter und verstärkt es zugleich, was nicht nur die Reichweite erhöht, sondern das Netzwerk auch stabiler und robuster macht. </p><p><i>*Angebotene Funktionen im Matter-System abhängig vom jeweiligen Anbieter.</i></p><p></p><p></p><p><b>Verfügbarkeiten und Preise</b></p><p>Die Geräte der [+M] Produktlinie werden sukzessive bis Ende des Jahres 2024 erhältlich sein. Die UVP inkl. 19 % MwSt. sind: <br/>• Heizkörper-Thermostat II [+M]: UVP 84,95 €<br/>• Tür-/Fensterkontakt II [+M]: UVP 44,95 €<br/>• Zwischenstecker kompakt [+M]: UVP 44,95 €</p>]]></text>
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			<type>Pressemeldung</type>
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				<name>Healthcare</name>
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			<headline>PCR-Schnelltest vor Ort auf Keuchhusten für Vivalytic von Bosch verfügbar</headline>
			<quote>Weltweit erster vollautomatisierter PCR-Test für den Nachweis von B. pertussis, B. parapertussis, B. holmesii
</quote>
			<headwords><![CDATA[ Vivalytic-Test weist als erster PCR-Test zum Einsatz vor Ort weltweit gezielt drei Keuchhusten-Erreger nach: B. pertussis, B. parapertussis, B. holmesii  Erregernachweis unerlässlich für gezielte Antibiose im frühen, noch unspezifischen Krankheitsstadium und zur Unterbrechung der Infektionskette  Pertussis-Infektionen 2024 auf Höchststand der letzten Jahre mit hoher Hospitalisierungsrate bei Neugeborenen und älteren Menschen ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Thomas Berroth</name>
				<email>Thomas.Berroth2@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Waiblingen – Mit dem neuen PCR-Test Vivalytic Bordetella hat Bosch Healthcare Solutions (BHCS) einen weiteren Test für seine Analyseplattform Vivalytic entwickelt. Der Test weist in weniger als einer Stunde spezifisch die drei wesentlichen Keuchhustenerreger <i>Bordetella pertussis, B. parapertussis und B. holmesii </i>nach. Damit erweitert BHCS rechtzeitig vor Beginn der neuen Erkältungs- und Grippesaison sein Testportfolio in der Indikation „Atemwegserkrankungen“ um die Diagnose „Pertussis“. Der Triple-Test ist einzigartig in der Zusammensetzung der getesteten Pathogene und ermöglicht eine schnelle Diagnose in den Gesundheitseinrichtungen vor Ort. Bisherige Tests weisen die Erreger oft nur in größeren Testpanels nach. „Mit Vivalytic Bordetella reagieren wir auf den aktuellen Anstieg der Pertussis-Fälle in Deutschland. Gerade für Säuglinge, Ältere und Menschen mit Vorerkrankungen kann Pertussis sehr gefährlich werden und muss schnell diagnostiziert werden“, sagt Marc Meier, Geschäftsführer von Bosch Healthcare Solutions. Während die PCR im Zentrallabor einen Tag und der Kulturnachweis drei bis sieben Tage dauert<sup>1</sup>, liefert Vivalytic Bordetella das Ergebnis in weniger als einer Stunde. Der neue Test kann ab sofort über Vertriebspartner wie Randox Laboratories und R-Biopharm bestellt werden.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Mit Vivalytic Bordetella reagieren wir auf den aktuellen Anstieg der Pertussis-F&#228;lle in Deutschland. Gerade f&#252;r S&#228;uglinge, &#196;ltere und Menschen mit Vorerkrankungen kann Pertussis sehr gef&#228;hrlich werden und muss schnell diagnostiziert werden.
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>Marc Meier, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer von Bosch Healthcare Solutions</cite>
			</div>
	</blockquote>
<h2>Schnelle Diagnose entscheidend für rasche Therapie</h2><p>Pertussis beginnt meist mit milden Erkältungssymptomen wie leichtem Husten, Niesen, laufender Nase und eventuell mäßigem Fieber.<sup>2</sup> Danach entwickelt sich der typische staccatoartige Husten, teilweise begleitet von Atemgeräuschen, zähem Schleim und Erbrechen.<sup>2</sup> Über 90 Prozent der Erkrankten unter drei Monaten und etwa zehn Prozent der über 65-Jährigen müssen stationär behandelt werden. Besonders gefährlich ist Pertussis für Säuglinge, bei denen die Erkrankung tödlich verlaufen kann.<sup>3</sup> „Bei Bordetella-Infektionen ist eine rasche Behandlung besonders wichtig, da eine Antibiotikatherapie nur bei frühzeitigem Beginn den Verlauf und die Schwere des Hustens beeinflussen kann. Außerdem kann die frühzeitige, gezielte Antibiose die Ausbreitung der Krankheit verhindern, indem die Infektionskette unterbrochen wird“, sagt Dr. Stefan Zimmermann vom Universitätsklinikum Heidelberg. Hinzu kommt, dass zwei Drittel der Pertussisfälle Jugendliche und Erwachsene betreffen. Bei dieser Gruppe macht sich eine Infektion nicht unbedingt durch die typischen Hustenanfälle bemerkbar.<sup>2</sup> All diese Gründe sprechen für einen schnelle Testung vor Ort. Vivalytic Bordetella ist dafür eine ideale Option. </p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Bei Bordetella-Infektionen ist eine rasche Behandlung besonders wichtig, da eine Antibiotikatherapie nur bei fr&#252;hzeitigem Beginn den Verlauf und die Schwere des Hustens beeinflussen kann. Au&#223;erdem kann die fr&#252;hzeitige, gezielte Antibiose die Ausbreitung der Krankheit verhindern, indem die Infektionskette unterbrochen wird.
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>Dr. Stefan Zimmermann, Universit&#228;tsklinikum Heidelberg</cite>
			</div>
	</blockquote>
<h2>Steigende Fallzahlen erfordern schnelle Testung</h2><p>In Deutschland ist die Zahl der Pertussisfälle 2024 im zweiten Jahr in Folge gestiegen. Bis Ende Juli wurden dem RKI mehr als 11 000 Fälle gemeldet.<sup>4</sup> Neben Polen und Österreich gehört Deutschland zu den Ländern mit den höchsten Erkrankungszahlen.<sup>5</sup> Gründe für den Anstieg sind vermutlich eine mangelnde Immunität durch die Corona-Schutzmaßnahmen und eine geringere Impfrate gegen Pertussis. Daher ist auch weiterhin mit einem Anstieg zu rechnen. Keuchhusten ist hoch ansteckend. Noch Monate nach Abklingen der Hustenanfälle können kalte Luft, körperliche Anstrengung oder Zigarettenrauch Reizhusten auslösen. Eine frühzeitige Behandlung mit Antibiotika kann die Krankheitsdauer verkürzen.<sup>2</sup></p><h2>Umfassende Testung auf alle Pertussiserreger</h2><p>In den meisten Fällen ist B. pertussis der Auslöser für Pertussis. Das Bakterium produziert ein Toxin, das die Schleimhaut der Atemwege schädigt. B. parapertussis verursachte in den letzten Jahren etwa zehn Prozent aller Infektionen. Diese verlaufen milder, weil der Erreger kein Toxin produziert.<sup>2</sup> Seit Ende 2022 verzeichnet das RKI einen Anstieg der Infektionen mit <i>B. parapertussis</i> auf über 50 Prozent, die auch virulenter ausfielen.<sup>6</sup> Als mögliche Gründe diskutiert das RKI ebenfalls einen Nachholeffekt nach der COVID-19-Pandemie, vermehrte Testungen und das Fehlen eines ausreichend wirksamen Impfstoffes.<sup>7</sup> B. holmesii als drittes Testpathogen ist weniger virulent als <i>B. pertussis</i>.<sup>2</sup> Der Erreger kann pertussisähnliche Symptome hervorrufen, wobei die Krankheit meist milder und kürzer verläuft.</p><h2>Vivalytic-Analysegerät ermöglicht schnelle Diagnose vor Ort</h2><p>Mit dem Vivalytic-Analyser lässt sich der Test auf <i>B. pertussi</i>s, <i>B. parapertussis</i> und <i>B. holmesii </i>schnell, einfach und direkt vor Ort in der medizinischen Einrichtung durchführen. Die Handhabung des Vivalytic-Systems ist intuitiv, eine kurze Einweisung des medizinischen Personals genügt: Die entnommene Probe wird in die Test-Kartusche gegeben. Diese enthält alle für den Test notwendigen Reagenzien. Anschließend wird die Kartusche zur automatisierten Auswertung in den Vivalytic-Analyser eingeführt. Das Testergebnis erscheint dann auf dem Display. Durch den vollautomatisierten Ablauf und den Einsatz eines deaktivierenden Probenmediums wird das Infektionsrisiko für die Anwender minimiert. Die Diagnostik erfolgt schnell und zielgerichtet in PCR-Qualität ohne den zeitaufwändigen Umweg über ein Zentrallabor. BHCS hat kürzlich die CE-Kennzeichnung für den neuen Test Vivalytic Bordetella erhalten.</p>
<p><b>Quellen</b></p><p>1) <a href="https://www.ecdc.europa.eu/en/publications-data/bordetella-pertussis-laboratory-diagnosis-and-molecular-surveillance" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.ecdc.europa.eu/en/publications-data/bordetella-pertussis-laboratory-diagnosis-and-molecular-surveillance</a>, Abruf am 28.08.2024</p><p>2) <a href="https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_Pertussis.html#doc2374534bodyText7" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_Pertussis.html#doc2374534bodyText7</a>, Abruf am 28.08.2024</p><p>3) <a href="https://www.impfen.de/impfungen/keuchhusten/#gefahr" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.impfen.de/impfungen/keuchhusten/#gefahr</a>, Abruf am 28.08.2024</p><p>4) <a href="https://www.nali-impfen.de/monitoring-daten/krankheitsfaelle-in-deutschland/keuchhusten-pertussis/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.nali-impfen.de/monitoring-daten/krankheitsfaelle-in-deutschland/keuchhusten-pertussis/</a>, Abruf am 28.08.2024</p><p>5) <a href="https://www.ecdc.europa.eu/en/publications-data/pertussis-annual-epidemiological-report-2021" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.ecdc.europa.eu/en/publications-data/pertussis-annual-epidemiological-report-2021</a>, <a href="https://www.ecdc.europa.eu/en/publications-data/pertussis-annual-epidemiological-report-2022" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.ecdc.europa.eu/en/publications-data/pertussis-annual-epidemiological-report-2022</a>, Abruf am 28.08.2024</p><p>6) <a href="https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2023/33/Art_01.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2023/33/Art_01.html</a>, Abruf am 28.08.2024</p><p>7) <a href="https://www.aerzteblatt.de/archiv/234049/Robert-Koch-Institut-Zunahme-von-Keuchhusten-durch-B-parapertussis" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.aerzteblatt.de/archiv/234049/Robert-Koch-Institut-Zunahme-von-Keuchhusten-durch-B-parapertussis</a>, Abruf am 28.08.2024</p>
<p><b>Bosch Healthcare Solutions auf Social Media</b></p><p>YouTube: <a href="https://www.youtube.com/@boschhealthcaresolutions" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.youtube.com/@boschhealthcaresolutions</a> </p><p>LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/bosch-healthcare-solutions/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.linkedin.com/company/bosch-healthcare-solutions/</a> </p><p></p><p>Vertriebspartner für Vivalytic: <a href="https://www.bosch-vivalytic.com/vertrieb/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.bosch-vivalytic.com/vertrieb/ </a></p>]]></text>
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			<headline>Platzsparender Einbau smarter Aktoren neu definiert</headline>
			<quote>Der neue Bosch Smart Home Wandschalter</quote>
			<headwords><![CDATA[ Extraflaches Design: Ermöglicht die Installation von smarten Aktoren in Gerätedosen mit geringer Einbautiefe.  Vielseitig nutzbar: Ideales Zubehör für die Bosch Smart Home Aktoren Licht-/Rollladensteuerung II, Relais oder Dimmer.  Flexibel und unauffällig: Kann in vorhandene Schalterserien integriert oder mit dem mitgelieferten Rahmen und Wippe unsichtbar eingebaut werden. ]]></headwords>
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				<name>Antonela Nedic</name>
				<email>Antonela.Nedic@de.bosch.com</email>
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			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – Die Umrüstung des eigenen Wohnraums in ein Smart Home wird oft durch bauliche Gegebenheiten wie eine zu geringe Einbautiefe oder mangelnden Platz in der Gerätedose erschwert oder verhindert. Der neue Bosch Smart Home Wandschalter für smarte Aktoren ist das ideale Zubehör, um die Licht-/Rollladensteuerung II, das Relais und den Dimmer von Bosch Smart Home platzsparend in die Gerätedose einzubauen. Im Vergleich zu handelsüblichen Lösungen spart er 15 mm und ist somit – je nach Anschlusskabel – bereits ab einer Einbautiefe von 35 mm nutzbar.</p>
<h2>Flexible und individuelle Installation</h2><p>Der Wandschalter für smarte Aktoren ist ein Set bestehend aus Schalter, Rahmen, Rahmenhalter und Wippe. Dank seiner kompakten Bauweise und acht Befestigungspunkten lässt sich der Wandschalter für smarte Aktoren an fast jeder Unterputzdose mit Schraubbefestigungen montieren. Als Komplettlösung kann er bestehende Schalter vollständig ersetzen oder in bereits vorhandene, kompatible Schalterserien integriert werden. Dies ermöglicht eine unsichtbare Montage hinter der bestehenden Wippe und dem Rahmen gängiger Schalterserien.</p><h2>Weitere Eigenschaften</h2><p><ul><li>Lieferumfang: Schalter, Rahmen, Rahmenhalter, Wippe, drei Installationskabel</li><li>Abmessungen des mitgelieferten Rahmens und Wippe: 80 x 80 mm bzw. 55 x 55 mm</li></ul></p><h2>Verfügbarkeit</h2><p><ul><li>Ab nächster Woche in Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich, Belgien, Niederlande, Luxemburg, Spanien, Portugal, Dänemark, Schweden, Norwegen und Finnland erhältlich. Kompatible Schalterserien sind vorrangig im deutschen Markt verfügbar.</li><li>UVP 13,95 € inkl. 19 % MwSt.</li><li>Im 4er-Set: UVP 44,95 € inkl. 19 % MwSt.</li></ul></p>]]></text>
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			<headline>Neue Funktionen und verbesserte Leistung der Diagnosegeräte TPA 400 und KTS Truck von Bosch</headline>
			<quote>Nachfolgemodelle der bewährten Bosch-Hardware mit Anpassungen an aktuelle Fahrzeugtechnik</quote>
			<headwords><![CDATA[ RDKS-Programmierwerkzeug TPA 400 mit integriertem OBD-Modul und Software-Updates drahtlos über WiFi  Diagnose und Konfiguration von Reifendruck-Kontrollsensoren in Fahrzeugen von Tesla  Diagnosetester-Modul KTS Truck in modernem Design mit verbesserten Elektronikkomponenten für effektiveres Arbeiten ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Nico Krespach</name>
				<email>Nico.Krespach@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Karlsruhe/Plochingen - Für die schnelle und problemlose fahrzeugspezifische Konfiguration der Sensoren von Reifendruck-Kontrollsystemen hat Bosch das neue und verbesserte Programmierwerkzeug TPA 400 entwickelt. Dieses ersetzt das bisherige Modell TPA 300. Im neuen Gerät ist das OBD-Modul für die Kommunikation mit dem Fahrzeug integriert. Außerdem unterstützt das neue TPA 400 auch die Konfiguration der Reifendruck-Kontrollsensoren von Tesla-Fahrzeugen über Bluetooth. </p>
<p>Dank der drahtlosen WiFi-Funktion können Software-Aktualisierungen, wie beispielsweise Updates für Gerätefunktionen und die Fahrzeug- und Sensorabdeckung, nun schnell und direkt durchgeführt werden. Weiterhin unterstützt das Gerät den Anwender bei der fahrzeugspezifischen Konfiguration der Reifendruck-Kontrollsensoren und führt ihn Schritt für Schritt durch den Anlernprozess für die Sensoren. Die kabellos oder über die OBD-Schnittstelle übertragenen Sensordaten können auf einem farbigen 2,8 Zoll großen Display abgelesen und überprüft werden. </p><p></p><p><b>Neues Diagnosetester-Modul KTS Truck für die Nutzfahrzeugwerkstatt</b></p><p>Modernisiert und verbessert wurde auch das Diagnosetester-Modul KTS Truck. In Nutzfahrzeugwerkstätten weltweit wird das Modul in Verbindung mit der Bosch-Diagnosesoftware ESI[tronic] zur Diagnose an nahezu allen leichten und schweren Lkw, Anhängern und Bussen, Land- und Baumaschinen sowie Flurförderfahrzeugen eingesetzt. Erkennbar ist das neue KTS Truck von Bosch am neuen modernen Design, das von den KTS-Modulen 560/590 übernommen wurde. Durch verbesserte Elektronikkomponenten verfügt das KTS Truck nun über eine höhere Rechenleistung, was zu einer effizienteren Arbeitsweise führt. Darüber hinaus ist das KTS Truck in der Lage, zusätzliche Protokolle für die Kommunikation mit dem jeweiligen Fahrzeug zu verarbeiten und ist auch für zukünftige Kommunikationsprotokolle gerüstet. Das Modul unterstützt nun PassThru und somit den Abruf von Diagnose- und Servicedaten direkt beim Fahrzeughersteller. Zudem wurde die Marktabdeckung der ESI[tronic] für Off-Highway-Fahrzeuge (OHW) erweitert, sodass mit dem neuen KTS Truck Diagnose- und Servicearbeiten an weiteren OHW-Modellen durchgeführt werden können.</p>]]></text>
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			<headline>Schaltbare Wasserpumpe im neuen Zahnriemen-Kit von Bosch ermöglicht schnellere Motorerwärmung</headline>
			<quote>Elektrohydraulische Schalteinheit unterbricht den Kühlmittelfluss während der Warmlaufphase des Motors</quote>
			<headwords><![CDATA[ Mehr Komfort durch schnellere Erwärmung des Fahrzeug-Innenraums   Je nach Betriebsbedingungen des Motors Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs möglich   Komplettes Zahnriemen-Kit mit schaltbarer Wasserpumpe für eine reibungslose Montage in der Werkstatt ]]></headwords>
			<text><![CDATA[
<p>Karlsruhe – Nach dem Motorstart sollten Verbrennungsmotoren auch in der kalten Jahreszeit möglichst schnell Betriebstemperatur erreichen. Die schaltbare Wasserpumpe im neuen Zahnriemen-Kit von Bosch verkürzt die Warmlaufphase des Motors, indem nach dem Motorstart zunächst die Förderung des Kühlmittels unterbrochen wird. Dazu wird über eine elektrohydraulische Schalteinheit das Flügelrad der Wasserpumpe abgedeckt und erst bei Erreichen einer Motortemperatur von 60° Celsius freigegeben. Das Kühlmittel wird erst dann voll gefördert. Die bei abgedecktem Flügelrad stehende Kühlflüssigkeit kann sich schneller erwärmen und dadurch die Zeit bis zum Erreichen der Motor-Betriebstemperatur verkürzen. Als Folge werden im Fahrgastraum auch in der kalten Jahreszeit rascher angenehme Temperaturen erreicht. Je nach motorrelevanten Betriebsbedingungen, wie Drehzahl und Lastzustand und äußeren Einflüssen, wie Luftdruck und Temperatur, kann auch der Kraftstoffverbrauch reduziert werden. Denn durch die verkürzte Warmlaufphase muss der Motor weniger lang mit einem fetteren Kraftstoff-Luftgemisch versorgt werden. Überdies ermöglicht die freiwerdende Leistung bei abgeschalteter Wasserpumpe schon in der Warmlaufphase agileres Ansprechverhalten des Motors und schnellere Beschleunigung.</p>
<p><b>Sicherheitsfunktion bei Ausfall des Steuerungs-Regelkreises</b></p><p>Eine Ausfallschutzfunktion sorgt auch bei einem Defekt der Steuerung dafür, dass die Motorkühlung jederzeit sichergestellt wird. Eine integrierte Spiraldruckfeder hält dann die Abdeckung des Flügelrades in Ruhestellung zurück, so dass das Kühlmittel von der Wasserpumpe voll gefördert und eine Überhitzung des Motors verhindert wird. Für den einfachen Einbau in der Werkstatt liefert Bosch das neue Zahnriemen-Kit mit schaltbarer Wasserpumpe als Komplett-Kit einschließlich Magnetventil für die Schalteinheit. Zudem unterstützt die ESI[tronic] von Bosch den Einbau des Zahnriemen-Kits mit detaillierten Montageanweisungen.</p><p></p><p><b>Regelmäßiger Zahnriemenwechsel beugt Folgeschäden vor</b></p><p>Der Zahnriemen und direkt verbundene Komponenten sollten unbedingt in den vom Fahrzeughersteller vorgegebenen Intervallen gewechselt werden. Denn ein gerissener Zahnriemen führt zu schweren Motorschäden. Die Wechselintervalle findet die Werkstatt mit den fahrzeugspezifischen Wartungsplänen ebenfalls in der ESI[tronic]. Da die verbundenen Komponenten dem gleichen Verschleiß wie der Zahnriemen unterliegen, empfiehlt Bosch, für den Austausch zeit- und kostensparende Komplett-Kits zu verwenden. Dabei ist wichtig zu beachten, dass die für den Einbau des Zahnriemen-Kits erforderlichen Dehnschrauben nur einmal verwendet werden, da mehrmaliges Dehnen zu einem Materialbruch führen kann.</p>]]></text>
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			<headline>Effiziente und neutrale Fahrzeugbewertung mit dem Bosch Gebrauchtwagenzertifikat</headline>
			<quote>Herstellerunabhängiges Zertifikat von Bosch zum Fahrzeugzustand auf Basis gespeicherter Fahrzeugdaten</quote>
			<headwords><![CDATA[ Ermittlung des Gebrauchtwagenzustands durch das Auslesen und Auswerten gespeicherter Daten aus den Fahrzeugsteuergeräten  Transparente Grundlage für Preisverhandlungen und die Restwertermittlung von gebrauchten Fahrzeugen mit dem Bosch Gebrauchtwagenzertifikat   Zusätzliches Umsatzpotenzial für Werkstätten durch eine effiziente Alternative zu manuellen Gebrauchtwagenchecks ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Nico Krespach</name>
				<email>Nico.Krespach@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Plochingen – Laut einer Untersuchung des ADAC sind Tachomanipulationen immer noch leicht möglich – trotz der EU-Verordnung aus dem Jahr 2017, die zum Schutz neuer Fahrzeugmodelle vor Manipulationen verpflichtet.1 Für gebrauchte Elektrofahrzeuge zeigt eine Untersuchung der DEKRA einen klaren Mangel an Vertrauen in die Leistungsfähigkeit der Antriebsbatterien.2 Diese Erkenntnisse verdeutlichen, dass Transparenz über den Fahrzeugzustand eine große Herausforderung für den Gebrauchtwagenmarkt darstellt. Um sich ein Bild vom Zustand eines Gebrauchtwagens zu machen, ist bislang viel technisches Know-how und eine aufwendige Inspektion erforderlich. Mit dem neuen Gebrauchtwagenzertifikat bietet Bosch eine Lösung, die auf Basis gespeicherter Fahrzeugdaten schnell und einfach eine herstellerunabhängige Bewertung und Bescheinigung des Gebrauchtwagenzustands ermöglicht. Sowohl Gebrauchtwagenverkäufer und -käufer als auch Mobilitätsdienstleister, wie Fahrzeughändler oder Flottenbetreiber, erhalten durch das Bosch Zertifikat eine neutrale Grundlage für die Restwertermittlung. Dies sorgt für Transparenz und Vertrauen im Handel mit Gebrauchtwagen.</p>
<p>Der Service zur Gebrauchtwagenbewertung kann im Rahmen der Bosch-Diagnosesoftware ESI[tronic] dazugebucht werden. Über die Diagnosesoftware und das Diagnosemodul KTS 560 oder 590 ermöglicht Bosch das Auslesen und Analysieren der in den Steuergeräten gespeicherten Daten. Ein innovatives Softwaresystem konsolidiert die Daten und führt sie in einem fahrzeugindividuellen Bosch-Zertifikat zusammen. Je nach Umfang des Servicepakets listet das Zertifikat die kritischen Fehlercodes aus dem Fahrzeugsystem auf, identifiziert vergangene Unfälle und überfällige Wartungen, deckt potenzielle Manipulationen des angezeigten Kilometerstands auf und dokumentiert die aktuelle Batteriekapazität von Elektroautos und Plug-in Hybriden. </p><p></p><p><b>Erweiterung des Werkstattgeschäfts per Remote-Zugriff auf die Fahrzeugdaten über die Werkstattsoftware ESI[tronic] </b></p><p>Über die Werkstattsoftware ESI[tronic] lässt sich der neue Service zur Gebrauchtwagenbewertung leicht in die vorhandenen Werkstattprozesse integrieren. Damit erschließt sich für die Werkstätten erweitertes Umsatzpotenzial über neue Kundengruppen des Gebrauchtwagenmarktes. Zudem stärkt das System die Kundenbeziehungen durch eine vertrauensvolle Unterstützung beim Gebrauchtwagenhandel.</p><p></p><p>Während ein herkömmlicher Gebrauchtwagencheck in der Werkstatt mit hohem manuellen Aufwand verbunden ist, bietet das Bosch Gebrauchtwagenzertifikat eine einfache und schnelle Bewertung des Fahrzeugzustands. Die Werkstatt stellt die Anfrage zur Zertifikaterstellung über die Diagnosesoftware ESI[tronic]. Dabei stehen verschiedene Servicepakete zur Verfügung, die sich im Umfang der Fahrzeugbewertung unterscheiden. Nachdem der Werkstattmitarbeitende das Fahrzeug über ein KTS 560 oder 590 Diagnosemodul von Bosch verbunden hat, startet das Auslesen der gespeicherten Fahrzeugdaten und die Erstellung des Bosch Zertifikats. Die Werkstattkunden erhalten das Zertifikat direkt vor Ort in digitaler oder gedruckter Form.</p><p></p><p>Mit dem Gebrauchtwagenzertifikat leistet Bosch einen Beitrag, der mangelnden Transparenz und dem Misstrauen auf dem Gebrauchtwagenmarkt entgegenzuwirken. Der neue Service ist für ausgewählte europäische Kunden ab Anfang 2025 verfügbar. Die Einführung für weitere Kunden und Länder erfolgt im weiteren Verlauf des nächsten Jahres.</p><p></p><p><sup>1</sup> Quelle: ADAC-Beitrag vom 02.04.2024: <a href="https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/auto-kaufen-verkaufen/gebrauchtwagenkauf/tacho-manipulation/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/auto-kaufen-verkaufen/gebrauchtwagenkauf/tacho-manipulation/</a></p><p><sup>2</sup> Quelle: DEKRA-Beitrag vom 15.09.2023: <a href="https://www.dekra.de/de/elektrofahrzeuge-spuerbare-zurueckhaltung-auf-dem-gebrauchtwagenmarkt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.dekra.de/de/elektrofahrzeuge-spuerbare-zurueckhaltung-auf-dem-gebrauchtwagenmarkt/</a></p>]]></text>
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			<headline>Bosch erweitert den Remote Diagnostics Service um neue Funktionen und für weitere Fahrzeughersteller</headline>
			<quote>Online-Unterstützung durch Experten von Bosch bei komplexen Werkstattaufgaben jetzt auch ohne Termin</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bosch baut den Remote Diagnostics Service und seine Fahrzeugabdeckung kontinuierlich weiter aus  Remote Diagnostics Service „On Demand“ erhöht die Servicebereitschaft der Werkstatt bei komplexen technischen Aufgaben  Werkstätten in weiteren europäischen Ländern profitieren von der Online-Unterstützung durch Experten von Bosch ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Nico Krespach</name>
				<email>Nico.Krespach@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Plochingen - Moderne Fahrzeugsysteme werden immer komplexer und stellen vor allem Mehrmarkenwerkstätten vor Herausforderungen. Nicht selten können Servicearbeiten nur mit Diagnosegeräten der Fahrzeughersteller durchgeführt werden. Für diese technisch komplexen Serviceaufgaben bietet Bosch mit dem Remote Diagnostics Service (RDS) schnelle und effektive Unterstützung. Hierbei greifen erfahrene Experten von Bosch für Diagnose- und Servicearbeiten aus der Ferne direkt auf das Fahrzeug in der Werkstatt zu. Bosch erweitert den hilfreichen Werkstattservice jetzt um neue Funktionen und baut seine Abdeckung weiter aus.</p>
<p><b>Unterstützung „On Demand“ erhöht die Servicebereitschaft der Werkstatt</b></p><p>Bislang musste die Werkstatt für den Remote Diagnostics Service über das RDS-Kundenportal oder die Diagnosesoftware ESI[tronic] von Bosch zunächst einen Termin buchen. Jetzt kann der Werkstattmitarbeitende auch per Chat eine Ad-hoc-Anfrage stellen. Er wird dann in eine virtuelle Warteschleife gesetzt und „On Demand“ bedient, sobald ein Experte verfügbar ist. Dazu wurde die Chat-Funktion, die bislang nur im RDS-Kundenportal angeboten wurde, auch in die ESI[tronic] integriert. Die Werkstatt hat damit die Chance auf kurzfristige Unterstützung, wenn der nächste freie Termin eine längere Wartezeit erfordert. Diese Sofort-Hilfe erhöht die Servicebereitschaft der Werkstatt bei Diagnose, Wartung und Reparatur, vor allem bei zeitkritischen Kundenaufträgen. Bisher ist die Funktion in Schweden, Norwegen und Finnland verfügbar und wird in den nächsten Monaten in weiteren Ländern bereitgestellt. Für eine hohe Planungssicherheit bleibt neben der Sofort-Anfrage jedoch auch die Möglichkeit bestehen, einen Termin für den Remote Diagnostics Service zu buchen, zu dem sich der Bosch Experte dann zuverlässig meldet. </p><p></p><p>Darüber hinaus erweitert Bosch die Marktabdeckung für den Remote Diagnostics Service kontinuierlich. Aktuell sind hierbei chinesische Hersteller wie MG und BYD im Fokus. Zudem arbeitet Bosch daran, dass mit dem Remote Diagnostics Service zukünftig auch Servicearbeiten an Fahrzeugen mit DoIP (Diagnostic over Internet Protocol) unterstützen werden können – zunächst für Fahrzeuge der Hersteller Mercedes, Volvo und Volkswagen. Dank der zunehmenden Marktabdeckung durch die Diagnosesoftware ESI[tronic] zusammen mit dem Remote Diagnostics Service besteht für die Werkstatt immer seltener die Notwendigkeit, bei komplexen technischen Aufgaben die Unterstützung einer Markenvertrags-werkstatt in Anspruch nehmen zu müssen. Dies sorgt für einen schnelleren und effizienteren Arbeitsalltag in der Werkstatt.</p><p></p><p><b>Remote-Unterstützung über RDS 500 oder KTS-Modul</b></p><p>Für den Zugang zum Remote Diagnostics Service muss das Fahrzeug in der Werkstatt zunächst über die OBD-Schnittstelle mit dem speziellen Ferndiagnosegerät RDS 500 oder dem Diagnosemodul KTS 560 oder 590 von Bosch verbunden werden. Nachdem sich der Werkstattmitarbeitende mit seiner persönlichen Bosch Single Key ID eingeloggt hat, kann er im RDS-Kundenportal, über die Diagnosesoftware ESI[tronic] oder auch über die Workshop Service Assist App auf seinem Smartphone den Remote Diagnostics Service anfordern. Zum vereinbarten Termin oder jetzt auch „On Demand“ meldet sich der Bosch Experte am Telefon oder per Chat zur Identifizierung des Problems. Über die Workshop Service Assist App ist hier auch eine Kommunikation live per Video möglich. Anschließend führt der Bosch Experte die erforderlichen Diagnose- und Einstellarbeiten eigenständig über das angeschlossene Diagnosemodul aus der Ferne durch, während der Werkstattmitarbeitende anderen Aufgaben nachgehen kann.</p><p></p><p>Von der Online-Unterstützung durch Bosch Experten profitieren jetzt auch Werkstätten in weiteren europäischen Ländern. So steht der Service neuerdings in den drei baltischen Staaten, in Tschechien und der Slowakei zur Verfügung. Portugal, Großbritannien und Irland sollen bis Jahresende folgen.</p>]]></text>
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			<headline>Drei neue Geräte von Bosch zum Prüfen und Laden der Hochvolt-Batterien in Elektrofahrzeugen</headline>
			<quote>Modul-Lader, Zellenausgleicher und Dichtheitstester für Diagnose und Leistungsverbesserung von HV-Batterien</quote>
			<headwords><![CDATA[ Lader für Diagnose und individuelles Laden und Entladen der Module von Hochvolt-Batterien  HV-Zellenausgleicher für das Ausbalancieren einzelner Zellen in der Traktionsbatterie  HV-Dichtheitstester zur Luftdichtheitsprüfung von Batteriegehäusen und dem zugehörigen Kühlsystem nach Reparatur oder Instandsetzung ]]></headwords>
			<text><![CDATA[
<p>Plochingen – Der Anteil von Elektrofahrzeugen in Europa wächst kontinuierlich. Vorreiter sind die skandinavischen Staaten mit hohen Zulassungszahlen für E-Autos. Aber auch in anderen europäischen Ländern nimmt die Zahl der Fahrzeuge mit batterieelektrischem Antrieb im Straßenbild zu. Damit wächst auch die Anforderung in den Werkstätten nach professioneller Prüfung und Instandsetzung der Hochvolt-Komponenten und Antriebsbatterien von Elektrofahrzeugen. Für die Prüfung sowie das differenzierte Laden und Entladen der Hochspannungsbatterien hat Bosch drei neue Prüfgeräte entwickelt. Mit den kompakten, tragbaren Geräten können die Werkstätten die Ladekapazität (State of Charge, SoC) der Antriebsbatterien moderner Elektrofahrzeuge exakt und bis auf Zellebene diagnostizieren und die Batterieleistung durch geeignete Instandsetzungen verbessern. Die neuen Hochvolt-Prüfgeräte präsentiert Bosch auf der Messe Automechanika vom 10. bis 14. September 2024 in Frankfurt.</p>
<p><b>Automatisierte Bedienung und Anzeige der Prüfdaten in Echtzeit</b></p><p>Mit dem neuen tragbaren HV-Modul-Lader/-Entlader von Bosch kann die Werkstatt zukünftig den Ladezustand der Hochvolt-Batterie von Elektrofahrzeugen diagnostizieren und durch geeignete Instandsetzungsmaßnahmen verbessern. Die Gesamtleistung der Batterie wird beeinträchtigt, wenn die Spannungsabweichung zwischen einzelnen Batteriemodulen zu hoch ist. Durch individuelles Laden und Entladen der Module werden die Spannungen zwischen den Modulen wieder ausgeglichen. Das Gerät führt eine schnelle (Ent)-Ladung mit hoher Spannung und hoher Stromstärke durch, so dass das Batteriepack schnell und effizient den Ladesollwert erreicht. Neben Diagnose- und Wartungsarbeiten an der HV-Batterie kann das Gerät beispielsweise auch beim Austausch einzelner Module eingesetzt werden, um alte und neue Module anschließend auf den gleichen Ladezustand zu bringen. Das Gerät ist sowohl für das regelmäßige Laden eingelagerter Module als auch für die Reduktion des Ladezustands der Module geeignet. So können die Module beispielsweise für einen Transport vorbereitet und auf den vorgeschriebenen Ladezustand gebracht werden. Das Gerät überwacht Spannung, Zellstrom und Temperatur von bis zu 24 Zellgruppen gleichzeitig und verfügt über hohen Sicherheitsschutz. Der neue HV-Modul-Lader wird über einen 10-Zoll-Touchscreen bedient. Alle Prüfdaten werden in Echtzeit angezeigt und in einem anschließenden Prüfbericht zusammengefasst.</p><p></p><p>Nach einer gewissen Standzeit oder Laufleistung kann es zu Spannungsabweichungen zwischen den einzelnen Batteriezellen kommen. Diese Abweichungen verringern die Batterieleistung. Der neue HV-Zellenausgleicher von Bosch diagnostiziert diese Spannungsabweichungen und kann sie durch gezieltes Ausbalancieren einzelner Zellen ausgleichen. Auch nach dem Austausch einzelner Zellen kann das Ausgleichen der Spannung notwendig sein. Für die unabhängige Ausgleichsteuerung jeder angeschlossenen Zelle arbeitet das Gerät mit niedriger Spannung und geringem Strom. Die Zellen werden so präzise auf dasselbe Spannungsniveau konfiguriert. Der Anwender wird dazu vom Gerät über einen 10-Zoll-Touchscreen durch die einzelnen Bedienschritte geführt und jederzeit in Echtzeit über die Prüfdaten informiert. Anschließend wird automatisch ein Prüfbericht erstellt. Der HV-Zellenausgleicher unterstützt Lade-, Entlade- und Ausgleichstests für alle gängigen Lithium- und Nickelmetall-Hydrid-Batterien in Elektrofahrzeugen. Mehrere Schutzfunktionen sorgen für einen sicheren Ausgleich der Batteriezellen.</p><p></p><p>Nach erfolgreicher Instandsetzung oder dem Ausgleich der Modul- und Zellspannungen, muss die Hochvolt-Batterie wieder fachgerecht und sicher in das Elektrofahrzeug eingebaut werden. Bei der abschließenden Prüfung kann der HV-Dichtheitstester von Bosch eingesetzt werden. Mit dem Prüfgerät wird per Luftdruck der Dichtheitsstatus der Hochvolt-Batterie geprüft und so Leckagen im Batteriegehäuse sowie dem zugehörigen Batterie-Kühlkreislauf ausgeschlossen. Zudem ist es möglich, mit dem Gerät zu diagnostizieren, ob Wasser oder korrosive Gase in das Innere des E-Antriebssystems eingedrungen sind. Über den flexiblen und adaptierbaren Schlauch wird Druck auf das entsprechende Bauteil gegeben. Nach Erreichen des Zieldrucks wird der Druck gehalten und der Dichtheitstester führt eigenständig eine Lecksuche durch. Das Gerät unterstützt mit höchster Genauigkeit sowohl Niederdruck- als auch Hochdruckprüfungen.</p><p> </p><p><b>Geräteeinsatz nur mit HV-Qualifikation </b></p><p>Die drei neuen Prüfgeräte dürfen nur von Werkstattmitarbeitenden mit Qualifikation nach HV-Level 3 betrieben werden. Bosch bietet für das Arbeiten an Fahrzeugen mit Hochvoltsystemen Schulungen und technische Trainings in seinen Service Training Centern an. Weitere Informationen und Möglichkeit zur Anmeldung unter <a href="http://www.bosch-training-solutions.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.bosch-training-solutions.com</a>.</p><p></p><p>Nach der Präsentation auf der Messe Automechanika beginnt Bosch mit der Markteinführung der drei Geräte zunächst in den skandinavischen Ländern Norwegen, Dänemark, Finnland und Schweden. Im Anschluss werden die neuen Geräte in Deutschland, den Niederlanden, Österreich und der Schweiz auf dem Markt eingeführt. </p>]]></text>
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			<headline>Diagnosesoftware ESI[tronic] von Bosch mit bedeutendem Upgrade für den professionellen Service in der Mehrmarkenwerkstatt</headline>
			<quote>Fahrzeugdiagnose, Reparaturanleitungen und Original-Herstellerdokumente auf einer Softwareplattform</quote>
			<headwords><![CDATA[ Zugriff auf Original-Herstellerdokumente direkt aus der ESI[tronic]  Standardisierter Abruf geschützter Fahrzeugdaten verschiedener Hersteller mit Secure Diagnostic Service  ESI[tronic] um die vollumfängliche Diagnose von Fahrzeugen der Marke Tesla erweitert ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Nico Krespach</name>
				<email>Nico.Krespach@de.bosch.com</email>
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			<text><![CDATA[
<p>Plochingen/Karlsruhe - Mit der umfassenden Weiterentwicklung zur ESI[tronic] hat Bosch seine bewährte Diagnosesoftware um eine Vielzahl neuer Funktionen für den professionellen Werkstattservice erweitert. Neben einem modernen Design mit dem neuen, benutzerorientierten Startbildschirm vereint die ESI[tronic] erstmals die Bereiche Diagnose inklusive Secure Diagnostics Access (SDA), Bosch-Anleitungen für Wartung und Reparatur sowie Original-Herstellerdokumente auf einer Software-Plattform. Damit stehen den Bosch Car Service Betrieben und freien Kfz-Werkstätten weltweit die erforderlichen Daten und Dokumente für Wartungs- und Reparaturarbeiten an nahezu allen Fahrzeugen auf dem Markt zur Verfügung. Bei besonders komplexen Serviceaufgaben kann der Werkstattmitarbeiter zudem mit Remote Diagnostic auf die Ferndiagnose am Fahrzeug durch einen Bosch-Experten zurückgreifen.</p>
<p><b>Individuell anpassbarer Startbildschirm der ESI[tronic]</b></p><p>Über den neuen Startbildschirm erhält der Nutzer direkten Zugriff auf die wichtigsten Haupt- und Untermenüs der ESI[tronic]. Zudem kann er den Startbildschirm an seine individuellen Bedürfnisse anpassen und besonders häufig genutzte Funktionen auf die obere Navigationsebene ziehen. Nach dem Einloggen mit seiner SingleKey ID zeigt der Startbildschirm dann die Funktionen und Untermenüs, die für den Nutzer individuell relevant sind. </p><p></p><p><b>Direktzugriff auf Herstellerdokumente</b></p><p>Auch der in der ESI[tronic] realisierte direkte Zugriff auf Original-Herstellerdokumente erleichtert die Abläufe am Werkstattarbeitsplatz. Ohne dass in eine andere Software gewechselt werden muss, kann der Nutzer innerhalb der Diagnosesoftware von Bosch beispielsweise Original-Schaltpläne oder -Anleitungen einsehen. Dafür wird auch kein weiteres Diagnosegerät benötigt und es kommen auch keine zusätzlichen Kosten für das Advanced- und Master-Paket auf. Bislang sind die Original-Unterlagen der Marken Audi, VW und Fiat in der ESI[tronic] abrufbar. Weitere Fabrikate folgen im Laufe der nächsten Monate. Auch den direkten Zugriff auf geschützte Fahrzeugdaten neuer Fahrzeugmodelle vieler Hersteller hat Bosch in der weiterentwickelten Diagnosesoftware realisiert. Mit Secure Diagnostic Access (SDA) wurde dazu eine standardisierte Lösung entwickelt. ESI[tronic]-Anwender müssen sich damit nicht mehr mit unterschiedlichen Hersteller-individuellen Prozeduren auf den einzelnen Portalen anmelden, sondern können die geschützten Daten direkt beispielsweise für Servicearbeiten an Assistenzsystemen nutzen. </p><p></p><p><b>Unterstützung durch Bosch-Experten mit dem Remote Diagnostic Service</b></p><p>Ergänzt wird die nahezu alle Service- und Reparaturarbeiten umfassende Werkstatt-Software von Bosch durch den Remote Diagnostic Service (RDS), der ebenfalls um neue Funktionen erweitert wurde. Bei besonders komplexen Servicearbeiten kann die Werkstatt über das RDS-Portal oder aus der ESI[tronic] heraus Unterstützung durch einen Bosch-Experten anfordern. Dazu kann entweder ein freier Termin oder jetzt auch eine On-Demand-Anfrage zur zeitnahen Verbindung mit einem freien Bosch-Experten gebucht werden. Dieser erhält Zugriff auf das Fahrzeug mithilfe des Diagnosemoduls, das über die OBD-Schnittstelle verbunden ist. Dadurch können zum Beispiel aus der Ferne Diagnosearbeiten und Kalibrierfunktionen ausgeführt werden.</p><p></p><p><b>ESI[tronic] ermöglicht vollumfängliche Tesla-Diagnose </b></p><p>Bosch hat mit der Diagnosesoftware ESI[tronic] einen Meilenstein in der Fahrzeugwartung geschaffen. Die Software unterstützt ab 2025 vollumfänglich die Arbeiten von Tesla-Fahrzeugen. Bisher war es Werkstätten nur möglich, die Kommunikation mit Tesla-Fahrzeugen über spezielle Diagnosegeräte des Herstellers zu ermöglichen. Mit dem zukünftigen Update können nun auch Bosch-Diagnosegeräte über die zentrale Diagnose-Schnittstelle mit Tesla-Fahrzeugen verbunden werden, um eine umfassende Diagnose durchzuführen. Dies ermöglicht das Auslesen und Löschen von Fehlerspeichern sowie die Nutzung verschiedener Servicefunktionen. Die Integration von Tesla-Fahrzeugen in die ESI[tronic] eröffnet Werkstätten neue Möglichkeiten und unterstreicht Boschs Engagement für die kontinuierliche Weiterentwicklung seiner Diagnoselösungen.</p>]]></text>
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			<headline>Neue Bremsflüssigkeit DOT 4 E von Bosch ohne gesundheitsschädliche Borate</headline>
			<quote>Bremsflüssigkeit für den sicheren Umgang durch alle Mitarbeiter geeignet</quote>
			<headwords><![CDATA[ Die verbesserte DOT 4 E von Bosch erreicht trotz Verzicht auf Borate gutes Verhältnis aus hohem Siedepunkt und niedriger Viskosität  Die Bremsflüssigkeit übertrifft den internationalen Standard DOT 4 und ist auch für Elektrofahrzeuge geeignet  Die Bremsflüssigkeit DOT 4 E vereinfacht das Gefahrstoffmanagement in der Werkstatt ]]></headwords>
			<text><![CDATA[
<p>Karlsruhe – Zur Erhöhung des Siedepunktes werden gängigen Bremsflüssigkeiten Borate beigemischt, die allerdings als toxisch eingestuft sind. Sie können zudem die Fruchtbarkeit und das ungeborene Kind im Mutterleib gefährden. Deshalb dürfen Bremsflüssigkeiten nur mit Schutzhandschuhen und Schutzbrille gehandhabt werden. Schwangere sollten gar nicht mit Bremsflüssigkeit in Kontakt kommen. Bosch hat jetzt die Bremsflüssigkeit DOT 4 E ohne gesundheitsschädigende Borate entwickelt, deren Zusammensetzung ein gutes Verhältnis aus hohem Siedepunkt und niedriger Viskosität erreicht. Zudem ist sie nicht mehr als Gefahrstoff gekennzeichnet und kann auch von Schwangeren gehandhabt werden. Darüber hinaus übertrifft die neue Bremsflüssigkeit den international üblichen Standard DOT 4 und weist eine niedrige Viskosität auf. Damit ist sie auch für viele Fahrzeugtypen mit ABS und ESP geeignet. Bei der Entwicklung der neuen Bremsflüssigkeit wurde sichergestellt, dass sie eine geringe Leitfähigkeit aufweist und – wie die anderen Bremsflüssigkeiten von Bosch auch – in Elektrofahrzeugen verwendet werden darf.</p>
<p><b>In umweltfreundlicherer Verpackung uneingeschränkt 30 Monate lagerfähig</b></p><p>Die neue Bremsflüssigkeit DOT 4 E von Bosch wird darüber hinaus in einer Flasche aus 100 Prozent Recycling-Kunststoff angeboten und trägt damit zusätzlich zu Nachhaltigkeit und Umweltschutz bei. In umfangreichen Tests hat Bosch zuvor sichergestellt, dass auch die wiederverwertete Flasche die Bremsflüssigkeit über eine Lagerzeit von bis zu 30 Monaten frisch und nutzbar erhält.</p><p></p><p>Dieses Angebot richtet sich an Werkstattkunden, die auf Umweltschutz und Nachhaltigkeit Wert legen. Sie erhalten eine Bremsflüssigkeit in umweltfreundlicherer Verpackung, die nicht als Gefahrstoff eingestuft ist. Mit der neuen Bremsflüssigkeit unterstützt Bosch die Notwendigkeit zur Vermeidung von Gefahrstoffen. In der Werkstatt vereinfacht sie zudem das Gefahrstoffmanagement, und sie kann von allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gehandhabt werden.</p>]]></text>
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			<headline>Bosch Classic sichert die Zukunft historischer Fahrzeuge mit Ersatzteilen und Know-how</headline>
			<quote>Umfangreiches Ersatzteilangebot und Serviceleistungen für die Instandhaltung von Young- und Oldtimern</quote>
			<headwords><![CDATA[ Originalersatzteile, Nachfertigungen und Reverse Engineering sichern die Ersatzteilversorgung für historische Fahrzeuge  Reparatur- und Instandsetzungsservice von Bosch Classic repariert und bereitet defekte oder verschlissene Teile auf  Fahrzeug- und Produktsuche für die Ersatzteilrecherche ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Nico Krespach</name>
				<email>Nico.Krespach@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Karlsruhe - Seit vielen Jahren unterstützt Bosch Classic die Besitzer von Young- und Oldtimern dabei, ihre Fahrzeuge fahrbereit zu halten und ihren Erhaltungszustand bestmöglich zu sichern. Die Robert Bosch GmbH hat die Geschichte des Automobils von Anfang an mit technischen Entwicklungen begleitet. Deshalb sieht es heute die Klassik-Sparte des Unternehmens als ihre Aufgabe an, das historische Erbe der Automobil- und Unternehmensgeschichte zu bewahren. So unterstützt Bosch Classic die Besitzer von Young- und Oldtimern mit praktischen Tipps und technischem Know-how. Auch die Fahrzeug- und Produktsuche mit einer umfangreichen Sammlung an technischen Dokumenten unter der Internetadresse www.bosch-classic.com ist eine wichtige Informationsquelle für Oldtimer-Fans.</p>
<p>Vor allem aber die Versorgung mit Ersatzteilen ist bei Oldtimern, die 30 Jahre und älter sind, immer wieder eine Herausforderung. Besonders häufig nachgefragte Teile, für die Fertigungswerkzeuge und -unterlagen noch vorhanden sind, lässt Bosch auch originalgetreu nachfertigen. Reverse Engineering ist eine weitere Strategie, die Langzeitversorgung mit Ersatzteilen zu sichern. Dabei werden Ersatzteile im historischen Design, aber mit modernem Innenleben hergestellt. Ein Beispiel hierfür ist der Generatorregler, ein elektronischer Regler, der optisch exakt dem historischen Vorbild entspricht, im Inneren aber die Vorteile moderner Technik nutzt. Darüber hinaus bieten auch das Bosch eXchange-Programm für Austauschteile sowie Remanufacturing und Reparatur elektronischer Komponenten und Steuergeräte wichtige Alternativen, um die Zukunft der historischen Fahrzeuge zu sichern. </p><p></p><p><b>Raddrehzahlsensoren für ABS-System originalgetreu nachgefertigt</b></p><p>Aktuelles Beispiel für die originalgetreue Nachfertigung von Ersatzteilen sind Raddrehzahlsensoren, die zentrale Bedeutung für die Funktion des 1978 von Bosch entwickelten ABS-Systems haben. Für viele Fahrzeuge der Baujahre 1992 bis 1997 waren die Sensoren nicht mehr verfügbar. Für die erste ABS-Generation gab es überhaupt keine Sensoren mehr als Ersatzteil. Bosch Classic hat sich deshalb entschlossen, die Raddrehzahlsensoren für die erste bis sechste ABS-Generation nachzufertigen und so die Ersatzteilversorgung für diese wichtigen Bauteile wieder sicherzustellen.</p><p></p><p>Über den Reparatur- und Instandsetzungsservice von Bosch Classic können eine ganze Reihe von Teilen und Geräten aus Young- und Oldtimern auch repariert werden. Die defekten oder verschlissenen Teile werden dazu in Bosch-Werken meist mit historischen Werkzeugen und der originalen Prüftechnik instandgesetzt. Auf Wunsch können die Teile über den Service 1:1 REMAN auch komplett aufbereitet werden. Dann werden nicht nur Defekte behoben, sondern auch alle altersbedingt verschlissenen Komponenten ausgetauscht. Derzeit können über den Reparatur- und Instandsetzungsservice Mengenteiler, Luftmengenmesser, Warmlaufregler, Druckfühler, Saugrohrdrucksensoren und verschiedene Steuergeräte repariert und überholt werden. Zugriff auf den Service von Bosch Classic haben sowohl die Bosch Classic Service-Betriebe als auch andere Werkstätten, die Besitzer historischer Fahrzeuge betreuen. Aktuell wurde der Bestellprozess verbessert und komplett digitalisiert. Die Kunden profitieren damit von verkürzten Lieferzeiten und größerer Transparenz beim Reparaturauftrag. Über die Internetseite bosch-repair-service.com ist der Reparatur- und Instandsetzungsservice von Bosch Classic unkompliziert abrufbar.</p><p></p><p><b>Netzwerk der Bosch Classic Service-Betriebe wächst international</b></p><p>Zusammen mit erfahrenen Bosch Car Service-Betrieben hat Bosch Classic in den vergangenen Jahren ein Netzwerk für die Wartung und Instandsetzung von Young- und Oldtimern aufgebaut. Fast 100 Betriebe in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Frankreich führen inzwischen die Bezeichnung „Classic Service“ und signalisieren damit, dass sie über das Know-how, speziell geschulte und erfahrene Mitarbeiter sowie die nötigen Werkzeuge und Geräte für Dienstleistungen an historischen Fahrzeugen verfügen. Das Netzwerk der Classic Service-Betriebe wird jetzt nach und nach auch international erweitert. Ende 2023 schloss die TW Diesel in Witbank, Südafrika als erster Bosch-Service in Afrika die Zertifizierung zum Classic Service erfolgreich ab. Die 1981 gegründete Werkstatt gilt als bester Bosch Service-Betrieb auf dem afrikanischen Kontinent. Im April 2024 präsentierte Bosch Classic das Konzept im Rahmen einer Messe nahe Tokyo. 34 Werkstätten wurden hier bereits als Classic Service zertifiziert, weitere Betriebe befinden sich in der Vorbereitung. Für die Zertifizierung müssen die Betriebe einen umfangreichen Anforderungskatalog erfüllen. Zudem müssen regelmäßig Oldtimer gewartet und instandgesetzt werden. Mit ihrer Ausstattung und den besonderen handwerklichen Fähigkeiten ihrer Mitarbeiter bieten die Bosch Classic Service-Werkstätten Dienstleistungen aus den Bereichen Kfz-Elektrik, Motormanagement, Einspritzung, Bremsen, Vergaser-Instandsetzung und Fahrzeug-Restauration.</p><p></p><p>Für die gezielte Suche nach Informationen zu Ersatzteilen historischer Fahrzeuge hat Bosch Classic die Fahrzeug- und Produktsuche ins Leben gerufen. Unter der Internetadresse bosch-classic.com können Oldtimer-Fans jetzt nach Marke, Fahrzeug-Typ, Modellreihe oder Motorkennzeichnung suchen. Für die Suche nach einem Bosch-Produkt können sie anhand der Sachnummer, Typformel, Handelsbezeichnung oder dem Produktnamen recherchieren. Als Ergebnis seiner Ersatzteilrecherche listet die neue Suchfunktion detaillierte Produktinformationen, wie technische Merkmale, Bilder und Ersatzteillisten aus dem Online-Archiv auf. Nachdem inzwischen weitere historische Dokumente aus dem Archiv als PDF online verfügbar gemacht wurden, können jetzt auch Ausrüstungslisten von Fahrzeugen aus Baujahren vor 1945 abgerufen werden.</p><p></p><p><b>Schulungen für Oldtimerfans zu historischen Bosch-Systemen</b></p><p>Für technikbegeisterte Besitzer von Young- und Oldtimern, die sich intensiver mit der Technik ihrer Fahrzeuge und historischen Bosch-Komponenten auseinandersetzen möchten, und für Mitarbeiter aus Kfz-Werkstätten, die ihr Wissen auffrischen wollen, bietet Bosch Classic technische Schulungen in Bosch Classic Service-Betrieben an. Erfahrene Mechaniker vermitteln in den eintägigen Veranstaltungen mit maximal 14 Teilnehmern praktisches Wissen zu Wartungsarbeiten an Bosch-Systemen, die mehr als 20 Jahre auf dem Markt sind. Informationen zu aktuellen Terminen, zu den Bosch Classic Service-Betrieben, in denen die Schulungen stattfinden, und zur Anmeldung sind auf der Internetseite <a href="http://www.bosch-classic.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.bosch-classic.com</a> zu finden.</p>]]></text>
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			<headline>12-V-Zusatzbatterien von Bosch unterstützen die Starterbatterie in modernen Pkw bei hohem Energieverbrauch</headline>
			<quote>Zuverlässige Auxiliary-Batterien mit AGM-Technologie für den Einsatz in Dual-Batteriesystemen</quote>
			<headwords><![CDATA[ Neue Auxiliary-Batterien ergänzen das umfassende Starterbatterien-Sortiment von Bosch  AGM-Technologie garantiert hohe Zyklenfestigkeit und lange Lebensdauer  Zuverlässige Leistung ist auch unter hoher Belastung sicher ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Nico Krespach</name>
				<email>Nico.Krespach@de.bosch.com</email>
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			<text><![CDATA[
<p>Karlsruhe – Durch neue Sicherheitssysteme, den zunehmenden Einsatz von Komfortfunktionen und nicht zuletzt Start-Stopp-Systeme ist der Energiebedarf moderner Pkw in allen Fahrzeugsegmenten deutlich gestiegen. Selbst leistungsstarke Starterbatterien kommen so an ihre Grenzen. In Pkw mit besonders vielen Verbrauchern werden deshalb zunehmend duale Batteriesysteme eingesetzt, bei denen die Energieversorgung durch eine Zusatzbatterie, eine sogenannte Auxiliary-Batterie, ergänzt wird. Bosch hat dafür die „S5 AX Auxiliary“-Batteriebaureihe mit besonders zuverlässiger und leistungsstarker AGM-Technologie in sein Lieferprogramm aufgenommen. Die Stützbatterien wurden speziell für den Einsatz in Dual-Batteriesystemen von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor entwickelt. Sie sind nicht zu verwechseln mit den deutlich größeren Stützbatterien in Fahrzeugen mit elektrischen oder hybriden Antrieben.</p>
<p><b>Zuverlässige Leistung auch unter hoher Belastung</b></p><p>Bei der AGM-Technologie (Absorbent Glass Mat) liegen spezielle Glasfasermatten zwischen den Bleiplatten der Batterie und binden die Säure. Durch den so erreichten niedrigen Innenwiderstand und die schnelle Reaktion zwischen Säure und Plattenmaterial stellt die Batterie größere Energiemassen bereit. Dank der AGM-Technologie zeichnet sich die S5-AX-Zusatzbatterie von Bosch durch zuverlässige Leistung auch bei hohen Lastspitzen aus. </p><p></p><p>Das 12-V-Bordnetz wird stabilisiert und die kraftstoffsparenden Start-Stopp-Phasen können verlängert werden, da ein sicherer Start auch bei extremen Temperaturen und laufenden Komfortfunktionen gewährleistet ist. Durch die im Vergleich zu herkömmlichen Starterbatterien bis zu viermal höhere Zyklenfestigkeit erreichen die Auxiliary-Batterien von Bosch auch eine höhere Lebensdauer. Das optimierte Gitterdesign sorgt überdies für eine sehr gute Ladungsaufnahme und eine kontinuierlich hohe Startkraft und Korrosionsbeständigkeit. Zudem ist die S5-AX-Batterie mit ihrer speziellen Deckelkonstruktion absolut wartungsfrei.</p><p></p><p>Neben dem lückenlosen Sortiment an Starterbatterien für alle Fahrzeugsegmente bietet Bosch Handel und Werkstätten mit den neuen Auxiliary-Batterien mit AGM-Technologie jetzt auch leistungsstarke Zusatzbatterien an, die vor allem in Pkw der gehobenen Klasse zunehmend zum Einsatz kommen. </p>]]></text>
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			<headline>Aerotwin-Scheibenwischer von Bosch in plastikfreier, umweltfreundlicher Verpackung</headline>
			<quote>Neue Schiene aus Cellulosefasern zum Schutz der Wischlippe in der Verkaufsverpackung</quote>
			<headwords><![CDATA[ Geformte Cellulosefasern ersetzen den PET-Kunststoff in der Aerotwin-Scheibenwischerverpackung  Umstellung auf komplett als Altpapier recyclingfähige Verpackung spart jährlich mehr als 350 Tonnen Plastik  Auch die neue Verpackung schützt die Wischlippe der hochwertigen Aerotwin-Scheibenwischer sicher vor möglichen Transportschäden ]]></headwords>
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<p>Karlsruhe – Robuste Verkaufsverpackungen schützen die hochwertigen Aerotwin-Scheibenwischer von Bosch bei Transport und Lagerung optimal vor Beschädigungen. Innerhalb der äußeren Kartonschachtel sind die Scheibenwischer deshalb zum Schutz der empfindlichen Wischlippe in einer Schiene sicher fixiert. Diese Schiene, die bisher aus PET-Kunststoff gefertigt wurde, besteht nun aus einem cellulosefaserbasierten Material, das mit Pappe vergleichbar ist und aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern stammt. Damit kann die komplette Verpackung der Aerotwin-Scheibenwischer als Altpapier recycelt werden. Der aufgedruckte Recycling-Code PAP 21 verweist auf die Bestandteile der Verpackung aus nichtgewellter Pappe aus Holzfasern. Wird die Aerotwin-Produktion des Jahres 2023 zugrunde gelegt, dann spart die Umstellung auf die umweltfreundliche Verpackung jährlich mehr als 350 Tonnen Plastik.</p>
<p><b>Umweltfreundliche Verpackung der Aerotwin-Scheibenwischer für weltweiten Vertrieb eingeführt</b></p><p>Die neue Verpackungsschiene aus Cellulosefasern hat im Übrigen eine weitgehend identische Form wie die bisherige Kunststoffschiene und schützt die Wischlippe der Aerotwin-Scheibenwischer ebenso sicher vor möglichen Transportschäden. Gleichzeitig ist damit sichergestellt, dass an den automatischen Verpackungslinien in der Bosch-Wischerproduktion keine Umbauten erforderlich waren. Eingesetzt werden die neuen umweltfreundlichen Verpackungen für Aerotwin-Sets und für Single-Scheibenwischer an allen europäischen Produktionsstandorten von Bosch. Die Aerotwin-Scheibenwischer in neuer Verpackung für Pkw, Lkw und Busse sind weltweit erhältlich. </p><p></p><p>Die Gummimischung der Aerotwin-Wischgummis mit Power Protection Plus (PPP) und patentierter Beschichtung sind besonders abriebfest, langlebig und robust gegen Umwelteinflüsse. Die Wischlippe sorgt in allen Wettersituation für optimale Wischergebnisse und Scheibenreinigung. Um diese hohe Qualität beim Endkunden sicherzustellen, werden die Aerotwin-Scheibenwischer in einer robusten Verpackung geliefert, die vollständig aus recycelbarem Altpapier besteht und insbesondere die Wischlippe vor möglichen Transportschäden schützt.</p>]]></text>
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				<name>Mobility Aftermarket</name>
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			<headline>Sicher in die Zukunft mit ADAS-Kalibriersystemen von Bosch</headline>
			<quote>ADAS One Solution: die neue Kalibrierungssoftware für optimierte und schnelle Arbeitsabläufe</quote>
			<headwords><![CDATA[ Zukunftssichere ADAS-Kalibriersysteme mit der neuen Kalibrierungssoftware ADAS One Solution von Bosch  Kameragestützte Schritt-für-Schritt-Anleitung und grafische Animationen für den exakten Aufbau des Kalibriersystems  Fahrzeugspezifische, herstellerkonforme Kalibriertafeln und -matten für Kamerasysteme, Radar- und Lidarsensoren nahezu aller Fahrzeughersteller ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Nico Krespach</name>
				<email>Nico.Krespach@de.bosch.com</email>
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			<text><![CDATA[
<p>Karlsruhe/Plochingen – Fahrerassistenzsysteme zählen heute zur serienmäßigen Grundausstattung in allen Fahrzeugklassen. Sie unterstützen den Fahrer und helfen, Unfälle zu vermeiden. Voraussetzung für die jederzeit sichere Funktion der Systeme sind präzise eingestellte und kalibrierte Sensoren und Kamerasysteme. Für die effiziente Rekalibrierung der fortschrittlichen Fahrerassistenzsysteme (ADAS) in der Werkstatt hat Bosch die Kalibrierungssoftware ADAS One Solution entwickelt. Die neue ADAS One Solution unterstützt den Werkstattmitarbeiter beim effizienten Aufbau der Kalibriervorrichtung und sorgt für die präzise Einstellung der unterschiedlichen ADAS-Systeme im Fahrzeug, unter Berücksichtigung strenger Herstellervorgaben. Neuerdings ergänzt wird das Portfolio um den Radarreflektor CTA 120 zur Kalibrierung von Radar-Sensoren sowie der Doppler-Simulator CTA 110 für die Seiten- und Heckradar-Kalibrierung. Beide werden ebenfalls mithilfe der ADAS One Solution-Kalibrierungssoftware aufgebaut und ausgerichtet. Damit steht der Werkstatt ein von der Fahrzeugmarke unabhängiges, leistungsfähiges und zukunftssicheres ADAS-Kalibrierungssystem zur Verfügung, das im Vergleich zu manuellen Mess- und Ausrichtroutinen die Rüstzeiten halbiert. Ein Protokollausdruck dokumentiert nach Abschluss der Arbeiten die exakte ADAS-Justage mit allen Daten und kann als Nachweis der herstellerkonformen Durchführung dienen.</p>
<p><b>Effiziente Abläufe durch optimierte Benutzerführung</b></p><p>Schritt für Schritt führt die Kalibrierungssoftware ADAS One Solution den Anwender zunächst durch den Aufbau des Kalibriersystems. Dazu kann die ADAS-Software vollständig in die Bosch-Werkstattsoftware ESI[tronic] integriert, aber auch unabhängig auf einem PC oder Laptop genutzt werden. Der Nutzer erhält leicht verständliche Schritt-für-Schritt Anleitungen zur kameragestützten, fahrzeugspezifischen Ausrichtung, Position und Höhe der Kalibriertafeln sowie zu den erforderlichen Abständen zum Fahrzeug. Außerdem wurde in der neuen Positionierungssoftware die Navigation sowie Aufbauanleitungen und Bildschirmanzeigen benutzerfreundlich optimiert. Grafische Animationen führen den Nutzer nun visuell schrittweise durch den Ausrichtprozess. Nach Prüfung aller Voreinstellungen kann anschließend der Diagnoseablauf fortgeführt und die Kalibrierungsroutine erfolgreich ausgeführt werden. </p><p></p><p><b>Präzise ADAS-Kalibrierung an nahezu allen Fahrzeugtypen</b></p><p>Mit dem neuen universellen Radarreflektor CTA 120 können zudem Radar-Sensortypen der unterschiedlichen Hersteller exakt kalibriert werden. Der Doppler-Simulator CTA 110 erlaubt die Kalibrierung von Seiten- und Heckradar für die einwandfreie Funktion des Spurwechselassistenten. Beide Systeme werden am DAS 3000 montiert und über die ADAS-One-Solution-Kalibrierungssoftware eingestellt. Für die unterschiedlichen Systeme der Fahrzeughersteller stehen für die Kalibriervorrichtung DAS 3000 von Bosch individuelle Starterkits und separat erhältliche Kalibriertafeln für Kamerasysteme, Frontradar und LIDAR-Systeme sowie Kalibriermatten für Heck- und Umfeldkameras zur Verfügung.</p>]]></text>
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				<name>Mobility Solutions</name>
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			<headline>Bosch präsentiert neues Assistenzsystem  Rail Forward Assist für die Vollbahn</headline>
			<quote>Mehr Sicherheit im Schienenverkehr</quote>
			<headwords><![CDATA[ Modularer Ansatz mit abgestimmten Lösungen für den Personennahverkehr, Rangierdienst und Wartungsfahrzeuge der Gelben Flotte   Neues Kollisionswarnsystem Rail Forward Assist ermöglicht nahtlose Überwachung des Bereichs vor dem Triebfahrzeug  Innovative Technologie für die Automatisierung des Bahnverkehrs ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Cornelia Dürr</name>
				<email>Cornelia.Duerr@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Abstatt – Die Bahn zählt zu den sichersten Verkehrsmitteln in Deutschland, aber auch der Schienenverkehr ist nicht völlig frei von Unfällen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ereigneten sich allein im Jahr 2022 490 Unfälle mit Personenschaden im Eisenbahnverkehr. Das neue Assistenzsystem <b>Rail Forward Assist</b> von Bosch Engineering sorgt für ein zusätzliches Plus an Sicherheit im Bahnverkehr und hilft so, die Unfallzahlen weiter zu reduzieren. Für den urbanen Raum bietet das Unternehmen schon seit 2017 ein Kollisionswarnsystem für Straßenbahnen an. „Mit dem <b>Rail Forward Assist</b> übertragen wir das erfolgreiche Konzept nun auf Vollbahn-Triebfahrzeuge. Anwendungsbereiche des Kollisionswarnsystems sind der Personennahverkehr, der Rangierdienst und Wartungsfahrzeuge der Gelben Flotte“, so Heiko Mangold, Leiter Bahntechnologie bei Bosch Engineering. Das modulare Assistenzsystem besteht aus einem Steuergerät und verschiedenen Sensoren, die für eine nahtlose Überwachung des Bereichs vor dem Schienenfahrzeug verknüpft werden. Das eingesetzte Sensorcluster ist abhängig von der Anwendung und kann aus Kamera-, Radar-, LiDAR- und Ultraschall-Modulen bestehen.</p>
<p><b>Mainline and Urban Forward Assist für urbanen Nahverkehr</b></p><p>Für den Betrieb von Metros, S-Bahnen und Regionalzügen umfasst die Überwachung des <b>Mainline and Urban Forward Assist</b> neben dem Umfeld vor dem Triebfahrzeug auch den Bahnsteigbereich. Das System warnt vor Hindernissen im Gleis und Gefahrensituationen an Bahnstationen, bietet eine Signalerkennung und eine Bremsassistenzfunktion. Damit reduziert es die Unfallgefahr im Stationsbereich und verhindert Störungen im Betriebsablauf durch überfahrene Signale oder falsche Haltepunkte in Bahnhöfen.</p><p></p><p><b>Shunting Forward Assist </b></p><p>Der Rangierbetrieb stellt das Bahnpersonal vor besondere Herausforderungen, denn zusätzlich zur eigentlichen Rangieraufgabe muss es zum eigenen Schutz den Bahnbetrieb auf Parallelgleisen beachten. Der <b>Shunting Forward Assist</b> unterstützt das Rangierpersonal durch Warnung vor Hindernissen im Gleisbereich wie falsch abgestellten Fahrzeugen oder einer drohenden Kollision bei falsch eingestellten Weichen. Zudem ist eine Kuppelassistenzfunktion, eine Signalerkennung sowie ein Fahrleitungsassistent für Lokomotiven mit Hybridantrieb integriert. Die resultierenden Vorteile sind eine erhebliche psychische Entlastung des Personals, mehr Sicherheit, weniger Personen- und Sachschäden sowie die Vermeidung oftmals kostspieliger Oberleitungsschäden.</p><p></p><p><b>Maintenance Vehicle Forward Assist</b></p><p>Bei Bau- und Wartungsmaßnahmen müssen häufig Arbeiten im Gleisbereich ausgeführt werden. Das Personal ist auch hierbei besonders gefordert, die eigene Sicherheit und die Betriebssicherheit zu gewährleisten. Unterstützung erhalten sie durch die Umgebungsüberwachung des <b>Maintenance Vehicle Forward Assist</b>. Seine Gefahrenhinweise decken Personen und Hindernisse im Gleisbereich, drohende Kollisionsgefahr mit falsch abgestellten Fahrzeugen im Weichenbereich und Beschädigungen der Fahrleitung ab. Damit gewährleistet er eine bessere Situationserfassung, sodass sich das Personal auf die Bau- oder Wartungsarbeiten konzentrieren kann, und reduziert das Risiko von Personen- und Sachschäden.</p><p></p><p><b>Auf dem Weg zur Vollautomatisierung</b></p><p>Der <b>Bosch Engineering Rail Forward Assist</b> basiert auf einem robusten Multi-Sensor-Konzept und ist speziell auf die hohen Anforderungen des Bahnbereichs ausgelegt. Das System ist nach EN 50155 und EN 50128 zertifiziert. Der modulare Aufbau gewährleistet den flexiblen Einsatz in verschiedenen Bahn-Sparten, für kundenspezifische Anwendungen sowie auch Spezialanwendungen. Erste Pilotprojekte der Umfelderfassung im Bahnbereich konnten erfolgreich umgesetzt werden. „Mit unserer Expertise und unseren Technologien möchten wir die komplexe Automatisierung des Bahnverkehrs weiter mit vorantreiben. Der langfristigen Vision eines vollautomatisierten, hochvernetzten und damit effizienteren und sicheren Zugverkehrs kommen wir damit Stück für Stück näher, ergänzt Mangold. Ein erster Schritt in Richtung Vollautomatisierung findet im niedrigen Geschwindigkeitsbereich statt. Dies umfasst beispielsweise die Automatisierung der Bereitstellungsfahrten von Zügen oder eine Vollautomatisierung im Rangierbereich.</p><p></p><p><b>Mehr Informationen finden Sie hier:</b> <a href="https://www.bosch-engineering.com/de/branchen/schiene/eisenbahn/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.bosch-engineering.com/de/branchen/schiene/eisenbahn/</a></p>]]></text>
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				<name>Mobility Solutions</name>
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			<headline>Neue Bosch Tram Assist Suite – der nächste Schritt auf dem Weg zur Automatisierung </headline>
			<quote>Neue Fahrerassistenten sorgen für erhöhte Sicherheit im Stadtverkehr und vermeiden Betriebsstörungen</quote>
			<headwords><![CDATA[ Die Bosch Tram Assist Suite: neuentwickelter Forward, Near Range, Flank und Focus Assist bieten mehr Sicherheit und mindern Betriebsstörungen   OEM-unabhängige Lösung als Erstausrüstung oder Nachrüstung für Bestandsflotte möglich  System entspricht allen internationalen Standards für Stadt- und Straßenbahnen und wurde speziell für den Bahnbetrieb entwickelt  Hochmoderne und robuste Bosch Sensorik speziell für den anspruchsvollen Einsatz auf der Schiene adaptiert ]]></headwords>
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				<name>Cornelia Dürr</name>
				<email>Cornelia.Duerr@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Abstatt – Moderner öffentlicher Stadtverkehr wird immer wichtiger und muss neben einer hohen Verfügbarkeit vor allem sicher sein. Auf den Straßen in den Innenstädten geht es oftmals hektisch zu – kein leichter Job für die Tramfahrer. Unfälle mit anderen Verkehrsteilnehmern verursachen beim Betreiber hohe Kosten für Reparatur und Betriebsstörungen sorgen für Unmut bei den Fahrgästen. Auf der InnoTrans präsentiert Bosch Engineering ihre neue Tram Assist Suite für einen nahtlosen Rundumschutz und mehr Zuverlässigkeit im Stadtverkehr. Dafür wurde ein komplett neues Frontkollisionswarnsystem entwickelt. Ergänzt wird dieses um Nahbereichs-, Seiten- und Aufmerksamkeits-Assistenten, die künftig Unfälle verringern oder gar vermeiden sollen. „Mit der Tram Assist Suite gehen wir den nächsten logischen Schritt. Die einzelnen Assistenten erhöhen signifikant die Betriebssicherheit und senken das Unfallrisiko. Das Fahrpersonal wird in zahlreichen kritischen Situationen, ob an der Haltestelle oder auf unübersichtlichen Straßen mit Linksabbiegeverkehr unterstützt und gleichzeitig entlastet. Unfallschäden und daraus oftmals resultierende Ausfälle oder Umleitungen, lassen sich deutlich verringern“, erläutert Heiko Mangold, Leiter Bahntechnologie Bosch Engineering GmbH. Seit 2017 unterstützt das bestehende Kollisionswarnsystem von Bosch Engineering Straßenbahnfahrer erfolgreich weltweit bei ihrer anspruchsvollen Tätigkeit. </p>
<p><b>Bosch Tram Assist Suite</b></p><p>Mit der neuen Tram Assist Suite baut Bosch Engineering das Angebot an Assistenzsystemen für Straßenbahnen weiter aus. Dabei ist das Assistenzpaket als modularer Baukasten konzipiert, aus dem Betreiber von Stadt- und Straßenbahnen sowie Fahrzeughersteller eine auf ihren individuellen Bedarf maßgeschneiderten Funktionsumfang zusammenstellen können. </p><p></p><p>In der Suite enthalten ist der Tram Forward Assist, der beispielsweise bei drohenden Frontalkollisionen warnt, sowie Signale und Schilder erkennt. Dieser ist zudem in den zusätzlichen Ausbaustufen „Plus“ und „Extended Range“ verfügbar. Der Tram Near Range Assist überwacht ergänzend dazu den Nahbereich. Er warnt an Haltestellen beispielsweise vor Kindern, die die Fahrbahn direkt vor der Straßenbahn queren oder vor Personen, die sich im Kupplungsbereich zwischen zwei Straßenbahnwagen aufhalten (sogenannte Kupplungs-Surfer). Zudem vermeidet er die Türöffnung auf der falschen Bahnsteigseite und unterstützt das Bahnpersonal durch eine Abstandmessung beim Ankuppeln der Zugteile im Depot. </p><p></p><p>Der Tram Flank Assist soll Kollisionen verhindern, die von einscherenden Fahrzeugen verursacht werden. Querverkehr, Fahrspurwechsel und linksabbiegende Fahrzeuge sind Hauptunfallursachen für Straßenbahnen im Mischverkehr. „Unser Tram Flank Assist warnt den Straßenbahnfahrer frühzeitig vor einer drohenden Gefahr, sodass er seine Fahrweise anpassen und einen Unfall oftmals abwenden kann”, erklärt Mangold. Ergänzend zum Tram Forward Assist vergrößert er den Erfassungsbereich. Eine andere Unfallquelle sind Müdigkeit und Ablenkung bei Straßenbahnfahrern. Hier kommt der Tram Focus Assist zum Einsatz. Dieser analysiert die Blickrichtung, Mimik und Haltung des Fahrers und erkennt beispielsweise Müdigkeitssignale oder Ablenkung vom Verkehrsgeschehen und warnt den Fahrer entsprechend. </p><p></p><p>Die Tram Assist Suite basiert auf hochmoderner Bosch Sensortechnologie der neuesten Generation. Ein Sensor-Cluster bestehend aus Kamera-, Radar-, Lidar- und Ultraschalltechnik, ermöglichen das komplette Außenumfeld der Bahn sowie den Führerstand im Innenraum zu überwachen. Die Verarbeitung der Daten erfolgt über für Schienenfahrzeuge optimierte Hochleistungs-Steuergeräte. Moderne Connectivity-Lösungen erlauben das Update der Systemsoftware über eine Funkschnittstelle “Over The Air” (OTA) und die Einbindung in prädiktive Wartungskonzepte.</p><p></p><p><b>Schnelle und sichere Integration in Neu- oder Bestandsflotten</b></p><p>Als OEM-unabhängige Lösung kann die Bosch Tram Assist Suite vom Straßenbahnhersteller oder Drittanbietern als einbaufertige Erstausrüstung in eine neue Bahn integriert sowie auch in bestehende Flotten jeden Alters nachgerüstet werden. “Insbesondere bei Mischflotten ergeben sich durch eine in allen Bahnen einheitliche Technikplattform erhebliche Vorteile für Betreiber. Einerseits reduzieren sich durch die Gleichteile Ersatzteillogistik- und Wartungskosten, andererseits wird der Schulungs- und Umgewöhnungsaufwand verringert, da die Fahrer nur die Bedienung eines Herstellersystems erlernen müssen und bei einem Wechsel auf eine andere Bahn die gleiche Bedienlogik vorfinden”, erläutert Mangold. Auf Wunsch übernimmt Bosch Engineering auch die Rolle des Systemintegrators für die Nachrüstung. Die Soft- und Hardwarekomponenten der Bosch Tram Assist Suite entsprechen allen internationalen Standards für Stadt- und Straßenbahnen. Sie wurden speziell für die harten Einsatzbedingungen im Bahnbetrieb entwickelt und sind auf hohe Robustheit, Zuverlässigkeit und Langlebigkeit ausgelegt.</p><p></p><p>Als Innovationsschritt nach Einführung der Tram Suite arbeitet Bosch Engineering schon heute an Konzepten für den automatisierten Straßenbahnverkehr der Zukunft. Beispielsweise die Automatisierung des Depotverkehrs. Der Straßenbahnfahrer stellt die Bahn dann am Ende einer Fahrt einfach im Depot ab, die Automatisierungsfunktion übernimmt die Steuerung der Straßenbahn und rangiert sie fahrerlos zum Abstellplatz.</p><p></p><p>Weitere Informationen: <a href="https://www.bosch-engineering.com/de/branchen/schiene/stadt-und-strassenbahnen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.bosch-engineering.com/de/branchen/schiene/stadt-und-strassenbahnen/</a></p>]]></text>
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			<headline>Effiziente Lösungen von Bosch für Nutzfahrzeuge von heute und morgen</headline>
			<quote>Bosch-Innovationen auf der IAA Transportation 2024</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bosch liefert individuelle Antriebssysteme für den nachhaltigen Güterverkehr.  Einzel- und Komplettsysteme für die Lenkung sorgen für Sicherheit und Komfort auf Kurz- und Langstrecken.  Digitale Services verbessern das Fahrerlebnis und schützen den Fahrer. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Anna Schmatz</name>
				<email>anna.schmatz@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart/Hannover – Der Güterverkehr ist eine feste Säule der Weltwirtschaft – und dabei spielt das Nutzfahrzeug eine wichtige Rolle. Mit der Transformation vom Hardware- zum Software-definierten Fahrzeug zeigt sich auch hier ein Paradigmenwechsel, ähnlich dem Pkw-Sektor. Bosch begegnet diesem Wandel mit Hardware- und Software-Produkten, maßgeschneiderten Lösungen und smarten Services. So unterstützt das Technologieunternehmen Lkw-Hersteller, Spediteure und Logistiker auf dem Weg in die Zukunft. Seine Innovationen für den Güterverkehr von morgen zeigt Bosch auf der IAA Transportation 2024 in Halle 19/20, Stand A51/B52.</p>
<h2>Effizient im Antrieb, zuverlässig auf der Straße</h2><p><b>Elektrischer Antrieb:</b> Für leichte wie auch schwere Nutzfahrzeuge fertigt Bosch wirtschaftliche und effiziente Elektrifizierungslösungen. Die Bosch <b>eAchse</b> lässt sich leicht in Nutzfahrzeuge bis 7,5 Tonnen integrieren. So können beispielsweise Flottenbetreiber im Verteilerverkehr auch in Zukunft zugangsbeschränkte Bereiche wie innerstädtische Umweltzonen befahren. <b>Elektromotor</b> und <b>Inverter</b> von Bosch kommen bereits in einem schweren, rein batterieelektrisch betriebenen Nutzfahrzeug zum Einsatz. Hier ermöglichen eine 800-Volt-Betriebsspannung und die eingesetzten Siliziumkarbid-Chips höhere Reichweiten und kürzere Ladezyklen für einen effizienten Warentransport auch auf der Langstrecke. </p><p><b>Brennstoffzelle:</b> Klimaneutral können Nutzfahrzeuge auch mit einem <b>Brennstoffzellensystem</b> betrieben werden. Diese Technologie eignet sich insbesondere für längere Fahrstrecken und maximale Zuladung – und ist damit eine sinnvolle Ergänzung zu batterieelektrischen Trucks. Mit einem 200-Kilowatt-Brennstoffzellensystem ist Bosch bereits in Serie. Nun arbeitet das Unternehmen am „Fuel Cell Power Module Compact 300“, das noch kompakter und mit einer gesteigerten Leistung von 300 Kilowatt zugleich effizienter werden soll. Neben solchen Komplettlösungen bietet Bosch auch einzelne Systemkomponenten und Submodule sowie Komponenten für Wasserstoff-Speichersysteme an und kann so jedem Kunden das passende Angebot machen.</p><p><b>Wasserstoffmotor: </b>Eine weitere Option für den klimafreundlichen Warentransport auf der Straße ist der <b>Wasserstoffmotor</b>, der zunächst in schweren Nutzfahrzeugen zum Einsatz kommen soll. Anfang 2024 hat die EU auch diese Antriebslösung als klimaneutral anerkannt. Da sein Konzept aus etablierten Diesel- und Erdgasmotoren abgeleitet ist, können Motorenhersteller hier mehr als 90 Prozent bestehender Entwicklungs- und Fertigungstechnologien nutzen. Bosch entwickelt für den Wasserstoffmotor die maßgeblichen Komponenten des Einspritzsystems, darunter einen neuen Injektor für die Direkteinblasung, der ohne zusätzliche Schmierung auskommt und im Jahr 2026 auf den Markt kommen soll. Der Markteintritt der ersten mit Bosch-Saugrohreinblasung ausgestatteten Wasserstoffmotoren ist für das Jahr 2025 geplant.</p><p><b>H<sub>2</sub>-Tanksystem:</b> Zentrale Herausforderungen bei der Auslegung von <b>H<sub>2</sub>-Tanksystemen</b> sind die sichere Speicherung von Wasserstoff unter Hochdruck und die kontrollierte Bereitstellung des leicht entzündlichen Gases. Die ITK Engineering GmbH unterstützt und berät Fahrzeughersteller im gesamten Entwicklungsprozess von der Konzeption bis zur Umsetzung eines sicheren, zertifizierten H<sub>2</sub>-Tanksystems. Außerdem setzt die ITK Engineering bei der Systemauslegung auch auf digitale Zwillinge (Digital Twins) zur physikalischen Simulation, um maximale Sicherheit und Effizienz zu erreichen.</p><p><b>Vernetzungslösungen:</b> Auch mit digitalen Services von Bosch können Flottenbetreiber und Fahrzeughersteller die Effizienz ihrer Fahrzeuge weiter verbessern. Technische Basis ist hier der <b>Automotive Connectivity Hub</b> – eine nachrüstbare Konnektivitätslösung, die herstellerunabhängig den Zugriff auf die Betriebs- und Diagnosedaten eines Fahrzeugs erlaubt und damit vielfältige datenbasierte Services ermöglicht. Mit den Efficiency Services, zum Beispiel dem <b>Retrofit Efficiency Module</b>, kann auf Basis zentral gespeicherter Erfahrungswerte die Geschwindigkeit bei Bedarf leicht angepasst und so der Verbrauch um bis zu vier Prozent gesenkt werden. <b>Vehicle Health</b> wiederum erfasst standardisierte als auch herstellerspezifische Fehlercodes sowie Meldungen im Fahrzeug und wertet diese in der Cloud aus. Sich anbahnende Probleme werden frühzeitig erkannt, in verständlicher Weise dargestellt und sogleich Reaktionen wie ein vorgezogener Service vorgeschlagen. Die Zahl überraschender Liegenbleiber lässt sich so wesentlich reduzieren, was die Planbarkeit für die Betreiber deutlich verbessert. Für Elektrofahrzeuge bietet beispielsweise <b>Battery in the Cloud</b> eine Verbesserung der Leistung und Lebensdauer von Hochvolt-Batterien. Mithilfe fortlaufend erfasster Daten von Batteriezustand und -nutzung können Hochvoltbatterien analysiert, deren Alterung und Fehler prädiziert und ihr Schnellladeverhalten für eine längere Haltbarkeit optimiert werden, was die Zuverlässigkeit und Wirtschaftlichkeit von elektrischen Fahrzeugen verbessert. Für Flottenbetreiber, die für ihre Bestandsflotte alternative Kraftstoffe wie HVO nutzen wollen, bietet sich der <b>Digital Fuel Twin</b> an. Über diese Funktion lässt sich die Nutzung dieser Kraftstoffe und damit die CO<sub>2</sub>-Einsparung nachweisen – komplett automatisiert und auditfähig zertifiziert. Um den Zustand des Fahrzeugs oder der Flotte in Echtzeit zu überwachen, erkennt <b>RideCare Insight</b> mittels einer intelligenten Sensorbox potentielle Karosserieschäden, Rauchen im Fahrzeug sowie riskante Fahrmanöver in leichten Nutzfahrzeugen.</p><h2>Mit Lenksystemen auf Kurs in die Zukunft</h2><p><b>Vollelektrische Servolenkung:</b> Mit der Lenkung <b>ServoE</b> erweitert Bosch sein Produktportfolio um ein vollelektrisches Lenksystem für schwere Nutzfahrzeuge. Das elektromechanische Lenksystem ermöglicht eine einfache und ölfreie Montage, die Power-on-Demand-Funktion ein umweltfreundliches Fahren. Die Lenkung kann mit Blick auf Funktion und Lenkgefühl je nach Kundenanforderung individuell gestaltet werden.</p><p><b>Servotwin: </b>Das elektrohydraulische Lenksystem <b>Servotwin</b> für schwere Nutzfahrzeuge kombiniert eine hydraulische <b>Servocom</b> Lenkung mit skalierbaren elektrischen Servo-Einheiten und intelligenter Softwarearchitektur. Damit lassen sich sowohl Lenkunterstützungs- und Fahrerassistenzfunktionen nach SAE-Level 2 als auch Funktionen des automatisierten Fahrens bis einschließlich SAE-Level 4 darstellen.</p><p><b>Hinterachslenksystem: </b>Das <b>elektrohydraulische Lenksystem für Hinterachsen</b> ist ein eigenständiges sogenanntes „Power-on-Demand“-System. Es ermöglicht die Lenkung von drei und mehr Vor- oder Nachlaufachsen von schweren Nutzfahrzeugen. Durch die bei Bedarf zusätzlich gelenkten Achsen werden Wendekreis und Reifenverschleiß verringert. Dank kompakter Bauweise kann die Bosch-Technik an alle Antriebskonzepte angepasst werden. Die intelligente Softwarearchitektur unterstützt das sichere und umweltfreundliche Fahren und schützt das Lenksystem vor Angriffen von außen.</p><p><b>Lenkwelle: </b>Die modulare und gewichtsoptimierte <b>Lenkwelle</b> ist die Verbindung zwischen Lenkgetriebe und Lenksäule und wird bei mittelschweren und schweren Nutzfahrzeugen sowie Bussen eingesetzt. Die beim Fahrbetrieb auftretenden Relativbewegungen zwischen Fahrerkabine und Chassis bleiben durch den Einbau der Bosch-Lenkwelle ohne Einfluss auf das Lenkverhalten. Die Konstruktion überzeugt durch kompakte Bauweise und geringe Reibung. </p><p><b>EPSapa highload:</b> Ob Fahrten auf Asphalt, Schotter oder unwegsamem Gelände – für die Highload-Variante der seit langem etablierten <b>Elektrolenkung mit achsparalleler Servoeinheit </b>(EPSapa highload) ist das kein Problem. Damit erweitert die neue Variante nicht nur das Portfolio der Bosch-Elektrolenkungen, sondern füllt auch eine Nische aus: Dank einer erhöhten Zahnstangenkraft und außergewöhnlicher Robustheit eignet sich der Lenkungstyp – anders als bisherige Varianten – optimal für schwere SUVs, Transporter und geländetaugliche Pick-up-Trucks. Damit ist die EPSapa highload nicht zuletzt auch ideal für den nordamerikanischen Markt geeignet. </p><h2>Smart und sicher unterwegs: Das Fahrzeug als Mobilitätsplattform</h2><p><b>E/E-Architekturen:</b> Mit maßgeschneiderten <b>Beratungs- und Engineering-Dienstleistungen</b> begleitet Bosch Engineering Hersteller beim Übergang vom Hardware- zum Software-definierten Fahrzeug. Der Fokus liegt hier auf der Definition einer neuen Elektrik- und Elektronik-Architektur, um die Komplexität des Prozesses verringern und Integrationskosten senken zu können. </p><p><b>Cloud-basierte Diagnoselösung: </b>Automobilhersteller und ihre Zulieferer haben eine gemeinsame Aufgabe: Sie stellen Vertragswerkstätten <b>Servicelösungen für Reparaturen und Wartungen</b> zur Verfügung, damit diese die Verfügbarkeit der Fahrzeuge und die Kundenzufriedenheit sicherstellen können. Dies ist besonders wichtig bei neuen Technologien wie z. B. der Brennstoffzelle, für die erst nach und nach Erfahrungen in der Praxis gesammelt werden können. ETAS hat eine Lösung, die die Diagnose- und Reparaturfähigkeit bereits während der Entwicklung berücksichtigt und somit vor Produktionsstart verfügbar ist. So können Hersteller die Markteinführungszeit für Diagnose- und Reparaturkonzepte deutlich verkürzen und verfügen gleichzeitig über eine Lösung mit Cloud-fähiger Plattform, die immer auf dem neuesten Stand ist. Dieses Konzept kann auch auf alle anderen komplexen Komponenten moderner Fahrzeuge angewendet werden. Die mobile Version ermöglicht die Diagnose direkt am Fahrzeug, sei es in der Werkstatt oder auf der Straße.</p><p><b>Vernetzte Kartenservices:</b> Mithilfe von Schwarmdaten aus vernetzten Fahrzeugen und Infrastrukturdaten liefern die <b>Kartenservices</b> von Bosch genaue und aktuelle Informationen über das Fahrumfeld. Hier profitiert die Funktion von der Summe der Informationen aller angebundenen Fahrzeuge, und es können Attribute wie optimale Fahrgeschwindigkeiten, exakte Spurgeometrien, Lokalisierungslandmarken und aktuelle Straßenbedingungen abgeleitet werden. Basierend auf diesen Echtzeitinformationen kann das Fahrverhalten vorausschauend und sicher geplant sowie bei Bedarf angepasst werden. Auf diese Weise werden nicht nur bestehende Fahrerassistenzfunktionen verbessert und deren Verfügbarkeit erhöht, sondern auch neue Möglichkeiten geschaffen, um Fahrzeuge und Mobilitätsangebote zu entwickeln, zu verbessern und so die Mobilität der Zukunft sicherer und komfortabler zu machen.</p><p><b>Software-Plattform für Logistiker:</b> Mit seiner <b>digitalen Service-Plattform für die Logistik</b> (L.OS) geht Bosch viele der Herausforderungen in der Transport- und Logistikbranche an. Herzstück des Software-Ökosystems für Frachtführer und Spediteure ist ein Marktplatz, der zentralen Zugriff auf digitale Lösungen verschiedener Anbieter rund um das Logistikgeschäft bietet. Doch die Plattform ist viel mehr als nur ein Marktplatz. Sie ermöglicht die nahtlose Integration von bisher getrennten Services und Daten. Ein konkretes Beispiel: Softwareanbieter wie Webfleet, einer der weltweit führenden Anbieter von Flottenmanagementlösungen, arbeiten mit <b>Bosch L.OS</b> zusammen, um Flottenmanagern Mehrwertservices innerhalb ihrer Flottenmanagementlösung anzubieten. So können ihre Anwender neue und wertschöpfende Funktionen freischalten, ohne eigene kosten- und zeitintensive IT-Projekte durchzuführen. Dazu arbeitet Bosch mit Amazon Web Services zusammen. Im ersten Anwendungsfall wurde <b>Bosch Secure Truck Parking</b>, die führende europäische Buchungsplattform für sicheres LKW-Parken, in das <b>Webfleet Flottenmanagementsystem</b> über Bosch L.OS integriert. So können Webfleet-Kunden Lkw-Parkplätze für ihre Flotten einfach finden und buchen, ohne die Anwendung verlassen zu müssen. Zudem werden Unternehmen dabei unterstützt, die Sicherheit für Fahrer, Fahrzeuge sowie Waren zu erhöhen und die voraussichtliche Ankunftszeit besser zu planen. Durch geringeren Zeitaufwand bei der Parkplatzsuche können außerdem Kraftstoffkosten und CO<sub>2</sub>-Emissionen reduziert und eine Überschreitung der Fahrzeiten vermieden werden.</p><p><b>Sichere Vernetzung und Kommunikation:</b> Der Datenaustausch von Fahrzeugen mit Objekten im nahen Umfeld und der Verkehrsinfrastruktur ist die Voraussetzung für zahlreiche smarte Dienste, die das Fahren sicherer und effizienter machen. Die Basis dafür bildet die <b>Connectivity Control Unit für Nutzfahrzeuge</b> von Bosch. Sie verbindet das eigene Fahrzeug über Funkschnittstellen mit der Cloud, der Infrastruktur und anderen Fahrzeugen. Das Central Gateway ist das Bindeglied zwischen den Fahrzeugdomänen, fungiert als Router für die Kommunikation innerhalb des Fahrzeugs und kommuniziert über die Connectivity Control Unit mit der Außenwelt. Es agiert als sicherer Datenverteiler für die Kommunikation innerhalb der Nutzfahrzeugsysteme und ist zugleich das Tor für alle Daten, die ins Fahrzeug gelangen. Das Central Gateway unterstützt verschiedene Bussysteme wie Ethernet und CAN. </p><p><b>Powernet Guardian:</b> Der <b>Powernet Guardian</b> von Bosch ist ein ganzheitliches Konzept für das Energiebordnetz in Fahrzeugen. Er stellt sicher, dass sicherheitsrelevante Funktionen im Nutzfahrzeug jederzeit mit Energie versorgt werden. Tritt ein Fehler auf, übernimmt der Powernet Guardian die Funktion eines elektronischen Trennschalters, mit dem das sicherheitsrelevante Bordnetz von den anderen Verbrauchern separiert wird. Diese werden so vor Unter- oder Überspannungen geschützt, was eine Fehlfunktion oder Funktionsreduzierung vermeiden kann. Durch die Digitalisierung der Stromversorgung ermöglicht der Powernet Guardian intelligente Energieverteilungsfunktionen, die es ermöglichen auch Lasten nach Bedarf und Bordnetzkapazität zu schalten. </p><p><b>Komfortabler Fahrzeugzugang:</b> <b>Fleet Management Xtended Access</b> ist ein digitales Fahrzeugzugangssystem, das dem Fahrer über einen digitalen Schlüssel auf dem Smartphone Zugang zum Fahrzeug und – je nach Variante – auch den Start des Motors ermöglicht. Hersteller können die Systemkomponenten entsprechend ihrer Bedürfnisse direkt in ihre Nutzfahrzeuge integrieren. Hersteller haben die Möglichkeit, ihre Fahrzeugflotte mit dem Fleet Management Xtended Access Kit nachzurüsten. Die flexible Kombination der Technologien Ultrabreitband, Bluetooth Low Energy und Nahfeldkommunikation ermöglicht den Herstellern einen sicheren und benutzerfreundlichen Zugang zu den Fahrzeugen und die skalierbare Einführung eines digitalen Fahrzeugzugangssystems, das ihre bestehenden Systeme ersetzen kann.</p><p><b>Truck-Cockpit-Technologien:</b> Zu den Cockpit-Technologielösungen von Bosch gehören eine <b>Plattform zur Integration von Instrumentierung- und Infotainment-Anwendungen</b> sowie ein mit Mekra Lang entwickeltes <b>digitales Spiegelersatz-System</b> als Ersatz für konventionelle Spiegel. Das <b>Driver Monitoring System für Nutzfahrzeuge</b> erkennt frühzeitig Müdigkeit und Ablenkung des Fahrers und warnt diesen. Neben diesen sicherheitsrelevanten Funktionen unterstützt die Bosch-Plattform verschiedene Komfortfunktionen.</p><p><b>Infotainment im Reisebus:</b> Die <b>Coach Infotainment-Serie</b> von Bosch macht Infotainment der nächsten Generation für den professionellen Einsatz im Reisebus verfügbar. Perfekt aufeinander abgestimmte Komponenten ermöglichen ein neues Erlebnis beim Fahren und im Fahrgastraum. Filme genießen, im Internet surfen, fernsehen, Musik hören und Durchsagen deutlich vernehmen – all das ist mit Bosch-Infotainmentsystemen für Reisebusse möglich. Ethernet-AVB-Technologie sorgt mit optimaler Synchronität zwischen Bild- und Audiosignalen für eine reibungslose Wiedergabe von HD-Medieninhalten mit sehr geringer Latenz.</p><h2>Das Umfeld im Blick</h2><p><b>Smarte Augen:</b> Die <b>dritte Generation der Multifunktionskamera </b>ist auf die Anforderungen in schweren Nutzfahrzeugen zugeschnitten. Sie verbindet mit ihrem einzigartigen Multipfad-Ansatz klassische Bildverarbeitungsalgorithmen mit den Methoden künstlicher Intelligenz und spielt damit eine Schlüsselrolle für hochleistungsfähige Fahrerassistenzsysteme. Sie erkennt und verarbeitet zuverlässig Objekte und Strukturen und nutzt ein innovatives, hochleistungsfähiges <b>System-on-Chip</b> für die Bildverarbeitung. Die Kamera ist sowohl für sicherheitsrelevante als auch komfortsteigernde Fahrerassistenzsysteme wie zum Beispiel den Spurhalteassistenten ausgelegt, unterstützt aber auch objektbasierte Funktionen wie die automatische Notbremsung. Zusätzlich können weitere Funktionen wie die Verkehrszeichenerkennung realisiert werden. Damit unterstützt das System die gesetzlichen Anforderungen der EU General Safety Regulation zum Intelligent Speed Limit Assist für die Erkennung von Geschwindigkeitsbegrenzungen und Warnung bei Geschwindigkeitsüberschreitungen.</p><p><b>Präzise Objekterkennung:</b> Der <b>Front- und Seitenradar der fünften Generation</b> sorgt im schweren Nutzfahrzeugsegment für mehr Sicherheit dank zuverlässiger und präziser Objekterkennung im vorderen und seitlichen Fahrzeugumfeld. Dank hoher Reichweite und Winkeltrennfähigkeit sowie einem breiten Öffnungswinkel können komplexe Fahrsituationen sehr genau, schnell und sicher erkannt werden. Die neue sogenannte <b>Chirp-Sequence-Modulation</b> verbessert die Umfeldwahrnehmung durch detailliertere Reflexionen. So erkennt und unterscheidet sowohl der Front- als auch der Seitenradar Objekte und Personen, deren Position, Relativgeschwindigkeit und Bewegungsrichtung äußerst präzise – und das auch bei schlechten Sichtverhältnissen. Damit können Radarsensoren von Bosch in schweren Nutzfahrzeugen für eine höhere Sicherheit des Fahrers und anderer Verkehrsteilnehmer sorgen, indem sie Funktionen wie die automatische Notbremsung unterstützen oder zur Erfüllung gesetzlicher Anforderungen beitragen.</p>]]></text>
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			<headline>Bosch auf der IAA 2024</headline>
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			<headline>Innovative Bosch-Technologie für die Rennstrecke in der neuen Ducati Panigale V4</headline>
			<quote>Race eCBS steigert die Brems- und Kurvenperformance</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bosch- und Ducati-Ingenieure haben gemeinsam eine neue Funktion für das Fahren auf der Rennstrecke entwickelt.  Neue Bosch-Technologie auf Basis des elektronischen kombinierten Bremssystems (eCBS) verbessert die Leistung auf der Rennstrecke.  Bosch ist Partner auf der World Ducati Week 2024 in Misano, bei der die neue Ducati Panigale V4 vorgestellt wird. ]]></headwords>
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				<name>Anna Schmatz</name>
				<email>anna.schmatz@de.bosch.com</email>
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			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart/Misano – Noch ein paar Sekunden mehr in der Kurve gewinnen, die letzte Rundenzeit unterbieten und eine herausragende Leistung abliefern – das ist es, wonach die meisten Fahrer auf der Rennstrecke streben. Doch die Her¬ausforderungen sind zahlreich, besonders in Kurven, in denen das Bremsen maßgeblich zum Erfolg für die Rundenzeit beitragen kann. Mit dem neuen Race eCBS hat Bosch eine spezielle Lösung für die Rennstrecke entwickelt, die auf dem bekannten eCBS basiert und mit der neuen Ducati Panigale V4 auf der World Ducati Week 2024 in Misano Premiere feiern wird. „Die Teams von Bosch und Ducati haben sehr intensiv und in zahlreichen Tests an einer Funktion gearbeitet, die gezielt das Brems- und Kurvenfahrverhalten auf der Rennstrecke verbessert”, erklärt Fevzi Yildirim, Europa-Chef von Bosch Two-Wheeler &amp; Powersports. „Das Bosch Race eCBS ist ein großer Schritt in Richtung Sicherheit und Performance bei Supersportlern und unterstreicht die anhaltend gute Zusammenarbeit zwischen Bosch und Ducati.” </p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Das Bosch Race eCBS ist ein gro&#223;er Schritt in Richtung Sicherheit und Performance bei Supersportlern und unterstreicht die anhaltend gute Zusammenarbeit zwischen Bosch und Ducati.
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>Fevzi Yildirim, Europa-Chef von Bosch Two-Wheeler &#38; Powersports</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p>Im Entwicklungsprozess setzten die Ingenieure bei der eCBS-Funktion an, die Teil des Bosch-ABS für Premium-Motorräder ist. Diese Technologie ermöglicht eine Kombination von Vorder- und Hinterradbremse, sobald der Fahrer nur eine der beiden Bremsen betätigt. Das bedeutet in der Praxis, dass die ABS-Einheit beim Ziehen der Vorderradbremse automatisch auch den Druck der Hinterradbremse erhöht. Während das eCBS bisher für die alltägliche Nutzung vorgesehen war, legten die Teams von Bosch und Ducati den Fokus beim Race eCBS auf die Rennstrecke. </p><h2>Kontinuierliche Datenkontrolle für den perfekten Bremsdruck </h2><p>Um den perfekten Bremsdruck am Hinterrad zu erzeugen, prüft das System 100-mal pro Sekunde den vorderen Bremsdruck, den Schräglagenwinkel, den Seitenschlupfwinkel und den Schlupf des Hinterrads und lässt diese Daten in die Berechnung einfließen. Die Funktion versucht stets, die optimale Bremsleistung am Hinterrad zu erzeugen, hält das Fahrzeug dabei aber immer stabil. Da die Funktion nur in den Rennstrecken-ABS-Modi verfügbar ist, gibt es kein Hinterrad-ABS. Damit hat der Fahrer die volle Kontrolle über die Hinterradbremse, wenn er sie manuell betätigen möchte. Das Race eCBS kann die Hinterradbremse am Scheitelpunkt einer Kurve außerdem für weniger als eine Sekunde betätigt halten, auch wenn der Fahrer die Vorderradbremse bereits gelöst hat, um den Fahrer dabei zu unterstützen die Ideallinie zu halten. </p><p>Die Funktion von Bosch verbessert die Bremsstabilität, die Verzögerung und das Lenkverhalten beim Bremsen auf der Rennstrecke – ohne zusätzliche Anstrengung für den Fahrer durch die manuelle Betätigung der Hinterradbremse. Damit erreicht diese Technologie die nächste Stufe. „Diese Funktion ist für jeden Fahrer auf der Rennstrecke geeignet. Dass die Hinterradbremse automatisch auf die effektivste Art und Weise genutzt wird, hilft selbst professionellen Fahrern, eine bessere Rundenzeit zu erreichen. Statt die Hinterradbremse zu kontrollieren, können sie sich ganz auf das Fahren konzentrieren“, sagt Fevzi Yildirim.</p><p>&quot;Ducati hat schon immer nach innovativen Lösungen gesucht und strebt stets nach der bestmöglichen Performance seiner Produkte. Das neue Race-eCBS-System hat einen doppelten Vorteil: Es verbessert die Bremsleistung des Motorrads und ermöglicht jedem Nutzer Zugang zu Fahrniveaus, die zuvor außerhalb seiner Reichweite lagen&quot;, erklärt Alessandro Valia, offizieller Ducati-Cheftester, der an der Entwicklung des Systems mitgearbeitet hat. &quot;Grundlage der Funktion ist, dass die Bremstechnik eines Profifahrers nachgeahmt wird. Das System kann auch dann noch den Druck an der Hinterradbremse halten, wenn die Vorderradbremse schon vollständig gelöst wurde – ein Manöver, das normalerweise vom Fahrer ausgeführt wird, um die Linie am Kurveneingang zu schließen. Auch professionelle Fahrer profitieren von dieser Funktion. Sie können die Aufmerksamkeit, die sie normalerweise auf die Hinterradbremse richten müssen, anderen Aspekten des Fahrens widmen&quot;, sagt Valia.</p><p>Mit dieser Partnerschaft bekräftigen Bosch und Ducati ihre mittlerweile mehr als 15 Jahre andauernde Zusammenarbeit und zeigen, dass sie innovative Lösungen für mehr Sicherheit und Komfort auf dem Motorrad entwickeln können, ohne dabei Fahrspaß oder Leistung zu vermindern. „Zusammen setzen wir neue Standards für die Mobilität auf zwei Rädern von heute und morgen“, betont Yildirim. </p><p>Auch auf der World Ducati Week vom 26. bis 28. Juli auf dem Misano World Circuit Marco Simoncelli wird Bosch vertreten sein. In Zusammenarbeit mit der Ducati Riding Academy und Ducati Riding Experiences werden Bosch-Experten in Vorträgen und Roundtables Einblicke gewähren und über die Sicherheit von Motorrädern informieren. Auch Testfahrten werden angeboten. Der Schwerpunkt wird dabei auf eigenen Technologien in den neusten Ducati-Modellen liegen, wie etwa dem Bosch Race eCBS.</p><p>Klicken Sie <a href="https://www.ducati.com/de/de/experience/world-ducati-week" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>, um zum Programm der World Ducati Week 2024 zu gelangen.</p>]]></text>
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				<name>Building Technologies</name>
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			<headline>Bosch Building Technologies plant im Bereich Gebäudeautomation weiter zu wachsen</headline>
			<quote>Übernahme der DMS Digitale Mess- und Steuersysteme AG geplant</quote>
			<headwords><![CDATA[ Ausbau des Geschäfts für Systemintegration durch weiteren Zukauf geplant.  Bosch Building Technologies wächst 2023 in der Gebäudeautomation in Deutschland mit 25 Prozent deutlich über Markt.  Kunden profitieren von erweitertem Portfolio in der Industrie- und Prozessautomation. ]]></headwords>
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				<name>Florian Lauw</name>
				<email>Florian.Lauw@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Grasbrunn – Bosch Building Technologies plant die Übernahme der DMS Digitale Mess- und Steuerungssysteme AG mit Hauptsitz in Ettlingen, Baden-Württemberg. Die DMS AG bietet Lösungen und Services aus den Bereichen Gebäude-, Industrie-, Prozess-, und Raumautomation sowie Gebäude- und Energiemanagement. Entsprechende Verträge wurden am 18. Juli 2024 unterzeichnet. Über die Höhe des Kaufpreises wurde Stillschweigen vereinbart. Die Übernahme steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der zuständigen Kartellbehörden.</p>
<p>Bosch Building Technologies will durch die Übernahme der DMS AG den wichtigen Wachstumsbereich der Gebäudeautomation weiter stärken. Die Akquisition ergänzt die 2019 und 2022 erfolgten Zukäufe der GFR Gesellschaft für Regelungstechnik und Energieeinsparung – heute Bosch Building Automation GmbH – und der Hörburger GmbH. Im vergangenen Jahr ist Bosch Building Technologies im Bereich Gebäudeautomation in Deutschland mit 25 Prozent deutlich über Markt gewachsen.</p><p></p><p>Mit der Übernahme der DMS AG ergänzt Bosch Building Technologies sein Leistungsspektrum um den wichtigen Bereich der Prozessautomation und wird somit zum Komplettanbieter für die Großindustrie. Das Portfolio umfasst integrierte und gewerkeübergreifende Lösungen aus den Bereichen Gebäudesicherheit, Gebäudeautomation, Energieeffizienz, Nachhaltigkeitsberatung sowie digitale Services.</p><p></p><p>„Mit der DMS AG ergänzt ein weiterer Automationsspezialist mit hochqualifizierten und erfahrenen Mitarbeitenden unser Systemintegratoren-Geschäft. Gemeinsam wollen wir unser bestehendes Portfolio für Industriekunden ausbauen und neue zukunftsweisenden Lösungen und Services entwickeln, mit denen Industriegebäude bis in die Fertigung wirtschaftlich und nachhaltig betrieben werden können“, sagt Thomas Quante, Vorsitzender des Bereichsvorstands von Bosch Building Technologies. „Wir freuen uns sehr, zukünftig Teil von Bosch Building Technologies zu sein. Gemeinsam können wir für industrielle Kunden neue Mehrwerte generieren“, so Jörg Hössl, Vorstand der DMS AG. </p><p></p><p>Die DMS AG blickt auf über 40 Jahre Erfahrung in Entwicklung, Planung, Programmierung, Installation, Betrieb und Wartung von Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik zurück. Der herstellerneutrale Spezialist realisiert auf Basis modernster Technologien intelligente Automationslösungen, mit denen gebäude- und verfahrenstechnische Anlagen sicher, zuverlässig und effizient geregelt und gesteuert werden können. Hiermit leistet die DMS AG auch einen wichtigen Beitrag für den nachhaltigen Betrieb industrieller Gebäude. Die Lösungen des Unternehmens finden sich unter anderem in komplexen Produktionen, Rechenzentren sowie Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen namhafter Unternehmen. </p>]]></text>
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				<name>Bosch Home Comfort Group</name>
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			<headline>Jan Brockmann</headline>
			<quote>CEO der Bosch Home Comfort Group
</quote>
			<headwords><![CDATA[]]></headwords>
			<text><![CDATA[
<p>Jan Brockmann ist seit 1. Januar 2021 CEO der Bosch Home Comfort Group. Zu seinem Verantwortungsbereich gehören unter anderem die Business Units Electric Solutions, Combustion Solutions, Climate &amp; Well-being sowie Industrial. Er verantwortet darüber hinaus unter anderem Unternehmensstrategie, Unternehmenskommunikation und Regierungsbeziehungen. Er ist zudem Chairman des Executive Council der Association of the European Heating Industry (ehi) und Präsident des Bundesverbands der Deutschen Heizungsindustrie (BDH).</p><p>Jan Brockmann wurde am 13.12.1966 in Hamburg geboren, ist verheiratet und hat zwei Kinder. Er studierte Maschinenbau an der Technischen Universität Braunschweig und hält einen MBA der Wirtschaftshochschule INSEAD/Frankreich.</p><p>Er trat 2021 in die Bosch-Gruppe ein. Zuvor war er als Executive Vice President bei Electrolux in Schweden und davor bei Volkswagen tätig.</p>
<h2>Berufliche Stationen</h2><p><b>1993</b> </p><p>Project Coordinator Logistics &amp; Supply Chain Automation, Weinmann, Deutschland</p><p><b>1994</b> </p><p>Verschiedene führende Positionen, Projekt- und General Management, Valeo Deutschland / United Kingdom</p><p><b>2000</b> </p><p>Project Manager, Automotive Competence Centre, Roland Berger Strategy Consultants, Deutschland</p><p><b>2002</b> </p><p>Verschiedene führende Positionen, R&amp;D, Product Management, Powertrain Management, Programme Management, Volkswagen AG, Deutschland</p><p><b>2010</b> </p><p>Verschiedene führende Positionen, R&amp;D, Chief Operations and Technology Officer, Executive Vice President, Electrolux, Schweden</p><p><b>01/2021</b> </p><p>Eintritt in die Bosch-Gruppe / CEO, Bosch Home Comfort Group</p>]]></text>
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			<headline>Statements Online-Pressekonferenz 23. Juli 2024</headline>
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			<text><![CDATA[
<p>Stefan Hartung, Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH, <br/>Christian Fischer, Stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH, <br/>Frank Meyer, Geschäftsführer der Robert Bosch GmbH und <br/>Jan Brockmann, Vorsitzender des Bereichsvorstands der Bosch Home Comfort Group, <br/>anlässlich der Online-Pressekonferenz zur Akquisition am 23.07.2024. </p><p>Es gilt das gesprochene Wort.</p><p></p><h2>Stefan Hartung</h2><p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p><p>ich freue mich außerordentlich, Sie heute hier zu unserem Presse-Call begrüßen zu dürfen. Vielen Dank, dass Sie sich eingewählt haben – trotz der sehr kurzfristigen Einladung.</p><p>Bei unserer Bilanzpressekonferenz im April dieses Jahres haben wir gemeinsam einen Blick in die Zukunft von Bosch geworfen. Wir haben angekündigt, unsere Zukunft durch gezielte Initiativen und Investitionen aktiv gestalten zu wollen. Die heute angekündigte Übernahme ausgewählter Einheiten von Johnson Controls belegt, dass wir unseren Worten Taten folgen lassen. Wir treiben so die kraftvolle Weiterentwicklung von Bosch dynamisch voran und erzielen mit dem Zukauf weltweit eine führende Marktposition im zukunftsträchtigen Heizungs-, Lüftungs- und Klimatisierungsmarkt.</p><p>Nach intensiven Verhandlungen haben wir heute verbindliche Vereinbarungen zur Akquisition des weltweiten Heizungs-, Lüftungs- und Klimatisierungsgeschäfts für Wohn- und kleine Gewerbegebäude von Johnson Controls unterzeichnet. Dazu gehört auch das Gemeinschaftsunternehmen Johnson Controls-Hitachi Air-Conditioning von Johnson Controls und Hitachi. Der Kaufpreis beträgt acht Milliarden U.S.-Dollar, was diese Übernahme zur größten in der Geschichte von Bosch macht. Doch nicht nur die Größe macht diese Akquisition aus – sie ist auch ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur konsequenten Umsetzung unserer Strategie 2030.</p><p>Lassen Sie mich Ihnen das in drei Punkten verdeutlichen:</p><p>Erstens, wir stärken unsere Präsenz in den USA und Asien und erreichen eine ausgewogenere regionale Aufstellung für unser Portfolio. Das ist ein bedeutender Schritt, der uns hilft, unsere globale Reichweite zu erweitern und unsere Marktposition zu festigen.</p><p>Zweitens, wir gehen einen wichtigen Schritt hin zur weiteren Balance unserer Unternehmensbereiche. Zudem bewegen wir uns mit dieser Akquisition konsequent in Richtung einer Spitzenposition im zukunftsträchtigen HVAC-Markt.</p><p>Und drittens, wir schaffen und ergreifen mit der Transaktion neue Wachstumschancen und machen die Bosch-Gruppe insgesamt wettbewerbsfähiger und noch robuster. Diese Akquisition ist nicht nur eine Investition in unser Portfolio, sondern auch in die Zukunft des gesamten Unternehmens Bosch – eine Zukunft, die wir gemeinsam gestalten und in der wir weiterhin Maßstäbe setzen werden.</p><p>Meine Damen und Herren, ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit und übergebe nun das Wort an Christian Fischer, der diese wegweisende Transaktion bei uns federführend vorangetrieben hat und Ihnen jetzt noch etwas mehr über die Hintergründe und die Wachstumsstrategie verraten wird.</p><p></p><h2>Christian Fischer</h2><p>Vielen Dank, lieber Stefan!</p><p>Auch von meiner Seite ein herzliches Willkommen an alle!</p><p>Ich freue mich sehr, heute diese fantastischen Neuigkeiten mit Ihnen teilen zu können und Ihnen mehr über unsere Pläne zu erzählen. Wir haben uns schon lange damit beschäftigt, die richtige Ergänzung für unseren Geschäftsbereich Home Comfort zu finden – das war ein weiter Weg. Jetzt freut es mich umso mehr, dass wir es geschafft haben. An dieser Stelle danke ich auch allen Kolleginnen und Kollegen, die sich hier in den vergangenen Monaten und Tagen stark eingebracht haben, um dieses Geschäft zu einem positiven Abschluss führen zu können. </p><p>Lassen Sie mich Ihnen nun einen Überblick über die zu übernehmenden Geschäfte geben: Diese haben im Geschäftsjahr 2023 insgesamt einen beachtlichen Umsatz von rund vier Milliarden Euro erzielt und beschäftigen weltweit rund 12 000 Mitarbeitende. Die Transaktion umfasst 16 Produktionsstandorte und 12 Entwicklungsstandorte in mehr als 30 Ländern. Das Produktportfolio deckt die gesamte Bandbreite von Heizungs-, Lüftungs- und Klimatisierungslösungen für Wohn- und kleine Gewerbegebäude ab – dazu gehören bekannte Marken wie York oder Coleman in den USA und Hitachi in Asien, für die Bosch eine langfristige Lizenz erhält.</p><p>Mit der heute angekündigten Akquisition setzen wir einen Meilenstein für die Bosch Home Comfort Group. Wir haben die einmalige Möglichkeit, ihren Umsatz auf einen Schlag fast zu verdoppeln – von etwa fünf Milliarden Euro auf beeindruckende neun Milliarden Euro – und damit in die Gruppe der global führenden Unternehmen im weltweiten HVAC-Markt aufzusteigen. Das ist nicht nur ein wichtiger Schritt für unser Unternehmen, sondern auch ein klares Zeichen für unseren Fokus auf profitables Wachstum.</p><p>Wir haben uns in den vergangenen Jahren verschiedene Möglichkeiten angeschaut, anorganisch zu wachsen. Warum haben wir das gemacht? Weil wir mit großen Erwartungen auf den globalen Markt für Heizungs-, Lüftungs- und Klimatisierungslösungen blicken. Schließlich soll der Markt bis 2030 um starke 40 Prozent wachsen. Dieses große Potenzial wird durch technologischen Fortschritt, den entschlossenen Kampf gegen den Klimawandel und durch neue Regulierungen getrieben. Besonders vielversprechend ist die schnell steigende Nachfrage nach Klimatisierungslösungen. In den USA erwarten wir bis 2030 ein Wachstum von mehr als 50 Prozent und in Europa von rund 30 Prozent. Wir investieren also in einen Markt voller Chancen und werden dann mit unserem erweiterten Portfolio bestens aufgestellt sein, um von diesem positiven Trend zu profitieren.</p><p>Diese Akquisition bringt Vorteile für die Bosch-Gruppe, für unseren Geschäftsbereich Home Comfort und für unsere Mitarbeitenden. Zudem schaffen wir echten Mehrwert für unsere Kunden und Lieferanten. Nach der Integration können wir Skaleneffekte nutzen und die Stärken beider Unternehmen vereinen.</p><p>Unsere Kunden profitieren von einem erweiterten Produktangebot, dass das gesamte Spektrum an Heiz- und Klimatisierungslösungen aus einer Hand bietet. Unsere Installationspartner haben mit uns einen noch stärkeren Partner – mit innovativeren Lösungen und einer erweiterten geografischen Präsenz. Zudem werden wir mit unserer fortschrittlichen Technik einen wichtigen Beitrag zu einer nachhaltigen Energiewende leisten können.</p><p>Warum sind wir überzeugt, dass wir der richtige Eigentümer für die Aktivitäten von Johnson Controls und Hitachi sind? Weil sie strategisch gut zu uns passen und bei uns Kerngeschäft werden. Und wir das Geschäft erfolgreich weiterentwickeln wollen. Wir planen, die akquirierten Geschäfte in die Bosch Home Comfort Group zu integrieren. Die kombinierte Einheit wird insgesamt mehr als 26 000 Mitarbeitende haben. Zwei so große Geschäftseinheiten zu integrieren, ist eine große Aufgabe – sie wird Zeit brauchen, doch wir sind bestens darauf vorbereitet. Wir haben in der Vergangenheit mehrfach bewiesen, dass wir Unternehmen mit starken Marken erfolgreich integrieren und durch Investitionen kraftvoll weiterentwickeln können. Und genau das werden wir auch hier tun – wir freuen uns darauf.</p><p>Und damit übergebe ich das Wort an meinen Kollegen Frank Meyer.</p><p></p><h2>Frank Meyer</h2><p>Herzlichen Dank, lieber Christian!</p><p>Meine Damen und Herren, wir bei Bosch haben uns vorgenommen, den innovativen und dynamisch wachsenden Markt in der Energie- und Gebäudetechnik aktiv mitzugestalten und eine globale Spitzenposition einzunehmen. Dazu gehört es selbstverständlich auch, eine aktive Rolle im Markt für Heizungs-, Lüftungs- und Klimatisierungslösungen einzunehmen.</p><p>Christian Fischer hat bereits das große Wachstumspotenzial skizziert, das dieser Markt bietet. Ich bin stolz, dass wir die Bosch Home Comfort Group in die ideale Position bringen, dieses Potenzial noch besser ausschöpfen zu können.</p><p>Warum sind wir gemeinsam besser? Weil wir uns gegenseitig stärken und inspirieren können. Besonders im Bereich Klimatisierung werden wir unsere Kräfte bündeln und gemeinsam weitere innovative Lösungen entwickeln, die den Markt weiter voranbringen. Darüber hinaus können wir unser Wärmepumpengeschäft, in dem wir in Europa bereits stark sind, global ausbauen und bessere Skaleneffekte erzielen. Dies ermöglicht es uns, ein noch breiteres Spektrum an Lösungen anzubieten, die Heizen und Kühlen auf intelligente Weise miteinander verbinden.</p><p>Unser übergeordnetes Selbstverständnis &quot;Technik fürs Leben&quot;, das uns tagtäglich antreibt, steht auch im Mittelpunkt dieser Akquisition. Wir bei Bosch sind stolz darauf, mit unserer Technologie das Leben der Menschen verbessern und nachhaltiger gestalten zu können. Diese Akquisition ist ein weiterer, wichtiger Schritt in diese Richtung. Wir wollen, dass unsere Technologien nicht nur effizient und zuverlässig sind, sondern auch einen positiven Einfluss auf Umwelt und Gesellschaft haben.</p><p>Ich möchte auch betonen, wie wichtig uns die Zusammenarbeit und der Austausch mit unseren Partnern und Kunden sind. Ihre Bedürfnisse und Wünsche sind für uns zentral. Gemeinsam werden wir Lösungen entwickeln, die nicht nur technisch herausragend sind, sondern auch das tägliche Leben der Menschen spürbar verbessern.</p><p>Bevor wir zur Frage-und-Antwort-Runde kommen, übergebe ich das Wort an unseren CEO der Bosch Home Comfort Group, Jan Brockmann. Er wird Ihnen noch einen kurzen Einblick in das künftige Gesamtportfolio geben.</p><p></p><h2>Jan Brockmann</h2><p>Vielen Dank, lieber Frank!</p><p>Guten Tag, meine Damen und Herren, ich freue mich sehr, Ihnen heute zu skizzieren, was diese Transaktion konkret für die Bosch Home Comfort Group und unser zukünftiges Portfolio bedeutet.</p><p>Im Heizungsmarkt sind wir bereits hervorragend aufgestellt, sowohl bei Wärmepumpen als auch bei innovativen Wärmepumpen-Hybridlösungen, die aus einer Kombination von Wärmepumpe und brennstoffbetriebenem Spitzenlastkessel bestehen.</p><p>Ein entscheidendes Puzzlestück wird durch das Heizungs-, Lüftungs- und Klimatisierungsgeschäft für Wohn- und kleine Gewerbegebäude von Johnson Controls hinzukommen. In den USA geht es vor allem um sogenannte Ducted-Lösungen, bei denen die Luft von einer zentralen Stelle aus durch Kanäle geleitet wird, um alle Räume gleichzeitig entweder zu heizen oder zu kühlen. Darüber hinaus erhalten wir Zugang in Asien zu sogenannten Ductless-Lösungen, bei denen Inneneinheiten in jedem Raum individuell heizen oder kühlen können. Des Weiteren umfasst das Portfolio in Asien moderne Klimatisierungssysteme mit variablem Kältemittelfluss, sogenannte Variable Refrigerant Flow-Sys-teme (VRF). Diese Technologie wird für kommerzielle Anwendungen eingesetzt, die von kleineren Gewerberäumen wie Einzelhandelsshops bis hin zu Großprojekten wie Hotels oder Krankenhäusern reichen. Ergänzt wird das Johnson Controls-Portfolio in diesen Regionen durch ein leistungsfähiges Luft-Wasser-Wärmepumpen-Portfolio, welches das Unternehmen in Europa anbietet.</p><p>Meine Damen und Herren, gemeinsam können wir auf starke, etablierte Marken bauen. Dazu gehören Bosch und Buderus sowie weitere regionale Marken in Europa und künftig auch als langfristige globale Lizenzmarken York bzw. Coleman in den USA und Hitachi in Asien. Diese traditionsreichen Marken passen zu Bosch und bieten eine solide Grundlage für weiteres Wachstum und Innovation.</p><p>Die Bosch Home Comfort Group hat bereits ein starkes Team und ein solides Fundament, das auf unserem Erfolg in der Heiztechnik in Europa fußt. Darauf sind wir sehr stolz. Aus dieser Position der Stärke machen wir jetzt einen mutigen Schritt nach vorne hin zu einer globalen Aufstellung – mit insgesamt über 26 000 Mitarbeitenden weltweit.</p><p>Wir freuen uns darauf, unsere zukünftigen Kolleginnen und Kollegen willkommen zu heißen und gemeinsam die Zukunft der Bosch Home Comfort Group zu gestalten. Sie bringen wertvolle Expertise und frische Ideen mit, die uns helfen werden, unsere gemeinsamen Ziele zu erreichen.</p><p>Für die Bosch Home Comfort Group ist diese Transaktion wichtig, weil wir künftig global wettbewerbsfähig aufgestellt sein werden, um die Chancen im HVAC-Markt aktiv zu ergreifen. Und für die Bosch-Gruppe ist diese Transaktion bedeutsam, nicht nur, weil sie die größte in unserer Unternehmensgeschichte ist, sondern auch, weil sie ein wichtiger Meilenstein in der Umsetzung der Strategie 2030 ist.</p><p>Mit diesen abschließenden Worten übergebe ich wieder an Christof Ehrhart.</p>]]></text>
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			<date_of_creation>2024-07-23T08:00:00+0000</date_of_creation>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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			<headline>Bosch erwirbt von Johnson Controls und Hitachi das Heizungs-, Lüftungs- und Klimatisierungsgeschäft für Wohn- und kleine Gewerbegebäude</headline>
			<quote>Home Comfort-Geschäft wird sich nahezu verdoppeln</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bosch-Chef Stefan Hartung: „Größte Transaktion in der Bosch-Geschichte und wichtiger Meilenstein in der Umsetzung der Unternehmensstrategie 2030.“  Bosch-Vize Christian Fischer: „Akquirierte Einheiten stärken Home Comfort in äußerst attraktivem Segment und werden bei Bosch Teil des Kerngeschäfts.“  Ausbau der Präsenz in den USA und in Asien.  Innovative, energieeffiziente Lösungen für Klimaschutz und Energiewende.  Steigerung des Umsatzes der Bosch Home Comfort Group von etwa fünf Milliarden Euro auf neun Milliarden Euro.  Integrierte Einheit mit dann insgesamt mehr als 26 000 Beschäftigten und einem komplementären Portfolio an Schnittstelle von Heizen und Kühlen. ]]></headwords>
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				<name>Sven Kahn</name>
				<email>Sven.Kahn@de.bosch.com</email>
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			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – Das Technologie- und Dienstleistungsunternehmen Bosch setzt seinen Wachstumskurs mit einer strategischen Akquisition fort: Für seinen Unternehmensbereich Energy and Building Technology plant die Bosch-Gruppe das weltweite Heizungs-, Lüftungs- und Klimalösungsgeschäft für Wohn- und kleine Gewerbegebäude von Johnson Controls zu übernehmen. In diesem Zuge will Bosch auch das Gemeinschaftsunternehmen Johnson Controls-Hitachi Air Conditioning (JCH) von Johnson Controls und Hitachi zu 100 Prozent erwerben, inklusive der 40-prozentigen Beteiligung von Hitachi. Die Gesellschafter und der Aufsichtsrat von Bosch haben der Transaktion zugestimmt. Verbindliche Vereinbarungen zu den Akquisitionen wurden heute von den beteiligten Parteien unterzeichnet. Die Übernahme erfolgt vorbehaltlich behördlicher Genehmigungen. Der Kaufpreis für die akquirierten Geschäfte beträgt acht Milliarden U.S.-Dollar (7,4 Milliarden Euro). Der Abschluss der Akquisition wird voraussichtlich in zwölf Monaten erfolgen.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Als gr&#246;&#223;te Akquisition in der Bosch-Unternehmensgeschichte ist dies ein wichtiger Meilenstein in der konsequenten Umsetzung unserer Strategie 2030. Wir treiben die kraftvolle Weiterentwicklung von Bosch dynamisch voran und erzielen mit dem Zukauf weltweit eine f&#252;hrende Marktposition im zukunftstr&#228;chtigen Heizungs-, L&#252;ftungs- und Klimatisierungsmarkt. Mit diesem Schritt st&#228;rken wir zudem unsere Pr&#228;senz in den USA und Asien und erreichen eine ausgewogenere Balance unserer Unternehmensbereiche. Auch dies ist Teil unserer Strategie. So er&#246;ffnen wir uns weitere Wachstumschancen und stellen das gesamte Unternehmen noch robuster auf,
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>sagt Stefan Hartung, Vorsitzender der Gesch&#228;ftsf&#252;hrung der Robert Bosch GmbH.</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p>Die Geschäfte, die Bosch zukaufen will, erzielten zusammen mit JCH im Geschäftsjahr 2023 insgesamt einen Umsatz von rund vier Milliarden Euro und beschäftigen weltweit rund 12 000 Mitarbeitende. Die Transaktion umfasst 16 Produktionsstandorte und 12 Entwicklungsstandorte in mehr als 30 Ländern. Das Produktportfolio deckt die gesamte Bandbreite von Heizungs-, Lüftungs- und Klimatisierungslösungen für Wohn- und kleine Gewerbegebäude ab – dazu gehören bekannte Marken wie York oder Coleman in den USA und Hitachi in Asien, für die Bosch eine langfristige Lizenz erhält.</p><p>Christian Fischer, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH, verantwortlich für die strategischen Wachstumsinitiativen der Bosch-Gruppe und damit auch für diese geplante Akquisition, ergänzt: „Bosch beschleunigt mit dem Zukauf sein Wachstum und wird seinen Umsatz im Heizungs-, Lüftungs- und Klimatisierungsmarkt auf etwa neun Milliarden Euro fast verdoppeln. Die großen Chancen, die sich im Markt bieten, wollen wir gemeinsam mit den zukünftigen Kolleginnen und Kollegen für weiteres Wachstum der neuen Einheit nutzen.“ Das Unternehmen rechnet damit, dass der globale Markt für Heizungs-, Lüftungs- und Klimatisierungslösungen bis 2030 um 40 Prozent wachsen wird. Treiber dafür sind technologischer Fortschritt, der Kampf gegen den Klimawandel und neue Regulierungen. „Bei Bosch sollen die akquirierten Geschäfte Teil des Kerngeschäfts werden – davon werden Kunden, Installationspartner und Mitarbeitende profitieren“, so Fischer weiter. „Wir haben schon in der Vergangenheit mehrfach bewiesen, dass wir Marken erfolgreich integrieren, durch Investitionen weiterentwickeln und stärken können.&quot;</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Unser f&#252;hrendes Gesch&#228;ft f&#252;r Wohn- und kleine Gewerbegeb&#228;ude mit seinem Weltklasse-Team erg&#228;nzt das Bosch-Portfolio ideal. Wir sind zuversichtlich, dass sich das Gesch&#228;ft unter der F&#252;hrung von Bosch weiterhin exzellent entwickeln und seinen Kunden innovative Produkte und Services bieten wird. Wir freuen uns auf eine weitere erfolgreiche Entwicklung des Gesch&#228;fts,
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>sagt George Oliver, CEO von Johnson Controls.</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p>Jun Abe, Representative Executive Officer, Executive Vice President bei Hitachi und Executive Officer, General Manager des Hitachi-Geschäftsbereichs Connective Industries, sagt: „Die neue Partnerschaft mit Bosch zum Aufbau eines globalen Klimatisierungsgeschäfts ist ein wichtiger Schritt. Der Markt ist dynamisch und floriert. Ich bin fest davon überzeugt, dass ein globaler Anbieter wie Bosch, mit seiner starken europäischen Präsenz und seiner langjährigen Erfahrung im Heizungsgeschäft, der beste Partner ist, um das globale Klimageschäft der Traditionsmarke Hitachi weiter auszubauen.“</p><h2>Innovative, energieeffiziente Lösungen für Klimaschutz und Energiewende</h2><p>Der gegenwärtige Wandel der Technologien und Marktbedingungen im Bereich der Heizungs-, Lüftungs- und Klimatisierungslösungen eröffnet große Chancen, innovative und energieeffiziente Lösungen für den Klimaschutz und die Energiewende zu liefern. Die Heiztechnik entwickelt sich weg von fossilen Brennstoffen wie Öl und Gas hin zu Wärmepumpen und Wärmepumpen-Hybridlösungen. Gleichzeitig gewinnt die Klimatisierungstechnik in Europa und weltweit an Bedeutung. Frank Meyer, innerhalb der Bosch-Geschäftsführung zuständig für den Unternehmensbereich Energy and Building Technology und damit verantwortlicher Geschäftsführer für die Bosch Home Comfort Group und die Integration der neuen Einheit: „Ziel von Bosch ist es, den innovativen und wachsenden Markt in der Energie- und Gebäudetechnik aktiv mitzugestalten und eine globale Spitzenposition einzunehmen. Mit der Akquisition verstärken wir uns insbesondere im Bereich der Klimatisierung. Zudem können wir unser Wärmepumpengeschäft global ausbauen und bessere Skaleneffekte erzielen. Gemeinsam können wir mit unserer Technik und unseren Produkten einen stärkeren Beitrag zu einer nachhaltigen Energieentwicklung und zu mehr Komfort und Lebensqualität vieler Menschen angesichts der Klimaerwärmung leisten – ‚Technik fürs Leben‘ im wahrsten Sinne des Wortes.“</p><h2>Komplementäres Portfolio, etablierte Marken und starkes Team</h2><p>Bosch will die zugekauften Geschäfte in die Home Comfort Group integrieren. Die bestehende Bosch Home Comfort Group erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2023 mit 14 600 Mitarbeitenden einen Umsatz von rund fünf Milliarden Euro. Home Comfort ist in den wichtigen Segmenten des Heizungsmarkts, des Markts für Heizungswärmepumpen wie auch für Wärmepumpen-Hybridlösungen, bestehend aus Wärmepumpe und brennstoffbetriebenem Spitzenlastkessel, sehr gut aufgestellt. Nach der Transaktion kann die neue Einheit, die dann mehr als 26 000 Beschäftigte haben wird, erheblich von Skaleneffekten und einem komplementären Portfolio an der Schnittstelle von Heizen und Kühlen profitieren. Jan Brockmann, Vorsitzender des Bereichsvorstands der Bosch Home Comfort Group: „Wir haben bereits ein starkes Team und ein gutes Fundament mit unserem Erfolg in der Heiztechnik in Europa – jetzt ist der richtige Zeitpunkt für einen mutigen Schritt nach vorne hin zu einer globalen Aufstellung. Gerade die Nachfrage nach Klimatisierungslösungen wächst rasant.“ In den USA beispielsweise erwartet Bosch bis zum Ende des Jahrzehnts ein Wachstum von mehr als 50 Prozent und auch in Europa ist ein kräftiges Wachstum mit rund 30 Prozent bis 2030 prognostiziert. „Gemeinsam können wir auf starke, etablierte Marken aufbauen. Wir freuen uns darauf, mit unseren zukünftigen Kolleginnen und Kollegen und ihren Innovationen und Ideen, die Zukunft der Bosch Home Comfort Group zu gestalten,“ so Brockmann.</p><p>Das Heizungs-, Lüftungs- und Klimatisierungsgeschäft, das Bosch plant von Johnson Controls zu erwerben, ist insbesondere in den USA und in Asien präsent. In den USA liegt der Fokus des Angebots auf sogenannten Ducted-Lösungen, bei denen die Luft von einer zentralen Stelle aus durch Kanäle geleitet wird, um alle Räume gleichzeitig entweder zu heizen oder zu kühlen. In Asien werden vor allem sogenannte Ductless-Lösungen vertrieben, bei denen Inneneinheiten in jedem Raum individuell heizen oder kühlen können, sowie moderne Klimatisierungssysteme mit variablem Kältemittelfluss, sogenannte Variable Refrigerant Flow-Systeme (VRF). Eingesetzt wird die VRF-Technologie für kommerzielle Anwendungen in einem Spektrum von kleineren Gewerberäumen, wie zum Beispiel Einzelhandelsshops, bis zu Großprojekten wie Hotels oder Krankenhäusern. Ergänzt wird das Portfolio in diesen Regionen durch leistungsfähige Luft-Wasser-Wärmepumpen, die Johnson Controls insbesondere in Europa anbietet.</p><p><b>Pressebilder und Infografiken im Bosch Media Service unter</b> <a href="https://www.bosch-presse.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.bosch-presse.de</a>.</p><h2>Hinweis für Medienvertreter:</h2><p><b>Heute findet zu der Akquisition von 12:00 bis 13:00 Uhr MESZ eine virtuelle Bosch-Pressekonferenz statt mit:</b></p><p><ul><li><a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/dr-ing-stefan-hartung-43341.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Stefan Hartung</a>, Vorsitzender der Bosch-Geschäftsführung</li><li><a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/dr-christian-fischer-163648.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Christian Fischer</a>, Stv. Vorsitzender der Bosch-Geschäftsführung, zuständig für Wachstumsprojekte</li><li><a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/dr-frank-meyer-261192.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Frank Meyer</a>, Mitglied der Bosch-Geschäftsführung, verantwortlich für den Unternehmensbereich Energie und Building Technology</li><li><a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/jan-brockmann-267728.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jan Brockmann</a>, CEO der Bosch Home Comfort Group.</li></ul></p><p><a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/webcast/hvac/hvac-registrierung.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Link zum Live-Webcast</a></p>]]></text>
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				<name>Healthcare</name>
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			<headline>PCR-Schnelltest auf drei wichtige Gastroenteritis-Erreger für Vivalytic von Bosch ist verfügbar</headline>
			<quote>Weltweit erster vollautomatisierter PCR-Test zum vor Ort Nachweis von C. difficile, Norovirus und Rotavirus</quote>
			<headwords><![CDATA[ Vivalytic-Test weist als erster Test gezielt drei der wichtigsten Erreger einer Gastroenteritis nach: Clostridioides difficile, Norovirus und Rotavirus.   Clostridioides difficile-Infektionen nehmen in Deutschland zu, die Infektionen sind schwerer als früher und treten zunehmend bei jüngeren Patienten auf.   Eine Erreger-Differenzierung ist unerlässlich, um die richtige Therapie einzuleiten, Komplikationen zu vermeiden und die Infektion zu kontrollieren.     ]]></headwords>
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				<name>Thomas Berroth</name>
				<email>Thomas.Berroth2@de.bosch.com</email>
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			<text><![CDATA[
<p>Waiblingen – Mit dem neuen PCR-Test auf C. difficile, Norovirus, Rotavirus hat Bosch Healthcare Solutions einen weiteren Test für die Analyseplattform Vivalytic entwickelt. Das Testportfolio wird damit um die wichtige Indikation „Gastroenteritis“ erweitert. Der Test bestimmt gezielt drei der wichtigsten Durchfallerreger vollautomatisiert und parallel in weniger als einer Stunde direkt vor Ort. Der Dreifach-Test ist der erste seiner Art. Bisherige Tests weisen die drei Erreger entweder in einem größeren Testpanel nach oder sie testen auf jeden Erreger einzeln. Der neue Vivalytic-Test kann ab sofort über Vertriebspartner wie Randox Laboratories und R-Biopharm bestellt werden. „Wir haben diesen Test entwickelt, damit in den Praxen und Kliniken die Ursache einer Gastroenteritis schneller erkannt und adäquat darauf reagiert werden kann: mit der richtigen Therapie und Maßnahmen, die eine weitere Ausbreitung und Ansteckung verhindern“, erklärt Marc Meier, Geschäftsführer von Bosch Healthcare Solutions. Durch den Transport und eine eingeschränkte Verfügbarkeit der Tests kann der vollständige Nachweis von C. difficile bis zu mehreren Tagen dauern.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Wir haben diesen Test entwickelt, damit in den Praxen und Kliniken die Ursache einer Gastroenteritis schneller erkannt und ad&#228;quat darauf reagiert werden kann: mit der richtigen Therapie und Ma&#223;nahmen, die eine weitere Ausbreitung und Ansteckung verhindern.
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>Marc Meier, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer von Bosch Healthcare Solutions</cite>
			</div>
	</blockquote>
<h2>Schnelle Diagnose entscheidend für richtige Therapie </h2><p>Gastroenteritis ist einer der häufigsten Gründe für einen Praxis- oder Klinikbesuch, vor allem bei Kindern und älteren Menschen. Das Bakterium Clostridioides (früher Clostridium) difficile ist der Hauptverursacher nosokomialer Durchfallerkrankungen. Die Erkrankung ist mit einer relativ hohen Mortalität verbunden. Um lebensbedrohliche Verläufe zu verhindern, müsse eine Infektion schnell diagnostiziert und effektiv behandelt werden, betont Zimmermann. Laut RKI wird C. difficile allerdings noch zu wenig getestet<sup>1</sup>. </p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Die schnelle und genaue Diagnose des Erregers ist entscheidend, um die richtige Therapie einzuleiten, m&#246;gliche Komplikationen zu vermeiden und die Infektion unter Kontrolle zu bringen
		</p>
			<div class="cite">
				<cite> sagt Dr. med. Stefan Zimmermann, Oberarzt am Zentrum f&#252;r Infektiologie am Universit&#228;tsklinikum Heidelberg. </cite>
			</div>
	</blockquote>
<p>Außerdem können auch andere Erreger Durchfall hervorrufen, so dass eine umfassendere Diagnostik sinnvoll ist, die der Vivalytic-Test Noro-, Rotavirus, C. diff. ermöglicht. Der Vivalytic-Analyser von Bosch Healthcare Solutions unterstützt die rasche Verarbeitung der Proben. Das spielt vor allem bei C. difficile eine entscheidende Rolle, da das Toxin bei Raumtemperatur innerhalb von zwei Stunden nicht mehr nachweisbar sein kann. Eine zügige Probenverarbeitung wird daher vom RKI empfohlen<sup>2</sup>.</p><h2>Risikofaktoren und Auswirkungen von Clostridioides difficile-Infektionen </h2><p>Das Bakterium C. difficile verursacht insbesondere bei älteren, multimorbiden Menschen während und nach einer Antibiotikatherapie gastrointestinale Komplikationen. Risikofaktoren wie ein hohes Alter, gastrointestinale Grunderkrankungen, lange Krankenhausaufenthalte und Immunsuppression begünstigen die Erkrankung. Infektionen mit C. difficile haben in den letzten Jahrzehnten aufgrund der demographischen Alterung mit vermehrter Komorbidität und Multimedikation zugenommen. Zudem führen virulentere C. difficile-Stämme zu schwereren Krankheitsverläufen. In jüngerer Zeit ist eine Zunahme ambulant erworbener Infektionen mit C. difficile bei jungen, gesunden Patienten ohne erkennbare Risikofaktoren zu beobachten. Die Mortalität liegt im Schnitt bei ein bis zwei Prozent. Bei älteren Patienten mit Komorbiditäten und auf Intensivstationen ist sie deutlich höher. Eine aussagekräftige, rasche Testung auf C. difficile ist umso bedeutender und mit dem neuen Test von Bosch Healthcare Solutions schnell möglich.</p><h2>Rota- und Norovirus vor allem bei Kindern und Älteren </h2><p>Um Ausbrüche in Krankenhäusern effektiv zu verhindern, müssen virale Gastroenteritiden, etwa durch das Rota- oder Norovirus, von anderen häufigen Erregern wie C. difficile abgegrenzt werden. Noroviren sind für einen Großteil der nicht bakteriell bedingten Gastroenteritiden bei Kindern (ca. 30 Prozent) und bei Erwachsenen (bis zu 50 Prozent) verantwortlich3. Besonders betroffen sind Kinder unter fünf Jahren und ältere Menschen über 70 Jahren. Die Infektiosität ist sehr hoch, schon zehn bis 100 Viruspartikel können ansteckend sein. Rotaviren sind die häufigste Ursache viraler Darminfektionen bei Kindern zwischen sechs Monaten und zwei Jahren4. Bereits zehn Viruspartikel genügen, um ein Kind zu infizieren. Danach steigt die Erkrankungshäufigkeit wieder bei Menschen über 60 Jahren an. Nach den Meldedaten des RKI müssen 35 Prozent der gemeldeten Rotavirus-Infizierten in Altersgruppe über 60 Jahre im Krankenhaus behandelt werden.</p><h2>Vivalytic-Analysegerät ermöglicht schnelle Diagnose vor Ort</h2><p>Mit dem Vivalytic-Analyser lässt sich der Test auf C. difficile, Norovirus und Rotavirus schnell, einfach und direkt vor Ort in der medizinischen Einrichtung durchführen. Die Handhabung des Vivalytic-Systems ist intuitiv, eine kurze Einweisung des medizinischen Personals genügt: Die entnommene Probe wird in die Test-Kartusche gegeben. Diese enthält alle für den Test notwendigen Reagenzien. Anschließend wird die Kartusche zur automatisierten Auswertung in den Vivalytic-Analyser eingeführt. Das Testergebnis erscheint dann auf dem Display. Durch den vollautomatisierten Ablauf wird das Infektionsrisiko für den Anwender minimiert. Die Diagnostik erfolgt schnell und zielgerichtet in PCR-Qualität ohne den zeitaufwändigen Umweg über ein Zentrallabor. Bosch Healthcare Solutions hat kürzlich die CE-Kennzeichnung für drei Versionen seines neuen Gastroenteritis-Tests erhalten: Vivalytic C. difficile, Vivalytic Norovirus und den Dreifach-Test Vivalytic Noro-, Rotavirus, C. diff. </p><p>Dies ist eine Presseinformation für Journalisten. Sie ersetzt keinesfalls die Beratung oder Empfehlung durch den behandelnden Arzt.</p>
<p><b>Quellen</b></p><p><sup>1)</sup> Hygienemaßnahmen bei Clostridioides difficile-Infektion (CDI), Empfehlung der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention (KRINKO) beim Robert Koch-Institut Bundesgesundheitsblatt 2019, 62: 906-923.<br/><sup>2)</sup> RKI Ratgeber C. difficile <a href="https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_Clostridium.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_Clostridium.html, abgerufen am 15.07.2024</a><br/><sup>3)</sup> RKI Ratgeber Noroviren <a href="https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_Noroviren.html, abgerufen am 15.07.2024" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_Noroviren.html, abgerufen am 15.07.2024</a><br/><sup>4)</sup> RKI Ratgeber Rotaviren <a href="https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_Rotaviren.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_Rotaviren.html, abgerufen am 15.07.2024</a></p><p><b>Bosch Healthcare Solutions auf Social Media</b></p><p>YouTube: <a href="https://www.youtube.com/@boschhealthcaresolutions" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.youtube.com/@boschhealthcaresolutions </a><br/>LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/bosch-healthcare-solutions/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.linkedin.com/company/bosch-healthcare-solutions/</a></p><p>Vertriebspartner für Vivalytic: <a href="https://www.bosch-vivalytic.com/vertrieb/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.bosch-vivalytic.com/vertrieb/</a></p>]]></text>
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			<headline>Euro 7: Bosch prüft Partikelemission von Bremsbelägen und -scheiben auf zukunftsweisendem Prüfstand</headline>
			<quote>Entwicklung emissionsarmer Bremsen zur Erreichung der neuen Euro-7-Grenzwerte auch bei Ersatzteilen</quote>
			<headwords><![CDATA[ Ab November 2026 sieht die neue Euro-7-Gesetzgebung Partikelemissionsgrenzwerte für Bremsanlagen vor  Die hochpräzise Messtechnik des Bosch Bremsenprüfstands erfasst die Gesamtpartikelemission und deren Größenverteilung während des Prüfzyklus   Der Prüfstand erlaubt weit über die europäischen Prüfvorschriften hinausgehende, detaillierte Einblicke in das Emissionsverhalten von Bremssystemen ]]></headwords>
			<text><![CDATA[
<p>Karlsruhe – Mit den neuen Euro-7-Grenzwerten, die ab November 2026 für neu zugelassene Fahrzeugtypen gelten, werden erstmals auch Partikelgrenzwerte für Nicht-Abgasemissionen, wie Reifen- und Bremsenabrieb, festgelegt. Diese Vorgaben werden nach 2026 auch für das Ersatzteilgeschäft relevant. Neben Partikelemissionsmessungen für alle neuen Typgenehmigungen schreibt die entsprechende EU-Verordnung EU 2022/0365(COD) auch Emissionsmessungen an Bremsenkomponenten vor, die für diese neuen Fahrzeuge als Ersatzteile angeboten werden. Die Anforderungen an das für die Emissionsmessungen verwendete Partikelmesssystem sind im PMP-GTR24 (Particle Measurement Program – Global Technical Regulation 24) festgelegt. Bosch hat einen Bremsenprüfstand mit entsprechender Messtechnik ausgerüstet und testet bereits seit Ende 2022 Partikelemissionen von Bremssystemen. Diese Testeinrichtung ermöglicht es zu prüfen, wann und unter welchen Bedingungen im Fahrbetrieb Feinstaub der Bremsanlage entsteht. </p>
<p><b>Dynamische Partikelmessung über den gesamten Prüfzyklus</b></p><p>Um das Emissionsverhalten der Bremskomponenten während des gesamten Prüfzyklus zu verstehen, hat Bosch den Bremsenprüfstand mit modernster Messtechnik ausgestattet, die weit über die Anforderungen der Euro 7 hinausgeht. Gemessen werden nicht nur die entstehenden Partikelgrößenklassen PM 10 und PM 2,5; sondern auch die ultrafeinen PM-1-Partikel. Die Messeinrichtung des Bosch Bremsenprüfstands ermittelt zudem neben der Gesamtpartikelemission auch die Größenverteilung der Partikel zwischen zehn Nanometern und zehn Mikrometern zu jedem Zeitpunkt über den gesamten Prüfzyklus. Dank dieser hochpräzisen Messeinrichtungen gewinnen die Bosch Ingenieure detaillierte Erkenntnisse über das Emissionsverhalten in einer Vielzahl unterschiedlicher Fahrsituationen. Die Aufrüstung des Bremsenprüfstands mit den erforderlichen speziellen Messtechniken haben Bosch Ingenieure im Verlauf von über einem Jahr selbst entwickelt. Insgesamt wurde dafür mehr als eine Million Euro investiert.</p><p></p><p>Die Tests zielen nicht nur darauf ab, die zukünftigen Grenzwerte einzuhalten, sondern zusätzlich auch die besonders gesundheitsgefährdenden ultrafeinen Partikelemissionen zu vermeiden, die die Euro 7 noch nicht aufgegriffen hat. Ferner fließen die daraus gewonnenen Erkenntnisse in die Weiterentwicklung der Bremsbeläge und -scheiben von Bosch ein. Dies ermöglicht zukünftig eine Reduzierung der Partikelemissionen im Straßenverkehr. Darüber hinaus hat sich gezeigt, dass Bremsbeläge und -scheiben mit verringerter Partikelemission einem deutlich geringeren Verschleiß unterliegen. Im Vergleich zu konventionellen Bremsbelägen, bei denen mehrmals im Fahrzeugleben ein Austausch ansteht, müssen partikelemissionslose Alternativen seltener gewechselt werden. Mit der Entwicklung partikelemissionsreduzierter Bremssysteme und der damit einhergehenden längeren Lebensdauer unterstreicht Bosch sein Engagement im Thema Umweltschutz und Nachhaltigkeit. </p>]]></text>
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				<name>Bosch Smart Home</name>
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			<headline>Kann viel und sieht gut aus – Eyes Außenkamera II</headline>
			<quote>Hochpräzise DualRadar-Sicherheitskamera mit vielfältigen Beleuchtungsfunktionen ab sofort verfügbar</quote>
			<headwords><![CDATA[ Intelligente Bewegungserkennung: Benachrichtigt in Echtzeit und unterscheidet menschliche Aktivitäten von Bewegungen durch Objekte.  Komfort und Sicherheit: Die DualRadar-Sensoren erkennen Bewegungen zuverlässig und erleuchten das Grundstück mit bis zu 1 100 Lumen.   Preisgekrönte Kamera mit Leuchte: Individuell einstellbare Frontleuchte sowie Ober- und Unterlichter machen die Kamera zum Blickfang.  Keine Folgekosten: Funktionsumfang ohne Abonnement nutzbar und eine Woche kostenfreien Zugriff auf die letzten 100 aufgezeichneten Videos. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Antonela Nedic</name>
				<email>Antonela.Nedic@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – Die neue Bosch Smart Home Eyes Außenkamera II ist ab sofort verfügbar. Steuerbar über die Bosch Smart Camera App oder eingebunden in das Bosch Smart Home System, sorgt sie für mehr Sicherheit zu Hause. Darüber hinaus verschönert sie mit ihrem stilvollen und modernen Design jede Hauswand und ist mit dem Red Dot Best of the Best Award ausgezeichnet.</p>
<h2><b>Mit Sicherheit smart</b></h2><p>Die Eyes Außenkamera II von Bosch Smart Home macht Außenbereiche rund um das eigene Zuhause sicherer und beleuchtet sie zugleich – alles in einem kompakten Gerät. Die verbaute Full-HD-Kamera behält die Umgebung in einem diagonalen 145° Winkel stets im Blick und unterscheidet menschliche Bewegungen von denen der Nachbarskatze. Die Maskierungsfunktion schützt die Privatsphäre angrenzender Grundstücke oder andere von AnwenderInnen definierte Bereiche. </p><h2><b>Mit Sicherheit hell</b></h2><p>Das integrierte Frontlicht mit bis zu 1100 Lumen wird dank der DualRadar-Sensoren aktiviert, sobald eine Bewegung im Radius von 180° erkannt wird. Zusätzliche Ober- und Unterlichter lassen sich einzeln schalten und leuchten auf Wunsch in mehr als 1500 einstellbaren Farben. Alle Beleuchtungsoptionen lassen sich in der Bosch Smart Camera App praktisch und individuell steuern.</p><h2><b>Mit Sicherheit schön</b></h2><p>AnwenderInnen mit einem ausgewiesenen Sinn für Stil und schlichtes, modernes Design finden an der Eyes Außenkamera II ebenfalls Gefallen: Erhältlich in Silber oder Anthrazit Metallic und mit dem Red Dot Best of the Best Award sowie dem IF Design Award prämiert, passt die neue Sicherheitskamera bestens an jede heimische Fassade. </p><h2><b>Mit Sicherheit folgekostenfrei</b></h2><p>Für den vollen Funktionsumfang der Eyes Außenkamera II wird kein zusätzliches Abonnement benötigt. Es werden die letzten 100 Videoclips für eine Woche lang kostenlos sowie zugriffsgeschützt in der Cloud gespeichert und diese lassen sich im Bedarfsfall auch sichern. Darüber hinaus bietet das Cloud+-Abonnement optional die Möglichkeit, sowohl die Speicherdauer als auch die Länge der Videoclips zu erweitern.</p><h2><b>Mit Sicherheit laut</b></h2><p>Die Eyes Außenkamera II benachrichtigt via Push-Mitteilung über Bewegungen vor der Kamera. Im Falle eines ungewollten Besuchs lässt sich per Fingertipp in der App der Alarm auslösen, welcher das Eindringen mit rot blinkender Beleuchtung sowie einem 75 Dezibel lauten Alarm-Ton quittiert. Praktisch: Über die Bosch Smart Home App lässt sich die Eyes Außenkamera II auch als Gegensprechanlage nutzen, um beispielsweise Paketdiensten den Ablageort der Sendung mitteilen zu können. </p><h2><b>Verfügbarkeit und Preis</b></h2><p>• Ab sofort in Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich, Großbritannien, Belgien, Niederlande, Luxemburg, Italien, Spanien, Portugal, Dänemark, Schweden, Norwegen und Finnland erhältlich</p><p>• UVP in Deutschland: 359,95 € inkl. 19 % MwSt.</p><h2><b>Voraussetzungen</b></h2><p>Für die Nutzung der Eyes Außenkamera II ist die Bosch Smart Camera App erforderlich. Um weitere Vorteile zu nutzen, kann die Eyes Außenkamera II in das Bosch Smart Home System mit der Bosch Smart Home App integriert werden. </p>]]></text>
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			<headline>Bosch Engineering setzt neue Maßstäbe bei der Sicherheit im öffentlichen Nahverkehr in Iasi</headline>
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			<headwords><![CDATA[]]></headwords>
			<contact>
				<name>Cornelia Dürr</name>
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			<text><![CDATA[
<p>Abstatt, Deutschland; Iași, Rumänien – Bosch Engineering stattet die gesamte Straßenbahnflotte von Iași mit seinem Kollisionswarnsystem, Tram Forward Collision Warning (TFCW), aus. Das System unterstützt die Fahrerinnen und Fahrer in kritischen Situationen im Stadtverkehr durch akustische und visuelle Warnungen und bietet so eine erhöhte Sicherheit sowohl für Fahrpersonal und Fahrgäste als auch für andere Verkehrsteilnehmer.</p>
<p>Die Sicherheit im öffentlichen Nahverkehr ist eine der größten Herausforderungen für moderne Städte. Besonders in den dicht befahrenen Straßen stellen unachtsame Verkehrsteilnehmer ein erhebliches Risiko für Straßenbahnfahrer dar. Mit modernen Technologien möchte die Stadt Iași die Sicherheit auf den Straßen verbessern. In den letzten Jahren hat sich die Stadt im Nordosten Rumäniens zu einem wichtigen Zentrum für Innovationen und moderne Infrastruktur entwickelt. Das Projekt, das vom Rathaus von Iași initiiert wurde, wird gemeinsam mit Bosch Engineering umgesetzt, die erstmals die Rolle als Tier1-Lieferant übernimmt und für die Lieferung, Integration sowie Schulung der Straßenbahnfahrerinnen und Straßenbahnfahrer verantwortlich ist. „Wir freuen uns, dass sich Iași für unser System entschieden hat und wir damit zu mehr Sicherheit auf den Straßen beitragen“, sagt Heiko Mangold, Leiter des Geschäftsfelds Bahntechnik bei Bosch Engineering GmbH. Das Projekt soll im Sommer 2025 abgeschlossen sein.</p><p></p><p>Seit 2017 ist das TFCW-System von Bosch Engineering weltweit erfolgreich im Einsatz. Dafür arbeiten drei Komponenten perfekt zusammen. Eine Multifunktionskamera überwacht die Schienen und erfasst Objekte wie Fußgänger, Fahrzeuge oder Fahrradfahrer. Ein Radarsensor erkennt Hindernisse auch bei schwierigen Bedingungen wie Nebel, Regen und Dunkelheit. Zudem übernimmt er Informationen von der Kamera, überprüft diese und gleicht sie mit der Geschwindigkeit und der Entfernung ab. Im Steuergerät (Rail Control Unit) laufen die Informationen zusammen, es ist die Schnittstelle zwischen den Bosch-Komponenten und den Systemen der Straßenbahn. So lassen sich auch ältere Straßenbahnmodelle einfach mit dem System nachrüsten. Bei drohender Kollisionsgefahr warnt das System die Fahrerin oder den Fahrer optisch und akustisch. Außerdem kann das System auch so konfiguriert werden, dass es bei ausbleibender Reaktion der Fahrerin oder des Fahrers automatisch bremst.</p><p></p><p>Aktuell wird an der Integration in acht verschiedene Straßenbahntypen unterschiedlichen Alters gearbeitet. Diese Vielfalt stellt eine besondere Herausforderung dar, da das System individuell an die verschiedenen Straßenbahntypen angepasst werden muss, um eine reibungslose Funktion zu gewährleisten. </p><p></p><p><b>Weitere Informationen:</b> <a href="https://www.bosch-engineering.com/de/stories/stories-detailpages/t-storypage-5.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.bosch-engineering.com/de/stories/stories-detailpages/t-storypage-5.html</a></p>]]></text>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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			<headline>Katja von Raven</headline>
			<quote>Geschäftsführerin der Robert Bosch GmbH, ab 1. Oktober 2024</quote>
			<headwords><![CDATA[]]></headwords>
			<contact>
				<name>Bosch Service Center</name>
				<email></email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Katja von Raven wird zum 1. Oktober 2024 in die Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH berufen und übernimmt dort zum gleichen Zeitpunkt die Verantwortung für den Geschäftsbereich Power Tools und den zentralen Servicebereich Bosch Global Service Solutions. </p><p>Katja von Raven wurde am 16.01.1971 in Erlangen geboren und ist verwitwet. Nach einer Lehre als Industriekauffrau bei Siemens studierte sie Betriebswirtschaftslehre an der Hochschule Reutlingen und der Middlesex University in London. 2004 absolvierte sie einen Master of Business Administration am Massachusetts Institute of Technology in Boston, USA.</p>
<h2>Berufliche Stationen</h2><p><b>1996</b> </p><p>Verschiedene führende Positionen in Marketing, Digital Business und Unternehmensstrategie, Black &amp; Decker, Frankfurt a.M., Deutschland, Slough, UK und Baltimore (MD), USA </p><p><b>2004</b> </p><p>Vice President Product and Marketing, Levolor and Kirsch Brands North America, Newell Rubbermaid, High Point (NC), USA</p><p><b>2006</b> </p><p>VP General Manager, Rubbermaid Commercial Products EMEA, Newell Rubbermaid, Luxemburg</p><p><b>2011</b> </p><p>President, Europe, Middle East, Africa &amp; North Asia, Chamberlain Group, Saarbrücken, Deutschland</p><p><b>2016</b> </p><p>VP General Manager, Consumer Brands, Europe and Asia Pacific, Husqvarna Group, Newcastle, UK</p><p><b>2019</b> </p><p>CEO, SC Johnson Professional, Charlotte (NC), USA</p><p><b>10/2024</b> </p><p>Eintritt in die Bosch Gruppe / Geschäftsführerin, Robert Bosch GmbH</p>]]></text>
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			<headline>Personelle Veränderungen in der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH</headline>
			<quote/>
			<headwords><![CDATA[ Katja von Raven wird zum 1. Oktober 2024 neu in die Bosch-Geschäftsführung berufen und übernimmt die Zuständigkeit für den Geschäftsbereich Power Tools von Dr. Christian Fischer und für Bosch Global Service Solutions von Dr. Tanja Rückert.  Dr. Christian Fischer fokussiert sich künftig stärker auf die strategischen Wachstumsinitiativen der Bosch-Gruppe unter Beibehaltung seiner Gesamtverantwortung für den Unternehmensbereich Consumer Goods.  Dr. Tanja Rückert wird als CDO das Digitalisierungs- und Servicegeschäft weiter vorantreiben unter Beibehaltung ihrer Verantwortung für den Unternehmensbereich Industrietechnik und ihrer regionalen Zuständigkeiten. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Melita Delic</name>
				<email>melita.delic@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – In der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH gibt es mit Wirkung zum 1. Oktober 2024 folgende personelle Veränderungen: <b><th:block th:with="found=${beans.searchController.searchforItem(266961, 'de', 'de')}"> <a th:if="${found != null and found.size() gt 0}" href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/katja-von-raven-266961.html" >Katja von Raven (53)</a> <a th:unless="${found != null and found.size() gt 0}" href="#" >Katja von Raven (53)</a> </th:block></b> tritt in die Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH ein und übernimmt die Verantwortung für den Geschäftsbereich Power Tools von Dr. Christian Fischer und für Bosch Global Service Solutions von Dr. Tanja Rückert. </p>
<p>Von Raven wechselt vom U.S.-amerikanischen Unternehmen S.C. Johnson &amp; Son Inc. zum 1. Oktober 2024 zu Bosch. Die studierte Betriebswirtschaftlerin und MBA-Absolventin verantwortet seit 2019 als CEO bei S.C. Johnson Professional die globale Geschäftsleitung für hochwertige Markenartikel. In den vorangegangenen Jahren war sie in Europa und den USA als Top-Managerin für verschiedene Markenhersteller tätig: Beim Gartengerätehersteller Husqvarna war sie für deren Verbrauchermarken-Geschäft in Europa vollverantwortlich und brachte für das Unternehmen zum Beispiel Innovationen in der Batterie- und Robotertechnologie in den Markt. Zudem erneuerte sie als Präsidentin für die Regionen EMEA und Asien die Produktpalette des amerikanischen Gebäudetechnikherstellers Chamberlain Group, ausgerichtet an wandelnden Kundenbedürfnissen. Darüber hinaus hatte von Raven in ihrer bisherigen beruflichen Laufbahn unter anderem beim Konsumgüter- und Haushaltswarenhersteller Newell Rubbermaid und beim Elektrowerkzeug- und Haushaltsgerätehersteller Black &amp; Decker führende Positionen inne. </p><p>„Wir freuen uns, mit Katja von Raven eine erfahrene Geschäftsführerin für Bosch zu gewinnen, die langjährige Management-Expertise aus verschiedenen, internationalen Unternehmen mitbringt“, sagte <b><a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/professor-dr-rer-pol-stefan-asenkerschbaumer-43344.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Prof. Dr. Stefan Asenkerschbaumer</a></b>, geschäftsführender Gesellschafter der Robert Bosch Industrietreuhand KG und Vorsitzender des Aufsichtsrats der Robert Bosch GmbH. <b><a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/dr-ing-stefan-hartung-43341.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dr. Stefan Hartung</a></b>, Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH, ergänzte: „Mit ihrem tiefen und breiten Verständnis im B2B- und B2C-Geschäft mit Marken-Konsumgütern in angestammten Bosch-Branchen wird Katja von Raven unser Geschäftsführungsteam bereichern. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit ihr.“</p><p><b><a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/dr-christian-fischer-163648.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dr. Christian Fischer (56)</a></b>, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH und Gesellschafter der Robert Bosch Industrietreuhand KG, fokussiert sich künftig stärker auf die strategischen Wachstumsinitiativen der Bosch-Gruppe unter Beibehaltung seiner Gesamtverantwortung für den Unternehmensbereich Consumer Goods und die Zuständigkeit für die BSH Hausgeräte GmbH.</p><p><b><a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/dr-tanja-rueckert-250368.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dr. Tanja R&#252;ckert (54)</a></b> hat als CDO die Verantwortung für die zentrale Funktion Digital Business &amp; Services und wird weiterhin die in allen Bereichen voranschreitende Digitalisierung vorantreiben unter Beibehaltung ihrer Gesamtverantwortung für den Unternehmensbereich Industrietechnik und ihrer regionalen Zuständigkeiten.</p>]]></text>
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			<headline>10 Jahre Connected Biking bei Bosch eBike Systems</headline>
			<quote>Vernetzung macht das eBiken individueller, komfortabler und sicherer</quote>
			<headwords><![CDATA[ Schon 2014 setzte Bosch eBike Systems auf das Thema Connected Biking – das zum neuen Standard für eBikes wurde  Meilenstein in der Entwicklung: Einführung des smarten Systems  Digitale Funktionen machen eBiken seitdem individueller, komfortabler und sicherer  Fortlaufend neue Funktionen in den Bereichen Diebstahlschutz, Navigation, Personalisierung sowie Update und Service verbessern das eBike-Erlebnis  ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Tamara Winograd</name>
				<email>Tamara.Winograd@de.bosch.com</email>
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			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart/Reutlingen – eBiken ist im vergangenen Jahrzehnt zum festen Bestandteil der Mobilität geworden. In einigen europäischen Ländern, wie Deutschland oder den Niederlanden, ist bereits jedes zweite verkaufte Fahrrad ein eBike – Tendenz weiter steigend. Seit seiner Einführung hat das eBike viele Entwicklungsstufen durchlaufen – und sich in den vergangenen zehn Jahren zum voll vernetzten Produkt gewandelt. </p>
<p>Den Grundstein für den Aufbruch in die eBike-Zukunft legte Bosch eBike Systems bereits vor zehn Jahren: Connected Biking steht seit 2014 für die Weiterentwicklung des eBikens mit stetig neuen Features und ergänzt das physische Erlebnis mit einer digitalen Erlebniswelt. Damals brachte Bosch mit Nyon den ersten vernetzten All-in-one Bordcomputer der Fahrradbranche auf den Markt. In Verbindung mit einem Online-Portal und einer Smartphone App vereinte er eBike-Steuerung, Navigationssystem, Fitnesstrainer und Zugang zur Online-Welt. Schon bald folgte der nächste wichtige Schritt zur Digitalisierung des eBikes: Mit der Übernahme von COBI.Bike erweiterte Bosch eBike Systems 2017 sein Produkt- und Kompetenzportfolio erstmals um Smartphone-basierte Lösungen. Weitere Innovationen wie das Kiox Display (2019) oder die erstmalige Integration eines Features zum Diebstahlschutz (2019) ließen nicht lange auf sich warten. </p><h2>Meilenstein smartes System: Die eBike Flow App als digitaler Assistent</h2><p>Ein besonders wichtiger Meilenstein in dieser Entwicklung und der Beginn einer neuen, vernetzten eBike-Zukunft war 2021 die Einführung des smarten Systems. Mit dieser Systemgeneration von Bosch eBike Systems sind alle Komponenten – wie die Drive Unit, der Akku, das Display und das Smartphone – voll miteinander vernetzt, können untereinander kommunizieren und Daten austauschen. Für eBike-Fahrer*innen bietet sich seither eine intuitive und komfortable eBike-Erfahrung mit zahlreichen neuen Möglichkeiten. Das Herzstück ist die eBike Flow App, auf die weltweit mehr als eine Millionen eBiker*innen bei einer durchschnittlichen App-Store-Bewertung von 4,3 von 5 Sternen vertrauen. Sie ermöglicht den Zugriff auf digitale Zusatzfunktionen, persönliche Einstellungen, Analyse und Anzeige von Fahrdaten, Navigation, Updates und vieles mehr. So erleichtert das eBike Alltag und Freizeit. Mit fortlaufenden Updates und immer neuen Funktionen in den vier Bereichen Diebstahlschutz, Navigation, Personalisierung sowie Update &amp; Service verbessert Bosch das smarte System stetig weiter. </p><h2>Zusatzschutz gegen Diebstahl: Das eBike mit einem sicheren Gefühl abstellen</h2><p>Ob kurzer Stopp im Café oder ausgedehnte Pause auf einer sportlichen Tour: Wer sein eBike kurz oder auch länger abstellt, möchte das mit ruhigem Gewissen machen. Die digitalen <a href="https://www.bosch-ebike.com/de/connected-biking/diebstahlschutz" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Diebstahlschutz-Funktionen</a> im smarten System bieten ein Extra an Sicherheit und die ideale Ergänzung zum mechanischen Schloss. Dank „eBike Lock“ werden Smartphone oder Display zum digitalen Schlüssel, ohne den sich die Motorunterstützung nicht aktivieren lässt. Mit der Funktion „eBike Alarm“ sieht man den aktuellen Ort und den Status des eBikes; im Falle eines Diebstahlversuchs gibt das eBike einen akustischen wie optischen Alarm und sendet eine Benachrichtigung an das Smartphone. Sollte das eBike dennoch gestohlen werden, startet das automatische Tracking – inklusive Standortverfolgung für die Polizei. </p><h2>Erkunden heißt erleben: Navigations-Features der nächsten Generation</h2><p>Damit jeder Kilometer ein Erlebnis wird, bietet das smarte System via Flow App <a href="https://www.bosch-ebike.com/de/connected-biking/routenplanung-navigation/#c402961" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Routenplanung, Navigation und Activity-Tracking</a>. Vor der Fahrt lassen sich Touren mit maximaler Freiheit und Effizienz planen. Dabei hilft das KI-basierte Feature „Range Control“: Stellen eBiker*innen eine Route in der eBike Flow App zusammen, zeigt ihnen diese direkt an, mit wie viel Prozent Akkustand sie voraussichtlich am Ziel ankommen werden. Um auch die letzte Reichweiten-Sorge während der Fahrt zu nehmen, kann sogar der gewünschte minimale Akkustand am Zielort festgelegt werden – das smarte System kümmert sich um den Rest. Weitere KI-basierte Funktionen erkennen das Nutzerverhalten, lernen aus den bisherigen Fahrten und können maßgeschneiderte Routen mit präzise berechneter Ankunftszeit bieten. Auch vorab bei komoot geplante Routen können automatisch importiert werden. Während der Fahrt sorgen eine klare Routendarstellung und präzise Abbiegehinweise für ein modernes Navigationserlebnis – egal ob mit Display, mit Smartphone am Lenker oder per Sprachnavigation. Dabei hat man auf Wunsch jederzeit alle wichtigen Daten wie Geschwindigkeit, Akkustand, Höhenprofil oder – in Verbindung mit einem Herzfrequenzmesser – den aktuellen Herzschlag im Blick. Dank Activity Tracking werden sämtliche Tour- und Leistungsdaten aufgezeichnet – auf Wunsch mit Strava oder Apple Health synchronisiert – und lassen sich nach der Fahrt analysieren sowie als GPX-Datei oder im FIT-Format exportieren und mit der eigenen Community teilen.</p><h2>Personalisierung: Das eBike an individuelle Vorlieben anpassen</h2><p>Ob eCity, eTrekking oder eMTB: So verschieden eBikes sind, so vielseitig sind auch die Anforderungen der eBiker*innen. Darum wird das Thema <a href="https://www.bosch-ebike.com/de/connected-biking/personalisierung" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Personalisierung</a> immer wichtiger. Das eBike passt sich immer mehr dem individuellen Lifestyle an – ganz nach persönlicher Nutzung. Durch die Vernetzung der einzelnen Komponenten kann das eBike über die eBike Flow App auf die eigenen Bedürfnisse abgestimmt werden. So lässt sich etwa die Display-Anzeige mit über 30 Anpassungsmöglichkeiten wunschgemäß einrichten und zeigt die Informationen an, die zur aktuellen Fahrsituation und Strecke passen. Auch die Fahrmodi können ganz nach den eigenen Vorlieben angepasst werden: dynamisch auf dem Trail, energiesparend auf Tour oder entspannt im Stadtverkehr.</p><h2>Update und Service: Das eBike bleibt immer am Puls der Zeit</h2><p>Mit <a href="https://www.bosch-ebike.com/de/connected-biking/update-service" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Updates</a> werden im smarten System kontinuierlich Verbesserungen und neue Features eingeführt. Auf diese Weise bleibt das eBike auf dem aktuellen Stand und fühlt sich immer wieder neu an. Auch hier hat sich in den zehn Jahren seit den Anfängen von Connected Biking einiges getan: Wo früher noch der Fachhändler die neueste Version aufgespielt hat, erfolgen Updates jetzt einfach Over-the-Air über die eBike Flow App. Besonders clever: Die eBike Flow App dient auch gleich als digitales Serviceheft.</p><h2>Ausblick: Vernetzte eBikes werden zukünftig der Standard sein</h2><p>Die Zukunft des eBikes wird von digitalen Zusatzfunktionen und mehr Möglichkeiten zur Individualisierung geprägt sein, die per Softwareupdate aufgespielt werden können. Nicht vernetzte eBikes werden zukünftig die Ausnahme sein – das Thema Connected Biking wird für Bosch eBikes Systems darum in den nächsten Jahren weiter eine zentrale Rolle spielen. Denn: Neben mehr Flexibilität und Extrafunktionen spielt die Konnektivität von eBikes auch eine entscheidende Rolle auf dem Weg zur Mobilität von morgen. Sie bildet die Basis für eine vernetzte Kommunikation von eBikes mit relevanter Infrastruktur, wie Fahrradampeln oder anderen Verkehrsteilnehmern sowie Anbietern von Smart Services, wie sie im Smart City-Kontext des Bike2X-Konzepts von Wissenschaft, Industrie und Politik diskutiert werden.</p>]]></text>
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			<headline>Tritt für Tritt in eine nachhaltigere Zukunft</headline>
			<quote>Wie Bosch eBike Systems sich für eine emissionsärmere Lieferkette und eine sinnvolle Kreislaufwirtschaft einsetzt</quote>
			<headwords><![CDATA[ Gemeinsame CO₂-Analyse mit TÜV Rheinland: Potenziale für mehr Nachhaltigkeit in der Entwicklung und Produktion im eBike-System identifiziert  Verantwortung übernehmen: Transparenz und Emissionsreduktion als Auswahlkriterien im Einkaufsprozess  Kreislaufwirtschaft: Erweiterung des Remanufacturing-Portfolios für Drive Units und weltweites Engagement für das Akku-Recycling.  ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Tamara Winograd</name>
				<email>Tamara.Winograd@de.bosch.com</email>
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<p>Stuttgart/Reutlingen – Das eBike ist ein wichtiger Baustein für die Mobilitätswende. Es hilft, Verkehr und Klima zu entlasten, braucht wenig Platz und verursacht weder Lärm noch lokale Abgase<sup>1</sup>. Im Vergleich zum Auto sind eBikes nicht nur kostengünstiger, sondern auch ökologischer, platzsparender und im Stadtverkehr häufig schneller. Insbesondere auf kurzen Strecken bis etwa 5 bis 10 Kilometern bieten sie eine wichtige Alternative zum Auto<sup>2</sup>. In einer international angelegten Studie von Bosch eBike Systems aus diesem Jahr geben 49 Prozent der befragten eBike-Nutzer*innen an, die Hälfte ihrer Fahrten, die sie früher mit dem Auto erledigt haben, heute mit dem eBike zurückzulegen<sup>3</sup>. Diese aktive Form der Mobilität dient nicht nur der CO₂-Reduktion in Städten, sondern auch jeder und jedem Einzelnen: Wer seine Wege auf dem Fahrrad oder eBike zurücklegt, tut seiner Gesundheit etwas Gutes und hat Spaß dabei.</p>
<p>Wie eine Auswertung des Umweltbundesamts zeigt, ist das eBike eines der emissionsärmsten Verkehrsmittel. Bei der Nutzung eines eBikes ergibt sich durch den Stromverbrauch ein durchschnittlicher CO₂-Ausstoß von 3 g CO₂/Personenkilometer (Pkm), abhängig vom Strommix. Im Vergleich dazu liegt das Auto mit Verbrennungsmotor bei etwa 166 g CO₂/Pkm, der ÖPNV bei Werten zwischen 58 und 93 g CO₂/Pkm<sup>4</sup>. Ab sofort können eBiker*innen des smarten Systems von Bosch über das Activity-Tracking der eBike Flow App ihre CO₂-Einsparungen im Vergleich zum Auto nach jeder Fahrt einsehen<sup>5</sup>.</p><p>„Bosch eBike-Systeme sind bereits heute der Antrieb für eine Gesellschaft, in der Menschen nachhaltiger unterwegs sind. Wir leisten mit unseren Produkten und Lösungen einen Beitrag zu einer zukunftssicheren Mobilität. Darüber hinaus ist es uns wichtig, auch unsere eBike-Systeme in puncto Nachhaltigkeit entlang des gesamten Produktlebenszyklus immer weiter zu verbessern“, erklärt Claus Fleischer, Geschäftsleiter von Bosch eBike Systems. „Denn Nachhaltigkeit ist keine Zusatzaufgabe, sondern integraler Bestandteil unserer Unternehmenskultur“.</p><h2>Von der Vision zur Umsetzung: Bosch eBike Systems setzt auf drei Säulen der Nachhaltigkeit </h2><p>Bosch eBike Systems hat drei Nachhaltigkeitssäulen definiert und fest in seiner Strategie verankert:</p><p><ul><li>Die Säule „CO₂-Fußabdruck“ zielt darauf ab, die CO₂-Emissionen auf Unternehmens-, Produkt- und Materialebene zu messen, zu identifizieren und zu reduzieren. </li><li>Die Säule „Lieferketten-Verantwortung“, definiert Maßnahmen, die sicherstellen, dass alle Materialien und Vorprodukte nachhaltig und verantwortungsvoll ausgewählt und soziale Standards eingehalten werden. </li><li>Die Säule „Kreislaufwirtschaft“ befasst sich mit dem Ziel, die Lebensdauer der Produkte zu verlängern, d.h. Rohstoffe beispielsweise wiederzuverwenden sowie die Recycling-Effizienz weiter zu steigern. </li></ul></p><p>Für Bosch eBike Systems sind die Säulen strategische Leitplanken, die auf ein gemeinsames Ziel einzahlen: Die eBike-Systeme noch zukunftsfähiger zu gestalten. Dazu leitet das Unternehmen konkrete Maßnahmen ab, die sowohl intern als auch extern in Zusammenarbeit mit Partnern und Lieferanten umgesetzt werden. </p><h2>CO₂-Analyse mit Fokus auf Einsparpotenziale</h2><p>Um die Bestrebungen zur Emissionsreduktion zu intensivieren, hat Bosch eBike Systems gemeinsam mit dem TÜV Rheinland bereits 2022 eine ganzheitliche Betrachtung des CO₂-Fußabdrucks des eBikes vorgenommen und 2024 präzisiert und aktualisiert. Mit den Ergebnissen der Analyse hat das Unternehmen für jedes Produkt innerhalb seines Portfolios den CO₂-Fußabdruck berechnet. Ziel der Analyse war die Identifizierung und Bewertung der gewichtigsten CO₂-Einsparpotenziale, die sich sowohl in den Systemkomponenten als auch in der gesamten Lieferkette finden lassen.</p><p>Etwa 79 Prozent der CO₂-Emissionen eines eBikes entstehen durch die verwendeten Materialien und bei der Herstellung, 13 Prozent durch die Nutzung. Die verbleibenden acht Prozent entfallen auf Transport, Verpackung und Recycling. </p><p>Insgesamt ergibt sich für ein eBike über den gesamten Lebenszyklus ein CO₂-Fußabdruck von durchschnittlich 263 kg CO₂-Äquivalenten. Werden die eBike-Komponenten mit etwa 84 kg CO₂-Äquivalenten einzeln betrachtet, entfallen davon ca. 50 Prozent der Emissionen auf die Batterie, 48 Prozent auf die Drive Unit und 2 Prozent auf das Display. Wenn man rund 515 Kilometer mit dem eBike statt eines Autos mit Verbrennungsmotor fährt, hat sich das Bosch eBike-System hinsichtlich des CO₂-Verbrauchs bereits amortisiert. </p><p>Die CO₂-Einsparpotenziale, die im Display identifiziert wurden, sind mit 53 Prozent die elektronischen Komponenten und mit 41Prozent der Screen. In der Drive Unit stellt das Gehäuse mit 55 Prozent den größten CO2-Anteil, gefolgt von den elektronischen Komponenten mit 17 Prozent. Im Akku sind die Zellen mit 73 Prozent CO₂-Anteil die größten Einsparpotenziale, das Gehäuse macht 12 Prozent aus, der Zellhalter vier Prozent. </p><h2>Emissionsreduktion entlang der gesamten Lieferkette</h2><p>Im Einkaufsprozess ist der CO₂-Fußabdruck neben anderen Nachhaltigkeitskriterien ein wichtiges Entscheidungskriterium im Auswahlprozess der Lieferanten. Hierfür werden die CO₂-Emissionen der eingesetzten Materialien und zugekauften Teile bei den Zulieferern abgefragt.</p><p>Claus Fleischer betont: „Die gemeinsame Analyse mit TÜV Rheinland hat uns gezeigt, an welchen Stellen wir vorrangig ansetzen können und werden, um den CO₂-Fußabdruck unserer eBike-Systeme weiter zu reduzieren. Den Schwerpunkt unserer Maßnahmen legen wir dabei auf die Optimierung der Materialien sowie die Emissionsreduktion in der Produktion und der Lieferkette. Gemeinsam mit unseren Partnern und Lieferanten unternehmen wir hier enorme Anstrengungen, die sich nach und nach auszahlen.“</p><p>Bei der Produktion der neuen Bosch CompactTube 400 setzt das Unternehmen beispielsweise bei den Zellhaltern, welche die größten Kunststoffteile innerhalb der PowerTubes ausmachen, auf den Einsatz von alternativen Materialien, um den CO₂-Fußabdruck zu reduzieren. Dazu wird ein Kunststoff eingesetzt, dessen Emissionsfaktor 64 Prozent geringer ist als der des bisher verwendeten Kunststoffs. Diese Materialänderung wird zukünftig für alle im Rahmen integrierten Akkus von Bosch eBike Systems zum Standard werden.</p><p>Über die Material- und Produktebene hinaus konzentriert sich Bosch eBike Systems auch auf den Corporate Carbon Footprint seiner direkten Lieferanten und macht diesen ebenfalls zu einem wichtigen Entscheidungskriterium im Einkaufsprozess. Durch die Teilnahme am weltweiten System zur Offenlegung von Umweltdaten, bereitgestellt durch die gemeinnützige Organisation CDP, kann das Unternehmen die Bemühungen seiner direkten Lieferanten zu Klimaschutzmaßnahmen erfassen und beurteilen. Klimaschutz soll zum Standard werden: Lieferanten, welche ein niedriges CDP-Ranking vorweisen und sich nicht durch eine SBTi-Selbstverpflichtung<sup>6</sup> zu den Zielen des Pariser Klimaschutzabkommens bekennen, werden im Einkaufsprozess schlechter gewertet. Lieferanten, die am CDP teilnehmen, machen derzeit 97 Prozent des Einkaufsvolumens von Bosch eBike Systems aus – bis 2025 sollen es 100 Prozent werden.</p><p>Ein wichtiger Hebel zur Reduzierung von CO₂ ist der Einsatz von Grünstrom. Bosch eBike Systems erwartet von seinen Lieferanten, dass sie ihre Produktion auf Strom aus regenerativen Quellen umstellen, um ihre Emissionen zu reduzieren.</p><h2>Verantwortung und Transparenz als Auswahlkriterium im Einkaufsprozess</h2><p>Bosch eBike Systems legt großen Wert auf die Transparenz und Nachverfolgbarkeit seiner Lieferkette, insbesondere im Hinblick auf die Akkus. Dabei geht Bosch eBike Systems über die gesetzlichen Verpflichtungen, die das Lieferkettengesetz vorgibt, hinaus und überprüft und qualifiziert nicht nur seine direkten Lieferanten, sondern strebt danach, die gesamte Lieferkette zu verstehen, um mögliche Risiken in der Rohstoffbeschaffung zu vermeiden. Dies gilt insbesondere für die Rohstoffe in den Batteriezellen, bei denen eine umfassende Rückverfolgung bis in die Minen erfolgt. Dieser Ansatz wird zukünftig auch auf die Drive Unit und die Displays ausgeweitet. </p><p>Bezüglich des Umweltschutzes erwartet Bosch eBike Systems von seinen Lieferanten, dass sie ein Umweltmanagementsystem nach ISO 14001 einrichten und weiterentwickeln. Seit diesem Jahr verfügen bereits 100 Prozent der direkten Lieferanten über ein entsprechendes Zertifikat. </p><h2>Kreislaufwirtschaft: Remanufacturing &amp; Recycling am Ende des Produkt-Lebenszyklus</h2><p>Hohe Qualität, Sicherheit und lange Lebensdauer der Produkte stehen für Bosch eBike Systems an erster Stelle. Die Nutzungsdauer eines eBikes und die Anzahl der damit ersetzten Fahrten mit anderen Verkehrsmitteln tragen maßgeblich zur Umweltentlastung bei. Dennoch ist es unvermeidlich, dass die Produkte irgendwann das Ende ihrer Lebenszeit erreichen.</p><p>Hier setzt die Kreislaufstrategie an, mit der Bosch eBike Systems darauf abzielt, die Nachhaltigkeit der Produkte entlang ihres gesamten Lebenszyklus zu verbessern. Dies umfasst die Beschaffung, Fertigung, Nutzung, Rückgabe, Wiederaufarbeitung und das Recycling von Materialien.</p><p>Bereits seit 2014 investiert Bosch eBike Systems mit Remanufacturing konkret in die Kreislaufführung seiner Antriebseinheiten. Hierbei werden defekte Bosch eBike-Antriebseinheiten, die sich nach Prüfung entsprechend qualifizieren, einem detaillierten Wiederaufbereitungsprozess unterzogen. Dabei werden sie technisch komplett überholt und stehen nach der Abnahmeprüfung in voller Funktionalität dem Fachhandel zur Verfügung.</p><p>„Mit unserem Engagement für das Remanufacturing setzen wir ein deutliches Zeichen für unsere Verpflichtung zur Schonung der Umwelt und zur Förderung einer nachhaltigen Mobilität – und das mittlerweile seit über 10 Jahren“, sagt Claus Fleischer. Noch in diesem Jahr wird das Remanufacturing-Portfolio um weitere Drive Units erweitert.</p><p>Um wertvolle Rohstoffe am Ende der Lebenszeit wiederverwenden zu können, ist ein fachgerechtes Akku-Recycling notwendig. Bosch eBike Systems unterstützt neue und nachhaltige Recyclingmethoden weltweit. Die Effizienz der Rückgewinnung hängt vom Recyclingverfahren ab. Bei den Verfahren, die von der deutschen GRS-Branchenlösung genutzt werden, können wertvolle Rohstoffe zu knapp 71 Prozent<sup>7</sup> zurückgewonnen und für neue Produkte wieder verwendet werden.</p><p>Zukünftig wird Bosch eBike Systems in seiner Kreislaufwirtschaft verstärkt auf den Einsatz von Rezyklaten setzen.</p><p>In allen Vertriebsländern, in denen es gesetzlich möglich ist, übernimmt Bosch eBike Systems freiwillig durch Servicepartner vor Ort die Recyclingverpflichtungen und die damit verbundenen Kosten. In Ländern, in denen es noch keine oder keine ausreichend gute Recyclinglösung gibt, arbeitet Bosch eBike Systems eng mit Partnern zusammen, treibt Pilotprojekte voran und unterstützt bei der Schaffung von Branchenlösungen. Das Unternehmen unterstützt Batterie-Sammelsysteme in aktuell 18 Ländern, darunter ab diesem Jahr auch Tschechien und das Vereinigte Königreich. </p><h2>Gemeinsam auf dem Weg</h2><p>Bosch eBike Systems trägt mit seinen Maßnahmen zu den übergeordneten Nachhaltigkeitszielen der Bosch Gruppe bei. Mit ihren weltweit mehr als 400 Standorten ist die Bosch Gruppe seit 2020 CO₂-neutral (Scope 1 &amp; 2)<sup>8</sup>. Gleichzeitig will das Unternehmen den Klimaschutz über seinen unmittelbaren Einflussbereich hinaus gestalten und auch die vor- und nachgelagerten Emissionen systematisch verringern – bis 2030 sollen sie um 15 Prozent sinken (Scope 3).</p><p>„Uns ist bewusst, dass uns auf unserem Weg in eine nachhaltige Zukunft noch einige Herausforderungen bevorstehen. Verantwortungsbewusstes und nachhaltiges Handeln liegt uns als Unternehmen sehr am Herzen und ist bereits an vielen Stellen bei Bosch eBike Systems tägliche Praxis. Sowohl kleine als auch große Verbesserungen haben bereits positive Wirkung gezeigt – und von diesen wollen wir in Zukunft immer mehr erreichen“, so Claus Fleischer. </p>
<p><b>Quellen:</b></p><p><sup>1</sup> World Health Organization (2022): “Walking and cycling: latest evidence to support policy-making and practice”, S. 1, <a href="https://apps.who.int/iris/rest/bitstreams/1426622/retrieve" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://apps.who.int/iris/rest/bitstreams/1426622/retrieve </a>(Zugriff am 30.05.2024).</p><p><sup>2</sup> Umweltbundesamt (2023): „Welche Umwelttipps Sie bei Elektrofahrrädern beachten sollten“, <a href="https://www.umweltbundesamt.de/umwelttipps-fuer-den-alltag/mobilitaet-reisen/e-bike-pedelec#gewusst-wie" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.umweltbundesamt.de/umwelttipps-fuer-den-alltag/mobilitaet-reisen/e-bike-pedelec#gewusst-wie </a>(Zugriff am 30.04.2024).</p><p><sup>3</sup> Bosch eBike Systems, n= 4.200, countries: Denmark, Netherlands, USA, UK, Poland, Switzerland, Germany, Austria, Italy, field time: 30.11.2023 – 29.12.2023</p><p><sup>4</sup> Umweltbundesamt (2022): „Vergleich der durchschnittlichen Emissionen einzelner Verkehrsmittel des Linien- und Individualverkehrs im Personenverkehr in Deutschland 2022“, <a href="https://www.umweltbundesamt.de/bild/vergleich-der-durchschnittlichen-emissionen-0" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.umweltbundesamt.de/bild/vergleich-der-durchschnittlichen-emissionen-0</a> (Zugriff am 30.04.2024)</p><p><sup>5</sup> Die eingesparten Emissionen beziehen sich auf die Nutzungsphase. Grundlage der Berechnung ist die Annahme des Umweltbundesamts (2022): PKW = 166 g CO₂/Pkm, eBike = 3 g CO₂/Pkm</p><p><sup>6</sup> Die SBTi-Selbstverpflichtung bezeichnet das freiwillige Engagement von Unternehmen, wissenschaftsbasierte Ziele zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen zu setzen. Durch diese Selbstverpflichtung zeigen Unternehmen ihre Bereitschaft, aktiv zum Klimaschutz beizutragen und ihre Geschäftspraktiken an den Zielen des Pariser Klimaschutzabkommens auszurichten.</p><p><sup>7</sup> Gemeinsames Rücknahmesystem Servicegesellschaft mbH (2023): „Nachhaltigkeit durch Rücknahme von Altbatterien aus E-Bikes und anderen elektrischen Kleinfahrzeugen steigern“, vorgestellt auf der Eurobike 2023</p><p><sup>8</sup> Bereits seit 2020 ist die Bosch-Gruppe mit ihren weltweit mehr als 400 Standorten insgesamt CO₂-neutral (Scope 1 &amp; 2 gemäß <a href="https://ghgprotocol.org/corporate-standard" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Greenhouse Gas Protocol Corporate Accounting and Reporting Standard</a>). Dazu nutzt Bosch vier Hebel: Steigerung der Energieeffizienz, Eigenerzeugung von Energie aus regenerativen Quellen, Bezug von Grünstrom sowie Kompensation verbleibender CO₂-Emissionen durch Carbon Credits. Weitere Erläuterungen zur Nachhaltigkeitsstrategie der Bosch-Gruppe unter <a href="https://www.bosch.com/de/nachhaltigkeit/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">nachhaltigkeit.bosch.com</a></p>]]></text>
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				<name>Elektrifizierte Mobilität</name>
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				<id>66</id>
				<name>eBike Systems</name>
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			<headline>Bosch eBike Systems erweitert digitales Angebot für eBike-Hersteller </headline>
			<quote>Verschiedene App-Lösungen, Schnittstellen und Services als nächster Schritt für das eBike-Erlebnis von Morgen</quote>
			<headwords><![CDATA[ eBike Flow App in Optik der eBike-Hersteller  eBike SDK und Cloud APIs für eigene Lösungen   Weitere Integration von Drittanbieter-Lösungen zukünftig denkbar ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Tamara Winograd</name>
				<email>Tamara.Winograd@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart/Reutlingen – Mit dem smarten System und der zugehörigen eBike Flow App lässt Bosch eBike Systems bei Endkunden das physische und das digitale eBike-Erlebnis miteinander verschmelzen. Nun erhalten eBike-Hersteller zusätzliche Optionen, um ihr digitales Angebot weiter auszubauen und ihre Kunden so noch individueller anzusprechen: einerseits mit einer individualisierten Variante der eBike Flow App, andererseits mit nützlichen Tools für Hersteller, die ihren Kunden eigene Apps anbieten. Darüber hinaus bietet Bosch eBike Systems weitere Schnittstellen, durch die sich digitale Services und Angebote von Drittanbietern nahtlos ins Hersteller-Ökosystem integrieren lassen. </p>
<h2>eBike Flow App wie von Bosch angeboten oder individualisiert</h2><p>Die eBike Flow App ist das Herz des smarten Systems und wird zusammen mit dem Bosch eBike-System angeboten. eBike-Hersteller können wählen, ob die App ihren Kunden als Standard-Version oder als individualisierte Marken-Variante angezeigt wird. Denn dank der digitalen Services von Bosch eBike Systems ist es nun möglich, dort eigene Inhalte prominent zu platzieren. Gregor Dasbach, Leiter Digital Business bei Bosch eBike Systems, erklärt: „Viele Hersteller möchten ihren Kunden individuelle, markenspezifische Angebote ermöglichen und direkt mit den Nutzer*innen interagieren. Unsere digitalen Services bieten diverse Optionen, über die sich spezifische Inhalte ausspielen lassen. Auch Informationen zum jeweiligen verbundenen eBike-Modell können dort hinterlegt werden.“ </p><p>Was beinhaltet die individualisierte Flow App? Mittels Designelementen lässt sich die Nutzeroberfläche der App modifizieren und so die eigene Marke integrieren. Ob Bilder oder Videos – Hersteller können die Nutzererfahrung für Endkunden mithilfe von <b>Branding</b> auf vielfältige Art und Weise lebendig gestalten. Mit der <b>Content Card</b> können sie eigene Inhalte mit wenig Aufwand erstellen und direkt mit ihren Kund*innen kommunizieren. Diese erhalten so maßgeschneiderte Inhalte.</p><p>Weitere Services, die sowohl in der Standard-Version als auch in der individualisierten eBike Flow App erhältlich sind, umfassen die <b>eBike Specs</b>, also die genauen Spezifikationen des Fahrrads, sowie die digitale Bedienungsanleitung <b>(eBike Manuals)</b>, die über das Help Center einsehbar sind. Die Services helfen eBike-Herstellern dabei, die Sichtbarkeit der eigenen Marke zu erhöhen und die Kundenbindung zu intensivieren. Endverbraucher*innen haben alle relevanten Daten zu ihren eBikes übersichtlich in der eBike Flow App hinterlegt.</p><h2>Baukasten für digitale Anwendungen von eBike-Herstellern </h2><p>Mit dem eBike SDK (Software Development Kit) und Cloud APIs (Application Programming Interface) stellt Bosch eBike Systems Herstellern digitale Werkzeuge zur Verfügung, mit denen sie eigene Apps realisieren und sich digital breiter aufstellen können. Zudem generieren sie durch die von Bosch verfügbaren eBike-Daten einen echten Mehrwert für Nutzer*innen. Dies wird mit dem <b>eBike SDK</b> möglich, mit dem Hersteller über die Intelligenz des smarten Systems (LED Remote, System Controller) Daten, wie die Geschwindigkeit oder die Reichweite, auslesen und in ihre eigenen Apps integrieren können. Ebenfalls nützlich für Hersteller sind darin enthaltene Entwicklungswerkzeuge, wie die eBike Simulator App für macOS. Mit dieser können Entwickler eBike-Werte, wie Geschwindigkeit, Kadenz oder Motorleistung simulieren, ohne physisch ein eBike fahren zu müssen. So können sie effizient mit den Daten arbeiten.</p><p>Mittels <b>Cloud APIs</b> können Hersteller auf Bosch Datensets zugreifen und in ihre eigenen mobilen Apps integrieren. Dadurch erhalten sie wertvolle Informationen, etwa zu eBike-Profilen oder Fahreraktivitäten, die sie in ihrer eigenen App nutzbar machen und Endkunden zur Verfügung stellen können. Technisch gesehen sind Cloud APIs die Schnittstellen, die den Datenfluss zwischen Bosch Hardware, wie dem ConnectModule (BCM) oder dem DiagnosticTool, oder Bosch Software, wie der eBike Flow App, und eigenen Anwendungen der eBike-Hersteller erlauben. </p><p>Was bedeutet das in der Praxis? Im Datenset „eBike-Profile“ können beispielsweise eBike-Stammdaten sowie nutzungsbezogene Daten abgerufen werden. Damit können Hersteller in ihrer eigenen App Bike-Profile, Wartung oder Ähnliches integrieren. Eine andere Option bietet das Datenset „Activity Records“, mit dem sich detaillierte Fahreraktivitäten abrufen lassen. So erhalten eBike-Hersteller über Cloud APIs diverse Informationen aus den Fahreraktivitäten, wie den Standort oder den Batteriestand, für ihre eigene mobile App. Sowohl das eBike SDK als auch die Datensets, die über die Cloud APIs abrufbar sind, werden sukzessive weiterentwickelt und bieten Herstellern vielfältige digitale Möglichkeiten – stets im Sinne des optimalen eBike-Erlebnisses.</p><h2>Vorbereitet auf das eBike-Erlebnis von Morgen </h2><p>Das smarte System übermittelt – sofern Nutzer*innen zustimmen – eBike-Daten über die eBike Flow App an eine digitale Plattform, die Bosch eBike Cloud. Auf diese digitale Plattform können eBike-Hersteller nun zugreifen und zugunsten der eBike-Fahrenden entsprechende Services nutzen. So können sie ihr digitales Angebot stärker auf die Bedürfnisse der Endkunden abstimmen, eigene Lösungen weiterentwickeln und sind auf das eBike-Erlebnis von Morgen vorbereitet. </p><p>Gregor Dasbach dazu: „Unsere Plattform hält vielfältige digitale Services für Hersteller bereit. Dazu gehören auch Lösungen von Drittanbietern. Schon heute gibt es in ausgewählten Ländern Partnerschaften mit Versicherungen. In Zukunft ist es denkbar, dass auch Leasing-Anbieter, Flotten, Städte oder Angebote aus dem Aftermarket dort integriert werden. Wir sind gespannt, welche Potenziale sich künftig auch jenseits der Fahrradbranche ergeben.“ </p>]]></text>
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			<headline>Mehr Komfort beim Schalten mit dem eBike</headline>
			<quote>Bosch erweitert eShift Portfolio im smarten System mit Schaltungen von TRP und Shimano</quote>
			<headwords><![CDATA[ Mehr Komfort und Fahrspaß, weniger Materialverschleiß: Integrierte elektronische Schaltlösung eShift verbessert das eBike-Erlebnis  Für zusätzliche Einsatzbereiche: Erweiterung des eShift Portfolios in technologischer Partnerschaft mit TRP und Shimano  Erstmals eShift Lösungen für eBikes mit Kettenschaltung im smarten System  Funktion Auto-Downshift jetzt in der eBike Flow App individualisierbar ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Tamara Winograd</name>
				<email>Tamara.Winograd@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart/Reutlingen – Fokus aufs eBiken, immer zum perfekten Zeitpunkt schalten – oder gar keine Gedanken mehr an die Schaltvorgänge verschwenden? Bosch eBike Systems hat erste eShift Lösungen für elektronisches Schalten bereits 2014 vorgestellt und seither mit Schaltungspartnern weiterentwickelt. Jetzt erweitert Bosch das eShift Portfolio im smarten System und sorgt damit für größere Auswahl, mehr Komfort und mehr Fahrspaß. Je nach Schaltung ergeben sich durch einen elektronischen Gangwechsel zwei große Vorteile für eBiker*innen: Beim manuellen Schalten sorgt eShift für einen optimalen Schaltvorgang zum idealen Zeitpunkt. Die Motor¬unter¬stützung wird dabei für Sekundenbruchteile zurückgenommen. So verläuft der Gangwechsel flüssig und geräuschlos. Positiver Nebeneffekt: Auch der Materialverschleiß am Antrieb reduziert sich. Alternativ kann eShift vollautomatisch schalten: Die Schaltung passt den Gang dann automatisch an eine vorab individuell eingestellte Trittfrequenz an. So fahren eBiker*innen immer in der richtigen Übersetzung und das Fahrerlebnis wird deutlich entspannter und komfortabler – falsches Schalten gehört der Vergangenheit an. </p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Unsere elektronische Schaltl&#246;sung eShift bietet viele Vorteile. Mehr Komfort, mehr Fahrspa&#223; und reduzierter Materialverschlei&#223;.
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>sagt Claus Fleischer, CEO von Bosch eBike Systems.</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p>Zu den bisher verfügbaren eShift Lösungen von Rohloff, 3X3 und enviolo bindet Bosch nun neue Schaltungen von TRP und Shimano in das smarte System ein. „Unsere elektronische Schaltlösung eShift bietet viele Vorteile. Mehr Komfort, mehr Fahrspaß und reduzierter Materialverschleiß: Von dieser Technologie profitieren eBiker*innen in den verschiedensten Einsatzbereichen – auf dem eMTB genauso wie in der Stadt. In Zusammenarbeit mit TRP und Shimano erweitern wir das Portfolio und binden dabei erstmals Lösungen für eBikes mit Kettenschaltung in das smarte System ein“, sagt Claus Fleischer, CEO von Bosch eBike Systems.</p><h2>Für sportive eBiker*innen: erstmals automatische Kettenschaltung im smarten System</h2><p>Sportliche Fahrer*innen schätzen seit jeher die Vorteile von Kettenschaltungen: Sie sind leicht und ihre feine Abstufung ermöglicht ein effizientes Pedalieren. Nun profitieren eBiker*innen von der ersten automatischen Kettenschaltung im smarten System. Die TRP E.A.S.I. A12 ist speziell für eMTBs und eGravel Bikes konzipiert und als eShift Lösung ausschließlich in Kombination mit den Bosch Motoren Performance Line CX und Performance Line SX erhältlich. Beim automatischen Schalten wird der richtige Gang entsprechend einer zuvor individuell definierten Trittfrequenz automatisch eingelegt. Das bedeutet: weniger Fokus auf den korrekten Schaltmoment, mehr Spaß am Fahren. </p><p>Auch das Feature „RollShift“ sorgt für zusätzlichen Flow: Damit wechselt das Schaltwerk beim Verringern oder Beschleunigen der Geschwindigkeit während einer Rollphase ohne Pedalieren automatisch in den jeweils passenden Gang. So gelingt der Übergang beim Wiederantritt besonders flüssig. </p><p>Wer in speziellen Fahrsituationen lieber selbst schaltet, kann jederzeit während der Fahrt über einen einfachen Tastendruck auf dem Schalthebel in den manuellen Betrieb wechseln. Die Displays Kiox und Purion oder der Ride Screen auf dem Smartphone zeigen dabei jederzeit den aktuellen Modus sowie den eingelegten Gang an. Auch beim manuellen Schalten kann während der Rollphase vor dem Wiederantreten der passende Gang eingelegt werden. Für eine moderne und cleane Optik ist der Schalthebel kabellos mit dem Schaltwerk verbunden; die dafür benötigte Batterie lässt sich einfach austauschen. </p><h2>Für Pendler*innen und Alltagsfahrten: Shimano CUES Di2 </h2><p>Mit Shimanos neuer CUES Di2 integriert Bosch eine weitere eShift Lösung für Kettenschaltungen in das smarte System. Damit werden Schaltvorgänge besonders leise, harmonisch und materialschonend. Möglich macht dies eine für Sekundenbruchteile reduzierte Motorunterstützung während des Gangwechsels. In der manuellen Variante gibt das System eine Schaltempfehlung im Display oder dem Ride Screen der eBike Flow App. Davon profitieren Pendler*innen auf dem Weg durch die Stadt genauso wie eBiker*innen auf Trekkingtouren in der Natur. </p><h2>Für Stadt und Trekkingtouren: Shimano NEXUS Di2</h2><p>Die Nabenschaltung Shimano NEXUS Di2 mit eShift ermöglicht Gangwechsel während der Fahrt mit dem eBike besonders harmonisch und komfortabel. Der große Vorteil: Normalerweise müssen Fahrer*innen bei eBikes mit Nabenschaltung für den Gangwechsel aufhören, zu pedalieren – mit der eShift Lösung kann man einfach Weitertreten. Während der Fahrt unterstützt sie beim manuellen Schalten und wechselt den Gang stets zum idealen Zeitpunkt, entsprechend der Pedalstellung. Auf den Displays Kiox und Purion oder auf dem Ride Screen der eBike Flow App wird zudem eine passende Schaltempfehlung angezeigt. Noch dazu gehört das Anfahren in einem viel zu schweren Gang der Vergangenheit an – denn selbst im Stand sind Gangwechsel möglich. </p><h2>Für einfaches Anfahren nach einem Stopp: Auto-Downshift in der eBike Flow App individualisierbar</h2><p>Die Funktion Auto-Downshift schaltet bei einem Stopp automatisch in einen niedrigeren Gang, um das Anfahren zu erleichtern. Das hilft eBiker*innen am Berg genauso wie Fahrer*innen von schweren eCargo Bikes an der Ampel. Doch welcher Gang ist der Richtige? Das können sie ab jetzt individuell für sich in der eBike Flow App festlegen – ganz nach persönlichem Geschmack. Außerdem lässt sich das Feature nun dort auch nach Belieben aktivieren oder deaktivieren. Auto-Downshift ist in Verbindung mit den bereits bekannten eShift Partnerlösungen von 3X3 und Rohloff ab Herbst 2024 verfügbar.</p>]]></text>
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				<name>eBike Systems</name>
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			<headline>Das eBike lernt von Kilometer zu Kilometer dazu</headline>
			<quote>KI-basierte Features: Bosch präsentiert intelligente Routenplanung und Navigation </quote>
			<headwords><![CDATA[ Künstliche Intelligenz ermöglicht mehr Fahrfreude bei eBikes mit dem smarten System von Bosch   Individuell angepasste Routenplanung und Navigation – dank technischer Lösungen, die das Nutzerverhalten erkennen  Neue Funktion „Range Control“ ermöglicht Ankommen mit gewünschtem Akkustand  Neuer Eco+-Modus für energiesparende Riding-Experience und große Reichweiten ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Tamara Winograd</name>
				<email>Tamara.Winograd@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart/Reutlingen – KI-Lösungen werden im Alltag zunehmend genutzt, um vielfältige Aufgaben zu erleichtern. Sie begeistern mit personalisierten Anwendungen, indem sie individuelle Bedürfnisse analysieren und immer weiter daraus lernen. Dank Connected Biking verschmilzt das physische Fahrerlebnis mit der digitalen Welt. Das hat zur Folge, dass das eBike längst ein intelligenter Begleiter geworden ist. Per eBike Flow App verbunden, ist es Teil eines modernen, digitalen Lifestyles und bleibt dabei stets up-to-date. Bosch eBike Systems integriert KI-basierte Lösungen in das smarte System, die das Nutzerverhalten erkennen, daraus lernen und unter anderem eine intelligentere Routenplanung und Navigation ermöglichen.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Wir sind &#252;berzeugt: Connected Biking ist die Zukunft. Erst durch das Verschmelzen von physischem Fahrerlebnis und digitaler Welt entfaltet sich das volle Potenzial unserer eBike-Systeme
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>erkl&#228;rt Gregor Dasbach, Vice President Digital Business bei Bosch eBike Systems.</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p>„Mit der Integration von KI gehen wir den konsequenten nächsten Schritt in der Entwicklung und schaffen einen wertvollen Mehrwert für eBiker*innen: Das eBike lernt von Kilometer zu Kilometer dazu und wird ganz nebenbei zum smarten und vernetzten Begleiter.“</p><h2>Range Control: KI gibt mehr Sicherheit bei der eBike-Reichweite</h2><p>Das neue, KI-basierte Feature „Range Control“ erleichtert die Planung von Touren: eBiker*innen müssen sich damit keine Sorgen mehr um die Akkureichweite machen. Stellen sie eine Route in der eBike Flow App zusammen, zeigt ihnen diese direkt an, mit wie viel Prozent Akkustand sie voraussichtlich am Ziel ankommen werden. Um eine möglichst genaue Reichweite anzuzeigen, ermittelt das smarte System verschiedene Informationen wie das Systemgewicht, das Höhenprofil der Route und das individuelle Fahrverhalten der letzten Fahrten. Dabei werden die Prognosen immer präziser: Sind die ersten Aktivitäten erfasst, kann das System den Akkustand bei Ankunft zukünftig wesentlich genauer vorhersagen als bei der ersten Fahrt. Außerdem aktualisiert sich die Prognose auch während der Fahrt und bezieht die aktuelle Fahrweise mit ein. So können Fahrer*innen sich voll auf das eBike-Erlebnis konzentrieren.</p><p>Um auch die letzte Reichweiten-Sorge während der Fahrt zu nehmen, kann sogar der gewünschte minimale Akkustand am Zielort festgelegt werden. Das smarte System kümmert sich um den Rest – sehr praktisch, wenn beispielsweise vor der Rückfahrt oder der nächsten Tour nicht geladen werden kann. Bei Bedarf können eBiker*innen dieses zusätzliche Feature mit einem Switch-Button in der eBike Flow App aktivieren. In der Folge lässt sich mit einem Regler der gewünschte Akkustand am Zielort genau einstellen. Je nach Auswahl zeigt die App, ob die Route mit voller, geringer oder nur mit sehr geringer Unterstützung gefahren werden kann. Während der Fahrt passt das smarte System dann die Motorunterstützung falls nötig an. So wird sichergestellt, dass man mit dem vorab festgelegten Akkustand ankommt. Mit dieser Neuentwicklung gehört die Frage, ob der Akku bis zum Ziel reicht, bei eBikes mit smartem System von Bosch der Vergangenheit an.</p><h2>Personalisierte Ankunftszeit und Routenplanung</h2><p>Das smarte System nutzt weitere KI-Features für eine personalisierte Planung. So kann schon vor einer Tour die zu erwartende Ankunftszeit berechnet und angezeigt werden. Dabei hilft eine Analyse des bisherigen Fahrverhaltens auf ähnlichen Routen. Außerdem profitieren eBiker*innen von persönlichen Routenvorschlägen: Das smarte System weiß beispielsweise, welche Straßentypen, welcher Untergrund oder welche Steigungen bevorzugt und mit welcher Geschwindigkeit gefahren werden und macht eine entsprechende Routenempfehlung. </p><h2>Aktueller Ladestand für einfache Planung und detaillierte Karten für Kiox Displays</h2><p>Weitere neue Funktionen erleichtern die Navigation und Planung zusätzlich. Mit dem Feature <b>„Aktueller Ladestand“</b> können Nutzer*innen den Akkustand während des Ladevorgangs auf der eBike Flow App live verfolgen und jederzeit und überall einsehen. So lässt sich schon daheim auf der Couch oder gemütlich im Café die nächste Tour oder Weiterfahrt planen. Das Feature <b>„Erweiterte Navigation“</b> verbessert die Navigationsdarstellung auf den Displays Kiox 300 und Kiox 500. Es werden nicht mehr nur die geplante Route und Kreuzungen dargestellt, sondern auch alle Nebenstraßen. Diese neuen, zusätzlichen Kartendetails sorgen für bestmögliche Orientierung und intuitive Navigation. „Erweiterte Navigation“ und „Aktueller Ladestand“ sind Teil des Abo-Services Flow+.</p><h2>Neue Insights für abgeschlossene Fahrten</h2><p>Bei den <b>Fahrstatistiken</b> präsentiert Bosch ebenfalls zahlreiche Neuigkeiten. So können alle Fahrer*innen, die ein Bosch eBike ABS in ihrem eBike verbaut haben, den Anteil der Bremsmanöver mit und ohne ABS-Einsatz als direkten Vergleich in der eBike Flow App einsehen. Während der Fahrt wird auch die Anzahl der Bremsmanöver angezeigt, bei denen ABS aktiv wurde. </p><p>Die Anzeige <b>„Nutzung Fahrmodi“</b> ist nicht mehr nur während der Fahrt verfügbar, sondern auch als Statistik nach der Fahrt. Hier wird in einem anschaulichen Kreisdiagramm gezeigt, zu welchem Anteil welcher Fahrmodus (einschließlich des Off-Modus) genutzt wurde. Gleiches gilt für den Screen <b>„Leistungsaufteilung“</b>. Der gibt – bezogen auf die aktuelle Aktivität und den ausgewählten Fahrmodus – Einblicke in die durchschnittliche Eigenleistung der Fahrer*innen im Vergleich zur Durchschnittsleistung der Antriebseinheit. Diese Informationen helfen eBiker*innen dabei, ihr Fitnesslevel zu verbessern und ihr Training zu optimieren. Die Darstellung von Nutzung Fahrmodi und Leistungsaufteilung nach der Fahrt sind jeweils Teil von Flow+. </p><h2>Neuer Eco+-Modus macht große Reichweiten möglich</h2><p>Zusätzlich zu den digitalen Features stellt Bosch auch einen neuen Fahrmodus für das smarte System vor. Der neue Eco+-Modus lässt die Grenzen zwischen eBiken und normalem Radfahren verschwimmen, spart Energie und ermöglicht besonders große Reichweiten. Er eignet sich ganz besonders für eBiker*innen, die bei entspannter Fahrt in der Ebene gerne ohne Unterstützung pedalieren, aber beispielsweise bei Anstiegen oder beim Überholen nicht auf den Motor verzichten möchten. Je nach Fahrerleistung bleibt der Motor so lange komplett ausgeschaltet, bis eine in der eBike Flow App individuell anpassbare Aktivierungsschwelle überschritten wird. Das ist ideal für leichte eBikes, aber auch für eSUVs und eTrekkingräder. Wird keine Unterstützung mehr benötigt, schaltet sich der Motor automatisch wieder ab. So lässt sich leicht Energie einsparen und die Reichweite vergrößern – das macht noch längere Touren ohne Laden oder Tausch der Batterie möglich. Der Eco+-Modus ist für alle Drive Units mit dem smarten System von Bosch eBike Systems verfügbar und kann via eBike Flow App selbst auf dem eigenen eBike installiert werden.</p><h2>Noch mehr Individualisierung: Display-Konfiguration auf dem Purion 200</h2><p>Die Vernetzung der Komponenten schafft neue Möglichkeiten zur Individualisierung. Wie bereits die Displays Kiox 300 und Kiox 500 kann nun auch das Display der Bedieneinheit Purion 200 nach eigenen Vorlieben angepasst werden: In der eBike Flow App können eBiker*innen Inhalte sortieren, hinzufügen oder löschen. Soll die Geschwindigkeit lieber links und die Herzfrequenz immer rechts gezeigt werden? Kein Problem, denn zwei Kacheln pro Screen sind frei belegbar. Außerdem lässt sich auch die Screen-Reihenfolge neu festlegen.</p>]]></text>
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			<headline>Optimales Oberflächen-Finish in Handwerk und Industrie: Innovatives Exzenter-Schleifmittel von Bosch </headline>
			<quote>Ultimative Standzeit und universelle Kompatibilität</quote>
			<headwords><![CDATA[ Außergewöhnliche Standzeit durch Folienunterlage, Keramikkorn und Korngeometrie  Breites Anwendungsspektrum auf Holz, Stahl, Gipskarton und weiteren Oberflächen  Kompatibel mit allen gängigen Schleiftellern dank innovativem Lochbild ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Stefanie Schaefer</name>
				<email>Stefanie.Schaefer@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Mit dem Expert O780 Foil bietet Bosch Profis in Handwerk und Industrie ein einzigartiges Schleifmittel für Exzenterschleifer. Es wurde eigens dafür entwickelt, eine außergewöhnlich lange Standzeit zu bieten bei gleichzeitig umfassendem Anwendungsspektrum über viele Materialien hinweg sowie Kompatibilität mit allen gängigen Schleiftellern im Markt. Das Expert O780 Foil liefert darüber hinaus eine erstklassige Oberflächenqualität und ist damit die optimale Wahl für Schreiner und Profis im Innenausbau und Trockenbau, Treppenbau sowie in der Metallverarbeitung, für Maler oder auch für Lackierer in der Autowerkstatt. </p>
<h2><b>Außergewöhnliche Standzeit durch Keramikkorn-Inseln auf Folienunterlage </b></h2><p>Für das perfekte Finish bei Hart- und Weichhölzern, Farben und Lacken, Spachteln und Füllern, Trockenbauwänden aus Gipskarton, Stahlplatten sowie weiteren gängigen Oberflächen sorgt das keramische Korn. Es bricht in kleinere Teile als etwa Aluminiumoxid. Dadurch schärft sich das Schleifmittel bei jeder Nutzung selbst. Das Keramikkorn ist darüber hinaus in selbststabilisierenden, robusten Inseln auf der Folienunterlage aufgebracht. Bei den groben Körnungen von 60 bis 180 sind die Korninseln in einem Turbinenmuster angeordnet. Die dazwischenliegenden freien Kanäle führen zu einer besseren Staubabsaugung und verhindern, dass Schleifstaub die Zwischenräume schnell zusetzt. Das trägt ebenfalls zur langen Standzeit des Schleifmittels bei. Die reißfeste Folienunterlage eignet sich auch für den Nassschliff und ausdauerndes Schleifen an rauen Werkstoffkanten. </p><h2><b>Universelles Lochbild und alle wichtigen Informationen auf einen Blick </b></h2><p>Durch das neue, innovative OneFit-Lochbild passen die Schleifmittel auf alle gängigen Schleifteller im Markt. Marke, Leistungsklasse (Expert) und Körnung sind auf der Vorderseite aufgedruckt. Dadurch haben Anwender im Gegensatz zu herkömmlichen Schleifmitteln die wichtigsten Informationen wie etwa die Körnung immer im Blick. Das ist besonders bei einer Unterbrechung des Schleifprozesses hilfreich. </p><h2><b>Ein Schleifmittel der Expert-Klasse</b></h2><p>Das Expert O780 Foil wird mit 125 und 150 Millimetern Durchmesser in Körnungen zwischen 60 und 400 angeboten und gehört zum <a href="https://www.bosch-professional.com/de/de/leistungsklassen/expert/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Expert-Zubeh&#246;rprogramm</a> von Bosch, das im Markt einzigartig ist und über alle wichtigen Gewerke die anspruchsvollsten Anwendungen abdeckt – getreu dem Grundsatz: „Dein Werkzeug verdient das Beste“. Bosch bietet in der Expert-Leistungsklasse über 1000 Produkte an. Expert-Zubehöre setzen da an, wo herkömmliche Zubehöre an ihre Grenzen stoßen, und sind Standard-Zubehören weit überlegen ‒ so auch das neue Expert O780 Foil.</p><p>Anwender, die über das Arbeiten mit Exzenterschleifer hinaus ein innovatives Handschleifmittel benötigen, können jetzt mit dem neuen <th:block th:with="found=${beans.searchController.searchforItem(266832, 'de', 'de')}"> <a th:if="${found != null and found.size() gt 0}" href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/weltneuheit-fuer-profis-und-heimwerker-bosch-erfindet-handschleifmittel-neu-266832.html" >W480 Web</a> <a th:unless="${found != null and found.size() gt 0}" href="#" >W480 Web</a> </th:block> einfacher und bequemer schleifen als je zuvor. </p><p>Das Expert O780 Foil ist ab Herbst sowohl in Kleinpackungen als auch in Großpackungen erhältlich. Alle Preise verstehen sich als unverbindliche Preisempfehlung zuzüglich Mehrwertsteuer.</p><p><b>Die Gerätekennwert-Tabelle finden Sie im PDF, siehe „herunterladen“.<br/>Änderungen sind vorbehalten</b>.</p><p></p>]]></text>
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			<headline>Weltneuheit für Profis und Heimwerker: Bosch erfindet Handschleifmittel neu</headline>
			<quote>Einfacher und bequemer schleifen als je zuvor</quote>
			<headwords><![CDATA[ Flexi-Web-Technologie revolutioniert Handschleifmittel  Besonders langlebig durch Abwaschbarkeit und hochwertige Körnung  Eins für alles: Eignet sich zum Schleifen von Holz, Metall und Kunststoff ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Stefanie Schaefer</name>
				<email>Stefanie.Schaefer@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Flexibler als Schleifpapier, dabei robuster, langlebiger, geschmeidiger und abwaschbar: Das eigens und neu entwickelte Handschleifmittel W480 Web aus der Expert-Serie von Bosch ist ein Multitalent. Es mutet eher wie ein Tuch denn wie Schleifpapier an ‒ und durch seine einzigartigen Materialeigenschaften können Handwerker wie Heimwerker erstmals auch Werkstücke bequem und gleichmäßig glätten, die bisher mit klassischen Schleifpapieren nur schwer zu bearbeiten waren. Dazu zählen zum Beispiel Endstücke von Metallrohren, gedrechselte Bauteile und Ornamente an Stühlen, Tischen und Schränken oder auch Kunststoffe und Epoxidharz-beschichtete Oberflächen. Das Schleifmittel lässt sich falten, rollen, knüllen – und kehrt danach wieder in seine Ursprungsform zurück. </p>
<h2><b>Flexi-Web-Technologie revolutioniert Handschleifmittel</b></h2><p>Anstelle von Papier als Trägermaterial setzt Bosch beim Expert W480 Web auf einen flexiblen Untergrund mit Netzstruktur. Diese ist beidseitig mit einer hochwertigen Körnung aus Aluminiumoxid versehen, das eine lange Standzeit und ein gleichmäßiges Schleifbild garantiert. Expert W480 Web ist damit das erste doppelseitige und flexible Handschleifmittel auf dem Markt. Das wasser- und reißfeste Netz ist abwaschbar und macht das Schleifmittel deutlich langlebiger als ein klassisches Papierschleifmittel, bei dem der Schleifstaub die Zwischenräume der Körnung dauerhaft verschließt. Nach dem Abwaschen fühlt sich Expert W480 Web so gut wie neu an. Ein weiterer Vorteil des innovativen Schleifmittels: Die angenehme Oberfläche und die weiche Struktur sorgen für ein besseres Gespür beim Bearbeiten des Werkstücks. Anwender spüren Unebenheiten besser und können es somit präziser bearbeiten.</p><h2><b>Ein Schleifmittel der Expert-Klasse für viele Materialien und Verwender</b></h2><p>Bosch bietet das neue Schleifmittel von grob bis extrafein in den vier Körnungen 120, 180, 240 und 320 an. Profis und Heimwerker bearbeiten mit Expert W480 Web mühelos Holz, Metall und Kunststoff. Von dieser Vielseitigkeit profitieren zum Beispiel Maler, die vor dem Streichen oder Lackieren häufig unterschiedliche Materialien anrauen müssen. Das Gleiche gilt für den Do-it-yourself-Bereich. Vom Entfernen von Lackresten auf alten Möbeln oder von Flugrost am Fahrrad bis hin zum Entgraten von Gegenständen aus dem 3D-Drucker: Das Expert W480 Web zahlt sich durch seine Anwendungsvielfalt aus. Es gehört zum <a href="https://www.bosch-professional.com/de/de/leistungsklassen/expert/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Expert-Zubeh&#246;rprogramm</a> von Bosch, das im Markt einzigartig ist und über alle wichtigen Gewerke die anspruchsvollsten Anwendungen abdeckt – getreu dem Grundsatz: „Dein Werkzeug verdient das Beste“. Bosch bietet in der Expert-Leistungsklasse über 1000 Produkte an. Expert-Zubehöre setzen da an, wo herkömmliche Zubehöre an ihre Grenzen stoßen, und sind Standard-Zubehören weit überlegen ‒ so auch das neue Expert W480 Web. </p><p>Für das Schleifen mit Exzenterschleifern bietet Bosch jetzt ebenfalls ein innovatives Schleifmittel mit längerer Standzeit denn je an: das <th:block th:with="found=${beans.searchController.searchforItem(266833, 'de', 'de')}"> <a th:if="${found != null and found.size() gt 0}" href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/optimales-oberflaechen-finish-in-handwerk-und-industrie-innovatives-exzenter-schleifmittel-von-bosch-266833.html" >Expert O780 Foil</a> <a th:unless="${found != null and found.size() gt 0}" href="#" >Expert O780 Foil</a> </th:block>. </p><p>Das Handschleifmittel Expert W480 Web ist ab September erhältlich. Alle Preise verstehen sich als unverbindliche Preisempfehlung zuzüglich Mehrwertsteuer.</p><p><b>Die Gerätekennwert-Tabelle finden Sie im PDF, siehe „herunterladen“.<br/>Änderungen sind vorbehalten.</b></p>]]></text>
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			<headline>Absaugbohrer und Adapter fürs Bohren und Meißeln:  Neues Profi-Zubehör von Bosch zur Staubabsaugung  </headline>
			<quote>Sauber und konform technischer Anforderungen arbeiten</quote>
			<headwords><![CDATA[ Staubarmes Bohren und Meißeln durch Staubabsaugung direkt an der Quelle  Einfaches Herstellen von Bohrungen für chemische Verankerungen und für den Innenausbau  Absaug-Adapter für sauberes Bohren und Meißeln mit klassischem Zubehör ]]></headwords>
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				<name>Stefanie Schaefer</name>
				<email>Stefanie.Schaefer@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Einfach staubarm und konform technischer Anforderungen arbeiten ‒ das können Profis in Handwerk und Industrie mit den Lösungen zur Staubabsaugung von Bosch. Die neuen Absaugbohrer Expert SDS Clean plus-8X und SDS Clean max-8X aus dem Expert-Zubehörprogramm sorgen für eine bis zu 25-mal bessere Staubentfernung als das Pendant ohne Staubabsaugung. Das schont Anwender, Maschinen und Zubehör und erleichtert Profis die Arbeit. Zum Beispiel müssen sie Löcher für das Setzen chemischer Verankerungen ‒ das vom Hersteller vorgegebene Reinigungsverfahren ist selbstverständlich einzuhalten ‒ nach dem Bohren in der Regel nicht mehr aufwändig mit Druckluft und Bürste reinigen. Bohren und Absaugen erfolgt in einem einzigen Arbeitsschritt. Das spart Zeit. Außerdem im Portfolio: Der Expert SDS Clean Adapter zum Bohren mit herkömmlichen SDS plus-Bohrern von 5 bis 16 Millimetern, der sich auch für Überkopf-Arbeiten eignet, sowie das Expert SDS Clean Set für RTec-Meißel, die besonders effizient Material abtragen. Es verhindert zum Beispiel die Staubbelastung bei Abbrucharbeiten. Alle Lösungen lassen sich bequem an eine externe Absaugung anschließen, zum Beispiel den neuen M-Klasse-Sauger <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/einfach-staubarm-arbeiten-im-professional-18v-system-neue-loesungen-zur-staubabsaugung-von-bosch-fuer-profis-262976.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">GAS 18V-12 MC Professional</a>.</p>
<h2><b>Absaugbohrer Expert SDS Clean plus-8X sowie max-8X im Detail</b></h2><p>Die Bohrer Expert SDS Clean plus-8X für Bohrdurchmesser von 12 bis 20 Millimetern und Expert SDS Clean max-8X für Bohrdurchmesser von 20 bis 32 Millimetern saugen Bohrstaub durch ein robustes Stahlrohr, das den Bohrer auf ganzer Länge umgibt, direkt an der Quelle ab. Der Vier-Schneiden-Vollhartmetall-Bohrkopf geht mühelos durch armierten Beton. Das Stahlrohr kann zur Reinigung abgenommen werden, etwa wenn es durch feuchten Beton verstopft. Das ist ein deutlicher Vorteil gegenüber Absaugbohrern, die nur kleine Öffnungen am Bohrkopf haben, und die sich nur schwer oder gar nicht reinigen lassen.</p><p>Neu im Expert-Sortiment sind die Expert SDS Clean plus-8X-Bohrer für Bohrdurchmesser von 6 bis 10 Millimetern, die vor allem im Innenausbau zum Einsatz kommen. Sie sind ebenfalls mit Vier-Schneiden-Vollhartmetall-Bohrkopf ausgestattet und fangen mit einer Staubkappe Beton- und Steinpartikel auf, die beim Anbohren absplittern. Dadurch bleibt der Arbeitsplatz sauber. Alle Absaugbohrer sind mit oder ohne Expert SDS Clean Connector erhältlich, mit dem man den Bohrer einfach und bequem an einen Staubsauger anschließen kann.</p><h2><b>Staubarmes Bohren und Meißeln dank Adaptern</b></h2><p>Eine universelle Lösung zur Staubvermeidung ist der Expert SDS Clean Adapter zum Bohren. Er eignet sich für herkömmliche SDS plus-Bohrer von 5 bis 16 Millimetern, passt herstellerübergreifend auf SDS plus-Bohrhämmer und ist mit gängigen Staubabsaugungen kompatibel. Der Bohrstaub wird effizient nahe am Bohrloch abgesaugt – selbst bei Überkopf-Arbeiten und in engen Arbeitsumgebungen. Wer staubarm meißeln möchte, zum Beispiel bei Abbrucharbeiten, kann jeweils auf ein Expert SDS Clean Set für RTec-Spitz- oder Flachmeißel zurückgreifen. Es lässt sich einfach montieren, der Arbeitslänge des Meißels anpassen und ist ebenso mit gängigen Staubabsaugungen kompatibel. </p><h2><b>Staubabsaugungen der Expert-Klasse</b></h2><p>Alle Absaugbohrer und Adapter gehören zum <a href="https://www.bosch-professional.com/de/de/leistungsklassen/expert/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Expert-Zubeh&#246;rprogramm</a> von Bosch, das im Markt einzigartig ist und über alle wichtigen Gewerke die anspruchsvollsten Anwendungen abdeckt – getreu dem Grundsatz: „Dein Werkzeug verdient das Beste“. Bosch bietet in der Expert-Leistungsklasse über 1000 Produkte an. Expert-Zubehöre setzen da an, wo herkömmliche Zubehöre an ihre Grenzen stoßen, und sind Standard-Zubehören weit überlegen ‒ so auch die neuen Absaugbohrer.</p><p>Die Bohrer Expert SDS Clean plus-8X für Durchmesser von 6 bis 10 Millimetern sind ab September erhältlich, alle anderen Lösungen sind bereits verfügbar.</p><p><b>Die Gerätekennwert-Tabelle finden Sie im PDF, siehe „herunterladen“.<br/>Änderungen sind vorbehalten.</b></p><p></p>]]></text>
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			<headline>Beliebtester Detektor seiner Klasse jetzt noch besser: Bosch Multidetektor GMS 120-27 Professional für Profis </headline>
			<quote>Mehr Sicherheit beim Bohren durch präzise Ergebnisse</quote>
			<headwords><![CDATA[ Metalle, Stromleitungen und Holzunterkonstruktionen schnell und einfach finden  Stoßfestes Gehäuse mit umlaufender Gummierung für anspruchsvolle Einsätze  Bewährte Funktionen wie automatische Kalibrierung, Leuchtring und Markierungsloch beibehalten  Flexibler „Dual Power“-Betrieb mit Akku oder Batterien ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Stefanie Schaefer</name>
				<email>Stefanie.Schaefer@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Bosch hat den beliebtesten Detektor seiner Klasse jetzt noch besser gemacht: Die Bedienung ist dank verbessertem User Interface mit vereinfachter Modi-Auswahl und Ergebnisanzeige jetzt noch komfortabler. Der Multidetektor GMS 120-27 Professional ortet Nichteisenmetalle zuverlässig bis zu einer Tiefe von zwölf Zentimetern, Eisenmetalle bis zehn Zentimeter, stromführende Leitungen bis fünf Zentimeter und Holz bis drei Zentimeter. Das gibt Anwendern in Hand-werk und Industrie mehr Sicherheit beim Bohren: Dank GMS 120-27 Professional wissen sie, wo Rohre und Stromleitungen verlaufen und können Beschädigungen vermeiden. Holzunterkonstruktionen finden sie ebenfalls zuverlässig, beispielsweise zum Anbringen von Hängeschränken in Wohnzimmern oder Küchen. Darüber hinaus ist der Multidetektor durch das stoßfeste Gehäuse mit umlaufender Gummierung jetzt noch robuster. Dazu trägt auch der Staub- und Spritzwasserschutz IP54 bei. Damit eignet sich der GMS 120-27 Professional besser denn je für harte Einsätze auf der Baustelle.</p>
<h2><b>Bewährte und neue Funktionen für schnelle und präzise Ergebnisse</b></h2><p>Bewährte Funktionen wie die automatische Kalibrierung, der farbcodierte LED-Leuchtring, die Objekt-Center-Anzeige zur einfachen und genauen Bestimmung der jeweiligen Objektmitte sowie das Markierungsloch zum direkten Anzeichnen wurden beibehalten und weiterentwickelt. Nach dem Einschalten erkennt das Gerät jetzt immer automatisch Metall und stromführende Leitungen. Für die Arbeit an Trockenbauwänden können Anwender per Knopfdruck die Holzerkennung zuschalten. Wechselt die Farbe des LED-Leuchtrings von Grün zu Rot, wurde ein Objekt in der Nähe gefunden. Erneutes Vor- und Zurückfahren im betreffenden Bereich grenzt dann ein, wo sich das Objekt genau befindet. Ähnlich wie bei Parksensoren im Auto weisen zusätzlich auch akustische Signale darauf hin, wenn sich der GMS 120-27 Professional einem Objekt in der Wand nähert. So kann die geeignete Stelle zum Bohren einfach bestimmt werden. Wer auf das akustische Signal verzichten möchte, schaltet den Ton am Gerät einfach aus.</p><h2><b>Flexibler „Dual Power“-Betrieb mit Akku oder Batterien</b></h2><p>Flexibel sind Anwender jetzt auch bei der Wahl der Energiequelle: Dank „Dual Power“-Funktion können sie den GMS 120-27 Professional sowohl mit handelsüblichen AA-Batterien als auch einem optional erhältlichen und per USB-C®-Kabel aufladbarem Lithium-Ionen-Akku betreiben. </p><p>Der GMS 120-27 Professional ist ab Juli erhältlich. Alle Preise verstehen sich als unverbindliche Preisempfehlung zuzüglich Mehrwertsteuer. </p><p><b>Die Gerätekennwert-Tabelle finden Sie im PDF, siehe „herunterladen“.<br/>Änderungen sind vorbehalten.</b></p><p></p>]]></text>
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			<headline>Robuster, intuitiver und flexibler denn je: Neue Linienlaser-Generation von Bosch für Profis </headline>
			<quote>Noch einfacheres Ausrichten bei optimaler Sichtbarkeit
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			<headwords><![CDATA[ Zwei 360°-Linienlaser und ein Kreuzlinienlaser mit grünen Laserlinien  Besser geschützt vor Staub, Wasser und Stößen als je zuvor  Bis zu drei unterschiedliche Energiequellen für maximale Flexibilität  Erster 360°-Linienlaser im Professional 18V System ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Stefanie Schaefer</name>
				<email>Stefanie.Schaefer@de.bosch.com</email>
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			<text><![CDATA[
<p>Drei neue Nivelliergeräte von Bosch ‒ die 360°-Linienlaser GLL 18V-120-33 CG Professional und GLL 80-33 G Professional sowie der Kreuzlinienlaser GLL 20-22 G Professional ‒ erleichtern Profis im Handwerk künftig präzises Ausrichten im Innenbereich, etwa beim Installieren von Trockenbauwänden und abgehängten Decken, beim Verlegen von Fliesen und Leitungen sowie beim Einbau von Schränken. Mit grünen Laserlinien, die bis zu viermal besser sichtbar sind als rote vergleichbarer Geräte, arbeiten Gewerke wie Trockenbauer, Elektriker, Installateure und Schreiner auch in hellen Umgebungen und auf größere Distanzen exakt in der Horizontalen und Vertikalen. Die 360°-Linienlaser GLL 18V-120-33 CG Professional und GLL 80-33 G Professional projizieren jeweils eine horizontale und zwei vertikale Linien und sind für eine besonders hohe Reichweite von 120 beziehungsweise 80 Metern Radius mit Laser-Empfängern kompatibel. Der kompakte Kreuzlinienlaser GLL 20-22 G Professional projiziert in einem Arbeitsbereich bis 20 Meter ein exaktes Laserkreuz nach vorne. Alle drei Geräte sind für den Einsatz auf der Baustelle robuster, intuitiver und flexibler denn je. Der GLL 18V-120-33 CG Professional ist darüber hinaus der erste Linienlaser im <a href="https://www.bosch-professional.com/de/de/18v-cordless-system/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Professional 18V System</a>.</p>
<h2><b>Stoßgedämpfte Gehäuse, neue Geometrie und noch höherer IP-Schutz</b></h2><p>Was die Geräte so robust macht, ist ihr stoßfestes Gehäuse mit umlaufender Gummierung. In den 360°-Linienlasern sind dafür beispielweise spezielle Dämpfungselemente verbaut. Darüber hinaus wurde die Geometrie der Laser-Türme optimiert: Sie sind jetzt niedriger und zusätzlich gummiert, sodass die Gläser minimal exponiert und maximal geschützt sind. Auch Staub und sogar Strahlwasser kann der neuen Linienlaser-Generation nichts anhaben: Die Geräte sind erstmals IP65-zertifiziert. </p><h2><b>Noch einfachere Bedienung und verbessertes Keypad </b></h2><p>Beide 360°-Linienlaser haben einen vertikalen An-/Ausschalter, den man einfacher und mit einer Hand bedienen kann, und der dem Gerät dabei mehr Stabilität verleiht als ein horizontaler Schalter. Beim GLL 18V-120-33 CG Professional lassen sich die 360°-Linien darüber hinaus per neu entwickeltem Keypad an der Gehäuseecke sehr einfach dem jeweiligen Laser-Turm zuordnen und dann bequem einzeln zu- und abschalten. Er ist außerdem auch berührungslos per Bosch Levelling Remote App steuerbar ‒ zum Beispiel, um einmal ausgerichtete Laserlinien nicht versehentlich zu verstellen.</p><h2><b>Bis zu drei unterschiedliche Energiequellen für maximale Flexibilität</b></h2><p>Die neuen Linienlaser GLL 18V-120-33 CG Professional, GLL 80-33 G Professional und GLL 20-22 G Professional bieten Anwendern auch hinsichtlich ihrer nutzbaren Energiequellen maximale Flexibilität. So ist der GLL 18V-120-33 CG Professional der erste Linienlaser im <a href="https://www.bosch-professional.com/de/de/18v-cordless-system/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Professional 18V System</a>. Der empfohlene ProCore18V-Akku mit 4,0 Ah bietet bei drei eingeschalteten Laserlinien bis zu 20 Stunden, im Energiesparmodus bis zu 28 Stunden Laufzeit. Der GLL 18V-120-33 CG Professional kann mit entsprechenden Adaptern alternativ auch mit einem 12 Volt-Akku aus dem <a href="https://www.bosch-professional.com/de/de/12v-cordless-system/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Professional 12V System</a> oder mit vier C-Batterien betrieben werden. Die Laufzeit liegt dann bei bis zu acht Stunden. Seine integrierte und robuste Halterung ermöglicht flexibles Anbringen an magnetischen Oberflächen, Anschrauben sowie Befestigen mittels Deckenklemme. Mit Hilfe der Pivot-Feineinstellung lässt sich das Gerät darüber hinaus präzise rund um den fixen Referenzpunkt auf dem Boden feinjustieren. </p><p>Der zweite 360°-Linienlaser GLL 80-33 G Professional kann jetzt mit dem neuen 3,7 Volt-Lithium-Ionen-Akku BA 3.7V 3.0Ah XL Professional oder vier AA-Batterien betrieben werden. Beide Quellen liefern im Normalmodus mit drei Laserlinien Strom für bis zu fünf Stunden. Über einen USB-C-Anschluss lässt sich der Akku selbst im Betrieb laden. Die Laserlinien können am Keypad auf der Gehäuseoberseite einzeln angewählt und der Energiesparmodus aktiviert werden. Der Empfängermodus für das Arbeiten mit einem Laser-Empfänger ist immer automatisch an, sodass dafür kein zusätzlicher Knopf benötigt wird. </p><p>Der kompakte Kreuzlinienlaser GLL 20-22 G Professional projiziert ein präzises Laserkreuz nach vorne. Durch das neue U-förmige Frontfenster ist der horizontale Öffnungswinkel jetzt weiter und die Laserlinie dadurch länger als bei bisherigen Geräten. Als Energiequellen dienen der neue 3,7 Volt-Lithium-Ionen-Akku für bis zu acht Stunden Laufzeit oder vier AA-Batterien für bis zu sechs Stunden Laufzeit. Der im Lieferumfang beider Geräte enthaltene Universalhalter ermöglicht eine flexible Befestigung durch Schrauben und magnetische Haftung. Darüber hinaus verfügen alle Linienlaser über ein 1/4-Zoll-Gewinde, die 360°-Linienlaser zusätzlich über ein 5/8-Zoll-Gewinde für bequemes Arbeiten mit Stativ. </p><p>Alle drei Linienlaser sind ab September erhältlich. Die Preise verstehen sich als unverbindliche Preisempfehlung zuzüglich Mehrwertsteuer.</p><p><b>Die Gerätekennwert-Tabelle finden Sie im PDF, siehe „herunterladen“.<br/>Änderungen sind vorbehalten.</b></p>]]></text>
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			<headline>Bluetooth®-Lautsprecher und Baustellenradio: Neue Audio-Lösungen von Bosch für Profis</headline>
			<quote>Top-Sound und unbegrenzte Multi-Speaker-Kopplung</quote>
			<headwords><![CDATA[ Kristallklarer und kraftvoller Sound für die Baustelle und unterwegs  Unbegrenzte Koppelung mit kompatiblen Geräten möglich  Optimierte Form zum einfacheren Tragen und jetzt mit L-Boxx verklickbar  Kompatibel mit den Professional-Akku-Systemen in 12 und 18 Volt ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Stefanie Schaefer</name>
				<email>Stefanie.Schaefer@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Fragt man Profis, welches Gerät auf keiner Baustelle fehlen darf, lautet die Antwort meistens spontan: das Radio! Es begleitet Handwerker nahezu rund um die Uhr: Sie schalten es morgens als erstes ein und abends als letztes aus. Nicht Schrauber und Bohrhammer geben also bei der Arbeit den Takt an, sondern der satte Sound aus den Lautsprechern. Bosch bietet Profis mit dem GPB 18V-6 C Professional jetzt erstmals einen Bluetooth®-Lautsprecher und mit dem GPB 18VH-6 SRC Professional ein Baustellenradio der nächsten Generation. Das Radio unterstützt DAB+ und FM, verfügt über einen AUX-Eingang und gibt Audio über Bluetooth® wieder. Die robusten Geräte sind im Akku-Betrieb bei geschlossenem Akku-Fach nach IP54 staub- und spritzwassergeschützt. Darüber hinaus sind sie sowohl mit dem <a href="https://www.bosch-professional.com/de/de/12v-cordless-system/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Professional 12V System</a> als auch mit dem <a href="https://www.bosch-professional.com/de/de/18v-cordless-system/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Professional 18V System</a> und der herstellerübergreifenden <a href="https://www.ampshare.com/de/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">AmpShare-Allianz</a> kompatibel. Handwerker sind damit maximal flexibel und können bequem zwischen Schrauber, Säge, Winkelschleifer und vielen weiteren Geräten derselben Voltklasse wechseln. Beim Radio GPB 18VH-6 SRC Professional lassen sich die Akkus bei Betrieb mit dem enthaltenen Netzkabel parallel auch laden. Und ein herausziehbarer Entnahme-Mechanismus sorgt dafür, dass der Akku-Tausch im Vergleich zu bisherigen 18 Volt-Lösungen im Markt leichter von der Hand geht.</p>
<h2><b>Kraftvoller Klang in Top-Qualität</b></h2><p>Soundtechnisch sind die Geräte baugleich und spielen in der oberen Klangliga. Mit 88 Watt inklusive eines 40 Watt-Subwoofers verfügen sie über eine mehr als doppelt so hohe Ausgangsleistung wie das würfelförmige Vorgängerradio. Daneben bieten die neuen Audio-Lösungen aufgrund ihrer hochwertigen Komponenten, Smart Amp-Verstärkern und präzise aufeinander abgestimmter Hard- und Software kristallklaren Klang und satten Bass. Das sorgt für höchsten Musikgenuss – auch über die Baustelle hinaus. Das Radio hat ein großes TFT-Display und wird über die Voreinstellungen „Indoor“, „Outdoor“ und „Voice“‒ zum Beispiel für Podcasts ‒ je nach Einsatzort und -zweck einfach und optimal eingestellt. Höhen und Tiefen sind ebenfalls regelbar. Die Klangeinstellungen des Bluetooth®-Lautsprechers sind für den Innenbereich optimiert – er bietet dank Subwoofer einen volleren Klang als gängige Lösungen im Markt.</p><h2><b>Multi-Speaker-Verbund ohne Limit</b></h2><p>Dank der Multi-Speaker-Funktion können beliebig viele kompatible Geräte untereinander gekoppelt werden. Sind weitere Exemplare von GPB 18V-6 C Professional und GPB 18VH-6 SRC Professional vorhanden, kann so ein umfangreicher Verbund geschaffen werden, um auf Großbaustellen – oder auf einer größeren Veranstaltung – jeden Winkel mit Musik zu beschallen. Dazu werden die zusätzlichen Geräte per Bluetooth® einfach mit dem bestehenden Audio-Stream verbunden.</p><h2><b>Optimierte Form und praktische Zusatzfunktionen</b></h2><p>Die Geometrie beider Geräte ist darauf optimiert, diese einfach zu transportieren ‒ ohne dass sie beim Laufen beispielsweise gegen das Bein schlagen. Das Radio ist dank mitgeliefertem Schutzrahmen besonders widerstandsfähig, lässt sich erstmals per Koppelhebel mit einer L-Boxx verklicken, und am Tragegriff zusammen mit dem Werkzeug über die Baustelle transportieren. An die Rückseite kann der mitgelieferte Flaschenöffner geschraubt werden ‒ unterwegs ein gern genutztes Feature. Der Bluetooth®-Lautsprecher kann auf Wunsch entsprechend nachgerüstet werden. </p><p>Der Bluetooth®-Lautsprecher GPB 18V-6 C Professional und das Baustellenradio GPB 18VH-6 SRC Professional sind ab September erhältlich. Die Preise verstehen sich als unverbindliche Preisempfehlung zuzüglich Mehrwertsteuer.</p><p><b>Die Gerätekennwert-Tabelle finden Sie im PDF, siehe „herunterladen“.<br/>Änderungen sind vorbehalten.</b></p>]]></text>
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			<headline>Neu im „Professional 18V System“: Leistungsstarke Akku-Kettensäge von Bosch für Profis </headline>
			<quote>Leiseres, abgasfreies Arbeiten auf Knopfdruck
</quote>
			<headwords><![CDATA[ Geringere Lärmbelastung und keine Abgase dank Akku-Betrieb  Kraftvolles, robustes und ergonomisches Gerät mit hohem Anwenderschutz  Herstellerübergreifende Akku-Nutzung spart Zeit, Platz und Geld ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Stefanie Schaefer</name>
				<email>Stefanie.Schaefer@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Bosch erweitert das <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/erstmals-im-professional-18v-system-gartengeraete-von-bosch-fuer-profis-251717.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gartenger&#228;te-Segment</a> im „Professional 18V System“ nach dem <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/zuwachs-im-professional-18v-system-262528.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Akku-Rasenm&#228;her</a> jetzt um ein weiteres leistungsstarkes Biturbo-Gerät: die Akku-Kettensäge GKE 18V-40 Professional. Ihr Akku-Betrieb macht Profis wie Zimmerern und Facility Managern die Arbeit leichter, wie zum Beispiel das Kürzen von Balken, das Zuschneiden von Bauholz oder das Kappen dicker Äste. Die Säge arbeitet deutlich leiser als benzinbetriebene Geräte ‒ und das zuverlässig und ohne Seilzug einfach auf Knopfdruck. Das minimiert Rüstzeiten und schont darüber hinaus das Gehör und die Nerven von Anwender und Umfeld ‒ egal ob in Wohngebieten oder auf dem Firmengelände. Auch Arbeiten in Innenräumen, etwa beim Aus- und Umbau von Dachstühlen oder Renovierungsarbeiten in Fachwerkhäusern, sind deutlich angenehmer, weil keine Abgase entstehen. Darüber hinaus können Profis mit dem „<a href="https://www.bosch-professional.com/de/de/18v-cordless-system/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Professional 18V System</a>“ all ihre Aufgaben – von der Reparatur und Instandhaltung bis hin zur Grünanlagenpflege – abdecken und flexibel zwischen Säge, Schrauber, Winkelschleifer und Gartengerät wechseln. Dank herstellerübergreifender <a href="https://www.ampshare.com/de/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">AmpShare-Allianz</a> geht das Angebot sogar über Bosch hinaus. Viele Marken, viele Maschinen, ein Akku-System: Das spart Handwerkern Zeit, Platz und Geld.</p>
<h2>Kraftvolle Schnitte bei gleichzeitig hohem Anwenderschutz </h2><p>Der bürstenlose Biturbo-Motor ist langlebig und gibt der Akku-Kettensäge Kraft für anspruchsvolle Aufgaben. Die Länge der Führungsschiene beträgt 40 Zentimeter. Durch den robusten Krallenanschlag aus Metall lässt sich die Säge bei jedem Schnitt gut ansetzen und kontrolliert führen. Für kontinuierliches Sägen und ein sauberes Schnittergebnis selbst unter starker Belastung wie bei Hartholz oder hohen Schnittfrequenzen sorgt die OptiCut-Funktion: Sie erkennt ein mögliches Stocken vorab und passt das Drehmoment und die Geschwindigkeit automatisch an. Bei einem Rückschlag stoppt die Motorbremse das Gerät und minimiert so das Verletzungsrisiko. Zur Sicherheit des Anwenders trägt auch die elektronische Kettenbremse bei. Sie stoppt die Kette, sobald der Gasgebeschalter losgelassen wird. </p><h2>Robustes Gerät mit ergonomischem Design</h2><p>Die GKE 18V-40 Professional ist optimal ausbalanciert und liegt auch bei längeren Einsätzen bequem in der Hand. Der empfohlene ProCore18V-Akku mit 12,0 Ah füllt den Akku-Schacht nahezu vollständig aus. Bei Verwendung eines kleineren Akkus können anfallende Sägespäne durch eine Öffnung im Akku-Schacht einfach entfernt werden. Anwender spannen die Kette präzise und zuverlässig mithilfe einer Stellschraube. Dieses bewährte und robuste Kettenspannsystem erleichtert durch die kompakte Bauart wandnahes Arbeiten, beispielsweise beim Kürzen von Balken im Dachstuhl. Der zum Spannen benötigte Kombischlüssel ist im Griff der Säge verstaut und damit stets zur Hand. Die Kette wird automatisch geschmiert und durch den transparenten Öltank haben Anwender den Füllstand jederzeit im Blick. </p><p>Die Akku-Kettensäge GKE 18V-40 Professional ist ab September erhältlich. Die Preise verstehen sich als unverbindliche Preisempfehlung zuzüglich Mehrwertsteuer. </p><p><b>Die Gerätekennwert-Tabelle finden Sie im PDF, siehe „herunterladen“.<br/>Änderungen sind vorbehalten.</b></p>]]></text>
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			<headline>Jetzt im „Professional 18V System“: Erste Akku-Handkreissäge mit Kappschiene im Bosch-Portfolio</headline>
			<quote>Maximale Präzision, Flexibilität und Leistung für Profis</quote>
			<headwords><![CDATA[ Kappschienen-System macht Gerät zur mobilen und kompakten Kapp- und Gehrungssäge  Präzises, zügiges Arbeiten durch einfache Winkeleinstellung und Rückholmechanismus   Hoher Anwenderschutz durch Stop Control, KickBack Control und Staubabsaugung  Herstellerübergreifende Akku-Nutzung spart Zeit, Platz und Geld ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Stefanie Schaefer</name>
				<email>Stefanie.Schaefer@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Bosch erweitert sein Angebot an Akku-Handkreissägen im „<a href="https://www.bosch-professional.com/de/de/18v-cordless-system/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Professional 18V System</a>“ um die kompakte und leistungsstarke GKS 18V-57-2 GX Professional. In Kombination mit dem neuen Kappschienen-System FSN X Professional wird die Säge zur ersten mobilen Kapp- und Gehrungssäge im Bosch-Portfolio – und eignet sich damit zum Beispiel, um Dachlatten direkt am First winkelgerecht abzulängen, Plattenmaterialien und Dämmstoffe zuzuschneiden, Fußleisten auf Gehrung zu sägen oder bereits verlegte Fußbodenbeläge zu kappen. Durch umfangreiche Einstellungen und Funktionen ist die Handkreissäge vielfältiger, komfortabler und bietet einen höheren Anwenderschutz denn je. Das „Professional 18V System“ deckt darüber hinaus alle weiteren maßgeblichen Anwendungen mit 18 Volt ab – und geht dank herstellerübergreifender <a href="https://www.ampshare.com/de/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Amp-Share-Allianz</a> sogar über das Angebot von Bosch hinaus. Viele Marken, viele Maschinen, ein Akku-System: Alle Geräte – vom kompakten Schrauber bis hin zur Heckenschere – lassen sich mit ein und demselben 18 Volt Lithium-Ionen-Akku und nur einem Ladegerät betreiben. Das spart Handwerkern Zeit, Platz und Geld. </p>
<h2>Präzises, schnelles Sägen </h2><p>Die GKS 18V-57-2 GX Professional wird direkt mit den Kappschienen FSN X Professional mit den Schnittlängen 300, 440 oder 740 Millimeter verbunden und führt damit präzise Schnitte durch – optimal selbst für den Zuschnitt von bereits verlegten Grobspan- oder Dämmstoffplatten. Einfach verstellbare Anschläge ermöglichen die Einstellung des Sägewinkels zwischen minus 45 beziehungsweise minus 60 und plus 60 Grad, bei gängigen Winkeleinstellungen rasten die Anschläge automatisch ein. Ein integrierter Rückhol-Mechanismus zieht die Handkreissäge nach jedem Schnitt wieder in die Ausgangsposition zurück und erleichtert so serielle Schnitte. Die GKS 18V-57-2 GX Professional ist darüber hinaus auch mit den FSN-Führungsschienen von Bosch sowie diversen Schienen weiterer Hersteller kompatibel. </p><h2>Kraftvolles und wandnahes Sägen</h2><p>Durch den kraftvollen, bürstenlosen Motor schneidet die GKS 18V-57-2 GX Professional mit ihrem 165-Millimeter-Blatt bis zu 57 Millimeter tief ins Material. Anwender stellen die Schnitttiefe mit einer Daumenbewegung werkzeugfrei am Griff ein. Mit der anderen Hand kann mithilfe eines Hebels die untere Schutzkappe am Sägeblatt geöffnet werden. Die offene Fußplatte ermöglicht wandnahes Sägen. Führungen am Gehäuse gewährleisten dabei einen einheitlichen Minimalabstand von 22 Millimetern, der Parallelanschlag ermöglicht saubere Schnitte in größerem Abstand. Für optimales Sägen in unterschiedlichen Materialien kann die Leerlaufdrehzahl am Bedienpanel auf zwischen 2500 und 5000 Umdrehungen pro Minute eingestellt werden. Der an gleicher Stelle zuschaltbare Eco-Modus ermöglicht besonders energieeffizientes Sägen. Die ideale Balance zwischen Leistung, Betriebsdauer und Gewicht erzielen Profis mit ProCore18V-Akkus mit einer Kapazität von 5,5 oder 8,0 Ah, beispielsweise mit dem neuen <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/innovation-fuer-die-elektrowerkzeug-branche-bosch-procore18v-mit-neuer-zell-technologie-260036.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ProCore18V+</a>.</p><h2>Sicherer denn je durch Stop Control, KickBack Control und Staubabsaugung</h2><p>Die GKS 18V-57-2 GX Professional ist die erste Bosch Handkreissäge mit Stop Control. Diese Funktion ist am Bedienpanel zuschaltbar und stoppt die Säge automatisch, sobald das Sägeblatt aus dem Werkstück austritt. Das erhöht den Anwenderschutz insbesondere bei langen Schnitten, bei denen Anwender die Säge weiter vom Körper entfernt halten und dadurch weniger Kontrolle haben. Die durchgängig aktive KickBack Control-Funktion schaltet den Motor per integriertem Sensor innerhalb von Sekunden ab, falls sich das Sägeblatt im Material verkantet. Das beugt unerwartetem Rückschlag vor und kann das Verletzungsrisiko ebenfalls reduzieren. Für staubarmes Arbeiten bietet die GKS 18V-57-2 GX Professional einen integrierten Click &amp; Clean-Adapter. Daran können alle gängigen Sauger wie etwa der neue M-Klasse-Akku-Sauger <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/einfach-staubarm-arbeiten-im-professional-18v-system-neue-loesungen-zur-staubabsaugung-von-bosch-fuer-profis-262976.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">GAS 18V-12 MC Professional</a> angeschlossen werden.</p><p>Die Akku-Handkreissäge GKS 18V-57-2 GX Professional und die Kappschienen FSN X Professional sind ab September erhältlich. Umfangreiches Zubehör gibt es im <a href="https://www.bosch-professional.com/de/de/bosch-professionelles-zubehoer-2790339-ocs-ac/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bosch-Zubeh&#246;rprogramm</a>. Die Preise verstehen sich als unverbindliche Preisempfehlung zuzüglich Mehrwertsteuer. </p><p><b>Die Gerätekennwert-Tabelle finden Sie im PDF, siehe „herunterladen“.<br/>Änderungen sind vorbehalten.</b></p>]]></text>
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			<headline>Sägen, Hämmer, Schrauber und vieles mehr: Bosch erweitert Handwerkzeuge-Sortiment für Heimwerker </headline>
			<quote>Hochwertige Verarbeitung und ergonomisches Design</quote>
			<headwords><![CDATA[ Noch größere Auswahl an Handwerkzeugen von Bosch in bestehenden und neuen Segmenten einzeln und in Sets erhältlich  Hohe Qualität, angenehme Handhabung und clevere Funktionen  Neu: Garantieverlängerung auf zehn Jahre bei Registrierung  ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Verena Kurr</name>
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			<text><![CDATA[
<p>Für noch mehr Anwendungen im und um das Haus vergrößert Bosch sein <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/neue-produktlinie-von-bosch-hochwertige-handwerkzeuge-fuer-heimwerker-255175.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Handwerkzeuge-Portfolio</a> für Heimwerker: Mit den neuen Werkzeugen werden sowohl Kernsegmente wie Schraubendreher und Hämmer erweitert als auch neue Segmente erschlossen, beispielsweise Sägen und Feilen. Damit vergrößert sich das Sortiment auf <a href="https://www.bosch-diy.com/de/de/handwerkzeuge" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#252;ber 100 Produkte</a> – und wird laufend ausgebaut. Alle Geräte zeichnen sich durch ihre hochwertige Verarbeitung und durchdachte Ergonomie aus: Die auf jede Anwendung angepasste Griffform und der hohe Softgrip-Anteil sorgen dafür, dass die Werkzeuge angenehm in der Hand liegen. Hinzu kommen clevere Funktionen wie beispielsweise eine Stifthalterung am Maßband, die es Heimwerkern vereinfacht, Markierungen anzubringen.</p>
<h2><b>Neue Sägen für erfahrene Anwender</b></h2><p>Unter den neuen Handwerkzeugen finden Anwender nun auch Sägen: Neben bekannten Modellen wie Bügelsäge oder Fuchsschwanz sind insbesondere drei verschiedene Japansägen eine hilfreiche Ergänzung für die heimische Werkstatt. Diese Zugsägen eignen sich besonders für gerade Schnitte. Die Japansäge Ryoba mit einem biegbaren Sägeblatt verfügt über zwei verschiedene Verzahnungen für Schnitte längs, quer und diagonal zur Faser und ist durch den langen Griff besonders gut zu führen. </p><h2><b>Hilfreiche Werkzeuge einzeln und im Set</b></h2><p>Ebenfalls neu hinzu kommen Präzisionsschraubendreher im 8er- und 13er-Set, die sich beispielsweise für den Modellbau oder das Schrauben an elektronischen Geräten eignen. Besonders praktisch bei feinen und filigranen Arbeiten ist die rotierende Kappe am oberen Ende der Schraubendreher und die magnetische Spitze für das Festhalten kleiner Schrauben. Bosch erweitert auch das bei Anwendern beliebte Sortiment der Ratschenwerkzeuge: Eine große ½-Zoll-Ratsche mit bis zu 768 Newtonmeter Drehmoment für schwerere Tätigkeiten, sowie ein Bit-Ratschenschraubendreher mit T-Griff für ein Drehmoment bis zu 46 Newtonmeter sind einzeln und in Sets erhältlich.</p><p>Neben sortenreinen Sets bietet Bosch seinen Anwendern auch gemischte Sets an, die im stabilen Koffer eine große Auswahl verschiedener Handwerkzeuge beinhalten. Das 56-teilige Advanced Werkzeug-Set umfasst alles, was ein geübter Heimwerker für die Hobby-Werkstatt benötigt. Ein weiteres Set mit Ratschen und Schraubendrehern sowie zahlreichen Bits und Steckern ist auf Befestigungen ausgelegt. Tägliche Freude für Heimwerker bietet ab der Vorweihnachtszeit der Adventskalender, der nach Öffnung aller Türchen ein Handwerkzeug-Set mit Aufbewahrungstasche ergibt. </p><p>Mit der Einführung der zweiten Welle an Handwerkzeugen erweitert Bosch zudem das Garantieangebot für diese Produkte. Ab dem Zeitpunkt der <a href="https://www.bosch-diy.com/de/de/my-bosch/overview" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Registrierung der Werkzeuge</a> erhalten Heimwerker zukünftig zehn Jahre Garantie auf ihre Handwerkzeuge. Die neuen Handwerkzeuge sind ab September erhältlich. Die genannten Preise verstehen sich als unverbindliche Preisempfehlung einschließlich Mehrwertsteuer.</p><p><b>Die Gerätekennwert-Tabelle finden Sie im PDF, siehe „herunterladen“.<br/>Änderungen sind vorbehalten.</b></p>]]></text>
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			<headline>Jubiläum in der Antriebstechnik</headline>
			<quote>100 Millionen Schubgliederbänder legen Grundstein für Fahrzeugkomponenten der Zukunft</quote>
			<headwords><![CDATA[ Mit dem Schubgliederband fertigt Bosch in Tilburg seit 1985 eine Schlüsselkomponente von stufenlosen Getrieben.  Mitarbeitende vor Ort setzen ihr Wissen zunehmend in neuen Anwendungen in und außerhalb der Automobilbranche ein.  Neue High-Tech-Dünnmetallkomponenten wie E-Stacks für Elektromotoren und Luftfolienlager ergänzen Produktportfolio. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Anna Schmatz</name>
				<email>anna.schmatz@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Tilburg, Niederlande. Erfolgsstory im niederländischen Tilburg: Bosch produziert dort das 100-millionste Schubgliederband. Im Jahr 2023 waren mehr als 200 Fahrzeugmodelle mit dieser Technik im Handel. Zum Einsatz kommt das Schubgliederband überwiegend in Personenkraftwagen – zunehmend aber auch in Freizeitfahrzeugen wie Quads und Geländefahrzeugen (All Terrain Vehicles, ATV). Mit dem Serienstart im Jahr 1985 begann auch die Erfolgsgeschichte des Bosch-Standorts Tilburg, der seitdem Marktführer für Schubgliederbänder ist. Heute nutzen die Niederländer das erworbene spezifische Wissen auch zur Entwicklung und Herstellung neuer Produkte für andere Anwendungsfälle. „Die Mitarbeitenden vor Ort sind Experten für Komponenten aus dünnen Metallplatten“, sagt Thilo Mueller, Produktbereichsleiter Thin Metal Technologies bei Bosch. „Mittlerweile setzen wir diese Expertise in immer mehr Anwendungen in und außerhalb der Automobilbranche ein, zum Beispiel bei Elektrolyse-Stacks. Das ist gelebte Transformation.“</p>
<p>Das Schubgliederband ist eine Schlüsselkomponente von stufenlosen Getrieben, die auch CVT-Getriebe (Continuously Variable Transmission) genannt werden. Es besteht aus Hunderten von einzelnen, speziell entwickelten Stahlelementen, die mit Bändern aus hochlegiertem Stahl verbunden sind. Im Getriebe überträgt es die Ausgangsleistung des Motors auf die Antriebsachse und sorgt je nach Geschwindigkeit und Leistungsbedarf immer für die bestmögliche Übersetzung. So können Energieverbrauch und CO₂-Emissionen verringert werden. Ursprünglich für Verbrennungsmotoren konzipiert, wurde die Technik nun für Hybrid- und Elektrofahrzeuge weiterentwickelt. Mit dem stufenlosen Automatikgetriebe für Elektrofahrzeuge (CVT4EV) hat Bosch ein kompaktes Mehrganggetriebe-Konzept speziell für E-Autos vorgestellt. Davon profitieren insbesondere Fahrzeuge mit hohem Gewicht oder hohen Geschwindigkeiten. Als Teil eines elektrischen Antriebsstrangs reduziert es auch hier den Energieverbrauch, verbessert Effizienz und Leistung und sorgt für ein angenehmes, sanftes Fahrgefühl.</p><h2><b>Bestehendes Know-how für die Entwicklung neuer Komponenten</b></h2><p>Auf Basis des Wissens, das über die Jahre mit der Entwicklung und Produktion des Schubgliederbands erworben wurde, hat der Standort Tilburg sein Produktportfolio mittlerweile um neue Hightech-Dünnmetallkomponenten erweitert: Ende 2023 gingen E-Stacks für Elektromotoren und Luftfolienlager in Serie, jetzt beginnt das Werk mit der Entwicklung von Bipolarplatten. Der E-Stack, ein Stapel von filigranen Blechen, bildet das Herzstück eines Hochleistungs-Elektromotors. Das Luftfolienlager ist unter anderem Teil eines elektrischen Luftverdichters, der Drehzahlen von mehr als 100 000 Umdrehungen erreicht und in Brennstoffzellen-Systemen eingesetzt wird. Bipolarplatten können gestapelt oder zusammengeschweißt in Brennstoffzellen und Elektrolyseuren verwendet werden.</p><p>Dank stetiger Transformation und Weiterentwicklung bestehender Technologien ist Tilburg heute ein Standort der Zukunft und nicht nur Marktführer im Bereich Schubgliederbänder, sondern auch Forschungs- und Entwicklungszentrum für Elektrolyseurtechnologie bei Bosch. Hier erstellen, testen und entwickeln Ingenieure Produktdesigns und formen Komponenten mit einer Genauigkeit von bis zu einem Tausendstel Millimeter. Auch künstliche Intelligenz (KI) spielt in den Produktionsprozessen und der Qualitätskontrolle eine wichtige Rolle. „Als Erfinder des CVT-Schubgliederbandes treibt uns unser Innovationsgeist an, die Technologie der Zukunft zu schaffen“, sagt Thilo Mueller. „Innerhalb von acht Jahren haben wir völlig neue Produkte für Märkte in Serie gebracht, die uns bislang unbekannt waren. Dabei haben wir unsere einzigartigen Kompetenzen, unser Fachwissen und unsere Erfahrung in der Entwicklung und Fertigung genutzt. Zusammen mit unserem Schubgliederband, einem sehr erfolgreichen und am Markt etablierten Produkt, haben wir die richtige Mischung, um eine nachhaltige Zukunft für unseren Standort zu schaffen.“</p><p></p>]]></text>
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			<headline>Algorithmen in Aktion: Vehicle Motion Management von Bosch revolutioniert das Fahrerlebnis</headline>
			<quote>Geschäftsbereich Vehicle Motion liefert Lösungen für noch mehr Sicherheit, Dynamik, Komfort und Fahrspaß</quote>
			<headwords><![CDATA[ Hardwareunabhängige Software steuert die Bewegung des Fahrzeugs in alle Richtungen.  Vehicle Motion Management ermöglicht innovative, domänenübergreifende Funktionalitäten und vereinfachte Fahrzeugarchitekturen.  Software-Funktion „eBrake to Zero“ sorgt für komfortables Bremsen ohne Ruckbewegung.  Bosch liefert „Act-By-Wire“-Lösungen und erweitert sein Bremsenportfolio um „By-Wire Brake Aktuator“. ]]></headwords>
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				<name>Athanassios Kaliudis</name>
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<p>Renningen – Die Transformation der Mobilität zu unterstützen, den Markt der Fahrzeugbewegung mit ganzheitlichen Fahrwerkslösungen zu gestalten, um dabei das Autofahren noch sicherer, dynamischer und komfortabler zu machen – das sind die Ziele des Bosch-Geschäftsbereichs Vehicle Motion. Dafür bündelt die neue Einheit seit Jahresbeginn 2024 die Kompetenzen aus den Bereichen Bremse, Lenkung, Fahrzeugbewegungssoftware, Insassenschutzsystemen sowie Fahrdynamiksensoren unter einem Dach. Neben Brems- und Lenkungsaktuatoren entwickelt der Geschäftsbereich Lösungen für die Anforderungen softwaredefinierter Fahrzeuge und innovative „By-Wire“-Technologien sowie hardwareunabhängige Steuerungssoftware wie Vehicle Motion Management und dazugehörige Services. Das Produktportfolio umfasst sowohl Hardware-Komponenten und sogenannte Embedded Software als auch eigenständige Software-Lösungen. Damit ermöglicht Vehicle Motion Automobilherstellern neben innovativen domänenübergreifenden Funktionalitäten und vereinfachten Fahrzeugarchitekturen auch völlig neue Innenraumdesigns. Beim Bosch Tech Day 2024 zeigt Vehicle Motion aktuelle Lösungen aus seinem Produktportfolio zum weltweit ersten Mal internationalen Medienvertretern:</p>
<p><b>Vehicle Motion Management</b></p><p>Vehicle Motion Management ist eine domänenübergreifende Software-Systemlösung. Sie steuert die Fahrzeugbewegung in allen sechs Freiheitsgraden und koordiniert dabei Bremse, Lenkung, Antrieb und Dämpfung. Hardwareunabhängige Software-Features optimieren Fahrzeugdynamik, Fahrzeugführung und Effizienz. Zusätzlich hilft Vehicle Motion Management die Komplexität neuer Fahrzeugarchitekturen zu meistern, indem systemintegrierende Software auf zentralen Fahrzeugrechnern unterschiedliche Aktuatoren verschiedener Fahrzeugdomänen steuert. Datenbasierte Services, die Sicherheit und Komfort erhöhen, sind ebenfalls Teil von Vehicle Motion Management.</p><p><b>eBrake to Zero</b></p><p>Die Software-Funktion verhindert den unangenehmen Ruck des Fahrzeugs kurz nach dem Stillstand. Für die Fahrzeuginsassen werden die Bremsvorgänge beispielsweise im „Stop&amp;Go“-Verkehr dadurch deutlich angenehmer und komfortabler, Reiseübelkeit kann vermieden werden. Ebenso verbessert die Funktion das Geräuschverhalten des Fahrzeugs beim Bremsen spürbar. Die Funktion sorgt durch optimale Ansteuerung von Elektroantrieb und Bremssystem dafür, dass der E-Motor das Fahrzeug komfortabel bis zum Stillstand abbremst, ohne dass die hydraulische Bremse eingreifen muss oder die sogenannte Verblendung – also der Wechsel zwischen hydraulischer Bremse und E-Motor-Bremse – für die Insassen spürbar wird. </p><p><b>Data based Services</b></p><p>Ein Teil des cloud- und datenbasierten Service-Portfolios von Vehicle Motion Management stellt der sogenannte „Road Perception“-Service dar. Dieser nutzt Informationen aus Sensordaten des Fahrzeugs, um Informationen über Straßenzustand und Straßenreibwerte zu generieren. In der Cloud werden diese Sensordaten mit Informationen anderer Fahrzeuge sowie Daten von Wetterservices zusammengeführt, so dass der Fahrer zeitnah vor Gefahren wie Aquaplaning, Glätte, Schlaglöcher oder Bodenschwellen gewarnt werden kann. Diese daten- und cloudbasierten Services können ebenfalls genutzt werden, um zum Beispiel die Fahrdynamik in Kurven und die Fahrstrategie der Sicherheits- und Assistenzsysteme automatisch anzupassen – für ein Plus an Sicherheit und Komfort. </p><p><b>Act-by-Wire</b></p><p>Die „Act-by-Wire“-Technologien ersetzen die mechanische Verbindung von Lenkrad und Bremspedal zu den jeweiligen Aktuatoren der Lenk- und Bremssysteme durch elektrische Signalleitungen. Dadurch lassen sich zum einen neue Funktionen realisieren, die nicht nur in kritischen Fahrsituationen unterstützen, diese sogar vermeiden können, sondern auch Komfort sowie Fahrzeugagilität erhöhen. Zum anderen ergibt sich mehr Spielraum für neue Fahrzeuginnenraumgestaltungen: Mittels „Act-by-Wire“-Technologie können Brems- und Lenkungsaktuatoren stärker standardisiert, crash-optimiert und platzsparend eingebaut werden. Das Geräusch- und Vibrationsverhalten im Fahrzeug wird verbessert. An die Stelle des klassischen Bremspedals treten neue Konzepte, bei denen der Pedalweg reduziert ist oder sogar ganz entfällt. In Verbindung von einem „Brake-by-Wire“- mit einem „Steer-by-Wire“-System entfällt die Variantenvielfalt für Rechts- und Linkslenker-Fahrzeuge. Bei „Act-by-Wire“-Systemen sind zur Absicherung die Brems- und Lenkungsaktuatoren, die Energieversorgung sowie die Kommunikation redundant ausgelegt. Für eine optimale Ansteuerung der „By-Wire“-Aktuatoren kann die Vehicle Motion Management Software eingesetzt werden.</p><p><b>Brake-by-Wire</b></p><p>Das aus einem „By-Wire Brake Aktuator“ und einem ESP® bestehende robuste und effiziente neue Bremssystem von Bosch entkoppelt die mechanische Verbindung zwischen Bremspedal und Bremssystem. Der Bremswunsch wird von einem elektronischen Bremspedal über redundante Signalleitungen zum „By-Wire Brake Aktuator“ und zum ESP® übertragen. Im Zusammenspiel beider Komponenten sorgt das „Brake-By-Wire“-System für hohe Bremsdynamik unter allen Bedingungen. Im Falle eines Fehlers kann sowohl der „By-Wire Brake Aktuator“ als auch das ESP® den erforderlichen Bremsdruck an allen vier Radbremsen aufbauen. Durch den Wegfall der mechanischen Kopplung zwischen Bremspedal und Bremssystem ergeben sich neue Freiheitsgrade für die Gestaltung der Mensch-Maschine-Schnittstelle und des Fahrzeuginnenraums.</p><p><b>By-Wire Brake Aktuator</b></p><p>Der neue Bremsaktuator basiert auf millionenfach bewährter Technologie und setzt den Bremswunsch des Fahrers um. Er ist leicht und lässt sich sehr flexibel, von der Spritzwand entfernt, im Fahrzeug einbauen. Dies erleichtert und verbessert eine crashoptimierte Gestaltung des Fahrzeugs. Bremspedal und „By-Wire Brake Aktuator“ sind über elektrische Leitungen miteinander verbunden. Der Aktuator stellt bei niedrigem Energieverbrauch den hydraulischen Systemdruck an allen vier Radbremsen ein. Durch seine hohe Druckaufbaudynamik, Laufruhe und Stellgenauigkeit lassen sich auch die Bremsanforderungen der Fahrerassistenzfunktionen, des Notbremsassistenten und das sogenannte Verblenden zwischen generatorischem und hydraulischem Bremsen besonders gut umsetzen. Das ESP®, als zweiter Bremsaktuator, übernimmt die radindividuellen Regeleingriffe, um das Fahrzeug bei Bedarf zu stabilisieren. </p><p><b>By-Wire-Bremspedal</b></p><p>Mit der Einführung der „Brake-by-Wire“-Technologie und dem Wegfall der mechanischen Kopplung zwischen Bremspedal und Bremssystem ergeben sich neue Möglichkeiten für die Gestaltung der Mensch-Maschine-Schnittstelle und des Fahrzeuginnenraums. Anstelle des klassischen Bremspedals tritt ein redundantes „By-Wire“-Bremspedal, welches den Bremsbefehl über Sensoren erfasst und als elektrische Signale an das Bremssystem weiterleitet. Doch nicht nur innovative Konzepte für den Innenraum können mittels einfacher und flexibler Integration umgesetzt werden. Das „By-Wire“-Bremspedal von Bosch trägt auch dazu bei, das Fahrerlebnis sicherer, komfortabler und individueller zu gestalten.</p><p><b>Steer-by-Wire</b></p><p>Bei einem „Steer-by-Wire“-System wird die mechanische Verbindung zwischen Lenksäule und Lenkgetriebe ersetzt. Gemeinsam bilden Lenkradaktuator und Zahnstangenaktuator das „Steer-by-Wire“-Lenksystem. Der Lenkradaktuator erfasst mittels präziser Sensorik den Lenkwunsch des Fahrers und übermittelt diesen digital an den Zahnstangenaktuator, der dann die Räder entsprechend lenkt. Der Lenkradaktuator erzeugt zudem das Lenkgefühl, indem er Fahrzustand sowie die Fahrbahnrückmeldung zurück an den Fahrer übermittelt. Dazu können spezifische Signale wie von Spurrillen oder Schlaglöchern je nach Wunsch des Autoherstellers teilweise oder komplett herausgefiltert, gedämpft oder sogar verstärkt werden. Der Lenkradaktuator bietet zudem die Möglichkeit, das Lenkrad fahrerindividuell zu positionieren oder – im Falle hochautomatisierter Fahrzeuge – das Lenkrad vorübergehend komplett zu verstauen. </p>]]></text>
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			<headline>Software, Services und smarte Technik von Bosch für die Mobilität von heute und morgen</headline>
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			<headwords><![CDATA[ Bosch-Services für die Logistikbranche sowie zu Straßenzustand und Gefahrenstellen machen Autofahren sicherer und komfortabler.  „Act-By-Wire“-Technologien von Bosch eröffnen unter anderem neue Möglichkeiten für die Gestaltung des Fahrzeuginnenraums.   Software-Tools der Bosch-Tochter ETAS ebnen den Weg in die softwaredefinierte Zukunft der Mobilität.  ]]></headwords>
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				<email>athanassios.kaliudis@de.bosch.com</email>
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<p>Renningen – Mobil sein, war für viele Menschen noch nie so einfach, sicher und komfortabel wie heute. Software, Services und smarte Technik bilden die Basis dafür. Auf dem Bosch Tech Day 2024 gibt Bosch Einblicke in sein Lösungs- und Produktportfolio für die Mobilität von heute und morgen.</p><p></p><p><b>Software-Plattform für Logistiker:</b> Mit seiner digitalen Service-Plattform für die Logistik geht Bosch viele der Herausforderungen in der Transport- und Logistikbranche an. Herzstück des Software-Ökosystems für Frachtführer und Spediteure ist ein Marktplatz, der zentralen Zugriff auf digitale Lösungen verschiedener Anbieter rund um das Logistikgeschäft bietet – alles in einem nahtlosen Erlebnis: Fahrermanagement, Transportmanagement, Flottenmanagement, Routenplanung und Parken, Finanzdienstleistungen und Lieferkettentransparenz usw. sowie Kraftstoff, Energie und Nachhaltigkeit. Doch die Plattform ist viel mehr als nur ein Marktplatz. Sie ermöglicht die nahtlose Integration von bisher getrennten Services und Daten. Ein konkretes Beispiel: Softwareanbieter wie Webfleet, Europas größtes Flottenmanagementsystem, arbeiten mit Bosch L.OS zusammen, um Flottenmanagern Mehrwertservices innerhalb ihrer Flottenmanagementlösung anzubieten. So können ihre Anwender neue und wertschöpfende Funktionen freischalten, ohne eigene kosten- und zeitintensive IT-Projekte durchzuführen. Dazu arbeitet Bosch mit Amazon Web Services (AWS) zusammen.<br/></p><p><b>Deterministic Middleware Solutions: </b>Die ETAS-Middleware-Lösung für Entwicklung und Betrieb moderner automatisierter Fahrsysteme unterstützt die Modellierung von Software- und Hardware-Architekturen und eine leistungsstarke Kommunikation. Die Middleware integriert verschiedene Anwendungsfunktionen und verbindet sie miteinander. Die Lösung besteht aus mehreren Tools, Steuergeräte-Software-Bibliotheken und einer robusten API, also einer Anwendungsprogrammierschnittstelle, für den Entwicklungszyklus von fortschrittlichen Fahrerassistenzsystemen sowie automatisiertem Fahren. Das Besondere an der ETAS-Lösung: Sie sorgt dafür, dass real gefahrene Testkilometer im virtuellen Raum eins-zu-eins und mit einzigartiger Genauigkeit verwendet werden können. So wird virtualisierte Entwicklungsarbeit zuverlässig. ETAS ermöglicht damit Autoherstellern und anderen Zulieferern eine massive Reduzierung der physisch gefahrenen Testkilometer durch eine reproduzierbare simulationsbasierte Validierung. Neue Fahrfunktionen können damit schneller auf den Markt kommen – ohne Kompromisse bei der Sicherheit.</p><p></p><p><b>AI Vehicle Application Generator:</b> Fahrzeugnutzer erwarten zunehmend personalisierte Funktionen, die ihre individuellen Bedürfnisse widerspiegeln. Automobilhersteller stehen vor der Herausforderung, diese softwarebasierten Fahrzeugfunktionen bereitzustellen. Die Entwicklung solcher Software ist jedoch komplex und erfordert tiefgehendes Wissen sowie enge Zusammenarbeit mit Zulieferern. Funktionen wie „Welcome passenger“ bieten präzise Steuerung von Sitzen, Lichtern und Scheinwerfern. Derzeit können nur OEMs solche Funktionen integrieren, was Anpassungen durch Händler, Mietwagenfirmen, Flottenbesitzer oder Fahrer erschwert. Der ETAS AI Vehicle Application Generator ändert dies grundlegend: Der KI-gesteuerte Generator, eine Erweiterung der ETAS Edge Middleware Lösung, ermöglicht es jedem, vom OEM bis zu Fahrern, neue Fahrzeugfunktionen per natürlicher Sprache ohne Vorkenntnisse zu erstellen. Das Tool generiert vollständige, einsatzbereite Apps mit integrierten Sicherheits- und Compliance-Funktionen.</p><p></p><p><b>Act-by-Wire: </b>„Act-by-Wire“-Technologien ersetzen die mechanische Verbindung von Lenkrad und Bremspedal zu den jeweiligen Aktuatoren der Lenk- und Bremssysteme durch elektrische Signalleitungen. Dadurch lassen sich zum einen neue Funktionen realisieren, die in kritischen Fahrsituationen unterstützen, diese sogar vermeiden, sowie Komfort und Fahrzeugagilität erhöhen. Zum anderen ergeben sich neue Möglichkeiten für die Gestaltung der Mensch-Maschine-Schnittstelle und des Fahrzeuginnenraums: Dank Act-by-Wire entfällt die Variantenvielfalt für Rechts- und Linkslenkerfahrzeuge, Brems- und Lenkungsaktuatoren können crashoptimiert und platzsparend eingebaut werden. Zur Absicherung sind die Brems- und Lenkungs-Aktuatoren, die Energieversorgung sowie die Kommunikation redundant ausgelegt. Für eine optimale Ansteuerung der By-Wire-Aktuatoren kann die Vehicle Motion Management Software von Bosch eingesetzt werden.</p><p></p><p><b>Connected Services für Flotten: </b>Vernetzungslösungen von Bosch helfen auch Mobilitäts- und Logistik-Dienstleistern, ihre Fahrzeuge möglichst effizient einzusetzen und Ausfallzeiten zu minimieren. Die technische Basis hierfür ist ein nachrüstbares Bosch-Steuergerät, das dem Flottenbetreiber herstellerübergreifend den Zugriff auf die Betriebs- und Diagnosedaten eines Fahrzeugs erlaubt und damit vielfältige datenbasierte Services ermöglicht. Die Funktion <b>Retrofit Efficiency Module</b> (Remodul) zum Beispiel erkennt die Fahrstrecke eines Trucks und passt auf Basis zentral gespeicherter Erfahrungswerte die Geschwindigkeit bei Bedarf leicht an. Dies kann den Verbrauch um bis zu vier Prozent senken – ein attraktiver Kostenvorteil für Flottenbetreiber. <b>Vehicle Health</b> wiederum erfasst standardisierte als auch herstellerspezifische Fehlercodes im Fahrzeug und wertet diese in der Cloud aus. Sich anbahnende Probleme werden frühzeitig erkannt, in verständlicher Weise dargestellt und sogleich Reaktionen wie ein vorgezogener Service vorgeschlagen. Die Zahl überraschender Liegenbleiber lässt sich so wesentlich reduzieren, was die Planbarkeit für die Betreiber deutlich verbessert.</p><p></p><p><b>Cockpit und ADAS Integration Plattform: </b>Fahrzeuge definieren sich künftig durch eine intelligente Kombination aus Elektronik und Software. Bosch setzt hierbei auf die Entwicklung von einer domänenspezifischen hin zu einer fahrzeugzentrischen und zonenorientieren elektrisch-elektronischen Architektur (E/E-Architektur). Diese besteht aus wenigen, aber dafür sehr leistungsstarken, domänenübergreifenden Fahrzeugcomputern wie zum Beispiel der „Cockpit &amp; ADAS Integration Plattform“. Dieser softwareintensive Zentralrechner vereint die bisher getrennten Infotainment- und Fahrerassistenzfunktionen in einem System-on-Chip. Zu seinen Funktionen gehören beispielsweise das automatisierte Parken oder die Fahrspurerkennung, gepaart mit intelligenter und personalisierter Navigation und Sprachassistenz. Der modulare und skalierbare Hochleistungsrechner benötigt weniger Bauraum und Verkabelungsaufwand im Fahrzeug und bietet Fahrzeugherstellern eine Kostenersparnis. Somit können mehr automatisierte Fahrfunktionen auch in Fahrzeuge der Kleinwagen- und Mittelklasse gebracht werden. Bosch strebt hiermit an, die Komplexität der Elektroniksysteme im Fahrzeug zu verringern und diese gleichzeitig so sicher wie möglich zu machen.</p><p></p><p><b>Interior Sensing Solutions: </b>Die Systeme zur Innenraumsensierung von Bosch erhöhen die Sicherheit für alle Fahrzeuginsassen durch innovative Sensor- und Software-Lösungen. Sie erkennen Ablenkung und Müdigkeit und können Fahrerinnen und Fahrer entsprechend warnen. Für das automatisierte Fahren sind Funktionen zur Insassen-Erfassung, die den gesamten Innenraum im Blick haben, essenziell und unterstützen Sicherheitssysteme wie Anschnallerinnerung und Airbag-Unterdrückung. Zudem ermöglicht die Innenraumbeobachtung Komfortfunktionen wie automatische Sitz- und Temperatureinstellungen sowie Gestensteuerung. Zusätzlich zum Kamerasystem erkennt der „Cabin Sensing Radar“ kleinste Bewegungen im Fahrzeug und um dieses herum. So können beispielsweise en schlafendes Baby im Auto, oder Näherungs- und Einbruchsversuche detektiert und dem Besitzer gemeldet werden. Die Funktionen sind sowohl als eigenständige Softwarelösungen, über zentrale Fahrzeugcomputer oder dedizierte Steuergeräte verfügbar.</p><p><b>Connected Map Services: </b>Über die Kombination von Schwarmdaten aus vernetzten Fahrzeugen und Datenquellen aus der Infrastruktur, wie zum Beispiel Wetterinformationen, können die vernetzten Kartenservices von Bosch ein genaues und hochaktuelles Abbild zahlreicher Aspekte im Fahrumfeld erstellen. Dabei profitieren die vernetzten Kartenservices im Gegensatz zu menschlichen Fahrerinnen und Fahrern, die nur aus eigenen Erfahrungen lernen, aus der Summe der Erfahrungen aller angebundenen Fahrzeuge. Daraus lassen sich Attribute ableiten, wie zum Beispiel die optimale Fahrgeschwindigkeit in einem Kreisverkehr, die exakte Spurgeometrie und Fahrtrajektorie an komplexen Straßenkreuzungen, Lokalisierungslandmarken, anhand derer sich das Fahrzeug zentimetergenau verorten kann, oder auch die Information, an welchen Stellen die Straße aktuell gefährlich vereist ist. Mithilfe umfangreicher und verlässlicher Echtzeitinformationen kann das Fahrverhalten vorausschauend und sicher geplant und angepasst werden, wenn sich die Straßenverhältnisse während der Fahrt ändern. Auf diese Weise verbessern die vernetzten Kartenservices nicht nur bestehende Fahrerassistenzfunktionen und erhöhen deren Verfügbarkeit, sondern schaffen auch neue Möglichkeiten, um Fahrzeuge und Mobilitätsangebote zu entwickeln, zu verbessern und so die Mobilität der Zukunft sicherer und komfortabler zu machen.</p>]]></text>
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			<headline>Bosch Tech Day 2024: Bosch bringt auch mit Software „Technik fürs Leben“ zu den Menschen</headline>
			<quote>Software als Innovationstreiber für alle Zukunftsthemen</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bosch-Chef Dr. Stefan Hartung: „Die Software in unseren Produkten ist ‚Technik fürs Leben‘, die das Leben unserer Kunden verbessert.“  Wirtschaftliche Ambition: Bosch will mit Software bis Ende der Dekade Milliardenumsätze erwirtschaften.  Kompetentes und schlagkräftiges Team: Mehr als 48 000 Mitarbeitende sind in der Software-Entwicklung beschäftigt – 42 000 davon im Geschäftssektor Mobility.  Bosch-Geschäftsführer Dr. Markus Heyn: „Vor uns liegt das Zeitalter des softwaredefinierten Fahrzeugs.“  Notwendige Hardware: Allein in den vergangenen drei Jahren hat Bosch mit modernen Fahrzeugcomputern knapp vier Milliarden Euro umgesetzt. ]]></headwords>
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			<text><![CDATA[
<p>Renningen – Programmieren ist Programm bei Bosch: Das Technologie- und Dienstleistungsunternehmen baut sein Geschäft mit Software und Services aus. Bis Ende der Dekade will Bosch mit Software Milliardenumsätze erwirtschaften. „Bosch ist längst auch ein Software-Unternehmen“, sagte Dr. Stefan Hartung, Vorsitzender der Bosch-Geschäftsführung, anlässlich des Bosch Tech Day 2024 in Renningen. „Wir bringen unternehmensweit mit Hilfe unseres breiten Domänenwissens Codezeilen direkt in Produkte. Die Software in unseren Produkten ist ‚Technik fürs Leben‘, die das Leben unserer Kunden verbessert.“</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Bosch ist l&#228;ngst auch ein Software-Unternehmen. Wir bringen unternehmensweit mit Hilfe unseres breiten Dom&#228;nenwissens Codezeilen direkt in Produkte. Die Software in unseren Produkten ist &#8218;Technik f&#252;rs Leben&#8216;, die das Leben unserer Kunden verbessert.
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>Dr. Stefan Hartung, Vorsitzender der Bosch-Gesch&#228;ftsf&#252;hrung</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p>Bosch-Software findet sich schon heute unter anderem in Fertigungslinien großer Industrieunternehmen, in zahlreichen Autowerkstätten und medizinischen Geräten. Sie warnt im Straßenverkehr vor Falschfahrern, schützt wertvolle Kulturgüter, regelt Gebäudetechnik und war auf der Internationalen Raumstation ISS im Weltall im Einsatz. Insgesamt 48 000 Mitarbeitende programmieren bei Bosch Software-Code, 42 000 davon allein für den Geschäftssektor Mobility. „Der Siegeszug der Software wird die Autobranche umfassend umwälzen“, sagte Hartung. „Autos werden künftig nahtlos in die digitale Welt integriert und dadurch vor allem eins sein: updatefähig“, ergänzte Dr. Markus Heyn, Bosch-Geschäftsführer und Vorsitzender des Geschäftssektors Mobility. Für neue Funktionen muss das Auto dann nicht mehr in die Werkstatt, sie kommen bequem per Software-Update „over the air“. Heyn: „Mit Bosch-Technik altern Autos langsamer.“ Nicht nur diese: Auch Lastwagen, Motorräder oder E-Bikes erhalten neue Sicherheits- oder Komfortfunktionen per Update. Seit Einführung des smarten Systems für eBikes Ende 2021 hat Bosch über die eBike Flow App rund 70 neue Features oder Erweiterungen ausgerollt – angefangen bei Alarm- und Trackingfeature bis hin zu neuen Fahrmodi.</p><p><b>Mit Partnerschaften Software-Potenziale firmenübergreifend ausschöpfen</b></p><p>Software und digitale Dienste sind bei Bosch mittlerweile tragende Säulen des Geschäftserfolgs – sie treiben und ermöglichen Innovationen unternehmens- und branchenübergreifend. Mit seinem breiten Domänenwissen und seinen Kompetenzen in Mobilität, Industrie und Gebäudetechnik ist Bosch ein gefragter Partner für Unternehmen, die traditionell im IT-Umfeld führend sind. „Um das riesige Potenzial von Software und KI auszuschöpfen, brauchen wir Partnerschaften auf Augenhöhe. Kaum ein Unternehmen kann das im Alleingang schaffen. Dabei bietet insbesondere Open-Source-Software die Möglichkeit, Kompetenzen über Unternehmen hinweg zu bündeln, Kosten zu sparen und standardisierte Lösungen zu schaffen“, sagte Hartung.</p><p>Auch die Politik kann einen wichtigen Beitrag leisten: Bei der künstlichen Intelligenz, die für die Software-Entwicklung immer wichtiger wird, und dem jüngst von der Europäischen Union beschlossenen „AI Act“ brauchen Unternehmen Planungssicherheit. „Die EU muss den ‚AI Act‘ nun rasch in Standards und Normen umsetzen, denn Regulierung ist zwar notwendig, sie darf das Tempo der Technik nicht unnötig drosseln oder sogar Innovationen verhindern“, sagte Hartung weiter.</p><h2><b>Zeitalter der softwaredefinierten Mobilität beginnt jetzt</b></h2><p>In der Automobilindustrie steht der Begriff des softwaredefinierten Fahrzeugs für den neuen Trend. Neue Modelle werden immer stärker von der Software her gedacht und entwickelt. Der globale Markt für Automobilsoftware und -elektronik soll laut einer aktuellen McKinsey-Studie 2030 voraussichtlich 462 Milliarden US-Dollar erreichen. Der Software-Anteil im Auto wird sich ab 2023 verdreifachen. Bosch will an diesem Wachstumsmarkt partizipieren und für die Automobilhersteller weltweit Partner Nummer eins bleiben. „Vor uns liegt das Zeitalter des softwaredefinierten Fahrzeugs“, sagte Heyn. „Für Bosch ist das eine gute Nachricht, denn wir können beides: Hard- und Software. Wir sind eines der wenigen Unternehmen, welches das Zusammenspiel von Automobilelektronik und Cloud umfassend beherrscht.“ So hilft Bosch mit Software- und Servicelösungen wie beispielsweise „Vehicle Health“ unter anderem auch Flottenbetreibern dabei, Ausfallzeiten von Fahrzeugen zu vermeiden und Effizienz zu steigern. Speziell Logistikunternehmen unterstützt Bosch mit der digitalen Logistikplattform L.OS bei der Digitalisierung und Vereinfachung ihrer gesamten betrieblichen Abläufe. Außerdem hat Bosch eine spezielle Software entwickelt, mit der sich Autos butterweich abbremsen lassen – und zwar ohne jeden Ruck, so wie bei einem professionellen Chauffeur. Mit der sogenannten eBrake to Zero-Funktion von Bosch lassen sich nicht nur Bremsvorgänge im „Stop and Go“-Verkehr angenehmer und komfortabler gestalten, sondern auch die Reiseübelkeit der Fahrzeuginsassen mindern. „Wir sorgen wir für ruckfreies ‚Stop and Go‘ mit einer Software, die so sanft bremst wie ein echter Chauffeur“, sagte Heyn.</p><p>Mit der softwaredefinierten Mobilität geht auch eine sich verändernde Fahrzeugarchitektur einher: weg von einer domänenspezifischen, hin zu einer zentralisierten, domänenübergreifenden IT- und Elektronik-Architektur mit wenigen, dafür jedoch sehr leistungsfähigen Fahrzeugcomputern und Sensoren. Derzeit arbeiten rund 100 Steuergeräte verschiedener Hersteller in einem Auto. In einem softwaredefinierten Fahrzeug werden künftig weniger als ein Dutzend Fahrzeugcomputer die Steuerung übernehmen. Hierfür ist es notwendig, domänenspezifische Funktionen in modernen Fahrzeugcomputern zu vereinen. So hat Bosch etwa gemeinsam mit Qualcomm Anfang des Jahres einen neuen Fahrzeugcomputer vorgestellt, der Infotainment- und Fahrerassistenzfunktionen erstmals vereint. Für Autobauer bedeutet das nicht nur weniger Bauraum, Kabel und Gewicht, sondern vor allem auch weniger Kosten: Die Ersparnis bei Steuergeräten allein durch die Fusion von Infotainment und Fahrerassistenz liegt bei bis zu 30 Prozent. Mit modernen Fahrzeugcomputern ist Bosch insgesamt schon erfolgreich unterwegs: In den vergangenen drei Jahren hat das Unternehmen damit knapp vier Milliarden Euro umgesetzt.</p><p>Ob nun 100 oder ein Dutzend: Die unterschiedlichen Rechner und Software-Pakete im Auto müssen miteinander vernetzt sein, damit sie herstellerübergreifend kommunizieren können. Die Bosch-Tochter ETAS liefert dafür die sogenannte Middleware, quasi die Übersetzungssoftware zwischen den physischen Komponenten und der Anwendungssoftware im Auto, unabhängig vom Lieferanten. So wie es heute nahezu kein Auto ohne ein Bosch-Teil an Bord gibt, so wird in Zukunft kein Fahrzeug ohne Programmzeilen von Bosch unterwegs sein. </p>]]></text>
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			<headline>Zukunft vorprogrammiert: Bosch treibt das Software-Geschäft voran</headline>
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<p>Dr. Stefan Hartung,<br/>Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH,<br/>Dr. Markus Heyn,<br/>Mitglied der Geschäftsführung,<br/>anlässlich des Bosch Tech Day am 18. und 19. Juni 2024</p><p>Es gilt das gesprochene Wort.</p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p><p>die Library of Congress in Washington ist eine der größten Bibliotheken der Welt. Ihre digitale Sammlung umfasst weit über 900 Millionen Dateien mit einer Gesamtgröße von gut 21 Petabyte. Ein Petabyte ist etwas mehr als eine Million Gigabyte. Damit kann man sich schon eine Weile beschäftigen: zum Beispiel mehr als 13 Jahre lang fernsehen – am Stück und in HD. Die Verkehrsdaten, die wir bei Bosch mit unserer Sensorik inzwischen aufgezeichnet haben, brauchen allerdings etwas mehr an Platz als 21 Petabyte: nämlich weit mehr als das Zehnfache.</p><p>Das zeigt nicht nur, dass wir zusammen mit unseren Partnern oft auf den Straßen dieser Welt unterwegs sind. Es ist auch ein Zeichen dafür, dass digitale und dingliche Welt bei Bosch miteinander verschmelzen und sich gegenseitig bedingen. Denn nur mithilfe dieser enormen Fülle an Daten können wir beispielsweise unsere Lösungen für die Mobilität der Zukunft entwickeln – Hardware wie Sensoren oder Bremssysteme, vor allem aber auch neue, intelligente Software für die Mobilität von morgen. </p><p>Sie werden heute hier auf der Teststrecke einige dieser Lösungen selbst erleben und – im wahrsten Sinne des Wortes – erfahren können – und ich freue mich sehr, dass Sie dafür zu uns gekommen sind: herzlich willkommen in Renningen zu unserem Bosch Tech Day.</p><p>Gerade in der Mobilität ist das Tempo der Software-Entwicklung äußerst hoch. Man könnte fast den alten Begriff der „Datenautobahn“ wieder hervorkramen – dieses Mal aber in einer neuen, nahezu wörtlichen Bedeutung: Denn auf den Straßen der Zukunft wird Software den Verkehr stärker prägen als jede andere Technologie. Für Bosch ist die hohe Dynamik in diesem Bereich ein Vorteil: Software ist schließlich über alle Unternehmensbereiche hinweg bereits der entscheidende Treiber für all unsere Zukunftsthemen – das gilt für die intelligente Steuerung von Fabriken ebenso wie für smarte Hausgeräte oder auch für unser neues Wachstumsfeld Medizintechnik.</p><p>Dabei ist Software nichts Neues für Bosch. Bislang aber lag der Schwerpunkt weit überwiegend auf Programmen für Produkte; Software zum Beispiel für Airbag-Steuergeräte etwa, für eBikes oder auch für effiziente Wärmepumpen. Mittlerweile aber wächst parallel dazu unser Geschäft mit sogenannter „eigenständiger Software“, die unabhängig vom Produkt entwickelt und vertrieben werden kann. So bieten wir beispielsweise eine Software für eine Videofunktion an, mit der Fahrzeuge ihr Umfeld besser erkennen können. Entscheidend dabei: Das Programm läuft hardwareunabhängig auf Chips verschiedener Hersteller. </p><p>Der Bedarf an solch eigenständiger Software sowie an digitalen Diensten wird in den kommenden Jahren stark anziehen. Bis Ende der Dekade wollen wir mit Software Umsätze in Milliardenhöhe erwirtschaften </p><p>Dabei ist die in unseren Produkten eingebettete Software noch nicht einmal eingerechnet. Wie wichtig diese embedded software ist, zeigt ein kurzer Rückblick auf unser allererstes Softwareprodukt: die Bosch-Motronic. Das war ein Steuergerät, das Zündung und Benzineinspritzung gleichzeitig steuerte – und zwar digital, mit Microcontroller und Speicher. Vor 45 Jahren wurde die Motronic erstmals in ein Serienfahrzeug eingebaut, in den BMW 732i. Damit hatte Bosch das Software-Zeitalter im Automobil eingeläutet. Und was 1979 mit sehr überschaubaren Stückzahlen für ein einzelnes Fahrzeugmodell begann, bewegt sich inzwischen in ganz anderen Dimensionen – jedes Jahr liefern wir weltweit mehr als 250 Millionen Steuergeräte mit eigenem Code an unsere Kunden aus.</p><p>Seit der Einführung der Motronic hat sich Bosch also von einem reinen Hardware-Unternehmen zu einem der größten Anbieter von Software in Europa, wenn nicht weltweit, entwickelt. Insgesamt arbeiten bei Bosch derzeit 48 000 Menschen an Software – viele davon in Deutschland, aber auch in unserem indischen Tochterunternehmen Bosch Global Software Technologies, das in den vergangenen 25 Jahren massiv gewachsen ist und mittlerweile Niederlassungen in Mexiko und Vietnam betreibt.</p><p>Bosch-Software findet sich in zahllosen Fertigungslinien, Auto-Werkstätten oder in medizinischen Geräten rund um den Globus. Sie warnt vor Falschfahrern und wacht über Wahrzeichen wie etwa die Elbphilharmonie oder das Schloss Neuschwanstein, wo sie wertvolles Kulturgut vor Feuer und Vandalismus schützt. Sie finden Software in der Industrietechnik, wo wir mit der Steuerungsplattform crtlX Automation das am schnellsten wachsende Ökosystem der Fabrikautomation geschaffen haben. Oder im Bereich Building Technologies, wo wir mit Nexospace eine digitale Service-Lösung für effizientes und nachhaltiges Gebäudemanagement anbieten. Und bis vor kurzem waren von uns entwickelte Algorithmen sogar im Weltraum unterwegs, wo die Software an Bord der ISS Geräusche analysiert und auf mögliche Abweichungen hingewiesen hat.</p><p></p><p>Sie sehen also, „Technik fürs Leben“ gilt auch bei der Software. Und wir können sogar – im Unterschied zu reinen Software-Unternehmen – Codezeilen direkt in Produkte bringen, sozusagen ins Leben der Menschen. Die Basis für unseren Anspruch – Technik fürs Leben – liegt seit jeher in unseren Stärken bei der präzisen, qualitätssicheren Herstellung von komplexen, physischen Dingen. Auf diese Stärken wollen wir weiterhin kraftvoll aufbauen, genauso wie auf unserem tiefen Domänenwissen in Mobilität, Industrie oder der Gebäudetechnik. Und mittlerweile machen uns genau diese Fähigkeiten immer attraktiver für Partner, die in der Welt der Software traditionell führend sind.</p><p>Im Alleingang wird ohnehin kaum ein Unternehmen das große Potenzial von Software und KI voll ausschöpfen können. Gefragt sind stattdessen Kooperationen auf Augenhöhe. Insbesondere Open-Source-Software bietet dabei die Möglichkeit, Kompetenzen über Unternehmen hinweg zu bündeln, Kosten zu sparen und standardisierte Lösungen zu schaffen. Bei der KI wiederum, die für die Software-Entwicklung immer wichtiger wird, brauchen wir jetzt Planungssicherheit. Der von der EU beschlossene AI Act muss nun rasch in Standards und Normen umgesetzt werden, um teure und aufwendige Einzelfallprüfungen zu vermeiden. Regulierung ist notwendig. Aber sie darf das Tempo der Technik nicht unnötig drosseln oder sogar Innovationen verhindern.</p><p>Und dieses Tempo zieht vor allem im Bereich der Mobilität immer stärker an. Der Siegeszug der Software wird die Autobranche umfassender umwälzen als jeder neue Antrieb. Immer mehr Kunden erwarten zurecht, dass sich ihr Fahrzeug nahtlos in ihre digitale Welt einfügt. Dazu gehört auch die Update-Fähigkeit. Die Software von Autos, Lastwagen, Motorrädern oder eBikes wird in Zukunft nicht mehr auf dem Stand der Technik zum Zeitpunkt ihrer Herstellung sein, sondern auf dem jeweils aktuellen. Mit Software unter der Haube altern Autos langsamer. Fortschritte beim Fahrkomfort, neue Sicherheitsfunktionen können dann ganz entspannt per Update over the air – wie beim Smartphone – ins Fahrzeug integriert werden. Bosch-Technik ermöglicht Software-Updates für eBikes, Motorräder, Pkw und Lkw. Allein seit Einführung unseres smarten Systems für eBikes Ende 2021 haben wir per Software-Update über die eBike Flow App rund 70 neue Features oder Erweiterungen ausgerollt – angefangen bei einer Alarm- und Trackingfunktion bis hin zu neuen Fahrmodi.</p><p>Die steigenden Ansprüche an die softwaredefinierte Mobilität bringen allerdings die bisherigen Fahrzeugarchitekturen an ihre Grenzen. Deshalb entwickelt Bosch nun eine zentralisierte, domänenübergreifende Software- und Elektronik-Architektur mit einem performanten Software-Stack und leistungsstarken Fahrzeugcomputern und Sensoren. Unser Vorteil dabei: Wir können Hardware UND Software – und sind damit eines der wenigen Unternehmen, die das Zusammenspiel von Automobilelektronik und Cloud umfassend beherrschen.</p><p>Der globale Markt für Automobilsoftware und -elektronik, so hat es McKinsey ausgerechnet, kann 2030 voraussichtlich 462 Milliarden US-Dollar erreichen. Das entspricht einem durchschnittlichen Wachstum von mehr als 5,5 Prozent seit 2019 – und liegt damit deutlich höher als der Zuwachs in der Fahrzeugproduktion. Unser Anspruch ist es, auch in diesem Bereich Partner Nummer eins für Automobilhersteller weltweit zu sein. Hinzu kommt die Hardware, ohne die sich die neue Software-Welt nicht umsetzen lässt. Hier sind wir bereits erfolgreich unterwegs: Allein mit unseren modernen Fahrzeugcomputern haben wir in den vergangenen drei Jahren knapp vier Milliarden Euro umgesetzt.</p><p>Meine Damen und Herren, Software ist für Bosch kein Add-On, sondern eine der Säulen unseres Erfolgs. Software bestimmt unsere Prozesse, unsere Produktion, unser Denken. Software gehört für uns also längst genauso zum Alltag wie die fünf roten Buchstaben an den Werkstoren. Sie ist zusammen mit der KI die Grundlage für kommende Innovationen. Und sie wird in allen Unternehmensbereichen in stark zunehmendem Maße zur Wertschöpfung beitragen. Insbesondere aber in der Mobilität haben wir ein ganz klares Ziel: So wie es heute nahezu kein Auto ohne ein Bosch-Teil an Bord gibt, so wird in Zukunft kein Fahrzeug ohne Software von Bosch unterwegs sein.</p><p>Und wie wir damit die Mobilität der Zukunft mitgestalten, erklärt Ihnen nun mein Kollege Markus Heyn. Vielen Dank!</p>
<h2><b>Ein neuer Abschnitt in der Geschichte des Automobilbaus: Markus Heyn über das Zeitalter des softwaredefinierten Fahrzeugs</b></h2>
<p>Meine Damen und Herren,<br/></p><p>auch ich darf Sie herzlich in Renningen begrüßen. Um zu uns zu kommen, haben wahrscheinlich einige von Ihnen heute Morgen schon ein paar Minuten in einem der Staus rund um Stuttgart verbracht. Zehn Meter vor – Bremsen – Stehen – Nicken. Nochmal zehn Meter – wieder Bremsen, Stehen, Nicken. Damit könnte es bald vorbei sein. Leider nicht mit den Staus. Aber immerhin mit dem ständigen Nicken bei jedem Bremsvorgang. Denn Bosch – und wir führen Ihnen das später noch vor – hat eine Software entwickelt, mit der sich das Fahrzeug ganz butterweich abbremsen lässt – ohne jeden Nicker.</p><p>Nun könnte man meinen, dieses sanfte Anhalten sei nicht viel mehr als eine nette Spielerei im Auto der Zukunft. Aber haben Sie tatsächlich schon einmal versucht, ihr Fahrzeug ohne jeden Ruck, so wie ein echter Chauffeur, zum Stehen zu bringen? Das ist gar nicht so einfach, selbst wenn man sich darauf konzentriert! Und außerdem können Sie mal ihre Mitfahrer oder die Kinder auf dem Rücksitz fragen, was die davon halten. Wer gerade auf dem Handy liest oder an Reisekrankheit leidet, wird für das samtweiche Bremsen sehr dankbar sein. Wir sorgen für ruckfreies Stop and Go mit einer Software, die so sanft bremst wie ein echter Chauffeur. Dabei ist diese Lösung nicht nur besonders komfortabel, sondern gehört auch schon zu einem neuen Abschnitt in der Geschichte des Automobilbaus: denn vor uns liegt das Zeitalter des softwaredefinierten Fahrzeugs. </p><p>Stefan hat es gerade schon deutlich gemacht: Bosch ist ebenso ein Software- wie ein Hardwareunternehmen. Das gilt besonders für unsere Mobilitätssparte: Weltweit arbeiten 42 000 Menschen daran, Software für aktuelle und kommende Fahrzeuge zu entwickeln. Das sind so viele wie sonst in keinem anderen Unternehmen in der Automobilindustrie. Damit sind wir also bereits ein Teil des Wandels in unserer Branche: neue Fahrzeugmodelle werden immer mehr von der Software her gedacht und entwickelt. </p><p>Das software defined vehicle (SdV) kommt allerdings nicht von heute auf morgen, und bislang sind erst sehr wenige sogenannte fully SdVs unterwegs – nahezu ausschließlich von Herstellern, die völlig neu auf dem Markt sind. Der Softwareanteil im Fahrzeug wird sich mit der schrittweisen Einführung von fully SdV verdreifachen. Derzeit arbeiten teilweise mehr als hundert Steuergeräte von verschiedenen Herstellern in einem einzigen Auto. Diese Vielfalt zu koordinieren, ist schon höchst anspruchsvoll. Sie mit der gebotenen Sicherheit und Verlässlichkeit upzudaten, ist eine Herausforderung. Damit ein SdV aber updatefähig ist, darf die elektrische und elektronische Architektur eines Fahrzeugs nicht zu komplex daherkommen. Wir brauchen also einen performanten Software-Stack und immer weniger, dafür jedoch leistungsfähigere Fahrzeugcomputer. </p><p>Also müssen wir im SdV viele der Funktionen, die bislang domänenspezifisch waren, zusammenbringen: Bosch hat als erster Zulieferer überhaupt zusammen mit Qualcomm bereits ein System on Chip vorgestellt, mit dem Vorgänge aus dem Infotainment und aus der Fahrerassistenz zeitgleich verarbeitet werden. In Zukunft könnten weitere Domänen auf einen Chip integriert werden. Bis 2030 könnte so die Zahl der Steuergeräte auf unter Zehn sinken. Die Folge: weniger Bauraum, weniger Kabel, weniger Gewicht, kurz: weniger Kosten bei höherer Flexibilität. Allein die Fusion von Fahrerassistenz- und Infotainment-Steuergeräten kann die Kosten um bis zu 30 Prozent senken. Das sind – je nach Fahrzeugklasse – teils mehr als 100 Euro Ersparnis bei nur einer einzigen Komponente. Dadurch werden automatisierte Fahrfunktionen günstiger und somit auch für preissensible Fahrzeugsegmente attraktiv. </p><p>Sie sehen also, das software defined vehicle verändert die Anforderungen auch an die Hardware, mehr als der Name vermuten lässt. Die notwendige Software wiederum wird in enger Partnerschaft zwischen OEM und Zulieferer entwickelt. Eine Herausforderung dabei ist die Vernetzung der vielen Software-Pakete im Fahrzeug, die über alle Hersteller hinweg kommunizieren müssen. Die Bosch-Tochter ETAS liefert dafür die Middleware. Das ist, wenn Sie so wollen, die Übersetzungssoftware zwischen den physischen Komponenten und der Anwendungssoftware im Auto – auch von verschiedenen Zulieferern.</p><p>Neu ist aber vor allem, dass einzelne Software-Funktionen nun auch losgelöst von Hardware als Lizenzprodukt auf den Markt kommen können. Ein gutes Beispiel ist das Vehicle Motion Management von Bosch. Und damit kommen wir wieder zurück zum Nicken oder zum „Ruck“ beim Bremsen. Denn das Vehicle Motion Management oder kurz VMM ist eine umfassende Systemlösung, die das Fahrerlebnis sicherer, komfortabler, effizienter und auch ein Stück außergewöhnlicher macht. Sowohl die Dämpfung wie auch die Antriebs-, Brems- und Lenksysteme werden von der Software optimal und koordiniert angesteuert. Damit kann das Fahrverhalten, etwa Beschleunigung und Bremsverhalten, individuell abgestimmt werden – bis hin zum ruckfreien Anhalten. Ich kann Ihnen nur empfehlen, sich nachher selbst ein Bild von dieser Steigerung bei Komfort, Sicherheit und Fahrdynamik zu machen.</p><p>Das Vehicle Motion Management steht auch für den Erfolg unserer neuen Organisation im Geschäftssektor „Mobility“. Sie wissen sicher bereits, dass wir uns hier völlig neu aufgestellt haben – vor allem mit Blick auf drei domänenübergreifende Zukunftsfelder der Mobilität: Software, Halbleiter und Fahrzeugrechner. Wichtigstes Ziel dabei ist die bestmögliche Ausrichtung auf Märkte und Kunden. Unsere Antwort auf die weltpolitischen Entwicklungen ist eine nochmals deutliche Verstärkung der internationalen Zusammenarbeit. Dafür arbeiten wir seit Anfang dieses Jahres noch stärker über Geschäftsbereiche, Regionen und Funktionen hinweg zusammen. Das Vehicle Motion Management wäre ohne diese neue Struktur wohl nicht so schnell gekommen. Das neue Tempo kommt auch bei unseren Kunden gut an: Wir erwarten allein für das VMM bereits 2030 einen Umsatz in dreistelliger Millionenhöhe. Der Anteil der Stand Alone-Software wird dabei in Zukunft deutlich höher sein als der der klassischen Embedded Software. </p><p>Insgesamt wollen wir mit unseren Mobilitätslösungen in der neuen Aufstellung bis 2029 einen Umsatz von mehr als 80 Milliarden Euro weltweit erzielen.Dazu sollen natürlich auch Lösungen aus dem Bereich des Automatisierten Fahrens beitragen: Das SdV ist hier eine ganz wesentliche Voraussetzung für die weitere Entwicklung. Bosch konzentriert sich für Fahrzeuge in Privatbesitz auf einen schrittweisen Fortschritt bei der Fahrerassistenz. Aktuell sind wir der einzige etablierte Tier-1-Lieferant, der Fahrerassistenzsoftware für Level 2+ und darüber hinaus entwickelt. Bosch bietet dabei für verschiedene Stufen die wichtigsten Produkte an: Sensoren, Kameras und Radar ebenso wie die dazugehörigen Fahrzeugrechner, Software und Services. </p><p>Gerade beim Automatisierten Fahren eröffnen sich mit dem Fortschritt der KI ganz neue Möglichkeiten. Denn generative KI wird in der Lage sein, die visuelle Welt genauer zu beschreiben und in Code umzusetzen. Fahrzeuge werden damit viel besser mit komplexen Situationen umgehen können. Wenn also plötzlich ein Ball auf die Fahrbahn rollt, erkennt das Auto demnächst nicht mehr nur den bloßen Gegenstand, sondern „ahnt“ auch das Kind, das vielleicht hinterläuft. Das System kann sich durch den erweiterten Kontext deutlich schneller und angemessener in vergleichbaren Situationen verhalten.</p><p>Möglich wird dieses Szenario durch die Verknüpfung von sogenannten foundation models mit unserem tiefen Verständnis von Fahrzeugsystemen. Mit unseren enormen Mengen an Verkehrsdaten trainieren wir die KI. Und weil man dafür nie genug Material haben kann, arbeiten wir mit verschiedenen Herstellern auf der ganzen Welt zusammen, um noch mehr Verkehrsdaten zu sammeln, unter anderem auch mit der VW-Softwaretochter Cariad. Unser Datenspeicher wird also wohl auch in Zukunft größer sein als jener der Library of Congress – eine Art von digitaler Bibliothek für die Mobilität der Zukunft. </p><p>Jetzt freuen wir uns auf Ihre Fragen und anschließend können Sie dann vieles von dem, was wir hier angesprochen haben, in der Praxis ausprobieren. Unter anderem auch das butterweiche Bremsen. Ich wünsche Ihnen einen spannenden – und ruckelfreien – Nachmittag. </p><p>Vielen Dank!</p>]]></text>
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			<headline>Vielseitiges Programm für 85 Azubis und Gesellen der Bosch Car Service Betriebe in Karlsruhe</headline>
			<quote>Die Bosch Konzeptzentrale präsentierte sich am 11. Juni Werkstattbeschäftigten aus ganz Deutschland</quote>
			<headwords><![CDATA[ Führungen durch das Zentrallager des Bosch Geschäftsbereichs Mobility Aftermarket  Praktische Demonstrationen und Vorträge zu aktueller Fahrzeugtechnik und Werkstatt-Services  Abendprogramm in zwangloser Atmosphäre auf der Elektro-Kartbahn in Karlsruhe-Stupferich ]]></headwords>
			<text><![CDATA[
<p>Karlsruhe – Aus Bosch Car Service Betrieben in ganz Deutschland waren die 85 Auszubildenden und Gesellen angereist, die sich am Dienstag, den 11. Juni, zum Azubi-/Gesellen-Event 2024 im Bosch Geschäftsbereich Mobility Aftermarket in Karlsruhe trafen. Die Zentrale der Bosch Car Service Organisation präsentierte sich den angehenden und ausgebildeten Werkstattprofis an diesem Infotag mit einem spannenden Programm und bot gleichzeitig viel Raum zum Erfahrungsaustausch. Der Leiter Bosch Werkstattkonzepte Region Mitte, Dan Bronkal, begrüßte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer um 9.30 Uhr bei Getränken und kleinen Snacks. Dabei erfuhren sie, wie Bosch ihre Betriebe mit Know-how, aktuellen Diagnosedaten, moderner Werkstattausrüstung und Training unterstützt. Um bei der rasanten Entwicklung der Fahrzeugtechnik am Ball zu bleiben, sei es neben und nach der fundierten Ausbildung in den Bosch Car Service Betrieben zudem heute enorm wichtig, sich mit technischen Trainings ständig weiterzubilden, betonte Bronkal. </p>
<p><b>Informationen zu aktuellen Trends in der Werkstatttechnik</b></p><p>Nach der Aufteilung in vier Gruppen begann das vielseitige Tagesprogramm, in dem die Teilnehmenden die Bosch Konzeptzentrale hautnah erleben konnten. Highlight war dabei die Führung durch das imposante europäische Zentrallager des Bosch Geschäftsbereichs Mobility Aftermarket, aus dem Großhändler und Kfz-Werkstätten in ganz Europa mit Ersatzteilen beliefert werden. In praktischen Vorführungen wurden die Werkstattprofis über aktuelle Trends aus der Fahrzeugtechnik sowie neue Bosch Produkte informiert. Für den Blick über den Tellerrand demonstrierten Bosch Experten aus dem Dieselbereich die neuen Möglichkeiten vernetzter Werkstattservices an einem Lkw. Im Rennsimulator schließlich war fahrerisches Können gefragt. </p><p></p><p><b>Viel Raum für Gespräche mit Kollegen aus anderen Betrieben</b></p><p>Neben den vielen Informationen und Eindrücken bot das Azubi-/Gesellen-Event wieder viel Raum für Gespräche und Erfahrungsaustausch. Kaffeepausen und Mittagessen wurden dann auch intensiv genutzt, um sich mit Kolleginnen und Kollegen aus anderen Bosch Car Service Betrieben zu unterhalten und auszutauschen. Das Abendprogramm im Kart- und Eventcenter im Karlsruher Stadtteil Stupferich bot dazu weitere Gelegenheiten. Hier konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in zwangloser Atmosphäre Elektromobilität auf der Kartbahn erleben.</p><p></p><p>„Die erfreulichen Rückmeldungen der angehenden wie ausgebildeten Werkstattprofis und auch aus den Bosch Car Service Betrieben zeigen uns, dass wir mit dem Konzept unserer Azubi-/Gesellen-Events richtig liegen“, sagte Dan Bronkal. Er ergänzt: „Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bewerten vor allem die Mischung aus spannenden technischen Informationen und persönlichen Kontakten mit den Kolleginnen und Kollegen aus anderen Betrieben sehr positiv.“ </p>]]></text>
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			<headline>Bosch Smart Home erweitert Kompatibilität</headline>
			<quote>Smart Home Controller II wird zur Matter Bridge</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bosch Smart Home Controller II fungiert ab sofort als Matter Bridge. Bosch Smart Home-Geräte können nun in die Matter-Welt angebunden werden.  Matter schafft eine erhöhte Kompatibilität und bietet eine flexible Steuerung für herstellerübergreifende Smart Home-Systeme. ]]></headwords>
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				<name>Antonela Nedic</name>
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			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – Bosch Smart Home veröffentlicht für den Bosch Smart Home Controller II ein zukunftsweisendes Update und stellt die Weichen für den neuen Kommunikationsstandard Matter. Durch diese Aktualisierung sind Bosch Smart Home-Geräte* nahtlos in ein universelles, markenübergreifendes Smart Home-Netzwerk integrierbar. Der von der Connectivity Standards Alliance (CSA) entwickelte Standard bietet Kompatibilität mit Geräten verschiedener Hersteller und ermöglicht so ein individuell angepasstes Smart Home-Setup.</p>
<h2>Vorteile von Matter: Nahtlose Integration, erweiterte Kompatibilität </h2><p>Im Rahmen der CSA kooperieren Hunderte von Unternehmen, um die Entwicklung eines gemeinsamen Funkprotokolls in Form von Matter als Standard voranzutreiben. Dies vereinfacht die Interoperabilität von Smart Home Geräten unterschiedlicher Hersteller sowie die Standardisierung von Einrichtungs- und Update-Vorgängen. Ein bedeutender Vorteil von Matter als universelle Sprache liegt in der lokalen Kommunikation der Geräte und Hubs, die ohne den Umweg über das Internet oder Cloud-Dienste auskommt. Diese direkte und verschlüsselte Kommunikation sorgt für schnelle Reaktionszeiten und erhöhte Datensicherheit.</p><h2>Bosch Smart Home Controller II – die Brücke zu Matter</h2><p>Als erstes Gerät von Bosch unterstützt der Smart Home Controller II den zukunftsweisenden Kommunikationsstandard für Smart Home-Geräte. Der Controller dient dabei als zentrale Schnittstelle zu Matter, durch die sowohl bestehende als auch neue Bosch Smart Home-Produkte in ein umfassendes, herstellerübergreifendes Netzwerk eingebunden werden können. Damit ist die vom Matter-Standard unterstützte – Kommunikation zwischen den Geräten von Bosch Smart Home und dem Matter-Netzwerk möglich. Dies maximiert die Interoperabilität und Kontrolle über das Matter-Netzwerk.</p><p>Das Update des Smart Home Controller II zur Matter Bridge ebnet den Weg in ein offen gestaltetes und zukunftssicheres Smart Home-System. Es bietet die Freiheit, Geräte verschiedener Hersteller zu vernetzen und zu steuern, und trägt so zu einem erhöhten Komfort in den eigenen vier Wänden bei.</p><p>*Folgende Bosch Smart Home-Produkte lassen sich in der Matter-Welt über die Bridge steuern: </p><p><ul><li>Heizkörper-Thermostat / Heizkörper-Thermostat II</li><li>Relais</li><li>Tür-/Fensterkontakt / Tür-/Fensterkontakt II (Plus)</li><li>Raumthermostat / Raumthermostat II</li><li>Raumthermostat Fußbodenheizung / Raumthermostat II 230V</li><li>Zwischenstecker / Zwischenstecker kompakt</li><li>Bewegungsmelder</li><li>Dimmer</li></ul></p><p>Das Update wird graduell bis zum 9. Juni 2024 ausgespielt und ist über die Bosch Smart Home App verfügbar.</p>]]></text>
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			<headline>Erste Feldspritze von Stara mit ONE SMART SPRAY’s intelligentem Unkrautmanagementsystem wurde in Lateinamerika eingeführt</headline>
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			<headwords><![CDATA[ Das ONE SMART SPRAY System ist jetzt in die innovative Feldspritzenproduktlinie Imperador 4000 Eco Spray von Stara integriert  Präzises Unkrautmanagement mit Hightech-Kameras und Sensoren von Bosch und der agronomischen Intelligenz von xarvio Digital Farming Solutions  Maximierung von Herbizideinsparungen und effiziente Ressourcennutzung, sowie Förderung der Nachhaltigkeit ]]></headwords>
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				<name>Cornelia Dürr</name>
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<p>Köln, Deutschland/ Não-Me-Toque, Brasilien – ONE SMART SPRAY freut sich bekannt zu geben, dass Stara die erste Pflanzenschutzspritze in Lateinamerika auf den Markt gebracht hat, die mit ONE SMART SPRAY‘s intelligentem und präzisen Unkrautmanagementsystem ausgestattet ist. Brasilianische Landwirte haben jetzt einen starken Verbündeten, der ihnen hilft, ihre Produktionskosten zu senken, die Effizienz ihrer Betriebe zu steigern und die Umwelt zu schonen: Der brandneue Imperador 4000 Eco Spray, den Stara erstmals auf der diesjährigen Agrishow im brasilianischen Ribeirão Preto präsentierte. </p>
<p>Das ONE SMART SPRAY System ist vollständig in die Feldspritze von Stara integriert. Es nutzt ein von Bosch entwickeltes System aus Kameras und künstlicher Intelligenz, um Unkräuter in Echtzeit zu erkennen und zu behandeln. Dadurch werden Herbizide nur dort ausgebracht, wo sich Unkräuter befinden, und nicht auf dem gesamten Feld. Die Technologie nutzt außerdem fortschrittliche digitale Anwendungen und eine agronomische Intelligenz von xarvio® Digital Farming Solutions. Dazu gehören Unkrautverteilungs- und Ausbringungskarten, Empfehlungen für Herbizidprogramme und Anwendungsfenster, automatische Dokumentation, intelligente Empfindlichkeitsstufen und weitere Funktionen. Dank der LED-Beleuchtung kann der Imperador 4000 Eco Spray von Landwirten rund um die Uhr eingesetzt werden. Die Maschine zeigt sowohl im Pflanzenvorauflauf (Grün-auf-Braun) als auch nach dem Pflanzenauflauf (Grün-auf-Grün) Höchstleistungen.</p><p>„Wir sind davon überzeugt, dass Zusammenarbeit der Schlüssel zum Erfolg ist. So bieten wir Landwirten die bestmögliche Lösung. Deshalb haben wir ONE SMART SPRAY entwickelt, ein System, das aus der Zusammenarbeit von Bosch und BASF Digital Farming entstanden ist. Der Verkaufsstart des Imperador 4000 Eco Spray ist für uns ein Schlüsselmoment, durch den Landwirte jetzt ein wirkungsvolles Ergebnis erzielen können: unkrautfreie Felder bei maximaler Herbizideinsparung.“, sagt Rodrigo Lima, Direktor Lateinamerika bei ONE SMART SPRAY.</p><p></p><p>„Wir sind stolz darauf, diese Innovation auf der Agrishow vorzustellen. Damit lösen wir unser Versprechen der ständigen Weiterentwicklung gemäß unseres Firmenmottos „Evolução constante&quot; ein und bieten Landwirten eine Technologie, die ihnen hilft, profitabler, effizienter und nachhaltiger zu arbeiten.“ sagt Átila Stapelbroek Trennepohl, CEO von Stara.</p><p></p><p>Die Markteinführung des Imperador 4000 Eco Spray ist der Höhepunkt der 2019 gestarteten Zusammenarbeit von Bosch, BASF Digital Farming und Stara zur Entwicklung und Integration des einzigartigen Unkrautmanagementsystems ONE SMART SPRAY.</p>]]></text>
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			<headline>Bosch untersucht Umweltauswirkungen von Aerotwin-Scheibenwischern</headline>
			<quote>Neue PCF-Zertifizierung sichert detaillierte Vergleichswerte für nachhaltige Produktionspraktiken</quote>
			<headwords><![CDATA[ System zur Berechnung des Product Carbon Footprint (PCF) ermöglicht Identifizierung aktueller, potenzieller oder reduzierter Umweltauswirkungen  Zertifizierung des eingesetzten PCF-Systems durch unabhängige Experten der TÜV Rheinland Energy & Environment GmbH  Nachweisliches Engagement für Umweltschutz und Nachhaltigkeit im Bosch Mobility Aftermarket durch PCF-Zertifizierungen ]]></headwords>
			<text><![CDATA[
<p>Karlsruhe/Tienen – Jedes Produkt verursacht in seiner Herstellung Treibhausgasemissionen und hinterlässt damit einen ökologischen Fußabdruck mit Auswirkungen auf das Klima. Dieser Fußabdruck, auch bekannt als Product Carbon Footprint (PCF), wurde nun erstmals für den Aerotwin-Scheibenwischer aus dem Bosch Bereich Mobility Aftermarket über den gesamten Herstellungsprozess ermittelt. Die Ermittlung erfolgte gemäß der ISO-Norm 14067, die die Genauigkeit und Vergleichbarkeit der Ergebnisse sicherstellt und als optimaler Standard für die Einführung von PCF-Systemen gilt. Unabhängige Experten der TÜV Rheinland Energy &amp; Environment GmbH haben das von Bosch eingesetzte System zur PCF-Berechnung geprüft und validiert, um die Transparenz und Glaubwürdigkeit der Umweltbilanz von Bosch zu gewährleisten. Diese Validierung liefert Vergleichswerte, um Fortschritte im Umweltschutz nachvollziehbar darzustellen.</p>
<p><b>Exakte Umweltdaten für einzelne Produkte</b></p><p>Ziel von Bosch ist es, auch im Mobility Aftermarket einen maßgeblichen Beitrag zu den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen, insbesondere zum Klimaschutz zu leisten. Die nach ISO 14067 und den zugehörigen Normen ISO 14040 und ISO 14044 erstellte Umweltbilanz erlaubt es, exakte Umweltdaten für einzelne Bosch-Produkte zu ermitteln. Die erste Umsetzung konzentrierte sich auf Aerotwin-Scheibenwischer in den Längen 340 mm, 600 mm und 750 mm, die im Bosch-Werk Tienen, Belgien, hergestellt werden. Für die Ermittlung des Product Carbon Footprint der Wischer wurde der gesamte Produktionsprozess bis zum Verlassen des Werks untersucht. Für den PCF werden nicht nur die Kohlendioxid-Emissionen, sondern auch alle anderen Treibhausgase ermittelt, die als CO2-Äquivalente ausgedrückt werden. Die Ergebnisse zeigen die Gesamtmenge der in der Produktion emittierten CO2-Äquivalente pro Wischerblatt einschließlich ihrer Verpackung. </p><p></p><p>Bosch wird weiterhin PCF-Zertifizierungen für zusätzliche Produktkategorien im Bereich Mobility Aftermarket vorantreiben, die es ermöglichen, CO2-Emissionsquellen im Produktionsprozess zu identifizieren. Nur mit dieser Basis lassen sich überhaupt Maßnahmen zur Reduzierung von Emissionen entwickeln, mit dem Ziel den Product Carbon Footprint zu minimieren. Darüber hinaus dienen die zertifizierten PCF-Werte als Grundlage für transparente interne und externe Kommunikation.</p>]]></text>
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				<name>Healthcare</name>
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			<headline>PCR-Schnelltest auf Candida auris für Vivalytic von Bosch ist verfügbar</headline>
			<quote>Weltweit erster vollautomatisierter PCR-Test zum Nachweis des multiresistenten Pilzes am Point of Care</quote>
			<headwords><![CDATA[ Vivalytic-Test weist Candida auris in unter einer Stunde am Point of Care nach und ist somit als weltweit erster Test für Screenings geeignet.  Candida auris-Infektionszahlen nehmen in Deutschland zu und können schwere Infektionen bis zur Blutstrominfektion (Sepsis) verursachen.  Kliniken können durch den neuen Screening-Test auf Besiedelung testen und somit Maßnahmen zur Ausbruchseindämmung treffen. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Thomas Berroth</name>
				<email>Thomas.Berroth2@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Waiblingen – Bosch Healthcare Solutions hat einen PCR-Test zum Nachweis von Candida auris (C. auris) für die Vivalytic-Plattform entwickelt. Der Test ist weltweit einzigartig und ab sofort über die Vertriebspartner wie beispielsweise Randox Laboratories Ltd. und R-Biopharm bestellbar. Mit diesem Test lässt sich der oft multiresistente Pilz vollautomatisiert in unter einer Stunde direkt am Point of Care nachweisen. Mit seiner kurzen Analysedauer ist der Test auch dafür geeignet, bei Bedarf Screenings durchzuführen. Übliche Kulturnachweise in Zentrallaboren hingegen dauern zwischen ein bis drei Tagen<sup>1</sup>, was die Diagnose und den zielgerichteten Beginn der Therapie verzögert. „Angesichts des Risikos eines schweren Verlaufs für vorerkrankte Menschen, entwickelten wir den neuen Test, um Kliniken die Chance zu geben, noch schneller zu reagieren“, erklärt Marc Meier, Geschäftsführer von Bosch Healthcare Solutions.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Angesichts des Risikos eines schweren Verlaufs f&#252;r vorerkrankte Menschen, entwickelten wir den neuen Test, um Kliniken die Chance zu geben, noch schneller zu reagieren.
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>Marc Meier, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer von Bosch Healthcare Solutions</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p>Ein erhöhtes Risiko für eine aktive Infektion mit C. auris haben vor allem Patienten mit geschwächtem Immunsystem, also Intensivpatienten, Menschen mit Grunderkrankungen wie Diabetes, immunsupprimierte Patienten aufgrund von Krebs oder HIV sowie Patienten, denen ein invasiver Eingriff bevorsteht. Die Sterblichkeitsrate im Zusammenhang mit C. auris-Infektionen liegt zwischen 30 und 72 Prozent<sup>2</sup>.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Candida auris kann per Schmutz- und Schmierinfektion von Mensch zu Mensch &#252;bertragen werden. Wenn dieser Pilz also auftritt, ist ein z&#252;giger Nachweis wichtig, um wirksame Kontroll- und Pr&#228;ventionsma&#223;nahmen zu ergreifen.
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>Dr. med. Alexander Maximilian Aldejohann, stellvertretender Leiter des W&#252;rzburger Labors des Nationalen Referenzzentrums f&#252;r invasive Pilzinfektionen (NRZMyk)</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p>„Candida auris kann per Schmutz- und Schmierinfektion von Mensch zu Mensch übertragen werden. Wenn dieser Pilz also auftritt, ist ein zügiger Nachweis wichtig, um wirksame Kontroll- und Präventionsmaßnahmen zu ergreifen“, so Dr. med. Alexander Maximilian Aldejohann, stellvertretender Leiter des Würzburger Labors des Nationalen Referenzzentrums für invasive Pilzinfektionen (NRZMyk). Seit Juli 2023 besteht in Deutschland eine eingeschränkte gesetzliche Meldepflicht gemäß Infektionsschutzgesetz. Aldejohann spricht sich dafür aus, diese Meldepflicht auszuweiten: „Der Pilz besitzt die Fähigkeit, gegen viele der gängigen Antimykotika rasch Resistenzen zu bilden und überlebt zudem relativ lange auf Oberflächen. Durch diese hohe sogenannte Tenazität steigt auch die Gefahr von schwer einzudämmenden Ausbruchsgeschehen.“ </p><h2><b>Zunehmende Ausbreitung von Candida auris </b></h2><p>C. auris verbreitet sich weltweit. In einigen Bundesstaaten in den USA wurde etwa eine jährliche Zunahme der Inzidenz um den Faktor 2 bis 3 nachgewiesen<sup>3</sup>. Das Robert Koch-Institut (RKI) hat zudem Anfang Mai im Epidemiologischen Bulletin<sup>4</sup> auf eine Zunahme der Fälle im letzten Jahr in Deutschland aufmerksam gemacht. Das RKI weist darauf hin, dass ein Screening in definierten Bereichen sinnvoll sein könnte. In den USA gehen die Fallzahlen inzwischen jährlich in die Tausende. Die dortigen Centers for Disease Control and Prevention (CDC) bezeichnen das Screening von Patienten, Besuchern oder Personal auf C. auris bereits als Schlüsselstrategie, um die Verbreitung in Gesundheitseinrichtungen zu verhindern<sup>5</sup>. Denn der Pilz ist zwar für gesunde Menschen ungefährlich, kann aber bei Risikopatienten schwere nosokomiale, also im Krankenhaus oder sonstigen Gesundheitseinrichtungen erworbene Infektionen verursachen und eine Blutstrominfektion (Sepsis) auslösen, wenn der Pilz in den Blutkreislauf gelangt.</p><h2><b>Einfache Handhabung, schneller Nachweis</b></h2><p>Mit dem Vivalytic-Analyser lässt sich der Test sehr einfach und direkt am Point of Care durchführen: Die entnommene Probe wird in die Testkartusche gegeben, die sämtliche für den jeweiligen Test erforderlichen Reagenzien enthält. Anschließend wird die Kartusche für die automatisierte Auswertung in den Vivalytic-Analyser eingeführt. Das medizinische Fachpersonal muss für die Bedienung nur eine kurze Schulung durchlaufen. Durch den vollautomatisierten Ablauf besteht ein vermindertes Infektionsrisiko. Das Vivalytic-Analysegerät ermöglicht somit eine schnelle und gezielte Diagnostik in PCR-Qualität – ohne teils zeitintensive Umwege über ein Zentrallabor. Bosch Healthcare Solutions erwartet die CE-Zertifizierung des Vivalytic C. auris-Test in Kürze. </p><p>Dies ist eine Presseinformation für Journalisten. Sie ersetzt in keinem Fall eine Beratung oder Empfehlung durch den behandelnden Arzt.</p>
<p><b>Quellen</b></p><p>1) Leonhard, S. E., Chong, G. M., Foudraine, D. E., Schaftenaar, E., Klaassen, C. H. W., &amp; Severin, J. A. (2024). Proposal for a screening protocol for Candida auris colonization. The Journal of Hospital Infection. <a href="https://eur03.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fdoi.org%2F10.1016%2Fj.jhin.2023.12.019&#38;data=05%7C02%7Cexternal.Nicole.Rother%40de.bosch.com%7Cf8bee89b5974436540c508dc74b78992%7C0ae51e1907c84e4bbb6d648ee58410f4%7C0%7C0%7C638513582020216598%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJWIjoiMC4wLjAwMDAiLCJQIjoiV2luMzIiLCJBTiI6Ik1haWwiLCJXVCI6Mn0%3D%7C0%7C%7C%7C&#38;sdata=RrgAnyhRMR8zT7fqYj4CKAIkk1xA98dtPnVXci9ihgY%3D&#38;reserved=0" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://doi.org/10.1016/j.jhin.2023.12.019</a> (Abgerufen am 10.05.2024)<br/>2) Sikora A, Hashmi MF, Zahra F. Candida auris. [Updated 2023 Aug 28]. In: StatPearls [Internet]. Treasure Island (FL): StatPearls Publishing; 2024 Jan-. Available from: <a href="https://eur03.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fwww.ncbi.nlm.nih.gov%2Fbooks%2FNBK563297%2F&#38;data=05%7C02%7Cexternal.Nicole.Rother%40de.bosch.com%7Cf8bee89b5974436540c508dc74b78992%7C0ae51e1907c84e4bbb6d648ee58410f4%7C0%7C0%7C638513582020216598%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJWIjoiMC4wLjAwMDAiLCJQIjoiV2luMzIiLCJBTiI6Ik1haWwiLCJXVCI6Mn0%3D%7C0%7C%7C%7C&#38;sdata=tpvy5tuGfZSaSsvUOjTv4TD2RtWfft2G5n9NjF030FE%3D&#38;reserved=0" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK563297/</a> (Abgerufen am 10.05.2024)<br/>3) Centers for Disease Control and Prevention (CDC): Tracking Candida auris. <a href="https://eur03.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fwww.cdc.gov%2Ffungal%2Fcandida-auris%2Ftracking-c-auris.html&#38;data=05%7C02%7Cexternal.Nicole.Rother%40de.bosch.com%7Cf8bee89b5974436540c508dc74b78992%7C0ae51e1907c84e4bbb6d648ee58410f4%7C0%7C0%7C638513582020216598%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJWIjoiMC4wLjAwMDAiLCJQIjoiV2luMzIiLCJBTiI6Ik1haWwiLCJXVCI6Mn0%3D%7C0%7C%7C%7C&#38;sdata=44Fz7%2B%2BaKxVGqsiJZlYFga%2Fdn2yi7gL04SBDNi2mjbo%3D&#38;reserved=0" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.cdc.gov/fungal/candida-auris/tracking-c-auris.html</a> (Abgerufen am 10.05.2024)<br/>4) Aldejohann AM, Hecht J, Martin R, Walther G, Kurzai O: Zunahme von Candida Auris in Deutschland im Jahr 2023. Epid Bull 2024;18:3-7 | DOI 10.25646/12004 <a href="https://eur03.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fwww.rki.de%2FDE%2FContent%2FInfekt%2FEpidBull%2FArchiv%2F2024%2FAusgaben%2F18_24.pdf%3F__blob%3DpublicationFile&#38;data=05%7C02%7Cexternal.Nicole.Rother%40de.bosch.com%7Cf8bee89b5974436540c508dc74b78992%7C0ae51e1907c84e4bbb6d648ee58410f4%7C0%7C0%7C638513582020216598%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJWIjoiMC4wLjAwMDAiLCJQIjoiV2luMzIiLCJBTiI6Ik1haWwiLCJXVCI6Mn0%3D%7C0%7C%7C%7C&#38;sdata=O4Fefhkk2jGC%2BshsJIqxyDSr3ArP29bEJZ%2BYuzUyvWg%3D&#38;reserved=0" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2024/Ausgaben/18_24.pdf?__blob=publicationFile</a> (Abgerufen am 10.05.2024)<br/>5) Centers for Disease Control and Prevention (CDC): Screening for Candida auris colonization in healthcare settings. <a href="https://eur03.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fwww.cdc.gov%2Ffungal%2Fcandida-auris%2Fc-auris-screening.html&#38;data=05%7C02%7Cexternal.Nicole.Rother%40de.bosch.com%7Cf8bee89b5974436540c508dc74b78992%7C0ae51e1907c84e4bbb6d648ee58410f4%7C0%7C0%7C638513582020216598%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJWIjoiMC4wLjAwMDAiLCJQIjoiV2luMzIiLCJBTiI6Ik1haWwiLCJXVCI6Mn0%3D%7C0%7C%7C%7C&#38;sdata=L3S14h%2BPvAK38w2FCP2h6a4ZQX0qXFrTYBVjTOLzT3s%3D&#38;reserved=0" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.cdc.gov/fungal/candida-auris/c-auris-screening.html</a> (Abgerufen am 10.05.2024)</p><p>Bosch Healthcare Solutions auf Social Media<br/>YouTube: <a href="https://eur03.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2F%40boschhealthcaresolutions&#38;data=05%7C02%7Cexternal.Nicole.Rother%40de.bosch.com%7Cf8bee89b5974436540c508dc74b78992%7C0ae51e1907c84e4bbb6d648ee58410f4%7C0%7C0%7C638513582020372861%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJWIjoiMC4wLjAwMDAiLCJQIjoiV2luMzIiLCJBTiI6Ik1haWwiLCJXVCI6Mn0%3D%7C0%7C%7C%7C&#38;sdata=JChwDYtzyMGrVDoBJKZWyiq4H%2F4mFQKMR0SENbPK%2Fpc%3D&#38;reserved=0" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.youtube.com/@boschhealthcaresolutions </a><br/>LinkedIn: <a href="https://eur03.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fwww.linkedin.com%2Fcompany%2Fbosch-healthcare-solutions%2F&#38;data=05%7C02%7Cexternal.Nicole.Rother%40de.bosch.com%7Cf8bee89b5974436540c508dc74b78992%7C0ae51e1907c84e4bbb6d648ee58410f4%7C0%7C0%7C638513582020372861%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJWIjoiMC4wLjAwMDAiLCJQIjoiV2luMzIiLCJBTiI6Ik1haWwiLCJXVCI6Mn0%3D%7C0%7C%7C%7C&#38;sdata=%2F9nsiWMTi7uQslcWeX4X1bW3ZvRncTALJiJ22GA9ZIc%3D&#38;reserved=0" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.linkedin.com/company/bosch-healthcare-solutions/ </a></p><p>Vertriebspartner für Vivalytic: <a href="https://eur03.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fwww.bosch-vivalytic.com%2Fvertrieb%2F&#38;data=05%7C02%7Cexternal.Nicole.Rother%40de.bosch.com%7Cf8bee89b5974436540c508dc74b78992%7C0ae51e1907c84e4bbb6d648ee58410f4%7C0%7C0%7C638513582020372861%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJWIjoiMC4wLjAwMDAiLCJQIjoiV2luMzIiLCJBTiI6Ik1haWwiLCJXVCI6Mn0%3D%7C0%7C%7C%7C&#38;sdata=KfrOe%2FcKfLIgSgE5SbxZ9wPoeAbn%2B9KxO6gnuAtQCsI%3D&#38;reserved=0" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.bosch-vivalytic.com/vertrieb/ </a></p><p></p>
<p><b>Erfahren Sie mehr</b></p><p><a href="https://eur03.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fwww.bosch-presse.de%2Fpressportal%2Fde%2Fde%2Fmit-medizintechnik-wachsen-bosch-und-randox-investieren-stark-in-vivalytic-analyseplattform-264258.html&#38;data=05%7C02%7Cexternal.Nicole.Rother%40de.bosch.com%7C01991c703d394e26296608dc7590af0a%7C0ae51e1907c84e4bbb6d648ee58410f4%7C0%7C0%7C638514511487217015%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJWIjoiMC4wLjAwMDAiLCJQIjoiV2luMzIiLCJBTiI6Ik1haWwiLCJXVCI6Mn0%3D%7C0%7C%7C%7C&#38;sdata=TXq1tiQV%2BmbkSJxL2gwCPv8ltNivMpNKiuGbkOvdk78%3D&#38;reserved=0" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mit Medizintechnik wachsen: Bosch und Randox investieren stark in Vivalytic-Analyseplattform.</a></p><p><a href="https://eur03.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fwww.bosch-presse.de%2Fpressportal%2Fde%2Fde%2Fweitere-partnerschaft-fuer-medizintechnik-bosch-und-r-biopharm-staerken-analyseplattform-vivalytic-264577.html&#38;data=05%7C02%7Cexternal.Nicole.Rother%40de.bosch.com%7C01991c703d394e26296608dc7590af0a%7C0ae51e1907c84e4bbb6d648ee58410f4%7C0%7C0%7C638514511487373259%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJWIjoiMC4wLjAwMDAiLCJQIjoiV2luMzIiLCJBTiI6Ik1haWwiLCJXVCI6Mn0%3D%7C0%7C%7C%7C&#38;sdata=gimjMWxWVhwdXZfnDlBQ4eDgwSmccUboJKwv4NZb%2B7E%3D&#38;reserved=0" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Weitere Partnerschaft f&#252;r Medizintechnik: Bosch und R-Biopharm st&#228;rken Analyseplattform Vivalytic.</a></p>]]></text>
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			<headline>Zwei Batterierecycling-Investitionen innerhalb einer Woche durch Bosch Ventures</headline>
			<quote>Cleantech-Revolution im Batterierecycling auf beiden Seiten des Atlantiks</quote>
			<headwords><![CDATA[ Das Aachener Unternehmen cylib erhält in der bisher größten Investitionsrunde für ein europäisches Batterierecycling-Unternehmen 55 Millionen Euro.  Das US-amerikanische Unternehmen Li Industries erhält in einer von Bosch Ventures angeführten Finanzierungsrunde umgerechnet 33 Millionen Euro.   Dr. Ingo Ramesohl, Geschäftsführer von Bosch Ventures: „Wir investieren in Nachhaltigkeit und ebnen den Weg für transformative Batterie-Recyclingtechnologien. ]]></headwords>
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				<name>Christoph Ferle</name>
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			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart (Deutschland)/Boston (USA): Bosch Ventures, die Corporate-Venture-Capital-Einheit der Bosch Gruppe, führt innerhalb einer Woche zwei große Investitionen in das Batterierecycling durch und unterstützt damit einen wichtigen Schritt in Richtung der Entwicklung nachhaltiger Technologien. „In unserer elektrifizierten Welt tragen wir mit dem Recycling von Batterien wesentlich zur Schonung der natürlichen Ressourcen bei“, erklärt Dr. Ingo Ramesohl, Geschäftsführer von Bosch Ventures. „Mit unseren Investitionen können wir cylib und Li Industries helfen, ihre Produktion zu skalieren.“</p>
<p><b>55 Millionen Euro für cylib knapp zwei Jahre nach Unternehmensgründung</b></p><p>Das 2022 gegründete deutsche Unternehmen bietet eine eigens entwickelte, marktführende Technologien für das ganzheitliche Recycling von Lithium-Ionen-Batterien an. Es kann bereits eine erfolgreiche Pilotlinie und abgeschlossene Projekte mit großen Automobil OEMs sowie Batterieherstellern vorweisen. Kennzeichnend für das Verfahren von cylib ist eine effiziente, ressourcen- und klimaschonende Verwertung von Rohstoffen wie Lithium, Graphit, Nickel, Kobalt und Mangan aus Batteriepacks, Schwarzmasse oder Produktionsabfällen.<br/>Lilian Schwich, CEO von cylib, erklärt: „Mit dieser Finanzierungsrunde werden wir die nächste Wachstumsphase einleiten, bestehende Kooperationen vertiefen und unser Next-Gen Batterierecycling industriell skalieren.“ Bosch Ventures beteiligt sich an der überzeichneten Runde und begleitet cylib auf seinem Weg hin zum führenden Batterierecycler in Europa.</p><p></p><p>In dieser richtungsweisenden Finanzierungsrunde haben sich erstmalig Großinvestoren aus den Bereichen Cleantech, Automobil- und Industrieunternehmen sowie öffentliche Investitionsfonds zu einem Konsortium zusammengeschlossen, um ein Batterierecycling-Unternehmen zu fördern. Das verdeutlicht, wie viele wichtige Interessengruppen sich mittlerweile auch in Europa für den Aufbau einer resilienten und nachhaltigen Batterieinfrastruktur einsetzen.</p><p></p><p><b>Rasch wachsender Markt mit starkem lokalem Interesse</b></p><p>Angesichts der rasant zunehmenden Verbreitung von batteriebetriebenen Elektrofahrzeugen, eBikes, Elektrowerkzeugen und Haushaltsgeräten steigt auch die Nachfrage nach Batterierecycling deutlich an. Ähnlich wie die USA hat auch die EU die Materialien in den Batterien für Elektrofahrzeuge bereits als strategisch wichtige Rohstoffe eingestuft und dementsprechend strenge Regularien für das Batterierecycling erlassen. Mit dem marktführenden Verfahren von cylib können Batteriehersteller, Automobil-OEMs und alle Unternehmen entlang der Batteriewertschöpfungskette Elemente vor Ort recyceln und diese Regularien sogar übertreffen.</p><p></p><p>„Unsere Investitionen in innovative Start-ups für das Batterierecycling verdeutlichen unser Engagement für bahnbrechende Technologien, die nicht nur ein erhebliches Marktwachstum versprechen, sondern auch Lösungen für eine der drängendsten ökologischen Herausforderungen unserer Zeit bieten“, so Ingo Ramesohl, Geschäftsführer von Bosch Ventures. „Wir freuen uns, dass wir in dieser wichtigen Branche ganz vorne mit dabei sind, und sind stolz darauf, dabei mehrere Unternehmen aus verschiedenen Regionen unterstützen und zusammenbringen zu können.“ Die Investition in cylib kommt nur wenige Tage nach der von Bosch Ventures angeführten Investitionsrunde in das US-amerikanische Direktrecycling-Unternehmen Li Industries in Höhe von umgerechnet 33 Millionen Euro (36 Millionen US Dollar).</p><p></p><p><b>Bosch Ventures führt Investitionsrunde von 36 Millionen US-Dollar in Li Industries an</b></p><p>Li Industries will sich mit innovativen, skalierbaren Lösungen den großen Herausforderungen in der Kreislaufwirtschaft von Lithium-Ionen-Batterien stellen. „Li Industries ist das erste und einzige Unternehmen in den USA, das mit seiner einzigartigen Direct E2ETM-Recyclingtechnologie Batterien mit niedrigem oder gar keinem Kobaltgehalt, zum Beispiel Lithium-Eisen-Phosphat (LFP), in großem Maßstab wirtschaftlich und nachhaltig recyceln kann“, so Dr. Ramesohl.</p><p></p><p>Bosch Ventures führt die 36 Millionen Dollar schwere Finanzierungsrunde der Serie B gemeinsam mit Khosla Ventures und LG Tech Ventures an. „Wir freuen uns sehr über die Unterstützung durch eine so starke Gruppe von Investoren“, so Dr. Zheng Li, Mitbegründer und CEO von Li Industries.</p><p></p><p><b>Pressebilder und Infografiken sind im Bosch Media Service unter <a href="http://www.bosch-press.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.bosch-press.com</a> verfügbar.</b></p>]]></text>
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			<headline>Le Mans 24h: Innovationsträger von Bosch Engineering und Ligier Automotive mit Wasserstoffmotor zeigt die nachhaltige Zukunft des Motorsports</headline>
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			<headwords><![CDATA[ Leistung auf Rennniveau: Ligier JS2 RH2 meistert Hochgeschwindigkeits-tests mit Spitzengeschwindigkeiten über 280 km/h  Robustheit und Dauerleistungsfähigkeit der Wasserstoffsysteme wurden über eine Le-Mans-Renndistanz von mehr als 5.000 Kilometern abgesichert  Beide Unternehmen starten erste Konzeptstudien zur Speicherung von flüssigem Wasserstoff für zukünftige Motorsport-Projekte  Exklusive Teilnahme des Ligier JS2 RH2 an der Weltpremiere-Demo-Runde, die für wasserstoffbetriebene Rennwagen am Samstag, 15. Juni 2024, während der 24 Stunden von Le Mans reserviert ist  Der Ligier JS2 RH2 ist während der gesamten 24H-Woche von Le Mans im H2 Village ausgestellt ]]></headwords>
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				<name>Cornelia Dürr</name>
				<email>Cornelia.Duerr@de.bosch.com</email>
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			<text><![CDATA[
<p>Abstatt, Deutschland; Magny-Cours, Frankreich – Um saubere Energietechnologien und Nachhaltigkeit im Motorsport voranzutreiben, haben Bosch Engineering und Ligier Automotive ihr wasserstoffbetriebenes Demonstrator-Fahrzeug auf das nächste Level gehoben. In den vergangenen Monaten fanden intensive Tests statt, um Motor und Gesamtfahrzeug auf Robustheit und Dauerleistungsfähigkeit zu prüfen und das Antriebskonzept weiter zu optimieren. „Die Entwicklung sowie das Engineering von Wasserstoff-Antrieben für den Motorsport ermöglichen uns frühzeitig besonders anspruchsvolle Technologien auf die Rennstrecke zu bringen, die auch Straßenbezug haben können. Das verschafft uns einen Innovationsvorsprung bei künftigen Wasserstoffprojekten sowohl im Motorsport als auch für Hochleistungs-Sportwagen“, sagt Dr. Johannes-Jörg Rüger, Geschäftsführer Bosch Engineering GmbH.</p>
<p><b>Leistung auf Rennniveau</b></p><p>In den vergangenen Monaten haben Bosch Engineering und Ligier Automotive das Fahrzeug weiter modifiziert. Durch systematische Applikation ließ sich eine hohe Leistung von 443 kW, ein Drehmoment von 650 Nm und ein hervorragendes transientes Ansprechverhalten des 3,0-l-Biturbo-Wasserstoffmotors erreichen. Zudem wurden Robustheit und Dauerleistungsfähigkeit der Wasserstoffsysteme unter extremen Einsatzbedingungen und bei Außentemperaturen von 0° bis +35 °C mithilfe umfangreicher Tests und Simulationen abgesichert. Im Rahmen der Hochgeschwindigkeit-Tests erreichte das Fahrzeug mehrfach eine Höchstgeschwindigkeit von über 280 km/h ohne Unregelmäßigkeiten und damit das Potenzial zu einem Top Speed nahe 300 km/h. Insgesamt absolvierte das Fahrzeug mehr als 5.000 Testkilometer auf der Rennstrecke unter hohen Belastungen ohne besondere Auffälligkeiten. Das entspricht in etwa der Renndistanz, die die Siegerteams bei den 24 Stunden von Le Mans in den vergangenen Jahren zurückgelegt haben. </p><p></p><p>„Die Ergebnisse zeigen, dass unser Wasserstoffkonzept die extremen Anforderungen eines Langstreckenrennens erfüllen könnte und eine hervorragende Entwicklungsbasis für den künftigen Einsatz in Rennwagen und Hochleistungs-Sportwagen bietet”, so Rüger. Die mit dem Ligier JS2 RH2 gewonnenen Erfahrungen, beispielsweise bei der Auslegung der Hochdrucktanks und dem komplexen Wasserstoff-Sicherheitskonzept mit aktiven und passiv wirkenden Maßnahmen, fließen in künftige Kundenprojekte beider Unternehmen ein. </p><p></p><p><b>Flüssigwasserstoff – erste Konzeptstudien</b></p><p>Als Speicherkonzept für Wasserstoff wird derzeit für mobile Anwendungen vor allem gasförmiger Wasserstoff betrachtet, der im Fahrzeug unter hohem Druck bis 700 bar gelagert wird. Durch die höhere Speicherdichte könnte langfristig aber auch Flüssigwasserstoff eine alternative Speichermöglichkeit bieten. Bosch Engineering und Ligier Automotive bauen derzeit ihre Entwicklungskompetenz mit dieser Technologie aus. Beide Unternehmen haben bereits erste Konzeptstudien zur Integration von Flüssigwasserstoffsystemen in Fahrzeuge erstellt.</p><p></p><p>Bei der Entwicklung des Ligier JS2 RH2 hat Bosch Engineering die Gesamtfahrzeugkonzeption verantwortet und maßgeblich die Entwicklung des Motor- und Tankkonzepts sowie eines umfassenden mehrstufigen Wasserstoff-Sicherheitssystems umgesetzt. Ligier Automotive war verantwortlich für die globale dynamische Fahrzeugleistung, das Design des Monocoque, einschließlich der gesamten Fahrwerksanpassung des bestehenden Ligier JS2 R und des kompletten Fahrzeugkühlsystems. Zudem optimierten die Experten auch die mechanischen Komponenten für den Einsatz mit Wasserstoff und leiteten deren Gesamtintegration in das neue Fahrzeug.</p><p></p><p><b>Weltpremiere bei den 24 Stunden von Le Mans</b></p><p>Im letzten Jahr wurde der Ligier JS2 RH2 anlässlich des 100. Jubiläums der 24 Stunden von Le Mans öffentlich präsentiert und zudem im H2 Village ausgestellt, das diesem neuen Energiesektor gewidmet ist.</p><p></p><p><b>Weltpremiere:</b> Am Samstag, den 15. Juni 2024 wird der Ligier JS2 RH2 bei der exklusiven Demo-Runde für wasserstoffbetriebene Rennwagen im Rahmen der 92. Ausgabe der 24 Stunden von Le Mans, nur wenige Stunden vor dem Start, mitfahren. Der Innovationsträger wird gemeinsam mit dem H24, dem wasserstoffelektrischen Rennprototyp von MissionH24 sowie den Fahrzeugen anderer Hersteller fahren, die sich für den Einsatz von Wasserstoff im Motorsport engagieren.</p><p></p><p>„Wir sind sehr stolz einer der ersten Hersteller zu sein, die ihr wasserstoffbetriebenes Auto auf der legendären 24-Stunden-Strecke von Le Mans fahren sehen&quot;, kommentiert Jacques Nicolet, Geschäftsführer von Ligier Automotive. „Wir konzentrieren uns vollkommen darauf, neue Energien in die Automobilindustrie zu integrieren, und diese Demonstrationsrunde zeigt, dass der Motorsport ein unglaubliches Forschungslabor ist, um neue Technologien zu entwickeln und zu testen.&quot;</p><p></p><p>Der Ligier JS2 RH2 wird während der gesamten 24-Stunden-Woche von Le Mans im H2 Village ausgestellt.</p>]]></text>
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				<name>Mobility Aftermarket</name>
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			<headline>Leistungsstarke Leisure- und Marine-Batterien von Bosch in AGM- und EFB-Technologie</headline>
			<quote>Dual-Purpose-Batterien für zuverlässigen Motorstart und den hohen Energieverbrauch von Freizeitfahrzeugen</quote>
			<headwords><![CDATA[ Batterien mit AGM- und EFB-Technologie für die autarke Stromversorgung abseits von Campingeinrichtungen und Liegeplätzen  Batterien von Bosch mit starker Leistung und robustem Design speziell entwickelt für Freizeitfahrzeuge und Boote   Deep-Cycle-Technologie und geringe Selbstentladung für den saisonalen Einsatz auch mit langen Standzeiten über die Winterpause ]]></headwords>
			<text><![CDATA[
<p>Karlsruhe – Moderne Freizeitfahrzeuge und Boote verfügen über eine Vielzahl elektrischer Geräte, die einen hohen Energiebedarf aufweisen. Für die autarke Versorgung auch außerhalb von Campingeinrichtungen und Liegeplätzen werden daher leistungsstarke Energiequellen benötigt, die über einen längeren Zeitraum zuverlässig Energie liefern und in kürzester Zeit wieder aufgeladen werden können. Bosch bietet speziell für den Leisure- und Marine-Bereich hochleistungsfähige Batterien an, die jetzt ein Technologie-Upgrade von der SLI-Technik (Starting-Lighting-Ignition) auf Batterien mit moderner AGM- und EFB-Technologie – für Absorbent Glass Mat bzw. Enhanced Flooded Battery – erfahren. Als sogenannte Dual-Purpose-Batterien sichern sie in modernen Wohnmobilen und Booten sowohl den Motorstart unter schwierigen Bedingungen als auch die Energieversorgung vieler Verbraucher.</p>
<p><b>Geeignet für die hohen Anforderungen in Wohnmobilen und Booten</b></p><p>Im Leisure- und Marine-Bereich werden die Batterien durch Anwendungen für Navigation und Notfälle, für Sicherheit und Komfort sowie durch häufige Teil- oder sogar Tiefentladungen gefordert. Zudem belasten viele Kurzstrecken und längere Standzeiten die Batterie. Batterien mit AGM- und EFB-Technologie sind für diese hohen Anforderungen besonders geeignet. Bei der AGM-Technologie binden Mikroglasfasermatten die Säure innerhalb der Batterie wie ein Schwamm. In EFB-Batterien ist die positive Platte mit einem Kunststoff-Inlay versehen, das dem aktiven Material zusätzlichen Halt gibt. Die AGM- und EFB-Batterien für Freizeitfahrzeuge und Boote von Bosch liefern hohe Startströme und zeichnen sich durch sehr hohe Zyklenfestigkeit aus. Ein robustes Gitterdesign aus einer speziellen Legierung im Innern der Batterien sorgt für Korrosionsfestigkeit und lange Lebensdauer, optimierten Stromfluss sowie geringe Selbstentladung. Die Deep-Cycle-Technologie stellt sicher, dass die Batterie auch nach längerer Standzeit, etwa über die Winterpause, sofort einsatzbereit ist. Da die Batterien absolut auslaufsicher und rüttelfest sind, arbeiten sie auch abseits befestigter Wege oder auf schwankenden Booten jederzeit einwandfrei. Zudem sind die AGM- und EFB-Batterien mit weiteren Batterien kombinierbar, die beispielsweise eine elektrische Seilwinde oder das Ruder mit Strom versorgen. Mit umfangreichen Funktions- und Belastungstests nach internationalen Standards sichert Bosch in der Produktion die gleichbleibend hohe Qualität, Sicherheit und Leistungsfähigkeit der Batterien.</p>]]></text>
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				<name>Power Tools</name>
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				<name>Power Tools</name>
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			<headline>Neuheiten im „18V Power for All System“ von Bosch: Akku-Farbsprühsysteme mit AllPaint-Technologie </headline>
			<quote>Gleichmäßiger Auftrag von Wandfarbe, Lack und Lasur</quote>
			<headwords><![CDATA[ UniversalSpray 18V-300 und AdvancedSpray 18V-500 komplettieren Akku-Farbsprüh-Portfolio für Heimwerker   AllPaint-Technologie: Eine Düse für Farbe, Lack und Lasuren  Feines Sprühergebnis und längere Laufzeit dank bürstenlosem Motor und Syneon-Technologie  Ein Akku für viele Anwendungen: Platz und Geld sparen, Umwelt schonen ]]></headwords>
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				<name>Verena Kurr</name>
				<email>verena.kurr@de.bosch.com </email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Mit zwei neuen Akku-Farbsprühgeräten vervollständigt Bosch sein Portfolio an Farbsprühsystemen im Heimwerker-Bereich: Die UniversalSpray 18V-300 und die AdvancedSpray 18V-500 ermöglichen den gleichmäßigen Auftrag von Farben aller Art an Wänden oder Möbeln – im Vergleich zur bereits erhältlichen <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/starker-zuwachs-im-18v-power-for-all-system-erstes-akku-farbspruehsystem-von-bosch-fuer-heimwerker-238721.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">EasySpray 18V-100</a> auch von Wandfarbe. Alle Geräte sind Teil des „<a href="https://www.bosch-diy.com/de/de/elektrowerkzeuge/akku-geraete/18-v-power-for-all-akkusystem" target="_blank" rel="noopener noreferrer">18V Power for All Systems</a>“. Dieses deckt darüber hinaus mit rund 70 Heimwerker-, Garten- und Haushaltsgeräten alle weiteren maßgeblichen Geräte pro Segment ab – und geht dank markenübergreifender „<a href="https://www.powerforall-alliance.com/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Power for All Alliance</a>“ sogar über das Angebot von Bosch hinaus. Alle Geräte – vom Bohrhammer über den Rasenmäher bis zum Staubsauger – lassen sich mit ein und demselben 18-Volt-Lithium-Ionen-Akku und nur einem Ladegerät betreiben. So sparen Verwender Platz und Geld und schonen die Umwelt. </p>
<h2><b>Luftstromregelung und ergonomisches Design für mühelosen Farbauftrag </b></h2><p>Gegenüber Wettbewerber-Modellen haben die UniversalSpray 18V-300 und die AdvancedSpray 18V-500 einen entscheidenden Vorteil: Die AllPaint-Technologie ermöglicht es, mit nur einer Sprühdüse und ohne weiteres Zubehör alle Arten von Farben aufzutragen. Durch die individuelle Regelung des Luftstroms ist es Heimwerkern möglich, Lacke, Lasuren und auch Wandfarben anzubringen. Während beispielsweise für Wandfarbe eine hohe Luftgeschwindigkeit benötigt wird, genügt bei Lasuren ein geringerer Luftstrom, um ein gleichmäßiges Sprühbild zu erzielen. Dank des bürstenlosen Motors in beiden Geräten werden hohe Drehzahlen und damit auch eine hohe Luftgeschwindigkeit erreicht, sodass beide Farbpistolen auch bei Wandfarben ein feines und ebenmäßiges Sprühbild erzeugen. Und das mit längerer Laufzeit, denn das Gerät wird unabhängig vom Ladestand immer mit konstanter Leistung versorgt. Grundlage dafür ist die optimale Abstimmung aller maßgeblichen Bauteile wie Motor und Luftführung in Kombination mit einer intelligenten Steuerungselektronik, der „Syneon-Technologie“. Dieses Zusammenspiel aus Motorelektronik und Akku bietet nur Bosch. Das ergonomische Design erleichtert das Sprühen: Der nah am Griff positionierte Sprühhebel ist jeweils bequem mit den Fingern zu erreichen und leicht zu bedienen, sodass die Farbe gezielt versprüht werden kann – auch über Kopf. Für eine mühelose Reinigung werden Sprüheinheit und Motor mit einem einfachen Knopfdruck voneinander getrennt.</p><h2><b>UniversalSpray 18V-300: Selbsterklärender Alleskönner</b></h2><p>Die UniversalSpray 18V-300 zeichnet sich durch ihre selbsterklärende Bedienung aus. Heimwerker können zwischen zwei Luftstromeinstellungen wechseln, die je nach Viskosität für die richtige Dosierung der Farbe und somit ein optimales Ergebnis sorgen: Bei dünnflüssigen Farben wie Holzlasuren wird weniger aufgetragen, damit nichts verläuft, während das Sprühen von Wandfarbe mehr Leistung und einen höheren Durchsatz bedarf. Das Gerät eignet sich für mittelgroße Farbsprühprojekte wie Gartenhütten oder das Besprühen von Möbeln. </p><h2><b>AdvancedSpray 18V-500: Ebenmäßiges Sprühbild dank feiner Zerstäubung</b></h2><p>Heimwerker, die Wert auf ein besonders feines Sprühbild und einen ebenmäßigen Farbauftrag legen, greifen zur AdvancedSpray 18V-500 mit der patentierten AirBoost-Technologie: Durch die Beschleunigung des Luftstroms ist die Zerstäubung besonders fein. Darüber hinaus verfügt die AdvancedSpray 18V-500 über eine stufenlose Luftstromeinstellung, mit der die Geschwindigkeit exakt auf die jeweilige Farbart eingestellt werden kann. Die beiden mitgelieferten Luftkappen ermöglichen dabei die Wahl zwischen schnellerem Arbeitsfortschritt und perfektem Finish. Die AdvancedSpray 18V-500 ist geeignet für große Farbsprühprojekte wie Zimmerwände. </p><p>Die Farbsprühsysteme UniversalSpray 18V-300 und AdvancedSpray 18V-500 sind ab sofort erhältlich. Alle Preise verstehen sich als unverbindliche Preisempfehlung einschließlich Mehrwertsteuer.</p><p><b>Die Gerätekennwert-Tabelle finden Sie im PDF, siehe „herunterladen“.<br/>Änderungen sind vorbehalten.</b></p>]]></text>
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			<headline>Komfortzone Auto: Die Evolution des Innenraums</headline>
			<quote>Forschungsprojekt RUMBA setzt Erwartungen der Nutzer um</quote>
			<headwords><![CDATA[ Automatisiertes Fahren eröffnet vielseitige Möglichkeiten im Innenraum.  Optimierte Fahreigenschaften sorgen für mehr Komfort bei den Passagieren.  Völlig neuer Lebens- und Arbeitsraum entsteht durch automatisiertes Fahren.  RUMBA liefert Grundlagenwissen für Hersteller, Zulieferer und Dienstleister. ]]></headwords>
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				<name>Andreas Haupt</name>
				<email>Andreas.Haupt@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – Filme schauen, Spiele spielen, Arbeiten oder Dösen: Die Nutzer von künftigen automatisierten Fahrzeugen haben klare Vorstellungen, wie sie die Reisezeit bis zum Ziel verbringen wollen. Diese Wünsche bedingen eine völlig neue Gestaltung des Fahrzeuginnenraums mit abgestimmten komfortablen Fahreigenschaften, was Hersteller und Zulieferer vor neue Herausforderungen stellt. Das sind Erkenntnisse des Forschungsprojektes „RUMBA“ unter der Leitung von Bosch, das die Anforderungen an den Innenraum und das Fahrverhalten automatisierter Fahrzeuge untersucht hat. Die Arbeit der Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz mit rund 11 Millionen Euro gefördert. „Mit diesem neuerlangten Grundlagenwissen wird die Planung neuer Fahrzeuggenerationen geprägt. Für die Nutzer könnte künftig ein völlig neuer Lebens- und Arbeitsraum entstehen“, erklärt Projektleiter Michael Schulz von Bosch. So ließen sich automatisierte Autos und Nutzfahrzeuge beispielsweise zum Büro, Kino oder auch Schlafzimmer umfunktionieren. Fahrzeuge gelten für viele Anbieter von Dienstleistungen als bisher noch unerschlossenes und daher bedeutsames Marktfeld.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Mit diesem neuerlangten Grundlagenwissen wird die Planung neuer Fahrzeuggenerationen gepr&#228;gt. F&#252;r die Nutzer k&#246;nnte k&#252;nftig ein v&#246;llig neuer Lebens- und Arbeitsraum entstehen.
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>Michael Schulz, RUMBA Projektleiter </cite>
			</div>
	</blockquote>
<p>Über dreieinhalb Jahre hinweg untersuchten Experten von Herstellern, Zulieferern und wissenschaftlichen Einrichtungen, welche Erwartungen Nutzer an Fahrzeuge haben, die künftig in der Lage sind, längere Strecken automatisiert zurückzulegen. Die Forscher haben durch Befragungen, Beobachtungen und Studien herausgefunden, wie professionelle und private Fahrer von Autos und Nutzfahrzeugen die Zeit nutzen würden, wenn sie nicht aktiv hinter dem Lenkrad sitzen müssten und die Rolle eines Passagiers übernehmen könnten. „Wir haben festgestellt, dass durch die Automatisierung des Fahrens im Innenraum neue Nutzungsmöglichkeiten entstehen“, sagt Schulz. Beispielsweise kann ein Fahrzeug statt mit einem konventionellen Lenkrad auch mit alternativen Bedienelementen gesteuert werden, die optimal an die Anforderungen der Nutzer beim manuellen und automatisierten Fahren angepasst sind. „Mit der Steer-by-Wire-Technologie würden neue Freiräume mit bisher nicht dagewesenen Möglichkeiten für die Innenraumgestaltung entstehen mit vielen innovativen Funktionen und Features“, betont Schulz. Im Logistikbereich sind durch den Einsatz fahrerloser automatisierter Nutzfahrzeuge ebenfalls größere Veränderungen zu erwarten. „Die Gestaltung der zukünftigen Fahrerkabine ist stark vom Nutzungsszenario abhängig und kann sowohl für kurze manuelle Fahrten auf dem Logistikzentrum als auch für den Personentransport zwischen Logistikzentren optimiert werden“, fasst Schulz ein weiteres Forschungsergebnis zusammen. </p><h2><b>Relaxen und Schlafen während der Reise</b></h2><p>Einige Wünsche haben die Experten des Projektes „RUMBA“ – das steht für „Realisierung einer positiven User Experience mittels benutzerfreundlicher Ausgestaltung des Innenraums für automatisierte Fahrfunktionen“ – vor Herausforderungen gestellt. Sie haben beispielsweise intensiv untersucht, wie lange ein Mensch braucht, bis er aus dem Schlaf heraus wieder die Kontrolle übernehmen kann und welche Faktoren die Übernahme beeinflussen. Entscheidend ist dabei auch der Abstand zu den Anzeige- und Bedienelementen und die Zeit, bis alles wieder unter manueller Kontrolle ist, wenn der Fahrer zuvor eine entspanntere Sitzposition eingenommen hat. So ergaben Studien in RUMBA, dass für eine Vielzahl der Teilnehmenden 60 Sekunden nach einer Schlafphase durchaus ausreichen, jedoch zeigten sich auch Defizite in der Fahrleistung sowie eine Verschlechterung des subjektiven Befindens nach der Kontrollübernahme. Die Erkenntnis: Das Fahrzeug muss den Nutzer frühzeitig wecken, damit dieser genug Gelegenheit zum Aufwachen, Orientieren und Reagieren hat. Das bedingt auch, dass die Technik den Zustand der Insassen erkennt, und beurteilen kann, ob diese wach und übernahmebereit sind oder schlafen.</p><h2><b>Sanft wie ein Chauffeur</b></h2><p>Untersucht wurde auch, welche Fahreigenschaften die automatisierten Fahrzeuge umsetzen müssen. „Dies ist wichtig, damit sich Fahrer und Passagiere im Innenraum der Zukunft komfortabel und sicher fühlen“, erklärt Schulz. Abruptes Anfahren oder hektische Bremsmanöver könnten bei den Insassen beispielsweise Übelkeit hervorrufen und die Akzeptanz automatisierter Fahrfunktionen mindern. Darum haben die Experten genau beobachtet, wie sanft und vorausschauend professionelle Chauffeure die Fahrzeuge bewegen. Diese Erkenntnisse wurden auf die automatisierten Fahrzeuge übertragen. Zudem haben sie ergründet, welche zusätzlichen Maßnahmen effektiv sind, um Reiseübelkeit vermeiden zu können.</p><h2><b>Raum für Neues</b></h2><p>Analysiert wurde im Laufe des Projektes auch, welche Farbgebung, welches Material und Design, welche Beleuchtung und welche Bedienelemente bei der Gestaltung des künftigen Innenraums je nach Situation während der Reise passend sind. Die Forscher haben allerdings klar erkannt, dass Sicherheit und technische Voraussetzungen den Wünschen der Nutzer auch künftig gewisse Grenzen setzen werden. Aus Gründen der Unfallsicherheit und wegen des begrenzten Platzangebots stellen beispielsweise Sitze, die sich während der Fahrt drehen lassen, selbst in großen Fahrzeugen auch in Zukunft eine Herausforderung dar. Für die Experten steht insgesamt aber fest, dass die Fahrzeuge der Zukunft Herstellern, Zulieferern wie auch bislang wenig beteiligten Anbietern bisher nicht erwartete Möglichkeiten eröffnen. Schulz fasst das Ergebnis von „RUMBA“ so zusammen: „Unser Projekt hat die Tür zur Entwicklung einer Vielzahl von Innovationen geöffnet. Die gewonnenen Erkenntnisse werden nach unserer Überzeugung dazu beitragen, dass die individuelle Mobilität in der Zukunft neu gelebt und ausgestaltet wird.“</p><p>Mehr Informationen zu RUMBA erfahren Sie <a href="https://projekt-rumba.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>. </p>]]></text>
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			<headline>Hannover Messe 2024: Nachhaltige Lösungen von Bosch für Fabrikautomation, Wasserstoff-Wirtschaft und KI</headline>
			<quote>Acht Highlights für eine zukunftsfähige Industrie
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			<headwords><![CDATA[ Bosch-Technik für künstliche Intelligenz, Batteriefertigung und -recycling, Elektrolyseure, Fabrikautomation und Wasserstoff-Tankstellen.  Bosch-Umsatz mit Industrietechnik wuchs 2023 wechselkursbereinigt um 10,2 Prozent auf 7,4 Milliarden Euro.   Bosch-Geschäftsführerin Tanja Rückert: „Wir wollen bis 2028 10 Milliarden Euro mit Industrietechnik umsetzen.“ ]]></headwords>
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				<name>Manuela Kaiser</name>
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<p>Stuttgart / Hannover – Die Industrie ist der Motor jeder Volkswirtschaft. Sie schafft Arbeitsplätze, sichert Wohlstand, sorgt für Wachstum durch Handel. Wenn die Branche auch in diesem Jahr wieder bei der Hannover Messe zusammenkommt, hat sie weiterhin eine große Herausforderung im Gepäck: Angesichts des Klimawandels müssen Fabriken nachhaltig werden und Ressourcen schonen. Bosch zählt zu den führenden Fabrikausrüstern und hilft mit einem breiten Portfolio an Lösungen für die Fabrikautomation, Wasserstoff-Wirtschaft, Digitalisierung und künstlicher Intelligenz (KI) Industrieunternehmen bei der grünen Transformation.</p>
<p>Bosch-Industrietechnik ist gefragt: 2023 konnte sich das Technologie- und Dienstleistungsunternehmen in einem von geopolitischen Spannungen, Konjunkturschwäche und Zinseffekten geprägten, volatilen Marktumfeld behaupten. Der Umsatz mit Industrietechnik wuchs auf 7,4 Milliarden Euro. Dies entspricht einem Anstieg um 6,8 Prozent, wechselkursbereinigt um 10,2 Prozent. Zum Wachstum beigetragen haben vor allem auch die Zukäufe von HydraForce und Elmo Motion Control. „Wir verfolgen mit der Industrietechnik eine langfristige Wachstumsstrategie“, sagt Tanja Rückert, Geschäftsführerin der Robert Bosch GmbH und zuständig für die Bereiche Industrial Technology sowie Digital Business und Services. „Wir wollen unsere Marktposition stärken, regionale Lieferketten ausbauen und bis 2028 unseren Umsatz mit Industrietechnik auf 10 Milliarden Euro steigern.“</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Wir wollen unsere Marktposition st&#228;rken, regionale Lieferketten ausbauen und bis 2028 unseren Umsatz mit Industrietechnik auf 10 Milliarden Euro steigern.
		</p>
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				<cite>Tanja R&#252;ckert, Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin der Robert Bosch GmbH</cite>
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<p>Bosch stellt auf der Hannover Messe 2024 Technologien und Lösungen rund um die Themenfelder Automatisierung, Digitalisierung sowie Wasserstoff vor. „Die Industrietechnik ist wie kaum ein anderer Bereich ein sogenannter ‚Early Adopter‘ für Anwendungen der künstlichen Intelligenz und der Digitalisierung“, sagt Tanja Rückert. „KI, Software und Vernetzung helfen, Effizienz, Qualität und Nachhaltigkeit in der Produktion zu steigern. Nur mit einem starken Industriesektor können wir Lebensstandard und Wohlstand sichern.“ </p><h2><b>Generative KI: Prozesse verbessern, Qualität steigern </b></h2><p>Bosch möchte mithilfe generativer KI in der Fertigung die Produktionssteuerung, -überwachung und -kontrolle weiter verbessern. In zwei deutschen Werken hat das Unternehmen erste Projekte gestartet, bei denen generative KI synthetische Bilder erzeugt, um KI-Lösungen für die optische Inspektion zu entwickeln und zu skalieren oder bereits vorhandene KI-Modelle zu optimieren. Bosch geht davon aus, dass sich so die Zeit von Projektierung über Inbetriebnahme bis hin zum Hochlauf von KI-Anwendungen von derzeit sechs bis zwölf Monaten auf nur noch wenige Wochen reduziert. Nach erfolgreicher Pilotierung soll dieser Service, den die Bosch Forschung entwickelt hat, zur Generierung synthetischer Daten allen Unternehmensstandorten angeboten werden.</p><h2><b>ctrlX AUTOMATION: Der Baukasten für die Automatisierung</b></h2><p>Für die Fabrikautomation hat Bosch Rexroth mit ctrlX AUTOMATION ein Automatisierungssystem, bestehend aus Hardware, Software und Apps entwickelt, das alle Bausteine für komplette Automatisierungslösungen bereitstellt. ctrlX AUTOMATION reduziert den Komponenten- und Engineering-Aufwand um 30 bis 50 Prozent. Die Partnerwelt ctrlX World erweitert das Lösungsangebot kontinuierlich um Hardware und insbesondere Apps. 100 Partner bringen bisher ihre Stärken und Lösungen ein. Seit dem Start vor fünf Jahren ist die Zahl der Kunden auf rund 1 500 gewachsen. 2023 ist der entsprechende Umsatz um 30 Prozent gestiegen.</p><h2><b>Batteriefertigung: Komponenten für automatisierte Anlagen</b></h2><p>Ob in der Elektromobilität, Unterhaltungselektronik oder Gebäudetechnik – der Bedarf an Energiespeichern ist größer denn je. Bosch Rexroth bietet ein umfassendes Portfolio für die Batteriefertigung an, dass Einzelkomponenten, Systemlösungen und Subsysteme aus der Linear-, Schraub- und Transfertechnik sowie das durchgängig offene Automatisierungssystem ctrlX AUTOMATION umfasst. Auch in der Batteriefertigung kommt es auf Geschwindigkeit und Präzision an. Bosch Rexroth hat beispielsweise schnell einsetzbare Linearroboter für typische Anwendungen wie das Handhaben von Zellen oder Packs sowie Schrauben oder Dosieren entwickelt, die Prozesse in der Modul- bzw. Packmontage und -demontage optimieren. </p><h2><b>Batterierecycling: Automatisierungslösung für Tiefentladung von Batterien</b></h2><p>Immer mehr Elektroautos rollen leise und emissionsarm über die Straßen. In den Batterien sind wertvolle, seltene Rohstoffe wie Lithium oder Nickel verbaut, deren Rückgewinnung ökonomische wie ökologische Vorteile haben. Mit seinem Lösungsbaukasten für die Diagnose, Entladung und Zerlegung von gebrauchten Fahrzeugbatterien ermöglicht Bosch Rexroth die Automatisierung dieser Prozessschritte. Die Automatisierung dieser Prozessschritte vor der eigentlichen prozesstechnischen Rückgewinnung der Rohstoffe ermöglicht ein Batterierecycling im industriellen Maßstab und bietet die Möglichkeit zur flexiblen Skalierung. </p><h2><b>Stack und Smart Electrolysis Module: Technik für H2-Elekrolyseure</b></h2><p>Bosch will Wasserstoff nicht nur verwenden, sondern auch smarte Technik für die Erzeugung bereitstellen. Dafür hat das Unternehmen den Elektrolyse-Stack – das Herzstück eines Elektrolyseurs – entwickelt. Der Stack besteht aus über hundert Elektrolyse-Zellen, die Wasser mit Strom in Sauerstoff und Wasserstoff umwandeln. Er ist auf eine Leistung von 1,25 Megawatt ausgelegt. Dies entspricht einer Wasserstoffproduktion von 23 Kilogramm pro Stunde. Der Bosch Elektrolyse-Stack ist für den Einsatz in kleineren Anlagen ab 1 Megawatt bis hin zu Großanlagen der Gigawattklasse geeignet und soll ab 2025 marktreif sein. Zusätzlich plant Bosch den Elektrolyse-Stack mit Steuergerät, Leistungselektronik und Sensoren zum sogenannten Smart Electrolysis Module zu kombinieren. </p><h2><b>Fertigungs- und Prüftechnik: Entstehungsprozess von Brennstoffzellen</b></h2><p>Bosch Manufacturing Solutions (BMG), der Sondermaschinenbau von Bosch, bietet fortschrittliches Fertigungsequipment und Prüftechnik für die Brennstoffzellenfertigung – von einzelnen Komponenten bis hin zu ganzen Systemen. Insgesamt stammt mehr als 50 Prozent des Fertigungsequipments von Bosch. Bei den Prüfungen der Stacks und Systeme werden natürliche Bedingungen simuliert und die PEM-Brennstoffzellen in der End-of-Line-Funktionsprüfung auf Herz und Nieren geprüft: Gaszusammensetzung, Temperatur, Druck und Feuchtegrad entsprechen dabei realen Verhältnissen in Fahrzeugen. Dabei arbeiten die Prüfstände effizient: 50 Prozent des eingesetzten Wasserstoffs wird für neue Prüfprozesse zurückgewonnen.<br/>Auf der Hannover Messe wird erstmalig ein Prüfstand für PEM (Proton Exchange Membrane) Elektrolyse Stacks vorgestellt. Dieser Prüfstandstyp kann für die Entwicklung als auch für die End-of-Line Funktionsprüfung ausgebaut werden und ist in Größenklassen zwischen 50 kW und 3 MW verfügbar.</p><h2><b>Unterwasser-Aktuator eSEA: Elektrifizierung von Offshore-Anlagen</b></h2><p>Wasserstoff wird zukünftig oft auch in der Peripherie – in der Wüste oder auf dem Meer produziert – und damit weit weg von seinem späteren Einsatzort. Damit die für grünen Wasserstoff und das Abscheiden und die Einlagerung von CO2 nötigen Offshore-Anlagen wirtschaftlich betrieben werden können, muss die Anlagentechnik in Anschaffung und Betrieb deutlich kostengünstiger werden als bisher. Bosch Rexroth hat dazu eine elektrische Lösung zur Steuerung von Ventilen in Unterwasser-Prozessanlagen in bis zu 4 000 Metern Tiefe entwickelt. Damit entfällt die bisherige Betätigung der Ventile über hydraulisch angetriebene Aktuatoren, die über kilometerlange Leitungen mit Hydraulikaggregaten über Wasser verbunden sind.</p><h2><b>Wasserstofftankstellen: Antriebslösungen zur Verdichtung von H2</b></h2><p>Wasserstofftankstellen leisten einen wichtigen Beitrag zur Dekarbonisierung des Mobilitätssektors. Innerhalb der nächsten sechs Jahre sollen weltweit mehrere tausend Wasserstofftankstellen in Betrieb gehen. Bosch Rexroth hat gemeinsam mit Partnern skalierbare Lösungen servohydraulischer Verdichterantriebe im Leistungsbereich zwischen 10 und 280 kW für die Komprimierung von Wasserstoff entwickelt. Denn um Fahrzeuge schnell und reibungslos mit dem Kraftstoff betanken zu können, muss dieser auf bis zu 900 bar verdichtet werden. Eine neue elektrohydraulisch angetriebene Kryopumpe entstand in einer Partnerschaft mit FirstElement Fuel, einem führenden Anbieter für den kommerziellen Betrieb von Wasserstofftankstellen in den USA. Die Kryopumpe verdichtet flüssigen Wasserstoff beispielsweise direkt auf 875 bar. Ziel ist die Betankung schwerer Nutzfahrzeuge mit 100 kg Wasserstoff innerhalb von 10 Minuten. Mit der Direktbetankung entfallen bislang notwendige Zwischenspeicher an den Tankstellen. Erste Tankstellen sollen ab 2025 ausgerüstet werden. Darüber hinaus hat Bosch Rexroth mit Maximator Hydrogen skalierbare, wartungsarme Antriebseinheiten von aktuell bis 250 kW entwickelt, die Tankstellenbetreibern einen kostengünstigen Einstieg in die Wasserstofftechnologie ermöglichen. Die neuen containerbasierten Verdichter haben das Potenzial, die Gesamtkosten für Betreiber um die Hälfte gegenüber am Markt verfügbaren Alternativen zu senken. Die schweizerische Coop-Gruppe nutzt für ihren Warentransport bereits Wasserstoff-Lkws, die an fünf Tankstellen mit Technik von Maximator und Bosch Rexroth betankt werden. </p><p></p><h2><b>Bosch auf der Hannover Messe</b></h2><p>Bosch Rexroth – Halle 6, Stand D26<br/>Bosch Connected Industries – Halle 9, Stand F27<br/>Bosch Manufacturing Solutions – Halle 13, Stand C33</p><h2><b>Ausgewählte Panels mit Bosch Expertinnen und Experten</b></h2><p>• Gipfel der Forschung – Paneldiskussion mit Dr. Tanja Rückert, Geschäftsführerin und Chief Digital Officer, Robert Bosch GmbH, </p><p>Montag, 22. April 2024, 14:30 Uhr – 15:15 Uhr MESZ, Convention Center (CC), Saal 1</p><p>• Podiumsdiskussion <a href="https://www.hannovermesse.de/veranstaltung/zukunft-des-mittelstands-nachhaltigkeit-organisieren-digitale-geschaftsmodelle-etablieren/tal/108398" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;Zukunft des Mittelstands: Nachhaltigkeit organisieren &#38; digitale Gesch&#228;ftsmodelle etablieren&#8220;</a> mit Lisa Reehten, Geschäftsleitung, Bosch Climate Solutions, Dienstag, 23. April 2024, 17:15 Uhr – 17:35 Uhr MESZ in Halle 8, Stand D17</p><p>• Podiumsdiskussion <a href="https://www.hannovermesse.de/veranstaltung/ai-meets-automation/pan/108294" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;AI meets Automation&#8220;</a> mit Hans Michael Krause, Director ctrlX World Bosch Rexroth AG, Dienstag, 23. April 2024. 13:30 Uhr – 14:00 Uhr MESZ in Halle 3, Stand A76</p><p>• Vortrag „Digitale Zwillinge: Worüber niemand redet” mit Dr. Birgit Boss, Bosch Connected Industry, Donnerstag, 25. April 2024, 15:00 – 15:25 Uhr MESZ, Industrie 4.0 Conference Stage, Halle 8, Stand D17</p><p>• Podiumsdiskussion „Die Rolle von 6G bei der Gestaltung der nächsten industriellen Ära“ mit Andreas Müller – Mittwoch, 24. April 2024, 14.45 Uhr – 15.30 Uhr MESZ, Halle 14 Stand H06</p>]]></text>
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			<headline>Die spannende Arbeit des Wandels:  Bei Bosch treffen sich Chancen  und Herausforderungen der Transformation </headline>
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				<name>Sven Kahn</name>
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<p>Stefan Hartung,</p><p>Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH,</p><p>Markus Forschner,</p><p>Mitglied der Geschäftsführung, </p><p>anlässlich der Bilanzpressekonferenz am 18. April 2024</p><p><br/>Es gilt das gesprochene Wort.</p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p><p>es ist einfach, vom Wandel zu reden. Aber den Wandel zu unternehmen – das ist eine harte, wenn auch spannende Arbeit. In aller Bescheidenheit könnte ich auch sagen: Eben dies macht Bosch zu einem spannenden Unternehmen. Hier kommen gleich mehrere Entwicklungspfade zusammen, die in die Zukunft von Wirtschaft und Gesellschaft führen: die technologischen Antworten auf die Jahrhundertaufgabe der Klimaneutralität, die Automatisierung des Fahrens und der Fabriken, der Einsatz von künstlicher Intelligenz über alle Bereiche hinweg. Dabei haben wir ein so breites Know-how, dass wir die Transformation in verschiedenen Branchen nicht nur begleiten, sondern auch mitgestalten – in Gebäude- und Industrietechnik, bei Konsumgütern ebenso wie in der Mobilität. Bosch steht also an einem Punkt, wo sich die Chancen, aber auch die Herausforderungen des Wandels treffen – in unserem Geschäftsbericht nennen wir das „Crossroads“. Welche Wege wir kraftvoll in die Zukunft gehen, wo wir in neue Technologien investieren, in welchen Bereichen wir uns aber zugleich fokussieren – das wollen wir Ihnen auf dieser Bilanzpressekonferenz zeigen, zu der auch ich Sie herzlich begrüße.</p><p>In welchem Umfeld bewegen wir uns – politisch, wirtschaftlich, ökologisch? Dazu möchte ich vorab zwei Punkte reflektieren.</p><p><ul><li>Zum einen beobachten wir, dass der Klimaschutz nicht mehr allein an der Spitze der politischen Agenda steht – vor allem unter dem Eindruck komplexer Geopolitik und zunehmender sozialer Spannungen in unserer Gesellschaft. Dennoch entwickelt Bosch mit hohen Vorleistungen Technologien für die CO<sub>2</sub>-neutrale Zukunft. Das ist notwendig, um bei der Transformation vorn dabei zu sein. Nach wie vor sehen wir große Wachstumschancen. Aber die Märkte entwickeln sich teilweise verzögert – das ist bei der Elektromobilität so, das ist bei Wasserstoff und Wärmepumpe nicht anders. Die Förderung CO<sub>2</sub>-effizienter Technologien steht unter Druck, konkret unter Spardruck. Klimaschutz erfordert anhaltende Investitionen, vom Staat, von den Unternehmen, von jedem Einzelnen – er kostet viel, das wird klarer denn je. Indes hört der Klimawandel nicht auf, im Gegenteil beschleunigt er sich. Umso weniger dürfen wir im Schutz des Klimas nachlassen. Solch eine langfristige Priorität nicht aus dem Auge zu verlieren, zugleich Freiheit und Wohlstand zu erhalten – das ist die große Herausforderung für die offenen Gesellschaften, in denen wir leben wollen. </li><li>Schon jetzt ist unübersehbar, dass die ökonomischen und ökologischen Aufgaben auch das gesellschaftliche Klima belasten – das ist mein zweiter Punkt. Sichtbar ist dies auch bei Bosch. Wir können die Arbeitsplätze, die zum Beispiel mit dem bevorstehenden Aus von Verbrennungsmotoren in europäischen Neufahrzeugen verlorengehen, nicht eins-zu-eins mit neuen Technologien ersetzen. Weniger Beschäftigung für Benziner und Diesel, mehr mit Elektromobilität und Wasserstoff – es ist wahrscheinlich nicht genug Zeit, damit diese Gleichung aufgeht. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen wir auch Strukturen verändern und Stellen abbauen. Das fällt uns nicht leicht. Wir nehmen die Sorgen unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sehr ernst, wie sie auch beim „Aktionstag“ am 20. März zum Ausdruck gekommen sind. </li></ul></p><p>Inzwischen haben unsere Gespräche mit den Arbeitnehmervertretern zu ersten Ergebnissen geführt. Grundsätzlich sind wir uns mit ihnen einig, dass wir Kosten senken müssen, dabei aber auch nach Alternativen zum Stellenabbau suchen. Zudem stehen bereits zwei wesentliche Vereinbarungen: Zum einen werden wir die deutschen Standorte der Geschäftsbereiche Power Solutions, Electrified Motion und Cross Domain Computing Solutions stärken – hier investieren wir in diesem und im nächsten Jahr vier Milliarden Euro in Maschinen und Anlagen sowie Forschung und Entwicklung. Zum anderen werden wir bis 2027 rund 700 Millionen Euro für Ausbildung und Qualifizierung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unserer Mobilitätssparte ausgeben. </p><p>Ohnehin forcieren wir unsere Initiativen für Weiterbildung und Vermittlung unserer Beschäftigten aus schrumpfenden in wachsende Geschäftsfelder. Im Rahmen unserer Programme „People Acquisition Campus“ und „Mission to Move“ konnten wir bisher nahezu 3.000 Beschäftigte aus unserem Antriebsgeschäft qualifizieren und auf neue Stellen bringen. Jetzt weiten wir diese Programme auf den gesamten Unternehmensbereich Mobility aus. Und wir bleiben mit unseren Initiativen an Firmengrenzen nicht stehen. Deshalb haben wir uns bereits mit nahezu 70 anderen Unternehmen in der „Allianz der Chancen“ zusammengeschlossen. Schon an vier Standorten in Baden-Württemberg beteiligen wir uns an Arbeitsmarkt-Drehscheiben, um Menschen direkt von Arbeit in Arbeit zu bringen. Wir wollen noch mehr tun als bisher, damit der Strukturwandel gesellschaftlich verkraftbar bleibt. </p><p>Ob wir auf das soziale oder das ökologische Klima schauen, einfach ist unser Umfeld nicht. Unter diesen Rahmenbedingungen können wir nur bestehen, wenn Bosch wirtschaftlich robust bleibt – das muss im Interesse aller Beteiligten sein. Zwar ist es eine gute Nachricht, dass wir 2023 besser abgeschnitten haben als erwartet. Aber 2024 ist erneut anspruchsvoll. Auf unsere aktuelle geschäftliche Lage wird nunmehr mein Kollege Markus Forschner eingehen, bevor ich mit einem strategischen Blick übers Jahr hinaus fortfahre …</p><h2>Markus Forschner über die Geschäftslage:<br/>Guter Endspurt 2023, aber 2024 wird erneut anspruchsvoll</h2><p>… Ja, Stefan – das Geschäftsjahr 2024 wird mindestens so herausfordernd wie 2023, das dank eines erfolgreichen Endspurts unsere Erwartungen insgesamt erfüllt hat. Ich werde kurz die wichtigsten Größen des Konzernabschlusses ansprechen. Ausführliche Erläuterungen finden Sie im Geschäftsbericht. Wichtig ist mir der Blick nach vorne – vor allem auf die konjunkturellen Perspektiven und die Bedeutung der wirtschaftlichen Performance als Basis für unsere langfristig angelegte Wachstumsstrategie.</p><p>Der Endspurt hat dazu geführt, dass das operative EBIT noch etwas besser ausgefallen ist, als bei der Vorstellung der vorläufigen Zahlen Anfang Februar zu erwarten war. Dabei ist der Umsatz in der Bosch-Gruppe 2023 nominal lediglich um 3,8 Prozent auf 91,6 Milliarden Euro gestiegen. Wechselkursbereinigt betrug die Erhöhung jedoch acht Prozent und lag damit im Zielkorridor für das vergangene Jahr von sechs bis neun Prozent. Wir wachsen also deutlich. Der große Unterschied zwischen nominalem und wechselkursbereinigtem Wachstum resultiert aus den wirtschaftlichen Besonderheiten im vergangenen Jahr. In Europa war die Konjunktur mit einem Anstieg der Wirtschaftsleistung von 0,9 Prozent zwar noch schwächer als das Wachstum der Weltwirtschaft von 2,7 Prozent. Dennoch haben die hohe Inflation und das hohe Zinsniveau dazu geführt, dass der Euro an den Kapitalmärkten gefragt war. Zudem wertete der chinesische Renminbi unerwartet stark ab. Das belastete auch uns. </p><p>Dank unserer Diversifizierung konnten wir jedoch Schwächen in Teilmärkten ausbalancieren. Bei Mobility haben wir davon profitiert, dass der Markt im Jahresverlauf angezogen hat. Der Umsatz stieg nominal um 6,9 Prozent auf 56,2 Milliarden Euro, wechselkursbereinigt um 10,9 Prozent. Die weltweite Fahrzeugproduktion erhöhte sich dabei mit einem Zuwachs von mehr als zehn Prozent auf 93 Millionen Einheiten deutlich stärker als erwartet. Dabei sorgte die Auflösung der Halbleiterengpässe für einen Schub. Besonders kräftig war das Umsatzplus bei Energy and Building Technology – mit 10,5 Prozent auf 7,7 Milliarden Euro, wechselkursbereinigt 13,2 Prozent. Hier kam uns insbesondere die zeitweise kräftige Nachfrage nach regenerativer und energieeffizienter fossiler Heizungstechnologie zugute.</p><p>Der Anstieg bei Industrial Technology um nominal 6,8 Prozent auf 7,4 Milliarden Euro und wechselkursbereinigt um 10,2 Prozent resultiert aus der erstmaligen Konsolidierung der Zukäufe HydraForce und Elmo Motion Control. Stefan Hartung geht gleich auf die Bedeutung externen Wachstums für unsere langfristige Strategie weiter ein. Ohne diese Akquisitionen stagnierte wie erwartet das Geschäft bei Industrial Technology. Die Abkühlung des Maschinenbaumarkts hat sich bereits frühzeitig angekündigt. Lediglich der Unternehmensbereich Consumer Goods hat 2023 seine Prognosen aufgrund der schwachen Konsumgütermärkte verfehlt. Die Erlöse lagen mit 19,9 Milliarden Euro nominal um 6,6 Prozent unter dem Vorjahr; wechselkursbereinigt betrug der Rückgang 1,2 Prozent. </p><p>Bezogen auf die Ertrags- und Finanzkraft haben wir 2023 Fortschritte erzielt. Das operative EBIT stieg auf rund 4,8 Milliarden Euro gegenüber 3,8 Milliarden Euro im Vorjahr, die operative EBIT-Rendite auf 5,3 Prozent gegenüber 4,3 Prozent. Wir kommen also voran, auch wenn wir von unserem Ziel einer Rendite von mindestens sieben Prozent noch ein ganzes Stück entfernt sind. Dieses Ziel nehmen wir uns für 2026 vor. Am besten haben 2023 Industrial Technology und Energy and Building Technology mit EBIT-Renditen von 9,1 Prozent respektive 9,0 Prozent abgeschnitten. Mobility konnte seine operative EBIT-Rendite trotz der enormen Vorleistungen und Transformationsaufgaben auf 4,4 Prozent gegenüber 3,4 Prozent verbessern, Consumer Goods trotz des Umsatzrückgangs mit 4,5 Prozent auf Vorjahresniveau halten.</p><p>Sehr konsequent haben wir an der Verbesserung des Free-Cash-Flow gearbeitet. Er erreichte 2,2 Milliarden Euro beziehungsweise 2,4 Prozent vom Umsatz und liegt damit deutlich über unserem Mindestziel von 1,0 Prozent sowie erheblich über dem negativen Wert von vier Milliarden Euro im Vorjahr. Dies ist auch ein Ausdruck einer Normalisierung. So war die Vorratssituation im Vorjahr noch stark durch die Unsicherheiten aufgrund der Coronavirus-Pandemie und der Halbleiterengpässe geprägt. Zudem rücken wir bei unserer Steuerung verstärkt das Thema Kapitaleffizienz in den Fokus, um uns damit zusätzliche interne Spielräume für die Wachstumsfinanzierung zu sichern. Das betrifft nicht nur Vorräte und Forderungen, sondern vor allem die Verbindlichkeiten. </p><p>Wir achten bei den Vorleistungen, die sich insgesamt 2023 immerhin auf mehr als zwölf Milliarden Euro summierten, konsequent auch auf Wirtschaftlichkeit. Zwar lagen die Investitionen 2023 mit 5,5 Milliarden Euro auf einem erneuten Höchststand, doch wir überprüfen immer wieder unsere Projekte und steuern gegebenenfalls nach. Gleiches gilt für unsere Forschungs- und Entwicklungskosten, die 2023 einen Wert von 7,3 Milliarden Euro erreichten und damit zu einer F&amp;E-Quote von 8,0 Prozent führten.</p><p>Wir werden auch 2024 und darüber hinaus nicht nur unseren Wachstumsambitionen und der Weiterentwicklung von Bosch, sondern speziell der finanziellen Performance des Unternehmens großes Gewicht beimessen. Denn wir können vorerst keinen nennenswerten konjunkturellen Rückenwind erwarten. Im Gegenteil. Für 2024 gehen wir davon aus, dass die globale Wirtschaftsleistung nur mit 2,3 Prozent wachsen wird – langsamer als im Vorjahr. Wir erwarten zudem eine stagnierende Fahrzeugproduktion und einen weiterhin schwachen Maschinenbaumarkt. Bei den Konsumgütermärkten könnte es nach zwei Jahren Zurückhaltung eine leichte Verbesserung geben. Auch für unser Geschäft gehen wir von einer Stabilisierung aus. Dazu sollen nicht nur Innovationen beitragen, sondern auch eine Verstärkung der internationalen Aufstellung – zum Beispiel mit einer neuen Herdfabrik in Ägypten für den afrikanischen und einer Kühlgeräte-Fabrik in Mexiko für den nordamerikanischen Markt. </p><p>Insgesamt zeigen unsere Geschäftszahlen im ersten Quartal, dass 2024 erneut anspruchsvoll wird. Der Umsatz in der Bosch-Gruppe ist gegenüber dem Vorjahresquartal um knapp ein Prozent zurückgegangen, wechselkursbereinigt konnten wir nahezu drei Prozent zulegen. Daran wird deutlich, dass der Umsatzanstieg um fünf bis sieben Prozent, wie wir ihn mit unserer Planung für das Gesamtjahr angepeilt hatten, sehr ambitioniert ist. Beim Free-Cash-Flow bleibt es beim Mindestziel von einem Prozent des Umsatzes. Es wird schwierig, unsere operative EBIT-Rendite gegenüber Vorjahr zu steigern. Hier spielt neben dem verhaltenen Marktumfeld und den voraussichtlich weiter steigenden Vorleistungen für die Zukunftsthemen eine Rolle, dass Restrukturierungen und Prozessverbesserungen zunächst belasten und erst später positiv wirken. Die verhaltene EBIT-Prognose spiegelt zudem wider, dass wir die Maßnahmen konsequent, aber mit Augenmaß umsetzen wollen. So versuchen wir die notwendigen Personalanpassungen möglichst ohne betriebsbedingte Kündigungen umzusetzen. Im vergangenen Jahr ist die Zahl der Beschäftigten in allen Regionen gestiegen – auch in Deutschland. Weltweit beschäftigten wir zum Jahresende rund 429 000 Mitarbeitende und damit rund 8 000 mehr als im Vorjahr.</p><p>Unsere Herausforderung besteht darin, die Balance zwischen der Verbesserung der Ertrags- und Finanzkraft auf der einen Seite und den erforderlichen Vorleistungen für das Wachstum der Zukunft auf der anderen zu halten. Hinzu kommt, dass diese Vorleistungen teilweise erst in einigen Jahren ihre Umsatz- und Ertragswirkung entfalten – bei erheblichen Unsicherheiten, ob und wann sich viele der neuen Technologien wirklich durchsetzen werden. Es ist nicht unser Stil, zugunsten einer schnellen Erreichung der Zielrendite bei den Zukunftsgebieten drastisch zu kürzen. Es bleibt aber unser Anspruch, möglichst viel aus eigener Kraft zu finanzieren. Und das setzt eine hohe Ertrags- und Finanzkraft voraus. Denn für Bosch ist die finanzielle Unabhängigkeit ein hohes Gut, ermöglicht sie doch eine langfristig angelegte Unternehmensstrategie.</p><h2>Stefan Hartung zur Umsetzung unserer Strategie:<br/>Wachsen aus eigener Kraft, mit Partnerschaften und Zukäufen</h2><p>… Vielen Dank, Markus! Übers Jahr hinaus ist es unser erklärtes Ziel, das Wachstum von Bosch zu beschleunigen. Konkret streben wir weiterhin zwei Ziele an:</p><p><ul><li>Einerseits jährliche Umsatzsteigerungen von sechs bis acht Prozent bei einer Rendite von mindestens sieben Prozent.</li><li>Andererseits in allen Weltregionen eine wettbewerbsfähige Position unter den führenden drei Anbietern auf unseren wesentlichen Märkten. </li></ul></p><p>Erreichen können wir diese Ziele in den kommenden Jahren, weil die Transformation unserer Branchen mehr ist als eine große Herausforderung – sie birgt zugleich große Wachstumschancen. Dazu bringen wir tiefes technisches Wissen mit, sei es in Elektrifizierung und Automatisierung, sei es in Software und künstlicher Intelligenz. Kein Unternehmen hat in Deutschland im vergangenen Jahr so viele Patente angemeldet wie Bosch – auch bei KI liegen wir hier an der Spitze. So sehr wir aus eigener Kraft zulegen können, wir werden unser Portfolio auch mit neuen und angrenzenden Geschäftsfeldern erweitern. Inhaltlich müssen diese Felder klar zu Bosch passen, also „Technik fürs Leben“ sein. Wir setzen unsere Strategie konsequent um. Und wir gehen mehrgleisig vor – auch dazu zwei Aspekte: </p><p><ul><li>Zum einen können Investieren und Desinvestieren zwei Seiten einer Medaille sein – beides ist für uns Portfolio-Management. Wir bleiben breit aufgestellt, müssen uns aber gleichzeitig fokussieren. So trennt sich unser Bereich Building Technologies vom Großteil seines Produkt-Geschäfts, während er das wachsende Geschäft mit integrierten Lösungen für Sicherheit, Automation und Energieeffizienz in Gebäuden ausbaut. Dabei hat er mit der Übernahme von Paladin Technologies seinen Umsatz in Nordamerika nahezu verdoppelt. </li><li>Zum anderen erweitern wir uns in zentralen Geschäftsfeldern nicht nur durch Zukäufe, sondern auch durch Partnerschaften. Beides zeigt sich in unserem Halbleitergeschäft. Hier haben wir in den USA die Chipfabrik im kalifornischen Roseville übernommen, während wir uns in Dresden mit mehreren Partnern an der European Semiconductor Manufacturing Company beteiligen, kurz ESMC. So stärken wir flexibel ein Geschäft, das für uns strategisch besonders wichtig ist. </li></ul></p><p>Ein Innovationsfeld mit Wachstumschancen ist für uns auch die Medizintechnik. Auf diesem Feld ist uns während der Corona-Pandemie einer der weltweit ersten vollautomatisierten PCR-Schnelltests gelungen. Auch seither sind wir hier innovativ unterwegs, vor allem über die Verbindung der Molekulardiagnostik mit unserer Mikrosystemtechnik, kurz MEMS, wie wir sie in Smartphones ebenso wie im ESP-Schleuderschutz einsetzen. Damit können wir auf unserer Vivalytic-Analyseplattform die BioMEMS-Technologie realisieren. Diese Technologie ermöglicht auf einem Chip gezielte Tests auf bis zu 250 genetische Merkmale wie zum Beispiel Erreger – und das direkt am „point of care“, etwa in einer Arztpraxis. Dazu gehen wir, wie kürzlich angekündigt, eine Entwicklungs- und Vertriebspartnerschaft mit Randox ein – mit einem gemeinsamen Investitionsvolumen von 150 Millionen Euro. Ein erster BioMEMS-Test wird auf verschiedene Erreger der Sepsis zielen, bekannt auch als Blutvergiftung. Überdies können wir heute eine zweite strategische Partnerschaft bekanntgeben: Zusammen mit R-Biopharm wollen wir einen vollautomatisierten Test auf multiresistente Bakterien entwickeln. Auch dafür ist ein gemeinsames Investitionsvolumen von 150 Millionen Euro geplant. Mit beiden strategischen Partnerschaften haben wir große Wachstumschancen: Mit den molekulardiagnostischen Point-of-Care-Tests entsteht voraussichtlich ein Milliarden-Markt. Das ist „Technik fürs Leben“ im engsten Sinn des Wortes – Technik, die Leben retten kann. </p><h2>Bosch Mobility: Erfolge und Chancen in schwierigem Umfeld</h2><p>Auch in unserem Kerngeschäft setzen wir strategische Entscheidungen für kommendes Wachstum um. So haben wir auf die Transformation der Automobilbranche zu Jahresbeginn mit der größten Reorganisation unserer Firmengeschichte geantwortet: dem integrierten Geschäftssektor Mobility. Software, Halbleiter, Fahrzeugrechner – gerade diese Zukunftstechnologien werden nunmehr bereichsübergreifend geführt. Überdies sehen wir auch in schwierigem Umfeld geschäftliche Erfolge und Chancen. Dazu zunächst zwei wesentliche Beispiele: </p><p><ul><li>Das eine ist das elektrische Fahren. Allein in diesem Jahr laufen bei uns 30 Serienprojekte für Elektrofahrzeuge an. Die Elektromobilität kommt – die Frage ist nur, wie schnell in den verschiedenen Regionen der Welt. In Europa werden 2030 nach unserer Einschätzung 70 Prozent aller Neuwagen reine Elektroautos sein, in China und Nordamerika 40 bis 50 Prozent. Dort erwarten wir auch zum Ende der Dekade einen nennenswerten Anteil von Fahrzeugen mit leistungsfähigen Hybridantrieben – in Nordamerika jedes fünfte, in China sogar jedes dritte. Wo große Distanzen mit großen Fahrzeugen zu überwinden sind, bleiben Lösungen wie Plug-in-Hybrid und Range-Extender gefragt. Elektro- und Verbrennungsmotor werden noch einige Zeit zusammenspielen, und auch darin stecken für Bosch geschäftliche Chancen. </li><li>Das andere ist der Schub für unsere Fahrdynamik-Technologie. Mit neuen und redundanten Bremssystemen, zugeschnitten besonders auf das elektrifizierte und automatisierte Fahren, wachsen wir jährlich um zehn Prozent – deutlich stärker als der Markt. Besonders innovativ sind wir mit dem Vehicle Motion Management. Das VMM, wie wir es nennen, ist eine Systemlösung, die künftig alle Fahrzeugbewegungen koordiniert, indem es Bremse, Lenkung, Antrieb und Dämpfung ansteuert. Wir sind hier früh unterwegs, und werden bereits in diesem Jahr mit einem ersten Auftrag in Serie gehen. Unsere Entwicklungsteams arbeiten mit Kunden in allen Teilen der Triade zusammen. Allein für die zurückliegenden Wintererprobungen haben wir mehr als 20 Testfahrzeuge großer Marken mit Varianten des Vehicle Motion Management ausgestattet. Das VMM führt nicht zuletzt zu einem eigenständigen Software- und Servicegeschäft. Die Software-Integration auf zentralen Fahrzeugrechnern, die nötigen Tools und Updates und schließlich die Software-Maintenance – alles dies können wir über den Fahrzeug-Lebenszyklus mit unseren Dienstleistungen unterstützen. Damit erwarten wir 2030 bereits einen Umsatz in dreistelliger Millionenhöhe.</li></ul></p><p>Wie wir die Entwicklung des „Software Defined Vehicle“ forcieren, wollen wir Ihnen bei unserem „Tech Day“ im Juni zeigen. Dazu lade ich Sie schon jetzt herzlich ein. Noch etwas vertiefen möchte ich hier ein weiteres Wachstumsfeld von Bosch Mobility: Wasserstoff. </p><h2>Wasserstoff: Auf Kurs zum wachsenden Elektrolyse-Markt</h2><p>Das Gute ist, insgesamt können wir auf diesem Feld an unserer Wachstumsprognose festhalten: Bis 2030 kann unser Umsatz mit Wasserstoff-Technik voraussichtlich fünf Milliarden Euro erreichen. Allerdings zeigt sich ein zugleich dynamisches und differenziertes Bild. So haben wir 2023 unsere Produktion von Brennstoffzellen-Systemen in Stuttgart und im chinesischen Chongqing gestartet. Leitmarkt wird voraussichtlich zunächst China sein, in Europa und Nordamerika erwarten wir erst in der nächsten Dekade größere Zuwächse. Aus technischer Sicht ist der schnellste Weg zum klimaneutralen Nutzfahrzeug-Verkehr mit dem Wasserstoffmotor möglich. Fahrzeugplattformen, Fertigungsstraßen, Komponenten – das alles ist zu 90 Prozent mit dem Diesel identisch, und dies ebenso robust und leistungsfähig, aber ohne CO<sub>2</sub>-Ausstoß. Auch diese Entwicklung forcieren wir. Schon in diesem Jahr kommt in Indien ein Wasserstoffmotor mit unserer Einblastechnik auf die Straße, und wir arbeiten bereits an fünf Serienaufträgen namhafter Lkw-Hersteller aus allen Teilen der Triade. 2030 erwarten wir ein Marktvolumen für unsere Technik zum Wasserstoffmotor von nahezu einer Milliarde Euro. </p><p>Ohne die Verfügbarkeit der nötigen Infrastruktur und großer Mengen von H<sub>2</sub> ist jedoch alles nichts. Doch auch hier bewegt sich der Markt, und Bosch ist vorn dabei. Weltweit wird bis 2030 die Kapazität für die Wasserstoff-Elektrolyse gut 170 Gigawatt installierter Leistung erreichen – rund 25-mal so viel wie heute. Bis dahin wird sie sich jährlich nahezu verdoppeln. Am Ende der Dekade wird der Elektrolyse-Weltmarkt voraussichtlich ein Volumen von 37 Milliarden Euro haben. Daran wollen und können wir teilhaben. Mit unserem Elektrolyse-Stack sind wir auf Kurs zum Markteintritt im nächsten Jahr. Jetzt im April bauen wir unsere ersten Funktionsmuster, die mit 1,2 Megawatt Leistung pro Stunde 23 Kilo Wasserstoff erzeugen. Diese seriennahen Muster werden bereits an Pilotkunden im Anlagenbau gehen. Bosch wird ein Name nicht nur für Wasserstoff-Antriebe, sondern auch für die Wasserstoff-Produktion – hier wie dort werden wir als Zulieferer einen Zukunftsmarkt mitgestalten. </p><h2>Mit Wärmepumpe und mehr: Schneller wachsen als der Markt</h2><p>Wir können nur hoffen, dass diese Zukunft auch in der Europäischen Union stattfindet, wo dem großen Ziel der CO<sub>2</sub>-Neutralität noch kein entschlossener Einstieg in die Wasserstoff-Wirtschaft gefolgt ist – das eine wird ohne das andere nicht möglich sein. Wo Klima- und Energiepolitik widersprüchlich ist, werden Investoren nicht investieren, sondern warten. Und wo sie sprunghaft ist, kann sie auch Konsumenten bei langfristigen Kaufentscheidungen verunsichern, wie wir es auf einem anderen für Bosch wichtigen Wachstumsfeld erleben: auf dem Wärmepumpen-Markt. Dieser Markt ist in Deutschland unter dem Eindruck der kontroversen Debatte um das Heizungsgesetz im Verlauf des vergangenen Jahres stark eingebrochen, immerhin rechnen wir mit einer Stabilisierung ab Mitte dieses Jahres, allerdings deutlich unter Vorjahresniveau. Weiteres Wachstum setzt eine klare und berechenbare Förderpolitik voraus. Europaweit hat der Wärmepumpen-Markt 2023 stagniert, während unser Geschäft um nahezu 50 Prozent zugelegt hat. Und wir sehen voraus, dass wir auch in den kommenden Jahren deutlich stärker als der Markt wachsen. Dazu haben wir nicht nur in unsere Produktion investiert, sondern auch unser Produktportfolio ausgebaut – von kostengünstigen bis hin zu leisen und effizienten Wärmepumpen. Zudem bieten wir leistungsfähige Geräte für größere Gebäude. Und nicht zuletzt setzen wir auf Hybridheizungen, der Kombination aus Wärmepumpe für den Grundbetrieb und einer Gastherme für die Spitzenlast. Damit ermöglichen wir die effiziente Dekarbonisierung für Millionen von Bestandsgebäuden, erstmals auch mit einer Lösung für Mehrfamilienhäuser mit bis zu 100 Wohneinheiten. Jenseits der Verbraucher-Verunsicherung vom vergangenen Jahr – die Wärmewende kommt. Und sie bleibt für Bosch eine geschäftliche Chance, die wir besser als andere heben können. </p><p>Auch wenn die Umsetzung unserer Wachstumsstrategie auf Marktveränderungen reagieren muss, geht sie voran. In der Industrietechnik haben wir es weniger mit politischen Hürden zu tun als mit einer abgeschwächten Maschinenbau-Konjunktur. Allerdings tragen die Zukäufe unserer Tochtergesellschaft Bosch Rexroth Früchte: Hydraforce in Nordamerika für die Kompakthydraulik, Elmo Motion in Israel für die Fabrikautomation. Hier wie dort wachsen wir kräftiger als der Wettbewerb. Mit der Kompakthydraulik erreichen wir zudem weltweit eine führende Marktposition. In der Fabrikautomation profitieren wir nicht zuletzt von einer innovativen Software-Lösung, die geradezu eine Eintrittskarte für das Hardware-Geschäft ist. Diese Lösung ist eine offene Steuerungsplattform, wir nennen sie ctrlX Automation. Seit ihrem Start vor vier Jahren hat sich die Zahl der Kunden auf rund 1 500 versiebenfacht. 2023 ist der entsprechende Umsatz um 30 Prozent gestiegen. Mehr als 100 Partner bringen ihre Stärken und Lösungen in die ctrlX Automation ein – derzeit das am schnellsten wachsende Ökosystem der Fabrikautomation. Bosch Rexroth kommt mit Partnerschaften und Innovationen ebenso wie durch Zukäufe voran.</p><h2>Die Kontinuität der Bosch-Kultur: Sozialpartnerschaft <br/>verträgt Kontroversen, braucht aber Kompromisse</h2><p>Nicht nur unsere Geschäftsfelder wachsen, meine Damen und Herren, auch unsere Herausforderungen in Zeiten industrieller Transformation. Manche Entscheidungen schmerzen uns – das will ich nicht leugnen, zum Schluss aber auf die Frage nach Kontinuität oder Wandel der Bosch-Kultur eingehen. Zu dieser Kultur gehörte schon zu Lebzeiten von Robert Bosch immer beides: Zukunfts- und Ertragsorientierung einerseits, Fairness andererseits. Wer unseren Firmengründer auf eine Seite reduziert, verklärt ihn zu politischen Zwecken. Ja, Robert Bosch hat Sozialpartnerschaft praktiziert, als es diesen Begriff noch nicht gab. Aber das schloss Kontroversen in der Sache und sogar Arbeitskämpfe auch zu seinen Zeiten nicht aus. Wichtig war ihm die Einigung danach – sie ist damals gelungen, sie gelingt auch heute, wie wir es jetzt in unseren konstruktiven Gesprächen mit den Arbeitnehmervertretern erleben. Sozialpartnerschaft bedeutet nicht nur soziale Harmonie, sie kann und muss auch hartes Ringen um den Ausgleich wirtschaftlicher und sozialer Interessen sein. Dies ist mindestens so anspruchsvoll wie zu Lebzeiten von Robert Bosch, da wir auch ökologische Notwendigkeiten berücksichtigen müssen. Das Umfeld ist also komplexer geworden, Kompromisse werden nicht einfacher. Aber wir wollen und werden sie mit unseren Beschäftigten erreichen. Gerade in schwieriger Zeit ist Sozialpartnerschaft wertvoll. </p>]]></text>
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				<name>Mobility Aftermarket</name>
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			<headline>Bosch Classic präsentiert auf der Retro Classics in Stuttgart ein breites Angebot für Young- und Oldtimer</headline>
			<quote>Umfangreiches Ersatzteilangebot und Serviceleistungen für Wartung und Reparatur historischer Fahrzeuge</quote>
			<headwords><![CDATA[ Neues Nachfertigungsprojekt von Bosch Classic: Raddrehzahlsensoren für ABS-Systeme  D-Jetronic Schulungen auf dem Bosch Messestand auf der Retro Classics  Fahrzeug- und Produktsuche auf www.bosch-classic.com liefert gezielt Informationen zu einzelnen Ersatzteilen ]]></headwords>
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				<name>Nico Krespach</name>
				<email>Nico.Krespach@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Karlsruhe - Young- und Oldtimer am Laufen und auf der Straße zu halten, ist die zentrale Aufgabe von Bosch Classic. Seit vielen Jahren engagiert sich der Klassik-Bereich von Bosch für den Erhalt historischer Fahrzeuge. Auf der Retro Classics in Stuttgart präsentiert Bosch Classic vom 25. bis 28. April 2024 in Halle 3 wieder sein umfangreiches Angebot an Ersatzteilen und technischen Dienstleistungen. Zudem stehen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Bosch Classic Service-Betrieben, die auf Wartung und Reparatur historischer Fahrzeuge spezialisiert sind, für Beratungsgespräche zur Verfügung. Die über 90 Betriebe, die inzwischen zum Netzwerk der Bosch Classic Services gehören, verfügen über das besondere Know-how sowie über Werkzeuge und Geräte für hochwertige Wartungs- und Reparaturarbeiten sowie die Restaurierung von Young- und Oldtimern. Kurze Live-Schulungen auf dem Messestand zum Thema D-Jetronic runden in diesem Jahr das Angebot von Bosch Classic auf der Retro Classics ab. </p>
<p><b>Ersatzteilversorgung für Young- und Oldtimer auf unterschiedlichen Wegen</b></p><p>Eine besondere Herausforderung für die Besitzer der oft weit über 30-jährigen Fahrzeuge ist die Überholung oder Ersatzbeschaffung defekter oder verschlissener Teile. Bosch Classic unterstützt sie mit Dienstleistungen zur Teileinstandsetzung und einem umfangreichen Ersatzteilangebot. Dabei führen unterschiedliche Strategien zum Ziel. Der Instandsetzungsservice 1:1 REMAN von Bosch Classic beispielsweise überholt und repariert Komponenten historischer Fahrzeuge und setzt dabei weitgehend historische Werkzeuge und Originalprüftechnik ein. Für viele ältere Komponenten, wie Starter, Generatoren und Lenksysteme, stehen zudem über das Programm Bosch eXchange werksüberholte Austauschteile zur Verfügung. Auch für elektronische Bauteile bietet Bosch einen Austausch- und Reparaturservice an. Der Bosch Electronic Service repariert ausschließlich mit Originalteilen oder freigegebenen vergleichbaren Teilen, zum Beispiel Kombiinstrumente, Schalt- und Steuergeräte oder auch Radios und Navigationssysteme. </p><p></p><p>Sind die originalen Werkzeuge oder Fertigungsunterlagen noch vorhanden und ist das Produkt wirtschaftlich herzustellen, können Teile auch nachgefertigt werden. Aktuelles Beispiel hierfür sind Raddrehzahlsensoren, die für die Funktion des 1978 von Bosch entwickelten ABS-Systems besonders wichtig sind. Für viele Fahrzeuge der Baujahre 1992 bis 1997 waren diese Sensoren zeitweise nicht mehr verfügbar. Für die ersten ABS-Generationen gab es praktisch überhaupt keine Sensoren mehr als Ersatzteil. Bosch Classic hat sich deshalb zu einer Nachfertigung entschlossen. Bis Ende des Jahres wird eine Vielzahl der Sensoren wieder bestellbar sein. Viele Ersatzteile hat Bosch Classic auch mit modernen technischen Komponenten neu aufgelegt – so wie den Gleichstrom Generatorregler im klassischen Design, aber mit moderner Technik im Inneren. Eine Übersicht präsentiert Bosch Classic auf dem Messestand in Halle 3.</p><p></p><p>Über eine Fahrzeug- und Produktsuche auf der Internetseite www.bosch-classic.com können Besitzer historischer Fahrzeuge gezielt Informationen zu einzelnen Ersatzteilen im Archiv von Bosch Classic recherchieren. Mit Hilfe von Sachnummer, Typformel, Handelsbezeichnung oder dem Bosch-Produktnamen suchen und erhalten sie detaillierte Produktinformationen, wie technische Merkmale, Bilder, und Ersatzteillisten.</p><p></p><p><b>Umfassende Dienstleistungen für Besitzer historischer Fahrzeuge</b></p><p>Die auf die Wartung und Reparatur historischer Fahrzeuge spezialisierten Bosch Classic Services bieten ein umfassendes Dienstleistungspaket aus einer Hand. Defekte oder verschlissene Teile werden vor Ort, über 1:1 REMAN oder den Bosch Electronic Service professionell instandgesetzt, aus dem Teileprogramm von Bosch Classic oder über Bosch eXchange bestellt und fachgerecht eingebaut. Wenn alles fertig ist, ist der Besitzer mit seinem historischen Fahrzeug wieder zuverlässig und sicher auf der Straße unterwegs. </p><p></p><p><b>Schulungen am Messestand auf der Retro Classics</b></p><p>Wer sich selbst intensiver mit der Technik und historischen Bosch Komponenten beschäftigen möchte, kann an technischen Schulungen in verschiedenen Bosch Classic Service Betrieben teilnehmen. Die Anmeldung erfolgt über die Website www.bosch-classic.com.</p><p></p><p>Als besonderes Highlight auf der Retro Classics in Stuttgart werden am Stand von Bosch Classic in Halle 3 Kurzschulungen zum Thema D-Jetronic angeboten. Ein Zeitplan findet sich ebenfalls auf der Website www.bosch-classic.com</p>]]></text>
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				<name>Healthcare</name>
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			<headline>Weitere Partnerschaft für Medizintechnik: Bosch und R-Biopharm stärken Analyseplattform Vivalytic </headline>
			<quote>Einsatz von innovativer Bosch BioMEMS-Technologie für PCR-Tests auf multiresistente Bakterien geplant</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bosch und R-Biopharm investieren zusammen 150 Millionen Euro in die Entwicklung neuer PCR-Tests und in den Vertrieb.   Neuartige BioMEMS-Technologie soll bei der Entwicklung eines PCR-Tests für multiresistente gramnegative Bakterien (MRGN) eingesetzt werden.  BioMEMS-Chip ermöglicht das zeitgleiche Testen auf bis zu 250 genetische Merkmale in teils weniger als 15 Minuten. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Dörthe Warnk</name>
				<email>doerthe.warnk@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Darmstadt / Gerlingen / Waiblingen – Innovativ, dynamisch und wachsend – so lässt sich der Medizintechnik-Markt beschreiben. Bosch sieht die Medizintechnik als strategisches Wachstumsfeld und will den Bereich Bosch Healthcare Solutions mit Sitz in Waiblingen ausbauen. Für die universelle, vollautomatisierte molekulardiagnostische Analyseplattform Vivalytic hat Bosch nun eine neue Partnerschaft mit dem deutschen Unternehmen für Diagnostiklösungen R-Biopharm geschlossen. Beide Unternehmen investieren bis zum Ende des Jahrzehnts insgesamt 150 Millionen Euro. Innerhalb der strategischen Entwicklungs- und Vertriebspartnerschaft wollen die Partner neue In-vitro-Diagnostik-Tests<sup>1</sup> für die Vivalytic-Plattform entwickeln – darunter einen PCR-Test<sup>2</sup> für multiresistente Bakterien auf Basis der neuartigen Bosch BioMEMS-Technologie – sowie den Vertrieb stärken. </p>
<p>„Wir bauen die Medizintechnik als strategisches Wachstumsfeld aus. Der Markt ist attraktiv für uns, denn wir können unsere langjährigen Kompetenzen und Erfahrungen aus Forschung und Entwicklung von Mikrochips, der Molekulardiagnostik und Miniaturisierung sowie unser Fertigungswissen einbringen“, sagt Stefan Hartung, Vorsitzender der Geschäftsführung von Bosch. „In der Medizintechnik sind Partnerschaftsmodelle ein attraktiver Weg, um Produktzyklen zu beschleunigen und Vertriebswege in diesem dynamischen, innovativen Markt zu erschließen“, ergänzt er. Der Markt für sogenannte Point-of-Care Molekulardiagnostik wird als zukünftiger Milliardenmarkt eingeschätzt. Bis 2030 streben Bosch Healthcare Solutions und R-Biopharm einen Umsatz im mittleren dreistelligen Millionenbereich ein. </p><p>Die R-Biopharm-Gruppe mit Sitz in Darmstadt hat langjährige Expertise in der Klinischen und Lebensmittel Diagnostik. Darüber hinaus verfügt das Unternehmen über weltweit gut etablierte Vertriebskanäle sowie Kenntnisse in den relevanten Märkten. „Unsere Partnerschaft mit Bosch Healthcare Solutions markiert einen bedeutenden Meilenstein bei der Umsetzung der Wachstumsstrategie im Bereich der Klinischen Diagnostik der R-Biopharm Gruppe“, erklärt Dr. Frank Apostel, Vorstand Sales &amp; Marketing für die Bereiche Klinische Diagnostik und Nutrition Care bei R-Biopharm. „Dank der fortschrittlichen Technologien möchten wir gemeinsam dem Ziel näherkommen, mit exzellenten Produkten und Lösungen bei der Bekämpfung von Krankheiten und Entwicklung von Medikamenten maßgeblich mitzuwirken“, ergänzt er. </p><h2>Partnerschaftsziele: Entwicklung neuer PCR-Tests und Stärkung Vertrieb</h2><p>Ein Entwicklungsziel innerhalb der zehnjährigen Partnerschaft ist ein Test für multiresistente gramnegative Bakterien (MRGN) , der mit der innovativen und neuartigen BioMEMS-Technologie von Bosch umgesetzt werden soll. Die steigende Anzahl an Erkrankungen, die durch multiresistente Bakterien ausgelöst werden, stellt das Gesundheitswesen vor Herausforderungen: Im Jahr 2019 starben unter Beteiligung einer bakteriellen Resistenz weltweit 4,95 Millionen Menschen. In Europa treten jährlich mehr als 670 000 Infektionen durch antibiotikaresistente Bakterien auf. In den letzten Jahren sind sie ein Problem bei der Behandlung von Patienten in Krankenhäusern geworden – an Orten, wo besonders viele Antibiotika verabreicht werden. Neben den gesundheitlichen Risiken sind auch die finanziellen Belastungen für Hygiene- und Quarantänemaßnahmen im Gesundheitswesen nicht zu unterschätzen. </p><h2>Vivalytic: Noch schneller und effizienter mit Bosch BioMEMS-Technologie </h2><p>Der Vivalytic-Analyser ist eine vollautomatisierte, universelle Plattform in der Größe eines Computer-Towers, auf der verschiedene Hersteller einfach und schnell Tests anpassen und umsetzen können. Die Testkartuschen enthalten bereits alle notwendigen Reagenzien. „Wir haben sozusagen ein Labor auf die Größe eines Smartphones geschrumpft“, sagt Marc Meier, Geschäftsführer von Bosch Healthcare Solutions. „Unsere Vivalytic-Plattform wird mit der BioMEMS-Technologie noch effizienter und schneller, indem ein leistungsstarker Silizium-Chip aus Bosch-Entwicklung und -Fertigung das zeitgleiche Testen auf bis zu 250 genetischen Merkmalen (z. B. Erreger) in der Testkartusche vollautomatisiert in teils weniger als 15 Minuten ermöglicht“, ergänzt er. „Damit dringt Bosch mit seinen Partnern in die Nanofluidik vor, bei der sehr geringe Flüssigkeitsmengen im Nanoliter-Bereich verarbeitet werden.“ Diese weitere Miniaturisierung stärkt die Vorteile der Vivalytic-Plattform: Die kompakte Größe des Geräts ermöglicht eine schnelle und gezielte Diagnostik am Ort der Probenentnahme – direkt beim Arzt oder im Krankenhaus – ohne den oftmals zeitintensiven Umweg eines Zentrallabors. Die PCR-Tests lassen sich durch medizinisch geschultes Fachpersonal ohne spezielle Laborausbildung durchführen. </p><p>Beide Unternehmen wollen weitere PCR-Tests zum Nachweis für Tuberkulose und deren Resistenzen entwickeln. Bosch hat bereits vor wenigen Tagen eine erste Partnerschaft mit dem nordirischen Medizintechnik-Unternehmen Randox Laboratories Ltd. verkündet. Bis zum Ende des Jahrzehnts investieren Bosch mit seinen beiden Partnern rund 300 Millionen Euro in die Weiterentwicklung der Analyseplattform Vivalytic. </p>
<p> <sup>1</sup> Bei In-vitro-Diagnostik-Tests werden Proben, wie zum Beispiel Blut oder Speichel, aus dem menschlichen Körper entnommen, die analysiert werden.</p><p><sup>2</sup> Beim PCR-Test handelt es sich um ein Standardverfahren beispielsweise zum Nachweis von Viren. Der Test beruht auf einer biochemischen Reaktion, der sogenannten Polymerase-Kettenreaktion (PCR). Dabei wird Erbmaterial des Virus vervielfältigt. Dadurch gelingt es, Viren nachzuweisen, auch wenn erst wenige Erreger vorhanden sind. Dadurch hat der PCR-Test eine hohe Sensitivität, das heißt, er weist das Virus mit einer hohen Treffsicherheit nach. Ein PCR-Test hat eine hohe Spezifität, weist also genau das gewünschte Virus nach.</p><p><sup>3</sup> Multiresistente gramnegative Bakterien (MRGN-Bakterien) ist eine Sammelbezeichnung für eine große Gruppe von verschiedenen Bakterien, darunter zum Beispiel Escherichia coli, Klebsiella pneumoniae. </p><p><sup>4</sup> <a href="https://www.bfarm.de/DE/Aktuelles/Blog/_docs/2021-11-18-antibiotikaresistenzen.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.bfarm.de/DE/Aktuelles/Blog/_docs/2021-11-18-antibiotikaresistenzen.html</a>.</p>
<p><b>Erfahren Sie mehr</b><br/><a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/pcr-schnelltest-auf-candida-auris-fuer-vivalytic-von-bosch-ist-verfuegbar-265536.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">PCR-Schnelltest auf Candida auris f&#252;r Vivalytic von Bosch ist verf&#252;gbar.</a></p><p><a href="https://eur03.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fwww.bosch-presse.de%2Fpressportal%2Fde%2Fde%2Fmit-medizintechnik-wachsen-bosch-und-randox-investieren-stark-in-vivalytic-analyseplattform-264258.html&#38;data=05%7C02%7Cexternal.Nicole.Rother%40de.bosch.com%7C01991c703d394e26296608dc7590af0a%7C0ae51e1907c84e4bbb6d648ee58410f4%7C0%7C0%7C638514511487217015%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJWIjoiMC4wLjAwMDAiLCJQIjoiV2luMzIiLCJBTiI6Ik1haWwiLCJXVCI6Mn0%3D%7C0%7C%7C%7C&#38;sdata=TXq1tiQV%2BmbkSJxL2gwCPv8ltNivMpNKiuGbkOvdk78%3D&#38;reserved=0" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mit Medizintechnik wachsen: Bosch und Randox investieren stark in Vivalytic-Analyseplattform.</a></p>]]></text>
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				<name>Wirtschaft</name>
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				<name>Forschung</name>
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				<name>Healthcare</name>
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			<headline>Mit Medizintechnik wachsen: Bosch und Randox investieren stark in Vivalytic-Analyseplattform</headline>
			<quote>Neuartige BioMEMS-Technologie von Bosch hilft Leben zu retten</quote>
			<headwords><![CDATA[ Partnerschaft für Vivalytic-Analyseplattform: Bosch und Randox Laboratories Ltd. investieren 150 Millionen Euro in Forschung, Entwicklung und Vertrieb.  Strategisches Wachstumsfeld: Point-of-Care Molekulardiagnostik wird als zukünftiger Milliardenmarkt eingeschätzt.  Wachstum mit vollautomatisierter Labordiagnostik: Bis 2030 streben beide Unternehmen einen Umsatz im mittleren dreistelligen Millionenbereich an.   Labor in Smartphonegröße: Ein gemeinsames Entwicklungsziel ist ein Sepsis-Tests auf Basis neuartiger BioMEMS-Technologie.  ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Dörthe Warnk</name>
				<email>doerthe.warnk@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Crumlin, Nordirland / Gerlingen und Waiblingen, Deutschland – Bei vielen Erkrankungen kommt es auf jede Minute an: Ob nur eine einfache Erkältung vorliegt, eine Grippe oder gar eine lebensbedrohliche Hirnhautentzündung, das kann zumeist nur durch eine oftmals zeitintensive und teure Labordiagnostik bestimmt werden. Mit seiner Vivalytic-Analyseplattform hat sich Bosch zum Ziel gesetzt, schnelle und hochpräzise Diagnostik am Point-of-Care zugänglich zu machen – und will bis 2030 mit Molekulardiagnostik zu einem führenden Anbieter im Markt werden. Hierfür hat Bosch jetzt eine strategische Partnerschaft mit Randox Laboratories Ltd., einem führenden Diagnostik- und Medizintechnikunternehmen, geschlossen. Beide Unternehmen investieren rund 150 Millionen Euro in gemeinsame Forschungs-, Entwicklungs- und Vertriebsaktivitäten für neue Tests für die Vivalytic-Analyseplattform von Bosch Healthcare Solutions. Ein Ziel ist dabei die Entwicklung eines In-vitro-Diagnostik-Tests<sup>1</sup> für Sepsis, der erstmals auf Basis der hochinnovativen und neuartigen BioMEMS-Technologie umgesetzt werden soll.</p>
<p>Bosch hat die Medizintechnik als ein strategisches Wachstumsfeld definiert. Die Point-of-Care Molekulardiagnostik wird als zukünftiger Milliardenmarkt eingeschätzt. Bosch strebt hier mit seiner Vivalytic-Analyseplattform eine führende Marktposition an. „Mit Spitzentechnologie aus unseren eigenen Laboren und unserer eigenen Fertigung wollen wir langfristig gemeinsam mit Partnern im Bereich Präzisionsdiagnostik wachsen“, sagt Stefan Hartung, Vorsitzender der Geschäftsführung von Bosch. „Die Medizintechnik profitiert dabei ganz besonders von unserer diversen Aufstellung, den Kompetenzen und Vorleistungen aus Automatisierung, Miniaturisierung, Molekulardiagnostik sowie von unseren Erfahrungen der Mikrochip-Entwicklung und -Fertigung“, ergänzt Hartung. „Wir investieren langfristig in ein spannendes Hochtechnologie-Wachstumsfeld und entwickeln dieses kontinuierlich mit Partnern weiter. Mit ‚Technik fürs Leben‘ entlasten wir das medizinische Fachpersonal und helfen, Erkrankungen schneller zu diagnostizieren und zu behandeln.“</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Mit Spitzentechnologie aus unseren eigenen Laboren und unserer eigenen Fertigung wollen wir langfristig gemeinsam mit Partnern im Bereich Pr&#228;zisionsdiagnostik wachsen.
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>Stefan Hartung, Vorsitzender der Gesch&#228;ftsf&#252;hrung von Bosch</cite>
			</div>
	</blockquote>
<h2><b>Gemeinsames Wachstum: dezentrale Diagnostik am Point-of-Care</b></h2><p>Bosch Healthcare Solutions und Randox bündeln jetzt ihre Kräfte und streben so eine schnellere Entwicklung und Markteinführung neuer Tests für die Vivalytic-Plattform sowie zugleich auch eine Stärkung der Vertriebswege an. Die Partnerschaft ist auf mehr als zehn Jahre ausgerichtet. Bis 2030 setzen sich beide Unternehmen Umsätze mit Vivalytic im mittleren dreistelligen Millionenbereich als Ziel. „Der globale Trend im Gesundheitswesen geht hin zu dezentraler und personalisierter Diagnostik, die schnelle Interventionen und individuelle Behandlungspläne ermöglicht“, sagt Marc Meier, Geschäftsführer der Bosch Healthcare Solutions GmbH. „Mit unserem Partner Randox wollen wir unser Test-Portfolio für unser Analysegerät Vivalytic weiter ausbauen. Unsere vollautomatisierten, molekulardiagnostischen PCR-Tests schaffen Klarheit direkt am Ort der Probenentnahme, verkürzen Wartezeiten und entlasten das Gesundheitssystem“, so Meier weiter. </p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Der globale Trend im Gesundheitswesen geht hin zu dezentraler und personalisierter Diagnostik, die schnelle Interventionen und individuelle Behandlungspl&#228;ne erm&#246;glicht.
		</p>
			<div class="cite">
				<cite> Marc Meier, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Bosch Healthcare Solutions GmbH</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p>Beide Partner ergänzen sich gut: Bosch bringt seine bereichsübergreifende Technologie- und Fertigungskompetenz in der Molekulardiagnostik, Mikrochip-Entwicklung und -Fertigung sowie Miniaturisierung ein. Die universelle Vivalytic-Plattform für Molekulardiagnostik wurde in über zehn Jahren in der Bosch Forschung entwickelt und von Bosch Healthcare Solutions zur Marktreife gebracht. Randox verfügt über 40 Jahre Erfahrung im Design und in der Entwicklung von hochsensitiven In-vitro-Tests, die auf einer Vielzahl von Technologien, einschließlich mikrofluidischer Plattformen, durchgeführt werden. In Verbindung mit der umfassenden Marktkenntnis, dem weltweiten Verkauf und dem Vertriebsnetz ergeben sich erhebliche Wachstumschancen. „Randox hat sich immer für die Verbesserung der Gesundheit weltweit eingesetzt und sieht die Notwendigkeit, in Forschungs- und Entwicklungsinitiativen zu investieren, die die klinische Entscheidungsfindung in einer Vielzahl von Krankheitsbereichen unterstützen werden. Die Diagnostik ist seit jeher ein unverzichtbarer Bestandteil des Gesundheitswesens, und die Verbindung von Wissenschaft und Technologie passt perfekt in einen Bereich mit hohem Wirkungspotenzial, insbesondere in einem von Druck geprägten Umfeld“, sagt Dr. Peter Fitzgerald, Geschäftsführer von Randox Laboratories Ltd.</p><p>Bosch Healthcare Solutions und Randox haben bereits während der Coronapandemie zusammengearbeitet. Im Frühjahr 2020 hatte Bosch einen der weltweit ersten vollautomatisierten PCR-Tests für das Coronavirus SARS-CoV-2 auf den Markt gebracht. Der Schnelltest zur Anwendung in Arztpraxen, Altersheimen, Teststationen und Krankenhäuser wurde innerhalb weniger Wochen zusammen mit Randox für das Analysegerät Vivalytic umgesetzt.</p><h2><b>Entwicklungsziel: Sepsis-Test auf Basis von BioMEMS-Technologie</b></h2><p>Ein Schwerpunkt der Entwicklungspartnerschaft mit Randox liegt auf der Umsetzung eines Hochmultiplex<sup>2</sup>-Tests für Sepsis auf der Vivalytic- Analyseplattform. Die auch als „Blutvergiftung“ bekannte und potenziell lebensbedrohliche Komplikation<sup>3</sup> , welche bei verschiedensten Infektionskrankheiten entstehen kann, ist ein medizinischer Notfall mit Multiorganversagen, der umgehend ärztlich behandelt werden muss. Der Sepsis-Test soll dabei erstmals auf Basis der hochinnovativen und neuartigen BioMEMS-Technologie umgesetzt werden, die Entwicklerteams aus der Bosch Forschung in Renningen sowie von Bosch Healthcare Solutions in Waiblingen entwickelt haben. „Wir verfolgen das ehrgeizige Ziel, unsere Testkartuschen für die Vivalytic-Plattform um die Funktionen eines mikrosystemtechnischen leistungsstarken Silizium-Chips zu erweitern. Dabei kombinieren wir das einzigartige Know-how von Bosch in den Bereichen MEMS-Chips, Molekulardiagnostik und Mikrofluidik“, sagt Marc Meier.</p><p>„Die klinischen Ergebnisse bei Sepsis hängen von einer rechtzeitigen Diagnose und einer angemessenen frühen therapeutischen Intervention ab. Die derzeitigen Methoden der Sepsis-Diagnose sind nicht ausreichend und zeitaufwändig. Mit über zehn Jahren Erfahrung auf dem Gebiet der Infektionsdiagnostik wollen wir einen hochmodernen Sepsis-Test entwickeln, der die hochmultiplexe BioMEMS-Technologie nutzt. Ein solcher Test könnte die Sepsis-Diagnose revolutionieren und letztlich zu besseren Behandlungsergebnissen und einer geringeren Sterblichkeitsrate bei dieser lebensbedrohlichen Erkrankung führen“, sagt Dr. Peter Fitzgerald.</p><h2><b>Noch kleiner und schneller: Mit BioMEMS von Mikrofluidik zur Nanofluidik</b></h2><p>Mit dem leistungsfähigen BioMEMS-Chip wird die Vivalytic-Testkartusche um ein weiteres innovatives Analyseverfahren ergänzt und ermöglicht das gleichzeitige und deutlich schnellere Testen auf eine große Zahl unterschiedlicher Krankheitserreger. BioMEMS bedeutet die Zusammenführung von mikroelektromechanischen Systemen (sog. MEMS) mit Mikrofluidik für Anwendungen im medizintechnischen Bereich. In der Mikrofluidik werden sehr geringe Flüssigkeitsmengen im Mikroliter-Bereich auf kleinstem Raum prozessiert. Durch Miniaturisierung können in Echtzeit parallelisiert qualitative biochemische Polymerase-Kettenreaktionen (PCR) auf einem BioMEMS-Chip ablaufen. „Im Vergleich zu bisherigen PCR-Reaktionen werden die Volumina von Flüssigkeiten um den Faktor 1 000 in den Nanoliter-Bereich reduziert. Die Analyse von Flüssigkeiten wird einem kleinen Mikrochip überlassen“, erklärt Marc Meier. Mit der neuen BioMEMS-Technologie ist der Nachweis von bis zu 250 genetischen Merkmalen<sup>4</sup> (z.B. Erreger) in einer Kartusche vollautomatisiert in teils weniger als 15 Minuten möglich. Die Testkartusche ist sozusagen ein hochkomplexes Labor in Smartphonegröße. Ein weiterer Vorteil von BioMEMS ist zukünftig die einfachere und schnellere Anpassung neuer Tests oder respektive bestehender Tests auf dem Chip. So können zum Beispiel auch bestehende Tests einfach um weitere Merkmale erweitert werden. „Die BioMEMS-Technologie ebnet uns den Weg in die Nanofluidik. Ein Erreger wird dabei in einem Reaktionsgefäß mit der Dicke eines Haares untersucht“, sagt Meier. Hierfür will Bosch auf einem MEMS-Chip noch mehr Kapazitäten schaffen und diesen um sogenannte Nanokavitäten erweitern. Nanokavitäten sind sehr kleine Hohlräume auf einem Chip, wodurch noch mehr biochemische Prozesse parallel ablaufen können. Mit zunehmender Miniaturisierung hat die Technologie langfristig das Potential, auch in der Onkologie eingesetzt zu werden. Die BioMEMS-Chips sollen im Bosch Halbleiterwerk in Reutlingen gefertigt werden, wobei die Bio-Integration und der Kartuschenaufbau in Waiblingen bei Bosch Healthcare Solutions erfolgen wird.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Die BioMEMS-Technologie ebnet uns den Weg in die Nanofluidik. Ein Erreger wird dabei in einem Reaktionsgef&#228;&#223; mit der Dicke eines Haares untersucht. 
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>Marc Meier, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Bosch Healthcare Solutions GmbH</cite>
			</div>
	</blockquote>
<h2><b>Vivalytic-Plattform: Einfache Anwendung am Ort der Probenentnahme</b></h2><p>Die Vorteile von PCR-Schnelltests, die mit der Vivalytic-Plattform von Bosch durchgeführt werden, liegen nicht nur in der raschen Analysezeit, sondern auch in der einfachen Handhabung: Ist die Probe entnommen, wird sie in die Testkartusche gegeben. Anschließend wird die Kartusche, die sämtliche für den jeweiligen Test erforderlichen Reagenzien enthält, für die automatisierte Auswertung in den Vivalytic-Analyser eingeführt. Die Bedienung erfordert nur eine kurze Schulung des medizinischen Fachpersonals. Damit ist eine schnelle und gezielte Diagnostik noch am Ort der Probenentnahme – direkt beim Arzt oder im Krankenhaus – ohne den oftmals langen und zeitintensiven Umweg eines Zentrallabors möglich. </p><p>Bosch Healthcare Solutions vertreibt bereits unterschiedliche Tests für Erkrankungen der oberen und unteren Atemwege, wie SARS-CoV-2 – etwa als Pooling-Variante und als Lolli-Test – oder einen Test zur Unterscheidung von SARS-CoV-2, RSV-Virus und Influenza. Weiterhin gibt es Tests für Erreger sexuell übertragbarer Infektionen (STI) und MRSA / SA (sog. „Krankenhauskeim“). Voraussichtlich ab Sommer wird das Portfolio mit Tests auf Keuchhusten (Bordetella holmesii, Bordetella parapertussis und Bordetella bronchiseptica), Harnwegsinfektionen (UTI), bakterielle Hirnhautentzündung (bakterielle Meningitis), die zwei häufigsten sexuell übertragbaren Krankheiten (Chlamydia trachomatis; kurz: CT und Neisseria gonorrhoeae; kurz: NG), Pilzerkrankungen (Candida auris) und um drei Tests für Durchfallerkrankungen (Norovirus, Clostridioides difficile, HSP) ergänzt.</p>
<p><sup>1</sup> Bei In-vitro-Diagnostik-Tests werden Proben, wie zum Beispiel Blut oder Speichel, aus dem menschlichen Körper entnommen, die analysiert werden.<br/><sup>2</sup> Hochmultiplex-Test bedeutet, dass ein PCR-Test gleichzeitig sehr viele Erreger testen kann. Im Vergleich dazu kann ein Multiplex-Test bis zu 50 Erreger und ein Lowplex / Single-Test bis zu 10 Erreger nachweisen. <br/><sup>3</sup> Mit etwa 50 Millionen Sepsis-Fällen und 11 Millionen Toten pro Jahr ist Sepsis für etwa 20 Prozent aller Todesfälle weltweit verantwortlich. [https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31954465/].<br/><sup>4 </sup> Mit genetischen Merkmalen können Erreger, wie Viren, Bakterien, Pilze, Parasiten, sowie deren Resistenzen auf Medikamente nachgewiesen oder genetische Mutationen von zum Beispiel Tumoren identifiziert werden. </p>
<p><b>Erfahren Sie mehr</b><br/><a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/pcr-schnelltest-auf-candida-auris-fuer-vivalytic-von-bosch-ist-verfuegbar-265536.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">PCR-Schnelltest auf Candida auris f&#252;r Vivalytic von Bosch ist verf&#252;gbar.</a></p>]]></text>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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			<headline>Bosch setzt auf Innovationen, Partnerschaften und Zukäufe – Kostensenkung bleibt im Fokus</headline>
			<quote>Wachstumsziele erfordern hohe Ertrags- und Finanzkraft</quote>
			<headwords><![CDATA[ Im Geschäftsjahr 2023 vorangekommen: Umsatz stieg auf 91,6 Milliarden Euro / operative EBIT-Rendite mit 5,3 Prozent über Vorjahr.  Ausblick 2024 bleibt verhalten: Umsatzanstieg von fünf bis sieben Prozent erwartet / EBIT-Rendite höchstens auf Vorjahresniveau.  Wachstumsfelder gezielt ausbauen: Beispiel Medizintechnik – Investitionen von 300 Millionen Euro mit zwei neuen Partnern.  Bosch-Chef Hartung: „Wir wollen mit Innovationen, Partnerschaften und Zukäufen in der Transformation unserer Branchen trotz konjunkturellem Gegenwind wachsen und unsere Chancen nutzen.“   Bosch-Finanzchef Forschner: „Unsere Ziele für 2024 sind sehr ambitioniert – wir erwarten keinen konjunkturellen Rückenwind und müssen weiter Kosten senken, um wettbewerbsfähig zu bleiben.“  ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Sven Kahn</name>
				<email>Sven.Kahn@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart / Renningen – Die Bosch-Gruppe hat ihren Umsatz und Ertrag 2023 gesteigert und setzt ihre Wachstumsstrategie auch in schwierigem Umfeld erfolgreich um: „Wir haben im Geschäftsjahr 2023 unsere wirtschaftlichen Ziele erreicht und in einer Reihe von Geschäftsfeldern unsere Marktposition gestärkt, sei es bei Halbleitern oder integrierten Gebäudesystemen“, sagte <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/dr-ing-stefan-hartung-43341.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Stefan Hartung</a>, Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH, anlässlich der Bilanzvorlage des Unternehmens. „Mit Innovationen, Partnerschaften und Zukäufen wollen wir in der Transformation unserer Branchen trotz konjunkturellem Gegenwind wachsen.“ Langfristig will das Technologie- und Dienstleistungsunternehmen eine durchschnittliche jährliche Umsatzsteigerung von sechs bis acht Prozent bei einer Rendite von mindestens sieben Prozent erreichen. Zudem soll es in allen Weltregionen zu den führenden drei Anbietern in wesentlichen Märkten gehören.</p>
<p>Gezielt baut Bosch auch Innovationsfelder mit Wachstumschancen aus und kündigte zum Beispiel in der Medizintechnik den Einstieg in eine neuartige <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/mit-medizintechnik-wachsen-bosch-und-randox-investieren-stark-in-vivalytic-analyseplattform-264258.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BioMEMS-Technologie</a> an, die Molekulardiagnostik mit der Mikrosystemtechnik verbindet. Diese ermöglicht auf einem Chip gezielte Tests auf bis zu 250 genetische Merkmale wie etwa Erreger oder genetische Mutationen – und das direkt am Point-of-Care, zum Beispiel in einer Arztpraxis. „BioMEMS verbindet die Molekulardiagnostik mit der Mikrosystemtechnik, wie Bosch sie in Smartphones ebenso wie im ESP-Schleuderschutz einsetzt“, sagte Hartung. Ein erster BioMEMS-Test soll auf verschiedene Erreger der Sepsis zielen, bekannt auch als Blutvergiftung. Dafür ist Bosch kürzlich eine Entwicklungs- und Vertriebspartnerschaft mit Randox eingegangen. Eine weitere strategische Partnerschaft mit <th:block th:with="found=${beans.searchController.searchforItem(264577, 'de', 'de')}"> <a th:if="${found != null and found.size() gt 0}" href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/weitere-partnerschaft-fuer-medizintechnik-bosch-und-r-biopharm-staerken-analyseplattform-vivalytic-264577.html" >R-Biopharm</a> <a th:unless="${found != null and found.size() gt 0}" href="#" >R-Biopharm</a> </th:block> soll die Entwicklung eines vollautomatisierten Tests auf multiresistente Bakterien voranbringen. Dafür will Bosch mit den beiden Partnern gemeinsam rund 300 Millionen Euro bis 2030 investieren.</p><h2><b>Umsatz und Ergebnis 2023 verbessert – 2024 bleibt weiterhin angespannt</b></h2><p>Im zurückliegenden Geschäftsjahr erwirtschaftete Bosch trotz ungünstiger Konjunktur- und Marktbedingungen einen Umsatz von 91,6 Milliarden Euro. Dies ist ein Anstieg von 3,8 Prozent, wechselkursbereinigt ein Plus von 8,0 Prozent. Das operative Ergebnis vor Finanzergebnis und Steuern (EBIT) betrug 4,8 Milliarden Euro (2022: 3,8 Milliarden Euro). Die operative EBIT-Rendite lag mit 5,3 Prozent einen Prozentpunkt über dem Vorjahr und damit über den Erwartungen, aber weiterhin unter der langfristig erforderlichen Zielrendite von mindestens sieben Prozent. Diese will Bosch 2026 erreichen. „Eine hohe Ertrags- und Finanzkraft ist notwendig, um unsere Wachstumsziele möglichst selbst zu finanzieren“, erklärte <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/dr-rer-pol-markus-forschner-230465.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Markus Forschner</a>, Geschäftsführer und Finanzchef der Robert Bosch GmbH. „Ein erfolgreicher Endspurt hat dazu beigetragen, dass sich unsere Erwartungen für 2023 insgesamt erfüllt haben. Allerdings wird das Geschäftsjahr 2024 mindestens so herausfordernd wie 2023.“ </p><p>Für das laufende Jahr sind insgesamt die Aussichten von Bosch auch vor dem aktuellen konjunkturellem Hintergrund weiter verhalten. „Für 2024 erwarten wir keinen konjunkturellen Rückenwind“, sagte Forschner. Demnach rechnet der Finanzchef für 2024 nur mit einem globalen Wirtschaftswachstum von 2,3 Prozent und geht von einer stagnierenden Fahrzeugproduktion und einem weiterhin schwachen Maschinenbaumarkt aus. Bei den Konsumgütermärkten könnte es hingegen nach zwei Jahren Zurückhaltung eine leichte Verbesserung geben. Für das eigene Geschäft erwartet Bosch eine Stabilisierung, zu der Innovationen und die verstärkte internationale Aufstellung beitragen sollen. Zum Beispiel entstehen eine Herdfabrik in Ägypten und ein Werk für Kühlgeräte in Mexiko.</p><p>Im ersten Quartal 2024 lag der Umsatz der Bosch-Gruppe 0,8 Prozent unter dem Vorjahreszeitraum, wechselkursbereinigt stiegen hingegen die Erlöse um 2,7 Prozent. „Daran wird deutlich, dass der Umsatzanstieg um fünf bis sieben Prozent, wie wir ihn mit unserer Planung für das Gesamtjahr anpeilen, sehr ambitioniert ist“, sagte Forschner. Der Finanzchef machte deutlich, dass es schwierig sein wird, die operative EBIT-Rendite gegenüber dem Vorjahr zu steigern: „Neben dem verhaltenen Marktumfeld und den voraussichtlich weiter steigenden Vorleistungen für Zukunftsthemen kommen Restrukturierungen und Prozessverbesserungen hinzu, die zunächst belasten und sich erst später positiv auswirken.“ Dazu muss Bosch weiter Kosten senken und Strukturen verändern, um in der Transformation der Branchen wettbewerbsfähig zu bleiben. Forschner sagte: „Wir werden die erforderlichen Maßnahmen konsequent, aber mit Augenmaß umsetzen.“ Notwendige Personalanpassungen sollen dabei möglichst ohne betriebsbedingte Kündigungen und im Austausch mit den Sozialpartnern erfolgen. </p><h2><b>Wachstumsfeld: Nachhaltige Mobilität</b></h2><p>In seinem Kerngeschäft Mobility treibt Bosch strategische Entscheidungen für kommendes Wachstum zielstrebig voran: Allein in diesem Jahr laufen rund 30 Serienprojekte für Elektrofahrzeuge an. „Die Elektromobilität kommt – die Frage ist nur, wie schnell in den verschiedenen Regionen der Welt“, sagte Hartung. „In Europa werden 2030 nach unserer Einschätzung voraussichtlich 70 Prozent aller Neuwagen reine Elektroautos sein, in China und Nordamerika 40 bis 50 Prozent.“ Wo große Distanzen mit schweren Fahrzeugen zu überwinden seien, blieben laut dem Bosch-Chef Lösungen wie Plug-in-Hybrid und Range-Extender noch einige Zeit gefragt. Weiteren Schub erwartet Bosch Mobility aus der Fahrdynamik-Technologie: Mit neuen und redundanten Bremssystemen, zugeschnitten besonders auf das elektrifizierte und automatisierte Fahren, wächst Bosch jährlich um zehn Prozent – deutlich stärker als der Markt. Mit dem Vehicle Motion Management (VMM) setzt Bosch auf eine innovative Systemlösung, die künftig alle Fahrzeugbewegungen koordiniert, indem es Bremse, Lenkung, Antrieb und Dämpfung ansteuert. Allein für zurückliegende Wintererprobungen hat Bosch mehr als 20 Testfahrzeuge großer Marken mit Varianten des VMM ausgestattet. „Wir sind früh unterwegs und werden in diesem Jahr bereits mit einem ersten Auftrag in Serie gehen“, erklärte Hartung. Insgesamt will das Unternehmen damit im Jahr 2030 bereits einen Umsatz in dreistelliger Millionenhöhe erzielen.</p><h2><b>Wachstumsfeld: Wasserstoff</b></h2><p>Im Wachstumsfeld Wasserstoff bekräftigt Bosch seine geschäftliche Erwartung: 2030 kann der Umsatz mit Wasserstoff-Technik voraussichtlich fünf Milliarden Euro erreichen. „2023 ist unsere Produktion von Brennstoffzellen-Systemen in Stuttgart und im chinesischen Chongqing angelaufen“, sagte Hartung. Leitmarkt werde voraussichtlich zunächst China sein, in Europa und Nordamerika erwartet Bosch erst in der nächsten Dekade größere Zuwächse. Aus technischer Sicht ist der schnellste Weg zum klimaneutralen Nutzfahrzeug-Verkehr mit dem Wasserstoff-Motor möglich. Für die entsprechende Technik sieht Bosch 2030 ein Marktvolumen von nahezu einer Milliarde Euro. Der Bosch-Chef erklärte: „Schon in diesem Jahr kommt in Indien ein Wasserstoffmotor mit unserer Einblastechnik auf die Straße, und wir arbeiten bereits an fünf Serienaufträgen namhafter Lkw-Hersteller aus allen Teilen der Triade.“ Auch an der kräftig zunehmenden Wasserstoff-Erzeugung will Bosch teilhaben: Weltweit wird bis 2030 die Kapazität für die Wasserstoff-Elektrolyse gut 170 Gigawatt installierter Leistung erreichen – rund 25-mal so viel wie heute. „Mit unserem Elektrolyse-Stack sind wir auf Kurs zum Markteintritt im nächsten Jahr“, erläuterte Hartung. „Bosch soll künftig nicht nur als Name für Wasserstoff-Antriebe, sondern auch für die Wasserstoff-Produktion stehen. Wir werden als Zulieferer den Zukunftsmarkt aktiv mitgestalten.“ </p><h2><b>Wachstumsfeld: Wärmepumpen</b></h2><p>Wachstumschancen nutzt Bosch konsequent auch im Bereich Heizungstechnik. Obwohl der europaweite Wärmepumpen-Markt 2023 stagnierte, konnte Bosch sein Geschäft um nahezu 50 Prozent steigern. In den kommenden Jahren will Bosch in dem Segment deutlich stärker als der Markt wachsen. „Wir haben nicht nur in unsere Produktion investiert, sondern auch unser Produktportfolio ausgebaut – von kostengünstigen bis hin zu leisen und effizienten Wärmepumpen“, sagte Hartung. Von Hybridheizungen, der Kombination aus Wärmepumpe für den Grundbetrieb und einer Gastherme für die Spitzenlast, verspricht sich der Bosch-Chef weiteres Absatzpotenzial. Diese ermöglichen die effiziente Dekarbonisierung für Millionen von Bestandsgebäuden. Eine entsprechende Lösung hat Bosch erstmals für Mehrfamilienhäuser mit bis zu 100 Wohneinheiten umgesetzt. Zugleich erinnerte Hartung an die kontroverse Debatte zum Heizungsgesetz in Deutschland, die langfristige Kaufentscheidungen behinderte und damit einen starken Einbruch im Heizungsmarkt zur Folge hatte. „Wo Klima- und Energiepolitik widersprüchlich ist, werden Investoren nicht investieren, sondern warten“, verdeutlichte Hartung. „Wachstum setzt eine klare und berechenbare Förderpolitik voraus.“</p><h2><b>Klimapolitik: CO<sub>2</sub>-neutrale Zukunft erfordert anhaltende Investitionen</b></h2><p>Insgesamt spielt der Klimaschutz für Bosch weiterhin eine zentrale Rolle. Er bietet aus Sicht von Stefan Hartung große Wachstumschancen, auch wenn sich Märkte wie die Elektromobilität verzögert entwickeln würden. „Allerdings sehen wir, dass der Klimaschutz nicht mehr allein an der Spitze der politischen Agenda steht – unter dem Eindruck komplexer Geopolitik und zunehmender sozialer Spannungen in unserer Gesellschaft“, erklärte Hartung. Bosch halte jedoch an den hohen Vorleistungen für Technologien einer CO<sub>2</sub>-neutralen Zukunft fest, um seinen Beitrag zu leisten und die Transformation an der Spitze mitzugestalten. Hartung appellierte: „Die Förderung CO<sub>2</sub>-effizienter Technologien steht zwar unter Spardruck. Klimaschutz erfordert jedoch anhaltende Investitionen – vom Staat, von Unternehmen und von jedem Einzelnen.“ </p><h2><b>Geschäftsjahr 2023: Verbesserter Free-Cash-Flow, hohe Vorleistungen</b></h2><p>War bei Bosch die Vorratshaltung im Vorjahr noch stark durch Unsicherheiten aufgrund der Corona-Pandemie und der Halbleiterengpässe geprägt, stellte sich mittlerweile eine Normalisierung ein. Auch dadurch verbesserte sich der Free-Cash-Flow auf 2,2 Milliarden Euro und lag mit 2,4 Prozent vom Umsatz über dem Mindestziel von 1,0 Prozent. Die Eigenkapitalquote betrug 44,2 Prozent (2022: 46,6 Prozent). Die Forschungs- und Entwicklungsausgaben blieben mit 7,3 Milliarden Euro stabil auf einem hohen Niveau (2022: 7,2 Milliarden Euro) und resultieren in einer F&amp;E-Quote von acht Prozent (2022: 8,2 Prozent). Die Investitionen in Sachanlagen erreichten mit 5,5 Milliarden Euro einen neuen Höchststand (2022: 4,9 Milliarden Euro). Forschner sagte: „Wir achten bei den Vorleistungen, die sich 2023 insgesamt auf mehr als zwölf Milliarden Euro summierten, auch entschlossen auf Wirtschaftlichkeit und steuern bei den Projekten gegebenenfalls nach.“</p><h2><b>Geschäftsjahr 2023: Entwicklung nach Unternehmensbereichen </b></h2><p>Der Unternehmenssektor <b>Mobility</b> erzielte ein Umsatzwachstum von 6,9 Prozent auf 56,2 Milliarden Euro. Wechselkursbereinigt beträgt das Plus 10,9 Prozent. Die operative EBIT-Rendite betrug 4,4 Prozent (2022: 3,4 Prozent). Im Unternehmensbereich <b>Industrial Technology</b> stiegen die Erlöse auf 7,4 Milliarden Euro. Der Anstieg um 6,8 Prozent und wechselkursbereinigt um 10,2 Prozent resultiert aus der erstmaligen Konsolidierung der Zukäufe HydraForce und Elmo Motion Control. Die EBIT-Rendite blieb stabil mit 9,1 Prozent (2022: 9,8 Prozent). Im Unternehmensbereich <b>Consumer Goods</b> lag der Umsatz 6,6 Prozent unter dem Vorjahr und erreichte 19,9 Milliarden Euro, wechselkursbereinigt ein leichtes Minus von 1,2 Prozent. Die operative EBIT-Rendite blieb unverändert bei 4,5 Prozent. Im Unternehmensbereich <b>Energy and Building Technology</b> legte der Umsatz um 10,5 Prozent auf 7,7 Milliarden Euro zu, wechselkursbereinigt ein Wachstum von 13,2 Prozent. Die operative EBIT-Rendite erreichte neun Prozent (2022: sechs Prozent).</p><h2><b>Geschäftsjahr 2023: Entwicklung nach Regionen</b></h2><p>In <b>Europa</b> erreichte der Umsatz 46,8 Milliarden Euro. Dies entspricht einem Zuwachs von 5,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr, wechselkursbereinigt von 7,9 Prozent. In <b>Nordamerika</b> stiegen die Erlöse um 6,2 Prozent auf 15,2 Milliarden Euro. Das Plus beträgt wechselkursbereinigt acht Prozent. In <b>Südamerika</b> lag der Umsatz bei 1,7 Milliarden Euro gegenüber 1,8 Milliarden Euro im Vorjahr. Der Rückgang belief sich auf 6,2 Prozent, wechselkursbereinigt ist das ein Wachstum von 1,8 Prozent. <b>Asien-Pazifik</b> einschließlich übriger Regionen verzeichnete einen Umsatz von 27,9 Milliarden Euro. Das ist ein leichtes Wachstum von 0,6 Prozent und wechselkursbereinigt ein deutliches Plus von 8,6 Prozent. </p><h2><b>Geschäftsjahr 2023: Mitarbeiterzahl steigt um etwa zwei Prozent</b></h2><p>Weltweit beschäftigte das Unternehmen zum Jahresende 429 416 Menschen, das sind 8 078 mehr als im Vorjahr. Im vergangenen Jahr ist die Zahl der Beschäftigten in allen Regionen gestiegen – auch in Deutschland. Der regional stärkste Zuwachs erfolgte in Amerika.</p>]]></text>
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			<headline>Bosch ergänzt ESI[tronic] Evolution um ein neues Software-Update für Flurförderzeuge</headline>
			<quote>Jetzt können auch Gabelstapler, Teleskopbühnen sowie -lader diagnostiziert, gewartet und repariert werden</quote>
			<headwords><![CDATA[ Das neue Software-Update für Flurförderzeuge ist eine Systemerweiterung des Lizenzpakets OHW 3 für Off-Highway- und Nutzfahrzeuge   Alle Lizenzpakete der ESI[tronic] Evolution, von Truck, OHW 1 bis OHW 3, können je nach Bedarf einzeln oder in Kombination lizensiert werden  Die ESI[tronic] Evolution arbeitet in Verbindung mit dem Diagnosegerät KTS Truck, für das nun ebenfalls eine optimierte Version verfügbar ist ]]></headwords>
			<text><![CDATA[
<p>Karlsruhe/Plochingen – Mithilfe der Diagnosesoftware ESI[tronic] Evolution von Bosch können Fachleute in Werkstätten präzise Diagnosen erstellen und effiziente Wartungs- sowie Reparaturarbeiten durchführen – ab jetzt auch an Flurförderzeugen. Seit April 2024 steht das neue Lizenzpaket OHW 3 (Off-Highway) als Teil des zweiten Software-Updates des Jahres zur Verfügung. Damit wird eine breite Palette von Flurförderzeugen abgedeckt, einschließlich Gabelstaplern, Gelenkteleskopbühnen und Teleskopladern. Insgesamt bietet das komplette OHW-Paket von Bosch eine Abdeckung von 83 Marken und 2150 Modellen. Durch regelmäßige Updates wird diese Abdeckung kontinuierlich um neue Marken und Modelle erweitert. </p>
<p>Um die Diagnosesoftware für Off-Highway- und Nutzfahrzeuge nutzen zu können, ist ein KTS-Truck-Modul in Verbindung mit einer DCU 120 oder DCU 220 von Bosch oder einem gängigen Laptop bzw. PC erforderlich. Diese Kombination ermöglicht es den Fachleuten, die Software effizient zu nutzen und eine präzise Diagnose durchzuführen.</p><p></p><p><b>Neues, verbessertes Diagnosetester-Modul KTS Truck</b></p><p>Bosch hat das Diagnosetester-Modul KTS Truck zeitgleich mit dem neuen OHW-3-Softwareupdate verbessert und modernisiert. Das moderne Design des neuen Truck-Moduls ist an die KTS-Module 560/590 angelehnt. Die wichtigsten Verbesserungen aber finden sich unter dem robusten, werkstattgerechten Gehäuse: Ein neuer, leistungsstärkerer Mikrocontroller sorgt für bessere Performance, also für schnellere Rechenleistung und damit effektiveres Arbeiten. Für die Kommunikation mit dem zu wartenden Fahrzeug über die OBD-Schnittstelle oder Kabeladapter kann der neue KTS Truck jetzt neben K- und L-Line, SAE und CAN weitere aktuelle Protokolle verarbeiten. Außerdem wird für den Abruf geschützter Diagnose-, Service- und Wartungsdaten der Fahrzeughersteller auch die Funktion PassThru unterstützt. Damit ist der Tester in Zukunft sicher für technische Weiterentwicklungen und neue Fahrzeugmodelle vorbereitet. </p><p></p><p>Modernisiert wurde zudem die im Lieferumfang enthaltene Universalleitung. Mit der neuen 4-PIN-Anschlussleitung kann der KTS Truck einfacher mit dem Fahrzeug verbunden und so die Diagnosearbeit schneller gestartet werden. Für Fahrzeuge, die sich für Diagnosearbeiten nicht über die OBD-Schnittstelle verbinden lassen, stellt Bosch im Rahmen der Einführung des OHW 3-Pakets 14 neue Adapterleitungen bereit. Damit wird die Fahrzeugabdeckung nochmals erhöht. Für den Anschluss an einen PC, einen Laptop oder eine DCU 120 oder 220 von Bosch ist der KTS Truck mit einem Bluetooth-Modul mit hoher Reichweite ausgestattet. Damit kann er flexibel und mobil im Werkstattalltag eingesetzt werden. </p><p></p><p><b>Ideale Kombination aus KTS Truck und ESI[tronic] Evolution</b></p><p>Mit dem neuen KTS Truck und den Software-Paketen ESI[tronic] Evolution für Off-Highway- und Nutzfahrzeuge steht den Werkstätten eine ideale Lösung für die Bosch Nutzfahrzeugdiagnose zur Verfügung. Die Software liest während der Diagnose Fehlercodes aus, kann diese löschen, wählt Ist-Werte aus, aktiviert Stellglieder, setzt Service-Intervalle zurück und lernt Komponenten an. Mit dem Paket OHW 3 können außerdem an Hydrauliksystemen Einstell- und Parametrierfunktionen abgerufen sowie Diagnosearbeiten ausgeführt werden. Reparaturanleitungen zeigen den Ein- und Ausbau von Komponenten. Schaltpläne, Wartungspläne und Service-Informationen sowie ein Kfz-Ausrüstungskatalog stehen ebenso zur Verfügung. Optional kann die Werkstatt für komplizierte Arbeiten die Nutzung der Truck Repair Hotline dazubuchen.</p>]]></text>
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			<headline>Bosch Pro Tour: Mobile Erlebniswelt mit neuem Showtruck jetzt auf Tour in Europa</headline>
			<quote>Profi-Elektrowerkzeuge, Messtechnik und Zubehör live erleben</quote>
			<headwords><![CDATA[ Erfolgreiches Konzept aus Deutschland, Österreich und der Schweiz jetzt in Europa   Bosch Professional Produkte und Services auf über 200 Quadratmetern   Testen, individuelle Beratung und Austausch für Profis aller Gewerke ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Stefanie Schaefer</name>
				<email>Stefanie.Schaefer@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Ab April rollt der neue Showtruck der Bosch Pro Tour durch Europa. Diese zweite Roadshow bietet Profis aller Gewerke jetzt über Deutschland, Österreich und die Schweiz hinaus die Möglichkeit, Profi-Elektrowerkzeuge, Messtechnik und Zubehör von Bosch an über 50 verschiedenen Standorten live zu erleben. Die Tour startet in den Niederlanden und gastiert in mehr als 15 Ländern von Skandinavien über Frankreich, die iberische Halbinsel und Italien bis hin nach Polen, Tschechien, Ungarn und Rumänien. </p>
<h2>Bosch-Innovationen hautnah erleben und testen</h2><p>Im Vordergrund der Bosch Pro Tour Europa stehen nach wie vor Innovationen, die Profis aller Gewerke die tägliche Arbeit einfacher und sicherer machen. Dazu zählen zum Beispiel Akku-Innovationen wie der <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/innovation-fuer-die-elektrowerkzeug-branche-bosch-procore18v-mit-neuer-zell-technologie-260036.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ProCore18V+</a>, das neue <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/erstmals-im-professional-18v-system-gartengeraete-von-bosch-fuer-profis-251717.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gartenger&#228;te-Segment</a> inklusive 2x18 Volt-Rasenmäher <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/zuwachs-im-professional-18v-system-262528.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">GRA 18V2-46 Professional</a> und Biturbo-Neuheiten wie der erste Akku-Betonnagler <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/neu-im-professional-18v-system-erster-akku-betonnagler-von-bosch-fuer-profis-251727.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">GNB 18V-38 Professional</a> im leistungsstarken Produkt-Portfolio von Bosch. Herzstück der Tour ist ein 40-Tonnen-LKW mit vier Schwerpunktthemen: <a href="https://www.bosch-professional.com/de/de/18v-cordless-system/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Professional 18V System</a> inklusive <a href="https://www.bosch-professional.com/de/de/biturbo/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Biturbo-Ger&#228;ten</a> und herstellerüberreifender <a href="https://www.ampshare.com/de/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">AmpShare-Allianz</a>, Lösungen zur Staubabsaugung wie der erste M-Klasse-Akku-Sauger <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/einfach-staubarm-arbeiten-im-professional-18v-system-neue-loesungen-zur-staubabsaugung-von-bosch-fuer-profis-262976.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">GAS 18V-12 MC Professional</a>, <a href="https://www.youtube.com/watch?app=desktop&#38;v=5JlhOJWrFXs&#38;embeds_referring_euri=https%3A%2F%2Fwerkzeugstore24.de%2F&#38;feature=emb_imp_woyt" target="_blank" rel="noopener noreferrer">robuste Messtechnik</a> sowie leistungsstarkes <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/das-beste-zubehoer-im-sortiment-auf-einen-blick-neue-expert-linie-von-bosch-fuer-profis-230792.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Expert-Zubeh&#246;r</a>. Diese und weitere Themen werden an drei Außenstationen mit praxisnahen Anwendungs- und Testmöglichkeiten in den Kategorien Beton &amp; Stahl, Holz &amp; Keramik sowie Sägen &amp; Trennen vertieft. Abgedeckt werden so alle Gewerke von Bau, Elektrik, Sanitär/Heizung/Klima über Metall, Zimmerei, Schreinerei bis hin zum Hausmeisterservice. Für das leibliche Wohl sorgt ein gut ausgestatteter Foodtruck. Die gesamte Erlebniswelt erstreckt sich auf über 200 Quadratmetern und bietet damit genügend Raum für den regen Austausch beim Testen von Geräten und Zubehör, bei individueller Beratung und Fachgesprächen unter Kollegen. </p><h2>Über 50 verschiedene Standorte in mehr als 15 Ländern</h2><p>Die Bosch Pro Tour Europa macht bis Ende des Jahres an über 50 Orten Station, darunter Messen und Hausmessen sowie Firmengelände. An ausgewählten Standorten werden einzelne Inhalte per Youtube-Livestream übertragen und die Erlebniswelt von Bosch Professional somit für alle interessierten Profis zugänglich gemacht. Mit dabei sind auch Branchenexperten und bekannte Influencer. Eine Übersicht über alle Termine und Orte gibt es unter <a href="https://www.bosch-professional.com/bosch-pro-tour/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.bosch-professional.com/bosch-pro-tour/</a>. Die Teilnahme ist kostenlos und ohne Voranmeldung möglich. </p><p>Die Bosch Pro Tour in Deutschland, Österreich und der Schweiz bleibt 2024 ebenfalls unterwegs. Eine Übersicht über alle Termine und Orte gibt es unter <a href="http://www.bosch-pro.link/tour" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.bosch-pro.link/tour</a>.</p>]]></text>
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			<headline>Mit nur wenigen Klicks schnell zum passenden Scheibenwischer von Bosch</headline>
			<quote>Überarbeitete Website stellt Kundenbedürfnisse stärker in den Fokus</quote>
			<headwords><![CDATA[ Neuer Internetauftritt bietet bessere Bedienbarkeit und größeren Mehrwert  Umfangreiche Informationen rund um das Scheibenwischer-Programm mit anschaulichen Erklärvideos, darunter Tipps und Tricks zur Montage  Zusätzliche Funktionen wie Vergleichstabelle, Wunschliste und Offline-Suche sorgen für optimalen Benutzerkomfort ]]></headwords>
			<text><![CDATA[
<p>Karlsruhe – Nach einer umfassenden Neugestaltung präsentiert sich die Website www.boschwiperblades.com nun mit einem ansprechenden Design und neuen Features. Diese Verbesserungen ermöglichen Autofahrern und Werkstätten weltweit eine erheblich vereinfachte Suche nach den passenden Bosch Scheibenwischern. Zusätzlich zu der herkömmlichen Suche nach Hersteller, Fahrzeugtyp und Baujahr stehen ab sofort alternative Suchkriterien für einige Länder zur Verfügung. In Deutschland kann beispielsweise nach der Herstellernummer (HSN) und der Typschlüsselnummer (TSN) aus der Zulassungsbescheinigung gesucht werden, während in der Schweiz die Fahrzeugidentifikationsnummer verwendet wird. Ein grüner Balken bestätigt dem Nutzer, dass der gefundene Scheibenwischer eindeutig zum Fahrzeug passt.</p>
<p>Der Relaunch hat die Website mit zahlreichen hilfreichen Informationen rund um das Scheibenwischer-Programm von Bosch aufgewertet. Nutzer können nun Tipps und Tricks zur Wischermontage sowie weitere Erklärvideos und Produktinformationen abrufen. Bei mehreren verfügbaren Scheibenwischern für ein bestimmtes Fahrzeug ermöglicht die Website einen einfachen Vergleich der verschiedenen Produkte. Die besonderen Produktvorteile der Bosch Scheibenwischer werden zudem optisch ansprechend präsentiert. </p><p></p><p><b>Optimiert auch für die Wischersuche auf Smartphone und Tablet</b></p><p>Zusätzlich zu den genannten Verbesserungen bietet die Website neue Komfortfunktionen, wie das Speichern bereits durchgeführter Suchen, die zu jeder Zeit abrufbar sind. Fahrzeuge und passende Produkte können auf einer Wunschliste gespeichert werden. Durch die Optimierung für mobile Anwendungen erscheinen die Informationen jetzt auch auf Smartphones und Tablets übersichtlich und sind einfach zugänglich. Ferner steht die Website zum Download zur Verfügung, sodass die Suche nach dem passenden Scheibenwischer auch offline möglich ist.</p><p></p><p>Die überarbeitete Website mit dem Produktfinder und ständig aktualisierten Informationen zum Scheibenwischer-Programm von Bosch ist unter der bekannten Internetadresse www.boschwiperblades.com zu finden.</p>]]></text>
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			<headline>Zuwachs im „Professional 18V System“: Akku-Nagler und Akku-Klammergerät von Bosch für Profis</headline>
			<quote>Präzise und einfache Befestigung im Innenausbau</quote>
			<headwords><![CDATA[ Mehr Flexibilität durch Akku-Betrieb bei vergleichbarer Leistung herkömmlicher pneumatischer Geräte oder von Gaskartusche-Naglern  Schonende Handhabung durch geringeren Rückstoß  Einzigartige Einhandbedienung für kontinuierliches Arbeiten ohne Unterbrechungen   Herstellerübergreifende Akku-Nutzung spart Zeit, Platz und Geld ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Stefanie Schaefer</name>
				<email>Stefanie.Schaefer@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Bosch baut für Schreinerei und Innenausbau mit vier Akku-Naglern und einem Akku-Klammergerät das Portfolio an 18 Volt-Werkzeugen für präzise und einfache Befestigungen aus. Die Akku-Nagler unterscheiden sich in Bezug auf die verwendbaren Nägel – mit Stärken zwischen 1,2 und 1,8 Millimetern und Längen zwischen 16 und 64 Millimetern. Das Akku-Klammergerät setzt 1,2 Millimeter starke Klammern mit einer Rückenbreite von 5,8 Millimetern und einer Länge von 9,5 bis 38 Millimetern. Alle fünf Akku-Geräte arbeiten mit bürstenlosem, langlebigem Motor. Für bequemes und gleichzeitig effizientes Arbeiten empfiehlt Bosch einen ProCore18V-Akku mit 4,0 Ah Kapazität. Der Akku-Betrieb bietet Profis mehr Flexibilität bei vergleichbarer Leistung herkömmlicher pneumatischer Geräte oder von Gaskartusche-Naglern. Durch den speziellen Auslöse-Mechanismus per Schwungradantrieb haben die Geräte darüber hinaus einen deutlich geringeren Rückschlag als Geräte, die mit komprimierter Luft arbeiten. So werden Handgelenk und Material nachhaltig geschont. Das <a href="https://www.bosch-professional.com/de/de/18v-cordless-system/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;Professional 18V System&#8220;</a> deckt darüber hinaus alle weiteren maßgeblichen Anwendungen mit 18 Volt ab – und geht dank herstellerübergreifender <a href="https://www.ampshare.com/de/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">AmpShare-Allianz</a> sogar über das Angebot von Bosch hinaus: Alle Geräte – vom kompakten Schrauber bis hin zur Kapp- und Gehrungssäge – lassen sich mit ein und demselben 18 Volt Lithium-Ionen-Akku und nur einem Ladegerät betreiben. Das spart Handwerkern Zeit, Platz und Geld. </p>
<h2><b>Volle Bandbreite von robusten Befestigungen bis zu filigranen Polsterarbeiten</b></h2><p>Das neue Sortiment bietet Profis in Handwerk und Industrie für jede Anwendung das passende Gerät ‒ je nachdem, ob man maximale Haltekraft benötigt oder das Nagelloch minimal sichtbar sein soll. Der Akku-Nagler GNH 18V-64 MD Professional verwendet Nägel mit D-Köpfen, einer Stärke von 1,8 Millimetern und einer Länge von 32 bis 64 Millimetern. Er bietet damit die stärkste Haltekraft im Sortiment und eignet sich etwa zum Anbringen von Fenster- und Türzargen. Mit einer Nagelstärke von 1,6 Millimetern bei ebenfalls 32 bis zu 64 Millimetern Länge empfehlen sich der GNH 18V-64-2 Professional und der GNH 18V-64-2 M Professional zum Beispiel für das Anbringen von Fenster- und Türverkleidungen. Diese beiden Geräte unterscheiden sich durch ihren Einzel- beziehungsweise Einzel- oder Kontaktauslösemodus. Kaum sichtbare Eintreibstellen bei Anwendungen im Möbelbau oder auch dem Anbringen von Sockelleisten hinterlässt der Akku-Nagler GNH 18V-50 M Professional mit filigranen, 1,2 Millimeter starken Nägeln mit einer Länge zwischen 16 und 54 Millimetern. Und für die präzise Befestigung von Wand- oder Deckenverkleidungen mit Nut und Feder oder für Arbeiten in der Polsterei bietet Bosch das erste Akku-Klammergerät im <a href="https://www.bosch-professional.com/de/de/18v-cordless-system/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;Professional 18V System&#8220;</a>, den GTH 18V-38 M Professional. </p><h2><b>Einzigartige Einhandbedienung und weitere Vorteile</b></h2><p>Alle fünf Geräte verfügen am Griff über einen elektronischen Ein/Aus-Schalter, der mit dem Daumen von beiden Seiten bedient werden kann – ohne dafür eine freie zweite Hand zu benötigen. Das ist einzigartig im Markt und ermöglicht kontinuierliches Arbeiten ohne Unterbrechungen. Ein weiterer Vorteil gegenüber Druckluftgeräten: Die Eintreibtiefe kann direkt am Gerät über einen Drehregler schnell und exakt eingestellt werden und ist über ein Sichtfenster einfach ablesbar. Durch die offene Gerätenase lassen sich Nägel und Klammern mit freier Sicht auf die Eintreibstelle präzise setzen. Kurz bevor das Magazin leer ist, verhindert eine Auslösesperre, dass das Werkstück durch einen Leerschuss beschädigt wird. Außerdem verfügen die Geräte über zwei helle LEDs, mit denen der Arbeitsbereich immer gut ausgeleuchtet ist. Anwender wechseln am integrierten Bedienfeld bequem zwischen dem Einzel- und dem Kontaktauslösemodus, der Serienarbeiten erleichtert. Eine Serviceanzeige weist auf möglichen Wartungsbedarf hin. Wer sich für eine Förderung interessiert, kann auf den Akku-Nagler GNH 18V-64-2 Professional zurückgreifen. Er erfüllt dank alleinigem Einzelauslösemodus die notwendigen Voraussetzungen für die Arbeitsschutzprämie der BG BAU. Weitere Informationen unter dem Stichwort „Eintreibgeräte“ auf <a href="https://www.bgbau.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.bgbau.de</a>. </p><p>Die neuen Akku-Nagler und das Akku-Klammergerät sind ab Mai erhältlich. Alle Preise verstehen sich als unverbindliche Preisempfehlung zuzüglich Mehrwertsteuer. Im Bosch-Zubehörprogramm sind zertifizierte Nägel sowie weiteres Zubehör erhältlich.</p><p><b>Die Gerätekennwert-Tabelle finden Sie im PDF, siehe „herunterladen“.<br/>Änderungen sind vorbehalten.</b></p>]]></text>
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			<date_publish_from>2024-03-21T09:00:00+0000</date_publish_from>
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				<name>Power Tools</name>
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				<name>Power Tools</name>
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			<headline>Erweiterung für das „18V Power for All System“ von Bosch: Neue Akku-Stichsäge für Heimwerker</headline>
			<quote>Mit bürstenlosem Motor so kraftvoll wie ein Kabelgerät</quote>
			<headwords><![CDATA[ AdvancedSaw 18V-140 sägt in Holz bis zu einer Tiefe von 140 Millimetern   Verbesserte Staubabsaugung für klare Sicht auf Schnittlinie   Ein Akku für viele Anwendungen: Platz und Geld sparen, Umwelt schonen ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Verena Kurr</name>
				<email>verena.kurr@de.bosch.com </email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Für jede Anwendung das passende Gerät: Mit der AdvancedSaw 18V-140 komplettiert Bosch sein Portfolio an Akku-Stichsägen für Heimwerker. Geübte Anwender können mit der neuen Akku-Stichsäge mühelos größere Projekte mit einer Schnitttiefe von bis zu 140 Millimetern realisieren. Für einfachere Anwendungen stehen aus dem Bosch-Sortiment bereits die <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/saege-komfort-fuer-einsteiger-und-allrounder-neue-akku-stichsaegen-von-bosch-fuer-heimwerker-230546.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">EasySaw 18V-70 und die UniversalSaw 18V-100</a> zur Verfügung. Die Stichsägen sind Teil des „<a href="https://www.bosch-diy.com/de/de/elektrowerkzeuge/akku-geraete/18-v-power-for-all-akkusystem" target="_blank" rel="noopener noreferrer">18V Power for All Systems</a>“ von Bosch. Dieses deckt darüber hinaus mit rund 70 Heimwerker-, Garten- und Haushaltsgeräten alle weiteren maßgeblichen Geräte pro Segment ab – und geht dank markenübergreifender <a href="https://www.powerforall-alliance.com/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;Power for All Alliance&#8220;</a> sogar über das Angebot von Bosch hinaus. Alle Geräte – vom Bohrhammer über den Rasenmäher bis zum Staubsauger – lassen sich mit ein und demselben 18 Volt Lithium-Ionen-Akku und nur einem Ladegerät betreiben. So sparen Anwender Platz und Geld und schonen die Umwelt.</p>
<h2><b>Tiefere Schnitte und mehr Leistung für große Projekte</b></h2><p>Dank ihres bürstenlosen Motors ist die AdvancedSaw 18V-140 durchgängig so leistungsstark wie ein Kabelgerät und besonders robust und wartungsarm. Zudem liefert die Akku-Stichsäge immer maximale Ausdauer für jedes Projekt. Grundlage dafür ist die optimale Abstimmung aller maßgeblichen Bauteile wie Motor und Getriebe in Kombination mit einer intelligenten Steuerungselektronik, der „Syneon-Technologie“. Dieses Zusammenspiel aus Motorelektronik und Akku bietet nur Bosch.</p><p>Mit einer Schnitttiefe von bis zu 140 Millimetern in Holz sägt die neue Akku-Stichsäge tiefer als vergleichbare Wettbewerber-Modelle und eignet sich daher beispielsweise für den Zuschnitt von Balken für den Bau einer Pergola. Auch das Ablängen von Rohren aus Kunststoff oder Aluminium oder das Zusägen von Fußleisten kann mit der AdvancedSaw 18V-140 mühelos bewältigt werden. Die robuste Aluminiumfußplatte kann außerdem im 45-Grad-Winkel angesetzt werden, um Gehrungsschnitte durchzuführen. </p><h2><b>Freie Sicht und präzise Schnittführung</b></h2><p>Alles im Blick: Für eine freie Sicht auf die Schnittlinie können Heimwerker zwischen Absaug- und Blasfunktion wählen. Wer präzise und zugleich staubarm arbeiten möchte, aktiviert am Gerät die Staubabsaugung und schließt einen geeigneten Staubsauger an den Absaugstutzen der Stichsäge an. Dafür eignet sich beispielsweise der ebenfalls akku-betriebene Nass- und Trockensauger <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/erster-akku-nass-trockensauger-im-heimwerker-sortiment-mobiles-3-in-1-multitalent-advancedvac-18v-8-von-bosch-230593.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">AdvancedVac 18V-8</a>. Durch die optimierte Position der Absaugung unmittelbar am Sägeblatt wird der Staub direkt dort abgesaugt, wo er entsteht. Dies sorgt für eine bessere Sicht auf die Schnittlinie und eine sauberere, gesündere Arbeitsumgebung, insbesondere bei Anwendungen in Innenräumen. Bis zu 85 Prozent des Staubs und der Späne werden direkt am Sägeblatt abgesaugt. Steht kein geeigneter Staubsauger zur Verfügung, lässt sich der Schalter auf die Freiblasfunktion stellen. So werden die Sägespäne für eine ununterbrochen gute Sicht auf die Schnittlinie schnell und zuverlässig nach vorne weggeblasen. Die präzise Schnittführung wird zusätzlich durch das mitgelieferte Zubehör unterstützt. Hierzu zählt die aufsteckbare Cut Control, die dabei hilft, der Schnittlinie optimal zu folgen. Der Spanreißschutz verhindert unerwünschten Ausriss auf der Werkstückoberseite, während der Gleitschuh empfindliche Oberflächen vor Kratzern beim Sägen schützt. Mit dem bewährten SDS-Einhand-Schnellspannsystem können die Sägeblätter sekundenschnell und ohne zusätzliches Werkzeug gewechselt werden.</p><p>Die AdvancedSaw 18V-140 ist ab April 2024 erhältlich. Alle Preise verstehen sich als unverbindliche Preisempfehlung einschließlich Mehrwertsteuer.</p><p><b>Die Gerätekennwert-Tabelle finden Sie im PDF, siehe „herunterladen“.<br/>Änderungen sind vorbehalten.</b></p><p></p>]]></text>
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			<date_of_creation>2024-03-14T09:00:00+0000</date_of_creation>
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			<headline>Zuwachs im „18V Power for All System“: Zwei neue Akku-LED-Leuchten von Bosch</headline>
			<quote> Mobiles Licht für Werkstatt und Freizeit
</quote>
			<headwords><![CDATA[ EasySpotLight 18V-400: Vielseitig dank zwei verschiedener Lichttemperaturen  UniversalWorkLight 18V-2100: Kompakte Arbeitsleuchte für Heimwerker  Ein Akku für viele Anwendungen: Platz und Geld sparen, Umwelt schonen ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Verena Kurr</name>
				<email>verena.kurr@de.bosch.com </email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Mit den zwei neuen Akku-LED-Leuchten EasySpotLight 18V-400 und UniversalWorkLight 18V-2100 erweitert Bosch sein <a href="https://www.bosch-diy.com/de/de/elektrowerkzeuge/akku-geraete/18-v-power-for-all-akkusystem" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;18V Power for All System&quot;</a>. Beide Geräte sind kompakt und vielseitig und eignen sich damit für unterschiedliche Einsatzbereiche rund um Haus und Garten. Das <a href="https://www.powerforall-alliance.com/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;18V Power for All System&#8220;</a> deckt darüber hinaus mit rund 70 Heimwerker-, Garten- und Haushaltsgeräten alle weiteren maßgeblichen Geräte pro Segment ab – und geht dank markenübergreifender „Power for All Alliance“ sogar über das Angebot von Bosch hinaus. Alle Geräte – vom Bohrhammer über den Rasenmäher bis zum Staubsauger – lassen sich mit ein und demselben 18 Volt Lithium-Ionen-Akku und nur einem Ladegerät betreiben. So sparen Anwender Platz und Geld und schonen die Umwelt.</p>
<h2><b>EasySpotLight 18V-400: Klein und vielseitig mit zwei Lichttemperaturen</b></h2><p>Die EasySpotLight 18V-400 eignet sich für Heimwerkerprojekte und für die Freizeit, denn das Licht lässt sich in zwei unterschiedlichen Farbtemperaturen einstellen – ein Alleinstellungsmerkmal in Bezug auf vergleichbare Wettbewerber-Modelle. Das kaltweiße Licht ermöglicht optimale Sicht auf den Arbeitsbereich, das warmweiße Licht schafft eine angenehme Stimmung, etwa im Zelt oder auf der Terrasse. Bei kaltweißem Licht bietet die LED-Leuchte in der höchsten der drei Helligkeitsstufen einen Lichtstrom von 400 Lumen und leuchtet mit einem 2,0-Ah-Akku zehn Stunden lang. Sie ist 340 Gramm leicht und, bezogen auf die Grundfläche, kaum größer als eine Postkarte. Der 18 Volt-Akku dient als Standfuß, alternativ kann die Lampe mit dem integrierten S-Haken oder den eingelassenen Magneten flexibel platziert werden. Der um 180 Grad klappbare und um 360 Grad drehbare Leuchtkopf ermöglicht die Ausleuchtung aus jedem Winkel. Praktisch für unterwegs: Die Leuchte dient als Powerbank, über den USB-C®-Ausgang können zum Beispiel Smartphones geladen werden.</p><h2><b>UniversalWorkLight 18V-2100: Kompakter und lichtstarker Heimwerker-Helfer</b></h2><p>Für Arbeiten im und um das Haus eignet sich die UniversalWorkLight 18V-2100. In der höchsten der drei Helligkeitsstufen verfügt die Akku-LED-Arbeitslampe über einen Lichtstrom von 2 100 Lumen. In dieser Einstellung leuchten die LEDs mit einem 2,0-Ah-Akku 2:20 Stunden lang. Mit den im Handgriff integrierten Metallhaken kann die akku-betriebene LED-Arbeitsleuchte an Türen oder Fenstern eingehängt werden, um beispielsweise einen Raum zum Tapezieren und Streichen auszuleuchten. Die Magnete im Handgriff ermöglichen eine Befestigung an magnetischen Oberflächen von Türzargen, Treppengeländern oder Heizkörpern. Der schwenkbare Leuchtkopf lässt sich am Standfuß, der gleichzeitig als Griff dient, in zehn unterschiedlichen Stufen positionieren – das erlaubt eine flexible Ausrichtung, ganz gleich, ob die Leuchte steht, hängt oder magnetisch haftet. Mit weniger als einem halben Kilogramm Gewicht ist die UniversalWorkLight 18V-2100 ein Leichtgewicht und dabei deutlich kompakter als Wettbewerbsprodukte mit vergleichbarer Lichtstärke.</p><p>Die Akku-LED-Leuchten EasySpotLight 18V-400 und UniversalWorkLight 18V-2100 sind ab April 2024 erhältlich. Die Preise verstehen sich als unverbindliche Preisempfehlung einschließlich Mehrwertsteuer. </p><p><b>Die Gerätekennwert-Tabelle finden Sie im PDF, siehe „herunterladen“.<br/>Änderungen sind vorbehalten.</b></p>]]></text>
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			<date_of_creation>2024-03-12T09:45:00+0000</date_of_creation>
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				<name>Bosch Home Comfort Group</name>
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			<headline>Bosch Home Comfort Group legt 2023 zweistellig zu</headline>
			<quote>Wachstumstreiber sind Wärmepumpen und Wärmepumpen-Hybride</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bosch Home Comfort Group erzielte im Geschäftsjahr 2023 einen Umsatz von fünf Milliarden Euro.  Umsatz mit Wärmepumpen in Deutschland steigt um 84 Prozent, das Geschäft mit Wärmepumpen-Hybriden um 46 Prozent.  Bosch Home Comfort Group investiert bis 2030 eine Milliarde Euro in ihr europäisches Entwicklungs- und Produktionsnetzwerk.   Ausgaben für Forschung und Entwicklung steigen um 19 Prozent auf 256 Millionen Euro. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Anne Kaletsch</name>
				<email>Anne.Kaletsch@de.bosch.com</email>
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<p>Wetzlar – Die Bosch Home Comfort Group erzielte im Geschäftsjahr 2023 einen Umsatz von fünf Milliarden Euro. Damit wuchs das Unternehmen nominal um elf Prozent gegenüber dem Vorjahr, wechselkursbereinigt stieg der Umsatz um rund 14 Prozent. Wachstumstreiber sind Wärmepumpen und Wärmepumpen-Hybridsysteme: In Deutschland verzeichnete das Wärmepumpen-Geschäft ein Umsatzwachstum von 84 Prozent, während der Umsatz mit hybriden Heizsystemen um 46 Prozent zulegte. In beiden Segmenten liegt das Wachstum damit deutlich über dem Markt, der um 51 bzw. 12 Prozent stieg. Auch bei effizienten wandhängenden Brennwertgeräten, die später mit einer Wärmepumpe zu einem Hybrid-System ergänzt werden können, hat die Bosch Home Comfort Group ihre Marktposition ausgebaut. „Die Zahlen unterstreichen die führende Position der Bosch Home Comfort Group bei nachhaltigen Heizlösungen und die steigende Bedeutung der Wärmepumpentechnologie für den gesamten europäischen Markt“, sagt Jan Brockmann, CEO der Bosch Home Comfort Group. „Bereits im letzten Jahr haben wir in einem volatilen Marktumfeld gewirtschaftet. Hohe Zinsen und eine schwache Neubauquote beeinflussen auch den Heizungsmarkt“, erklärt Brockmann.</p>
<p>In Europa zeigt sich kein einheitliches Bild: Während Märkte mit klaren Förderprogrammen wie die Niederlande ein deutliches Wachstum bei Wärmepumpen und Wärmepumpen-Hybriden verzeichneten, gab es in anderen Märkten Rückgänge. Die Bosch Home Comfort Group erwartet jedoch mittelfristig eine Stabilisierung der Nachfrage und ein normalisiertes Wachstum. Gegenüber 2022 hat das Unternehmen die Ausgaben für Forschung und Entwicklung um 19 Prozent auf 256 Millionen Euro gesteigert. Die Beschäftigtenzahl stieg mit rund 14 600 Mitarbeitenden leicht gegenüber dem Vorjahr. „Wir blicken auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurück, das aber auch durch politische Entscheidungen beeinflusst war. Sicher ist: Ein CO<sub>2</sub>-neutraler Gebäudebestand wird nur mit Wärmepumpen und Wärmepumpen-Hybriden gelingen. Daher setzen wir unseren Elektrifizierungs-Weg konsequent fort“, sagt Jan Brockmann. </p><p></p><p><b>Klare Förderbedingungen sorgen mittelfristig für Nachfrageanstieg</b></p><p>Die Bosch Home Comfort Group erwartet für die erste Jahreshälfte 2024 in Deutschland einen verhaltenen Marktstart. Aufgrund lange unklarer Förderbedingungen kam es im letzten Jahr zu einer Verunsicherung von Konsumenten und einem daraus resultierenden Rückgang von Förderanträgen für Wärmepumpen. „Die Konsumenten haben nun Klarheit über die Förderbedingungen. Wir sind vorsichtig optimistisch, dass ab der Jahresmitte 2024 die Nachfrage nach Wärmepumpen und Wärmepumpen-Hybriden in Deutschland wieder ansteigt“, erklärt Jan Brockmann. Um die Klimaneutralität im deutschen Gebäudesektor zu erreichen, müssen Wärmepumpen und Wärmepumpen-Hybride hinsichtlich Anschaffungs- und Betriebskosten für die Haushalte bezahlbar sein. „Nach wie vor sind wir der Meinung, dass das Gebäudeenergiegesetz um zusätzliche Lösungsoptionen wie zum Beispiel Lüftungssysteme mit Wärmerückgewinnung erweitert werden sollte“, ergänzt Brockmann. „Unabhängig davon ist jetzt ein guter Zeitpunkt, die attraktive Förderkulisse zu nutzen und sich für eine Wärmepumpe oder einen Wärmepumpen-Hybrid zu entscheiden.“</p><p></p><p><b>Bosch Home Comfort Group vorbereitet für Wärmepumpenhochlauf</b></p><p>Mit der vollständigen Wirkung des Gebäudeenergiegesetzes ab den Jahren 2026 / 2028 prognostiziert das Unternehmen einen nachhaltigen Schub für die Elektrifizierung im Heizungsmarkt. Die Bosch Home Comfort Group investiert bis 2030 mehr als eine Milliarde Euro in ihr europäisches Entwicklungs- und Produktionsnetzwerk für Wärmepumpen, um entsprechende Kapazitäten bereitzustellen. Ein wesentlicher Teil dieser Investitionen, rund 255 Millionen Euro, soll bis Ende 2027 in den Aufbau eines neuen Produktionsstandortes für Wärmepumpen im niederschlesischen Dobromierz fließen. Mit 100 Millionen Euro wird bis 2026 der portugiesische Standort Aveiro ausgebaut. In Wernau wurde ein neues Labor mit Testständen für Wärmepumpen, Wärmepumpen-Hybride und Lüftungen eingerichtet. Diese strategischen Investitionen sind ein klares Bekenntnis zum europäischen Markt und zur Vorreiterrolle der Bosch Home Comfort Group bei der Wärmepumpentechnik. „Wir gehen als Home Comfort Group gestärkt in das Jahr 2024 mit dem Ziel, effiziente und innovative Lösungen in den Bereichen Heizung, Lüftung und Klima anzubieten und die ganze Bandbreite der Elektrifizierung weltweit voranzutreiben“, sagt Jan Brockmann. Speziell für die kalten Regionen Nordamerikas hat Bosch eine neue Luft-Luft-Wärmepumpe für Außentemperaturen bis minus 25 Grad Celsius auf der CES in Las Vegas vorgestellt. Die Kaltklima-Wärmepumpe von Bosch erfüllt dabei vom U.S. Department of Energy gesetzte Anforderungen und geht nun von der Labor- in die Felderprobung. „Wärmepumpe ist nicht gleich Wärmepumpe. Wir entwickeln perfekt an die regionalen Gegebenheiten angepasste Modelle für optimalen Wohnkomfort“, erklärt Stefan Thiel, Bereichsvorstand der Bosch Home Comfort Group mit Verantwortung für den Vertrieb in Zentraleuropa sowie Teilen Osteuropas.</p><p></p><p><b>Elektrifizierung von Wohnquartieren und Bestandsgebäuden </b></p><p>Das Elektrifizierungsportfolio der Bosch Home Comfort Group umfasst neben Wärmepumpen-Lösungen für den Neubau auch förderfähige, innovative und energieeffiziente Lösungen für Wohnquartiere und Bestandsgebäude. Beispielsweise können CO2-neutrale kalte Nahwärmenetze, die in Deutschland und anderen Ländern entstehen, einen wichtigen Beitrag auf dem Weg zu einem klimaneutralen Gebäudebestand leisten. In der nordfriesischen Gemeinde Leck versorgt ein solches Netz im ersten Bauabschnitt 153 Wohn- und Funktionsgebäude mit Wärme und Warmwasser, die jeweils über eine Sole-Wasser-Wärmepumpe von Bosch angeschlossen sind. Ein zentrales Kollektorfeld entzieht dabei dem Erdreich Wärme und ermöglicht so eine besonders effiziente Energieversorgung im Quartier. <br/>Unter der Marke Buderus bietet die Bosch Home Comfort Group ab 2024 Wärmepumpen-Hybridsysteme an, mit denen auch bestehende ältere Mehrfamilienhäuser in städtischen Wohnquartieren die Anforderungen des Gebäudeenergiegesetzes effizient erfüllen können. Die Wärmepumpe übernimmt dabei die Hauptlast der Versorgung und das ergänzende Brennwertgerät wird nur in Spitzenzeiten der Energieanforderung zugeschaltet. Diese hybriden Systeme ermöglichen eine nachhaltige Wärmeversorgung von Quartieren mit bis zu 100 Wohneinheiten.<br/>Ab 2024 bietet die Marke Bosch erstmals eine Luft-Luft-Wärmepumpe an, die in Gebäuden zum Heizen und Kühlen genutzt werden kann. Sie erfüllt die Anforderungen der Bundesförderung energieeffiziente Gebäude (BEG) und ist damit wie jede andere Wärmepumpe von Bosch förderfähig. </p><p> </p><p><b>Well-Being-Portfolio deutlich ausgebaut </b></p><p>Die Bosch Home Comfort Group hat zudem ihr Engagement bei Well-Being-Produkten deutlich ausgebaut. Ab Sommer 2024 werden Luftreiniger und mobile Klimageräte einheitlich über die HomeCom Easy App gesteuert, mit der auch Wärmepumpen geregelt werden. Für eine effiziente und nachhaltige Stromversorgung aller Verbraucher im Haus sorgen moderne Energiemanagement-Systeme. Durch die intelligente und automatische Verteilung des PV-Stroms ermöglichen sie eine Stromkostenersparnis von bis zu 60 Prozent.</p><p></p><p><b>Neue Services für Fachbetriebe beschleunigen die Energiewende</b></p><p>Die Bosch Home Comfort Group unterstützt mit ihren Marken das Fachhandwerk, für mehr Effizienz in der täglichen Arbeit. In praxisnahen Schulungen lernen Fachbetriebe eine effiziente und schnelle Installation von Wärmepumpen und Wärmepumpen-Hybridsysteme. Allein im Jahr 2023 wurden mehr als 20 000 Installateure in Seminaren zur Elektrifizierung geschult. Zur Unterstützung des Nachwuchses bieten die Marken Fortbildungsangebote auch für Lehrende an Berufsschulen. Laut Statistischem Bundesamt gehört das Berufsbild Anlagenmechaniker/in für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik zu den zehn beliebtesten Ausbildungsberufen.<br/>Um den Arbeitsalltag des Handwerks effizienter zu gestalten und mehr Kapazität für das Kerngeschäft – die Installation von Heizungen – zu schaffen, bieten die Marken Buderus und Bosch ein großes Portfolio an digitalen Lösungen, wie zum Beispiel die Fernüberwachung von Heizungsanlagen.<br/>Der neue Fundamentservice der Marke Bosch ermöglicht es Installateuren, die Herstellung von Fundamenten für Wärmepumpen-Außeneinheiten am Aufstellort als Dienstleistung zu buchen und diese für sie fachfremde Tätigkeit auszulagern. <br/>Die Marke Buderus richtet gerade bundesweit einen neuen Photovoltaik-Installationsservice ein, der Beratung, Planung des individuellen Photovoltaik-Systems und Erstellung des Komplettangebots inklusive Installation umfasst. </p>]]></text>
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			<headline>Künstliche Intelligenz von Bosch schützt den Aachener Dom</headline>
			<quote>Vernetzte Videolösung erkennt Rauch und Flammen besonders schnell</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bosch Building Technologies und Ingenieurbüro plan ing haben im Auftrag der Dombauhütte ein umfassendes Videosicherheitssystem für das Welterbe umgesetzt.  Über 50 Aviotec-Kameras von Bosch mit KI-basierter intelligenter Videoanalyse erkennen Rauch und Flammen zuverlässig direkt an der Entstehungsquelle.  Das System warnt auch bei Einbruch oder Vandalismus und hilft, die Besucherströme zu regulieren. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Florian Lauw</name>
				<email>Florian.Lauw@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Grasbrunn – Künstliche Intelligenz von Bosch wacht seit Ende letzten Jahres über den weltberühmten mehr als 1 200 Jahre alten Aachener Dom. Deutschlands erste UNESCO-Welterbestätte wurde von Bosch Building Technologies und dem Ingenieurbüro plan ing mit einer intelligenten Videolösung ausgestattet, die sie vor einer Vielzahl drohender Gefahren schützt. Vor allem Brände können für solch ein historisches Bauwerk von unschätzbarem immateriellem Wert verheerend sein – und gerade deshalb hat sich der Aachener Dom für das neue System entschieden, das besonders schnell eine mögliche Gefahr detektieren kann: Über 50 Aviotec-Kameras von Bosch in 16 Räumen erkennen mittels intelligenter Videoanalyse Rauch und Flammen visuell, direkt an der Entstehungsquelle. Dank KI-Algorithmen können die Videokameras zudem beispielsweise Kerzenlicht von einem entstehenden Brand unterscheiden. Falschalarme können so weitestgehend vermieden werden. Damit reagieren die Kameras deutlich früher als herkömmliche Brandmelder an der Decke, zu denen der Rauch erst aufsteigen muss. „Wir sind stolz auf dieses weltweit einzigartige Projekt im Aachener Dom“, sagt Dr. Marcus Nadenau, Leiter des europäischen Systemintegrator-Geschäfts Energy and Building Solutions von Bosch Building Technologies. „Aviotec bietet einen unschätzbaren Geschwindigkeitsvorteil bei der Branderkennung, insbesondere bei komplexen Gebäudegrundrissen und hohen Decken“, so Dr. Nadenau weiter. </p>
<p>Dombaumeister Dr. Jan Richarz, der das Projekt von seinem Vorgänger Helmut Maintz übernommen hat, betont die Bedeutung dieser Technologie für den Schutz des Aachener Doms, deren Realisierung vom Karlsverein / Dombauverein und dem Land Nordrhein-Westfalen unterstützt wurde: „Mit dieser Videoüberwachungslösung ist Aachen international ganz vorne dabei. Sie schützt unser Welterbe so zuverlässig und innovativ, wie es seiner historischen, religiösen und kulturellen Bedeutung gerecht wird. Ich bin mit dem Ergebnis und der partnerschaftlichen Zusammenarbeit sehr zufrieden“, so Dr. Richarz. </p><p></p><p><b>KI schützt Kunstschätze von unschätzbarem Wert</b> </p><p>Aviotec sichert vor allem die Innenräume des Doms mit seinen wertvollen Heiligtümern und einzigartigen Kunstwerken, die jährlich von über einer Million Besuchern bewundert werden. Die Videolösung sorgt dafür, dass die Besucher den vielen Schätzen im Dom so nah wie möglich kommen können, ohne sie jedoch zu gefährden: Aviotec schlägt Alarm, wenn jemand die virtuellen Sperrzonen um einzelne Exponate betritt. Tagsüber schützt sie den Dom so vor Vandalismus und Diebstahl, nachts vor Einbrüchen. <br/>Dank Aviotec lassen sich auch die Besucherströme nun wesentlich effizienter steuern, da sich nur eine begrenzte Anzahl von Personen gleichzeitig im Dom aufhalten darf: Das bisher aufwändige manuelle Zählen der Besucher übernimmt nun die Videolösung. </p><p></p><p><b>Gemeinsam ein bedeutendes Bauwerk schützen</b> </p><p>Bosch Building Technologies hat die umfassende Videolösung für den Dom gemeinsam mit dem Ingenieurbüro plan ing entwickelt und realisiert. Jeder Schritt wurde eng mit der Dombauhütte abgestimmt, deren anspruchsvolle Aufgabe es ist, den Dom und seine Schätze für die Zukunft zu erhalten. „Aviotec von Bosch bietet Brandfrüherkennung und Videosicherheitsfunktionen in einem System und entspricht damit perfekt den besonderen Schutzbedürfnissen dieses Sakralbaus“, freut sich Ralf Wolters vom Ingenieurbüro plan ing. „Modernste Technik trifft hier auf jahrhundertealte Schätze. Das ist eine Kombination, die mich begeistert hat“, so der Ingenieur. </p><p></p><p>Ein Vorteil der Aachener Lösung ist die enge Verzahnung mit der örtlichen Feuerwehr: Sobald eine der Aviotec-Kameras einen Entstehungsbrand erkennt, wird die Berufsfeuerwehr Aachen über die normativ eingebundene Brandmeldeanlage informiert. Ein Monitor zeigt den eintreffenden Feuerwehrleuten Live-Bilder aus dem Dom und informiert sie über den genauen Ort, an dem die Gefahr erkannt wurde. Das spart wertvolle Zeit. Aufgrund des hohen Aviotec-Standards gewährte die Feuerwehr der Lösung eine Aufschaltung als Sondermelder in ihre Systeme. Als weltweit erstes System zur videobasierten Branderkennung wurde Aviotec bereits 2017 vom VdS zertifiziert.</p><p></p><p><b>Enge Abstimmung mit dem Denkmalschutz</b></p><p>Um die ideale Position jeder Kamera für das Bauwerk zu bestimmen, wurden zunächst Raumpläne digital erstellt und anschließend eine aufwändige 3D-Simulation durchgeführt. Die Denkmalpflege wurde frühzeitig eingebunden, so dass sich das Videosystem nahezu unsichtbar in das bestehende Ensemble einfügt. Während der Installationsphase arbeiteten zeitweise mehr als 30 Handwerker im Dom und setzten Elektrik, Beleuchtung und neue Videolösung Hand in Hand um. Für das gesamte Team war es eine besondere Erfahrung, in einer UNESCO-Welterbestätte zu arbeiten. </p>]]></text>
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				<name>Mobility Aftermarket</name>
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			<headline>Erweitertes Angebot für Werkstätten im Bosch Training Center für 2024</headline>
			<quote>Neue Trainingsinhalte u.a. in den Bereichen Diagnostics, Karosserie-/Komfortelektronik, Dieseltechnik und für Arbeiten an Elektrofahrzeugen</quote>
			<headwords><![CDATA[ Wachsendes Trainingsangebot für Arbeiten an der Hochvolttechnik von Elektro- und Hybridfahrzeugen  Neues Online-Training für die Trailer PIN-Berechtigung und neue Präsenztrainings für Dieselspezialisten   Zahlreiche Trainingsangebote grundlegend überarbeitet und um neue Inhalte ergänzt  ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Nico Krespach</name>
				<email>Nico.Krespach@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Karlsruhe/Plochingen – Die Kfz-Technik entwickelt sich rasant weiter. Zudem stellen neue Antriebstechnologien die Werkstattmitarbeiterinnen und -mitarbeiter vor neue Herausforderungen. Mit einem breiten und kontinuierlich aktualisierten Angebot an technischen Trainings unterstützt Bosch die Werkstätten dabei, die aktuelle Fahrzeugtechnik zu beherrschen und Diagnose-, Wartungs- und Reparaturarbeiten effektiv und kostengünstig anzubieten. Für das Ausbildungsjahr 2024 hat das Service Training Center von Bosch in Plochingen bei Stuttgart das Trainingsprogramm deshalb erneut um neue Präsenz- und Online-Trainings zu aktuellen Themen erweitert. Zusätzlich hat Bosch zahlreiche bestehende und bewährte Trainings überarbeitet und an neue technische Entwicklungen angepasst. </p>
<p><b>Instandsetzungstraining an NiMH-Hochvoltbatterien</b></p><p>Neben Trainings für Arbeiten an moderner Benzin- und Dieseltechnik umfasst das Ausbildungsprogramm zunehmend auch Trainings für den Umgang mit der Hochvolttechnik von Hybrid- und Elektrofahrzeugen. Dazu zählt auch das Instandsetzungstraining für NiMH-Hochvoltbatterien, das Teilnehmer für den Einsatz des von Bosch neu entwickelten Reparatursatzes für Hochvoltbatterien schult. </p><p></p><p>Mit dem Reparatursatz können Nickel-Metallhydrid-Module (NiMH) der Traktionsbatterie ausgewählter Hybridmodelle von Toyota und Lexus erneuert werden. Damit werden erstmals auch freie Werkstätten dazu in die Lage versetzt, in das Geschäft mit der Instandsetzung von Hochvoltbatterien einzusteigen. Das Instandsetzungstraining vermittelt alle nötigen Kenntnisse im Umgang mit dem neuen Reparatursatz. Voraussetzung hierfür ist eine erfolgreiche Ausbildung zur Hochvoltexpertin / zum Hochvoltexperten nach Level 3. Das Service Training Center von Bosch bietet auch hierfür eine mehrstufige Ausbildungsreihe zur Hochvoltexpertin / zum Hochvoltexperten an. Teilnehmer lernen darin, neue Antriebstechnologien zu beherrschen und Diagnose- und Reparaturarbeiten an Elektroantrieben sicher durchzuführen. Die Ausbildungsreihe umfasst acht Trainingstage, in denen die Werkstattmitarbeiter die höchste Qualifikation nach Level 3E für alle Arbeiten an Elektro- und Hybridfahrzeugen erreichen. Zu allen Qualifizierungsstufen nach DGUV 209-093 bieten wir auch selbstverständlich die nötigen Refresher an, die im aktuellen Trainingsprogramm zu finden sind.</p><p></p><p><b>Kostengünstige Wissensvermittlung über Web Based Trainings </b></p><p>Ein weiteres Highlight im neuen Ausbildungsprogramm des Service Training Center ist das Online-Training zur Trailer PIN Berechtigung. In der Esitronic 2.0 für Truck und Off-Highway Fahrzeuge, der Diagnosesoftware von Bosch, ist das Modul zur Einstellung des elektronischen Bremssystems von Nutzfahrzeugen und Anha¨ngern aus Sicherheitsgru¨nden erst dann freigeschaltet, wenn der Werkstattmitarbeiter eine spezielle Zugangsberechtigung in einer Schulung erworben hat. Diese Qualifizierung kann jetzt in einem Web Based Training (WBT) kostengünstig, zeit- und ortsunabhängig online absolviert werden. Neu im Ausbildungsprogramm ist auch das Online-Training für Diagnosearbeiten an Fahrzeugen von Tesla. Darüber hinaus finden Dieselspezialisten neue Trainings zur Dieselpumpen-Prüfung und -Instandsetzung sowie ein Upgrade-Training zur neuen Software CRR950 für die Injektorinstandsetzung.</p><p></p><p>Zudem haben die Experten des Bosch Service Trainings Centers eine ganze Reihe von Ausbildungsangeboten überarbeitet und um neue Trainingsinhalte ergänzt. Das gilt beispielsweise für die Anwenderschulung zur Esitronic 2.0 Online (ab Hauptrelase 2024/1 Esitronic), für das Praxistraining VW Golf 8 sowie für die Trainings zur Abgasnachbehandlung im Diesel-Pkw und im Nutzfahrzeug. Für Dieselspezialisten wurden die Trainings für Arbeiten mit dem Injektorprüfstand DCI700/DCI200 sowie der Aufbaukurs zum Bosch Dieseltechniker aktualisiert.</p><p></p><p><b>Trainings buchen und verwalten im Automotive Campus </b></p><p>Das gesamte Trainingsprogramm des Bosch Service Trainings Center ist auf dem Automotive Campus online abrufbar. Unter der Internetadresse www.automotive-campus.com kann die Werkstatt Präsenztrainings buchen und verwalten. Außerdem stehen hier Online-Trainings und Live-Webcasts zur Verfügung, in denen Werkstattmitarbeiterinnen und -mitarbeitern am Computer zuhause oder am Arbeitsplatz aktuelles Wissen vermittelt wird. Zum Login in den Automotive Campus ist eine persönliche SingleKey ID notwendig, für die sich die Nutzerinnen und Nutzer einmalig registrieren müssen. Damit können sie dann neben dem Automotive Campus auf zahlreiche weiterer Onlineangebote von Bosch zugreifen. </p>]]></text>
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				<name>Power Tools</name>
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				<name>Power Tools</name>
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			<headline>Schraubendreher, Zangen, Messer und mehr: VDE-Handwerkzeuge von Bosch für Profis</headline>
			<quote>Sicherere Arbeit bei bis zu 1 000 Volt</quote>
			<headwords><![CDATA[ Isolierte Handwerkzeuge mit VDE-Zertifizierung für Installateure  Geschützt bei bis zu 1 000 Volt Wechselspannung  Elektrowerkzeuge, Zubehör und Handwerkzeuge aus einer Hand ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Stefanie Schaefer</name>
				<email>Stefanie.Schaefer@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Profis die Arbeit einfacher und sicherer machen – mit diesem Anspruch baut Bosch das Portfolio für gewerbliche Verwender kontinuierlich aus. Rund ein Drittel aller Werkzeuge, die Handwerker täglich einsetzen, sind Handwerkzeuge. Bosch bietet daher heute schon ein umfassendes Sortiment an Elektrowerkzeugen, Zubehören und Handwerkzeugen aus einer Hand. Jetzt kommen isolierte, vom VDE ‒ Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V. ‒ zertifizierte Handwerkzeuge hinzu. Sie schützen vor allem Elektroinstallateure sowie alle anderen Gewerke bei der Arbeit mit stromführenden Teilen bis zu 1 000 Volt Wechselspannung. Das VDE-zertifizierte Portfolio in rot-gelbem Farbschema, das im Markt für die Arbeit mit stromführenden Teilen etabliert ist, umfasst Schraubendreher und Steckschlüssel, Gabelschlüssel, Kabel- und Abisoliermesser, eine Kabelschere sowie unterschiedliche Zangen. Alle haben Softgrip und ein optimiertes Design, damit man bei der Arbeit nicht abrutscht. Sie sind nach DIN EN/IEC 60900 (VDE 0682-201) zertifiziert, der ebenfalls erhältliche transparente und einpolige Phasenprüfer nach DIN VDE 0680-6.</p>
<h2>Schraubendreher, Steckschlüssel, Phasenprüfer und Gabelschlüssel</h2><p>Zum Sortiment gehören 20 Schraubendreher in unterschiedlichen Größen und Längen mit sechs Profilen: Schlitz, Phillips, Torx, Pozidriv, Plus/Minus und Schlitz-Pozidriv. Die Schraubendreher zeichnen sich durch ihren dünnen Schaft mit strapazierfähiger Präzisionsspitze aus. Für Außensechskant-Schrauben bietet Bosch ein sechsteiliges Steckschlüssel-Set. Größe und Profil sind jeweils leicht am Griff abzulesen, die Griffform verhindert zuverlässig das Wegrollen in Arbeitspausen. Das gilt auch für den einpoligen Phasenprüfer für einen Detektionsbereich von 120 bis 250 Volt.</p><p> Die Gabelschlüssel in vier Größen eignen sich mit einer Maulstellung von 15 Grad ideal für schwer zugängliche Bereiche.</p><h2>Zangen, Schere und Messer</h2><p>Das Zangen-Sortiment umfasst Kombinationszangen, gerade und gebogene Spitzzangen, Seitenschneider, eine Abisolierzange, eine Wasserpumpenzange sowie eine Crimpzange. Besonders ergonomisch ist der Kraftseitenschneider mit aktivierbarer Öffnungsfeder, der das Arbeiten bei Serienanwendungen deutlich vereinfacht. Durch das optimierte Design mit hoher Hebelwirkung ist der Kraftaufwand beim Schneiden um bis zu 30 Prozent geringer als bei Standard-Zangen. Auch die Kabelschere mit Doppelschneide ist für eine hohe Hebelwirkung optimiert. Sie schneidet Aluminium und Kupfer und ist durch ihre Twin-Blade-Technologie sowohl zum Abisolieren als auch zum Schneiden geeignet. Abgerundet wird das VDE-Sortiment durch zwei Messer: ein Kabelmesser mit gerader Klinge und ein Abisoliermesser mit Sichelform-Klinge. Der Griff beider Messer ist für komfortables und sichereres Arbeiten mit Daumenmulde oben und Fingerabgleitschutz unten versehen. </p><p>Die VDE-zertifizierten Handwerkzeuge sind ab Mai einzeln oder in unterschiedlichen Sets, zumeist mit L-Boxx-kompatibler halber oder ganzer Einlage, erhältlich. Alle Preise verstehen sich als unverbindliche Preisempfehlung zuzüglich Mehrwertsteuer. </p><p><b>Die Gerätekennwert-Tabelle finden Sie im PDF, siehe „herunterladen“.<br/>Änderungen sind vorbehalten.</b></p><p></p>]]></text>
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			<date_of_creation>2024-02-28T10:00:00+0000</date_of_creation>
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				<id>92</id>
				<name>Forschung</name>
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				<name>Automatisierte Mobilität</name>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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			<headline>Gemeinsam für mehr Sicherheit auf der Straße: Bosch und Microsoft erarbeiten neue Möglichkeiten mit generativer KI</headline>
			<quote>Bosch Connected World 2024</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bosch-Vorsitzender Hartung: „Bosch arbeitet daran, eine neue Dimension von KI-Anwendungen im Fahrzeug zu erschließen.“  Ziel: Erkundung neuer Möglichkeiten, mit generativer KI für mehr Komfort im Fahrzeug und höhere Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer zu sorgen.  Bosch-Digitalchefin Rückert: „Generative KI ist ein Innovationsbooster und kann die Industrie verändern, ähnlich wie die Erfindung des Computers.“  Umfrage Bosch Tech Compass: Mehrheit der Befragten erhofft sich durch KI mehr Sicherheit im Straßenverkehr. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Andreas Haupt</name>
				<email>Andreas.Haupt@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – Es ist ein Szenario, das sich kein Autofahrer wünscht: Ein Ball rollt auf die Fahrbahn und im nächsten Moment könnten Kinder auf die Straße laufen, ohne auf den Verkehr zu achten. Ein menschlicher Fahrer kann diese Situation durch sein Kontextwissen einschätzen. Heutige assistierte und automatisierte Fahrsysteme hingegen müssen das erst noch erlernen. Bosch untersucht, wie sich generative KI zur Verbesserung automatisierter Fahrfunktionen einsetzen lässt. Vor diesem Hintergrund ergründen Bosch und Microsoft derzeit Möglichkeiten zur Zusammenarbeit und zur maximalen Nutzung generativer KI. „Bosch arbeitet daran, eine neue Dimension von KI-Anwendungen im Fahrzeug zu erschließen“, sagte Dr. Stefan Hartung, Vorsitzender der Bosch-Geschäftsführung, anlässlich des diesjährigen AIoT-Branchentreffens Bosch Connected World in Berlin. Generative KI soll es dem Fahrzeug künftig ermöglichen, Situationen einzuschätzen, entsprechend zu reagieren und so Verkehrsteilnehmer noch besser zu schützen. Mehr Sicherheit im Straßenverkehr – das wünschen sich auch 60 Prozent der Befragten des diesjährigen Bosch Tech Compass, einer weltweiten, repräsentativen Bosch-Umfrage zu den Themen Technologie und KI.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Bosch arbeitet daran, eine neue Dimension von KI-Anwendungen im Fahrzeug zu erschlie&#223;en,
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>sagt Dr. Stefan Hartung, Vorsitzender der Bosch-Gesch&#228;ftsf&#252;hrung.</cite>
			</div>
	</blockquote>
<h2><b>Generative KI soll mehr Sicherheit in Straßenverkehr bringen</b></h2><p>Die beiden Unternehmen gehen davon aus, dass eine Zusammenarbeit die Leistung automatisierter Fahrfunktionen auf die nächste Stufe heben würde. Die Hoffnungen ruhen dabei auf generativer KI, mit der der Komfort im Fahrzeug und die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer erhöht werden sollen. Um die generative KI zu füttern, dürften sich das umfassende Fahrzeugverständnis und die automobilspezifische KI-Expertise von Bosch als ebenso überaus wertvoll erweisen wie der Zugang des Technologieunternehmens zu Fahrzeugsensordaten. „Microsoft steht voll und ganz hinter der Verbesserung der Verkehrssicherheit. Daher freuen wir uns darauf, im Bereich generativer KI Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit Bosch zu ergründen“, sagte Uli Homann, CVP und Distinguished Architect bei Microsoft. </p><p>Wenn es darum geht, Systeme für das automatisierte Fahren zu trainieren, kommt KI heute noch schnell an ihre Grenzen. Aktuelle Fahrerassistenzsysteme können zwar bereits Personen, Tiere, Objekte und Fahrzeuge erkennen, doch schon in naher Zukunft könnten sie mithilfe generativer KI bestimmen, ob in der jeweiligen Situation ein Unfall droht. Generative KI trainiert Systeme für automatisiertes Fahren auf der Grundlage großer Datenmengen, aus denen so verbesserte Erkenntnisse gezogen werden. So ließe sich beispielsweise ableiten, ob es sich bei einem Objekt auf der Fahrbahn um eine Plastiktüte oder beschädigte Fahrzeugteile handelt. Mit dieser Information kann entweder eine direkte Kommunikation zum Fahrer aufgenommen werden – wie die Einblendung von Warnhinweisen – oder es können entsprechende Fahrmanöver eingeleitet werden – wie eine Bremsung unter Einschalten des Warnblinkers. </p><p>Bosch und Microsoft haben bereits bei der Entwicklung einer Softwareplattform für die nahtlose Vernetzung von Autos und Cloud zusammengearbeitet und werden nun gemeinsam neue Möglichkeiten ergründen, um ihre Kunden und die gesamte Automobilbranche in den Genuss hochmoderner KI-Technologie zu bringen.</p><h2><b>Generative KI als Innovationsbooster</b></h2><p>„Generative KI ist ein Innovationsbooster und kann die Industrie verändern, ähnlich wie die Erfindung des Computers“, sagt Bosch-Geschäftsführerin und Chief Digital Officer Dr. Tanja Rückert. Das zeigt auch der neue Bosch Tech Compass 2024: Demnach sind 64 Prozent der Befragten der Meinung, dass KI die bedeutendste Technologie der Zukunft ist. Zum Vergleich: Nur ein Jahr zuvor waren davon lediglich 41 Prozent der Befragten überzeugt.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Generative KI ist ein Innovationsbooster und kann die Industrie ver&#228;ndern, &#228;hnlich wie die Erfindung des Computers,
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>sagt Bosch-Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin und Chief Digital Officer Dr. Tanja R&#252;ckert.</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p>Von der Fertigung bis zum Berufsalltag – bei Bosch kommt generative KI bereits in vielen Bereichen zur Anwendung. Dabei arbeitet das Unternehmen neben Microsoft mit mehreren Partnern, darunter AWS, Google und Aleph Alpha, zusammen. Schon im vergangenen Jahr hat die Corporate-Venture-Capital-Einheit der Bosch-Gruppe, Bosch Ventures, in das KI-Unternehmen Aleph Alpha investiert. Darüber hinaus hat Bosch eine inhaltliche Zusammenarbeit mit dem Start-up angekündigt, um gemeinsam neue Anwendungsfälle, sowohl für Beschäftigte als auch für Kunden von Bosch, umzusetzen. „Bosch und Aleph Alpha wollen voneinander lernen, vom Know-how des jeweils anderen profitieren und gemeinsam an domänen-übergreifenden Anwendungsfällen arbeiten“, so Rückert. Diese Partnerschaft trägt nun erste Früchte: Bosch führt in Nordamerika in Zusammenarbeit mit Aleph Alpha eine KI-basierte Spracherkennung im Auftrag eines Premium-Automobilherstellers ein. Ein Sprach-Bot versteht und beantwortet dabei Pannenservice-Anrufe mithilfe einer natürlichen Sprachverarbeitung, die auch Dialekte, Akzente und Stimmungen erfasst. Die Wartezeit für den Fahrer wird aufgrund der Direktannahme des Gesprächs auf ein Minimum reduziert. Bereits 40 Prozent der Anrufe können automatisiert bearbeitet und gelöst werden. Bei komplexeren Anfragen übermittelt der Bot alle relevanten Informationen an einen Service-Center-Agenten, der den Fall unmittelbar übernimmt.</p><h2><b>Von der KI-Suchmaschine bis hin zur Fertigung</b></h2><p>Insgesamt beschäftigen sich derzeit bei Bosch KI-Experten mit inzwischen deutlich mehr als 120 konkreten Anwendungsmöglichkeiten, die sich aus neuen KI-Modellen für Beschäftigte und Kunden des Unternehmens ergeben. Dazu zählen beispielsweise die Generierung von Software-Programmcode oder leistungsfähige Chat- und Voicebots zur Unterstützung von Technikern oder zur Interaktion mit Endkunden. Ende 2023 ist die unternehmensinterne KI-Suchmaschine „AskBosch“ live gegangen, die über natürliche Sprache schnelleren Zugriff auf verschiedenste, beispielsweise im Intranet verteilte Datenquellen bietet. Zusätzlich zu extern verfügbaren Daten bezieht „AskBosch“ auch interne Datenquellen mit ein. So können die Bosch-Mitarbeitenden Bosch-spezifische Informationen recherchieren. Auch in der Fertigung sorgt generative KI für mehr Geschwindigkeit: Bosch startet in zwei deutschen Werken erste Projekte, bei denen generative KI synthetische Bilder erzeugt, um KI-Lösungen für die optische Inspektion zu entwickeln und zu skalieren oder bereits vorhandene KI-Modelle zu optimieren. Bosch geht davon aus, dass sich so die Zeit von Projektierung über Inbetriebnahme bis hin zum Hochlauf von KI-Anwendungen von derzeit sechs bis zwölf Monaten auf nur noch wenige Wochen reduziert. Nach erfolgreicher Pilotierung soll dieser Service zur Generierung synthetischer Daten allen Bosch-Standorten angeboten werden.</p><h2><b>Bosch Tech Compass 2024: Tempo beim Einsatz künstlicher Intelligenz</b></h2><p>Der Einsatz von KI in immer mehr Lebensbereichen macht auch die berufliche Weiterbildung immer wichtiger: Davon sind 58 Prozent der Befragten des Bosch Tech Compass überzeugt. Vor allem in den USA ist die Zustimmung mit 63 Prozent groß (Deutschland: 54 Prozent, China: 52 Prozent). Bosch macht auch hier Tempo beim Einsatz künstlicher Intelligenz und nimmt seine Mitarbeitenden auf diesem Weg mit. Im Jahr 2019 hat Bosch ein KI-Trainingsprogramm ins Leben gerufen, um zunächst 30 000 Mitarbeitende im Bereich künstliche Intelligenz zu schulen. Bisher haben rund 28 000 Mitarbeitende das Programm durchlaufen. Dieses wurde ebenso wie der Bosch-KI-Kodex, der ethische Leitlinien für den Umgang mit künstlicher Intelligenz setzt, um Inhalte zu generativer KI ergänzt. </p><p></p><p>Alle Ergebnisse des Bosch Tech Compass 2024 finden Sie <a href="https://www.bosch.com/de/stories/zukunftstechnologien-tech-compass-2024/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>.</p><p></p><h2><b>Über die Umfrage:</b></h2><p>Für die repräsentative Studie wurden im Dezember 2023 von der Gesellschaft für Innovative Marktforschung mbH (GIM) im Auftrag der Robert Bosch GmbH Personen ab 18 Jahren in sieben Ländern (Brasilien, China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Indien und USA) online befragt. In Deutschland, Frankreich und Großbritannien wurden jeweils mindestens 1 000 Personen befragt, in Brasilien, China, Indien und den USA jeweils mindestens 2 000 Personen. Die Stichproben sind repräsentativ für das jeweilige Land in Bezug auf Region, Geschlecht und Alter (BR, DE, FR, UK, US: 69 Jahre / CN, IN: 18–59 Jahre).</p>]]></text>
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				<name>Power Tools</name>
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			<headline>UniversalMulti 18V-32 neu im „18V Power for All System“: Akku-Multifunktionswerkzeug von Bosch für Heimwerker</headline>
			<quote>Vielseitig, kompakt und leicht in der Anwendung</quote>
			<headwords><![CDATA[ Tiefenanschlag für millimetergenaue Präzision beim Sägen  Vielseitige Anwendung durch Starlock-Zubehör-Aufnahme  Ein Akku für viele Anwendungen: Platz und Geld sparen, Umwelt schonen ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Verena Kurr</name>
				<email>verena.kurr@de.bosch.com </email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Sägen, schneiden, schleifen und vieles mehr – mit dem flexibel einsetzbaren UniversalMulti 18V-32 erweitert Bosch sein Sortiment an Akku-Multifunktionswerkzeugen für Heimwerker. Das kabellose Gerät zählt zu den leichtesten und kompaktesten Modellen dieser Produktkategorie am Markt. Das Multifunktionswerkzeug ist Teil des „18V Power for All Systems“. Das „<a href="https://www.bosch-diy.com/de/de/elektrowerkzeuge/akku-geraete/18-v-power-for-all-akkusystem" target="_blank" rel="noopener noreferrer">18V Power for All System</a>“ deckt darüber hinaus mit rund 70 Heimwerker-, Garten- und Haushaltsgeräten alle weiteren maßgeblichen Geräte pro Segment ab – und geht dank markenübergreifender <a href="https://www.powerforall-alliance.com/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;Power for All Alliance&#8220;</a> sogar über das Angebot von Bosch hinaus. Alle Geräte – vom Bohrhammer über den Rasenmäher bis zum Staubsauger – lassen sich mit ein und demselben 18 Volt Lithium-Ionen-Akku und nur einem Ladegerät betreiben. So sparen Anwender Platz und Geld und schonen die Umwelt.</p>
<p><b>Leichtgewicht mit starker Technik für zahlreiche Anwendungen</b></p><p>Mit einem Akku-Multifunktionswerkzeug lassen sich unterschiedliche DIY-Projekte umsetzen. Heimwerker kürzen mit der Sägefunktion beispielweise Türrahmen und Parketthölzer – dank des mitgelieferten Tiefenanschlags millimetergenau. Mittels des beigelegten Tauchsägeblatts können präzise Aussparungen in Terrassenholz gesägt werden, um beispielsweise Licht-Spots in den Boden einzulassen. Mit dem mitgelieferten Schleifaufsatz lassen sich kleinere Flächen mühelos abschleifen. Dabei sorgt die elektronische Drehzahlvoreinstellung mit sechs Stufen für die richtige Bearbeitung aller Materialien. </p><p>Der UniversalMulti 18V-32 wiegt mit einem 2,5 Ah-Akku nur 1,2 Kilogramm. So lässt sich auch über Kopf ermüdungsarm eine Deckenleiste bündig absägen oder eine Kante abschleifen. Trotz seiner Handlichkeit können Heimwerker eine beeindruckende Leistung vom Motor abrufen. Grundlage dafür ist die optimale Abstimmung aller maßgeblichen Bauteile wie Motor und Getriebe in Kombination mit einer intelligenten Steuerungselektronik, der „Syneon-Technologie“. Dieses Zusammenspiel aus Motorelektronik und Akku bietet nur Bosch. </p><p><b>Zubehöre für jede Anwendung</b></p><p>Dank des über 40 Teile umfassenden Starlock-Sortiments bleibt es nicht beim Sägen und Schleifen. Die Starlock-Aufnahme sorgt für eine optimale Kraftübertragung von der Maschine auf das Zubehör und damit für höhere Leistung, schnelleren Arbeitsfortschritt und präzisere Ergebnisse. Separat erhältliche Aufsätze wie ein Schaber, um beispielsweise Klebe- oder Tapetenreste zu entfernen, können schnell und einfach aufgesetzt werden: Eine Farbmarkierung am Zubehör zeigt, welches Material bearbeitet werden kann – etwa grau für Holz und blau für Metall. Zum Wechseln des Aufsatzes wird nur der im Werkzeug selbst verstaute Sechskantschlüssel benötigt. Dank „MagnetHold“-System muss der Aufsatz beim Fixieren nicht mehr festgehalten werden. Wer zum Beispiel noch raue Kanten oder kleine Flächen abschleifen möchte, tauscht kurzerhand das Sägeblatt gegen die beiliegende Deltaschleifplatte aus und legt los. Ein zusätzlich erhältlicher Handgriff kann an beiden Seiten des Geräts angebracht werden und erleichtert die Handhabung bei gröberen Anwendungen. </p><p>Das Akku-Multifunktionswerkzeug UniversalMulti 18V-32 ist ab April 2024 erhältlich. Die Preise verstehen sich als unverbindliche Preisempfehlung einschließlich Mehrwertsteuer.</p><p></p><p><b>Die Gerätekennwert-Tabelle finden Sie im PDF, siehe „herunterladen“. <br/>Änderungen sind vorbehalten.</b></p>]]></text>
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			<headline>Gesamtfahrzeugentwicklung aus einer Hand: Bosch Engineering und EDAG vereinbaren projektbezogene Zusammenarbeit</headline>
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			<headwords><![CDATA[]]></headwords>
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				<name>Cornelia Dürr</name>
				<email>Cornelia.Duerr@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Abstatt, Fulda – Die Bosch Engineering GmbH und die EDAG Engineering GmbH haben eine Absichtserklärung über die projektbezogene Zusammenarbeit bei der Gesamtfahrzeugentwicklung unterzeichnet. Die getroffene Vereinbarung sieht vor, dass die Unternehmen ihre Kompetenzen künftig gemeinsam am Markt anbieten, um das jeweils vorhandene Know-how bestmöglich zu ergänzen. Kunden erhalten so eine auf ihre Bedürfnisse abgestimmte, lückenlose Gesamtfahrzeugentwicklung aus einer Hand, ohne sich um die Koordination der einzelnen Entwicklungsbereiche kümmern zu müssen.</p>
<p>Bosch Engineering und EDAG verbindet eine umfangreiche Erfahrung bei der Umsetzung von Gesamtfahrzeugprojekten. „Immer strengere Umwelt- und Nachhaltigkeitsanforderungen und Trends wie das Software-defined-Vehicle führen zu steigender Komplexität bei der Fahrzeugentwicklung. Indem wir unsere beiderseitigen Synergien nutzen, bringen wir mit unseren Kunden neue Fahrzeuge künftig noch schneller und kostenoptimierter auf die Straße“, sagt Dr. Johannes-Jörg Rüger, Geschäftsführer Bosch Engineering. Cosimo De Carlo, CEO der EDAG Group, erklärt: „Die gemeinsamen Kompetenzen von EDAG und Bosch Engineering werden als Beschleuniger für technologische Innovationen wirken“. </p><p></p><p>Beide Unternehmen bieten ein breites Leistungsspektrum rund um elektronische Systeme, beispielsweise bezüglich E/E-Netzwerke, Hardware- und Software-Architekturen, Feature-Entwicklung und Komponentenspezifikation, sowie Derivatentwicklung, Systemintegration, Testdurchführung und Produktions-planung. Die Entwicklungskompetenz beider Unternehmen schließt damit das gesamte Spektrum an Design- und Engineering-Leistungen von der Vorentwicklung bis zur Auslieferung kompletter Fahrzeuge und Produktionsanlagen ein. Dies umfasst unter anderem das Styling, das virtuelle Modellieren, die Elektronik- und Softwareentwicklung, den Prototypenbau, das Testen von Hardware sowie die Bereitstellung von technischen Dienstleistungen und Produktionstechniken. Validierte Simulationsverfahren, der digitale Zwilling von Produkt und Produktion sowie umfassendes Know-how in Richtung Smart-Factory sorgen für hohe Qualität, Sicherheit, Agilität und Flexibilität im Entwicklungs- und Produktionsprozess. </p><p></p><p>Die Absichtserklärung beider Unternehmen beruht auf einer langjährigen vertrauensvollen Zusammenarbeit, auf deren Basis bereits in der Vergangenheit gemeinsame Projekte in der Gesamtfahrzeugentwicklung für Automobilhersteller erfolgreich umgesetzt wurden. Mit der Vereinbarung wird diese Kooperation weiter intensiviert. Die Inhalte und der Grad der Zusammenarbeit von Bosch Engineering und EDAG richten sich dabei immer an den individuellen Vorgaben und Wünschen der Kunden. „Mit nachhaltigen Strategien, State-of-the-Art-Prozessen und -Methoden schaffen wir gemeinsam das optimale Umfeld, um die Komplexität an Aufgaben in der Gesamtfahrzeugentwicklung und der Realisierung der Smart Factory zu handhaben und eine erfolgreiche Markteinführung zu ermöglichen“, so Cosimo De Carlo und Dr. Johannes-Jörg Rüger. </p><p></p><p><b>Weitere Informationen:</b><br/><a href="http://www.bosch-engineering.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.bosch-engineering.com</a><br/><a href="http://www.edag.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.edag.com</a></p>]]></text>
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			<date_of_creation>2024-02-22T09:00:00+0000</date_of_creation>
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				<name>Power Tools</name>
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				<name>Power Tools</name>
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			<headline>Neu für Heimwerker im „18V Power for All System“: Zwei Akku-Schrauber mit Wechselaufsätzen von Bosch</headline>
			<quote>Noch kraftvoller schrauben, bohren und schlagbohren</quote>
			<headwords><![CDATA[ Leistungsstark: AdvancedDrill und AdvancedImpact 18V-80 QuickSnap   Langlebig: Robustes Metallspannbohrfutter und bürstenloser Motor  Flexibel: QuickSnap-Schnittstelle für Magnetkappe und weitere Aufsätze  Ein Akku für viele Anwendungen: Platz und Geld sparen, Umwelt schonen ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Verena Kurr</name>
				<email>verena.kurr@de.bosch.com </email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Mit dem neuen AdvancedDrill und AdvancedImpact 18V-80 QuickSnap von Bosch können Heimwerker auch an engen oder verwinkelten Stellen mühelos schrauben und bohren – und das noch kraftvoller als bisher. Der Akku-Bohrschrauber und der Akku-Schlagbohrschrauber sind Teil des <a href="https://www.bosch-diy.com/de/de/elektrowerkzeuge/akku-geraete/18-v-power-for-all-akkusystem" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;18V Power for All Systems&#8220;</a> von Bosch. Dieses deckt darüber hinaus auch alle weiteren maßgeblichen Geräte pro Segment ab, umfasst aktuell über 70 Heimwerker-, Garten- und Haushaltsgeräte – und geht dank markenübergreifender <a href="https://www.powerforall-alliance.com/de/?gclid=EAIaIQobChMIpd2U64fU8wIVcQzmCh3X3wKsEAAYASAAEgKZvvD_BwE" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;Power for All Alliance&#8220;</a> sogar über das Angebot von Bosch hinaus. Alle Geräte – vom Bohrhammer über den Rasenmäher bis hin zum Staubsauger – lassen sich mit ein und demselben 18 Volt Lithium-Ionen-Akku und nur einem Ladegerät betreiben. So sparen Verwender Platz und Geld und schonen darüber hinaus die Umwelt. Die beiden Akku-Schrauber bieten außerdem immer die optimale Leistung und die maximale Ausdauer für jedes Projekt. Grundlage dafür ist die optimale Abstimmung aller maßgeblichen Bauteile wie Motor und Getriebe in Kombination mit einer intelligenten Steuerungselektronik, der „Syneon-Technologie“. Dieses Zusammenspiel aus Motorelektronik und Akku bietet nur Bosch. Sie behalten darüber hinaus ihre volle Leistung bei, bis der Akku leer ist. So können Heimwerker bis zum Schluss kraftvoll bohren und schrauben.</p>
<p><b>Leistungsstark mit verbessertem Drehmoment und Zusatzhandgriff</b></p><p>Akku-Bohrschrauber und -Schlagbohrschrauber sind mit einem maximalen Drehmoment von rund 80 Newtonmeter äußerst leistungsstark und decken damit ein breites Spektrum unterschiedlicher Anwendungen ab: Schrauben und Bohren in Holz, Metall, Fliesen oder Kunststoff, beim Impact-Modell zusätzlich auch in Mauerwerk. Für besonders kraftvolle Anwendungen kann der mitgelieferte Handgriff seitlich angeschraubt werden. So können die Geräte mit beiden Händen gehalten und geführt werden, wodurch präzises und kontrolliertes Arbeiten möglich ist. Das robuste Spannbohrfutter aus Metall mit 13 Millimetern Durchmesser sowie der bürstenlose Motor sorgen dafür, dass Akku-Bohrschrauber und Akku-Schlagbohrschrauber auch bei härteren Anwendungen langlebig und wartungsarm sind. Beide Modelle bieten jeweils 23 Drehmomentstufen und ein Zwei-Gang-Getriebe, das für jede Anwendung immer die optimale Leistung und Geschwindigkeit liefert. Ein LED-Licht an den Geräten sorgt für bessere Sichtbarkeit bei der Verwendung in dunkleren Bereichen. Dank der Ladestandanzeige haben Heimwerker zudem immer den Batteriestatus im Blick. </p><p><b>Wechselbare Aufsätze für mehr Flexibilität </b></p><p>Der Name ist Programm: Der AdvancedDrill 18V-80 QuickSnap und der AdvancedImpact 18V-80 QuickSnap verfügen über eine Schnittstelle, an der die bewährten QuickSnap-Aufsätze angebracht werden können, die in vielen Fällen die Anwendung erleichtern: Kombiniert man die Geräte mit einem Exzenteraufsatz, lassen sich randnahe Arbeiten bis zu acht Millimeter an die Kante bewältigen, beispielsweise beim Anschrauben von Fußleisten. Beim Bohren in engen Bereichen oder um die Ecke ist der Winkelaufsatz behilflich. Auch die Magnetkappe kann auf diese Art angebracht werden – diese erleichtert die Aufnahme von Schrauben und hält sie fest, so dass eine Hand frei ist, um das Werkstück zu halten. </p><p>Der AdvancedDrill 18V-80 QuickSnap und der AdvancedImpact 18V-80 QuickSnap sind ab April 2024 erhältlich. Alle genannten Preise verstehen sich als unverbindliche Preisempfehlung einschließlich Mehrwertsteuer.</p><p><b>Die Gerätekennwert-Tabelle finden Sie im PDF, siehe „herunterladen“.<br/>Änderungen sind vorbehalten.</b></p>]]></text>
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			<date_of_creation>2024-02-19T09:00:00+0000</date_of_creation>
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			<headline>Einfach staubarm arbeiten im „Professional 18V System“: Neue Lösungen zur Staubabsaugung von Bosch für Profis </headline>
			<quote>Erster M-Klasse-Akku-Sauger sowie Auto-Start-Set für Akku-Geräte</quote>
			<headwords><![CDATA[ Hoher Arbeits- und Gesundheitsschutz im mobilen Einsatz  Flexible und bequeme Anwendung bei kurzer Rüstzeit  Erster 18 Volt-Sauger der M-Klasse im Programm  Markenunabhängiges Auto-Start-Set zum staubarmen Arbeiten mit Akku-Geräten ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Stefanie Schaefer</name>
				<email>Stefanie.Schaefer@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Einfach staubarm arbeiten ‒ das können Profis in Handwerk und Industrie mit den Lösungen zur Staubabsaugung von Bosch. Mit dem GAS 18V-12 MC Professional wächst das Sortiment jetzt um den ersten M-Klasse-Sauger im <a href="https://www.bosch-professional.com/de/de/18v-cordless-system/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;Professional 18V System&#8220;</a>. Er eignet sich damit beispielsweise auch für die Absaugung von Quarzstaub, der unter anderem bei der Bearbeitung von Beton entsteht. Eine staubarme Umgebung schont darüber hinaus auch Werkzeug und Zubehör, erlaubt freie Sicht auf das Werkstück und präziseres Arbeiten. Das breite Bosch-Sortiment umfasst spezielle Staubabsaugungen fürs Bohren und Meißeln inklusive Absaugbohrern und -meißeln, Absaughauben für Winkelschleifer sowie unterschiedliche Nass-/Trockensauger, die per Click &amp; Clean-System direkt und ohne Adapter ans Elektrowerkzeug angeschlossen werden. Darüber hinaus bietet Bosch für staubarmes Arbeiten mit Akku-Geräten jetzt eine Auto-Start-Nachrüstlösung für alle bestehenden kabelgebundenen Sauger im Sortiment ‒ sowie markenübergreifend darüber hinaus: das Auto-Start-Set aus Sender GCT 30-42 Professional und Empfänger GCA 30-42 Professional.</p>
<p><b>GAS 18V-12 MC Professional: Bis zu 99,9 Prozent weniger Staub</b></p><p>Der Nass-/Trockensauger GAS 18V-12 MC Professional bietet Profis die Flexibilität und Kompaktheit eines mobilen Geräts in Kombination mit der hohen Leistung eines Kabelsaugers. Er filtert dank M-Klassifizierung zuverlässig 99,9 Prozent des Staubes und ist nach IPx4 staub- und spritzwassergeschützt. Dank leistungsstarkem Biturbo-Motor arbeitet er, betrieben von einem einzigen Akku, mit einem Luftstrom von bis zu 30 Litern pro Sekunde. Sollte der Luftstrom unter 20 Liter pro Sekunde fallen ‒ etwa bei verstopftem Filter ‒ warnt die integrierte Volumenstromüberwachung den Anwender sowohl akustisch als auch optisch. Der Filter ist für den täglichen Baustellenbetrieb dimensioniert und lässt durch seine konische Form im Inneren des Saugers einen Wirbel entstehen. Dadurch setzt sich der Staub langsamer am Filter ab. Darüber hinaus wird er bei jedem Schließen der Akku-Klappe automatisch gereinigt, sodass die Saugleistung länger hoch bleibt. Einzigartig im Markt ist die antistatische Ausstattung des GAS 18V-12 MC Professional: Elektrische Aufladung wird über die Bauteile so abgeleitet, dass weniger Staub hängenbleibt, und alle Staubpartikel zuverlässig in den Behälter beziehungsweise den Entsorgungssack gesaugt werden. Darüber hinaus ist auch der Anwender vor Entladung geschützt. Das Netto-Volumen beträgt acht, bei Nasssaugen sechs Liter. Besonders komfortabel ist die Arbeit mit dem GAS 18V-12 MC Professional im Auto-Start-Modus. Der mitgelieferte Sender GCT 30-42 Professional wird dazu am Elektrowerkzeug angebracht und schaltet den Sauger dank Vibrationserkennung automatisch ein und aus. Weiteres Plus: Der GAS 18V-12 MC Professional ist in Kombination mit bestimmten Bohrhämmern plus Staubabsaugung mit einer Arbeitsschutzprämie der BG Bau förderfähig. Weitere Informationen dazu unter <a href="https://www.bgbau.de/themen/sicherheit-und-gesundheit/staub/staubarme-bearbeitungssysteme" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BG Bau</a> und <a href="https://www.bosch-professional.com/de/de/dust/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BG Bau F&#246;rderung | Bosch Professional</a>.</p><p><b>Auto-Start-Nachrüst-Set für staubarmes Arbeiten mit Akku-Geräten </b></p><p>Die Module GCT 30-42 Professional und GCA 30-42 Professional bilden als Bluetooth-Sender und -Empfänger das nachrüstbare Auto-Start-Set für alle kabelgebundenen Professional-Sauger von Bosch. Es ist grundsätzlich ein offenes System. Das bedeutet, es lassen sich damit herstellerübergreifend viele weitere Akku-Werkzeuge und Kabelsauger mit integrierter Steckdose nachrüsten, sofern sie kompatibel sind. Der kleine Sender wird mit einem flexiblen und gleichzeitig robusten Gummiband am Akku-Werkzeug befestigt. Er verbindet sich nach einmaligem Koppeln automatisch mit dem Empfänger, der in der Steckdose am Sauger steckt. Dank Vibrationserkennung schaltet sich der Sauger automatisch ein und aus, lässt sich bei Bedarf aber auch manuell steuern. In diesem Fall wird der Sender einfach wie eine herkömmliche Fernbedienung genutzt. Weiterer wesentlicher Vorteil im Vergleich zu bisherigen Lösungen im Markt ist, dass wichtige Funktionen wie die Nachlaufzeit des Saugers mit dem Auto-Start-Nachrüst-Set von Bosch erhalten bleiben. Der Sender ist darüber hinaus mit IP54 staub- und spritzwassergeschützt. Integrierte LEDs sowohl am Sender als auch am Empfänger zeigen den jeweiligen System-Status an. Beispielsweise leuchten beide gelb, wenn Sender und Empfänger zu weit voneinander entfernt sind.</p><p>Der Nass-/Trockensauger GAS 18V-12 MC Professional und das Auto-Start-Set sind ab sofort erhältlich. Die Preise verstehen sich als unverbindliche Preisempfehlung zuzüglich Mehrwertsteuer.<br/><br/><b>Die Gerätekennwert-Tabelle finden Sie im PDF, siehe „herunterladen“. <br/>Änderungen sind vorbehalten.</b></p>]]></text>
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			<headline>Erweitertes Angebot an Abgastemperatursensoren von Bosch für den Werkstattmarkt</headline>
			<quote>Bosch Werkstattprogramm umfasst jetzt über 250 Teilenummern für Abgastemperatursensoren </quote>
			<headwords><![CDATA[ Mit dem zunehmenden Einsatz von Abgastemperatursensoren nimmt Bosch weitere 107 Teilenummern in sein Werkstattprogramm auf  Signifikante Erweiterung des Teileangebotes für Diesel-, Benzin- und Hybridmotoren   Automobilhersteller setzen auf Sensoren und Know-how von Bosch in der Abgasnachbehandlung ]]></headwords>
			<text><![CDATA[
<p>Karlsruhe – Abgastemperatursensoren spielen in modernen Fahrzeugen insbesondere bei der Einhaltung der Emissionsgrenzwerte eine wichtige Rolle. Defekte oder verschlissene Sensoren sollten deshalb zeitnah ersetzt werden. Im Hinblick darauf hat Bosch im Jahr 2020 Abgastemperatursensoren erfolgreich in sein Lieferprogramm für den Werkstattmarkt integriert. Ende 2023 erfolgte dann eine bedeutende Erweiterung des Sortiments um 107 Teilenummern. Das komplette Portfolio umfasst jetzt rund 50 unterschiedliche Abgastemperatursensoren für schwere und leichte Nutzfahrzeuge sowie mehr als 230 für den Einsatz in Pkw. Zehn Prozent des Programms sind für Hybridanwendungen im europäischen Markt geeignet. Mit den insgesamt über 250 Teilenummern werden 45 Millionen Fahrzeuge mit Temperatursensoren abgedeckt. Die Sensoren sind ab sofort auf Lager und für die Werkstätten verfügbar. Zusammen mit Partikelsensoren und Stickoxidsensoren (NOx) steht den Werkstätten ein umfassendes Angebot an Sensoren zur präzisen und kontinuierlichen Überwachung der Abgaszusammensetzung zur Verfügung. Mit seiner langjährigen Systemkompetenz in der Abgasnachbehandlung ist Bosch einer der führenden Anbieter von Abgassensoren. Alle Sensoren werden bei Bosch nach den gleichen hohen Qualitätsstandards getestet wie für die Erstausrüstung. Bosch plant im Laufe des Jahres 2024 rund 70 weitere Abgassensoren in das Werkstattprogramm aufzunehmen.</p><p></p>
<p><b>Sensoren im Abgastrakt liefern präzise Daten für die On-Board-Diagnose</b></p><p>Abgastemperatursensoren, die sowohl bei Diesel- und Benzinmotoren als auch bei Hybridmotoren an mehreren Stellen im Abgastrakt eingebaut sein können, messen die Abgastemperatur und übermitteln sie als elektrischen Widerstandswert an das Motorsteuergerät. Über das On-Board-Diagnosesystem können sie mithilfe eines Diagnosetesters, wie dem Bosch KTS, überprüft werden. Verschlissene oder defekte Sensoren kann der Werkstattmitarbeiter so leicht identifizieren. Darüber hinaus lassen sich defekte Sensoren problemlos und schnell austauschen, da sie einfach mit einer Überwurfmutter montiert werden können.</p>]]></text>
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				<name>Power Tools</name>
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			<headline>Erste Akku-Astschere von Bosch im „18V Power for All System“: AdvancedPrune 18V-45 für Hobby-Gärtner</headline>
			<quote>Schwer zugängliche Äste sauber und mühelos schneiden</quote>
			<headwords><![CDATA[ Schneidet bis zu 45 Millimeter dicke Äste in einem Durchgang glatt ab  Innovativer 360-Grad-Auslöser für optimalen Griff bei jedem Schnittwinkel  Mögliche Erweiterung von 1,2 auf 1,8 Metern durch Verlängerungsstange  Ein Akku für viele Anwendungen: Platz und Geld sparen, Umwelt schonen ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Verena Kurr</name>
				<email>verena.kurr@de.bosch.com </email>
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			<text><![CDATA[
<p>Schluss mit ausgefransten Asträndern und schmerzenden Oberarmen: Mit der AdvancedPrune 18V-45 von Bosch bekommen Hobby-Gärtner eine leistungsstarke Akku-Astschere an die Hand. Mit ihr lassen sich Bäume und Obstgehölze ermüdungsarm, aber vor allem sauber und glatt zuschneiden – so wird das gesunde Pflanzenwachstum gefördert. Die AdvancedPrune 18V-45 ist die erste Akku-Astschere von Bosch im <a href="https://www.bosch-diy.com/de/de/elektrowerkzeuge/akku-geraete/18-v-power-for-all-akkusystem" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;18V Power for All System&#8220;</a>. Dieses deckt darüber hinaus mit rund 70 Heimwerker-, Garten- und Haushaltsgeräten alle weiteren maßgeblichen Geräte pro Segment ab – und geht dank markenübergreifender <a href="https://www.powerforall-alliance.com/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;Power for All Alliance&#8220;</a> sogar über das Angebot von Bosch hinaus. Alle Geräte – vom Bohrhammer über den Rasenmäher bis zum Staubsauger – lassen sich mit ein und demselben 18 Volt Lithium-Ionen-Akku und nur einem Ladegerät betreiben. So sparen Anwender Platz und Geld und schonen die Umwelt.</p>
<h2>Schneller Arbeitsfortschritt dank Quick Cut Technologie</h2><p>Die Klinge aus rostfreiem Edelstahl durchtrennt bis zu 45 Millimeter dicke Äste aus Weichholz und bis zu 35 Millimeter dicke Hartholz-Äste. Damit bewältigt sie deutlich größere Schnittdurchmesser als vergleichbare Wettbewerber-Modelle. Trotz der Dicke der Äste geht die Arbeit mit der AdvancedPrune 18V-45 schnell von der Hand, denn dank der Quick Cut Technologie sind Äste mit 30 Millimetern in Sekundenschnelle durchtrennt. Mit einem vollständig geladenen 2,0 Ah-Akku schafft die AdvancedPrune 18V-45 bis zu 600 Schnitte dieser Dicke. Grundlage dafür ist die optimale Abstimmung aller maßgeblichen Bauteile wie Motor und Getriebe in Kombination mit einer intelligenten Steuerungselektronik, der „Syneon-Technologie“. Dieses Zusammenspiel aus Motorelektronik und Akku bietet nur Bosch. Das Gerät liefert dadurch immer die optimale Kraft und die maximale Ausdauer für jedes Projekt. Es behält darüber hinaus seine volle Leistung bei, bis der Akku leer ist.</p><p></p><h2>Schnitte aus jedem Winkel</h2><p>Einzigartig ist der 360-Grad-Auslöser der AdvancedPrune 18V-45. Durch diesen kann die Akku-Astschere frei gedreht und in jedem Winkel angesetzt werden. So können verdeckte Äste leichter erreicht und Arbeiten auch an schwer zugänglichen Stellen verrichtet werden. Die Auslösung des Schnitts erfolgt durch leichtgängige Drehung und anschließendes Ziehen des Drehgriffs. Damit kann die Schere aus jeder Position heraus mühelos ausgelöst werden – für den Anwender entsteht keinerlei Kraftaufwand, ganz egal, wie dick das zu schneidende Gehölz ist. </p><p></p><h2>Glatter Gehölzschnitt – auch in der Höhe</h2><p>Mit der separat erhältlichen oder in verschiedenen Sets bereits enthaltenen Verlängerungsstange erweitern Anwender die Akku-Astschere von 1,2 auf 1,8 Meter. Damit ist das Gerät bei Schnittarbeiten am Boden in aufrechter Haltung bedienbar und schont den Rücken während der Gartenarbeit. Ebenso können höher gelegene Äste präzise und bequem zugeschnitten werden. Mit dem kleinen Räumhaken am Ende der Astschere können verkeilte Äste sicher auf den Boden gezogen werden – besonders praktisch bei Arbeiten in der Höhe oder bei Pflanzen mit Dornen. </p><p></p><p>Die Akku-Astschere AdvancedPrune 18V-45 ist ab März 2024 erhältlich. Die Preise verstehen sich als unverbindliche Preisempfehlung einschließlich Mehrwertsteuer.</p><h2> </h2><p><b>Die Gerätekennwert-Tabelle finden Sie im PDF, siehe „herunterladen“.<br/>Änderungen sind vorbehalten.</b></p>]]></text>
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			<headline>Akkuneuheiten für noch längere eBike-Touren</headline>
			<quote>Mehr Reichweite, Flexibilität und Service: Bosch eBike Systems präsentiert neuen PowerPack 800 Frame, Akku-Guide und Akku-Check</quote>
			<headwords><![CDATA[ Mit dem neuen PowerPack 800 Frame präsentiert Bosch eBike Systems den Akku mit dem höchsten Energieinhalt im Portfolio  Neue DualBattery-Kombinationsmöglichkeiten im smarten System  Neuer Akku-Guide vermittelt Basiswissen zum richtigen Umgang mit Akkus   Mehr Transparenz beim Gebrauchtkauf durch online Akku-Check  ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Tamara Winograd</name>
				<email>Tamara.Winograd@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart/Reutlingen – Große Touren im Sattel verbringen oder den Alltag mit dem eCargobike gestalten und dabei noch seltener laden müssen. Das macht Bosch eBike Systems mit dem neuen PowerPack 800 Frame und neuen DualBattery-Kombinationsmöglichkeiten jetzt möglich. Um Nutzer*innen neue Informationen zum richtigen und sicheren Umgang mit Akkus und zum Thema Recycling zu geben, wurde der Akku-Guide aktualisiert und ergänzt. Für mehr Sicherheit beim Gebrauchtkauf von Akkus steht ab sofort der Akku-Check auf der Bosch Webseite zur Verfügung.</p>
<h2>PowerPack 800 Frame – Große Freiheit für lange Fahrten</h2><p>Einfach mehr Flexibilität mit dem eBike genießen und möglichst viele Energiereserven mit an Bord haben: Bosch eBike Systems präsentiert dafür den bislang stärksten eBike-Akku im Portfolio. Der neue PowerPack 800 Frame bietet einen Energieinhalt von ca. 800 Wattstunden. Mit seiner Kombination aus hoher Energiedichte, Leistungsfähigkeit und Flexibilität eignet er sich ideal für lange Touren, schwere eBikes wie eCargobikes oder schnelle S-Pedelecs. Der neue Rahmenakku kombiniert hohe Kapazität mit Handlichkeit: Dank moderner Zellkonstruktion und kompaktem Design wird eine Energiedichte von ca. 200 Wh/kg erreicht. Der PowerPack 800 hat ein Gewicht von ca. 3,9 kg und die gleichen Abmessungen wie der PowerPack 725. Der Akku nutzt die gleiche Halterung wie alle anderen Bosch-Rahmenakkus des smarten Systems und bietet somit maximale Flexibilität beim Akkutausch. So können eBiker*innen problemlos auf kürzeren Touren einen kleineren, leichteren Akku wählen oder für Extra-Reichweite einen Ersatzakku mitnehmen. </p><h2>DualBattery im smarten System – Akku-Kombinationen für maximale Energie und Reichweite</h2><p>Um noch höhere Reichweiten für schwere Lasten, lange Pendelstrecken oder ausgiebige Touren zu ermöglichen, stellt Bosch eBike Systems neue DualBattery-Kombinationsmöglichkeiten für das smarte System vor. Jetzt lässt sich beispielsweise eine PowerTube mit einer weiteren PowerTube kombinieren. Auch die PowerPack Frame Akkus des smarten Systems sind nun miteinander kompatibel. So kann etwa der PowerPack 800 Frame als DualBattery verwendet werden, wodurch sich eine maximal mögliche Akkukapazität von 1.600 Wh ergibt. Diese Kombination ermöglicht extreme Reichweiten bis zu 300 km<sup>1</sup>. Besonders praktisch: DualBattery lässt sich jederzeit auch mit nur einem Akku betreiben. So kann beispielsweise ein Akku zu Hause bleiben, wenn eine kürzere Tour ansteht und das eBike etwas weniger wiegen soll. </p><h2>Sicherheit und Recycling im Fokus: Der aktualisierte Akku-Guide</h2><p>Bosch eBike Systems legt besonderen Wert auf die Sicherheit und Langlebigkeit seiner Lithium-Ionen-Akkus. Neben hochwertiger Hardware ist auch der richtige Umgang mit Akkus ein entscheidender Faktor. Deshalb wird nun eine überarbeitete Version des <a href="https://www.bosch-ebike.com/fileadmin/EBC/Service/Downloads/Akku_Guide/Akku_Guide_MY24/Bosch-eBike-Akkuguide-DE.pdf?_=1707472865" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Akku-Guides</a> vorgestellt. Dieser enthält umfangreiche und übersichtlich aufbereitete Informationen rund um alle eBike-Akkus, behandelt Themen wie technische Grundlagen und Funktionsweise und gibt eBiker*innen hilfreiche Tipps zum Winterbetrieb sowie der richtigen Lagerung und Pflege für eine lange Akku-Lebensdauer. </p><p>Die wichtigsten Inhalte des Akku-Guides im Überblick: </p><p><ul><li>Basisinformationen zum Thema Akkus</li><li>Fokusthema: Sicherer Umgang mit eBike-Akkus</li><li>Hilfestellung zum richtigen Laden, Lagern und Pflegen der Akkus</li><li>Richtiger Transport von eBike-Akkus</li><li>Akku-Recycling</li></ul></p><h2>Neuer Akku-Check bietet Transparenz beim Kauf gebrauchter eBikes oder Akkus </h2><p>Als weiteren Service bietet Bosch eBike Systems mit dem <a href="https://www.bosch-ebike.com/de/service/produkt-service/akku-check" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Akku-Check</a> ein hilfreiches Tool an, das Nutzer*innen beim Kauf gebrauchter eBikes oder Akkus wichtige Sicherheitshinweise liefert. Der Akku-Check gibt ihnen die Möglichkeit, einen Akku, den sie beispielsweise auf einem Internetportal oder einer anderen Zweitmarktplattform erworben haben, anhand der Seriennummer auf der Bosch Website online zu überprüfen. So können sie feststellen, ob der gebrauchte Akku in der Bosch-Datenbank als bereits geöffnet oder gar defekt vermerkt ist. Dies kann dabei helfen, Risiken vorzubeugen und zum Beispiel den Kauf eines, im Einzelfall, unsachgemäß geöffneten Akkus zu verhindern.</p><p><i><sup>1</sup> Bei den berechneten Daten handelt es sich um Schätzwerte und Annäherungen, die vom tatsächlichen Ergebnis abweichen können. Die exakten Daten variieren je nach Nutzungsweise und äußeren Einflüssen. Im Übrigen wird für die Richtigkeit der ermittelten Werte keine Haftung übernommen.</i></p>]]></text>
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				<name>Elektrifizierte Mobilität</name>
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				<name>eBike Systems</name>
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			<headline>Smartes Update: Das Display denkt jetzt mit.</headline>
			<quote>Bosch eBike Systems erweitert das smarte System um eine selbständig wechselnde Anzeige, neue Fitness- und Gesundheitsfeatures sowie mehr Möglichkeiten zur Personalisierung</quote>
			<headwords><![CDATA[ Automatisch wechselnde Anzeige relevanter Fahrdaten je nach Fahrsituation für Kiox 300 und Kiox 500  Individuelle Zusammenstellung der Fahrmodi  Einbindung externer Herzfrequenzmesser sowie Anzeige der Herzfrequenz auf Kiox Displays sowie Ride Screen der eBike Flow App  Neue Darstellung von Höhenprofilen, Leistungsdaten und Fahrmodi-Nutzung  Neuer Limit-Modus für S-Pedelecs begrenzt auf Wunsch die Unterstützung auf 25 km/h ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Tamara Winograd</name>
				<email>Tamara.Winograd@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart/Reutlingen – Das smarte System von Bosch eBike Systems wird dank des aktuellen Updates noch smarter: Jetzt zeigen die Kiox Displays eBiker*innen ganz automatisch die relevanten Informationen – und wechseln dabei selbständig je nach Fahrsituation. Ab sofort können die vier bislang vorkonfigurierten Fahrmodi individuell zusammengestellt werden. Neu ist auch, dass externe Herzfrequenzmesser, etwa ein Brustgurt oder eine Smartwatch, per Bluetooth an das eBike gekoppelt und auf der neuen Herzfrequenzanzeige sichtbar gemacht werden können. Besonders informativ, um die eigene Leistung im Blick zu behalten, ist die neue Anzeige zu welchem Anteil die Fahrmodi jeweils genutzt wurden und die Darstellung der eigenen Leistungswerte im Vergleich zur Motorleistung. Der Limit-Modus für Speed Pedelecs, mit dem die Unterstützung auf Wunsch auf 25 km/h begrenzt wird, rundet das Update ab.Display wechsle Dich: Jetzt automatisch angepasst an jede Fahrsituation.</p>
<h2>Display wechsle Dich: Jetzt automatisch angepasst an jede Fahrsituation</h2><p>Weniger Ablenkung, ungestörter Flow und volle Konzentration auf die wesentlichen Informationen: Dank der neuen Funktion <b>„Dynamische Anzeige“</b> können die Displays <a href="https://www.bosch-ebike.com/de/produkte/kiox" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kiox 300 und Kiox 500</a> jetzt für jede Fahrsituation relevante Informationen automatisch anzeigen – und wechseln dabei komplett selbständig. So bleiben die wichtigsten Informationen ohne Unterbrechung immer im Blick. Das System erkennt zum Beispiel Steigungen und zeigt dann die persönliche Leistung, Trittfrequenz und die zurückgelegten Höhenmeter an. Geht es in den Downhill, wechselt der Screen und macht die Geschwindigkeit besonders präsent. Bei Fahrten in der Ebene sind Geschwindigkeit, zurückgelegte Strecke sowie die Reichweitenübersicht zu sehen. Wenn das eBike steht, zeigt das System selbständig eine Zusammenfassung interessanter Daten der aktuellen Tour: Höchst- und Durchschnittsgeschwindigkeit, zurückgelegte Strecke und Höhenmeter, die Fahrzeit sowie die aktuelle Reichweite. </p><h2>Ganz wie du willst: Bevorzugte Fahrmodi selbst zusammenstellen</h2><p>Bislang wurden vier unterschiedliche Fahrmodi durch den eBike-Hersteller vorkonfiguriert und angepasst. Nun können Nutzer*innen von Pedelecs aus allen für die Drive Unit verfügbaren Fahrmodi selbst wählen, bis zu vier Favoriten definieren und die Konfiguration in der <a href="https://www.bosch-ebike.com/de/produkte/ebike-flow-app" target="_blank" rel="noopener noreferrer">eBike Flow App</a> nach ihren Vorlieben anpassen. Wer beispielsweise auf den Eco-Modus verzichten möchte und stattdessen den Sport- oder Auto-Modus einstellen will, kann die Änderung einfach in den Einstellungen der eBike Flow App unter <b>„Individuelle Fahrmodi“</b> vornehmen.</p><h2>Unterwegs immer im Blick: aktuelle Herzfrequenz und Höhenprofil </h2><p>Ob zu Trainings- oder Gesundheitszwecken oder rein für das gute Gefühl: Für viele eBiker*innen ist die aktuelle Herzfrequenz eine wichtige Information auf ihrer Tour. Mit dem Update können jetzt kompatible Herzfrequenzmesser (etwa ein Brustgurt oder eine Smartwatch) per Bluetooth mit der eBike Flow App gekoppelt werden. Die Herzfrequenz wird dann während der Fahrt auf den Displays Kiox 300 und Kiox 500 oder dem Ride Screen angezeigt. </p><p>Die Kräfte besser einteilen und keine Überraschungen erleben: Wer möchte während der Navigation nicht wissen, ob der härteste Anstieg der Tour schon geschafft ist oder man genau jetzt vor dem letzten Berg steht und die Trinkflasche nochmal auffüllen sollte? Mit dem praktischen neuen Feature <b>„Höhenprofil“</b> sind eBiker*innen immer über den Fortschritt ihrer Tour informiert. Dafür zeigen die Kiox Displays oder der Ride Screen ein anschauliches Höhenprofil der Tour mit der aktuellen Position. </p><h2>Analyse während oder nach der Fahrt: neue Leistungsdaten verfügbar</h2><p>Zwei zusätzliche neue Auswertungsmöglichkeiten liefern eBiker*innen interessante Informationen zu den eigenen Leistungswerten und zur Nutzung der Unterstützungsstufen. Die neue Anzeige <b>„Nutzung Fahrmodi“</b> für Kiox 300 und 500 zeigt jetzt in einem anschaulichen Kreisdiagramm, zu welchem Anteil welcher Fahrmodus (einschließlich des Off-Modus) genutzt wird. Der Screen <b>„Leistungsaufteilung“</b> gibt – bezogen auf die aktuelle Aktivität und den ausgewählten Fahrmodus – Einblicke in die durchschnittliche Eigenleistung der Fahrer*innen im Vergleich zur Durchschnittsleistung der Antriebseinheit.</p><h2>Wenn weniger mehr ist: der neue Limit-Modus für S-Pedelecs</h2><p>Der <b>„Limit-Modus“</b> begrenzt die Höchstgeschwindigkeit von S-Pedelecs auf 25 Kilometer pro Stunde. Der neue Modus kann als eigener Fahrmodus ausgewählt werden und erleichtert Fahrer*innen von Speed Pedelecs die Anpassung der eigenen Geschwindigkeit überall dort, wo es nötig ist. Er macht beispielweise auch Ausflüge mit anderen eBiker*innen angenehmer, wenn alle gemeinsam mühelos die gleiche Geschwindigkeit fahren können. Der neue, dynamische Modus muss vom Hersteller entsprechend vordefiniert werden und kann nicht nachgerüstet werden. Der „Limit-Modus“ wird dann unterhalb des Eco-Modus angezeigt. Er passt seine Unterstützung ähnlich wie der Auto-Modus automatisch an, damit das Tempo bei Anstiegen oder Gegenwind nicht sinkt und der Fahrmodus nicht manuell gewechselt werden muss. Weil durch die reduzierte Höchstgeschwindigkeit auch der Energieverbrauch sinkt, können S-Pedelec-Nutzer*innen mit dem „Limit-Modus“ längere Strecken zurücklegen. Der neue Fahrmodus ist für S-Pedelecs in Europa verfügbar. Die gesetzlichen Vorgaben für Speed Pedelecs – unter anderem die Helm-, Kennzeichen- und Versicherungspflicht sowie das Verbot der Radweg-Nutzung – gelten weiterhin.</p><p>Das aktuelle Update der eBike Flow App kann im App-Store ohne zusätzliche Kosten heruntergeladen werden. Nach erfolgreichem System-Update des eBikes können die Screens in den Einstellungen der App unter „Mein eBike“ &gt; „Display-Konfiguration“ aktiviert werden. </p>]]></text>
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				<name>Power Tools</name>
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			<headline>Leistungsstarker Bosch Akku-Rasenmäher für Profis und Doppelladegerät für schnelleres Laden denn je</headline>
			<quote>Zuwachs im „Professional 18V System“</quote>
			<headwords><![CDATA[ Erstes 2x18 Volt-Gerät für das Mähen von Flächen bis zu 1 000 Quadratmeter   Erstes 2x18 Volt-Ladegerät für gleichzeitiges und damit schnelleres Laden denn je  Herstellerübergreifende Akku-Nutzung spart Zeit, Platz und Geld ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Stefanie Schaefer</name>
				<email>Stefanie.Schaefer@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Bosch erweitert das neue <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/erstmals-im-professional-18v-system-gartengeraete-von-bosch-fuer-profis-251717.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gartenger&#228;te-Segment </a>im <a href="https://www.bosch-professional.com/de/de/18v-cordless-system/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;Professional 18V System&#8220;</a> jetzt um den Akku-Rasenmäher GRA 18V2-46 Professional. Er ist das erste 18 Volt-Gerät im Programm, das mit zwei 18 Volt-Akkus betrieben wird und mit dem Profis bei Verwendung von zwei ProCore18V-Akkus mit 12,0 Ah eine Fläche von bis zu 1 000 Quadratmeter mähen können. Für einen neuen Ladestandard sorgt ab Herbst das GAL 18V2-320 Professional. Es ist das erste Doppelladegerät, das zwei 18 Volt-Akkus gleichzeitig mit bis zu 16 Ampere und daher schneller denn je laden kann. Zwei 12,0 Ah-Akkus sind damit in nur 55 Minuten vollständig geladen. Bosch bietet Profis wie Facility Managern damit noch mehr Effizienz und Flexibilität bei der Arbeit: Sie können all ihre Aufgaben – von der Reparatur und Instandhaltung bis hin zur Grünanlagenpflege – mit dem „Professional 18V System“ abdecken und flexibel zwischen Schrauber, Säge, Winkelschleifer und Gartengerät wechseln. Dank herstellerübergreifender <a href="https://www.ampshare.com/de/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">AmpShare-Allianz</a> geht das Angebot sogar über Bosch hinaus. Viele Marken, viele Maschinen, ein Akku-System: Das spart Handwerkern Zeit, Platz und Geld.</p>
<p><b>Akku-Rasenmäher GRA 18V2-46 Professional im Detail</b></p><p>Der Akku-Rasenmäher GRA 18V2-46 Professional bietet 46 Zentimeter Schnittbreite und ist ein leistungsstarkes Biturbo-Gerät mit bürstenlosem Motor. Seine Flächenleistung liegt bei bis zu 1 000 Quadratmetern. Der GRA 18V2-46 Professional ist dank Stahl-Mähdeck ein besonders robuster und langlebiger 3-in-1-Mäher: Er mäht, sammelt und mulcht. Die Schnitthöhe lässt sich bequem von 30 bis 70 Millimeter einstellen, das Grasfangvolumen beträgt 60 Liter. Zum Mulchen wird der faltbare Fangkorb einfach durch den mitgelieferten Mulchkeil ersetzt und das geschnittene Gras als Dünger auf dem Rasen verteilt. Weiterer wesentlicher Vorteil gegenüber Wettbewerber-Modellen ist sein hochwertiges Metall-Lenkgestänge mit Höhenverstellung per Schnellspannverschluss. Der GRA 18V2-46 Professional ist darüber hinaus auch besonders platzsparend hochkant zu lagern: Einfach den Fangkorb herausnehmen, den Lenker umklappen und das Gerät bequem aufstellen. Auf diese Weise nimmt der Rasenmäher zum Beispiel im Transporter nur ein Minimum an Fläche ein.</p><p><b>Doppelladegerät GAL 18V2-320 Professional im Detail</b></p><p>Das Doppelladegerät GAL 18V2-320 Professional gibt Profis einen weiteren Effizienzschub: Es ist für den Einsatz, den Transport und die Lagerung in der L-Boxx optimiert, es kann also als mobile Ladestation verwendet werden. Darüber hinaus lädt es zwei 18 Volt-Akkus gleichzeitig mit maximal 16 Ampere, also schneller denn je. Über eine Taste am Ladegerät können Profis drei verschiedene Modi wählen: Der Power-Boost-Modus lädt Akkus schnellstmöglich auf. Zwei der neuen 8,0 Ah-Akkus <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/innovation-fuer-die-elektrowerkzeug-branche-bosch-procore18v-mit-neuer-zell-technologie-260036.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ProCore18V+</a> sind damit in nur 44 Minuten vollständig geladen – und bereits zu 50 Prozent in nur 15 Minuten. Kommt es nicht auf die Zeit an, empfiehlt sich der Long-Life-Modus für maximale Lebensdauer der Akkus. Und wer eine optimale Kombination aus Ladeleistung und Lebensdauer der Akkus wünscht, nutzt den Standard-Modus. Für eine niedrigere Stillstandzeit sorgt das Active Air Cooling 3.0, das die Akkus jetzt noch effizienter kühlt. Weiteres Plus ist die LED-Anzeige, die jederzeit Übersicht über den ausgewählten Lade-Modus, den Ladezustand der Akkus sowie den Status des Ladevorgangs und der Kühlung bietet. Integriert ist außerdem ein USB-C-Anschluss zum Laden mobiler Geräte sowie eine Wandhalterung zur stationären Nutzung in der Werkstatt. </p><p>Der Akku-Rasenmäher GRA 18V2-46 Professional ist ab sofort erhältlich, weitere Gartengeräte folgen sukzessive. Das Doppelladegerät GAL 18V2-320 Professional ist ab Herbst 2024 verfügbar. Die Preise verstehen sich als unverbindliche Preisempfehlung zuzüglich Mehrwertsteuer. </p><h2></h2><p><b>Die Gerätekennwert-Tabelle finden Sie im PDF, siehe &quot;herunterladen&quot;.<br/>Änderungen sind vorbehalten.</b></p>]]></text>
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			<headline>Geschäftsjahr 2023: Bosch steigert Umsatz und Ergebnis trotz Gegenwind</headline>
			<quote>Schwache Wirtschaftslage erhöht Kostendruck –  Erreichung der Zielrendite verzögert</quote>
			<headwords><![CDATA[ Unter Einsatz aller Kräfte: Umsatz stieg wechselkursbereinigt um acht Prozent auf 91,6 Milliarden / operative EBIT-Rendite verbesserte sich auf fünf Prozent.  Breite Aufstellung: Fokussiertes Portfolio-Management stärkt strategische Ausrichtung.  Neuaufstellung: Integrierter Geschäftssektor Mobility seit Januar 2024 „live“.  Bosch-Vorsitzender Hartung: „Trotz Gegenwind im Geschäftsjahr 2023 investieren wir weiterhin offensiv in Zukunftstechnologien, vor allem für den Klimaschutz.“  Bosch-Finanzchef Forschner: „Der Gegenwind bleibt, weshalb wir auch unsere Zielrendite nur verzögert erreichen werden. Wir müssen unsere Kapitaleffizienz und Ertragskraft weiter ausbalancieren, um künftiges Wachstum zu finanzieren.“ ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Sven Kahn</name>
				<email>Sven.Kahn@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – Die Bosch-Gruppe hat im anspruchsvollen Geschäftsjahr 2023 ihre Erwartungen erreicht: Das Technologie- und Dienstleistungsunternehmen erwirtschaftete nach vorläufigen Zahlen<sup>1</sup> einen Umsatz von 91,6 Milliarden Euro und wuchs damit wechselkursbereinigt um acht Prozent (nominal vier Prozent). Die operative EBIT-Rendite verbesserte sich leicht auf fünf Prozent gegenüber dem Vorjahr (4,3 Prozent) und traf damit die Prognose. „Das Jahr 2023 war für Bosch schwieriger als erwartet. Mit Einsatz aller Kräfte haben wir es geschafft, unseren Umsatz zu steigern und unsere Rendite zu verbessern. Wir sind trotz starkem Gegenwind vorangekommen“, sagte <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/dr-ing-stefan-hartung-43341.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dr. Stefan Hartung</a>, Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH, anlässlich der Veröffentlichung der vorläufigen Geschäftszahlen. „Das ist unter den herausfordernden Rahmenbedingungen eine bemerkenswerte Leistung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Auch die kommenden Jahre werden uns allen viel abverlangen.“</p>
<p>Im zurückliegenden Geschäftsjahr konnte Bosch den Ausbau seiner Wachstumsfelder vorantreiben, Fortschritte bei der Transformation des Mobility-Geschäfts erzielen und die Wettbewerbsfähigkeit seiner Geschäfte stärken. „Wir investieren weiterhin offensiv in Zukunftstechnologien, vor allem für den Klimaschutz“, sagte Hartung. „Allerdings sehen wir, dass sich die Marktdurchdringung mit solchen Technologien verzögert und der Schub vom Markt nachgelassen hat. Wir müssen auf die schwächere Auftragslage reagieren und intensiv an unserer Wettbewerbsfähigkeit arbeiten – nur so können wir das Wachstum der Zukunft finanzieren.“ Vor diesem Hintergrund erwartet Bosch Anpassungsbedarf in einigen Bereichen wie etwa der Mobilitätssparte. Dazu hat das Unternehmen Gespräche mit den Arbeitnehmervertretern aufgenommen. Erforderliche Beschäftigungsanpassungen sollen möglichst sozialverträglich erfolgen. Betriebsbedingte Kündigungen sind entsprechend einer mit den Arbeitnehmervertretern im Sommer 2023 geschlossenen Zukunftsvereinbarung für die deutschen Mobility-Standorte bis Ende 2027 ausgeschlossen. „Der Wandel kann nur sozialpartnerschaftlich gelingen. Zugleich stehen wir zum Standort Deutschland – auch in der Produktion“, betonte Hartung. In besonders chancenreichen Geschäftsfeldern wolle Bosch zudem weiter einstellen und möglichst viele Beschäftigte aus schrumpfenden für wachsende Bereiche qualifizieren. Bis 2030 plant das Unternehmen insgesamt rund vier Milliarden Euro für die Aus- und Weiterbildung auszugeben. Dabei sei auch die Bereitschaft der Beschäftigten gefordert. </p><h2><b>Klimapolitik: Instabilität schwächt Marktimpulse</b></h2><p>Der Kampf gegen den Klimawandel bleibt für Technologieunternehmen wie Bosch eine wichtige Aufgabe und eröffnet zahlreiche Geschäftschancen. Dazu hatte Bosch zuletzt auf der US-Elektronikmesse CES Technologien und Lösungen zur <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/boschces-2024-261248.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">nachhaltigen Energienutzung</a> präsentiert. Die aktuelle Klimapolitik sorge nach Worten Hartungs jedoch bei vielen Unternehmen für Instabilität im geschäftlichen Umfeld. „Das Problem ist die sprunghafte Umsetzung, wie wir sie zuletzt etwa mit der plötzlichen Abschaffung der E-Auto-Prämie in Deutschland erleben konnten“, sagte Hartung. „Die Wechselhaftigkeit der Rahmenbedingungen behindert langfristige Kaufentscheidungen. Die Wirtschaft braucht mehr und so viel Berechenbarkeit wie möglich.“ Der Bosch-Vorsitzende zeigte zugleich Verständnis für die Politik: Viele Regierungen in westlichen Ländern stünden gleichermaßen unter Spardruck wie in populistischer Kritik, zudem müssten sie den Wohlstand ebenso wie das Klima schützen.</p><h2><b>Wachstumsstrategie: Investitionen ergänzen Innovationen</b></h2><p>Auch in der aktuell schwachen Wirtschaftslage kommt Bosch voran und hält an seinen strategischen Zielen fest: Das Unternehmen will in seinen wesentlichen Märkten unter den führenden drei Anbietern und leistungsfähig in allen Weltregionen sein. „Auch und gerade in Zeiten der Transformation bewährt sich unsere breite Aufstellung über Branchen und Regionen hinweg“, erklärte Hartung. „Dies schließt allerdings ein fokussiertes Management unseres Geschäftsportfolios nicht aus.“ Dazu gehört beispielsweise die Entscheidung, sich im Bereich Building Technologies auf das Geschäft mit Systemintegration zu konzentrieren und den Großteil des Produktgeschäfts zu verkaufen. Zugleich ist nach der Akquisition von Climatec im Jahr 2015 im vergangenen Jahr die Übernahme von <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/uebernahme-von-paladin-technologies-bosch-plant-ausbau-seines-geschaefts-mit-gebaeudeservices-in-nordamerika-256000.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Paladin Technologies</a> erfolgt, um in der Gebäudeautomation die Aufstellung im nordamerikanischen Markt zu stärken.</p><p>Auch im Ausbau definierter Wachstumsfelder wie etwa dem Halbleitergeschäft ist Bosch erfolgreich: Mit der Beteiligung am europäischen Gemeinschaftsunternehmen <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/tsmc-bosch-infineon-und-nxp-planen-joint-venture-und-bringen-moderne-halbleiterfertigung-nach-europa-257088.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ESMC</a> und der Übernahme einer <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/steigende-nachfrage-nach-sic-chips-bosch-plant-us-chipfertiger-tsi-semiconductors-zu-uebernehmen-253824.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Chipfabrik</a> im US-amerikanischen Roseville hat Bosch 2023 wichtige Investitionsentscheidungen getroffen. Das Unternehmen verspricht sich weiteres Wachstum mit der Fertigung von <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/mehr-reichweite-in-serie-bosch-gibt-startschuss-fuer-serienfertigung-von-siliziumkarbid-chips-235722.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Silizium-Karbid-Chips</a>, kurz SiC-Chips. Diese Halbleiter kommen in der Leistungselektronik von E-Autos zum Einsatz und können die elektrische Reichweite steigern. „Indem wir Silizium-Karbid-Strukturen vertikal und nicht mehr planar aufbauen, steigern wir nochmals die Leistungsdichte der Chips. Wir haben diese Technik als erster SiC-Hersteller auf die Straße gebracht, und mit der zweiten Generation konnten wir 2023 die Performance erneut um 30 Prozent steigern“, sagte Hartung mit Blick auf die Innovationskraft des Unternehmens. „Bei Bosch ergänzen die Investitionen die Innovationen.“ Von 2026 an wolle Bosch die ersten vertikal aufgebauten SiC-Chips kostensparend auf 200-Millimeter-Wafern produzieren.</p><h2><b>Wandel der Mobilitätsbranche: Standardisierung fördert Elektromobilität</b></h2><p>Auf die Transformation der Automobilindustrie antwortet Bosch mit der größten Neuaufstellung seines Kerngeschäfts in der Unternehmensgeschichte. Seit Jahresbeginn 2024 gibt es den integrierten Geschäftssektor „<a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/software-zeitalter-der-mobilitaet-bosch-stellt-sein-zulieferergeschaeft-fuer-weiteres-wachstum-neu-auf-253638.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mobility</a>“. Neu ist darin unter anderem eine horizontale Verantwortung für drei Zukunftsfelder: Software, Halbleiter und Fahrzeugrechner. Bosch will mit kommenden und etablierten Technologien seine geschäftlichen Chancen auf dem Weg in die <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/iaa-mobility-2023-bosch-waechst-mit-loesungen-und-technik-fuer-das-software-definierte-fahrzeug-257792.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mobilit&#228;t der Zukunft</a> noch besser nutzen. </p><p>Einen Schub verzeichnet die Mobilitätssparte zum Beispiel für neue redundante Bremssysteme, die besonders das automatisierte und elektrifizierte Fahren unterstützen. Laut Hartung will Bosch damit bis 2030 jährlich um zehn Prozent zulegen. „Insgesamt wachsen wir mit unseren Bremssystemen doppelt so schnell wie der Wettbewerb. Auch können wir unseren Umsatz mit ESP halten, während das Marktvolumen hier zurückgeht.“ Mit Blick auf die Elektromobilität sieht der Bosch-Chef noch einiges zu tun – es fehlen Ladesäulen und günstige E-Autos in Europa. „Uns muss zu denken geben, dass China seinen Automobilexport im zurückliegenden Jahr um 60 Prozent steigern konnte“, betonte Hartung. „Unsere chinesischen Kunden setzen auf Standardisierung in den elektrischen Antriebslösungen – daraus ergeben sich Skaleneffekte, die wir in Europa nicht auslassen dürfen.“ </p><h2><b>Geschäftsverlauf 2023: Kräftiges Wachstum bei Mobility und Energy and Building Technology</b></h2><p>2023 ergab die Umsatzentwicklung in den Unternehmensbereichen für Bosch ein gemischtes Bild. Der Unternehmensbereich <b>Mobility</b> blieb auch 2023 bei Bosch die umsatzstärkste Sparte mit einem Erlös von 56,3 Milliarden Euro. Er erzielte ein Wachstum um sieben Prozent, wechselkursbereinigt um elf Prozent. „Unsere Produkte sind gefragt, sowohl in angestammten Gebieten als auch in neuen Geschäftsfeldern. Das gibt uns Schub für die Weiterentwicklung des Sektors, die uns noch viel abverlangen wird“, sagte <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/dr-rer-pol-markus-forschner-230465.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dr. Markus Forschner</a>, Geschäftsführer und Finanzchef der Robert Bosch GmbH. Der Unternehmensbereich <b>Industrial Technology</b> erwirtschaftete einen Umsatz von 7,5 Milliarden Euro. Der Wert lag durch den Zukauf von <a href="https://www.boschrexroth.com/de/at/unternehmen/presse/bosch-rexroth-schliesst-uebernahme-von-hydraforce-ab-15488.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">HydraForce</a> acht Prozent über Vorjahr, wechselkursbereinigt ist das ein Plus von zehn Prozent. Der Unternehmensbereich <b>Consumer Goods</b> verbuchte einen Umsatz von 19,9 Milliarden Euro. „Die starke Zurückhaltung der Konsumenten traf unser Geschäft mit Elektrowerkzeugen und Hausgeräten erheblich“, erklärte der Finanzchef. Die Erlöse lagen mit sieben Prozent unter dem Vorjahr, wechselkursbereinigt war das ein leichter Rückgang um ein Prozent. Der Unternehmensbereich <b>Energy and Building Technology</b> wuchs kräftig. Die Erlöse legten um neun Prozent auf 7,6 Milliarden Euro zu. Das Plus betrug wechselkursbereinigt elf Prozent. „Wir profitierten nicht nur von der hohen Nachfrage bei energieeffizienter sowie regenerativer Heiztechnik,“ sagte Forschner, „sondern auch vom Ausbau unseres Dienstleistungsgeschäfts im Bereich Bosch Global Service Solutions.“</p><h2><b>Geschäftsverlauf 2023: Stärkstes Wachstum in Europa und Nordamerika</b></h2><p>In der regionalen Umsatzentwicklung setzte sich das gemischte Bild bei Bosch fort. „Das stärkste nominale Wachstum verzeichneten Europa und Nordamerika,“ sagte Forschner. In <b>Europa</b> stieg der Umsatz um sechs Prozent auf 46,8 Milliarden Euro. Das bedeutete wechselkursbereinigt einen Zuwachs von acht Prozent. In <b>Nordamerika</b> beliefen sich die Erlöse auf 15,2 Milliarden Euro. Der Umsatz stieg um vier Prozent, wechselkursbereinigt um acht Prozent. In <b>Südamerika</b> lag der Umsatz mit 1,7 Milliarden Euro um sechs Prozent unter Vorjahr. Wechselkursbereinigt ergab sich dagegen ein Zuwachs von vier Prozent. „Ausschlaggebend war der schwache brasilianische Real“, erklärte Forschner. In <b>Asien-Pazifik</b> kletterte der Umsatz leicht um ein Prozent auf 27,9 Milliarden Euro, wechselkursbereinigt um neun Prozent. „In diesen Zahlen spiegelt sich die abgeschwächte Entwicklung in einigen Sektoren Chinas wider“, sagte der Finanzchef. „Die kräftigen Zuwächse in Indien und Japan konnten dies nur teilweise ausgleichen.“</p><h2><b>Mitarbeiterentwicklung 2023: Beschäftigung auf stabilem Niveau</b></h2><p>Zum Stichtag 31.12.2023 waren in der Bosch-Gruppe weltweit rund 427 600 Menschen beschäftigt. Das sind nach vorläufigen Werten rund 7 600 oder etwa zwei Prozent mehr als im Vorjahr. In Deutschland lag die Mitarbeiterzahl nahezu unverändert bei 133 800. </p><h2><b>Ausblick 2024: Schwache Wachstumsimpulse aus der Weltwirtschaft</b></h2><p>Für das laufende Jahr rechnet Bosch nur mit einem moderaten Wachstum der globalen Wirtschaft von zwei bis 2½ Prozent. „Nach unserer Einschätzung wird die Weltwirtschaft erst 2025 wieder leicht an Schwung gewinnen“, prognostizierte Forschner. „In allen für uns wichtigen Branchen sind die Aussichten verhalten.“ In der Automobilindustrie rechnet Bosch für 2024 mit einem ähnlichen Produktionsniveau wie im Vorjahr. Im Maschinenbau erwartet das Unternehmen weiter einen konjunkturellen Abschwung und im Konsumgütergeschäft erst 2025 wieder eine steigende Nachfrage. Im Energiebereich sieht Bosch vor allem im wichtigen deutschen Markt die Kaufstimmung weiter gedrückt. Grund ist die Verunsicherung der Hausbesitzer über die künftigen Regelungen bei Heizungen. Unterstützung durch die Märkte erwartet das Unternehmen auch im Geschäftsjahr 2024 nicht. „Wir behalten unsere Zielrendite von mindestens sieben Prozent fest im Blick, auch wenn wir erhebliche Vorleistungen in einem mäßigen Konjunkturumfeld erbringen müssen,“ sagte der Finanzchef. Bosch geht allerdings auf dem Weg zum Renditeziel von einer Verzögerung um ein bis zwei Jahre gegenüber der bisherigen Planung aus. Das Unternehmen will seine Anstrengungen mit Blick auf Kosten und Wettbewerbsfähigkeit entsprechend verstärken, um zukünftige Märkte erfolgreich erschließen zu können. Forschner erläuterte: „Wir streben eine Balance an zwischen Ertragskraft und Kapitaleffizienz einerseits sowie den Vorleistungen für das Wachstum von morgen andererseits.“</p><h2></h2><p><sup>1 </sup>Auf Basis internes Berichtswesen; ggf. Abweichungen zu externen Kennzahlen des Geschäftsberichts.</p>]]></text>
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			<headline>Mit Ersatzteilen für Klimaanlagen erweitert Bosch sein Werkstattangebot für den Klimaservice</headline>
			<quote>Neues Programm umfasst Klimakompressoren und Kondensatoren für Fahrzeuge verschiedener Hersteller</quote>
			<headwords><![CDATA[ Neben Klimaservicegeräten und Zubehör für Arbeiten an der Klimaanlage, bietet Bosch von nun an auch Klimakomponenten an  Dauertests, Dichtigkeitsprüfungen und Korrosionstests gewährleisten die hohe Qualität der Kompressoren und Kondensatoren für den Reparaturmarkt  Passgenaue Anschlüsse sichern den einfachen Einbau der neuen Komponenten ]]></headwords>
			<text><![CDATA[
<p>Karlsruhe – Für die Wartung von Klimaanlagen in Fahrzeugen unterstützt Bosch die Werkstatt bereits seit über 15 Jahren mit vollautomatischen Klimaservicegeräten und Zubehör. Um auch den Reparaturbedarf an Klimaanlagen abzudecken, erweitert Bosch sein Werkstattangebot jetzt neu um Klimakomponenten. Das neue Ersatzteilangebot umfasst mit Klimakompressoren und Kondensatoren für Fahrzeuge der meisten europäischen Hersteller zunächst zwei zentrale Verschleißteile der Klimaanlage. In den kommenden Monaten wird das Ersatzteilangebot um weitere Klimakomponenten kontinuierlich erweitert.</p>
<p>Um die hohen Bosch-Qualitätsstandards zu erfüllen, durchlaufen die Klimakompressoren und Kondensatoren für den Reparaturmarkt aufwändige Dauertests, Dichtigkeitsprüfungen und Korrosionstests. Damit sind zuverlässige Leistung und lange Lebensdauer sichergestellt. Die Klimakompressoren stehen für die am Markt üblichen Kältemittel zur Verfügung und werden vorbefüllt mit der richtigen Ölmenge geliefert. Für den einfachen Einbau in den jeweiligen Fahrzeugtyp verfügen die Kompressoren und Kondensatoren über passgenaue Anschlüsse. Geliefert werden die Klimakomponenten für den sicheren Transport und die platzsparende Lagerung in robusten und maßgeschneiderten Verpackungen. </p><p></p><p><b>Teile, Prüftechnik und Service für Arbeiten an Klimaanlagen aus einer Hand</b></p><p>Für die Wartung an Klimaanlagen hat Bosch bereits Klimaservicegeräte, Öle für den Klimakreislauf sowie Zubehör im Programm. Ferner umfasst das Ersatzteilprogramm für die Werkstatt neben den neuen Klimakomponenten auch Antriebsriemen, Innenraumfilter und Innenraumgebläse für Arbeiten rund um moderne Fahrzeug-Klimaanlagen. Darüber hinaus hat Bosch den Sachkundenachweis Klimatechnik in seinem Schulungsprogramm. Damit bietet Bosch für Wartung und Reparatur von Klimaanlagen Teile, Prüftechnik und Service aus einer Hand. </p><p></p><p><b>In E-Autos unterstützt die Klimaanlage das Thermomanagement</b></p><p>Wachsende Bedeutung gewinnt die Klimaanlage insbesondere im Bereich Thermomanagement in E-Autos. Bosch verfügt mit langjähriger Entwicklungs- und Fertigungserfahrung über umfassende Kenntnisse auf dem Gebiet thermischer Systeme im Fahrzeug. Um Motorkomponenten für deren zuverlässige Funktion im optimalen Temperaturbereich zu halten, hat Bosch mit elektrischen Kühlmittelpumpen, Magnetventilen und Motorkühlgebläsen bereits ein breites Programm. Bei Elektrofahrzeugen wird zukünftig auch die Klimaanlage in das Thermomanagement einbezogen, die bislang vorwiegend zur Innenraumkühlung eingesetzt wurde. Der Klimakreislauf spielt hier künftig eine wichtige Rolle für die Kühlung der Batterie, des Elektromotors und der Leistungselektronik. </p>]]></text>
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			<headline>Mit dem weiterentwickelten FILTER+pro für den Fahrzeuginnenraum ersetzt Bosch den FILTER+</headline>
			<quote>FILTER+pro wirkt auch effektiv gegen Viren und Schimmelwachstum</quote>
			<headwords><![CDATA[ Unabhängige Zertifizierung durch OFI CERT bestätigt die sehr gute Filterwirkung des FILTER+pro von Bosch  FILTER+pro sorgt für schadstofffreiere Luft im Fahrzeuginnenraum und fördert damit Gesundheit und Komfort  Spezielle antimikrobielle Filterschicht wirkt gegen Viren, Bakterien, Pollen und Allergene  ]]></headwords>
			<text><![CDATA[
<p>Karlsruhe – Zum Jahresbeginn 2024 ersetzt Bosch den bewährten Innenraumfilter FILTER+ durch den weiterentwickelten FILTER+pro. Zuvor hatte die unabhängige Zertifizierungsstelle OFI CERT, Wien, die sehr gute Filterwirkung des FILTER+pro mit einer umfassenden lufthygienischen Prüfung durch eine Zertifizierung bestätigt. Dabei wurden unter anderem das Rückhaltevermögen und die Abscheidegrade gegenüber Allergenen geprüft und positiv bewertet. Die Prüfer bestätigen, dass der FILTER+pro zudem das Risiko einer Übertragung von Infektionskeimen reduziert. Mit aufeinander abgestimmten Filterschichten sorgt der weiterentwickelte Filter für reinere, weitgehend schadstofffreie Luft im Fahrzeuginnenraum sowie für höheren Gesundheitsschutz und Komfort der Fahrzeuginsassen. Damit eignet er sich auch für Personen, die unter Allergien leiden, besonders gut.</p>
<p><b>Drei aufeinander abgestimmte hocheffektive Filterschichten</b></p><p>Im Unterschied zum bisherigen FILTER+ hält der neue FILTER+pro auch Viren zuverlässig zurück und verhindert Schimmelwachstum. Dazu wurde insbesondere die antimikrobielle Filterschicht optimiert, die zudem auch gegen Bakterien, Pollen und Allergene wirkt. Eine Aktivkohleschicht neutralisiert gesundheitsschädliche und übelriechende Gase wie Ozon oder Smog. Die ultrafeine Mikrofaserschicht des FILTER+pro hält mehr als 98 Prozent der Feinstaubpartikel ab einer Größe von 2,5 Mikrometern zurück. Dank seiner sehr guten Filterwirkung verringert der Innenraumfilter von Bosch allergische Reaktionen wie Niesen, das am Steuer zu gefährlichen Reaktionen führen kann. Zudem bilden sich weniger Ablagerungen auf der Windschutzscheibe, die zu Blendeffekten führen. Damit tragen die Innenraumfilter auch zur Verkehrssicherheit bei. Darüber hinaus unterstützen sie die Funktionsfähigkeit der Klimaanlagen, da sich weniger Ablagerungen bilden können. </p><p></p><p><b>Innenraumfilter von Bosch für nahezu jeden Pkw in Europa</b></p><p>Mit seinem Innenraumfilter-Programm für Werkstatt und Ersatzteilhandel – vom Standardfilter über Aktivkohlefilter bis zum FILTER+pro – deckt Bosch inzwischen 97 Prozent der Elektro- und Hybridfahrzeuge und 96 Prozent aller Pkw in Europa ab. Insgesamt bietet Bosch über 650 verschiedene Innenraumfilter an und erreicht damit mehr als 300 Millionen Fahrzeuge in Europa. So finden Werkstätten für fast jedes Kundenfahrzeug einen passenden Innenraumfilter von Bosch. Um die optimale Filterwirkung sicherzustellen, empfiehlt Bosch, den Innenraumfilter alle 15 000 Kilometer, mindestens aber einmal im Jahr zu wechseln. </p>]]></text>
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				<name>Sensortec</name>
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			<headline>Eine neue Dimension der Beschleunigung:  Bosch präsentiert weltweit kleinste MEMS-Beschleunigungssensoren für Wearables  und Hearables</headline>
			<quote>Leicht integrierbare Sensoren mit Sprachaktivitätserkennung</quote>
			<headwords><![CDATA[ Weltweit kleinste MEMS-Beschleunigungssensoren: 1,2 x 0,8 x 0,55 mm³.  Sprachaktivitätserkennung für längere Batterielaufzeit in Hearables.  Erweiterte Funktionen für einfache Integration in tragbare Produkte. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Constantin Schmauder</name>
				<email>Constantin.Schmauder@bosch-sensortec.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Las Vegas, Nevada / Reutlingen – In Hearables, Smartwatches und anderen tragbaren Geräten ist Platz kostbar und erfordert kompakte Komponenten. Gleichzeitig suchen OEMs nach Plug-and-Play-Schrittzählern und Sensoren mit integrierten Funktionen, die eine einfache Implementierung ohne spezifisches Anwendungswissen ermöglichen. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, präsentiert Bosch Sensortec auf der CES 2024 die weltweit kleinsten MEMS-Beschleunigungssensoren: BMA530 und BMA580. Beide Sensoren bieten integrierte Funktionen für eine einfache Entwicklung. Während der BMA530 mit seinem Schrittzähler für Wearables optimiert ist, zielt der BMA580 mit seiner Sprachaktivitätserkennung auf Hearables ab.</p>
<p>Verglichen mit der aktuellen Bosch-Beschleunigungssensorengeneration (BMA253) haben der BMA530 und der BMA580 eine um 76 Prozent kleinere Grundfläche. Die Höhe reduziert sich von 0,95 mm auf 0,55 mm dank eines innovativen Wafer Level Chip Scale Package (WLCSP). Ihre geringe Größe ermöglicht eine einfache Montage auf Leiterplatten, während ihre erweiterten Funktionen Entwicklern die Integration in ihre tragbaren Produkte erleichtern. „Die Nachfrage nach winzigen Sensoren mit hoher Leistung wächst, da die Industrie elegantere und minimalistischere Designs bevorzugt, die kleinere Sensoren erfordern“, erklärt Stefan Finkbeiner, Geschäftsführer und CEO von Bosch Sensortec. „Die neuen BMA530 und BMA580 bieten eine ultrakompakte, umfassende Lösung, um diesen Bedarf zu erfüllen.“</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Die Nachfrage nach winzigen Sensoren mit hoher Leistung w&#228;chst, da die Industrie elegantere und minimalistischere Designs bevorzugt, die kleinere Sensoren erfordern. Die neuen BMA530 und BMA580 bieten eine ultrakompakte, umfassende L&#246;sung, um diesen Bedarf zu erf&#252;llen.
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>erkl&#228;rt Stefan Finkbeiner, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer und CEO von Bosch Sensortec.</cite>
			</div>
	</blockquote>
<h2>Mit Knochenleitung zu reduziertem Stromverbrauch</h2><p>Der BMA580 beinhaltet eine innovative Sprachaktivitätserkennung und erweiterte Funktionen für Hearables. Statt permanent aktivierter Mikrofone, die viel Strom verbrauchen, nutzt der BMA580 die Knochenleitung, um die Stimmschwingungen des Trägers zu erkennen und das Mikrofon zu aktivieren. Kein anderer Sensor auf dem Markt vereint Knochenleitung mit dieser Miniaturgröße. Zudem erlaubt der BMA580 die Nutzerinteraktion durch Berührung des Hearables, zum Beispiel zum Annehmen oder Beenden von Anrufen. Die Software des Sensors enthält einen Algorithmus, der zwischen einfachem, doppeltem und dreifachem Antippen unterscheiden kann. </p><p></p><p>Der neue Beschleunigungssensor BMA530 eignet sich nicht nur für Wearables, sondern auch für die Gestenerkennung in Spielzeugen, die Sturzerkennung in Laptops und anderen Geräten sowie für Energiesparfunktionen wie das Versetzen eines unbewegten Smartphones in den Ruhezustand.</p><p></p><p>Beide Sensoren bieten verschiedene Stromversorgungsmodi, um die Batterielaufzeit zu maximieren, und flexible Anschlussmöglichkeiten, darunter eine I3C®-Schnittstelle.</p><h2></h2><p><b>Verfügbarkeit:</b></p><p>Ab Q1/2024 können die neuen Beschleunigungssensoren bei unseren Vertriebspartnern bestellt werden.</p>]]></text>
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			<headline>Bosch präsentiert innovative Smart Connected Sensors Plattform zur ganzkörperlichen Bewegungserfassung</headline>
			<quote>Persönlicher KI-Feedback-Coach sorgt für verbesserte Bewegung</quote>
			<headwords><![CDATA[ Beschleunigt die Entwicklung von Anwendungen zur Bewegungserfassung durch Hardware, Software und ein fertiges tragbares Referenzdesign.  Umfasst bis zu acht drahtlos verbundene Sensorknoten für eine qualitative Anleitung des Endnutzers bei der Ausführung von Bewegungen.  Verbessert die Benutzererfahrung in einer Vielzahl von Anwendungen, einschließlich Rehabilitation, Sport/Fitness und Gaming.  Unterstützt das einfache Hinzufügen neuer Gesten mit einem Software-Tool. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Constantin Schmauder</name>
				<email>Constantin.Schmauder@bosch-sensortec.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Las Vegas, Nevada / Reutlingen - Unbegrenzter Zugang zu einem persönlichen Feedback-Coach? Davon träumen viele Fitness- und Gamingbegeisterte. Mit der brandneuen Smart Connected Sensors Plattform sorgt Bosch Sensortec dafür, dass Bewegungen und Wiederholungen nicht nur gemessen werden, sondern der Nutzer auch ein qualitatives Feedback zur Bewegungsausführung erhält. Die neue Plattform wurde speziell für die ganzheitliche Erfassung von Körperbewegungen entwickelt und bietet eine vollständig integrierte Hard- und Softwarelösung, die Entwicklungskosten und Time-to-Market drastisch reduziert.</p>
<p>Firmenkunden, die Sensoren in ihre Designs integrieren wollen, stehen oft vor zeitaufwändigen und komplizierten Aufgabenstellungen, bei denen mehrere Geräte kombiniert und angepasst werden müssen, um das erforderliche Hardware- und Softwaresystem zu erstellen. Derzeit gibt es keine Sensorlösung auf dem Markt, die ein drahtloses und sofort einsatzbereites Feedback für Ganzkörperbewegungen bietet. Um diesen Bedarf zu decken und Entwicklern wertvolle Zeit und Mühe zu ersparen, bietet Bosch Sensortec Firmenkunden jetzt ein Komplettpaket an:</p><p><ul><li>BHI380, ein programmierbares IMU-basiertes Sensorsystem mit KI-Funktionalität.</li><li>Ein tragbares Referenzdesign (zertifiziert nach CE, FCC, ISED, MSIT, SRRC, MIC, NCC, UKCA), das einfach an jeder Stelle des Körpers angebracht werden kann, ohne dass Kabel, eine externe Kamera oder spezielle Anzüge benötigt werden.</li><li>Softwarefunktionen wie Gesten- und Aktivitätserkennung, Körperbewegungserkennung, relative Körperwinkelerfassung und Feedback-Coach.</li></ul></p><h2>Vielfältige Anwendungen in Rehabilitation, Fitness und Gaming</h2><p>Die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt. Hauptanwendungsgebiete sind Rehabilitation, Fitness und Gaming unter dem Motto „Move. Prove. Improve.“ Die Smart Connected Sensors Plattform bietet Nutzern detailliertes Feedback, um Rehabilitationsübungen zu Hause korrekt durchzuführen und so eine schnellere Genesung zu unterstützen. Für hochreaktive Gaming-Anwendungen bieten Bewegungssensoren eine intuitive und präzise Steuerung, mit der sie selbst kleinste Bewegungen verfolgen. Im Sport- und Fitnessbereich können Bewegungssensoren zur Erfassung von Ganzkörperbewegungen eingesetzt werden, um zum Beispiel detailliertes Feedback zur Ausführung hochintensiver Übungen zu geben. Die Sensoren kommunizieren drahtlos über Bluetooth Low Energy, um die Bewegungsfreiheit des Nutzers nicht einzuschränken. </p><p>Dank des Plattformprinzips kann das System mit zahlreichen Geräten wie Wearables, Hearables und AR/VR-Headsets verbunden werden. Ingenieure werden die Smart Connected Sensors-Plattform einfach zu bedienen und skalieren finden, da sie zusätzliche Sensoren und Funktionen problemlos in ihre bestehenden Designs integrieren können. Besonders wichtig ist, dass die Plattform es ermöglicht, bis zu acht Knoten mit verschiedenen Sensoren von Bosch Sensortec an einen zentralen Knoten anzuschließen, darunter Inertialsensoren, Magnetometer und Drucksensoren. „Für Smart Connected Sensors Anwendungen reduziert unsere neue Plattform den Aufwand für die Entwickler erheblich, so dass sie die Time-to-Market verkürzen und sich stärker auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren können“, sagt Stefan Finkbeiner, Geschäftsführer und CEO von Bosch Sensortec.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			F&#252;r Smart Connected Sensors Anwendungen reduziert unsere neue Plattform den Aufwand f&#252;r die Entwickler erheblich, so dass sie die Time-to-Market verk&#252;rzen und sich st&#228;rker auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren k&#246;nnen
		</p>
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				<cite>sagt Stefan Finkbeiner, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer und CEO von Bosch Sensortec.</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p>Die Sensorplattform bietet qualitatives Feedback auf Basis integrierter KI-Funktionen und wird mit einem Software-Tool zur Mustererstellung ausgeliefert, das Kunden bei der Anpassung ihres Systemdesigns unterstützt. Mit diesem Tool behält der Kunde die Kontrolle über seine Daten, denn es ist kein regelmäßiger Datenaustausch mit Bosch Sensortec erforderlich.</p><h2></h2><p><b>Verfügbarkeit:</b></p><p>Die Smart Connected Sensors Plattform ist auf direkte Anfrage erhältlich.</p>]]></text>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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			<headline>Bosch und VW-Tochter Cariad schicken E-Autos fahrerlos an die Ladesäule</headline>
			<quote>Test für automatisiertes Parken und Laden gestartet</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bosch und die Volkswagen-Tochter Cariad erproben fahrerloses Parken und Laden auf Basis des Automated Valet Parkings.  Erweiterung des automatisierten Park-Services für automatisiertes Laden von Elektrofahrzeugen.  Ziel: In der Kombination von automatisierten Park- und Ladeservices zusätzlichen Mehrwert für Automobilkunden schaffen  Automatisiertes Laden unterstützt den Hochlauf der Elektromobilität. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Andreas Haupt</name>
				<email>Andreas.Haupt@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – Parkplatzsuche kann gerade in unübersichtlichen Parkhäusern anstrengend und zeitraubend sein – das Fahrzeug anschließend wiederzufinden ebenfalls. Gleiches gilt bei der Suche nach einer freien Ladesäule. Gemeinsam mit der Volkswagen-Tochter Cariad erprobt Bosch nun Automated Valet Charging. Mit dieser Lösung, die auf dem Automated Valet Parking von Bosch aufbaut, werden Elektrofahrzeuge fahrerlos zu einem freien Parkplatz mit einer Lademöglichkeit geleitet und über Laderoboter automatisiert geladen. Ist der Ladevorgang beendet, wird das Fahrzeug fahrerlos wieder auf einen Stellplatz manövriert. Bosch und Cariad testen nun in zwei hauseigenen Testparkhäusern die dafür notwendige Technik: Im Mitarbeiterparkhaus von Cariad in Ingolstadt erproben die beiden Unternehmen das fahrerlose Parken mit Automated Valet Parking, während im Entwicklungs-Parkhaus von Bosch in Ludwigsburg auch fahrerloses Laden mit Automated Valet Charging getestet wird. Was es zum automatisierten Laden braucht, zeigt Bosch derzeit auch auf der CES 2024 in Las Vegas. </p>
<h2>E-Mobilität: Automatisierung gegen Reichweitenangst </h2><p>Einfaches und unkompliziertes Laden steht bei Elektroautofahrern ganz oben auf der Wunschliste. Lange Schlangen an Ladesäulen oder Blockierungsgebühren bei zu spätem Ausstecken des Stromkabels und manuelles Bedienen des Kabels sind stattdessen fast alltägliche Realität. Automated Valet Charging setzt bei diesen Herausforderungen an und erhöht den Komfort beim Laden von Elektrofahrzeugen für Kunden deutlich. Zudem realisiert die Technologie verschiedene Vorteile für Automobilhersteller, Betreiber von Ladestationen, Parkraumbetreiber und Energieversorger. Auch die Umwelt profitiert von den Elektrofahrzeugen und den damit einhergehenden sinkenden CO<sub>2</sub>-Emissionen im Straßenverkehr. </p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Automatisierung spielt eine Schl&#252;sselrolle bei der Mobilit&#228;tswende und dem &#220;bergang zur Elektromobilit&#228;t. Mit unseren beiden Services Automated Valet Parking und Automated Valet Charging verschaffen wir den Nutzern ein komfortableres Mobilit&#228;tserlebnis
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>sagt Manuel Maier, Vice President Product Area Cross Domain Parking Level 4 bei Bosch.</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p>„Elektrofahrzeuge unkompliziert laden zu können, mindert die Reichweitenangst und ist Voraussetzung für eine breite Akzeptanz von Elektromobilität. Vor diesem Hintergrund können Bosch und Cariad das Parken und Laden noch effizienter und komfortabler machen.“</p><p>Auch Rolf Dubitzky, Head of Parking bei Cariad, sieht in der Zusammenarbeit viel Potenzial: „Wir freuen uns ganz besonders, gemeinsam mit Bosch die Zukunft des automatisierten Parkens und Ladens zu gestalten. Durch unsere Kooperation können wir die Technologien frühzeitig in der Fahrzeugentwicklung testen, um sie nachhaltig zu implementieren und Kunden ein bestmögliches Nutzererlebnis bieten zu können.“</p><h2>Ladeservice: Automatisiert zur nächsten Komfortstufe </h2><p>Die Infrastruktur leitet das Fahrzeug zum Parkplatz, dort öffnet ein Roboter die Ladeklappe, steckt das Ladekabel automatisch ein und wieder aus, sobald die Fahrzeug-Batterie vollständig geladen ist. Anschließend fährt das Auto fahrerlos zurück auf einen Stellplatz ohne Lademöglichkeit und macht den Platz für das nächste E-Fahrzeug mit niedrigem Akkustand frei. So ist es möglich, mehrere Fahrzeuge ohne menschliche Interaktion zu laden und abzustellen. Das steigert die Effizienz der Ladeinfrastruktur, optimiert die Nutzung von Ladestationen und reduziert für den Kunden lästiges Warten an der Ladesäule. </p><p>Automated Valet Parking ist als weltweit erster fahrerlose Parkservice nach SAE Level 4 seit etwa einem Jahr im Endkundenbetrieb im Parkhaus P6 am Flughafen Stuttgart. Zudem hat Bosch damit begonnen, bundesweit weitere Parkhäusern mit der Infrastruktur-Technik auszurüsten.</p><p></p><p><a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/boschces-2024-261248.html">Pressemappe #BoschCES 2024</a></p><p><a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/boschces-2024-pressekonferenz-260864.html">Event #BoschCES 2024</a></p>]]></text>
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			<headline>Elektrifizierung des Zuhauses: Amerika ist bereit für Wärmepumpen als Heiz- und Klimatisierungslösung</headline>
			<quote>Die neue Luft-Luft-Wärmepumpe von Bosch heizt auch bei Extrembedingungen von bis zu -25 Grad Celsius</quote>
			<headwords><![CDATA[ Christian Fischer, stellvertretender Vorsitzender von Bosch: „In Amerika sind die Bedingungen für die Elektrifizierung des Zuhauses günstig, da landesweit bereits über 17,7 Millionen Wärmepumpen installiert sind.“  Wachstumschancen: Der Wärmepumpenmarkt in den USA soll sich bis 2028 verdoppeln.  Bosch-Umfrage: 99 Prozent der Hausbesitzer in den USA und Kanada haben von Wärmepumpen gehört, Effizienz und Kosten sind ihnen wichtig.   Die neue Inverter-Wärmepumpe von Bosch ist auf Extrembedingungen ausgelegt und deckt nahezu alle Kühl- und Heizbedürfnisse ab.  „Residential Cold Climate Heat Pump Technology Challenge“: Kaltklima-Wärmepumpe von Bosch erfüllt vom U.S. Department of Energy gesetzte Anforderungen, um von der Labor- in die Felderprobung zu gehen. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Dörthe Warnk</name>
				<email>doerthe.warnk@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Las Vegas, Nevada / Watertown, Massachusetts – Von eiskalten Wintern in Alaska bis hin zu den sonnigen Stränden Floridas sind in den USA nahezu alle Klimazonen zu finden. Diese klimatische Vielfalt stellt Hersteller von Heiz- und Klimatechnik vor die Herausforderung, Systeme zu entwickeln, die in allen Wetterlagen verlässlich arbeiten. Die USA haben sich das Ziel gesetzt, erneuerbare Energien auszubauen<sup>1</sup> und die Installation von Kaltklima Luft-Luft-Wärmepumpen<sup>2</sup> zu beschleunigen – eine effiziente Alternative zu fossil betriebenen Heizlösungen, die zusätzlich kühlen können. </p>
<p>„Die Hürden für den Einsatz von Wärmepumpen zum effizienten Heizen und Kühlen in Amerika sind dank des technischen Fortschritts erheblich gesunken. In Amerika sind die Bedingungen für die Elektrifizierung des Zuhauses günstig, da landesweit bereits über 17,7 Millionen Wärmepumpen verbaut sind, die zum Heizen und Kühlen eingesetzt werden“, sagt Christian Fischer, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung von Bosch und verantwortlich für die Unternehmensbereiche Energy and Building Technology und Consumer Goods. Für den HVAC-Markt (Heizen, Lüften und Kühlen) bricht im Wohnungssektor ein neues Zeitalter an. Obwohl in den USA immer noch mehr reine Klimaanlagen verkauft werden, überholte 2022 umsatzmäßig der Wärmepumpenmarkt denjenigen mit reinen Klimageräten; bis 2028 soll sich der Wärmepumpenmarkt Bosch-Marktstudien zufolge verdoppeln. 2020 wurden knapp die Hälfte (45 Prozent) aller neuen Wohngebäude in den USA elektrisch beheizt, was verglichen mit dem Jahr 2000 (27 Prozent) einem Anstieg von rund 67 Prozent entspricht<sup>3</sup>. Heute entfällt über die Hälfte des Energieverbrauchs in Wohngebäuden in den USA auf Heizung und Klimatisierung<sup>4</sup>. Dabei ist die Energieversorgung im Zuhause eine wesentliche Emissionsquelle. Um die persönliche CO<sub>2</sub>-Bilanz zu verbessern<sup>5</sup>, nutzen daher immer mehr amerikanische Haushalte elektrische HVAC-Lösungen.</p><p>Auf der CES 2024 präsentiert Bosch seine Kaltklima Luft-Luft-Wärmepumpe IDS Ultra, die für Extrembedingungen etwa im Norden der USA ausgelegt ist. Strombetriebene Wärmepumpen haben dabei das Potential, Hausbesitzer beim Einsparen von CO2-Emissionen zu unterstützen. „Um Wohnungen und Häuser in den USA zu dekarbonisieren, müssen wir unsere Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen reduzieren und die Nutzung endlicher Rohstoffe begrenzen“, sagt Christian Fischer. „Wir wollen einen umweltfreundlicheren Lebensstil fördern und sind stolz, auf der CES 2024 modernste Technik zu präsentieren, die einen Beitrag gegen die globale Erderwärmung leisten kann“, ergänzt er. „Bosch-Technik macht energieeffizientes Heizen und Kühlen im eigenen Zuhause nun in fast allen Regionen der USA möglich – ein vielversprechender Schritt für eine nachhaltige Energiezukunft.“</p><h2>Bosch-Umfrage: Hauseigentümer achten auf Kosten und Effizienz</h2><p>Wärmepumpen sind einem Großteil der Bevölkerung bekannt, 99 Prozent der Hausbesitzer haben zumindest schon einmal von Wärmepumpen zum Heizen und Kühlen gehört. Das ergab eine Umfrage<sup>6</sup> von Bosch in den USA und Kanada. Eine Herausforderung für eine noch größere Marktdurchdringung besteht in den Gebieten mit kalten Wintern. Über 20 Prozent der Befragten haben bereits eine Wärmepumpe, jedoch ist die geografische Verteilung sehr unregelmäßig. Die anteilsmäßig meisten Wärmepumpen sind im Südosten der USA installiert, wo die Winter mild sind. In kälteren Gebieten wie Neuengland oder dem nördlichen Mittleren Westen liegen die Installationsraten sechs- bis siebenmal niedriger. Die wenigen Hausbesitzer, die dort in eine Wärmepumpe investieren, müssen meist eine oftmals mit fossilen Brennstoffen betriebene zusätzliche Heizlösung vorhalten, die an sehr kalten Wintertagen einspringt. In diesen Regionen schrecken Haushalte daher eher angesichts hoher Energiekosten und unzureichender Heizleistung herkömmlicher Wärmepumpen bei kalter Umgebungstemperatur vor der Technologie zurück. Dabei könnte eine Umstellung – ein entsprechend leistungsstarkes System vorausgesetzt – Energie und Kosten sparen. Dies ist eine gute Nachricht für fast zwei Drittel der befragten Hausbesitzer, die in der Bosch-Umfrage beim Thema Heizen und Kühlen Kosten und Effizienz als wichtigste Entscheidungskriterien benannten. </p><h2>Wärmepumpe von Bosch erfüllt nahezu alle Heiz- und Kühlszenarien</h2><p>Mit seiner neuen Wärmepumpentechnologie erschließt Bosch energieeffizientes Heizen nun auch für Gebiete mit sehr kalten Temperaturen. „Unsere neue IDS Ultra Wärmepumpe ist das erste Luft-Luft-Modell von Bosch, das speziell für den Einsatz in kalten Klimazonen ausgelegt ist. Die Wärmepumpe liefert bei Außentemperaturen von -15 Grad Celsius volle Heizleistung und funktioniert auch noch bei -25 Grad Celsius“, erläutert Alexander Wuthnow, President und CEO der Bosch Home Comfort Group in Nordamerika. „Durch die Fortschritte in der Kaltklimatechnologie heizen unsere Wärmepumpen auch bei Temperaturen deutlich unter dem Gefrierpunkt verlässlich“, ergänzt Wuthnow. Das US-amerikanische Energieministerium (U.S. Department of Energy, DOE) hat bestätigt, dass die IDS Ultra Wärmepumpe von Bosch die im Rahmen der „Residential Cold Climate Heat Pump Technology Challenge“ gesetzten Anforderungen erfüllt, um von der Labor- in die Felderprobung zu gehen. Das Ministerium will die Entwicklung der Technologie durch die Hersteller voranbringen und Verbraucher beim Umstieg auf emissionsärmere Energielösungen unterstützen. </p><h2>Aufklärung Schlüssel für weitere Marktdurchdringung von Wärmepumpen</h2><p>Dank technologischer Fortschritte können Wärmepumpen mittlerweile selbst bei niedrigen Temperaturen zuverlässig heizen. Der nächste logische Schritt besteht nun darin, Verbraucher über die neuen Möglichkeiten energieeffizienten Heizens aufzuklären. In seiner Umfrage hat Bosch herausgefunden, dass es verschiedene Ansatzpunkte gibt, um Wärmepumpen bekannter zu machen. Potentiale liegen in der Aufklärung über das gesamte Leistungsspektrum der Wärmepumpentechnologie ebenso wie in Informationen über staatliche Steuergutschriften und Subventionen, mit denen die USA den Technologieumstieg erleichtern wollen. Installateuren und Technikern kommt bei der Informationsverbreitung eine wichtige Rolle zu: Über die Hälfte der befragten Hausbesitzer gaben an, sich hauptsächlich bei ihnen zum Thema Heizen und Kühlen zu informieren.</p><p></p><p><a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/boschces-2024-261248.html">Pressemappe #BoschCES 2024</a></p><p><a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/boschces-2024-pressekonferenz-260864.html">Event #BoschCES 2024</a></p><p></p><p></p><p><b>Quellen</b><br/><sub>1 <a href="https://www.energy.gov/clean-energy" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.energy.gov/clean-energy</a> </sub><br/><sub>2 U.S. Department of Energy (DOE): <a href="https://www.energy.gov/eere/buildings/articles/residential-cold-climate-heat-pump-technology-challenge-fact-sheet" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.energy.gov/eere/buildings/articles/residential-cold-climate-heat-pump-technology-challenge-fact-sheet</a>.</sub><br/><sub>3 U.S. Census Bureau (2020): <a href="https://elements.visualcapitalist.com/charted-home-heating-systems-in-the-u-s/ " target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://elements.visualcapitalist.com/charted-home-heating-systems-in-the-u-s/ </a>.</sub><br/><sub>4 <a href="https://www.eia.gov/energyexplained/use-of-energy/homes.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.eia.gov/energyexplained/use-of-energy/homes.php</a>.</sub><br/><sub>5 Bei Nutzung von erneuerbaren Energien</sub><br/><sub>6 In einer nach geografischen Regionen aufgeteilten Studie hat Bosch 1 526 Hausbesitzer in den USA und Kanada befragt [Stand: November 2023].</sub></p>]]></text>
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			<headline>Energized #LikeABosch – Technologische Innovationen für eine nachhaltige Zukunft</headline>
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				<name>Irina Ananyeva</name>
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			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Dr. Tanja Rückert, </p><p>Mitglied der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH, </p><p>und Mike Mansuetti, </p><p>President von Bosch in Nordamerika, </p><p>auf der CES® am 8. Januar 2024</p><p>Es gilt das gesprochene Wort. </p><p><b>Übersetzung aus dem Amerikanischen.</b></p>
<h2>Guten Tag und herzlich willkommen zur Bosch-Pressekonferenz auf der CES 2024! </h2><p>Wir freuen uns sehr, dass Sie hier sind – vielen Dank für Ihre zahlreiche Teilnahme, ob persönlich oder online!</p><p>Heute geht es um ein Thema, das uns alle betrifft: Energie. </p><p>Wussten Sie, dass der weltweite Energieverbrauch sich in den letzten 50 Jahren verdoppelt hat? Schon die 1970er-Jahre waren keineswegs mehr ein „finsteres Mittelalter“. Die meisten modernen Errungenschaften wie Autos, Geschirrspüler, Klimaanlagen oder Flugreisen gab es auch damals schon. Da jedoch immer mehr Menschen auf der Welt Zugang zu modernen Technologien haben und wir diese insgesamt intensiver nutzen, ist unser Energieverbrauch gestiegen. Den Höhepunkt haben wir dabei noch gar nicht erreicht: Tatsächlich steigt unser Energiebedarf noch immer um ein bis zwei Prozent jährlich.</p><p>Herausfordernd ist natürlich, dass wir diesen Bedarf weiterhin hauptsächlich mit fossilen Energieträgern decken. Diese machen nach wie vor über 80 Prozent des weltweiten Energieverbrauchs aus – obwohl wir unsere Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zum Schutz des Klimas reduzieren müssen. Den Verbrauch auf vorindustrielles Niveau zu senken, ist definitiv keine Option. Es gilt, unseren ständig steigenden Energiebedarf mit der Gesundheit und Stabilität unseres Planeten in Einklang zu bringen. Wir brauchen ein gesellschaftlich, wirtschaftlich und ökologisch nachhaltiges Konzept. </p><p>Das gilt insbesondere beim Thema Energie. Heute stellen wir Ihnen unser breites Technologieportfolio vor, das künftig zu einer nachhaltigeren Deckung unseres Energiebedarfs beitragen kann – mit Lösungen für ein Leben ganz nach dem Motto „Energized #LikeABosch“. </p><p>Bei energiespezifischen Innovationen fahren wir einen zweigleisigen Ansatz:</p><p><ul><li>Erstens konzentrieren wir uns darauf, herkömmliche Energiequellen <b>optimal zu nutzen</b>. Das bedeutet vor allem ständige Effizienzsteigerungen, Energie- und Kosteneinsparungen sowie das Vorantreiben der Elektrifizierung. Letztere bietet immenses Potenzial auf dem Weg hin zu den Emissionszielen in verschiedensten Bereichen, etwa der privaten wie der geschäftlichen Mobilität sowie zu Hause.</li><li>Zweitens suchen wir neben herkömmlichen Energiequellen auch nach nachhaltigeren Alternativen. Hierbei konzentrieren wir uns insbesondere auf <b>Wasserstoff,</b> der unseres Erachtens maßgeblich dazu beitragen wird, unseren künftigen Energiebedarf klimaneutral zu decken. Wir setzen an verschiedenen Punkten der Wertschöpfungskette an: vom Aufbau der Erzeugungs- und Versorgungsinfrastruktur bis hin zur Entwicklung innovativer wasserstoffbasierter Technologien. </li></ul></p><p>Sehen wir uns nun genauer an, wie wir die Nutzung herkömmlicher Energieträger optimieren. Wie erwähnt, liegt dabei ein wesentlicher Schwerpunkt auf der Elektrifizierung. Auf den ersten Blick scheint die Elektrifizierung nur ein Mittel zur Senkung des Energieverbrauchs zu sein, da elektrische Technologien oft deutlich effizienter sind als ihre fossilen Pendants. Doch sie bietet weit mehr: Elektrische Lösungen bergen automatisch das Potenzial für klimaneutralen Betrieb. Denn hierzu müssen sie lediglich mit Strom aus erneuerbaren Energien gespeist werden. </p><p>Insbesondere die Mobilität wird zusehends elektrisch, weshalb Bosch sich als Leitanbieter entlang der gesamten Wertschöpfungskette für Elektromobilität etabliert hat. In Sachen Vielseitigkeit sind wir weltweit ein Vorreiter – mit Technik vom Chip bis zur E-Achse, vom eBike bis zum Truck, von der Batterie bis zur Brennstoffzelle und von Hardware über Software bis hin zu Services. </p><p>In den letzten Jahren haben sich E-Autos zunehmend als Transportmittel für den Alltag etabliert. Eine Herausforderung stellt jedoch nach wie vor der Ladevorgang dar: War es bisher eine Sache von wenigen Minuten, eine Tankstelle zu finden und zu tanken, müssen sich Autofahrer heute mit der Frage auseinandersetzen, <b>wo</b> sie ihr E-Fahrzeug laden sollen – und vor allem <b>wann.</b> Darüber haben wir uns natürlich auch Gedanken gemacht und eine Antwort gefunden: Wie wäre es, wenn sich das Auto selbst laden würde? </p><p>Vorletztes Jahr wurde unsere Lösung <b>„Automated Valet Parking“</b> als erstes fahrerloses Parksystem offiziell für den gewerblichen Einsatz zugelassen. Auf der CES 2024 präsentieren wir eine spannende Ergänzung dazu, die praktischerweise auch mit Energie zu tun hat – und als CES Innovation Award Honoree ausgezeichnet wurde: Mit Automated Valet Charging (AVC) laden Sie Ihr E-Auto, ohne dabei sein zu müssen. Sie brauchen sich nicht um eine freie Ladestation kümmern oder Ihren Einkauf unterbrechen, um zurück zum Parkhaus zu hetzen und Ihr Auto von der Ladesäule abzustecken. Alles, was Sie tun müssen, ist einen Knopf auf Ihrem Handy zu drücken. Den Rest erledigt das System: Es fährt das Auto zur Ladestation und nach abgeschlossenem Ladevorgang zurück zum Parkplatz. </p><p>Diese Technologie steckt nicht irgendwo in der Pipeline – sie steht unseren Kunden schon jetzt zur Verfügung. Dazu braucht es keineswegs neue, hochmoderne Parkhäuser. Das Ladesystem funktioniert auf zweierlei Weise: Der AVC-Roboter lässt sich entweder in Parkhäusern einsetzen, die bereits über Automated Valet Parking verfügen, oder in solchen, die die erforderliche Infrastruktur gerade erst einführen. Die Kombination aus Automated Valet Parking und Automated Valet Charging ist einmalig und stößt bei unseren Automobilkunden bereits auf beträchtliches Interesse. </p><p>Hört sich wie ein nettes Gadget an, stimmt‘s? In Wirklichkeit ist es weit mehr: Denn je komfortabler wir Elektromobilität gestalten, desto attraktiver wird sie auch – und damit steigt wiederum ihre Akzeptanz. Aktuell arbeiten wir daran, ihre Praktikabilität und Attraktivität auf verschiedensten Ebenen zu verbessern. Deshalb investieren wir auch in <b>Siliziumkarbid-Chips.</b> Sie steigern die Reichweite von Elektrofahrzeugen und ermöglichen effizienteres Laden, da sie bis zu 50 Prozent weniger Energie als herkömmliche Chips benötigen. So verlängern sie als Bestandteil der Leistungselektronik die Strecke, die ein Fahrzeug mit einer Batterieladung zurücklegen kann, beträchtlich – im Schnitt um sechs Prozent. </p><p>Derzeit bauen wir unsere Produktionskapazitäten für Siliziumkarbid-Chips weltweit aus, unter anderem mit einer erheblichen Investition hier in den USA. So haben wir, wie bereits vor einigen Monaten bekannt gegeben, ein Halbleiterwerk im kalifornischen Roseville gekauft, in das wir in den nächsten Jahren über 1,5 Milliarden Dollar investieren wollen. Der Produktionsstart ist für 2026 geplant. An unserem Messestand erfahren Sie in einer Demo mehr über die Vorteile der überaus wichtigen Siliziumkarbid-Technologie, deren Herstellung wir hier in den USA ausbauen wollen.</p><p>Neben der Mobilität nehmen wir uns den Bereich Wohnen mit seinem gewaltigen Optimierungspotenzial vor. </p><p>Haushalte bieten bei der Energienutzung enormes Optimierungspotenzial. So entfällt in den USA knapp ein Drittel des gesamten Energieverbrauchs sowie aller Treibhausgasemissionen auf Wohn- und Geschäftsgebäude. Dies ist nicht überraschend, wenn man bedenkt, dass über die Hälfte der amerikanischen Haushalte immer noch hauptsächlich mit Gas oder anderen fossilen Brennstoffen heizen oder kochen.</p><p>Weltweit entwickeln wir Technologien, um Gebäude und ihre Ausstattung energieeffizienter zu gestalten und die Elektrifizierung zu fördern. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Wärmepumpentechnologie. Auf der CES präsentieren wir eine spannende Innovation für Nordamerika, die noch dieses Jahr auf den Markt kommt: unsere neue Kaltklima-Wärmepumpe <b>IDS Ultra</b>. Anders als die meisten Luft-Luft-Wärmepumpen wurde sie für Gebiete mit sehr kalten Wintern entwickelt. Herkömmliche Luftwärmepumpen sind meist recht erschwinglich und leicht installierbar und können – wie alle Wärmepumpen – heizen ebenso wie kühlen. Ihr Nachteil besteht jedoch darin, dass sie bei sehr kalten Temperaturen an ihre Grenzen kommen. </p><p>Kürzlich haben wir hier in den USA und Kanada eine Studie durchgeführt, die unsere Vermutung bestätigte: Zwar hat fast jeder schon einmal von Wärmepumpen gehört und über 20 Prozent aller Befragten haben aktuell sogar eine, doch ist die geografische Verteilung sehr unregelmäßig. Die anteilsmäßig meisten Wärmepumpen sind im Südosten des Landes installiert, höchstwahrscheinlich weil dort die Winter mild sind. In kälteren Gebieten wie New England oder dem oberen Mittleren Westen liegen die Installationsraten sechs- bis siebenmal niedriger. Die wenigen Hausbesitzer, die dort in eine Wärmepumpe investieren, müssen meist ein Notheizsystem vorhalten, das bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt einspringt.</p><p>Mit unserer neuen Kaltklima-Luft-Luft-Wärmepumpe ist das nahezu nicht mehr nötig. Sie liefert bei Außentemperaturen von -15 Grad Celsius volle Heizleistung und funktioniert auch bei -25 Grad Celsius noch. Haushalte in nördlichen Regionen sind damit weniger von fossil betriebenen Heizsystemen abhängig. Die Umstellung auf eine elektrische Anlage wird außerdem dank staatlicher Subventionen und Steuergutschriften hier in den USA erschwinglicher. Und abgesehen davon, dass elektrische Systeme nachhaltiger sind und den Emissionszielen zuarbeiten, können Wärmepumpen Energie und Kosten sparen. Über unser neues Produkt freuen sich daher sicherlich die knapp zwei Drittel der Befragten, für die beim Thema Heizung und Klimatisierung ihres Zuhauses Kosten und Effizienz im Mittelpunkt stehen!</p><p>Wie heute vom US-amerikanischen Energieministerium angekündigt, erfüllt die Kaltklima-Wärmepumpe von Bosch die Anforderungen für den Übergang vom Labor zum Feldversuch als Teil der „Residential Cold Climate Heat Pump Challenge“, mit der das Ministerium die Entwicklung der Wärmepumpentechnologie voranbringen und Verbrauchern den Umstieg auf die elektrische Beheizung und Klimatisierung ihres Zuhauses erleichtern will. </p><p>Die Wärmepumpentechnologie ist so vielversprechend, dass wir sie auch noch in anderen Haushaltsbereichen einsetzen. Ein Beispiel dafür ist der neue <b>hybridelektrische Warmwasserbereiter</b>, den wir auch hier auf der CES ausstellen. Er startet dieses Jahr in Nordamerika und ist das energieeffizienteste Gerät seiner Art in unserem Sortiment: Durch die Kombination von Wärmepumpentechnologie und elektrischen Elementen ist der ENERGY-STAR-zertifizierte Warmwasserbereiter drei- bis viermal effizienter als unsere herkömmlichen Elektro-Warmwasserspeicher. Mit Lösungen wie dieser tragen wir zu zunehmend elektrifizierten Haushalten bei. </p><p>Natürlich wollen wir auch mit unseren Geräten Energie sparen. Die Hausgeräte von Bosch sind hier seit Langem Vorreiter – was etwa die Ernennung zum ENERGY-STAR-Partner des Jahres im dritten Jahr in Folge durch die US-Umweltschutzbehörde sowie das US-Energieministerium belegt. </p><p>Zwar lassen sich unsere Produkte bekanntermaßen so programmieren, dass Stromkosten minimiert oder bevorzugt grüne Energien verwendet werden. Doch in der Praxis ist das nicht immer ganz einfach. Zunächst muss man wissen, zu welcher Tageszeit das Gerät laufen soll – zu der es dann auch eingeschaltet werden muss. Bei beidem hilft nun die neue Funktion <b>MySchedule.</b> Sie ist bereits in unserer neuen Geschirrspüler-Generation integriert und funktioniert über Home Connect. Kurz gesagt: Mit MySchedule lassen sich Geräte so programmieren, dass sie zu Zeiten geringerer Strompreise oder bei Verfügbarkeit von grüner Energie laufen. Damit kann man nicht mehr nur dann Energie sparen, wenn man daran denkt, im richtigen Moment auf „On“ zu drücken. </p><p>Ein weiterer Ansatz zu optimierter Energienutzung stammt von Bosch Power Tools. Wer schon einmal mit kabellosen Elektrowerkzeugen gearbeitet hat, kennt das Dilemma: Man weiß nicht mehr, welcher Akku wohin gehört und welcher geladen war oder eben nicht. Wir wollen Handwerkern mit weniger unterschiedlichen Akku-Lösungen das Leben erleichtern. Dank der gemeinsamen Akku-Plattform <b>AMPShare</b> lässt sich ein und derselbe Akku für alle Elektrowerkzeuge von Bosch ebenso wie für AMPShare-kompatible Produkte unserer Partner verwenden. Die Idee, die Akkuvielfalt zu verschlanken, stieß bei Handwerkern auf große Begeisterung. Seit dem Start von AMPShare hat die Plattform über 30 Partner weltweit gewonnen, darunter 15 hier in Nordamerika, von denen wir ihnen drei neue hier auf der CES vorstellen!</p><p>Wir suchen aber nicht nur nach neuen Partnern, sondern arbeiten auch mit unseren Bestandspartnern an Neuprodukten. Schon bald dürften einige neue AMPShare-kompatible Geräte auf den Markt kommen, etwa das PerfectPro Radio, das am CES-Stand von Bosch zu sehen ist. AMPShare erleichtert nicht nur das Akkumanagement, sondern soll auch die Zahl an benötigten Akkus und damit Materialeinsatz und Abfallproduktion verringern – während gleichzeitig mehr Werkzeuge im Einsatz sind.</p><p>Neben dem Wohnbereich arbeiten wir auch daran, den gewerblichen Sektor energieeffizienter aufzustellen. Hier bieten wir nicht nur Produkte, sondern auch Beratungsdienste und Systemlösungen an. Weltweit – wie auch hier in Nordamerika – investieren wir massiv in unser Geschäftsfeld Systemintegration. Wie vor einigen Monaten bekannt gegeben, haben wir kürzlich das kanadische Unternehmen <b>Paladin Technologies</b> übernommen, mit dem wir unser Geschäft in Nordamerika beträchtlich ausweiten werden. In den USA haben wir bereits durch unsere weiter wachsende Tochtergesellschaft <b>Climatec</b> eine starke Marktpräsenz aufgebaut, die unterschiedliche Kunden bei der energetischen Gebäudeoptimierung unterstützt. So arbeitet Climatec etwa seit sieben Jahren mit dem Schulbezirk Rowland Unified School District in Kalifornien zusammen. Dank der von unserer Tochter durchgeführten Verbesserungen, einschließlich Modernisierung der Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen, Gebäudeautomatisierungssysteme, LED-Beleuchtung und Solaranlagen, erwartet der Schulbezirk in den nächsten Jahren Effizienzsteigerungen mit Energiekosteneinsparungen von über 38 Millionen Dollar.</p><p>Der Ausbau unserer Portfolios im Wohnbereich und bei Konsumgütern sowie unseres Geschäftsfelds Systemintegration unterstreicht unseren Fokus auf profitables Wachstum in Nordamerika. Auch der Bereich Mobilität wird maßgeblich dazu beitragen, was mich zum zweiten Strang unserer Energiestrategie bringt. </p><p>Wie bereits gesagt, setzen wir bei der aktuellen Klimaherausforderung auf neue erneuerbare Energiequellen – insbesondere <b>Wasserstoff.</b> Erneuerbare Energie lässt sich am effizientesten in den sonnen- und windreichsten Regionen der Welt erzeugen, wo sie aber nicht immer benötigt wird. Daher brauchen wir Speicher, um diese Energie zu transportieren, wofür sich Trägermedien wie Wasserstoff, der mithilfe von Strom gewonnen wird, hervorragend eignen. </p><p>Bei Bosch sind wir davon überzeugt, dass Wasserstoff maßgeblich zur Dekarbonisierung unseres Energiesystems beitragen kann. Daher investieren wir erheblich in Wasserstofftechnologien und entwickeln Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Ein Schwerpunkt besteht hierbei in unserem <b>wasserstoffbasierten Brennstoffzellenantrieb,</b> mit dem sich unserer Ansicht nach auch schwerere Fahrzeuge elektrifizieren lassen werden. Im vergangenen Sommer haben wir in Stuttgart mit der Serienproduktion dieses Systems begonnen. Daneben wollen wir auch wichtige zugehörige Komponenten bereitstellen und verzeichnen bereits Bestellungen von Lkw-Herstellern aus den USA, Europa und China. Diese Woche führt Nikola die neue Technologie bei Probefahrten mit einem Laster mit Brennstoffzelle von Bosch vor. </p><p>Darüber hinaus arbeiten wir an Komponenten für einen <b>Wasserstoffmotor,</b> der den Kraftstoff unmittelbar für den Antrieb nutzt, ohne ihn zuerst in Strom umzuwandeln. Diese Technologie kann die Leistung eines Dieselmotors erbringen. Zudem lässt sich die Klimafreundlichkeit des Wasserstoffmotors durch den Einsatz von grünem Wasserstoff weiter steigern. Er eignet sich für Nutzfahrzeuge im On- und Offroad-Segment wie Schwerlast- bzw. Langstreckentransporter sowie Baumaschinen. Als Systemanbieter entwickeln wir Lösungen für die Saugrohr- als auch Direkteinblasung. Der Start unseres ersten Wasserstoffmotors mit unseren Komponenten soll noch in diesem Jahr auf den Markt kommen.</p><p>Weltweit gewinnen Investitionen in Wasserstofftechnologien langsam, aber sicher an Fahrt. Die USA gehen hier mit gutem Beispiel voran: Die Regierung fördert den Aufbau einer Wasserstoffinfrastruktur und hat sieben Milliarden Dollar für die Errichtung sogenannter <b>Wasserstoff-Hubs</b> im ganzen Land bereitgestellt. Private Mittel mit eingerechnet, haben die Investitionen bereits die 50-Milliarden-Dollar-Marke überschritten – was das Geschäft kräftig ankurbelt. Bei Bosch unterstützen wir den Ausbau sauberer Energien in Nordamerika, weshalb wir derzeit an verschiedenen Stellen Projekte identifizieren, zu denen wir mit unserem technologischen Fachwissen rund um die Erzeugung wie auch die Bereitstellung von Wasserstoff beitragen können. Dabei intensivieren wir nicht nur unsere Aktivitäten bei der Erzeugung von Wasserstoff, sondern suchen auch nach Möglichkeiten, ihn lokal herzustellen. </p><p>Zum einen verbessern wir also die Energieeffizienz und treiben die Elektrifizierung voran, zum anderen setzen wir auf Wasserstoff als nachhaltigere Energiequelle. </p><p>In all unseren Geschäftsfeldern setzen wir auf eine umfassende Nutzung von Software und Digitalisierung, um Bestandslösungen zu optimieren und neue zu entwickeln. Hier macht unser Fachwissen nicht mehr nur einen kleinen Teil unseres Portfolios aus, sondern bildet die Grundlage nahezu jedes Produkts. Bosch gehört zu den wenigen Hightech-Innovatoren, die sich sowohl mit Geräten als auch mit Daten auskennen. So umfasst unsere weltweite Software-Entwicklung derzeit mehr als 44 000 Mitarbeitende. Auch hier treibt uns unser Motto „Technik fürs Leben“ an: Praktisch bedeutet das, dass wir Daten und Algorithmen gezielt einsetzen, um Komfort, Effizienz und Nachhaltigkeit zu steigern.</p><p>Im Bereich Mobilität ist Software der Schlüssel zu einer nachhaltigen Zukunft. Wir sind derart von dieser Vision überzeugt, dass wir unser gesamtes Mobilitätsgeschäft daran ausrichten, um sie in die Tat umzusetzen: So positionieren wir uns stärker denn je als Softwareanbieter für Mobilität und intensivieren unsere bereichsübergreifende Zusammenarbeit. Als weltweit größter Automobilzulieferer ebnen wir den Weg hin zum <b>softwaredefinierten Fahrzeug</b> – das elektrifiziert, automatisiert und vernetzt ist und ein breites Spektrum an Mobilitätsdiensten nutzt, die wiederum für mehr Effizienz, Leistung und Komfort sorgen. </p><p>Insbesondere bei der Entwicklung nützlicher, gewinnbringender Services für softwaredefinierte Fahrzeuge setzen wir alles daran, möglichst viel Know-how einzubringen. Deshalb arbeiten wir mit Partnern aus dem Automotive-Umfeld zusammen, um neue, innovative Lösungen für unsere Kunden bereitzustellen. Ein hervorragendes Beispiel dafür ist unsere <b>Kooperation mit Amazon Web Services (AWS)</b>, in deren Rahmen wir nützliche bereichsübergreifende Bordfunktionen und Services entwickeln, die Fahrerassistenzsysteme auf ein neues Level heben. An dieser Stelle darf ich Wendy Bauer bei uns begrüßen. Sie ist Vice President und Geschäftsführerin des Automotive- und Produktionsbereichs von AWS und wird Ihnen präsentieren, woran wir derzeit gemeinsam arbeiten.</p><p><b>Gastauftritt Wendy Bauer, Vice President und Geschäftsführerin des Automotive- und Produktionsbereichs von AWS:</b><br/>Wir arbeiten tatsächlich an einigen überaus spannenden neuen Funktionen und Services und freuen uns schon darauf, die Vorzüge der Cloud der gesamten Branche sowie Verbraucherinnen und Verbrauchern weltweit, zugutekommen zu lassen. Das Innovationsspektrum ist breit gefächert und reicht von der Fahrzeugtechnik über die Logistik mit der Service-Plattform L.OS bis hin zu Smart Home-Geräten.</p><p><b>Tanja Rückert:</b><br/>Nehmen wir beispielsweise die <b>vernetzte, vollautomatische Bean-to-Cup-Espressomaschine</b>, die Bosch hier auf der CES erstmals präsentiert. Das Gerät – übrigens ein CES Innovation Honoree der Kategorie „Smart Home“ – ist schon an sich ein tolles Ding, doch gemeinsam statten wir es mit der Funktion für Fahrermüdigkeitserkennung aus. </p><p><b>Wendy Bauer:</b><br/>Wir alle kennen die Situation: Man macht sich, erschöpft von Besorgungen, auf den Heimweg. Wie wäre es, wenn Ihr Auto Ihre Müdigkeit erkennen könnte und automatisch Maßnahmen ergreifen würde? Mit der neuen Cloudfunktion in softwaredefinierten Fahrzeugen greift Ihr Fahrzeug Ihren Bedürfnissen künftig vor. Bevor Sie überhaupt auf die Idee kommen, sich noch irgendwo einen Kaffee mitzunehmen, fragt Sie nun Ihr fahrzeugintegrierter Sprachassistent – etwa Amazon Alexa –, ob Sie einen koffeinhaltigen Muntermacher gebrauchen könnten. „Ja, warum nicht“, antworten Sie. Nach der CES käme ein dreifacher Cappuccino gerade recht. Und siehe da: Wenn Sie zehn Minuten später zur Haustür hereinkommen, rundet Ihre Kaffeemaschine Ihr Getränk gerade mit einer Milchschaumwolke ab.</p><p><b>Tanja Rückert:</b> <br/>Und für den Fall, dass Sie keine Erfrischung zu Hause einnehmen können, entwickeln wir derzeit unseren <b>Point-of-Interest-Assistenten.</b> Dabei verfolgt die Fahrzeuginnenraumkamera von Bosch während der Fahrt Ihren Blick und erkennt automatisch, wohin er sich richtet – beispielsweise auf ein bestimmtes Restaurant oder Café. </p><p><b>Wendy Bauer:</b> <br/>Dank der Echtzeit-Funktion der Cloud und mit Unterstützung von Technologien wie KI, generativer KI und dem Zugang zu führenden Basismodellen können Sie Ihren Sprachassistenten fragen, ob es geöffnet und viel los ist – ohne dabei den Namen des Lokals in Ihrem Sichtfeld nennen zu müssen. In Echtzeit erfahren Sie nun, ob sich ein Zwischenstopp dort lohnt oder ob Sie lieber anderswo auf dem Weg anhalten sollten, um Zeit und Umwege zu sparen. </p><p><b>Tanja Rückert:</b> <br/>Wäre das nicht hilfreich? Und das sind nur einige der Funktionen, mit denen Fahrzeuge dank unserer Zusammenarbeit schon bald aufwarten könnten. Fest steht, dass kein Unternehmen allein die Zukunft der Mobilität gestalten kann. Deshalb ist es wichtig, branchenweit zusammenzuarbeiten. </p><p><b>Wendy Bauer:</b> <br/>Für uns bei AWS liegt der Schlüssel zum Fortschritt und Erfolg unserer Branche in der Zusammenarbeit. Gemeinsam mit Partnern machen wir die Zukunft der Mobilität schneller denn je zur Realität. </p><p><b>Tanja Rückert:</b> <br/>Bleiben wir bei Fahrzeugen und Digitalisierung: Hier auf der CES stellen wir auch zwei neue Mobilitätsdienste vor, die cloudbasiert Kosten senken und für mehr Nachhaltigkeit sorgen. Ich meine zum einen den Neuzugang zu unserem Serviceportfolio „Battery in the cloud“: <b>Usage Certificate To Go</b> ist ein Nachrüstprodukt, das wir mit unserem umfassenden Know-how in der Batteriemodellierung entwickelt haben. Es analysiert die Batteriedaten, die über einen OBD2-Dongle in die Cloud hochgeladen wurden. Damit bestimmt der Service den genauen Zustand der Batterie, deren Lebensdauer sich so um bis zu 20 Prozent verlängern lässt. Unsere neuen cloudbasierten <b>Vehicle Health Services</b> richten sich an Flottenbetreiber: Sie bieten Tools wie vorausschauende Diagnosen für eine effizientere Überwachung des Fahrzeugzustands und präventive Wartung, um Fahrzeugausfälle zu vermeiden und die Flottenverfügbarkeit zu steigern. Diese beiden neuen Serviceangebote tragen letztlich zu einer längeren Fahrzeuglebensdauer und optimaler Ressourcennutzung bei.</p><p>Wer Mobilität mithilfe der Digitalisierung optimieren will, kommt nicht um unser <b>eBike-Geschäft</b> herum. Wir setzen in allen Bereichen auf cloudbasierte Vernetzung, um das eBiken noch attraktiver zu gestalten. So lässt sich das eBike-System etwa mit Over-the-Air-Updates über unsere eBike Flow App regelmäßig aktualisieren und kontinuierlich mit neuen Funktionen und Upgrades verbessern. Vernetzung liegt auch einer ganzen Reihe Digitaldienste zugrunde, etwa eBike Lock oder der Lösung eBike Alarm, die Sie über verdächtige Bewegungen Ihres Rads informiert und es im Diebstahlsfall orten kann. Wie Sie an unserem Stand sehen können, erweitern wir fortlaufend unser eBike-Portfolio, um eBikes zu einem praktikablen und attraktiven Teil im Puzzle der urbanen Mobilität zu machen.</p><p>Mehr Nachhaltigkeit ist in vielen unserer digitalen Servicelösungen ein positiver Nebeneffekt, bei anderen ist sie das Hauptziel. Wir haben bereits erläutert, wie wir über unsere Systemintegrationslösungen den Energieverbrauch auf Gewerbeflächen reduzieren. Hier setzen wir für weitere Effizienzsteigerungen ebenfalls auf die Digitalisierung. Unser Geschäftsbereich Building Technologies etwa hat kürzlich sein Angebot für digitales Gewerbegebäudemanagement um einen neuen energieorientierten Dienst für den europäischen Markt ergänzt. Der <b>Nexospace Energy Manager</b> ist modular, anpassbar und mit Alt- wie Neubauten kompatibel und analysiert mithilfe von cloudbasierter Datenanalytik die Effizienz der Energieversorgung, -verteilung und </p><p>-nutzung. Auf dieser Grundlage schlägt er konkrete Maßnahmen für eine Senkung des Verbrauchs vor. Einer unserer aktuellen Kunden ist die deutsche, international tätige Supermarktkette REWE. Sie konnte ihren Energieverbrauch mithilfe unserer Software in über 2 000 ihrer Filialen um bis zu 20 Prozent senken.</p><p>Außerdem nutzen wir digitale Technologien in Kombination mit unserem Know-how im Bereich der emissionsarmen Fertigung, um anderen Akteuren der Industrie zu helfen, ihren CO<sub>2</sub>-Fußabdruck zu reduzieren. Das Herzstück von <b>„Decarbonize Industries“,</b> unseres digitalen Planungsdienstes zur Dekarbonisierung, den wir mit einem Partner anbieten, bildet ein leistungsstarkes, KI-gestütztes Datenanalysetool. Bei Bosch wissen wir aus Erfahrung, dass die Erstellung herkömmlicher Dekarbonisierungspläne Monate, wenn nicht Jahre dauert. Dagegen liefert unser datenbasiertes Programm innerhalb weniger Minuten einen konkreten Plan. Der Abo-Dienst unterstützt unsere Kunden in Deutschland mithilfe von Effizienzsteigerungen bereits dabei, sowohl CO<sub>2</sub>-Emissionen als auch Kosten zu senken. Derzeit bereiten wir die Einführung der Plattform in anderen Regionen vor.</p><p>Die Herausforderungen im Energiesektor lassen sich nicht über Nacht lösen, doch eins steht fest: Wir können es uns nicht leisten, untätig zu bleiben. Um unseres Planeten willen müssen wir uns von fossilen Brennstoffen lossagen – und zwar schnell. Gleichzeitig führen unrealistische Ziele in die Sackgasse. Deshalb müssen wir uns auf machbare und bezahlbare Lösungen konzentrieren.</p><p>Die Vergangenheit zeigt, dass unser Energiebedarf offenbar keine Grenzen kennt. Das bedeutet jedoch nicht zwingend, dass auch unser CO<sub>2</sub>-Fußabdruck ins Unermessliche steigen muss. Indem wir die Elektrifizierung vorantreiben, auf sauberere, erneuerbare Stromquellen umstellen und die Energieeffizienz maximieren, decken wir unseren stetig ansteigenden Energiebedarf auf für Mensch und Planeten nachhaltige Weise.</p><p>Dies erfordert jedoch entsprechende Anstrengungen, Investitionen und politische Rahmenbedingungen. Ein weiteres wichtiges Puzzleteil besteht in der richtigen Technologie. Hier arbeiten wir bereits intensiv an innovativen, neuen Lösungen, mit denen wir die CO<sub>2</sub>-Bilanz unserer Fahrzeuge, Gebäude und Branchen verbessern und gleichzeitig das Fundament für eine klimaneutrale Energieversorgung legen können. Bei Bosch ist es unser Anspruch, mithilfe von Technologien eine bessere Zukunft zu gestalten. An unserem Stand auf der CES erleben Sie diese Woche, wie unsere Technik fürs Leben uns unserem Ziel von nachhaltiger, unbegrenzter Energie für alle näherbringt.</p><p>Vielen Dank!</p><p></p><p></p><p><a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/boschces-2024-261248.html">Pressemappe #BoschCES 2024</a></p><p><a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/boschces-2024-pressekonferenz-260864.html">Event #BoschCES 2024</a></p>]]></text>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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			<headline>CES 2024: Bosch bringt seinen Kunden Technologien für nachhaltige Energienutzung</headline>
			<quote>Lösungen für Mobilität, Gebäude und Wohnen</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bosch-Geschäftsführerin Tanja Rückert: „Bosch setzt auf Digitalisierung, Elektrifizierung und Wasserstoff, um weltweitem Energiebedarf ressourcenschonend zu begegnen.“  Elektromobilität: E-Autos fahren dank neuer Bosch-Technik automatisiert zum Laden – prämiert mit einem CES ®  Innovation Award der CTA.  Wärmepumpe: Neues Modell speziell für kalte Regionen in Nordamerika für Außentemperaturen von bis zu minus 25 Grad Celsius (minus 13 Grad Fahrenheit).  Bosch-Nordamerika-Chef Mike Mansuetti: „Wir wollen mit unseren Lösungen dabei helfen, die Energiewende in Nordamerika voranzutreiben.“  Digitalisierung: Neue Bosch-Services für Mobilität, Gebäude und Industrie steigern Komfort und Effizienz. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Athanassios Kaliudis</name>
				<email>athanassios.kaliudis@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Las Vegas, USA – Sowohl unterwegs als auch zu Hause: Für eine nachhaltige Energienutzung treibt Bosch die Elektrifizierung seiner Technologien und Lösungen voran und setzt auf Wasserstoff als Schlüssel auf dem Weg zur klimaneutralen Deckung des weltweiten Energiebedarfs. Auf der Elektronikmesse CES 2024 in Las Vegas, Nevada, USA, präsentiert das Unternehmen Technik und Anwendungen, die das Leben nicht nur einfacher, bequemer und sicherer, sondern auch nachhaltiger machen können – all das zum Wohle unseres Planeten. Denn der weltweite Energieverbrauch hat sich in den vergangenen 50 Jahren verdoppelt – und er wächst weiter: jedes Jahr um rund zwei Prozent.<sup>1</sup> Fossile Brennstoffe machen derzeit rund 80 Prozent des weltweiten Energieverbrauchs aus – das ist angesichts des Klimawandels eine große Herausforderung.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Um dem weltweiten Energiebedarf k&#252;nftig ressourcenschonend zu begegnen, definieren wir bei Bosch die Energienutzung neu und setzen auf eine zweigleisige Strategie: Elektrifizierung und Wasserstoff.
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>sagt Tanja R&#252;ckert, Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin der Robert Bosch GmbH, auf der CES 2024 in Las Vegas.</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p>&quot;Für eine emissionsarme Zukunft optimieren wir die Nutzung traditioneller Energiequellen, indem wir die Elektrifizierung in der Mobilität, in kommerziellen Gebäuden und zu Hause vorantreiben. Und wir erschließen neue, nachhaltige Energiequellen – dabei spielt Wasserstoff eine zentrale Rolle&quot;</p><h2>Mehr Effizienz in der Elektrifizierung dank innovativer Bosch-Technologien</h2><p>Insbesondere in der Mobilität ist die Elektrifizierung bereits heute weit fortgeschritten. Bosch ist ein führender Anbieter entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Elektromobilität – angefangen bei Chips, E-Achse und E-Motor bis hin zu Batterietechnik, Ladestationen und zahlreichen Dienstleistungen. Auf der Elektronikmesse präsentiert das Unternehmen eine Neuheit, die der Branchenverband CTA mit einem „CES<sup>®</sup> 2024 Innovation Award honoree“ ausgezeichnet hat: das sogenannte Automated Valet Charging. E-Autos, die mit dieser Technik ausgestattet sind, können in einem für automatisiertes Parken (<a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/bosch-und-apcoa-bringen-deutschlandweit-technik-fuer-automated-valet-parking-in-parkhaeuser-250496.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Automated Valet Parking</a>) ausgerüsteten Parkhaus selbstständig zu einem freien Stellplatz mit Ladestation fahren. Auf Knopfdruck per Smartphone und ohne weiteres menschliches Zutun lädt ein Roboter die Batterie. Ist der Ladevorgang beendet, manövriert das Fahrzeug fahrerlos an einen anderen Stellplatz, damit die Ladesäule für das nächste Auto frei wird. „Die einzigartige Kombination von Automated Valet Charging und Automated Valet Parking macht Bosch zum Pionier auf dem Markt“, sagt Tanja Rückert und ergänzt: „Jeder Schritt zu mehr Komfort in der Elektromobilität erhöht nicht nur ihre Attraktivität, sondern auch ihre Akzeptanz.“</p><p>Auch aus diesem Grund legt Bosch einen Schwerpunkt auf das innovative Halbleiter-Material Siliziumkarbid (SiC), eine Schlüsselkomponente für die elektrifizierte Mobilität. Denn der weltweite Hochlauf der Elektromobilität führt zu einem enormen Bedarf an diesen Spezialhalbleitern. Bosch produziert bereits seit 2021 mit eigenen, hochkomplexen Verfahren solche Chips am deutschen Standort in Reutlingen und investiert derzeit mehr als 1,5 Milliarden US-Dollar in eine weitere Wafer-Fab in Roseville, Kalifornien. Damit stärkt das Unternehmen seinen internationalen Halbleiter-Fertigungsverbund. Ziel ist es, ab 2026 die Produktion von ersten SiC-Chips auch in den USA aufzunehmen und damit die Stückzahlen in den kommenden Jahren zu verzehnfachen. Bei E-Autos ermöglichen SiC-Chips größere Reichweiten und effizientere Ladevorgänge, da sie einen bis zu 50 Prozent geringeren Energieverlust aufweisen. Zudem sorgen sie dafür, dass das Auto mit einer Batterieladung deutlich weiter fährt – im Schnitt sind bis zu sechs Prozent mehr Reichweite möglich verglichen mit Chips, die auf Silizium basieren.</p><h2>Wärmepumpen optimieren Energieverbrauch in Privathaushalten</h2><p>Ein weiteres Highlight von Bosch auf der CES 2024 ist die speziell für Nordamerika entwickelte Wärmepumpe „IDS Ultra“. Im Gegensatz zu herkömmlichen Modellen bietet diese die volle Heizleistung bei Außentemperaturen von bis zu minus 15 Grad Celsius (fünf Grad Fahrenheit) und ist auch noch bei bis zu minus 25 Grad Celsius (minus 13 Grad Fahrenheit) einsatzbereit. Das ist insbesondere für Menschen in kälteren Klimazonen in Nordamerika eine attraktive Möglichkeit, um von fossilen Heizsystemen auf elektrifizierte Alternativen umzusteigen. Ein solcher Umstieg kann Energie und Kosten sparen. Zudem ist es Bosch gelungen, die Wärmepumpen-Technologie auch anderweitig zu nutzen: Auf ihrer Basis präsentiert das Unternehmen in Las Vegas seinen bisher effizientesten Warmwasserbereiter, eine Warmwasser-Wärmepumpe. Hierbei handelt es sich um eine Kombination aus einem herkömmlichen Elektro-Warmwasserspeicher und einer Wärmepumpe, die im Vergleich zu traditionellen Warmwassergeräten im Markt drei bis vier Mal effizienter ist. „Mit Lösungen wie dieser ebnen wir den Weg zu einem elektrifizierten Zuhause – und helfen so dabei, Kosten und Energie zu sparen“, sagt Mike Mansuetti, Präsident von Bosch in Nordamerika.</p><p>Hierbei unterstützen auch verschiedene neue Features in Bosch-Hausgeräten wie Backöfen, Trocknern oder Waschmaschinen. Dank der mittlerweile etablierten „Timer“-Funktion können Anwender bereits seit einiger Zeit den Startzeitpunkt individuell einstellen. Jetzt geht Bosch einen Schritt weiter und stattet seine neueste Geschirrspüler-Generation erstmalig mit einer „MySchedule“-Funktion aus. Diese kann den Start des Spülgangs automatisch genau auf die Stunden legen, in denen entweder der Strompreis am günstigsten oder etwa Ökostrom verfügbar ist. Gute Nachrichten auch für Profiwerker: Bosch gibt auf der CES 2024 weitere neue Partner für seine Elektrowerkzeuge-Akkuplattform „AMPShare“ bekannt – mehr als 30 globale Partner sind mittlerweile an Bord. AMPShare ist ein markenübergreifendes Akku-System von Bosch, mit dem Profis in Handwerk und Industrie flexibel zwischen Profiwerkzeugen verschiedener Marken wechseln können, und zwar ohne den Akku auszutauschen.</p><h2>Bosch treibt Wasserstoff als Säule künftiger Mobilität aktiv voran</h2><p>Neben der Elektrifizierung sieht Bosch in Wasserstoff einen Schlüssel zur ressourcenschonenden Deckung des weltweiten Energiebedarfs, um regenerativ erzeugte Energie effizient nutzen zu können – etwa als Speichermedium. Bosch investiert umfangreich in Technologien entlang der gesamten Wertschöpfungskette von Wasserstoff. Im Fokus steht derzeit die erst kürzlich in Stuttgart in die Serienproduktion überführte mobile Brennstoffzelle. Sie bildet das Herz des Antriebssystems schwerer Fahrzeuge. Bosch hat bereits erste Aufträge von Lkw-Herstellern aus Europa, den USA und China erhalten. Zudem arbeitet das Unternehmen an Komponenten für einen Wasserstoffmotor. Dieser setzt Kraftstoff direkt in Energie um, ohne ihn zuvor in Strom umzuwandeln. Mit grünem Wasserstoff betrieben, ist dieser Motor nahezu CO<sub>2</sub> neutral. Der H<sub>2</sub>-Motor soll noch in diesem Jahr auf den Markt kommen.</p><p>Weltweit investieren Länder und Industrien in Wasserstofftechnologien. Die US-Regierung etwa treibt den Aufbau einer H<sub>2</sub>-Infrastruktur gezielt voran und setzt sieben Milliarden US-Dollar für die Errichtung sogenannter Wasserstoff-Hubs ein. „Die H<sub>2</sub>-Hubs sind ein wichtiger Baustein für die Etablierung von Wasserstoff. Wir als Bosch unterstützen die Maßnahmen und wollen uns in mehreren dieser H2-Hubs engagieren. Unser Ziel: Wir wollen dabei helfen, die Energiewende in Nordamerika voranzutreiben. Hierbei können wir unser Know-how bei der Herstellung wie auch Bereitstellung von Wasserstoff ganz gezielt einbringen“, sagt Mike Mansuetti.</p><h2>Software als Wegbereiter für mehr Komfort und Energieeffizienz</h2><p>Quer durch alle Geschäftsbereiche setzt Bosch auf Software und Digitalisierung. Das Unternehmen beschäftigt mittlerweile mehr als 44 000 Mitarbeitende in der Softwareentwicklung und versteht sich als Vorreiter auf dem Weg zur software-definierten Mobilität. In Las Vegas präsentiert Bosch gemeinsam mit seinem strategischen Partner Amazon Web Services neue Produkte und Lösungen. Darunter etwa eine vernetzte, vollautomatische Espressomaschine, die sich künftig auch aus dem Auto heraus und mit Hilfe einer Sprachsteuerungssoftware wie beispielsweise „Alexa“ steuern lassen wird. Und einen „Point-of-Interest“-Assistenten, der mit Hilfe einer Innenraumkamera im Fahrzeug anhand der Augenbewegungen des Fahrers erkennt, welches Restaurant oder Café dieser im Blick hat. In Echtzeit und ganz automatisch teilt die Sprachsteuerungssoftware dem Fahrer anschließend mit, ob das Lokal geöffnet und einen freien Tisch verfügbar hat.</p><p>Darüber hinaus stellt Bosch auf der Elektronikmesse zwei neue Mobilitätsdienste vor: „Usage Certificate To Go“ und „Vehicle Health Service“. Ersterer ist eine Ergänzung zu den bereits etablierten „Battery in the Cloud“-Services von Bosch. Das Feature analysiert Batteriedaten, bestimmt deren Zustand und hilft dabei, die Lebensdauer durch Optimierung um bis zu 20 Prozent zu verlängern. Der zweite Dienst richtet sich an Flottenbetreiber und bietet insbesondere Vorkehrungen, um Fahrzeugausfälle präventiv zu vermeiden. Beide Neuheiten zielen darauf hin, die Lebensdauer von Fahrzeugen zu verlängern und Ressourcen zu schonen. Ähnlich geht Bosch im Gebäudesektor vor: Das Unternehmen bietet digitale Services, um Effizienzgewinne zu erzielen, beispielsweise für den europäischen Markt den „Nexospace Energy Manager“. Dieser unterstützt Kunden dabei, die Energieversorgung und -nutzung zu analysieren und konkrete Maßnahmen zu entwickeln, um den Verbrauch zu optimieren und zu reduzieren. So geschehen etwa bei der internationalen Supermarktkette REWE, die mithilfe des „Nexospace Energy Manager“ in mehr als 2 000 Filialen den Verbrauch um bis zu 20 Prozent senken konnte. Im Industriebereich wiederum helfen Bosch-Services, durch Effizienzsteigerungen erhebliche Mengen CO<sub>2</sub> einzusparen. „Decarbonize Industries“, eine KI-gestützte, von Bosch gemeinsam mit einem Partner entwickelte Datenanalyse, hilft Industrieunternehmen dabei, ihren CO<sub>2</sub>-Fußabdruck zu reduzieren und somit deutliche finanzielle Einsparungen zu erzielen.</p><p></p><p><b>Quelle</b><br/><sub>1 <a href="https://ourworldindata.org/energy-production-consumption" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Our World in Data, &#8220;Energy Production and Consumption&#8221; by Hannah Ritchie, Pablo Rosado, Max Roser</a> </sub></p><p></p><p><a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/boschces-2024-261248.html">Pressemappe #BoschCES 2024</a></p><p><a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/boschces-2024-pressekonferenz-260864.html">Event #BoschCES 2024</a></p>]]></text>
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			<headline>Dr. Frank Meyer</headline>
			<quote>Geschäftsführer der Robert Bosch GmbH</quote>
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			<text><![CDATA[
<p>Dr. Frank Meyer ist seit dem 1. Februar 2024 Geschäftsführer der Robert Bosch GmbH. Er verantwortet den Bosch-Unternehmensbereich Energy and Building Technology mit den Geschäftsbereichen Building Technologies, Home Comfort Group und der Tochtergesellschaft Smart Home. Darüber hinaus ist er für das Bosch-Geschäft in Japan sowie für das zentrale Qualitätsmanagement der Robert Bosch GmbH verantwortlich.</p><p>Frank Meyer wurde 1978 in Dorsten geboren, ist verheiratet und hat zwei Kinder. Er studierte Physik und Mathematik an der RWTH Aachen und der Ludwig-Maximilians-Universität München, zudem Physik auch an der Universität Paris-Orsay, Frankreich, und dem Imperial College London, England. 2006 promovierte er am Münchner Max-Planck-Institut in Physik. Zudem absolvierte Frank Meyer 2023 das Advanced Management Program an der Harvard Business School.</p>
<h2>Berufliche Stationen</h2><p><b>2006</b> </p><p>Principal (davor Project Leader und Consultant), <br/>Member TMT (Telco-Media-Technology) and Sales &amp; Marketing <br/>Practice Area, Boston Consulting Group</p><p><b>2012</b> </p><p>Director Strategy, M&amp;A &amp; New Business Development, <br/>Vodafone Deutschland</p><p><b>2015</b> </p><p>Director Commercial Management B2B, <br/>Vodafone Deutschland</p><p><b>2016</b> </p><p>Senior Vice President B2C &amp; E-Mobility Global, <br/>E.ON SE und CEO E.ON Solutions GmbH <br/>von 2016 bis 2019 zusätzlich Chief Innovation Officer, E.ON SE <br/>von 2017 bis 2018 Mitglied des E.ON Energie Deutschland <br/>Executive Committee</p><p><b>2021</b> </p><p>CEO, E.ON Italia </p><p><b>ab Februar 2024</b> </p><p>Geschäftsführer, Robert Bosch GmbH</p>]]></text>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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			<headline>Änderungen in der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH</headline>
			<quote/>
			<headwords><![CDATA[ Dr. Frank Meyer wird neu in die Geschäftsführung berufen und übernimmt Zuständigkeit für den Unternehmensbereich Energy and Building Technology von Dr. Christian Fischer  Dr. Christian Fischer verantwortet künftig die strategischen Wachstumsinitiativen der Bosch-Gruppe unter Beibehaltung seiner Zuständigkeit für den Unternehmensbereich Consumer Goods  Dr. Tanja Rückert übernimmt die Verantwortung für den Unternehmensbereich Industrial Technology von Dr. Markus Forschner, der sich auf seine Rolle als CFO konzentriert ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Melita Delic</name>
				<email>melita.delic@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – In der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH gibt es mit Wirkung zum 1. Februar 2024 folgende personelle Veränderungen.</p><p><b><th:block th:with="found=${beans.searchController.searchforItem(261192, 'de', 'de')}"> <a th:if="${found != null and found.size() gt 0}" href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/dr-frank-meyer-261192.html" >Dr. Frank Meyer</a> <a th:unless="${found != null and found.size() gt 0}" href="#" >Dr. Frank Meyer</a> </th:block></b> (45) wird in die Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH berufen und übernimmt die Verantwortung für den Unternehmensbereich Energy and Building Technology mit den Geschäftsbereichen Building Technologies, Home Comfort Group und für die Tochtergesellschaft Smart Home.</p>
<p>Der promovierte Physiker kommt zu Bosch vom deutschen Energiekonzern E.ON, für den er seit 2016 internationale Führungsaufgaben wahrgenommen hat – zuletzt seit 2021 als CEO von E.ON Italia. Zuvor war er unter anderem Chief Innovation Officer von E.ON und CEO der E.ON Solutions GmbH, wo er international den Aufbau von Neugeschäft im Feld Smart Home Energy Solutions und E-Mobilität verantwortet hat. Meyer war auch bei Vodafone Deutschland und als Berater für die Boston Consulting Group tätig.</p><p><b><a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/dr-christian-fischer-163648.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dr. Christian Fischer</a></b> (55), stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH und Gesellschafter der Robert Bosch Industrietreuhand KG, behält die Verantwortung für den Unternehmensbereich Consumer Goods, zu dem der Geschäftsbereich Power Tools und die BSH Haushaltsgeräte GmbH gehören. Zugleich wird er das Projekt Growth Acceleration 2030 leiten und damit die Verantwortung für die strategischen Wachstumsinitiativen der Bosch-Gruppe übernehmen.</p><p>„Mit Frank Meyer gewinnen wir einen international erfahrenen Manager, der erfolgreich Technologie- und Servicegeschäfte mit Geschäfts- und Endkunden sowie Fokus auf Innovation und Nachhaltigkeit verantwortet hat“, sagte <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/professor-dr-rer-pol-stefan-asenkerschbaumer-43344.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Prof. Dr. Stefan Asenkerschbaumer</a>, geschäftsführender Gesellschafter der Robert Bosch Industrietreuhand KG und Vorsitzender des Aufsichtsrats der Robert Bosch GmbH. <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/dr-ing-stefan-hartung-43341.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dr. Stefan Hartung</a>, Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH, ergänzte: „Unter der Leitung von Christian Fischer wurden wichtige Weichen für die erfolgreiche Entwicklung des Unternehmensbereichs Energy and Building Technology gestellt. Die für 2025 gesetzten Umsatz- und Ergebnisziele erreichen wir vorzeitig bereits in diesem Jahr. Auf dieser guten Basis kann Frank Meyer aufbauen.“</p><p>„Mit der neuen Aufgabenverteilung in der Geschäftsführung stellen wir uns gut für die Zukunft und für weiteres Wachstum unseres Geschäfts mit Consumer Goods und Energy and Building Technology auf“, sagte Dr. Christian Fischer, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH.</p><h2>Weitere wesentliche Änderungen im Verantwortungsbereich zum 1. Februar 2024:</h2><p><b><a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/dr-tanja-rueckert-250368.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dr. Tanja R&#252;ckert</a></b> (53), CDO, übernimmt unter Beibehaltung ihrer bisherigen Zuständigkeiten unter anderem für den Bereich Digital Business &amp; Services die Verantwortung für den Unternehmensbereich Industrial Technology mit dem Geschäftsbereich Drive and Control Technology und dem Produktbereich Bosch Manufacturing Solutions. Vor allem in der Industrietechnik schreitet die Digitalisierung mit hoher Geschwindigkeit voran. Bosch digitalisiert und vernetzt seit über zehn Jahren die eigenen Werke sowie die seiner Kunden und kombiniert inzwischen Industrie 4.0 mit künstlicher Intelligenz. Die Bereiche verschmelzen zunehmend. Dieser Entwicklung trägt Bosch Rechnung und bündelt die Verantwortung für die Bereiche bei Tanja Rückert.</p><p><b><a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/dr-rer-pol-markus-forschner-230465.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dr. Markus Forschner</a></b> (56), der den Unternehmensbereich Industrial Technology im Übergang erfolgreich geleitet hat, wird sich künftig auf seine Aufgaben als Finanzchef fokussieren.</p>]]></text>
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				<name>Bosch Home Comfort Group</name>
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			<headline>Bosch Home Comfort Group</headline>
			<quote>Personelle Wechsel in Bereichsvorstand und Vertriebsleitung Buderus</quote>
			<headwords><![CDATA[ Vitor Gregorio und Stefan Thiel treten in den Bereichsvorstand der Bosch Home Comfort Group ein.   Niels Lorenz übernimmt die Vertriebsleitung Buderus Deutschland. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Thomas Pelizaeus</name>
				<email>thomas.pelizaeus@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Wernau – Vitor Gregorio und Stefan Thiel übernehmen zum 1. Januar 2024 neu geschaffene Positionen im Bereichsvorstand der Bosch Home Comfort Group mit Verantwortung für den Vertrieb. Vitor Gregorio verantwortet künftig den Vertrieb in Nord-, West-, Süd- und Teilen Osteuropas sowie in Afrika, Lateinamerika und Asien. Stefan Thiel wird den Vertrieb in Zentraleuropa (Deutschland, Österreich, Schweiz, Luxemburg) und Teilen Osteuropas verantworten. Ebenfalls zum 1. Januar 2024 wird Niels Lorenz neuer Leiter Vertrieb Buderus Deutschland und übernimmt damit die Nachfolge von Stefan Thiel.</p>
<p>„Vitor Gregorio, Stefan Thiel und Niels Lorenz sind ausgewiesene Vertriebsexperten, die auf umfangreiche Erfahrungen in verschiedenen Regionen zurückgreifen können. In den kommenden Jahren wollen wir vor allem im Bereich Wärmepumpen und Klimatisierung wachsen. Dieses Geschäft hat regionale Besonderheiten und ist besonders vielfältig. Ich freue mich deshalb darauf, mit ihnen zusammenzuarbeiten, um unsere Strategie noch schlagkräftiger und regional differenzierter umzusetzen. So verwirklichen wir unseren Unternehmenszweck Make. Home. Comfort. Green.“, sagte Jan Brockmann, CEO der Bosch Home Comfort Group.</p><p>Vitor Gregorio trat 1999 in die Bosch-Gruppe ein und war in internationalen Positionen für verschiedene Unternehmensbereiche tätig. Er war seit Juli 2022 für den Vertrieb in Südeuropa, Afrika und Lateinamerika verantwortlich, nachdem er lange Zeit den Vertrieb in Nordamerika geleitet hatte. „Die Märkte für Heizung, Lüftung und Klimatisierung unterscheiden sich von Region zu Region erheblich, es gibt nicht die eine Lösung für alles. Ich freue mich darauf, hier meine internationale Erfahrung einzubringen, um das profitable Wachstum der Bosch Home Comfort Group weiter zu verbessern“, sagte Vitor Gregorio. </p><p>„Unsere Branche ist attraktiver denn je, und die Bosch Home Comfort Group ist für weiteres Wachstum hervorragend aufgestellt. Gemeinsam mit unseren engagierten und kompetenten Kunden und unseren großartigen Teams werden wir die Wärmewende im Herzen Europas noch weiter beschleunigen“, so Stefan Thiel. Der Wirtschaftsingenieur und Geologe ist seit 2008 für die Bosch-Gruppe tätig und verantwortet seit 2013 den Vertrieb der Marke Buderus in Deutschland. </p><p>Niels Lorenz trat 2008 in die Bosch-Gruppe ein, übernahm 2015 die Leitung des Buderus-Vertriebsbereichs Nord und 2021 zusätzlich die Leitung des Bereichs Ost. „Ich freue mich darauf, mit Buderus die Wärmewende in Deutschland entscheidend mitzugestalten und mit unseren Mitarbeitern sowie Handwerkspartnern die enormen Potenziale der Technologietransformation im Wärmemarkt zu realisieren. Mit dem bekanntermaßen starken Heizungsvertrieb ist Buderus sehr gut aufgestellt, daher blicke ich zuversichtlich ins Jahr 2024 und darüber hinaus“, sagte der Wirtschaftsingenieur.</p>]]></text>
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				<name>Building Technologies</name>
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			<headline>Revolution im Brandschutz durch videobasierte Branderkennung</headline>
			<quote>Bosch Building Technologies stellt Aviotec 8000i IR-Kamera mit hochentwickelten KI-Algorithmen zur Erkennung von Rauch und Flammen vor</quote>
			<headwords><![CDATA[ Auf Deep Learning basierende KI-Algorithmen ermöglichen es der Aviotec 8000i IR-Kamera, echte Brände in Echtzeit von Falschalarmen am Brandherd zu unterscheiden.  Die Kamera ermöglicht neue Anwendungen in halboffenen und Außenbereichen, die Wind, Feuchtigkeit und Staub ausgesetzt sind.    Dank eines integrierten Infrarotstrahlers erkennt die Kamera Rauch und Flammen auch bei völliger Dunkelheit zuverlässig. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Florian Lauw</name>
				<email>Florian.Lauw@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Grasbrunn – Mit der Kamera Aviotec 8000i IR präsentiert Bosch Building Technologies einen bahnbrechenden Fortschritt im Brandschutz. Die neue Version der videobasierten Branderkennungslösung verspricht, den Brandschutz in anspruchsvollen Umgebungen zu revolutionieren, etwa in der Produktion, wo Gefahrstoffe mit hoher Brandlast im Freien gelagert werden, in halboffenen Räumen, in Solaranlagen oder an Ladestationen für Elektroautos, wo der Wind die Rauchdetektion erschwert.</p>
<p><b>Aviotec 8000i IR übertrifft die Leistungsfähigkeit von Ansaugrauchmeldern</b></p><p>Die Aviotec 8000i IR-Kamera erreicht im Vergleich zu aktuellen Ansaugrauchmeldern* durchschnittlich dreimal schnellere Detektionszeiten – eine deutliche Verbesserung in puncto Geschwindigkeit. Optimierte KI-Algorithmen sorgen zudem für eine höhere Zuverlässigkeit und Genauigkeit bei der Unterscheidung zwischen echten Bränden und Falschalarmen. Der Alarm, der auf einem tatsächlichen Brand oder auf Störungsmeldungen basiert, kann an ein lokales Netzwerk oder über zwei Relais auch an die zentrale Brandmeldezentrale weitergeleitet werden. Störungsmeldungen können z.B. durch eine falsch ausgerichtete Kamera, eine blockierte Linse oder einen Stromausfall ausgelöst werden. </p><p></p><p><b>24/7-Brandschutz mit integriertem Infrarot (IR)-Strahler</b></p><p>Die neue Kamera erhöht die Brandsicherheit noch weiter, indem sie durch ihren integrierten Infrarot-Strahler (IR) rund um die Uhr Brandschutz bietet. Er sorgt dafür, dass die Kamera auch bei völliger Dunkelheit (bei 0 Lux) voll funktionsfähig ist und Rauch und Flammen mit reinem Infrarotlicht zuverlässig erkennt. Es ist keine zusätzliche Beleuchtung erforderlich, auch keine Notbeleuchtung, was den Einsatz der Kamera für Planer und Errichter einfacher und kostengünstiger macht. </p><p></p><p><b>Vereinfachte Installation </b></p><p>Die Installation der Kamera wird zusätzlich dadurch vereinfacht, dass es sich um eine Ein-Produkt-Lösung handelt, d. h. es wird kein Zubehör benötigt. Das robuste IP-67-Gehäuse (wasserdicht), der IR-Strahler, der neue 4-Megapixel-Sensor und das motorisierte Objektiv sind alle in einer Einheit integriert. Darüber hinaus macht Aviotecs Power-over-Ethernet (PoE) die Installation von Stromkabeln überflüssig.</p><p></p><p><b>Erweiterte Einsatzmöglichkeiten: verbesserter Brandschutz in unterschiedlichen Umgebungen</b></p><p>Die neuen Funktionen der Aviotec 8000i IR-Kamera eröffnen eine Vielzahl neuer Anwendungen und verbessern den Brandschutz in besonders schwierigen Umgebungen, wie z.B. in der Produktion, wo sich im Freien gelagerte Gefahrstoffe leicht entzünden können. Unabhängig von den Wetter- und Lichtverhältnissen kann die Flammen- und Rauchdetektion von Aviotec dazu beitragen, das Übergreifen von Bränden auf Gebäude zu verhindern, indem sie Brände in offenen Bereichen direkt am Brandherd erkennt, ohne dass der Rauch einen in Innenräumen installierten Brandmelder, z.B. an der Decke einer Lagerhalle, erreichen muss. </p><p></p><p>Ein weiterer Bereich, in dem die neue Aviotec-Kamera zur Verbesserung des Brandschutzes beiträgt, sind Bahnhöfe, U-Bahnen und Bushaltestellen, wo Bremsen oder Elektrizität eine Brandquelle darstellen können, die von herkömmlichen Brandmeldern zu langsam erkannt wird. Aviotec trägt auch zur Verbesserung des Brandschutzes in Ladestationen für Elektroautos bei, wo die Batterien Feuer fangen können. Ladestationen befinden sich oft in halboffenen Parkhäusern oder im Freien, wo der Wind den Rauch in verschiedene Richtungen tragen kann. Die hochsensiblen KI-Algorithmen mit Deep-Learning-Technologie der Aviotec 8000i IR-Kamera helfen bei der Erkennung von Rauch in windigen Umgebungen. </p><p></p><p>„Die neue Aviotec 8000i IR ist das Ergebnis von mehr als einem Jahrzehnt Erfahrung in der videobasierten Branderkennung. Tausende von Aviotec-Kameras in 72 Ländern spiegeln das Vertrauen unserer Kunden in diese bewährte Technologie wider“, sagt Patrizia Bogers, Global Business Development Manager Aviotec.</p><p></p><p>* In EN54 Testfeuern TF1, TF2, TF4 und TF5, getestet in 06/2023 im Bosch Brandlabor, Produktleistung abhängig von Installationseinstellungen usw. siehe Produktdokumentation.</p>]]></text>
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				<name>Industrie 4.0</name>
			</topic>
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				<id>203968</id>
				<name>Künstliche Intelligenz</name>
			</topic>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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			</unit>
			<headline>Bosch bringt generative KI in die Produktion</headline>
			<quote>KI-Service für alle Bosch-Werke verfügbar</quote>
			<headwords><![CDATA[ Generative KI: Bosch startet Pilotprojekte in seinen Werken. Einführung und Etablierung von KI-Lösungen sollen sich dank generativer KI von derzeit mehreren Monaten auf wenige Wochen reduzieren.  KI-Praxis: Nahezu jedes zweite Bosch-Werk nutzt bereits KI in der Fertigung. Im Fokus: Produktionssteuerung, -überwachung und -kontrolle.  KI-Vorreiter: Weltwirtschaftsforum würdigt Bosch-Werke als Industrie 4.0-Leuchttürme. Bosch-Werk in Bursa erhält 2023 die Auszeichnung für seine Leistungen im Bereich künstlicher Intelligenz. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Dennis Christmann</name>
				<email>dennis.christmann@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – Bosch pilotiert generative KI und Foundation Models in der Fertigung. Das Unternehmen startet jetzt in zwei deutschen Werken erste Projekte, bei denen generative KI synthetische Bilder erzeugt, um KI-Lösungen für die optische Inspektion zu entwickeln und zu skalieren oder bereits vorhandene KI-Modelle zu optimieren. Bosch geht davon aus, dass sich so die Zeit von Projektierung über Inbetriebnahme bis hin zum Hochlauf von KI-Anwendungen von derzeit sechs bis zwölf Monaten auf nur noch wenige Wochen reduziert. Nach erfolgreicher Pilotierung soll dieser Service zur Generierung synthetischer Daten allen Bosch-Standorten angeboten werden.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Schon heute nutzt nahezu jedes zweite Bosch-Werk KI in der Produktion. Mit Hilfe von generativer KI verbessern wir nicht nur bestehende KI-L&#246;sungen, wir schaffen so auch Grundlagen f&#252;r eine optimale Durchdringung dieser Zukunftstechnologie in unserem weltweiten Fertigungsverbund
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>sagt Stefan Hartung, Vorsitzender der Gesch&#228;ftsf&#252;hrung der Robert Bosch GmbH. </cite>
			</div>
	</blockquote>
<p>Denn KI rechnet sich: Je nach Werksgröße und Produktion lassen sich mit Hilfe von künstlicher Intelligenz Produktivitätszuwächse und Kosteneinsparungen von mehreren hunderttausend Euro bis hin zu niedrigen einstelligen Millionenbeträgen pro Jahr und Werk erzielen. „KI hat hohes Innovationspotential und kann die menschliche Arbeit noch produktiver machen. Als produzierendes Unternehmen, etablierter Fabrikausrüster und Taktgeber bei Industrie 4.0 will Bosch eine führende Rolle bei Entwicklung und Anwendung industrieller KI spielen“, erklärt Hartung.</p>
<h2>KI-Praxis: Bosch-Projekte liefern messbaren Mehrwert</h2><p>Bosch-Pilotwerke setzen KI schon in der Produktionsplanung, -überwachung und -kontrolle ein. Im Werk in Hildesheim beispielsweise ließen sich beim Produktionshochlauf neuer Linien die Taktzeiten dank KI-basierter Datenanalyse um 15 Prozent verringern, im Werk in Stuttgart-Feuerbach wurden durch neue Algorithmen Prüfvorgänge von Komponenten von dreieinhalb Minuten auf drei Minuten reduziert. „Mit generativer KI gehen wir jetzt den nächsten Schritt in der Evolution von künstlicher Intelligenz und hieven moderne Fertigungen auf ein neues Level“, sagt Bosch-Geschäftsführerin und Digitalchefin Tanja Rückert. Dabei vertraut Bosch auf eigenes Know-how: Entwickelt wurden die Softwaremodelle für generative KI in der Bosch-Forschung, ins Feld gebracht werden diese nun von den Bosch-Werken. Während das eine Werk synthetisch generierte Bilder nutzt, um damit Schweißungen von Kupferdrähten in der Elektromotorenfertigung zuverlässig KI-basiert zu prüfen, legt das andere Werk seinen Schwerpunkt auf die Qualitätssicherung von Hochdruckpumpen.</p><h2>KI-Schub: generative KI macht das scheinbar Unmögliche möglich</h2><p>Jahrelang wurden Komponenten zur Kraftstoffeinspritzung im Feuerbacher Werk manuell kontrolliert. Aufgrund von Beschaffenheit und Komplexität der Produkte sowie Unterschieden im Aufbau der Fertigungslinien war weder eine regelbasierte noch eine KI-gestützte optische Inspektion möglich. Der neue Ansatz: eine skalierbare generative KI, die unterschiedliche Varianten eines Produkts und Fehlerbilder erkennt und verschiedene Anordnungen und Abfolgen im Produktionsprozess berücksichtigt. Als Basis hat die Bosch-Forschung ein Foundation Model entwickelt, gespeist aus großen Datensätzen des Bosch-Fertigungsnetzwerks. Verfeinert und spezifiziert wird das Foundation Model für Anwendungen vor Ort mit synthetisch generierten Daten. So soll es gelingen, dass die KI selbständig die Komponenten prüft und nur noch „Zweifelsfälle“ Sichtprüfern vorgelegt werden. Im Werk in Hildesheim wurden synthetisch generierte Bilder bereits bei ersten Serienanlagen in der Elektromotorenfertigung erfolgreich zum Training eingesetzt. Mit dem menschlichen Auge sind die künstlich generierten Bilder nicht von realen Bildern zu unterscheiden. Das Werk geht davon aus, dass sich durch den neuen Ansatz die Projektlaufzeit um sechs Monate gegenüber konventionellen Verfahren verkürzt und sich Produktivitätssteigerungen in Höhe von sechsstelligen Euro-Beträgen pro Jahr ergeben. Eine Ausweitung des KI-Ansatzes auf weitere Bosch-Standorte ist geplant. „Bei der Entwicklung von KI-Lösungen schöpfen wir aus dem Potential, das der Bosch-Fertigungsverbund mit rund 230 Werken bietet. Und wir nutzen neue Technologien. Generative KI hilft, vermeintliche Gegensätze in Einklang zu bringen: Individualisierung und Skalierung – beides zugleich wird mit dieser Technologie möglich“, so Rückert.</p><h2>KI-Status: künstliche Intelligenz in Bosch-Werken weit verbreitet</h2><p>Gemeinsam ist vielen Bosch-Werken: Sie sind nicht nur KI-Vorreiter, sondern setzen auch konsequent auf Industrie 4.0. „Bosch digitalisiert und vernetzt seit über zehn Jahren die eigenen Werke und die seiner Kunden. Jetzt kombinieren wir Industrie 4.0 mit künstlicher Intelligenz: Die vernetzte Produktion liefert Daten, die KI wertet sie aus“, erklärt Rückert. So werden Fehler frühzeitig erkannt, Ausfallzeiten von Maschinen auf ein Minimum reduziert, Ausschuss wird verringert, Energie zielgerichtet genutzt: „Durch den Einsatz von KI werden Fabriken effizienter, produktiver und umweltfreundlicher“, sagt Rückert. Die Bosch-Forschung etwa hat ein KI-basiertes System entwickelt, das Anomalien und Störungen im Fertigungsprozess identifiziert und die Produktqualität erhöht. Die Software ist mittlerweile in rund 50 Bosch-Werken im Einsatz, über 2 000 Fertigungslinien sind angebunden. Auch bei der optischen Inspektion von Komponenten ist künstliche Intelligenz in Bosch-Werken weit verbreitet. Über 20 Werke nutzen dafür Bosch-Software wie Machine Vision AI. Die vom Bosch-Sondermaschinenbau entwickelte Lösung hilft dabei, schwer zu identifizierende Merkmale wie Kratzer und Ausbrüche in Oberflächen oder Defekte in Schweißnähten nachzuweisen.</p><h2>KI-Vorreiter: Das Weltwirtschaftsforum zeichnet Bosch-Werke aus</h2><p>Welche Effekte sich mit KI in der Fertigung erzielen lassen, veranschaulicht das Bosch-Werk in Bursa. Ausgehend von einem hohen technischen Know-how, ist es dem türkischen Werk gelungen, mit Hilfe von KI die Fertigungsqualität weiter zu verbessern: Der Wasserverbrauch wurde um 30 Prozent verringert, der Energiebedarf um sechs Prozent gesenkt, der Ausschuss um neun Prozent gemindert und zugleich die Anlageneffektivität um nahezu zehn Prozent erhöht. Für seine Leistungen hat das Weltwirtschaftsforum (WEF) das Werk in Bursa in diesem Jahr als Industrie 4.0-Leuchtturm ausgezeichnet. Es ist die vierte Würdigung eines Bosch-Werkes durch das World Economic Forum – zum zweiten Mal speziell für Entwicklungen im Bereich künstlicher Intelligenz. Das zeigt: „KI ist von epochaler Bedeutung und wird die industrielle Produktion grundlegend verändern – zum Besseren“, so Rückert.</p>]]></text>
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				<name>Industrie 4.0</name>
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				<name>Künstliche Intelligenz</name>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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			<headline>Wie Bosch künstliche Intelligenz in der Produktion einsetzt</headline>
			<quote>Beispiele aus Bosch-Werken</quote>
			<headwords><![CDATA[]]></headwords>
			<contact>
				<name>Dennis Christmann</name>
				<email>dennis.christmann@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<h2>Bosch-Werk Ansbach</h2><p>Vor Ort werden Leiterplatten hergestellt, die in Steuergeräten für ABS und ESP sowie für elektronische Lenksysteme zum Einsatz kommen. Besonderes Augenmerk bei der Bestückung der Leiterplatten gilt den Lötstellen: Zwischen 5000 und 8000 davon befinden sich auf jeder Platte. Mit Hilfe eines KI-basierten Messverfahrens wird im Werk Ansbach kontrolliert, ob alle Platinen-Elemente korrekt gelötet sind. Sind sie das nicht, wird das Bild mit der fehlerhaften Lötstelle erfahrenen Sichtprüfern zur Bewertung vorgelegt. Unter dem Strich erhalten diese im Vergleich zum bisherigen Kontrollverfahren also nur noch einen Bruchteil der Bilder. Die KI sorgt so für eine deutliche Entlastung der Sichtprüfer, verbessert die Qualität der Ergebnisse und erhöht die Produktivität.</p><h2>Bosch-Werk Blaichach</h2><p>Auch das Werk in Bayern nutzt KI für die Qualitätskontrolle. Am Standort Immenstadt wissen die Montage-Mitarbeiter, dass das getestete Bauteil fehlerhaft ist, wenn im Prüfstand für ABS-Systeme der Bildschirm rot aufleuchtet. Das Ergebnis liefert ein selbstlernendes System, welches auf Basis gesammelter Daten Fehler-Muster erkennt und so relevante von nicht-relevanten Fehlermeldungen unterscheidet. Die hohe Erfolgsquote wird durch wöchentliches Re-Training der Algorithmen ständig verbessert.</p><h2>Bosch-Werk Changsha</h2><p>In dem chinesischen Werk hat Bosch ein selbstentwickeltes Energiemanagementsystem mit künstlicher Intelligenz eingeführt. Das System stützt sich auf KI-Algorithmen, um den Energieverbrauch in Fertigungslinien vorherzusagen, eine kontinuierliche Produktionsplanung zu ermöglichen und die Geschäfts- und Umweltfaktoren einzubeziehen. Dazu gehören etwa der prognostizierte Kundenbedarf, Produktionspläne, Wetter, Temperatur und Luftfeuchtigkeit. Das spart Energie und verringert Emissionen. Die KI-Lösung hat dem Werk Changsha dabei geholfen, seinen jährlichen Stromverbrauch um 18 Prozent und die Kohlendioxidemissionen um 14 Prozent zu senken. Für seine Leistungen wurde das Werk 2022 vom Weltwirtschaftsforum als Industrie 4.0-Leuchtturm ausgezeichnet.</p><h2>Bosch-Werk Charleston</h2><p>Am US-amerikanischen Standort fertigt Bosch Mobilitätslösungen wie ESP, Elektromotoren oder Einspritzventile für Kraftstoff. Mit Hilfe einer Fehlerursachenanalyse untersucht das Werk kausale Zusammenhänge, die zu Ausschussteilen am Ende des Fertigungsprozesses führen können. Bei der Suche nach Fehlerursachen unterstützt eine KI-Software und durchforstet Milliarden von Daten, die ein Fertigungsmanagementsystem (MES) während der Produktion erfasst und aufzeichnet. Aus diesen Daten leitet die KI mögliche Zusammenhänge zwischen den Messwerten und Qualitätsabweichungen in der Produktionslinie ab und ordnet diese übersichtlich an: Auf einem Dashboard sehen Mitarbeitende eine Rangliste möglicher Ursachen – sortiert nach absteigender Wahrscheinlichkeit. </p><h2>Bosch-Werk Dresden</h2><p>In dem 2021 in Betrieb genommenen Halbleiterwerk setzt das Unternehmen auf ein von der Bosch-Forschung entwickeltes KI-System, das frühzeitig Anomalien und Störungen im Fertigungsprozess erkennt. Mittels vorausschauender Wartung werden Arbeiten an Maschinen und Anlagen dann durchgeführt, wenn sie notwendig sind. Künstliche Intelligenz garantiert vor Ort eine hohe Prozessstabilität und erhöht stetig die Qualität. Dies spart Kunden aufwändige Tests, monatelange Erprobungen werden verkürzt. Bosch produziert so nicht nur schneller, sondern liefert auch früher zuverlässig aus.</p><h2>Bosch-Werk Mexicali</h2><p>Im mexikanischen Werk prüft KI die Qualität und Funktionsfähigkeit der vor Ort gefertigten Multifunktionswerkzeuge, indem sie Geräusche analysiert. Dazu werden am Ende der Produktion Werkzeuge drei Sekunden lang per Mikrofon vermessen, ehe die KI-Software ihre Diagnose liefert: OK oder nicht OK – und die Ergebnisse sind deutlich zuverlässiger, als es menschlichen Kontrolleuren möglich ist. Während der Entwicklungsphase der KI-Lösung wurden rund 300 000 Werkzeuge untersucht. Künftig wird dieses Verfahren bei der Inspektion von über einer Million Produkte pro Jahr im Werk angewendet.</p><h2>Bosch-Werk Reutlingen</h2><p>Künstliche Intelligenz kommt auch bei der Planung von Produktionsprozessen in hochautomatisierten Chipfabriken wie dem Bosch-Halbleiterwerk in Reutlingen zum Einsatz, um die Wafer zeit- und kostensparend durch bis zu 1000 Bearbeitungsschritte zu steuern. Die KI hat alles verfügbare Material für einen Fertigungsschritt im Blick und sortiert die Werkstücke bestmöglich auf Anlagen, so dass sich der optimale Durchsatz ergibt. An vielen Stellen wird die Fertigungsreihenfolge zu 100 Prozent nach Plan der KI durchgeführt. Das sorgt für eine optimale Auslastung der Produktion.</p>]]></text>
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				<name>Power Tools</name>
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			<headline>Neues Werkzeug für die Haustierpflege: Schonend Krallen trimmen mit dem neuen Dremel</headline>
			<quote>Dremel 7350-PET kürzt einfach, ruhig und sanft</quote>
			<headwords><![CDATA[ Stressarme Pflege mit vibrationsreduziertem, leisem Betrieb und Krallenschutz  Einfache Bedienung und volle Kontrolle durch konstante 12 000 Umdrehungen  Kabelloser Einsatz dank 3,6 Volt Lithium-Ionen-Akku mit USB-Ladekabel ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Verena Kurr</name>
				<email>verena.kurr@de.bosch.com </email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Der akku-betriebene Dremel 7350-PET erleichtert die Krallenpflege bei Hund und Katze, zuhause oder unterwegs: Das kompakte und leichte Gerät liegt gut in der Hand, der vibrationsarme und leise Betrieb erlaubt Haustierbesitzern und Fachleuten wie Tierärzten, -trainern und -friseuren eine auch für Tiere stressarme Pflege. Das neue Werkzeug ist ganz auf die Bedürfnisse von Hund und Katze zugeschnitten und ergänzt das Haustierpflege-Portfolio von Dremel, zu dem auch der <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/neues-produktsegment-dremel-krallenpflege-set-fuer-haustiere-148054.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dremel 7020-PET</a> sowie Aufsätze für die Multifunktionswerkzeuge von Dremel gehören.</p>
<h2>Stressarme Pflege mit 12 000 Umdrehungen</h2><p>Haustiere haben häufig nicht genug Möglichkeiten, ihre Krallen auf natürliche Art zu wetzen. Kratzbäume und Spaziergänge auf weichem Rasen reichen dafür meist nicht aus. Deshalb sollten die Krallen je nach Bedarf geschnitten werden. Dafür eignet sich ein elektrischer Krallenschleifer wie der speziell für Haustiere entwickelte Dremel 7350-PET: Das Akku-Werkzeug bietet eine Drehzahl von 12 000 Umdrehungen pro Minute – mit ausreichender Schleifwirkung und einer Lautstärke unter 55 Dezibel ideal für sanftes Trimmen. Die konstante Drehzahl ermöglicht kontrolliertes Arbeiten und eine stressarme Anwendung für Mensch und Tier. </p><p>Im Lieferumfang des Geräts sind zwei Schleifsteine enthalten, mit denen langanhaltend und schonend geschliffen werden kann. Außerdem praktisch und sicher: Ein transparenter Krallenschutz-Aufsatz hilft, den optimalen Schneidewinkel von 45 Grad – der natürlichen Form und Rundung der Kralle folgend – zu halten. Das senkt das Risiko, Krallen zu kurz zu schneiden und beugt Verletzungen vor. Im Vergleich zu einem Krallenknipser wird die Kralle sanfter, gleichmäßiger und glatter gekürzt. Dies schont sowohl Haustierkrallen als auch empfindliche Holzfußböden oder Teppiche. Darüber hinaus fängt die transparente Schutzkappe den Krallenstaub auf und hält Fell von den rotierenden Teilen des Geräts fern.</p><h2>Leicht, handlich und immer bereit</h2><p>Mit einer Länge von nur 19 Zentimetern und weniger als vier Zentimetern Breite liegt der Dremel gut ausbalanciert in der Hand und wiegt nur 249 Gramm. Der 3,6 Volt-Akku liefert bei leichten Arbeiten wie der Krallenpflege Energie für rund 80 Minuten. Damit bewältigt das Gerät auch ausgedehnte Pflegesitzungen. Aufgeladen wird der Dremel über das mitgelieferte Micro-USB-Kabel. Die grüne Indikator-LED erlischt, sobald der Akku voll aufgeladen ist. </p><h2>Polieren, gravieren, schnitzen: Ein echtes Multifunktionswerkzeug</h2><p>Ganz auf die Bedürfnisse von Hunden und Katzen zugeschnitten, ist der Dremel 7350-PET im Kern ein Multifunktionswerkzeug – und damit auch mit vielen weiteren Zubehören von Dremel kompatibel. Das Gerät eignet sich mit den entsprechenden Aufsätzen beispielsweise für leichtere Anwendungen wie Polier-, Gravur- und Schnitzarbeiten. Auch Schneiden oder Bohren dünner Materialien wie Holzfurnier ist möglich.</p><p>Der Dremel 7350-PET ist ab Februar 2024 erhältlich. Der genannte Preis versteht sich als unverbindliche Preisempfehlung einschließlich Mehrwertsteuer.</p><h2></h2><p><b>Die Gerätekennwert-Tabelle finden Sie im PDF, siehe „herunterladen“.<br/>Änderungen sind vorbehalten.</b></p>]]></text>
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				<name>Vernetzte Mobilität</name>
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			<headline>Logistik- und Transportbranche: Bosch startet mit Service-Plattform in Europa, Indien und den USA</headline>
			<quote>Digitales Ökosystem für Frachtführer und Spediteure</quote>
			<headwords><![CDATA[ Erfolgreicher Marktstart: Erste Kunden in Europa, Indien und den USA nutzen Bosch-Plattform für digitale Logistik-Services.  Wachsendes Geschäft: Bosch peilt bis 2030 weltweit einen Umsatz von rund 500 Millionen Euro mit Logistik-Services an.  Bosch-Geschäftsführer Dr. Markus Heyn: „Für Bosch ist die Transport- und Logistikbranche ein strategisch wichtiges Feld.“  Neue Geschäftseinheit: Bosch gründet eigene Geschäftseinheit für digitale Plattformen und Services mit weltweit mehr als 400 Mitarbeitenden. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Athanassios Kaliudis</name>
				<email>athanassios.kaliudis@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – Die digitale Logistik-Plattform L.OS von Bosch zur Vereinfachung von IT-Prozessen in der Transport- und Logistikbranche feiert einen erfolgreichen Marktstart. In Europa, Indien und den USA hat das Bosch-Angebot bereits 50 Kunden gewonnen. 20 Logistikunternehmen jeweils aus Deutschland und Indien und zehn aus den USA gehören zu den ersten L.OS-Kunden. Darüber hinaus läuft bereits die Integration von mehr als 50 Service-Providern in den digitalen Marktplatz. Im vergangenen Jahr hatte Bosch die <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/bosch-und-aws-vereinbaren-zusammenarbeit-zur-digitalisierung-der-logistik-239105.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">strategische Zusammenarbeit mit dem US-Cloud-Anbieter Amazon Web Services (AWS) zur Digitalisierung der Logistik bekanntgegeben</a>. Die Transport- und Logistikbranche gilt als Rückgrat der Weltwirtschaft. Bosch sieht für seine Logistik-Services zur Effizienzsteigerung große Marktchancen. Bis 2030 peilt das Technologieunternehmen damit einen weltweiten Umsatz von rund 500 Millionen Euro an und hat für das Geschäft mit digitalen Plattformen eine eigene Einheit mit mehr als 400 Mitarbeitenden gegründet.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Bosch hat mit L.OS das digitale Zeitalter f&#252;r Frachtf&#252;hrer und Spediteure eingel&#228;utet. Unsere Logistikplattform bietet ein komplettes &#214;kosystem und eine Software-Umgebung, in der Services verschiedener Anbieter nutzbar und kombinierbar sind. F&#252;r Bosch ist die Transport- und Logistikbranche ein strategisch wichtiges Feld
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>sagt Dr. Markus Heyn, Bosch-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer und Vorsitzender des Unternehmensbereichs Mobility.</cite>
			</div>
	</blockquote>
<h2>Offene Plattform für Anbieter von Logistik-Lösungen</h2><p>Über die digitale L.OS-Plattform von Bosch erhalten Logistik- und Transportunternehmen auf der ganzen Welt schnell und unkompliziert Zugang zu IT-Services und können so effizienter und nachhaltiger agieren. Der Clou: L.OS steht allen Anbietern von Logistik-Lösungen offen und ermöglicht ein reibungsloses Zusammenspiel aus unterschiedlichen Services und Daten. Ohne eigene, ressourcen- und kostenintensive IT-Projekte können Spediteure und Frachtunternehmen damit die Möglichkeiten der Digitalisierung gemäß ihrer individuellen Bedürfnisse oder Anforderungen im jeweiligen Land deutlich stärker für sich nutzen. In Indien etwa ist vom Start weg auf L.OS die Bosch-eigene Ortungslösung „TrakZeus“ für effizientes Flotten- und Transportmanagement sowie Routen- und Parkplanung verfügbar. Mit „Digital CN“ lassen sich Transportdokumente wie beispielsweise Frachtbriefe schnell und einfach digitalisieren und somit sicher auch über das Mobiltelefon übermitteln. In Europa geht L.OS mit einer ersten Service-Integration in Betrieb, die die Buchung sicherer Lkw-Parkplätze als zusätzliches Feature für bestehende Transport-Management-Systeme ermöglicht, während in den USA ein spezielles Transportmanagementsystem die Abläufe für Flotten vereinfacht und verwaltet.</p><h2>Neue Bosch-Geschäftseinheit unterstützt digitale Plattformen</h2><p>Im Juli hat Bosch seine neue, länderübergreifende Geschäftseinheit „Mobility Plattform and Services“ gegründet, die sich auf die Entwicklung digitaler Plattformen fokussiert. Mehr als 400 Mitarbeitende zeichnen in Europa, Indien und den USA für die Weiterentwicklung und Betreuung digitaler Plattformen von Bosch verantwortlich. Dazu gehört aktuell etwa der „Mobility Marketplace“, ein neutraler, digitaler eCommerce-Marktplatz sowie „ParkZeus“, eine integrierte Parkmanagementplattform und das „Logistics Operating System“ L.OS. „Die Gründung einer eigenen Geschäftseinheit unterstreicht, wie wichtig die Digitalisierung der Mobilität mithilfe cloud-basierter Plattformen für Bosch ist. Wir wollen Unternehmen mit unseren Plattformen helfen, zusammen an Innovationen und Lösungen für komplexe Herausforderungen zu arbeiten. Gemeinsam treiben wir die Vision einer nachhaltigen und sicheren Mobilität über digitale Plattformen voran“, sagt Sandeep Nelamangala, Executive Director bei Bosch verantwortlich für das Geschäft mit digitalen Plattformen.</p>]]></text>
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				<name>Automatisierte Mobilität</name>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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			<headline>CES-Weltpremiere: Bosch vereint Infotainment- und Fahrerassistenzfunktionen auf einem Chip</headline>
			<quote>Bosch sieht großes Marktpotenzial für Fahrzeugrechner</quote>
			<headwords><![CDATA[ Weltpremiere auf der CES: Bosch demonstriert integrierte Funktionen aus bisher getrennten Fahrzeugdomänen auf einem System-on-Chip  Geschäftsführer Dr. Markus Heyn: „Zentrale Fahrzeugcomputer sind das Herzstück moderner, software-definierter Autos.“  Großes Potenzial: Allein bei Rechnern für Infotainment und Fahrerassistenz erwartet Bosch bis 2030 ein Marktvolumen von 32 Milliarden Euro.   Hardware-unabhängig: Zentrale Fahrzeugrechner von Bosch können je nach Kundenwunsch Chips unterschiedlicher Anbieter nutzen ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Athanassios Kaliudis</name>
				<email>athanassios.kaliudis@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – Der Trend hin zur software-definierten Mobilität geht Hand in Hand mit einer zentralisierten Fahrzeug- und elektrischen/elektronischen (E/E-) Architektur. Während heute meist zahlreiche Steuergeräte im Auto unterschiedliche Funktionen steuern, werden morgen wenige zentrale Fahrzeugcomputer mehrere Systemfunktionen aus bisher getrennten Domänen vereinen. Hierfür sind neue Computer notwendig, die mit einem leistungsfähigen Prozessor, einem sogenannten System-on-Chip (SoC), arbeiten. Bosch geht als Innovations- und Technologieführer voran und wird im Rahmen der CES® 2024 in Las Vegas, USA, im Januar 2024 als weltweit erster Automobilzulieferer die Fusion von Infotainment- und Fahrerassistenzfunktionen in einem Software-intensiven Zentralrechner und einem SoC demonstrieren. „Wir möchten die Komplexität der Elektroniksysteme im Auto verringern und diese gleichzeitig so sicher wie möglich machen. Mit der Demonstration unserer neuen Fahrzeugcomputer-Plattform auf der CES machen wir einen großen Schritt in genau diese Richtung. Unser mittelfristiges Ziel ist es, noch mehr automatisierte Fahrfunktionen auch ins Kleinwagen- und Mittelklassesegment zu bringen“, sagt Dr. Markus Heyn, Geschäftsführer der Robert Bosch GmbH und Vorsitzender von Bosch Mobility.</p>
<p>Taktgeber im Inneren des neuen Fahrzeugcomputers von Bosch – genannt „Cockpit &amp; ADAS Integration Platform“ – ist ein SoC, der diverse Funktionen aus den beiden Domänen Infotainment und Fahrerassistenz zeitgleich verarbeitet. Dazu gehören beispielsweise das automatisierte Parken oder die Fahrspurerkennung, gepaart mit intelligenter und personalisierter Navigation und Sprachassistenz. Vorteile für Automobilhersteller: weniger Bauraum und Verkabelungsaufwand und somit auch weniger Kosten.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Zentrale Fahrzeugcomputer sind das Herzst&#252;ck software-definierter Autos. Sie werden k&#252;nftig s&#228;mtliche Dom&#228;nen in modernen Fahrzeugen steuern und die derzeit hohe Anzahl einzelner Steuerger&#228;te reduzieren
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>sagt Dr. Markus Heyn, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Robert Bosch GmbH und Vorsitzender von Bosch Mobility.</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p>Insgesamt ist Bosch mit Fahrzeugcomputern bereits heute gut im Geschäft: Allein mit Rechnern für Infotainment und Fahrerassistenz erwartet das Unternehmen 2026 einen Umsatz von drei Milliarden Euro.</p><h2>Modulares Baukastenprinzip für maximale Skalierbarkeit </h2><p>Bei seinen zentralen Fahrzeugrechnern setzt Bosch auf ein modulares Baukastenprinzip. Zusammen mit alleinstehenden Softwarelösungen beispielsweise für die Umfeldwahrnehmung wie der Video Perception können sich Kunden in Kombination mit Hardwarekomponenten ihre individuellen Lösungen modular und skalierbar zusammenstellen. Software-intensive Zentralrechner spielen hier eine entscheidende Rolle, denn sie ermöglichen es beispielsweise Herstellern, Fahr- und Assistenzfunktionen zu implementieren. Stark nachgefragt ist hierbei Software-Integration. Bosch bringt integratives Knowhow mit und ermöglicht es, Software-Bausteine aus verschiedenen Quellen zusammenzuführen.</p><h2>Tiefes Bosch-Knowhow in allen Fahrzeugdomänen als Wettbewerbsvorteil</h2><p>Nahezu alle Autobauer weltweit investieren derzeit massiv in Software-definierte Fahrzeuge. Bosch geht davon aus, dass der Markt für Automobilsoftware bis 2030 ein Volumen von rund 200 Milliarden Euro erreichen wird. Im Bereich der Fahrzeugcomputer für Infotainment- und Fahrerassistenzsysteme erwartet das Unternehmen ein Marktvolumen von 32 Milliarden Euro im Jahr 2030. Der Vorteil von Bosch ist sein tiefes Knowhow in allen Fahrzeugdomänen. So ist das Unternehmen nicht nur in der Software, sondern auch in der Hardware gleichermaßen zu Hause, entwickelt und fertigt Schlüsselkomponenten moderner Fahrzeuge etwa für Antrieb, Bremse, Lenkung, Infotainment und automatisiertes Fahren unter einem Dach. </p><h2>Bosch-Ansatz erlaubt maximale Flexibilität</h2><p>Bosch verfolgt einen sogenannten Multi-SoC-Ansatz. Die neuen Fahrzeugrechner des Unternehmens sind so ausgelegt, dass die benötigten SoC von unterschiedlichen Herstellern kommen können. Ergo: Je nach Kundenwunsch kann Bosch genau die SoC einsetzen, die angefragt werden. „Unsere Software läuft auf Chips verschiedener Hersteller. Somit lassen sich Soft- und Hardware voneinander entkoppeln“, sagt Heyn. Bosch gehört zu den wenigen Unternehmen, die eine zentralisierte Elektronikarchitektur durchgängig entwickeln können und das Zusammenspiel von Automobilelektronik, Software und Cloud beherrschen. Neue Funktionen, etwa für die Fahrerassistenz, kommen schnell und unkompliziert über Software-Updates „over the air“ ins Auto. Dies ermöglicht Autofahrern ein individuelles, digitales Fahrerlebnis – auch noch lange nach dem Fahrzeugkauf.</p><p></p><p><a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/boschces-2024-261248.html">Pressemappe #BoschCES 2024</a></p><p><a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/boschces-2024-pressekonferenz-260864.html">Event #BoschCES 2024</a></p>]]></text>
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			<url>https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/neue-generation-von-bosch-batterieladegeraeten-mit-hoeherer-leistung-und-erweitertem-funktionsumfang-260544.html</url>
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			<headline>Neue Generation von Bosch Batterieladegeräten mit höherer Leistung und erweitertem Funktionsumfang</headline>
			<quote>C-Linie Batterieladegeräte mit breitem Angebot für unterschiedliche Kundenansprüche</quote>
			<headwords><![CDATA[ Neue Ladegeräte-Generation C-Linie für den Do-it-Yourself-Bereich  Ladekontrolle und zahlreiche Schutzfunktionen für sicheres und schonendes Laden aller gängigen Starterbatterie-Typen  Ladegeräte C40-Li und C80-Li auch für Lithium-Ionen-Batterien geeignet ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Nico Krespach</name>
				<email>Nico.Krespach@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Karlsruhe – Der Energiebedarf des Bordnetzes moderner Autos ist in den vergangenen Jahren durch immer mehr Verbraucher kontinuierlich gestiegen. Die Fahrzeugbatterien mussten damit Schritt halten und auch an Batterieladegeräte stellen sich damit erhöhte Anforderungen. Mit einer neuen Generation von Batterieladegeräten für den Do-it-Yourself-Bereich löst Bosch im Herbst die bewährten Ladegeräte C1, C3 und C7 ab. Die neuen Ladegeräte der C-Linie im modernen Design und bewährter Bosch Qualität zeichnen sich durch höhere Leistung, erweiterten Funktionsumfang, schnellere Lademöglichkeiten und einfache Ein-Knopf-Bedienung aus. Mit fünf Gerätevarianten – darunter auch zwei Ladegeräte für Li-Ionen Batterien – deckt die neue C-Linie unterschiedliche Kundenbedürfnisse ab. </p>
<p><b>Ladegerät-Varianten für den individuellen Kundenbedarf</b></p><p>Schon das Basisgerät C10 verfügt über automatische Ladekontrolle, Funken- und Überhitzungsschutz, ist nach der Norm IP65 staub- und spritzwasser geschützt und kann zur Erhaltungsladung eingesetzt werden. Die Ladegeräte C30 und C40-Li verfügen zudem über einen Verpolungsschutz, eine Memory- und eine Regenerationsfunktion. Die Geräte C70 und C80-Li können auch zur Stützladung etwa bei einem Batteriewechsel eingesetzt werden. Außerdem wurde die Leistung der beiden Spitzengeräte gegenüber dem Vorgängergerät C7 deutlich gesteigert. Der Zusatz „Li“ bei den Geräten C40-Li und C80-Li weist darauf hin, dass die Geräte neben allen Typen herkömmlicher Starterbatterien auch Lithium-Ionen-Batterien laden können. Alle Batterieladegeräte der neuen Generation von Bosch werden in plastikfreier Verpackung mit Netzkabel, Netzanschluss, Ladekabel mit Klemmen, Tasche und Mobilhaken ausgeliefert.</p><p></p><p><b>Vielfältiger Nutzen in der Praxis</b></p><p>Vor allem Autofahrer, die meist nur auf Kurzstrecken unterwegs sind und dadurch die Starterbatterie stark beanspruchen, aber auch Oldtimer-, Motorrad- oder Wohnmobilbesitzer, deren Fahrzeuge über den Winter nicht genutzt werden, profitieren von den leistungsstarken Ladegeräten der C-Linie von Bosch. Mit der Erhaltungsladung bringen sie die Batterien ihrer Fahrzeuge beispielsweise sicher auch über eine längere Standzeit. Bei Batterien, deren Ladezustand stark abgesunken ist, sorgen die neuen Ladegeräte von Bosch für einen schonenden und sicheren Ladevorgang zum Schutz und Erhalt der Batterie. </p>]]></text>
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				<name>Automatisierte Mobilität</name>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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			<headline>Deutsche Industrie schlägt neuen Entwicklungs- Standard für sicheres automatisiertes Fahren vor</headline>
			<quote>Verbundprojekt Verifikations- und Validierungsmethoden</quote>
			<headwords><![CDATA[ Sicherheitsfokus: Für die Verkehrszulassung automatisierter Systeme und Fahrzeuge muss der Sicherheitsstandard technisch nachgewiesen werden.  Verbundprojekt Verifikations- und Validierungsmethoden (VVM) liefert erstmals ein Modell für diesen erforderlichen Sicherheitsnachweis für automatisierte Fahrsysteme im urbanen Umfeld.  Automatisiertes Fahren der Zukunft: Projektergebnisse geben Orientierung für die gesamte Industrie und stärken die Wettbewerbsfähigkeit. ]]></headwords>
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				<name>Andreas Haupt</name>
				<email>Andreas.Haupt@de.bosch.com</email>
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			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – Die deutsche Automobilindustrie hat sich in einem Verbundprojekt mit 21 Partnern zusammengeschlossen und die weltweit ersten Strukturen entwickelt, um Sicherheitsstandards bei automatisierten Fahrzeugen im urbanen Umfeld nachweisbar zu machen. Vier Jahre nach Beginn des Verbundprojektes Verifikations- und Validierungsmethoden (VVM) liegen die Ergebnisse vor. Das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz geförderte und von der VDA Leitinitiative autonomes und vernetztes Fahren initiierte vorwettbewerbliche Forschungsprojekt geht bei der Abschlusspräsentation heute detailliert auf die Erkenntnisse ein und trifft sich zum Dialog in der Carl-Benz-Arena in Stuttgart.</p>
<p>Je höher der Grad beim automatisierten Fahren und je komplexer das Einsatzgebiet eines Systems, desto mehr Faktoren müssen bei der Entwicklung berücksichtigt werden. Bereits heute sind erste SAE Level 3-Systeme für das Autobahnfahren und ein SAE Level 4-System für das fahrerlose Parken zugelassen. Für eine Ausweitung auf weitere Einsatzgebiete – wie dem Stadtverkehr – steigen die Komplexität und die Anforderungen an Fahrzeug und System deutlich an. Aus diesem Grund sind entsprechend geeignete Verifikations- und Validierungsmethoden notwendig, was im Fokus der Arbeitsgemeinschaft des VVM-Projekts stand. </p><h2>Herausforderung Stadtverkehr</h2><p>„Fußgänger, Radfahrer, motorisierte Zweiräder, schwer einsehbare Straßenkreuzungen: Eine der größten Herausforderung beim automatisierten Fahren stellt das Beherrschen des Verkehrs im urbanen Umfeld dar. Dieser ist geprägt durch viele Verkehrsteilnehmer, Ampelsysteme, Verkehrszeichen und Fahrzeuge“, sagt Roland Galbas von Bosch, Leiter des Konsortialprojektes VVM. „Damit das Fahrzeug in Zukunft auch höchst seltene Szenarien beherrscht, braucht es nachvollziehbare Strukturen und Prozesse, die den sicheren Betrieb eines Systems in Ausnahmesituationen nicht nur ermöglichen, sondern das sichere Manövrieren auch nachweisen können.“</p><p>„Das Forschungsprojekt VVM widmet sich genau diesem Nachweis, dass die automatisierten Fahrfunktionen sicher und zuverlässig reagieren und darüber hinaus bzgl. Präzision und Qualität einen Nutzen für den Kunden darstellen”, sagt Dr. Mark Schiementz von BMW, ebenfalls Leiter des Projektes. „Flankiert durch Regularien gilt für die deutsche Automobilindustrie der Grundsatz, eben nicht nur den schnellsten technologischen Fortschritt auf die Straße zu bringen, sondern jederzeit sichere Fahrzeuge und Systeme bereitzustellen, auf die man sich verlassen kann. Und diese Zuverlässigkeit beginnt bereits in der Entwicklung dieser Systeme.”</p><h2>Voraussetzung für Verkehrszulassung: Nachweisbare Sicherheit</h2><p>Bereits bei der Auslegung und Entwicklung von automatisierten Fahrfunktionen steht der Sicherheitsgrundsatz an erster Stelle. Entsprechend müssen diese Sicherheitsfunktionen für die Verkehrszulassung eines Fahrzeuges und einer zertifizierten Freigabe für den Straßenverkehr nachgewiesen werden. Um diesen Nachweis erbringen zu können, haben die 21 Projektpartner gemeinsam ein Modell erarbeitet, das aus verschiedenen Verfahren, Methoden und Werkzeugen besteht. So kann mittels einer sogenannten Sicherheitsargumentation, der Nachweis erbracht werden, dass das System sicher nutzbar ist.</p><p>Für die methodische Ausgestaltung dieses Modells haben die Partner in mehreren Teilprojekten zusammengearbeitet. Branchenweit angewendet, würde das definierte Modell die Grundlage schaffen, die Sicherheit in automatisierten Fahrzeugen nachzuweisen. „Die hier erarbeiteten Modelle ermöglichen es erstmals, dass allen Automobilherstellern dieselben Strukturen bei der Verifikation und Validierung automatisierter Fahrsysteme im städtischen Umfeld zur Verfügung stehen. Diese Vereinheitlichung könnte dann auch in industrieweite Standards münden, die den Straßenverkehr für alle Verkehrsteilnehmer noch sicherer machen können”, erklärt Dr. Helmut Schittenhelm, Projektkoordinator von Mercedes-Benz.</p><h2>Technologie-Vorreiter aus Deutschland</h2><p>Der methodische Ansatz aus dem VVM-Projekt ist weltweit der erste Standard, der auch industrielle Prozesse berücksichtigt. Damit macht sich die deutsche Automobilindustrie erneut zum technologischen Vorreiter beim automatisierten Fahren. Bereits im Jahr 2021 trat mit einem entsprechenden Gesetz in Deutschland die weltweit erste Regulierung für vollautomatisiertes Fahren (SAE Level 4) in Kraft. In 2022 wurde eine entsprechende Verordnung mit den technischen Details beschlossen, um entsprechende Fahrzeuge auf deutschen Straßen zulassen und betreiben zu können. Somit setzt die deutsche Autoindustrie einmal mehr an der Komplexität des automatisierten Fahrens an und macht sie beherrschbarer.</p><p>Am Ende seiner Projektlaufzeit und aufbauend auf den Ergebnissen der Vorgängerprojekte Pegasus und SetLevel liefert VVM erstmals einen durchgängigen methodischen Sicherheitsansatz für automatisiertes Fahren im urbanen Umfeld, mit dem eine branchenweite Zusammenarbeit und Wertschöpfung möglich wird. Der im Projekt verfolgte Ansatz des szenarien-basierten Sicherheitsnachweises könnte nach behördlicher Zustimmung helfen, weltweite Standards zu setzen. VVM hat ein für die Branche zukunftsrelevantes Referenzsystem geschaffen, das eine methodische Lücke für die praktische Absicherung schließt und die Vorreiterrolle der deutschen Industrie im internationalen Wettbewerb beim automatisierten Fahren festigt.</p>]]></text>
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				<name>Elektrifizierte Mobilität</name>
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				<name>eBike Systems</name>
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			<headline>Bosch eBike Systems erweitert Diebstahlschutz und verfeinert eBike-Navigation</headline>
			<quote>Neue Features bringen Nutzer*innen zusätzliche Sicherheit und Komfort</quote>
			<headwords><![CDATA[ eBike-Pass speichert Detailinformationen zum Modell und den Komponenten  Diebstahlbericht liefert übersichtlich wichtige Informationen für die Polizei  Neue Features der eBike Flow App verfeinern Navigation weiter ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Tamara Winograd</name>
				<email>Tamara.Winograd@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart/Reutlingen – Ob anspruchsvolle Trails mit dem eMountainbike, ausgedehnte eTrekking-Entdeckungstouren durch die Natur oder komfortable Stadtfahrten mit dem eUrban Bike: Beim eBiken ist Fahrspaß garantiert. Um das Pedelec nach dem Abstellen bestmöglich zu schützen, baut Bosch eBike Systems mit dem jüngsten Update der <a href="https://www.bosch-ebike.com/de/produkte/ebike-flow-app" target="_blank" rel="noopener noreferrer">eBike Flow App</a> den Diebstahlschutz für eBikes mit dem smarten System weiter aus. Die neuen Funktionen eBike-Pass und Diebstahlbericht helfen dabei, das eBike vor Diebstahl zu schützen, indem es leichter zu identifizieren ist und der Polizei dank einfacher Datenübergabe schnell gemeldet werden kann. Mit der dadurch gewonnenen Zeit steigt die Chance, das eBike wiederzubeschaffen. </p>
<h2>Immer griffbereit: der digitale eBike-Pass</h2><p>Der digitale eBike-Pass zeigt eBiker*innen alle wichtigen Informationen ihres eBikes auf einen Blick. Neben den bereits hinterlegten Informationen zu den Komponenten können sie ab sofort auch selbst weitere Erkennungsmerkmale ergänzen, etwa die Rahmennummer, Beschreibungen von Besonderheiten, Dokumente oder auch ein Foto des eBikes. So haben eBike-Besitzer*innen alle wichtigen Informationen detailliert zur Hand – und das nicht nur bei einem Diebstahl. Auch wenn beispielsweise die Versicherung oder der Fachhändler Fragen zum eBike haben oder der Wiederverkauf ansteht, gibt der eBike-Pass schnell Auskunft.</p><h2>Schnelle Abhilfe bei Diebstahl</h2><p>Sollte das eBike tatsächlich entwendet werden, lässt sich die Polizei mithilfe der neuen Funktion Diebstahlbericht einfach und umfassend informieren. Unter „Mein eBike“ können Nutzer*innen ihr eBike in der eBike Flow App als gestohlen markieren und werden dann anhand von in der App hinterlegten Fragen bis zum finalen Diebstahlbericht geführt. Neben Zeitpunkt und Ort sowie einer Beschreibung des Vorfalls erfasst das Feature auch persönliche Daten wie Name und Telefonnummer, sodass sich die Polizei bei Bedarf direkt bei der betroffenen Person melden kann. Sämtliche Angaben zum eBike werden automatisch aus den Informationen des eBike-Passes übernommen. Den finalen Diebstahlbericht können die Besitzer*innen als PDF per E-Mail an die Polizei schicken oder bei Bedarf ausdrucken. </p><p>Die beiden neuen Funktionen eBike-Pass und Diebstahlbericht ergänzen bewährte Features wie den cleveren Zusatzschutz <a href="https://www.bosch-ebike.com/de/produkte/lock" target="_blank" rel="noopener noreferrer">eBike Lock</a> und den Premium-Service <a href="https://www.bosch-ebike.com/de/produkte/ebike-alarm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">eBike Alarm</a>.</p><h2>Verfeinerte Navigation</h2><p>Außer den neuen Funktionen im Bereich Diebstahlschutz bringt das Software-Update Verbesserungen bei der Navigation mit der eBike Flow App. Durch das neue Schnellmenü im Ride Screen lässt sich während der Fahrt das Navigationsziel mit der Auswahltaste der LED Remote, Mini Remote oder des Displays Purion 200 ändern, ohne dafür anhalten oder die Hände vom Lenker nehmen zu müssen. Auch die aktuelle Navigation kann so einfach und direkt beendet werden. </p><p>Dank der erweiterten Routenplanung können eBiker*innen bei ihren Touren darüber hinaus nun ganz einfach individuelle Zwischenziele in die Navigation einfügen. Dazu genügt längeres Drücken auf die Karte, alternativ steht die Option „Ziel hinzufügen“ bereit. Wie viel sie auf ihrer Tour schon erreicht haben, veranschaulicht das neue Höhenprofil: Eine übersichtliche Liniengrafik zeigt die Gesamtstrecke samt aller Höhenunterschiede. Weil ein Punkt darauf ihre aktuelle Position markiert, wissen eBiker*innen genau, welche Anstiege sie bereits geschafft haben und welche Abfahrten noch vor ihnen liegen.</p><p>Mit den neuen Funktionen erhält das smarte System kontinuierlich neue Funktionen für mehr Sicherheit, Individualität und Komfort beim eBiken. Das Update lässt sich über die eBike Flow App herunterladen, die im entsprechenden App-Store ohne zusätzliche Kosten zum Download bereitsteht. </p><p><b>Verfügbarkeiten</b></p><p><ul><li>Seit 6. November: Schnellmenü im Ride Screen, individuelle Zwischenziele, Höhenprofil</li><li>Ende November geplant: eBike-Pass, Diebstahlbericht</li></ul></p>]]></text>
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				<name>Building Technologies</name>
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			<headline>Bosch baut Service-Suite für digitales Gebäudemanagement aus</headline>
			<quote>IoT-basiertes Lösungsportfolio für kommerzielle Gebäude wächst mit Nexospace Energy Manager und weiteren Services</quote>
			<headwords><![CDATA[ Intelligente Datenanalyse der Gebäudetechnik ermöglicht mehr Sicherheit, Komfort, Effizienz und Nachhaltigkeit.   Erweitertes Serviceportfolio für größeren Kundennutzen: Nexospace Energy Manager und weitere Services gestartet.   Innovative Funktionsweise: Service-Suite als KI- und cloudbasierte Lösung. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Florian Lauw</name>
				<email>Florian.Lauw@de.bosch.com</email>
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			<text><![CDATA[
<p>Grasbrunn – Mit Nexospace hat Bosch Building Technologies Ende vergangenen Jahres eine digitale Service-Suite für effizientes und nachhaltiges Gebäudemanagement vorgestellt. Diese vernetzt und integriert IoT-gestützte Servicelösungen auf einer Cloudplattform. Der Nexospace Fire System Analyzer ist nun um den jüngsten Service Nexospace Energy Manager sowie um zusätzliche Services erweitert worden. </p>
<p><b>Cloudbasierte, IoT-gestützte Service-Suite für das digitale Gebäudemanagement</b></p><p>Dank der Nexospace-Services können Eigentümer und Betreiber ihre kommerziellen Gebäude ganzheitlich und komfortabel digital managen. Dafür sorgt die automatisierte Datenanalyse der technischen Gebäudeausstattung, die Verbesserungspotenziale aufzeigen und für reibungslosere Betriebsabläufe sorgen kann. Das Besondere dabei: Die automatisierte Auswertung kann sowohl bezogen auf ein einzelnes Gebäude als auch vernetzt über ein ganzes Immobilienportfolio hinweg erfolgen. „Der Markt für Gebäudelösungen verlangt zunehmend nach digitalen Serviceangeboten. Klassisch, vor Ort geleistete Services werden nun verstärkt remote und cloudbasiert erbracht. Wir investieren aktiv in diesen Wandel und freuen uns, mit dem Nexospace Energy Manager einen Service zu launchen, der Kunden hilft, Einsparpotenziale zu identifizieren und damit einen aktiven Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit zu leisten“, erklärt Dr. Marcus Nadenau, Leiter des europäischen Systemintegrator-Geschäfts von Bosch Building Technologies. </p><p></p><p><b>Nexospace-Services geeignet für Neu- und Bestandsbauten</b></p><p>Die aufeinander abgestimmten Nexospace-Services sind so konzipiert, dass sie modular verwendet werden können und kundenindividuell anpassbar sind. Sie eignen sich sowohl für neue als auch bestehende Gebäude:<br/>Neu in der Suite verfügbar ist der <b>Nexospace Energy Manager</b>. Mit diesem lässt sich die Effizienz von Energieversorgung, -verteilung und -verbrauch in Gebäuden visualisieren, analysieren und bewerten. Durch die ermittelten Einsparpotenziale und die daraus abgeleiteten Maßnahmen lassen sich gezielt CO2-Emissionen sowie Energiekosten reduzieren und gleichzeitig Ressourcen schonen.<br/>Ein weiterer Service ist der <b>Nexospace Fire System Analyzer</b>, der ortsunabhängig via App oder Browser über den aktuellen Zustand der im Gebäude verbauten Brandmeldeanlagen informiert. Dies vereinfacht nicht nur die Dokumentation zurückliegender Ereignisse, sondern auch Budgetplanungen für Tauschelemente wie Melder oder Batterien. Zudem können Betreiber und Facility Manager mit dem Service Zeit und Geld sparen, weil Störungen schneller erkannt und in der Folge vor Ort behoben werden können.</p><p></p><p>Gemeinsam mit Partnern werden weitere neue Services angeboten, die den Nutzerkomfort steigern oder den Gebäudebetrieb optimieren. Dazu zählt beispielsweise <b>Workplace Analytics</b>. Dieser Service unterstützt Betreiber und Real Estate Manager dabei, die tatsächliche Nutzung von Flächen auf Basis von Auslastungsdaten zu analysieren. Hierdurch können Kosten reduziert sowie Flächen optimal genutzt werden.</p><p></p><p><b>Intelligente Auswertung sorgt für mehr Transparenz</b></p><p>Rein technisch betrachtet werden durch die Nexospace-Services Daten aus den verbauten Technologien und Systemen der Gebäudetechnik sicher in die Cloud übertragen und dort mit Hilfe von Ontologien automatisiert standardisiert und strukturiert. Die Ergebnisse erhalten Eigentümer und Betreiber in Form übersichtlicher Cockpits auf Apps oder Desktopanwendungen. Mittels eigens entwickelter KI-Algorithmen kann Bosch auf Basis von domänenspezifischen Historien- sowie Vorhersagemodellen die aus der Gebäudetechnik gewonnenen Informationen auswerten und Zusammenhänge zwischen verschiedenen Messwerten sichtbar machen. Bosch steht Anwendern bei Bedarf vollumfänglich für die Beratung, Planung, Umsetzung bis hin zum Betrieb der Nexospace-Services zur Verfügung. </p><p></p><p><b>Breite Kampagne für Nexospace</b></p><p>Zur Markteinführung Ende vergangenen Jahres hat Bosch Building Technologies eine breit angelegte Werbekampagne für Nexospace gelauncht. Im Mittelpunkt steht der „Datanaut“, der sinnbildlich für Orientierung im Kosmos des digitalen Gebäudemanagements sorgt und Eigentümer und Betreiber dabei unterstützt, kommerzielle Gebäude fit für die Zukunft zu machen.</p><p></p><p>Weitergehende Informationen zu Nexospace finden Sie <a href="https://www.boschbuildingsolutions.com/de/de/digitale-services/?utm_campaign=23_nexospace&#38;utm_source=Presse&#38;utm_medium=print&#38;utm_term=presseinformation_nexospace" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>.</p>]]></text>
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			<headline>Bosch erweitert sein Starter- und Generatoren-Programm für den Werkstatteinsatz</headline>
			<quote>Deutlich größere Marktabdeckung durch Ausbau zum Mehrmarken-Programm</quote>
			<headwords><![CDATA[ Ersatz für OE-Starter und Generatoren unterschiedlicher Hersteller im Mehrmarken-Programm von Bosch  Know-how und Erfahrung aus über 100 Jahren Entwicklung und Produktion von Startern und Generatoren  Gebündelte Teilenummern für ein verdichtetes Programm ]]></headwords>
			<text><![CDATA[
<p>Karlsruhe – Das Neuwaren-Programm von Bosch an Startern und Generatoren deckt schon heute eine Vielzahl von Pkw-, Nutzfahrzeug- und Off-Highway-Anwendungen ab. Damit kann die Werkstatt bereits auf ein umfangreiches Angebot für Fahrzeuge zurückgreifen, in denen Bosch Produkte in der Erstausrüstung verbaut wurden. Mit dem Ausbau zu einem Mehrmarken-Programm steigert Bosch das Werkstattprogramm jetzt noch einmal deutlich, sodass die Werkstatt künftig defekte OE-Starter und Generatoren unterschiedlicher Hersteller ersetzen kann. Dabei fließt das große Produkt- und Prozess-Know-how aus mehr als 100 Jahren Erfahrung mit Startern und Generatoren in die Auswahl des aktuellen Programms ein. Die Programmerweiterung umfasst Produkte für Pkw und Nfz vieler europäischer und asiatischer Marken. Angepasst an die Anforderungen des Marktes wird das Programm weiter ausgebaut, sodass die Abdeckung für Fahrzeuge verschiedener Automobilhersteller kontinuierlich wächst. Gleichzeitig werden – wo immer möglich – Teilenummern gebündelt, wodurch das Programm verdichtet und somit die Verfügbarkeit der Produkte für die verschiedenen Fahrzeuganwendungen erhöht wird.</p>
<p><b>Qualitätsstandards und Prüfverfahren wie für die Erstausrüstung</b></p><p>Die neu ins Programm aufgenommenen Starter und Generatoren sowie deren Fertigungsprozesse unterliegen weltweit einem strengen und konsequenten Qualitätsmanagement, welches durch regelmäßige Audits überprüft und sichergestellt wird. Vor der Freigabe durchlaufen die Produkte ein umfangreiches Testprogramm, in dem Lebensdauer und Leistung getestet werden. Dazu werden sie unter anderem extremen Bedingungen wie hohen und niedrigen Temperaturen, Vibrationen sowie Salznebel und Feuchtigkeit ausgesetzt. Zudem wird geprüft und sichergestellt, dass die für den Werkstattmarkt gefertigten Starter und Generatoren die gleiche Funktionalität und Passgenauigkeit aufweisen wie die Erstausrüstungskomponenten, welche die Werkstatt ersetzen muss. Das erleichtert die Montage und sorgt für sichere Funktion. Das gesamte neue Mehrmarken-Programm an Startern und Generatoren von Bosch steht den Werkstätten weltweit über die üblichen Vertriebswege zur Verfügung. Alle neu ins Programm aufgenommenen Produkte sind sowohl in der Diagnosesoftware ESI[tronic] von Bosch als auch im elektronischen Teilekatalog TecDoc gelistet. </p>]]></text>
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			<headline>Komfortabel, vernetzt und sicher</headline>
			<quote>Bosch veröffentlicht Dicentis Hybrid Meetings – eine cloudbasierte Komplettlösung für Hybridkonferenzen</quote>
			<headwords><![CDATA[ Hybride Konferenzlösung für lokale und externe Teilnehmer, von Bosch Cloud-gehostet, mit umfassenden Funktionen zur Durchführung professioneller Meetings.  Benutzerfreundlich und konform mit Datenschutz- und Sicherheitsstandards, für ein verbessertes Sitzungserlebnis aller Teilnehmer.  Zentrale Bedienoberfläche für den Vorsitzenden/Protokollführer mit einfacher und umfassender Meetingkontrolle. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Florian Lauw</name>
				<email>Florian.Lauw@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Grasbrunn – Bosch stellt Dicentis Hybrid Meetings vor, eine Komplettlösung zur nahtlosen Integration von Präsenz- und Fernkonferenzen. Während Präsenzsitzungen nach wie vor von entscheidender Bedeutung sind, hat sich die Fernteilnahme über Internetanwendungen zu einer sehr effizienten Option entwickelt. Hybride Meetings vereinen das Beste aus beiden Welten, indem sie eine effiziente Kombination aus Präsenz- und Fernteilnehmern ermöglichen. Gängige Online-Videokonferenzanwendungen erfüllen nicht alle Anforderungen an strukturierte Hybrid-Konferenzen, da sie entweder nicht mit dem System vor Ort integriert werden können oder keine professionellen Funktionen wie Mikrofonverwaltung und gesetzeskonforme Abstimmungen bieten. Deswegen hat Bosch eine eigene Hybrid-Lösung entwickelt, die eine flexible Meetingumgebung für höhere Effizienz und Effektivität stellt.</p>
<p><b>Native Hybrid-Komplettlösung für Konferenzen</b></p><p>Dicentis Hybrid Meetings kombiniert ein stationäres, IP-basiertes Dicentis Konferenzsystem mit Remote-Teilnehmern zu einer Cloud-gehosteten, vollständig integrierten, hybriden Konferenzumgebung. Die Komplettlösung erfüllt alle Anforderungen hinsichtlich Sicherheit, Zuverlässigkeit und Bedienbarkeit, wobei die Hybrid-Teilnahme den Kern des Konferenzsystems bildet.</p><p></p><p><b>Verbessertes Sitzungserlebnis</b></p><p>Dicentis Hybrid Meetings ermöglicht ein verbessertes Konferenzerlebnis für Sitzungsteilnehmer an Dicentis Konferenzgeräten vor Ort sowie Remote-Teilnehmer, die sich über eine browserbasierte Dicentis-Anwendung am PC, Laptop oder Tablet einwählen. Die intuitive Benutzeroberfläche zur Remote-Teilnahme bietet einen klaren Überblick über sämtliche Aktivitäten. Jeder Akteur genießt die gleichen Partizipationsmöglichkeiten durch integrierte Meeting Management Tools. Unabhängig vom Standort ist jeder voll eingebunden und hat gleichen Redeprioritäten, Stimmrechte und Freigabemöglichkeiten für Inhalte. Aktuelle Informationen zu Abstimmungsergebnissen sowie Raumbilder können sofort übermittelt werden, auch über Fernzugriff. Dicentis Hybrid Meetings überwindet Kommunikationsbarrieren, indem es für jeden das gleiche Sitzungserlebnis mit denselben professionellen Funktionen ermöglicht.</p><p></p><p><b>Zentrale, übersichtliche Benutzeroberfläche</b></p><p>Durch die zentrale Steuerung über eine übersichtliche Benutzeroberfläche stehen dem Vorsitzenden und Protokollführer sämtliche Funktionen zur Verfügung, um hocheffiziente und rechtskonforme Konferenzen durchzuführen. Hybride Meetings lassen sich auf dieselbe Weise moderieren wie reine Präsenzveranstaltungen, einschließlich Redner-Timer, Antragslisten, Antwortmodus, Abstimmungen mit Quorum, Mehrheiten und Stimmgewichtungen mit automatischer Protokollierung, alles in einem manipulationssicheren Format.</p><p></p><p><b>Einhaltung von Sicherheits- und Konformitätsvorschriften</b></p><p>Dicentis Hybrid Meetings ist in allen Belangen sicher. Die Datenverarbeitung erfolgt datenschutzkonform nach internationalen Standards der Informationssicherheit und des Datenschutzmanagements sowie der General Data Protection Regulation (EU GDPR). Neueste Datenverschlüsselung mit Standard-IP-Technologie und Sicherheitsfunktionen gewährleisten ein Höchstmaß an Schutz vor Datenmanipulationen und Hackerangriffen. Der Zugang der Teilnehmer ist zugangsgeschützt, da die Benutzerprofile vom lokalen Dicentis Server verwaltet werden. Informationen bleiben vertraulich, denn es werden keine persönlichen Daten in der Cloud gespeichert. Sowohl die Cloud-Anwendung als auch das stationäre Konferenzsystem arbeiten stabil und zuverlässig, was durch die hohen Bosch-Qualitätsrichtlinien sichergestellt wird.</p><p></p><p><b>Bosch Cloud-Hosting als Rundum-Sorglos-Paket</b></p><p>Dicentis Hybrid Meetings ist eine Komplettlösung, in der alle Gebühren, regelmäßige Software-Updates, Expertensupport und Cloud-Hosting durch Bosch bereits enthalten sind. Damit wird maximale Verfügbarkeit, Zuverlässigkeit und ein störungsfreier Betrieb gewährleistet. Dicentis Hybrid Meetings ist zunächst in ausgewählten europäischen Ländern verfügbar und wird ab dem ersten Quartal 2024 schrittweise auf weitere Länder und Regionen ausgeweitet.</p>]]></text>
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			<headline>Bosch auf der Agritechnica 2023</headline>
			<quote>Neue Einspritztechnik für Wasserstoffmotoren – die Alternative für den Diesel</quote>
			<headwords><![CDATA[ Lösung für den Agrarsektor: H 2 -Motor ist prädestiniert für Einsätze bei hoher Last und unter rauen Arbeitsbedingungen.  Neuer Wasserstoffinjektor von Bosch für die Direkteinblasung kommt künftig ohne zusätzliche Schmierung aus.  Digitale Services verbinden Fahrzeugdaten mit dem Know-how von Bosch. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Anna Schmatz</name>
				<email>anna.schmatz@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>So unterschiedlich die Aufgaben von Landmaschinen sind, eines haben all diese Fahrzeuge bislang gemeinsam: den Dieselmotor. Sein Betrieb allein im Agrarsektor macht aber rund fünf Prozent des deutschen Dieselverbrauchs aus. Auch Landmaschinen müssen daher klimafreundlicher werden. Für Bosch ist Wasserstoff eine wesentliche Voraussetzung für eine klimaneutrale Welt. Mit Lösungen für den Wasserstoffmotor, der für einzelne Anwendungen auch in der Landwirtschaft einen geeigneten Antrieb darstellen kann, will das Unternehmen einen weiteren Beitrag zum Aufbau einer H<sub>2</sub>-Wirtschaft leisten und stellt auf der Agritechnica 2023 eine technische Neuheit dazu vor: einen Injektor für die Wasserstoff-Direkteinblasung, der ganz ohne zusätzliche Schmierung auskommt. „Mit dem neuen Wasserstoffinjektor für die Direkteinblasung machen wir technisch einen großen Schritt nach vorne“, sagt Jan-Oliver Röhrl, der verantwortliche Bereichsvorstand für Nutzfahrzeugantriebe im Bosch-Geschäftsbereich Powertrain Solutions.</p>
<p>Im Laufe eines Fahrzeuglebens öffnet und schließt der Injektor rund eine Milliarde Mal. Damit dies immer zuverlässig funktioniert, mussten die Ingenieure bei der Entwicklung zwei Herausforderungen meistern: Zum einen fehlt die Schmierung, die im Dieselmotor der Kraftstoff übernimmt, zum anderen kann der Wasserstoff mit Materialien reagieren, mit denen er in Kontakt kommt. Die Lösung lieferten ein entsprechend ausgefeiltes Design mit Medientrennung innerhalb des Injektors sowie verschiedene Beschichtungstechnologien. Die Systeme für Niederdruck-Direkt- und Saugrohreinblasung sind für Motoren entwickelt worden, die auch unter hohen Lasten und unter schwierigen Umweltbedingungen betrieben werden können. Als Systemlieferant bietet Bosch außerdem das elektronische Steuergerät, Produkte für die Speicherung und Bereitstellung von Wasserstoff sowie weitere Komponenten für den Antriebsstrang an.</p><p>Neben Brennstoffzellenanwendungen und batterieelektrischen Antrieben stellt der Wasserstoffmotor eine weitere Option im Antriebsmix der Zukunft dar. Sein Konzept ist aus etablierten Diesel- und Erdgasmotoren abgeleitet. So können die Grundstruktur des Motors sowie die Kraftstoff-, Luft- und Abgassysteme aus bestehenden Antriebsstranglösungen mit zahlreichen bekannten Systemkomponenten übernommen werden. „Für den Wasserstoffmotor lassen sich mehr als 90 Prozent bestehender Entwicklungs- und Fertigungstechnologien nutzen“, sagt Jan-Oliver Röhrl. „So können wir große Teile unserer Wertschöpfungskette erhalten – was auch für den Ersatzteilmarkt gilt.“ Zudem besteht der Wasserstoffmotor hauptsächlich aus Stahl und Aluminium, was die Abhängigkeiten von kritischen Rohstoffen und deren Lieferketten verringert. </p><h2>Bosch macht etablierte Systeme fit für die Zukunft </h2><p>Parallel dazu entwickelt Bosch seine etablierten Systeme zur Diesel-Einspritzung und Abgasnachbehandlung für Nutzfahrzeuge und den Off-Highway-Sektor weiter. „Mit unseren Lösungen möchten wir Fahrzeughersteller weltweit dabei unterstützen, den Ausstoß von CO<sub>2</sub> und anderen Emissionen weiter zu reduzieren“, sagt Röhrl. So sorgt das auf der Agritechnica 2023 ausgestellte modulare Common-Rail-System CRSN für Nutzfahrzeuge und Off-Highway-Anwendungen etwa für eine effiziente Kraftstoffversorgung und -einspritzung in Dieselmotoren. Es ist skalierbar für Druckniveaus zwischen 1.800 bar und 2.500 bar und kann variabel in Motorgrößen mit bis zu acht Zylindern eingesetzt werden. Außerdem kann Dieseltechnik von Bosch bereits heute mit regenerativen Kraftstoffen betrieben werden. Diese sogenannten reFuels können Elektromobilität oder wasserstoffbasierte Antriebe dort ergänzen, wo diese Antriebslösungen vor ökonomischen oder auch physikalischen Herausforderungen stehen.</p><h2>Digitale Services verbessern die Verfügbarkeit der Fahrzeuge</h2><p>Darüber hinaus bietet Bosch innovative digitale Dienstleistungen an, die verschiedene Phasen der Fahrzeuglebensdauer abdecken. Diese Dienste tragen dazu bei, Probleme im laufenden Betrieb frühzeitig zu erkennen, die Qualitätskosten zu senken und teure Ausfallzeiten zu vermeiden. Die vernetzten Diagnoseservices sind Cloud-basiert und kombinieren Betriebsdaten von Fahrzeugen mit dem Know-how von Bosch. KI-basierte Algorithmen werden eingesetzt, um aus den kombinierten Daten zusätzliche wertvolle Erkenntnisse zu gewinnen. Sie zeigen den Zustand des Antriebsstrangs transparent an, wenn ein Problem auftritt – oder im Voraus und ermöglichen so die Erkennung von Anomalien.</p>]]></text>
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			<headline>Track and Trace: Bosch macht Lieferketten intelligent </headline>
			<quote>Smarte IoT-Tracking-Lösung für Ladungsträger</quote>
			<headwords><![CDATA[ Transparentes Ladungsträgermanagement über Werks- und Ländergrenzen hinweg  Einfache Anwendung und schnelle Implementierung mit hohem Skalierungspotenzial für weitere Roll-Outs  Track and Trace bietet Unternehmen hohes Einsparpotenzial ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Cornelia Dürr</name>
				<email>Cornelia.Duerr@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – Das Behältermanagement ist ein wichtiger Bestandteil der Logistik produzierender Unternehmen. Doch in den Fokus rückt es meistens erst, wenn Ladungsträger fehlen, Transportzeiten sich verlängern oder teure Neuanschaffungen getätigt werden müssen. „Insbesondere bei kostspieligen Sonderladungsträgern, wie sie häufig in der Automobilindustrie zum Einsatz kommen, sind intransparente Lieferketten ein vermeidbares Ärgernis. Es geht um bares Geld“, sagt Stefan Schenk, verantwortlich für den Bereich Off-Road bei der Robert Bosch GmbH. Deshalb hat Bosch Track and Trace entwickelt. Die smarte Komplettlösung sorgt für durchgängige Transparenz im Ladungsträgerkreislauf – über Werks- und Ländergrenzen hinweg, inklusive der Anbindung von Lieferanten, Logistikdienstleistern und Leergutplätzen.</p>
<p><b>Track and Trace: Transparenz über den gesamte Ladungsträgerkreislauf</b></p><p>Wo befinden sich (Sonder-)Ladungsträger im Logistikkreislauf? Werden sie optimal genutzt? Wie lässt sich ihre Verwendung optimieren? Derartige Fragen stellen sich Logistikexperten überall auf der Welt. Viel zu oft erfolgt die Inventur von Ladungs- und Sonderladungsträgern über mehrere Standorte hinweg noch manuell – ein aufwändiger und fehleranfälliger Prozess. „Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verbringen zu viel Zeit mit der Suche nach nicht korrekt oder gar nicht erfassten Behältern“, erläutert Schenk. „Um die Versorgung der Produktion aufrecht zu erhalten, müssen weitere Ladungsträger zugekauft werden, während andere ungenutzt herumstehen.“</p><p></p><p>Abhilfe schafft die smarte Logistiklösung Track and Trace von Bosch. Die intelligente Tracking-Lösung stellt prozessübergreifende Transparenz über die Verwendung und den Verbleib einzelner Ladungsträger her. Um entsprechendes Echtzeit-Tracking zu ermöglichen, werden die Behälter mit Sensoren ausgestattet. An den wichtigsten Knotenpunkten in den Werken und bei Zulieferern angebrachte Gateways sammeln die Daten der Sensoren, reichern sie mit Positionsdaten an und leiten sie an die Anwendung in der Cloud weiter. Über die Weboberfläche der Software lassen sich die empfangenen Daten übersichtlich in Form von Dashboards darstellen. So haben alle beteiligten Nutzergruppen jederzeit Zugriff auf Position, Transport, Durchlauf- und Stillstandzeiten der Ladeeinheiten. </p><p></p><p>„Wir setzen bei Track and Trace auf eine einfache und intuitive Anwendung“, so Schenk. „In der Logistik geht es nicht um die millimetergenaue Lokalisierung. Viel wichtiger sind die wirtschaftliche Umsetzung und die Skalierbarkeit der Lösung für spätere Roll-Outs.“ Neben dem klassischen Asset-Tracking ist mit Track and Trace auch die Verfolgung von Materialen oder Waren möglich. So können Bewegungen über unsere IoT-Geräte in Echtzeit getrackt und Verfügbarkeiten sichergestellt werden. Auch Daten zu produktrelevanten Informationen wie Temperatur, Feuchtigkeit oder Erschütterungen lassen sich mit der Tracking-Lösung abbilden.</p><p></p><p><b>Weitere Informationen:</b><br/><a href="https://www.bosch-mobility.com/de/loesungen/software-und-services/track-and-trace/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.bosch-mobility.com/de/loesungen/software-und-services/track-and-trace/</a></p>]]></text>
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				<name>Power Tools</name>
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			<headline>Innovation für die Elektrowerkzeug-Branche: Bosch ProCore18V+ mit neuer Zell-Technologie </headline>
			<quote>Erster 18 Volt-Akku mit Tabless-Design für maximale Effizienz</quote>
			<headwords><![CDATA[ Laufzeitsteigerung bei anspruchsvollen Anwendungen von bis zu 71 Prozent  Volle Kompatibilität im  Professional 18V System  und der  AmpShare-Allianz   Integration von Schlüsseltechnologien sichert Technologieführerschaft langfristig ab ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Stefanie Schaefer</name>
				<email>Stefanie.Schaefer@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Bosch ist weltweit der erste Anbieter, der die Vorteile des so genannten Tabless-Designs von Akku-Zellen in 18 Volt-Akkus für kabellose Elektrowerkzeuge nutzbar macht. Mit der Einführung des ProCore18V+ mit 8,0 Ah steigert Bosch die Laufzeit der Hochleistungs-Akkus der ProCore18V-Serie erneut und ermöglicht Anwendern in Handwerk und Industrie einen weiteren Effizienzschub. Der neue ProCore18V+ mit 8,0 Ah bietet eine bis zu 71 Prozent längere Laufzeit gegenüber dem bisherigen ProCore18V-Akku gleicher Kapazität. Das zahlt sich für Profis vor allem bei anspruchsvollen Anwendungen mit Biturbo-Geräten aus, den leistungsstärksten Akku-Werkzeugen von Bosch. Zum Beispiel beim Bohren großer Bohrdurchmesser mit dem Bohrhammer GBH 18V-45 C Professional oder beim Sägen großer Schnitttiefen mit der Kapp- und Gehrungssäge GCM 18V-305 GDC Professional. Dabei ist der ProCore18V+ genauso kompakt, wiegt exakt dasselbe und bietet dank CoolPack-Technologie eine ebenso effektive wie einzigartige Wärme-Ableitung wie sein Pendant mit herkömmlichen Akku-Zellen. Darüber hinaus bleibt der ProCore18V+ mit allen Geräten des <a href="https://www.bosch-professional.com/de/de/18v-cordless-system/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Professional 18V Systems</a> und der herstellerübergreifenden <a href="https://www.ampshare.com/de/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">AmpShare-Allianz</a> kompatibel.</p>
<h2>Innovative Tabless-Technologie für maximale Effizienz</h2><p>Grundlage der Effizienzsteigerung sind Akku-Zellen des Typs 21700 mit so genanntem Tabless-Design. Bei herkömmlichen Lithium-Ionen-Akkus verfügt jede einzelne Akku-Zelle im Inneren auf beiden Seiten über ein schmales Anschlussband der Anode und der Kathode, englisch „Tab“. Diese Engstelle, durch die der Strom fließen muss, trägt zum Zellwiderstand bei. Dadurch entsteht Wärme. Damit der Akku insbesondere bei Hochleistungsanwendungen nicht überhitzt, schaltet das Gerät ab und die verbleibende Energie im Akku kann nicht vollständig genutzt werden. Bei Tabless-Zellen fließt der Strom dagegen nicht über einen oder wenige Tabs, sondern über unzählige Pfade auf beiden Seiten entlang der gesamten Länge von Anode und Kathode. Dieses neue Design senkt den Widerstand jeder einzelnen Zelle um circa 50 Prozent und damit den des gesamten Akku-Packs maßgeblich. Dadurch bildet sich deutlich weniger Wärme, die bei anspruchsvollen Anwendungen ein limitierender Faktor ist. Das Ergebnis: Bis zu 71 Prozent längere Laufzeit als herkömmliche Akkus dank der Kombination aus Tabless-Design und einem genau darauf abgestimmten Akku-Management.</p><h2>Integration von Schlüsseltechnologien sichert Technologieführerschaft</h2><p>„Wir sind davon überzeugt, mit dieser Innovation ebenso erfolgreich sein zu können wie mit der erstmaligen Integration von Lithium-Ionen-Zellen in einen Akku-Schrauber ‒ eine Technologie, die man vor 2003 nur aus Handys kannte, mit der mittlerweile aber nahezu alle handgehaltenen Akku-Elektrowerkzeuge ausgestattet sind“, erklärt Thomas Donato, Vorsitzer des Bereichsvorstands von Bosch Power Tools. Mit dem neuen Tabless-Akku ProCore18V+ setzt der Geschäftsbereich die mehr als 50 Jahre andauernde Erfolgsgeschichte bei der Entwicklung von Akku-Werkzeugen fort und unterstreicht einmal mehr seine Technologieführerschaft. „Professionelle Akku-Werkzeuge von Bosch stehen für Effizienz und Arbeitserleichterung. Mit der Öffnung unserer Akku-Plattform und der AmpShare-Allianz haben wir den Profis aus Handwerk und Industrie ein System erschlossen, das maximale Flexibilität und ständige Innovation bietet“, so Donato. Zu den Vorteilen zählen neben der neuen Tabless-Technologie die volle Kompatibilität mit Professional-Geräten seit 2008 ‒ einschließlich der leistungsstarken Biturbo-Serie, die einzigartige CoolPack-Technologie für lange Laufzeit und Lebensdauer sowie schnelle Ladezeiten: Der neue ProCore18V+ mit 8,0 Ah ist in nur 15 Minuten zu 50 Prozent geladen.</p><p>Der Akku ProCore18V+ mit 8,0 Ah ist ab Frühjahr 2024 erhältlich. Bosch wird das System sukzessive ausbauen. Die Preise verstehen sich als unverbindliche Preisempfehlung zuzüglich Mehrwertsteuer. </p><h2></h2><p><b>Die Gerätekennwert-Tabelle finden Sie im PDF, siehe „herunterladen“.<br/>Änderungen sind vorbehalten.</b></p>]]></text>
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				<name>Mobility Aftermarket</name>
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			<headline>Energieeffiziente 12 V Wasser-Umwälzpumpe von Bosch für moderne Heizungssysteme</headline>
			<quote>Neue Wasserpumpe in robuster, kompakter Bauweise, ideal für Zirkulationskreisläufe</quote>
			<headwords><![CDATA[ Sehr gute elektromagnetische Verträglichkeit dank 12-Volt-Spannungsversorgung  Einfache Schlauchmontage für unkomplizierte Wartung und Austausch   Kompakte Bauweise und geringes Gewicht von nur 550 Gramm ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Nico Krespach</name>
				<email>Nico.Krespach@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Karlsruhe – Moderne Heizungsanlagen mit Wärmepumpe und kompaktem Warmwasserspeicher benötigen deutlich weniger Platz im Haus als herkömmliche Heizungssysteme. Darüber hinaus zeichnen sie sich durch eine hohe Energieeffizienz aus. Bosch hat seine millionenfach bewährte Kfz-Wasserpumpe für den Einsatz als Brauchwasser-Umwälzpumpe modifiziert. Statt der im Haushalt üblichen 230 Volt wird diese mit 12 Volt betrieben. Die kompakt gebaute Pumpe mit einem Gewicht von nur 550 Gramm ermöglicht eine platzsparende Integration in den internen Zirkulationskreislauf, zum Beispiel zwischen Wärmetauscher und Wasserspeicher. Zudem ist die neue Brauchwasserpumpe von Bosch für den Anschluss an flexible Schläuche konzipiert. Das erleichtert die Montage innerhalb eines kompakten Gesamtsystems mit Schlauchschellen oder Klammern statt der sonst üblichen Rohrmontage.</p>
<p><b>Geringes Betriebsgeräusch und hohe Energieeffizienz</b></p><p>Die Wasser-Umwälzpumpe von Bosch folgt damit dem Trend im modernen Heizungsbau. Heizungsanlagen – bislang meist mit Öl oder Gas betrieben – stehen heute nicht mehr in dunklen Kellerräumen, sondern als moderne Wärmepumpensysteme in hellen Technik- oder Hauswirtschaftsräumen. Das stellt neue Anforderungen an die Bauweise moderner Heizungsanlagen, die heute möglichst platzsparend und gleichzeitig optisch ansprechend gestaltet werden. Die kompakte 12-Volt-Umwälzpumpe von Bosch lässt sich gut in diese Anlagen integrieren. Die bürstenlose Pumpe, ausgestattet mit einer robusten Keramikwelle, überzeugt zudem mit einem sehr geringen Betriebsgeräusch und einer Diagnose- und Überwachungsfunktion, die sie vor Blockierung, Überhitzung und Trockenlauf schützt. Mit einem Energieeffizienzindex unter 0,21 ist sie auch für Solar- und Batterieanwendungen geeignet, bei denen der Energieverbrauch ein zentrales Kriterium ist. Die stabile Ansteuerung der Pumpe über ein sogenanntes PWM-Signal (Pulsweitenmodulation) stellt die bedarfsgerechte Regulierung des Volumenstroms auch bei niedriger Pumpendrehzahl sicher. </p><p></p><p><b>Bosch vor Ort auf der SPS Fachmesse in Nürnberg</b></p><p>Ein internationales Industriekunden-Team aus erfahrenen Ingenieuren und Fachexperten steht für Rückfragen und Projektanfragen vom 14. bis 16. November auf der SPS Messe in Nürnberg in Halle 1 am Stand 430 bereit.</p><p></p><p>Weitere Informationen zum Produkt finden Sie <a href="https://www.bosch-ibusiness.com/de/produkte/pumpen-und-ventile/pce-0392024900/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>.</p>]]></text>
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			<headline>Bosch Ventures führt Investitionsrunde in KI Start-up Aleph Alpha an</headline>
			<quote>Neben Investment auch inhaltliche Zusammenarbeit: Bosch und Aleph Alpha wollen von gegenseitigem Know-how profitieren</quote>
			<headwords><![CDATA[ Starkes Konsortium aus Neu- und Bestandsinvestoren beteiligt sich an der Serie-B-Runde.  Aleph Alpha liefert Software-Lösungen mit erklärbarer und vertrauenswürdiger generativer KI für Unternehmen und Verwaltung.  Mittel ermöglichen Aleph Alpha, richtungsweisende Forschung und Entwicklung von generativer KI weiter voranzutreiben.   Bosch-Geschäftsführerin Rückert: „Generative KI ist ein Innovationsbooster und kann die Industrie verändern, ähnlich wie bei der Erfindung des Computers.“ ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Christoph Ferle</name>
				<email>Christoph.Ferle@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – Bosch Ventures, die Corporate Venture Capital Einheit der Bosch Gruppe, führt zusammen mit Unternehmen der Schwarz-Gruppe sowie dem Innovationspark Heilbronn (Ipai) eine Investitionsrunde in das KI-Start-up Aleph Alpha an. Das Unternehmen erhält mehr als 500 Millionen US-Dollar an Zuwendungen von einem starken Industriekonsortium aus insgesamt sieben neuen Investoren sowie bestehenden Investoren aus früheren Runden. Dieses Engagement stärkt Möglichkeiten für Aleph Alpha, die eigene KI-Forschung weiter voranzutreiben und die Entwicklung und Kommerzialisierung von generativer Künstlicher Intelligenz (KI) für komplexe und kritische Anwendungen in Branchen wie Industrie, Gesundheitswesen, Finanzen, Recht, Regierung und Sicherheit zu beschleunigen.</p>
<p>„Generative KI ermöglicht eine neue Ära der Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine. Unsere Partner sind Branchenführer, die ein enormes Potenzial für Innovation und Skalierung bieten, und wir sind bestrebt, diese Partnerschaften zu einer führenden Position in ihren jeweiligen Branchen auszubauen. Unsere einzigartige Technologie für Erklärbarkeit und Vertrauen spielt dabei eine entscheidende Rolle“, sagt Jonas Andrulis, Gründer und Geschäftsführer von Aleph Alpha. Basierend auf der proprietären Erforschung und Entwicklung großer Sprachmodelle, bietet Aleph Alpha generative KI-Lösungen für kritische und komplexe Anwendungsbereiche in Unternehmen und öffentlichen Institutionen.</p><p></p><p><b>Fokus auf vertrauenswürdiger KI</b></p><p>Bosch Ventures, einer der größten Corporate Venture Capital Investoren aus Europa, ist auf Investments in innovative Technologie-Start-ups spezialisiert. Zum aktiven Portfolio gehören mehr als 60 Unternehmensbeteiligungen, schwerpunktmäßig in den Bereichen Künstliche Intelligenz (KI) und Internet der Dinge (AIoT), Halbleiter oder auch Quanten-Computing und vieles mehr. „Wir sind davon überzeugt, dass generative KI das Potenzial hat, sehr viele Industriebereiche zu verändern, und setzen daher große Hoffnungen auf die weiteren Entwicklungen von Aleph Alpha mit dem Fokus auf vertrauenswürdige und erklärbare KI-Lösungen“, erklärt Dr. Ingo Ramesohl, Geschäftsführer von Bosch Ventures. </p><p></p><p>Das Konsortium wird von Bosch Ventures, vom Innovationspark Künstliche Intelligenz (Ipai) und den Unternehmen der Schwarz-Gruppe angeführt. Weitere neue Investoren sind die Berliner Christ&amp;Company Consulting, das US-amerikanische Edge-to-Cloud-Unternehmen Hewlett Packard Enterprise und das deutsche Softwareunternehmen SAP sowie Burda Principal Investments. Bestehende institutionelle Investoren beteiligen sich zusätzlich und vervollständigen die überzeichnete Runde.</p><p></p><p><b>Generative KI ist Innovationsbooster und Schlüsseltechnologie</b></p><p>Generative KI bietet die Möglichkeit, die Produktivität enorm zu steigern. Die Technologie erlaubt es, in natürlicher Sprache komplexe Informationen aus verschieden Quellen zu konsolidieren. Auch für nicht IT-affine Nutzer wird es durch generative KI einfach, mit IT-Systemen umzugehen, beispielsweise um Produktionsdaten aus einem IT-System zu erhalten. Die Interaktion in natürlicher Sprache ermöglicht so eine viel breitere Wirkung – KI bleibt kein Spezialistentum mehr. Im Vergleich zu früheren KI-Modellen sind die neuen Modelle besonders leistungsstark, da sie auf Basis einer sehr großen Datenmenge trainiert werden. „Generative KI ist ein Innovationsbooster und kann die Industrie verändern, ähnlich wie bei der Erfindung des Computers“, sagt Dr. Tanja Rückert, Bosch-Geschäftsführerin. „Die Weiterentwicklung von generativer KI wird entscheidend sein für die technologische Souveränität Europas. Deshalb erschließen wir bei Bosch Anwendungsfelder und Geschäftsmodelle und gestalten die Technologie maßgeblich im Schulterschluss mit anderen Unternehmen“, sagt Rückert.</p><p> </p><p><b>Inhaltliche Zusammenarbeit mit Aleph Alpha</b></p><p>Das Potenzial von generativer KI will Bosch auch über das Investment von Bosch Ventures hinaus nutzen – und hat mit Aleph Alpha eine inhaltliche Zusammenarbeit angekündigt. Ziel soll es sein, gemeinsam neue Anwendungsfälle, sowohl für Mitarbeiter als auch für Kunden von Bosch, unter Ausnutzung der spezifischen Stärken von Aleph Alpha, umzusetzen. Die Kooperation ist angelegt auf eine langfristige partnerschaftliche Zusammenarbeit. Bosch und Aleph Alpha wollen voneinander lernen, vom gegenseitigen Know-how profitieren und gemeinsam an domänen-übergreifenden Anwendungsfällen arbeiten. Die Lösung von Aleph Alpha lässt sich auch in den Bosch-eigenen Rechenzentren und mit Bosch-eigener Hardware betreiben, was eine erhöhte Sicherheit für vertrauliche Daten bietet. Neben Aleph Alpha arbeitet Bosch auch mit Microsoft, Google und AWS beim Thema generative KI zusammen.</p>]]></text>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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			<headline>EICMA 2023: Bosch nimmt mit Softwarelösungen und neuen Antriebssystemen Kurs auf die Zukunft </headline>
			<quote>Two-Wheeler &amp; Powersports bei Bosch wächst </quote>
			<headwords><![CDATA[ Wachstum in schwierigem Umfeld: Umsatz von Bosch Two-Wheeler & Powersports wächst zwischen 2019 und 2023 im Schnitt um 8 Prozent  Immer auf dem neuesten Stand: Lösungen von Bosch ermöglichen „Updates over-the-Air“ und „Functions on Demand“   Nachhaltig im Straßenverkehr: Neuer Elektroantrieb mit 6 Kilowatt Leistung vereint Fahrspaß und Alltagsnutzen ]]></headwords>
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				<name>Andreas Haupt</name>
				<email>Andreas.Haupt@de.bosch.com</email>
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			<text><![CDATA[
<p>Mailand, Italien – Digital, vernetzt, elektrifiziert: Die Mobilitätswelt befindet sich im Wandel und mit ihr auch das Motorrad. Bosch hat mit seiner Motorradstabilitätskontrolle (Motorcycle Stability Control; MSC) das Motorradfahren bereits sicherer gemacht und setzt nun mit weiteren Technologien nach: Mit innovativen Fahrerassistenz- und Antriebssystemen, neuen Lösungen im Bereich Elektrifizierung sowie smarten Vernetzungslösungen bleibt Bosch im Zweiradsegment auf der Überholspur. </p>
<p>Stärker positionieren kann sich das Unternehmen insbesondere mit Software-Lösungen, die auch im Motorradmarkt an Bedeutung gewinnen. </p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Die Zweiradwelt ver&#228;ndert sich grundlegend, und Bosch macht Motorr&#228;der fit f&#252;r die Zukunft. Bosch kann Software und Elektromobilit&#228;t &#8211; und stellt das auch in der Motorradwelt unter Beweis.
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>sagt Geoff Liersch, Leiter Two-Wheeler &#38; Powersports bei Bosch, anl&#228;sslich der Mail&#228;nder Motorradmesse EICMA 2023.</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p>Die steigende Nachfrage nach Lösungen von Bosch für Motorräder und Powersports-Fahrzeuge spiegelt sich auch in den Geschäftszahlen wider: Von 2019 bis 2023 ist der Umsatz von Bosch Two-Wheeler &amp; Powersports trotz eines volatilen wirtschaftlichen Umfelds im Schnitt um 8 Prozent gewachsen. Im selben Zeitraum hat der weltweite Motorradmarkt durchschnittlich nur um 1-2 Prozent zugelegt. Insgesamt arbeiten bei Bosch inzwischen rund 500 Mitarbeitende weltweit an immer neuen Ideen und Lösungen für Motorräder, Quads, Motorschlitten und Co. von heute und morgen – das ist eine Verdreifachung seit 2016. Zugleich steht dem Team das Netzwerk an Entwicklerinnen und Entwicklern von Bosch Mobility zur Verfügung. „Bosch ist ein wichtiger Entwicklungstreiber im Zweirad-Markt. Wir bieten unseren Kunden von einzelnen Komponenten bis hin zu kompletten System-Lösungen. Das macht uns technisch wie geschäftlich erfolgreich“, so Geoff Liersch.</p><h2>Bosch-Technik vereint Fahrspaß und technologischen Fortschritt</h2><p>Im Automobilbereich zunehmend Standard, befinden sich „Functions on Demand“, also Funktionen auf Abruf, auch beim Zweirad auf dem Vormarsch. Dabei knüpft Bosch weiterhin an seine Kernkompetenzen an: Lösungen entwickeln, die technologischen Fortschritt und Fahrspaß vereinen. Softwarelösungen von Bosch ermöglichen es Motorradfahrern, neue Funktionen auch nach dem Fahrzeugkauf zu installieren. „Kunden können in Zukunft je nach Hersteller nachträglich zusätzliche Fahrzeugfunktionen per Update erhalten, die ihnen ein personalisiertes Fahrerlebnis über den gesamten Fahrzeuglebenszyklus hinweg ermöglichen“, sagte Geoff Liersch. „Dank unserer umfassenden Systemkompetenz können wir diese Updates auf alle wichtigen Fahrzeugfunktionen auslegen.“ Spezielle oder erweiterte Fahrmodi für Rennstrecke und Offroad, aber auch Komfortfunktionen für die nächste lange Tour können so auf Wunsch und Abruf hinzugefügt werden. Das geschieht bequem über das eigene Smartphone: Die neuen Funktionen werden über die Fahrzeughersteller-App heruntergeladen und anschließend auf das Motorrad aufgespielt.</p><p>Für Hersteller bietet sich diese Lösung auch bei elektrischen Zweirädern an: So kann beispielsweise die Drosselung von Geschwindigkeiten, je nach Landesvorgaben oder Führerscheinklasse, gesetzt oder aufgehoben werden. Mit der gleichen Funktionsarchitektur ermöglicht Bosch Software-Updates „over-the-Air“: Diese können per App mit dem eigenen Smartphone aus der Cloud abgerufen und aufs Motorrad oder Powersports-Fahrzeug aufgespielt werden, um etwa etwaige relevante Aktualisierungen durchzuführen oder Fahrzeugfunktionen zu verbessern. Das steigert Sicherheit und Komfort, zugleich können die Hersteller den Markt schneller bedienen und Innovationen einfacher vorantreiben.</p><h2>Bosch stellt neuen Elektroantrieb mit 6 Kilowatt Leistung vor</h2><p>Nicht nur im Bereich Software schreitet Bosch voran. Auf Hardware-Ebene setzt das Unternehmen auf Neuentwicklungen für ein effizientes Motormanagement für Verbrennungsmotoren und arbeitet zugleich an Lösungen für Elektroantriebe. Bis 2026 will Bosch konzernweit 6 Milliarden Euro im Bereich Elektromobilität umsetzen – ein Trend, der sich auch im Produktbereich Two-Wheeler &amp; Powersports verstärkt. „Insbesondere in asiatischen Ländern, wo das Zweirad vielfach Rückgrat der Mobilität ist, kann Elektrifizierung zur massiven Verbesserung von lokaler Luft- und Lebensqualität beitragen“, sagte Geoff Liersch. Während bisher kleinere Leistungsklassen des Elektroantriebs bis 3 Kilowatt (kW) im Vordergrund standen, geht Bosch jetzt neue Wege und stellt den integrierten 6 kW-Elektroantrieb vor, der Fahrspaß und Alltagsnutzen vereint. Mit seinen Leistungswerten ist der neue Motor prädestiniert für Fahrzeugarchitekturen wie große Roller oder klassische Motorräder im urbanen Umfeld und auf Überlandfahrten. Dazu Geoff Liersch: „Mit dem Serienstart ab 2025 können Hersteller dank des neuen 6 kW-Motors von Bosch auch Zweiradsegmente elektrifizieren, die bisher eher mit Verbrennertechnik am Markt verfügbar sind. Damit erfüllen wir nicht nur Mobilitätsansprüche für den täglichen Mobilitätsbedarf in Städten, sondern auch den Wunsch nach Fahrspaß außerhalb der urbanen Zentren.“ </p><p>Die 2-in-1-Lösung von Bosch bietet ein integriertes Motorsteuerungskonzept mit Fahrzeugsteuerung und Inverter. Die sogenannte One-Box-Lösung in kompakter Bauweise schafft – ähnlich der eAchse von Bosch für Pkw – Stauraum für die Batterie im Fahrzeug. Zudem verfügt der Motor über ein passives Kühlkonzept. Statt durch ein aufwendiges Wasserkühlsystem wird der Antrieb durch den Fahrtwind gekühlt. Hersteller, die auf den neuen Elektromotor von Bosch setzen, können somit Systemkosten sparen. </p><p></p><p></p><p><a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/bosch-auf-der-eicma-2023-259264.html">Bosch auf der EICMA 2023</a></p>]]></text>
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			<headline>Alles im Blick: Bosch Engineering präsentiert auf der Agritechnica smarte Umfeldsensorik</headline>
			<quote>Mehr Sicherheit und Präzision für Landmaschinenführer durch Radar- und Ultraschallsensoren</quote>
			<headwords><![CDATA[ Flexible und präzise Umfeldsensorik für Assistenzsysteme und Automatisierung von Landwirtschaftsmaschinen  Neu ab 2024: Radar Off-Highway Premium   Multikamerasystem: Abgestimmtes Gesamtsystem für die einfache und schnelle Montage als Nachrüstlösung ]]></headwords>
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				<name>Cornelia Dürr</name>
				<email>Cornelia.Duerr@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Abstatt, Holzkirchen – Die Automatisierung trägt maßgeblich dazu bei, die Landwirtschaft sicherer, effizienter, aber auch nachhaltiger zu gestalten. Dies gilt insbesondere für Assistenzfunktionen für landwirtschaftliche Maschinen und Geräte bis hin zur autonomen Feldrobotik. Die leistungsstarken Umfeldsensorik-Systeme von Bosch Engineering liefern einen wichtigen Baustein zur Maschinen-Automatisierung. Auf der Agritechnica präsentiert das Unternehmen ihr neues Ultraschall-System sowie den komplett neu entwickelten High-Imaging-Radar mit sehr hoher Auflösung für eine noch präzisere Detektion nah beinanderstehender Objekte. „Mit unseren leistungsstarken Umfeldsensorik-Systemen machen wir mobile Landmaschinen sicherer und ermöglichen in oftmals unübersichtlichem Gelände ein hochpräzises Arbeiten. Durch die Kombination von Software und Sensorik generieren wir zudem höherwertige Assistenzfunktionen,“ erklärt Philipp Kurek, verantwortlich für den Bereich Off-Highway bei Bosch Engineering.</p>
<p><b>Ultraschall – leistungsstarke Sensorik für mehr Sicherheit im Nahbereich</b></p><p>Für mehr Sicherheit bei der Automatisierung von Landmaschinen werden leistungsstarke Umfeldsensorik-Systeme für den Einsatz in sicherheitsrelevanten Funktionen immer wichtiger. Die Ultraschallsysteme von Bosch Engineering für Landtechnikanwendungen decken mit bis zu zwölf Ultraschallsensoren einen weiten Detektionsbereich bis zu einer 360°-Rundumsicht ab. Je nach Konfiguration messen die Sensoren nur die reine Distanz oder bieten zusätzlich eine Objektlokalisierung. Dazu bestimmt ein Algorithmus die Position des Objekts im Detektionsraum mithilfe der Triangulation. Die Safety-Zertifizierung nach ISO25119 ermöglicht das Ultraschallsystem einfach in das Sensor-Cluster eines Systems zur Umfelderkennung, das Anforderungen der Funktionalen Sicherheit erfüllen muss, zu integrieren. Hierzu zählen zum Beispiel Anfahrtskontrollen oder Notbremsfunktionen für langsam fahrende Maschinen. </p><p></p><p><b>Radar Off-Highway Premium – Genau hingeschaut </b></p><p>In 2024 bringt Bosch Engineering den neuentwickelten Radar Off-Highway Premium (Imaging-Radar) auf den Markt. Das System basiert auf neuester Automobiltechnik und bietet eine zehnfach höher aufgelöste Punktewolke als bisher, sodass sich sehr nah beieinanderstehende Objekte im Detektionsraum (x-, y- und z-Koordinaten) noch sicherer unterscheiden lassen. Das ermöglicht beispielsweise eine sehr exakte Höhenmessung für die genaue Nachjustierung der Arbeitshöhe eines Geräts vom Boden während der Fahrt auf unebenem Gelände.</p><p></p><p><b>Multikamerasystem Retrofit – Komplettpaket für einfache und schnelle Inbetriebnahme</b></p><p>Das Multikamerasystem ist ein Sichtassistenzsystem, das eine 360°-Darstellung des aktuellen Fahrzeugumfelds erzeugt und auf einem Monitor im Cockpit anzeigt. Alle Funktionen der Nachrüstlösung werden durch eine Touch-Oberfläche auf dem Display gesteuert. Über das intuitiv bedienbare Menü kann beispielsweise zwischen den einzelnen Kameraansichten gewechselt werden. Dabei stehen Einzelansichten vorne/hinten und die 360°-Rundumsicht im Vollbild oder Splitscreen sowie eine Panorama-Ansicht zur Auswahl. Im Panorama-Modus wird der Sichtbereich der Front- oder Heckkamera auf 180° geöffnet. Durch den erweiterten Sichtwinkel bietet dieser Modus einen erheblichen Sicherheitsgewinn, beispielsweise beim Rückwärtsfahren aus schwierig einsehbaren Bereichen, wie einer Torausfahrt.<br/>Ab sofort ist das Multikamerasystem auch als Nachrüstlösung für Landwitschaftsmaschinen erhältlich. Es besteht aus vier kompakten Nahbereichskameras samt Steuergerät, einem universellen Kabelbaum, einem 10-Zoll-Touch-Display sowie einem Set aus Kamerahaltern. Das Komplettpaket umfasst damit alles, was für die schnelle und problemlose Montage notwendig ist, unabhängig von Marke, Typ oder Baujahr des Fahrzeugs.</p><p></p><p><b>Weitere Informationen:</b><br/><a href="https://www.bosch-engineering.com/de/branchen/ohw-overview.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.bosch-engineering.com/de/branchen/ohw-overview.html</a><br/><a href="https://www.bosch-mobility.com/de/loesungen/assistenzsysteme/radarsysteme-ohw/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.bosch-mobility.com/de/loesungen/assistenzsysteme/radarsysteme-ohw/</a><br/><a href="https://www.bosch-mobility.com/de/loesungen/assistenzsysteme/multikamerasystem-ohw/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.bosch-mobility.com/de/loesungen/assistenzsysteme/multikamerasystem-ohw/</a><br/><a href="https://www.bosch-mobility.com/de/loesungen/assistenzsysteme/ultraschallsensor-systeme-ohw/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.bosch-mobility.com/de/loesungen/assistenzsysteme/ultraschallsensor-systeme-ohw/</a></p>]]></text>
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			<headline>Agritechnica 2023: Bosch präsentiert Elektrifizierungslösungen für Landmaschinen </headline>
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			<headwords><![CDATA[ Landmaschinen unter Strom: 400 V Elektrifizierungslösungen für kleinere und mittlere Landmaschinen  Electric-Drive-Control-Unit zur Steuerung des Fahrantriebs speziell für Forst- und Landmaschinen konzipiert ]]></headwords>
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				<name>Cornelia Dürr</name>
				<email>Cornelia.Duerr@de.bosch.com</email>
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			<text><![CDATA[
<p>Abstatt, Holzkirchen – Die Elektrifizierung von Landmaschinen steckt noch in den Kinderschuhen, obwohl diese gerade für kleinere bis mittlere Landmaschinen einige Vorteile bietet. So profitieren Landwirte von einem hohen Wirkungsgrad, einem geringen Wartungsaufwand, da weniger Betriebsstoffe und Filter zum Einsatz kommen, sowie insbesondere von der Nutzung des Eigenstroms durch Biogas, Blockheizkraftwerke oder Photovoltaikanlagen.</p>
<p>Bosch Engineering bietet Landmaschinenherstellern kompakte, leistungsstarke und robuste Komponenten, die sich für die Elektrifizierung von kleinen bis mittleren Landmaschinen, wie Hoflader, Weinberg- oder Hoftraktoren eignen. Diese beinhalten einen Elektromotor mit optionalem Getriebe, einen Inverter mit integriertem DC/DC Wandler sowie ein Steuergerät. Die Motoren sind in den zwei Leistungsstufen 90 und 140 kW erhältlich. Das Design des 400 V Permanentmagnet-Synchronmotors zeichnet sich durch eine hohe Leistungsdichte und einen sehr hohen Wirkungsgrad aus. Der Wechselrichter ist mit einem leistungsstarken DC/DC-Wandler zur Versorgung des 12V-Bordnetzes ausgestattet. Das Getriebe besticht durch eine hohe Effizienz sowie einen geräusch- und wartungsarmen Betrieb. </p><p></p><p>Zur Steuerung des Fahrantriebs bietet Bosch Engineering die Electric-Drive-Control-Unit (EDCU) an. Sie ist speziell für den Einsatz in Forst- und Landwirtschaftsmaschinen konzipiert und übernimmt neben der Momenten- und Drehzahlregelung auch die Energie-, Lade- und Zustandskoordination im Gesamtfahrzeug. Flexible Kommunikationsschnittstellen ermöglichen Aufbau und Optimierung von ganzheitlichen Antriebssystemen auf Basis von Off-the-shelf Komponenten. Die modulare Hard- und Software der EDCU ermöglicht Herstellern mobiler Arbeitsmaschinen eine kosteneffiziente und schnelle Steuerungslösung für Ihre Anwendung.</p><p></p><p><b>Weitere Informationen:</b><br/><a href="https://www.bosch-mobility.com/de/loesungen/steuergeraete/steuergeraet-fuer-elektrische-antriebssysteme/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.bosch-mobility.com/de/loesungen/steuergeraete/steuergeraet-fuer-elektrische-antriebssysteme/</a><br/><a href="https://www.bosch-engineering.com/de/branchen/ohw-overview.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.bosch-engineering.com/de/branchen/ohw-overview.html</a></p>]]></text>
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			<headline>Sole, Wasser, Luft:  Wärmepumpen-Technologie erklärt  </headline>
			<quote>Unterschiede und Funktionen der Wärmepumpen</quote>
			<headwords><![CDATA[]]></headwords>
			<contact>
				<name>Patricia Rieth</name>
				<email>Patricia.Rieth@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p><table class="table"><tr><td style=''><b>Wärmepumpen-Typen</b></td><td style=''>Die Funktionsweise von Wärmepumpen ist immer ähnlich: Durch sie wird mithilfe von Strom kostenlose Umweltenergie nutzbar. Bosch bietet ein breites Spektrum von Wärmepumpen an, die je nach Einsatzgebiet besonders effizient sind. <br/><br/><b>Dazu gehören:</b><br/>a) Luft-Wasser-Wärmepumpen, <br/>b) Split-Klimageräte <br/>(Luft-Luft-Wärmepumpen),<br/>c) Sole-Wasser-Wärmepumpen und <br/>d) Wasser-Wasser-Wärmepumpen.</td></tr><tr><td style=''><b>Einsatz als hybride Systeme</b><br/></td><td style=''>Viele Wärmepumpen von Bosch lassen sich bei Bedarf mit einem weiteren Wärmeerzeuger zum Beispiel einer Gasbrennwerttherme kombinieren. Solche Hybrid-Wärmepumpen sind besonders für den Gebäudebestand geeignet und arbeiten dank einer intelligenten Steuerung besonders effizient, da immer der vorteilhaftere Wärmeerzeuger angesteuert wird.</td></tr></table></p><p></p><h2>Aufnahme, Verdichtung, Abgabe, Entspannung. <br/>Das Funktionsprinzip von Wärmepumpen*</h2><h2></h2><p><table class="table"><tr><td style=''><b>Energie-Aufnahme</b> <br/></td><td style=''>Die in den Energiequellen Luft, Wasser und Erde enthaltene Umweltwärme wird genutzt, um ein Kältemittel zu erwärmen. Das Kältemittel nimmt die Umweltwärme auf und verdampft nach und nach.</td></tr><tr><td style=''><br/><b>Verdichtung</b> <br/></td><td style=''>Der erhitzte Kältemitteldampf wird durch einen mit Strom angetriebenen Verdichter komprimiert. Er erwärmt sich weiter und der Druck steigt.</td></tr><tr><td style=''><b>Abgabe</b> <br/></td><td style=''>Wird die gewünschte Temperatur erreicht, überträgt sie ein Wärmetauscher auf das Heizwasser.</td></tr><tr><td style=''><b>Entspannung</b><br/></td><td style=''>Nach der Wärmeabgabe steht das Kältemittel noch unter hohem Druck. Das Kältemittel wird durch ein Entspannungsventil geleitet und der Vorgang wiederholt sich.</td></tr></table></p><p>* <sub>Das Funktionsprinzip gilt für alle Wärmepumpen außer Luft-Luft-Wärmepumpen (Klimaanlagen). Hier wird die Wärme per Luft und nicht per Heizwasserkreislauf auf die Wohnräume verteilt.</sub></p><p></p><h2>Luft-Wasser-Wärmepumpen</h2><p></p><p><table class="table"><tr><td style=''><b>Umgebungsluft mit wenig Aufwand nutzen</b> </td><td style=''>Luft-Wasser-Wärmepumpen von Bosch erzeugen Heizwärme aus der Umgebungsluft. Sie eignen sich für den Neubau und im Bestand und decken zuverlässig den Heiz- und/oder Warmwasserbedarf von Ein- oder Mehrfamilienhäusern ab.<br/></td></tr><tr><td style=''><b>Das Kühlschrank-Prinzip</b></td><td style=''>Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe funktioniert nach dem gleichen Prinzip wie ein Kühlschrank, nur umgekehrt. Die Außenluft wird bei der Luft-Wasser-Wärmepumpe von einem integrierten Ventilator angesaugt und trifft auf ein Kältemittel, welches verdampft. Die Luft-Wasser-Wärmepumpe kann durch den Verbrauch von einer Kilowattstunde Strom ein Vielfaches an Wärmeenergie bereitstellen. So lassen sich Neubauten und sanierte Bestandsgebäude ganzjährig komplett beheizen und auch die Warmwasserversorgung zuverlässig ohne zusätzliches Heizgerät abdecken.</td></tr><tr><td style=''><b>Split- und Monoblock Wärmepumpen</b></td><td style=''>Die technischen Komponenten für die Wärmeerzeugung sitzen bei Monoblock-Wärmepumpen in einer Einheit. Bei Split-Wärmepumpen findet der Prozess räumlich getrennt in zwei Einheiten statt. Beide Anlagen funktionieren vom Prinzip her identisch, nur ihre Bauweise unterscheidet sich. Luft-Wasser-Wärmepumpen können nicht nur wärmen, sondern im Sommer auch effizient kühlen. </td></tr></table></p><p></p><h2>Split-Klimageräte (Luft-Luft-Wärmepumpen)</h2><p></p><p><table class="table"><tr><td style=''><b>Nutzt die Umgebungsluft als Energieträger</b></td><td style=''>Ein Split-Klimagerät nutzt die Energie aus der Umgebungsluft. Es kühlt und heizt ein Gebäude demnach ganz ohne Heizkörper. </td></tr><tr><td style=''><b>Funktionsweise der Split-Klimageräte</b></td><td style=''>Split-Klimageräte entziehen der Umgebung Energie und transportieren sie an den Nutzungsort – zum Beispiel ins Wohnzimmer. Unter dem Begriff Luftwärmepumpe sind die Split-Klimageräte (Luft-Luft-Wärmepumpe) und die Luft-Wasser-Wärmepumpe zusammengefasst. Beide gewinnen Wärme aus der Umgebungsluft.</td></tr><tr><td style=''><b>In Kombination mit kontrollierter Wohnraumlüftung besonders effizient</b></td><td style=''>Im Gegensatz zur Luft-Wasser-Wärmepumpe übertragen Luft-Luft-Wärmepumpen die gewonnene Wärme nicht per Heizwasserkreislauf auf die Wohnräume, sondern über die Luft. Heizungen mit Luft-Luft-Wärmepumpe tragen deshalb auch die Bezeichnung Lüftungswärmesysteme; sie brauchen keine Heizkörper oder Heizflächen. Luft-Luft-Wärmepumpen können Teil einer kontrollierten Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung sein. In diesem Fall dient die warme Abluft als Energielieferant. Im reversiblen Betrieb können einige Luft-Luft-Wärmepumpen auch kühlen.</td></tr></table></p><p></p><h2>Sole-Wasser-Wärmepumpen </h2><p></p><p><table class="table"><tr><td style=''><b>Wärmegewinnung aus der Erde</b></td><td style=''>Diese Wärmepumpen heißen Sole-Wärmepumpen, weil eine Wärmeträgerflüssigkeit (Sole) die Erde als Energiequelle erschließt. Da die Wärmegewinnung im Inneren der Erde stattfindet, tragen die Systeme auch die Bezeichnungen Erdwärmepumpen oder Erdwärmeheizungen. Optischer Vorteil: Es werden keine Geräte zur Wärmeerzeugung im Außenbereich benötigt.</td></tr><tr><td style=''><b>Wärme über eine Sonden-Bohrung oder einen Flächenkollektor</b></td><td style=''>Bei Sole-Wasser-Wärmepumpen fördert der Sole-Kreislauf die Wärme aus dem Erdinneren. Dafür sind Sonden-Bohrungen oder flächige Kollektoren nötig, in denen die Sole zirkuliert. Das Wasser-Salz-Gemisch ist ein guter Wärmeträger und ökologisch unbedenklich. Am Verdampfer der Wärmepumpe geht die Energie aus der Sole auf den Kältekreislauf über. Ein Kompressor verdichtet das Kältemittel, und dessen Temperatur steigt. </td></tr><tr><td style=''><b>Leistungsfähige und sparsame Kühlung im Sommer möglich</b></td><td style=''>Ein großer Vorteil von Sole-Wasser-Wärmepumpen ist das Kühlen im Sommer: Im &quot;Rückwärts-Betrieb&quot; leitet das System Wärme in den kühlen Boden ab. Durch das Temperaturgefälle ist eine Verdichtung überflüssig. Das Ergebnis ist eine leistungsfähige und sparsame Klimatisierung, die im gleichen Zuge das Erdreich durch die Rückführung von Wärme regeneriert.</td></tr></table></p><p></p><h2>Wasser-Wasser-Wärmepumpen </h2><h2></h2><p><table class="table"><tr><td style=''><b>Effiziente thermische Energie aus dem Grundwasser </b></td><td style=''>Eine Wasser-Wasser-Wärmepumpe, auch Grundwasserwärmepumpe genannt, bezieht ihre thermische Energie mithilfe zweier Brunnen aus dem Grundwasser. Die Wärmeenergie lässt sich anschließend zum Heizen oder zur Warmwasserbereitung nutzen. Wasser-Wasser-Wärmepumpen sind sehr effizient.</td></tr><tr><td style=''><b>Nutzung des unterirdischen Grundwasser-Reservoirs<br/>Hohe Heizleistung durch konstante Grundwassertemperatur</b></td><td style=''>Während Luftwärmepumpen die Umgebungsluft über Ventilatoren ansaugen und Erdwärmepumpen die Geothermie über Erdsonden oder Flächenkollektoren nutzbar machen, bedienen sich Wasser-Wasser-Wärmepumpen beim unterirdischen Grundwasser-Reservoir. Deren Temperaturen sind über das ganze Jahr hinweg weitgehend konstant, wodurch diese Wärmepumpe sowohl im Sommer als auch im Winter eine hohe Heizleistung liefert. Ihr Wirkungsgrad liegt mitunter bei etwa 500 Prozent, was einer Jahresarbeitszahl (JAZ) von 5 entspricht. </td></tr><tr><td style=''><b>Funktion durch zwei Brunnen </b></td><td style=''>Bei der Wasser-Wasser-Wärmepumpe gewinnt der sogenannte Saugbrunnen das Grundwasser zur Wärmeentnahme, während ein Schluckbrunnen das genutzte, kalte Wasser wieder ins Erdreich einbringt.</td></tr></table></p><p></p><p><a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/waermepumpen-bei-bosch-259712.html">Pressemappe Bosch W&#228;rmepumpen</a></p>]]></text>
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			<headline>Aus der Not eine Tugend gemacht</headline>
			<quote>Ressourcenmangel und Rohstoffknappheit haben die Entwicklung der Wärmepumpe vorangetrieben</quote>
			<headwords><![CDATA[]]></headwords>
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				<name>Thomas Pelizaeus</name>
				<email>thomas.pelizaeus@de.bosch.com</email>
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<h2>Was der Kühlschrank mit der Wärmepumpen-Entwicklung zu tun hat</h2><p><b>William Thomson</b> veröffentlichte <b>1852</b> eine Abhandlung über sogenannte Kältemaschinen (heutige Kühlschränke), die nach dem Prinzip der Kompression arbeiteten. Diese würden sich auch in umgekehrter Weise hervorragend zum Heizen eignen. In seinen Forschungen über die „Heating Machine“ zeigte Thomson, dass diese „Heizmaschinen“ wesentlich weniger Primärenergie einsetzen mussten als eine herkömmliche direkte Heizung. Mit einer Anlage zum Abdampfen von Salzsole gilt Peter Ritter von Rittinger 1853 als Erfinder der ersten <b>Wärmepumpe.</b> Das Verfahren erbrachte eine <b>Energieersparnis von 80 Prozent gegenüber dem herkömmlichen Eindampfprozess mit Holz.</b> Die damalige Holzknappheit war demnach Auslöser für die Entwicklung dieses wegweisenden Patents. </p><p>Wärmepumpen konnten sich jedoch erst im Laufe des 20. Jahrhunderts durchsetzen. Dabei spielte in verschiedenen Dekaden maßgeblich die Versorgungsknappheit mit Brennstoffen eine Rolle. Insbesondere in den USA, die vom Ersten Weltkrieg weitestgehend verschont blieben, wurden bereits in den <b>20er Jahren</b> serienmäßig Klimaanlagen gebaut, die eine Heizfunktion besaßen. In Zürich wurde 1938 das Rathaus mit einer größeren Wärmepumpenanlage zum Heizen ausgestattet. Das erste erdgekoppelte Modell gab es <b>1945</b> dann in den USA. </p><h2>1975: Bosch stellt erste Wärmepumpen-Generation vor und startet die Fertigung</h2><p>Die erste Wärmepumpe von Bosch wurde unter der Marke Junkers im Januar 1975 als Prototyp in einem Wohnhaus in Wernau am Neckar installiert. Sie nutzte Brunnenwasser als Wärmequelle. Im gleichen Jahr gingen die Wärmepumpen in die Fertigung. Ab 1982 wurde die verbesserte zweite Generation gefertigt, diese war kleiner als die erste Generation. </p><h2>Die Ölkrise in den 1970er Jahren treibt die Entwicklung voran</h2><p>Das Tritherm-Haus wurde als visionäres Erprobungsobjekt 1976 auf dem Werksgelände des damaligen Bosch Geschäftsbereichs Junkers in Wernau als Einfamilienhaus gebaut. Das Haus bestand – wie der Name Tritherm schon andeutet – aus drei genutzten Wärmequellen. Es diente ab 1977 zur Erforschung von Möglichkeiten des Energie- und Ressourcensparens. Vor dem Hintergrund der Ölkrise wurde deutlich, dass fossile Energieträger wie Kohle, Öl und Gas endlich sind. Diese Erkenntnis veranlasste Forscher in vielen Bereichen, nicht nur der Heiztechnik, zur Suche nach alternativen und ressourcenschonenden Energiequellen. Visionäre Technik war auf 174 Quadratmetern Wohnfläche und voller Unterkellerung sowie 1 400 Kubikmetern umbautem Raum untergebracht: Eine Wärmepumpe mit Außenluft-Wärmetauscher, die der Außenluft Wärme entzog, diente als Heizung. 25 Sonnenkollektoren mit rund 40 Quadratmetern Fläche sorgten für warme Zimmer und heißes Wasser. Eine handelsübliche Zentralheizung mit dem Energieträger Flüssiggas diente nur als Reserve für die Spitzenlast an sehr kalten Wintertagen. Die Ergebnisse waren damals schon beeindruckend: Der Brennstoffbedarf ließ sich bis unter zehn Prozent senken. </p><h2>1980: Vorstellung einer Warmwasser-Wärmepumpe</h2><p>Auf der Messe Intherm in Stuttgart zeigte die Marke Junkers eine neue Warmwasser-Wärmepumpe, die Trinkwasser auf rund 50 Grad Celsius erwärmen konnte. Leistung und Kapazität waren auf einen Sechs-Personen-Haushalt ausgelegt. </p><h2>2004: Erwerb des Wärmepumpenherstellers IVT, Schweden</h2><p>Bosch übernimmt die 1968 gegründete „Industriell Värme Teknik“ in Tranås. Ihre Kernkompetenz sind Sole-Wasser-Wärmepumpen, die die Energie über eine Erdbohrung aus größerer Tiefe gewinnen. Diese sehr effiziente Technik ist in Schweden bis heute der Standard. Sie setzte sich auch dank einiger Großprojekte in den 1990er Jahren durch, beispielsweise wurde in dieser Zeit die schwedische Sommerresidenz Schloss Drottningholm mit Sole-Wasser-Wärmepumpen ausgestattet. </p><h2>2007: Erwerb des Wärmepumpenherstellers FHP, USA</h2><p>Bosch steigt mit dem Erwerb der FHP Manufacturing Company, Fort Lauderdale, in den attraktiven US-Markt für geothermische Elektro-Wärmepumpen ein und setzt seinen Wachstumskurs im Zukunftssegment der regenerativen Energien fort. </p><h2>2011: Energie-Plus-Haus mit Wärmepumpe</h2><p>In Wetzlar wurde Ende 2011 ein Einfamilienhaus fertiggestellt, das über das Jahr mehr Primärenergie bereitstellt, als seine Bewohner benötigen. Errichtet wurde das Energie-Plus-Haus von der Bosch-Marke Buderus und SchwörerHaus. Das Haus zeigte, wie ein Energieüberschuss produzierendes Haus mit verfügbarer Technik realisierbar ist. Zunächst gilt es, den Energieverbrauch durch eine optimierte Gebäudehülle und die Nutzung von Restenergieströmen gering zu halten. Der verbleibende Energiebedarf muss möglichst effizient gedeckt werden und das Gebäude selbst so viel Strom wie möglich erzeugen. Um diese Anforderungen zu erfüllen, ist das Energie-Plus-Haus mit einer Elektro-Wärmepumpe der Marke Buderus, auf dem Dach angebrachten Photovoltaik-Modulen, solaraktiven Niedertemperatur-Kollektoren an der Fassade und einer kontrollierten Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung ausgestattet. Verbrauchsarme Hausgeräte von Bosch runden die Haustechnik ab. Auf das Jahr gerechnet ergibt sich eine positive Energiebilanz: Dem erwarteten Energiebedarf von 7 550 kWh/a für Hausgeräte, Trinkwassererwärmung, Lüftung und Heizung steht eine erwartete Stromerzeugung von 9 100 kWh/a gegenüber. </p><h2>Ab 2015: Gebäudesektor im Fokus der Emissionsreduzierung</h2><p>Beginnend mit dem Pariser Klimaabkommen von 2015 rückt die Bedeutung des Gebäudesektors zur Erreichung der Klimaziele stärker in den Fokus. Der Gebäudebestand in der EU verursacht rund 36 Prozent der Treibhausgasemissionen<sup>1)</sup>. Um die Klimaziele zu erreichen, braucht es einen klimaneutralen Gebäudebestand. Als bevorzugte Technologien gelten Wärmepumpen für den Neubau und den sanierten Gebäudebestand sowie Wärmepumpen-Hybride für den unsanierten Bestand. Die Nachfrage nach Wärmepumpen als umweltfreundliche Heizungslösung stieg seit den späten 2010er-Jahren kontinuierlich. </p><h2>2023: Erste Luft-Wasser Wärmepumpe mit Propan von Bosch</h2><p>Die neue Wärmepumpen-Generation von Bosch wird mit dem natürlichen Kältemittel Propan betrieben. Der natürliche Rohstoff Propan weist ein geringes Treibhausgaspotential auf. Dadurch verfügt das natürliche Kältemittel über ideale thermodynamische Eigenschaften, durch welche die Wärmepumpe eine besonders hohe Energieeffizienz und höhere Vorlauftemperaturen erreicht. Somit gewährt Propan als Kältemittel in Wärmepumpen eine zukunftssichere und nachhaltige Wärmeversorgung. Die neue Wärmepumpen-Generation kann als so genannter Wärmepumpen-Hybrid auch in Kombination mit einem konventionellen Wärmeerzeuger verbaut werden. So gelingt die Wärmewende in unsanierten Bestandsgebäuden schnell und kosteneffizient. Die neue Wärmepumpengeneration zeichnet sich sowohl im Tages- als auch im Nachtmodus durch einen geringen Schallpegel aus. Auf diese Weise findet sie auch in dicht bebauten Reihenhaussiedlungen Platz.</p><p><sub><a href="https://commission.europa.eu/news/focus-energy-efficiency-buildings-2020-02-17_de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">1) https://commission.europa.eu/news/focus-energy-efficiency-buildings-2020-02-17_de</a></sub></p><p></p><p><a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/waermepumpen-bei-bosch-259712.html">Pressemappe Bosch W&#228;rmepumpen</a></p>]]></text>
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				<name>Bosch Home Comfort Group</name>
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			<headline>Entspannter SHK-Alltag mit Softwarelösung OfficeOn von Bosch</headline>
			<quote>Die einfache Handwerker-Software für Büro und Baustelle – Kooperation mit Bosch Power Tools</quote>
			<headwords><![CDATA[ Mehr Effizienz durch zentrale und digitale Verwaltung.  Web-Anwendung für das Büro und App für unterwegs.  Kostenlose Ersteinrichtung für die ersten 500 Lizenzen im Partner Portal. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Patricia Rieth</name>
				<email>Patricia.Rieth@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>SHK-Profis strukturieren, planen und dokumentieren ihren Arbeitsalltag ab jetzt papierlos in wenigen Klicks: Mit der Software OfficeOn von Bosch Power Tools, einem weltweit führenden Anbieter von Elektrowerkzeugen, Elektrowerkzeug-Zubehör und Messtechnik, bietet die Heizungsmarke Bosch Home Comfort in Kooperation kleineren Handwerksbetrieben eine einfache und übersichtliche Lösung zur zentralen und digitalen Verwaltung aller relevanten Arbeitsprozesse. Die neue Software mit Cloud-Lösung verringert den betrieblichen Administrationsaufwand und ist besonders einfach zu bedienen. Mit OfficeOn wird die Büroarbeit, darunter die Angebots- und Rechnungserstellung, Terminkoordination und Zeiterfassung, einfach wie nie – eine wertvolle Erleichterung im eng getakteten SHK-Alltag. </p>
<h2>Ob im Web oder per App: Projekte von überall aus verwalten</h2><p>OfficeOn digitalisiert alle relevanten Prozesse im SHK-Alltag. Das Ergebnis: eine zentrale und übersichtliche Steuerung in einem einzigen System. Die Handwerker-Software beinhaltet eine browserbasierte Web-Anwendung fürs Büro und eine App für den Einsatz vor Ort. Beide sind jederzeit über die Cloud verbunden und alle Daten werden in Echtzeit synchronisiert. Über die Web-Anwendung können im Büro alle Aufgaben schnell und einfach erledigt werden: von der Projektplanung über Angebots- und Rechnungserstellung sowie Koordination von Terminen bis hin zur Verwaltung des Kundenstamms. Für die Angebots- und Rechnungserstellung lassen sich eigene Leistungen wie Stundenlöhne bequem anlegen und abrufen. Fremdleistungen von Großhändlern sind durch eine Schnittstelle per Datanorm und IDS ebenfalls schnell importiert und berücksichtigt. Über die normkonforme DATEV-Schnittstelle können SHK-Betriebe ihre Daten außerdem direkt an den Steuerberater oder das Finanzamt übermitteln – und sparen damit Zeit und Geld. Über die App können Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf Funktionen zugreifen, die für die Abwicklung bei Kundenterminen besonders wichtig sind, darunter die Terminerstellung und die Stundenerfassung über digitale Stunden- und Rapportzettel. Diese werden dank digitaler Unterschriftenfunktion bequem vor Ort von Kundinnen und Kunden bestätigt. Auf diese Weise lassen sich gesetzliche Vorgaben einfach und effizient erfüllen.</p><h2>Cloud-Lösung ohne Installationsaufwand</h2><p>OfficeOn ist cloudbasiert ohne Installation direkt verfügbar. Alle Daten werden in Echtzeit synchronisiert und der Zugriff kann jederzeit standort- und geräteunabhängig erfolgen – egal, ob im Büro oder unterwegs per App. Wichtige Aufgaben wie die regelmäßige Datensicherung, Software-Wartung und -Aktualisierung erfolgen automatisch in der Cloud. Manuelle Updates sind nicht erforderlich. Das reduziert den Verwaltungsaufwand im SHK-Betrieb erheblich. </p><h2>Flexible Lizenzoptionen für jeden Bedarf</h2><p>Für OfficeOn gibt es Mobil- und Büro-Lizenzen für einen Zeitraum von sechs, zwölf oder 24 Monaten. Mobil-Lizenzen bieten Mitarbeitern unterwegs per Smartphone-App Zugriff auf alle Funktionen, die relevant zur Ausführung und Dokumentation ihres aktuellen Auftrags sind. Die Büro-Lizenz ist für Mitarbeitende im Büro konzipiert und ermöglicht es, Funktionen wie Projektplanung, Angebots- und Rechnungserstellung sowie Terminkoordination, ohne die Installation zusätzlicher Software, direkt im Internet-Browser zu verwenden. Die Büro-Lizenz beinhaltet automatisch auch immer eine Mobil-Lizenz. SHK-Profis können alle Lizenzen einfach und schnell gegen ihre gesammelten Punkte im Partner Portal eintauschen. </p><h2>Bis zum 31.12.2023: kostenlose Ersteinrichtung im Partner Portal</h2><p>Schnell sein lohnt sich: Die ersten 500 SHK-Profis, die ihr OfficeOn-Paket noch in diesem Jahr über das Bosch Partner Portal buchen, freuen sich über eine kostenfreie Ersteinrichtung im Wert von 399 Euro. Die optional wählbare Einrichtung unterstützt SHK-Betriebe bei der Umstellung auf die neue Software. Sie beinhaltet ein digitales Training und sorgt dafür, dass Kundendaten eingepflegt und Materiallisten sowie Leistungskataloge zuverlässig übertragen werden. Alle Lizenzen enthalten den Support per Chat oder E-Mail. Darüber hinaus ist ein Premium-Telefon-Support buchbar. Als Teil des Bosch-Software-Portfolios erfolgt der Login bequem über die einmal zentral angelegte SingleKey ID, ein digitaler Zugang für viele Marken der Bosch-Gruppe wie Bosch und Buderus. </p><p>OfficeOn ist seit Oktober verfügbar. Weitere Informationen sind im <a href="https://bosch-officeon.com/de/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bosch Partner Portal</a> und unter <a href="http://www.bosch-officeon.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.bosch-officeon.com</a> verfügbar.</p><p></p><p><a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/waermepumpen-bei-bosch-259712.html">Pressemappe Bosch W&#228;rmepumpen</a></p>]]></text>
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				<name>Bosch Home Comfort Group</name>
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			<headline>Mehr Zeit für das Kerngeschäft: Bosch bietet SHK-Profis neue Services rund um Demontage und Einbau von Wärmepumpen </headline>
			<quote>In der Klimahelden Schmiede bildet Bosch Wärmepumpenexperten aus </quote>
			<headwords><![CDATA[ Rundum-Service mit 15 Jahren Ersatzteil-Verfügbarkeit von Bosch.  Klimahelden Schmiede mit Schulungen zur Arbeitsprozessoptimierung.  Neue Angebote wie der Fundament- und Demontageservice ermöglichen Konzentration auf das Kerngeschäft. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Patricia Rieth</name>
				<email>Patricia.Rieth@de.bosch.com</email>
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			<text><![CDATA[
<p>Wärmepumpen sind ein wichtiger Schlüssel zur Energiewende. Bosch Home Comfort investiert daher fortlaufend in die Forschung, Entwicklung und den Ausbau von Fertigungskapazitäten für diese Wärmeerzeuger. Es reicht jedoch nicht aus, das Angebot an effizienten und nachhaltigen Heizungslösungen zu sichern. Die Energiewende bedarf ebenso eines starken SHK-Handwerks, das derzeit noch einer entscheidenden Herausforderung gegenübersteht: volle Terminbücher und ein begrenztes Zeitkontingent. An dieser Stelle unterstützt Bosch und bietet Serviceangebote entlang des gesamten Kundenprozesses, die den Arbeitsalltag des Fachhandwerks effizienter und einfacher gestalten.</p>
<h2>Klimahelden Schmiede für eine effiziente Geschäftsentwicklung </h2><p>Bei Bosch steht Kommunikation im Vordergrund. So versteht sich die Heizungsmarke nicht nur als Lieferant nachhaltiger Heiztechnik, sondern ebenso als erster Ansprechpartner, der SHK-Profis mit jahrzehntelanger Erfahrung und gleichzeitig als Experte im Bereich neuer Technologien zur Seite steht. So bietet Bosch ein umfassendes Schulungsprogramm für Fachhandwerker an. Themenschwerpunkte liegen hier auf nachhaltigen Technologien, branchenrelevanten Themen und Wissen zu Praxisanwendungen wie dem Wärmepumpeneinbau. Auf diese Weise schafft Bosch eine Plattform für den Austausch und die Vermittlung von tiefgreifendem Fachwissen. Bosch Schulungen finden sowohl online als auch vor Ort an 14 Standorten deutschlandweit statt. Mit der Klimahelden Schmiede hat Bosch außerdem ein umfangreiches Zertifizierungsprogramm zusammen mit dem Fachhandwerk entwickelt, das den Bereich Geschäftsentwicklung fokussiert und damit in Inhalt und Form weit über die klassischen Schulungsformate hinausgeht. Bosch Partnerinnen und Partner werden hier in Bereichen wie Arbeitsprozess-Optimierung, Hands-on-Lösungen und Tipps und Tricks bei Elektrifizierung und Nachhaltigkeit qualifiziert. Sie können im Anschluss Wärmepumpen effizienter einfacher und schneller einbauen. Neben den verbesserten Fertigkeiten beim Wärmepumpeneinbau profitieren Handwerker auch vom sogenannten Jungmeister-Programm, das dem Fachkräftemangel in der SHK-Branche entgegenwirkt. </p><h2>Ganzheitlicher Fachkundenservice: Bosch hält Ersatzteile 15 Jahre vor</h2><p>Auch im Arbeitsalltag ist Bosch ein kompetenter Ansprechpartner für das Fachhandwerk: Im Werkskundendienst von Bosch stehen Fachkunden tagtäglich rund 350 Servicetechniker, darunter 150 Wärmepumpenexperten, mit Rat und Tat zur Seite. Über die Hotline erreichen Fachkunden binnen 20 Sekunden einen von mehr als 40 kompetenten Beratern, erhalten Schritt-für-Schritt-Anleitungen am Gerät sowie ausführliche Informationen zu vielen technischen Fragen wie der Ersatzteillieferung. Die ist bei Bosch garantiert: Mindestens 15 Jahre lang erhalten Fachkunden an etwa 2 000 Standorten in Deutschland Ersatzteile für den Einbau beim Kunden. Bosch sichert eine Lieferfähigkeit innerhalb von 24 Stunden zu. In Notfällen verkürzt sich die Lieferzeit auf vier Stunden. Bosch unterstützt jedoch nicht nur in Sachen Hardware: So finden SHK-Profis im Bosch Partner Portal Zugang zu einer Vielzahl von Aktionen, Werbemitteln, dem Ersatzteilkatalog und weiteren nützlichen Tools wie dem Wärmepumpen-Planungstool und der „Preisliste Online“. Mit ihnen sind die passenden Produkte und Pakete schnell zusammengestellt und Handwerker sparen wertvolle Zeit bei der Angebotserstellung. Damit SHK-Profis ihren Kunden und Kundinnen stets Orientierung bei den aktuellen Fördervoraussetzungen bieten können, hat Bosch Tools den Förderrechner, den Förderservice und den Förderantragsgenerator entwickelt. Hiermit ist die unverbindliche Förderungseinschätzung für jedes Kundenvorhaben schnell und einfach ermittelt. </p><h2>Fundamentservice spart Fachhandwerk wertvolle Zeit </h2><p>Die Außeneinheit der Luft-Wasser-Wärmepumpe muss sicher im Boden verankert werden und bedarf eines starken Fundaments. Doch ist die Bereitstellung eines Fundaments ein Arbeitsschritt, der SHK-Profis wichtige Zeit für die eigentliche Installation der Wärmepumpe nimmt. Der neue Fundamentservice von Bosch löst künftig dieses Problem. Aktuell noch in der Pilotphase und zunächst für die Compress 5800i AW und die Compress 6800i AW verfügbar bietet der Fundament-Service ab 2024 eine wesentliche Arbeitserleichterung im SHK-Alltag: Vom Fundament mit korrekter Kondensat-Ableitung bis zur fertig aufgestellten und anschlussbereiten Außeneinheit ist das passende Paket für jedes Projekt einfach und schnell über das Bosch Partner Portal buchbar. Das gelieferte Fundament ist dabei immer exakt auf die gewählte Außeneinheit abgestimmt. Besonderheiten wie erforderliche Abstände, ein bestimmter Aufstellort und die optimale Installation des Kondensat-Ablasses werden ebenfalls berücksichtigt. Das Ergebnis: ein geringerer Installationsaufwand und mehr Zeit für das Kerngeschäft. </p><h2>Vorausblick: Entlastung bei Heizungsplanung und -einbau</h2><p>Mit der Einführung eines Tools für die einfache Heizlastberechnung und den hydraulischen Abgleich will Bosch die Planung neuer Heizungsanlagen vereinfachen. Weiterhin soll ein Demontageservice künftig den Abbau von Altgeräten übernehmen. Bosch will damit eine wesentliche Hürde im SHK-Alltag beseitigen und Fachhandwerker zeitlich, aber vor allem körperlich entlasten.</p><p></p><p><a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/waermepumpen-bei-bosch-259712.html">Pressemappe Bosch W&#228;rmepumpen</a></p>]]></text>
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			<date_of_creation>2023-11-02T09:10:00+0000</date_of_creation>
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				<id>64</id>
				<name>Bosch Gruppe</name>
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			<headline>Die neue Wärmepumpengeneration von Bosch: zukunftssicher und besonders leise </headline>
			<quote>Compress 5800i AW und Compress 6800i AW entwickelt mit Fachhandwerk</quote>
			<headwords><![CDATA[ Besonders leise und ausgestattet mit natürlichem Kältemittel R290 (Propan).  Schnelle Installation auf lediglich 0,36 Quadratmeter Aufstellfläche.  Attraktiv für die Sanierung: höhere Leistungsgrößen von zehn und zwölf Kilowatt verfügbar.  Ab jetzt auch mit dem Bosch Energiemanger kompatibel. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Patricia Rieth</name>
				<email>Patricia.Rieth@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Die neuen Luft-Wasser-Wärmepumpen Compress 5800i AW und Compress 6800i AW hat Bosch Home Comfort in einem User-Experience-Ansatz gemeinsam mit dem Fachhandwerk entwickelt. Herausgekommen ist ein ästhetisches Produkt, das sich im Vorgarten sehen lässt. Die neuen Wärmepumpen lassen sich unter einem Fenster platzieren. Platzssparend ist ebenso die Inneneinheit: Insgesamt benötigt sie eine Aufstellfläche von lediglich 0,36 Quadratmetern. </p>
<p>Durch das Praxiswissen echter SHK-Profis und die langjährige Expertise der Heizungsmarke hebt Bosch Home Comfort die umweltfreundliche Wärmeversorgung unter Berücksichtigung aller Erkenntnisse aus vergangenen Produkten auf ein neues Level. Zukunftssicher, vollelektrisch und leiser denn je – die Neuzugänge bei Bosch eignen sich für nahezu jeden Anwendungsfall. Die Compress 5800i AW und die Compress 6800i AW werden mit dem natürlichen Kältemittel R290 (Propan) betrieben, das ein geringes Treibhausgaspotential aufweist und somit eine zukunftssichere und nachhaltige Wärmeversorgung sicherstellt. Verfügbarkeit und optimale Wirkungsgrade verhelfen dem Kältemittel R290 überdies zu einer hohen Effizienz.</p><h2>Besonders leise: Sound-Design konsequent durchdacht</h2><p>Die neuen Wärmepumpen sind von Grund auf schalloptimiert: Dank integriertem Schalldiffusor sind sie zwei der leisesten Wärmepumpen ihrer Klasse. Beide Geräte bestechen sowohl im Tages- als auch im Nachtmodus durch einen geringen Schallpegel. Bei der Compress 6800i AW beträgt der Schalldruckpegel, gemessen aus einer Entfernung von drei Metern, beispielsweise lediglich 28,5 dB (A). Hierauf hat die Heizungs- und Klimamarke ein besonderes Augenmerk gelegt: So verfügen die Compress 5800i AW und die Compress 6800i AW über eine Luftführung mit integriertem Schalldiffusor, einen schalloptimierten Kältekreis und eine schalloptimierte Gehäusestruktur, die auch die Ventilatorenlautstärke verringert. Damit eignen sich die Compress 5800i AW und die Compress 6800i AW auch für dicht bebaute Reihenhaussiedlungen. Mit maximalen Vorlauftemperaturen von bis zu 60 Grad sorgt die Compress 5800i AW für eine zuverlässige Wärmeversorgung im Neubau. Die Compress 6800i AW eignet sich mit hohen Vorlauftemperaturen von bis zu 75 Grad ebenso für die Beheizung sanierter Ein- und Mehrfamilienhäuser. Bei Heizkörperanwendungen von bis zu 55 Grad Auslegungs-Vorlauftemperatur kann die Wärmepumpe auch bei kälteren Außentemperaturen noch ohne den Einsatz des Heizstabs effizient betrieben werden. Fünf Leistungsgrößen, darunter ab November auch die zehn und zwölf Kilowatt-Variante, erfüllen nahezu jeden individuellen Wärmebedarf. Mit dem größeren Leistungsbereich, den hohen Vorlauftemperaturen und den flexiblen Inneneinheitslösungen sind die Wärmepumpen auch für die Sanierung eine attraktive und zukunftssichere Lösung mit dem natürlichen Kältemittel R290.</p><h2>Einfach flexibel, schnell und platzsparend installiert</h2><p>Die kompakte Außeneinheit und ihr umfangreiches Zubehör ermöglichen eine flexible Platzierung rund ums Haus. Mit den unterschiedlichen Plug-and-Play-Hydrauliklösungen der neuen Generation Monoblock-Wärmepumpe bietet Bosch stets eine passende Lösung für jeden Anwendungsfall. In der neuen platzsparenden All-in-one-Tower-Variante verfügt die Compress 5800i AW M über einen integrierten 180 Liter großen Warmwasser- und einen 16 Liter großen Pufferspeicher. Damit ist sie ideal für den Einsatz im Neubau. Mit einer Höhe von nur 71 cm ist sie in der wandhängenden Ausführung auch dank integriertem Dreiwege-Umschaltventil für die Warmwasserbereitung flexibel und schnell zu installieren. Der Plug-and-Play-Puffertower Compress 6800i AW MB ist mit wahlweise bis zu zwei Heizkreisen und integriertem 70 Liter Pufferspeicherkonzept mit reduzierter Bauhöhe von nur 1,2 Meter optimal für die flexible und einfache Installation in Sanierungen und Neubauten geeignet. Bei Wartungs- und Reparaturarbeiten vor Ort profitieren SHK-Profis von der einfachen Zugänglichkeit aller hydraulischen Komponenten, die sich unmittelbar hinter der abnehmbaren Gerätefront verbergen. Ab 2024 vereinfacht der neue Fundament-Service die Installation der neuen Wärmepumpengeneration zusätzlich: Vom Fundament mit korrekter Kondensat-Ableitung bis zur fertig aufgestellten und anschlussbereiten Außeneinheit ist das passende Paket für jedes Projekt dann einfach und schnell über das Bosch Partner Portal buchbar. Das gelieferte Fundament ist dabei immer exakt auf die gewählte Außeneinheit abgestimmt. Besonderheiten wie erforderliche Abstände, ein bestimmter Aufstellort und die optimale Installation des Kondensat-Ablasses werden ebenfalls berücksichtigt. Um ihr Wärmepumpen-Know-how weiter zu festigen, können Installateure außerdem an der Bosch Klimahelden Schmiede teilnehmen. Bei der Wärmepumpenzertifizierung werden Bosch Partnerinnen und Partner in Bereichen wie Arbeitsprozess-Optimierung, Hands-on-Lösungen und Tipps und Tricks bei Elektrifizierung und Nachhaltigkeit qualifiziert. Sie können im Anschluss Wärmepumpen effizienter und einfacher einbauen.</p><h2>Wärmepumpen können via App fernüberwacht werden</h2><p>Mithilfe des Connect Key K 30 RF verbinden SHK-Profis die Wärmepumpen mit dem Internet. Der Connect Key ist bei der Compress 6800i AW bereits im Lieferumfang enthalten. Sobald die Wärmepumpe mit dem Internet verbunden ist, erleichtern Anwendungen wie HomeCom Pro die Fernüberwachung und Wartung der Anlage. Die Regelung der Wärmepumpen erfolgt über die integrierte Bedieneinheit UI 800. Anwender können einfach am Wärmeerzeuger mithilfe des intuitiven Farb-Touch-Displays oder mit der App HomeCom Easy Einstellungen vornehmen. Noch effizienter wird das smarte Heizsystem, sobald es mit dem Bosch Energiemanger verbunden wird. Der Energiemanager verteilt regenerativ erzeugten und gespeicherten Strom, zum Beispiel jenen, der durch eine Photovoltaikanlage produziert und in einem Stromspeicher aufbewahrt wurde, bedarfsgerecht im ganzen Haus. Die Nutzung selbst produzierten Stroms fördert dabei nicht nur die Unabhängigkeit vom Netz, sondern ebenso eine klimafreundliche Energiewirtschaft in den eigenen vier Wänden. </p><p></p><p><a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/waermepumpen-bei-bosch-259712.html">Pressemappe Bosch W&#228;rmepumpen</a></p>]]></text>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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			<headline>Klimaneutraler Gebäudebestand: Bosch stärkt Wärmepumpenproduktion in Aveiro, Portugal</headline>
			<quote>Standortinvestition von rund 100 Millionen Euro bis 2026</quote>
			<headwords><![CDATA[ Investition in die Zukunft: Bosch Home Comfort Group errichtet Labore, Fertigungsgebäude und Wärmepumpen-Produktionslinien in Aveiro.  Langfristiges Engagement für Wärmepumpen: Eine Milliarde Euro fließen bis 2030 für Ausbau des europäischen Entwicklungs- und Produktionsnetzwerks.  „Made in Europe“: Besonders leise Wärmepumpe mit umweltfreundlichem Kältemittel Propan wird in Eibelshausen, Aveiro und Tranås gefertigt.  ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Dörthe Warnk</name>
				<email>doerthe.warnk@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Aveiro / Eibelshausen / Stuttgart – Wärmepumpen sind ein wichtiger Baustein für klimaneutrale Gebäude. Bosch setzt daher seine langfristige Strategie konsequent fort und investiert in den Hochlauf seiner Entwicklungs- und Produktionskapazitäten von Wärmepumpen. So fließen rund 100 Millionen Euro bis 2026 in den portugiesischen Standort Aveiro, südlich von Porto. </p>
<p>Geplant sind neue Labore, zwei Fertigungsgebäude und zusätzliche Wärmepumpen-Produktionslinien. Zudem sollen dort mittelfristig eine mittlere dreistellige Anzahl an neuen Arbeitsplätzen entstehen. Aveiro ist neben Eibelshausen in Deutschland und Tranås in Schweden ein wichtiger Standort des europäischen Entwicklungs- und Produktionsnetzwerks für Wärmepumpen, für dessen Ausbau Bosch bis zum Ende des Jahrzehnts insgesamt mehr als eine Milliarde Euro aufbringt. </p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Wir investieren jetzt in Entwicklung und Fertigung unserer W&#228;rmepumpen, um den Hochlauf in der ben&#246;tigten Geschwindigkeit zu gew&#228;hrleisten. Bosch strebt eine f&#252;hrende Position im internationalen W&#228;rmepumpenmarkt an &#8211; und deshalb verst&#228;rken wir Schritt f&#252;r Schritt unser Engagement
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>sagt Christian Fischer, stellvertretender Vorsitzender der Gesch&#228;ftsf&#252;hrung von Bosch und verantwortlich f&#252;r die Unternehmensbereiche Energy and Building Technology und Consumer Goods.</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p>„Wir verfolgen eine langfristige Strategie für unseren Geschäftsbereich Home Comfort. Mit nachhaltigen Produktlösungen wollen wir Konsumenten bei einem komfortablen und klimafreundlichen Lebensstil unterstützen“, ergänzt Fischer. </p><h2>Bosch Wärmepumpen sind „Made in Europe“</h2><p>Die Bosch Home Comfort Group setzt auf ein diversifiziertes Portfolio, um Klimaziele im Gebäudesektor zu erreichen. Wärmepumpen und Wärmepumpen-Hybride sind dabei essenzielle Bestandteile für die Dekarbonisierung der allein in Europa 200 Millionen Gebäude:</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			&#8222;Unsere W&#228;rmepumpen sind &#8222;Made in Europe&#8220;
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>sagt Jan Brockmann, CEO der Bosch Home Comfort Group.</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p>„Unsere Ingenieure, Forscher und Entwickler arbeiten innerhalb unseres Fertigungsnetzwerks Hand in Hand und entwickeln Wärmepumpen auf dem technologisch neuesten Stand“, ergänzt er. „Mit den hohen Investitionen und dem weiteren Ausbau in Aveiro treiben wir die Elektrifizierung im Gebäude voran und verbinden Wohnkomfort mit grüner Technologie“, fügt Brockmann hinzu. </p><p>Die Bosch Home Comfort Group entwickelt und produziert in Aveiro bereits seit vielen Jahren Technologien für die Warmwasserbereitung. Am Standort ist zugleich auch die Entwicklung von Wärmepumpen für Südeuropa angesiedelt. In Aveiro werden zudem die Außeneinheiten und wandhängenden Inneneinheiten für die neue, besonders leise Wärmepumpengeneration Compress 5800i AW und Compress 6800i AW mit dem umweltfreundlichen Kältemittel Propan gefertigt. Hierbei kann auf die Erfahrungen aus dem Produktgeschäft von an der Wand montierten Warmwasserbereitern zurückgegriffen werden. Die Compress 5800i AW und Compress 6800i AW wurde standortübergreifend gemeinsam von verschiedenen Teams aus Wernau und Aveiro entwickelt und in einem Fertigungsverbund mit Aveiro, Eibelshausen und Tranås produziert. </p><p>Im mittelhessischen Eibelshausen startete dafür zu Jahresbeginn eine Produktionslinie für die Inneneinheit der neuen Wärmepumpengeneration. Die Besonderheit der neuen Fertigungslinie besteht darin, dass die Speicher noch vor Ort in die Inneneinheit der Wärmepumpe eingesetzt werden, was bisher beim Fachhändler erforderlich war. Dadurch reduziert sich die benötigte Installationszeit beim Endverwender deutlich. Gleichzeitig steigt die System-Robustheit und Transportwege werden eingespart. Dabei profitiert die neue Linie von der jahrzehntelangen Erfahrung des Werks Eibelshausen im Bau von Warmwasserspeichern. </p><p>Tranås als traditioneller schwedischer Wärmepumpenstandort fertigt einen Teil der Außeneinheiten und greift auf die langjährige Erfahrung mit der Technologie zurück. Hier werden bereits seit 2006 Wärmepumpen für die Bosch Home Comfort Group entwickelt und gefertigt. Der Fokus in der Entwicklung sind dabei Produkte für den nordeuropäischen Markt. </p><h2>Die Heizung kommt aus dem Keller in die Vorgärten</h2><p>Die neue Wärmepumpengeneration Compress 5800i AW und Compress 6800i AW wurde in einem User Experience-Ansatz gemeinsam mit dem Fachhandwerk entwickelt. Die Entwicklungsschwerpunkte lagen auf Design, Funktionalität und Schalloptimierung.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Einfache Installation, geringe Ma&#223;e sowie das umweltfreundliche K&#228;ltemittel Propan sind Pluspunkte unserer neuen W&#228;rmepumpengeneration
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>sagt Maximilian Lederer, Produktmanager bei Bosch Home Comfort.</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p>„Die Wärmepumpe lässt sich aufgrund des horizontalen Formats flexibel aufstellen und dadurch zum Beispiel optisch ansprechend in einen Garten integrieren. All dies sind Anforderungen, die für Kunden ein entscheidender Faktor für einen Kauf darstellen“, ergänzt Tino Hirsch, Vertriebsleiter Bosch Home Comfort in Deutschland. </p><h2>Umfassendes Serviceangebot für das Fachhandwerk</h2><p>Die Bosch Home Comfort Group hat bereits in den 1970er Jahren ihre erste Heizungswärmepumpe in den Markt gebracht. Seit dem Erwerb des schwedischen Wärmepumpenherstellers IVT im Jahr 2006 entwickelt das Unternehmen nicht nur die Produkte, sondern auch das Ökosystem rund um die Wärmepumpe mit dem Ziel, dass Fachkräfte die Geräte einfach und schnell installieren und die Endverwender sie leicht bedienen können. Aufgrund eines verbesserten Produktionsdesigns braucht die neue Wärmepumpengeneration beispielsweise nur noch 0,36 Quadratmeter Aufstellfläche. </p><p>Zudem unterstützt die Bosch Home Comfort Group mit ihren Marken das Fachhandwerk dabei, seine Effizienz im Arbeitsalltag zu erhöhen. Beispielsweise bietet der neue Fundamentservice Heizungsfachbetrieben die Möglichkeit, ein genau passendes Fundament für die Außeneinheiten von Luftwärmepumpen zuzubuchen und so diese fachfremde Tätigkeit auszulagern. In Kooperation mit Bosch Power Tools ermöglicht die Marke Bosch Home Comfort mit der Handwerkersoftware „Office On“ eine weitere Effizienzsteigerung bei Planung, Angebots- und Rechnungstellung sowie Terminkoordination und Zeiterfassung. </p><p></p><p><a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/waermepumpen-bei-bosch-259712.html">Pressemappe Bosch W&#228;rmepumpen</a></p>]]></text>
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			<headline>Sicherheit in allen Segmenten: Bosch Motorrad-Stabilitätskontrolle jetzt für Bikes unter 400 ccm</headline>
			<quote>Bosch MSC künftig an Bord der TVS Apache RTR 310</quote>
			<headwords><![CDATA[ Zehn Jahre nach Marktstart ist die Motorradstabilitätskontrolle (MSC) von Bosch mittlerweile in Indien, China und ASEAN verfügbar.  MSC von Bosch kommt im neuen Flaggschiffmodell von TVS, der Apache RTR 310, als rennoptimierte dynamische Stabilitätskontrolle zum Einsatz.   Dank zwei verschiedener Inertialsensoreinheiten (IMU) wartet Bosch mit vielfältigen Zusatzfunktionen für mehr Sicherheit, Komfort und Fahrspaß auf. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Andreas Haupt</name>
				<email>Andreas.Haupt@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – In Kurven abbremsen oder beschleunigen kann beim Motorradfahren sicherheitskritisch sein: Die Motorradstabilitätskontrolle (Motorcycle Stability Control, MSC) von Bosch hilft Bikern in verschiedensten Situationen, die Kontrolle zu behalten. MSC kombiniert ein Motorrad-ABS mit einer 3D- oder 6D-Inertialsensoreinheit (IMU) und ist eine Art ESP für motorisierte Zweiräder. Das System ist mittlerweile nicht mehr nur in der Mittel- und Spitzenklasse zu finden, sondern hält in allen Motorradsegmenten Einzug. Nun stattet die indische TVS Motor Company, einer der weltweit führenden Hersteller motorisierter Zwei- und Dreiradfahrzeuge, ihre neue TVS Apache RTR 310 mit MSC von Bosch aus. Dabei nutzt das System neben der IMU von Bosch die Motorrad ABS 10 Base Variante, die mit einem kleineren und leichteren Gehäuse speziell auf Motorräder in Schwellenländern zugeschnitten ist. Damit deckt MSC nun eine breitere Palette an Marktsegmenten ab – und macht Motorradfahren für alle sicherer. </p>
<h2>Bosch MSC erobert neue Motorradsegmente</h2><p>„Bosch gehört zu den Pionieren bei der Motorradsicherheit: Wir haben vor über 25 Jahren das Motorrad-ABS eingeführt und damit für mehr Sicherheit im Straßenverkehr gesorgt“, erklärt Geoff Liersch, Leiter der Einheit Two-Wheeler &amp; Powersports bei Bosch.&quot;</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Vor zehn Jahren haben wir mit MSC nachgelegt. Inzwischen statten wir Motorr&#228;der sogar mit radarbasierten Assistenzsystemen aus. Im Fall von MSC haben wir das System so weiterentwickelt, dass es nun auch in den in Schwellenl&#228;ndern &#252;blichen kleineren Modellen einsetzbar ist und damit mehr Motorradfahrern zugutekommt. Nun statten wir auch das neue Flaggschiff der TVS Motor Company, einem der gr&#246;&#223;ten Motorradhersteller weltweit, mit verbesserten Sicherheitsfunktionen aus.
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>sagt Geoff Liersch, Leiter der Einheit Two-Wheeler &#38; Powersports bei Bosch.</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p>„Die TVS Motor Company hat Technologie schon immer vorangebracht und neu definiert – allen voran mit ihrer Apache-Serie. Die TVS Apache ist mit über fünf Millionen Kunden weltweit eine der beliebtesten und renommiertesten Zweirabaureihen Mit 40 Jahren Rennerfahrung bei TVS Racing setzt jedes Apache-Modell unsere sogenannte Track-to-Road-Philosophie um, bei der Erkenntnisse und Technologien unserer Rennmaschinen in unsere Straßenmotorräder einfließen. Da unser Fokus auf rennähnlicher Leistung liegt, ist es uns sehr wichtig, dies auch im Bereich der Sicherheit zu realisieren. Bei TVS ist es geradezu Tradition, Technologien aus anderen Bereichen erstmals in neuen Segmenten einzuführen. Das tun wir auch diesmal und sind stolz darauf, Bosch MSC mit der rennoptimierten dynamischen Stabilitätskontrolle – kurz RTDSC – in unserem Flaggschiffmodell, der TVS Apache RTR 310, einzuführen. Damit erhält weltweit erstmals eine Maschine mit weniger als 400 ccm eine Motorradstabilitätskontrolle mit 6D-IMU. So erwecken wir bei unseren Kunden Vertrauen, Komfortgenuss und Aufregung zugleich und bieten ihnen damit künftig ein unvergleichliches Fahrerlebnis“, sagt Vimal Sumbly, der bei der TVS Motor Company die Premiumsparte leitet.</p><h2>MSC von Bosch bei KTM: Sicherheitsmehrwert seit einem Jahrzehnt </h2><p>Bereits vor zehn Jahren hat Bosch seine Motorradstabilitätskontrolle bei der KTM 1190 Adventure (Modelle 2014) eingeführt. Durch die Überwachung von Zweiradparametern wie der Schräglage passt das Bosch-System elektronische Regeleingriffe beim Bremsen und Beschleunigen blitzschnell der momentanen Fahrsituation an. Dadurch verhindert es zum Beispiel das Wegrutschen oder ein unkontrolliertes, rasches Aufstellen des Motorrads beim Bremsen in Kurven, wo sich viele Motorradunfälle ereignen. Gleichzeitig ist MSC die Basis für eine Vielzahl von Zusatzfunktionen, die mehr Sicherheit, Komfort und Fahrspaß bieten. So erhalten etwa Motorräder mit einer 3D-IMU von Bosch über MSC moderne Sicherheitsfunktionen.</p><p>Das Angebot von Bosch umfasst verschiedene modulare MSC-Lösungen, die je nach Anwendung mit unterschiedlichen Kombinationen aus ABS und IMU aufwarten. Die kürzlich erneuerte KTM RC 390 verwendet eine 3D-IMU von Bosch, mit der verschiedene Funktionen über MSC in das Fahrzeug integriert werden, darunter Kurvenbrems- und -traktionskontrolle. Bei der KTM werden diese Sicherheitsfeatures durch eine performantere ABS-Variante mit zusätzlichem Drucksensor für eine akkuratere Bremsdruckkontrolle unterstützt. </p><p>Möglich ist beispielsweise auch eine MSC-Ausführung auf Basis von ABS-10 und 3D-IMU, mit der grundlegende MSC-Funktionen – wie Kurven-Bremskontrolle, Kurven-Traktionskontrolle und Kurven-Schleppmomentregelung – in Schwellenländern Einzug halten. Diese Flexibilität im Portfolio erlaubt es für jeden Einsatz und Fahrzeug größe Richtige Kombination zu finden.</p><h2>Bosch Motorradstabilitätskontrolle – Funktion im Detail </h2><p>MSC setzt da an, wo es für Motorradfahrer brenzlich werden kann: in Schräglagen und Kurven. Nach einer Studie der Bosch-Unfallforschung könnte durch die Motorradstabilitätskontrolle in Zusammenspiel mit dem ABS jeder dritte Motorradunfall mit Personenschaden in Deutschland vermieden oder abgeschwächt werden, wenn jedes Motorrad damit ausgestattet wäre. MSC erkennt mit einer Reihe von Sensoren die Fahrdynamik des Zweirads. Während die Raddrehzahlsensoren die Drehzahl des Vorder- und Hinterrads messen, ermittelt die IMU die Beschleunigung und Winkelgeschwindigkeit des Fahrzeugs 100 Mal pro Sekunde. MSC beherrscht die Bremsregelung auch in Kurven: Durch Analyse des Neigungs- und Nickwinkels des Bikes optimiert das System die Stabilität und Bremswirkung auch bei dynamischen Fahrten. </p><h2>Prädiktive Sicherheit und Komfort durch Sensortechnik</h2><p>Als weltweit führender Anbieter für Motorradsicherheitstechnik hat Bosch mit den Advanced Rider Assistance Systems (ARAS) bereits eine Technologie auf den Markt gebracht, mit denen sich nach Schätzungen der Bosch-Unfallforschung jeder siebte Motorradunfall in Deutschland verhindern ließe. Es handelt sich dabei um eine Kombination aus Radarsensor, Bremssystem, Motormanagement und Mensch-Maschine-Schnittstelle, wobei der Radarsensor die neuen Assistenz- und Sicherheitsfunktionen für Motorräder erst möglich macht. Dazu zählen die adaptive Abstands- und Geschwindigkeitsregelung (ACC), die Kollisionswarnung und der Totwinkelwarner. Sie erhöhen nicht nur die Sicherheit, sondern auch Fahrspaß und Komfort. </p><p>Auch mithilfe von Vernetzung bringt Bosch mehr Sicherheit für Motorradfahrer auf die Straße: So hat das Technologieunternehmen mit dem integrierten Connectivity Cluster (ICC) eine Displaylösung entwickelt, die unnötige Ablenkung während der Fahrt vermeidet.</p>]]></text>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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			<headline>Neuausrichtung: Bosch Building Technologies fokussiert sich auf Systemintegrationsgeschäft</headline>
			<quote>Großteil des Produktgeschäfts soll verkauft werden</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bosch will für weltweit führende Position im Systemintegrationsmarkt Kräfte bündeln.  Aufstellung, Wachstumschancen und Mitarbeiter-Know-how bieten gute Voraussetzungen für Ausbau des Produktgeschäfts durch einen Erwerber. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Dörthe Warnk</name>
				<email>doerthe.warnk@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart / Grasbrunn – Bosch richtet seinen Geschäftsbereich Building Technologies neu aus: Künftig soll sich der Bereich auf das regionale Systemintegrationsgeschäft mit Lösungen und Dienstleistungen für Gebäudesicherheit, Energieeffizienz und Gebäudeautomation fokussieren. Den Großteil des Produktgeschäfts von Building Technologies plant das Unternehmen zu verkaufen. Dazu gehören die drei Produktbereiche Videosysteme, Zutrittskontrollsysteme und Einbruchmeldeanlagen sowie Kommunikationssysteme mit rund 4 300 Mitarbeitenden an mehr als 90 Standorten weltweit. Bosch sucht nun einen Käufer, der alle drei Produktbereiche mit ihren Beschäftigten und Standorten übernimmt. Das Produktgeschäft mit Brandmeldesystemen hingegen soll aufgrund seiner Bedeutung für die Systemintegration in diesen Bereich eingegliedert und fortgeführt werden.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Wir wollen zu den weltweit f&#252;hrenden Anbietern f&#252;r Systemintegration in der Geb&#228;udetechnik aufsteigen und die hohen Wachstumschancen in diesem Markt ergreifen. Dazu m&#252;ssen wir unsere Kr&#228;fte b&#252;ndeln und fokussieren uns deshalb k&#252;nftig auf die Systemintegration als Kerngesch&#228;ft,
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>sagte Christian Fischer, stellvertretender Vorsitzender der Gesch&#228;ftsf&#252;hrung von Bosch und verantwortlich f&#252;r die Unternehmensbereiche Energy and Building Technology und Consumer Goods.</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p>„Wir sind überzeugt, einen Erwerber zu finden, der alle drei Produktbereiche übernimmt und das Geschäft weiter stärkt sowie nachhaltig ausbaut.“ Bosch wolle dieses aus strategischen Gründen nicht selbst weiterentwickeln. Thomas Quante, Präsident von Bosch Building Technologies, ergänzte: „Für eine zukunftsträchtige Weiterentwicklung durch einen neuen Eigentümer hat das Produktgeschäft sehr gute Voraussetzungen: innovative Produkte, Mitarbeiter mit hohem Know-how und ein Marktumfeld mit attraktiven Wachstumschancen.“</p><p>Der Geschäftsbereich Building Technologies wird nach seiner Neuausrichtung mit rund 7 600 Mitarbeitenden an 40 Standorten in acht Ländern vertreten sein. Als markenunabhängiger Systemintegrator mit einem umfassenden Portfolio an Energie- und Gebäudelösungen will der Bereich zukünftig von der Digitalisierung und einer steigenden Kundennachfrage nach integrierten, intelligenten und domänenübergreifenden Gesamtlösungen in den Bereichen Gebäudesicherheit, Energieeffizienz und Gebäudeautomation profitieren.</p>
<p>Der Geschäftsbereich Building Technologies ist ein international führender Anbieter von Produkten und Systemen für Sicherheit und Kommunikation. In ausgewählten Ländern bietet Bosch darüber hinaus Lösungen und Dienstleistungen für Gebäudesicherheit, Energieeffizienz und Gebäudeautomation an. Im Geschäftsjahr 2022 erwirtschafteten rund 10 900 Mitarbeiter einen Umsatz von 2,5 Milliarden Euro. Die Produkte und Lösungen von Building Technologies dienen dem Schutz von Menschenleben, Gebäuden und Gütern. Das Produktportfolio umfasst Videosicherheits-, Einbruchmelde-, Brandmelde- und Sprachalarmsysteme sowie Zutrittskontrolle und Managementsysteme. Professionelle Audio- und Konferenzsysteme zur Übertragung von Stimme, Ton und Musik runden das Angebot ab. Building Technologies entwickelt und produziert in eigenen Werken in Europa, Amerika und Asien.</p><p></p><p>Mehr Informationen unter <a href="https://www.boschbuildingtechnologies.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.boschbuildingtechnologies.com</a></p>]]></text>
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			<headline>Von Antrieb bis Vernetzung: Das sind die Bosch- Highlights auf der EICMA 2023 in Mailand</headline>
			<quote>Komponenten- und Systemlösungen für das Motorrad</quote>
			<headwords><![CDATA[ Fahrerassistenz: Mit neuen Generationen von Radarsensor und Motorcycle Stability Control macht Bosch alle Motorrad-Klassen sicherer.  Vernetzung: Mit klarer Sicht unterwegs durch smarte Displaylösungen und Infotainmentsysteme von Bosch.    Elektromobilität: Bosch ist mit der neusten Technologie unterwegs in Richtung Zukunft. ]]></headwords>
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				<name>Andreas Haupt</name>
				<email>Andreas.Haupt@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Mailand, Italien – Wohl nirgendwo im Straßenverkehr fühlen sich Verkehrsteilnehmer so frei wie auf einem Motorrad. Wo Leidenschaft, Dynamik und Geschwindigkeiten aufeinandertreffen, darf es an innovativen Lösungen für Sicherheit, Komfort und Effizienz nicht fehlen. Bosch zeigt auf der EICMA 2023 nicht nur Einzellösungen für das Motorrad von heute und morgen, sondern auch seine übergreifende System-Kompetenz. Dabei stehen Motorkomponenten und der elektrische Antriebsstrang ebenso im Vordergrund wie Sicherheits-, Display- und Vernetzungslösungen – entwickelt von Fahrern für Fahrer. Der Bosch-Messestand befindet sich auf der EICMA in Halle 18, Stand B54.</p><p><b>Digitales: Vernetztes Fahrererlebnis durch innovative Displaylösungen</b></p><p>Um unterwegs das Fahrtempo oder Fahrzeuginformationen stets im Blick zu behalten, ohne vom Straßenverkehr abgelenkt zu werden, bietet Bosch Displaylösungen für jeden Anwendungsfall und stellt auf der EICMA sein <b>TFT Cluster 5</b>“ aus. Damit haben Fahrer alle wichtigen Informationen gebündelt im Blick. Das fünf Zoll große Display können Hersteller auch in engeren Einbauräumen verschiedener Fahrzeugsegmente optimal installieren. Mit dem in verschiedenen Größen verfügbaren <b>Integrated Connectivity Cluster</b> (ICC) erweitert Bosch das TFT Cluster zudem um Vernetzungsfunktionen. Um vorrausschauend unterwegs zu sein und Navigationsinformationen nutzen zu können, mussten Motorradfahrer bisher oft auf ein zweites Display zurückgreifen und es mit einer weiteren Halterung am Fahrzeug montieren. Hier schafft Bosch Abhilfe: Der Fahrer kann sein Smartphone mit ICC verbinden und auf Funktionen wie Navigation, Musik und Telefonie zugreifen. Die zirka zehn Zoll Seite 2 von 4 große Variante bietet zudem ein Splitscreen, der zum Beispiel eine gleichzeitige Anzeige von Informationen und Navigations-Inhalten ermöglicht.</p><p><b>Sicherheit: Mit Bosch auf dem Weg zum unfallfreien Motorradfahren</b></p><p>Bosch ist weltweit führender Anbieter von Motorrad-Sicherheitssystemen und hat mit seinem Motorrad-ABS und der <b>Motorcycle Stability Control (MSC)</b> das Fahren auf zwei Rädern bereits deutlich sicherer gemacht. Jetzt geht das Unternehmen mit der Entwicklung seines MSC den nächsten Schritt: Nach Schätzungen der Bosch-Unfallforschung könnten mit MSC fünf Prozent aller Motorradunfälle mit Personenschaden allein in Deutschland vermieden oder abgeschwächt werden, wenn jedes Motorrad mit MSC ausgestattet wäre. Um dieses Ziel zu erreichen, bietet Bosch die Stabilitätskontrolle jetzt auch für die unteren Segmente an. Bisher wird die MSC-Lösung mit erweiterten Sicherheits- und Komfortfunktionen häufig für mittlere bis große Motorräder eingesetzt. Hier kommt die Kombination mit einer Inertialsensoreinheit in 6D zum Einsatz, die unter anderem die Schräglage bestimmt. Die MSC-Lösung für kleinere Motorräder setzt künftig auf der kompakteren ABS-Variante als Basis auf – nicht nur in Kombination mit der 6D-Einheit, sondern auch mit dem 3D-Sensor als kosteneffizienter Lösung für das Einstiegssegment.</p><p>Mit MSC, ABS und IMU können neue Zusatzfunktionen und Applikationen ins Motorrad gebracht werden, ohne dass es weitere Hardware braucht. Dazu zählen beispielsweise die Berganfahrhilfe für große Tourenmotorräder, das Off-Road ABS oder die kurvenabhängige Integralbremse für die Straße und Rennstrecke. Diese Funktionen tragen dazu bei, Sicherheit, Komfort und Fahrspaß zu erhöhen. Fahrzeuge können so noch besser auf ihre Einsatzbereiche zu geschnitten werden. Bosch hat diesen Vorteil früh erkannt, setzt dafür sein weitreichendes Systemverständnis ein, bietet schon heute ein umfangreiches Portfolio dieser Funktionen an.</p><p>Mit seinen Lösungen für radarbasierte Motorrad-Assistenzsysteme kann Bosch ebenfalls zur Zweirad-Sicherheit im Straßenverkehr beitragen: Laut der Bosch-Unfallforschung kann mit solchen radarbasierten Assistenzsystemen jeder siebte Motorradunfall verhindert werden. Grund dafür: Elektronische Assistenten sind immer wachsam und reagieren in Notfällen schneller als Menschen. Diese Systeme und Funktionen basieren auf Umfeldsensoren und werden mit der neuen Bosch-Radargeneration für Zweiräder weiter verbessert. Er erreicht eine bessere Performance mit bis zu 50 Meter mehr Reichweite als sein Vorgänger und kommt auf eine Gesamtreichweite von 210 Metern. Zudem hat die neue Radargeneration einen größeren horizontalen Öffnungswinkel von 15 Grad und damit einhergehend eine verbesserte Genauigkeit in der Objekterkennung. Der Sensor ist die Grundlage für kommende Erweiterungen im Bereich des assistierten Zweiradfahrens.</p><p><b>Weniger Emissionen: Bosch setzt auf neuste Antriebstechnik</b></p><p>Bosch arbeitet an der Entwicklung von hocheffizienten Antriebslösungen und hilft Fahrzeugherstellern dabei, die Emissionen zu senken. Auf der EICMA 2023 zeigt Bosch daher seinen <b>elektrischen Radnabenmotor der nächsten Generation</b>. Durch Optimierungsmaßnahmen am Aufbau von Stator und Rotor konnten bei gleicher Performance Gewichtseinsparungen von bis zu zwei Kilogramm erreicht werden.</p><p>Die <b>Bosch Drive Control Unit</b> verbindet Inverter, Motorsteuerung und das Steuergerät in einer kompakten Komponente. In Verbindung mit dem Radnabenmotor können mit der Drive Control Unit Komfort-Funktionen realisiert werden, wie beispielsweise ein sanfterer Anfahrmodus (Smooth Riding) oder ein Tempomat zum Halten der Geschwindigkeit. Die elektrische Traktionskontrolle verhindert über den E-Motor gesteuert ein Wegrutschen des Hinterrads beim Anfahren und steigert die Fahrsicherheit. Die Zusatzunktion One-Throttle Ride hingegen steigert die Effizienz des Antriebstrangs, indem das Motorrad durch das Zurückdrehen des Gasgriffs rekuperiert und Bremsenergie zurückgewinnt. Dies trägt zu einer Erweiterung der batterieelektrischen Reichweite von bis zu acht Prozent bei. Neben der Drive Control Unit für elektrische Motoren zeigt Bosch auf der EICMA auch seinen <b>Vehicle Controller</b>, der neben den Basisfunktionen für den elektrischen Antriebsstrang das Potential bietet, weitere Funktionen zu realisieren. So lassen sich neben der Pumpenkontrolle für eine Wasserkühlung, auch verschiedene Ladestandards (wie CCS-AC oder 2W CHAdeMO) erfüllen. Der Vehicle Controller von Bosch lässt sich mit seinen über 110 Anschlüssen mit verschiedenen Fahrzeug-Architekturen kombinieren und erfüllt heutige und künftige Anforderung an das elektrische Zweirad.</p><p>Bosch arbeitet aber auch daran, die aktuelle Verbrennertechnik noch effizienter zu machen und die Nachhaltigkeit zu verbessern. Hier hilft Bosch Herstellern mit spezifischen <b>Motormanagementsystemen</b> und Komponenten für Zweiräder und Powersports-Fahrzeuge dabei, künftige Abgasvorschriften wie Euro 5 und etwa die indische BS 6 (Bharat Stufe 6) einschließlich voller Onboard Diagnostics II (OBD), Schritt 1 und 2, zu erfüllen. Gemeinsam mit neuester Sensortechnologie können die Motormanagementsysteme im Vergleich zum vor allem in Schwellenländern noch eingesetzten konventionellen Vergaser erhebliche Effizienzsteigerungen erzielen. Bosch Motorkomponenten, wie Injektoren oder Sensoren und Steuerungen, sind zudem bereits in der Lage, Benzin-Mischverhältnisse bis zu E100 auch im Zweiradbereich zu unterstützen. Auch über die Motorsteuerung können weitere Funktionen wie verschiedene Fahrmodi oder Quickshift-Lösungen auch für kleinere Fahrzeugklassen schnell und unkompliziert umgesetzt werden.</p><p><b>BOSCH-PRESSEKONFERENZ:</b> Dienstag, 7. November 2023, 14:30 bis 14:45 Uhr (Lokalzeit): mit Geoff Liersch, Leiter der Bosch-Einheit Two-Wheeler and Powersports, auf dem Bosch-Messestand in Halle 18, Stand B54.</p><p></p><p></p><p><a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/bosch-auf-der-eicma-2023-259264.html">Bosch auf der EICMA 2023</a></p>]]></text>
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			<headline>METSTRADE: Bosch präsentiert Plattformlösung für elektrische Bootsantriebe</headline>
			<quote>Die Zukunft elektrifizierter Antriebe</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bosch Engineering bietet mit der neuen Electric-Drive-System-Platform (EDSP) eine Systemlösung zur einfachen und schnellen Integration ins Boot  Plattformlösung basiert auf bewährten, leistungsstarken und kompakten Komponenten aus dem Automotive-Bereich  Antriebskomponenten können auch einzeln erworben und selbstständig integriert werden ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Cornelia Dürr</name>
				<email>Cornelia.Duerr@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Abstatt – Zunehmende Umweltvorschriften und Emissionsnormen weltweit verstärken den Trend hin zur elektrischen Schifffahrt – nicht nur bei Reedereien und vielen Bootsherstellern. Auch der steigende Kundenwunsch nach einer umweltfreundlicheren Lösung treibt die Industrie an. Mit ihren Elektrifizierungs-Lösungen für Sportboote und Yachten möchte Bosch Engineering die Veränderung in der Schifffahrt entscheidend mit vorantreiben. Bootsherstellern stehen dafür Antriebskomponenten sowie Systemlösungen zur Verfügung. Auf der METSTRADE präsentiert Bosch Engineering erstmals ihre neue Plattformlösung. „Mit unseren Elektrifizierungs-Lösungen unterstützen wir eine emissionsarme und nachhaltige Schifffahrt. Ob als Einzel- oder Plattformlösung, wir möchten Bootsherstellern den für sie optimalen Antrieb bieten. Neben einer Erstausrüstung lassen sich auch bestehende Bootsflotten mit unseren Produkten umrüsten“, erklärt Philipp Kurek, verantwortlich für den Bereich Off-Highway und Marine bei Bosch Engineering.</p>
<p><b>Electric-Drive-System-Platform: Einfache Integration dank Plattformansatz</b></p><p>Mit der Electric-Drive-System-Platform (EDSP) bietet Bosch Engineering Bootsherstellern eine Lösung für elektrische Bootsantriebe an. Diese umfasst die Bosch-eigenen Antriebskomponenten wie E-Motor, Inverter und Getriebe sowie alle weiteren relevanten Komponenten, wie beispielsweise Hochvolt-Batterie, Ladegerät und Kabelbäume. Ferner erhalten Anwender eine Beschreibung aller Kerninformationen, die für die Integration in das Boot benötigt werden. Dazu gehören ein Systemhandbuch, Komponentenspezifikation, Steuergeräte-Software sowie ein Inbetriebnahme-Paket. Zudem lässt sich mit dem EDSP-Ansatz die Entwicklungszeit bis zum Serieneinsatz deutlich verkürzen. <br/>Bootshersteller profitieren mit der EDSP von einer vordefinierten Komplettlösung, die sich einfach, schnell und kostengünstig in Sportboote oder Yachten verbauen lässt.</p><p></p><p><b>Hohe Dynamik des E-Antriebs bietet neues Maß an Fahrspaß</b></p><p>Bootshersteller erhalten die Antriebskomponenten auch einzeln für eine selbständige Integration. Dafür stehen ein Bosch Elektromotor mit optionalem Getriebe und Inverter mit integriertem DC/DC Wandler sowie einem Steuergerät zur Verfügung. Die Motoren sind in den zwei Leistungsstufen 90 und 140 kW erhältlich. Das Design des 400 V Permanentmagnet-Synchronmotors zeichnet sich durch eine hohe Leistungsdichte und einen sehr hohen Wirkungsgrad aus. Der Wechselrichter ist mit einem leistungsstarken DC/DC-Wandler zur Versorgung des 12V-Bordnetzes ausgestattet. Das Getriebe besticht durch eine hohe Effizienz sowie einen geräusch- und wartungsarmen Betrieb.</p><p></p><p>Die kompakten Maße ermöglichen es Bootsherstellern, die Komponenten auch in engen Bauräumen einfach zu integrieren oder bestehende Anwendungen umzurüsten. Durch das geringe Gesamtgewicht der Komponenten lässt sich die maximale Reichweite des Bootes erhöhen. Das dynamische Verhalten des E-Antriebes bietet ein neues Maß an Fahrspaß bei Yachten und Sportbooten. </p><p></p><p>Besucher und Interessierte können auf der <b>METSTRADE am Stand 07.218</b> mehr zu den Bosch Engineering Elektrifizierungs-Lösungen erfahren.</p><p></p><p><b>Mehr Informationen:</b><br/><a href="https://www.bosch-engineering.com/de/stories/stories-detailpages/marine.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.bosch-engineering.com/de/stories/stories-detailpages/marine.html</a><br/><a href="https://www.bosch-engineering.com/de/branchen/ohw-overview.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.bosch-engineering.com/de/branchen/ohw-overview.html</a><br/><a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/salone-nautico-venedig-bosch-praesentiert-nachhaltige-elektroantriebe-fuer-yachten-und-sportboote-255040.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/salone-nautico-venedig-bosch-praesentiert-nachhaltige-elektroantriebe-fuer-yachten-und-sportboote-255040.html</a><br/><a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/bosch-engineering-und-x-shore-entwickeln-neuen-elektroantrieb-fuer-das-modell-x-shore-1-255424.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/bosch-engineering-und-x-shore-entwickeln-neuen-elektroantrieb-fuer-das-modell-x-shore-1-255424.html</a></p>]]></text>
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				<name>Elektrifizierte Mobilität</name>
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				<name>eBike Systems</name>
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			<headline>Unternehmen aus den Bereichen Automotive, Fahrrad und Technologie gründen „Coalition for Cyclist Safety“ in Nordamerika</headline>
			<quote>Bündnis will die Sicherheit von Fahrradfahrer*innen durch V2X-Kommunikation erhöhen</quote>
			<headwords><![CDATA[ 19 führende Unternehmen aus der Automobil-, Fahrrad- und Technologiebranche haben sich zusammengeschlossen, um durch die Entwicklung und den Ausbau eines umfassenden Vehicle-to-Everything (V2X)-Ökosystems die Sicherheit von Fahrradfahrer*innen zu verbessern  Die Kommunikation vernetzter Fahrzeuge durch mobilfunkbasierte Vehicle-to-Everything (C-V2X)-Technologie in Nordamerika kann dazu beitragen, Kollisionen zu vermeiden und Unfälle zu reduzieren  C-V2X hat das Potenzial, die Zahl der jährlich mehr als 130.000 Verletzungsfälle bei Radfahrer*innen auf den Straßen der USA zu verringern ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Tamara Winograd</name>
				<email>Tamara.Winograd@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart/Reutlingen, 23. Oktober 2023 – 19 Unternehmen aus den Bereichen Automotive, Fahrrad und Technologie haben sich zusammengeschlossen, um die Entwicklung und Implementierung vernetzter Mobilitätslösungen voranzutreiben. Mit ihrer Hilfe wollen sie dazu beitragen, die Risiken für Fahrrad- und eBike-Fahrer*innen auf nordamerikanischen Straßen zu verringern.</p>
<p>Die neue „Coalition for Cyclist Safety“ (Bündnis für Fahrradsicherheit) setzt sich dafür ein, auf Basis der Vehicle-to-Everything-Technologie (V2X) einen umfassenden Sicherheitsansatz für Fahrradfahrer*innen zu entwickeln. Im vergangenen Jahr hatte das US-Verkehrsministerium Strategien entwickelt, um das vernetzte V2X-Ökosystem als wichtige technologische Lösung zum Verbessern der Verkehrssicherheit für vulnerable Verkehrsteilnehmer*innen Wirklichkeit werden zu lassen.</p><p></p><p>Die Bündnispartner sind davon überzeugt, dass V2X sowohl Sicherheitsvorteile bietet als auch das Potenzial hat, Staus und damit verbundene Emissionen zu reduzieren. Sie setzen sich dafür ein, wichtige Bestandteile der Pläne des US-Verkehrsministeriums umzusetzen, um die Sicherheit von Radfahrer*innen zu erhöhen. Weitere Unternehmen sollen dafür gewonnen werden, ebenfalls ihren Beitrag dazu zu leisten.</p><p></p><p>Die beteiligten Unternehmen beabsichtigen, gemeinsam an der Integration von Fahrrädern in das zukünftige V2X-Kommunikations-Ökosystem zu arbeiten. Indem mit V2X-Technologie ausgestattete Autos, Fahrräder und andere Verkehrsteilnehmer*innen miteinander kommunizieren können und dadurch eine gegenseitige Wahrnehmung erreicht wird, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, die Zahl der Unfallverletzungen bei Zusammenstößen zu senken. </p><p></p><p>Die Arbeit des Bündnisses wird zudem durch Erkenntnisse und Empfehlungen von Interessenvertreter*innen aus den Bereichen Radverkehr, Sicherheit und intelligente Verkehrssteuerung unterstützt. Sie sind in einem beratenden Gremium organisiert.</p><p></p><p>Nach Angaben der U.S. Centers for Disease Control machen Fahrräder ein Prozent aller Fahrten in den Vereinigten Staaten aus, aber zwei Prozent aller Verkehrstoten. Mehr als 130.000 Radfahrer*innen werden jedes Jahr im US-Verkehr verletzt. </p><p></p><h2>Gründungsmitglieder der „Coalition for Cyclist Safety“</h2><p>Zahlreiche Unternehmen aus der Automobil- und Fahrradindustrie sowie der Konnektivitäts-, Chip- und Softwarebranche haben sich bereits verpflichtet, die Initiative zu unterstützen.</p><p></p><p>Die Gründungsmitglieder sind: <br/>Automobilhersteller – Audi, Cariad <br/>Fahrradindustrie – Accell, AT-Zweirad, BMC, Bosch eBike Systems, Koninklijke Gazelle, Shimano, Trek Bicycle Corp.<br/>V2X-Technologie – Autotalks, Commsignia, Qualcomm Technologies, Inc., Spoke Safety<br/>Telekommunikation – Deutsche Telekom, TELUS</p><p></p><p>Dem Beratungsgremium des Bündnisses werden angehören: <br/>ITS America, League of American Bicyclists, People for Bikes, The Governors Highway Safety Association</p><p></p><h2>V2X-Technologien können die Sicherheit für Radfahrer*innen erhöhen</h2><p>Radfahren kann viele ökologische, wirtschaftliche und gesundheitliche Vorteile erschließen und hat daher in den letzten Jahren in den Vereinigten Staaten und Kanada an Beliebtheit gewonnen. Mit der Zunahme des Radverkehrs wächst auch das Bedürfnis von Rad- und Autofahrer*innen nach mehr Sicherheit im gemeinsam genutzten Verkehrsraum. Zusätzlich zur physischen Infrastruktur, die ein sichereres Radfahren ermöglicht, können vernetzte V2X-Technologien durch rechtzeitige Warnmeldungen beitragen, die Unfallzahlen zu reduzieren. Dazu werden diese Technologien sicherstellen, dass Fahrräder digital Autos erkennen und Autos wiederum Fahrräder digital wahrnehmen.</p><p></p><p>„Die Coalition for Cyclist Safety setzt sich gemeinsam mit lokalen Regierungspartnern für die Einführung von Technologien zum Schutz vulnerabler Verkehrsteilnehmer*innen in Fahrrädern und Fahrzeugen ein. Es ist an der Zeit, uns nicht mehr mit der Frage zu beschäftigen, ob wir diese lebensrettende Technologie einsetzen oder wer den Anfang machen sollte. Wir konzentrieren uns nun darauf, wie wir dies gemeinsam, bewusst und in großem Maßstab tun können”, erklärt Jarret Wendt, CEO von Spoke.</p><p></p><p>„Die Roadmap zur Rettung von Menschenleben ist klar und dass sich Audi zum Einsatz von C-V2X-Konnektivität verpflichtet, ist eine Investition in die Zukunft unseres Verkehrs-Ökosystems”, sagt Brad Stertz, Director of Audi Government Affairs. „Unsere Beteiligung an der Coalition for Cyclist Safety wird das Erreichen dieses Ziels beschleunigen.”</p><p></p><p>Anhand interner Untersuchungen und öffentlich zugänglicher Daten schätzt Audi, dass sich mithilfe von C-V2X bis zum Jahr 2025 rund 5,3 Millionen Fahrzeuge, Verkehrsbaustellen, Bahnübergänge, Fahrräder und andere Einrichtungen und Fahrzeuge beziehungsweise Geräte vernetzen lassen. Bis zum Jahr 2030 könnte diese Zahl auf 61 Millionen anwachsen, darunter 20.000 Fußgängerüberwege, 60.000 Schulzonen, 216.000 Schulbusse und 45 Millionen Smartphones.</p><p></p><p>Um den Straßenverkehr für alle Teilnehmer*innen sicherer und effizienter zu machen, weitet die Bosch Gruppe ihr Engagement im Bereich der V2X-Technologien aus und treibt mit ihrem Geschäftsbereich Bosch eBike Systems auch die Integration von Fahrrädern in das V2X-Ökosystem voran. „V2X ist ein weiterer wichtiger Beitrag zum sichereren Fahrradfahren, da es Radfahrer*innen für andere Verkehrsteilnehmer digital sichtbar machen kann”, erklärt Claus Fleischer, Geschäftsleiter von Bosch eBike Systems. „Dies kann jedoch nicht ein Unternehmen allein erreichen – es erfordert die Zusammenarbeit verschiedener Akteure, die übergreifend an diesem Thema arbeiten, damit in Zukunft alle Verkehrsbeteiligten von den Vorteilen profitieren, die V2X bieten kann. Wir freuen uns, zu den Gründungsmitgliedern der Coalition for Cyclist Safety zu gehören und Partner bei dieser wichtigen Initiative zu sein.” </p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			&#8222;V2X ist ein weiterer wichtiger Beitrag zum sichereren Fahrradfahren, da es Radfahrer*innen f&#252;r andere Verkehrsteilnehmer digital sichtbar machen kann. Dies kann jedoch nicht ein Unternehmen allein erreichen &#8211; es erfordert die Zusammenarbeit verschiedener Akteure, die &#252;bergreifend an diesem Thema arbeiten, damit in Zukunft alle Verkehrsbeteiligten von den Vorteilen profitieren, die V2X bieten kann. Wir freuen uns, zu den Gr&#252;ndungsmitgliedern der Coalition for Cyclist Safety zu geh&#246;ren und Partner bei dieser wichtigen Initiative zu sein,
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>erkl&#228;rt Claus Fleischer, Gesch&#228;ftsleiter von Bosch eBike Systems.</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p>Um das Potenzial des V2X-Ökosystems zu erschließen und mehr Sicherheit für Straßennutzer*innen zu erreichen, verfolgt die Industrieinitiative einen ganzheitlichen Ansatz und zielt darauf ab, alle relevanten Interessengruppen, Akteur*innen und Entscheidungsträger*innen einzubinden. Die an der Initiative beteiligten Unternehmen verpflichten sich, V2X-Lösungen, -Komponenten und -Anwendungen individuell zu entwickeln, zu implementieren und einzusetzen. Durch die Zusammenarbeit mit Aufsichtsbehörden und Infrastrukturbetreibern auf verschiedenen Regierungsebenen wollen die Unternehmen sicherstellen, dass die Richtlinien für die V2X-Einführung klar sind und die entsprechenden Infrastrukturanforderungen erfüllt werden. Die Brancheninitiative setzt sich dafür ein, dass Radfahrer*innen in die V2X-Entwicklung einbezogen werden, und wird deshalb auch eng mit anderen Vertreter*innen von Fahrrad- und eBike-Interessengruppen zusammenarbeiten. </p><p>„Wir begrüßen es, dass sich führende Vertreter der Automobil- und Fahrradindustrie zusammengetan haben, um innovative Lösungen zu finden, die helfen, unsere Straßen für Radfahrer jetzt und in Zukunft sicherer machen“, sagt Bill Nesper, Executive Director der League of American Bicyclists. „Die Weiterentwicklung der Technologie, um Verkehrsteilnehmer*innen miteinander zu vernetzen, ist ein wichtiger Bestandteil der Schaffung eines sicheren Gesamtsystems, neben dem Bau von Straßen mit geringerer erlaubter Höchstgeschwindigkeit und einer sichereren Infrastruktur. Wir vertrauen darauf, dass die Führungsrolle der Unternehmen in der Coalition for Cyclist Safety andere dazu anregen wird, sich anzuschließen und sich zu verpflichten, einen hohen Sicherheitsstandard nicht nur für die Menschen im Fahrzeug zu schaffen, sondern auch außerhalb des Fahrzeugs.“</p><p>Das V2X-Bündnis wird seine Arbeit in den Vereinigten Staaten und Kanada aufnehmen. Um das Thema zu erschließen und frühzeitig Sicherheitsvorteile zu erzielen, beginnt die Initiative mit mobilfunkbasierten V2X-Lösungen (C-V2X). Von den Vereinigten Staaten und Kanada ausgehend wird sie nach Wegen suchen, um gemeinsame Industrieansätze auch nach Europa und in andere Regionen der Welt zu bringen. </p><p>Unternehmen, die sich an der Initiative beteiligen möchten, können sich bei dieser E-Mail-Adresse melden: <a href="mailto:info@coalitionforcyclistsafety.org" >info@coalitionforcyclistsafety.org</a>.</p>]]></text>
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			<headline>Netzwerk der Bosch Car Service-Betriebe setzt den Fokus auf das Thema Elektromobilität </headline>
			<quote>Die Bosch Car Services erweitern ihr Wartungs- und Reparaturangebot auf Elektro- und Hybridfahrzeuge</quote>
			<headwords><![CDATA[ Ausrichtung auf die Elektromobilität mit technischen Trainings, spezieller Werkstattausrüstung, Servicehotline und Kundenkommunikation  Kontinuierliche Weiterentwicklung des Servicekonzeptes für Elektro- und Hybridfahrzeuge  Regelmäßige Werkstatttests sichern die Qualität der Wartungs- und Reparaturarbeiten an Elektro- und Hybridfahrzeugen ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Nico Krespach</name>
				<email>Nico.Krespach@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Karlsruhe – Angesichts der wachsenden Bedeutung der Elektromobilität hat Bosch in seinem Bosch Car Service-Netzwerk eine Elektro- und Hybridfahrzeug-Offensive gestartet. In Europa ist die Umsetzung bereits in vollem Gange. Das Elektro- und Hybridfahrzeug-Konzept umfasst technische Trainings in den Bosch Service Trainings Centern, Unterstützung durch eine Servicehotline und spezielle Werkstattausrüstung. Zudem werden Endkunden und Flottenbetreiber mit umfangreichen Kommunikationsmaßnahmen über die besonderen Kompetenzen der Bosch Car Service-Betriebe in der Elektromobilität informiert. Kunden, die bisher mit ihren Fahrzeugen mit Verbrennermotor in die Werkstatt kamen und nun auf ein Elektro- und Hybridfahrzeug umsteigen, können damit auf die gewohnte Qualität ihres Bosch Car Service vertrauen. </p>
<p>„Eine neue Außensignalisation macht für die Kunden deutlich, welche Bosch Car Services Reparatur und Dienstleistungen für Elektro- und Hybridfahrzeuge anbieten – denn vielen Fahrzeugbesitzern ist noch gar nicht bewusst, in welchen unabhängigen Werkstätten sie ihr Elektro- oder Hybridauto reparieren und warten lassen können“, erläutert Thomas Winter, Global Vice President Workshop Concepts. Zudem unterstützt Bosch die Betriebe mit einem vielseitigen Kommunikationspaket wie beispielsweise Printmaterial und einem umfangreichen Online- und Social Media-Angebot. </p><p></p><p>Mit dem neuen Service-Konzept stellen sich die Bosch Car Services für eine erfolgreiche Zukunft im Bereich Elektro- und Hybridfahrzeuge auf. Kunden, welche vom Verbrennermotor auf einen elektrischen Antrieb umstellen, haben damit auch zukünftig bei Bosch Car Service eine verlässliche Anlaufstelle. </p><p></p><p><b>Hochvoltarbeitsplatz mit umfangreicher Ausstattung</b></p><p>Neben den regelmäßig aufgefrischten Hochvoltschulungen für die Mitarbeiter, erfüllen die Bosch Car Service-Betriebe die Voraussetzungen für den neuen Elektro- und Hybridfahrzeug-Servicestandard, wie beispielsweise die Bereitstellung eines Hochvoltarbeitsplatzes nach festgelegten Vorgaben und die Ausstattung mit spezifischer Werkstattausrüstung. Auch im Standarddiagnoseumfang der Bosch Werkstattsoftware Esitronic 2.0 Online sind inzwischen weit über 200 E- und Hybridfahrzeug-Modellreihen enthalten – mit Diagnose- und Wartungsdaten sowie Anleitungen zur fahrzeugspezifischen Spannungsfreischaltung des Hochvoltsystems. Bei speziellen Fragen und Problemen stehen Bosch Experten an der technischen Hotline mit fundiertem Wissen zur Verfügung. Als führender Zulieferer in der Erstausrüstung von Elektrofahrzeugen unterstützt Bosch die Werkstätten zudem mit aktuellem Know-how. So wird auch das Servicekonzept für Elektro- und Hybridfahrzeuge kontinuierlich weiterentwickelt, sowohl mit aktuellen technischen Informationen zu neuen Fahrzeugmodellen und Marken als auch mit zusätzlichen Kommunikationsmaßnahmen. </p><p></p><p>In den regelmäßigen Werkstatttests und Audits durch die Bosch Car Service-Konzeptzentrale werden künftig auch die neuen Elektro- und Hybridfahrzeug-Servicestandards überprüft, um so die hohe Arbeitsqualität der Bosch Car Service-Betriebe sicherzustellen. Erfüllt der Betrieb alle Standards, weist ihn eine spezielle Signalisation und Kennzeichnung als kompetenten Elektromobilitätspartner aus. </p>]]></text>
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			<headline>Neuer Reparatursatz für Hochvolt-Batterien von Bosch für den Austausch gealterter Hochvolt-Batteriemodulsätze</headline>
			<quote>Sichere und ressourcenschonende Austauschlösung für Hochvolt-Batteriemodulsätze in Toyota- und Lexus-Modellen</quote>
			<headwords><![CDATA[ Einfacher Wechsel der Hochvolt-Batteriemodule ohne Fahrzeughersteller-spezifisches Werkzeug   Fünf Jahre Garantie auf den gesamten Reparatursatz nach dem Austausch der Hochvolt-Batteriemodule bei privater Nutzung   Einsatz des Hochvolt-Batterie Reparatursatzes mit Zulassung vom Kraftfahrt-Bundesamt (Allgemeine Betriebserlaubnis „ABE“ liegt vor) ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Nico Krespach</name>
				<email>Nico.Krespach@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Karlsruhe - Über die Jahre, in denen Hybridfahrzeuge gefahren werden, verlieren die Hochvolt-Batteriemodule aufgrund der Beanspruchung nutzbare Speicherkapazität. Darüber hinaus erhöht sich der Innenwiderstand der Hochvolt-Batteriemodule. Sind diese Alterungserscheinungen weit vorangeschritten, empfiehlt sich eine Reparatur der Hochvolt-Batterie. Der Austausch einzelner defekter oder gealterter Batteriemodule ist zwar in einigen Fällen möglich und kann kurzfristig kostengünstiger sein, es besteht jedoch das Risiko eines erneuten Ausfalls des Batteriesystems. Daher wird meist das gesamte Hochvolt-Batteriesystem ausgetauscht, was mit hohen Kosten verbunden ist. Bei einer Reparatur mit dem Bosch Hochvolt-Batterie Reparatursatz werden dagegen nur die Nickel-Metallhydrid-Module der Hochvolt-Batterie und einige Anbauteile erneuert. Alle übrigen Komponenten des Batteriesystems, wie Gehäuse, Lüfter und die Elektronik, bleiben erhalten. Damit bietet Bosch mit dem neuen Hochvolt-Batterie Reparatursatz jetzt eine einfache, zeitwertgerechte und vor allem ressourcenschonende Lösung für ausgewählte Hybridmodelle von Toyota und Lexus an.</p>
<p>Bosch gibt fünf Jahre Garantie auf den gesamten Reparatursatz bei privater Nutzung. Eine Einzelzulassung ist nach der Batteriereparatur nicht erforderlich, da der Hochvolt-Batterie Reparatursatz eine Allgemeine Betriebserlaubnis „ABE“ durch das Kraftfahrt-Bundesamt erhalten hat.</p><p></p><p><b>Markteinführung in Deutschland und ausgewählten europäischen Märkten</b></p><p>Bosch bietet den Hochvolt-Batterie Reparatursatz ab Herbst 2023 zunächst für den Toyota Prius III, den Toyota Yaris und den Lexus CT 200h in Deutschland an. Ab Herbst 2024 soll der Reparatursatz auch für den Toyota Auris freigegeben werden. Schließlich wird die Austauschlösung für Hochvolt-Batteriemodulsätze von Bosch auch in weiteren europäischen Ländern eingeführt.</p><p></p><p><b>Einbau des Reparatursatzes nur mit Hochvolt-Level 3 Ausbildung gestattet</b></p><p>Für den Austausch der Module wird zunächst das Hochvolt-Batteriesystem aus dem Fahrzeug ausgebaut. Nachdem die Modulträgerplatte und weitere Komponenten entfernt sind, können die gebrauchten Module gegen die neuen Nickel-Metallhydrid-Module aus dem Hochvolt-Batterie Reparatursatz ausgetauscht werden. Anschließend wird die Batterie wieder zusammengesetzt und ins Fahrzeug eingebaut. Alle Arbeiten können ohne Fahrzeughersteller-spezifisches Werkzeug durchgeführt werden. Mit dem Angebot, Hochvolt-Batterien zu reparieren, erweitert die Werkstatt ihre Expertise im wichtigen Zukunftsmarkt der E-Mobilität. Allerdings darf der Reparatursatz für Hochvolt-Batterien nur von qualifizierten Werkstattmitarbeitern, die eine Hochvolt-Level 3 Ausbildung vorweisen können, eingebaut werden. Eine produktspezifische Einbauschulung und die entsprechenden Schulungen zum Hochvoltexperten für Arbeiten unter Spannung werden im Bosch Service Training Center angeboten.</p>]]></text>
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				<name>Power Tools</name>
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			<headline>Ergänzung für das &quot;36V Power for All System&quot;: Neuer Akku-Hochdruckreiniger von Bosch</headline>
			<quote>Leistungsstarker Helfer rund um Haus und Garten</quote>
			<headwords><![CDATA[ Kraftvolle Reinigung bei geringem Wasserverbrauch  Triodüse und zusätzlicher Saugschlauch für vielseitige und flexible Anwendung  Ein Akku für viele Anwendungen: Platz und Geld sparen, Umwelt schonen ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Verena Kurr</name>
				<email>verena.kurr@de.bosch.com </email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>So macht der Frühjahrsputz Spaß: Mit dem kabellosen und wassersparenden Akku-Hochdruckreiniger UniversalAquatak 36V-100 ist die Reinigung der Terrasse oder der Hofeinfahrt flott erledigt. Das neue Gartengerät erweitert das <a href="https://www.bosch-diy.com/de/de/gartengeraete/akku-geraete/36v-power-for-all-akkusystem" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;36V Power for All System&#8220;</a> von Bosch. Alle Geräte des Systems – vom Rasenmäher bis hin zum Laubbläser – lassen sich mit ein und demselben 36 Volt Lithium-Ionen-Akku und nur einem Ladegerät betreiben. So sparen Anwender Platz und Geld und schonen darüber hinaus die Umwelt. Der Akku-Hochdruckreiniger bietet außerdem immer die optimale Leistung und die maximale Ausdauer für jedes Projekt. Grundlage dafür ist die optimale Abstimmung aller maßgeblichen Bauteile wie Motor und Getriebe in Kombination mit einer intelligenten Steuerungselektronik, der „Syneon-Technologie“. Dieses Zusammenspiel aus Motorelektronik und Akku bietet nur Bosch.</p>
<h2>Stark mit optimierter Reinigungseffizienz</h2><p>Der UniversalAquatak 36V-100 ist der erste Akku-Hochdruckreiniger von Bosch und hat einen Maximaldruck von 100 bar. Damit ist er so stark wie kabelgebundene Hochdruckreiniger und für anspruchsvollere Arbeiten geeignet. Gleichzeitig benötigt er dafür deutlich weniger Wasser als andere Hochdruckreiniger, denn Bosch hat das Hydrauliksystem optimiert, um die Reinigungseffizienz zu maximieren und eine längere Reinigungszeit bei geringerem Wasserverbrauch zu erreichen. Ausgiebig reinigen kann der Hochdruckreiniger auch dank seiner Ausdauer. Mit der Ladung eines 4,0 Ah-Akkus liefert der UniversalAquatak 36V-100 eine Laufzeit von bis zu 45 Minuten. Anwender können zwischen zwei Modi wechseln: Der Power-Modus wirkt kraftvoll gegen hartnäckigen Schmutz, zum Beispiel bei der Reinigung von Steinterrassen. Mit dem Niedrigdruck im Eco-Modus können beispielsweise Holzterrassen schonend und gründlich gesäu-bert werden: Im Gegensatz zu herkömmlichen Hochdruckreinigern wird die Farbe dadurch auf dem Holz gehalten. Auch Gartenmöbel sowie Fahrräder und Autos können schonend gereinigt werden. </p><h2>Flexibler Einsatz dank Akku und separatem Saugschlauch</h2><p>Aufgrund der langen Akku-Laufzeit ist der mobile Hochdruckreiniger ein zuverlässiger Begleiter für das Ferienhaus, am Pier und überall dort, wo es keine Strom- und Wasseranschlüsse gibt. Darüber hinaus können Anwender mit einem separat erhältlichen Saugschlauch alternative Wasserquellen nutzen, die eine netzunabhängige Wasserversorgung aus Teichen oder anderen Behältnissen ermöglichen. Das doppelte Filtersystem bewahrt dabei das Gerät vor Schmutzpartikeln und erhöht so dessen Lebensdauer. Die Triodüse bietet drei verschiedene Funktionen: Einen festen Fächerstrahl für die leichte Reinigung, einen Rotationsstrahl für harte Oberflächen und einen Stiftstrahl für hartnäckigen Schmutz. Der UniversalAquatak 36V-100 ist dank des Gewichts von 5,9 Kilogramm inklusive Akku leicht zu transportieren und damit flexibel einsetzbar. Die Pistole und Zubehör wie Düsen können direkt am Gerät verstaut werden und sind damit während des Gebrauchs schnell zur Hand.</p><p>Der Akku-Hochdruckreiniger UniversalAquatak 36V-100 ist ab sofort erhältlich. <br/>Die genannten Preise verstehen sich als unverbindliche Preisempfehlung einschließlich Mehrwertsteuer.</p><p><b>Die Gerätekennwert-Tabelle finden Sie im PDF, siehe „herunterladen“.<br/>Änderungen sind vorbehalten.</b></p>]]></text>
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				<name>Mobility Aftermarket</name>
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			<headline>Referat von Peter von Wartenberg, Mitglied des Bereichsvorstands Bosch Automotive Aftermarket </headline>
			<quote>anlässlich des Fachpressegesprächs in Plochingen</quote>
			<headwords><![CDATA[]]></headwords>
			<contact>
				<name>Nico Krespach</name>
				<email>Nico.Krespach@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Geschätzte Vertreter und Vertreterinnen der Fachpresse,</p><p></p><p>ich möchte Sie als Mitglied des Bereichsvorstands von Bosch Automotive Aftermarket herzlich in unserem Service Training Center hier in Plochingen willkommen heißen. Wir werden Ihnen heute verschiedene aktuelle Themen und Neuheiten präsentieren, die den Aftermarket derzeit beschäftigen. </p><p></p><p>Liebe Pressevertreter, wenn wir auf die inzwischen fast 140jährige Geschichte des Automobils zurückblicken, dann ist diese Geschichte vor allem von einem geprägt: Dem permanenten Wandel und einer stetigen Evolution hin zu mehr Komfort und Sicherheit. </p><p></p><p>Als Carl Benz sein „Fahrzeug mit Gasmotorenbetrieb“ im Jahr 1886 zum Patent anmeldete, hätte sich niemand vorstellen können, welche Erfolgsgeschichte dieser damals noch dreirädrige Motorwagen schreiben würde. Heute ist das Auto mehr als ein spartanisches Beförderungsmittel. Es ist ein Hochleistungscomputer, Entertainmentbox, Lebensretter und multifunktionaler Alltagshelfer. </p><p></p><p>Gemeinsam mit dem Automobil hat auch der Werkstattmarkt eine dynamische Entwicklung durchlaufen. Statt zum Schraubenschlüssel greift der Mechaniker heute oftmals zum PC, knifflige Reparaturen und Wartungen löst er inzwischen virtuell über den technischen Support on Remote. </p><p></p><p>Ich selbst darf diese spannende Entwicklung beruflich wie privat nun seit nahezu 30 Jahren mit großem Interesse live mitverfolgen. Und was mich am meisten fasziniert, ist im Hinblick auf Veränderungen die enorme Beschleunigung und die Vielfältigkeit an Entwicklungen, die unsere Branche vor allem in den vergangenen Jahren erfahren hat. </p><p>Gerade werden wir alle wieder Zeuge von entscheidenden Entwicklungen, welche das Automobil und auch die Werkstätten abermals grundlegend verändern werden.</p><p></p><p>Ich bin mir sicher: In einigen Jahren werden wir sagen können: </p><p><ul><li>Wir waren aktiv dabei, als die Geschichte des Automobils mit der Einführung nachhaltiger Antriebstechnologien neu geschrieben wurde</li><li>Wir waren dabei, als Mobilität neu erfunden wurde und Fahrzeuge das selbständige Fahren erlernt haben</li><li>Und wir waren dabei, als Abläufe in den Werkstätten dank moderner Tools grundlegend verändert, beschleunigt und vereinfacht worden sind</li></ul></p><p></p><p>Die Voraussetzungen, um diesen Wandel erfolgreich zu durchlaufen, sind Wille, Mut und Weitsicht, diese Veränderung mitzugehen und aktiv zu gestalten. Das gilt für unsere gesamte Branche, die Werkstätten - und natürlich auch für Bosch als Unternehmen.</p><p></p><p>Der Automobilmarkt befindet sich in einem gravierenden Veränderungsprozess, der auch den Werkstattalltag beeinflussen wird. Deshalb ist meine Botschaft an die freien Werkstätten: Verstehen Sie diesen Wandel als Chance und nicht als Bedrohung. Als eine Chance, Prozesse zu vereinfachen und zu beschleunigen. Und als Chance, neue Geschäftsfelder zu erschließen und mehr Kunden zu gewinnen. Oder sportlich ausgedrückt: Man kann den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen.</p><p></p><p>Liebe Pressevertreter, Bosch ist auf einem guten Weg, diesen Wandel für sich selbst und für die Kunden als großartige Zukunftschance zu gestalten. Dabei hilft uns im Aftermarket vor allem unsere OE-Kompetenz, dank welcher wir früh vorhersehen können, was in den Folgejahren auf den Aftermarket zukommt. </p><p>Unter anderem durch diesen Wissensvorsprung konnte der Bosch Automotive Aftermarket den wirtschaftlichen Erfolg in den vergangenen krisenbehafteten Jahren sicherstellen und die Kunden auch in Zeiten von Corona und dem Abriss der globalen Lieferketten uneingeschränkt beliefern. Und so erwarten wir auch für das laufende Geschäftsjahr eine weitere Steigerung unseres Geschäftsergebnisses. </p><p></p><p>Jetzt lassen Sie uns unseren Blick nach vorne richten. Wir freuen uns gemeinsam mit Ihnen heute zwei Entwicklungen vertiefen zu können, die in den Werkstätten schon jetzt und zukünftig noch viel mehr eine wichtige Rolle spielen werden: Das Thema Elektromobilität und die Chancen für Werkstätten, die sich aus der zunehmenden Digitalisierung von Prozessen ergeben. </p><p></p><p>Den meisten Werkstattinhabern ist inzwischen klar geworden, dass die Elektromobilität kein Zukunftsszenario mehr ist, sondern längst auf den Hebebühnen des Independent Aftermarket steht. Das gilt nicht nur für Hybridfahrzeuge, sondern inzwischen auch für vollelektrisierte Fahrzeuge. Und es stellt sich zunehmend die Frage, welche Voraussetzungen eine Werkstatt erfüllen muss, um auch Fahrer dieser Fahrzeuge vollumfänglich bedienen zu können. </p><p></p><p>Darauf und auf vieles mehr werden wir Ihnen heute im Rahmen unseres Fachpressegesprächs Antworten geben. Wir werden Ihnen vorstellen, wie Bosch die Werkstätten durch Trainings fit für die Elektromobilität macht, wie sich Hochvolt-Batterien mit unserem neuen Repair-Kit ressourcenschonend Instand setzen lassen und wie wir unsere Bosch Car Service Betriebe auf die Marktveränderungen praktisch vorbereiten.</p><p></p><p>Darüber hinaus werden wir Ihnen heute zeigen, welche Chancen die Digitalisierung für Werkstätten eröffnet, um Prozesse zu beschleunigen oder zu vereinfachen. Mit Bosch als Partner wird die neue digitale Welt nicht komplexer, sondern einfacher, schneller und komfortabler. Freuen Sie sich deshalb auf einen spannenden Tag mit unseren Experten.</p>]]></text>
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			<headline>Erfolgreiches Pilottraining für Bosch Car Services zur Instandsetzung von NiMH-Hochvoltbatterien</headline>
			<quote>Im November weitere Trainings zum Einsatz des neuen Hochvoltbatterie Reparatursatzes von Bosch geplant</quote>
			<headwords><![CDATA[ Einstieg der Bosch Car Service Betriebe in die Instandsetzung von Hochvoltbatterien  Zweitägiges theoretisches und praktisches Training mit dem Reparatursatz für Hochvoltbatterien von Bosch  Instandsetzungstraining deckt gleichzeitig den praktischen Teil des geforderten Auffrischungstrainings für Hochvoltexperten ab ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Nico Krespach</name>
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			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Karlsruhe/Plochingen – Mit einem neuen Reparatursatz für Hochvoltbatterien bietet Bosch eine zeitwertgerechte und ressourcenschonende Möglichkeit, die Nickel-Metallhydrid-Module (NiMH) der Traktionsbatterie ausgewählter Hybridmodelle von Toyota und Lexus zu erneuern. Erstmals können damit auch freie Werkstätten in das Geschäft mit der Instandsetzung von Hochvoltbatterien einsteigen. Werkstattmitarbeiter aus zehn Bosch Car Service Betrieben haben im Bosch Service Training Center in Plochingen bei Stuttgart erfolgreich ein zweitägiges Pilottraining zur Instandsetzung von NiMH-Hochvoltbatterien mit dem neuen Reparatursatz absolviert. Voraussetzung für die Teilnahme ist die Hochvoltqualifikation nach HV-Level 3. Eingeladen zu dem Pilottraining waren Hochvoltexperten aus ganz Deutschland, so dass schon jetzt Bosch Car Service Betriebe in allen Regionen den neuen Instandsetzungsservice anbieten können. </p>
<p>Nachdem den positiven Rückmeldungen von den Teilnehmern des erfolgreichen Pilottrainings, bietet Bosch im November dieses Jahres weitere Instandsetzungstrainings NiMH-Hochvoltbatterie an, die über den Bosch Automotive Campus online gebucht werden können. Das Angebot richtet sich zunächst an Betriebe in Deutschland, in deren Region der Reparatursatz für Hochvoltbatterien von Bosch bereits eine Allgemeine Betriebserlaubnis des Kraftfahrt-Bundesamtes erhalten hat. Da zu erwarten ist, dass die Behörden in Österreich die deutsche ABE übernehmen, steht das Instandsetzungstraining auch Bosch Car Services aus Österreich offen. </p><p></p><p><b>Theoretisches und praktische Training in kleinen Gruppen</b></p><p>Das zweitägige Instandsetzungstraining NiMH-Hochvoltbatterie, das in kleinen Gruppen von maximal zwölf Teilnehmerinnen und Teilnehmern im Bosch Service Training Center angeboten wird, gliedert sich in einen theoretischen und einen praktischen Teil. Zunächst werden grundlegende Kenntnisse zu den Nickel-Metallhydrid-Modulen und zum Aufbau der Hochvoltbatterie, zum sicheren Umgang, zu Lagerung, Transport und Recycling sowie zur Gewährleistungsabwicklung vermittelt. Dann geht es in die Trainingswerkstatt, wo die Hochvoltexperten den Reparaturablauf mit dem Hochvolt-Batterie Reparatursatz kennenlernen und praktisch trainieren. Nach der Diagnose des Batteriezustand wird die komplette Hochvoltbatterie ausgebaut. Mit dem Reparatursatz werden alle alten Batteriemodule anschließend gegen neue Nickel-Metallhydrid-Module ausgetauscht. Alle übrigen Komponenten des Batteriesystems, wie Gehäuse, Lüfter und die Elektronik, bleiben erhalten. Anschließend wird die Hochvoltbatterie wieder eingebaut und die Fahrzeug-Wiederinbetriebnahme durchgeführt.</p><p></p><p><b>Auffrischung der Kenntnisse zum Umgang mit Hochvoltbatterien</b></p><p>Mit dem Instandsetzungstraining NiMH-Hochvolttraining absolvieren die Teilnehmer gleichzeitig den praktischen Teil der vorgeschriebenen Auffrischung ihrer Anerkennung als Hochvoltexperten nach HV-Level 3. Sie müssen nur noch den Theorieteil etwa über einen Webcast im Bosch Automotive Campus ergänzen. Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung – DGUV fordert eine „regelmäßige Auffrischung“, die alle vier Jahre empfohlen wird. Bosch folgt dieser Empfehlung und erinnert Werkstattmitarbeiter, die im Bosch Service Training Center zum Hochvoltexperten ausgebildet wurden, nach vier Jahren an die erforderliche Auffrischung. </p>]]></text>
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				<name>Venture Capital</name>
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			<headline>Bosch Ventures führt 17 Millionen USD Finanzierungsrunde von JetCool an</headline>
			<quote>Flüssigkeitskühlung ermöglicht Nachhaltigkeit in Rechenzentren für High Performance Computing und bei KI-Anwendungen</quote>
			<headwords><![CDATA[ Als führender Deep-Tech-Investor ist Bosch Ventures stolz darauf, JetCool bei seiner Mission zu unterstützen, eine hochleistungsfähige und umweltbewusste Kühlungslösung für Rechenzentren anzubieten.  Die Investitionen werden verwendet, um das globale Wachstum voranzutreiben und die Roadmap des Unternehmens für die nächste Generation von Flüssigkeitskühlungslösungen weiter auszubauen, um der wachsenden Nachfrage nach KI und High-Density-Computing gerecht zu werden und gleichzeitig den Wasserverbrauch und die Energiekosten in Rechenzentren deutlich zu senken.   An der Investitionsrunde beteiligen sich führende Technologieinvestoren wie In-Q-Tel, Raptor Ventures und Schooner Capital. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Christoph Ferle</name>
				<email>Christoph.Ferle@de.bosch.com</email>
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			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart, Deutschland – Bosch Ventures, die Corporate Venture Capital Gesellschaft der Bosch-Gruppe, hat eine Investition in JetCool abgeschlossen. Das Start-up aus Boston ist ein innovativer Anbieter von Flüssigkeitskühlungstechnologie, der die Kühlleistung von Rechenzentren auf Chipebene verbessert. &quot;In der sich schnell entwickelnden Technologielandschaft mit fortschrittlichen KI-Plattformen und komplexen Chipdesigns besteht ein dringender Bedarf, den steigenden Wärme-, Strom- und Wasserverbrauch in Rechenzentren in den Griff zu bekommen&quot;, sagte Bernie Malouin, CEO von JetCool. &quot;Mit der Unterstützung von Bosch Ventures, In-Q-Tel und unseren aktuellen Investoren ist JetCool bereit, diesen Bedarf zu decken und die Kühlungsbranche zu revolutionieren.&quot;</p>
<p>JetCool entwickelt und liefert eine proprietäre mikrokonvektive Kühltechnologie für Hochleistungselektronik, mit der Kunden in Rechenzentren und im High-Performance-Computing eine noch nie dagewesene Rechenleistung und erhebliche Verbesserungen der Nachhaltigkeit erzielen können. Ihre Fluid-to-Package/Fluid-to-Die-Kühltechniken machen alle Wärmeleitpasten und thermischen Schnittstellenmaterialien überflüssig, minimieren den Wärmewiderstand und verbessern so die Kühleffizienz.</p><p></p><p><b>Wasser- und Energiesparen für den KI- und High-Density-Chip-Boom</b></p><p>Im Zeitalter von generativen KI und High-Density-Chip-Architekturen ist die von JetCool entwickelte Kühltechnologie von entscheidender Bedeutung, um Überhitzung zu vermeiden, die Leistung zu steigern und die Lebensdauer von Computersystemen zu verlängern, damit diese ihr maximales Potenzial ausschöpfen können, ohne Kompromisse bei der Effizienz oder Haltbarkeit einzugehen. JetCool spielt daher eine zentrale Rolle bei den Bemühungen um Nachhaltigkeit in der Rechenzentrumsbranche.</p><p></p><p>Laut dem von JetCool veröffentlichten <a href="https://jetcool.com/data-center-liquid-cooling/#smartplate-whitepaper" target="_blank" rel="noopener noreferrer">white paper</a> kann JetCool dazu beitragen, den Wasserverbrauch von Rechenzentren um bis zu 90 % zu senken und die Energiekosten um bis zu 18 % zu reduzieren. JetCool schätzt, dass eine großflächige Einführung seiner Technologie allein in den Vereinigten Staaten bis zu 11,1 Milliarden kWh Strom und 150 Milliarden Liter Wasser pro Jahr einsparen und gleichzeitig 35 Millionen Tonnen CO<sub>2</sub>-Emissionen weltweit vermeiden würde.</p><p></p><p>&quot;Wenn eine Technologie, die natürliche Ressourcen und Energie spart, auf eine schnell wachsende Nachfrage im Markt trifft, ist es entscheidend, diese Chance zu ergreifen&quot;, sagte Dr. Ingo Ramesohl, Geschäftsführer von Bosch Ventures. &quot;JetCool ist gut positioniert, um die Flüssigkeitskühlungsbranche auf globaler Ebene signifikant zu revolutionieren, und diese Finanzierungsrunde wird dazu beitragen, die Führungsrolle und Innovation in dieser aufstrebenden, aber bald unverzichtbaren Technologiekategorie weiter voranzutreiben.&quot;</p><p></p><p>Die Investition folgt auch auf zwei wichtige Industriepartnerschaften, die JetCool in diesem Jahr geschlossen hat. Im Mai stellte JetCool sein SmartPlate-System in Zusammenarbeit mit den PowerEdge-Servern der nächsten Generation von Dell Technologies vor. Im Juni kündigte JetCool eine Zusammenarbeit mit DuPont an, um die Verbreitung der fortschrittlichen Flüssigkeitskühlungstechnologie zu fördern und einen Vertriebskanal für Halbleiterunternehmen in Taiwan und Singapur zu schaffen.</p><p></p><p>JetCool hat in der Serie-A-Finanzierungsrunde unter der Führung von Bosch Ventures 17 Mio. USD eingeworben, an der sich neue Investoren, darunter In-Q-Tel, beteiligten. Die bisherigen Investoren Schooner Capital, Raptor, RS Stata und MassVentures beteiligten sich ebenfalls an der Runde.</p>]]></text>
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			<headline>Quantentechnologien: Bosch will mit Sensoren zukünftig eine führende Position einnehmen</headline>
			<quote>Anwendungsfelder von Medizin bis Mobilität</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bosch-Vorsitzender Dr. Stefan Hartung: „Wir wollen mit Quantensensoren für Medizin und Mobilität eine führende Position einnehmen.“  Medizin: Quantensensoren von Bosch könnten künftig dazu beitragen, Leben zu retten.  Mobilität: Hochpräzise Navigation in der Luft, auf der Straße und zu Wasser.  Miniaturisierung: Bosch strebt an, Quantensensoren auf Chip zu integrieren. ]]></headwords>
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				<name>Christiane Wild-Raidt</name>
				<email>christiane.wild-raidt@de.bosch.com</email>
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			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – Quantentechnologien haben großes Potenzial, sind heute jedoch weitgehend noch Zukunftsmusik. Bosch forscht seit zehn Jahren in diesem Feld und will bereits in den kommenden zwei Jahren mit ersten Pilot-Kunden aus den Bereichen Medizin und Mobilität an konkreten Anwendungen arbeiten. Damit beschäftigen sich derzeit rund 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Anfang 2022 gegründeten Start-ups Bosch Quantum Sensing. Das globale Marktpotenzial von Anwendungen für Medizin und Mobilität schätzt Bosch zur Mitte der kommenden Dekade auf einen mittleren einstelligen Milliardenbetrag jährlich. Allein das Zukunftsthema Brain-Computer Interface (BCI), ein mögliches Anwendungsfeld für Quantensensoren, wird sich demnach langfristig auf jährlich über fünf Milliarden US-Dollar belaufen. Ein Beispiel hierfür sind Sensoren, die künftig Nervenimpulse erfassen, um medizinische Prothesen zu steuern und so die Lebensqualität der Betroffenen erhöhen. „In der Medizin schaffen wir mit Quantensensoren Technik fürs Leben ganz im Sinne unseres Leitmotivs. Bis zum Ende der Dekade möchten wir mit unserer Technologie eine führende Position einnehmen“, sagt Dr. Stefan Hartung, Vorsitzender der Bosch-Geschäftsführung. </p>
<h2>Kleiner kann keiner: Bosch führend bei der Miniaturisierung</h2><p>Wenn es um die Größe geht, spielt das Technologieunternehmen heute schon ganz vorne mit: Der Bosch-Sensorprototyp ist der kleinste, den es mit dieser Messgenauigkeit derzeit gibt. Er ist in etwa so groß wie ein Handy. Der kompakte Aufbau bringt überall dort, wo beengte Platzverhältnisse herrschen, erhebliche Vorteile – etwa bei der industriellen Anwendung in Fahrzeugen, im Flugzeug oder auch in der Notaufnahme eines Krankenhauses. Je kleiner der Sensor, desto größer die sich daraus ergebenden Pluspunkte: Kleinere Sensoren sind portabel, günstiger in der Produktion und daher besser skalierbar. „Unser Ziel ist es, Quantensensoren so weit zu miniaturisieren, dass sie sich auf einem Chip integrieren lassen“, sagt Dr. Katrin Kobe, die bei Bosch Quantum Sensing für die Kommerzialisierung der Sensoren zuständig ist. Dies ermöglicht perspektivisch zusätzliche Sensor-Anwendungen. </p><h2>Quantensensoren können künftig Leben retten</h2><p>In der Medizin könnten Quantensensoren von Bosch in Zukunft dazu beitragen, Menschenleben zu retten: Sie messen das natürliche Magnetfeld des Herzens, ermöglichen unkomplizierte Messungen über einen längeren Zeitraum und liefern dadurch weit mehr Daten als heutige Elektrokardiographen (EKGs). Ein EKG wird direkt auf der Haut angebracht. Verrutschen die Elektroden, führt das zu Messungenauigkeiten, zudem kostet das Anbringen im Notfall wertvolle Zeit. Quantensensoren dagegen lassen sich etwa in Kleidungsstücke oder Matratzen einarbeiten. Das beschleunigt die Diagnose in der Notaufnahme und ermöglicht die einfache und präzise Überwachung auch zuhause. Die kontaktlose Früherkennung von Vorhofflimmern, einer der Ursachen für lebensgefährliche Schlaganfälle, Herzversagen und Demenz rückt damit erstmals in greifbare Nähe. Eine frühzeitige Diagnose mithilfe von Quantensensoren könnte so im besten Fall dazu führen, einen tödlichen Schlaganfall zu verhindern. </p><h2>Hochpräzise Navigation: in der Luft, auf der Straße, zu Wasser</h2><p>Neben der Medizintechnik könnten Quantensensoren auch in der Mobilität zum Einsatz kommen. Ein Beispiel ist die Navigation. Während ein Global Positioning System (GPS) störungsanfällig ist, messen Quantensensoren das unveränderliche Erdmagnetfeld und sind somit resistent gegenüber äußeren Einflüssen. In der Luft, auf der Straße und zu Wasser ermöglichen sie eine hochpräzise Navigation. Daneben könnten Quantensensoren auch in der Elektromobilität erheblichen Mehrwert bieten. Dort könnten sie in Zukunft eingesetzt werden, um das Magnetfeld des elektrischen Stromes exakt zu messen und so den genauen Ladestand der Batterie zu ermitteln. Dies würde die Bestimmung der restlichen Reichweite zuverlässiger machen, Fahrten ließen sich dadurch besser planen. </p>]]></text>
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				<name>Power Tools</name>
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			<headline>Erweiterung des Zubehörgeschäfts: Bosch Power Tools vereinbart Erwerb von Anteilen an führendem Anbieter für industrielles Roboterschleifen </headline>
			<quote/>
			<headwords><![CDATA[ FerRobotics mit rund 50 Mitarbeitenden einer der weltweit führenden Anbieter hinsichtlich Know-how, Qualität und Anwendungskomfort sensitiver Robotik-Elemente.  Strategische Investition zur Erschließung neuer Segmente im Zubehörgeschäft.  Geplante Beteiligung bietet großes Wachstumspotenzial durch innovatives Produkt-Portfolio und starke Marktposition. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Dr. Manuel Roj</name>
				<email>Manuel.Roj@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart / Leinfelden-Echterdingen – Bosch Power Tools plant, sich mit knapp 50 Prozent an der FerRobotics Compliant Robot Technology GmbH, mit Hauptsitz in Linz, Österreich, und weiteren Vertriebsstandorten in den USA und China zu beteiligen – einem der weltweit führenden Anbieter im Bereich der kontaktsensitiven Automatisierung. Entsprechende Verträge haben Bosch Power Tools und FerRobotics am 29. September 2023 unterzeichnet. „Mit der geplanten Beteiligung an FerRobotics erschließen wir uns neue Marktsegmente im Zubehörgeschäft und treiben unser Wachstum systematisch voran“, sagt Thomas Donato, Vorsitzender des Bereichsvorstands von Bosch Power Tools. „Ausgangspunkt aller Überlegungen sind dabei immer die Anwender unserer Produkte – so auch bei FerRobotics: In Kombination mit unserem einzigartigen Portfolio an Schleifmitteln für den industriellen Einsatz entfalten die mit taktiler Empfindsamkeit ausgestatteten Roboter ihr volles Potential und erzeugen dadurch maximalen Mehrwert.“ </p>
<p>FerRobotics beschäftigt aktuell rund 50 Mitarbeitende und erwartet für das laufende Geschäftsjahr einen Umsatz im zweistelligen Millionenbereich. Über die Höhe des Kaufpreises wurde Stillschweigen vereinbart. Die Beteiligung steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der zuständigen Kartellbehörden. </p><p>FerRobotics wurde 2006 von Ronald Naderer, der das Unternehmen bis heute als CEO leitet, mitbegründet. Seine Vision war es, komplexe Prozesse zu vereinfachen, Automatisierungslücken zu schließen und so die Qualität von Produktionsergebnissen zu steigern. „Unsere technologische Kernkompetenz sind kontaktintelligente Automatisierungslösungen – sozusagen mit Roboter-Fingerspitzengefühl, zuverlässig, effizient und benutzerfreundlich“, sagt Ronald Naderer. „Die patentierte Technologie und unsere Produktpalette revolutionieren seit über fünfzehn Jahren die Oberflächenveredelung bei Schleif- und Polierprozessen in den führenden Industrien und sollen zukünftig eine noch größere Verbreitung finden. Mein Team und ich freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit und möchten die FerRobotics Erfolgsgeschichte gemeinsam mit Bosch Power Tools fortschreiben“, so Naderer, der dieses neue Kapitel weiterhin als Geschäftsführer begleitet. </p><p>Mit dieser Investition richtet Bosch Power Tools seinen Blick weiter konsequent in die Zukunft. </p>]]></text>
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				<name>Automatisierte Mobilität</name>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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			<headline>Wie der Verkehr in der Stadt durch Vernetzung effizienter und sicherer gestaltet werden kann</headline>
			<quote>Forschungsprojekt LUKAS stellt Ergebnisse vor</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bosch stellt mit Mercedes-Benz, Nokia, IT-Designers, InMach sowie den Universitäten Ulm und Duisburg-Essen LUKAS Projektergebnisse vor.  Kooperative Verhaltensplanung macht automatisiertes Fahren im Mischverkehr effizienter und sicherer.  Edge-Server und Sensoren an Straßenleuchten unterstützen kooperatives Verhalten im städtischen Verkehr. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Andreas Haupt</name>
				<email>Andreas.Haupt@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – Der digitale Wandel, zunehmende Urbanisierung und Automatisierung sowie die Notwendigkeit zu höherer Energieeffizienz und Klimaschutz sind aktuelle Herausforderungen für den Mobilitätssektor. Mit dem dreijährigen Forschungsprojekt LUKAS (Akronym für „Lokales Umfeldmodell für das kooperative, automatisierte Fahren in komplexen Verkehrssituationen“) erforschen Bosch, InMach, IT-Designers, Mercedes-Benz, Nokia und die Universitäten Ulm und Duisburg-Essen, wie die Verkehrseffizienz und Sicherheit im zukünftigen Mischverkehr urbaner Verkehrsräume gesteigert werden können. Dabei spielt die zuverlässige Kommunikation zwischen automatisierten und nicht-automatisierten Verkehrsteilnehmern sowie der Infrastruktur eine tragende Rolle. Gefördert wurde dieses Projekt vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz im Rahmen des Fachprogramms für neue Fahrzeug- und Systemtechnologien mit 5,2 Millionen Euro.</p>
<h2>Mehr Sicherheit und Effizienz durch Datennutzung aus dem lokalen Umfeld</h2><p>Um eine Steigerung der Verkehrseffizienz und -sicherheit im zukünftigen Mischverkehr urbaner Verkehrsräume zu erreichen, nutzt das Forschungsprojekt LUKAS alle im lokalen Umfeld verfügbaren Informationen, beispielsweise von Infrastruktursensoren, vernetzten Pkw und Nutzkraftwagen, aber auch von mobilen Geräten wie Smartphones von Fußgängern oder Radfahrern. Dieses Konzept liefert anonymisierte Daten von Verkehrsteilnehmern und stationären Objekten. Sie umfassen zum Beispiel Position, Ausmaße, gegebenenfalls Fahrgeschwindigkeit und Bewegungsrichtung. Die vorverarbeiteten Sensorinformationen werden an einen so genannten Edge-Server, einen Server, der direkt an das 5G-Netz in der Nähe des Kreuzungsbereiches angeschlossen ist und eine Datenübertragung mit minimalen Verzögerungszeiten ermöglicht, weitergegeben.</p><p>Ein Fusionsalgorithmus des Edge-Servers ist in der Lage, ein umfassendes Modell der lokalen Umgebung zu erstellen und darauf aufbauend Manöver für vernetzte Verkehrsteilnehmer zu planen. Objektinformationen des Server-Umfeldmodells werden an sie zurückgespielt. Damit erweitert sich der Überblick um Bereiche, die die Verkehrsteilnehmer selbst nicht erfassen können. „Der Edge-Server berechnet unter anderem mit Methoden der künstlichen Intelligenz ein optimiertes, kooperatives Manöver und übermittelt Handlungsanweisungen an die vernetzten Verkehrsteilnehmer.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Mit diesem Ansatz ist es m&#246;glich, die Gesamt-Energie-Effizienz einer Verkehrsszene und die Sicherheit insbesondere verletzlicher Verkehrsteilnehmer zu erh&#246;hen
		</p>
			<div class="cite">
				<cite> erkl&#228;rt Dr. R&#252;diger Walter Henn, Leiter des &#8222;LUKAS&#8220;-Projekts beim Konsortialf&#252;hrer Bosch.</cite>
			</div>
	</blockquote>
<h2>LUKAS-Pilotanlange in Ulm-Lehr</h2><p>Die Erprobung fand im öffentlichen Raum statt: Dafür nutzte das Konsortium eine von der Stadt Ulm unterstützte und von der Universität Ulm betriebene Pilotanlage im Stadtteil Lehr. Es handelt sich dabei um eine Kreuzung mit abbiegender Vorfahrtsstraße und einmündender Nebenstraße. Aufgrund der dortigen Bebauung besteht eine Sichtverdeckung auf die Vorfahrtsstraße, was diese Straßensituation besonders für den Realverkehr interessant macht. „Diese Anlage bietet uns hervorragende Möglichkeiten, die erforschten und entwickelten Ansätze direkt im realen Verkehr zu erproben und damit sehr schnell eine Aussage über deren Praxistauglichkeit zu machen“, erläutert Priv.-Doz. Dr.-Ing. Michael Buchholz, Leiter der Forschungsgruppen Elektromobilität und Vernetztes Fahren/Vernetzte Infrastruktur des Instituts für Mess-, Regel- und Mikrotechnik der Universität Ulm, der die Pilotanlage verantwortet.</p><p>Im Kreuzungsbereich sind die Laternenmasten mit Video-, Lidar- und Radar-Sensoren ausgestattet, um den laufenden Verkehr zu detektieren und zu klassifizieren. Die Objektinformationen – Personen und Fahrzeuge sind aus Datenschutzgründen nicht identifizierbar – werden über ein 5G-Netz des Partners Nokia an den Edge-Server gesendet. Dieser beherbergt das globale Umfeldmodell, verschiedene untersuchte Varianten der kooperativen Manöverplanung sowie ein Warn-Modul für Fußgänger und Radfahrer.</p><h2>Sicherer und effizienter unterwegs dank Vernetzung</h2><p>Zur Darstellung von kooperativen Anwendungsfällen im Mischverkehr bringen Bosch, Mercedes-Benz und die Universität Ulm vernetzte und zum Teil automatisierte Pkw ein. InMach stellt einen vernetzten Prototyp einer Kehrmaschine. Spezielle Smartphone-Apps der IT-Designers GmbH und Nokia ermöglichen die Vernetzung von Fußgängern und Radfahrern mit dem Edge-Server. Für die simulative Unterstützung der Verkehrsszenen erhebt IT-Designers Daten mit einer Video-Drohne. Die Universität Duisburg-Essen unterstützt das Projekt mit Verkehrsfluss-Simulationen.</p><p>In allen getesteten Anwendungsfällen konnte der Nutzen des LUKAS-Ansatzes im Sinne der Erhöhung der Verkehrseffizienz und -sicherheit verifiziert werden. Simulative Ergebnisse von KI-basierten Planungsalgorithmen lassen eine signifikante Erhöhung des Verkehrsflusses erwarten. Untersuchungen des Partners Mercedes-Benz zeigen eine deutliche Reduktion des Verbrauchs sowie eine Verkürzung der Durchfahrzeiten im Kreuzungsbereich im Vergleich zu konventionellen Fahrten. Vorbeifahrten an stehenden Fahrzeugen und die Straßenüberquerung verletzlicher Verkehrsteilnehmer werden in unübersichtlichen Bereichen abgesichert, indem der Gegenverkehr für ein kooperatives Verhalten verzögert wird. Die Verkehrsteilnehmer erkennen dank der neuen Technik und der kooperativen Szenenplanung frühzeitig, mit welcher Fahrstrategie sie sich sicher und effizient verhalten können. </p><p>Mit den Ergebnissen des LUKAS Projektes konnten die Konsortialpartner aufschlussreiche Erfahrungen bezüglich des vernetzten, kooperativen Fahrens sammeln und diese in die Entwicklung neuer Produkte einfließen lassen. Der von LUKAS entwickelte Ansatz kann dazu beitragen, das automatisierte Fahren im städtischen Mischverkehr effizienter und für alle Verkehrsteilnehmer sicherer zu gestalten. </p>]]></text>
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			<headline>Für bessere Luft: Bosch und Karlsruher Messtechnikspezialist Palas kooperieren</headline>
			<quote/>
			<headwords><![CDATA[ Kooperation bündelt langjährige Erfahrungen in den Bereichen Sensorik, „Internet of Things“ (IoT) und zertifizierte Luftqualitätsmessung.  Bosch und Palas bieten aufeinander abgestimmte Produkte und Services – von der Simulation bis zur kontinuierlichen Überwachung der Luftqualität.  Luftqualität in tausenden Städten und Regionen weltweit kann durch innovative Lösungen verbessert werden. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Athanassios Kaliudis</name>
				<email>athanassios.kaliudis@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – Bosch und der Karlsruher Messtechnikspezialist Palas GmbH arbeiten gemeinsam an der Verbesserung der Luftqualität. Dazu haben beide Unternehmen jetzt eine Kooperation vereinbart und bringen ihre langjährigen Kompetenzen zusammen. Die Palas GmbH bietet umfassendes Wissen und Messtechnik, um verschiedenste Gase und Partikel in der Luft zu messen. Im Zuge der Kooperation wird Palas zudem das von Bosch entwickelte Messgerät ECoB (Environmental Connected Box) in das eigene Portfolio übernehmen und ihr Angebot erweitern. Bosch steuert cloudbasierte Services bei, zum Beispiel das Gerätemanagement und ein Software-Modell, welches Verkehrsemissionsdaten in Echtzeit generiert. Mithilfe von Ausbreitungsmodellen lassen sich zudem lokale Schwerpunkte mit erhöhter Schadstoffbelastung ableiten. Gegenmaßnahmen können so gezielt festgelegt werden. Durch die Zusammenarbeit entsteht ein umfassendes Angebot für ein umweltsensitives Verkehrsmanagement für Städte, aber auch für das so genannte „fenceline monitoring“, bei dem Unternehmen die Konzentration von Stoffen an ihrer Grundstücksgrenze messen können.</p><p>Gemeinsam mit spezialisierten Integratoren, die alle Partner in einem Projekt koordinieren, begleiten Bosch und Palas Städte und Betreiber großer Industrieareale und schaffen mit aufeinander abgestimmten Produkten und Services die Basis für eine verlässliche und nachhaltige Verbesserung der Luftqualität. „Bosch-Technologie ergänzt die Messtechnik von Palas mit Analysen und Simulationen“, sagt Christoph Kern, Leiter des Produktbereichs vernetzte Antriebslösungen bei Bosch. So kann in Städten oder Industriearealen die langfristig tatsächlich erforderliche Zahl und Platzierung von Messgeräten festgelegt und in einen kosteneffizienten Betrieb überführt werden. „Die Kombination von Palas-Messgeräten und Bosch Cloud Services kann helfen, auch künftige Luftqualitätsgrenzwerte einzuhalten“, sagt Dr.-Ing. Maximilian Weiß, Geschäftsführer der Palas GmbH. Erste Projekte mit Integratoren sowohl in Deutschland als auch international sind bereits in Vorbereitung und sollen in Kürze starten.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Bosch-Technologie erg&#228;nzt die Messtechnik von Palas mit Analysen und Simulationen
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>sagt Christoph Kern, Leiter des Produktbereichs vernetzte Antriebsl&#246;sungen bei Bosch.</cite>
			</div>
	</blockquote>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Die Kombination von Palas-Messger&#228;ten und Bosch Cloud Services kann helfen, auch k&#252;nftige Luftqualit&#228;tsgrenzwerte einzuhalten
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>sagt Dr.-Ing. Maximilian Wei&#223;, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Palas GmbH</cite>
			</div>
	</blockquote>
<h2>Kombination zweier leistungsstarker Unternehmen</h2><p>Luftqualitätsmessgeräte von Palas werden unter anderem bereits in offiziellen Luftqualitätsmessnetzen weltweit eingesetzt. Je nach Anforderung stehen Messgeräte mit diversen Zertifizierungen, bis hin zu EN-Feinstaubmessungen, zur Verfügung. Das um das Bosch-Messgerät erweiterte Angebot macht Kunden in vielen Fällen unabhängig von etwaigen offiziellen Messstationen. Verlässliche Messungen können die Betreiber damit genau dort durchführen, wo sie tatsächlich erforderlich und zweckmäßig sind.</p><p>Bosch fokussiert sich in der Kooperation auf die Anbindung zur Cloud und das Gerätemanagement. Dies umfasst etwa Firmware-Updates über Funk (FOTA), Ferndiagnosen oder bedarfsorientierte Software-Rekalibrierungen. Diese Services sollen sukzessive auf die bestehende Palas-Hardware ausgerollt werden. Weitere Bosch Services verarbeiten die Messdaten, um die Luftqualität einschließlich der sie beeinflussenden Emissionsquellen beurteilen zu können. Dazu gehört die feinteilige Bestimmung der Verkehrsemissionen und deren erwartete Ausbreitung in die Umgebung in Echtzeit. Auf Basis realer Verkehrsemissionsdaten kann die hoch auflösende 3D-Ausbreitungssimulation von Bosch die Auswirkungen unterschiedlicher Maßnahmen der Verkehrssteuerung simulieren und so Immissionen bestmöglich reduzieren.</p><h2>Starkes Marktwachstum erwartet</h2><p>Das Europäische Parlament fordert entsprechend der Abstimmung am 13. September 2023 eine signifikante Verschärfung der Immissionsgrenzwerte, unter anderem für Feinstaub. Zur Einhaltung der entsprechenden Tagesmittel- und Jahresgrenzwerte sind zusätzliche Anstrengungen erforderlich. Genau hier unterstützen die Kooperationspartner Bosch und Palas mit ihren Lösungen Städte, Regionen und Unternehmen in Europa und darüber hinaus.</p>]]></text>
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			<date_publish_from>2023-09-21T09:00:00+0000</date_publish_from>
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				<id>1921</id>
				<name>Power Tools</name>
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			</unit>
			<headline>Ergänzung für AdvancedTrimRouter 18V-8 von Bosch: Neue Oberfräsen-Taucheinheit für Heimwerker</headline>
			<quote>Macht aus Akku-Kantenfräse eine Oberfräse</quote>
			<headwords><![CDATA[ Erweiterung für Akku-Kantenfräse: Erleichtert Fräsen von Nuten und Taschen  Präzise Tiefeneinstellung: Siebenstufiger Anschlag für alle gängigen Frästiefen  Einfache Führung: Kompatibel mit Bosch Führungsschienen und Parallelanschlag  Flexibler Wechsel: Akku-Kanten- und Oberfräse als 2-in-1-Set erhältlich ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Verena Kurr</name>
				<email>verena.kurr@de.bosch.com </email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Die Akku-Kantenfräse <a href="">AdvancedTrimRouter 18V-8</a> von Bosch kann zukünftig durch eine clevere Erweiterung ganz einfach zur Akku-Oberfräse umfunktioniert werden. Dank der neuen Oberfräsen-Taucheinheit können Heimwerker noch präziser Nuten und Taschen fräsen. Das Gerät aus dem „<a href="https://www.bosch-diy.com/de/de/elektrowerkzeuge/akku-geraete/18-v-power-for-all-akkusystem" target="_blank" rel="noopener noreferrer">18 V Power for All Sysytem</a>“ von Bosch deckt somit noch mehr Anwendungen ab. Die neue Oberfräsen-Taucheinheit ist einzeln als Erweiterung für die Akku-Kantenfräse <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/starker-zuwachs-im-18v-power-for-all-system-erste-akku-kantenfraese-von-bosch-fuer-heimwerker-237441.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">AdvancedTrimRouter 18V-8</a> oder im Router Combi Set, bestehend aus dem AdvancedTrimRouter 18V-8 inklusive Kantenfräskorb und Oberfräsen-Taucheinheit sowie hilfreichem Zubehör, erhältlich.</p>
<h2>Präzise und mühelos fräsen</h2><p>Mit der Oberfräsen-Taucheinheit bietet Bosch seinen Verwendern die Möglichkeit, mit dem AdvancedTrimRouter 18V-8 direkt von oben in das zu bearbeitende Material einzutauchen und so noch präziser Nuten und Taschen zu fräsen. Durch Drehen des siebenstufigen Revolveranschlags lassen sich alle gängigen Frästiefen schnell und einfach einstellen. Gegenüber vergleichbaren Wettbewerber-Modellen sparen sich Heimwerker so das umständliche Errechnen der Frästiefe und erreichen mit wenigen Schritten das gewünschte Ergebnis. Zudem ermöglicht die zusätzliche stufenlose Tiefen-Feinjustierung noch genauere Fräsergebnisse.</p><h2>Ein Gerät, zwei Aufsätze, viele Anwendungen</h2><p>Um zwischen verschiedenen Anwendungen zu wechseln, können Heimwerker mühelos den Kantenfräskorb des AdvancedTrimRouter 18V-8 abnehmen und erhalten mit dem Einsetzen des Geräts in die Oberfräsen-Taucheinheit eine vollwertige Oberfräse. Diese ist kompatibel mit dem Führungsschienensystem von Bosch. Das Fräsen gerader Nuten, zum Beispiel einer Saftrille in einem selbstgemachten Schneidebrett, gelingt somit mühelos – auch dank des mitgelieferten Parallelanschlags. Durch die angenehme Form der Griffe liegt die Fräse während der Arbeit gut in der Hand und ist leicht zu führen. Wie beim Kantenfräskorb kann an der Oberfräsen-Taucheinheit eine Staubabsaugung angeschlossen werden. So gehen kreative Arbeiten, zum Beispiel das Einfräsen von Buchstaben in ein Holzbrett oder der Bau von selbstgemachten Möbeln, einfach und sauber von der Hand.</p><p>Die Oberfräsen-Taucheinheit sowie das Router Combi Set sind ab sofort erhältlich. Umfangreiches Zubehör wie verschiedene Fräser-Sets, zum Beispiel mit Nut-, Gravur- und Abrundfräsern, gibt es im Bosch-Zubehörprogramm. Die genannten Preise verstehen sich als unverbindliche Preisempfehlung einschließlich Mehrwertsteuer.</p><h2></h2><p><b>Die Gerätekennwert-Tabelle finden Sie im PDF, siehe „herunterladen“.<br/>Änderungen sind vorbehalten.</b></p>]]></text>
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			<date_of_creation>2023-09-13T00:00:00+0000</date_of_creation>
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			<topic>
				<id>90</id>
				<name>Bosch als Arbeitgeber</name>
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				<id>2444</id>
				<name>Industrie 4.0</name>
			</topic>
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				<id>64</id>
				<name>Bosch Gruppe</name>
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			<headline>Trainingsoffensive: Bosch schult über 130 000 Mitarbeitende in Zukunftstechnologien</headline>
			<quote>Arbeitskräftemangel: Bosch setzt auf Aus- und Weiterbildung sowie intelligente Technik</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bosch bietet 2022 weltweit mehr als 30 000 Weiterbildungsseminare mit über 520 000 Teilnehmenden. Über 130 000 Bosch-Mitarbeitende legen dabei ihren Schwerpunkt auf die Erweiterung von Technologiekompetenz.  In die Weiterbildung seiner Beschäftigten investiert Bosch 2022 rund 300 Millionen Euro.   Mit Akademien, Ausbildungsprogrammen und Trainingssystemen unterstützt Bosch auch andere Unternehmen bei der Qualifizierung von Mitarbeitenden. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Dennis Christmann</name>
				<email>dennis.christmann@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – Nahezu jedes Unternehmen ist davon betroffen. Demografischer Wandel und Arbeitskräftemangel sind gesellschaftliche Trends, die das 21. Jahrhundert prägen. „Bosch stellt sich diesen Herausforderungen als engagierter Arbeitgeber: Wir setzen auf Bildung, Qualifizierung und auf intelligente Technik, die Mitarbeitende unterstützt“, sagt Bosch-Geschäftsführer und Arbeitsdirektor Stefan Grosch. 2022 verzeichneten die weltweit über 30 000 Weiterbildungsseminare des Unternehmens mehr als 520 000 Bosch-Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Ein Schwerpunkt: Technologiekompetenz. Über 130 000 Schulungsteilnehmende erwerben so Kenntnisse in Zukunftstechnologien wie Elektromobilität, Software-Engineering und Industrie 4.0. „Die Kennzahlen des ersten Halbjahres weisen darauf hin, dass wir 2023 rund 50 Prozent mehr Bosch-Teilnehmende schulen werden als im Jahr zuvor“, so Grosch. Dabei endet das Engagement nicht an den eigenen Werkstoren. Mit Akademien, Trainingscentern und -Schulungen bietet Bosch auch anderen Unternehmen, Kunden und Interessierten die Möglichkeit, Wissen zu erwerben. Beispiel Industrie 4.0: Über Angebote von Bosch Connected Industry, Bosch Rexroth und Fortbildungsinstitute stehen mehr als 100 Bosch-Weiterbildungsprogramme zu Digitalisierung und Vernetzung der Fertigung extern zur Verfügung. </p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Bosch stellt sich diesen Herausforderungen als engagierter Arbeitgeber: Wir setzen auf Bildung, Qualifizierung und auf intelligente Technik, die Mitarbeitende unterst&#252;tzt, 
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>sagt Bosch-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer und Arbeitsdirektor Stefan Grosch.</cite>
			</div>
	</blockquote>
<h2>Bildung: Bosch fördert individuelle Talente für den Erfolg im Team</h2><p>Nach Angaben der Europäischen Kommission berichten drei Viertel der Unternehmen in der EU über Schwierigkeiten bei der Suche nach qualifizierten Arbeitskräften und nur 37 Prozent der Erwachsenen bilden sich regelmäßig weiter. (Quelle: <a href="https://germany.representation.ec.europa.eu/news/eu-kommission-gibt-startschuss-fur-das-europaische-jahr-der-kompetenzen-2023-2022-10-12_de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Europ&#228;ische Kommission, 2022</a>). „Bosch fördert lebenslanges Lernen. Darin liegt der Schlüssel für dauerhaften beruflichen und unternehmerisch nachhaltigen Erfolg“, sagt Grosch. Auch die Wertschöpfung der Volkswirtschaft hängt davon ab. „Wollen wir in Deutschland Wohlstand erhalten und als Export- und Industrienation erfolgreich bleiben, dann müssen wir noch mehr in Qualifizierung und intelligente Technik investieren und dafür werben“, so Grosch. Bosch unterbreitet allen Mitarbeitenden die Möglichkeit, sich weiterzubilden. 2022 haben Bosch-Mitarbeitende im Schnitt ein bis zwei Schulungen besucht; zusätzlich absolvierten sie zwei bis drei Web-based Trainings. Besonders umfangreich sind die circa 6 000 Weiterbildungsseminare für Zukunftstechnologien, die durchschnittlich zwei Tage dauern. Dabei bestimmt Digitalisierung häufig nicht nur Thema und Inhalt von Weiterbildungen, sondern oft auch die Form: 2022 wurden zwei Drittel aller ‚Lernstunden‘ von Bosch-Mitarbeitenden digital absolviert. „Die Digitalisierung wird zu einem Trainingsbooster für Unternehmen und ihre Beschäftigten, sie ermöglicht Lernen unabhängig von Ort und Zeit und macht neue Technologien wie künstliche Intelligenz erst erlebbar“, sagt Bosch-Geschäftsführerin und CDO Dr. Tanja Rückert. Für die Weiterbildung seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat Bosch im vergangenen Jahr insgesamt rund 300 Millionen Euro aufgewendet. „Bei Bosch entwickeln wir ‚Technik fürs Leben‘. Dafür benötigen wir das richtige Team mit Talenten auf allen Positionen, die ihre Fähigkeiten kontinuierlich verbessern und erweitern“, sagt der Bosch-Arbeitsdirektor.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Die Digitalisierung wird zu einem Trainingsbooster f&#252;r Unternehmen und ihre Besch&#228;ftigten, sie erm&#246;glicht Lernen unabh&#228;ngig von Ort und Zeit und macht neue Technologien wie k&#252;nstliche Intelligenz erst erlebbar, 
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>sagt Bosch-Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin und CDO Dr. Tanja R&#252;ckert.</cite>
			</div>
	</blockquote>
<h2>Qualifizierung: Bosch legt Augenmerk auf die industrielle Basis </h2><p>Der Arbeitskräftemangel kostet. Die Boston Consulting Group beziffert das entgangene Wertschöpfungspotential für die deutsche Wirtschaft auf 86 Milliarden Euro, die deutsche Industrie- und Handelskammer gar auf knapp 100 Milliarden Euro – und das jährlich (Quelle: <a href="https://www.dihk.de/de/themen-und-positionen/fachkraefte/beschaeftigung/trotz-schwieriger-wirtschaftslage-fachkraefteengpaesse-nehmen-zu-89118" target="_blank" rel="noopener noreferrer">DIHK, 2023</a>). Im internationalen Vergleich der wirtschaftsstärksten Nationen sind die Einbußen der deutschen Volkswirtschaft die zweithöchsten nach den USA. „Im Wettbewerb um die besten Talente müssen Unternehmen alles in die Waagschale werfen. Eine zukunftsorientierte unternehmerische Ausrichtung bedeutet auch, Aus- und Weiterbildungsangebote zu identifizieren und Mitarbeitern anzubieten. Hochqualifizierte Mitarbeitende sind ein entscheidender Wettbewerbsvorteil“, sagt Grosch. Als produzierendes Technologieunternehmen legt Bosch ein Augenmerk auf die Weiterbildung seiner Mitarbeitenden in den Fertigungen. So hat beispielsweise die Mobility-Sparte dieses Jahr die Initiative „LernWerk“ gestartet, um zunächst an deutschen Standorten 24 000 Mitarbeitende für den digitalen Wandel zu schulen. „Die Fertigung ist der Ort, an dem die Wertschöpfung in unserem Unternehmen beginnt. Hier legen wir den Grundstein für unternehmerischen Erfolg. Fortschrittliche und effiziente Fertigungen überzeugen durch ein hohes Maß an Vernetzung und Digitalisierung. Eine wichtige Voraussetzung dafür ist die Qualifizierung von Mitarbeitenden“, sagt die Bosch-Digitalchefin. </p><h2>Transfer: Bosch stellt Wissen und Trainingssysteme zur Verfügung</h2><p>Bosch unterstützt Unternehmen mit seinem Schulungsprogramm, das bei Industrie 4.0 zusätzlich über Partner wie Industrie- und Außenhandelskammern, Hochschulen und Universitäten national und international angeboten wird: „Von Frankreich und Tschechien über China, Indien und Singapur bis nach Kolumbien und Peru – Unternehmen qualifizieren Mitarbeitende in der Produktion nach deutschem Vorbild. Bosch zählt zu den Industrie-4.0-Pionieren. Wir tragen unser Wissen in die Welt. Industrie-4.0-Ausbildung ‚made in Germany‘ wird zum globalen Standard“, sagt Rückert. Neben Aus- und Weiterbildungsprogrammen entwickelt Bosch Trainingssysteme, abgestimmt auf die geforderten Qualifikationsstufen von Industrie- und Bildungseinrichtungen. Neu auf den Markt bringt Bosch Rexroth das Trainingssystem <a href="https://www.boschrexroth.com/de/de/unternehmen/presse/trainingssystem-automax-600-15872.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Automax 600</a>, an dem sich mit Hilfe international standardisierter Programmiersprachen und offener Schnittstellen die Digitalisierung von Produktionsprozessen praktisch erleben lässt – inklusive Steuerung von Robotik, der Bedienung autonomer Transportsysteme und Cloud-Anwendungen wie Datenanalyse und maschinelles Lernen auf Basis von künstlicher Intelligenz.</p><h2>Automatisierung: Bosch trägt mit Technik zur Arbeitsentlastung bei</h2><p>Aus- und Weiterbildung und qualifizierte Zuwanderung sind wichtige Elemente, um dem Arbeitskräftemangel entgegenzuwirken, aber auch der Technik kommt eine tragende Rolle zu. Bosch Rexroth beispielsweise hat eine Automatisierungslösung entwickelt, die in der Anwendung keine spezifischen Automatisierungskenntnisse mehr erfordert. Aus über 30 gängigen Programmiersprachen können Nutzer von <a href="https://apps.boschrexroth.com/microsites/ctrlx-automation/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ctrlX Automation</a> wählen. Einen ähnlichen Ansatz verfolgt das Unternehmen in der Hydraulik: Kunden können mit <a href="https://www.boschrexroth.com/de/de/connected-hydraulics/produkte/h4u/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">H4U</a> künftig Software von Bosch Rexroth in ihre gewohnte Automatisierungsarchitektur integrieren, der bislang notwendige Aufbau von eigenem Hydraulik-Know-how entfällt. „Indem wir Systeme öffnen, Technik interoperabel gestalten und Hardware-Anwendungen in Software verlagern, reduzieren wir die Komplexität und Abhängigkeiten, beispielsweise von spezifischen Fachkräften“, sagt Rückert. Zudem entlastet Technik Mitarbeitende, etwa bei monotonen, anstrengenden und gefährlichen Tätigkeiten. Robotik unterstützt beim Beladen und Palettieren, künstliche Intelligenz hilft bei der optischen Inspektion von Werkstücken, Augmented Reality führt durch Arbeitsprozesse, fahrerlose Transportsysteme bringen Waren direkt dorthin, wo sie benötigt werden. „Die Auswirkungen des demografischen Wandels können wir nur bewältigen, wenn die Produktivität steigt. Dafür benötigen wir gut ausgebildete Fachkräfte, die ihre Arbeitskraft sinnvoll und effizient einsetzen können, weil sie Technik unterstützt. Im Zusammenspiel von Mensch und Maschine und von Bildung und Digitalisierung liegt ein wesentlicher Erfolgsfaktor“, so Grosch.</p>]]></text>
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			<topic>
				<id>93</id>
				<name>Nachhaltigkeit</name>
			</topic>
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				<id>255937</id>
				<name>Mobility Solutions</name>
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			</unit>
			<headline>Bosch schließt den Kreis: Rückgewinnung von Platin aus Brennstoffzellen-Stacks fast vollständig möglich </headline>
			<quote>Vertragsmodell zwischen Bosch und dem Mobilitätsanbieter Hylane ermöglicht die Rücknahme von Stacks</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bosch plant Rückkauf und Recycling seiner Brennstoffzellen-Stacks am Laufzeitende.  Zurückgewonnenes Platin soll in neuen Bosch-Stacks eingesetzt werden.  Recycling kann mehr als 95 Prozent der von Platinförderung verursachten CO 2 -Emissionen einsparen.  ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Anna Schmatz</name>
				<email>anna.schmatz@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – Das Brennstoffzellen-Antriebssystem von Bosch ist in Serie. Damit fällt auch der Startschuss für den Recycling-Plan des Technologieunternehmens. In Brennstoffzellen sind sogenannte Platingruppenmetalle<sup>1</sup> (PGM) verarbeitet – wertvolle Rohstoffe, für deren Rückgewinnung sich Kreislaufwirtschaftsmodelle besonders lohnen. So lässt sich beispielsweise Platin fast vollständig, zu mindestens 95 Prozent, aus Brennstoffzellen-Stacks zurückgewinnen. Daher verfolgt Bosch das Ziel, Stacks am Laufzeitende zurückzukaufen. „Mit Recycling machen wir die Stacks wirtschaftlicher und reduzieren zugleich die beim Abbau von Platin entstehenden CO<sub>2</sub>-Emissionen“, sagt Thomas Pauer, Vorsitzender des Bosch-Geschäftsbereichs Powertrain Solutions. „Wir schaffen bereits jetzt die Voraussetzungen, um seltene Rohstoffe wie Platin zurückzubekommen. Unseren Schätzungen nach müssen spätestens 2030 relevante Mengen an Brennstoffzellen recycelt werden“, erklärt Pauer. Platin fungiert in der Brennstoffzelle als Katalysator und beschleunigt die Reaktion von Wasserstoff und Sauerstoff. Durch Recycling von Platin können mehr als 95 Prozent der von Platinförderung verursachten CO<sub>2</sub>-Emissionen eingespart werden. </p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Mit Recycling machen wir die Stacks wirtschaftlicher und reduzieren zugleich die beim Abbau von Platin entstehenden CO2-Emissionen, 
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>sagt Thomas Pauer, Vorsitzender des Bosch-Gesch&#228;ftsbereichs Powertrain Solutions.</cite>
			</div>
	</blockquote>
<h2>Bosch entwickelt Vertragsmodell mit Rückkaufoption von Stacks</h2><p>Ein erster, wichtiger Schritt in diese Richtung ist ein Vertrag mit dem Mobilitätsanbieter Hylane, der den möglichen Rückkauf von Brennstoffzellen-Stacks durch Bosch am Laufzeitende regelt. Das Start-up aus Köln vermietet Wasserstoff-Lkw unter anderem mit Brennstoffzellen-Antriebssystemen von Bosch. Das Vertragsmodell könnte langfristig als Blaupause für weitere Bosch Brennstoffzellen-Aktivitäten im mobilen und dezentralen Bereich sowie für Elektrolyse-Stacks dienen. „Damit schaffen wir planbare, stabile Lieferketten und eine bessere Ressourcenverfügbarkeit. Wir reduzieren die CO<sub>2</sub>-Emissionen von Stacks mit recyceltem Platin deutlich, da diejenigen Kohlendioxid-Emissionen entfallen, die beim Abbau des Metalls entstehen“, sagt Thomas Wintrich, Produktbereichsleiter mobile Brennstoffzelle bei Bosch. </p><p>Das neue Vertragsmodell mit Hylane sichert Bosch eine Rückkaufoption der Stacks für mobile Anwendungen zu. Die Stacks werden bei einem Drittanbieter recycelt. Zurückgewonnenes Platin verwendet Bosch im darauffolgenden Produktionsprozess für neue Hylane-Stacks. „Wir sind stolz, gemeinsam mit Bosch dieses innovative Vertragsmodell mit Rückkaufoption ausgedienter Brennstoffzellen-Stacks vereinbart zu haben. Um die Mobilität nachhaltig zu transformieren ist es wichtig, dass wir nicht nur den Einsatz der Fahrzeuge auf der Straße betrachten, sondern den gesamten Lebenszyklus von Fahrzeugen“, sagt Sara Schiffer, Geschäftsführerin von Hylane.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Damit schaffen wir planbare, stabile Lieferketten und eine bessere Ressourcenverf&#252;gbarkeit. Wir reduzieren die CO2-Emissionen von Stacks mit recyceltem Platin deutlich, da diejenigen Kohlendioxid-Emissionen entfallen, die beim Abbau des Metalls entstehen, 
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>sagt Thomas Wintrich, Produktbereichsleiter mobile Brennstoffzelle bei Bosch. </cite>
			</div>
	</blockquote>
<h2>Hoher Bedarf an Platin in der Industrie</h2><p>Ob in der Medizin oder der Automobilindustrie, Platin ist ein gefragter Rohstoff in vielen Bereichen. Im Automobilsektor findet Platin nicht nur in Brennstoffzellen-Stacks Verwendung, sondern auch in Abgasreinigungssystemen von Verbrennungsmotoren oder Lambdasonden. Einer Studie der Deutschen Rohstoffagentur von 2021 zufolge könnte der weltweite Platinbedarf bis 2040 um rund 20 Prozent gegenüber der Produktion von 2018 steigen<sup>2</sup>. Bei Brennstoffzellen-Stacks in mobilen Anwendungen macht allein der Einsatz von Platin über 80 Prozent des CO<sub>2</sub>-Fußabdrucks der Stacks aus. </p><h2>Bosch verfolgt verschiedene Ansätze der Kreislaufwirtschaft</h2><p>Bosch hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2030 15 Prozent der CO<sub>2</sub>-Emissionen einzusparen, die in der vor- und nachgelagerten Wertschöpfungskette (sogenannter Scope 3<sup>3</sup>) entstehen. Das Unternehmen arbeitet, entwickelt und forscht an verschiedenen Lösungen und verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz im Bereich der Kreislaufwirtschaft. So hat die Bosch Forschung Lösungen entwickelt, um Platin umweltschonender als bisher zurückzugewinnen – und hierfür über 20 Patentfamilien angemeldet. Nicht nur am Ende des Produktlebenszyklus steht Ressourcenschonung im Fokus: Bereits im Betrieb sollen künftig Lebensdauer und Funktionalität der Komponenten in Brennstoffzellen sowie in Elektrolyse-Stacks durch Digitale Zwillinge überwacht werden. Dadurch lassen sich Wartung, Instandsetzung und Recycling vorausschauend planen. Bosch engagiert sich auch im Bereich Batterierecycling, liefert wegweisende Technik: In Magdeburg entsteht am Standort der Battery Lifecycle Company, einer Remondis-Tochter, die <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/batterierecycling-bosch-entwickelt-europas-erste-vollautomatisierte-anlage-zur-batteriedemontage-252928.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">erste vollautomatisierte Anlage zu Entladung und Demontage</a> von Batteriemodulen in Europa – mit Industrietechnik von Bosch. Innerhalb des Austauschprogramms Bosch eXchange des Geschäftsbereichs Automotive Aftermarket werden seit Jahrzehnten unter anderem gebrauchte Starter und Generatoren aufgearbeitet – eine attraktive Alternative für eine hochwertige und zeitwertgerechte Fahrzeugreparatur für Werkstätten. In bestimmten Produktbereichen bei Hausgeräten und Power Tools setzt Bosch auf den Einsatz recycelter Materialien in Verpackungen und Produktgehäusen. </p><h2></h2><p><sup>1</sup> Zu den Platingruppenmetallen gehören Platin, Palladium, Rhodium, Ruthenium, Osmium und Iridium. </p><p><sup>2</sup> Studie DERA – <a href="https://www.deutsche-rohstoffagentur.de/DE/Gemeinsames/Produkte/Downloads/DERA_Rohstoffinformationen/rohstoffinformationen-50.pdf?__blob=publicationFile&#38;v=4" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Deutsche Rohstoffagentur &#8222;Rohstoffe f&#252;r Zukunftstechnologien 2021&#8220;</a>. </p><p><sup>3</sup> Scope 3-Emissionen entsprechen allen anderen indirekten Emissionen, die in der Wertschöpfungskette eines Unternehmens entstehen. (Quelle: <a href="https://ghgprotocol.org/sites/default/files/standards/Corporate-Value-Chain-Accounting-Reporing-Standard_041613_2.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Greenhouse Gas Protocol Corporate Accounting and Reporting Standard</a>, S. 5). Rund 90 % der Scope 3-Emissionen von Bosch fallen in der Produktnutzungsphase an. Der Grund dafür ist u. a. die Langlebigkeit unserer Produkte. (Quelle: <a href="https://assets.bosch.com/media/global/sustainability/reporting_and_data/2022/bosch-nachhaltigkeitsbericht-2022.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bosch Nachhaltigkeitsbericht</a>, S. 54.) </p>]]></text>
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			<date_of_creation>2023-09-04T11:20:00+0000</date_of_creation>
			<date_publish_from>2023-09-04T11:19:00+0000</date_publish_from>
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				<name>Mobility</name>
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			<headline>IAA Mobility 2023: Bosch wächst mit Lösungen und Technik für das Software-definierte Fahrzeug</headline>
			<quote>Milliarden-Umsatz mit Fahrzeugcomputern erwartet</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bosch-Vorsitzender Stefan Hartung: „Bosch kann Software und Hardware: Wir realisieren mit neuer Technik das Software-definierte Fahrzeug.“  Fahrzeugcomputer: Bosch erwartet Mitte der Dekade Milliarden-Umsatz.  Geschäftsentwicklung: Umsatz des Unternehmensbereichs Mobility wächst 2023 voraussichtlich um gut zehn Prozent.  Bosch-Geschäftsführer Markus Heyn: „Software ist der Schlüssel, um Komfort und Nachhaltigkeit zu steigern.“  Elektromobilität: Bosch ist mit seinem Umsatzziel von sechs Milliarden Euro 2026 klar auf Kurs. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Athanassios Kaliudis</name>
				<email>athanassios.kaliudis@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart / München – Software ist Dreh- und Angelpunkt für die Zukunft der Mobilität. Wie kein anderes Unternehmen bietet Bosch über alle Domänen hinweg Lösungen und Technik für das Software-definierte Fahrzeug – vom zentralen Fahrzeugcomputer über Cloud-Lösungen und Halbleiter. Hier zahlt sich aus, dass Bosch nicht nur in der Automobilsoftware, sondern auch in der dafür benötigen Hardware stark ist und bereits kräftiges Wachstum mit Fahrzeugcomputern verzeichnet. Allein mit Rechnern für Fahrerassistenz und Infotainment erwartet das Unternehmen 2026 einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Insgesamt zeichnet sich für Bosch eine positive Geschäftsentwicklung ab, aber das Umfeld bleibt volatil und herausfordernd. </p>
<p>Der Umsatz des Unternehmensbereichs Mobility wird 2023 wechselkursbereinigt voraussichtlich um gut zehn Prozent zulegen. Darin sind Preiseffekte enthalten, aber auch starke Volumenzuwächse. „Bosch kann Software und gestaltet damit die Zukunft der Mobilität. Mit unserer Technik realisieren wir das Software-definierte Fahrzeug und helfen dabei, es auf die Straßen zu bringen“, sagte Dr. Stefan Hartung, Vorsitzender der Bosch-Geschäftsführung, anlässlich der IAA Mobility 2023 in München.</p><p>„In der Software-definierten Zukunft der Mobilität wird es neben der Hardware ganz besonders auch auf das Zusammenspiel von Software aus verschiedenen Quellen ankommen“, so Hartung weiter. Bosch stellt sich mehr denn je auch als Software-Haus der Mobilität auf und forciert gleichzeitig die Weiterentwicklung seiner Hardware-Kompetenzen. Hierfür stärkt das Unternehmen mit der neuen Organisation des Unternehmensbereichs Mobility ab dem 1. Januar 2024 die Zusammenarbeit über Bereichsgrenzen hinweg. Allein in seiner Mobilitätssparte beschäftigt Bosch 38 000 Software-Entwickler – so viel wie kein anderes Unternehmen in der Automobilbranche.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Bosch kann Software und gestaltet damit die Zukunft der Mobilit&#228;t. Mit unserer Technik realisieren wir das Software-definierte Fahrzeug und helfen dabei, es auf die Stra&#223;en zu bringen,
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>sagte Dr. Stefan Hartung, Vorsitzender der Bosch-Gesch&#228;ftsf&#252;hrung, anl&#228;sslich der IAA Mobility 2023 in M&#252;nchen.</cite>
			</div>
	</blockquote>
<h2>Software von Bosch macht Mobilität nachhaltiger und sicherer</h2><p>Software-definierte Fahrzeuge setzen eine neue zentralisierte IT- und Elektronik-Architektur voraus. Bosch gehört zu den wenigen Unternehmen, die diese Architektur durchgängig entwickeln und das Zusammenspiel von Automobilelektronik und Cloud beherrschen. Das Unternehmen bietet Software, die Hardware-unabhängig auf Chips verschiedener Hersteller läuft. Das ermöglicht zum Beispiel eine spezielle Middleware für Systeme der Fahrerassistenz und des automatisierten Fahrens. Sie hilft dabei, Software und Hardware zu entkoppeln. Fahrzeuge, die aus der Perspektive der Software gedacht und entwickelt sind, ermöglichen Autofahrern ein individuelles, digitales Fahrerlebnis. Neue Funktionen, etwa für die Fahrerassistenz, kommen über Software-Updates „over the air“ ins Auto. „Wir haben uns an ständige Updates auf unseren Smart Devices gewöhnt. Auch Autos sollen unabhängig von Facelifts und Modellwechseln jederzeit neue Funktionen erhalten können. Mit Bosch und unseren Lösungen für Automobilsoftware können Autos mehr“, sagt Dr. Markus Heyn, Bosch-Geschäftsführer und Vorsitzender des Unternehmensbereichs Mobility. „Denn Software ist der Schlüssel, um Komfort und Nachhaltigkeit zu steigern“, so Heyn. In E-Autos etwa unterstützt Software das vernetzte Energie- und Thermomanagement, wodurch sich die Ladezeit der Batterie um bis zu 20 Prozent verkürzt.</p><p>Das Geschäft mit Elektromobilität entwickelt sich gut für Bosch. Das Unternehmen ist auf Kurs und will 2026 damit sechs Milliarden Euro umsetzen. Bereits im vergangenen Jahr konnte Bosch die Fertigung von Komponenten für E-Autos um gut 50 Prozent steigern, 2023 wird sich allein die Produktion von E-Motoren verdoppeln. Auch in der Elektromobilität spielt Software von Bosch eine zentrale Rolle, etwa in automatisierten Batterie-Recycling-Anlagen. Software kann nicht nur Herkunft und Zustand der Batterien identifizieren, sie ermöglicht auch eine schnelle und sichere Demontage der Batteriepacks, indem sie durch die Prozessschritte führt. </p><h2>Neues Regelungskonzept unabhängig von jeglicher Hardware</h2><p>Dass sich Hard- und Software-Entwicklung einerseits entkoppeln, andererseits gegenseitig vorantreiben, zeigt sich insbesondere bei modernen Unfallschutzsystemen wie der neuen ESP-Generation. Die wesentliche Innovation ist hierbei ein neues Regelungskonzept: „Vehicle Dynamics Control 2.0“. Die Software greift nicht nur auf das Bremssystem, sondern auch auf den elektrischen Antrieb und die elektrische Lenkung zu. Das bietet Autofahrern mehr Sicherheit, zum Beispiel durch weniger gegenlenken und kürzere Bremswege. Der Clou für Automobilhersteller: Die neue Regelung lässt sich in zentrale Fahrzeugrechner ebenso wie ins ESP-Steuergerät integrieren und wird künftig auch als eigenständiges Software-Paket – unabhängig von jeglicher Hardware – verfügbar sein. Sie wird Teil des „Vehicle Motion Managements“. Dahinter verbirgt sich eine Software, die alle Fahrzeugbewegungen koordiniert, indem sie zentral Bremse, Lenkung, Antrieb und Fahrwerk ansteuert.</p><h2>Bosch-Industrietechnik entlang der gesamten Wertschöpfungskette</h2><p>Software von Bosch verändert aber nicht nur das Fahren, sondern auch die Fahrzeugproduktion selbst. So sichert das Unternehmen etwa Automotive-Lieferketten mit Hilfe einer Track-and-Trace-Lösung ab. Damit können Position und Zustand von Transportboxen in Echtzeit erfasst werden, um diese transparent und sicher zu verfolgen. Außerdem hilft die Industrie 4.0-Software Nexeed dabei, den Ausschuss in Batteriezellfabriken von derzeit zehn bis 15 Prozent deutlich zu reduzieren. Darüber hinaus kann Bosch mit Hilfe von künstlicher Intelligenz (KI) Anomalien und Fehler in der Automobilproduktion frühzeitig erkennen und damit Fertigungskosten senken. Eine entsprechende KI-Software hat Bosch bereits in 50 eigenen Werken im Einsatz – beispielsweise sind am türkischen Standort in Bursa dank Software die Fertigungskosten deutlich gesunken.</p><h2></h2><p><a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/bosch-auf-der-iaa-2023-256896.html">Pressemappe IAA 2023</a></p><p><a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/bosch-pressekonferenz-auf-der-iaa-mobility-2023-256656.html">Eventseite IAA 2023</a></p>]]></text>
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			<headline>Hardware, Software und ihre Kombination: Bosch bringt alles mit für die Mobilität von morgen</headline>
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				<name>Andreas Haupt</name>
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<p>Dr. Stefan Hartung,</p><p>Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH,</p><p>und Dr. Markus Heyn,</p><p>Vorsitzender des Unternehmensbereichs Mobility,</p><p>auf der IAA-Pressekonferenz am 4. September 2023 </p><h2></h2><p>Es gilt das gesprochene Wort.</p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p><p>das Video hat es uns gezeigt: Wir werden morgen anders fahren als heute! Gemeinsam mit unseren Kunden und Mitarbeitern, aber auch mit Gesellschaft und Politik wollen wir die Zukunft der Mobilität gestalten. Genau das meinen wir mit unserem Motto: „Let’s shape the new era of mobility, together.“ Dabei sehen wir durchaus, dass auf dieser IAA nicht nur das Auto im Fokus des Interesses steht, sondern auch der Protest gegen das Autofahren. Es ist okay, dass die Automobilindustrie auch kritisch beobachtet wird. Allerdings sollte die Kritik fair bleiben. Die Elektromobilität wird für uns ein Kerngeschäft. Wir wollen nachhaltige Mobilität, wir wollen sie vor allem bezahlbar machen – nur so wird sie sich auf dem Markt durchsetzen. </p><p>Einfach ist die Transformation unseres Geschäfts nicht, aber wir gehen diese Aufgabe im Sinne unserer Kunden mit aller Kraft an. Und das heißt auch: Wir stellen uns – über unsere Stärken in der Hardware hinaus – mehr denn je als Software-Haus der Mobilität auf. Wenn man so will, werden Fahrzeuge in Zukunft in der Cloud ebenso wie auf der Straße unterwegs sein. Dabei wird es neben der Hardware auf das problemlose Zusammenspiel von Software aus verschiedenen Quellen ankommen. Eben deshalb stärken wir mit der neuen Organisation unseres Unternehmensbereichs Mobility die Zusammenarbeit über Bereichsgrenzen hinweg. Dazu richten wir auch eine horizontale Verantwortung für Software, Fahrzeugrechner und Halbleiter ein. Alles dies ist auf gutem Weg. Dahinter steht ein großes Ziel: Wir wollen mit Bosch-Technik das Software-definierte Fahrzeug Realität werden lassen. Schon jetzt bieten wir vom Steuergerät bis zur Cloud Lösungen in allen Domänen der automobilen Software-Entwicklung. Dazu nachher noch mehr von meinem Kollegen Markus Heyn, vorab will ich die aktuelle Marktsituation skizzieren. Hier zeigt sich: Bosch wächst kräftig, investiert aber auch kräftig in die Zukunft der Mobilität. </p><h2>Die Geschäftslage:<br/>Bosch legt stark zu und erbringt hohe Vorleistungen</h2><p>Dabei sehen wir auch 2023 eine volatile Marktentwicklung. Die Automobilproduktion ist im ersten Halbjahr zwar auf niedrigem Niveau gewachsen, doch das Plus schmilzt bereits wieder ab. Die Folgen des Krieges, vor allem die Unsicherheiten bei Energie und Rohstoffen, werden uns noch länger beschäftigen. Zudem belastet die Inflation vor allem in Europa und den USA die Kaufkraft. Dieser Entwicklung kann sich unser Unternehmensbereich Mobility nicht entziehen, auch wenn er stärker wächst als die Branche. Wechselkursbereinigt wird sein Umsatz 2023 voraussichtlich um rund zehn Prozent steigen. Darin sehen wir zwar auch Preiseffekte. Doch zugleich verzeichnen wir starke Volumen-Zuwächse vor allem durch Neuanläufe, zum Beispiel mit der neuen Generation des ESP-Schleuderschutzes. </p><p>Über das Jahr hinaus erbringen wir hohe Vorleistungen für den Wandel der Mobilität – Software, elektrisches und automatisiertes Fahren, um hier nur Stichworte zu nennen. Insgesamt stehen wir, wie andere Unternehmen auch, mit der Transformation unserer Branche vor einer Doppelaufgabe:</p><p><ul><li>Einerseits geht es um tragfähige Perspektiven für unsere Beschäftigten und ihre Qualifizierung. Dazu haben wir mit der Zukunftsvereinbarung für unsere deutschen Standorte jüngst eine wichtige Voraussetzung geschaffen. </li><li>Anderseits müssen wir technisch ganz vorn bleiben. Dies gilt vor allem auf dem Weg zum Softwaredefinierten Fahrzeug.</li></ul></p><h2>Auf dem Weg zur Mobilität von morgen:<br/>Bosch denkt das „Software Defined Vehicle“ weiter</h2><p>Software von Bosch verändert allerdings nicht nur das Fahren, sondern auch die Produktion der Fahrzeuge. Wir sind mehr als Automobilzulieferer, auch mit unserer Industrietechnik können wir die Automobilbranche entlang der gesamten Wertschöpfungskette unterstützen. Dazu drei Beispiele, bevor wir unmittelbar ins Auto einsteigen:</p><p><ul><li>Erstens sichern wir Automotive-Lieferketten. Mit unserer Track- &amp; Trace-Lösung erfassen wir Position und Zustand von Transportboxen in Echtzeit. Damit statten wir jetzt bei BMW 260 000 Ladungsträger aus, um wichtige Antriebskomponenten transparent und sicher zu verfolgen. </li><li>Zweitens digitalisieren und vernetzen wir die Automotive-Produktion. Noch haben zum Beispiel Batteriezellfabriken einen Ausschuss von zehn bis 15 Prozent. Unsere Industrie-4.0-Software Nexeed hilft diesen Ausschuss deutlich zu reduzieren. Sie kommt künftig in VW-Zellfabriken zum Einsatz. </li><li>Drittens bringen wir künstliche Intelligenz in die Automotive-Produktion, um Anomalien und Fehler frühzeitig zu erkennen. Unsere Manufacturing Analytics Solution, kurz MAS, ist bei Bosch bereits in 50 Werken im Einsatz. Mit Hilfe von KI sind die Fertigungskosten zum Beispiel am türkischen Standort Bursa deutlich gesunken. </li></ul></p><p>Jetzt aber steigen wir unmittelbar ins „Software Defined Vehicle“ ein. Es setzt eine neue zentralisierte IT- und Elektronik-Architektur voraus. Bosch gehört zu den wenigen Unternehmen, die solch eine Architektur durchgängig entwickeln – von der Cloud über zentrale Fahrzeugcomputer bis zum Chip. </p><p><ul><li>Wir fertigen als führendes Unternehmen in der Automobilindustrie Halbleiter selbst. Zudem produzieren wir einen großen Teil der Chips gemeinsam mit Partnern. Gerade erst haben wir mit TSMC, Infineon und NXP angekündigt, in ein Joint Venture in Dresden zu investieren. Das gemeinsame Ziel: eine neue Fabrik für den weiter-wachsenden Bedarf an Chips für das Auto der Zukunft.</li><li>Wir verzeichnen ein starkes Wachstum im Geschäft mit Fahrzeugrechnern. Voraussichtlich kommen wir allein mit Rechnern für Fahrerassistenz und Infotainment bereits 2026 auf einen Umsatz von mehr als drei Milliarden Euro.</li><li>Und wir beherrschen das Zusammenspiel der automobilen Elektronik mit dem Internet der Dinge. Mit der nächsten Fahrzeug-Generation, die in der zweiten Hälfte der Dekade auf den Markt kommt, wird Vernetzung Standard. Hier sehen wir nicht nur eine Verdreifachung der Software-Applikation voraus, sondern auch eine Verzehnfachung der Anwendungen mit Zugriff auf die Cloud. </li></ul></p><p>In dieser Zukunft der Mobilität versteht sich Bosch nicht mehr nur als Zulieferer von Systemen und Komponenten. Wir sind mehr denn je auch Software-Partner der Automobilhersteller. Dazu beschäftigt unser Unternehmensbereich Mobility allein 38 000 Software-Entwickler – das größte Team dieser Art in unserer Branche.</p><p>Dabei denken wir das „Software Defined Vehicle“ weiter als andere. Unsere Logik unterscheidet sich vom Ansatz vieler Tech-Player, die Rechnerkerne aus der Konsumelektronik fest mit automobilen Software-Funktionen verknüpfen. Das schafft technische Abhängigkeiten, die wir im Interesse der Branche möglichst vermeiden wollen. Software von Bosch läuft daher weitgehend hardware-unabhängig auf Chips verschiedener Hersteller. Möglich wird das zum Beispiel durch unsere neue Middleware-Lösung für Systeme der Fahrerassistenz und des automatisierten Fahrens, die Software-Anwendungen und die zugrundeliegende Hardware entkoppeln hilft.</p><p>Mehr denn je kommt es zudem auf die Integration von Software aus verschiedenen Quellen an. Auch dafür bringt Bosch besonderes Know-how mit. Beispiel Infotainment-Systeme, wo der Anteil der Fremdsoftware bei 90 Prozent liegt. Bosch realisiert hier das flexible Zusammenspiel der Software-Pakete, egal woher sie kommen – und dies „on time“ etwa für einen weltweit agierenden Automobilhersteller, der jährlich 200 Neuanläufe bewältigen muss. Wir wachsen derzeit mit Infotainment-Systemen jährlich um 25 Prozent – doppelt so schnell wie der Markt. </p><p>Mit unserer Erfahrung wollen wir auch die Software-Entwicklung entlang der Wertschöpfungskette in der Automobilindustrie beschleunigen. Dazu etablieren wir jetzt eine Kooperationsplattform, mit der Entwickler aus verschiedenen Unternehmen Funktionsänderungen kontinuierlich testen und integrieren können. Dies ist bereits Standard in der IT-Industrie – mit unserer Lösung setzen wir ihn erstmals in der Automobilindustrie um. Über die neue Plattform arbeiten wir bereits mit anderen Zulieferern zusammen und bieten dies auch den Automobilherstellern an. </p><p>Grundsätzlich kommen mit dem „Software Defined Vehicle“ neue Funktionen etwa für die Fahrerassistenz schneller auf die Straße – sie kommen über Software-Updates, entkoppelt von der Hardware-Entwicklung. Auch nach Jahren können Fahrzeuge damit „wie neu“ werden. Dabei ist auch Software „Technik fürs Leben“, wie wir bei Bosch sagen. Denn ganz konkret macht sie Mobilität auch nachhaltiger und sicherer. Dazu übergebe ich nunmehr an meinen Kollegen Markus Heyn … </p><h2>Die Elektromobilität:<br/>Bosch bietet Lösungen für die gesamte Wertschöpfungskette</h2><p>… Vielen Dank, Stefan! Ich beginne mit der nachhaltigen Mobilität, die wir sehr konkret in Elektromobilität übersetzen können. Wir tun alles für ihren Hochlauf, auch mit neuen Software-Lösungen. Insgesamt entwickelt sich unser Geschäft mit Elektromobilität gut – ich könnte auch sagen: Es steht unter Strom. Wir sind hier klar auf Kurs zu unserem Ziel: sechs Milliarden Euro Umsatz im Jahr 2026. Schon im vergangenen Jahr konnten wir unsere Fertigung von Komponenten für das elektrische Fahren um gut 50 Prozent steigern, in diesem Jahr wird sich allein die Produktion von E-Motoren verdoppeln. Noch in diesem Herbst bringen wir in 800-Volt-Technik einen neuen Antrieb mit Inverter in Serie – ein System, mit dem sich die Batterie doppelt so schnell laden lässt als bisher. Ob technisch oder geschäftlich – auch in der Elektromobilität will Bosch vorn sein. </p><p>Dabei ist Software der Schlüssel, um Komfort und Nachhaltigkeit noch zu steigern. Im Elektroauto selbst unterstützt sie das vernetzte Energie- und Thermomanagement, das die Batterie prädiktiv auf die richtige Temperatur für den Ladezeitpunkt bringt. Allein damit verkürzt sich die Ladezeit um bis zu 20 Prozent. Neu ist die effiziente Verteilung elektrischer und thermischer Energie während der Fahrt zwischen Batterie, Antrieb oder auch Klimaanlage. </p><p>Wichtig für den Autofahrer ist nicht nur der Komfort, sondern auch die Sicherheit beim Laden. Gemeinsam mit dem Start-up Fetch AI entwickelt Bosch einen digitalen Pass fürs Elektroauto – unabhängig von zentralen Datenplattformen. Dieses Software-Paket bedeutet Datenschutz beim Zugang zum Ladenetzwerk. Zudem ermöglicht es neue Services, zum Beispiel die KI-gestützte Prognose der Verkehrslage, um die Ladesäulen-Suche noch einfacher zu machen.</p><p>Wirklich nachhaltig ist Elektromobilität vor allem dann, wenn Rohstoffe wie Lithium und Kobalt zurückgewonnen werden. Auch dabei kommt Software von Bosch zum Einsatz. In automatisierten Recycling-Anlagen identifiziert sie nicht nur Herkunft und Zustand der Batterien, sie führt auch durch die Prozess-Schritte. So wird die Demontage der Batteriepacks schnell und sicher. Der Bedarf für diese Art der Kreislauf-Wirtschaft wächst: Bis 2030 wird die jährliche Recycling-Kapazität für Batteriematerialien von 50 auf 420 Kilotonnen steigen. </p><p>Auch dieses Beispiel zeigt: Bosch begleitet Elektromobilität entlang der ganzen Wertschöpfungskette. Wir sind vielseitig wie kein anderer Automobilzulieferer aktiv – mit Technik vom Chip bis zur E-Achse, vom E-Bike bis zum Truck, für Batterie und Brennstoffzelle. Und schon hier ist Bosch immer beides: Lieferant von Hard- und Software. Das eine fördert das andere. </p><h2>Das automatisierte Fahren: <br/>Bosch bringt Video-Software, die auf jedem Chip läuft</h2><p>Noch deutlicher, meine Damen und Herren, zeigt sich bei unseren Unfallschutz-Systemen, wie sich Hard- und Software-Entwicklung entkoppeln, aber auch gegenseitig treiben. Schon unsere neue ESP-Generation ist dafür ein markantes Beispiel. Sie ist mehr als eine Weiterentwicklung der Hardware. Denn die wesentliche Innovation steckt in der Software. Es ist die Vehicle Dynamics Control 2.0 – ein neues Regelungskonzept, das nicht nur auf das Bremssystem, sondern auch auf den elektrischen Antrieb und die elektrische Lenkung zugreifen kann. Damit wird der Autofahrer noch mehr Sicherheit erleben: weniger Gegenlenken, kürzere Bremswege. Wichtig für die Automobilhersteller ist der flexible Einsatz in der Elektronik-Architektur von morgen: Die neue Regelung lässt sich in zentrale Fahrzeugrechner ebenso wie im ESP-Steuergerät integrieren, und künftig kommt sie auch als eigenständiges Software-Paket. Sie wird Teil des Vehicle Motion Managements – einer Software, die alle Fahrzeugbewegungen koordiniert, indem sie zentral Bremse, Lenkung, Antrieb und Fahrwerk ansteuert. </p><p>Dies bringt uns nicht zuletzt auf dem Weg zum automatisierten Fahren voran. Auf diesem Weg hat Bosch früh die technischen und geschäftlichen Chancen erkannt. Mit Systemen für die Fahrerassistenz werden wir auch im laufenden Jahr zweistellig zulegen. Und über die vergangenen fünf Jahre haben wir unsere Entwicklungspower für das assistierte und automatisierte Fahren mehr als verdoppelt. Unsere Neuheiten, wie wir sie hier auf der IAA vorstellen, zeigen den flexiblen Zuschnitt von Hard- und Software. </p><p><ul><li>So arbeitet zum Beispiel unsere neue Radarsensor-Generation mit künstlicher Intelligenz. Damit kann sie Hindernisse noch genauer und trennschärfer erkennen und klassifizieren – auch kleinere Objekte wie Motorräder, die nur wenig reflektieren. </li><li>Für die Videosensorik bieten wir zum einen neue Kameraköpfe, deren Intelligenz sich in zentrale Fahrzeugrechner auslagern lässt. Zum anderen führen wir mit der „Video Perception“ eine reine Software-Lösung ein. Damit lässt sich die Umfeld-Wahrnehmung des Fahrzeugs flexibel auslegen – sei es nach vorn oder auch mit einem 360-Grad-Gürtel. So können Automobilhersteller, egal mit welcher Hardware, neue Sicherheits- und Komfortfunktionen schneller realisieren. </li><li>Mit der „ADAS Integration Plattform“ bringen wir schließlich einen Fahrzeugcomputer auf den Markt, der gleichsam als Gehirn automatisierter Fahr- und Parkfunktionen fungiert. Diese Plattform lässt sich auch als modularer Baukasten verstehen, offen für Hard- und Software aus eigener oder anderer Entwicklung, flexibel vor allem durch die Möglichkeit, „Systems on Chip“ verschiedener Hersteller zu integrieren. Entscheidend auch hier: Software von Bosch läuft auf jedem Chip. </li></ul></p><h2>Services für Mobilitätsdienstleister:<br/>Bosch macht den Betrieb von Fahrzeugflotten noch effizienter</h2><p>Die Beispiele zeigen, wie rasant sich die Entwicklung des Autos verändert – und Bosch gehört zu den Treibern dieser Entwicklung, immer das Interesse der Kunden fest im Blick. Dabei denken wir die Softwaredefinierte Mobilität auch übers einzelne Fahrzeug hinaus. Mit unserer neuen Cloud-Lösung „RideCare Connected Rent“ können Mobilitätsdienstleister ihre Flotten noch effizienter betreiben. Sie erhalten nach der Vermietung ihrer Fahrzeuge automatisiert Informationen – etwa über den Ladezustand der Batterie oder auch über Schäden, die daraufhin zweifelsfrei zugeordnet werden können. Das bietet zwei wesentliche Vorteile: mehr Effizienz für den Dienstleister, mehr Transparenz für den Nutzer. Die neue Lösung wird bereits bei Rental-Firmen erprobt – nach ersten Erfahrungen ermöglicht sie bis zu 150 Euro Ersparnis pro Fahrzeug und Monat. Bis Ende der Dekade will Bosch damit mehr als zwei Millionen Fahrzeuge ausstatten. </p><p>Auch damit wird deutlich: In der Mobilität von morgen steht Bosch für Hard- und Software-Lösungen gleichermaßen – und wenn wir von Software sprechen, dann immer auch von Services, die Menschen einfacher denn je bewegen. Wir bringen breites Knowhow mit für den Aufbruch in die neue Ära der Mobilität. In unserem Eingangsvideo heißt es denn auch: „Let’s move like a Bosch!“ </p><h2></h2><p><a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/bosch-auf-der-iaa-2023-256896.html">Pressemappe IAA 2023</a></p><p><a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/bosch-pressekonferenz-auf-der-iaa-mobility-2023-256656.html">Eventseite IAA 2023</a></p>]]></text>
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			<headline>Zuwachs im „Professional 12V System“: Zwei neue Inspektionskameras von Bosch für Profis</headline>
			<quote>Sichtprüfungen noch einfacher und schneller durchführen</quote>
			<headwords><![CDATA[ Größeres Display für gute Übersicht gepaart mit Robustheit und Langlebigkeit  Höhere Auflösung für mehr Details und schärferes Bild, zum Beispiel bei Prüfung von Rohren, Schächten oder auch Inspektionen im KFZ-Bereich  Selbsterklärende Bedienung und Orientierung dank praktischer Hilfsfunktionen  Einfache Dokumentation per Bild oder sogar Video ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Stefanie Schaefer</name>
				<email>Stefanie.Schaefer@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Mit der GIC 12V-5-27 C Professional und der GIC 12V-4-23 C Professional führt Bosch zwei hochauflösende Inspektionskameras ein, mit denen Gewerke wie Installateure, Elektriker und Kfz-Mechatroniker Sichtprüfungen an schwer zugänglichen Stellen jetzt noch einfacher und schneller durchführen können. Sie ermöglichen einen schnellen Blick in Rohre, Abflüsse oder Schächte ‒ zum Beispiel um Leckagen oder Blockaden aufzuspüren, ohne dass Wände oder Decken aufgestemmt werden müssen. Auch kaum zu erreichende Stellen bei der Inspektion eines Autos, etwa im Motorraum, lassen sich mit den Kameras anschauen und per Bild beziehungsweise bei der GIC 12V-5-27 C Professional sogar per Video dokumentieren. So hat man den entsprechenden Nachweis schnell zur Hand und unterstreicht die professionelle Abwicklung seines Auftrags. Beide Geräte sind Teil des <a href="https://www.bosch-professional.com/de/de/12v-cordless-system/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;Professional 12V Systems&#8220;</a>, in dem mit ein und demselben Akku unterschiedliche Geräte vom Schrauber bis hin zur Handkreissäge betrieben werden können. Das spart Handwerkern Zeit, Platz und Geld.</p>
<h2>Robuste Geräte mit hoher Detailgenauigkeit </h2><p>Was die Inspektionskameras auszeichnet, ist ihr großes, hoch aufgelöstes Kamerabild gepaart mit der Robustheit der Geräte. Die GIC 12V-4-23 C Professional bietet ein 4,3 Zoll großes Display mit 800 x 480 Pixeln, die GIC 12V-5-27 C Professional sogar einen 5-Zoll-Bildschirm mit 1280 x 720 Pixeln. Dank robuster Bauweise, hohem Schutz vor Staub und Spritzwasser sowie ergonomischem Griff, der bereits bei den <a href="https://www.bosch-professional.com/de/de/waermebildkameras-thermodetektoren-2510149-ocs-c/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">W&#228;rmebildkameras</a> im Programm bewährt und sehr beliebt ist, können sich Anwender voll und ganz auf ihre Arbeit konzentrieren. Beide Inspektionskameras sind durch ihr Gehäuse mit umlaufender Gummierung besonders widerstandsfähig. Das Display ist außerdem leicht zurückgesetzt, sodass dieses bei Stößen nochmals zusätzlich geschützt ist. Der IP54-Schutz des Geräts garantiert darüber hinaus, dass die Anwendung problemlos in einer staubigen Umgebung oder bei Spritzwasser möglich ist. Das Kabel inklusive Kamera bietet Schutzklasse IP67 und hält darüber hinaus sogar Salzwasser, Ethylalkohol, Diesel, Motoröl, Benzin und AdBlue® für 30 Minuten stand, sodass es auch zur Überprüfung im KFZ-Bereich geeignet ist. </p><p></p><h2>Einfache Orientierung durch „AutoUp“-Funktion und Kompassnadel </h2><p>Beide Inspektionskameras machen es Anwendern leicht, das Kamerakabel in die richtige, zu inspizierende Richtung zu dirigieren. Die GIC 12V-5-27 C Professional kommt dafür mit „AutoUp“-Funktion. Das Bild richtet sich immer automatisch nach oben aus und bietet dem Anwender so optimale Orientierung. Die GIC 12V-4-23 C Professional zeigt dem Anwender über die sogenannte „Up Indication“-Funktion mit einem kleinen Pfeil links unten im Bildschirm jederzeit, wo oben ist, um ihm das Interpretieren des Bildes zu erleichtern. Dies ist besonders hilfreich, wenn die Orientierung erschwert ist, beispielsweise in leeren Wasserrohren.</p><p></p><h2>Dokumentation leicht gemacht</h2><p>Der Zustand von Rohren, Schächten, verlegten Kabeln oder auch des Motorraums lässt sich bei beiden Kameras mithilfe von Bildern genau dokumentieren. Auf dem internen Kameraspeicher ist Platz für jeweils 30 Bilder mit einer Auflösung von 1280 x 720 Pixeln. Die GIC 12V-5-27 C Professional bietet bei eingesetzter Micro-SD-Karte zusätzlichen Speicherplatz für Bilder und darüber hinaus auch für ganze Inspektionsvideos. Ansehen lassen sich Fotos und Videos direkt auf dem Bildschirm der Kamera oder nach dem Herunterladen via USB-C®-Kabel auf dem PC. </p><p> </p><p>Die Inspektionskameras GIC 12V-5-27 C Professional und GIC 12V-4-23 C Professional sind ab Mitte Oktober erhältlich. Die Preise verstehen sich als unverbindliche Preisempfehlung zuzüglich Mehrwertsteuer. </p><h2></h2><p><b>Die Gerätekennwert-Tabelle finden Sie im PDF, siehe „herunterladen“.<br/>Änderungen sind vorbehalten.</b></p>]]></text>
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				<name>Elektrifizierte Mobilität</name>
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			<headline>Effizienter unterwegs, schneller laden</headline>
			<quote>Bosch startet Fertigung von 800-Volt-Technik für E-Fahrzeuge
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			<headwords><![CDATA[ Elektrische Maschine und Inverter mit 800-Volt-Technik gehen in Serie.  Siliziumkarbid-Chips steigern Wirkungsgrad der Leistungselektronik auf bis zu 99 Prozent.  Neue Stabwicklung erhöht Leistungsdichte des Elektromotors um bis zu 35 Prozent. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Anna Schmatz</name>
				<email>anna.schmatz@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – Effizientes Fahren und möglichst schnelles Laden stehen bei den meisten Fahrern von Elektrofahrzeugen weit oben auf der Wunschliste. Bosch startet jetzt die Fertigung neuer Antriebslösungen, die auf Basis der 800-Volt-Technik Ladezeiten verkürzen und die Elektromobilität weiter vorantreiben. „Mit Bosch steigt die Spannung in der Elektromobilität: Unsere 800-Volt-Technik ist der nächste Schritt für mehr Leistung im E-Antrieb und kürzere Ladezeiten“, sagt Ralf Schmid, der für die Elektrifizierung zuständige Bereichsvorstand im Bosch-Geschäftsbereich Powertrain Solutions. Die 800-Volt-Version des Inverters setzt auf Siliziumkarbid (SiC)-Halbleiter, welche die Effizienz und damit auch die Reichweite steigern. Bei der 800-Volt-Variante der elektrischen Maschine hat Bosch die Leistungsdichte erhöht, was das Gewicht senkt und eine kompaktere Bauweise ermöglicht. Die Aktivteile dieses Antriebs, also Rotor und Stator, kommen erstmals bei einem deutschen Premiumhersteller zum Einsatz.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Mit Bosch steigt die Spannung in der Elektromobilit&#228;t: Unsere 800-Volt-Technik ist der n&#228;chste Schritt f&#252;r mehr Leistung im E-Antrieb und k&#252;rzere Ladezeiten
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>sagt Ralf Schmid, der f&#252;r die Elektrifizierung zust&#228;ndige Bereichsvorstand im Bosch-Gesch&#228;ftsbereich Powertrain Solutions.</cite>
			</div>
	</blockquote>
<h2>50 Prozent weniger Wärmeverluste durch SiC-Technologie</h2><p>In den vergangenen Jahren hat sich 400 Volt weitgehend als Branchenstandard etabliert. Bei gleicher Stromstärke kann mit der zweifachen Spannung von 800 Volt nun doppelt so viel Leistung übertragen werden. Diese Weiterentwicklung ermöglicht dünnere Leitungen, spart Bauraum, Gewicht und den Rohstoff Kupfer. Der Inverter wird damit kompakter und leistungsstärker. Bei einem 400-Volt-Bordnetz sind an entsprechend leistungsfähigen Ladesäulen bislang maximal 250 Kilowatt Ladeleistung möglich; mit 800 Volt theoretisch das Doppelte.</p><p> </p><p>Bei den Invertern kommen zudem SiC-Chips zum Einsatz, bei denen in die Kristallstruktur des hochreinen Siliziums Kohlenstoff-Atome eingearbeitet werden. Dadurch verbessert sich die elektrische Leitfähigkeit der Halbleiter. Zudem geht in der Leistungselektronik 50 Prozent weniger Energie in Form von Wärme verloren. Die SiC-Chips bergen noch mehr Energiesparpotenzial: So steigt der Wirkungsgrad der Inverter auf bis zu 99 Prozent. </p><p></p><h2>35 Prozent höhere Leistungsdichte dank neuer Wicklungstechnologie</h2><p>Die nun in Serie gehende 800-Volt-Variante des Elektromotors von Bosch punktet mit einem Drehmoment von 830 Nm und einer Leistung von 460 Kilowatt. Dank des Einsatzes einer sogenannten iPIN-Wicklung, also einer Stabwicklung, lassen sich Effizienz, Kompaktheit und Automatisierungsgrad bei der Fertigung des Motors weiter verbessern. In Zahlen ausgedrückt bedeutet das mit Blick auf das Verhältnis von der Stärke zur Größe eines Motors eine bis zu 35 Prozent höhere Leistungsdichte von 60 Kilowatt pro Liter. Dazu kommt eine ausgezeichnete Drehmomentdichte von 105 Newtonmeter pro Liter. In der Spitze erreicht der Bosch-Motor damit einen Wirkungsgrad von bis zu 98 Prozent. In der nächsten Generation wird der Elektromotor mit einer Öl-Kühlung ausgestattet. So kann entstehende Wärme im Elektromotor besser abgeleitet und ein dauerhaft leistungsstarker Betrieb auf der Langstrecke oder im Nutzfahrzeugbereich gesichert werden. </p><p></p><h2>Umfassendes Portfolio von der Komponente bis zum System</h2><p>Bosch verfügt über ein innovatives und breites Produktportfolio vom Halbleiter bis zu kompletten Antriebseinheiten, den eAchsen. Kunden erhalten alle Wertschöpfungsstufen aus einer Hand für Hybrid- und Elektrofahrzeuge, vom Personenkraftwagen bis zum Lastwagen. Mittlerweile hat Bosch über 3,5 Millionen E-Motoren und dieselbe Zahl an Invertern gefertigt. Mit Entwicklungs- und Produktionsstandorten in den maßgeblichen Märkten ist Bosch weltweit bei allen Kunden vor Ort.</p><h2></h2><p><a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/bosch-auf-der-iaa-2023-256896.html">Pressemappe IAA 2023</a></p><p><a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/bosch-pressekonferenz-auf-der-iaa-mobility-2023-256656.html">Eventseite IAA 2023</a></p>]]></text>
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			<headline>Sicherheit im preisgekrönten Design </headline>
			<quote>Die neue Bosch Smart Home Eyes Außenkamera II </quote>
			<headwords><![CDATA[ Smarte 3D-Bewegungserkennung: Die Eyes Außenkamera II unterscheidet dank intelligenter Videoanalyse menschliche Aktivitäten von anderen Bewegungen und vermeidet dadurch Fehlalarme.   Innovative DualRadar-Technologie: Zwei leistungsstarke Sensoren decken einen Gesamtradius von 180° ab und aktivieren die Beleuchtung bei Bewegung im definierten Bereich.  Integrierter Einbruchalarm: Eine 75 dB laute Sirene mit rot blinkenden, integrierten Leuchten sorgt für Sicherheit.  Preisgekröntes Design: Edle Optik mit heller Frontleuchte sowie integriertes Ober- und Unterlicht in über 1 500 Farben machen die Eyes Außenkamera II zum Blickfang.  Zugriffsgeschützte Speicherung: Die letzten 100 Videoclips sind kostenlos für eine Woche abrufbar. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Antonela Nedic</name>
				<email>Antonela.Nedic@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – Die neue Bosch Smart Home Eyes Außenkamera II ist mehr als eine hochpräzise Sicherheitskamera für zu Hause: Ihr stylisches Design mit leuchtstarker Frontlampe und farblich individuell anpassbaren Ober- und Unterlichtern macht sie zusätzlich zur stilvollen Erscheinung im Außenbereich. Mit der integrierten, lautstarken 75 dB Sirene schlägt sie Alarm und EinbrecherInnen in die Flucht. Die Nutzung der Eyes Außenkamera II ist eigenständig mit der <a href="https://www.bosch-smarthome.com/de/de/apps/bosch-smart-camera-app/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bosch Smart Home Camera App</a> oder integriert in das Bosch Smart Home System* möglich.</p>
<h2>Mehr Sicherheit mit smarter Bewegungserkennung</h2><p>Das eigene Zuhause zuverlässig zu schützen, ist bei vielen Menschen die oberste Priorität. Die Eyes Außenkamera II sorgt mit ihrem 145° Sichtfeld, den DualRadar-Sensoren und einem manuell dreh- und neigbaren Kamerakopf für die ideale Kontrolle des zu überwachenden Bereichs. Dank 3D-Bewegungserkennung und smarter Videoanalyse unterscheidet die Kamera menschliche Aktivitäten von anderen Bewegungen – wie zum Beispiel eine streunende Katze oder einen im Wind wehenden Zweig – was Fehlalarme vermeidet. Mithilfe der Maskierungsfunktion werden definierte Bereiche – z.B. angrenzende Grundstücke – geschwärzt und von der Aufzeichnung ausgeschlossen, um die Privatsphäre Dritter zu wahren. Auch Dunkelheit meistert die Eyes Außenkamera II spielend mit der bis zu 1 100 Lumen strahlenden Frontlampe. Somit zeichnet sie Tag und Nacht gestochen scharfe Full-HD Farbaufnahmen auf. </p><p>Im Fall einer Bewegungserkennung im Sicherheitsmodus zeigt die Eyes Außenkamera II ein weiteres Talent: Neben der hochpräzisen Videoaufzeichnung schlägt sie dank integrierter, 75 dB lauter Sirene sowie rot blinkender Ober- und Unterlichter Alarm und sorgt so im Ernstfall für Abschreckung – visuell und akustisch. </p><p>Wenn unbekannte Personen das Grundstück betreten, droht nicht immer Gefahr – es könnten zum Beispiel auch einfach PaketbotInnen sein, die ausgerechnet dann mit der lang ersehnten Lieferung vor der Tür stehen, wenn niemand zu Hause ist. Die Eyes Außenkamera II agiert in diesem Fall wie eine Gegensprechanlage: Via Livestream auf dem Smartphone sehen NutzerInnen, wer vor der Tür steht, und kommunizieren dank integrierter Lautsprecher und Mikrofon mit der Person. So kann den PaketbotInnen ganz einfach mitgeteilt werden, wo sie ihre Lieferung sicher abstellen können.</p><h2>Bringt Licht ins Dunkel</h2><p>Für ein zusätzliches Sicherheitsgefühl sorgen die integrierten Beleuchtungsmöglichkeiten. Mit der innovativen DualRadar-Technologie erfasst die Kamera mit zwei modernen Radarsensoren Bewegungen und Entfernungen. Dabei deckt sie ein Sichtfeld von 180° ab und erleuchtet das Grundstück bei erkannter Bewegung in der gewünschten Helligkeit. So lässt sich das Grundstück wahlweise mit einem sanften Lichtstart oder zur Abschreckung mit voller Lichtstärke beleuchten. Vorbeifahrende Autos oder PassantInnen außerhalb des Bereiches lösen das Bewegungslicht so nicht aus. In der Bosch Smart Camera App lässt sich die Helligkeit der Frontlampe (Warm- bis Kaltweiß) sowie der Ober- und Unterlichter, die mit mehr als 1 500 Farben das Zuhause stets ins richtige Licht tauchen, einstellen. Alle Lampen können ferner einzeln geschaltet sowie mit Dämmerungsautomatik oder individuellen Zeiteinstellungen genutzt werden.</p><h2>Kompromissloses Design</h2><p>Die in Silber oder Anthrazit Metallic erhältliche Eyes Außenkamera II überzeugt mit ihrem stilvollen Design auf ganzer Linie: Sie ist ausgezeichnet mit dem Red Dot „Best of Best“ Design Award (2023) sowie dem iF Design Award (2023). Mit ihrem modernen Stil und dank der cleveren Kombination aus Kamera und Außenleuchte nimmt sie Gäste wie BewohnerInnen ansprechend in Empfang, ohne aufdringlich zu wirken.</p><h2>Zugriffsgeschützte Speicherung</h2><p>Die letzten 100 Kamera-Clips werden kostenlos und automatisch für sieben Tage im zugriffsgeschützten Cloudspeicher gesichert. So sind NutzerInnen in der Lage, einzelne Videoaufzeichnungen noch einmal auszuwerten oder zu speichern. Für alle, die noch mehr Speicherplatz benötigen, ist dieser mit der <a href="https://www.bosch-smarthome.com/de/de/produkte/abonnements/cloud-plus/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Cloud+-Erweiterung</a> erhältlich. Damit lassen sich Clip-Längen individuell gestalten, die Aufnahmen 30 Tage lang sichern und 25 Top-Favoriten dauerhaft speichern. Besonders clever: die Erweiterung deckt alle Kameras im Bosch Smart Home System ab. </p><h2>Noch smarter im System</h2><p>Die Eyes Außenkamera II kann in bestehende Bosch Smart Home Systeme integriert werden*, um smarte Automationen und individuelle Szenarien auszulösen. Im individuellen „Nach Hause kommen“-Szenario kann die Eyes Außenkamera II zum Beispiel automatisch deaktiviert werden, sobald die NutzerInnen nach Feierabend zu Hause sind. Durch die Integration in das Bosch Smart Home System sorgt sie damit für noch mehr Sicherheit und Komfort im eigenen Heim.</p><h2>Weitere Eigenschaften</h2><p><ul><li>Auflösung: 1080p Full HD (1920 x 1080p) </li><li>IP Schutzklasse: IP 55</li><li>Umgebungstemperatur: -20°C bis 50°C</li><li>Versorgungsspannung: 230 V AC</li><li>Gewicht: 900 g (inkl. Zubehör und Verpackung: 1406g +/- 10g)</li><li>Erfassungsbereiche: Horizontal 130° (+ 80° Rotation), Vertikal 70° (+ 25° Neigung), Diagonal 145°</li><li>Erfassungsbereich Radar: 180° (Reichweite von 8 m)</li><li>Anschlüsse: WiFi IEEE 802.11 b/g/n 2.4 GHz</li><li>Funk-Freifeldreichweite: 100 m</li></ul></p><h2>Verfügbarkeit</h2><p><ul><li>Voraussichtlich ab dem ersten Halbjahr 2024 in Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich, Großbritannien, Belgien, Niederlande, Luxemburg, Italien, Spanien, Portugal, Dänemark, Schweden, Norwegen und Finnland erhältlich.</li></ul></p><h2>Voraussetzungen</h2><p>Für die Nutzung der Eyes Außenkamera II ist die Bosch Smart Camera App erforderlich. Um weitere Vorteile zu nutzen, kann die Eyes Außenkamera II in das Bosch Smart Home System mit der Bosch Smart Home App integriert werden. </p><h2></h2><p>*<i>Die Integration der Eyes Außenkamera II in das Bosch Smart Home System ist voraussichtlich ab dem ersten Halbjahr in Deutschland möglich.</i></p>]]></text>
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			<date_of_creation>2023-08-24T10:00:00+0000</date_of_creation>
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				<name>Elektrifizierte Mobilität</name>
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				<name>Antriebssysteme</name>
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				<name>Mobility Solutions</name>
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			<headline>Hardware, Software, Services: Bosch liefert smarte Lösungen für die softwaredefinierte Mobilität </headline>
			<quote>Innovationen von Bosch auf der IAA Mobility 2023</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bosch setzt auf hochleistungsfähige Hardware, um das Fahrzeug der Zukunft sicherer, komfortabler und effizienter zu machen.   Neue Software-Lösungen von Bosch können Fahrzeugkomponenten ergänzen und bilden die Basis für innovative Technologien.   Bosch denkt softwaredefinierte Mobilität weiter und bringt Services in den Markt für mehr Effizienz, Sicherheit und Komfort.  ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Anna Schmatz</name>
				<email>anna.schmatz@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart/München – Fahrzeuge sind heute fester Bestandteil der digitalen Welt. Neue Funktionen für Vernetzung, Automatisierung, Personalisierung und hocheffiziente Antriebe werden künftig immer mehr durch Software und smarte Hardware realisiert. Bosch ist in beiden Disziplinen gleichermaßen zu Hause: Ob Bremse, Lenkung oder elektrische Antriebe, Sensoren, Fahrzeugcomputer oder Softwarelösungen – das Technologieunternehmen entwickelt und fertigt die Schlüsselkomponenten moderner Fahrzeuge unter einem Dach. Seine neuesten Lösungen für eine nachhaltige und sichere Mobilität, die Menschen begeistert, zeigt Bosch auf der IAA Mobility 2023 in München: Hardware, Software und neue Services für den Mobilitätssektor. Der Bosch Messestand befindet sich in Halle B3, Stand D10.</p>
<h2>Hochleistungsfähige Hardware </h2><p>Einer der großen Trends in der Mobilitätsbranche geht hin zu leistungsfähigen Fahrzeugkomponenten, die auch mit Software anderer Anbieter kompatibel sind. Bosch bietet Hardware, deren Intelligenz sowohl in der Komponente selbst als auch zum Beispiel in zentralen Fahrzeugcomputern verankert sein kann. </p><p><b>Unsichtbar, doch überall</b>: <br/>Keine technischen Geräte ohne <b>Halbleiter</b>: Als einer der Top-10-Halbleiterhersteller im Automobilbereich investiert Bosch konsequent in Forschung und Entwicklung sowie den Ausbau seines weltweiten Halbleiter-Fertigungsverbunds. Das Portfolio umfasst integrierte Schaltungen, MEMS-Sensoren (Mikroelektromechanische Systeme), Leistungshalbleiter und -module. Herstellern, die ihre elektrisch-elektronischen Fahrzeugarchitekturen (E/E-Architekturen) selbst definieren, bietet Bosch die Möglichkeit, Funktionsumfänge von Halbleitern exakt auf diese Architektur anzupassen.</p><p><b>Sensoren für präzise Umfeldwahrnehmung</b>: <br/>Die Umfeldwahrnehmung ist für automatisierte Fahrfunktionen unerlässlich. So ermöglichen die <b>neuen Radarsensoren</b> von Bosch Funktionen für das assistierte und automatisierte Fahren nach SAE-Level 0 bis 3. Bei der mittlerweile 6. Generation setzt Bosch auf künstliche Intelligenz. So erreicht etwa der neue Radarsensor eine bessere Performance bei der Messung von Entfernung, hohen Geschwindigkeiten und Winkeltrennfähigkeit, wodurch zum Beispiel auch Motorräder über das gesamte Sichtfeld zuverlässig erkannt werden können. Auf der IAA stellt Bosch zudem eine <b>neue Generation Ultraschallsensoren</b> vor. Ihre KI-basierte Höhenklassifizierung ermöglicht eine robustere Detektion – so kann etwa eingeschätzt werden, wie hoch ein Hindernis ist. Durch die Verdreifachung der Echos sind die Sensoren außerdem noch sensitiver. Objekte wie Fußgänger und solche mit geringer Reflektion werden schnell und zuverlässig erkannt. Das Portfolio komplettieren neue <b>Kameraköpfe</b>. Die Bildauswertung erfolgt nicht mehr in der Kamera selbst, sondern in zentralen Fahrzeugrechnern, wie der „ADAS Integration Platform“ von Bosch. Mit einer 3-, einer 8- und optional einer 12-Megapixel-Variante für Level-4-Anwendungen sind die Kameraköpfe auf dem neuesten Stand der Bildsensor-Technologie.</p><p><b>Fahrzeugrechner der nächsten Generation</b>: <br/>Bosch bietet modulare und skalierbare Komponenten für kundenspezifische E/E-Architekturen mit individuell konfigurierbaren Fahrzeugcomputern. Die <b>Vehicle Integration Platform</b> ist der Enabler für Software-definierte Fahrzeuge mit zentralisierten und zonalen E/E-Architekturen. Die Idee besteht darin, die Anwendungssoftware des Fahrzeugs auf zentrale Fahrzeugcomputer zu verlagern. So ermöglicht die Plattform die Integration von Funktionen über alle Domänen hinweg, beispielsweise aus den Bereichen Body, Motion, Comfort. Dank „Over the Air“-Softwareupdates bleiben Fahrzeuge stets auf dem aktuellen Stand. Mit der <b>ADAS Integration Platform</b> stellt Bosch einen Fahrzeugcomputer für die Domäne der fortschrittlichen Fahrerassistenzsysteme vor. Mit diesem Hochleistungsrechner lassen sich Funktionen des assistierten und automatisierten Fahrens sowie Parkens von SAE-Level 0 bis 4 realisieren. Die Architektur ist modular und skalierbar, sodass die Plattform den jeweiligen Anforderungen des Fahrzeugherstellers entsprechend angepasst werden kann – zum Beispiel auch durch die flexible Integration von Drittanbieter-Software. Die <b>Cockpit Integration Platform</b> vereint die Rechenaufgaben der Domäne Infotainment- und Instrumentierung in einem einzigen Rechner. Je nach den Anforderungen an die Leistung und die funktionale Sicherheit ist es möglich, zusätzliche Aufgaben aus anderen Bereichen zu integrieren, beispielsweise Klimasteuerung, Konnektivität, Fahrerassistenz-Funktionen und kamerabasierte Anwendungen wie eine Fahrer- und Innenraumüberwachung, Surround View und Dashcam-Recorder. Die <b>Motion Integration Platform</b> konzentriert sich auf sicherheitsrelevante Anwendungssoftware für Antrieb, Fahrwerk und Lenkung. Bosch ergänzt dieses Portfolio mit seinen <b>Zonensteuergeräten</b>, die als Bindeglied zwischen Fahrzeugcomputern und verteilten Steuergeräten, Sensoren und Aktuatoren dienen.</p><p><b>Gesicherte Energiezufuhr</b>: <br/>Der <b>Powernet Guardian</b> von Bosch stellt die Stromversorgung sicherheitsrelevanter Funktionen im Fahrzeug jederzeit sicher. Ein elektronischer Trennschalter separiert im Fehlerfall das Sicherheitsbordnetz von den restlichen (Standard-)Verbrauchern wie Sitzheizung oder Fensterheber. Dank hoher prädiktiver Diagnosetiefe erkennt er rechtzeitig sicherheitskritische Versorgungslücken, isoliert fehlerhafte Pfade und stellt die Energieversorgung durch Hardware-Redundanzen sicher. In künftigen E/E-Architekturen und für das automatisierte Fahren wird diese Funktionalität eine zentrale Rolle spielen.</p><p><b>Nächster Schritte in der E-Mobilität</b>: <br/>Bosch baut sein Portfolio für die Elektromobilität weiter aus. Erstmals in 800-Volt-Technik gefertigt werden ein elektrischer Motor sowie ein Inverter. Der Motor bietet eine verbesserte Leistungs- und Drehmomentdichte, der Inverter nutzt Siliziumkarbid-Leistungshalbleiter (SiC-Leistungshalbleiter) und steigert seinen Wirkungsgrad damit auf bis zu 99 Prozent. Zudem geht demnächst ein Charger-Converter in Serie, der Ladegerät und Hochvolt-DC/DC-Wandler in einem Gehäuse bündelt. Das spart Platz und Kosten.</p><p><b>Wohlfühltemperatur für Elektroautos und Hybride</b>: <br/>Bosch steigert die Reichweite von Elektro- und Hybridfahrzeugen mit intelligentem Thermomanagement. Das optimal aufeinander abgestimmte Zusammenspiel von Kälte- und Kühlkreislauf ermöglicht eine gezielte Verteilung von Wärme und Kälte, verbessert den Wirkungsgrad der Batterie und betreibt alle Komponenten im jeweils optimalen Temperaturbereich. Hier kommen <b>Flexible Thermal Units</b> von Bosch als vorintegrierte Lösungen mit weniger Teilen, Montageschritten, Leitungen und damit weniger Bauraum und Gewicht ins Spiel. Auch die Insassen kommen nicht zu kurz: Das Thermomanagement-System erzeugt angenehme Temperaturen im Fahrzeug. Der <b>Global Brushless Blower</b> trägt aktiv zum Klimakomfort in der Kabine bei. Er transportiert, je nach Außentemperatur und Bedarf der Insassen, die Luftströme zur Kühlung oder Erwärmung in den Fahrzeuginnenraum. Die intelligente Motortopologie ermöglicht ein kompaktes Design und damit eine signifikante Reduzierung des Gewichts, eine erhöhte Leistungsdichte sowie geringere Geräuschemissionen.</p><p><b>Lenkungen der Zukunft</b>: <br/><b>Steer-by-Wire-Systeme</b> kommen ohne physische Verbindung zwischen Lenkrad und Rädern aus – dadurch ergeben sich neue Freiheiten in der Gestaltung des Fahrzeuginnenraums. Vor allem für das Zeitalter des automatisierten Fahrens ermöglicht die Technologie neue Cockpit-Konzepte, wenn das Lenkrad versenkt oder verstaut werden kann. Darüber hinaus sind Steer-by-Wire-Anwendungen Basis für neue Sicherheitsfeatures im Bereich der Fahrdynamikregelung. Bosch treibt die Entwicklung der Technologie konsequent voran und will bis Mitte des Jahrzehnts Steer-by-Wire-Lenksysteme in Großserie auf den Markt bringen.</p><p><b>Bremssysteme weitergedacht</b>: <br/>Die neueste Generation des <b>elektronischen Stabilitäts-Programms (ESP®)</b> von Bosch ist ein elementarer Bestandteil moderner Bremssysteme. Die Kombination mit dem elektromechanischen Bremskraftverstärker <b>iBooster</b> sorgt für die notwendige Redundanz des Bremssystems für automatisierte Fahrzeuge, hohe Bremsdruckaufbaudynamik für automatische Notbremsungen sowie verbesserte Effizienz bei der Rückgewinnung von Bremsenergie in Hybrid- und Elektrofahrzeugen. Die Fahrdynamikregelung 2.0 ist das neue zentrale Regelungssystem des ESP®. Basierend auf Sensorinformationen antizipiert es das Fahrzeugverhalten und greift vorausschauend ein.</p><p><b>Verbesserte Performance, kompakte Größe</b>: <br/>Mit der <b>Performance Line SX</b> präsentiert Bosch eBike Systems einen kompakten Antrieb, mit dem eBiker dynamisch und effizient im Stadtverkehr vorankommen. Die neue Drive Unit liefert ein maximales Drehmoment von 55 Newtonmeter (Nm) und ein Leistungsgewicht von bis zu 300 Watt pro Kilogramm (W/kg). Bei einer sportiven Fahrweise unterstützt der Antrieb überproportional zur eigenen Leistung und sorgt dabei für ein natürliches Fahrgefühl. Die Performance Line SX fügt sich in die schlichte Optik moderner eUrban Bikes ein und erinnert an das konventionelle Fahrrad. Außerdem wiegt sie nur rund zwei Kilogramm – ein echter Vorteil, um agil von A nach B zu kommen oder um das eBike auch mal Treppen hochzutragen.</p><h2>Smarte Software</h2><p>Neue Funktionen für mehr Effizienz, Sicherheit und Komfort kommen verstärkt über smarte Software ins Fahrzeug. Dieser Trend wirkt sich nicht nur auf die Produktentwicklung und Nutzung sowie das Erleben von Mobilität aus. Er ermöglicht auch neue Geschäfts- und Zusammenarbeitsmodelle.</p><p><b>Umfeldwahrnehmung als eigenständiges Softwaremodul</b>: <br/>Die videobasierte Umfeldwahrnehmung spielt eine zentrale Rolle auf dem Weg vom assistierten zum automatisierten Fahren. Verschiedene Kamerasensoren nehmen Bilddaten des Fahrzeugumfelds auf und verarbeiten sie so, dass sie für weiterführende Funktionen der Fahrerassistenz und des automatisierten Fahrens und Parkens nutzbar sind. Die <b>Video Perception</b> von Bosch ist eine reine Software-Lösung und kann auf unterschiedlichen Systems-on-Chip (SoC), eingesetzt werden.</p><p><b>Automatisiertes Fahren schnell und zuverlässig entwickeln</b>: <br/>Die Bosch-Tochter ETAS bringt eine spezielle Middleware als Bindeglied zwischen dem Betriebssystem und einzelnen Software-Anwendungen im Fahrzeug auf den Markt. Die Lösung erlaubt es, Softwarefunktionen für Fahrerassistenz und automatisiertes Fahren kontinuierlich weiterzuentwickeln. Sie ermöglicht blitzschnelle Kommunikation zwischen Softwareanwendungen mit einer Bandbreite von mehr als 10 Gigabyte pro Sekunde (GB/s) bei gleichzeitig hoher Sicherheit. Dank deterministischen Verhaltens können viele Entwicklungsschritte virtuell mit aufgezeichneten Realdaten erfolgen. Durch die reproduzierbare simulationsbasierte Validierung lassen sich aufwändige Testkilometer im realen Straßenverkehr reduzieren.</p><p><b>Sicherheit durch Assistenzsysteme</b>: <br/>Der <b>Bosch Fahrassistent</b> trägt dazu bei, das Fahren sicherer und komfortabler zu machen. Über ein Baukastensystem können sich Fahrzeughersteller das gewünschte Funktionspaket aus Längs- und Querführung, automatischem Spurwechsel und Nothalt zusammenstellen und so automatisierte Fahrfunktionen nach SAE-Level 2 realisieren. Die umfangreichste Ausprägungsstufe, der Bosch Fahrassistent Premium, erweitert mittels 360-Grad-Kameragürtel den Anwendungsbereich der automatisierten Fahrfunktionen von der Autobahn auf städtische und ländliche Verkehrsbereiche.</p><p><b>Fahrzeugbewegung und Fahrdynamik</b>: Das <b>Vehicle Motion Management</b> von Bosch steuert und koordiniert das Fahrverhalten durch die optimale Interaktion von Bremse, Lenkung, Fahrwerk und Antriebsstrang. Eine Teilfunktion davon ist die Fahrdynamikregelung 2.0 – die neueste Generation der Bosch-Systeme für Fahrdynamik-, Traktions- und Antiblockierregelung. Die Funktion antizipiert das zu erwartende Fahrzeugverhalten und greift vorausschauend ein. So entsteht ein Fahrerlebnis mit einem hohen Grad an Sicherheit, Agilität und Komfort.</p><p><b>Entwicklung vernetzter Fahrzeugsysteme</b>: <br/>Die cloudbasierte Plattform PANTARIS bietet für die effiziente Entwicklung und den skalierbaren Betrieb von Software für Fahrzeugsysteme essenzielle Services und Werkzeuge. Hierbei umfasst PANTARIS neben weltweit einsetzbaren Mobility-Dienstleistungen ein Entwicklerportal zur Verwaltung von Fahrzeugen und Services. PANTARIS und die angebotenen Anwendungen basieren auf einer cloud-unabhängigen Technologie und sind dadurch mit allen Public-Cloud-Anbietern kompatibel. </p><p>PANTARIS Connect stellt die grundlegenden Services für das Vernetzen und Betreiben von Fahrzeugen über den gesamten Lebenszyklus hinweg zur Verfügung. Der PANTARIS Creator bietet den einfachen Zugriff auf das Software-as-a-Service (SaaS)-Angebot für die sichere Entwicklung und den Betrieb von Cloud-Services bereit. Mit Hilfe des PANTARIS Workspace können Dienstleistungen gebucht und zentral verwaltet werden. So lassen sich spezifische Anwendungsfälle schnell und unkompliziert realisieren.</p><p><b>Energiemanagement für E-Fahrzeuge</b>: <br/>Im <b>connected Vehicle Energy Management</b> führt Bosch das Thermomanagement, den Antrieb und das Bordnetz eines E-Fahrzeugs zusammen. Dadurch wird Energie bestmöglich auf Fahrzeugebene verteilt, der Energieverbrauch gesenkt sowie der Komfort gesteigert. Darüber hinaus werden neue Funktionen wie der Safe Home Mode möglich. Dieser unterstützt das Fahrzeug dabei, mit der vorhandenen Batterieladung das gewünschte Ziel zu erreichen – und passt hierfür nach Bedarf beispielsweise Komfortverbraucher wie Heizung oder Klimatisierung an.</p><p><b>Digitale Welt auf zwei Rädern</b>: <br/>Das eBike als Teil der vernetzten Welt sehen – die <b>eBike Flow App</b> von Bosch begleitet eBiker digital durch den Alltag. Die zunehmende Vernetzung zentraler Komponenten mit digitalen Features ermöglicht die Anpassung des eBike-Erlebnisses an persönliche Bedürfnisse. Zudem erweitern Over-the-Air-Updates das Fahrerlebnis auf dem eBike.</p><h2>Starke Services</h2><p>Bosch denkt die softwaredefinierte Mobilität weiter und bringt neue Services in den Markt, um die Sicherheit und den Komfort für Kunden zu erhöhen. Dabei entstehen auch neue Geschäftsmodelle, die Bosch konsequent vorantreibt. </p><p><b>Bessere Reichweitenprognose und passende Ladepunkte</b>: <br/>Die verfügbare Reichweite von E-Fahrzeugen sowie eine individuelle Ladepunktempfehlung sind wichtige Informationen für jeden Fahrer eines Elektroautos. Um ihre Genauigkeit weiter zu verbessern, ergänzt Bosch seine Strecken-, Topografie- und Verbrauchsdaten mit aktuellen Informationen zu Wetter, Verkehrsfluss und gerade genutzten Komfortverbrauchern, wie etwa Klimaanlage oder Sitzheizung. Cloudbasierte Algorithmen errechnen die tatsächliche Reichweite, wählen die passende Ladesäule und integrieren diese Informationen grafisch anschaulich in die Navigationskarte.</p><p><b>Vernetzte Kartenservices für das automatisierte Fahren</b>: <br/>Vernetzte Kartenservices können einen wichtigen Betrag zu einer sicheren und komfortablen Mobilität leisten. Dank Schwarmdaten (Crowdsourcing) in Kombination mit weiteren Informationen aus der Infrastruktur bilden sie einen virtuellen Sensor für die Nutzung in Fahrerassistenzsystemen. Der Service stellt Echtzeit-Informationen über die Umfeldbedingungen und Risiken wie Aquaplaning, Eis oder Schnee bereit. Automatisierte Fahrzeuge können so die Straßenbeschaffenheit korrekt antizipieren, ihr Fahrverhalten den Bedingungen anpassen, eine andere Route wählen oder den Fahrer bitten, die Kontrolle zu übernehmen. Auf diese Weise verbessert Bosch die Verfügbarkeit von Assistenzsystemen und ermöglicht neue Funktionen.</p><p><b>Fahrerloses Parken und Manövrieren</b>: <br/>Mit <b>Automated Valet Parking</b> hat Bosch die weltweit erste automatisierte und fahrerlose Parkfunktion nach SAE-Level 4 in Serie gebracht. Dabei leitet eine intelligente Infrastruktur das Fahrzeug sicher durch das Parkhaus hin zum freien Parkplatz. Das verbessert das Parkerlebnis für Autofahrer, ermöglicht Parkraumbetreibern unter anderem eine effizientere Parkraumnutzung sowie den Fahrzeugherstellern neue softwarebasierte Services für ihre Kunden. Basierend auf dieser Technologie bringt Bosch mit <b>Automated Vehicle Maneuvering</b> nun fahrerloses Manövrieren von Fahrzeugen in die Automobilproduktion. Bosch stattet Werke mit einer intelligenten Infrastruktur bestehend aus Lidar-Sensoren aus, die je nach Anforderung mit Bosch Stereokameras ergänzt werden. Der fahrerlose Manövrier-Service steigert die Effizienz und erhöht die Sicherheit: Enges Manövrieren, Produktionsstopps durch Ausfälle von Fahrern, Unfälle oder Schäden durch Kollisionen und fehlende Informationen über den Fahrzeugstandort in der Werkshalle können damit vermieden werden.</p><p><b>Effizienzsteigerung für Flottenbetreiber</b>: <br/>Bosch hilft Mobilitätsdienstleistern ihre Flotten effizienter zu betreiben. Dafür informiert <b>RideCare connected rent</b> in drei verschiedenen Ausbaustufen den Flottenbetreiber über den Zustand seiner Fahrzeuge. Mit dem Service-Baustein <b>End of Rental Report</b> erhalten Mobilitätsanbieter einen automatisierten Report zum Mietende über den Fahrzeugzustand einschließlich Batteriestand, gefahrenen Kilometern oder etwaigen neuen Schäden am Fahrzeug. Mietwagenfirmen profitieren von mehr Prozesseffizienz und Kostenersparnis durch reduzierte Ausfallzeiten und eine klare Schadenszuordnung, Endnutzer von gesteigertem Komfort und mehr Transparenz. Darüber hinaus benachrichtigt die RideCare connected rent im <b>Fleet Utilization Planner</b> auch während der Mietdauer in Echtzeit über den Fahrzeugzustand, kritische Fehlermeldungen und überfällige Service-Intervalle. RideCare connected rent unterstützt mit dem <b>Charging Planner</b> außerdem bei der Planung des effizienten Ladens von Elektrofahrzeugen. Bosch plant, bis 2030 über zwei Millionen Fahrzeuge mit dieser Technologie auszustatten.</p><p><b>Innenraum-Sensierung</b>: <br/>Durch die Kombination verschiedener Technologien ermöglicht Bosch mit seinem <b>Interior monitoring system</b> die verlässliche Erkennung von Fahrzeuginsassen, insbesondere von Kindern. Kritische Situationen wie Ablenkung, Müdigkeit oder ein nicht angelegter Sicherheitsgurt können erkannt und der Fahrer gewarnt werden. Grundlage ist die Erkennung von Bewegungen und Vitalzeichen, die auch den Gesundheitszustand überprüfen kann. Das Zusammenspiel von Innenraumkameras mit dem hochsensiblen Cabin Sensing Radar, oder alternativ der auch bei Perfectly Keyless genutzten Ultra-Breitband-Technologie, verbessert und erweitert die Möglichkeiten der Innenraum-Sensierung. Dies erhöht die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer im Straßenverkehr.</p><h2></h2><p><a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/bosch-auf-der-iaa-2023-256896.html">Pressemappe IAA 2023</a></p><p><a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/bosch-pressekonferenz-auf-der-iaa-mobility-2023-256656.html">Eventseite IAA 2023</a></p>]]></text>
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				<name>Automatisierte Mobilität</name>
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				<name>Mobility Solutions</name>
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			<headline>Bosch bietet Video-Umfeldwahrnehmung nun auch als eigenständiges Softwareprodukt an</headline>
			<quote>Basis für Fahrerassistenz und automatisiertes Fahren</quote>
			<headwords><![CDATA[ Video-basierte Erkennung des Fahrzeugumfelds ist Basis für das assistierte und automatisierte Fahren und Parken auf den SAE-Leveln 0 bis 4.   Bosch bietet Video-Umfeldwahrnehmung als modulares Softwarepaket an, das hardware-unabhängig und auf verschiedenen SoCs einsetzbar ist.  Kunden können ihre individuellen Lösungen flexibel zusammenstellen. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Andreas Haupt</name>
				<email>Andreas.Haupt@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – Monotone Fahrsituationen, ermüdende Strecken oder Staufahrten: Viele Autofahrende wollen Fahrtzeit auch anders nutzen können, als jederzeit konzentriert auf den Verkehr achten zu müssen. Mit zunehmend automatisierten Fahrfunktionen schafft Bosch technisch die Möglichkeiten, sich kurzzeitig vom Verkehrsgeschehen abzuwenden. Voraussetzung dafür sind zuverlässige Informationen zum Fahrzeugumfeld. Nur dann kann ein Auto eigenständig sowie sicher und komfortabel durch den Verkehr manövrieren. Die Umfelderkennung mit Video spielt auf dem Weg vom assistierten zum automatisierten Fahren und Parken eine wichtige Rolle. Bosch stellt dabei nicht nur Hardware in Kombination mit Software zur Verfügung, sondern bietet neuerdings Software für die Video-Umfeldwahrnehmung als eigenständiges Produkt an. Die Bosch-Software kann hardwareunabhängig auf unterschiedlichen, sogenannten „System-on-a-Chip“ (SoC) eingesetzt werden. Autohersteller erhalten damit maximale Flexibilität. Auf der IAA Mobility 2023 stellt Bosch neben seiner eigenständigen Software für die Video-Umfeldwahrnehmung auch erstmals reine Kameraköpfe als Hardware vor. </p>
<h2>Software als bestimmender Faktor in der automatisierten Mobilität</h2><p>Autofahrer erwarten von ihrem Fahrzeug eine Updatefähigkeit – ähnlich, wie sie es von ihrem Smartphone gewöhnt sind. Funktionen werden zukünftig wie Apps per Download ins Fahrzeug gespielt, ohne dass die Hardware erneuert werden muss. „Die Zukunft der Mobilität ist Software-definiert. Wir stellen unser Portfolio für die Fahrerassistenz neu auf und bieten unseren Kunden genau die Lösung an, die sie brauchen“, sagt Christoph Hartung, Vorsitzender des Geschäftsbereichs Cross-Domain Computing Solutions, der innerhalb von Bosch unter anderem das assistierte und automatisierte Fahren vorantreibt. Software wird dabei zum bestimmenden Faktor in der Entwicklung von automobilen Elektroniksystemen und insbesondere bei der Fahrerassistenz. Vor dem Hintergrund dieser Veränderungen weitet Bosch sein Portfolio für das assistierte und automatisierte Fahren und Parken aus. Hardware und Software-Komponenten kommen zukünftig auch losgelöst voneinander auf den Markt. </p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Die Zukunft der Mobilit&#228;t ist software-definiert. Wir stellen unser Portfolio f&#252;r die Fahrerassistenz neu auf und bieten unseren Kunden genau die L&#246;sung an, die sie brauchen 
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>sagt Christoph Hartung, Vorsitzender des Gesch&#228;ftsbereichs Cross-Domain Computing Solutions.</cite>
			</div>
	</blockquote>
<h2>Software für die Video-Umfeldwahrnehmung</h2><p>Neben unter anderem Radar und Ultraschall ist Video eines von mehreren Sensorprinzipen für die Fahrzeug-Umfeldwahrnehmung beim assistierten und automatisierten Fahren. Die von mehreren Sensoren wie den neuen Bosch-Kameraköpfen aufgenommenen Bilddaten werden von der Bosch-Software verarbeitet und für weiterführende Funktionen der Fahrerassistenz im Bereich des Fahrens und Parkens nutzbar gemacht. So lassen sich Funktionen umsetzen, die die Sicherheit erhöhen können. Beispiele: automatisches Bremsen beim Fahren oder Rückwärtsfahren, aber auch Komfortfunktionen wie die adaptive Abstands- und Temporegelung, aktiver Spurwechsel, Einparkunterstützung oder automatisiertes Fahren auf der Autobahn, der Landstraße oder in der Stadt. Die Software von Bosch setzt für die Objekterkennung und -klassifizierung auf Methoden der künstlichen Intelligenz wie tiefe neuronale Netze. Bosch kann für das Training dieser Netze auf weltweite Datenbanken zurückgreifen und so landesspezifische und lokale Anforderungen in der Entwicklung berücksichtigen. </p><h2>Von der Einzelkomponente zum Komplettsystem aus einer Hand</h2><p>„Wir sehen einen Trend, in dem Kunden nicht mehr auf ein Komplettpaket eines Zulieferers zurückgreifen, sondern mehr und mehr nach wettbewerbs-kompatiblen Einzelkomponenten fragen. Das fordert die Branche: Nicht mehr nur die Hardware muss dabei kompatibel sein, auch die Software muss hardware- und betreiberunabhängig einsetzbar sein“, sagt Sven Lanwer, Leiter des Bereiches Driver Experience (ADAS) bei Bosch.</p><p>Bosch verfügt über jahrelange Erfahrung in der Entwicklung von Kamera-Komplettsystemen für die Fahrerassistenz und ist gleichzeitig in der Entwicklung spezieller Applikations-Software sowie in der Software-Integration zuhause. Diese Kombination aus Hardware- und Software-Knowhow macht eine große Stärke von Bosch aus. Das Unternehmen wird auch weiterhin neue intelligente Sensoren mit eingebetteter Software entwickeln. Gleichzeitig können sich die Bosch-Kunden mit der Kombination aus Kameraköpfen und der ADAS Integrationsplattform, dem Hochleistungsrechner für die ADAS-Domäne von Bosch, ihre individuellen Lösungen modular und skalierbar zusammenstellen.</p><h2>Hardware- und Software Kompetenz aus einer Hand</h2><p>Ob Sensorik, Fahrzeugcomputer oder Software – Bosch entwickelt und fertigt die Schlüsselkomponenten moderner Fahrzeuge unter einem Dach. Pro Jahr zählen dazu auch mehr als 250 Millionen Steuergeräte, die zudem mit eigener Software ausgerüstet sind. Bosch beherrscht aber auch ein weiteres immer wichtiger werdendes Feld: die Integration von Software aus verschiedenen Quellen sowie aus Zusammenarbeit von Automobil- und IT-Industrie. Auch dieses integrative Know-how bringt Bosch mit.</p><h2></h2><p><a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/bosch-auf-der-iaa-2023-256896.html">Pressemappe IAA 2023</a></p><p><a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/bosch-pressekonferenz-auf-der-iaa-mobility-2023-256656.html">Eventseite IAA 2023</a></p>]]></text>
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				<name>Elektrifizierte Mobilität</name>
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				<name>eBike Systems</name>
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			<headline>Das eGravel Bike: Was das Trendrad zum Alleskönner im Alltag macht</headline>
			<quote/>
			<headwords><![CDATA[]]></headwords>
			<contact>
				<name>Tamara Winograd</name>
				<email>Tamara.Winograd@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Reutlingen/Stuttgart – Immer weiter, den Blick nach vorn, die Hände konzentriert am Lenker. Die Beine bewegen sich fast wie von selbst. Egal ob auf der Straße oder querfeldein: Das eGravel Bike, eine Rennradvariante für rauere Wege, fährt sich auf nahezu allen Bodenbelägen gut – und erfreut sich deshalb immer größerer Beliebtheit. 2022 wurden in Deutschland mehr als doppelt so viele sportive Elektroräder, darunter fallen neben eGravel Bikes auch Renn- und Fitnessräder, gekauft wie noch im Jahr zuvor, ein Plus von 120 Prozent. Keine andere eBike-Kategorie verzeichnete einen größeren Zuwachs. Das belegen aktuelle Zahlen des Zweirad-Industrie-Verbands (<a href="https://www.ziv-zweirad.de/fileadmin/redakteure/Downloads/PDFs/Pressemitteilung_ZIV_Marktdaten_230315.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ZIV</a>).</p>
<h2>eGravel Bikes: Die Alleskönner unter den eBikes</h2><p>„Graveln liegt voll im Trend. Sich auf herkömmlichen Straßen und unbefestigten Wegen mit dem Fahrrad austoben zu können – das bringt mit ‚e&#39; davor, mit eGravel Bikes, noch mehr Spaß“, sagt Tamara Winograd, Leiterin Marketing und Kommunikation Bosch eBike Systems. „Sie sind wahre Alleskönner – und eignen sich für den täglichen Weg zur Arbeit genauso wie für Ausflüge in die Natur, Wochenendtouren, Sporteinheiten oder einfach nur eine gemütliche Feierabendrunde. Mehr Freiheit geht nicht.“</p><p>Bosch eBike Systems, einer der führenden Hersteller von eBike-Antriebssystemen, hat speziell für eGravel Bikes einen neuen, extra leichten Motor entwickelt. Die <a href="https://www.bosch-ebike.com/de/produkte/performance-line-sx" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Performance Line SX</a> (ab Herbst 2023 verfügbar) liefert maximale Leistung auf minimalem Raum – und Fahrspaß ohne Ende.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Graveln liegt voll im Trend. Sich auf herk&#246;mmlichen Stra&#223;en und unbefestigten Wegen mit dem Fahrrad austoben zu k&#246;nnen &#8211; das bringt mit &#8218;e' davor, mit eGravel Bikes, noch mehr Spa&#223;. Sie sind wahre Allesk&#246;nner &#8211; und eignen sich f&#252;r den t&#228;glichen Weg zur Arbeit genauso wie f&#252;r Ausfl&#252;ge in die Natur, Wochenendtouren, Sporteinheiten oder einfach nur eine gem&#252;tliche Feierabendrunde. Mehr Freiheit geht nicht.
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>sagt Tamara Winograd, Leiterin Marketing und Kommunikation Bosch eBike Systems.</cite>
			</div>
	</blockquote>
<h2>Spürbar leichte Innovation: Bosch eBike Systems setzt neue Maßstäbe</h2><p>Auf einem eGravel Bike mit der Performance Line SX kommen alle auf ihre Kosten – auch Adrenalin-Junkies. Dank der kraftvollen Motorunterstützung und breiterer Reifen können sich eGravel-Biker*innen nicht nur auf Asphalt, sondern auch auf Wald- und Schotterwegen nach Herzenslust verausgaben. Und: Trotz hoher Leistung wiegt der Motor gerade einmal zwei Kilogramm. So lässt sich das eBike auch mal eben schultern und die Treppe hoch- oder heruntertragen.</p><p>Der Performance Line SX-Motor ist zudem die perfekte Innovation von Bosch eBike Systems für sportlich orientierte eBiker*innen: Je schneller sie in die Pedale treten, desto mehr Unterstützung liefert der Motor. Eigens für die Performance Line SX hat Bosch außerdem den Fahrmodus Sprint entwickelt. Er hilft eBiker*innen dabei, schneller ein hohes Tempo zu erreichen und es während der Trainingsrunden auch zu halten. </p><p>Übrigens: eBiker*innen senken bei einer täglichen Fahrt von 12 bis 15 Kilometer ihr Herzinfarktrisiko um 40 Prozent. Zu diesem Ergebnis kam eine aktuelle Studie vom Bundesverkehrsministerium, der Leibnitz-Universität und der Medizinischen Hochschule Hannover. Die im medizinischen Journal „BMJ Open Sport and Exercise Medicine“ veröffentlichte <a href="https://bmjopensem.bmj.com/content/8/4/e001275" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Untersuchung</a> zeigt, dass das Risiko für Übergewicht, Bluthochdruck sowie Zucker- und Fettwechselstörungen durch tägliches eBiken sogar um 50 Prozent zurückgeht.</p><h2>Sportlich unterwegs, entspannt abstellen</h2><p>Nach viel Bewegung haben auch eBiker*innen eine kleine Pause verdient: Angekommen im Café, im Park oder am See, sorgt der zusätzliche Diebstahlschutz für eine sorgenfreie Auszeit. Bosch vernetzt eBike-Komponenten wie den Motor, das Display und den Akku. eBiker*innen können diese ganz einfach über die <a href="https://www.bosch-ebike.com/de/produkte/ebike-flow-app" target="_blank" rel="noopener noreferrer">eBike Flow App</a> auf dem eigenen Smartphone einstellen. Der Vorteil: Das eigene Smartphone wird dadurch gleichzeitig zum digitalen Schlüssel. Nach der einmaligen Installation von eBike Lock über die eBike Flow App können eBiker*innen ihr eBike mit ihrem Handy zum Deaktivieren der Motorunterstützung nutzen. Praktisch: Nur wenn die Funktion eBike Lock erkennt, dass das verbundene Smartphone in der Nähe ist, gibt sie die Motorunterstützung frei.</p><p>Wer das eGravel Bike noch besser sichern will, hat dafür einen persönlichen Parkwächter: eBiker*innen können das optionale ConnectModule, eine kostenpflichtige Komponente, die unsichtbar am eBike verbaut wird und ein Funk- und GNSS-Modul enthält, und die Alarmfunktion <a href="https://www.bosch-ebike.com/de/produkte/ebike-alarm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">eBike Alarm</a> nutzen. Wird das eBike leicht bewegt, reagiert eBike Alarm zunächst mit Warnsignalen. Bei stärkerer Bewegung des eBikes oder bei Diebstahl sendet eBike Alarm den Nutzer*innen eine Benachrichtigung auf ihr Smartphone und übermittelt den Live-Standort des eBikes automatisch an die eBike Flow App. Der Premium-Service eBike Alarm ist Teil des Premium-Abos Flow+, das ab Sommer 2023 verfügbar sein wird. Um eBike Alarm nutzen zu können, muss das Feature eBike Lock in der eBike Flow App aktiviert und das ConnectModule am eBike verbaut sein. </p>]]></text>
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			<headline>steinexpo 2023: Bosch Engineering zeigt Assistenzsysteme für Berg- und Tagebaumaschinen</headline>
			<quote>Schweizer Start-up TERREN Electric Drive Systems präsentiert Expeditionsfahrzeug mit Bosch E-Antrieb</quote>
			<headwords><![CDATA[ Assistenzsysteme vermindern die Gefahr von Unfällen mit Bergbaumaschinen und steigern die Arbeitseffizienz   Sensor- und Systembaukasten von Bosch Engineering bietet hohe Flexibilität, Funktionssicherheit und große Robustheit  Elektromotoren und Inverter von Bosch Engineering für das Expeditionsfahrzeug von Peak Evolution  Boschbereich-Stand D9 auf der steinexpo 2023 ist Treffpunkt für Gespräche rund um die Bergbaumaschine der Zukunft (Hauptausteller: BG RCI) ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Cornelia Dürr</name>
				<email>Cornelia.Duerr@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Abstatt – Die Arbeit mit Mining-Maschinen ist mit vielfältigen Gefahren verbunden. Eine häufige Unfallursache sind Kollisionen von Baggern, Muldenkippern oder Raupen mit Personen oder Hindernissen. Um Unfälle zu vermeiden, müssen die Fahrer daher permanent das gesamte Umfeld des Fahrzeugs im Blick haben. Das setzt sie unter Dauerstress und führt zu körperlichen Belastungen. Abhilfe schaffen elektronische Assistenzsysteme wie von Bosch Engineering: Erkennen sie Personen oder Gegenstände im Detektionsraum rund um das Fahrzeug, geben sie entsprechende Warnungen aus und zeigen die genaue Position auf dem Display an, sodass der Fahrer auch unübersichtliche Bereiche seiner Maschine im Blick behält. „Unsere Assistenzsysteme leisten damit einen entscheidenden Beitrag zur Verbesserung der Sicherheit in der Bergbauindustrie, erleichtern die Arbeit der Fahrer und erhöhen die Arbeitseffizienz“, erklärt Philipp Kurek, verantwortlich für den Bereich Off-Highway bei Bosch Engineering GmbH.</p>
<p><b>Flexibler Baukasten für Assistenzsysteme</b></p><p>Speziell für besonders anspruchsvolle Mining-Anwendungen hat Bosch Engineering einen Baukasten mit abgestimmten Systemen und Sensoren für weiterführende Assistenzfunktionen entwickelt. Das Sensorkonzept umfasst unterschiedliche Ultraschall- und Radarsysteme sowie ein Kamerasystem, die flexibel konfigurierbar sind und sich so maßgeschneidert auf die Anforderungen der spezifischen Anwendung und Assistenzfunktion abstimmen lassen. Dabei greift Bosch Engineering auf das Know-how sowie die bewährten Basistechnologien aus dem Automobilbereich zurück und entwickelt diese kontinuierlich für den Off-Highway-Einsatz weiter. Die Systeme vereinen dadurch hohe Funktionssicherheit und große Robustheit, auch unter widrigen Einsatzbedingungen. Aufgrund der für eine zuverlässige Funktion notwendigen Vernetzung mit der Fahrzeugelektronik sind die Assistenzsysteme von Bosch Engineering als Lösung für die Erstausrüstung konzipiert. Ausnahme bildet das Kamerasystem, das auch als Retrofit-Kit erhältlich ist. Dies enthält alle Komponenten für die Nachrüstung inklusive Kabelbaum, Display und Kamerahalterung. Das System zeichnet sich durch ein intuitiv bedienbares Display und einfache Inbetriebnahme auch in Bestandsfahrzeugen aus.</p><p></p><p><b>Auf dem Weg zum vollautomatisierten Mining </b></p><p>Heutige Assistenzfunktionen sind in der Regel so ausgelegt, dass sie den Fahrer vor Gefahren warnen. Einen Schritt weiter geht das weiterentwickelte Ultraschallsystem von Bosch Engineering. Bei erkannten Hindernissen im Fahrweg kann es künftig auch ein Stoppsignal für die Fahrzeugsteuerung auslösen und so das Anhalten der Maschine in Gefahrensituationen bewirken. Maschinenhersteller können so eine anspruchsvolle Notbrems-Assistenzfunktion als abgesicherte und zuverlässige „Plug-and-Play“-Lösung in ihre Anwendung integrieren, ohne eigene Kapazitäten für die Entwicklung binden zu müssen. Zudem arbeitet Bosch Engineering schon heute an der automatisierten und vernetzten Bergbaumaschine der Zukunft, die ihre Arbeiten vollkommen selbsttätig ausführt, ohne dass ein Maschinenführer manuell eingreifen muss. Mit dem Off-Highway Robotic Controller der 2. Generation (ORC2) steht für die Teil- und Vollautomatisierung eine leistungsstarke Steuergeräte-Hardware zur Verfügung. Das System bietet eine hohe Rechen- und Speicherfähigkeit, die auch genügend Kapazitäten für anspruchsvolle Automatisierungsfunktionen hat. Die Einbindung in die Fahrzeugelektronik erfolgt schnell und einfach über standardisierte Schnittstellen und die Sensoren lassen sich durch vorinstallierte Treiber leicht integrieren.</p><p></p><p><b>Peak Evolution – elektrisch hoch hinaus mit Bosch Komponenten</b></p><p>Der zweite Megatrend bei Mining-Maschinen sind alternative Antriebe. Hierfür bietet Bosch Engineering elektrische Antriebe für eine Vielzahl unterschiedlicher Off-Highway-Applikationen. „Alle Komponenten des Elektroantriebssystems bieten sehr hohe Wirtschaftlichkeit, Robustheit und Langlebigkeit, denn sie basieren auf den bewährten Technologien, die Bosch im Nutzfahrzeugsegment und anderen kommerziellen Anwendungen wie Baumaschinen seit Jahren erfolgreich einsetzt“, so Kurek. Auf die Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit der E-Komponenten von Bosch Engineering setzt auch das Schweizer Expeditionsteam von Peak Evolution bei seinem anspruchsvollen Weltrekordversuch. Das Team plant, mit einem elektrisch angetriebenen Off-Highway-Fahrzeug den Gipfel des 6893 Meter hohen Vulkans Ojos del Salado in Chile zu erreichen. „Im Dezember 2023 ist das große Finale, in mehreren Tageseinsätzen arbeiten wir uns langsam aufwärts. Das wäre ein neuer Höhenweltrekord für Fahrzeuge – aktuell liegt er bei 6694 Metern“, so Patrik Koller, Mitgründer von TERREN Electric Drive Systems/Peak Evolution. Bosch Engineering liefert für das Antriebssystem des Expeditionsmobils unter anderem die beiden 400-Volt-Elektromotoren und die passenden Inverter. Zudem unterstützen Bosch Engineering Experten das Schweizer Team bei der Integration des Antriebs in das Fahrzeug und bei der Applikation des Systems auf die besonderen Einsatzbedingungen der Höhenexpedition. </p><p></p><p>Treffpunkt für weitere Informationen zu den Innovationen von Bosch und zum Expeditionsfahrzeug von Peak Evolution ist der Messestand D9 und die Freifläche Quarry Vision 2 auf der steinexpo 2023. Experten beider Unternehmen stehen dort für Gespräche rund um die Bergbaumaschine der Zukunft sowie zum Expeditionsfahrzeug zur Verfügung.</p><p></p><p><b>Weitere Informationen:</b><br/><a href="https://www.bosch-engineering.com/de/branchen/ohw-overview.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.bosch-engineering.com/de/branchen/ohw-overview.html</a><br/><a href="https://peakevolution.ch/de/das-projekt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://peakevolution.ch/de/das-projekt/</a></p>]]></text>
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				<name>eBike Systems</name>
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			<headline>Bosch eBike Systems erweitert digitalen Diebstahlschutz fürs eBike </headline>
			<quote>Neues Update macht Kiox Displays zum Schlüssel</quote>
			<headwords><![CDATA[ Kiox 300 und Kiox 500 als zusätzliche Schlüssel für das eBike  Der richtige Screen für jede Fahrt: Kiox 300 und Kiox 500 personalisierbar ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Tamara Winograd</name>
				<email>Tamara.Winograd@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart/Reutlingen – Trail-Abenteuer mit dem eMTB erleben, auf eTrekking-Touren Neues entdecken oder mit dem eUrban Bike durch die Stadt zum Lieblingscafé cruisen: eBiken macht Spaß und hält fit. Damit zur Fahrfreude auch ein gutes Gefühl beim Abstellen des eBikes hinzukommt, erweitert Bosch eBike Systems jetzt den digitalen Diebstahlschutz im smarten System. Das jüngste Update der eBike Flow App erlaubt eBiker*innen, neben dem Smartphone auch die Displays Kiox 300 und Kiox 500 als Schlüssel zum Entsperren ihres eBikes zu nutzen. Ein weiteres neues Feature gibt ihnen zudem die Möglichkeit, das automatische Entsperren optional zu deaktivieren.</p>
<h2>Flexible Schlüsseloptionen bieten noch effektiveren Diebstahlschutz</h2><p>Alle Funktionen basieren auf dem kostenlosen Diebstahlschutz <a href="https://www.bosch-ebike.com/de/produkte/lock" target="_blank" rel="noopener noreferrer">eBike Lock</a>. Einmal installiert, deaktiviert er die Motorunterstützung, sobald das eBike ausgeschaltet wird. Ergänzend zum mechanischen Fahrradschloss schafft eBike Lock so zusätzliche Sicherheit. Dieser Vorteil lässt sich nun dank des Updates auch mit dem <a href="https://www.bosch-ebike.com/de/produkte/kiox" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kiox 300 und Kiox 500</a> nutzen. Ist das eBike eingeschaltet und das jeweilige Display verbunden, können eBiker*innen in den Einstellungen der eBike Flow App ganz leicht ihren bevorzugten Schlüssel festlegen – wahlweise das Smartphone, das Display oder beide. Danach sperren oder entsperren sie den cleveren Zusatzschutz einfach, indem sie das Display aus der Halterung entfernen oder in diese einsetzen. </p><p>Die Möglichkeit, Kiox 300 und Kiox 500 als Schlüssel zu nutzen, bringt eBiker*innen zudem mehr Flexibilität und Komfort. Teilen sich mehrere Personen ein eBike, etwa in der Familie oder unter Freund*innen, lassen sich mehrere digitale Schlüssel festlegen und bei Bedarf wieder löschen. Der Schutz durch eBike Lock ist nicht mehr an ein einziges Smartphone gebunden. Optional verhindert ein weiteres neues Feature der eBike Flow App das automatische Entriegeln des eBikes, sobald es sich in Bluetooth-Reichweite des Smartphones befindet. Dazu müssen Nutzer*innen nur die Funktion „Automatisch entsperren“ in der eBike Flow App deaktivieren. Danach können sie die Motorunterstützung ihres eBikes freigeben, indem sie den Button „Halten zum Entsperren“ auf dem Home Screen der eBike Flow App länger gedrückt halten.</p><h2>Das Wichtigste im Blick dank personalisierter Display-Anzeige</h2><p>Durch die Verknüpfung mit eBike Lock wächst der Funktionsumfang der Displays Kiox 300 und Kiox 500 für das smarte System weiter. Benutzer*innen können die Inhalte und Reihenfolge der Display-Screens nun selbst anordnen und bis zu drei Kacheln auf einem Screen sowie maximal 13 individuelle Screens selbst definieren. Je nach persönlichen Anforderungen haben sie die Möglichkeit, sich insgesamt bis zu 30 unterschiedliche Informationen anzeigen zu lassen – Mountainbiker*innen etwa die Trittfrequenz, Durchschnitts- und Höchstgeschwindigkeit, Tourenfahrer*innen beispielsweise die Entfernung, Steigung und Reichweite.</p><p>Das Update lässt sich über die <a href="https://www.bosch-ebike.com/de/produkte/ebike-flow-app" target="_blank" rel="noopener noreferrer">eBike Flow App</a> herunterladen, die im entsprechenden App-Store ohne zusätzliche Kosten zum Download bereitsteht. </p>]]></text>
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			<headline>TSMC, Bosch, Infineon und NXP planen Joint Venture und bringen moderne Halbleiterfertigung nach Europa</headline>
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<p>Hsinchu, Stuttgart, München, Eindhoven – 8. August 2023 – TSMC (TWSE: 2330, NYSE: TSM), Robert Bosch GmbH, Infineon Technologies AG (FSE: IFX / OTCQX: IFNNY) und NXP Semiconductors N.V. (NASDAQ: NXPI) haben heute angekündigt, gemeinsam in das Joint Venture „European Semiconductor Manufacturing Company (ESMC) GmbH“ in Dresden zu investieren. Ziel ist es, eine moderne 300-Millimeter-Fabrik zur Halbleiterfertigung aufzubauen, um den zukünftigen Kapazitätsbedarf der schnell wachsenden Automobil- und Industriesektoren decken zu können. Die finale Investitionsentscheidung wird mit der Bestätigung des Umfangs der öffentlichen Förderung für das Projekt fallen. Das Projekt ist im Rahmen des europäischen Chip-Gesetzes „European Chips Act“ geplant.</p><h2></h2><p>Die geplante Fabrik soll eine monatliche Fertigungskapazität von 40 000 300-Millimeter-Wafern (12 Zoll) auf der 28/22-Nanometer-Planar-CMOS und 16/12-Nanometer-FinFET-Prozesstechnologie von TSMC haben. Das Joint Venture wird das europäische Halbleiter-Ökosystem mit der modernen FinFET-Transistortechnologie weiter stärken und etwa 2 000 neue und hochqualifizierte Arbeitsplätze schaffen. ESMC strebt an, in der zweiten Hälfte des Jahres 2024 mit dem Bau der Fabrik zu beginnen und die Fertigung bis Ende 2027 aufzunehmen.</p><p>TSMC wird 70 Prozent am geplanten Joint Venture halten; Bosch, Infineon und NXP werden mit jeweils zehn Prozent beteiligt sein, vorbehaltlich behördlicher Genehmigungen und anderer Bedingungen. Die Gesamtinvestitionen werden voraussichtlich zehn Milliarden Euro übersteigen und bestehen aus Eigenkapitalzufuhr, Kreditaufnahme sowie signifikanter Unterstützung der Europäischen Union und der deutschen Bundesregierung. TSMC wird die neue Fabrik operativ betreiben.</p><p>„Diese Investition in Dresden unterstreicht das Engagement von TSMC, den strategischen Kapazitäts- und Technologiebedarf unserer Kunden zu decken und wir freuen uns über die Gelegenheit, unsere langjährige Partnerschaft mit Bosch, Infineon und NXP zu vertiefen“, sagt Dr. CC Wei, Chief Executive Officer von TSMC. „Europa ist ein überaus vielversprechender Standort für Halbleiterinnovationen, insbesondere im Automobil- und Industriebereich, und wir freuen uns darauf, diese Innovationen auf Basis unserer fortschrittlichen Siliziumtechnologie und den Talenten in Europa zum Leben zu erwecken.“</p><p>Dr. Stefan Hartung, Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH: „Halbleiter sind nicht nur ein entscheidender Erfolgsfaktor für Bosch. Ihre zuverlässige Verfügbarkeit ist auch für den Erfolg der weltweiten Automobilindustrie von großer Bedeutung. Neben dem ständigen Ausbau unserer eigenen Fertigungen, sichern wir über die enge Zusammenarbeit mit unseren Partnern unsere Lieferketten als Automobilzulieferer weiter ab. Wir freuen uns, mit TSMC einen globalen Innovationsführer zur Stärkung des Halbleiter-Ökosystems in direkter Nachbarschaft zu unserem Halbleiterwerk in Dresden gewinnen zu können.“</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Halbleiter sind nicht nur ein entscheidender Erfolgsfaktor f&#252;r Bosch. Ihre zuverl&#228;ssige Verf&#252;gbarkeit ist auch f&#252;r den Erfolg der weltweiten Automobilindustrie von gro&#223;er Bedeutung. Neben dem st&#228;ndigen Ausbau unserer eigenen Fertigungen, sichern wir &#252;ber die enge Zusammenarbeit mit unseren Partnern unsere Lieferketten als Automobilzulieferer weiter ab. Wir freuen uns, mit TSMC einen globalen Innovationsf&#252;hrer zur St&#228;rkung des Halbleiter-&#214;kosystems in direkter Nachbarschaft zu unserem Halbleiterwerk in Dresden gewinnen zu k&#246;nnen.
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				<cite>sagt Dr. Stefan Hartung, Vorsitzender der Gesch&#228;ftsf&#252;hrung der Robert Bosch GmbH</cite>
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	</blockquote>
<p>„Unsere gemeinsame Investition ist ein wichtiger Meilenstein, um das europäische Halbleiter-Ökosystem zu stärken. Damit baut Dresden, wo sich bereits der größte Frontend-Standort von Infineon befindet, die Position als eines der wichtigsten Halbleiterzentren der Welt weiter aus“, sagt Jochen Hanebeck, CEO der Infineon Technologies AG. „Infineon wird die neuen Kapazitäten nutzen, um die wachsende Nachfrage vor allem seiner europäischen Kunden zu bedienen – insbesondere in den Bereichen Automotive und IoT. Auf diesen modernen Fähigkeiten basiert die Entwicklung innovativer Technologien, Produkte und Lösungen zur Bewältigung der globalen Herausforderungen der Dekarbonisierung und Digitalisierung.“</p><p>„NXP ist entschlossen, sich maßgeblich für die Stärkung der Innovationskraft und Verbesserung der Lieferkettenresilienz in Europa zu engagieren“, sagt Kurt Sievers, Präsident und CEO von NXP Semiconductors. „Wir danken der Europäischen Union, der Bundesrepublik Deutschland und dem Freistaat Sachsen für die Anerkennung der Halbleiterindustrie als strategisch wichtigen Industriesektor und für ihren großen Einsatz zur Stärkung des europäischen Halbleiter-Ökosystems. Der Bau dieser neuen, hochrelevanten Halbleiter-Foundry wird die dringend benötigte Produktionskapazität für den stark wachsenden Bedarf des Automobil- und Industriesektors für Digitalisierung und Elektrifizierung bereitstellen und neues Innovationspotenzial freisetzen.“</p>
<p><b>Über Infineon</b></p><p>Die Infineon Technologies AG ist ein weltweit führender Anbieter von Halbleiterlösungen für Power-Systems und das Internet der Dinge (IoT). Mit seinen Produkten und Lösungen treibt Infineon die Dekarbonisierung und Digitalisierung voran. Das Unternehmen hat weltweit rund 56 200 Beschäftigten und erzielte im Geschäftsjahr 2022 (Ende September) einen Umsatz von rund 14,2 Milliarden Euro. Infineon ist in Frankfurt unter dem Symbol „IFX“ und in den USA im Freiverkehrsmarkt OTCQX International unter dem Symbol „IFNNY“ notiert. Weitere Informationen erhalten Sie unter <a href="www.infineon.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.infineon.com</a>. Follow us: <a href="https://twitter.com/Infineon" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Twitter</a> – <a href="https://www.facebook.com/Infineon" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Facebook</a> – <a href="https://www.linkedin.com/company/infineon-technologies/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">LinkedIn</a></p><p></p><p><b>Über NXP Semiconductors</b></p><p>NXP Semiconductors N.V. (NASDAQ: NXPI) bringt kluge Köpfe zusammen, um wegweisende Technologien zu entwickeln, die die vernetzte Welt besser, zuverlässiger und sicherer machen. Als ein weltweit marktführendes Unternehmen bei Lösungen für sichere Kommunikation in Embedded Applikationen treibt NXP Innovationen in den Anwendungsfeldern Automobiltechnik, Industrie &amp; IoT, bei Mobilgeräten und Kommunikationsinfrastruktur voran und fördert mit seinen Lösungen eine nachhaltigere Zukunft. Das Unternehmen, das auf die Erfahrung und Expertise von mehr als 60 Jahren bauen kann, beschäftigt ca. 34 500 Mitarbeitende in mehr als 30 Ländern und erzielte 2022 einen Umsatz von 13,21 Milliarden US-Dollar. Weitere Details unter <a href="www.nxp.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.nxp.com</a>.</p><p></p><p><b>Über TSMC</b></p><p>TSMC ist ein Pionier des Pure-Play-Foundry-Geschäftsmodells, das 1987 mit TSMCs Gründung ins Leben gerufen wurde, und ist seither die weltweit führende dezidierte Halbleiter-Foundry. Mit branchenführenden Prozesstechnologien und einem Portfolio an Design-Enablement-Lösungen unterstützt das Unternehmen ein florierendes Ökosystem von globalen Kunden und Partnern, um das Innovationspotenzial in der globalen Halbleiterindustrie freizusetzen. TSMC ist ein auf der ganzen Welt engagiertes Unternehmen mit Niederlassungen in Asien, Europa und Nordamerika.</p><p>Im Jahr 2022 setzte TSMC 288 verschiedene Prozesstechnologien ein und fertigte 12 698 Produkte für 532 Kunden, indem es eine breite Palette an modernen Prozesstechnologien sowie fortschrittlichen Spezial- und Packaging-Technologien anbot. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Hsinchu, Taiwan. Weitere Informationen finden Sie unter <a href="https://www.tsmc.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.tsmc.com</a>.</p>]]></text>
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			<headline>Führende Unternehmen der Halbleiterindustrie treiben gemeinsam RISC-V voran</headline>
			<quote>Unternehmensgründung soll RISC-V-Ökosystem und Hardware-Entwicklung fördern</quote>
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				<name>Athanassios Kaliudis</name>
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<p>Stuttgart – Die Halbleiterunternehmen Robert Bosch GmbH, Infineon Technologies AG, Nordic Semiconductor, NXP® Semiconductors und Qualcomm Technologies, Inc. investieren gemeinsam in ein Unternehmen, das die Entwicklung von Hardware der nächsten Generation ermöglicht und so die Verbreitung von RISC-V weltweit vorantreiben soll.</p><p>Das in Deutschland zu gründende Unternehmen soll die Kommerzialisierung künftiger Produkte auf Basis der Open-Source-Architektur RISC-V beschleunigen. Als zentrale Anlaufstelle wird das Unternehmen die Interoperabilität zwischen RISC-V-basierten Produkten ermöglichen, Referenzarchitekturen bereitstellen und Lösungen etablieren, die in der Industrie weite Anwendung finden. Der Fokus liegt zunächst auf Automotive-Anwendungen mit einer möglichen Erweiterung um die Bereiche Mobile und IoT. </p><p>Die RISC-V-Technologie fördert Innovation und ermöglicht Unternehmen die Entwicklung innovativer, maßgeschneiderter Hardware auf Grundlage eines Open-Source-Befehlssatzes. Die weitere Verbreitung der RISC-V-Technologie fördert die Vielfalt in der Elektronikindustrie, reduziert Eintrittsbarrieren für kleinere Unternehmen und bietet etablierten Anbietern eine bessere Skalierbarkeit.</p><p>Das Unternehmen lädt Branchenverbände, führende Industrievertretende und die Politik ein, diese Initiative zu unterstützen und so die Resilienz des Halbleiter-Ökosystems zu stärken.</p><p>Die Unternehmensgründung ist vorbehaltlich behördlicher Zustimmung in verschiedenen Ländern.</p><h2>Robert Bosch GmbH</h2><p>„Bosch ist überzeugt, dass Initiativen zur Förderung der offenen RISC-V-Spezifikationen den globalen Mobilitätsmarkt entscheidend voranbringen werden. Die jetzt geplante Initiative wird wesentlich dazu beitragen, ein zuverlässiges und effizientes EU-Halbleiter-Ökosystem zu etablieren“, sagte Jens Fabrowsky, Executive Vice President bei Bosch und verantwortlich für das Halbleitergeschäft.</p><h2>Infineon Technologies AG</h2><p>„Fahrzeuge werden zunehmend durch Software definiert und Anforderungen an die Zuverlässigkeit steigen – beispielsweise aufgrund von Elektrifizierung und Konnektivität, ferner durch Trends wie autonomes Fahren. Daher besteht ein allgemeiner Bedarf an Standardisierung und Kompatibilität des Ökosystems in der gesamten Branche. CPUs haben in diesem Ökosystem IP-seitig eine zentrale Bedeutung. Wir sind stolz darauf, dazu beizutragen, dass sich vertrauenswürdige RISC-V-basierte Automotive-Produkte in der Automobilbranche mit dieser Initiative etablieren. Durch das Wissen und die Expertise führender Marktteilnehmer kommt das volle Potenzial von RISC-V im Automobilsektor zur Anwendung“, sagte Peter Schiefer, Division President der Automotive Division von Infineon.</p><h2>Nordic Semiconductor</h2><p>„Als begeisterter Unterstützer der RISC-V-Initiative ist Nordic Semiconductor entschlossen, das Projekt voranzutreiben. Die IoT-Lösungen von Nordic sind führend in der Low-Power-Wireless-Technologie. Kontinuierlicher Zugang zu effizienten und leistungsstarken Embedded-Mikroprozessoren ist für uns entscheidend, um diese Position zu halten. Die ideale Antwort auf diese Herausforderung ist eine offene Zusammenarbeit mit gleichgesinnten Unternehmen, zur kontinuierlichen Verbesserung innovativer RISC-V-Mikroprozessor-IP und zur Sicherstellung einer robusten und zuverlässigen Versorgung mit dieser Technologie“, sagte Svein-Egil Nielsen, CTO/EVP R&amp;D and Strategy, Nordic Semiconductor.</p><h2>NXP Semiconductors</h2><p>„NXP ist stolz darauf, Teil eines neuen, gemeinsamen Projekts in Europa zu sein, das zunächst für die Automobilindustrie vollständig zertifizierte RISC-V-basierte IP und Architekturen entwickelt. Die Schaffung eines One-Stop-Shop-Ökosystems, über das Kunden schlüsselfertige Lösungen auswählen können, wird die Verbreitung von RISC-V in vielen europäischen Branchen fördern“, sagte Lars Reger, Executive Vice President und Chief Technology Officer bei NXP Semiconductors. „Wir danken dem Artificial Intelligence Center Hamburg (ARIC) e.V. für die Unterstützung dieses gemeinsamen Projekts.“</p><h2>Qualcomm Technologies, Inc.</h2><p>„Wir freuen uns, gemeinsam mit anderen Branchenakteuren das RISC-V-Ökosystem durch die Entwicklung von Hardware der nächsten Generation voranzutreiben. Qualcomm Technologies investiert seit mehr als fünf Jahren in RISC-V; in viele unserer kommerziellen Plattformen haben wir RISC-V-Mikrocontroller integriert. Wir glauben, dass RISC-V Innovation fördern wird und die Branche grundlegend verändern kann“, sagte Ziad Asghar, Senior Vice President of Product Management, Qualcomm Technologies, Inc.</p>]]></text>
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			<headline>Einfache Handwerker-Software für Büro und Baustelle: OfficeOn von Bosch </headline>
			<quote>Alle relevanten Prozesse schnell und übersichtlich abbilden</quote>
			<headwords><![CDATA[ Mehr Effizienz durch zentrale und digitale Verwaltung aller Schlüsselprozesse  Flexibel mit Web-Anwendung für das Büro und App für die Baustelle   Cloud-Lösung ohne Installationsaufwand mit Synchronisierung in Echtzeit  ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Stefanie Schaefer</name>
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<p>Weniger Papier, schnellere Abläufe in nur wenigen Klicks: Bosch bietet speziell für kleinere Handwerksbetriebe mit OfficeOn jetzt eine einfache und übersichtliche Lösung zur zentralen und digitalen Verwaltung aller Schlüsselprozesse im Unternehmen. Die neue Cloud-Lösung verringert den Administrationsaufwand erheblich, ist besonders einfach zu bedienen und für alle Gewerke geeignet – von Sanitär-, Heizungs- und Elektroinstallation über Schreiner- und Schlosserhandwerk bis hin zu Trockenbau- und Malergewerken. Ziel ist es, kleineren Betrieben die Büroarbeit, zum Beispiel Angebots- und Rechnungserstellung, Terminkoordination, Baustellendokumentation und Zeiterfassung, so einfach wie möglich zu machen, sodass sie sich auf ihr Handwerk konzentrieren können. </p>
<h2>Web-Anwendung für das Büro und App für die Baustelle </h2><p>Die nutzerfreundliche Software fokussiert sich auf alle relevanten Prozesse und digitalisiert diese, sodass sie zentral und übersichtlich in einem einzigen System gesteuert werden können. Sie beinhaltet eine browserbasierte Web-Anwendung fürs Büro und eine App für die Mitarbeiter auf der Baustelle, die per Cloud jederzeit miteinander gekoppelt sind – alle Daten werden in Echtzeit synchronisiert.</p><p>Über die Web-Anwendung können im Büro alle Aufgaben schnell und einfach erledigt werden: von der Projektplanung über Angebots- und Rechnungserstellung sowie Koordination von Terminen bis hin zur Verwaltung des Kundenstamms. Für die Erstellungen von Angeboten und Rechnungen lassen sich eigene Leistungen wie Stundenlöhne bequem anlegen und abrufen. Fremdleistungen von Großhändlern sind durch eine Schnittstelle per Datanorm und IDS ebenfalls schnell importiert und berücksichtigt. Über die normkonforme Datev-Schnittstelle können Betriebe ihre Daten außerdem direkt an den Steuerberater oder das Finanzamt übermitteln. Das spart Zeit und Geld. </p><p>Mit der App greifen Mitarbeiter auf Funktionen zu, die insbesondere für die Abwicklung auf der Baustelle wichtig sind, zum Beispiel Termine einstellen und die geleisteten Arbeiten mit wenigen Klicks in Form eines digitalen Stunden- und Rapportzettels erfassen. Kunden können diese dank digitaler Unterschriften-Funktion dann auch sofort und papierlos bestätigen. Auf diese Weise lassen sich gesetzliche Vorgaben einfach und effizient erfüllen. </p><p></p><h2>Cloud-Lösung ohne Installationsaufwand </h2><p>Die Software ist cloudbasiert ohne Installation direkt verfügbar. Die Daten werden in Echtzeit synchronisiert, sodass der Zugriff jederzeit sowie standort- und geräteunabhängig erfolgen kann – egal, ob im Büro oder unterwegs per App. Wichtige Aufgaben wie die regelmäßige Datensicherung, Software-Wartung und -Aktualisierung erfolgen automatisch in der Cloud. Manuelle Updates sind nicht erforderlich. Das reduziert den Verwaltungsaufwand in den Betrieben erheblich. </p><p></p><h2>Flexible Lizenzoptionen für jeden Bedarf</h2><p>Für OfficeOn gibt es Mobil- und Büro-Lizenzen für einen Zeitraum von sechs, zwölf oder 24 Monaten. Die Mobil-Lizenz bietet Mitarbeitern unterwegs per Smartphone-App Zugriff auf alle Funktionen, die relevant zur Ausführung und Dokumentation ihres aktuellen Auftrags sind. Die Büro-Lizenz ist für Mitarbeiter im Büro konzipiert und ermöglicht es, Funktionen wie Projektplanung, Angebots- und Rechnungserstellung sowie Terminkoordination, ohne die Installation zusätzlicher Software direkt im Internet-Browser zu verwenden. Die Büro-Lizenz beinhaltet automatisch auch immer eine Mobil-Lizenz. Bei Vertragsabschluss kann optional eine einmalige Ersteinrichtung hinzugebucht werden, bei der die Betriebe bei der Migration auf die neue Software individuell unterstützt werden ‒ zum Beispiel beim Importieren von Kundendaten, Materiallisten und Leistungskatalogen. Support per Chat oder E-Mail ist in allen Lizenzen enthalten, ein Premium-Telefon-Support ist zusätzlich buchbar. Als Teil des Bosch-Software-Portfolios erfolgt der Login bequem über die einmal zentral angelegte SingleKey ID, ein digitaler Zugang für viele Marken der Bosch-Gruppe wie Bosch, Buderus und Neff.</p><p></p><p>OfficeOn ist ab September verfügbar. Alle Preise verstehen sich zuzüglich Mehrwertsteuer. Weitere Informationen: <a href="https://bosch-officeon.com/de/de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Handwerkersoftware OfficeOn</a>.</p><h2></h2><p><b>Lizenzoptionen und Preise finden Sie im PDF, siehe „herunterladen“.<br/>Änderungen sind vorbehalten.</b></p>]]></text>
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			<headline>Bosch eröffnet neues Halbleiter-Testzentrum für Chips und Sensoren in Malaysia</headline>
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			<headwords><![CDATA[ Vollvernetztes Testzentrum in Penang schafft für Bosch zusätzliche Kapazitäten für weiterhin steigende Chip-Nachfrage.  Bosch-Vorsitzender Dr. Stefan Hartung: „Der Ausbau des Halbleitergeschäfts ist für Bosch von strategisch hoher Relevanz.“  Neues Testzentrum umfasst auf mehr als 18 000 Quadratmetern Reinräume, Büroflächen und R&D-Labore für bis zu 400 Mitarbeitende.  Bosch investiert weiter in seinen weltweiten Fertigungsverbund für Halbleiter in Deutschland, USA und Malaysia. ]]></headwords>
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<p>Stuttgart / Penang – Die weltweite Nachfrage nach Chips für die Automobil- und Konsumgüterindustrie ist ungebrochen hoch. Bosch baut deshalb sein Geschäft mit Halbleitern weiter aus. Für rund 65 Millionen Euro hat das Unternehmen in Penang, Malaysia, nun ein neues Testzentrum für Chips und Sensoren eröffnet und plant bis Mitte der nächsten Dekade weitere 285 Millionen Euro am Standort zu investieren. „Mit unserem neuen Halbleiter-Testzentrum in Penang schaffen wir zusätzliche Kapazitäten innerhalb unseres weltweiten Fertigungsverbundes, um der weiterhin hohen Nachfrage nach Chips und Sensoren gerecht zu werden“, sagt Dr. Stefan Hartung, Vorsitzender der Bosch-Geschäftsführung. „Halbleiter sind ein entscheidender Erfolgsfaktor für alle Geschäftsfelder von Bosch und der Ausbau dieses Geschäfts von strategisch hoher Relevanz.“ </p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Mit unserem neuen Halbleiter-Testzentrum in Penang schaffen wir zus&#228;tzliche Kapazit&#228;ten innerhalb unseres weltweiten Fertigungsverbundes, um der weiterhin hohen Nachfrage nach Chips und Sensoren gerecht zu werden 
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>sagt Dr. Stefan Hartung, Vorsitzender der Bosch-Gesch&#228;ftsf&#252;hrung.</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p>Insgesamt stehen Bosch auf dem Festlandstreifen Penangs rund 100 000 Quadratmeter Grundstücksfläche zur Verfügung. Das neue Testzentrum erstreckt sich derzeit über mehr als 18 000 Quadratmeter und umfasst Reinräume, Büroflächen sowie Labore für Qualitätssicherung und Fertigung. Bis Mitte der nächsten Dekade sollen bis zu 400 Mitarbeitende hier beschäftigt sein. Mit der neuen Fabrik und insgesamt 4 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist Penang nun der größte Standort von Bosch in Südostasien.</p><p>Die Fertigung von Halbleitern lässt sich grundsätzlich in zwei Abschnitte gliedern: einerseits in die sogenannte Frontend-, andererseits in die sogenannte Backendfertigung. Für letztere ist Malaysia ein wichtiger Knotenpunkt in der globalen Halbleiterlieferkette. Das Land deckt schätzungsweise rund 13 Prozent der weltweiten Backend-Produktion ab. Laut offizieller Angaben hat der Bundesstaat Penang in den letzten Jahren mehr als fünf Prozent des weltweiten Halbeiterumsatzes erwirtschaftet. „Das neue Testzentrum in Penang rückt unseren Fertigungsverbund näher an die Backendfertigung sowie an die Kunden des für uns wichtigen asiatischen Marktes heran. Dadurch verkürzen wir Lieferzeiten sowie -wege und stärken unsere Wettbewerbsfähigkeit“, erklärt Dr. Markus Heyn, Bosch-Geschäftsführer und Vorsitzender des Unternehmensbereichs Mobility. </p><h2>Bosch betreibt eines der modernsten Testzentren in Südostasien</h2><p>Das Anbringen und Strukturieren der eigentlichen Schaltkreise auf die Wafer-Scheiben erfolgt im Frontend; bei Bosch findet das derzeit etwa in den Reinräumen der Halbleiterfabriken in Reutlingen und Dresden statt. In den Backendprozessen werden dann die einzelnen Chips aus den Wafern getrennt, montiert und getestet. Die Endprüfung seiner Halbleiter führt Bosch derzeit zum Großteil in Reutlingen, Suzhou, China, und Hatvan, Ungarn, durch. Jetzt kommt in Penang, Malaysia, ein neues Testzentrum hinzu. Die vollvernetzte Fabrik gehört zu den modernsten Halbleiter-Testzentren in Südostasien. Hier wird Bosch ab sofort Halbleiter testen, die das Unternehmen unter anderem in seinem Frontend in Dresden fertigt. „Mit unserem neuen Testzentrum in Penang vervollständigen wir unsere interne Prozesskette insbesondere für die Halbleiter aus Dresden“, erklärt Markus Heyn.</p><h2>Bosch investiert weiter in sein Halbleitergeschäft</h2><p>Bosch verfolgt mit seinem Halbleitergeschäft eine globale Wachstumsstrategie. Das Unternehmen will in den nächsten drei Jahren im Rahmen seines eigenen Investitionsplans und innerhalb des europäischen Förderprogramms IPCEI Mikroelektronik und Kommunikationstechnologie („Important Project of Common European Interest on Microelectronics and Communication Technologies“) rund drei Milliarden Euro in Dresden und Reutlingen investieren. Nach der für noch in diesem Jahr erwarteten Übernahme von Teilen des Geschäfts von TSI Semiconductors in Roseville, Kalifornien, plant Bosch weitere rund 1,4 Milliarden Euro in die Umrüstung der Fabrik auf modernste Fertigungsprozesse für Siliziumkarbid-Halbleiter zu investieren.</p><h2></h2><p><a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/media/dam_images/pi11692/penang_factsheet_de.pdf" >Penang Factsheet</a></p>]]></text>
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				<name>Building Technologies</name>
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			<headline>Von analog zu digital: Bosch realisiert vernetzte Beschallungs- und Sprachalarmierungslösung für den Flughafen München</headline>
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			<headwords><![CDATA[ Terminal 1 verfügt nun über IP-basiertes Praesensa Beschallungs- und Sprachalarmierungssystem mit weltweit größtem Multi-Subnetz-System.   Moderne Verstärkerarchitektur von Praesensa sorgt für Energie- und Kosteneffizienz.  System ist für zukünftige Anforderungen gerüstet und flexibel skalierbar. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Florian Lauw</name>
				<email>Florian.Lauw@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Grasbrunn – Mit 31,6 Millionen Fluggästen im Jahr 2022 und 210 Zielen in 63 Ländern ist der Flughafen München eines der wichtigsten Luftverkehrsdrehkreuze europaweit und wurde soeben von Skytrax als „Best Airport in Central Europe“ ausgezeichnet. Seit der Eröffnung 1992 ist Bosch Building Technologies etablierter Projektpartner und betreut vor Ort mit einem Team von elf Mitarbeitern die Brand- und Einbruchmeldetechnik, die Videokameras sowie das System für die Türsteuerungsanlage. Nun wurde die analoge Beschallungs- und Sprachalarmierungsanlage des Terminal 1 durch ein durchgängig IP-basiertes Praesensa-System ersetzt.</p>
<p><b>Weltweit größtes Praesensa-Multi-Subnetz-System</b></p><p>Die Installation basiert auf einem groß dimensionierten und leistungsfähigen Vernetzungskonzept mit mehreren Subnetzen – dem bisher weltweit größten installierten Praesensa-Multi-Subnetz-System. In einer maximalen Ausbaustufe erlaubt es die zentrale Verwaltung von bis zu 3 000 Praesensa-Systemkomponenten und 10 000 Audiozonen. Dadurch ist die neue Lösung optimal für zukünftige Erweiterungen gerüstet. Das Praesensa-Multi-Subnetz-System beinhaltet ein Redundanzkonzept, das im Falle eines Geräteausfalls den unterbrechungsfreien Betrieb sicherstellt. „Wir wollten eine sichere Vernetzung mit guter Redundanz und eine flexible Lösung, mit welcher der Flughafen München sicher in die Zukunft geht. Optimal war auch, dass die vorhandenen 14 000 Lautsprecher in den Audiozonen problemlos in die neue Lösung integriert werden konnten. Das Gesamtpaket hat uns überzeugt”, sagt Michael Huck, Projektingenieur für Sicherheitssysteme der Flughafen München GmbH. </p><p></p><p><b>Komfortable Bedienung und verbesserte Audioqualität </b></p><p>Die nach DIN EN 54-zertifizierte Lösung wird im Terminal 1 für Passagieraufrufe, Personensuchen, Notfallwarnungen und allgemeine Durchsagen genutzt. Durch die Integration in das bestehende Managementsystem des Flughafens, können Terminaldienst und Feuerwehr die Fluggäste und Mitarbeitenden gezielt, schnell und in verbesserter Audioqualität erreichen. Vorbereitete Durchsagen können zukünftig in 18 Sprachen ausgelöst werden. Im Fall einer Alarmierung kann die Feuerwehr über ein zusätzliches Tableau auf einem 40-Zoll-Touch-Monitor komfortabel einzelne Gebäudeabschnitte ansteuern und Evakuierungsmaßnahmen wie beispielsweise eine phasenweise Räumung auslösen. </p><p></p><p><b>Kostenersparnis und Effizienz im laufenden Betrieb</b></p><p>Neben der Planung übernahmen die Bosch-Experten auch die Installation des neuen Systems. Die Praesensa-Systeme für die 23 Technikräume des Terminals und der zugehörigen Parkhäuser sind in über 80 19“-Zentralenschränken verbaut und an die vorhandenen Lautsprecher angebunden. Im Gegensatz zu traditionellen Mehrkanal-Verstärkersystemen mit fester maximaler Ausgangsleistung pro Kanal bieten die Verstärker der Praesensa-Systeme eine intelligente, flexible Lastaufteilung auf alle Verstärkerkanäle sowie reduzierten Stromverbrauch im Ruhezustand. Dadurch werden bei vielen Installationen weniger Verstärker benötigt und es lassen sich Einsparungen von bis zu 50 Prozent an Platz, Energie und Notstromversorgungskapazität erreichen. Die Bedienung des Systems erfolgt flexibel und schnell über eine Weboberfläche. </p><p></p><p><b>Flexible Anpassung auf zukünftige Anforderungen</b> </p><p>Durch die vollständige IP-Vernetzung aller Komponenten ist die neue Lösung am Terminal 1, die durch das Bosch-Team vor Ort auch instandgehalten wird, einfach für zukünftige Anforderungen des Flughafen München skalier- und anpassbar. „Wenn man eine Investition tätigt, ist es wichtig, dass die Technologie mitwächst, ohne dass bereits getätigte Investitionen verloren gehen”, ergänzt Michael Huck. „Das gilt gerade für einen Flughafen, denn er befindet sich im steten Wandel.” </p>]]></text>
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				<name>Mobility Aftermarket</name>
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			<headline>Innenraumgebläse neu im Bosch Lieferprogramm für den unabhängigen Ersatzteilmarkt</headline>
			<quote>Marktstart mit geräuscharmen Innenraumgebläsen für volumenstarke Ford- und VW-Modelle</quote>
			<headwords><![CDATA[ Produkt-Neueinführung von Innenraumgebläsen für Pkw mit hohem Anteil im europäischen Fahrzeugbestand  Kontinuierliche Erweiterung des Bosch Lieferprogramms für Innenraumgebläse  Effiziente Temperierung des Innenraums bereits auf kleinster Stufe  ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Nico Krespach</name>
				<email>Nico.Krespach@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Karlsruhe - Als wichtiges Bauteil der Klimaanlange leitet das Innenraumgebläse gekühlte oder erwärmte Luft in den Fahrzeuginnenraum. Um eine effiziente und zuverlässige Belüftung sicherzustellen, muss das Innenraumgebläse exakt auf die Klimaanlage des jeweiligen Fahrzeugs abgestimmt sein. Bei einem erforderlichen Austausch sollte die Werkstatt daher nur ein ebenso leistungsfähiges neues Gebläse einbauen. Mit besonders laufruhigem Innenraumgebläse erweitert Bosch sein Programm für den unabhängigen Ersatzteilmarkt. Im ersten Schritt stehen fünf Gebläse für im europäischen Fahrzeugbestand besonders stark vertretene Ford- und VW-Modelle zur Verfügung. In den kommenden Monaten wird Bosch das Lieferprogramm kontinuierlich erweitern.</p>
<p><b>Hohe Fertigungsstandards sichern zuverlässige Funktion</b></p><p>Bereits auf kleinster Stufe sorgen Elektromotor und Laufrad der Innenraumgebläse von Bosch für einen ausreichenden Luftstrom, der durch den Verdampfer oder den Heizungswärmetauscher strömt und den Fahrzeuginnenraum kühlt oder erwärmt. Dabei arbeiten die Gebläse besonders leise und reduzieren so die Innenraumgeräusche. Die Innenraumgebläse von Bosch werden aus hochwertigen Materialien nach strengen Produktionsstandards gefertigt. Ihr robustes Design sorgt so für zuverlässige Funktion und lange Lebensdauer. </p>]]></text>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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			<headline>Bundeswirtschaftsminister Habeck besucht Bosch-Forschungscampus in Renningen</headline>
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			<headwords><![CDATA[]]></headwords>
			<contact>
				<name>Christiane Wild-Raidt</name>
				<email>christiane.wild-raidt@de.bosch.com</email>
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			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart/Renningen – Dr. Stefan Hartung, Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH, begrüßte am Montag Dr. Robert Habeck, Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz, sowie den baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann, die baden-württembergische Umweltministerin Thekla Walker und die bayerische Staatsministerin Melanie Huml am Bosch-Forschungscampus in Renningen. Der Bundesminister besuchte Renningen im Rahmen seiner Sommerreise. Im Mittelpunkt standen dabei die Themen Transformation der Automobilbranche und Energiewende.</p>
<p>Habeck nutzte seinen Besuch auch, um den Förderbescheid in Höhe von insgesamt rund 161 Millionen Euro für das IPCEI-Wasserstoffprojekt „Bosch Power Units“ zur Erstindustrialisierung von stationären Brennstoffzellensystemen zu übergeben. Bosch sieht die hocheffiziente Festoxid-Brennstoffzelle als wesentlichen Baustein für eine nachhaltige Energieversorgung. </p><p>„Deutschland ist ein starker Standort mit starken Unternehmen, die bereit sind, die Transformation anzugehen und zu meistern. Wie Wirtschaft und Politik, Innovationen und deren Förderung auf dem Weg zur Klimaneutralität erfolgreich Hand in Hand gehen können, zeigt die Förderung der Großserienfertigung stationärer Brennstoffzellensysteme von Bosch als gemeinsames europäisches Wasserstoffprojekt im engen Schulterschluss von Bund und Ländern. Jetzt kann eine hochinnovative Schlüsseltechnologie für den Wasserstoffhochlauf am Standort Deutschland in Serie gehen“, sagte Habeck in Renningen. </p><p>Die Brennstoffzelle hat das Potenzial, erheblich CO<sub>2</sub> einzusparen, denn sie erzeugt aus Wasserstoff Strom und Wasser. Das Endprodukt ist also Wasser, kein CO<sub>2</sub>. Damit kann diese Technologie zu einer nachhaltigeren Zukunft beitragen. </p><p>„Die Versorgung des Landes mit Wasserstoff aus erneuerbaren Energien wird künftig unverzichtbar sein, um die Klimaziele zu erreichen“, sagte Kretschmann in Renningen. „Dass Bosch nun als erstes europäisches Großunternehmen dank der Förderzusage durch den Bund in die Massenfertigung von hocheffizienten Festoxid-Brennstoffzellen einsteigen kann, freut uns außerordentlich und passt wunderbar zu unserer Wasserstoff-Roadmap“, so Kretschmann weiter. </p><p>Hartung ergänzte: „Das Beispiel der stationären Brennstoffzelle zeigt, dass wir in Deutschland über ein hervorragendes Forschungsumfeld verfügen. Bei Bosch nehmen Forschung und Entwicklung seit jeher einen hohen Stellenwert ein. Wir investieren jährlich rund sieben Milliarden Euro in Zukunftstechnologien.“ </p><p>Auf einem Rundgang über den Campus gab Hartung den Gästen einen Einblick in zwei Forschungsfelder des Unternehmens: In der Robotik forschen Experten unter anderem daran, wie sich Lieferungen in Warenlagern mit Hilfe von künstlicher Intelligenz automatisiert zusammenstellen lassen. Das spart Zeit, Kosten und steigert die Effizienz der Abläufe in großen Lagern. Im Bereich Mobilität erhielten Habeck und Kretschmann einen Einblick in den aktuellen Stand zur Forschung beim automatisierten Fahren. Im Mittelpunkt stehen dabei KI-gestützte Lösungen, mit deren Hilfe das Auto die Umwelt wahrnehmen kann. </p><p>Bosch beschäftigt weltweit mehr als 85 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Forschung und Entwicklung. </p>]]></text>
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			<type>Factsheet</type>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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			<headline>1 200 Meter Schweißnaht machen den Brennstoffzellen-Stack wasserstoffdicht</headline>
			<quote>Zahlen, Daten, Fakten rund um das Fuel-Cell-Power-Module (FCPM)</quote>
			<headwords><![CDATA[]]></headwords>
			<contact>
				<name>Dörthe Warnk</name>
				<email>doerthe.warnk@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p><b>Der Fertigungsstandort Stuttgart-Feuerbach</b></p><p><ul><li>Feuerbach ist ein fester Bestandteil mobiler Geschichte und Zukunft. Der Standort Feuerbach wurde von Robert Bosch selbst 1909 gegründet und ist der größte und älteste Bosch-Standort weltweit. </li><li>Das Werk in Feuerbach bewegt Mensch und Güter seit mehr als 100 Jahren: Rund 2 800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten im Feuerbacher Werk, am ganzen Standort sind es rund 15 000. </li><li>In Feuerbach zeigt sich der Wandel der Mobilität so gut wie kaum woanders: 1910 startete die Fertigung von Magnetzündteilen, 1927 war der Fertigungsbeginn von Diesel Einspritzpumpen für Nutzfahrzeuge. Seitdem haben viele Erzeugnisse, vornehmlich für die Produktion von Verbrennern, hier ihren Start gehabt. Von Juli 2023 an erfolgt nun die Serienfertigung des Brennstoffzellen-Antriebssystems (Fuel-Cell-Power-Module; FCPM) auf einer Fläche aktuell fast so groß wie ein halbes Fußballfeld.</li><li>Die FCPM-Serienfertigung ist auch ein Gemeinschaftsprojekt deutscher Traditionsstandorte der Mobilität: Bamberg liefert für die Feuerbacher Fertigung den Brennstoffzellen-Stack zu. Aus Homburg stammen wichtige Systemkomponenten wie der elektrische Luftkompressor oder das Rezirkulationsgebläse. In Feuerbach erfolgt dann die Montage und Prüfung des Gesamtsystems. </li><li>Das Werk Feuerbach ist Teil eines internationalen Fertigungsverbunds. Nur durch den Austausch von Wissen und Fertigungs-Know-how konnte so parallel zu Deutschland eine Fertigung für das Brennstoffzellen-Antriebssystem auch im chinesischen Chongqing anlaufen, wofür die nötigen Komponenten aus dem Bosch-Werk in Wuxi kommen. In Anderson, USA, wird in ähnlicher Weise die Fertigung von Stacks geplant. </li></ul></p><h2> </h2><p><b>Das Brennstoffzellen-Antriebssystem</b></p><p><ul><li>Das Fuel-Cell-Power-Module ist das komplexeste System, das Bosch je entwickelt hat. Ein in Feuerbach gefertigtes Brennstoffzellen-Antriebssystem besteht aus mehreren hundert Einzelteilen, wiegt über 500 Kilogramm und nimmt eine Grundfläche von rund 1,5 Quadratmetern ein. </li><li>Das Antriebsmodul ist so konstruiert, dass es in den Bauraum eines Lastwagens passt, wo bisher der Verbrennungsmotor verbaut wurde. Das ist vorteilhaft und kostengünstig für Lkw-Hersteller, denn sie können auf dieselbe Fahrzeug-Plattform zurückgreifen. </li><li>Das Herz des Antriebssystems sind die Brennstoffzellen. Auf den ersten Blick wirken diese eher unscheinbar. Denn sie sind in etwa nur so groß wie ein Briefumschlag und wiegen weniger als 100 Gramm. Um jedoch ein schweres Nutzfahrzeug anzutreiben, werden mehrere hundert Brennstoffzellen benötigt. Diese werden in einem Stapel, dem sogenannten Stack, miteinander verbunden – und sorgen für eine elektrische Gesamtleistung von mehr als 100 Kilowatt. In einem Brennstoffzellen-Antriebssystem sind zwei Stacks verbaut, sodass sich eine Leistung von über 200 Kilowatt ergibt, die einen 40 Tonnen schweren Lastwagen souverän mit Antriebsenergie versorgen.</li><li>Beim neuen Brennstoffzellen-Antrieb können wir sowohl auf das Wissen aus jahrzehntelanger Forschungs- und Entwicklungsarbeit von Komponenten für den Antriebsstrang zurückgreifen als auch unser Fertigungs-Know-how gewinnbringend für die Mobilität von Morgen nutzen. So soll auch langfristig mehr als die Hälfte der Wertschöpfung im eigenen Haus entstehen und der Sondermaschinenbau von Bosch deckt mehr als 50 Prozent der Fertigungsausrüstung ab. Ein Wissenstransfer erfolgt auch bei der Beschichtungstechnik oder der Dichtheitsprüfung. Des Weiteren hat die Bosch Forschung Lösungen entwickelt, die zukünftig eine Verlängerung der Lebensdauer von PEM-Brennstoffzellen auf bis zu 30 000 Betriebsstunden unterstützen.</li><li>Bei der Fertigung mobiler Brennstoffzellen-Systeme kommt das Highspeed-Laserschweißen zum Einsatz. Das eingesetzte Verfahren kommt aus der Injektor-Produktion. Damit machen wir in jedem Stack 1 200 Meter Schweißnähte wasserstoffdicht – das gibt es so nur bei Bosch. </li><li>Neben dem Stack enthält ein mobiles Brennstoffzellensystem viele andere Komponenten, darunter unter anderem ein Wasserstoff-Dosierventil sowie einen elektrischen Luftverdichter, die Wasser- bzw. Luftsauerstoff in die Brennstoffzellen befördern. So kann eine Reaktion von Wasserstoff und Sauerstoff erfolgen – und elektrische Energie wird erzeugt. Der Strom wird zum einen in einer Batterie gespeichert. Zum anderen treibt er direkt den Elektromotor des Fahrzeugs an. Im Gegensatz zu den bis zu fünf Tonnen schweren Energiespeichern in den rein batterieelektrischen, schweren Nutzfahrzeugen wiegen die Batterien in einem Brennstoffzellen-Lkw nur rund 500 Kilogramm. </li></ul></p><h2></h2><p><b>Die Brennstoffzellen Fertigungs- und Prüftechnik</b></p><p><ul><li>Nach einzelnen Fertigungsschritten wird das Brennstoffzellen-System bereits während der Fertigung immer wieder auf dessen Dichtheit hin geprüft. Das bei der Dichtheitsprüfung eingesetzte Helium wird dabei aufgefangen, gefiltert und kann erneut für die Dichtheitsprüfung verwendet werden. Dadurch können bis zu 40 Prozent des eingesetzten Heliums wieder verwendet werden.</li><li>Des Weiteren wird der Stickstoff, der ebenfalls für die Dichtheitsprüfung gebraucht wird, mittels Stickstoffgenerator aus der Umgebungsluft und mit Strom erzeugt. Dabei werden Verpackung und Transport vermieden und es entfällt das Hochverdichten des Gases, was Energie einspart.</li><li>Jedes Brennstoffzellen-Antriebssystem wird vor der Auslieferung intensiv getestet. Während der sogenannten End-of-Line-Prüfung (EOL) werden 450 Messgrößen erfasst. Dabei werden die unterschiedlichen Fahrzustände (Beschleunigen, Bremsen) im Lkw auf einem Prüfstand unter Realbedingungen mit Wasser- und Sauerstoff geprüft. Die entsprechende Fertigungs- und Prüftechnik stammt von Bosch Manufacturing Solutions, dem Bosch Sondermaschinenbau. </li><li>Der Prüfvorgang ist effizient gestaltet und wird weiter optimiert. Der dabei produzierte Strom wird ins Netz des Bosch Standortes Feuerbach eingespeist.</li></ul></p><h2></h2><p><b>Der brennstoffzellenelektrische Lkw</b></p><p><ul><li>Mit entsprechend großen Tanks reicht eine Befüllung eines Brennstoffzellen-Lkw für die Fahrt von Hamburg nach München, rund 800 Kilometer. </li><li>Der Tankvorgang dauert in etwa so lange, wie das gemütliche Trinken eines Kaffees in der Frühstückspause: In zehn bis zwanzig Minuten ist der Lkw „vollgetankt“. Ein Kilogramm Wasserstoff enthält dabei so viel Energie wie 3,3 Liter Diesel.</li><li>Um Fahrzeuge schnell und reibungslos mit Wasserstoff betanken zu können, muss dieser auf bis zu 900 bar verdichtet werden. Bosch Rexroth hat für Wasserstoffkompressen in Tankstellen eine wartungsarme, skalierbare Systemlösung für den energieeffizienten Antrieb des Verdichters entwickelt.</li><li>Der Treibstoff der mobilen Brennstoffzelle ist gasförmiger Wasserstoff. Im Inneren der Zellen reagiert dieser mit Sauerstoff aus der Umgebungsluft – es entsteht Strom, der den Elektromotor antreibt und reiner Wasserdampf als „Abgas“.</li><li>Ende 2022 waren bereits rund 500 Fahrzeuge mit Bosch-Brennstoffzellensystem auf den Straßen unterwegs. Mit den geplanten Serienstarts in den USA und China wird ihre Zahl weiter wachsen. Bosch ist zuversichtlich, dass schon 2030 jedes fünfte neue Nutzfahrzeug ab sechs Tonnen mit Brennstoffzellen unterwegs sein wird – sofern die Klimaschutzbemühungen weltweit weiter Fahrt aufnehmen.</li></ul></p>]]></text>
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			<headline>Übernahme von Paladin Technologies: Bosch plant Ausbau seines Geschäfts mit Gebäudeservices in Nordamerika  </headline>
			<quote>Bosch Geschäftsbereich Building Technologies setzt starkes Wachstum mit Services fort </quote>
			<headwords><![CDATA[ Paladin Technologies ist ein führender Anbieter von Sicherheitslösungen sowie Dienstleistungen im Bereich Systemintegration in Kanada und den USA.  Die Akquisition ergänzt den bereits 2015 erfolgten Zukauf von Climatec, LLC mit mehr als 1 000 Mitarbeitenden in den USA.   Paladin Technologies beschäftigt mehr als 1 500 Mitarbeitende in 35 Standorten und rechnet für 2023 mit einem Umsatz von nahezu 400 Millionen US-Dollar.  Bosch Building Technologies baut sein Systemintegrationsgeschäft durch den Eintritt in den kanadischen Markt und die Stärkung seiner Aktivitäten in den USA weiter aus. ]]></headwords>
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				<name>Dörthe Warnk</name>
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<p>Stuttgart / Vancouver (Kanada) / Phoenix (USA) – Bosch plant die Übernahme von Paladin Technologies, Inc., eines führenden Anbieters von Sicherheitslösungen sowie Dienstleistungen im Bereich Systemintegration in Nordamerika mit Sitz in Vancouver, Kanada. Mit dem Zukauf ergänzt Bosch die 2015 erfolgte Übernahme von Climatec, LLC mit mehr als 1 000 Mitarbeitenden in den USA. Climatec ist Teil von Bosch Building Technologies und bietet Lösungen in den Bereichen Energieeffizienz, Gebäudeautomation sowie Sicherheit für den US-amerikanischen Markt an – einem der größten und am schnellsten wachsenden Märkte für den Bosch Geschäftsbereich Building Technologies. Paladin Technologies beschäftigt rund 1 500 Mitarbeitende an 35 Standorten in Kanada und den USA und rechnet für 2023 mit einem Umsatz von nahezu 400 Millionen US-Dollar. </p>
<p>Am 4. Juli 2023 unterzeichneten Bosch und Paladin Technologies die entsprechenden Vereinbarungen zu der geplanten Übernahme. Zur Höhe des Kaufpreises wurde Stillschweigen vereinbart. Der Erwerb steht unter dem Vorbehalt behördlicher Genehmigungen. „Energieeffizienz und Sicherheitsanforderungen sind Wachstumstreiber für die Modernisierung von kommerziellen Gebäuden und haben entscheidend zum Wachstum unserer Tochtergesellschaft Climatec beigetragen, insbesondere auf dem nordamerikanischen Markt. Seit der Übernahme im Jahr 2015 konnte Climatec seinen Umsatz und die Anzahl seiner Mitarbeitenden deutlich steigern. Bosch möchte seinen Erfolg in der Region fortsetzen und einen Beitrag leisten, dass Gebäude umweltfreundlicher, intelligenter und sicherer werden“, sagt Christian Fischer, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung von Bosch und verantwortlich für die Unternehmensbereiche Energy and Building Technology und Consumer Goods. </p><p></p><p>Bosch Building Technologies verzeichnet mit seinem Lösungs- und Serviceportfolio für energie- und kosteneffiziente gewerbliche Gebäude ein dynamisches Wachstum und gehört zum Bosch Unternehmensbereich Energy and Building Technology, der seinen Umsatz im Jahr 2022 um 17,4 Prozent steigerte. </p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Energieeffizienz und Sicherheitsanforderungen sind Wachstumstreiber f&#252;r die Modernisierung von kommerziellen Geb&#228;uden und haben entscheidend zum Wachstum unserer Tochtergesellschaft Climatec beigetragen, insbesondere auf dem nordamerikanischen Markt. Seit der &#220;bernahme im Jahr 2015 konnte Climatec seinen Umsatz und die Anzahl seiner Mitarbeitenden deutlich steigern. Bosch m&#246;chte seinen Erfolg in der Region fortsetzen und einen Beitrag leisten, dass Geb&#228;ude umweltfreundlicher, intelligenter und sicherer werden 
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<h2>Bosch Building Technologies baut sein Geschäft in Nordamerika aus</h2><p>„Die Übernahme von Paladin Technologies ermöglicht uns, unser Systemintegrationsgeschäft in Nordamerika durch den Eintritt in den kanadischen Markt und die Ausweitung der US-Aktivitäten deutlich auszubauen. Paladin Technologies und unser nordamerikanischer Systemintegrator Climatec haben spannende Möglichkeiten der Zusammenarbeit, um unseren Kunden umfassende Lösungen anzubieten – unterstützt durch unsere jeweiligen Marktpositionen, unsere starken Marken, die sehr erfahrenen Leadership Teams sowie das tiefe Branchenwissen von unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern“, sagt Thomas Quante, Vorsitzender des Bereichsvorstands von Bosch Building Technologies. </p><p></p><p>Mit Niederlassungen in Arizona, Texas, Nevada, Kalifornien, New York und New Jersey bietet Bosch Building Technologies in den USA Dienstleistungen in den Bereichen Gebäudeautomation, Sicherheit sowie Energieeffizienz an. „Die langfristige Geschäftsausrichtung von Bosch mit einer mehr als 100-jährigen Unternehmensgeschichte, bahnbrechenden Innovationen und seiner gesellschaftsrechtlichen Struktur als Stiftungsunternehmen habe ich schon immer bewundert. Auch das starke Wachstum von Bosch im Bereich Gebäudeservices in den USA ist beeindruckend. Wir freuen uns darauf, diese Erfolgsgeschichte im Zeichen von Innovation, Teamwork und Mitarbeiterentwicklung – Werte, die unsere beiden Unternehmen teilen – gemeinsam fortzuschreiben“, sagt Ted Reid, CEO von Paladin Technologies.</p><p></p><p>Paladin Technologies gehört zur 1976 in Vancouver gegründeten Paladin Unternehmensgruppe und ist ein führender Anbieter von Sicherheitslösungen und Dienstleistungen im Bereich Systemintegration. Das Unternehmen bedient den kanadischen Markt mit über 18 Niederlassungen und ist in den USA mit 17 Niederlassungen in New York, Texas, Kalifornien, dem Südwesten, dem Pazifischen Nordwesten und dem Mittleren Westen vertreten. Zu seinem Portfolio gehören neben Videosicherheit, Zutrittskontrolle und Einbruchmeldung auch Netzwerkinfrastruktur-, Überwachungs- und modernste audiovisuelle Lösungen. Paladin Technologies wird auch weiterhin maßgeschneiderte Gebäudelösungen anbieten, die auf den besten verfügbaren Technologien ihrer Produktpartner basieren. „Ich freue mich, mit Ted und dem Team von Paladin Technologies zusammenzuarbeiten und unsere Dienstleistungen auf ganz Nordamerika auszuweiten. Schon bei unserem ersten Treffen war klar, dass unsere Unternehmen eine gemeinsame Kultur verbindet, die Kunden und Mitarbeitende in den Mittelpunkt stellt und die sich der Bereitstellung sicherer und effizienter Gebäudelösungen verschrieben hat“, erklärt Mauro Lima Vaz, Senior Vice President des Bosch Integrationsgeschäfts in Nordamerika und CEO von Climatec.</p><p></p><h2>Die Portfolios der beiden Unternehmen ergänzen sich perfekt </h2><p>Mit seiner Marktpräsenz in Kanada und in wichtigen Ballungsgebieten der USA ist Paladin Technologies eine ideale Ergänzung für das Systemintegrationsgeschäft von Bosch. So ist Paladin Technologies beispielsweise für den Entwurf und die Installation von Sicherheitssystemen für das Royal Columbian Hospital verantwortlich, eines von nur zwei Traumazentren in der Provinz, die den Aufenthalt der Patienten und die Abläufe des Krankenhausbetriebs verbessern. Darüber hinaus schützt Paladin Technologies die Anlagen von Cargill, einem internationalen Anbieter von Produkten und Dienstleistungen in den Bereichen Lebensmittel, Landwirtschaft, Finanzen und Industrie. Paladin Technologies betreut Cargill in mehreren Provinzen und Bundesstaaten. Mit Climatec realisiert Bosch hoch innovative Projekte für den nordamerikanischen Markt. Ein Beispiel hierfür ist The Spiral, ein Bürohochhaus-Wolkenkratzer der Luxusklasse in New York City, welchen Climatec mit einem fortschrittlichen Gebäudeautomationssystem ausgestattet hat – ein intelligentes, umweltfreundliches Gebäude, das seinen Nutzern ein Höchstmaß an Lebensqualität bietet. Ein weiteres Beispiel ist die Stadt Ontario in Kalifornien, in der Climatec umfangreiche Gebäudemodernisierungen vorgenommen und Systeme für erneuerbare Energien implementiert hat. Die Stadtverwaltung erzielt dadurch Einsparungen in Millionenhöhe bei den Versorgungs- und Betriebskosten. </p>]]></text>
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			<headline>Bosch-Hybridsystem erfolgreich in der FIA World Endurance Championship</headline>
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			<headwords><![CDATA[ Bosch liefert Systemtechnik sowie Elektromotor, Wechselrichter, Hybridsteuergerät und elektrisches Bremssystem für die neue LMDh-Plattform innerhalb der Hypercar-Kategorie  LMDh-Plattform unterstützt eine neue Ära für Langstreckenrennen in WEC und IMSA ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Cornelia Dürr</name>
				<email>Cornelia.Duerr@de.bosch.com</email>
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			<text><![CDATA[
<p>Abstatt, Monza – Mit den 6 Stunden von Monza startet die WEC Rennserie in die zweite Saisonhälfte. Auf der historischen Rennstrecke bei Mailand sind innerhalb der Hypercar-Kategorie die beiden Werkteams von Porsche und Cadillac mit dem neuen LMDh-System am Start. Bosch liefert als exklusiver Lieferant das Hybridsystem bestehend aus einem Elektromotor (MGU), einem Wechselrichter (MCU) und einem Hybridsteuergerät (HCU) sowie einem elektrischen Bremssystem (EBS), das auch rekuperieren kann. Das Hybridsystem ist flexibel und kann mit unterschiedlichen Fahrzeug- und Motorkonzepten kombiniert werden und zeigt dabei dennoch ein hohes Leistungsniveau. Im Fahrbetrieb liefert es eine Dauerleistung von 50 kW, im Rekuperationsbetrieb bis zu 200 kW. Das System ist dank standardisierter Komponenten kosteneffizient und ermöglicht es Fahrzeugherstellern und Teams bei Langstreckenklassikern wie den 24h von Le Mans, den 24h von Daytona, den 12h von Sebring oder auch Monza unter attraktiven Bedingungen anzutreten. </p>
<p>„Wichtig war in diesem ersten Halbjahr, dass wir das System unter realen Rennbedingungen erleben können. Die vergangenen vier WEC Rennen ermöglichten es uns viele wertvolle Daten und Erfahrungen zu sammeln. Der Saisonhöhepunkt in Le Mans und der 24 Stunden Dauereinsatz der Komponenten liegt nun hinter uns und dies ohne Auffälligkeiten oder technische Probleme, worüber wir sehr zufrieden sind. Aber auch der stets enge Austausch mit den Teams hilft das System fortlaufend zu optimieren und als starker Partner vor und während der Rennen zur Seite zu stehen“, erläutert Ingo Mauel, Leiter Bosch Motorsport.</p><p></p><p>Auch das von Bosch Motorsport eingesetzte elektrische Bremssystem (EBS) hielt den hohen Belastungen der bisherigen Langstrecken-Rennen stand. Es verwendet Brake-by-Wire-Technologie, bei der die Elektronik für die Übertragung des Bremssignals sorgt. Betätigt der Fahrer das Bremspedal, wird das elektronische Steuergerät aktiviert, der E-Motor dreht rückwärts und die kinetische Energie des Fahrzeugs wird in elektrische Energie umgewandelt und in die Batterie zurückgespeist. Durch den Einsatz der Hybridtechnologie kann der Fahrer das Rennen insbesondere dynamischer und energieeffizienter fahren. </p><p></p><p>„Die zweite Saisonhälfte möchten wir nun voll nutzen, um gemeinsam mit den Technologiepartnern, Teams und der Rennserie Daten zu analysieren und das System weiter zu verbessern“, ergänzt Mauel.</p>]]></text>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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			<headline>Verhandlungen bei Bosch: Unternehmen und Arbeitnehmervertreter erzielen Einigung zur Zukunftsgestaltung des Mobilitätswandels</headline>
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			<headwords><![CDATA[ Vereinbarungen schaffen Planbarkeit und Sicherheit   Betriebsbedingte Kündigungen an deutschen Mobility-Standorten bis Ende 2027 ausgeschlossen  Zukunftstarifvertrag regelt Prozess zur Entwicklung von Zielbildern an den tarifgebundenen deutschen Mobility-Standorten  ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Claudia Arnold</name>
				<email>claudia.arnold@de.bosch.com</email>
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<p>Stuttgart – Bosch erreicht mit seinen Arbeitnehmervertretern eine weitere Etappe bei der Gestaltung des Mobilitätswandels: Die Verhandlungspartner haben eine Einigung erzielt, um die Zukunftsfähigkeit der deutschen Mobility-Standorte langfristig zu sichern. Der Ausschluss betriebsbedingter Kündigungen bis Ende 2027 bietet Planbarkeit und Sicherheit für die Beschäftigten des Unternehmensbereichs Mobility im Zuständigkeitsbereich des Gesamtbetriebsrats. Wichtiger Bestandteil der Einigung ist der Zukunftstarifvertrag, der einen Prozess zur Entwicklung von Zielbildern für die tarifgebundenen deutschen Mobility-Standorte regelt. </p><p>Die Einigung beinhaltet darüber hinaus die Neuaufstellung des Unternehmensbereichs Mobility, die zum 1. Januar 2024 umgesetzt werden soll. Ziel der Neuaufstellung ist es, bestehende und neue Kundenbedarfe mit maßgeschneiderten Lösungen noch besser und schneller aus einer Hand bedienen zu können. Zudem wird die Gremienarbeit zum Austausch mit den Arbeitnehmervertretern neu gestaltet sowie deren intensivere Beteiligung bei strategischen Themen etabliert. Die Betriebsräte werden vor Standortentscheidungen strukturiert einbezogen und können Handlungsalternativen einbringen.</p><p>„Wir sind mit einem umfangreichen Verhandlungspaket gestartet und haben in allen Punkten sehr gute gemeinsame Ergebnisse erzielt“, so Frank Sell, Vorsitzender des Gesamtbetriebsrats des Unternehmensbereichs Mobility und stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats der Robert Bosch GmbH. „Zunächst können sich die Mitarbeiter an den Mobility-Standorten über einen sicheren Arbeitsplatz bis 2027 freuen. Noch wichtiger ist: Die Betriebsräte werden nun auch frühzeitig in strategische und wirtschaftliche Planungen eingebunden, zum Beispiel hinsichtlich der Ansiedelung von Zukunftsprodukten und Entwicklung von Zielbildern. So gestalten wir die Zukunft der deutschen Mobility-Standorte auch über das Jahr 2027 hinaus.“</p><p>Der Mobilitätsmarkt erlebt aufgrund zahlreicher Neuentwicklungen eine beispiellose Transformation. Dazu gehören unter anderem der fortschreitende Trend zu alternativen Antriebslösungen, ein starker Softwarefokus, neue Fahrzeugarchitekturen sowie automatisierte Fahrfunktionen und die steigende Nachfrage nach Mobilitätsdienstleistungen. „Wir freuen uns, dass wir bei diesem komplexen Thema ein für alle Seiten tragfähiges Ergebnis erzielt haben. Der Wandel der Mobilität verändert unser Geschäft stark. Für uns gilt es, leistungs- und wettbewerbsfähig zu bleiben. Dies schaffen wir nur, wenn alle an einem Strang ziehen und Verantwortung übernehmen“, sagt Stefan Grosch, Geschäftsführer und Arbeitsdirektor der Robert Bosch GmbH. „Mit der erzielten Einigung stärken wir die Sozialpartnerschaft. Die Zusammenarbeit mit den Verbänden wird auch für die Zukunftsgestaltung von wesentlicher Bedeutung sein.“ Erika Rasch, Leiterin Personal des Unternehmensbereichs Mobility, ergänzt: „Wir haben gemeinsam ein richtungsweisendes Ergebnis und einen wichtigen Meilenstein für die Zusammenarbeit mit den Arbeitnehmervertretern erreicht. Die Umsetzung wird allen Beteiligten weiterhin viel abverlangen. Im nächsten Schritt werden Zielbilder für die einzelnen Standorte entwickelt.“</p><p>Nadine Boguslawski, Erste Bevollmächtigte der IG Metall Stuttgart und Mitglied im Aufsichtsrat der Robert Bosch GmbH, unterstreicht die Bedeutung des Zukunftstarifvertrags: „Das Verhandlungsergebnis zeigt wieder, dass Tarifverträge für die Zukunftsfähigkeit der Unternehmen unerlässlich sind und verbindliche Sicherheiten für die Beschäftigten schaffen. Nun geht es um die konkrete Ausgestaltung der Zukunftsbilder gemeinsam mit dem Gesamtbetriebsrat und der IG Metall.“ Das unterstreicht auch Barbara Resch, Tarifsekretärin der IG Metall Baden-Württemberg: „Das vereinbarte Paket bietet die Möglichkeit, die Zukunft im Sinne der Beschäftigten zu gestalten und könnte eine Vorlage für andere Unternehmen sein, besonders für die Automobilzulieferindustrie.“</p><p>Die Vereinbarungen werden knapp 80 000 Beschäftigte in Deutschland betreffen. </p>]]></text>
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			<headline>Wachsen mit Wasserstoff</headline>
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			<contact>
				<name>Dörthe Warnk</name>
				<email>doerthe.warnk@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Dr. Stefan Hartung,</p><p>Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH,</p><p>und Dr. Markus Heyn,</p><p>Vorsitzender des Unternehmensbereichs Mobility,</p><p>anlässlich des Bosch Tech Day am 13. Juli 2023</p><p>in Stuttgart-Feuerbach</p><h2></h2><p>Es gilt das gesprochene Wort.</p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p><p>geografisch liegen die Auto Shanghai und die Hannover Messe weit auseinander, aber nie waren sie sich so nah wie in diesem Jahr: In China wie in Deutschland war auf dem Bosch-Stand kaum ein Thema so gefragt wie „Wasserstoff“. Uns werden Lösungen zugetraut wie nur wenigen Unternehmen – Lösungen für die Erzeugung und Verwendung von H<sub>2</sub>, die schnell in große Serien übergehen. Genau daran arbeiten wir – in aller Welt, zugleich mitten in Europa. Auch hier in Stuttgart-Feuerbach, an unserem ältesten Produktionsstandort, findet die Wasserstoff-Zukunft statt. Hier startet heute symbolisch die Serienproduktion unseres Brennstoffzellen-Antriebssystems. Das ist der Anlass dieser Presseveranstaltung, zu der auch ich Sie herzlich begrüße. Wir wollen zeigen: Bosch „kann“ Wasserstoff, und Bosch wächst mit Wasserstoff. 2030 wollen wir mit unseren H<sub>2</sub>-Technologien einen Umsatz von rund fünf Milliarden Euro erzielen. </p><p>Unsere Lösungen entwickeln wir entlang der gesamten H<sub>2</sub>-Wertschöpfungskette. Dazu vorab eine kleine technische Orientierung, aber keine Sorge, daraus wird keine naturwissenschaftliche Lehrstunde. Nur so viel: Wir erzeugen in der Brennstoffzelle aus Wasserstoff Strom – mobil mit Protonen-Austausch-Membranen, stationär im Festoxid-Verfahren. Wobei die mobilen Systeme vor allem in Nutzfahrzeugen zum Einsatz kommen, die stationären Anlagen hingegen Rechenzentren oder Stadtquartiere mit Energie versorgen können. Was ist hier der Clou? Beide Verfahren lassen sich umkehren, und in dieser Umkehrung eignen sie sich für die Elektrolyse, sie können also auch aus Strom Wasserstoff erzeugen. Auch dabei ist Bosch aktiv. Es ist offensichtlich, dass es zwischen den jeweiligen Brennstoffzellen- und Elektrolyse-Verfahren große Synergien gibt. Wir wollen sie heben. </p><h2>Bosch gestaltet die Wasserstoff-Wirtschaft mit, aber die Politik muss in vier Punkten Tempo machen</h2><p>Ob mit Brennstoffzelle oder Elektrolyse, Bosch gestaltet die Wasserstoff-Wirtschaft mit. Das hilft, weltweit neues Geschäft zu erschließen, aber auch Beschäftigung in unseren Werken zu sichern – wir haben immer beides im Blick. So startet die Produktion mobiler Brennstoffzellen-Systeme in Chongqing ebenso wie hier in Feuerbach. Bosch ist das erste Unternehmen, das solche Systeme in China und in Deutschland fertigt. Und die nötigen Komponenten kommen aus Bamberg und Homburg wie aus Wuxi. Auch bei Wasserstoff setzen wir von Anfang an auf einen weltweiten Fertigungsverbund. Wir planen, daran künftig auch das Werk Anderson in South Carolina zu beteiligen. Vor allem zu Beginn kommt es in diesem Verbund auf die Leistungsfähigkeit der deutschen Standorte an. Wie aber sehen die langfristigen Perspektiven aus? Wie groß sind die Aussichten, in Deutschland und Europa mit Wasserstoff nicht nur zu starten, sondern auch dauerhaft zu wachsen? Die Antwort hängt davon ab, ob die politischen Rahmenbedingungen stimmen. Darauf will ich noch genauer eingehen, weil diese Bedingungen den Erfolg der Wasserstoff-Technologien in Deutschland und im globalen Wettbewerb erst möglich machen.</p><p>Grundsätzlich eint uns das politische Ziel der Klimaneutralität – die aber wird es ohne Wasserstoff nicht geben. Zwar ist die Elektrifizierung von Fahrzeugen und Heizungen aktuell der wesentliche Hebel der Energiewende, und auch hier ist Bosch dabei. Aber regenerative Energien lassen sich besonders effizient in den sonnen- und windreichsten Regionen der Welt gewinnen, also nicht dort, wo die industriellen Zentren liegen. Wie also grüne Energie vom Ort ihrer Gewinnung an die Orte ihrer Verwendung bringen? Das gelingt nicht über Strom, sondern nur mit chemischen Trägern, konkret mit Wasserstoff und seinen Derivaten. Weltweit wird der Übergang von der Kohlenstoff- in die Wasserstoff-Wirtschaft entscheidend im Kampf gegen den Klimawandel sein. Dieser Kampf ist eine Jahrhundertaufgabe. Und doch müssen wir den Turbo einlegen, hier und jetzt auch in Deutschland. Wir sind dankbar, dass wir gerade einen Förderbescheid für unsere stationäre Brennstoffzellen-Technologie bekommen haben. Insgesamt aber erreichen wir, wenn es um Wasserstoff geht, das neue „Deutschland-Tempo“ noch nicht.</p><p>Die USA sind schneller unterwegs. Dort werden mit dem „Inflation Reduction Act“ die Betriebsmittel für den Hochlauf der Wasserstoff-Wirtschaft massiv gefördert. Außerhalb Europas wächst das Interesse an H<sub>2</sub>-Technologien rasant, von China ganz zu schweigen. Europa selbst hat große Ambitionen, jedoch sehen wir bedenkliche Widersprüche zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Vier Punkte sind uns wichtig. </p><p><ul><li>Erstens müssen wir die Wasserstoff-Erzeugung in Europa forcieren. Tatsächlich wird sie derzeit eher erschwert – vor allem durch strenge Strombezugskriterien, wie es sie weder in China noch in den USA gibt. Beispiel ist das sogenannte „Additionalitätsprinzip“, das den Bezug von Grünstrom für Elektrolyseure nur aus zusätzlichen Wind- und Sonnenenergie-Anlagen zulässt. Klar ist: Die Priorität der Europäischen Union liegt auf der direkten Verstromung erneuerbarer Energien etwa in Autos und Heizungen. Jedoch stellt sich die Frage: Warum müssen Elektrolyseure sogar die Herkunft des genutzten Grünstroms nachweisen, während es für E-Autos und Wärmepumpen egal ist, woher überhaupt der Strom kommt. Gleichbehandlung geht anders. Vor allem kurbelt diese Art der Regulierung die Wasserstoff-Produktion nicht an, die EU tut sich damit keinen Gefallen. Um diesen Wettbewerbsnachteil wenigstens annähernd auszugleichen, braucht es zumindest in der Hochlaufphase eine starke Förderung von Investitions- und Betriebskosten. </li><li>Zweitens gilt es internationale Wasserstoff-Lieferketten zu etablieren. Noch sind auch hier Hürden zu überwinden. Denn weltweit lässt sich Wasserstoff am besten über Derivate transportieren, die zum Beispiel aus der Synthese mit Kohlenstoff gewonnen werden, etwa Methanol. Für den Import dieser Derivate schreibt die EU jedoch eine effektive CO<sub>2</sub>-Bepreisung in den Herkunftsländern vor – ohne die Kriterien bisher genauer zu spezifizieren. Das ist wichtig, weil es solch eine Bepreisung bisher in den wenigsten Ländern der Welt gibt. Unter diesen Bedingungen werden mögliche Investoren eines nur zögerlich tun – investieren. Das ist bedenklich, weil Europa bis 2030 die Hälfte seines Wasserstoff-Bedarfs über Partnerschaften mit anderen Weltregionen abdecken will. Nach Einschätzung der Internationalen Energie-Agentur können afrikanische Länder 5 000 Megatonnen H<sub>2</sub> pro Jahr produzieren – das entspricht der heutigen Gesamtenergieversorgung der Welt. Die EU muss alles tun, um Wasserstoff-Partnerschaften mit anderen Kontinenten aufzubauen. Das ist kluge Energie- und Entwicklungspolitik zugleich. </li><li>Mein dritter Punkt ist das Plädoyer, Wasserstoff in allen Sektoren der Wirtschaft einzusetzen. Richtig ist: Für die CO<sub>2</sub>-Neutralität von Chemie- und Stahlwerken ist H<sub>2</sub> unabdingbar. Aber auch in Verkehr und Gebäuden kommen rein strombasierte Lösungen an Grenzen. Je älter das Haus, desto weniger rechnet sich die Wärmepumpe. Und je länger die Fahrstrecke, desto weniger sinnvoll ist der bloße Batterie-Antrieb. Nicht nur Schiffe und Flugzeuge, auch Nutzfahrzeuge benötigen H<sub>2</sub>-basierte Kraftstoffe. Unsere Devise in Verkehr und Gebäuden lautet also: kein Entweder-oder zwischen Elektrifizierung und Wasserstoff-Lösungen, sondern Sowohl-als-auch. </li><li>Last but not least muss in Europa Infrastruktur für die Wasserstoff-Verteilung entstehen. Der Transport grüner Moleküle ist auf vielen Wegen möglich, über Pipelines, Lastwagen und Schiffe. Auch innerhalb der EU benötigen wir eine bessere Vernetzung von Energieversorgungs- und Energieverbrauchszentren. Eine Voraussetzung, damit zum Beispiel der H<sub>2</sub>-Betrieb stationärer Brennstoffzellen in Kleinkraftwerken gelingt. Und nicht zuletzt kommt es auf ein Wasserstoff-Tankstellennetz an, orientiert am Bedarf von Nutzfahrzeugen. </li></ul></p><p>Ohne fördernde Rahmenbedingungen wird es nicht gehen. Egal ob in Europa oder USA, der Staat ist gefordert, um auf dem Weg in die Wasserstoff-Wirtschaft das „Henne-Ei-Problem“ zwischen Infrastruktur- und Marktentwicklung zu überwinden. Ohne H<sub>2</sub>-Lastwagen keine H<sub>2</sub>-Tankstellen und ohne H<sub>2</sub>-Tankstellen keine H<sub>2</sub>-Lastwagen – hier wird die Notwendigkeit staatlichen Anschubs überdeutlich. </p><p>Insgesamt muss Europa weit mehr tun, um nicht nur „H<sub>2</sub> ready“, sondern „H<sub>2</sub> competitive“ zu werden. Immerhin gibt es positive Signale, die Forschungsförderung zum Beispiel – genau darauf zielt die Unterstützung für unsere stationären Brennstoffzellen-Technologie im Rahmen des IPCEI-Programms. Auch bei der Regulierung der Wasserstoff-Erzeugung ist die EU-Kommission der Industrie mit einigen Lockerungen entgegengekommen. Ganz wichtig jedoch ist die geplante Review-Klausel. Möglichst zügig muss überprüft werden, wie die Kriterien zum Strombezug die H<sub>2</sub>-Produktionskosten und damit die europäische Wettbewerbsfähigkeit belasten. Weltweit wird jetzt das „Level Playing Field“ für die Wasserstoff-Wirtschaft bestellt, auch dabei muss Europa ein Gegengewicht zur starken Dynamik in den USA schaffen. Es ist höchste Zeit für einen Sprint! </p><p>Was aber tut Bosch? Dazu übergebe ich nunmehr an meinen Kollegen Markus Heyn … </p><h2>Bosch industrialisiert Wasserstoff-Technologien, das Brennstoffzellen-Antriebssystem geht jetzt in Serie</h2><p>… vielen Dank Stefan! Ich kann klar sagen: Bosch macht Ernst mit dem Einstieg in die Wasserstoff-Wirtschaft. Das deutlichste Signal sind unsere Vorleistungen. Insgesamt investieren wir von 2021 bis 2026 nahezu 2,5 Milliarden Euro in die Entwicklung und Fertigung unserer H<sub>2</sub>-Technologien. Davon zielen nahezu zwei Drittel auf den Brennstoffzellen-Antrieb, mit dem voraussichtlich schon 2030 jedes fünfte neue Nutzfahrzeug ab sechs Tonnen unterwegs sein kann. Zudem arbeiten wir an einem Wasserstoff-Motor, geeignet vor allem für Land- und Baumaschinen, aber auch für schweren Fernverkehr. Wie Stefan Hartung bereits deutlich gemacht hat, stellen wir uns breit auf, entlang der gesamten H<sub>2</sub>-Wertschöpfungskette. Das heißt auch: Wir werden Stacks für die Wasserstoff-Erzeugung liefern – damit treten wir in den Elektrolyse-Markt ein, der 2030 weltweit ein Volumen von 26 Milliarden Euro haben soll. Und wir wollen Brennstoffzellen-Technik auch stationär für dezentrale Energiesysteme nutzen – hier wird das Weltmarktvolumen 2030 voraussichtlich bei 20 Milliarden Euro liegen. </p><p>Die geschäftlichen Chancen also sind groß, nicht weniger wichtig sind die Beschäftigungseffekte, die vom Einstieg in die Wasserstoff-Wirtschaft ausgehen. Schon jetzt beschäftigen wir bei Bosch mehr als 3 000 Menschen mit Wasserstoff-Technologien, davon mehr als die Hälfte in Europa. Wenn es hier noch mehr werden sollen, dann kommt es wiederum auf die politischen Rahmenbedingungen an, wie Stefan Hartung sie beschrieben hat. Was dabei besonders wichtig ist: Unser Engagement für Elektrolyse und Brennstoffzelle hilft bei der Transformation unseres Kerngeschäfts. Denn das Gros der Stellen im entstehenden Wasserstoff-Geschäft können wir intern besetzen, vor allem mit Beschäftigten aus unserer Antriebssparte. Das Gute ist: Wir können Know-how von hier nach dort mitnehmen. </p><p>Ob es um Diesel oder Wasserstoff geht, tatsächlich kann sich Bosch in der einen wie der anderen Technologie auf zwei wesentliche Kernkompetenzen stützen: </p><p><ul><li>Da ist zum einen das System-Know-how – die Fähigkeit, eine Vielzahl von Komponenten mit Sensorik und komplexer Elektronik zu steuern.</li><li>Zum anderen ist es die Industrialisierung – die Fähigkeit, neue Entwicklung schnell in großen Serien zu skalieren.</li></ul></p><p>Grundsätzlich bringt Bosch einzigartige Automotive-Erfahrung in die Wasserstoff-Wirtschaft mit. Gefragt sind wir daher auch in der H<sub>2</sub>-Erzeugung, wo wir neu in den Markt eintreten. Elektrolyse-Stacks im Labor bauen, das können viele. Solche Stacks aber auch großindustriell vom Band laufen zu lassen, das werden nur wenige realisieren. </p><p>Ganz konkret können wir Prozesse aus der Fertigung von Diesel- und Benzinsystemen für die Herstellung von Brennstoffzellen nutzen und weiterentwickeln. Das Laserschweißen etwa kennen wir aus der Injektor-Produktion. Sei es in der Beschichtungstechnik oder bei Dichtheitsprüfungen – allenthalben ist ein Technologie-Übertrag möglich. Ohne die Beherrschung komplexer Verfahren ist alles nichts. Das ist der Grund für unsere hohe Fertigungstiefe: Auch langfristig soll mehr als die Hälfte der Wertschöpfung unseres Brennstoffzellen-Antriebs im eigenen Haus entstehen. Dahinter steckt nicht zuletzt der traditionell starke Sondermaschinenbau von Bosch. Er deckt gut 50 Prozent unserer Fertigungsausrüstung ab. </p><p>Was wir können, zeigt sich auch im Detail. Dazu noch zwei markante Beispiele:</p><p><ul><li>Erstens das Highspeed-Laserschweißen: Damit machen wir in mobilen Brennstoffzellen-Systemen in jedem Stack 1 200 Meter Schweißnähte wasserstoffdicht. Ein Prozess, den es so nur bei Bosch gibt. </li><li>Zweitens das Laserbohren. Damit erzeugen wir in stationären Brennstoffzellen-Systemen pro Stack mehr als 200 Millionen Löcher – 6 000 pro Sekunde. </li></ul></p><p>Auch beim Übergang in die Wasserstoff-Wirtschaft zeigt sich: Die konkreten Lösungen für den Klimaschutz setzen tiefes technisches Wissen voraus. Eben dieses Wissen bringt Bosch mit. Zu guter Letzt möchte ich Ihnen dazu einen Überblick über den aktuellen Stand der Dinge vermitteln. </p><p><ul><li>Zunächst zur Wasserstoff-Erzeugung: Zu Jahresbeginn hat bei Bosch der Musterbau für das Elektrolyse-Verfahren mit Protonen-Austausch-Membranen begonnen – das ist die Umkehrung der Energieumwandlung, wie wir sie in der mobilen Brennstoffzelle nutzen. Im ersten Schritt haben wir 150-Kilowatt-Stacks hergestellt, von Herbst an werden wir 1,25-Megawatt-Funktionsmuster für Pilotanwendungen zur Verfügung stellen. Damit sind wir auf Kurs zum Serienstart im Jahr 2025. In den Markt treten wir als Zulieferer von Stacks ein, wir werden aber auch Sensorik und Steuerung sowie die nötigen Services anbieten. Unser Leitwerk ist Bamberg, zugleich kommt es gerade in der Elektrolyse auf weltweite Lieferketten an. Der Kundenwunsch ist klar: Es geht um Skaleneffekte durch hohe Fertigungsvolumina – dafür steht Bosch. Zudem ist die Wasserstoff-Erzeugung ein wichtiges Thema in unserer Forschung und Entwicklung. So werden wir von 2024 an gemeinsam mit unseren Partnern Ceres Power und Linde in einem Demonstrator-Projekt auch die Elektrolyse im Festoxid-Verfahren erproben.</li><li>Damit bin ich bereits bei der stationären Brennstoffzelle, die gleichermaßen auf der Festoxid-Technologie basiert. Ihr Einsatzgebiet ist die dezentrale Energieversorgung – und das nicht nur mit Strom, sondern auch mit Wärme. Damit werden wir zum Beispiel bei unserem Pilotprojekt im Krankenhaus Erkelenz bei Köln bereits einen Gesamtwirkungsgrad von 90 Prozent erzielen. Solch ein Kleinkraftwerk startet mit Erdgas, kann jedoch auf grünen Wasserstoff umgerüstet werden – so gelingt ein schrittweiser Übergang in die Klimaneutralität. Unsere Technik wollen wir Mitte der Dekade in Serie bringen. Für die Fertigung der stationären Brennstoffzellen-Stacks können wir nicht zuletzt unser Know-how in der Funktionskeramik nutzen, wie wir es aus der Produktion der Lambda-Sonde mitbringen. </li><li>Schauen wir auf die mobilen Anwendungen, so können wir Wasserstoff nicht nur mit dem Brennstoffzellen-Antrieb in Strom umwandeln – wir können ihn auch unmittelbar als Kraftstoff nutzen. Solch ein H<sub>2</sub>-Motor kann alles, was der Diesel kann, jedoch nahezu CO<sub>2</sub>-neutral. Dies ist ein schneller und kostengünstiger Einstieg in den mobilen Wasserstoff-Einsatz, da sich bestehende Entwicklungs- und Fertigungstechnologien zu mehr als 90 Prozent nutzen lassen. Geeignet ist der H<sub>2</sub>-Motor vor allem für schwere Fahrzeuge, die über längere Zeit mit besonders hohen Lasten unterwegs sind. Bosch entwickelt für diesen Motor zwei Systeme: die Saugrohr- und die Direkteinblasung von Wasserstoff. Die größte technische Herausforderung ist der Injektor für die direkte Einblasung. Er muss, anders als beim Diesel, ohne Schmierung durch den Kraftstoff auskommen – und doch, genauso wie beim Diesel, milliardenfach öffnen und schließen können. Unsere Ingenieure sind dabei, diese Herausforderung zu meistern, ohne dass zusätzlich Öl emittiert wird – das ist bisher weltweit einzigartig. Auf den Markt kommt der H<sub>2</sub>-Motor voraussichtlich von 2024 an. Schon jetzt hat Bosch vier Serienprojekte in allen Teilen der Triade. Ende der Dekade sind sechsstellige Stückzahlen möglich. </li><li>Zu guter Letzt nun, meine Damen und Herren, zum Brennstoffzellen-Antrieb. Hier gehen wir in Serie. Wir können das Antriebssystem, aber auch wichtige Bestandteile liefern, sei es den Stack, sei es das Wasserstoff-Dosierventil und den elektrischen Luftverdichter. Wir haben vier Serienaufträge für das komplette System, weitere für unsere Komponenten. Den Truck unseres Kunden Nikola Iveco können Sie hier in der Ausstellung sehen. Insgesamt beliefern wir Nutzfahrzeug-Hersteller in China ebenso wie in den USA und Europa. Im Pilotbetrieb bei unseren Kunden hat unser System bereits mehr als zwei Millionen Kilometer zurückgelegt. Dazu haben wir einen internationalen Fertigungsverbund aufgebaut. So ist die Stack-Produktion bereits 2022 in Bamberg und Wuxi angelaufen. Hier wie dort werden wir bis Mitte der Dekade Stacks mit einer Gesamtleistung von einem Gigawatt hergestellt haben. Überdies läuft jetzt die Produktion unseres kompletten Antriebssystems an, hier in Feuerbach ebenso wie in Chongqing. In der ersten Ausbaustufe werden wir insgesamt jährlich mehrere tausend Systeme fertigen. Die stärkste Marktentwicklung sehen wir zunächst in China. Dennoch beginnt hier und heute ganz offiziell die Serienproduktion unseres Brennstoffzellen-Antriebssystems. </li></ul></p><p>Gemeinsam mit Stefan Hartung und Thomas Pauer, dem Chef unserer Antriebssparte, starte ich jetzt symbolisch diese Produktion. Dazu darf ich die Kollegen auf die Bühne bitten. Es ist nur ein kleiner Knopfdruck, doch damit beginnt für uns der Aufbruch in ein neues und großes Geschäftsfeld. Bosch wird ein Name für Wasserstoff! </p>]]></text>
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			<headline>Wasserstoff-Zukunft: Bosch startet Serienfertigung seines Brennstoffzellen-Antriebssystems</headline>
			<quote>Fünf Milliarden Euro Umsatz mit H2-Technologien 2030</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bosch ist entlang der gesamten Wasserstoff-Wertschöpfungskette aktiv.  Bosch-Vorsitzender Hartung: „Bosch kann Wasserstoff, und Bosch wächst mit Wasserstoff.“  Von 2021 bis 2026 investiert Bosch fast 2,5 Milliarden Euro in H 2 -Technologien.  Bosch beschäftigt mehr als 3 000 Menschen mit Wasserstoff-Technologien.  Automotive-Erfahrung von Bosch ist in der Wasserstoff-Wirtschaft gefragt. ]]></headwords>
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				<name>Dörthe Warnk</name>
				<email>doerthe.warnk@de.bosch.com</email>
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			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – Bosch startet in das Wasserstoff-Zeitalter der Mobilität. Am Standort Stuttgart-Feuerbach hat das Technologieunternehmen jetzt mit der Serienfertigung seines Brennstoffzellen-Antriebssystems begonnen. Pilotkunde ist das US-Unternehmen Nikola mit seinem brennstoffzellenelektrischen Lkw, der im dritten Quartal 2023 auf den nordamerikanischen Markt kommen soll. „Auch in unserem Werk mit der längsten Geschichte in Stuttgart-Feuerbach findet Wasserstoff-Zukunft statt“, sagte Dr. Stefan Hartung, Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH anlässlich des Bosch Tech Day 2023. „Bosch kann Wasserstoff, und Bosch wächst mit Wasserstoff.“ Das Unternehmen ist entlang der gesamten H<sub>2</sub>-Wertschöpfungskette aktiv und entwickelt Technik für die Erzeugung und Anwendung. 2030 will Bosch mit seinen Wasserstoff-Technologien einen Umsatz von rund fünf Milliarden Euro erzielen.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Auch in unserem Werk mit der l&#228;ngsten Geschichte in Stuttgart-Feuerbach findet Wasserstoff-Zukunft statt
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>sagte Dr. Stefan Hartung, Vorsitzender der Gesch&#228;ftsf&#252;hrung der Robert Bosch GmbH anl&#228;sslich des Bosch Tech Day 2023.</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p>Auch bei seinen Lösungen für die Wasserstoff-Wirtschaft setzt Bosch auf einen weltweiten Fertigungsverbund und die Leistungsfähigkeit seiner deutschen Standorte. So liefert das Bosch-Werk in Bamberg für die Feuerbacher Fertigung den Brennstoffzellen-Stack zu. Aus dem Werk Homburg stammen wichtige Systemkomponenten wie unter anderem der elektrische Luftkompressor oder das Rezirkulationsgebläse. „Komplexe Technik wie etwa Brennstoffzellen-Stacks großindustriell vom Band laufen zu lassen, das können nur wenige Unternehmen so wie Bosch. Wir verfügen nicht nur über das benötigte System-Know-how, sondern auch über die Fähigkeit, neue Entwicklungen schnell in großen Serien zu skalieren“, sagte Dr. Markus Heyn, Bosch-Geschäftsführer und Vorsitzender von Bosch Mobility. Parallel zu Feuerbach läuft eine Fertigung für das Brennstoffzellen-Antriebssystem auch im chinesischen Chongqing an – hierfür kommen die nötigen Komponenten aus dem Werk in Wuxi. „Bosch ist das erste Unternehmen, das solche Systeme in China und in Deutschland fertigt“, sagte Hartung. Zudem plant Bosch, Stacks für mobile Anwendungen auch im US-Werk Anderson, South Carolina, zu fertigen. Das Unternehmen geht davon aus, dass voraussichtlich 2030 bereits jedes fünfte neue Nutzfahrzeug ab sechs Tonnen weltweit mit einem Brennstoffzellen-Antrieb unterwegs sein wird.</p><h2>Bosch gestaltet die H<sub>2</sub>-Wirtschaft mit und nimmt die Politik in die Pflicht</h2><p>Eine klimaneutrale Welt kann es nur mit Wasserstoff geben – davon ist Bosch fest überzeugt. Entsprechend stark engagiert sich das Unternehmen für den Aufbau einer H<sub>2</sub>-Wirtschaft und weitet seine Investitionen in Wasserstoff noch einmal aus. Insgesamt investiert Bosch von 2021 bis 2026 nahezu 2,5 Milliarden Euro in die Entwicklung und Fertigung seiner H<sub>2</sub>-Technologien. Das ist noch einmal eine Milliarde Euro mehr, als es der Investitionsplan für den Zeitraum 2021 bis 2024 vorgesehen hatte. Die geschäftlichen Chancen für Bosch sind groß, ebenso der Beschäftigungseffekt. Schon jetzt beschäftigt das Unternehmen mehr als 3 000 Menschen mit Wasserstoff-Technologien, davon mehr als die Hälfte in Europa. Das Gros der Stellen kann intern besetzt werden, vor allem mit Beschäftigten aus der Bosch-Antriebssparte. Die weiteren Erfolgsaussichten für das Wasserstoff-Geschäft sind jedoch an die politischen Rahmenbedingungen geknüpft. Vor allem Europa muss nach Ansicht von Hartung weit mehr tun, auch um ein Gegengewicht zur starken Dynamik in anderen Weltregionen wie zum Beispiel den USA zu schaffen. Konkret formulierte der Bosch-Vorsitzende vier Forderungen an die deutsche und europäische Politik: „Erstens müssen wir die H<sub>2</sub>-Erzeugung in der Europäischen Union forcieren, zweitens internationale Lieferketten etablieren und drittens Wasserstoff in allen Wirtschaftssektoren einsetzen.“ Ganz wichtig sei schließlich, dass in Europa schnell Infrastruktur für die Wasserstoff-Verteilung entstehe.</p><h2>Bosch bietet Technik angefangen bei der Elektrolyse bis hin zum H<sub>2</sub>-Motor</h2><p>Bosch jedenfalls ist bereit und bringt wie kein zweites Unternehmen Automotive-Erfahrung in die Wasserstoff-Wirtschaft mit. Gefragt ist das Unternehmen daher auch in der H<sub>2</sub>-Erzeugung. Anfang 2023 hat bei Bosch der Musterbau für das Elektrolyse-Verfahren mit Protonen-Austausch-Membranen begonnen – das ist die Umkehrung der Energieumwandlung, wie sie in der mobilen Brennstoffzelle stattfindet. Von Herbst an will das Unternehmen 1,25-Megawatt-Funktionsmuster für Pilotanwendungen zur Verfügung stellen und befindet sich auf Kurs für einen Serienstart im Jahr 2025. Für die Nutzung von H<sub>2</sub> ist Bosch gleich auf mehreren Pfaden unterwegs. Das Einsatzgebiet der stationären Brennstoffzellen auf Basis der Festoxid-Technologie ist die dezentrale Energieversorgung mit Strom und Wärme. Bei einem Pilotprojekt im Krankenhaus Erkelenz bei Köln will Bosch mit seiner Technik so einen Gesamtwirkungsgrad von 90 Prozent erzielen. Das Kleinkraftwerk arbeitet zunächst mit Erdgas, kann jedoch auf grünen Wasserstoff umgerüstet werden. Neben dem Brennstoffzellen-Antrieb arbeitet Bosch am Wasserstoff-Motor und entwickelt dafür sowohl eine Saugrohr- als auch eine Direkteinblasung von H<sub>2</sub>. Geeignet ist diese Lösung vor allem für schwere Fahrzeuge, die über längere Zeit mit besonders hohen Lasten unterwegs sind. „Der H<sub>2</sub>-Motor kann alles, was der Diesel kann, jedoch CO<sub>2</sub>-neutral. Zudem ermöglicht er einen schnellen und kostengünstigen Einstieg in den mobilen Wasserstoff-Einsatz“, sagte Heyn. Großer Vorteil: Mehr als 90 Prozent bestehender Entwicklungs- und Fertigungstechnologien lassen sich dafür nutzen. Auf den Markt kommt der H<sub>2</sub>-Motor voraussichtlich von 2024 an. Schon jetzt hat Bosch vier Serienprojekte in allen Teilen der Triade und erwartet bis 2030 sechsstellige Stückzahlen. Auch auf diesem Feld treibt Bosch die Wasserstoff-Wirtschaft mit Hochdruck voran.</p>]]></text>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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			<headline>Bosch Tech Day 2023: Bosch liefert Technologien entlang der gesamten H2-Wertschöpfungskette</headline>
			<quote>Lösungen für die Erzeugung und Anwendung von Wasserstoff</quote>
			<headwords><![CDATA[ H 2 -Anwendung: IVECO Heavy Duty FCEV geeignet für eine Vielzahl von Einsätzen bis hin zum Fernverkehr.  H 2 -Produktion: Bosch entwickelt Elektrolyse-Stack und Komponenten für Elektrolyseure.  H 2 -Speicherung: Bosch Rexroth hat eine Antriebslösung für Wasserstoffkompressoren in Wasserstofftankstellen entwickelt. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Dörthe Warnk</name>
				<email>doerthe.warnk@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – Grüner Wasserstoff ist unverzichtbar für eine klimaneutrale Welt. Ob im Verkehr, im Gebäude oder in der Industrie – sein Einsatz ist in fast allen Sektoren sinnvoll. Bosch ist H<sub>2</sub>-ready und unter anderem bereits früh in die Entwicklung der Brennstoffzellen-Technik eingestiegen. Das Unternehmen entwickelt entlang der gesamten Wasserstoff-Wertschöpfungskette Technologien für die Erzeugung, Kompression, Speicherung und Anwendung von Wasserstoff. Auf dem Bosch Tech Day 2023 gibt das Unternehmen einen Einblick in sein Produkt- und Lösungsportfolio. </p>
<h2>Die Exponate auf dem Bosch Tech Day 2023 im Überblick</h2><p></p><p><b>PEM-Stack – Wasserstoff für die klimaneutrale Mobilität</b></p><p>Der PEM-Brennstoffzellen-Stack ist das Herzstück des mobilen Brennstoffzellen-Systems. PEM steht dabei für „Proton Exchange Membrane“. Der Stack für mobile Anwendungen besteht aus mehreren hundert einzelnen Brennstoffzellen, je nach benötigter Leistung. In ihnen reagiert der Wasserstoff mit Luftsauerstoff und erzeugt so elektrischen Strom sowie Wasser. Die Membran innerhalb einer Brennstoffzelle trennt Anode und Kathode elektrisch voneinander. Gleichzeitig ist sie auch gasdicht, so dass der Wasserstoff nicht auf die Sauerstoffseite diffundieren kann. Die Membran ist protonenleitfähig, so dass Wasserstoff-Ionen passieren können. In der Fertigung der metallischen Bipolarplatten wird unter anderem das Highspeed-Laserschweißen eingesetzt – ein Prozess, den es so nur bei Bosch gibt. Damit werden in jedem Stack 1 200 Meter Schweißnähte wasserstoffdicht verschweißt. Bosch fertigt den Stack im Werk Bamberg und im chinesischen Wuxi. Dort wurde die Serienreife Ende 2022 erreicht. Weitere Fertigungsstandorte sind geplant, zum Beispiel in den USA.</p><p></p><p><b>Lebensdauer von PEM-Brennstoffzellen – Lösungen gegen Alterung</b></p><p>Auch Brennstoffzellen unterliegen im Betrieb einem Alterungsprozess: Platinpartikel und Kohlenstoffträger oxidieren und lösen sich; Platinpartikel wachsen und Katalysatorschichten werden dünner. Die Bosch Forschung hat daher Lösungen mit einer speziellen Beschichtung entwickelt, die diese Prozesse minimieren können. Systemische Maßnahmen ermöglichen zudem eine Betriebsstrategie, die alterungsrelevante Belastungen beispielsweise durch hohe Zellspannungen vermeidet und zukünftig so eine weitere Verlängerung der Lebensdauer von PEM-Brennstoffzellen auf bis zu 30 000 Betriebsstunden unterstützen. Einige Alterungseffekte sind zudem reversibel: Hierfür haben die Bosch-Forscher Wiederherstellungsverfahren entwickelt. </p><p></p><p><b>Wasserstoffmotor – bewährte Basis, aber CO<sub>2</sub>-neutral im Betrieb</b></p><p>Nicht nur in Brennstoffzellen kann Wasserstoff zum Vortrieb von Fahrzeugen genutzt werden, sondern auch in Wasserstoffmotoren. Sie eignen sich insbesondere in schweren Fahrzeugen, die über längere Zeit mit besonders hohen Lasten unterwegs sind – im Fernverkehr und gerade auch bei Bau- und Landmaschinen. Heute verfügbare Motoren- und Antriebstechnologien bilden dafür bereits eine gute Basis, denn die Grundstruktur des Kraftstoff-, Luft- und Abgassystems kann mit zahlreichen bekannten Systemkomponenten von bereits bestehenden Antriebslösungen übernommen werden. Bosch entwickelt für den Wasserstoffmotor zwei Systeme: die Saugrohr- und die Direkteinblasung von Wasserstoff. Der Injektor für die Direkteinblasung von Wasserstoff muss beispielsweise ohne die beim Einsatz von flüssigen Kraftstoffen vorhandene Schmierung auskommen und über die Lebensdauer eines Lkw rund eine Milliarde Mal zuverlässig öffnen und schließen. Neben Wasser entsteht im Wasserstoffmotor lediglich Stickoxid als einzig relevante Emission, die über eine Abgasnachbehandlung bewährter Systeme keinen nennenswerten Einfluss auf die Luftqualität haben. Erste Serieneinsätze werden 2024 erwartet.</p><p></p><p><b>Wasserstofftank – innovative platzsparende Lösung für Pkw</b></p><p>Aktuell werden Brennstoffzellen-Pkw mit Wasserstoff aus großvolumigen kohlefaserverstärkten Tanks bei 700 bar betrieben. Die Bosch Forschung hat einen Tank entwickelt, der zum einen aus zylindrischen Stahlbehältern besteht, zum anderen unterflur ins Fahrzeug passt, wo sonst die Batterien Platz finden. Äußerlich ähnelt das System herkömmlichen Stahlbehältern. Wasserstoff kann jedoch eine versprödende Wirkung auf Stahl haben. Im Rahmen eines <a href="https://www.now-gmbh.de/projektfinder/hysteelstore/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#246;ffentlich gef&#246;rderten Projektes</a> ist es gelungen, ein prototypisches System aufzubauen, das den anspruchsvollen internationalen Regeln für Hochdruck-Tanksystemen vollständig entspricht. Der Tank bietet durch sein Material Kostenvorteile und ist recyclingfähig. </p><p></p><p><b>IVECO Heavy Duty FCEV – wasserstoffbetriebener Lkw für Europa</b></p><p>Der IVECO Heavy Duty FCEV (fuel cell electric vehicle) ist eine wasserstoffbetriebene Sattelzugmaschine für den europäischen Markt. Diese Sattelzugmaschine ermöglicht mit ihrem brennstoffzellenelektrischen Antrieb von Bosch in Verbindung mit grünem Wasserstoff einen lokal emissionsfreien Betrieb. Mit seinen rund 70 Kilogramm Wasserstoff an Bord kann der Truck bis zu 800 Kilometer an einem Stück zurücklegen. Die Betankung dauert aktuell ungefähr 20 Minuten. Damit ist der IVECO Heavy Duty FCEV geeignet für eine Vielzahl von Einsätzen bis hin zum Fernverkehr. </p><p></p><p><b>eDistance Truck – Bosch-Technik für klimaneutrale Nutzfahrzeuge</b></p><p>Für Nutzfahrzeuge im Fernverkehr bietet Bosch verschiedene Antriebslösungen. Dazu gehören brennstoffzellenelektrische, batterieelektrische und hybridisierte Antriebe. Je schwerer die Fracht und je länger die Fahrstrecken, desto mehr punktet der Brennstoffzellenantrieb mit kurzen Nachtankzeiten und hoher Reichweite. Kommt regenerativ gewonnener Wasserstoff zum Einsatz, arbeitet die Brennstoffzelle zudem klimaneutral. Bosch bietet einzelne Komponenten für den elektrischen Antrieb, die Brennstoffzelle sowie H<sub>2</sub>-Speichersysteme und auch das komplette Brennstoffzellen-Antriebsmodul. Dieses Fuel Cell Power Module (FCPM) ist skalierbar und vereint neben dem Stack alle Submodule zur Wasserstoffversorgung, zur Luftzufuhr und die Stromabnahme. Die Systemkomplexität wurde auf eine einfach zu integrierende Lösung reduziert.</p><p></p><p><b>Wasserstofftankstellen – Antriebslösungen zur Verdichtung von H<sub>2</sub></b></p><p>Um Fahrzeuge schnell und reibungslos mit Wasserstoff betanken zu können, muss dieser auf bis zu 900 bar verdichtet werden. Kompressoren mit effizienten und wartungsarmen Antrieben von Bosch Rexroth spielen eine wesentliche Rolle beim Aufbau einer Wasserstoffinfrastruktur. So haben beispielsweise Bosch Rexroth und Maximator Hydrogen eine Lösung zur effizienten Verdichtung von Wasserstoff für Tankstellen, Speicher und Pipelines entwickelt. Bis 2030 plant Maximator Hydrogen rund 4 000 Verdichtersysteme zu fertigen. Bosch Rexroth bietet für Wasserstoffkompressoren eine wartungsarme, skalierbare Systemlösung für den energieeffizienten Antrieb des Verdichters. Skalierbare Antriebseinheiten von aktuell bis 250 Kilowatt ermöglichen Tankstellenbetreibern einen kostengünstigen Einstieg in die Wasserstofftechnologie. Die neuen containerbasierten Verdichter haben das Potenzial, die Gesamtkosten für Betreiber um die Hälfte gegenüber am Markt verfügbarer Alternativen zu senken.</p><p> </p><p><b>Stack und Smart Electrolysis Module – Technik für H<sub>2</sub>-Elektrolyseure</b></p><p>Bosch will Wasserstoff nicht nur nutzen, sondern auch smarte Technik für die Erzeugung bereitstellen. Dafür entwickelt Bosch den Elektrolyse-Stack – das Herzstück eines Elektrolyseurs. Der Stack besteht aus über hundert Elektrolyse-Zellen, die Wasser mit Strom in Sauerstoff und Wasserstoff umwandeln. Er ist auf eine Leistung von 1,25 Megawatt ausgelegt. Dies entspricht einer Wasserstoffproduktion von 23 Kilogramm pro Stunde. Auf der Wasserstoffseite entstehen dabei Drücke von über 30 bar. Der Bosch Elektrolyse-Stack ist für den Einsatz in kleineren Anlagen ab 1 Megawatt bis hin zu Großanlagen der Gigawattklasse geeignet und soll ab 2025 marktreif sein. Erste Pilotprojekte mit Kunden sind in Vorbereitung und starten nächstes Jahr. Zusätzlich plant Bosch den Elektrolyse-Stack mit Steuergerät, Leistungselektronik und Sensoren zum sogenannten Smart Electrolysis Module zu kombinieren. Diese Bausteine sind platzsparend aufeinander abgestimmt und optimieren die Systemeffizienz, Zuverlässigkeit sowie Installation und Inbetriebnahme. </p><p></p><p><b>Festoxid-Brennstoffzellensystem – bedarfsgerechte Stromproduktion</b></p><p>Festoxid-Brennstoffzellensysteme (Solid Oxide Fuel Cells; SOFC) von Bosch sind hocheffiziente, vernetzte Kraftwerke, die in gewerblichen Gebäuden, Industrieanlagen oder Rechenzentren eingesetzt werden können. Ein SOFC-System bietet dabei eine elektrische Leistung von 100 Kilowatt – und lässt sich je nach Energiebedarf bis in den Megawatt-Bereich zusammenschalten. Das SOFC-System kann sowohl konventionelle Brennstoffe (Biomethan oder Erdgas) als auch zukünftig Wasserstoff zur Erzeugung von Strom und Wärme nutzen und erzielt einen Gesamtwirkungsgrad von bis zu 90 Prozent. Für die Fertigung der stationären Brennstoffzellen-Stacks kann auf Know-how aus der Funktionskeramik zurückgegriffen werden, das beispielsweise aus der Produktion der Lambdasonde stammt. Die Serienreife soll Mitte der Dekade erreicht werden. </p><p></p><p><b>Recycling von Platin aus Brennstoffzellen-Stacks – Rohstoffe im Kreislauf</b></p><p>Für die Herstellung von PEM-Brennstoffzellen-Stacks werden wertvolle Rohstoffe wie Platin benötigt. Die Produktion von PEM-Brennstoffzellen-Stacks kann durch die Rückgewinnung von Platin aus ausgedienten Stacks wesentlich nachhaltiger und wirtschaftlicher gestaltet werden. Bosch hat hierfür neuartige Vertragsmodelle entwickelt, die dem Unternehmen eine Erstrückkaufoption der Stacks für mobile Anwendungen zusichern. Damit werden planbare, stabile Lieferketten und eine bessere Ressourcenverfügbarkeit geschaffen sowie die CO<sub>2</sub>-Emissionen deutlich reduziert. Die Bosch Forschung hat zudem Lösungen entwickelt, um Platin umweltschonender als bisher zurückzugewinnen – und hierfür über 20 Patentfamilien angemeldet. Ressourcenschonung beginnt aber nicht erst am Ende des Produktlebenszyklus: Bereits im Betrieb sollen Lebensdauer und Funktionalität der Komponenten in Elektrolyseuren und Brennstoffzellen in mobilen und stationären Anwendungen durch Digitale Zwillinge überwacht werden. Dadurch lassen sich Wartung, Instandsetzung und Recycling vorausschauend planen.</p><p></p><p><b>Fertigungs- und Prüftechnik – Entstehungsprozess von Brennstoffzellen</b></p><p>Bosch Manufacturing Solutions, der Sondermaschinenbau von Bosch, bietet fortschrittliches Fertigungsequipment und Prüftechnik für die Brennstoffzellenfertigung – von einzelnen Komponenten bis hin zu ganzen Systemen. Insgesamt stammt mehr als 50 Prozent des Fertigungsequipments von Bosch. Die Prüfstände im Werk Feuerbach wurden beispielsweise vom Bosch Tochter-Unternehmen Moehwald mit Sitz in Homburg entwickelt. Bei den Prüfungen der Stacks und Systeme werden natürliche Bedingungen simuliert und die PEM-Brennstoffzellen in der End-of-Line Funktionsprüfung auf Herz und Nieren geprüft: Gaszusammensetzung, Temperatur, Druck und Feuchtegrad entsprechen dabei realen Verhältnissen in Fahrzeugen. </p><p></p><p><b>H<sub>2</sub>-ready Industriekessel – klimaneutrale Heiz- und Prozesswärme</b></p><p>Mit seinen zukunftsfähigen Industriekesselsystemen unterstützt Bosch die Industriebetriebe weltweit, Energiekosten zu senken und ihre Nachhaltigkeitsziele zu erreichen – bis hin zur vollständigen Klimaneutralstellung ihrer Wärmeprozesse. Rund ein Fünftel der weltweiten CO<sub>2</sub>-Emissionen entfällt auf die Industrie, resultierend unter anderem aus der Erzeugung von Dampf, Wärme und Heißwasser. Wasserstoff und grüner Strom haben in der industriellen Heiz- und Prozesswärme ein großes Potential. Die Dampf- und Wärmeerzeuger von Bosch lassen sich flexibel mit bis zu 100 Prozent grünem Wasserstroff, Ökostrom oder Bio-Brennstoffen betreiben, viele Bestandsanlagen sind bereits vorbereitet für ein Upgrade auf die regenerativen Energieträger. Eine weitere zukunftsweisende Technik sind hybride Kesselsysteme. Durch ihr Design mit elektrischem Heizelement und Brenner sind verschiedene Energieträger gleichzeitig nutzbar, wie zum Beispiel Ökostrom und Wasserstoff. Das schafft höhere Flexibilität, Versorgungssicherheit und Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen. Erste Pilotanlagen gingen 2022 in Betrieb und vermeiden bereits CO<sub>2</sub>-Emissionen in Höhe des jährlichen durchschnittlichen CO<sub>2</sub>-Ausstoßes von über 4 500 Haushalten.</p><p></p><p><b>H<sub>2</sub>-ready Heizgeräte – technologieoffene Lösung für klimafreundliches Heizen</b></p><p>Die H<sub>2</sub>-ready Heizgeräte von Bosch können zunächst mit Erdgas betrieben werden und bei Verfügbarkeit leicht auf Wasserstoff umgestellt werden. Eine Wasserstoffbeimischung bis zu 20 Prozent im Erdgas-Netz ist auch ohne Umrüstung problemlos möglich. Sind dann später 100 Prozent Wasserstoff verfügbar, können die H<sub>2</sub>-ready Kessel binnen rund einer Stunde von Fachleuten auf den vollständigen Wasserstoffbetrieb umgestellt werden. Lediglich einige wenige Komponenten wie der Brenner müssen dabei getauscht werden. Der Platzbedarf für einen H<sub>2</sub>-ready Kessel ist minimal. Damit stellen sie eine attraktive Lösung für Bestandsgebäude mit geringem Platzangebot dar. </p>]]></text>
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			<headline>Neues Geschäftsfeld: Bosch entwickelt Anlagen zur Wasseraufbereitung  </headline>
			<quote>Unternehmen bietet maßgeschneiderte Technik für den weltweiten Einsatz von Elektrolyseuren bei der Wasserstofferzeugung </quote>
			<headwords><![CDATA[ Anlagen von Bosch ermöglichen wirtschaftliche und umweltschonende Wasseraufbereitung.  Bosch erweitert mit Wasseraufbereitungsanlagen sein Portfolio um einen wesentlichen Baustein für Produktion und Verwendung von Wasserstoff.  Der Marktstart ist für 2024 vorgesehen.   Vorgestellt wird der technische Ansatz zur Wasseraufbereitung auf dem Bosch Tech Day 2023. ]]></headwords>
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				<name>Dennis Christmann</name>
				<email>dennis.christmann@de.bosch.com</email>
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<p>Stuttgart – „Eine klimaneutrale Welt funktioniert nicht ohne grünen Wasserstoff“, sagt Dr. Stefan Hartung, Vorsitzender der Bosch-Geschäftsführung. Bosch baut jetzt sein Engagement weiter aus und liefert Technik für die Wasseraufbereitung. Neben der bekannten Wasseraufbereitung nach dem Prinzip der Umkehr-Osmose bietet Bosch künftig auch neu entwickelte Anlagen speziell für abgelegene Gebiete und Offshore-Standorte. „Wer grünen Wasserstoff erzeugen will, benötigt vor allem eines: hochreines Wasser. Mit unseren Spezialanlagen lässt sich die Wasseraufbereitung überall, auch in den entlegensten Gebieten der Erde wirtschaftlich und umweltschonend realisieren“, sagt Hartung. Die von Bosch Manufacturing Solutions konzipierten Anlagen sind nicht nur robust und wartungsarm, gegenüber am Markt üblichen Lösungen lässt sich mit dieser Technik bei der Wasseraufbereitung auf den Einsatz von Chemikalien verzichten. Mit dem Einstieg in das neue Geschäftsfeld schließt Bosch den Kreis, komplettiert sein Angebot: „Wir entwickeln Technik für die Wasseraufbereitung sowie für die Erzeugung, Kompression, Speicherung und Anwendung von Wasserstoff – und das für unterschiedliche Sektoren. Kaum ein Unternehmen bietet ein so breites Portfolio“, erklärt Hartung. Die Wasseraufbereitung bildet entlang der Wasserstoffwertschöpfungskette das erste und grundlegendste Bindeglied. An den Bosch-Standorten Renningen, Stuttgart-Feuerbach und Budweis hat das Unternehmen die Wasseraufbereitungstechnologie für die Elektrolyse entwickelt, externe Pilotprojekte sollen im Laufe dieses Jahres hinzukommen. Der Marktstart der Anlagen ist für 2024 geplant. Vorgestellt wird die Technik auf dem Bosch Tech Day am 13. Juli 2023 in Stuttgart-Feuerbach.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Wir entwickeln Technik f&#252;r die Wasseraufbereitung sowie f&#252;r die Erzeugung, Kompression, Speicherung und Anwendung von Wasserstoff &#8211; und das f&#252;r unterschiedliche Sektoren. Kaum ein Unternehmen bietet ein so breites Portfolio
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>sagt Dr. Stefan Hartung, Vorsitzender der Bosch-Gesch&#228;ftsf&#252;hrung.</cite>
			</div>
	</blockquote>
<h2>Spezialanlagen zur Wasseraufbereitung für härteste Bedingungen</h2><p>Elektrolyseure benötigen bei der Herstellung von Wasserstoff hochreines Wasser. „Verunreinigungen im Wasser können Elektrolyseure in kürzester Zeit funktionsuntüchtig machen“, erklärt Dr. Wolfgang Schleifenbaum, Leiter des Produktbereichs Wasserstoff bei Bosch Manufacturing Solutions. Künftig wird Wasserstoff in Regionen gewonnen, in denen der Wind kräftig weht oder die Sonne zumeist scheint – zum Beispiel in Afrika, Südamerika oder Nordeuropa. Offshore auf dem Meer oder in der Wüste sind die Herausforderungen besonders anspruchsvoll: salzhaltiges Wasser, hohe Wasserhärte, beträchtliche Entfernungen zu den technischen Anlagen erschweren die Wasseraufbereitung. Der Bedarf für Spezialanlagen ist entsprechend groß: Bosch geht davon aus, dass ab 2035 weltweit jährlich rund 500 Spezialanlagen des Unternehmens zur Wasseraufbereitung benötigt werden. In thermischen und elektrochemischen Verfahren entziehen die Bosch-Anlagen dem Wasser Mineralien, um hochreines Wasser zu erhalten. Dank eines Aufbereitungsprozesses ohne Filtermedien ist es für Betreiber möglich, auf den Einsatz von Chemikalien komplett zu verzichten. „Grüner Wasserstoff ist nur dann nachhaltig, wenn bei seiner Erzeugung keine Kollateralschäden für die Umwelt entstehen, zum Beispiel durch Emission von Chemikalien in unsere bereits stark belasteten Gewässer“, erklärt Schleifenbaum. Für die vorausschauende Wartung der Anlagen – auch aus der Ferne – bietet Bosch Softwarelösungen an, die den robusten Betrieb in harten Umgebungsbedingungen sicherstellen.</p><h2>Industrieanlagen zur Wasseraufbereitung in erschlossenen Gebieten</h2><p>Der Bedarf an hochreinem Wasser für die weltweiten Wasserstoffvorhaben ist enorm: Für das Erreichen der Pariser Klimaziele rechnet Bosch ab 2050 mit einem jährlichen Prozesswasserbedarf von circa vier Kubikkilometer für die Elektrolyse – mehr als das Volumen des Starnberger Sees. Auch hierzulande sind die Pläne ambitioniert: Die Bundesregierung hat das Ziel, bis 2030 H2-Elektrolyseure mit einer Leistung von zehn Gigawatt in Deutschland zu installieren (Quelle: <a href="https://www.bmwk.de/Redaktion/DE/Wasserstoff/Dossiers/wasserstoffstrategie.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Die Bundesregierung, 2022</a>). Die EU strebt für Europa bis 2030 eine Elektrolyseleistung von 40 Gigawatt an, will bis zu zehn Millionen Tonnen erneuerbaren Wasserstoff erzeugen (Quelle: <a href="https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=CELEX:52020DC0301" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Europ&#228;ische Kommission, 2020</a>). „Für die Energieversorgung der Zukunft spielt Wasserstoff eine entscheidende Rolle. Nur mit Hilfe von Wasserstoff werden Industrien weltweit klimaneutral. Bosch liefert Technik zur Wasseraufbereitung, die unterschiedliche Anforderungen mit Blick auf Größe, Leistung und Einsatzort der Elektrolyseure erfüllt“, sagt Schleifenbaum. Für die Wasseraufbereitung in erschlossenen Gebieten hat Bosch künftig Industrieanlagen im Portfolio, die mit Umkehrosmose-Verfahren und Ionentauschern aus Leitungswasser das für Elektrolyseure notwendige hochreine Wasser herstellen. Durch das kombinierte Angebot, bestehend aus Industrie- und Spezialanlagen, schafft Bosch die Voraussetzung für Elektrolyseprojekte weltweit.</p><h2>Wasser aufbereiten mit Technik fürs Leben von Bosch</h2><p>Die Technologien von Bosch helfen auch, wertvolle Trinkwasserreserven zu schonen. Die Bosch-Technik ist besonders effizient, verringert das für die Herstellung von Prozesswasser benötigte Zufuhrwasser um bis zu einem Drittel gegenüber gängigen Lösungen am Markt. Zudem lässt sich mit den Spezialanlagen neben der Herstellung von Prozesswasser für die Elektrolyse mit technischen Anpassungen auch die Gewinnung von Trinkwasser realisieren. „Mit unseren Wasseraufbereitungsanlagen folgen wir der Bosch-Leitlinie, bieten ‚Technik fürs Leben‘. In Regionen, in denen Trinkwasser knapp ist, können wir mit unserer Technik dazu beitragen, die Trinkwasserversorgung zu verbessern“, sagt Schleifenbaum.</p>]]></text>
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			<headline>Bosch und FIA WEC / 24 Stunden von Le Mans verkünden Partnerschaft</headline>
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			<headwords><![CDATA[ Bosch setzt sein 120-jähriges Engagement im Motorsport mit einer neuen umfangreichen Partnerschaft mit der FIA World Endurance Championship fort – inklusive dem Monument des Rennsports: den 24 Stunden von Le Mans  Die kommerzielle Partnerschaft ergänzt die Technologiepartnerschaft, die Bosch Motorsport mit dem ACO für die neue Hypercar-Kategorie hat  Bosch erhöht Markenpräsenz und investiert in seine Sichtbarkeit im Motorsport in Europa  Bosch liefert Systemtechnik sowie Elektromotor, Inverter, Hybridsteuergerät und elektrisches Bremssystem für die neuen LMDh-Boliden in der WEC  ]]></headwords>
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				<name>Cornelia Dürr</name>
				<email>Cornelia.Duerr@de.bosch.com</email>
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			<text><![CDATA[
<p>Abstatt, Le Mans – Nach dem erfolgreichen 100-jährigen Jubiläum des 24-Stunden-Rennens von Le Mans, geben Bosch und der Automobile Club de l&#39;Ouest (ACO) eine mehrjährige Partnerschaft bekannt, um die schnell wachsende Entwicklung der WEC durch die Teilnahme großer Hersteller zu unterstützen. „Durch die Zusammenarbeit mit dem ACO investieren wir weiter in unsere Markenpräsenz und können diese weltweit weiter ausbauen“, sagt Ingo Mauel, Leiter Bosch Motorsport. Neben Markenpräsenz entlang ausgewählter Rennstrecken, ist das Bosch Logo auch auf dem offiziellen Safety-Car zu sehen. Digitale und mediale Formate rund um Bosch Motorsport und seine Technologien ergänzen das Maßnahmenpaket. Zudem können Motorsport-Begeisterte in speziellen Fan-Zonen während der Rennen verschiedene Bosch-Technologien erleben. In Kombination mit den Sponsoring-Partnerschaften mit der ABB FIA Formel E Weltmeisterschaft, der japanischen Super GT500 und der IMSA baut Bosch Motorsport mit dem ACO eine weitere starke Präsenz auf und stellt damit eine hohe weltweite Sichtbarkeit seiner Marke in verschiedenen Rennserien sicher.</p>
<p>Frédéric Lequien, CEO der FIA WEC, kommentiert: &quot;Bosch kann auf eine lange Tradition im Motorsport zurückblicken, und sein Wissen und seine Erfahrung werden der WEC sehr zugute kommen - vor allem in der Hypercar-Kategorie, in der das Unternehmen auf technischer Seite aktiv ist. Wir freuen uns auf eine engere Zusammenarbeit mit dem Team von Bosch und darauf, diese Beziehung weiter auszubauen.&quot;</p><p></p><p>Vermehrt setzt die Motorsportindustrie auf Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung, daher forciert Bosch die Entwicklung von Komponenten und Systemen für elektrifizierte Antriebe, die das Portfolio an Komponenten und Dienstleistungen für herkömmliche Verbrennungsmotoren ergänzen. <br/>Mit der neuen LMDh kämpft seit dieser Saison ein Prototyp-Rennwagen mit einheitlichem Hybridantrieb in der Hypercar-Kategorie der WEC um den Gesamtsieg. Bosch Motorsport ist exklusiver Partner für den Hybrid-Antriebsstrang in allen LMDh-Fahrzeugen. Das Besondere – die Fahrzeuge dieser Kategorie gehen sowohl bei den Langstreckenrennen der FIA World Endurance Championship (WEC) als auch der US-amerikanischen IMSA WeatherTech Sportscar Championship (IMSA GTP) an den Start.</p><p></p><p>“Bosch blickt auf eine mehr als 120 Jahre lange Motorsporttradition zurück. Mit großer Leidenschaft haben wir Komponenten, Systeme und Technologien wie unsere Elektronik- und Telemetriesysteme, die eine datenbasierte Überwachung der Fahrzeuge auf und abseits der Rennstrecke ermöglichen, oder unsere neue LMDh-Technologie entwickelt. Umso mehr freue ich mich, dass wir beim diesjährigen 100. Jubiläum des Langstreckenklassikers in Le Mans mit dabei sind und die Zukunft des Motorsports auch hier maßgeblich mitgestalten”, erklärt Ingo Mauel, Leiter Bosch Motorsport. Nach erfolgreichem Auftaktrennen bei den Mobil 1 Twelve Hours of Sebring, Florida, überzeugten die Teams und Fahrzeuge auch bei den Rennen in Portimao und Spa-Francorchamps. Höhepunkt des Rennkalenders sind die 24 Stunden von Le Mans.</p><p></p><p>Alle Komponenten des LMDh-Systems einschließlich der Software zur Hybridsteuerung wurden von Bosch inhouse entwickelt. Voraussetzung dafür war eine enge Zusammenarbeit mit Chassis-Konstrukteuren, Batterie- und Getriebepartnern sowie den beiden Rennserien und allen Herstellern. Das Hybridsystem ist flexibel und lässt sich mit verschiedenen Fahrzeug- und Motorkonzepten kombinieren und bietet zeitgleich ein hohes Leistungsniveau. Nach aktuellem LMDh-Reglement liefert das System im Antriebsmodus eine Dauerleistung von 50 kW und im Rekuperationsmodus bis zu 200 kW. Das Konzept für das Hybridsystem sieht jedoch vor, dass es skalierbar ist und höhere Leistungen erbringen kann. Damit ist Bosch in der Lage die sich ständig ändernden Leistungs- und Drehmomentanforderungen im Rennsport zu erfüllen. Die Elektrifizierungslösungen von Bosch sind somit Schlüssel für klimafreundliche Mobilität sowie auch für Erfolge auf der Rennstrecke.</p>]]></text>
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				<name>Mobility Aftermarket</name>
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			<headline>Bosch-Diagnosesoftware Esitronic unterstützt bei Arbeiten an Elektro- und Hybridfahrzeugen</headline>
			<quote>Über 200 E- und Hybridfahrzeug-Modellreihen bereits in Esitronic verfügbar</quote>
			<headwords><![CDATA[ Fahrzeuge mit elektrischen Antriebskonzepten im Standarddiagnoseumfang der Esitronic enthalten  Anleitungen zur fahrzeugspezifischen Spannungsfreischaltung des Hochvoltsystems mit der Diagnosesoftware Esitronic 2.0 Online   Schnelles Ermitteln des Zustands der Hochvoltbatterie mit dem State of Health-Prüfschritt (SOH) in der Esitronic 2.0 Online integriert  Fahrzeugabdeckung der Esitronic 2.0 Online erweitert um Fahrzeuge der Marke Tesla ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Nico Krespach</name>
				<email>Nico.Krespach@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Plochingen – Der wachsende Bestand an Hybrid- und Elektrofahrzeugen auf den Straßen stellt auch die Kfz-Werkstätten vor neue Herausforderungen. Arbeiten an E- und Hybridfahrzeugen erfordern spezielles Know-how. Zudem müssen die Werkstattmitarbeiter für Arbeiten an den Hochvoltsystemen der E-Fahrzeuge besonders qualifiziert sein. Bosch unterstützt die Werkstätten bei Arbeiten an den neuen Antrieben unter anderem mit der Diagnosesoftware Esitronic 2.0 Online, die inzwischen weit über 200 E- und Hybridfahrzeug-Modellreihen abdeckt. Modelle mit elektrischem Antriebskonzept sind Bestandteil des Standarddiagnoseumfangs von Bosch. Die Werkstatt muss keine gesonderte Lizenz erwerben, um auf umfangreiche Diagnosedaten von E- und Hybridfahrzeugen zugreifen zu können. </p>
<p><b>Das Hochvoltsystem sicher spannungsfrei schalten</b></p><p>Für viele Arbeiten an Elektro- und Hybridfahrzeugen ist zunächst eine Hochvolt-Spannungsfreischaltung zwingend erforderlich, um die Werkstattmitarbeiter vor lebensbedrohlichen Stromschlägen zu schützen. Dabei wird das Hochvoltsystem vom Fahrzeug getrennt und bestehende Hochspannungen abgebaut. Grundsätzlich muss nach der Spannungsfreischaltung das Fahrzeug gegen Wiedereinschalten gesichert sowie anschließend die Spannungsfreiheit geprüft und dokumentiert werden. Danach ist sicheres Arbeiten an oder in der Nähe von Hochvoltkomponenten gewährleistet. Der vom Hersteller vorgegebene Prozess der Spannungsfreischaltung und die entsprechenden Messpunkte sind jedoch bei den verschiedenen Herstellern und Fahrzeugmodellen unterschiedlich. Die Einhaltung der Herstellervorgaben und die korrekte Durchführung der Spannungsfreischaltung sind für die Sicherheit der Werkstattmitarbeiter besonders wichtig. Basierend auf Herstellervorgaben und -daten stellt Bosch daher in der Esitronic 2.0 Online detaillierte Anleitungen zum fahrzeugspezifischen Freischaltungsprozess zu Verfügung.</p><p></p><p><b>Zustand der Hochvoltbatterie auslesen und dokumentieren</b></p><p>Die Hochvoltbatterie eines Elektro- oder Hybridfahrzeugs unterliegt im Laufe der Zeit einem Alterungsprozess und verliert Speicherkapazität. Einige Fahrzeughersteller stellen deshalb Diagnosedaten über den Zustand der Hochvoltbatterie, den sogenannten State of Health (SOH), zur Verfügung. Mit dem Softwareupdate 2023/3 steht der neue Tab „HV-Batterie (SOH)“ in der Esitronic Navigation innerhalb der Diagnose zur Verfügung. Sofern der Fahrzeughersteller entsprechende Daten im HV-Batteriemanagementsystem bereitstellt, kann der Nutzer diese mit Hilfe eines speziellen Prüfschritts auslesen und anschließend ausdrucken. Der State of Health der Hochvoltbatterie wird als Prozentwert im Vergleich zu einer neuen Batterie angezeigt. Die Werkstatt kann dem Fahrzeugbesitzer einen aus der Esitronic generierten SOH-Bericht ausdrucken und ihm so die spezifischen Werte der im Fahrzeug verbauten Hochvoltbatterie zur Verfügung stellen. </p><p></p><p><b>Besonderheiten bei der Diagnose von Modellen der Marke Tesla</b></p><p>Aktuell sind in der Esitronic die Typen Model S und Model X des Herstellers Tesla enthalten. Tesla stellt in vielerlei Hinsicht eine Neuerung im Bereich der Diagnose dar. Daher ist es für die Durchführung einer erfolgreichen Diagnose an einem Fahrzeug des US-Herstellers wichtig, die Besonderheiten zu kennen und zu beachten. Beispielsweise müssen beim Model S und X das Bremspedal betätigt werden, um das Fahrzeug in den Modus zu versetzen, mit dem der Zugriff auf die CAN-Diagnosefunktionen möglich ist. So kann die Werkstatt schnell und zielgerichtet Diagnosearbeiten durchführen. </p><p></p><p>Daher werden dem Nutzer diese Besonderheiten innerhalb der Diagnose der Esitronic 2.0 Online unter dem Link „Wichtiges zur Marke“ erläutert. Der Esitronic Nutzer erhält somit eine schnelle Übersicht zur Diagnose an Tesla-Fahrzeugen. Weitere Tesla-Modelle sowie Elektro- und Hybridmodelle anderer Hersteller werden mit den regelmäßigen Updates in die Bosch Diagnosesoftware eingepflegt. </p>]]></text>
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			<headline>Bosch Engineering und X Shore entwickeln neuen Elektroantrieb für das Modell X Shore 1</headline>
			<quote>Bosch startet neues Marine-Segment und wählt führenden schwedischen Elektrobootbauer als Pilotunternehmen aus</quote>
			<headwords><![CDATA[]]></headwords>
			<contact>
				<name>Cornelia Dürr</name>
				<email>Cornelia.Duerr@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Abstatt, Stockholm – <a href="https://www.bosch-engineering.com/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bosch Engineering</a>, eine hundertprozentige Tochter der Robert Bosch GmbH, und <a href="http://www.xshore.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">X Shore</a>, eines der führenden schwedischen Technologieunternehmen für die Entwicklung vollelektrischer, geräuschloser und vollvernetzter Boote, verkünden die Zusammenarbeit an der Weiterentwicklung und Optimierung der elektrischen Antriebsperformance und -effizienz des <a href="https://xshore.com/us/xshore-1" target="_blank" rel="noopener noreferrer">X Shore 1</a>. Diese Zusammenarbeit bringt zwei Unternehmen zusammen, die sich gemeinsam der Nachhaltigkeit verschrieben haben und eine umweltfreundlichere Zukunft für Wasserfahrzeuge anstreben.</p>
<p>Durch die Zusammenarbeit mit Bosch Engineering setzt X Shore seine Reihe von Kooperationen mit gleichgesinnten Partnerunternehmen und -organisationen fort und treibt so die Entwicklungsexzellenz der Elektroboot-Industrie voran. Mit ihrem umfassenden Engagement beim Thema Nachhaltigkeit belegen X Shore und Bosch Engineering ihre gemeinsame Vision zur Reduzierung von Emissionen und damit zum Schutz des Klimas. Nun geht Bosch Engineering den nächsten Schritt und geht die ökologische Weiterentwicklung innovativer Elektroboote mit X Shore an. Dafür bringt der Entwicklungsdienstleister sein Know-how für elektrische Antriebssysteme in das neue X Shore 1 ein und nutzt die bewährten Technologien aus dem Pkw- und Nutzfahrzeugbereich sowie aus anderen kommerziellen Anwendungen. Die Zuverlässigkeit dieser Komponenten wurde über Jahre hinweg erfolgreich getestet und validiert. Das X Shore 1 wurde bereits zu seiner Markteinführung mit Boschs größtem Motor für Freizeitbootanwendungen ausgestattet sowie mit dem Bosch-Inverter und dem von Bosch Rexroth entwickelten und gefertigten Getriebe. Diese Komponenten bieten in ihrem Zusammenspiel ein Höchstmaß an Leistung, Geräuscharmut, Zuverlässigkeit und Kompaktheit – ganz im Einklang mit der X-Shore-Vision zur Entwicklung und Fertigung echter High-Performance-Elektroboote.</p><p>X Shore hat sich als einer der weltweit nachhaltigsten Hersteller – durch das unabhängige Wirtschaftsprüfungsunternehmen Shades of Green AG (Teil der S&amp;P Global) zertifiziert – das Erreichen von langfristiger Nachhaltigkeit auf seine Fahnen geschrieben: für eine vollkommen emissionsfreie Zukunft der Mobilität auf dem Wasser. Erreicht wird dies durch den Einsatz neuer Technologien, innovativer Forschung, intelligenter Designs und nachhaltiger Materialien, mit denen Passagiere auf aller Welt Meere und Seen ökologisch verantwortungsvoll erkunden können – also ohne schädliche Abgas- und Geräuschemissionen herkömmlicher Verbrennungsmotoren auf Basis fossiler Kraftstoffe.</p><p></p><p>Dr. Johannes-Jörg Rüger, Vorsitzender der Geschäftsführung der Bosch Engineering GmbH, erläutert: „Als Bosch investieren wir schon seit jeher in umfangreichem Maße in nachhaltige Technologien und haben das Thema der ökologischen Nachhaltigkeit bei uns schon lange in den Fokus gerückt. Beim Thema nachhaltige Mobilität wollen wir daher unser Portfolio aus innovativen Lösungen für elektrifiziertes Fahren ständig erweitern. Mit X Shore haben wir einen starken, leidenschaftlich agierenden Partner gefunden, der dieses Commitment für den Schutz der Umwelt mit tiefer Überzeugung vorantreibt. Ich freue mich, dass wir jetzt die Serienfertigungsaktivitäten von X Shore auf Grundlage unserer umfangreichen Serienerfahrung sowie durch Einsatz von im Automobilbereich erprobten High-Performance-Komponenten vorantreiben und beschleunigen können.“</p><p></p><p>Jenny Keisu, CEO von X Shore, beschreibt die Zusammenarbeit mit Bosch Engineering: „Wir von X Shore sind immer auf der Suche nach innovativen Partnern, um unsere Mission zum Aufbau einer ökologisch nachhaltigeren Bootsindustrie und saubereren Welt voranzutreiben. Wir sind der festen Überzeugung, dass Innovation keine Grenzen kennt und wir durch die Bündelung von Kräften mit anderen, großen wie kleinen, Innovationstreibern die Grenzen des technisch Machbaren ständig verschieben können. Auf Grundlage dieses Engagements für kontinuierliche Innovation suchen wir Partnerschaften, um voneinander zu lernen, Know-how zu teilen und von der so aufgebauten Expertise gegenseitig profitieren zu können. Gemeinsam mit Bosch Engineering entwickeln wir modernste Systemtechnologien für den elektrischen Antriebsstrang unseres neuen X Shore 1 und bieten unseren Kundinnen und Kunden damit ein ganz neues Bootserlebnis.“</p><p></p><p>X Shores tiefere Zusammenarbeit mit Bosch Engineering markiert den Anfang der Bosch-Elektrifizierungsreise in das Freizeitbootsegment, für die X Shore, als Pionier der Nachhaltigkeit in der Bootsbranche, sorgfältig als Teil des Pilotprojekts ausgewählt wurde. Die Zusammenarbeit dient dabei vor allem zur Weiterentwicklung und Optimierung des elektrischen Antriebssystems des X Shore 1: für mehr Leistung durch seine leichte und kompakte Bauweise, mehr Effizienz durch das gewählte Design- und Software-Setup – das dank der platzsparenden Auslegung eine einfache Integration in bestehende Systeme ermöglicht – sowie Einsparung von Zeit und Kosten durch Wegfall von Wartungsaufwänden.</p><p></p><p><b>Weitere Informationen:</b><br/>Technischen Eigenschaften des X Shore 1: <a href="https://xshore.com/xshore-1" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://xshore.com/xshore-1</a><br/>Bosch-Elektrifizierungskomponenten: <br/><a href="https://www.bosch-mobility.com/en/solutions/powertrain/battery-electric/electric-drive-ohw/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.bosch-mobility.com/en/solutions/powertrain/battery-electric/electric-drive-ohw/</a><br/>Bosch Marine: <a href="https://www.bosch-engineering.com/stories/stories-detailpages/marine.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.bosch-engineering.com/stories/stories-detailpages/marine.html</a></p>]]></text>
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			<headline>Moderne und digitale Zutrittsverwaltung</headline>
			<quote>Mobile Access von Bosch nutzt Smartphones statt Plastikkarten</quote>
			<headwords><![CDATA[ Mobile Access von Bosch bietet Gebäudebetreibern, Mitarbeitern und Besuchern zahlreiche Vorteile hinsichtlich Effizienz, Sicherheit und Komfort.  Zutrittsberechtigungen für Mitarbeiter und Besucher lassen sich effizienter und einfacher verwalten.  Mobile Access macht die Zutrittskontrolle dank zertifikatsbasierter Kommunikation und einer Option für die Zwei-Faktor-Authentifizierung besonders sicher.   Die moderne, nutzerfreundliche Funktion ist vollständig in die Bosch-Zutrittsmanagementlösung integriert. ]]></headwords>
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				<name>Florian Lauw</name>
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			<text><![CDATA[
<p>Grasbrunn – Mit der neuen Lösung Mobile Access ermöglicht Bosch eine Zutrittsverwaltung für Gebäude und geschützte Bereiche, die ohne zusätzliche Identifikationsmedien, wie etwa Plastikkarten, auskommt. Mobile Access ist dabei vollständig in das bewährte Access Management System von Bosch integriert und bietet sowohl Gebäudebetreibern als auch Mitarbeitern und Besuchern zahlreiche Vorteile hinsichtlich Effizienz, Sicherheit und Komfort.</p>
<p><b>Effizient und nutzerfreundlich zugleich</b></p><p>Mit wenigen Klicks können berechtigte Personen, beispielsweise Mitarbeiter aus dem Facility Management oder der IT, Zugangsberechtigungen im lokalen Zutrittsmanagementsystem konfigurieren und anlegen. Die Besucher- und Mitarbeiterdaten lassen sich anschließend über eine intuitive, browserbasierte Oberfläche einfach verwalten. So können die Berechtigungsnachweise remote und einfach als Link oder QR-Code an eine App auf die mobilen Endgeräte der Nutzer gesendet und bei Bedarf auch wieder gelöscht werden. „Die meisten Menschen haben ihr Smartphone in der Regel immer und überall dabei. Berechtigungsnachweise auf mobilen Endgeräten zu speichern, hat mehrere Vorteile“, erklärt Gregor Schlechtriem, Senior Vice President bei Bosch Building Technologies. „Sie bieten sowohl Mitarbeitern als auch Gästen eine moderne, einfache und nachhaltige Lösung, bei der sie nicht auf zusätzliche Ausweismedien wie Plastikkarten zurückgreifen müssen. Mit den entsprechenden Einstellungen müssen sie nicht einmal das Smartphone aus der Tasche holen: Die App kann nach dem Start im Hintergrund laufen, sodass der Bildschirm des Smartphones zum Öffnen von Türen gesperrt bleiben kann“, so Schlechtriem. Dies dient auch der Barrierefreiheit – ein großer Vorteil beispielsweise für Rollstuhlfahrer, für die sich die Karten-Lesegeräte oft außerhalb ihrer Reichweite befinden. </p><p></p><p><b>Moderne und sichere Lösung </b></p><p>Mobile Access basiert auf der jahrelangen Erfahrung von Bosch mit Produkten und Systemen für Sicherheit und Kommunikation. Die neue Lösung modernisiert die Zutrittskontrolle bei gleichbleibend hohen Sicherheitsstandards: Mobile Access nutzt fälschungssichere Zertifikate für die Übertragung von Berechtigungsnachweisen über BLE (Bluetooth Low Energy) zwischen dem Smartphone und Lesegerät sowie das verschlüsselte OSDP-Protokoll zwischen Lesegerät und Controller.</p><p></p><p>Die Lösung bietet auch die Möglichkeit einer Zwei-Faktor-Authentifizierung, die auf den Lesegeräten konfiguriert werden kann. Gäste und Mitarbeiter werden dann aufgefordert ihr Smartphone für den Zutritt zu entsperren, beispielsweise mittels Ihrer Face ID. So ist es besonders einfach, strenge Datenschutzgesetze einzuhalten, da sensible persönliche Daten nicht auf den lokalen Systemen gespeichert werden müssen. Auch Gebäudebetreiber profitieren so von einer sicheren und kostengünstigen Zwei-Faktor-Authentifizierung. Zudem ist für die App keine Nutzerregistrierung erforderlich, sodass auch hier keine persönlichen Daten gespeichert werden.</p><p></p><p><b>Integrierte Funktion</b></p><p>Bosch Mobile Access kombiniert Effizienz, Sicherheit und Komfort mit einem robusten und flexiblen Kern: Die neue Funktion ist vollständig in die Bosch-Zutrittsmanagementlösung integriert. Zutrittskontrollsysteme von Bosch kombinieren damit zuverlässige und robuste Hardwarekomponenten, wie etwa den Bosch Access Modular Controller (AMC2), mit digitalen und browserbasierten Services für die Berechtigungsverwaltung von Besuchern und Mitarbeitern. Die Nutzeroberflächen sind intuitiv zu bedienen, mit ihnen lassen sich auch die mobilen Berechtigungsnachweise und Berechtigungen verwalten. Die Bosch Zutrittskontrollsoftware bietet zudem zahlreiche Funktionen, die manuelle Prozesse schlanker gestalten. So lassen sich zum Beispiel Zeitmodelle und automatisierte Berechtigungsänderungen einrichten, was das Zutritts- und Besuchermanagement effizient und flexibel macht. Die Lösung kann komplett lokal betrieben werden, sodass die Verwaltung von personenbezogenen Daten in einer Cloudplattform und die damit meist monatlich anfallenden Abokosten entfallen. Bosch Mobile Access ist mit der Software AMS 5.0.1 oder BIS-ACE 5.0.1 sowie neueren Versionen und mit den LECTUS select premium-Lesegeräten kompatibel, die mit BLE ausgestattet sind. Die Smartphone-App, mit denen die Nutzer die mobilen Berechtigungsnachweise auf ihren Smartphones speichern, ist kostenlos und sowohl für iOS als auch Android verfügbar. Mobile Access von Bosch ist zunächst für Kunden in der Benelux-Region, Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie in Kanada und den USA verfügbar, weitere Länder werden im Lauf des Jahres folgen.</p>]]></text>
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			<headline>Bosch eBike Systems erweitert Portfolio des smarten Systems</headline>
			<quote>Produktneuheiten für minimalistische eGravel Bikes, stylische eUrban Bikes und leichte eMountainbikes </quote>
			<headwords><![CDATA[ Neuer kompakter Antrieb Performance Line SX für eGravel Bikes, eUrban Bikes und Light-eMTBs  Mehr Fahrkomfort in der Stadt: Active Line und Active Line Plus jetzt Teil des smarten Systems  Purion 200: Bedieneinheit und Farbdisplay in einem, Kiox 500: großes Display für Trekkingtouren oder alltägliche Fahrten  Integrierte elektrische Schaltlösung eShift für Nabenschaltungen   Hohe Energiedichte bei geringem Gewicht: Neue Akkus CompactTube 400 und PowerMore 250  ]]></headwords>
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				<name>Tamara Winograd</name>
				<email>Tamara.Winograd@de.bosch.com</email>
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<p>Stuttgart/Reutlingen – Leichtere und leisere Antriebe, voll vernetzte Farbdisplays, schlankere Akkus – das sind nur einige der zahlreichen Produktneuheiten, die Bosch eBike Systems für eBikes mit dem smarten System vorstellt. Im Modelljahr 2024 erweitert das Unternehmen das modulare Portfolio des smarten Systems und schöpft gleichzeitig dessen digitale Möglichkeiten weiter aus. Ob in der Stadt oder auf dem Land: Mit den neuen Produkten und digitalen Features ermöglicht Bosch eBiker*innen in allen Fahrsituationen den maximalen Flow. </p><p>„Das smarte System steht für die digitale Zukunft des eBikens. Mit ihm verschmelzen das physische und das digitale eBike-Erlebnis. Um eBiker*innen immer wieder aufs Neue zu begeistern, erweitern wir das smarte System kontinuierlich um neue Hardware und digitale Features“, erklärt Claus Fleischer, Geschäftsleiter von Bosch eBike Systems. „Im kommenden Modelljahr halten wir passende Produktneuheiten für minimalistische eGravel Bikes, stylische eUrban Bikes und leichte eMountainbikes bereit – und sorgen so für noch mehr Komfort und einen langanhaltenden Fahrspaß.“ </p>
<h2>Die neue Leichtigkeit beim eBiken</h2><p>Leichte eBikes liegen im Trend: Auf dem Trail und bei schnellen Trainingsrunden bieten sie ein besseres Handling und noch mehr Agilität, während sie in der Stadt mit ihrer schlanken Optik und dem Zusatznutzen punkten, sich leichter in den Keller oder die Etagenwohnung tragen zu lassen. Die neue Drive Unit <b>Performance Line SX</b> wurde speziell für Light eMTBs, eGravel Bikes und eUrban Bikes entwickelt. Sie kombiniert eine hohe Leistung mit einem geringen Gewicht – und ist damit der Bosch-Antrieb mit der höchsten Leistungsdichte. Mit ihrer besonders leisen und natürlichen Unterstützung vereint die Performance Line SX das Fahrgefühl des konventionellen Fahrrads mit den Vorteilen eines eBikes. In Kombination mit dem neuen Fahrmodus Sprint eignet sie sich für sportliche Rides ebenso wie für zügiges Vorankommen im urbanen Raum. Die nötige Energie dafür stellt der ebenfalls neue, optimal auf die Performance Line SX abgestimmte Akku <b>CompactTube 400</b> bereit. Wer längere Strecken zu bewältigen hat, kann mit dem Range Extender <b>PowerMore 250</b> seine Reichweite nochmal um über 60 Prozent steigern. Zusammen mit der Performance Line SX, der CompactTube 400, dem System Controller und der <a href="https://www.bosch-ebike.com/de/produkte/system-controller-mini-remote" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mini Remote (Dropbar)</a> wiegt das gesamte Antriebssystem lediglich rund vier Kilogramm.</p><h2>Active Line-Antriebe im smarten System steigern Fahrkomfort</h2><p>Ebenfalls im smarten System verfügbar sind ab Sommer 2023 die Drive Units <b>Active Line</b> und <b>Active Line Plus</b> für eCity- und eTrekking Bikes. Als leiseste Antriebe im Portfolio von Bosch eBike Systems eignen sie sich optimal für entspannte Fahrten. Dank des feinfühligen Sensorkonzepts reagieren die neuen Drive Units sensibel auf das Fahrverhalten und sorgen so für ein geschmeidiges Anfahren. Während sich die Active Line für City-Fahrten eignet, empfiehlt sich die kraftvollere Active Line Plus auch für längere Touren über die Stadtgrenzen hinaus. </p><h2>Einfacher und bequemer Gangwechsel mit eShift</h2><p>Den Fahrkomfort steigert ebenso die elektrische Schaltlösung <b>eShift</b>, die ab Herbst 2023 auch für eBikes mit dem smarten System mit Nabenschaltungen verfügbar ist. Sie macht den Gangwechsel einfacher und bequemer: eBiker*innen können einfach pedalieren und den gewünschten Gang wählen. Das smarte System sorgt dafür, dass jederzeit optimal geschaltet wird. <a href="https://www.bosch-ebike.com/de/produkte/eshift" target="_blank" rel="noopener noreferrer">eShift</a> für das smarte System wird es zunächst mit Schaltsystemen von Rohloff, 3x3 und Enviolo geben. </p><h2>Leichte Akkus, hohe Flexibilität</h2><p>Ob im sportlichen Einsatz, beim Pendeln ins Büro oder auf Tour: Mit den neuen Akkus für das smarte System finden eBiker*innen für jede Anforderung die für sie passende Batterie. Die neue, optimal auf leichte eBikes abgestimmte <b>CompactTube 400</b> wiegt nur circa zwei Kilogramm, liefert mit 400 Wattstunden aber genügend Energie für Trailrides, Trainings- oder Stadtfahrten mit der neuen Performance Line SX. Planen eBiker*innen eine längere Tour, vergrößert der Range Extender <b>PowerMore 250</b> die Reichweite um 250 Wattstunden. Dieser ist etwa so groß wie eine Trinkflasche und lässt sich meist auch nachträglich vom Fachhändler am Rahmen anbringen. Ebenfalls neu sind der <b>PowerPack 400 Frame</b> als kleinster und leichtester Rahmenakku von Bosch eBike Systems (400 Wattstunden, circa 2,2 Kilogramm) sowie die Gepäckträgerakkus PowerPack 400 Rack und <b>PowerPack 500 Rack</b> (400 respektive 500 Wattstunden). Letztere punkten mit einem verbesserten Diebstahlschutz und einem schlankeren Design und eignen sich daher für Fahrten mit dem eCity Bike. </p><p>Darüber hinaus werden alle Akkus im smarten System künftig schrittweise <b>DualBatteryfähig</b>: Das heißt, die Akkus lassen sich miteinander kombinieren, um noch höhere Reichweiten für schwere Lasten, lange Pendelstrecken oder ausgiebige Touren zu erzielen. Für eBiker*innen bedeutet das mehr Flexibilität – ob sie zusätzliche Energie benötigen oder lieber das eBike-Gewicht geringhalten, entscheiden sie individuell nach Bedarf.</p><p>Ein neues kompaktes Ladegerät ist der <b>2A Charger</b>. Rund 25 Prozent leichter und 40 Prozent kleiner als der 4A Charger, lässt er sich komfortabel transportieren und leicht verstauen, bei der Tour ebenso wie auf dem Weg zur Arbeit. </p><h2>Vernetzte Bedieneinheiten und Displays, die keine Wünsche offenlassen</h2><p>Mit <b>Purion 200</b> präsentiert Bosch eine kompakte Bedieneinheit, die auch gleichzeitig als Farbdisplay fungiert. Dank hoher Auflösung und integriertem Umgebungslichtsensor lassen sich alle wichtigen Infos wie prozentgenauer Ladezustand, Fahrmodus, Uhrzeit oder Gesamtdistanz während der Fahrt optimal ablesen – auch bei wechselnden Lichtverhältnissen. Ein weiterer Vorteil: Purion 200 kann bei Bedarf mit einem zweiten Display kombiniert werden. So können sich eBiker*innen auf Purion 200 etwa die Trittfrequenz oder Geschwindigkeit anzeigen lassen, während auf dem zweiten Display – zum Beispiel dem Kiox 300 oder dem Smartphone auf dem SmartphoneGrip – der Navigations-Screen zu sehen ist. Zusammen mit der ergonomischen Bedienung der Tasten sorgt das für noch mehr Komfort und Flexibilität bei längeren Trekkingtouren oder Fahrten in der Stadt.</p><p>Ebenfalls neu in der Familie der Displays ist das <b>Kiox 500</b>. Mit 2,8 Zoll Bildschirmdiagonale ist das Farbdisplay etwa 40 Prozent größer als das Kiox 300. Dank seiner großen Anzeige ist Kiox 500 auch unter anspruchsvollen Bedingungen sicher und schnell ablesbar. Besonders praktisch sind zudem die akustischen Hinweise, die Nutzer*innen zum Beispiel während der Navigation signalisieren, wenn sie von der geplanten Route abweichen oder wenn sie am Ziel ankommen. Künftig können eBiker*innen über die eBike Flow App die Anzeige auf dem Kiox 500 und auch auf dem Kiox 300 anpassen und so die Reihenfolge sowie die Inhalte der Screens selbst festlegen. </p><p>Darüber hinaus präsentiert Bosch eBike Systems für das Modelljahr 2024 einige digitale Features, die das eBiken noch individueller und sicherer machen. Ausführliche Informationen dazu können der weiteren Pressemitteilung in der Pressemappe entnommen werden.</p><h2>Produktverfügbarkeiten:</h2><p><b>Ab Sommer 2023:</b></p><p><ul><li>Performance Line SX</li><li>Sprint-Modus</li><li>Active Line</li><li>Active Line Plus</li><li>CompactTube 400</li><li>Purion 200</li><li>Kiox 500</li><li>Individuell anpassbare Display-Anzeige auf Kiox 300 und Kiox 500</li><li>2A Charger</li></ul></p><p><b>Ab Herbst 2023:</b></p><p><ul><li>PowerMore 250</li><li>PowerPack 400 Frame</li><li>PowerPack 400 Rack</li><li>PowerPack 500 Rack</li><li>Mini Remote Dropbar</li><li>eShift für Nabenschaltungen</li><li>DualBattery-Funktion bei ausgewählten Akkus im smarten System</li></ul></p><p></p>]]></text>
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			<headline>Neuer Maßstab für leichte eBikes: Bosch präsentiert kompakten Antrieb Performance Line SX</headline>
			<quote>Maximale Unterstützung auf kleinstem Raum für sportives und urbanes eBiken</quote>
			<headwords><![CDATA[ Performance Line SX definiert Verhältnis von Leistung und Gewicht in ihrer Klasse neu   Fahrgefühl wie beim herkömmlichen Fahrrad für Light eMTBs, eGravel Bikes und eUrban Bikes  Geringes Systemgewicht von circa vier Kilogramm möglich   Passend dazu: neuer Fahrmodus und kompakte Akkus ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Tamara Winograd</name>
				<email>Tamara.Winograd@de.bosch.com</email>
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			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart/Reutlingen – Mit der Performance Line SX setzt Bosch eBike Systems Maßstäbe für sportliches Fahren mit leichten eMTBs, eGravel Bikes und eUrban Bikes. Die neue Antriebseinheit kombiniert eine hohe Leistung mit einem geringen Gewicht – und ist damit der Bosch-Antrieb mit der höchsten Leistungsdichte. Diese Eigenschaften und die fein abgestimmte Unterstützung sorgen für ein natürliches Fahrgefühl und ermöglichen sportives eBiken auf dem Trail und intensive Trainingsrunden auf Schotter ebenso wie schnelle Fahrten durch die Stadt. </p><p>„Nachdem inzwischen die meisten Fahrradgattungen elektrifiziert sind, werden einzelne Kategorien nun noch diverser. Mit der neuen Performance Line SX sprechen wir primär sportlich orientierte Fahrer*innen an, denen ein geringes Gesamtgewicht wichtig ist, um zügig unterwegs zu sein und einen natürlichen Flow erleben zu können“, erklärt Claus Fleischer, Geschäftsleiter von Bosch eBike Systems. „Es war unser Ziel, die Bosch-typische Qualität, Fahr-Performance und Zuverlässigkeit beizubehalten und auch auf leichte, agile Fahrräder zu übertragen. Mit der Performance Line SX lassen sich modernste eBike-Designs und maximaler Fahrspaß optimal kombinieren.“ </p>
<h2>Neue Agilität beim eMountainbiken </h2><p>Bei einem Light-eMTB bestimmt die Kombination aus Rahmengeometrie, Gewicht, Motorleistung und Akku-Kapazität wesentlich die Fahreigenschaften. Fahrer*innen dieses eMTB-Typs profitieren besonders auf Trails mit vielen technischen Passagen und engen Kurven von den Vorteilen der Performance Line SX. Die bei hoher Kadenz abrufbare Spitzenleistung von bis zu 600 Watt unterstützt eBiker*innen wirkungsvoll, beispielsweise auf steilen Uphill-Abschnitten. In flacherem Terrain oder auf Downhill-Passagen verleiht ihnen die – dank Leichtbaukonzept und Magnesiumgehäuse – nur circa zwei Kilogramm leichte Drive Unit die nötige Agilität und punktet mit ihrem äußerst effizienten und energiesparenden Fahrverhalten. Dabei liefert die Drive Unit ein maximales Drehmoment von 55 Newtonmetern und ein Leistungsgewicht von bis zu 300 Watt pro Kilogramm. Kombiniert mit einem sensiblen Ansprechverhalten vermittelt die Performance Line SX ein sehr natürliches Fahrgefühl. Sie ist damit prädestiniert für sportliche Fahrer*innen: Wer mit einer hohen Eigenleistung sowie hohen Trittfrequenzen unterwegs ist, wird mit einer starken Unterstützung belohnt. Dazu passen die perfekt abgestimmten, dynamisch-progressiven Fahrmodi Tour+ und EMTB, die sich in der eBike Flow App individualisieren lassen. </p><p>Die Energie für Trail-Abenteuer stellt der ebenfalls neue, optimal auf die Performance Line SX abgestimmte Akku CompactTube 400 bereit. Als leichtester ins Unterrohr eines Rahmens integrierbarer Akku im Bosch-eBike-Portfolio besitzt er dank innovativer Zelltechnik gleichzeitig die höchste Energiedichte. Bei einem Gewicht von lediglich etwa zwei Kilogramm erreicht er eine Kapazität von 400 Wattstunden – mehr als ausreichend für sportlich ambitionierte Fahrer*innen, die ohnehin mehr Eigenleistung in die Pedale geben. Wenn auf intensiven Trails zusätzliche Akku-Energie benötigt wird, vergrößert der neue, nur trinkflaschengroße Range Extender PowerMore 250 (circa 1,6 Kilogramm, 250 Wattstunden) in Kombination mit der CompactTube 400 die Reichweite um mehr als 60 Prozent. </p><h2>Unbeschwert und dynamisch unterwegs mit dem eGravel </h2><p>Wer schöne Waldrunden liebt oder nach dem Bürotag gerne eine Extrameile fährt und besonderen Wert auf seine Fitness legt, bekommt nun mit der Performance Line SX einen genau auf das eGravel Bike abgestimmten Trainingspartner. Die Drive Unit unterstützt eBiker*innen bei ihren Runden auf Schotter und Asphalt mit steigender Trittfrequenz zunehmend stärker. Das fühlt sich so natürlich an wie bei einem konventionellen Gravel Bike – mit dem Unterschied, dass der Antrieb der Schotterfahrt einen zusätzlichen Fun-Faktor verleiht. Auch jenseits der 25 km/h fahren sich eBikes mit der SX besonders sanft und unbeschwert: Der Tretwiderstand wurde im Vergleich zu anderen Bosch Drive Units nochmals um mehr als 50 Prozent reduziert, ist somit kaum noch spürbar. </p><p>Passend zur neuen Drive Unit hat Bosch eBike Systems den progressiven Fahrmodus Sprint entwickelt, der im Display mit „SPRNT“ angezeigt wird. Er hilft eGravel-Biker*innen dabei, schnell ein hohes Tempo zu erreichen und zu halten. Bei Abschnitten mit hoher Trittfrequenz unterstützt der neue Fahrmodus sie überproportional zur Eigenleistung: Je schneller eBiker*innen pedalieren, umso höher ist der Unterstützungsgrad. Wie alle Fahrmodi des smarten Systems lässt sich auch der Sprint-Modus individualisieren. </p><p>Ebenfalls neu und optimal auf eGravel Bikes abgestimmt ist die kleine Bedieneinheit Mini Remote Dropbar, die sich an Dropbar-Lenkern (31,8 Millimeter Durchmesser) links neben dem Vorbau befestigen lässt. In Kombination mit dem <a href="https://www.bosch-ebike.com/de/produkte/system-controller-mini-remote" target="_blank" rel="noopener noreferrer">System Controller</a> und der CompactTube 400 senken die leichten Komponenten das Gewicht des Gesamtsystems auf lediglich etwa vier Kilogramm und schaffen damit beste Voraussetzungen für sportliche Erfolge. Als passendes Display zum Anzeigen der Fahr- und Leistungsdaten empfiehlt sich <a href="https://www.bosch-ebike.com/de/produkte/kiox" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kiox 300</a>.</p><h2>Zügig, elegant und leicht von A nach B mit dem eUrban Bike</h2><p>Ob beim Pendeln ins Büro oder auf der Fahrt ins Café: Als Antrieb für moderne eUrban Bikes hilft die Performance Line SX ihren Nutzer*innen, dynamisch und effizient im Stadtverkehr voranzukommen – natürlich und mit der Agilität eines konventionellen Fahrrads, aber kraftvoll unterstützend, sobald ein höheres Tempo gefordert ist. So gelingt zügiges Beschleunigen nicht nur an Ampeln mühelos. Ideal spielt sie mit der CompactTube 400 und der Bedien- und Steuereinheit Mini Remote und System Controller zusammen. Dadurch wird ein geringes Gesamtgewicht des eBikes möglich – ein Vorteil, wenn Nutzer*innen das Rad die Treppe hoch- oder heruntertragen müssen. Mit ihrem geringen Volumen fügt sich die Drive Unit nahtlos in die cleane Optik moderner eUrban Bikes ein. Auch dank schmaler Tretkurbeln fällt sie im Bereich des Tretlagers kaum auf. </p><h2>Technische Raffinessen für ein besonders natürliches Fahrgefühl</h2><p>Außer den spezifischen Vorteilen der Performance Line SX für Light eMTBs, eGravel Bikes und eUrban Bikes bringt die neue Drive Unit weitere Optimierungen, die sich über alle Anwendungsbereiche erstrecken. Dazu zählt beispielsweise das neuartige Motor- und Getriebekonzept mit sehr geringer Geräuschentwicklung. Dank eines neuen Dichtheitskonzepts und schmaler Kurbeln (Q-Faktor: 160 mm) sind Tretwiderstände kaum noch spürbar, das eBike-Erlebnis wird somit nochmals deutlich angenehmer. </p><p>Erste Modelle mit der Performance Line SX werden voraussichtlich ab Herbst 2023 auf den Markt kommen.</p>
<h2>Überblick: Technische Daten Performance Line SX</h2><p><b>Drive Unit: </b>Leichtbaukonzept mit Magnesiumgehäuse<br/><b>Spitzenleistung:</b> bis zu 600 Watt<br/><b>Nenndauerleistung:</b> 250 Watt<br/><b>Leistungsgewicht:</b> bis zu 300 Watt/Kilogramm<br/><b>Drehmoment:</b> maximal 55 Newtonmeter<br/><b>Gewicht:</b> <br/>- Circa 2 Kilogramm (nur Drive Unit Performance Line SX)<br/>- Circa 4 Kilogramm für Gesamtsystem (Drive Unit Performance Line SX, CompactTube 400, Mini Remote, System Controller)</p>]]></text>
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			<headline>Bosch eBike Systems treibt digitale Zukunft des eBikens voran</headline>
			<quote>Neue, smarte Features schaffen noch individuelleres Fahrerlebnis</quote>
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				<name>Tamara Winograd</name>
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<p>Stuttgart/Reutlingen – eBiken ist längst viel mehr als elektrisch unterstütztes Radfahren. Die zunehmende Vernetzung zentraler Komponenten mit digitalen Features gibt eBiker*innen vermehrt die Möglichkeit das eBike-Erlebnis an ihre persönlichen Bedürfnisse anzupassen. Bosch eBike Systems treibt diese Entwicklung maßgeblich voran und präsentiert für das Modelljahr 2024 zahlreiche Connectivity-Features, die das Fahrerlebnis noch individueller machen. </p><p>„Connected Biking spielt eine Schlüsselrolle für die Zukunft des eBikes“, erklärt Claus Fleischer, Geschäftsleiter von Bosch eBike Systems. „Mehr Komfort, mehr Sicherheit und mehr individualisierbare Features: Mit den digitalen Lösungen für das Modelljahr 2024 bieten wir eBiker*innen neue Möglichkeiten, ihr Fahrerlebnis auf dem eBike zu erweitern – und das durch einfache Interaktion innerhalb der eBike Flow App.“</p>
<h2>Für das Plus an Konnektivität und Sicherheit: neues Premium-Abo Flow+ </h2><p>Um eBiker*innen noch mehr Sicherheit zu bieten, führt Bosch eBike Systems mit dem Modelljahr 2024 das Premium-Abo Flow+ ein. Dieses beinhaltet im ersten Schritt den Premium-Service <a href="https://www.bosch-ebike.com/de/produkte/ebike-alarm-connect-module" target="_blank" rel="noopener noreferrer">eBike Alarm</a>. Um diesen Service nutzen zu können, muss das Feature <a href="https://www.bosch-ebike.com/de/produkte/lock" target="_blank" rel="noopener noreferrer">eBike Lock</a> in der eBike Flow App aktiviert und das ConnectModule am eBike verbaut sein. Das Premium-Abo wird künftig um weitere zusätzliche Services und Funktionen erweitert. Nutzer*innen können Flow+ im App- bzw. Play Store aktivieren. Dabei entscheiden sie, ob sie ein Monatsabo (4,99 Euro) oder ein Jahresabo (39,99 Euro) abschließen möchten. Die ersten zwölf Monate sind kostenlos. Das Premium-Abo lässt sich jederzeit kündigen, bevor es 24 Stunden vor Ablauf des Zahlungs-Zeitraums automatisch verlängert wird. Bei einer Kündigung bleibt es bis zum Ablauf des aktuellen Zahlungszeitraums aktiv. Das Premium-Abo Flow+ ist mit einem der kommenden Updates im Sommer 2023 verfügbar.</p><h2>Das Wichtigste im Blick dank personalisierter Display-Anzeige</h2><p>Ab dem Modelljahr 2024 sind die Displays Kiox 300 und <a href="https://www.bosch-ebike.com/de/produkte/kiox" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kiox 500</a> personalisierbar: In der eBike Flow App können eBiker*innen künftig die Inhalte und Reihenfolge der Display-Screens selbst festlegen. Dabei lassen sich auf einem Screen bis zu drei Kacheln gleichzeitig anlegen. Sportive eBiker*innen können sich etwa die Trittfrequenz, Durchschnitts- und Höchstgeschwindigkeit anzeigen lassen, während Tourenfahrer*innen beispielsweise Angaben zu Entfernung, Steigung und Reichweite auswählen können. Ebenfalls neu ist die Einstellung der Entfernungsangaben: Sie lässt sich nun manuell von Kilometern zu Meilen ändern und umgekehrt.</p><p>In der eBike Flow App haben Nutzer*innen zudem die Möglichkeit, Fahrmodi individuell auf sich und ihre Fahrweise abzustimmen – neu auch beim Fahrmodus Sprint der Drive Unit <a href="https://www.bosch-ebike.com/de/produkte/performance-line-sx" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Performance Line SX</a>. Sie entscheiden dabei im vorgegebenen Rahmen selbst, mit welcher Unterstützung und Dynamik sowie mit welchem maximalen Drehmoment und bis zu welcher maximalen Geschwindigkeit das eBike sie voranbringt.</p><h2>Die Fitness mit dem eBike steigern, Touren nach Belieben umbenennen</h2><p>Immer mehr Sportler*innen entdecken das eBike als Trainingspartner für sich. Dabei greifen sie auf Features wie individualisierbare Fahrmodi zurück oder analysieren ihre Fahr- und Trainingsdaten. Mit dem Modelljahr 2024 liefert ihnen die eBike Flow App weitere trainingsrelevante Informationen: So können sich eBiker*innen jetzt auch die verbrannten Kalorien in der Statistik anzeigen lassen. Dieser Wert ergänzt die Daten zur Leistungsmessung, und hilft ambitionierten eBiker*innen, ihre Fahrten zu optimieren – und ihr Fitnesslevel weiter zu verbessern.</p><p>Daneben hält Bosch folgende zusätzliche Funktion bereit: Nutzer*innen von Android-Smartphones können ihre in der App gespeicherten Touren umbenennen. So lassen sie sich nach Belieben beschreiben und – je nach Erlebnis und persönlichem Geschmack – durch Emojis kennzeichnen. </p>]]></text>
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				<name>Smart Home</name>
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				<name>Smart Home</name>
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			<headline>Smart ohne Smartphone </headline>
			<quote>Der neue Bosch Smart Home Universalschalter II </quote>
			<headwords><![CDATA[ Smarte Bedienung: Der Universalschalter II steuert die wichtigsten Smart Home-Funktionen per Tastendruck und ganz ohne Smartphone 	  Vielfältige Möglichkeiten: Ein Schalter mit vier mehrfach belegbaren Tasten  Flexibel einsetzbar: Tragbar oder auf die Wandhalterung gesteckt  Einfache Anwendung: Gekennzeichnete Tastenbelegung und direkte Steuerung des Bosch Smart Home ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Antonela Nedic</name>
				<email>Antonela.Nedic@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – Kinderleicht zu bedienen und universell einsetzbar: der neue Bosch Smart Home Universalschalter II ist die perfekte Ergänzung zur Steuerung des Bosch Smart Homes. Er bietet höchsten Komfort und Flexibilität für die wichtigsten Smart Home-Funktionen auch ohne Smartphone. Das macht den Universalschalter II besonders praktisch auch für Gäste, Kinder, SeniorInnen oder all diejenigen, die ihr Smartphone nicht immer zur Hand haben. Dabei kann der Universalschalter II jederzeit von der Wandbefestigung abgenommen und als tragbare Fernbedienung genutzt werden. </p>
<h2>Schnell und vielfältig einsetzbar </h2><p>Die vier Tasten des Universalschalters II lassen sich vielfältig belegen: Einerseits mit vordefinierten Nutzungsprofilen wie das Dimmen von Lichtern, die Einstellung des Rollladens und das Aktivieren oder Deaktivieren des Alarmsystems. Andererseits auch frei nach individuellen Bedürfnissen für einzelne Geräte, Szenarien und Automationen. Der Assistent in der Bosch Smart Home App macht die Konfiguration zum Kinderspiel und so ist der Universalschalter II im Handumdrehen nach den Bedürfnissen seiner NutzerInnen konfiguriert und einsatzbereit.</p><p></p><h2>Komfortabel und einfach zu verwenden </h2><p>Der Universalschalter II ist für BewohnerInnen wie Gäste gleichermaßen spielend einfach zu bedienen: Die 36 mitgelieferten und austauschbaren Symbolaufkleber machen den Universalschalter II auf Anhieb verständlich. Für weiteren Komfort sorgen die haptischen Prägungen der Tasten – so lässt sich auch im Dunkeln der Schalter zielsicher bedienen und das Licht einschalten oder die Rollladen öffnen. Ein visuelles Signal des LED-Streifens in den Farben Grün, Orange und Rot gibt den NutzerInnen Feedback auf die Eingabe. </p><p></p><h2>Design der Extraklasse</h2><p>Der Universalschalter II überzeugt auch optisch auf ganzer Linie: Die internationale Jury des iF Design Awards, bestehend aus 132 ExpertInnen, zeichnet den smarten Schalter für sein hervorragendes Produktdesign aus. </p><p></p><h2>Weitere Eigenschaften</h2><p><ul><li>Hochwertiges Design und kompakte Größe von 70x70x20 mm </li><li>Batteriebetrieben mit zwei austauschbaren AAA-Batterien </li><li>Einfache Inbetriebnahme durch Schritt-für-Schritt-Anleitung in der Bosch Smart Home App </li></ul></p><p></p><h2>Verfügbarkeit und Preis</h2><p><ul><li>Ab Juni 2023 in Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich, Großbritannien, Belgien, Niederlande, Luxemburg, Italien, Spanien, Portugal, Dänemark, Schweden, Norwegen und Finnland erhältlich</li><li>UVP 54,95 € inkl. 19% MwSt.</li></ul></p><p></p><h2>Voraussetzungen</h2><p>Die Verwendung des Bosch Smart Home Universalschalter II ist nur in Kombination mit einem Bosch Smart Home Controller (erste oder zweite Generation) möglich. </p>]]></text>
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				<name>Power Tools</name>
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			<headline>Neue Produktlinie von Bosch: Hochwertige Handwerkzeuge für Heimwerker</headline>
			<quote>Für alle essenziellen Anwendungen im und um das Haus
</quote>
			<headwords><![CDATA[ Langlebig dank hochwertiger Materialien und präziser Verarbeitung   Handlich und ergonomisch für kontrollierte und komfortable Werkzeugführung  Werkzeuge für unterschiedliche Anwendungsbereiche einzeln und in Sets erhältlich ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Verena Kurr</name>
				<email>verena.kurr@de.bosch.com </email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Vom Hammer über den Schraubendreher bis zur Wasserpumpenzange: Als kompetenter Partner für Haus und Garten deckt Bosch mit seinem Werkzeug-Sortiment zukünftig noch mehr Anwendungen ab. 40 neue Handwerkzeuge ergänzen jetzt das Angebot. Damit stehen Verwendern nun zusätzlich zum umfassenden Elektrowerkzeug-Sortiment auch alle relevanten Werkzeuge für die Heimwerker-Grundausstattung zur Verfügung. Bosch baut dieses Segment kontinuierlich aus. </p>
<h2>Präzise verarbeitete Werkzeuge aus hochwertigen Materialien </h2><p>Die neuen Handwerkzeuge zeichnen sich durch eine hohe Verarbeitungsqualität und Langlebigkeit aus. So sind sie dank ihrer hochwertigen Oberflächenbehandlung besonders rostbeständig. Weiter kommen robuste Materialien für bestmögliche Anwendung zum Einsatz: Die Schraubendreher bestehen beispielsweise aus hartem S2-Stahl und bieten damit ein solides Drehmoment. Alle Werkzeuge verfügen über die für Bosch Heimwerkergeräte typische grün-schwarze Farbgebung und sind intuitiv bedienbar, so dass Einstellungen wie Arretierung oder Positionswechsel schnell und einfach vorgenommen werden können.</p><h2>Fest im Griff und clever in der Anwendung </h2><p>Für komfortables, kontrolliertes und sichereres Arbeiten sind ergonomische Formen und gute Haptik wichtig. Bei den neuen Handwerkzeugen ist das sicht- und fühlbar: Kombi-, Spitzzange und Seitenschneider zum Beispiel verfügen über eine patentierte Innenform. Dadurch liegen die Werkzeuge gut in der Hand und die Verwender können den Greifdruck besonders präzise kontrollieren. </p><p>Der Griff des Schlosserhammers besitzt einen Glasfaserkern, der für eine besonders gute Schlageffizienz mit weniger Vibrationen sorgt. Auch beim Hammer kommen weiche Griffflächen für eine angenehme Handhabung zum Einsatz. Viele Werkzeuge bieten darüber hinaus clevere Funktionen für die einfache Anwendung: Die Wasserpumpenzange kann mit einem Knopf in 26 Stufen einfach auf das Werkstück eingestellt werden. Das Klappmesser lässt sich mit einem Knopfdruck rasch öffnen, ermöglicht einen sicheren und schnellen Klingentausch und bietet im Griff Platz für zwei Ersatzklingen. Die in zwei Längen erhältliche Wasserwaage ist mit einer V-Nut im Boden versehen – das ermöglicht eine bequeme Nutzung auch an Stangen und runden Werkstücken. Die Schraubendreher verfügen über eine magnetisierte Spitze, die die Aufnahme von Schrauben erleichtert und für besseren Halt beim Schrauben sorgt. Eine Farbcodierung am Griffende erleichtert das schnelle Finden des richtigen Schraubendrehers. Beim Ratschen-Schraubendreher ist das Magazin mit zwölf ebenfalls farbcodierten Bits im Inneren des Griffes immer zur Hand. </p><p>Die Handwerkzeuge sind ab sofort erhältlich. Angeboten werden neben einzelnen Werkzeugen sortenreine Sets aus Schraubendrehern, Zangen, Ratschen-Kombischlüsseln, Steckschlüsseln und Sechskantschlüsseln. Außerdem sind gemischte Handwerkzeug-Sets für unterschiedliche Einsatzbereiche erhältlich. Weitere Handwerkzeuge folgen in den nächsten Monaten. Die genannten Preise verstehen sich als unverbindliche Preisempfehlung einschließlich Mehrwertsteuer. </p><h2></h2><p><b>Die Gerätekennwert-Tabelle finden Sie im PDF, siehe „herunterladen“.<br/>Änderungen sind vorbehalten.</b></p>]]></text>
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				<name>Künstliche Intelligenz</name>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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			<headline>Von der Forschung in die Anwendung: Bosch treibt den Einsatz von künstlicher Intelligenz voran</headline>
			<quote>KI-Experten arbeiten an Anwendungsfällen für Foundation Modelle</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bosch-Geschäftsführerin Tanja Rückert: „Im Bereich KI beginnt durch die technologischen Durchbrüche ein ganz neues Kapitel. Dieses Potenzial wollen wir für Bosch nutzen.“  Mehr als 1 000 KI-Patentanmeldungen von Bosch seit 2018.  Milliardenumsatz für Bosch mit KI-Lösungen in den kommenden Jahren. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Christiane Wild-Raidt</name>
				<email>christiane.wild-raidt@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – Bosch macht weiter Tempo beim Einsatz künstlicher Intelligenz: In den vergangenen fünf Jahren hat das Unternehmen mehr als 1 000 KI-Erfindungen zum Patent angemeldet und gehört damit in Europa zu den führenden Anmeldern von KI-Patenten. Jüngste technologische Entwicklungen im Bereich von Generative AI und sogenannten Foundation Modellen (wie zum Beispiel ChatGPT) bieten für Bosch zudem völlig neue Möglichkeiten. Sie sind in der Lage, Inhalte wie Software-Code, Texte, Bilder oder Musik zu erzeugen. Im Vergleich zu früheren KI-Modellen sind sie besonders leistungsstark, da sie auf Basis einer sehr großen Datenmenge trainiert werden. Durch diese Breite und Menge an Informationen können Foundation Modelle zum Beispiel zwischen Sprachen übersetzen und strukturiert Aufgaben abarbeiten. „Im Bereich KI beginnt durch die technologischen Durchbrüche ein ganz neues Kapitel“, fasst Tanja Rückert, Mitglied der Geschäftsführung und Chief Digital Officer der Robert Bosch GmbH, zusammen. „Dieser Fortschritt wird nahezu alle gesellschaftlichen Bereiche und auch Abläufe in Unternehmen beeinflussen. Dieses Potenzial wollen wir für Bosch nutzen – für unsere Kunden und unsere Mitarbeiter.“ </p><p>Bei Bosch beschäftigen sich daher derzeit KI-Experten sowohl aus der Forschung als auch aus den Geschäftsbereichen mit konkreten Anwendungsmöglichkeiten, die diese neuen KI-Modelle für das Unternehmen bieten. Ein Beispiel: die unternehmenseigene Datenbank. Sie speichert Einträge nach Suchbegriffen. Je ungenauer das gesuchte Schlagwort, desto weniger treffend das Suchergebnis und umgekehrt. Eine auf Generative AI basierende Lösung würde viel schneller und vor allem umfangreicher suchen – und finden. Im Unternehmen bestehendes Wissen wäre so leichter und zugleich umfassender zugänglich und nutzbar. Die KI-gestützte Suche ist einer von insgesamt rund 60 möglichen Anwendungsfällen rund um Foundation Modelle, die derzeit geprüft werden und die das Unternehmen bei erfolgreicher Evaluierung umsetzen will.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Im Bereich KI beginnt durch die technologischen Durchbr&#252;che ein ganz neues Kapitel
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>fasst Tanja R&#252;ckert, Mitglied der Gesch&#228;ftsf&#252;hrung und Chief Digital Officer der Robert Bosch GmbH, zusammen</cite>
			</div>
	</blockquote>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Wir bringen KI schnell und erfolgreich in unsere Anwendungen. Dabei sind wir auf einem guten Weg
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>Bosch-Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin Tanja R&#252;ckert</cite>
			</div>
	</blockquote>
<h2>Bosch bringt KI schneller in Anwendungen als ursprünglich geplant</h2><p>„Bosch ist bei der Weiterentwicklung von KI in den Geschäftsbereichen und an seinen weltweiten Standorten in den vergangenen Jahren gut vorangekommen“, sagt Tanja Rückert, Mitglied der Geschäftsführung und Chief Digital Officer der Robert Bosch GmbH. „Wir bringen KI schnell und erfolgreich in unsere Anwendungen. Dabei sind wir auf einem guten Weg.“ Noch in diesem Jahr sollen alle Produkte und Lösungen KI enthalten oder mit ihrer Hilfe entwickelt beziehungsweise hergestellt worden sein. Dieses Ziel hatte sich das Unternehmen ursprünglich für 2025 vorgenommen und wird es nun schon zwei Jahre früher erreichen. Zu diesem Erfolg tragen unter anderem mehr als 300 KI-Forscher bei, die bei Bosch derzeit an der Entwicklung neuer KI-Methoden arbeiten. Der Austausch zwischen Forschung und Geschäftsbereichen ist eng. Darüber hinaus verfolgt das Unternehmen eine gezielte Personal- und Bildungspolitik: 2019 wurde unter Federführung der Bosch-Forschung ein KI-Schulungsprogramm ins Leben gerufen, das bis heute bereits 26 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durchlaufen haben. Das Programm beinhaltet Trainingsformate für Führungskräfte, Entwicklungsingenieure und KI-Nutzer auf drei unterschiedlichen Niveaus. „Die Schulungen leisten einen wichtigen Beitrag dazu, KI-Kompetenz in die Breite des Unternehmens zu tragen“, sagt Thomas Kropf, Forschungschef von Bosch. Zudem hat Bosch starke Partnerschaften mit weltweit führenden Institutionenwie der renommierten Carnegie Mellon University in den USA aufgebaut sowie sein Patentportfolio im Bereich künstliche Intelligenz über die Jahre kontinuierlich ausgebaut: </p><h2>Milliardenumsatz durch künstliche Intelligenz</h2><p>KI gilt schon seit einiger Zeit als Motor für Fortschritt und Wachstum. Laut PWC könnte sich in Deutschland das BIP bis 2030 um elf Prozent steigern. Für das Jahr 2025 prognostiziert Tractica weltweit Umsätze von rund 31 Milliarden US-Dollar. Als Hauptgründe gelten die größere Produktivität und Effizienz, die durch KI-Lösungen möglich sind. Auch Bosch möchte mit KI-fähigen Erzeugnissen in den nächsten Jahren einen Milliarden-Umsatz erreichen. „Wir sehen künstliche Intelligenz kombiniert mit der Vernetzung von Produkten als Schlüssel-technologie und Treiber für den Fortschritt unserer Gesellschaft. Für uns ist dabei zentral, dass die KI den Menschen nützt“, sagt Rückert.</p><p>Bosch fokussiert sich auf industrielle KI, also auf intelligente Algorithmen kombiniert mit Domänenwissen zu Verkehr, Industrie und Gebäude. Dabei nutzt das Unternehmen die eigene Stärke in der Herstellung von komplexen, physischen Dingen und kombiniert diese mit seiner langjährigen Erfahrung im Bereich KI. Dies steht im Gegensatz zu amerikanischen und chinesischen IT-Unternehmen, die KI vor allem dazu nutzen, ein Modell des Menschen und dessen Verhaltens zu erstellen. Die Einsatzmöglichkeiten von KI-basierten Lösungen sind vielfältig: In der Chip-Fertigung beispielsweise hilft KI dabei, Anomalien zu erkennen. KI-basierte Bildverarbeitung erlaubt die automatisierte optische Inspektion von Wafern. Gleichzeitig wird der Materialfluss so gesteuert, dass die Maschinen in der Waferfertigung optimal ausgelastet sind. KI-Technologien sind auch der Schlüssel, um die neue Chipfabrik in Dresden zur weltweit effizientesten Halbleiterfabrik werden zu lassen. Intelligente Kameras und Sensoren helfen dabei, Brände frühzeitig zu erkennen, und im Auto helfen intelligente Assistenzsysteme, Unfälle zu vermeiden. </p>]]></text>
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				<id>2056</id>
				<name>Elektrifizierte Mobilität</name>
			</topic>
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				<name>Automatisierte Mobilität</name>
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				<name>Mobility</name>
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			<headline>Steer-by-Wire in Serienreife:  Bosch und Arnold NextG gehen Kooperation ein  </headline>
			<quote>Systeme Mitte der Dekade auf dem Markt erwartet  </quote>
			<headwords><![CDATA[ Bosch und das Startup Arnold NextG haben eine Kooperation zu Steer-by-Wire-Lenksystemen vereinbart.  Aus der Zusammenarbeit sollen bis Mitte der Dekade großserienfähige Lösungen auf den Markt kommen.   Dr. Gerta Marliani: „Wir freuen uns, dass wir dank der Kooperation bei der Optimierung der Systeme weiter Fahrt aufnehmen.“ ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Andreas Haupt</name>
				<email>Andreas.Haupt@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Schwäbisch Gmünd – Bosch will bis Mitte des Jahrzehnts Steer-by-Wire-Lenksysteme in Großserie auf den Markt bringen. Gemeinsam mit dem Startup Arnold NextG geht das Technologie- und Dienstleistungsunternehmen den nächsten Schritt. In einer jetzt vereinbarten Kooperation wollen beide Partner ihre Entwicklungskompetenz bündeln und die Marktreife der Systeme beschleunigen. </p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Wir registrieren eine schnell steigende Nachfrage nach Steer-by-Wire-Systemen. Langfristig sehen wir einen sehr gro&#223;en Markt in diesem Bereich &#8211; l&#228;ngst nicht nur, aber auch f&#252;r das Zeitalter des automatisierten Fahrens. Wir freuen uns, dass wir dank der Kooperation bei der Optimierung der Systeme weiter Fahrt aufnehmen
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>sagt Dr. Gerta Marliani, Vorsitzende der Gesch&#228;ftsf&#252;hrung der Robert Bosch Automotive Steering GmbH.</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p>Steer-by-Wire-Systeme gelten als die Lenkungen der Zukunft. Als einer der weltweit führenden Anbieter elektrischer Lenksysteme hat Bosch früh das Potenzial dieser Systeme erkannt und treibt konsequent ihre Entwicklung voran. „Wir registrieren eine schnell steigende Nachfrage nach Steer-by-Wire-Systemen. Langfristig sehen wir einen sehr großen Markt in diesem Bereich – längst nicht nur, aber auch für das Zeitalter des automatisierten Fahrens. Wir freuen uns, dass wir dank der Kooperation bei der Optimierung der Systeme weiter Fahrt aufnehmen“, sagt Dr. Gerta Marliani, Vorsitzende der Geschäftsführung der Robert Bosch Automotive Steering GmbH. Ziel der Partnerschaft ist die beschleunigte Realisierung großserienfähiger Steer-by-Wire-Lösungen.</p><p>Arnold NextG hat sich auf die Entwicklung von mehrfach redundanten Drive-by-Wire Systemen mit allen Schnittstellen für das autonome Fahren im Klein- und Kleinstserienformat spezialisiert. Das 2021 gegründete Startup verfügt durch seine Mitarbeiter über 20 Jahre Erfahrung im Bereich der straßenzugelassenen Drive-by-Wire-Technologie und damit über eine einzigartige Kompetenz zur Entwicklung von Nachrüstlösungen für sämtliche By-Wire-Anwendungen. Dank der Redundanz der Arnold-NextG-Technologie können von den Behörden erfahrungsgemäß schneller und effizienter Systemfreigaben erteilt werden, die das Fahren auf öffentlichen Straßen ermöglichen. Gemeinsam wollen Bosch und Arnold NextG so die Entwicklung von Großseriensystemen beschleunigen.</p><p>Bei Steer-by-Wire-Anwendungen entfällt die physische Verbindung zwischen Lenkrad und Rädern. Dadurch ergeben sich beispielsweise neue Freiheiten in der Gestaltung des Fahrzeuginnenraums: Das Lenkrad kann versenkt oder verstaut werden – das ermöglicht vor allem für das Zeitalter des automatisierten Fahrens ganz neue Cockpit-Konzepte. Darüber hinaus bringt die Technologie neue Sicherheitsfeatures im Bereich der Fahrdynamikregelung mit sich. So kann das Fahrzeug schon durch kleine automatisierte Lenkeingriffe stabilisiert werden, ohne dass der Fahrer oder die Fahrerin am Lenkrad davon überhaupt Notiz nimmt. Zudem lässt sich das Fahrgefühl eines Fahrzeugs individuell an die Anforderungen einzelner Fahrzeughersteller anpassen. </p><p>Der Einsatz einer fahrzeugunabhängigen und add-on-fähigen Drive-by-Wire-Technologie in den sich radikal verändernden Serien-Fahrzeugplattformen der Zukunft ist vor allem für Menschen mit schwersten körperlichen Bewegungseinschränkungen von entscheidender Bedeutung. Nur so ist es möglich, dass diese Zielgruppe auch künftig direkt von allen Entwicklungen im Bereich der autonomen und automatisierten Fahr-, Assistenz- und Sicherheitssysteme profitieren kann.</p>
<h2>Gebündeltes By-Wire-Know-how </h2><p>„Die Zusammenarbeit mit Arnold NextG unterstützt und beschleunigt unsere Produktentwicklung in idealer Weise. Wir bringen das Know-how für den Einsatz in Großserien mit und können mit der zusätzlich eingebauten Arnold-NextG-Technologie nun schneller auf öffentlichen Straßen Erprobungen durchführen“, sagt Dr. Stefan Waschul, für den Entwicklungsbereich zuständiger Geschäftsführer der Robert Bosch Automotive Steering GmbH. </p><p>„Wir haben gesehen, dass das Steer-by-Wire-System von Bosch das beste und natürlichste Lenkgefühl im Markt aufweist. Bosch ist einer der weltweit führenden Anbieter elektrischer Lenksysteme und verfügt bereits über ein starkes Paket aus Regelungstechnik und Performance für spätere Großserien-Einsätze. Daher macht es mich nicht nur stolz, auf einem der besten Systeme aufsetzen zu können, sondern auch, dass wir mit Bosch einen der größten Automobilzulieferer der Welt an unserer Seite haben. Mit der Arnold NextG-Technologie verfügt Bosch über eine fahrzeugunabhängige Entwicklungsplattform für Nachrüstlösungen im Bereich Drive-by-Wire, die es ermöglicht, Daten und Anforderungen für Großserienprojekte bereits zu einem frühen Entwicklungszeitpunkt zu validieren. Gemeinsam können wir diese Technologie für den Serieneinsatz weiterentwickeln“, sagt Kevin Arnold, Gründer und CEO von Arnold NextG, zur Kooperation. „Der Zugang zur Bosch-Technologie und die Erfahrung eines Weltkonzerns in der Umsetzung von Großserien-Projekten ist für die weitere Entwicklung unserer Systeme von entscheidender Bedeutung.“</p><h2>Innovative Mobilitätslösungen dank By-Wire-Technologie</h2><p>By-Wire-Systeme stehen für die elektronische Übermittlung von mechanischen Signalen und Impulsen. Sie werden auch beim assistierten und automatisierten Fahren eine Grundvoraussetzung sein, um die vollen Stärken einzelner Funktionen ausspielen zu können. Der Spurhalteassistent kann dann beispielsweise die Fahrtrichtung korrigieren, ohne dass der Fahrer oder die Fahrerin das am Lenkrad spürt. Auch kann die Hinderniserkennung einen plötzlich auftauchenden Gegenstand umfahren, ohne das Steuer ruckartig herumzureißen und den Fahrer oder die Fahrerin zu verletzen. Auf Basis der Technologie könnten sich künftig sogar Räder einzeln lenken lassen. Das sorgt für kleinere Wendekreise und macht neue Fahrzeugkonzepte für den Nahverkehr und Warentransport in Städten denkbar.</p>]]></text>
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				<name>Mobility</name>
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			<headline>Bosch Engineering und Ligier Automotive präsentieren Hochleistungs-Fahrzeug mit Wasserstoffmotor beim 24h Rennen in Le Mans</headline>
			<quote/>
			<headwords><![CDATA[ Präsentation des Demonstrator-Fahrzeugs Ligier JS2 RH2 im Rahmen der 100-jährigen Feier der 24 Stunden von Le Mans   3,0-l-Wasserstoffmotor mit kombinierter Saugrohr- und Direkteinblasung leistet 420 kW  Umfassendes Wasserstoff-Sicherheitskonzept vereint aktive und passive Schutzkomponenten ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Cornelia Dürr</name>
				<email>Cornelia.Duerr@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Abstatt Deutschland, Magny-Cours, Frankreich – In einem gemeinsamen Innovationsprojekt haben Experten von Bosch Engineering und Ligier Automotive in wenigen Monaten ein Hochleistungs-Fahrzeug mit Wasserstoffmotor aufgebaut. Die Basis bildet der Rennwagen Ligier JS2 R, der für den Wasserstoffbetrieb umgerüstet wurde. Mit dem Innovationsträger zeigen beide Unternehmen das Potenzial eines alternativen klimafreundlichen Antriebs für High-Performance-Anwendungen wie den Motorsport. Im Rahmen des 100. Jubiläums der 24 Stunden von Le Mans, wurde der Ligier JS2 RH2 heute zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert. „Der Wasserstoff-Motor bietet großes Potenzial für High-Performance-Anwendungen, gerade im Motorsport. Mit dem Aufbau des Demonstrator-Fahrzeuges zeigen wir unsere langjährige Expertise als Ingenieursdienstleister und insbesondere unsere Kompetenz im komplexen Umfeld Wasserstoff“, sagt Dr. Johannes-Jörg Rüger, Geschäftsführer Bosch Engineering GmbH. Jacques Nicolet, Geschäftsführer von Ligier Automotive, fügt hinzu, &quot;Der Ligier JS2 RH2 zeigt, dass Bosch Engineering und Ligier Automotive bereit sind, sich den Herausforderungen von morgen zu stellen, indem sie innovative Lösungen zur Integration neuer Energien anbieten.&quot; Der Ligier JS2 RH2 wurde bereits auf Teststrecken in Deutschland gefahren und wird im Laufe des Sommers weiter entwickelt und getestet.</p>
<p>Im Projekt hat Bosch Engineering die Gesamtfahrzeugkonzeption verantwortet und maßgeblich die Entwicklung des Motor- und Tankkonzepts sowie eines umfassenden mehrstufigen Wasserstoff-Sicherheitssystems umgesetzt. Ligier Automotive war verantwortlich für die Gesamtdynamik des Fahrzeugs, die Konstruktion des Monocoques und die Anpassung des Chassis des bestehenden Ligier JS2 R. Das Unternehmen optimierte außerdem die mechanischen Komponenten für den Wasserstoffbetrieb und übernahm deren Integration in das neue Fahrzeug. Das Fahrzeug verfügt über einen V6-Wasserstoffmotor und ein Carbon-Monocoque, in das drei 700 bar Typ IV Wasserstoffzylinder von Hexagon Purus integriert sind. Diese Tanks entsprechen den Anforderungen in Bezug auf Abmessungen, Leistung und Sicherheit für den Hochleistungs-Demonstrator. Der 3,0-l-V6-Motor mit Biturbo-Aufladung leistet bereits 420 Kilowatt und soll in den kommenden Wochen weiter optimiert werden. Er basiert auf einem Serien-Benzinaggregat, das die Experten von Bosch Engineering auf die Verwendung von Wasserstoff umgerüstet haben. Angepasst wurden insbesondere die Zündung und das gesamte Einblassystem. Das Motorkonzept gewährleistet sowohl eine sehr magere, besonders stickoxidarme Verbrennung bis in die Teillast, als auch eine sehr hohe spezifische Leistung. Eine weitere Herausforderung bei der Motorentwicklung war die stabile Verbrennung ohne Vorentflammungen bei hohen Lasten und Motordrehzahlen von über 7000/min. </p><p></p><p>Das mehrstufige Wasserstoff-Sicherheitskonzept des Fahrzeugs schließt sowohl das Speichersystem mit den Hochdrucktanks als auch die Druckregler und Zuleitungen zum Motor und das Einblassystem mit ein. Beispielsweise gewährleistet die Integration der Hexagon Purus Wasserstoffbehälter in das Carbon-Monocoque des Fahrzeugs eine hohe Crashsicherheit sowie ein optimiertes Packaging. Die Trennung von Tank, Gassteuerungskomponenten und Motorraum sowie ein passives Entlüftungskonzept über Leitungen und Kamine sorgen für eine gezielte Abfuhr von Gasen nach außen, sodass diese nicht in die Fahrgastzelle oder zu heißen Motorraumkomponenten gelangen können. Leckagen im System werden darüber hinaus durch eine umfangreiche Sensorik detektiert. „Je nach Art und Schwere des Defekts wird dann ein mehrstufiges aktives Sicherheitskonzept ausgelöst, das von einer Warnung des Fahrers im Display über die Abschaltung einzelner Leitungskreise bis hin zur Gesamtsystemabschaltung reicht“, erklärt Rüger.</p><p></p><p>Die Anpassung des Ligier JS2 R zur Integration des Wasserstoffsystems war ein zentraler Faktor für den Erfolg des Projekts. &quot;Wir haben uns entschieden, die bestehende Struktur durch ein Carbon-Monocoque zu ersetzen und arbeiteten bei diesem Aspekt des Projekts eng mit unserer Schwesterfirma HP Composites und dem F&amp;E-Spezialisten Carbon Mind zusammen&quot;, erläutert Julien Jehanne, Werksleiter bei Ligier Automotive. &quot;Wir haben uns auf unsere ganze Erfahrung als Rennwagenbauer verlassen und ein maßgeschneidertes Carbon-Monocoque entwickelt. Mit unserer aktuellen Ligier-Baureihe und dem Know-how, das wir in den letzten Jahren entwickelt haben, verfügen wir über alle Mittel, um zuverlässige Hochleistungsfahrzeuge zu entwickeln und zu bauen, die neue Energien integrieren.“</p><p></p><p>Bosch Engineering arbeitet bereits seit 2016 an Konzepten für Wasserstoffmotoren und erbringt Dienstleistungen unter anderem für High-Performance-Anwendungen. Neben der langjährigen Erfahrung als Entwicklungspartner für Supersportwagen und den Motorsport kommt Bosch Engineering dabei das umfangreiche spezifische Know-how beim Umgang mit Wasserstoff zugute. Für die Entwicklung und Applikation von Wasserstoffantrieben, sowohl als Verbrennungsmotor als auch mit Brennstoffzellen, stehen speziell ausgestattete Prüfstände, die von zertifiziertem, geschultem Personal bedient werden, eine Wasserstoff-Tankstelle sowie Werkhallen mit entsprechender Belüftungstechnik zur Verfügung.</p>]]></text>
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			<headline>Salone Nautico Venedig: Bosch präsentiert nachhaltige Elektroantriebe für Yachten und Sportboote</headline>
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			<headwords><![CDATA[ Bosch liefert Komponenten und Systementwicklung für die Schiffselektrifizierung   Bewährte Technologien aus dem Automobilbereich gewährleisten hohe Wirtschaftlichkeit, Funktionssicherheit sowie Robustheit  Kompakte Abmessungen ermöglichen einfache und schnelle Systemintegration in das Boot  Erste Anwendung erfolgreich in Serie, weitere folgen in den nächsten Monaten ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Cornelia Dürr</name>
				<email>Cornelia.Duerr@de.bosch.com</email>
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<p>Abstatt – Immer strengere gesetzliche Auflagen sowie der steigende Kundenwunsch nach einer umweltfreundlichen und geräuscharmen Motorisierung verstärken auch in der Schifffahrt den Trend zu elektrischen Antrieben. Bosch bietet daher Lösungen für Sportboote und Motoryachten bis 24m, mit denen Werften, Bootsbauer und Systemintegratoren die Antriebselektrifizierung schnell und einfach umsetzen können. In vielen Regionen weltweit treten in den nächsten Jahren neue Umweltgesetze für die Binnen- und Sportschifffahrt in Kraft, die den Einsatz alternativer Antriebe fördern oder konventionelle Motoren sogar ganz verbieten. „Mit unseren Lösungen bieten wir einen effizienten Weg, diese Anforderungen zu erfüllen. Zudem leisten wir einen wertvollen Beitrag zur weiteren Reduzierung der Treibhausgas- und Lärmemissionen im maritimen Bereich“, so Philipp Kurek, verantwortlich für den Bereich Off-Highway und Marine bei Bosch Engineering.</p>
<p>Das Gesamtsystem für die Elektrifizierung des Bootantriebs von Bosch besteht aus Elektromotor mit optionalem Getriebe, Inverter mit integriertem DC/DC Wandler sowie einem Steuergerät als Herzstück des Systems. Dieses umfasst die Hardware und eine skalierbare Softwareplattform, mit dem sich das System auf die Anwendung abstimmen lässt. Der spezifische Aufbau des 400-Volt-Permanentmagnet-Synchronmotors zeichnet sich durch seine hohe Leistungsdichte und sehr guten Wirkungsgrad aus. Der Motor ist in zwei Leistungsstufen erhältlich, mit 90 und mit 140 kW. Die kompakten Abmaße ermöglichen für beide Varianten eine Integration in enge Motorräume und erleichtern so die Umrüstung bestehender Anwendungen. Das dynamische Verhalten des E-Antriebes bietet ein neues Maß an Fahrspaß bei Yachten und Sportbooten. Auch beim Inverter wurde besonderer Wert auf Kompaktheit und einfache Installation gelegt. Das geringe Gesamtgewicht der Bosch Komponenten trägt zur Steigerung der maximalen Reichweite des Bootes bei. </p><p></p><p>Alle Komponenten des Elektroantriebsystems bieten eine sehr hohe Wirtschaftlichkeit, Zuverlässigkeit und Robustheit, denn sie basieren auf den bewährten Technologien, die Bosch im Pkw-, Nutzfahrzeugsegment und anderen kommerziellen Anwendungen wie Baumaschinen seit Jahren erfolgreich einsetzt. Auch bietet das Bosch-Konzept für elektrische Bootsantriebe große Flexibilität, denn Kunden können das Gesamtantriebssystem als abgestimmtes Komplettpaket einsetzen oder nur einzelne Komponenten in ihr eigenes System übernehmen. Auf Wunsch unterstützt Bosch Engineering die Kunden bei der Integration des Antriebs in das Boot und bei der Applikation des Systems auf die besonderen Einsatzbedingungen der Anwendung. </p><p></p><p>Das elektrische Antriebssystem von Bosch ist bei einem Pilotkunden Anfang des Jahres in Serie gegangen, andere Anwendungen befinden sich aktuell in der Testphase und werden in den nächsten Monaten folgen. </p><p></p><p>Mehr Informationen erhalten Interessierte auf dem Salone Nautico in Venedig in Halle Tesa 92 of San Cristoforo.</p><p></p><p><b>Weitere Informationen:</b><br/><a href="https://www.bosch-engineering.com/de/stories/stories-detailpages/marine.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.bosch-engineering.com/de/stories/stories-detailpages/marine.html</a></p>]]></text>
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			<headline>CNH Industrial and ONE SMART SPRAY announce integration of precision spraying solution</headline>
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			<headwords><![CDATA[]]></headwords>
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				<name>Cornelia Dürr</name>
				<email>Cornelia.Duerr@de.bosch.com</email>
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			<text><![CDATA[
<p>Köln, London – CNH Industrial und ONE SMART SPRAY, ein Joint Venture von Bosch und BASF, haben eine Kooperationsvereinbarung zur Integration der zukunftsweisenden Systemlösung von ONE SMART SPRAY zur präzisen Ausbringung von Pflanzenschutzmitteln in die verschiedenen Feldspritzen von CNH Industrial unterzeichnet. Die Integration des Systems wird von Raven geleitet und über die beiden globalen Marken Case IH und New Holland vertrieben.</p>
<p>Die Integration von ONE SMART SPRAY ist ein wichtiger Schritt, der die zukünftige Entwicklung der präzisen und automatisierten Spritztechnologie von CNH Industrial beschleunigen wird. Das System besteht aus mehreren Kameras, die am Gestänge der Feldspritze angebracht sind. Dies ermöglicht Kunden eine zuverlässige Unkrauterkennung sowie gezieltes Spritzen sowohl im Vorauflauf (Grün-auf-Braun) als auch im Nachauflauf (Grün-auf-Grün).</p><p></p><p>Die präzise Technologie des Kamerasystems wird mit digitalen Diensten und agronomischer Intelligenz vereint. Diese Kombination ermöglicht die Bereitstellung agronomischer Empfehlungen, die Erstellung detaillierter Unkrautkarten und die Anzeige der aktuellen Einsparungen in Echtzeit auf mobilen Endgeräten. Abschließend werden Berichte und Zusammenfassungen aller Daten automatisch generiert und stehen auf der digitalen Plattform zur Dokumentation und Auswertung zur Verfügung. Der Endkunde erreicht damit unkrautfreie Felder bei maximaler Herbizideinsparung, Effizienzsteigerung des gesamten Betriebsablaufs sowie eine nachhaltigere Landwirtschaft. Das System ermöglicht zudem den Einsatz bei Tag und Nacht, wodurch das Zeitfenster für die Unkrautbekämpfung vergrößert wird.</p><p></p><p>Die Zusammenarbeit mit ONE SMART SPRAY ist die jüngste Entwicklung im Produktangebot von CNH Industrial, das Landwirten weltweit helfen wird, effizienter und nachhaltiger zu produzieren.</p>]]></text>
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				<name>Venture Capital</name>
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			<headline>Bosch Ventures schließt Investitionsrunde in AutoCore.ai ab</headline>
			<quote>Leistungsstarkes Automotive-Middleware-Unternehmen will schneller wachsen</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bosch Ventures investiert erstmals in ein chinesisches Unternehmen für Automotive-Middleware.  Neue Generation von Automotive-Middleware geht in die Serienproduktion.  Robert Bosch Venture Capital vereinheitlicht seinen Markennamen weltweit zu Bosch Ventures ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Christoph Ferle</name>
				<email>Christoph.Ferle@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart / Shanghai – Innovationen im Automobilbereich werden mehr denn je von der Software vorangetrieben. Ein zentraler Faktor für diesen Trend ist die Entkopplung von Hard- und Software durch eine neue Generation von sogenannter Middleware-Software, die jetzt in die Serienfertigung gehen. Das Startup AutoCore.ai hat sich seit seiner Gründung 2018 zu einem aufstrebenden Anbieter von High-Performance-Middleware für die Automobilindustrie entwickelt. Das Unternehmen verfügt bereits über einen breiten Kundenstamm und verzeichnet ein starkes Wachstum. Robert Bosch Venture Capital, die Corporate-Venture-Capital-Gesellschaft der Bosch-Gruppe, unterstützt AutoCore.ai und hat dazu eine Investitionsrunde abgeschlossen. Die Investitionsrunde wird von Bosch Ventures und Boyuan Capital geleitet, ergänzt vom bestehenden Anteilseigner GL Ventures.</p>
<p><b>Innovatives Startup für die automobile Wertschöpfungskette</b></p><p>Basierend auf der Software-Plattform Autocore.OS bietet AutoCore.ai Kunden aus der Automobilindustrie Software-Produkte wie AutoCore.COMM, eine Netzwerklösung der nächsten Generation. Die ersten AutoCore.ai-Softwareprodukte haben bereits die ISO26262-Produktzertifizierung der höchsten funktionalen Sicherheitsstufe ASILD erhalten. AutoCore.ai hat eine strategische Zusammenarbeit mit vielen Mainstream-Chipherstellern erreicht, und seine Produkte werden bereits von OEMs und Tier1-Lieferanten in Serienproduktionen eingesetzt. </p><p></p><p>AutoCore.ai wird auch strategisch von Boschs starkem Netzwerk und den Communities für das softwaredefinierte Fahrzeug profitieren, und die Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit Boschs Einheiten und Partnern nutzen.</p><p> </p><p>&quot;Wir glauben, dass Autocore.ai Chinas herausragende innovative Unternehmen repräsentiert und ein gefragter Spezialist in den internationalen Automobilzulieferketten werden kann&quot;, sagt Dr. Ingo Ramesohl, Geschäftsführer von Bosch Ventures. </p><p></p><p>Dr. Yang Zhang, Gründer und Chairman von AutoCore.ai, erklärt: &quot;Wir sind begeistert, dass unsere harte Arbeit und unser unermüdliches Engagement von unseren Kunden anerkannt wird und freuen uns, dass Bosch Ventures uns auf diesem Weg begleitet. Wir sehen zudem eine Chance, auch auf internationaler Ebene zusammenzuarbeiten.&quot; </p><p></p><p><b>Aus Robert Bosch Venture Capital wird Bosch Ventures</b></p><p>Zusammen mit der Investition kündigte Robert Bosch Venture Capital auch eine Vereinheitlichung seines Markennamens an. Dieser lautet künftig einheitlich “Bosch Ventures“. Die Marke Bosch Ventures unterstreicht die Verbindung zur Bosch-Gruppe. Außer der einheitlichen Marke ändert sich nichts: Als einer der größten Unternehmensinvestoren Europas stellt Bosch Ventures nicht nur Kapital zur Verfügung, sondern bietet Start-ups auch Zugang zu Fach-, Branchen- und Fertigungswissen aus mehr als 135 Jahren Geschäftstätigkeit. </p>]]></text>
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			<headline>Bosch Engineering und Ligier Automotive schließen strategische Entwicklungspartnerschaft für Hochleistungsfahrzeuge mit Wasserstoffmotor</headline>
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			<headwords><![CDATA[ Gemeinsame Demonstrator-Entwicklung von Bosch Engineering und Ligier Automotive  Innovationsträger mit Wasserstoffmotor und Carbon-Monocoque   Präsentation des Ligier JS2 RH2 beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans im Juni 2023  Entwicklungsaktivitäten unterstreicht den technologieoffenen Ansatz von Bosch Engineering ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Cornelia Dürr</name>
				<email>Cornelia.Duerr@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Abstatt, Deutschland; Magny-Cours, Frankreich – Bosch Engineering und Ligier Automotive sind eine strategische Partnerschaft für die Entwicklung von Hochleistungsfahrzeugen mit Wasserstoffmotor eingegangen. Erster Schritt der gemeinsamen Aktivitäten ist der Aufbau eines Demonstrators auf Basis des Ligier JS2 R. Im Unterschied zum Serienfahrzeug wird der wasserstoffbetriebene Ligier JS2 RH2 mit einem neuartigen Carbon-Monocoque ausgestattet, in das drei Wasserstofftanks integriert sind. Als Antrieb kommt ein umgebauter Serien-V6-Benzinmotor zum Einsatz. In enger Zusammenarbeit werden beide Unternehmen die Technik des Innovationsträgers in den kommenden Monaten weiter anpassen, sodass das Fahrzeug bereits in diesem Sommer auf Teststrecken bewegt werden kann.</p>
<p>Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung als spezialisierter Entwicklungspartner unter anderem für Supersportwagen, Sonderprojekte und den Motorsport verantwortet Bosch Engineering das Gesamtfahrzeugkonzept. Dazu gehören insbesondere der Motor, der Wasserstoffspeicher sowie ein umfassendes Wasserstoff-Sicherheitskonzept. </p><p></p><p>Als Spezialist für den Rennsport bringt Ligier Automotive langjähriges Know-how in der Fahrzeugtechnik, der Motorkonstruktion und der Erprobung ein. Im gemeinsamen Projekt ist Ligier Automotive für die Fahrzeugarchitektur sowie die Fahrzeugintegration des H<sub>2</sub>-Systems und die Kühlung verantwortlich.</p><p></p><p>Ziel des Projekts ist es, ein Hochleistungsfahrzeug mit Wasserstoffmotor aufzubauen, dessen Antriebsdynamik auf dem Niveau konventioneller Sportwagen mit Benzinmotor liegt, und so die Potenziale spezifischer Fahrzeugentwicklungen in den Bereichen Motorsteuerung und Wasserstoffspeicherung zu demonstrieren. Darüber hinaus zeigt das Projekt die gemeinsame Expertise von Bosch Engineering und Ligier Automotive beim Transfer der komplexen Wasserstofftechnik ins Fahrzeug. Der Ligier JS2 RH2 wird im Rahmen des 100. Jubiläums der 24 Stunden von Le Mans im Juni 2023 offiziell vorgestellt. </p><p></p><p>„Als Ingenieurdienstleister sind wir technologieoffen und sehen es als unsere Aufgabe an, die verschiedenen technischen Optionen auf dem Weg zu einer klimaneutralen Mobilität parallel zu verfolgen und für alle Anforderungen unserer weltweiten Kunden die jeweils beste Lösung zu entwickeln. In diesem Zusammenhang bieten Wasserstoffantriebe gerade im Motorsport und bei Hochleistungs-Sportwagen ein großes Potenzial“, sagt Dr. Johannes-Jörg Rüger, Geschäftsführer der Bosch Engineering GmbH.</p><p></p><p>„Als Hersteller von Renn- und Spezialfahrzeugen müssen wir uns mit Innovationen den Herausforderungen von morgen stellen, um dem Motorsport und den Hochleistungsfahrzeugen einen neuen Entwicklungsweg zu bieten. Dieses Projekt ist Teil der Strategie von Ligier Automotive, ein bevorzugter Partner der Automobilhersteller für die Integration neuer Energien und neuer Technologien zu werden“, kommentiert Jacques Nicolet, Geschäftsführer von Ligier Automotive.</p>]]></text>
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			<headline>Personelle Änderungen bei Bosch Power Tools:</headline>
			<quote>Thomas Donato und Dr. Katharina Hartl in den Bereichsvorstand berufen
</quote>
			<headwords><![CDATA[ Thomas Donato übernimmt zum 1. Juni 2023 von Henk Becker den Vorsitz des Bereichsvorstands.   Dr. Katharina Hartl hat zum 1. Mai 2023 von Stephan Hölzl die Verantwortung für kaufmännische Themen übernommen.   Henk Becker bleibt als President in der Bosch-Gruppe und bereitet sich auf die Übernahme einer konzernweiten Leitungsaufgabe im Bereich „Emerging Regions“ zum 1. Oktober 2023 vor.   Stephan Hölzl ist in den Unternehmensbereich Mobility Solutions gewechselt und wird Mitglied des Bereichsvorstands des Geschäftsbereichs Electrified Motion.  ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Verena Kurr</name>
				<email>verena.kurr@de.bosch.com </email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart/Leinfelden ‒ Bosch Power Tools setzt folgende Veränderungen im Bereichsvorstand um: Thomas Donato (51) übernimmt zum 1. Juni 2023 den Vorsitz von Henk Becker (56). Bereits zum 1. Mai 2023 hat Dr. Katharina Hartl (47) die Verantwortung für kaufmännische Themen von Stephan Hölzl (54) übernommen. </p>
<p>Henk Becker war seit 2013 Mitglied des Bereichsvorstands von Bosch Power Tools und seit 2019 Vorsitzender des Geschäftsbereichs. Er bleibt als President in der Bosch-Gruppe und bereitet sich auf die Übernahme einer konzernweiten Leitungsaufgabe im Bereich „Emerging Regions“ zum 1. Oktober 2023 vor. Stephan Hölzl war seit 2019 Mitglied des Bereichsvorstands von Bosch Power Tools und ist zum 1. Mai 2023 in den Unternehmensbereich Mobility Solutions gewechselt. Er wird dort als Mitglied des Bereichsvorstands des Geschäftsbereichs Electrified Motion für kaufmännische Aufgaben verantwortlich sein. </p><p>„Ich freue mich sehr, dass wir mit Thomas Donato und Dr. Katharina Hartl ausgewiesene Experten mit einem breiten Erfahrungshintergrund als neue Mitglieder des Bereichsvorstands von Bosch Power Tools gewinnen konnten. Gleichzeitig möchte ich mich bei Henk Becker und Stephan Hölzl für ihr großes Engagement und ihren herausragenden Einsatz – insbesondere auch in der Corona-Zeit – herzlich bedanken und wünsche ihnen für ihre neuen Aufgaben in der Bosch-Gruppe weiterhin viel Erfolg“, so Dr. Christian Fischer, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Robert Bosch Power Tools GmbH und stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH. </p><p></p><p><b>Über Thomas Donato</b></p><p>Donato absolvierte ein Studium der Elektro- und Automatisierungstechnik an der Hochschule Darmstadt sowie am Dublin Institute of Technology (Irland). Nach verschiedenen Stationen bei ABB Robotics und als Vorstandsmitglied bei Rockwell Automation Inc. war er zuletzt bei Bosch Rexroth Mitglied des Vorstands mit Verantwortung für den weltweiten Vertrieb und das Fabrikautomationsgeschäft. </p><p></p><p><b>Über Dr. Katharina Hartl</b></p><p>Dr. Hartl promovierte im Bereich der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Innsbruck und trat 2003 als Trainee in die Bosch-Gruppe ein. Sie absolvierte seitdem verschiedene kaufmännische Stationen in Deutschland und China. Zuletzt war sie im Geschäftsbereich Powertrain Solutions die kaufmännische Leiterin für das Geschäftsfeld Elektrifizierung. </p><p></p>]]></text>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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			<headline>Nach vorne: Bosch beschleunigt sein Wachstum in allen Regionen und Bereichen</headline>
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				<name>Sven Kahn</name>
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			<text><![CDATA[
<p>Dr. Stefan Hartung,</p><p>Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH,</p><p>und Dr. Markus Forschner,</p><p>Geschäftsführer und Finanzchef der Robert Bosch GmbH,</p><p>anlässlich der Bilanzpressekonferenz am 4. Mai 2023</p><h2></h2><p>Es gilt das gesprochene Wort.</p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p><p>der Titel unseres Geschäftsberichts scheint auf bessere Zeiten zu zielen. Onwards – das heißt jedoch nicht, dass wir die Krisen unserer Zeit einfach hinter uns lassen könnten. Im Gegenteil: Auch diese Bilanzpressekonferenz, zu der ich Sie herzlich begrüße, findet in einer Zeit statt, da kein Ende des Krieges in der Ukraine absehbar ist. Genauso wenig sind Energieknappheit, Lieferengpässe, Inflation überwunden, und der Klimawandel bleibt eine Jahrhundertaufgabe. Ja, es sind anspruchsvolle Zeiten, in denen sich Krisen überlagern. Immerhin hat Bosch das Jahr 2022 gut überstanden – der Umsatzanstieg liegt über den Erwartungen, die Rendite hat sich leicht verbessert. Aber auch 2023 wird anspruchsvoll. Warum also „onwards“? Weil uns schwierige Zeiten nicht davon abhalten, nach vorne zu schauen. Dabei warten wir nicht auf bessere Zeiten, wir unternehmen alles, um sie herbeizuführen. </p><p>Was leitet unseren Blick übers Jahr und die aktuellen Krisen hinaus? Allen voran unser Leitmotiv „Technik fürs Leben“. Es passt in eine Zeit, in der die Menschheit den Klimawandel bekämpfen muss. Dies führt zu erheblichen Umbrüchen in Wirtschaft und Gesellschaft und beschleunigt den technologischen Wandel. Zwar kann Technik nicht jedes Problem auf dieser Welt lösen. Aber gerade für den Klimaschutz kann sie ihren Beitrag leisten – beim Umbau unserer Energiesysteme, unserer Mobilität, letztendlich unseres gesamten Lebensumfeldes. Daraus ergibt sich für Bosch neues Wachstumspotenzial, zugleich aber die Notwendigkeit, sich selbst umfassend zu erneuern. </p><p>Unsere Chancen sind groß. Auf zwei Punkte kommt es an, die wir wahrnehmen wollen: </p><p><ul><li>Einerseits müssen wir innovativ sein. Das heißt, die Leistungsfähigkeit und Kreativität unserer Mitarbeiter erhalten und mobilisieren. Und es bedeutet, Entwicklungszentren, Fabriken und Infrastruktur zu errichten, um Innovationen weltweit durchzusetzen.</li><li>Andererseits müssen wir ertragreich, also wirtschaftlich schlagkräftig sein. Gerade Bosch muss die Balance halten zwischen ökonomischer Leistung sowie ökologischen und gesellschaftlichen Zielen. </li></ul></p><p>Konkret müssen wir – durch Vorleistungen und Investitionen Wachstumschancen wahrnehmen, zugleich Kostendisziplin wahren und das Kapital mit hoher Effizienz einsetzen. Auch das meint „Onwards“: den Weg nach vorn kräftig und mutig, aber auch diszipliniert und effizient gehen. </p><p>Dabei stellen wir uns darauf ein, dass der Kampf gegen den Klimawandel umfassende Transformationen auslöst, die von zwei Seiten gesehen werden. Dieser Kampf ist ein weltweites Wachstumsprogramm für neue Technologien, wir erleben ein Feuerwerk an Innovationen, die in den Markt drängen, von neuen Halbleitern und Sensoren bis hin zur künstlichen Intelligenz. Doch das ist nur die eine Seite. Das andere ist die Verdrängung bewährter Technologien. Dass Verbrennungsmotoren in Zukunft deutlich weniger genutzt werden, hat für Bosch Folgen. Auf die entsprechende EU-Regulierung müssen wir uns einstellen. Das führt auch zu Sorgen bei unseren Mitarbeitenden – und das verstehen wir. Auch deshalb wollen wir weltweit balanciert wachsen. 2022 haben wir zwar jeden dritten Euro in der Region Asien/Pazifik investiert, aber in Deutschland war es genauso viel. Und wenn wir in Nordamerika zulegen, dann müssen wir andere Teile der Welt nicht vernachlässigen. Wir können das eine tun, ohne das andere zu lassen – und insgesamt werden wir in unserer regionalen Aufstellung robuster. </p><p>Auch sektoral gehen wir in unserer Wachstumsstrategie vielseitig vor. Wir können noch viel Potenzial im bestehenden Geschäft ausschöpfen, aber uns auch in angrenzenden Feldern ergänzen – und nicht zuletzt in neue Felder einsteigen. Das werde ich an einigen Beispielen deutlich machen. Zunächst aber wird mein Kollege Markus Forschner die aktuelle Geschäftslage skizzieren … </p><h2>Dr. Markus Forschner über das Geschäft 2022 und 2023</h2><p>Meine Damen und Herren,</p><p>auch geschäftlich stehen wir bei Bosch vor beträchtlichen Herausforderungen. Dazu gehören – ausgelöst vor allem durch den Krieg in der Ukraine – die weiterhin hohen Preise auf den Rohstoff- und Energiemärkten, die mit für die hohe Inflation sorgen, und die nur mäßigen Konjunkturaussichten für dieses Jahr. Die Lieferketten sind ebenfalls noch weiterhin beeinträchtigt – gerade bei Halbleitern. Trotz dieses schwierigen Umfelds stellen wir wichtige Weichen für den Erfolg von Bosch auf den Märkten von morgen und übermorgen. Wir wollen ein weltweit aufgestelltes und in mehreren Sektoren führendes Technologieunternehmen sein und unser Wachstum beschleunigen. Stefan Hartung wird dies gleich weiter erläutern. Aus meiner Sicht als Finanzchef bedeutet das: Wir müssen die schwierige Balance halten zwischen Investieren und Kostendisziplin. </p><p><ul><li>Wir investieren hohe Beträge in die Zukunft und damit auch in das aktuelle Wachstum, das durch die Transformation in Richtung Dekarbonisierung und Digitalisierung getrieben wird. Dabei sind wir erfolgreich. Dafür müssen wir die Lieferfähigkeit sicherstellen.</li><li>Aber, hierfür müssen wir ertragsstärker sein. Wir müssen auch im Wachstum sparen, Bestände abbauen und eine hohe Kapitaleffizienz sicherstellen. </li></ul></p><p>Nur so können wir bei unserer im Grundsatz konservativen Finanzpolitik bleiben und unsere finanzielle Solidität wahren, die Basis für unsere finanzielle Unabhängigkeit ist. </p><p>Diese Balance ist keine einfache Aufgabe. Sie fordert – zusätzlich zu der Bewältigung der Krisen der vergangenen Jahre – sehr viel von unseren Führungskräften und Beschäftigten: neben strategischen Weichenstellungen und Innovationen, viele Task-Forces, hohe Kostendisziplin, den effizienten Einsatz von Kapital. Und es ist eine Aufgabe, bei der wir, allein schon aufgrund der großen Volatilität und Dynamik der Märkte, immer wieder nachjustieren müssen.</p><p>Der Jahresabschluss 2022 hat erneut gezeigt: Wir bei Bosch können schwierige Zeiten meistern. Dennoch hat die Krise des vergangenen Jahres auch in unseren Geschäftszahlen Spuren hinterlassen. Da sich der Abschluss von den bereits veröffentlichten vorläufigen Zahlen nicht grundsätzlich unterscheidet, möchte ich nur einige Punkte exemplarisch herausgreifen. Die vollständigen Kenndaten können Sie Ihren Presseunterlagen, beziehungsweise dem Geschäftsbericht, entnehmen.</p><p>Wir haben unseren Umsatz 2022 trotz des schwierigen Umfelds stärker als geplant um zwölf Prozent auf 88,2 Milliarden Euro gesteigert. Dazu haben Volumen-, Wechselkurs- und auch Preiseffekte beigetragen. Auch wir waren gezwungen, gestiegene Kosten über höhere Preisstellungen an unsere Kunden weiterzugeben. Keine einfache Aufgabe gerade im Mobilitätsgeschäft. Bis auf Consumer Goods war das Wachstum in allen Unternehmensbereichen zweistellig. Bei Mobility Solutions erzielten wir ein kräftiges Wachstum trotz andauernder Halbleiterengpässe und der deshalb nur schwach auf 85 Millionen Einheiten gestiegenen Automobilproduktion. Industrial Technology profitierte von einem relativ stabilen Maschinenbaumarkt und Energy and Building Technology kam unter anderem die hohe Nachfrage nach klimafreundlicher Heiztechnik zugute. Bei Consumer Goods ging die Marktnachfrage nach der langen Corona-Sonderkonjunktur erheblich zurück, dennoch stieg der Umsatz leicht.</p><p>Zudem steigerten wir unsere operative EBIT-Rendite trotz aller Widrigkeiten auf 4,3 Prozent gegenüber vier Prozent im Vorjahr – und dies, obwohl wir unsere Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen stärker als den Umsatz erhöht haben – um 1,1 Milliarden Euro auf 7,2 Milliarden Euro beziehungsweise von 7,8 Prozent auf 8,2 Prozent vom Umsatz. Die Kraftanstrengung bei den Vorleistungen zeigen auch die um eine Milliarde Euro auf 4,9 Milliarden Euro gestiegenen Investitionen; die Investitionsquote stieg auf 5,6 Prozent gegenüber fünf Prozent vom Umsatz. </p><p>Die höchsten Renditen erzielten wir bei Industrial Technology und Energy and Building Technology mit 9,8 Prozent respektive sechs Prozent. Mobility Solutions hat seine operative Rendite auf 3,4 Prozent verbessert und damit stärker als erwartet. Aber gerade hier belasten die Vorleistungen für Zukunftsprojekte in ganz besonderem Maße. Consumer Goods hat nicht nur die Kaufzurückhaltung zu spüren bekommen, sondern auch die Belastungen durch das weitgehend ausgelaufene Russlandgeschäft. Die operative Rendite sank auf 4,5 Prozent.</p><p>Die Konsequenz unserer hohen Lieferfähigkeit in Zeiten großer Unsicherheit und gleichzeitig hoher Zukunftsinvestitionen war allerdings ein negativer Free-Cash-Flow von vier Milliarden Euro im vergangenen Jahr. Diese Kennzahl drückt aus, dass wir das Wachstum nicht aus dem operativen Geschäft finanziert, sondern auf vorhandene Finanzmittel zurückgegriffen haben. Wir verfügen über die erforderlichen Mittel und eine hohe finanzielle Solidität – mit einer gleichzeitig auf 46,6 Prozent gestiegenen sehr komfortablen Eigenkapitalquote. </p><p>2023 wird erneut sehr anspruchsvoll. Das wirtschaftliche Umfeld betrachten wir eher skeptisch. Wir rechnen mit einem Wachstum der Weltwirtschaft von nur 1,7 Prozent – also mit einer weiteren erheblichen Abkühlung gegenüber dem Vorjahreswert von 2,9 Prozent. Europa dürfte besonders betroffen sein. Hier könnte es zu einer Rezession kommen. In Nordamerika gehen wir von einer Stagnation aus, wobei ein Rückgang der Wirtschaftsleistung nicht ausgeschlossen werden kann. Für Asien-Pazifik liegt unsere Prognose aufgrund der erwarteten Nachholeffekte in China nach Einschränkungen durch die Coronavirus-Pandemie bei einem Wachstum von knapp vier Prozent. </p><p>Hintergrund für die mäßigen Konjunkturaussichten sind weiterhin hohe Preise bei Energie- und Rohstoffen, auch wenn der Höhepunkt überwunden sein dürfte. Doch hohe Inflationsraten werden voraussichtlich nicht nur dieses Jahr eine Herausforderung sein, sondern auch im kommenden Jahr. Das wiederum zwingt die Notenbanken dazu, die Zinsen weiter anzuheben, mit entsprechenden konjunkturellen Bremswirkungen. Die Turbulenzen im Bankensektor dürften die Belastungen tendenziell verstärken. Wir halten die Finanzmärkte jedoch für robust, da seit der Finanzkrise insgesamt weitreichende Reformen umgesetzt wurden. </p><p>Das Umfeld wird also nicht einfacher, auch wenn wir erwarten, dass wir von den Nachholeffekten in China profitieren werden. Allerdings haben wir hier zunächst insbesondere in den ersten beiden Monaten 2023 noch die wirtschaftlichen Auswirkungen der Restriktionen mit Blick auf die Coronavirus-Pandemie zu spüren bekommen. Weltweit ist der Umsatz der Bosch-Gruppe auf Basis der internen, operativ vergleichbaren Zahlen moderat um 3,5 Prozent gegenüber dem ersten Quartal 2022 gewachsen. In Asien-Pazifik ging er aufgrund der Einschränkungen in China dabei um 9,3 Prozent zurück. Günstig hat sich insbesondere Nordamerika entwickelt mit einem zweistelligen Umsatzplus von 18 Prozent; auch in Europa konnten wir ganz gut zulegen mit 7,7 Prozent.</p><p>Für das Gesamtjahr rechnen wir mit einem Umsatzwachstum der Bosch-Gruppe in einem Korridor von sechs bis neun Prozent, am stärksten hierbei im Bereich Mobility Solutions und bei Energy and Building Technology. Bei Industrial Technology erwarten wir – ohne Berücksichtigung der Akquisitionen – ein moderates Wachstum. Eher verhalten dürfte weiterhin die Umsatzentwicklung bei Consumer Goods ausfallen, allerdings auch durch erhebliche Wechselkursbelastungen bedingt.</p><p>Unsere operative Rendite wollen wir 2023 ebenfalls steigern. Die Zielrichtung liegt bei fünf Prozent – trotz der anhaltenden Belastungen bei Energie, Rohstoffen und Vorprodukten, und obwohl wir mindestens so viel wie im Vorjahr für Forschung und Entwicklung aufwenden werden. Wir wollen damit einen weiteren Schritt in Richtung Zielrendite von mindestens sieben Prozent EBIT vom Umsatz machen. Das bedeutet intensive Arbeit aller Bereiche auf der Kostenseite – einschließlich Effizienzsteigerungen gerade im indirekten Bereich. Wie in den vergangenen Jahren werden wir an verschiedenen Stellen Strukturanpassungen vornehmen. Hierzu sind wir auch im intensiven Austausch mit den Arbeitnehmervertretungen. Langfristig peilen wir zudem an, über mehr Wachstum in angrenzenden und neuen Geschäftsfeldern unsere Rendite nachhaltig zu steigern.</p><p>Auch die Investitionen werden wir nochmals erhöhen. Hierbei sind aber die Bereiche zu Augenmaß aufgerufen. Wir werden zudem hart daran arbeiten, das Niveau bei den Vorräten zu normalisieren. Darüber hinaus werden wir das Forderungsmanagement intensivieren und uns die Zahlungsziele auf der Lieferantenseite kritisch anschauen. Das wichtige Thema neben der Verbesserung der EBIT-Rendite heißt damit Stärkung der Kapitaleffizienz. Ziel ist ein hinreichend positiver Free-Cash-Flow – auch vor dem Hintergrund, dass wir zur Beschleunigung des Wachstums Akquisitionen brauchen, um uns in bestehenden, angrenzenden und neuen Gebieten zu verstärken. </p><p>Wir haben also trotz aller konjunkturellen Bremsspuren ein ehrgeiziges Programm. Für 2023 haben wir uns einiges an Fortschritten bei der Profitabilität und Kapitaleffizienz vorgenommen, um die finanzielle Basis für das künftige Wachstum zu schaffen. Es wartet viel Arbeit auf uns alle bei Bosch, aber sie lohnt sich angesichts der großen Markt- und Wachstumschancen, über die jetzt Stefan Hartung sprechen wird. </p><p>Das ist damit auch der richtige Zeitpunkt, an ihn zu übergeben.</p><h2>Dr. Stefan Hartung über die langfristigen Wachstumsziele</h2><p>Wenn wir übers laufende Jahr hinausschauen, meine Damen und Herren, so können wir selbstbewusst sagen: Wir liegen mit unserem Leitmotiv „Technik fürs Leben“ genau richtig. Das gilt entlang der großen Trends Elektrifizierung, Automatisierung und Digitalisierung. Und mehr denn je zeigt es sich auf den Feldern Software und künstlicher Intelligenz. Im Zuge der technologischen Transformation eröffnen sich damit für uns Wachstumsoptionen, die wir wahrnehmen wollen. Wir können unser Wachstum beschleunigen, sowohl in bestehenden und angrenzenden als auch in neuen Geschäftsfeldern. Diese neuen Felder müssen zu uns passen, damit wir unsere Stärken einbringen können: tiefes technologisches Wissen, Erfahrung in der Industrialisierung von Innovationen und nicht zuletzt die Beherrschung von Großserienproduktion. Dabei bleiben wir nicht stehen, wir fügen neue Stärken hinzu – etwa das Know-how unserer demnächst 50 000 Software-Entwickler. Eine Zahl, die in einem Unternehmen mit industriellen Wurzeln ihresgleichen sucht. </p><p>Unsere strategische Ausrichtung ist klar, unsere Ziele kann ich in drei Punkten zusammenfassen: </p><p><ul><li>Wir wollen in den für uns relevanten, globalen und regionalen Märkten einer der führenden drei Anbieter sein. </li><li>Wir wollen in allen Weltregionen, also in Amerika, Südostasien und Indien ebenso wie in China und Europa, solide und leistungsfähig aufgestellt sein. </li><li>Wir streben bei einer normalen Inflationsrate ein jährliches Wachstum von sechs bis acht Prozent an, bei einer Rendite von mindestens sieben Prozent und einer soliden Eigenfinanzierung. </li></ul></p><h2>Auf dem Weg in die Zukunft der Mobilität: <br/>Wir verändern unser Kerngeschäft, wir verzeichnen Erfolge</h2><p>Wie wir diese Ziele erreichen, kann ich quer durchs Unternehmen zeigen. Ich beginne mit der Entwicklung unseres Kerngeschäfts Mobility Solutions – ein Geschäft, das bis 2029 auf einen Jahresumsatz von 80 Milliarden Euro wachsen wird, schon jetzt aber mitten in der Transformation ist. Was meine ich damit? Beispielhaft lässt sich das an unseren Bremsregelsystemen skizzieren. Damit sind wir selbst im schwierigen Jahr 2022 um mehr als 25 Prozent gewachsen, deutlich stärker als der Markt. Und in diesen Wochen geht das ESP 10 in Serie – soweit ließe sich sagen: alles wie immer, Bosch gewinnt Marktanteile, Bosch bringt eine neue Generation seines elektronischen Schutzengels heraus. Doch diese Generation ist weit mehr als eine Weiterentwicklung der Hardware. Der innovative Sprung findet in der Software statt. Es ist die Vehicle Dynamics Control 2.0 – ein neues Regelungskonzept, das Fahrzeuge noch schneller und genauer stabilisiert. Dabei kann es nicht nur auf das Bremssystem, sondern auch auf den elektrischen Antrieb und die elektrische Lenkung zurückgreifen. Das bedeutet ein erlebbares Plus an Sicherheit – deutlich weniger Gegenlenken, kürzerer Bremsweg. Was für die Zukunft unserer Industrie noch wichtiger ist: Die neue Regelung muss nicht Teil des ESP-Steuergeräts sein, sie lässt sich auch in zentrale Fahrzeugrechner integrieren – und künftig kommt sie auch als eigenständiges Software-Paket. Sie wird Teil des Vehicle Motion Management – einer Software, die alle Fahrzeugbewegungen koordiniert und dabei zentral Bremse, Lenkung, Antrieb und Fahrwerk ansteuert. </p><p>Dieses Beispiel deutet alle wesentlichen Trends an, die zu mehr Sicherheit und Effizienz im Straßenverkehr führen. Da ist zum ersten die Elektrifizierung und die Automatisierung des Fahrens. Zweitens zeigt sich die Zentralisierung der Elektronik-Architektur von bisher mehr als 100 Steuergeräten auf wenige Fahrzeugrechner. Und drittens sehen wir hier die Entwicklung zum „software defined vehicle“, die mehr als alles andere das Geschäft in unserer Branche verändert. Umfassend erlebbar wird diese Entwicklung in der nächsten Fahrzeuggeneration, die in der zweiten Hälfte der Dekade auf den Markt kommt. Wir sehen eine Verdreifachung von Software-Applikationen voraus, sogar eine Verzehnfachung von Anwendungen mit Zugriff auf die Cloud. Das können erweiterte Funktionen für die Fahrerassistenz ebenso wie neue Ladeservices sein. Was sind die Vorteile dieser Entwicklung für Autohersteller und Autofahrer? Vor allem zwei Pluspunkte stecken im „software defined vehicle“: </p><p><ul><li>Zum einen wird es nicht mehr Jahre, sondern nur noch Tage dauern, um neue Funktionen in bestehende Systeme einzubringen. Möglich wird dies durch deutlich höhere Entwicklungsgeschwindigkeiten. </li><li>Zum anderen können Fahrzeuge auch Jahre nach ihrer Auslieferung „wie neu“ werden – wenn man so will, als Version 2.0. Möglich wird dies durch die Entkopplung der Software- von der Hardware-Entwicklung. Neue Funktionen lassen sich damit einfacher als bisher ins Auto einführen, sie kommen über Software-Updates. </li></ul></p><p>Dieser technische Wandel spiegelt sich in wirtschaftlichen Trends. So wird das Marktvolumen für automobile Software bis 2030 insgesamt voraussichtlich 200 Milliarden Euro erreichen. Alle Beteiligten in der Automobilindustrie verstärken ihre Software-Entwicklung, Hersteller wie Zulieferer – und nicht zuletzt Tech-Player dringen in den Markt ein. Grundsätzlich ist Bosch gut aufgestellt – etwa mit einer Basis-Software, die offen ist für die Chips verschiedener Hersteller. Und während der Software-Anteil am Entwicklungsaufwand der Automobilindustrie bis 2030 30 Prozent erreichen wird, liegt er bei uns schon jetzt darüber. Mehr als die Hälfte der Mitarbeiter in der Forschung und Entwicklung von Bosch Mobility sind Software-Entwickler. Bosch versteht sich auch als Software-Haus der Mobilität. </p><p>Jedoch gilt es in der neuen Art der automobilen Entwicklung Komplexität zu beherrschen. Technisch kommt es auf das Zusammenspiel von Fahrzeug und Cloud an, ebenso auf die Integration von Software aus verschiedenen Quellen. Organisatorisch und kulturell ist Zusammenarbeit von Automobil- und IT-Industrie eine Herausforderung. Das setzt mehr interdisziplinäre Kooperation voraus, auch bei Bosch selbst. Vor diesem Hintergrund ist unsere neue Mobility-Company-Organisation zu verstehen. Aufgestellt nach den veränderten Markt- und Kundenbedürfnissen, zielt sie auf mehr Kommunikation und Kollaboration über die bisherigen Bereichsgrenzen hinweg. Dafür steht nicht nur der gemeinsame Vorstand und die Zusammenführung von Geschäftsbereichen wie der Brems- und Lenksysteme. Vielmehr wird es künftig auch eine horizontale Verantwortung für Software, Fahrzeugrechner und Halbleiter geben.</p><p>Schon jetzt verzeichnen wir Erfolge auf dem Weg in die Zukunft der Mobilität. Hier Beispiele aus wichtigen Geschäftsfeldern: </p><p><ul><li>Unser Umsatz mit Elektromobilität wird sich bis 2026 auf sechs Milliarden Euro vervierfachen. In diesem Jahr wird sich unser Absatz bei Elektromotoren für den automobilen Antrieb nahezu verdoppeln, ebenso wie im vergangenen Jahr. </li><li>Für Fahrerassistenz und automatisiertes Fahren haben wir unsere Forschung und Entwicklung nochmals um 1 500 Mitarbeiter verstärkt. Vor allem Software-Entwickler sind hinzugekommen – für sie ist Bosch ein attraktiver Arbeitgeber. Auf Wachstumskurs sind wir auch hier. So ist unser Umsatz mit Fahrerassistenz-Systemen 2022 um gut 20 Prozent gestiegen, stärker als der Markt. Für die nächsten Ausbaustufen dieser Systeme arbeiten wir mit Partnern zusammen, zum Beispiel mit der VW-Tochtergesellschaft Cariad. </li><li>Last but not least: Unsere Innovationen für die Zukunft der Mobilität fangen ganz klein an, bei den Chips. Der Markt für Automotive-Halbleiter wächst jährlich um nahezu zehn Prozent, Bosch legt noch stärker zu. Mit der Elektrifizierung und Hochautomatisierung des Fahrens wird sich der Chip-Anteil an der automobilen Wertschöpfung mehr als verdoppeln. Unser Fokus liegt nicht zuletzt auf Silizium-Carbid-Halbleitern, einer Schlüsseltechnologie für die Elektromobilität. Deren Markt wird bis 2030 jährlich um 35 Prozent zulegen. Im Laufe der Dekade werden wir Silizium-Carbid-Chips auch in den USA produzieren. Dazu haben wir gerade erst eine Akquisition angekündigt: Wir wollen Teile des amerikanischen Halbleiter-Herstellers TSI Semiconductors übernehmen und in den kommenden Jahren vor Ort nahezu 1,4 Milliarden Euro investieren. </li></ul></p><p>Jeder dieser Punkte zeigt: Selbst im größten Unternehmensbereich kann Bosch noch großes Wachstumspotenzial heben. Die batterieelektrische Mobilität ist bereits Kerngeschäft, andere Technologien sind auf dem Weg dorthin. Auch wasserstoffbasierte Mobilität kommt mit Bosch, der Serienstart unseres Brennstoffzellen-Antriebssystems steht unmittelbar bevor. Wenn es um Wasserstoff geht, haben wir die ganze Wertschöpfungskette im Blick. So entwickeln wir Stacks auch für die Elektrolyse. Schon jetzt möchte ich Sie zu unserem Tech Day im Juli einladen – dort werden wir über die Aussichten von Bosch in der kommenden Wasserstoff-Wirtschaft detaillierter berichten.</p><h2>Wachstum liegt nicht nur auf der Straße: <br/>Unsere Chancen von der Wärmepumpe bis zur Fabrikautomation</h2><p>Was wir sicher sagen können: Der Umbau der Energiesysteme ist eines der größten Wachstumsfelder von Bosch. Wir müssen dazu nicht nur unter die Motorhauben, wir können auch in die Keller schauen. Mit der Elektrifizierung der Heizungen, konkret mit Wärmepumpen, legen wir ebenso überdurchschnittlich zu wie bei den elektrischen Antrieben fürs Auto. Dazu investieren wir kräftig in unsere Kapazitäten. Seit Jahresbeginn produzieren wir Wärmepumpen auch in unserem Werk Eibelshausen, und gerade erst haben wir den Bau eines neuen Werks in Polen angekündigt. Um die Heizungsmodernisierung für Hausbesitzer erschwinglich zu machen, setzen wir nicht zuletzt auf Hybridlösungen. Das kann heißen: bestehende Gastherme plus Wärmepumpe, die jedoch das Gros der Heizleistung erzeugt. Das erspart zumeist eine aufwändige Gebäudesanierung, so dass die Modernisierungskosten gegenüber einer reinen Wärmepumpen-Lösung um bis zu 30 Prozent sinken können. Bei allem erwarten wir, dass der europäische Wärmepumpen-Markt 2023 um 20 Prozent zulegt. Unser Umsatz wächst mehr als doppelt so schnell – und dieses höhere Tempo werden wir bis Mitte der Dekade fortsetzen. </p><p>In allen Unternehmensbereichen, meine Damen und Herren, stellt Bosch die Zeichen auf Wachstum. Dazu noch drei weitere markante Beispiele: </p><p><ul><li>Erstens sind Energie- und Kosteneffizienz auch Treiber für die technische Modernisierung gewerblicher Gebäude. Damit expandieren unsere Building Technologies auf beiden Seiten des Atlantiks. In den USA schreiben wir mit unserer Tochtergesellschaft Climatec eine Erfolgsgeschichte. Seit ihrer Übernahme 2015 haben sich Umsatz und Beschäftigung verdoppelt. Dahinter steht nicht zuletzt eine regionale Expansion. Traditionell ist Climatec im amerikanischen Westen stark, längst ist das Unternehmen auch an der Ostküste angekommen. Dafür steht zum Beispiel ein Leuchtturm-Projekt: die Hightech-Gebäudeautomation für „The Spiral“, einen Wolkenkratzer-Neubau in New York. Climatec hat gute Aussichten, seinen Umsatz in den nächsten drei Jahren nochmals zu verdoppeln. Auch in Europa haben wir unserem Geschäft mit Gebäudesystemen einen Schub durch Übernahmen gegeben. Die Branche ist auch auf dieser Seite des Atlantiks regional stark segmentiert. Somit war die Akquisition der Protec Fire and Security Group für uns eine Eintrittskarte in den britischen Markt. Über die klassische Sicherheitstechnik hinaus haben wir auch in Europa unser Portfolio erweitert – in Richtung Gebäudeautomation. Dafür standen gleich zwei Akquisitionen: GFR und Hörburger. Die Ergänzung passt. In den vergangenen beiden Jahren ist unser Auftragseingang für Gebäudeautomation in Europa um 50 Prozent gestiegen. </li><li>Zweitens haben wir uns für unser Gebrauchsgüter-Geschäft ambitionierte Wachstumsziele gesteckt. Beispiel Elektrowerkzeuge – hier wollen wir unseren Umsatz bis 2030 mehr als verdoppeln, über die Marke von zehn Milliarden Euro hinaus. Dazu haben wir bereits im vergangenen Jahr gut 300 Millionen Euro investiert, etwa in die Ausweitung des umsatzstarken Zubehör-Geschäfts. In diesem Jahr sind weitere Investitionen im dreistelligen Millionenbereich geplant. Dabei liegt nicht zuletzt ein Fokus auf Nordamerika – eine Region, die allein mehr als 40 Prozent des weltweiten Elektrowerkzeug-Markts stellt. Ebenso stärkt die BSH Hausgeräte ihre internationale Präsenz. Von 2024 an wird sie zum Beispiel in einer neuen Fabrik in Mexiko Kühlgeräte für den nordamerikanischen Markt fertigen. </li><li>Drittens sind wir auch in der Industrietechnik auf Wachstumskurs. Hier wollen wir unseren Umsatz bis 2028 von derzeit sieben auf zehn Milliarden Euro steigern – wichtig, um in der Branche vorn dabei zu sein. Auf diesem Weg haben Akquisitionen immer auch strategische Bedeutung, wie das Beispiel Hydraforce in Nordamerika zeigt. Mit dieser Übernahme verdreifachen wir nicht nur unseren Kompakthydraulik-Umsatz. Vielmehr verbessert sich über das Hydraforce-Händlernetzwerk auch unser Marktzugang in den USA. Zugleich kommen wir in der Fabrikautomation durch Akquisitionen voran. Dies ist ein Geschäftsfeld, in dem wir jährlich zweistellig wachsen wollen. Mit der offenen Steuerungsplattform ctrlX Automation ist es uns gelungen, einen Standard in der Industrie zu setzen – der entsprechende Appstore bietet bereits 80 Partner-Anwendungen. Ein neues Geschäftsfeld betreten wir schließlich mit der Elektrifizierung mobiler Arbeitsmaschinen. Dazu ist jetzt mit dem eLion-Programm ein komplettes Produktportfolio auf den Markt gekommen – mit zahlreichen Serienprojekten bei Herstellern von Off-Highway-Fahrzeugen. Ob in Häfen, Minen, Baustellen oder in der Landwirtschaft – auch abseits der Straßen verschärfen sich die Emissions- und Lärmvorschriften. Die Elektrifizierung von Traktoren, Betonmischern und Baggern trifft den Nerv der Branche. Wir sind mit Bosch Rexroth weltweit die Nummer eins in der Mobilhydraulik – eben dies ist unser Ziel auch mit den elektrischen Antrieben für mobile Arbeitsmaschinen. </li><li>Ein neues Geschäftsfeld betreten wir schließlich mit der Elektrifizierung mobiler Arbeitsmaschinen. Dazu ist jetzt mit dem eLion-Programm ein komplettes Produktportfolio auf den Markt gekommen – mit zahlreichen Serienprojekten bei Herstellern von Off-Highway-Fahrzeugen. Ob in Häfen, Minen, Baustellen oder in der Landwirtschaft – auch abseits der Straßen verschärfen sich die Emissions- und Lärmvorschriften. Die Elektrifizierung von Traktoren, Betonmischern und Baggern trifft den Nerv der Branche. Wir sind mit Bosch Rexroth weltweit die Nummer eins in der Mobilhydraulik – eben dies ist unser Ziel auch mit den elektrischen Antrieben für mobile Arbeitsmaschinen. </li></ul></p><p>Mit diesem Beispiel komme ich zum Schluss, meine Damen und Herren. In Summe zeigt sich, dass Bosch mit seiner „Technik fürs Leben“ geradezu im Zentrum gleich mehrerer Megatrends liegt. Um den Klimawandel aufzuhalten, ist Elektrifizierung gefragt, wie wir sie in allen unseren Unternehmensbereichen bieten. Klimaschutz ruft jedoch auch nach effizienten Lösungen, wie sie durch Automatisierung und Digitalisierung gefördert wird. Richtig verstanden, löst Klimaschutz eine Innovationswelle in Wirtschaft und Gesellschaft aus. Und diese Welle kann uns nicht nur tragen, wir können sie mit unserer Forschung und Entwicklung nutzen und verstärken. Bis Ende des Jahres, um noch ein Beispiel zu nennen, werden alle unsere Produkte mit künstlicher Intelligenz ausgestattet, entwickelt oder produziert sein – ein KI-Ziel, das wir uns erst für 2025 gesteckt hatten, aber schneller erreichen werden. Unsere Innovationskraft ist ungebrochen, und damit können wir gleich zwei Dinge tun: zum einen unseren Beitrag für die ökologischen Herausforderungen unserer Zeit leisten, zum anderen unser eigenes Wachstum fördern. Es ist der Fortschritt durch unsere „Technik fürs Leben“, der Bosch „onwards“ führt. </p>]]></text>
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			<headline>Bosch will Wachstum in Regionen und Geschäftsfeldern beschleunigen</headline>
			<quote>Solides Geschäftsjahr 2022 legt Basis für die Zukunft</quote>
			<headwords><![CDATA[ Ziele für Geschäftsjahr 2022 erreicht: Umsatz 88,2 Milliarden Euro / Ergebnis 3,8 Milliarden Euro / operative EBIT-Rendite 4,3 Prozent.  Ausblick 2023: Wachstum Weltwirtschaft 1,7 Prozent / Umsatzplus sechs bis neun Prozent / operative EBIT-Rendite bei fünf Prozent.  Hohe Investitionen für die Zukunftssicherung: 2022 gingen mehr als zwölf Milliarden Euro in Forschung, Entwicklung und Sachanlangen.  Neuaufstellung des Mobility-Geschäfts: Geschäftssektor strebt im Jahr 2029 mehr als 80 Milliarden Euro Umsatz an.  Bosch-Chef Hartung: „Unser Ziel ist es, mit Technik fürs Leben über alle Weltregionen hinweg zu wachsen und in relevanten Märkten zu den führenden drei Anbietern zu gehören.“  Bosch-Finanzchef Forschner: „2023 wollen wir einen weiteren Schritt in Richtung unserer langfristigen Zielrendite von mindestens sieben Prozent machen.“ ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Sven Kahn</name>
				<email>Sven.Kahn@de.bosch.com</email>
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			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart / Renningen – Bosch hat im herausfordernden Jahr 2022 seine Geschäftsziele übertroffen: Das Technologie- und Dienstleistungsunternehmen steigerte seinen Gesamtumsatz auf 88,2 Milliarden Euro gegenüber 78,7 Milliarden Euro im Vorjahr. Das ist ein Plus von zwölf Prozent, wechselkursbereinigt von 9,4 Prozent. Das operative Ergebnis vor Finanzergebnis und Steuern (EBIT) liegt mit 3,8 Milliarden Euro über dem Vorjahreswert von 3,2 Milliarden Euro. Die operative EBIT-Rendite erhöhte sich von vier auf 4,3 Prozent. „Wir haben das Jahr 2022 gut gemeistert – sowohl der Umsatz als auch die Rendite lagen über unseren Erwartungen“, sagte <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/dr-ing-stefan-hartung-43341.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dr. Stefan Hartung</a>, Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH, anlässlich der Bilanzvorlage des Unternehmens. „Auch wenn die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen anspruchsvoll bleiben, wollen wir unser Wachstumstempo deutlich erhöhen.“ </p>
<p>In den kommenden Jahren soll bei normaler Inflation das durchschnittliche Umsatzplus jährlich sechs bis acht Prozent betragen, die Rendite mindestens sieben Prozent erreichen. „Unser Ziel ist es, über alle Weltregionen hinweg zu wachsen und in relevanten Märkten zu den führenden drei Anbietern zu gehören“, sagte Hartung. </p><p>Der Kampf gegen den Klimawandel führt zu erheblichen Umbrüchen in Wirtschaft und Gesellschaft und beschleunigt den technologischen Wandel. „Im Zuge der technologischen Transformation eröffnen sich für uns Wachstumsoptionen, die wir wahrnehmen wollen, sowohl in bestehenden und angrenzenden als auch in neuen Geschäftsfeldern“, sagte Hartung. „Wir liegen mit unserem Leitmotiv „Technik fürs Leben“ genau richtig – bei den wichtigen Trends Elektrifizierung, Automatisierung und Digitalisierung und mehr denn je auf den Feldern Software und künstliche Intelligenz.“ </p><h2>Investitionen in die Zukunft: Innovationskraft braucht Finanzkraft</h2><p>„Trotz des schwierigen Umfelds blicken wir auf solide Ergebnisse im Geschäftsjahr 2022. Wir haben zugleich wichtige Weichen gestellt für den Erfolg von Bosch auf den Märkten von morgen“, sagte <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/dr-rer-pol-markus-forschner-230465.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dr. Markus Forschner</a>, Geschäftsführer und Finanzchef der Robert Bosch GmbH. Insgesamt hat das Unternehmen im vergangenen Jahr mehr als zwölf Milliarden Euro für die Zukunftssicherung ausgegeben: Die Forschungs- und Entwicklungsausgaben stiegen auf 7,2 Milliarden Euro (2021: 6,1 Milliarden Euro) – oder 8,2 Prozent vom Umsatz (2021: 7,8 Prozent). Auch die Investitionen in Sachanlagen (Capex) erhöhten sich um eine Milliarde auf 4,9 Milliarden Euro. Die Eigenkapitalquote stieg leicht auf 46,6 Prozent (2021: 45,3 Prozent). Neben den Investitionen in die Zukunft hat auch die hohe Lieferfähigkeit in Zeiten großer Unsicherheit Finanzmittel gebunden. Das führte im vergangenen Jahr zu einem negativen Free-Cash-Flow von vier Milliarden Euro. Forschner erklärte: „Auch wenn wir über die erforderlichen Mittel und eine hohe finanzielle Solidität verfügen, müssen wir die schwierige Balance halten zwischen Investieren und Kostendisziplin.“ </p><h2>Ausblick 2023: Kostendruck, Inflation und Abkühlung der Konjunktur</h2><p>Die Bosch-Gruppe konnte im ersten Quartal 2023 trotz Nachwirkungen der Corona-Pandemie ihren Umsatz um 3,5 Prozent steigern. Günstig hat sich insbesondere Nordamerika entwickelt mit einem zweistelligen Wachstum von 18 Prozent; auch in Europa konnte das Unternehmen gut zulegen mit 7,7 Prozent. „Der Start ins neue Geschäftsjahr zeigt, dass 2023 erneut sehr anspruchsvoll wird“, sagte der Finanzchef. Er gehe dabei von anhaltend hohen Preisen auf den Rohstoff- und Energiemärkten sowie hohen Inflationsraten aus. Für 2023 erwartet Bosch einen Anstieg der weltweiten Wirtschaftsleistung von nur 1,7 Prozent und damit eine weitere erhebliche Abkühlung gegenüber dem Vorjahr. Trotz der mäßigen Konjunkturaussichten strebt Bosch für das Jahr 2023 ein Umsatzwachstum von sechs bis neun Prozent an – die angestrebte operative EBIT-Rendite 2023 liegt bei fünf Prozent. „Wir wollen damit einen weiteren Schritt in Richtung unserer Zielrendite von mindestens sieben Prozent machen“, sagte Forschner. „Es ist ein ehrgeiziges Programm, das wir uns vorgenommen haben.“</p><h2>Mobility-Geschäft: Wachstum mit Neuaufstellung</h2><p>Bosch richtet sein Mobility-Geschäft auf die veränderten Anforderungen von Markt und Kunden neu aus. Das Ziel ist, bestehende und neue Kundenbedarfe mit maßgeschneiderten Lösungen noch besser und schneller aus einer Hand bedienen zu können. „Wir wollen führender Technologieanbieter und bevorzugter Partner unserer Kunden in der Mobilitätsbranche bleiben. Dafür stellen wir die Weichen“, sagte Hartung. Der bisherige Unternehmensbereich „Mobility Solutions“ mit weltweit rund 230 000 Beschäftigten an mehr als 300 Standorten in 66 Ländern wird nun als Geschäftssektor <th:block th:with="found=${beans.searchController.searchforItem(253638, 'de', 'de')}"> <a th:if="${found != null and found.size() gt 0}" href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/software-zeitalter-der-mobilitaet-bosch-stellt-sein-zulieferergeschaeft-fuer-weiteres-wachstum-neu-auf-253638.html" >&quot;Bosch Mobility&quot;</a> <a th:unless="${found != null and found.size() gt 0}" href="#" >&quot;Bosch Mobility&quot;</a> </th:block> innerhalb des Unternehmens mit eigener Geschäftsverantwortung und eigenem Führungsteam gesteuert. Die einzelnen Geschäftseinheiten erhalten zum 1. Januar 2024 teils einen neuen inhaltlichen Zuschnitt sowie zusätzlich horizontale Verantwortlichkeiten. In der neuen Aufstellung soll das Mobility-Geschäft bis 2029 jährlich durchschnittlich um rund sechs Prozent wachsen und einen Jahresumsatz von mehr als 80 Milliarden Euro erreichen, kündigte der Bosch-Chef an. Eine Säule des künftigen Wachstums ist der Markt für Automobilsoftware, der sich bis zum Ende der Dekade voraussichtlich verdreifachen wird. Auf diesem Gebiet bietet Bosch Mobility den Kunden Softwarelösungen für Betriebssysteme und domänenspezifische Applikationen für software-definierte Fahrzeuge. Auch das Geschäft mit Automobilelektronik baut Bosch kräftig aus: Um die steigende Nachfrage nach Siliziumkarbid-Chips zu bedienen, plant das Unternehmen Teile des Geschäfts des US-Halbleiterherstellers <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/steigende-nachfrage-nach-sic-chips-bosch-plant-us-chipfertiger-tsi-semiconductors-zu-uebernehmen-253824.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">TSI Semiconductors</a> zu übernehmen. Bosch will in den kommenden Jahren rund 1,4 Milliarden Euro in den kalifornischen Standort Roseville investieren und die Fertigungsstätten von TSI Semiconductors umrüsten. Ab 2026 sollen dort die ersten Halbleiter auf 200-Millimeter-Wafern produziert werden, die auf dem innovativen Material Siliziumkarbid (SiC) basieren.</p><h2>Energie- und Gebäudetechnik: Wachstum mit der Wärmewende</h2><p>Insbesondere der Umbau der weltweiten Energiesysteme sorgt nach Worten Hartungs für weiteres Geschäftspotenzial: „Das Wachstum liegt nicht nur auf der Straße, auch wenn wir dort sehr erfolgreich sind“, erklärte Hartung. „Für die Elektrifizierung der Heizungen stoßen wir mit unseren Wärmepumpen auf große Nachfrage.“ In diesem Feld legt Bosch ebenso überdurchschnittlich zu wie bei den elektrischen Antrieben fürs Auto. Das Unternehmen baut seine Wärmepumpen-Kapazitäten aus und will bis Ende der Dekade insgesamt mehr als eine Milliarde Euro in Europa investieren: Nach Anlauf der Serienfertigung zum Jahresbeginn im deutschen <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/waermepumpenfertigung-in-eibelshausen-ist-gestartet-251584.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Eibelshausen</a> kündigte Bosch kürzlich den Bau eines weiteren Werkes im polnischen <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/press-release-253632.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dobromierz</a> an. Um die Heizungsmodernisierung für Hausbesitzer erschwinglich zu machen, setzt Bosch auch auf Hybridlösungen: Der Einsatz einer bestehenden Gastherme in Kombination mit einer kleineren Wärmepumpe erspart oftmals eine aufwändige Gebäudesanierung. Gegenüber einer reinen Wärmepumpen-Lösung können damit Modernisierungskosten um bis zu 30 Prozent sinken. Bosch erwartet, dass 2023 der europäische Wärmepumpen-Markt um 20 Prozent wächst – der entsprechende Umsatz bei Bosch steigt mehr als doppelt so schnell und dieses Wachstumstempo soll sich bis Mitte der Dekade fortsetzen. Auch von der Modernisierung gewerblicher Gebäude in Sachen Energie- und Kosteneffizienz profitiert Bosch: Zuletzt erweiterte das Unternehmen mit dem Erwerb der <a href="https://www.hoerburger.de/news/details/bosch-building-technologies-schliesst-uebernahme-der-hoerburger-ag-ab/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">H&#246;rburger AG</a> sein Portfolio in Richtung Gebäudeautomation. </p><h2>Industrietechnik und Gebrauchsgüter: Ambitionierte Wachstumsziele</h2><p>Bosch ist auch bei der Industrietechnik und im Gebrauchsgütergeschäft auf <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/hannover-messe-bosch-will-umsatz-mit-industrietechnik-auf-ueber-10-milliarden-euro-steigern-253185.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wachstumskurs</a>: In der Industrietechnik ist beispielsweise der Umsatz mittlerweile auf nahezu sieben Milliarden Euro gestiegen. „Für 2028 ist die Umsatzmarke von zehn Milliarden Euro das Ziel – das ist wichtig, um in der Industrietechnik vorne mit dabei zu sein“, sagte der Bosch-Chef. Die kürzliche Akquisition von HydraForce mit rund 2 100 Mitarbeitenden spiele dabei eine zentrale Rolle: „Mit der Übernahme des US-amerikanischen Spezialisten haben wir nicht nur unseren Umsatz mit Kompakthydraulik verdreifacht“, verdeutlichte Hartung. „Wir sichern uns über das HydraForce-Händlernetzwerk zugleich einen besseren Marktzugang in den USA.“ Ein neues Geschäftsfeld betritt Bosch Rexroth mit der Elektrifizierung mobiler Arbeitsmaschinen. Dazu hat der Geschäftsbereich in diesen Wochen mit dem eLion-Programm ein komplettes Produktportfolio auf den Markt gebracht – mit zahlreichen Serienprojekten bei Herstellern von Off-Highway-Fahrzeugen. „Die Elektrifizierung von Traktoren, Betonmischern und Baggern trifft den Nerv der Branche.“ </p><p>Der Unternehmensbereich Gebrauchsgüter hat ebenfalls ambitionierte Wachstumsziele: Beispielsweise will Bosch Power Tools seinen <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/nachhaltiges-wachstum-bosch-power-tools-will-umsatz-bis-2030-mehr-als-verdoppeln-251908.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Umsatz</a> bis 2030 mehr als verdoppeln und die Marke von zehn Milliarden Euro überschreiten. Dazu hat der Geschäftsbereich bereits im vergangenen Jahr gut 300 Millionen Euro investiert, etwa in die Ausweitung des Zubehörgeschäfts. In diesem Jahr sind weitere Investitionen im dreistelligen Millionenbereich geplant. Ein Fokus liegt dabei auf Nordamerika, die Region stellt allein mehr als 40 Prozent des weltweiten Elektrowerkzeugmarktes. Ebenso stärkt dort die <a href="https://www.bsh-group.com/de/presse/pressemitteilungen/bsh-erzielt-rekordumsatz-von-159-milliarden-euro-im-geschaeftsjahr-2022" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BSH Hausger&#228;te</a> ihre Position: Von 2024 an wird sie zum Beispiel in einer neuen Fabrik in Mexiko Kühlgeräte für den nordamerikanischen Markt fertigen.</p><h2>Geschäftsjahr 2022: Entwicklung nach Unternehmensbereichen</h2><p>Der größte Unternehmensbereich <b>Mobility Solutions</b> erzielte 2022 ein deutliches Plus von 16 Prozent auf 52,6 Milliarden Euro, wechselkursbereinigt 12,1 Prozent. Die operative Rendite stieg von 0,7 auf 3,4 Prozent vom Umsatz und lag über den Erwartungen. „Unseren Mobility-Umsatz konnten wir trotz andauernder Halbleiterengpässe und der nur schwach gestiegenen Automobilproduktion kräftig steigern“, sagte Forschner. „Auch wir waren gezwungen, unsere Preise an unsere gestiegenen Kosten anzupassen.“ Dem Unternehmensbereich <b>Industrial Technology</b> kam der robuste Maschinenbaumarkt zugute. Der Umsatz stieg um 13,9 Prozent auf 6,9 Milliarden Euro – wechselkursbereinigt ein Plus von elf Prozent. Die EBIT-Rendite stieg auf 9,8 Prozent. Der Unternehmensbereich <b>Consumer Goods</b> spürte die stark nachgelassene Nachfrage nach Hausgeräten und Elektrowerkzeugen. Der Umsatz stieg dennoch um 1,5 Prozent auf 21,3 Milliarden Euro, wechselkursbereinigt um 1,6 Prozent. Zudem hat das auslaufende Russlandgeschäft die Ertragslage belastet. Die operative EBIT-Rendite lag bei 4,5 gegenüber 10,2 Prozent im Vorjahr. Der Unternehmensbereich <b>Energy and Building Technology</b> erzielte 2022 einen deutlichen Umsatzzuwachs mit 17,4 Prozent auf sieben Milliarden Euro, wechselkursbereinigt um 15,9 Prozent. Ein Treiber war die hohe Nachfrage bei klimafreundlicher Heiztechnik. Die EBIT-Rendite betrug sechs Prozent (2021: 5,1 Prozent).</p><h2>Geschäftsjahr 2022: Entwicklung nach Regionen</h2><p>„In allen Regionen konnte die Bosch-Gruppe 2022 ein deutliches Umsatzplus verbuchen – am stärksten in Amerika“, sagte Forschner. In <b>Nordamerika</b> erhöhte sich der Umsatz um 25,7 Prozent auf 14,4 Milliarden Euro – wechselkursbereinigt ein Plus von 12,3 Prozent. In <b>Südamerika</b> erreichte der Umsatz 1,8 Milliarden Euro. Das Wachstum von 26 Prozent lag wechselkursbereinigt bei 16,7 Prozent. In <b>Europa</b> lag der Umsatz 7,3 Prozent über dem Vorjahr und erreichte 44,3 Milliarden Euro – wechselkursbereinigt ein Wachstum von 9,8 Prozent. In <b>Asien-Pazifik</b> einschließlich übriger Regionen stiegen die Erlöse um 12,8 Prozent auf 27,7 Milliarden Euro. Wechselkursbereinigt erreichte die Zuwachsrate 7,1 Prozent. </p><h2>Mitarbeiterzahlen 2022: Weltweiter Aufbau von 18 724 Beschäftigten</h2><p>Weltweit arbeiteten zum Stichtag 31.12.2022 in der Bosch-Gruppe 421 338 Menschen und somit 18 724 mehr als im Vorjahr. Die Beschäftigtenzahl ist in allen Regionen gestiegen, der wesentliche Zuwachs erfolgte in Amerika und Asien-Pazifik. In Forschung und Entwicklung stieg die Anzahl der Beschäftigten um 9 422 auf 85 543 – davon arbeiten rund 44 000 in der Software-Entwicklung. </p>]]></text>
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			<headline>Bosch BASF Smart Farming ist jetzt ONE SMART SPRAY</headline>
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			<headwords><![CDATA[ Neuer globaler Markenname unterstützt Vermarktungsaktivitäten  Die neue Marke unterstreicht das Wertversprechen für Landwirte und Maschinenhersteller  ONE SMART SPRAY steht für ein einzigartiges Marktangebot für den präzisen und intelligenten Einsatz von Herbiziden ]]></headwords>
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				<name>Cornelia Dürr</name>
				<email>Cornelia.Duerr@de.bosch.com</email>
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			<text><![CDATA[
<p>Köln, Deutschland – Bosch BASF Smart Farming, das Joint Venture von Bosch und BASF Digital Farming, verantwortet die weltweite Vermarktung sowie den Vertrieb von Smart-Farming-Technologie und gibt heute seinen neuen Markennamen bekannt: ONE SMART SPRAY.</p>
<p>Der markante neue Markenname gilt ebenfalls für das Produkt, das bisher als Smart-Spraying-Lösung bekannt war. Mit der Namensänderung wird nicht nur weltweit ein neues Logo, sondern auch ein neues Erscheinungsbild in allen Märkten eingeführt.</p><p></p><p>Ein wichtiger Bestandteil bei der Gestaltung der Marke ONE SMART SPRAY ist das Feedback der Landwirte, das in den vergangenen 12 Monaten während der Feldversuche in Nord- und Südamerika sowie Europa eingeholt wurde.</p><p></p><p>„Die Marke ONE SMART SPRAY verkörpert unser Wertversprechen und unsere Mission: Eine integrierte, einfach zu bedienende und zuverlässige Lösung, die den Einsatz von Herbiziden nicht nur präzise, sondern auch intelligent macht. Die neue Marke ist nicht nur stärker und einprägsamer, sie wird auch unsere Vermarktungsaktivitäten unterstützen“, sagt Jorge von Kostrisch, Global Marketing &amp; Communications Manager von ONE SMART SPRAY. „Unser neuer Slogan Precision Made Smart bringt unser Ziel auf den Punkt: Wir ermöglichen Unkrautbekämpfung auf einem neuen Niveau, indem wir präzise Technologie, digitale Dienste und agronomische Intelligenz in eine einzige Lösung integrieren“, fügt er hinzu. </p><p>ONE SMART SPRAY stellt einen wichtigen Meilenstein in der Entwicklung des Joint Ventures dar, erklärt Florian Gwosdz, Co-Geschäftsführer von ONE SMART SPRAY. „Im Jahr 2021 wurde Bosch BASF Smart Farming mit dem Ziel gegründet, etwas Einzigartiges zu erschaffen: Die Verbindung der Expertise von Bosch in den Bereichen Hardware, Software und Connectivity mit dem digitalen und agronomischen Know-how von BASF. Unser Versprechen ist jetzt Realität geworden. Die Technologie ist erprobt und hat sich im Feld bewährt, die Serienproduktion läuft und die Rückmeldungen unserer Kunden sind durchweg positiv. Die neue Marke ist unser nächster Schritt, um uns auf dem Markt zu etablieren.“</p><p></p><p>Konstantin Kretschun, Co-Geschäftsführer von ONE SMART SPRAY, fügt hinzu: „ONE SMART SPRAY bietet den Landwirten eine einzigartige Lösung. Das von Bosch entwickelte kamerabasierte System erkennt Unkräuter in Millisekunden und spritzt präzise nur dort, wo es nötig ist und nur so viel, wie benötig wird. Unter Verwendung der feldspezifischen Daten in der digitalen Plattform von xarvio Digital Farming Solutions bietet ONE SMART SPRAY zusätzlich individuelle agronomische Empfehlungen, intelligente Sensitivitätslevel, hochpräzise agronomische Karten, automatische Dokumentation und weitere Funktionen in einer einzigen Lösung. Das verstehen wir unter intelligenter Unkrautbekämpfung, die maximale Effizienz bietet und eine nachhaltige Landwirtschaft fördert.“</p><p></p><p>Die Einführung der neuen Marke folgt auf die jüngsten Ankündigungen von kommerziellen Vereinbarungen mit den Landmaschinenherstellern <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/bosch-basf-smart-farming-und-agco-vereinbaren-die-gemeinsame-entwicklung-und-vermarktung-intelligenter-pflanzenschutztechnik-253120.html " target="_blank" rel="noopener noreferrer">AGCO</a> und <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/smart-spraying-loesung-von-bosch-basf-smart-farming-geht-bei-dammann-fuer-deutschland-und-ungarn-in-erste-serienproduktion-251456.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dammann</a> zur Integration der ONE SMART SPRAY Technologie in deren Produktlinien. Diese Vereinbarungen ergänzen die bereits bestehende Zusammenarbeit mit <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/verbundprojekt-aus-forschung-und-industrie-verbessert-pflanzenschutzbehandlung-mit-hochleistungssensorik-248384.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Amazone</a> und <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/bosch-basf-smart-farming-beabsichtigt-erste-kommerzielle-vertriebskooperation-in-lateinamerika-mit-stara-einzugehen-242176.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Stara</a>.</p><p></p><p><b>Weitere Informationen:</b></p><p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=KPjgOUcytCE" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ONE SMART SPRAY brand video - YouTube</a></p>]]></text>
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				<name>Mobility Aftermarket</name>
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			<headline>Bosch erweitert die Netzwerklösung Connected Repair um Datenspeicherung in der Cloud</headline>
			<quote>Sicheres und komfortables Datenmanagement in der Cloud und ohne lokalen Server in der Werkstatt</quote>
			<headwords><![CDATA[ Erheblich geringerer IT-Aufwand für die Werkstatt mit Bosch Connected Repair Cloud  Optimierter Datenschutz und sicheres Management aller Reparatur- und Wartungsdaten durch den Cloud-Service von Bosch   Abruf der in der Cloud gespeicherten Kundendaten und Reparatur- und Wartungshistorie direkt über die Werkstattgeräte ]]></headwords>
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				<name>Nico Krespach</name>
				<email>Nico.Krespach@de.bosch.com</email>
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			<text><![CDATA[
<p>Plochingen - Bosch Connected Repair vernetzt alle Diagnosegeräte in der Werkstatt untereinander. Kunden- und Fahrzeugdaten, die in der Kundendienstannahme erfasst werden, stehen über das Connected Repair Netzwerk sofort auf den Werkstattgeräten an allen Arbeitsplätzen zur Verfügung und müssen nicht jedes Mal neu eingegeben werden. Bislang musste die Werkstatt dafür einen lokalen Server und eine Netzwerkarchitektur einrichten und betreiben. Mit der Weiterentwicklung Bosch Connected Repair Cloud ist diese lokale IT-Infrastruktur künftig nicht mehr nötig. Werkstattgeräte und die Diagnosesoftware Esitronic kommunizieren direkt mit der Cloud, in welcher alle Daten sicher und komfortabel gespeichert sowie jederzeit und überall abgerufen werden können. Auch um den Schutz der Kundendaten muss sich die Werkstatt mit Connected Repair Cloud keine Gedanken mehr machen, da Bosch den Datenschutz in der Cloud sicherstellt. </p>
<p>Dabei hat der verantwortungsvolle Umgang mit personenbezogenen Daten unter Einhaltung gesetzlicher Anforderungen für Bosch höchste Priorität. Für die Werkstatt bedeutet das: Die Mitarbeiter können sich vollkommen um das Alltagsgeschäft kümmern und müssen keine zusätzliche Zeit für Datenschutz und Datensicherheit aufwenden. </p><p></p><p>Bosch Connected Repair Cloud ist ab Frühjahr 2023 als Lizenz in den Esitronic-Paketen Advanced und Master enthalten.</p><p></p><p><b>Alle Kunden- und Fahrzeugdaten an jedem Arbeitsplatz verfügbar</b></p><p>Aus der Fahrzeugannahme werden Arbeitsaufträge mit Bosch Connected Repair an die Arbeitsplätze übertragen. Mit Connected Repair Cloud haben anschließend alle Mitarbeiter direkten Zugriff auf die digitale Arbeitskarte und den Fahrzeugstatus. Außerdem kann die Reparatur- und Wartungs-Historie für jedes Kundenfahrzeug abgerufen werden. Prüfprotokolle, Kommentare der Werkstattmitarbeiter und Bilder werden automatisch in einer digitalen Arbeitskarte gespeichert. Das vereinfacht die Arbeitsprozesse und steigert die Effizienz in der Werkstatt. So muss das Fahrzeug beispielsweise nur einmal Mal im System identifiziert werden, was viel Zeit spart und manuelle Eingabefehler verhindert. </p><p></p><p>Bislang wurden alle Kunden-, Fahrzeug- und Reparaturdaten mit Bosch Connected Repair auf einem lokalen Server in der Werkstatt gespeichert und gesichert. Künftig können die Daten der vernetzten Werkstattgeräte alternativ in die Connected Repair Cloud übertragen und dort von den Technikern und Serviceberatern der Werkstatt abgerufen werden. </p><p></p><p><b>Konzipiert für unabhängige Kfz-Werkstätten weltweit</b></p><p>Im ersten Schritt können die Diagnosesoftware Esitronic und die Bosch Systeme zur Kalibrierung von Fahrerassistenzsystemen über Connected Repair Cloud vernetzt werden. Damit ist die Connected Repair Weiterentwicklung zunächst für Werkstattketten wie Scheibenreparatur-Spezialisten interessant. Im Lauf des Jahres 2023 werden weitere Geräte der Bosch Werkstattausrüstung in die Cloud eingebunden und deren Umfang stetig ausgebaut.</p><p></p><p><b>Weitere Informationen zu Connected Repair Cloud:</b></p><p><a href="https://youtu.be/bTzGcvlyN7w" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://youtu.be/bTzGcvlyN7w</a></p>]]></text>
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				<name>Wirtschaft</name>
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			<headline>Steigende Nachfrage nach SiC-Chips: Bosch plant US-Chipfertiger TSI Semiconductors zu übernehmen </headline>
			<quote>Milliarden-Investition in strategisch wichtiges Halbleitergeschäft für die Elektromobilität geplant</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bosch-Chef Dr. Stefan Hartung: „Mit der geplanten Investition in den USA stellen wir auch unsere Halbleiterfertigung global auf.“  Drittes Standbein für Halbleitergeschäft: Nach Reutlingen und Dresden wird Bosch künftig auch in Roseville, Kalifornien, Halbleiter produzieren.  Mehr Chips: Mit dem geplanten Erwerb wird Bosch sein weltweites Angebot an SiC-Halbleitern bis Ende 2030 signifikant erweitern.  E-Autos als Treiber: SiC-Chips ermöglichen größere Reichweiten und effizientere Ladevorgänge. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Athanassios Kaliudis</name>
				<email>athanassios.kaliudis@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – Bosch baut sein Halbleitergeschäft mit Siliziumkarbid-Chips aus. In den USA plant das Technologieunternehmen Teile des Geschäfts des Halbleiterherstellers TSI Semiconductors aus Roseville, Kalifornien, zu übernehmen. Das Unternehmen mit 250 Beschäftigten ist ein Fertigungsbetrieb, eine sogenannte Foundry, für anwendungsspezifische integrierte Schaltungen (ASICs). Es entwickelt und produziert in hohen Volumen derzeit überwiegend Halbleiter auf 200-Millimeter-Siliziumwafern für Anwendungen in der Mobilitäts-, Telekommunikations-, Energie- und Biowissenschaftsbranche. Bosch will in den kommenden Jahren mehr als 1,5 Milliarden US-Dollar (rund 1,39 Milliarden Euro) in den Standort Roseville investieren und die Fertigungsstätten von TSI Semiconductors umrüsten. Ab 2026 werden hier die ersten Halbleiter auf 200-Millimeter-Wafern produziert, die auf dem innovativen Material Siliziumkarbid (SiC) basieren.</p>
<p>Damit stärkt Bosch sein Halbleitergeschäft weiter konsequent und wird bis Ende 2030 sein weltweites Angebot an SiC-Chips signifikant erweitern. Insbesondere der weltweite Boom und Hochlauf der Elektromobilität führen zu einem enormen Bedarf an solchen Spezialhalbleitern. Der Umfang der geplanten Investitionen wird von den Fördermöglichkeiten des US-amerikanischen „Chips and Science Act“ sowie den wirtschaftlichen Entwicklungsmöglichkeiten im Bundesstaat Kalifornien abhängen. Bosch und TSI Semiconductors haben eine entsprechende Vereinbarung getroffen und über finanzielle Details der Transaktion Stillschweigen vereinbart. Die Übernahme steht noch unter dem Vorbehalt der behördlichen Genehmigungen.</p><p></p><p>„Mit dem Erwerb von TSI Semiconductors bauen wir in einem wichtigen Absatzmarkt Fertigungskapazitäten für SiC-Chips auf und stellen gleichzeitig auch unsere Halbleiterfertigung global auf. Die vorhandenen Reinraumflächen und das Fachpersonal in Roseville werden es uns ermöglichen, SiC-Chips für die Elektromobilität in noch größerem Maßstab zu fertigen“, sagt Dr. Stefan Hartung, Vorsitzender der Bosch-Geschäftsführung. „Der Standort in Roseville besteht seit 1984. In den vergangenen knapp 40 Jahren hat das US-Unternehmen sehr viel Fertigungs-Know-how für Halbleiter aufgebaut. Diese Kompetenz integrieren wir jetzt in den Halbleiter-Fertigungsverbund von Bosch“, sagt Dr. Markus Heyn, Bosch-Geschäftsführer und Vorsitzender des Unternehmensbereichs Mobility Solutions. „Wir freuen uns, dass wir Teil eines global tätigen Technologieunternehmens mit langjähriger Erfahrung im Halbleitergeschäft werden. Mit unserem Standort in Roseville wollen wir zu einem weiteren Standbein für die Fertigung von SiC-Chips von Bosch werden“, sagt Oded Tal, CEO bei TSI Semiconductors. </p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Mit dem Erwerb von TSI Semiconductors bauen wir in einem wichtigen Absatzmarkt Fertigungskapazit&#228;ten f&#252;r SiC-Chips auf und stellen gleichzeitig auch unsere Halbleiterfertigung global auf. Die vorhandenen Reinraumfl&#228;chen und das Fachpersonal in Roseville werden es uns erm&#246;glichen, SiC-Chips f&#252;r die Elektromobilit&#228;t in noch gr&#246;&#223;erem Ma&#223;stab zu fertigen,
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>sagt Dr. Stefan Hartung, Vorsitzender der Bosch-Gesch&#228;ftsf&#252;hrung.</cite>
			</div>
	</blockquote>
<h2>Übernahme von TSI Semiconductors schafft neue Fertigungskapazitäten</h2><p>Der neue Standort in Roseville wird den internationalen Fertigungsverbund von Bosch für Halbleiter stärken. Nach einer Umrüstphase werden hier ab 2026 auf Reinraumflächen von rund 10 000 Quadratmetern erste SiC-Leistungshalbleiter auf 200-Millimeter-Wafern produziert werden. Bosch hat früh in die Entwicklung und Fertigung von SiC-Halbleitern investiert und produziert bereits seit 2021 mit eigenen, hochkomplexen Verfahren solche Chips am deutschen Halbleiterstandort in Reutlingen bei Stuttgart in Serie, zukünftig ebenfalls auf 200-Millimeter-Wafern. Die Reinraumfläche in Reutlingen erweitert das Unternehmen bis Ende 2025 von zurzeit rund 35 000 Quadratmetern auf mehr als 44 000 Quadratmeter. „SiC-Chips sind eine Schlüsselkomponente für die elektrifizierte Mobilität. Mit der Ausweitung unserer Halbleiteraktivitäten nach Übersee stellen wir uns in einem wichtigen E-Automarkt auch lokal schlagkräftig auf“, sagt Heyn.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			SiC-Chips sind eine Schl&#252;sselkomponente f&#252;r die elektrifizierte Mobilit&#228;t. Mit der Ausweitung unserer Halbleiteraktivit&#228;ten nach &#220;bersee stellen wir uns in einem wichtigen E-Automarkt auch lokal schlagkr&#228;ftig auf,
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>sagt Dr. Markus Heyn, Bosch-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer und Vorsitzender des Unternehmensbereichs Mobility Solutions.</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p>Die Nachfrage nach Halbleitern für die Automobilindustrie ist weiterhin hoch. Bosch erwartet, dass bis 2025 in jedem Neufahrzeug durchschnittlich 25 Chips von Bosch integriert sein werden. Auch der Markt für SiC-Halbleiter wächst kräftig weiter – im Jahresschnitt um über 30 Prozent. Haupttreiber des Wachstums sind hierbei der weltweite Boom und Hochlauf der Elektromobilität. Bei E-Autos ermöglichen SiC-Chips größere Reichweiten und effizientere Ladevorgänge, da sie einen bis zu 50 Prozent geringeren Energieverlust aufweisen. In Leistungselektroniken von Elektrofahrzeugen sorgen sie dafür, dass das Auto mit einer Batterieladung deutlich weiter fährt – im Schnitt sind bis zu sechs Prozent mehr Reichweite möglich verglichen mit Chips, die auf Silizium basieren.</p><p></p><h2>Konsequente Investitionen in die Schlüsseltechnologie Halbleiter</h2><p>Halbleiter sind ein entscheidender Erfolgsfaktor für alle Geschäftsfelder von Bosch. Das Unternehmen hat das Potenzial der Technik bereits früh erkannt und produziert Halbleiter seit mehr als 60 Jahren. Bosch ist damit eines der wenigen Unternehmen, das neben Know-how in den Bereichen Elektronik und Software auch über ein tiefes Verständnis der Mikroelektronik verfügt. Diesen entscheidenden Wettbewerbsvorteil kombiniert Bosch mit seiner Stärke in der Fertigung von Halbleitern. In Reutlingen produziert das Technologie- und Dienstleistungsunternehmen bereits seit 1970. Sie kommen sowohl im Automobilbereich als auch in der Konsumentenelektronik zum Einsatz. Moderne Elektronik in Fahrzeugen ist Basis für Klima- und Unfallschutz im Straßenverkehr sowie Effizienz im Antrieb. Die Produktion in Boschs 300-Millimeter-Fabrik in Dresden startete im Juli 2021. Der Bau der dortigen Halbleiterfabrik ist mit einer Milliarde Euro die bis dato größte Einzelinvestition in der Geschichte des Unternehmens.</p><p></p><p>Insgesamt hat Bosch in seine Halbleiterfertigungen in Reutlingen und Dresden seit der Einführung der 200-Millimeter-Technologie im Jahr 2010 bereits mehr als 2,5 Milliarden Euro investiert. Hinzu kommen weitere Investitionen in Milliardenhöhe für die Entwicklung der Mikroelektronik. Unabhängig von der jetzt geplanten Investition in den USA, hatte das Unternehmen im Sommer 2022 bekanntgegeben, bis 2026 im Rahmen seines Investitionsplans und mit Hilfe des europäischen Förderprogramms IPCEI Mikroelektronik und Kommunikationstechnologie („Important Project of Common European Interest on Microelectronics and Communication Technologies“) weitere drei Milliarden Euro in sein Halbleitergeschäft in Europa zu investieren. </p>]]></text>
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				<name>Mobility Solutions</name>
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			<headline>Bosch Engineering und Hako entwickeln gemeinsam eine Automatisierungs-Software für autonome Reinigungsmaschinen</headline>
			<quote>Technik, die versteht: der neue autonome Scrubmaster B75 i</quote>
			<headwords><![CDATA[]]></headwords>
			<contact>
				<name>Cornelia Dürr</name>
				<email>Cornelia.Duerr@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Abstatt; Bad Oldesloe - Autonome Reinigungssysteme führen wiederkehrende Aufgaben auch über lange Einsatzzeiten hinweg mit hoher Effizienz und gleichbleibend guter Reinigungsqualität aus. Zusätzlich geben Sie dem Bediener die Möglichkeit, sich anderen wichtigen Aufgaben zu widmen. Hako und Bosch-Engineering haben innerhalb eines Kooperationsprojektes eine Automatisierungs-Software für Reinigungsmaschinen entwickelt. Diese findet ihren ersten Einsatz im neuen Scrubmaster B75 i. Hako hat damit eine autonome Scheuersaugmaschine entwickelt, die Zeit, Aufwand und Kosten spart und dank großer Fertigungstiefe die Kundenanforderungen mit bester Qualität und Sicherheit erfüllt. </p>
<p><b>Die Technik macht den Unterschied</b></p><p>Der neue Scrubmaster B75 i reinigt angelernte Routen selbstständig, zuverlässig und effizient. Damit er im autonomen Betrieb sicher navigieren kann, kommen beispielsweise LiDAR-Sensoren zur Lokalisierung und zum Schutz von Personen sowie intelligente 3D-Kameratechnik zur Hinderniserkennung zum Einsatz. So erfüllt der Scrubmaster B75 i vollumfänglich die Safety Norm für autonome Reinigungsmaschinen. Mapping-Technologien ermöglichen die Erfassung und Speicherung von Routen während der Reinigungsfahrt. Ein 8-Zoll-Touchscreen fungiert dabei als smarte Schnittstelle zum Nutzer: Über das Display kann die Maschine intuitiv bedient und programmiert werden. So steigert der Scrubmaster B75 i mit Leichtigkeit die Produktivität, denn die Maschine kann zu jeder Tages- und Nachtzeit Reinigungsaufgaben ausführen.</p><p></p><p><b>Sicherheit made by Hako</b></p><p>Bei der Entwicklung der neuen autonomen Reinigungsmaschine hat Hako großen Wert darauf gelegt, das komplette System aus einer Hand zu bieten. Eine Entscheidung im Sinne der Kunden, denn so entspricht beispielsweise die inhouse entwickelte Software allen Anforderungen an Sicherheit und Datenschutz – auch in Zukunft: Denn die Rechte liegen bei Hako. </p><p></p><p>Um die maximale Funktionalität sowie die Zuverlässigkeit der Navigations- und Sicherheitstechnik vor Markteintritt sicherzustellen, hat Hako auf die Unterstützung der Digitalisierungs-Experten von Bosch-Engineering gesetzt. Gemeinsam wurde die Automatisierungs-Software speziell für die Anforderungen von Reinigungsmaschinen entwickelt. Die Hako Software umfasst das Bedienkonzept, die Geräteverwaltung sowie jegliche reinigungs- und maschinenspezifischen Algorithmen. Die Bosch-Engineering Software ergänzt mit generischen Robotik-Funktionalitäten wie die Lokalisierung der Maschine, sowie die Erkennung und die Umfahrung von Hindernissen (Navigation). </p><p></p><p>Auch der nächste Schritt ist bereits in Planung: für eine noch effizienteren Einsatz entwickelt Hako ergänzende Systeme, die optimal auf die autonome Reinigungsmaschine abgestimmt sind – beispielsweise ist eine Homebase für die Batterieladung, die Schmutzwasserentleerung und das Befüllen mit Frischwasser in Entwicklung. Der Einsatz zusammen mit dem Scrubmaster B75 i ist bereits vorbereitet. </p><p></p><p>Das aufgebaute interne Know-how versetzt Hako in die Lage, das Autonomiesystem auf individuelle Anforderungen des Kunden und deren Anwendungen anzupassen.</p>]]></text>
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				<name>Automatisierte Mobilität</name>
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				<name>Mobility</name>
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			<headline>Fahrerlose Fahrzeuge: Bosch bringt mit Automated Vehicle Maneuvering mehr Effizienz ins Werk</headline>
			<quote>Manövrier-Service steigert Produktion</quote>
			<headwords><![CDATA[ Neuheit: Bosch macht fahrerloses Manövrieren von Fahrzeugen im Werk mit Automated Vehicle Maneuvering möglich.  Basierend auf der Technologie von Bosch Automated Valet Parking steigert der Manövrier-Service die Effizienz in der Automobil-Produktion.  Fahrerlos vom Band-Ende zur Verladestation: Sicherheitsfaktor im Werk steigt durch automatisiertes Fahren. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Andreas Haupt</name>
				<email>Andreas.Haupt@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – Ohne Fahrer vom Band zum Teststand fahren – das ist ab sofort kein Zukunftsszenario mehr. Mit Automated Vehicle Maneuvering hat Bosch eine Lösung entwickelt, die Prozesse in der Automobilproduktion deutlich optimiert und zugleich die Sicherheit erhöht: Enges Manövrieren im Produktionsbereich, Produktionsstopps durch Ausfall von Fahrern, Unfälle oder Schäden durch Kollisionen und fehlende Informationen über den Fahrzeugstandort in der Werkshalle gehören somit der Vergangenheit an. Aufbauend auf dem System von Automated Valet Parking stattet Bosch das Werk der Automobilhersteller mit einer Infrastruktur bestehend aus Lidar-Sensoren aus und ergänzt diese je nach Anforderung zusätzlich mit Bosch Stereokameras. Die durch die Sensorik generierten Informationen laufen auf Edge-Computern zusammen und smarte Algorithmen übermitteln die auszuführende Route. So macht Bosch das fahrerlose Manövrieren der Autos möglich – auch in engen Bereichen. Durch die smarte Technik im Werk sind die technischen Voraussetzungen im Fahrzeug minimal. </p>
<p>„Automated Vehicle Maneuvering ist ein Ergebnis unserer konsequenten Weiterentwicklung von Automated Valet Parking. Der fahrerlose Manövrier-Service ist ein weiterer wichtiger Baustein automatisierter Mobilität. Mit unserer Lösung können wir Automobilherstellern ein neues Level an Effizienz bieten und begegnen Herausforderungen, wie Fachkräftemangel in der Produktion“, sagt Claudia Barthle, Vertriebsleiterin für Software und Services im Geschäftsbereich Cross-Domain Computing Solutions bei Bosch. „Unsere Kunden haben uns zurückgemeldet, dass der Bedarf an einer Lösung, die Fahrzeuge automatisiert sowohl innerhalb als auch außerhalb der Werkshalle manövrieren lässt, enorm hoch ist. Jetzt haben wir ein solches System im Portfolio.“ Bosch führt Gespräche mit verschiedenen Automobilherstellern, um deren Werke mit Automated Vehicle Maneuvering auszustatten. </p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Der fahrerlose Man&#246;vrier-Service ist ein weiterer wichtiger Baustein automatisierter Mobilit&#228;t. Mit unserer L&#246;sung k&#246;nnen wir Automobilherstellern ein neues Level an Effizienz bieten und begegnen Herausforderungen, wie Fachkr&#228;ftemangel in der Produktion,
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>sagt Claudia Barthle, Vertriebsleiterin f&#252;r Software und Services im Gesch&#228;ftsbereich Cross-Domain Computing Solutions bei Bosch. </cite>
			</div>
	</blockquote>
<h2>Eine Lösung, viele Vorteile</h2><p>Der fahrerlose Manövrier-Service bietet verschiedene Einsatzmöglichkeiten – inner- und außerhalb der Werkshalle. Zum Beispiel manövriert das System Neufahrzeuge nach dem erfolgreichen Motor-Erststart fahrerlos vom Förderband zur nächsten Station. So können Fahrzeuge dann beispielsweise von Teststand zu Teststand ganz ohne Fahrer oder menschliche Interaktion fahren. Auch das Manövrieren durch Kalibrierungslinien in gleichbleibender Geschwindigkeit meistert Automated Vehicle Maneuvering ohne Schwierigkeiten. Falls Fertigungsfehler festgestellt werden, sorgt die smarte Lösung dafür, dass das Fahrzeug automatisiert in den Reparaturbereich fährt. Hat das Auto das Ende der Montagelinie erreicht, fährt es für den weiteren Transport aus der Werkshalle auf das Logistikgelände. Damit nicht genug: Künftig wird die neue Lösung von Bosch das Rangieren der Fahrzeuge zwischen freien Parkplätzen und Ladestationen, und somit zum Beispiel das automatisierte Laden über Nacht ermöglichen. Die Vorteile liegen auf der Hand: Automobilhersteller sparen durch den fahrerlosen Manövrier-Service nicht nur Zeit, sondern auch Geld – die Technologie nimmt Mitarbeitern das Fahren der Autos von Station zu Station ab. So steigt die Effizienz, während Ausfallzeiten und Kosten sinken. Damit lassen sich Abläufe und Prozesse im Werk deutlich optimieren und effizienter gestalten. Ein weiterer Vorteil: Automated Vehicle Maneuvering sorgt für eine hohe Sicherheit im Werk. Lidar-Sensoren erkennen das Umfeld sowie den Fahrkorridor und erfassen damit zuverlässig Hindernisse oder Personen in der Fahrspur. Wird ein plötzlich auftauchendes Hindernis detektiert, bremst das Fahrzeug in den sicheren Stillstand und nimmt die Fahrt erst dann wieder auf, wenn die Strecke frei ist. </p><p></p><h2>Automated Valet Parking: Erfolgsgeschichte geht weiter</h2><p>Mit Automated Vehicle Maneuvering schreibt Bosch die Geschichte des Automated Valet Parking weiter. Bereits im vergangenen Jahr hat die weltweit erste vollautomatisierte und fahrerlose Parkfunktion (SAE Level 4) die Freigabe der Behörden für den Serienbetrieb in Deutschland erhalten. Das Auto wird einfach an einer Drop-Off-Area abgestellt und die intelligente Parkhaus-Infrastruktur von Bosch übernimmt im Zusammenspiel mit der Fahrzeugtechnik die Fahrt zum freien Parkplatz und das Einparken. Dieses Prinzip nutzt auch Automated Vehicle Maneuvering.</p>]]></text>
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				<name>Mobility Aftermarket</name>
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			<headline>Halogen-Lampenlinie Ultra White von Bosch mit tageslichtähnlichem Licht für bessere Kontraste</headline>
			<quote>Verbesserte Lichtleistung und noch weißeres, Xenonartiges Licht durch höhere Farbtemperatur</quote>
			<headwords><![CDATA[ Von 4 200 auf bis zu 4 800 Kelvin verbesserte Farbtemperatur je nach Lampentyp für intensiveres weißeres Licht  Ultra White Lampen mit 40 Prozent mehr Lichtleistung im Vergleich zu Standard-Halogenlampen   Erweiterte Lampenlinie Ultra White jetzt für nahezu alle Frontscheinwerfer der meisten Fahrzeuge mit Halogenlicht in Europa lieferbar ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Carolin Lüdecke</name>
				<email>Carolin.Luedecke@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Karlsruhe – Mit der Glühlampenlinie Ultra White bietet Bosch eine attraktive Halogenlampe mit ähnlichen optischen Vorteilen wie das Xenon-Licht. Xenon-Scheinwerfer gelten durch ihr tageslichtähnliches Licht als besonders hochwertig, werden aber wegen ihres hohen Preises vorwiegend in Premiumfahrzeugen verbaut. Die Lampenlinie Ultra White erzielt mit ihrer Farbtemperatur, die jetzt von 4 200 auf bis zu 4 800 Kelvin je nach Lampentyp noch einmal verbessert wurde, ein besonders intensives weißes Licht, das dem Tageslicht mit 5 500 Kelvin nahekommt. Gleichzeitig werden so, ähnlich wie beim Xenon-Licht, die Kontraste erhöht. Das ist bei Nachtfahrten angenehmer für die Augen und ermüdet weniger. Mit bis zu 40 Prozent mehr Lichtleistung bieten die intensiv weißen Lampen auch im Vergleich zu Standard-Halogenlampen bessere Sicht nicht nur in der Dunkelheit, sondern auch bei schwierigen Witterungsbedingungen, wie Regenschauern und Nebel.</p>
<p><b>Nahezu 100-prozentige Fahrzeugabdeckung in Europa</b></p><p>Die Lampenlinie Ultra White wurde zudem erweitert. Die Halogenlampen sind jetzt für nahezu alle in Frontscheinwerfern verwendeten Lampentypen, wie H1, H4, H7, H11 und W5W lieferbar. Sie sind zur Verwendung als Fernlicht, Abblendlicht, Nebelscheinwerfer und Standlicht erhältlich. So deckt Bosch mit fünf Sachnummern die Lampentypen in Halogen-Scheinwerfern nahezu aller Fahrzeuge in Europa ab, einschließlich der Hybrid- und Elektrofahrzeuge mit Halogenlicht. Bei einer einheitlichen Verwendung von Ultra White Lampen im Hauptscheinwerfer, verleiht die Lampenlinie mit ihrem „Xenon-Look“ dem Fahrzeug außerdem ein stylisches, modernes Aussehen. </p><p></p><p><b>Bosch empfiehlt regelmäßigen Lampenwechsel</b></p><p>Bosch empfiehlt Scheinwerferlampen grundsätzlich immer paarweise und alle zwei Jahre zu wechseln. Beim Einbau sollten saubere Handschuhe oder ein weicher Lappen verwendet und möglichst nur der Metallsockel der Lampe berührt werden. Schmutz und Schweiß auf dem Glaskörper der Lampe können im Betrieb zu ungleichmäßiger Erwärmung und Beschädigung der Lampe führen.</p>]]></text>
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				<name>Wirtschaft</name>
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				<name>Mobility</name>
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			<headline>Software-Zeitalter der Mobilität: Bosch stellt sein Zulieferergeschäft für weiteres Wachstum neu auf</headline>
			<quote>2029 Umsatz von mehr als 80 Milliarden Euro angepeilt</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bosch Mobility ist als integrierter Geschäftssektor innerhalb der Robert Bosch GmbH mit eigener Geschäftsverantwortung neu aufgestellt.  Fünfköpfiges Führungsteam um Bosch-Geschäftsführer Dr. Markus Heyn steuert das Zulieferergeschäft übergreifend.  Heyn: „Bosch versteht sich längst auch als Software-Haus der Mobilität. Jetzt stellen wir uns im Sinne unserer Kunden auch entsprechend auf.“  Markt für Automobilsoftware wächst auf 200 Milliarden Euro bis 2030. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Athanassios Kaliudis</name>
				<email>athanassios.kaliudis@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart / Renningen – Innovationen im Auto entstehen mehr denn je durch Bits und Bytes. Diesem Trend zur software-basierten Entwicklung von Fahrzeugen trägt Bosch mit einer neuen Aufstellung seines Zulieferergeschäfts Rechnung: Bosch Mobility wird daher als Geschäftssektor innerhalb der Robert Bosch GmbH mit eigener Geschäftsverantwortung und eigenem Führungsteam gesteuert. Darüber sprach <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/dr-ing-stefan-hartung-43341.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dr. Stefan Hartung</a>, Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH, bei der <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/bosch-will-wachstum-in-regionen-und-geschaeftsfeldern-beschleunigen-254144.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bilanzpressekonferenz</a>. Ziel ist es, bestehende und neue Kundenbedarfe mit maßgeschneiderten Lösungen noch besser und schneller aus einer Hand bedienen zu können. Mit weltweit rund 230 000 Beschäftigten an mehr als 300 Standorten in 66 Ländern ist Mobility der größte von insgesamt vier Bosch-Unternehmensbereichen. </p>
<p>„Software verändert nicht nur, wie wir Autos in Zukunft nutzen und erleben. Sie verändert auch, wie Autos entwickelt werden. Bosch versteht sich längst auch als Software-Haus der Mobilität. Jetzt stellen wir uns im Sinne unserer Kunden auch entsprechend auf und erschließen weiteres Wachstum“, sagte <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/dr-ing-markus-heyn-43340.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dr. Markus Heyn</a>, Bosch-Geschäftsführer und zugleich Vorsitzender des fünfköpfigen Mobility Sektorvorstands. Organisatorisch erhalten die einzelnen Geschäftseinheiten innerhalb des Geschäftssektors zum 1. Januar 2024 inhaltlich zum Teil einen neuen Zuschnitt sowie zusätzlich horizontale Verantwortlichkeiten über alle Einheiten hinweg. In der neuen Aufstellung peilt Bosch bis 2029 allein mit seinen Mobilitätslösungen einen Umsatz von mehr als 80 Milliarden Euro weltweit an. </p><h2>Erste Welle software-definierter Fahrzeuge ab Mitte der Dekade erwartet</h2><p>Eine Säule des Wachstums ist der Markt für Automobilsoftware. Getrieben vom Trend zu software-definierten Fahrzeugen erreicht dieser 2030 voraussichtlich ein Volumen von deutlich mehr als 200 Milliarden Euro – eine Verdreifachung gegenüber 2020. Bosch wächst in diesem Markt aktuell mit zweistelligen Raten. Die komplette Autoindustrie verstärkt derzeit die Software-Entwicklung. Ihr Anteil am Entwicklungsaufwand wird 2030 rund 30 Prozent betragen. Bei Bosch liegt er schon heute höher. Mehr als die Hälfte der Mitarbeiter in der Forschung und Entwicklung von Bosch Mobility sind bereits Software-Entwickler. Mit software-definierten Fahrzeugen sind vor allem zwei Vorteile verbunden. Zum einen das Entwicklungstempo: Statt Jahre dauert es künftig nur noch einige Tage, um neue Funktionen in bestehenden Systemen zu realisieren. Zum anderen erlaubt die Entkopplung der Software- von der Hardware-Entwicklung, dass sich Autos dank Software-Updates künftig auch nach Auslieferung länger wie neu anfühlen. „Weltweit wünschen sich Autofahrer eine nahtlose Integration ihres Fahrzeugs in ihre digitale Welt. Wir alle haben uns schließlich an ständige Updates und neue Funktionen auf unseren Smartphones gewöhnt. Das bringen wir jetzt ins Auto“, erklärte Heyn die neue Ausrichtung. Bosch rechnet ab 2025 mit breiter Einführung software-definierter Fahrzeuge. </p><h2>Neue Art der automobilen Entwicklung in Bosch-Aufstellung gespiegelt</h2><p>Wie die organisatorische Neuaufstellung von Bosch Mobility und die weitere Stärkung der übergreifenden Zusammenarbeit einzelner Geschäftseinheiten die neue Art der automobilen Entwicklung unterstützt, zeigt das Beispiel des Vehicle Motion Managements. Dazu gehört ein neues Regelungskonzept, das Fahrzeuge noch schneller und genauer stabilisiert. Dabei kann es nicht nur auf das Bremssystem, sondern auch auf den elektrischen Antrieb und die elektrische Lenkung zurückgreifen. Das hilft den Bremsweg zu verkürzen, und der Autofahrer muss deutlich weniger gegenlenken. Die Sicherheit im Straßenverkehr steigt. Technische Basis ist die neueste Generation des Bremsregelsystems ESP10 von Bosch sowie die Softwarefunktion Vehicle Dynamics Control 2.0. Der Clou dabei: Die neue Regelung muss nicht Teil des ESP-Steuergeräts sein, sie lässt sich auch in zentrale Fahrzeugrechner integrieren – und künftig kommt sie auch als eigenständiges Software-Paket. Doch das ist erst der Anfang: Bosch sieht insgesamt eine Verdreifachung von Software-Applikationen voraus, sogar eine Verzehnfachung von Anwendungen mit Zugriff auf die Cloud.</p><h2>Bosch in automobiler Hardware und Software erfolgreich unterwegs</h2><p>Software-definierte Fahrzeuge gehen mit einer neuen zentralisierten elektrischen und elektronischen Architektur (E/E-Architektur) einher. In aktuellen Autos der Premiumklasse sind mehr als 100 einzelne Steuergeräte verbaut. Selbst in Kleinwagen kommen heute bereits 30 bis 50 Steuergeräte zum Einsatz. „Unser Fokus liegt darauf, die Komplexität der Elektroniksysteme beherrschbar und so sicher wie möglich zu machen“, sagte Heyn. Mit Hochleistungsrechnern für die verschiedenen Fahrzeugdomänen wie Cockpit- und Vernetzungsfunktionen, Fahrerassistenzsysteme und automatisiertes Fahren sowie den Antrieb lässt sich diese Anzahl zukünftig deutlich reduzieren. Bosch entwickelt deshalb eine durchgängige IT-Architektur für das gesamte Fahrzeug – angefangen in der Cloud über zentrale Fahrzeugcomputer bis zu einzelnen Steuergeräten. Große Vorteile: Bosch ist in Software und Hardware gleichermaßen zu Hause. Ob Bremse, Lenkung oder nachhaltige Antriebe, für die Bosch mit Brennstoffzelle, Batterie und Wasserstoffmotor einen technologieoffenen Ansatz verfolgt – das Technologieunternehmen entwickelt und fertigt die Schlüsselkomponenten moderner Fahrzeuge unter einem Dach. Pro Jahr zählen dazu auch mehr als 250 Millionen Steuergeräte, die zudem mit eigener Software ausgerüstet sind. Bosch beherrscht aber auch ein weiteres immer wichtiger werdendes Feld: die Integration von Software aus verschiedenen Quellen sowie aus Zusammenarbeit von Automobil- und IT-Industrie. Auch dieses integrative Know-how bringt Bosch mit und baut es durch die Neuorganisation seines Zulieferergeschäfts weiter aus.</p><h2>Neuaufstellung von Vorstand, Führungskräften und Mitarbeitern erarbeitet</h2><p>Die neue Aufstellung des Geschäftssektors Mobility hat der Sektorvorstand mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie den Führungskräften der einzelnen Geschäftseinheiten erarbeitet. Die Organisationsänderung steht unter dem Vorbehalt der Wahrung der Beteiligungsrechte der Arbeitnehmervertretungen. Organisatorisch umfasst der Geschäftssektor künftig sieben Geschäftsbereiche, zum Teil mit einem inhaltlich neuen Zuschnitt sowie zusätzlichen horizontalen Verantwortlichkeiten über alle Einheiten hinweg. Im Einzelnen kümmert sich der Geschäftsbereich <i>Electrified Motion</i> um alles mit einem elektrischen Motor, von der eAchse bis zum Sitzverstellantrieb. <i>Vehicle Motion</i> bearbeitet das Thema Fahrdynamik, von ABS über ESP bis zur Lenkung. <i>Power Solutions</i> befasst sich mit Technik für Verbrennungsmotoren, mobiler wie stationärer Brennstoffzelle, Elektrolyseuren und Wasserstoffmotoren. <i>Cross-Domain Computing Solutions</i> entwickelt neben Fahrzeugcomputern Lösungen fürs automatisierte Fahren und Parken. <i>Mobility Electronics</i> treibt in horizontaler Funktion die Entwicklung von Steuergeräten voran sowie die Bosch-eigenen Halbleiter-Aktivitäten. <i>Mobility Aftermarket</i> kümmert sich um das Ersatzteilgeschäft und das „Bosch Car Service“-Werkstattkonzept. <i>E-Bike Systems</i> liefert Systemlösungen für E-Bikes bestehend aus Antrieb, Akkus, ABS und vernetzten Displays. Der Bosch-Tochter <i>ETAS</i> fällt die horizontale Verantwortung für hardware-unabhängige Software für Betriebssysteme und Entwicklungstools zu.</p>]]></text>
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			<headline>Gastbeitrag Stefan Hartung: Die Innovationen der Industrie sind entscheidend im Kampf gegen den Klimawandel </headline>
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				<name>Dennis Christmann</name>
				<email>dennis.christmann@de.bosch.com</email>
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<p>Wenn in diesen Tagen die Industrie der Welt auf der Hannover-Messe zusammenkommt, dreht sich alles um den Schwerpunkt Transformation. Selten zuvor war ein Leitthema so aktuell: Der Wandel, in dem sich nahezu alle Unternehmen befinden, ist grundlegend, herausfordernd und angesichts des Klimawandels auch alternativlos. Die Messe ist gerade jetzt wichtig, weil sie eine ganz wesentliche Dimension der Industrie sichtbar macht: die Innovationen.</p><p></p><p>Wenn man von der Bedeutung der Industrie für Deutschland spricht, geht es meistens um die rund 7,5 Millionen Menschen, die im verarbeitenden Gewerbe beschäftigt sind, oder es geht um den Anteil von gut 23 Prozent, den der Industriesektor zur Bruttowertschöpfung beiträgt.</p><p></p><p>Dabei stammen beachtliche 86 Prozent aller Patentanmeldungen in Deutschland, so hat es das Institut der deutschen Wirtschaft ausgerechnet, von Industrieunternehmen und eng verbundenen Dienstleistern. Allein der industrielle Kernsektor kommt auf einen Anteil von mehr als 78 Prozent bei den Patentanmeldungen. Und dies, obwohl von allen Erwerbstätigen nur knapp jeder oder jede Vierte in der Industrie arbeitet.</p><p></p><p>Die innovative Welle wird vor allem von den erheblichen Vorleistungen angestoßen, die Industrieunternehmen in die Grundlagenarbeit stecken. Nach Angaben des Stifterverbandes für die deutsche Wissenschaft kommen von den 98,5 Milliarden Euro, die Unternehmen 2019 insgesamt in Forschung und Entwicklung investiert haben, gut 85 Milliarden Euro aus dem verarbeitenden Gewerbe, der größte Anteil davon übrigens aus dem Kraftfahrzeugbau.</p><p></p><p> </p><h2>Im Kampf gegen den Klimawandel brauchen wir mehr Innovationen</h2><p>Natürlich verteilen die Unternehmen nicht aus purer Freude an der Forschung so viel Geld an ihre Entwicklungsabteilungen. Sondern weil sie genau wissen, dass eine kostenintensive Industrie, wie es die deutsche nun einmal ist, ihren Erfolg nur durch Produkte und Prozesse sichern kann, die zur absoluten Weltspitze gehören.</p><p></p><p>Diese Innovationskraft ist nun nötiger denn je. Wenn wir unsere Wirtschaft, unsere Mobilität, unseren Alltag klimaneutral ausrichten wollen, brauchen wir dafür mehr technische Lösungen und nicht weniger.</p><p></p><p>Die Industrie, das wissen wir alle, hat in den vergangenen Jahrzehnten nicht nur zum Wohlstand, sondern auch zum Klimawandel beigetragen. Jetzt aber kann sie von einem Teil des Problems, zu einem Teil der Lösung werden.</p><p></p><p>Vieles ist bereits erreicht worden - ob Wärmepumpen oder Windkraft, Brennstoffzelle oder Biomasse. Um diese Transformation weiter zu beschleunigen, brauchen wir Wachstum und technischen Fortschritt.</p><p></p><p>Insofern ist es besorgniserregend, wenn das Europäische Patentamt in seiner jüngsten Übersicht feststellt, dass die Zahl der Meldungen aus Deutschland auf den tiefsten Stand seit mehr als einem Jahrzehnt gefallen ist. Oder wenn die Kreditanstalt für Wiederaufbau seit Jahren sinkende Innovationsaktivitäten im Mittelstand meldet.</p><p></p><h2>Deutschland droht kein industrieller Exodus</h2><p>Das sind keine guten Zeichen. Manche Schwarzmaler sehen die deutsche Industrie schon wegbröckeln wie die Autobahnbrücken auf der Sauerlandlinie. Tatsächlich bauen deutsche Unternehmen nicht nur Produktionslinien im Ausland auf, sondern auch Forschungslabore.</p><p></p><p>Das ergibt sich allein schon aus der notwendigen Nähe zu Kunden und Märkten. Aber daraus einen industriellen Exodus zu stricken, ist meines Erachtens übertrieben.</p><p></p><p>Natürlich wird sich die Industrie massiv ändern. Aber sie muss nicht zwangsläufig auch dramatisch schrumpfen. Ja, der ein oder andere besonders energieintensive Betrieb wird demnächst vielleicht dorthin gehen, wo grüner Strom oder grüner Wasserstoff leichter zu haben sind als unter unserem grauen Himmel.</p><p></p><p> </p><p>Andererseits aber – und das ist nur ein Beispiel – wird der Preisdruck dazu führen, dass viele Unternehmen noch effizientere Verfahren entwickeln werden. Und daraus ergeben sich dann wieder Chancen.</p><p></p><p>Die Bundesregierung jedenfalls geht davon aus, dass der GreenTech-Bereich schon 2025 fast ein Fünftel zum Bruttoinlandsprodukt beitragen wird. Die große Transformation aber wird nur dann erfolgreich sein, wenn wir den Weg zum gemeinsamen Ziel Klimaschutz weitgehend dem Markt überlassen. Nichts würgt Innovationen so zuverlässig ab wie ein überzogener Dirigismus.</p><p></p><p>Wir werden also in zehn, zwölf Jahren eine andere Wirtschaft in Deutschland sehen. Ob diese schwächer oder kraftvoller als heute sein wird, hängt von verschiedenen Faktoren ab: Uns muss es gelingen, Strom aus erneuerbaren Energien zu erträglichen Preisen anzubieten; wir müssen die digitale Infrastruktur erheblich ausbauen, bürokratische Prozesse verschlanken und den europäischen Zusammenhalt stärken.</p><p></p><p>Vor allem aber sollten wir uns endlich auf eine koordinierte Einwanderungs- und Bildungspolitik verständigen. Und selbstverständlich braucht jede Innovation auch Fachkräfte, die die Technik dann umsetzen: Ohne Elektriker kein Strom – da nützt auch das modernste Kraftwerk nichts. Der Weg ist klar - wir sollten nicht schwarzmalen, sondern vorangehen.</p><h2></h2><p><i>Erstveröffentlichung des Gastbeitrags im Handelsblatt am 12. April 2023.</i></p>]]></text>
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			<headline>Hannover Messe: Sieben Bosch-Highlights für die Industrie</headline>
			<quote>Ökonomie und Ökologie verbinden mit Industrietechnik von Bosch
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				<name>Dennis Christmann</name>
				<email>dennis.christmann@de.bosch.com</email>
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<p>Hannover – Ressourcenknappheit, demografischer Wandel und Arbeitskräftemangel, gepaart mit dem politischen und gesellschaftlichen Ziel, die Wirtschaft ökologisch umzubauen – die deutsche Industrie steht vor großen Herausforderungen. Bei der Hannover Messe werden Ideen und Lösungen präsentiert und diskutiert, wie es gelingen kann, diese Herausforderungen zu meistern. Industrietechnik kann einen wesentlichen Beitrag dazu leisten. Davon ist Bosch überzeugt. Für den Technikkonzern bietet Industrietechnik Wachstumspotenzial: Getrieben wird dies durch den zunehmenden Bedarf an Automatisierung und Industrie 4.0-Lösungen, das „Verschmelzen“ von Elektrik und Hydraulik und die steigende Nachfrage bei GreenTech für die ökologische Transformation. Auf der Hannover Messe (17.–21. April) stellt Bosch eine Reihe neuer Produkte und Lösungen vor (Halle 6, Stand D26 und Halle 13, Stand C16). Zusätzlich vertiefen vor Ort <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/bosch-auf-der-hannover-messe-2023-252224.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bosch-Experten</a> Schwerpunkte bei Podiumsdiskussionen und in Vorträgen.</p>
<p><b>Automatisiertes Batterierecycling:</b> Immer mehr Elektroautos kommen auf die Straßen. Damit einher geht ein steigender Bedarf an Batterien und Recycling der darin enthaltenen Rohstoffe wie Lithium, Kobalt oder Nickel. Bosch hat dafür spezielle Maschinen und Software entwickelt. Dazu zählen vollautomatisierte Anlagen zu Entladung und Demontage: In wenigen Minuten werden Batteriemodule prozesssicher chemisch inaktiviert, die Weiterverarbeitung kann spannungslos erfolgen. Aufgebaut wird die <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/batterierecycling-bosch-entwickelt-europas-erste-vollautomatisierte-anlage-zur-batteriedemontage-252928.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">erste vollautomatisierte Anlage Europas</a> am Standort der Battery Lifecycle Company in Magdeburg – mit Technik von Bosch. Auf der Hannover Messe stellt Bosch seine patentierte Entladelösung vor.</p><p><b>Elektrifizierte Arbeitsmaschinen:</b> Bosch Rexroth bringt mit seinem <a href="https://www.boschrexroth.com/de/de/transforming-mobile-machines/elektrifizierung/?lang=de&#38;c=de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">eLION-Portfolio</a> Lösungen für die Elektrifizierung mobiler Arbeitsmaschinen wie Bagger, Radlader oder Traktoren auf den Markt. Mit über 80 Motorenvarianten, gestaffelt nach Leistung und Größe, bietet das Unternehmen das breiteste Angebot der Branche und hilft dabei, CO<sub>2</sub>-Emissionen auf Baustellen, im Bergbau oder in Häfen zu reduzieren. Die Motoren decken einen Nennleistungsbereich von 20 bis 200 kW ab (Spitzenleistung bis zu 400 kW). Internationale Kunden wie Sennebogen und Kalmar Cargotec setzen bereits die neuen Bosch-Antriebe in ihren Produkten ein, um die Elektrifizierung mobiler Arbeitsmaschinen voranzutreiben.</p><p><b>Stationäre Brennstoffzellen:</b> Bosch arbeitet als erstes Unternehmen in Europa an der Industrialisierung und Massenfertigung von Festoxid-Brennstoffzellensystemen. Auf der Hannover Messe zeigt <a href="https://www.bosch-sofc.com/de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bosch station&#228;re Brennstoffzellen</a>, die mit einem Gesamtwirkungsgrad von mehr als 85 Prozent überzeugen. Die Brennstoffzellen eignen sich zur dezentralen Stromproduktion in Gebäuden, Fabriken, im Gewerbe und Handel sowie in Rechenzentren. Derzeit werden die Energiewandler in rund 60 Pilotanlagen getestet. Bosch plant den Start der Serienfertigung stationärer Brennstoffzellen 2025. </p><p><b>Vernetzte Hydraulik:</b> Bislang war hydraulische Regelungstechnik an Hardware gebunden. Mit seiner <a href="https://www.boschrexroth.com/de/de/connected-hydraulics/produkte/h4u/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">H4U-Plattform</a> bildet Bosch Rexroth jetzt Hydraulikfunktionen in Software ab, sie werden so hardwareunabhängig. Maschinenbauer können die Funktionen in bestehende Automatisierungsarchitekturen einbinden und etwa Druck- und Volumenstrom per App hydraulisch regeln. Damit erhöht Bosch Rexroth die Produktivität, steigert die Energieeffizienz und verringert den CO<sub>2</sub>-Ausstoß von Anlagen. </p><p><b>Taktile Alleskönner:</b> Mit dem <a href="https://www.boschrexroth.com/de/de/smart-mechatronix/smart-flex-effector/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Smart Flex Effector</a> präsentiert Bosch Rexroth ein Modul, das die Präzision eines Roboters mit der Feinfühligkeit einer Hand kombiniert. Lageabweichungen zwischen Werkzeug und Werkstück erkennt das Modul dank hochauflösender Positionssensoren und leitet umgehend Korrekturbewegungen ein. Geeignet ist der Smart Flex Effector für Handlings- oder Fügeprozesse mit engen Toleranzen, beispielsweise beim Einlegen von Glasplatten in Kühlschränke oder von Leiterplatten in Motorsteuergeräte. Der Smart Flex Effector ist für den diesjährigen Hermes Award der Hannover Messe nominiert, dem weltweit bedeutendsten Industriepreis.</p><p><b>Leichtbau-Cobots:</b> Bosch Rexroth zeigt die leistungsstarken zuverlässigen Helfer von <a href="https://www.boschrexroth.com/de/de/unternehmen/presse/bosch-rexroth-staerkt-fabrikautomation-14592.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kassow Robots</a> am Stand. Die Leichtbauroboter sind in der industriellen Fertigung vielfältig einsetzbar. Die Cobots verfügen über hohe Traglast und Reichweite und arbeiten auf engstem Raum: Ausgestattet mit sieben Achsen greifen die Cobots wie ein Arm ums Eck und bieten eine bis dato einzigartige Flexibilität am Markt. 2022 hat Bosch Rexroth die Mehrheitsbeteiligung an Kassow Robots ApS mit Sitz in Kopenhagen, Dänemark, übernommen.</p><p><b>Baukasten für die Automatisierung:</b> Bosch Rexroth bietet mit <a href="https://apps.boschrexroth.com/microsites/ctrlx-automation/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ctrlX AUTOMATION</a> eine offene Plattform, bestehend aus Hardware, Software und Apps, die alle Bausteine für komplette Automatisierungslösungen bereitstellt. ctrlX AUTOMATION reduziert den Komponenten- und Engineering-Aufwand um 30 bis 50 Prozent. Angegliedert ist ein Partnernetzwerk. Nutzern ermöglicht dies, Apps und Dienstleistungen selbst zu entwickeln und anderen im Ökosystem ctrlX World anzubieten. Drei Jahre nach Markteinführung setzen bereits über 600 Kunden auf ctrlX AUTOMATION.</p><p></p>]]></text>
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			<headline>Hannover Messe: Bosch will Umsatz mit Industrietechnik auf über 10 Milliarden Euro steigern </headline>
			<quote>Industrietechnik ermöglicht ökologischen Umbau aller Wirtschaftssektoren
</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bosch-Umsatz mit Industrietechnik soll von derzeit 7 Milliarden Euro auf mehr als 10 Milliarden Euro bis 2028 steigen.  Bosch erwirtschaftet 2022 erstmalig über eine Milliarde Euro mit GreenTech-Lösungen für die Industrie.  Bosch setzt auf Industrie 4.0 und Fabrikautomation als strategische Geschäftsfelder mit jährlich zweistelligen Wachstumsraten.  Bosch stellt auf der Hannover Messe automatisiertes Recycling von Batterien und elektrifizierte Arbeitsmaschinen vor.  ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Dennis Christmann</name>
				<email>dennis.christmann@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – Bosch will mit Industrietechnik nachhaltig wachsen. Der Umsatz mit Industrietechnik soll von derzeit sieben Milliarden Euro auf über zehn Milliarden Euro bis 2028 steigen. Dabei geht es um profitables Wachstum: „Wir wollen das Ergebnis stärker steigern als den Umsatz und den Unternehmenswert nachhaltig mehren. Dafür investiert Bosch 2022 und 2023 zusammengerechnet über drei Milliarden Euro in die Industrietechnik und sorgt für organisches und anorganisches Wachstum“, sagt Bosch-Vorsitzender Dr. Stefan Hartung. Mit der Übernahme des US-amerikanischen Hydraulik-Unternehmens HydraForce und seinen rund 2 100 Mitarbeitenden entfällt die derzeit größte Akquisition von Bosch auf die Industrietechniksparte. Durch den Zusammenschluss baut Bosch Rexroth seine weltweit führende Position in der Hydraulik aus, liefert Technik für Bagger, Krane, Traktoren und für Maschinen und Anlagen in der Fabrik. </p>
<p>Industrietechnik bietet für Bosch enormes Wachstumspotential. Getrieben wird dies durch den zunehmenden Bedarf an Automatisierung und Industrie 4.0-Lösungen, das „Verschmelzen“ von Elektrik und Hydraulik und die steigende Nachfrage bei GreenTech für den ökologischen Umbau der Wirtschaft. „Mit der Stärkung der Industrietechnik balancieren wir unsere Geschäftsfelder noch besser aus. Die breite Aufstellung als globales diversifiziertes Technologieunternehmen erhöht die Schaffenskraft und Resilienz von Bosch“, sagt Hartung. Dabei übernimmt die Industrietechnik zusätzlich die Funktion als wichtiger interner Dienstleister, rüstet die rund 240 Bosch-Werke weltweit mit Fertigungstechnik aus, um ressourcenschonend und kundenspezifisch zu produzieren. Jährlich verbleiben so Aufträge in Höhe von über einer halben Milliarde Euro im Konzern. Auf der Hannover Messe (17.–21. April 2023) stellt Bosch sein Industrietechnik-Portfolio vor, darunter Neuheiten bei kollaborativer Robotik, Steuerungstechnik für Industrie 4.0, energieeffizienter Hydraulik, elektrifizierten Arbeitsmaschinen, stationären Brennstoffzellen für Gebäude und Fabriken sowie automatisiertes Batterierecycling.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Mit der St&#228;rkung der Industrietechnik balancieren wir unsere Gesch&#228;ftsfelder noch besser aus. Die breite Aufstellung als globales diversifiziertes Technologieunternehmen erh&#246;ht die Schaffenskraft und Resilienz von Bosch, 
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>sagt Bosch-Vorsitzender Dr. Stefan Hartung.</cite>
			</div>
	</blockquote>
<h2>GreenTech: Bosch erzielt Milliardenumsatz mit Lösungen für die Industrie</h2><p>Die klimaneutrale Ausrichtung der verschiedenen Wirtschaftssektoren und der Aufbau einer Kreislaufwirtschaft sorgen für Wachstum in der Industrietechnik. „Ohne industrielle Produkte ist der ökologische Umbau der Wirtschaft undenkbar. Industrietechnik ermöglicht die nachhaltige Transformation unterschiedlicher Wirtschaftssektoren“, erklärt Hartung. Bosch entwickelt Lösungen, die Ressourcen schonen, den Energieverbrauch senken sowie Umwelt und Klima schützen. 2022 hat Bosch über eine Milliarde Euro mit Umwelttechnik für die Industrie erzielt – eine Steigerung von 25 Prozent gegenüber dem Jahr zuvor. Damit erreicht Bosch sein für 2023 anvisiertes Umsatzziel ein Jahr früher als geplant. Und Bosch baut sein GreenTech-Angebot weiter aus. So bringt Bosch Rexroth mit seinem <a href="https://www.boschrexroth.com/de/de/transforming-mobile-machines/elektrifizierung/?lang=de&#38;c=de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">eLION-Portfolio</a> Lösungen zur Elektrifizierung mobiler Arbeitsmaschinen wie Bagger, Radlader oder Traktoren auf den Markt. Mit über 80 Motorenvarianten, gestaffelt nach Leistung und Größe, bietet das Unternehmen das breiteste Angebot der Branche und hilft dabei, CO2-Emissionen auf Baustellen, im Bergbau oder in Häfen zu reduzieren. Internationale Kunden wie Sennebogen und Kalmar Cargotec setzen die neuen Bosch-Antriebe bereits in ihren Produkten ein, um die Elektrifizierung mobiler Arbeitsmaschinen voranzutreiben. Auch in Fabriken steigt die Nachfrage nach GreenTech. Maßnahmen zum Klimaschutz führen zu einem hohen Modernisierungsbedarf installierter Maschinen und Anlagen und zum Aufbau neuer Fertigungseinrichtungen, etwa für Batterien und Brennstoffzellen. Auf der Hannover Messe zeigt Bosch Fertigungstechnik für die Batterieproduktion – und für das Recycling. „Elektromobilität lässt sich nur erfolgreich gestalten, wenn wir die eingesetzten Rohstoffe zurückgewinnen“, sagt Hartung. Die von Bosch Rexroth entwickelte <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/batterierecycling-bosch-entwickelt-europas-erste-vollautomatisierte-anlage-zur-batteriedemontage-252928.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">automatisierte Entladung von Batterien</a> vereinfacht nicht nur das Recycling, sie wird auch effizienter gegenüber manuellen Verfahren. Erstmalig eingesetzt wird die Technik bei REMONDIS und Rhenus Automotive am Standort Magdeburg.</p><p> </p><h2>Wasserstoff: Bosch setzt bei Technik-Entwicklung auf eigenes Know-how</h2><p>Neben Speichermedien wie Batterien sind „Wandlungskünstler“ wie Brennstoffzellen wichtige Elemente für eine klimaneutrale Zukunft. Bosch stellt auf der Hannover Messe stationäre Festoxid-Brennstoffzellen (kurz: SOFC, solid oxide fuel cells) vor, die mit einem Gesamtwirkungsgrad von mehr als 85 Prozent überzeugen. Die dezentralen Energiewandler werden derzeit in rund 60 Pilotanlagen getestet, zum Beispiel am Wasserstoffcampus in Salzgitter: am Bosch-Standort sind zehn <a href="https://www.bosch-sofc.com/de/anwendungen/pilotprojekte/werk-salzgitter-wasserstoff-campus/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">SOFC-Brennstoffzellensysteme</a> in die Energieversorgung des Werkes eingebunden. 2025 sollen stationäre Brennstoffzellen von Bosch auf den Markt kommen. Gefertigt werden die Komponenten mit Know-how und Technik von Bosch. Von Zelle über Stack bis hin zum Gesamtsystem: der Bosch-Sondermaschinenbau deckt über 50 Prozent des zur Brennstoffzellenproduktion benötigten Fertigungsequipments ab. Auch Komponenten für Elektrolyseure gehören künftig zum Bosch-Portfolio. Der Marktstart für das Herzstück des Elektrolyseurs, den sogenannten Stack, ist für 2025 geplant. </p><p></p><h2>Industrie 4.0: Bosch-Software schont Ressourcen</h2><p>Energie, Material, Rohstoffe – Ressourcen sind rar und kostbar. „Knappheiten begegnen wir mit Effizienz. Wer nachhaltig fertigen will, setzt auf Industrie 4.0“, sagt Hartung. Die Industrie-4.0-Software <a href="https://www.bosch-connected-industry.com/de/de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Nexeed</a> von Bosch Connected Industry beispielsweise steigert die Anlageneffektivität in Fabriken im Schnitt um 5 Prozent, verringert die Instandhaltungskosten um 25 Prozent und reduziert den Ausschuss. Eingesetzt wird Nexeed bereits in mehr als der Hälfte der rund 240 Bosch-Werke und bei über 100 internationalen Kunden. Software hilft auch, konventionelle Technik mit Neuem zu verbinden. Beispiel Hydraulik: Seit über 200 Jahren kommt die Fluidtechnik immer dann zum Einsatz, wenn es gilt, große Lasten mit minimalem Kraftaufwand zu bewegen, etwa bei Kunststoffmaschinen oder Pressen. Dank lastabhängiger Regelung arbeiten drehzahlvariable Pumpenantriebe von Bosch Rexroth heute stets im optimalen Betriebsmodus. Wird keine Leistung benötigt, schalten sie automatisch auf Standby. Im Vergleich zu konventionellen Antrieben senkt das den Energieverbrauch der Hydraulik um bis zu 80 Prozent. </p><p></p><h2>Automatisierung: Bosch-Technik reduziert Komplexität </h2><p>Demografischer Wandel, Arbeitskräftemangel, begrenzte Ressourcen allgemein: die Herausforderungen nehmen zu. Bosch setzt auf eine Bildungs- und Trainingsoffensive und Technik, die Unternehmen unterstützt und Mitarbeiter entlastet. Der Automatisierungsbaukasten <a href="https://apps.boschrexroth.com/microsites/ctrlx-automation/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ctrlX AUTOMATION</a> von Bosch Rexroth beispielsweise versteht über 30 Programmiersprachen und ermöglicht Nutzern, eigene Apps und Dienstleistungen zu entwickeln. Über 600 Kunden setzen bereits auf diese zukunftsweisende Form der Automatisierung. „Die drängenden Herausforderungen unserer Zeit bewältigen wir nur, wenn wir Kräfte bündeln, um gemeinsam mehr zu bewegen. ‚Co-Creation‘ und die Öffnung von Systemen sind dabei wichtige Elemente“, sagt Hartung. Diesen Ansatz verfolgt Bosch Rexroth auch in der Hydraulik. War Regelungstechnik bislang an Hardware gebunden, hat das Unternehmen diese jetzt in Softwarebausteine überführt: Maschinenbauer können so bestehende Automatisierungsarchitekturen weiter nutzen, spezifisches Hydraulik-Know-how ist nicht mehr erforderlich.</p><p></p><p>Automatisierung hilft zudem, Mitarbeiter unmittelbar zu entlasten, etwa bei monotonen oder anstrengenden Tätigkeiten. Auf der Hannover Messe zeigt Bosch Rexroth gelenkige, motorisch feine Leichtbau-Cobots, die mit sieben Achsen über Ecken greifen und Mitarbeiter beim Beladen, Palettieren und Prüfen von Werkstücken unterstützen. Die Nachfrage ist da. Der weltweite Markt für industrielle Automation wächst rasant: Betrug der Umsatz mit Automatisierungstechnik 2021 knapp 200 Milliarden Euro, soll der weltweite Markt bis 2030 auf mehr als 400 Milliarden Euro Umsatz wachsen – mit jährlichen Steigerungsraten von über acht Prozent (Quelle: <a href="https://www.precedenceresearch.com/industrial-automation-market#:~:text=The%20global%20industrial%20automation%20market,forecast%20period%202022%20to%202030." target="_blank" rel="noopener noreferrer">Precedence Research, 2022</a>). „Megatrends wie Digitalisierung, demografischer Wandel und das Streben nach mehr Nachhaltigkeit forcieren den Bedarf an Automatisierung. Fabrikautomation ist für Bosch ein strategisches Geschäftsfeld, in dem wir jedes Jahr zweistellig wachsen wollen – und damit stärker als der Markt“, so Hartung.</p>]]></text>
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			<headline>Bosch BASF Smart Farming und AGCO vereinbaren die gemeinsame Entwicklung und Vermarktung intelligenter Pflanzenschutztechnik</headline>
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			<headwords><![CDATA[ Integration der Smart-Spraying-Lösung in Fendt Rogator Feldspritzen  Optimale Herbizideinsparungen ohne Beeinträchtigung der Unkrautbekämpfung  Die Technologie wird ab 2024 in Süd- und Nordamerika sowie Europa angeboten ]]></headwords>
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				<name>Cornelia Dürr</name>
				<email>Cornelia.Duerr@de.bosch.com</email>
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			<text><![CDATA[
<p>Köln /Duluth, USA – Bosch BASF Smart Farming und AGCO haben heute bekannt gegeben, die Smart-Spraying-Technologie in Fendt Rogator Feldspritzen zu integrieren und gemeinsam zu vermarkten. Zudem ist die gemeinsame Entwicklung zusätzlicher neuer Features geplant. </p>
<p>Bereits im Mai 2021 starteten AGCO und Bosch BASF Smart Farming erste Feldversuche mit der innovativen Smart-Spraying-Lösung von Bosch BASF Smart Farming. Diese ermöglicht eine optimale Einsparung von Herbiziden, ohne Kompromisse in der Unkrautkontrolle eingehen zu müssen. Zudem ist ein gezieltes Spritzen bei Tag und Nacht möglich. Neben der gezielten Ausbringung bietet das System integrierte digitale Tools, mit denen Anwendungsdaten zu nützlichen Hilfsmitteln werden und sich die Erträge und die Effizienz für Landwirte verbessern lassen. Herbizideinsparungen werden mittels hochentwickelter Sensoren, automatisierter Schwellwerte, Zugang zur Unkrauterkennungstechnologie von Bosch BASF Smart Farming sowie der robusten Anwendungsplattform des Fendt Rogator erreicht. AGCO wird das System ab 2024 in Süd- und Nordamerika sowie Europa anbieten.</p><p></p><p>Landwirte profitieren zudem von maßgeschneiderten agronomischen Empfehlungen und einer umfassenden Dokumentation innerhalb der Lösung. Darüber hinaus bietet das System ein umfangreiches Benutzererlebnis über die On- und Off-Board-Steuerung von AGCO sowie über die digitale Plattform von Bosch BASF Smart Farming – basierend auf xarvio® Digital Farming Solutions – die während der Applikation gesammelte Daten jederzeit abrufbereit zur Verfügung stellt. Zu den unterstützten Kulturen zählen aktuell Mais, Soja, Baumwolle, Raps, Sonnenblume und Zuckerrübe. Weitere Kulturen, wie beispielsweise Getreidesorten, sollen über die Zeit hinzukommen.</p><p></p><p>„Die Kombination aus höchster Präzision, digitalen Tools und bestem agronomischen Fachwissen macht unser System einzigartig. Mit einer 24/7 Anwendungsmöglichkeit, schaffen wir eine ausgezeichnete Grün-auf-Grün- und Grün-auf-Braun Leistung. Dieses umfassende Angebot an agronomischer Präzision ist ein Durchbruch, um Landwirte dabei zu unterstützen, höhere Erträge zu erzielen und Einflüsse auf die Umwelt zu verringern&quot;, sagt Matt Leininger, Bosch BASF Smart Farming, Nordamerika.</p><p></p><p>„Die Fortschritte, die wir mit Bosch BASF Smart Farming bei der Entwicklung einer nachhaltigen Lösung gemacht haben, die die Produktivität erhält und gleichzeitig die Rentabilität verbessert sowie saubere Felder mit maximalen Einsparungen liefert, sind ein hervorragendes Beispiel für den landwirtorientierten Fokus von AGCO“, sagt Seth Crawford, Precison Ag &amp; Digital SVP &amp; GM, AGCO. „Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit Bosch BASF Smart Farming, um diese Lösung Landwirten und Lohnunternehmern weltweit zur Verfügung zu stellen.&quot;</p>]]></text>
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				<name>Power Tools</name>
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			<headline>Zwei neue Akku-Geräte im „36V Power for All System“: Kettensäge und Freischneider von Bosch </headline>
			<quote>Kabellose Leistung für anspruchsvolle Gartenarbeiten</quote>
			<headwords><![CDATA[ AdvancedChain 36V-35-40: Schwere Holzsägearbeiten zuverlässig meistern  AdvancedBrushCut 36V-23-750: Gestrüpp komfortabel und akkurat beseitigen  Langlebig und wartungsfrei dank bürstenlosem Motor  „Syneon-Technologie“ für optimale Leistung und maximale Ausdauer ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Verena Kurr</name>
				<email>verena.kurr@de.bosch.com </email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Bosch erweitert sein <a href="https://www.bosch-diy.com/de/de/gartengeraete/akku-geraete/36v-power-for-all-akkusystem" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;36V Power for All System&#8220;</a> um zwei leistungsstarke Gartengeräte: Die Akku-Kettensäge AdvancedChain 36V-35-40 ist ein kraftvolles Gerät für große Holzschnittarbeiten. Mit dem Akku-Freischneider AdvancedBrushCut 36V-23-750 kann Gestrüpp und Gras zuverlässig gestutzt werden. Die Kettensäge und der Freischneider können wie alle Geräte des Systems – vom Rasenmäher bis zum Laubbläser – mit ein und demselben 36 Volt Lithium-Ionen-Akku und nur einem Ladegerät betrieben werden. Das spart dem Verwender Platz und Geld und schont die Umwelt. Die bürstenlosen Motoren von Kettensäge und Freischneider bieten Leistung für anspruchsvolle Arbeiten und sind besonders langlebig. Grundlage dafür ist die optimale Abstimmung aller maßgeblichen Bauteile wie Motor und Getriebe in Kombination mit einer intelligenten Steuerungselektronik, der „Syneon-Technologie“. Dieses Zusammenspiel aus Motorelektronik und Akku bietet nur Bosch. Die Geräte liefern dadurch immer die optimale Kraft und die maximale Ausdauer. Sie behalten darüber hinaus ihre volle Leistung bei, bis der Akku leer ist. So können Gartenliebhaber und Heimwerker bis zum Schluss kraftvoll sägen und schneiden.</p>
<h2>AdvancedChain 36V-35-40: Kontinuierlich sägen auch durch Hartholz</h2><p>Die Akku-Kettensäge AdvancedChain 36V-35-40 eignet sich ideal für schwere Baumschnittarbeiten, das Ablängen von Brennholz und Heimwerkerarbeiten wie das Kürzen von Terrassendielen und Zaunpfählen. Eine Ladung des 2,0 Ah-Akkus ermöglicht mehr als 60 Schnitte durch zehn mal zehn Zentimeter starkes Kiefern-Kantholz. Zusätzlich zu ihrer kraftvollen Schnittleistung bietet die AdvancedChain 36V-35-40 dem Verwender gegenüber den Wettbewerber-Modellen mehr Zuverlässigkeit: Die „OptiCut“-Funktion ermöglicht kontinuierliches Sägen und ein sauberes Schnittergebnis. Die Technologie erkennt ein mögliches Stocken vorab und passt das Drehmoment und die Geschwindigkeit automatisch an. Die AdvancedChain 36V-35-40 ist mit einer Oregon-90PX-Sägekette und einem 35 Zentimeter langen Oregon-Sägeschwert ausgestattet. Mit einem Schnitt durchtrennt es bis zu 31 Zentimeter starkes Holz. Mit 4,2 Kilogramm Gewicht inklusive 2,0 Ah-Akku ist die Kettensäge deutlich leichter als benzinbetriebene Kettensägen. Das geringe Gewicht, das bequeme werkzeuglose Spannen der Kette durch das SDS-System und die automatische Schmierung sorgen für einfache Handhabung und kräfteschonendes Arbeiten. </p><p></p><h2>AdvancedBrushCut 36V-23-750: Gepflegter Garten mit Klinge und Faden</h2><p>Mit dem Freischneider AdvancedBrushCut 36V-23-750 säubern Verwender komfortabel verwilderte und zugewachsene Flächen. Die lasergeschnittene Stahlklinge mit 23 Zentimetern Durchmesser schneidet schnell und präzise durch Gestrüpp, Brennnesseln, Beerensträucher und dichtes Gras. Für leichtere Arbeiten wie die Pflege von Rasenkanten nutzen Hobbygärtner die mitgelieferte „Pro-Tap“-Spule mit einem Schnittdurchmesser von 33 Zentimeter, die den Faden bei jedem Tippen auf den Boden um etwa zehn Millimeter nachführt. Dank des „EasyWind“-Systems kann der Faden bei Bedarf zügig und werkzeuglos gewechselt werden. Der integrierte Pflanzenschutzbügel hält während des Trimmens Blumen oder Bäume auf Abstand. Dank Stiel und Motorgehäuse aus Aluminium sowie einer Spule mit Aluminium-Ösen hält der AdvancedBrushCut 36V-23-750 auch harten Belastungen stand. Durch unterschiedlich starken Druck auf den Schalter kontrollieren Verwender die Geschwindigkeit von Klinge und Faden für optimale Leistung. Die Soft-Start-Funktion ermöglicht außerdem einen reibungslosen Arbeitsbeginn und eine sicherere Handhabung durch die gleichmäßige Leistungssteigerung. Mit nur 4,1 Kilogramm Gewicht samt Klinge und einem 2,0 Ah-Akku geht lange Gartenarbeit deutlich leichter von der Hand als mit herkömmlichen Benzin-Freischneidern. Damit eignet sich der Freischneider, um große Gärten instand zu halten. </p><p>Die AdvancedChain 36V-35-40 ist ab sofort, der AdvancedBrushCut 36V-23-750 ab Juni 2023 erhältlich. Die genannten Preise verstehen sich als unverbindliche Preisempfehlung einschließlich Mehrwertsteuer.</p><h2></h2><p><b>Die Gerätekennwert-Tabelle finden Sie im PDF, siehe &quot;herunterladen&quot;.<br/>Änderungen sind vorbehalten.</b></p><p></p>]]></text>
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			<press_release_id>Lebenslauf Stefan Grosch</press_release_id>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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			<headline>Stefan Grosch</headline>
			<quote>Geschäftsführer und Arbeitsdirektor der Robert Bosch GmbH</quote>
			<headwords><![CDATA[]]></headwords>
			<text><![CDATA[
<p>Stefan Grosch ist seit 1. April 2023 Geschäftsführer und Arbeitsdirektor der Robert Bosch GmbH. Seine Zuständigkeiten umfassen das Personal- und Sozialwesen. Darüber hinaus verantwortet er unter anderem die Bereiche Arbeitssicherheit, Umweltschutz und Nachhaltigkeit, Recht, Compliance Management und Steuern sowie das Bosch-Geschäft in Indien.</p><p>Stefan Grosch wurde am 19.05.1966 in Mönchengladbach geboren. Er ist verheiratet und hat zwei Söhne. Grosch studierte Betriebswirtschaftslehre an der Universität Köln sowie an der ESADE in Barcelona.</p>
<h2>Stationen in der Bosch-Gruppe</h2><p><b>1992</b> </p><p>Junior Manager Programm, Controlling / Logistics, Geschäftsbereich Starter / Generatoren, Schwieberdingen</p><p><b>1996</b> </p><p>Leitung Dispositionslogistik, Leitung Werkscontrolling und Finanzbuchhaltung, Treto / Spanien </p><p><b>2000</b> </p><p>Kaufmännische Werkleitung sowie Leitung Finanzen und Controlling Bosch Lateinamerika, Campinas / Brasilien</p><p><b>2004</b> </p><p>Zentralabteilung Controlling, Planning, Merger and Acquisition, Gerlingen-Schillerhöhe</p><p><b>2007</b> </p><p>Kaufmännischer Leiter für Commercial Vehicles im Geschäftsbereich Diesel Systems, Stuttgart</p><p><b>2013</b> </p><p>Leiter Zentralbereich Unternehmensrevision, Gerlingen-Schillerhöhe</p><p><b>2017</b> </p><p>Mitglied des Bereichsvorstands mit Zuständigkeit für Kaufmännische Aufgaben und als Arbeitsdirektor, Geschäftsbereich Automotive Steering, Schwäbisch Gmünd</p><p><b>Oktober 2022</b> </p><p>Mitglied des Bereichsvorstands mit Zuständigkeit für Kaufmännische Aufgaben, Geschäftsbereich Powertrain Solutions, Stuttgart-Feuerbach</p><p><b>April 2023</b> </p><p>Geschäftsführer und Arbeitsdirektor der Robert Bosch GmbH</p>]]></text>
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				<name>Wirtschaft</name>
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				<name>Nachhaltigkeit</name>
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				<name>Industrie 4.0</name>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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			<headline>Batterierecycling: Bosch entwickelt Europas erste vollautomatisierte Anlage zur Batterieentladung</headline>
			<quote>REMONDIS und Rhenus Automotive werden Pilotpartner</quote>
			<headwords><![CDATA[ Lokales Batterierecycling und die Rückführung der Rohstoffe werden wichtige Bausteine für den Aufbau einer europäischen Kreislaufwirtschaft.  Bosch hat sein Portfolio an Fertigungsequipment für die Batterieproduktion jetzt um spezifische Hard- und Software für das Recycling erweitert.  Joint Venture von REMONDIS-Tochter TSR Recycling und Rhenus Automotive errichtet mit Technik von Bosch Rexroth in Magdeburg die erste vollautomatisierte Batterierecycling-Anlage in Europa.  Auf der Hannover Messe stellt Bosch seine patentierte Entladelösung für das Batterierecycling vor. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Dennis Christmann</name>
				<email>dennis.christmann@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – Immer mehr Elektroautos kommen auf die Straßen. Nach Schätzungen von Bosch sollen sie bis 2030 rund 70 Prozent aller neu zugelassenen Pkw in Europa ausmachen. Damit einher geht ein steigender Bedarf an Batterien und Recycling der darin enthaltenen Rohstoffe wie Lithium, Kobalt oder Nickel. Bosch hat dafür spezielle Maschinen, Anlagen und Software entwickelt. Das Tochterunternehmen Bosch Rexroth liefert jetzt der Battery Lifecycle Company, ein Joint Venture der REMONDIS-Tochter TSR Recycling und Rhenus Automotive, die erste vollautomatisierte Anlage zu Entladung und Demontage von Batteriemodulen in Europa. „Elektromobilität kann sich nur dauerhaft etablieren, wenn ausreichend Rohstoffe für die Herstellung der Batterien zur Verfügung stehen. Recycling kommt eine tragende Rolle zu und hilft, unsere Wertschöpfung auf ein nachhaltiges Fundament zu stellen: Das, was wir nutzen, verwenden wir wieder und gewinnen Rohstoffe zurück“, sagt Dr. Stefan Hartung, Vorsitzender der Bosch-Geschäftsführung. Experten gehen davon aus, dass in Europa bis 2030 Recycling-Kapazitäten für bis zu 420 000 Tonnen Batteriematerial pro Jahr notwendig sein werden (Quelle: <a href="https://www.isi.fraunhofer.de/de/blog/themen/batterie-update/recycling-lithium-ionen-batterien-europa-starke-zunahme-2030-2040.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fraunhofer ISI, 2023</a>). „Wollen wir eine europäische Kreislaufwirtschaft aufbauen, müssen wir Recycling fest in den Lebenszyklus von Produkten integrieren und die notwendige Infrastruktur dafür schaffen. Bosch bringt sich mit seiner Technik-Expertise ein“, sagt Hartung. Auf der Hannover Messe (17. – 21. April 2023) stellt Bosch Industrietechnik für das Batterierecycling vor. </p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Elektromobilit&#228;t kann sich nur dauerhaft etablieren, wenn ausreichend Rohstoffe f&#252;r die Herstellung der Batterien zur Verf&#252;gung stehen. Recycling kommt eine tragende Rolle zu und hilft, unsere Wertsch&#246;pfung auf ein nachhaltiges Fundament zu stellen: Das, was wir nutzen, verwenden wir wieder und gewinnen Rohstoffe zur&#252;ck,
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>sagt Dr. Stefan Hartung, Vorsitzender der Bosch-Gesch&#228;ftsf&#252;hrung.</cite>
			</div>
	</blockquote>
<h2>Effizientes Recycling als Baustein einer Kreislaufwirtschaft</h2><p>Mehr und mehr Elektroautos bei gleichzeitig begrenzten Ressourcen und steigenden gesetzlichen Vorgaben für das Recycling – die Herausforderungen nehmen zu. „Wir stellen heute die Weichen für das Morgen. Die aktuell in Fahrzeugen eingebauten Batterien haben in zehn bis 15 Jahren ihr Lebensende erreicht. Dieses Zeitfenster gilt es zu nutzen, um die entsprechenden Recyclingkapazitäten zu errichten“, so Dr. Steffen Haack, Vorstandsvorsitzender der Bosch Rexroth AG. Die für das Recycling benötigte Anlagentechnik erfordert allein in Europa laut dem Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung Investitionen in Höhe von mehr als sechs Milliarden Euro bis 2040 (Quelle: <a href="https://www.isi.fraunhofer.de/de/presse/2021/presseinfo-26-nachhaltiges-batterierecycling-marktpotenziale-europa.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fraunhofer, 2021</a>). Das zahlt sich aus: Bei optimalem Recycling lassen sich bis zu 95 Prozent der chemischen Elemente dem Batterie-Produktionsprozess erneut zuführen. Die von Bosch Rexroth entwickelte automatisierte Entladung vereinfacht nicht nur das Recycling, sie steigert auch die Effizienz und erhöht die Sicherheit: Module lassen sich in wenigen Minuten tiefentladen. Dabei erkennt die Anlage unterschiedliche Batterie-Bauformen, Risiken wie Kurzschlüsse und Brände werden minimiert. </p><h2>Modellprojekt bei der Battery Lifecycle Company</h2><p>In Magdeburg am Standort der Battery Lifecycle Company entsteht derzeit die erste vollautomatisierte Anlage Europas. Bosch Rexroth liefert hierfür die Technik. Vor Ort sollen gebrauchte Batterien unterschiedlicher Hersteller geprüft, tiefentladen und für das anschließende Schreddern vorbereitet werden. Dabei transportiert die neue Anlage Batteriematerial von bis zu 150 Kilogramm je Werkstückträger mit einer Geschwindigkeit von 18 Metern pro Minute. Innerhalb von weniger als 15 Minuten lassen sich so acht Lithium-Ionen-Akkus von Elektroautos automatisiert entladen. Mit seiner automatisierten Lösung erhöht Bosch das Recyclingtempo signifikant: Beim zurzeit üblichen manuellen Verfahren dauert es bis zu 24 Stunden, ehe die Akkus tiefentladen sind. Die patentierte Entladelösung von Bosch wird erstmalig beim Modellprojekt in Magdeburg eingesetzt: Batteriemodule werden prozesssicher chemisch inaktiviert, die Weiterverarbeitung kann spannungslos erfolgen. Die aus den Modulen stammende Restenergie wird für den Betrieb der Anlage verwendet. Zudem kommt vor Ort bewährte Industrietechnik von Bosch für die Batterieproduktion zum Einsatz, etwa flexible, modulare Transfersysteme sowie die Steuerungsplattform ctrlX AUTOMATION. Jährlich sollen am Standort der Battery Lifecycle Company bis zu 15 000 Tonnen Batteriematerial recycelt werden. Die Inbetriebnahme der Anlage ist für Sommer 2023 geplant.</p><h2>Industrietechnik von Bosch für das Recycling</h2><p>Bosch verfügt über jahrelange Erfahrung bei der Entwicklung von Automatisierungs- und Fertigungstechnik für die Batterieproduktion. Industrietechnik von Bosch ist bei allen deutschen Premiumautomobilherstellern im Einsatz und in zahlreichen Batteriefertigungen weltweit. Fortlaufend erweitert Bosch sein Portfolio entlang der Wertschöpfungskette für die Batterieproduktion. Für das Batterierecycling hat das Unternehmen jetzt spezifische Hard- und Software entwickelt, die gemeinsam mit Partnern und Systemintegratoren weltweit vermarktet werden sollen. Dazu zählen neben vollautomatisierten Entladestationen von Batteriemodulen ergonomisch flexible Arbeitsplätze zur technischen Analyse und sicheren Batteriedemontage, Transfersysteme für den Transport von Batterien unterschiedlicher Gewichtsklassen sowie Software zur Mitarbeiterführung durch verschiedene Prozessschritte. Darüber hinaus bietet Bosch eine „Track &amp; Trace-Lösung“ zur Nachverfolgung des Zustands, der Materialherkunft und des Verarbeitungsstatus von Batterien.</p>]]></text>
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				<name>Mobility Aftermarket</name>
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			<headline>Neuer Innenraumfilter FILTER+pro von Bosch wirkt zuverlässig gegen gesundheitsschädliche Stoffe</headline>
			<quote>Unabhängige Zertifizierung bestätigt die sehr gute Filterwirkung des FILTER+pro von Bosch</quote>
			<headwords><![CDATA[ Besondere Eignung des FILTER+pro für Allergikerinnen und Allergiker nach umfassender lufthygienischer Prüfung unabhängig zertifiziert  Mehrere aufeinander abgestimmte Filterschichten im neuen FILTER+pro für saubere, gesunde Luft im Fahrzeuginnenraum  Innenraumfilter-Programm von Bosch für 95 Prozent aller Hybrid- und Elektrofahrzeuge und für 96 Prozent aller Pkw in Europa ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Nico Krespach</name>
				<email>Nico.Krespach@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Karlsruhe - Mit einer umfassenden lufthygienischen Prüfung hat die unabhängige Zertifizierungsstelle OFI CERT, Wien, die Qualität der neuen Bosch Innenraumfilter-Generation FILTER+pro jetzt durch eine Zertifizierung bestätigt. Dabei wurden unter anderem das Rückhaltevermögen und die Abscheidegrade gegenüber Allergenen geprüft und bestätigt. Gleiches gilt für die Fähigkeit, das Risiko einer Übertragung von Infektionskeimen zu reduzieren. Mit dem weiterentwickelten Innenraumfilter FILTER+pro löst Bosch im Laufe dieses Jahres den bewährten FILTER+ ab. Gegenüber seinem Vorgänger wurde der FILTER+pro noch einmal verbessert. Neben Allergenen und Pollen, Feinstaubpartikeln sowie schädlichen Gasen und Bakterien wirkt der FILTER+pro auch gegen Viren und Schimmelwachstum.</p>
<p><b>Saubere Luft und ein Plus für Sicherheit und Technik</b></p><p>Mehrere aufeinander abgestimmte Filterschichten sorgen im FILTER+pro für bestmögliche Luftqualität im Fahrzeuginnenraum. Eine antimikrobielle Schicht hält effektiv Viren, Bakterien und Pollen zurück und wirkt gegen Schimmelwachstum. Gesundheitsschädliche und übelriechende Gase werden durch die Aktivkohleschicht neutralisiert und die ultrafeine Mikrofaserschicht hält mehr als 98 Prozent der Feinstaubpartikel ab einer Größe von 2,5 Mikrometern zurück. Damit tragen die Innenraumfilter auch zur Verkehrssicherheit bei. So können allergische Reaktionen, wie beispielsweise Niesen, verringert und gefährliche Situationen am Steuer vermieden werden. Auch das Beschlagen der Scheiben wird reduziert und auf der Windschutzscheibe bilden sich weniger Ablagerungen, die zu Blendeffekten führen können. Darüber hinaus werden Ablagerungen an der Klimaanlage verringert, was ihre Funktionsfähigkeit unterstützt. </p><p></p><p><b>Innenraumfilter von Bosch für nahezu jeden Pkw in Europa</b></p><p>Mit seinem Innenraumfilter-Programm für Werkstatt und Ersatzteilhandel – vom Standardfilter, über Aktivkohlefilter bis zum neuen FILTER+pro – deckt Bosch inzwischen 96 Prozent aller Pkw in Europa ab. Für Elektro- und Hybridfahrzeuge ist die Abdeckung mit 95 Prozent ebenfalls sehr hoch. Insgesamt bietet Bosch inzwischen über 650 verschiedene Innenraumfilter an und erreicht damit rund 320 Millionen Fahrzeuge in Europa. Damit findet die Werkstatt für fast jedes Kundenfahrzeug einen passenden Innenraumfilter von Bosch. Um die optimale Filterwirkung sicherzustellen, wird empfohlen, den Innenraumfilter alle 15 000 Kilometer, mindestens aber einmal im Jahr zu wechseln. </p>]]></text>
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			<headline>Nutzung des Remote Diagnostics Service von Bosch jetzt auch über die Diagnosemodule KTS 350, 560 und 590 möglich</headline>
			<quote>Erfahrene Werkstattexperten von Bosch greifen für die Diagnose aus der Ferne direkt auf das Fahrzeug zu</quote>
			<headwords><![CDATA[ Schnelle und effiziente Unterstützung bei komplexen Diagnoseaufgaben  Remote Diagnostics Service im Abonnement oder jetzt auch als „Pay per Use“-Nutzung abrufbar ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Nico Krespach</name>
				<email>Nico.Krespach@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Plochingen - In immer kürzeren Abständen kommen neue, komplexe Fahrzeugsysteme auf den Markt. Diese rasante Entwicklung neuer Technologien stellt vor allem Mehrmarkenwerkstätten vor Herausforderungen: Wenn Servicearbeiten an aktuellen Fahrzeugmodellen nur mit Diagnosegeräten der Fahrzeughersteller möglich sind, können Mehrmarken-Diagnosegeräte an ihre Grenzen kommen. Mit dem Remote Diagnostics Service löst Bosch für Werkstätten auch diese technisch komplexen Serviceaufgaben. Der Werkstattmitarbeiter kann mit RDS im Bedarfsfall die Hilfe eines Bosch-Experten anfordern, der aus der Ferne Diagnose- und Servicearbeiten, wie zum Beispiel die Kalibrierung von Fahrzeugsystemen oder die Einstellung von Parametern, direkt am Fahrzeug durchführt. </p>
<p><b>Verbindung zur Ferndiagnose über die OBD-Fahrzeugbuchse</b></p><p>Zugang zum Remote Diagnostics Service erhält der Werkstattmitarbeiter über das spezielle Ferndiagnosegerät RDS 500 oder jetzt auch über die Diagnosemodule KTS 350, 560 oder 590. Dazu muss er sich zunächst mit seiner persönlichen Bosch Single Key ID identifizieren, über welche Nutzer auf die digitalen Dienste einer wachsenden Anzahl von Partnern weltweit zugreifen können. Anschließend kann er den Service im RDS-Kundenportal oder über die Bosch-Werkstattsoftware Esitronic anfordern, das Problem beschreiben und einen Termin für die Remote-Unterstützung vereinbaren. Ein erfahrener Experte von Bosch meldet sich zum vereinbarten Termin und bespricht das Problem zunächst mit dem Werkstattmitarbeiter. Falls nötig, ist über die Bosch-App „Workshop Service Assist“ auch eine direkte Kommunikation per Video möglich. Anschließend greift der Bosch-Experte über die mit dem RDS 500 oder den KTS-Modulen hergestellte Verbindung direkt auf das Fahrzeug zu und führt die Arbeiten aus der Ferne durch. In der Zwischenzeit kann der Werkstattmitarbeiter andere Service- oder Reparaturarbeiten am Kundenfahrzeug erledigen. Er wird informiert, sobald der Remote Diagnostics Service abgeschlossen ist. </p><p></p><p>Derzeit sind über den Remote Diagnostics Service unter anderem folgende Arbeiten abrufbar: der Austausch von Multimedia- oder Scheinwerfer-Modulen, die ADAS-Sensor- oder Radar-Kalibrierung, die Parametrisierung von Komponenten oder die Kalibrierung des Bremssystems. Bei ihrer Arbeit haben die erfahrenen Bosch-Experten Zugang zu den neuesten Diagnosetechnologien. </p><p></p><p><b>Transparente Preisstruktur</b></p><p>Werkstätten, die das RDS 500 verwenden, können den Remote Diagnostics Service im Abonnement nutzen, in dem das Ferndiagnosemodul enthalten ist. Pro Monat oder über das Jahr verteilt sind in dem Abo dann eine bestimmte Anzahl von Credits für die RDS-Abrufe enthalten. Mit der neuen Möglichkeit, den Remote Diagnostics Service über die Diagnose-Module KTS 350, 560 oder 590 anzufordern, ist ein Abonnement nicht mehr zwingend notwendig. Über ein kostenloses Software-Update wird die RDS-Funktion in die KTS-Module integriert. Die Werkstatt bezahlt dann für jeden abgerufenen Service aus der Ferne gesondert. </p>]]></text>
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				<name>Wirtschaft</name>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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			<headline>Personelle Veränderungen bei der Robert Bosch GmbH</headline>
			<quote/>
			<headwords><![CDATA[ Geschäftsführerin und Arbeitsdirektorin Filiz Albrecht steht auf eigenen Wunsch nicht für eine Vertragsverlängerung ab 2024 zur Verfügung und scheidet aus der Geschäftsführung aus.  Stefan Grosch tritt zum 1. April als Arbeitsdirektor in die Bosch-Geschäftsführung ein.  Grosch übernimmt die Zuständigkeit für Personal- und Sozialwesen, Arbeitssicherheit, Umweltschutz und Nachhaltigkeit, Recht, Compliance Management und das Bosch-Geschäft in Indien.  Aufsichtsrat und Geschäftsführung danken Filiz Albrecht für ihre erfolgreiche Arbeit und für wichtige Weichenstellungen in zentralen Zukunftsthemen. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Melita Delic</name>
				<email>melita.delic@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – In der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH gibt es mit Wirkung zum 1. April 2023 eine personelle Veränderung:</p>
<p><b>Filiz Albrecht</b> (51), Geschäftsführerin und Arbeitsdirektorin mit Zuständigkeit für Personal- und Sozialwesen, Arbeitssicherheit, Umweltschutz und Nachhaltigkeit, Recht, Compliance Management, Informationssicherheit sowie Datenschutz und das Bosch-Geschäft in Indien steht auf eigenen Wunsch und aus Gründen der persönlichen Lebens- und Karriereplanung nicht für eine Vertragsverlängerung ab 2024 zur Verfügung und scheidet zum 31. März aus der Geschäftsführung aus.</p><p><b>Stefan Grosch</b> (56) tritt zum 1. April 2023 als Arbeitsdirektor in die Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH ein und wird für Personal- und Sozialwesen, Arbeitssicherheit, Umweltschutz und Nachhaltigkeit, Recht, Compliance Management und das Bosch-Geschäft in Indien zuständig sein.</p><p>Grosch begann seine berufliche Laufbahn 1992 bei Bosch. Nach Führungsaufgaben in Werken in Spanien und Brasilien verantwortete er in der Unternehmenszentrale unter anderem die Unternehmensrevision, bevor er 2017 als Arbeitsdirektor mit Zuständigkeit auch für Finanzen und Einkauf in die Geschäftsführung der Robert Bosch Automotive Steering GmbH eintrat. Seit Oktober 2022 ist er Mitglied des Bereichsvorstands im Geschäftsbereich Powertrain Solutions, zuständig für kaufmännische Aufgaben. </p><p><a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/filiz-albrecht-214209.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Filiz Albrecht</a> sagte: „Ich blicke mit Dankbarkeit auf die Jahre, in denen ich mit meinem Team insbesondere das Personalwesen, die Felder Compliance und Legal und das Nachhaltigkeitsmanagement bei Bosch strategisch neu ausrichten konnte. Mit umfassenden Programmen zur Qualifizierung in der mobilen und digitalen Transformation, ausgerichtet auf das Ziel der Beschäftigungssicherung, innovativen Maßnahmen zur Effizienzsteigerung in der Personalarbeit sowie konsequenter Umsetzung eines modernen Smart Work-Ansatzes, haben wir das Unternehmen in meinem Aufgabenbereich als Vorreiter und zukunftssicher aufgestellt. Es erfüllt mich mit Stolz, dass die Arbeitgeberattraktivität von Bosch weiter zugenommen hat und das Unternehmen heute bevorzugter Arbeitgeber auch im Bereich Software-Entwicklung ist. Für die vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit bedanke ich mich vor allem auch bei den Arbeitnehmervertretungen und der IG Metall“.</p><p></p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Ich blicke mit Dankbarkeit auf die Jahre, in denen ich mit meinem Team insbesondere das Personalwesen, die Felder Compliance und Legal und das Nachhaltigkeitsmanagement bei Bosch strategisch neu ausrichten konnte. Mit umfassenden Programmen zur Qualifizierung in der mobilen und digitalen Transformation, ausgerichtet auf das Ziel der Besch&#228;ftigungssicherung, innovativen Ma&#223;nahmen zur Effizienzsteigerung in der Personalarbeit sowie konsequenter Umsetzung eines modernen Smart Work-Ansatzes, haben wir das Unternehmen in meinem Aufgabenbereich als Vorreiter und zukunftssicher aufgestellt. Es erf&#252;llt mich mit Stolz, dass die Arbeitgeberattraktivit&#228;t von Bosch weiter zugenommen hat und das Unternehmen heute bevorzugter Arbeitgeber auch im Bereich Software-Entwicklung ist. F&#252;r die vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit bedanke ich mich vor allem auch bei den Arbeitnehmervertretungen und der IG Metall,
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>sagt Filiz Albrecht, Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin und Arbeitsdirektorin der Robert Bosch GmbH.</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p><a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/professor-dr-rer-pol-stefan-asenkerschbaumer-43344.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Prof. Dr. Stefan Asenkerschbaumer</a>, geschäftsführender Gesellschafter der Robert Bosch Industrietreuhand KG und Vorsitzender des Aufsichtsrats der Robert Bosch GmbH, sagte: „Wir respektieren die Entscheidung von Filiz Albrecht und bedauern ihren Austritt. Wir wünschen ihr für die Zukunft alles erdenklich Gute. Sie hat mit ihrer vorausschauenden und empathischen Herangehensweise wichtige Impulse für die Zukunft des Unternehmens gesetzt.“ </p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Wir respektieren die Entscheidung von Filiz Albrecht und bedauern ihren Austritt. Wir w&#252;nschen ihr f&#252;r die Zukunft alles erdenklich Gute. Sie hat mit ihrer vorausschauenden und empathischen Herangehensweise wichtige Impulse f&#252;r die Zukunft des Unternehmens gesetzt,
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>sagt Prof. Dr. Stefan Asenkerschbaumer, gesch&#228;ftsf&#252;hrender Gesellschafter der Robert Bosch Industrietreuhand KG und Vorsitzender des Aufsichtsrats der Robert Bosch GmbH.</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p><a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/dr-ing-stefan-hartung-43341.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dr. Stefan Hartung</a>, Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH, sagte: „Filiz Albrecht hat sich um unser Unternehmen verdient gemacht. Für ihre wichtigen Weichenstellungen in einer von Pandemie, fundamentalen Umwälzungen in unseren Märkten und digitaler Transformation geprägten Phase danken wir ihr ausdrücklich.“</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Filiz Albrecht hat sich um unser Unternehmen verdient gemacht. F&#252;r ihre wichtigen Weichenstellungen in einer von Pandemie, fundamentalen Umw&#228;lzungen in unseren M&#228;rkten und digitaler Transformation gepr&#228;gten Phase danken wir ihr ausdr&#252;cklich,
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>sagt Dr. Stefan Hartung, Vorsitzender der Gesch&#228;ftsf&#252;hrung der Robert Bosch GmbH.</cite>
			</div>
	</blockquote>
]]></text>
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				<name>Mobility</name>
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			<headline>Bosch präsentiert Automatisierungs-Software für Serviceroboter auf der LogiMAT</headline>
			<quote>Modulare Software-Plattform für schnelle und einfache Entwicklung</quote>
			<headwords><![CDATA[ Software-Konzept von Bosch erleichtert den Zugang zum Wachstumsmarkt der Serviceroboter  Besonders präzise und effiziente Funktion sorgt für die sichere Hinderniserkennung und Kollisionsvermeidung  Modulare Software mit flexibler Sensoranbindung vereinfacht die Integration in unterschiedliche Roboter-Hardware ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Cornelia Dürr</name>
				<email>Cornelia.Duerr@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Abstatt – Serviceroboter für Handwerk und Industrie liegen im Trend. Laut der International Federation of Robotics (IFR) wurden im Jahr 2021 weltweit 121.000 der smarten Maschinen für den professionellen Bedarf abgesetzt, der Markt ist damit gegenüber dem Vorjahr um 37 % gewachsen. Die Anwendungsmöglichkeiten sind vielfältig und erstrecken sich unter anderem auf das Hotel- und Gastgewerbe, die Medizintechnik, die Landwirtschaft und die Gebäudereinigung. Die Funktionsgüte der mobilen Roboter wird maßgeblich durch die Automatisierungssoftware bestimmt. Deren Entwicklung erfordert erhebliches Robotik Know-how und verursacht hohe Investitionskosten. Durch eine neue Software-Plattform von Bosch lässt sich die Automatisierung von Servicerobotern nun sehr schnell, einfach und effizient realisieren. Maschinenhersteller können sich so auf den Kern ihrer Entwicklungsleistung, die Darstellung der spezifischen Roboterfunktion für die jeweilige Anwendung, konzentrieren. „Mit unserem neuen Software-Konzept für die Automatisierung vereinfachen wir die Entwicklung von Servicerobotern und erleichtern insbesondere kleinen und mittleren Herstellern den Zugang zum wachsenden Robotermarkt“, erklärt Philipp Kurek, verantwortlich für den Bereich Off-Highway bei Bosch Engineering GmbH.</p>
<p>Die Software-Plattform von Bosch ist modular aufgebaut. Sie bietet mit drei Teilelementen zur Lokalisierung und Kartierung, zur Hinderniserkennung sowie zur Fahrwegberechnung (Navigation) alle Funktionalitäten für eine vollständige Roboterautomatisierung. Die Software-Module können entweder als abgestimmtes Paket oder einzeln in die Steuerungselektronik des Roboters integriert werden. Der Bosch-Konzern verfügt über umfangreiche Erfahrungen und eine große Forschungsexpertise in den Gebieten Navigation, Fahrerassistenzsysteme und Automatisierung, beispielsweise durch Entwicklungen für den Automobilbereich. „Auf dieser Basis konnten wir eine Roboter-Software mit besonders präziser, effizienter Erfassung der Umgebung, zuverlässiger Signalauswertung und intelligenter Navigationsfunktion aufbauen. Hindernisse werden sicher umfahren und Kollisionen vermieden“, ergänzt Isabell Maier, Leiterin Automation &amp; Robotics bei Bosch Engineering GmbH. </p><p></p><p>Die Parameter der Automatisierungs-Software lassen sich flexibel an die spezifischen Anforderungen der Anwendung anpassen. So kann beispielsweise eine enge Umfahrung von Hindernissen für Reinigungsroboter genauso vorgegeben werden, wie ein größerer Sicherheitsabstand bei Robotern, die potenziell gefährliche Stoffe, wie heiße Flüssigkeiten transportieren. Große Freiheiten gibt die Software auch beim Hardware-Konzept. Abhängig von den Einsatzbedingungen des Roboters können Lidar-Sensoren, Kameras oder andere Sensoren in das System integriert werden. Standardisierte Schnittstellen durch das Betriebssystem ROS (Robot Operating System) erleichtern die Integration der Softwaremodule in die Softwarearchitektur der Maschine. </p><p></p><p>Nach rund drei Jahren Entwicklungszeit ist die Roboter-Automatisierungs-Software von Bosch seit Anfang 2023 in einer Pilotanwendung erfolgreich im Einsatz. Mehr Informationen erhalten Interessierte auf der LogiMAT in Halle 6 Stand 6D31.</p>]]></text>
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			<topic>
				<id>2056</id>
				<name>Elektrifizierte Mobilität</name>
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				<id>66</id>
				<name>eBike Systems</name>
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			<headline>Noch smarter, noch individueller: Bosch eBike Systems stellt Update für das smarte System vor</headline>
			<quote>Optimierte, personalisierte Navigation sowie weitere hilfreiche Features pünktlich zur eBike-Saison</quote>
			<headwords><![CDATA[ Verbesserte Navigation dank Sprachführung und Personalisierung   Parking-Funktion erleichtert Auffinden des eBikes   Neue Ride Screens unterstützen bei Leistungsmessung  ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Tamara Winograd</name>
				<email>Tamara.Winograd@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart/Reutlingen – Für das smarte System von Bosch eBike Systems steht ab sofort ein neues Software-Update bereit. Dieses beinhaltet zahlreiche Features, die unter anderem die Navigation weiter optimieren und personalisieren, das Auffinden des eBikes erleichtern und die Leistungsmessung verbessern. Damit setzt Bosch den eingeschlagenen Weg fort, eBiker*innen sukzessive neue Features für ein individuelles eBike-Erlebnis zur Verfügung zu stellen und den Komfort beim eBiken weiter zu steigern. </p>
<h2>Orientiert und sicher navigieren</h2><p>Die neuen Navigations-Features der eBike Flow App erleichtern die Orientierung und führen ohne Ablenkung zum Ziel. eBiker*innen erhalten ab sofort <b>Abbiegehinweise</b> wahlweise auch als <b>kurze Töne</b> oder via <b>Sprachanweisung</b>. So können sie sich während der Fahrt voll auf den Verkehr fokussieren, ohne auf das Display blicken zu müssen. Die Ton- und Sprachausgabe lässt sich einfach und direkt im Ride Screen einstellen. Das Smartphone dient dabei als Lautsprecher.</p><p></p><p>Die neue <b>Dark Map</b> stellt sicher, dass sich alle Kartendetails in der Navigation auch im Dunkeln gut ablesen lassen. Die Funktion erlaubt Fahrer*innen die Kartendarstellung auf ein dunkles Farbschema umzustellen, sodass sie nicht vom Display geblendet werden. Gleichzeitig senkt sie den Stromverbrauch des Smartphones. </p><p></p><p>Ein Update gibt es auch für das Display <b>Kiox 300</b>: Der Navigations-Screen zeigt nun zusätzlich zum Wegverlauf in Form einer Linie auch nützliche Details wie <b>Abzweigungen</b> und <b>Abfahrten</b> an – so können eMountainbiker*innen beispielsweise an einer uneindeutigen Trail-Abzweigung jetzt präzise erfassen, wo sie abbiegen müssen; dies funktioniert auch bei allen anderen Wegen. Sollten eBiker*innen dennoch einmal von der geplanten Route abkommen, berechnet die neue <b>Re-Routing-Funktion</b> innerhalb weniger Sekunden automatisch eine Alternative in Fahrtrichtung. Diese Funktion ist auch für die Navigation in der eBike Flow App verfügbar.</p><p> </p><h2>Personalisierte Navigation</h2><p>Um auf dem idealen Weg zum Ziel zu führen, nutzt die Navigation in der Flow App eine <b>auf eBiker*innen zugeschnittene Routenplanung</b>. Als Basis für die Empfehlung dienen die Daten aller Nutzer*innen der eBike Flow App. Nach Ende der Fahrt können die User*innen die Routenplanung bewerten und so mithelfen, die Empfehlungen fortlaufend zu verbessern. Weil die Navigation zudem aus den Daten der zuletzt gefahrenen Strecken und dem persönlichen Fahrverhalten lernt, berechnet sie die <b>Ankunftszeit</b> nun <b>präziser</b> und zeigt diese in Echtzeit auf der Flow App und auf dem Kiox 300 an. </p><p></p><h2>Immer wissen, wo sich das eBike befindet</h2><p>Am Ziel angekommen, zeigt die neue <b>Parking-Funktion</b> direkt auf dem Home Screen der eBike Flow App den Namen der Straße, in der das eBike abgestellt wird. So lässt es sich nach einer Pause oder längeren Abwesenheit jederzeit bequem wieder auffinden. Das Antippen des Straßennamens öffnet eine Kartenansicht mit einer Markierung für den genauen Standort des eBikes. Voraussetzung für die Funktion ist das <a href="https://www.bosch-ebike.com/de/produkte/ebike-alarm-connect-module" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ConnectModule</a>, das im eBike verbaut sein muss.</p><p></p><h2>Neue Ride Screens für die Leistungsmessung </h2><p>Sportive Fahrer*innen können sich ab sofort auf dem Ride Screen der eBike Flow App neu die aktuelle Trittfrequenz und Leistung sowie die Höhendifferenzen anzeigen lassen. Diese Informationen helfen ihnen dabei, die Fahrt zu optimieren und spielerisch ihre Ausdauer zu steigern bzw. ihr Fitnesslevel zu verbessern. </p><p></p><h2>Neuerungen für iPhone-User</h2><p>Nutzer*innen von iPhones werden dank des Updates in kritischen Situationen von der eBike Flow App benachrichtigt, selbst wenn das Smartphone stummgeschaltet und der Fokus-Modus Meldungen unterdrückt ist. So erscheint etwa im Falle eines Diebstahls eine Benachrichtigung auf ihrem Sperrbildschirm und ein Ton wird abgespielt. Um die Funktion nutzen zu können, müssen User in den iPhone-Einstellungen lediglich die Option „Kritische Mitteilungen“ aktivieren. Darüber hinaus haben iPhone-Nutzer*innen jetzt die Möglichkeit, die Titel ihrer via Activity Tracking automatisch aufgezeichneten Aktivitäten zu ändern. Dabei können sie sowohl Text als auch Emojis verwenden – und so auch emotional dokumentieren, wie ihnen ihre letzte eBike-Tour gefallen hat. </p><p></p><p>Das Update lässt sich über die <a href="https://www.bosch-ebike.com/de/produkte/ebike-flow-app?gclid=EAIaIQobChMIvrCohvXq_QIVUAOLCh1mNQYqEAAYASAAEgKcVfD_BwE" target="_blank" rel="noopener noreferrer">eBike Flow App</a> herunterladen, die im entsprechenden App-Store ohne zusätzliche Kosten zum Download bereitsteht. Um die eBike Flow App nutzen zu können, sind iOS 15 oder Android 8.0 erforderlich.</p>
<p><b>Die neuen Funktionen in der Übersicht:</b></p><p></p><p><table class="table"><tr><td style=''><b>Funktion</b></td><td style=''><b>Beschreibung</b></td><td style=''><b>Nutzen</b></td></tr><tr><td style=''>Voice-Navigation / Sprachanweisung</td><td style=''>Abbiegehinweise per Sprachausgabe oder Ton</td><td style=''>Ermöglicht Navigation, ohne auf das Display sehen zu müssen</td></tr><tr><td style=''>Re-Routing in Fahrtrichtung</td><td style=''>Schnelle Berechnung einer Alternativroute</td><td style=''>Steigert den Komfort bei der Navigation</td></tr><tr><td style=''>Kiox 300: Verbesserte Navigationsanzeige </td><td style=''>Informationen zu Wegverlauf ergänzt durch Details</td><td style=''>Leichteres Erkennen von Abzweigungen etc. </td></tr><tr><td style=''>Dark Map</td><td style=''>Dunkleres Design der Kartendetails</td><td style=''>Verhindert Blendung bei Fahrten im Dunkeln, reduziert Smartphone-Energieverbrauch</td></tr><tr><td style=''>Smarte und personalisierte Navigation</td><td style=''>Navigation schlägt eine auf eBiker*innen zugeschnittene Route vor</td><td style=''>Komfortable, personalisierte Navigation</td></tr><tr><td style=''>Optimierte Berechnung der Ankunftszeit</td><td style=''>Zuletzt gefahrene Strecken und aktuelle Fahrt fließen in Berechnung ein</td><td style=''>Liefert verlässlichere Zeitangabe, System lernt laufend dazu</td></tr><tr><td style=''>Parking-Funktion</td><td style=''>Nennt eBike-Position direkt auf Home Screen, erlaubt schnellen Wechsel zu Kartendarstellung</td><td style=''>Zeigt den genauen Standort und hilft beim Auffinden des eBikes</td></tr><tr><td style=''>Neue Anzeige im Ride Screen: Trittfrequenz und Leistung</td><td style=''>Fitnessdaten-Anzeige auf dem Ride Screen</td><td style=''>Übersichtliche Darstellung hilft, Fahrt und Fitness zu optimieren</td></tr><tr><td style=''>Neue Anzeige im Ride Screen: Höhendifferenzen</td><td style=''>Geländedaten-Anzeige auf dem Ride Screen</td><td style=''>Übersichtliche Darstellung hilft, Fahrt und Fitness zu optimieren</td></tr><tr><td style=''>Aktivierung kritischer Hinweise (nur iOS)</td><td style=''>Stellt sicher, dass wichtige Informationen auch auf dem Sperrbildschirm angezeigt werden</td><td style=''>Gewährleistet Benachrichtigung bei kritischen Ereignissen wie Diebstahl </td></tr><tr><td style=''>Umbenennen von Aktivitäten (nur iOS)</td><td style=''>Ändern der Titel von gespeicherten eBike-Aktivitäten</td><td style=''>Ermöglicht Beschreibung und Bewertung, auch mit Emojis</td></tr></table></p>]]></text>
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			<headline>talpasolutions schließt 15 Millionen Euro Serie B ab, um den Einsatz industrieller Intelligenz in der Schwerindustrie zu beschleunigen</headline>
			<quote>Bosch Rexroth und talpasolutions bündeln ihre Kräfte und bieten telematikgestützte Advanced-Analytics-Lösungen</quote>
			<headwords><![CDATA[ Robert Bosch Venture Capital führt die überzeichnete Serie B Finanzierungsrunds zusammen mit MIG Capital unter Beteiligung aller bestehenden Investoren an.  talpasolutions ist ein Schlüsselfaktor für vollständig optimierte, sichere und nachhaltige Fahrzeugflotten.   „Die von talpasolutions entwickelte Analytics-Plattform hilft Kunden nicht nur, ihre Flotte zu überwachen, sondern vor allem Kosten zu sparen und die Effizienz auf ein neues Niveau zu heben. Die Kooperation mit Bosch Rexroth beschleunigt dies noch“, sagt RBVC Geschäftsführer Dr. Ingo Ramesohl.   ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Christoph Ferle</name>
				<email>Christoph.Ferle@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – <a href="http://www.rbvc.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Robert Bosch Venture Capital</a> (RBVC), das Corporate Venture Capital Unternehmen der Bosch-Gruppe, hat eine Investition in die talpasolutions GmbH abgeschlossen. talpasolutions, ein führender Anbieter von Advanced-Analytics und Intelligence Lösungen, bietet eine cloud-basierte Software-as-a-Service (SaaS)-Plattform zur Leistungsüberwachung und Optimierung von Maschinen und Anlagen für Flottenbetreiber und Hersteller in den Bereichen Bergbau, Bau und Logistik. Sebastian Kowitz, CEO und Mitgründer, sagt: &quot;Wir treiben die Digitalisierung von Prozessen in traditionell konservativen Branchen voran. Seit der Gründung des Unternehmens nutzen wir unser tiefes Know-how in den Bereichen Data Science und Mining Engineering, um ein Ökosystem zu schaffen, das alle Beteiligten an einen Tisch bringt: Flottenbetreiber, Maschinen- und Komponentenhersteller. So vertrauen wir beispielsweise auf die BODAS Connect-Lösung von Bosch Rexroth, um die Geräte mit der Cloud zu verbinden.&quot; talpasolutions ist im globalen Multi-Milliarden-Dollar-Markt gut positioniert. &quot;Die Welle vernetzter Flotten und fortschrittlicher Analytik für Schwerlastfahrzeuge steht noch bevor und talpasolutions ergänzt die bestehenden und etablierten Aktivitäten von Bosch&quot;, sagt RBVC-Geschäftsführer Dr. Ingo Ramesohl. &quot;Mit seiner fortschrittlichen Analytics-Plattform hilft talpasolutions seinen Kunden nicht nur, ihre Flotte zu überwachen, sondern vor allem Kosten zu sparen und die Effizienz auf ein neues Niveau zu heben. Die Kooperation mit Bosch Rexroth beschleunigt dies noch.&quot;</p>
<p><b>Die Macht von Big Data in der Schwerindustrie</b></p><p>talpasolutions bietet Industrial Intelligence Lösungen für Flottenmanagement und Aftersales. Flottenbetreiber und Hersteller in Schwerindustrien wie Bergbau, Bau und Logistik nutzen hochspezialisierte, komplexe und teure Geräte. Wartung und Reparatur sind große Kostenfaktoren, und ungeplante Ausfälle verursachen jedes Jahr große Verluste. Moderne Schwermaschinen sind mit Dutzenden von Sensoren ausgestattet und können leicht mehrere Gigabyte an Sensordaten pro Tag generieren, die derzeit nicht ausreichend genutzt werden. talpasolutions&#39; Industrial-Intelligence-Plattform sammelt diese Daten und wendet Data-Science-Modelle an, um verwertbare Erkenntnisse zur Erhöhung der Anlagenverfügbarkeit, zur Optimierung der Wartung und zur Steigerung von Produktivität, Sicherheit und Nachhaltigkeit zu liefern.<br/>Führende Industrieunternehmen wie Deutz, GHH Fahrzeuge und ein branchenführender Reifenhersteller arbeiten bereits mit talpasolutions zusammen, um volle Transparenz über die Funktion ihrer Anlagen zu erhalten. Mehr als 450 Maschinen in Bergwerken, Steinbrüchen und verteilten Standorten auf fünf Kontinenten sind bereits an die Plattform des Unternehmens angeschlossen, die derzeit mehr Datenpunkte pro Sekunde verarbeitet als die deutsche Börse. Nutzer der SaaS-basierten Schnittstelle von talpasolutions können die Maschinen in Echtzeit überwachen und durch detaillierte Diagnosen, Vorhersagen und Warnungen Zeit und Geld sparen.</p><p></p><p><b>Zusammenarbeit mit Bosch Rexroth</b></p><p>Für eine sichere und zuverlässige Anbindung der weltweit verteilten Geräte an ihre Cloud-basierte Plattform vertraut talpasolutions auf die Connectivity-Lösung <a href="https://www.boschrexroth.com/de/de/transforming-mobile-machines/elektronifizierung-und-iot/bodas-connect/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BODAS Connect</a> von Bosch Rexroth. Die Investition von RBVC in talpasolutions ebnet den Weg für eine fruchtbare Zusammenarbeit zwischen talpasolutions und Bosch Rexroth. &quot;Diese Kooperation kann OEMs und deren Kunden einen klaren Mehrwert zur Optimierung von Prozessen und Maschineneinsatz bieten. Wir können so unser Leistungsversprechen erweitern, indem wir die Kompetenzen der prozessorientierten Plattform von talpasolutions als Erweiterung unserer BODAS Connect-Lösung anbieten&quot;, betont Dr. Christian Grabe, Business Owner IoT und Telematik bei Bosch Rexroth.<br/>Als einer der weltweit führenden Anbieter von Antriebs- und Steuerungstechnologien bietet Bosch Rexroth die skalierbare und zukunftssichere IoT- und Telematiklösung BODAS Connect inklusive sicherer und stabiler Over-the-Air-Updates für global verteilte Flotten. </p><p></p><p><b>Starkes Investorenkonsortium</b></p><p>RBVC führt die überzeichnete Runde zusammen mit MIG Capital an. An der Runde beteiligen sich die neuen Investoren Hannover Digital Investments (CVC-Arm der HDI-Gruppe) und Prospect Mining Studio sowie die bestehenden Investoren High-Tech Gründerfonds, Gründerfonds Ruhr, NRW.BANK, RAG Stiftung und F-LOG Ventures. Die Finanzierungsrunde wird es talpasolutions ermöglichen, seine Industrial-Intelligence-Plattform weiterzuentwickeln und global in allen Zielbranchen wie Bergbau, Bau, Logistik und anderen Schwerindustrien zu wachsen.</p>]]></text>
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				<name>Elektrifizierte Mobilität</name>
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				<name>eBike Systems</name>
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			<headline>Bosch eBike Systems und Tektro kooperieren </headline>
			<quote>Verbreitung des eBike ABS wird weiter vorangetrieben</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bosch eBike ABS künftig auch mit Bremskomponenten von Tektro verfügbar  Alle eBike-Typen werden mit entsprechendem ABS-Modi unterstützt  Fahrradhersteller können flexibel zwischen zwei Bremsenherstellern wählen ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Tamara Winograd</name>
				<email>Tamara.Winograd@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart/Reutlingen – Das im vergangenen Jahr vorgestellte <a href="https://www.bosch-ebike.com/de/produkte/abs" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bosch eBike ABS</a> ermöglicht ein sichereres Bremsen auf jedem Untergrund und reduziert das Sturz- und Überschlagsrisiko wesentlich. Wenn alle eBikes mit ABS ausgestattet wären, ließen sich pro Jahr bis zu 29 Prozent aller Unfälle mit eBikes abschwächen oder komplett verhindern – das belegen Untersuchungen der Bosch-Unfallforschung. Um diesen Sicherheitsgewinn einem größeren Kreis von eBiker*innen zugänglich zu machen, kooperiert Bosch eBike Systems mit dem taiwanischen Bremsenspezialisten Tektro.</p><p>„Wir sind fest davon überzeugt, dass sich das eBike ABS langfristig bei allen eBike-Typen durchsetzen und bei hochwertigen eBikes zum Standard werden wird“, erklärt Claus Fleischer, Geschäftsleiter von Bosch eBike Systems. „Mit Tektro arbeiten wir nun mit einem weiteren renommierten Bremsenhersteller neben Magura zusammen, dem die Sicherheit der eBiker*innen besonders am Herzen liegt. Wir freuen uns sehr über die Kooperation!“ </p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Wir sind fest davon &#252;berzeugt, dass sich das eBike ABS langfristig bei allen eBike-Typen durchsetzen und bei hochwertigen eBikes zum Standard werden wird. Mit Tektro arbeiten wir nun mit einem weiteren renommierten Bremsenhersteller neben Magura zusammen, dem die Sicherheit der eBiker*innen besonders am Herzen liegt. Wir freuen uns sehr &#252;ber die Kooperation!
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>erkl&#228;rt Claus Fleischer, Gesch&#228;ftsleiter von Bosch eBike Systems.</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p>Das Bosch eBike ABS ist optimal auf die Bremssysteme von Tektro abgestimmt und steht für alle eBike-Typen zur Verfügung – vom eCity- und eTrekking-Bike über das eCargo bis hin zum eMTB – jeweils mit den eigens dafür entwickelten ABS-Modi (ABS Touring, ABS Allroad, ABS Cargo und ABS Trail). Speziell eMTB-Fahrer*innen dürfen sich über die Kooperation freuen: Die Bremssysteme der sportiven Tektro-Marke TRP sind ebenfalls mit dem eBike ABS kompatibel. </p><p>Fahrradhersteller können künftig flexibler wählen, welche Bremssysteme sie verwenden, wenn sie das Bosch eBike ABS verbauen. Erste eBikes mit dem Bosch eBike ABS und den Bremskomponenten von Tektro sind voraussichtlich ab dem 3. Quartal 2023 verfügbar.</p>]]></text>
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				<name>Power Tools</name>
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			<headline>Bosch Power Tools Media Event 2023</headline>
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			<headwords><![CDATA[]]></headwords>
			<contact>
				<name>Dr. Manuel Roj</name>
				<email>Manuel.Roj@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p><th:block th:with="found=${beans.searchController.searchforItem(251908, 'de', 'de')}"> <a th:if="${found != null and found.size() gt 0}" href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/nachhaltiges-wachstum-bosch-power-tools-will-umsatz-bis-2030-mehr-als-verdoppeln-251908.html" >Nachhaltiges Wachstum: Bosch Power Tools will Umsatz bis 2030 mehr als verdoppeln</a> <a th:unless="${found != null and found.size() gt 0}" href="#" >Nachhaltiges Wachstum: Bosch Power Tools will Umsatz bis 2030 mehr als verdoppeln</a> </th:block></p><p><ul><li>Umsatz 2022 gesteigert auf 5,9 Milliarden Euro.</li><li>Strategische Investitionen 2023 im dreistelligen Millionenbereich stellen Weichen für starkes Wachstum in herausforderndem Umfeld.</li><li>Langfristige Kooperation mit dem WWF verleiht nachhaltiger Transformation zusätzlichen Schub.</li></ul></p><h2></h2><p><th:block th:with="found=${beans.searchController.searchforItem(251904, 'de', 'de')}"> <a th:if="${found != null and found.size() gt 0}" href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/bosch-power-tools-mit-starken-partnern-in-eine-nachhaltigere-zukunft-251904.html" >Bosch Power Tools: Mit starken Partnern in eine nachhaltigere Zukunft</a> <a th:unless="${found != null and found.size() gt 0}" href="#" >Bosch Power Tools: Mit starken Partnern in eine nachhaltigere Zukunft</a> </th:block></p><p>Vortrag von Henk Becker, Vorsitzender des Bereichsvorstands von Bosch Power Tools, anlässlich der Pressekonferenz in Leinfelden am 22. März 2023</p><h2></h2><h2>DIY – Geräte für das Zuhause</h2><p><th:block th:with="found=${beans.searchController.searchforItem(251776, 'de', 'de')}"> <a th:if="${found != null and found.size() gt 0}" href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/messtechnik-von-bosch-fuer-heimwerker-konsequenter-fokus-auf-mehr-nachhaltigkeit-entlang-der-gesamten-wertschoepfungskette-251776.html" >Messtechnik von Bosch f&#252;r Heimwerker: Konsequenter Fokus auf mehr Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertsch&#246;pfungskette </a> <a th:unless="${found != null and found.size() gt 0}" href="#" >Messtechnik von Bosch f&#252;r Heimwerker: Konsequenter Fokus auf mehr Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertsch&#246;pfungskette </a> </th:block></p><p><ul><li>Bosch legt Messtechnik-Portfolio für Heimwerker komplett neu auf</li><li>Neue Gerätegeneration mit nachhaltigerem Konzept und gewohnt einfacher Bedienung</li><li>Mess-, Ortungs- und Nivelliergeräte mit erweiterten Funktionen</li><li>Neue LED-Wasserwaage EasySpiritLevel vereinfacht Ausrichten für Heimwerker</li></ul></p><h2></h2><p><th:block th:with="found=${beans.searchController.searchforItem(251783, 'de', 'de')}"> <a th:if="${found != null and found.size() gt 0}" href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/erste-volumenpumpe-im-18v-power-for-all-system-easyinflate-18v-500-von-bosch-fuer-den-freizeitbereich-251783.html" >Erste Volumenpumpe im &#8222;18V Power for All System&#8220;: EasyInflate 18V-500 von Bosch f&#252;r den Freizeitbereich</a> <a th:unless="${found != null and found.size() gt 0}" href="#" >Erste Volumenpumpe im &#8222;18V Power for All System&#8220;: EasyInflate 18V-500 von Bosch f&#252;r den Freizeitbereich</a> </th:block></p><p><ul><li>Kabelloses Aufpumpen von Schlauchbooten, Planschbecken oder Luftmatratzen </li><li>Hoher Luftdurchsatz für schnelles Aufpumpen und Entleeren</li><li>Komfortable und vielfältige Anwendung durch drei Düsen und Schlauch</li><li>Ein Akku für viele Anwendungen: Platz sparen, Geld sparen, Umwelt schonen</li></ul></p><h2></h2><p><th:block th:with="found=${beans.searchController.searchforItem(251796, 'de', 'de')}"> <a th:if="${found != null and found.size() gt 0}" href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/erweiterungen-fuer-das-18v-power-for-all-system-zwei-neue-akku-saegen-fuer-heimwerker-von-bosch-251796.html" >Erweiterungen f&#252;r das &#8222;18V Power for All System&#8220;: Zwei neue Akku-S&#228;gen f&#252;r Heimwerker von Bosch</a> <a th:unless="${found != null and found.size() gt 0}" href="#" >Erweiterungen f&#252;r das &#8222;18V Power for All System&#8220;: Zwei neue Akku-S&#228;gen f&#252;r Heimwerker von Bosch</a> </th:block></p><p><ul><li>UniversalCirc 18V-53: Akku-Handkreissäge für lange und präzise Schnitte</li><li>UniversalCut 18V-65: Akku-Säge für Freihandschnitte mit „NanoBlade“-Technologie </li><li>Ein Akku für viele Anwendungen: Platz und Geld sparen, Umwelt schonen</li></ul></p><h2></h2><p><th:block th:with="found=${beans.searchController.searchforItem(251803, 'de', 'de')}"> <a th:if="${found != null and found.size() gt 0}" href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/schlagkraeftiger-zuwachs-im-18v-power-for-all-system-erster-18-volt-akku-tacker-von-bosch-fuer-heimwerker-251803.html" >Schlagkr&#228;ftiger Zuwachs im &#8222;18V Power for All System&#8220;: Erster 18 Volt-Akku-Tacker von Bosch f&#252;r Heimwerker </a> <a th:unless="${found != null and found.size() gt 0}" href="#" >Schlagkr&#228;ftiger Zuwachs im &#8222;18V Power for All System&#8220;: Erster 18 Volt-Akku-Tacker von Bosch f&#252;r Heimwerker </a> </th:block></p><p><ul><li>Einfache Schlagkrafteinstellung für materialgerechtes Arbeiten</li><li>Komfortable Kontaktauslösung ermöglicht schnellen Arbeitsfortschritt</li><li>Weitere Anwendungsmöglichkeiten durch separat erhältlichen Aufsatz</li><li>Ein Akku für viele Anwendungen: Platz sparen, Geld sparen, Umwelt schonen</li></ul></p><h2></h2><p><th:block th:with="found=${beans.searchController.searchforItem(251810, 'de', 'de')}"> <a th:if="${found != null and found.size() gt 0}" href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/erweiterung-fuer-das-18v-power-for-all-system-erster-akku-rasenmaeher-von-bosch-mit-zwei-akkus-251810.html" >Erweiterung f&#252;r das &#8222;18V Power for All System&#8220;: Erster Akku-Rasenm&#228;her von Bosch mit zwei Akkus</a> <a th:unless="${found != null and found.size() gt 0}" href="#" >Erweiterung f&#252;r das &#8222;18V Power for All System&#8220;: Erster Akku-Rasenm&#228;her von Bosch mit zwei Akkus</a> </th:block></p><p><ul><li>UniversalRotak 2x18V-37-550 mit zwei 18 Volt-Akkus mäht bis zu 500 Quadratmeter</li><li>Bürstenloser Motor für hohe Leistung und lange Lebensdauer</li><li>Ein Akku-System für viele Anwendungen: Platz sparen, Geld sparen, Umwelt schonen</li></ul></p><h2></h2><p><th:block th:with="found=${beans.searchController.searchforItem(251816, 'de', 'de')}"> <a th:if="${found != null and found.size() gt 0}" href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/zuwachs-fuer-das-18v-power-for-all-system-kompakte-akku-astsaege-von-bosch-251816.html" >Zuwachs f&#252;r das &#8222;18V Power for All System&#8220;: Kompakte Akku-Asts&#228;ge von Bosch </a> <a th:unless="${found != null and found.size() gt 0}" href="#" >Zuwachs f&#252;r das &#8222;18V Power for All System&#8220;: Kompakte Akku-Asts&#228;ge von Bosch </a> </th:block></p><p><ul><li>EasyChain 18V-15-7: Ausbalanciert und leicht für müheloses Sägen </li><li>„Syneon-Technologie“ und bürstenloser Motor für anhaltend starke Leistung</li><li>Ein Akku für viele Anwendungen: Platz und Geld sparen, Umwelt schonen</li></ul></p><h2></h2><h2>Pro - Geräte für den gewerblichen Bereich</h2><p><th:block th:with="found=${beans.searchController.searchforItem(251712, 'de', 'de')}"> <a th:if="${found != null and found.size() gt 0}" href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/aircraft-cleancraft-und-steinel-drei-neue-marken-in-der-ampshare-allianz-251712.html" >Aircraft, Cleancraft und Steinel: Drei neue Marken in der AmpShare-Allianz</a> <a th:unless="${found != null and found.size() gt 0}" href="#" >Aircraft, Cleancraft und Steinel: Drei neue Marken in der AmpShare-Allianz</a> </th:block></p><p><ul><li>Spezialisten für Druckluft- und Reinigungstechnik sowie Thermowerkzeuge</li><li>Noch breiteres Anwendungsspektrum und noch mehr Flexibilität für Profis</li><li>Zeit, Geld und Platz sparen mit einem Akku und einem Ladegerät für alle Marken</li></ul></p><h2></h2><p><th:block th:with="found=${beans.searchController.searchforItem(251717, 'de', 'de')}"> <a th:if="${found != null and found.size() gt 0}" href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/erstmals-im-professional-18v-system-gartengeraete-von-bosch-fuer-profis-251717.html" >Erstmals im &#8222;Professional 18V System&#8220;: Gartenger&#228;te von Bosch f&#252;r Profis</a> <a th:unless="${found != null and found.size() gt 0}" href="#" >Erstmals im &#8222;Professional 18V System&#8220;: Gartenger&#228;te von Bosch f&#252;r Profis</a> </th:block></p><p><ul><li>Starker Auftakt: Akku-Heckenschere, -Rasentrimmer, -Freischneider und -Laubbläser </li><li>Alle Aufgaben von der Instandhaltung bis hin zur Rasenpflege mit einem System</li><li>Herstellerübergreifende Akku-Nutzung spart Zeit, Platz und Geld</li></ul></p><h2></h2><p><th:block th:with="found=${beans.searchController.searchforItem(251727, 'de', 'de')}"> <a th:if="${found != null and found.size() gt 0}" href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/neu-im-professional-18v-system-erster-akku-betonnagler-von-bosch-fuer-profis-251727.html" >Neu im &#8222;Professional 18V System&#8220;: Erster Akku-Betonnagler von Bosch f&#252;r Profis</a> <a th:unless="${found != null and found.size() gt 0}" href="#" >Neu im &#8222;Professional 18V System&#8220;: Erster Akku-Betonnagler von Bosch f&#252;r Profis</a> </th:block></p><p><ul><li>Effizienter Arbeitsablauf dank optimaler Abstimmung von Gerät und Nägeln aufeinander</li><li>Schnelles Befestigen von Trockenbau-Profilen auf Beton- oder Stahluntergrund</li><li>Zuverlässige Belastbarkeit der gesetzten Nägel dank ETA-/CE- und ICC-Zertifizierung</li><li>Herstellerübergreifende Akku-Nutzung: Zeit, Platz und Geld sparen </li></ul></p><h2></h2><p><th:block th:with="found=${beans.searchController.searchforItem(251734, 'de', 'de')}"> <a th:if="${found != null and found.size() gt 0}" href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/neu-im-professional-18v-system-kompakter-akku-bohrhammer-mit-staubabsaugung-fuer-profis-251734.html" >Neu im &#8222;Professional 18V System&#8220;: Kompakter Akku-Bohrhammer mit Staubabsaugung f&#252;r Profis</a> <a th:unless="${found != null and found.size() gt 0}" href="#" >Neu im &#8222;Professional 18V System&#8220;: Kompakter Akku-Bohrhammer mit Staubabsaugung f&#252;r Profis</a> </th:block></p><p><ul><li>Bohrhammer mit idealer Größe und Balance für Überkopf-Installationen</li><li>Effiziente Staubabsaugung für sauberes und gesundheitsschonendes Arbeiten</li><li>Einstiegsgerät mit allen relevanten Funktionen inklusive hohem Anwenderschutz</li><li>Herstellerübergreifende Akku-Nutzung: Zeit, Platz und Geld sparen </li></ul></p><h2></h2><p><th:block th:with="found=${beans.searchController.searchforItem(251740, 'de', 'de')}"> <a th:if="${found != null and found.size() gt 0}" href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/noch-breiteres-portfolio-im-professional-18v-system-vielseitige-akku-bohrhaemmer-von-bosch-fuer-profis-251740.html" >Noch breiteres Portfolio im &#8222;Professional 18V System&#8220;: Vielseitige Akku-Bohrh&#228;mmer von Bosch f&#252;r Profis</a> <a th:unless="${found != null and found.size() gt 0}" href="#" >Noch breiteres Portfolio im &#8222;Professional 18V System&#8220;: Vielseitige Akku-Bohrh&#228;mmer von Bosch f&#252;r Profis</a> </th:block></p><p><ul><li>GBH 18V-24 C Professional: Mehr Bohrlöcher pro Akku-Ladung</li><li>GBH 18V-28 C/CF Professional: Mehr Schlagstärke als das Vorgänger-Modell</li><li>Kompakte L-Form für bequemes Bohren und Meißeln gepaart mit hohem Anwenderschutz</li><li>Optimale Kontrolle dank User Interface und Individualisierung per App</li><li>Herstellerübergreifende Akku-Nutzung: Zeit, Platz und Geld sparen</li></ul></p><h2></h2><p><th:block th:with="found=${beans.searchController.searchforItem(251748, 'de', 'de')}"> <a th:if="${found != null and found.size() gt 0}" href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/verstaerkung-im-professional-18v-system-neuer-flexiclick-schrauber-von-bosch-fuer-profis-251748.html" >Verst&#228;rkung im &#8222;Professional 18V System&#8220;: Neuer FlexiClick-Schrauber von Bosch f&#252;r Profis</a> <a th:unless="${found != null and found.size() gt 0}" href="#" >Verst&#228;rkung im &#8222;Professional 18V System&#8220;: Neuer FlexiClick-Schrauber von Bosch f&#252;r Profis</a> </th:block></p><p><ul><li>Akku-Schrauber-System mit unterschiedlichen Aufsätzen für maximale Flexibilität</li><li>Stärker und kompakter für präzises Arbeiten in engen Bereichen</li><li>Optimale Kontrolle durch Funktionssteuerung per User Interface und App</li><li>Herstellerübergreifende Akku-Nutzung: Zeit, Platz und Geld sparen </li></ul></p>]]></text>
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			<headline>Nachhaltiges Wachstum:  Bosch Power Tools will Umsatz bis 2030  mehr als verdoppeln</headline>
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			<headwords><![CDATA[ Umsatz 2022 gesteigert auf 5,9 Milliarden Euro.  Strategische Investitionen 2023 im dreistelligen Millionenbereich stellen Weichen für starkes Wachstum in herausforderndem Umfeld.  Langfristige Kooperation mit dem WWF verleiht nachhaltiger Transformation zusätzlichen Schub. ]]></headwords>
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<p>Stuttgart / Leinfelden-Echterdingen – Bosch Power Tools hat den Umsatz der vergangenen Rekordjahre im Geschäftsjahr 2022 in einem anspruchsvollen gesamtwirtschaftlichen Umfeld um drei Prozent auf 5,9 Milliarden Euro erhöht. „Wir haben es trotz massiver Kostensteigerungen – vor allem im Material- und Logistikbereich – und einer angespannten Ertragslage geschafft, unser Geschäft weiter auszubauen. Gleichzeitig richtet sich unser Blick in die Zukunft: Bis zum Ende dieser Dekade wollen wir unseren Umsatz bei Bosch Power Tools mehr als verdoppeln“, sagt Henk Becker, Vorsitzender des Bereichsvorstands von Bosch Power Tools. </p>
<p>Bereits im vergangenen Jahr hat das Unternehmen mehr als 300 Millionen Euro für zukünftiges Wachstum in seine Wertschöpfungskette und sein Produkt-Portfolio investiert. Darunter fielen zum Beispiel die Ausweitung des umsatzstarken Zubehörgeschäfts, Infrastrukturprojekte zur Kapazitätserweiterung sowie der konsequente Ausbau der beiden markenübergreifenden Akku-Plattformen im 18 Volt-Segment: die AmpShare-Allianz für den gewerblichen Bereich sowie die „Power for All Alliance“ für Anwendungen rund um das Zuhause. Im Rahmen seiner Wachstumsstrategie will Bosch mit einer geplanten Kapitalbeteiligung an der Husqvarna AB von insgesamt rund 12 Prozent außerdem die herstellerübergreifende Akku-Kooperation vertiefen. Zu dem schwedischen Traditionsunternehmen gehören neben der Marke Husqvarna weitere erfolgreiche Marken wie Gardena und Flymo. Verwenderinnen und Verwender, die bei Geräten unterschiedlicher Hersteller auf die Akku-Technologie von Bosch setzen, erschließen sich durch den Ausbau der Akku-Allianzen ein noch breiteres Anwendungsspektrum. </p><h2>Investitionen im dreistelligen Millionenbereich sichern Erfolg langfristig</h2><p>„In einem weiter herausfordernden Umfeld sichern wir uns mit strategischen Investitionen weltweit Wachstumschancen und stärken unsere internationale Präsenz“, so Becker. Für dieses Jahr sind erneut Investitionen im dreistelligen Millionenbereich geplant. Ein Fokus liegt unter anderem auf Nordamerika, auf das mehr als 40 Prozent des weltweiten Elektrowerkzeug-Marktes entfallen. Durch ein stärker auf die Bedarfe der nordamerikanischen Verwenderinnen und Verwender zugeschnittenes Produkt-Portfolio sowie den Ausbau seiner Marketing-Aktivitäten und der Vertriebsstrukturen will Bosch Power Tools bestehende Zielgruppen noch besser ansprechen und in neue Segmente expandieren. </p><h2>Nachhaltiges Wachstum: Kooperation mit WWF verleiht Transformation Schub</h2><p>Darüber hinaus setzt das Unternehmen weiter entschlossen auf Nachhaltigkeit. „Wirtschaftliches Handeln und Verantwortungsbewusstsein gehen für uns Hand in Hand. Darum forcieren wir jetzt durch die langfristige Partnerschaft mit dem WWF unser Engagement im Bereich der Nachhaltigkeit und verleihen unserer Transformation zusätzlichen Schub“, unterstreicht Henk Becker. Bosch Power Tools hat über die vergangenen Jahre bereits kontinuierlich an der Reduzierung seines ökologischen Fußabdrucks gearbeitet und in Einklang mit den Nachhaltigkeitszielen der Bosch-Gruppe Projekte zur Einsparung von CO<sub>2</sub> sowie zum schonenden Umgang mit Ressourcen umgesetzt. Seit 2020 sind die zur Bosch-Gruppe gehörenden Geschäftsbereiche klimaneutral (Scope 1 und 2). Das bedeutet, dass alle Standorte rund um den Globus keinen CO<sub>2</sub>-Fußabdruck mehr hinterlassen. Für die erfolgreiche Umsetzung der Klimaneutralität wurden vier Hebel definiert: Steigerung der Energieeffizienz, Ausbau der regenerativen Energieerzeugung, Erweiterung des Bezugs von Grünstrom und – als letzte Option – Ausgleich von unvermeidbaren CO<sub>2</sub>-Emissionen mit Kompensationsmaßnahmen (Carbon Credits). </p><p>Darüber hinaus verfolgt Bosch Power Tools nun konsequent das Ziel, auch die vor- und nachgelagerten Emissionen (Scope 3) bis auf Produktebene systematisch zu verringern: bis 2030 sollen diese bezogen auf den Basiswert 2018 um mindestens 15 Prozent sinken. Dabei steht der WWF dem Geschäftsbereich durch ein intensives Sparrings- und Beratungsprogramm – zum Beispiel zur Weiterentwicklung der Klima- und Verpackungsstrategie – mit seiner Expertise fachkundig zur Seite. Ein weiterer Baustein der auf mindestens fünf Jahre ausgelegten Kooperation ist die Sensibilisierung und Schulung von Mitarbeitenden, um die nachhaltige Transformation des Unternehmens zu begleiten. Gleichzeitig unterstützt Bosch Power Tools den WWF beim Naturschutz und fördert Projekte in Asien, um den Wandel, den die bestehende Klima- und Biodiversitätskrise dringend benötigt, zu beschleunigen. Mit dieser Kooperation ist Bosch Power Tools Vorreiter in der Branche. </p><h2>Komplettes Messtechnik-Sortiment für Heimwerker jetzt noch nachhaltiger</h2><p>„Wir arbeiten mit Hochdruck daran, sukzessive unser gesamtes Produkt-Portfolio nachhaltiger zu gestalten. Die Erkenntnisse, die wir bisher gewonnen haben, zum Beispiel zu Potenzialen und Grenzen von Rezyklaten, fließen dabei kontinuierlich in unsere Prozesse und in die Produktion ein“, betont Becker. Mit einer Neuauflage des gesamten Messtechnik-Sortiments für Heimwerker gelingt dem Unternehmen jetzt ein großer Schritt: 23 überarbeitete Messgeräte sowie deren Zubehör und Verpackungen sind ab Herbst 2023 mit neuem Nachhaltigkeitskonzept erhältlich und bestehen dann weitestgehend aus Recycling-Material. Entlang der gesamten Wertschöpfungskette wurde geprüft, wo Material allgemein und Kunststoffe im Speziellen eingespart oder durch umweltfreundlichere Werkstoffe ersetzt werden können. Basis dafür waren Erkenntnisse aus der Produktentwicklung des Quigo Green, des ersten Messwerkzeugs mit nachhaltigem Produktkonzept von Bosch Power Tools. „Wir schauen uns immer die komplette Wertschöpfungskette an. Denn viele vermeintlich kleine Änderungen können in Summe Großes bewirken! Unser Ziel ist es, ein Vorbild für die Branche zu sein und jeden Einzelnen zu motivieren, einen Beitrag für eine lebenswertere Umwelt zu leisten.“</p><p>Änderungen sind vorbehalten.</p>]]></text>
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			<headline>Bosch Power Tools: Mit starken Partnern in eine nachhaltigere Zukunft</headline>
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<p>Henk Becker, </p><p>Vorsitzender des Bereichsvorstands von Bosch Power Tools </p><p></p><p>anlässlich der Pressekonferenz in Leinfelden am 22. März 2023</p><h2></h2><p>Es gilt das gesprochene Wort.</p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p><p>herzlich willkommen beim Bosch Power Tools Media Event 2023! Schön, dass Sie heute da sind! Es sind herausfordernde Zeiten – für jeden von uns. Der Krieg in der Ukraine und die Auswirkungen der Corona-Pandemie vor allem in China haben Kettenreaktionen ausgelöst, die auch unser Geschäft im vergangenen Jahr erheblich beeinflusst haben: Die Preise für Rohmaterialien und Energie sind weiter gestiegen, die Wechselkurse waren sehr volatil, und in vielen Ländern hat die Inflationsrate den höchsten Wert seit Jahrzehnten erreicht. Angesichts steigender Kosten und Rezessionsängsten hat sich das Kaufverhalten der Verbraucher verändert: Der DIY-Boom ist zu einem Ende gekommen und die Nachfrage dadurch signifikant gesunken. Darüber hinaus leidet auch die Baubranche, verursacht durch Kostensteigerungen für Baumaterialien und Transport, höheren Zinsen und eine geringere Investitionsbereitschaft. </p><p>Dieses konjunkturelle Umfeld war und ist auch für uns sehr anspruchsvoll. Was uns geholfen hat und worauf wir auch in Zukunft bauen können, ist unsere sehr starke Marke und das Vertrauen, das uns Verwender entgegenbringen. Das wurde uns im Rahmen des Best Brands Awards gerade aufs Neue bestätigt. Das Besondere daran ist, dass dieser Award nicht von einer Jury verliehen, sondern auf Basis einer repräsentativen Konsumentenbefragung der Gesellschaft für Konsumforschung vergeben wird. 12.000 Verbraucher haben daran teilgenommen. </p><p>In den vergangenen 20 Jahren waren wir überdurchschnittlich oft in den Top zehn oder sogar Top drei vertreten – ein großartiges Ergebnis! Dafür wurden wir jetzt in der Jubiläumskategorie „Best of the Best Brands“ ausgezeichnet. Beleuchtet wurde dabei, wie gut einzelne Marken über die vergangenen 20 Jahre hinweg performt haben. Maßgeblich sind dabei zwei Kriterien: „Share of Market“, also der tatsächliche wirtschaftliche Erfolg einer Marke, sowie „Share of Soul“, die Attraktivität der Marke in der Wahrnehmung der Verbraucher. Wir sind sehr stolz darauf, dass der Erfolg der Marke Bosch, ihre Glaubwürdigkeit und Zuverlässigkeit, entscheidend von der guten Marktposition von Bosch Power Tools geprägt wird. 2021 – daran können Sie sich vielleicht noch erinnern – durften wir uns bereits über die Auszeichnung „Best Brand Overall“ freuen. 72 Prozent der Teilnehmer gaben an, dass sie Bosch als Marke für Elektrowerkzeuge vertrauen – der höchste Wert über alle Marken hinweg. Diese Auszeichnungen motivieren uns, uns weiter konsequent an den Bedürfnissen unserer Verwender zu orientieren und ihnen Mehrwert zu bieten: Wir erleichtern Profis ihre harte Arbeit und unterstützen die Selbstverwirklichung und das Gefühl von „Home made by you“ unserer Heimwerker. </p><p>Darüber hinaus sichern wir uns in diesem weiterhin herausfordernden Umfeld mit strategischen Investitionen weltweit Wachstumschancen und stärken unsere internationale Präsenz. Im vergangenen Jahr haben wir mehr als 300 Millionen Euro für zukünftiges Wachstum in unsere Wertschöpfungskette und unser Produkt-Portfolio investiert. Darunter zum Beispiel in die Ausweitung unseres umsatzstarken Zubehörgeschäfts, in Infrastrukturprojekte zur Kapazitätserweiterung sowie in den konsequenten Ausbau unserer beiden markenübergreifenden Akku-Plattformen mit 18 Volt: die „Power for All Alliance“ für Anwendungen rund um das Zuhause sowie die AmpShare-Allianz für den gewerblichen Bereich. Auf beide Allianzen werde ich später noch im Detail eingehen. </p><p>Unsere Investitionen waren entscheidend dafür, dass wir im vergangenen Jahr trotz massiver Kostensteigerungen – zum Beispiel im Material- und Logistikbereich – und einer sehr angespannten Ertragslage gewachsen sind: Es ist uns sogar gelungen, das Umsatzniveau der beiden Rekordjahre 2020 und 2021 nochmals um drei Prozent auf 5,9 Milliarden Euro zu steigern. Mit dieser Leistung können wir angesichts der besonderen Umstände zufrieden sein – gleichzeitig richten wir unseren Blick konsequent in die Zukunft: Bis zum Ende dieser Dekade wollen wir unseren Umsatz bei Bosch Power Tools mehr als verdoppeln. </p><p>Für dieses Jahr planen wir erneut Investitionen im dreistelligen Millionenbereich. Ein Fokus liegt unter anderem auf Nordamerika, auf das mehr als 40 Prozent des weltweiten Elektrowerkzeug-Marktes entfallen. Durch ein stärker auf die Bedarfe der nordamerikanischen Verwender zugeschnittenes Produkt-Portfolio sowie den Ausbau unserer Marketing-Aktivitäten und Vertriebsstrukturen wollen wir bestehende Zielgruppen noch besser ansprechen und in neue Segmente expandieren.</p><p>Wenn wir den Blick nach vorne richten, gilt es – gerade angesichts der zuvor skizzierten Änderungsdynamik im Hier und Jetzt – die langfristigen Entwicklungen nicht aus den Augen zu verlieren: Die Demografie, die Globalisierung und der Klimawandel markieren Megatrends, die vielschichtige wirtschaftliche, ökologische und gesellschaftliche Auswirkungen nach sich ziehen. Viele Unternehmen fokussieren sich angesichts dieser Gemengelage auf ihr Kerngeschäft. Dabei bleiben übergeordnete Ziele wie der Klimaschutz mitunter auf der Strecke. Lassen Sie mich Ihnen im folgenden <a href="https://www.youtube.com/watch?v=CMOEcUPGi9c" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Film</a> des World Economic Forums zeigen, warum das nicht passieren darf.</p><p>Wir haben es eben gesehen: Wir befinden uns bereits mitten in einer massiven Klima- und Biodiversitätskrise. Es gibt viele Herausforderungen, denen wir uns stellen müssen. Als Teil der Bosch-Gruppe ist es unser Ziel, Ökonomie und Ökologie zu vereinen. Das Thema Nachhaltigkeit ist fest in unseren Werten verankert und seit Jahrzehnten wesentlicher Bestandteil unserer Unternehmenskultur. Dementsprechend wurden bereits wichtige Meilensteine erreicht: Seit 2020 ist Bosch als erstes globales Industrieunternehmen komplett klimaneutral (Scope 1 und 2). Das bedeutet, dass alle 400 Verwaltungs-, Forschungs- und Fertigungsstandorte rund um den Globus keinen Fußabdruck hinsichtlich CO<sub>2</sub> und äquivalenter Treibhausgase, kurz CO<sub>2</sub>e, mehr hinterlassen. Das gilt selbstverständlich auch für die Standorte von Bosch Power Tools. </p><p>Für die erfolgreiche Umsetzung unserer Klimaneutralität haben wir vier Hebel definiert: Energieeffizienz steigern, regenerative Energieerzeugung ausbauen, den Bezug von Grünstrom erweitern und – als letzte Option – unvermeidbare CO₂e-Emissionen mit Kompensationsmaßnahmen ausgleichen, so genannten Carbon Credits. Bis 2030 wollen wir nun den Mix unserer vier Hebel kontinuierlich weiter optimieren.</p><p>Darüber hinaus verfolgen wir das Ziel, auch die über unseren unmittelbaren Einflussbereich hinausgehenden vor- und nachgelagerten Emissionen (Scope 3) systematisch zu verringern – bis 2030 sollen diese bezogen auf den Basiswert 2018 um mindestens 15 Prozent sinken. Diese Bosch-Klimaziele wurden wissenschaftlich abgeleitet und durch die Science Based Targets Initiative (SBTi) geprüft und anerkannt. Bei Bosch Power Tools betrachten wir bezüglich Scope 3 die komplette Wertschöpfungskette. Der Schwerpunkt liegt vor allem auf dem Produktdesign, den eingesetzten Materialien, den Verpackungen sowie Modellen der Kreislaufwirtschaft.</p><p>Wirtschaftliches Handeln und Verantwortungsbewusstsein gehen für uns Hand in Hand. Darum forcieren wir unser Engagement im Bereich der Nachhaltigkeit und verleihen unserer Transformation jetzt einen zusätzlichen Schub. Ich freue mich ganz besonders, Ihnen heute eine bedeutende und langfristige Kooperation verkünden zu dürfen: Bosch Power Tools und der WWF Deutschland gehen gemeinsame Wege!</p><p>Der WWF ist eine der größten und erfahrensten Naturschutzorganisationen weltweit. Er engagiert sich seit mehr als 60 Jahren weltweit für die Bewahrung der biologischen Vielfalt und ist als private, unabhängige Naturschutzorganisation in fast 100 Ländern aktiv. Was uns eint ist der Gedanke, eine bessere Zukunft zu gestalten. Wir sind davon überzeugt, dass der WWF Deutschland genau der richtige Partner ist, um Bosch Power Tools auf unserer transformativen Reise hin zu einem noch nachhaltigeren Unternehmen zu begleiten. An dieser Stelle übergebe ich kurz an Heike Vesper, Mitglied der Geschäftsleitung des WWF Deutschland und verantwortlich für den Bereich „Transformation &amp; Politik“.</p><p>Sie haben es eben gehört – gemeinsam mit dem WWF Deutschland wollen wir unsere bestehende Nachhaltigkeitsstrategie weiterentwickeln und wirksam dazu beitragen, die Klima- und Biodiversitätskrise abzumildern. Unsere Partnerschaft ist langfristig auf mindestens fünf Jahre ausgelegt und wird die folgenden Bausteine umfassen:</p><p>Erstens werden wir vier Naturschutzprojekte des WWF in Asien – der Werkbank der Welt – fördern, um einen unmittelbar wirksamen Beitrag zur Bekämpfung der Klima- und Biodiversitätskrise zu leisten. Ein Fokus liegt dabei auf der Vermeidung von Plastikmüll, der weltweit eines der größten Probleme darstellt. Darauf werde ich gleich im Detail noch eingehen.</p><p>Zweitens gehen wir in den fachlich kritischen Austausch mit den Experten des WWF in nachhaltigkeitsrelevanten Bereichen unserer Wertschöpfung – dazu zählen zum Beispiel die Klima- und Verpackungsstrategie sowie perspektivisch auch Fragestellungen zur zirkulären Ausrichtung unseres Unternehmens. Dafür durchlaufen wir nach einer ersten Bestandsanalyse das so genannte „One Planet Rating“ des WWF. Das „One Planet Rating“ bewertet unsere Nachhaltigkeitsleistung entlang der vier Kerndimensionen Klima, Süßwasser, Biodiversität und Menschenrechte. Ausgehend von den identifizierten Handlungsbedarfen entwickeln wir dann gemeinsam adäquate Zielsetzungen und wirksame Maßnahmen, um einen entsprechenden Transformationspfad einschlagen zu können. </p><p>Drittens werden wir unsere Mitarbeiter noch stärker hinsichtlich des Themas Nachhaltigkeit sensibilisieren und weiterbilden. Das beinhaltet zum Beispiel Lern-Module des WWF zum Klimawandel und seinen Folgen sowie individuelle Maßnahmen, wie jeder Mitarbeiter im Alltag in den Bereichen Energie, Mobilität und Ernährung nachhaltiger denken und handeln kann.</p><p>Ich hatte es bereits erwähnt: Ein Fokus der Kooperation liegt auf der Vermeidung von Plastikmüll. Warum ist das Thema Plastik so wichtig? Es stellt uns weltweit vor zwei wesentliche Herausforderungen: </p><p>Erstens gilt es, die CO<sub>2</sub>e-Emissionen, die bei der Herstellung von Kunststoffen entstehen, und die den Klimawandel maßgeblich vorantreiben, drastisch zu senken beziehungsweise diese komplett zu vermeiden.</p><p>Zweitens ist die Entsorgung beziehungsweise die fachgerechte Rückführung von Kunststoffen in die Kreislaufwirtschaft eine enorme Herausforderung. </p><p>Oder mit anderen Worten: Plastikmüll ist ein ungelöstes globales Problem. Laut der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) wurden 2019 über 90 Prozent des Plastikmülls weltweit nicht recycelt. Das meiste Plastik wird für Einwegprodukte und Verpackungen produziert. Die OECD erwartet, dass der weltweite Plastikverbrauch von 460 Millionen Tonnen im Jahr 2019 auf 1,2 Milliarden Tonnen im Jahr 2060 steigen wird – wenn sich nichts ändert. Bei einem hypothetischen Durchschnittsverbrauch wären das bei 85 Millionen Einwohnern in Deutschland eine Steigerung von 5,5 Kilogramm auf über 14 Kilogramm pro Kopf! Genau hier setzt das globale Plastikabkommen an, für das sich unter anderem der WWF stark macht. Die UN-Mitgliedsstaaten haben es auf der Umweltversammlung der Vereinten Nationen im März 2022 einstimmig beschlossen: Bis 2024 soll ein weltweit verbindlicher Vertrag ausgearbeitet werden, der die Plastikverschmutzung beenden soll. In dem Vertrag sollen Standards und Maßnahmen festgelegt werden, die den gesamten Lebenszyklus von Kunststoffen abdecken – vom Rohstoff über das Produktdesign bis hin zum Recycling. Sichergestellt werden soll, dass in Zukunft gar nicht erst so viel Plastik produziert wird.</p><p>Kunststoffe finden sich heute in nahezu allen Lebensbereichen wieder. Auch bei Bosch Power Tools spielen sie eine wesentliche Rolle. Sie sind ein elementarer Bestandteil nahezu jeden Produkts und belasten unsere CO<sub>2</sub>e-Bilanz maßgeblich. Das wollen wir ändern! </p><p>Wir sind uns unserer Verantwortung bewusst und arbeiten fortlaufend an der Verringerung unseres ökologischen Fußabdrucks. Wesentliche Schritte auf diesem Weg wie das Einsparen von Neukunststoff, die Erhöhung des Rezyklat-Anteils in unseren Produkten sowie das Weglassen unnötiger Komponenten wie Einwegplastiktüten haben wir mittlerweile in allen unseren Produktbereichen in unterschiedlichen Projekten erfolgreich umgesetzt. </p><p>Im Bereich Home &amp; Garden haben wir bereits 2019 Koffer aus recycelten Kunststoffen eingeführt. Produkte aus recycelten Kunststoffen verbrauchen bei der Herstellung weniger Rohöl und stellen daher eine geringere CO₂e-Belastung für unsere Umwelt dar. Dadurch sparen wir jährlich etwas mehr als 1.000 Tonnen Neukunststoff ein. </p><p>Im Gartenbereich haben wir 2020 angefangen, Kunststoffblister- auf Kartonverpackungen umzustellen und vermeiden dadurch rund 50 Tonnen Plastikmüll pro Jahr. Darüber hinaus spielen Größenoptimierungen eine wichtige Rolle. Ziel ist es, Ressourcen zu schonen und Material grundsätzlich einzusparen. Dadurch können zum Beispiel auch mehr Geräte pro Palette transportiert werden, was sich positiv auf den Transport und somit den gesamten CO<sub>2</sub>e-Fußabdruck auswirkt. Sie sehen: Wir schauen uns immer die komplette Wertschöpfungskette an. Denn viele vermeintlich kleine Änderungen können in Summe Großes bewirken! </p><p>Was als Pilotprojekt bei Home &amp; Garden begann, findet sich mittlerweile in all unseren Bereichen wieder – von der Messtechnik über unsere Profigeräte bis hin zu unserer Marke Dremel und unseren Zubehören. Wichtig zu verstehen ist, dass es sich dabei nicht um eine Blaupause handelt: Jedes Projekt hat seine ganz eigenen Parameter und Herausforderungen. </p><p>Gerade weil es so viele unterschiedliche Aspekte zu berücksichtigen gilt, sind wir sehr stolz auf das, was wir bereits erreicht haben und aktuell schon umgesetzt wird:</p><p><ul><li>Innerhalb von vier Jahren haben wir schon 7.230 Tonnen Neukunststoff eingespart – das entspricht ungefähr dem Gewicht der Stahlkonstruktion des Eiffelturms!</li><li>Ab diesem Jahr sparen wir bis zu 4.050 Tonnen Neukunststoff jährlich ein – das entspricht in etwa dem Leergewicht von etwas mehr als 1.000 40-Fuß-Seefracht-Containern.</li><li>Außerdem kommen in unseren Verpackungen seit 2020 weniger Plastikbeutel zum Einsatz. Wenn wir alle Tüten aufeinanderlegen würden, in denen bisher zum Beispiel Batterien eingepackt waren, wäre der Stapel mehr als doppelt so hoch wie der Eiffelturm. </li><li>Darüber hinaus reduzieren wir auch das Füllmaterial für den Transport: Allein dadurch sparen wir innerhalb dieses Jahres 110 Tonnen Kunststoffe ein.</li></ul></p><p>Unser Vorreiter und ein Meilenstein nachhaltiger Produktentwicklung ist der Kreuzlinienlaser <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/gruener-kreuzlinienlaser-durch-und-durch-neue-generation-quigo-green-von-bosch-fuer-heimwerker-230670.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Quigo Green</a>. Er war unser erstes Messtechnik-Gerät, dessen Gehäuse und Zubehöre zu 90 Prozent aus recyceltem Kunststoff bestanden. Schwerpunkt bereits in der Produktentwicklung war es, den CO<sub>2</sub>e-Fußabdruck vom Produkt über das Zubehör bis hin zur Verpackung zu reduzieren. </p><p>Dafür mussten wir zunächst die größten CO₂e-Hotspots des bisherigen Geräts identifizieren. Wir nutzen dafür so genannte Produkt-Lebenszyklus-Analysen. Mit diesen Analysen werten wir die Umweltauswirkung unserer Produkte über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg aus – von der Gewinnung benötigter Rohmaterialien über die Fertigung und eigentliche Nutzung bis hin zum Recycling des Produkts. Wie machen wir das genau? Wir zerlegen unsere Elektrowerkzeuge in ihre einzelnen Komponenten und nehmen diese bezüglich ihrer CO<sub>2</sub>e-Bilanz im Detail unter die Lupe. Danach wissen wir, an welchen Stellschrauben wir drehen müssen, um ein Produkt nachhaltiger zu machen und zukünftige Produktgenerationen zu verbessern. Diesen Prozess hat auch unser Quigo Green durchlaufen. </p><p>Wir haben im Quigo-Projekt unglaublich viel gelernt und es erstmals geschafft, <i>alle</i> Maßnahmen gebündelt umzusetzen, die ich Ihnen im Verlauf dieses Vortrags bereits vorgestellt hatte: </p><p><ul><li>Wir sparen 90 Prozent Neukunststoff ein für Gehäuse und Zubehöre durch die Verwendung von Rezyklat. </li><li>Wir verwenden eine größen- und entsprechend auch transport-optimierte Verpackung aus zu 70 Prozent recyceltem Papier. </li><li>Wir verzichten komplett auf Kunststofffolien in der Verpackung. </li><li>Darüber hinaus haben wir auch die Elektronik des Quigo Green optimiert, sodass er 50 Prozent weniger Energie benötigt als sein Vorgänger.</li></ul></p><p>Jetzt gehen wir nochmals einen Schritt weiter und übertragen dieses nachhaltige Produktkonzept auf unser komplettes Messtechnik-Portfolio für Heimwerker! Insgesamt 23 Geräte und acht Zubehöre umfasst unser Angebot in diesem Segment dann – mit gewohnt einfacher Bedienung und nachhaltiger denn je! Aber sehen Sie selbst! Film ab!</p><p>Wichtige Erkenntnisse, die wir bei der Umsetzung des Quigo Green in puncto Nachhaltigkeit gewonnen haben, zahlen nun auf das komplette Sortiment ein:</p><p><ul><li>Wir verwenden für alle Produktgehäuse so viel recyceltes Material wie möglich, sowohl für die Hartplastik- als auch für die Metall-Teile.</li><li>Wann immer möglich, ist auch der Softgrip aus recyceltem Kunststoff. </li><li>Alle Verpackungen sind mindestens zu 70 Prozent aus recyceltem Material. Unser Ziel sind mindestens 90 Prozent.</li><li>Papier und Karton für Bedienungsanleitungen und Broschüren sind bereits zu 100 Prozent aus Recycling-Material, ebenso das PET für unsere Schutztaschen. Es macht rund 70 Prozent des Gesamt-Materials aus.</li><li>Einwegplastiktüten haben wir komplett aus allen Lieferumfängen verbannt.</li><li>Und wir haben alle Verpackungen für den Transport optimiert: Nur so groß wie gerade nötig, um Paletten optimal auszulasten. Dadurch sparen wir Lager- und Transportkosten und damit CO<sub>2</sub>e ein. </li></ul></p><p>Darüber hinaus haben wir unsere Produkte selbstverständlich auch hinsichtlich ihrer Funktionen und einfachen Bedienbarkeit weiterentwickelt. </p><p>Lassen Sie mich Ihnen eins versichern: Wir arbeiten mit Hochdruck daran, sukzessive unser gesamtes Portfolio noch nachhaltiger zu gestalten. Die Erkenntnisse, die wir bisher gewonnen haben, zum Beispiel zu Potenzialen und Grenzen von Rezyklaten, fließen dabei kontinuierlich in unsere Prozesse und in die Produktion ein. Unser Ziel ist es, ein Vorbild für die Branche zu sein und jeden Einzelnen zu motivieren, einen Beitrag für eine lebenswertere Umwelt zu leisten. </p><p>Vielleicht erinnern Sie sich noch, was ich zu Beginn gesagt hatte: Worauf wir bauen, sind starke Partner, die ihre Expertise langfristig einbringen, um tragfähige Konzepte und Lösungen zu entwickeln und zu etablieren. Das gilt insbesondere auch für die ressourcenschonende, markenübergreifende Nutzung von Akkus in Geräten unterschiedlicher Hersteller. Das ist ein Thema, dem wir uns bereits seit drei Jahren mit großer Leidenschaft und Überzeugung widmen.</p><p>Gemeinsam mit unseren Partnern bieten wir Verwendern zwei unterschiedliche Akku-Systeme in dem am meisten genutzten 18 Volt-Segment an: </p><p>Erstens die „Power for All Alliance“ für Anwendungen rund um das Zuhause. Zweitens die AmpShare-Allianz mit Profigeräten für den gewerblichen Einsatz. Unsere beiden Zielgruppen sparen im Do-it-yourself und im professionellen Segment mit dem jeweiligen System durch die markenübergreifende Akku-Nutzung Geld, Platz und Zeit – und tragen darüber hinaus auch zu mehr Nachhaltigkeit bei, denn in Summe benötigen sie weniger Akkus und Ladegeräte.</p><p>Werfen wir zunächst einen Blick auf den DIY-Bereich: Verwender, die sich für die „Power for All Alliance“ entscheiden, können mit ein und demselben 18 Volt-Akku sowohl Elektrowerkzeuge, Gartengeräte und Haushaltsgeräte von Bosch als auch Produkte der Marken Gardena, Gloria, Wagner, Rapid, Steinel, Flymo, Kübler Workwear und PerfectPro betreiben. Letztes Jahr ist es uns außerdem gelungen, die starke Marke Husqvarna für unsere „Power for All Alliance“ zu gewinnen. Mehr als 100 Geräte bieten wir im Rahmen unserer Allianz bereits an. Unser gemeinsames Ziel ist es, dem Verwender das größte herstellerübergreifende Akku-System und damit das breiteste Anwendungsspektrum für sein Zuhause zu bieten: Heimwerkergeräte, Garten- und Reinigungsgeräte, Haushaltsgeräte, Produkte für die Oberflächenbeschichtung, für Freizeit und Camping – und vieles mehr. Die Anzahl der Geräte im System und die Anzahl der Partner wächst kontinuierlich. So viel kann ich heute schon verraten: Wir sind bereits in Gesprächen mit weiteren namhaften potenziellen Partnern. Lassen Sie sich überraschen – schon in Kürze wird es dazu ein Update geben.</p><p>Wir haben außerdem beschlossen, diese enge herstellerübergreifende Kooperation durch eine Kapitalbeteiligung noch weiter zu stärken: Bosch hat vor wenigen Wochen die Vereinbarung bekanntgegeben, insgesamt rund zwölf Prozent des Aktienkapitals der Husqvarna AB zu erwerben. Zu dem schwedischen Traditionsunternehmen gehören neben der Marke Husqvarna weitere erfolgreiche Marken wie Gardena – Gründungsmitglied der „Power for All Alliance“ – oder Flymo. Insbesondere im Bereich der Akku-Kooperationen werden wir dadurch zusätzliche Impulse setzen können. Gemeinsam wollen wir so unsere Erfolgsgeschichte fortschreiben, die „Power for All Alliance“ stärken und weiter wachsen! </p><p>Für den gewerblichen Bereich bieten wir mit unseren Partnern der AmpShare-Allianz bereits über 200 Profigeräte. Mehr als 25 Marken beteiligen sich aktuell. Alle sind – wie unsere Gründungsmitglieder Fein und Rothenberger – Experten auf ihrem Gebiet: zum Beispiel Fischer, technologischer Weltmarktführer in wichtigen Feldern der Befestigungstechnik, oder Klauke, Spezialist für Werkzeuge zum Pressen, Schneiden und Lochen. Und auch hier sind wir noch lange nicht am Ziel: Bis Ende dieses Jahres wollen wir dem Handwerk und der Industrie als AmpShare-Allianz bereits über 300 kompatible Geräte anbieten. Wir setzen dabei auf ein möglichst breites und vollständiges Sortiment in allen Bereichen und Gewerken. Ein besonderes Augenmerk legen wir dabei auf die Entwicklungen im Hochbau, Sanitär-, Heizungs- und Klimabau, bei der Elektroinstallation, im Metallbau, im Innenausbau sowie im Dach- und Holzbau. Ziel ist es, unseren Verwendern die Arbeit so leicht wie möglich zu machen, damit sie die steigenden Anforderungen der Baubranche bestmöglich erfüllen und umsetzen können. Im Zuge des Eingangs thematisierten Klimawandels geht es hier vor allem um nachhaltiges Bauen sowie die Bestandssanierung.</p><p>Dafür bauen wir unser Angebot sukzessive aus. Ich freue mich deshalb ganz besonders, Ihnen heute drei weitere Marken in der AmpShare-Allianz vorstellen zu dürfen: Aircraft, Cleancraft und Steinel werden das Portfolio künftig bereichern und ihre Expertise für Druckluft- und Reinigungstechnik sowie für Thermowerkzeuge einbringen. Das Angebot der Stürmer Maschinen GmbH umfasst unter der Marke Aircraft unter anderem Kolben- und Schraubenkompressoren, unter der Marke Cleancraft zum Beispiel Sauger für verschiedene Anforderungen, Bodenreinigungsmaschinen, Hochdruckreiniger und Wasserpumpen. Im Rahmen der AmpShare-Allianz wird unser Partner die Umsetzung akku-betriebener Produkte vorantreiben. Auch Steinel setzt auf Akku und das 18 Volt-Segment. Das Unternehmen ist unter anderem Spezialist für Heißluftgebläse und Heißklebepistolen und wird schon bald erste Geräte im Rahmen der AmpShare-Allianz präsentieren. </p><p>Mit jedem weiteren Hersteller und jeder weiteren Marke machen wir es dem Verwender leichter, genau die Geräte in seinen Werkzeugkoffer zu packen, die er braucht. Jeder Partner bringt sein Knowhow und seine spezielle Kompetenz in diese Allianz ein und bereichert so das gesamte Portfolio. Knapp 30 Marken vereinen wir dann schon in der AmpShare-Allianz. Weitere Hersteller folgen noch dieses Jahr – wir halten Sie selbstverständlich auf dem Laufenden! Gemeinsam mit unseren Partnern schaffen wir ein Akku-System, auf das gewerbliche Verwender bauen können. Viele Marken, viele Maschinen, ein Akku-System – so machen wir harte Arbeit leichter! </p><p>Und selbstverständlich bauen wir auch unser eigenes Akku-Sortiment kontinuierlich aus. Sie haben gleich die Möglichkeit, wichtige 18 Volt-Neuheiten von uns selbst zu testen. Im Heimwerkerbereich stellen wir Ihnen zum Beispiel neue Sägen und die erste Volumenpumpe im Sortiment vor. Auch im Profi-Segment warten wir mit neuen Produkt-Kategorien auf. Sie dürfen gespannt sein! Und Sie können sich selbstverständlich auch unser neues nachhaltiges Messtechnik-Sortiment genauer anschauen. </p><p>Diese Auswahl an Innovationen stellt wie immer nur einen kleinen Einblick in unser riesiges Portfolio dar: Wir bringen jedes Jahr mehr als 100 Neuheiten auf den Markt in unseren vier Geschäftsfeldern Elektrowerkzeuge, Gartengeräte, Zubehör und Messtechnik.</p><p>Lassen Sie mich zum Schluss die wichtigsten Punkte nochmals kurz zusammenfassen:</p><p><ul><li>Wir sind davon überzeugt, dass Unternehmertum und der Schutz unseres Planeten Hand in Hand gehen sollten. Dabei gehen wir mit gutem Beispiel voran. </li><li>Wir arbeiten konsequent an der Verringerung unseres ökologischen Fußabdrucks und schauen uns dazu immer die komplette Wertschöpfungskette an. Wir befinden uns in einem transformativen Prozess. Einiges haben wir schon erreicht, vieles mehr wollen wir noch erreichen. Es ist eine sehr spannende Reise mit dem Ziel, wirtschaftliche, ökologische und gesellschaftliche Herausforderungen bestmöglich in Einklang zu bringen.</li><li>Nachhaltigkeit ist für uns ein Game-Changer. Deshalb heben wir das Thema durch die langfristige Partnerschaft mit dem WWF und die Expertise von außen jetzt auf die nächste Ebene. </li><li>Gemeinsam mit starken Partnern finden wir innovative und wirksame Antworten auf komplexe Fragen – für heute und für eine nachhaltigere Zukunft. </li></ul></p><h2></h2><p>Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.</p>]]></text>
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				<name>Power Tools</name>
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			<headline>Zuwachs für das „18V Power for All System“: Kompakte Akku-Astsäge von Bosch  </headline>
			<quote>Äste schnell und einfach zurückschneiden und ablängen </quote>
			<headwords><![CDATA[ EasyChain 18V-15-7: Ausbalanciert und leicht für müheloses Sägen   „Syneon-Technologie“ und bürstenloser Motor für anhaltend starke Leistung  Ein Akku für viele Anwendungen: Platz und Geld sparen, Umwelt schonen ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Verena Kurr</name>
				<email>verena.kurr@de.bosch.com </email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Bosch erweitert sein Sortiment für Akku-Sägen um eine kompakte Astsäge für einfache Anwendungen rund um Heim und Garten: Die neue EasyChain 18V-15-7 trennt Stämme und Äste mit bis zu 13 Zentimetern Durchmesser. Damit eignet sich das handliche Gerät für das Zurückschneiden und Entasten von Bäumen, zum Ablängen von Brennholz und für Sägearbeiten bei kleineren Heimwerkerprojekten. Die Astsäge ist Teil des <a href="https://www.bosch-diy.com/de/de/elektrowerkzeuge/akku-geraete/18-v-power-for-all-akkusystem" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;18V Power for All Systems&#8220;</a>. Dieses deckt darüber hinaus mit rund 60 Heimwerker-, Garten- und Haushaltsgeräten alle weiteren maßgeblichen Geräte pro Segment ab – und geht dank markenübergreifender <a href="https://www.powerforall-alliance.com/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;Power for All Alliance&#8220;</a> sogar über das Angebot von Bosch hinaus. Alle Geräte – vom Bohrhammer über den Rasenmäher bis zum Staubsauger – lassen sich mit ein und demselben 18 Volt Lithium-Ionen-Akku und nur einem Ladegerät betreiben. So sparen Verwender Platz und Geld und schonen die Umwelt.</p>
<h2>Leicht und flexibel für bequeme Handhabung</h2><p>Dank des patentierten Planetengetriebe-Systems, bei dem Motor und Getriebe kompakt zusammengefasst sind, ist das Gerät klein und handlich. Mit dem geringen Gewicht von rund 1,7 Kilogramm mit einem 2,5 Ah-Akku liegt die EasyChain 18V-15-7 gut ausbalanciert in der Hand. So bietet sie eine für Kettensägen ungewohnte Handlichkeit und ermöglicht ermüdungsarmes Arbeiten. Wegen ihrer leichten Handhabung und ihrer Wendigkeit dient die Säge auch als Ergänzung für eine große Kettensäge – zum Beispiel beim Rückschnitt von Laubbäumen oder in engerer Umgebung. Die „SpeedCut-Nano“-Sägekette von Oregon ermöglicht rückschlagarmes, sauberes Sägen bei einer Kettengeschwindigkeit von bis zu 6,9 Metern pro Sekunde. Dank des SDS-Systems wechseln und spannen Verwender die Kette bequem und ohne Werkzeug. So bewältigen Heimwerker und Gartenliebhaber mit dem kompakten Werkzeug komfortabel jede Sägearbeit rund ums Haus.</p><p></p><h2>Kleines Gerät, hohe Leistung</h2><p>Das leistungsstarke Gerät ist dank bürstenlosem Motor besonders effizient, langlebig und wartungsfrei. Für anhaltende Power unabhängig vom Ladestand sorgt auch die optimale Abstimmung aller maßgeblichen Bauteile wie Motor und Getriebe in Kombination mit einer intelligenten Steuerungselektronik, der „Syneon-Technologie“. Dieses Zusammenspiel aus Motorelektronik und Akku bietet nur Bosch. Mit dem empfohlenen 2,5-Ah-Akku schafft die EasyChain 18V-15-7 bis zu 150 Schnitte durch 50 Millimeter dickes Holz.</p><p></p><p>Die Akku-Astsäge EasyChain 18V-15-7 ist ab August 2023 erhältlich. Die genannten Preise verstehen sich als unverbindliche Preisempfehlung einschließlich Mehrwertsteuer. </p><h2></h2><p><b>Die Gerätekennwert-Tabelle finden Sie im PDF, siehe &quot;herunterladen&quot;.<br/>Änderungen sind vorbehalten.</b></p>]]></text>
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			<headline>Erweiterung für das „18V Power for All System“: Erster Akku-Rasenmäher von Bosch mit zwei Akkus</headline>
			<quote>Power im Doppelpack für private Verwender</quote>
			<headwords><![CDATA[ UniversalRotak 2x18V-37-550 mit zwei 18 Volt-Akkus mäht bis zu 500 Quadratmeter  Bürstenloser Motor für hohe Leistung und lange Lebensdauer  Ein Akku-System für viele Anwendungen: Platz sparen, Geld sparen, Umwelt schonen ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Verena Kurr</name>
				<email>verena.kurr@de.bosch.com </email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Der neue Akku-Rasenmäher UniversalRotak 2x18V-37-550 von Bosch liefert 36 Volt Leistung dank der Nutzung zweier bewährter 18 Volt-Akkus. Damit können private Verwender auch größere Rasenflächen mit bis zu 500 Quadratmeter sauber und ordentlich halten. Der UniversalRotak 2x18V-37-550 erweitert das <a href="https://www.bosch-diy.com/de/de/elektrowerkzeuge/akku-geraete/18-v-power-for-all-akkusystem" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;18V Power for All System&#8220;</a>. Dieses umfasst derzeit rund 60 weitere Garten-, Heimwerker- und Haushaltsgeräte von Bosch und geht dank markenübergreifender <a href="https://www.powerforall-alliance.com/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;Power for All Alliance&#8220;</a> sogar über das Angebot von Bosch hinaus. Alle Geräte – vom Bohrhammer über den Rasenmäher bis zum Staubsauger – lassen sich mit ein und demselben 18 Volt Lithium-Ionen-Akku und nur einem Ladegerät betreiben. So sparen Verwender Platz und Geld und schonen die Umwelt. </p>
<h2>Bürstenloser Motor und „Syneon-Technologie“</h2><p>Der langlebige bürstenlose Motor treibt das Messer mit 37 Zentimeter Durchmesser kraftvoll an. Grundlage dafür ist die optimale Abstimmung aller maßgeblichen Bauteile in Kombination mit einer intelligenten Steuerungselektronik, der „Syneon-Technologie“. Dieses Zusammenspiel aus Motorelektronik und Akku bietet nur Bosch. Der UniversalRotak 2x18V-37-550 liefert dadurch bedarfsgerecht immer die optimale Leistung für jedes Projekt. Dadurch bringen Verwender mit einer Ladung der beiden empfohlenen 4,0 Ah-Akkus bis zu 500 Quadratmeter Rasenfläche auf die gewünschte Schnitthöhe. Diese können Verwender mit einem Schalthebel am Vorderrad in fünf Stufen zwischen 25 und 70 Millimetern rasch werkzeuglos einstellen. Das Schnittgut landet in der Grasfangbox aus hochwertigem Textilmaterial. Die Füllstandsanzeige signalisiert, wenn diese voll ist und geleert werden muss. </p><p></p><h2>Ergonomisches, kantennahes Mähen </h2><p>Zu einem angenehmen, kraftsparenden Mähen trägt der Ergoflex-Griff bei. Ob mit waagerechter oder senkrechter Handhaltung: Verwender lenken den UniversalRotak 2x18V-37-550 an den ergonomisch geformten „Softgrips“ so, wie es für sie am bequemsten ist. Durch die optimale Kraftübertragung und die Wendigkeit meistert der Mäher auch schwierige Stellen und kann leicht um enge Kurven oder einen Baum gesteuert werden. Die integrierten Rasenkämme ermöglichen dabei einen Schnitt nahe an Kanten und Wänden und ersparen so zusätzliche Vor- und Nacharbeiten.</p><p></p><p>Der Akku-Rasenmäher UniversalRotak 2x18V-37-550 ist ab April 2023 erhältlich. Zubehör wie Messer gibt es im Bosch-Zubehörprogramm. Die genannten Preise verstehen sich als unverbindliche Preisempfehlung einschließlich Mehrwertsteuer.</p><h2></h2><p><b>Die Gerätekennwert-Tabelle finden Sie im PDF, siehe &quot;herunterladen&quot;.<br/>Änderungen sind vorbehalten.</b></p>]]></text>
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			<headline>Schlagkräftiger Zuwachs im „18V Power for All System“: Erster 18 Volt-Akku-Tacker von Bosch für Heimwerker </headline>
			<quote>Befestigt unterschiedlichste Materialien auf Weich- und Hartholz</quote>
			<headwords><![CDATA[ Einfache Schlagkrafteinstellung für materialgerechtes Arbeiten  Komfortable Kontaktauslösung ermöglicht schnellen Arbeitsfortschritt  Weitere Anwendungsmöglichkeiten durch separat erhältlichen Aufsatz  Ein Akku für viele Anwendungen: Platz sparen, Geld sparen, Umwelt schonen ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Verena Kurr</name>
				<email>verena.kurr@de.bosch.com </email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Akku-Tacker sind beliebte Allzweck-Geräte, mit denen Heimwerker schnell und zuverlässig verschiedene Werkstoffe miteinander verbinden können, ohne dafür weiteres Werkzeug zu benötigen. Bosch bietet seinen Verwendern mit dem neuen UniversalTacker 18V-14 nun die Möglichkeit, kabellos Klammern bis zu 14 Millimetern Länge zu verarbeiten. Der UniversalTacker 18V-14 erweitert das <a href="https://www.bosch-diy.com/de/de/elektrowerkzeuge/akku-geraete/18-v-power-for-all-akkusystem" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;18V Power for All System&#8220;</a>, das darüber hinaus mit rund 60 Heimwerker-, Garten- und Haushaltsgeräten alle weiteren maßgeblichen Geräte pro Segment abdeckt – und dank markenübergreifender <a href="https://www.powerforall-alliance.com/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;Power for All Alliance&#8220;</a> sogar über das Angebot von Bosch hinausgeht. Alle Geräte – vom Bohrhammer über den Rasenmäher bis zum Staubsauger – lassen sich mit ein und demselben 18 Volt Lithium-Ionen-Akku und nur einem Ladegerät betreiben. So sparen Verwender Platz und Geld und schonen die Umwelt.</p>
<h2>Kraftvoller Akku-Tacker auch für Hartholz</h2><p>Der UniversalTacker 18V-14 ermöglicht komfortables und vielfältiges Arbeiten: Heimwerker fixieren mit dem Gerät dünne, weiche Materialien wie Dachpappe, Folie, Papier, Isoliermaterial, Leder, Stoff und Möbelpolsterung auf Weich- und Hartholz. Dabei können wahlweise Feindrahtklammern oder kleine Nägel verwendet werden. Per Drehregler stellen Verwender die Schlagkraft entsprechend der Holzhärte und der gewünschten Einschlagtiefe ein. Unabhängig vom Ladezustand des Akkus arbeitet der UniversalTacker 18V-14 gleichmäßig kraftvoll und mit maximaler Ausdauer. Dafür sorgt die optimale Abstimmung aller maßgeblichen Bauteile wie Motor und Getriebe in Kombination mit einer intelligenten Steuerungselektronik, der „Syneon-Technologie“. Dieses Zusammenspiel aus Motorelektronik und Akku bietet nur Bosch. Das Auskleiden von Hochbeeten, das Neupolstern von Möbeln oder das Abdichten von Dächern mit Dachpappe geht so bequem und gleichmäßig von der Hand. Verwender sind dabei komplett flexibel, denn der kabellose Betrieb ermöglicht den Einsatz des Gerätes auch dort, wo kein Stromanschluss vorhanden ist. </p><p></p><h2>Zweistufige Auslösesicherung für präzises und sichereres Arbeiten</h2><p>Für kontrolliertes Arbeiten sorgt der zweistufige Druck- und Auslösemechanismus: Erst wenn die Tackernase auf das Material gedrückt wird, kann per Schalterbetätigung eine Klammer oder ein Nagel gesetzt werden. Dadurch lässt sich eine versehentliche Schussauslösung vermeiden. Die Kontaktauslösung aktivieren Verwender, indem sie den Schalter gedrückt halten. Mit jedem erneuten Aufsetzen der Tackernase setzt das Gerät automatisch die nächste Klammer. Bis zu 30 Schläge schafft der Akku-Tacker in der Minute. An den Aussparungen am unteren Rand des Tackers sehen Heimwerker auf einen Blick, ob sich noch Klammern im Gerät befinden.</p><p></p><h2>Zubehör mit Doppelfunktion</h2><p>Durch die Anbringung eines praktischen Zubehörs an den Aussparungen lässt sich der UniversalTacker 18V-14 zudem um zwei clevere Funktionen erweitern: Ein separat erhältlicher Aufsatz rüstet das Gerät zum Papiertacker um, der bis zu 80 Blatt Papier zusammenheften kann. Gleichzeitig fungiert der Aufsatz als Abstandshalter, der für gleichmäßige Abstände der Klammern zum Materialrand sorgt. Die Größe des Abstands – von einem bis zu elf Zentimetern – wird über die jeweils verwendete Aussparung geregelt. Die Kombination aus Papierhefter und Distanzhalter ist bislang einzigartig im Markt. Weiteres Zubehör wie Feindrahtklammern des Typs 53 zwischen sechs und 14 Millimetern sowie Nägel des Typs 48 sind im Bosch-Zubehörprogramm verfügbar.</p><p></p><p>Der Akku-Tacker UniversalTacker 18V-14 ist ab sofort erhältlich. Der genannte Preis versteht sich als unverbindliche Preisempfehlung einschließlich Mehrwertsteuer.</p><h2></h2><p><b>Die Gerätekennwert-Tabelle finden Sie im PDF, siehe &quot;herunterladen&quot;.<br/>Änderungen sind vorbehalten.</b></p>]]></text>
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				<name>Power Tools</name>
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			<headline>Erweiterungen für das „18V Power for All System“: Zwei neue Akku-Sägen für Heimwerker von Bosch</headline>
			<quote>Komfortabel und flexibel sägen in Haus und Garten
</quote>
			<headwords><![CDATA[ UniversalCirc 18V-53: Akku-Handkreissäge für lange und präzise Schnitte  UniversalCut 18V-65: Akku-Säge für Freihandschnitte mit „NanoBlade“-Technologie   Ein Akku für viele Anwendungen: Platz und Geld sparen, Umwelt schonen ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Verena Kurr</name>
				<email>verena.kurr@de.bosch.com </email>
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			<text><![CDATA[
<p>Bosch erleichtert die Tätigkeiten von Heimwerkern dank zwei neuer leistungsstarker Akku-Sägen mit optimierter Handhabung und durchdachter Ergonomie: Die Handkreissäge UniversalCirc 18V-53 eignet sich besonders für lange und präzise Schnitte. Mit der „NanoBlade“-Säge UniversalCut 18V-65 lassen sich kurze Freihand- oder Tauchschnitte schnell und mühelos durchführen. Beide Sägen sind Teil des <a href="https://www.bosch-diy.com/de/de/elektrowerkzeuge/akku-geraete/18-v-power-for-all-akkusystem" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;18V Power for All Systems&#8220;</a>, das rund 60 Heimwerker-, Garten- und Haushaltsgeräte umfasst. Es deckt darüber hinaus alle weiteren maßgeblichen Geräte pro Segment ab – und geht dank markenübergreifender <a href="https://www.powerforall-alliance.com/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;Power for All Alliance&#8220;</a> sogar über das Angebot von Bosch hinaus. Alle Geräte – vom Bohr-hammer über den Rasenmäher bis zum Staubsauger – lassen sich mit ein und demselben 18 Volt Lithium-Ionen-Akku und nur einem Ladegerät betreiben. So sparen Verwender Platz und Geld und schonen die Umwelt.</p>
<h2>UniversalCirc 18V-53: Präzise Führung bei langen Schnitten</h2><p>Dank der höheren Schnitttiefe von 53 Millimeter im Vergleich zum Vorgängermodell <a href="https://www.bosch-diy.com/de/de/p/pks-18-li-06033b1300" target="_blank" rel="noopener noreferrer">PKS 18 LI</a> können mit der Akku-Handkreissäge UniversalCirc 18V-53 alle gängigen Heimwerkeranwendungen ausgeführt werden. Ob Holzlatten kürzen, Arbeitsplatten zuschneiden oder Terrassendielen zusägen: Das hochwertige „Optiline“-Holzsägeblatt, gepaart mit der stabilen Metallfußplatte und der Aluminium-Schutzhaube, sorgen für einen kontinuierlichen Sägefortschritt mit stets sauberen Schnittkanten. Dabei unterstützt auch der mitgelieferte CutControl-Aufsatz, eine transparente, nach vorne ausklappbare Verlängerung mit Schnittlinien-Markierung. Ein weiterer Vorteil: Die Akku-Handkreissäge ist mit dem Führungsschienensystem von Bosch Home &amp; Garden kompatibel – so können Heimwerker Schnittlinien präzise verfolgen. Große Hebel machen die Handhabung der UniversalCirc 18V-53 besonders komfortabel. Für sauberes Arbeiten verfügt die Akku-Handkreissäge über eine robuste Aluminium-Schutzhaube zur optimierten Spanabfuhr. Mit angeschlossener externer Staubabsaugung werden so über 90 Prozent der Sägespäne eingefangen. </p><p></p><h2>UniversalCut 18V-65: Schnelle und flexible Schnitte</h2><p>Für kürzere Freihand- oder Tauchschnitte eignet sich die neue UniversalCut 18V-65. Die „NanoBlade“-Säge mit 65 Millimetern Schnitttiefe ist schnell zur Hand und unkompliziert im Einsatz. Durch die verbesserte Ergonomie können Verwender bei anspruchsvolleren Anwendungen beide Hände am Gerät anlegen und es kontrollierter führen. Die vibrationsarme „NanoBlade“-Technologie bietet ein sichereres Gefühl, egal ob bei kurzen Korrekturschnitten, dem Aussägen von Aussparungen, dem Kürzen von Kabelkanälen oder dem Zurückschneiden von kleineren Ästen. Mit dem Schalter am Griff lässt sich die Sägegeschwindigkeit während der Verwendung flexibel einstellen. Dank SDS-System können Anwender das Sägeblatt schnell und werkzeuglos tauschen. </p><p>Die Akku-Handkreissäge UniversalCirc 18V-53 und die Akku-„NanoBlade“-Säge UniversalCut 18-V 65 sind ab sofort erhältlich. Die genannten Preise verstehen sich als unverbindliche Preisempfehlung einschließlich Mehrwertsteuer. Zubehör wie Sägeblätter gibt es im Bosch-Zubehörprogramm.</p><h2></h2><p><b>Die Gerätekennwert-Tabelle finden Sie im PDF, siehe &quot;herunterladen&quot;.<br/>Änderungen sind vorbehalten.</b></p>]]></text>
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			<headline>Erste Volumenpumpe im „18V Power for All System“: EasyInflate 18V-500 von Bosch für den Freizeitbereich</headline>
			<quote>Bequemes Aufpumpen großvolumiger Gegenstände
</quote>
			<headwords><![CDATA[ Kabelloses Aufpumpen von Schlauchbooten, Planschbecken oder Luftmatratzen   Hoher Luftdurchsatz für schnelles Aufpumpen und Entleeren  Komfortable und vielfältige Anwendung durch drei Düsen und Schlauch  Ein Akku für viele Anwendungen: Platz sparen, Geld sparen, Umwelt schonen ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Verena Kurr</name>
				<email>verena.kurr@de.bosch.com </email>
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			<text><![CDATA[
<p>Mit der neuen Akku-Volumenpumpe EasyInflate 18V-500 von Bosch steht einem unbeschwerten Ausflug an den See oder dem nächsten Camping-Urlaub nichts im Weg: Großvolumige Gegenstände aus dem Freizeitbereich wie Luftmatratzen, Schlauchboote, Planschbecken, Wasserspielzeug und Gymnastikbälle können mit der EasyInflate 18V-500 schnell und komfortabel aufgepumpt werden. Mit dem Modell erweitert Bosch sein bestehendes Akku-Luftpumpensegment erstmals um eine Volumenpumpe: Während die Druckluftpumpen <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/akku-druckluftpumpe-fuer-mobilitaet-freizeit-und-sport-kompakte-und-vielseitige-bosch-easypump-222336.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">EasyPump</a> und <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/kraftvolle-neuheit-im-18v-power-for-all-system-akku-druckluftpumpe-universalpump-18v-241540.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">UniversalPump 18V</a> kleinvolumige Gegenstände wie Fußbälle, Fahrrad- oder Autoreifen mit viel Druck aufpumpen können, sind Volumenpumpen wie die EasyInflate 18V-500 für großvolumige Gegenstände, die keinen hohen Luftdruck benötigen, geeignet. Auch das <a href="https://www.bosch-diy.com/de/de/elektrowerkzeuge/akku-geraete/18-v-power-for-all-akkusystem" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;18V Power for All System&#8220;</a> wächst mit der EasyInflate 18V-500. Es deckt darüber hinaus mit rund 60 Heimwerker-, Garten- und Haushaltsgeräten alle weiteren maßgeblichen Geräte pro Segment ab – und geht dank markenübergreifender <a href="https://www.powerforall-alliance.com/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;Power for All Alliance&#8220;</a> sogar über das Angebot von Bosch hinaus. Alle Geräte – vom Bohrhammer über den Rasenmäher bis zum Staubsauger – lassen sich mit ein und demselben 18 Volt Lithium-Ionen-Akku und nur einem Ladegerät betreiben. So sparen Anwender Platz und Geld und schonen die Umwelt.</p>
<h2>Auf- und Abpumpen im Handumdrehen </h2><p>Dank des hohen Luftdurchsatzes von bis zu 530 Litern pro Minute pumpt die EasyInflate 18V-500 beispielsweise ein zwei Meter langes Schlauchboot in weniger als zwei Minuten auf. Für eine handelsübliche Luftmatratze benötigt die Akku-Volumenpumpe weniger als eine Minute. Im Lieferumfang enthalten sind drei Düsen für unterschiedliche Ventilgrößen, die einfach aufgesteckt werden können. So schnell wie mit dem Gerät ein Gegenstand aufgepumpt ist, kann die Luft auch wieder abgelassen werden. Die Abpumpfunktion eignet sich auch zum Luftabsaugen aus Vakuumbeuteln, um darin Kleidung oder Bettdecken platzsparend zu verstauen.</p><p></p><h2>Praktischer Schlauch für bequemes Aufpumpen</h2><p>Gegenüber Wettbewerber-Modellen bietet die EasyInflate 18V-500 dem Anwender einen komfortablen Vorteil: Der mitgelieferte 50 Zentimeter lange Schlauch macht das Auf- und Abpumpen besonders angenehm, da die Akku-Volumenpumpe während des Betriebs nicht in der Hand gehalten werden muss, sondern einfach auf dem Boden platziert werden kann. Am Gerät ist der Schlauch mit dem Einrastmechanismus einfach und sicher fixiert. Durch das geringe Gewicht von nur 350 Gramm ohne Akku können Anwender die kompakte Pumpe leicht in dem mitgelieferten Transportbeutel transportieren.</p><p>Die Akku-Volumenpumpe EasyInflate 18V-500 ist ab sofort erhältlich. Der genannte Preis versteht sich als unverbindliche Preisempfehlung einschließlich Mehrwertsteuer.</p><h2></h2><p><b>Die Gerätekennwert-Tabelle finden Sie im PDF, siehe &quot;herunterladen&quot;.<br/>Änderungen sind vorbehalten.</b></p><p></p>]]></text>
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			<headline>Messtechnik von Bosch für Heimwerker:  Konsequenter Fokus auf mehr Nachhaltigkeit  entlang der gesamten Wertschöpfungskette </headline>
			<quote>Produkte und Verpackungen weitestgehend aus Recyclingmaterial
</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bosch legt Messtechnik-Portfolio für Heimwerker komplett neu auf  Neue Gerätegeneration mit nachhaltigerem Konzept und gewohnt einfacher Bedienung  Mess-, Ortungs- und Nivelliergeräte mit erweiterten Funktionen  Neue LED-Wasserwaage EasySpiritLevel vereinfacht Ausrichten für Heimwerker ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Verena Kurr</name>
				<email>verena.kurr@de.bosch.com </email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Mit einer Neuauflage des gesamten Messtechnik-Sortiments für Heimwerker geht Bosch bei seinen Elektrowerkzeugen in diesem Jahr einen großen Schritt hin zu noch mehr Nachhaltigkeit: 23 überarbeitete Messgeräte aus dem Heimwerker-Segment sowie deren Zubehör und Verpackungen sind ab Herbst 2023 mit neuem Nachhaltigkeitskonzept erhältlich und bestehen dann weitestgehend aus Recyclingmaterial. In diesem Zug stattet Bosch auch einige Geräte mit neuen Funktionen aus, vereinheitlicht die Designs und bringt neue Geräte wie beispielsweise die LED-Wasserwaage EasySpiritLevel auf den Markt. </p>
<h2>Ausweitung des nachhaltigen Produktkonzepts auf das gesamte Sortiment</h2><p>Bosch arbeitet konsequent daran, den Einsatz von neuen Rohstoffen gering zu halten und recycelte Materialien im Sinne einer Kreislaufwirtschaft zu verwenden. Als erstes nachhaltigeres Messgerät von Bosch wurde 2021 der <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/gruener-kreuzlinienlaser-durch-und-durch-neue-generation-quigo-green-von-bosch-fuer-heimwerker-230670.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Quigo Green</a> eingeführt, dessen Gehäuse und Zubehör zu 90 Prozent aus recyceltem Kunststoff bestehen. Schwerpunkt bereits in der Entwicklung war es, den CO<sub>2</sub>-Fußabdruck vom Produkt über das Zubehör bis hin zur Verpackung zu reduzieren – bei gleichbleibend hohem Qualitätsstandard und einfacher Bedienung. Damit ist der Quigo Green Pionier auf dem Gebiet der nachhaltigen Produktentwicklung. Auf dieser Basis überträgt Bosch jetzt das nachhaltige Produktkonzept auf das komplette Messtechnik-Portfolio für Heimwerker: Entlang der gesamten Wertschöpfungskette wurde geprüft, wo Material allgemein und Kunststoffe im Speziellen eingespart oder durch umweltfreundlichere Werkstoffe ersetzt werden können. So wurde bei allen Hartplastik- und Metallteilen der Produktgehäuse so viel recyceltes Material wie möglich verwendet. Auch Zubehöre wie Stative, Klammern oder Befestigungen bestehen zukünftig größtenteils aus Rezyklaten. Die Verpackungen der neuen Gerätegeneration enthalten keine Einwegplastiktüten mehr und sind zu mindestens 70 Prozent aus recycelten Papierfasern produziert. Gleichzeitig wurde die Verpackungsgröße reduziert, um die Logistik zu optimieren und gegenüber den Vorgängerprodukten Ressourcen zu sparen. </p><p></p><h2>Neues Design und neue Funktionen</h2><p>Mit dem nachhaltigen Produktkonzept geht auch die Vereinheitlichung des Designs sowie die Integration neuer Eigenschaften und Funktionen einher. Beliebte Produkte wie der digitale Laser-Entfernungsmesser Zamo verfügen in der neuen Generation beispielsweise über einen größeren Messbereich von 25 Metern sowie eine höhere Messgenauigkeit. Außerdem kann das Gerät mit einem USB-C-Kabel aufgeladen werden. Wiederaufladbare Batterien sind im Lieferumfang enthalten. Der Linienlaser Atino deckt mit seiner Laserlinie zukünftig einen Arbeitsbereich bis zu 2,2 Metern, mit dem Maßband zwei Meter ab – letzteres kann abgenommen oder an beliebiger Stelle arretiert werden. Das digitale Ortungsgerät Truvo bietet durch seine neue Bedienoberfläche eine noch einfachere Interpretation der Messergebnisse. Dedizierte LEDs zeigen an, ob Strom oder Metall gefunden wurde.</p><p></p><h2>Einfach und genau Ausrichten mit der EasySpiritLevel</h2><p>Neu auf dem Markt und Bestandteil der nachhaltigeren Gerätegeneration ist die EasySpiritLevel: Die innovative LED-Wasserwaage erleichtert Heimwerkern das Ausrichten von Bildern, Regalen, Schränken oder Waschmaschinen. Mithilfe von LEDs an der Vorder- und Oberseite der Wasserwaage lässt sich ablesen, welche Seite des auszutarierenden Gegenstands angehoben oder gesenkt werden muss, damit das Ergebnis im Lot ist. Sollte die Wasserwaage während der Tätigkeit einmal außerhalb des Sichtfeldes sein, lässt sich ein akustisches Signal aktivieren, das durchgehend erklingt, sobald der Gegenstand austariert ist. Die LED-Wasserwaage ist vielseitiger als eine klassische Wasserwaage. Dank eines integrierten Sensors und des beigelegten Interpretationsstickers lassen sich damit sogar Projekte wie das Bauen einer Terrasse verwirklichen: Anwender können Neigungen im Bereich von +/- 3 Grad bei 0 Grad, 90 Grad, 180 Grad und 270 Grad über die LEDs interpretieren. So können beispielsweise Regenrinnen oder Rohre passend montiert und deren Neigungswinkel so ausgerichtet werden, dass der Wasserfluss immer gewährleistet ist.</p><p></p><p>Die EasySpiritLevel ist ab sofort erhältlich. Der genannte Preis versteht sich als unverbindliche Preisempfehlung einschließlich Mehrwertsteuer. Die weiteren Heimwerker-Geräte aus dem neuen Messtechnik-Sortiment sind ab September 2023 erhältlich. </p><h2></h2><p><b>Die Gerätekennwert-Tabelle finden Sie im PDF, siehe &quot;herunterladen&quot;.<br/>Änderungen sind vorbehalten.</b></p><p></p>]]></text>
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			<headline>Verstärkung im „Professional 18V System“: Neuer FlexiClick-Schrauber von Bosch für Profis</headline>
			<quote>Noch vielseitiger, kompakter und leistungsstärker </quote>
			<headwords><![CDATA[ Akku-Schrauber-System mit unterschiedlichen Aufsätzen für maximale Flexibilität  Stärker und kompakter für präzises Arbeiten in engen Bereichen  Optimale Kontrolle durch Funktionssteuerung per User Interface und App  Herstellerübergreifende Akku-Nutzung: Zeit, Platz und Geld sparen  ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Stefanie Schaefer</name>
				<email>Stefanie.Schaefer@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Ein leistungsstarker Akku-Bohrschrauber, der mit unterschiedlichen Aufsätzen nahezu jede Aufgabe meistert – das ist das FlexiClick-System von Bosch. Besonders rand- und kantennah schrauben, um die Ecke bohren und sogar hammerbohren in Beton: Der GSR 18V-90 FC Professional erleichtert Handwerkern wie zum Beispiel Küchen- und Möbelbauern, Elektrikern oder Klempnern mit Bohrfutter-, Exzenter-, Rechtwinkel- und dem nach wie vor einzigartigen Bohrhammeraufsatz den Arbeitsalltag. Dabei ist der neue FlexiClick-Schrauber noch kompakter, bietet deutlich mehr Leistung und ermöglicht dem Anwender per User Interface mehr Kontrolle als sein Vorgänger. Das <a href="https://www.bosch-professional.com/de/de/18v-cordless-system/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;Professional 18V System&#8220;</a> deckt außerdem alle weiteren maßgeblichen Anwendungen mit 18 Volt ab – und geht dank herstellerübergreifender AmpShare-Allianz sogar über das Angebot von Bosch hinaus. <a href="https://www.ampshare.com/de/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Viele Marken, viele Maschinen, ein Akku-System</a>: Alle Geräte – vom kompakten Schrauber bis hin zur Kapp- und Gehrungssäge mit vergleichbarer Leistung eines 2 000 Watt-Netzgeräts – lassen sich mit ein und demselben 18 Volt-Lithium-Ionen-Akku und nur einem Ladegerät betreiben. Das spart Handwerkern Zeit, Platz und Geld.</p>
<h2>Stärker und kompakter für präzises Arbeiten in engen Bereichen</h2><p>Der bürstenlose Motor des GSR 18V-90 FC Professional bietet für anspruchsvolle Anwendungen mit 64 Newtonmeter hartem und 36 Newtonmeter weichem Drehmoment sowie bis zu 2 100 Umdrehungen pro Minute deutlich mehr Leistung als sein Vorgänger. Dabei ist der „Neue“ noch einmal vier Millimeter kürzer, was vor allem bei Arbeiten an schwer zugänglichen und engen Stellen hilft, zum Beispiel im Küchenunterschrank.</p><h2>Präzisionskupplung und KickBack Control je nach Bedarf</h2><p>Der GSR 18V-90 FC Professional besitzt wie sein Vorgänger eine Präzisionskupplung und KickBack Control. Die Präzisionskupplung verhindert durch eine elektronische Steuerung, dass das Gerät beim Schrauben überdreht. Das Ergebnis ist geringerer Verschleiß von Material und Kupplung und damit eine längere Lebensdauer von Gerät und Zubehör. Die KickBack Control sorgt für einen höheren Anwenderschutz: Bei plötzlicher und unvorhersehbarer Rotation des Schraubers um die Bohrachse – etwa beim Verklemmen des Bohrers – schaltet der integrierte Sensor den Motor innerhalb eines Sekundenbruchteils ab. Das beugt unerwartetem Rückschlag vor und kann das Verletzungsrisiko reduzieren. Ist das Auslösen von Präzisionskupplung oder KickBack Control nicht zielführend ‒ zum Beispiel, weil man Schrauben nachziehen oder mit einer Lochsäge bohren möchte ‒ können Profis diese Funktionen nach eigenem Ermessen am User Interface ein- und ausschalten. Das Gerät ist außerdem vernetzbar: Wird das optional erhältliche Bluetooth-Modul eingesetzt, lassen sich Funktionen per App individualisieren und so den eigenen Bedürfnissen anpassen.</p><p></p><h2>Das FlexiClick-System im Überblick</h2><p>Das FlexiClick-System, das Bosch übrigens auch im 12 Volt-Segment anbietet, macht den GSR 18V-90 FC Professional vielseitig einsetzbar. Alle FlexiClick-Aufsätze werden mit wenigen Handgriffen durch Ansetzen und Drehen im Uhrzeigersinn eingerastet. So wappnen sich Anwender binnen Sekunden für neue Herausforderungen, ohne zu einem weiteren Gerät greifen zu müssen. Der Metallbohrfutteraufsatz GFA 18-M Professional nimmt Bohrer mit bis zu 13 Millimetern Durchmesser auf. Der Rechtwinkelaufsatz GFA 18-W Professional macht den FlexiClick-Schrauber kurzerhand zum Winkelbohrschrauber, was präzise Bohr- und Schraubanwendungen auf engstem Raum ermöglicht. Mit dem Exzenteraufsatz GFA 18-E Professional lassen sich rand- und kantennahe Anwendungen optimal bewältigen. Beide Aufsätze können in 16 verschiedenen Positionen arretiert werden, ohne vom Gerät abgenommen zu werden. Noch immer einzigartig im Markt ist der Bohrhammeraufsatz GFA 18-H Professional, der den Schrauber in einen kraftvollen SDS-plus-Bohrhammer mit einer Schlagenergie von einem Joule verwandelt. Anwender bohren damit mühelos Löcher bis zu zehn Millimeter Durchmesser in Beton. </p><p></p><p>Der GSR 18V-90 FC Professional ist ab Mai 2023 erhältlich. Die Preise verstehen sich als unverbindliche Preisempfehlung zuzüglich Mehrwertsteuer. Umfangreiches Zubehör ist im Bosch-Zubehörprogramm erhältlich. </p><h2></h2><p><b>Die Gerätekennwert-Tabelle finden Sie im PDF, siehe „herunterladen“.<br/>Änderungen sind vorbehalten.</b></p>]]></text>
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			<headline>Noch breiteres Portfolio im „Professional 18V System“: Vielseitige Akku-Bohrhämmer von Bosch für Profis</headline>
			<quote>Effizienz und Anwenderschutz im Fokus</quote>
			<headwords><![CDATA[ GBH 18V-24 C Professional: Mehr Bohrlöcher pro Akku-Ladung  GBH 18V-28 C/CF Professional: Mehr Schlagstärke als das Vorgänger-Modell  Kompakte L-Form für bequemes Bohren und Meißeln gepaart mit hohem Anwenderschutz  Optimale Kontrolle dank User Interface und Individualisierung per App  Herstellerübergreifende Akku-Nutzung: Zeit, Platz und Geld sparen ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Stefanie Schaefer</name>
				<email>Stefanie.Schaefer@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Mit den Akku-Bohrhämmern GBH 18V-24 C Professional und GBH 18V-28 C/CF Professional erweitert Bosch sein Portfolio für gewerbliche Verwender im <a href="https://www.bosch-professional.com/de/de/18v-cordless-system/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;Professional 18V System&#8220;</a>. Die Geräte unterscheiden sich durch ihre Funktionen und Bohrdurchmesser: Beim GBH 18V-24 C Professional liegen die optimalen Bohrdurchmesser bei acht bis 14 Millimetern, maximal 24 Millimeter. Beim GBH 18V-28 C/CF Professional sind es acht bis 18 Millimeter, maximal 28 Millimeter. Gewählt werden kann hier außerdem zwischen dem Modell mit Festfutter (C) und dem Modell mit Wechselfutter (CF). </p>
<p>Durch ihre neue L-Form sind die Modelle kompakter als bisherige Geräte in D-Form. Ihr optimierter Antriebsstrang und der bürstenfreie Motor sichern einen starken Effizienzschub. Der GBH 18V-24 C Professional wurde dafür entwickelt, das optimale Verhältnis von Schlagenergie zu Laufzeit zu bieten. Er eignet sich vor allem für das Bohren von Löchern für mittelschwere Verankerungen, zum Beispiel Befestigungen für Wand- oder Fassadenelemente. Der GBH 18V-28 C/CF Professional übertrifft mit seiner Leistung und Schlagstärke von 3,3 Joule vergleichbare 18 Volt-Modelle und sogar das Vorgänger-Modell mit 36 Volt. Er eignet sich auch für größere Bohrdurchmesser, zum Beispiel für die Waschbecken-Installation im Sanitärbereich. Das <a href="https://www.bosch-professional.com/de/de/18v-cordless-system/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;Professional 18V System&#8220;</a> deckt darüber hinaus alle weiteren maßgeblichen Anwendungen mit 18 Volt ab – und geht dank herstellerübergreifender AmpShare-Allianz sogar über das Angebot von Bosch hinaus. <a href="https://www.ampshare.com/de/de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Viele Marken, viele Maschinen, ein Akku-System</a>: Alle Geräte – vom kompakten Schrauber bis hin zur Kapp- und Gehrungssäge – lassen sich mit ein und demselben 18 Volt Lithium-Ionen-Akku und nur einem Ladegerät betreiben. Das spart Handwerkern Zeit, Platz und Geld.</p><p></p><h2>Optimale Kontrolle und hoher Anwenderschutz</h2><p>Wie lange kann ich mit der aktuellen Akku-Ladung noch arbeiten? Ist mit meinem Gerät alles in Ordnung? Auf dem User Interface ‒ einem interaktiven Bedienfeld am Gerät ‒ können Handwerker den Geräte- und Akku-Status jederzeit ablesen. Über dieses Bedienfeld lassen sich darüber hinaus unterschiedliche Modi einstellen, um noch einfacher und effizienter mit den Geräten zu arbeiten. Der GBH 18V-24 C Professional bietet „Auto“- und „Favorite“-Modus: „Auto“ für maximale Leistung, zum Beispiel beim Bohren in Beton, „Favorite“-Modus, bei dem man die Bohrleistung durch Kopplung mit dem Smartphone unter Verwendung der Bosch Toolbox App individuell einstellen kann. Das dafür notwendige Bluetooth-Modul ist im Gerät verbaut und die Connectivity-Funktionen dadurch sofort nutzbar. Der GBH 18V-28 C/CF Professional bietet zusätzlich den „Soft“-Modus mit reduzierter Drehzahl für Arbeiten in empfindlichen Materialien wie Fliesen oder Mauerwerk. Das Connectivity-Modul für die App-Steuerung ist optional erhältlich. </p><p></p><p>Weiterer Vorteil der Geräte ist ihr hoher Anwenderschutz dank Vibration Control sowie KickBack Control: Bei plötzlicher und unvorhersehbarer Rotation des Bohrhammers um die Bohrachse – etwa beim Verklemmen des Bohrers in Stahlbeton – schaltet der integrierte Sensor den Motor innerhalb eines Sekundenbruchteils ab. Das beugt unerwartetem Rückschlag vor und kann das Verletzungsrisiko reduzieren. Wer staubarm arbeiten möchte, kann die Geräte darüber hinaus zum Beispiel mit der Staubabsaugung GDE 18V-16 Professional nutzen. Sie wird über den Akku des Geräts betrieben, schaltet sich beim Bohren automatisch ein, und zwei Sekunden nach Loslassen des Gasgebeschalters automatisch auch wieder ab. Der maximale Bohrdurchmesser liegt dann bei 16 Millimetern, die maximale Bohrtiefe bei 100 Millimetern.</p><p></p><p>Der Akku-Bohrhammer GBH 18V-24 C Professional ist ab sofort erhältlich. Der GBH 18V-28 C/CF Professional folgt im Mai 2023. Die Preise verstehen sich als unverbindliche Preisempfehlung zuzüglich Mehrwertsteuer.</p><h2></h2><p><b>Die Gerätekennwert-Tabelle finden Sie im PDF, siehe „herunterladen“.<br/>Änderungen sind vorbehalten.</b></p>]]></text>
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			<headline>Neu im „Professional 18V System“: Kompakter Akku-Bohrhammer mit Staubabsaugung für Profis</headline>
			<quote>Überkopf-Arbeiten noch leichter und ergonomischer</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bohrhammer mit idealer Größe und Balance für Überkopf-Installationen  Effiziente Staubabsaugung für sauberes und gesundheitsschonendes Arbeiten  Einstiegsgerät mit allen relevanten Funktionen inklusive hohem Anwenderschutz  Herstellerübergreifende Akku-Nutzung: Zeit, Platz und Geld sparen  ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Stefanie Schaefer</name>
				<email>Stefanie.Schaefer@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Mit dem GBH 18V-22 Professional von Bosch bekommen Profis einen leichten und besonders kompakten Akku-Bohrhammer der Zwei-Kilo-Klasse mit hohem Arbeits- und Gesundheitsschutz an die Hand. Er wurde für Installationsarbeiten über Kopf optimiert und erleichtert beispielsweise Elektrikern das staubfreie Bohren von Löchern, um Lampen zu befestigen. Jeder Arbeitsgang ist sauberer und gesundheitsschonender, denn die genau auf den Bohrhammer abgestimmte Staubabsaugung GDE 18V-12 Professional entfernt den Staub direkt dort, wo er entsteht. Sie bezieht ihre Energie aus dem Akku des Bohrhammers, sodass Anwender nicht durch zusätzliches Gewicht belastet werden. Für eine optimale Handhabung empfiehlt Bosch den Einsatz des 4,0 Ah-Akkus, der unten bündig mit dem Gehäuse des Bohrhammers abschließt, sodass man das Gerät bequem abstellen kann. Das <a href="https://www.bosch-professional.com/de/de/18v-cordless-system/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;Professional 18V System&#8220;</a> deckt darüber hinaus alle weiteren maßgeblichen Anwendungen mit 18 Volt ab – und geht dank herstellerübergreifender AmpShare-Allianz sogar über das Angebot von Bosch hinaus. <a href="https://www.ampshare.com/de/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Viele Marken, viele Maschinen, ein Akku-System</a>: Alle Geräte – vom kompakten Schrauber bis hin zur Kapp- und Gehrungssäge mit vergleichbarer Leistung eines 2 000 Watt-Netzgeräts – lassen sich mit ein und demselben 18 Volt-Lithium-Ionen-Akku und nur einem Ladegerät betreiben. Das spart Handwerkern Zeit, Platz und Geld.</p>
<h2>Einstiegsbohrhammer mit allen relevanten Funktionen</h2><p>Bosch hat den GBH 18V-22 Professional mit allen Funktionen ausgestattet, die Profis für ein effizientes Arbeiten auf der Baustelle benötigen. Dazu zählt zum Beispiel hoher Anwenderschutz wie KickBack Control und Vibration Control. Dank KickBack Control schaltet der integrierte Sensor den Motor bei plötzlicher und unvorhersehbarer Rotation des Bohrhammers um die Bohrachse – etwa beim Verklemmen des Bohrers in Stahlbeton – innerhalb eines Sekundenbruchteils ab. Das beugt unerwartetem Rückschlag vor und kann das Verletzungsrisiko reduzieren. Neu gegenüber dem Vorgängermodell ist auch Vibration Control. Die Dämpfung von Schwingungen und Erschütterungen ermöglicht ermüdungsarmes Arbeiten und schont Körper und Gesundheit langfristig. Optimiert ist das Gerät mit langlebigem, bürstenlosem Motor für Bohrdurchmesser von sechs bis zwölf Millimetern in Beton. Der maximale Bohrdurchmesser liegt bei Anwendungen mit Staubabsaugung bei zwölf Millimetern, ohne Absaugung bei 22 Millimetern. </p><p></p><h2>Vorteile der Staubabsaugung auf einen Blick </h2><p>Auch mit montierter Staubabsaugung liegt der Schwerpunkt des Bohrhammers bei Überkopf-Anwendungen auf einer Achse mit Hand und Arm des Anwenders, was ermüdungsarmes Arbeiten ermöglicht. Darüber hinaus ist der Arbeitsbereich jederzeit gut ausgeleuchtet, denn sowohl Bohrhammer als erstmals auch die Staubabsaugung haben beide eine eigene LED. Die GDE 18V-12 Professional lässt sich mit einem Klick und bei Bedarf sogar einhändig direkt am Hammer befestigen. Ihre Staub-Box ist transparent, sodass Anwender den Füllstand jederzeit im Blick haben. Die Leerung erfolgt schnell und einfach, denn die Staubabsaugung kann am Bohrhammer montiert bleiben. Verwendet werden können Bohrer bis zu einer Arbeitslänge von 100 Millimetern. Im Lieferumfang enthalten ist ein Staubauge mit Ringbürste. Beide lassen sich bei Bedarf austauschen. </p><p></p><p>Akku-Bohrhammer GBH 18V-22 Professional und Staubabsaugung GDE 18V-12 Professional sind ab September erhältlich. Umfangreiches Zubehör gibt es im Bosch-Zubehörprogramm. Die Preise verstehen sich als unverbindliche Preisempfehlung zuzüglich Mehrwertsteuer.</p><h2></h2><p><b>Die Gerätekennwert-Tabelle finden Sie im PDF, siehe &quot;herunterladen&quot;.<br/>Änderungen sind vorbehalten.</b></p>]]></text>
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				<name>Power Tools</name>
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			<headline>Neu im „Professional 18V System“: Erster Akku-Betonnagler von Bosch für Profis</headline>
			<quote>Starkes System für einfache Direktbefestigung</quote>
			<headwords><![CDATA[ Effizienter Arbeitsablauf dank optimaler Abstimmung von Gerät und Nägeln aufeinander  Schnelles Befestigen von Trockenbau-Profilen auf Beton- oder Stahluntergrund  Zuverlässige Belastbarkeit der gesetzten Nägel dank ETA-/CE- und ICC-Zertifizierung  Herstellerübergreifende Akku-Nutzung: Zeit, Platz und Geld sparen  ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Stefanie Schaefer</name>
				<email>Stefanie.Schaefer@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Schnell, kraftvoll und staubarm: Bosch erweitert sein <a href="https://www.bosch-professional.com/de/de/18v-cordless-system/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;Professional 18V System&#8220;</a> jetzt um den ersten akkubetriebenen Betonnagler. Der GNB 18V-38 Professional befestigt Trockenbau-Profile auf Beton- oder Stahluntergrund einfach und in einem Arbeitsgang und erspart Profis damit hohen Zeitaufwand sowie Staubbelastung. Denn ohne Betonnagler müssten die Löcher vorgebohrt und die Profile mit Dübeln und Schrauben fixiert werden. Der GNB 18V-38 Professional arbeitet darüber hinaus ohne Gas-Kartusche wie sonst übliche Geräte im Markt, was die laufenden Kosten, Rüstzeiten und den Wartungsaufwand erheblich reduziert. </p>
<h2>Effizientes Biturbo-Gerät mit herstellerübergreifender Akku-Nutzung</h2><p>Der bürstenlose Biturbo-Motor des GNB 18V-38 Professional ist auf Robustheit ausgelegt und ermöglicht in Kombination mit der neu entwickelten, starken Luftfeder zuverlässige Setzungen der Nägel in hartem Untergrund. Für effizientes Arbeiten bei möglichst geringem Gewicht empfiehlt Bosch einen ProCore18V-Akku mit 4,0 Ah. Damit setzt der GNB 18V-38 Professional bis zu 500 Nägel pro Akku-Ladung. Das <a href="https://www.bosch-professional.com/de/de/18v-cordless-system/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;Professional 18V System&#8220;</a> deckt darüber hinaus alle weiteren maßgeblichen Anwendungen mit 18 Volt ab – und geht dank herstellerübergreifender AmpShare-Allianz sogar über das Angebot von Bosch hinaus. <a href="https://www.ampshare.com/de/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Viele Marken, viele Maschinen, ein Akku-System</a>: Alle Geräte – vom kompakten Schrauber bis hin zur Kapp- und Gehrungssäge mit vergleichbarer Leistung eines 2 000 Watt-Netzgeräts – lassen sich mit ein und demselben 18 Volt-Lithium-Ionen-Akku und nur einem Ladegerät betreiben. Das spart Handwerkern Zeit, Platz und Geld.</p><p> </p><h2>Hohe Zuverlässigkeit durch umfassende Zertifizierungen</h2><p>Der Akku-Betonnagler GNB 18V-38 Professional bildet mit seinen galvanisierten und gehärteten Nägeln, die es für Beton und Kalksandstein in den Längen 16 bis 38 Millimetern und für Stahl in den Längen 13 bis 19 Millimetern gibt, ein optimal abgestimmtes System. Trockenbau-Profis können sich dank europäischer ETA-/CE-Zertifizierung und amerikanischer ICC-Zertifizierung darauf verlassen, dass die deklarierten Lasten und somit die Leistung der Nägel erreicht wird. Das ist zum Beispiel wichtig als Nachweis bei öffentlichen Ausschreibungen. Nur wenige Hersteller bieten eine umfassende Zertifizierung an. Neben dem Gerät sind alle Bosch-Nägel nach ICC-Standard zertifiziert, das ETA-/CE-Zertifikat liegt für die drei gängigsten Nagelvarianten vor: Betonnägel mit 25, 32 und 38 Millimetern Länge. Alle Nägel sind jeweils im Zehner-Verbund zu je 1 000 Nägeln pro Packung erhältlich.</p><p></p><h2>Hohe Effizienz gepaart mit hohem Anwenderschutz</h2><p>Die einfache Bedienung des GNB 18V-38 Professional erhöht die Produktivität auf der Baustelle. Zum Schutz des Anwenders löst das Gerät nur bei Andrücken der Gerätenase auf dem Untergrund und kurz darauffolgendem Betätigen des Hauptschalters aus. Die Nase muss vor jeder weiteren Setzung kurz angehoben werden. Die Eindringtiefe lässt sich bequem feinjustieren. Ein eingebauter Mechanismus gewährleistet außerdem, dass der Akku-Betonnagler nur bei gefülltem Magazin arbeitet. Es fasst 22 Nägel, ein längeres Magazin für 42 Nägel ist optional erhältlich. Und sollte doch einmal ein Nagel klemmen – beispielsweise durch Schmutz in der Gerätenase – lässt sich dieser mithilfe des mitgelieferten Durchschlagstiftes einfach entfernen. </p><p></p><p>Egal wo man arbeitet: Das helle LED-Licht leuchtet den Arbeitsbereich immer gut aus. Den Überblick über den Akku-Ladezustand und Gerätestatus behalten Anwender per Bedienfeld. Die Statusanzeige signalisiert dem Anwender über verschiedene Farben, ob und welcher Handlungsbedarf besteht. So haben Anwender jederzeit volle Kontrolle über ihr Gerät.</p><p></p><p>Der GNB 18V-38 Professional ist ab September erhältlich. Die Preise verstehen sich als unverbindliche Preisempfehlung zuzüglich Mehrwertsteuer. Zertifizierte Nägel sowie weiteres Zubehör sind im Bosch-Zubehörprogramm erhältlich.</p><h2></h2><p><b>Die Gerätekennwert-Tabelle finden Sie im PDF, siehe &quot;herunterladen&quot;.<br/>Änderungen sind vorbehalten.</b></p>]]></text>
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			<headline>Erstmals im „Professional 18V System“: Gartengeräte von Bosch für Profis</headline>
			<quote>Hohe Leistung und Effizienz in der Anwendung</quote>
			<headwords><![CDATA[ Starker Auftakt: Akku-Heckenschere, -Rasentrimmer, -Freischneider und -Laubbläser   Alle Aufgaben von der Instandhaltung bis hin zur Rasenpflege mit einem System  Herstellerübergreifende Akku-Nutzung spart Zeit, Platz und Geld ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Stefanie Schaefer</name>
				<email>Stefanie.Schaefer@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Bosch bietet Profis künftig ein noch breiteres Anwendungsspektrum über die klassischen Gewerke hinaus und erweitert das <a href="https://www.bosch-professional.com/de/de/18v-cordless-system/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;Professional 18V System&#8220;</a> erstmals um Gartengeräte. Den Auftakt machen Akku-Heckenschere, -Rasentrimmer, -Freischneider und Biturbo-Laubbläser, weitere Geräte wie ein Biturbo-Rasenmäher folgen sukzessive. So können zum Beispiel Facility Manager für kleine bis mittlere Gebäude all ihre Aufgaben – von der Reparatur und Instandhaltung bis hin zur Hecken- und Rasenpflege – mit dem „Professional 18V System“ abdecken und flexibel zwischen Schrauber, Säge, Winkelschleifer und Gartengerät wechseln. Dank herstellerübergreifender AmpShare-Allianz geht das Angebot sogar über Bosch hinaus. <a href="https://www.ampshare.com/de/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Viele Marken, viele Maschinen, ein Akku-System</a>: Das spart Handwerkern Zeit, Platz und Geld. </p><p></p><p>Akku-Heckenschere, -Rasentrimmer, -Freischneider und -Laubbläser sind hinsichtlich Leistung, Effizienz und Ergonomie für die professionelle Anwendung optimiert. Sie arbeiten zum Beispiel mit bürstenlosen Motoren, sind gut ausbalanciert und bieten ein optimales Verhältnis von Leistung zu Gewicht, um Profis die Arbeit so einfach wie möglich zu machen.</p>
<h2>Heckenschere GHE 18V-60 Professional</h2><p>Die Akku-Heckenschere GHE 18V-60 Professional hat eine Schwertlänge von 60 Zentimetern, durchtrennt Äste bis 20 Millimeter Durchmesser und schneidet mit 3 000 Hüben pro Minute selbst ausladende Hecken zügig in Form. Sie wiegt inklusive empfohlenem ProCore18V-Akku mit 4,0 Ah nur 3,5 Kilogramm und lässt sich in unterschiedlichen Greif- und Arbeitspositionen bequem führen. Bewährte Funktionen wie das Bosch Anti-Blockier-System sorgen auch bei der professionellen Heckenpflege für einen schnellen und kontinuierlichen Arbeitsfortschritt: Kann ein Ast nicht sofort durchgeschnitten werden, regelt eine Mikro-Elektronik über den Motor die Laufrichtung der Messer. Sie setzen so lange an derselben Stelle an, bis der Ast durchtrennt ist. Dieses System bietet nur Bosch.</p><p></p><h2>Rasentrimmer GRT 18V-33 Professional und Freischneider GFR 18V-23 Professional </h2><p>Der Akku-Rasentrimmer GRT 18V-33 Professional befreit überwucherte Flächen per Fadenspule zuverlässig und schnell von Wildwuchs und Unkraut, der Akku-Freischneider GFR 18V-23 Professional beseitigt per Messer selbst verholzte Vegetation wie Brombeerhecken. Er lässt sich dank mitgelieferter Spule zum Trimmer umrüsten und bietet damit nochmals mehr Flexibilität in der Anwendung. Die Schnittkreisdurchmesser liegen bei 33 beziehungsweise 23 Zentimetern. Beide Ausführungen sorgen dank bürstenlosem Motor und Konstant-Elektronik für einen kraftvollen Schnitt ohne Unterbrechungen und begünstigen durch ihr ergonomisches Design auch an langen Arbeitstagen ermüdungsarmes Arbeiten. </p><p></p><h2>Biturbo-Laubbläser GBL 18V-750 Professional </h2><p>Der Laubbläser GBL 18V-750 Professional ist dank Biturbo-Technologie besonders leistungsstark. Er befreit Eingangsbereiche, Gehwege, Einfahrten und Rasenflächen zuverlässig von Blättern und Unrat, wiegt inklusive empfohlenem ProCore18V-Akku mit 5,5 Ah nur 3,7 Kilogramm und lässt sich bequem führen. Seine stufenlose Geschwindigkeitsregelung ermöglicht eine optimale Kontrolle, sodass der Anwender von trockenem Laub auf Kies bis hin zu nassem Laub auf Rasen alles gründlich entfernen kann. Der Laubbläser liefert dank bürstenlosem Biturbo-Motor und Axialgebläse einen Volumenstrom von bis zu 780 Kubikmetern pro Stunde und eine maximale Luftgeschwindigkeit von knapp 200 Kilometern pro Stunde. Die Werte dieses 18 Volt-Geräts sind vergleichbar mit Geräten der 36 Volt-Klasse, dabei ist die Kombination aus Gerät und Akku allerdings deutlich leichter und kompakter – und der Einsatz im Arbeitsalltag somit weniger ermüdend.</p><p></p><p>Heckenschere, Rasentrimmer, Freischneider und Laubbläser sind ab Mai erhältlich, der Rasenmäher folgt zur Gartensaison 2024, weitere Geräte sukzessive. Umfangreiches Zubehör gibt es im Bosch Zubehör-Programm. Die Preise verstehen sich als unverbindliche Preisempfehlung zuzüglich Mehrwertsteuer. </p><h2></h2><p><b>Die Gerätekennwert-Tabelle finden Sie im PDF, siehe &quot;herunterladen&quot;.<br/>Änderungen sind vorbehalten.</b></p>]]></text>
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			<headline>Aircraft, Cleancraft und Steinel:  Drei neue Marken in der AmpShare-Allianz</headline>
			<quote>Noch mehr Anwendungen im Akku-System für Profis </quote>
			<headwords><![CDATA[ Spezialisten für Druckluft- und Reinigungstechnik sowie Thermowerkzeuge  Noch breiteres Anwendungsspektrum und noch mehr Flexibilität für Profis  Zeit, Geld und Platz sparen mit einem Akku und einem Ladegerät für alle Marken ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Stefanie Schaefer</name>
				<email>Stefanie.Schaefer@de.bosch.com</email>
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			<text><![CDATA[
<p>Die Akku-Allianz AmpShare – powered by Bosch wächst weiter: Künftig werden gewerbliche Verwender auch Elektrowerkzeuge der Marken Aircraft, Cleancraft und Steinel mit einem AmpShare-Akku mit 18 Volt betreiben können. Damit umfasst die herstellerübergreifende Allianz fast 30 Marken. „Unser gemeinsames Ziel ist und bleibt es, den Profis aus Handwerk und Industrie das beste und breiteste 18 Volt-System zu bieten, das über zahlreiche Marken, Anwendungen und Länder hinweg kompatibel ist“, erklärt Henk Becker, Vorsitzender des Bereichsvorstands von Bosch Power Tools. Mehr als 200 Werkzeuge der AmpShare-Allianz können gewerbliche Verwender bereits nutzen. Bis Ende dieses Jahres sollen es bereits mehr als 300 sein. Dieses Portfolio schließe zum Beispiel auch Spezialwerkzeuge wie akkuhydraulische Press- und Schneidewerkzeuge, Suchscheinwerfer oder Umreifungswerkzeuge ein. „Mit jedem weiteren Hersteller und jeder weiteren Marke machen wir es dem Verwender leichter, genau die Geräte in seinen Werkzeugkoffer zu packen, die er braucht. Jeder Partner bringt sein Knowhow und seine spezielle Kompetenz in diese Allianz ein und bereichert so das gesamte Portfolio“, sagt Henk Becker. Ziel sei es, künftig jede Anwendung mit einem AmpShare-Akku und dem passenden Gerät abzudecken. Profis in Handwerk und Industrie sparen dadurch Geld, Platz und Zeit. </p>
<h2>Synergien nutzen und neue Potenziale erschließen</h2><p>Die Stürmer Maschinen GmbH plant, künftig mit zwei Marken in der AmpShare-Allianz vertreten zu sein. Unter der Marke Aircraft vertreibt das Unternehmen Drucklufttechnik. Zum Portfolio gehören unter anderem Kolben- und Schraubenkompressoren. Die Marke Cleancraft steht für Reinigungstechnik und umfasst zum Beispiel Sauger für verschiedene Anforderungen, Bodenreinigungsmaschinen, Hochdruckreiniger und Wasserpumpen. „Die Zukunft handgeführter Elektrowerkzeuge liegt im Bereich Akku“, sagt Kilian Stürmer, Inhaber der Stürmer Maschinen Firmengruppe. „Mit Bosch haben wir einen international agierenden, starken Partner für die Umsetzung unserer akkubetriebenen Produkte an der Seite. Als Mitglied der AmpShare-Allianz tragen wir dazu bei, Synergien für Profis in Handwerk und Industrie zu schaffen – und wir können uns durch den engen Austausch zugleich neue Potenziale erschließen.“</p><p></p><h2>Gemeinsam Verwender-Bedürfnisse erfüllen </h2><p>Das Unternehmen Steinel entwickelt seit über 60 Jahren innovative Produkte und ist unter anderem Spezialist für Heißluftgebläse und Heißklebepistolen. „Wir haben höchste Ansprüche an die Qualität, die einfache Bedienung und die Leistungsfähigkeit unserer Produkte. Die AmpShare-Allianz passt perfekt zu uns, weil sie auf diese Kriterien einzahlt und den Profis den Kauf und die Verwendung unterschiedlicher Akku-Systeme erspart“, sagt Christian Walczyk, Leiter Business Unit Tools bei Steinel. „Das 18 Volt-Segment wird für uns immer wichtiger. Wir treiben die Entwicklung kompatibler Produkte daher konsequent voran und freuen uns, schon bald erste Geräte im Rahmen der AmpShare-Allianz präsentieren zu können.“ </p><p></p><h2>Bestleistung im System: Akku-Technologie für innovative Schlüsselmarken</h2><p>Neben den Gründungsmitgliedern Bosch, Fein und Rothenberger sind aktuell die AAT Alber Antriebstechnik GmbH, Bepo, Brennenstuhl, Fischer, Förch, Honsel, Klauke, Kolektor, Kummert, Ledlenser, Leister, Lena Lightning, Mato, Medmix mit den Marken Cox und MK, Signode, Orgapack und Strapex, PerfectPro, Rexroth, Ramset, Sonlux und Wagner Teil der AmpShare-Allianz. Herzstück ist und bleibt die Akku-Technologie von Bosch. Enormer Vorteil für den Verwender: Alle Professional-Akkus der Marke Bosch, die seit 2008 gekauft wurden – also mehr als 80 Millionen Akkus – bleiben kompatibel. Sie können weiterhin in allen Profi-Werkzeugen von Bosch eingesetzt werden – und in allen Werkzeugen der AmpShare-Allianz. Weitere Vorteile der Akkus sind die einzigartige CoolPack-Technologie für lange Laufzeit und Lebensdauer, die innovative Zelltechnologie für die leistungsstärksten Akkus von Bosch, die ProCore18V-Akkus, sowie die schnellste Ladezeit im Markt: Beispielsweise ist der Hochleistungs-Akku ProCore18V mit 4,0 Ah in nur neun Minuten zu 50 Prozent geladen. </p><p></p><p>Weitere Informationen zur Akku-Allianz AmpShare – powered by Bosch finden Sie unter <a href="https://www.ampshare.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.ampshare.com</a>.</p>]]></text>
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				<id>2056</id>
				<name>Elektrifizierte Mobilität</name>
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				<name>Vernetzte Mobilität</name>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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			<headline>Bosch unterstützt mit Ladediensten den Hochlauf der Elektromobilität</headline>
			<quote>Vollelektrische Folgore-Fahrzeuge von Maserati mit Ladeservices von Bosch, erstmals im GranTurismo</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bosch-Geschäftsführer Dr. Markus Heyn: „Wir erwarten bis Ende der Dekade einen enormen Wachstumsschub für unser Geschäft mit Ladediensten.“  Weltweit entsteht Milliardenmarkt: Bosch will mit Ladelösungen bis Ende des Jahrzehnts jährlich um über 50 Prozent wachsen.  Ab jetzt verfügbar: Italienischer Automobilhersteller Maserati bietet sein neues Modell GranTurismo Folgore mit Ladediensten von Bosch an.  Kein Stress beim Strom Laden: Bosch Ladedienste ermöglichen allen Nutzern Zugang zu einem der größten Ladenetzwerke in Europa.  Kein Ende in Sicht: Bereits heute bietet Bosch Zugang zu 450 000 öffentlichen Ladepunkten in 30 europäischen Ländern. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Athanassios Kaliudis</name>
				<email>athanassios.kaliudis@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – Weltweit rollen immer mehr E-Autos auf den Straßen. Doch wie bequem lassen sich Stromer laden? Wie schnell finden sich freie Ladestationen? Und wie einfach lässt sich der Ladevorgang abrechnen? Damit steht und fällt der Erfolg der Elektromobilität – und somit auch das Erreichen der Klimaschutzziele. „E-Fahrzeuge unkompliziert laden zu können, mindert die Reichweitenangst und ist Voraussetzung für die breite Akzeptanz von E-Fahrzeugen. Ladedienste von Bosch bieten E-Autofahrerinnen und -fahrern einen einfachen Zugang zu einem der europaweit größten und stetig wachsenden Ladenetzwerke“, sagt Dr. Markus Heyn, Geschäftsführer und Vorsitzender des Unternehmensbereichs Mobility Solutions der Robert Bosch GmbH. Über die Ladedienste von Bosch sind bereits heute rund 450 000 öffentlich zugängliche Ladepunkte in 30 europäischen Ländern verfügbar – es ist eines der größten Ladenetzwerke in Europa. Beim italienischen Autobauer Maserati sind die Bosch-Ladedienste nun erstmals im neuen E-Modell GranTurismo Folgore verfügbar – und das nicht nur in Europa, sondern im Laufe des Jahres 2023 auch im asiatisch-pazifischen Raum. </p><p>Das Potenzial für Ladedienste ist groß: Bis 2030 geht Bosch davon aus, dass weltweit mehr als jedes dritte Neufahrzeug rein elektrisch fährt; in Europa sogar zwei von drei. 2035 soll jeder zweite neu zugelassene Pkw weltweit ein E-Auto sein. „Wir erwarten im Laufe der Dekade einen enormen Wachstumsschub für unser Geschäft mit Ladediensten – denn mit dem Hochlauf der Elektromobilität wächst auch der Bedarf an unkomplizierten und umfangreichen Ladelösungen. Davon profitieren wir“, ergänzt Heyn. Bosch geht davon aus, dass sein Geschäft mit Ladelösungen bis Ende des Jahrzehnts jährlich um über 50 Prozent zulegen wird. </p><p>Bosch bietet seine Lösungen fürs Laden von E-Autos Fahrzeugherstellern und Unternehmen an. Die Ladedienste lassen sich flexibel und unkompliziert sowohl funktional als auch optisch in das „Look and Feel“ und Infotainment des jeweiligen Fahrzeugherstellers integrieren, sodass Fahr- und Ladeerlebnis in der individuellen Optik und Markenwelt des jeweiligen Herstellers bleiben können. Damit machen Bosch-Ladedienste die Elektromobilität noch alltagstauglicher.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			E-Fahrzeuge unkompliziert laden zu k&#246;nnen, mindert die Reichweitenangst und ist Voraussetzung f&#252;r die breite Akzeptanz von E-Fahrzeugen. Ladedienste von Bosch bieten E-Autofahrerinnen und -fahrern einen einfachen Zugang zu einem der europaweit gr&#246;&#223;ten und stetig wachsenden Ladenetzwerke 
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>sagt Dr. Markus Heyn, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer und Vorsitzender des Unternehmensbereichs Mobility Solutions der Robert Bosch GmbH.</cite>
			</div>
	</blockquote>
<h2>Maserati Folgore GT mit Ladediensten von Bosch</h2><p>Bei Maserati sind die Bosch Ladedienste nun erstmals im kürzlich neu vorgestellten GranTurismo Folgore verfügbar. Einmal für die Dienste registriert, können sich Autofahrerinnen und -fahrer des GranTurismo Folgore Informationen der Ladepunkte in ihrem Navigationssystem oder in der App anzeigen lassen. Das Finden, Laden und Bezahlen ist damit nur wenige Klicks entfernt. So ist es etwa problemlos möglich, sich direkt zu freien Ladepunkten navigieren zu lassen oder sich auch Restaurants und Einkaufszentren in der Nähe anzeigen zu lassen. Darüber hinaus nimmt Bosch Nutzerinnen und Nutzern die lästige Recherchearbeit bei den Autostromtarifen ab und listet auf, welche Kosten und Nutzungsbedingungen an welchen Ladesäulen gelten. Die Abrechnung erfolgt automatisch über eine zuvor in der App hinterlegte Kreditkarte.</p><h2>Bosch-Ladedienste – mehr als nur fürs Strom Laden</h2><p>Neben den Ladediensten für E-Autofahrer- und Autofahrerinnen bietet Bosch auch Services für Ladestationsbetreiber an. Mit den Softwarediensten von Bosch können Ladestationsbetreiber ihre Ladepunkte aus der Ferne steuern, verwalten und auch in das Ladenetzwerk von Bosch integrieren. Hierfür schließt das Unternehmen Verträge mit den Ladesäulenbetreibern und sorgt für die technische Anbindung. Besonders erfreulich: Das Ladenetzwerk von Bosch wächst kontinuierlich weiter. Bis Mitte 2023 soll es rund 700 000 Ladepunkte in Europa, Nordamerika und im asiatisch-pazifischen Raum umfassen. „Mit unseren Ladediensten und unserem wachsenden Ladenetzwerk leisten wir einen entscheidenden Beitrag, um die Elektromobilität noch schneller zur Erfolgsgeschichte zu machen. Damit hilft Bosch auch, dass Deutschland seine Klimaschutzziele erreicht“, sagt Heyn.</p>]]></text>
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				<name>Bosch Home Comfort Group</name>
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			<headline>Wärmepumpenfertigung in Eibelshausen ist gestartet</headline>
			<quote>Ältester Standort der Bosch-Gruppe hat Portfolio erweitert</quote>
			<headwords><![CDATA[ Inneneinheit der neuen Wärmepumpen-Generation mit klimafreundlichem Kältemittel Propan wird in Mittelhessen produziert.  60 neue Arbeitsplätze entstehen noch dieses Jahr.  Einbau von Wärmepumpen-Speicher erfolgt vor Ort in Eibelshausen. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Anne Kaletsch</name>
				<email>Anne.Kaletsch@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Eibelshausen – Der Bosch Thermotechnik-Standort Eibelshausen hat mit seinen rund 400 Mitarbeitenden die Produktion von Inneneinheiten für die neueste Generation von Wärmepumpen gestartet. Für die Produktion wurden im vergangenen Jahr bereits 25 neue Arbeitsplätze geschaffen; in diesem Jahr folgen weitere 60. In der neuen Wärmepumpen-Fertigungslinie werden die Speicher noch vor Ort in die Inneneinheit der Wärmepumpe eingesetzt. Dadurch wird die benötigte Installationszeit beim Endverwender deutlich reduziert und die System-Robustheit erhöht.</p>
<p><b>Bosch erweitert bestehendes Wärmepumpen-Produktionsnetzwerk</b></p><p>Bisher hat das Werk in Eibelshausen ausschließlich Warmwasser-Speicher zur Kombination mit verschiedenen Produkten von Bosch Thermotechnik produziert. „Mit dem Fertigungsanlauf in Eibelshausen haben wir unser bestehendes Produktionsnetzwerk von Wärmepumpen in Tranas, Schweden, und Aveiro, Portugal, erweitert. Bosch Thermotechnik wird bis 2025 insgesamt 700 Millionen Euro in sein Wärmepumpen-Geschäft investieren. Wir wollen auch zukünftig stärker wachsen als der Markt und die Transformation in der Wärmeversorgung vorantreiben“, so Birte Lübbert, Mitglied des Bosch Thermotechnik-Bereichsvorstands mit Zuständigkeit für Technik, Entwicklung, Fertigung, Logistik und Qualitätsmanagement.</p><p></p><p><b>Zukunftssichere Wärmepumpengeneration</b></p><p>Die seit diesem Jahr in Eibelshausen gefertigte Inneneinheit verfügt über einen integrierten 180 Liter großen Warmwasser- und einen 16 Liter großen Pufferspeicher. Sie erlaubt eine schnelle Installation auf nur 0,36 Quadratmetern Aufstellfläche und zeichnet sich durch eine gute Systemrobustheit aus. Die neue Wärmepumpen-Generation wird mit dem natürlichen Kältemittel R290 (Propan) betrieben. Der natürliche Rohstoff Propan weist ein geringes Treibhausgaspotential auf. Außerdem verfügt Propan über ideale thermodynamische Eigenschaften, durch die die Wärmepumpe eine besonders hohe Energieeffizienz und höhere Vorlauftemperaturen erreicht. Somit gewährt Propan als Kältemittel in Wärmepumpen eine zukunftssichere und nachhaltige Wärmeversorgung. Im Hybrid-Verbund mit konventionellen Heizungs-Systemen gelingt die Wärmewende im Gebäude-Bestand auch ohne Renovierung schnell und kosteneffizient. Dank integriertem Schalldiffusor und psychoakustischer Optimierung zählt die neue Wärmepumpen-Generation zudem zu den leisesten Geräten ihrer Klasse. </p><p></p><p><b>Standort Eibelshausen blickt auf lange Geschichte zurück</b></p><p>Der Standort Eibelshausen besteht seit mehr als 400 Jahren und ist damit einer der ältesten Industriebetriebe in Deutschland und der älteste Standort der Bosch-Gruppe. Die Wurzeln des Standorts liegen im Jahr 1613, als mit Genehmigung des Grafen von Nassau-Dillenburg in Eibelshausen ein Hochofenwerk in Betrieb genommen wurde, das mit Holzkohle arbeitete. Seitdem wird an diesem Ort Metall zu verschiedensten Produkten verarbeitet, seit 2007 werden Warmwasserspeicher für Bosch Thermotechnik produziert.</p>]]></text>
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				<name>Bosch Home Comfort Group</name>
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			<headline>Bosch Thermotechnik erzielt 2022 Rekordumsatz  von 4,5 Milliarden Euro </headline>
			<quote>Wärmepumpen-Geschäft wächst um 54 Prozent</quote>
			<headwords><![CDATA[ Umsatz steigt im Geschäftsjahr 2022 um rund 13 Prozent; in zahlreichen Märkten erzielt der Bereich ein hohes zweistelliges Wachstum.    In Deutschland legt das Wärmepumpen-Geschäft mit 75 Prozent Umsatzwachstum deutlich stärker zu als der Markt.   Zum 1. April: Bosch Thermotechnik wird in ‚Bosch Home Comfort Group‘ umbenannt. Neuer Name unterstreicht erweitertes Produktportfolio mit nachhaltigen Air-Conditioning-Technologien und Well-being-Produkten für mehr Komfort und Wohlbefinden im Zuhause.  Beschäftigtenzahl erhöht sich um gut ein Prozent auf 14 400 Mitarbeitende.  Bosch investiert 700 Millionen Euro in die Elektrifizierung zur weiteren Beschleunigung des Wärmepumpenhochlaufs.  Konsequente und bezahlbare Transformation der Energiesysteme durch den Einsatz von Wärmepumpen-Hybriden in Bestandsgebäuden. ]]></headwords>
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				<name>Thomas Pelizaeus</name>
				<email>thomas.pelizaeus@de.bosch.com</email>
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			<text><![CDATA[
<p>Wetzlar / Frankfurt – Der Schlüssel für eine erfolgreiche Energiewende liegt in einem klimaneutralen Gebäudebestand. Die ungebrochen hohe Nachfrage nach klimafreundlichen Lösungen zeigt die Bedeutung und Relevanz des Themas. Im Geschäftsjahr 2022 hat Bosch Thermotechnik seinen Umsatz nominal um rund 12 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 4,5 Milliarden Euro gesteigert, wechselkursbereinigt betrug das Wachstum rund 13 Prozent. „Trotz der sehr anspruchsvollen gesamtwirtschaftlichen Lage können wir mit einem neuerlichen Rekordumsatz ein positives Resümee für 2022 ziehen“, erläutert Jan Brockmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Bosch Thermotechnik GmbH.</p>
<p>Wichtiger Wachstumstreiber auf der Produktseite mit einem Plus von 54 Prozent war das internationale Geschäft mit der energieeffizienten Wärmepumpentechnologie. In Deutschland erzielte das Unternehmen ein Umsatzwachstum mit Wärmepumpen von 75 Prozent und ist damit deutlich stärker gewachsen als der Markt. In der Europäischen Union rechnet Bosch in den kommenden Jahren mit einem überproportionalen Wachstum in diesem hochdynamischen Umfeld und hat sich für das eigene Geschäft zum Ziel gesetzt, stärker als der Markt zu wachsen. </p><p></p><p>Das Geschäft von Bosch Thermotechnik wuchs in zahlreichen Märkten deutlich zweistellig, darunter in Amerika um 68 Prozent und in Asien um 28 Prozent. In den USA war das Air-Conditioning-Geschäft der Haupttreiber des starken Umsatzwachstums – Bosch Thermotechnik verfügt dort über ein sehr wettbewerbsfähiges Produktportfolio von sogenannten Inverter-Geräten, die stufenlos regelbar und damit sehr energieeffizient sind. China zeigt sich in Asien als wichtigster Markt, in dem Gas-Wandgeräte für den Wohnbereich eine hohe Nachfrage verzeichnen.</p><p></p><p>Mit den Rekordzahlen verkündet Bosch auch eine Umbenennung von Bosch Thermotechnik in ‚Bosch Home Comfort Group‘ zum 1. April 2023. „Die Umbenennung folgt konsequent dem vor einem Jahr definierten Unternehmenszweck ‚Make. Home. Comfort. Green.‘, betont Jan Brockmann. „Der neue Name unterstreicht unser innovatives Produktportfolio und unser Engagement, den weltweiten Megatrend zur Elektrifizierung mit dem starken Ausbau unseres Wärmepumpen-, Hybrid- und Air-Conditioning-Geschäfts voranzubringen. Mit der umfassenden Elektrifizierung aller Energieströme und durch das intelligente wie effiziente Zusammenspiel aller Verbrauchsgeräte im Gebäude verbinden wir nachhaltigen Lebensstil mit hohem Komfort.“ </p><p></p><p>Insgesamt hat Bosch Thermotechnik seine Investitionen in Forschung und Entwicklung 2022 weltweit um 13 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 216 Millionen Euro gesteigert. Die Anzahl der Mitarbeitenden stieg weltweit um 1,4 Prozent auf rund 14 400, in Deutschland stieg die Zahl um rund drei Prozent. </p><p></p><p>Bosch Thermotechnik erwartet für 2023 eine positive Entwicklung der Heizungs- und Klimaindustrie. Voraussetzung dafür sind stabile Rahmenbedingungen bei Material und Logistik. Ebenso ist es erforderlich, die finanzielle Unterstützung der Endkunden bei der Wärmewende fortzusetzen. </p><p></p><p><b>Wärmepumpen-Investitionen zur Erreichung der Klimaziele</b></p><p>Bosch Thermotechnik ist Unterzeichner der gemeinsamen Absichtserklärung führender Wärmepumpenhersteller und der Bundesregierung mit dem Ziel, ab 2025 jährlich 500 000 Wärmepumpen zu fertigen. „Um die Energiewende zu schaffen, müssen wir den Hochlauf klimafreundlicher Lösungen kraftvoll vorantreiben. Bis 2025 werden wir insgesamt 700 Millionen Euro in die Elektrifizierung investieren und unter anderem unser europäisches Standort-Netzwerk stärken“, sagt Jan Brockmann. Im mittelhessischen Eibelshausen ist Anfang 2023 eine neue Produktion für Wärmepumpen eröffnet worden. Dort fertigt Bosch Inneneinheiten für die neue Generation besonders leiser Wärmepumpen, die mit dem natürlichen Kältemittel R290 (Propan) betrieben werden. Am Standort Wernau werden die Labor- und Testeinrichtungen für Wärmepumpen und Hybridlösungen derzeit stark ausgebaut. Die Kapazität für Forschung und Entwicklung ist dort seit 2020 deutlich gestiegen. Im schwedischen Tranås sind die vorhandenen Produktionslinien in ihrer Kapazität erweitert worden. Außerdem ist dort im Februar 2023 eine weitere Produktionslinie für Wärmepumpen angelaufen. Die Laboreinrichtungen werden aktuell komplett erneuert und erweitert. Auch am portugiesischen Standort Aveiro baut Bosch seine Produktionskapazitäten für Wärmepumpen kräftig aus. Zur bereits bestehenden Produktion von Inneneinheiten von Luft-Wasser-Wärmepumpen kommt 2023 eine zusätzliche Fertigung von Außeneinheiten. Um die bestehende Produktion von reversiblen Luft-Wasser-Wärmepumpen im Joint Venture mit Electra Industries auszuweiten, wurde im Februar 2023 der Grundstein für ein neues Wärmepumpenwerk im israelischen Ashkelon gelegt. Dort werden ab Mitte 2024 neben Air-Conditioning-Produkten für den israelischen Markt auch Wärmepumpen für den europäischen Markt gefertigt. </p><p></p><p>Bosch Thermotechnik startet zur ISH eine neue Trainingsinitiative für Wärmepumpen, um zur weiteren Beschleunigung des Wärmepumpenhochlaufs Optimierungspotenziale für Einbauprozesse zu heben. Die „Klimahelden-Schmiede“ vermittelt Installateuren, wie eine Wärmepumpe in nur einem Tag statt wie bisher zwei Tagen installiert werden kann. Flächendeckend eingesetzt verdoppelt sich damit die Zahl der möglichen Wärmepumpen-Installationen. Insgesamt bietet Bosch Thermotechnik mehr als 20 unterschiedliche Trainings allein im Bereich Wärmepumpe an. So können sehr gut geschulte Fachkräfte im SHK-Handwerk den Klimaschutz im Gebäudebereich im angestrebten Tempo vorantreiben und die für Deutschland geplante Menge an Wärmepumpen installieren.</p><p></p><p><b>Wärmepumpen-Hybride für eine bezahlbare Wärmewende</b> </p><p>Mit Blick auf den besonders hohen Anteil von unrenovierten Altbauten beispielsweise in Deutschland geht Bosch Thermotechnik davon aus, dass nur ein Drittel dieser Bestandsgebäude mit einer Wärmepumpe effizient beheizt werden kann und bei etwa zwei Dritteln der Gebäude teils erhebliche Sanierungs-Investitionen für einen effizienten Wärmepumpenbetrieb nötig sind. „Wir setzen daher auf eine diversifizierte Portfolio-Strategie. Dazu gehören neben Wärmepumpen auch Wärmepumpen-Hybride, bestehend aus einer Wärmepumpe und ergänzendem Brennwertkessel für Spitzenlasten. Nur so können wir die Transformation der Energiesysteme schnell erreichen und für alle Bürger bezahlbar machen – und das Regierungsziel einhalten, 65 Prozent erneuerbare Energien in neuen Heizungen einzusetzen“, erklärt Birte Lübbert, Mitglied des Vorstands der Bosch Thermotechnik GmbH mit Zuständigkeit für Technik, Entwicklung, Fertigung, Logistik und Qualitätsmanagement. „Wärmepumpen können in Hybridsystemen wesentlich kleiner dimensioniert werden und sind dadurch günstiger in der Anschaffung als alleinstehende Wärmepumpen. Diese machen in den meisten Fällen eine umfassende und kostenintensive Änderung am Heizsystem oder Sanierung der Gebäudehülle erforderlich“, erläutert Lübbert. </p><p></p><p><b>Well-being- und Smart Home-Lösungen für Komfort und Energieeffizienz</b> </p><p>Bosch Thermotechnik ist 2022 in den attraktiven neuen Markt für Well-being-Produkte eingetreten. Auf der ISH zeigen die Marken Bosch und Buderus Lösungen aus dem neu aufgestellten Geschäftsfeld. Dieses umfasst Produkte, die für Verbraucher mehr Komfort und Wohlbefinden in ihrem Zuhause ermöglichen, wie leistungsstarke Luftreiniger, energieeffiziente Infrarot-Flächenheizungen oder mobile Klimageräte. </p><p></p><p>Die Smart Home-Lösungen von Bosch wie beispielsweise die intelligenten Heizkörper-Thermostate sparen dank flexibler Steuermöglichkeiten und bedarfsgenauem Verbrauch bis zu 36 Prozent Heizkosten. Für eine effiziente Energieversorgung aller Verbrauchsgeräte im Haus sorgt der Energiemanager von Bosch. Er ist als App die „Schaltzentrale“, die ein smartes Zuhause zu einem echten Green Home macht. Eigenproduzierter Solarstrom wird intelligent und automatisch verteilt, so dass eine Stromkostenersparnis von bis zu 60 Prozent möglich ist. Der Energiemanager entscheidet, in welche Bosch-Systemkomponenten der Strom vom Dach kosteneffizient fließt: zur aktuellen Wärmepumpen-Generation, in die neue Wallbox (ab dem dritten Quartal 2023) oder in die energiesparenden Home-Connect-Hausgeräte von BSH Hausgeräte.</p>]]></text>
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			<headline>Smart-Spraying-Lösung von Bosch BASF Smart Farming geht bei Dammann für Deutschland und Ungarn in erste Serienproduktion</headline>
			<quote>Intelligente Pflanzenschutzspritze ermöglicht präzise Herbizidausbringung</quote>
			<headwords><![CDATA[ Zuverlässige und einfach zu bedienende Pflanzenschutzspritze für Smart-Farming-Anwendung  Effektives Unkrautmanagement für optimalen Pflanzenschutz   Punktgenauer Herbizideinsatz um EU-Zielvorgaben zur Reduktion von Pestiziden zu erreichen ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Cornelia Dürr</name>
				<email>Cornelia.Duerr@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Buxtehude, Köln – Die Smart-Spraying-Lösung von Bosch BASF Smart Farming geht ab März erstmals bei der Herbert Dammann GmbH in Serienproduktion. Die Lösung kombiniert die Hightech-Kamerasensorik und Software von Bosch mit der digitalen agronomischen Entscheidungshilfe von xarvio® Digital Farming Solutions. Das einzigartige Unkrautmanagementsystem wird in das Produktsortiment intelligenter Pflanzenschutzspritzen von Dammann integriert und zunächst in Deutschland und Ungarn erhältlich sein. Die erste Spritze für den praktischen Einsatz wird voraussichtlich im Frühjahr ausgeliefert. „Landwirten steht damit ab sofort eine zuverlässige Feldspritze für den optimalen Pflanzenschutz zur Verfügung, die dabei einfach zu bedienen und direkt einsatzbereit ist“, so Florian Gwosdz, Co-Geschäftsführer Bosch BASF Smart Farming.</p>
<p>Die Smart-Spraying-Lösung ermöglicht das automatisierte Erkennen und Kontrollieren von Unkräutern in Echtzeit, sowohl vor („Grün-auf-Braun“) als auch nach („Grün-auf-Grün“) dem Auflaufen der Saat. Bei der Überfahrt einer Ackerfläche unterscheidet das System Kulturpflanzen von Unkräutern und steuert die einzelnen Spritzdüsen der Pflanzenschutzspritze innerhalb weniger Millisekunden punktgenau an. Somit wird das Pflanzenschutzmittel richtig dosiert und nur dort ausgebracht, wo es wirklich notwendig ist.</p><p> </p><p>Durch die Anbindung an den xarvio FIELD MANAGER ermöglicht die Lösung Landwirten konkrete Einblicke in ihr Unkrautmanagement. Zusätzlich bietet die Anbindung digitale Unterstützung durch beispielsweise individuelle agronomische Empfehlungen, Unkrautverteilungs- und Anwendungskarten, automatisierte Sensitivitätsstufen und eine benutzerfreundliche Dokumentation, unter anderem zur Berichterstattung. Konstantin Kretschun, Co-Geschäftsführer Bosch BASF Smart Farming, ergänzt: „Die Einführung der Smart-Spraying-Lösung bei Landwirten in Deutschland und Ungarn ist ein wichtiger Erfolg und Schritt zur Optimierung des Pflanzenschutzmitteleinsatzes. Sie trägt auch dazu bei, dass künftige gesetzliche Anforderungen und die EU-Ziele zur Reduzierung von Pestiziden erfüllt werden.&quot; </p><p></p><p><b>Effizienzsteigerung und Unterstützung einer nachhaltigen Landwirtschaft</b></p><p>Das Joint Venture Bosch BASF Smart Farming ist für den weltweiten Vertrieb der Technologie zuständig. Weltweite Feldtests an verschiedenen Standorten unter unterschiedlichen agronomischen Bedingungen haben gezeigt, dass die Smart-Spraying-Lösung einen effizienteren Einsatz von Herbiziden ermöglicht, ohne Kompromisse in der Unkrautkontrolle eingehen zu müssen. Dadurch werden Ressourcen effizienter eingesetzt, Umwelteinflüsse reduziert und eine nachhaltige Landwirtschaft unterstützt.<br/>„Mit unserer Feldspritze mit integrierter Smart-Spraying-Lösung von Bosch BASF Smart Farming, wollen wir Landwirten in Zukunft eine innovative Technologie für ein optimales Unkrautmanagement bieten. Es muss nur so viel wie nötig und so wenig wie möglich gespritzt werden – das zahlt sich finanziell wie ökologisch aus. Dies bestätigt unser Engagement, Spitzenreiter der Innovationen in der europäischen Landwirtschaft zu sein,“ sagt Nadine Dammann, Geschäftsführerin Dammann GmbH.</p><p></p><p><b>Weitere Informationen:</b><br/><a href="https://www.smartfarming.ag/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.smartfarming.ag/</a><br/><a href="https://www.youtube.com/@boschbasfsmartfarming" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.youtube.com/@boschbasfsmartfarming</a></p>]]></text>
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				<name>Elektrifizierte Mobilität</name>
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			<headline>Bosch treibt Entwicklung von 6G voran</headline>
			<quote>Mobile World Congress 2023 gibt Ausblick auf neue Mobilfunkgeneration</quote>
			<headwords><![CDATA[ Mobile World Congress 2023: Bosch und Nokia geben gemeinsame 6G-Forschung für die Integration von Kommunikation und Sensorik bekannt.  Bosch engagiert sich in zahlreichen Projekten und Allianzen, um Grundlagen für 6G-Standard entscheidend mitzugestalten.  Öffentlich geförderte 6G-Projekte leisten wichtigen Beitrag zu technologischer Souveränität Deutschlands und Europas.  Bosch-6G-Experte Dr. Andreas Müller: „6G wird moderner Technik einen enormen Effizienzschub geben und neue Lösungen ermöglichen.“ ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Athanassios Kaliudis</name>
				<email>athanassios.kaliudis@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – Weltweit nehmen Forschung und Entwicklung für den zukünftigen Mobilfunkstandard 6G Fahrt auf. Unternehmen und Staaten investieren massiv in diese Technologie. Bosch geht voran und engagiert sich umfassend auf nationaler wie internationaler Ebene in Projekten, Kooperationen und Initiativen, um wichtige Grundlagen für die 6G-Technologie zu erarbeiten. „6G wird weit mehr sein als eine reine Infrastruktur für Vernetzung, es wird autonom fahrenden Autos, intelligenten Städten und vernetzten Industrien einen enormen Effizienzschub geben. Deswegen ist 6G für Bosch ein strategisch wichtiges Technologiefeld“, sagt Dr. Andreas Müller, der bei Bosch 6G-Aktivitäten bündelt und leitet. Im Unternehmen befassen sich derzeit rund 40 Mitarbeitende mit der 6G-Technologie. „In den kommenden zwei Jahren werden es voraussichtlich doppelt so viele sein“, so Müller. Gegenwärtig investiert Bosch einen mittleren siebenstelligen Betrag in die Forschung und Entwicklung von 6G.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			6G wird weit mehr sein als eine reine Infrastruktur f&#252;r Vernetzung, es wird autonom fahrenden Autos, intelligenten St&#228;dten und vernetzten Industrien einen enormen Effizienzschub geben. Deswegen ist 6G f&#252;r Bosch ein strategisch wichtiges Technologiefeld
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>sagt Dr. Andreas M&#252;ller, der bei Bosch 6G-Aktivit&#228;ten b&#252;ndelt und leitet.</cite>
			</div>
	</blockquote>
<h2>Bosch und Nokia weiten ihre Forschungskooperation auf 6G aus</h2><p>Im Rahmen des Mobile World Congress 2023 in Barcelona haben Bosch und Nokia nun bekannt gegeben, ihre 2017 geschlossene Kooperation zur Entwicklung von industriellen IoT-Lösungen im Bereich 5G jetzt auch auf die neue 6G-Technologie auszuweiten. Die beiden Unternehmen forschen gemeinsam an der nächsten Netzgeneration und untersuchen, wie sich die künftigen 6G-Netze sowohl für die Kommunikation als auch für die Sensorik nutzen lassen.</p><p></p><h2>Umfassendes Bosch-Engagement auf nationaler und internationaler Ebene</h2><p>Bosch bringt seine Expertise und Erfahrung in derzeit fünf öffentlich geförderte Projekte ein. Hierbei zielen die Projekte „<a href="https://www.forschung-it-sicherheit-kommunikationssysteme.de/projekte/6g-icas4mobility" target="_blank" rel="noopener noreferrer">6G-ICAS4Mobility</a>“, „<a href="https://www.forschung-it-sicherheit-kommunikationssysteme.de/projekte/komsens-6g" target="_blank" rel="noopener noreferrer">KOMSENS-6G</a>“ und „<a href="https://6g-brains.eu/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">6G-BRAINS</a>“ primär auf die Integration von Kommunikation und sensorbasierter Umfeld-Erkennung. <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/6g-projekt-schafft-neue-moeglichkeiten-fuer-die-vernetzte-mobilitaet-249984.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bei erstgenanntem Projekt hat Bosch die Konsortialf&#252;hrerschaft &#252;bernommen</a>. Neben der Betrachtung von relevanten Szenarien für den Straßenverkehr sollen Erkenntnisse aus der Projektarbeit insbesondere auch als technische Grundlage für Anwendungen im Bereich vernetzter Drohnen sowie im Bereich Industrie 4.0 (zum Beispiel für fahrerlose Transportsysteme) dienen. Bei den Projekten „<a href="https://www.forschung-it-sicherheit-kommunikationssysteme.de/projekte/6g-anna" target="_blank" rel="noopener noreferrer">6G-ANNA</a>“ und „6G-SHINE“ stehen neue Vernetzungsstrukturen im Fokus. Diese sollen zukünftige E/E-Architekturen in Fahrzeugen oder Roboterzellen in der Industrie effizienter gestalten. Zudem beteiligt sich Bosch aktiv und in leitender Funktion auch an frühen Diskussionen und Aktivitäten zu künftigen Mobilfunkstandards innerhalb verschiedener Industrieallianzen. Bei der „<a href="https://5gaa.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">5G Automotive Association (5GAA)</a>“ etwa arbeiten führende Unternehmen aus der Automobil- und Telekommunikationsbranche zusammen, um Lösungen für die Mobilität der Zukunft zu entwickeln. Bei der „<a href="https://5g-acia.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">5G Alliance for Connected Industries and Automation (5GACIA)</a>“ legen Industrieunternehmen ihren Fokus auf die Vernetzung von Maschinen und Anlagen. </p><p></p><h2>Netze mit sechstem Sinn durch Integration von Sensorik</h2><p>Die nächste Mobilfunkgeneration wird unter anderem neue Funktionalitäten ähnlich zu Radar-Sensoren integrieren. Mit 6G wird es möglich sein, die Position von Objekten im Abdeckungsbereich des Netzes zu erfassen – und zwar ohne, dass diese Objekte mit einem Funkmodul ausgestattet sein müssen. 6G wird extrem hohe Datenraten von bis zu einem Terabit pro Sekunde ermöglichen, bei gleichzeitig sehr geringen Latenzzeiten in der Größenordnung von rund 100 Mikrosekunden – das ist vier Mal schneller als ein Blitzeinschlag. Dadurch wird es beispielsweise mithilfe digitaler Zwillinge möglich sein, Fertigungsabläufe aus der Realität in einer virtuellen Welt ohne zeitliche und räumliche Einschränkung zu überwachen und zu simulieren. Experten gehen davon aus, dass der erste 6G-Standard voraussichtlich im Jahr 2028 fertiggestellt sein wird.</p><p></p><p>In den vergangenen Monaten haben Deutschland und Europa zahlreiche 6G-Projekte ins Leben gerufen. Ziel hierbei: ihre technologische Souveränität zu stärken. Die deutsche Bundesregierung fördert über das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) 6G-Aktivitäten in den nächsten drei Jahren mit rund 700 Millionen Euro. Zudem sind im EU-Haushalt bis 2027 weitere knapp 900 Millionen Euro eingeplant. Auch Japan und die USA haben entsprechende Investitionsprogramme in Höhe von insgesamt rund 4,5 Milliarden US-Dollar aufgelegt.</p>]]></text>
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			<headline>Strom und Wärme für das Krankenhaus Erkelenz </headline>
			<quote>Wasserstoff-Vorzeigeprojekt für Energieversorgung von morgen</quote>
			<headwords><![CDATA[ Startschuss für öffentlich gefördertes Projekt unter der Konsortialführerschaft des Forschungszentrums Jülich.  Pilotanlage aus Festoxidbrennstoffzellen von Bosch entsteht am Hermann-Josef-Krankenhaus in Erkelenz.  Projektpartner testen erstmals innovative Wasserstoff-Technologien in wirtschaftlich nennenswerter Größenordnung. ]]></headwords>
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				<name>Dörthe Warnk</name>
				<email>doerthe.warnk@de.bosch.com</email>
			</contact>
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<p>Erlangen / Erkelenz / Jülich / Stuttgart – Das Hermann-Josef-Krankenhaus (HJK) Erkelenz wird zu einem Vorzeigeprojekt für die klimafreundliche Energieversorgung der Zukunft. Die Robert Bosch GmbH und die Hydrogenious LOHC NRW GmbH zeigen am HJK zum ersten Mal die Koppelung neuer Wasserstoff-Technologien in einer wirtschaftlich relevanten Größenordnung. Das Projekt leistet einen Beitrag zur Energiewende und ist eines der großen Vorhaben im Rheinischen Revier, das mit seinen Forschungsergebnissen zum Gelingen des Strukturwandels beitragen soll. Das Helmholtz-Cluster Wasserstoff (HC-H2), das aus dem Forschungszentrum Jülich hervorgegangen ist, koordiniert das Demonstrationsvorhaben.</p>
<p>Die Ziele des Projekts mit dem Namen Multi-SOFC sind ein deutlich reduzierter CO<sub>2</sub>-Ausstoß und eine effizientere Energieversorgung für das HJK. Die Partner wollen bis Ende 2026 die innovative Kombination von zwei neuartigen Wasserstoff-Technologien demonstrieren. Damit soll eine klimafreundlichere und perspektivisch günstigere Lösung evaluiert werden. Es gilt zu überprüfen, ob die Hälfte der Grundlast des Krankenhauses über das Projekt Multi-SOFC abgedeckt werden kann. Das Demonstrationsprojekt soll ein weltweit sichtbares Modell für die künftige Energieversorgung von großen Gebäuden sein. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert das Multi-SOFC-Vorhaben mit 23,6 Millionen Euro.</p><p></p><h2>SOFC-Anlage versorgt Krankenhaus mit Strom und Wärme</h2><p>Im Mittelpunkt steht das <a href="https://www.bosch-sofc.com/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Festoxid-Brennstoffzellen-System</a> (SOFC; Solid Oxide Fuel Cells) der Robert Bosch GmbH zur Strom- und Wärmeversorgung. In einer späteren Ausbaustufe ab Anfang 2025 erfolgt die Versorgung mit Wasserstoff mittels der Liquid Organic Hydrogen Carrier (flüssiger organischer Wasserstoffträger, LOHC)-Technologie durch die Firma Hydrogenious LOHC NRW GmbH, einer Tochter der <a href="https://hydrogenious.net/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hydrogenious LOHC Technologies</a> in Erlangen. In der Energiezentrale des Erkelenzer Krankenhauses wird eine SOFC-Anlage der Leistungsklasse 100 Kilowatt, die aus zehn Brennstoffzellen-Units besteht, das bestehende Blockheizkraftwerk ergänzen. Es ist die erste Vorserien-Anlage dieser Größenordnung, die Bosch für den Regelbetrieb installiert. Die Anlage soll Mitte des Jahres in Betrieb genommen werden. Die komplette Versorgung des Hauses ist ohne die Neuinstallationen weiterhin gewährleistet.</p><p></p><h2>40 Prozent weniger CO<sub>2</sub>-Emissionen</h2><p>In der ersten Projektphase wird das SOFC-System mit Erdgas betrieben. Schon dabei ergeben sich im Vergleich mit dem am HJK vorhandenen und mit Erdgas betriebenen Gasmotor Vorteile: Die SOFC-Anlage erzielt einen elektrischen Wirkungsgrad von 60 Prozent, der Gasmotor erreicht etwa 36 Prozent. Damit emittieren die SOFC-Systeme bei der Stromerzeugung aus reinem Erdgas im Vergleich zum Gasmotor knapp 40 Prozent weniger CO<sub>2</sub>. Das führt im Falle des Krankenhauses im Dauerbetrieb bereits in der ersten Projektstufe zu einer CO<sub>2</sub>-Ersparnis von 150 Tonnen pro Jahr. Die Wärme, die beim Verstromen des Erdgases im SOFC-System entsteht, soll im ersten Schritt zum Beheizen des Krankenhauses genutzt werden. Mit dieser Kombination von Strom und Wärme erreicht ein SOFC-System zu Beginn des Lebenszyklus einen Gesamtwirkungsgrad von etwa 85 Prozent – und ist damit hocheffizient. Im weiteren Verlauf des Projektes planen die Partner, den Wasserstoff-Anteil im Gasgemisch für das SOFC-System schrittweise zu steigern – und damit weitere CO<sub>2</sub>-Emissionen einzusparen.</p><p></p><h2>Wasserstoff aus einer Trägerflüssigkeit für das SOFC-System</h2><p>Ab 2025 wird das SOFC-System mit Wasserstoff versorgt, der chemisch an ein LOHC, also einen flüssigen organischen Wasserstoffträger, gebunden wurde: Der in LOHC gespeicherte Wasserstoff wird in einer vor Ort zu installierenden Dehydrierungsanlage von Hydrogenious freigesetzt, um dann in die Brennstoffzelle eingespeist zu werden. Die Wärme aus dem SOFC-System wird zum Hochfahren dieser LOHC-Anlage genutzt und soll in Zukunft auch Energie liefern, die bei der Freisetzungsreaktion des Wasserstoffs aus dem LOHC notwendig ist. Bis dahin wird das System elektrisch beheizt.</p><p></p><p>Das Projekt in Erkelenz ist das erste mehrerer Demonstratoren, die das <a href="https://www.hch2.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">HC-H2</a> im Rheinischen Revier koordiniert. Das Helmholtz-Cluster besteht aus dem 2021 gegründeten <a href="https://www.fz-juelich.de/de/inw" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Institut f&#252;r nachhaltige Wasserstoffwirtschaft (INW)</a> am Forschungszentrum Jülich und seinen Projektpartnern aus Industrie, Wirtschaft, Kommunen und Forschung. Das HC-H2 soll im Rheinischen Revier neuartige klimafreundliche Wasserstoff-Speichertechnologien zeigen, die weltweit eingesetzt werden können. Das zweite wichtige Ziel ist das Schaffen von neuen Arbeitsplätzen und neuer Wirtschaftskraft im Revier als Ausgleich für den Ausstieg aus der Braunkohle, der bis 2030 erfolgt.</p><p></p><h2>Zusatz-Information: Die Vorteile der LOHC-Technologie von Hydrogenious</h2><p>Bei der LOHC-Technologie, die Hydrogenious LOHC NRW in Erkelenz installiert, handelt es sich um eine innovative Lösung zur besonders sicheren und effizienten Speicherung und dem Transport von Wasserstoff. Bei der spezifischen LOHC-Technologie von Hydrogenious wird der Wasserstoff an Benzyltoluol gebunden – ein Thermalöl, das bei Umgebungsdruck und </p><p>-temperatur einfach und sicher gehandhabt werden kann. Auch mit Wasserstoff beladen ist dieses LOHC schwer entflammbar und nicht explosiv, was es unter anderem für den Einsatz am HJK prädestiniert. Darüber hinaus kommt es nicht zum so genannten Boil-Off – es geht also kein Wasserstoff aus dem LOHC verloren. Alternative Methoden – wie die Kompression bei hohem Druck oder das Verflüssigen des Wasserstoffs unter Abkühlung auf -253 Grad – sind vergleichsweise energieintensiv und erfordern einen höheren Aufwand, um den Verlust von Wasserstoff zu verhindern und die Sicherheit der Anlagen zu gewährleisten.</p><p></p><h2>Das sagen die Projektpartner:</h2><p><b>Jann Habbinga, Verwaltungsdirektor des Hermann-Josef-Krankenhauses Erkelenz</b></p><p>„Im Klinikbetrieb werden konstant mindestens 92 Kilowatt Strom und 220 Kilowatt Wärme pro Jahr verbraucht. Durch den Betrieb rund um die Uhr haben wir eine konstante Abnahmemenge, die wichtig für das Projekt war. Uns ist es wichtig, einen Beitrag zur Entwicklung von Wasserstofftechnologien zu leisten und wir freuen uns sehr, dass wir Teil dieses Innovationsprojektes sein dürfen.“</p><p></p><p> </p><p><b>Dr. Wilfried Kölscheid, Senior Vice President bei Bosch und verantwortlich für das stationäre Festoxid-Brennstoffzellen-Programm:</b></p><p>„Die dezentrale Stromversorgung wird immer wichtiger. Unser Festoxid-Brennstoffzellensystem produziert klimafreundlich und bedarfsorientiert Strom. Damit schaffen wir Versorgungssicherheit für kritische Infrastrukturen wie Krankenhäuser und leisten einen wichtigen Beitrag für den Klimaschutz. Das Projekt in Erkelenz ist eine tolle Möglichkeit, unser SOFC-System erstmals in der Infrastruktur eines Krankenhauses einzusetzen und später den Nutzen des Zusammenspiels mit einer LOHC-Anlage zu demonstrieren.“</p><p></p><p><b>Prof. Dr. Peter Wasserscheid, Sprecher des Helmholtz-Cluster Wasserstoff HC-H2:</b></p><p>„Multi-SOFC ist unser erstes Demonstrationsvorhaben. Wir sind stolz, dass es uns gelungen ist, nur 15 Monate nach unserer Gründung so weit zu sein. Wir wachsen nicht nur an unserem Stammsitz im Brainergy-Park in Jülich, sondern auch mit unseren Demonstrationsprojekten im Rheinischen Revier. Das Projekt ist ein wichtiger Meilenstein, weil wir im Revier mit unseren Partnern zum ersten Mal großskalig eine Technologie demonstrieren, die weltweit eine Lösung sein kann für die klimafreundliche Energieversorgung von großen Gebäudekomplexen.“ </p><p></p><p><b>Dr. Caspar Paetz, Chief Technology Officer Hydrogenious LOHC Technologies:</b></p><p>„Als Pionier im Bereich Liquid Organic Hydrogen Carrier ist es für uns von zentraler Bedeutung, die möglichen Synergie-Effekte in der Praxis zu demonstrieren. Das Projekt in Erkelenz ist ein eindrucksvoller Beleg für das große Potenzial, das in einer Verbindung innovativer Wasserstoff-Technologien steckt. Gleichzeitig ist es für uns eine großartige Gelegenheit, klimafreundliche Energieversorgung in NRW zu demonstrieren. Unsere Bereitschaft, sich nachhaltig in der Region zu engagieren, wird nicht zuletzt durch die Gründung unserer Unternehmenstochter Hydrogenious LOHC NRW GmbH deutlich.“</p>]]></text>
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			<headline>Wartung und Reparatur von Young- und Oldtimern in über 90 spezialisierten Bosch Classic Services</headline>
			<quote>Netzwerk aus Bosch Services mit Kompetenz und Ausstattung für Arbeiten an historischen Fahrzeugen</quote>
			<headwords><![CDATA[ Speziell geschulte Kfz-Mechaniker mit besonderen Kenntnissen für Serviceleistungen an historischen Fahrzeugen  Im Jahr 2023 wieder technische Schulungen für Besitzer von Young- und Oldtimern in verschiedenen Bosch Classic Service Werkstätten ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Nico Krespach</name>
				<email>Nico.Krespach@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Karlsruhe - In den vergangenen Jahren hat Bosch Classic, die Klassiksparte von Bosch, zusammen mit erfahrenen Bosch Car Service-Betrieben ein Netzwerk für die Wartung und Instandsetzung von Young- und Oldtimern aufgebaut. Inzwischen signalisieren über 90 Betriebe mit dem Zusatz „Classic Service“ in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie in Frankreich, dass sie über spezielles Know-how, über Werkzeuge und Geräte für Dienstleistungen an historischen Fahrzeugen verfügen. Dazu müssen sie einen umfangreichen Anforderungskatalog erfüllen. Besonders wichtig ist dabei die Erfahrung der Mitarbeiter. In den Bosch Classic Service-Werkstätten werden regelmäßig Oldtimer gewartet und instandgesetzt. Die speziell geschulten Classic-Mitarbeiter verfügen zudem über besondere handwerkliche Fähigkeiten, die heute in einer modernen Kfz-Werkstatt selten vorhanden sind. Mit ihren Kenntnissen über historische Fahrzeugkomponenten bieten die Bosch Classic Services insbesondere Dienstleistungen aus den Bereichen Kfz-Elektrik, Motormanagement, Einspritzung, Bremsen, Magnetzu¨ndung, Vergaser-Instandsetzung und Fahrzeug-Restauration. Damit tragen sie dazu bei, dass die Young- und Oldtimer dauerhaft und sicher auf der Straße unterwegs sein können. </p>
<p><b>Instandgesetzte Originalteile über den Service 1:1 REMAN</b></p><p>Die Ersatzteilbeschaffung kann bei der Instandsetzung von Fahrzeugen, die älter als 30 Jahre sind, zur Herausforderung werden. Manchmal können defekte oder verschlissene Teile für Young- und Oldtimer über den 1:1 REMAN Service von Bosch Classic instandgesetzt werden. Das geschieht in Bosch-Werken weitgehend mit historischen Werkzeugen und der originalen Prüftechnik. Derzeit können so mechanische Benzineinspritzungen, Mengenteiler, Luftmengenmesser, Warmlaufregler, Druckfühler, Saugrohrdrucksensoren, Elektrokraftstoffpumpen und Seitenkanalpumpen überholt und repariert werden. Die Abwicklung erfolgt über den Bosch Classic Service, aber auch andere Werkstätten haben für ihre Kunden Zugriff auf den Service 1:1 REMAN von Bosch Classic. Für eine Vielzahl weiterer Komponenten, wie Starter, Generatoren, Bremssättel und Lenksysteme, stehen zudem über Bosch eXchange werksüberholte Austauschteile zur Verfügung. </p><p></p><p>Für Besitzer von Young- und Oldtimern, die sich selbst intensiver mit der Technik ihrer Fahrzeuge und historischen Bosch Komponenten beschäftigen wollen, bietet Bosch Classic 2023 wieder technische Schulungen in verschiedenen Bosch Classic Service Betrieben an. In den eintägigen Veranstaltungen vermitteln erfahrene Mechaniker praktisches Wissen zu Wartungsarbeiten an Bosch Systemen, die älter als 20 Jahre sind. Informationen zu den aktuellen Terminen und zur Anmeldung gibt es auf der Internetseite <a href="http://bosch-classic.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">bosch-classic.com</a>.</p>]]></text>
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			<headline>Bosch Boxberg Klassik vom 24. bis 25. Juni 2023</headline>
			<quote>Zwei Etappen über malerische Strecken vom Technik Museum Sinsheim zum Bosch Prüfzentrum Boxberg</quote>
			<headwords><![CDATA[ Rund 150 Oldtimer bis Baujahr 1993 am Start der beliebten Oldtimer-Rallye   Wertungsklasse „Tradition“ auf schönen Strecken mit originellen Wertungsprüfungen und „Sport“ für ambitionierte Rallye-Teilnehmer  Abschluss mit großem Oldtimer-Korso auf dem Hochgeschwindigkeitsoval des Bosch Prüfzentrums Boxberg ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Nico Krespach</name>
				<email>Nico.Krespach@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Sinsheim/Boxberg - Rund 150 Teams starten mit ihren Oldtimern am Samstag, den 24. Juni, zur ersten Tagesetappe der 22. Bosch Boxberg Klassik am Technik Museum Sinsheim. Die zweite Etappe führt am Sonntag, den 25. Juni, zum Bosch Prüfzentrum Boxberg, wo bei einem Tag der Offenen Tür viele Fans historischer Automobile die Teilnehmerinnen und Teilnehmer begrüßen. Organisiert wird die beliebte Oldtimer Rallye von Bosch Classic, der Klassiksparte von Bosch, und dem Bosch Oldtimer Schrauber e.V. Zudem unterstützen jedes Jahr mehr als 200 Bosch-Mitarbeiter mit ihren Familien die Veranstaltung in ihrer Freizeit. Die Organisatoren haben auch in diesem Jahr wieder malerische Strecken mit vielen Wertungsprüfungen zusammengestellt. Das Oldtimer-Wochenende beginnt bereits am Freitag, den 23. Juni, mit der Fahrzeugabnahme und einem abendlichen Get-together am Technik Museum Sinsheim.</p>
<p><b>Tag der Offenen Tür zum 25-jährigem Jubiläum des Bosch Prüfzentrums Boxberg am Sonntag</b></p><p>Am Ziel, dem Bosch Prüfzentrum Boxberg, stehen viele interessante Wertungsprüfungen auf dem Programm und zum Abschluss der spektakuläre Oldtimer-Korso auf dem Hochgeschwindigkeitsoval. Für Zuschauer ist das Prüfzentrum am Sonntag am 25. Juni geöffnet. Neben der Möglichkeit, die historischen Fahrzeuge der Bosch Boxberg Klassik hautnah zu erleben, wird diesmal aufgrund des 25-jährigen Jubiläums des Standorts ein außergewöhnlich breites Rahmenprogramm für Groß und Klein rund um das Thema Oldtimer und die Bosch Teststrecke geboten. Für das leibliche Wohl der Besucher sorgt traditionell der SV Windischbuch.</p><p></p><p><b>Anmeldungen zur Bosch Boxberg Klassik bis 11. April 2023</b></p><p>Die 22. Bosch Boxberg Klassik ist als Gleichmäßigkeits- und Zuverlässigkeitsprüfung für Oldtimer bis Baujahr 1993 ausgeschrieben. Gestartet wird in den zwei Wertungsklassen „Tradition“ und „Sport“. Teilnehmer, die die schöne Strecke und originellen Aufgaben genießen wollen, melden sich zur Wertungsklasse „Tradition“. Wer es sportlicher angehen möchte und Spaß an Orientierungsaufgaben sowie Lichtschrankenprüfungen hat, für den ist die „Sport“-Wertung die richtige Wahl. Das Nenngeld beträgt 540 Euro pro Fahrzeug mit Fahrer und Beifahrer. Anmeldungen sind bis zum 11. April 2023 auf der Internetseite bosch-boxberg-klassik.de möglich. Dort gibt es auch Informationen zum Streckenverlauf und zum Programm. Außerdem kann ein Video mit den Highlights der Bosch Boxberg Klassik 2022 abgerufen werden.</p>]]></text>
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			<headline>Robert Bosch Venture Capital führt 42 Millionen Runde in Quantum Motion an</headline>
			<quote>Skalierbare Quantencomputer auf Basis CMOS-Technologie</quote>
			<headwords><![CDATA[ CMOS-basierte Fertigung ermöglicht den Weg aus dem Labor in die Industrie  Größte Finanzierungsrunde in einem britischen Quanten-Startup   Robert Bosch Venture Capital tätigt die dritte Investition im Bereich Quantencomputing ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Christoph Ferle</name>
				<email>Christoph.Ferle@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p><b>London, UK. 21. Februar 2023</b> – Das von Professor John Morton, UCL, und Professor Simon Benjamin, Oxford University, gegründete Quantencomputer-Scale-up Quantum Motion Technologies hat von weltweit führenden Quanten- und Technologie-Investoren eine Kapitalbeteiligung von über 42 Millionen Pfund erhalten. Die überzeichnete Finanzierungsrunde wird von Robert Bosch Venture Capital (RBVC) geführt und von der Porsche Automobil Holding SE (Porsche SE) sowie British Patient Capital unterstützt. Alle bestehenden Investoren aus früheren Runden (Oxford Science Enterprises, Inkef, Parkwalk Advisors, Octopus Ventures, IP Group und NSSIF) haben sich erneut beteiligt. Dies ist eine der bedeutendsten Kapitalerhöhungen für britische Quantencomputer-Startups und ermöglicht es Quantum Motion, seine Entwicklung von Silizium-Quantenprozessoren zu beschleunigen, indem es engere Beziehungen zu seinen Produktionspartnern aufbaut und das Unternehmen expandiert. </p>
<p></p><p>Mit potenziell disruptiven Rechenleistungen könnten Quantencomputer Industrien von Energie und Pharmazie bis hin zu Finanzen und Logistik deutlich verändern. Quantum Motion entwickelt skalierbare Quantencomputer, die sich die hochmodernen Herstellungsverfahren heutiger Silizium Chips zu Nutze machen. In den letzten zwei Jahren hat das Unternehmen eine Reihe wissenschaftlich validierter Erfolge erzielt. Es wurde gezeigt, dass Silizium die schnellste, kostengünstigste und skalierbarste Methode zur Herstellung der Millionen von Qubits sein könnte, die für voll funktionsfähige, fehlertolerante Quantencomputer erforderlich sind.</p><p></p><p>Mit der jüngsten Finanzierungsrunde hat Quantum Motion insgesamt mehr als 62 Millionen Pfund eingeworben. Das Unternehmen hat bereits 20 Mio. Pfund in Form von Eigenkapital und Zuschüssen aus dem Vereinigten Königreich und der EU sowie von Frühphaseninvestoren erhalten. Es hat integrierte Schaltkreise entwickelt und validiert, die in der Lage sind, Signale bei kryogenen Temperaturen von wenigen zehntel Grad über absolut Null zu erzeugen und zu verarbeiten. Auf dem eigenentwickelten Chip, der von einer industriellen Tier-1-Foundry hergestellt wurde, konnten in kürzester Zeit <a href="https://quantummotion.tech/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">tausende Quantendots</a> charakterisiert werden, was den Technologievorsprung des Unternehmens unterstreicht.</p><p></p><p>James Palles-Dimmock, CEO von Quantum Motion: &quot;Wir entwickeln einen hoch skalierbaren Quantencomputer, der in kommerziellen Halbleiterfabriken hergestellt wird. Diese Investmentrunde sowie die Förderungen aus Großbritannien und der EU, ermöglichen unserem weltweit führenden Team diese Vision zu verwirklichen.&quot;</p><p></p><p>&quot;CMOS-basierte Quantencomputer nutzten die heutigen, hochentwickelten Chipfertigungsprozesse und Fabs&quot;, sagt Ingo Ramesohl, Managing Director RBVC. &quot;Quantum Motion hat gezeigt, dass es die Quantentheorie aus dem Labor in die reale Welt übertragen kann und befindet sich auf dem Weg zu skalierbaren Quantenprozessoren. Wir freuen uns darauf, das Unternehmen in den kommenden Jahren auf diesem Wege zu begleiten.&quot; Unter anderem möchte Bosch die Quantensimulation von Materialien nutzen, um Ersatzstoffe für Edelmetalle und seltene Erden in CO<sub>2</sub>-neutralen Antrieben zu finden.</p>]]></text>
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			<headline>Bosch-Hybridsystem für den Motorsport debütiert beim Rolex 24 At Daytona</headline>
			<quote>Fahrzeug mit neuem LMDh-System gewinnt 24-Stunden-Rennen</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bosch LMDh-Hybridsystem meistert 24-Stunden-Rennen beim Auftaktrennen der neuen GTP-Klasse  GTP-Klasse mit LMDh-Technologie belegt die ersten sechs Plätze beim Rolex 24 At Daytona  Bosch liefert Systemtechnik sowie Elektromotor, Wechselrichter, Hybridsteuergerät und elektrisches Bremssystem für die neue LMDh-Technologie  LMDh läutet eine neue Ära für Langstreckenrennen ein ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Cornelia Dürr</name>
				<email>Cornelia.Duerr@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Abstatt – Bei der 61. Auflage des 24-Stunden-Rennens der IMSA WeatherTech SportsCar Championship &quot;Rolex 24 At Daytona&quot; (USA) gaben die neuen Le Mans Daytona Hybrid-Fahrzeuge (LMDh) ihr erfolgreiches Wettbewerbs-debüt. Die neue Klasse Grand Touring Prototype (GTP) trat beim Rolex 24 At Daytona zum ersten Mal im Wettbewerb an und löste den Daytona Prototype International (DPi) ab. Im Rahmen einer Vereinbarung zwischen der International Motor Sports Association (IMSA), dem Automobile Club de l&#39;Ouest (ACO) und der Federation Internationale de l&#39;Automobile (FIA) wurden neue Standards festgelegt, die den Einsatz der Hybridtechnologie ermöglichen. Das LMDh-System zeichnet sich durch hohe Kosteneffizienz dank standardisierter Teile aus und ermöglicht es Fahrzeugherstellern und Teams, bei Langstrecken-klassikern wie Le Mans, Daytona, Sebring oder Spa-Francorchamps unter attraktiven Bedingungen anzutreten.</p>
<p>Trotz der sportlichen Entwicklungszeit starteten alle neun Hybrid-Boliden der Hersteller Acura, BMW, Cadillac und Porsche, von denen acht die Ziellinie erreichten – ein großer Erfolg für Hersteller und Teams, aber auch für Bosch Motorsport. Der Acura ARX-06 mit der Startnummer 60 von Meyer Shank Racing gewann die GTP-Klasse und war der Gesamtsieger der Rolex 24 über alle Fahrzeugklassen hinweg. Darüber hinaus stammten die sechs Erstplatzierten des Rolex 24 At Daytona aus der GTP-Klasse, die mit der neuen LMDh-Hybridtechnologie ausgestattet ist.</p><p></p><p>Bosch ist der exklusive Lieferant des Hybridsystems. Es besteht aus einem Elektromotor (MGU), einem Wechselrichter (MCU) und einem Hybridsteuergerät (HCU) sowie einem elektrischen Bremssystem (EBS), das auch rekuperieren kann. Das Hybridsystem ist flexibel und kann mit unterschiedlichen Fahrzeug- und Motorkonzepten kombiniert werden, wobei es dennoch ein hohes Leistungsniveau bietet. Im Fahrbetrieb liefert es eine Dauerleistung von 50 kW, im Rekuperationsbetrieb bis zu 200 kW. &quot;Das Rennen in Daytona war extrem wichtig, um zu sehen, wo wir unter realen Rennbedingungen stehen. Insgesamt sind wir sehr zufrieden mit dem ersten Einsatz unserer Technologie, die sich beim 24-Stunden-Langstreckentest bei einem der wichtigsten Rennen der Saison auf Anhieb bewährt hat. Wir freuen uns für die Hersteller und Teams über das erfolgreiche Rennen&quot;, sagt Ingo Mauel, Leiter Bosch Motorsport.</p><p></p><p>Auch das von Bosch Motorsport eingesetzte elektrische Bremssystem (EBS) hielt den hohen Belastungen des ersten Langstrecken-Rennens stand. Es verwendet Brake-by-Wire-Technologie, bei der die Elektronik für die Übertragung des Bremssignals sorgt. Betätigt der Fahrer das Bremspedal, wird das elektronische Steuergerät aktiviert, der E-Motor dreht rückwärts und die kinetische Energie des Fahrzeugs wird in elektrische Energie umgewandelt und in die Batterie zurückgespeist. Durch den Einsatz der Hybridtechnologie kann der Fahrer das Rennen insbesondere dynamischer und energieeffizienter fahren. „In den kommenden Wochen bis zum Rennen in Sebring haben wir viel zu tun. Bereits im ersten Rennen haben wir viel gelernt und werden weitere Auswertungen und Daten gemeinsam mit Technologiepartnern, Teams und der Serie analysieren, um weiter voranzukommen,“ sagt Mauel.</p><p><b>Weitere Informationen:</b></p><p><a href="https://www.bosch-motorsport.com/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.bosch-motorsport.com/de/</a></p><p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=bl3Cw6T8q-o&#38;list=PL192VO-BZ56KWsDcCw2Intr5F-x50B2FV" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.youtube.com/watch?v=bl3Cw6T8q-o&#38;list=PL192VO-BZ56KWsDcCw2Intr5F-x50B2FV</a></p><p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=Ud_5ZmnVKAA" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.youtube.com/watch?v=Ud_5ZmnVKAA</a></p>]]></text>
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				<name>Mobility Aftermarket</name>
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			<headline>Bosch erweitert sein Werkstattangebot für hydraulische Lenkungspumpen deutlich</headline>
			<quote>Lieferprogramm für Lenkungspumpen von Bosch deckt jetzt 55 Prozent des europäischen Marktes ab</quote>
			<headwords><![CDATA[ Lenkungspumpen für Fahrzeuge der Marke Hyundai neu im Programm  Deutlich ausgeweitetes Angebot auch für die Marken BMW, Mercedes Benz, Ford, Kia, Toyota sowie Fahrzeuge der VW-Gruppe  Lieferung der Lenkungspumpen größtenteils inklusive Zubehörteilen ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Carolin Lüdecke</name>
				<email>Carolin.Luedecke@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Schwäbisch-Gmünd – Lenkungspumpen stellen den Servolenkungen von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen die benötigte Energie zur Lenkunterstützung bereit und halten in der Regel ein Autoleben lang. Bei sehr hohen Laufleistungen, nach einem Unfall oder aufgrund von Überbeanspruchung kann es jedoch notwendig sein, dass die Werkstatt eine solche Pumpe austauschen muss. Mit einer Portfolioerweiterung der hydraulischen Flügelpumpen steigt die Marktabdeckung von Bosch für Kleinwagen, Mittel- und Oberklassefahrzeuge, SUVs sowie leichte Nutzfahrzeuge auf dem europäischen Markt damit um über 17 Prozentpunkte auf insgesamt 55 Prozent.</p>
<p>Ganz neu im Bosch-Lieferprogramm sind Lenkungspumpen für Fahrzeuge des südkoreanischen Herstellers Hyundai. Deutlich ausgeweitet wurde das Angebot für die Marken BMW, Mercedes Benz, Ford, Kia, Toyota sowie Fahrzeuge der VW-Gruppe. Darüber hinaus sind hydraulische Lenkungspumpen für die Marken Renault und Dacia, Peugeot, Fiat, Chrysler, Jeep und Dodge, GM, Chevrolet sowie Cadillac lieferbar. Damit erreicht Bosch eine der höchsten Marktabdeckungen für Lenkungspumpen in Erstausrüstungsqualität auf dem europäischen Ersatzteilmarkt.</p><p></p><p><b>Geringerer Bestellaufwand durch Auslieferung inklusive Zubehör</b></p><p>Die hydraulischen Lenkungspumpen für den Werkstattmarkt liefert Bosch meist einschließlich Zubehör, wie zum Beispiel Riemenscheibe oder Saugstutzen. Das erleichtert die Identifikation der benötigten Teile und reduziert den Bestellaufwand für die Werkstatt. Zudem muss der Großhandel weniger Sachnummern vorhalten, da Pumpe und Anbauteile unter einer gemeinsamen Nummer gelistet sind. Im nächsten Schritt soll auch das Bosch-Angebot der Nutzfahrzeug-Lenkungspumpen weiter ausgebaut werden.</p>]]></text>
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				<name>Bosch Home Comfort Group</name>
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			<headline>Bosch Industriekessel auf der ISH – Halle 12, C80</headline>
			<quote>Nachhaltige Dampf- und Wärmelösungen für Industrie und Energieversorger</quote>
			<headwords><![CDATA[ Elektrokessel, hybride Systeme und Wasserstoff als Wegbereiter für Klimaneutralität  Automatisierung und Digitalisierung unterstützen Nachhaltigkeit  Interaktive Konfiguration individueller Dampferzeuger ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Daniel Gosse</name>
				<email>daniel.gosse@bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Bosch Industriekessel präsentiert auf der diesjährigen Weltleitmesse ISH in Frankfurt vom 13. bis 17. März 2023 nachhaltige Dampf- und Wärmelösungen für Industrie und Energieversorger. Die Kesselexperten von Bosch unterstützen die Unternehmen weltweit in den Themen Klimaneutralität, Energieeinsparung und Anlagenverfügbarkeit. „Mit unseren Technologien sind wir Wegbereiter für CO<sub>2</sub>-neutrale Wärmeerzeugung, sowohl in industriellen Prozessen als auch in Fernwärmeanwendungen. Wir bieten Elektrokessel, hybride Systeme und Wasserstoffkessel. Gleichzeitig unterstützen wir die Unternehmen, ihre Neu- wie Bestandssysteme effizienter, nachhaltiger und sicherer zu betreiben“, sagt Sven Rathmann, Geschäftsführer von Bosch Industriekessel.</p>
<p><b>Neue Möglichkeiten mit elektrischer Dampferzeugung</b></p><p>Die Elektrifizierung ist ein wesentlicher Treiber für die Energiewende. Auf der diesjährigen ISH stellt Bosch seinen neuen Elektrodampfkessel ELSB (Electric Steam Boiler) vor und präsentiert den Kessel live auf dem Messestand. Der ELSB arbeitet 100 Prozent elektrisch und ist bei einem Betrieb mit Grünstrom klimaneutral. Mit 300 bis 7.500 Kilogramm Dampf pro Stunde bei bis zu 24 bar deckt der ELSB Dampfprozesse mit Temperaturen bis 224 °C ab. Der zunehmende Ausbau erneuerbarer Energien und damit verbundener Überschüsse machen den Elektrokessel zu einer attraktiven Lösung. „Die Nachfrage nach elektrischer Dampferzeugung wächst rasant. Unternehmen aus verschiedenen Branchen und Ländern wie Schweden, Frankreich, Deutschland, Ungarn, Singapur und sogar Island haben bereits einen Elektrokessel von Bosch gekauft“, betont Sven Rathmann.</p><p></p><p>Eine weitere zukunftsweisende Technik sind hybride Kesselsysteme. Durch ihr Design mit elektrischem Heizelement und Brenner sind gleichzeitig verschiedene Energieträger nutzbar. Das schafft Flexibilität und höhere Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen. Werden dabei grüne Energieträger eingesetzt, stellt dies ebenfalls eine klimaneutrale Variante der Dampferzeugung dar. Die Industriekessel von Bosch sind für die „Green Fuels“ vorbereitet. Die Dampf- und Wärmeerzeuger lassen sich mit 100 Prozent Wasserstoff oder Bio-Brennstoffen betreiben, auch viele Bestandsanlagen sind für ein Upgrade auf regenerative Energieträger qualifiziert. Ein beispielhaftes System mit Wasserstoffverbrennung zeigt Bosch auf der ISH, der ausgestellte Heizkessel ist mit einem Wasserstoffbrenner ausgerüstet. Eine vergleichbare Bosch-Anlage ist zum Beispiel im Energiepark Wunsiedel im Einsatz, dort erzeugt eine Elektrolyse-Anlage Wasserstoff aus Grünstrom, unter anderem zur künftigen Verwendung in der Wärmeerzeugung. </p><p></p><p><b>Digital und automatisiert: Kesselhaus 4.0</b></p><p>Auch die Digitalisierung und Automatisierung kann einen wichtigen Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten. Hier setzt Bosch auf seine inhouse konfigurierten und gefertigten Steuersysteme für Industriekesselanlagen. Die enthaltene Software automatisiert nicht nur komplexe Dampf- und Wärmeprozesse und sorgt für Transparenz. Intelligente Analysen und Handlungsempfehlungen erweitern die Möglichkeiten, Energieverluste schnell zu erkennen, Brennstoffverbrauch zu reduzieren und Anlagenverfügbarkeit zu maximieren. Das veranschaulicht Bosch auf dem Messestand mit seiner Steuerungsfamilie. </p><p></p><p><b>Interaktive Konfiguration individueller Dampferzeuger</b></p><p>Wie viel Energie und CO<sub>2</sub> kann eine Dampfkesselanlage einsparen? Wie schnell rechnet sich das? Welche Chancen hält der Umstieg auf alternative Energieträger bereit? Spannende Auswertungen können Besucher vor Ort mit einem Effizienz-Konfigurator erzeugen. „Die App konfiguriert potenzielle Energieeinsparungen auf Basis kundenspezifischer Lastprofile. Auch Kosten- und Wirtschaftlichkeitsvergleiche mit dem Einsatz von Wasserstoff, Strom sowie Hybridsysteme lassen sich abbilden und bewerten“, sagt Daniel Gosse, Leiter Marketing und Akademie von Bosch Industriekessel, und ergänzt: „Wir zeigen auf der diesjährigen ISH nicht nur die Technologie für nachhaltige Dampf- und Wärmeerzeugung. Unsere Experten beraten Interessenten, welche Lösungen anhand ihrer Infrastruktur, Prozesse und individueller Anforderungen sinnvoll sind. Sozusagen aus der Industrie für die Industrie.“ </p>]]></text>
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				<name>Wirtschaft</name>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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			<headline>Geschäftsjahr 2022: Bosch erreicht Ziele in schwierigem Umfeld</headline>
			<quote>Weltweiter Ausbau sichert Wachstumschancen</quote>
			<headwords><![CDATA[ Umsatz- und Ergebnisziel erreicht: Umsatz 2022 steigt auf 88,4 Milliarden Euro / Ergebnis verbessert sich auf 3,7 Milliarden Euro.  Bosch-Chef Hartung: „Vor allem der Klimaschutz braucht internationale Zusammenarbeit.“  Bosch-Vizechef Fischer: „Der Wandel der Energiesysteme muss bezahlbar sein.“   Bosch-Finanzchef Forschner: „Bosch hat seine Jahresziele in schwierigem Umfeld erreicht.“  Bosch-Personalchefin Albrecht: „Bald arbeiten mehr als 50 000 Menschen in der Software-Entwicklung von Bosch.“ ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Sven Kahn</name>
				<email>Sven.Kahn@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – Das Technologie- und Dienstleistungsunternehmen Bosch hat im Geschäftsjahr 2022 trotz anspruchsvoller gesamtwirtschaftlicher Lage Umsatz und Ergebnis gesteigert. Nach vorläufigen Zahlen<sup>1</sup> erwirtschaftete die Bosch-Gruppe einen Gesamterlös von 88,4 Milliarden Euro. Der Umsatz stieg damit um gut zwölf Prozent gegenüber dem Vorjahr, wechselkursbereinigt um etwa zehn Prozent. Das operative Ergebnis vor Finanzergebnis und Steuern (EBIT) erreichte 3,7 Milliarden Euro. Die operative EBIT-Rendite beläuft sich voraussichtlich auf rund vier Prozent. „Das anspruchsvolle Geschäftsjahr 2022 hat erneut gezeigt, dass Bosch krisenfest ist und zugleich voller Innovationskraft steckt“, sagte <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/dr-ing-stefan-hartung-43341.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dr. Stefan Hartung</a>, Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH, anlässlich der Veröffentlichung der vorläufigen Geschäftszahlen. „In einem weiter herausfordernden Umfeld sichern wir uns mit gezielten Investitionen weltweit Wachstumschancen und stärken unsere internationale Präsenz. Wir wollen Menschen weltweit Technik fürs Leben bieten und damit auch einen gesellschaftlichen Beitrag leisten – vom klimafreundlichen Heizen über das Energiesparen bis hin zur nachhaltigen Mobilität.“ </p><p><sup>1</sup> Auf Basis internes Berichtswesen, ggf. Abweichungen zu externen Kennzahlen des späteren Geschäftsberichts.</p>
<p>Zuletzt hatte Bosch Investitionen von rund 950 Millionen Euro über zehn Jahre in ein neues Entwicklungs- und Fertigungszentrum im chinesischen Suzhou bekanntgegeben. Dort sollen Mobilitätslösungen und -produkte aus den Bereichen Elektrifizierung und Automatisierung speziell für die Nachfrage im lokalen Markt entstehen. Zugleich stärkt Bosch den Technologiestandort Europa: „Ein Paradebeispiel ist der Ausbau unserer Chipfabriken in Dresden und Reutlingen“, erläuterte Hartung. „Bis 2026 wollen wir in unser Halbleitergeschäft nochmals drei Milliarden Euro investieren – auch als Beitrag gegen die Halbleiterknappheit in der Mobilitätsbranche.“ Bosch plant zudem, sein Geschäft stärker als bisher über die Weltregionen hinweg auszubauen, darunter in Ägypten, Indien, Mexiko, den USA und Vietnam.</p><h2>Welthandel: Zusammenarbeit fördert Wohlstand und Klimaschutz</h2><p>Die Veränderungen des Markt- und Technologieumfeldes gerade durch Vernetzung, Automatisierung und Elektrifizierung sowie die steigende Bedeutung von Nachhaltigkeit ist für Bosch ein Wachstumsmotor in den nächsten Jahren. Zusätzliche Nachfrage in aufstrebenden Regionen wie den ASEAN-Staaten eröffnet weiteres Marktwachstum. Vor diesem Hintergrund sieht Hartung das Unternehmen mit Blick auf die wirtschafts- und energiepolitische Lage gut aufgestellt. Allerdings belaste die Energieknappheit als Treiber der Inflation auf Dauer den Konsum und damit die Geldwertstabilität. Daher sei es gut, dass die Zentralbank eine restriktive Geldpolitik eingeleitet habe. Zugleich warnte er vor einer Blockbildung in der Weltwirtschaft. „Eine Fragmentierung wirtschaftlicher Systeme gefährdet Innnovationskraft und Wohlstand für alle Menschen“, sagte der Bosch-Chef. „Vor allem der Klimaschutz braucht internationale Zusammenarbeit.“ </p><p>Die weitere Erschließung regenerativer Energien sieht Hartung als Chance, den Zielkonflikt zwischen ökologischer und ökonomischer Nachhaltigkeit aufzulösen. „Der Umbau der Energiesysteme muss bezahlbar bleiben, darf nicht zu Stromausfällen in Betrieben oder Haushalten führen und soll fossile Energieträger möglichst hinter sich lassen.“ Bosch leiste dazu seinen Beitrag und mache Tempo bei Brennstoffzellen und Wasserstoff. „Für Elektromobilität“, betonte Hartung, „verzeichnen wir einen anhaltend starken Auftragseingang.“ Damit wird Bosch in dem Bereich voraussichtlich bereits 2026 einen Umsatz von sechs Milliarden Euro erzielen. Schon in diesem Jahr soll das Geschäft mit E-Achsen und -Motoren in China die Gewinnzone erreichen.</p><h2>Klimaneutrale Technik: Energiekrise steigert Nachfrage</h2><p>Die Energiekrise und der Klimawandel erhöhen trotz aller Herausforderungen weltweit den Bedarf an klimaneutraler Technik. Das eröffnet auch Bosch vielfältige Perspektiven: Bereits heute erwirtschaftet das Unternehmen gut 20 Milliarden Euro mit Erzeugnissen rund ums Haus. „Etwa 90 Prozent des Energieverbrauchs im häuslichen Umfeld lassen sich durch unser Produktportfolio positiv beeinflussen“, erklärte Bosch-Vizechef <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/dr-christian-fischer-163648.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dr. Christian Fischer</a>, auch zuständig für das Geschäft mit Haus- und Gebäudetechnik. „85 Prozent entfallen davon auf Heizen und Warmwasseraufbereitung, 15 Prozent auf Hausgeräte.“ Bosch habe bei Wärmepumpen bereits in Deutschland 2022 ein Absatzplus von 50 Prozent realisiert. Der europäische Wärmepumpen-Markt werde bis 2025 jährlich um 25 bis 35 Prozent zulegen, Bosch voraussichtlich um nahezu 40 Prozent und damit Marktanteile gewinnen. Das Unternehmen baut seine Fertigungskapazitäten für Wärmepumpen daher in Europa aus: Seit Jahresbeginn läuft eine weitere Produktion im deutschen Eibelshausen hoch. In der Transformation der Energiesysteme sieht Bosch weiteres Wachstumspotenzial. „Allerdings muss der Wandel bezahlbar sein“, sagte Fischer. „In Gebäuden sind die Kosten für Sanierung und Umrüstung nicht zu unterschätzen.“ Bosch setze daher auf eine Hybridheizung aus Wärmepumpe und Gastherme. Für die Zukunft sieht der Bosch-Vizechef in der gemeinsamen Optimierung der Energieströme in Fahrzeugen und Gebäuden nächstes Potenzial: „Wir elektrifizieren alles, vom Bike bis zur Hydraulik – und wir sind nicht nur im Haus, sondern auch im Auto zuhause.“ </p><h2>Arbeitgeberattraktivität: Nachhaltigkeit zieht Fachkräfte an</h2><p>Bei der Umsetzung der eigenen Nachhaltigkeits- und Klimaziele kam Bosch im Geschäftsjahr 2022 ebenfalls voran: Das Unternehmen steigerte den Anteil regenerativer Quellen am Stromverbrauch im Jahresverlauf von 89 auf 94 Prozent. „Unser Energiesparziel für 2030 von 1,7 Terawattstunden haben wir bereits 2022 fast zur Hälfte realisiert“, erklärte <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/filiz-albrecht-214209.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Filiz Albrecht</a>, Geschäftsführerin und Arbeitsdirektorin der Robert Bosch GmbH mit Zuständigkeit auch für Nachhaltigkeit. „Gleichzeitig macht unser Engagement für Nachhaltigkeit Bosch auch als Arbeitgeber attraktiver.“ Laut Albrecht wird die nachhaltige Ausrichtung des Unternehmens für Bewerber immer wichtiger. In Zeiten des Fachkräftemangels sei es auch für Bosch global heute anspruchsvoller, die besten Talente zu finden. Dabei gewinne Indien im Wettbewerb um Software-Experten an Bedeutung. Dort seien bei Bosch allein 17 000 tätig, weltweit sei die Zahl von 38 000 auf 44 000 gestiegen. Der Bedarf an Software-Entwicklern ist weiterhin groß – bis Mitte der Dekade sollen etwa 10 000 hinzukommen. „Bald arbeiten mehr als 50 000 Menschen in der Software-Entwicklung von Bosch“, sagte die Personalchefin. Die Bosch-Gruppe fördert zudem die digitalen Kompetenzen ihrer Fertigungsmitarbeiter: In diesem Jahr startet etwa das „LernWerk“, eine Initiative im Unternehmensbereich Mobility Solutions. Ziel ist es, zunächst an allen deutschen Standorten die Fähigkeiten für die Arbeit in der „Fabrik der Zukunft“ zu vertiefen.</p><h2>Geschäftsverlauf 2022: Mobility-Sparte mit höchstem Umsatzzuwachs</h2><p>„Trotz Halbleiterknappheit und Konjunkturschwäche haben alle Unternehmensbereiche ihre Umsätze gesteigert“, sagte <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/dr-markus-forschner-230465.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dr. Markus Forschner</a>, Geschäftsführer und Finanzchef der Robert Bosch GmbH. Der größte Unternehmensbereich <b>Mobility Solutions</b> blieb auch 2022 mit Erlösen von 52,6 Milliarden Euro der umsatzstärkste. Das Umsatzplus von 17 Prozent belief sich wechselkursbereinigt auf zwölf Prozent. „Erfreulicherweise ist unser Umsatz stärker gewachsen als die weltweite Automobilproduktion“, erklärte der Finanzchef. Mit der Ertragskraft könne Bosch aber nicht zufrieden sein. Die Rendite sei durch den Kostenanstieg entlang der gesamten Lieferkette und erhöhte Vorleistungen für die Transformation des Mobility-Geschäfts belastet. Der Unternehmensbereich <b>Industrial Technology</b> erzielte ein Umsatzwachstum um 14 Prozent auf 6,9 Milliarden Euro. Wechselkursbereinigt betrug das Plus elf Prozent. Laut Forschner sind der Kauf von HydraForce und die Übernahme von Elmo wichtige Meilensteine für das Geschäft mit der Industrietechnik. Der Unternehmensbereich <b>Consumer Goods</b> konnte den Umsatz leicht steigern trotz deutlicher Kaufzurückhaltung der Verbraucher bei Haushaltsgeräten sowie Elektrowerkzeugen, erläuterte Forschner. Die Erlöse legten um zwei Prozent auf 21,5 Milliarden Euro zu, wechselkursbereinigt sogar um drei Prozent. Im Unternehmensbereich <b>Energy and Building Technology</b> spiegelte sich im Wachstum hingegen die ungebrochen hohe Nachfrage an energieeffizienter Haus- und Gebäudetechnik wider. Der Umsatz stieg nach Angaben des Finanzchefs auf sieben Milliarden Euro. Das Plus von 15 Prozent beträgt wechselkursbereinigt 13 Prozent.</p><h2>Geschäftsverlauf 2022: Stärkeres Wachstum im zweiten Halbjahr </h2><p>„Erfreulicherweise steigerten alle Regionen ihre Umsätze erheblich&quot;, sagte Forschner. „In der zweiten Jahreshälfte 2022 konnten wir dabei ein stärkeres Wachstum verzeichnen.“ In <b>Europa</b> erreichte der Umsatz 44,8 Milliarden Euro. Der Anstieg von acht Prozent betrug wechselkursbereinigt zehn Prozent. „Das Wachstum in Europa war durch den Krieg in der Ukraine und seiner Folgen stärker als in anderen Regionen belastet“, erläuterte der Finanzchef. In <b>Nordamerika</b> legte der Umsatz um 25 Prozent auf 14,3 Milliarden Euro zu. Der Anstieg belief sich wechselkursbereinigt auf elf Prozent. Damit zeigt diese Region das zweitstärkste Wachstum innerhalb der Bosch-Gruppe. Besonders erfreulich entwickelte sich laut Forschner dabei das Geschäft mit Heizungs- und Klimalösungen. In <b>Südamerika</b> erreichten die Erlöse 1,8 Milliarden Euro. Der damit höchste regionale Umsatzzuwachs von 30 Prozent betrug wechselkursbereinigt 21 Prozent. Forschner: „Wesentlich für das Wachstum war die positive Konjunkturentwicklung.“ In <b>Asien-Pazifik</b> lag das Umsatzwachstum bei zwölf Prozent, wechselkursbereinigt bei acht Prozent. Die Erlöse erreichten 27,5 Milliarden Euro. Forschner zufolge wirkte sich ein kräftiges Wachstum in Indien positiv aus, während in China zum Jahresende die geänderte Covid-Politik die Geschäftsentwicklung dämpfte.</p><h2>Mitarbeiterentwicklung 2022: Rund 18 000 Beschäftigte mehr</h2><p>Weltweit arbeiteten zum Stichtag 31.12.2022 rund 420 300 Menschen in der Bosch-Gruppe. Das sind etwa 18 400 mehr als im Vorjahr – rund vier Prozent. Die Mitarbeiterzahl in Deutschland stieg um 2 600 auf 133 400. „Fast die Hälfte des gesamten Aufbaus entfiel auf Mitarbeitende in Forschung und Entwicklung“, erläuterte Forschner. In diesem Bereich lag die Anzahl der Beschäftigten bei 84 800 – davon sind 44 000 Software-Entwicklerinnen und -Entwickler. </p><h2>Ausblick 2023: Abschwächung der Weltkonjunktur</h2><p>Bosch geht von einer konjunkturellen Abschwächung aus und erwartet für das laufende Jahr ein Wachstum der globalen Wirtschaftsleistung von weniger als zwei Prozent. „Das globale Geschäftsklima weist bereits auf konjunkturelle Belastungen hin“, sagte Forschner. „Steigende Zinsen belasten die Investitionen, vor allem die Bautätigkeit sowie den privaten Verbrauch.“ In Europa kämen die trotz der jüngsten Rückgänge markant gestiegenen Energiekosten hinzu, während in China nach Aufgabe der Null-Covid-Politik sowie dem Abflauen der massiven Infektionswellen ein Erholungsprozess einsetzen dürfte. In wichtigen Branchen spürt Bosch laut Forschner eine Abschwächung der Konjunktur und erwartet einen anhaltenden Kostendruck in den Wertschöpfungsketten. Zugleich sei ein erheblicher Kapitaleinsatz notwendig, um Wachstum in zukünftigen Technologien zu finanzieren. „Ein innovatives Unternehmen wie Bosch muss hohe Vorleistungen erbringen“, betonte der Finanzchef. Für das laufende Jahr 2023 wolle Bosch daher seinen Umsatz steigern und die Ertragskraft weiter verbessern. „Wir halten Kurs, um unsere langfristige Zielrendite von mindestens sieben Prozent zu erreichen“, sagte der Finanzchef. „In wirtschaftlich rauer See werden wir die Balance halten – zwischen der Sicherung unserer Ertrags- und Finanzkraft einerseits sowie Investitionen und möglichen Zukäufen andererseits.“</p>]]></text>
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			<headline>Bosch vereinbart den Erwerb von insgesamt rund 12 Prozent der Aktien von Husqvarna</headline>
			<quote>Ziel ist die Stärkung bestehender Partnerschaften innerhalb der „Power for All Alliance“</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bosch Geschäftsführer Christian Fischer: „Wir verfolgen eine konsequente Wachstumsstrategie mit unseren Geschäftsaktivitäten für Endanwender. Dazu gehört auch, bestehende Kooperationen durch Kapitalbeteiligungen zu stärken.“  Zu Husqvarna gehören auch das Tochter-Unternehmen Gardena sowie deren Marke Flymo.   Husqvarna ist Teil der „Power for All Alliance“ von Bosch Power Tools. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Dörthe Warnk</name>
				<email>doerthe.warnk@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – Bosch hat vereinbart, insgesamt rund 12 Prozent des Aktienkapitals des schwedischen Traditionsunternehmens Husqvarna AB zu erwerben. Husqvarna ist an der Nasdaq Stockholm gelistet. Ziel des heutigen Aktienerwerbs ist die Stärkung der bestehenden Batteriekooperation zwischen den beiden Unternehmen. Zu Husqvarna gehören auch das Tochter-Unternehmen Gardena sowie deren Marke Flymo, die beide ebenfalls Partner in der „Power for All Alliance“ von Bosch Power Tools sind. </p>
<p>„Wir verfolgen eine konsequente Wachstumsstrategie in unseren Geschäftsaktivitäten für Endanwender. Dazu gehört auch, bestehende Kooperationen durch Kapitalbeteiligungen zu stärken. Unsere ‚Power for All Alliance‘ ist eine Erfolgsgeschichte, die wir fortschreiben wollen“, sagt Christian Fischer, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH und zuständig für die Unternehmensbereiche Energy and Building Technology und Consumer Goods. </p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Wir verfolgen eine konsequente Wachstumsstrategie in unseren Gesch&#228;ftsaktivit&#228;ten f&#252;r Endanwender. Dazu geh&#246;rt auch, bestehende Kooperationen durch Kapitalbeteiligungen zu st&#228;rken. Unsere &#8218;Power for All Alliance&#8216; ist eine Erfolgsgeschichte, die wir fortschreiben wollen
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>sagt Christian Fischer, stellvertretender Vorsitzender der Gesch&#228;ftsf&#252;hrung der Robert Bosch GmbH und zust&#228;ndig f&#252;r die Unternehmensbereiche Energy and Building Technology und Consumer Goods</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p>Die „Power for All Alliance“ wurde im Sommer 2020 von Bosch Power Tools und der Husqvarna-Tochtergesellschaft Gardena für den europäischen Markt gegründet und ist eine der ersten markenübergreifenden Akku-Allianzen mit Produkten rund um das gesamte Zuhause. Mittlerweile beteiligen sich zehn Marken mit rund 100 Geräten an der Allianz mit dem Ziel, Kunden ein breites markenübergreifendes 18 Volt-System zu bieten. Die Marke Husqvarna verstärkt seit letztem Jahr die „Power for All Alliance“ zusätzlich mit DIY-Produkten für den Gartenbereich.</p><p>Husqvarna ist im Markt gut positioniert, unter anderem mit professionellen Forst- und Gartenwerkzeugen, kleinen Baumaschinen für das Baugewerbe, Mährobotern, Bewässerungssystemen und Schleifwerkzeugen. Die drei Unternehmensbereiche Husqvarna Forest &amp; Garden, Gardena und Husqvarna Construction erzielen mit Werkzeugen, Maschinen und Akkulösungen eine gute wirtschaftliche Performance. </p><p>Der Erwerb der Aktien steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der brasilianischen Kartellbehörde.</p>]]></text>
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			<headline>Bosch und APCOA bringen deutschlandweit Technik für Automated Valet Parking in Parkhäuser</headline>
			<quote>Fahrerloses Parken von Hamburg bis München</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bosch ermöglicht fahrerloses Parken bundesweit in 15 weiteren APCOA-Parkhäusern.   Schrittweise, flächendeckende Markteinführung des Bosch-Systems in weltweit mehreren Hundert Parkhäusern geplant.   Bis zu vier Stellplätze pro Parkhaus stattet Bosch zunächst mit der Infrastrukturtechnik aus.  APCOA FLOW-Plattform ermöglicht berührungs- und bargeldlose Abwicklung des Parkvorgangs ohne Ticket. ]]></headwords>
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				<name>Andreas Haupt</name>
				<email>Andreas.Haupt@de.bosch.com</email>
			</contact>
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<p>Stuttgart – <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/weltpremiere-fahrerloses-parksystem-von-bosch-und-mercedes-benz-erhaelt-genehmigung-fuer-serieneinsatz-248960.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Nach der erfolgreichen Serienzulassung am Stuttgarter Flughafen-Parkhaus P6</a> gehen Bosch und APCOA mit Automated Valet Parking jetzt in die Breite und führen die Technik in 15 weiteren Parkhäusern in Deutschland ein. Ab 2023 soll der Ausbau mit dem infrastrukturgestützten, automatisierten und fahrerlosen Parksystem nach SAE-Level 4 von Hamburg bis München beginnen. Zunächst wollen Bosch und APCOA pro Parkhaus jeweils bis zu vier Parkplätze für Automated Valet Parking einrichten. „Wir takten den Ausbau der Stellplätze auf den erwarteten Hochlauf der Fahrzeuge mit ‚Automated Valet Parking‘-Funktion. Bei den Ladesäulen für Elektrofahrzeuge sehen wir, wie wichtig es ist, dass die Infrastruktur rechtzeitig mitwächst. Darum kümmern wir uns jetzt beim Automated Valet Parking zusammen mit unserem Partner APCOA“, sagt Dr. Markus Heyn, Bosch-Geschäftsführer und Vorsitzender des Unternehmensbereichs Mobility Solutions. Das modulare System von Bosch erlaubt in den kommenden Jahren eine dynamische Ausweitung der Stellplätze mit der Infrastrukturtechnik auf bis zu 200 Parkbuchten an jedem der 15 Standorte. </p>
<h2>Beginn der weltweiten Markteinführung von Automated Valet Parking</h2><p>Der jetzt geschlossene Rahmenvertrag von Bosch und APCOA ist der erste Schritt hin zur weltweiten Markteinführung. In den kommenden Jahren sollen rund um den Globus bereits mehrere Hundert Parkhäuser mit Automated Valet Parking ausgestattet werden. „Deutschland ist nur der Anfang – wir gehen davon aus, dass wir mit Einführung entsprechender Gesetze, Automated Valet Parking schrittweise bald auch in weiteren Ländern weltweit ausrollen können“, sagt Claudia Barthle, die den weltweiten Software- und Service-Vertrieb im Geschäftsbereich Cross-Domain Computing Solutions bei Bosch leitet und verantwortlich für die Kooperation mit APCOA ist. Bisher ist Deutschland eines der wenigen Länder, das mit einer Level-4-Gesetzgebung die Rahmenbedingungen für Systeme wie das Automated Valet Parking geschaffen hat. Weitere Länder wie z. B. Frankreich stehen in den Startlöchern.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Wir takten den Ausbau der Stellpl&#228;tze auf den erwarteten Hochlauf der Fahrzeuge mit &#8218;Automated Valet Parking&#8216;-Funktion. Bei den Lades&#228;ulen f&#252;r Elektrofahrzeuge sehen wir, wie wichtig es ist, dass die Infrastruktur rechtzeitig mitw&#228;chst.
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				<cite>sagt Dr. Markus Heyn, Bosch-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer und Vorsitzender des Unternehmensbereichs Mobility Solutions.</cite>
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	</blockquote>
<p>„Unseren Parkkunden können wir mit der ‚Automated Valet Parking‘-Lösung ein ganz neues Komfortlevel bieten. Besonders interessant wird die Funktion an Standorten wie Flughäfen, Konzerthäusern, Eventlocations oder Messestandorten, wo die Nutzer Anschlusstermine haben. Unser Standort am Flughafen Stuttgart bildet also nur den Anfang“, sagt Frank van der Sant, Mitglied des Vorstands und Chief Commercial Officer der APCOA PARKING Group. Automated Valet Parking wird bald in ausgewählten Parkhäusern unter anderem in den Städten Hamburg, Berlin, Köln, Frankfurt und München verfügbar sein. Weitere Parkhäuser sollen als nächstes in Europa folgen. </p><h2>Smartes Zusammenspiel von Infrastruktur- und Fahrzeugtechnik</h2><p>Mit Automated Valet Parking beginnt die Zukunft des Parkens schon heute: keine zeitraubende Parkplatzsuche, kein mühsames Rangieren und keine Gefahr mehr für Dellen und Kratzer. Das Fahrzeug wird einfach in einer Übergabezone im Eingangsbereich eines Parkhauses abgestellt und per App der vollautomatisierte und fahrerlose Einparkservice gestartet. Möglich wird das über Stereokameras von Bosch, die nicht nur freie Parkplätze erkennen, sondern auch das Umfeld, den Fahrkorridor und damit zuverlässig Hindernisse oder Personen in der Fahrspur erfassen. Wird ein plötzlich auftauchendes Hindernis detektiert, bremst das Fahrzeug in den sicheren Stillstand und nimmt die Fahrt erst dann wieder auf, wenn die Strecke wieder frei ist. Dafür laufen die durch die Kameras generierten Informationen auf Edge-Computern zusammen. Smarte Algorithmen übermitteln das auszuführende Fahrmanöver und machen so den fahrerlosen Parkbetrieb der Autos möglich – auch auf engen Rampen beim Wechsel zwischen verschiedenen Stockwerken. Der Clou: Durch die smarte Technik im Parkhaus sind die technischen Voraussetzungen im Fahrzeug minimal. Der automatisierte und fahrerlose Parkservice mit Automated Valet Parking kommt deshalb für alle Fahrzeugklassen infrage. </p><p>Nicht nur fahrerlos, sondern dank der „FLOW“-Plattform von Parkraumbetreiber APCOA funktioniert das Parken auch komplett ticket- und bargeldlos. Bereits heute nimmt die gleichnamige App Autofahrern die sonst lästige Abwicklung des Parkvorgangs ab. Das beginnt mit der verbindlichen Buchung eines Stellplatzes, geht über die berührungslose Einfahrt – neuerdings auch ganz bequem per Kennzeichenerkennung – und endet mit der vollautomatisierten Bezahlung, Rechnungsstellung sowie der ebenfalls berührungslosen Ausfahrt. Das System erkennt das Kundenfahrzeug, respektive das Kennzeichen und die Schranken öffnen automatisch – ein Ticket und der Gang zum Kassenautomaten sind nicht mehr erforderlich. APCOA betreibt in 13 Ländern mehr als 12 000 Standorte mit insgesamt rund 1,8 Millionen Stellplätzen. Bei einem steigenden Anteil des fahrerlosen und vollautomatisierten Parkservices Automated Valet Parking passen künftig bis zu 20 Prozent mehr Fahrzeuge auf die gleiche Fläche. Zudem bieten sich insbesondere enge, abgelegene und damit weniger attraktive Parkflächen dafür an, dort Autos fahrerlos abzustellen.</p><h2>Weltweit erste genehmigte vollautomatisierte Parkfunktion (SAE Level 4)</h2><p>Automated Valet Parking hat eine rasante Entwicklung genommen. Mitte 2017 hat Bosch gemeinsam mit Mercedes-Benz die Lösung im Rahmen eines Pilotprojekts im Parkhaus des Mercedes-Benz Museums in Stuttgart einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Nur zwei Jahre später haben die Partner dann bereits die weltweit erste Ausnahmegenehmigung für einen Betrieb von Automated Valet Parking ohne Sicherheitsfahrer mit ausgewählten Fahrzeugen im realen Parkhaus-Mischverkehr erhalten. Ende 2020 folgte der nächste Meilenstein: Bosch, Mercedes-Benz und APCOA bringen den vollautomatisierten und fahrerlosen Parkservice an den Flughafen Stuttgart und arbeiten dort am weltweit ersten Serieneinsatz des Level-4-Systems. Vor kurzem haben Bosch und Mercedes-Benz für das Automated Valet Parking System im Parkhaus P6 am Stuttgart Airport als weltweit erste automatisierte und fahrerlose Parkfunktion (SAE Level 4) die Freigabe der Behörden für den Serienbetrieb in Deutschland erhalten. Das APCOA-Parkhaus P6 am Stuttgart Airport ist damit das erste Parkhaus weltweit, in dem das fahrerlose Parksystem im Serienbetrieb nutzbar ist. Die Funktion ist für bestimmte Varianten der S-Klasse und des EQS mit der entsprechenden Vorrüstung „INTELLIGENT PARK PILOT“ in Deutschland zunächst im Parkhaus P6 in Stuttgart verfügbar. </p>]]></text>
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			<headline>Dr. Tanja Rückert</headline>
			<quote>Geschäftsführerin der Robert Bosch GmbH</quote>
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<p>Tanja Rückert ist seit dem 1. Januar 2023 Geschäftsführerin der Robert Bosch GmbH mit Zuständigkeit für den Bereich Digital Business and Services. Dazu gehören unter anderem die folgenden Funktionen und Services: Der zentrale Servicebereich Bosch Digital, IT-Systemlandschaften und Digitalisierung, Cyber Security. Sie trägt die Verantwortung für den Unternehmensbereich Industrial Technology mit dem Geschäftsbereich Drive and Control Technology und den Produktbereichen Bosch Connected Industry und Bosch Manufacturing Solutions. Zudem ist sie für den Geschäftsbereich Software and Digital Solutions verantwortlich.</p><p>Außerdem ist Rückert zuständig für das Geschäft in der Region Europa 1 (Nord- und Osteuropa) sowie Europa 2 mit den Benelux-Ländern, Frankreich, Griechenland, Italien, Portugal und Spanien sowie Schweiz.</p><p>Tanja Rückert wurde am 27. Dezember 1969 in Bad Windsheim geboren, ist verheiratet und hat zwei Kinder. Nach dem Abitur studierte sie Chemie an der Julius Maximilians Universität in Würzburg sowie der Swansea University in Wales. Sie promovierte 1997 an der Universität Regensburg.</p>
<h2>Berufliche Stationen</h2><p><b>1997</b> </p><p>Eintritt bei SAP in der Beratung, zuständig für Implementierung der SAP SW und Leitung Kundenprojekte – SAP SE, Walldorf </p><p><b>Bis Mitte 2018</b> </p><p>Verschiedene Rollen / Funktionen bei SAP u. a. in der SW Entwicklung, SW Entwicklungsprozess, Qualitätsmanagement, Governance &amp; Produktion, Security, Global Business Planung &amp; Execution, COO Human Resources, Prozesse &amp; IT – SAP SE, Walldorf </p><p>zuletzt Executive Vice President &amp; COO Products &amp; Innovation, sowie President IoT &amp; Digital Supply Chain – SAP SE, Palo Alto (CA), USA</p><p></p><h2>Bosch</h2><p><b>Juli 2018</b> </p><p>Eintritt in die Bosch Gruppe / Vorsitzende des Bereichsvorstands – Bosch Building Technologies, Grasbrunn / München </p><p><b>Juli 2021</b> </p><p>Chief Digital Officer der Bosch-Gruppe – Robert Bosch GmbH, Gerlingen</p><p><b>Januar 2023</b> </p><p>Geschäftsführerin, Robert Bosch GmbH</p><p></p>]]></text>
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			<headline>Power up your senses #LikeABosch – innovative Sensorlösungen für den Alltag</headline>
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				<email>Irina.Ananyeva@de.bosch.com</email>
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<p>Dr. Tanja Rückert,</p><p>Geschäftsführerin </p><p>der Robert Bosch GmbH,</p><p>und Mike Mansuetti,</p><p>President Bosch in Nordamerika,</p><p>auf der CES®, am 4. Januar 2023</p><p>Es gilt das gesprochene Wort.</p><p><b>Übersetzung aus dem Amerikanischen.</b></p>
<h2>Guten Morgen und herzlich willkommen zur Bosch-Pressekonferenz! </h2><p>Nachdem wir uns zwei Jahre lang aufgrund der Pandemie nur virtuell treffen konnten, freue ich mich sehr über diese Live-Veranstaltung – und dass ich endlich persönlich Bosch hier im pulsierenden Herzen der Tech-Welt vertreten darf!</p><p>Natürlich ist die Pandemie noch nicht vorbei, und die globalen Herausforderungen scheinen jedes Jahr mehr und größer zu werden. Krieg in Europa, steigende Inflationsraten, Energieknappheit, verheerende Überschwemmungen und Brände... Deshalb freuen wir uns besonders, dass der Branchenverband CTA für die diesjährige CES das Motto „Human security for all“ (Menschliche Sicherheit für alle) gewählt hat. Es bringt zum Ausdruck, dass Technologie zum Schutz und zur Verbesserung unserer Sicherheit und unseres Wohlbefindens sowie für die Gesundheit unseres Planeten eine Schlüsselrolle spielen muss. </p><p>Heute möchten wir mit Ihnen über ein technisches Bauteil sprechen, das bei all dem besonders wichtig ist. Es ist allgegenwärtig und doch nahezu unsichtbar, obwohl es die Basis eines Großteils der modernen Lösungen ist, auf die wir uns tagtäglich verlassen. Da es aber nicht so oft im Rampenlicht steht, haben wir beschlossen, es zum Star unserer aktuellen „Like a Bosch“-Kampagne zu machen. Wie Sie wahrscheinlich nach dem Video schon erraten haben, meine ich: Sensoren. </p><p>Die Bedeutung von Sensoren für unser Leben kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Sie machen unsere Fahrzeuge sicherer, sie helfen uns, gesünder zu leben, und sie ermöglichen es uns, Dinge im Blick zu behalten, die sonst nur schwer erkennbar sind – von Temperatur und Druck bis hin zu Schadstoffen in unseren Lebensmitteln und im Trinkwasser. Sie retten tagtäglich Menschenleben, indem sie z.B. Unfälle automatisch erkennen und Airbags auslösen oder einen Notruf absetzen. </p><p>Apropos Notruf: Wussten Sie, dass Drucksensoren in Smartphones auf wenige Zentimeter genau erkennen können, auf welcher Höhe sich das Gerät befindet? So können beispielsweise Ersthelfer eine Person in einem mehrstöckigen Gebäude schneller lokalisieren, was nach Schätzungen der US-Bundesbehörde FCC allein in den USA jedes Jahr mehr als 10.000 Menschenleben rettet. Dank Sensoren ist unser Leben sicherer geworden, wir verbrauchen weniger Ressourcen und atmen sogar sauberere Luft. </p><p>Sensoren bilden auch das Rückgrat unserer vernetzten Welt – ohne intelligente Sensoren wäre das Internet der Dinge gar nicht denkbar. Und je mehr Sensoren können, desto wichtiger werden sie. Zwischen 2019 und 2030 wird sich der globale Sensormarkt voraussichtlich auf über 400 Milliarden Dollar mehr als verdoppeln.</p><p>Bosch ist ein Pionier in der Entwicklung eines der wichtigsten und heute am weitesten verbreiteten Sensortypen: den winzigen, aber leistungsstarken mikro-elektromechanischen Systemen, auch MEMS genannt. Wir sind der weltweit führende Hersteller dieser Technologie – seit dem Start im Jahr 1995 haben wir mehr als 18 Milliarden MEMS-Sensoren produziert. Und unser Geschäft wächst nach wie vor rasant: In den letzten fünf Jahren haben wir so viele MEMS produziert wie in all den Jahren zuvor. Heute befinden sich in jedem Auto durchschnittlich 22 MEMS von Bosch. Sehr wahrscheinlich haben Sie auch einen in der Tasche: Jedes zweite Smartphone enthält mindestens einen Bosch-Sensor, und wenn Sie auch einen Fitness-Tracker oder smarte Kopfhörer benutzen, dürften es sogar einige mehr sein.</p><p>Im Laufe der Jahre haben wir die MEMS immer weiter optimiert und mit immer ausgefeilteren Funktionen ausgestattet. Aber das ist erst die Spitze des Eisbergs. Dank Spitzentechnologien werden Sensoren immer intelligenter und können Daten jetzt nicht nur erfassen und weiterleiten, sondern diese auch verarbeiten und auswerten. In zunehmendem Maße können Sensoren sogar aus den erfassten Daten lernen, da wir sie jetzt direkt mit KI-Algorithmen ausstatten können. </p><p>Ein besonders vielversprechendes neues Gebiet ist die Quantensensorik. Sie steckt zwar noch in den Kinderschuhen, könnte aber schon bald Messungen ermöglichen, die 1.000-mal genauer sind als heutige MEMS. Dann können neurologische Erkrankungen wie etwa Alzheimer schneller und besser diagnostiziert und der Einsatz von Prothesen revolutioniert werden. Letztes Jahr gründete Bosch ein Start-up, um Quantensensoren besser zu vermarkten und einen Markt zu erschließen, der in den kommenden Jahren bis zu 7 Milliarden Dollar erreichen dürfte. </p><p>Unsere Arbeit an dieser Spitzentechnologie unterstreicht die Strategie unseres Unternehmens als Hightech-Innovator und passt zu unserem Digitalisierungsanspruch. In den nächsten drei Jahren werden wir weitere 10 Milliarden Dollar in die Digitalisierung unseres Geschäfts investieren und unser Team aus 40.000 Software-Entwicklern weiter aufstocken. Bei der Digitalisierung ist unser oberstes Ziel, immer neue Wege zu finden, um unserem Anspruch „Technik fürs Leben“ gerecht zu werden. Das bedeutet für uns, Produkte und Lösungen anzubieten, die die Lebensqualität verbessern und den Menschen einen echten Mehrwert bringen. Es bedeutet auch, dass wir die Nachhaltigkeit in den Mittelpunkt unserer Entwicklungsarbeit stellen, indem wir den ökologischen Fußabdruck unserer Produkte kontinuierlich reduzieren und noch nachhaltigere Anwendungsmöglichkeiten finden. </p><p>Wir werden gleich noch mehr zur Schnittmenge aus Technologie und Nachhaltigkeit hören – und uns anhand der Ergebnisse unserer zweiten „Bosch Tech Compass“-Umfrage anschauen, wie die Verbraucher dieses Thema sehen. </p><p>Zunächst möchten wir Ihnen erläutern, wie wir unser Sensor-Know-how in nützliche Lösungen einbringen. Denn das unterscheidet uns von den meisten anderen Sensoranbietern: Wir stellen diesen wichtigen Baustein nicht einfach nur her, sondern nutzen ihn als Grundlage für vielerlei Hardware, Software und Dienstleistungen, die die Art und Weise verändern, wie wir uns bewegen und leben. </p><p>Der erste Bereich, in dem unsere Sensoren breite Anwendung fanden, war die Automobilindustrie, und Bosch ist nach wie vor einer der führenden Hersteller von Sensoren für diese Branche. Bosch-Sensoren helfen etwa bei der Fahrzeugnavigation, sie steuern Airbags und ESP-Systeme und sie ermöglichen eine Vielzahl von Assistenzfunktionen, die Sicherheit, Komfort und Effizienz beim Fahren erhöhen. </p><p>Gerade für das automatisierte Fahren sind Sensoren unverzichtbar. Als einer der Pioniere dieser Technologie setzen wir unser Sensor-Know-how in Lösungen ein, die uns den fahrerlosen Fahrzeugen von morgen immer näher bringen und bereits heute modernste Fahrerassistenzsysteme ermöglichen. Wir stellen eine breite Palette von Sensoren her, mit denen Autos ihre Umgebung selbstständig wahrnehmen können, darunter Radar-, Video- und Ultraschallsensoren. Wir arbeiten auch an einem für Kraftfahrzeuge geeigneten Fernbereichs-LIDAR. </p><p>Ein großartiges Beispiel dafür, was wir mit Hilfe von Sensoren in diesem Bereich erreichen können, ist das <b>Automated Valet Parking</b>, das wir mit Mercedes-Benz entwickelt haben. Mit dieser Technologie haben wir gerade einen wichtigen Meilenstein erreicht: Im November hat das Kraftfahrt-Bundesamt das hochautomatisierte Parksystem für das Parkhaus am Stuttgarter Flughafen zugelassen. Es ist damit die weltweit erste behördlich für den Alltagsbetrieb zugelassene Parkfunktion nach SAE Level 4. </p><p>Stellen Sie sich eine Welt vor, in der Sie keine Zeit mehr mit Parkplatzsuche verschwenden! Bald ist es soweit.</p><p>Aber nicht nur mit mehr Komfort verbessern wir das Leben hinter dem Steuer. Hier auf der CES stellen wir eine weitere sensorbasierte Innovation vor, die die Sicherheit von Fahrern und deren Fahrgästen bei Mitfahrservices erhöhen soll. Unser neuer <b>RideCare Companion</b> ist eine Full-Service-Hard- und Softwarelösung. Sie besteht aus einer vernetzten Kamera, einem drahtlosen SOS-Knopf sowie cloudbasierten Datendiensten und geht über eine bloße Videoaufzeichnung hinaus: Im Bedarfsfall können Service-Mitarbeiter aus der Ferne einen Blick in das Fahrzeug werfen und aktiv Hilfe leisten. Derzeit ist es als wertvolles Sicherheitsfeature für Auftragsfahrten konzipiert. Mit Blick auf automatisierte Mitfahrservices der Zukunft sehen wir diese Lösung als wesentlichen Beitrag zu mehr Sicherheit für alle Fahrzeuginsassen. Das fand auch die Consumer Technology Association (CTA) und zeichnete sie mit einen Best of Innovation Award aus!</p><p>Natürlich lassen sich Sensoren auch jenseits der herkömmlichen motorisierten Fahrzeuge einsetzen – an unserem Stand präsentieren wir unsere neuesten E-Bike-Innovationen unter dem Motto „Sicherheit durch Sensortechnik“. Besonders spannend finde ich unser neues <b>eBike ABS</b>, das noch in diesem Jahr in den USA auf den Markt kommen wird. Genau wie beim Auto arbeitet das ABS für Fahrräder mit Raddrehzahlsensoren und verhindert das Blockieren des Vorderrads bei einer Vollbremsung, indem es den Bremsdruck reguliert. </p><p>Es gibt unzählige Situationen auf dem Fahrrad, in denen eine schnelle, stabile Bremswirkung entscheidend ist: wenn Sie bergab fahren und plötzlich eine Autotür aufgeht, oder wenn Sie Kinder in Ihrem Lastenrad haben und bei Nässe plötzlich eine Vollbremsung machen müssen. In solchen Schreckmomenten hilft das eBike ABS nicht nur, das Rad stabil und lenkbar zu halten, sondern verringert auch die Wahrscheinlichkeit, dass das Hinterrad abhebt. Eine Technologie, die Leben rettet: Untersuchungen zufolge könnte die Zahl der Unfälle um fast ein Drittel sinken, wenn alle eBikes mit diesem System ausgestattet wären. </p><p>Natürlich lassen sich Unfälle nicht immer verhindern. Aber wenn sie passieren, versuchen wir, die Folgen abzuschwächen. Genau das leistet unsere neue Lösung namens <b>Off-Zone Crash Detection</b>. Sie wurde entwickelt, um Fahrzeuginsassen bei einer so genannten „Off-Zone“-Kollision zu schützen: Das ist ein Seitenaufprall auf die Front- oder Heckpartie des Fahrzeugs, meist beim Spurwechsel und beim Einfädeln, wie er von herkömmlichen Sicherheitssystemen womöglich nicht erfasst wird. Die Idee stammt von einem unserer US-Ingenieure, der bei einem solchen Unfall feststellen musste, dass seine Insassenschutzsysteme nicht ausgelöst hatten. Er entwickelte eine clevere Lösung, bei der Airbag-Sensoren in Verbindung mit einem neuen Software-Algorithmus diese Art des Zusammenstoßes zuverlässig erkennen können. Dies ist ein großartiges Beispiel dafür, wie wir Software einsetzen, um mehr aus vorhandener Hardware herauszuholen und dem Fahrer auf der Straße neue nützliche Funktionen zu bieten – und die Lösung wurde außerdem mit einem CTA Innovation Award ausgezeichnet!</p><p>Neben der Mobilität bedienen oder verbessern MEMS-Sensoren auch viele Hightech-Geräte, die wir im täglichen Leben verwenden. Viele von Ihnen kennen sicherlich die Virtual-Reality-Technologie, die ebenfalls mit Hilfe von Sensoren ein dynamisches, interaktives Bild erzeugt. Aber wissen Sie auch, wofür man sie neben Unterhaltung und Spielen noch alles einsetzen kann? VR-basierte Therapien sind hier besonders vielversprechend. Derzeit läuft ein Projekt in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen mit einer neuen Bosch-Lösung namens <b>VR Bus Ride</b>. Sie soll jungen Erwachsenen mit Lernbehinderungen zu mehr Selbstständigkeit verhelfen: Busfahren ist für sie schwierig, und indem sie es zuerst in der Virtual Reality üben, gewinnen sie an Selbstvertrauen und können es dann im wirklichen Leben umsetzen. Die Ergebnisse waren für die beteiligten jungen Menschen äußerst ermutigend, und wir erforschen derzeit eine Reihe weiterer therapeutischer Anwendungen für diese Technologie.</p><p>Letztes Jahr haben wir Ihnen eine neue Sensortechnologie vorgestellt, auf die wir besonders stolz sind: Unser neuer KI-Gassensor ist das Herzstück von <b>Dryad Silvanet</b>, einem System zur Früherkennung von Waldbränden mit enormem Potenzial zum Game Changer. Letzten Sommer erkannte ein Dryad-Gerät erstmals einen Flächenbrand in Deutschland und ermöglichte so eine schnelle und wirksame Bekämpfung durch die örtlichen Feuerwehreinheiten. Nachdem im vergangenen Jahr weltweit zahlreiche Machbarkeitsnachweise erbracht wurden, geht das Dryad-System dieses Jahr in die Massenproduktion.</p><p>Ein Eckpfeiler unserer Entwicklungsarbeit ist es, zur Verbesserung der Lebensqualität beizutragen und für Menschen einen echten Mehrwert zu schaffen; der andere ist unser Engagement für mehr Nachhaltigkeit – das gilt für die Sensorik ebenso wie für unsere anderen Geschäftsfelder. Dies treibt auch den technologischen Fortschritt voran – sowohl hinsichtlich der Art wie wir unsere Produkte herstellen als auch hinsichtlich ihrer Leistungsfähigkeit.</p><p>Im Bereich Sensoren könnte man meinen, dass es bei der Herstellung eines so kleinen Produkts nicht allzu viel Nachhaltigkeitspotenzial gibt. Ganz im Gegenteil! Als Bosch 1995 die Produktion von mikro-elektromechanischen Systemen aufnahm, betrug die Kantenlänge eines Beschleunigungssensors noch rund 13 Zentimeter. Mit einer Kantenlänge von nur 1,28 Millimetern ist der kleinste MEMS-Sensor von Bosch heute kleiner als ein Stecknadelkopf. Das entspricht einer Verkleinerung um den Faktor 97, während wir gleichzeitig den Stromverbrauch der MEMS um den Faktor 100 gesenkt haben – und das alles bei ständig verbesserter Funktionalität. </p><p>Und wir machen weiter Fortschritte: So stellen wir hier auf der CES einige neue MEMS-Sensoren vor, die nicht nur in Bezug auf Robustheit und Präzision führend sind, sondern auch in Bezug auf Größe und Effizienz neue Maßstäbe setzen. Dazu gehört unser <b>programmierbarer Trägheitssensor mit integrierter KI</b>, der weltweit erste selbstlernende Fitness-Sensor, der jetzt um die Hälfte kleiner ist und nur noch halb so viel Strom verbraucht wie das Vorgängermodell. Außerdem haben wir einen außergewöhnlich robusten <b>Luftdrucksensor</b> entwickelt, der die größte Genauigkeit seiner Klasse bietet und dabei 85 Prozent weniger Strom verbraucht als bisher. Und wir haben ein <b>Hochleistungsmagnetometer</b>, das über unsere einzigartige „Field-Shock-Recovery-Funktion“ verfügt, d. h. es ist extrem unempfindlich gegen externe Magnetfelder und benötigt 20-mal weniger Strom als die vorherige Generation.</p><p>In allen unseren Produktklassen entwickeln wir Lösungen und Dienstleistungen zur Bewältigung der drängendsten Umweltprobleme. Im Bereich Mobilität treiben wir Innovationen in den Bereichen Elektrifizierung und Wasserstoff-Brennstoffzellen weiter voran. In Sachen Elektrifizierung stellen wir hier auf der CES unsere neue <b>eAxle City</b> vor. Es handelt sich um eine besonders leichte und kompakte elektrische All-in-One-Antriebslösung, entweder als Hauptantrieb in kleineren Fahrzeugen oder als Zweitantrieb für mehr Schub. Sie verfügt über Leistungsmodule auf Basis der hocheffizienten Siliziumkarbid-Halbleitertechnologie, die größere Reichweiten und kürzere Ladezeiten ermöglicht.</p><p>Für alle Fahrzeugklassen von leicht bis schwer machen wir auch in der Entwicklung <b>mobiler Wasserstoff-Brennstoffzellen</b> weiter Fortschritte. Unser Engagement in diesen beiden Bereichen spiegelt sich auch hier in den USA wider. Ende 2022 konnten wir zwei wichtige Entwicklungen für South Carolina bekanntgeben: den Bau von Elektromotoren in Charleston und die geplante Produktion von Brennstoffzellenstacks in Anderson. </p><p>Es geht aber nicht nur um physische Produkte – wir nutzen unser Know-how in Sachen Digitalisierung und Software auch, um nachhaltiger zu werden. So haben wir vor kurzem die neue digitale End-to-End-Lösung <b>Autotrace</b> auf den Markt gebracht. Sie nutzt Blockchain-Technologie für den Aufbau einer Kreislaufwirtschaft in der Fertigungs- und Automobilindustrie. Autotrace verfolgt und überwacht kritische Aspekte der Lieferkette – wie die Herkunft von Teilen, CO2-Emissionen und bedenklichen Materialien – und trägt so zu einer optimierten Bestandsverwaltung und verantwortungsvolleren Entsorgung und Wiederverwendung bei. Damit erhalten Hersteller Anreize, kreislauforientiert zu handeln und diese Praxis in der gesamten Lieferkette zu fördern. </p><p>Ein weiteres gutes Beispiel für Digitalisierung ist die kürzlich angekündigte Partnerschaft mit <b>IBM</b> im Bereich Quantencomputing. Gemeinsam wollen wir die leistungsstarken Computer von morgen zur Suche nach Alternativen für Edelmetalle und Seltene Erden einsetzen, die derzeit in CO2-neutralen Antrieben verbaut werden. Partnerschaften sind für uns ein wichtiger Baustein, um unsere Technologieführerschaft auszubauen. Auch unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit sind sie unverzichtbar – denn wir sind davon überzeugt, dass wir Lösungen für unsere größten Herausforderungen nur gemeinsam finden können.</p><p>Als weltweit agierendes Unternehmen tragen wir in Sachen CO2-Fußabdruck eine besondere Verantwortung, sowohl für unsere Geschäftstätigkeit als auch für die Auswirkungen unserer Lösungen auf die Menschheit und den Planeten. Vor allem wollen wir beweisen, dass Rentabilität durchaus mit Nachhaltigkeit einher gehen kann, sofern man es richtig angeht. </p><p>Seit langem wissen wir, dass unseren Kunden unser Engagement für Nachhaltigkeit wichtig ist. Dies können wir jetzt auch mit handfesten Zahlen untermauern. Vor einem Jahr haben wir die Ergebnisse unseres ersten <b>Bosch Tech Compass</b> bei der CES präsentiert, eine weltweite Umfrage zur Haltung der Mensch gegenüber Technik. Dieses Jahr sind wir noch tiefer eingestiegen – mit einem neuen Fragenkatalog und einem größeren Kreis von Befragten, die insgesamt sieben Ländern repräsentieren. </p><p>Die Ergebnisse der zweiten Umfrage haben die Unterstützung der Verbraucher für nachhaltige Geschäftspraktiken noch deutlicher bestätigt. So gaben sage und schreibe 85 Prozent der Befragten an, dass jedes Unternehmen vorrangig nachhaltige Technologien nutzen sollte. 82 Prozent sind der Ansicht, dass ein Unternehmen umso erfolgreicher sein wird, je mehr es auf nachhaltige Technologien setzt.</p><p>Das ist eine sehr gute Nachricht für Bosch – und für unseren Planeten. Wenn wir davon ausgehen, dass sich diese Haltung auch im Kaufverhalten niederschlägt, dürften mehr als vier Fünftel künftig eher bei Unternehmen einkaufen, die nachhaltige Technologien entwickeln oder einsetzen. Dies wiederum dürfte in einer Art positiver Rückkopplung noch mehr nachhaltigkeitsfördernde Innovationen nach sich ziehen. Kurzum: Alle würden davon profitieren. </p><p>In diesen bewegten Zeiten tut es gut zu wissen, dass wir hier optimistisch sein dürfen. Ob bei der Ortung in Innenräumen, der Unfallverhütung beim E-Bike-Fahren oder durch Quantenalgorithmen, die den Weg zur klimaneutralen Mobilität beschleunigen – Technologie macht unser Leben zunehmend sicherer, einfacher und nachhaltiger. Als Unternehmen an der Spitze der technologischen Innovation wissen wir genau, dass es noch unzählige weitere Potenziale zu erschließen gibt. Dabei helfen uns unter anderem diese Miniaturwunder, die wir Sensoren nennen. Als unsichtbares Rückgrat unserer modernen Welt ermöglichen sie viele nützliche Anwendungen, auf die wir uns Tag für Tag verlassen. Sie sind zwar winzig klein, spielen aber eine sehr große Rolle bei der Steigerung von Lebensqualität und der Reduzierung von Auswirkungen auf unseren Planeten. Was uns da so sicher macht? Nun – wir arbeiten bereits daran.</p><p>Und darum geht es uns letztlich: Bei allem, was wir tun, wollen wir mit unseren Innovationen vor allem die Zukunft besser machen. Bosch ist eben „Technik fürs Leben“.</p>]]></text>
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				<name>Wirtschaft</name>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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			<headline>CES 2023: Sensoren von Bosch machen das Leben der Menschen sicherer und komfortabler</headline>
			<quote>Technologie für Vernetzung und Klimaschutz</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bosch-Geschäftsführerin Tanja Rückert: „Sensoren verbessern die Lebensqualität der Menschen und den ökologischen Fußabdruck smarter Alltagsbegleiter.“  Mobilität: Neue sensorbasierte Innovationen von Bosch erhöhen Sicherheit im Straßenverkehr.  Nachhaltigkeit: Neue Sensorgenerationen von Bosch für Fitnesstracker, Partikel- und Höhenmessung sind halb so groß und verbrauchen halb so viel Strom wie Vorgängergenerationen.  CES® Innovation Award: Vernetzte Mobilitätslösung Bosch RideCare Companion erhält „Best of Innovation“-Auszeichnung. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Athanassios Kaliudis</name>
				<email>athanassios.kaliudis@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Las Vegas, NV – Sensoren sind allgegenwärtig. Sie verleihen Autos, eBikes, Smartphones, Fitnesstrackern oder Kopfhörern Sinne, mit denen sie ihre Umwelt wahrnehmen können. Bosch entwickelt und fertigt smarte Sensoren, die das Leben sicherer und komfortabler machen und durch eine immer höhere Effizienz einen Beitrag zum Schutz unseres Planeten leisten. Bei mikro-elektromechanischen Sensoren (MEMS-Sensoren) – einer der heute wichtigsten und am weitesten verbreiteten Sensortypen – ist Bosch Pionier und Marktführer. „In den vergangenen fünf Jahren haben wir so viele MEMS-Sensoren produziert wie seit dem Produktionsstart 1995“, sagt Tanja Rückert, Geschäftsführerin der Robert Bosch GmbH, auf der CES 2023 in Las Vegas. Seit Beginn der Fertigung vor 27 Jahren hat das Technologieunternehmen insgesamt mehr als 18 Milliarden MEMS-Sensoren hergestellt; heute befinden sich in jedem Auto durchschnittlich 22 Stück davon. Bosch steht laut einem Bericht des Marktforschungsinstituts Yole Group* gegenwärtig an der Spitze der Hersteller von MEMS-Sensoren. Der globale Bedarf solcher Sensoren soll bis 2027 von derzeit 33,5 Milliarden auf rund 49 Milliarden Stück jährlich wachsen. An diesem Wachstum will auch Bosch partizipieren und rechnet mit einem weiteren, signifikanten Anstieg der Produktionszahlen in den kommenden Jahren. Bosch wolle Marktführer bleiben und seine führende Position noch stärker ausbauen. Um die wachsende Nachfrage zu bedienen, investiert Bosch massiv in seine Halbleiterwerke in Dresden und Reutlingen. Insgesamt plant das Unternehmen bis 2026 im Rahmen seines Investitionsplans und mit Hilfe des europäischen Förderprogramms IPCEI Mikroelektronik und Kommunikationstechnologie („Important Project of Common European Interest on Microelectronics and Communication Technologies“) drei Milliarden Euro in sein Halbleitergeschäft und somit auch in die Sensor-Entwicklung und -Fertigung zu investieren.</p>
<h2>Sensoren retten Leben und sind Wegbereiter für Vernetzung</h2><p>Sensoren sind das Herzstück moderner Technik und das Rückgrat der vernetzten Welt. Sie machen Fahrzeuge sicherer, retten täglich Menschenleben und leisten einen Beitrag sowohl zum Schutz des Klimas als auch der menschlichen Gesundheit. Damit sind sie für alle Geschäftsfelder von Bosch eine entscheidende technologische Basis – und sie stehen auch bei der Fortsetzung der digitalen Imagekampagne unter dem Motto „Sensor tech #LikeABosch“ im Mittelpunkt. „Mit Hilfe von Sensoren können wir ‚Technik fürs Leben‘ auf ein neues Level heben. Sie verbessern nicht nur die Lebensqualität der Menschen, sondern auch den ökologischen Fußabdruck unserer smarten Alltagsbegleiter. Wie das konkret aussieht, zeigt unsere neue #LikeABosch-Kampagne klar“, so Tanja Rückert.</p><p></p><p>Breite Anwendung fanden MEMS-Sensoren zunächst in der Automobilindustrie. Bosch ist bis heute einer der führenden Sensorhersteller für diese Branche. Bosch-Sensoren helfen etwa bei der Fahrzeugnavigation, sie steuern Airbags und ESP-Systeme und sie ermöglichen eine Vielzahl an Assistenzfunktionen, die Sicherheit, Komfort und Effizienz beim Fahren erhöhen. Gerade beim automatisierten Fahren sind Sensoren unverzichtbar. Sie sind sozusagen die „Augen“, mit denen Autos „sehen“ und ihre Umgebung wahrnehmen können. Bosch-Sensoren sind ein Wegbereiter für das fahrerlose Automobil. Bereits heute bietet das Unternehmen eine Reihe von Radar-, Lidar-, Video- und Ultraschallsensoren für das automatisierte Fahren an. Aber auch in der Konsumindustrie spielen MEMS-Sensoren eine zentrale Rolle. Drucksensoren in Smartphones etwa können auf wenige Zentimeter genau erkennen, auf welcher Höhe sich das Gerät befindet. Im Notfall wissen Ersthelfer zum Beispiel sehr schnell, in welchem Stockwerk sich eine Person in Not aufhält. Nach Schätzungen der US-amerikanischen Federal Communications Commission (FCC) retten solche Drucksensoren allein in den USA jährlich 10 000 Menschenleben.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Mit Hilfe von Sensoren k&#246;nnen wir &#8218;Technik f&#252;rs Leben&#8216; auf ein neues Level heben. Sie verbessern nicht nur die Lebensqualit&#228;t der Menschen, sondern auch den &#246;kologischen Fu&#223;abdruck unserer smarten Alltagsbegleiter. Wie das konkret aussieht, zeigt unsere neue #LikeABosch-Kampagne klar
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>so Tanja R&#252;ckert, Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin der Robert Bosch GmbH, auf der CES 2023 in Las Vegas</cite>
			</div>
	</blockquote>
<h2>Bosch erhöht mit neuen Innovationen Sicherheit im Straßenverkehr</h2><p>Auf der CES 2023 präsentiert Bosch mehrere neue, sensorbasierte Innovationen für die Mobilität – darunter die mit einem „Best of Innovation Award“ des Branchenverbands CTA ausgezeichnete Lösung RideCare Companion. Der RideCare Companion wird in der vernetzten und automatisierten Mobilität entscheidend zur Sicherheit aller Fahrzeuginsassen beitragen, so das Unternehmen. Die vernetzte Hard- und Softwarelösung besteht aus einer Kamera, einem drahtlosen SOS-Knopf und cloudbasierten Datendiensten. Damit können Fahrerinnen und Fahrer bei Unfällen oder in anderen Gefahrensituationen rund um die Uhr mit Bosch-Mitarbeitenden in Kontakt treten. Letztere können bei einem Zwischenfall per Kamera in das Fahrzeug schauen, die Situation beurteilen und falls notwendig schnell Unterstützung anfordern. Insbesondere für Taxi- oder Fahrservice-Fahrerinnen und -Fahrer bietet der RideCare Companion ein wertvolles Sicherheitsnetz.</p><p></p><p>Auch die „Off-Zone Crash Detection“ verspricht mehr Sicherheit im Straßenverkehr: Das System schützt Fahrzeuginsassen bei Seitenkollisionen, wie sie häufig beim Wechseln der Fahrspur oder Überqueren von Kreuzungen auftreten. Smarte Sensoren verbunden mit einem neuen Software-Algorithmus erkennen bei einer seitlichen Kollision schnell und zuverlässig den exakten Aufprallwinkel und lösen den lebensrettenden Airbag rechtzeitig aus, um die Folgen eines Unfalls zu mildern. „Unsere ‚Off-Zone Crash Detection‘ ist ein großartiges Beispiel dafür, wie wir Software einsetzen, um aus vorhandener Hardware mehr herauszuholen. So schaffen wir einen spürbaren Mehrwert im Straßenverkehr“, sagt Mike Mansuetti, Präsident von Bosch in Nordamerika, auf der CES in Las Vegas. </p><p></p><h2>Quantensensoren bieten großes Potenzial</h2><p>Auch in der Erschließung neuer Sensorfelder wird Bosch seiner Pionierrolle gerecht: Quantensensoren gehören zu den aufstrebenden Innovationsfeldern der nächsten Jahre. Sie könnten schon bald Messungen ermöglichen, die 1 000-mal präziser sind als heutige MEMS-Sensoren. Dadurch wäre beispielsweise eine einfachere und genauere Diagnose neurologischer Krankheiten möglich. Um die Kommerzialisierung von Quantensensoren voranzutreiben und den Markt zu erschließen, hat Bosch im vergangenen Jahr ein eigenes Start-up gegründet. Als breit aufgestelltes Technologieunternehmen treibt Bosch die Entwicklung von Zukunftstechnologien in vielen Feldern voran und stellt sich so für die Zukunft auf: „Allein in den kommenden drei Jahren fließen zehn Milliarden Euro in die digitale Transformation von Bosch. Auch unsere heutige Belegschaft von 40 000 Softwareingenieurinnen und -ingenieuren wird wachsen“, sagt Tanja Rückert. </p><p></p><h2>Nachhaltigkeit treibt technologischen Fortschritt</h2><p>Für Bosch haben Klimaschutz und Nachhaltigkeit oberste Priorität. „Für die Zukunft unseres Planeten ist unser aller Engagement für ein immer energieeffizienteres Leben unerlässlich. Zugleich treibt der Klimawandel bei uns im Unternehmen den technologischen Fortschritt – auch bei den Sensoren“, erklärt Tanja Rückert. Auf der CES präsentiert Bosch die nächste Generation MEMS-Sensoren, die genauer, robuster und stromsparender sind als bisherige Modelle. Der programmierbare und KI-fähige Trägheitssensor BHI360/BHI380 etwa, der sich in Fitnesstrackern verbaut auf die individuellen Bewegungen der Sporttreibenden anpasst, ist nur halb so groß und verbraucht nur halb so viel Strom wie sein Vorgänger. Ebenso der neue Partikelsensor BMV080, der die Feinstaubkonzentration und Verschmutzung in der Luft misst und mit seinem platzsparenden Aufbau bis zu 450 Mal kleiner ist als derzeitige Produkte im Markt. Oder der barometrische Drucksensor BMP585, der die Höhenänderung von wenigen Zentimetern messen und somit einzelne Klimmzüge oder Liegestützten erkennen kann: Er benötigt 85 Prozent weniger Energie und steigert seine Robustheit um den Faktor Drei im Vergleich zur Vorgängergeneration. </p><p></p><p>*Source: Status of the MEMS Industry report, Yole Intelligence, 2022</p>]]></text>
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			<headline>Sensor tech #LikeABosch: Kleinster Partikelsensor der Welt revolutioniert Messung der Luftqualität</headline>
			<quote>Lautloser, wartungsfreier Sensor ohne Lüfter liefert präzise Daten</quote>
			<headwords><![CDATA[ Weltweit kleinster Partikelsensor für Luftqualität ermöglicht den Einsatz in kleinsten IoT-Geräten (450-mal kleiner als Alternativprodukte)  Genaue Messung der Feinstaub (PM2,5)-Konzentration liefert verwertbare Daten  Leise und wartungsfrei durch innovatives lüfterloses Design  Bosch auf der CES: Stand 16115 und Start der neuen #LikeABosch Kampagne  ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Constantin Schmauder</name>
				<email>Constantin.Schmauder@bosch-sensortec.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Saubere Luft ist eine Grundvoraussetzung für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden. Heutzutage verbringen Menschen etwa 90 % ihrer Zeit in geschlossenen Räumen. Auf Dauer wirkt sich das negativ auf die Gesundheit aus, da die Innenraumluft in den meisten Teilen der Welt drei- bis fünfmal stärker verschmutzt ist als im Freien. Ein wesentlicher Bestandteil dieser Verschmutzung ist Feinstaub, auch PM2,5-Partikel genannt. Hierbei handelt es sich um feste und flüssige Partikel, die kleiner als 2,5 µm sind. Wenn wir diese Partikel einatmen, gelangen sie in die Lunge, wo sie ernsthafte Gesundheitsprobleme verursachen.</p>
<p>Herkömmliche Messstationen für die Luftqualität liefern zwar Durchschnittswerte für den Außenbereich, aber keine aktuellen lokalisierten Daten, die für unsere Gesundheit besonders relevant sind. Auf der CES® in Las Vegas, Nevada, adressiert Bosch Sensortec dieses Problem mit dem neuen BMV080, dem weltweit kleinsten PM2,5-Luftqualitätssensor, der präzise, verwertbare Daten liefert.</p><p>„Luftqualität in geschlossenen Räumen ist ein Problem: In unzureichend gelüfteten Häusern kann die PM2,5-Konzentration beim Kochen bis zu 100-mal höher sein als die zulässigen Grenzwerte&quot;, sagt Dr. Lucas Ginzinger, Leiter des Produktbereichs Optik bei Bosch Sensortec. „Mit den punktgenauen Daten des neuen BMV080 ist es jetzt möglich, schlechte Luftqualität zu erkennen und darauf zu reagieren.&quot;</p><p>Das BMV080 Sensorelement misst nur 4,2 x 3.5 x 3 mm³ (B x L x H) und ist damit über 450-mal kleiner als jedes vergleichbare Gerät auf dem Markt. Die winzige Größe und das lüfterlose, unauffällige Design des BMV080 sind eine Revolution. Der geräuschlose Betrieb stört die Nutzer nicht mehr beim Schlafen oder Arbeiten.</p><p>Der neue Sensor ist wartungsfrei, ohne lüfterbedingte Staubablagerungen, was ihn zuverlässiger und weniger störanfällig macht. Er eignet sich hervorragend für sehr kleine tragbare oder IoT-Geräte wie Luftgütemessgeräte, intelligente Thermostate, Lautsprecher, Schalter und Luftreiniger.</p><p>Vergleichbare PM2,5-Sensoren arbeiten alle mit einem Lüfter, der die Luft über einen Laserstrahl ansaugt, in dem eine Fotodiode die Partikel erkennt und misst, wenn sie das Licht des Lasers reflektieren oder blockieren. Der BMV080 nutzt ein innovatives Design, das auf winzigen Lasern mit integrierten Fotodioden basiert. Es wendet ausgeklügelte Algorithmen an, um die PM2,5-Konzentration direkt im freien Raum zu messen, ohne dazu einen Lüfter zu benötigen.</p><p>Wer gesünder leben möchte, dem bietet diese Innovation ein besseres Bewusstsein und eine Wahlmöglichkeit. Der neue Sensor lässt sich leicht in ultrakompakte IoT-basierte Smart-Home- und Smart-Building-Systeme integrieren, um die Bewohner zu informieren, wenn die PM2,5-Konzentration einen bestimmten Schwellenwert überschreitet. Darauf können Bewohner oder das Hausautomatisierungssystem dann prompt reagieren, etwa durch Einschalten eines Abluftventilators oder Filters, um die Luft zu reinigen.</p><p>„Der BMV080 liefert zeitnahe, genaue und umsetzbare Informationen über die Feinstaubkonzentration in der Luft und ermöglicht so die Erkennung und Bekämpfung von Schadstoffbelastungen in geschlossenen Räumen und im Freien, um das Wohlbefinden und die Gesundheit der Menschen zu verbessern&quot;, sagt Stefan Finkbeiner, Geschäftsführer bei Bosch Sensortec. „Er ist deutlich kleiner als die bisherigen Geräte auf dem Markt und eröffnet Entwicklungsingenieuren eine Vielzahl von neuen Anwendungsmöglichkeiten.&quot;</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Der BMV080 liefert zeitnahe, genaue und umsetzbare Informationen &#252;ber die Feinstaubkonzentration in der Luft und erm&#246;glicht so die Erkennung und Bek&#228;mpfung von Schadstoffbelastungen in geschlossenen R&#228;umen und im Freien, um das Wohlbefinden und die Gesundheit der Menschen zu verbessern
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>sagt Stefan Finkbeiner, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer bei Bosch Sensortec.</cite>
			</div>
	</blockquote>
<h2>Bosch auf der CES 2023 unter dem Motto “Sensor tech #LikeABosch”:</h2><p>Bosch wird als einer der Weltmarktführer für MEMS-Sensorlösungen zahlreiche Innovationen für die Unterhaltungselektronik vorstellen. <a href="http://www.bosch-sensortec.com/sensortechlikeabosch/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Klicken Sie hier</a>, um einen Überblick über die Sensorlösungen von Bosch Sensortec zu erhalten.</p><h2>Verfügbarkeit:</h2><p>Muster werden 2023 verfügbar sein.</p><h2>Website:</h2><p><a href="https://www.bosch-sensortec.com/products/environmental-sensors/particle-sensors/bmv080/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BMV080</a></p>]]></text>
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			<headline>Sensor tech #LikeABosch: Brandneuer robuster barometrischer Drucksensor ist bereit fürs Grobe</headline>
			<quote>Der BMP585 bietet kompromisslose Leistung mit Flüssigkeitsresistenz</quote>
			<headwords><![CDATA[ Ideal für die Höhenmessung unter schwierigen Bedingungen  Ausgezeichnete Genauigkeit und geringes Rauschen  Extrem niedriger Stromverbrauch für eine längere Batterielebensdauer  Bosch auf der CES: Stand 16115 und Start der neuen #LikeABosch Kampagne  ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Constantin Schmauder</name>
				<email>Constantin.Schmauder@bosch-sensortec.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Barometrische Drucksensoren erfüllen eine wichtige Rolle in Fitness-Trackern und anderen Wearables, da sie für die genaue Höhenbestimmung verantwortlich sind. Auf der CES® in Las Vegas, Nevada, stellt Bosch Sensortec den neuen BMP585 vor und erweitert damit die bisherigen Grenzen des Möglichen. Der robuste barometrische Drucksensor kann unter Wasser und in rauen Umgebungen eingesetzt werden kann – wie zum Beispiel in Wearables zum Schwimmen.</p>
<p>Durch seine wasserdichte Gel-Schutzschicht kann der BMP585 in Wearables verwendet werden kann, die Wasser oder anderen Flüssigkeiten ausgesetzt werden, beispielsweise Salz- und Chlorwasser in Schwimmbädern. Er verfügt über alle Funktionen des Bosch Drucksensors BMP581 und bietet eine ähnlich hohe Genauigkeit, ist aber gleichzeitig so robust, dass er für neue Anwendungsbereiche geeignet ist. Der geringe Stromverbrauch sorgt für eine lange Batterielebensdauer in Wearables, Hearables und anderen tragbaren Anwendungen.</p><p>„Keine Kompromisse mehr: Mit dem BMP585 müssen OEMs nicht mehr auf Leistung verzichten, um Robustheit zu erreichen. Mit seiner extremen Genauigkeit misst der Sensor eine Höhenveränderung von nur wenigen Zentimetern und kann einzelne Klimmzüge oder Liegestützen erkennen. Dank seiner Robustheit müssen sich die Nutzerinnen und Nutzer keine Gedanken mehr über die Umgebungsbedingungen machen&quot;, sagt Dr. Stefan Finkbeiner, Geschäftsführer bei Bosch Sensortec.</p><p>Unbeschwert ins Abenteuer: Auf Wander- oder Lauftouren liefert der BMP585 zuverlässige Kartendaten für zurückgelegte Entfernungen und Höhenmeter und unterstützt damit GPS-Daten, die eine genaue Lokalisierung und Navigation ermöglichen.</p><p>Dank seiner Unempfindlichkeit gegenüber Wasser und Chemikalien eignet sich der BMP585 auch sehr gut für industrielle Anwendungen, z. B. die Erkennung von Flüssigkeitsständen. Ebenso ist der Sensor für die Erkennung von Verstopfungen in Haushaltsgeräten wie Staubsaugern geeignet, da seine Dichtung den Zugang zu Staub verhindert. </p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Keine Kompromisse mehr: Mit dem BMP585 m&#252;ssen OEMs nicht mehr auf Leistung verzichten, um Robustheit zu erreichen. Mit seiner extremen Genauigkeit misst der Sensor eine H&#246;henver&#228;nderung von nur wenigen Zentimetern und kann einzelne Klimmz&#252;ge oder Liegest&#252;tzen erkennen. Dank seiner Robustheit m&#252;ssen sich die Nutzerinnen und Nutzer keine Gedanken mehr &#252;ber die Umgebungsbedingungen machen
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>sagt Dr. Stefan Finkbeiner, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer bei Bosch Sensortec.</cite>
			</div>
	</blockquote>
<h2>Erstklassige Leistung und extrem niedrige Stromaufnahme</h2><p>Der BMP585 ist ähnlich leistungsfähig wie der bereits erhältliche BMP581 von Bosch. Er bietet eine hervorragende relative Genauigkeit von +/-0,06 hPa und eine typische absolute Genauigkeit von +/-0,5 hPa. Der BMP585 hat einen typischen Temperaturkoeffizienten-Offset (TCO) von nur +/-0,5 Pa/K und ein geringes RMS-Rauschen von 0,08 Pa bei 1000 hPa (typisch). Die Langzeitabweichung über 12 Monate beträgt nur +/-0,2 hPa.</p><p>Der BMP585 bietet eine digitale, serielle I2C-, I3C- und SPI-Schnittstelle. Der typische Stromverbrauch von nur 1,3 μA bei einer Datenrate von 1 Hz verlängert die Lebensdauer der Batterie erheblich.</p><p>Der BMP585 wird in einem kompakten 9-poligen LGA-Gehäuse mit Metalldeckel geliefert, das mit Abmessungen von 3,25 mm x 3,25 mm x 1,86 mm³ klein genug für den Einsatz in Smartwatches und anderen Wearables ist.</p><h2>Bosch auf der CES 2023 unter dem Motto “Sensor tech #LikeABosch”:</h2><p>Bosch wird als einer der Weltmarktführer für MEMS-Sensorlösungen zahlreiche Innovationen für die Unterhaltungselektronik vorstellen. <a href="http://www.bosch-sensortec.com/sensortechlikeabosch/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Klicken Sie hier</a>, um einen Überblick über die Sensorlösungen von Bosch Sensortec zu erhalten.</p><h2>Verfügbarkeit:</h2><p>Der BMP585 ist ab Q2 2023 erhältlich.</p><h2>Website:</h2><p><a href="https://www.bosch-sensortec.com/products/environmental-sensors/pressure-sensors/bmp585/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BMP585</a></p>]]></text>
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			<headline>Sensor tech #LikeABosch:  Immer auf der richtigen Spur dank mikroskopisch kleinen digitalen Wegweisers</headline>
			<quote>Neuer Magnetometer BMM350 kompensiert erstmalig externe magnetische Feldausschläge</quote>
			<headwords><![CDATA[ Deutlich verbesserte Leistung im Vergleich zur Vorgängergeneration   Geringe Größe und niedriger Stromverbrauch   Ausgezeichnete Genauigkeit und extrem niedriges Rauschen dank TMR-Technologie (Tunnel Magnetoresistance), erhöhte Messstabilität durch Field-Shock-Recovery-Funktion   Bosch auf der CES: Stand 16115 und Start der neuen #LikeABosch Kampagne ]]></headwords>
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				<name>Constantin Schmauder</name>
				<email>Constantin.Schmauder@bosch-sensortec.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Bewegungssensoren in tragbaren Geräten können erkennen, wo man ist und wie schnell man sich bewegt. Aber um herauszufinden, in welche Richtung man sich bewegt, braucht es ein zuverlässiges Magnetometer. Es funktioniert wie ein Kompass und misst die Richtung in Bezug auf das Magnetfeld der Erde.</p>
<p>Auf der CES® in Las Vegas, Nevada, stellt Bosch Sensortec den neuen Magnetometer BMM350 vor, der eine Vielzahl neuer Anwendungen ermöglicht, z. B. die Erkennung der Kopfhaltung für 3D-Audio und die Reduzierung der Pixellatenz in AR/VR, um das Nutzererlebnis zu verbessern und Übelkeit zu vermeiden. Bei der Navigation in Innenräumen, wo kein GPS-Signal verfügbar ist, verbessert der digitale Pfadfinder die Positionsgenauigkeit. Außerdem ermöglicht er die Positions- und Geschwindigkeitserkennung bei E-Bikes und anderen Fahrzeugen oder industriellen Anwendungen. Bei all dem bietet der BMM350 eine hervorragende Leistung bei geringem Stromverbrauch für eine lange Batterielebensdauer.</p><p></p><p>Der BMM350 basiert auf der innovativen TMR-Technologie (Tunnel Magnetoresistance) und verfügt über eine einzigartige Funktion zur Wiederherstellung von Magnetfeldausschlägen. Diese von Bosch entwickelte Fähigkeit macht das Gerät sehr robust gegenüber externen Magnetfeldern und gewährleistet jederzeit eine hohe Genauigkeit.</p><p>„Der Markt für Magnetometer wächst und unsere Kunden verlangen nach mehr Genauigkeit - um mit der Präzision unserer IMUs und Drucksensoren mithalten zu können&quot;, sagt Dr. Stefan Finkbeiner, Geschäftsführer bei Bosch Sensortec. „Jetzt ist genau der richtige Zeitpunkt, um den BMM350 mit den Vorteilen der neuen TMR-Technologie vorzustellen.&quot;</p><p></p><p>Im Vergleich zur Vorgängergeneration, dem BMM150, bietet das neue Produkt eine deutlich verbesserte Leistung. Der durchschnittliche Stromverbrauch des BMM350 beträgt nur 200 μA bei einer Datenrate von 100 Hz und ist damit 20-mal niedriger als beim Vorgänger. Das Rauschen auf der x/y-Achse ist dreimal geringer und die Messempfindlichkeit viermal genauer als beim BMM150.</p><p></p><p>Der BMM350 kommt in einem schlanken WLCSP-Gehäuse, das nur 1,28 x 1,28 x 0,5 mm<sup>3</sup> groß ist.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Der Markt f&#252;r Magnetometer w&#228;chst und unsere Kunden verlangen nach mehr Genauigkeit - um mit der Pr&#228;zision unserer IMUs und Drucksensoren mithalten zu k&#246;nnen
		</p>
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				<cite>sagt Dr. Stefan Finkbeiner, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer bei Bosch Sensortec.</cite>
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	</blockquote>
<h2>Bosch auf der CES 2023 unter dem Motto “Sensor tech #LikeABosch”:</h2><p>Bosch wird als einer der Weltmarktführer für MEMS-Sensorlösungen zahlreiche Innovationen für die Unterhaltungselektronik vorstellen. <a href="http://www.bosch-sensortec.com/sensortechlikeabosch/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Klicken Sie hier</a>, um einen Überblick über die Sensorlösungen von Bosch Sensortec zu erhalten.</p><p></p><h2>Verfügbarkeit:</h2><p>Der BMM350 ist ab Q2 2023 verfügbar.</p><p></p><h2>Website:</h2><p><a href="www.bosch-sensortec.com/products/motion-sensors/magnetometers/bmm350/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BMM3550</a></p>]]></text>
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			<type>Pressemeldung</type>
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				<name>Sensortec</name>
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			<headline>Sensor tech #LikeABosch: Mehr als ein digitaler Fitnesstrainer im Miniaturformat – das neue intelligente Sensorsystem BHI360 / BHI380</headline>
			<quote>Programmierbarer, KI-fähiger Sensor für anspruchsvolle Anwendungen</quote>
			<headwords><![CDATA[ Hervorragendes Verhältnis von Leistung und Stromverbrauch  Eingebaute, gebrauchsfertige Algorithmen für einfache und schnelle Integration  Selbstlernende KI-Software für personalisierte Workouts  Bosch auf der CES: Stand 16115 und Start der neuen #LikeABosch Kampagne ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Constantin Schmauder</name>
				<email>Constantin.Schmauder@bosch-sensortec.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Heutzutage wünscht man sich tragbare, intelligente Geräte mit hoher Leistung und vielen Funktionen bei gleichzeitig langer Akkulaufzeit. Für Produktentwickler/innen bedeutet das, schwierige Entscheidungen zu treffen, wenn es darum geht, den Stromverbrauch zu minimieren, ohne das Nutzererlebnis zu beeinträchtigen.</p>
<p>Auf der CES® in Las Vegas, Nevada, stellt Bosch Sensortec ein neues intelligentes Sensorsystem mit einem erstklassigen Verhältnis von Leistung und Stromverbrauch vor. Dank seiner geringen Größe und der eingebauten, sofort einsatzbereiten Software-Algorithmen ist es leicht zu integrieren.</p><p></p><p>Das neue programmierbare IMU-basierte Sensorsystem BHI360 kombiniert ein Gyroskop mit einem Beschleunigungsmesser und ist vollständig konfigurierbar. Die integrierte Sensorfusionsbibliothek ermöglicht 3D-Audio mit Head Tracking für personalisierte Hörerlebnisse und einfache Gestenerkennung. </p><p></p><p>Die Variante BHI380 basiert auf der gleichen Architektur, enthält aber zusätzlich eine selbstlernende KI-Software, die für eine Vielzahl von Fitness-Trackern geeignet ist. Training, Tracking und personalisierte Workouts werden damit zum Kinderspiel. Die Schwimm-Tracking-Software analysiert den Schwimmstil und unterstützt die Nutzer/innen ihre Leistung im Wasser zu verbessern. Und wenn das GPS-Signal für einige Minuten ausfällt, hilft der integrierte PDR-Algorithmus (Pedestrian Dead Reckoning) den Nutzer/innen, ihr Ziel trotzdem zu erreichen. Die BHI380 Variante eignet sich daher besonders für Hearables und Wearables, mit typischen Anwendungen wie Fußgängernavigation, 3D-Audio, personalisiertes Fitness-Tracking und der Mensch-Maschine-Interaktion.</p><p></p><p>In dem intelligenten Sensorsystem ist ein stromsparender kundenspezifischer Prozessor integriert. Dieser kann einfache Algorithmen zur Sensorverarbeitung selbst ausführen, wie z. B. die Gestenerkennung oder Schrittzählung. Da der Hauptprozessor des Geräts dazu nicht aufgeweckt werden muss, bleibt der Stromverbrauch gering. Der benutzerdefinierte Prozessor trägt auch bei den High-End-Algorithmen zu einem geringeren Stromverbrauch bei.</p><p></p><p>„Wenn wir sagen, dass der BHI360/380 die intelligenteste programmierbare IMU aller Zeiten ist, dann meinen wir damit, dass er den leistungsstärksten eingebauten Mikroprozessor hat, gepaart mit einer umfangreichen Softwarebibliothek an integrierten Algorithmen&quot;, sagt Dr. Stefan Finkbeiner, Geschäftsführer von Bosch Sensortec.</p><p></p><p>Der Sensor befindet sich in einem kompakten 20-poligen LGA-Gehäuse mit den Maßen 2,5 x 3 x 0,95 mm³. Damit ist er 50 % kleiner als seine Vorgängergeneration und der kleinste programmierbare Dual-Core IMU-Sensor auf dem Markt.</p><p></p><p>Der typische Gesamtstromverbrauch beträgt weniger als 600 µA für die 3D-Orientierung. Er verfügt über schnelle SPI- (50 MHz) und I2C- (3,4 MHz) Host-Schnittstellen sowie über mehrere SPI-, I2C- und GPIO-Schnittstellen für externe Sensoren.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Wenn wir sagen, dass der BHI360/380 die intelligenteste programmierbare IMU aller Zeiten ist, dann meinen wir damit, dass er den leistungsst&#228;rksten eingebauten Mikroprozessor hat, gepaart mit einer umfangreichen Softwarebibliothek an integrierten Algorithmen
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>sagt Dr. Stefan Finkbeiner, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer von Bosch Sensortec.</cite>
			</div>
	</blockquote>
<h2>Bosch auf der CES 2023 unter dem Motto “Sensor tech #LikeABosch”:</h2><p>Bosch wird als einer der Weltmarktführer für MEMS-Sensorlösungen zahlreiche Innovationen für die Unterhaltungselektronik vorstellen. <a href="http://www.bosch-sensortec.com/sensortechlikeabosch/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Klicken Sie hier</a>, um einen Überblick über die Sensorlösungen von Bosch Sensortec zu erhalten.</p><p></p><h2>Verfügbarkeit:</h2><p>Der BHI360 ist ab April 2023 bei unseren Vertriebspartnern erhältlich. </p><p>Das BHI380 ist auf Anfrage ab Mai 2023 erhältlich. </p><p></p><h2>Website:</h2><p><a href="www.bosch-sensortec.com/products/smart-sensor-systems/bhi360/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BHI360</a></p><p><a href="www.bosch-sensortec.com/products/smart-sensor-systems/bhi380/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BHI380</a></p>]]></text>
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				<name>Automatisierte Mobilität</name>
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				<name>Mobility</name>
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			<headline>6G-Projekt schafft neue Möglichkeiten für die vernetzte Mobilität</headline>
			<quote>Projekt „6G-ICAS4Mobility“ erarbeitet wichtige Grundlagen für die nächste Mobilfunkgeneration</quote>
			<headwords><![CDATA[ Öffentlich gefördertes Projekt „6G-ICAS4Mobility“ arbeitet an wichtigen Grundlagen für die nächste Mobilfunkgeneration.  Wichtiger Beitrag zur technologischen Souveränität Deutschlands.  Engere Integration von Kommunikation und sensorbasierter Umfeld-Erkennung erhöht zukünftig die Verkehrssicherheit und steigert die Effizienz. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Athanassios Kaliudis</name>
				<email>athanassios.kaliudis@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – Vernetzte Fahrzeuge machen Mobilität effizienter, sicherer, komfortabler und intelligenter. Hierfür müssen die Fahrzeuge – ob auf der Straße, in der Luft oder in einer Fabrikhalle – untereinander und mit ihrer Umgebung schnell und zuverlässig Daten austauschen können. Dabei spielen verschiedene Sensoren wie Radare eine entscheidende Rolle. Mit Sensoren können Fahrzeuge „sehen“ und ihr Umfeld erkennen; sie helfen, um beispielsweise Kollisionen zu vermeiden. Insbesondere für den autonomen Betrieb von Fahrzeugen sind Sensoren unerlässlich. Bislang laufen Kommunikations- und Sensorsysteme in Fahrzeugen in der Regel unabhängig voneinander. Und das, obwohl sie beispielsweise bei der Signalverarbeitung oder der Systemarchitektur viele Gemeinsamkeiten aufweisen. </p><p>Ziel des Projektes „6G-ICAS4Mobility“ ist es, die bislang getrennt betriebenen Kommunikations- und Radarsysteme enger miteinander zu koppeln und in ein gemeinsames 6G-System zu integrieren. Das Projekt wird in den kommenden drei Jahren wichtige Grundlagen für den zukünftigen 6G-Standard entwickeln und damit einen wichtigen Beitrag zur Sicherung der technologischen Souveränität Deutschlands und Europas leisten. Unter Leitung des Konsortialführers Bosch hat das Konsortium aus Hochschulen, Automobilzulieferern, Kommunikations- und Radarspezialisten sowie Drohnenanbietern die Forschungsarbeit aufgenommen.</p><p>Zukünftig werden die in Echtzeit fließenden Sensordaten verschiedener mobiler Endgeräte (etwa Fahrzeuge) über den 6G Mobilfunk koordiniert und kombiniert, um ein genaueres Abbild der Umgebung zu erstellen. Damit kann die Verkehrssicherheit erhöht und die Effizienz der Straßennutzung gesteigert werden. Gleichzeitig sollen Radarfunktionen auch direkt in zukünftige Kommunikationsmodule integriert werden, was zu Kosteneinsparungen und einer effizienteren Nutzung der knappen Funkressourcen führt.</p><p>Neben der Betrachtung von relevanten Szenarien für den Straßenverkehr sollen Erkenntnisse aus der Projektarbeit insbesondere auch als technische Grundlage für Anwendungen im Bereich vernetzter Drohnen sowie im Bereich Industrie 4.0 (zum Beispiel für fahrerlose Transportsysteme) dienen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert „6G-ICAS4Mobility“ mit rund zehn Millionen Euro und trägt damit 70 Prozent der Projektkosten.</p>
<h2>Direkter Datenaustausch als eine wichtige Grundlage</h2><p>Die engere Kopplung und die Integration von Kommunikations- und Radarfunktionen (engl. Integrated Communication and Sensing, ICAS) wird bereits seit einigen Jahren insbesondere im akademischen Bereich intensiv diskutiert. Im Projekt soll nun die praktische Leistungsfähigkeit der Technologie nachgewiesen werden, um sie dann in den zukünftigen Mobilfunkstandard einbringen zu können. „ICAS gilt als eine Schlüsseltechnologie für künftige 6G-Systeme und wird ganz neue Möglichkeiten eröffnen, die weit über das Potenzial aktuell genutzter Funktechnologien hinausgehen“, erklärt Andreas Müller, Initiator von 6G-ICAS4Mobility und Projektleiter für die 6G-Aktivitäten von Konsortialführer Bosch. „Durch eine gemeinsame Nutzung des Funkspektrums, der Hardware und der Signalverarbeitung können alle Systeme insgesamt wesentlich effizienter bei deutlich niedrigeren Kosten und geringerem Energieverbrauch realisiert werden“, so Müller. Eine wichtige Rolle nimmt hierbei der sogenannte Sidelink ein, der eine direkte Kommunikation zwischen zwei Fahrzeugen ermöglicht. Der Clou: Sidelink ist unabhängig von der bestehenden Mobilfunkinfrastruktur nutzbar. Auf diese Weise ist zukünftig sicheres autonomes Fahren auch in Regionen mit schlechter Mobilfunkanbindung realisierbar.</p><p>Weltweit nimmt die 6G-Forschung an Fahrt auf. Allein die deutsche Bundesregierung fördert entsprechende Aktivitäten bis 2025 mit rund 700 Millionen Euro; im EU-Haushalt sind für den Zeitraum von 2021 bis 2027 nochmals etwa 900 Millionen Euro eingeplant. Analog gibt es riesige Investitionsprogramme auch in den anderen Weltregionen, allen voran den USA, Japan, Südkorea und China. Dies spiegelt unter anderem die geopolitische Bedeutung von 6G sowie den erwarteten Stellenwert bei der technologischen Souveränität wider. Experten gehen davon aus, dass der erste 6G-Standard etwa im Jahr 2028 fertiggestellt sein wird. </p>
<h2>Die Projektteilnehmer im Überblick:</h2><p>Robert Bosch GmbH<br/>Fraunhofer Heinrich Hertz Institut<br/>IMST GmbH<br/>NXP Semiconductors Germany GmbH<br/>Universität Ulm<br/>FAU Erlangen-Nürnberg<br/>TU Kaiserslautern<br/>TU Ilmenau<br/>Missing Link Electronics GmbH<br/>CiS GmbH<br/>AeroDCS GmbH<br/>Barkhausen Institut gGmbh<br/>Hensold Sensors GmbH<br/>Merantix Momentum (Merantix Labs GmbH)<br/>Denso Automotive Deutschland GmbH</p>]]></text>
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				<name>Wirtschaft</name>
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				<id>64</id>
				<name>Bosch Gruppe</name>
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			<headline>Tech Compass 2023: Mehrheit hält Technologie für entscheidend im Kampf gegen Klimawandel</headline>
			<quote>Bosch-Umfrage: 63 Prozent der Befragten hierzulande setzen auf Solarenergie</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bosch-Vorsitzender Dr. Stefan Hartung: „Die Menschen erwarten von Unternehmen Lösungen zur Bekämpfung des Klimawandels.“  Wirtschaft und Klimaschutz: Vier von fünf Befragten sehen Nachhaltigkeit als ökonomischen Erfolgsfaktor.  Vertrauen in Technologie wächst: 75 Prozent der Befragten glauben, dass technologischer Fortschritt die Welt besser macht.  Leben in virtuellen Welten: 43 Prozent der Umfrageteilnehmer können sich vorstellen, ein Auto für das Metaverse zu kaufen. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Inga Ehret </name>
				<email>inga.ehret@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart, Deutschland/Las Vegas, USA – Energiekrise und Klimawandel – wie die Menschheit den Bedarf an nachhaltiger und bezahlbarer Energie stillen kann, diese Frage bewegt die Menschen. Das zeigt der Bosch Tech Compass 2023, eine repräsentative Umfrage, die weltweit in sieben Ländern durchgeführt worden ist und auf der CES in Las Vegas (5. bis 8. Januar 2023) vorgestellt wird.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Die gr&#246;&#223;te Aufgabe unserer Zeit ist die Bek&#228;mpfung des Klimawandels. Die Menschen erwarten von Unternehmen daher zurecht technische L&#246;sungen auf diese Fragen. Bosch stellt sich dieser Herausforderung und setzt konsequent auf Zukunftstechnologien wie zum Beispiel die Wasserstoff-Elektrolyse
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>sagt Dr. Stefan Hartung, Vorsitzender der Bosch-Gesch&#228;ftsf&#252;hrung.</cite>
			</div>
	</blockquote>
<h2>Nachhaltige Technologien und wirtschaftlicher Erfolg </h2><p>Mit Blick auf das ökonomische Potenzial nachhaltiger Lösungen und Produkte sind sich die Befragten einig: 82 Prozent meinen, je mehr ein Unternehmen auf nachhaltige Technologien setzt, desto größeren wirtschaftlichen Erfolg wird es in Zukunft haben. In Brasilien und Indien (jeweils 87 Prozent) ist diese Überzeugung am stärksten ausgeprägt, in den USA (73 Prozent) vergleichsweise am geringsten. Beim Engagement der Wirtschaft für den Klimaschutz gibt es laut der Umfrage noch Luft nach oben: 58 Prozent der Befragten glauben, dass sich aktuell nur eine Minderheit der Unternehmen ernsthaft mit dem Thema Nachhaltigkeit beschäftigt. „Die größte Aufgabe unserer Zeit ist die Bekämpfung des Klimawandels. Die Menschen erwarten von Unternehmen daher zurecht technische Lösungen auf diese Fragen. Bosch stellt sich dieser Herausforderung und setzt konsequent auf Zukunftstechnologien wie zum Beispiel die Wasserstoff-Elektrolyse“, sagt Dr. Stefan Hartung, Vorsitzender der Bosch-Geschäftsführung.</p><p></p><h2>Verschiedene Technologien im Kampf gegen den Klimawandel</h2><p>Eine Trendwende hin zu Erneuerbaren Energien ist in vielen Teilen der Erde eingeläutet, weltweit wollen die Menschen für die Energieerzeugung Kernkraft und fossile Brennstoffe wie Gas und Öl aber noch nicht ganz abschreiben. Insgesamt wünschen sich 62 Prozent der Befragten die Förderung von Solarkraft, 44 Prozent plädieren für die Förderung von Windkraft-Technologien. Im direkten Ländervergleich ergibt sich jedoch ein differenziertes Bild: In China (36 Prozent) und Frankreich (31 Prozent) ist der Ruf nach der Förderung von Kernkrafttechnologie noch immer vergleichsweise laut (global: 23 Prozent), US-Amerikaner (Öl: 21 Prozent, Gas: 24 Prozent) und Inder (Öl: 22 Prozent, Gas: 23 Prozent) setzen deutlicher als andere befragte Nationen weiter auf Öl- und Gas-Technologien (global: Öl: 14 Prozent, Gas: 15 Prozent). Hierzulande ist der Wunsch nach Kernkraft (13 Prozent) und fossilen Brennstoffen (Öl: vier Prozent, Gas: acht Prozent) dagegen schwach ausgeprägt – viele Deutsche wenden sich von fossiler Energie ab und wünschen sich den Ausbau von Solar- und Windenergie (Solar: 63 Prozent, Wind: 50 Prozent) sowie von Wasserstoff (51 Prozent).</p><p></p><h2>Vertrauen in Technologie wächst</h2><p>Der Tech Compass zeigt: In einer von Unsicherheiten geprägten Welt ist das Vertrauen in Technologie im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Inzwischen sind weltweit 75 Prozent der befragten Menschen der Meinung, dass technologischer Fortschritt die Welt zu einem besseren Ort machen kann (2022: 72 Prozent*). 83 Prozent der Befragten sehen zudem Technologie als Schlüssel zur Bekämpfung des Klimawandels (2022: 76 Prozent*). „Digitalisierung kann einen wichtigen Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten“, so Hartung. „Wir investieren in die Entwicklung und den Ausbau vielversprechender neuer Technologien mit den Schwerpunkten Nachhaltigkeit, Mobilität und Industrie 4.0.“</p><p></p><h2>Mobilität im Metaverse</h2><p>Auch abseits des Themas Nachhaltigkeit gibt der Tech Compass interessante Einblicke – zum Beispiel hinsichtlich des Metaverse. In dieser virtuellen Welt, in der Menschen als Avatare in einem dreidimensionalen, der Realität nachempfundenen Raum interagieren, wird auch das Thema Mobilität eine Rolle spielen: 43 Prozent der Befragten können sich vorstellen, für das Metaverse ein Auto zu kaufen. Vor allem in China (75 Prozent) und Indien (69 Prozent) sind die Bereitschaft und das Interesse groß. Auch wenn die Befragten in Brasilien (47 Prozent), den USA (33 Prozent), UK (30 Prozent), Deutschland (26 Prozent) und Frankreich (23 Prozent) derzeit noch verhaltener reagieren, so zeigen die Zahlen dennoch: Der Wunsch nach einem Auto ist nicht nur in der realen, sondern auch in der virtuellen Welt vorhanden.</p><p></p><h2>Über die Umfrage:</h2><p>Für diese Studie wurden im September 2022 von der Gesellschaft für Innovative Marktforschung mbH (GIM) im Auftrag der Robert Bosch GmbH Personen ab 18 Jahren in sieben Ländern (Brasilien, China, Deutschland, Frankreich, Indien, Großbritannien und USA) online befragt. In Deutschland, Frankreich und Großbritannien wurden jeweils 1 000 Personen befragt, in Brasilien, China, Indien und den USA jeweils 2 000 Personen. Die Stichproben sind repräsentativ für das jeweilige Land in Bezug auf Region, Geschlecht und Alter (BR, DE, FR, UK, US: 18–69 Jahre / CN, IN: 18–59 Jahre).</p>
<h2><b>Bosch auf der CES 2023:</b></h2><p><ul><li><b>PRESSEKONFERENZ:</b> Mittwoch, 4. Januar 2023 von 8:00 bis 8:45 Uhr (PST), Ballroom F im Mandalay Bay Hotel, Las Vegas, <b>South Convention Center, Level 2</b> sowie im <b>Livestream</b> auf dem <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/news/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bosch Media Service</a>.</li><li><b>MESSESTAND:</b><b> 5. - 8. Januar 2023</b> in der Central Hall, Stand #16115.</li><li><b>DRIVING EXPERIENCE live erleben</b>: Fusion der Domänen für digitale Cockpit-Technologien und ADAS (Advanced Driver Assistance Systems): 5. - 8. Januar 2023, LVCC, Central Hall, Central Plaza.</li><li><b>FOLGEN SIE</b> den Bosch CES 2023 Highlights auch auf Twitter: <b>#BoschCES</b>.</li></ul></p><p><ul><li><b>PANEL Industrial Transformation with Robots Powered by AI</b> mit Zico Kolter, Chief Scientist of AI bei Bosch, am <b>Donnerstag, 5. Januar 2023, 10:00 Uhr</b>, Las Vegas Convention Center West / W216-218.</li></ul></p>]]></text>
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				<name>Smart Home</name>
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				<name>Bosch Smart Home</name>
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			<headline>Zukunftssicheres Smart Home </headline>
			<quote>Bosch Smart Home kündigt für 2023 erste Matter Endgeräte an</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bosch setzt als Mitglied der Connectivity Standard Alliance auf den Smart Home Verbindungsstandard Matter.   Im Laufe des Jahres 2023 wird das Bosch Smart Home System mit dem Matter Verbindungsstandard kompatibel sein.  Der Bosch Smart Home Controller II ist das erste für Matter vorbereitete Produkt.  ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Antonela Nedic</name>
				<email>Antonela.Nedic@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – Bosch hat als Mitglied der Connectivity Standard Alliance schon frühzeitig eine Standardisierung im Bereich Smart Home unterstützt. Der in der Allianz erarbeitete Matter Verbindungsstandard soll die herstellerübergreifende Steuerung von Smart Home Komponenten vereinfachen und den Weg zur breiten Nutzung von Smart Home Anwendungen ebnen. </p>
<p>Im Laufe des Jahres 2023 wird das Bosch Smart Home System um die Matter-Kompatibilität erweitert, wodurch bisherige Bosch Smart Home Geräte in Matter-Systeme anderer Hersteller integriert werden können. Für AnwenderInnen wird damit die Komplexität eines Smart Homes weiter gesenkt und dem Bedürfnis nach einer einfachen und interoperablen Smart Home Lösung Rechnung getragen.</p><p>Im vergangenen Jahr hat Bosch Smart Home mit dem <th:block th:with="found=${beans.searchController.searchforItem(249152, 'de', 'de')}"> <a th:if="${found != null and found.size() gt 0}" href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/neue-intelligente-steuerzentrale-249152.html" >Bosch Smart Home Controller II</a> <a th:unless="${found != null and found.size() gt 0}" href="#" >Bosch Smart Home Controller II</a> </th:block> das erste für Matter vorbereitete Produkt herausgebracht. Als weiterer wichtiger Schritt in Richtung Interoperabilität folgen im Laufe des Jahres 2023 die ersten Matter-Endgeräte. Damit ermöglicht Bosch Smart Home die direkte Konnektivität seiner Endgeräte im Bosch Smart Home System und zusätzlich mit Matter-Geräten und Systemen anderer Hersteller. </p>]]></text>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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			<headline>CES 2023: Mit technischen Lösungen von Bosch in eine intelligentere, sicherere Zukunft</headline>
			<quote>Bosch-Stand befindet sich in der Central Hall</quote>
			<headwords><![CDATA[ CES 2023 Innovation Awards ® : Bosch-Lösungen vierfach ausgezeichnet   Sicher und entspannt: Mit Vollgas in die Zukunft der Mobilität  Intelligente Sensoren und Lösungen für mehr Komfort im Alltag ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Irina Ananyeva</name>
				<email>Irina.Ananyeva@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart/Las Vegas, USA – Bosch präsentiert vom <b>5. bis 8. Januar 2023 auf der CES<sup>®</sup> 2023</b> in Las Vegas in der <b>Central Hall, Stand-Nr. #16115</b> intelligente Produkte und Services für die Mobilität und das Zuhause der Zukunft. Mit vernetzten Lösungen sorgt das Technologie- und Dienstleistungsunternehmen für mehr Sicherheit, Effizienz und Komfort.</p>
<h2>CES 2023 Innovation Award Honorees – ausgezeichnete Bosch-Lösungen</h2><p>Im Vorfeld der CES 2023 wurde Bosch für seine Produkte mit insgesamt vier CES Innovation Award Honorees ausgezeichnet. Darüber hinaus wird das Unternehmen auf der Messe ein mit dem „Best of Innovation Award“ ausgezeichnetes Produkt präsentieren. Die CES Innovation Awards werden von der Consumer Technology Association (CTA)<sup>®</sup> gefördert und jährlich in 28 Kategorien vergeben.</p><p></p><p>Die ausgezeichneten Bosch-Lösungen stammen aus den Bereichen „Home Audio/Video Components &amp; Accessories“, „Cybersecurity &amp; Personal Privacy“ und den Mobilitätsgebieten „Vehicle Tech &amp; Advanced Mobility“ und „Streaming, In-Vehicle Entertainment &amp; Safety“.</p><p></p><p><b>Professionelle Audio-Performance – akkubetriebener Komfort:</b> Als erster akkubetriebener, wetterfester Lautsprecher seiner Klasse bietet der <i>EVERSE 8</i> von Electro-Voice ein tragbares, kabelloses Sounderlebnis. Mit seinem All-in-one-Design liefert das Lautsprechersystem eine professionelle Audio-Performance, die sich für viele Anwendungen eignet. Ob Musiker, DJs, Fitnesstrainer, Profi- oder Freizeitanwender: Jeder kann von den hervorragenden Klangeigenschaften und der leichten Bedienung des EVERSE 8 profitieren – für Live-Musik, zur Sprachverstärkung oder für Playback-Einspielungen.</p><p></p><p><b>Sicherheitslösung für KI-Geräte:</b> Die Softwarelösung <i>AIShield</i> schützt KI-gestützte Medizingeräte, wie unter anderem cloudbasierte Lösungen, durch Schwachstellenanalysen und Endpunktsicherheit vor aktuellen Sicherheitsbedrohungen. Sie sorgt für Patientensicherheit sowie die Einhaltung aller geltenden Vorgaben, wodurch sie Medizintechnikunternehmen in ihrem Streben nach nachhaltigem Wachstum unterstützt.</p><p></p><p><b>Höherer Insassenschutz und Fahrkomfort:</b> Das Fahrzeugsystem <i>„Off-Zone Crash Detection“</i> erkennt dank einer Vielzahl an Sensordaten und neuen Softwarealgorithmen bis dato nicht erfasste zusätzliche Unfallszenarien, die sich meist bei Spurwechseln, beim Einscheren und an Kreuzungen ergeben. Dank zusätzlicher Erkennungsbereiche können Airbags und Sicherheitsgurte im Bedarfsfall rechtzeitig aktiviert werden. Dabei können sich Fahrzeughersteller dank des erweiterten Auslösealgorithmus bestehender Sensorkonfigurationen bedienen, so dass die Hardware unverändert bleibt. </p><p></p><p><b>Vehicle dynamics control:</b> Als innovatives, intelligentes Regelungskonzept nutzt die <i>Fahrdynamikregelung 2.0</i> das gesamte Potenzial vorhandener Aktuatoren aus verschiedenen Fahrzeugbereichen wie Bremse, Lenkung, Antriebsstrang und Stoßdämpfung. Basierend auf Daten der Fahrzeugdynamiksensoren antizipiert die Funktion das Fahrzeugverhalten und greift vorausschauend ein. Damit profitiert der Fahrer von einem natürlichen Fahrgefühl mit einem hohen Maß an Sicherheit, Wendigkeit und Komfort bei gleichzeitig vollständiger Fahrzeugkontrolle. Der VDC 2.0 Regler lässt sich flexibel in Bremssystemen oder Domänen-, Zonen- sowie Zentralsteuergeräten einsetzen.</p><p></p><h2>Mit softwaregestützten Lösungen in die Zukunft der Mobilität </h2><p>Neben seinen preisgekrönten Innovationen wird Bosch auf der CES 2023 verschiedene weitere Lösungen vorstellen.</p><p></p><p><b>Infotainment und ADAS auf ein und demselben Fahrzeugcomputer:</b> Bosch arbeitet an einer zentralisierten E/E-Architektur im Fahrzeug, um künftige Fahrzeugsysteme zu vereinfachen. So sollen in Zukunft einige wenige, aber sehr leistungsstarke Fahrzeugrechner die verschiedenen Fahrzeugfunktionen ausführen. Der <i>Information Domain Computer der nächsten Generation</i> umfasst daher sowohl Infotainment- als auch ADAS-Funktionen wie Einparkhilfe und Rundumsicht.</p><p></p><p><b>Das softwaredefinierte Fahrzeug auf dem Weg zur Realität:</b> Die Mobilität befindet sich im radikalen Umbruch. Software rückt dabei in den Mittelpunkt. Um die Vision des vollständig programmierbaren, softwaredefinierten Fahrzeugs Realität werden zu lassen und die Automobilhersteller bei der Entwicklung differenzierender Softwarefunktionen und -anwendungen zu unterstützen, bietet die Bosch-Tochter ETAS eine hochintegrierte <i>End-to-End-Plattform für softwaredefinierte Fahrzeuge</i> und ein Tooling-Ökosystem an, die eine schnelle datengesteuerte Entwicklung und einen sicheren Betrieb von Fahrzeugsoftware ermöglichen.</p><p></p><p><b>Fernbereichs-Lidar für automatisiertes Fahren nach SAE Level 4:</b> <i>Lidar</i>-Sensoren sind für sicheres und verlässliches automatisiertes Fahren nach SAE Level 4 auf der Straße unabdingbar. Neben Radar- und Videosensoren gewährleisten sie die redundante Wahrnehmung, Erkennung und Lokalisierung mit 360-Grad-Blick. Auf der CES 2023 soll der Fernbereichs-Lidar von Bosch nun seine Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen. Mit überdurchschnittlich hoher Auflösung und Reichweite, die maßgebliche Anwendungsfälle in und um Städte sowie auf Autobahnen abdecken, ist er auf die großvolumige Serienfertigung ausgelegt.</p><p></p><p><b>Innenraumsensierung:</b> <i>Innenraumsensierung</i> gewährleistet allen Fahrzeuginsassen mehr Sicherheit und Komfort. Nun erweitert Bosch sein bestehendes Portfolio aus kamerabasierten Sensierungssystemen für Fahrer und Insassen um einen Cabin-Sensing Radar. Das System erkennt, wenn der Fahrer abgelenkt oder schläfrig wird oder ob ein Kind im Fahrzeug zurückgelassen wurde, wie es Gesetze und Verbrauchertests wie das New Car Assessment Program (NCAP) fordern. Durch Sensorfusion werden Funktionen wie Insassenerkennung noch zuverlässiger und gleichzeitig neue Features wie ein sensorgestützter Gesundheitscheck des Fahrers möglich. </p><p></p><p><b>Effiziente eAchsen-Systeme und Leistungselektronik:</b> Die <i>eAchsen</i> von Bosch sind eine kompakte und wirtschaftliche Antriebslösung für Elektrofahrzeuge. Ob als Haupt- oder als Zweitantrieb für noch mehr Schub und Leistung: Die elektrischen Antriebseinheiten bieten für jedes Fahrzeugsegment eine überaus attraktive wie flexible Lösung. Wesentlicher Bestandteil der eAchse ist die Leistungselektronik. Hier reicht das Angebot von Siliziumkarbid-Halbleitern über Leistungsmodule mit oder ohne Kühler bis hin zu kompletten Invertern, darunter auch die Siliziumkarbid-Inverter von Bosch, die einen Wirkungsgrad von bis zu 99 % erreichen. Bosch bietet dabei alle denkbaren Integrationsgrade und erfüllt dank Siliziumkarbid-Halbleitern aus eigener Produktion auch individuelle Kundenanforderungen.</p><p></p><p><b>Bequemes und kostenoptimiertes Laden dank Bosch:</b> Fahrer von Elektrofahrzeugen schätzen <i>komfortable Ladeservices</i> mit intelligenten Funktionen. Dazu gehören eine Routenplanung mit personalisierten Empfehlungen für Ladepunkte, eine laufend aktualisierte und genaue Reichweitenanzeige, der Zugriff auf ein weltweit verfügbares, öffentliches Ladenetz mit unkomplizierten Bezahloptionen sowie günstiges Laden zu Hause. </p><p></p><p><b>Mehr Möglichkeiten, mehr Flexibilität:</b> Bosch erweitert sein 2021 eingeführtes <i>smartes System für eBikes</i> um neue Produkte. Das zukunftsweisende System kombiniert hochwertige, miteinander vernetzte Komponenten mit praktischen Funktionen, die sich laufend über Over-the-Air-Updates ausbauen lassen. Zu den Highlights gehört das neue eBike ABS. Ob mit dem eCargo durch die Stadt oder dem eMTB auf anspruchsvollen Trails: Das Bosch eBike ABS ist auf die Anforderungen unterschiedlicher eBike-Typen ausgelegt und kann Unfälle so noch wirkungsvoller verringern. Andere Neuheiten wie die minimalistisch und übersichtlich gehaltenen Steuereinheiten Mini Remote und System Controller sowie digitale Services wie eBike Alarm für zusätzlichen Diebstahlschutz runden das smarte System von Bosch ab.</p><p></p><h2>Intelligente Sensoren und Lösungen für mehr Komfort im Alltag</h2><p>Weiterhin stellt Bosch auf der CES 2023 die neuesten sensorgestützten Lösungen seines Tochterunternehmens Bosch Sensortec aus, die in zahlreichen Produkten der Konsumelektronik zum Einsatz kommen, wie auch Innovationen in Hausgeräten.</p><p></p><p><b>Leistungsstarker Magnetsensor als digitaler Pfadfinder:</b> Magnetometer wirken in mobilen Endgeräten wie ein Kompass, der die genaue Ausrichtung bezogen auf das Erdmagnetfeld misst. Damit verbessern sie auch an Orten ohne GPS-Empfang die Positionsbestimmung und liefern deutlich mehr als nur Navigationsdaten. Der <i>Magnetsensor von Bosch Sensortec</i> eröffnet eine breite Palette neuer Anwendungsfälle: So erkennt er Kopfbewegungen, um mittels 3D-Audio für ein individuell optimiertes Klangerlebnis zu sorgen, und reduziert Pixellatenzen in AR-/VR-Anwendungen für ein besseres Nutzererlebnis und gegen VR-Übelkeit.</p><p></p><p><b>Barometrischer Drucksensor für Extrembedingungen:</b> <i>Barometrische Drucksensoren</i> bestimmen genau die aktuelle Höhenlage, was sie zu einem zentralen Bestandteil von Fitnesstrackern und anderen Anwendungen macht. Auf der CES 2023 präsentiert Bosch seinen neuen barometrischen Drucksensor, der auch den widrigsten Außenbedingungen standhält und damit die Grenzen des Möglichen erneut verschiebt. So bleibt er auch unter Wasser voll funktionsfähig und lässt sich daher in Wearables für den Schwimmsport verbauen. Der Sensor erfasst Höhenunterschiede von wenigen Zentimetern, wodurch er während des Workouts sogar geringfügige Bewegungsabläufe wie Liegestütze oder Klimmzüge erkennt. </p><p></p><p><b>KI-Sensor als digitaler Fitnesstrainer und mehr im Miniaturformat:</b> Der <i>programmierbare, selbstlernende KI-Sensor</i> kombiniert einen Drehraten- mit einem Beschleunigungssensor und lässt sich umfassend individuell anpassen. Die verwendete Software eignet sich für verschiedenste Fitnesstracking-Anwendungen wie individuelle Workouts und beinhaltet eine spezielle Schwimmtracking-Funktion, die den Schwimmstil erfasst. Die integrierte Sensorfusionsbibliothek ermöglicht die 3D-Audioausgabe mit Erkennung von Kopfbewegungen für ein individuelles Klangerlebnis sowie die Erfassung einfacher Gesten. Gleichzeitig bringt ein weiterer Algorithmus Nutzer auch dann sicher an ihr Ziel, wenn sich das GPS-Signal für einige Minuten verabschiedet.</p><p></p><p><b>Luftqualitätssensor:</b> Auf der CES 2023 wird Bosch den <i>kleinsten Partikelsensor der Welt</i> vorstellen. Heutzutage spielen sich durchschnittlich etwa 90 % des täglichen Lebens drinnen ab. Doch ist in vielen Teilen der Welt die Innenraumluft bisweilen drei- bis fünfmal stärker verschmutzt als die Außenluft. Einen wesentlichen Bestandteil der Luftverschmutzung bildet Feinstaub aus festen und flüssigen Partikeln mit einem Durchmesser von weniger als 2,5 µm (PM 2,5). Werden sie bis in die Lunge eingeatmet, können diese Partikel schwere Gesundheitsprobleme hervorrufen. Der neue Luftqualitätssensor liefert zeitnahe, genaue und praktische Informationen über die Partikelkonzentration in der Luft. So kann Innenluftverschmutzung erkannt und reduziert werden, was wiederum Gesundheit und Wohlbefinden steigert.</p><p></p><p><b>Intelligenter Backofen für gesundes Kochen mit wenig Aufwand:</b> Gesünder kochen ist mit den Lösungen von Bosch ein Kinderspiel. Der <i>Backofen mit Dampf-Funktion Plus</i> bereitet manche Speisen sogar noch schneller und nährstoffschonender zu. Mit der cleveren Kombination aus bis zu 120 Grad heißer Luft und Wasserdampf lassen sich Kartoffeln, Karotten, Linsen, Bohnen und vieles mehr bis zu 35 % schneller garen als im klassischen Dampfgarer. Darüber hinaus bleiben die Speisen appetitlich und behalten Makro- wie Mikronährstoffe sowie eine angenehme Konsistenz. Für das beliebte Heißluftfrittieren mit wenig Fett ist normalerweise ein eigenes Gerät notwendig, das nicht in jeder Küche Platz findet. Mit den neuen Backöfen der Serie 8 gehört die <i>Heißluftfrittier-Funktion Air Fry</i> fortan zur Standardausrüstung – und niemand muss mehr auf gesund-knusprig Frittiertes verzichten. </p>]]></text>
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				<name>Power Tools</name>
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			<headline>Personelle Änderung bei Bosch Power Tools:</headline>
			<quote>Christoph Kilian wird in Bereichsvorstand berufen</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bosch Power Tools erweitert Bereichsvorstand zum 1. Januar 2023.  Christoph Kilian zukünftig unter anderem für das Marketing verantwortlich. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Dr. Manuel Roj</name>
				<email>Manuel.Roj@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart/Leinfelden ‒ Bosch Power Tools erweitert zum 1. Januar 2023 den Bereichsvorstand um Christoph Kilian (49). Er trägt künftig Verantwortung für die weltweiten Marketing-Aktivitäten sowie das strategische Schwerpunktthema „User Experience“. Darüber hinaus wird Kilian auf Unternehmensebene für das Zubehör-Geschäft zuständig sein, das er seit 2019 bereits als Produktbereichsleiter verantwortet. </p>
<p>„Ich freue mich sehr, dass Christoph Kilian den Bereichsvorstand von Bosch Power Tools als erfahrener Manager und ausgewiesener Experte verstärken wird. Gerade in diesen wirtschaftlich herausfordernden Zeiten können wir das Unternehmen dadurch noch gezielter weiterentwickeln“, so Dr. Christian Fischer, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Robert Bosch Power Tools GmbH und stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH. „Durch die Berufung von Christoph Kilian verfolgen wir unseren Ansatz der konsequenten Orientierung am Verwender unserer Produkte und Services weiter“, ergänzt Henk Becker, Vorsitzender des Bereichsvorstands von Bosch Power Tools.</p><h2>Über Christoph Kilian</h2><p>Kilian verantwortet seit 2019 das weltweite Zubehör-Geschäft von Bosch Power Tools. Im Anschluss an das Studium der Betriebswirtschaftslehre und einer Station in einer Unternehmensberatung trat er im Jahr 2000 in die BSH-Hausgeräte GmbH ein und war dort bis 2019 in verschiedenen Managementpositionen tätig ‒ zuletzt als Chief Brand Officer für Siemens Home Appliances. </p>]]></text>
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				<name>Healthcare</name>
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			<headline>Entzündungsmarker FeNO bei Asthma-Betroffenen einfach und schnell messen </headline>
			<quote>Neue Generation des Atemmessgeräts Vivatmo pro vereinfacht die Anwendung für Ärzte und Patienten</quote>
			<headwords><![CDATA[ Signifikant verkürzte Wartezeiten, falls eine Messung wiederholt werden muss.  Einfacher zur erfolgreichen Messung, unter anderem durch neue Abbildungen zur Erklärung des Atemmanövers.  Verkürzter Messmodus für Kinder im Alter zwischen sieben und elf Jahren erleichtert den jungen Patienten den Vorgang.  Das Vivatmo-System ist ein vollständig CO₂-neutrales Produkt. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Thomas Berroth</name>
				<email>Thomas.Berroth2@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Waiblingen – Die Konzentration des fraktionierten exhalierten Stickstoffmonoxids (FeNO) im Atemgas gibt Aufschluss über den Entzündungsstatus bei Asthma-Betroffenen. Dank neuer Funktionen beim FeNO-Messgerät Vivatmo pro, wie signifikant kürzere Wartezeiten bei wiederholten Messungen und gesteigerte Nutzerfreundlichkeit, lässt sich die Konzentration dieses Entzündungsmarkers noch einfacher und schneller als bisher ermitteln. Vivatmo pro, das FeNO- Messgerät der Bosch Healthcare Solutions GmbH, findet in Arztpraxen und Kliniken Verwendung und ist in der neuen optimierten Generation 2.0 seit Oktober 2022 erhältlich.</p>
<h2>Verbesserter Messablauf und kinderfreundlicher 6-Sekunden-Modus</h2><p>Im Unterschied zu anderen FeNO-Messgeräten ist das Vivatmo pro Generation 2.0 nach wie vor wartungsfrei und muss nach Inbetriebnahme nicht kalibriert werden. Die neue Gerätegeneration ist nun, falls eine Messung wiederholt werden muss, schneller wieder einsatzbereit. Das bringt den Ärztinnen und Ärzten eine deutliche Zeitersparnis und damit Entlastung im zeitlich eng getakteten Untersuchungsalltag. Gleichzeitig entlastet das auch Patienten mit eingeschränkter Lungenfunktion, falls sie mehrere Versuche benötigen, um ein erfolgreiches Ergebnis zu erzielen. Der 6-Sekunden-Modus, ein verkürzter und eigens für Kinder zwischen sieben und elf Jahren entwickelter Messablauf, erleichtert den jungen Asthma-Patienten den Vorgang. „Ich empfinde die FeNO-Messung als einen sehr hilfreichen Baustein in der Diagnostik“, so Dr. Frieder Speidel, Facharzt für Kinderpneumologie und Allergologie. „Wir sind ständig bemüht, unsere Vivatmo-Produkte kontinuierlich weiterzuentwickeln und setzen nun mit der Generation 2.0 konsequent das Feedback und die Wünsche unserer Partner und Anwender um“, so Marc Meier, Geschäftsführer der Bosch Healthcare Solutions GmbH. Auch die Nachhaltigkeit berücksichtigt Bosch mit dem Produkt: Das gesamte Vivatmo-System ist durch Kompensationsmaßnahmen vollständig CO₂-neutral – von der Produktion über die Nutzung bis zur Entsorgung.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Ich empfinde die FeNO-Messung als einen sehr hilfreichen Baustein in der Diagnostik
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>Dr. Frieder Speidel, Facharzt f&#252;r Kinderpneumologie und Allergologie</cite>
			</div>
	</blockquote>
<h2>FeNO-Messung mit Vivatmo</h2><p>Durch die Bestimmung der Konzentration von Stickstoffmonoxid in der Ausatemluft von Asthmatikern können Rückschlüsse auf den Entzündungsgrad der unteren Atemwege gezogen werden. Vivatmo misst diesen Wert einfach, präzise und zuverlässig, indem der Patient gleichmäßig in das Handgerät mit aufgestecktem Einweg-Mundstück ausatmet. War die Messung erfolgreich, liegt das Ergebnis innerhalb weniger Sekunden vor. Vivatmo ist in zwei Ausführungen erhältlich: Vivatmo pro für Arztpraxen und Kliniken und Vivatmo me als weltweit erstes Gerät für die regelmäßige Kontrolle des FeNO-Werts zu Hause.</p>]]></text>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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			<headline>Bosch stellt Leiterin für neue Digitaleinheit ein</headline>
			<quote/>
			<headwords><![CDATA[ Ulrike Hetzel wird zum 1. Januar 2023 Vorsitzende des Bereichsvorstands der neuen Einheit Bosch Digital.   Bosch Digital soll digitale Transformation im Unternehmen vorantreiben und Geschäftsbereiche im Vernetzungsgeschäft unterstützen.   Bosch will Kerngeschäft weiter digitalisieren und neue Geschäftsfelder auf der Grundlage von Software und Services erschließen – ohne die Hardware zu vernachlässigen.   Ziel ist es, aus jedem Umsatz mit digitalen Produkten künftig auch Serviceumsatz zu generieren. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Athanassios Kaliudis</name>
				<email>athanassios.kaliudis@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – <b>Ulrike Hetzel</b> (50) übernimmt zum 1. Januar 2023 den Vorsitz des Bereichsvorstands der neuen Einheit Bosch Digital. Sie verantwortet in dieser Funktion den weltweiten IT-Servicebereich und unterstützt die Digitalisierung der Geschäftsbereiche mit technischen, IT und digitalen Services. „Ulrike Hetzel hat viel Erfahrung in der Transformation des IT- und Digitalbereichs. Sie ist ein offener und inspirierender Mensch – mit ihr zusammen kann man solche Veränderungen erfolgreich und mit Spaß vorantreiben“, sagt Dr. Tanja Rückert, Chief Digital Officer der Bosch-Gruppe. „Wir sind froh, dass wir Ulrike Hetzel als Leiterin für unseren neuen Zentralbereich Bosch Digital begeistern konnten – sie geht die Themen mit Leidenschaft an und ist eine Bereicherung für uns.“ Ulrike Hetzel, die Bosch aufgrund ihrer früheren Tätigkeit im Unternehmen gut kennt, sagt: „Die digitale Zukunft von Bosch voranzutreiben und die Ausrichtung des neuen Bereichs Bosch Digital aktiv mitzugestalten ist eine spannende Aufgabe, auf die ich mich sehr freue. Ich baue auf meine langjährige Erfahrung auf diesem Gebiet.“ </p>
<p>In der neuen Einheit Bosch Digital sollen zum 1. Januar 2023 das Tochterunternehmen Bosch.IO und der IT-Servicebereich unter einer Geschäftsleitung zusammengeführt und im nächsten Schritt neu ausgerichtet werden. „Mit der geplanten Neuausrichtung bündeln wir die IT- und Softwarekompetenz beider Bereiche. Wir wollen eine schlagkräftige Aufstellung entwickeln in einer modernen Arbeitsumgebung und damit auch die Software-Kultur im gesamten Unternehmen vorantreiben – eine agile Einheit sozusagen, die künftig sehr eng mit den Geschäftsbereichen zusammenarbeitet“, so Rückert. „Das Ziel ist, die Geschäftsbereiche bestmöglich bei ihrer digitalen Transformation und im Vernetzungsgeschäft zu unterstützen. Im Kern bedeutet das viel mehr Eigen- und Ergebnisverantwortung für gemeinsame Teams zwischen IT, Digital und Business.“ </p><p>Bosch will konsequent sein Kerngeschäft weiter digitalisieren und neue Geschäftsfelder auf der Grundlage von Software und Services erschließen – ohne die Hardware zu vernachlässigen. „Durch überzeugende IT, Software und Services haben wir die Möglichkeit, sehr nah an den Lebensalltag unserer Kundinnen und Kunden zu rücken. Durch digitale Lösungen verbessern wir also nicht nur Technik fürs Leben – wir bringen Technik zum Leben”, ist Rückert überzeugt. Aus jedem Umsatz mit digitalen Produkten soll künftig auch Serviceumsatz generiert werden. Dazu hat Bosch im November 2022 auf der Bosch Connected World eine Digitalisierungsoffensive angekündigt: Das Technologie- und Dienstleistungsunternehmen will bis 2025 zehn Milliarden Euro für Digitalisierung und Vernetzung aufwenden. </p><p>Ulrike Hetzel, bis Ende 2022 CTO und Vorstandsmitglied bei Dekra verantwortlich für Services, Innovation und IT, blickt auf eine jahrelange Erfahrung im IT- und Digitalbereich zurück: Bevor sie 2021 zu Dekra kam, war sie von Mitte 2015 bis Mitte 2020 bei Bosch beschäftigt, zuletzt als Mitglied der Geschäftsleitung Corporate IT. Davor war die studierte Bauingenieurin und Betriebswirtin 16 Jahre lang bei IBM tätig – unter anderem als Geschäftsführerin des Bereichs Infrastructure Technology Services.</p>]]></text>
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			<headline>Bosch eBike Systems setzt Maßstäbe bei Akkusicherheit</headline>
			<quote>Wie Bosch-Technologien Akkus sicherer machen</quote>
			<headwords><![CDATA[ Kombinierte Akku-Sicherheitsmechanismen sorgen für zusätzlichen Schutz  Prüfverfahren gehen teils über gesetzliche Anforderungen hinaus  Tests entlang der Wertschöpfungskette und hoher Automatisierungsgrad stellen Fertigungsqualität sicher ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Tamara Winograd</name>
				<email>Tamara.Winograd@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart/Reutlingen – Bosch eBike Systems optimiert seine Produkte und Prozesse kontinuierlich, um eine hohe Qualität der Komponenten sicherzustellen. Das gilt auch für die Akku-Herstellung. Denn Lithium-Ionen-Akkus sind komplexe, fein abgestimmte Systeme mit einem hohen Energiegehalt, deren Inhaltsstoffe grundsätzlich unter bestimmten Bedingungen entflammbar sein können. Deshalb müssen eBike-Akkus umfangreiche gesetzlich vorgeschriebene Tests durchlaufen und dürfen erst auf den Markt gebracht werden, wenn sie diese bestanden haben. Bosch eBike Systems geht teils über die strengen gesetzlichen Anforderungen hinaus und legt an jedem Punkt der Wertschöpfungskette ein besonderes Augenmerk auf das Thema Akkusicherheit: Mit einer Kombination verschiedener technologischer Sicherheitsmechanismen, zusätzlichen Tests und einem hohen Automatisierungsgrad in der Fertigung setzt Bosch Maßstäbe bei der Akkusicherheit.</p>
<h2>Kombinierte Sicherheitsvorkehrungen: BMS, mechanische, elektrische und thermische Trennung</h2><p>Ein Bosch-Akku besteht aus zahlreichen hochwertigen Lithium-Ionen-Batteriezellen, die innerhalb eines robusten Gehäuses angeordnet sind. Eine Dichtung verhindert das Eindringen von Spritzwasser und Staub so weit, dass der Akku dadurch nicht beschädigt werden kann. Die Akkus von Bosch sind mit einem <b>Batterie-Management-System (BMS)</b> ausgestattet: Es überwacht die Batterie fortwährend, erkennt potenzielle Fehlerquellen und schützt die Zellen vor Überlastung. Erkennt das System ein Problem, etwa eine zu hohe Temperatur, schaltet es den Akku automatisch ab. Das BMS ist mit weiteren Sicherheitstechnologien kombiniert, die im Akku verbaut sind: der mechanischen, elektrischen und thermischen Trennung. Die einzelnen Zellen eines eBike-Akkus von Bosch eBike Systems sind mit schwer entflammbarem Kunststoff ummantelt – der <b>mechanischen Trennung</b>. Im seltenen Fall, dass innerhalb einer Zelle ein Kurzschluss entsteht, sorgt dieser Mantel für den Schutz der anderen Zellen. Die <b>elektrische Trennung</b> dient als integrierte Sicherung. Sie sorgt für eine elektrische Unterbrechung, sollte der Stromfluss zwischen den Zellen zu hoch sein. Die einzelnen Zellen sind zudem durch eine <b>thermische Trennung</b> gesichert. Durch die vollständig ummantelten Zellen und zusätzliche Trennelemente wird das Risiko einer Überhitzung im Akku und einer möglichen thermischen Kettenreaktion zwischen den einzelnen Zellen verringert. Das ermöglicht im Falle einer Gasentwicklung im Akku einen geregelten Ablauf: Das Gas kann über eine Sollbruchstelle kontrolliert entweichen und greift so nicht auf andere Zellen über.</p><h2>Mehr Tests, mehr Automatisierung in der Produktion: So optimiert Bosch die Akkusicherheit</h2><p>Darüber hinaus kommen zahlreiche Prüfverfahren und Sicherheitstests zum Einsatz, die langjährig erprobt und stetig erweitert wurden. Dabei testet Bosch eBike Systems die Akkus selbst und teils härter als gesetzlich vorgeschrieben. Sie werden unter anderem geprüft auf ihre Kurzschlusssicherheit, ihren Schutz vor Überladen sowie ihre Robustheit gegen mechanische Beanspruchungen von außen. Eine Besonderheit ist, dass Bosch die Akkus auch ohne BMS testet, obwohl dies keine gesetzliche Vorgabe ist. Zudem werden auch von Zulieferern entlang der Wertschöpfungskette Sicherheitstests durchgeführt. </p><p>Das Ergebnis: Die Akkus von Bosch eBike Systems setzen hohe Maßstäbe bei Qualität und Sicherheit. Sie entsprechen den gesetzlichen Anforderungen nicht nur, sondern gehen in vielen Punkten über diese hinaus. Bei den Akkus für das smarte System, die neueste Systemgeneration, wurde darüber hinaus der Automatisierungsgrad in der Fertigung weiter gesteigert. Das erhöht die Präzision im Produktionsprozess zusätzlich. </p><p>Trotz der höheren Sicherheitsanforderungen, die Bosch eBike Systems an seine Akkus anlegt, kann es passieren, dass ein Akku Schaden nimmt. Risiken lassen sich weiter minimieren, indem der Akku sorgfältig behandelt wird. Akkus sollten beispielsweise nicht in der Nähe von Hitzequellen gelagert und nicht mit einem direkten Wasserstrahl oder gar Hochdruckreiniger gesäubert werden. Die Akkus dürfen zudem keinesfalls geöffnet werden. Alle Informationen über den richtigen Umgang mit Akkus von Bosch eBike Systems finden sich im <a href="https://www.bosch-ebike.com/fileadmin/EBC/Service/Downloads/Broschueren/MY2022/Bosch-eBike-Batteryguide-MY22-DE-RZ.pdf?_=1634730128" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Akku-Guide</a>.</p>]]></text>
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				<name>Mobility Aftermarket</name>
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			<headline>Neue Halogen-Scheinwerferlampe Plus 200 Gigalight von Bosch mit bis zu 200 Prozent hellerem Licht</headline>
			<quote>Lichtintensivste Halogenlampe im Fahrzeuglampen-Sortiment</quote>
			<headwords><![CDATA[ Größerer ausgeleuchteter Bereich mit bis zu 150 Meter weit reichendem Lichtkegel  Deutlich höhere Lichtleistung im Vergleich zu Standard-Halogenlampen  Klare, starke Kontraste durch besonders weißes Licht ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Carolin Lüdecke</name>
				<email>Carolin.Luedecke@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Karlsruhe - Weit voraussehen und rechtzeitig gesehen werden sind insbesondere bei Nachtfahrten entscheidende Kriterien für Verkehrssicherheit. Fahrzeugscheinwerferlampen wurden deshalb in den letzten Jahrzehnten ständig weiterentwickelt. Die Halogen-Scheinwerferlampe Plus 200 Gigalight von Bosch erhöht die Lichtleistung jetzt nochmals deutlich. Im Vergleich zu Standard-Halogenlampen bringt die neuentwickelte Lampe bis zu 200 Prozent mehr Licht auf die Straße. Verbessert wurde zudem der ausgeleuchtete Bereich. Der Lichtkegel der Plus 200 Gigalight reicht bis zu 150 Meter weit, ohne den Gegenverkehr zu blenden. Zudem ist das abgestrahlte Licht erheblich weißer als bei herkömmlichen Halogenlampen, was für besonders starke, klare Kontraste sorgt. Damit erkennt der Autofahrer auch bei Dunkelheit auf der Landstraße Verkehrsschilder, Hindernisse oder Gefahren, wie plötzliche Wildwechsel, wesentlich früher. Aber auch Fußgänger, Radfahrer oder andere Autofahrer nehmen ein mit den neuen leistungsstarken Halogenlampen ausgerüstetes Fahrzeug eher wahr. </p>
<p><b>Fahrzeuglampen von Bosch für nahezu alle europäischen Fahrzeuge</b></p><p>Die Plus 200 Gigalight erweitert das umfangreiche Lichttechnik-Produktportfolio von Bosch um einen weiteren besonders leistungsstarken Lampentyp. Sie ist die derzeit lichtintensivste Halogenlampe im Bosch Fahrzeuglampensortiment. Die neue Lampe ist ab Dezember 2022 als H4- und H7-Lampe verfügbar und wird in Einzel- oder Doppelverpackung verkauft. Mit dem umfangreichen Sortiment an Fahrzeuglampen für Außenlicht und Innenraumbeleuchtung deckt Bosch knapp 100 Prozent des gesamten Fahrzeugbestands auf dem europäischen Markt ab. </p>]]></text>
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				<name>Smart Home</name>
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				<name>Smart Home</name>
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			<headline>Neue intelligente Steuerzentrale</headline>
			<quote>Bosch Smart Home Controller II – zukunftssicher mit höchster Datensicherheit</quote>
			<headwords><![CDATA[ Vernetzt Bosch Smart Home Geräte* und Partnergeräte über das Funkprotokoll Zigbee sowie das Heimnetzwerk.  Ermöglicht zukünftig die zusätzliche Steuerung von Bosch Smart Home Geräten über den Smart Home Standard Matter.  Speichert alle Daten standardmäßig lokal und gewährt volle Kontrolle bei der Nutzung von Cloud Partnerdiensten.  Bietet ein hohes Maß an Datensicherheit dank modernster Verschlüsselung. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Antonela Nedic</name>
				<email>Antonela.Nedic@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – Smart, sicher, bereit für Matter: Der Bosch Smart Home Controller II ist für die Zukunft des Smart Homes entwickelt. Er bündelt als Steuerungseinheit des Bosch Smart Home Systems alle zentralen Informationen, vernetzt alle Geräte, steuert Funktionen, Szenarien und Automationen und ist heute schon auf den internationalen Standard Matter vorbereitet. </p>
<h2>Das smarte Zuhause, zukunftssicher vernetzt</h2><p>Der Bosch Smart Home Controller II ist vorbereitet für den internationalen Verbindungsstandard Matter. Damit wird der Bosch Smart Home Controller II die Einbindung von aktuellen Bosch Smart Home Geräten in Matter-kompatible Systeme zukünftig möglich machen. Durch die vereinfachte Interoperabilität von Smart Home Geräten unterschiedlicher Hersteller wird somit eine zukunftssichere und kundenfreundliche Lösung für alle Smart Home NutzerInnen geschaffen. </p><p>Der Bosch Smart Home Controller II ist nicht nur die Basis des Bosch Smart Home Systems, er bildet auch die Schnittstelle zur Bosch Smart Home App. Alle verbundenen smarten Geräte können so über die App, Sprachdienste, Automationen oder Szenarien gesteuert werden – auch von unterwegs. </p><p>Standardmäßig werden alle Daten lokal gespeichert. Möchten NutzerInnen Cloud-Partnerdienste einbinden, können sie den Fernzugriff in den Einstellungen der Bosch Smart Home App ausdrücklich de- oder aktivieren. Die Sicherheit der Daten ist dabei dank modernster Verschlüsselung der Kommunikation zwischen Controller und App auch unterwegs gegeben.</p><p>Selbst bei einem Internet-Ausfall ist die Funktionalität vor Ort möglich, da der Smart Home Controller II alle Bosch Smart Home Geräte über ein eigenes lokales Funknetz steuert. Lediglich der Fernzugriff und Partnerverbindungen sind in diesem Fall temporär nicht verfügbar.</p><p>Wie gewohnt, erhalten NutzerInnen durch regelmäßige kostenlose Updates des Bosch Smart Home Controllers mehr Funktionen, die das Bosch Smart Home stetig smarter machen. </p><h2>Weitere Eigenschaften</h2><p><ul><li>Leistungsstark durch Dual-Core-Prozessor / 1.4 GHZ, 4 GB interner Speicher, 1 GB RAM </li><li>Ethernet RJ45 und USB-C-Anschluss </li><li>Abmessungen von 100 x 100 x 29 mm (B x H x T)</li><li>Flexible Montage an der Wand, oder liegend positioniert möglich.</li></ul></p><h2>Verfügbarkeit und Preis</h2><p><ul><li>Ab Dezember 2022 in Deutschland.</li><li>Ab Januar 2023 in Österreich, Schweiz, Frankreich, Spanien, Portugal, Italien, Niederlande, Belgien, Luxemburg, Schweden, Dänemark, Norwegen, Finnland und Großbritannien.</li><li>UVP 99,95 € in Deutschland inkl. 19% MwSt.</li></ul></p><h2>Voraussetzungen</h2><p>Für die Nutzung des Bosch Smart Home Controllers II ist die Installation der Bosch Smart Home App erforderlich. </p><p>*Derzeit ist die Nutzung des Bosch Smart Home Controllers II mit Bosch Smart Home Geräten der Generation II, sowie der Bosch Smart Home Außensirene, Bewegungsmelder, Twinguard, Twist, Wassermelder und Zwischenstecker kompakt möglich. </p><p>NutzerInnen des Bosch Smart Home Controllers mit Geräten der ersten Generation können weiterhin auf die zuverlässige Funktionalität Ihres Systems und regelmäßige Softwareupdates vertrauen. Wird dennoch ein Umstieg auf den Bosch Smart Home Controller II gewünscht, wird bald eine Lösung zur Verfügung gestellt, die die Nutzung aller bisherigen Endgeräte ermöglicht.</p>]]></text>
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			<headline>Bosch integriert Original-Herstellerschaltpläne in die Diagnosesoftware Esitronic 2.0 Online</headline>
			<quote>Mehrwert für Werkstätten durch die Verknüpfung der Detailinformationen mit den intelligenten Funktionen der Esitronic </quote>
			<headwords><![CDATA[ In den von Herstellern bezogenen Original-Schaltplänen werden Komponentenbezeichnungen vereinheitlicht und in der gewohnten Esitronic-Oberfläche ausgegeben  Hohe Detailtiefe der Herstellerschaltpläne bleibt bei der Integration in die Esitronic erhalten  Automatisierung der Datenproduktion beschleunigt die Übernahme und Bereitstellung der Original-Herstellerschaltpläne ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Nico Krespach</name>
				<email>Nico.Krespach@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Plochingen – Derzeit erweitert Bosch die Diagnosesoftware Esitronic 2.0 Online durch die Integration von Original-Schaltplänen der Fahrzeughersteller um weitere wichtige Inhalte. Der freien Werkstatt stehen damit in der gewohnten Esitronic-Umgebung dieselben Detailinformationen zur Verfügung, wie einer Markenvertragswerkstatt. Die meist kostenpflichtige Datenabfrage auf den unterschiedlichen Herstellerportalen kann durch diese Integration in die Esitronic entfallen.</p>
<p>Mit der Integration hat Bosch bereits im August begonnen und die Datenbank an abrufbaren Original-Schaltplänen seither kontinuierlich erweitert. Aktuell wird die Übernahme weiterer Schaltpläne u.a. von Modellen der Marken Ford, VW, BMW, Mercedes-Benz, Renault und weiterer in die Esitronic vorbereitet. </p><p></p><p>Die neuen Daten werden Esitronic-Nutzern automatisch über die regelmäßigen Updates verfügbar gemacht und sind in der bereits bestehenden Lizenz enthalten. </p><p></p><p><b>Original-Herstellerschaltpläne verknüpft mit Esitronic-Funktionen</b></p><p>Die Original-Herstellerschaltpläne werden für die Nutzung in der Diagnosesoftware Esitronic 2.0 Online dabei nicht einfach 1:1 übernommen, sondern überarbeitet, angepasst und in die gewohnte Umgebung der Diagnosesoftware integriert. So werden etwa Komponentenbezeichnungen in die bekannte Bosch-Terminologie überführt und über die verschiedenen Marken hinweg vereinheitlicht. Esitronic-Nutzer müssen sich deshalb beim Wechsel von einem zum anderen Fabrikat nicht neu orientieren. Auch werden die aus der Esitronic gewohnten Verknüpfungen oder spezifische Funktionen (z.B. Mouse-Over) in die Schaltpläne übertragen. So kann der Nutzer beispielsweise aus dem Schaltplan direkt in die Lagebeschreibung, die Ein- und Ausbauanleitung für die einzelnen Fahrzeugkomponenten oder auch in Fehlersuchanleitungen wechseln. Dabei bleibt die Detailtiefe der Hersteller-Schaltpläne dank des originalen Layouts erhalten. </p><p></p><p><b>Original-Herstellerschaltpläne werden markenweise integriert</b></p><p>Bei der Integration der Original-Schaltpläne in die Esitronic nutzt Bosch ein modernes Verfahren zur Automatisierung der Datenproduktion. Damit können die Herstellerdaten schnell übernommen und für Werkstätten verfügbar gemacht werden. </p><p></p><p>Da die Bereitstellung der Daten auf Basis einer aktuellen EU-Verordnung erfolgt und sich auf den EU-Wirtschaftsraum bezieht, kann es außerhalb der EU zu Länderbeschränkungen durch die Hersteller bei der Integration der Herstellerinformationen in die Esitronic kommen.</p><p></p><p><b>Über Bosch Esitronic</b></p><p>Seit vielen Jahren unterstützt die Diagnosesoftware Esitronic die Mitarbeiter vor allem in freien und Mehrmarkenwerkstätten bei Wartungs- und Reparaturarbeiten mit aktuellen Diagnosedaten, Fehlersuchanleitungen sowie Ein- und Ausbauanleitungen. Regelmäßige Updates stellen sicher, dass die Werkstatt immer auf dem neusten Stand ist und auch aktuelle Fahrzeugtypen effizient warten und reparieren kann. Durch die Integration der Original-Schaltpläne wird die Datenbank der Esitronic jetzt um weitere und für die Werkstatt hochrelevante Informationen ergänzt.</p>]]></text>
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				<name>Automatisierte Mobilität</name>
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			<headline>Weltpremiere: Fahrerloses Parksystem von Bosch und Mercedes-Benz erhält Genehmigung für Serieneinsatz </headline>
			<quote>In Kürze im APCOA Parkhaus am Flughafen Stuttgart</quote>
			<headwords><![CDATA[ Automated Valet Parking erhält als weltweit erste vollautomatisierte und fahrerlose Parkfunktion (SAE Level 4)  die Freigabe der Behörden für den Serienbetrieb in Deutschland.  Vollautomatisiertes und fahrerloses Parksystem holt und bringt das Fahrzeug völlig selbständig.  Funktion in Kürze für bestimmte Varianten der S-Klasse und des EQS  mit der entsprechenden Vorrüstung „INTELLIGENT PARK PILOT“ in Deutschland zunächst im Parkhaus P6 in Stuttgart verfügbar.   APCOA Parkhaus P6 am Stuttgart Airport ist das erste Parkhaus weltweit, in dem das fahrerlose Parksystem zukünftig im Serienbetrieb nutzbar ist.  Digitale Mobilitätsplattform APCOA FLOW ermöglicht Buchung sowie berührungslose Ein- und Ausfahrt und bargeldlose Zahlung. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Andreas Haupt</name>
				<email>Andreas.Haupt@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – Bosch und Mercedes-Benz haben einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg zum automatisierten Fahren erreicht: Für ihr vollautomatisiertes Parksystem im von APCOA betriebenen Parkhaus P6 am Flughafen Stuttgart hat das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) die Genehmigung erteilt. Es ist damit die weltweit erste behördlich für den Serienbetrieb zugelassene, vollautomatisierte und fahrerlose Parkfunktion nach SAE Level 4. Die technologische Weiterentwicklung des automatisierten Fahrens spielt eine Schlüsselrolle in der Mobilität der Zukunft. Fahrzeug und Infrastruktur übernehmen die Fahr- und Rangieraufgaben: Statt wertvolle Zeit für die Parkplatzsuche und das Einparken in engen Parkhäusern aufzuwenden, kann sich der Fahrer direkt anderen Dingen widmen.</p>
<p>„Die weltweit erste Genehmigung für den Kundenbetrieb unserer gemeinsam mit unserem Technologiepartner Bosch entwickelten vollautomatisierten und fahrerlosen Parkfunktion zeigt: Innovationsführerschaft und „Made in Germany“ gehen Hand in Hand“, so Markus Schäfer, Mitglied des Vorstands der Mercedes-Benz Group AG, Chief Technology Officer verantwortlich für Entwicklung &amp; Einkauf. „Nach der Markteinführung des Level 3-Systems DRIVE PILOT werden wir in Kürze mit dem INTELLIGENT PARK PILOT ein Level 4-System fürs Parken anbieten – und das alles in diesem Jahr. Damit zeigen wir unseren Kunden, wie Technologie den Alltag verbessern und unseren Kunden wertvolle Zeit schenken kann.“ </p><p></p><p>„Fahrerloses Parken ist ein wichtiger Baustein automatisierter Mobilität. Das gemeinsam mit unserem Partner Mercedes-Benz entwickelte vollautomatisierte Parksystem zeigt, wie weit wir auf diesem Entwicklungspfad bereits gekommen sind. Der Alltag des automatisierten Fahrens beginnt mit dem fahrerlosen Parken“, sagt Dr. Markus Heyn, Bosch-Geschäftsführer und Vorsitzender des Unternehmensbereichs Mobility Solutions. „Bosch hat von Anfang an den Ansatz verfolgt, die Infrastruktur in den Parkhäusern intelligent zu machen. Damit haben wir Standards gesetzt. Unser Ziel ist es, künftig weitere Parkhäuser mit der entsprechenden Infrastrukturtechnik auszustatten – in den kommenden Jahren sollen es weltweit bereits mehrere Hundert sein.“</p><p></p><p>„Wir freuen uns außerordentlich, dass es gelungen ist, gemeinsam mit unseren Partnern von Bosch, Mercedes-Benz und dem Flughafen Stuttgart ein vernetztes System für das fahrerlose und berührungslose Parken zu entwickeln. Unsere digitale Plattform APCOA FLOW ermöglicht dabei die Stellplatzbuchung, den berührungslosen Zugang zum Parkhaus und die automatische Abrechnung des Parkvorgangs,“ merkt Frank van der Sant, Mitglied des Vorstands und Chief Commercial Officer der APCOA PARKING Group an. „Für unsere Kunden bietet das einen enormen Komfortgewinn: Planungssicherheit, geringen zeitlichen Aufwand, kurze Wege sowie einen berührungs- und bargeldlosen Parkprozess.“ </p><p></p><p>„Als Flughafen sind wir stolz darauf, dass der STR Standort dieser Weltpremiere ist“, sagt Walter Schoefer, Sprecher der Geschäftsführung der Flughafen Stuttgart GmbH. „Das Projekt zeigt, wie stark hier in der Region die Innovationskraft ist. Automated Valet Parking ist ein echter Komfort- und Zeitgewinn für unsere Fluggäste. Das gilt ganz besonders, wenn sie in Eile sind und am Flughafen schnell ihr Auto abstellen wollen.“</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Fahrerloses Parken ist ein wichtiger Baustein automatisierter Mobilit&#228;t. Das gemeinsam mit unserem Partner Mercedes-Benz entwickelte vollautomatisierte Parksystem zeigt, wie weit wir auf diesem Entwicklungspfad bereits gekommen sind. Der Alltag des automatisierten Fahrens beginnt mit dem fahrerlosen Parken
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>sagt Dr. Markus Heyn, Bosch-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer und Vorsitzender des Unternehmensbereichs Mobility Solutions.</cite>
			</div>
	</blockquote>
<h2>Die Technik des fahrerlosen Parkens</h2><p>Ins Parkhaus fahren, aussteigen und das Fahrzeug per Klick auf die Smartphone-App zum Parken schicken – der automatisierte Parkservice, auch Automated Valet Parking genannt, kommt ganz ohne den Fahrer aus. Während dieser das Parkhaus bereits verlassen hat und die gewonnene Zeit anderweitig nutzen kann, fährt das Fahrzeug selbstständig zu einem zugewiesenen Stellplatz und parkt ein. Genauso kommt das Fahrzeug auf Wunsch auch wieder vorgefahren. Dabei spielt die im Parkhaus installierte, intelligente Infrastruktur von Bosch mit der Fahrzeugtechnik von Mercedes-Benz zusammen. Bosch-Sensoren im Parkhaus überwachen den Fahrkorridor sowie dessen Umfeld und liefern die Informationen für die Steuerung des Fahrzeugs. Die Technik im Fahrzeug setzt die Informationen der Infrastruktur in Fahrmanöver um. Auf diese Weise können die Fahrzeuge auch eigenständig Rampen hoch- und herunterfahren und innerhalb des Parkhauses Stockwerke wechseln. Erkennen die Infrastruktursensoren ein Hindernis, bremst das Fahrzeug in den sicheren Stillstand und nimmt die Fahrt erst dann wieder auf, wenn die Strecke wieder frei ist.</p><p></p><p>Bereits 2019 hatten Bosch und Mercedes-Benz für Automated Valet Parking die weltweit erste Ausnahmegenehmigung für den Betrieb von Entwicklungsfahrzeugen ohne menschliche Überwachung im Alltagsbetrieb des Stuttgarter Mercedes-Benz Museums erhalten. Die jetzt erteilte Genehmigung geht darüber hinaus und ermöglicht den Serieneinsatz mit Privatfahrzeugen im Parkhaus P6 am Stuttgart Airport. Grundlage für die nun erteilte Zulassung ist ein in Deutschland im Juli 2021 in Kraft getretenes Gesetz, welches fahrerloses Fahren nach SAE Level 4 für Kraftfahrzeuge ermöglicht (<a href="https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Artikel/DG/gesetz-zum-autonomen-fahren.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BMDV - Gesetz zum autonomen Fahren tritt in Kraft</a>). In enger Abstimmung mit dem Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) sowie dem KBA wurde dessen Anwendung auf das Parksystem umgesetzt. Die AFGBV (Autonome Fahrzeug-Genehmigungs- und Betriebsverordnung) wurde am 20.05.2022 im deutschen Bundesrat verabschiedet und konkretisiert die Anforderungen an Level 4-Fahrzeuge innerhalb des StVG.</p><p></p><p>Die Unternehmen planen ein schrittweises Ausrollen des fahrerlosen Parkservices für das Parkhaus P6 am Flughafen Stuttgart: erste Kunden der S-Klasse und des EQS mit Produktionsdatum ab 07.2022, für deren Fahrzeugvarianten der Mercedes me connect Dienst INTELLIGENT PARK PILOT2 verfügbar ist und die diesen aktiviert haben, können die Funktion ab dem Tag der Freischaltung im Alltagsbetrieb im von APCOA betriebenen Parkhaus P6 am Stuttgart Airport nutzen. Nachdem der Fahrer einen Parkplatz per Mercedes me-App im Vorfeld reserviert hat, kann das Fahrzeug innerhalb einer vordefinierten Drop-off-Area abgestellt werden. Der Parkvorgang wird in der Mercedes me-App gestartet, nachdem alle Insassen ausgestiegen sind. Das Parksystem überprüft, ob der Fahrweg zum gebuchten Parkplatz frei ist und alle sonstigen technischen Voraussetzungen erfüllt sind. Ist dies der Fall, wird dem Fahrer in der App die Übernahme des Fahrzeuges durch die intelligente Infrastruktur bestätigt und er kann das Parkhaus verlassen. Anschließend startet das Fahrzeug automatisch und fährt automatisiert zu seinem Parkplatz. Will der Fahrer das Parkhaus mit seinem Auto verlassen, kann er sein Fahrzeug per Smartphone-Befehl zu einer vordefinierten Pick-up-Area vorfahren lassen.</p>]]></text>
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			<headline>Ingo Mauel neuer Leiter Bosch Motorsport</headline>
			<quote>Motorsportaktivitäten von Bosch unter neuer Führung</quote>
			<headwords><![CDATA[ Neue Führungsspitze bei Bosch Motorsport  Ingo Mauel hat die Leitung des Motorsportbereichs übernommen  Dr. Klaus Boettcher geht in den Vorruhestand ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Cornelia Dürr</name>
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<p>Abstatt – Führungswechsel beim erfolgreichen Motorsportbereich von Bosch Engineering: Zum 1. Oktober 2022 hat Ingo Mauel die Leitung Bosch Motorsport übernommen. Er folgt auf Dr. Klaus Boettcher, der Ende Januar 2023 nach 23 Jahren als Leiter des Bosch Motorsports in den Vorruhestand geht. </p>
<p>Der diplomierte Elektrotechniker Ingo Mauel ist seit 1996 bei Bosch und war unter anderem in verschiedenen Führungsfunktionen in der Elektronik-, Software- und Systementwicklung tätig, bevor er 2015 die Leitung der Abteilung Motorsport Engineering übernahm. Dort verantwortete er die Entwicklung und Fertigung von Komponenten und Systemen für den Motorsport und koordinierte die Entwicklungsaktivitäten weltweit. „Unsere Produkte und Services sind nicht nur das Ergebnis unseres umfassenden Fachwissens, sondern auch einer tiefen Leidenschaft, mit der wir die Entwicklung vorangetrieben haben und es auch künftig tun werden“, so Ingo Mauel. </p><p></p><p>Ingo Mauels Vorgänger, Dr. Klaus Boettcher, war das Gesicht von Bosch Motorsport und hat die Aktivitäten in den vergangenen Jahrzehnten geprägt wie wohl kein Zweiter. Dr. Klaus Böttcher trat 1990 nach einer Station bei der FEV und seiner Promotion in die Bosch-Gruppe ein. Für Bosch Motorsport ist er seit 1996 tätig. Zunächst für Applikation zuständig, wurde er im Jahr 2000 Leiter Motorsport. In seine Zeit fallen unzählige Siege und Meisterschaften vieler Rennteams und Hersteller rund um den Globus, mit denen der Bosch Motorsport zusammengearbeitet hat. Beispiele sind Erfolge in der DTM, bei den 24 Stunden von Le Mans mit Audi, Bentley und Peugeot, aber auch im Rallye-Bereich und im Breitensport.</p><p></p><p>Bosch Motorsport entwickelt und vertreibt elektronische Komplettsysteme und Komponenten für den Einsatz in Rennfahrzeugen. Auch in diesem Bereich wurden in den vergangenen Jahren Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung immer wichtiger. Bosch trägt diesem Trend durch eine forcierte Entwicklung von Bauteilen und Systemen für elektrifizierte Antriebe Rechnung, die das Portfolio an Komponenten und Dienstleistungen für konventionelle Verbrennungsmotoren ergänzt. Ein Beispiel der dieser Entwicklungsaktivitäten ist die neue LMDh-Serie, für die Bosch Motorsport Exklusivpartner für den Hybridantrieb ist. Die neue Topserie für Prototyp-Sportwagen wird ab 2023 ausgetragen und hat ihr Renndebut am 28. Januar 2023 bei den 24 Stunden von Daytona.</p><p><b>Mehr Informationen:</b><br/><a href="https://www.bosch-motorsport.com/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.bosch-motorsport.com/de/</a></p><p></p>]]></text>
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			<headline>Verstärkung im „Professional 18V System“: Neue Akku-Stichsägen von Bosch für Profis </headline>
			<quote>Das passende Gerät für jede Anwendung </quote>
			<headwords><![CDATA[ Optimiert für präzise Schnitte: GST 18V-155 SC und GST 18V-155 BC Professional  Wahlweise mit Stab- oder Bügelgriff  Unterschiedliche Funktionen wie individuelle Einstellung per App  Herstellerübergreifende Akku-Nutzung: Zeit, Platz und Geld sparen ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Stefanie Schaefer</name>
				<email>Stefanie.Schaefer@de.bosch.com</email>
			</contact>
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<p>Um Profis für jede Anwendung in Werkstatt und Baustelle die passende Lösung ohne störendes Kabel zu bieten, bringt Bosch im „<a href="https://www.bosch-professional.com/de/de/18v-cordless-system/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Professional 18V System</a>“ zwei neue Akku-Stichsägen auf den Markt: die GST 18V-155 SC Professional und GST 18V-155 BC Professional für besonders präzise Schnitte und Feinarbeiten. Die Geräte haben eine Schnitttiefe von 155 Millimetern und sind wahlweise mit Stab- oder Bügelgriff (B) erhältlich. Dank moderner Akku-Technologie ist die neue Gerätegeneration vergleichbar mit kabelgebundenen Geräten. Die hohe Leistung liefert ein bürstenloser Motor. Das „Professional 18V System“ deckt darüber hinaus alle weiteren maßgeblichen Anwendungen mit 18 Volt ab – und geht dank herstellerübergreifender <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/bosch-fein-und-rothenberger-gruenden-akku-allianz-ampshare-powered-by-bosch-245760.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">AmpShare-Allianz</a> sogar über das Angebot von Bosch hinaus. <a href="https://www.ampshare.com/de/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Viele Marken, viele Maschinen, ein Akku-System</a>: Alle Geräte – vom kompakten Schrauber bis hin zur Kapp- und Gehrungssäge mit vergleichbarer Leistung eines 2 000 Watt-Netzgeräts – lassen sich mit ein und demselben 18 Volt Lithium-Ionen-Akku und nur einem Ladegerät betreiben. Das spart Handwerkern Zeit, Platz und Geld.</p>
<h2>Präzisionsgeräte mit interaktivem Display und individueller Einstellung per App</h2><p>Die Stichsägen GST 18V-155 SC Professional und GST 18V-155 BC Professional sind ausgelegt für Arbeiten, die hohe Präzision und optimale Ergebnisse erfordern, beispielsweise ausrissarme Ausschnitte in Arbeitsplatten. Ihre neue Sägeblattführung verhindert selbst in engen Kurven, dass sich das Sägeblatt verbiegt. Dadurch sind exakte Kurven- und Freihandschnitte möglich. Die Geräte sind gut ausbalanciert und liegen bei Verwendung des empfohlenen ProCore18V-Akkus mit 4,0 Ah optimal in der Hand. Die Stabgriff-Version GST 18V-155 SC Professional ist durch ihren 360 Grad-Griffumfang und einen Ein-/Aus-Schalter auf jeder Seite des Geräts außerdem für Rechts- wie Linkshänder gleichermaßen ergonomisch und lässt sich auch beim Sägen von unten bequem führen. Darüber hinaus bieten beide Stichsägen Handwerkern wie Tischlern, Küchen- und Messebauern jetzt erstmals ein User Interface ‒ ein interaktives Display am Gerät ‒ und können per App sogar individuell an die jeweilige Anwendung angepasst werden. So speichern die Geräte auf Wunsch zum Beispiel die eingestellte Geschwindigkeit für das Sägen unterschiedlicher Materialien wie Hartholz, Spanplatten oder Holzverbundwerkstoffe. Die einzelnen Geschwindigkeitsstufen und weitere Funktionen wie die „Adaptive Speed Control“ (ASC) für einen kontrollierten Sägestart der GST 18V-155 SC Professional lassen sich in der Bosch-Toolbox-App steuern. </p><p>Bei der Bügelgriff-Version GST 18V-155 BC Professional lässt sich die Schnittgeschwindigkeit per Gasgebeschalter stufenlos regeln. So sorgt beispielsweise eine geringere Geschwindigkeit zu Beginn des Schnitts für höhere Präzision. Dank zuschaltbarer LED-Leuchte haben Profis dabei immer eine gute Sicht auf die Schnittlinie. Darüber hinaus bieten die Stichsägen einen hohen Arbeits- und Gesundheitsschutz: Die neue und bei Stichsägen einzigartige „Drop Control“ schaltet das Gerät bei einem Sturz automatisch ab. Und wer möglichst staubarm arbeiten möchte, kann per Adapter einen Nass-/Trockensauger wie den <a href="https://www.bosch-professional.com/de/de/products/gas-18v-10-l-06019C6302" target="_blank" rel="noopener noreferrer">GAS 18V-10 L Professional</a> anschließen.</p><p>Die Akku-Stichsägen GST 18V-155 SC Professional und GST 18V-155 BC Professional sind ab Dezember erhältlich. Umfangreiches Zubehör, zum Beispiel <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/fuer-vielseitige-schnelle-schnitte-in-holz-und-laminat-neue-bosch-stichsaegeblaetter-mit-hartmetall-technologie-213632.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hartmetall-Stichs&#228;gebl&#228;tter &#8222;Expert Hardwood fast&#8220;</a>, gibt es im Bosch-Zubehörprogramm. Die Preise verstehen sich als unverbindliche Preisempfehlung ohne Mehrwertsteuer.</p><p><br/><b>Die Gerätekennwert-Tabelle finden Sie im PDF, siehe „herunterladen“.<br/>Änderungen sind vorbehalten.</b></p>]]></text>
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			<headline>Zuwachs für die Akku-Systeme 12 und 18 Volt: Zwei neue Akku-Schwingschleifer von Bosch für Profis </headline>
			<quote>Hohe Flexibilität und ergonomische Werkzeugkontrolle</quote>
			<headwords><![CDATA[ Leicht und kompakt für alle Schleifpositionen: GSS 12V-13 Professional  Schneller Arbeitsfortschritt auf größeren Flächen: GSS 18V-13 Professional  Ergonomische Geräteführung dank handlichem Knauf und schlankem Griff  Vielseitige und einfache Anwendung dank wechselbarer Fußplatten  Geräte- beziehungsweise sogar herstellerübergreifende Akku-Nutzung ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Stefanie Schaefer</name>
				<email>Stefanie.Schaefer@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Mit dem GSS 12V-13 Professional und dem GSS 18V-13 Professional bringt Bosch zwei Akku-Schwingschleifer auf den Markt, mit denen Profis Kanten und Ecken einfach und bequem bearbeiten können. Der leichtere und kompaktere GSS 12V-13 Professional ist der erste Schwingschleifer im <a href="https://www.bosch-professional.com/de/de/12v-cordless-system/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;Professional 12V System&#8220;</a>. Er spielt seine Vorteile insbesondere dann aus, wenn vertikal oder über Kopf gearbeitet wird. Für größere Flächen und längere Anwendungsdauer empfiehlt sich der GSS 18V-13 Professional aus dem <a href="https://www.bosch-professional.com/de/de/18v-cordless-system/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;Professional 18V System&#8220;</a>. Dieses geht dank herstellerübergreifender <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/bosch-fein-und-rothenberger-gruenden-akku-allianz-ampshare-powered-by-bosch-245760.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">AmpShare-Allianz</a> sogar über das Angebot von Bosch hinaus. <a href="https://www.ampshare.com/de/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Viele Marken, viele Maschinen, ein Akku-System:</a> Alle Geräte – vom kompakten Schrauber bis hin zur Kapp- und Gehrungssäge mit vergleichbarer Leistung eines 2 000 Watt-Netzgeräts – lassen sich mit ein und demselben 18 Volt Lithium-Ionen-Akku und nur einem Ladegerät betreiben. Das spart Handwerkern Zeit, Platz und Geld.</p>
<h2>Maximale Flexibilität und optimal aufeinander abgestimmtes System</h2><p>Mit den beiden Schwingschleifern ergänzt Bosch das Akku-Schleifer-Sortiment und bietet Profis damit alles, was sie brauchen, um homogene Oberflächen herzustellen. Schleifen von Treppen, Fensterläden, Tür- und Wandverkleidungen und vieles mehr: GSS 12V-13 Professional und GSS 18V-13 Professional erleichtern die Arbeit bei jedem Projekt, ob Neubau oder Renovierung/Restaurierung. Sie bieten Handwerkern aus den holzverarbeitenden Gewerken sowie Malern und Lackierern höhere Flexibilität beim Schleifen als vergleichbare Wettbewerber-Modelle. Grundlage dafür sind drei unterschiedliche Fußplatten, mit denen Profis ihre Schwingschleifer schnell und einfach auf die jeweilige Arbeitssituation umrüsten können: eine quadratische, eine rechteckige und eine dreieckige Schleifplatte. Diese lassen sich bequem wechseln und erreichen selbst Ecken in schwer zugänglichen Bereichen. In Kombination mit den bereits erhältlichen <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/kompakt-und-flexibel-fuer-den-mobilen-einsatz-erste-akku-exzenterschleifer-von-bosch-fuer-profis-227265.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Akku-Exzenterschleifern GEX 12V-125 Professional und GEX 18V-125 Professional</a> für das Schleifen größerer Flächen bieten die Schwingschleifer Handwerkern ein optimal aufeinander abgestimmtes System. </p><h2>Effizient, leicht und handlich für bestmögliche Gerätekontrolle </h2><p>Beide Akku-Schwingschleifer arbeiten mit bürstenlosen Motoren mit hohem Wirkungsgrad und sind daher besonders effizient. Ihre Bauform ist identisch mit den Exzenterschleifern und vereint einen sehr handlichen Knauf vorne und einen schlanken Handgriff nahe am Werkstück − und unterscheidet sich damit deutlich von der wuchtigen Turmform vergleichbarer Wettbewerber-Modelle mit Akku. Hinzu kommt ein geringes Gewicht von nur 0,975 beziehungsweise 1,615 Kilogramm mit empfohlenem 3,0 Ah-Akku beziehungsweise ProCore18V-Akku mit 4,0 Ah. GSS 12V-13 Professional und GSS 18V-13 Professional lassen sich dadurch sowohl einhändig als auch beidhändig bequem führen. Sie bieten durch die Nähe zum Werkstück eine optimale Gerätekontrolle und sind deutlich ergonomischer als gängige Akku-Modelle im Markt. Für eine optimale Geräte-Balance und einen effizienten Arbeitsprozess empfiehlt Bosch für das 12 Volt-Gerät einen 3,0 Ah-Akku, für das 18 Volt-Gerät einen ProCore18V-Akku mit 4,0 Ah. Egal, was man schleift: Der anschließbare Staubbeutel ermöglicht staubarmes Arbeiten. Per Click &amp; Clean lässt sich das Gerät darüber hinaus auch an eine Staubabsaugung anschließen, beispielsweise den ebenfalls akkubetriebenen Nass-/Trockensauger <a href="https://www.bosch-professional.com/de/de/products/gas-18v-10-l-06019C6302" target="_blank" rel="noopener noreferrer">GAS 18V-10 L Professional</a>.</p><p>GSS 12V-13 Professional und GSS 18V-13 Professional sind ab Januar 2023 erhältlich. Passendes Schleifpapier wie zum Beispiel Expert C470 gibt es im Bosch Zubehör-Programm. Die Preise verstehen sich als unverbindliche Preisempfehlung zuzüglich Mehrwertsteuer.</p><p><br/><b>Die Gerätekennwert-Tabelle finden Sie im PDF, siehe „herunterladen“.<br/>Änderungen sind vorbehalten.</b></p>]]></text>
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			<headline>Erweiterung des „18V Power for All System“: Neue Akku-Winkelschleifer von Bosch für Heimwerker</headline>
			<quote>Komfortabel schleifen, trennen und bürsten
</quote>
			<headwords><![CDATA[ Kompakt und verwenderfreundlich: UniversalGrind 18V-75  Vielseitig und komfortabel: AdvancedGrind 18V-80  Ein Akku für viele Anwendungen: Platz und Geld sparen, Umwelt schonen ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Verena Kurr</name>
				<email>verena.kurr@de.bosch.com </email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Kabellos und komfortabel schleifen, trennen oder bürsten mit den zwei neuen Akku-Winkelschleifern von Bosch für Heimwerker: Als neues Modell im Einstiegssegment ist der UniversalGrind 18V-75 dank seiner Kompaktheit und einfachen Bedienbarkeit ein zuverlässiger Partner für eine Vielzahl von Anwendungen. Für größere und anspruchsvollere Tätigkeiten bietet der neue AdvancedGrind 18V-80 noch mehr Bedien- und Arbeitskomfort. Beide Winkelschleifer sind Teil des „<a href="https://www.bosch-diy.com/de/de/elektrowerkzeuge/akku-geraete/18-v-power-for-all-akkusystem" target="_blank" rel="noopener noreferrer">18V Power for All System</a>“ von Bosch. Das System deckt darüber hinaus mit rund 60 Heimwerker-, Garten- und Haushaltsgeräten alle weiteren maßgeblichen Geräte pro Segment ab – und geht dank markenübergreifender „<a href="https://www.powerforall-alliance.com/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Power for All Alliance</a>“ sogar über das Angebot von Bosch hinaus. Alle Geräte – vom Bohrhammer über den Rasenmäher bis zum Staubsauger – lassen sich mit ein und demselben 18 Volt Lithium-Ionen-Akku und nur einem Ladegerät betreiben. So sparen Verwender Platz und Geld und schonen die Umwelt. </p>
<h2>Sichereres und kontrolliertes Arbeiten</h2><p>Beide Akku-Winkelschleifer verfügen über leistungsstarke Motoren mit sanftem Anlauf. Dadurch starten die Winkelschleifer nicht sofort mit voller Drehzahl, sondern erhöhen die Leistung in den ersten Sekunden der Anwendung kontinuierlich. Diese Funktion bietet mehr Komfort und Kontrolle beim Arbeiten, da der Verwender Zeit hat, um sein Gerät genau zu positionieren und auszurichten. Sollte der Strom am Gerät unterbrochen werden, verhindert der Wiederanlaufschutz unkontrolliertes Starten und reduziert die Gefahr von Verletzungen. Die Schutzhauben beider Geräte sind werkzeuglos in unterschiedliche Positionen einstellbar und können somit je nach Anwendung ausgerichtet werden. Die mitgelieferte Schutzhaubenabdeckung bietet erhöhte Sicherheit bei Trennanwendungen und kann einfach aufgesteckt werden. Für eine angenehme Handhabung bei der Anwendung sorgen der ergonomische und schmale Griff mit Softgrip, die kompakte Bauweise und das geringe Gewicht.</p><h2>UniversalGrind 18V-75: Kompaktes Gerät für kleinere Anwendungen</h2><p>Der UniversalGrind 18V-75 bildet den Einstieg in die mit 18-Volt-Akkus betriebenen Winkelschleifer von Bosch für Heimwerker. Das einfach zu bedienende Gerät bietet die Motorleistung eines vergleichbaren kabelgebundenen 750-Watt-Modells und eignet sich damit für das Schleifen, Bürsten und Trennen in Haus und Garten. Kleinere Arbeiten mit Metall oder Stein, zum Beispiel das Ablängen von Metallrohren, das Entrosten von Toren und Außenmöbeln oder kleinere Arbeiten mit Blech, lassen sich mit dem UniversalGrind 18V-75 im Handumdrehen realisieren. </p><h2>AdvancedGrind 18V-80: Drehzahlvorwahl, Anti-Vibration und Schnellwechsel</h2><p>Heimwerkern, die häufiger mit Stein arbeiten, Metall entgraten oder Schweißnähte schruppschleifen, bietet das neue Modell des AdvancedGrind 18V-80 noch mehr Leistung mit gleichzeitig hohem Arbeitskomfort: Der Winkelschleifer ist so leistungsstark wie ein vergleichbares kabelgebundenes 800-Watt-Gerät. Mit der elektronischen Drehzahleinstellung am Griff kann die Geschwindigkeit an die jeweiligen Anwendungen und Materialien angepasst werden. Während die hohe Drehzahl von bis zu 12 000 Umdrehungen pro Minute für Trennarbeiten in Metall oder Stein geeignet ist, können feinere Arbeiten wie das Polieren von Edelstahl mit niedrigerer Drehzahl ausgeführt werden. Der Anti-Vibrationshandgriff ermöglicht komfortables und ermüdungsarmes Arbeiten. Praktisch bei wechselnden Anwendungen: Durch die Schnellspannmutter können Heimwerker die Scheibe werkzeuglos tauschen.</p><p>Der AdvancedGrind 18V-80 ist ab sofort, der UniversalGrind 18V-75 ab Januar 2023 erhältlich. Zubehör für unterschiedliche Anwendungen gibt es im Bosch-Zubehörprogramm. Alle genannten Preise verstehen sich als unverbindliche Preisempfehlung einschließlich Mehrwertsteuer.</p><p><br/><b>Die Gerätekennwert-Tabelle finden Sie im PDF, siehe „herunterladen“.<br/>Änderungen sind vorbehalten.</b></p><p></p>]]></text>
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			<headline>Zuwachs im „18V Power for All System”: Zwei neue Multischleifer von Bosch für Heimwerker </headline>
			<quote>Für jede Anwendung das passende Gerät</quote>
			<headwords><![CDATA[ Vielseitiges Schleifen mit hoher Leistung: UniversalSander 18V-10   Ergonomischer Einstiegsschleifer für kleinere Flächen: EasySander 18V-8  Ein Akku für viele Anwendungen: Platz und Geld sparen, Umwelt schonen ]]></headwords>
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				<name>Verena Kurr</name>
				<email>verena.kurr@de.bosch.com </email>
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			<text><![CDATA[
<p>Mit den beiden neuen Akku-Multischleifern EasySander 18V-8 und UniversalSander 18V-10 erweitert Bosch sein „<a href="https://www.bosch-diy.com/de/de/elektrowerkzeuge/akku-geraete/18-v-power-for-all-akkusystem" target="_blank" rel="noopener noreferrer">18V Power for All System</a>“ um ein Einstiegsgerät und einen vielseitigen Schleifer für zahlreiche Renovierungs- und Restaurierungsprojekte rund um Haus und Garten. Das „18V Power for All System“ deckt mit rund 60 Heimwerker-, Garten- und Haushaltsgeräten alle maßgeblichen Geräte pro Segment ab – und geht dank markenübergreifender „<a href="https://www.powerforall-alliance.com/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Power for All Alliance</a>“ sogar über das Angebot von Bosch hinaus. Alle Geräte – vom Bohrhammer über den Rasenmäher bis zum Staubsauger – lassen sich mit ein und demselben 18 Volt Lithium-Ionen-Akku und nur einem Ladegerät betreiben. So sparen Verwender Platz und Geld und schonen die Umwelt.</p>
<h2>Staubarmes Schleifen dank neuer Mikrofilter-Staubbox</h2><p>Die beiden Multischleifer ermöglichen Heimwerkern einen ebenso gleichmäßigen Oberflächenabtrag wie die kabelgebundenen Pendants <a href="https://www.bosch-diy.com/de/de/p/psm-80-a-0603354000-v11458" target="_blank" rel="noopener noreferrer">PSM 80 A</a> und <a href="https://www.bosch-diy.com/de/de/p/psm-100-a-06033b7000-v35548" target="_blank" rel="noopener noreferrer">PSM 100 A</a>, jedoch mit der Freiheit und Flexibilität eines Akku-Geräts. Auffallend ist das neue Design der Geräte: Die Mikrofilter-Staubbox reduziert das Staubaufkommen und lässt sich dank der neuen Position einfach abnehmen für die Entleerung. Für besonders staubarmes Arbeiten können Verwender zudem bei beiden Schleifern einen Staubsauger anschließen. Neu ist auch die Batterieposition im oberen Gerätebereich. Die Multischleifer liegen dadurch gut ausbalanciert in der Hand. Das beugt der Ermüdung beim Schleifen vor, sodass auch längeren Einsätzen nichts im Wege steht. </p><h2>Weniger Verschleiß dank drehbarer Deltaspitze</h2><p>Einzigartig bei den beiden Geräten von Bosch ist die drehbare Deltaspitze: Durch die spezielle Form lassen sich auch Ecken mit dem Schleifer gut erreichen. Sollte eine Spitze nach intensivem Gebrauch einmal abgenutzt sein, lässt sich neben dem Schleifpapier auch der gesamte Dreiecksaufsatz vorne abnehmen, drehen und neu anstecken. So kann die Schleifarbeit schnell fortgesetzt werden und die Lebenszeit des Geräts verlängert sich deutlich, da die Schleifscheibe nicht sofort ausgetauscht werden muss.</p><h2>UniversalSander 18V-10: Leistungsstarkes Multitalent</h2><p>Der UniversalSander 18V-10 zeichnet sich durch seine Vielseitigkeit und seine einfache Bedienung aus. Im Handumdrehen wird aus dem Dreiecksschleifer bei Bedarf ein Schwingschleifer: Dank des SDS-Systems kann die bügeleisenförmige Fußplatte einfach abgenommen und gegen die mitgelieferte rechteckige Schleifplatte ausgetauscht werden. Damit lassen sich auch große Flächen wie bei einem Esstisch gut abschleifen. Darüber hinaus können kleinere Zwischenräume, wie zum Beispiel an Fensterläden, mit aufsetzbarem Zubehör wie einem Schleiffinger oder einem Lamellenschleifvorsatz bearbeitet werden. Die Geschwindigkeitsregulierung über einen Drehschalter erlaubt es dem Verwender, die Schwingzahl genau an seine Bedürfnisse und Materialien anzupassen. Während für große, unempfindliche Flächen aus Metall oder Massivholz eine höhere Schwingzahl möglich ist, eignet sich die langsamere Bewegung des Schleifblatts für zielgerichteteres Schleifen, zum Beispiel zum Entfernen von Farbresten.</p><h2>EasySander 18V-8: Ergonomisches Einstiegsgerät</h2><p>Für einfachere Arbeiten und kleinere Flächen ergänzt Bosch sein Multischleifersortiment im Akku-Bereich um den EasySander 18V-8. Die leichte Bedienbarkeit und das ergonomische Design machen ihn zu einem Gerät, das sich auch für weniger erfahrene Heimwerker eignet. Durch seine bügeleisenförmige Schleifscheibe ist er gut geeignet für Reparaturen oder das Aufhübschen von kleinen bis mittelgroßen Holzmöbeln sowie das Abschleifen von Fensterrahmen oder Spielzeugkanten.</p><p>Der EasySander 18V-8 und der UniversalSander 18V-10 sind ab sofort erhältlich. Die genannten Preise verstehen sich als unverbindliche Preisempfehlung einschließlich Mehrwertsteuer.</p><p><br/><b>Die Gerätekennwert-Tabelle finden Sie im PDF, siehe „herunterladen“.<br/>Änderungen sind vorbehalten.</b></p>]]></text>
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			<headline>Verbundprojekt aus Forschung und Industrie verbessert Pflanzenschutzbehandlung mit Hochleistungssensorik </headline>
			<quote/>
			<headwords><![CDATA[ Verbundprojekt von Universität Hohenheim, Bosch, Amazonen-Werke und BASF Digital Farming erforscht Hochleistungssensorik für smarte Pflanzenschutzbehandlung   Optische Technologien in Kombination mit künstlicher Intelligenz erweitern Anwendungsspektrum und Identifizierung problematischer Unkräuter  Erweiterung der Smart-Spraying-Technologie auf Weizen, Gerste und weitere Feingetreidearten  Identifizierung und gezielte Behandlung von ertragsreduzierenden Unkräutern in Deutschland und Europa mit der Smart-Spraying-Technologie ]]></headwords>
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				<name>Cornelia Dürr</name>
				<email>Cornelia.Duerr@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart / Köln / Hasbergen / Hohenheim – Die Vereinten Nationen gehen davon aus, dass die Weltbevölkerung bis 2050 die 9-Milliarden-Grenze überschreiten wird, was eine Steigerung der Nahrungsmittelproduktion um mindestens 70 % erfordert. Landwirte müssen sich dieser Herausforderung stellen, indem sie die begrenzte Menge an verfügbarem Ackerland möglichst nachhaltig und ressourcenschonend nutzen. Ein wertvoller Beitrag ist ein effizienterer Einsatz von Pflanzenschutzmitteln, insbesondere gegen ertragsmindernde Unkräuter, ohne die Erträge der Landwirte zu gefährden oder zu minimieren. Im Rahmen des Projekts HoPla – Hochleistungssensorik für smarte Pflanzenschutzbehandlung, soll ein Expertenteam von Bosch, BASF Digital Farming, Amazonen-Werke und der Universität Hohenheim erforschen, wie mittels optischer Technologien und künstlicher Intelligenz durch eine agronomisch bedarfsgerechte Ausbringung nur dort Herbizide appliziert werden, wo Unkraut steht und auch aus agronomischer Sicht bekämpft werden muss. Gefördert wird das Projekt vom Deutschen Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Programms „Photonik für die digital vernetzte Welt – schnelle optische Kontrolle dynamischer Vorgänge“. Das Projekt ist bereits im September gestartet und soll bis August 2025 laufen. </p>
<p>In vielen Regionen in Europa werden nach wie vor Herbizide flächendeckend ausgebracht. Eine gezielte Behandlung unerwünschter Pflanzen führt zu einem deutlich effizienteren Pflanzenschutzmitteleinsatz, ohne die Erträge zu mindern. Für eine gezielte Ausbringung stehen bereits heute intelligente Technologien wie Smart Spraying zur Verfügung. Eine an der Feldspritze angebrachte intelligente Kamera- und Software-Technologie erkennt bei der Feldüberfahrt den Unterschied zwischen Nutzpflanze und Unkraut und appliziert Herbizide zielgenau nur dort, wo es nötig ist. Damit lassen sich bereits heute Unkräuter in Reihenkulturen, wie Mais, Zuckerrübe und Sonnenblume zuverlässig erkennen und die Herbizidausbringung um bis zu 70 Prozent je nach Feldsituation reduzieren, abhängig vom Unkrautdruck. </p><p></p><p>Im Verbundprojekt HoPla wollen die Experten aus Industrie und Forschung die photonische Sensorik, die automatisierte Datenauswertung und Interpretation für den bedarfsgerechten Pflanzenschutz als ganzheitliche Systemlösung erforschen und weiterentwickeln. Hierfür sollen verbesserte optische Sensorik und Prozessoren die Pflanzen bei der Überfahrt mit der Feldspritze noch schneller identifizieren als heutige Lösungen. Diese Fortschritte sollen vor allem durch eine geringere Latenz in der Echtzeitprozessierung auf der Landmaschine sowie neuen KI-Algorithmen erreicht werden. Erst dadurch wird auch die Erkennung von Unkräutern in Feingetreidearten wie Weizen und Gerste wirtschaftlich möglich. Zudem werden die Identifizierung und gezielte Behandlung von problematischen Unkräutern, welche signifikante Auswirkungen auf den Ertrag der Landwirte haben, deutlich kostengünstiger möglich sein. Der Einsatz von Herbiziden könnte somit in diesen für Deutschland und Europa besonders weitverbreiteten und wichtigen Kulturen weiter stark optimiert werden. </p><p></p><p>Jeder Partner bringt im Rahmen der Zusammenarbeit sein Know-how ein. Die Entwicklung der Sensorik und KI-Software werden von Bosch und der Universität Hohenheim gemeinsam erforscht und vorangetrieben. Die Erweiterung des Stands der Forschung wird mittels wissenschaftlicher Publikationen geleistet. BASF Digital Farming verantwortet die Entwicklung für die digitale agronomische Entscheidungslogik basierend auf der xarvio FIELD MANAGER-Plattform, um die beste und effizienteste Herbizid-Behandlung durchzuführen. Die Integration des Sensorsystems in eine Feldspritze und die präzise Durchführung der Applikationsentscheidung findet durch den Partner Amazonen-Werke statt. </p><p></p><p>Im Erfolgsfall sollen die Ergebnisse des Verbundprojektes direkt durch die Produkte der beteiligten Partner Bosch, BASF Digital Farming und Amazonen-Werke in den Markt eingeführt werden. Die Universität Hohenheim erweitert den Stand der Forschung und Lehre im Bereich der KI-gestützten Agrartechnik.</p>]]></text>
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				<name>Wirtschaft</name>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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			<headline>Bosch stellt sich für steigende Nachfrage nach Spezialhalbleitern auf</headline>
			<quote>Diese Neuheiten zeigt Bosch auf der electronica 2022</quote>
			<headwords><![CDATA[ Weltmarkt für Halbleiter im Automobil wächst bis 2028 im Mittel um 12 Prozent jährlich.  Bosch baut Entwicklungs- und Fertigungsverbund für Halbleiter konsequent aus.  Auf der electronica in München stellt Bosch innovative Halbleiterlösungen für die Automobil- und Konsumgüterindustrie vor. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Athanassios Kaliudis</name>
				<email>athanassios.kaliudis@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>München – Der Weltmarkt für Halbleiter wächst unaufhaltsam – und Bosch wächst mit. Allein im Bereich der Halbleiter für die Automobilindustrie wird laut S&amp;P Global Mobility* bis 2028 ein mittleres jährliches Wachstum von 12 Prozent erwartet. 2021 lag der Anteil bei rund 49 Milliarden US-Dollar. Wichtigste Treiber dieser Entwicklung sind Halbleiter für das elektrifizierte und automatisierte Fahren. Auch Bosch stellt sich konsequent für weiteres Wachstum auf: Im Juli 2022 hatte das Unternehmen neue Investitionen in den eigenen Halbleiterbereich in Milliardenhöhe angekündigt. Damit sollen unter anderem an den Standorten Dresden und Reutlingen in den kommenden Jahren neue Entwicklungszentren entstehen. Auch der Fertigungsbereich wird konsequent ausgebaut, um die weiter steigenden Kundenbedarfe bedienen zu können. So erweitert die 2021 in Betrieb gegangene 300mm-Waferfab in Dresden schon nach einem Jahr Betrieb ihre Reinraumfläche, auch am Standort Reutlingen werden die vorhandenen Reinraumflächen für 200mm-Wafer deutlich ausgebaut. Das neue Testzentrum in Penang/Malaysia wird 2023 fertiggestellt, bereits 2021 war das bestehende Testzentrum in Suzhou/China erweitert worden. </p><p></p><p>„Wir wollen auch in Zukunft ein führender Anbieter von Schlüsselprodukten für die Fahrzeug- und Konsumentenelektronik sein. Deshalb bauen wir neben der Fertigung auch unsere Entwicklungskapazitäten in den Bereichen integrierte Schaltungen und System-on-Chip (SoC), mikromechanische Sensoren sowie Leistungshalbleiter konsequent aus. Durch die aktive Mitarbeit in zahlreichen Fachgremien und öffentlich geförderten Projekten gestalten wir die Märkte der Zukunft mit“, sagt Jens Fabrowsky, Bereichsvorstand bei Automotive Electronics und Verantwortlicher der Halbleitersparte bei Bosch.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Wir wollen auch in Zukunft ein f&#252;hrender Anbieter von Schl&#252;sselprodukten f&#252;r die Fahrzeug- und Konsumentenelektronik sein. Deshalb bauen wir neben der Fertigung auch unsere Entwicklungskapazit&#228;ten in den Bereichen integrierte Schaltungen und System-on-Chip (SoC), mikromechanische Sensoren sowie Leistungshalbleiter konsequent aus.
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>sagt Jens Fabrowsky, Bereichsvorstand bei Automotive Electronics und Verantwortlicher der Halbleitersparte bei Bosch.</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p>Auf der „electronica 2022“, der Weltleitmesse und Konferenz der Elektronik in München, präsentiert Bosch am Messestand C3.322 folgende Produktneuheiten:</p><p><b>CAN XL Protokollcontroller:</b> Das „X_CAN“-IP-Modul ist ein neuer CAN XL Protokollcontroller zur Integration in Mikrocontroller. CAN XL ermöglicht in CAN-Netzwerken Datenübertragungsraten von bis zu 20 Mbit/s. </p><p><b>CSL (Compact Silicon Carbide) Leistungsmodule:</b> Die neue CSL-Linie für elektrische Antriebe deckt verschiedene Leistungsklassen, Anschlusstechniken und Kühlkonzepte ab. </p><p><b>TPMS-Sensormodul:</b> Ein neues TPMS-Sensormodul ermöglicht Herstellern von Reifendrucküberwachungs-Systemen (Tire pressure monitoring system, TPMS) die Übertragung von Reifendruck und -temperatur per Bluetooth. </p><p><b>MEMS-Sensoren:</b> Für die Unterhaltungselektronik präsentiert Bosch den weltweit kompaktesten 4-in-1-Luftqualitätssensor BME688 mit integrierter künstlicher Intelligenz, den barometrischen Drucksensor BMP581 mit zentimetergenauer Höhenmessung, sowie den neuen Inertialsensor BMI323 für vielfältige Messanwendungen.</p><h2></h2><p>*S&amp;P Global Mobility, Automotive Semiconductor Market Tracker - July 2022</p>]]></text>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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			<headline>Bosch Connected World 2022 - Digitalisierungsoffensive: Bosch investiert weiter Milliarden in digitale Zukunftsfelder </headline>
			<quote>Partnerschaft mit IBM bei Quantencomputern vereinbart</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bosch-Vorsitzender Dr. Stefan Hartung: „Für Bosch bringt die Digitalisierung große Chancen in allen Geschäftsfeldern.“  Bis 2025: zehn Milliarden Euro für Digitalisierung und Vernetzung.  Schwerpunkt: auch bei Aus- und Weiterbildung.  Elektromobilität: Quantengestützte Materialsimulation zielt unter anderem auf CO2-neutrale Antriebe.  Nachhaltigkeit: Bosch-Start-up Decarbonize Industries bietet Lösungen für CO2-Neutralstellung von Unternehmen.  Bosch als Software-Arbeitgeber: 40 000 IT-Experten im Unternehmen tätig. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Christiane Wild-Raidt</name>
				<email>christiane.wild-raidt@de.bosch.com</email>
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			<text><![CDATA[
<p>Berlin – Bosch bleibt bei der digitalen Transformation in der Offensive: Bis 2025 wendet das Technologie- und Dienstleistungsunternehmen zehn Milliarden Euro für Digitalisierung und Vernetzung auf. Zwei Drittel davon fließen in die Entwicklung und den Ausbau von Zukunftstechnologien mit Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit, Mobilität und Industrie 4.0. „Für Bosch bringt die Digitalisierung große Chancen in allen Geschäftsfeldern“, sagte Dr. Stefan Hartung, Vorsitzender der Bosch-Geschäftsführung, anlässlich des diesjährigen AIoT-Branchentreffens Bosch Connected World (BCW) in Berlin. „Neben den Zukunftstechnologien kommen unsere Aufwendungen der Aus- und Weiterbildung für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zugute – sie sind der Schlüssel zu unserer ‚Technik fürs Leben‘ von heute und morgen“, beschreibt Hartung einen Schwerpunkt des Engagements. Für die Technik von übermorgen kündigte Hartung zudem eine Partnerschaft zwischen Bosch und dem US Technologie-Unternehmen IBM im Bereich Quantencomputing an. Ziel ist es, durch Materialsimulationen mittels Quantencomputing innerhalb der nächsten zehn Jahre Edelmetalle und Seltene Erden in CO2-neutralen Antrieben zu ersetzen – im Elektromotor genauso wie in der Brennstoffzelle.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			F&#252;r Bosch bringt die Digitalisierung gro&#223;e Chancen in allen Gesch&#228;ftsfeldern 
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>sagte Dr. Stefan Hartung, Vorsitzender der Bosch-Gesch&#228;ftsf&#252;hrung, anl&#228;sslich des diesj&#228;hrigen AIoT-Branchentreffens Bosch Connected World (BCW) in Berlin. </cite>
			</div>
	</blockquote>
<h2>Suche nach nachhaltigen Lösungen wird beschleunigt</h2><p>Bosch bringt in die Kooperation seine langjährige Erfahrung bei der Simulation von Materialien ein, die speziell für die industrielle Anwendung wichtig sind. Im Gegenzug erhält das Technologieunternehmen über die IBM Cloud Zugriff auf mehr als zwanzig leistungsstarke Quantencomputer von IBM. Mithilfe künftiger noch leistungsstärkerer Quantencomputer könnten sich Aussagen über die Eigenschaften neuer Materialien treffen lassen, die bislang für konventionelle Computer zu zeitaufwendig und zu komplex sind: In Zukunft könnten diese Quantencomputer in der Lage sein, Schlussfolgerungen zu bestimmten Materialeigenschaften innerhalb eines Bruchteils der Zeit zu treffen, die konventionelle Computer heute benötigen. Experten von Bosch und IBM werden dafür gemeinsam Quantenalgorithmen mit Blick auf industrielle Anwendungsfälle entwickeln. „Wir teilen unsere Erfahrung bei der Simulation von Materialien für ganz konkrete Anwendungsfelder mit IBM und erhalten im Gegenzug tieferen Einblick in die Leistungsfähigkeit und Einsatzbereiche von Quantencomputern und ihrer Hardware. Gemeinsam heben wir die quantengestützte Simulation auf das nächste Level und verschaffen uns einen Wettbewerbsvorteil auf internationaler Ebene“, sagte Hartung. Für Bosch sind neben neuen Materialien für die Brennstoffzelle auch neue Magnete für Elektromotoren interessant, die kompakter, leichter, effizienter und besser verfügbar sind. Im Vergleich zu Seltenen Erden werden neue Materialien umweltfreundlicher sein.</p><h2>Quantentechnologien entscheidend für technologische Souveränität</h2><p>Im Bereich der Software für Quantencomputer nehmen Wissenschaft und Industrie in Deutschland derzeit eine starke Position im globalen Wettbewerb mit den USA und China ein. Marktforschungsinstitute sehen großes Potenzial in der Technologie. Die Boston Consulting Group schätzt das Marktvolumen im Bereich Quantencomputing inklusive neuer Produkte und Dienstleistungen auf bis zu 850 Milliarden US-Dollar in den nächsten 15 bis 30 Jahren. Auch die Prognosen für den Bereich Quantensensorik sind vielversprechend: McKinsey geht von einem Wachstum des Marktvolumens auf bis zu sieben Milliarden US-Dollar in den kommenden Jahren aus. „Quantentechnologien sind entscheidend für die technologische Souveränität Europas. Hier kommt es darauf an, dass wir sie nicht allein anderen Regionen überlassen, sondern umgehend industrielle Anwendungsfelder erschließen und Geschäftsmodelle entwickeln“, so Hartung.</p><p>Bei Bosch arbeiten derzeit rund 30 Experten in den Bereichen Quantensensorik und Quantencomputing. Seit Anfang dieses Jahres treibt ein Bosch-Start-up die Kommerzialisierung von Quantensensoren voran. Bosch forscht seit Jahren in diesem Bereich und nimmt im internationalen Vergleich eine führende Rolle ein. Ähnlich wie Quantencomputer verfügen auch Quantensensoren über immenses Potenzial. Sie erreichen im Vergleich zu herkömmlichen MEMS-Sensoren (mikro-elektro-mechanisches System) eine nie da gewesene Präzision. So wird es in absehbarer Zeit möglich sein, mit ihrer Hilfe eine um den Faktor 1 000 größere Messgenauigkeit zu erzielen. In der Medizin beispielsweise können Quantensensoren künftig dabei helfen, neurologische Erkrankungen wie Alzheimer genauer und einfacher zu diagnostizieren. Außerdem können sie Nervenimpulse erfassen, um medizinische Prothesen zu bewegen, und ermöglichen in virtuellen Realitäten eine Steuerung rein über Gedanken. „Mit unseren Aktivitäten bei Quantensensoren und durch unsere Forschung im Rahmen der Partnerschaft mit IBM schaffen wir ‚Technik fürs Leben‘ im besten Sinne unseres Leitmotivs“, sagte Hartung.</p><h2>Per Mausklick zur Nachhaltigkeit</h2><p>Die Partnerschaft mit IBM unterstreicht die Bedeutung von Kooperationen für die digitale Transformation von Bosch: So werden für die schnelle und erfolgreiche Erschließung von Zukunftsfeldern erforderliche Kräfte gebündelt. Um die Chancen der Digitalisierung zu heben und die vernetzte Welt aktiv mitzugestalten, stellt Bosch zudem konsequent Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit tiefgreifender IT- und Software-Expertise ein. Derzeit arbeiten im Unternehmen rund 40 000 Software-Experten in vielen Zukunftsbereichen. Die Mitarbeiter des neuen Bosch Start-ups Decarbonize Industries beispielsweise entwickeln derzeit eine Software-Lösung, die Industrieunternehmen auf ihrem Weg zur CO2-Neutralstellung unterstützt. Die Plattform wird von Bosch und dem Energieversorger EWE AG gemeinsam entwickelt und wird aktuelle Daten des Energiemarktes, der Gesetzgebung und weitere Quellen nutzen, um Unternehmen den bestmöglichen Weg zu mehr Nachhaltigkeit aufzuzeigen. Ändern sich Rahmenbedingungen wie staatliche Förderungen oder Energiepreise, passen sich die vorgeschlagenen Maßnahmen automatisch an. So entsteht per Mausklick die Roadmap für eine nachhaltigere Zukunft.</p><h2>Keynotes und Sessions vor Ort und virtuell</h2><p>Beim diesjährigen Zukunfts- und IoT-Branchentreff <a href="https://bosch-connected-world.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bosch Connected World</a> in Berlin widmen sich mehr als 60 Aussteller den Megatrends Digitalisierung, künstliche Intelligenz und Nachhaltigkeit. Die Bosch Connected World findet am 9. und 10. November als Hybrid-Veranstaltung statt: vor Ort in der „Station“ und virtuell. Zu den Rednern zählen neben dem Bosch-Vorsitzenden Dr. Stefan Hartung auch Oliver Zipse (CEO BMW) und Andrew Ng (CEO Landing AI).</p>]]></text>
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			<text><![CDATA[
<p>Dr. Stefan Hartung,</p><p>Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH,</p><p>anlässlich des Medienroundtables auf der Bosch Connected World 2022, am 9. November 2022 in Berlin.</p><p>Es gilt das gesprochene Wort.</p>
<h2>Meine sehr geehrten Damen und Herren,</h2><p></p><p>von der Mobilität über die Fabrik bis zum Zuhause: In allen Bereichen setzt Bosch auf Vernetzung und auf künstliche Intelligenz. Konkret bedeutet das: Vernetzte Produkte liefern Daten über ihre Nutzung. Künstliche Intelligenz zieht aus diesen Datenmengen in Sekunden Schlüsse, die es uns ermöglichen, ganz neue Services zu entwickeln und anzubieten. Das Ziel: Die Arbeit leichter, den Verkehr sicherer, die Gebäude energieeffizienter und unsere Haushaltsgeräte noch hilfreicher zu machen – ganz im Sinne unseres Anspruchs „Technik fürs Leben“.</p><p></p><p>Um das zu erreichen, will Bosch bis 2025 zehn Milliarden Euro für die Digitalisierung und Vernetzung aufwenden. Zwei Drittel davon fließen in die Entwicklung und den Ausbau von Zukunftstechnologien mit Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit, Mobilität und Industrie 4.0. Wir investieren in die Digitalisierung und Vernetzung unseres Geschäfts und in unsere Mitarbeiter – sie sind der Schlüssel für digitale Innovationen. Heute arbeitet ein starkes Team mit 40 000 Software-Entwicklern weltweit daran, die vernetzte Welt aktiv mitzugestalten. Und wir investieren in ihre Aus- und Weiterbildung bzw. in erfolgreiche Karrieren in der Bosch-Welt rund um den Globus. Zudem arbeiten wir daran, auch weiterhin ein attraktiver Arbeitgeber für High Potentials in vielen Zukunftsbereichen zu bleiben und unsere Position auszubauen.</p><p></p><p>Ich bin überzeugt: Für Bosch bringt die Digitalisierung große Chancen in allen Geschäftsfeldern. Wir setzen alles daran, die damit verbundenen Chancen zu heben. Auch nutzen wir die Digitalisierung und Vernetzung im Kampf gegen den Klimawandel – einer der größten Herausforderungen unserer Zeit. Das ist eine Kraftanstrengung, die allein nicht zu schaffen ist. Dafür müssen wir alle Register ziehen und alle Möglichkeiten der Technik ausschöpfen. Wie wichtig es ist zu handeln, verdeutlich uns nicht zuletzt die UN-Klimakonferenz, die in diesen Tagen stattfindet. Klimaschutz braucht Entschlossenheit und digitale Technologien – beides haben wir. Dazu möchte ich Ihnen heute zwei neue Ansätze von Bosch vorstellen. </p><p></p><p>Der erste Ansatz: Eine cloudbasierte Softwarelösung, die das Start-up Decarbonize Industries gemeinsam mit dem Energieversorger EWE AG derzeit entwickelt. Das Ziel: Industrieunternehmen dabei zu unterstützen, schneller klimaneutral zu werden – eine Roadmap per Mausklick mit den passenden Maßnahmen. Die Lösung wird aktuelle Daten des Energiemarktes, der Gesetzgebung und weitere Quellen nutzen, um Unternehmen den bestmöglichen Weg zu mehr Nachhaltigkeit aufzuzeigen.</p><p></p><p>Wie viele Ladesäulen muss ein Unternehmen aufstellen, um Überschuss an Solarstrom zu verbrauchen? Wie die H2-Elektrolyse dimensionieren, um stationäre Brennstoffzellen-Anlagen zu betreiben? Um diese Fragen geht es in der Software-Lösung, die das Team auch hier auf der BCW in Halle 7 (Stand 45) vorstellt und einen weiteren Beitrag zur Bekämpfung des Klimawandels leistet.</p><p> </p><p>Unser zweiter Ansatz: Wir wollen die Forschung im Bereich Quantentechnologie weiter vorantreiben. Deshalb gehen wir eine neue strategische Entwicklungspartnerschaft mit IBM ein. Unser Ziel ist es beispielsweise, mithilfe der quantengestützten Simulation neuer Materialien in den kommenden zehn Jahren Edelmetalle und seltene Erden in CO2-neutralen Antrieben zu reduzieren – im Elektromotor genau wie in der Brennstoffzelle. Wo heute selbst die leistungsfähigsten Computer mit Berechnungen an ihre Grenzen stoßen, bieten Quantencomputer vielfach größere, nie dagewesene Möglichkeiten.</p><p></p><p>Was ist der Inhalt dieser Partnerschaft? Wie kann Quantentechnologie dabei helfen, das Klima zu schützen? Wie digitalisieren wir unser Geschäft? Wie helfen uns Vernetzung und Künstliche Intelligenz dabei, noch besser Produkte zu entwickeln? Darüber werden wir gleich in der Talkrunde sprechen und Ihnen einen tieferen Einblick in die Themen geben. </p>]]></text>
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			<headline>Größtes Angebot an Lkw-Parkplätzen in Europa</headline>
			<quote>Bosch Secure Truck Parking und TRAVIS Road Services verbinden ihre Buchungsplattformen</quote>
			<headwords><![CDATA[ Mehr Lkw-Stellplätze in Europa: Zwei führende Anbieter von Buchungsplattformen bündeln ihre Parkplatzangebote.  Die Allianz bietet mit rund 400 Arealen und 15 000 Stellplätzen in 14 Ländern das europaweit größte Angebot dieser Art.  Sämtliche Parkplätze sind über die Plattformen beider Partner buchbar.  Speditionen und Fahrer profitieren von der einfachen Buchung und den umfangreichen Dienstleistungen.  ]]></headwords>
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				<name>Jana Bronsch-Chassard</name>
				<email>Jana.Bronsch-Chassard@de.bosch.com</email>
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<p>Frankfurt am Main, Deutschland, und Tilburg, Niederlande – Die Logistikbranche steht vor großen Herausforderungen: Allein in der EU fehlen 400 000 sichere Lkw-Stellplätze, so aktuelle Studien. Die Folge sind riskant und gefährlich parkende Fahrzeuge, erhöhter Frachtdiebstahl sowie mehr Verkehr und CO<sub>2</sub>-Ausstoß durch die Parkplatzsuche. Hinzu kommt der Druck auf die Fahrer, ihre Lenk- und Ruhezeiten einzuhalten. Um diese Herausforderungen anzugehen, schmieden Bosch Secure Truck Parking und TRAVIS Road Services eine Allianz gegen den Lkw-Parkplatzmangel in Europa: In einer neuen Partnerschaft bündeln die beiden Unternehmen ihre Parkplatz-Kontingente und stellen für Speditionen in Europa nun gemeinsam das größte Angebot an buchbaren Lkw-Stellplätzen zur Verfügung: „Ab Anfang 2023 können Nutzer von Bosch Secure Truck Parking und TRAVIS Road Services an rund 400 Standorten in 14 europäischen Ländern auf insgesamt rund 15 000 Parkplätze zugreifen, dies auch in Ländern wie den Niederlanden, Belgien, Großbritannien, Frankreich und Polen“, erklärt Dr. Jan-Philipp Weers, Leiter von Bosch Secure Truck Parking. </p>
<p><b>Gemeinsamer Schritt gegen den Parkplatzmangel</b></p><p>„Zusammen gehen wir einen wichtigen Schritt, um die Herausforderungen der Logistikbranche zu bewältigen“, sagt Dennis van Veggel, CEO von TRAVIS Road Services. „Neben den hohen Sicherheitsstandards, die die meisten der 100 Bosch-Standorte erfüllen, gibt es eine gute Standortabdeckung durch die rund 300 Parkplätze von TRAVIS Road Services.“ Die Portale vermitteln Speditionen Parkplätze auf unterschiedlichen Flächen, etwa auf Rastplätzen, Firmengeländen oder Speditionsflächen. Da mit diesem Ansatz der Plattformen Standorte und neue Parkplätze flexibel angebunden werden können, verspricht dies ein weiteres, schnelles Wachstum der Stellplätze. Für bestehende Kunden der beiden Plattformen ändert sich im Wesentlichen die Reichweite des Angebots: Speditionen können über die gewohnte Plattform alle benötigten Parkplätze in Echtzeit einsehen und buchen – die Abrechnung erfolgt papierlos über effiziente Sammelrechnungen. </p><p></p><p><b>Individuelle Angebote bleiben erhalten</b></p><p>Unabhängig von der Kooperation werden Bosch und TRAVIS ihre individuellen Angebote auf den jeweiligen Portalen fortsetzen. Bosch Secure Truck Parking berät über die Plattform hinaus zu ganzheitlichen Lösungen für die Transport- und Logistikbranche und unterstützt Speditionen bei der strukturierten Umsetzung von Sicherheits- und Servicelösungen. Je nach Anforderung erfüllt Bosch europäische Sicherheitszertifikate wie die Zertifizierungen der Transported Asset Protection Association (TAPA) oder die von der Europäischen Kommission entwickelten EU Parking Standards. Dies ist wichtig, denn allein der finanzielle Schaden aufgrund von Frachtdiebstahl wird in der EU auf 8,2 Milliarden Euro geschätzt. Darüber hinaus hat Bosch kürzlich einen Service eingeführt, der Spediteure und Fahrer bei Bedarf über eine europaweite Telefon-Hotline unterstützt. </p><p></p><p>TRAVIS wiederum bietet die kombinierte Buchung von Reinigungs- und Reparaturdienstleistungen an. Speditionen können diese Dienste weiterhin wie gewohnt an über 1 450 Partnerstandorten in 17 Ländern buchen. Sie können ihre Verwaltung vereinfachen, indem sie nur eine Rechnung für verschiedene Buchungen oder Dienstleistungen erhalten und Sonderregeln bei der Umsatzsteuer nutzen (etwa das Reverse-Charge-Verfahren). Weiterhin verfügbar sind auch Firmentankkarten, die TRAVIS in Kooperation mit Partnern wie Shell, DKV oder UTA anbietet. </p><p></p><p>Kurzum: Die Allianz zwischen Bosch und TRAVIS bringt für Speditionen, deren Fahrer und Kunden einen spürbaren Anstieg an Lkw-Stellplätzen, von denen viele über hohe Sicherheitsstandards verfügen. Gleichzeitig entlastet sie auch die Kommunen entlang der großen Verkehrsachsen von unsicher parkenden Lkw und minimiert damit verbundene Verkehrs- und Unfallrisiken.</p><p></p><p><b>Ergänzendes Interview zur Partnerschaft:</b><br/><a href="https://www.boschservicesolutions.com/de/stories/interview-bosch-und-travis-partnership/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.boschservicesolutions.com/de/stories/interview-bosch-und-travis-partnership/ </a><br/></p>]]></text>
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				<name>Elektrifizierte Mobilität</name>
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				<name>eBike Systems</name>
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			<headline>Ohne Umwege zum Ziel: Display Kiox 300 bekommt Navigationsfunktion </headline>
			<quote>Neue Features und erweitertes Activity Tracking sorgen für mehr Fahrspaß </quote>
			<headwords><![CDATA[ Minimalistische Navigation mit klaren Abbiegehinweisen ermöglicht schnelle und sichere Orientierung während der Fahrt  Mit der eBike Flow App oder mit komoot geplante Touren lassen sich einfach auf Kiox 300 übertragen  Activity Tracking erfasst zusätzliche Streckeninfos und Fahrdaten   Eingeblendete Schaltempfehlung hilft den Akku zu schonen und sorgt so für längeren Fahrspaß ]]></headwords>
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				<name>Tamara Winograd</name>
				<email>Tamara.Winograd@de.bosch.com</email>
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			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart/Reutlingen – Damit eBiker*innen in Zukunft sorgloser ans Ziel kommen, hat Bosch eBike Systems das Display Kiox 300 um eine Navigationsfunktion erweitert. <br/>Das Update lässt sich kostenlos in der <a href="https://www.bosch-ebike.com/de/produkte/ebike-flow-app" target="_blank" rel="noopener noreferrer">eBike Flow App</a> herunterladen. </p>
<h2>Sicherer und sorgloser eBiken dank Navigationsfunktion</h2><p>Mit seiner neuen Navigationsfunktion hilft Kiox 300, die Orientierung zu behalten. Das Display stellt den Wegverlauf in Form einer Linie dar. Während der Fahrt richtet sich die Ansicht auf dem Display automatisch in Bewegungsrichtung aus. Zusätzliche Abbiegehinweise mit präzisen Entfernungsangaben erleichtern die Wegfindung – egal welcher Screen gerade angezeigt wird. Während der Fahrt richtet sich die Ansicht auf dem Display automatisch in Bewegungsrichtung aus. So werden eBiker*innen nicht unnötig abgelenkt und können sich voll und ganz auf das Fahren konzentrieren. Dank der hohen Displayauflösung lassen sich alle Informationen schnell erfassen.</p><p>Damit eBiker*innen die Route und eigene Kraft besser einschätzen können, zeigt ihnen Kiox 300 die Distanz bis zum Ziel an. In Kombination mit der LED Remote informiert das Display zudem über die Zeit bis zum Ziel sowie die geschätzte Ankunftszeit. Die LED Remote und die Mini Remote ermöglichen zudem eine ergonomische Bedienung der Navigationsfunktion – so bleiben die Hände sicher am Lenker.</p><h2>Navigation von komoot-Routen mit Kiox 300</h2><p>Fahrer*innen können entweder selbst eine Strecke in der eBike Flow App anlegen und dabei zwischen den drei Routenprofilen Daily (tägliche Fahrten), Leisure (Freizeittouren) und eMTB (eMTB-Trails) wählen. Oder sie lassen sich von der App komoot inspirieren: Dazu müssen sie zuvor lediglich ihr komoot-Profil einmalig mit der eBike Flow App verknüpfen und die gewünschte Route importieren. Danach werden alle Streckeninformationen kontinuierlich per Bluetooth von der eBike Flow App an Kiox 300 übertragen. Die importierten Routen sind nach dem Update uneingeschränkt für die Navigation mit Kiox 300 nutzbar. </p><h2>Erweitertes Activity Tracking gibt detaillierten Überblick über Fahrdaten</h2><p>Sportiven Fahrer*innen bietet das Kiox 300 nach dem Update zusätzliche Features, mit denen sie ihre Trainingseinheiten optimieren können: Bislang wurden Trittfrequenz, Leistung und Kalorienverbrauch beim automatischen Aktivitätstracking aufgezeichnet. Nach dem Update zeigt das Display nun auch die aktuelle Höhe, die gefahrenen Höhenmeter und die Maximalhöhe an. Außerdem erfahren eBiker*innen über das Display, ob sie gerade über oder unter ihrer persönlichen Durchschnittsleistung und Durchschnittstrittfrequenz fahren. Dank des Updates werden nun auch die jeweiligen Durchschnittswerte angezeigt, um die Motivation beim Training weiter zu steigern. Die Durchschnittswerte sind aktivitätsbezogen und werden bei einer neuen Aktivität wieder zurückgesetzt.</p><h2>Schaltempfehlung sorgt für längeren Fahrspaß</h2><p>Damit eBiker*innen immer effizienter und stromsparender fahren, zeigt das Kiox 300 – ähnlich wie das Display Intuvia 100 – über eine eingeblendete Schaltempfehlung an, wann es Zeit ist, einen Gang hoch- oder runterzuschalten. So sind sie stets im optimalen Gang und können den Flow noch länger genießen. </p><p>Kiox 300 ist Teil des smarten Systems von Bosch, das Update lässt sich über die eBike Flow App herunterladen. Die eBike Flow App steht im entsprechenden App-Store ohne zusätzliche Kosten zum Download bereit.</p>]]></text>
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			<headline>Neu im „Professional 18V System“: Starkes Biturbo-Trio von Bosch für Profis </headline>
			<quote>Bohren, sägen und trennen mit neuen Top-Modellen</quote>
			<headwords><![CDATA[ Neu im Biturbo-Sortiment: Akku-Bohrhammer, -Säbelsäge und -Winkelschleifer  Bürstenlose Hochleistungsmotoren für Spitzenleistung und Langlebigkeit  Geräte- und herstellerübergreifende Akku-Nutzung spart Platz, Geld und Zeit ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Stefanie Schaefer</name>
				<email>Stefanie.Schaefer@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Bosch baut die Biturbo-Serie – das Top-Segment mit Werkzeugen für maximale Leistung – mit drei neuen 18 Volt-Geräten weiter aus. Der Akku-Bohrhammer GBH 18V-40 C Professional ergänzt zwischen GBH 18V-36 C Professional und GBH 18V-45 C Professional das Spektrum großer Biturbo-Hämmer. Er bietet kabellose Freiheit mit der Leistung eines Netzgerätes und zahlreiche Komfort-Funktionen. Mit der ersten Biturbo-Akku-Säbelsäge GSA 18V-28 Professional trennen Handwerker beispielsweise selbst Rohre aus Gusseisen schnell und zuverlässig. Der dritte Biturbo-Neuzugang ist der Akku-Winkelschleifer GWS 18V-180 PC Professional, der mit großer Schnitttiefe und komfortabler Handhabung die Vorteile großer und kleiner Winkelschleifer vereint. Ihre volle Kraft entfalten die Geräte mit den ProCore18V-Akkus mit 5,5 beziehungsweise 8,0 und 12,0 Ah aus dem „<a href="https://www.bosch-professional.com/de/de/18v-system-2691944-ocs-c/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Professional 18V System</a>“. Das System deckt darüber hinaus alle weiteren maßgeblichen Anwendungen mit 18 Volt ab – und geht dank herstellerübergreifender <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/bosch-fein-und-rothenberger-gruenden-akku-allianz-ampshare-%E2%80%93-powered-by-bosch-245760.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">AmpShare-Allianz</a> sogar über das Angebot von Bosch hinaus. <a href="https://www.ampshare.com/de/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Viele Marken, viele Maschinen, ein Akku-System</a>: Alle Geräte – vom kompakten Schrauber bis hin zur Kapp- und Gehrungssäge mit vergleichbarer Leistung eines 2 000 Watt-Netzgeräts – lassen sich mit ein und demselben 18 Volt Lithium-Ionen-Akku und nur einem Ladegerät betreiben. Das spart Handwerkern Zeit, Platz und Geld.</p>
<h2>Biturbo-Akku-Bohrhammer: GBH 18V-40 C Professional</h2><p>Der Biturbo-Akku-Bohrhammer GBH 18V-40 C Professional leistet Arbeit auf Spitzenniveau. Mit 9,0 Joule Schlagenergie und integriertem Sanftanlauf setzen Handwerker das Gerät sowohl beim Bohren als auch beim Meißeln punktgenau an, meißeln kraftvoll und bohren schnell und präzise Löcher bis zu 40 Millimeter Durchmesser in Beton. Umfangreiches Zubehör wie besonders verschleißarme Bohrer der <a href="https://www.bosch-professional.com/de/de/wissen-innovation/dein-werkzeug-verdient-das-beste/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Expert-Serie</a> gibt es im Bosch-Zubehörprogramm. Der Akku ist beim GBH 18V-40 C Professional im Bereich des vorderen Griffs integriert, nicht unten wie bei vergleichbaren Geräten. Dies optimiert den Schwerpunkt und erleichtert die Handhabung. Dazu trägt auch der entkoppelte Handgriff bei, der für geringe Vibrationswerte sorgt. Und sollte sich der Bohrer einmal verkanten, schaltet der integrierte Sensor den Motor dank KickBack Control innerhalb eines Sekundenbruchteils ab. Das beugt unerwartetem Rückschlag vor und trägt damit ebenfalls zum hohen Anwenderschutz des Biturbo-Hammers bei. Darüber hinaus bietet er Handwerkern durch das User Interface, eine interaktive Bedienoberfläche am Gerät, Mehrwert: Profis haben den Werkzeug- und Akku-Status damit immer im Blick und können den Boschhammer ihren individuellen Bedürfnissen anpassen. Zur Verfügung stehen drei Arbeits-Modi: „Auto“ für maximale Leistung, zum Beispiel bei Betondurchbrüchen, „Soft“ für das Bearbeiten empfindlicher Materialien wie Mauerwerk sowie der „Favorite“-Modus, bei dem man die Bohrleistung bei Verwendung des optional erhältlichen Bluetooth-Moduls per App festlegen kann. Und selbst der Transport ist jetzt noch komfortabler dank XL-Boxx statt dem bisherigen Handwerkerkoffer.</p><h2>Biturbo-Akku-Säbelsäge: GSA 18V-28 Professional</h2><p>Die Biturbo-Akku-Säbelsäge GSA 18V-28 Professional eignet sich für Abbrucharbeiten aller Art ‒ egal ob Metall, Holz, Verbundwerkstoffe oder Mauerwerk. Sie arbeitet auf vergleichbarem Niveau wie ein kabelgebundenes Gerät mit 1 100 Watt Leistung. Damit durchtrennen zum Beispiel Installateure mit einem Hartmetall-bestückten Sägeblatt wie „<a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/das-beste-zubehoer-im-sortiment-auf-einen-blick-neue-expert-linie-von-bosch-fuer-profis-230792.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Expert Thick Tough Metal</a>“ selbst Rohre aus Gusseisen schnell und zuverlässig. Im Bosch-Zubehörprogramm gibt es für jede Anwendung das passende Sägeblatt. Durch das geradlinige Design und das optimale Verhältnis von Leistung zu Gewicht der Biturbo-Säbelsäge können Profis auch in Wandnähe und über Kopf gut arbeiten. Von Vorteil ist auch, dass beim Trennen von Metall kein Funkenflug entsteht, der die Sicht auf das Werkstück behindern könnte. Darüber hinaus ist der Sägeblattwechsel dank werkzeuglosem SDS-System selbst mit Handschuhen und mit nur einer Hand schnell und bequem erledigt. Und wer die Hände zwischen zwei Arbeitsschritten frei haben möchte, der hängt die gut ausbalancierte Säbelsäge mit Hilfe des Metallhakens am Geräterücken einfach an einer Leiter oder am Gerüst ein. Das spart Wege und Zeit.</p><h2>Großer Biturbo-Akku-Winkelschleifer: GWS 18V-180 PC Professional</h2><p>Der Biturbo-Akku-Winkelschleifer GWS 18V-180 PC Professional fällt auf den ersten Blick durch sein um 90 Grad gedrehtes Getriebegehäuse samt Trennscheibe auf. Er ist für ermüdungsarmes Trennen optimiert und vereint die Vorteile kleiner und großer Winkelschleifer in sich: Er ist mit seiner 180 Millimeter-Trennscheibe mindestens 30 Prozent leichter und 30 Prozent kleiner als ein herkömmlicher großer Winkelschleifer, bietet mit 61 Millimetern aber eine vergleichbare Schnitttiefe. Darüber hinaus sind Profis dank Protection Switch (Totmannschalter), KickBack Control und Intelligent Brake Function besser geschützt, besonders an exponierten Stellen wie auf dem Gerüst oder auf dem Dach. Sanftanlauf, Wiederanlaufschutz, Drop Control sowie Zusatzhandgriff mit Vibrationsdämpfung gehören selbstverständlich ebenso zur Ausstattung. So haben Handwerker bei jeder Anwendung immer maximale Kontrolle über den kraftvollen Biturbo-Winkelschleifer. Egal ob man Metall, Beton oder Stein trennen will: Dank mitgelieferter Zubehöre ist das Gerät sofort einsatzbereit. Nachschub für alle relevanten Anwendungen in Metall und abrasiven Materialien wie die besonders langlebige „Diamond Metal Wheel“-Trennscheibe der <a href="https://www.bosch-professional.com/de/de/wissen-innovation/dein-werkzeug-verdient-das-beste/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Expert-Serie</a> gibt es im Bosch-Zubehörprogramm. </p><p>Der Biturbo-Bohrhammer GBH 18V-40 C Professional und die Biturbo-Säbelsäge GSA 18V-28 Professional sind ab sofort erhältlich, der Biturbo-Winkelschleifer GWS 18V-180 PC Professional folgt im Januar 2023. Die Preise verstehen sich als unverbindliche Preisempfehlung zuzüglich Mehrwertsteuer.</p><p><br/><b>Die Gerätekennwert-Tabelle finden Sie im PDF, siehe „herunterladen“.<br/>Änderungen sind vorbehalten.</b></p>]]></text>
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			<headline>Neuer BAT 6120 von Bosch vereint 12 Volt-Batterielader und Stromversorgung in einem Gerät </headline>
			<quote>Zukunftssichere Zwei-in-Eins-Batterieladelösung für die Kfz-Werkstatt</quote>
			<headwords><![CDATA[ Intelligentes Ladegerät für alle Arten von Blei-Säure- und Lithium-Eisenphosphat-Batterien  Flexible Betriebsarten für alle Ansprüche im Kfz-Betrieb   Zukunftssicher durch Update-Möglichkeit über USB-Schnittstelle ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Nico Krespach</name>
				<email>Nico.Krespach@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Plochingen - Mit dem neuen BAT 6120 bietet Bosch Kfz-Betrieben ein universell einsetzbares Gerät, das sowohl als intelligentes und schnelles Ladegerät für 12-Volt-Blei- und -Lithium-Batterien als auch zur Stromversorgung mit bis zu 120 Ampere Dauerstrom eingesetzt werden kann. Mit seinen kompakten Abmessungen eignet sich der neue Batterielader für den mobilen Einsatz auf einem Fahrwagen, einem Tisch oder auf dem Boden. Ebenso kann der BAT 6120 an der Wand montiert oder unter einem Auto platziert werden.</p>
<p><b>Sicheres Batterieladen, stabile Stromversorgung</b></p><p>Mit seinen unterschiedlichen Betriebsarten ist der neue BAT 6120 von Bosch sehr flexibel einsetzbar und erfüllt damit die Anforderungen eines modernen Kfz-Betriebs. Alle Arten von 12 Volt-Bleisäure-Batterien, wie Nass-, AGM-, EFB- und Gel-Batterien werden vollautomatisch und sicher geladen. Genauso können Lithiumeisenphosphat-Batterien (LFP) intelligent und schnell geladen werden. Dabei unterstützt der BAT 6120 moderne Batterie-Managementsysteme und verfügt über eine Wake-Up-Funktion. </p><p></p><p>In der Betriebsart Stromversorgung stehen bis zu 120 Ampere Dauerstrom zur Verfügung. Damit können moderne Fahrzeuge zum Beispiel bei Flash- oder Kalibriervorgängen hochdynamisch versorgt werden. Die Leistungsabgabe, die manuell begrenzt werden kann, beträgt maximal 1750 Watt.<br/>In der Betriebsart Batterietausch unterstützt das neue Batterieladegerät den unkomplizierten Batteriewechsel. In der Betriebsart Showroom dient der BAT 6120 als leistungsstarke Stromversorgung. Unauffällig unter dem Auto platziert, versorgt er vollautomatisch das Fahrzeug stabil und leise. </p><p></p><p>Vier Tasten neben dem drei Zoll großen LCD-Display ermöglichen die einfache und intuitive Bedienung des BAT 6120. Das Display verfügt über vier verschiedene Hintergrundbeleuchtungen, um unterschiedliche Betriebszustände zu visualisieren. Zudem lässt sich die Anzeige für die Wandmontage um 180 Grad drehen. Über einen QR-Code, der auf dem Display angezeigt werden kann, hat der Nutzer einfachen Zugriff auf die Webseite des BAT 6120 Help Centers mit Bedienungshinweisen und Anwendungstipps.</p>]]></text>
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				<name>Mobility</name>
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			<headline>Bauma 2022 mit Diesel, Wasserstoff und Strom</headline>
			<quote>Bosch zeigt Antriebslösungen für mehr Nachhaltigkeit bei Baumaschinen
</quote>
			<headwords><![CDATA[ Wasserstoffmotoren ermöglichen nahezu klimaneutralen Antrieb.  eLION bietet skalierbare und robuste Elektrifizierung von Off-Highway-Fahrzeugen.  Breites Angebot an Diesel-Einspritzsystemen wird ergänzt durch leistungsstarke SCR-Abgasnachbehandlung mit Doppeldosierung. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Athanassios Kaliudis</name>
				<email>athanassios.kaliudis@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – Millionen von Baumaschinen, Landmaschinen und anderen Arbeitsmaschinen leisten weltweit zuverlässig ihre Dienste. So vielfältig die Anwendungen sind – angetrieben werden sie fast alle bislang von einem Dieselmotor. Wie auch dieses Fahrzeugsegment in Zukunft noch mehr zum Klimaschutz beitragen kann, zeigt Bosch auf der diesjährigen Fachmesse ‚bauma 2022‘ in München. „Wasserstoffmotoren und die Elektrifizierung können Baumaschinen künftig wesentlich nachhaltiger machen“, sagt Dr. Thomas Pauer, Vorsitzender des Bosch-Geschäftsbereichs Powertrain Solutions. „Aber auch beim Diesel wollen wir Verbrauch und Emissionen weiter senken.“ Mit seinen Lösungen unterstützt Bosch die Fahrzeughersteller weltweit, die aktuellen und künftigen Klima- und Abgasgesetzgebungen zu erfüllen.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Wasserstoffmotoren und die Elektrifizierung k&#246;nnen Baumaschinen k&#252;nftig wesentlich nachhaltiger machen
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>sagt Dr. Thomas Pauer, Vorsitzender des Bosch-Gesch&#228;ftsbereichs Powertrain Solutions.</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p>Bosch-Untersuchungen zufolge werden 2022 weltweit über eine halbe Million Baumaschinen in der Leistungsklasse von 56 bis 560 Kilowatt produziert. Auch in den kommenden Jahren soll der Markt weiter wachsen – und der Bosch-Antriebsbereich geht davon aus, mindestens im gleichen Maße daran zu partizipieren.</p><h2>Der Wasserstoffmotor - bewährte Basis, nachhaltiger Kraftstoff</h2><p>Wasserstoffmotoren basieren auf der bekannten und bewährten Motorentechnik und machen diese fit für eine nachhaltige Zukunft. Denn wird grüner Wasserstoff eingesetzt, ist der Antrieb nahezu klimaneutral. Der Wasserstoffmotor ist zudem eine geeignete Ergänzung zur Brennstoffzellentechnologie, da er die gleichen Speichersysteme wie Nutzfahrzeuge sowie die gleiche Infrastruktur erfordert. Bosch arbeitet an Systemen mit Saugrohr- als auch Direkteinspritzung und ist bereits an mehr als 100 Entwicklungsprojekten mit Kunden weltweit beteiligt. In Indien hat das Unternehmen bereits ein erstes Serienprojekt gewonnen. „Baumaschinen werden häufig stationär unter hoher Last betrieben – genau hier glänzt der Wasserstoffmotor mit hohem Wirkungsgrad und seiner Robustheit“, so Pauer. „Aber auch bei landwirtschaftlichen Maschinen und im Fernverkehr wird die Antriebslösung eingesetzt werden.“</p><p>Darüber hinaus ist der Wasserstoffmotor auch im Großmotorenbereich, beispielsweise als Antrieb bei Muldenkippern im Bergbau, eine vielversprechende Option. Auch hier sind Robustheit und Zuverlässigkeit bei gleichzeitig kompakter Bauweise wesentlich für einen wirtschaftlichen Betrieb. Der neue Injektor AFI-LP (Alternative Fuel Injector – Low Pressure) von Bosch bietet neben der Direkteinspritzung von Wasserstoff auch die Option zur Verwendung anderer Kraftstoffe wie beispielsweise Methanol sowohl für Saugrohr- als auch Direkteinspritzung. Dies bietet den Motorenherstellern größtmögliche Flexibilität.</p><h2>Die Elektrifizierungsplattform eLION – skalierbare Lösung von Bosch Rexroth</h2><p>Eine elektrische Antriebslösung für mobile Baumaschinen bietet Bosch Rexroth unter dem Namen eLION. Die Produktplattform ist speziell für den Einsatz im Off-Highway-Bereich und dessen herausfordernde Umgebungsbedingungen entwickelt. Sie ist in großem Maße skalierbar, robust und bietet umfassende funktionale Sicherheit nach ISO 13849. Die elektrischen Hochspannungs-eLION Motoren (bis 850 Volt) decken einen Nennleistungsbereich von 20 bis 230 Kilowatt ab (Spitzenleistung über 550 Kilowatt) und liefern dabei Nenndrehmomente bis zu 1 300 Newtonmeter und Maximaldrehmomente von über 2 500 Newtonmeter. Sie sind in vier Baugrößen verfügbar und können somit in kompakten als auch schweren Arbeitsmaschinen sowie für Fahr- und Arbeitsfunktionen eingesetzt werden. Erste Pilotprojekte mit Kunden laufen bereits seit 2021.</p><p>Des Weiteren präsentiert Bosch die Elektromotoren SMG180 und SMG220 sowie den Inverter INVCON 3.3 mit integriertem DC/DC-Konverter. Die Komponenten sind für den Einsatz in leichten Nutzfahrzeugen entwickelt und zudem für Off-Highway-Anwendungen zertifiziert.</p><h2>Diesel-Einspritzsysteme – für jede Anwendung die maßgeschneiderte Lösung</h2><p>Trotz der neuen Antriebslösungen wird der Diesel noch lange Zeit der meistgenutzte Antrieb bei Baumaschinen bleiben. Seine Robustheit, niedrige Betriebskosten oder das unkomplizierte, schnelle Nachtanken bleiben die Basis für seine Attraktivität. Bosch geht davon aus, dass selbst 2035 weltweit noch vier von fünf aller neuen Baumaschinen über 56 Kilowatt einen Dieselmotor haben werden. In München wird für jede Anwendung das passende Common-Rail-Einspritzsystem (CRS) präsentiert:</p><p><ul><li>Das System für Nutzfahrzeuge (CRSN) ist auch für viele Baumaschinen die passende Lösung und liefert Einspritzdrücke bis 2 500 bar.</li><li>Eine Variante speziell für Industrieanwendungen und den Off-Highway-Betrieb (CRS OHW) in Land- und Baumaschinen glänzt durch besondere Robustheit. Bei einem Einspritzdruck von bis zu 2 000 bar ermöglicht es bis zu 33 Kilowatt pro Zylinder.</li><li>Für schnell- und mittelschnelllaufende Großmotoren bietet die modulare Lösung MCRS Einspritzdrücke bis zu 2 200 bar und Zylinderleistungen bis zu 500 Kilowatt.</li></ul></p><p>All diese Systeme können schon heute beim Einsatz von synthetischen Kraftstoffen einen maßgeblichen Beitrag zur CO2-Reduktion leisten. </p><p>Gasbetriebene Motoren können prinzipbedingt schon jetzt einen zusätzlichen Beitrag zur Reduzierung von Partikel- und Stickoxid-Emissionen leisten. Für sie bietet Bosch spezielle Dual-Fuel-Zündeinspritzsysteme wie auch Gaseinblasventile an. Diese sorgen für eine zuverlässige Entzündung und hervorragende Verbrennung des Gas-Luft-Gemischs mit hohen spezifischen Leistungen. Das Gaseinblasventil für Großmotoren kann zudem bereits heute mit Wasserstoff betrieben werden. Dieses Produkt ist bestens geeignet, um die Transformation vom Erdgas zu Wasserstoff voranzutreiben. Auch hier hat Bosch bereits ein Serienprojekt für einen Wasserstoffmotor gewonnen.</p><h2>Abgasnachbehandlung – mit SCR-Doppeldosierung noch weniger Stickoxide</h2><p>Zur weiteren Reduzierung der Rohemissionen hat Bosch seine SCR-Technologie für Abgasnachbehandlungssysteme verbessert. Dank einer Doppeldosierung in Verbindung mit einem leistungsfähigen Temperaturmanagement lassen sich die Stickoxid-Emissionen weiter senken. Das SCR-System spritzt hierfür, abhängig von der Betriebssituation, Harnstoff in einen motornahen und motorfernen Katalysator ein. Damit unterstützt die Bosch-Technologie Nutzfahrzeughersteller und Flottenbetreiber auch künftig die Emissionsanforderungen zu erreichen.</p>]]></text>
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				<name>Sensortec</name>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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			<headline>Viele Anwendungen leicht gemacht: Bosch bringt kostengünstigen Bewegungssensor BMI323 auf den Markt </headline>
			<quote>Inertial Measurement Unit (IMU) bietet hohe Genauigkeit und Energieeffizienz für neue Anwendungsbereiche</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bewegungssensor mit kompromissloser Präzision und Leistung  Integrierte Funktionen vereinfachen und beschleunigen die Produktentwicklung   Neue Möglichkeiten für IMUs in vielfältigen Nutzeranwendungen ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Constantin Schmauder</name>
				<email>Constantin.Schmauder@bosch-sensortec.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Durch die Kombination aus Simplizit&#228;t und hervorragendem Preis-Leistungs-Verh&#228;ltnis wird der BMI323 ganz neue Anwendungen f&#252;r IMUs erschlie&#223;en 
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>sagt Dr. Stefan Finkbeiner, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer von Bosch Sensortec.</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p><b>Winzige MEMS-Bewegungssensoren umgeben uns überall. Sie machen Verbraucherprodukte benutzerfreundlicher und verbessern die Art und Weise, wie unsere Smartphones und andere Geräte mit uns kommunizieren. Diese Sensoren sind präzise, kompakt und stromsparend, aber bisher waren sie für einfache Anwendungen zu komplex. Deshalb bringt Bosch Sensortec den BMI323 auf den Markt, einen intelligenten Inertialsensor (&quot;IMU, Inertial Measurement Unit&quot;) mit ausgezeichneter Leistung und integrierten Funktionen, die eine kürzere Entwicklungszeit ermöglichen.</b></p><p><br/>&quot;Durch die Kombination aus Simplizität und hervorragendem Preis-Leistungs-Verhältnis wird der BMI323 ganz neue Anwendungen für IMUs erschließen&quot;, sagt Dr. Stefan Finkbeiner, Geschäftsführer von Bosch Sensortec. &quot;Dazu gehören Standard-Konsumgüter wie Spielzeuge, Gaming Controller, Fernbedienungen, Wearables, Fitness-Tracker, Smartwatches sowie Tablets und Laptops.&quot;</p><p>Wie sein Vorgänger BMI160 ist der neue BMI323 eine universell einsetzbare IMU mit geringem Stromverbrauch. Er kombiniert präzise Beschleunigungs- und Drehratenmessungen (gyroskopisch) mit intelligenten integrierten Funktionen, die durch Bewegung ausgelöst werden.</p><p>Die integrierten Funktionen machen die Entwicklung für OEMs schneller und einfacher. So enthält der BMI323 bereits die Plug-and-Play-Schrittzähler-Software von Bosch Sensortec, sodass die Kunden keine Zeit für die Entwicklung eigener Algorithmen aufwenden müssen. Ebenfalls integriert ist die Bewegungserkennung, die Subsysteme ein- oder ausschalten kann, wenn ein Gerät, wie eine TV-Fernbedienung, abgelegt oder in die Hand genommen wird. Dadurch wird der Stromverbrauch insgesamt gesenkt.</p><p>Im Vergleich zum BMI160 bietet der BMI323 eine bessere Leistung des Beschleunigungssensors und einen geringeren Stromverbrauch. Im Hochleistungsmodus, bei dem sowohl das Gyroskop als auch der Beschleunigungssensor zum Einsatz kommen, hat der BMI323 einen Stromverbrauch von 790µA im Vergleich zu 925µA des BMI160. Das entspricht einer Reduzierung um fast 15%.</p><p>Der 6-achsige BMI323 verfügt über ein selbstkalibrierendes triaxiales 16-Bit-Gyroskop, einen triaxialen 16-Bit-Beschleunigungsmesser und einen digitalen 16-Bit-Temperatursensor in einem Miniatur-LGA-Gehäuse mit den Abmessungen 2,5 x 3,0 x 0,83 mm3 (14 Pins). Der BMI323 ist pin-kompatibel zum BMI160 und anderen Bauelementen und ist der erste IMU-Baustein von Bosch Sensortec, der neben den I2C- und SPI-Schnittstellen auch die neue I3C-Schnittstelle unterstützt.</p><p><b>Verfügbarkeit:</b><br/>Der BMI323 ist ab sofort verfügbar.</p><p><b>Website:</b> <a href="https://www.bosch-sensortec.com/products/motion-sensors/imus/bmi323/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.bosch-sensortec.com/products/motion-sensors/imus/bmi323/</a></p><p></p><p><b>Journalistenkontakt:</b><br/>Katharina Sorg <br/>Telefon: +49 711 811-26074</p><p> Twitter: @BoschMEMS</p>]]></text>
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			<headline>Bosch erweitert sein Lieferportfolio an elektrischen Kühlmittelpumpen für den Ersatzteilmarkt</headline>
			<quote>Elektrische Kühlmittelpumpen unterstützen effektiv das Thermomanagement auch in Hybrid- und E-Fahrzeugen</quote>
			<headwords><![CDATA[ Das Bosch Werkstattprogramm an elektrischen Kühlmittelpumpen umfasst aktuell 50 Varianten für 60 Prozent aller Pkw und Transporter in Europa  Bosch fertigt das Werkstattprogramm für elektrische Kühlmittelpumpen nach den gleichen Qualitätsstandards wie für die Erstausrüstung  Zahlreiche Automobilhersteller setzen beim Thermomanagement auf elektrische Kühlmittelpumpen von Bosch ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Carolin Lüdecke</name>
				<email>Carolin.Luedecke@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Karlsruhe – Die Automobilhersteller setzen in ihren Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren, besonders aber in Hybrid- und Elektrofahrzeugen, zunehmend elektrische Kühlmittelpumpen für die zuverlässige und effiziente Unterstützung der unterschiedlichen Kühlmittelkreisläufe ein. In der Erstausrüstung ist Bosch bei elektrischen Kühlmittelpumpen ein führender Anbieter. Mit der steigenden Ausrüstungsrate werden die Pumpen auch im Ersatzteilhandel immer wichtiger. Für den Ersatzteilmarkt hat Bosch sein Angebot seit 2019 deshalb kontinuierlich ausgeweitet. In den letzten drei Jahren wurden 39 Kühlmittelpumpen neu in das Programm aufgenommen. Für 2022 sind weitere zehn Sachnummern geplant. Inzwischen umfasst das Werkstattprogramm für elektrische Pumpen 50 Sachnummern, darunter 14 Varianten für Hybrid- und Elektrofahrzeuge. Damit werden in Europa 60 Prozent der Pkw und Transporter abgedeckt, die mit einer elektrischen Kühlmittelpumpe ausgerüstet sind. Auch für 25 Prozent der Hybrid- und Elektrofahrzeuge auf dem europäischen Markt stehen den Werkstätten aktuell elektrische Kühlmittelpumpen von Bosch zur Verfügung. </p>
<p><b>Elektrische Kühlmittelpumpen für bedarfsgerechten Kühlmitteldurchfluss </b></p><p>In Hybrid- und Elektrofahrzeugen spielt ein effektives Thermomanagement für Reichweite und Batterielebensdauer eine wichtige Rolle. Das Thermomanagement stellt sicher, dass sich die Fahrzeugbatterie insbesondere beim Schnellladen nicht zu stark erwärmt. Für den bedarfsgerechten Kühlmitteldurchfluss im Thermosystem setzen viele Automobilhersteller auf elektrische Kühlmittelpumpen von Bosch, die unter anderem durch ihr geringes Geräuschniveau besonders gut geeignet sind. Die Erfahrungen von Bosch in der Entwicklung und Fertigung von Komponenten für das Thermomanagement fließen auch in die Ersatzteilproduktion ein. Bosch fertigt die Pumpen für den Ersatzteilmarkt nach den gleichen Qualitätsrichtlinien wie für die Erstausrüstung. Ihre hohe Temperatur- und Vibrationsfestigkeit sichert eine lange Lebensdauer von bis zu 30 000 Stunden. Das robuste und kompakte Pumpendesign sorgt zudem für geringe Ausfallraten.</p>]]></text>
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			<headline>Bosch Engineering stellt Weichen für automatisierte Baustelle mit 5G-Campusnetz </headline>
			<quote>Baustellen effizienter und sicherer machen</quote>
			<headwords><![CDATA[ Aufbau eines 5G-Campusnetzes am Standort Holzkirchen  Schneller und leistungsstarker Datentransfer ermöglicht neuartige Baumaschinenautomatisierung  Bosch Engineering bietet die Komplettentwicklung 5G-basierter Systeme aus einer Hand  ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Cornelia Dürr</name>
				<email>Cornelia.Duerr@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Holzkirchen/München – 5G bietet der Bauindustrie neue Möglichkeiten über mobile Campusnetze Baustellen künftig effizienter und sicherer zu betreiben sowie Bauzeiten zu verkürzen. Durch die sich stetig wandelnden Einsatzbedingungen auf Baustellen, werden flexible leistungsstarke Netze benötigt. Die 5G-Technologie erlaubt den schnellen und sicheren Austausch großer Datenmengen zwischen verbundenen Geräten wie Maschinen, Rechnern und Cloudservern. Künftig lassen sich so Arbeitsprozesse über teil- und vollautomatisierte Maschinen effizienter, produktiver und sicherer gestalten. Aber auch Baumaschinen beispielsweise aus der Ferne steuern und überwachen. Mit der Integration eines 5G-Campusnetzes am Standort Holzkirchen bietet Bosch Engineering die Voraussetzungen für die Entwicklung von 5G-fähigen Baumaschinen. „Durch eine hohe Reichweite und eine geringe Latenz erfüllt das System im Gegensatz zu konventionellen Kommunikationswegen wie WLAN oder LTE alle Anforderungen, die bei der künftigen Automatisierung von Baumaschinen im Hinblick auf Echtzeitfähigkeit und Datenübertragungsraten gestellt werden“, erklärt Heinz-Georg Schmitz, Director Engineering Mechatronic Solutions bei Bosch Engineering. </p>
<p>Die 5G-Architektur in Holzkirchen ist als Standalone-Campus-Netz aufgebaut und wird als Entwicklungsumgebung für Kundenprojekte genutzt. Das Funknetz deckt zum einen die Innenräume der Werkstatt- und Prüfstandsgebäude sowie die Inbetriebnahmefläche für Off-Highway Maschinen im Außenareal ab. Dort lassen sich innovative Automatisierungsfunktionen unter Realbedingungen testen und optimieren. Bosch Engineering ist so künftig in der Lage, die komplette Entwicklung 5G-basierter Systeme aus einer Hand anzubieten, von der Konzeption bis zur Serienfreigabe.</p><p></p><p>Für die Inbetriebnahme und Tests ist ein geländegängiger Roboter im Einsatz, der komplett mittels Datenfunk gesteuert wird. Dazu kommunizieren die intelligenten Sensoren und Aktoren des Roboters über das 5G-Netz mit einer zentralen Steuerung außerhalb der Maschine, die die Signale in Echtzeit aufnimmt, verarbeitet und die Aktoren ansteuert. „Mittelfristig verfolgt Bosch Engineering die Vision, diesen Ansatz auf die Baumaschinenautomatisierung zu übertragen. Ein Zentralrechner könnte dann die Überwachung und Steuerung mehrerer Maschinen übernehmen, über Methoden der künstlichen Intelligenz ständig dazulernen und das neue Wissen direkt anwenden“, sagt Schmitz. Die komplexen Abläufe einer Baustelle könnten sich damit an einer Stelle bündeln lassen sowie die Produktivität und Sicherheit weiter optimiert werden. </p>]]></text>
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			<headline>Leistungsstark schrauben im „Professional 18V System“: Neuer Akku-Drehschlagschrauber von Bosch für Profis</headline>
			<quote>Volle Kontrolle in Metall, Holz und erstmals sogar Beton</quote>
			<headwords><![CDATA[ Kraftvoller Allrounder, sogar für Betonschrauben  Maximale Flexibilität durch drei Geschwindigkeitsstufen und voreingestellte Schraub-Modi  Erweiterte Einstellmöglichkeiten und Individualisierung durch Connectivity-Funktionen  Herstellerübergreifende Akku-Nutzung spart Zeit, Platz und Geld ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Stefanie Schaefer</name>
				<email>Stefanie.Schaefer@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Bosch erweitert das <a href="https://www.bosch-professional.com/de/de/18v-system-2691944-ocs-c/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;Professional 18V System&#8220;</a> jetzt um den leistungsstarken Akku-Drehschlagschrauber GDS 18V-450 HC Professional mit Connectivity-Funktionen. Er bietet Profis volle Kontrolle und Flexibilität bei Metall- und Holzanwendungen. Mit einem Losbrechmoment von 800 Newtonmetern löst er zum Beispiel selbst verrostete Schrauben bei Nutzfahrzeugen wie Kleintransportern oder SUVs. Mit seinem Anzugsmoment von 450 Newtonmetern eignet er sich darüber hinaus erstmals für vorgebohrte Betonverschraubungen bis acht Millimeter. Typische Anwendungen sind die Befestigung von Balkon- oder Carport-Stützen direkt im Beton oder das Montieren von Trägern für Kabelkanäle oder Verschalungselemente.</p>
<h2>Herstellerübergreifende Akku-Nutzung spart Zeit, Platz und Geld</h2><p>Das „Professional 18V System“ deckt darüber hinaus alle weiteren maßgeblichen Anwendungen mit 18 Volt ab – und geht dank herstellerübergreifender <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/bosch-fein-und-rothenberger-gruenden-akku-allianz-ampshare-%E2%80%93-powered-by-bosch-245760.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">AmpShare-Allianz</a> sogar über das Angebot von Bosch hinaus. <a href="https://www.ampshare.com/de/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Viele Marken, viele Maschinen, ein Akku-System:</a> Alle Geräte – vom kompakten Schrauber bis bin zur Kapp- und Gehrungssäge mit vergleichbarer Leistung eines 2 000 Watt-Netzgeräts – lassen sich mit ein und demselben 18 Volt Lithium-Ionen-Akku und nur einem Ladegerät betreiben. Das spart Handwerkern Zeit, Platz und Geld.</p><p></p><h2>Mehr Kontrolle denn je dank individualisierbarer Schraub-Modi</h2><p>Der GDS 18V-450 HC Professional ist kompakt und bequem zu bedienen: Er hat eine Kopflänge von 169 Millimetern und wiegt ohne Akku nur 1,6 Kilogramm. Den Akku- und Werkzeugstatus haben Profis durch die integrierte LED auf dem User Interface nach dem Ampelprinzip „Grün, Gelb, Rot“ jederzeit im Blick. Der Drehschlagschrauber bietet darüber hinaus zwei Schraub-Modi, die per App weiter konfiguriert werden können. Auf diese Weise verhindert der GDS 18V-450 HC Professional Schäden an Schrauben und Oberflächen ‒ das unterscheidet ihn maßgeblich von gängigen Drehschlagschraubern seiner Klasse im Markt. </p><p></p><p>Die Position A, der erste Modus, ist für Metallschrauben voreingestellt und beinhaltet Funktionen wie „Abschalten nach Zeit“ und ABR (Auto Bolt Release). Sie greifen beim Festziehen beziehungsweise Lösen von Schrauben und Muttern und sorgen dafür, dass diese weder überdreht werden noch bei der Demontage verlorengehen. Die Position B für Holzschrauben beinhaltet zum Beispiel die Funktion „Auto-Abschalten“, um Beschädigungen am Material beim Anziehen von Schrauben zu vermeiden. Beide vordefinierten Modi können per Bosch Toolbox App weiter individualisiert und für spätere Anwendungen gespeichert werden. Dadurch sparen sich Profis bei wiederkehrenden Serienverschraubungen wie der Montage von Fassadenelementen, Kabeltrassen oder Geländern Zeit und stellen das Gerät immer optimal auf die jeweilige Anwendung ein. </p><p></p><h2>Breites Bosch-Sortiment: Für jede Anwendung das passende Gerät</h2><p>Bosch bietet ein umfassendes Sortiment an Akku-Drehschlagschraubern für unterschiedliche Anforderungen an. Erhältlich sind 18 Volt-Geräte für Verschraubungen von M6 bis M24 und maximalen Drehmomenten von 200 bis 1 050 Newtonmetern wie der <a href="https://www.bosch-professional.com/de/de/products/gds-18v-1050-hc-06019J8200" target="_blank" rel="noopener noreferrer">GDS 18V-1050 HC Professional</a>. Darüber hinaus sind auch besonders handliche und kompakte 12 Volt-Geräte im Programm, zum Beispiel der <a href="https://www.bosch-professional.com/de/de/products/gds-12v-115-06019E0101" target="_blank" rel="noopener noreferrer">GDS 12V-115 Professional</a>.</p><p></p><p>Der GDS 18V-450 HC Professional ist ab sofort erhältlich. Die Preise verstehen sich als unverbindliche Preisempfehlung zuzüglich Mehrwertsteuer.</p><p></p><p><br/><b>Die Gerätekennwert-Tabelle finden Sie im PDF, siehe &quot;herunterladen&quot;<br/>Änderungen sind vorbehalten.</b></p>]]></text>
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			<headline>Bosch macht Baustellen sicherer</headline>
			<quote>Umfelderkennung und Kollisionswarnung für präziseres Manövrieren und Rangieren</quote>
			<headwords><![CDATA[ Assistenzsysteme vermindern die Gefahr von Baumaschinenunfällen und reduzieren die Stressbelastung der Fahrer   Sensor- und Systembaukasten von Bosch bietet hohe Flexibilität, Funktionssicherheit und große Robustheit  Einfache Integration in das digitale Ökosystem BODAS von Bosch Rexroth möglich  Leistungsstarke Steuereinheit Off-Highway Robotics Controller „BODAS ORC“ bildet Basis für die Teil- und Vollautomatisierung ]]></headwords>
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				<name>Cornelia Dürr</name>
				<email>Cornelia.Duerr@de.bosch.com</email>
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<p>Abstatt – Baustellen sind ein Schwerpunkt für Arbeitsunfälle. Allein im Jahr 2021 ereigneten sich mehr als 100.000 Arbeitsunfälle in der Bauwirtschaft, 85 davon mit Todesfolge (BG Bau Statistik 2021). Um häufige Unfallursachen bei Baumaschinen, wie Kollisionen mit Personen oder Hindernissen zu vermeiden, müssen die Fahrer daher permanent das gesamte Umfeld des Fahrzeugs im Blick haben. Dies führt oft zu mentalem Stress und physischen Belastungen, beispielsweise durch das ständige Kopfdrehen nach links und rechts für eine freie Sicht beim Rückwärtsfahren. Elektronische Assistenzsysteme leisten einen entscheidenden Beitrag für mehr Sicherheit auf der Baustelle und erleichtern die Arbeit der Baumaschinenfahrer. Zudem bilden sie die erste Stufe der automatisierten Baustelle. „Speziell für Baumaschinen hat Bosch daher einen Baukasten mit abgestimmten Systemen und Sensoren für weiterführende Assistenzfunktionen entwickelt. Zusätzlich bieten wir zusammen mit Bosch Rexroth mit dem Off-Highway Robotics Controller eine leistungsstarke Steuereinheit, die das Kernstück der automatisierten Maschine bildet und bei komplexen Anwendungsfällen unterstützen und entlasten kann“, erklärt Stefan Schenk, verantwortlich für den Bereich Off-Highway bei der Robert Bosch GmbH.</p>
<p><b>Flexibler Sensorbaukasten für Assistenzsysteme</b></p><p>Für die Vision der automatisierten Baustelle der Zukunft bietet Bosch bereits heute schon verschiedene Assistenzfunktionen für Baumaschinen. Diese entlasten den Maschinenführer bei seiner anspruchsvollen Tätigkeit und machen die Baustelle sicherer. Die verschiedenen Funktionen tragen zur direkten Arbeitsunterstützung wie beispielsweise der Sensierung der Schaufelbeladung von Baggern oder einer Kollisionswarnung zur Front- und Heckabsicherung der Maschine bei. Erkennen die Systeme Personen oder Gegenstände im Gefahrenbereich, warnen sie den Fahrer akustisch und/oder optisch und zeigen die Objekte auf dem Display an. Der Fahrer behält damit auch unübersichtliche Bereiche seiner Maschine komplett im Blick. Der Sensorbaukasten besteht aus unterschiedlichen Ultraschall- und Radarsystemen sowie einem Multikamerasystem. Dieser ermöglicht Kunden die Systeme flexibel und maßgeschneidert auf die spezifischen Anwendungen und Assistenzfunktionen abzustimmen. Dafür greift Bosch auf das Know-how sowie die bewährten Basistechnologien aus dem Automobilbereich zurück und entwickelt diese kontinuierlich für den Off-Highway-Einsatz weiter. Die Systeme vereinen dadurch hohe Funktionssicherheit und große Robustheit, auch unter widrigen Einsatzbedingungen.</p><p></p><p><b>Konzeption herstellereigener Assistenzfunktionen</b></p><p>Für die einfache optische Aufbereitung der Sensorinformationen hat Bosch das Off-Highway Vision System entwickelt. Dies zeigt den Videostream des Multikamerasystems und erstellt ein Overlay, das erkannte Objekte im Detektionsbereich der Radar- und Ultraschallsensoren optisch hervorhebt. Durch eine elektronische Fusion der Sensordaten werden die Vorteile der unterschiedlichen Sensorprinzipien optimal kombiniert und so die Leistungsfähigkeit des Assistenzsystems erhöht. Das Off-Highway Vision System ist als Prototypensystem ausgelegt. Hersteller von Baumaschinen erhalten damit einen validierten funktionalen Grundbaukasten mit dem sie nach dem „Plug &amp; Play“-Prinzip eigene Assistenzsysteme konzipieren und entwickeln können – abgestimmt auf ihre Anforderungen. Zum möglichen Funktionsumfang zählen beispielsweise eine „Tot-Winkel“-Überwachung, eine Objekterkennung oder eine Manövrierassistenz.</p><p></p><p><b>Der Weg zur automatisierten Baumaschine</b></p><p>Die derzeit verfügbaren Assistenzfunktionen sind eine erste Stufe hin zur vollautomatisierten und vernetzten Baumaschine der Zukunft. Gemeinsam mit Bosch Rexroth erleichtert Bosch den Herstellern von Baumaschinen den Schritt zur Maschinenautomatisierung durch ein abgestimmtes, in sich geprüftes und verifiziertes Komplettsystem, den Off-Highway Robotics Controller (ORC). Dieses umfasst die Sensorik sowie ein elektronisches Steuergerät und bildet das Bindeglied zwischen den Sensorsteuergeräten und der maschinenseitigen Elektronik. Als zentrale Einheit unterstützt der ORC die Sensor Fusion, Geländekartierung sowie Objekt Lokalisierung und bildet damit die Basis und nächsten Schritt für die Teil- und Voll-Automatisierung.</p><p></p><p>Die Soft- und Hardware zur Automatisierung von Bosch lässt sich nahtlos in das digitale Ökosystem BODAS (Bosch Rexroth Digital Application Solutions) integrieren. Mit BODAS steht den Nutzern ein Bündel an Mobilelektronik-Lösungen zur Verfügung, die die Digitale Transformation unterstützen und damit die Produktivität und Effizienz erhöhen und die Automatisierung vereinfachen. „Mit den Systemen von Bosch rückt die Vision der automatisierten Baustelle von morgen schon heute in greifbare Nähe“, erklärt Schenk.</p><p><b>[TEXT ENDE]</b></p><p><b>Weitere Informationen</b></p><p>Mehr erfahren: Treffen Sie die Bosch Off Highway-Experten auf der bauma am Bosch Rexroth Stand in Halle 3 Stand 327</p><p>Besuchen Sie unseren Vortrag: <br/>Camille Marbach – Bosch innovative surround sensing conquers construction market<br/>Dienstag, 25. Oktober, 14.00 bis 14:30 Uhr, ICM – Innovation Halle B0</p><p>Mehr Infos auch am Stand von <a href="http://www.netzwerk-baumaschinen.de/index.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Netzwerk Baumaschinen</a> in Halle C2, Stand 133</p><p>Digitalisation: Haptic collision avoidance<br/><a href="https://www.youtube.com/watch?v=yOFWV5c6fQY" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.youtube.com/watch?v=yOFWV5c6fQY</a></p>]]></text>
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			<headline>Open Bosch Award: Bosch prämiert Co-Innovationen mit Atlatec und Grea Technologies</headline>
			<quote>Start-up Partnerschaften verdreifachen sich auf mehr als 300</quote>
			<headwords><![CDATA[ Open Bosch Award zeichnet herausragende Co-Innovation Projekte aus  Junge Unternehmen profitieren von Marktzugang und Industrialisierung  Bosch-Vorsitzender Dr. Stefan Hartung: „Eine offene Innovationskultur ist der Schlüssel für schnellere Lösungen in einer komplexer werdenden Welt.“  RBVC-Geschäftsführer Rose: „Unser Open-Bosch-Programm bringt Start-ups und Geschäftsbereiche passgenau zusammen.“ ]]></headwords>
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				<name>Christoph Ferle</name>
				<email>Christoph.Ferle@de.bosch.com</email>
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			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – Die Bosch-Gruppe treibt den Ausbau ihrer unternehmens-übergreifenden Kooperationen mit Start-ups voran – trotz der aktuellen wirtschaftlichen Herausforderungen. Die Anzahl der Partnerschaften hat sich gegenüber dem Vorjahr verdreifacht. In mehr als 300 arbeitet das Technologie- und Dienstleistungsunternehmen mittlerweile mit jungen Startup-Ups an Produkt- oder Technologieinnovationen. Die Zusammenarbeit mit den Unternehmen Atlatec, einem Spezialisten für digitale Straßenkarten, und einem Anbieter für Logistiksoftware, Grea Technologies, prämierte das Unternehmen jetzt jeweils mit einem Open-Bosch-Award. Die Auszeichnung erhalten diese für ihre außerordentlichen Leistungen in gemeinsamen Open-Innovation-Projekten mit der Bosch-Gruppe. „Eine offene Innovationskultur ist der Schlüssel für schnellere Lösungen in einer komplexer werdenden Welt“, erklärte Dr. Stefan Hartung, Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH. „Von Open-Innovation-Projekten profitieren Start-ups, etablierte Unternehmen und Kunden gleichermaßen – geschäftlich wie technologisch. Sie sind zudem ein wichtiger Impulsgeber für eine wettbewerbsfähige Wirtschaft.“ Hartung betonte anlässlich der Preisübergabe die zunehmende Bedeutung von führenden Start-ups, weil sie immer mehr eine Vorreiter-Rolle einnehmen und über wichtige Ressourcen wie Spezialwissen verfügen.</p>
<p>In diesem Jahr erhält einen Open-Bosch-Award das Projekt mit Atlatec, welches Bosch hilft seine Expertise im Bereich hochauflösender Digital-Karten zu erweitern. Einen Open-Bosch-Award bekommt ebenso das Projekt mit Grea Technologies. Es überzeugte durch eine Softwarelösung, mit der rund 20 Bosch-Werke in China ihre Logistikprozesse verbessern konnten. Für den Preis bewertete eine Jury die Start-up Partnerschaften von Bosch in den Kategorien Geschäftserfolg, gegenseitiger Nutzen, sowie Best-Practice-Charakter für zukünftige Partnerschaften. In seiner Venture-Client Einheit Open Bosch bündelt Bosch die Zusammenarbeit mit jungen Unternehmen. In der Zusammenarbeit profitieren sie zum Beispiel in Bezug auf Industrialisierung, Marktzugang oder auch Branding. „Mit unserem Open-Bosch-Programm können wir Geschäftsbereiche und Start-ups schnell identifizieren und passgenau zusammenbringen, um eine Partnerschaft zu etablieren“, erläutert Philipp Rose, Geschäftsführer der Robert Bosch Venture Capital GmbH (RBVC), der Venture-Capital-Gesellschaft der Bosch-Gruppe. „Atlatec und Grea Technologies sind nur zwei von zahlreichen Beispielen wie Start-up-Technologien zügig validiert und erfolgreich eingesetzt werden können.“ </p><p><b>Atlatec: Hochauflösende 3D-Karten für das automatisierte Fahren</b></p><p>Das Start-up <a href="https://atlatec.de/en/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Atlatec</a> erhielt eine Auszeichnung für die langjährige Zusammenarbeit mit Bosch im Bereich des automatisierten Fahrens. Atlatec zählt weltweit zu den innovativsten Anbietern von hochauflösenden Digital-Karten für Fahrerassistenz und automatisiertes Fahren. Die Zusammenarbeit begann mit einem ersten Pilotprojekt im Jahr 2019. Nach erfolgreicher Validierung der Technologie erfolgte in diesem Fall dann sogar eine <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/automatisiertes-fahren-bosch-staerkt-mit-zukauf-entwicklungspower-fuer-loesungen-auf-sae-level-4-238017.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Akquise</a>. Bosch stellt sich mit Übernahme des Start-ups für seine Kunden noch breiter auf und bietet alle Lösungsbausteine für automatisiertes Fahren aus einer Hand.</p><p><b>Grea Technologies: Automatisiertes Logistikmanagement</b></p><p>Eine weitere Auszeichnung verdienten sich Teams von <a href="https://www.logwirecloud.com/cn/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Grea Technologies</a> und Bosch in China. Das chinesische Start-up bietet eine landesspezifische Lösung zur Digitalisierung des Logistikmanagements an. So können zum Beispiel Kostenabrechnungen, Auftragsabwicklungen oder die Berichterstattung der Lieferketten automatisiert erfolgen. Die Teams arbeiten seit 15 Monaten zusammen und haben die Lösung bereits erfolgreich in über 20 Werken ausgerollt.</p><p><b>Open Bosch Award: Open-Innovation-Projekte der Spitzenklasse</b></p><p>Der Open Bosch Award wird seit 2019 für Open-Innovation-Projekte verliehen, die sich durch eine herausragende Zusammenarbeit zwischen Start-ups und Bosch auszeichnen. Der Preis wird von der <a href="https://www.rbvc.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Robert Bosch Venture Capital GmbH</a> (RBVC) vergeben. RBVC investiert in Start-ups und legte zuletzt dazu einen <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/bosch-stellt-start-ups-250-millionen-euro-bereit-241728.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">f&#252;nften Fonds</a> mit 250 Millionen Euro auf. Zudem unterstützt das „Open Bosch“ Programm Co-Innovation zwischen der Bosch-Gruppe und Start-ups.</p>]]></text>
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				<name>Elektrifizierte Mobilität</name>
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			<headline>The New Fast – Bosch stellt Antrieb für eMTB-Racing vor</headline>
			<quote>Performance Line CX Race Limited Edition: kompromisslose Leistung für die schnellsten Rides</quote>
			<headwords><![CDATA[ Exklusiv für Performance Line CX Race Limited Edition entwickelter Race-Modus bietet energische und direkte Unterstützung mit bis zu 400 Prozent der Eigenleistung  Boschs leichtester Antrieb sorgt für noch besseres Bike-Handling und maximale Performance  Limitierte Drive Unit wird in eMTB-Topmodellen verbaut ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Tamara Winograd</name>
				<email>Tamara.Winograd@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Reutlingen/Stuttgart – Die verblockte Uphill-Sektion ist gemeistert, der Puls rast und Adrenalin schießt durch den Körper, dann geht es auf der Jagd nach der Bestzeit wieder talwärts die letzten Meter ins Ziel. Bei eMountainbike-Rennen entscheiden Sekundenbruchteile über Sieg oder Niederlage und es braucht das optimale Material – die neue Bosch Performance Line CX Race Limited Edition. Gemeinsam mit professionellen Athlet*innen entwickelt, steckt in dieser Drive Unit Boschs jahrelange Erfahrung aus zahlreichen eMTB-Rennen. Der eigens entwickelte Race-Modus mit seinem direkten Ansprechverhalten, die kompromisslose Unterstützung und das geringe Gewicht sind die idealen Voraussetzungen für neue Rekordzeiten. Ihr volles Potenzial entfaltet die Performance Line CX Race Limited Edition daher bei anspruchsvollen eMTB-Rennen – auf sportlichen Strecken, mit schwierigen technischen Passagen, nahezu unfahrbaren Uphill-Sektionen und fordernden Downhill-Trails.</p><p>„Als leidenschaftlicher eMTB-Fahrer kenne ich den Schmerz, die Anstrengung und Begeisterung auf dem Trail selbst genau“, erklärt Claus Fleischer, Geschäftsleiter von Bosch eBike Systems. „Dass wir Athlet*innen mit unserer Technologie ermöglichen, noch erfolgreicher im Wettkampf zu bestehen, macht mich deshalb besonders stolz. Der eMountainbike-Bereich wird weltweit immer professioneller, diese Entwicklung unterstützen wir aktiv.“</p><p>eMountainbiking ist tief in der DNA von Bosch eBike Systems verwurzelt, bereits eines der ersten eMTB war 2010 mit einem Bosch-Antrieb ausgestattet. Seitdem hat das Unternehmen konsequent weitere Produkte für eMTB-Fahrer*innen entwickelt. Die Performance Line CX war 2014 der erste eBike-Antrieb speziell für eMTB und der eMTB-Modus von 2018 setzt bis heute Maßstäbe. Selbst in der jüngeren Vergangenheit sind mit dem Extended Boost und der Hillhold-Funktion Features hinzugekommen, die das Erlebnis eMTB immer noch ein Stück besser machen.</p>
<h2>Frühzeitige Kooperation mit Profis und Engagement im eMTB-Sport</h2><p>In den letzten Jahren hat Bosch eBike Systems im eMTB-Racing eine entscheidende Rolle gespielt, das beweisen allein in dieser Saison mehr als 70 Podiumsplätze bei eMTB-Rennen auf der ganzen Welt. Doch das Engagement geht über die passenden Produkte hinaus. Das Unternehmen hat die Entstehung und Professionalisierung des Sports aktiv mitgeprägt und war maßgeblich daran beteiligt, die richtigen Rahmenbedingungen für Profi-Rennen wie die Enduro World Series (EWS-E) zu schaffen. Bosch macht sich zudem für einen sauberen Rennsport stark, mit einheitlichen Regularien und aktivem Vorgehen gegen Tuning. Außerdem wurden Kooperationen mit Profis und Hersteller-Teams realisiert.</p><p>„Für uns Profis war es eine echte Bereicherung an der Entwicklung eines Produkts für unsere Wettkämpfe beteiligt zu sein“, erklärt Joris Ryf, Schweizer eMTB-Profi. „Wichtig war für mich vor allem eine Drive Unit, durch die ich schneller auf Top-Speed komme und länger auf Höchstgeschwindigkeit bleibe – das ist uns gelungen.“ Das Racing-Know-how der Profis und die Erfahrungen aus gemeinsamen Testfahrten flossen unmittelbar in die Entwicklung der Performance Line CX Race Limited Edition ein.</p><h2>Race-Modus: energische und direkte Unterstützung für maximale Performance</h2><p>Die Performance Line CX Race Limited Edition ist eine exklusive Weiterentwicklung der sportlichen Performance Line CX. Die Besonderheit des Profi-Antriebs: Der neue Race-Modus bietet energische, direkte Unterstützung – mit bis zu 400 Prozent der eigenen Pedalkraft. Fahrer*innen erreichen die maximale Unterstützung so schneller und können ihn bis zur abrupten Abriegelung bei 25 km/h ausreizen.</p><p>Nur wer über eine präzise Fahrtechnik verfügt, kann das direkte Ansprechverhalten und die Kraft des Race-Modus kontrollieren. Auch der bereits bekannte Extended Boost des eMTB-Modus hat ein Upgrade erhalten. Der extra Schub ist im Race-Modus noch einmal verlängert, sodass große Felsbrocken, Wurzeln oder Stufen noch leichter und geschickter überwunden werden. Zudem lässt sich der Race-Modus in der eBike Flow App hinsichtlich Stärke der Unterstützung, Dynamik, maximale Geschwindigkeit und maximales Drehmoment anpassen.</p><h2>Leichteste Drive Unit im Bosch-Portfolio</h2><p>Mit 2,75 Kilogramm ist die neue Drive Unit der leichteste Antrieb im gesamten Bosch-Portfolio. Das reduziert das Gewicht der damit ausgestatteten Bikes und optimiert so das Handling des eMTBs auf anspruchsvollen Trails: ideal für mehr Kontrolle bergab, Spaß bei Sprüngen und das einfachere Überwinden von Trage- und Schiebepassagen. Trotzdem bietet sie mit 85 Newtonmeter Drehmoment maximale Power für Beschleunigung in allen Situationen, ob nach engen Kurven, Spitzkehren oder Hindernissen – was den entscheidenden Wettbewerbsvorteil bedeuten kann. Auch bei Trittfrequenzen von über 120 Umdrehungen pro Minute unterstützt der leistungsstarke Motor kraftvoll. Sportliches Fahren über lange Etappen und schnelle Sprints sind möglich – optimale Voraussetzungen für Bestzeiten auf anspruchsvollen Strecken.</p><p>Der Race-Charakter der Performance Line CX Race Limited Edition wird auch im Design deutlich: Das Magnesium-Gehäuse besitzt ein besonders widerstandsfähiges, graphitgraues Metall-Finish und hebt sich durch das Logo und die Akzentfarben optisch von anderen Antriebseinheiten ab. Die Drive Unit lässt sich perfekt in ein sportlich-schlankes Rahmendesign integrieren und macht ein besonders agiles Fahrverhalten möglich.</p><h2>Optimales Set-up: Bosch bietet passende Komponenten für Profi-Rennen</h2><p>Passend zur Performance Line CX Race Limited Edition hat Bosch eBike Systems für das kommende Modelljahr bereits weitere Komponenten vorgestellt, die professionelle Fahrer*innen bei ihren Rennen optimal unterstützen.</p><p>Die Steuereinheit System Controller wird nahtlos ins Oberrohr integriert und ist so besonders vor Stößen und Schlägen geschützt. Für ein noch einfacheres Handling bietet Bosch eBike Systems die Mini Remote. Dank Bluetooth-Verbindung zum System Controller kann sie flexibel am Lenker montiert werden und ergänzt die puristische Steuereinheit optimal. Durch die Tasten in Daumennähe bleiben die Hände jederzeit am Lenker und die gerade auf alpinen Strecken nahezu unverzichtbare smarte Schiebehilfe lässt sich aktivieren. Sie ermöglicht es Fahrer*innen auf steilen Anstiegen schneller voranzukommen, die integrierte Hill-Hold-Funktion verhindert ungewolltes Zurückrollen. In engen und steilen Kurven lässt sich der Rückrollschutz gezielt nutzen, um zum Beispiel das Hinterrad und das eMTB kontrolliert zu versetzen. Der Akku PowerTube 625 ist dabei der perfekte Fit bei anspruchsvollen Rennen und Touren.</p>]]></text>
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			<headwords><![CDATA[ Vivalytic Test MRSA/SA weist als Echtzeit-PCR-Test am Point of Care (POC) zwei der wichtigsten Pathogene im Zusammenhang mit Krankenhausinfektionen nach.  Die Differenzierung, ob es sich um einen Methicillin-resistenten oder Methicillin-sensitiven Bakterienstamm handelt, unterstützt eine gezielte Therapie.  Das Ergebnis liegt in unter einer Stunde vor, sodass der Test speziell in Notfallsituationen eine sinnvolle Ergänzung zum Nachweis über Kulturen ist.  Unnötige, für Patienten belastende und kostenintensive Isolationsmaßnahmen lassen sich vermeiden. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Thomas Berroth</name>
				<email>Thomas.Berroth2@de.bosch.com</email>
			</contact>
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<p>Waiblingen – Der neue Vivalytic Test MRSA/SA für die Vivalytic Plattform von Bosch ist ab sofort verfügbar. Damit hat Bosch Healthcare Solutions erneut das Testportfolio dieses universellen PCR-Systems erweitert. Der Test von Bosch, der in Kooperation mit Partner r-biopharm entwickelt wurde, weist Methicillin-resistente Staphylococcus aureus (MRSA) nach, einen der wichtigsten Erreger für Krankenhausinfektionen und damit zusammenhängenden Komplikationen und Todesfällen. Der Vivalytic Test MRSA/SA liefert in weniger als einer Stunde ein zuverlässiges Ergebnis<sup>1</sup> direkt am Ort der Probenentnahme und ist somit besonders gut geeignet für den Einsatz in der Notaufnahme. Da das Ergebnis bei der Diagnostik mittels Kulturen erst nach ein bis drei Tagen vorliegt, ist dieser PCR-Test für den Point of Care immer dann eine sinnvolle Ergänzung, wenn es um Schnelligkeit geht. Die zügige, zuverlässige Aussage, ob es sich um einen Methicillin-sensitiven (MSSA) oder -resistenten Bakterienstamm handelt, ist unter anderem in Notfallsituationen wichtig. Einerseits lassen sich so Wartezeiten auf Operationen reduzieren. Andererseits kann auf dieser Grundlage die Entscheidung über eine wirksame Antibiotika-Therapie abgesichert werden. Dies trägt dazu bei, Kontaminationen zu verhindern, Infektionsketten zu unterbrechen und weitere Resistenzen zu vermeiden, was sich positiv auf den Behandlungsverlauf und die -kosten auswirken kann. Nicht zuletzt können unnötige Isolationsmaßnahmen vermieden werden, die nicht nur aufwendig und teuer sind<sup>2</sup>, sondern auch Patientinnen und Patienten zusätzlich belasten.</p>
<h2>Risiko MRSA</h2><p>Laut WHO<sup>3</sup> ist die Sterberate von mit MRSA-infizierten Patienten etwa 50 Prozent höher als bei Patienten, die mit nicht-resistenten Staphylococcus-aureus-Stämmen infiziert sind. Zudem steigen bei einer MRSA-Infektion die Dauer der Hospitalisation, die Morbidität und die Krankheitskosten signifikant.<sup>4</sup> Jährlich kommt es zu etwa 149.000 MRSA-Infektionen in Kliniken und um die 7.000 Todesfällen in Europa.<sup>5</sup> Durch Präventions- und Kontrollmaßnahmen, wie die Testung auf MRSA, sollen Infektionen im Krankenhaus verringert bzw. vermieden werden.</p><h2>Vivalytic Plattform: Einfache Anwendung am Ort der Probenentnahme</h2><p>Die Vorteile von PCR-Schnelltests, die mit der Vivalytic Plattform von Bosch durchgeführt werden, liegen nicht nur in der raschen Analysezeit, sondern auch in der einfachen Handhabung: Ist die Probe mittels Abstrichtupfer entnommen, wird sie in die Test-Kartusche gegeben. Anschließend wird die Kartusche, die sämtliche für den jeweiligen Test erforderlichen Reagenzien enthält, für die automatisierte Auswertung in den Vivalytic Analyser eingeführt. Die Bedienung ist einfach und erfordert nur eine kurze Schulung des medizinischen Fachpersonals. Neben dem neuen Vivalytic Test MRSA/SA umfasst das Vivalytic Portfolio unterschiedliche Tests für respiratorische Infektionen, wie SARS-CoV-2 – etwa als Pooling-Variante und als Lolli-Test –, sowie Tests für Erreger sexuell übertragbarer Infektionen (STI).</p>
<p><b>Quellen:</b></p><p><sub>1) Instructions for Use Vivalytic MRSA/SA:<br/>Für den Vivalytic Test MRSA/SA wurden, basierend auf der Validierungsstudie innerhalb des Konformitätsbewertungsverfahrens, folgende diagnostische Sensitivität und Spezifität nachgewiesen:<br/>MRSA: Sensitivität 93,5 % und Spezifität 97 %. (95 %-Konfidenzintervalle: Sensitivität: 82,1 % – 98,63 %; Spezifität: 91,56 % – 99,38 %)<br/>MSSA: Sensitivität 85,96 % und Spezifität 95,12 %. (95 %-Konfidenzintervalle: Sensitivität: 74,21 % – 93,74 %; Spezifität: 83,47 % – 99,4 %). <br/>Dabei konnte eine hohe Übereinstimmung der Testergebnisse mit Vivalytic Test MRSA/SA im Vergleich zur Kultur als Goldstandard beobachtet werden.</sub><br/><sub>2) Hübner et al.: Analysis of MRSA-attributed costs of hospitalized patients in Germany, 2014</sub><br/><sub>3) World Health Organization: Health care without avoidable infections: the critical role of infection prevention and control, 2016</sub><br/><sub>4) World Health Organization: Antimicrobial resistance: global report on surveillance (GLASS). Geneva; 2014.</sub><br/><sub>5) Cassini et al, Attributable deaths and disability-adjusted life-years caused by infections with antibiotic-resistant bacteria in the EU and the European Economic Area in 2015: a population-level modelling analysis, Lancet Infect. Dis. 19:56–66., 2018</sub></p>]]></text>
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				<name>Power Tools</name>
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			<headline>Erweiterung des „18V Power for All Systems“: Neue Bosch Akku-Heißklebepistole für Heimwerker </headline>
			<quote>AdvancedGlue 18V – stark wie ein Gerät mit Kabel</quote>
			<headwords><![CDATA[ Schnell loslegen: In 90 Sekunden einsatzbereit   Zwei Temperaturstufen für materialgerechtes Kleben  Hohe Klebefördermenge erleichtert Arbeit mit größeren Werkstücken  Ein Akku für viele Anwendungen: Platz und Geld sparen, Umwelt schonen ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Verena Kurr</name>
				<email>verena.kurr@de.bosch.com </email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Leistungsstark wie eine Heißklebepistole mit Kabel, aber mit der vollen Bewegungsfreiheit eines Akku-Geräts: Die Akku-Heißklebepistole AdvancedGlue 18V von Bosch ist die erste Heißklebepistole im <a href="https://www.bosch-diy.com/de/de/elektrowerkzeuge/akku-geraete/18-v-power-for-all-akkusystem" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;18V Power for All System&#8220;</a> und damit vielfältig einsetzbar. Von Heimwerkertätigkeiten rund ums Haus bis hin zu filigranen DIY-Projekten ermöglicht die AdvancedGlue 18V kabelfreies Kleben ohne Leistungseinbußen. Das „18V Power for All System“ deckt darüber hinaus mit rund 60 Heimwerker-, Garten- und Haushaltsgeräten alle weiteren maßgeblichen Geräte pro Segment ab – und geht dank markenübergreifender <a href="https://www.powerforall-alliance.com/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;Power for All Alliance&#8220;</a> sogar über das Angebot von Bosch hinaus. Alle Geräte – vom Bohrhammer über den Rasenmäher bis zum Staubsauger – lassen sich mit ein und demselben 18 Volt Lithium-Ionen-Akku und nur einem Ladegerät betreiben. So sparen Verwender Platz und Geld und schonen die Umwelt.</p>
<h2>Konstant hohe Temperatur – starker Halt</h2><p>Die neue Akku-Heißklebepistole ist mit einer sehr kurzen Aufheizphase von nur 90 Sekunden schnell einsatzbereit. Verwender können zwischen den Temperatureinstellungen 130 Grad und 200 Grad Celsius wählen. Die Niedertemperatur von 130 Grad ist ideal für die Verarbeitung hitzeempfindlicher Materialien wie zum Beispiel Styropor®. Mit der Hochtemperatur von 200 Grad schafft die AdvancedGlue 18V starke Verbindungen, wie sie sonst nur bei kabelgebundenen Geräten üblich sind, sodass auch Sockelleisten, Schubladen oder Dekorplatten zuverlässig halten. </p><h2>Unterbrechungsfreies und exaktes Arbeiten</h2><p>Die hohe Standard-Arbeitstemperatur der AdvancedGlue 18V ermöglicht einen starken Durchsatz des folglich flüssigeren Klebstoffs. So haben Heimwerker genügend Zeit, um auch größere Platten und Leisten präzise auszurichten und zu fügen. Das alles gelingt ohne Unterbrechung, denn mit einer Akku-Ladung von 2,5 Ah schafft die AdvancedGlue 18V einen Durchsatz von zehn Klebesticks. Der präzise zu bedienende Vorschubhebel ermöglicht eine exakte Dosierung der Klebstoffmenge. Modellbauern und Heimwerkern, die auf einen akkuraten Klebstoffauftrag angewiesen sind, erlaubt die extra lange Dosierspitze besonders präzises und kontrolliertes Auftragen des Klebstoffs: Das Werkstück ist dadurch immer gut sichtbar und der Kleber landet genau da, wo er soll. Sollte die Klebepistole einmal versehentlich eingeschaltet liegengelassen werden, greift die Auto-Off-Funktion: Das intelligente System bemerkt die Inaktivität und schaltet sich nach zehn Minuten automatisch ab.</p><p>Die Akku-Heißklebepistole AdvancedGlue 18V ist ab Oktober 2022 erhältlich. Die passenden Klebesticks gibt es im Bosch-Zubehörprogramm. Alle genannten Preise verstehen sich als unverbindliche Preisempfehlung einschließlich Mehrwertsteuer. </p>
<p><b>Die Gerätekennwert-Tabelle finden Sie im PDF, siehe „herunterladen“.</b></p><p><b>Änderungen sind vorbehalten.</b></p>]]></text>
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			<headline>Robert Bosch Venture Capital beteiligt sich an der 3,5 Millionen Euro Seed-Runde von Garvis</headline>
			<quote>Bahnbrechende bionische KI-Plattform zur Stärkung der Resilienz von Lieferketten</quote>
			<headwords><![CDATA[ RBVC beteiligt sich an der 3,5-Millionen-Euro-Seed-Runde, die vom britischen Unternehmen SuperSeed angeführt wird, um das Wachstum des Unternehmens zu beschleunigen.  Der Paradigmenwechsel hin zur Mensch-Maschine-Kollaboration führt zu einer kürzeren Implementierungszeit, geringeren Kosten und reduzierten Prognosefehlern.  RBVC-Geschäftsführer Dr. Ingo Ramesohl: "Die einzigartige KI-basierte Lösung von Garvis ermöglicht es Unternehmen weltweit, die Resilienz von Lieferketten erheblich zu stärken und die Vorhersage von schwankenden Umsätzen und des Betriebsmittelbedarfs zu verbessern." ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Christoph Ferle</name>
				<email>Christoph.Ferle@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart - Robert Bosch Venture Capital (RBVC), die Corporate-Venture-Capital-Gesellschaft der Bosch-Gruppe, hat eine Investition in Garvis AI Ltd. mit Sitz in Antwerpen, Belgien, abgeschlossen, einem schnell wachsenden globalen Anbieter von bionischen Lösungen auf Basis von Künstlicher Intelligenz (KI) zur Optimierung des Supply Chain Managements. Die Plattform des Unternehmens bietet transparente, erklärbare Einblicke und Vorhersagen von Nachfragemustern für verschiedene Branchen wie die Automobil-, Halbleiter-, Einzelhandels-, Lebensmittel- und Getränkeindustrie, um nur einige zu nennen. Vorhersagen sind für Unternehmen unerlässlich, aber immer schwieriger zu treffen - von der Beschaffung von Rohstoffen über die Produktion bis hin zur Lieferung an den Kunden. Aufgrund der aktuellen globalen Verwerfungen sind Lieferketten und das Kaufverhalten der Kunden heute viel schwieriger zu prognostizieren und schwanken so stark, dass traditionelle Planungsmethoden nicht mehr ausreichen. &quot;Garvis ist ein entscheidender Partner zur Stärkung der Resilienz globaler Lieferketten für Unternehmen durch die verbesserte Vorhersage schwankender Umsätze und des Betriebskapitalbedarfs weltweit&quot;, sagt Dr. Ingo Ramesohl, Geschäftsführer von Robert Bosch Venture Capital. &quot;Bosch hat die Zusammenarbeit mit Garvis in mehreren Regionen aufgenommen. Mit dem Investment in Garvis erweitern wir unser Portfolio an innovativen Start-ups um ein weiteres Unternehmen im Bereich KI und Software. Bosch bietet vor allem Zugang zu einer breiten Expertise und weltweiten Branchenkenntnis aus über 130 Jahren Geschäftstätigkeit.&quot;</p>
<p><b>Bionische Schnittstelle als Schlüssel zum Erfolg</b></p><p>Die Technologie von Garvis kombiniert den Zugang zu Echtzeitdaten mit einer vom Nutzer trainierbaren, transparenten KI, die Planer in die Lage versetzt, die bestmöglichen Bedarfspläne der Zukunft zu erstellen. Sie nutzt einen White-Box-Ansatz mit erklärbarer KI, um auf globale Schwankungen im Kaufverhalten zu reagieren. Unerwartete Änderungen in den Nachfragemustern werden frühzeitig erkannt, so dass die Planer ihre Prognosen sofort anpassen und die Pläne auf dem neuesten Stand halten können. &quot;Bei Garvis steht der Planer im Mittelpunkt&quot;, betont der Gründer und CEO Piet Buyck. &quot;Der Planer kommuniziert direkt über die künstliche Intelligenz mit dem, was wir eine bionische Schnittstelle nennen. Dank der gesammelten Erfahrung kann Garvis Echtzeitdaten automatisch in hochpräzise Pläne umwandeln. Unternehmen können ihre Bestände optimieren, verfügbare Materialien effizienter nutzen und einen besseren Kundenservice gewährleisten.&quot; Ein einzigartiges Merkmal: Die Inbetriebnahme dauert nur einen Tag. Garvis arbeitet mit der Universität Antwerpen zusammen, um die prädiktiven Algorithmen kontinuierlich zu optimieren. </p><p></p><p><b>Den Wachstumspfad beschleunigen</b></p><p>Die Finanzierungsrunde wird von Super Seed angeführt, und Robert Bosch Venture Capital hat sich zusammen mit Scalebridge Capital beteiligt. Mit der neuen Kapitalspritze will Garvis die KI-Plattform weiter internationalisieren und demokratisieren, um den Wachstumspfad zu beschleunigen, den das Unternehmen seit dem Start der Plattform vor einem Jahr verfolgt. Bis heute hat Garvis bereits mehr als 50 Kunden und wächst schnell. </p>]]></text>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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			<headline>Richtige Information zur richtigen Zeit: Bosch liefert kompakte TFT-Displays für Motorräder in fünf Zoll</headline>
			<quote>TFT Cluster 5” und Connectivity Cluster 5”</quote>
			<headwords><![CDATA[ Kompakt: Die neuen Displays TFT Cluster 5“ und Connectivity Cluster 5“ sind optimiert für verschiedene Fahrzeuggrößen.   TFT Cluster 5“: Suzuki bringt die neuen Modelle V-STROM 1050/1050DE mit Bosch TFT Cluster 5“ in Serie.  Connectivity Cluster 5“: Fahrzeuginformationen und App-Inhalte wie Navigation auf einem Display – und ganz ohne zweites Gerät. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Andreas Haupt</name>
				<email>Andreas.Haupt@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – Beim Motorradfahren kann die richtige Information zur richtigen Zeit mitunter lebensrettend sein – Tempo oder Fahrzeuginformationen gilt es jederzeit im Blick zu haben, ohne vom Straßenverkehr abgelenkt zu werden. Sowohl mit dem neuen TFT Cluster 5“ als auch Connectivity Cluster 5“ von Bosch haben Fahrer alle wichtigen Informationen gebündelt im Blick.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Motorradfahrer sollen die Fahrt genie&#223;en k&#246;nnen und dabei alle n&#246;tigen Informationen kompakt im Blick haben. Gleichzeitig wollen wir unseren Kunden die Freiheit geben, unsere Produkte individuell zu gestalten. Mit dem TFT Cluster 5&#8220; haben wir den richtigen Weg daf&#252;r gefunden
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>sagt Geoff Liersch, Leiter der Einheit Two-Wheeler &#38; Powersports bei Bosch. </cite>
			</div>
	</blockquote>
<h2>TFT Cluster 5“: Optimale Lesbarkeit in kompaktem Design</h2><p>Das TFT Cluster 5“ von Bosch lässt sich frei programmieren und bietet Herstellern somit eine optimale Möglichkeit, es nach ihren Anforderungen im Design und Handhabung zu individualisieren. Außerdem können Kunden das fünf Zoll große Display auch in engeren Einbauräumen verschiedener Fahrzeugsegmente installieren. Und das kommt gut an: Suzuki setzt bei der weltweit neuen Generation der V-Strom 1050/1050DE auf das neue und kompakte, fünf Zoll (5“) große TFT Cluster 5“ von Bosch. „Motorradfahrer sollen die Fahrt genießen können und dabei alle nötigen Informationen kompakt im Blick haben. Gleichzeitig wollen wir unseren Kunden die Freiheit geben, unsere Produkte individuell zu gestalten. Mit dem TFT Cluster 5“ haben wir den richtigen Weg dafür gefunden“, sagt Geoff Liersch, Leiter der Einheit Two-Wheeler &amp; Powersports bei Bosch. Die neue Suzuki V-Strom 1050/1050DE mit dem TFT Cluster 5“ von Bosch geht ab Januar 2023 in Serie. Diese Displayvariante ohne Bluetooth- und Vernetzungsmöglichkeit erreicht dank heller Anzeige eine gute Lesbarkeit in allen Wetterlagen.</p><h2>Connectivity Cluster 5“: Vernetzter Begleiter für jede Tour</h2><p>Mit dem Connectivity Cluster 5“ hingegen erweitert Bosch das TFT Cluster 5“ um Vernetzungsfunktionen. Um vorrausschauend unterwegs zu sein und Navigationsinformationen nutzen zu können, mussten Motorradfahrer bisher oft auf ein zweites Display zurückgreifen und es mit einer weiteren Halterung am Fahrzeug montieren. Hier schafft das Connectivity Cluster 5“ von Bosch Abhilfe: Der Fahrer kann sein Smartphone mit dem Connectivity Cluster 5“ verbinden und auf Funktionen wie die Navigation, Musik und Telefonie zugreifen. Zeitgleich blendet das Cluster wichtige Informationen wie Geschwindigkeit oder Warnmeldungen ein. Als führender Anbieter von Motorrad-Sicherheitssystemen verfolgt Bosch seit Jahren den Ansatz, Motorradfahren in erster Linie sicherer, aber auch komfortabel zu machen, ohne den Fahrspaß zu beeinträchtigen. Die Vernetzung spielt hierbei eine wichtige Rolle – nicht nur zwischen Fahrer und Motorrad, sondern auch zwischen dem Fahrzeug und seiner Umgebung. Motorraddisplays bilden dabei die Schnittstelle zwischen allgemeinen Fahrinformationen und der Möglichkeit, erweitere Fahrzeugfunktionen wie Fahrerassistenzsysteme anzuzeigen und zu steuern. </p><h2>Motorrad-Displays von Bosch: Sicherheit in Serie</h2><p>Von E-Motorrädern, über E-Scooter bis zu Powersportfahrzeugen wie All Terrain Vehicles (ATVs): Boschs TFT Cluster und Connectivity Cluster im 5-Zoll-Format können in verschiedene Fahrzeugtypen integriert werden. Speziell bei Elektrofahrzeugen können zusätzlich alle relevanten Fahrzeuginformationen wie Ladezustand der Batterie und verbleibende Reichweite angezeigt werden. Bosch ist bereits seit 2017 mit seinen Motorrad-Displays in Serie. </p><p><br/>Bilder für das TFT Cluster 5“ in der neuen Suzuki V-STROM 1050/1050DE können hier heruntergeladen werden: <a href="https://www.globalsuzuki.com/globalnews/2022/0905.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.globalsuzuki.com/globalnews/2022/0905.html</a></p>]]></text>
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			<headline>Bosch sorgt für nachhaltige Bewegung im Güterverkehr mit Software, Logistik-Plattform und klimaneutralen Antrieben </headline>
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				<email>Andreas.Haupt@de.bosch.com</email>
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<p>Dr. Markus Heyn,</p><p>Vorsitzender des Unternehmensbereichs Mobility Solutions der Robert Bosch GmbH,</p><p>anlässlich der Pressekonferenz auf der IAA Transportation </p><p>am 19. September 2022 in Hannover</p><p>Es gilt das gesprochene Wort.</p><p></p><h2>Sehr geehrte Damen und Herren,</h2><p>zu keiner Zeit war die Entwicklungsperspektive des Nutzfahrzeugs so offen wie jetzt. In dieser für unsere Kunden und Ingenieure spannenden Zeit heiße ich Sie bei Bosch auf der IAA Transportation willkommen. Während die Elektromobilität für die Zukunft des Pkw nahezu alternativlos wird, können wir den Antrieb für den Lkw von morgen gleich in mehreren Alternativen denken. Im Zeichen des Klimaschutzes wird sich der Güterverkehr anders und vor allem vielfältiger bewegen als bisher. Zwar hat der Diesel im Lkw, vor allem außerhalb Europas, noch ein längeres Leben vor sich als im Pkw. Aber gleich drei klimaneutrale Antriebsoptionen kommen hinzu: die Batterie, die Brennstoffzelle und nicht zuletzt der Wasserstoffmotor. Bosch entwickelt, wie kein anderes Unternehmen, alle Antriebe für den Lkw von morgen. Unser Ziel sind Lastwagen, die dem Klima nicht mehr zur Last fallen. </p><p>Dieses Ziel ist ambitioniert, da der weltweite Gütertransport bis 2030 voraussichtlich um 40 Prozent zunehmen, sich bis 2050 sogar verdreifachen wird. Er bewegt das wirtschaftliche Wachstum, das Wachstum bewegt ihn. Also entscheidet sich auch am Lkw-Antrieb die Frage, ob sich Wachstum und Klimaschutz auf einen Nenner bringen lassen. </p><p>Dies ist nicht das einzige Thema, das derzeit die Logistikbranche bewegt. Hier vier weitere Herausforderungen, die wir lösen helfen:</p><p><ul><li>Erstens der Fahrermangel. Europaweit fehlen 400 000 Trucker. Also bringen wir dem Truck selbst das Fahren bei. Ein Lkw, der automatisiert fährt, vermeidet nicht nur Unfälle aufgrund menschlicher Fehler – er wird sich auch rechnen. </li><li>Zweitens die derzeit angespannten Lieferketten in aller Welt. Wo ist die Ware, wie ist ihr Zustand – solche Fragen beantwortet unsere Track-and-Trace-Lösung in Echtzeit, mit Sensoren an den Transportboxen. </li><li>Drittens die mangelnde Effizienz und Sicherheit der Warentransporte. Mehr als jede dritte Lkw-Fahrt ist eine Leerfahrt, und durch gestohlene Frachten entsteht jährlich europaweit ein Schaden von mehr als acht Milliarden Euro. Dagegen helfen Logistikservices, die auf der Vernetzung der Lkw-Flotten basieren.</li><li>Viertens die nahezu unübersichtliche Vielfalt der IT-Lösungen für das Management von Lkw-Flotten. Umso wichtiger ist ihre Bündelung auf einer Plattform, wie Bosch sie in diesen Monaten mit Amazon Web Services einführt.</li></ul></p><p>Herausforderungen wie diese verlangen mehr denn je Know-how in Software und im Internet der Dinge. Daher arbeiten wir auch über die Motorhaube hinaus an der Zukunft des Güterverkehrs. </p><p>Bei allem bleiben die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen schwierig – der Krieg in der Ukraine, die Lieferengpässe, die Inflation, um nur Stichworte zu nennen. Zuletzt hat sich die Energiekrise verschärft, nach der erheblichen Verteuerung von Rohstoffen und Halbleitern. </p><p>Unter dieser Entwicklung leidet die gesamte Branche, daher muss auch Bosch mit seinen Kunden in der Automobilindustrie über einen fairen Ausgleich im Gespräch bleiben. Bisher ist der Umsatz unseres Unternehmensbereichs Mobility Solutions in diesem Jahr wechselkursbereinigt um gut sechs Prozent gewachsen. Jeden vierten Euro erwirtschaften wir dabei im Geschäft mit Nutzfahrzeugtechnik, vom Transporter bis zum 40-Tonner. Gerade dieses Geschäft wird im Laufe der Dekade einen Wachstumsschub bekommen, vor allem durch alternative Antriebe wie der Brennstoffzellen-Technik. </p><h2>Viele Wege führen zum klimaneutralen Antrieb – Bosch geht alle</h2><p>Wie aber entwickelt sich der Markt für diese Antriebe? Wir tun gut daran, in Szenarien zu denken. Voraussichtlich jedoch wird bis 2035 bei Nutzfahrzeugen ab sechs Tonnen der bisher dominierende Dieselanteil auf weniger als die Hälfte zurückgehen – immerhin noch so viel, um in seiner Entwicklung nicht nachzulassen. Und mit synthetischen Kraftstoffen werden auch Dieselfahrzeuge CO₂-neutral fahren – so ist Klimaschutz auch im Flottenbestand möglich. Allerdings wird mehr als jedes zweite neue Nutzfahrzeug Mitte nächster Dekade elektrisch angetrieben, entweder batterieelektrisch oder wasserstoffbasiert. Besonders im Nutzfahrzeug ist Technologie-Offenheit sinnvoll: Es wird – je nach Anwendung, Streckenlänge und Fahrzeuggewicht – mehr als einen klimaneutralen Lkw-Antrieb geben. </p><p>Mit 3.400 Ingenieuren ist Bosch auf vier Entwicklungspfaden unterwegs, um das Nutzfahrzeug von morgen zu bewegen: </p><p><ul><li>Da ist erstens der Diesel, der mit neuen Abgas- und CO₂-Grenzwerten noch effizienter wird. In China ebenso wie den USA ziehen die Normen an, in Europa kommt Euro VII, und das kann nochmals zum Innovationstreiber werden. Umso wichtiger, dass die Emissionsvorgaben auf möglichst realistische Fahrbedingungen zielen. Wir sehen einen Schub für die Abgasnachbehandlung voraus, schon im nächsten Jahr wird der Absatz unseres Denoxtronic-Systems um zehn Prozent zulegen. Auch die CO₂-Gesetzgebung bringt wirtschaftlichen Nutzen, und das unmittelbar für die Spediteure. Denn weniger Kohlendioxid setzt mehr Effizienz beim Diesel voraus. </li><li>Unser zweiter Entwicklungspfad ist der batterieelektrische Antrieb. Zunehmend schlägt er sich in unseren Auftragsbüchern nieder. So verzeichnen wir bereits 30 Serienaufträge von Nutzfahrzeugherstellern aus allen Teilen der Triade. Wir punkten nicht nur mit unseren Komponenten, sondern auch mit integrierten Lösungen. Für Transporter eignet sich unser „Advanced Driving Module“ – es vereint E-Achse, Bremse und Lenkung. Für Trucks bieten wir skalierbare Elektromotoren, die auf den gemeinsamen Einsatz mit Silizium-Karbid-Invertern abgestimmt sind. Aus diesem Zusammenspiel ergibt sich ein Wirkungsgrad von bis zu 97 Prozent. Ein Spitzenwert unter den elektrischen Antrieben fürs Nutzfahrzeug.</li><li>Auf dem dritten Entwicklungspfad nähern wir uns mit großen Schritten der Serienreife – es geht um den brennstoffzellen-elektrischen Antrieb, der auf dieser IAA zum Beispiel in einem Nikola-Truck zu sehen ist, mit Bosch an Bord. Zum Jahresende werden bereits 500 Lkw mit unserer Brennstoffzellen-Technik unterwegs sein, bis 2025 voraussichtlich mehr als 40.000. Produzieren wollen wir weltweit in der Nähe unserer Kunden. So werden wir Brennstoffzellen-Stacks auch im chinesischen Wuxi herstellen, und im amerikanischen Anderson investieren wir dafür 200 Millionen Euro. Schon in diesen Wochen fällt der Startschuss für die Stack-Fertigung im Werk Bamberg. Ende der Dekade soll der Betrieb eines Brennstoffzellen-Trucks nicht mehr kosten als ein Diesel. Was ökologisch richtig ist, darf ökonomisch nicht falsch sein – so gelingt Klimaschutz. </li><li>Last but not least arbeiten wir am Wasserstoffmotor. Ein Motor, der alles kann, was der Diesel kann, aber nahezu klimaneutral. Genau betrachtet, schließt er eine Lücke unter den CO₂-neutralen Antrieben. Zwar liegt sein Wirkungsgrad bei niedrigen und mittleren Lasten unter der Brennstoffzelle, bei Volllast aber darüber. Also wird sein Einsatzfeld der schwere Fernverkehr und vor allem die Land- und Baumaschine sein. Mit unseren Komponenten sind wir an mehr als 100 technischen Versuchen in allen Teilen der Triade beteiligt. In Indien haben wir bereits ein erstes Serienprojekt gewonnen. Auch hier machen wir ernst. </li></ul></p><h2>Ohne Infrastruktur geht es nicht – zwei Lösungen von Bosch</h2><p>Eins jedoch müssen wir bedenken, meine Damen und Herren: Was immer wir an klimaneutraler Antriebstechnik entwickeln, durchsetzen wird sie sich nur, wenn die entsprechende Infrastruktur zur Verfügung steht. Ohne flächendeckendes Netz an Ladepunkten und Wasserstoff-Tankstellen werden auf Dauer nur wenige Fahrzeuge mit alternativen Antrieben auf unseren Straßen rollen – und umgekehrt. Ein Henne-Ei-Problem, wenn man so will. Hier ist die Politik gefragt, aber auch Bosch geht beide Seiten des Problems an. Wir entwickeln nicht nur Lösungen fürs Fahrzeug, sondern auch für die Infrastruktur:</p><p><ul><li>Zum einen ermöglichen wir Tankstellen-Betreibern einen kostengünstigen Einstieg in die Wasserstoff-Technologie. Dazu hat unsere Tochtergesellschaft Bosch Rexroth gemeinsam mit Maximator Hydrogen eine Lösung zur Kompression von Wasserstoff für Tank-stellen, Speicher und Pipelines entwickelt. Schon im nächsten Jahr soll diese Technik auf den Markt kommen. Bis 2030 soll sie in 4.000 Wasserstoff-Tankstellen eingesetzt werden. </li><li>Zum anderen entwickeln wir einen digitalen Lade- und Betriebsser-vice für elektrifizierte Nutzfahrzeug-Flotten. Auch dieser Service kommt nächstes Jahr auf den Markt. Wir gehen davon aus, dass Nutzfahrzeuge vor allem an privaten Punkten elektrisch geladen werden, etwa auf den Betriebshöfen großer Flotten. Dafür bietet der neue Service von Bosch unter anderem ein Energiemanagement, das teure Lastspitzen beim elektrischen Laden einer Vielzahl von Fahrzeugen abfängt. Eine Lösung, die besonders auf die Elektromobilität in der Logistik zugeschnitten ist. Insgesamt wird der Markt für das „Charging“ von Nutzfahrzeugen in dieser Dekade jährlich um 50 Prozent wachsen. </li></ul></p><h2>Gegen den Fahrermangel – selbst fährt der Truck</h2><p>In jeder Hinsicht müssen wir den Güterverkehr neu denken – nicht nur, was ihn bewegt, sondern auch, wie er sich bewegt. Denn das automa-tisierte Fahren kommt, getrieben auch durch den akuten Fahrermangel. Nirgends ist es wirtschaftlich so sinnvoll wie im Nutzfahrzeug. Bosch macht Tempo, um dem Truck das Fahren mit europäischer Technik auf europäischen Straßen beizubringen. Gerade erst haben wir mit dem britischen Start-up Five ein Unternehmen übernommen, das mit seiner cloudbasierten Testplattform unsere Software-Entwicklung nochmals beschleunigen wird. Ohnehin ist es die Software, die auch im Nutz-fahrzeug die automatisierten Fahreigenschaften wesentlich bestimmen wird. Kommen wird also der „software defined truck“. Hier liegt eine Stärke von Bosch: Jeder zweite Mitarbeiter der Forschung und Ent-wicklung unserer Mobility Solutions ist Software-Entwickler. </p><p>Noch in dieser Dekade sollen mit unserer Technik Trucks hochautomatisiert auf Autobahnen unterwegs sein. Im ersten Schritt wollen wir den fahrerlosen Betrieb zwischen zwei Rasthöfen realisieren. Folgen wird das automatisierte Pendeln zwischen zwei Logistikhöfen. An den entsprechenden Lösungen arbeiten wir mit mehr als 1.100 Ingenieuren. Schon jetzt haben wir drei wichtige Voraussetzungen geschaffen: </p><p><ul><li>Erstens verfügen wir über ein Steuergerät fürs automatisierte Fahren – mit einer Rechenpower, die gut 100-mal größer ist als für die Fahrerassistenz. Der Prototyp ist entwickelt. Er ist die Basis für un-sere Fahrstrategie-Software sowie für die Auswertung von Sensor-daten mit künstlicher Intelligenz.</li><li>Zweitens machen wir die Elektronik-Architektur in künftigen Trucks noch deutlich leistungsfähiger. Dazu bringt Bosch Mitte der Dekade einen Fahrzeugcomputer bei einem europäischen Lkw-Hersteller in Serie. </li><li>Drittens stellen wir auf dieser IAA gleich zwei neue Lenkungen vor, die hochautomatisiertes Fahren ermöglichen. Die eine ist rein elektrisch ausgelegt, die andere elektrohydraulisch. Dazu haben wir Kunden nicht nur in Europa, sondern auch in China und den USA. Auf dem Markt ist bereits eine elektrohydraulische Lenkung, mit der Nutzfahrzeuge automatisch die Spur halten können. Allein damit wachsen wir jährlich um rund 40 Prozent.</li></ul></p><p>Gut unterwegs ist Bosch schließlich in der Fahrerassistenz. Treiber sind hier die gesetzlichen Vorgaben für den Unfallschutz im Nutzfahrzeug. So werden zum Beispiel in Europa von 2024 an Abbiege-Assistenten in neuen Lkw Pflicht. Das bringt einen Schub für das Geschäft für Corner-Radarsensoren im Truck. Dabei wächst der Markt in den nächsten Jahren um 40 Prozent, Bosch um nahezu 60 Prozent. </p><h2>Übersicht in der Service-Vielfalt – die Logistik-Plattform startet</h2><p>Mehr Sicherheit, mehr Effizienz – beides wird schließlich durch die Vernetzung des Güterverkehrs getrieben. Mit der Connectivity Control Unit, kurz CCU, liefern wir die wesentliche technische Voraussetzung, damit Trucks Teil des Internets werden können. Längst ist die CCU mehr als ein Mautgerät, sie ermöglicht Software-Updates, vorausschauende Diagnosen und nicht zuletzt Logistik-Services. Unser Geschäft mit solchen Vernetzungsboxen wächst um 25 Prozent, der Markt um zehn Prozent. Auch hier legen wir überdurchschnittlich zu. </p><p>Wenn es um Vernetzung geht, kann Bosch doppeltes Know-how nut-zen: im Lkw selbst, aber auch im Internet der Dinge. Wir sind hier mehr als Hardware-Lieferant, wir forcieren auch unmittelbar das Geschäft mit Logistik-Services. Dazu zwei Beispiele: </p><p><ul><li>Erstens das Logistik-Monitoring: Service-Center von Bosch über-wachen rund um die Uhr den Zustand kritischer oder gar lebens-wichtiger Transporte, jährlich zwischen 30 000 und 40 000 hochwertige Lkw-Touren. In der Corona-Pandemie haben wir auch das Monitoring von Impfstoff-Transporten übernommen. </li><li>Zweitens das Secure Truck Parking: Europaweit fehlen 400 000 sichere Lkw-Parkplätze. Bosch bietet in elf Ländern 100 passende Areale entlang der Autobahnen. Das heißt: Sichere Stellplätze können über unsere Plattform bequem gebucht werden, die Lkw-Fahrer müssen nicht jeden Abend verzweifelt danach suchen. Die Nachfrage steigt, allein 2021 hat sich das Buchungsaufkommen verdreifacht. In Zukunft kommt auf unseren sicheren Parkplätzen auch das „Overnight-Charging“ – womit gleich zwei Probleme des Güterverkehrs gelöst werden. </li></ul></p><p>Bei allem, was wir als Provider von Logistikservices tun – wir bieten auch eine Plattform, die solche Services bündelt. Aus unserer Sicht ist das entscheidend für den praktischen Nutzen digitaler Services unter Zeit- und Kostendruck. Bisher haben es die Flottenbetreiber mit einer Vielzahl von Lösungen zu tun, die unabhängig voneinander bestehen, also keine gemeinsame Datenbasis haben. Ihre Integration ermöglicht ein Plus an Effizienz. Genau dies bietet eine neue Plattform von Bosch und Amazon Web Services: das Logistics Operating System, kurz L.OS. Schon in diesen Wochen starten wir es in Indien, Anfang nächsten Jahres auch in Europa und den USA. Bosch liefert noch mehr als klimaneutrale Antriebe, auch mit unseren Software-Lösungen sorgen wir für neue Bewegung im Güterverkehr. Alles dies ist hier auf unserem Stand zu besichtigen – dazu lade ich Sie herzlich ein!</p>]]></text>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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				<name>Mobility</name>
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			<headline>IAA Transportation: Bosch will mit klimaneutralen Antrieben weiter wachsen</headline>
			<quote>Komplettes Antriebsportfolio für Nutzfahrzeuge</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bosch-Geschäftsführer Heyn: „Im Zeichen des Klimaschutzes wird sich der Güterverkehr vielfältiger bewegen als bisher.“  Jeden vierten Euro erwirtschaftet Bosch in seinem Unternehmensbereich Mobility Solutions mit Technik für Nutzfahrzeuge.  Antriebsportfolio für Nutzfahrzeuge von Bosch reicht vom Diesel über Batterie- und Brennstoffzellen-Antrieb bis hin zum Wasserstoffmotor.  ]]></headwords>
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				<name>Andreas Haupt</name>
				<email>Andreas.Haupt@de.bosch.com</email>
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			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart/Hannover – Klimaschutz, Kostendruck, Fahrermangel – die weltweite Transport- und Logistikbranche steht vor großen Herausforderungen. Bosch liefert dafür Lösungen. Auf dem Weg zum klimaneutralen Güterverkehr weitet das Technologieunternehmen sein Antriebsportfolio weiter aus. Neben dem in Nutzfahrzeugen noch lange unverzichtbaren Diesel bietet Bosch elektrische Antriebe mit Batterie und Brennstoffzelle. Als weitere Option kommt vor allem für schwere Bau- und Landmaschinen nun noch der Wasserstoffmotor hinzu, mit dem Bosch die Lücke bei den alternativen Antrieben schließt. „Im Zeichen des Klimaschutzes wird sich der Güterverkehr vielfältiger bewegen als bisher. Durch alternative Antriebe erwarten wir im Laufe der Dekade einen Wachstumsschub für unser Geschäft“, sagte Dr. Markus Heyn, Bosch-Geschäftsführer und Vorsitzender des Unternehmensbereichs Mobility Solutions, auf der diesjährigen IAA Transportation in Hannover. In einer von Unsicherheiten geprägten Welt legt der Bosch-Umsatz mit Mobility Solutions in diesem Jahr wechselkursbereinigt bisher um sechs Prozent zu. Jeder vierte Euro entfällt dabei auf Technik für Transporter bis zu 40-Tonnern. Zusätzlich zu Antrieben sind die Fahrerassistenz und die Vernetzung Säulen des Nutzfahrzeuggeschäfts von Bosch.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Im Zeichen des Klimaschutzes wird sich der G&#252;terverkehr vielf&#228;ltiger bewegen als bisher. Durch alternative Antriebe erwarten wir im Laufe der Dekade einen Wachstumsschub f&#252;r unser Gesch&#228;ft
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>Dr. Markus Heyn, Bosch-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer und Vorsitzender des Unternehmensbereichs Mobility Solutions</cite>
			</div>
	</blockquote>
<h2>Bosch bringt neue Energie in den Nutzfahrzeug-Antrieb</h2><p>Bosch-Prognosen zufolge werden 2025 weltweit noch mehr als 80 Prozent aller Nutzfahrzeuge ab sechs Tonnen von einem Diesel angetrieben. Danach nimmt die Antriebsvielfalt zu: Bis 2035 wird jedes zweite neue Nutzfahrzeug elektrisch angetrieben sein – entweder batterieelektrisch oder wasserstoffbasiert. „Besonders im Nutzfahrzeug ist Technologieoffenheit sinnvoll. Je nach Anwendung wird es mehr als einen klimaneutralen Lkw-Antrieb geben“, sagte Heyn. Bei Bosch arbeiten allein 3.400 Entwickler am Nutzfahrzeug-Antrieb von morgen. Dabei macht kein anderes Unternehmen elektrisch so vielseitig mobil wie Bosch – vom eBike bis zur Baumaschine, vom Siliziumkarbid-Chip bis zum kompletten Antriebsmodul. Das zahlt sich aus: Für den batterieelektrischen Antrieb verzeichnet Bosch bereits 30 Serienaufträge von Herstellern. Große Pläne hat Bosch mit der Brennstoffzelle. Bis 2025 will das Unternehmen mehr als 40 000 eigene Brennstoffzellen-Systeme auf der Straße haben. Dafür produziert Bosch auch die Stacks selbst und baut weltweit Produktionen in Kundennähe auf – in den Werken Anderson (USA), Wuxi (China) und Bamberg (Deutschland). Nicht nur in Brennstoffzellen kann Wasserstoff zum Vortrieb von Lkw dienen, sondern auch in H2-Motoren. Bosch entwickelt dafür die benötigten Steuergeräte sowie die Einspritztechnik und hat in Indien bereits ein Serienprojekt gewonnen.</p><h2>Bosch bringt dem Lkw das Fahren bei</h2><p>Bosch ist aber nicht nur in der Hardware, sondern auch in der Software zu Hause. Jeder zweite Mitarbeiter in der Forschung und Entwicklung der Mobility Solutions ist Software-Entwickler. Das kommt nicht zuletzt der Entwicklung des automatisierten Fahrens zugute. Daran arbeitet Bosch mit 1.100 Entwicklern und liefert neben Software, Sensoren und Fahrzeugcomputern auch die Aktuatoren aus einer Hand. „Das automatisierte Fahren kommt, getrieben unter anderem durch den akuten Fahrermangel. Nirgends ist es wirtschaftlich so sinnvoll wie im Nutzfahrzeug“, sagte Heyn. Schon jetzt fehlen allein europaweit 400.000 Fahrer. Ziel von Bosch ist es, den fahrerlosen Betrieb auf Autobahnen bis zum Ende der Dekade zu realisieren. 2025 geht ein Fahrzeugcomputer, der die Verarbeitung von Sensordaten in Echtzeit ermöglicht, bei einem europäischen Lkw-Hersteller in Serie. Bosch macht mit seiner Technik die Elektronik-Architektur in künftigen Nutzfahrzeugen deutlich leistungsfähiger und liefert damit die Basis für den Software-definierten Lkw. Auf dem Weg zum automatisierten Fahren macht das Unternehmen gutes Geschäft mit der Fahrerassistenz. Bestes Beispiel: Corner-Radarsensoren im Truck. Hier wächst der Markt in den nächsten Jahren um 40 Prozent, Bosch um nahezu 60 Prozent. Treiber sind hier unter anderem die gesetzlichen Vorgaben für den Unfallschutz im Nutzfahrzeug. So gehört der Abbiege-Assistent in Europa ab 2024 zur Pflichtausstattung. </p><h2>Bosch bringt Logistik-Plattform an den Start</h2><p>An der Zukunft des Güterverkehrs arbeitet Bosch auch über die Motorhaube hinaus. Auf einer gemeinsam mit dem US-Cloudanbieter Amazon Web Services (AWS) betriebenen Software-Plattform bündelt Bosch nicht nur eigene Logistikservices, sondern auch Services von Drittanbietern. Die Integration ermöglicht ein Plus an Effizienz. Statt der bisherigen Vielzahl unabhängiger Lösungen erhalten Logistik- und Speditionsunternehmen auf der ganzen Welt schnellen und unkomplizierten Zugang zu digitalen Services aus einer Hand. „Schon in diesen Wochen starten wir mit unserer Logistik-Plattform in Indien, Anfang nächsten Jahres auch in Europa und den USA“, sagte Heyn. Zu den Bosch-Services für die Transport- und Logistikbranche zählt zum Beispiel das Logistik-Monitoring. Jährlich überwachen Service-Center von Bosch bei 30.000 bis 40.000 Lkw-Touren den Zustand kritischer oder gar lebenswichtiger Waren. In der Corona-Pandemie hat Bosch so auch die Überwachung von Impfstoff-Transporten übernommen. Starke Nachfrage findet auch das Secure Truck Parking. Über den Service können sichere Lkw-Parkplätze gebucht werden. Dazu bietet Bosch in elf Ländern Europas 100 passende Areale entlang der Autobahnen. Allein 2021 hat sich das Buchungsaufkommen verdreifacht. Zudem erweitert Bosch sein Serviceportfolio um eine Nachrüstlösung des schlüssellosen Zugangssystems für Nutzfahrzeuge, die 2023 auf den Markt kommt.</p>
<h2>BOSCH AUF DER IAA TRANSPORTATION 2022</h2><p><b>Panels mit Bosch-Experten auf der IAA Conference:</b></p><p><ul><li><b>Dienstag, 20. September; 14:15 – 15:15 Uhr im Industry Forum: </b><br/>Vortrag „How to manage the operational Challenges of multi-brand Commercial EV Fleets” mit Michael Köhler, Senior Vice President Business Unit Battery der Robert Bosch GmbH</li><li><b>Dienstag, 20. September; 17:30 – 17:45 Uhr auf der Main Stage:</b> <br/>Keynote „Powertrain solutions for future transportation” mit <br/>Jürgen Häusser, Vice President Product Management Commercial <br/>Vehicle &amp; Off-Road der Robert Bosch GmbH</li><li><b>Mittwoch, 21. September; 17:00 – 19:00 Uhr auf dem Stand von Cummins (Halle 20, Stand A12): </b><br/>„Offener Dialog zum Wasserstoffmotor“ mit Dr. Andreas Kufferath, Engineering System Diesel Powertrain der Robert Bosch GmbH</li><li><b>Donnerstag, 22. September; 11:30 – 12:00 Uhr auf der Main Stage: </b><br/>Presentation „Global Digitization in Logistics” mit Mariella Minutolo, Executive VP Progressive Mobility Players der Robert Bosch GmbH</li></ul></p><p>FOLGEN SIE den Bosch IAA 2022 Highlights unter <a href="http://www.bosch-iaa.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.bosch-iaa.de</a> und auf Twitter: @BoschPresse, <a href="https://twitter.com/BoschPresse" target="_blank" rel="noopener noreferrer">#BoschIAA</a></p>]]></text>
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				<name>Wirtschaft</name>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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			<headline>E-Mobilität für die letzte Meile</headline>
			<quote>Bosch startet neuen E-Antrieb für Kleinlaster
</quote>
			<headwords><![CDATA[ Kompaktes Antriebsmodul aus elektrischem Motor und Inverter  Höhere Reichweite und verbesserter Wirkungsgrad dank neuer Leistungshalbleiter  Antriebsmodul jetzt beim Kunden in Serie gestartet ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Athanassios Kaliudis</name>
				<email>athanassios.kaliudis@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – Transporter sowie kleine und mittelgroße Lkw bilden das Herz des städtischen Lieferverkehrs. Elektrisch angetrieben, fahren diese lokal CO2-frei, tragen zu einer besseren Luftqualität bei und reduzieren die Geräuschbelastung der Anwohner. Bosch bringt nun eine neue Antriebseinheit aus elektrischem Motor plus integriertem Inverter für solche Kleinlaster in Serie. Der Inverter steuert den E-Motor und stellt die Verbindung zur Hochvoltbatterie her. „Bosch treibt die Elektromobilität auch im Nutzfahrzeug konsequent voran. Im Vergleich zu seinen Vorgängern bietet die neue Antriebseinheit eine noch höhere Leistungs- und Drehmomentdichte und ist noch kompakter und leichter“, sagt Dr. Markus Heyn, Bosch-Geschäftsführer und Vorsitzender des Unternehmensbereichs Mobility Solutions. Motor und Inverter wiegen zusammen rund 80 Kilogramm. Elektrische Verluste hat Bosch mit neuen Leistungshalbleitern um mehr als 20 Prozent reduziert, was einen Wirkungsgrad des Inverters von 97 Prozent ermöglicht und damit die Reichweite der Fahrzeuge erhöht. Dank flexiblem Aufbau lässt sich das Antriebsmodul zudem noch einfacher in bestehende wie neue Fahrzeugmodelle integrieren. </p><p>Erstmals zum Einsatz kommt der elektrische Antrieb beim Kunden Daimler Truck, ergänzt um einen sogenannten DC/DC-Wandler sowie das zentrale Steuergerät von Bosch für den Antriebsstrang. Die Maximalleistung beträgt 129 Kilowatt, die Dauerleistung 100 Kilowatt. Kurzzeitig kann die permanenterregte Synchronmaschine ein Drehmoment von 430 Newtonmetern erzeugen. Dies sichert selbst bei einem Fahrzeuggewicht von 8,5 Tonnen in jeder Situation souveräne Fahrleistungen – auch in hügeligen Städten wie Tokyo, Rom oder San Francisco.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Bosch treibt die Elektromobilit&#228;t auch im Nutzfahrzeug konsequent voran. Im Vergleich zu seinen Vorg&#228;ngern bietet die neue Antriebseinheit eine noch h&#246;here Leistungs- und Drehmomentdichte und ist noch kompakter und leichter 
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>sagt Dr. Markus Heyn, Bosch-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer und Vorsitzender des Unternehmensbereichs Mobility Solutions.</cite>
			</div>
	</blockquote>
<h2>Gute Basis weiter verbessert</h2><p>Die Konstruktion von elektrischem Motor und Inverter haben die Bosch-Ingenieure aus der Pkw-Technik abgeleitet. Dies beschleunigte die Entwicklung maßgeblich und senkt darüber hinaus die Kosten. Der Wasserkühlkreislauf wurde mit dem der Batterie zusammengelegt, was technische Komplexität und Platzbedarf reduziert. Ein ölbasierter Kühlkreislauf entfällt ganz. Im Vergleich zum Vorgängermotor reicht aufgrund höherer Drehzahl ein Eingang-Getriebe. Die geringere Größe des neuen Antriebs ermöglicht eine Batterie, die nun aus einem Teil besteht. Neue Mikrocontroller bieten wesentlich mehr Rechenleistung, um die komplexen Regelalgorithmen des elektrischen Antriebs im Millisekundenbereich zu verarbeiten. Die Software ist dabei maßgeblich verantwortlich für das Verhalten des elektrischen Antriebs und kann kundenspezifisch zugeschnitten werden. Vom Band läuft das Antriebsmodul im niedersächsischen Hildesheim, dem Bosch-Leitwerk für elektrische Antriebe.</p><h2>Breites Produktportfolio und hohe Investitionen</h2><p>„Bosch hat bereits mehr als fünf Milliarden Euro in die Elektromobilität investiert“, sagt Heyn. Allein seit 2018 konnte das Unternehmen 170 Serienprojekte akquirieren. 2025 soll der Umsatz die Fünf-Milliarden-Euro-Marke überschreiten. Seinen Kunden bietet Bosch ein umfassendes Portfolio. Es reicht von einzelnen Sensoren, elektrischen Motoren, Leistungselektronik oder Steuergeräten über integrierte Lösungen wie die eAchse bis zu vorintegrierten Modulen. Hierbei bietet beispielsweise das Advanced Driving Module, der Verbund aus Antrieb, Lenkung und Bremse, vereinfachte Schnittstellen und eine verbesserte Kommunikation zwischen den Komponenten. Dies sorgt für ein optimales Zusammenspiel im Elektrofahrzeug zum Beispiel im Hinblick auf Fahrzeugstabilisierung oder Rekuperation, und es verkürzt wesentlich die Entwicklungszeit bis zur Serienreife. Dadurch können sowohl etablierte Hersteller als auch neue Anbieter Elektrofahrzeuge schneller als bislang auf die Straße bringen. </p>]]></text>
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			<headline>Frischer Wind für das „18V Power for All System“: Erster Akku-Ventilator von Bosch für Heimwerker</headline>
			<quote>UniversalFan 18V-1000: leistungsstark und vielseitig</quote>
			<headwords><![CDATA[ Kraftvoll, effizient und leise: Fünf-Blatt-Rotor sorgt für kühle Brise bei niedriger Drehzahl  Einzigartig: „Syneon-Technologie“ hält Luftstrom unabhängig vom Akkustand konstant  Ressourcenschonend durch den Einsatz von recycelten Materialien   Ein Akku für viele Anwendungen: Platz und Geld sparen, Umwelt schonen ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Verena Kurr</name>
				<email>verena.kurr@de.bosch.com </email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Mit einer kühlen Brise gehen Heimwerkerarbeiten und Freizeitaktivitäten nicht nur im Hochsommer viel leichter von der Hand. Verwender erhalten dank des neuen UniversalFan 18V-1000 die gewünschte Abkühlung immer dort, wo sie gerade benötigt wird. Der erste Akku-Ventilator von Bosch für Heimwerker bietet vielfältige Anwendungsmöglichkeiten in Heim und Garten und ist auch unterwegs flexibel einsetzbar. Der UniversalFan 18V-1000 erweitert das „<a href="https://www.bosch-diy.com/de/de/elektrowerkzeuge/akku-geraete/18-v-power-for-all-akkusystem" target="_blank" rel="noopener noreferrer">18V Power for All System</a>“. Dieses deckt mit rund 60 Heimwerker-, Garten- und Haushaltsgeräten alle maßgeblichen Geräte pro Segment ab – und geht dank markenübergreifender „<a href="https://www.powerforall-alliance.com/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Power for All Alliance</a>“ sogar über das Angebot von Bosch hinaus. Alle Geräte – vom Bohrhammer über den Rasenmäher bis zum Staubsauger – lassen sich mit ein und demselben 18 Volt Lithium-Ionen-Akku und nur einem Ladegerät betreiben. So sparen Verwender Platz und Geld und schonen die Umwelt.</p>
<h2>Hohe Effizienz und vielfältige Einsatzmöglichkeiten </h2><p>Mit fünf Rotorblättern bewegt der UniversalFan 18V-1000 bei gleicher Drehzahl eine größere Luftmenge als die verbreiteten Drei-Blatt-Ventilatoren. Die Boscheigene „JetBreeze Airflow Technologie“ ermöglicht den geräuscharmen Betrieb bei gleichzeitig maximaler Leistung von 1 000 Kubikmeter Luft pro Stunde. Mit seinem konzentrierten Luftstrom sorgt der akkubetriebene Ventilator selbst bei niedrigen Drehzahlen in Entfernungen von über fünf Metern für eine angenehme Kühlung – und das egal in welcher Position: Der UniversalFan 18V-1000 verfügt über ausziehbare Haken, mit denen er zum Beispiel an einer Leiter aufgehängt werden kann. Alternativ kann der Ventilator quer an einem Brett festgeklemmt, auf einem Stativ angebracht oder mit dem integrierten Schlüssellochaufhänger befestigt werden. Dank robuster Bauweise und kompaktem Design ist das Gerät, das speziell für die Bedürfnisse von Heimwerkern entwickelt wurde, auch in anspruchsvollen Situationen zuverlässig einsetzbar. Dafür sorgt auch der um 180 Grad schwenkbare Ventilatorkopf, mit dem Verwender den Luftstrom flexibel in jede gewünschte Richtung ausrichten und mittels Drehregler stufenlos einstellen können.</p><h2>Konstante Leistung bei allen Anwendungen</h2><p>Nicht nur zum Kühlen, auch zum Trocknen von feuchtem Putz oder frischer Farbe eignet sich der UniversalFan 18V-1000. Auch im Freizeitbereich bietet der Akku-Ventilator in vielen Fällen eine Erleichterung: Der UniversalFan 18V-1000 sorgt auf dem Balkon, im Garten, während des Picknicks oder beim Campen zuverlässig für frischen Wind. Dabei produziert das Gerät einen stetigen Luftstrom, ohne dass der Verwender seine eigentliche Tätigkeit unterbrechen und die Lüftergeschwindigkeit manuell nachregulieren muss. Grundlage dafür ist die intelligente Steuerungselektronik namens „Syneon-Technologie“. Dieses Zusammenspiel aus Motorelektronik und Akku bietet nur Bosch. Die Technologie versorgt den Akku-Ventilator immer mit konstanter Leistung, unabhängig vom Ladestand des 18-Volt-Akkus. </p><h2>Akku-Ventilator mit nachhaltigem Produktkonzept </h2><p>Der UniversalFan 18V-1000 wird in der Europäischen Union produziert. Sein Produktgehäuse, also alle von außen sichtbaren Teile des Geräts ohne Akku, besteht zu über 90 Prozent aus recyceltem Kunststoff. Bosch arbeitet systematisch daran, die Nachhaltigkeit der gesamten Wertschöpfungskette weiter zu verbessern. Ein eigens dafür aufgestelltes Team prüft kontinuierlich geeignete Maßnahmen und stellt deren Umsetzung weltweit sicher – zum Beispiel in Bezug auf den Einsatz von recycelten Materialien in Verpackungen und Elektrowerkzeugen. Im Fokus steht die langfristige Reduzierung des CO2-Fußabdrucks der Produkte und die Förderung einer Kreislaufwirtschaft. </p><p>Der UniversalFan 18V-1000 ist ab sofort erhältlich. Der genannte Preis versteht sich als unverbindliche Preisempfehlung einschließlich Mehrwertsteuer.</p><p> </p><p><b>Die Gerätekennwert-Tabelle finden Sie im PDF, siehe „herunterladen“.<br/>Änderungen sind vorbehalten.</b></p>]]></text>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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			<headline>Wasserstoff auch für leichte Nutzfahrzeuge </headline>
			<quote>Bosch testet Brennstoffzellen-Transporter</quote>
			<headwords><![CDATA[ Zwei Demonstrator-Fahrzeuge liefern umfassende Daten für die Weiterentwicklung des alternativen Antriebssystems.  Bosch setzt für die Tests auf eigene Brennstoffzellen-Komponenten.  Erste Erkenntnisse zu Reichweite und Tankzeiten überzeugen.  Fahrversuche auf der IAA Transportation in Hannover machen Testfahrzeuge für jedermann erlebbar. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Athanassios Kaliudis</name>
				<email>athanassios.kaliudis@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – Transporter bringen Waren schnell ans Ziel – idealerweise mit einem lokal emissionsfreien Antrieb. Aber je länger die Fahrt dauert und je schwerer das Fahrzeug ist, desto mehr stößt ein batteriebasierter Elektroantrieb an seine Grenzen. Hier spielt die Brennstoffzelle ihre Stärken aus. Bosch hat jetzt zwei Transporter mit dieser Technik ausgerüstet und den Testbetrieb auf der Straße gestartet. „Die Brennstoffzelle ermöglicht große Reichweiten und kurze Tankzeiten, was lange Fahrten wirtschaftlicher macht“, sagt Dr. Markus Heyn, Bosch-Geschäftsführer und Vorsitzender des Unternehmensbereichs Mobility Solutions. „Mit den beiden Brennstoffzellen-Transportern erweitern wir unser Systemverständnis und zeigen, dass die Brennstoffzelle auch bei leichten Nutzfahrzeugen eine passende Antriebslösung sein kann.“ Partner im Projekt ist die Abt eLine GmbH, die zusammen mit Bosch Engineering den Umbau der Fahrzeuge konzipiert und durchgeführt hat. Auf der IAA Transportation in Hannover bietet Bosch interessierten Besuchern die Möglichkeit, die Testfahrzeuge und die Bosch-Brennstoffzellentechnik in Aktion zu erleben.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Die Brennstoffzelle erm&#246;glicht gro&#223;e Reichweiten und kurze Tankzeiten, was lange Fahrten wirtschaftlicher macht
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>sagt Dr. Markus Heyn, Bosch-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer und Vorsitzender des Unternehmensbereichs Mobility Solutions.</cite>
			</div>
	</blockquote>
<h2>Überwiegend Bosch-Komponenten im Einsatz</h2><p>Für das Brennstoffzellensystem konnten die Entwickler fast durchgängig auf Bosch-Komponenten zurückgreifen. Zum Einsatz kommt ein sogenanntes Fuel Cell Kit, welches den Stack, das Anoden-Versorgungsmodul inklusive Wasserstoff-Dosierventil und Rezirkulationsgebläse, das Steuergerät, den elektrischen Luftkompressor und Speicherkomponenten bis zu einer Vielzahl an Sensoren umfasst. Die technische Basis beider Fahrzeuge bilden frei am Markt erhältliche, rein elektrisch angetriebene Transporter. Die Batterien samt Peripherie wurden nun durch die Brennstoffzelle, fünf Speichertanks für insgesamt über zehn Kilogramm Wasserstoff und einer kleineren Lithium-Ionen-Batterie ersetzt. „Die Brennstoffzellen-Komponenten im vorhandenen Bauraum unterzubringen war eine große Herausforderung“, sagt Dr. Uwe Gackstatter, Vorsitzender des verantwortlichen Bosch-Geschäftsbereichs Powertrain Solutions. Der Partner ABT eLine hat dabei unter anderem die Kühlung sowie die Fahrzeugsteuerung und das elektrische Bordnetz angepasst. Bosch hat das Brennstoffzellen-System ausgelegt, es zusammen mit dem Wasserstoff-Speichersystem ins Fahrzeug integriert und die zugehörige Ansteuerung entwickelt. Nach den erforderlichen technischen Prüfungen ist den Fahrzeugen die Straßenzulassung erteilt worden.</p><p>Das Projekt liefert bereits wichtige Erkenntnisse: Auch beladen kommen die Fahrzeuge bis zu 540 Kilometer weit, nach sechs Minuten sind sie wieder vollgetankt. Für Flottenbetreiber, deren Transporter besonders weite Strecken am Tag zurücklegen und abends auf den Betriebshof zurückkehren, kann die Brennstoffzelle künftig damit eine gute Ergänzung zum batterieelektrischen Antrieb sein.</p><h2>Brennstoffzelle und Wasserstoff bereit für den nächsten Schritt</h2><p>Erste Bosch-Komponenten für Brennstoffzellen sind bereits in Serie. Doch damit ist die Arbeit nicht getan. „Für die Weiterentwicklung brauchen wir möglichst viele Daten aus dem realen Fahrbetrieb“, erklärt Gackstatter. Dank Cloud-Anbindung liefern die beiden Testfahrzeuge diese nun in Echtzeit auf die Rechner der Entwickler und ergänzen damit die Messwerte der Prüfstände. Mit diesem Wissen kann Bosch Kunden künftig noch früher erprobte Komponenten sowie umfassende Unterstützung bei der Systemauslegung anbieten.</p><p>Für den Durchbruch der Brennstofftechnik bedarf es allerdings noch weiterer Schritte. „Industrie und Politik müssen gemeinsam Hindernisse für Wasserstofftechnologien aus dem Weg räumen“, mahnt Gackstatter. So bleiben unter anderem der Aufbau einer Tank-Infrastruktur und die Produktion von grünem Wasserstoff in größeren Mengen Aufgaben, die nur gemeinsam gelöst werden können.</p>]]></text>
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			<headline>Bosch integriert die Marke Tesla und den Zugriff auf geschützte Fahrzeugdaten von Ford und Porsche in die Diagnosesoftware Esitronic</headline>
			<quote>Deutliche Erweiterung der Diagnosemöglichkeiten über die Software Esitronic 2.0 Online</quote>
			<headwords><![CDATA[ Esitronic-Anwender erhalten Zugang zur Steuergerätediagnose an Fahrzeugen der Marke Tesla   Esitronic-Funktion Secure Diagnostic Access ermöglicht jetzt auch den Zugriff auf Ford- und Porsche-Modelle mit geschützten Fahrzeugdaten ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Nico Krespach</name>
				<email>Nico.Krespach@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Karlsruhe/Plochingen - Dank regelmäßiger Updates der Diagnosesoftware Esitronic 2.0 Online von Bosch sind vor allem freie und Mehrmarkenwerkstätten in der Lage, auch neuste Fahrzeugmodelle effizient und sicher zu warten und zu reparieren. Den Werkstattmitarbeitern stehen über die Software beispielsweise auf den aktuellen Mehrmarken-Diagnosegeräte der KTS-Reihe am Arbeitsplatz aktuelle Diagnosedaten, Fehlersuchanleitungen sowie Ein- und Ausbauanleitungen zur Verfügung. Seit August werden Esitronic-Anwender jetzt auch bei Arbeiten an Fahrzeugen der Marke Tesla unterstützt. Nach dem Anfang September erfolgten weiteren Software-Update erhalten sie zudem Zugriff auf geschützte Fahrzeugdaten der Fabrikate Ford und Porsche.</p>
<p><b>Fahrzeugdiagnose über OBD-Schnittstelle von Tesla-Modellen</b></p><p>Mit einer gültigen Lizenz für die Steuergerätediagnose und dem aktuellen Esitronic-Update können die Tesla-Modelle Model S und Model X über die OBD-Schnittstelle mit den Bosch Diagnosetestern verbunden und diagnostiziert werden. Weiteren Tesla-Modelle werden folgen. Die Werkstatt kann damit Fehlerspeicher auslesen und löschen sowie Service-Funktionen nutzen, wie bspw. die häufig benötigte Funktion für den Bremsbelagswechsel. Wartungsdaten für die Marke Tesla standen den Esitronic-Anwendern bereits zuvor zur Verfügung. </p><p></p><p><b>Unkomplizierter Zugang zu geschützten Daten verschiedener Hersteller</b></p><p>Mit Secure Diagnostic Access (SDA) hat Bosch eine standardisierte Lösung entwickelt, die den Zugriff auf geschützte Diagnosedaten verschiedener Fahrzeughersteller direkt aus der Esitronic 2.0 Online heraus ermöglicht. Damit können die Werkstätten, abhängig von der Verfügbarkeit der Herstellerlösungen in den einzelnen Ländern, mit der Diagnosesoftware und der Steuergerätediagnose-Lizenz auch auf geschützte Fahrzeugdaten der Hersteller Ford und Porsche zugreifen und so zum Beispiel Arbeiten an Fahrerassistenzsystemen erledigen. Zuvor schon hatte Bosch über SDA den unkomplizierten Zugriff auf Fahrzeuge der Hersteller Fiat, Alfa Romeo, Lancia, Abarth, Chrysler, Jeep, Dodge/RAM, Mercedes-Benz und der Volkswagen-Gruppe realisiert. Für die neuen Möglichkeiten müssen Esitronic-Anwender keine neuen Anmeldeprozeduren durchlaufen. Die Ergänzung von SDA um zusätzliche Fahrzeughersteller wird von Bosch auch zukünftig kontinuierlich weiter ausgebaut. </p>]]></text>
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			<headline>Neuer Tablet-PC DCU 120 von Bosch mit 11,6 Zoll Full HD-Display und schnellem Mikroprozessor</headline>
			<quote>Robust und handlich für den mobilen Werkstatteinsatz</quote>
			<headwords><![CDATA[ Großes kapazitives Full HD-Display für die komfortable Bedienung aller Softwarepakete von Bosch  Zukunftssicherer Tablet-PC für künftige Werkstattausrüstungen und -systeme vorbereitet  Schnittstellen nach aktuellen Technikstandards für umfassende Konnektivität ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Nico Krespach</name>
				<email>Nico.Krespach@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Karlsruhe/Plochingen - Als Nachfolger für die bewährte DCU 100 hat Bosch die neue Diagnostic Control Unit DCU 120 mit verbesserter Ausstattung und erweiterter Technik entwickelt. Über den großen 11,6 Zoll Bildschirm mit kapazitivem Touchscreen lässt sich der neue Tablet-PC durch leichte Fingerberührungen sehr komfortabel bedienen. Zudem werden die Inhalte der Werkstattsoftware von Bosch auf dem großen Full-HD Display gut lesbar und in hoher Qualität angezeigt. Der leistungsfähige Mikroprozessor sorgt dafür, dass alle Softwarepakete von Bosch wie die ESI[tronic] und die Software für Test- und Diagnosesysteme für Fahrerassistenzsysteme, Connected Repair, Fahrzeugsystemanalyse und Emissionsanalyse sicher laufen. Auch für PassThru-Funktionen, mit denen die Werkstatt Diagnosedaten der Fahrzeughersteller abrufen kann, ist die DCU 120 geeignet. Damit ist der neue Tablet-PC auch für künftige Werkstattausrüstungs-Anwendungen und -Systeme vorbereitet. Mit einer gegenüber dem Vorgängermodell verdoppelten Akkulaufzeit von etwa fünf Stunden und seinem robusten Design, das die Schutzklasse IP65 erfüllt, ist die DCU 120 von Bosch vor allem für den mobilen Werkstatteinsatz konzipiert.</p>
<p><b>Alle wichtigen Softwarepakete von Bosch vorinstalliert</b></p><p>Die neue DCU 120 läuft unter dem vorinstallierten und bei der Auslieferung bereits lizensierten Betriebssystem Windows 10. Auch die gängigen Softwarepakete von Bosch, unter anderem die aktuelle ESI[tronic] 2.0 Online Version, sind vorinstalliert. Mit dem entsprechenden Abonnement können die einzelnen Applikationen und ESI[tronic]-Infoarten je nach Werkstattbedarf freigeschaltet werden. Die regelmäßigen Softwareupdates werden über den integrierten Diagnostic Download Manager online heruntergeladen und installiert. Für die Verbindung zum Internet, zum Werkstattnetz und mit anderen Werkstattsystemen verfügt die DCU 120 über einen GigaLAN-Anschluss sowie WLAN-, Bluetooth- und USB-Schnittstellen nach den aktuellen technischen Standards. Zusammen mit den KTS Modulen 560 oder 590 bildet die DCU 120 damit ein modernes, vollwertiges Diagnosesystem für alle Service- und Reparaturarbeiten an modernen Fahrzeugen. </p>]]></text>
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				<name>Mobility Aftermarket</name>
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			<headline>Bosch bietet neue Online-Ersatzteilrecherche für klassische Fahrzeuge</headline>
			<quote>Umfangreiches Angebot an historischem Wissen hält Young- und Oldtimer auf der Straße</quote>
			<headwords><![CDATA[ Recherche nach Ersatzteilen über die neue Fahrzeug- und Produktsuche unter bosch-classic.com  Detaillierte Produktinformationen zu Ersatzteilen für Young- und Oldtimer abrufbar  Neuer Titel im Buchprogramm von Bosch Classic zur Autoelektrik der 50er und 60er Jahre ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Nico Krespach</name>
				<email>Nico.Krespach@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Karlsruhe - Seit vielen Jahren unterstützt Bosch Classic die Besitzer von Young- und Oldtimern mit Ersatzteilen und technischem Wissen dabei, ihre Fahrzeuge instand zu halten. Bosch hat die Geschichte des Automobils von Anfang an mit technischen Entwicklungen begleitet. Bosch Classic, die Klassik-Sparte des Unternehmens, sieht es deshalb als Aufgabe, das historische Erbe der Automobil- und Unternehmensgeschichte zu bewahren. Neben der Ersatzteilversorgung steht Bosch Classic den Oldtimer-Fans daher mit Know-how, Fachliteratur und Informationen zur Seite. Unter der Internetadresse www.bosch-classic.com können Besitzer von Young- und Oldtimern jetzt gezielt nach Informationen zu einzelnen Ersatzteilen für ihr Fahrzeug recherchieren.</p>
<p>Über die neue Fahrzeug- und Produktsuche haben Fans historischer Fahrzeuge die Möglichkeit, nach Marke, Typ, Modellreihe oder Motorkennzeichnung zu suchen. Für die gezielte Suche nach einem Produkt von Bosch kann anhand der Sachnummer, Typformel, Handelsbezeichnung oder des Produktnamens recherchiert werden. Als Ergebnis seiner Online-Suche erhält der Nutzer eine Auswahl an detaillierten Produktinformationen, wie technische Merkmale, Bilder, und Ersatzteillisten. Im nächsten Schritt wird Bosch Classic ab 2023 weitere historische Dokumente aus seinem Archiv als PDF über die Fahrzeug- und Produktsuche abrufbar machen. Dann werden beispielsweise auch Ausrüstungslisten älterer Fahrzeuge aus Baujahren vor 1945 online zur Verfügung stehen.</p><p></p><p><b>Fachliteratur und Schulungen zu historischer Fahrzeugtechnik</b></p><p>Auch über ein breites Programm an Fachliteratur mit vielen Informationen aus dem technischen Archiv vermittelt Bosch Classic Know-how für die Besitzer von Young- und Oldtimern. Neu ist beispielsweise der Titel „Elektrische Ausrüstung für Kraftwagen der 1950er bis 1960er Jahre“ – die Autoelektrik-Bibel für Oldtimer, die im Heel-Verlag in Kooperation mit Bosch Classic erschienen ist. Beschrieben wird die Autoelektrik mit Anleitungen für Einbau, Wartung und Reparatur der wichtigsten Bauteile. Auch die bekannten und beliebten „Gelben Hefte“ sind inzwischen auszugsweise in Buchform erschienen, etwa im Titel „Ottomotorsteuerung für Young- und Oldtimer“. Ganz praktisch geben dagegen die technischen Schulungen von Bosch Classic historisches Wissen weiter. In kleinen Gruppen lernen die Lehrgangsteilnehmer Wartungs- und Reparaturarbeiten an Bosch-Systemen kennen, die älter als 20 Jahre sind.</p>]]></text>
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			<headline>Bosch begleitet Handel und Werkstätten sicher und erfolgreich durch die Dekade des Wandels</headline>
			<quote>Neue Test- und Diagnosegeräte sowie Software und Ersatzteile von Bosch für Arbeiten an allen Antriebsarten</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bosch halbiert Zeitaufwand für die Targetpositionierung bei der Kalibrier- und Justagevorrichtung DAS 3000 für Fahrerassistenzsysteme   Erweiterung des Zugangs zu geschützten Fahrzeugdaten über die Diagnosesoftware Esitronic um wichtige Hersteller   Partikelzählgerät BEA 090 von Bosch mit neuem Messverfahren zur Abgasuntersuchung an modernen Dieselfahrzeugen  Single Common-Rail-Injektor Prüfstand DCI 200 für die wirtschaftliche Prüfung moderner Diesel-Injektoren ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Nico Krespach</name>
				<email>Nico.Krespach@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Karlsruhe/Plochingen/Frankfurt – Der Bosch Unternehmensbereich Automotive Aftermarket präsentiert auf der Automechanika in Frankfurt vom 13. bis 17. September 2022 eine breite Palette an Innovationen und neuen Entwicklungen für den Werkstattmarkt. Unabhängige und Mehrmarkenwerkstätten sind damit in der Lage, Diagnose-, Wartungs- und Reparaturarbeiten auch an modernen Fahrzeugen effektiv und in hoher Qualität durchzuführen. Neue Prüf- und Testgeräte von Bosch, ausgerüstet mit moderneren Messverfahren, erlauben die Prüfung nach aktuellen gesetzlichen Vorgaben. „Noch nie in der Geschichte des Automobils mussten Werkstätten gleichzeitig so viele Technologien beherrschen. Bislang mussten sie sich vor allem gut mit Verbrennungsmotoren auskennen. Jetzt kommen noch vermehrt Hybridantriebe und Elektromotoren hinzu. Auch die Brennstoffzelle steht bereits in den Startlöchern. Bei der Bewältigung dieser enormen technischen Herausforderungen steht Bosch den Werkstätten als verlässlicher Partner zur Seite“, sagt Rupert Hoellbacher, Vorsitzender des Geschäftsbereichs Automotive Aftermarket bei Bosch anlässlich der Fachmesse Automechanika in Frankfurt. </p>
<p><b>Präzise und effiziente Wartung von automatisierten Fahrzeugen von heute und morgen – jetzt noch schneller</b></p><p>Für die exakte Justierung und Kalibrierung der Sensoren und Kamerasysteme von modernen Fahrerassistenzsystemen an Fahrzeugen der unterschiedlichen Fabrikate hat Bosch das DAS 3000 entwickelt. In mehreren Schritten können die Assistenzsysteme damit nach einem Service oder einer Reparatur exakt kalibriert werden. Die sogenannte Target-Positionierung, bei der die Kalibriervorrichtung nach Herstellervorgaben zum Fahrzeug ausgerichtet wird, ist dabei der zeitintensivste Prozess. Mit der neuen ADAS One Solution Software wird dieser Zeitaufwand um mehr als 50 Prozent im Vergleich zu herkömmlichen Messmethoden reduziert. Diese in die Diagnosesoftware Esitronic von Bosch eingebettete neue Positionierungs-Software führt den Anwender durch den Kalibriertafel-Aufbau und zeigt ihm die Ist- und Sollpositionen der Kalibriertafeln rund um das Fahrzeug mit grafischen Animationen exakt an. </p><p></p><p><b>Bosch integriert den Zugriff auf geschützte Fahrzeugdaten von Ford und Porsche sowie die Marke Tesla in die Diagnosesoftware Esitronic</b></p><p>Dank regelmäßiger Updates der Diagnosesoftware Esitronic 2.0 Online von Bosch sind vor allem freie und Mehrmarkenwerkstätten in der Lage, auch neueste Fahrzeugmodelle effizient und sicher zu warten und zu reparieren. Mit Secure Diagnostic Access (SDA) hat Bosch eine standardisierte Lösung entwickelt, die den Zugriff auf geschützte Diagnosedaten verschiedener Fahrzeughersteller direkt aus der Esitronic 2.0 Online heraus ermöglicht. Damit können die Werkstätten, abhängig von der Verfügbarkeit der Herstellerlösungen in den einzelnen Ländern, mit der Diagnosesoftware und der Steuergerätediagnose-Lizenz jetzt auch auf geschützte Fahrzeugdaten der Hersteller Ford und Porsche zugreifen und so zum Beispiel Arbeiten an Fahrerassistenzsystemen erledigen. Bereits zuvor hatte Bosch über SDA den unkomplizierten Zugriff auf Fahrzeuge der Hersteller Fiat, Alfa Romeo, Lancia, Abarth, Chrysler, Jeep, Dodge/RAM, Mercedes-Benz und der Volkswagen-Gruppe realisiert.</p><p></p><p>Seit August werden Esitronic-Anwender darüber hinaus bei Arbeiten an Fahrzeugen der Marke Tesla unterstützt. Mit einer gültigen Lizenz für die Steuergerätediagnose und dem aktuellen Esitronic-Update können die Tesla-Modelle Model S und Model X über die OBD-Schnittstelle mit den Bosch Diagnosetestern verbunden und diagnostiziert werden. Weitere Tesla-Modelle werden folgen.</p><p></p><p><b>Robuster und handlicher Tablet-PC für den mobilen Werkstatteinsatz</b></p><p>Als Nachfolger für die bewährte DCU 100 hat Bosch die neue Diagnostic Control Unit DCU 120 mit verbesserter Ausstattung und erweiterter Technik entwickelt. Über den großen 11,6 Zoll Bildschirm mit kapazitivem Touchscreen lässt sich der neue Tablet-PC durch leichte Fingerberührungen sehr komfortabel bedienen. Zudem werden die Inhalte der Werkstattsoftware von Bosch auf dem großen Full-HD Display gut lesbar und in hoher Qualität angezeigt. Der leistungsfähige Mikroprozessor sorgt dafür, dass alle Softwarepakete von Bosch wie die Esitronic und die Software für Test- und Diagnosesysteme für Fahrerassistenzsysteme, Connected Repair, Fahrzeugsystemanalyse und Emissionsanalyse sicher laufen. Auch für PassThru-Funktionen, mit denen die Werkstatt Diagnosedaten der Fahrzeughersteller abrufen kann, ist die DCU 120 geeignet. Damit ist der neue Tablet-PC auch für künftige Werkstattausrüstungs-Anwendungen und -systeme vorbereitet. Mit einer gegenüber dem Vorgängermodell verdoppelten Akkulaufzeit von etwa fünf Stunden und einem robusten Design, das die Schutzklasse IP65 erfüllt, ist die DCU 120 von Bosch vor allem für den mobilen Werkstatteinsatz konzipiert.</p><p></p><p><b>Hohe Messgenauigkeit bei Abgasuntersuchung mit dem Partikelzählgerät BEA090</b></p><p>Ab 1. Januar 2023 muss bei der regelmäßigen Abgasuntersuchung an allen Euro 6 / VI Diesel-Fahrzeugen die Anzahl der Partikel im Abgas gemessen werden. Das neue Partikelzählgerät BEA 090 von Bosch erfüllt diese Aufgabe nach dem besonders präzisen Kondensationspartikel-Zählverfahren CPC. Es ergänzt die bisherigen Emissionsanalysegeräte von Bosch, wie beispielsweise das BEA 550. Das CPC-Verfahren ist auch für künftige, strengere Partikelmessverfahren geeignet und damit zukunftssicher für den dauerhaften Einsatz in Werkstätten und bei Prüforganisationen. Via Bluetooth wird das BEA 090 in die bewährte BEA PC-Software der Abgasmessstation eingebunden und bedient. </p><p></p><p><b>Wirtschaftliche Prüfung von Common-Rail-Injektoren </b></p><p>Die exakte Prüfung und Einstellung der in modernen Dieselmotoren verbauten Common-Rail-Injektoren wird angesichts neuer Grenzwerte immer wichtiger. Der neue Single Common-Rail-Injektor Prüfstand DCI 200 von Bosch erlaubt eine genaue und sichere Prüfung von Common-Rail-Injektoren für Pkw und Nutzfahrzeuge. Zudem können mit dem DCI 200 dank eines neuen Messsystems auch Injektoren getestet werden, die mit aktuellen Systemen zur Einspritzsteuerung wie Valve Closing Control und Needle Closing Control ausgerüstet sind. Neben der modernen Messtechnik zeichnet sich der DCI auch durch effiziente und ergonomische Arbeitsabläufe und ein intuitives Bedienkonzept aus. Die Prüfzeit eines aufgespannten Injektors beträgt weniger als 15 Minuten.</p><p></p><p><b>Universal-Reifendruckkontrollsensoren vereinfachen Lagermanagement bei Handel und Werkstätten</b></p><p>Ein Sensor mit den vier marktüblichen Ventilvarianten reicht beim neuen QUICK FIT Universal-Reifendruckkontrollsensor aus, um über 90 Prozent der Fahrzeuge in der EU abzudecken. Damit müssen Großhandel und Werkstätten nur vier Sachnummern für den Austausch defekter Reifendruckkontrollsensoren an einen großen Teil der Fahrzeuge auf dem Markt auf Lager halten. Für die Programmierung der QUICK FIT Sensoren empfiehlt Bosch das ebenfalls neue Programmierwerkzeug TPA 300. Dieses wurde speziell für die schnelle und fahrzeugspezifische Konfiguration von universellen Reifendruckkontrollsensoren entwickelt. Mit regelmäßigen Software-Updates von Gerätefunktionen sowie Fahrzeug- und Sensorabdeckungen ist die Werkstatt mit dem TPA 300 immer auf dem neusten Stand.</p><p></p><p><b>Neuer Scheibenwischer mit integrierter Sprühfunktion</b></p><p>Mit dem Aerotwin J.E.T Blade präsentiert Bosch einen neuen Scheibenwischer mit im Wischblatt integrierten Spritzdüsen. Das sorgt für bessere Wischleistung ohne störenden Sprühnebel und damit für bessere Sicht und erhöhte Sicherheit. Einige Fahrzeuge von Ford, Mercedes-Benz, Tesla und Volvo sind ab Werk bereits mit Scheibenwischern mit integrierter Sprühfunktion ausgerüstet. Für diese Fahrzeuge stehen die neuen Aerotwin J.E.T Blade zur Verfügung. </p><p></p><p><b>Innenraumfilter FILTER+pro für frische und saubere Luft im Fahrzeug</b></p><p>Mit seinem umfassenden Innenraumfilter-Programm für den Ersatzteilmarkt, vom Standardfilter, über Aktivkohlefilter bis zum weiterentwickelten FILTER+pro deckt Bosch inzwischen 96 Prozent aller Fahrzeuge in Europa ab. Bei Elektro- und Hybridfahrzeugen liegt die Marktabdeckung mit 93 Prozent ebenfalls sehr hoch. Den bewährten FILTER+ hat Bosch jetzt nochmals deutlich verbessert. Der neue FILTER+pro, der den Vorgänger bis Ende 2023 im Lieferprogramm ersetzen wird, wirkt neben Allergenen und Pollen, Feinstaub sowie schädlichen Gasen und Bakterien auch effektiv gegen Viren und Schimmelpilzwachstum. Die Innenraumfilter sorgen nicht nur für saubere Luft im Fahrzeug und damit für weniger allergische Reaktionen, sondern reduzieren auch das Beschlagen der Scheiben und Ablagerungen auf der Windschutzscheibe, die zu Blendeffekten führen können. </p><p></p><p><b>Multifunktionales Ladekabel für alle elektrifizierten Fahrzeuge</b></p><p>Fahrer von E-Autos oder Fahrzeugen mit Hybrid-Antrieb kennen das Problem: Für das Laden an der 230-V-Steckdose zu Hause und für das Stromtanken an einer Ladestation unterwegs liegen zwei unterschiedliche Kabel im Kofferraum. Mit dem neuen flexiblen Ladekabel von Bosch ist nun beides möglich: sowohl das Laden an der Wallbox oder an der Steckdose zu Hause als auch an einer Ladesäule unterwegs. Da die Steuerungs- und Sicherheitstechnik in den Steckern des neuen Ladekabels integriert sind, entfällt auch die Kontrollbox, was allein gut 40 Prozent Gewicht spart. Mit dem flexiblen Ladekabel für Plug-in-Hybrid und Elektrofahrzeuge erweitert Bosch sein Portfolio in der Elektromobilität. </p><p></p><p><b>Technische Trainings auf der neuen Internetplattform von Bosch planen, buchen und verwalten</b></p><p>Mit dem neuen Bosch Automotive Campus, der im modernen Corporate Web-Design von Bosch einheitlich für alle Märkte weltweit entwickelt wurde, steht Werkstätten ab sofort ein modernes und einfach zu bedienendes Trainingsmanagementtool zur Verfügung. Beispielsweise kann die Werkstatt im neuen Bosch Automotive Campus übersichtliche Trainingspläne für alle Mitarbeiter erstellen, technische Präsenztrainings in den Bosch Training Centern verwalten oder eLearning-Angebote und Live-Webcast-Termine online buchen. Die Erstellung der Trainingszertifikate und die Bezahlung der Trainings wird zukünftig ebenfalls online über den Bosch Automotive Campus abgewickelt.</p>]]></text>
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			<headline>Bosch Engineering arbeitet am automatisierten Fahren im Schienenverkehr für den Bahnbetrieb der Zukunft</headline>
			<quote>Verkehrswende bei der Eisenbahn</quote>
			<headwords><![CDATA[ Digitalisierung und Automatisierung erhöhen die Kapazität des vorhandenen Schienennetzes ohne den Neubau von Gleisen  Entwicklungsfokus liegt auf Systemen und Methoden der Objekterkennung und -klassifizierung für das teil- und vollautomatische Fahren   Erfolgreiche Kooperation mit der Deutschen Bahn im Rahmen des Sensors4Rail-Projekts der Digitalen Schiene Deutschland und des Train Autonome – Service Voyageurs Konsortiums der SNCF  Bosch Engineering ist starker Entwicklungspartner und Serienlieferant im Bahnbereich  ]]></headwords>
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				<name>Cornelia Dürr</name>
				<email>Cornelia.Duerr@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Abstatt – Die Verkehrswende verlangt neue Lösungen auch für den Bahnverkehr. Um die Klimabilanz des Mobilitätssektors weiter zu verbessern, muss sowohl der Güter- als auch der Personentransport auf der Schiene weiter ausgebaut werden. „Der Schlüssel für einen attraktiveren Bahnverkehr mit höherer Zugtaktung, besserer Verfügbarkeit und mehr Pünktlichkeit liegt in der Digitalisierung und Automatisierung. Damit lässt sich die Kapazität des vorhandenen Schienennetzes erheblich ausbauen, ohne einen Meter zusätzlicher Gleise verlegen zu müssen“, erklärt Heiko Mangold, Leiter des Geschäftsfelds Bahntechnik bei Bosch Engineering. Die langfristige Vision ist ein vollautomatisierter, hochvernetzter und damit effizienter Zugverkehr, bei dem Personen- und Güterzüge in enger Taktung fahren und eine hohe Netzauslastung erlauben. </p>
<p><b>Automatisierung des Bahnverkehrs basierend auf erprobter Automobiltechnologie</b></p><p>Bosch Engineering erforscht und entwickelt bereits mehr als zehn Jahre Systeme und Funktionen zur Automatisierung des Bahnverkehrs. Für den urbanen Raum bietet das Unternehmen ein Kollisionswarnsystem für Stadt- und Straßenbahnen, das als Fahrerassistenzsystem den Tramfahrer unterstützt und zu einem erheblichen Plus an Sicherheit im Stadtverkehr führt. Im Bereich der Vollbahn arbeitet Bosch Engineering an weit umfassenderen Lösungen zur Unterstützung der Automatisierung der Fahrfunktionen, die sowohl den normalen Schienenverkehr, den Rangierbetrieb als auch die Zu- und Abstellfahrt in den Depots der Züge umfasst. Dazu nutzt das Unternehmen auch das umfangreiche Know-how im Bereich der Assistenzsysteme und der Automatisierung im Automobilbereich. Der Fokus der Entwicklung liegt auf Systemen zur Objekt- und Signalerkennung sowie Methoden zur Objektklassifizierung, mit denen die Zugumgebung interpretiert wird und die helfen, Unfälle im Zugbetrieb zu vermeiden. „Der nächste Schritt ist dann die Automatisierung des Zugverkehrs, bei dem der Zugführer eine rein überwachende Funktion hat und nur noch im Notfall eingreifen muss, bis hin zur Vollautomatisierung“, so Mangold. </p><p></p><p>Erste erfolgreiche Konzeptumsetzungen mit der Deutschen Bahn im Rahmen des Sensors4Rail-Projekts der Digitalen Schiene Deutschland und des Train Autonome – Service Voyageurs Konsortiums der Französischen SNCF bestätigen das Potenzial der Soft- und Hardware für die Automatisierung von Bosch Engineering. Derzeitige Arbeiten umfassen die Überführung der Forschungs- und Entwicklungsergebnisse in einsatzreife Produkte. Dazu sollen Simulationen und Testreihen auf unterschiedlichen Fahrstreckenprofilen mit verschiedenen Zug- und Lokomotivbaureihen durchgeführt werden, um die gewonnenen Daten zu validieren und zu optimieren. </p>]]></text>
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				<name>Wirtschaft</name>
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				<name>Automatisierte Mobilität</name>
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				<name>Vernetzte Mobilität</name>
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				<name>Internet of Things</name>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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			<headline>Projekt „GAIA-X 4 moveID“ entwickelt Grundlage für  sicheren mobilen Datenaustausch </headline>
			<quote>Wichtige Voraussetzung für nächste Autogeneration</quote>
			<headwords><![CDATA[ Öffentlich gefördertes Projekt „GAIA-X 4 moveID“ erarbeitet Standard für Kommunikation zwischen Fahrzeugen und ihrem Umfeld.   Standards sind Voraussetzung für die elektrifizierte, automatisierte und vernetzte Mobilität der Zukunft.  Europäisches Projekt Gaia-X entwickelt dezentrale Dateninfrastruktur als Fundament für digitale Geschäftsmodelle. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Athanassios Kaliudis</name>
				<email>athanassios.kaliudis@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – In welchen Parkhäusern gibt es gerade freie Ladesäulen? Wo sind in der Innenstadt noch Parkplätze verfügbar? Und wie lassen sich diese Informationen digital übermitteln und die Services anbieterübergreifend abrechnen? Die Antwort auf diese und ähnliche Fragen setzt einen sicheren Datenaustausch zwischen den Fahrzeugen und ihrer Umgebung voraus. Genau diese Grundlage erarbeitet jetzt ein Forschungsprojekt, bestehend aus Hochschulen, Autozulieferern und Systemprovidern unter Leitung des Konsortialführers Bosch. Das Projekt „GAIA-X 4 moveID“ soll in den kommenden drei Jahren die nötigen Standards und technologische Konzepte entwickeln, die den sicheren Informationsaustausch zwischen Anbietern und Kunden von Mobilitätsanwendungen ermöglichen. Das Ziel: dezentrale digitale Fahrzeugidentitäten. Für den Massenbetrieb von Elektromobilen, das automatisierte Fahren sowie den Aufbau vernetzter Städte wird dies zu einer wichtigen Voraussetzung. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz fördert „GAIA-X 4 moveID“ mit 14 Millionen Euro, trägt so die Hälfte der Projektkosten.</p>
<h2>Mit Vernetzung digitale Services flächendeckend anbieten </h2><p>„Eine ganzheitliche, angebotsübergreifende, transparente Systemarchitektur für den Austausch von Daten im Straßenverkehr ist heute nicht verfügbar. Zwar gibt es einzelne Unternehmen, die aktuell schon Dienste anbieten. Aber diese Services sind auf spezielle Anwendungen, Fahrzeuge oder Kundengruppen zugeschnitten“, erklärt Peter Busch, Projektleiter von Konsortialführer Bosch. Die Infrastruktur beispielsweise ist oftmals kartografiert, allerdings liegen Informationen zur Verfügbarkeit der Services aufgrund fehlender Vernetzung der vielen, unabhängig agierenden Anbieter selten vor. „Damit Nutzer beispielsweise alle verfügbaren Ladesäulen finden oder Ladevorgänge bezahlen können, bedarf es offener Standards“, erklärt Busch. Dabei müsse stets gewährleistet sein, dass die Daten sicher verarbeitet und nicht von einzelnen Anbietern ausschließlich zu eigenen Zwecken verwendet werden. Nur so könne das notwendige Vertrauen der Nutzer wachsen und ein breites Angebot aller verfügbaren Dienstleistungen wie etwa das sogenannte Deep-Parking (Nutzen von sonst nicht verfügbaren Parkplätzen) entstehen. Das Konsortium baut deshalb auf dem europäischen GAIA-X-System auf, das technische, ökonomische und rechtliche Grundlagen für eine vertrauenswürdige und sichere Dateninfrastruktur definiert. GAIA-X setzt dazu auf Dezentralisierung und das Zusammenspiel verschiedener Cloud-Anbieter mit gemeinsamen Richtlinien. In diesem Sinne handelt auch das Projekt „GAIA-X 4 moveID“, nutzt Open Source für seine Entwicklungen, und stellt diese allen Anbietern für unterschiedliche Geschäftsmodelle zur Verfügung.</p><h2>Fahrzeuge werden zu Marktplätzen</h2><p>Mit den von „GAIA-X 4 moveID“ anvisierten Standards können Fahrzeuge Informationen mit anderen Fahrzeugen und ihrer Umgebung sicher und souverän ohne „Vermittler“ austauschen. Zu den „Infrastrukturpartnern“ der Fahrzeuge zählen beispielsweise Ladesäulen, Schranken, Lichtsignalanlagen oder Parkplätze. Das Forschungsprojekt will für Interaktion und Handel der Akteure untereinander Management- und Verwaltungsservices entwickeln mit Hilfe international anerkannter Hard- und Software. Vor allem im autonomen Fahrbetrieb können die Anbieter so Angebote wie Nachrichten, Unterhaltung, Navigation und vieles mehr mit dem System des Autos verknüpfen. Allein der Markt für Dienstleistungen rund um das vernetzte Parken wird weltweit auf zehn Milliarden Euro jährlich geschätzt. Zudem ist das gezielte Ansteuern von Parkmöglichkeiten ein wichtiger Beitrag zum Abbau von Verkehr und Emissionen – die Suche nach einem Stellplatz macht heute rund ein Drittel des innerstädtischen Verkehrs aus. Auch für den Erfolg der Elektromobilität ist die Verfügbarkeit von Informationen ein wesentlicher Faktor. In Europa werden Schätzungen zufolge bis 2030 gut die Hälfte der neu zugelassenen Automobile elektrisch angetrieben. „Ihre Nutzer müssen sich darauf verlassen können, möglichst rasch und rechtzeitig Lademöglichkeiten zu finden. Die Vernetzung der Systeme ist dafür grundlegend“, sagt Busch. </p><h2>Intensiver Datenaustausch als Basis für automatisiertes Fahren</h2><p>Automatisiertes Fahren im Massenbetrieb ist nur denkbar, wenn Automobile schnell und zuverlässig mit ihrer Umgebung kommunizieren. Der hierzu notwendige Datenaustausch ermöglicht eine klimafreundliche Steuerung der Verkehrsströme, die sich nach dem aktuellen Aufkommen richtet. So können Städte den Zugang zu bestimmten Bereichen in Echtzeit regulieren und Staus vermeiden. Dieses so genannte Zoning setzt allerdings voraus, dass Fahrzeuge veränderte Bedingungen sofort erkennen und entsprechend neue Routen wählen. Im Rahmen von „GAIA-X 4 moveID“ wird Zoning mit Testfahrzeugen erstmalig grenzübergreifend im Testfeld Deutschland-Frankreich-Luxemburg (Merzig/Saarbrücken) demonstriert. Autos erhalten dynamisch Informationen zur Einfahrt in definierte Bereiche.</p>
<h2>Die Projektteilnehmer im Überblick:</h2><p><ul><li>Robert Bosch GmbH</li><li>Materna Information &amp; Communications SE</li><li>Denso Automotive Deutschland GmbH</li><li>Continental Automotive Technlogies GmbH</li><li>WOBCOM GmbH</li><li>ecsec GmbH</li><li>Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes</li><li>Atos Information Technology GmbH</li><li>Chainstep GmbH</li><li>Peaq Technology GmbH</li><li>Zeppelin Universität gGmbH</li><li>Datarella GmbH</li><li>51nodes GmbH</li><li>Bigchain DB GmbH</li><li>Fetch.ai Research &amp; Development GmbH</li><li>ITK Engineering GmbH</li><li>Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.</li><li>Airbus Defence and Space GmbH</li><li>Delta Dao AG</li></ul></p><p></p>]]></text>
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				<name>Power Tools</name>
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			<headline>Bosch, Fein und Rothenberger gründen Akku-Allianz: AmpShare powered by Bosch</headline>
			<quote>Akku-System für Profis wächst auf mehr als 25 Marken</quote>
			<headwords><![CDATA[ 18 Volt-System mit bereits mehr als 200 Werkzeugen unterschiedlicher Hersteller  Bis Ende 2023 300 kompatible Werkzeuge geplant, allein 50 neue von Bosch Professional  Zeit, Geld und Platz sparen mit einem Akku und einem Ladegerät für alle Marken  Noch breiteres Anwendungsspektrum und noch mehr Flexibilität für Profis ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Stefanie Schaefer</name>
				<email>Stefanie.Schaefer@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>AmpShare ‒ powered by Bosch: So heißt die neue, herstellerübergreifende globale Akku-Allianz, die die Gründungsunternehmen Bosch, Fein und Rothenberger jetzt ins Leben gerufen haben. Mit AmpShare untermauern Gründer und Mitglieder ihre gemeinsame Vision, professionellen Verwendern das beste und breiteste 18 Volt-System zu bieten, das über zahlreiche Marken, Anwendungen und Länder hinweg kompatibel ist. Bereits heute können Profis mehr als 200 Werkzeuge der Marken Bosch, Brennenstuhl, Cox, Fein, Klauke, Ledlenser, Lena Lightning, Ramset, Sonlux und Wagner mit ein und demselben 18 Volt-Akku betreiben. Mit Gründung der AmpShare-Allianz wächst das herstellerübergreifende Akku-System auf mehr als 25 Marken. Es bietet Profis aller Gewerke ein breiteres Anwendungsspektrum als je zuvor und deckt nahezu jede Anwendung mit einem AmpShare-Akku ab. Verwender sparen dadurch Geld, Platz und Zeit ‒ und tragen darüber hinaus auch zu mehr Nachhaltigkeit bei, denn in Summe benötigen sie weniger Akkus und Ladegeräte. </p>
<h2>AmpShare ‒ powered by Bosch: einfacher, flexibler, effizienter</h2><p>„Dank AmpShare wird die kabellose Baustelle für den Profi zur Realität. Die Arbeit wird einfacher, flexibler und effizienter“, erklärt Henk Becker, Vorsitzender des Bereichsvorstands von Bosch Power Tools. „Wir bündeln in dieser Hersteller-Allianz unsere Leistungsstärke ‒ Ampere kurz Amp ‒ und treiben unsere Vision <i>einer</i> universellen Akku-Plattform durch das ‚Sharing‘ <i>eines</i> Akkus und <i>eines</i> Logos über alle Marken hinweg noch stärker voran.“ Enormer Vorteil für den Verwender: Alle Professional-Akkus der Marke Bosch, die seit 2008 gekauft wurden – also mehr als 80 Millionen Akkus ‒ bleiben kompatibel. Sie können weiterhin in allen Profi-Werkzeugen von Bosch eingesetzt werden ‒ und künftig auch in allen Werkzeugen der AmpShare-Allianz. Denn die zugrunde liegende und führende Akku-Technologie von Bosch bleibt Herzstück des Systems. Für Dr. Christoph Weiß, Geschäftsführer von Fein, dem führenden Anbieter von Multifunktionswerkzeugen, ist die Gründung der Allianz ein weiterer Meilenstein in der Zusammenarbeit mit Bosch: „Wir haben 2016 gemeinsam mit Bosch das Starlock-System als Werkzeugaufnahme für Multitools entwickelt. Mit Gründung der AmpShare-Allianz verleihen wir der Vision und der Entscheidung Nachdruck, Werkzeuge künftig herstellerübergreifend mit nur einem Akku und Ladegerät betreiben zu können. Wir werden neben unseren Multimastern das gesamte 18 Volt-Portfolio bei Fein auf die AmpShare-Schnittstelle umstellen, um unseren Kunden die tägliche Arbeit zu erleichtern.“ Rothenberger bringt seine Expertise und Kompetenz bei Werkzeuglösungen zur Verbindung, Installation und Wartung von Rohren in die AmpShare-Allianz ein. Vorstandsvorsitzender Dr. Christian Heine: „Wir glauben an System-Lösungen genauso wie an die kabellose Baustelle. Ein herstellerübergreifendes Akku-System mit großer Reichweite verbindet beides. Wir haben uns deshalb dafür entschieden, alle unsere Akku-Werkzeuge künftig mit AmpShare-Schnittstelle auf den Markt zu bringen.“</p><h2>Breitere Expertise und breiteres Anwendungsspektrum als je zuvor </h2><p>Mitglieder der neuen AmpShare-Allianz sind ab sofort auch Fischer ‒ technologischer Weltmarktführer in wichtigen Feldern der Befestigungstechnik, AAT Alber Antriebstechnik GmbH – Hersteller von elektrischen Treppensteigsystemen, Bepo ‒ Spezialist für Fräsen- und Fugenschneider zur Montage und Fenstersanierung, Förch ‒ Anbieter von Elektrowerkzeugen für die Gewerke Bau, Holz, Metall und Haustechnik sowie für den Nutzfahrzeug- und Kraftfahrzeugbereich, Honsel ‒ Experte für innovative Niet- und Befestigungslösungen, Kolektor ‒ Experte für kabellose Multifunktions-Drucksprühgeräte, Kummert ‒ ein führender Hersteller für Kanalinspektionssysteme, Leister ‒ führend in Kunstoffschweiß- und Prozesswärme-Lösungen, Mato ‒ Experte für Schmiertechnik, Signode, Orgapack und Strapex ‒ Verpackungsexperten mit Umreifungswerkzeugen, PerfectPro ‒ ein führender Anbieter von Baustellenradios, und Rexroth ‒ Spezialist für prozesssichere Schraublösungen. Darüber hinaus stellt Medmix neben der Serie Cox auch die Serie MK auf die AmpShare-Schnittstelle um. „300 Maschinen, mehr als 25 Marken, ein Akku: Ende nächsten Jahres wollen wir Ihnen als AmpShare-Allianz bereits über 300 kompatible Geräte bieten, davon allein 50 neue 18 Volt-Geräte von Bosch Professional, mit denen wir unser eigenes Portfolio nochmals erweitern“, so Henk Becker. Weitere Hersteller werden folgen.</p><h2> Bestleistung im System: Akku-Technologie für innovative Schlüsselmarken</h2><p>Die Akku-Technologie von Bosch bietet Verwendern im Rahmen der AmpShare-Allianz viele weitere Vorteile. Dazu zählen die volle Kompatibilität mit allen Professional-Geräten seit 2008 ‒ einschließlich der leistungsstarken Biturbo-Serie, die einzigartige CoolPack-Technologie für lange Laufzeit und Lebensdauer, die innovative Zelltechnologie für die leistungsstärksten Akkus von Bosch, die ProCore18V-Akkus, sowie die schnellste Ladezeit im Markt: Beispielsweise ist der Hochleistungs-Akku ProCore18V mit 4,0 Ah in nur neun Minuten zu 50 Prozent geladen. </p><p>Weitere Informationen zu AmpShare ‒ powered by Bosch unter <a href="http://www.ampshare.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.ampshare.com</a>.</p><p>Änderungen sind vorbehalten.</p>]]></text>
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			<headline>Schlagkräftiger Zuwachs im „18V Power for All System”: Vielseitiger Akku-Bohrhammer von Bosch für Heimwerker</headline>
			<quote>Kraftvoll bohren, hämmern, meißeln und schrauben</quote>
			<headwords><![CDATA[ Universelles SDS-plus-Bohrfutter für werkzeuglosen Zubehörwechsel  Hohe Schlagenergie dank pneumatischem Schlagwerk – ganz ohne Kabel  Sichereres und ermüdungsfreieres Arbeiten durch Vibrationsreduzierung und Überlastkupplung  Ein Akku für viele Anwendungen: Platz und Geld sparen, Umwelt schonen ]]></headwords>
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				<name>Verena Kurr</name>
				<email>verena.kurr@de.bosch.com </email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Mit dem UniversalHammer 18V erweitert Bosch das „<a href="https://www.bosch-diy.com/de/de/elektrowerkzeuge/akku-geraete/18-v-power-for-all-akkusystem" target="_blank" rel="noopener noreferrer">18V Power for All System</a>“ um einen starken Partner für jedes Renovierungsprojekt. Der UniversalHammer 18V ist der erste Akku-Bohrhammer mit Meißelfunktion von Bosch für Heimwerker und vereint gleich vier Anwendungen in einem Gerät: Hammerbohren, Meißeln, Bohren und Schrauben. Das „18V Power for All System“ deckt darüber hinaus mit mehr als 40 Heimwerker-, Garten- und Haushaltsgeräten alle weiteren maßgeblichen Geräte pro Segment ab – und geht dank markenübergreifender „<a href="https://www.powerforall-alliance.com/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Power for All Alliance</a>“ sogar über das Angebot von Bosch hinaus. Alle Geräte – vom Bohrhammer über den Rasenmäher bis zum Staubsauger – lassen sich mit ein und demselben 18 Volt Lithium-Ionen-Akku und nur einem Ladegerät betreiben. So sparen Verwender Platz und Geld und schonen die Umwelt.</p>
<h2>Einfacher Zubehörwechsel zwischen vier Anwendungen</h2><p>Das Bohren in Beton ist mit dem UniversalHammer 18V genauso möglich wie das Meißeln von Kabelkanälen, wenn eine Küchen- oder Badrenovierung ansteht. Auch das Entfernen von Putz oder Fließen an Wänden oder Decken geht mit dem Akku-Bohrhammer leicht von der Hand. Wer zwischen den unterschiedlichen Anwendungen hin- und herwechselt und dementsprechend unterschiedliche Bohrer oder Meißel benötigt, profitiert vom werkzeuglosen Zubehörwechsel: Dank des universellen SDS-plus-Bohrfutters ist dieser schnell und einfach erledigt, ohne dass zusätzliches Werkzeug benötigt wird. </p><h2>Hohe Schlagkraft trifft auf geringe Vibrationen</h2><p>Neben vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten überzeugt der UniversalHammer 18V durch seine hohe Schlagenergie von 2,0 Joule. Damit ist seine Leistung vergleichbar mit kabelgebundenen Geräten. Das pneumatische Schlagwerk sorgt für einen schnellen Arbeitsfortschritt und ermöglicht das Bohren in Beton mit einem Bohrdurchmesser von bis zu 16 Millimetern. Per Zwei-Finger-Schalter steuern Verwender die Geschwindigkeit passend zur aktuellen Anwendung und haben dabei dank integrierter Batteriestatusanzeige den genauen Ladestand jederzeit im Blick. Eine LED-Leuchte sorgt auch bei schlechten Sichtverhältnissen für eine klare Sicht auf die Arbeitsstelle. Bei allen Tätigkeiten liegt das Gerät dank geringem Gewicht angenehm in der Hand. Der entkoppelte Griff reduziert die Vibrationen und ermöglicht so ein kontrolliertes und ermüdungsarmes Arbeiten. Die integrierte Überlastkupplung schützt sowohl den Verwender als auch das Gerät – etwa beim Verkanten des Bohrers in Stahlbeton – durch Lösen der Kupplung und Reduzierung des Drehmoments.</p><p>Der UniversalHammer 18V ist ab sofort erhältlich. Alle genannten Preise verstehen sich als unverbindliche Preisempfehlung einschließlich Mehrwertsteuer.</p><p><br/><b>Die Gerätekennwert-Tabelle finden Sie im PDF, siehe &quot;herunterladen&quot;.<br/>Änderungen sind vorbehalten.</b></p>]]></text>
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			<date_of_creation>2022-09-05T10:30:00+0000</date_of_creation>
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				<name>Vernetzte Mobilität</name>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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			<headline>Von der ersten bis zur letzten Meile: Bosch liefert Lösungen für die nachhaltige Logistik</headline>
			<quote>Diese Innovationen zeigt Bosch auf der IAA 2022</quote>
			<headwords><![CDATA[ Elektrische Antriebe mit Batterie und Brennstoffzelle machen Güter- und Personenverkehr effizient und nachhaltig.  Fahrerassistenzsysteme und automatisiert fahrende Lkw sorgen für mehr Sicherheit und Komfort über die gesamte Lieferkette hinweg.  Smarte Services beugen Ausfällen vor und bieten Fahrzeugführern und Flottenbetreibern noch mehr Transparenz und Zuverlässigkeit. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Andreas Haupt</name>
				<email>Andreas.Haupt@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart/Hannover – Nutzfahrzeuge halten die Wirtschaft am Laufen. Doch zunehmender Fahrermangel, fehlende Sicherheit bei Warentransporten und mehr Klimaschutz fordern die Branche. Mit seiner Technik zur Elektrifizierung, Automatisierung und Vernetzung von Nutzfahrzeugen steigert Bosch die Effizienz, Sicherheit und Zuverlässigkeit in der Logistik. Auf der IAA Transportation 2022 in Hannover präsentiert das Technologie- und Dienstleistungsunternehmen seine Innovationen für den Güterverkehr – von der ersten bis zur letzten Meile. Der Bosch Messestand befindet sich in Halle 20, Stand B22.</p>
<h2>Von der ersten Meile an: Bosch macht den Schwerlastverkehr nachhaltiger</h2><p>Klimaschutz im Güterverkehr erfordert eine breite Technologieoffensive. Bosch will in allen Fahrzeugklassen einen Beitrag zum klimaneutralen Transport leisten. Dafür entwickelt das Unternehmen effiziente Antriebe – vom Verbrennungsmotor bis zum Batterie- und Brennstoffzellenantrieb. </p><p><br/><i>Brennstoffzellenantrieb:</i> Die <b>eDistanceTruck-Antriebslösungen</b> sind für den Schwerlast-Langstreckenverkehr ausgelegt. Je schwerer die Fracht und je länger die Fahrstrecken, desto mehr punktet der Brennstoffzellenantrieb mit kurzen Nachtankzeiten und hoher Reichweite. Kommt regenerativ gewonnener Wasserstoff zum Einsatz, arbeitet die Brennstoffzelle zudem klimaneutral. Bosch bietet nicht nur einzelne Systemkomponenten, sondern auch komplette Brennstoffzellen-Antriebsmodule und Lösungen für H2-Speichersysteme an. </p><p><br/><i>Dieselmotor:</i> Modulare <b>Common-Rail-Einspritzsysteme</b>, effektives <b>Temperaturmanagement</b> und <b>Abgasnachbehandlung mit Doppeldosierung</b> – Bosch-Dieseltechnik für Nutzfahrzeuge hilft Truckherstellern dabei, Verbrauch und Emissionen ihrer Fahrzeuge weiter zu senken und künftige Emissionsanforderungen zu erfüllen.</p><p><br/><i>Wasserstoffmotor:</i> Nicht nur in Brennstoffzellen kann Wasserstoff zum Vortrieb von Lkw dienen, sondern auch in H2-Motoren. Bosch setzt sich intensiv mit den technischen Fragestellungen auseinander und prüft die Marktfähigkeit dieser Technik. Heute verfügbare Motoren- und Antriebs-Technologien bilden bereits eine gute Basis. Die Grundstruktur des Kraftstoff-, Luft- und Abgassystems kann mit zahlreichen bekannten Systemkomponenten von bereits bestehenden Antriebslösungen übernommen werden. So bildet der Wasserstoffmotor große Synergien zum bekannten Diesel- und Erdgasmotor.</p><p><br/><i>Vollelektrische Servolenkung:</i> Mit der <b>ServoE</b> erweitert Bosch sein Produktportfolio um ein vollelektrisches Lenksystem für schwere Nutzfahrzeuge. Das Lenksystem arbeitet ausschließlich mit elektrischen Stellmotoren und kommt folglich ohne Hydrauliköl und zusätzliche Pumpen aus. Durch die redundante Auslegung des Systems sind Assistenzfunktionen bis hin zum automatisierten Fahren möglich. Die Lenkung kann an die kundenspezifischen Anforderungen bezüglich Funktion und Lenkgefühl angepasst werden. </p><p><br/><i>Servotwin:</i> Die nächste Generation des elektrohydraulischen Lenksystems <b>Servotwin</b> für schwere Nutzfahrzeuge kombiniert eine hydraulische Servocom Lenkung mit zwei Steuergeräten. Damit wird es den Anforderungen des automatisierten Fahrens bis einschließlich SAE Level 4 gerecht. Das System bietet eine geschwindigkeitsabhängige Lenkunterstützung mit aktivem Rücklauf und ermöglicht diverse Fahrerassistenzfunktionen.</p><p><br/><i>Hinterachslenksystem:</i> Die nächste Generation des <b>elektrohydraulischen Lenksystems für Hinterachsen</b> ist ein eigenständiges „Power-on-Demand“-System. Es ermöglicht die Lenkung von drei und mehr Vor- oder Nachlaufachsen von schweren Nutzfahrzeugen. Durch die bei Bedarf zusätzlich gelenkten Achsen werden Wendekreis und Reifenverschleiß verringert. Dank kompakter Bauweise kann die Bosch-Technik an alle Antriebskonzepte angepasst werden.</p><p><br/><i>Digitale Ladeplanung:</i> Eine <b>cloudbasierte Softwarelösung</b> von Bosch integriert das elektrische Laden nahtlos in die Logistikplanungen und den Servicebetrieb von E-Fahrzeugflotten. Das intelligente Energiemanagement optimiert die Ladekosten auf Betriebs- und Logistikhöfen, indem es zum Beispiel Lastspitzen glättet. Bei der Routenplanung werden Batteriedaten und weitere externe Faktoren mit einbezogen, um Lade- und damit Stillstandszeiten am Tag zu reduzieren. Die automatisierte Abrechnung von Subunternehmern sorgt für nahtlose Prozesse und mehr Übersicht im Betrieb.</p><h2>Auf der letzten Meile: Kurier-, Express-, Paketdienste mit Bosch unterwegs</h2><p>Pakete bis vor die Haustür geliefert bekommen: Auch auf der letzten Meile macht Bosch den Güter- und Personenverkehr mit alternativen Antrieben fit für morgen. Zudem ebnet Bosch mit seiner smarten Hardware Schritt für Schritt den technischen Weg zu einem innerstädtischen Verkehr, der Anwohner und Umwelt möglichst wenig belastet.</p><p><br/><i>Elektrischer Lieferverkehr:</i> Mit den <b>eCityTruck-Antriebslösungen</b> bietet Bosch wirtschaftliche und effiziente Techniken für den innerstädtischen Verteilerverkehr. Sowohl die eAchse als auch das Advanced Driving Module lassen sich leicht in Nutzfahrzeuge bis 7,5 Tonnen integrieren. Lokal CO2-freie E-Fahrzeuge bieten Flottenbetreibern die Sicherheit, auch in Zukunft zugangsbeschränkte Bereiche wie Umweltzonen befahren zu können. Je nach Auslegung der Batterie ist eine Reichweite von bis zu 200 Kilometern möglich. Lieferstrecken von im Schnitt meist weniger als 80 Kilometern am Tag lassen sich also ohne Probleme mit einer Batterieladung erreichen.</p><p><br/><i>Automatikgetriebe für leichte E-Nutzfahrzeuge:</i> Das <b>CVT4EV</b> ist ein Automatikgetriebe mit Schubgliederband, das die Effizienz von elektrisch angetriebenen leichten Nutzfahrzeugen um mehr als zehn Prozent erhöhen kann. Alternativ spart eine kleinere Batterie Gewicht und Platz. Niedrigere Drehzahlen und ruckfreies Schalten steigern zudem den Fahrkomfort. </p><p><br/><i>Cargo eScooter:</i> Urbane Elektromobilität ist facettenreich und bedient ganz unterschiedliche Bedürfnisse – vom Sharing bis hin zum Lieferservice auf der letzten Meile. Elektrische Scooter bieten einen schnellen und effizienten Transport von Gütern im dichten Stadtverkehr und tragen gleichzeitig zur Minimierung des Verkehrslärms im innerstädtischen Bereich bei. Bosch bietet auf verschiedene Anforderungen ausgelegte Antriebe und Antriebssteuerungen, die in einem <b>kompakten Drive System</b> gebündelt und aufeinander abgestimmt sind. </p><p><br/><i>Urbane Mobilität:</i> Ob für den Wocheneinkauf oder für die Lieferung leichter bis mittelschwerer Lasten – das <b>eCargo Bike</b> lässt sich vielseitig einsetzen und etabliert sich immer mehr als nachhaltige und leise Alternative im Stadtverkehr. Nun können Lastenradfahrer auch die Vorteile des smarten Systems von Bosch genießen: Die neueste Systemgeneration bestehend aus eBike Flow App, Bedieneinheit, Display, Akku und Drive Unit, verbindet technisch hochwertige eBike-Komponenten mit der digitalen Welt und hebt damit den Fahrspaß auf das nächste Level. Der Cargo-Line-Antrieb liefert mit einem Drehmoment von bis zu 85 Newtonmeter kraftvolle, aber natürliche Unterstützung mit bis zu 400 Prozent der Eigenleistung. Für mehr Sicherheit und Komfort sorgen das neue ABS Cargo und der Cargo-Modus. ABS Cargo ermöglicht ein sicheres Abbremsen, der Fahrmodus Cargo erlaubt ein angenehmes Anfahren auch bei voller Last.</p><h2>Von der ersten bis zur letzten Meile: Bosch-Technik für die Logistik</h2><p>Mithilfe der Vernetzung erhalten mehr Effizienz, Transparenz und Zuverlässigkeit Einzug in die Logistik. Anhand von clever ausgewerteten Fahrzeugdaten kann Bosch zum Beispiel rechtzeitig Anomalien auf System- und Komponentenebene erkennen und Flottenbetreiber dabei helfen, ungeplante Ausfälle zu vermeiden.</p><p><br/><i>Software-Plattform für Logistiker:</i> Mit seiner <b>digitalen Service-Plattform für die Logistik</b> geht Bosch viele der Herausforderungen in der Transport- und Logistikbranche an. Herzstück des Software-Ökosystems für Frachtführer und Spediteure ist ein Marktplatz für digitale Services unterschiedlicher Anbieter, die unter anderem auf Daten der Telematiksysteme im Lkw und der Transportmanagement-Software basieren. So können etwa Ausfallzeiten von Lkw durch prädiktive Diagnose verringert und die Nutzung von Services, wie das Buchen von sicheren Parkplätzen oder der schlüssellose Zugang zu Fahrzeugen, ganz einfach ermöglicht werden. Dazu arbeitet Bosch mit Amazon Web Services (AWS) zusammen.</p><p><br/><i>Softwaredefinierte Fahrzeuge:</i> Mithilfe der Integrationsplattform Mobility Cloud, einschließlich eines Entwicklungsportals sowie Marktplatzes erleichtert die Bosch-Tochter ETAS die Entwicklung von Fahrzeugservices und bringt Serviceentwickler mit ihren Nutzern zusammen. Zusätzlich ermöglichen die auf der Plattform enthaltenen „Over-the-Air“- und Data-Services einen bidirektionalen Datenaustausch zwischen Fahrzeug und Cloud sowie eine kontinuierliche Weiterentwicklung von Fahrzeugsoftware und -funktionen über den gesamten Fahrzeuglebenszyklus hinweg. Dadurch können neue Fahrzeugfunktionen schneller entwickelt sowie bereitgestellt werden. Lösungen wie <b>CrossLifecycle Diagnostics</b> stehen Herstellern, Flottenbetreibern sowie Mobilitätsanbietern heute schon in der Mobility Cloud zur Verfügung. Der cloudbasierte Diagnosedienst sorgt für eine bessere Wartungsplanung unter Nutzung von Fahrzeug-Konnektivität. Somit können digitale Dienste für das Monitoring von Fahrzeug-Zuständen (Remote), Fahrzeugdiagnose und Software-Updates und nicht zuletzt Daten-Auswertung zur Ausfall-Vorhersage Fahrzeug-Standzeiten verkürzen.</p><p><br/><i>Komfortabler Fahrzeugzugang:</i> <b>Fleet Management Xtended Access</b> heißt das schlüssellose Fahrzeugzugangssystem, das Bosch auf der IAA Transportation 2022 erstmals auch als Nachrüstlösung für bestehende Fahrzeugflotten vorstellt. Flottenbetreiber und Kraftfahrer gewinnen damit an Effizienz und Zeit. Über eine Webanwendung werden registrierte Fahrer aus der Ferne einem Fahrzeug zugeordnet. Auf diese Weise autorisierte Personen können dann innerhalb des definierten Gültigkeitszeitraums per Smartphone-App auf ein Fahrzeug zugreifen. </p><p><br/><i>Sicher unterwegs:</i> Das <b>Driver Monitoring System</b> von Bosch erhöht die Sicherheit und den Komfort für Fahrer und andere Verkehrsteilnehmer durch innovative Sensor- und Bildverarbeitungstechnologien. Kritische Situationen wie Ablenkung oder Müdigkeit des Fahrers werden frühzeitig erkannt und der Fahrer rechtzeitig gewarnt. Gemäß der EU General Safety Regulation (GSR) werden zukünftig alle Fahrzeuge innerhalb der Europäischen Union Müdigkeit und Ablenkung erkennen müssen. Neben den sicherheitsrelevanten Funktionen ermöglicht das System verschiedene Komfortfunktionen. Die Personenerkennung ermöglicht die automatische Identifizierung des Fahrers. Anhand des hinterlegten Fahrerprofils können individuelle Komforteinstellungen wie die optimale Sitz- und Spiegelposition, der Lieblingsradiosender oder die richtige Sprache im Infotainmentsystem automatisch eingestellt werden.</p><p><br/><i>Zuverlässige Fahrzeugrückgabe:</i> <b>RideCare Insight</b> ist die weltweit erste One-Box-Lösung, die zuverlässig abrupte Fahrmanöver, Rauch im Fahrzeuginneren sowie Außenschäden am Fahrzeug erkennt, selbst wenn dieses geparkt ist. Parkrempler etwa werden sofort erkannt. Der Mobilitätsdienstleister oder Flottenmanager erhält über eine „Backend-to-Backend“-Verbindung in Echtzeit eine Benachrichtigung und Informationen zu Ort und Zeitpunkt des Ereignisses für die weiteren Prozesse wie Inspektion, Schadensabwicklung oder Reparaturen. Das Dashboard zeigt auch den Karosseriezustand und den Verschleiß auf Fahrzeug- und Flottenebene an.</p><p><br/><i>Rollendes Entertainmentcenter:</i> Das <b>Coach Future Cockpit System</b> und <b>Coach Future Cabin System</b> bieten Bus-Infotainment der Extraklasse. Die perfekt aufeinander abgestimmten und nach allen relevanten OEM-Normen zertifizierten Komponenten sowie die leistungsfähige Signalübertragung durch Ethernet Audio Video Bridge machen Reisebusse zu einem digitalen Netzwerk auf Rädern, das die Bedürfnisse von Fahrer und Fahrgästen gleichermaßen erfüllt. Mit der speziellen Reisebus-Head-Unit für Nutzfahrzeuge wird das Fahrerhaus zum vollvernetzten Arbeitsplatz. Neben der für Reisebusse optimierten NDS-Kartennavigation (Navigation Data Standard) bietet die Head-Unit eine Vielzahl an Komfortfeatures, wie zum Beispiel eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Musikstreaming und Sprachbedienung.</p><p><br/><i>Sicherer Datenaustausch:</i> Die Kommunikation von Fahrzeugen mit Objekten im nahen Umfeld sowie mit der Verkehrsinfrastruktur ist die Voraussetzung für zahlreiche smarte Dienste, die das Fahren sicherer und effizienter machen. Die Basis dafür bildet die <b>Connectivity Control Unit (CCU)</b> von Bosch. Sie verbindet das eigene Fahrzeug über Luftschnittstellen mit anderen Fahrzeugen, der Infrastruktur (zum Beispiel Ampeln) und mit der Cloud. Das zentrale Gateway (CGW) ist das Bindeglied zwischen den Fahrzeugdomänen und kommuniziert über die Connectivity Control Unit mit der Außenwelt. Es agiert als sicherer Datenverteiler für die Kommunikation innerhalb der Nutzfahrzeugsysteme. </p><p><br/><i>Moderne Fahrzeugcomputer:</i> In heutigen Serienfahrzeugen steuern und regeln gleich mehrere Steuergeräte verschiedene Displays und andere elektronische Cockpit-Funktionen. Zukünftig werden immer mehr Funktionen zentral zusammengeführt. Der <b>Information Domain Computer (IDC)</b> bündelt die Rechenfunktionen der bisher getrennten Domänen Infotainment und Instrumentierung sowie weitere Funktionen auf einem Prozessor. Das spart Kosten, Bauraum, Gewicht und Energie. </p><p><br/><i>Smarte Augen:</i> Die dritte Generation der <b>Multifunktionskamera</b> ist auf die Anforderungen in schweren Nutzfahrzeugen zugeschnitten. Sie verbindet mit ihrem einzigartigen Multipfad-Ansatz klassische Bildverarbeitungsalgorithmen mit den Methoden künstlicher Intelligenz und spielt damit eine Schlüsselrolle für hochleistungsfähige Fahrerassistenzsysteme. Sie erkennt und verarbeitet Objekte und Strukturen höchst zuverlässig und nutzt einen innovativen, hochleistungsfähigen System-on-Chip (SoC) für die Bildverarbeitung. Die Kamera ist sowohl für sicherheitsrelevante- als auch komfortsteigernde Fahrerassistenzsysteme wie zum Beispiel dem Spurhalteassistenten oder zur Unterstützung objektbasierter Funktionen wie der automatischen Notbremsung ausgelegt. Zusätzlich können weitere helfende Funktionen wie die Verkehrszeichenerkennung realisiert werden. Damit unterstützt das System die künftigen gesetzlichen Anforderungen der EU General Safety Regulation (GSR) zum Intelligent Speed Limit Assist zur Erkennung von Geschwindigkeitsbegrenzungen und Warnung bei Geschwindigkeitsüberschreitungen.</p><p><br/><i>Präzise Objekterkennung:</i> Der <b>Front- und Seitenradar</b> der fünften Generation sorgen im schweren Nutzfahrzeugsegment für mehr Sicherheit dank zuverlässiger und präziser Objekterkennung im vorderen und seitlichen Fahrzeugumfeld. So können dank der hohen Reichweite und Winkeltrennfähigkeit sowie dem breiten Öffnungswinkel komplexe Fahrsituationen sehr genau, schnell und robust erkannt werden. Die neue, sogenannte „Chirp-Sequence-Modulation“ verbessert die Umfeldwahrnehmung durch detailliertere Reflexionen. Somit erkennt und unterscheidet sowohl der Front- als auch der Seitenradar Objekte und Personen sowie deren Position, Relativgeschwindigkeit und Bewegungsrichtung äußerst präzise – und das auch bei schlechten Sichtverhältnissen. Damit können Radarsensoren von Bosch in schweren Nutzfahrzeugen für eine höhere Sicherheit des Fahrers und anderer Verkehrsteilnehmer sorgen, indem sie Funktionen wie die automatische Notbremsung oder die zukünftigen gesetzlichen Anforderungen der EU General Safety Regulation (GSR) für Moving Off Information System (MOIS) oder Blind Spot Information System (BSIS) unterstützen. </p><p><br/><i>Digitales Spiegelersatz-System:</i> Große Außenspiegel sorgen bei Nutzfahrzeugen für einen sicheren Blick auf den rückwärtigen Verkehr. Aufgrund ihrer Größe schränken sie jedoch die direkte Sicht nach vorne und zur Seite ein und erzeugen einen hohen Luftwiderstand. Das zusammen mit Mekra Lang entwickelte <b>Digital Vision System</b> ersetzt die großen Außenspiegel durch zwei innenliegende Monitore sowie zwei Außenkameras, die außerhalb der Fahrerkabine montiert werden. Das aerodynamische Design senkt den Kraftstoffverbrauch um bis zu zwei Prozent. Gleichzeitig verbessert sich die Rundumsicht des Fahrers erheblich und der tote Winkel wird reduziert.</p>]]></text>
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			<headline>Der neue Tür-/Fensterkontakt II und Tür-/Fensterkontakt II Plus </headline>
			<quote>Einbruchschutz und Energiesparen in Einem 
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			<headwords><![CDATA[ Alles im Blick: Erkennen zuverlässig offene Türen und Fenster und zeigen den aktuellen Status in der App.   Effizientes Heizen: Registrieren offene Fenster und passen die Temperatur mittels smarter Heizkörper-Thermostate an.  Smarter Einbruchschutz: Lösen als Teil des Alarmsystems bei unbefugtem Öffnen von Türen und Fenstern Einbruch-Alarm aus.   Cleveres Bedienelement: Einfaches Aktivieren von Szenarien und Aktionen und Pausieren des Alarmsystems dank integriertem Button.  Zusätzlicher Erschütterungssensor: Der Tür-/Fensterkontakt II Plus kann bereits bei Einbruchversuchen Alarm auslösen. ]]></headwords>
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				<name>Antonela Nedic</name>
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<p>Stuttgart – Die Neuzugänge im Bosch Smart Home, Tür-/Fensterkontakt II und Tür-/Fensterkontakt II Plus, vereinen Sicherheit und Energieeffizienz in einem neuen Design. Die Sensoren erkennen zuverlässig offene Türen und Fenster und lösen bei aktiviertem Alarmsystem im Einbruchsfall Alarm aus. Zudem verhindern sie in Kombination mit smarten Thermostaten gerade in den kalten Herbst- und Wintermonaten unnötige Energieverluste beim Lüften und sorgen somit für nachhaltiges, energiesparendes Heizen. Neben dem neuen Design und den bekannten Funktionen bieten die neuen Tür-/Fensterkontakte II viele weitere Möglichkeiten, um das Zuhause noch sicherer und bequemer zu gestalten. Der Tür-/Fensterkontakt II Plus sorgt dabei mit seiner integrierten Erschütterungserkennung für ein zusätzliches Plus an Sicherheit.</p>
<h2><b>Sicherheit und Energieeffizienz in Einem</b></h2><p>Die neuen Tür-/Fensterkontakte II erweisen sich, wie ihr Vorgänger, als vielfältige Helfer im Bosch Smart Home. Neben der Statusanzeige in der App unterstützen sie BewohnerInnen beim nachhaltigen und effizienten Heizen. In Kombination mit smarten Heizkörper-Thermostaten wird dabei automatisch die Temperatur im Raum heruntergeregelt, sobald ein Fenster geöffnet wird. Das vermeidet unnötiges Heizen, schont den Geldbeutel und ist gut für die Umwelt. </p><p>Darüber hinaus dienen Tür-/Fensterkontakt II und II Plus als wichtige Bestandteile des Bosch Smart Home Alarmsystems. Sobald dieses aktiviert wird, warnen sie über einen Hinweis in der App vor offenstehenden Türen und Fenstern, und helfen damit Einbrüchen vorzubeugen. Im Falle eines Einbruchs, sobald Türen oder Fenster geöffnet werden, lösen die Tür-/Fensterkontakte umgehend Alarm aus. Dieser wird an die vernetzten Rauchwarnmelder und Twinguards weitergeleitet, die mit ihrer Sirene laut Alarm schlagen. Gleichzeitig blinken integrierte Philips Hue oder LEDVANCE Leuchten rot auf, während integrierte Bosch Smart Home Kameras aktiviert werden. BewohnerInnen erhalten gleichzeitig eine Benachrichtigung per App, um im Ernstfall schnell reagieren zu können. </p><p>Zusätzlich dienen Tür-/Fensterkontakt II und II Plus nun auch als clevere Bedienelemente im Smart Home. Dafür sorgt der neue Button auf der Oberseite der Geräte. Dieser kann über die App individuell mit Aktionen oder Szenarien belegt werden, die über einen langen oder kurzen Tastendruck ausgelöst werden. So können BewohnerInnen beispielsweise mit einem an der Haustüre angebrachten Tür-/Fensterkontakt II ihr „Haus verlassen“ Szenario auslösen, das beispielsweise das Alarmsystem aktiviert, Lichter ausschaltet, Heizungen drosselt und kurz darauf via smartes Türschloss die Haustüre verriegelt. Wenn BewohnerInnen nachts das Fenster bei aktiviertem Alarmsystem zum Lüften öffnen wollen, ohne Alarm auszulösen, genügt ein Doppelklick auf den Button des Tür-/Fensterkontakt II oder II Plus, um das Alarmsystem temporär für einmaliges Öffnen und Schließen zu pausieren. </p><p></p><h2><b>Für jede Situation der passende Tür-/Fensterkontakt </b></h2><p>Beide Varianten des Tür-/Fensterkontakt II oder Tür-/Fensterkontakt II Plus erkennen das unbefugte Öffnen von Fenstern und Türen. Der Tür-/Fensterkontakt II Plus sorgt dabei für ein Extra an Sicherheit, da er bereits bei leichten Vibrationen Alarm auslöst, wenn sich Einbrecher an einem Fenster zu schaffen machen – noch bevor es geöffnet wird. Durch die integrierte Erschütterungserkennung ist der Tür-/Fensterkontakt II Plus besonders geeignet für die Nutzung im Außenbereich, da durch den Erschütterungssensor auch der versuchte Diebstahl des Tür-/Fensterkontakts erkannt werden kann. Um auf individuelle Gegebenheiten des Anbringungsortes einzugehen, ist die Empfindlichkeit des Erschütterungssensors in fünf Stufen einstellbar. </p><p>Das Standardmodell des Tür-/Fensterkontakt II ist dank seines nur 3 mm kleinen Magnets besonders geeignet für eine unauffällige Anbringung. Beide Varianten des neuen Tür-/Fensterkontakt II sind darüber hinaus in Weiß und Anthrazit erhältlich und fügen sich dezent in jede Wohnumgebung ein.</p><p> </p><h2><b>Weitere Eigenschaften</b></h2><p><ul><li>Schutzklasse IP45 ermöglicht die Nutzung sowohl im Innen- als auch Außenbereich</li><li>Bequeme Statusabfrage per Sprachsteuerung über Amazon Alexa oder Google Assistant</li><li>Lange Lebensdauer dank 3V-Lithium-Batterie</li><li>Schnelle und einfache Montage durch beigelegte Klebemittel sowie intuitiver Schritt-für-Schritt-Anleitung in der App</li></ul></p><p></p><h2><b>Verfügbarkeit</b></h2><p>Ab September 2022 in Deutschland, Österreich, Frankreich, Spanien, Italien, Großbritannien, Niederlande, Belgien und Luxemburg. Ab November 2022 in Portugal, Schweden, Dänemark, Norwegen, Finnland und Schweiz.</p><p></p><h2><b>Preise in Deutschland</b></h2><p><ul><li>Tür-/Fensterkontakt II (weiß oder anthrazit): 42,95€ UVP inkl. 19% MwSt. </li><li>Tür-/Fensterkontakt II Multipack (3 Stück, weiß): 119,95€ UVP inkl. 19% MwSt. </li><li>Tür-/Fensterkontakt II Plus (weiß oder anthrazit): 52,95€ UVP inkl. 19% MwSt. </li><li>Tür-/Fensterkontakt II Plus Multipack (2 Stück, weiß): 99,95€ UVP inkl. 19% MwSt. </li></ul></p><p></p><h2><b>Voraussetzungen</b></h2><p>Für die Nutzung des Tür-/Fensterkontakt II und Tür-/Fensterkontakt II Plus ist ein Bosch Smart Home Controller, sowie die Installation der Bosch Smart Home App erforderlich.</p>]]></text>
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			<headline>Energiesparend und komfortabel Heizen: Bosch Smart Home Heizkörper-Thermostat II, Raumthermostat II und Raumthermostat II 230 V</headline>
			<quote>Bosch Smart Home präsentiert zur IFA 2022 neue Heizlösungen im neuen Design mit erweiterten Funktionen.</quote>
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			<contact>
				<name>Antonela Nedic</name>
				<email>Antonela.Nedic@de.bosch.com</email>
			</contact>
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<p>Stuttgart – Der schonende Umgang mit Ressourcen ist wichtiger denn je. Aufgrund der steigenden Energiekosten hat Energiesparen einen besonders hohen Stellenwert gewonnen. Nach wie vor wird in Haushalten bis zu 70% der Energie zur Erzeugung der Raumwärme verbraucht.<sup>1</sup> Deshalb ist es umso wichtiger, möglichst effizient zu heizen. Die richtige Kombination smarter Funktionen kann laut Fraunhofer Institut eine Energieeinsparung von bis zu 36% bewirken.<sup>2</sup> Effizientes Heizen schont also nicht nur die Umwelt, sondern auch den Geldbeutel. Passend dazu präsentiert Bosch Smart Home drei neue Heizlösungen. Das neue Bosch Smart Home Heizkörper-Thermostat II, das Raumthermostat II und das Raumthermostat II 230 V unterstützen effizientes Heizen im Bosch Smart Home und tragen somit zum Energiesparen bei. </p>
<h2><b>Die smarte Temperatur-Regelung für Heizkörper: <br/>Das Heizkörper-Thermostat II</b></h2><p><ul><li>Raumgenaue Temperaturen: Sorgt in jedem Raum für die gewünschte Temperatur und zeigt die aktuellen Werte in der App. </li><li>Effizientes Heizen: Heizt bedarfsgenau und energie-effizient dank Zeitprogrammen und Diensten wie &quot;Nachhaltiges Lüften&quot;. </li><li>Optimiertes Design: Ermöglicht die intuitive Bedienung durch leichte Drehbewegungen, sowie einfache Lesbarkeit dank modernem, drehbarem Display.</li><li>Flexible Bedienung: Direkt am Gerät, vollautomatisiert oder per Sprache via Amazon Alexa oder Google Assistant und jederzeit per App.</li></ul></p><h2></h2><p>Die optimale Basis der effizienten Temperaturregelung im Bosch Smart Home ist das neue smarte Heizkörper-Thermostat II. Das intuitiv bedienbare Heizkörper-Thermostat im neuen, deutlich verbesserten Design lässt sich schnell und einfach gegen herkömmliche Heizkörper-Thermostate austauschen und flexibel bedienen. Das smarte Heizkörper-Thermostat II sorgt dafür, dass nur so viel geheizt wird, wie nötigt und fördert damit umweltbewusstes und sparsames Heizen.</p><p>Die Steuerung per Bosch Smart Home App ist bequem, denkbar einfach und von überall möglich. Mit ihr lässt sich die Wohlfühltemperatur auf ein halbes Grad genau einstellen. Außerdem hat man in der App die aktuellen Temperaturwerte aller Heizkörper-Thermostate II jederzeit im Blick. Und um den maximalen Komfort zu gewährleisten, werden automatisch alle Heizkörper-Thermostate II pro Raum zu einer Raumtemperaturregelung zusammengefasst. Damit gehört das manuelle Einstellen einzelner Heizkörper der Vergangenheit an. </p><p>Passend zu den eigenen Gewohnheiten und Vorlieben, lassen sich kinderleicht mit Hilfe von Zeitprogrammen tages- oder wochengenaue Heizpläne erstellen. Soll das Bad morgens angenehm warm sein und zum abendlichen Zähneputzen wohltemperiert, lässt sich das genauso einfach voreinstellen, wie die Zeiten, wann Küche, Wohn- und Arbeitszimmer die passende Temperatur für den angenehmen Aufenthalt bieten sollen. Außerhalb der üblichen Aufenthaltszeiten können die Heizkörper in jedem Raum automatisch heruntergeregelt werden, was zu einer optimalen Energienutzung beiträgt. Selbstverständlich lässt sich das Bosch Smart Home auch hier spontan an jede Situation anpassen. So sorgt die Einbindung ins Szenario „Haus verlassen“ beispielsweise dafür, dass die Temperatur umgehend in mehreren Räumen gleichzeitig gesenkt wird, sodass nur geheizt wird, wenn jemand zuhause ist. Darüber hinaus können BewohnerInnen bei laufendem Heizprogramm schnell und einfach eine höhere Temperatur einstellen und an neue Gegebenheiten anpassen. </p><p></p><p>Das Heizkörper-Thermostat II lässt sich via Google Assistant oder Alexa per Zuruf von der Couch oder mit der App auch von unterwegs einfach und bequem steuern. Durch das neue, überarbeitete Design ist die Steuerung am Gerät via Dreh- oder Drückbewegungen nun intuitiver und noch komfortabler möglich. Der rundum sichtbare Leuchtring signalisiert dabei die ausgeführten Aktionen: Rot steht für wärmer, Blau für kälter. Das moderne Display mit maximalem Kontrast und Hintergrundbeleuchtung sorgt zudem für optimale Lesbarkeit bei allen Lichtverhältnissen. Dank seiner kompakten Größe von 87 x 51 x 51 mm und drehbarem Display ist das Heizkörper-Thermostat II für viele Einbausituationen geeignet. </p><p></p><p><br/><b>Zusätzliche Eigenschaften</b></p><p><ul><li>Kindersicherungs-Funktion einstellbar in der App oder direkt am Gerät</li><li>Ausfallschutz für stets zuverlässigen Betrieb durch Frost- und Verkalkungsschutz sowie Warnung bei niedrigem Batteriestand und regelmäßige Prüfung der Ventilfunktion</li><li>Zur Montage an Heizkörperventilen mit M30 x 1,5 mm Schraubgewinde</li><li>Zusätzlich zwei Adapter im Lieferumfang (Danfoss RA, Danfoss RAVL). Weitere Adapter (M28 und Danfoss RAV) sind als Zubehör im Onlineshop erhältlich.</li></ul></p><p></p><h2><b>Die Optimale Ergänzung zum Heizkörper-Thermostat II: <br/>Das smarte Raumthermostat II</b></h2><p></p>
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<p><ul><li>Genau und effizient: Misst die Temperatur an definierter Stelle im Raum, steuert Heizkörper-Thermostate II und sorgt so für die optimale Temperatur.</li><li>Voller Überblick: liefert auf einen Blick die aktuelle Temperatur und relative Luftfeuchte im Raum sowie den Status der Heizungsregelung. </li><li>Flexibler Einsatz: Durch kabellose Montage und Batterieversorgung an der Wand befestigt oder freistehend platzierbar.</li><li>Optimiertes Design: Ermöglicht die intuitive Bedienung, sowie verbesserte Lesbarkeit dank vergrößertem Display.</li></ul></p><h2></h2><p>Noch mehr Effizienz und Bedienkomfort bei der Regelung der Raumtemperatur bietet das neue Bosch Smart Home Raumthermostat II. Dank Batterieversorgung, mitgelieferter Wandhalterung und Standfuß lässt es sich flexibel und kabellos am idealen Ort im Raum freistehend platzieren oder an der Wand befestigen. Als perfekte Ergänzung zum Heizkörper-Thermostat II, verfügt das Raumthermostat II über einen zusätzlichen Sensor, der die Temperatur an definierter Stelle im Raum misst und somit für eine stabile und effiziente Temperaturregelung sorgt. Die Heizkörper-Thermostate heizen dadurch nur so viel, bis die Temperatur am Wunschort erreicht ist. Neben der Raumtemperatur gibt das Raumthermostat II auch einen Überblick über die aktuellen Einstellungen der Heizung und über relative Luftfeuchtigkeit. Sowohl die gemessene Temperatur als auch die relative Luftfeuchtigkeit können in smarten Automationen verwendet werden. So können sich BewohnerInnen beispielsweise Benachrichtigungen zum Lüften erstellen oder per Zwischenstecker integrierte Luftbe- oder -entfeuchter automatisch starten.</p><p></p><h2><b>Das smarte Upgrade für Fußbodenheizungen und mehr: </b><br/><b>Raumthermostat II 230 V</b></h2>
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<p><ul><li>Smarte Wärmeregulierung: Ermöglicht die Vernetzung kabelgebundener Heizsysteme wie Fußbodenheizungen oder Wärmeerzeuger.</li><li>Leichter Überblick: Liefert auf einen Blick die aktuelle Raumtemperatur, relative Luftfeuchte und den Zustand der Heizungsregelung.</li><li>Vielfältige Bedienung: Direkt am Gerät, vollautomatisiert oder per Sprache via Amazon Alexa oder Google Assistant und jederzeit per App.</li></ul></p><h2></h2><p>Für BesitzerInnen einer Fußbodenheizung bietet Bosch Smart Home ebenfalls eine neue smarte Lösung. Das smarte Raumthermostat II 230 V eignet sich zur Steuerung von kabelgebunden Heizsystemen, wie Fußbodenheizungen oder Wärmeerzeuger. Durch die flache Bauform kaum sichtbar an der Wand montiert, misst das Raumthermostat II 230 V die Raumtemperatur sowie die relative Luftfeuchtigkeit. Darüber hinaus erlaubt es die Einstellung der Heizungsregelung und zeigt die Aktivität des Heiz- oder Kühlbetriebes in Kombination mit einer Wärmepumpe an. Die Bedienung erfolgt entweder direkt am Gerät, vollautomatisiert oder per Sprache via Amazon Alexa oder Google Assistant und natürlich jederzeit per App aus der Ferne. Auf diese Weise lässt sich sicherstellen, dass nur dann geheizt wird, wenn nötig. Hat man einmal vergessen die Heizung auszustellen, obwohl niemand zu Hause ist, lässt sich das bequem und einfach via Smartphone von unterwegs nachholen. Und wer sich einen warmen Empfang in den eigenen vier Wänden wünscht, kann schon auf dem Heimweg mit nur einem Fingertipp über das Smartphone die gewünschte Raumtemperatur voreinstellen.</p><p></p><p><br/><b>Weitere Vorteile des Raumthermostat II und Raumthermostat II 230 V</b></p><p>Das Raumthermostat II und Raumthermostat II 230 V überzeugen zudem mit ihrem modernen LED-Display, auf dem alle relevanten Informationen zur Raumtemperaturregelung gut lesbar angezeigt werden. Die intuitive Bedienung durch den Dreh- und Drückknopf des Raumthermostat II und Raumthermostat II 230 V wird nun zusätzlich durch optische Signale eines mehrfarbigen LED-Leuchtstreifen unterstützt. Eine rote Färbung der LEDs zeigt beispielsweise an, dass die Temperatur erhöht wird, bei blauer Färbung wird sie gesenkt. </p><p></p><h2><b>Weitere Eigenschaften</b></h2><p></p><p><b>Raumthermostat II</b></p><p><ul><li>Einfache Wandmontage durch beigelegte Schraub- und Klebemittel. Keine Verkabelung nötig, da Batteriebetrieb mit 4x AAA. Batterie-Lebensdauer bis zu 2 Jahre.</li><li>Im Lieferumfang enthalten: Wandmontageplatte und Standfuß</li><li>Kompakte Größe: 86 x 87 x 28 mm mit maximaler Anzeigefläche von 70 x 40 mm </li><li>Kombinierbar mit Heizkörper-Thermostat II im vollem Funktionsumfang. </li><li>Kombinierbar mit Heizkörper-Thermostat mit eingeschränktem Funktionsumfang als Fernbedienung, ohne Übertragung von Temperaturwerten.</li><li>Kindersicherungs-Funktion einstellbar in der App oder direkt am Gerät</li></ul></p><p></p><p><b>Raumthermostat II 230 V</b></p><p><ul><li>Anschlussmöglichkeit für optionalen Bodentemperatursensor </li><li>Flache Bauform: 87 x 86 x 35 mm. Tiefe des Unterputzelements nur 18 mm.</li><li>Geeignet für Wanddosen mit Schraubabstand von 60mm und einer Mindesttiefe ab 25 mm.</li><li>Kindersicherungs-Funktion einstellbar in der App oder direkt am Gerät</li><li>Einfache Montage und Nutzung bestehender Verkabelung und Unterputzdose des bisherigen Raumthermostates.</li></ul></p><p></p><p><br/><b>Heizkörper-Thermostat II</b></p><p></p><p><b>Verfügbarkeit:</b> Seit August 2022 in Deutschland, Österreich, Frankreich, Spanien, Italien, Großbritannien, Niederlande, Belgien und Luxemburg. Ab November 2022 in Portugal, Schweden, Dänemark, Norwegen, Finnland und Schweiz.</p><p><b>Preis:</b> 79,95€ UVP inkl. 19% MwSt. in Deutschland</p><p></p><p><br/><b>Raumthermostat II</b></p><p></p><p><b>Verfügbarkeit:</b> Ab Q4/2022 in Deutschland, Österreich, Frankreich, Spanien, Italien, Großbritannien, Niederlande, Belgien, Luxemburg, Portugal, Schweden, Dänemark, Norwegen, Finnland und Schweiz.</p><p><b>Preis:</b> 79,95€ UVP inkl. 19% MwSt. in Deutschland</p><p></p><p><br/><b>Raumthermostat II 230 V</b></p><p></p><p><b>Verfügbarkeit:</b> Ab Q4/2022 in Deutschland, Österreich, Frankreich, Spanien, Italien, Großbritannien, Niederlande, Belgien, Luxemburg, Portugal, Schweden, Dänemark, Norwegen, Finnland und Schweiz.</p><p><b>Preis:</b> 114,95€ UVP inkl. 19% MwSt. in Deutschland</p><p> </p><h2><b>Voraussetzungen</b></h2><p>Für die Nutzung des Heizkörper-Thermostat II, Raumthermostat II und Raumthermostat II 230 V ist ein Bosch Smart Home Controller, sowie die Installation der Bosch Smart Home App erforderlich. Für die Nutzung des Raumthermostat II sind darüber hinaus Heizkörper-Thermostate II erforderlich.</p>]]></text>
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				<name>Wirtschaft</name>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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			<headline>Lebe fantastisch #LikeABosch</headline>
			<quote>Bosch und DIE FANTASTISCHEN VIER kooperieren bei der Neuauflage der erfolgreichen Markenkampagne</quote>
			<headwords><![CDATA[ DIE FANTASTISCHEN VIER interpretieren den bekannten Kampagnensong von #LikeABosch neu und übernehmen die Hauptrollen in dem zugehörigen Musikvideo.  Ins Zentrum der Neuauflage rückt Bosch Konsumgüter wie Elektrowerkzeuge, Hausgeräte und Wärmepumpen.  Zum ersten Mal präsentieren sich bei „Lebe fantastisch #LikeABosch“ mehrere Bosch-Geschäftsbereiche mit Fokus auf Konsumgütern in einer Werbekampagne. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Dörthe Warnk</name>
				<email>doerthe.warnk@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – Bosch setzt seine erfolgreiche Markenkampagne #LikeABosch mit den Pionieren des „Deutsch-Hip-Hops“ fort: DIE FANTASTISCHEN VIER produzieren den Kampagnensong neu, mit selbst verfassten Lyrics, und fungieren als Hauptdarsteller in den neuen Werbespots. Ins Zentrum der Neuauflage rückt Bosch Konsumgüter für ein entspanntes, komfortables und nachhaltiges Leben. Unter dem Claim „Lebe fantastisch #LikeABosch“ präsentieren dafür die Bosch-Geschäftsbereiche Hausgeräte, Power Tools, Smart Home und Thermotechnik ihre Produkte für den „täglichen Bedarf“ erstmals gemeinsam unter einem Dach. Die Kampagne „Lebe fantastisch #LikeABosch“, ausgerichtet auf die DACH-Region, läuft ab 1. September 2022 im TV, auf YouTube und Social Media. Zusätzlich strahlt Amazon Prime Video TV-Spots im Rahmen der Champions League aus. Auf der IFA in Berlin stellen Bosch und DIE FANTASTISCHEN VIER das gemeinsame Projekt vor.</p>
<h2>Lebe fantastisch #LikeABosch</h2><p>Die Neuauflage der erfolgreichen #LikeABosch-Kampagne tritt in große Fußstapfen: #LikeABosch zählt zu den erfolgreichsten Marketingkampagnen weltweit, wurde seit dem Start 2019 mit über 30 nationalen und internationalen Awards ausgezeichnet, darunter der Deutsche Werbefilmpreis. Mehr als 15 Millionen Menschen, also rechnerisch jeder fünfte Deutsche, haben das erste #LikeABosch-Rap-Video gesehen. Das zweite Highlight-Video „Heat smart #LikeABosch“ wurde zum meistgesehenen deutschen YouTube-Werbevideo 2019. An diesen Erfolg will Bosch mit der Neuauflage seiner Kampagne anknüpfen: Sie umfasst ein 90-sekündiges Musikvideo, 7 TV-Spots, und wird reichweitenstark online, auf Social Media und Amazon Prime Video verlängert. Im Fokus von „Lebe fantastisch #LikeABosch“: Produkte und Lösungen, die das Leben einfacher, smarter, nachhaltiger und gesünder machen. Dazu zählen Elektrowerkzeuge, Geräte für Küche, Haushalt und Garten, Smart-Home-Produkte und Wärmepumpen. „Die neue Kampagne ist in vielen Aspekten für Bosch eine Premiere. Zum ersten Mal stehen gleich vier Geschäftsbereiche im Zentrum einer so groß angelegten Kampagne. Zudem haben wir mit den FANTASTISCHEN VIER einen Partner an Bord geholt, der sowohl prominent als auch wortgewandt, witzig und authentisch ist. Das übertragen sie gekonnt in die Spots und zeigen, wie Bosch-Produkte den Alltag verbessern und erleichtern“, sagt Bosch-Markenchef Boris Dolkhani.</p><h2>Fantastische Besetzung</h2><p>Für die Neuauflage seiner Kampagne setzt Bosch auf prominenten Support und ausgewiesene Kompetenz: DIE FANTASTISCHEN VIER sind die Begründer des deutschsprachigen Hip-Hops. Sie haben Hip-Hop nach Deutschland gebracht und salonfähig gemacht. Erstmalig haben die vier Hip-Hopper jetzt für ein Unternehmen einen Kampagnensong in ihrem Stil getextet und aufgenommen. Außerdem spielen sie die Hauptrollen in den Bosch-Spots. Die Regie übernahm Lars Timmermann, mit dem DIE FANTASTISCHEN VIER bereits für das Musikvideo ihrer Hitsingle „Zusammen“ gearbeitet haben. Ausschlaggebend für die Partnerschaft waren verbindende Elemente: „Genau wie Bosch kommen DIE FANTASTISCHEN VIER aus dem Schwabenland. Beide Karrieren haben sich räumlich nie auf diese Region begrenzt und sich doch nie gänzlich davon gelöst: Erfolg braucht Wurzeln. Darüber hinaus eint Bosch und DIE FANTASTISCHEN VIER der Anspruch, das Leben besser zu gestalten – sei es mit Technik, Musik oder dem Streben nach mehr Nachhaltigkeit. Bosch und DIE FANTASTISCHEN VIER sind ein perfektes Match“, erläutert Dolkhani.</p><p>Zu den weiteren Akteuren und Unterstützern von „Lebe fantastisch #LikeABosch“ zählen die Kreativagentur Jung von Matt, die Produktionsfirma CZAR sowie seitens der Band Radar Media. Beteiligt sind darüber hinaus die Agenturen MediaCom, Lemundo, segmenta communications, Lucky7even und der Verlag falkemedia.</p>]]></text>
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				<name>Smart Home</name>
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			<headline>Die neue Bosch Eyes Innenkamera II wird aktiv, wenn‘s drauf ankommt</headline>
			<quote>Die Sicherheitskamera für zuverlässigen Rundum-Schutz – schlägt Alarm und schützt die Privatsphäre</quote>
			<headwords><![CDATA[ Erkennt, was relevant ist: Unterscheidet dank intelligenter Bewegungserkennung Menschen von anderen Bewegungen.  Schlägt Alarm, wenn erforderlich: Im Falle eines Einbruchs schlägt sie dank integrierter Alarmsirene lautstark ungebetene Gäste in die Flucht.  Sieht nur hin, wenn gewünscht: Für mehr Privatsphäre lässt sich der einzigartig versenkbare Kamerakopf ins Gehäuse einfahren. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Antonela Nedic</name>
				<email>Antonela.Nedic@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – Alle zehn Minuten geschieht in Deutschland ein Einbruch, und das meist tagsüber, wenn niemand zu Hause ist<sup>1</sup>. Einfache Schutzmaßnahmen können jedoch helfen die Täter abzuschrecken und das Risiko, entdeckt zu werden, wesentlich erhöhen. Dazu zählt die neue Bosch Smart Home Eyes Innenkamera II: Dank intelligenter Bewegungserkennung unterscheidet die mehrfach ausgezeichnete<sup>2</sup> Eyes Innenkamera II Personen von anderen Bewegungen und schreckt ungebetene Gäste durch ihre lautstarke, integrierte Alarmsirene zuverlässig in die Flucht. BewohnerInnen werden zusätzlich umgehend über eine Push-Nachricht mit Live-Videostreaming auf dem Smartphone alarmiert. Die Sicherheitskamera bewacht das Zuhause nur dann, wenn gewünscht. Für mehr Privatsphäre lässt sich der Kamerakopf in das Gehäuse einfahren. Dazu reicht lediglich ein Fingertipp auf den Kamerakopf oder ein Klick in der Smart Camera App. Die neue Eyes Innenkamera II von Bosch bietet zudem vielfältige weitere Nutzungsmöglichkeiten im Bosch Smart Home System, die für mehr Sicherheit und Komfort im eigenen Heim sorgen. </p>
<h2>Immer auf der sicheren Seite</h2><p>Mit ihrer integrierten Sirene ist die Eyes Innenkamera II in sich ein kleines Alarmsystem. Betritt eine unbefugte Person bei Abwesenheit der BewohnerInnen das überwachte Zuhause, erkennt die Sicherheitskamera dies und löst durch die integrierte Sirene einen lautstarken Alarm aus. Die neuartige Personenerkennung kombiniert dabei intelligente Videoanalyse mit Bewegungssensoren, sodass Menschen zuverlässig von anderen Bewegungen unterschieden werden können. Damit kann die Sicherheitskamera bei Abwesenheit aktiviert werden, auch wenn zum Beispiel die Haustiere zu Hause sind. Zudem lassen sich individuelle Bewegungszonen in der App definieren, sodass nur bestimmte Bereiche überwacht und nur relevante Ereignisse einen Alarm auslösen. Im Ernstfall werden BewohnerInnen über eine Push-Benachrichtigung auf dem Smartphone über den Einbruchsversuch informiert und können umgehend die Polizei verständigen.</p><p>Die Eyes Innenkamera II liefert gestochen scharfe Full-HD Videos mit zusätzlicher Möglichkeit des In-Bild-Zooms – dank Infrarotbeleuchtung auch bei Dunkelheit, sodass sich BewohnerInnen jederzeit ein klares Bild von der Lage machen können. Darüber hinaus ist dank integriertem Lautsprecher und Mikrofon auch ein Live Video-Streaming mit Gegensprechen möglich, so dass NutzerInnen über das Smartphone mit Personen im Wohnraum oder ihrem Haustier kommunizieren können.</p><h2>Sicher, ohne sich beobachtet zu fühlen</h2><p>Die Eyes Innenkamera II nimmt bei der Überwachung der Räumlichkeiten Rücksicht auf die Ansprüche an Privatsphäre aller BewohnerInnen. Damit sich diese nicht beobachtet fühlen, sobald sie zu Hause sind, genügt ein einfacher Fingertipp auf den Kamerakopf oder in der App, um den Kamerakopf mechanisch abzusenken und somit die Kameralinse physisch zu verdecken. Wenn das letzte Familienmitglied das Haus verlässt, wird die Kamera auf Wunsch einfach wieder aktiviert und der Kamerakopf herausgefahren. Auch in Sachen Datensicherheit kann man sich auf die Eyes Innenkamera II verlassen. Sowohl die Speicherung der Daten als auch die Übertragung von Live-Streams werden nach höchsten Sicherheitsstandards vor unbefugtem Zugriff gesichert.</p><h2>Mehr Vorteile im System</h2><p>Durch eine Integration in das Bosch Smart Home System lässt sich die Kamera über Automationen und Szenarien vielseitig kombinieren und anwenden. So kann sie beispielsweise automatisch aktiviert werden, sobald BewohnerInnen das Haus verlassen. Dabei kann beim Verriegeln der Türe mit dem smarten Türschloss automatisch das „Haus verlassen Szenario“ ausgelöst und die Kamera aktiviert werden. Zudem bietet die Eyes Innenkamera II mehr Sicherheit bei der Integration in das Bosch Smart Home Alarmsystem. So liefert sie zum Beispiel im Alarmsystem bei Einbruch, Feuer oder Wasseraustritt umgehend Livebilder.</p><p>Neben einer Integration in das Bosch Smart Home System kann die Eyes Innenkamera II auch mit Amazon Alexa verbunden werden. Die zusätzliche Möglichkeit, das Kameravideo auch auf Amazon-Geräten anzuzeigen, rundet die Flexibilität und Kombinierbarkeit ab. Damit lassen sich die Kamerabilder aus dem Kinderzimmer auch auf dem Amazon Echo Show oder per Amazon Fire TV im Wohnzimmer streamen.</p><h2>Das Plus an Speichermöglichkeiten mit Cloud+</h2><p>Mit dem zubuchbaren Cloud+ Abonnement gewinnen NutzerInnen dank längerer Clips und erweitertem Cloud-Speicher mehr Flexibilität bei der Video-Aufzeichnung.3 Zum einen können statt der standardmäßigen 15-Sekündigen Video-Clips längere Clips von 30, 45 oder 60 Sekunden aufgezeichnet werden. So können längere Momente unterbrechungsfrei aufgezeichnet werden. Zum anderen wird die Anzahl der für 30 Tage gespeicherten Clips je Kamera auf 400 Clips erhöht. Die 25 wichtigsten Aufnahmen können weiterhin als Favorit gespeichert werden und sind auch nach Ablauf der 30 Tage jederzeit abrufbar.</p><h2>Weitere Eigenschaften</h2><p><ul><li>Zugriffsgeschützte Speicherung von Clips: Speichert kostenlos 100 Clips für 7 Tage in der Cloud. Auf Wunsch erweiterbar im Paket Cloud+.</li><li>Das Stativ-Gewinde ermöglicht alternative Anbringungsmöglichkeiten.</li><li>Diagonales Sichtfeld von 145° (130° horizontal, 70° vertikal) zur Überwachung des kompletten Raums.</li></ul></p><h2>Verfügbarkeiten</h2><p><ul><li>Eyes Innenkamera II: Ab Q4/2022 in Deutschland, Österreich, Frankreich, Spanien, Italien, Niederlande, Belgien, Luxemburg, Portugal, Schweden, Dänemark, Norwegen, Finnland und Schweiz. Ab 2023 in Großbritannien.</li><li>Cloud+ zubuchbar ab Q4/2022 in der Bosch Smart Camera App</li></ul></p><h2>Preise in Deutschland</h2><p><ul><li>Eyes Innenkamera II 259,95€ inkl. 19% MwSt.</li><li>Cloud+ 2,99€ / Monat oder 29,99€ / Jahr. Die ersten 14 Tage sind kostenlos, danach monatlich kündbar.</li></ul></p><h2>Voraussetzungen</h2><p>Für die Nutzung der Eyes Innenkamera II ist die Installation der Bosch Smart Camera App erforderlich. Um weitere Vorteile innerhalb des Bosch Smart Home Systems zu nutzen, ist ein Bosch Smart Home Controller, sowie die Bosch Smart Home App erforderlich.Für die Nutzung der Eyes Innenkamera II ist die Installation der Bosch Smart Camera App erforderlich. Um weitere Vorteile innerhalb des Bosch Smart Home Systems zu nutzen, ist ein Bosch Smart Home Controller, sowie die Bosch Smart Home App erforderlich.</p>]]></text>
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			<headline>Smarte Helfer im Alltag – Die Neuheiten von Bosch Smart Home auf der IFA 2022</headline>
			<quote>Neue Lösungen für energiesparendes Heizen und ein sicheres Zuhause</quote>
			<headwords><![CDATA[ Sparsames Heizen: Das neue Heizkörper-Thermostat II sorgt für effizientes und komfortables Raumklima mit flexiblen Bedienmöglichkeiten.  Flexible Bedienung: Das neue Raumthermostat II sorgt durch präzise Steuerung der smarten Heizkörper-Thermostate für optimale Temperaturen.  Smarte Wärmeregulierung: Das neue Raumthermostat II 230 V ermöglicht als Unterputzsteuerung die Vernetzung von verkabelten Heizsystemen.  Einbruchschutz und Energiesparen: Die neuen Tür-/Fensterkontakte II und II Plus alarmieren bei Einbruchversuchen und helfen beim nachhaltigen Heizen.  Zuverlässiger Rundumschutz: Die neue Eyes Innenkamera II überwacht das Zuhause zuverlässig und schlägt Alarm. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Antonela Nedic</name>
				<email>Antonela.Nedic@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – Der schonende Umgang mit Ressourcen ist wichtiger denn je. Energiesparen hat dabei einen besonders hohen Stellenwert. Deshalb ist es gerade in der kalten Jahreszeit und bei steigenden Energiekosten umso wichtiger, möglichst effizient zu heizen. Die richtige Kombination smarter Funktionen kann laut Fraunhofer Institut eine Energieeinsparung von bis zu 36 Prozent bewirken<sup>1</sup>.Effizientes Heizen schont also nicht nur die Umwelt, sondern auch den Geldbeutel. Passend dazu präsentiert Bosch Smart Home drei neue Heizlösungen.</p><p>Neben smartem Heizen steht in der kommenden, dunklen Jahreszeit auch das Thema Sicherheit im Fokus. Die neuen Tür-/Fensterkontakte II und II Plus unterstützen in beiden Fällen und präsentieren sich in einem neuen Design. Durch den Einsatz der neuen Tür-/Fensterkontakte wird sowohl das Heizen effizienter als auch ein entscheidender Beitrag zu einem noch sichereren Zuhause geleistet. Mit der neuen Eyes Innenkamera II sorgt Bosch Smart Home für ein weiteres wichtiges Update für den Einbruchschutz.</p>
<h2>Effizient Heizen im Bosch Smart Home System</h2><p>Bosch Smart Home präsentiert das smarte Heizkörper-Thermostat II mit erweiterten Funktionen. Im Vergleich zu seinem Vorgänger überzeugt es mit einem neuen modernen Design, welches eine intuitivere Bedienung ermöglicht. Mit dem Heizkörper-Thermostat II lässt sich via App, per Sprachbefehl oder direkt am Gerät, raumgenau die gewünschte Temperatur einstellen. Noch bequemer wird es, wenn individuelle Zeitprogramme erstellt werden, um nur dann zu heizen, wenn Wärme benötigt wird. Durch das bedarfsgenaue Heizen wird besonders einfach Heizenergie gespart.</p><p>Für mehr Komfort beim Heizen sorgt das Raumthermostat II, da es kabellos an jedem beliebigen Ort im Raum freistehend aufgestellt oder an der Wand befestigt werden kann. Das Raumthermostat II steuert die Temperatur aller vernetzten Heizkörper-Thermostate II und sorgt somit stets für die optimale Raumtemperatur am gewünschten Ort. Neu designt, ermöglicht das Raumthermostat II eine noch intuitivere und einfachere Bedienung. Smartes Heizen wird so noch einfacher.</p><p>Das neue smarte Raumthermostat II 230 V ermöglicht die smarte Wärmeregulierung von kabelgebundenen Heizsystemen durch die Anbindung an bestehende Fußbodenheizungen oder direkt an eine Wärmequelle. Durch das neue Design lässt sich das Raumthermostat II 230 V nahtlos in jedes Wohnkonzept integrieren und ist dabei noch intuitiver und einfacher zu bedienen.</p><p>Mehr Informationen zum neuen Heizkörper-Thermostat II, Raumthermostat II und Raumthermostat II 230 V hier: <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/energiesparend-und-komfortabel-heizen-bosch-smart-home-heizkoerper-thermostat-ii-raumthermostat-ii-und-raumthermostat-ii-230-v-245441.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">LINK</a></p><p></p><h2>Energieeffizienz und Sicherheit in Einem: Der Tür-/Fensterkontakt II und Tür-/Fensterkontakt II Plus</h2><p>Für das ideale Raumklima sorgt nicht nur das smarte Heizen, auch das richtige Lüften ist ein wichtiger Faktor. Damit die Heizung bei geöffneten Fenstern nicht weiterheizt, unterstützen die neuen Tür-/Fensterkontakte II die Temperaturregelung. Wie ihr Vorgängermodell melden sie zuverlässig offene Fenster oder Türen an das Bosch Smart Home System. Daraufhin regeln die smarten Heizkörper-Thermostate automatisch die Temperatur herunter. Die neuen Tür-/Fensterkontakte II sind erstmals in zwei Farbvarianten, Weiß und Anthrazit, erhältlich. Das Standardmodell Tür-/Fensterkontakt II lässt sich mit seiner 3mm kleinen Magneteinheit dabei besonders unauffällig in das Wohnumfeld integrieren.</p><p>Die Tür-/Fensterkontakte sind seit jeher auch ein wichtiger Bestandteil des Bosch Smart Home Alarmsystems. Bei unbefugtem Öffnen von Türen und Fenstern lösen sie umgehend Alarm aus. Noch mehr Sicherheit bietet der Tür-/Fensterkontakt II Plus, mit seinem zusätzlichen Erschütterungssensor. Dieser ermöglicht verbesserten Einbruchschutz, da bei Einbruchversuchen bereits Erschütterungen erkannt werden, noch bevor Türen und Fenster geöffnet werden und Schäden am Haus entstehen. Das macht das Bosch Smart Home Alarmsystem noch sicherer.</p><p>Mehr Informationen zu den neuen Tür-/Fensterkontakten II (Plus) hier: <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/der-neue-tuer-fensterkontakt-ii-und-tuer-fensterkontakt-ii-plus-245467.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">LINK</a></p><p></p><h2>Immer auf der sicheren Seite mit der neuen Eyes Innenkamera II</h2><p>Eine weitere Neuerung in puncto Sicherheit bietet Bosch Smart Home mit der neuen Eyes Innenkamera II. Die neue Innenkamera verfügt über eine intelligente Bewegungserkennung, die menschliche von anderen Bewegungen unterscheidet. Zudem schlägt sie im Ernstfall mit ihrer integrierten Sirene lautstark Alarm und vertreibt damit ungewünschte Gäste. Die Kamera verfügt weiterhin über den wertvollen Privatsphäre-Modus: Per Touch oder über die App lässt sich der Kamerakopf der Eyes Innenkamera II im Gehäuse versenken.</p><p>Mehr Informationen zur neuen Eyes Innenkamera II hier: <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/die-neue-bosch-eyes-innenkamera-ii-%E2%80%93-wird-aktiv-wenns-drauf-ankommt-245154.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">LINK</a></p><p></p><h2>Flexible Smart Home Steuerung mit dem Universalschalter II</h2><p>Das smarte Zuhause lässt sich auch ohne Smartphone bedienen – mit dem neuen Universalschalter II. Die vier Tasten lassen sich individuell in der Bosch Smart Home App mit den wichtigsten Funktionen belegen, um einzelne Geräte, Szenarien oder Automationen zu steuern. Tragbar oder mit der mitgelieferten Wandhalterung angebracht, ist der Universalschalter II ein flexibler Begleiter im Bosch Smart Home. Der neu designte Universalschalter II sorgt mit seiner Tastenkennzeichnung durch haptische Prägungen für eine einfachere und verbesserte Bedienung. Austauschbare Symbolaufkleber unterstützen die unverwechselbare und individuelle Verwendung.</p><h2>Verfügbarkeiten &amp; Preise in Deutschland</h2><p><ul><li>Heizkörper-Thermostat II: Seit August 2022; 79,95€ UVP inkl. 19% MwSt.</li><li>Raumthermostat II: Ab Q4/2022; 79,95€ UVP inkl. 19% MwSt.</li><li>Raumthermostat II 230 V: Ab Q4/2022; 114,95€ UVP inkl. 19% MwSt.</li><li>Tür-/Fensterkontakt II: Ab September 2022; 42,95€ UVP inkl. 19% MwSt. oder im Multipack (3 Stück) für 119,95€ UVP inkl. 19% MwSt.</li><li>Tür-/Fensterkontakt II Plus: Ab September 2022; 52,95€ UVP inkl. 19% MwSt. oder im Multipack (2 Stück) für 99,95€ UVP inkl. 19% MwSt.</li><li>Eyes Innenkamera II: Ab Q4/2022; 259,95€ UVP inkl. 19% MwSt.</li><li>Universalschalter II: Ab Dezember 2022; 49,95€ UVP inkl. 19% MwSt.</li></ul></p>]]></text>
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			<headline>Zwei runde Jubiläen bei Bosch: 100 Jahre Glühkerzen und 100 Jahre Batterien</headline>
			<quote>Wegweisende Entwicklungen von Bosch aus den Frühzeiten des Automobils</quote>
			<headwords><![CDATA[ Großhandel und Werkstatt finden bei Bosch ein umfassendes Programm an Glühkerzen für nahezu jedes Dieselfahrzeug – auch für ältere Modelle  Leistungsstarke Starterbatterien von Bosch gibt es heute für Pkw, Nutzfahrzeuge, motorisierte Zweiräder und Freizeitfahrzeuge ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Carolin Lüdecke</name>
				<email>Carolin.Luedecke@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Karlsruhe – In diesem Jahr begeht Bosch gleich zwei Produktjubiläen und damit eine jahrzehntelange Erfolgsgeschichte. Früh erkannte Robert Bosch, dass Dieselmotoren sich aufgrund ihres hohen Wirkungsgrades gut für die Verwendung in Kraftfahrzeugen eignen. Das Problem hier: In kaltem Zustand hatten die Motoren große Startschwierigkeiten. Die Lösung brachte die erste Glühkerze von Bosch, die 1922 in Produktion ging und das Vorwärmen des Motors ins Innere des Brennraums verlegte. Ebenfalls vor 100 Jahren begann Bosch in Stuttgart-Feuerbach mit der Produktion von Starterbatterien – zunächst für Motorräder und ab 1927 auch für Pkw.</p>
<p><b>Jahrzehntelange Expertise und kontinuierliche Weiterentwicklung</b></p><p>Glühkerzen und Starterbatterien zählen seit 100 Jahren zu den Produkten, die bei Bosch ständig weiterentwickelt und – meist in Zusammenarbeit mit den Fahrzeugherstellern – angepasst werden. Die erste einpolige Glühkerze von Bosch verfügte noch über einen Glimmerisolator mit offener Drahtwendel. Heute sorgen Duraterm-Technologie und keramische Heiztechnik mit kurzen Vorglüh- und langen Nachglühzeiten für Kraftstoffeffizienz und lange Lebensdauer. Der Kaltstart der Bosch-Glühkerze DuraSpeed mit keramischem Heizelement dauert heute weniger als zwei Sekunden. Die sprichwörtliche „Diesel-Gedenkminute“ ist damit endgültig Vergangenheit. Moderne Glühkerzen sind darüber hinaus an der Reinigung des Partikelfilters beteiligt, indem sie durch Regenerationsglühen das Aufheizen des Filters unterstützen. Dieselpartikelfilter filtern Rußpartikel aus den Abgasen. Damit der Filter nicht verstopft, müssen die eingelagerten Rußpartikel periodisch verbrannt werden. </p><p></p><p><b>Breites Produktportfolio an Starterbatterien für Fahrzeuge aller Art</b></p><p>Bei den Starterbatterien verfügt Bosch ebenfalls über 100-jährige Erfahrung und Expertise, wie einige Meilensteine aus der Batterie-Historie zeigen: In den 1960er Jahren kamen Batterien von Bosch mit Kunststoffgehäusen und Ladezustandsanzeigen auf den Markt. Wartungsfreie Pkw-Batterien folgten in den 1980er Jahren. Gitter aus Silberlegierung sorgten ab den 1990er Jahren in Starterbatterien von Bosch für eine lange Lebensdauer und hohe Startleistung. Seit 2000 ergänzen leistungsstarke AGM-Starterbatterien für moderne Pkw mit Start-/Stopp-Systemen und vielen elektrischen Verbrauchern das Lieferprogramm von Bosch. Auch das Batterie-Programm wird kontinuierlich weiterentwickelt und umfasst neben Pkw-Batterien auch Starterbatterien für Nutzfahrzeuge, motorisierte Zweiräder sowie Freizeitfahrzeuge, wie Wohnmobile und Camper.</p><p></p><p>Für Oldtimer hat Bosch Classic die 6-Volt- und 12-Volt-Batterie der 1950er Jahre als Reengineering-Projekt neu aufgelegt. Bosch Classic fertigt die Batterie im historischen Design. Ihr Innenleben ist mit moderner Technik, wie einem im Deckel integrierten Rückzündschutz und Platten in Calcium-Technologie ausgestattet und wird nach den aktuellen Umweltschutzrichtlinien und Qualitätsstandards produziert. Damit bieten diese Batterien von Bosch fast die gleichen hohen Sicherheitsstandards und dieselbe lange Lebensdauer wie moderne Starterbatterien.</p><p></p><p>2016 wurde Bosch mit dem Innovation Award der Automechanika Frankfurt für seine Lithium-Ionen Zweiradbatterie ausgezeichnet. 2019 kam mit der TA AGM von Bosch eine Nutzfahrzeugbatterie für den hohen Energiebedarf im anspruchsvollen Fernverkehrseinsatz auf den Markt. Für den Erstausrüstungs-Service entwickelt und produziert Bosch seit Ende 2019 zudem 48-Volt-Batterien für Mild-Hybrid-Fahrzeuge. Die 48-Volt-Batterie speichert die Bremsenergie und unterstützt den Verbrennungsmotor bei der Fahrzeugbeschleunigung. Damit werden Kraftstoffverbrauch und CO<sub>2</sub>-Emissionen reduziert. </p>]]></text>
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			<headline>Bosch deckt mit seinem Innenraumfilter-Programm 96 Prozent aller Pkw und 93 Prozent aller Hybrid- und Elektrofahrzeuge in Europa ab</headline>
			<quote>Neue Innenraumfilter-Generation FILTER+pro wirkt zusätzlich gegen Viren und Schimmelwachstum</quote>
			<headwords><![CDATA[ Innenraumfilter von Bosch für nahezu jeden europäischen PKW  Drei hochwirksame Filterschichten im weiterentwickelten FILTER+pro  Bosch empfiehlt: Innenraumfilter alle 15 000 Kilometer oder einmal pro Jahr wechseln ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Nico Krespach</name>
				<email>Nico.Krespach@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Karlsruhe – Immer mehr Autofahrer sind sensibilisiert fu¨r Themen wie Feinstaub, Allergene und Viren und wu¨nschen sich eine bestmögliche Luftqualität im Fahrzeuginnenraum. Innenraumfilter von Bosch filtern zuverlässig Schadstoffe und unangenehme Gerüche und sorgen für saubere, angenehme Luft. Bosch hat sein umfassendes Innenraumfilter-Programm für den Ersatzteilehandel kontinuierlich ausgebaut und deckt inzwischen 96 Prozent aller Fahrzeuge in Europa ab: Vom Standardfilter, über Aktivkohlefilter bis zum neuen FILTER+pro. Für Hybrid- und Elektrofahrzeuge ist die Marktabdeckung mit 93 Prozent ebenfalls sehr hoch. Damit findet die Werkstatt für nahezu jedes Kundenfahrzeug einen passenden Innenraumfilter von Bosch.</p>
<p><b>Weiterentwickelter FILTER+pro mit verbessertem Gesundheitsschutz</b></p><p>Nach fünf Jahren am Markt hat Bosch den bewährten FILTER+ jetzt deutlich verbessert. Neben Allergenen und Pollen, Feinstaubpartikeln sowie schädlichen Gasen und Bakterien wirkt der weiterentwickelte FILTER+pro jetzt auch effektiv gegen Viren und Schimmelwachstum. Bis Ende 2023 wird der FILTER+pro seinen Vorgänger im Lieferprogramm von Bosch ersetzen. Mit dem weiterentwickelten FILTER+pro kann die Werkstatt ihren Kunden noch mehr Gesundheitsschutz fu¨r die Fahrzeuginsassen bieten.</p><p></p><p>Im FILTER+pro halten drei aufeinander abgestimmte Filterschichten wirkungsvoll Schadstoffe vom Fahrzeuginnenraum fern. Eine spezielle anti-mikrobielle Schicht wirkt gegen Viren und Bakterien, verhindert Schimmelwachstum und bindet Allergene sowie Pollen im Filtervlies. Die Aktivkohleschicht neutralisiert schädliche und u¨belriechende Gase. Schließlich filtert eine ultrafeine Mikrofaserschicht u¨ber 98 Prozent aller Feinstaubpartikel sowie Ruß aus. Funktion und Nutzen des neuen FILTER+pro werden den Werkstatt-Kunden anschaulich auf der Verpackung erklärt.</p><p></p><p><b>Saubere Luft und ein Plus für Sicherheit und Technik</b></p><p>Innenraumfilter von Bosch sorgen nicht nur für saubere Luft im Fahrzeuginnenraum, sondern können auch die Verkehrssicherheit erhöhen: Das Beschlagen der Scheiben wird reduziert und auf der Windschutzscheibe bilden sich weniger Ablagerungen, die zu Blendeffekten fu¨hren können. Auch allergische Reaktionen können reduziert werden, wie beispielsweise Niesen, was am Steuer zu gefährlichen Situationen führen kann. Ein weiterer Vorteil: Geringere Ablagerungen an Gebläse und Klimaanlage unterstützen deren Funktionsfähigkeit.</p><p></p><p>Um die Filterwirkung sicherzustellen, empfiehlt Bosch, den Innenraumfilter alle 15 000 Kilometer, mindestens aber einmal im Jahr zu wechseln. Bosch bietet dazu ein breites Filterprogramm für nahezu jeden europäischen PKW, vom Standardfilter, u¨ber Aktivkohlefilter bis zum neuen FILTER+pro. Die beiliegende Einbauanleitung erleichtert der Werkstatt zudem den unkomplizierten Filterwechsel.</p>]]></text>
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				<name>Mobility Aftermarket</name>
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			<headline>Learning Management System „Bosch Automotive Campus 2.0“ mit vielen neuen nützlichen Funktionen</headline>
			<quote>Technische Trainings auf der neuen Internetplattform von Bosch planen, buchen und verwalten</quote>
			<headwords><![CDATA[ Übersichtliches und nutzerfreundliches Online-Management der technischen Trainings für Werkstätten  Trainingspläne für Werkstattmitarbeiter im neuen Bosch Automotive Campus erstellen, Präsenztrainings buchen und eLearning-Angebote nutzen   Schneller Überblick über den Fortbildungsstand der Werkstattmitarbeiter ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Nico Krespach</name>
				<email>Nico.Krespach@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Plochingen – Um mit der rasanten technischen Entwicklung im Automobilbau Schritt zu halten, müssen sich Mitarbeiter in Kfz-Werkstätten heute ständig weiterbilden. Planung und Organisation der erforderlichen technischen Trainings stellt das Werkstatt-Management vor große Herausforderungen. Die neue Internetplattform Bosch Automotive Campus bietet alles aus einer Hand und unterstützt die Werkstatt mit nutzerfreundlichem Training Management und einer übersichtlichen Verwaltung der Mitarbeiter-Fortbildungen.</p>
<p>Mit dem neuen Bosch Automotive Campus, der im modernen Corporate Web-Design von Bosch einheitlich für alle Märkte weltweit entwickelt wurde, steht Werkstätten ab sofort ein modernes und einfach zu bedienendes Trainingsmanagementtool zur Verfügung. Beispielsweise kann die Werkstatt im neuen Bosch Automotive Campus übersichtliche Trainingspläne für alle Mitarbeiter erstellen, technische Präsenztrainings in den Bosch Training Centern verwalten oder eLearning-Angebote und Live-Webcast-Termine online buchen. Die Werkstattmittarbeiter haben über den Bosch Automotive Campus online Zugang zu eLearnings und den gebuchten Inhalten und können ebenso an den Webcast-Trainings teilnehmen. Die Erstellung der Trainingszertifikate und die Bezahlung der Trainings wird zukünftig ebenfalls online über den Bosch Automotive Campus abgewickelt.</p><p></p><p><b>Übersichtliche und einfache Verwaltung aller Trainingsaktivitäten</b></p><p>Für die Planung der Trainingsaktivitäten wird zunächst ein Konto angelegt, in dem alle gebuchten, geplanten und absolvierten Trainings mit den entsprechenden Zertifikaten übersichtlich dargestellt werden. Der Werkstattleiter hat damit einen Gesamtüberblick über den aktuellen Aus- und Fortbildungsstand seiner Mitarbeiter. Über den integrierten Katalog für technische Trainings kann er sich im Detail über die Angebote seines Bosch Training Centers mit Terminen und freien Plätzen informieren. Eine Terminübersicht zeigt die angebotenen Trainings zusätzlich im Jahresverlauf, was die langfristige Werkstattplanung erleichtert. </p><p></p><p>Erreichbar ist der Bosch Automotive Campus unter der Internet-Adresse <a href="http://www.automotive-campus.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.automotive-campus.com</a>. Nutzer, die bereits über eine Bosch-ID verfügen, können diese direkt nutzen. Andernfalls registriert sich der Werkstattmitarbeiter hier zunächst für eine Bosch-ID und legt sein persönliches Nutzerprofil für den Bosch Automotive Campus an. Anschließend erhält der Nutzer uneingeschränkten Zugang zum Automotive Campus.</p>]]></text>
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			<headline>Universal-Reifendruckkontrollsensoren QUICK FIT von Bosch: Über 90 Prozent EU-Fahrzeugabdeckung mit nur vier Sachnummern</headline>
			<quote>Programmiergerät TPA 300 konfiguriert nahezu alle Reifendruckkontrollsensoren am Markt</quote>
			<headwords><![CDATA[ Reduzierter Aufwand und geringere Lagerhaltungskosten in Großhandel und Werkstatt dank vier universeller QUICK FIT Reifendruckkontrollsensoren  TPA 300 Tool für die schnelle und einfache Programmierung von Universalsensoren für Reifendruck-Kontrollsysteme (RDKS)  Bosch Komplettpaket aus QUICK FIT Sensoren und Programmierwerkzeug TPA 300 für den problemlosen RDKS-Service ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Carolin Lüdecke</name>
				<email>Carolin.Luedecke@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Karlsruhe – Seit 2014 müssen alle in der EU zugelassenen Neufahrzeuge mit einem Reifendruck-Kontrollsystem (RDKS) ausgestattet sein. In der Regel messen Sensoren den Reifendruck direkt am Reifen und übermitteln die Werte kontinuierlich per Funk an das RDKS-Steuergerät. Sind defekte Sensoren zu ersetzen, muss die Werkstatt häufig fahrzeugspezifische Sensoren identifizieren und separat bestellen. Mit den QUICK FIT Universal-Reifendruckkontrollsensoren erreicht Bosch mit nur einem Sensor und den vier marktüblichen Ventilvarianten eine Fahrzeugabdeckung von über 90 Prozent (EU). Parallel dazu hat Bosch mit dem TPA 300 ein neues Programmierwerkzeug entwickelt. Neben den QUICK FIT Sensoren können mit dem TPA 300 auch die Universal-Reifendruckkontrollsensoren von 20 weiteren Herstellern programmiert werden, womit eine Fahrzeugabdeckung von mehr als 95 Prozent (EU) erreicht wird.</p>
<p><b>Klare Vorteile für den Handel und die Werkstatt</b></p><p>Mit den neuen universal programmierbaren QUICK FIT Sensoren von Bosch müssen Großhandel und Werkstätten für eine sehr hohe Fahrzeugabdeckung nur noch vier Sachnummern auf Lager halten. Das reduziert den Aufwand und die Lagerkosten und erhöht gleichzeitig die Verfügbarkeit. Die Sensoren sind in unterschiedlicher Optik und Ventilgröße, in Gummi- und Stahlausführung erhältlich und passen damit zu allen gängigen Felgen- und Reifenarten. Mit aufwendigen Funktions- und Qualitätstests stellt Bosch sicher, dass die QUICK FIT Sensoren den gleichen Standards wie in der Erstausrüstung entsprechen. </p><p></p><p><b>Neues Tool TPA 300 zur Sensorprogrammierung</b></p><p>Zwar lassen sich die QUICK FIT Sensoren grundsätzlich mit allen gängigen Programmierwerkzeugen in Betrieb nehmen, jedoch empfiehlt Bosch für die Programmierung das TPA 300. Das neue Programmierwerkzeug wurde speziell für die schnelle und einfache fahrzeugspezifische Konfiguration von universellen RDKS-Sensoren entwickelt. Der Werkstattmitarbeiter kann die kabellos übertragenen RDKS-Daten auf dem farbigen 2,8 Zoll großen Display des TPA 300 auslesen und prüfen. Schritt für Schritt führt ihn das handliche Gerät anschließend sicher durch den Fahrzeug-Anlernprozess für die Sensoren. Kostenlose Software-Updates von Gerätefunktionen, Fahrzeug- und Sensorabdeckung sind in den ersten drei Jahren nach dem Kauf des TPA 300 inbegriffen. Damit ist die Werkstatt immer auf dem neusten Stand. Zum Lieferumfang gehören Ladegerät, USB-B-Kabel, Kurzanleitung und Benutzerhandbuch sowie eine praktische Tragetasche. Ein OBD-II-Modul ist zudem optional erhältlich. </p><p></p><p>Die kontinuierliche Überwachung des Reifendrucks verhindert unbemerkten Druckabfall und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Verkehrssicherheit. Darüber hinaus sorgt der korrekte Reifenluftdruck für optimierten Kraftstoffverbrauch und geringeren Reifenverschleiß. Mit den neuen universellen Bosch QUICK FIT Reifendruckkontrollsensoren, dem Programmierwerkzeug TPA 300 und dem Technischen Support steht der Werkstatt ein Komplettpaket für die RDKS-Diagnose, den Sensor-Ein- und Ausbau sowie deren unkomplizierte Programmierung zur Verfügung. </p>]]></text>
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			<headline>Neues Partikelzählgerät BEA 090 von Bosch ergänzt die Abgasuntersuchung an modernen Diesel-Kfz</headline>
			<quote>Neues Messverfahren zur Abgasuntersuchung ab Januar 2023 bei Euro 6 / VI Dieselfahrzeugen Pflicht</quote>
			<headwords><![CDATA[ Zukunftssicheres Gerät dank besonders präzisem Kondensationspartikel-Zählverfahren CPC  Einfache, geführte Bedienung über die bewährte BEA PC-Software für die schnelle und präzise Partikelzählung  Jährliche Kalibrierung beim Großhändler oder Bosch Service sichert die hohe Messgenauigkeit ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Nico Krespach</name>
				<email>Nico.Krespach@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Plochingen – Ab 1. Januar 2023 muss bei der Abgasuntersuchung an allen Euro 6 / VI Diesel-Fahrzeugen – vom Pkw bis zum schweren Nutzfahrzeug – die Anzahl der Partikel im Abgas gemessen werden. Bosch hat dazu das Partikelzählgerät BEA 090 entwickelt, das die bisherigen Emissionsanalysegeräte, wie zum Beispiel das BEA 550, ergänzt. Das neue BEA 090 arbeitet nach dem besonders präzisen Kondensationspartikel-Zählverfahren (englisch: Condensation Particle Counting – CPC), das auch für künftige und unter Umständen strengere Partikelmessverfahren geeignet ist. Das Partikelzählgerät von Bosch ist damit zukunftssicher für den dauerhaften Einsatz in Werkstätten und bei Prüforganisationen. Über die bewährte BEA PC-Software wird das Gerät via Bluetooth in die Abgas-Messtation eingebunden und bedient. Für die Messung muss die Sonde des BEA 090 dann einfach mit dem beheizten Abgasentnahmeschlauch in das Auspuffendrohr des Fahrzeugs gesteckt werden. Das Ergebnis der Partikelzählung steht damit in kürzester Zeit zur Verfügung.</p>
<p>Nach kurzer Aufwärmzeit ist das BEA 090 einsatzbereit. Die BEA PC-Software führt den Anwender anschließend durch den Prüfablauf. Nach jeder Messung wird ein Nullabgleich des Partikelzählers durchgeführt. Außerdem säubert eine automatische Reinigung beim Ausschalten den kompletten Gaslauf. Die jährlich vorgeschriebene Kalibrierung beim Großhändler oder dem Bosch Service sichert die hohe Messgenauigkeit des BEA 090. Abgesehen von außenliegenden Filtern, die einfach getauscht werden können, hat das BEA 090 keine Verschleißteile, die außerhalb der jährlichen Wartung getauscht werden müssen. Die innenliegende Messtechnik muss nicht gereinigt werden. Lediglich die Flasche mit der verwendeten Messflüssigkeit Isopropanol wird bei Bedarf – ohne Werkzeug – gewechselt. Der Bediener kommt dabei nicht in Kontakt mit dem Isopropanol. Damit ist das Gerät sehr pflegeleicht. Für den gesetzlich vorgeschriebenen Funktionstest genügt die Umgebungsluft, d.h. es ist kein zusätzliches Medium notwendig. Wie alle Geräte der BEA-Serie von Bosch ist auch das Gehäuse des neuen Partikelzählgeräts sehr robust und für den manchmal rauen Werkstattalltag geeignet. Dank seines verhältnismäßig geringen Gewichts und dem praktischen Tragegriff ist das BEA 090 problemlos auch mobil einsetzbar. </p><p></p><p><b>Zukunftssicher und geeignet für künftige verschärfte Grenzwerte</b></p><p>Die Partikelzählung nach dem CPC-Prinzip ist ein etabliertes Messverfahren, das beispielsweise seit 2014 bei der Kfz-Typzulassung eingesetzt wird. In der Medizin, in Laboren und Universitäten wird es zur Funktionsüberprüfung von Filtern verwendet. Für die Zählung werden die Abgaspartikel im BEA 090 mit Hilfe der Trägerflüssigkeit Isopropanol sichtbar gemacht und können dann präzise von einem Sensor erfasst werden. Auch geladene Partikel im Abgas, wie sie etwa bei der Abgasnachbehandlung entstehen, beeinflussen das Messergebnis nicht. Mit dem CPC-Verfahren ist eine hochpräzise Partikelzählung unabhängig von Partikelgröße und Verteilung möglich. Damit ist das BEA 090 auch dann weiterhin einsetzbar, wenn etwa die Partikelgrenzwerte weiter herabgesetzt werden. Auch kleine Benzinpartikel, wie sie im Abgas von Benzindirekteinspritzern auftreten, können gemessen werden. Für die Abgasuntersuchung von Fahrzeugen der Euro-Normen 1 bis 5 können weiterhin die herkömmlichen Emissionsanalysegeräte von Bosch, wie das BEA 550, verwendet werden. </p>]]></text>
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			<headline>Neuer Single Common-Rail-Injektor Prüfstand DCI 200 von Bosch mit neuem Messsystem für aktuelle Injektoren-Technologien</headline>
			<quote>Wirtschaftliche Prüfung von Common-Rail-Injektoren für Pkw und Nkw</quote>
			<headwords><![CDATA[ Geeignet für die Prüfung von Common-Rail-Injektoren für Pkw (CRI) und Nkw (CRIN)   Effiziente Prüfung dank kurzer Montage- und Prüfzeiten   Ergonomisches Design und intuitive Bedienerführung ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Nico Krespach</name>
				<email>Nico.Krespach@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Karlsruhe/Plochingen – Vor dem Hintergrund neuer Grenzwerte wird die exakte Prüfung der in modernen Dieselmotoren verbauten Common-Rail-Injektoren im Werkstattalltag immer wichtiger. Je genauer die Mengenmessung der Injektoren ist, desto präziser kann der Injektor eingestellt werden. Bosch hat einen neuen Single CR-Injektor Prüfstand DCI 200 entwickelt, der wie der DCI 700 eine genaue und sichere Prüfung von Common-Rail-Injektoren für Pkw und Nutzfahrzeuge erlaubt. Dank eines neuen Messsystems können mit dem DCI 200 auch Injektoren getestet werden, die mit aktuellen Systemen zur Einspritzsteuerung wie Valve Closing Control (VCC) und Needle Closing Control (NCC) ausgerüstet sind. Ein elektronischer Regelkreis sichert bei den Injektoren mit VCC und NCC die Zumessgenauigkeit der Einspritzung über die gesamte Lebensdauer und trägt dazu bei, geltende Abgasgrenzwerte einzuhalten. </p>
<p><b>Kurze Prüfzeit: Ein Injektor in weniger als 15 Minuten </b></p><p>Die Montage und Demontage von einem Pkw- oder Nutzfahrzeug-Injektor ist jeweils in weniger als einer Minute erledigt. Die Prüfzeit des aufgespannten CRI oder CRIN beträgt somit maximal 15 Minuten. Das System ist insgesamt sehr servicefreundlich, da unter anderem keine Hochdruck-Schläuche mehr verwendet werden. Software- und Datenupdates für Prüfpläne werden online aufgespielt.</p><p></p><p><b>Arbeitsabläufe ergonomischer und zugleich effizienter</b></p><p>Neben der modernen Messtechnik haben die Entwickler von Bosch großen Wert auf effiziente und ergonomische Arbeitsabläufe sowie ein intuitives Bedienkonzept gelegt. Der Bediener kann aufrecht vor dem Prüfstand stehen und muss sich für das Aufspannen der Injektoren nicht bücken. Zudem ist der Sockel des DCI 200 nach hinten abgeschrägt, so dass der Bediener nahe an das Gerät herantreten kann. </p><p></p><p><b>Spezialisierte Bosch Diesel Service Werkstätten weltweit </b></p><p>Die Bosch Diesel Werkstätten weltweit sind Experten für Wartung und Reparatur von Dieseleinspritzsystemen und auf die Reparatur von Diesel-Einspritzkomponenten spezialisiert. Die Mitarbeiter aller Bosch Diesel Werkstätten sind speziell geschult und verfügen über die neueste Diagnose- und Prüfausrüstung sowie die erforderlichen Spezialwerkzeuge. Aufgrund ihrer hohen Dieselkompetenz und ihrer meist langjährigen Erfahrung genießen sie einen hervorragenden Ruf in der Branche.</p>]]></text>
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				<name>Mobility Aftermarket</name>
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			<headline>Neues Aerotwin J.E.T Blade von Bosch mit im Wischblatt integrierten Spritzdüsen</headline>
			<quote>Bessere Sicht und mehr Sicherheit durch gezieltere Frontscheibenreinigung</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bosch Aerotwin-Wischer J.E.T Blade mit Jet Evolution Technologie für effiziente Wischleistung ohne Sprühnebel  J.E.T Blade-Scheibenwischer mit allen Produkteigenschaften der bewährten Aerotwin-Wischer   Erster Aerotwin-Scheibenwischer mit komplett plastikfreier Verpackung ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Carolin Lüdecke</name>
				<email>Carolin.Luedecke@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Karlsruhe – Oft geht beim Betätigen der Frontscheibenreinigung ein Teil des Scheibenwischwassers, das aus herkömmlichen Spritzdüsen auf die Windschutzscheibe gespritzt wird, durch Sprühnebel verloren und beeinträchtigt zudem die Sicht. Die neuen Aerotwin J.E.T Blade-Scheibenwischer von Bosch mit Jet Evolution Technologie (J.E.T) lenken die Waschflüssigkeit direkt vor den Scheibenwischer. Dazu sind die Spritzdüsen im Wischblatt integriert. Das sorgt für eine effizientere Wischleistung ohne störenden Sprühnebel und damit für bessere Sicht und erhöhte Sicherheit. Mit den neuen J.E.T Blade-Wischern, die das Programm der bewährten Aerotwin-Scheibenwischer erweitern, kann Bosch jetzt auch Fahrzeuge ausstatten, die ab Werk mit der unbeheizten Spritzdüsen-Technologie ausgerüstet sind und das Wasser gezielt auf die Scheibe aufbringen.</p>
<p>Einige Fahrzeug-Modelle von Volvo, Ford, Tesla und Mercedes-Benz sind ab Werk bereits mit Wischern mit integrierter Sprühfunktion ausgerüstet. Für diese Fahrzeuge stehen die neuen Aerotwin J.E.T Blade von Bosch bis Ende 2022 zur Verfügung. Für neue Fahrzeugapplikationen mit dieser Technologie erweitert Bosch das Programm im Aftermarket sukzessive. Herkömmliche Wischblätter können nicht gegen Wischer mit der neuen Jet Evolution Technologie ausgetauscht werden. </p><p></p><p><b>Patentierte Wischgummibeschichtung für lange Lebensdauer</b></p><p>Neben den integrierten Spritzdüsen verfügen die Aerotwin J.E.T Blade-Flachblattwischer über die Power Protection Plus-Wischgummitechnik mit Longlife Wischgummi-Formel und Federschienen aus Evodium-Stahl und sorgen so für sehr gute Wischleistung auch unter extremen Wetterbedingungen. Zudem drücken die Doppelfederschienen in Verbindung mit dem aerodynamisch optimierten Spoiler bei steigenden Luftströmungen stärker auf die Scheibe, was zu einem verbesserten Wischergebnis auch bei hohen Geschwindigkeiten beiträgt. </p><p></p><p>Für Nachhaltigkeit sorgt Bosch bei der Verpackung. Der Aerotwin J.E.T Blade ist der erste Scheibenwischer von Bosch, dessen Verpackung komplett frei von Plastik ist. Die Einlegeschiene, die den Wischer in der Verpackung hält, ist aus Zellulose gefertigt und kann mit der Umverpackung im Papiermüll entsorgt werden.</p><p></p>]]></text>
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			<headline>Digitaler Aufbauprozess von Bosch halbiert die Rüstzeit für Kalibriervorrichtungen von Fahrerassistenzsystemen </headline>
			<quote>Neues Modul zur Kalibrierung von Seiten- und Heckradar für das DAS 3000 von Bosch</quote>
			<headwords><![CDATA[ ADAS One Solution Software erleichtert und beschleunigt die Fahrzeugkonditionierung und die exakte Positionierung der Kalibriertafeln rund um das Fahrzeug  Spezielle Bildverarbeitungsalgorithmen der kamerabasierten Software sichern die exakte Target-Positionierung   Neues Modul unterstützt die Servicearbeiten und Rekalibrierungen von Spurwechselassistenzfunktionen und Querverkehrassistenten   ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Nico Krespach</name>
				<email>Nico.Krespach@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Plochingen - Bei Wartungs- und Reparaturarbeiten an modernen Pkw müssen Werkstätten immer häufiger die Kamerasysteme und Sensoren der unterschiedlichen Fahrerassistenzsysteme neu justieren. Bosch hat dazu die Kalibrier- und Justagevorrichtung DAS 3000 entwickelt, mit welcher Assistenzsysteme in mehreren Schritten exakt kalibriert werden können. Der zeitintensivste Prozess ist dabei die sogenannte Target-Positionierung, bei der die Kalibriervorrichtung exakt und korrekt nach Herstellervorgaben zum Fahrzeug ausgerichtet wird. Mit der neuen ADAS One Solution Software für das DAS 3000 wird dieser Zeitaufwand um mehr als 50 Prozent im Vergleich zu herkömmlichen Messmethoden mit Maßband oder Laser reduziert. Zusätzlich wurde die Bedienerführung weiter verbessert, um bei komplexen Kalibrierabläufen sowohl erfahrene Anwender also auch Einsteiger sicher ans Ziel zu führen. Für Werkstätten bedeutet das einen deutlichen Qualitäts-, Zeit- und Effizienzgewinn. </p>
<p><b>Einfacher Kalibrierprozess dank Kalibriersystemen von Bosch</b></p><p>Die Kalibriervorrichtungen von Bosch sind mit integrierten Kameras ausgestattet, die auf Referenzpunkte und Tafeln am Fahrzeug ausgerichtet werden. Nach der Fahrzeugauswahl zeigt die Werkstattsoftware Esitronic 2.0 online von Bosch, die mit der neuen Positionierungssoftware verbunden ist, die im Fahrzeug verbauten Fahrerassistenzsysteme und Sensoren an. Für alle Sensoren sind Arbeitsabläufe und Einstellungen für den Kalibrierprozess hinterlegt. Nach der Auswahl des zu justierenden Sensors erfolgt im ersten Schritt eine Fahrzeugkonditionierung und anschließend der Wechsel in die ADAS One Solution Anwendung, welche in der Programmführung der Esitronic eingebettet ist. Über die von der Esitronic ermittelten Fahrzeug- und Steuergeräteinformationen werden auch die spezifischen Werte für den Kalibriertafel-Aufbau generiert. Dann führt die Positionierungs-Software den Anwender durch den Kalibriertafel-Aufbau und zeigt ihm Ist- und Sollpositionen der Kalibriertafeln vor, hinter und seitlich des Fahrzeugs mit grafischen Animationen exakt an. Zudem werden Werte wie Distanz, Gierwinkel und Seitenverschiebung digital veranschaulicht. Dazu nutzt die ADAS One Solution Software spezielle Bildverarbeitungsalgorithmen und sensorspezifische Programmabläufe. Am Ende kann ein Report erstellt werden, der die korrekte Kalibrierung dokumentiert. Neu ist, dass das ESI-Diagnoseprotokoll jetzt auch die Aufstelldaten der Kalibriertafeln beinhaltet. Somit ist beispielsweise die Serviceaufgabe „Frontscheiben-Wechsel“ vollumfänglich dokumentiert. Eine neue Kalibriertafel erlaubt zudem die Justierung der besonders präzisen LIDAR-Sensoren, die zunehmend an Bedeutung gewinnen. Für die Kalibrierung von Heckkameras und 360-Grad-Umfeldkameras stehen ebenfalls fahrzeugspezifische Kalibriermatten von Bosch zur Verfügung.</p><p></p><p><b>Neues Modul für die Kalibrierung und Funktionsprüfung von Seiten- und Heckradar</b></p><p>Für die Kalibrierung und Funktionsprüfung von Seiten- und Heckradar hat Bosch jetzt das Modul CTA 105-01 als neues Zubehör für das DAS 3000 im Programm. Im Werkstattumfeld sind Kalibrierungen von Radar-Sensoren oft sehr schwierig, da ein ausreichend großes Freifeld selten verfügbar ist. Neben dem Kalibriermodul werden dann unter Umständen viele störende bzw. statische Objekte wie Hebebühnen, Werkzeugwägen oder andere Fahrzeuge erfasst. Die Technik des Doppler-Simulator-Modul schafft Abhilfe. Das Modul wird mit einer Schnellkupplung am Messbalken des DAS 3000 befestigt. Bei der exakten Positionierung wird der Anwender ebenfalls durch die Positionierungssoftware unterstützt. </p>]]></text>
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			<headline>Ixo in siebter Generation kraftvoller als je zuvor: Kultschrauber von Bosch mit 20 Prozent mehr Leistung </headline>
			<quote>Kompatibel mit allen Aufsätzen aus der Ixo-Collection
</quote>
			<headwords><![CDATA[ 20 Prozent mehr Leistung und längere Akku-Laufzeit für jedes Projekt  LED-Lichtring für klare und schattenfreie Sicht beim Schrauben  Weniger CO 2  und Abfall vom Produkt bis zur Verpackung ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Verena Kurr</name>
				<email>verena.kurr@de.bosch.com </email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Kleiner Schrauber, große Wirkung: Der Ixo ist in klassischem Grün zurück und holt jetzt noch mehr aus jedem Heimwerker-Projekt heraus. Die siebte Generation des Kultschraubers glänzt mit 20 Prozent mehr Leistung durch einen optimierten Motor und ein maximales Drehmoment von 5,5 Newtonmetern. So gehen der Aufbau von Fertigmöbeln oder das nächste Kreativ-Vorhaben noch leichter von der Hand. Dank längerer Akku-Laufzeit durch einen 2,0 Ah-Akku sind Heimwerker jetzt in der Lage, ganz entspannt bis zu 190 Schrauben mit einer Akku-Ladung zu verarbeiten – das ist fast doppelt so viel wie mit den bisherigen Generationen des Schraubers.</p>
<h2>Ein Schrauber für alle Fälle</h2><p>Verbesserungen bietet das neue Modell auch bei der Handhabung: Der neue LED-Lichtring sorgt für eine stets klare und schattenfreie Sicht beim Schrauben, dabei liegt der Ixo dank seiner ergonomischen Form und seinem großflächigen Softgrip stets gut in der Hand. Besonders verwenderfreundlich ist das optimierte Kappenkonzept des Schraubers: In einem Moment noch um die Ecke schrauben und im nächsten den Grill anfeuern oder die Weinflasche öffnen – das Tauschen der Ixo-Aufsätze war noch nie so schnell und einfach. Die Anwendungsmöglichkeiten des Kultschraubers sind so vielfältig wie die Heimwerker und deren Projekte selbst. Dafür bietet die Ixo-Collection ein breites Sortiment an Aufsätzen zum Bohren, Schneiden und Schrauben sowie zum Einsatz als Grillgebläse, Korkenzieher oder Gewürzmühle. </p><p></p><h2>Überraschung für kreative Heimwerker</h2><p>Für Ixo-Liebhaber hält die siebte Generation außerdem noch eine ganz besondere Überraschung bereit: Bosch ermöglicht es Verwendern ab Oktober, sich ihre Box individuell zu personalisieren. Ob als Geschenk für einen besonderen Menschen oder um sich selbst eine kleine Freude zu machen – die persönliche Gestaltung der Ixo-Aufbewahrungsbox macht jeden Ixo einzigartig. Unter <a href="www.bosch-diy.com/shop" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.bosch-diy.com/shop</a> kann die Box entweder durch Hochladen eines eigenen Fotos oder durch Auswahl eines vorgeschlagenen Motivs gestaltet werden. Zusätzlich lässt sich auch ein eigener Text einfügen. </p><p></p><h2>Neue Ixo-Generation setzt Zeichen für mehr Nachhaltigkeit</h2><p>Heimwerker dürfen sich neben der verbesserten Leistung und einer komfortableren Handhabung gegenüber der letzten Ixo-Generation auch über das nachhaltige Produktkonzept freuen. So besteht die Aufbewahrungsbox inklusive Verpackungseinlage zu über 90 Prozent aus recyceltem Kunststoff. Durch die insgesamt kleinere Verpackung wird Material eingespart und Abfall reduziert. Auch der Ixo selbst besteht zu Teilen aus recyceltem Kunststoff und wahrt gleichzeitig die gewohnte Stabilität und Robustheit für alle Anwendungen. Bosch arbeitet systematisch daran, die Nachhaltigkeit der gesamten Wertschöpfungskette zu verbessern. Ein eigens dafür aufgestelltes Team prüft kontinuierlich geeignete Maßnahmen und stellt deren Umsetzung weltweit sicher – zum Beispiel in Bezug auf Recycling von Verpackungen und Elektrowerkzeugen. Im Fokus steht die langfristige Reduzierung des CO<sub>2</sub>-Fußabdrucks der Produkte und die Förderung einer Kreislaufwirtschaft. </p><p></p><p>Der Ixo in siebter Generation ist ab September 2022 erhältlich. Alle Preise verstehen sich als unverbindliche Preisempfehlung inklusive Mehrwertsteuer.</p><p></p><p><b>Die Gerätekennwert-Tabelle finden Sie im PDF, siehe &quot;herunterladen&quot;.<br/>Änderungen sind vorbehalten</b></p>]]></text>
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				<name>Smart Home</name>
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			<headline>Die bequemste Art zu schalten </headline>
			<quote>Bosch Smart Home präsentiert die neue Licht- und Rollladensteuerung II. </quote>
			<headwords><![CDATA[ Multifunktionale Nutzung: Lässt sich als smarte Beschattungs- oder als Beleuchtungssteuerung installieren.  Bequeme Beschattung: Bewegt Rollläden und Markisen in die gewünschte Position, Jalousien in die gewünschte Höhe und Neigung.  Smarte Beleuchtung: Ermöglicht die unabhängige Steuerung von bis zu zwei bestehenden Leuchten.  Flexible Installation: Montierbar hinter bestehende Schalter und Taster, in Verteilerdosen, sowie auch im Außenbereich.  ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Antonela Nedic</name>
				<email>Antonela.Nedic@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – Wer träumt nicht von folgender Szene am Morgen: Der Wecker klingelt, gleichzeitig fährt der Rollladen im Schlafzimmer hoch und auf dem Weg ins Bad schaltet sich das Licht im Flur automatisch an. Bosch Smart Home lässt diese Vorstellung wahr werden: Mit der smarten Licht-/Rollladensteuerung II zur Regelung der Beleuchtung oder elektrischer Beschattungsmöglichkeiten, welche über bereits vorhandene Schalter bedienbar sind. Die flexible Steuerung lässt sich entweder als smarte Beschattungssteuerung oder als Beleuchtungssteuerung nutzen, einfach auswählbar bei der Installation. Als Rollladensteuerung können elektrische Rollläden, Jalousien und Markisen in die Wunsch-Position gebracht werden. Bei Jalousien lässt sich dabei nicht nur in die gewünschte Höhe, sondern auch die Neigung einstellen. Als Lichtsteuerung können bis zu zwei herkömmliche Leuchten unabhängig voneinander smart gesteuert werden – und das ganz ohne smarte Glühbirnen. Die Bedienung der Licht-/Rollladensteuerung II ist dabei flexibel möglich: wie gewohnt am bereits vorhandenen Schalter, per Zeitschaltung, Automationen und Szenarien oder ganz komfortabel per Sprache über Siri, Amazon Alexa und Google Assistant sowie via App – zuhause oder von unterwegs.</p>
<h2>Smartness für die Beschattungssteuerung</h2><p>Bosch Smart Home ermöglicht es, bereits bestehende motorisierte Beschattungsvorrichtungen wie Rollläden, Jalousien oder Markisen smart nachzurüsten. Mithilfe von individuellen Automationen nach dem „Wenn-Dann-Prinzip“ können sich die BewohnerInnen eines Hauses zum Beispiel morgens zum Sonnenaufgang oder auch zu definierten Uhrzeiten durch sich öffnende Jalousien sanft wecken lassen. Möglich ist auch die Einrichtung einer Automation, die die Rollläden runterfahren lässt, wenn es draußen dämmert und zugleich Lichter im Haus angeschaltet sind. So sind BewohnerInnen vor ungewollten Blicken der Nachbarn geschützt. Darüber hinaus bieten die neuen Funktionen der smarten Beschattungssteuerung auch Möglichkeiten zur Verbesserung des Raumklimas. Beispielsweise können die Rollläden automatisch herunterfahren, wenn im Sommer Temperaturen über 25 Grad erreicht werden. So sorgt die smarte Rollladensteuerung auch ohne Klimaanlage für angenehme Temperaturen im Haus. </p><h2>Clevere Lichtlösungen</h2><p>Für die richtige Wohlfühlatmosphäre bei einem Abendessen mit Freunden sorgt neben Essen und Getränken auch die richtige Beleuchtung: Per Sprachbefehl lassen sich mit Bosch Smart Home Lichter ganz einfach steuern, ohne noch einmal vom Tisch aufstehen zu müssen. So kann man den Abend entspannt genießen. Mit der neuen Lichtsteuerung lassen sich dabei sogar zwei Leuchten smart machen, zum Beispiel über dem Esstisch. </p><h2>Sicher zu Hause im Smart Home</h2><p>Die intelligente Licht-/Rollladensteuerung II bietet nicht nur mehr Komfort im Smart Home, sondern sie sorgt auch für mehr Sicherheit. Eingebunden in die Anwesenheitssimulation lassen sich Lampen automatisch per Zufallsalgorithmus an- und ausschalten. Ergänzend können sich Rollläden über Automationen zu Sonnenaufgang und Sonnenuntergang heben und senken, sodass das Zuhause trotz Abwesenheit bewohnt erscheint und ungebetene Gäste abgeschreckt werden. Sollte es doch zu einem Einbruch kommen, schalten sich die Lichter automatisch an.</p><h2>Weitere Aktoren werden das Smart Home ergänzen</h2><p>Neben der Licht/-Rollladensteuerung II werden im Laufe des kommenden Jahres zusätzlich das Bosch Smart Home Relais und der Bosch Smart Home Dimmer eingeführt. Das Relais verfügt über einen potentialfreien Kontakt, der die Schaltung von fast jedem elektrischen Gerät oder auch einer Steckdose möglich macht. Mit dem Dimmer wird das Portfolio für die smarte Steuerung von dimmbaren Leuchten oder Leuchtmitteln ergänzt.</p><h2>Voraussetzungen der Licht-/Rollladensteuerung II:</h2><p><ul><li>Bei Einbau in Unterputzdosen ist eine Tiefe von mindestens 50mm erforderlich. Für den optimalen Einbau wird eine Dosentiefe ab 60mm empfohlen. </li><li>Für eine Stromversorgung der Licht-/ Rollladensteuerung selbst ist eine dauerhafte Stromversorgung mit Leiter und Neutralleiter notwendig.</li><li>230V Wechselstromgeräte sind nur durch befugtes Fachpersonal zu installieren.</li></ul></p><h2>Verfügbarkeit Licht/-Rollladensteuerung II: </h2><p>Ab sofort in Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich, Vereinigtes Königreich, Spanien, Italien, Niederlande, Luxemburg und Belgien. Weitere Länder folgen im Laufe des Jahres.</p><p><b>Preis:</b> 74,95€ inkl. MwSt.</p><p><b>Verfügbarkeit Relais und Dimmer:</b> Im Laufe des Jahres 2023.</p>]]></text>
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				<name>Bosch Home Comfort Group</name>
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			<headline>Neuer Elektrodampfkessel von Bosch unterstützt klimaneutrale Zukunft</headline>
			<quote>Dampf 100 Prozent elektrisch erzeugen</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bosch führt elektrisch betriebenen Dampfkessel ein  Klimaneutrale Dampferzeugung für industrielle und gewerbliche Prozesse  Grünes Portfolio von Bosch für nachhaltige Dampf- und Wärmeversorgung ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Annemarie Wittmann</name>
				<email>annemarie.wittmann@de.bosch.com</email>
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			<text><![CDATA[
<p>100 Prozent elektrisch und mit Grünstrom komplett CO<sub>2</sub>-neutral: Bosch Industriekessel präsentiert den neuen Elektrodampfkessel ELSB (Electric Steam Boiler) für die industrielle und gewerbliche Dampferzeugung. Damit bietet Bosch eine weitere grüne Technologie, die Ressourcen schont, Emissionen reduziert, Umwelt und Klima schützt. „Für eine klimaneutrale Zukunft ermöglichen wir den Industrien weltweit den Umstieg auf nachhaltige Erzeugung von Prozesswärme. Die Elektrifizierung ist dabei ein wichtiger Baustein“, sagt Sven Rathmann, Geschäftsführer von Bosch Industriekessel.</p>
<p>Der Elektrodampfkessel ELSB deckt mit verschiedenen Leistungsgrößen von 350 bis 7.500 Kilogramm Dampf pro Stunde verschiedene Bedarfe für industrielle und gewerbliche Dampfprozesse ab. Hervorzuheben ist, dass bei Verwendung von regenerativem Strom sein Betrieb komplett CO<sub>2</sub>-neutral ist – so beispielsweise bei einem Kunden in Island: Als Pilotprojekt hat das Unternehmen, das nachhaltige Verpackungen produziert, einen ELSB von Bosch mit 4.000 Kilogramm Dampf pro Stunde eingesetzt. Der genutzte Strom stammt mit Wasser- und Windkraft aus erneuerbaren Quellen und gestaltet damit die Dampferzeugung besonders nachhaltig und ressourcenschonend. Weitere ELSB-Pilotanlagen gingen unter anderem in der Lebensmittelindustrie in Betrieb. </p><p></p><p>In Hinblick auf die Energieeffizienz übertrifft das elektrische Heizsystem des ELSB mit über 99 Prozent alle Verbrennungssysteme. Als weiteren Vorteil bringt der Elektrokessel seine hohe Flexibilität durch stufenlose Leistungsregelung über den gesamten Lastbereich mit sich. Das sorgt für eine konstant hohe Effizienz sowie automatische Leistungsanpassung an den Bedarf oder an verfügbare Überschüsse der Eigenstromerzeugung. Neben der inhouse konfigurierten Steuerungsanlage mit Software fertigt Bosch je nach den individuellen Anforderungen ein komplettes Dampfkesselsystem. Das umfasst Wasseraufbereitung, Kondensat-Management und Module zur Energieeinsparung. Da der ELSB nach dem Power-to-Heat-Prinzip ausschließlich mit Strom betrieben wird, bedarf es weder abgasseitiger Komponenten, Schornstein noch Infrastruktur für die Brennstoffversorgung. Das spart Platz und Kosten – und es entstehen keinerlei Abgasemissionen vor Ort. Für die serviceseitige Betreuung, Inbetriebnahme und Wartung können die Betreiber auf das Team des Bosch-Industrieservices zurückgreifen.</p><p></p><p>Der Verzicht auf fossile Brennstoffe und die CO<sub>2</sub>-Reduktion machen den Elektrodampfkessel zu einer zukunftssicheren Lösung. Neben dem ELSB bietet Bosch auch Kesselsysteme für die Nutzung von 100 Prozent Wasserstoff, Biobrennstoffen sowie Hybridlösungen. Mit dem Multitechnologie-Ansatz ermöglicht Bosch den Unternehmen ihre Dampf- und Wärmeversorgung je nach Infrastruktur und individuellen Anforderungen CO<sub>2</sub>-neutral abzubilden. Zudem besteht die Möglichkeit, Bestandsanlagen auf die neuen Anforderungen umrüsten zu lassen. Das schafft die Basis für eine klimaneutrale Zukunft der Industrien und leistet einen wichtigen Beitrag zur Energiewende. </p>]]></text>
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			<headline>Effizient, kräfte- und gesundheitsschonend arbeiten:  Drei Bosch-Neuheiten für Profis im Trockenbau </headline>
			<quote>Einfacher schrauben, sicherer sägen, mühelos schleifen</quote>
			<headwords><![CDATA[ Ausbau „Professional 18V System“ um Akku-Trockenbauschrauber und -Spiralsäge  Erster Akku-Trockenbauschrauber mit rückziehbarem Tiefenschlag für einfaches Lösen von Schrauben  Erste Akku-Spiralsäge von Bosch für Profis für noch breiteres Anwendungsspektrum mit 18 Volt  Kräfte- und gesundheitsschonender Trockenbauschleifer mit hoher Reichweite  ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Stefanie Schaefer</name>
				<email>Stefanie.Schaefer@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Bosch erweitert sein Portfolio um drei effiziente, kräfte- und gesundheitsschonende Geräte für Profis im Trockenbau: Mit dem Akku-Trockenbauschrauber GTB 18V-45 Professional lassen sich Gipskartonplatten einfacher und komfortabler verschrauben und lösen. Mit der Akku-Spiralsäge GCU 18V-30 Professional sind Aussparungen schnell und sicherer hergestellt. Und mit dem Trockenbauschleifer GTR 55-225 Professional können Wände und Decken kräfte- und gesundheitsschonend geschliffen werden. Akku-Trockenbauschrauber und Akku-Spiralsäge bereichern darüber hinaus das <a href="https://www.bosch-professional.com/de/de/18v-system-2691944-ocs-c/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;Professional 18V System&#8220;</a>, das alle weiteren maßgeblichen Anwendungen mit 18 Volt abdeckt – und dank herstellerübergreifender Kompatibilität sogar über das Angebot von Bosch hinausgeht. <a href="https://www.professional-18v-system.com/de/de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Viele Marken, viele Maschinen, ein Akku-System</a>: Alle Geräte – vom kompakten Schrauber bis bin zur Kapp- und Gehrungssäge mit vergleichbarer Leistung eines 2 000 Watt-Netzgeräts – lassen sich mit ein und demselben 18 Volt Lithium-Ionen-Akku und nur einem Ladegerät betreiben. Das spart Handwerkern Zeit, Platz und Geld.</p>
<h2>Einfacher schrauben: der GTB 18V-45 Professional Akku-Trockenbauschrauber</h2><p>Der bürstenlose Akku-Trockenbauschrauber GTB 18V-45 Professional ist das erste Gerät mit rückziehbarem Tiefenanschlag im Markt: Beim Lösen von Schrauben ist es nicht mehr nötig, den Tiefenanschlag zu entfernen. Stattdessen wird dieser mit einer simplen Handbewegung zurückgezogen und anschließend genauso einfach wieder in der richtigen Position eingerastet – ohne, dass die Einschraubtiefe erneut eingestellt werden muss. Das spart wertvolle Zeit. Weitere Vorteile bringt der „PowerSave“-Modus: In diesem startet der Motor nur, wenn die Schraube die Wand berührt und Druck auf den Trockenschrauber ausgeübt wird. Das reduziert die Lautstärke beim Arbeiten und verlängert die Akku-Laufzeit. Leicht zu handhaben ist der GTB 18V-45 Professional auch durch seine schlanke Bauform und das geringe Gewicht von nur 950 Gramm. Serienverschraubungen noch effizienter ausführen können Handwerker mit den optional erhältlichen Magazinaufsätzen: Sowohl der bereits erhältliche Magazinaufsatz MA 55 Professional als auch der für 2023 geplante Nachfolger GMA 55 Professional sind mit dem GTB 18V-45 Professional kompatibel. Beide Magazinaufsätze werden werkzeuglos montiert und nehmen alle handelsüblichen Schraubenbänder mit einer Schraubenlänge von 25 bis 55 Millimetern und einem Schraubenkopf-Durchmesser von fünf Millimetern auf. Damit gehen Serienverschraubungen noch leichter von der Hand.</p><h2>Sicherer sägen: die GCU 18V-30 Professional Akku-Spiralsäge</h2><p>Kleine Säge ‒ große Kraft: Der bürstenlose GCU 18V-30 Professional ist die erste Akku-Spiralsäge von Bosch für Profis. Trockenbauer erzielen damit schnelle und präzise Ergebnisse beim Sägen von Aussparungen für Steckdosen, Lichtschalter, Strom- und Wasseranschlüsse und passen auch Fenster- und Türöffnungen einfach an. Die Gummidichtung am Ein-/Ausschalter entspricht der Schutzklasse IP5X. Sie verhindert bei diesen Staub-intensiven Arbeiten, dass der Staub ins Gerät eindringt und verlängert die Lebensdauer der Spiralsäge. Das ist bisher einzigartig im Markt. Wird ein Staubsauger an den abnehmbaren Adapter angeschlossen, ist auch der Anwender geschützt und schont seine Gesundheit. Zum sichereren Arbeiten tragen auch Motorbremse und Wiederanlaufschutz bei. Darüber hinaus lässt sich die Spiralsäge dank ihres geringen Gewichts von nur 910 Gramm leicht führen und durch ihre Soft-Start-Funktion einfach und präzise ansetzen.</p><h2>Mühelos schleifen: der GTR 55-225 Professional Trockenbauschleifer</h2><p>Mit dem 550 Watt starken Trockenbauschleifer GTR 55-225 Professional schleifen Profis Wände und Decken zur Vorbereitung von Tapezier- und Malerarbeiten nacken- und rückenschonend ab. Er besitzt einen besonders flexiblen Kopf, sodass der Schleifteller jederzeit plan aufliegt und einen hohen Abtrag gewährleistet. Hohe Flexibilität bietet dabei die Verlängerung mit Schnellwechsel-System: Wird das Mittelstück nicht benötigt, lässt es sich komplett herausnehmen, um das Gewicht zu reduzieren. Für eine maximale Reichweite von 2,30 Metern ist optional eine zweite Verlängerung erhältlich. Auch der T-förmige Handgriff trägt zu einer kräfteschonenden Arbeitshaltung bei ‒ vor allem bei Anwendungen über Kopf. Alle Bedienelemente sind in Reichweite und der Anwender hat das Gerät jederzeit gut im Griff. Weitere Vorteile des Trockenbauschleifers sind der abnehmbare Bürstenring und der Staubsaugeranschluss: Ohne Bürstenring kann besonders randnah geschliffen werden. Die Absaugung ermöglicht staubarmes Arbeiten mit guter Sicht auf die zu bearbeitende Fläche.</p><p>Der Akku-Trockenbauschleifer GTR 55-225 Professional ist ab Juli erhältlich, die Akku-Spiralsäge GCU 18V-30 Professional ab Oktober, der Akku-Trockenbauschrauber GTB 18V-45 Professional ab September. Der zugehörige Magazinaufsatz GMA 55 Professional ist für Anfang 2023 geplant. </p>
<p><b>Die Gerätekennwert-Tabelle finden Sie im PDF, siehe „herunterladen“.</b></p><p><b>Änderungen sind vorbehalten.</b></p>]]></text>
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			<headline>Pionier im Bereich Messen, Orten und Nivellieren: 30 Jahre Messtechnik von Bosch </headline>
			<quote>Vom Nischenprodukt zum Gerät für jedermann</quote>
			<headwords><![CDATA[ Vom klassischen Elektrowerkzeug-Hersteller zum Anbieter alltagstauglicher Hightech-Geräte  30 Jahre Messtechnik-Innovationen für Verwender  Konsequenter Ausbau des Portfolios für Profis und Heimwerker ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Stefanie Schaefer</name>
				<email>Stefanie.Schaefer@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Vor 30 Jahren brachte Bosch die ersten Messwerkzeuge auf den Markt: das digitale Metall-Ortungsgerät DMO 10 und den digitalen Ultraschall-Entfernungsmesser DUS 20, beide in Schwarz. Was nach heutigem Verständnis in etwa so modern ist wie ein Computer mit Röhrenmonitor, war 1992 eine Pionierleistung: So spürte die „Bosch Hightech-Spürnase“, wie das DMO 10 liebevoll genannt wurde, verborgene Metall-Objekte unter Bohrstellen zuverlässig auf. Einzigartig war, dass das DMO 10 dabei erstmals eine Tiefenmessung bis 50 Millimeter bot, statt eine bis dato übliche Anzeige von Objekten ohne jede Tiefenangabe. So sollte der DMO 10 es vor allem Verwendern von Boschhämmern der erfolgreich etablierten Zwei-Kilo-Klasse ermöglichen, Löcher in Wände zu bohren, ohne die damals teuren Hammerbohrer auf Armierungseisen zu verschleißen oder elektrische Leitungen zu treffen. Der Ultraschall-Entfernungsmesser DUS 20 mit einer damals sehr großen Reichweite von 20 Metern sollte es erleichtern, Raummaße schnell zu ermitteln und den Materialbedarf daraus zu berechnen – ganz ohne Meterstab oder Maßband.</p>
<h2>Entwicklung Messtechnik von 1992 bis heute: ein Quantensprung</h2><p>Bosch legte mit diesen Geräten den Grundstein für die Entwicklung zahlreicher Messwerkzeuge zum Messen, Orten und Nivellieren und entwickelte die Technologie kontinuierlich weiter. Lag die Messgenauigkeit beim Ultraschall-Entfernungsmesser DUS 20 zum Beispiel gerade einmal bei fünf Zentimetern auf zehn Meter, liegt sie heute bei modernen Geräten wie dem Laser-Entfernungsmesser <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/akkurat-messen-einfach-ablesen-kabellos-uebertragen-robuste-laser-entfernungsmesser-von-bosch-fuer-profis-223616.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">GLM 50-27 CG Professional</a> bei ± 1,5 Millimetern. Und Radar-Detektoren wie der <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/einfache-ortung-und-dokumentation-d-tect-200-c-professional-von-bosch-fuer-profis-229632.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">D-tect 200 C Professional</a> bieten heute bis zu 200 Millimeter Detektionstiefe statt 50 Millimeter wie das DMO 10 von 1992. „Digitale Messtechnik war den allermeisten Verbrauchern 1992 noch nicht bekannt“, erinnert sich Martin Merchant, damals Referent für Marketing-Kommunikation, heute Leiter Messtechnik bei Bosch Power Tools. Ihr Ursprung liegt im Vermessungswesen mit sogenannten Totalstationen, die damals um die 30.000 Mark kosteten, also über 15.000 Euro. Im Handwerk gab es praktisch nur Zollstock, Maßband und Wasserwaage sowie einfache, nicht sehr zuverlässige Ortungsgeräte ‒ entsprechend hoch war der Frust bei der Nutzung. „Bosch hat darin ein großes Potenzial erkannt. Unser Anspruch war es, ‚Technik fürs Leben‘ zu entwickeln, die unseren Verwendern das Messen, Orten und Nivellieren leichter macht ‒ sei es in Heim und Garten, in Werkstätten oder auf Baustellen“, so Merchant.</p><h2>Vom Nischen- zum Massenprodukt: Messtechnik für Profis und Heimwerker</h2><p>Sechs Jahre nach Einführung der ersten Messwerkzeuge brachte Bosch 1998 mit dem DLE 30 den ersten laser-basierten Entfernungsmesser auf den Markt. Dieser war wesentlich präziser als ein Ultraschall-Entfernungsmesser und machte die bisher nahezu unbezahlbare Laser-Technik über Nacht erschwinglich: Das Gerät kostete 798 Mark ‒ rund 410 Euro ‒, lag damit unter der Abschreibungsgrenze und war deutlich günstiger als vergleichbare Geräte von Anbietern aus dem Vermessungswesen. Der DLE 30 setzte auch durch seine einfache Bedienung mit selbsterklärenden Tasten einen neuen Standard. Er war allerdings sehr groß. Angetrieben von dem Ziel, immer leistungsfähigere, kleinere und noch günstigere Geräte zu entwickeln, folgten schrittweise verbesserte Nachfolger-Modelle und im Jahr 2006 dann der große Evolutionssprung: Bosch gelang es durch den Einsatz eines eigens entwickelten Halbleiterbausteins (ASIC), den kleinsten Laser-Entfernungsmesser der Welt auf den Markt zu bringen: den DLE 50 mit 10 x 5,8 x 3,2 Zentimetern Kantenlänge, 160 Gramm leicht. Das Unternehmen legte damit außerdem den Grundstein, Varianten zugeschnitten auf die Bedürfnisse der Verwender anbieten zu können, und entschied sich dafür, das Messtechnik-Sortiment künftig in blaue Professional-Geräte und grüne Geräte für Heimwerker zu unterscheiden. Die Entwicklung und Differenzierung zahlten sich aus, das Geschäft mit Messtechnik nahm immer mehr Fahrt auf: 2009 wurde schließlich der Bereich „Messtechnik“ als eigenständige und erfolgreiche Business Unit bei Bosch Power Tools gegründet. </p><h2>Bosch setzt Trends und treibt die Entwicklung der Branche voran</h2><p>Zweite herausragende Entwicklungsleistung war die Bosch Radar-Technologie zur Ortung, eingesetzt erstmals 2001 im Wallscanner D-tect 100. Beide Technologien machten Bosch in einem Zeitraum von nicht einmal zehn Jahren vom klassischen Elektrowerkzeug-Hersteller zum Anbieter alltagstauglicher Hightech-Geräte ‒ zum Nutzen der Verwender. Heute stehen Produkte wie der Laser-Entfernungsmesser <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/flexibler-als-je-zuvor-die-neue-zamo-generation-von-bosch-148868.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Zamo,</a> der Linienlaser <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/einzigartiger-linienlaser-mit-integriertem-massband-der-atino-von-bosch-fuer-heimwerker-215183.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Atino</a> und der Kreuzlinienlaser <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/gruener-kreuzlinienlaser-durch-und-durch-neue-generation-quigo-green-von-bosch-fuer-heimwerker-230670.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Quigo Green</a> für Innovationen, die im Heimwerker-Segment Märkte geschaffen haben. Bosch setzt immer wieder neue Trends und treibt die Entwicklung der Branche voran: So gehören Zamo und Quigo Green zu einer ganzen Serie einfach zu bedienender Geräte mit nur einem Knopf. Der Quigo Green ist darüber hinaus das erste Messgerät, dessen Gehäuse und Zubehöre zu 90 Prozent aus recyceltem Kunststoff bestehen. Schwerpunkt bereits in der Produktentwicklung war es, den CO<sub>2</sub>-Fußabdruck vom Produkt über das Zubehör bis hin zur Verpackung zu reduzieren. Im Profi-Segment ist Bosch mit Laser-Entfernungsmessern, Ortungsgeräten und Linienlasern wie dem vernetzbaren <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/connectivity-funktion-fuer-praezises-ausrichten-neue-linienlaser-generation-von-bosch-fuer-profis-131841.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">GLL 3-80 CG Professional</a> erfolgreich. Connectivity-Funktionen und Apps erleichtern die Dokumentation und Weiterverarbeitung von Messergebnissen heute signifikant. Mit cloudbasierten Lösungen wie <a href="https://www.bosch-professional.com/de/de/measureon/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;MeasureOn&#8220;</a> treibt Bosch die Digitalisierung auf der Baustelle voran und verleiht Architekten und Handwerkern einen zusätzlichen Effizienzschub.</p>]]></text>
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			<headline>Mit Chips zu „Technik fürs Leben“: Bosch investiert weitere Milliarden in sein Halbleiter-Geschäft</headline>
			<quote>Mikroelektronik ist Erfolgsfaktor für alle Geschäftsfelder</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bis 2026 investiert Bosch drei Milliarden Euro in sein Halbleiter-Geschäft im Rahmen von IPCEI Mikroelektronik und Kommunikationstechnologie.  Bosch-Chef Dr. Stefan Hartung: „Mikroelektronik ist Zukunft“.  Neue Halbleiter-Entwicklungszentren entstehen in Reutlingen und Dresden. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Athanassios Kaliudis</name>
				<email>athanassios.kaliudis@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart/Dresden – Von Autos und eBikes über Haushaltsgeräte bis hin zu Wearables: Halbleiter sind unverzichtbarer Bestandteil aller elektronischen Systeme und Taktgeber der modernen Technikwelt. Bosch hat ihre wachsende Bedeutung früh erkannt. Das Technologieunternehmen hat jetzt erneut einen milliardenschweren Investitionsplan zur Stärkung des eigenen Halbleiter-Geschäfts verabschiedet: Bis 2026 will Bosch im Rahmen des IPCEI-Förderprogramms Mikroelektronik und Kommunikationstechnologie nochmals drei Milliarden Euro in seine Halbleitersparte investieren. „Mikroelektronik ist Zukunft und entscheidender Erfolgsfaktor für alle Geschäftsfelder von Bosch. Mit ihr halten wir einen zentralen Schlüssel für die Mobilität von morgen, das Internet der Dinge und unsere ‚Technik fürs Leben‘ in den Händen“, sagte Dr. Stefan Hartung, Vorsitzender der Bosch-Geschäftsführung, anlässlich des Bosch Tech Day 2022 in Dresden.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Mikroelektronik ist Zukunft und entscheidender Erfolgsfaktor f&#252;r alle Gesch&#228;ftsfelder von Bosch. Mit ihr halten wir einen zentralen Schl&#252;ssel f&#252;r die Mobilit&#228;t von morgen, das Internet der Dinge und unsere &#8218;Technik f&#252;rs Leben&#8216; in den H&#228;nden
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>sagt Dr. Stefan Hartung, Vorsitzender der Bosch-Gesch&#228;ftsf&#252;hrung, anl&#228;sslich des Bosch Tech Day 2022 in Dresden.</cite>
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<p>Mit seinem Investitionspaket plant Bosch beispielsweise je ein neues Entwicklungszentrum in Reutlingen und Dresden für zusammen mehr als 170 Millionen Euro. Außerdem investiert das Unternehmen im kommenden Jahr in Dresden 250 Millionen Euro für den Standortausbau mit einer Erweiterung der Reinraumfläche um 3 000 Quadratmeter. „Wir wappnen uns auch im Interesse unserer Kunden für eine unvermindert wachsende Chip-Nachfrage. Für uns steckt in den kleinsten Bauteilen großes Geschäft“, sagte Hartung weiter. </p><h2>Förderung der Mikroelektronik soll Europas Wettbewerbsfähigkeit stärken</h2><p>Unter dem Dach des „European Chips Act“ stellen die Europäische Union und die Bundesregierung erneut Fördermittel für den Aufbau eines starken Mikroelektronik-Ökosystems bereit. Das Ziel lautet, den Anteil Europas an der weltweiten Halbleiter-Produktion bis Ende der Dekade von zehn auf 20 Prozent zu verdoppeln. Mit dem neu aufgelegten IPCEI-Programm Mikroelektronik und Kommunikationstechnologie („Important Project of Common European Interest on Microelectronics and Communication Technologies“) sollen vor allem Forschung und Innovation gefördert werden. „Europa kann und muss eigene Stärken in die Halbleiterindustrie einbringen“, sagte Hartung. „Wichtig ist dabei, dass mehr denn je Chips für den spezifischen Bedarf der europäischen Industrie entstehen – also nicht nur in den kleinsten Nanometer-Strukturen.“ In der Elektronik für die Elektromobilität etwa kommt es auf Strukturbreiten von 40 bis 200 Nanometern an. Genau darauf sind die Chipfabriken von Bosch ausgelegt.</p><h2>In Dresden wird die 300-Millimeter-Fertigung deutlich erweitert</h2><p>Bosch erschließt sich mit seinen Investitionen in die Mikroelektronik auch neue Innovationsfelder. „Innovationsführerschaft beginnt mit den kleinsten Teilen der Elektronik – den Chips“, sagte Hartung. Zu den neuen Innovationsfeldern von Bosch gehören beispielsweise sogenannte Systems-on-Chip. Damit will das Technologieunternehmen zum Beispiel Radarsensoren, wie sie für die 360-Grad-Umfelderfassung eines Fahrzeugs etwa beim automatisierten Fahren gebraucht werden, kleiner, intelligenter und zugleich kostengünstiger machen. Speziell für die Konsumgüterindustrie arbeitet Bosch an einer Weiterentwicklung seiner mikromechanischen Systeme, kurz: MEMS. Auf Basis dieser Technik entwickeln die Forscherinnen und Forscher von Bosch derzeit beispielsweise ein neues Projektionsmodul für Smart Glasses, das so schmal ist, dass es in den Brillenbügel passt. „Um unsere führende Marktposition in der Mikromechanik weiter auszubauen, wollen wir unsere MEMS-Sensoren in Zukunft auch auf 300-Millimeter-Wafern fertigen. Der Produktionsstart ist für 2026 geplant. Die neue Chipfabrik bietet uns die Möglichkeit zu skalieren – und die wollen wir ausschöpfen“, sagte Hartung weiter.</p><h2>Siliziumkarbid-Chips aus Reutlingen finden große Nachfrage</h2><p>Ein weiterer Schwerpunkt von Bosch sind neue Halbleiter-Technologien. In Reutlingen fertigt Bosch seit Ende 2021 Siliziumkarbid-Chips (SiC) in Serie, die in der Leistungselektronik von Elektro- und Hybridautos zum Einsatz kommen. Mithilfe dieser Chips konnte das Unternehmen die Reichweite von Elektroautos bereits um bis zu sechs Prozent steigern. Die Nachfrage nach SiC-Chips ist hoch, die Auftragsbücher bei Bosch voll, und der Markt wächst kräftig weiter – im Jahresschnitt um 30 Prozent. Um die Leistungselektronik noch effizienter und kostengünstiger zu machen, forscht Bosch schon an weiteren Technologien. „Wir prüfen die Entwicklung von Chips für die Elektromobilität auf Basis von Gallium-Nitrid, wie sie bereits in Ladegeräten von Laptops und Smartphones stecken“, sagte Hartung. Für den Einsatz in Fahrzeugen müssen diese Chips robuster werden und deutlich höhere Spannungen als bislang aushalten, bis zu 1200 Volt. „Herausforderungen wie diese sind typisch für die Ingenieurinnen und Ingenieure von Bosch. Unser Vorteil ist dabei, dass wir seit langem in der Mikroelektronik ebenso zu Hause sind wie im Auto.“</p><h2>Bosch baut Fertigungskapazitäten für Halbleiter konsequent aus</h2><p>Das Halbleiter-Geschäft ist in den vergangenen Jahren wiederholt ein Investitionsschwerpunkt von Bosch gewesen. Bestes Beispiel dafür ist das im Juni 2021 eröffnete Halbleiterwerk in Dresden. Mit einer Milliarde Euro ist es die bislang größte Einzelinvestition in der Geschichte des Unternehmens. Konsequent erweitert wird das Halbleiterzentrum in Reutlingen. Bis 2025 investiert Bosch dort beispielsweise rund 400 Millionen Euro in den Ausbau der Fertigung sowie den Umbau von Bestands- in neue Reinraumfläche. Unter anderem entsteht am Standort ein neuer Gebäudeteil mit zusätzlich rund 3 600 Quadratmetern hochmoderner Reinraumfläche. Insgesamt soll die Reinraumfläche in Reutlingen von zurzeit rund 35 000 Quadratmetern bis Ende 2025 auf mehr als 44 000 Quadratmeter wachsen.</p><h2>Expertise und internationales Netzwerk sichern langfristigen Bosch-Erfolg</h2><p>Bosch ist das führende Unternehmen in der Automobilindustrie, das Halbleiter sowohl für Automobilanwendungen als auch für die Konsumentengüter-Industrie selbst entwickelt und produziert – und das seit mehr als 60 Jahren. In Reutlingen betreibt Bosch seit 50 Jahren Halbleiterfabriken auf Basis der 150- und 200-Millimeter-Technologie. In Dresden fertigt das Unternehmen seit 2021 Halbleiterchips auf Wafern mit einem Durchmesser von 300 Millimetern. Zu den von Bosch in Reutlingen und Dresden gefertigten Chips gehören anwendungsspezifische Integrierte Schaltungen (ASICs), mikroelektromechanische Systeme (MEMS-Sensoren) sowie Leistungshalbleiter. Von Grund auf neu baut Bosch ein Testzentrum für Halbleiter in Penang, Malaysia. Ab 2023 möchte das Unternehmen dort fertige Halbleiter-Chips und Sensoren testen.</p>]]></text>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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			<headline>Innovationstreiber Bosch: Mehr Investitionen in neue Chips,  die Technik fürs Leben ermöglichen </headline>
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				<name>Athanassios Kaliudis</name>
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<p>Dr. Stefan Hartung,<br/>Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH,<br/>anlässlich des Bosch Tech Day, am 13. Juli 2022 in Dresden</p><h2></h2><p>Es gilt das gesprochene Wort.</p>
<p>Willkommen in der modernsten Chipfabrik Europas, <br/>meine Damen und Herren!</p><p>Sie werden heute hautnah erleben, was neue Halbleiter leisten und wie sie hergestellt werden. Aber was unsere Chips können, lässt sich in der Praxis auch auf dem Elbe-Radweg besichtigen, der hier ganz in der Nähe von Dresden nach Hamburg führt. Dort rollen inzwischen mehr E-Bikes als konventionelle Räder, und auf den elektrischen Antrieben sind fünf rote Buchstaben nicht gerade selten – vorsichtig ausgedrückt. Es sind die Buchstaben von Bosch, und tatsächlich haben wir mit unseren Innovationen, in denen die eigenen Chips integriert sind, den Markt für E-Bike-Ausrüstung gemacht. Unser Erfolgsrezept, quer durch alle Geschäftsbereiche, heißt „Technik fürs Leben“. Das ABS fürs Fahrrad ebenso wie fürs Motorrad und das Auto, ein lernender Fitnesstracker, der mit künstlicher Intelligenz ständig neue Übungen erkennt, ein Roboter, der über den Fabrikboden schwebt, eine molekulardiagnostische Plattform, die rund zehn verschiedene PCR-Schnelltests ermöglicht, gegen Corona und andere Infektionskrankheiten – alles das ist Technik, die das Leben einfacher und sicherer macht. Bosch, da sage ich nicht zu viel, war und ist ein vielseitiger Innovationstreiber. Aber die genannten Innovationen haben einen gemeinsamen Kern – die Chips. Und sie haben einen gemeinsamen Nenner – sie erleichtern das Leben, wenn sie es nicht sogar schützen. </p><p>Innovationskraft braucht nicht nur eine kraftvolle Vision, sondern auch Finanzkraft. 2021 belief sich unser Aufwand für Forschung und Entwicklung auf 6,1 Milliarden Euro. Das waren knapp acht Prozent vom Umsatz – ein Anteil, der klar über dem Schnitt unserer Branchen liegt. 2022 werden wir diesen Aufwand nochmals steigern, auf nahezu sieben Milliarden Euro. Und ganz entscheidend für den Innovationserfolg ist ein starkes Team, das für Technik lebt, wie wir sie bei Bosch verstehen. Ende 2021 haben wir nahezu 78 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in unserer Forschung und Entwicklung beschäftigt. Davon entwickelt jede oder jeder zweite Software. Industrie- oder IT-Unternehmen: längst ist Bosch beides. Wir vernetzen unsere Erzeugnisse über das Internet der Dinge, wir reichern sie an mit künstlicher Intelligenz, und auch hier ist unser Selbstverständnis: mehr Technik für mehr Lebensqualität. </p><p>Mehr denn je fängt Innovationsführerschaft für uns heute klein an, und das ist wörtlich zu verstehen. Sie beginnt mit den kleinsten Teilen der Elektronik, den Chips – und damit sind wir hier in Dresden am richtigen Ort. Nach wie vor ist Bosch das führende Unternehmen in der Automobilindustrie, das Halbleiter selbst produziert. Seit Jahrzehnten tun wir dies auf 150- und 200-Millimeter-Siliziumscheiben in Reutlingen, seit einem Jahr auf 300-Millimeter-Wafern hier in Dresden. Kaum zu glauben, aber wahr: Diese neue Chipfabrik ist die erste in 300-Millimeter-Technik, die seit 1999 in Europa gebaut worden ist. </p><p>Es ist gut, dass in Deutschland weitere Neubauten anderer großer Unternehmen der Mikroelektronik folgen. Das ist ganz im Sinne des European Chips Act. Dessen Ziel ist ambitioniert. Es geht um nichts weniger als die technologische Souveränität unseres Kontinents. Konkret soll der europäische Anteil an der weltweiten Halbleiter-Produktion bis Ende der Dekade von zehn auf 20 Prozent verdoppelt werden. Dass Europa damit autark würde von den Lieferungen anderer Weltregionen, sollte man nicht erwarten – es ist auch nicht das Ziel. Aber dieser Kontinent kann und muss eigene Stärken einbringen. Was dabei jedoch wichtig ist: Es müssen auch mehr denn je Chips für den Bedarf der europäischen Industrie entstehen, also nicht nur in den kleinsten Nanometer-Strukturen. In der Elektronik für die Elektromobilität etwa kommt es auf Strukturbreiten von 40 bis 200 Nanometern an. Wir wissen hier sehr genau, wovon wir sprechen. Denn die Spezialität von Bosch ist die Verbindung von System- und Chip-Know-how. Genau auf diese Verbindung ist auch das Dresdner Werk ausgelegt. </p><p>In den Bau der neuen Chipfabrik hat Bosch bereits eine Milliarde Euro investiert. Dies war die größte Einzelinvestition in unserer Unternehmensgeschichte. Möglich wurde sie nicht zuletzt durch die gemeinschaftliche Unterstützung von EU-Kommission, Bundes- und Landesregierung – konkret durch ein besonderes Förderprogramm, das seine Premiere in der Mikroelektronik hatte. Es heißt IPCEI und steht für „Important Project of Common European Interest“. Inzwischen beschäftigt Bosch im neuen Werk 350 Menschen, Ende 2022 werden es über 400 sein, im Endausbau voraussichtlich 700. Das sind mehr Mitarbeiter, als in der Förderung eigentlich vorausgesetzt wurden. Gut zwei Drittel der Beschäftigten sind Ingenieurinnen und Ingenieure, Informatikerinnen und Informatiker – Absolventen der TU Dresden ebenso wie internationale Talente. Damit ist die neue Chipfabrik ein Spiegel der kulturellen Vielfalt von Bosch – sie bringt derzeit Menschen aus mehr als 20 Ländern zusammen. </p><p>Schon in kürzester Zeit hat die Produktion hier in Dresden einen hohen Reifegrad erreicht. Schneller als geplant, läuft sie hoch, nachdem sie schon ein halbes Jahr früher als vorgesehen beginnen konnte. Wir drücken aufs Tempo angesichts der Lieferengpässe in unseren Branchen. Erstmals praktizieren wir in der neuen Chipfabrik eine KI-basierte Qualitätsfreigabe. Damit konnten wir die Kundenfreigaben beschleunigen. Rund 150 000 Sensoren sind im neuen Werk verbaut. Sie erzeugen in jeder Sekunde ein Datenvolumen von 250 Megabyte – so viel wie die gleichzeitige Übertragung von 400 Netflix-Filmen in HD-Qualität. Nur künstliche Intelligenz kann daraus das Wesentliche filtern. Unser Werk in Dresden ist die modernste Chipfabrik Europas, das habe ich eingangs gesagt. Ich füge hinzu: Dies ist eine Fabrik, die schon jetzt die Zukunft der industriellen Produktion zeigt – voll vernetzt, voller KI.</p><p>Zugleich aber geht die Entwicklung der Halbleiter weiter. Dazu legt Europa ein neues Förderprogramm auf – das begrüßen wir ausdrücklich. IPCEI 2 für die Mikroelektronik wird kommen. Die politische Weichenstellung ist wichtig, aber nicht alles. Sie sollte auch gesellschaftlich getragen werden. Offenheit gegenüber neuen Technologien, verstärkte Ausbildung in naturwissenschaftlichen und technischen Berufen – nur in diesem Umfeld werden kommende Investitionen Früchte tragen. Worauf es ankommt, zeigt sich hier in Dresden: Diese Stadt steht wie nur wenige für das kulturelle Erbe Europas, zugleich aber ist sie vor allem wegen ihrer Fachkräfte das Zentrum des „Silicon Saxony“. Wenn wir nicht nur von der Geschichte leben wollen, müssen wir für moderne Technik leben. </p><p>Bosch jedenfalls hat noch einiges vor. Allein im Rahmen von IPCEI 2 wollen wir bis 2026 gut drei Milliarden Euro in unsere Halbleitertechnik und die darauf basierenden Systeme investieren. So werden wir bis Mitte des Jahrzehnts unsere Chipfertigung in Reutlingen erweitern. Und bereits 2023 wollen wir unseren Standort in Dresden ausbauen. Hier wird unter anderem die Reinraumfläche um 3 000 Quadratmeter, also um ein Drittel vergrößert. Mehr Chip-Kapazität – das ist eines unserer Ziele. </p><p>Vor allem aber werden mit IPCEI 2 Forschung und Entwicklung in der Mikroelektronik gefördert. Bosch erschließt mit seinen Investitionen vor allem drei Innovationsfelder:</p><p><ul><li>Erstens wollen wir mehr Technik für ein sicheres Leben. Neun von zehn Verkehrsunfällen gehen auf menschliche Fehler zurück – das sind die Unfälle, die mit automatisiertem Fahren vermieden werden können. Dazu wird auch die Mikroelektronik ihren Beitrag leisten. So entwickelt Bosch „Systems-on-chip“, um etwa Radarsensoren für die 360-Grad-Umfelderfassung des Autos kleiner, intelligenter und zugleich kostengünstiger zu machen. </li><li>Zweitens geht es um Technik für ein vernetztes Leben, zum Beispiel um das bisher kleinste Projektionsmodul für Smart Glasses. Solch ein Modul entwickelt Bosch auf mikromechanischer Basis – so schmal, dass es in den Brillenbügel passt. Damit bekommt der Brillenträger Informationen aller Art, ohne dass er selbst mit den Smart Glasses wie ein Außerirdischer aussieht. Für solche und andere Lösungen der Mikromechanik bauen wir am Standort Reutlingen ein neues Entwicklungszentrum. Zudem erschließen wir in Dresden weiteres technisches Potenzial. Hier entsteht gleichermaßen ein Entwicklungszentrum für Halbleiter und mikromechanische Sensoren. Diese Sensoren wollen wir in Zukunft auch auf 300-Millimeter-Wafern fertigen, um unsere führende Marktposition in der Mikromechanik noch auszubauen. Der Produktionsstart ist für 2026 geplant. Schon jetzt aber wächst auch in Dresden ein Expertenteam für mikromechanische Sensoren. Die neue Chipfabrik bietet neue Möglichkeiten, die wir ausschöpfen wollen. </li><li>Drittens arbeiten wir an Technik für ein nachhaltiges Leben. Dazu wollen wir mit unserer Entwicklung in Reutlingen ein neues Niveau der Leistungselektronik für die Elektromobilität erreichen. Mit dem Einsatz von Silizium-Carbid-Chips konnte Bosch die Reichweite von Elektroautos bereits um bis zu sechs Prozent steigern. Die Nachfrage nach diesen Chips ist hoch, der Markt wächst im Laufe der Dekade im Jahresschnitt um 30 Prozent. Eben dies ermutigt uns, nach weiteren Technologien zu forschen, um die Leistungselektronik noch effizienter und kostengünstiger zu machen. Konkret prüfen wir die Entwicklung von Chips auf Gallium-Nitrit-Basis, wie sie bereits in den Ladegeräten von Laptops und Smartphones im Einsatz sind. In Fahrzeugen müssen diese Chips jedoch deutlich höhere Spannungen aushalten, bis zu 1 200 Volt. Es geht also um Robustheit – eine Herausforderung, die typisch ist für die Ingenieure von Bosch, die sich in der Mikroelektronik ebenso wie im Auto gut auskennen. </li></ul></p><p>Gerade dieses Beispiel zeigt: Halbleitertechnik ist für Bosch kein Selbstzweck, sondern immer Teil des Ganzen. Wir verstehen Elektromobilität vom Chip bis zur E-Achse, auch deshalb sind wir auf diesem Zukunftsfeld führender Zulieferer der Automobilindustrie. Insgesamt wird sich der Chip-Anteil an der Wertschöpfung des Autos im Laufe der Dekade vervierfachen, von knapp 200 auf mehr als 800 Euro. An diesem Wachstum wird Bosch teilhaben. Auch in der Konsumelektronik sind wir vorn dabei. In mehr als jedem zweiten Smartphone stecken mikromechanische Sensoren von Bosch. Und die ersten Halbleiter aus dem Dresdner Werk sind in Bosch-Akkuschraubern eingesetzt worden. Es ist diese Anwendungsnähe der Mikroelektronik, die gerade auch für Nachwuchsingenieure und -ingenieurinnen attraktiv ist. Auch wenn die kleinsten elektronischen Bauteile nach außen unsichtbar sind, so kommen sie bei Bosch nicht irgendwo zum Einsatz, sondern in erlebbarer Technik. Selbst auf dem Elbradweg rollen sie mit.</p>]]></text>
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			<headline>Bosch Engineering eröffnet neuen Campus in Holzkirchen</headline>
			<quote>Bosch Engineering und ITK Engineering arbeiten erstmals unter einem Dach</quote>
			<headwords><![CDATA[ Entwicklungscampus als hochattraktives und modernes Arbeitsumfeld  Nachhaltiges und energieeffizientes Gebäude  Fokusthemen: Elektromobilität, Off-Highway-Anwendungen, automatisiertes Fahren ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Cornelia Dürr</name>
				<email>Cornelia.Duerr@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Holzkirchen – 60.000 Kubikmeter Erdaushub, 3.000 Tonnen Stahl und 4 Großkräne – seit August 2019 waren in Spitzenzeiten 150 Bauarbeiter zeitgleich im Einsatz, um den neuen Bosch-Campus in Holzkirchen im Münchener Süden fertigzustellen. Am 12. Juli haben nun Vertreter von Bosch Engineering und ITK Engineering den Entwicklungscampus eröffnet. Mit 17.000 Quadratmetern moderner Büro- und Laborflächen bietet das vierstöckige Gebäude mittelfristig Platz für 900 Mitarbeitende. Die Schwerpunktthemen beider Unternehmen sind innovative Entwicklungsdienstleistungen für Branchen wie Automotive, Off-Highway, Bahn- oder Medizintechnik. Das Besondere des Standorts ist sein Campuscharakter – hochmoderne und kreative Arbeitsumgebungen bieten den Mitarbeitenden Raum für Innovationsgeist und Flexibilität, und fördern den engen und transparenten Austausch mit externen Partnern. Für beide Unternehmen ist Holzkirchen nach ihren Hauptsitzen in Abstatt bzw. Rülzheim der jeweils zweitgrößte Standort in Deutschland.</p>
<p><b>Ein Meilenstein für das Engineering der Zukunft</b></p><p>„Wir freuen uns sehr, dass wir den Bau erfolgreich abschließen konnten und derzeit rund 500 Mitarbeitenden ein hochmodernes, attraktives neues Arbeitsgebäude bieten können“, sagt Standortleiter Jens Hofmann. Erste Teile der Belegschaft sind bereits eingezogen. Das Gebäude verfügt im Untergeschoss über mehrere Labore, im Erdgeschoss finden sich als Ebene der Begegnung neben dem Foyer ein Gesundheitsbereich, ein Café, ein Mitarbeiterrestaurant sowie ein Bereich für Besprechungen mit Kunden. Im ersten Obergeschoss sitzen die Teams von Bosch Engineering, im zweiten Obergeschoss diejenigen von ITK Engineering. <br/>„Die Erweiterung ist für Bosch Engineering ein weiterer Meilenstein, seine Entwicklungs- und Engineering-Kompetenz zu stärken und weiter auszubauen“, betont Dr. Johannes-Jörg Rüger, Vorsitzender der Geschäftsführung, Bosch Engineering GmbH. „Alle am Standort angesiedelten Themen sind stark wachsende und zukunftsträchtige Felder, weshalb wir mit der Erweiterung langfristig in die Innovationskraft und Zukunft des Unternehmens investieren.“ <br/>Dr.-Ing. Frank Schmidt, Geschäftsführer der ITK Engineering ergänzt: „Der neue Holzkirchener Campus ist für uns die ideale Umgebung, um als internationaler Entwicklungspartner im Bereich Software- und Systementwicklung neue Maßstäbe zu setzen. Zudem bietet uns die Metropolregion München großartige Möglichkeiten der Vernetzung, um die die Zukunft des automatisierten Fahrens, der Elektromobilität, der Industrie 4.0 oder auch der Bahn- und der Medizintechnik technologisch voranzutreiben“.<br/>Neben dem Gebäude bietet ein Parkhaus rund 800 Fahrzeugen sowie rund 150 Fahrrädern Platz. Dort befinden sich auch bereits 50 Ladestationen für Elektrofahrzeuge und E-Bikes.</p><p></p><p><b>Campus Holzkirchen ist mehr als nur ein Bürogebäude</b></p><p>Der Campus in Holzkirchen soll für beide Unternehmen weit mehr werden als ein reiner Entwicklungsstandort. „Wir wollen unseren Mitarbeitenden einen Ort bieten, an dem sie je nach Aufgabe und aktuellem Projekt in der für sie individuell optimalen Umgebung arbeiten können“, erklärt Hofmann. „Das reicht von Rückzugsmöglichkeiten für ungestörte Einzelarbeit über attraktive Kreativräume bis hin zu unseren hochmodernen Laborlandschaften“. Kreatives und produktives Arbeiten sollen gefördert werden. Die Vielfalt der Räumlichkeiten wird unterstützt durch das Smart Work-Konzept, das Bosch auch an anderen Standorten bereits etabliert hat. Es bietet eine neue, moderne Art der Zusammenarbeit, die durch einen intelligenten Mix aus mobiler und Vor-Ort-Arbeit das Beste aus beiden Welten zusammenbringt. So können Mitarbeiter selbst entscheiden, wie sie ihren Arbeitsalltag gestalten möchten. Dabei steht das Arbeitsergebnis im Vordergrund.<br/>Entscheidendes Element des Campus-Gedanken ist die Vernetzung des Standorts mit der Außenwelt. „Wir wollen einen Ort der Begegnung und des Zusammenarbeitens schaffen – für Bosch Engineering, ITK Engineering sowie unsere unterschiedlichen externen Partner“, erklärt Hofmann. So werden künftig beispielsweise Veranstaltungen wie Netzwerktreffen mit anderen Unternehmen stattfinden. Auch die Öffentlichkeit soll im Rahmen von Standortbesuchen Teil des Campus werden.</p><p></p><p><b>Klimaneutralität und Energieeffizienz</b></p><p>Bei beiden neuen Gebäuden wurde von Anfang an auf Umweltschutz und Nachhaltigkeit geachtet. Zur Erzeugung elektrischer Energie werden die Dachflächen des Neubaus sowie des Parkhauses einer Photovoltaikanlage mit einer Leistung von rund 550 Kilowatt-Peak (kWp) belegt. Der ganzjährige Bedarf an Kälte für Laboreinrichtungen und Prüfstände wird über Wärmepumpen gedeckt, deren Abwärme nicht an die Umwelt, sondern an das Heizungssystem zur Gebäude- und Warmwassererwärmung abgegeben wird. So lassen sich rund 650 MWh Gasbezug bzw. 120 t CO2 pro Jahr einsparen. Darüber hinaus sind weitere Maßnahmen nach dem neusten Stand der Technik wie beispielsweise niedrige und optimierte Betriebstemperaturen, LED-Beleuchtung, Wärmerückgewinnungsanlagen oder eine intelligente Beleuchtungs- und Lüftungssteuerung berücksichtigt. Mittelfristig wird Holzkirchen die CO2-Emissionen durch den Anschluss an die lokal verfügbare Tiefengeothermie der Gemeindewerke Holzkirchen weiter minimieren. Über diese Maßnahme lassen sich rund 880 MWh Gasbezug bzw. 150 t CO2 pro Jahr für den gesamten Bosch Standort Holzkirchen ersetzen. All diese Maßnahmen helfen in Summe dabei, dass der Campus Holzkirchen im geplanten Betrieb keine fossilen Energieträger mehr direkt beziehen wird.</p><p></p><p>***<br/><b>Hintergrundinformationen</b></p><p></p><p><b>Standort-Erweiterung ein Meilenstein für Bosch Engineering und ITK Engineering</b></p><p>Bereits seit 20 Jahren ist Bosch Engineering mit einem Standort in Holzkirchen angesiedelt und seit 2015 im Gewerbegebiet Nord ansässig. In den vergangenen Jahren entwickelte sich der Standort zum Kompetenzzentrum für Elektromobilität und Prototypenaufbau mit Werkstatt und hochmoderner Prüfstands-Infrastruktur innerhalb der Organisation. Zudem werden Lösungen zum automatisierten Fahren und Lenkung im Pkw-Bereich sowie die Automatisierung und Assistenzsysteme für Off-Highway-Fahrzeuge entwickelt und vorangetrieben. Mit rund 250 Mitarbeitern ist Holzkirchen, neben dem Hauptsitz in Abstatt bei Heilbronn, zweitgrößter Standort in Deutschland.</p><p></p><p>Auch für die 1.300 Mitarbeiter große Bosch-Tochter ITK Engineering ist der Einzug in den Campus ein Meilenstein in der Wachstumsgeschichte der letzten Jahrzehnte. Bereits 2002 rief das Technologieunternehmen seinen Standort in München ins Leben – damals in Pasing mit einer Handvoll Mitarbeitender. Zuletzt beschäftigte ITK Engineering rund 200 Angestellte in Martinsried bei München, die nun nach Holzkirchen umziehen. Bis 2025 soll sich ihre Anzahl verdoppeln; gesucht werden vor allem Ingenieure, Naturwissenschaftler und Informatiker. </p><p></p><p>Künftig sollen weitere Bosch-Geschäftsbereiche/-Einheiten Platz am Standort in Holzkirchen finden. So hat seit Anfang 2022 auch die Bosch-Ausgründung NEVONEX GmbH ihren Sitz in Holzkirchen.</p>]]></text>
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			<headline>Bosch Tech Day 2022 in Dresden: Leistungsstarke Halbleiter sind Taktgeber für moderne Technikwelt</headline>
			<quote>Technik fürs Leben von Bosch zum Anfassen und Ausprobieren</quote>
			<headwords><![CDATA[ Automotive Sensoren von Bosch nehmen Umwelt detailliert wahr und machen automatisiertes Fahren sicher und komfortabel.  KI-gestützter Planarroboter schwebt über dem Fußboden und befördert Bauteile und Gegenstände berührungslos.  Neues Ladekabel für Elektrofahrzeuge ermöglicht schnelles und unkompliziertes Laden ohne Kontrollbox.  Selbstlernende Bewegungssensoren in Fitnesstrackern sorgen für bessere Trainingsergebnisse. ]]></headwords>
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			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart/Dresden – Es ist Technik im kleinsten Maßstab, die unsere moderne Technikwelt zusammenhält: Leistungsstarke Halbleiter sind das Herzstück aller elektronischen Systeme. Im Rahmen des Bosch Tech Days 2022 zeigt das Unternehmen anhand verschiedener aktueller und zukünftiger Produkte zum Anfassen, Ausprobieren und Erleben, wie Chips auch aus der eigenen Fertigung „Technik fürs Leben“ ermöglichen. Der Bosch Tech Day findet am 13. Juli 2022 im Bosch Halbleiterwerk in Dresden statt, der modernsten Chipfabrik Europas. </p>
<h2>Die Exponate auf dem Bosch Tech Day im Überblick</h2><p></p><p><b>Automotive Sensoren – Umfeldwahrnehmung für alle Verkehrssituationen</b></p><p>Beim assistierten und automatisierten Fahren muss das Fahrzeug zu jeder Zeit wissen, was in seiner Umwelt passiert. Es muss Objekte und Personen zuverlässig erkennen und auf diese reagieren können. Dafür ist eine zuverlässige Umfeldwahrnehmung auf der Basis von Sensoren unerlässlich. Bosch nutzt eine Kombination aus Multifunktionskamera sowie Front- und Eck-Radarsensoren, die im Frontbereich und an den Seiten des Fahrzeugs verbaut sind. Der Front-Radarsensor erkennt Objekte vor dem Fahrzeug und bestimmt sowohl deren Geschwindigkeit als auch deren Position im Vergleich zur Bewegung des eigenen Fahrzeugs. Droht eine Kollision, wird der Fahrer gewarnt. Reagiert er nicht, leitet das System automatisch eine Notbremsung ein. Die Multifunktionskamera von Bosch ist eine Front-Videokamera, die klassische Bildverarbeitungsalgorithmen mit Methoden der künstlichen Intelligenz (KI) verbindet. Die Kamera versteht und interpretiert dank KI, was sie sieht. Das ermöglicht eine zuverlässige Objekterkennung und ein gutes Szenenverständnis. Neben Kamera, Radar und Ultraschall entwickelt Bosch auch einen Fernbereichs-Lidar und setzt damit auf verschiedene Sensorprinzipien. Je komplexer die Fahraufgabe, desto wichtiger ist ihr Zusammenspiel.</p><h2></h2><p><b>Planar Robots – berührungslose Hochleistungs-Beförderung und -Positionierung</b></p><p>Bosch bringt das Schweben in die Industrie 4.0. Und zwar mit speziellen Planarrobotern, die auf permanentmagnetischer Levitation basieren, einer neuen Magnetschwebe-Technologie aus der Bosch-Forschung. Sie sind wesentlich vielseitiger und wandlungsfähiger als ein Förderband und ermöglichen die flexible und berührungslose Beförderung, Positionierung und Handhabung beispielsweise von Bauteilen oder Gegenständen jeglicher Art. Sie sind für eine Vielzahl von Branchen und Anwendungen interessant. Dazu gehören etwa Halbleiter- und Pharmaindustrie sowie die Nahrungsmittelbranche, für die besondere Hygiene- und Reinheitsstandards gelten. Aber auch in der Montage und in Fertigungsumgebungen schaffen Planarroboter Mehrwert, indem sie flexiblen Materialfluss mit präziser Positionierung verbinden und die Abläufe beschleunigen. Der Bosch Planarroboter besteht aus zwei Hauptkomponenten, die beide mit Dauermagneten bestückt sind: einem Mover, das ist die Transportplattform; und einem Stator, das ist die Fläche, über die sich der Mover bewegen kann. Die Magnete im Stator erzeugen ein starkes magnetisches Schwebefeld für den Mover, der lautlos rund zwei Zentimeter darüber schwebt. Durch die exakte Ausrichtung der Magnete ist die Position des Movers in alle Richtungen steuerbar.</p><h2></h2><p><b>GSR und GSB 18V-150 C Professional – Akku-Schrauber mit elektronischer Winkelerkennung</b></p><p>Die Biturbo-Schrauber GSR und GSB 18V-150 C Professional sind die weltweit leistungsstärksten 18 Volt-Akku-Schrauber und -Schlagbohrschrauber im Markt. Die Geräte eignen sich besonders gut für den klassischen Holzständerbau, den Aufbau von Dachstühlen und für den Fassadenbau – kurz: für alle Arbeiten, bei denen große Schraub- und Bohrdurchmesser gefragt sind. Sie bieten eine moderne Bedienoberfläche am Gerät sowie individuelle Einstellmöglichkeiten durch Connectivity-Funktionen per Smartphone. Alleinstellungsmerkmal ist die „Electronic Angle Detection“ (EAD), die erste elektronische Winkelerkennung eines 18 Volt-Schraubers im Markt. GSR und GSB 18V-150 C Professional zeichnen sich darüber hinaus durch hohen Anwenderschutz dank KickBack Control aus: Bei plötzlicher und unvorhersehbarer Rotation des Schraubers um die Bohrachse – etwa beim Verklemmen des Bohrers in einem Astloch – schaltet der integrierte Sensor den Motor innerhalb eines Sekundenbruchteils ab. Das beugt unerwartetem Rückschlag vor und kann das Verletzungsrisiko reduzieren.</p><h2></h2><p><b>Quigo Green – nachhaltiger Kreuzlinienlaser für Heimwerker</b></p><p>Der Quigo Green projiziert ein exaktes Laserkreuz an die Wand und arbeitet mit grünen Laserdioden, die für das menschliche Auge bis zu vier Mal besser sichtbar sind als rote Laserdioden. Er ist das erste Messgerät von Bosch, dessen Gehäuse und Zubehöre zu 90 Prozent aus recyceltem Kunststoff bestehen. Auch die Verpackung besteht zu 70 Prozent aus recyceltem Papier, ist mit einem umweltfreundlichen Lack auf Wasserbasis überzogen und enthält im Innern keinerlei Kunststofffolien mehr. Zusätzlich wurde die Größe der Verpackung optimiert: so klein wie möglich, damit möglichst viele Geräte gleichzeitig transportiert werden können. Darüber hinaus verbraucht der neue Quigo Green durch eine optimierte Elektronik 50 Prozent weniger Energie als das Vorgängermodell ‒ all dies trägt zur Ressourcenschonung bei.</p><h2></h2><p><b>Rolling Chassis – vom vorintegrierten Modul bis zur Komplettlösung</b></p><p>Mit seinen vorintegrierten Systemlösungen ermöglicht Bosch sowohl Start-ups als auch traditionellen Automobilherstellern, Elektrofahrzeuge schneller als bisher auf den Markt zu bringen. Bosch reduziert die Komplexität in der Entwicklung und Konstruktion von Elektrofahrzeugen und erhöht damit die Effizienz für Automobilhersteller.</p><p></p><p>Das Advanced Driving Module (ADM) ist das Herzstück der vorintegrierten Systemlösungen von Bosch. Einzelsysteme für Antrieb, Lenkung und Bremsen werden funktional in ein aufeinander abgestimmtes und flexibles Modul integriert. Vereinfachte Schnittstellen und eine durchgängige Softwarearchitektur reduzieren die Komplexität und sorgen für eine optimierte Kommunikation zwischen den Komponenten. Der modulare Ansatz aus Hardware, Software und Services ermöglicht Automobilherstellern eine flexible Integration des ADM. Der Rolling-Chassis-Prototyp, der im Rahmen einer Entwicklungskooperation mit dem Chassis- und Karosserie-Experten Benteler aufgebaut wurde, zeigt die maximal mögliche Vorintegration und dient als Entwicklungsplattform für batterieelektrische Fahrzeuge.</p><h2></h2><p><b>Cookit – der kochende Alleskönner</b></p><p>Mit dem Cookit zieht höchste Flexibilität in die Küche ein. Ob Guided Cooking, Automatikprogramme oder manuelles Kochen – die multifunktionale Küchenmaschine mit Kochfunktion bietet für jeden die passende Unterstützung. Jetzt wird es noch flexibler: Dank der neuen Funktion „Mein Rezept“ können persönliche Rezepte im Cookit gespeichert werden. Dazu wird das Rezept mit allen Zutaten, Mengenangaben, Temperaturen und besonderen Kochanweisungen in die Home Connect App eingegeben und an den Cookit weitergeleitet. Die Küchenmaschine mit Kochfunktion führt dann beliebig oft Schritt für Schritt durch die Zubereitung. Seit Anfang Mai können diese selbst erstellten Cookit-Rezepte auch ganz einfach über die „Home Connect App“ geteilt werden. Dadurch haben Anwenderinnen und Anwender Zugang zu unzähligen Rezepten von anderen Cookit-Nutzerinnen und -Nutzern. Für extra viel Inspiration können die Eigenkreationen mit einem Food-Foto versehen werden.</p><h2></h2><p><b>SmartGrow Life – das Auge isst mit</b></p><p>SmartGrow Life ist das innovative All-in-one Indoor Gardening System, mit dem Kräuter, Salat und auch Tomaten zu Hause angepflanzt werden können. Dank patentierter Licht- und Bewässerungstechnik erhält der Nutzer das ganze Jahr über gesunde und aromatische Pflanzen. Aber der SmartGrow Life sorgt nicht nur für frisches Grün, er ist auch ein echter Hingucker auf der Küchenarbeitsplatte, dem Küchentisch oder aber auch an der Wand. Alle verwendeten Materialien können dem Nachhaltigkeitsprinzip folgend wiederverwendet, aufgearbeitet oder recycelt werden, vom Gerät über das Zubehör bis hin zur Verpackung.</p><h2></h2><p><b>Ökosystem Elektromobilität – Ladekabel und Wallbox</b></p><p>Das neue flexible Ladekabel für Elektrofahrzeuge von Bosch mit integrierter Steuerungs- und Sicherheitstechnik kommt auch beim Laden an der 230-Volt-Steckdose ohne die sonst übliche In-Kabel-Kontrollbox aus. Dadurch wiegt das Bosch-Kabel unter drei Kilogramm und damit im Schnitt gut 40 Prozent weniger als herkömmliche Ladekabel mit Kontrollbox. Dank Adapter für Typ-2- und Haushaltsstecker braucht es kein zweites Kabel mehr, um flexibel zu Hause oder unterwegs an einer Ladestation Strom zapfen zu können. Das dreiphasige Kabel ermöglicht sogenanntes Mode-2- und Mode-3-Laden von Wechselstrom mit bis zu 22 Kilowatt. Für einen zuverlässigen und sicheren Ladevorgang sorgt die jeweils in den Steckern integrierte Technik. Im fahrzeugseitigen Typ-2-Stecker befinden sich die Komponenten zum Steuern und Überwachen der Ladeleistung. Am anderen Ende sind im Haushaltsstecker mit Adapter Temperaturkontrolle sowie Fehlerstromschutzschalter untergebracht. Für das Laden von Elektroautos zu Hause hat Bosch darüber hinaus Wallboxen im Angebot.</p><h2></h2><p><b>Fitness Tracker BHI260AP – revolutioniert Fitness-Tracking</b></p><p>Kniebeugen, Sit-ups oder Kettlebell-Training: Die Liste der Fitnessübungen ist nahezu endlos. Viele Fitnesstracker oder Smartwatches können jedoch nur eine begrenzte Anzahl von Aktivitäten tracken. Sie erkennen Übungen nicht immer zuverlässig aufgrund unterschiedlicher Bewegungsstile, Geräte, Körpergrößen und Leistungsniveaus der Benutzer. Um das Problem zu lösen, hat Bosch Sensortec den programmierbaren Bewegungssensor BHI260AP entwickelt, der selbstlernende Funktionen in Wearables und Hearables ermöglicht. Der Sensor erkennt und zählt automatisch verschiedene Arten von Bewegungen, passt sich im Hintergrund nahtlos an den Stil des Benutzers an und kann jede neue, sich wiederholende Fitnessaktivität innerhalb weniger Sekunden selbst erlernen. Neben der Selbstlernfunktion verfügt der Sensor auch über erweiterte integrierte Funktionen wie Schwimmanalyse, Positions- und Orientierungsverfolgung.</p>]]></text>
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			<headline>Smarter und sicherer: eCargo Bikes mit Bosch-Antrieb</headline>
			<quote>Nachhaltig unterwegs auf Lastenrädern mit dem smarten System</quote>
			<headwords><![CDATA[ Voll vernetzte Komponenten, nützliche Features: Vorteile des smarten Systems jetzt auch für das eCargo Bike verfügbar  Leichter anfahren, bequemer transportieren: Neues ABS und neuer Fahrmodus sind speziell auf die Anforderungen von eCargo Bikes abgestimmt  Noch mehr Power: Leistungsfähiger Akku PowerPack 725 erlaubt eBiker*innen, mit ihrem Lastenrad voll beladen noch längere Strecken zurückzulegen  Sorgenfreier parken: Neuer digitaler Diebstahlschutz für das eCargo Bike mit eBike Alarm ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Tamara Winograd</name>
				<email>Tamara.Winograd@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart/Reutlingen – Das eCargo Bike ist nicht nur ein unverzichtbarer Baustein der urbanen Mobilität von morgen. Vielmehr wird es schon heute als nachhaltige Alternative zum Auto immer beliebter: Laut Zweirad-Industrie-Verband wurden 2021 in Deutschland rund 120.000 eCargo Bikes verkauft, 53 Prozent mehr als im Vorjahr. Es ist zu einem Lifestyle-Produkt geworden, das besonders häufig auf den Radwegen und Straßen in Szene-Stadtteilen zu sehen ist. Aus guten Gründen: Lastenräder stoßen keine Luftschadstoffe aus und verbinden Lärmfreiheit sowie einen geringen Platzbedarf mit der Möglichkeit, flexibel, ressourcenschonend und selbstbestimmt mobil zu sein. </p>
<h2>Die Vorteile des smarten Systems nun auch mit dem eCargo nutzen</h2><p>Bosch eBike Systems treibt diese Entwicklung voran und macht Lastenräder noch sicherer und leichter zu fahren – mit dem smarten System. Die neueste Systemgeneration für eBikes mit voll vernetzten Komponenten und nützlichen Funktionen sorgt für noch mehr Komfort, Sicherheit und Zukunftsfähigkeit. eCargo-Biker*innen können ihr Lastenrad Over-the-Air updaten und zugleich neue Features nutzen. </p><p>„Wir unterstützen den Mobilitätswandel, indem wir das eCargo Bike smarter und sicherer machen“, sagt Claus Fleischer, Geschäftsleiter von Bosch eBike Systems. „Das Lastenrad ist – auch dank unserer Produkte und Features – eine echte Alternative zum Auto.“</p><h2>Leichter anfahren und bequemer transportieren</h2><p>Die <b>Cargo Line </b>ist nun auch im smarten System verfügbar und liefert mit einem Drehmoment von bis zu 85 Nm eine kraftvolle, aber natürliche Unterstützung in jeder Fahrsituation. Selbst wenn das eCargo Bike mit Einkäufen oder Kindern beladen ist, fällt der Transport leicht. Der eigens für diese Drive Unit entwickelte <b>Cargo-Modus</b> bietet eine Unterstützung von bis zu 400 Prozent der Eigenleistung und sorgt dafür, dass eBiker*innen auch mit Volllast gleichmäßig und angenehm anfahren und beschleunigen. Geht es doch einmal bergauf, erhalten sie auf Tastendruck Unterstützung von der smarten Schiebehilfe. Damit lässt sich das eBike komfortabler und sicherer hinaufschieben. Die integrierte Funktion <b>Hill Hold</b> verhindert dabei automatisch unkontrolliertes Zurück- oder Bergabrollen. Für längere Transportwege oder auf dem Weg zum Picknick im Park ist der Akku <b>PowerPack 725</b> besonders praktisch. Er verfügt über den größten Energieinhalt aller Bosch PowerPacks und ermöglicht damit eine besonders große Reichweite auch mit schwerer Last.</p><h2>Zusätzliche Sicherheit beim Fahren, Bremsen und Parken</h2><p>Gerade unterwegs mit Kindern oder mit schweren Einkäufen ist die optimale Bremsleistung des eCargo Bikes wichtig für die Sicherheit im Straßenverkehr. Damit eBiker*innen in kritischen Bremssituationen noch sicherer bremsen können, hat Bosch eBike Systems eigens für Lastenräder das <b>ABS Cargo</b> entwickelt. Es kann das Blockieren des Vorderrads verhindern, den Bremsweg verkürzen und das Unfallrisiko verringern. </p><p>Sicherheit für das Bike schafft auch die Funktion <b>eBike Alarm</b>. Sie dient beim Abstellen des eCargo Bikes als zusätzlicher digitaler Diebstahlschutz zum mechanischen Schloss und ist nach der Erstinstallation bei einer bestehenden GPS-Verbindung immer aktiv, wenn das eBike System ausgeschaltet ist. Stellt eBike Alarm leichte Bewegungen fest, reagiert die Funktion mit mehreren kurzen Warntönen zur Abschreckung. Bei stärkeren Bewegungen macht eBike Alarm die Umgebung mit einem deutlich wahrnehmbaren Alarmton auf den Diebstahlversuch aufmerksam und sendet eine Benachrichtigung an das Smartphone. Gleichzeitig startet die Tracking-Funktion zum Nachverfolgen des eBike-Standorts. Um eBike Alarm nutzen zu können, muss das Feature <a href="https://www.bosch-ebike.com/de/produkte/lock" target="_blank" rel="noopener noreferrer">eBike Lock</a> in der eBike Flow App aktiviert und das neue ConnectModule am eBike verbaut sein. Den Schlüssel zum digitalen Diebstahlschutz bildet die <a href="https://www.bosch-ebike.com/de/produkte/ebike-flow-app" target="_blank" rel="noopener noreferrer">eBike Flow App</a> für das Smartphone.</p><h2>Einfache Navigation und Routenplanung</h2><p>Die eBike Flow App steuert darüber hinaus alle Funktionen des smarten Systems und bietet auch <b>Navigation und Routenplanung</b>, sodass beispielsweise der Weg zum neuen, angesagten Café einfach zu finden ist. In Verbindung mit dem S<b>martphoneGrip</b>, der das eigene Smartphone zum eBike-Display macht und sicher am Lenker befestigt, behalten eCargo-Biker*innen alle Fahrdaten im Blick. Mit der Steuereinheit LED Remote rufen sie während der Fahrt Funktionen wie den Navigations- oder Ridescreen ab, ohne die Hände vom Lenker nehmen zu müssen.</p><p>Alle Produkte und Features sind über den Fachhandel erhältlich oder lassen sich über die eBike Flow App herunterladen.</p>]]></text>
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			<headline>Mehr Performance, mehr Spaß: Bosch eBike Systems präsentiert eMTB-Neuheiten </headline>
			<quote>ABS Trail, minimalistische Remotes und Hill-Hold-Funktion erweitern das eMTB-Fahrerlebnis</quote>
			<headwords><![CDATA[ Mit Athlet*innen entwickelt: ABS Trail verbessert die Performance und erhöht den Fahrspaß in anspruchsvollem Terrain   Dank Schiebehilfe entspannt bergauf: Praktische Hill-Hold-Funktion verhindert ungewolltes Zurückrollen am Berg  Cleanes Design: Neue Steuereinheiten System Controller und Mini Remote für sportliches Fahren  ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Tamara Winograd</name>
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<p>Stuttgart/Reutlingen – Das eCargo Bike ist nicht nur ein unverzichtbarer Baustein der urbanen Mobilität von morgen. Vielmehr wird es schon heute als nachhaltige Alternative zum Auto immer beliebter: Laut Zweirad-Industrie-Verband wurden 2021 in Deutschland rund 120.000 eCargo Bikes verkauft, 53 Prozent mehr als im Vorjahr. Es ist zu einem Lifestyle-Produkt geworden, das besonders häufig auf den Radwegen und Straßen in Szene-Stadtteilen zu sehen ist. Aus guten Gründen: Lastenräder stoßen keine Luftschadstoffe aus und verbinden Lärmfreiheit sowie einen geringen Platzbedarf mit der Möglichkeit, flexibel, ressourcenschonend und selbstbestimmt mobil zu sein. </p>
<p>„Vom Einsteiger über den Gelegenheitsbiker bis hin zum technisch versierten Trail-Enthusiasten gibt es mittlerweile eine enorme Vielfalt in der eMountainbike-Community“, sagt Claus Fleischer, Geschäftsleiter von Bosch eBike Systems. „Das spiegelt sich auch in unseren neuen Produkten und Features wider, die wir perfekt auf sportive Abenteuer in anspruchsvollem Terrain zugeschnitten haben. Damit bieten wir allen eMountainbiker*innen das individuell beste Fahrgefühl und den ultimativen Uphill Flow.“</p><h2>ABS Trail: speziell für sportive Abenteuer entwickelt </h2><p>Egal, ob Anfänger*innen oder erfahrene Trail-Enthusiasten – gute Bremstechnik ist auf anspruchsvollen Trails eine Grundvoraussetzung für unbegrenzte Fahrfreude. Mit dem neuen ABS präsentiert Bosch eBike Systems das kleinste, auf Basis von Motorrad-Technologie entwickelte ABS der Welt. Für die Anforderungen und Bedürfnisse sportiver Fahrer*innen hat Bosch gemeinsam mit professionellen eMountainbike-Athlet*innen die Applikation ABS Trail entwickelt. In technisch schwierigen Passagen, etwa auf Wurzelteppichen, können eMountainbiker*innen die Bremse jetzt aktiver einsetzen – das neue eBike ABS Trail passt den Bremsdruck am Vorderrad automatisch optimal dem Untergrund an. Auf diese Weise können sie ihre Fahrtechnik noch weiter verfeinern und damit ihre Performance auf den Trails steigern, während sie gleichzeitig sicherer unterwegs sind.</p><p>ABS Trail unterstützt eBiker*innen dabei, sich in kniffligen Abschnitten, wie zum Beispiel auf Stein- oder Wurzelpassagen, auf das Wesentliche zu konzentrieren. In technischen Passagen sind sie kontrollierter und entspannter unterwegs und benötigen dadurch weniger Energie, um den richtigen Bremsdruck auf den Untergrund zu bringen. So können sie ihren Flow auf den Trail-Abfahrten noch länger genießen. Zudem ermöglicht ABS Trail eine optimierte Körpergewichtsverlagerung. Weil die Applikation die Bremskraft verlässlich regelt, sind weniger Bremsmanöver mit Gewichtsverlagerung nach hinten erforderlich. </p><h2>Bremsverhalten auswerten und sukzessive verbessern</h2><p>Über das Display <a href="https://www.bosch-ebike.com/de/produkte/kiox" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kiox 300</a> lassen sich zudem Daten über die letzte Bremsung abrufen. Informationen zu Bremsweg oder Bremszeit ermöglichen es eBiker*innen, ein Gespür für den Einfluss verschiedener Untergründe auf den Bremsweg zu entwickeln – so kann das eigene Bremsverhalten sukzessive verbessert werden. Abseits sportiver Routen können eMountainbiker*innen über die<a href="https://www.bosch-ebike.com/de/produkte/ebike-flow-app" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> eBike Flow App</a> und Kiox 300 in den Modus ABS Allroad wechseln. Dieser ist für das Fahren abseits befestigter Straßen optimiert und bietet auch eMountainbike-Neulingen die Möglichkeit, auf losem Untergrund kontrollierter zu bremsen. </p><h2>Entspannt bergauf: dank Hill Hold kein Zurückrollen am Hang</h2><p>In alpinem Gelände führen manchmal nur schmale, verblockte Pfade ans Ziel, auf denen das eMTB geschoben werden muss. Für mehr Sicherheit in solchen Situationen hat Bosch eBike Systems bereits im vergangenen Jahr den Walk Assist des smarten Systems vorgestellt, der beim Schieben bergauf ganz einfach per Tastendruck auf die LED Remote oder Mini Remote die Motorunterstützung zuschaltet.</p><p>Das neue Feature Hill Hold hebt die smarte Schiebehilfe nun auf das nächste Level: Greifen eBiker*innen am Lenker um oder muss das Schieben kurzfristig unterbrochen werden, wird das ungewollte Zurückrollen des eBikes sofort und automatisch – ohne Betätigung der Bremse – verhindert. Zehn Sekunden haben Fahrer*innen dann Zeit, die Schiebehilfe erneut zu aktivieren, bevor sich Hill Hold deaktiviert.</p><h2>System Controller: nahtlos integriert und schlank im Design</h2><p>Mit dem neuen System Controller bietet Bosch eBike Systems eine auf das Wesentliche reduzierte, schlanke Steuereinheit für das smarte System. Diese kann nahtlos in das Oberrohr integriert werden und ist damit auch vor Kratzern und Schlägen geschützt – ideal für sportliche Touren. Die unterschiedlichen Farben der Fahrmodi-LED stehen jeweils für einen anderen Fahrmodus. Die fünf LEDs zeigen den Akku-Ladestand an: Leuchten alle eisblau, beträgt er 100 Prozent. Färbt sich eine LED weiß, hat sich der Ladestand um jeweils zehn Prozent verringert. Schneller Überblick, mehr Fokus auf den Trail.</p><p>Egal, ob die Sonne auf den Trail brennt oder der Weg durch dichten Wald führt: Der integrierte Umgebungslichtsensor sorgt für beste Ablesbarkeit. Er passt die Helligkeit der LEDs automatisch an die aktuellen Lichtverhältnisse an. Mit nur zwei Tasten auf dem System Controller lassen sich die wichtigsten Funktionen des eMountainbikes steuern; ihre Soft-Touch-Oberfläche im Bereich der Tasten verhindert ein Abrutschen und erleichtert die intuitive Bedienung. </p><h2>Mini Remote: optimale Ergänzung mit mehr Funktionen</h2><p>Um den System Controller noch sicherer und komfortabler zu bedienen, bietet Bosch die kleine Bedieneinheit Mini Remote als Ergänzung an. Sie lässt sich einfach nachrüsten und selbstständig an den Lenker montieren. Durch drei zusätzliche Tasten in Daumennähe können weitere Funktionen wie die smarte Schiebehilfe mit der neuen Hill-Hold-Funktion, das eBike-Licht oder Fahrmodi einfach umgeschaltet werden, ohne die Hände vom Lenker nehmen zu müssen. Ist die Mini Remote installiert, lassen sich auch ein Bosch eBike Display oder das eigene Smartphone in Verbindung mit dem SmartphoneGrip nutzen und steuern. Dank Bluetooth-Kopplung zwischen Mini Remote und System Controller funktioniert das völlig kabellos, was den minimalistischen eMTB-Look zusätzlich unterstreicht.</p><p>Die neuen Produkte und Funktionen sind im Fachhandel beziehungsweise als Updates Over-the-Air über die eBike Flow App erhältlich.</p>]]></text>
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			<headline>Bosch eBike Systems erweitert das smarte System </headline>
			<quote>Neue Antriebe, Bedieneinheiten, Features und ein Display sorgen für individuelleres Fahrerlebnis</quote>
			<headwords><![CDATA[ Noch mehr Flexibilität: Bosch eBike Systems erweitert das smarte System um die Drive Units Cargo Line, Performance Line und Performance Line Speed   Entspannte Fahrt: Neuer Auto-Modus passt die Unterstützung automatisch den Umgebungsbedingungen an  Cleanes Design: eBiker*innen können künftig auch das kabellose Display Intuvia 100 nutzen oder ihr eBike über die minimalistischen Bedieneinheiten System Controller und Mini Remote steuern  Passender Akku: PowerTube 500 und 625 sowie PowerPack 545 und 725 bieten für jede Situation die richtige Energie ]]></headwords>
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				<name>Tamara Winograd</name>
				<email>Tamara.Winograd@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart/Reutlingen – Neue Möglichkeiten, noch mehr Flexibilität: Bosch eBike Systems erweitert das im vergangenen Jahr vorgestellte smarte System im Modelljahr 2023 um zahlreiche neue Produkte und Features. Das smarte System verbindet qualitativ hochwertige, untereinander vernetzte Komponenten mit praktischen Features, die durch Updates Over-the-Air kontinuierlich erweitert werden können. So werden eBikes mit dem smarten System noch mehr zum Teil des digitalen Alltags und garantieren ein noch individuelleres Fahrerlebnis.</p>
<p>„Das smarte System weist den Weg in die Zukunft des eBikes. Im Modelljahr 2023 erweitern wir den Produktumfang der neuen Systemgeneration und ermöglichen zusätzliche Einsatzbereiche – von eCargo Bikes über Trekkingbikes bis hin zu Speed Pedelecs“, sagt Claus Fleischer, Geschäftsleiter von Bosch eBike Systems. „Mit den neuen Produkten und Features können eBiker*innen ihr Fahrerlebnis weiter individualisieren und den Fahrspaß auf das nächste Level heben.“ </p><h2>Immer komfortabel unterwegs mit passender Drive Unit und passendem Fahrmodus </h2><p>Ob für den Transport schwerer Lasten, für Freizeitfahrten oder zum Pendeln – das smarte System bietet jetzt für jede Nutzungssituation die passende Drive Unit. Die Antriebe <b>Cargo Line, Performance Line und Performance Line Speed</b> sind nun neben der im vergangenen Jahr eingeführten Performance Line CX auch Teil der neuen Systemgeneration. Wenn das Kind mit dem eCargo aus der Kita abgeholt oder der Einkauf erledigt wird, unterstützt die Cargo Line kraftvoll. Auf Ausflügen profitieren eBiker*innen mit der Performance Line von einem natürlichen Fahrgefühl und einem besonders leisen Motor. <br/>Pendler*innen gelangen dank der Performance Line Speed mit bis zu 45 km/h effizienter an ihr Ziel. </p><p>Noch komfortabler wird die Fahrt mit jedem eBike-Typ mit dem smarten System durch den neuen <b>Auto-Modus</b>. In diesem Fahrmodus passt sich die Unterstützung des Antriebs automatisch an die Umgebungsbedingungen an, beispielsweise bei Gegenwind oder Steigungen, ohne dass eBiker*innen mehr Kraft aufwenden oder den Fahrmodus wechseln müssen. Mit dem eBike unterwegs zu sein wird so noch entspannter und bequemer. Zusätzlich präsentiert Bosch mit dem <b>Cargo-Modus</b> einen speziell entwickelten Fahrmodus für eCargo Bikes. Mit einer Unterstützung von bis zu 400 Prozent ist er besonders für Fahrten mit schweren Lasten geeignet. Trotz der starken Unterstützung bleibt das Anfahren sehr natürlich und einfach. </p><h2>Minimalistische und robuste Steuereinheit für einen noch cleaneren eBike-Look </h2><p>Mit dem neuen <b>System Controller</b> bietet Bosch eBike Systems eine auf das Wesentliche reduzierte, schlanke Steuereinheit für das smarte System an. Die Steuereinheit ist die zentrale Schnittstelle zwischen eBike und eBike Flow App, über die Updates Over-the-Air aufgespielt werden können. Der System Controller kann vom Fahrradhersteller nahtlos in das Oberrohr integriert werden und fügt sich so optimal in den Look des eBikes ein. Zusätzlich ist er dort vor Schlägen und Kratzern geschützt und daher bestens für die Fahrt auf dem Trail geeignet. Die Steuereinheit verfügt über zwei Tasten und eine bewusst limitierte Anzahl an Funktionen – das erleichtert den Überblick. Über die Tasten wird das eBike ein- und ausgeschaltet und der Fahrmodus geändert. eBiker*innen sehen dank der LED-Anzeige, wie viel Energie ihr Akku noch zur Verfügung hat und in welchem Fahrmodus sie unterwegs sind. Die Soft-Touch-Oberfläche der Tasten verhindert das Abrutschen und ermöglicht eine intuitive Bedienung. </p><p>Perfekt ergänzt wird der System Controller von der <b>Mini Remote</b>, die per Bluetooth verbunden ist. eBiker*innen können die schlanke Bedieneinheit einfach nachrüsten und selbst an den Lenker montieren. Durch drei zusätzliche Tasten in Daumennähe können weitere Funktionen wie die smarte Schiebehilfe mit der neuen Hill-Hold-Funktion, das eBike-Licht oder Fahrmodi einfach umgeschaltet werden, ohne die Hände vom Lenker nehmen zu müssen. Die Hill-Hold-Funktion verhindert automatisch das ungewollte Zurückrollen des eBikes. Fahrer*innen haben dann zehn Sekunden Zeit, die Schiebehilfe erneut zu aktivieren bevor sich Hill Hold deaktiviert. </p><h2>Kabelloses Display mit intuitiver Bedienung</h2><p>Für Nutzer*innen, die sich in der Stadt noch stärker auf den Straßenverkehr fokussieren wollen, bietet Bosch eBike Systems das neue Display <b>Intuvia 100</b> für das smarte System an. Es lässt sich einfach und intuitiv bedienen und seine Anzeige ist dank einer Größe von 2,5 Zoll und großer Schrift besonders gut ablesbar. eBiker*innen zeigt das Display übersichtlich relevante Fahrdaten wie Akku-Ladezustand, Strecke, Fahrtdauer, Reichweite und Geschwindigkeit. Intuvia 100 ist kabellos und über Bluetooth mit der Steuereinheit LED Remote verbunden – so bleiben die Hände stets sicher am Lenker. Zum Komfort trägt auch die Schaltempfehlung bei: Sie zeigt an, ob eBiker*innen einen Gang hoch- oder runterschalten sollten, um das Fahrerlebnis zu genießen und optimal voranzukommen. </p><h2>Für alle Bedürfnisse der passende Akku</h2><p>Nicht nur auf sportlichen Trails, sondern auch auf längeren Ausfahrten oder bei täglichen Erledigungen stellen sich viele Nutzer*innen die Frage nach dem idealen Akku. Damit sie künftig den perfekt auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Energielieferanten aus dem smarten System auswählen können, hat Bosch eBike Systems das Portfolio um die <b>PowerTubes 500</b> und <b>625</b> sowie die <b>PowerPacks 545</b> und <b>725</b> erweitert. Das Besondere: Die PowerPacks sind jeweils zueinander kompatibel. Wer sich zunächst für einen kleineren Akku entscheidet, kann bei Bedarf später einfach einen größeren nachrüsten, sofern es die Einbaulösung des eBike-Herstellers ermöglicht.</p><h2>Neue Features verbessern das eBike-Erlebnis zusätzlich</h2><p>Auch im digitalen Bereich hat Bosch eBike Systems den Funktionsumfang des smarten Systems vergrößert. So stehen für die <b>eBike Flow App</b> – das Herzstück des smarten Systems – neben eBike Alarm weitere, neue Features zur Verfügung. eBiker*innen können in Kürze über komoot ihre Routen importieren und sich über den Navigations-Screen entlang der Wegpunkte navigieren lassen. Apple-User bekommen dank Apple-Watch-Anbindung nun auch die Herzfrequenz auf dem Ride Screen des Smartphones angezeigt.</p><p>Für Endkund*innen gibt es ab Modelljahr 2023 die Möglichkeit, ein <b>Digitales Servicebuch</b> beim Fachhandel zu hinterlegen, das Service- und Wartungsarbeiten festhält. Auf Wunsch wird es ihnen ausgedruckt und ausgehändigt, denn ein gut gepflegtes Servicebuch kann den Wiederverkaufswert des eBikes steigern. </p><h2>Produktverfügbarkeiten</h2><p><b>Ab Sommer 2022:</b></p><p><ul><li>eBike ABS</li><li>Cargo Line</li><li>Performance Line</li><li>Auto-Modus</li><li>Cargo-Modus</li><li>Hill Hold</li><li>PowerTube 500 und 625</li><li>eBike Flow App: Update komoot-Integration</li><li>eBike Flow App: Update für Apple-Watch-User</li></ul></p><p><b>Ab Herbst 2022:</b></p><p><ul><li>eBike Alarm</li><li>Intuvia 100</li><li>System ControllerMini Remote</li><li>PowerPack 545</li><li>Digitales Servicebuch</li></ul></p><p><b>Ab Anfang 2023:</b></p><p><ul><li>Performance Line Speed</li><li>PowerPack 725</li></ul></p>]]></text>
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			<headline>Bosch eBike Systems hebt digitalen Diebstahlschutz auf ein neues Level</headline>
			<quote>Neue Funktion eBike Alarm sorgt für mehr Sicherheit und besseren Schutz</quote>
			<headwords><![CDATA[ Sorgloser abstellen: eBike Alarm informiert Nutzer*innen über Standort ihres eBikes und schlägt bei verdächtigen Bewegungen Alarm  Hilfreiches Tracking: Wird das eBike entwendet, erhalten Nutzer*innen eine Push-Benachrichtigung auf das Smartphone und die Standortverfolgung startet  Automatischer Schutz: eBiker*innen profitieren von einer einfachen und komfortablen Nutzung ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Tamara Winograd</name>
				<email>Tamara.Winograd@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart/Reutlingen – Bosch eBike Systems erweitert den Diebstahlschutz um ein innovatives Feature und macht das Abstellen von eBikes mit dem smarten System jetzt noch sicherer. Die neue Funktion eBike Alarm sorgt für umfassenderen digitalen Diebstahlschutz zusätzlich zum mechanischen Schloss. So lässt sich das eBike sorgenfreier abstellen. </p>
<p>„Wer sich für ein eBike entscheidet, soll auch lange Freude daran haben“, sagt Claus Fleischer, Geschäftsleiter von Bosch eBike Systems. „Wir sorgen nun für noch mehr Sicherheit mit der Technologie des smarten Systems. Dank der neuen Funktion eBike Alarm können Nutzer*innen das eBike unbeschwerter abstellen und sind über die eBike Flow App über den Status ihres eBikes informiert.“</p><h2>Aktiviert, informiert und alarmiert: Digitaler Schutz mit der eBike Flow App</h2><p>eBike Alarm lässt sich einfach einmalig über die eBike Flow App aktivieren. Das Feature ist bei einer bestehenden GPS-Verbindung immer aktiv, wenn das eBike System ausgeschaltet ist. Das Smartphone dient dabei als Schlüssel. Gleichzeitig können die Nutzer*innen jederzeit den Standort und den Sicherheitsstatus ihres eBikes in der eBike Flow App sehen. Das eBike ist so geschützt und lässt sich einfach wiederfinden.</p><p>Registriert eBike Alarm, dass sich jemand am eBike zu schaffen macht, reagiert das System mit einem zweistufigen Alarm. Denn dank intelligenter Bewegungserkennung unterscheidet es, ob das eBike leicht oder stark bewegt wird. Bei leichten Bewegungen sendet das eBike-System mehrere kurze Warntöne zur Abschreckung. Wird das eBike stark bewegt und der passende digitale Schlüssel, also das eigene Smartphone, ist nicht in der Nähe, macht es die Umgebung mit einem deutlich wahrnehmbaren Alarmton auf den Diebstahlversuch aufmerksam. Zudem sendet es eine Benachrichtigung an das Smartphone. Dieser Alarm wird nur in kritischen Situationen ausgelöst – so sorgen sich eBiker*innen nicht unnötig.</p><h2>Automatisches Tracking im Fall eines Diebstahls</h2><p>Sollte das eBike gestohlen werden, sendet die Funktion eBike Alarm eine Benachrichtigung und startet das automatische Tracking. Über die eBike Flow App lässt sich dann der Standort des eBikes ermitteln und die relevanten Daten an die Polizei weitergeben – das ist besonders in den ersten beiden Stunden entscheidend, um die Chance zu vergrößern, das eBike wiederzufinden. Darüber hinaus gibt die eBike Flow App Nutzer*innen Tipps, wie sie sich im Falle eines Diebstahls richtig verhalten.</p><p>Um eBike Alarm nutzen zu können, muss das Feature <a href="https://www.bosch-ebike.com/de/produkte/lock" target="_blank" rel="noopener noreferrer">eBike Lock</a> in der eBike Flow App aktiviert und das neue ConnectModule am eBike verbaut sein. Die kostenpflichtige Komponente wird vom Fachhandel unsichtbar am eBike installiert und enthält ein Funk- und GPS-Modul, einen eigenen Akku sowie verschiedene Sensoren. Erst nach der Installation des ConnectModules kann eBike Alarm genutzt werden. </p><h2>Zwölf Monate kostenfreie Nutzung</h2><p>Nutzer*innen, die sich für den Kauf eines ConnectModules entscheiden, erhalten eBike Alarm zwölf Monate ohne weitere Kosten. Danach können sie entscheiden, ob sie den digitalen Service gegen Gebühr weiternutzen möchten – eBike Alarm wird nicht automatisch kostenpflichtig. Nach dem gebührenfreien Probejahr kostet das Feature 4,99 Euro pro Monat oder 39,99 Euro pro Jahr.</p><p>Das ConnectModule ist im Fachhandel erhältlich, eBike Alarm lässt sich als Teil des smarten Systems über die <a href="https://www.bosch-ebike.com/de/produkte/ebike-flow-app" target="_blank" rel="noopener noreferrer">eBike Flow App</a> herunterladen. Die eBike Flow App kann im entsprechenden App-Store ohne zusätzliche Kosten heruntergeladen werden. </p>]]></text>
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			<headline>Bosch eBike Systems präsentiert neues eBike ABS </headline>
			<quote>Kleinstes, auf Basis von Motorrad-Technologie entwickeltes ABS der Welt macht eBiken noch sicherer</quote>
			<headwords><![CDATA[ Antiblockierfunktion und Hinterradabheberegelung erhöhen die Sicherheit auf griffigem und losem bzw. rutschigem Untergrund  Für jeden eBike-Typ das passende ABS dank unterschiedlicher ABS-Modi   ABS Trail sorgt für mehr Fahrspaß und bessere Performance bei sportlichen Fahrmanövern  Kleine und leichte Steuereinheit mit minimalistischem Design ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Tamara Winograd</name>
				<email>Tamara.Winograd@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart/Reutlingen – Eine gute Bremstechnik ist eine wichtige Grundlage für Fahrsicherheit auf Straßen und Trails. Mit dem neuen ABS für das smarte System sorgt Bosch eBike Systems für besseres Bremsen auf jedem Untergrund. Ob mit dem eCargo durch die Stadt oder mit dem eMTB auf anspruchsvollen Trails: Das neue Bosch eBike ABS mit den Bremskomponenten von MAGURA ist auf die Anforderungen unterschiedlicher eBike-Typen ausgelegt und kann Unfälle so noch wirkungsvoller verringern. </p>
<p>Ein falsches Bremsverhalten gehört zu den Hauptursachen bei Fahrradunfällen. „Die Vorderradbremse ist beim Fahrrad entscheidend für einen kurzen Bremsweg. Viele Radfahrer meiden diese aber, weil sie wegen der hohen Bremswirkung Angst vor einem Sturz haben“, sagt Claus Fleischer, Geschäftsleiter von Bosch eBike Systems. „Das Bosch eBike ABS wirkt dem gezielt entgegen, indem es das Risiko von Stürzen und Überschlägen wesentlich reduziert.“ Tatsächlich ließen sich pro Jahr bis zu 29 Prozent aller Unfälle mit Pedelecs abschwächen oder komplett verhindern, würden alle Pedelecs über ein zuverlässiges ABS verfügen. Das zeigen Untersuchungen der Bosch-Unfallforschung. </p><h2>Das neue eBike ABS: kleiner, leichter, formschön</h2><p>Das Thema Sicherheit liegt Bosch besonders am Herzen. Vor mehr als 40 Jahren brachte das Unternehmen das weltweit erste serienfähige ABS für Autos auf den Markt. Seit 1995 fertigt Bosch Antiblockiersysteme für Motorräder. 2018 folgte dann das weltweit erste ABS für Pedelecs. Mit dem neuen ABS präsentiert Bosch eBike Systems nun das kleinste, auf Basis von Motorrad-Technologie entwickelte ABS der Welt. Damit können eBike-Hersteller erstmals alle eBike-Typen mit der optimierten Bremsassistenz-Technologie von Bosch ausstatten. Das Steuergerät des neuen Bosch eBike ABS ist um 77 Prozent kleiner und um 55 Prozent leichter als sein Vorgänger und fügt sich durch die Integration in das Gesamtsystem unauffällig in das Design des eBikes ein.</p><h2>Für jeden eBike-Typ der passende Modus</h2><p>Bosch bietet für das neue eBike ABS unterschiedliche Modi an, die jeweils optimal auf die Bremsanforderungen unterschiedlicher eBike-Typen und Untergründe ausgelegt sind. Besitzer*innen eines eCargo Bikes mit <b>ABS Cargo</b> profitieren selbst bei voller Beladung von einer schnellen, sicheren und spurtreuen Bremsung. <b>ABS Touring</b> eignet sich für Fahrten mit dem eCity Bike in der Stadt, die von wechselnden Fahrbahnbelägen, Fußgängerüberwegen und Ampeln geprägt sind, oder für Wochenendausflüge in die Natur mit dem Trekking-eBike. <b>ABS Allroad</b> wurde speziell für Fahrten im leichten Gelände entwickelt, damit eMountainbiker*innen ihrer Leidenschaft auf Schotter- und Waldwegen sorgloser und sicherer nachgehen können. Der zusammen mit Athlet*innen entwickelte Modus ABS Trail richtet sich schließlich an sportive eBiker*innen, die auf anspruchsvollen Trails und herausforderndem Terrain immer wieder nach neuen Herausforderungen suchen. <b>ABS Trail</b> hilft ihnen dabei, in überraschenden Situationen, wie einem steileren Abhang oder einer nicht einsehbaren Kurve, vorausschauender, kontrollierter und fokussierter zu fahren. Auf diese Weise können eBiker*innen ihre Fahrtechnik noch weiter verfeinern und damit ihre Performance auf den Trails steigern, während sie gleichzeitig sicherer unterwegs sind. Wenn sie auf Schotterwegen oder Asphaltstraßen unterwegs sind, können sie in der eBike Flow App oder über das Display Kiox 300 auch ganz einfach von ABS Trail zu ABS Allroad wechseln.</p><p>Über Kiox 300 lassen sich zudem Daten zur letzten Bremsung abrufen. Auf diese Weise können eBiker*innen ihren Bremsweg oder ihre Bremszeit ansehen und analysieren, um so auf unterschiedlichen Untergründen ihr Bremsverhalten sukzessive zu verbessern. </p><h2>Mehr Sicherheit auf unterschiedlichen Untergründen</h2><p>Das ABS wird automatisch aktiviert, sobald in die Pedale getreten wird. Entscheidend für die Wirkung des Bosch eBike ABS sind vor allem zwei Grundfunktionen, die das Brems- und Fahrerlebnis deutlich sicherer machen. So reguliert die Antiblockierfunktion des Vorderrads automatisch den Bremsdruck, indem sie permanent die Geschwindigkeit der Laufräder überwacht und blockierende Reifen beim Bremsen verhindert. Das sensibel abgestimmte Bremsverhalten fördert insbesondere auf rutschigen Untergründen die Kontrolle und Stabilität. Die Hinterradabheberegelung senkt auf griffigem Untergrund das Risiko eines abhebenden Hinterrads. Weil sie so die Wahrscheinlichkeit eines Überschlags verringert, leistet die Funktion einen wichtigen Beitrag zu einer sichereren und unfallfreien Fahrt. </p><p>Das neue Bosch eBike ABS mit den Bremskomponenten von MAGURA ist ab Sommer 2022 verfügbar. Der vorhandene ABS-Modus hängt von der jeweiligen eBike-Kategorie ab, die der Fahrradhersteller einstellt. Interessierte sollten direkt beim Kauf des eBikes darauf achten, ob das neue eBike ABS verbaut ist bzw. ihren Fachhändler darauf ansprechen, da ein Nachrüsten nicht möglich ist.</p>]]></text>
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			<headline>Auf dem Weg in eine nachhaltige Zukunft</headline>
			<quote>Wie Bosch eBike Systems den CO₂-Fußabdruck des eBikes reduziert</quote>
			<headwords><![CDATA[ Gemeinsame Analyse mit TÜV Rheinland: Potenziale für mehr Nachhaltigkeit in der Entwicklung und Produktion definiert, um CO 2 -Fußabdruck von eBikes Schritt für Schritt zu verringern  Verantwortung übernehmen: Genaues Monitoring sorgt für mehr Transparenz über die gesamte Lieferkette hinweg  Nachhaltige Kreislaufwirtschaft: Bosch eBike Systems bereitet Drive Units wieder auf und setzt sich für das Recycling von eBike-Batterien ein ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Tamara Winograd</name>
				<email>Tamara.Winograd@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart/Reutlingen – Etwa ein Viertel der gesamten CO₂-Emssionen der EU werden laut einem <a href="https://www.europarl.europa.eu/news/de/headlines/society/20190313STO31218/co2-emissionen-von-pkw-zahlen-und-fakten-infografik" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bericht</a> der Europäischen Umweltagentur durch Verkehr verursacht. Das Fahren eines eBikes trägt dazu bei, Stau, Lärm und Abgase zu reduzieren. Um noch mehr Emissionen einzusparen, ist es wichtig, auch in der eBike-Entwicklung und -Produktion Nachhaltigkeit als festes Kriterium zu verankern. Bosch eBike Systems bezieht deshalb bereits in die Produktentwicklung Umweltkriterien ein und überträgt den Gedanken der Ressourcenschonung auf alle Prozesse – von der sozialen und ökologischen Verantwortung entlang der Lieferkette über eine möglichst nachhaltige Produktentwicklung und Produktion bis hin zur Steigerung der Recycling-Effizienz im Sinne einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft.</p>
<p>Als Teil der Bosch-Gruppe, deren Standorte bereits seit 2020 klimaneutral sind, hat auch der Geschäftsbereich Bosch eBike Systems Nachhaltigkeit als zentralen Baustein in seiner Strategie verankert. „eBikes zeigen schon heute, welch große Rolle sie für eine nachhaltige Mobilität in unseren Städten spielen. Sie stoßen keine Schadstoffe aus, erzeugen keinen Lärm und benötigen wenig Platz. Kurz: Sie entlasten den Verkehr in der Stadt und das Klima – und sind damit eine echte Alternative zum Auto, denn sie werden öfter und über längere Strecken gefahren als Fahrräder ohne E-Antrieb. Wir von Bosch eBike Systems arbeiten täglich daran, mit unseren Produkten und Lösungen einen Beitrag zur nachhaltigen Mobilität zu leisten und gleichzeitig den CO₂-Fußabdruck des eBikes Schritt für Schritt zu reduzieren“, erklärt Claus Fleischer, Geschäftsleiter von Bosch eBike Systems. „Denn Nachhaltigkeit ist keine Zusatzaufgabe, sondern der Kern unseres Geschäfts.“</p><h2>Nachhaltigkeitspotenziale mit TÜV Rheinland analysiert</h2><p>Um Emissionen effektiv zu reduzieren, hat Bosch eBike Systems in Kooperation mit dem TÜV Rheinland den CO<sub>2</sub>-Fußabdruck seiner Produkte analysiert. Etwa 75 Prozent der CO<sub>2</sub>-Emissionen eines eBikes entstehen demnach durch Materialien und bei der Herstellung, 15 Prozent durch die Nutzung. Die verbleibenden zehn Prozent entfallen auf Transport, Verpackung und Recycling.</p><p>Insgesamt ergibt sich für ein Pedelec ein CO<sub>2</sub>-Fußabdruck von durchschnittlich 300 kg CO<sub>2</sub>-Äquivalenten. Werden davon die eBike-Komponenten mit etwa 121 kg CO<sub>2</sub>-Äquivalenten einzeln betrachtet, entfallen ca. 60 Prozent der Emissionen auf die Batterie. Wenn man rund 450 Kilometer mit dem eBike statt einem Auto mit Verbrennungsmotor fährt, hat sich die eBike-Batterie bereits amortisiert. Diese und weitere Ergebnisse der Analyse nutzt Bosch eBike Systems, um gemeinsam mit seinen Zulieferern und Partnern effiziente Maßnahmen für mehr Nachhaltigkeit zu entwickeln und umzusetzen.</p><p>Transparente Lieferketten und Ressourceneinsparung für mehr Nachhaltigkeit</p><p>Ziel ist es, die Kapazität der Batteriezellen weiter zu erhöhen – und zugleich den Anteil wertvoller Rohstoffe in ihnen auf ein Minimum zu reduzieren. Bosch eBike Systems arbeitet an einer möglichst transparenten Lieferkette, die eine Rückverfolgung dieser Rohstoffe ermöglicht. 2021 wurden gemeinsam mit Lieferanten von Batteriezellen über einen Nachhaltigkeits-Fragebogen Details der Lieferkette bis zur Rohstoffbeschaffung abgefragt und zurückverfolgt, um weitere Nachhaltigkeitspotenziale zu erkennen. Ziel ist es, bis Ende 2022 die Abfragen auf weitere eBike-Systemkomponenten auszuweiten – wie etwa auf das Antriebssystem und die Bedieneinheit, in denen Materialien wie Aluminium und seltene Erden verarbeitet sind.</p><p>Zugleich treibt Bosch eBike Systems gemeinsam mit seinen Zulieferern die Einsparung von Ressourcen voran. So konnte der Kobaltanteil in der Kathode der eBike-Batteriezelle seit 2013 um etwa 65 Prozent reduziert werden. Ziel ist es, den Kobaltanteil weiter zu senken und gleichzeitig die Kapazität der Akkuzelle zu erhöhen.</p><h2>Remanufacturing auch für technisch komplexe Produkte</h2><p>Die eBike-Antriebseinheiten von Bosch sind technisch komplexe Produkte, die vom Nutzer grundsätzlich nicht selbst repariert werden können. Fachhändler können Wartungsarbeiten und kleinere Reparaturen an der Antriebseinheit vornehmen. Dazu gehören beispielsweise der Einsatz eines Drive Unit Reparatur-Kits sowie das Nachfetten oder das Austauschen bzw. Nachrüsten von Lagerschutzringen. Sollte ein größerer Defekt festgestellt werden, holt Bosch den Motor beim Händler ab und entscheidet von Fall zu Fall, ob eine Reparatur möglich ist. Bei einigen Fehlerbildern werden die Drive Units im Servicefall einem Remanufacturing-Prozess zugeführt, bei dem die Antriebe wieder aufbereitet werden und nach einer „End-of-Line“-Prüfung dem Kunden wieder in voller Funktionalität zur Verfügung stehen. Dies trägt zur Wiederverwendung nicht defekter Komponenten bei.</p><p>Hat ein eBike-Akku das Ende seiner Lebenszeit erreicht, muss er ordnungsgemäß entsorgt werden. Bosch eBike Systems unterstützt neue und nachhaltige Recyclingmethoden und übernimmt in allen Vertriebsländern, in denen es gesetzlich möglich ist, durch Servicepartner vor Ort freiwillig die Recyclingverpflichtungen und somit auch die Kosten. In Ländern, in denen es noch keine oder keine ausreichend gute Recyclinglösung gibt, ist Bosch im engen Austausch mit den Partnern und unterstützt bei Pilotprojekten oder der Schaffung von Branchenlösungen. Ziel ist es, gemeinsam mit den Herstellern möglichst allen Nutzer*innen eines Bosch eBike-Systems eine Recyclinglösung in ihrem Land zu ermöglichen.</p>]]></text>
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			<headline>Bosch eBike Systems präsentiert Neuheiten für das Modelljahr 2023</headline>
			<quote>Sicherer und sorgenfreier unterwegs: Neue Produkte und Features für noch mehr Fahrspaß mit dem smarten System</quote>
			<headwords><![CDATA[ Größere Auswahl für ein noch individuelleres Fahrerlebnis: Bosch eBike Systems erweitert das Portfolio der neuesten Systemgeneration  Das neue Bosch eBike ABS: Sicherer bremsen und mehr Fahrspaß für jede eBike-Kategorie und auf unterschiedlichen Untergründen  Erweiterter digitaler Diebstahlschutz: Neue Funktion eBike Alarm macht das Abstellen von eBikes mit dem smarten System jetzt noch sicherer  Mehr Komfort, mehr Performance: Neuheiten für eMTBs mit dem smarten System und erstmals alle Vorteile der neuesten Systemgeneration für das eCargo Bike ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Tamara Winograd</name>
				<email>Tamara.Winograd@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart/Reutlingen – Bosch eBike Systems präsentiert seine Neuheiten für das Modelljahr 2023 auf der Eurobike, der Leitmesse der Fahrrad- und eBike-Branche. Sie feiert in diesem Jahr Premiere in Frankfurt und unterstreicht mit ihrem Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit auch die gewachsene gesellschaftliche Bedeutung des eBikes. Beide Entwicklungen hat Bosch eBike Systems frühzeitig mitgestaltet und stellt mit den Neuerungen des Modelljahrs 2023 nun maßgeschneiderte Produkte und Features bereit, die diese Transformation weiter unterstützen.</p>
<p>„Nachhaltige und sichere Mobilität wird besonders in Städten immer wichtiger: Das eBike zeigt schon heute die große Bedeutung, die es für die Fortbewegung von morgen haben wird“, sagt Claus Fleischer, Geschäftsleiter von Bosch eBike Systems. „Im vergangenen Jahr haben wir unsere Vision für das vernetzte eBike vorgestellt und gestalten sie seitdem kontinuierlich mit neuen Produkten und Features. Das eBike, vom eCargo Bike über das Trekkingbike bis hin zum eMTB, wird so immer mehr Teil unseres digitalen Alltags – und dank unserer Innovationen noch sicherer.“</p><h2>Das smarte System als Grundlage für ein sichereres und sorgenfreieres eBike-Erlebnis</h2><p>Alle Komponenten im smarten System – bestehend aus eBike Flow App, Akku, Display, Bedieneinheit und Drive Unit – sind voll miteinander vernetzt und werden durch regelmäßige Updates Over-the-Air immer auf dem neuesten Stand gehalten. Die zahlreichen neuen Produkte und Features des Modelljahres 2023 erweitern die neueste Systemgeneration nun um noch mehr Fahrspaß, Performance und Sicherheit. Bosch eBike Systems verfolgt seit vielen Jahren das Ziel, die Verkehrssicherheit für eBiker*innen zu erhöhen, damit sie den Flow noch entspannter genießen können.</p><p>Eine zentrale Rolle spielt dabei das neue Bosch <b>eBike ABS</b>: Im smarten System wird dank unterschiedlicher ABS-Modi nun ein sichereres Bremsen für jede eBike-Kategorie und auf unterschiedlichen Untergründen möglich. Der zusätzliche Diebstahlschutz <b>eBike Alarm</b> erhöht die Sicherheit beim Abstellen: Die neue Alarmfunktion warnt eBike-Besitzer*innen in Verbindung mit dem neuen ConnectModule und eBike Lock bei Diebstahlversuchen und erlaubt, die Position des eBikes zu bestimmen. So kann das eBike sorgloser abgestellt werden.</p><h2>eCargo Bikes erobern Städte – und sind nun auch mit smartem System erhältlich</h2><p>Im urbanen Raum zeigt sich die anhaltende Begeisterung für das eBike nicht zuletzt an der stetig wachsenden Zahl der Lastenradfahrer*innen. Besonders in Ballungsräumen etabliert sich das eCargo Bike als nachhaltige Alternative zum Auto und übernimmt Transportaufgaben. Nun können auch Lastenradfahrer*innen die Vorteile des smarten Systems genießen. Für mehr Sicherheit und Komfort beim Wocheneinkauf oder auf dem Weg in die Kita sorgt Bosch eBike Systems dabei mit dem neuen <b>ABS Cargo</b> und dem <b>Cargo-Modus</b>. Beide sind speziell auf die Anforderungen von eCargo Bikes abgestimmt. ABS Cargo ermöglicht eine schnellere, sicherere und spurtreuere Bremsung, der Fahrmodus Cargo erlaubt ein gleichmäßiges, angenehmes Anfahren selbst bei voller Beladung.</p><p>Zusätzlich neu: Der <b>Auto-Modus</b> – nicht nur für eCargo Bikes, sondern für alle eBikes mit smartem System. In diesem Fahrmodus passt sich die Unterstützung des Antriebs automatisch an die Umgebung an, beispielsweise bei Gegenwind oder Steigungen, ohne dass eBiker*innen mehr Kraft aufwenden oder den Fahrmodus wechseln müssen.</p><h2>Neue eMTB-Produkte und -Features ermöglichen das individuell beste Fahrgefühl und den ultimativen Uphill Flow</h2><p>Außerhalb der Stadt zieht es immer mehr eMountainbiker*innen auf die Trails – denn Mountainbiking hat sich in den vergangenen 30 Jahren zum Breitensport entwickelt. Damit sie die maximale Performance und den maximalen Fahrspaß während ihrer Rides erzielen, hat Bosch eBike Systems gemeinsam mit eMountainbike-Athlet*innen das revolutionäre <b>ABS Trail</b> entwickelt. Es entlastet eMountainbike-Neulinge, Gelegenheitsbiker und Trail-Enthusiasten gleichermaßen beim Bremsen auf schwierigem Terrain und hilft ihnen, ihre Fahrtechnik zu verfeinern und ihre Performance auf den Trails zu steigern. Für ein unbeschwertes eMTB-Erlebnis sorgt zudem die neue <b>Hill-Hold-Funktion</b>, die automatisch ein ungewolltes Zurückrollen auf Schiebepassagen am Berg verhindert. Die neuen Steuereinheiten <b>System Controller</b> und <b>Mini Remote</b> eignen sich ideal für sportliches Fahren und bieten zudem einen minimalistisch-cleanen eMTB-Look.</p><h2>Individuelleres Fahrerlebnis dank neuer Antriebe, Bedieneinheiten, Features und einem weiteren Display</h2><p>Die Neuerungen des Modelljahrs 2023 gehen jedoch über einzelne Highlights hinaus. Ein Jahr nach der Vorstellung des smarten Systems erweitert Bosch eBike Systems das Portfolio vielmehr um diverse neue Antriebe, Akkus, Steuereinheiten, Features sowie ein weiteres Display. So wird das eBike-Erlebnis für alle Fahrer*innen noch individueller und vielfältiger. Die Drive Units <b>Performance Line, Performance Line Speed</b> und <b>Cargo Line</b> sind nun auch bei eBikes mit dem smarten System verfügbar. Zudem bieten die <b>PowerTubes 500</b> und <b>625</b> sowie die <b>PowerPacks 545</b> und <b>725</b> den optimalen Energieinhalt für den jeweiligen Einsatz.</p><p>Vor einem Jahr wurde das smarte System als Grundstein für die eBike-Mobilität der Zukunft eingeführt. Die Neuheiten im Modelljahr 2023 zeigen: Die Zukunft ist jetzt.</p><p>Ausführliche Informationen zum neuen Bosch eBike ABS, eBike Alarm, Neuheiten für das eCargo Bike und das eMTB sowie zu allen weiteren Produktneuheiten im Modelljahr 2023 können den weiteren Pressemitteilungen der Pressemappe entnommen werden.</p><h2>Produktverfügbarkeiten</h2><p><b>Ab Sommer 2022:</b></p><p><ul><li>eBike ABS</li><li>Cargo Line</li><li>Performance Line</li><li>Auto-Modus</li><li>Cargo-Modus</li><li>Hill Hold</li><li>PowerTube 500 und 625</li><li>eBike Flow App: Update komoot-Integration</li><li>eBike Flow App: Update für Apple-Watch-User</li></ul></p><p><b>Ab Herbst 2022:</b></p><p><ul><li>eBike Alarm</li><li>Intuvia 100</li><li>System Controller</li><li>Mini Remote</li><li>PowerPack 545</li><li>Digitales Servicebuch</li></ul></p><p><b>Ab Anfang 2023:</b></p><p>Performance Line Speed</p>]]></text>
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				<name>Power Tools</name>
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			<headline>Elektrowerkzeuge, Messtechnik und Zubehör auf Tour: Startschuss für mobile Erlebniswelt von Bosch  </headline>
			<quote>Neues Konzept mit Fokus auf Bedürfnisse gewerblicher Verwender </quote>
			<headwords><![CDATA[ Bosch Pro Tour macht Produkte und Services auf über 200 Quadratmetern erlebbar  Showtruck unterwegs in Deutschland, Österreich und der Schweiz  Testmöglichkeiten, individuelle Beratung und Austausch für Profis aller Gewerke ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Verena Kurr</name>
				<email>verena.kurr@de.bosch.com </email>
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			<text><![CDATA[
<p>Die tägliche Arbeit für Handwerker einfacherer und sicherer machen – das leisten die Professional-Geräte von Bosch. Davon können sich Profis der Gewerke Bau, Elektrik, Sanitär/Heizung/Klima, Metall, Zimmerei, Schreinerei und Hausmeisterservice nun selbst überzeugen: Die Bosch Pro Tour bringt die Welt der professionellen Elektrowerkzeuge, Messgeräte und Zubehör direkt zu ihren gewerblichen Verwendern – mit einer großen Ausstellungsfläche, zahlreichen Anwendungsstationen und einem innovativen Konzept. Herzstück der Tour ist ein modularer 40-Tonnen-LKW, der auf der Messe Holz-Handwerk in Nürnberg vom 12. bis 15. Juli 2022 erstmals zum Einsatz kommt, ehe er sich ab dem 13. August auf den Weg durch Deutschland, Österreich und die Schweiz macht. An Bord des Trucks ist das gesamte Sortiment von Bosch Professional, von akkubetriebenen Hochleistungsgeräten aus der <a href="https://www.bosch-professional.com/de/de/biturbo/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Biturbo-Serie</a> wie dem weltweit leistungsstärksten 18 Volt-Akku-Schrauber <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/akku-geraete-in-neuer-leistungsdimension-erste-biturbo-schrauber-von-bosch-fuer-profis-227840.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">GSR 18V-150 C Professional</a> bis hin zu passendem Zubehör aus dem Expert-Sortiment von Bosch. </p>
<h2>Für Profis von Profis</h2><p>Ein unschlagbarer Vorteil: Bosch bietet professionelle Werkzeuge und Zubehör aus einer Hand. Davon können sich Besucher der Bosch Pro Tour an vielen verschiedenen Standorten selbst überzeugen. Staubarmes Arbeiten mit der neuesten Kapp- und Gehrungssäge <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/neu-im-professional-18v-system-biturbo-kapp-und-gehrungssaege-von-bosch-fuer-profis-241664.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">GCM 18V-216 DC Professional</a> können Handwerker dabei ebenso erleben wie kraftvolles Bohren mit den Biturbo-Hämmern <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/durchbruch-in-eine-neue-leistungsdimension-biturbo-haemmer-von-bosch-fuer-profis-223680.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">GBH 18V-36 C Professional und GBH 18V-45 C Professional</a> oder präzises Messen, zum Beispiel mit den robusten Laser-Entfernungsmessern <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/hohe-praezision-ueber-distanzen-bis-150-meter-neue-bosch-laser-entfernungsmesser-mit-kamera-238849.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">GLM 100-25 C Professional und GLM 150-27 C Professional</a>. Das Angebot der Tour ist genau auf die jeweilige Zielgruppe vor Ort zugeschnitten: </p><p>Dank unterschiedlicher Module in und um den Truck finden die Besucher an jedem Standort die für sie relevanten Produkte und Praxisbeispiele. Insgesamt 15 Stationen stehen bei vollumfänglicher Nutzung zur Verfügung und gehen auf die Bedürfnisse der einzelnen Gewerke ein. </p><p>Dabei ist der Truck Showroom und Werkstätte zugleich: Die Geräte können an alltagsnahen Anwendungsstationen wie einem Dachstuhl, einem armierten Fundament oder einer Stahltreppe unter professioneller Anleitung getestet werden. Geschultes Fachpersonal berät die Verwender zur Auswahl der richtigen Produkte sowie deren korrekte Anwendung und erläutert spezielle Funktionen für den Gesundheits- und Anwenderschutz, wie beispielsweise die X-Lock-Funktion für den werkzeuglosen Zubehörwechsel bei Winkelschleifern oder das automatische Abschalten des Motors dank KickBack Control bei unvorhergesehenen Rotationen beim Bohren. Über digitale Erweiterungen an einzelnen Stationen können die Besucher weitere Produktdetails erfahren, sich über Anwendungsbeispiele informieren oder digitale Services testen. Für eine entspannte Atmosphäre sorgen Essen und Getränke am Foodtruck sowie verschiedene Aufgaben im Außenbereich, bei denen Profis gegeneinander antreten können. </p><h2>Weitere Informationen</h2><p>Bis Ende dieses Jahres macht der Truck an rund 30 Orten Station, darunter Großbaustellen, Messen und Hausmessen oder Firmengelände. An ausgewählten Standorten werden einzelne Inhalte per Youtube-Livestream übertragen und die Erlebniswelt von Bosch Professional somit für alle interessierten Profis zugänglich gemacht. Mit dabei sind auch Branchenexperten und bekannte Influencer. Eine Übersicht über alle Termine und Orte gibt es unter <a href="http://www.bosch-pro.link/tour" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.bosch-pro.link/tour</a>. Die Teilnahme ist kostenlos und ohne Voranmeldung möglich. </p><p>Änderungen sind vorbehalten.</p>]]></text>
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			<headline>Bosch eBike Systems stellt neue Funktionen und Produkte für das smarte System bereit</headline>
			<quote>Vernetzt navigieren und das eBike sicherer abstellen mit der ersten Erweiterung der neuen Systemgeneration</quote>
			<headwords><![CDATA[ eBike Flow App und SmartphoneGrip bringen die Welt der digitalen Services an den Lenker  Dank Navigationsfunktion in der eBike Flow App neue Wege entdecken  eBike Lock macht das Smartphone zum digitalen Schlüssel  Touren und Erfolge einfach mit der komoot- und Strava-Community teilen ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Tamara Winograd</name>
				<email>Tamara.Winograd@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart/Reutlingen – Mit dem aktuellen Update entwickelt Bosch eBike Systems das smarte System weiter und stellt Nutzer*innen zusätzliche Funktionen für ihr eBike zur Verfügung. Diese lassen sich einfach über die eBike Flow App herunterladen. Zudem eröffnet die eBike Flow App im Zusammenspiel mit dem SmartphoneGrip eine neue digitale eBike-Erlebniswelt: Das Smartphone wird zur vernetzten Steuerzentrale am Lenker und bringt damit den digitalen Alltag aufs eBike.</p>
<p>„Mit dem smarten System haben wir die Basis für die eBike-Mobilität von morgen geschaffen. Dieses erste Update zeigt, welches Potenzial in der neuen Systemgeneration steckt: In Verbindung mit dem Smartphone und der eBike Flow App wird das eBike kontinuierlich um neue Funktionen ergänzt – und das physische Erlebnis auf dem eBike so immer stärker mit dem digitalen verknüpft“, sagt Claus Fleischer, Geschäftsleiter von Bosch eBike Systems.</p><h2>Mehr Fahrspaß und Flow vor, während und nach der Tour</h2><p>Schon vor der Fahrt können sich eBiker*innen künftig entscheiden, ob sie auf das Display Kiox 300 setzen oder mit dem neuen SmartphoneGrip lieber ihr Smartphone am Lenker befestigen. Mit der eBike Flow App wird es so zum Display. Kiox 300 und der SmartphoneGrip nutzen den gleichen Halter und die gleiche Schnittstelle, sodass sich einfach und bequem zwischen beiden Optionen wechseln lässt. Alle relevanten Fahrdaten – wie Geschwindigkeit, Ladestand des Akkus sowie Restreichweite – werden vom Ride Screen der eBike Flow App auf dem Smartphone angezeigt. Dieser lässt sich über die LED Remote mit beiden Händen am Lenker sicher und intuitiv steuern. Das Smartphone kann zudem während der Fahrt induktiv oder per Kabel geladen werden.</p><p>Mit der neuen Navigationsfunktion der eBike Flow App planen eBiker*innen die ideale Route zu ihrem Ziel – und entdecken mithilfe ihres Smartphones als Display unterwegs immer wieder Neues. Die Streckenvorschläge sind abgestimmt auf individuell wählbare Routenprofile wie tägliche Fahrten, Freizeittouren oder eMTB-Trails. Auch die Kartendarstellung ist für das jeweilige Routenprofil optimiert. In der Stadt erleichtern etwa Gebäude in 3-D-Ansicht die Orientierung, beim Wochenendausflug informieren detaillierte Streckenangaben über Höhenmeter und Streckenbeschaffenheit. Zusatzhinweise auf der Karte markieren darüber hinaus wichtige Punkte wie Fahrradgeschäfte oder Ladestationen.</p><p>Zeichnen Nutzer*innen ihre Fahrdaten mit der eBike Flow App auf, werden diese nach der einmaligen Verknüpfung mit komoot oder Strava automatisch an die Apps übertragen. Am Ziel angekommen, lassen sich Touren und Erfolge dann mit der persönlichen Community teilen.</p><h2>Mit eBike Lock unbeschwert das eBike abstellen</h2><p>Am Ende einer Fahrt lässt sich das eBike nun entspannter und sicherer parken: Die kostenlose <b>eBike Lock</b>-Funktion dient als zusätzlicher Diebstahlschutz zum mechanischen Schloss. Einmal über die eBike Flow App eingerichtet, wird das Smartphone zum digitalen Schlüssel. Erst wenn das System das zugehörige Smartphone etwa in der Tasche oder im Rucksack per Bluetooth erkennt, wird die Motorunterstützung beim Einschalten des eBikes automatisch freigegeben. Dies bedeutet, dass im Falle eines Diebstahls die Motorunterstützung ausbleibt. Ähnlich wie bei vielen Zentralverriegelungen beim Auto kann die Drive Unit optional einen Ton von sich geben, wenn eBike Lock aktiviert wird. Über Display und LED Remote lässt sich der jeweilige Status zudem leicht erkennen.</p><p>Wer für die nächste Fahrt dann statt des Smartphones wieder das Display <b>Kiox 300</b> nutzen möchte, kann sich auch hier über Updates freuen: Die Statusleiste lässt sich vor der Fahrt individuell anpassen, um wichtige Daten wie Ladestand, Uhrzeit oder Geschwindigkeit jederzeit im Blick zu behalten. Zudem zeigt der Bildschirm beim Hochfahren an, ob der zusätzliche Diebstahlschutz eBike Lock aktiv ist und eine Verbindung zum Smartphone besteht.</p><p>Der im Fachhandel erhältliche SmartphoneGrip und die neuen Features sind ab sofort für alle eBikes mit dem smarten System von Bosch eBike Systems verfügbar. Auch in Zukunft werden kontinuierlich weitere neue Lösungen und Produkte für das smarte System folgen – für mehr Fahrspaß, mehr Komfort und mehr Sicherheit.</p><h2>Die neuen Produkte und Updates im Überblick:</h2><p><b>SmartphoneGrip</b></p><p><ul><li>Ermöglicht, das Smartphone mit der eBike Flow App als eBike-Display zu nutzen und die Welt der digitalen Services an den Lenker zu bringen.</li><li>Lädt das Smartphone während der Fahrt – via wireless charging (sofern unterstützt) oder per Kabel.</li><li>Volle Modularität: freie Wahl zwischen Smartphone mit SmartphoneGrip oder dem Display Kiox 300.</li><li>Fester Halt dank innovativem und robustem Haltekonzept.<br/>(Nicht geeignet für Wege mit Absätzen über 15 cm Höhe oder für Fahrten mit Sprüngen.)</li><li>Der SmartphoneGrip kann Smartphones folgender Größen aufnehmen: <br/>Länge: 123-175 mm, Breite: 67-88 mm, Höhe: 6,8-13 mm. <br/>Maximalgewicht: 276 Gramm. Die angegebenen Maße gelten auch mit Hülle (Klapp- oder Etui-Hüllen dürfen nicht verwendet werden).</li><li>UVP: 49,90 Euro</li></ul></p><p><b>Neue Features in der eBike Flow App</b></p><p><ul><li>Update über den Apple App Store oder den Google Play Store.</li><li>Ride Screen zeigt übersichtlich alle Informationen während der Fahrt mit dem Smartphone als Display.</li><li>Zusätzlicher Diebstahlschutz dank kostenloser eBike Lock-Funktion.</li><li>Navigationsfunktion für das Smartphone mit verschiedenen Routenprofilen.</li><li>Aufgezeichnete Aktivitäten in der eBike Flow App können mit komoot und Strava geteilt werden.</li><li>Die eBike Flow App ist ab sofort auch in Italienisch, Niederländisch und Spanisch verfügbar.</li></ul></p><p><b>Kiox 300</b></p><p><ul><li>Individualisierbare Statusleiste.</li><li>Anzeige des eBike Lock Status.</li></ul></p>]]></text>
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			<headline>Bosch eMTB-Challenge geht in ihre sechste Saison</headline>
			<quote>eBike-Wettkampfserie macht erstmals Halt in sechs unterschiedlichen Ländern</quote>
			<headwords><![CDATA[ Traditions-Event von Bosch eBike Systems wächst um eine weitere Station  Abwechslungsreiche Kurse in Europa sorgen für herausfordernden Fahrspaß vor faszinierenden Kulissen  Kategorien „Amateur“ und „Advanced“ für unterschiedliche Fahrlevel bleiben erhalten ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Tamara Winograd</name>
				<email>Tamara.Winograd@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart/Reutlingen – Die Bosch eMTB-Challenge supported by Trek verspricht auch in diesem Jahr wieder ein eBike-Erlebnis der besonderen Art. Von Ende April bis Mitte September steuert das Eventformat sechs unterschiedliche Austragungsorte an, deren Trails jeweils auf ihre ganz eigene Weise außergewöhnlichen Fahrspaß ermöglichen.</p>
<p>Die Bosch eMTB-Challenge richtet sich traditionell an eBiker*innen aller Alters- und Leistungsklassen, deshalb bietet das Format erneut zwei Wertungsklassen: „Amateur“ und „Advanced“. So können sowohl Einsteiger*innen als auch Fortgeschrittene ihre Fähigkeiten auf dem eMTB vor den einzigartigen Kulissen unter Beweis stellen. Nur mit entsprechender Fahrtechnik, Orientierung, Kondition und einem cleveren Akku-Management können Teilnehmer*innen um die vorderen Plätze konkurrieren.</p><h2>Sechs Stopps in sechs unterschiedlichen Ländern</h2><p>Ihren Auftakt feiert die diesjährige Saison der Bosch eMTB-Challenge am 30. April im italienischen Riva, ehe es am 21. Mai in Willingen (Deutschland) weitergeht. Nach Stationen in Flachau (Österreich/26. Juni), Tignes/Val d&#39;Isere (Frankreich/31. Juli) und Verbier (Schweiz/14. August) findet das große Finale schließlich am 17. September im Rahmen des Tweedlove-Festivals in Schottland statt.</p><p>Um die Sicherheit und Gesundheit der teilnehmenden eBiker*innen zu gewährleisten, werden alle Rennen unter Berücksichtigung der jeweils geltenden Hygienevorschriften ausgetragen.</p><p>Mehr Informationen, Reglement und Anmeldung zur Bosch eMTB-Challenge unter: <a href="www.bosch-ebike.de/emtbchallenge" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.bosch-ebike.de/emtbchallenge</a></p>]]></text>
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			<headline>Bosch eBike Systems stellt neue Features für Nyon und eBike Connect vor</headline>
			<quote>Bessere Fitness und noch mehr Fahrfreude durch kostenfreie Updates</quote>
			<headwords><![CDATA[ Persönliche Fitnessziele mit Nyon festlegen und verfolgen  Apple Health und Google Fit mit der eBike Connect App verbinden  In der Kartenansicht mit Nyon zu ausgewählten „Points of Interest“ navigieren  Sofort sehen, wie viel CO 2  im Vergleich zur Autofahrt eingespart wird ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Tamara Winograd</name>
				<email>Tamara.Winograd@de.bosch.com</email>
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			<text><![CDATA[
<p>Mit den neuen Updates für Nyon und eBike Connect können eBiker*innen nun ihre persönlichen Fitnessziele verfolgen. Für mehr Fahrspaß sorgt zudem, dass sie auf ihren Touren noch einfacher navigieren können und Nyon geplante Wegpunkte während der Fahrt anzeigt. „Neue Features steigern den Fahrspaß auch nach dem Kauf eines eBikes. Genau das bieten wir mit unseren aktuellen Updates für das Bosch eBike-System 2: neue Erlebnisse für noch mehr Freude am eBiken“, sagt Claus Fleischer, Geschäftsleiter von Bosch eBike Systems.</p>
<h2>Optimale Trainingsunterstützung auf dem Weg zum eigenen Fitnessziel</h2><p>Das aktuelle Nyon wird nun auch zum Personal Trainer: Wie viele Kalorien sollen in einer Woche verbrannt werden? Wie viele Kilometer Strecke sind das Monatsziel? Der Fortschritt der Trainingsziele kann mit Nyon einfach verfolgt werden. Die erreichten Werte werden lokal gespeichert.</p><p>Wer zudem Apple Health oder Google Fit nutzen möchte, kann sich freuen: Über die eBike Connect App können eBiker*innen Fitness- und Fahrdaten nun auch in den Gesundheitsapps Apple Health und Google Fit speichern. So haben sie dort alle für sie relevanten Informationen über Fahrtdauer, zurückgelegte Distanz, Durchschnitts- und Höchstgeschwindigkeit sowie verbrauchte Kalorien auf einen Blick und können diese nach der Fahrt mit ihrer Community teilen.</p><h2>Navigations-Updates verbessern Orientierung während der Fahrt</h2><p>Neue, spannende Orte einfach entdecken: Für alle, die in ihrer Umgebung Neues kennenlernen wollen, bietet Nyon nun „Points of Interest“ (POI) auf der Karte – Restaurants, Ladestationen oder andere besondere Ziele. eBiker*innen können bequem zwischen der bewährten Listen- oder der neuen Kartenansicht wechseln. Die neue Darstellung auf der Karte erleichtert zudem die Übersichtlichkeit bei der Planung der Route. Durch das Antippen des Punktes in der Kartenansicht wird die Navigation dorthin gestartet.</p><p>Bessere Orientierung unterwegs: Wer nicht auf direktem Weg zum Ziel will, kann im eBike Connect Online-Portal bis zu acht Zwischenstopps festlegen. Dank des Updates für Nyon werden diese Zwischenstationen nun auch während der laufenden Navigation angezeigt. An unübersichtlichen Stellen hilft eBiker*innen der neue geschwindigkeitsabhängige Autozoom, um schneller und sicherer den</p><p>Weg zu finden. Nähern sie sich einer Stelle mit mehreren Abzweigungen und werden langsamer, erkennt Nyon dies und zoomt automatisch in die Karte. </p><h2>CO<sub>2</sub>-Ersparnis im Vergleich zur Autofahrt nachverfolgen</h2><p>Das eBike ist eine der nachhaltigsten Mobilitätsformen – wie nachhaltig die einzelne Fahrt wirklich ist, kann nun konkret auf dem aktuellen Nyon abgelesen werden. Der Ersparnisse-Screen zeigt bislang schon an, wie viel günstiger die Fahrt mit dem eBike im Vergleich zum Auto ist. Nun wird dort auch zu sehen sein, wie viel CO<sub>2</sub>-Emissionen eBiker*innen gegenüber einer Fahrt mit dem Auto einsparen. Durch Tippen auf den Ersparnisse-Screen lässt sich zwischen den beiden Ansichten wechseln. </p><p>Die Updates werden ab dem 6. April 2022 kostenlos zur Verfügung stehen. Nutzer*innen können hierfür einfach die neueste Version der eBike Connect App aus dem Apple App Store oder dem Google Play Store herunterladen. Nyon kann durch Verbindung mit einem drahtlosen Netzwerk aktualisiert werden. </p>]]></text>
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			<headline>Rund 80 angehende Werkstatt-Profis beim Azubi-Event am Bosch Standort Karlsruhe</headline>
			<quote>Die Bosch Konzeptzentrale präsentierte sich den Auszubildenden der Bosch Car Service Betriebe</quote>
			<headwords><![CDATA[ Spannende Führung durch das Zentrallager am Bosch Standort Karlsruhe  Interessante Informationen zu Produkten sowie moderner Prüf- und Diagnosetechnik von Bosch   Viel Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch und Kontakte knüpfen zu Auszubildenden anderer Bosch Car Service Betriebe ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Carolin Lüdecke</name>
				<email>Carolin.Luedecke@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Karlsruhe - Rund 80 Auszubildende aus Bosch Car Service Betrieben in ganz Deutschland trafen sich am Donnerstag, den 23. Juni, zum Azubi-Event 2022 beim Bosch Geschäftsbereich Automotive Aftermarket in Karlsruhe. Die angehenden Werkstatt-Profis erlebten an diesem Infotag hautnah die Zentrale der Bosch Car Service Organisation. Dan Bronkal, Leiter Werkstattkonzepte Region Mitte, begrüßte die aus ganz Deutschland angereisten Auszubildenden um 9.30 Uhr bei Getränken und kleinen Snacks. Er stellte das Konzept der Bosch Car Service Organisation vor, die 1921, also bereits vor mehr als 100 Jahren gegründet wurde. Die Auszubildenden erfuhren, wie Bosch ihre Ausbildungsbetriebe mit aktuellem Know-how, mit Zugang zu den neuesten Diagnosedaten und modernster Werkstattausrüstung unterstützt. Zudem machte Dan Bronkal deutlich, wie wichtig es heute ist, sich nach der hochqualifizierten Ausbildung im Bosch Car Service mit technischen Trainings ständig weiterzubilden, um bei der rasanten Entwicklung der Fahrzeugtechnik am Ball zu bleiben. </p>
<p><b>Spannendes Programm mit Vorträgen, Demonstrationen und Führungen</b></p><p>In vier Gruppen ging es anschließend durch das spannende Programm des Azubi-Events. Ein Highlight war die Besichtigung des beeindruckenden europäischen Zentrallagers des Bosch Geschäftsbereichs Automotive Aftermarket. Von hier kommt fast jedes Ersatzteil, das in den Ausbildungsbetrieben der Bosch Car Service Azubis verbaut wird. In Vorträgen und bei praktischen Demonstrationen wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Bosch-Experten über die aktuelle Prüf- und Diagnosetechnik informiert und erfuhren Wissenswertes zu den Social-Media-Aktivitäten und den Produkten von Bosch. </p><p></p><p><b>Viel Action beim Abendprogramm zum Abschluss</b></p><p>Daneben kam auch der Austausch zwischen den angehenden Bosch Car Service Profis nicht zu kurz. In den Kaffeepausen und beim Mittagessen war reichlich Zeit für Gespräche und den Erfahrungsaustausch zwischen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Mit einem actionreichen Abendprogramm, mit gemeinsamen Essen und Trinken am Bosch Standort Karlsruhe klang das Azubi-Event aus. In spannenden Duellen am Kicker-Tisch, am Flipper oder an der Dartscheibe konnten sich die Auszubildenden messen, austauschen und neue Kontakte knüpfen. </p><p></p><p>Das erste Azubi-Event hatte die Konzeptzentrale der Bosch Car Service Betriebe 2019 veranstaltet und viele begeisterte Rückmeldungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer, aber auch von deren Ausbildungsbetrieben erhalten. Nach zwei Jahren Corona-bedingter Pause konnte Bosch in diesem Jahr zum zweiten Azubi-Event einladen, zu dem die angehenden Bosch Car Service Profis wieder begeisterte Rückmeldungen gaben. Vor allem die Mischung aus gut aufbereiteten Informationen, spannenden Einblicken in die Arbeit der Bosch Car Service Zentrale und der Austausch mit Kolleginnen und Kollegen wurde gelobt. </p>]]></text>
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				<name>Wirtschaft</name>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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			<headline>Bosch entwickelt keramischen Mikro-Reaktor erstmals in 3D-Druck</headline>
			<quote>Multitalent: technische Keramik vielseitig einsetzbar</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bosch Start-up Advanced Ceramics verbindet technische Keramik mit 3D-Druck.  3D-gedruckte Keramik hält höchsten Anforderungen stand.  Einsatzgebiete technischer Keramik reichen von der Medizin über die Mobilität bis zum Zuhause. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Christiane Wild-Raidt</name>
				<email>christiane.wild-raidt@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Ludwigsburg / Immenstadt – Premiere im Bereich 3D-Druck: Bosch ist es gemeinsam mit dem Karlsruher Institute of Technology (KIT) und dem Chemieunternehmen BASF erstmals gelungen, einen Mikro-Reaktor aus technischer Keramik mittels 3D-Druck herzustellen. In einem solchen Apparat laufen chemische Reaktionen ab. Nur wenige Materialien können den anspruchsvollen Umgebungsbedingungen hinsichtlich Temperatur, Stabilität und Korrosion standhalten, wenn chemische Reaktionen bei großer Hitze ablaufen. „Um eine chemische Reaktion zu steuern und zu kontrollieren sind Härte, Hitzebeständigkeit sowie komplexe Strukturen im Inneren des Reaktors nötig,“ sagt Klaus Prosiegel, Sales Manager beim Bosch-Start-up Advanced Ceramics im Allgäu. „3D gedruckte technische Keramik bringt diese hervorragenden Eigenschaften mit.“ </p>
<h2>Viele Einsatzmöglichkeiten für technische Keramik</h2><p>Das Marktforschungsunternehmen Data Bridge prognostiziert für technische Keramik weltweit ein Marktvolumen von rund 15 Milliarden Euro bis zum Jahr 2029. Das vielseitige Material ist in den verschiedensten Branchen gefragt: In der Medizin ermöglichen es sogenannte bipolare Scheren, Gewebe zu schneiden und die Blutung gleichzeitig zu stillen. Elektrischer Strom, der durch die beiden metallischen Scherenhälften fließt, erwärmt das Gewebe und versiegelt es. Ein Isolator aus technischer Keramik sorgt dabei dafür, dass die beiden metallischen Klingen beim Schließen der Schere keinen Kurzschluss verursachen. Das macht Operationen schneller und sicherer. Im Bereich der Energietechnik kommt technische Keramik aufgrund ihrer extremen Hitzebeständigkeit und Ionen-Leitfähigkeit zum Beispiel in Brennstoffzellen-Stacks zum Einsatz. In der Mobilität bestehen Abstandssensoren, die beim Parken helfen, ebenfalls aus technischer Keramik. Ein weiteres Einsatzgebiet sind Mahlwerke für Kaffeevollautomaten. Hier bewirkt das besonders langlebige und harte Material, dass die Mahlwirkung auf Dauer gleichbleibt und es keinen Materialabrieb gibt, der den Kaffeegeschmack beeinflussen könnte. „In all diesen Bereichen sind wir mit unseren Produkten am Markt vertreten“, sagt Prosiegel.</p><h2>Premiere: Keramik-Reaktor in 3D-Druck</h2><p>Dass sich technische Keramik auch für chemische Reaktionen sehr gut eignet, wussten sie im Allgäu. „Die Herausforderung bestand allerdings darin, ein Verfahren zu finden, mit dem sich die komplexen Strukturen im Inneren des Keramik-Reaktors herstellen lassen,“ sagt Prosiegel. Zur Lösung dieser Aufgabe brachte das zehnköpfige Team von Bosch Advanced Ceramics die beiden Kernkompetenzen des Start-ups zusammen: technische Keramik und 3D-Druck. „Wir haben den 3D-Druck erfolgreich eingesetzt, um jene Bauteile aus Keramik zu produzieren, die auf herkömmliche Weise nicht darstellbar sind“, sagt Prosiegel.</p><p>BASF setzt den Apparat nun in der Grundlagenforschung ein, weil er Untersuchungen unter besonders gut kontrollierbaren Temperaturbedingungen ermöglicht. Außerdem müssen im Kleinen weniger Rohstoffe und Energie verwendet werden als das in einem großen Reaktor der Fall wäre. Aus den Ergebnissen im Kleinen ziehen die Experten Schlüsse für die Umsetzung im Großen. „Ein Koch probiert ein neues Rezept auch zuerst im kleinen Rahmen aus, bevor er das Menü auf die Speisekarte setzt“, sagt Prosiegel. Zehn bis 20 weitere Apparate mit diesem Aufbau sollen deshalb im nächsten Schritt für BASF gedruckt werden. Und weitere Einsatzmöglichkeiten der technischen Keramik im Bereich Chemie sind laut Prosiegel gut denkbar: „Schließlich bestehen allein schon die meisten Labortiegel aus technischer Keramik“, sagt er und freut sich. Die Arbeit wird ihm und seinen Kollegen erst einmal nicht ausgehen. </p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Wir haben den 3D-Druck erfolgreich eingesetzt, um jene Bauteile aus Keramik zu produzieren, die auf herk&#246;mmliche Weise nicht darstellbar sind.
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>Klaus Prosiegel, Sales Manager Bosch Advanced Ceramics</cite>
			</div>
	</blockquote>
<h2>Bosch-Start-up Platform grow</h2><p>Bosch Advanced Ceramics gehört zur Bosch-internen Start-up Plattform grow. Sie ist mit Standorten in Europa, im Nahen Osten, Afrika, Südostasien, Indien, China, Japan, Nord- und Lateinamerika die globale Heimat für Start-ups innerhalb des Technologiekonzerns. Aktuell zählt die Start-up-Plattform weltweit zehn laufende Projekte in der Inkubationsphase.</p><p>Weitere Informationen zu <a href="https://www.bosch-advanced-ceramics.com/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bosch Advanced Ceramics</a> gibt es im Internet.</p>]]></text>
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				<name>Venture Capital</name>
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			<headline>Robert Bosch Venture Capital führt Scintils zweite Finanzierungsrunde über 13,5 Millionen Euro an</headline>
			<quote>Zukunftsweisende Integration von Lasern in Silizium-Photonik-Schaltungen</quote>
			<headwords><![CDATA[ RBVC führt die zweite Finanzierungsrunde in Höhe von 13,5 Millionen Euro als eines der ersten Investments aus RBVCs neuem 250 Millionen Euro Fond V an.  Einzigartige monolithische Integration von III-V-Lasern und Verstärkern auf Silizium-Photonik-Schaltungen ermöglicht Ultra-Hochgeschwindigkeits-Kommunikation.  RBVC-Geschäftsführer Dr. Ingo Ramesohl: "Scintil ermöglicht die weitere Miniaturisierung und Integration von Integrierten Photonischen Schaltungen."  ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Christoph Ferle</name>
				<email>Christoph.Ferle@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart - Die Robert Bosch Venture Capital GmbH, die Corporate Venture Capital Gesellschaft der Bosch-Gruppe, führt die zweite Finanzierungsrunde in Höhe von 13,5 Millionen Euro bei Scintil Photonics an. Das in Grenoble, Frankreich ansässige Unternehmen liefert hochmoderne integrierte Silizium-Photonik-Schaltungen mit monolithisch integrierten Lasern und optischen Verstärkern. Die hochmoderne Integration von Laserquellen mit Silizium-Photonik wird eine Welle von Innovationen im Bereich optischer Kommunikation, 3D-Sensorik und Quantenphotonik auslösen. Bosch entwickelt Künstliche Intelligenz (KI) und Sensorik für Anwendungen in der Automobilindustrie und Industrie 4.0, bei denen Hochgeschwindigkeitskommunikation und optische Miniaturisierung entscheidend sind. Das Investment ist Teil des kürzlich veröffentlichten fünften Fond von RBVC mit einem Volumen in Höhe von 250 Millionen Euro. </p>
<p>&quot;Scintil Photonics freut sich über den Einstieg von Robert Bosch Venture Capital (RBVC), einem führenden globalen Investor, der uns die Möglichkeit bietet, unsere globale Präsenz zu stärken. Wir sind auch dankbar für die Unterstützung unserer ersten Kunden, an die wir bereits Produktprototypen ausgeliefert haben oder derzeit ausliefern, sowie unserer zuverlässigen Lieferanten und Mitarbeiter&quot;, sagte Sylvie Menezo, Präsidentin und CEO von Scintil Photonics. &quot;Zusammen mit der Unterstützung unserer bestehenden Investoren in dieser Runde ist dies ein Beweis für die großen Fortschritte, die wir in den letzten drei Jahren gemacht haben, um unsere disruptive Technologie für photonische Schaltkreise in die schnell wachsenden Marktsegmente der optischen Verbindungen in 5G, Cloud High-Performance-Computing (HPC) und Datenkommunikation zu bringen.&quot;</p><p></p><p>&quot;Scintils monolithische Integration von III-V-Lasern in Silizium-Photonik-Chips ist ein Schlüssel für die nächste Generation von Telekommunikation, Datenkommunikation und Sensorik&quot;, sagt Ingo Ramesohl, Geschäftsführer bei RBVC. &quot;Der CMOS-kompatible Prozess ermöglicht eine größere Designfreiheit, geringere Verluste und einen kleineren Platzbedarf bei niedrigen Kosten. Wir freuen uns über die Partnerschaft mit Scintil, da sie auf einzigartige Weise die weitere Miniaturisierung und Integration von Integrierten Photonik Schaltungen ermöglicht.&quot;</p><p></p><p><b>Wandel in der optischen E/A- und Chip-Industrie</b></p><p>Die optische Kommunikation von Scintil Photonics soll herkömmliche elektrische Hochgeschwindigkeits-Chip-Verbindungen erheblich verbessern. Das Produkt Augmented Silicon Photonic Integrated Circuit (PIC) des Unternehmens ist eine Ein-Chip-Lösung, die aus aktiven und passiven Komponenten besteht, die alle mit Standard-Silizium-Photonik-Prozessen hergestellt werden, die in kommerziellen CMOS-Produktionsstätten verfügbar sind, und bei der optische III-V-Verstärker und Laser auf der Rückseite von modernsten Silizium-Photonik-Schaltungen integriert sind. Diese einzigartige Gesamtintegration von Verstärkern und Lasern ermöglicht Ultra-Hochgeschwindigkeits-Kommunikation durch umfassende Parallelisierung und höhere Bitraten, z. B. von 800 G bis 3.200 Gbit/s bei sehr kompakten Chips.</p><p></p><p>Scintil Photonics, ein fabrikloses Unternehmen, wird die Mittel nutzen, um sein Industrialisierungsprogramm auf die nächste Stufe zu heben und die weltweite Vermarktung seiner Produkte zu beschleunigen, die die Kommunikation in Rechenzentren, High-Performance Computing und 5G-Netzwerken verbessern. Die Produkte von Scintil Photonics sind einzigartig, da sie optische Kommunikationsanwendungen mit höheren Bitraten sowie skalierbare, kostengünstige und massenproduzierbare PIC-Lösungen bieten. Dies ermöglicht es der Multi-Milliarden-Dollar-Elektronikindustrie, das Ende des Moore&#39;schen Gesetzes durch die Integration optischer Hochgeschwindigkeitskommunikation zu überwinden.</p>]]></text>
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				<name>Mobility</name>
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			<headline>Bosch plant Übernahme der MoTeC Group</headline>
			<quote>Portfolioerweiterung und Markterweiterung für Bosch Motorsport</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bosch Motorsport baut Marktpräsenz im Asien-Pazifik-Raum weiter aus  Rennserien und Racer-Markt profitieren von umfassender Motorsporttechnologie  MoTeC Group bleibt eigene Rechtseinheit mit eigener Marke ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Cornelia Dürr</name>
				<email>Cornelia.Duerr@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Abstatt / Melbourne – Bosch plant die Übernahme der MoTeC Group mit Hauptsitz in Melbourne, Australien. MoTeC bietet eine breite Palette von Motorsporttechnologie für den Kundenrennsportmarkt an. Das Unternehmen hat sich auf die Entwicklung, Herstellung und den Vertrieb von Produkten für Teams im Kundenrennsport in zahlreichen Rennserien spezialisiert und ist in diesem Markt gut etabliert. Verträge zur geplanten Übernahme haben Bosch und die MoTeC Group im Juni 2022 unterzeichnet. Über die Höhe des Kaufpreises wurde Stillschweigen vereinbart. Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Kartellbehörden.</p>
<p>Organisatorisch soll das Unternehmen über die Bosch Engineering GmbH, eine 100% Bosch Tochter, an Bosch angebunden werden. Als Entwicklungsdienstleister bietet Bosch Engineering maßgeschneiderte Entwicklungs- sowie Beratungsleistungen im Automobilsektor und Motorsport an. MoTeC vertreibt eine breite Palette an Motorsporttechnologie. Zu den Hauptprodukten zählen Fahrzeug- und Motorsteuergeräte, Displays, Datenlogger und Bordnetzsteuergeräte für den klassischen Rennsport sowie für elektrifizierte Rennserien. Das Unternehmen bedient seine Kunden in Australien, im asiatisch-pazifischen Raum, in Europa, in den USA und in Japan über ein weltweites Netz von rund 250 Händlern. Mit dem Erwerb der MoTeC Group plant Bosch Engineering sein Produktportfolio, um beispielsweise Elektronikkomponenten zu erweitern. Künftig sollen damit zusätzliche Rennserien sowie der Racer-Markt im Motorsport bedient werden. Zudem möchte der Entwicklungsdienstleister sein Vertriebsnetzwerk und seine Marktpräsenz vorwiegend im Asien-Pazifik-Raum, in den USA sowie in UK weiter ausbauen. „Mit der langjährigen Expertise und dem Know-how der MoTeC Group sowie dem weltweiten Händlernetzwerk stärken wir unsere Position im Motorsport und ergänzen unser Produktportfolio in idealer Weise“, sagt Dr. Klaus Boettcher, Leiter Bosch Motorsport.</p><p></p><p>Die MoTeC Group beschäftigt weltweit 54 Mitarbeiter am Hauptsitz sowie in einer Niederlassung für Vertrieb und technischen Kundenservice in Banbury (UK). </p><p>Der Geschäftsbetrieb der MoTeC Group wird zukünftig in einer eigenen Rechtseinheit, unter eigenständiger Marke fortgeführt. </p>]]></text>
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				<name>Service Solutions</name>
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			<headline>Zehn Jahre erhöhte Verkehrssicherheit durch Bosch eCall</headline>
			<quote>Vom international erfolgreichen Notrufservice bis zum eCall von morgen</quote>
			<headwords><![CDATA[ Einführung im Jahr 2012: Internationaler Bosch Notrufservice für Fahrzeuge wird zehn Jahre alt.   Service ist in über 50 Ländern und in über 20 Sprachen verfügbar.  Weltweit besitzen 27 Millionen Fahrzeuge von mehr als 15 Automarken den Bosch eCall.  Innovationen für noch mehr Verkehrssicherheit: Smartphone-basierter eCall und Datenübertragung nach modernen Standards. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Jana Bronsch-Chassard</name>
				<email>Jana.Bronsch-Chassard@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Frankfurt am Main – Blitzeis auf der Autobahn. Ein Fahrzeug kommt von der Straße ab, überschlägt sich und rutscht eine Böschung herunter. Keiner sieht den Unfall. Für Situationen wie diese wurde der „Emergency Call“, kurz eCall, entwickelt. Das Notrufsystem für Fahrzeuge baut bei Unfällen oder in Notsituationen automatisch oder per Knopfdruck eine Sprachverbindung zu einer Notrufstelle auf und fordert schnelle Hilfe an. Ein international führender Anbieter des lebensrettenden Dienstes ist Bosch Service Solutions. Im Auftrag von Mercedes-Benz hat das Unternehmen vor zehn Jahren einen der ersten integrierten Notrufservices entwickelt, die sich weltweit erfolgreich durchsetzen konnten. „Im Juni 2012 ging der Service in neun Ländern und sechs Sprachen live. Heute ist er bereits in mehr als 50 Ländern und mehr als 20 Sprachen verfügbar – und es werden immer mehr. Aktuell verfügen rund 27 Millionen Autos von über 15 Automobilmarken über den Notrufservice von Bosch“, erklärt Stefan Gross, Leiter Mobility Services bei Bosch Service Solutions. In den vergangenen zehn Jahren hat das Unternehmen über elf Millionen eCalls bearbeitet. Als Pionier in diesem Bereich bringt es zudem stetig Neuerungen auf den Markt, zuletzt den Smartphone-basierten eCall.</p>
<p><b>Start des eCall-Service im Jahr 2012</b></p><p>Während der Bosch Notrufservice im Jahr 2012 noch als Kombination aus Bordcomputer und Fahrerhandy funktionierte, folgte im Jahr 2014 die serienmäßige Integration bei Mercedes-Benz. Seither wird die entsprechende Technik ins Infotainment-Modul integriert – sie erkennt einen Aufprall, entsendet einen Notruf und übermittelt ein Paket mit unfallrelevanten Daten. Für den eCall-Service hat Bosch ein internationales Netzwerk an Servicestandorten mitsamt einer umfassenden IT-Infrastruktur aufgebaut. Dazu gehören auch Partnernetzwerke zu Rettungsleitstellen, Feuerwehren und Krankenhäusern in den jeweiligen Ländern. Die hohen Standards des Bosch eCalls entwickelte der Serviceanbieter auf Basis jahrelanger Erfahrung im Alarm- und Notrufmanagement. </p><p><b>Leben retten und Verkehrssicherheit erhöhen</b></p><p>Auch auf der politischen Ebene setzte sich der Nutzen von Notrufsystemen in Fahrzeugen schnell durch: Am 31. März 2018 wurde die EU-eCall-Pflicht eingeführt. Seither müssen Pkw und leichte Nutzfahrzeuge, die in der EU neu auf den Markt kommen, über einen integrierten Notrufservice verfügen. In der Folge gibt es in der EU zwei Systeme: den gesetzlichen 112-eCall und die eCall-Systeme privater Anbieter wie Bosch – beide erfüllen definierte EU-Standards. Der Unterschied: Beim privaten eCall wird der Notruf in den eigenen Notrufzentralen des Anbieters entgegengenommen und bei Bedarf umgehend an die öffentlichen Leitstellen weitergegeben. Der Vorteil ist, dass fehlerhafte Alarme, etwa durch versehentliches Drücken der Notruftaste, auf diese Weise herausgefiltert werden können. Das entlastet die Rettungsleitstellen und hält Kapazitäten für Ernstfälle frei. Mit einer Quote von rund 90 Prozent hat Bosch in den letzten zehn Jahren rund zehn Millionen fehlerhafte eCalls herausgefiltert. Ein weiteres Plus: Die Mitarbeitenden der Bosch Notrufzentrale bleiben am Telefon und betreuen die verunfallten Personen, bis die Rettungskräfte eintreffen.</p><p></p><p><b>Euro NCAP bestätigt verbesserte Verkehrssicherheit</b></p><p>Ein großer Vorteil des Bosch eCalls ist seine mehrsprachige Ausrichtung: Fahrzeuginsassen können in vielen Ländern einen Notfall in ihrer Sprache melden. Ein deutscher Tourist wird etwa im Spanienurlaub auf Deutsch angesprochen – das kann psychologisch und für die Weitergabe der Unfalldaten von großem Wert sein. Die Rettungsleitstellen wiederum werden dann in der Landessprache informiert, um Missverständnisse zu vermeiden. Und: Sie erhalten Informationen, die über den beim EU-112-eCall geltenden, sogenannten Mindestdatensatz hinausgehen. Letzterer umfasst unter anderem die geografische Position, den Unfallzeitpunkt und die Fahrtrichtung des Unfallfahrzeugs. Bosch leitet darüber hinaus auch Daten wie die Insassenzahl und die Unfallschwere weiter. Beides sind Faktoren, die die Rettungskette und damit die Hilfe für die Insassen verbessern. Die unabhängige Bewertungsorganisation für Fahrzeugsicherheit, Euro NCAP, bewertet eCall-Systeme im Fahrzeug mit, wenn sie Neuwagen in Crashtests auf ihre Verkehrssicherheit überprüft. Die Verfügbarkeit des Notrufs in möglichst vielen Sprachen fließt ebenso positiv in die Bewertung ein wie die Übermittlung unfallrelevanter Daten an die Rettungsleitstellen, die über den Mindestdatensatz hinausgehen. </p><p></p><p><b>Mit Smartphone und LTE zum eCall von morgen</b></p><p>Bosch entwickelt den eCall kontinuierlich weiter und bringt regelmäßig technische Neuerungen auf den Markt. So lässt sich der Bosch eCall dank smartphone-basierter Unfallerkennung heute in Apps von Flottenfahrzeugen integrieren. Darüber hinaus arbeitet Bosch an der Ausweitung digitaler und damit schnellerer Übertragungswege. In den USA etwa setzt Bosch auf den „Next Generation eCall“ und überträgt Unfalldaten per internetbasierter Datenverbindung über LTE vom Auto in die Notrufzentralen. „Für die Übertragung via LTE spricht ihre sehr hohe Geschwindigkeit und exzellente Sprachqualität“, erklärt Stefan Gross. „Das hilft uns, die Rettungskette besonders schnell in Gang zu setzen.“</p><p></p><p><b>Digitalisierung der Rettungskette</b></p><p>Auch die Weitergabe der relevanten Informationen von den Notrufzentralen in die Rettungsleitstellen entwickelt sich weiter: Dies ist notwendig, da die Datenübertragung im EU-112-eCall auf die älteren Telefonnetze 2G und 3G begrenzt ist, deren Abschaltung immer wieder diskutiert wird. Zugleich fehlt in Deutschland aktuell noch eine gesetzliche Grundlage, die eindeutig regelt, wie Notrufe privater Anbieter digital an die Leitstellen übermittelt werden können. Dies führt dazu, dass immer noch viele Notrufe per Sprachanruf weitergegeben werden. Bosch arbeitet daran, die Nutzung moderner digitaler Übertragungswege auszubauen. „Wir hoffen, dass EU-weit möglichst bald die Weichen für eine schnelle digitale Datenübertragung gestellt werden, damit sie flächendeckend zum Einsatz kommt“, so Stefan Gross. In jedem Fall ist Bosch bestens gerüstet, um Notfälle auch in Zukunft schnell und effektiv zu bearbeiten – mit dem Ziel, noch mehr Menschenleben zu retten.</p>]]></text>
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<p>Der deutsche Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier, Botschafter Dr. Norbert Riedel, Staatssekretärin Dörte Dinger und Staatsministerin für Europa und Klima Dr. Anna Lührmann besuchten Bosch Singapur am 15. Juni 2022 anlässlich ihrer Südostasien-Reise. Martin Hayes, Präsident von Bosch in Südostasien, empfing die Delegation in der Regionalzentrale des Unternehmens und gab ihnen Einblicke in die lokalen Aktivitäten. </p><p>Den Gästen wurde die Lösung <a href="https://www.aquaeasy.life/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">AquaEasy</a> für nachhaltige Garnelenzucht eines Start-ups der <a href="https://www.growplatform.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bosch grow</a> platform vorgeführt. Durch den Einsatz von Sensoren werden die Wasserqualität und die Gesundheit der Garnelen überwacht und Fütterungszeit und -menge an den Nahrungsbedarf der Tiere angepasst. Durch die nachhaltige Aquakultur steigen Produktivität und Ertragskraft. </p><p>Bosch ist seit 1958 in Singapur vertreten und steuert heute von dort aus seine Geschäfte in neun Ländern Südostasiens (Singapur, Indonesien, Philippines, Malaysien, Thailand, Vietnam, Myanmar, Kambodscha, Laos). Im Jahr 2021 erwirtschaftete das Unternehmen mit 700 Mitarbeitern einen Umsatz von 110 Millionen Euro in Singapur. Der Fokus der lokalen Aktivitäten liegt in der Forschung und Entwicklung von innovativen Lösungen für die Digitalisierung, etwa in den Bereichen Industrie 4.0 und Nachhaltigkeit. </p>]]></text>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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			<headline>Transformation braucht Vielfalt</headline>
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				<name>Nora Katharina Lenz-Gaspary</name>
				<email>NoraKatharina.Lenz-Gaspary@de.bosch.com</email>
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<p>Um in Zeiten des Wandels wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Unternehmen ganz neue Formen und Inhalte in der Aus- und Weiterbildung ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entwickeln. Bosch hat sich frühzeitig auf den Wandel in der Automobilbranche vorbereitet und ist mit seiner führenden Position in der Elektromobilität, umfassenden Qualifizierungsprogrammen sowie der Entwicklung neuer Geschäftsfelder und Märkte gut aufgestellt. Bereits 2018 legte das Unternehmen den Grundstein für eine umfassende Weiterbildungsinitiative („Mission to Move“) zur Transferqualifizierung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für neue Aufgaben in Wachstumsfeldern wie Elektromobilität, Software, Datenanalyse oder künstliche Intelligenz.</p><h2>Mission to Move: Qualifizierung nach Bedarf und für die direkte Übernahme neuer Stellen</h2><p><b>Transferqualifizierung bei Bosch</b></p><p>Bisher wurden mehr als 1.000 Beschäftigte, darunter hauptsächlich Ingenieurinnen und Ingenieure sowie beginnend im Jahr 2020 auch Fachkräfte, für die direkte Übernahme neuer Aufgaben auf der aktuellen oder in neue Stellen qualifiziert.</p><p><b>Weltweiter Ansatz</b></p><p>Durch die digitale Transformation entsteht ein großer Bedarf, schnell neues Wissen und neue Fähigkeiten aufzubauen. Daher werden die Programme konstant weiterentwickelt, um auch regionalen Bedarfen gerecht zu werden. Bislang haben Bosch-Mitarbeitende von über 40 Standorten aus rund 20 Ländern bei Mission to Move partizipiert. Damit kommt circa ein Viertel der Teilnehmenden von Standorten außerhalb Deutschlands. </p><p><b>Inhalte</b></p><p>Das Programmportfolio erstreckt sich mittlerweile über drei Bereiche mit zehn Lernprogrammen in unterschiedlichen Formaten:</p><p><ul><li>Elektrifizierung für Ingenieure und Facharbeiter</li><li>Softwarequalifizierung</li><li>Big Data mit Data Science, -Analysis und -Engineering</li></ul></p><p><b>Interne und externe Partner</b></p><p>Bosch arbeitet dabei mit internen Partnern wie der Bosch Learning Company und der technisch gewerblichen Ausbildung als auch externen wie der IHK, Uni Stuttgart, FH Aalen, TH Ingolstadt oder DHBW zusammen. Die Dauer der Schulungen ist unterschiedlich und richtet sich nach den verschiedenen Programmen.</p><h2>Einzelne Programme</h2><p><b>Elektrifizierung</b></p><p>Das Programm richtet sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in das Themenfeld Elektromobilität wechseln. In einem siebenwöchigen Programm arbeiten sich Mitarbeitende an jeweils drei Tagen die Woche in verschiedene Themen wie E-Mobility Konzepte, Batterietechnologien, Leistungselektronik und Software ein. Diese Themen können die Teilnehmenden in mehrtägigen, praxisorientierten Trainingsmodulen vertiefen. Die theoretischen Grundkenntnisse vermittelt die technisch-gewerbliche Ausbildung, die sich zwischenzeitlich zum Technical Training Campus für Elektrifizierungsthemen weiterentwickelt hat. Zielstellen des Programms sind etwa Konstruktionsingenieur 48 V Batterie und Projektmanager Power Electronics.</p><p><b>Software</b></p><p>Die Programme qualifizieren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Hardwarebereichen für das Zukunftsfeld Software. Das Intense-Programm geht zwischen 10 und 12 Wochen und beinhaltet vier Module à 60h. Das Longterm-Programm wiederum ist auf 11 Monate angelegt und erstreckt sich über acht Module. Auch hier ist das Programm in Theorie und Praxis aufgeteilt. In kleinen Gruppen lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die theoretischen Grundkenntnisse bei unseren Partneruniversitäten und -Hochschulen. Die Zielstellen können Software- und Systementwickler oder auch Software-Funktionsentwickler sein. Bosch evaluiert kontinuierlich den Bedarf an erforderlichen Kompetenzen, um weitere Maßnahmen zur Transferqualifizierung zu ermöglichen.</p><p><b>BigData</b></p><p>Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit einem tiefen Fachverständnis in der Mobilitätswelt lernen und erarbeiten sich hier zusätzliche Kompetenzen in der Speicherung, Aufbereitung und Analyse großer Datenmengen, um Qualität und Effizienz von Produkten und Prozessen zu verbessern sowie neue datenbasierte Geschäftsmodelle zu entwickeln.</p><p><b>Qualifizierung zur Elektrofachkraft in der Industrie</b></p><p>Mechaniker und Mechanikerinnen werden zur Elektrofachkräften der Industrie mit IHK-Zertifizierung weiterqualifiziert. Die enge Begleitung der teilnehmenden Ingenieure und Ingenieurinnen sowie Fachkräfte sichert einen hohen Lernerfolg. Lernpaten, das Gemeinschaftsgefühl der kleinen Lerngruppen, das Alumni-Netzwerk und die parallele Einarbeitung auf der Zielstelle wirken unterstützend und motivierend. Die Abschlussrate der Programme liegt bei rund 95 Prozent.</p>]]></text>
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				<name>Healthcare</name>
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			<headline>Neuer PCR-Schnelltest von Bosch für die Detektion sexuell übertragbarer Erreger</headline>
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			<headwords><![CDATA[ Neuer real-time PCR-Schnelltest zur Detektion von vier STI-Erregern  Erster Vivalytic-Test gemeinsam mit Entwicklungspartner BioGX  Positive Testergebnisse innerhalb einer Stunde direkt am Point of Care ]]></headwords>
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				<name>Thomas Berroth</name>
				<email>Thomas.Berroth2@de.bosch.com</email>
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			<text><![CDATA[
<p>Waiblingen - Der neue Vivalytic MG, MH, UP/UU, eine gemeinsame Entwicklung von Bosch Healthcare Solutions und dem Biotechnologie-Partner BioGX, einem in den USA ansässigen globalen Unternehmen für Molekulardiagnostik, hat seine CE-Markierung erhalten. Er gehört ab sofort zum Test-Portfolio des Vivalytic Analysers und lässt sich somit direkt am Point of Care einsetzen. Dieser real-time PCR-Schnelltest kann vier Erreger sexuell übertragbarer Infektionen (sexually transmitted infections, STI) nachweisen: <i>Mycoplasma genitalium</i> (MG) <i>Mycoplasma hominis</i> (MH), <i>Ureaplasma parvum</i> (UP) und <i>Ureaplasma urealyticum</i> (UU). Nach der Probenentnahme und dem Start der Analyse liegt ein positives Ergebnis bereits innerhalb einer Stunde vor. Deshalb ist der Test besonders für den patientennahen Einsatz in Arztpraxen und Kliniken geeignet. Hier kann der Test direkt am Ort der Probenentnahme, ohne jegliche Verzögerung durch Transportwege oder Logistik, eine STI-Differentialdiagnose ermöglichen. Beispielsweise kann der Test bei nichtgonorrhoischer Urethritis (NGU)<sup>1</sup> detektieren, ob einer der vier Erreger für die Infektion verantwortlich ist. Die schnelle Diagnose hilft auch, der weiteren Verbreitung der STI-Erreger entgegenzuwirken. Der Vivalytic MG, MH, UP/UU Test spart, im Vergleich zu dem Nachweis durch Kultivierung der Keime, viel Zeit. Im Falle von MH, UP und UU kann die Kultivierung ein bis drei Tage und für MG bis zu sechs Monate in Anspruch nehmen<sup>2</sup>.</p>
<h2>Eine Million Neuinfektionen pro Tag</h2><p>Über 30 verschiedene Erreger können STIs verursachen – weltweit infizieren sich nach Schätzungen der WHO täglich eine Million Menschen mit sexuell übertragbaren Erregern<sup>3</sup>. Selbst, wenn eine Infektion in den meisten Fällen asymptomatisch verläuft, kann diese bei Nichterkennung zu ernsthaften gesundheitlichen Problemen und auch zu einer Beeinträchtigung der sexuellen Gesundheit führen. Zu den humanpathogenen STI-Erregern gehören auch die vier Keime, die der neue Test von Bosch abbildet, auch wenn insbesondere die beiden Ureaplasmen (UP, UU) häufig als Kommensale vorkommen können<sup>4</sup>.</p><h2>Analysegerät Vivalytic: Einfache Anwendung am Ort der Probenentnahme</h2><p>Die Vorteile von PCR-Schnelltests, die mit dem Vivalytic Analyser von Bosch durchgeführt werden, liegen nicht nur in der raschen Analysezeit, sondern auch in der einfachen Handhabung: Ist die Probe mittels Abstrichtupfer entnommen, wird sie in die Test-Kartusche gegeben. Anschließend wird die Kartusche, die sämtliche für den jeweiligen Test erforderlichen Reagenzien enthält, für die automatisierte Auswertung in den Vivalytic Analyser eingeführt. Die Bedienung ist einfach und erfordert nur eine kurze Schulung des medizinischen Fachpersonals. Die Dauer der jeweiligen Auswertung ist abhängig von der Testkomplexität. Neben dem neuen MG, MH, UP/UU, umfasst das Vivalytic Produktportfolio Tests für virale respiratorische Infektionen (VRI), Tests für SARS-CoV-2 – auch als Pooling-Variante und als Lolli-Test durchführbar – sowie einen weiteren Multiplex-Test für sexuell übertragbare Infektionen (STI).</p><p>((Strichpunkte &amp; Fließtext: ca. 3.250 Zeichen, inklusive Leerzeichen))</p>]]></text>
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				<name>Power Tools</name>
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			<headline>Maximaler Mehrwert für die Verwender: Drei neue Partner in der „Power for All Alliance“</headline>
			<quote>Geballte Kompetenz für Produkte rund ums Zuhause</quote>
			<headwords><![CDATA[ Namhafte Marken wie Husqvarna steigern Anwendungsvielfalt der Akku-Plattform   Kontinuierlicher Ausbau des Produktportfolios – weitere Hersteller folgen  Ein Akku für viele Anwendungen: Platz sparen, Geld sparen, Umwelt schonen  ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Stefanie Schaefer</name>
				<email>Stefanie.Schaefer@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Noch größere Anwendungsvielfalt, noch mehr Hersteller und Produkte: Die <a href="https://www.powerforall-alliance.com/de/?gclid=EAIaIQobChMIpd2U64fU8wIVcQzmCh3X3wKsEAAYASAAEgKZvvD_BwE" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;Power for All Alliance&#8220;</a>, eine der ersten markenübergreifenden Akku-Allianzen mit Produkten rund um das gesamte Zuhause, bietet Verwendern künftig noch mehr Vorteile: „Die weltweit bekannte Marke Husqvarna wird unsere ‚Power for All Alliance‘ im Gartenbereich verstärken, unsere Partner Kübler Workwear und PerfectPro erschließen Verwendern zwei neue Anwendungsbereiche im Rahmen unserer 18 Volt-Plattform: beheizbare Casual Workwear und Unterhaltungselektronik“, verkündet Henk Becker, Vorsitzender des Bereichsvorstands von Bosch Power Tools. Damit umfasst die 2020 gegründete „Power for All Alliance“ zehn bekannte und beliebte Marken mit einem gemeinsamen Ziel: Den Verwendern das beste und breiteste markenübergreifende 18 Volt-System und somit maximalen Mehrwert zu bieten. Ein Akku und ein Ladegerät für alle Anwendungen rund um das gesamte Zuhause für Produkte von Bosch, Gardena, Gloria, Wagner, Rapid, Flymo, Steinel und künftig auch Husqvarna, Kübler Workwear und PerfectPro: Das spart Verwendern Platz und Geld, und sie schonen darüber hinaus die Umwelt. </p>
<h2>Akku-Plattform von Bosch überzeugt Partner wie Verwender</h2><p>„Wir freuen uns sehr, der ‚Power for All Alliance‘ beizutreten, denn wir wissen, dass viele Verwender sich einen starken und zuverlässigen Akku wünschen, den sie in ihren Geräten in Haus und Garten flexibel verwenden können. Ein System im Gegensatz zu mehreren ist besser für die Umwelt und spart dem Verwender auch Geld“, sagt Sofia Axelsson, Vorsitzende des Geschäftsbereichs Residential Europa/Pazifik bei Husqvarna Forst und Garten. Auch Dieter Gorff, Verkaufsleiter bei Kübler Workwear, ist von der Akku-Allianz überzeugt: „Wir schaffen mit der ‚Power for All Alliance‘ völlig neue Verkaufsimpulse und völlig neue Anwendungsmöglichkeiten für unsere Endverbraucher.“ Geplant ist zunächst eine „Smart Textiles“-Jacke mit Heizfunktion und induktiver Ladefunktion von Smartphones – das erste Akku-betriebene Produkt im Portfolio. Ziel sei es, das Sortiment für Heimwerker kontinuierlich auszubauen, um dieser Zielgruppe eine immer größere Bandbreite bieten zu können. Robin Vrijland, Geschäftsführer von PerfectPro, ist ebenfalls begeistert von der Idee, durch die Nutzung eines Akkus in verschiedenen Geräten die Umwelt zu schonen. Und von den Möglichkeiten, die sich daraus für die Erschließung neuer Kundensegmente ergeben. „Wir haben uns bisher auf das Angebot langlebiger Audiogeräte für den Einsatz auf Baustellen fokussiert. Durch die ‚Power for All Alliance‘ und unser Outdoor-Radio sprechen wir künftig Endverbraucher mit einem aktiven Lebensstil an und stellen unsere langlebigen Produkte damit einem breiteren Publikum zur Verfügung.“</p><h2>Erfolg durch Innovation und Kooperation</h2><p>Mehr als 30 Millionen „Power for All“-Akkus der Marke Bosch sollen bis Anfang 2023 auf dem Markt sein ‒ diese 18 Volt-Akkus sind seit 2007 durchgängig kompatibel. Darüber hinaus soll das Produktportfolio der „Power for All Alliance“ auf über 100 Geräte ausgebaut werden. Allein Bosch wird das Produktsortiment im Bereich Home &amp; Garden bis Ende dieses Jahres um mehr als 40 Prozent auf rund 60 Geräte erweitern. „Mit Innovationen wie unserer Akku-Druckluftpumpe UniversalPump 18V erschließen wir uns neue Segmente und steigern die Flexibilität unserer Verwender signifikant“, ist Henk Becker überzeugt. „Unsere Vision, die Lebensqualität der Menschen zu verbessern, treibt uns an und schweißt die Allianz zusammen.“ Weitere Kooperationspartner sind bereits im Gespräch – mit dem Ziel, immer mehr Anwendungs- und Lebensbereiche mit „Technik fürs Leben“ abzudecken.</p><p>Änderungen sind vorbehalten.</p>]]></text>
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				<name>Venture Capital</name>
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			<headline>Bosch stellt Start-ups 250 Millionen Euro bereit</headline>
			<quote>Wagniskapital sorgt für technologischen Fortschritt</quote>
			<headwords><![CDATA[ Fünfter Fonds mit 250 Millionen Euro aufgelegt  Wagniskapital-Tochter RBVC eröffnet weiteres Büro in den USA  Bosch-Chef Hartung: „Unsere Investitionen in Start-ups fördern technologischen Fortschritt in Wirtschaft und Gesellschaft.“   RBVC-Chef Ramesohl: „Wir sichten jährlich 2 000 Start-ups, knapp 100 schaffen es in die engere Auswahl.“ ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Dr. Manuel Roj</name>
				<email>Manuel.Roj@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – Die Bosch-Gruppe erhöht trotz herausfordernder Rahmenbedingungen für das laufende Geschäftsjahr ihre Investitionen als Wagniskapitalgeber: Die Tochtergesellschaft Robert Bosch Venture Capital GmbH (RBVC) legt dazu einen weiteren Fonds für Start-ups mit einem Volumen von 250 Millionen Euro auf. Bosch unterstützt als Wagniskapitalgeber weltweit Start-ups, die mit ihren Technologien die Lebensqualität der Menschen verbessern oder helfen können, natürliche Ressourcen zu schonen. „Unsere Investitionen in Start-ups fördern technologischen Fortschritt in Wirtschaft und Gesellschaft“, erklärt Dr. Stefan Hartung, Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH. „Gleichzeitig profitieren wir in der Zusammenarbeit, weil komplexer werdende Aufgabenstellungen gemeinsam oftmals schneller, effizienter und besser lösbar sind.“ Als Innovationsführer treibt Bosch klimaneutrale Technik, nachhaltige Mobilität und Vernetzung voran, daher liegen Investitionsschwerpunkte von RBVC zum Beispiel auch in Bereichen wie Energieeffizienz und Elektrifizierung des Antriebs. Zuletzt hatte Bosch <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/bosch-investiert-milliarden-fuer-klimaneutrale-technik-240064.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Milliarden-Investitionen</a> in klimaneutrale Technik angekündigt, unter anderem für Wasserstoff-Technologien und die Digitalisierung des Geschäfts.</p>
<p><b>Weltweit auf Expansionskurs: RBVC eröffnet neues US-Büro </b></p><p>RBVC, einer der größten Unternehmensinvestoren aus Europa, ist auf innovative Technologie-Start-ups spezialisiert. Zum <a href="http://www.rbvc.com/portfolio/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Portfolio</a> gehören mehr als 50 Unternehmen, schwerpunktmäßig in den Bereichen Künstliche Intelligenz (KI) und Internet der Dinge (AIoT), Halbleiter oder auch Quanten-Computing. RBVC beteiligt sich mit jeweils bis zu 25 Millionen Euro an jungen Start-ups und unterstützt diese mit Know-how und dem Netzwerk des Technologie- und Dienstleistungsunternehmens. Im Rahmen seiner Lokalisierungsstrategie baut RBVC seine Investitionstätigkeit weltweit kontinuierlich aus: In China etablierte die Tochtergesellschaft mit <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/robert-bosch-venture-capital-gruendet-boyuan-capital-zur-erweiterung-des-investitionsspektrums-in-china-233344.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Boyuan Capital</a> erfolgreich eine Investmentplattform, über die auch andere Unternehmen mit Wagniskapital in Fonds investieren können. RBVC ist in den weltweiten Technologie-Hotspots wie China, Deutschland, Israel und USA mit eigenen Standorten und Ansprechpartnern für die Start-Up-Szene vertreten. Neben dem US-Büro in Sunnyvale, eröffnet RBVC an der Ostküste der USA einen weiteren Standort in Boston. „Als globaler Investor sind wir Teil der Gründerszene, um die nächste disruptive Innovation zu finden, die ganze Märkte umkrempelt“, erklärt Dr. Ingo Ramesohl, Geschäftsführer der Robert Bosch Venture Capital GmbH. „Mit unserem zweiten US-Büro sind wir künftig noch näher am Puls der Technologie-Start-ups.“ </p><p></p><p><b>Open Bosch: Technologietrends frühzeitig nutzen</b></p><p>Die Investmentprofis von RBVC schauen sich jedes Jahr mehr als 2 000 Start-ups an. Etwa einhundert schaffen es in die engere Auswahl. Die neue Finanzierungsrunde will RBVC auch dazu nutzen, technologische Antworten auf veränderte geo- und wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen zu finden. „Nach zwei Jahren Corona-Pandemie und anhaltenden geopolitischen Spannungen sind Auswirkungen durch Chip-Mangel oder Disruptionen in globalen Wertschöpfungsketten allgegenwärtig“, sagt RBVC-Chef Ramesohl. „Deshalb wollen wir auch in diesen Feldern Technologietrends aufspüren, die in solchen Situationen für Entlastung sorgen können.“ Pro Jahr investiert RBVC in sechs bis zehn ausgewählte Unternehmen. Neben Kapital steht auch Know-how und operative Unterstützung im Fokus. Dazu bringe RBVC laut Ramesohl Start-ups über das Programm „<a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/open-bosch-award-fuer-start-ups-calimoto-und-rossum-233792.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Open Bosch</a>“ frühzeitig mit operativen Bosch-Geschäftseinheiten zusammen und setze dabei auf eine offene Innovationskultur. Start-ups erhalten darüber die Möglichkeit, Zulieferer, Kunde oder Technologiepartner zu werden. Bosch wiederum erhält frühzeitig Zugang zu neuesten Technologien und kann diese in eigene Innovationen einfließen lassen. Bosch verfügt bereits über mehrere hundert Partnerschaften mit Start-ups – allein im Jahr 2021 verdreifachten sich diese Aktivitäten. </p><p></p><p><b>Erfolgreiche Beteiligungen sichern technologischen Fortschritt </b></p><p>RBVC verfolgt, vergleichbar mit institutionellen Wagniskapitalgebern, am Ende der Beteiligung unter anderem das Ziel, ein Start-up gegebenenfalls auch bei seinem Börsengang zu unterstützen. Zum Beispiel gelang zuletzt etwa der IPO von Xometry, dem Betreiber eines KI-unterstützten Marktplatzes für On-demand Fertigung. Ebenfalls erfolgreich war IonQ, das als erstes Unternehmen für Quanten-Computing überhaupt an einer Börse gelistet wurde. Aktuell gehört zum Portfolio zum Beispiel seit 2021 Variantyx. Das Start-up arbeitet mit KI an Gentests in der Krebsdiagnostik und kooperiert unter anderem mit dem Robert-Bosch-Krankenhaus. Um den Wandel zur Elektromobilität zu unterstützen, investierte RBVC zum Beispiel in das Start-up BASiC Semiconductor, einem Hersteller für Silizium-Karbid-Leistungselektronik. Das Start-up Motive, ehemals „Keep Trucking“, betreibt in den USA eine Flottenmanagementlösung, um Kosten und Verbrauch bei Lkw zu reduzieren.</p>]]></text>
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			<headline>Bosch will das Smart Home der Zukunft vereinfachen und treibt mit führenden internationalen Tech Unternehmen den Standard Matter voran</headline>
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			<headwords><![CDATA[ Einfach vernetzt: Bosch setzt auf neuen Smart Home Verbindungsstandard Matter und wird kontinuierlich seine smarten Produkte und Hausgeräte Matter-fähig umsetzen.   Zukunftssicher: Bosch ist Teil der Connectivity Standards Alliance (CSA), der sich mehr als 240 führende IoT Tech-Unternehmen angeschlossen haben.   Nutzerfreundlich: Standardisierung ermöglicht dem Nutzer maximale Interoperabilität. ]]></headwords>
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				<name>Antonela Nedic</name>
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			</contact>
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<p>Stuttgart – Gemäß dem Leitsatz &quot;Technik fürs Leben&quot; ist Bosch stets bestrebt technische Produktlösungen zu schaffen, die das Leben der Nutzer einfacher machen. Dieses Ziel verfolgt Bosch auch mit dem neuen Verbindungsstandard Matter, um dem Kundenbedürfnis nach einer maximal einfachen Smart Home Lösung gerecht zu werden. Deshalb wird Matter seitens Bosch aktiv unterstützt und in alle relevanten Produktangebote schrittweise ab 2023 integriert.</p><p>Im Rahmen der CSA arbeiten Hunderte von Unternehmen, darunter Apple, Google und Amazon, an der Entwicklung eines gemeinsamen Funkprotokolls in Form von Matter. Dies vereinfacht die Interoperabilität von Smart Home Geräten unterschiedlicher Hersteller sowie die Standardisierung von Einrichtungs- und Update-Vorgängen.</p><p>Für den Anwender soll damit die Komplexität eines Smart Homes weiter gesenkt werden und damit die Nutzung von Basis Anwendungen (wie z.B. einfaches Steuern von Geräten) aus der präferierten Smart Home App ermöglicht werden. </p><p>Um individuellen Kundenbedürfnissen weiter Rechnung zu tragen, wird Bosch darüber hinaus Komplettlösungen in Form von Apps und durch erweiterte Anwendungen (wie bspw. vorkonfigurierte Dienste und Services) bereitstellen. „Wir freuen uns Mitglied der CSA zu sein und bauen unser Engagement in Bezug auf Matter nun weiter aus“, so Tanja Rückert, Chief Digital Officer der Bosch-Gruppe. </p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Wir freuen uns Mitglied der CSA zu sein und bauen unser Engagement in Bezug auf Matter nun weiter aus 
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>so Tanja R&#252;ckert, Chief Digital Officer der Bosch-Gruppe.</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p>In diesem Rahmen bringt sich Bosch nun verstärkt mit umfangreichen Detailwissen in die aktuelle Definition der Matter Standards für verschiedene Geräteklassen (bspw. Sicherheits-, Küchengeräte oder Energiemanagement) und deren Anwendungen ein. </p><p>In allen relevanten Bosch Unternehmensbereichen, die Lösungen für Smart Home bzw. vernetzte Hausgeräte anbieten, wird bereits daran gearbeitet, dass die Endgeräte und Apps schnellstmöglich unterstützen können.</p><p>2023 werden Matter-kompatible Geräte der Bereiche Bosch Smart Home den Anfang machen, dicht gefolgt von der übergreifenden Smart Home-Management App „Home Connect Plus“ und Produkten der Bosch Thermotechnik GmbH. </p><p>Weitere Unternehmensbereiche und -angebote werden dann zeitnah folgen. </p><p>Bosch ist davon überzeugt, dass Matter der zukünftige Standard für Smart Home Produkte sein wird und dem Markt einen deutlichen Schub gibt. </p>]]></text>
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			<headline>Neu im „Professional 18V System“: Biturbo-Kapp- und Gehrungssäge von Bosch für Profis</headline>
			<quote>Noch mehr Bedienkomfort durch User Interface und App
</quote>
			<headwords><![CDATA[ Vergleichbar einem 1 600 Watt-Netzgerät ‒ gleichzeitig kompakt und mobil  Überlegene Schnittanzahl pro Akku-Ladung durch unabhängiges Prüfinstitut bestätigt  Noch einfachere Bedienung und höhere Flexibilität durch User Interface, App und mehr  Präzisionsgerät mit doppelter Neigung und Schnittanzeige per Doppel-Linienlaser ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Stefanie Schaefer</name>
				<email>Stefanie.Schaefer@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Einfach, kraftvoll und präzise sägen: Bosch erweitert das <a href="https://www.bosch-professional.com/de/de/18v-system-2691944-ocs-c/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;Professional 18V System&#8220;</a> für Handwerk und Industrie jetzt um die kompakte und mobile Biturbo-Kapp- und Gehrungssäge GCM 18V-216 DC Professional. Sie entspricht einem Netzgerät mit 1 600 Watt und bietet im Eco-Modus bei Verwendung eines ProCore18V-Akkus mit 8,0 Ah die höchste Schnittanzahl pro Akku-Ladung ihrer Klasse: Bis zu 267 Schnitte durch ein Fichtenkantholz mit 60 x 80 Millimetern sind pro Akku-Ladung möglich. Das sind knapp 40 Prozent mehr als beim besten Wettbewerber-Modell mit 36 Volt und sogar knapp 90 Prozent mehr als beim besten Wettbewerber-Modell mit 18 Volt ‒ das hat ein unabhängiges Prüfinstitut bestätigt. Das „Professional 18V System“ deckt darüber hinaus alle weiteren maßgeblichen Anwendungen mit 18 Volt ab – und geht dank herstellerübergreifender Kompatibilität sogar über das Angebot von Bosch hinaus. <a href="https://www.professional-18v-system.com/de/de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Viele Marken, viele Maschinen, ein Akku-System:</a> Alle Geräte – vom kompakten Schrauber bis bin zur neuen Kapp- und Gehrungssäge – lassen sich mit ein und demselben 18 Volt Lithium-Ionen-Akku und nur einem Ladegerät betreiben. Das spart Handwerkern Zeit, Platz und Geld. </p>
<h2>Einfachere Bedienung und höhere Flexibilität durch User Interface, App und mehr</h2><p>Die GCM 18V-216 DC Professional ist ein kompaktes Gerät für den mobilen Einsatz und bietet Handwerkern im Innenausbau wie Schreinern und Bodenlegern hohe Präzision, Flexibilität und ein breites Anwendungsspektrum. Die maximale Schnittbreite liegt bei 312 Millimetern, die maximale Schnitthöhe bei 70 Millimetern. Die GCM 18V-216 DC Professional ist darüber hinaus einfacher zu bedienen als herkömmliche Kapp- und Gehrungssägen durch ihr User Interface und die Möglichkeit, das Gerät mit dem Smartphone zu koppeln und Funktionen per App einzustellen und zu individualisieren. Neben der Drehzahl, die ganz leicht an das zu bearbeitende Material wie Holz, Kunststoff und Aluminium angepasst werden kann, können Anwender zum Beispiel den Eco-Modus zuschalten. Dieser empfiehlt sich vor allem bei leichteren Anwendungen, um Akku-Leistung zu sparen und den ganzen Arbeitstag mit nur einer Akku-Ladung zu meistern. Über das User Interface haben Anwender außerdem den Werkzeug- und Akku-Status jederzeit im Blick ‒ er wird nach dem Ampelprinzip in Grün, Gelb und Rot angezeigt. Die doppelte Neigungsfunktion bis 47 Grad links und rechts, große Winkeleinstellungen von 52 Grad links und 60 Grad rechts sowie integrierte Auszüge zur Materialablage sorgen für zusätzliche Flexibilität.</p><h2>Präzisionsgerät mit doppelter Neigung und Schnittanzeige per Doppel-Linienlaser</h2><p>Die Schnittanzeige erfolgt per Doppel-Linienlaser: Die exakte Schnittlinie liegt genau mittig zwischen zwei projizierten Laserlinien. Ein LED-Licht beleuchtet dabei die Arbeitsfläche. Das zeichnet die GCM 18V-216 DC Professional gegenüber vergleichbaren Wettbewerber-Modellen aus. Auch das mitgelieferte <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/maximale-laufzeit-fuer-akku-saegen-neue-hartmetall-kreissaegeblaetter-von-bosch-fuer-profis-184986.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">S&#228;geblatt &#8222;Expert for Wood&#8220; mit Hartmetall-Technologie</a> trägt zur hohen Präzision der Säge bei: Es sorgt mit 48 Zähnen für hochwertige Ergebnisse und maximiert darüber hinaus die Akku-Laufzeit der Säge. Muss das Sägeblatt gewechselt werden, ist das im Gegensatz zu herkömmlichen Kapp- und Gehrungssägen dieser Klasse dank SDS-Spannschraube bequem und werkzeuglos möglich. </p><h2>Zwei-Punkt-Staubabsaugung schont Gesundheit, Gerät und Umfeld</h2><p>Dank „Click &amp; Clean“-System von Bosch können Handwerker mit der GCM 18V-216 DC Professional und mit nur einem Klick nahezu staubfrei arbeiten: Einfach den gewünschten Staubsauger an den Adapter anschließen und damit Gesundheit, Gerät und Umfeld schonen. Der Holzstaub wird bei der GCM 18V-216 DC Professional an zwei Punkten gleichzeitig abgesaugt: über und hinter dem Werkstück. Dadurch gelangt weniger Materialstaub in die Luft und ins Arbeitsumfeld und es sind präzisere Schnitte möglich. Auch die Zeit für die Reinigung nach der Arbeit reduziert sich deutlich. </p><h2>Bosch-Kompetenz von A bis Z wie Zubehör </h2><p>Bosch bietet Handwerkern, die mit der GCM 18V-216 DC Professional arbeiten, eine Komplett-Lösung für das gewerbliche Umfeld: leistungsstarke Kapp- und Gehrungssäge mit Biturbo-Technologie und weitere 18 Volt-Geräte im „Professional 18V System“, Absaugung „Click &amp; Clean“, unterschiedliche GTA Arbeitstische und verschiedene Sägeblätter aus einer Hand. </p><p>Die GCM 18V-216 DC Professional ist ab Juni erhältlich. Die Preise verstehen sich als unverbindliche Preisempfehlung zuzüglich Mehrwertsteuer.</p>
<p><b>Die Gerätekennwert-Tabelle finden Sie im PDF, siehe „herunterladen“.</b></p><p><b>Änderungen sind vorbehalten.</b></p>]]></text>
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				<name>Power Tools</name>
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			<headline>Kraftvolle Neuheit im „18V Power for All System“: Akku-Druckluftpumpe UniversalPump 18V </headline>
			<quote>Mobiler Kompressor für Reifen, Bälle und mehr</quote>
			<headwords><![CDATA[ Hohe Pumpleistung für schnelle Aufblasvorgänge  Langer Schlauch für Flexibilität und Komfort bei jeder Anwendung  Praktische Aufbewahrung aller Ventil-Adapter im integrierten Zubehörfach  Ein Akku für viele Anwendungen: Platz sparen, Geld sparen, Umwelt schonen ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Stefanie Schaefer</name>
				<email>Stefanie.Schaefer@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Egal ob es sich um eine Fahrt mit dem Auto, Fahrrad, Motorrad oder Wohnmobil handelt: Mit der neuen Akku-Druckluftpumpe UniversalPump 18V von Bosch bringen Anwender ihre Reifen schnell und bequem wieder auf den erforderlichen Druck. Zum Beispiel kann bereits eine Abweichung von 20 Prozent bei Autoreifen den Verschleiß und den Kraftstoffverbrauch deutlich erhöhen, die Lebensdauer der Reifen verringern und das Unfallrisiko erhöhen. Die UniversalPump 18V schafft hier Abhilfe. Zusätzlich pumpt sie auch Bälle und andere kleine aufblasbare Gegenstände wie Schwimmringe schnell und einfach auf. Sie ist die erste Akku-Druckluftpumpe im <a href="https://www.bosch-diy.com/de/de/elektrowerkzeuge/akku-geraete/18-v-power-for-all-akkusystem" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;18V Power for All System&#8220;</a>, das aktuell mehr als 40 Heimwerker-, Garten- und Haushaltsgeräte umfasst. Es deckt darüber hinaus alle weiteren maßgeblichen Geräte pro Segment ab – und geht dank markenübergreifender <a href="https://www.powerforall-alliance.com/de/?gclid=EAIaIQobChMIpd2U64fU8wIVcQzmCh3X3wKsEAAYASAAEgKZvvD_BwE" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;Power for All Alliance&#8220;</a> sogar über das Angebot von Bosch hinaus. Alle Geräte – vom Bohrhammer über den Rasenmäher bis hin zum Staubsauger – lassen sich mit ein und demselben 18 Volt Lithium-Ionen-Akku und nur einem Ladegerät betreiben. So sparen Verwender Platz und Geld und schonen darüber hinaus die Umwelt. Wer ein handliches Gerät für unterwegs bevorzugt, für den empfiehlt sich die beliebte <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/akku-druckluftpumpe-fuer-mobilitaet-freizeit-und-sport-bosch-easypump-%E2%80%93-kompakt-und-vielseitig-222336.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">EasyPump</a>: Sie passt in jede Sport- und Fahrradtasche und in jedes Handschuhfach.</p>
<h2>Hohe Pumpleistung bei Anwendungen bis 10,3 Bar</h2><p>Die UniversalPump 18V bietet mit 30 Litern pro Minute eine hohe Pumpleistung. Ein Autoreifen mittlerer Größe ist damit in etwas mehr als 30 Sekunden von 2,0 auf 2,5 Bar aufgeblasen. Mit einer Ladung eines 2,5 Ah-Akkus könnte man 24 solcher Autoreifen von 2,0 auf 2,5 Bar füllen oder 30 Reifen eines Trekking-Rads von 0 auf 4,5 Bar. Der Maximaldruck der UniversalPump 18V liegt bei 10,3 Bar, 150 PSI beziehungsweise 1.050 kPa und eignet sich damit auch für Rennrad-Reifen, die mit acht Bar und mehr den höchsten Druck benötigen. Dank dreistufiger Anzeige am Gerät haben Anwender den aktuellen Ladezustand des Akkus beim Aufpumpen stets im Blick.</p><h2>Hohe Flexibilität und Komfort bei Anwendung und Aufbewahrung</h2><p>Die UniversalPump 18V ist bequem zu handhaben: Ihr 67 Zentimeter langer Schlauch bietet Bewegungsfreiheit und sorgt für Flexibilität und Komfort bei jeder Anwendung. Das Gerät wird per Gasgebeschalter bedient, der Druck lässt sich über ein beleuchtetes Manometer bei allen Lichtverhältnissen gut ablesen. Ein LED-Licht sorgt außerdem dafür, dass Ventile auch in dunkler Umgebung gut zu sehen und damit einfacher ans Gerät anzuschließen sind. Alle notwendigen Adapter befinden sich im integrierten Zubehörfach an der Vorderseite des Geräts. Ob Ballnadel, Adapter für die beim Rennrad üblichen französischen Ventile/Prestaventile oder Volumen-Adapter für Schwimmring und Wasserball – alle haben ihren Platz. Gleich darüber wird der textilummantelte und damit knicksichere Schlauch aufgewickelt. Dank dieser praktischen Aufbewahrung direkt am Gerät kann die kompakte Akku-Druckluftpumpe platzsparend und sicher zuhause, im Auto oder Wohnmobil verstaut werden, wo sie jederzeit griffbereit für den nächsten Einsatz ist. </p><p>Die UniversalPump 18V ist ab sofort erhältlich. Alle Preise verstehen sich als unverbindliche Preisempfehlung einschließlich Mehrwertsteuer.</p>
<p><b>Die Gerätekennwert-Tabelle finden Sie im PDF, siehe „herunterladen“.</b></p><p><b>Änderungen sind vorbehalten.</b></p>]]></text>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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			<headline>Bosch will mit GreenTech für die Industrie Milliardenumsatz erzielen</headline>
			<quote>Technik stützt ökologischen Umbau von Wirtschaft und Gesellschaft
</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bosch erwirtschaftet 2021 über 800 Millionen Euro Umsatz mit Industrietechnik zum Schutz von Umwelt und Klima.  Für 2023 strebt das Unternehmen mit GreenTech für die Industrie einen Umsatz in Milliardenhöhe an.  Bosch setzt auf intelligente Industrie 4.0-Software zur Steuerung der klimaneutralen Produktion.  Bosch entwickelt modulare und energieeffiziente Anlagen und Maschinen für nachhaltige Fabriken.  Bosch bietet Fertigungstechnik für Batterien und Brennstoffzellen zur Transformation der Mobilität.  Bosch-Geschäftsführer Rolf Najork: „Beim ökologischen Umbau von Wirtschaft und Gesellschaft wird die Industrie zum Motor.“ ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Dennis Christmann</name>
				<email>dennis.christmann@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – Im Kampf gegen den Klimawandel ebnet Technik den Weg. Bosch geht voran. Das Unternehmen produziert als erster globaler Industriekonzern seit Februar 2020 <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/klimaschutz-bosch-ab-2020-weltweit-co2-neutral-188800.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CO2-neutral</a> und entwickelt „grüne Technologien“, die Ressourcen schonen, den Energieverbrauch senken, Umwelt und Klima schützen. „Beim ökologischen Umbau von Wirtschaft und Gesellschaft wird die Industrie zum Motor. Bosch mobilisiert alle Kräfte und bringt sich mit seiner Technologiekompetenz und langjährigen Fertigungserfahrung ein“, sagt Rolf Najork, in der Bosch-Geschäftsführung zuständig für die Industrietechnik. 2021 hat das Unternehmen über 800 Millionen Euro mit GreenTech für die Industrie erzielt. Das entspricht knapp 14 Prozent des Umsatzes des Bosch-Unternehmensbereichs Industrial Technology (6,1 Milliarden Euro in 2021). Jährlich wächst der GreenTech-Markt um acht Prozent (Quelle: <a href="https://www.bmu.de/fileadmin/Daten_BMU/Pools/Broschueren/greentech_atlas_2021_bf.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BMU, 2021</a>). „Bosch wächst schneller als der Markt. 2023 wollen wir mit ‚grüner Industrietechnik‘ die Schwelle zum Milliardenumsatz brechen“, so Najork. Die ökologische Transformation zahlt sich aus: Mit dem konsequenten Einsatz von GreenTech lassen sich laut dem Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau nahezu 90 Prozent der Treibhausgase in der Industrie einsparen (Quelle: <a href="https://vdma.org/viewer/-/v2article/render/1347951" target="_blank" rel="noopener noreferrer">VDMA, 2020</a>). Zudem entsteht der Studie zufolge mit dem Ausbau klimafreundlicher Technologien für die Branche bis 2050 ein Marktpotenzial von über 300 Milliarden Euro pro Jahr. Auf der Hannover Messe (30. Mai bis 2. Juni 2022) stellt Bosch seine GreenTech-Lösungen vor – aus der Industrie, für die Industrie und für den Einsatz darüber hinaus.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Beim &#246;kologischen Umbau von Wirtschaft und Gesellschaft wird die Industrie zum Motor. Bosch mobilisiert alle Kr&#228;fte und bringt sich mit seiner Technologiekompetenz und langj&#228;hrigen Fertigungserfahrung ein
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>sagt Rolf Najork, in der Bosch-Gesch&#228;ftsf&#252;hrung zust&#228;ndig f&#252;r die Industrietechnik. </cite>
			</div>
	</blockquote>
<h2>Grüne Fabriken: digitalisiert und vernetzt</h2><p>Den Klimawandel einzudämmen, ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Rund ein Fünftel der weltweiten CO<sub>2</sub>-Emissionen entfällt auf den industriellen Sektor. „Die Industrie muss einen wesentlichen Beitrag zu Umwelt- und Klimaschutz leisten – und sie kann es“, sagt Najork. „Grüne Fabriken sind keine Fantasiegebilde. Grüne Fabriken sind Realität. Wir brauchen nur mehr davon.“ Ein zentraler Hebel ist die Energieeffizienz; Maschinen und Anlagen, die weniger Energie verbrauchen. Digitalisierung hilft und sorgt für Transparenz. Zur Steuerung des Verbrauchs von Wärme, Strom oder Druckluft setzt Bosch auf die selbst entwickelte <a href="https://www.bosch.com/de/stories/energiemanagement-software/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Energy Platform</a> mit der Industrie 4.0-Software <a href="https://www.bosch.com/de/stories/nexeed-smart-factory/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Nexeed</a>. Der Energieverbrauch lässt sich besser vorhersagen, Lastspitzen werden vermieden, Abweichungen bei Maschinen erkannt und korrigiert. Inzwischen ist die Plattform an über 120 Standorten des Unternehmens und bei mehr als 80 Kunden-Projekten im Einsatz. Im Industrie 4.0-Leitwerk von Bosch in Homburg ließ sich auch dank der Software der Energieverbrauch um über 40 Prozent pro hergestelltes Produkt senken. Künstliche Intelligenz erweitert die Möglichkeiten. Im Werk in Eisenach pilotiert Bosch derzeit das <a href="https://bosch.io/de/use-cases/industrie-logistik/eigenverbrauchsoptimierung/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Balancing Energy Network</a>. Basierend auf der Energy Platform steuert und optimiert die KI-Lösung den Energiebedarf von 1 000 Maschinen. Die KI setzt Informationen aus Fertigung und Logistik, Wetterdaten und Energiepreise ins Verhältnis und spricht Handlungsempfehlungen aus. Mit Hilfe der KI sollen die jährlichen Energiekosten am Standort zusätzlich um rund fünf Prozent sinken. </p><h2>Effiziente Maschinen: mehr Leistung bei weniger Verbrauch</h2><p>Maschinen und Abläufe intelligent zu vernetzen und mit Informations- und Kommunikationstechnologie zu verzahnen, das schafft die Grundlagen für eine energieeffiziente Produktion. Dabei werden zunehmend Funktionalitäten von der Hardware in die Software verlagert und um Digitale Zwillinge ergänzt. „In der Fabrik der Zukunft lässt sich vieles auf Knopfdruck anpassen“, sagt Najork. Bosch wählt dafür einen modularen Ansatz: Nur noch Boden, Decke und Wände sind statisch und fest, alles andere ist wandelbar. Maschinen ordnen sich immer wieder neu an, konfigurieren sich selbst – je nachdem, was gerade gefertigt werden muss. Die Anlagen werden langlebiger, der Verbrauch von Rohstoffen zur Herstellung neuer Hardware sinkt. Auf Basis von <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/wasserstoff-offensive-von-bosch-technik-fuer-klimaneutrale-fabriken-und-co2-freien-verkehr-241154.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Digitalen Zwillingen</a> lassen sich Produktionssysteme ressourcenschonender planen, entwickeln und erproben. „Mit virtuellen Abbildern physischer ‚Assets‘ in der realen Fabrik können wir Abläufe und Prozesse simulieren und optimieren – und das parallel zum laufenden Betrieb“, sagt Najork. </p><p>Auch die neue Steuerungstechnik <a href="https://apps.boschrexroth.com/microsites/ctrlx-automation/de/loesungsportfolio/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ctrlX Automation</a> von Bosch Rexroth besticht durch App-Technologie und webbasiertes Engineering und ermöglicht, das Bauvolumen aller Automatisierungskomponenten im Durchschnitt um bis zu 50 Prozent zu reduzieren. Die Antriebe wiegen bis zu einem Drittel weniger. Je leichter die Hardware, desto weniger Antriebsleistung reicht aus, und desto weniger Energie wird benötigt. Drei Jahre nach Markteinführung nutzen bereits über 300 Kunden die Bosch-Automatisierung nach dem Smartphone-Prinzip. Selbst Hydraulik denkt das Unternehmen neu und hebt Potentiale: Bei Werkzeug-, Spritzgussmaschinen oder Pressen kommen oft intelligente Hydraulikaggregate wie die <a href="https://apps.boschrexroth.com/rexroth/de/connected-hydraulics/produkte/cytrobox/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CytroBox</a> von Bosch Rexroth zum Einsatz. Die integrierten drehzahlvariablen Pumpenantriebe reduzieren Energieverbrauch und Stromkosten um bis zu 80 Prozent gegenüber konventionellen Antrieben. Das Prinzip: Dank lastabhängiger Regelung arbeitet die CytroBox stets im optimalen Betriebsmodus. Wird keine Leistung benötigt, schaltet sie automatisch auf Standby. </p><h2>Nachhaltige Industrien: Basis und Wegbereiter der Green Economy</h2><p>Deutsche Unternehmen zählen zu den führenden Anbietern von Umwelttechnologien und tragen mit 15 Prozent zum GreenTech-Weltmarkt bei. Eine herausgehobene Position hat der Anlagen- und Maschinenbau; die Branche verzeichnet in Deutschland den höchsten GreenTech-Anteil (Quelle: <a href="https://www.bmu.de/fileadmin/Daten_BMU/Pools/Broschueren/greentech_atlas_2021_bf.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BMU, 2021</a>). „Beim Aufbau einer Green Economy kommt es vor allem auf die Industrie an. Hier entstehen Innovationen, die nicht nur die Industrie nachhaltig gestalten, sondern verschiedene Wirtschaftssektoren“, sagt Najork. Beispiel Mobilität: Bosch ist der weltweit größte Automobilzulieferer und Innovationsführer bei elektrischem Fahren. Kein zweites Unternehmen bietet ein so breites Portfolio – vom eBike über den Pkw bis hin zu Nutzfahrzeugen. In einem nächsten Schritt treibt Bosch Rexroth die <a href="https://www.boschrexroth.com/de/de/transforming-mobile-machines/elektrifizierung/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Elektrifizierung mobiler Arbeitsmaschinen</a> wie Bagger, Gabelstapler oder Traktoren voran. Der Start der Serienproduktion von Elektromotoren für Off-Highway-Anwendungen ist für die zweite Jahreshälfte 2022 geplant. Bosch ist aber auch einer der führenden Fabrikausrüster. Das Unternehmen stattet sowohl die eigenen Fabriken als auch die seiner Kunden mit Anlagen und Maschinen aus. Der Umstieg auf die Elektromobilität ist nur möglich, werden hochwertige Energiespeicher entwickelt und diese nachhaltig produziert und recycelt. Bosch bietet alles aus einer Hand, von einzelnen Komponenten und Systemlösungen über Software bis hin zu kompletten Montagelinien zu <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/bosch-liefert-fabrikausruestung-zur-batteriefertigung-231680.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Produktion und Recycling von Batteriemodulen und -packs</a>. Gemeinsam mit Volkswagen will Bosch Fabrikausrüstung für die Fertigung des „Herzstücks“ entwickeln, die Batteriezelle. Ein <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/bosch-und-volkswagen-wollen-fertigungsprozesse-fuer-batteriezellen-industrialisieren-237120.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Projekthaus</a> evaluiert derzeit den Markt und soll die Gründung eines Unternehmens bis Ende des Jahres prüfen und vorbereiten.</p><p>Neben Batterien wird die Brennstoffzelle auf Wasserstoffbasis der Energieträger für die Mobilität der Zukunft. Der Bosch-Sondermaschinenbau liefert effiziente Fertigungs- und Prüftechnik, individuell zugeschnitten auf Bedarfe der Automobilhersteller, -zulieferer und Kunden aus der Luftfahrtindustrie. So stattet Bosch in diesem Jahr etwa die Fabrik seines Partners Nikola im US-Bundesstaat Arizona mit Fertigungslinien zur Produktion von Brennstoffzellensystemen für Trucks aus. Für den Aufbau einer Infrastruktur gilt es, den aus der Elektrolyse gewonnenen Wasserstoff an Tankstellen zu komprimieren. Bosch Rexroth entwickelt hierfür hydraulische Antriebe und elektrische Steuerungen inklusive Software für Wasserstoffverdichter, die den Druck des Gases auf bis zu 900 bar erhöhen. Bis 2030 sollen weltweit rund <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/wasserstoff-offensive-von-bosch-technik-fuer-klimaneutrale-fabriken-und-co2-freien-verkehr-241154.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">4 000 Wasserstofftankstellen</a> mit Bosch-Technik ausgerüstet sein. „Die Industrie öffnet das Tor zu einer klimaneutralen Zukunft“, ist Najork überzeugt.</p>]]></text>
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			<headline>NEVONEX-Marktstart: Jetzt im deutschsprachigen Raum verfügbar</headline>
			<quote>Digitalisierung mit einer Installation voll im Griff</quote>
			<headwords><![CDATA[ Herstellerunabhängige Komplettlösung für Landmaschinen und Digitale Dienste  NEVONEX-Box schnell und einfach auch auf vorhandenen Landmaschinen nachrüstbar  Erste Digitale Dienste auf NEVONEX verfügbar ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Cornelia Dürr</name>
				<email>Cornelia.Duerr@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – Mit der von Bosch initiierten digitalen Plattform NEVONEX können Landwirte und Lohnunternehmer ab sofort das enorme Potenzial digitaler Landwirtschaft unkompliziert nutzen. Unter der Prämisse „Digitalisierung mit einer Installation voll im Griff“ wurde dafür die NEVONEX-Plattform und -Software entwickelt sowie die benötigte Hardware zusammen mit Partnern von NEVONEX in den Markt gebracht. Die zur Nutzung benötigte NEVONEX-Box kann nun auf Traktoren und Selbstfahrern installiert werden. Landwirte können über die Box in Echtzeit herstellerübergreifend Digitale Dienste sowohl zur Steuerung verschiedener Anbaugeräte nutzen als auch die entsprechenden Arbeitsdaten automatisiert dokumentieren, beispielsweise für die Verwendung in digitalen Farmmanagementsystemen. „Die ersten Digitalen Dienste sind nun erhältlich und mit dem MyNEVONEX Portal und der NEVONEX Cockpit App sind auch die Bedienoberflächen online. Wir freuen uns, dass somit die erste offene Digitalisierungsplattform für die Landwirtschaft offiziell im Markt startet und herstellerübergreifend Digitale Dienste verschiedener Anbieter bei voller Kompatibilität vereint“, sagt Dr. Micha Muenzenmay, Geschäftsführer und CTO der NEVONEX GmbH.</p>
<p><b>Erste Digitale Dienste verfügbar – weitere Dienste folgen im Sommer</b></p><p>In den letzten Wochen sind mit der geoNEX App von geo-konzept für die Anbaugerätesteuerung über Applikationskarten, der StG Solldruck-Vorgabe für Reifendruckregelsysteme sowie dem MyEasyFarm Flottenmanagementsystem die ersten drei auf dem NEVONEX-System laufenden Digitalen Dienste gestartet. Für den Sommer sind mit Agrarmonitor, der Software für Lohnunternehmen und Ackerbaubetriebe, dem RAUCH HillControl System für die Optimierung der Düngerverteilung in Hanglagen, dem xarvio FIELD MANAGER sowie der Anbindung an das Agrirouter Netzwerk weitere Digitale Dienste geplant. Landwirte und Lohnunternehmer können die Digitalen Dienste bei den Anbietern und im Handel erwerben und diese danach in NEVONEX direkt nutzen. Die NEVONEX-Box kann bei Installationspartnern, wie Landmaschinenhändlern, gekauft und installiert werden. </p><p></p><p><b>Einfache Nachrüstung, modular erweiterbar für zukünftige Technologien: </b>Für Landwirte und Lohnunternehmer besonders wichtig, die NEVONEX-Box ist auch auf vorhandenen Traktoren, Anbaugeräten und Erntemaschinen nachrüstbar. Zudem sorgt das NEVONEX-System selbst für die Kompatibilität von sogenannten „einseitigen“ Updates einzelner Partner im System, so dass die genutzten Dienste stets funktionsfähig sind. Zudem wurde die Architektur von NEVONEX so angelegt, dass das Ökosystem auch weit in die Zukunft reichende Ansätze integrieren kann. Landwirte erhalten damit ein zukunftsfähiges Konzept, dass ihnen jeweils alle Möglichkeiten nach dem aktuellen Stand der Technik gibt und ihnen dabei die Freiheit lässt, den eigenen Weg in Richtung „Smart und Digital Farming“ zu gehen. </p><p></p><p><b>Praxisbeispiel – Direkte Übertragung von Applikationskarten über einen Digitalen Dienst: </b>Über NEVONEX lassen sich Applikationskarten direkt vom Schreibtisch auf die NEVONEX-Box auf dem Traktor übertragen und die Rückübertragung der erfassten Daten in das Dokumentationssystem automatisieren. Der hier oftmals noch genutzte manuelle Transfer per USB-Sticks entfällt damit. </p><p></p><p><b>Exaktere Arbeit, lückenlose Dokumentation, höhere Effizienz in der Betriebsführung: </b></p><p>Mit NEVONEX wird den Anwendern auch für bereits auf dem Hof vorhandene Maschinen unabhängig von der Marke ein technisch zuverlässiger Weg für die Nutzung neuester Dienste im Smart Farming erschlossen. Landwirte und Lohnunternehmer profitieren so vom technischen Fortschritt. Durch effizienteres Arbeiten, eine exaktere Ausbringung von Betriebsmitteln, die lückenlose Dokumentation und dadurch bessere Entscheidungen können die Betriebe eine deutlich höhere Effizienz in der Betriebsführung erreichen und das betriebswirtschaftliche Ergebnis steigern. Auch deshalb wurde das NEVONEX-System bereits auf der Agritechnica 2019 mit einer Silbermedaille ausgezeichnet.</p><p></p><p><b>Geschäftseinheit NEVONEX aus der Robert Bosch GmbH ausgegründet</b></p><p>Zum 1. Januar 2022 wurde die bisherige Geschäftseinheit NEVONEX aus der Robert Bosch GmbH ausgegründet und ist jetzt eine eigenständige GmbH, die schnell und flexibel am Markt agieren kann. Die Geschäftsführung präsentiert sich als Trio: Dr. Micha Muenzenmay begleitet NEVONEX bereits seit dem Projektstart im Jahr 2018 und war maßgeblich am Aufbau und der Entwicklung des Produkts beteiligt. Als CTO ist er auch weiterhin für die Entwicklung von NEVONEX verantwortlich. Sven Grochocki ist seit Juni 2021 Teil des NEVONEX-Teams und verantwortet seit Januar als CFO die Finanzen der Gesellschaft. Dr. Paul Schulze-Cleven verstärkt seit November 2021 das NEVONEX Team und ist als CMO verantwortlich für Marketing und Kommunikation.</p>]]></text>
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				<name>Wirtschaft</name>
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				<name>Power Tools</name>
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			<headline>Bosch Power Tools erreicht 2021 mit 5,8 Milliarden Euro Umsatz neue Bestmarke</headline>
			<quote>Starkes Wachstum in allen Märkten und Regionen</quote>
			<headwords><![CDATA[ Umsatzsteigerung um 16 Prozent auf 5,8 Milliarden Euro  Starke Position weltweit: Erstmals zweistelliges Wachstum in allen Regionen  Herausforderndes Marktumfeld: Verlässliche Prognose für 2022 schwierig  Zukunft und Wachstum liegt in ganzheitlichen Akku- und Ökosystemen ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Dr. Manuel Roj</name>
				<email>Manuel.Roj@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart/Leinfelden-Echterdingen – Bosch Power Tools hat im Geschäftsjahr 2021 einen Umsatz von 5,8 Milliarden Euro erzielt. Das entspricht wechselkursbereinigt einem Wachstum von 16 Prozent (nominal 14 Prozent) gegenüber dem Vorjahr. „Wir haben das zweite Jahr in Folge in einem sehr dynamischen Umfeld einen Rekordumsatz erzielt ‒ trotz vieler Herausforderungen wie Kostenbelastungen durch Lieferengpässe oder Preissteigerungen bei Transport und Rohstoffen“, sagt Henk Becker, Vorsitzender des Bereichsvorstands von Bosch Power Tools. Auch im Jahr 2021 habe das Unternehmen eine deutliche Nachfragesteigerung erlebt und konnte die Wünsche und Erwartungen der Verwender weltweit erfüllen ‒ mit starken Marken, innovativen Produkten und digitalen Lösungen. Wachstumstreiber war vor allem das Online-Geschäft. Es machte 2021 beinahe 30 Prozent des Umsatzes aus. Immer mehr Verwender nutzen digitale Angebote, um sich bequem von Zuhause zu informieren und im Anschluss das für sie optimale Gerät auszuwählen. In diesem Sinne soll daher die Zusammenarbeit mit Multi-Channel- sowie Onlinehändlern weltweit weiter ausgebaut werden. </p>
<h2>Deutliche Wachstumsimpulse aus allen Regionen</h2><p>Das Unternehmen steigerte den Umsatz im Jahr 2021 erstmals in allen Regionen zweistellig. Insgesamt verbuchte Bosch Power Tools für Europa im Jahresvergleich wechselkursbereinigt 19 Prozent mehr Umsatz. Das Wachstum in Deutschland betrug 13 Prozent. In Nordamerika erreichte Bosch Power Tools 10 Prozent Umsatzsteigerung, in Asien-Pazifik 14 Prozent, in Afrika 34 Prozent und in Lateinamerika sogar 37 Prozent. Gerade auch in aufstrebenden Märkten ist die Marke mit auf die spezifischen Anforderungen zugeschnittenen Lösungen besonders gut positioniert. Die Differenzierung von industrialisierten Märkten und die breite Aufstellung des Portfolios sind dabei wesentliche Erfolgsfaktoren. Für das laufende Jahr bleibt das Marktumfeld herausfordernd. Eine verlässliche Prognose zur Geschäftsentwicklung kann angesichts der hohen Unsicherheiten zum momentanen Zeitpunkt nicht abgegeben werden. </p><h2>Zukunft und Wachstum liegt in ganzheitlichen Akku- und Ökosystemen</h2><p>Akku-Geräte sind weiterhin besonders nachgefragt. „Die Öffnung unserer Akku-Plattformen mit 18 Volt war ein wichtiger strategischer Meilenstein. Wir haben damit zwei herstellerübergreifende Systeme geschaffen, die von unseren privaten und gewerblichen Verwendern sehr geschätzt und hervorragend angenommen werden“, so Becker. Sowohl in der auf Heimwerker ausgerichteten „Power for All Alliance“ als auch in dem für Handwerker konzipierten „Professional 18V System“ verzeichnet Bosch Power Tools deutliche Zuwächse. Gegenüber dem Vorjahr stieg der im Rahmen der „Power for All Alliance“ generierte Umsatz 2021 um fast 150 Prozent und es wurden zwei neue Partner aufgenommen – beim „Professional 18V System“ verdoppelte sich indessen der Umsatz und es kamen ebenfalls zwei neue Partner hinzu. Damit verfügen die beiden Akku-Plattformen aktuell über Angebote von sieben beziehungsweise elf Marken. Der Erfolg sei wenig überraschend, denn die Vorteile liegen auf der Hand: Die Verwender erschließen mit nur einem Akku ein sehr breites Anwendungsspektrum und sparen im Verbund mit Geräten anderer Marken Geld, Platz und Zeit. Darüber hinaus beanspruchen die über die Unternehmensgrenzen hinausgehenden Systeme weniger natürliche Ressourcen als auf einzelne Marken begrenzte Lösungen und schonen dadurch die Umwelt. Im Sommer und Herbst werden weitere namhafte Partner die Akku-Plattformen ergänzen. </p><p>Um das Angebot noch attraktiver zu machen, baut das Unternehmen parallel das eigene Akku-Produkt-Portfolio kontinuierlich aus. Im Fokus stehen dabei von den Bedürfnissen der Verwender abgeleitete Innovationen wie zum Beispiel die erste <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/starker-zuwachs-im-18v-power-for-all-system-237441.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Akku-Kantenfr&#228;se</a> von Bosch für Heimwerker und die Gartensäge <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/neues-mitglied-im-18v-power-for-all-system-leistungsstarke-und-praezise-akku-gartensaege-keo-236992.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Keo</a>, die Bosch jetzt ins „18V Power for All System“ integriert hat. Die Bedürfnisse und Erwartungen zu kennen und die Produkte gezielt daraufhin zu entwickeln, verschaffe Bosch Power Tools einen wesentlichen Wettbewerbsvorteil: „Wir bieten einzigartige Lösungen und schaffen mit unseren Innovationen sogar neue Märkte,“ konstatiert Henk Becker. Ein Beispiel dafür ist die vielseitig einsetzbare Akku-Reinigungsbürste <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/kraftvoll-gegen-hartnaeckigen-schmutz-akku-reinigungsbuerste-universalbrush-von-bosch-225856.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">UniversalBrush</a>. Der handliche Haushaltshelfer befreit mit rotierendem Kopf und unterschiedlichen Aufsätzen selbst hartnäckige Ablagerungen wie beispielsweise Eingebranntes am Grillrost. Ein weiteres Beispiel ist der Linienlaser <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/einzigartiger-linienlaser-mit-integriertem-massband-der-atino-von-bosch-fuer-heimwerker-215183.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Atino</a>. Durch sein außergewöhnliches Konzept können Objekte wie Bilderrahmen ohne Hilfe einer zweiten Person schnell und bequem an der Wand ausgerichtet und angebracht werden. </p><p>Im gewerblichen Bereich hat Bosch Power Tools in den vergangenen beiden Jahren mehr als 60 neue Akkugeräte auf den Markt gebracht, davon mehr als 25 im Jahr 2021. Bis Anfang 2023 soll das Sortiment dann rund 100 neue Akku-Geräte umfassen. Im Fokus stehen Effizienz und Anwenderschutz im Handwerk und der Industrie. Einen wichtigen Beitrag dazu leisten Biturbo-Werkzeuge wie zum Beispiel die Akku-Schrauber <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/akku-geraete-in-neuer-leistungsdimension-erste-biturbo-schrauber-von-bosch-fuer-profis-227840.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">GSR und GSB 18V-150 C Professional</a> oder die Akku-Kapp- und Gehrungssäge <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/eine-neue-leistungsdimension-biturbo-kapp-und-gehrungssaege-von-bosch-fuer-profis-224711.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">GCM 18V-305 GDC Professional</a>. Sie zählen wie die Biturbo-Hämmer, weitere Biturbo-Sägen und die Biturbo-Winkelschleifer zu den leistungsstärksten und innovativsten 18 Volt-Werkzeugen von Bosch. „Die Zukunft liegt in ganzheitlichen Akku- und Ökosystemen“, resümiert Becker. Das geht weit über das einzelne Gerät hinaus. Daher wird das Unternehmen diese Ökosysteme kontinuierlich erweitern und den Verwendern noch bessere, von ihren Bedürfnissen abgeleitete Lösungen bieten. Einen Einblick gewährt unter anderem die cloudbasierte Lösung „MeasureOn“. Die neue Anwendung ermöglicht eine einfache Dokumentation von Messwerten, Bildern und Notizen – das Unternehmen treibt damit die Digitalisierung auf der Baustelle voran und verleiht Architekten und Handwerkern einen zusätzlichen Effizienzschub. </p><p>Änderungen sind vorbehalten. </p>]]></text>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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			<headline>Für mehr Energieeffizienz und Nachhaltigkeit</headline>
			<quote>In Homburg im Einsatz: Klimafreundliche Industrietechnik von Bosch</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bosch zeigt Einsatz von Wasserstoff für eine klimaneutrale Produktion.  Bosch setzt auf selbstentwickelte Software für das Energiemanagement in den Werken.  Bosch fertigt klimafreundliche Produkte und Lösungen für die Industrie. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Dörthe Warnk</name>
				<email>doerthe.warnk@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – Die Energieversorgung steht vor enormen Herausforderungen – die Liste der Anforderungen ist lang: Abhängigkeiten verringern, Versorgung ohne Unterbrechung garantieren, den Einsatz erneuerbarer Energien erhöhen, Wohlstand und wirtschaftliche Schlagkraft bewahren. Die Industrie diskutiert auf der diesjährigen Hannover Messe (30. Mai bis 2. Juni) Konzepte und Ideen für eine klimaneutrale Produktion. Ein Fünftel der CO<sub>2</sub>-Emissionen entfällt auf die Industrie. Bosch entwickelt klimafreundliche Lösungen und setzt die Technik auch in den eigenen Werken ein. Beispiel Homburg: Der Standort pilotiert den ersten Wasserstoffkreislauf, ausgestattet mit Bosch-Technik. Nachfolgend auf einen Blick Lösungen aus dem Industrie-Portfolio von Bosch – eingesetzt im Werk in Homburg oder vor Ort gefertigt.</p>
<h2>Intelligentes Energiemanagement für mehr Effizienz</h2><p>Bosch setzt in mehr als 120 Werken auf eine eigene cloudbasierte Software-Lösung für die Steuerung des Energiebedarfs und -verbrauchs. Die Energy Platform erfasst und analysiert Energiedaten, die von verschiedenen Messpunkten an vernetzten Maschinen stammen. Wärme-, Strom- oder Druckluftverbrauch werden transparent dargestellt und analysiert: So erkennen intelligente Algorithmen Lastspitzen in Verbrauchsmustern und leiten korrigierende Maßnahmen ein. Die Überwachung der Energiedaten lässt zudem Rückschlüsse auf den Verschleiß der Anlagen zu. Wird ein Grenzwert überschritten, löst die Energy Platform ein Signal aus, das den Instandhaltungsprozess startet. Inzwischen überwacht Bosch in seinen Werken den Energieverbrauch an mehr als 90 000 Datenpunkten mit der intelligenten Lösung. Im Industrie 4.0-Leitwerk von Bosch in Homburg sind über die Plattform gut 10 000 Datenpunkte vernetzt. Am Standort ließ sich bereits in den ersten beiden Jahren der CO<sub>2</sub>-Ausstoß um 12 Prozent senken. </p><h2>Das digitale Gehirn der Fabrik der Zukunft</h2><p>Industrie 4.0 liefert Stellschrauben für eine klimafreundliche Produktion. Die Nexeed-Software von Bosch Connected Industry steuert die Fertigung und trägt zu Rohstoff- und Materialeffizienz bei. Ursachen für Ausschuss können frühzeitig entdeckt und behoben werden. Ressourcen werden geschont. Maschinen und Anlagen lassen sich vorausschauend warten, nachrüsten und optimieren. Sie bleiben länger in Betrieb, der Verbrauch von Rohstoffen zur Herstellung neuer Hardware sinkt. Dank der Industrie 4.0-Software werden Fabriken um bis zu 25 Prozent produktiver, die Maschinenverfügbarkeit wird um bis zu 15 Prozent erhöht, während sich Wartungskosten um bis zu 25 Prozent reduzieren. Nexeed ist inzwischen in über der Hälfte der rund 240 Bosch-Werke und bei mehr als 100 internationalen Kunden erfolgreich im Einsatz.</p><h2>Antriebstechnik für Verdichtung von Wasserstoff</h2><p>Bosch Rexroth und Maximator Hydrogen haben gemeinsam eine skalierbare Lösung zur effizienten Verdichtung von Wasserstoff entwickelt: die Max Compression 2.0. Fahrzeuge können damit in Zukunft direkt mit verdichtetem Wasserstoff befüllt werden. Eine Zwischenspeicherung ist nicht mehr zwingend notwendig. Das entwickelte System zum automatischen Dichtungswechsel senkt die Lebensdauerkosten deutlich und erhöht damit die Wirtschaftlichkeit von Wasserstofftankstellen. Der modulare Aufbau bietet Betreibern Flexibilität und wächst mit dem Bedarf. Aktuell stehen skalierbare Antriebseinheiten von 75 bis 250 Kilowatt zur Verfügung. Bosch Rexroth liefert zentrale Bestandteile der Komplettlösung: ein elektrohydraulischer Antrieb zur bedarfsgerechten Leistungsregelung, zwei kundenspezifischen Antriebszylindereinheiten sowie die Leistungselektronik und digitale Regelungstechnik inklusive Software. </p><h2>Fertigungs- und Prüftechnik für Brennstoffzellen</h2><p>Bosch Manufacturing Solutions, der Sondermaschinenbau des Unternehmens, richtet seinen Fokus auf die ökologische Transformation von Industrie und Mobilität und bietet fortschrittliche Montage- und Automatisierungslösungen sowie Prozess- und Prüftechnologien. Auch Fertigungsequipment und Prüftechnik für Batterien und Brennstoffzellen gehören zum Portfolio. Das Tochterunternehmen Moehwald mit Sitz in Homburg entwickelt Prüfstände für Brennstoffzellen, individuell zugeschnitten auf Bedarfe der Automobilhersteller, -zulieferer und Kunden aus der Luftfahrtindustrie sowie Anlagenhersteller aus der Energietechnik. Bei den Prüfungen der Stacks und Systeme werden natürliche Bedingungen simuliert: Gaszusammensetzung, Temperatur, Druck und Feuchtegrad entsprechen realen Verhältnissen in Fahrzeugen. Moehwald hat 2017 begonnen, sich mit dieser Technologie zu beschäftigen. Inzwischen erzielt das Unternehmen bereits über 50 Prozent seines Umsatzes mit Prüftechnik für Brennstoffzellen. In einem nächsten Schritt erweitert Moehwald sein Portfolio um Fabrikausrüstung zur Fertigung von Modulen für Elektrolyseure und die zugehörige Prüftechnik.</p><h2>Dezentrale Stromproduktion mit stationären Brennstoffzellenanlagen</h2><p>Stationäre Festoxidbrennstoffzellen von Bosch werden künftig zur dezentralen Stromproduktion in Gebäuden, städtischen Quartieren, Fabriken, im Gewerbe und Handel sowie in Rechenzentren eingesetzt. Je nach Energiebedarf lassen sich mehrere Anlagen zusammenschalten und zu einem virtuellen Kraftwerk vernetzen. Schwankungen im Strom-Mix mit erneuerbaren Energien werden ausgeglichen – eine ideale Lösung für das Energiesystem der Zukunft. Mit einem Gesamtwirkungsgrad von mehr als 85 Prozent wird eine bedarfsgerechte Energieversorgung am Ort des Verbrauchs ermöglicht. In Homburg produziert eine Pilotanlage Strom für die Fertigung. Zusätzlich entstehende Wärme heizt zukünftig Werksgebäude. Die stationären Brennstoffzellensysteme sind H<sub>2</sub>-ready und lassen sich mit Wasserstoff betreiben. Der Markt für die dezentrale Energieproduktion wird nach Schätzungen des Unternehmens bis 2030 ein Volumen von 20 Milliarden Euro erreichen. Bosch investiert bis zur geplanten Serienfertigung im Jahr 2024 rund 500 Millionen Euro in die Entwicklung und Vorindustrialisierung der stationären Brennstoffzellensysteme. </p>]]></text>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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			<headline>Wasserstoff-Offensive von Bosch: Technik für klimaneutrale Fabriken und CO2-freien Verkehr</headline>
			<quote>Bosch treibt Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft voran</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bosch nimmt ersten sektorgekoppelten Wasserstoffkreislauf im Industrie 4.0-Leitwerk in Homburg in Betrieb.  Bosch Rexroth schließt Partnerschaft mit Maximator Hydrogen zum Aufbau von weltweit 4 000 Wasserstofftankstellen bis 2030.  Bosch stattet Pilotkunde Telekom mit stationären Brennstoffzellen aus.  Bosch will Komponenten für Elektrolyseure zur Wasserstofferzeugung entwickeln.  Bosch gründet Projekthaus zur Industrialisierung von Wasserstoff-Aktivitäten.  Hannover Messe: Bosch stellt Technik für industrielle Wasserstoff-Anwendungen vor. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Dörthe Warnk</name>
				<email>doerthe.warnk@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – Bosch treibt mit Nachdruck den Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft voran: „Auf dem Weg zu einer klimaneutralen Zukunft müssen wir energieintensiven Branchen den Umstieg auf erneuerbare Energien ermöglichen. Wasserstoff wird zu einem Schlüsselelement für die Versorgungssicherheit“, erklärt Bosch-Geschäftsführer Rolf Najork, zuständig für Industrietechnik und Fertigungschef des Unternehmens. Bosch bietet Technik für den Wasserstoffeinsatz in unterschiedlichen Sektoren: Das Unternehmen entwickelt Brennstoffzellen für mobile und stationäre Anwendungen, stattet Wasserstofftankstellen mit Kompressoren aus und erzeugt Wasserstoff in den eigenen Werken. Zudem plant Bosch, in das Komponentengeschäft für Elektrolyseure einzusteigen. „Wir bringen wasserstoffbasierte Technologien aus den Laboren in die industrielle Realität – auf die Straßen und in die Fabriken“, sagt Najork. Mit einem neu gegründeten Projekthaus macht Bosch seine Wasserstoff-Kompetenz anderen Unternehmen zugänglich. Seine Wasserstoff-Aktivitäten stellt Bosch auf der Hannover Messe vor (30. Mai bis 2. Juni).</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Auf dem Weg zu einer klimaneutralen Zukunft m&#252;ssen wir energieintensiven Branchen den Umstieg auf erneuerbare Energien erm&#246;glichen. Wasserstoff wird zu einem Schl&#252;sselelement f&#252;r die Versorgungssicherheit
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>erkl&#228;rt Bosch-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Rolf Najork, zust&#228;ndig f&#252;r Industrietechnik und Fertigungschef des Unternehmens.</cite>
			</div>
	</blockquote>
<h2>CO<sub>2</sub>-neutrale Produktion: Erster Wasserstoffkreislauf in Homburg</h2><p>Im Industrie 4.0-Leitwerk in Homburg zeigt Bosch, wie ein Wasserstoffkreislauf in der Fabrik der Zukunft aussehen kann: Ein Elektrolyseur produziert aus regenerativer Energie grünen Wasserstoff. Genutzt wird der Wasserstoff künftig für die Produktion und Mobilität: Brennstoffzellenfahrzeuge tanken Wasserstoff, den Bosch-Technik zuvor komprimiert. Für industrielle Prozesse wandelt die von Bosch entwickelte stationäre Brennstoffzelle Wasserstoff in Wärme und Strom um. Gesteuert werden die Energieflüsse in Homburg bedarfsorientiert mit Industrie 4.0-Software von Bosch – die Energy Plattform ist bereits in über 120 Werken des Unternehmens im Einsatz. Rund 90 Prozent des weltweiten Energieverbrauchs von Bosch entfallen auf die Produktion. Hier setzt das Unternehmen an: „Wir verbessern kontinuierlich unseren CO<sub>2</sub>-Fußabdruck. Homburg als Industrie 4.0-Leitwerk übernimmt in unserem internationalen Fertigungsverbund eine Vorreiterrolle. Wir reduzieren vor Ort konsequent den Verbrauch an Energie, von der wir so viel wie möglich regenerativ gewinnen. An beiden Stellschrauben müssen wir drehen“, erklärt Najork. </p><h2>Wasserstofftankstellen: Bosch und Maximator Hydrogen kooperieren</h2><p>Bosch Rexroth und Maximator Hydrogen haben eine Lösung zur Kompression von Wasserstoff für Tankstellen, Speicher und Pipelines entwickelt, die auch im Werk in Homburg erprobt werden soll. Bis 2030 wollen Bosch Rexroth und Maximator Hydrogen die Technik für 4 000 Wasserstofftankstellen bereitstellen. Jede dritte Wasserstofftankstelle weltweit soll dann über Bosch-Komponenten verfügen. „Die Industrie ist Wegbereiter für eine klimaneutrale Zukunft. Industrietechnik von Bosch liefert wichtige Bausteine für die sektorübergreifende ökologische Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft“, sagt Najork. Bosch Rexroth bietet für Wasserstoffkompressoren wartungsarme, skalierbare Systemlösungen mit elektrohydraulischen Antrieben, Leistungselektronik und automatisiertem Dichtungswechsel. Antriebseinheiten von aktuell 75 bis 250 Kilowatt stellt das Unternehmen zur Verfügung. Tankstellenbetreibern ermöglicht dies einen kostengünstigen Einstieg in die Wasserstofftechnologie und eine bedarfsgerechte Anpassung. Die neuen containerbasierten Verdichter haben das Potenzial, die Gesamtkosten für Betreiber um die Hälfte gegenüber am Markt verfügbarer Alternativen zu senken. Bosch und Maximator Hydrogen leisten so einen wichtigen Beitrag zur wirtschaftlichen Nutzung von grünem Wasserstoff in Pkws, Nutzfahrzeugen, Bussen und Zügen.</p><h2>Dezentrale Stromproduktion: Brennstoffzellen zur Versorgungssicherheit</h2><p>Der Energiebedarf steigt. Eine Herausforderung ist es, die schwankende Verfügbarkeit erneuerbarer Energien abzusichern. Hierbei können <a href="https://www.bosch-sofc.com/de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">station&#228;re Festoxidbrennstoffzellen</a> helfen: Die dezentralen „Kleinkraftwerke“ werden flexibel am Ort des Verbrauchs eingesetzt; ideal für eine effiziente Energiegewinnung in Industrie und Gewerbe. Im Werk in Homburg kommt jetzt eine Brennstoffzellenanlage in einem sektorgekoppelten Wasserstoffkreislauf zum Einsatz. Bei der <a href="https://www.bosch.com/de/stories/stationaere-brennstoffzellen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Telekom-Tochter Power &#38; Air Solutions</a> trägt Brennstoffzellentechnik von Bosch erstmalig zur Energieversorgung eines Rechenzentrums bei. Gemeinsam mit dem chinesischen Autozulieferer Weichai und dem Technologie-Partner Ceres Power plant Bosch, Festoxidbrennstoffzellen im chinesischen Markt einzuführen. Insgesamt sind bereits über 50 stationäre Brennstoffzellen von Bosch an eigenen Standorten oder bei Kunden in Betrieb. Jede dieser Anlagen ist mit dem Internet der Dinge verbunden. Über den kompletten Lebenszyklus der Brennstoffzellen fließen Daten in die Cloud. Es entstehen digitale Zwillinge, die die Echtzeitüberwachung einzelner Geräte ermöglichen. Mit der Serienfertigung stationärer Brennstoffzellen will Bosch 2024 starten. Angesiedelt werden soll die Produktion an den Bosch-Standorten Bamberg, Homburg und Wernau.</p><h2>Wasserstofferzeugung: Bosch steigt in Elektrolysegeschäft ein</h2><p>Bosch will künftig nicht nur Technik anbieten, um Wasserstoff zu komprimieren und mit Hilfe von Brennstoffzellen in elektrische Energie umzuwandeln, sondern sich auch an dessen Herstellung beteiligen: Das Unternehmen plant jetzt, in die Entwicklung von <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/neues-geschaeftsfeld-bosch-steigt-in-komponenten-entwicklung-fuer-die-wasserstoff-elektrolyse-ein-240065.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Komponenten f&#252;r Elektrolyseure</a> einzusteigen. In diesen Anlagen wird in einer chemischen Reaktion Wasser mithilfe von Strom in Wasserstoff und Sauerstoff umgewandelt. Stammt der eingesetzte Strom aus erneuerbaren Energien, ist das Endprodukt „grüner Wasserstoff“. Bis Ende des Jahrzehnts plant Bosch, bis zu 500 Millionen Euro in die Industrialisierung und Vermarktung der Stacks, dem Kernstück der H<sub>2</sub>-Elektrolyse, zu investieren. Kombiniert mit Leistungselektronik, Sensoren und Steuergeräten, entstehen sogenannte „Smart Modules“, die für unterschiedliche Leistungsstärken, Größen und Anwendungen ausgelegt sind und sich über eine Cloud vernetzen und warten lassen. 2025 sollen die „Smart Modules“ auf den Markt kommen. Erste Pilotanlagen werden voraussichtlich kommendes Jahr mit Modulen ausgestattet. Bei der Entwicklung der Technik will Bosch Partnerschaften entlang der gesamten Wertschöpfungskette schließen, um möglichst schnell serienreife Produkte anbieten zu können.</p><h2>Entwicklung von Wasserstoffvorhaben: Bosch gründet Projekthaus</h2><p>Bosch ist aktiver Partner beim Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft und treibt die Energiewende dynamisch voran. Die Erfahrungen und Kompetenzen bei Industrialisierung und Digitalisierung von nachhaltigen Technologien gibt das Unternehmen an Partner und Kunden weiter. Dafür hat Bosch eine Einheit gegründet, die grüne Wasserstoffprojekte initiiert, entwickelt und unterschiedliche Akteure zusammenbringt. Eines der ersten Wasserstoffvorhaben, an dem sich das neue Projekthaus beteiligt: <a href="https://www.wasserstoff-leitprojekte.de/leitprojekte/h2giga" target="_blank" rel="noopener noreferrer">H2Giga</a>. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt will leistungsfähige, langlebige und skalierbare Elektrolyseure konzipieren – inklusive digitaler Zwillinge, die Prozessschritte bei Produktion, Inbetriebnahme und Wartung simulieren. </p>]]></text>
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			<headline>Zugang zu gesicherten Fahrzeugdaten für weitere Hersteller mit Secure Diagnostic Access von Bosch</headline>
			<quote>Aktive Diagnosearbeiten an zugriffsgeschützter Fahrzeugelektronik der Hersteller Fiat und Mercedes-Benz</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bosch erweitert die Diagnose an Fahrzeugen mit zugriffsgeschützter Elektronik um weitere Marken   Einmalige Registrierung für den Zugriff mit Secure Diagnostic Access auf geschützte Fahrzeugdaten unterschiedlicher Hersteller  Zugang zu geschützten Diagnosedaten sichert die Wettbewerbsfähigkeit freier Mehrmarkenwerkstätten ]]></headwords>
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				<name>Nico Krespach</name>
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			<text><![CDATA[
<p>Karlsruhe/Plochingen - Aktive Diagnosearbeiten, wie etwa die Kalibrierung von Fahrerassistenzsystemen oder das Zurücksetzen der Service-Benachrichtigung, sind an vielen Fahrzeugen nur noch mit herstellerspezifischer Zugangsberechtigung möglich. Vor allem freie Mehrmarkenwerkstätten stellt das vor erhebliche Probleme. Bosch hat deshalb mit Secure Diagnostic Access (SDA) eine standardisierte Lösung entwickelt, mit welcher der Zugang zu zugriffsgeschützten Diagnoseinhalten aus der Diagnosesoftware Esitronic heraus möglich ist. Seit August 2021 können Werkstätten die Esitronic 2.0 Online mit einer Steuergeräte-Diagnoselizenz nutzen, um über SDA auf die geschützte Elektronik vieler Fahrzeuge des Volkswagenkonzerns zuzugreifen. SDA von Bosch erfüllt damit die neusten Anforderungen und die aktuelle Sicherheitsstufe für die VW-Konzernfahrzeuge. Seit den in diesem Jahr bereits erfolgten Software-Updates von ESItronic 2.0 Online und KTS 250 haben Nutzer über SDA nun auch Zugriff auf geschützte Fahrzeugdaten der Hersteller Fiat, Alfa Romeo, Lancia, Abarth, Chrysler, Jeep sowie Dodge/ RAM. Im Juni wird SDA zusätzlich auf aktuelle Fahrzeuge von Mercedes-Benz erweitert. Bosch ist außerdem im engen Kontakt mit den Entwicklungsabteilungen weiterer Fahrzeughersteller, um die Zugangsmöglichkeiten über SDA kontinuierlich auszubauen.</p>
<p><b>Persönliche Bosch-ID für die unkomplizierte SDA-Nutzung</b></p><p>Um Secure Diagnostic Access nutzen zu können, erstellt der Werkstattmitarbeiter kostenlos seine persönliche Bosch-ID, welche aus E-Mail-Adresse und einem selbstgewählten Passwort besteht. Die Registrierung ist nur einmal erforderlich und der Benutzer wird Schritt für Schritt durch den Prozess geführt. Anschließend hat er Zugriff auf alle geschützten Diagnosedaten, die über SDA zugänglich sind. Lediglich für den Zugang zu Daten von Mercedes-Benz Fahrzeugen ist neben der Erstellung einer Bosch-ID noch ein weiterer Prozessschritt für die Nutzeridentifikation erforderlich. Anschließend stehen dann auch diese geschützten Daten zur Verfügung. </p><p></p><p><b>Ausführliche Erläuterungen und Tipps im SDA- Hilfecenter</b></p><p>Grundsätzlich gibt es zwei Zugangswege, um auf SDA über die Werkstattsoftware Esitronic zuzugreifen. Zum einen kann der Nutzer in der Esitronic den SDA-Zugang schon vor Beginn der Diagnosearbeiten mit seiner Bosch-ID freischalten. Zum anderen weist die Esitronic – nachdem sie für eine Diagnose mit dem Fahrzeug verbunden ist – über ein Pop-up Fenster selbständig darauf hin, dass es sich um ein Fahrzeug mit geschützter Elektronik handelt. Zusätzliche Unterstützung erhält der Nutzer im SDA Help Center, das sich über eine Verlinkung erreichen lässt. Darin enthalten sind viele wichtige Informationen zum Thema Secure Diagnostic Access, wie etwa Antworten auf häufig gestellte Fragen oder erklärendes Bild- und Videomaterial </p><p></p><p>Voraussetzung für die Nutzung von Secure Diagnostic Access ist die Diagnosesoftware Esitronic 2.0 Online mit einer gültigen Lizenz für die Steuergerätediagnose sowie eine stabile Internetverbindung. Zudem ist ein Diagnosetester aus der aktuellen KTS-Baureihe von Bosch erforderlich (KTS 590, KTS 560, KTS 350, KTS 250). Damit ist auch die Mehrmarkenwerkstatt in der Lage, aktive Diagnosearbeiten an modernen Fahrzeugbaureihen durchzuführen und sichert so ihre Wettbewerbsfähigkeit. </p>]]></text>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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			<headline>Neue Energie für die Nachhaltigkeit mit Technik von Bosch </headline>
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			<headwords><![CDATA[]]></headwords>
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				<name>Sven Kahn</name>
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			<text><![CDATA[
<p>Dr. Stefan Hartung,</p><p>Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH,</p><p>sowie </p><p>Filiz Albrecht, Dr. Christian Fischer, Dr. Markus Forschner, </p><p>Dr. Markus Heyn und Rolf Najork,</p><p>Mitglieder der Bosch-Geschäftsführung,</p><p>anlässlich der Bilanzpressekonferenz am 4. Mai 2022</p><h2></h2><p></p><p>Es gilt das gesprochene Wort.</p>
<p>Meine Damen und Herren …</p><p></p><p>… &quot;Decoding tomorrow&quot; ... das Leitmotiv unseres diesjährigen Geschäftsberichts, erscheint etwas technisch und zugleich sehr optimistisch. Dazu stehen wir. Es bezieht sich auf die Kernbotschaft von Bosch, mit „Technik fürs Leben“ die Welt zu einem besseren Ort zu machen. Das ist, während wir auch Antriebssysteme in vielen Varianten herstellen, unser eigener Antrieb. Ganz akut jedoch überschattet die Frage nach Krieg und Frieden unseren Alltag, wie wir es uns seit Jahrzehnten nicht mehr vorstellen konnten. Wo Menschen ums Überleben kämpfen, fühlen und bangen wir mit ihnen und dürfen doch die Hoffnung nicht aufgeben. </p><p></p><p>Wie aber verhält sich der Konflikt in Osteuropa zur Gefahr für die Menschheit, den Klimawandel? Tatsächlich gibt es einen Zusammenhang: Wir müssen unsere Energienutzung diversifizieren. Wir brauchen Versorgungssicherheit und müssen zugleich neue Energien erschließen. Wie decodiert Bosch diese Zukunftsaufgabe? Dieser Frage wollen wir in unserer Bilanzpressekonferenz nachgehen, zu der ich Sie in dieser ernsten Zeit herzlich begrüße. </p><h2></h2><p><b>Dr. Stefan Hartung:</b></p><p><b>Elektrifizierung und grüner Wasserstoff – Bosch setzt auf beides</b></p><p></p><p>Zunächst lohnt es sich, die Auswirkungen des Krieges auf den Klimaschutz genauer zu betrachten. Meine Einschätzung ist differenziert: Kurzfristig wird der akute Konflikt die Reduktion des CO2-Ausstoßes verlangsamen, langfristig aber vor allem in Europa die technologische Transformation beschleunigen. </p><p> </p><p><ul><li>Das eine sind die Effekte auf dem Öl- und Gasmarkt. Dort ist der Schock des Kriegs in Osteuropa auf eine ohnehin angespannte Lage getroffen – angespannt auch im Zuge der Erholung von der Coronavirus-Krise. Steigende Nachfrage einerseits, knappes Angebot und niedrige Kapazitätsreserven andererseits – das war der Zustand des Öl- und Gasmarktes schon Anfang 2022. Genau diese Lage hat sich mit den Folgen des Krieges nochmals verschärft. Jetzt geht es um die Sicherheit der Energieversorgung, und dies führt in vielen Ländern zumindest übergangsweise zu neuem „Energiepragmatismus“. Sicher aber werden die Öl- und Gaspreise auf längere Sicht auf hohem, sehr hohem Niveau bleiben.</li><li>Zum anderen werden die hohen Kraft- und Brennstoffpreise allerdings die Elektrifizierung attraktiver machen, beim Fahren ebenso wie beim Heizen. Eine Entwicklung, die noch verstärkt wird durch das wachsende Interesse von Konsumenten an alternativen Mobilitätsangeboten und Energiequellen. Für die Politik kann dies der Anlass sein zu einem deutlichen Plus an Entschlossenheit – sei es in der Förderung der energetischen Gebäudesanierung, sei es im massiven Ausbau der regenerativen Stromerzeugung. Die akute Krise ist voller Gefahren – das wollen wir nicht kleinreden. Doch langfristig, da sind wir sicher, wird sie zum Katalysator der Dekarbonisierung zu Hause wie auf der Straße. </li></ul></p><p></p><p>Schon diese energiepolitische Skizze zeigt: Es mag eine Versuchung geben, in Zeiten internationaler Konflikte den Klimaschutz in den Hintergrund zu schieben, aber es gibt gute Gründe, gerade umgekehrt an seinen technologischen Voraussetzungen zu arbeiten. Genau das kann Bosch leisten, davon sind wir überzeugt. Nach unserem Selbstverständnis geben wir technische Antworten auf die ökologische Frage. Technik fürs Leben heißt in diesem Sinne: Technik für mehr Nachhaltigkeit auf der Straße, in Gebäuden und in der Fabrik. Wie wir an der Spitze dieser Entwicklung agieren, werden die folgenden Beiträge zeigen. Vorab will ich unsere Strategie abstecken. Meine Logik ist klar: Wer Klimaschutz wirklich will, muss offen sein für alle CO2-neutralen Technologien in allen Teilen der Wirtschaft. Einige dieser Technologien müssen wir noch wettbewerbsfähig verfügbar machen oder vollständig neu entwickeln. Dazu verfolgen wir zwei Ausrichtungen. </p><p></p><p>Zum ersten: Wir setzen auf Elektrifizierung. Dies ist, Grünstrom vorausgesetzt, der schnellste Weg in ein klimaneutrales Leben. Bosch hat dafür Lösungen, Wärmepumpen fürs Haus ebenso wie elektrische Antriebssysteme fürs Fahrzeug. Hier wie dort investieren und wachsen wir stärker als der Markt. Wie dynamisch wir unterwegs sind, mag eine Zahl zeigen: Unser Auftragsvolumen für Elektromobilität lag 2021 erstmals über zehn Milliarden Euro.</p><p></p><p>Unsere zweite Ausrichtung: Wir setzen auf Wasserstoff und entwickeln dafür Anwendungen. Ohne grünen Wasserstoff geht es nicht, wenn die Welt klimaneutral werden soll. Gebraucht wird Wasserstoff keineswegs nur in der Stahl- und Chemieindustrie, wie manche glauben. Sein Einsatz ist in fast allen Sektoren sinnvoll – sei es in Gebäuden, um Erdgas zu ersetzen, sei es in Lastwagen und Arbeitsmaschinen, um ohne Diesel auszukommen. Technologisch steht dem nichts im Weg. Denn es ist möglich, Wasserstoff als grünen Energieträger leicht zu transportieren und zu importieren. Für ökonomische Lösungen zur Verteilung von Wasserstoff müssen die Märkte sorgen. Dem Klimaschutz hilft der Einsatz von Wasserstoff in allen Sektoren. Vorausschauende Industriepolitik heißt nach unserem Verständnis: Anwendungen sinnvoll priorisieren, aber keine Sektoren von der Wasserstoff-Nutzung ausschließen, sondern im Gegenteil alle darauf vorbereiten. Konkret bedeutet das: eine Tankstellen-Infrastruktur für Wasserstoff-Fahrzeuge aufbauen, Wasserstoff-fähige Gasthermen fördern, auch in Hybridsystemen im Zusammenspiel mit der Wärmepumpe. Dabei will Bosch Wasserstoff-Technologien nicht nur nutzen, sondern sich auch an der Herstellung beteiligen. So werden wir Mitte der Dekade ins Komponenten-Geschäft für die Wasserstoff-Elektrolyse einsteigen. Für die Entwicklung von Wasserstoff-Technologien sind wir breit aufgestellt. Unsere Investitionen fahren wir gerade in unseren Stammwerken hoch. Neue Energie für den Klimaschutz – das ist für uns auch eine soziale Aufgabe. </p><p></p><p>Bei allem unterstützen wir den Green Deal der Europäischen Union. Zugleich aber schauen wir auf andere Weltregionen. Wir registrieren, wie das japanische Industrieministerium langfristig auch auf synthetische Kraftstoffe setzt. Wir sehen, dass klassische Ölförderländer gute Voraussetzungen haben, um sich CO2-neutral zu diversifizieren – reichlich Sonnenstrom vor Ort, um günstig grünen Wasserstoff zu produzieren. Die Wasserstoff-Wirtschaft wird globalisiert kommen, und Bosch muss für alle Szenarien offen sein. </p><p></p><p>Last but not least: Gerade auch die Digitalisierung leistet einen Beitrag zur Nachhaltigkeit. Dafür stehen beispielhaft Lösungen von Bosch wie der Energiemanager im Smart Home oder auch die Energy Plattform in der vernetzten Produktion – dazu später mehr. In allen unseren Bereichen setzen wir auf Vernetzung ebenso wie auf künstliche Intelligenz. Früher als andere haben wir uns darauf ausgerichtet. In den nächsten drei Jahren investieren wir nochmals zehn Milliarden Euro für die Digitalisierung unseres Geschäfts. Das zeigt: Wir setzen verstärkt auf das Zusammenspiel von Internet der Dinge und künstlicher Intelligenz, und wenn sich das „software defined car“ fahrerlos und unfallfrei durch den Straßenverkehr bewegen wird, dann mit Bosch an Bord und in der Cloud. Dazu entwickeln wir gleichermaßen Plattformen und Funktionen. Schneller als erwartet, geht es mit künstlicher Intelligenz voran. Ein markantes Beispiel ist unsere neue Waferfab in Dresden. Dort hilft die KI-basierte Qualitätsfreigabe Zeit und Geld zu sparen. Damit sind die Anlaufkosten vor Ort um nahezu 100 Millionen Euro gesunken. „Decoding tomorrow“ findet an unseren Standorten schon heute statt. </p><p></p><p>Die Themenfelder der Digitalisierung werden wir bei unseren Veranstaltungen im laufenden Jahr noch vertiefen, etwa bei der Bosch Connected World im November. Auf dieser Bilanzpressekonferenz ist Energie das Leitthema. Es zieht sich durch alle Beiträge meiner Kollegen, ob es um Gebäude, Industrie oder Verkehr geht. Vorab aber wirft Markus Forschner einen Blick auf die Geschäftslage … </p><h2></h2><p><b>Dr. Markus Forschner:</b></p><p><b>Geschäftsjahr 2021 gut gemeistert – Ergebnisdruck wächst</b></p><p></p><p>Aufgrund der aktuellen Entwicklung werde ich einen starken Akzent auf das laufende Geschäftsjahr legen. Die Auswirkungen des Krieges in der Ukraine, einschließlich der in der Folge weiter steigenden Rohstoffpreise, werden auch uns belasten. Noch schlägt sich diese Entwicklung aber nur begrenzt in den Geschäftszahlen nieder.</p><p></p><p>Wie bei der Vorstellung der vorläufigen Geschäftszahlen im Februar deutlich gemacht, haben wir 2021 die Herausforderungen gut gemeistert. Wir konnten ein Umsatzplus in der Bosch-Gruppe von 10,1 Prozent auf 78,7 Milliarden Euro erzielen und unser operatives EBIT um mehr als die Hälfte auf 3,2 Milliarden Euro steigern. Wir haben damit die operative EBIT-Rendite auf vier Prozent gegenüber 2,8 Prozent im Vorjahr verbessert. Dies ist uns trotz noch nicht überwundener Coronavirus-Pandemie, anhaltender Lieferengpässe bei Halbleitern und bereits im Geschäftsjahr 2021 deutlich gestiegener Rohstoffpreise gelungen. Neben den guten Umsatzzahlen haben sich auch unsere umfangreichen Maßnahmen zur Kostensenkung ausgezahlt.</p><p></p><p>Zu dem erfreulichen Jahresabschluss haben alle Unternehmensbereiche beigetragen. Mobility Solutions weist ein Umsatzplus von 7,6 Prozent aus. Zudem erzielten wir nach dem Verlust im Vorjahr wieder ein leicht positives Ergebnis mit einer operativen EBIT-Rendite von 0,7 Prozent. Wir haben hier zwar damit wichtige Fortschritte gemacht, können aber mit einer solchen Rendite nicht zufrieden sein. Bereits 2021 ging ein hoher Druck auf das Ergebnis von den gestiegenen Halbleiter-, Rohstoff- und Logistikkosten aus. Der Bereich Mobility Solutions ist zudem besonders durch die Lieferengpässe bei Halbleitern belastet und muss sich auf tiefgreifende Veränderungen in der Mobilität einstellen. Diese erfordern weiterhin erhebliche Aufwendungen für Anpassungsmaßnahmen; gleichzeitig erbringen wir hohe Vorleistungen für Elektromobilität und automatisiertes Fahren. </p><p></p><p>Besonders erfolgreich waren die Unternehmensbereiche Industrial Technology und Consumer Goods. Industrial Technology profitierte von der Erholung wichtiger Maschinenbaumärkte und erzielte ein Umsatzwachstum von 18,9 Prozent und eine EBIT-Rendite von 8,4 Prozent. Consumer Goods konnte gegenüber dem bereits starken Vorjahr seinen Umsatz nochmals um 12,7 Prozent erhöhen und erreichte mit 10,2 Prozent erneut eine zweistellige operative Rendite. Auch Energy and Building Technology hat sich mit einem Umsatzplus von 7,8 Prozent und einer verbesserten Rendite von 5,1 Prozent erfreulich entwickelt; dazu hat unser Erfolg bei klimafreundlicher Heiztechnik beigetragen. Meine Kollegen gehen gleich auf wichtige strategische Schwerpunkte ein. </p><p></p><p>Der positive Jahresabschluss spiegelt sich auch in der Mitarbeiterzahl wider: In der Bosch-Gruppe waren zum Stichtag 31.12.2021 weltweit mehr als 402 000 Menschen beschäftigt – rund 7 600 mehr als im Vorjahr. Dabei erfolgte der Aufbau in allen drei Regionen – in Deutschland blieb die Anzahl an Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit mehr als 131 000 stabil. In Forschung und Entwicklung erhöhte sich die Anzahl der Beschäftigten um rund 3 000 auf mehr als 76 000.</p><p></p><p>Mit ein paar weiteren Zahlen möchte ich die Zukunftsorientierung und die Solidität des Abschlusses unterstreichen. Die Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen sind auf 6,1 Milliarden Euro gegenüber 5,9 Milliarden Euro im Vorjahr und die Investitionen auf 3,9 Milliarden Euro gegenüber 3,3 Milliarden Euro gestiegen. Schwerpunkte bei den Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen waren Elektromobilität, Fahrerassistenzsysteme, aber auch die Elektrifizierung in der Industrie und der Heiztechnik. Eine herausragende Investition war die neue Halbleiterfabrik in Dresden, die wir vergangenes Jahr eröffnet haben. Die Eigenkapitalquote stieg aufgrund der verbesserten Ergebniszahlen um 1,3 Prozentpunkte auf 45,3 Prozent. Alle weiteren Details finden Sie im Geschäftsbericht, der erstmals vollständig elektronisch ist – mit nutzerfreundlichen Navigationsmöglichkeiten im PDF. </p><p></p><p>Damit zum Geschäftsjahr 2022. In den ersten drei Monaten konnten wir den Umsatz in der Bosch-Gruppe um 5,2 Prozent steigern. Dabei weist der Unternehmensbereich Mobility Solutions einen Zuwachs von 4,8 Prozent aus. Zweistellig legten die Unternehmensbereiche Industrial Technology mit 14,4 Prozent und Energy and Building Technology mit 11,7 Prozent zu. Bei Consumer Goods haben wir ein Wachstum von 1,7 Prozent erzielt. Bei Konsumgütern rund um Haus und Garten flacht das Wachstum ab, nachdem sie durch veränderte Schwerpunkte der Konsumenten in der Coronavirus-Pandemie besonders gefragt waren. Regional gesehen legte der Umsatz im ersten Quartal besonders in Asien-Pazifik und Nord- und Südamerika zu, während er in Europa auf dem Niveau des Vorjahreszeitraums stagnierte. </p><p></p><p>Die Einschätzungen für das Gesamtjahr sind mit beträchtlichen Unsicherheiten verbunden. Auch wir haben bereits unsere konjunkturellen Erwartungen deutlich zurückgenommen. Wir erwarten jetzt für 2022 ein Wachstum der Weltwirtschaft von 3½ gegenüber 4¼ Prozent im Geschäftsbericht. Zudem wird unsere bisherige Prognose für die Automobilproduktion von weltweit rund 88 Millionen Fahrzeugen und damit einer Steigerung um neun Prozent voraussichtlich nicht zu halten sein. Die Gründe sind die erneuten Beeinträchtigungen durch die Coronavirus-Pandemie in China und die anhaltenden Halbleiterengpässe. </p><p></p><p>Eine Prognose für Umsatz und Ergebnis der Bosch-Gruppe für das Gesamtjahr 2022 ist unter den gegebenen Umständen schwierig. Neben der Ungewissheit, wie sich die Lage in der Ukraine entwickelt und weiter auswirkt, ist aktuell nicht absehbar, welche Konsequenzen die erneuten Lockdowns in China auf die wirtschaftliche Entwicklung haben werden. Bislang gehen wir davon aus, dass wir die im Geschäftsbericht prognostizierte Umsatzsteigerung von sechs Prozent übertreffen werden. So sehen wir derzeit umsatzerhöhende Effekte aus Preisen und der Wechselkursentwicklung.</p><p></p><p>Wir werden aber wohl trotz der erwarteten Umsatzsteigerungen unser Ziel einer vergleichbaren EBIT-Rendite wie im Vorjahr nicht ganz erreichen. Sie dürfte im Korridor von drei bis vier Prozent liegen. Dabei lassen sich die Ergebnisbelastungen durch den Ausfall des Geschäfts in Russland noch nicht exakt beziffern. Wie Sie wissen, sind in Folge der Sanktionen unsere Lieferungen nach Russland in wesentlichen Teilen zum Erliegen gekommen, und ein Großteil unseres Geschäfts mit russischen Kunden und in Russland ist unterbrochen. Durch die hohen Kostensteigerungen bei Energie, Material und Logistik wächst zudem die Belastung für unser Ergebnis erheblich.</p><p></p><p>Gerade im Bereich Mobility Solutions ist der aktuelle Kostendruck immens. Nicht nur die Automobilhersteller, auch gerade wir als Zulieferer sind darauf angewiesen, Preissteigerungen weiterzugeben. Ich möchte Ihnen den enormen Kostendruck bei Rohstoffen anhand der indexierten Entwicklung von Flach- und Rundstahl verdeutlichen, zwei für uns wichtige Materialien. Wie Sie sehen, haben sich die Preise seit 2020 in etwa verdreifacht. Durch die Ukraine-Krise haben sie nach einem zwischenzeitlichen leichten Rückgang zusätzlichen Schub erhalten. Die angespannte Versorgungslage wird durch die wichtige Rolle, die Russland gerade in der europäischen Rohstoffversorgung einnimmt, noch signifikant verstärkt. Wir müssen uns deshalb auf anhaltend hohe Preise und sehr volatile Märkte einstellen. </p><p></p><p>Die Preissteigerungen bei Rohstoffen machen es Regierungen, Notenbanken und auch Unternehmen nicht einfach, die wirtschaftliche Stabilität zu sichern. Zudem dürften sie sich negativ auf das Verbraucherverhalten auswirken. Während 2022 die Nachfrage noch relativ stabil bleiben dürfte, müssen wir uns für 2023 auf ein Abflauen vorbereiten. Dennoch sind wir als Bosch zuversichtlich, dass wir auch diese schwierige Phase meistern werden. Wichtig ist dabei, zukunftsweisende Produkte und eine klare langfristige strategische Ausrichtung zu haben. Zum Aspekt Nachhaltigkeit möchte ich das Wort an Filiz Albrecht weitergeben. </p><h2></h2><p><b>Filiz Albrecht:</b></p><p><b>Nachhaltigkeit ist unternehmerische Kernaufgabe geworden</b></p><p></p><p>Vorbei die Zeit, meine Damen und Herren, da Nachhaltigkeit wie eine wünschenswerte Zugabe zum ohnehin laufenden Geschäft erschien. Sie ist unternehmerische Kern- und Pflichtaufgabe geworden, und das ist gut so. Getrieben wird dies auch von der zunehmenden Regulierung, nicht nur durch den Green Deal der EU, auch durch das Lieferketten-Sorgfaltspflichtengesetz in Deutschland. Vor drei Jahren haben wir hier auf dieser Pressekonferenz unser Ziel vorgestellt, Bosch mit seinen weltweit 400 Standorten CO2-neutral zu stellen. Dieses Ziel konnten wir 2020 einlösen, als erstes globales Industrieunternehmen. Wir haben das freiwillig getan, genauso wie über 100 Jahre zuvor die Einführung des Acht-Stunden-Tages in unseren Werken. Es scheint, als holte heute wie damals Regulierung unternehmerische Verantwortung ein. </p><p></p><p>Nach wie vor bewegt sich unsere Verantwortung im Dreieck ökonomischer, sozialer und ökologischer Interessen. Einfach ist es nicht, in diesem Dreieck die Balance zu halten. Soziale Verantwortung im Zeichen des Wandels heißt: möglichst viele Beschäftigte in neue Geschäftsfelder mitnehmen. Das gelingt uns mit Qualifizierung und unternehmensweiten Vermittlungsplattformen. Allein damit konnten wir bereits 1 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unserer Antriebssparte zu neuen Stellen etwa in Software und Elektromobilität begleiten. Dabei helfen unkonventionelle Standortentscheidungen: Klimaneutrale Technik entwickeln wir eben nicht auf grüner Wiese, sondern vor allem dort, wo bisher Verbrenner-Systeme produziert werden. So werden bis Jahresende nahezu 2 300 Beschäftigte für die mobile und stationäre Brennstoffzelle tätig sein – 90 Prozent dieser Stellen konnten wir intern besetzen. Das ist Transformation „made by Bosch“ – genauso wie wir in diesem Jahr weltweit 10 000 neue Software-Entwickler einstellen. </p><p></p><p>Auch ökologische Verantwortung beginnt im eigenen Haus. So haben wir die Qualität der CO2-Neutralstellung in unserem weltweiten Standortverbund nochmals deutlich verbessert. Das heißt im Klartext: Wir sind auf immer weniger CO2-Kompensationen angewiesen. Seit 2019 haben wir an unseren Standorten 3 000 Projekte zur Steigerung der Energieeffizienz eingeleitet. Damit konnten wir bereits ein Drittel der Energieersparnis realisieren, die wir uns bis Ende der Dekade vorgenommen haben. </p><p></p><p>Ebenso zügig gehen wir den Klimaschutz entlang unserer Lieferketten an. Dazu haben wir für die laufende Dekade ein verbindliches Ziel mit der Initiative Science Based Target vereinbart. Dieses Ziel setzen wir um: Nachdem schon die CO2-Neutralstellung im eigenen Haus ein großer Schritt war, verringern wir jetzt den CO2-Fußabdruck jährlich doppelt so stark, und zwar von den Lieferanten bis zu den Kunden. Daran arbeitet unser Einkauf, aber auch jeder einzelne Geschäftsbereich. Drei Hebel bewegen wir unmittelbar: erstens mehr Kreislauf-Wirtschaft, zweitens mehr Energieeffizienz unserer bestehenden Produkte, drittens die Verschiebung unseres Produktportfolios in Richtung klimaneutrale Erzeugnisse. Gerade Klimaschutz ist kein Anspruch, der neben oder über unserem Geschäft steht – er wird Geschäft. Dazu jetzt mehr von Christian Fischer. </p><h2> </h2><p><b>Dr. Christian Fischer:</b></p><p><b>Es führt mehr als ein Weg zur Wärmewende in Gebäuden</b></p><p></p><p>Wie offensiv wir mit den Herausforderungen des Klimawandels unser Portfolio gestalten, wie wir aber auch differenzierte Antworten finden müssen, zeigt sich deutlich bei Bosch Thermotechnik. Bekanntlich stammt mehr als ein Drittel der CO2-Emissionen aus Gebäuden, daher muss Klimaschutz auch in den eigenen vier Wänden stattfinden. Die deutsche Bundesregierung hat dazu ein ehrgeiziges Ziel gesteckt: Bis 2024 sollen neue Heizungen zu 65 Prozent regenerativ betrieben werden. Bosch kann helfen, dieses Ziel zu realisieren, aber auch hier gibt es mehr als einen Weg. </p><p></p><p>Dabei setzen wir in Gebäuden wie auch auf der Straße auf das Prinzip „electrification first“. Das heißt konkret: Die Wärmewende beginnt mit der Wärmepumpe, idealerweise mit grünem Strom betrieben. Die Marktentwicklung zeigt klar in diese Richtung. Schon in diesem Jahr zieht in Europa der Wärmepumpen-Markt wertmäßig mit dem Gasthermen-Markt gleich. Bis 2025 wird er jährlich um 15 bis 20 Prozent zulegen, und wir wollen doppelt so stark wachsen, das heißt 30 bis 40 Prozent. Dazu haben wir in den vergangenen vier Jahren bereits 400 Millionen Euro investiert - weitere 300 Millionen Euro kommen bis Mitte der Dekade dazu. Investition schafft Innovation. Wir haben eine Lösung entwickelt, um die Wärmepumpe ins häusliche Energiemanagement zu integrieren und damit je nach Bedarf auch im Teillastbetrieb zu fahren. Das reduziert den Stromverbrauch und Geräusche zugleich, erleichtert also das Leben mit der Wärmewende. </p><p></p><p>Jetzt kommt es allerdings auf einen differenzierten Blick an. Wärmepumpen rechnen sich vor allem in Neubauten, 70 Prozent aller Häuser in Deutschland sind jedoch älter als 50 Jahre. Wie also die Wärmewende im Gebäudebestand durchsetzen? Der Abriss und Neubau ganzer Stadtviertel kann keine Lösung sein, wohl aber die Umstellung der Heizungen von Erdgas auf Wasserstoff. Es ist gut, dass in vielen europäischen Ländern das Gasnetz bereits Wasserstoff-fähig ist – in Deutschland sogar 96 Prozent der Leitungen. Und doch gilt es, die Umstellung der Endgeräte rechtzeitig vorzubereiten. Dazu ist Großbritannien ein Vorbild, wo neue Gasthermen bereits ab 2026 „H<sub>2</sub>-ready“ sein müssen. Anfang 2023 beginnt ein größerer Feldtest mit 300 Wasserstoff-Heizungen in Schottland, und jede zweite ist von Bosch. Auf allen Wegen machen wir Tempo für die Wärmewende. </p><p></p><p>Dabei bringen wir nicht nur neue Energien, sondern auch Energieeffizienz ins Haus: Mit einem großen Portfolio an Hausgeräten, die Ressourcen schonen. Mit dem Energiemanager, der im Smart Home etwa Solarstrom intelligent verteilen kann, sei es auf Waschmaschine, Wärmepumpe oder in den Batteriespeicher. Damit lassen sich die Stromkosten um nahezu 60 Prozent reduzieren. Über die Gleichung von Energie- und Kosteneffizienz setzt sich Klimaschutz auch in gewerblichen Gebäuden durch. Die Einsparungen sind erheblich, so senken wir mit unseren Lösungen beispielsweise die jährlichen Energiekosten des Robert-Bosch-Krankenhauses um bis zu 1,3 Millionen Euro. Möglich wird das Plus an Effizienz nicht zuletzt durch die Vernetzung und Integration von Gebäudesystemen – es ist bezeichnend, dass zwei von drei Ausschreibungen in der Gebäudetechnik inzwischen auf integrierte Projekte zielen. Über Akquisitionen wie zuletzt von Hörburger, einem Spezialisten für Gebäudeautomation, wächst Bosch stärker als der Markt. Damit kommen wir zugleich unserem Ziel näher, mit Dienstleistungen mehr regelmäßig wiederkehrende Einnahmen zu erwirtschaften. Denn im Geschäft mit Gebäudesystemen wird schon jetzt nahezu jeder zweite Euro mit Services verdient. Unsere strategischen Ziele – den Klimaschutz technisch mitgestalten, das Dienstleistungsgeschäft ausbauen – ergänzen sich also. Und damit gebe ich das Wort weiter an Rolf Najork. </p><h2></h2><p><b>Rolf Najork:</b></p><p><b>Die Industrietechnik forciert die Elektrifizierung</b></p><p></p><p>Dass ökonomische und ökologische Ziele eine Verbindung eingehen können, muss sich gerade dort erweisen, wo die Rationalisierung ihren Ursprung hat: in der industriellen Produktion. Tatsächlich forciert die Gleichung von Energie- und Kosteneffizienz den Klimaschutz auch in den Fabriken – und auch hier kommt es auf Digitalisierung an. Allein über das vernetzte Energiemanagement senken wir den jährlichen Energieverbrauch unserer Produktion im Schnitt um fünf Prozent. Die Energy Plattform aus unserem Industrie-4.0-Portfolio ist bereits in 80 Kundenprojekten und an 120 Bosch-Standorten im Einsatz. Noch mehr Effizienz geht aus dem Zusammenspiel mit künstlicher Intelligenz hervor. So hat unser chinesisches Werk Changsha ein KI-gesteuertes Energiemanagement entwickelt. Damit ist es gelungen, den jährlichen Stromverbrauch um 18 Prozent zu reduzieren. Anlass genug für das Weltwirtschaftsforum, Changsha als globalen Leuchtturm für Industrie 4.0 auszuzeichnen. </p><p></p><p>Zugleich setzen wir in der Industrietechnik auf Elektrifizierung. Wir sehen dafür einen Trend vor allem bei mobilen Arbeitsmaschinen, wie sie in Häfen, auf Baustellen oder auch im Bergbau eingesetzt werden. In diesem Umfeld kommen schärfere Emissions- und Lärmvorschriften, es geht um robuste „Technik fürs Leben“. Schon in diesem Jahr wird Bosch Rexroth, Weltmarktführer für Mobilhydraulik, sein Portfolio durch elektrische Komponenten für Fahr- und Arbeitsantriebe erweitern. Elektrifizieren lässt sich damit, um nur ein Beispiel zu nennen, die Baggerfahrt ebenso wie die Schaufel. Dieses eLion-Programm wird aus 80 Motorenvarianten bestehen, gestaffelt in verschiedenen Nenngrößen nach Drehmoment und Drehzahl – das breiteste Angebot der Branche. Auch hier zeigt sich, was typisch ist für Bosch. Unsere Stärke liegt in der Kombination verschiedener Stärken: Erfahrung mit elektrischen Industrielösungen, Branchenwissen bei Off-Highway-Maschinen sowie Know-how in der Elektromobilität. 2030 werden voraussichtlich 30 Prozent der mobilen Arbeitsmaschinen elektrifiziert sein. Dies entspricht einem zusätzlichen Marktvolumen von 1,5 Milliarden Euro für Hochvolt-Antriebe. Mit unserem neuen Produktportfolio sind wir auch hier vorn dabei. </p><p></p><p>Über die Industrietechnik bringen wir schließlich das elektrische Fahren auf der Straße voran. In einem Projekthaus mit VW arbeiten wir an der Gründung eines Unternehmens, das Batteriezellfabriken in Europa ausrüsten soll. Unser gemeinsames Ziel: die Kosten- und Technologieführerschaft bei der Industrialisierung der Batterieproduktion. Mit unserer Erfahrung in der Fabrikautomation sehen wir Potenzial für höhere Produktivität in Kernprozessen, zum Beispiel in der sogenannten Zell-Assemblierung. Dazu bringen wir die Breite unseres industrietechnischen Know-hows ein: Antriebs- und Steuerungstechnik, Montage- und Prozesstechnik sowie Software für Industrie 4.0. Schon jetzt bieten wir Lösungen für die Fertigung und das Recycling von Batteriemodulen und -packs. Mit Technik für die Produktion von Batteriezellen machen wir das Angebot komplett. Dabei können wir mit starker Nachfrage rechnen – weltweit mit einem kumulierten Marktvolumen von 50 Milliarden Euro bis 2030. Allein in Europa sind derzeit mehr als 30 neue Zellfabriken geplant, davon sechs bei VW. Kein anderes Segment im Anlagen- und Maschinenbau hat derzeit eine größere Wachstumsperspektive. Bosch forciert die Elektromobilität gleich von zwei Seiten: nicht nur als Automobilzulieferer, sondern auch als Fabrikausrüster. Mehr zum elektrischen Fahren jetzt von Markus Heyn. </p><h2></h2><p><b>Dr. Markus Heyn:</b></p><p><b>Verkehrswende heißt auch Elektromobilität plus Brennstoffzelle</b></p><p></p><p>2035 dürfen Neuwagen in Europa kein CO2 mehr ausstoßen. Mit dieser Vorgabe bringt der Green Deal der EU den entscheidenden Schub für die Elektrifizierung des Straßenverkehrs. Dies fällt in eine Zeit, in der die Automobilbranche wirtschaftlich unter einem sehr hohen Druck steht. Die Hersteller haben Endkunden-Preise für Neufahrzeuge im Schnitt bereits im hohen einstelligen Prozentbereich erhöht. So sind die Preise für neue Elektroautos allein in den vergangenen beiden Monaten um knapp acht Prozent gestiegen. Auch Bosch wird die nochmals erheblich gestiegenen Rohstoff-, Halbleiter- und Logistikkosten an seine Kunden weitergeben müssen. Das hat auch mein Kollege Markus Forschner schon sehr deutlich gemacht. Nur dann können wir unser Zulieferer-Geschäft für die Automobilindustrie weiterhin profitabel betreiben. </p><p></p><p>Immerhin nimmt der Elektrofahrzeug-Markt Fahrt auf. Denn alle Automobilhersteller sind bestrebt, sich möglichst hohe Anteile an diesem Markt zu sichern. Bosch versteht sich als Zulieferer Nummer eins auch für den elektrischen Antrieb auf der Straße. Dabei tun wir alles, um die Elektromobilität noch praktikabler zu machen. </p><p></p><p>Den Antrieb inklusive Batterie in der richtigen Temperatur halten, den nötigen Klimakomfort in der Kabine bereitstellen – allein das intelligente Thermomanagement steigert die Reichweite des elektrischen Fahrens um 25 Prozent. Auch deshalb ist sein Anteil an der Wertschöpfung beim Elektroauto etwa viermal höher als bei einem Diesel oder Benziner. Dazu hat Bosch mit der Flexible Thermal Unit, kurz FTU, eine vorintegrierte Lösung entwickelt. Diese Lösung reduziert Systemkosten und Komplexität deutlich: weniger Teile, weniger Montageschritte, weniger Kühlmittel-Leitungen und damit weniger Kühlmittel-Gewicht. Allein mit der FTU adressieren wir einen Markt, der gegen Ende der Dekade ein Volumen von 3,5 Milliarden Euro haben wird. </p><p></p><p>Überdies sind wir für die Elektromobilität auf den beiden wesentlichen technischen Pfaden gut unterwegs: </p><p></p><p><ul><li>Der eine ist die Dynamik von Bosch im Geschäft mit der batterieelektrischen Mobilität. Seit 2018 haben wir dazu 170 Serienprojekte akquiriert, davon 60 allein 2021. Der Markt legt kräftig zu, wir noch kräftiger. Unsere Stückzahlen steigen jährlich mit zweistelligen Raten. 2025 wird unser Umsatz die Fünf-Milliarden-Euro-Marke überschreiten, bis dahin entfallen 70 Prozent auf reine Elektroauto-Komponenten. Unsere Investitionen bewegen sich nach wie vor auf hohem Niveau, allein in diesem Jahr sind es mehr als 500 Millionen Euro. </li><li>Der andere Pfad öffnet sich mit dem Startschuss von Bosch für die Elektromobilität auf Basis der Brennstoffzelle. Konkret startet in diesem Jahr unsere Serienproduktion für den Brennstoffzellen-Antrieb im Lkw. Schon 2021 hat unsere Technik gut 100 000 Testkilometer absolviert, gefahren von chinesischen Prototypen. 2022 läuft die Fertigung von Brennstoffzellen-Stacks im Werk Bamberg an. Vor Ort wollen wir bis Mitte der Dekade Stacks mit einem Gigawatt Leistung produziert haben – unsere „Gigafactory“, wenn man so will. Dazu beginnt 2023 in Stuttgart-Feuerbach die Montage des kompletten Brennstoffzellen-Systems, wobei Komponenten auch aus Homburg zugeliefert werden. Dieser Verbund macht deutlich: In unseren Stammwerken entsteht Neues. Hinzu kommt der Standort Wuxi, der unsere chinesischen Kunden bedient. 2030 soll der Betrieb eines Brennstoffzellen-Trucks nicht mehr kosten als ein Diesel – das ist unser Ziel. Dafür bringen wir das nötige Know-how in der Industrialisierung mit, zum Beispiel einen Prozess, den es so nur bei Bosch gibt: das Highspeed-Laserschweißen, um pro Stack 1 000 Meter Schweißnähte wasserstoffdicht zu machen. Notwendig sind zudem hohe Investitionen. Wir haben sie nochmals gesteigert, auf nahezu eine Milliarde Euro zwischen 2021 und 2024. </li></ul></p><p></p><p>Doch damit nicht genug: Im selben Zeitraum investieren wir eine halbe Milliarde Euro in die stationäre Brennstoffzellentechnik. Auch hier stellt sich Bosch also breit auf – wir denken über die Mobilität hinaus. Typischerweise wird die stationäre Brennstoffzelle in Kleinkraftwerken zum Einsatz kommen, um Rechenzentren oder auch Stadtviertel mit Strom zu versorgen. Auch dafür entsteht Fertigung in unseren Stammwerken – in Bamberg, Homburg und Wernau. Die Markteinführung planen wir 2024. Um den chinesischen Markt zu erschließen, planen wir ein Joint Venture mit unseren Partnern Ceres Power und Weichai. 2030 wird der Weltmarkt voraussichtlich ein Volumen von 20 Milliarden Euro haben, und wir haben gute Chancen, einer der führenden drei Anbieter zu werden. Damit geht das Wort zurück an Stefan Hartung. </p><h2></h2><p> <b>Dr. Stefan Hartung:</b></p><p><b>Bosch wendet drei Milliarden Euro für klimaneutrale Technik auf</b></p><p></p><p>Wir kommen zum Schluss, meine Damen und Herren. Das nachhaltige Leben kommt, es muss kommen. Wo die Abhängigkeit von fossilen Energien in internationalen Konflikten instrumentalisiert wird, müssen wir erst recht das tun, was wir auch für den Klimaschutz brauchen: unsere Energienutzung diversifizieren. Bosch dekliniert dies durch alle Bereiche, als Wärmewende ebenso wie als Verkehrswende. Unser Leitmotiv „Technik fürs Leben“ heißt dabei auch: das Leben mit der Wende möglichst einfach machen. So bringen wir eine vernetzte Wallbox auf den Markt. Damit lässt sich das häusliche Laden des Elektroautos über eine App steuern und in den Energiemanager des Smart Home integrieren. </p><p></p><p>Überdies wäre Bosch nicht Bosch, ließen wir eine zukunftsträchtige Entwicklung aus. So arbeiten wir auch am Wasserstoffmotor für schwere Nutzfahrzeuge. Und wie eingangs erwähnt, wollen wir mit unserer Technik nicht zuletzt den Aufbau der Wasserstoff-Produktion in Europa unterstützen. Mit dem Stack werden wir das Kernstück der Wasserstoff-Elektrolyse liefern, kombiniert mit Leistungselektronik, Sensoren und Steuergerät zu einem Smart Module. Unsere Entwicklung zielt auf den Markt für Elektrolyseur-Komponenten, der 2030 weltweit auf ein Volumen von 14 Milliarden Euro kommen wird. Bis Ende des Jahrzehnts werden wir dafür nahezu 500 Millionen Euro investieren, die Hälfte davon bis zur Markteinführung, die wir 2025 planen. In Summe belaufen sich unsere Vorleistungen für Technologien, die auf Klimaneutralität zielen, über drei Jahre auf gut drei Milliarden Euro. Kein anderes Unternehmen diversifiziert sich mit solchen Technologien wie Bosch. Und doch kann ich unsere Strategie auf einen Satz bringen: Wir sind mit strombasierten Lösungen bereits gut in Fahrt, aber auch wasserstoffbasierte Lösungen werden Fahrt aufnehmen. Ausschließen will ich nicht, dass wir dafür noch einige Technologien erfinden müssen, andere noch zu teuer sind. Wir dürfen aber nicht den Fehler machen, uns technologisch nur auf das zu beschränken, was heute schon im Einsatz ist. Elektrifizierung und grüner Wasserstoff: Beides wird gebraucht – fürs nachhaltige Leben auf dem blauen Planeten. </p>]]></text>
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			<headline>Neues Geschäftsfeld: Bosch steigt in Komponenten-Entwicklung für die Wasserstoff-Elektrolyse ein</headline>
			<quote>Technik für H2-Produktion soll 2025 in Serie gehen</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bosch entwickelt mit dem Stack das Kernelement von Elektrolyseuren.  Bosch investiert bis Ende des Jahrzehnts bis zu 500 Millionen Euro in neues Geschäftsfeld.  Bosch-Chef Hartung: „Wir wollen den raschen Aufbau einer Produktion von Wasserstoff in Europa mit Bosch-Technik unterstützen.“ ]]></headwords>
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				<name>Thorsten Schönfeld</name>
				<email>Thorsten.Schoenfeld@de.bosch.com</email>
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			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart / Renningen – Bosch gibt Gas bei regenerativ erzeugtem Wasserstoff: Für einen wirksamen Klimaschutz will das Unternehmen künftig nicht nur H<sub>2</sub> nutzen, sondern sich auch an der Herstellung beteiligen. Daher steigt Bosch jetzt in die Entwicklung von Komponenten für Elektrolyseure ein. In diesen Anlagen wird Wasser mithilfe von Strom bevorzugt aus den erneuerbaren Quellen Windkraft oder Photovoltaik per Elektrolyse in sogenannten grünen Wasserstoff und Sauerstoff umgewandelt. „Der Klimaschutz kann nicht warten. Wir wollen den raschen Aufbau einer Produktion von Wasserstoff in Europa mit Bosch-Technik unterstützen“, kündigte Dr. Stefan Hartung, Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH, anlässlich der Vorlage der <th:block th:with="found=${beans.searchController.searchforItem(240064, 'de', 'de')}"> <a th:if="${found != null and found.size() gt 0}" href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/bosch-investiert-milliarden-fuer-klimaneutrale-technik-240064.html" >Jahresbilanz</a> <a th:unless="${found != null and found.size() gt 0}" href="#" >Jahresbilanz</a> </th:block> an. „Dafür nutzen wir unser Brennstoffzellen-Know-how“, ergänzte Dr. Markus Heyn, Bosch-Geschäftsführer und Vorsitzender des Unternehmensbereichs Mobility Solutions. Das Unternehmen siedelt die Elektrolyse-Komponenten aufgrund der bestehenden Kompetenzen im Bereich Mobility an und investiert hierfür bis Ende des Jahrzehnts bis zu 500 Millionen Euro. Im Zuge von Defossilisierung, Diversifizierung von Energiequellen und CO2-Reduzierung steigt der Bedarf an regenerativem H<sub>2</sub> rasant, nicht nur in energieintensiven Branchen wie der Stahl- und Chemieindustrie oder dem Schwerlastverkehr, sondern auch in privaten Gebäuden – laut EU bis 2030 auf rund zehn Millionen Tonnen jährlich. Für den Elektrolyseur-Komponentenmarkt insgesamt erwartet Bosch zu diesem Zeitpunkt weltweit ein Volumen von rund 14 Milliarden Euro, mit den größten Wachstumsraten in Europa. Damit Wirtschaft und Gesellschaft unabhängiger von fossilen Energieträgern werden und neue Energien erschließen können, will Bosch insgesamt in den nächsten drei Jahren gut drei Milliarden Euro in klimaneutrale Technik wie Elektrifizierung und Wasserstoff investieren.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			&#8222;Der Klimaschutz kann nicht warten. Wir wollen den raschen Aufbau einer Produktion von Wasserstoff in Europa mit Bosch-Technik unterst&#252;tzen&#8220;
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>sagt Dr. Stefan Hartung, Vorsitzender der Gesch&#228;ftsf&#252;hrung der Robert Bosch GmbH</cite>
			</div>
	</blockquote>
<h2>Bosch entwickelt mit dem Stack das Herzstück von Elektrolyseuren</h2><p>Wie in der Brennstoffzelle bildet der Stack, also der Stapel mehrerer Hundert einzelner Zellen, auch im Elektrolyseur das zentrale Element. In jeder der in Serie geschalteten Zellen wird Wasser mithilfe von Strom in Wasserstoff und Sauerstoff umgewandelt – umgekehrt zur Brennstoffzelle, in der aus Wasserstoff und Sauerstoff elektrische Energie entsteht. In beiden Systemen erfolgt die chemische Reaktion jeweils über eine Proton-Exchange-Membran (PEM). Bosch kombiniert den Elektrolyseur-Stack mit Steuergerät, Leistungselektronik und Sensoren zum sogenannten Smart Module. Bei der Entwicklung wird Bosch auch mit Partnern zusammenarbeiten. Von 2025 an will das Unternehmen Smart Modules an Hersteller von Elektrolyse-Anlagen sowie Industrie-Dienstleister liefern. Erste Pilotanlagen sollen bereits kommendes Jahr in Betrieb gehen.</p><p></p><p>Bosch wird kompakte Module kombinieren und mit geringem Aufwand integrieren. Zum Einsatz kommen sollen sie sowohl in kleinen Anlagen bis zehn Megawatt Leistung als auch in gigawattstarken Großanlagen im On- und Offshore-Bereich – sei es im Neubau oder wenn bereits bestehende Anlagen zur H<sub>2</sub>-Gewinnung auf grünen Wasserstoff umgestellt werden. Um die Wasserstoff-Produktion so effizient wie möglich zu gestalten und gleichzeitig die Lebensdauer des Stacks zu verlängern, sollen die Smart Modules darüber hinaus über die Bosch-Cloud vernetzt werden. Ziel ist es auch, durch modular aufgebaute Elektrolyseure die Wartung an den Anlagen flexibler zu machen – indem beispielsweise bei anstehenden Arbeiten nicht die komplette Anlage, sondern nur Teilbereiche abgeschaltet werden müssen. Bosch erarbeitet Servicekonzepte, die im Sinne der Kreislaufwirtschaft auch das Recycling der Komponenten umfassen.</p><p></p><h2>Bosch kann mit Massenfertigung und Skaleneffekten punkten</h2><p>Im Gegensatz zu vielen Elektrolyse-Komponenten auf dem Markt werden sich die Bosch Smart Modules in Masse fertigen und dadurch nicht zuletzt Skaleneffekte erzielen lassen. „Neben der Geschwindigkeit bilden die Kosten einen entscheidenden Faktor beim Hochlauf der Wasserstoff-Produktion. Hier können wir mit unserer Industrialisierungskompetenz und unserem Automotive-Know-how punkten“, sagte Heyn. An mehreren europäischen Standorten will Bosch möglichst rasch mit der Industrialisierung beginnen. Dazu zählen Bamberg und Feuerbach in Deutschland, Tilburg in den Niederlanden, Linz in Österreich sowie Budweis in Tschechien.</p><p></p><h2>Bosch sichert mit der Erweiterung des Portfolios Arbeitsplätze</h2><p>Die Transformation der Automobilindustrie stellt für die gesamte Branche eine enorme Herausforderung dar. Bosch begegnet dieser einmal mehr mit Innovation. Mit dem Einstieg in das neue Geschäftsfeld, mit dem Bosch seine Mobility-Sparte um einen Non-Automotive-Bereich erweitert, nutzt das Unternehmen die Chance, weiter Beschäftigung zu sichern. So sollen in den kommenden Jahren mehrere Hundert Mitarbeitende im Bereich der Elektrolyse-Komponenten tätig werden. „Wir schlagen gleich drei Fliegen mit einer Klappe, indem wir ökologisch, ökonomisch und sozial einen wichtigen Beitrag leisten“, betonte Bosch-Geschäftsführer Heyn.</p><p></p><h2>Bosch arbeitet an mobiler und stationärer Brennstoffzelle</h2><p>Bosch ist vom Energieträger Wasserstoff überzeugt und arbeitet auch an der <a href="https://www.bosch-sofc.com/de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">station&#228;ren</a> wie an der <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/bosch-die-mobilitaet-der-zukunft-braucht-die-brennstoffzelle-218112.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">mobilen Brennstoffzelle</a>. Erstere soll unter anderem in Form kleiner dezentraler Kraftwerke in Städten, Rechenzentren, Handel, Gewerbe, im maritimen Bereich und beim Betreiben von Ladesäulen für Elektrofahrzeuge zum Einsatz kommen. Mit der mobilen Brennstoffzelle will Bosch den klimaneutralen Transport von Waren und Gütern zunächst in Lkw ermöglichen. Das Portfolio für Fahrzeuge reicht dabei von einzelnen Sensoren über Kernkomponenten wie dem <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/bosch-liefert-brennstoffzellen-komponenten-an-cellcentric-230336.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">elektrischen Luftverdichter</a> und dem Stack bis zum kompletten <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/emissionsfreie-mobilitaet-bosch-und-qingling-kooperieren-bei-der-brennstoffzelle-227520.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Brennstoffzellen-Modul</a>. Der Serienstart soll noch in diesem Jahr erfolgen.</p>]]></text>
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			<headline>MEMS Mikrolautsprecher: Bosch baut das Sensorgeschäft für die Konsumelektronik weiter aus</headline>
			<quote>Übernahme des Mikrolautsprecher-Spezialisten Arioso Systems </quote>
			<headwords><![CDATA[ Bosch steigt in das attraktive Marktsegment Mikrolautsprecher ein.  Arioso Systems, einer der weltweit innovativsten Anbieter von MEMS Mikrolautsprecher-Technologie, wird Teil von Bosch Sensortec.  Übernahme erhöht Diversifikation des Portfolios von Bosch Sensortec.  Hersteller von In-Ear-Kopfhörern profitieren von Klangerzeugung mit deutlich geringerem Stromverbrauch, kleinerer Größe und einfacherer Systemintegration. ]]></headwords>
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				<name>Constantin Schmauder</name>
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			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – Bosch erweitert seine Kompetenzen im Bereich MEMS (mikro-elektro-mechanische Systeme) Mikrolautsprecher und stärkt mit einer Übernahme seine Marktposition als führender Anbieter von Sensorlösungen für die Konsumelektronik. Arioso Systems, mit Unternehmenssitz in Dresden, wird Teil der Bosch Sensortec GmbH. Bosch und Arioso Systems haben dazu einen Vertrag unterschrieben. Über Projektdetails wie den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.</p><p>„Die geplante Übernahme von Arioso Systems erweitert unsere Expertise in Sensorlösungen für die Konsumelektronik im Bereich Mikrolautsprecher und verbreitert unser Angebot. Damit bauen wir unsere Position als Technologieführer auf diesem Markt weiter aus“, sagt Dr. Stefan Finkbeiner, CEO von Bosch Sensortec. </p><p>Arioso Systems ist 2019 aus dem Fraunhofer IPMS und Forschungsarbeiten der BTU Cottbus-Senftenberg hervorgegangen und zählt zu den weltweit innovativsten Anbietern der Mikrolautsprecher-Technologie auf MEMS-Basis. Die Technologie ist auch eine wichtige Ergänzung des MEMS-Sensoren-Portfolios von Bosch für Wearables und Hearables. Das einzigartige und innovative Technologiekonzept von Arioso Systems in Verbindung mit der langjährigen Erfahrung von Bosch Sensortec, eine Technologie zum Massenprodukt für den Konsumelektronikmarkt zu entwickeln, soll dem wachsenden globalen MEMS-Mikrolautsprechermarkt einen entscheidenden Impuls geben. Hersteller von TWS (True Wireless Stereo) In-Ear-Kopfhörern und anderen Hearables werden von der Klangerzeugung mit deutlich geringerem Stromverbrauch und einer kleineren Bauteilgröße profitieren. Das bedeutet eine längere Akkulaufzeit und eine einfachere Systemintegration. </p><p>„Das Team von Arioso Systems freut sich sehr darauf, Teil des weltweit leistungsstärksten Anbieters von Sensorlösungen zu werden und unsere innovative Technologie gemeinsam weiterzuentwickeln“, sagt Hermann Schenk, CEO von Arioso Systems. „Indem wir unsere Kräfte bündeln, können wir das volle Potenzial unserer MEMS-Mikrolautsprecher ausschöpfen.“</p><p>Die Übernahme steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Kartellbehörden.</p>
<p><b>Technologie für das Internet der Zukunft – starkes Marktwachstum erwartet </b></p><p>Das Internet der Zukunft wird mobil und audiobasiert sein. Komponenten für intelligente In-Ear-Kopfhörer müssen besonders klein, leicht, stromsparend und skalierbar sein, um den Marktanforderungen gerecht zu werden. Immer mehr Funktionen verlangen kleinere Bauformen und längere Akkulaufzeiten. Experten prognostizieren für die kommenden Jahre ein starkes Wachstum im Bereich der Mikrolautsprecher-Anwendungen. Laut dem Marktforschungsinstitut Yole soll der Gesamtmarkt für Mikrolautsprecher von 9 Milliarden US-Dollar im Jahre 2020 auf 11 Milliarden US-Dollar im Jahre 2026 wachsen. MEMS-Mikrolautsprecher sollen daran einen schnell wachsenden Anteil haben.</p><p></p><p><b>Über die MEMS Mikrolautsprecher-Technologie</b></p><p>Arioso Systems hat eine neuartige Schallwandler-Technologie entwickelt, die Klang erzeugt, indem sich hauchdünne Lamellen im Inneren eines Siliziumchips durch Anlegen einer elektrischen Spannung bewegen. Anders als herkömmliche Lautsprecher nutzt die Technologie von Arioso Systems keine Membranen. So ist es möglich, einen winzigen MEMS-Mikrolautsprecher zu bauen, der bei einer Größe der schallabstrahlenden Fläche von nur 10 mm² einen Schalldruckpegel von bis zu 120 dB erzeugt. Dank des elektrostatischen Aktuators des reinen Silizium-basierten MEMS und der sehr geringen Kapazität, ermöglicht es die Technologie von Arioso Systems, Strom zu sparen. Das ist besonders relevant für neue Sensoranwendungen in anspruchsvollen Hearables wie TWS-In-Ear-Kopfhörern sowie in anderen tragbaren Konsumelektronik-Geräten.</p><p></p><p><b>Weitere Informationen:</b></p><p><a href="https://arioso-systems.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://arioso-systems.com/</a></p><p>Video: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=BZH051TjwvY" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.youtube.com/watch?v=BZH051TjwvY</a></p>]]></text>
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				<name>Power Tools</name>
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			<headline>Starker Zuwachs im „Professional 18V System“:  Erste Akku-Nietpistole von Bosch für Profis</headline>
			<quote>Größtes Anwendungsspektrum ihrer Klasse
</quote>
			<headwords><![CDATA[ Neues Segment für noch breiteres Anwendungsspektrum mit 18 Volt  Verarbeitung von Blindnieten von 3 bis 6,4 Millimetern Durchmesser  Herstellerübergreifende Akku-Nutzung: Zeit, Platz und Geld sparen  Effizienz und Flexibilität durch Connectivity-Funktionen und wählbare Modi ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Stefanie Schaefer</name>
				<email>Stefanie.Schaefer@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Effizienter, flexibler und einfacher Nieten: Bosch erweitert das „<a href="https://www.bosch-professional.com/de/de/18v-system-2691944-ocs-c/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Professional 18V System</a>“ für Handwerk und Industrie um ein neues Segment und bietet Profis mit dem GRG 18V-16 C Professional die erste Akku-Nietpistole im Programm. Sie deckt mit Blindniet-Durchmessern von 3 bis 6,4 Millimetern das größte Anwendungsspektrum ihrer Klasse mit nur einem Gerät ab und ohne die Notwendigkeit, Werkzeugkomponenten zu wechseln. Sie macht es Profis durch eine konstante Zugkraft von 16 000 Newton außerdem leicht, Nietverbindungen schnell und einfach herzustellen, auch bei Anwendungen in Edelstahl. Das „Professional 18V System“ deckt darüber hinaus alle weiteren maßgeblichen Anwendungen mit 18 Volt ab – und geht dank herstellerübergreifender Kompatibilität sogar über das Angebot von Bosch hinaus. <a href="https://www.professional-18v-system.com/de/de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Viele Marken, viele Maschinen, ein Akku-System</a>: Alle Geräte – vom kompakten Schrauber bis bin zur Kapp- und Gehrungssäge mit vergleichbarer Leistung eines 2 000 Watt-Netzgeräts – lassen sich mit ein und demselben 18 Volt Lithium-Ionen-Akku und nur einem Ladegerät betreiben. Das spart Handwerkern Zeit, Platz und Geld.</p>
<p><b>Effizienz und Flexibilität durch Connectivity-Funktionen und wählbare Modi</b></p><p>Mit dem GRG 18V-16 C Professional können sowohl dünne als auch dicke Metallbleche vernietet werden, zum Beispiel im Lüftungs-, Fassaden- und Fahrzeugbau. Dabei ist weder ein Gerätewechsel notwendig noch ein Austausch von Komponenten. Lediglich das passende Mundstück muss ausgewählt werden. Alle Mundstücke, die gerade nicht verwendet werden, sind wie der Spannschlüssel zum Wechseln sicher am Gerät verstaut und stets griffbereit. Auch Connectivity-Funktionen und zwei wählbare Modi tragen zur hohen Effizienz und Flexibilität der Akku-Nietpistole bei. Ist das Gerät per Bluetooth mit dem Smartphone gekoppelt, können gewerbliche Verwender in der Bosch Toolbox App beispielsweise eine Erinnerung aktivieren, wann die Spannbacken gereinigt oder gewechselt werden sollen. So vermeiden sie Ausfallzeiten aufgrund abgenutzter Spannbacken, die Nieten nicht mehr festhalten und setzen können. Die Anzahl der Nietzyklen ist in 500er-Intervallen einstellbar. Über das User Interface am Gerät wählt man aus, in welchem Modus das Gerät arbeitet: Auto oder Manuell. Im manuellen Modus kann der Anwender den Nietvorgang individuell steuern. Im Auto-Modus genügt ein kurzes Drücken des Ein-/Ausschalters für eine automatische Vernietung. Egal, welchen Modus man bevorzugt: Die Nietdorne werden nach jedem Nietvorgang im Auffangbehälter gesammelt, damit sie nicht herunterfallen. Verwendet werden können Blindnieten aus Aluminium, Stahl und Edelstahl aller gängigen Hersteller, abhängig von der jeweiligen Anwendung.</p><p>Weiterer Vorteil des GRG 18V-16 C Professional ist das geringe Gewicht von nur 1,6 Kilogramm sowie der kürzere Gerätekopf im Vergleich zu gängigen Akku-Nietpistolen im Markt. Darüber hinaus leuchtet eine LED den Arbeitsbereich stets gut aus. </p><p>Die Akku-Nietpistole GRG 18V-16 C Professional ist ab Mai erhältlich. Die Preise verstehen sich als unverbindliche Preisempfehlung ohne Mehrwertsteuer.</p>
<p><table class="table"><tr><td style=''><b>Gerätekennwerte</b></td><td style=''><b>GRG 18V-16 C Professional</b></td></tr><tr><td style=''>Akku-Spannung</td><td style=''>18 V</td></tr><tr><td style=''>Motor</td><td style=''>Bürstenlos</td></tr><tr><td style=''>Zugkraft</td><td style=''>16.000 N</td></tr><tr><td style=''>Hublänge</td><td style=''>25 mm</td></tr><tr><td style=''>Blindniet-Durchmesser</td><td style=''>3,0 – 6,4 mm</td></tr><tr><td style=''>Abmessungen <br/>(Länge x Höhe x Breite)</td><td style=''>290 x 243 x 67 mm</td></tr><tr><td style=''>Gewicht ohne Akku</td><td style=''>1,6 kg </td></tr><tr><td style=''>Lieferumfang/Unverbindliche Preisempfehlung zuzüglich Mehrwertsteuer</td><td style=''><ul><li>Gerät im Karton: 845 €</li><li>Gerät in der L-Boxx 136: 876 €</li><li>Gerät in der L-Boxx 136 mit Schnellladegerät GAL 18V-40 Professional und 2 x ProCore18V-Akkus mit 4,0 Ah: 1.079 €</li></ul><br/>Alle Ausführungen beinhalten 4 Mundstücke, Schraubenschlüssel, Auffangbehälter, ein Satz Ersatz-Spannbacken sowie Gürtelclip. </td></tr></table></p><p>Änderungen sind vorbehalten.</p>]]></text>
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			<date_of_creation>2022-04-25T10:00:00+0000</date_of_creation>
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			<topic>
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				<name>Smart Home</name>
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				<name>Smart Home</name>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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			<headline>Smart Home trifft auf smarte Mobilität: BMW und Bosch Smart Home starten gemeinsame Kampagne</headline>
			<quote/>
			<headwords><![CDATA[ Apple CarPlay ermöglicht den BMW Fahrern Zugriff über das Apple HomeKit auf verbundene Devices von Bosch Smart Home.  Die Steuerung aller wichtigen Funktionen erfolgt auch über die Sprachassistenten Google Assistant und Amazon Alexa.  Die gemeinsame Kampagne von BMW und Bosch verdeutlicht die Vorteile der etablierten Drittanbieter-Sprachsysteme im BMW i4 M50.  ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Antonela Nedic</name>
				<email>Antonela.Nedic@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>BMW-Fahrern ist es möglich, ihr Bosch Smart Home ganz einfach, sicher und bequem über die Integration von Apple CarPlay und den Sprachassistenten Siri während der Fahrt zu steuern. Mit dem neuen BMW Operating System 8 im i4 können Fahrer einfach „Hey Siri“ sagen, um den digitalen Sprachassistenten zu aktivieren. Erstmalig ist ein Druck auf die Mikrofontaste am Lenkrad nicht mehr erforderlich. Eine gemeinsame Kampagne von Bosch und BMW zeigt die clevere Verbindung von Smart Home mit dem Digital Car und schlägt eine Brücke zwischen intelligentem Zuhause und digitaler Mobilität. Der Zugriff auf die Smart Home Devices von Bosch ist ebenfalls über die Sprachassistenten Google Assistant in Android Auto sowie die Amazon Alexa Car Integration möglich.</p>
<p>Über Apples HomeKit und Apple CarPlay lassen sich u.a. Licht oder Temperaturen nahtlos und intelligent regeln, sowie der Status von Türen und Fenstern prüfen. „Wir freuen uns, dass wir in unserer gemeinsamen Kampagne mit Bosch Lösungen zeigen können, die das Leben erleichtern. Neben dem Fahrerlebnis steht für unsere Kunden zunehmend das digitale BMW-Ökosystem im Vordergrund. Unser Ziel ist es einen komfortablen und sicheren Zugriff auf ihre Smart Home Geräte und Funktionen aus dem Fahrzeug ermöglichen können “, sagt Stephan Durach, SVP Connected Company Development, Technical Operations. </p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Wir freuen uns, dass wir in unserer gemeinsamen Kampagne mit Bosch L&#246;sungen zeigen k&#246;nnen, die das Leben erleichtern. Neben dem Fahrerlebnis steht f&#252;r unsere Kunden zunehmend das digitale BMW-&#214;kosystem im Vordergrund. Unser Ziel ist es einen komfortablen und sicheren Zugriff auf ihre Smart Home Ger&#228;te und Funktionen aus dem Fahrzeug erm&#246;glichen k&#246;nnen
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>Stephan Durach, SVP Connected Company Development, Technical Operations</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p></p><p><b>Kampagne rückt Komfort und Sicherheit für BMW-Fahrer bei Smart Home Steuerung in den Fokus.</b></p><p>Die Vorteile der Integration von Apple CarPlay im BMW und den damit einhergehenden Zugriff auf die Smart Home Produkte von Bosch werden in der Kampagne „Living the smart life“ deutlich. In vier verschiedenen Kurzfilmen besteigen drei Freunde ihren BMW i4 und fahren los. Nach einer kurzen Weile fragen sich die Mitbewohner in unterschiedlichen Szenarien, ob ihre Jalousien Zuhause geschlossen, das Licht ausgeschaltet oder das Alarmsystem aktiv ist. Statt umdrehen und nachschauen zu müssen, wenden sie sich über Apple CarPlay an Siri. </p><p>Siri reagiert dabei nicht nur auf Befehle, sondern auch auf Fragen. Zum Beispiel stellt Mitbewohnerin Audrey in den Clips die Frage: „Hey Siri, sind alle Fenster Zuhause geschlossen?“ Die Filme verdeutlichen, wie einfach und komfortabel sich die Smart Home Geräte von Bosch über die Integration von Apple CarPlay im BMW steuern und sich Alltagsroutinen bequem während der Fahrt erledigen lassen – fast so als wäre man Zuhause. </p><p>„Die smarten Lösungen von Bosch Smart Home sollen unseren Kundinnen und Kunden den Alltag auf allen Ebenen erleichtern.“, sagt Christian Thess, Geschäftsführer bei Bosch Smart Home. „Wir freuen uns über die Möglichkeit der Steuerung durch Apple CarPlay via Siri. So können BMW-FahrerInnen komfortabel mit bereits gewohnten Sprachbefehlen auf ihr Zuhause zugreifen und spielend leicht von unterwegs für mehr Sicherheit und Nachhaltigkeit in den eigenen vier Wänden sorgen.“ </p><p>Die Steuerung fügt sich nahtlos in ihre Mobilität ein und bringt weitere Vorteile mit sich. So agieren Nutzer mit Smart Home nachhaltiger, da sie ungenutzte Geräte während ihrer Abwesenheit vom Strom nehmen können. Außerdem haben sie jederzeit Zugriff auf sicherheitsrelevanten Features und können so ihr Zuhause optimal schützen.</p><p><a href="https://youtu.be/vt4E9j8NS8Q" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier geht es zum Video.</a></p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Die smarten L&#246;sungen von Bosch Smart Home sollen unseren Kundinnen und Kunden den Alltag auf allen Ebenen erleichtern. Wir freuen uns &#252;ber die M&#246;glichkeit der Steuerung durch Apple CarPlay via Siri. So k&#246;nnen BMW-FahrerInnen komfortabel mit bereits gewohnten Sprachbefehlen auf ihr Zuhause zugreifen und spielend leicht von unterwegs f&#252;r mehr Sicherheit und Nachhaltigkeit in den eigenen vier W&#228;nden sorgen.
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>Christian Thess, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer bei Bosch Smart Home</cite>
			</div>
	</blockquote>
]]></text>
	</press_release>
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			<date_of_creation>2022-04-21T14:00:00+0000</date_of_creation>
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				<name>Power Tools</name>
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			<headline>Mit voller Kraft in die Gartensaison starten: Akku-Heckenschere und Akku-Trimmer von Bosch</headline>
			<quote>Erweiterung des „36V Power for All Systems“
</quote>
			<headwords><![CDATA[ Müheloses Schneiden von dichten Hecken und Sträuchern   Leistungsstarkes Trimmen von überwucherten Flächen  „Syneon-Technologie“ für optimale Leistung und maximale Ausdauer  Langlebig und wartungsfrei dank bürstenlosem Motor ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Stefanie Schaefer</name>
				<email>Stefanie.Schaefer@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Bosch erweitert das „<a href="https://www.bosch-diy.com/de/de/garten/akku-geraete/36v-power-for-all-akkusystem" target="_blank" rel="noopener noreferrer">36V Power for All System</a>“ um zwei leistungsstarke Gartengeräte: Die Akku-Heckenschere AdvancedHedgeCut 36V-65-28 schneidet dichte Hecken und Sträucher mühelos in Form, der Akku-Trimmer Advanced-GrassCut 36V-33 befreit überwucherte Flächen kraftvoll von Wildwuchs. Alle Geräte des Systems – vom Rasenmäher bis hin zum Laubbläser – lassen sich mit ein und demselben 36 Volt Lithium-Ionen-Akku und nur einem Ladegerät betreiben. So sparen Anwender Platz und Geld und schonen darüber hinaus die Umwelt. Akku-Heckenschere und Akku-Trimmer bieten außerdem immer die optimale Leistung und die maximale Ausdauer für jedes Projekt. Grundlage dafür ist die optimale Abstimmung aller maßgeblichen Bauteile wie dem Motor in Kombination mit einer intelligenten Steuerungselektronik, der „Syneon-Technologie“. Dieses Zusammenspiel aus Motorelektronik und Akku bietet nur Bosch. </p>
<p><b>AdvancedHedgeCut 36V-65-28: Müheloses Schneiden von dichten Hecken</b></p><p>Die AdvancedHedgeCut 36V-65-28 bietet eine Schwertlänge von 65 Zentimetern und kann dank Schweizer Präzisionsmessern Äste bis zu einer Stärke von 28 Millimetern durchtrennen. Sie schneidet große und dichte Hecken mit 3 200 Hüben pro Minute in Form und ist damit so schnell wie ihr Pendant mit Kabel. Wesentlicher Vorteil gegenüber vergleichbaren kabellosen Heckenscheren im Heimwerker-Segment ist ihr bürstenloser Motor, der besonders kompakt, langlebig und wartungsfrei ist. Die Akku-Heckenschere ist darüber hinaus wesentlich leichter als gängige Benzin-Heckenscheren dieser Klasse: Sie wiegt inklusive 2,0 Ah-Akku nur 4,2 Kilogramm. Pro Akku-Ladung stutzt sie damit kraftvoll bis zu 260 Quadratmeter Hecke. Ihr vorderer Handgriff erlaubt außerdem unterschiedliche Greif- und Arbeitspositionen. Auf diese Weise lassen sich große und dichte Hecken wie Buchen-, Eiben- und Lorbeerhecken oder auch Schwarz- und Weißdorn-Sträucher kräfteschonend in Form bringen. Weiteres Plus ist das bewährte Bosch Anti-Blockier-System. Es sorgt auch bei dickeren Ästen für einen zügigen und kontinuierlichen Arbeitsfortschritt: Kann ein Ast nicht sofort durchgeschnitten werden, regelt eine Mikro-Elektronik über den Motor die Laufrichtung der Messer. Sie setzen so lange an derselben Stelle an, bis der Ast durchtrennt ist. Dieses System bietet nur Bosch. </p><p></p><p><b>AdvancedGrassCut 36V-33: Kraftvolles Trimmen von überwucherten Flächen</b></p><p>Der Akku-Trimmer AdvancedGrassCut 36V-33 befreit überwucherte Flächen per Fadenspule zuverlässig und schnell von Wildwuchs und Unkraut. Er wiegt inklusive 2,0 Ah-Akku nur 4,0 Kilogramm und ist damit wesentlich leichter als gängige Benzin-Trimmer im selben Anwendungsbereich. Der AdvancedGrassCut 36V-33 ist mit einem bürstenlosen Motor ausgestattet, der besonders kompakt, langlebig und wartungsfrei ist. Er bietet einen Schnittkreisdurchmesser von 33 Zentimetern und vereint einen kraftvollen Schnitt mit hoher Ergonomie und einem innovativen Spulensystem: Seine Konstant-Elektronik passt die Leistung des Trimmers automatisch an die jeweilige Aufgabe an und hält seine Arbeitsgeschwindigkeit dabei aufrecht. Der 2,4 Millimeter starke Faden wird durch „Pro-Tap“ bei jedem Tippen auf den Boden um etwa zehn Millimeter nachgeführt. Muss der Faden gewechselt werden, ist das durch das neue „EasyWind“-System deutlich schneller und einfacher als bisher erledigt: Einfach Faden durch die Ösen führen, auf beiden Seiten gleich langziehen und anschließend den Drehknopf gegen den Uhrzeigersinn drehen, bis die Spule vollständig geladen ist. Der Pflanzenschutzbügel hält wertvolle Bäume und Pflanzen während des Trimmens auf Abstand und verhilft so zu einem präzisen Arbeitsergebnis. Dank Drehzahlregelung und Akku-Ladezustands-Anzeige haben Verwender beim Trimmen stets die volle Kontrolle über ihr Gerät. </p><p></p><p>Der Akku-Trimmer AdvancedGrassCut 36V-33 ist ab Mai erhältlich, die Akku-Heckenschere AdvancedHedgeCut 36V-65-28 ab Juni. Die Preise verstehen sich als unverbindliche Preisempfehlung einschließlich Mehrwertsteuer.</p>
<p><table class="table"><tr><td style=''><b>Gerätekennwerte</b></td><td style=''><b>AdvancedHedgeCut 36V-65-28</b></td></tr><tr><td style=''>Akku-Spannung</td><td style=''>36 V </td></tr><tr><td style=''>Geschnittene Hecke pro Akku-Ladung (2,0 Ah)</td><td style=''>Bis zu 260 m<sup>2</sup></td></tr><tr><td style=''>Laufzeit bei 2,0 Ah</td><td style=''>Bis zu 50 min</td></tr><tr><td style=''>Akku-Ladezeit bei 2,0 Ah</td><td style=''>65 min</td></tr><tr><td style=''>Motor </td><td style=''>Bürstenlos</td></tr><tr><td style=''>Hubzahl bei Leerlauf</td><td style=''>3.200 min<sup>-1</sup></td></tr><tr><td style=''>Schwertlänge/Zahnöffnung/Schnittdurchmesser </td><td style=''>65 cm/30 mm/28 mm</td></tr><tr><td style=''>Anti-Blockier-System</td><td style=''>Ja</td></tr><tr><td style=''>Gewicht ohne/mit 2,0 Ah-Akku</td><td style=''>3,5/4,2 kg</td></tr><tr><td style=''>Abmessungen (Länge x Breite x Höhe)</td><td style=''>1186 x 239 x 193 mm</td></tr><tr><td style=''>Lieferumfang/Unverbindliche Preisempfehlung einschließlich Mehrwertsteuer</td><td style=''><ul><li>Gerät im Karton: 199,99 €</li><li>Gerät im Karton inklusive 2,0 Ah-Akku und Ladegerät AL 36V-20 CV: 329,99 €</li></ul></td></tr></table></p><p></p><p><table class="table"><tr><td style=''><b>Gerätekennwerte</b></td><td style=''><b>AdvancedGrassCut 36V-33</b></td></tr><tr><td style=''>Akku-Spannung</td><td style=''>36 V </td></tr><tr><td style=''>Getrimmte Grasfläche pro Akku-Ladung (2,0 Ah)</td><td style=''>Bis zu 50 m<sup>2</sup></td></tr><tr><td style=''>Akku-Ladezeit bei 2,0 Ah</td><td style=''>65 min</td></tr><tr><td style=''>Motor </td><td style=''>Bürstenlos</td></tr><tr><td style=''>Schnittgeschwindigkeit </td><td style=''>4.500 – 6.400 min<sup>-1</sup></td></tr><tr><td style=''>Schneidsystem</td><td style=''>Pro-Tap + EasyWind</td></tr><tr><td style=''>Fadenstärke/Schnittkreisdurchmesser</td><td style=''>2,4 mm/33 cm</td></tr><tr><td style=''>Gewicht ohne/mit 2,0 Ah-Akku</td><td style=''>3,3 kg/4,0 kg</td></tr><tr><td style=''>Abmessungen (Länge x Breite x Höhe)</td><td style=''>1620 x 426 x 260 mm</td></tr><tr><td style=''>Lieferumfang/Unverbindliche Preisempfehlung einschließlich Mehrwertsteuer</td><td style=''><ul><li>Gerät im Karton: 199,99 €</li><li>Gerät im Karton inklusive 2,0 Ah-Akku und Ladegerät AL 36V-20 CV: 329,99 €</li></ul></td></tr></table></p><p>Änderungen sind vorbehalten.</p>]]></text>
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				<name>Bosch Home Comfort Group</name>
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			<headline>Bosch Thermotechnik erzielt 2021 einen Umsatz von vier Milliarden Euro</headline>
			<quote>300 Millionen Euro Investition in Wärmepumpen bis Mitte der Dekade</quote>
			<headwords><![CDATA[ Umsatz 2021: Steigerung um 13 Prozent gegenüber Vorjahr.  Wärmepumpen-Geschäft wächst mit 38 Prozent.  Elektrifizierung, Hybride und Wasserstoff: Multitechnologie-Strategie für die globale Klimawende.  Gemeinsam mit dem Fachhandwerk die Energiewende voranbringen. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Silke Bartels</name>
				<email>silke.bartels@bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Wetzlar – Bosch Thermotechnik hat seinen Umsatz im Jahr 2021 nominal um 13 Prozent gegenüber dem Vorjahr – wechselkursbereinigt um 14 Prozent – auf vier Milliarden Euro steigern können und damit zum ersten Mal in seiner Unternehmensgeschichte diese Marke erreicht. In den wichtigen Märkten Deutschland und Großbritannien erzielte das Unternehmen mit zehn Prozent und 16 Prozent große Umsatzzuwächse, zahlreiche weitere Märkte wuchsen zweistellig. Vor allem der weltweite Trend zur Elektrifizierung und der Ausbau des Geschäfts mit Klimageräten und der Digitalisierung sind für das deutliche Umsatzwachstum verantwortlich. Bosch Thermotechnik ist international 2021 mit Wärmepumpen um 38 Prozent und damit deutlich über der Marktentwicklung gewachsen. Bis Mitte der Dekade will der Geschäftsbereich 300 Millionen Euro in das Wärmepumpen-Geschäft investieren. Gleichzeitig hat Bosch Thermotechnik 2021 die Investitionen in Forschung und Entwicklung um 19 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 210 Millionen Euro gesteigert. Die Mitarbeiterzahl stieg weltweit um rund vier Prozent auf rund 14 200 gegenüber 2020.</p>
<p>Bosch Thermotechnik erreicht diese Ergebnisse in einem schwierigen Marktumfeld infolge der weltweiten Corona-Pandemie und der angespannten globalen wirtschaftlichen Lage, die von erheblichen Engpässen bei Rohstoffen, Elektronikteilen und Komponenten begleitet wird. „Der Rekordumsatz bestätigt unsere Multitechnologie-Strategie. Nur mit diesem Ansatz sind die Klimaziele im Gebäudesektor in der nötigen Geschwindigkeit und für alle Bürger bezahlbar zu erreichen. Deswegen werden wir weiter umfassend in Zukunftstechnologien wie Elektrifizierung, Hybrid- und Wasserstofftechnologie – angepasst an die lokalen Kundenwünsche weltweit – sowie Digitalisierung investieren“, erklärt Jan Brockmann, Vorsitzender der Geschäftsführung von Bosch Thermotechnik. </p><p></p><p>Das Unternehmen wird zudem seine Partner im Fachhandwerk noch stärker als bisher mit Aus- und Weiterbildungsangeboten im Sinne der Energiewende unterstützen. Dies betrifft besonders die Elektrifizierung, aber auch die Nutzung grüner Gase wie Wasserstoff und das in Europa immer wichtiger werdende Thema der Klimatisierung. Beispielsweise bietet Bosch Thermotechnik rund 20 unterschiedliche Online- und Präsenz-Trainingsformate allein im Bereich Wärmepumpe an, die zunehmend auch Spezialthemen wie Gebäudetemperierung mit der Wärmepumpe oder Gas-Wärmepumpen-Hybridgeräte abdecken. „Gemeinsam mit unseren Partnern leisten wir einen wesentlichen Beitrag zur Erreichung der europäischen Klimaziele und liefern optimale Lösungen für die vielfältigen Kundenanforderungen im täglichen Leben. Auf diese Weise wird unser Unternehmenszweck ‚Make. Home. Comfort. Green.‘ zur Realität“, so Brockmann weiter.</p>]]></text>
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			<headline>Bosch und AWS vereinbaren Zusammenarbeit zur Digitalisierung der Logistik</headline>
			<quote>Service-Plattform für Logistikflotten bündelt Mobilitäts-, Software- und Cloud-Kompetenzen
</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bosch entwickelt eine Logistik-Plattform für digitale Services auf AWS.  Erste digitale Services sollen Ende 2022 in Europa, Indien und den USA verfügbar sein.  Komplettes Ökosystem und Software-Umgebung für Frachtführer und Spediteure entsteht. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Athanassios Kaliudis</name>
				<email>athanassios.kaliudis@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – Bosch und der US-Cloudanbieter Amazon Web Services (AWS) wollen die Effizienz und Nachhaltigkeit in der Transport- und Logistikbranche erhöhen. Über eine auf AWS betriebene Plattform sollen Logistik- und Speditionsunternehmen auf der ganzen Welt schnellen und unkomplizierten Zugang zu digitalen Services erhalten. Diese unterstützen sie künftig aus einer Hand zum Beispiel angefangen bei der Auslastung ihrer Lkw-Flotten über die Überwachung des Warenflusses bis hin zur Auftragsabwicklung. Dazu haben Bosch und AWS jetzt eine strategische Zusammenarbeit vereinbart. Bosch zeichnet für die Entwicklung und den Betrieb der Logistik-Plattform verantwortlich, deren Herzstück ein Marktplatz für digitale Services ist. AWS steuert seine umfassenden Cloud-Angebote sowie Expertise bei. Die Plattform ermöglicht ein reibungsloses Zusammenspiel aus unterschiedlichen Services und Daten. Ohne eigene, ressourcen- und kostenintensive IT-Projekte können Transport- und Logistikunternehmen damit die Möglichkeiten der Digitalisierung deutlich stärker für sich nutzen. Der Marktplatz steht zugleich allen Anbietern digitaler Logistik-Services offen. Industrie und Verbraucher profitieren von der Initiative etwa durch höhere Zuverlässigkeit und Transparenz bei der Waren- und Paketzustellung. Eine erste Version der Logistik-Plattform soll auf der Hannover Messe gezeigt werden. Der Start ist für Ende 2022 in Europa, Indien und den USA geplant. </p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Die Transport- und Logistikbranche ist das R&#252;ckgrat der Weltwirtschaft. In den kommenden Jahren wird sie ein weiterwachsendes Transportvolumen von Waren und G&#252;tern schultern sowie gleichzeitig ihren CO2-Fu&#223;abdruck verkleinern m&#252;ssen. Mit mehr Digitalisierung wollen wir der Logistikbranche gemeinsam mit AWS dabei helfen und die Zukunft der Industrie einl&#228;uten
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>Sandeep Nelamangala, Executive Director, Bosch Limited, und Executive Sponsor des Logistik-Plattformgesch&#228;fts bei Bosch</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p><b>Mit mehr Digitalisierung zu mehr Effizienz</b></p><p>„Die Transport- und Logistikbranche ist das Rückgrat der Weltwirtschaft. In den kommenden Jahren wird sie ein weiterwachsendes Transportvolumen von Waren und Gütern schultern sowie gleichzeitig ihren CO2-Fußabdruck verkleinern müssen. Mit mehr Digitalisierung wollen wir der Logistikbranche gemeinsam mit AWS dabei helfen und die Zukunft der Industrie einläuten”, sagt Sandeep Nelamangala, Executive Director, Bosch Limited, und Executive Sponsor des Logistik-Plattformgeschäfts bei Bosch. „Die Entwicklung von hypervernetzten Transportfunktionen ist eine der komplexesten technischen Herausforderungen unserer Zeit. Deshalb arbeiten wir mit einem Marktpionier wie Bosch zusammen, um diese einzigartigen Herausforderungen zu meistern“, sagt Kathrin Renz, Vice President Business Development and Industries bei AWS. „Der digitale Marktplatz wird es Logistikkunden ermöglichen, ihr Geschäft schnell in eine vollständig digitale End-to-End-Wertschöpfungskette zu transformieren. Die Kunden werden von den Tools, Frameworks und Modulen profitieren, die wir für die Digitalisierung anbieten, und darüber hinaus die Nachhaltigkeit ihrer Transportprozesse verbessern.“</p><p></p><p><b>Jahrelanger Boom – und kein Ende in Sicht</b></p><p>Der Boom in der Transport- und Logistikbranche hält schon seit Jahren an. In der Corona-Pandemie haben Online-Bestellungen und Paketlieferungen nochmals stark zugenommen und für einen zusätzlichen Schub gesorgt. Bis 2030 wird der globale Warentransport um mehr als 40 Prozent wachsen, bis 2050 sollen es sogar mehr als 145 Prozent sein. Dieses Wachstum trifft auf einen Markt, der global stark fragmentiert ist, sowie mit einigen Ineffizienzen zu kämpfen hat. Dazu ein paar Fakten: Weltweit sind über 95 Prozent der in der Branche tätigen Unternehmen klein- oder mittelständisch organisiert. Etwa neun von zehn Unternehmen unterhalten weniger als fünf Fahrzeuge. Ihr tägliches Geschäft organisiert eine Mehrheit der Spediteure zum Teil noch händisch oder mit diversen, unabhängigen Computer-Programmen. Laut <a href="https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Artikel/G/amtliche-gueterkraftverkehrsstatistik.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">G&#252;terverkehrsstatistik des Bundesverkehrsministeriums</a> sind zudem mehr als 150 Millionen Fahrten Leerfahrten, die sich insgesamt jährlich zu mehr als 6,5 Milliarden Leerkilometern oder mehr als 160 000 unnötigen Erdumrundungen summieren. Das wiegt nicht nur aus Klimaschutzgründen schwer, sondern auch, weil ohnehin bereits etliche Fahrer fehlen. Der Bundesverband Güterverkehr Logistik und Entsorgung beziffert den Mangel allein in Deutschland auf 60 000 bis 80 000 Fahrer – und die Lage spitzt sich auch weltweit weiter zu.</p><p></p><p><b>Viele Herausforderungen – eine Lösung</b></p><p>Mit seiner Logistik-Plattform will Bosch eine entscheidende Lösung für viele der Herausforderungen in der Transport- und Logistikbranche liefern. Der Vorteil: Es entsteht ein komplettes Ökosystem und eine Software-Umgebung, in der Frachtführer und Spediteure die von ihnen benötigten Services verschiedener Anbieter individuell zusammenstellen, buchen und ausführen können. Die Plattform erlaubt zudem die einfache Integration heute bereits marktrelevanter Anwendungen etwa im Bereich der Transport-Managementsysteme. Dank einer gemeinsamen Nutzung von Daten, die unter anderem aus dem Flotten-Management über die Telematiksysteme in Lkw zur Verfügung stehen, gelingen auch die Verknüpfung und das Zusammenspiel unterschiedlicher Services aus verschiedenen Bereichen. So lassen sich Synergien einfacher heben. </p>]]></text>
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			<headline>Bosch beschleunigt mit Übernahme von Five die Software-Entwicklung für automatisiertes Fahren</headline>
			<quote>Europas führendes Start-up für selbstfahrende Autos wird Teil von Bosch</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bosch-Geschäftsführer Dr. Markus Heyn: „Mit Five nehmen wir weiter Fahrt in der Softwareentwicklung für sicheres automatisiertes Fahren auf.“   Five beschäftigt an sechs Standorten in Großbritannien 140 Mitarbeiter.  Software-Bausteine aus den Entwicklungsumgebungen von Bosch und Five ergänzen sich. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Athanassios Kaliudis</name>
				<email>athanassios.kaliudis@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – Die Entwicklung selbstfahrender Autos gilt als Königsdisziplin in der Autoindustrie. Als einer der weltweit größten Anbieter von Mobilitätslösungen treibt Bosch den Fortschritt in diesem Feld voran und stärkt seine Kompetenzen jetzt zusätzlich mit Five, dem in Europa führenden Start-up für automatisiertes Fahren. An sechs Standorten in Großbritannien verfolgen rund 140 Mitarbeiter das Ziel sicherer selbstfahrender Fahrzeuge. Five hat Bosch den Vorzug vor weiteren Übernahme-Interessenten gegeben. Beide Unternehmen teilen eine gemeinsame Vision vom automatisierten Fahren und von sicheren automatisierten Fahrsystemen. Die Verträge mit Five sind Anfang April unterschrieben worden. Über die finanziellen Details wurde Stillschweigen vereinbart. Die Kartellbehörden müssen der Übernahme noch zustimmen. </p>
<p>„Automatisiertes Fahren soll den Straßenverkehr vor allem sicherer machen. Dafür wollen wir mit Five in der Software-Entwicklung weiter Fahrt aufnehmen und unseren Kunden Technik ‚made in Europe‘ anbieten“, sagt Dr. Markus Heyn, Bosch-Geschäftsführer und Vorsitzender des Unternehmensbereichs Mobility Solutions. Five, mit Hauptsitz im britischen Cambridge, soll Teil des Bosch-Geschäftsbereichs Cross-Domain Computing Solutions werden. „Bei der Entwicklung des automatisierten Fahrens kommt es auch auf die Größe an. Bosch ist ein weltweit führender Anbieter in der Fahrerassistenz und verfügt über Schlüsseltechnologien und große Mengen an Daten, die für die Markteinführung sicherer selbstfahrender Systeme unerlässlich sein werden. Wir freuen uns, dass Five Teil von Europas stärkstem Akteur bei der Entwicklung von Lösungen auf SAE-Level 4 wird und wir am zukünftigen Erfolg von Bosch teilhaben können“, sagt Stan Boland, CEO von Five. </p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Automatisiertes Fahren soll den Stra&#223;enverkehr vor allem sicherer machen. Daf&#252;r wollen wir mit Five in der Software-Entwicklung weiter Fahrt aufnehmen und unseren Kunden Technik &#8218;made in Europe&#8216; anbieten
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>sagt Dr. Markus Heyn, Bosch-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer und Vorsitzender des Unternehmensbereichs Mobility Solutions</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p><b>Simulationsumgebung erlaubt Tests und Validierung von Software</b></p><p>Seit der Gründung im Jahr 2016 hat Five ein Team von Experten in den Bereichen Cloud-Software, Absicherung, Robotik und maschinelles Lernen aufgebaut. In der Entwicklung des automatisierten Fahrens bis einschließlich SAE-Level 4 hat sich das Start-up mit moderner Software und Lösungen auf Basis von künstlicher Intelligenz schnell einen Namen gemacht. Inzwischen konzentriert sich Five vor allem auf eine cloudbasierte Entwicklungs- und Testplattform für die in selbstfahrenden Autos verwendete Software. Diese Plattform bietet Ingenieuren zum einen alle Programme, die sie benötigen, um Software für automatisiertes Fahren in kürzester Zeit zu erstellen. Zum anderen ermöglicht sie Tests der Software sowohl vor als auch während ihres Einsatzes in Testfahrzeugen. Mithilfe der Five-Plattform können zudem reale Daten aus einer Flotte von Testfahrzeugen analysiert, verschiedenste Testszenarien erstellt und eine Simulationsumgebung aufgebaut werden, die eine blitzschnelle Bewertung und Validierung des Systemverhaltens ermöglicht.</p><p></p><p><b>Agile Zusammenarbeit zwischen den Teams von Bosch und Five</b></p><p>Five wird die agile Projektstruktur für die Entwicklung selbstfahrender Autos bei Bosch stärken. Die Software-Entwicklungsumgebungen beider Teams ergänzen einander sehr gut und werden zu einer Lösung zusammengeführt. „Five ist das passende Puzzlestück für unsere Entwicklungsaktivitäten – vor allem auch durch das Mindset und die agile Arbeitsweise der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Wir kommen damit unserem Ziel näher, sicheres automatisiertes Fahren auf die Straße zu bringen“, sagt Dr. Mathias Pillin, Vorsitzender des Bosch-Geschäftsbereichs Cross-Domain Computing Solutions. Für Bosch ist die Übernahme zudem ein weiterer Schritt, seine Marktposition im Bereich Software und automatisiertes Fahren zu festigen. Erst kürzlich hat das Unternehmen mit dem Zukauf der Atlatec GmbH sein Portfolio um einen Spezialisten für hochauflösende Digitalkarten ergänzt. Damit ist Bosch das einzige Unternehmen, das seinen Kunden alle Bausteine für das automatisierte Fahren aus einer Hand anbieten kann – von der Aktorik über die Sensorik und den Karten bis hin zur Software und der Entwicklungsumgebung. </p><p></p><p><b>Bosch arbeitet an allen Stufen des automatisierten Fahrens</b></p><p>Automatisiertes Fahren ist und bleibt ein strategisches Geschäftsfeld von Bosch. Das Unternehmen ist Innovationsführer in diesem Bereich und hat mit seinen Fahrerassistenzsystemen und der dazugehörigen Sensorik früh die Basis für alle Stufen der Automatisierung gelegt. Parallel entwickelt Bosch auf der einen Seite Lösungen für Privatfahrzeuge mit Fokus auf Fahrerassistenz, teil- und bedingt automatisierte Systeme (SAE-Level 1 bis 3), um Fahren komfortabler und sicherer zu machen. Auf der anderen Seite arbeitet das Team an Lösungen für höhere Automatisierungsstufen mit Fokus auf Flottenfahrzeuge und neue Betreibermodelle. Insbesondere in der Logistik sieht Bosch attraktive Anwendungsmöglichkeiten und Geschäftspotential für automatisierte Fahrsysteme nach SAE-Level 4. Daneben hat Bosch mit Automated Valet Parking die erste serienreife Fahrfunktion entwickelt, die ohne Fahrer auskommt.</p>]]></text>
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				<name>Power Tools</name>
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			<headline>Hohe Präzision über Distanzen bis 150 Meter:  Neue Bosch Laser-Entfernungsmesser mit Kamera</headline>
			<quote>Zeitsparende Planung und Dokumentation durch Vernetzung
</quote>
			<headwords><![CDATA[ Präzise Messungen dank Kamera-Zielsucher in Echtzeit und mit Zoom   Schnelle Erfassung, Dokumentation und Fernsteuerung per MeasureOn App  Optimale Lesbarkeit durch großes Farbdisplay mit robustem Schutzglas ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Stefanie Schaefer</name>
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			<text><![CDATA[
<p>Entfernungen in hellen Umgebungen und auf lange Distanzen im Außen- und Innenbereich einfach, schnell und sicher messen ‒ das können Handwerker und Planer mit den Laser-Entfernungsmessern GLM 100-25 C Professional und GLM 150-27 C Professional von Bosch. Beide Modelle sind mit einer Kamera ausgestattet und machen es dem Anwender dank Zielsucher mit Zoom leicht, den Zielpunkt genau anzuvisieren – und dadurch auch auf große Entfernungen bis zu 100 beziehungsweise 150 Meter präzise zu messen. Die neuen Laser-Entfernungsmesser bieten dabei einen wesentlichen Vorteil: Das Kamerabild ist während des gesamten Messvorgangs in Echtzeit zu sehen. Es bleibt auch nach der Messung sichtbar, sodass der korrekte Zielpunkt noch einmal überprüft und bestätigt werden kann. So erkennen und vermeiden Anwender Fehler. Darüber hinaus übertragen GLM 100-25 C Professional und GLM 150-27 C Professional ihre Messwerte per integrierter Bluetooth-Funktion in die <a href="https://www.bosch-professional.com/de/de/measureon/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MeasureOn App</a>, in der die Messwerte per Smartphone und Tablet digital weiterverarbeitet werden können. So steigern Handwerker und Planer ihre Effizienz – vom Dachdecker und Gerüstbauer über den Landschaftsgärtner bis hin zum Bauleiter.</p>
<p></p><p><b>Schnelle Erfassung, Dokumentation und Fernsteuerung per MeasureOn App</b></p><p>Die MeasureOn App ermöglicht eine zeitsparende Planung und Dokumentation. Sie hilft, Messergebnisse von überall aus zu organisieren, auszuwerten und zu teilen. Darüber hinaus können weitere Inhalte wie Baustellen-Fotos, Grundriss-Skizzen und Notizen zu einem Projekt hinzugefügt werden, um dieses bestmöglich zu erfassen und zu verwalten. Die App dient darüber hinaus auch als Fernbedienung für die Laser-Entfernungsmesser, sodass Messungen ohne Verwackeln und ohne Unterstützung eines Kollegen durchgeführt werden können. Unabhängig von der App speichern beide Laser-Entfernungsmesser die Ergebnisse der vergangenen 50 Messungen automatisch ab. Der GLM 150-27 C Professional bietet Anwendern darüber hinaus ein visuelles Gedächtnis: Seine Kamera speichert bis zu 700 Bilder und zeigt die letzten 50 Bilder im Display gemeinsam mit dem gemessenen Wert an. Dadurch lässt sich jede einzelne Messung zuordnen. Seine gespeicherten Daten sind per Micro-USB-Schnittstelle außerdem auf den PC übertragbar und können als CSV-Liste und JPEG ausgelesen werden. Das macht Handwerkern und Planern die Weiterverarbeitung leicht, zum Beispiel in Angebots- und Rechnungsstellungssoftware.</p><p></p><p><b>Gut ablesbares Farbdisplay mit widerstandsfähigem Schutzglas</b></p><p>Alle Messergebnisse lassen sich auf dem 2,8 Zoll großen Farbdisplay leicht ablesen. Es dreht sich bei jeder Neigung automatisch mit – wie bei einem Smartphone. Das IPS-Display ist fest mit der Glasoberfläche verbunden, sodass sich das Umgebungslicht nicht im Zwischenraum brechen kann und nicht reflektiert wird. Zusätzlich ist das Display aus jeder Perspektive gut zu erkennen – selbst von der Seite. Das bedeutet bessere Lesbarkeit im Gegensatz zu herkömmlichen Laser-Entfernungsmessern, selbst bei starker Sonneneinstrahlung im Außenbereich. Das Schutzglas ist äußerst robust und kratzfest, um den harten Anforderungen auf der Baustelle gerecht zu werden. Dazu trägt auch der Staub- und Spritzwasserschutz von IP54 bei.</p><p></p><p><b>Einfache Bedienung minimiert Anwendungsfehler</b></p><p>GLM 100-25 C Professional und GLM 150-27 C Professional setzen auf die bewährte und einfache Bedienung per Auswahlrad wie zum Beispiel auch die Laser-Entfernungsmesser GLM 50-27 C und CG Professional. Alle Funktionen wie Längen-, Flächen- und Volumenberechnung werden durch leicht verständliche Texte und Animationen erklärt. Die Geräte verfügen darüber hinaus über einen 360°-Neigungssensor und eignen sich somit auch zum Messen von Neigungen und als digitale Wasserwaage. Über eine zusätzliche Messtaste auf der Seite lassen sie sich ein- und ausschalten und der Messvorgang auslösen, sodass in jeder Umgebung eine ergonomische Handhabung gewährleistet ist. Die automatische Messpin-Erkennung macht darüber hinaus manuelles Umschalten der Referenz überflüssig und minimiert Messfehler. Die einfache Handhabung gepaart mit einem breiten Anwendungsspektrum und der zeitsparenden Planung und Dokumentation machen die Laser-Entfernungsmesser zum zuverlässigen Begleiter auf der Baustelle. </p><p></p><p>Der Batterie-betriebene GLM 100-25 C Professional ist ab April erhältlich, der Akku-betriebene GLM 150-27 C Professional ab Juni. Alle Preise verstehen sich als unverbindliche Preisempfehlung zuzüglich Mehrwertsteuer. </p>
<p><table class="table"><tr><td style=''><b>Gerätekennwerte</b></td><td style=''><b>GLM 100-25 C Professional</b><br/>(ersetzt GLM 80 Professional)</td><td style=''><b>GLM 150-27 C Professional</b><br/>(ersetzt GLM 120 C Professional)</td></tr><tr><td style=''>Messbereich</td><td style=''>0,08 – 100 m</td><td style=''>0,08 – 150 m</td></tr><tr><td style=''>Typische Messgenauigkeit*</td><td style=''>± 1,5 mm</td><td style=''>± 1,5 mm</td></tr><tr><td style=''>Bereich Neigungssensor </td><td style=''>0 – 360° (4 x 90°)</td><td style=''>0 – 360° (4 x 90°)</td></tr><tr><td style=''>Messgenauigkeit Neigung</td><td style=''>± 0,2°</td><td style=''>± 0,2°</td></tr><tr><td style=''>Laser-Klasse/-Diode</td><td style=''>2/650 nm, &lt;1 mW </td><td style=''>2/650 nm, &lt;1 mW </td></tr><tr><td style=''>Speicher</td><td style=''>die letzten 50 Messwerte, abrufbar direkt am Gerät </td><td style=''><ul><li>die letzten 50 Bilder inklusive Messwerte, abrufbar direkt am Gerät </li><li>ca. 700 Bilder inklusive Messwertliste, abrufbar mittels Datenübertragung zu PC via USB</li></ul></td></tr><tr><td style=''>Stromversorgung</td><td style=''>3 x 1,5 Volt LR6 (AA) Batterien</td><td style=''>Integrierter 3,6 Volt Lithium-Ionen-Akku</td></tr><tr><td style=''>Staub- und Spritzwasserschutz</td><td style=''>IP54</td><td style=''>IP54</td></tr><tr><td style=''>Abmessungen <br/>(Höhe x Breite x Tiefe)</td><td style=''>142 x 64 x 28 ohne Messpin<br/>176 x 64 x 28 mit Messpin</td><td style=''>142 x 64 x 28 ohne Messpin<br/>176 x 64 x 28 mit Messpin</td></tr><tr><td style=''>Gewicht</td><td style=''>0,23 kg mit Batterien</td><td style=''>0,21 kg mit Akku</td></tr><tr><td style=''>Lieferumfang/ Unverbindliche Preisempfehlung<br/>ohne Mehrwertsteuer</td><td style=''>Gerät inklusive Schutztasche,<br/>Handschlaufe und <br/>3 x AA-Batterien: 239 €</td><td style=''>Gerät inklusive Schutztasche, Handschlaufe und Micro-USB-Kabel: 309 €</td></tr></table></p><p><sub>*zuzüglich einsatzabhängiger Abweichung, zum Beispiel durch das Reflexionsvermögen des Ziels sowie die Hintergrundbeleuchtung.</sub></p><p></p><p>Änderungen sind vorbehalten.</p>]]></text>
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				<name>Power Tools</name>
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			<headline>Starker Zuwachs im „18V Power for All System“: Erstes Akku-Farbsprühsystem von Bosch für Heimwerker</headline>
			<quote>Bequeme Lösung zum Lackieren von Holz und Metall
</quote>
			<headwords><![CDATA[ Neues Segment für noch breiteres Anwendungsspektrum mit 18 Volt  Ergonomische Handhabung dank leichter Sprühpistole und separater Motoreinheit   Einfache Anpassung der Farbmenge an unterschiedliche Projekte  Ein Akku für viele Anwendungen: Platz sparen, Geld sparen, Umwelt schonen  ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Stefanie Schaefer</name>
				<email>Stefanie.Schaefer@de.bosch.com</email>
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			<text><![CDATA[
<p>Mit der EasySpray 18V-100 erweitert Bosch das „<a href="https://www.bosch-diy.com/de/de/heimwerker/akku-geraete/18-v-power-for-all-akkusystem" target="_blank" rel="noopener noreferrer">18V Power for All System</a>“ jetzt um eine gefragte Anwendung bei Heimwerkern: bequemes und gleichmäßiges Lackieren von Holz und Metall ganz ohne tropfende Farbrolle oder Pinsel ‒ und ganz ohne Stromkabel. Die EasySpray 18V-100 ist das erste Akku-Farbsprühsystem von Bosch und eignet sich für die Verarbeitung aller handelsüblichen wasserbasierten Holz- und Metallfarben wie Lacke und Lasuren. Das „18V Power for All System“ deckt darüber hinaus mit aktuell mehr als 40 Heimwerker-, Garten- und Haushaltsgeräten alle weiteren maßgeblichen Geräte pro Segment ab – und geht dank markenübergreifender „<a href="https://www.powerforall-alliance.com/de/?gclid=EAIaIQobChMIpd2U64fU8wIVcQzmCh3X3wKsEAAYASAAEgKZvvD_BwE" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Power for All Alliance</a>“ sogar über das Angebot von Bosch hinaus. Alle Geräte – vom Bohrhammer über den Rasenmäher bis hin zum Staubsauger – lassen sich mit ein und demselben 18 Volt Lithium-Ionen-Akku und nur einem Ladegerät betreiben. So sparen Verwender Platz und Geld und schonen darüber hinaus die Umwelt.</p>
<p><b>Ergonomische Handhabung: Leichte Sprühpistole und separate Motoreinheit </b></p><p>Das Akku-Farbsprühsystem EasySpray 18V-100 ist für kleinere bis mittelgroße Projekte wie das Lackieren von Türen und Stühlen, das Lasieren von Gartenmöbeln oder auch zur farblichen Gestaltung von Holz- und Metallzäunen geeignet. Abhängig von der gewählten Farbe und dem Verdünnungsgrad können mit einer Akku-Ladung mit 2,5 Ah zum Beispiel bequem mehrere Meter Zaun besprüht werden. Bequem vor allem deshalb, weil der 18 Volt Lithium-Ionen-Akku nicht wie bei herkömmlichen Geräten unter der Sprühpistole sitzt, sondern an der Motoreinheit, die per Schultergurt am Körper getragen wird. Mit der dadurch leichteren und kompakteren Sprühpistole können Heimwerker die Farbe in jeder Position entspannt verarbeiten.</p><p></p><p><b>Schneller, effizienter und gleichmäßiger Farbauftrag</b></p><p>Die gewünschte Intensität des Farbauftrags lässt sich einfach per EasySelect-Regler am Sprühkopf einstellen. Gewählt werden können außerdem drei verschiedene Sprühbilder: horizontal, vertikal oder rund. Dabei helfen leicht verständliche Symbole am Gerät. Eine Grafik zeigt die richtige Sprühtechnik sowie den richtigen Abstand zur Oberfläche an, um ein gutes Ergebnis zu erzielen. So gelingt mühelos ein schneller, gleichmäßiger und sauberer Farbauftrag. Der Farbbehälter fasst bis zu 800 Milliliter Farbe und ist schnell nachgefüllt. Nach dem Farbauftrag werden die farbführenden Teile einfach mit Wasser gespült und schon kann das nächste Projekt in Angriff genommen werden.</p><p></p><p>Die EasySpray 18V-100 ist ab sofort erhältlich. Alle Preise verstehen sich als unverbindliche Preisempfehlung einschließlich Mehrwertsteuer.</p>
<p><table class="table"><tr><td style=''><b>Gerätekennwerte</b></td><td style=''><b>EasySpray 18V-100</b></td></tr><tr><td style=''>Akku-Spannung</td><td style=''>18 V</td></tr><tr><td style=''>Förderleistung</td><td style=''>0 ‒ 100 ml/min</td></tr><tr><td style=''>Farbauftrag</td><td style=''>1 m<sup>2</sup>/min</td></tr><tr><td style=''>Volumen Farbbehälter</td><td style=''>800 ml</td></tr><tr><td style=''>Abmessungen Gehäuse<br/>(Länge x Breite x Höhe)</td><td style=''>226 x 120 x 181 mm</td></tr><tr><td style=''>Abmessungen Sprühpistole inklusive Farbbehälter (Länge x Breite x Höhe)</td><td style=''>232 x 124 x 208 mm</td></tr><tr><td style=''>Schlauchlänge</td><td style=''>1,25 m</td></tr><tr><td style=''>Gewicht ohne Farbe und Akku</td><td style=''>1,8 kg</td></tr><tr><td style=''>Lieferumfang/ Unverbindliche Preisempfehlung einschließlich Mehrwertsteuer</td><td style=''>Gerät im Karton mit Schultergurt und Reinigungsbürste (ohne Akku und Ladegerät): 99,99 €</td></tr></table></p><p>Änderungen sind vorbehalten.</p>]]></text>
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			<date_publish_from>2022-03-30T00:00:00+0000</date_publish_from>
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				<name>Wirtschaft</name>
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				<id>64</id>
				<name>Bosch Gruppe</name>
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			<headline>Bosch Rexroth klar auf Wachstumskurs</headline>
			<quote/>
			<headwords><![CDATA[ Auftragseingang erreicht mit 7,5 Milliarden Euro Höchstwert   Umsatz um 20 Prozent auf 6,2 Milliarden Euro gesteigert  Lieferfähigkeit trotz Pandemie und Lieferengpässen aufrechterhalten   Innovationen ausgezeichnet  Optimistischer Ausblick mit Einschränkungen ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Jan Saeger</name>
				<email>Jan.Saeger@boschrexroth.de</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Lohr – Bosch Rexroth hat das <a href="https://www.boschrexroth.com/de/de/unternehmen/zahlen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gesch&#228;ftsjahr 2021</a> trotz anhaltend schwieriger Rahmenbedingungen erfolgreich abgeschlossen. Der Auftragseingang stieg um 44 Prozent auf den Rekordwert von 7,5 Milliarden Euro und sichert weiteres Wachstum. Der Umsatz legte um 20 Prozent auf 6,2 Milliarden Euro zu. Damit erreicht das Unternehmen im zweiten „Pandemiejahr“ wieder das Vorkrisenniveau. Die Zahl der Mitarbeitenden stieg um 4,7 Prozent auf nun rund 31.100 weltweit. </p>
<p>„Das <a href="https://www.boschrexroth.com/de/de/unternehmen/zahlen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gesch&#228;ftsjahr 2021</a> haben wir erfolgreich gestaltet – dank starker Teamleistung. Trotz Pandemie und konjunktureller Herausforderungen ist es uns gelungen, den Umsatz zu steigern, unsere Kunden zuverlässig zu beliefern und ihre Zufriedenheit weiter zu erhöhen. Bei den Auftragseingängen haben wir einen Höchstwert erzielt. Wir sind klar auf Wachstumskurs“, erläutert Rolf Najork, Geschäftsführer der Robert Bosch GmbH mit Verantwortung für den Bereich Industrietechnik und Vorstandsvorsitzender der Bosch Rexroth AG. </p><h2>Umsatz: starkes Wachstum weltweit</h2><p>Das Umsatzwachstum für 2021 speiste sich aus deutlich zweistelligen Zuwachsraten in allen Regionen der Welt. Den größten Anstieg gegenüber dem letzten Jahr verzeichnete Bosch Rexroth mit 23,5 Prozent in Europa außerhalb Deutschlands. Dort wurden rund 2 Milliarden Euro umgesetzt. In Deutschland stieg der Umsatz um 18,2 Prozent auf 1,3 Milliarden Euro. In den Amerikas legte der Umsatz um 18,3 Prozent auf 1,1 Milliarden Euro zu, in Asien um 15,9 Prozent auf 1,8 Milliarden Euro. Insgesamt liegt der Umsatz mit 6,2 Milliarden Euro damit wieder auf dem Niveau von 2019, dem Jahr vor Beginn der Pandemie.</p><h2>Auftragseingang: Rekordwert als Basis für weiteres Wachstum</h2><p>Beim Auftragseingang erzielte Bosch Rexroth 7,5 Milliarden Euro. Das sind rund 800 Millionen Euro mehr als beim vergleichbaren Höchstwert von 2018. Gegenüber dem Vorjahr hat Bosch Rexroth sein Auftragseingangsvolumen um 43,1 Prozent gesteigert. Der Zuwachs beschleunigte sich im Jahresverlauf, vor allem im vierten Quartal. Der starke Auftragseingang bietet Potenzial für weiteres Wachstum. Das volumenstarke Hydraulikgeschäft zeigte eine starke Nachfrage, auch die Aktivitäten in der Fabrikautomation wuchsen stark.</p><h2>Ausgaben für Forschung &amp; Entwicklung sowie Investitionen deutlich gestiegen</h2><p>Bosch Rexroth investiert weiter in die Zukunft: 344 Millionen Euro flossen in Forschung und Entwicklung – ein Plus von 5,8 Prozent. Schwerpunkte waren die <a href="https://www.boschrexroth.com/de/de/transforming-mobile-machines/elektrifizierung/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Elektrifizierung mobiler Arbeitsmaschinen</a>, in der <a href="https://apps.boschrexroth.com/rexroth/de/factory-of-the-future/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fabrikautomation</a> das Portfolio auf Basis der <a href="https://apps.boschrexroth.com/microsites/ctrlx-automation/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Automationsplattform ctrlX AUTOMATION</a> sowie integrierte Achssysteme im Bereich der <a href="https://www.boschrexroth.com/de/de/produkte/produktgruppen/industriehydraulik/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Industriehydraulik</a>.</p><p>Mit rund 180 Millionen Euro gab das Unternehmen 78,2 Prozent mehr für sein internationales Produktionsnetzwerk aus als im Vorjahr. Die Investitionen flossen vor allem in die Optimierung, den Ausbau und die Erneuerung von Fertigungskapazitäten in Deutschland, der Türkei, China und Italien. Die mittelfristige Planung sieht weiterhin signifikante Investitionen in Produktion und Logistik vor. </p><p>„Mit unseren umfangreichen Investitionen und Entwicklungsaktivitäten wollen wir unsere Wettbewerbsfähigkeit steigern, weiteres Wachstum ermöglichen und attraktive Arbeitsplätze sichern“, sagt Najork.</p><h2>Team wächst, weiterer Bedarf an Fachkräften </h2><p>Das Team von Bosch Rexroth wuchs 2021 weltweit vor allem wegen der hohen Auslastung in der Fertigung um rund 1.400 Mitarbeitende oder 4,7 Prozent auf nun rund 31.100. Den höchsten absoluten Zuwachs verzeichnete Deutschland (+410 Mitarbeitende beziehungsweise 3 Prozent). Anteilig am stärksten wuchs die Belegschaft in Nord- und Südamerika (+15,5 Prozent beziehungsweise 384 Mitarbeitende). Bosch Rexroth hat weiterhin starken <a href="http://www.boschrexroth.de/stellenmarkt" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bedarf an Fachkr&#228;ften</a>, vor allem für die Aktivitäten in der Fabrikautomation, in den fertigungsnahen Bereichen und der Softwareentwicklung sowie als Vertriebsingenieure und -ingenieurinnen. </p><h2>Innovationen: ausgezeichnet und vorgestellt</h2><p>Der neue, weltweit kompakteste elektrische <a href="http://www.boschrexroth.com/SVA-R2" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Subsea Valve Actuator SVA R2</a> von Bosch Rexroth wurde auf der Hannover Messe mit dem international bedeutendsten Industriepreis <a href="https://www.boschrexroth.com/de/de/unternehmen/presse/press-detail-1-163200" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hermes Award 2021</a> ausgezeichnet. Der Aktuator zum sicheren Öffnen und Schließen von Ventilen wird auf dem Meeresgrund eingesetzt und trägt dazu bei, die CO₂-Emissionen von Prozessanlagen sowie Umweltrisiken erheblich zu senken. Darüber hinaus eignet sich der SVA R2 für den Einsatz in zukünftigen Prozessanlagen, für die Erzeugung von grünem Wasserstoff sowie für Anwendungen, mit denen Kohlendioxid gespeichert werden kann. Aktuell werden erste Pilotanwendungen mit verschiedenen Anlagenherstellern und -betreibern vorbereitet. </p><p>Die Automationsplattform <a href="https://www.boschrexroth.com/de/de/unternehmen/presse/press-detail-1-165120" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ctrlX AUTOMATION gewann den Deutschen Innovationspreis 2021</a>. Die Steuerungstechnik vereint bislang getrennte Welten in einem durchgängig offenen und modularen System: Maschinensteuerung, Informationstechnologie und das Internet der Dinge. Die Plattform ist bereits bei mehreren hundert Kunden im Einsatz und wird fortwährend erweitert. </p><p>Hersteller mobiler Arbeitsmaschinen können dank der modularen und skalierbaren <a href="https://www.boschrexroth.com/de/de/unternehmen/presse/press-detail-1-168065" target="_blank" rel="noopener noreferrer">eLION-Plattform</a> von Bosch Rexroth durch einen elektrischen Antriebsstrang lokal emissionsfreie Konzepte zum Fahren oder Arbeiten der Maschinen, hybrid oder vollelektrisch, schnell umsetzen. Hierzu bietet Bosch Rexroth hocheffiziente und leistungsstarke Elektromotoren, Generatoren und Inverter kombiniert mit Getriebetechnik und Hydraulik, ergänzt durch modulare Software. </p><h2>Nachhaltigkeit für Kunden und in eigenen Abläufen </h2><p>Nachhaltigkeit spielt nicht nur bei den Innovationen im Produktportfolio eine große Rolle. Bereits seit 2020 arbeiten die 47 Produktionsstandorte von Bosch Rexroth klimaneutral. In einem weiteren Schritt reduziert das Unternehmen die indirekten CO<sub>2</sub>-Emissionen entlang des gesamten Produktlebenszyklus. Dazu zählen der Verbrauch von Rohstoffen, die Emissionen bei der Herstellung von Vorprodukten durch Zulieferer und die eigentliche Produktnutzung. Ziel ist es, bis 2030 die CO<sub>2</sub>-Emissionen entlang der Lieferkette um 15 Prozent zu senken. </p><h2>Ausblick für 2022: Optimismus mit Einschränkungen</h2><p>„Wir blicken grundsätzlich optimistisch nach vorn und gehen von einem weiteren deutlichen Umsatzwachstum aus – doch der Krieg in der Ukraine und die noch immer nicht überwundene Corona-Pandemie sind wegen ihrer weltweiten Auswirkungen eindeutig Unsicherheitsfaktoren“, so Najork. „Die Sicherheit unserer Teams weltweit steht immer an erster Stelle. Zu unseren Kunden halten wir den Kontakt digital und persönlich intensiv aufrecht – beispielsweise in unserem neuen Kunden- und Innovationszentrum in Ulm. Und wir setzen alles daran, unsere Kunden weiterhin zuverlässig zu beliefern.“ </p><p>Bosch Rexroth passt sich deshalb angesichts des Ukraine-Kriegs und der Corona-Pandemie weiterhin kontinuierlich an die Rahmenbedingungen an. Konkret wird beispielsweise die Bedarfsentwicklung mit Kunden und Lieferanten eng abgestimmt. Zur Absicherung der Lieferfähigkeit werden, wo erforderlich, langfristige Vereinbarungen geschlossen und Zweitlieferanten aufgebaut, um lokale Beschaffung in den Märkten zu ermöglichen. Expertenteams bewerten fortlaufend die Versorgungsrisiken und ergreifen präventive Maßnahmen. Dies gilt auch mit Blick auf die globalen Transportnetzwerke. </p><p>Chancen ergeben sich beispielsweise durch staatliche Infrastrukturprojekte, die die Nachfrage nach Baumaschinen fördern. In Europa und Nordamerika ist ein Aufbau neuer Produktionswerke für Güter aller Art zu beobachten, um die Lieferketten zu regionalisieren. Die weltweiten Initiativen und staatlichen Maßnahmen zum Klimaschutz führen zu einem hohen Modernisierungsbedarf bei installierten Maschinen und Anlagen, um die Energieeffizienz zu steigern. Auch die digitale Transformation des Maschinenbaus bleibt ein Wachstumstreiber. So erschließt das Unternehmen mit dem „Industrie 4.0 Center Asien“ im chinesischen Xi‘an neue Märkte und Anwendungen im weltweit größten Industriemarkt. </p>]]></text>
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			<date_of_creation>2022-04-05T10:00:00+0000</date_of_creation>
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				<name>Sensortec</name>
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			<headline>Barometrischer Drucksensor von Bosch setzt neue Maßstäbe für Genauigkeit und Leistung in mobilen Geräten</headline>
			<quote>BMP581 vereint höchste Präzision mit geringem Stromverbrauch für Fitness-Tracking, Indoor-Lokalisierung und mehr</quote>
			<headwords><![CDATA[ Herausragende Genauigkeit für Höhenmessungen  Niedriger Stromverbrauch für längere Batterielebensdauer in mobilen Geräten  Erster kapazitiver barometrischer Drucksensor von Bosch Sensortec ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Christian Hoenicke</name>
				<email>christian.hoenicke@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Mit dem BMP581 stellt Bosch Sensortec einen neuen barometrischen Drucksensor vor, der bei geringem Stromverbrauch eine extrem hohe Genauigkeit erreicht und so die Höhenmessung in Wearables, Hearables oder IoT-Geräten ermöglicht. Damit eignet er sich ideal für neue Anwendungsfälle, wie Fitness-Tracking, die Gerätehersteller bisher so nicht umsetzen konnten. Sturzerkennung, Navigation sowie Standortbestimmung in Innenräumen sind weitere Anwendungsgebiete.</p>
<p>„Der neue BMP581 bietet eine völlig neue Dimension an Genauigkeit in Kombination mit der hohen Leistung und dem geringen Stromverbrauch früherer Produktgenerationen“, sagt Dr. Stefan Finkbeiner, CEO bei Bosch Sensortec. „Die Genauigkeit des Sensors ist atemberaubend: Er kann eine Veränderung des Luftdrucks messen, die einem Tausendstel des Gewichts einer Stechmücke (7,6 μg) entspricht.“</p><p></p><p>Dank der extremen Genauigkeit misst der BMP581 eine Höhenänderung von nur wenigen Zentimetern. Er kann daher Bewegungen im Fitnesstraining bis auf die Ebene einzelner Klimmzüge oder Liegestützen erkennen. Zudem liefert er hochpräzise Standortinformationen für die Lokalisierung in Innenräumen, zur Navigation oder zur Stockwerkerkennung. Auf diese Weise stellt der Sensor schnell wichtige Informationen im <a href="https://www.bosch-sensortec.com/news/nextnav-and-bosch-sensortec-partner-to-elevate-barometric-sensor-performance-for-smartphones.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Falle eines Notrufs</a> bereit.</p><p></p><p>Der Sensor hilft auch dabei, die Flugstabilität und Landegenauigkeit von Drohnen deutlich zu verbessern und Wasserstände in Haushaltsgeräten zu erkennen, um beispielsweise bei Waschmaschinen vor Überschwemmungen zu warnen.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Der neue BMP581 bietet eine v&#246;llig neue Dimension an Genauigkeit in Kombination mit der hohen Leistung und dem geringen Stromverbrauch fr&#252;herer Produktgenerationen
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>Dr. Stefan Finkbeiner, CEO bei Bosch Sensortec</cite>
			</div>
	</blockquote>
<h2>Geringer Stromverbrauch bei hoher Genauigkeit</h2><p>Der BMP581 bietet eine relative Genauigkeit von +/- 0,06 hPa und eine typische absolute Genauigkeit von +/- 0,3 hPa. Die volle Genauigkeit ist über einen breiten Messbereich von 300 hPa bis 1100 hPa verfügbar. Der BMP581 hat einen typischen Temperaturkoeffizienten-Offset (TCO) von nur +/- 0,5 Pa/K und ein geringes RMS-Rauschen von 0,08 Pa bei 1000 hPa (typisch). Die Langzeitdrift über 12 Monate beträgt nur +/- 0,1 hPa.</p><p></p><p>Im Vergleich zum BMP390, der Vorgängergeneration der barometrischen Drucksensoren von Bosch, verbraucht der BMP581 85 % weniger Strom, das Rauschen ist um 80 % geringer und der TCO wurde um 33 % reduziert.</p><p></p><p>Der typische Stromverbrauch von nur 1,3 μA bei 1 Hz verlängert die Batterielebensdauer deutlich. Im Deep-Standby-Modus werden nur 0,5 μA verbraucht. Der Sensor verfügt über eine digitale, serielle Schnittstelle mit I2C, I3C und SPI (3-Draht/4-Draht).</p><p></p><p>Der BMP581 kommt in einem kompakten 10-Pin-LGA-Gehäuse mit Metalldeckel und Abmessungen von nur 2,0 x 2,0 x 0,75 mm<sup>3</sup>.</p><p></p><p><b>Virtuelle Präsentation:</b></p><p>Das Video zeigt weitere Informationen und Anwendungsbeispiele des neuen Sensors und gibt Einblicke in die Entwicklung des Produkts.</p><p><a href="https://www.bosch-sensortec.com/unveil/event/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.bosch-sensortec.com/unveil/event/</a></p><p></p><p><b>Verfügbarkeit:</b></p><p>Der BMP581 ist ab sofort verfügbar und bietet ein starkes Preis-Leistungs-Verhältnis.</p>]]></text>
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			<type>Pressemeldung</type>
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				<id>1153</id>
				<name>Mobility Aftermarket</name>
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			<headline>Neue Innenraumfilter-Generation FILTER+pro von Bosch wirkt zusätzlich gegen Viren und Schimmel</headline>
			<quote>Sehr hohe Luftqualität im Fahrzeuginnenraum dank drei aufeinander abgestimmter Filterschichten</quote>
			<headwords><![CDATA[ Kombination aus anti-mikrobieller Filterschicht, Aktivkohlefilter und ultrafeiner Mikrofaserschicht für deutlich weniger Schadstoffe im Fahrzeuginnenraum   Innenraumfilter-Programm von Bosch für nahezu jeden Anspruch und mit 96 Prozent Marktabdeckung in Europa  Bosch empfiehlt: Innenraumfilter alle 15 000 Kilometer oder einmal im Jahr wechseln ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Carolin Lüdecke</name>
				<email>Carolin.Luedecke@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Karlsruhe - Zum Frühjahr, mit dem Beginn der Pollenflugsaison, gewinnen Innenraumfilter wieder zusätzliche Bedeutung für das Werkstattgeschäft. Immer mehr Autofahrer sind sensibilisiert für Themen wie Feinstaub, Allergene und Viren und wünschen sich eine bestmögliche Luftqualität im Fahrzeuginnenraum. Mit dem weiterentwickelten Innenraumfilter FILTER+pro von Bosch kann die Werkstatt ihren Kunden jetzt noch mehr Gesundheitsschutz für die Fahrzeuginsassen bieten. Der neue Innenraumfilter ist Nachfolger des bewährten FILTER+ von Bosch, der Allergene und Pollen bindet, Feinstaubpartikel sowie schädliche Gase ausfiltert und auch gegen Bakterien effektiv wirkt. Die jetzt verbesserte Generation FILTER+pro ist darüber hinaus hochwirksam gegen Viren und Schimmelpilzwachstum. Bis Ende 2023 wird der FILTER+pro seinen Vorgänger im gesamten Lieferprogramm von Bosch ersetzen. </p>
<p><b>Nutzen für Gesundheit, Sicherheit und Technik</b></p><p>Die drei aufeinander abgestimmten Filterschichten des FILTER+pro reduzieren effektiv Schadstoffe im Fahrzeuginnenraum. Eine spezielle anti-mikrobielle Schicht wirkt gegen Viren und Bakterien, verhindert Schimmelwachstum und bindet Allergene sowie Pollen im Filtervlies. Die Aktivkohleschicht neutralisiert schädliche und übelriechende Gase. Schließlich filtert eine ultrafeine Mikrofaserschicht über 98 Prozent aller Feinstaubpartikel sowie Ruß aus. Zusätzlich werden auf der Verpackung Funktion und Nutzen des neuen FILTER+pro für den Werkstatt-Kunden anschaulich erklärt.</p><p></p><p>Neben einer verbesserten Luftqualität bieten die Innenraumfilter von Bosch auch ein Plus an Sicherheit. Insbesondere auf der Windschutzscheibe bilden sich weniger Ablagerungen, die zu Blendeffekten führen können. Zudem beschlagen die Scheiben weniger. Allergische Reaktionen können reduziert werden, wie beispielsweise Niesen, was am Steuer zu gefährlichen Situationen führen kann. Ein weiterer Vorteil: Geringere Ablagerungen an Gebläse und Klimaanlage unterstützen deren Funktionsfähigkeit. </p><p></p><p><b>Innenraumfilterwechsel möglichst im Frühjahr vor der Pollenflugsaison</b></p><p>Um die Filterwirkung sicherzustellen, empfiehlt Bosch, den Innenraumfilter alle 15 000 Kilometer, mindestens aber einmal im Jahr zu wechseln. Ausgetauscht werden sollten die Filter möglichst im Frühjahr vor Beginn der Pollenflug- und Heuschnupfensaison. Bosch bietet dazu ein breites Filterprogramm für nahezu alle Kundenansprüche, vom Standardfilter, über Aktivkohlefilter bis zum neuen FILTER+pro. Bei einer Abdeckung von 96 Prozent des europäischen Fahrzeugmarktes findet die Werkstatt den passenden Filter für nahezu jedes Kundenfahrzeug im Lieferprogramm von Bosch. Die beiliegende Einbauanleitung erleichtert der Werkstatt zudem den unkomplizierten Filterwechsel. </p>]]></text>
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			<date_of_creation>2022-02-24T10:00:00+0000</date_of_creation>
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			<topic>
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				<name>Wirtschaft</name>
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				<id>64</id>
				<name>Bosch Gruppe</name>
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				<id>69</id>
				<name>Mobility</name>
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			<headline>Automatisiertes Fahren: Bosch stärkt mit Zukauf Entwicklungspower für Lösungen auf SAE-Level 4</headline>
			<quote>Übernahme des Kartenspezialisten Atlatec geplant </quote>
			<headwords><![CDATA[ Atlatec zählt zu den weltweit innovativsten Herstellern von hochauflösenden 3D-Karten für automatisierte Fahrfunktionen der SAE Level 3 bis 4.  Bosch stellt sich mit Übernahme für seine Kunden noch breiter auf und bietet alle Lösungsbausteine für automatisiertes Fahren aus einer Hand.  Hochauflösende Digital-Karten sind als zusätzlicher Sensor für sicheres und komfortables automatisiertes Fahren unverzichtbar. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Athanassios Kaliudis</name>
				<email>athanassios.kaliudis@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – Bosch erweitert seine Kompetenzen im Bereich des automatisierten Fahrens und stärkt mit einer Übernahme seine Marktposition. Die Atlatec GmbH mit Sitz in Karlsruhe, Deutschland, soll als eigenständig weitergeführtes Unternehmen Teil des Bosch Geschäftsbereichs Cross-Domain Computing Solutions werden. Entsprechende Verträge haben Bosch und Atlatec jetzt unterzeichnet. Atlatec zählt weltweit zu den innovativsten Anbietern von hochauflösenden Digital-Karten für Fahrerassistenz und automatisiertes Fahren. In Deutschland, Japan und den USA beschäftigt das 2014 aus dem Karlsruher Institut für Technologie hervorgegangene Unternehmen rund 25 Mitarbeiter. „Mit der geplanten Übernahme von Atlatec erweitern wir unsere Expertise im Bereich hochauflösender Digital-Karten und stellen uns noch breiter auf. Bosch ist damit das einzige Unternehmen, das seinen Kunden von der Aktorik über die Sensorik bis hin zur Software und den Karten alle benötigten Bausteine des automatisierten Fahrens aus einer Hand anbieten kann. Wir bauen damit unsere starke Position in diesem Bereich konsequent weiter aus“, sagt Dr. Mathias Pillin, Vorsitzender des Bereichsvorstands von Cross-Domain Computing Solutions. „Mit Bosch haben wir den richtigen Partner gefunden, mit dem wir den nächsten Schritt gehen können. Wir wollen unsere Expertise im Bereich der Digital-Karten noch weiter ausbauen“, sagt Dr. Henning Lategahn, CEO der Atlatec GmbH. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Die Übernahme steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Kartellbehörden.</p><p></p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Mit der geplanten &#220;bernahme von Atlatec erweitern wir unsere Expertise im Bereich hochaufl&#246;sender Digital-Karten und stellen uns noch breiter auf. Bosch ist damit das einzige Unternehmen, das seinen Kunden von der Aktorik &#252;ber die Sensorik bis hin zur Software und den Karten alle ben&#246;tigten Bausteine des automatisierten Fahrens aus einer Hand anbieten kann. Wir bauen damit unsere starke Position in diesem Bereich konsequent weiter aus
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>Dr. Mathias Pillin, Vorsitzender des Bereichsvorstands von Cross-Domain Computing Solutions</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p><b>Digital-Karten sind ein zusätzlicher Sensor für automatisiertes Fahren</b></p><p>Hochauflösende Digital-Karten sind wichtig für sichere und komfortable automatisierte Fahrfunktionen. Atlatec bietet alle für die Kartierung notwendigen Bausteine aus einer Hand: Das Portfolio umfasst neben der Datenaufzeichnung und -verarbeitung auch die Kartenerstellung selbst sowie die entsprechende Qualitätskontrolle. Zusätzlich zu den Onboard-Sensoren mit zum Beispiel Radar-, Video- und Ultraschalltechnik sind Digital-Karten ein weiterer unverzichtbarer Sensor beim automatisierten Fahren. Sie enthalten Informationen zu Umgebung und Verkehrsgeschehen, die weit über die Erfassungsreichweite der Sensoren im Fahrzeug hinausgehen. Atlatec hat für die Erstellung von Karten eine skalierbare Lösung mit eigener Sensorbox und dazugehöriger Software entwickelt. Die gesammelten Rohdaten werden auch mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) ausgewertet und um wichtige Informationen wie zum Beispiel Verkehrsschilder, Kurvenradien sowie bauliche Besonderheiten wie Straßenbahnschienen angereichert. Dabei lernen die Algorithmen kontinuierlich hinzu, so dass der Anteil der rein durch KI detektierten Straßen- und Umgebungsmerkmale beständig wächst. Mithilfe der Informationen aus der Karte kann ein selbstständig fahrendes Auto zum Beispiel rechtzeitig vor einer engen Kurve die Geschwindigkeit anpassen.</p><p></p><p>Bereits in der Entwicklung des automatisierten Fahrens spielen Digital-Karten eine entscheidende Rolle. Je höher der Automatisierungsgrad, desto enger müssen Kartenerstellung und Fahrstrategie-Programmierung verzahnt sein. „Mit seinem Technologiepaket zur Erstellung von hochauflösenden Karten ist die Atlatec GmbH eine ideale Ergänzung für Bosch. Ihr Konzept ergibt eine sehr intelligente und agile Kartierungs-Lösung, was sie von anderen Anbietern abhebt. So identifiziert und kartiert die eingesetzte KI etwa Straßenmerkmale wie Leitplanken und Fahrbahnmarkierungen mit höchster Genauigkeit und Konsistenz. Damit können wir unsere Fahrstrategie-Algorithmen noch präziser auslegen“, sagt Dr. Stephan Hönle, Bereichsleiter für automatisiertes Fahren im Bosch-Geschäftsbereich Cross-Domain Computing Solutions. Eine sinnvolle Ergänzung mit Atlatec ergibt sich auch mit der Bosch-Technologie der sogenannten <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/schwarmintelligenz-fuer-das-automatisierte-fahren-231431.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Road Signature</a>, die selbstfahrenden Autos mit Schwarmdaten eine präzise Eigenlokalisierung auf der Basis von Digital-Karten ermöglicht. Bosch arbeitet auf dem Gebiet des automatisierten Fahrens und der Kartenerstellung erfolgreich mit verschiedenen Partnern zusammen. Atlatec wird diese Partnerschaften ergänzen.</p><p></p><p><b>Von SAE Level 1 bis 4 – Bosch arbeitet an allen Automatisierungsstufen</b></p><p>Für Bosch ist automatisiertes Fahren ein strategisches Geschäftsfeld. Das Unternehmen ist Innovationsführer in diesem Bereich und hat mit Fahrerassistenzsystemen und der dazugehörigen Sensorik früh den Grundstein für alle Stufen der Automatisierung gelegt. Parallel entwickelt Bosch auf der einen Seite Lösungen für Privatfahrzeuge mit dem Fokus auf Fahrerassistenz, teil- und bedingt automatisierte Systeme (SAE Level 1 bis 3), um Fahren komfortabler und sicherer zu machen. Auf der anderen Seite arbeitet die Entwicklungsmannschaft von Bosch auch an Lösungen für höhere Automatisierungsstufen mit Fokus auf Flottenfahrzeuge und neue Betreibermodelle. Insbesondere im Bereich der Logistik sieht das Unternehmen attraktive Anwendungsmöglichkeiten und großes Geschäftspotential für automatisierte Fahrsysteme nach SAE Level 4. Daneben hat Bosch mit Automated Valet Parking bereits die erste serienreife automatisierte Fahrfunktion entwickelt, die komplett ohne Fahrer auskommt.</p>]]></text>
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			<topic>
				<id>89</id>
				<name>Wirtschaft</name>
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				<id>69</id>
				<name>Mobility</name>
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			<headline>Mehr Chips: Bosch plant Erweiterung der Halbleiterfertigung in Reutlingen</headline>
			<quote>Mehr als 250 Millionen Euro für neue Fertigungsflächen</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bosch-Chef Hartung: „Wir investieren für unsere Kunden und gegen die globale Halbleiter-Lieferkrise.“  Investition ergänzt bereits bekanntgegebenen Ausbau der weltweiten Halbleiter-Fertigung mit einem Volumen von 400 Millionen Euro im Jahr 2022.  Erweiterung soll steigenden Bedarf an Bosch-Halbleitern und MEMS-Sensoren bedienen.  Bosch entwickelt und fertigt seit mehr als 60 Jahren Halbleiter.  ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Athanassios Kaliudis</name>
				<email>athanassios.kaliudis@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Reutlingen – In der Bewältigung des weltweit anhaltenden Halbleitermangels schaltet Bosch jetzt nochmals einen Gang höher: Mit einer zusätzlichen Investition von mehr als einer Viertelmilliarde Euro bis 2025 plant das Technologieunternehmen den weiteren Ausbau seiner Halbleiterfertigung in Reutlingen. Das Geld soll in neue Flächen und die Ausgestaltung des für die Fertigung nötigen Reinraums fließen. Damit wappnet sich Bosch für die stetig wachsende Nachfrage nach Chips für Anwendungen in der Mobilität und im Internet der Dinge. „Wir bauen unsere Fertigungskapazitäten für Halbleiter in Reutlingen konsequent weiter aus. Damit stärken wir unsere Wettbewerbsfähigkeit. Wir investieren für unsere Kunden und gegen die globale Halbleiter-Lieferkrise“, sagt Dr. Stefan Hartung, Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH. Am Standort entsteht ein neuer Gebäudeteil mit zusätzlich rund 3 600 Quadratmetern hochmoderner Reinraumfläche. Dort sollen ab 2025 Halbleiter auf Basis der in Reutlingen bereits etablierten Technologien gefertigt werden. Außerdem erweitert Bosch eine vorhandene Energieversorgungszentrale. Zur Verbindung von vorhandener und neuer Fertigungsfläche ist ein weiteres Gebäude für die Medienversorgung geplant. Die Fertigung auf den neuen Flächen soll 2025 beginnen.</p><p></p><p></p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Wir bauen unsere Fertigungskapazit&#228;ten f&#252;r Halbleiter in Reutlingen konsequent weiter aus. Damit st&#228;rken wir unsere Wettbewerbsf&#228;higkeit. Wir investieren f&#252;r unsere Kunden und gegen die globale Halbleiter-Lieferkrise.
		</p>
			<div class="cite">
				<cite> Dr. Stefan Hartung, Vorsitzender der Gesch&#228;ftsf&#252;hrung der Robert Bosch GmbH</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p>Im Oktober 2021 hatte Bosch bekannt gegeben, allein im Jahr 2022 mehr als 400 Millionen Euro in den Ausbau der Halbleiterstandorte in Dresden, Reutlingen und im malaysischen Penang zu investieren. Rund 50 Millionen Euro davon fließen in das Halbleiterwerk in Reutlingen. Für Reutlingen hatte Bosch zudem bereits angekündigt, von 2021 bis 2023 insgesamt 150 Millionen Euro für zusätzliche Reinraumflächen in bestehende Gebäude zu investieren. Der nun geplante Ausbau des Standortes mit einem neuen Gebäudeteil für die Fertigung kommt zusätzlich hinzu. Insgesamt soll die Reinraumfläche in Reutlingen von zurzeit rund 35 000 Quadratmetern bis Ende 2025 auf mehr als 44 000 Quadratmeter erweitert werden. </p><p></p><p><b>Hochmoderne Halbleiterfertigung </b></p><p>In Reutlingen betreibt Bosch Halbleiterfabriken auf Basis der 150- und 200-Millimeter-Technologie. In Dresden fertigt das Unternehmen Halbleiterchips auf Wafern mit einem Durchmesser von 300 Millimetern. Gemeinsam haben alle Fertigungsfabriken einen hochmodernen Ansatz in der datengestützten Fertigungssteuerung. „Dank der Kombination aus Vernetzung und Methoden der künstlichen Intelligenz schafft Bosch die Grundlage für eine datengesteuerte, kontinuierliche Verbesserung in der Produktion und so für immer bessere Chips“, sagt Markus Heyn, Geschäftsführer der Robert Bosch GmbH und Vorsitzender des Unternehmensbereichs Mobility Solutions. Ein Beispiel ist die Entwicklung von Software zur automatisierten Defekt-Klassifizierung. Außerdem optimiert Bosch auch den Materialfluss mit Hilfe von künstlicher Intelligenz. Das hochmoderne Fertigungsumfeld in Reutlingen soll mit einem hohen Automatisierungsgrad die Zukunft des Standortes und somit Arbeitsplätze sichern.</p><p></p><p><b>Wachsender Bedarf an Halbleitern</b></p><p>Bosch entwickelt und fertigt seit mehr als 60 Jahren Halbleiter, in Reutlingen seit mehr als 50 Jahren – sowohl für Automobilanwendungen als auch für den Konsumenten-Bereich. Zu den gefertigten Chips gehören anwendungs-spezifische Integrierte Schaltungen (ASICs), mikroelektromechanische Systeme (MEMS-Sensoren) sowie Leistungshalbleiter. Durch die zusätzliche Erweiterung des Standortes soll künftig vor allem der wachsende Bedarf an MEMS für den Automotive- und Consumer-Bereich sowie an Siliziumkarbid-Leistungshalbleitern bedient werden. „Bereits heute ist Bosch ein führender Chip-Hersteller für Fahrzeuge. Diese Position wollen wir konsequent ausbauen“, sagt Heyn. Dazu zählt auch die Entwicklung und Fertigung von Chips aus Siliziumkarbid, deren Serienproduktion Bosch im Dezember 2021 begann. In der Elektromobilität werden die Chips aus dem innovativen Material künftig eine zunehmend wichtige Rolle spielen. Bosch ist aktuell der einzige Automobilzulieferer weltweit, der Leistungshalbleiter aus Siliziumkarbid selbst herstellt. </p><p></p><p>Heute arbeiten am Standort Reutlingen rund 8 000 Mitarbeiter in der Entwicklung und Fertigung von Halbleitern und Steuergeräten sowie in der Verwaltung und im Geschäftsbereich eBike Systems.</p>]]></text>
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				<name>Forschung</name>
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				<id>69</id>
				<name>Mobility</name>
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			<headline>Bosch gründet Start-up für Quantensensorik</headline>
			<quote>Dr. Katrin Kobe verantwortet Aufbau des Start-ups und Einführung marktfähiger Produkte</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bosch plant Erschließung des Marktes für Quantensensorik-Produkte.  Bosch forscht bereits seit sieben Jahren im Bereich Quantentechnologie.  Marktexperten sehen Potenzial von bis zu sieben Milliarden US-Dollar in den kommenden Jahren. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Christiane Wild-Raidt</name>
				<email>christiane.wild-raidt@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Ludwigsburg – Die Robert Bosch GmbH gründet einen neuen Produktbereich zur Kommerzialisierung von Quantensensoren. Dazu werden in einem internen Start-up Forschungsergebnisse der vergangenen Jahre gebündelt und in Produkte überführt, um an dem erwarteten starken Marktwachstum zu partizipieren. Jens Fabrowsky, als Bereichsvorstand bei Bosch Automotive Electronics zuständig für das Halbleitergeschäft: „Die Quantentechnologie verschiebt die Grenzen des Machbaren – sowohl im Bereich der Datenverarbeitung als auch der Sensoren. Vor allem geht es darum, den breiten praktischen Nutzen von Quanteneffekten zu erhöhen – von der Entwicklung CO2-neutraler Antriebe bis zur neurologischen Diagnostik. Bosch forscht seit Jahren intensiv im Bereich der Quantensensorik und wir sehen uns hier weltweit in einer führenden Position. Künftig möchten wir daraus auch Geschäftsmodelle entwickeln.&quot;</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Die Quantentechnologie verschiebt die Grenzen des Machbaren &#8211; sowohl im Bereich der Datenverarbeitung als auch der Sensoren.
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>Jens Fabrowsky, Bereichsvorstand bei Bosch Automotive Electronics</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p><b>Dr. Katrin Kobe führt neue Einheit</b></p><p>CEO des neu gegründeten Start-ups ist Dr. Katrin Kobe. Die promovierte Physikerin bringt mehr als 25 Jahre Managementerfahrung aus Tätigkeiten in unterschiedlichen Technologieunternehmen mit zu Bosch und hat dabei mehrfach neue Geschäftsfelder erschlossen. Dr. Katrin Kobe: „Bei Bosch hat die Forschung einen großen Stellenwert. Als weltweit aufgestelltes Unternehmen mit Kooperationen und Expertise im Bereich der Quantentechnologie nutzt Bosch die Chance, dieses Zukunftsthema im agilen Umfeld eines Start-ups voranzutreiben.“ Derzeit sind bereits 15 Mitarbeitende im neuen Start-up tätig. Das Team soll in den kommenden Monaten auf mehr als 20 Mitarbeitende wachsen, gesucht werden insbesondere Ingenieurinnen und Ingenieure sowie Geschäftsfeldentwicklerinnen und -entwickler. </p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Bei Bosch hat die Forschung einen gro&#223;en Stellenwert. Als weltweit aufgestelltes Unternehmen mit Kooperationen und Expertise im Bereich der Quantentechnologie nutzt Bosch die Chance, dieses Zukunftsthema im agilen Umfeld eines Start-ups voranzutreiben.
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>Dr. Katrin Kobe, CEO des neuen Start-ups</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p><b>Medizinische Anwendungen in absehbarer Zeit möglich</b></p><p>Quantensensoren nutzen die einzelnen Atome eines Gases oder Defekte in Festkörpern als atomare Messinstrumente. Durch deren gezielte Initialisierung vor der Messung und dem Auslesen individueller Quantenzustände nach der Messung erreichen Quantensensoren eine noch nie dagewesene Präzision. Dank der Quantentechnologie wird es in absehbarer Zeit möglich sein, in Größenordnungen um den Faktor 1 000 genauer zu messen als mit heutigen MEMS-Sensoren (MEMS; mikro-elektro-mechanisches System). Quantensensoren können beispielsweise helfen, neurologische Erkrankungen wie Alzheimer und Parkinson genauer und einfacher zu diagnostizieren. Außerdem können mit ihnen Nervenimpulse erfasst werden, um künftig zum Beispiel medizinische Prothesen anzusteuern. Auch die Detektion feinster Lageänderungen von Gegenständen wird mit solchen Sensoren möglich. Bosch forscht bereits seit sieben Jahren im Bereich Quantensensorik – voll funktionsfähige und leistungsstarke Demonstratoren eines Quanten-Magnetometers und eines Quanten-Gyrometers liegen vor. Mit Quanten-Magnetometern lassen sich beispielsweise winzige Magnetfelder physiologischer Prozesse detektieren, Quanten-Gyrometer erlauben die hochpräzise Erfassung von Rotationen für die Navigation autonomer Systeme. Langfristiges Ziel ist die weitere Miniaturisierung bis hin zur Integration auf einem Chip. Darüber hinaus arbeitet Bosch seit 2018 an acht öffentlich geförderten, teils internationalen Quantensensorik-Projekten aktiv mit. Mit dem neuen Produktbereich will Bosch dieses Feld nun auch strategisch für sich erschließen. </p><p></p><p><b>Stark wachsender Markt erwartet</b></p><p>Marktexperten erwarten für Quantensensorik-Anwendungen in den kommenden Jahren ein starkes Wachstum. Im Jahr 2021 wurden weltweit 22 Milliarden US-Dollar in Quantentechnologie investiert. Laut McKinsey &amp; Co. soll das Marktvolumen für Quantensensoren auf bis zu sieben Milliarden US-Dollar anwachsen. </p><p></p><p>Der neue Produktbereich wird ab Frühjahr 2022 in den Gebäuden der Grow Platform GmbH in Ludwigsburg angesiedelt. Organisatorisch gehört das Start-up zum Bosch-Geschäftsbereich Automotive Electronics mit Sitz in Reutlingen.</p>]]></text>
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			<date_of_creation>2022-02-09T12:00:00+0000</date_of_creation>
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				<name>Wirtschaft</name>
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				<name>Bosch als Arbeitgeber</name>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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			<headline>Geschäftsjahr 2021: Bosch steigert Umsatz und Ergebnis - Prognosen übertroffen</headline>
			<quote>Klimaschutz sorgt für Wachstum</quote>
			<headwords><![CDATA[ Umsatz 2021 übersteigt mit 78,8 Milliarden Euro Vorkrisenniveau / Ergebnis steigt auf 3,2 Milliarden Euro.  Bosch-Chef Hartung: „Klimaschutz treibt unser Geschäft mit voran – wir sind in einer starken Position.“  Bosch-Finanzchef Forschner: „Wir investieren in Zukunftsfelder und bleiben auf Kurs – unsere breite Aufstellung zahlt sich aus.“  Bosch-Personalchefin Albrecht: „Die Transformation bietet Chancen, Beschäftigung neu zu denken – im Einklang mit sozialer Verantwortung.“  Bosch-Mobility-Chef Heyn: „Wir bauen unsere Position im Markt für Automobilsoftware aus – mit zweistelligen Wachstumsraten.“  ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Sven Kahn</name>
				<email>Sven.Kahn@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – Die Bosch-Gruppe steigerte im Geschäftsjahr 2021 Umsatz und Ergebnis deutlich. Die Gesamterlöse stiegen nach vorläufigen Zahlen<sup>1</sup> um 10 Prozent auf 78,8 Milliarden Euro. Wechselkursbereinigt legte der Umsatz des Technologie- und Dienstleistungsunternehmens um 11 Prozent zu. Das operative Ergebnis vor Finanzergebnis und Steuern (EBIT) stieg um mehr als die Hälfte und erreichte 3,2 Milliarden Euro. Die operative EBIT-Rendite beträgt damit voraussichtlich rund 4 Prozent gegenüber 2,8 Prozent im Vorjahr. „Unser Geschäft hat sich 2021 deutlich besser entwickelt als erwartet“, sagte <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/dr-ing-stefan-hartung-43341.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dr. Stefan Hartung</a>, Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH, anlässlich der Veröffentlichung der vorläufigen Geschäftszahlen. „Wir konnten unsere Prognosen übertreffen – trotz vieler Herausforderungen wie Kostenbelastungen durch Lieferengpässe oder Preissteigerungen bei Rohstoffen.“ Der Geschäftserfolg sei maßgeblich auch vom „Zusammenhalt in Zeiten des Abstands“ geprägt worden. „Ich danke unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihren Einsatz und unseren Kunden, Lieferanten sowie Geschäftspartnern für ihr Vertrauen“, erklärte Hartung. Er wolle mit dem weltweiten Bosch-Team „Technik fürs Leben“ weiter entwickeln und damit auf aktuelle Herausforderungen antworten. „Bosch ist technologischer Vorreiter in vielen Gebieten – das soll auch in Zukunft so bleiben.“ Dafür investiert das Unternehmen weiterhin hohe Summen in wichtige Zukunftsfelder, darunter allein in diesem Jahr insgesamt rund eine Milliarde Euro in die Mikroelektronik und Elektromobilität. Zugleich setzt Bosch verstärkt auf Partnerschaften wie etwa die jüngst mit Volkswagen verkündete Kooperation im Bereich automatisiertes Fahren. </p><p></p><p>Aus den Bestrebungen vieler Länder hin zu einer klimaneutralen Wirtschaft erwartet der Bosch-Chef künftig ebenfalls wichtige Wachstumsimpulse: „Der Klimaschutz treibt unser Geschäft mit voran – von der Mobilität über die Industrieautomation bis hin zur Gebäude- und Haushaltstechnik“, betonte Hartung. „Vernetzung und künstliche Intelligenz sorgen dabei für steigende Energieeffizienz.“ So konnte Bosch 2021 den Absatz mit vernetzbaren Elektrowerkzeugen, Hausgeräten und Heizungen um die Hälfte steigern – auf mehr als sechs Millionen Einheiten gegenüber vier Millionen im Vorjahr.</p><p></p><p><sup>1</sup> Auf Basis internes Berichtswesen.</p>
<p><b>Bosch forciert Klimaschutz – Wachstum mit Elektrifizierung</b></p><p>Bosch bekennt sich zu den Zielen der EU mit ihrem Green Deal und setzt heute bereits in seinen Unternehmensbereichen Klimaschutzvorgaben weitreichend um: Bosch ist seit Frühjahr 2020 mit seinen weltweit 400 Standorten klimaneutral und arbeitet daran, bis 2030 die CO<sub>2</sub>-Emissionen entlang der Lieferkette um 15 Prozent zu senken – vom Einkauf bis zur Produktnutzung. Ein zunehmender Teil des Geschäfts entstehe laut Bosch-Chef bereits aus der Elektrifizierung. „Mit der Elektromobilität erzielen wir einen Milliarden-Umsatz, auch bei Wärmepumpen fürs Haus wachsen wir zweistellig – und in der Industrietechnik halten elektrische Antriebe Einzug“, sagte Hartung und sieht damit das Unternehmen in einer starken Position. „Bosch setzt Klimaschutz in Wachstum um.“ Das Unternehmen zeige beispielhaft, wie die Transformation zur klimaneutralen Wirtschaft ökologisch und ökonomisch gelingen könne. </p><p></p><p><b>Nachhaltige Mobilität – Wachstum aus Automobil- und Industrietechnik</b></p><p>Auch in der Elektromobilität erschließt sich Bosch weiteres Wachstumspotenzial: Seit Ende 2021 fertigt das Unternehmen <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/mehr-reichweite-in-serie-bosch-gibt-startschuss-fuer-serienfertigung-von-siliziumkarbid-chips-235722.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Leistungshalbleiter aus Siliziumkarbid (SiC)</a>, die in Elektrofahrzeugen die Reichweite um bis zu sechs Prozent vergrößern können. Allein in den nächsten drei Jahren soll laut Marktforschern von Yole der gesamte SiC-Markt jedes Jahr im Schnitt um 30 Prozent auf mehr als 2,5 Milliarden US-Dollar wachsen. Zur Industrialisierung der stationären Brennstoffzelle (Solid Oxide Fuel Cell, SOFC) informierte sich erst kürzlich der Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz, <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/bundeswirtschaftsminister-habeck-besucht-bosch-werk-in-bamberg-237248.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dr. Robert Habeck</a>, am deutschen Standort Bamberg. Mit seiner SOFC-Technik liefert Bosch einen Beitrag zur Energiewende und erschließt sich weiteres Geschäft. Bis 2024 investiert Bosch in die SOFC-Technologie mehr als 400 Millionen Euro, weitere 600 Millionen Euro investiert das Unternehmen im selben Zeitraum in die mobile Brennstoffzelle. </p><p></p><p>Auch in das <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/bosch-liefert-fabrikausruestung-zur-batteriefertigung-231680.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ausr&#252;stungsgesch&#228;ft</a> für die Batterieproduktion ist das Unternehmen eingestiegen. Ein Geschäft mit Potenzial: Der weltweite Batteriemarkt wächst nach Angaben des Unternehmens jährlich um bis zu 25 Prozent. Mit Volkswagen prüft das Unternehmen, gemeinsam die <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/bosch-und-volkswagen-wollen-fertigungsprozesse-fuer-batteriezellen-industrialisieren-237120.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fertigungsprozesse von Batteriezellen</a> zu industrialisieren. „Unser gemeinsames Ziel ist ein europäischer Anbieter als Kosten- und Technologieführer bei der Industrialisierung der Batterietechnologie“, sagte Hartung. Experten sehen in den gemeinsamen Plänen einen wichtigen Schritt auf dem Weg zur klimaneutralen Mobilität und der Serienproduktion nachhaltiger Batterien.</p><p></p><p><b>Softwaredominierte Mobilität – zweistelliges Wachstum im Milliardenmarkt </b></p><p>Wachstum will Bosch auch in der Software-Entwicklung für Fahrzeuge erzielen und seine Position ausbauen. Bereits heute liefert der Unternehmensbereich Mobility Solutions jährlich mehr als 200 Millionen Steuergeräte mit eigener Software für Fahrzeuge weltweit. Der Markt für Automobilsoftware soll nach eigenen Angaben bis 2030 ein Volumen von rund 200 Milliarden Euro erreichen. „Bosch wird in diesem Markt mit zweistelligen Raten wachsen“, sagte <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/dr-ing-markus-heyn-43340.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dr. Markus Heyn</a>, Geschäftsführer und neuer Vorsitzender des Unternehmensbereichs Mobility Solution der Robert Bosch GmbH. „Dabei werden wir nicht zuletzt von der Entwicklung des Autos zum Internetknoten profitieren.“ </p><p></p><p>Strategische Weichen habe Bosch dafür bereits gestellt, so Heyn. Das Angebot an <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/bosch-buendelt-entwicklung-fuer-universelle-fahrzeugsoftware-in-einer-einheit-235776.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">anwendungsunabh&#228;ngiger Fahrzeugsoftware</a> bündelt Bosch zur Jahresmitte in seiner Tochtergesellschaft ETAS. Deren Ziel ist es, übergreifend einsetzbare Fahrzeug-Basissoftware, Middleware, Cloud-Services und Entwicklungswerkzeuge anzubieten. Im neuen Geschäftsbereich Cross-Domain Computing Solutions entsteht <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/bosch-buendelt-software-und-elektronikkompetenz-in-einem-17%C2%A0000-mitarbeiter-starken-geschaeftsbereich-216256.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">anwendungsspezifische Fahrzeugsoftware</a> mit spezieller Hardware zum Beispiel für Fahrerassistenz und automatisiertes Fahren. In diesem Bereich hat der Zulieferer mit der Software-Tochter von Volkswagen, Cariad, Ende Januar 2022 eine umfassende <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/automatisiertes-fahren-bosch-und-volkswagen-konzerntochter-cariad-vereinbaren-umfassende-zusammenarbeit-237313.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Zusammenarbeit</a> vereinbart. „Wir haben das Ziel, das teil- und hochautomatisierte Fahren für jedermann schneller zu realisieren“, erklärte Heyn. „Wir wollen Standards für den Markt setzen, die auch anderen Autoherstellern zugutekommen.“</p><p></p><p><b>Industrieller Arbeitsplatzwandel – eine Milliarde Euro für Weiterbildung</b></p><p>Der Weg in eine klimaneutrale Wirtschaft ist eine Zukunftsaufgabe, die Bosch auch als Arbeitgeber mitgestalten will. „Bosch sieht in der Transformation vieler Branchen eine Chance, Beschäftigung neu zu denken“, sagte <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/filiz-albrecht-214209.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Filiz Albrecht</a>, Geschäftsführerin und Arbeitsdirektorin der Robert Bosch GmbH. Um Menschen von einer Arbeit in die andere zu begleiten, sei es als Arbeitgeber zunehmend wichtiger, „Perspektiven für neue Beschäftigung auch außerhalb des eigenen Unternehmens sichtbar zu machen“. In Deutschland bringt Bosch deshalb seine breite Erfahrung in die branchenübergreifende <a href="https://allianz-der-chancen.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;Allianz der Chancen&#8220;</a> ein. „Wir setzen auf eine sozialverträgliche Gestaltung des Wandels“, betonte die Personalchefin. Dazu verfolge das Unternehmen auch neue Ansätze in der Mitarbeitervermittlung und Qualifizierung. Zudem investiert Bosch konsequent in die Weiterbildung der Belegschaft – mehr als eine Milliarde Euro in den vergangenen fünf Jahren. </p><p></p><p>Auch mit hybriden Zusammenarbeitsmodellen treibt das Unternehmen den Wandel der Arbeitswelt voran. „Mit unserer „Smart Work“-Initiative entwickeln wir das Wechselspiel von mobilem Arbeiten und der Tätigkeit am Standort konsequent weiter – die Teams bestimmen selbst die flexible Gestaltung von Arbeitszeit und Arbeitsort mit ihren Führungskräften“, erläuterte Albrecht. Selbstbestimmtes Arbeiten ist insbesondere auch für Software-Entwickler wichtig. Der Bedarf an diesen Fachkräften ist laut der Personalchefin groß: „Allein im Geschäftsbereich Cross-Domain Computing Solutions bieten wir in Deutschland derzeit mehr als 1 000 offene Stellen für Software-Experten.“ </p><p></p><p><b>Geschäftsverlauf 2021 – alle Unternehmensbereiche steigerten Umsatz</b></p><p>Die Bosch-Gruppe steigerte ihren Gesamtumsatz gegenüber dem Vorjahr nicht nur, sondern lag damit auch über dem Vorkrisenniveau von 2019. „Die breite Aufstellung des Unternehmens über unterschiedliche Branchen und Regionen zahlte sich erneut aus“, sagte <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/dr-markus-forschner-230465.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dr. Markus Forschner</a>, Geschäftsführer und Finanzchef der Robert Bosch GmbH. „Alle Unternehmensbereiche haben trotz weltweiter Lieferengpässe ihre Erlöse gesteigert.“ Der größte und umsatzstärkste Unternehmensbereich <b>Mobility Solutions</b> legte deutlich zu, auch wenn das Umfeld im vierten Quartal das Geschäft ausbremste. Der Umsatz stieg um 7,5 Prozent auf 45,4 Milliarden Euro, ungeachtet der Halbleiterverknappung, die sich besonders stark auf den Automobilsektor auswirkte. Das ist ein wechselkursbereinigtes Plus von 7,9 Prozent. Der Unternehmensbereich <b>Industrial Technology</b> profitierte vor allem von der Erholung des Maschinenbaus und erwirtschaftete einen Umsatz von 6,1 Milliarden Euro. Der Anstieg lag nominal als auch wechselkursbereinigt bei 20 Prozent. Die Erlöse erreichten damit wieder ihr Vorkrisenniveau, so der Finanzchef. Im Unternehmensbereich <b>Consumer Goods</b> waren die Produkte rund um Haus und Garten erneut stark gefragt. Der Umsatz lag mit 21 Milliarden Euro deutlich über Vorkrisenniveau. Der Anstieg von 13 Prozent ist wechselkursbereinigt ein Plus von 15 Prozent. Im Unternehmensbereich <b>Energy and Building Technology</b> legten die Erlöse um 11 Prozent auf 5,9 Milliarden Euro zu; wechselkursbereinigt ist das ein Wachstum von 12 Prozent. Forschner sagte: „Das Geschäft profitierte von der hohen Nachfrage nach klimafreundlicher Heizungstechnik, so dass der Unternehmensbereich sein Vorkrisenniveau sogar übertraf.“</p><p></p><p><b>Geschäftsverlauf 2021 – regional durchgängiges Umsatzwachstum </b></p><p>„Auch in der regionalen Betrachtung verzeichnete Bosch ein durchgängiges Umsatzwachstum“, berichtete der Finanzchef. In <b>Europa</b> stieg der Umsatz um 9,3 Prozent auf 41,5 Milliarden Euro. Wechselkursbereinigt ist es ein Plus von 10 Prozent. In <b>Nordamerika</b> lagen die Erlöse bei 11,5 Milliarden Euro. Der Anstieg von 6,5 Prozent beträgt wechselkursbereinigt 10 Prozent. In <b>Südamerika</b> legte der Umsatz um 32 Prozent auf 1,4 Milliarden Euro zu, wechselkursbereinigt um 41 Prozent. „Das ist eine sehr positive Entwicklung, zumal die Region im Vorjahr besonders stark von der Corona-Pandemie betroffen war“, erläuterte Forschner. In <b>Asien-Pazifik</b> verzeichneten die Erlöse einen Zuwachs um 12 Prozent auf 24,4 Milliarden Euro, wechselkursbereinigt um 11 Prozent.</p><p></p><p><b>Mitarbeiterentwicklung 2021 – leichter Anstieg weltweit</b></p><p>Zum Stichtag 31.12.2021 beschäftige das Technologie- und Dienstleistungsunternehmen weltweit rund 401 300 Menschen. Der Zuwachs von etwa 6 700 Mitarbeitenden erfolgte im Wesentlichen in Asien-Pazifik und Europa. Die Mitarbeiterzahl in Deutschland blieb stabil mit etwa 131 400 Beschäftigten. Im Bereich Forschung und Entwicklung ist die Mitarbeiterzahl um knapp 4 Prozent auf 76 300 gestiegen. Die Anzahl von Software-Entwicklern lag weltweit bei mehr als 38 000 – das ist ein Plus von etwa 4 000 gegenüber dem Vorjahr. </p><p></p><p><b>Ausblick 2022 – Unsicherheiten belasten Weltwirtschaft</b></p><p>Bosch stellt sich auf ein Wachstum der Weltwirtschaft für 2022 von 4 bis 4,5 Prozent ein gegenüber etwa 5,5 Prozent in 2021. Trotz beeindruckender Impffortschritte in vielen Ländern erwartet das Unternehmen auch 2022 hohe Belastungen für das gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben durch Covid-19. Auch werden die anhaltenden Lieferengpässe sowie steigenden Preise für Rohstoffe, Vorprodukte und Transport die weltweite Wirtschaft stark beeinflussen und sich auf das Geschäft vieler Branchen auswirken, allen voran der Automobilindustrie. Der markante Anstieg der Inflation in vielen Sektoren und Regionen trübt zudem den Ausblick. Sofern es nicht zu weiteren Störungen des Umfelds kommt, erwartet die Bosch-Gruppe für 2022 eine Umsatzsteigerung. Die operative EBIT-Rendite soll sich zumindest auf dem Niveau des Vorjahres bewegen. Trotz der anspruchsvollen Rahmenbedingungen ist Forschner zuversichtlich: „Bosch hat eine starke finanzielle Basis, um in wichtige Zukunftsfelder zu investieren und seinen Kurs fortzusetzen.“ Ziel bleibe es, in den für Bosch wichtigen Branchen und Regionen stärker als der Markt zu wachsen</p>]]></text>
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			<headline>Bosch Off-Highway Surround Sensing erhält Systems and Components Trophy – Engineers’ Choice der DLG</headline>
			<quote>Prämierte Umfeldsensorik macht die Arbeit mit Landmaschinen einfacher und sicherer</quote>
			<headwords><![CDATA[ Speziell auf die Landtechnik abgestimmte Umfeldsensorik bietet hohe Flexibilität bei Installation und Anwendung  Neu im Markt: 24-V-Ultraschallsensor-System für Distanzinformationen und Objektlokalisierung   Umfeldsensorik mit Ultraschall- und Radarsensoren für die Nah- und Fernfeldüberwachung kann um 360°-Kamerasystem erweitert werden  Bosch Off-Highway Surround Sensing bereitet den Weg für weiterführende Assistenzfunktionen ]]></headwords>
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				<name>Cornelia Dürr</name>
				<email>Cornelia.Duerr@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – Bosch hat für das neue Konzept des Off-Highway Surround Sensing die begehrte Systems &amp; Components Trophy – Engineers’ Choice der DLG erhalten. Die Umfelderkennung von Bosch für die Landtechnik besteht aus einem Baukasten speziell abgestimmter Sensorsysteme, die sich flexibel und anforderungsgerecht zusammenstellen lassen. „Es freut mich, dass wir die Fachjury aus Entwicklungsingenieuren der Landtechnik von unserem innovativen System überzeugt haben. Das Bosch Off-Highway Surround Sensing haben wir speziell auf den Off-Highway-Bereich optimiert. Es ermöglicht hohe Flexibilität bei der Installation und Anwendung und macht das Arbeiten mit landwirtschaftlichen Maschinen erheblich einfacher und sicherer“, so Stefan Schenk, verantwortlich für den Bereich Off-Road bei der Robert Bosch GmbH. </p>
<p>Für die Objekterkennung, Abstandsmessung und Kollisionsvermeidung kommen beim prämierten Bosch Off-Highway Surround Sensing Ultraschall- und Radarsensoren zum Einsatz. Während die Ultraschalltechnik für den Nahbereich optimiert ist, eignen sich Radarsysteme sowohl für die Nah- als auch für die Fernfeldüberwachung. Die Umfeldsensorik kann so zur Kollisionswarnung und -vermeidung sowie zur Abstandmessung, beispielsweise bei Spritzgestängen oder bei der Traubenernte, eingesetzt werden. Dabei sorgt sie beispielsweise dafür, dass der optimale Abstand zwischen Erntemaschine und den Reben eingehalten wird oder der Fahrer vor Objekten rechtzeitig gewarnt wird, um eine Kollision zu vermeiden. Mittels der präzisen Objektlokalisierung warnt das System nicht nur den Fahrer, sondern liefert auch die genaue Entfernung und Position anderer Objekte. Das erleichtert beispielsweise Parallelfahrten zweier Maschinen. </p><p></p><p>Eine sinnvolle Ergänzung zur Ultraschall- und Radarsensorik bietet das Multikamerasystem von Bosch. Mit vier Nahbereichkameras bietet es eine 360°-Rundumsicht um das Fahrzeug. Unter Verwendung derselben Kameratechnik kann das System um eine Kollisionswarnung erweitert werden, die anzeigt, wenn sich Objekte im kritischen Umfeld des Fahrzeugs befinden oder bewegen. </p><p></p><p>Bosch hat bereits Anfang Januar das neue 24-V-Ultraschallsensor-System für die Nahfeldüberwachung des Arbeitsbereichs in zwei Ausführungen auf den Markt gebracht. Auch wenn sich die Hardware der beiden 24-V-Systeme gleicht, gibt es Unterschiede bei der Verarbeitung der Sensordaten und damit beim Funktionsumfang. Während das einfachere System nur die reine Distanz zu einem Hindernis misst, bietet die Highend-Lösung zusätzlich eine Objektlokalisierung. „Künftig werden landwirtschaftliche Maschinen viele Arbeitsschritte vollkommen automatisiert ausführen können. Mit dem Off-Highway Surround Sensing schafft Bosch die Grundlage für die effiziente Entwicklung weiterführender Assistenzfunktionen im Off-Highway-Bereich“, erklärt Stefan Schenk mit Blick auf die Zukunft. </p>]]></text>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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				<name>Power Tools</name>
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			<headline>Kraftvoller als das Pendant mit Kabel: 18 Volt-Bohrhammer GBH 18V-28 DC Professional </headline>
			<quote>Einzigartiger Anwender- und Gesundheitsschutz </quote>
			<headwords><![CDATA[ Noch stärker: Akku-Gerät mit höherer Schlagkraft als entsprechendes Netzgerät  Noch gesundheitsschonender: Sauberes Bohren dank innovativer Staubabsaugung  Noch anwenderfreundlicher: Hoher Anwenderschutz bis hin zur Absturzsicherung  Noch flexibler: Teil des Professional 18V Systems mit ProCore18V ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Stefanie Schaefer</name>
				<email>Stefanie.Schaefer@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Der 18 Volt-Bohrhammer GBH 18V-28 DC Professional von Bosch setzt neue Maßstäbe: Er ist der leistungsstärkste Akku-Bohrhammer mit Spatengriff seiner Klasse und bietet mit 1,1 Joule pro Kilogramm auch das beste Verhältnis von Leistung zu Gewicht. Mit einer Schlagstärke von 3,4 Joule ist er über 10 Prozent kraftvoller als das beste Wettbewerber-Modell und übertrifft damit sogar sein Bosch-Pendant mit Kabel, den beliebten GBH 2-28 Professional. Dank dieser Kombination aus hoher Leistung, geringem Gewicht, schlanker Bauform und Griff in D-Form eignet sich der GBH 18V-28 DC Professional besonders für vertikale Einsätze, insbesondere leistungsintensives Bohren und Meißeln in den Boden. Dazu zählt zum Beispiel das Setzen von Stahlträgern, das Einziehen von Kabelkanälen oder das Entfernen hartnäckiger Fliesen bei Sanierungen. Eine LED am Gehäuse leuchtet den Arbeitsbereich dabei stets gut aus. Der GBH 18V-28 DC Professional bietet darüber hinaus einen neuen Standard in puncto Anwender- und Gesundheitsschutz dank innovativer Staubabsaugung und integriertem Vibrations- und Rückschlagschutz. </p>
<p><b>Sauberes Bohren dank innovativer Staubabsaugung</b></p><p>Die eigens für den GBH 18V-28 DC Professional entwickelte Staubabsaugung GDE 28 D Professional lässt sich schnell und bequem am Gerät anbringen. Sie wiegt nur 800 Gramm und ist damit 50 Prozent leichter als vergleichbare Staub-absaugungen im Markt. Die GDE 28 D Professional wird einfach am Gerät eingeschoben und schützt den Anwender per HEPA-Filter auch beim Bohren auf Gerüsten und Hebebühnen oder an schwer zugänglichen Stellen zuverlässig vor Staub, ganz ohne den Einsatz eines unhandlichen zusätzlichen Saugers. Läuft der Motor des Akku-Bohrhammers, erzeugt ein zusätzlicher Lüfter im Gerät ein Vakuum und saugt den Bohrstaub direkt in die Staubbox. Durch dieses Prinzip benötigt die Absaugung keine eigene Energiequelle und der Akku des Geräts hält länger als bei einer aktiven Absaugung. Mitgeliefert werden zwei Staubaugen für unterschiedliche Anwendungen: eins für kleinere Bohrdurchmesser von vier bis 16 Millimeter sowie eins für größere Bohrdurchmesser bis 28 Millimeter. Aufgesteckt werden kann bei Bedarf auch eine Verlängerung, sodass Bohrer bis 265 Millimeter Länge eingesetzt werden können.</p><p></p><p><b>Hoher Anwenderschutz bis hin zur Absturzsicherung</b></p><p>Der GBH 18V-28 DC Professional ist außerdem der einzige Akku-Bohrhammer seiner Klasse, der Handwerkern „Vibration Control“ – eine aktive Vibrations-dämpfung mit Gegenschwinger – sowie „KickBack Control“ bietet: Bei plötzlicher und unvorhersehbarer Rotation des Bohrhammers um die Bohrachse – etwa beim Verklemmen des Bohrers in Stahlbeton – schaltet der integrierte Sensor den Motor innerhalb eines Sekundenbruchteils ab. Das beugt unerwartetem Rückschlag vor und kann das Verletzungsrisiko reduzieren. Wird der Akku-Bohrhammer in größeren Höhen verwendet, beispielsweise auf einem Gerüst, kann er außerdem gegen Absturz gesichert werden. Das minimiert das Risiko, andere Personen zu verletzen. Und wer den Bohrhammer zwischen den Arbeitsschritten sicher verwahren möchte, hängt ihn einfach an den integrierten Aufbewahrungshaken. </p><p></p><p><b>Zeit, Platz und Geld sparen mit dem Professional 18V System</b></p><p>Betrieben wird der GBH 18V-28 DC Professional mit leistungsstarken 18 Volt-Akkus. Für besonders anspruchsvolle Bohr- und Meißel-Anwendungen können Handwerker auf die Hochleistungs-Akkus ProCore18V mit 4,0 Ah bis 12,0 Ah Kapazität zurückgreifen. Egal, welchen Akku man verwendet: Bosch stellt die Kompatibilität zu neuen und bestehenden Elektrowerkzeugen und Ladegeräten dieser Voltklasse sicher – und dank Öffnung des <a href="https://www.bosch-professional.com/de/de/18v-system-2691944-ocs-c/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Professional 18V Systems</a> für andere Hersteller geht diese Kompatibilität sogar über das Angebot von Bosch hinaus. <a href="https://www.professional-18v-system.com/de/de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Viele Marken, viele Maschinen, ein Akku-System</a>: Das spart Handwerkern Zeit, Platz und Geld. </p><p></p><p>Der Akku-Bohrhammer GBH 18V-28 DC Professional und die Staubabsaugung GDE 28 D Professional sind ab März 2022 erhältlich. Die Preise verstehen sich als unverbindliche Preisempfehlung zuzüglich Mehrwertsteuer.</p>
<p><table class="table"><tr><td style=''><b>Gerätekennwerte</b></td><td style=''><b>GBH 18V-28 DC Professional</b></td></tr><tr><td style=''>Akkuspannung</td><td style=''>18 V</td></tr><tr><td style=''>Einzelschlagstärke</td><td style=''>3,4 J</td></tr><tr><td style=''>Schlagzahl bei Nenndrehzahl</td><td style=''>0 ‒ 4.250 min<sup>-1</sup></td></tr><tr><td style=''>Nenndrehzahl</td><td style=''>0 ‒ 950 min<sup>-1</sup></td></tr><tr><td style=''>Max. Bohrdurchmesser <br/>in Beton/Holz/Metall</td><td style=''>28/30/13 mm</td></tr><tr><td style=''>Schwingungsemissionswert Bohren in <br/>Metall/Hammerbohren in Beton/Meißeln</td><td style=''>2,5 m /10,1/7,2 m/s<sup>²</sup></td></tr><tr><td style=''>Werkzeugaufnahme </td><td style=''>SDS plus </td></tr><tr><td style=''>KickBack Control, Vibration Control</td><td style=''>Ja</td></tr><tr><td style=''>Connectivity-Modul einsetzbar</td><td style=''>Ja</td></tr><tr><td style=''>Max. zulässige Länge des Absturzsicherungsmittels </td><td style=''>1,80 m</td></tr><tr><td style=''>Abmessungen (Länge x Höhe x Breite)</td><td style=''>437 x 225 x 89 mm</td></tr><tr><td style=''>Gewicht ohne Akku</td><td style=''>3 kg</td></tr><tr><td style=''>Kompatible Staubabsaugungen</td><td style=''><ul><li>GDE 28 D Professional</li><li>GDE 16 plus Professional</li><li>GDE 68 Professional</li><li>GDE 18V-26 D Professional</li></ul></td></tr><tr><td style=''>Lieferumfang/Unverbindliche Preisempfehlung zuzüglich Mehrwertsteuer</td><td style=''>Gerät im Karton (ohne Akku und Ladegerät): 339 €</td></tr></table></p>
<p><table class="table"><tr><td style=''><b>Gerätekennwerte</b></td><td style=''><b>GDE 28 D Professional</b></td></tr><tr><td style=''>Max. Bohrdurchmesser</td><td style=''>28 mm</td></tr><tr><td style=''>Max. Bohrtiefe</td><td style=''>100 mm</td></tr><tr><td style=''>Max. Bohrerlänge</td><td style=''>265 mm</td></tr><tr><td style=''>Abmessungen (Länge x Höhe x Breite)</td><td style=''>425 x 191 x 80 mm</td></tr><tr><td style=''>Gewicht ohne Akku</td><td style=''>0,8 kg</td></tr><tr><td style=''>Kompatibler Akku-Bohrhammer</td><td style=''>GBH 18V-28 DC Professional</td></tr><tr><td style=''>Lieferumfang/Unverbindliche Preisempfehlung zuzüglich Mehrwertsteuer</td><td style=''>Staubabsaugung im Karton inklusive zwei Staubaugen und Verlängerung: 69 €</td></tr></table></p><p>Änderungen sind vorbehalten.</p>]]></text>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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			<headline>Starker Zuwachs im „18V Power for All System“: Erste Akku-Kantenfräse von Bosch für Heimwerker </headline>
			<quote>Ideal zum Fräsen von Kanten, Nuten und kreativen Motiven</quote>
			<headwords><![CDATA[ Neues Segment für noch breiteres Anwendungsspektrum mit 18 Volt  Einzigartig im Heimwerker-Bereich durch Kombination aus Leistungsstärke und Kompaktheit  Hohe Effizienz und lange Lebensdauer dank bürstenlosem Motor  Ein Akku für viele Anwendungen: Platz sparen, Geld sparen, Umwelt schonen ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Stefanie Schaefer</name>
				<email>Stefanie.Schaefer@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Mit dem AdvancedTrimRouter 18V-8 bereichert Bosch den Markt für Heimwerkergeräte um eine besonders leistungsstarke und kompakte Akku-Kantenfräse. Sie ist darüber hinaus die erste Kantenfräse im <a href="https://www.bosch-diy.com/de/de/heimwerker/akku-geraete/18v-power-for-all-akkusystem" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;18V Power for All System&#8220; </a>und erweitert dieses um eine gefragte Anwendung bei passionierten Heimwerkern: das Fräsen von Kanten, Nuten und kreativen Motiven. Das „18V Power for AllSystem“ umfasst aktuell rund 40 Heimwerker-, Garten- und Haushaltsgeräte – und geht dank markenübergreifender <a href="https://www.powerforall-alliance.com/de/?gclid=EAIaIQobChMIpd2U64fU8wIVcQzmCh3X3wKsEAAYASAAEgKZvvD_BwE" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;Power for All Alliance&#8220;</a> sogar über das Angebot von Bosch hinaus. Alle Geräte – vom Bohrhammer über den Rasenmäher bis hin zum Staubsauger – lassen sich mit ein und demselben 18 Volt Lithium-Ionen-Akku und nur einem Ladegerät betreiben. So sparen Verwender Platz und Geld und schonen darüber hinaus die Umwelt.</p>
<p><b>Einzigartig durch Kombination aus Leistungsstärke und Kompaktheit</b></p><p>Holzkanten an selbstgebauten Tischen abrunden, Profile wie eine 45 Grad-Fase an Holzleisten anbringen, Nuten für die Rückwand in das Holzregal fräsen, Schilder mit Schriftzügen wie „Welcome Home“ kreativ gestalten: Mit dem AdvancedTrimRouter 18V-8 können sich Heimwerker auf ein leistungsstarkes Gerät verlassen, dass dank bürstenlosem Motor besonders effizient, langlebig und wartungsfrei ist. Alle Arbeiten gehen im wahrsten Sinne des Wortes leicht von der Hand, denn die Akku-Kantenfräse wiegt gerade einmal 1,1 Kilogramm und lässt sich bequem führen. Mit einem 2,5 Ah-Akku und einem Sechs-Millimeter-Abrundfräser lassen sich pro Akku-Ladung bis zu 100 Meter Kanten bearbeiten. Grundlage dafür ist die optimale Abstimmung aller maßgeblichen Bauteile wie Motor und Getriebe in Kombination mit einer intelligenten Steuerungselektronik, der „Syneon-Technologie“. Dieses Zusammenspiel aus Motorelektronik und Akku bietet nur Bosch. Die Akku-Kantenfräse liefert dadurch bedarfsgerecht immer die optimale Leistung und die maximale Ausdauer für jedes Projekt. Wer noch mehr Laufzeit und Kraft benötigt, kann auf den neuen PowerPlus-Akku mit 4,0 Ah zurückgreifen. Dieser bietet dank neuester Zelltechnologie 60 Prozent mehr Leistung als der 2,5 Ah-Akku beziehungsweise dieselbe Leistung wie ein Standard-Akku mit 4,0 Ah, ist allerdings deutlich kleiner und leichter.</p><p></p><p><b>Ebenfalls im Fokus: Einfache Handhabung und funktionales Zubehör</b></p><p>Die Kombination aus Leistungsstärke und Kompaktheit macht den Advanced-TrimRouter 18V-8 einzigartig im Heimwerker-Bereich. Im Fokus steht darüber hinaus die einfache Handhabung: Sowohl Tiefe als auch Drehzahl lassen sich schnell und einfach einstellen. Es gibt sechs Geschwindigkeitsstufen von 10 000 bis 30 000 Umdrehungen pro Minute, sodass die Akku-Kantenfräse immer die optimale Motorleistung für die anstehende Aufgabe bereitstellt. Die transparente Arbeitsplatte erlaubt dabei jederzeit den Blick auf das Werkstück und die integrierte LED leuchtet den Arbeitsbereich stets gut aus. Das Fräsen von Nuten geht besonders einfach mit dem mitgelieferten Parallelanschlag. Für optimale Rundungen liefert Bosch außerdem eine Fräser-Einstellhilfe mit, damit Abrundfräser bündig zur Kante eingestellt werden können. Darüber hinaus können Heimwerker, die ein sauberes und staubarmes Arbeitsumfeld bevorzugen, über den Adapter eine Staubabsaugung anschließen.</p><p></p><p>Der AdvancedTrimRouter 18V-8 ist ab Februar 2022 erhältlich. Umfangreiches Zubehör wie verschiedene Fräser-Sets, zum Beispiel mit Nuten-, Gravur- und Kantenfräsern, gibt es im Bosch-Zubehörprogramm. Alle genannten Preise verstehen sich als unverbindliche Preisempfehlung einschließlich Mehrwertsteuer.</p>
<p><table class="table"><tr><td style=''><b>Gerätekennwerte</b></td><td style=''><b>AdvancedTrimRouter 18V-8</b> </td></tr><tr><td style=''>Akkuspannung</td><td style=''>18 V</td></tr><tr><td style=''>Spannzangengröße</td><td style=''>Ø 6 und 8 mm</td></tr><tr><td style=''>Leerlaufdrehzahl</td><td style=''>10.000 – 30.000 min<sup>-1</sup></td></tr><tr><td style=''>Abmessungen (Länge x Höhe x Breite) </td><td style=''>140 x 120 x 186 mm (ohne Akku)</td></tr><tr><td style=''>Gewicht ohne Akku</td><td style=''>1,1 kg </td></tr><tr><td style=''>Lieferumfang/Unverbindliche Preisempfehlung einschließlich Mehrwertsteuer</td><td style=''>Gerät im Karton mit Parallelanschlag, Adapter für die Staubabsaugung, Abrundfräser (r = 3 mm), Einstellhilfe, zwei Spannzangen (Ø 6 und 8 mm) sowie Gabelschlüssel: 149,99 €</td></tr></table></p><p></p><p><table class="table"><tr><td style=''><b>Gerätekennwerte</b></td><td style=''><b>Akku PBA 18V 4.0Ah </b></td></tr><tr><td style=''>Akkuspannung/-kapazität</td><td style=''>18 V/4,0 Ah</td></tr><tr><td style=''>Ladezeit</td><td style=''>AL 1880 CV: 51 min, AL 1830 CV: 88 min </td></tr><tr><td style=''>Abmessungen (Länge x Höhe x Breite)</td><td style=''>125 x 80 x 50 mm</td></tr><tr><td style=''>Gewicht </td><td style=''>558 g</td></tr><tr><td style=''>Unverbindliche Preisempfehlung <br/>einschließlich Mehrwertsteuer</td><td style=''>109,99 €</td></tr></table></p><p>Änderungen sind vorbehalten.</p>]]></text>
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				<name>Automatisierte Mobilität</name>
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			<headline>Automatisiertes Fahren: Bosch und Volkswagen Konzerntochter Cariad vereinbaren umfassende Zusammenarbeit</headline>
			<quote>Entwicklungskooperation bringt automatisierte Fahrfunktionen schneller in alle Fahrzeugklassen</quote>
			<headwords><![CDATA[ Sicheres, komfortables und natürliches Fahrerlebnis: Hands-free-Fahrfunktionen für eine der weltweit größten Fahrzeugflotten entstehen.  Know-how hoch zwei: Mehr als 1 000 Fachleute von Bosch und Cariad entwickeln gemeinsam.  Lösungen für heute und morgen: Entwicklungsplattform dient als Basis für Ausbaustufen des automatisierten Fahrens bis Level 3.  Gemeinsame Entwicklungsziele für Level 4 werden erarbeitet und bewertet. ]]></headwords>
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				<name>Athanassios Kaliudis</name>
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<p>Stuttgart, Wolfsburg, Ingolstadt – Mehr Sicherheit und Komfort für Autofahrer, schnellere Verfügbarkeit von automatisierten Fahrfunktionen für alle Fahrzeugklassen: An diesem Ziel arbeiten Bosch und Cariad, die Softwaretochter des Volkswagen Konzerns, jetzt gemeinsam und haben eine umfassende Partnerschaft vereinbart. Die Unternehmen wollen das teil- und hochautomatisierte Fahren massentauglich und für jedermann verfügbar machen. Ziel ist, für Fahrzeuge der Markengruppen des Volkswagen Konzerns Funktionen bereitzustellen, bei denen Fahrer die Hände zeitweise explizit vom Lenkrad nehmen können. Dabei handelt es sich um sogenannte Level-2-„hands-free“-Systeme, für Stadt, Land und Autobahn sowie ein System, bei dem das Fahrzeug die komplette Fahraufgabe auf der Autobahn übernimmt (SAE-Level 3). Erste Funktionen sollen 2023 implementiert werden. </p><p></p><p>Beide Unternehmen entwickeln gemeinsam eine hochmoderne und einheitliche Software-Plattform für das teil- und hochautomatisierte Fahren. Sie soll künftig in allen privat genutzten Fahrzeugklassen der Marken des Volkswagen Konzerns eingesetzt werden – und damit in einer der weltweit größten Fahrzeugflotten. Alle Bestandteile der Kooperation können auch in Fahrzeuge und Ökosysteme anderer Automobilhersteller integriert werden.</p>
<p><b>Software- und Serienexpertise</b></p><p>„Der Weg zum fahrerlosen Fahren erfolgt für Autos in Privatbesitz Schritt für Schritt – bei Bosch arbeiten wir daran schon seit Jahren erfolgreich. Zusammen mit Cariad beschleunigen wir jetzt die Markteinführung von teil- und hochautomatisierten Fahrfunktionen in allen Fahrzeugklassen und machen sie damit für jedermann verfügbar. Damit wird der Straßenverkehr sicherer und komfortabler“, sagt Bosch-Geschäftsführer Dr. Markus Heyn. „Wir können die entstehenden Lösungen auch unseren weiteren Kunden anbieten und so neue Standards setzen.“ Die Partner verfügen über die erforderlichen Stärken, um das zunehmend automatisierte Fahren in der Breite auf die Straße zu bringen: jahrzehntelange Erfahrung in Serienfertigung, Skalierbarkeit und Zulassung von Fahrzeugsystemen sowie Know-how in Sachen Software, datengetriebener Entwicklung und künstlicher Intelligenz. </p>
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			Der Weg zum fahrerlosen Fahren erfolgt f&#252;r Autos in Privatbesitz Schritt f&#252;r Schritt &#8211; bei Bosch arbeiten wir daran schon seit Jahren erfolgreich. Zusammen mit Cariad beschleunigen wir jetzt die Markteinf&#252;hrung von teil- und hochautomatisierten Fahrfunktionen in allen Fahrzeugklassen und machen sie damit f&#252;r jedermann verf&#252;gbar. Damit wird der Stra&#223;enverkehr sicherer und komfortabler
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				<cite>Bosch Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Dr. Markus Heyn</cite>
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	</blockquote>
<p>„Automatisiertes Fahren ist ein zentrales Zukunftsfeld unserer Branche. Durch unsere Kooperation werden wir den Innovationsstandort Deutschland gemeinsam stärken. Bosch und Cariad bauen Kompetenzen in der Entwicklung von Zukunftstechnologien weiter aus“, sagt Cariad CEO Dirk Hilgenberg. „Wir untermauern unsere Ambition, zeitnah die bestmöglichen Lösungen für unsere Kunden auf den Markt zu bringen.“</p>
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			Automatisiertes Fahren ist ein zentrales Zukunftsfeld unserer Branche. Durch unsere Kooperation werden wir den Innovationsstandort Deutschland gemeinsam st&#228;rken. Bosch und Cariad bauen Kompetenzen in der Entwicklung von Zukunftstechnologien weiter aus
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			<div class="cite">
				<cite>Cariad CEO Dirk Hilgenberg</cite>
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<p><b>Informationen aus der Realumgebung intelligent verarbeiten</b></p><p>An verschiedenen Standorten beider Unternehmen, insbesondere in Stuttgart und Ingolstadt, sollen Mitarbeiter des Bosch-Geschäftsbereichs Cross-Domain Computing Solutions und von Cariad gemeinsam teil- und hochautomatisierte Fahrfunktionen entwickeln – weltweit vernetzt und in gemischten, agilen Teams. In der Spitze sollen während der Projektlaufzeit deutlich mehr als 1 000 Fachleute aus beiden Häusern an den dafür erforderlichen Bausteinen arbeiten – von der Middleware bis hin zu den einzelnen Applikationen. Bereits jetzt haben beide Unternehmen begonnen, für ihre Kooperation auch neue Talente am Markt zu rekrutieren.</p><p></p><p>Im Zentrum steht die datengetriebene Softwareentwicklung auf Basis von Informationen einer 360-Grad-Umfelderfassung. Dazu wird eine hochinnovative Entwicklungsumgebung zur Erhebung, Analyse und Verarbeitung von Daten geschaffen, die sich unter anderem Methoden der künstlichen Intelligenz bedient. Die Rechnung ist einfach: Je umfangreicher die Basis an Informationen aus dem realen Straßenverkehr, desto robuster und natürlicher lassen sich die teil- und hochautomatisierten Fahrfunktionen auslegen. Das gilt zum Beispiel für zusätzliche Ebenen für hochauflösende Karten zur Lokalisierung und Quer- und Längsführung von Fahrzeugen, an denen in der Kooperation ebenfalls gearbeitet wird. Es gilt aber genauso für alltägliche Fahrsituationen sowie selten auftretende, dafür aber für ein System umso kniffliger zu lösende Sonderfälle im Straßenverkehr (sog. Corner Cases). </p><p></p><p><b>Informationsverarbeitung in Echtzeit</b></p><p>„Für die Entwicklung des automatisierten Fahrens ist die beste Schule der echte Straßenverkehr. Wir gewinnen mithilfe einer der größten vernetzten Fahrzeugflotten weltweit eine riesige Datenbasis, um automatisierte Fahrsysteme auf eine neue Stufe zu bringen. Davon werden alle unsere Kunden profitieren können“, sagt Dr. Mathias Pillin, Vorsitzender des Bereichsvorstandes von Bosch Cross-Domain Computing Solutions. „Gemeinsam können wir automatisierte Fahrfunktionen breiter in den Fahrzeugen testen und schneller implementieren. Wir entwickeln dabei gemeinsam: Bosch und Cariad als ein Team. Das ist eine einmalige Kooperation in der Automobilindustrie“, sagt Dr. Ingo Stürmer, Projektleiter der Kooperation bei Cariad.</p><p></p><p>Dazu gehört, dass die aus dem Realverkehr gewonnenen Daten kontinuierlich und in Echtzeit in die weitere Entwicklung einfließen. Nicht zuletzt wächst mit jedem im Realverkehr eingefahrenen Kilometer und den dabei gesammelten, ausgewerteten und verarbeiteten Daten, die erforderliche Informationsbasis, um auch höhere Stufen des automatisierten Fahrens zu realisieren und sicher und zuverlässig auf die Straße zu bringen. Die Partner haben vereinbart, auch mögliche gemeinsame Entwicklungsziele und Zeitpläne in Richtung vollautomatisiertes Fahren (SAE Level 4) zu prüfen.</p><p></p><p>Die Formel dieser Partnerschaft auf Augenhöhe lautet: einer der weltweit größten Autokonzerne plus einer der größten Automobilzulieferer, gleich ein Riesenschritt für die Entwicklung des automatisierten Fahrens.</p>]]></text>
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			<headline>Neuer Leiter für Vertrieb und Kunden des Unternehmensbereichs Mobility Solutions bei Bosch</headline>
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			<headwords><![CDATA[ Andreas Dempf übernimmt zum 1. Februar 2022 die neu eingerichtete Stelle Mobility Sales and Customers des Unternehmensbereichs Mobility Solutions.  Weltweite Verantwortung für Vertrieb und Kunden. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Athanassios Kaliudis</name>
				<email>athanassios.kaliudis@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – <b>Andreas Dempf</b> (52) übernimmt zum 1. Februar 2022 als Unternehmensbereichsvorstand die weltweite Verantwortung für Vertrieb und Kunden des Unternehmensbereichs Mobility Solutions. In seiner neuen Funktion berichtet er direkt an Markus Heyn (57), Geschäftsführer der Robert Bosch GmbH und seit Januar 2022 Vorsitzender des Bereichs Mobility Solutions. „Mit der neu eingerichteten Stelle Mobility Sales and Customers wollen wir die zentrale Kundenansprache und den domänenübergreifenden Vertrieb von Mobilitätslösungen stärken“, sagt Heyn. „Damit können wir auf die sich immer schneller ändernden Bedarfe unserer Kunden in der Automobilindustrie noch besser reagieren und ihnen zugleich maßgeschneiderte Technologien und Lösungen aus einer Hand anbieten.“ Der Bereich Mobility Solutions verfolgt die Vision einer sicheren, nachhaltigen sowie begeisternden Mobilität der Zukunft und bietet seinen Kunden ganzheitliche Mobilitätslösungen in den Domänen Personalisierung, Automatisierung, Elektrifizierung und Vernetzung.</p>
<p>Andreas Dempf blickt auf eine jahrelange, breite Erfahrung in verschiedenen Vertriebs-, Produktmanagement- und Marketingfunktionen für die Bosch-Mobility-Geschäftsbereiche und die Bosch-Zentrale zurück. Derzeit verantwortet er das Key Account Management für mehrere Großkunden und leitet den Erstausrüstungsvertrieb in Deutschland und weiteren europäischen Ländern. Seine Karriere begann Dempf 1996 bei Bosch im Technischen Verkauf für aktive und passive Sicherheitssysteme, nachdem er ein technisch orientiertes BWL-Studium an der Universität Stuttgart abgeschlossen hat.</p>]]></text>
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			<headline>Bundeswirtschaftsminister Habeck besucht Bosch-Werk in Bamberg</headline>
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			<contact>
				<name>Claudia Arnold</name>
				<email>claudia.arnold@de.bosch.com</email>
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			<text><![CDATA[
<p>Dr. Stefan Hartung, Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH, begrüßte am Mittwoch Dr. Robert Habeck, Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz, im Bamberger Bosch-Werk, mit 6500 Mitarbeitern einer der bedeutendsten Arbeitgeber der Region. </p><p></p><p>Auf einem Werksrundgang zeigte Hartung dem Minister das seit 1939 bestehende Traditionswerk, das zu den größten Fertigungsstandorten der Bosch-Gruppe für Antriebstechnologie gehört. Für den Standort Bamberg stellt die Industrialisierung der <a href="https://www.bosch-sofc.com/de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">station&#228;ren Brennstoffzelle (Solid Oxide Fuel Cell = SOFC)</a> eine wichtige Zukunftsperspektive dar. Wirtschaftsminister Habeck, der kürzlich bekanntgegeben hatte, den internationalen Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft mit fast einer Milliarde Euro im Rahmen des Förderinstruments „H2Global“ zu fördern, informierte sich vor Ort über den Fortschritt der SOFC-Industrialisierung. Er erläuterte: „Auf dem Weg hin zur Klimaneutralität müssen Wirtschaft und Politik, Innovationen und deren Förderung Hand in Hand gehen. Bosch trägt mit seinen Investitionen hier in Bamberg dazu bei, dass die Transformation der Industrie gelingt und stellt sich für die Region zukunftsfähig auf.“</p><p></p><p>Bosch-Chef Hartung begrüßte die Initiative und erklärte: „Bis 2024 investieren wir in die stationäre Brennstoffzelle insgesamt über 400 Millionen Euro. Mit dieser Technologie leisten wir einen bedeutenden Beitrag zur Energiewende.“</p>]]></text>
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			<headline>Erweiterung des „18V Power for All Systems“: Vier neue Bosch Akku-Schrauber für Heim und Garten</headline>
			<quote>Für jede Anwendung das passende Gerät</quote>
			<headwords><![CDATA[ Neu im Einstiegssegment: EasyDrill 18V-40 und EasyImpact 18V-40  Leistungsstark und ausdauernd: UniversalDrill 18V-60 und UniversalImpact 18V-60  Ein Akku für viele Anwendungen: Platz sparen, Geld sparen, Umwelt schonen ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Stefanie Schaefer</name>
				<email>Stefanie.Schaefer@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Zuverlässige Partner beim Schrauben und Bohren ‒ Bosch erweitert das <a href="https://www.bosch-diy.com/de/de/heimwerker/akku-geraete/18v-power-for-all-akkusystem" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;18V Power for All System&#8220;</a> um vier neue Akku-Schrauber: den EasyDrill 18V-40 und den EasyImpact 18V-40, die ersten Schrauber der Einstiegsklasse, sowie die leistungsstarken Allrounder UniversalDrill 18V-60 und UniversalImpact 18V-60. Damit bietet Bosch künftig ein komplettes Schrauber-Sortiment in den drei Anwendungskategorien Easy, Universal und Advanced mit 18 Volt an. Heimwerker können so genau den Schrauber wählen, der ihren Anforderungen entspricht. Das „18V Power for All System“ deckt darüber hinaus alle weiteren maßgeblichen Geräte pro Segment ab, umfasst aktuell rund 40 Heimwerker-, Garten- und Haushaltsgeräte – und geht dank markenübergreifender <a href="https://www.powerforall-alliance.com/de/?gclid=EAIaIQobChMIpd2U64fU8wIVcQzmCh3X3wKsEAAYASAAEgKZvvD_BwE" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;Power for All Alliance&#8220;</a> sogar über das Angebot von Bosch hinaus. Alle Geräte – vom Bohrhammer über den Rasenmäher bis hin zum Staubsauger – lassen sich mit ein und demselben 18 Volt Lithium-Ionen-Akku und nur einem Ladegerät betreiben. So sparen Verwender Platz und Geld und schonen darüber hinaus die Umwelt.</p>
<p><b>Neu im Einstiegssegment: EasyDrill 18V-40 und EasyImpact 18V-40</b></p><p>EasyDrill 18V-40 und EasyImpact 18V-40 sind zuverlässige Geräte für Einsteiger und Heimwerker, die gelegentlich schrauben und bohren. Das Drill-Modell eignet sich für die Bearbeitung von Holz, Metall, Fliesen und Kunststoff, das Impact-Modell besitzt darüber hinaus eine Schlagfunktion und bohrt zusätzlich in Mauerwerk. Die maximalen Schraubendurchmesser liegen bei acht Millimetern, die maximalen Bohrdurchmesser bei 13 Millimetern in Stahl beziehungsweise Mauerwerk sowie 30 Millimetern in Holz. Bohrer und Schrauberbits lassen sich dank 13 Millimeter-Schnellspannbohrfutter schnell und einfach wechseln. Typische Anwendungen sind einfache Montagearbeiten wie der Zusammenbau kleinerer Möbel oder das Aufhängen von Regalen, Gardinenstangen oder auch Rankgerüsten für Blumen, sei es auf dem Balkon oder im Garten. Beide Akku-Schrauber sind kürzer und damit kompakter als gängige Wettbewerber-Modelle und liegen dank geringem Gewicht und Softgrip gut in der Hand. Sie bieten jeweils 20 Drehmomentstufen und ein Zwei-Gang-Getriebe, das für jede Anwendung immer die optimale Leistung und Geschwindigkeit bereitstellt. Darüber hinaus wird das Werkstück per LED beleuchtet, was auch bei ungünstigen Lichtverhältnissen für gute Sicht sorgt. </p><p></p><p><b>Leistungsstark und ausdauernd: UniversalDrill 18V-60 und UniversalImpact 18V-60</b></p><p>UniversalDrill 18V-60 und UniversalImpact 18V-60 sind kompakte und robuste Allrounder für ein breites Spektrum unterschiedlicher Aufgaben. Egal ob Schrauben oder Bohren in Holz, Metall, Fliesen oder Kunststoff, beim Impact-Modell zusätzlich auch in Mauerwerk: Sie bieten ein maximales Drehmoment von 60 Newtonmetern und erstmals sowohl ein Metallbohrfutter als auch einen bürstenlosen Motor, der die Geräte besonders langlebig und wartungsfrei macht. Darüber hinaus sind Akku-Schrauber und -Schlagbohrschrauber schneller und kraftvoller als andere Modelle. Grundlage dafür ist die optimale Abstimmung aller maßgeblichen Bauteile wie Motor und Getriebe in Kombination mit einer intelligenten Steuerungselektronik, der „Syneon-Technologie“. Dieses Zusammenspiel aus Motorelektronik und Akku bietet nur Bosch. Die Akku-Schrauber liefern dadurch immer die optimale Leistung und die maximale Ausdauer für jedes Projekt. Sie behalten darüber hinaus ihre volle Leistung bei, bis der Akku leer ist. So können Heimwerker bis zum Schluss kraftvoll bohren und schrauben. Dank dreistufiger Anzeige am Gerät haben sie den aktuellen Ladezustand des Akkus dabei jetzt stets im Blick. UniversalDrill 18V-60 und UniversalImpact 18V-60 sind zudem kürzer und damit kompakter als gängige Wettbewerber-Modelle. Das sorgt in Kombination mit ihrem geringen Gewicht für eine optimale Handhabung bei jedem Projekt.</p><p></p><p>EasyDrill 18V-40 und EasyImpact 18V-40 sind ab sofort erhältlich, UniversalDrill 18V-60 und UniversalImpact 18V-60 ab März 2022. Alle genannten Preise verstehen sich als unverbindliche Preisempfehlung einschließlich Mehrwertsteuer.</p>
<p><table class="table"><tr><td style=''><b>Gerätekennwerte</b> </td><td style=''><b>EasyDrill 18V-40</b></td><td style=''><b>EasyImpact 18V-40</b></td></tr><tr><td style=''>Akku-Spannung/-Kapazität</td><td style=''>18 V/2,0 Ah</td><td style=''>18 V/2,0 Ah</td></tr><tr><td style=''>Anzahl der Gänge</td><td style=''>2</td><td style=''>2</td></tr><tr><td style=''>Leerlaufdrehzahl <br/>(1. Gang / 2. Gang)</td><td style=''>0 ‒ 430/1.630 min<sup>-1</sup></td><td style=''>0 ‒ 430/1.630 min<sup>-1</sup></td></tr><tr><td style=''>Max. Schlagzahl</td><td style=''>‒</td><td style=''>24.450 min<sup>-1</sup></td></tr><tr><td style=''>Max. Drehmoment</td><td style=''>40 Nm</td><td style=''>36 Nm</td></tr><tr><td style=''>Max. Drehmoment <br/>weicher/harter Schraubfall</td><td style=''>23/32 Nm</td><td style=''>23/32 Nm</td></tr><tr><td style=''>Drehmomentstufen</td><td style=''>20 </td><td style=''>20 </td></tr><tr><td style=''>Bohrfutter</td><td style=''>Schnellspannbohrfutter 13 mm</td><td style=''>Schnellspannbohrfutter 13 mm</td></tr><tr><td style=''>Max. Schraubendurchmesser</td><td style=''>8 mm</td><td style=''>8 mm</td></tr><tr><td style=''>Max. Bohrdurchmesser <br/>in Stahl/Holz/Mauerwerk</td><td style=''>13 mm/30/‒ mm</td><td style=''>13/30/13 mm</td></tr><tr><td style=''>Abmessungen <br/>(Länge x Höhe)</td><td style=''>180 x 214 mm</td><td style=''>195 x 216 mm</td></tr><tr><td style=''>Gewicht mit 2,0 Ah-Akku </td><td style=''>1,3 kg</td><td style=''>1,4 kg</td></tr><tr><td style=''>Lieferumfang/Unverbindliche Preisempfehlung einschließlich Mehrwertsteuer</td><td style=''><ul><li>Gerät im Karton inklusive Schrauberbit: 59,99 €</li></ul><ul><li>Gerät im Koffer inklusive 2,0 Ah-Akku, Ladegerät AL 18V-20 und Schrauberbit: 99,99 €</li></ul><ul><li>Gerät im Koffer inklusive <br/>2 x 2,0 Ah-Akku, Ladegerät AL 18V-20 und Schrauberbit: 119,99 €</li></ul></td><td style=''><ul><li>Gerät im Karton inklusive Schrauberbit: 69,99 €</li></ul><ul><li>Gerät im Koffer inklusive 2,0 Ah-Akku, Ladegerät AL 18V-20 und Schrauberbit: 109,99 €</li></ul><ul><li>Gerät im Koffer inklusive <br/>2 x 2,0 Ah-Akku, Ladegerät AL 18V-20 und Schrauberbit: 129,99 €</li></ul></td></tr></table></p><p></p><p><table class="table"><tr><td style=''><b>Gerätekennwerte</b> </td><td style=''><b>UniversalDrill 18V-60</b></td><td style=''><b>UniversalImpact 18V-60</b></td></tr><tr><td style=''>Akku-Spannung/-Kapazität</td><td style=''>18 V/2,0 Ah</td><td style=''>18 V/2,0 Ah</td></tr><tr><td style=''>Motor</td><td style=''>Bürstenlos</td><td style=''>Bürstenlos</td></tr><tr><td style=''>Anzahl der Gänge</td><td style=''>2</td><td style=''>2</td></tr><tr><td style=''>Leerlaufdrehzahl <br/>(1. Gang / 2. Gang)</td><td style=''>0 ‒ 500/1.900 min<sup>-1</sup></td><td style=''>0 ‒ 500/1.900 min<sup>-1</sup></td></tr><tr><td style=''>Max. Schlagzahl</td><td style=''>‒</td><td style=''>28.500 min<sup>-1</sup></td></tr><tr><td style=''>Max. Drehmoment</td><td style=''>60 Nm</td><td style=''>60 Nm</td></tr><tr><td style=''>Max. Drehmoment <br/>weicher/harter Schraubfall</td><td style=''>24/47 Nm</td><td style=''>24/42 Nm</td></tr><tr><td style=''>Drehmomentstufen</td><td style=''>20 </td><td style=''>20</td></tr><tr><td style=''>Bohrfutter </td><td style=''>Metallbohrfutter 13 mm</td><td style=''>Metallbohrfutter 13 mm</td></tr><tr><td style=''>Max. Schraubendurchmesser</td><td style=''>10 mm</td><td style=''>10 mm</td></tr><tr><td style=''>Max. Bohrdurchmesser <br/>in Stahl/Holz/Mauerwerk</td><td style=''>13/35/‒ mm</td><td style=''>13/35/13 mm</td></tr><tr><td style=''>Abmessungen <br/>(Länge x Höhe)</td><td style=''>165 x 232 mm</td><td style=''>177 x 232 mm</td></tr><tr><td style=''>Gewicht mit 2,0 Ah-Akku </td><td style=''>1,3 kg</td><td style=''>1,3 kg</td></tr><tr><td style=''>Lieferumfang/Unverbindliche <br/>Preisempfehlung einschließlich Mehrwertsteuer</td><td style=''><ul><li>Gerät im Karton inklusive Schrauberbit: 79,99 €</li></ul><ul><li>Gerät im Koffer inklusive<br/>2,0 Ah-Akku, Ladegerät AL 18V-20 und Schrauberbit: 139,99 €</li></ul><ul><li>Gerät im Koffer inklusive<br/>2 x 2,0 Ah-Akku, Ladegerät AL 18V-20 und Schrauberbit: 159,99 €</li></ul></td><td style=''><ul><li>Gerät im Karton inklusive<br/>Schrauberbit: 89,99 €</li></ul><ul><li>Gerät im Koffer inklusive <br/>2,0 Ah-Akku, Ladegerät AL 18V-20 und Schrauberbit: 149,99 €</li></ul><ul><li>Gerät im Koffer inklusive<br/>2 x 2,0 Ah-Akku, Ladegerät AL 18V-20 und Schrauberbit: 169,99 €</li></ul></td></tr></table></p><p>Änderungen sind vorbehalten.</p>]]></text>
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			<headline>Bosch und Volkswagen wollen Fertigungsprozesse für Batteriezellen industrialisieren</headline>
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			<headwords><![CDATA[ Bosch und Volkswagen streben Kosten- und Technologieführerschaft bei der Ausrüstung von Zellfabriken in Europa an.  Partner planen, modernste Produktionssysteme, Digitalisierungslösungen sowie Services zur Inbetriebnahme und Wartung anzubieten. ]]></headwords>
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				<name>Dennis Christmann</name>
				<email>dennis.christmann@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart, 18. Januar 2022 – Bosch und der Volkswagen-Konzern haben eine Absichtserklärung (Memorandum of Understanding) unterzeichnet, um die Gründung eines europäischen Anbieters zur Ausrüstung von Batteriezellfabriken zu prüfen. Beide Unternehmen planen, integrierte Batterieproduktionssysteme zu liefern sowie Batteriezellen- und Systemhersteller bei Hochlauf und Wartung vor Ort zu unterstützen. Die Unternehmen streben die Kosten- und Technologieführerschaft bei der Industrialisierung der Batterietechnologie und der Serienproduktion nachhaltiger, hochmoderner Batterien an. Der geplante „local for local“-Produktionsansatz ist dabei ein wichtiger Schritt auf dem Weg in eine CO2-neutrale Mobilität. Allein in Europa plant der Volkswagen-Konzern bis 2030 den Bau von sechs Zellfabriken. </p>
<p><b>Projekthaus ermittelt Potential zur Ausrüstung von Batteriezellfabriken</b></p><p>Bosch und Volkswagen gründen ein Projekthaus, um Industrialisierungslösungen zur Batterieproduktion in Europa auszuloten. Ein entsprechendes Memorandum of Understanding wurde von Rolf Najork, Mitglied der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH und Vorsitzender der Geschäftsführung von Bosch Rexroth, sowie Thomas Schmall, Technik-Vorstand des Volkswagen Konzerns und Vorsitzender der Geschäftsführung der Volkswagen Group Components, unterzeichnet. </p><p></p><p>Ziel der Unternehmen ist es, das gesamte Spektrum an Prozessen und Komponenten zu liefern, die für die Herstellung von Batteriezellen und -systemen im großen Maßstab erforderlich sind. Die branchenweite Nachfrage ist enorm: Allein in Europa planen verschiedene Unternehmen bis 2030 Batteriezellfabriken mit einer jährlichen Gesamtkapazität von rund 700 Gigawattstunden. </p><p></p><p><b>Bosch und Volkswagen bündeln Kräfte für Batteriefertigung</b></p><p>Für beide Partner ist die Kooperation ein weiterer Schritt zu führenden Rollen in der E-Mobilität. Die Partnerschaft basiert auf komplementären Kompetenzen: Während Bosch über exzellentes Know-how in der Fabrikautomation und Systemintegration verfügt, ist Volkswagen ein führender Fahrzeughersteller und auf dem Weg, ein bedeutender Batteriezellhersteller zu werden.</p><p></p><p>Rolf Najork sagt: „Gemeinsam mit Volkswagen suchen wir nach einem Weg, Produktionsprozesse für Batteriezellen mit standardisierter Ausstattung zu industrialisieren. Dafür bieten wir die besten Voraussetzungen: Bosch ist nicht nur einer der weltweit größten Automobilzulieferer, sondern auch einer der führenden Fabrikausrüster. Wir verstehen die Batterietechnik und verfügen über das Know-how, diese zu fertigen. Mit mehr als 135 Jahren Erfahrung im Automobilsektor und unserer ausgewiesenen Industrialisierungskompetenz wollen wir die wachsende Nachfrage nach Batterien bedienen. Die europäische Industrie hat das Potenzial, ein Technologietreiber für den ökologischen Umbau der Wirtschaft zu werden.“</p><p></p><p>Thomas Schmall kommentierte: „Europa hat die einmalige Chance, in den kommenden Jahren ein globales Kraftzentrum für Batterien zu werden. Es gibt eine starke und wachsende Nachfrage nach allen Aspekten der Batterieproduktion, einschließlich der Ausrüstung neuer Gigafactories. Volkswagen und Bosch loten die Chancen aus, diese kommende Multi-Milliarden-Industrie in Europa zu entwickeln und zu gestalten. Aus der Entscheidung, aktiv in die vertikale Integration entlang der Wertschöpfungskette der Batterieherstellung einzusteigen, erwachsen erhebliche neue Geschäftsmöglichkeiten. Wir arbeiten daran, eine vollständig lokalisierte europäische Lieferkette für E-Mobilität ‚made in Europe‘ aufzubauen – eine historische Chance in der Wirtschaftsgeschichte.“</p><p></p><p>Beide Partner haben ein Projekthaus mit dem Ziel eingerichtet, die Gründung eines neuen Unternehmens bis Ende 2022 vorzubereiten.</p>]]></text>
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			<headline>Neues Mitglied im „18V Power for All System“:  Leistungsstarke und präzise Akku-Gartensäge Keo </headline>
			<quote>Bäume und Sträucher mühelos schneiden und trimmen</quote>
			<headwords><![CDATA[ Abnehmbarer Haltebügel ermöglicht komfortables, einhändiges Arbeiten  Schweizer Präzisionssägeblatt durchtrennt bis zu 80 Millimeter dicke Äste   Austauschbare Sägeblätter erweitern das Spektrum um zahlreiche DIY-Anwendungen  Ein Akku für viele Anwendungen: Platz sparen, Geld sparen, Umwelt schonen ]]></headwords>
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				<name>Stefanie Schaefer</name>
				<email>Stefanie.Schaefer@de.bosch.com</email>
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<p>Bosch hat die bewährte Gartensäge Keo jetzt noch besser gemacht und sie mit einem leistungsstarken Wechsel-Akku ausgestattet: Der Keo, seit zehn Jahren ein sehr beliebter Gartenhelfer, bereichert künftig das <a href="https://www.bosch-diy.com/de/de/heimwerker/akku-geraete/18v-power-for-all-akkusystem" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;18V Power for All System&#8220;</a>. Dieses deckt alle maßgeblichen Geräte pro Segment ab, umfasst aktuell rund 40 Heimwerker-, Garten- und Haushaltsgeräte – und geht dank der <a href="https://www.powerforall-alliance.com/de/?gclid=EAIaIQobChMIpd2U64fU8wIVcQzmCh3X3wKsEAAYASAAEgKZvvD_BwE" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;Power for All Alliance&#8220;</a> sogar über das Angebot von Bosch hinaus. Alle Geräte – vom Bohrhammer über den Rasenmäher bis hin zum Staubsauger – lassen sich mit ein und demselben 18 Volt Lithium-Ionen-Akku und nur einem Ladegerät betreiben. So sparen Verwender Platz und Geld und schonen darüber hinaus die Umwelt. Weiterer wesentlicher Vorteil des neuen Keo ist seine kraftvollere und kontinuierliche Schnittleistung. Bis zu 115 Schnitte durch 50 x 50 Millimeter starkes Kantholz können mit einem 2,0 Ah-Akku pro Akku-Ladung durchgeführt werden. Grundlage dafür ist die optimale Abstimmung aller maßgeblichen Bauteile wie Motor und Getriebe in Kombination mit einer intelligenten Steuerungselektronik, der „Syneon-Technologie“. Dieses Zusammenspiel aus Motorelektronik und Akku bietet nur Bosch. Der Keo liefert dadurch immer die optimale Kraft und die maximale Ausdauer für jedes Projekt. Er behält darüber hinaus seine volle Leistung bei, bis der Akku leer ist. So können Gartenliebhaber und Heimwerker bis zum Schluss kraftvoll sägen. Der aktuelle Ladezustand lässt sich durch drei integrierte LEDs jederzeit ablesen.</p>
<p><b>Einfach einhändig und präzise sägen</b></p><p>Besonderes Merkmal des Keo ist nach wie vor sein abnehmbarer Haltebügel „A-Grip“, mit dem Bosch eine neue Kategorie Gartensägen im Markt etabliert hat. Durch den A-Grip war es Verwendern erstmals möglich, mit nur einer Hand zugleich Säge und Ast zu halten. So lassen sich Zweige bequem schneiden, ohne dass die zweite Hand den Ast stabilisieren muss, der sonst durch die Sägebewegung hin- und her schwingen würde. Das ist besonders beim Auslichten hoher, schwer erreichbarer Äste von Vorteil. Aber auch das Ablängen von Pflanzstäben, Spalieren oder Zaunlatten ist mit dem Keo einfach und ohne Kraftaufwand zu bewerkstelligen. Mit aufgestecktem A-Grip durchtrennt das Schweizer Präzisionssägeblatt aus eigener Fertigung bis zu 60 Millimeter dicke Äste schnell und zuverlässig. Nimmt man den Haltebügel ab, erhöht sich der maximale Schnitt-Durchmesser auf 80 Millimeter und der Verwender kann auch besonders nah am Stamm sägen.</p><p></p><p><b>Einfach mehr DIY-Bereiche abdecken</b></p><p>Der neue Keo ist genauso kompakt wie sein Vorgänger und weit mehr als eine Gartensäge: Seine Sägeblätter lassen sich per SDS-System – Ring drehen, Sägeblatt entnehmen, neues Sägeblatt einklicken, Ring zurückdrehen – schnell und einfach wechseln. Je nach Sägeblatt durchtrennt der Keo also nicht nur Holz, sondern zum Beispiel auch Metall und Gipskartonplatten mühelos. Er ist also auch bei klassischen DIY-Anwendungen und über den Garten hinaus ein zuverlässiger Begleiter. </p><p></p><p>Der neue Keo ist ab sofort erhältlich. Zusätzliche Sägeblätter für Metall-Anwendungen und für das Sägen von Gipskartonplatten gibt es im Bosch-Zubehörprogramm. Alle genannten Preise verstehen sich als unverbindliche Preisempfehlung einschließlich Mehrwertsteuer.</p>
<p><table class="table"><tr><td style=''><b>Gerätekennwerte</b></td><td style=''><b>Keo (18 Volt)</b></td></tr><tr><td style=''>Akku-Spannung</td><td style=''>18 V</td></tr><tr><td style=''>Ladedauer</td><td style=''>1 h</td></tr><tr><td style=''>Leerlauf-Hubzahl </td><td style=''>0 ‒ 2.300 min<sup>-1</sup></td></tr><tr><td style=''>Schnitte pro Akku-Ladung bei 2,0 Ah</td><td style=''>115 (50 x 50 mm Kantholz)</td></tr><tr><td style=''>Schnitt-Durchmesser </td><td style=''>60 mm mit/80 mm ohne A-Grip</td></tr><tr><td style=''>Abmessungen mit 2,0 Ah-Akku<br/>(Länge x Höhe x Breite)</td><td style=''>370 x 138 x 81 mm</td></tr><tr><td style=''>Gewicht ohne/mit 2,0 Ah-Akku</td><td style=''>1,0/1,4 kg </td></tr><tr><td style=''>Lieferumfang/Unverbindliche <br/>Preisempfehlung einschließlich <br/>Mehrwertsteuer</td><td style=''><ul><li>Gerät im Karton mit A-Grip und Schweizer Präzisionssägeblatt „Top for Wood“: 99,99 €</li></ul><ul><li>Gerät im Karton mit A-Grip, Schweizer Präzisionssägeblatt „Top for Wood“, 18 Volt-Akku mit 2,0 Ah sowie Ladegerät AL 18V 20: 154,99 €</li></ul></td></tr></table></p><p>Änderungen sind vorbehalten.</p>]]></text>
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			<headline>Hightech #LikeABosch – mit vernetzten, intelligenten und nachhaltigen Lösungen die Lebensqualität verbessern</headline>
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				<email>athanassios.kaliudis@de.bosch.com</email>
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<p>Dr. Tanja Rückert,</p><p>Chief Digital Officer der Robert Bosch GmbH, </p><p>und Mike Mansuetti,</p><p>Präsident Bosch in Nordamerika,</p><p>anlässlich der Consumer Electronics Show </p><p>am 4. Januar 2022</p><p></p><p>Es gilt das gesprochene Wort.</p><p></p><p></p><p><br/><br/>Guten Morgen und herzlich willkommen zur Bosch-Pressekonferenz! Wir freuen uns, dass wir Sie heute digital bei uns begrüßen dürfen. Leider können wir uns wegen der aktuellen Pandemie-Lage wieder nicht persönlich treffen. Das ist bedauerlich, aber die Gesundheit aller hat natürlich oberste Priorität. Die gute Nachricht ist, dass wir dank technischer Lösungen sicher auf virtuelle Art und Weise zusammenkommen können. Und das passt perfekt zu dem, was heute unser Thema ist. Wir möchten mit Ihnen über Technologie, ihre Vorteile und Möglichkeiten sprechen und darüber, welche positiven Auswirkungen sie haben kann. </p><p></p><h2>Technologie für eine bessere Welt – heute und morgen</h2><p>Sie haben gerade den neuesten Clip unserer #LikeABosch-Kampagne gesehen: „Hightech #LikeABosch“. Hier auf der CES ist der Begriff „Hightech“ natürlich jedem vertraut; bei Bosch haben wir jedoch eine ganz besondere Sicht darauf. Welche, das möchten wir Ihnen heute zeigen. Wir wollen erläutern, warum Hightech für uns mehr bedeutet, als nur die Grenzen des Machbaren zu erweitern. Wir setzen Technologie vielmehr als Mittel ein, um das Leben der Menschen zu verbessern, wo immer sie sind: zu Hause, bei der Arbeit, auf der Straße, im Krankenhaus oder sogar im Weltall! </p><p></p><p>Als Unternehmen, das sich Innovationen verschrieben hat, die das Leben verbessern, stellen wir den Menschen in den Mittelpunkt unserer Entwicklung. Aber gerade in Zeiten so tiefgreifenden technologischen Wandels reicht es für Unternehmen nicht zu glauben, sie hätten auf alles eine Antwort. Um Menschen das zu geben, was sie brauchen und sich wünschen, muss man ihre Bedürfnisse – aber auch ihre damit verbundenen Vorbehalte und Bedenken – verstehen.</p><p></p><p>Deshalb haben wir genau das getan: Wir haben eine repräsentative Meinungsumfrage in fünf Ländern – China, Deutschland, Indien, Großbritannien und USA – zu unterschiedlichen Technologiethemen durchgeführt. Ziel ist, herauszufinden, wie Menschen technologischen Fortschritt beurteilen, was sie von Technologie erwarten und worin sie die größten Chancen und Risiken sehen. </p><p></p><p>Entstanden ist der Bosch Tech Compass, der hier auf der CES seine Weltpremiere feiert. Im Verlauf unserer Pressekonferenz werden wir einige der interessantesten und wichtigsten Erkenntnisse mit Ihnen teilen. </p><p></p><p>Beginnen wir gleich mit dem für uns vielleicht entscheidendsten Ergebnis. Wie die Umfrage zeigt, herrscht weltweit großes Vertrauen in Technologie und starke Begeisterung für ihre Möglichkeiten. 72 Prozent der Befragten weltweit glauben, dass Technologie die Welt zu einem besseren Ort macht. Sie glauben vor allem, dass Technologie ihr Leben bequemer und sicherer macht und ihnen die Arbeit erleichtert. Auch zeigen sich die Menschen optimistisch, was das Potenzial von Technologie betrifft: 76 Prozent der Befragten sehen in ihr den Schlüssel zur Bekämpfung des Klimawandels.</p><p></p><p>Dem stimmen wir bei Bosch voll und ganz zu. Auch wir sind fest davon überzeugt, dass Technologie unser aller Leben verbessern kann – nicht umsonst ist „Technik fürs Leben“ unser Leitbild. Das zeigt ein Blick in unser Portfolio: Denken Sie an nützliche und sogar lebensrettende Innovationen wie das elektronische Stabilitätsprogramm (ESP), Airbag-Steuergeräte, unseren digitalen Schutzengel Help Connect oder den Corona-PCR-Schnelltest, den wir letztes Jahr für unser Vivalytic-Analysegerät entwickelt haben. </p><p></p><p>Auch das Thema Klimaschutz nehmen wir sehr ernst: Bosch war das erste global tätige Industrieunternehmen, das alle internationalen Standorte klimaneutral gestellt hat. Derzeit arbeiten wir daran, bis 2030 die CO<sub>2</sub>-Emissionen entlang unserer Lieferketten und über den Lebenszyklus unserer Produkte um 15 Prozent zu senken. Dies entspricht 67 Millionen Tonnen Kohlendioxid – und ist etwa zwanzigmal mehr als unsere Standorte im Basisjahr 2018 emittiert haben. Über unsere Tochtergesellschaft Bosch Climate Solutions teilen wir zudem unsere Erfahrungen und unterstützen andere Unternehmen dabei, Klimaneutralität zu erreichen. </p><p></p><p>Auch mit unseren Produkten fördern wir Nachhaltigkeit und ermöglichen den Nutzern, ihren CO<sub>2</sub>-Fußabdruck zu reduzieren. So hat zum Beispiel unsere US-Gebäudetechnik-Tochter Climatec einen 35-Millionen-Dollar-Auftrag der kalifornischen Stadt Ontario gewonnen, um sie energieeffizienter und sicherer zu machen und ihre Vernetzung voranzutreiben. Im Rahmen des „Smart Ontario“-Projekts werden wir durch die Nachrüstung der Infrastruktur mit intelligenten, vernetzten Lösungen wie Gebäudeautomation und LED-Straßenbeleuchtung die Treibhausgasemissionen der Stadt um voraussichtlich mehr als 10 000 Tonnen pro Jahr reduzieren. </p><p></p><p>Zudem verfolgen wir schon lange die Vision einer klimafreundlichen Mobilität und haben dafür die ganze Palette an Komponenten und Systemlösungen für die Elektromobilität im Portfolio. Tatsächlich verfügt kein anderes Unternehmen über ein so breitgefächertes Angebot wie Bosch; vom batterieelektrischen Antrieb über regenerative Bremssysteme bis hin zur Brennstoffzelle: Wir bewegen alles, vom eBike bis zum schweren Nutzfahrzeug. </p><p></p><p>Apropos eBikes: Hier kommen zwei der wichtigsten Treiber unseres Geschäfts zusammen – die Elektrifizierung und die Vernetzung. Vor nicht allzu langer Zeit galt das eBike noch als Nischenprodukt. Inzwischen ist es weltweit zu einem der beliebtesten Fortbewegungsmittel aufgestiegen. </p><p></p><p>Was aber hat Vernetzung mit eBikes zu tun? Mehr denn je ist sie die Grundlage für ein individuelles Fahrerlebnis. </p><p></p><p>Genau das bietet unsere neue Systemgeneration namens eBike Smart System den Nutzern. Die Ende letzten Jahres erstmals vorgestellte Innovation wurde mit einem CES<sup>®</sup> 2022 Innovation Award Honoree ausgezeichnet und wird nun hier auf der CES erstmals in den USA einem breiten Publikum vorgestellt. Das völlig neue System bestehend aus eBike Flow App, Bedieneinheit, Display, Akku sowie Drive Unit verbindet das physische Erlebnis des eBike-Fahrens mit digitalen Annehmlichkeiten wie Vernetzung, Personalisierung und Services. So kann sich Ihr eBike zum Beispiel künftig Ihrem Fahrstil anpassen, Routen nach Ihrem Geschmack vorschlagen und Sie sicher ans Ziel leiten. Zudem lernt es dabei Ihre Interessen und Vorlieben. Dank Vernetzung ist das Fahrrad somit kein statisches Produkt mehr, sondern entwickelt sich nach dem Kauf ständig weiter. Mit Over-the-Air-Updates kann das Nutzererlebnis fortwährend mit neuen digitalen Erfahrungen verbessert werden.</p><p></p><p>Dies ist nur ein Beispiel dafür, welche zentrale Bedeutung Vernetzung für unsere Produkte hat. Mehr noch freuen wir uns, Ihnen mitteilen zu können, dass wir ein wichtiges und langjähriges Ziel unseres Unternehmens erreicht haben: 100 Prozent unserer elektronischen Produktklassen sind inzwischen internetfähig. Das bedeutet, dass wir für nahezu alle unserer Produkte auch Funktionen wie drahtlose Updates und internetbasierte Services anbieten können. Denken Sie etwa an nützliche Dienste, wie den automatischen Notrufservice eCall oder unsere Falschfahrerwarnung, die wir durch die Internetanbindung von Fahrzeugen ermöglicht haben.</p><p></p><p> </p><h2>Bosch ist ein IoT- und Softwareunternehmen</h2><p>Dieser Meilenstein ist ein Beleg dafür, wie Bosch sich zu einem Software- und IoT-Unternehmen entwickelt hat. Derzeit beschäftigen wir rund 35 000 Softwareentwickler. Jährlich investieren wir mehr als viereinhalb Milliarden Dollar in den Auf- und Ausbau der Softwarekompetenz in unserem Unternehmen.</p><p></p><p>Wir verstehen deshalb besser als die meisten anderen Unternehmen beide Seiten der Medaille – besonders, wenn es um die Vernetzung von Dingen mit dem Internet geht. Lassen Sie uns einen Blick darauf werfen, was wir in zwei unserer Kernbereiche jüngst erreicht haben: dem Zuhause und der Mobilität. Im Bereich Technik für die eigenen vier Wände hat Bosch im Jahr 2020 vier Millionen internetfähige Elektrowerkzeuge, Hausgeräte und Heizsysteme verkauft. Diese Zahl ist 2021 auf über sechs Millionen Stück gestiegen – ein Wachstum von 50 Prozent. </p><p></p><p>Und auch im Mobilitätsbereich hat Software absolute Priorität: Fahrzeuge entwickeln sich mehr und mehr zu Internetknoten. Das ist bereits seit geraumer Zeit eine Vision von Bosch. Daher sind wir bestens positioniert, um das softwaredefinierte Fahrzeug entscheidend mitzugestalten. In unserem Unternehmensbereich Mobility Solutions investieren wir jährlich knapp dreieinhalb Milliarden Dollar in unsere Softwarekompetenz. Zu Beginn des letzten Jahres hat der neue Geschäftsbereich Cross-Domain Computing Solutions seine Arbeit aufgenommen. Diese Einheit bündelt die Hard- und Softwareentwicklung für neue Elektronikarchitekturen im Fahrzeug. Dieses Jahr unternehmen wir einen weiteren Schritt und bündeln unsere Arbeit an anwendungsunabhängiger Fahrzeugsoftware für Autos und Cloud unter dem Dach unserer Tochtergesellschaft ETAS GmbH. Damit können wir Herstellern und anderen Zulieferern entsprechende Softwarelösungen künftig schneller, sicherer und effizienter bereitstellen.</p><p></p><p>Wir optimieren aber nicht nur unsere eigene Organisation und bauen unsere Kompetenzen aus, sondern gehen auch Partnerschaften ein, um unsere Technologieführerschaft im Mobilitätsbereich voranzutreiben. So stärken wir beispielsweise gemeinsam mit Microsoft unsere Position in der Softwareentwicklung für alle Domänen – vom Auto bis zur Cloud. Wir können so die Softwareentwicklung beschleunigen und neue Funktionen schneller in Fahrzeuge bringen. Wir machen in der Zusammenarbeit große Fortschritte bei der Entwicklung einer offenen Technologieplattform, mit dem Ziel, die Entwicklungszyklen in der Autoindustrie zu verkürzen. </p><p></p><p>Der steigende Bedarf an Software bringt nicht zuletzt auch einen erhöhten Bedarf an Softwareintegration mit sich. Auf diesem Gebiet ist Bosch dank seines Domänenwissens ideal aufgestellt und verfügt über das nötige Integrations-Know-how. Nehmen wir zum Beispiel das automatisierte Fahren. Ein automatisiertes Fahrzeug muss alle Fähigkeiten mitbringen, die auch ein Mensch zum Autofahren braucht: seine Umgebung wahrnehmen, Entscheidungen treffen, beschleunigen, bremsen und lenken. </p><p></p><p>Bosch hat alle Bausteine für das automatisierte Fahren im Portfolio und schafft Schritt für Schritt die technischen Voraussetzungen. Mit unseren Fahrerassistenzsystemen ebnen wir schon jetzt den Weg für alle Stufen der Automatisierung. Das zahlt sich aus: Bosch hat mit Fahrerassistenzsystemen in den letzten fünf Jahren mehr als 10 Milliarden Dollar umgesetzt. </p><p></p><p>Von Komponenten bis zu Systemen, von Software bis zu Services – bei der Mobilität der Zukunft führt kein Weg an Bosch vorbei. Welche Bandbreite an Technologien wir anbieten und wie diese in künftigen Fahrzeugen nahtlos integriert werden, zeigen wir auf unserem Messestand. Wir geben einen Einblick, wie Software, Personalisierung, Automatisierung, Vernetzung und Elektrifizierung schier unendliche Möglichkeiten für die Art und Weise eröffnen, wie wir in Zukunft von A nach B gelangen. </p><p></p><h2>Bosch auf dem Weg zu einem führenden datengetriebenen KI-Unternehmen</h2><p>Apropos Zukunft: Auf die Frage, welche Technologie in zehn Jahren ihrer Meinung nach den größten Einfluss haben wird, nannten die Befragten des Bosch Tech Compass weltweitübereinstimmend KI und 5G. Bei Bosch haben wir KI zu einem strategischen Schwerpunktthema gemacht. Wir wollen Vernetzung und Daten, die im Internet der Dinge (IoT) gesammelt werden, mit künstlicher Intelligenz (KI oder englisch: AI) zum AIoT verbinden, um unsere Produkte und Services kontinuierlich zu verbessern. </p><p></p><p>Ein Meilenstein auf unserem Weg zu einem führenden datengetriebenen KI-Unternehmen war die Gründung des Bosch Center for Artificial Intelligence (BCAI) im Jahr 2017. Das BCAI ist derzeit mit insgesamt sieben Standorten in den USA, Deutschland, Indien, Israel und China vertreten. Es hat mehr als 200 Projekte in den Bereichen Mobilität, Fertigung, Landwirtschaft und Smart Home umgesetzt und leistet bereits einen positiven Ergebnisbeitrag von rund 350 Millionen Dollar. </p><p></p><p>Mit dem systematischen Ausbau unserer KI-Kompetenz verfolgen wir zudem ein konkretes Ziel: Bis 2025 soll jedes Bosch-Produkt entweder mit KI ausgestattet oder mithilfe von KI gefertigt werden. Ein neues KI-Produkt, das wir hier auf der CES zeigen, ist unser neuer Home-Connect-Kühlschrank. Er kann die enthaltenen Lebensmittel erkennen, entsprechende Rezepte vorschlagen und damit nicht nur Abwechslung in Ihre Essensroutine bringen, sondern auch dabei helfen, Lebensmittel rechtzeitig aufzubrauchen, anstatt sie wegwerfen zu müssen. </p><p></p><p>Ein weiteres, ganz besonderes Beispiel dafür, wie wir fortwährend Lösungen für höchstmöglichen Nutzen entwickeln, ist unsere SoundSee-Technologie. Dieses Audio-System kam erstmals in der Internationalen Raumstation ISS zum Einsatz, wo es mit KI dabei hilft, den Zustand kritischer Systeme zu überwachen, zum Beispiel die Umweltkontroll- und Lebenserhaltungssysteme der Raumstation.</p><p></p><p>Heute zeigen wir erstmals einen neuen Anwendungsfall für Audio-KI, der auf der gleichen Technik basiert wie an Bord der ISS. Gemeinsam mit Highmark Health in Pittsburgh, Pennsylvania, erforschen wir, wie Audio-KI als Diagnosewerkzeug in der Kindermedizin genutzt werden kann. Genauer gesagt, arbeiten wir daran, das Sensorsystem so anzupassen, dass es Lungenkrankheiten wie Asthma schon in jungen Jahren erkennen kann, indem es die Atemmuster von Kindern abhört.</p><p></p><p>Unsere Annahme ist, dass jedes Kind einen individuellen Audio-Fingerabdruck hat, und wir mithilfe von Audio-KI sein normales Atemgeräusch ermitteln können. Etwaige Veränderungen, so der Ansatz, werden von der KI erkannt, sodass möglichst durch einen frühzeitigen therapeutischen Eingriff bessere Ergebnisse erzielt werden können. Idealerweise ermöglicht uns diese Technologie eine nicht-invasive Überwachung kleiner Patienten und eine weitaus frühzeitigere Warnung der Eltern, sobald eine Abweichung vom Normalzustand vorliegt. </p><p></p><p>Wir sehen in der Kombination von KI und IoT den Schlüssel, um den größten Nutzen aus diesen beiden Technologien zu ziehen. Sie können sich das wie einen unendlichen Verbesserungskreislauf vorstellen: Vernetzte Produkte übertragen Daten, die mithilfe von KI verarbeitet werden. Verbesserungen werden identifiziert, über Software-Updates wieder in das Produkt eingespeist und immer so weiter. Auf diese Weise werden die Kunden in den Entwicklungsprozess einbezogen und die Lösungen genau auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten. Das Ergebnis sind bessere Lösungen für unsere Kunden – und neue Einnahmequellen für uns. Wir sind in der Lage aus jedem Umsatz mit digitalen Produkten auch einen Serviceumsatz abzuleiten. </p><p></p><h2>Vertrauen und Verantwortung als Schlüssel zum Erfolg</h2><p>Wie die Befragten des Bosch Tech Compass sind auch wir überzeugt, dass künstliche Intelligenz und zunehmende Vernetzung künftig enormen Einfluss haben werden. Um das volle Potenzial dieser neuen Technologien auszuschöpfen, müssen sie jedoch auf breite Akzeptanz stoßen. Um das zu erreichen, müssen wir den Menschen den Nutzen nicht nur nachvollziehbar erläutern, sondern auch ihr Vertrauen in die Technologie und die Unternehmen, die sie entwickeln, stärken. </p><p></p><p>Das gilt für alle neuen digitalen Technologien: Vertrauen kommt nicht von allein, es muss gewonnen werden. In diesem Punkt herrscht in unserer Umfrage ebenfalls große Übereinstimmung. Vier von fünf Befragten weltweit glauben, dass der Erfolg eines Unternehmens davon abhängt, inwieweit es ihm gelingt, das Vertrauen seiner Kunden im digitalen Umfeld aufzubauen.</p><p></p><p>Dazu müssen Unternehmen verantwortungsbewusst handeln: beim Umgang mit sensiblen Daten ebenso wie bei der Abwägung ökologischer und ökonomischer Überlegungen und der Nutzung von Innovationen für das Gemeinwohl. Auch darin sind sich die Umfrageteilnehmer einig: Beeindruckende 83 Prozent der Befragten denken, dass sich technologischer Fortschritt stärker auf die Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen statt auf die Befriedigung individueller Bedürfnisse konzentrieren sollte.</p><p></p><p>In besonderem Maße zeigt der Bosch Tech Compass, dass sich die Menschen mehr denn je des Potenzials, aber auch der Tücken der Technik bewusst sind. Sie fordern von denen, die sie entwickeln, ebenso wie von denen, die ihre Nutzung gesetzlich regeln – also von Unternehmen und der Politik –, dass sie die Entwicklung verantwortungsbewusst in die richtige Richtung steuern. </p><p></p><p>In unserem Streben nach technischem Fortschritt haben wir bei Bosch Vertrauen und Verantwortungsbewusstsein stets in den Mittelpunkt gestellt. Dies galt in der analogen Welt und gilt umso mehr in der digitalen Welt, wo Vertrauen ein knappes Gut ist. Vor allem wollen wir mit gutem Beispiel vorangehen, wenn es darum geht, Innovation als Kraft für das Gute statt nur für den Profit einzusetzen. Deshalb haben wir für unsere eigenen Entwickler einen KI-Ethikkodex herausgegeben und verfolgen ausdrücklich eine KI, die sicher, robust und nachvollziehbar ist.</p><p></p><p>Zudem stehen wir als treibende Kraft hinter dem Digital Trust Forum, einem internationalen Konsortium, das sich zum Ziel gesetzt hat, Vertrauen in KI und IoT-basierte Lösungen maßgeblich zu stärken. Insbesondere arbeiten wir mit unseren Partnern daran, vertrauensfördernde Richtlinien und mögliche Zertifizierungs- und Konformitätskennzeichen zu definieren. Die Idee ist, dass Produkte, die bestimmte Kriterien erfüllen, ein Digital-Trust-Siegel erhalten – vergleichbar mit den Energieeffizienzklassen, die Sie von Hausgeräten kennen.</p><p></p><p>Nicht zuletzt hängen Vertrauen und Akzeptanz auch davon ab, ob Menschen einen konkreten Nutzen einer neuen Technologie erkennen können. In diesem Zusammenhang möchte ich Ihnen eine Bosch-Innovation vorstellen, die einmal mehr das unglaubliche Potenzial von KI zeigt. Es handelt sich um den ersten auf dem Markt verfügbaren Gassensor mit KI von Bosch, der in einem revolutionären neuen Produkt zur Anwendung kommt. Der Silvanet Wildfire Sensor von Dryad ist eine bahnbrechende Innovation zur sehr frühen Erkennung von Waldbränden – und unser Gassensor ist seine digitale Nase. </p><p></p><p>Ganz abgesehen von der unvorstellbaren Zerstörungskraft die Waldbrände haben: Wussten Sie, dass sie für bis zu 20 Prozent der jährlichen CO<sub>2</sub>-Emissionen weltweit verantwortlich sind? Das ist so viel wie der gesamte Transportsektor zusammen, also alle Autos, Schiffe und Flugzeuge auf dieser Erde. Die Sensoren von Dryad werden an Bäumen angebracht, wo sie kontinuierlich das lokale Mikroklima überwachen, um beginnende Brände frühzeitig zu erkennen und die örtlichen Behörden drahtlos zu benachrichtigen – lange, bevor kamera- oder satellitengestützte Systeme dies tun können. Diese Sensoren werden dazu beitragen, zahllose Menschenleben und Häuser zu retten und Tonnen von CO<sub>2</sub> davor zu bewahren, in die Atmosphäre zu gelangen – alles dank KI und Konnektivität. </p><p></p><h2>Lösungen für eine bessere Welt</h2><p>Unser Ziel bei Bosch war stets und ist es nach wie vor, mit unseren Produkten und Lösungen den Alltag von Menschen zu verbessern. Die Befragten das Bosch Tech Compass sind optimistisch, was das Potential und den Nutzen von Technologie betrifft. Und wir sind es auch: Deshalb arbeiten wir weiterhin an Innovationen, die das Leben von Menschen in aller Welt positiv verändern sollen. Das geht Lichtjahre über Hightech hinaus, das ist „Hightech #LikeABosch“. </p><p></p><p>Vielen Dank.</p><p></p>]]></text>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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			<headline>Bosch Tech Compass: 72 Prozent glauben, dass Technologie die Welt besser macht</headline>
			<quote>Für drei von vier Befragten weltweit ist Technologie der Schlüssel zur Bekämpfung des Klimawandels</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bosch-Umfrage: 83 Prozent sind der Meinung, dass der technische Fortschritt stärker auf die Lösung gesellschaftlicher Probleme ausgerichtet sein sollte.  Bosch-Chef Stefan Hartung: „Menschen wünschen sich, dass Technologie die großen Herausforderungen unserer Zeit löst und den Alltag in vielen Bereichen erleichtert.“  Westliche Länder setzen große Hoffnungen in grüne Technologien, Asien in KI und 5G.  Beam me up, Scotty: Mehr als ein Drittel der Deutschen hofft aufs Beamen. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Christiane Wild-Raidt</name>
				<email>christiane.wild-raidt@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart/ Las Vegas, USA – Technologie macht die Welt zu einem besseren Ort. Dieser Meinung sind drei von vier Befragten (72 Prozent) des <a href="https://www.bosch.com/de/stories/tech-compass-2022/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bosch Tech Compass</a>, einer in fünf Ländern durchgeführten repräsentativen Umfrage, die auf der CES in Las Vegas erstmals vorgestellt wird. Der Hintergrund: Technologie sorgt für rasante und tiefgreifende Veränderungen in vielen Bereichen unseres täglichen Lebens und zieht mit zunehmendem Tempo in immer mehr Alltagsbereiche ein. Sich intensiv mit den Auswirkungen verschiedener Technologien auf die globalisierte Welt und die Gesellschaft zu beschäftigen – dazu soll der Bosch Tech Compass dienen.</p>
<p><b>Technologischer Fortschritt als Schlüssel zur Bekämpfung des Klimawandels</b></p><p>Statt im Ofen, die Pizza lieber mit dem 3D-Drucker zubereiten – Technologie hat heutzutage das Potenzial, fast alles möglich zu machen. Die Befragten weltweit sind sich allerdings einig, dass sich Technologie mehr auf die Bewältigung der großen Herausforderungen unserer Zeit konzentrieren sollte, anstatt auf individuelle Bedürfnisse einzugehen (83 Prozent). So zeigt die Umfrage zum Beispiel, dass mehr als drei von vier Befragten weltweit den technologischen Fortschritt als Schlüssel zur Bekämpfung des Klimawandels sehen. „Der Bosch Tech Compass zeigt: Die Menschen wünschen sich, dass Technologie die großen Herausforderungen unserer Zeit löst und den Alltag in vielen Bereichen erleichtert. Deshalb treiben wir bei Bosch technologische Lösungen voran, die den Menschen dienen: Technik fürs Leben.“ Trotz des weltweiten Vertrauens in den technologischen Fortschritt gibt es bei den Befragten durchaus Unterschiede, wenn es um die Frage geht, zu welchem Zweck Technologie genutzt wird. Während die Chinesen (83 Prozent) und Inder (77 Prozent) zuversichtlicher sind, dass Technologie derzeit ausreichend eingesetzt wird, um die großen Probleme unserer Zeit anzugehen, glaubt dies nur eine Minderheit der Menschen in den USA (47 Prozent), Großbritannien (37 Prozent) und Deutschland (29 Prozent). </p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Der Bosch Tech Compass zeigt: Die Menschen w&#252;nschen sich, dass Technologie die gro&#223;en Herausforderungen unserer Zeit l&#246;st und den Alltag in vielen Bereichen erleichtert.
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>sagt Bosch CEO Stefan Hartung</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p><b>Westliche Länder setzen große Hoffnungen auf grüne Technologien, Asien auf KI</b></p><p>Bei der Frage, welche Technologien positive Auswirkungen auf die Gesellschaft haben werden, gibt es ebenfalls deutliche regionale Unterschiede. Deutschland, Großbritannien und die USA setzen große Hoffnungen in grüne Technologien wie Climate Engineering, Biotechnologie und Wasserstoff. China und Indien sind hingegen davon überzeugt, dass sich intelligente und vernetzte Technologien wie KI und 5G positiv auf die Gesellschaft auswirken werden. Rund ein Drittel aller Befragten in den USA und Europa gibt jedoch an, KI als die größte technologische Bedrohung zu sehen. „Diese Vorbehalte abzubauen und Vertrauen in digitale Technologien aufzubauen – das wird in der Zukunft von entscheidender Bedeutung sein und sich auch auf das Verhalten der Verbraucher auswirken“, sagt Hartung. Das zeigt auch ein weiteres Ergebnis der Umfrage: Vier von fünf Menschen weltweit glauben, dass der Erfolg eines Unternehmens davon abhängt, in Zukunft digitales Vertrauen bei seinen Kunden aufzubauen. Denn das wird nach Meinung der weltweit Befragten immer wichtiger: Für 43 Prozent spielt Vertrauen in der digitalen Welt eine größere Rolle als in der analogen Welt. „Aus diesem Grund hat Bosch sich mit dem <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/ki-kodex-bosch-gibt-sich-leitlinien-fuer-den-umgang-mit-kuenstlicher-intelligenz-208384.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">KI-Kodex</a> Leitlinien für den Umgang mit Künstlicher Intelligenz gegeben und damit einen wichtigen Beitrag zur öffentlichen Debatte geleistet“, sagt Hartung. </p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Diese Vorbehalte abzubauen und Vertrauen in digitale Technologien aufzubauen &#8211; das wird in der Zukunft von entscheidender Bedeutung sein und sich auch auf das Verhalten der Verbraucher auswirken.
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>sagt Hartung.</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p><b>Fahren oder Beamen?</b></p><p>Die Umfrage zeigt außerdem: Der Traum vom Beamen lebt. Mehr als ein halbes Jahrhundert, nachdem Star Trek zum ersten Mal über die Mattscheibe geflimmert ist, übt die Idee der Teleportation weiterhin Faszination aus – insbesondere in Deutschland. Auf die Frage, wie sie sich in Zukunft – unabhängig von der technischen Machbarkeit – am liebsten fortbewegen möchten, nennen mehr als ein Drittel (39 Prozent) der Menschen hierzulande: Beamen. Damit zeigen sich die Deutschen im internationalen Vergleich besonders experimentierfreudig, gefolgt von China mit 34 Prozent. Auch in Großbritannien (27 Prozent), den USA (20 Prozent) und Indien (10 Prozent) findet Teleportation einige Fans. An erster Stelle steht mit 56 Prozent das deutlich profanere, von Menschen gesteuerte Auto, gefolgt von Flugzeugen (40 Prozent) und Zügen (32 Prozent). </p>]]></text>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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			<headline>CES 2022: Für mehr Lebensqualität und  Klimaschutz – Bosch wächst mit vernetzten und intelligenten Lösungen</headline>
			<quote>Alle Produktklassen bei Bosch sind vernetzbar</quote>
			<headwords><![CDATA[ Smartes Zuhause: 50 Prozent mehr vernetzbare Geräte verkauft.  Smartes Auto: Bosch gestaltet die softwaredefinierte Zukunft der Mobilität.  Künstliche Intelligenz: Sensoren warnen frühzeitig vor Waldbränden und helfen in der medizinischen Diagnose.  Bosch Tech Compass: Mehrheit der Befragten begreift Technologie als Schlüssel für eine bessere Welt.  Bosch-CDO Tanja Rückert: „Wir setzen auf künstliche Intelligenz und das Internet der Dinge, um einen echten Mehrwert zu bieten“. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Athanassios Kaliudis</name>
				<email>athanassios.kaliudis@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Las Vegas – Zu Hause, unterwegs, bei der Arbeit, im Krankenhaus oder sogar im Weltall: Bosch verbessert mit intelligenten und vernetzten Lösungen den Alltag von Menschen in allen Lebenslagen. Zugleich erschließt sich das Unternehmen neue Geschäftsfelder durch Software, Services und Lizenzen. „Wir digitalisieren unser Kerngeschäft konsequent, um den Kundennutzen zu erhöhen. Künftig wollen wir aus jedem Umsatz mit digitalen Produkten auch einen Serviceumsatz ableiten“, sagt Tanja Rückert, Chief Digital Officer der Bosch-Gruppe, auf der CES in Las Vegas. Um das Ziel zu erreichen, setzt Bosch auf die Verbindung von IoT mit KI – verknüpft also das Internet der Dinge (IoT) mit Künstlicher Intelligenz (KI). </p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Wir digitalisieren unser Kerngesch&#228;ft konsequent, um den Kundennutzen zu erh&#246;hen. K&#252;nftig wollen wir aus jedem Umsatz mit digitalen Produkten auch einen Serviceumsatz ableiten.
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>Tanja R&#252;ckert, Chief Digital Officer der Bosch-Gruppe</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p>Es entsteht ein Kreislauf, bei dem vernetzte Produkte Informationen liefern, die wiederum mittels KI verarbeitet werden und in Software-Updates für die Produkte einfließen. Im Zentrum steht dabei der Nutzen für den Kunden. Er wird in die Lage versetzt, das Produkt sozusagen mit zu entwickeln. Die Lösungen lassen sich genau auf seine Bedürfnisse zuschneiden. Und: Weder die Entwicklung noch die Wertschöpfung hören mit dem Verkauf der Produkte auf. „Wir sehen in der Kombination von KI und IoT den Schlüssel, um den größten Nutzen aus diesen beiden Technologien zu ziehen“, erläutert Rückert. „Damit erschließen wir uns nicht nur neue Geschäftsmodelle. Wir bieten bessere Produkte und Lösungen, die echten Mehrwert für den Einzelnen und die Gesellschaft bieten.“ </p><p></p><h2>Ausbau Softwarekompetenz: Bosch gestaltet die Zukunft schon heute</h2><p>Die Grundlagen dafür hat Bosch längst gelegt. Mit Start des Jahres sind alle elektronischen Produktklassen vernetzbar. Allein der Absatz mit vernetzbaren Elektrowerkzeugen, Hausgeräten und Heizungen hat sich binnen eines Jahres um die Hälfte gesteigert – von vier Millionen im Jahr 2020 auf mehr als sechs Millionen Stück 2021. Mit dem Bosch Center for Artificial Intelligence (BCAI) hat das Unternehmen im Bereich der KI eine starke Einheit aufgebaut, die bereits einen positiven Ergebnisbeitrag von rund 300 Millionen Euro leistet.</p><p>Jährlich fließen zudem insgesamt mehr als vier Milliarden Euro in die Softwarekompetenz im Unternehmen, davon rund drei Milliarden in die Mobilitätssparte. <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/bosch-buendelt-entwicklung-fuer-universelle-fahrzeugsoftware-in-einer-einheit-235776.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Um die softwaredominierte Zukunft der Mobilit&#228;t zu gestalten, b&#252;ndelt Bosch dar&#252;ber hinaus zur Jahresmitte 2022 die Entwicklung f&#252;r universelle Fahrzeugsoftware in einer Einheit.</a> Künftig entwickelt und vertreibt das Unternehmen unter dem Dach der ETAS GmbH übergreifend einsetzbare Fahrzeug-Basissoftware, Middleware, Cloud-Services und Entwicklungswerkzeuge. Auch das vernetzte und automatisierte Fahren treibt Bosch mit großer Geschwindigkeit voran. Allein mit Fahrerassistenzsystemen und der dazugehörigen Sensorik hat das Unternehmen in den vergangenen fünf Jahren rund neun Milliarden Euro umgesetzt.</p><p></p><h2>Bosch Tech Compass: Umfrage in fünf Ländern weltweit durchgeführt</h2><p><a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/bosch-tech-compass-72-prozent-glauben-dass-technologie-die-welt-besser-macht-236502.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Welche Erwartungen Menschen weltweit an neue Technologien haben, zeigt der Bosch Tech Compass</a> – eine in fünf Ländern durchgeführte repräsentative Umfrage, die auf der CES erstmals vorgestellt wurde. Demnach ist eine große Mehrheit der Befragten (72 Prozent) überzeugt, dass der technische Fortschritt die Welt zu einem besseren Ort macht und beispielsweise ein Schlüssel zur Bekämpfung des Klimawandels ist (76 Prozent). Zugleich äußern vier von fünf Menschen die Meinung, dass sich Technologie stärker auf die Bewältigung der großen Herausforderungen unserer Zeit konzentrieren sollte, anstatt individuelle Bedürfnisse zu bedienen. „Auch bei Bosch sind wir vom breiten Nutzen der Technik überzeugt“, sagt Rückert. „Wenn wir von Hightech sprechen, geht es nicht nur darum, die Grenzen des Machbaren zu erweitern. Wir setzen Technologie als Mittel ein, um das Leben der Menschen zu verbessern, wo immer sie sind.“ </p><p></p><h2>Vom Weltall in die Kindermedizin: Sensorsystem SoundSee von Bosch</h2><p>Ein Beispiel für den Nutzen, den KI und Konnektivität bringen, ist das Sensorsystem SoundSee. Seit Ende 2019 ist es im Weltall unterwegs, um in der Raumstation ISS ungewöhnliche Geräusche herauszufiltern, mithilfe von KI-Algorithmen zu analysieren und zu signalisieren, wann eine Wartung erforderlich ist. Einen ganz erdverbundenen Einsatz dieser Technologie verfolgt Bosch jetzt gemeinsam mit dem gemeinnützigen Gesundheitsunternehmen Highmark in Pittsburgh: <a href="https://us.bosch-press.com/pressportal/us/en/press-release-16256.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Es wird erforscht, wie Audio-KI als Diagnosewerkzeug in der Kindermedizin genutzt werden kann.</a> Konkret arbeiten Bosch und Highmark daran, die Sensoren und Algorithmen so anzupassen, dass sie Lungenkrankheiten wie Asthma schon in jungen Jahren erkennen können, indem sie die Atemmuster abhören und auswerten. „Mit innovativer Technologie die Gesundheit von Kindern verbessern – das verstehen wir unter Hightech“, sagt Mike Mansuetti, Präsident von Bosch in Nordamerika. Der Einsatz von SoundSee in der Medizin veranschaulicht auch, was Bosch unter seinem Unternehmensleitbild „Technik fürs Leben“ versteht.</p><p></p><p>Dem Schutz sowohl von Mensch als auch der Natur dient der erste auf dem Markt verfügbare Gas-Sensor mit KI von Bosch. Er kommt im Silvanet Wildfire Sensor von Dryad sozusagen als digitale Nase zum Einsatz und hilft, Waldbrände frühzeitig zu erkennen. Die Sensoren von Dryad werden an Bäumen angebracht, wo sie kontinuierlich das lokale Mikroklima überwachen, um beginnende Brände zu erkennen – und die örtlichen Behörden drahtlos zu benachrichtigen, lange, bevor kamera- oder satellitengestützte Systeme dies tun können. Das kann nicht nur vor Verwüstungen durch Feuer schützen, sondern auch die durch Waldbrände verursachten weltweiten Kohlenstoffemissionen senken. „Diese Sensoren werden dazu beitragen, zahllose Menschenleben und Häuser zu retten und Tonnen von CO<sub>2</sub> davor zu bewahren, in die Atmosphäre zu gelangen – alles dank KI und Konnektivität“, betont Mansuetti. </p><p></p><h2>Hightech #LikeABosch: Neue Kampagne zu smarten Lösungen</h2><p>Mit welchen Lösungen Bosch den Alltag von Menschen im Kleinen verbessert, zeigt eine neue Kampagne des Unternehmens mit einem Augenzwinkern. Unter dem Titel „High-Tech LikeABosch – with many connected, intelligent, and sustainable solutions“ führt die Protagonistin durch ihren Tagesablauf und verwendet etliche Bosch-Lösungen von der smarten Brille über das vernetzte eBike bis hin zum digitalen Zugangspass zur Arbeit. Damit lässt sie ihren Teenager-Sohn, der Mama am Anfang des Clips für old-school erklärt hatte, ganz schön alt aussehen. </p><p></p>]]></text>
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			<headline>Bosch plant Übernahme der Elpro Group AG</headline>
			<quote>Monitoring-Services für Pharmaindustrie im Fokus</quote>
			<headwords><![CDATA[ Schweizer Unternehmen entwickelt Überwachungslösungen für die Pharma- und Gesundheitsindustrie.  Mit dem Zukauf erweitert Bosch Service Solutions sein Angebot an Monitoring-Lösungen und steigt in die Pharmaservices ein.  Hersteller von Pharmazeutika profitieren von erweiterten Dienstleistungen, die die Produktqualität entlang der Lieferkette sichern. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Jana Bronsch-Chassard</name>
				<email>Jana.Bronsch-Chassard@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Frankfurt am Main – Bosch Service Solutions, ein führender Anbieter von technologiebasierten Dienstleistungen, plant die Übernahme der Elpro Group AG mit Hauptsitz in Buchs in der Schweiz. Das 1986 gegründete Unternehmen entwickelt Monitoring-Lösungen für die Pharma-, Biotech-, Life Science- und Gesundheitsindustrie. Dazu zählt beispielsweise die lückenlose Überwachung der Kühlkette von Arzneimitteln. Mit der Übernahme der Elpro Group erweitert Bosch Service Solutions sein Portfolio und steigt in den Bereich der Pharmaservices ein. „Die Elpro Group verfügt über tiefe Branchenkenntnisse und Innovationsstärke in der Entwicklung und Anwendung von Überwachungslösungen. Diese setzt sie in der gesamten Pharma-Lieferkette ein und erfüllt damit höchste Qualitätsstandards“, sagt Henning von Boxberg, Vorsitzender des Bereichsvorstandes von Bosch Service Solutions. Das Unternehmen beschäftigt 220 Mitarbeitende und verfügt über Vertriebsstandorte in Europa, Nordamerika und Singapur. Verträge zur geplanten Übernahme haben Bosch und Elpro am 15. Dezember 2021 unterzeichnet. Über die Höhe des Kaufpreises wurde Stillschweigen vereinbart. Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Kartellbehörden.</p>
<p>Seit den 80er-Jahren bietet Bosch Service Solutions Monitoring-Lösungen an, die beispielsweise Aufzüge, Heizsysteme und Sicherheitstransporte überwachen. Die Technologien der Elpro Group erweitern das Portfolio um Monitoring-Services von sensiblen Gütern wie Arzneimitteln. „Bosch ist für uns ein ausgezeichneter Partner. Uns verbindet ein hohes Qualitätsversprechen und technologiebasierte Lösungen. Die weltweite Präsenz von Bosch Service Solutions hilft dabei, das Portfolio von Elpro international auszubauen, zusätzliche Märkte zu erschließen und neue Service-Angebote zu realisieren“, so Philipp Osl, CEO der Elpro Group. </p><p></p><p><b>Sicheres Überwachen empfindlicher Güter</b></p><p>Medikamente sind empfindliche Produkte. Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Licht können ihre Qualität beeinträchtigen. Bestimmte Arzneimittel, wie Impfstoffe, müssen über die gesamte Lieferkette gekühlt werden: vom Hersteller über den Handel, Apotheken und Krankenhäuser bis hin zur Anwendung am Patienten. Wird eine Kühlkette unterbrochen, drohen Medikamente unbrauchbar zu werden, sie verlieren ihre Wirksamkeit. Elpro hat Technologien entwickelt, die den gesamten Prozess der Wertschöpfung überwachen. Dazu verwendet das Unternehmen sogenannte Datenlogger. Das sind Geräte für die stationäre oder mobile Anwendung, die mithilfe von Sensoren Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Licht und weitere Umgebungskonditionen überwachen. Werden Vorgaben und Richtlinien nicht eingehalten, wird dies automatisiert erfasst. Die Datenlogger übertragen diese Informationen in eine Software, die kritische Abweichungen sofort meldet, dokumentiert und Herstellern zur Verfügung stellt. </p><p></p><p><b>Neue Service-Optionen für die Kunden von Elpro</b> </p><p>Bislang konzentrierte sich Elpro auf das Erkennen und Dokumentieren von Abweichungen in der Pharma-Lieferkette. Bosch Service Solutions wiederum betreibt das größte private Sicherheitsleitstellennetz in Europa. Das ermöglicht nicht nur, Störungen und Notfälle zu erkennen, sondern auch ihre Behebung zu koordinieren. Das Leistungsportfolio von Elpro soll künftig um diese Servicekompetenz erweitert werden. So können neue innovative Servicemodelle für Unternehmen der Pharma-Lieferkette entstehen.</p>]]></text>
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			<headline>100 Jahre Bosch Car Service: Mit Sicherheit in Ihrer Nähe</headline>
			<quote>Vertrauen in die Weltmarke: Die Partner-Werkstätten haben sich rund um den Globus als zuverlässige Ansprechpartner für Wartung und Reparatur etabliert</quote>
			<headwords><![CDATA[ Überall auf der Welt stehen Bosch Car Service-Betriebe für bestmögliche Leistung, Zuverlässigkeit und Transparenz.  Konzeptgeber Bosch garantiert die technische Ausstattung der Werkstätten auf aktuellstem Niveau sowie die kontinuierliche Qualifizierung der Mitarbeitenden.  Auch mit zunehmendem Digitalisierungsgrad maximale Datensicherheit für Bosch Car Service-Werkstätten und deren Kunden. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Nico Krespach</name>
				<email>Nico.Krespach@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p><b>Die Basis: weltweites Vertrauen in die Marke</b></p><p>Gestartet 1921 in Hamburg, ist das Bosch Car Service Netzwerk heute das älteste markenübergreifende Full-Service-Werkstattkonzept weltweit. Unter dem weltweit bekannten Bosch Service Logo warten und reparieren heute mehr als 15 000 Betriebe rund um den Globus jährlich rund 50 Millionen Autos; mehr als 90 000 Mitarbeitende haben täglich gut eine Million Kundenkontakte. Die stetig wachsende Zahl der Partner-Werkstätten sowie Top-Positionierungen in Werkstattrankings zu Zuverlässigkeit, Leistung und Transparenz belegen das Vertrauen, das der Marke weltweit entgegengebracht wird. </p>
<p><b>Die Aufgabe: Zukunftsfähigkeit sichern durch Fortschritt</b></p><p>Als die Bosch Dienste 1921 starteten, waren Autos mechanische Wunder – und Werkstatt-Mitarbeiter in erster Linie Handwerker: Für Diagnose und Reparatur genügten ihnen das Werkzeug, ihr Wissen und ihre geschulten Sinne wie Auge oder Nase. </p><p></p><p>2021 benötigt der Kfz-Mechatroniker all das weiterhin – aber ebenso elektronisches und digitales Knowhow. Neue Antriebsvarianten erweitern das Dienstleistungs-Portfolio. Der Schraubenschlüssel von einst wird in den Reparaturbetrieben ergänzt durch digitale, miteinander kommunizierende Analyseinstrumente, Datenauswertung mittels künstlicher Intelligenz sowie in naher Zukunft auch Augmented-Reality-Lösungen. </p><p></p><p>Die Bosch Car Service-Betriebe haben in ihrer 100-jährigen Geschichte diese Entwicklungen nicht nur mit vollzogen, sondern konnten dank der Partnerschaft mit dem technologisch führenden Unternehmen Bosch Innovationen stets frühzeitig im Praxisalltag integrieren mit dem Ziel, Arbeitsprozesse zu optimieren und die Effizienz zu erhöhen. </p><p></p><p>„Für uns ist die technologische Weiterentwicklung in den Partner-Betrieben sowie die kontinuierliche Qualifizierung ihrer Mitarbeitenden der Schlüssel für Zukunftsfähigkeit und Kundenzufriedenheit“, erklärt Dan Bronkal, Leiter Werkstattkonzepte Europa Mitte von Bosch Automotive Aftermarket. </p><p></p><p><b>Die Garantie: Sicherheit an erster Stelle</b></p><p>Der wachsende Digitalisierungsgrad im Fahrzeug selbst sowie bei Wartung und Reparatur hat die Werkstattwahl noch einmal mehr zu einer Frage des Vertrauens gemacht. Die professionelle Handhabung der komplexen digitalen Systeme im Fahrzeug sowie der Schutz persönlicher Daten hat für die Bosch Car Service-Betriebe höchste Priorität. Die Erhebung sowie Analyse der Daten aus den Fahrzeugen und Werkstätten erfolgt gesichert in Prozessen, die den strengen europäischen Datenschutzbestimmungen entsprechen. </p><p></p><p>„Sicherheit, Zuverlässigkeit und Servicequalität sind für Bosch Car Service-Betriebe seit 100 Jahren nicht Kür, sondern Standard“, so Dan Bronkal.</p>]]></text>
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				<name>Elektrifizierte Mobilität</name>
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				<name>Automatisierte Mobilität</name>
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				<name>Künstliche Intelligenz</name>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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			<headline>Bosch auf der CES 2022: Smarte Technik für einen sicheren, komfortablen und nachhaltigen Alltag</headline>
			<quote>Bosch-Stand befindet sich in der Central Hall</quote>
			<headwords><![CDATA[ Ausgezeichnet: Smart Connected Biking Lösung erhält CES® 2022 Innovation Awards Honoree.  Softwarebasiert: Bosch Showcar zeigt das softwaredefinierte und vernetzte Auto für die Mobilität von heute und morgen.   Überirdisch: Bosch-Technik auf der ISS analysiert Geräusche, um Anomalien zu erkennen.   Alltagstauglich: Smarte Hausgeräte sorgen für mehr Komfort, Nachhaltigkeit und Sicherheit.  ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Dörthe Warnk</name>
				<email>doerthe.warnk@de.bosch.com</email>
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<p>Stuttgart/Las Vegas – Technik für alle Lebenslagen: Bosch präsentiert auf der CES in Las Vegas vernetzte, intelligente und nachhaltige Produkte und Services für ein besseres Leben – daheim und unterwegs. Sie finden Bosch vom 4. bis 7. Januar 2022 auf der CES in der Central Hall am Stand #16103.</p>
<h2>Ausgezeichnete Lösung von Bosch</h2><p>Für seine Smart Connected Biking Lösung hat Bosch eBike Systems einen CES® 2022 Innovation Awards Honoree in der Kategorie „Vehicle Intelligence &amp; Transportation“ erhalten. Die CES® Innovation Awards werden von der Consumer Technology Association (CTA) vergeben. </p><p><b>Smart Connected Biking Lösung – eBike Fahrspaß 2.0:</b> Mit der neuen Systemgeneration von Bosch eBike Systems verschmelzen das physische Erlebnis eBike-Fahren und das digitale Erlebnis per Vernetzung und App. Das smarte System besteht aus der neuen eBike Flow App, einer Bedieneinheit mit LED-Anzeigen, einem Farbdisplay, Akku sowie Drive Unit und ermöglicht kontinuierliche Erweiterungen dank Over-the-Air-Updates. Die eBike Flow App bereichert das smarte eBike mit zusätzlichen, digitalen Features wie dem automatischen Activity Tracking oder der individuellen Anpassung der Fahrmodi – für mehr Fahrspaß und Reichweite im Alltag und in der Freizeit. </p><h2>Das muss man von Bosch gesehen haben</h2><p><b>Bosch Showcar:</b> Die Mobilität der Zukunft ist automatisiert, vernetzt, elektrifiziert und personalisiert. Fahrzeuge werden sich künftig verstärkt elektrisch fortbewegen, sind mit anderen Verkehrsteilnehmern und ihrer Umgebung vernetzt und bieten ihren Insassen individuell auf sie zugeschnittene, cloudbasierte Services wie zum Beispiel Falschfahrerwarnung oder Straßenzustandsdienste. In seinem Showcar zeigt Bosch sein Systemverständnis und umfassende Kompetenz in Soft- und Hardware. Bosch entwickelt beispielsweise Zentralrechner für die zukünftige Elektronikarchitektur. Die sogenannten Vehicle Computer setzt das Unternehmen sowohl für das assistierte und automatisierte Fahren, die Fahrzeugbewegung als auch für Cockpit-Funktionen und Karosserieelektronik ein. Mit Software-Updates Over-the-Air werden Funktionen in Autos fortlaufend auf dem neuesten Stand gehalten. </p><p><b>Virtual Visor – die transparente digitale Sonnenblende:</b> Herkömmliche Sonnenblenden schützen Autofahrer vor störendem Gegenlicht. Einmal heruntergeklappt, versperren sie allerdings oft auch große Teile des Sichtfeldes. Dieses Problem löst Bosch mit einem neuen transparenten LCD-Display, das die lichtundurchlässige Blende im Auto ersetzt. Der Virtual Visor wird mit der Insassenbeobachtungskamera verbunden, die die Position der Augen des Fahrers erkennt. Anhand intelligenter Algorithmen auf Basis künstlicher Intelligenz wertet die virtuelle Sonnenblende diese Informationen aus und verdunkelt auf dem Display ausschließlich den Teilbereich, in dem die Sonne oder andere Lichtquellen den Fahrer blenden würden. Der Rest bleibt durchsichtig und verdeckt nicht mehr die Sicht auf das Verkehrsgeschehen.</p><p><b>SoundSee – intelligentes Gehör für die ISS:</b> Der SoundSee von Bosch ist kaum größer als eine Brotdose, aber vollgepackt mit modernster künstlicher Intelligenz (KI). SoundSee befindet sich in der Internationalen Raumstation (ISS). An Bord des fliegenden, autonomen Astrobee-Roboters der NASA erfasst SoundSee mit integrierten Mikrofonen die Umgebungsgeräusche im Weltraum. Mithilfe von KI analysiert die Bosch-Technik die Audiodaten anschließend, um potenzielle Anomalien zu erkennen und Hinweise darauf zu geben, wann Wartungsarbeiten erforderlich sind. SoundSee wurde zusammen mit Astrobotic im Rahmen einer Forschungskooperation mit der NASA entwickelt.</p><p></p><h2>Softwarebasierte Lösungen für die Mobilität von heute und morgen</h2><p><b>Lösungen für das softwaredefinierte Fahrzeug:</b> Software spielt in der Fahrzeugentwicklung eine zunehmend zentrale Rolle. Denn neue Funktionen für die Vernetzung, Automatisierung und Personalisierung werden künftig mehr denn je durch Software realisiert. Bosch bringt bereits heute jährlich mehr als 200 Millionen Steuergeräte mit eigener Software in Fahrzeuge weltweit. Dafür verfügt das Unternehmen über eine tiefe Software-, Elektronik- sowie Systemkompetenz und entwickelt anwendungsspezifische Fahrzeugsoftware mit entsprechender Hardware für alle Fahrzeugbereiche von Fahrerassistenz und Infotainment bis zum Antrieb. Bei der 100-prozentigen Tochtergesellschaft ETAS bündelt Bosch künftig die Entwicklung anwendungsunabhängiger Basissoftware und sogenannter Middleware, ebenso wie cloudbasierte Softwarebausteine für Software-Updates Over-the-Air. </p><p><b>Advanced Driving Module – vorintegrierte Komponenten für Elektroautos:</b> Mit vorintegrierten Modulen wie dem Advanced Driving Module (ADM) reduziert Bosch die Komplexität in der Entwicklung von Elektroautos und erhöht dadurch die Effizienz für Automobilhersteller. Das ADM fasst die individuellen Systeme Antrieb, Bremse und Lenkung zu einem harmonisierten Verbund zusammen, den Hersteller schneller und kosteneffizienter ins Fahrzeug integrieren können. Zudem sorgen vereinfachte Schnittstellen und eine einheitliche Software-Architektur für eine optimierte Kommunikation zwischen den Komponenten und bilden die Grundlage für neue Features.</p><p><b>Technician Process Assistant (TPA) – der digitale Techniker-Hilfsdienst:</b> Der Technician Process Assistant (TPA) ist Teil eines vernetzten After-Sales-Ökosystems, in dem Maschinen und Menschen bei Bedarf Daten austauschen, um Fahrzeuge effizient zu reparieren und zu warten. Das System lernt und entwickelt sich ständig weiter und ist eine freihändige, plattformunabhängige Lösung, die mit Tablet, PC und Wearables funktioniert. Darüber hinaus wurde eine mithilfe künstlicher Intelligenz entwickelte Wissensdatenbank unter Verwendung herkömmlicher Serviceinformationen erstellt. Im Falle von technischen Eskalationen besteht die Möglichkeit, einen Experten direkt mit den „Augen und Ohren“ eines Technikers am Fahrzeug zu verbinden – für mehr Genauigkeit und Effizienz bei Service und Reparaturen an den immer komplexeren Fahrzeugen von heute.</p><p><b>Nevonex – vernetzt die Landwirtschaft:</b> Die Landwirtschaft steht aktuell vor der Herausforderung, die Nahrungsmittelproduktion unter den Vorzeichen des Klimawandels sicherzustellen. Nevonex unterstützt Landwirte dabei mit dem notwendigen Expertenwissen in Form digitaler Dienste. Die von Drittanbietern zur Verfügung gestellten Services können mittels Nevonex herstellerunabhängig auf Landmaschinen eingesetzt werden. Sie dienen sowohl der Automatisierung von Maschineneinstellungen als auch der Optimierung von landwirtschaftlichen Anbauprozessen. Bosch erforscht dabei, wie Daten aus den Anbauprozessen erfasst und als Information für nachfolgende Prozessschritte genutzt werden können. Ziel ist es, mittels Edge-Computing robuste, KI-basierte Dienste in die Landwirtschaft zu bringen. </p><p><b>Durchatmen in der Stadt – Bosch-Lösung für bessere Luftqualität:</b> Um Luftqualität in Städten, an Flughäfen und Bahnhöfen oder in Gewerbegebieten zu verbessern, bietet Bosch innovative Lösungen für eine präzise Erfassung und Simulation von Emissionen. Luftmessboxen von Bosch liefern hoch genaue Werte für Stickoxide, Feinstaub, Luftfeuchtigkeit und Temperatur – und damit wichtige Daten für die Luftqualität an einem Standort. Diese Daten werden in die Cloud übertragen und ausgewertet. Die genaue Kenntnis und Lokalisierung der Luftschadstoffe und deren Ausbreitung ermöglicht es, frühzeitig Maßnahmen zu ergreifen und damit die Luftqualität nachhaltig zu verbessern.</p><p></p><h2>Intelligente Lösungen für mehr Komfort und Sicherheit im Zuhause</h2><p><b>Klimageräte von Bosch - Wohlfühlklima im eigenen Zuhause:</b> Das hocheffiziente Split Klimagerät Climate 5000 3.0 bietet dank modernster Invertertechnologie eine hohe Heiz- und Kühlleistung. Aufgrund der Fähigkeit, auch bei eisigen Außentemperaturen effizient zu heizen, ist dieses Klimagerät bestens für die meisten Wohngebäude einsetzbar. Das Climate 5000 3.0 zeichnet sich durch eine verbesserte Energieeffizienz und Feuchtigkeitsregulierung aus und schafft ein angenehmes Raumklima. Darüber hinaus reinigt das eingebaute Luftfiltersystem die Luft und reduziert flüchtige organische Verbindungen (VOCs) sowie andere schädliche Gase und Gerüche. Ebenfalls bringt Bosch das Klimagerät Inverter Ducted Split (IDS) Premium Connected neu auf den Markt. Dieses verfügt neben einer hohen Effizienz über hochinnovative vernetzte Funktionen. Mithilfe einer drahtlosen Internetverbindung und einer IoT-Plattform wird Installateuren die In-App-Registrierung von Geräten sowie eine einfache Installation und Fehlerbehebung ermöglicht. Über die zugehörige App EasyAir können Installateure und Hausbesitzer aus der Ferne auf Daten zugreifen und so den Energieverbrauch und den Gerätestatus überwachen.</p><p><b>Vernetzte Thermostate – Heizungssteuerung smart und einfach:</b> Mit den beiden vernetzten Thermostaten BCC50 und BCC100 bietet Bosch eine einfache und smarte All-in-One-Steuerung für Heizungs-, Klima- und Lüftungssysteme. So können beispielsweise eigene Heiz- und Kühlpläne programmiert werden. Die Steuerung erfolgt dabei am Thermostat selbst, über die Bosch Connected Control-App oder per Sprachbefehl.</p><p><b>Intelligenter Backofen – Kochen mit Sprachassistent:</b> Welche Temperatur? Direkte Hitze oder Dampf? Gar nicht so einfach, immer die ideale Gareinstellung zu kennen. Ob schnelles Abendessen oder kulinarische Glanzleistung – mit einem intelligenten Backofen von Bosch geht beides. Der Sprachassistent Alexa steht beratend zur Seite, empfiehlt nicht nur die beste Ofeneinstellung, sondern schaltet den Ofen auf Wunsch auch gleich mit an – fragen genügt. </p><p><b>Rezeptideen nach digitalem Blick in den Kühlschrank:</b> Die Ideen nach neuen Rezepten gehen aus und ständig bleiben Lebensmittel übrig? Das gehört jetzt der Vergangenheit an, denn per manueller Eingabe, Synchronisierung der Home Connect Einkaufsliste oder über eine Kamera im Kühlschrank, können Lebensmittel in eine digitale Inventarliste des Kühlschranks eingegeben werden. Die Home Connect App verfügt dann über den Bestand aller vorhandenen Lebensmittel und liefert basierend auf den vorhandenen Vorräten entsprechende Rezepte. Neue kulinarische Highlights und weniger Food Waste sind garantiert.</p><p><b>Bosch Cookit - der kochende Alleskönner:</b> Mit dem Cookit zieht höchste Flexibilität in die Küche ein. Ob Guided Cooking, Automatikprogramme und manuelles Kochen – die multifunktionale Küchenmaschine mit Kochfunktion bietet für jeden die passende Unterstützung. Jetzt wird es noch flexibler: Dank der neuen Funktion „Mein Rezept“ können persönliche Rezepte im Cookit gespeichert werden. Dazu wird das Rezept mit allen Zutaten, Mengenangaben, Temperaturen und besonderen Kochanweisungen in die Home Connect App eingegeben und an den Cookit weitergeleitet. Die Küchenmaschine mit Kochfunktion führt dann beliebig oft Schritt für Schritt durch die Zubereitung.</p><p></p><h2>Bosch-Sensoren – unerschütterlich, unermüdlich und unfassbar flexibel</h2><p><b>BME688 – überwacht Luftqualität und schützt Wälder:</b> Ob zu Hause, im Büro oder im Freien – um das Bedürfnis nach hoher Luftqualität zu erfüllen, hat Bosch Sensortec den BME688 entwickelt. Der innovative MEMS-Sensor ist der weltweit kompakteste 4-in-1-Luftqualitätssensor mit künstlicher Intelligenz und kann gleichzeitig Gas, Luftfeuchtigkeit, Temperatur sowie Luftdruck ermitteln. Er eignet sich für viele Anwendungen, wie etwa die Anzeige von verdorbenen Lebensmitteln oder die frühzeitige Entdeckung von Waldbränden. In Kooperation mit Dryad Networks werden die BME688-Sensoren mithilfe eines IoT-Netzwerks zur Früherkennung von Waldbränden eingesetzt. Weniger Brände bedeuten deutlich weniger CO<sub>2</sub>-Emissionen. Damit leistet Bosch einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz. </p><p><b>BHI260AP – revolutioniert Fitness-Tracking:</b> Kniebeugen, Sit-ups oder Kettlebell-Training: die heute verfügbaren Fitnessübungen sind beinahe endlos. Viele Fitnesstracker oder Smartwatches können jedoch nur eine begrenzte Anzahl von Aktivitäten tracken und erkennen Übungen nicht immer zuverlässig aufgrund unterschiedlicher Bewegungsstile, Geräte, Körpergrößen und Leistungsniveaus der Benutzer. Um das Problem zu lösen, hat Bosch Sensortec einen neuartigen selbstlernenden Bewegungssensor BHI260AP entwickelt, der Wearables und Hearables künstliche Intelligenz verleiht. Der Sensor erkennt und reagiert automatisch auf viele unterschiedliche Bewegungen und kann jede neue Fitnessaktivität lernen, die auf regelmäßig wiederholenden Abläufen basiert. </p><p><b>BMP384 – resistent gegen Wasser, Chemikalien und Staub:</b> Wearables, Haushaltsgeräte und industrielle Anwendungen kommen oft unter rauen Bedingungen zum Einsatz. Bislang waren viele barometrische Drucksensoren jedoch nicht sehr robust oder flüssigkeitsresistent und konnten deshalb nicht ohne Weiteres in wasserdichten Produkten verbaut werden. Anders der BMP384 von Bosch Sensortec, ein ebenso kompakter wie robuster barometrischer Drucksensor. Zudem stellt Bosch Sensortec auf der CES erstmalig einen neuen Drucksensor mit herausragender Genauigkeit vor. Dieser kann unter anderem für Indoor-Navigation und -Lokalisation einsetzt werden. </p><p></p><h2>Bosch IoT-Lösungen für die vernetzte Stadt und für mehr Datensicherheit</h2><p><b>Aus einer Hand – Application Store für Videoanalytic-Anwendungen:</b> Über den weltweit ersten, offenen Application Store für Video Analytics Apps können Überwachungskameras flexibel mit neuen KI-gestützten Funktionen versehen werden. Binnen Minuten lassen sich Anwendungen, beispielsweise für die Erkennung von Gesichtsmasken, Rauch, Feuer und Überflutung oder für die Auswertung von Verkehrs- und Besucherströmen, auf unterstützten Kameras installieren. Entwickelt von der Bosch Tochter Azena, stehen insgesamt bereits über 100 Apps für mehr als 40 Anwendungsszenarien zur Verfügung – monatlich kommen neue hinzu. </p><p><b>Smarte Videokameras für mehr Verkehrssicherheit:</b> Die neuen Inteox-Kameras mit Objektklassifizierung helfen mittels einer neuen Deep-Learning-Videoanalysesoftware beispielsweise bei der Verkehrsüberwachung. Fahrzeuge können selbst in verkehrsreichen Situationen mit präzisen Details schneller erkannt werden. KI unterstützt dabei, unvorhergesehene, unerwünschte oder künftige Situationen schneller, intuitiver und zuverlässiger zu erkennen. </p><p><b>Mit künstlicher Intelligenz gegen Hackerangriffe:</b> Der Bosch AI Shield schützt KI-Systeme vor Angriffen von außen. Es führt eine Schwachstellenanalyse von KI-Systemen durch und erstellt dann einen KI-gestützten Abwehrmechanismus, der Schutz bietet. Die Lösung besteht aus einem SaaS-Tool (Software as a Service) und einer Benutzeroberfläche, die Entwicklern die Nutzung erleichtern und Unternehmen bei der Skalierung für eine Vielzahl von KI-Systemen unterstützen soll. Der Bosch AI Shield verteidigt somit KI-Systeme in Cloud- und IoT-Geräten, schützt geistiges Eigentum, Marken und Investitionen und schafft so Vertrauen in die Digitalisierung. </p>]]></text>
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			<headline>Robustes Design gepaart mit grünem Laser:  Neuer Rotationslaser von Bosch für Profis </headline>
			<quote>Mehr Funktionen für noch breiteres Anwendungsspektrum  </quote>
			<headwords><![CDATA[ Besonders gut zu sehen: Grüner Laser für bessere Sichtbarkeit in Innenräumen  Besonders robust: Staub- und wasserdicht sowie kippsicher bis zwei Meter Höhe  Besonders einfach: Bedienung und Kontrolle per Display und App   Besonders vielseitig: Noch breiteres Anwendungsspektrum durch neue Funktionen  ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Stefanie Schaefer</name>
				<email>Stefanie.Schaefer@de.bosch.com</email>
			</contact>
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<p>Ein besonders robuster und einfach bedienbarer Rotationslaser mit grünem Laser und hoher Reichweite ‒ das ist der neue GRL 650 CHVG Professional von Bosch. Er bietet Profis im Hoch- und Tiefbau, Straßen-, Fassaden-, Hallen- oder Landschaftsbau einen Arbeitsbereich von 650 Metern (Durchmesser) und ist besonders strapazierfähig: Der GRL 650 CHVG Professional ist mit IP 68 staub- und wasserdicht ‒ das schließt dank verschließbarem Batteriefach auch den Akku mit ein. Die seitlichen Griffe und sein umlaufendes Dämpfungsmaterial schützen den Rotationslaser zuverlässig vor Stößen, sodass er bei Nutzung mit Stativ zum Beispiel auch einen Sturz aus bis zu zwei Metern Höhe überstehen würde. Weiterer Vorteil ist die einfache Handhabung: Der Rotationslaser wird per Bluetooth mit dem Smartphone vernetzt und dann bequem über die Levelling Remote App gesteuert und personalisiert. Zusätzlich haben Profis beim GRL 650 CHVG Professional den Status über das integrierte Display stets im Blick. Gespeichert und direkt abrufbar sind hierüber jetzt zum Beispiel auch die letzten vier Neigungswerte der integrierten Doppel-Neigungsfunktion. Dadurch können Profis nach Arbeitsunterbrechungen eine bestimmte Anwendung ‒ wie das Ausrichten von Entwässerungen auf einen zentralen Abfluss hin ‒ schnell und einfach wieder aufnehmen. Der Rotationslaser bietet durch die neue CenterLock-Funktion darüber hinaus ein noch breiteres Anwendungsspektrum. Sie hilft zum Beispiel dabei, Fassaden präzise auszurichten.</p>
<p><b>Per Display und App: Mehr Kontrolle für einfache, präzise Ergebnisse</b></p><p>Über das intuitiv bedienbare Display können Profis bequem Einstellungen vornehmen oder Ergebnisse ablesen. Die Levelling Remote App bietet zusätzlichen Mehrwert: Mit ihr wird beispielsweise die Doppel-Neigungsfunktion visualisiert. Gefälle mit Neigung der X- und Y-Achse von ± 8,5 Prozent können so bequem veranschaulicht und eingestellt werden. Größere Neigungen werden durch den manuellen Modus ermöglicht ‒ dadurch ist das Einsatzspektrum sehr breit. Zu den weiteren Funktionen, die per Display und App eingestellt werden können, zählen zum Beispiel Oszillationswinkel und Rotationsgeschwindigkeit sowie das Anti-Drift-System (ADS). Dieses verfügt beim GRL 650 CHVG Professional jetzt über eine weitere Sensitivitätsstufe, sodass es zum Beispiel nicht bei durch Baustellenfahrzeuge erzeugte Vibrationen auslöst. Für Zeit- und Geldersparnis sorgt „uCal“, der im Markt einzigartige Kalibrierungs-Assistent der App: Er bietet eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zur einfachen Kalibrierung. Das Gerät muss hierfür nicht mehr eingeschickt werden. Messfehler werden minimiert und Profis können sich auf eine Genauigkeit von ± 1,5 Millimetern pro 30 Meter verlassen. </p><p></p><p><b>Funktionale Ausstattung vom Empfänger bis zum Akku</b></p><p>Der GRL 650 CHVG Professional arbeitet mit Empfänger LR 65 G Professional. Dieser ist mit einem extra großen Empfangsfeld von 125 Millimetern ausgestattet und ortet den Laserstrahl damit zuverlässig. Die Mitte des Empfängers wird bei aktivierter „CenterFind“-Funktion automatisch vom Rotationslaser gefunden, der Laser darauf ausgerichtet und die Neigung in Prozent angezeigt. Wer den Rotationslaser dauerhaft und über einen längeren Zeitraum auf die Mitte des Empfängers ausrichten möchte, nutzt dazu die neue „CenterLock“-Funktion. Sie gewährleistet, dass der Rotationslaser seine Position im Laufe eines Tages zum Beispiel auch bei Temperaturschwankungen exakt hält. So lassen sich zum Beispiel Fassaden über die komplette Länge und Höhe eines Gebäudes präzise ausrichten. Zwei beleuchtete Displays ‒ jeweils eins an der Vorder- und Rückseite des Empfängers ‒ machen es einfach, den Laserstrahl abzulesen. Der Empfänger liegt dank Softgrip gut in der Hand und kann bei Bedarf, beispielsweise bei Kalibrierung des Rotationslasers, mittels Haken und integrierten Magneten leicht aufgehängt oder an metallischen Flächen befestigt werden.</p><p></p><p>Der GRL 650 CHVG Professional ist dank dualer Stromversorgung stets einsatzbereit: Er ist mit allen Akkus des <a href="https://www.bosch-professional.com/de/de/18v-system-2691944-ocs-c/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bosch Professional 18V Systems</a> bis 8,0 Ah kompatibel. Einsätze mit dem Hochleistungs-Akku ProCore18V mit 4,0 Ah sind dabei besonders effizient ‒ die Laufzeit beträgt bis zu 50 Stunden. Alternativ kann das Gerät auch mit vier D-Zellen-Batterien betrieben werden – zum Lieferumfang gehört ein passender Adapter. </p><p></p><p>Der GRL 650 CHVG Professional ist ab Januar 2022 erhältlich. Zubehöre wie Stative und Messlatten gibt es im Bosch-Zubehör-Programm.</p>
<p><table class="table"><tr><td style=''><b>Gerätekennwerte</b></td><td style=''><b>GRL 650 CHVG Professional </b></td></tr><tr><td style=''>Arbeitsbereich</td><td style=''>650 m (Durchmesser)</td></tr><tr><td style=''>Rotationsgeschwindigkeit</td><td style=''>150/300/600 min<sup>–1</sup></td></tr><tr><td style=''>Nivelliergenauigkeit</td><td style=''>± 1,5 mm auf 30 m</td></tr><tr><td style=''>Selbstnivellierbereich</td><td style=''>± 5°</td></tr><tr><td style=''>Digitale Neigung im Einachs-/Zweiachsbetrieb </td><td style=''>± 8,5 %</td></tr><tr><td style=''>Oszillationsöffnungswinkel</td><td style=''>0°/10°/25°/50°</td></tr><tr><td style=''>Stativanschluss</td><td style=''>5/8“</td></tr><tr><td style=''>Grüne Laser-Diode/Klasse</td><td style=''>500 – 540 nm, &lt;1 mW, Klasse 2</td></tr><tr><td style=''>Schutzklasse</td><td style=''>IP 68 (GRL 650 CHVG Professional),<br/>staub- und wasserdicht</td></tr><tr><td style=''>Stromversorgung</td><td style=''>18 Volt-Akku, alternativ 4 x D-Zellen-Batterien</td></tr><tr><td style=''>Betriebsdauer mit ProCore18V 4,0 Ah</td><td style=''>bis zu 50 h*</td></tr><tr><td style=''>Gewicht inklusive ProCore18V 4,0 Ah</td><td style=''>4,2 kg </td></tr><tr><td style=''>Lieferumfang/Unverbindliche Preisempfehlung zuzüglich Mehrwertsteuer</td><td style=''><ul><li>Gerät im Tragekoffer inklusive Empfänger LR 65 G Professional mit 2 x AA-Batterien und Halterung RB 60 Professional</li></ul><ul><li>Fernbedienung RC 6 Professional mit 2 x AA-Batterien</li></ul><ul><li>Wandbefestigung WM 6 Professional</li></ul> <ul><li>1 x ProCore18V-Akku mit 4,0 Ah, Ladegerät GAL 18V-40 Professional</li></ul><ul><li>Batterie-Adapter inklusive 4 x D-Zellen-Batterien</li></ul><ul><li>grüne Laser-Sichtbrille und Zieltafel sowie Stativ-Tragegurt</li></ul><ul><li>2.199 €</li></ul></td></tr></table></p><p>*abhängig von der jeweiligen Einstellung</p>]]></text>
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			<headline>Bosch bündelt Entwicklung für universelle Fahrzeugsoftware in einer Einheit</headline>
			<quote>Führende Position bei Fahrzeug-Betriebssystemen angestrebt</quote>
			<headwords><![CDATA[ Dr. Stefan Hartung: „Automobile Softwareentwicklung ist eine Kernkompetenz von Bosch. Wir bringen jährlich mehr als 200 Millionen Steuergeräte mit eigener Software in Fahrzeuge weltweit.“  Unter dem Dach der ETAS GmbH soll künftig die Entwicklung von anwendungsunabhängiger Software für Autos und Cloud gebündelt werden.   Lösungen für softwaredefinierte Fahrzeuge sollen Herstellern und anderen Zulieferern künftig schneller, sicherer und effizienter bereitgestellt werden.  ]]></headwords>
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				<name>Athanassios Kaliudis</name>
				<email>athanassios.kaliudis@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – Für eine führende Rolle in der softwaredominierten Zukunft der Mobilität nimmt Bosch weitere Weichenstellungen vor. Übergreifend einsetzbare Fahrzeug-Basissoftware, Middleware, Cloud-Services sowie Entwicklungswerkzeuge entwickelt und vertreibt das Unternehmen künftig unter dem Dach der Tochtergesellschaft ETAS GmbH. Dort sollen ab Mitte 2022 insgesamt 2 300 Fachleute aus unterschiedlichen Entwicklungsbereichen von Bosch und ETAS zusammengeführt werden. „Automobile Softwareentwicklung ist eine Kernkompetenz von Bosch. Wir bringen jährlich mehr als 200 Millionen Steuergeräte mit eigener Software in Fahrzeuge weltweit. Mit der neuen Aufstellung wollen wir künftig führend als Anbieter anwendungsunabhängiger Fahrzeugsoftware werden“, sagt Dr. Stefan Hartung, Vorsitzender des Unternehmensbereichs Mobility Solutions der Robert Bosch GmbH. </p><p></p><p>Mit dem Geschäftsbereich Cross-Domain Computing Solutions hatte Bosch vor einem Jahr eine schlagkräftige Einheit für anwendungsspezifische Fahrzeugsoftware mit spezifischer Hardware für zahlreiche Fahrzeugbereiche wie Fahrerassistenz und Infotainment gegründet. Nun bündelt das Unternehmen sein Angebot mit anwendungsunabhängiger Software für Fahrzeuge und Cloud bei ETAS. Dabei entsteht eine zentrale Plattform, mit der Software künftig schneller, effizienter und gemeinsam mit Partnern entwickelt werden kann. „Unser universelles Softwarefundament ist eine zentrale Voraussetzung für die Digitalisierung moderner, softwaredefinierter Fahrzeuge“, sagt Dr. Stefan Hartung. Bosch kombiniert künftig seine übergreifend einsetzbare Softwareplattform mit der Kompetenz in der Entwicklung innovativer Softwarefunktionen. „Damit schafft Bosch ein am Markt einzigartiges Angebot und erzielt einen signifikanten Wettbewerbsvorteil“, sagt Dr. Markus Heyn, Geschäftsführer der Robert Bosch GmbH. ETAS bietet die übergreifend einsetzbare Plattform sowie die passende Entwicklungsumgebung künftig sowohl Automobilherstellern als auch anderen Zulieferern an. </p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Automobile Softwareentwicklung ist eine Kernkompetenz von Bosch. Wir bringen j&#228;hrlich mehr als 200 Millionen Steuerger&#228;te mit eigener Software in Fahrzeuge weltweit. Mit der neuen Aufstellung wollen wir k&#252;nftig f&#252;hrend als Anbieter anwendungsunabh&#228;ngiger Fahrzeugsoftware werden
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>sagt Dr. Stefan Hartung, Vorsitzender des Unternehmensbereichs Mobility Solutions der Robert Bosch GmbH</cite>
			</div>
	</blockquote>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Damit schafft Bosch ein am Markt einzigartiges Angebot und erzielt einen signifikanten Wettbewerbsvorteil
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>sagt Dr. Markus Heyn, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Robert Bosch GmbH</cite>
			</div>
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<p><b>Software rückt im Fahrzeugbau weiter in den Mittelpunkt</b></p><p>Bisher galt: Ein Auto ist fertig, wenn es ausgeliefert wird. Künftig wird die Fahrzeugsoftware jedoch kontinuierlich verbessert und erweitert – ein ganzes Fahrzeugleben lang. Das ermöglicht Autofahrern ein individuelles, digitales Fahrerlebnis und ist gleichzeitig Basis für neue Geschäftsmodelle der Hersteller. Diese Entwicklung hat gerade erst begonnen. Den Markt für Automobilsoftware sehen Experten in den nächsten Jahren im Milliardenbereich. Bosch rechnet bis 2030 jährlich mit einem zweistelligen Wachstum. Teil dieser Evolution ist die nun von Bosch geplante organisatorische Neuaufstellung von Bereichen, die sich mit anwendungsunabhängiger Software beschäftigen, beim Tochterunternehmen ETAS. „Für die Entwicklung von Fahrzeug-Betriebssystemen wollen wir uns künftig weltweit noch besser am Markt aufstellen“, sagt Heyn. „Mit diesem Schritt bieten wir für bestehende und neue Kunden ein ganzheitliches Angebot einer horizontalen, domänenübergreifenden Plattform, um softwaredefinierte Fahrzeuge zu realisieren“, ergänzt Christoph Hartung, Vorsitzender der Geschäftsführung der ETAS GmbH. In der neuen Organisation soll ebenfalls die im Februar begonnene Zusammenarbeit von Bosch und Microsoft fortgesetzt werden. Ziel der Kooperation ist eine durchgängige Softwareplattform für die nahtlose Vernetzung von Autos und Cloud. Damit soll Fahrzeugsoftware künftig einfacher und während des gesamten Autolebens weiterentwickelt sowie über die Cloud auf die Steuergeräte und Fahrzeugrechner aufgespielt werden.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Mit diesem Schritt bieten wir f&#252;r bestehende und neue Kunden ein ganzheitliches Angebot einer horizontalen, dom&#228;nen&#252;bergreifenden Plattform, um softwaredefinierte Fahrzeuge zu realisieren
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>sagt Christoph Hartung, Vorsitzender der Gesch&#228;ftsf&#252;hrung der ETAS GmbH</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p><b>Universelles und offenes Angebot für Basissoftware und Middleware</b></p><p>Elektrisch den Sitz verstellen, das Fahrzeug laden, den Airbag auslösen oder Radio hören – Software ist bereits heute fester Bestandteil nahezu jeder Funktion moderner Fahrzeuge. Sie besteht aus unterschiedlichen Schichten, die aufeinander aufbauen. Eine Schicht umfasst Softwarebausteine, mit denen Fahrzeughersteller individuelle Fahrerlebnisse schaffen – vom Antrieb über das Infotainment bis zu Assistenzsystemen. Hierin unterscheiden sich die einzelnen Marken teils enorm. Weitere Schichten, beispielsweise die Basissoftware der Steuergeräte und sogenannte Middleware, bietet den Herstellern hingegen kaum Möglichkeit einer Differenzierung. Diese Softwareanteile regeln grundlegende Aufgaben von Steuergeräten und Fahrzeugcomputern, die vom Autofahrer jedoch nicht wahrgenommen werden. Sie verwalten beispielsweise Prozessorleistung und Speicherplatz oder bestimmen, wie Steuergeräte untereinander oder mit der Cloud kommunizieren und Daten austauschen. Einmal entwickelt, kann diese Software auf nahezu jedem Steuergerät genutzt werden – egal in welchem Bereich des Autos und egal in welchem Fahrzeugmodell. Bekannt ist diese Systematik von Smartphones, bei denen unterschiedlichste Apps ein zentrales Betriebssystem nutzen. „Mit unserer neuen Aufstellung erfüllen wir nun noch besser die veränderten Anforderungen des Marktes. Gemeinsam mit unseren Partnern ermöglichen wir bestehenden und neuen Kunden einen vollkommen neuen Entwicklungsansatz für Automobilsoftware“, sagt Christoph Hartung. Dabei werden künftig auch Open-Source-Software und die dazugehörigen Ecosysteme eine zunehmend größere Rolle spielen. Fahrzeughersteller und Automobilzulieferer können damit künftig Software noch besser in den Mittelpunkt der Entwicklung stellen.</p><p></p><p><b>Anwendungsunabhängige Software aus einer Hand</b></p><p>ETAS wurde 1994 als hundertprozentige Tochtergesellschaft der Robert Bosch GmbH gegründet und beschäftigt rund 1 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in 12 Ländern. Mitte 2022 sollen weitere 800 Mitarbeitende von Bosch hinzukommen. Bereits heute arbeiten beide Unternehmen eng und erfolgreich zusammen. Diese Zusammenarbeit wird in einer gemeinsamen Einheit weiter intensiviert. Die Details der zukünftigen Organisation werden derzeit unter Beteiligung der zuständigen Arbeitnehmervertretungen erarbeitet. </p>]]></text>
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				<name>Vernetzte Mobilität</name>
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			<headline>Mehr Reichweite in Serie: Bosch gibt Startschuss für Serienfertigung von Siliziumkarbid-Chips</headline>
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			<headwords><![CDATA[ Geschäftsführer Harald Kröger: „Wir wollen weltweit führend bei der Herstellung von SiC-Chips für die Elektromobilität werden.“   Siliziumkarbid-Halbleiter ermöglichen größere Reichweiten und schnellere Ladevorgänge von Elektroautos.   Serienproduktion beginnt im Dezember 2021. Für die Erprobung bei Kunden produziert Bosch SiC-Chips bereits seit Anfang 2021.   Förderung der Technologieentwicklung durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi).  ]]></headwords>
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				<name>Athanassios Kaliudis</name>
				<email>athanassios.kaliudis@de.bosch.com</email>
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			<text><![CDATA[
<p>Reutlingen – Sie sind klein, leistungsstark und extrem effizient: Halbleiter aus Siliziumkarbid (SiC). Nach mehrjähriger Entwicklung startet Bosch nun die Großserienfertigung von Leistungshalbleitern aus dem innovativen Material und beliefert damit Automobilhersteller weltweit. Die Chips kommen künftig in immer mehr Serienfahrzeugen zum Einsatz. „Siliziumkarbid-Halbleiter haben eine große Zukunft. Wir wollen weltweit führend bei der Herstellung von SiC-Chips für die Elektromobilität werden“, sagt Harald Kröger, Geschäftsführer der Robert Bosch GmbH. Vor zwei Jahren hatte das Technologie- und Dienstleistungsunternehmen bekanntgegeben, die Entwicklung von SiC-Chips voranzutreiben und in die Produktion einzusteigen. Dafür hat Bosch eigene, hochkomplexe Fertigungsverfahren entwickelt, mit denen die speziellen Halbleiter seit Anfang 2021 produziert werden – zunächst als Muster für Erprobungen bei Kunden. „Unsere Auftragsbücher sind voll. Grund ist die boomende Elektromobilität“, sagt Kröger. Künftig will Bosch die Fertigungskapazität von SiC-Leistungshalbleitern auf eine Stückzahl im dreistelligen Millionenbereich erhöhen. Dafür baut das Unternehmen auch bereits seine Reinraumfläche im Reutlinger Werk weiter aus. Parallel wird zudem an der zweiten Generation von SiC-Chips gearbeitet. Sie soll ab 2022 serienreif sein und an Effizienz weiter zulegen. Unterstützung bei der Entwicklung der innovativen Fertigungsverfahren für die SiC-Halbleiter erhält Bosch vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) im Rahmen des Programms „IPCEI Mikroelektronik“ (Important Project of Common European Interest). „Mit unserer Förderung tragen wir bereits seit mehreren Jahren dazu bei, die Halbleiterproduktion in Deutschland zu etablieren. Die hoch innovative Halbleiterfertigung von Bosch stärkt das Mikroelektronik-Ökosystem in Europa und ist ein weiterer Schritt in Richtung größerer Unabhängigkeit auf diesem zentralen Feld der Digitalisierung“, sagt der geschäftsführende Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Siliziumkarbid-Halbleiter haben eine gro&#223;e Zukunft. Wir wollen weltweit f&#252;hrend bei der Herstellung von SiC-Chips f&#252;r die Elektromobilit&#228;t werden
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>sagt Harald Kr&#246;ger, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Robert Bosch GmbH.</cite>
			</div>
	</blockquote>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Mit unserer F&#246;rderung tragen wir bereits seit mehreren Jahren dazu bei, die Halbleiterproduktion in Deutschland zu etablieren. Die hoch innovative Halbleiterfertigung von Bosch st&#228;rkt das Mikroelektronik-&#214;kosystem in Europa und ist ein weiterer Schritt in Richtung gr&#246;&#223;erer Unabh&#228;ngigkeit auf diesem zentralen Feld der Digitalisierung
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>sagt der gesch&#228;ftsf&#252;hrende Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier.</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p><b>Der Stoff aus dem Reichweiten-Träume sind</b></p><p>Die Nachfrage nach Leistungshalbleitern aus Siliziumkarbid steigt weltweit. Das Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Yole rechnet damit, dass der gesamte SiC-Markt bis 2025 jedes Jahr im Schnitt um 30 Prozent auf mehr als 2,5 Milliarden US-Dollar wachsen wird. Mit rund 1,5 Milliarden US-Dollar soll der SiC-Automarkt den größten Anteil ausmachen. „Mit Leistungshalbleitern aus Siliziumkarbid lässt sich vorhandene Energie besonders effizient nutzen. Diese Vorteile spielt das Material insbesondere bei energieintensiven Anwendungen wie der Elektromobilität aus“, sagt Kröger. In Leistungselektroniken von Elektrofahrzeugen sorgen Siliziumkarbid-Chips dafür, dass Autofahrer mit einer Batterieladung deutlich weiter fahren können – im Schnitt rund sechs Prozent verglichen mit ihren Pendants aus Silizium. Um die stetig steigende Nachfrage nach den Halbleitern bedienen zu können, wurde die Reinraumfläche in der Bosch Waferfab in Reutlingen bereits in 2021 um 1 000 Quadratmeter erweitert. Bis Ende 2023 kommen weitere 3 000 Quadratmeter hinzu. Dort entstehen hochmoderne Fertigunganlagen, auf denen die Siliziumkarbid-Halbleiter mit selbstentwickelten Prozessen hergestellt werden. Dafür bauen die Halbleiter-Fachleute von Bosch auf ihr jahrzehntelanges Know-how aus der Chip-Fertigung auf. Künftig plant das Unternehmen – übrigens der einzige Automobilzulieferer mit eigener Produktion von Siliziumkarbid-Chips – die Halbleiter auf 200-Millimeter-Wafern herzustellen. Gegenüber den aktuell eingesetzten Wafern mit einem Durchmesser von 150 Millimetern können damit wichtige Skaleneffekte erzielt werden, die nicht zu unterschätzen sind. Immerhin dauert es mehrere Monate, bis ein Wafer mehrere hundert Prozessschritte in unzähligen Maschinen durchlaufen hat. „Durch die Produktion auf größeren Wafern können wir in einem Fertigungsdurchlauf deutlich mehr Chips herstellen und somit auch mehr Kunden beliefern“, sagt Kröger. </p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Durch die Produktion auf gr&#246;&#223;eren Wafern k&#246;nnen wir in einem Fertigungsdurchlauf deutlich mehr Chips herstellen und somit auch mehr Kunden beliefern
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>sagt Kr&#246;ger.</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p><b>Kleines Atom, große Wirkung</b></p><p>Das Geheimnis der besonderen Performance der SiC-Chips liegt in einem winzigen Kohlenstoff-Atom. Es wird in die Kristallstruktur des sonst für die Herstellung von Halbleitern eingesetzten hochreinen Siliziums eingebracht und verleiht dem Rohstoff besondere physikalische Eigenschaften: So ermöglichen Siliziumkarbid-Halbleiter höhere Schaltfrequenzen im Vergleich zu Silizium-Chips. Zudem geht nur noch halb so viel Energie in Form von Wärme verloren, wodurch sich die Reichweite von E-Autos steigern lässt. Die Chips sind auch wichtig für 800-Volt-Systeme. Dort ermöglichen sie schnelleres Laden und mehr Leistung. Da die SiC-Chips zudem deutlich weniger Wärme abgeben, kann ebenfalls die aufwendige Kühlung der Leistungselektronik reduziert werden. Das kann neben dem Gewicht auch die Kosten von Elektrofahrzeugen senken. Bosch liefert die Leistungshalbleiter aus Siliziumkarbid künftig an Kunden auf der ganzen Welt – sowohl als einzelne Chips als auch verbaut in Leistungselektroniken oder Komplettlösungen wie der eAchse. Aus diesem Verbund von Elektromotor, Getriebe und Leistungselektronik, ergibt sich dank des effizienter ausgelegten Gesamtsystems ein Wirkungsgrad von bis zu 96 Prozent. Somit steht mehr Energie für den Antrieb zur Verfügung und die Reichweite steigt.</p>]]></text>
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			<headline>Verhindern Schäden an Schrauben und Oberflächen: Neue Akku-Drehschlagschrauber von Bosch für Profis</headline>
			<quote>Mehr Kontrolle denn je dank individualisierbarer Schraub-Modi</quote>
			<headwords><![CDATA[ Drei unterschiedliche Geräte für Blech-/Holz- und Metallanwendungen  Einfache Handhabung und maximale Flexibilität durch User Interface und Connectivity  Mehrwert durch individualisierbare Modi auf Basis von Verwender-Rückmeldungen ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Stefanie Schaefer</name>
				<email>Stefanie.Schaefer@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Bosch bietet Handwerkern mit drei neuen Akku-Drehschlagschraubern künftig maximale Kontrolle und Flexibilität bei der Verarbeitung von kleinen bis mittleren Blech-/Metall- und Holzschrauben. Die 18 Volt-Modelle unterscheiden sich durch ihre Werkzeugaufnahme: Der GDR 18V-210 C Professional mit Innensechskantaufnahme eignet sich besonders gut für Blech-/Holzanwendungen, der GDS 18V-210 C Professional mit Außenvierkantaufnahme für Metallanwendungen. Der GDX 18V-210 C Professional vereint diese Anwendungsbereiche durch seine bewährte Kombiaufnahme. So können Profis ausbauender Gewerke wie Schreiner oder Installateure immer genau das Gerät wählen, das ihren Bedürfnissen entspricht. Die Drehschlagschrauber wurden auf Basis von Verwender-Rückmeldungen optimiert und bieten jetzt neben ihrer hohen Leistung erstmals zwei Schraub-Modi, die per User Interface direkt am Gerät gewählt und per App weiter konfiguriert werden können. Auf diese Weise verhindern die Akku-Drehschlagschrauber Schäden an Schrauben und Oberflächen ‒ das unterscheidet den GDR 18V-210 C Professional, den GDS 18V-210 C Professional und den GDX 18V-210 C Professional maßgeblich von gängigen Drehschlagschraubern ihrer Klasse im Markt.</p><p></p>
<p><b>Voreingestellte Schraub-Modi im Detail</b></p><p>Die Position A, der erste Modus, ist für selbstschneidende Schrauben bei Metallanwendungen voreingestellt, die Position B für Holzschrauben. In der Position A für selbstschneidende Schrauben sorgt die Funktion „Auto-Verlangsamung“ dafür, dass der Drehschlagschrauber sich automatisch verlangsamt, sobald der Schlagvorgang beginnt. Dadurch verhindert man abgerissene Schraubenköpfe und verschlissene Gewinde. In der Position B für Holzschrauben kann die Funktion „Auto-Abschalten“ so eingestellt werden, dass das Gerät an einem bestimmten Punkt abschaltet, um Beschädigungen am Material zu vermeiden. Beide vordefinierten Modi können per Bosch Toolbox App weiter individualisiert und für spätere Anwendungen als „Favorit“ gespeichert werden. Dadurch sparen sich Monteure bei wiederkehrenden Serienverschraubungen Zeit und stellen das Gerät immer optimal auf die jeweilige Anwendung ein. Darüber hinaus kann per App für das Arbeiten mit Steckschlüsseln zusätzlich noch der Modus „Metrische Schraube“ ausgewählt werden. Dieser beinhaltet die Funktionen „Abschalten nach Zeit“, ABR (Auto Bolt Release) und „Auto-Verlangsamung“. Wählt man „Abschalten nach Zeit“ aus, schaltet sich der Drehschlagschrauber beim Festziehen von Schrauben und Muttern nach einer vordefinierten Zeit automatisch ab. Dadurch werden diese nicht überdreht und brechen nicht. ABR (Auto Bolt Release = Automatisches Lösen der Mutter) und „Auto-Verlangsamung“ greifen dagegen beim Lösen von Schrauben und Muttern. Sie schalten den Drehschlagschrauber ab beziehungsweise verlangsamen ihn automatisch, sobald Schraube oder Mutter gelockert sind. Dadurch fallen diese nicht herunter und gehen bei der Demontage nicht verloren.</p><p></p><p><b>Geschwindigkeit, Akku- und Ladezustand jederzeit im Blick</b></p><p>Auch bezüglich der Geschwindigkeit haben Handwerker volle Kontrolle während des gesamten Arbeitsablaufs. Sie können direkt am Gerät drei Geschwindigkeitsstufen wählen und die Drehzahl pro Geschwindigkeitsstufe darüber hinaus per App anpassen. Die maximale Drehzahl liegt bei 3 400 Umdrehungen pro Minute, das maximale Anzugsmoment bei 210 Newtonmetern. Alle drei Drehschlagschrauber liefern dadurch Kraft und Geschwindigkeit für anspruchsvolle Serienverschraubungen. Darüber hinaus haben Handwerker den Akku- und Werkzeugstatus durch die integrierte LED auf dem User Interface nach dem Ampelprinzip „Grün, Gelb, Rot“ jederzeit im Blick. </p><p></p><p><b>Zeit, Platz und Geld sparen mit dem Professional 18V System</b></p><p>Betrieben werden die Drehschlagschrauber mit leistungsstarken 18 Volt-Akkus. Bosch stellt die Kompatibilität zu neuen und bestehenden Elektrowerkzeugen und Ladegeräten dieser Voltklasse sicher – und dank Öffnung des <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/fein-und-heraeus-erweitern-das-anwendungsspektrum-bosch-professional-18v-system-waechst-weiter-230865.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Professional 18V Systems</a> für andere Hersteller geht diese Kompatibilität sogar über das Angebot von Bosch hinaus. <a href="https://www.professional-18v-system.com/de/de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Viele Marken, viele Maschinen, ein Akku-System</a>: Das spart Handwerkern Zeit, Platz und Geld. </p><p>Die vernetzten Drehschlagschrauber GDR 18V-210 C Professional, GDS 18V-210 C Professional und GDX 18V-210 C Professional und sind ab Januar 2022 erhältlich. Die Preise verstehen sich als unverbindliche Preisempfehlung zuzüglich Mehrwertsteuer. </p>
<p><table class="table"><tr><td style=''><b>Gerätekennwerte</b></td><td style=''><b>GDR 18V-210 C <br/>Professional</b></td><td style=''><b>GDS 18V-210 C <br/>Professional</b></td><td style=''><b>GDX 18V-210 C <br/>Professional</b></td></tr><tr><td style=''>Akkuspannung</td><td style=''>18 V</td><td style=''>18 V</td><td style=''>18 V</td></tr><tr><td style=''>Max. Anzugsmoment/<br/>Losbrechmoment</td><td style=''>210 Nm/‒</td><td style=''>210/370 Nm</td><td style=''>210/370 Nm</td></tr><tr><td style=''>Werkzeugaufnahme</td><td style=''>¼“-Innensechskant</td><td style=''>½“-Außenvierkant</td><td style=''>½“-Außenvierkant<br/>¼“-Innensechskant</td></tr><tr><td style=''>Geschwindigkeitsstufen</td><td style=''>3</td><td style=''>3</td><td style=''>3</td></tr><tr><td style=''>Leerlaufdrehzahl<br/>1. Stufe/2. Stufe/<br/>3. Stufe </td><td style=''>0 ‒ 1.100/2.300/<br/>3.400 min<sup>-1</sup></td><td style=''>0 ‒ 1.100/2.300/<br/>3.400 min<sup>-1</sup></td><td style=''>0 ‒ 1.100/2.300/<br/>3.400 min<sup>-1</sup></td></tr><tr><td style=''>Nennschlagzahl <br/>1. Stufe/2. Stufe/<br/>3. Stufe</td><td style=''>0 ‒ 2.200/3.300/<br/>4.100 min<sup>-1</sup></td><td style=''>0 ‒ 2.200/3.300/<br/>4.100 min<sup>-1</sup></td><td style=''>0 ‒ 2.200/3.100/<br/>4.100 min<sup>-1</sup></td></tr><tr><td style=''>Max. Anzugsmoment <br/>1. Stufe/2. Stufe/<br/>3. Stufe (ca.)</td><td style=''>0 ‒ 80/160/210 Nm</td><td style=''>0 ‒ 90/160/210 Nm</td><td style=''>0 ‒ 130/160/210 Nm</td></tr><tr><td style=''>Schraubendurchmesser</td><td style=''>M6 – M16</td><td style=''>M6 – M16</td><td style=''>M6 – M16</td></tr><tr><td style=''>Standard-Modi <br/>auf User Interface</td><td style=''>A: selbstschneidende Schraube, B: Holzschraube</td><td style=''>A: selbstschneidende Schraube, B: Holzschraube</td><td style=''>A: selbstschneidende Schraube, B: Holzschraube</td></tr><tr><td style=''>Connectivity/App</td><td style=''>ja</td><td style=''>ja</td><td style=''>ja</td></tr><tr><td style=''>Gewicht ohne/mit ProCore18V 4,0 Ah-Akku</td><td style=''>1,1/1,6 kg</td><td style=''>1,1/1,6 kg</td><td style=''>1,2/1,7 kg</td></tr><tr><td style=''>Abmessungen <br/>(Länge x Höhe x Breite)</td><td style=''>126 x 205 x 61 mm</td><td style=''>134 x 205 x 61 mm</td><td style=''>147 x 205 x 61 mm</td></tr><tr><td style=''>Lieferumfang/Unverbindliche Preisempfehlung zuzüglich Mehrwertsteuer</td><td style=''>• Gerät im Karton: 210 €<br/>• Gerät in der L-Boxx mit Connectivity-Modul GCY 42 Professional: 245 €<br/>• Gerät in der L-Boxx mit 2 x ProCore18V 4,0 Ah, Ladegerät GAL 18V-40 Professional und Connectivity-Modul GCY 42 Professional: 440 € </td><td style=''>• Gerät im Karton: 210 €<br/>• Gerät in der L-Boxx mit Connectivity-Modul GCY 42 Professional: 245 €</td><td style=''>• Gerät im Karton: 220 €<br/>• Gerät in der L-Boxx mit Connectivity-Modul GCY 42 Professional: 255 €<br/>• Gerät in der L-Boxx mit 2 x ProCore18V 5,0 Ah und Ladegerät GAL 18V-40 Professional: 435 €<br/>• Gerät in der L-Boxx mit 2 x ProCore18V 4,0 Ah, Ladegerät GAL 18V-40 Professional und Connectivity-Modul GCY 42 Professional: 450 €</td></tr></table></p><p>Änderungen sind vorbehalten.</p>
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			<headline>Autoindustrie setzt Fertigung neu auf - Forschungsprojekt erarbeitet Softwarebasis</headline>
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			<headwords><![CDATA[ Softwaredefinierte Fertigung ermöglicht rasche Umrüstung von Fabriken und sorgt für schnellere Modell- und Produktwechsel und mehr Varianten.   Einheitlicher Softwarerahmen gewährleistet kontinuierliche Optimierungen von Produkten und Prozessen in der Fertigung.  Bundesministerium für Wirtschaft und Energie fördert das Forschungsprojekt unter Leitung von Bosch, der Universität Stuttgart und des Karlsruher Instituts für Technologie. ]]></headwords>
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				<name>Dennis Christmann</name>
				<email>dennis.christmann@de.bosch.com</email>
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			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – Schneller, flexibler, effizienter: Das steht auf der Wunschliste der Automobilindustrie bei der Entwicklung eigener Produktionssysteme ganz oben. Um dies zu erreichen, benötigt die Fertigung von heute eine neue technologische Grundlage. Genau das haben sich die Teilnehmer des Forschungsprojektes „Software-Defined Manufacturing für die Fahrzeug- und Zulieferindustrie (SDM4FZI)“ vorgenommen. Unter Leitung von Bosch, der Universität Stuttgart und des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) wollen insgesamt 30 Unternehmen in den kommenden drei Jahren die Grundlagen für eine softwaredefinierte Fertigung erarbeiten. Das Ziel: einzelne Komponenten bis hin zu ganzen Fabriken lassen sich flexibel durch Software planen, steuern und verändern. Das ebnet der Automobilindustrie den Weg zu mehr Varianten und schnelleren Modell- und Produktwechseln. Die Wettbewerbsfähigkeit wird verbessert. Das Bundeswirtschaftsministerium fördert das Forschungsprojekt mit rund 35 Millionen Euro. </p>
<p><b>Starre Systeme bremsen Fahrzeugfertigung</b> </p><p>Heute dauert es oft Monate, mitunter Jahre, bis die Fertigungskette für ein neues Modell vom Lieferanten bis zur Endmontage technisch steht. Auch der wirtschaftliche Aufwand ist erheblich. Beides bremst schnelle Markteinführungen aus. Der Hintergrund: Viele Maschinen werden speziell für ein neues Produkt entwickelt und gebaut. Die Software ist meist starr an Anlagen und Produkte gekoppelt und nicht auf andere Prozesse übertragbar. Das Forschungsprojekt will nun einen einheitlichen Rahmen für Fabriken schaffen, der die Fertigung neuer Produkte in bestehenden Betriebsumgebungen ohne größere Umrüstzeiten ermöglicht. „Wir verknüpfen unterschiedliche Ansätze von Industrie 4.0 und kommen so der wandlungsfähigen Produktion einen Schritt näher“, erklärt Projektleiter Matthias Meier von Bosch. „Durch ein Ökosystem für die softwaredefinierte Produktion bringen wir die Vorteile der Cloud-Technologie in die Fertigung: Automatisierungstechnik und IT-Systeme werden dank Software individuell und anwendungsbezogen nutzbar, ohne dafür Hardware von Grund auf neu zu bauen.“</p><p></p><p><b>Einheitlicher Rahmen ermöglicht flexible Fertigung</b></p><p>Die Projektpartner entwickeln Prototypen für Maschinen und Produktionslinien, die sich weitgehend durch Software definieren. Digitale Zwillinge bilden die Grundlage: Sie ermöglichen, Produktionssysteme zu planen, zu errichten und zu erproben. Das schont nicht nur Ressourcen und spart Energie und Kosten. Während der Produktion sind die einzelnen Fertigungsstufen auch wandlungsfähiger und schneller an neue Marktbedingungen anpassbar. Dank der digitalen Zwillinge lassen sich Optimierungen parallel zur laufenden Fertigung vorbereiten, umsetzen und KI-basiert analysieren. Im Rahmen des Projekts konzentriert sich der Forschungsverbund auf die Flexibilisierung von Automatisierungstechnik, Maschinen und Systemen für eine effizientere Fertigung von Zulieferkomponenten und Fahrzeugen.</p><p></p><p><b>Chancen für die Fahrzeugbranche</b></p><p>Mit der Bündelung von Kompetenzen aus Automatisierung, Maschinenbau, IT und Automobilindustrie will das Konsortium ein gemeinsames Verständnis für Anforderungen schaffen und interoperable Lösungen entwickeln. „Die große Zahl der Projektpartner belegt, wie bedeutsam Software für die Fertigung von morgen ist“, erläutert Michael Neubauer, wissenschaftlicher Koordinator vom ISW der Universität Stuttgart. „Wir arbeiten an richtungsweisenden Ansätzen, die die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen verbessern.“ So konzipieren die Projektpartner beispielsweise einen Leitfaden für die Auswahl und Nutzung geeigneter Technologien und Standards zum Bau softwaredefinierter Fabriken.</p><p></p><p><a href="https://www.sdm4fzi.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Weiterf&#252;hrende Informationen zum Projekt</a></p><p><a href="https://www.sdm4fzi.de/projektpartner/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Die Projektpartner in der &#220;bersicht</a></p><p></p>]]></text>
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				<name>Mobility Aftermarket</name>
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			<headline>Modernstes Hochdruckeinspritzventil HDEV6 von Bosch jetzt auch für den Werkstattmarkt lieferbar</headline>
			<quote>Wachsender Werkstattmarkt für Wartung und Reparaturen an Motoren mit Benzindirekteinspritzung</quote>
			<headwords><![CDATA[ Hochdruckeinspritzventil der neuesten Technologiegeneration erweitert das Bosch Portfolio für den Werkstattmarkt   Wachsender Bestand an Direkteinspritzsystemen durch die Hybridisierung  Moderne Reparaturkonzepte, Ersatzteile und der neue Werkzeugsatz BTG 5120 für den fachgerechten Service an Hochdruckeinspritzventilen ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Nico Krespach</name>
				<email>Nico.Krespach@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Karlsruhe - Im Jahr 2023 werden mehr als die Hälfte aller neu zugelassenen Verbrennungsmotoren mit Benzindirekteinspritzung (GDI) ausgerüstet sein. Damit steigt der Bedarf an Reparatur- und Serviceleistungen für GDI-Motoren. Auch die Zahl der Fahrzeuge, die mit einer Benzindirekteinspritzung von Bosch ausgerüstet sind, wächst kontinuierlich. Um auch freien Werkstätten Reparaturen an diesen Systemen zu ermöglichen, hat Bosch sein Lieferprogramm für den Ersatzteilmarkt um das Hochdruckeinspritzventil HDEV6 erweitert, das nach dem HDEV5 die jüngste Technologiegeneration darstellt. Das HDEV6 ist ausgelegt für Nominal-Einspritzdrücke bis 350 bar.</p>
<p><b>Zusätzliches Wachstum durch hybride Antriebskonzepte</b></p><p>Motoren mit Benzindirekteinspritzung zeichnen sich durch hohe Leistung bei geringem Verbrauch und niedrigen Emissionen aus. Auch bei hybriden Antriebskonzepten setzen die Motorenentwickler bei den Verbrennungsmotoren auf Benzindirekteinspritzung. Zusätzlich zum bereits großen Bestand an Direkteinspritzsystemen wird der Markt durch die Hybridisierung weiter wachsen. Aktuell rüsten die Automobilhersteller immer mehr Motoren mit HDEV6 aus. Bosch unterstützt die Werkstätten mit Know-how, Reparaturkits und passenden Ersatzteilen, wie aktuell dem Einspritzventil HDEV6. Damit können die Kfz-Betriebe die Umsatzchancen in diesem wachsenden Servicemarkt nutzen.</p><p></p><p><b>Fachgerechte Reparatur mit dem neuen Werkzeugsatz BTG 5120</b></p><p>Für die Diagnose und die fachgerechte Demontage von Bosch-Hochdruckeinspritzventilen stehen in der Diagnosesoftware Esitronic 2.0 Online Fehler- und Signalbilder, Messwerte sowie Aus- und Einbauanleitungen zur Verfügung. Soll ein ausgebautes Hochdruckeinspritzventil wiedereingesetzt werden, zum Beispiel nach einer Ultraschallreinigung, ist unter anderem auch der Austausch der Dichtungen notwendig. Hierfür hat Bosch den Werkzeugsatz BTG 5120 entwickelt, mit dem ein fachgerechter Wechsel von Brennraum-dichtring (Teflon-Dichtung), O-Ring und Entkopplungselementen an nahezu allen Einspritzventilen der Typreihen HDEV5 und HDEV6 möglich ist. In dem kompakten Koffer sind eine spezielle Zange, Kalibrierhülsen und Aufziehkonen enthalten. Über den Ein- und Ausbau von Hochdruckeinspritzventilen sind zudem von Bosch produzierte Videoanleitungen im Internet verfügbar. <br/><a href="https://youtu.be/iCVDH8B_Vkw" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://youtu.be/iCVDH8B_Vkw </a></p>]]></text>
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				<name>Antriebssysteme</name>
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				<name>Mobility</name>
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			<headline>Bosch baut Wasserstoff-Portfolio aus</headline>
			<quote>Kooperation mit OMB Saleri zu H2-Tankkomponenten für mobile Anwendungen</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bosch bietet ab sofort Tankventile und Druckregler für Wasserstofftanks an.  Bosch und OMB Saleri entwickeln Produkte gemeinsam für die Großserie weiter.  Bosch erwartet 2030 jedes achte neue Nutzfahrzeug mit Brennstoffzelle. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Thorsten Schönfeld</name>
				<email>Thorsten.Schoenfeld@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart/Brescia, Italien – Bosch erweitert sein Produktportfolio für mobile Wasserstoffanwendungen: Ab sofort zählen hierzu auch Komponenten für H2-Tanksysteme wie Tankventile oder Druckregler. Das Technologie- und Dienstleistungsunternehmen arbeitet dafür mit dem italienischen Spezialisten OMB Saleri in einer Entwicklungspartnerschaft zusammen, in der die Produkte gemeinsam weiterentwickelt werden. „Wasserstoff ist ein wichtiger Baustein im künftigen Antriebsmix, um die Klimaneutralität zu erreichen“, sagt Dr. Uwe Gackstatter, Vorsitzender des Bosch-Geschäftsbereichs Powertrain Solutions. „Zusammen mit OMB Saleri machen wir H2-Tankkomponenten reif für die Großserie.“</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Zusammen mit OMB Saleri machen wir H2-Tankkomponenten reif f&#252;r die Gro&#223;serie.
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>Dr. Uwe Gackstatter, Vorsitzender des Bosch-Gesch&#228;ftsbereichs Powertrain Solutions</cite>
			</div>
	</blockquote>
<h2><b>Weltweiten Markt für Wasserstoff-Tanklösungen im Visier </b></h2><p>Der Bedarf an wasserstoffbasierten Antrieben wird in den kommenden Jahren insbesondere bei Nutzfahrzeugen stark steigen. Bosch geht davon aus, dass 2030 rund jedes achte neu zugelassene Nutzfahrzeug weltweit eine Brennstoffzelle an Bord haben wird. Mit der nun vereinbarten Kooperation rund um Komponenten für Wasserstoff-Tanksysteme wollen Bosch und OMB Saleri daher ihre Marktpositionen im H2-Bereich ausbauen. Die Zusammenarbeit umfasst eine Lizenz- und Entwicklungsvereinbarung über mehrere Produkte für Wasserstoff-Speicherlösungen in den Druckstufen 350 bar und 700 bar. Gemeinsame sogenannte Simultaneous-Engineering-Teams entwickeln die bereits vorhandenen Erzeugnisse jetzt weiter und optimieren sie für die Großserienproduktion. Das Ziel von Bosch ist, Komponenten für Wasserstoff-Tanklösungen dank großer Stückzahlen zu wettbewerbsfähigen Preisen anzubieten.</p><p></p><h2><b>Bosch und OMB Saleri führen Kompetenzen zusammen</b></h2><p>Die Kooperation führt das Know-how beider Partner zusammen. So gilt das italienische Technologieunternehmen OMB Saleri aus Brescia in Norditalien als einer der weltweit führenden Spezialisten von Komponenten für Wasserstoff-Speicherlösungen. Als Partner profitiert Bosch von der Entwicklungskompetenz, einer modernen H2-Testinfrastruktur und -Prüfplätzen sowie von Komponenten, die bereits in ersten Anwendungen überzeugen konnten. Im Gegenzug bringt Bosch seine Erfahrung in der Industrialisierung innovativer Produkte sowie ein globales Entwicklungs- und Fertigungsnetz für große Stückzahlen ein. </p><p></p><h2><b>Bosch arbeitet an mobiler und stationärer Brennstoffzelle</b></h2><p>Bosch ist vom Energieträger Wasserstoff überzeugt und geht daher erheblich in Vorleistung. Von 2021 bis 2024 investiert das Unternehmen gut 600 Millionen Euro in mobile Anwendungen und 400 Millionen Euro in Anwendungen für stationäre Strom- und Wärmeerzeugung. Das Portfolio für Fahrzeuge reicht von einzelnen Sensoren über Kernkomponenten wie dem elektrischen Luftverdichter und dem Stack bis zum kompletten Brennstoffzellen-Modul.</p>]]></text>
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				<name>Venture Capital</name>
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			<headline>Robert Bosch Venture Capital beteiligt sich an der 26 Millionen US-Dollar Serie-C-Finanzierungsrunde von Variantyx</headline>
			<quote>Variantyx und das Robert-Bosch-Krankenhaus arbeiten gemeinsam an der Verbesserung der personalisierten Krebstherapie.</quote>
			<headwords><![CDATA[ Robert Bosch Venture Capital investiert zusammen mit einem starken Investoren-Konsortium und stellt neben Kapital auch strategische Ressourcen zur Verfügung  Variantyx bietet einzigartige Diagnostik und personalisierte Behandlungsempfehlungen auf Basis von genetischen Merkmalen  RBVC-Geschäftsführer Dr. Ingo Ramesohl: "Die einzigartige Software von Variantyx zur Datenanalyse ermöglicht einen fundierten Ansatz für die genetische Analyse im Allgemeinen und die Krebsbehandlung im Besonderen." ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Christoph Ferle</name>
				<email>Christoph.Ferle@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart - Die Robert Bosch Venture Capital GmbH, die Corporate-Venture-Capital-Gesellschaft der Bosch-Gruppe, hat eine Investition in Variantyx Inc. abgeschlossen. Variantyx und das Robert-Bosch-Krankenhaus wollen gemeinsam die personalisierte onkologische Behandlung verbessern und planen dazu die Variantyx-Lösung in den onkologischen Behandlungsprozess zu integrieren. Variantyx bietet Ärzten fortschrittliche Diagnostik und personalisierte Behandlungsempfehlungen für Krebspatienten auf der Grundlage ihrer individuellen genetischen Veranlagung. </p>
<p>&quot;Seit mehreren Jahren engagieren sich das Robert-Bosch-Krankenhaus, die Robert Bosch Stiftung und die Bosch-Gruppe gemeinsam im Kampf gegen Krebs&quot;, sagt Dr. Ingo Ramesohl, Geschäftsführer von Robert Bosch Venture Capital. &quot;Die Lösung von Variantyx ist herausragend. Gemeinsam wollen Variantyx und Bosch neue Forschung, Diagnostik und Präzisionsmedizin für Onkologie-Patienten und Mediziner anbieten.&quot; </p><p></p><p><b>Ein Umbruch in der Industrie für Genanalysen</b></p><p>Variantyx‘ firmeneigene Plattform sowie Datenanalyse ermöglichen ein besseres Verständnis der einzigartigen genetischen Eigenschaften des Patienten und liefern industrieweit führende Diagnosen und personalisierte Behandlungsempfehlungen. Die Tests von Variantyx ermöglichen einen umfassenden Einblick in die Genetik eines Patienten und liefern Erkenntnisse und Analysen, die heute kein anderes diagnostisches Labor bieten kann. Variantyx Lösungen für die Krebstherapie identifizieren die einzigartigen genetischen Veränderungen im Tumor eines Patienten. Dies hilft bei der Vorhersage des Ansprechens auf verschiedene Therapien und ermöglicht es den Ärzten, ihren Patienten die effektivste Behandlung zukommen zu lassen. </p><p></p><p>Einem aktuellen Bericht von Markets And Markets zufolge wurde der weltweite Markt für Genomdiagnostik im Jahr 2020 auf 20 Mrd. USD geschätzt und wird zwischen 2021 und 2028 voraussichtlich mit einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate (CAGR) von 15 % wachsen.</p><p></p><p>&quot;Die Partnerschaft mit Bosch ermöglicht einen völlig neuen Ansatz in der Krebsbehandlung. Wir analysieren die Besonderheiten jedes einzelnen Patienten um die Behandlung zu personalisieren und so die medizinische Versorgung zu optimieren&quot;, sagt Haim Neerman, Mitbegründer und Chief Executive Officer von Variantyx. &quot;Dies öffnet die Tür, um einen innovativeren und individuelleren Behandlungsansatz auch in anderen medizinischen Bereichen zu verfolgen.&quot; </p><p></p><p>Das <a href="https://www.rbk.de/forschung/robert-bosch-centrum-fuer-tumorerkrankungen-rbct/robert-bosch-centre-for-tumor-diseases.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Robert Bosch Centrum f&#252;r Tumorerkrankungen</a> ist Teil der Robert Bosch Medizinischen Forschung (RBMF) und konzentriert sich auf die Verbesserung der Behandlung von Krebspatienten. Die Patienten des <a href="https://www.rbk.de/index.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Robert-Bosch-Krankenhauses</a> werden nach den neuesten Forschungsergebnissen beraten und behandelt. &quot;Die Lösung von Variantyx kann die bestehenden und etablierten Aktivitäten in der Tumorforschung sehr gut ergänzen, um neue Forschungsergebnisse schnell zum Patienten zu bringen. Wir freuen uns, mit Variantyx zusammenzuarbeiten und die einzigartige Software von Variantyx zu nutzen, um Daten präziser zu analysieren und so einen aufschlussreicheren Ansatz für die Krebstherapie zu schaffen&quot;, sagt Helia Schönthaler, COO der RBMF.</p>]]></text>
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				<name>eBike Systems</name>
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			<headline>Smarte Connected Biking Lösung in Las Vegas ausgezeichnet</headline>
			<quote>Bosch eBike Systems erhält CES® 2022 Innovation Awards Honoree für sein smartes System</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bosch eBike Systems erhält Preis in „Vehicle Intelligence & Transportation“  Smarte Connected Biking Lösung hebt Konnektivität und Fahrspaß auf neues Level  Award zeigt: Bosch eBike Systems innovativer Vorreiter für Mobilität der Zukunft ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Tamara Winograd</name>
				<email>Tamara.Winograd@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart/Reutlingen – Das smarte System von Bosch eBike Systems ist anlässlich der Consumer Electronics Show 2022 (CES) – eine der bekanntesten Elektronikmessen der Welt – ausgezeichnet worden. Bosch eBike Systems erhält einen „CES 2022 Innovation Awards Honoree“ in der Kategorie „Vehicle Intelligence &amp; Transportation“. </p>
<p></p><p>„Das smarte System verbindet technisch hochqualitative Komponenten mit der digitalen Welt und sorgt mit digitalen Features für ein individuelles eBike-Erlebnis. Als smartes, voll vernetztes Verkehrsmittel – und Teil des Internets der Dinge – passt sich das eBike künftig unserem Fahrstil an, schlägt Routen vor, die uns Spaß machen und leitet uns sicher von A nach B. Es lernt unsere Vorlieben und Interessen kennen und bietet so noch mehr Komfort und Fahrspaß“, sagt Claus Fleischer, Geschäftsleiter von Bosch eBike Systems. „Der CES Innovation Award bestärkt uns darin, als Pionier der eBike-Entwicklung mit weiteren Innovationen voranzuschreiten und die Zukunft der Mobilität entscheidend zu prägen.“</p><p></p><h2>Voll vernetztes, individuelles eBike-Erlebnis </h2><p>Der Schlüssel zum vernetzten eBike-Erlebnis ist die eBike Flow App. Darüber lassen sich alle Komponenten wie Akku oder die Antriebseinheit durch Over-the-Air-Updates jederzeit aktuell halten und das eBike entwickelt sich mit neuen Funktionen und Services kontinuierlich weiter. Das smarte System bietet seinen Nutzer*innen nach und nach weitere Features und hebt den Fahrspaß so auf ein neues Level. Bereits zur Markteinführung bietet die App nützliche Funktionen wie automatisches Aktivitätstracking, die individuelle Anpassung der Unterstützungsstufen und die Kopplung mit Drittanbietern wie Apple Health. Das smarte System wird seit Herbst 2021 von diversen eBike-Herstellern verbaut.</p><p></p><p>Die CES findet vom 5. bis 7. Januar 2022 wieder live in Las Vegas statt. Dort wird auch das smarte System zu sehen sein. </p><p></p><p>Die Auszeichnung wird jährlich von der Consumer Technology Association (CTA) für wegweisende Innovationen in Technologie und Design bei Consumer-Produkten vergeben. Die Jury, zu der Expert*innen aus Industrie, Softwareentwicklung und Medien gehören, entschied sich für das smarte System – eine neue Antriebsgeneration von Bosch eBike Systems, die im Sommer 2021 vorgestellt wurde. In die Bewertung fließen unter anderem die Attraktivität für Verbraucher*innen, Ästhetik, Qualität, Design und Funktion ein.</p><p></p><p></p>]]></text>
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			<headline>Und es hat „Klick“ gemacht: Viele Werkzeuge und Marken, eine Akku-Plattform</headline>
			<quote>Bosch Professional 18V System spart Zeit, Platz und Geld  </quote>
			<headwords><![CDATA[]]></headwords>
			<contact>
				<name>Stefanie Schaefer</name>
				<email>Stefanie.Schaefer@de.bosch.com</email>
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			<text><![CDATA[
<p>Wenn Wilfried Beckel, Johannes Vorholt und Reinhold Winkler am Morgen auf die Baustelle im westfälischen Horstmar fahren, stellen sich zwei Fragen nicht mehr: Welcher Akku passt auf welches Werkzeug und mit welchem Ladegerät kann der Akku geladen werden? Alle ihre handgeführten Elektrowerkzeuge werden mit derselben Energiequelle versorgt: den Akkus aus dem <a href="https://www.bosch-professional.com/de/de/18v-system-2691944-ocs-c/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Professional 18V System</a> von Bosch. Das spart Zeit, Platz und Geld, denn Arbeitstage mit stapelweise inkompatiblen Akkus und Ladegeräten sind für die drei Fachhandwerker der Maue Wohnbau GmbH aus Herßum endgültig vorbei. Der Clou: Das Professional 18V System von Bosch ist mit den Werkzeugen zahlreicher Profimarken kompatibel und macht den Einsatz von spezialisierten Produkten wie Baustrahlern, Kartuschenpressen, akkuhydraulischen Schneidwerkzeugen und zum Beispiel auch UV-Lichtanwendungen zur zuverlässigen Oberflächendesinfektion gegen das Corona-Virus für die Profis flexibel und einfach. Durch die <a href="https://www.professional-18v-system.com/de/de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Partnerschaft mit Brennenstuhl, Cox Sulzer, Fein, Heraeus, Klauke, Ledlenser, Lena Lighting, Sonlux und Wagner</a> ermöglicht Bosch ein noch breiteres Anwendungsspektrum, das über das eigene Werkzeugportfolio hinausgeht. Und damit nicht genug: Das Professional 18V System wird laufend um Geräte namhafter Hersteller erweitert. </p>
<h2><b>Es werde Licht unter dem Dach</b></h2><p>Früh geht es mit Klebearbeiten im Kriechgeschoss des Bungalows los: Die Befestigung der Dampfsperrfolie an Dachlatten und Mauerwerk ist schnell erledigt, denn für die Abdichtung der Dampfsperrfolie nutzt Wilfried Beckel das akkubetriebene Kartuschensystem von Cox Sulzer mit einem 5,0 Ah-Akku von Bosch. „Es geht viel schneller und vor allem bei Verklebungen in Ecken und Winkeln einfacher als mit einer manuellen Kartuschenpresse.“ Den gleichen Akku nutzt Wilfried Beckel danach, um mit der Stichsäge GST 18V-LI S Professional die Dachlatten auf die richtige Länge zu kürzen. Licht liefert dabei ein LED-Strahler der Brennenstuhl Professional Line, der ebenfalls mit einem Bosch-Akku betrieben wird. </p><p></p><h2><b>Zeit-, Platz- und Kostenersparnis als entscheidender Vorteil</b></h2><p>Daniel Maue, Geschäftsführer der Maue Wohnbau GmbH, ist zufrieden mit dem Arbeitsfortschritt. „Wir ermöglichen schlüsselfertiges Bauen mit einem Ansprechpartner und vereinen auf unseren Baustellen ganz verschiedene Gewerke wie Lüftungs-, Heizungs- und Trockenbau, Maurer- und Dachdeckerarbeiten, Fenster- und Türenbau, Tischlerei sowie Estrich-, Putz- und Malerarbeiten. Die einheitliche Energieversorgung der Werkzeuge sowie die Zeit-, Platz- und Kostenersparnis sind ein entscheidender Vorteil“, erklärt Daniel Maue. Er schätzt besonders, dass das Bosch Akku-System mit bestehenden Werkzeugen und Akkus bis zum Jahr 2008 rückwärts kompatibel ist. Damit kann das vorhandene Werkzeug-Portfolio einfach weitergenutzt werden. Auch Spezialwerkzeuge wie das hydraulische Schneidwerkzeug ES1 05 CFB von Klauke sind kompatibel und amortisieren sich schneller – ganz im Sinne des effizienten und gewerkeübergreifenden Ansatzes von Maue Wohnbau. </p><p></p><h2><b>Schnell und einfach, weil es passt</b></h2><p>Reinhold Winkler bringt derweil Multiplex-Platten für eine Innenverkleidung mit der Bosch Biturbo-Akku-Kreissäge GKS 18V-68 GC Professional auf das richtige Maß. Bei leistungsintensiven Arbeiten wie beim Sägen greift das Team auf Biturbo-Werkzeuge und ProCore18V-Akkus zurück, die leistungsstärksten Akku-Geräte und Akkus der Profi-Serie von Bosch. Der bürstenlose Hochleistungsmotor der Säge ist optimal mit Elektronik und Akku abgestimmt. Damit wird die Leistungsfähigkeit der empfohlenen ProCore18V-Akkus, die auf einer neuartigen Zelltechnologie in Verbindung mit einem effizienten Temperaturmanagement basiert, in vollem Umfang ausgeschöpft. Jeder Akku, egal welche Kapazität, wird mit dem derzeit schnellsten Ladegerät weltweit geladen, dem GAL 18V-160 C Professional. Im Power-Boost-Modus ist zum Beispiel der ProCore18V 8.0Ah Professional bereits nach 15 Minuten zu 50 Prozent geladen. </p><p></p><p>Johannes Vorholt hat den Biturbo-Akku-Bohrhammer GBH 18V-45 C Professional mit einem ProCore18V-Akku mit 12,0 Ah bestückt. Bevor die Kanalgrundrohre verlegt werden können, wird überstehendes Fundament abgetragen. Der Bohrhammer ist dank Biturbo- und ProCore18V-Technologie so stark wie ein vergleichbares kabelgebundenes Gerät und die Arbeiten sind schnell erledigt. Die Rohre kürzt Johannes Vorholt mit der Akku-Säbelsäge GSA 18V-LI C Professional auf die richtige Länge. Währenddessen längt Reinhold Winkler mit dem Biturbo-Akku-Winkelschleifer GWX 18V-15 SC Professional, den er mit einem ProCore18V-Akku mit 8,0 Ah nutzt, noch zwei überstehende Moniereisen ab. „Alles geht schneller. Wir müssen uns keine Gedanken darüber machen, ob ein Werkzeug zum Akku passt. Wir können alle Geräte und Akkus je nach Aufgabe problemlos wechseln“. Das Fazit der drei Fachhandwerker: Das Professional 18V System macht die Arbeit wirklich einfacher. </p>]]></text>
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			<headline>Vom Wafer bis zur Leistungselektronik: Konsortium baut europäische Lieferkette für Siliziumkarbid-Halbleitertechnologie auf</headline>
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			<headwords><![CDATA[ Siliziumkarbid-Technologien sollen Beitrag für eine energieeffizientere und nachhaltigere Wirtschaft leisten.   Konsortium bringt europäische Schlüsselakteure der gesamten Siliziumkarbid-Wertschöpfungskette zusammen.  Bosch ist Konsortialführer des öffentlich geförderten Projekts „Transform“ mit europaweit 34 Partnern aus sieben Ländern.    Förderung durch die Europäische Union und nationale Institutionen. ]]></headwords>
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				<name>Athanassios Kaliudis</name>
				<email>athanassios.kaliudis@de.bosch.com</email>
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			<text><![CDATA[
<p>Reutlingen – Energieeffizienz verbessern und dabei gleichermaßen Klima und Umwelt schützen: Diese Ziele stehen im Fokus zahlreicher Schlüsselvorhaben wie der Elektromobilität, der Erzeugung erneuerbarer Energien sowie Edge und Cloud Computing mit den dafür erforderlichen Rechenzentren. Als ein Garant für einen höchsteffizienten Umgang mit der zur Verfügung stehenden elektrischen Energie gelten Siliziumkarbid (SiC)-basierte Technologien und die entsprechenden elektronischen Bauelemente. Ziel des öffentlich geförderten Projekts „Trusted European SiC Value Chain for a greener Economy“ (kurz „Transform“) ist der Aufbau einer resilienten europäischen Lieferkette für diese Technologien – von den Ausgangsmaterialien und Wafern bis SiC-Leistungshalbleitern und kompletten Leistungselektroniken. Dafür arbeiten insgesamt 34 Unternehmen, Universitäten und Forschungseinrichtungen aus sieben europäischen Staaten unter der Leitung von Konsortialführer Bosch zusammen. „Das Projekt Transform soll dazu beitragen, dass Europa eine führende Position bei neuen Technologien auf Basis von Siliziumkarbid einnimmt“, sagt Jens Fabrowsky, Mitglied des Automotive Electronics Bereichsvorstandes bei Bosch. Im Fokus des bis 2024 angelegten Förderprojekts stehen insgesamt fünf Anwendungsfälle aus den Bereichen Automobil, Industrie, erneuerbare Energien und Landwirtschaft. </p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Das Projekt Transform soll dazu beitragen, dass Europa eine f&#252;hrende Position bei neuen Technologien auf Basis von Siliziumkarbid einnimmt,
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>sagt Jens Fabrowsky, Mitglied des Automotive Electronics Bereichsvorstandes bei Bosch.</cite>
			</div>
	</blockquote>
<h2>Vom SiC-Wafer zur effizienten Leistungselektronik</h2><p>Das Herz zahlreicher elektronischer Systeme ist die Leistungselektronik. Sie steuert die Schaltvorgänge der vorhandenen Energie und sorgt dafür, dass diese möglichst effizient genutzt wird. Sogenannte Leistungshalbleiter stellen sicher, dass die Leistungselektronik besonders energieeffizient arbeitet. Traditionell werden diese Chips aus hochreinem Silizium hergestellt. Künftig sollen hierfür vermehrt Chips aus Siliziumkarbid zum Einsatz kommen. Diese bieten gegenüber herkömmlichen Silizium-Halbleitern zahlreiche Vorteile: Sie haben beispielsweise eine bessere elektrische Leitfähigkeit. Zudem ermöglicht SiC schnellere Schaltvorgänge und sorgt dafür, dass deutlich weniger Energie in Form von Wärme verloren geht. Zudem können Leistungselektroniken bei deutlich höheren Temperaturen betrieben werden. In der Folge kann die meist aufwendige Kühlung reduziert werden, was direkt Energie einspart. Durch die höhere elektrische Feldstärke von Siliziumkarbid können die Bauteile zudem kleiner dimensioniert werden – trotz eines höheren Wirkungsgrads bei der Leistungsumwandlung. Abhängig vom Einsatzgebiet erwarten Experten eine Energieeinsparung bis zu 30 Prozent im Vergleich zu herkömmlichen Silizium-Chips. </p><p></p><h2>Ziele von „Transform“</h2><p>Das Projekt „Transform“ zielt darauf ab, eine resiliente europäische Lieferkette für die Herstellung von Leistungselektroniken auf Basis innovativer SiC-Leistungshalbleiter aufzubauen. Ihr Bedarf wird insbesondere in energieintensiven Anwendungen – vom Antrieb eines Elektrofahrzeugs bis zu Ladestationen und der Stromversorgung – stark wachsen. Das Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Yole rechnet damit, dass der gesamte SiC-Markt bis 2025 jedes Jahr im Schnitt um 30 Prozent auf mehr als 2,5 Milliarden US-Dollar wachsen wird. Im Rahmen des Förderprojekts sollen daher sowohl neue SiC-Technologien als auch Prozesse und Verfahren für ihre Herstellung entwickelt werden. Darüber hinaus soll die Verfügbarkeit von Maschinen und Anlagen zur Herstellung von Substraten und Wafern bis zu den Leistungselektroniken europäischer Lieferanten sichergestellt werden. </p><p></p><p>Das Projekt wurde von der Europäischen Union mit einem Projektbudget von mehr als 89 Millionen Euro ausgestattet. Es vereint die Schlüsselakteure der SiC-Wertschöpfungskette aus Deutschland, Frankreich, Italien, Österreich, Schweden, Spanien und der Tschechischen Republik. Zu den Partnerunternehmen gehören unter anderem Aixtron, Danfoss, EV Group, Premo, Saint-Gobain, Semikron, Soitec, STMicroelectronics und Valeo-Siemens Automotive. Beteiligte Wissenschaftsorganisationen sind beispielsweise die Brno University of Technology, CEA Leti, Fraunhofer IISB und die Universität von Sevilla. </p>]]></text>
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			<headline>Bosch macht Städte sicherer</headline>
			<quote>Elektronischer Beifahrer für Stadt- und Straßenbahnen</quote>
			<headwords><![CDATA[ Assistenzsystem warnt vor Hindernissen und bremst im Notfall automatisch ab  Mehr Sicherheit für Fahrer und Fahrgäste von Stadt- und Straßenbahnen  Kosteneinsparungen für Bahnbetreiber durch weniger Sachschäden und Ausfall von Bahnen ]]></headwords>
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				<name>Cornelia Dürr</name>
				<email>Cornelia.Duerr@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Abstatt – Hindernisse auf den Schienen, Auto-, Rad- oder Motorradfahrer, die zu dicht vor dem eigenen Fahrzeug einscheren oder Fußgänger, die unachtsam die Fahrbahn überqueren: Im dichten Verkehrsgedränge der Innenstädte müssen Stadt- und Straßenbahnfahrer jederzeit mit potenziellen Unfallgefahren rechnen. Hinzu kommen noch schlechte Sichtverhältnisse bei Regen, Schnee oder Nebel. Um die Fahrer bei ihrer anspruchsvollen Tätigkeit zu unterstützen, hat Bosch Engineering ein innovatives Fahrerassistenzsystem für Stadt- und Straßenbahnen entwickelt. Bei einer drohenden Kollision warnt es den Tramfahrer zunächst durch ein Signal. Greift dieser nicht oder zu spät in das Verkehrsgeschehen ein, bremst das System die Bahn selbständig bis zum Stillstand ab, um einen Aufprall zu verhindern oder zumindest so stark wie möglich abzuschwächen. „Die Lösung soll die Sicherheit im Tramverkehr in Städten erhöhen, um Menschenleben zu schützen sowie die deutlich häufiger entstehenden Sachschäden zu vermeiden. Denn diese verursachen hohe Kosten bei den Bahnbetreibern“, erklärt Heiko Mangold, Leiter des Geschäftsfelds Bahntechnik bei Bosch Engineering.</p>
<p><b>Mehr Sicherheit im Stadtverkehr – höhere Effizienz für Bahnbetreiber</b></p><p>Das Assistenzsystem besteht aus einer Multifunktionskamera, einem Radarsensor und einem Steuergerät. Die Multifunktionskamera erfasst den Schienenverlauf sowie Fahrzeuge und Personen vor der Straßenbahn und übermittelt die Informationen in Echtzeit an den Radarsensor. Die Objektinformationen des Video- und Radarsystems werden zu einem Gesamtbild der Umgebung verschmolzen. Unter Berücksichtigung der eigenen Fahrgeschwindigkeit berechnet das Steuergerät auf dieser Grundlage die aktuelle Kollisionsgefahr. </p><p></p><p>Erkennt das Assistenzsystem eine kritische Annäherung, warnt es den Fahrer durch eine optische Anzeige im Cockpit und ein akustisches Signal. Reagiert der Straßenbahnfahrer nicht innerhalb von zwei Sekunden darauf, bremst eine Sicherheitsfunktion die Bahn automatisch bis zum Stillstand ab. Die Verzögerung erfolgt dabei so sanft, dass auch stehende Fahrgäste nicht befürchten müssen, den Halt in der Bahn zu verlieren. Denn insbesondere Bahnunfälle haben häufig schwerwiegende Personenschäden zur Folge. Noch um ein Vielfaches höher liegt die Anzahl an Bahnunfällen mit Sachschäden. Mit Einsatz des Systems lassen sich diese deutlich reduzieren oder ganz vermeiden. Bahnbetreiber sparen damit Kosten für teure Reparaturen und gleichzeitig wird die Verfügbarkeit der Flotte durch weniger Zugausfälle erhöht und ein reibungsloser Betrieb gewährleistet. Neben dem Plus an Sicherheit führt das System darüber hinaus auch zu einer spürbaren Verringerung der physischen und psychischen Belastung der Tramfahrer.</p><p></p><p><b>Assistenzsystem setzt sich international durch</b></p><p>Bosch Engineering hat das Kollisionswarnsystem auf Basis der bewährten Großserientechnik aus dem Automobilbereich entwickelt. Das System wird stetig weiterentwickelt und in den kommenden Jahren mit noch leistungsfähigeren Sensorik-Komponenten weiter optimiert. „Unser stetig wachsender Systembaukasten wird die Straßenbahn unterstützen, den Grad der Automatisierung weiter zu erhöhen“, betont Heiko Mangold. In diesem Jahr sind schon rund 550 Straßenbahnen in 19 Städten in Europa mit dem System im Einsatz und sorgen für mehr Sicherheit im Straßenverkehr. Von 2022 an wird das System außerdem in Nordamerika und Australien eingesetzt.</p>]]></text>
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				<name>Mobility</name>
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			<headline>Sicher und komfortabel von A nach B: Mit Ridecare von Bosch bleiben Carsharing-Fahrzeuge in tadellosem Zustand</headline>
			<quote>Pilotprojekte mit Carsharing-Anbietern in Europa, Nordamerika und Asien </quote>
			<headwords><![CDATA[ Weltneuheit: Ridecare-Dienste von Bosch erkennen Beschädigungen am und Rauch im Fahrzeug erstmals mit nur einer Sensor-Box.  Datenauswertung erfolgt mit Methoden der Künstlichen Intelligenz.  Größtes Wachstumspotential für intelligente Mobilitätslösungen ist in Europa. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Athanassios Kaliudis</name>
				<email>athanassios.kaliudis@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – Wer Sharing-Fahrzeuge nutzt, erwartet ein verkehrssicheres und rauchfreies Auto. Mehr als ärgerlich ist es, wenn ein Fahrzeug Kratzer und Dellen hat oder in ihm geraucht wurde. Damit Sharing-Fahrzeuge künftig stets in einwandfreiem Zustand sind, entwickelt Bosch neue Ridecare-Lösungen für Flottenbetreiber und Mobilitätsdienstleister. Das Ziel: Jedem Nutzer eine noch sicherere und angenehmere Fahrt ermöglichen. Die erste Ridecare-Serienfunktion ist eine Rauch- und Schadenserkennung. Dafür kombiniert Bosch eine Sensor-Box im Fahrzeug mit einer cloudbasierten Datenauswertung mittels künstlicher Intelligenz. Sharing-Anbieter erhalten so transparent und in Echtzeit wichtige Informationen darüber, ob ein Fahrzeug beschädigt oder im Innenraum geraucht wurde. In Folge können Reparaturen oder Reinigungen künftig schneller und bedarfsgerechter erfolgen; das Flottenmanagement wird optimiert. „Wesentlicher Hebel für die Kundenzufriedenheit beim Carsharing ist ein jederzeit sicheres und komfortables Fahrerlebnis. Mit unseren Ridecare-Lösungen setzt Bosch einen neuen Standard für ein noch besseres Kundenerlebnis im Sharing-Markt,“ sagt Harald Kröger, Geschäftsführer der Robert Bosch GmbH. Aktuell arbeitet das Technologie- und Dienstleistungsunternehmen mit führenden Sharing-Anbietern aus Asien, Nordamerika und Deutschland in Pilotprojekten an der Serieneinführung seiner Rauch- und Schadenserkennung. Für diese erhielt Bosch zudem vor Kurzem die offizielle Zulassung durch den Tüv Süd. Darin bestätigt die Prüfgesellschaft die Zuverlässigkeit der Flottendienste. </p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Wesentlicher Hebel f&#252;r die Kundenzufriedenheit beim Carsharing ist ein jederzeit sicheres und komfortables Fahrerlebnis. Mit unseren Ridecare-L&#246;sungen setzt Bosch einen neuen Standard f&#252;r ein noch besseres Kundenerlebnis im Sharing-Markt.
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>Harald Kr&#246;ger, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Robert Bosch GmbH</cite>
			</div>
	</blockquote>
<h2><b>Ridecare schafft Transparenz</b></h2><p>Carsharing-Anbieter erhalten meist wenige bis keine Informationen darüber, ob ihre Fahrzeuge während der Vermietung beschädigt wurden oder in ihnen geraucht wurde. Oft werden zwar größere Schäden am Auto gemeldet, bei vermeintlichen Kavaliersdelikten bleiben die Anbieter jedoch meist auf den Reparaturkosten sitzen. Zu großer Unzufriedenheit bei Kunden führt zudem, wenn ein Nutzer ein Fahrzeug übernimmt, in dem zuvor unerlaubt geraucht wurde. Die Kosten für eine professionelle Innenreinigung summieren sich dann nicht selten auf mehrere Hundert Euro. Ridecare-Lösungen von Bosch machen nun für Carsharing-Anbieter transparent, was bisher nur bruchstückhaft erfasst wurde: Eine Sensor-Box im Fahrzeug erkennt sowohl Zigarettenqualm im Innenraum als auch Beschädigungen an der Außenhülle. Diese Art von Schäden mit nur einer einzigen Sensoreinheit zu detektieren, ist in der Branche ein Novum. Bisher gibt es lediglich Einzellösungen, die entweder Rauch oder Unfälle erfassen. „Die kombinierte Rauch- und Schadenserkennung von Bosch ist weltweit die erste Serienlösung, die beides kann – Schäden am und Rauch im Auto zuverlässig erkennen und transparent melden“, sagt Kröger. Die Sensoren der Box arbeiten zudem so präzise, dass sie nicht nur Unfälle, sondern selbst Parkrempler erkennen. Das gilt übrigens auch für den Fall, wenn ein Sharing-Fahrzeug gerade unvermietet im Stadtgebiet parkt und touchiert wird. Damit können Sharing-Anbieter direkt zuordnen, wer den Schaden verursacht oder im Fahrzeug geraucht hat. </p><p></p><h2><b>Bosch kombiniert künstliche Intelligenz mit dem Internet der Dinge</b></h2><p>Die neuartigen Flottendienste von Bosch umfassen eine fest an der inneren Windschutzscheibe der Sharing-Fahrzeuge verbauten Sensor-Box sowie eine intelligente Software zur Datenauswertung in der Cloud. Sobald die Sensorinformationen über Unfälle oder Rauch im Fahrzeuginnenraum an ein Cloud-Backend übermittelt wurden, kann Bosch daraus mit Hilfe von Methoden der künstlichen Intelligenz (KI) die Intensität eines Aufpralls ableiten und für den Flottenbetreiber klassifizieren. Intelligente Algorithmen beziehen dafür sowohl die Fahrdynamikdaten des Autos als auch zusätzliche Informationen wie die Straßenbeschaffenheit mit ein. Sharing-Anbieter erhalten somit eine zuverlässige Information, ob eine Beschädigung lediglich kosmetischer Natur ist oder sie sofort begutachtet und repariert werden muss, damit die Verkehrssicherheit des Fahrzeugs gewährleistet bleibt. „Mit Ridecare-Diensten von Bosch zeigen wir einmal mehr die Potenziale des AIoT – der Vernetzung von künstlicher Intelligenz mit dem Internet der Dinge. Davon profitieren künftig auch Nutzende von Sharing-Diensten“, sagt Kröger. Dank der KI-Datenauswertung kann Bosch zudem erkennen, wo am Fahrzeug sich die Beschädigung befindet, beispielsweise an der hinteren Stoßstange oder selbst am Unterboden. Das erleichtert die Dokumentation der Schäden und die Arbeit eines Gutachters. Werden die Daten der Sensor-Box später mit Bildern des Schadens kombiniert, erhalten die Betreiber von Flotten und Mobilitätsdiensten auf Wunsch zudem eine Schätzung der Reparaturkosten. </p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Mit Ridecare-Diensten von Bosch zeigen wir einmal mehr die Potenziale des AIoT &#8211; der Vernetzung von k&#252;nstlicher Intelligenz mit dem Internet der Dinge. Davon profitieren k&#252;nftig auch Nutzende von Sharing-Diensten.
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>Harald Kr&#246;ger, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Robert Bosch GmbH</cite>
			</div>
	</blockquote>
<h2><b>Digitale Lösung für das Flottenmanagement</b></h2><p>Für Sharing-Anbieter ist eine schnelle und transparente Dokumentation von Schäden an einzelnen Fahrzeugen der Flotte enorm wichtig. Nur damit kann die Verkehrssicherheit der Fahrzeuge erhöht und Ausfallzeiten minimiert werden. Neben der Schadensklassifizierung liefern die Ridecare-Dienste von Bosch dem Sharing-Anbieter zudem den Schadensort sowie den genauen Zeitpunkt, wann sich etwa ein Schaden ereignet hat oder im Auto geraucht wurde. Diese Informationen ermöglichen es Flottenmanagern und Mobilitätsdienstleistern, ihre Fahrzeuge stets in einwandfreiem Zustand zu halten und den Komfort für Fahrer und Passagiere zu erhöhen. </p><p></p><p>Trotz gesunkener Nachfrage in der Corona-Pandemie sagen Experten dem Carsharing-Markt einen Boom voraus: Das Marktvolumen für Mobilitätsdienste, die das eigene Auto ersetzen, beträgt in Europa aktuell 127 Milliarden US-Dollar, wovon 17 Milliarden US-Dollar auf den deutschen Markt entfallen. Das Umsatzpotenzial könnte sich europaweit bis 2035 mit 549 Milliarden US-Dollar mehr als vervierfachen, so das Beratungsunternehmen Strategy&amp;. </p>]]></text>
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			<headline>Bosch investiert 2022 mehr als 400 Millionen in seine Halbleiterstandorte</headline>
			<quote>Dresden, Reutlingen und Penang werden ausgebaut</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bosch reagiert auf die steigende Nachfrage nach Halbleitern.  300-Millimeter-Halbleiterwerk in Dresden soll schneller ausgebaut werden.  In Reutlingen entstehen 4 000 Quadratmeter neue Reinraumfläche bis Ende 2023.  Bosch schafft 150 Stellen in der Halbleiterentwicklung in Reutlingen.  Neues Halbleiter-Testzentrum in Penang, Malaysia, wird gebaut.  ]]></headwords>
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				<name>Athanassios Kaliudis</name>
				<email>athanassios.kaliudis@de.bosch.com</email>
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			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – Bosch investiert weiter gegen die weltweite Halbleiter-Krise. Nur wenige Wochen nach der Eröffnung seiner neuen Waferfab in Dresden kündigt das Technologie- und Dienstleistungsunternehmen jetzt eine zusätzliche Investition im dreistelligen Millionenumfang in seine Chipfertigungen an. Allein im Jahr 2022 plant Bosch, mehr als 400 Millionen Euro in den Ausbau seiner Halbleiterstandorte in Dresden, Reutlingen und im malaysischen Penang zu investieren. „Der Bedarf an Halbleitern wächst weiter rasant. Gerade in der aktuellen Lage bauen wir deshalb die Fertigung von Halbleitern konsequent aus, um unsere Kunden bestmöglich zu unterstützen“, sagt Dr. Volkmar Denner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH. Mit einem Großteil der Investitionen sollen im Jahr 2022 Fertigungsflächen im neuen 300-Millimeter-Halbleiterwerk von Bosch in Dresden noch schneller ausgebaut werden. Rund 50 Millionen Euro der geplanten Summe fließen im kommenden Jahr zudem in das Halbleiterwerk in Reutlingen bei Stuttgart. Dort investiert Bosch von 2021 bis 2023 insgesamt 150 Millionen Euro für zusätzliche Reinraumflächen. Von Grund auf neu baut Bosch ein Testzentrum für Halbleiter in Penang, Malaysia. Ab 2023 sollen dort fertige Halbleiter-Chips und Sensoren getestet werden. „Die geplanten Investitionen belegen einmal mehr die strategische Bedeutung unserer eigenen Fertigungskapazitäten in der Schlüsseltechnologie der Halbleiter“, sagt Denner.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Der Bedarf an Halbleitern w&#228;chst weiter rasant. Gerade in der aktuellen Lage bauen wir deshalb die Fertigung von Halbleitern konsequent aus, um unsere Kunden bestm&#246;glich zu unterst&#252;tzen,
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>sagt Dr. Volkmar Denner, Vorsitzender der Gesch&#228;ftsf&#252;hrung der Robert Bosch GmbH.</cite>
			</div>
	</blockquote>
<h2>Schnellerer Hochlauf in Dresden, neue Reinräume in Reutlingen</h2><p>„Unser Ziel ist es, die Produktion von Halbleitern in Dresden früher als geplant hochzufahren und gleichzeitig die Reinraumkapazität in Reutlingen zu erweitern. Jeder zusätzliche Chip aus unserer Produktion hilft in der aktuellen Situation“, sagt Harald Kröger, Geschäftsführer der Robert Bosch GmbH. Insgesamt wird in Reutlingen die Reinraumfläche von aktuell 35 000 Quadratmetern in zwei Schritten um mehr als 4 000 Quadratmeter vergrößert. Der erste Schritt – die Erweiterung der Fertigungsfläche für 200-Millimeter-Wafer um 1 000 Quadratmeter auf insgesamt 11 500 Quadratmeter – ist bereits abgeschlossen. In den vergangenen Monaten wurden dafür Büroflächen in einen Reinraum umgewandelt und über eine Brücke mit der bestehenden Waferfab verbunden. Die Produktion von Halbleitern auf der neuen Fläche läuft seit September. „Bereits jetzt haben wir die Fertigungskapazität für 200-Millimeter-Wafer um rund zehn Prozent erhöht“, sagt Kröger. Die Investition hierfür betrug 50 Millionen Euro (in 2021). Damit reagiert das Unternehmen insbesondere auf die gestiegene Nachfrage nach MEMS-Sensoren und Siliziumkarbid-Leistungshalbleitern. In einem zweiten Schritt werden bis Ende 2023 weitere 3 000 Quadratmeter Reinraumfläche geschaffen. Dafür investiert Bosch weitere je rund 50 Millionen Euro in den Jahren 2022 und 2023. Am Standort Reutlingen schafft Bosch zudem 150 neue Stellen in der Halbleiterentwicklung.</p><p></p><h2>Neues Testzentrum in Penang, Malaysia</h2><p>Ein weiterer Teil der für 2022 geplanten Investitionen fließt in ein neues Halbleiter-Testzentrum in Penang, Malaysia. In der hochautomatisierten und vernetzten Fabrik soll ab 2023 das Testen von Halbleiterchips und Sensoren stattfinden. Insgesamt stehen Bosch auf dem Festlandstreifen Penangs über 100 000 Quadratmeter Grundstücksfläche zur Verfügung, die schrittweise ausgebaut werden sollen. Zunächst entsteht das Testzentrum mit einer Fläche von rund 14 000 Quadratmetern – darin Reinräume, Bereiche für Büros, Forschung und Entwicklung sowie Schulungsmaßnahmen für die bis zu 400 Mitarbeiter. Die Erdarbeiten für den neuen Standort wurden bereits Ende 2020 begonnen. Die Gebäude entstehen seit Mai 2021. Das Testzentrum soll im Jahr 2023 seinen Betrieb aufnehmen. Die zusätzlichen Testkapazitäten in Penang sollen künftig Freiräume schaffen, um in den Halbleiterfabriken von Bosch neue Technologien ansiedeln zu können, wie Siliziumkarbid-Halbleiter in Reutlingen. Zudem können durch den neuen Standort in Asien Lieferzeiten und -wege für Chips deutlich verkürzt werden. </p><p></p><h2></h2>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Bosch verbindet seine spezifische Halbleiter- und Automobilkompetenz, um &#252;berlegene elektronische Systeme zu entwickeln. Davon profitieren unsere Kunden und unz&#228;hlige Menschen, die auch k&#252;nftig sicher und effizient mobil sein wollen,
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>sagt Harald Kr&#246;ger, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Robert Bosch GmbH. </cite>
			</div>
	</blockquote>
<h2>Alleinstellungsmerkmal Halbleiter</h2><p>Mikroelektronik ist ein entscheidender Erfolgsfaktor für alle Geschäftsfelder von Bosch. Das Unternehmen hat das Potenzial der Technik bereits früh erkannt und produziert Halbleiter seit mehr als 60 Jahren. Bosch ist damit eines der wenigen Unternehmen, das neben Know-how in den Bereichen Elektronik und Software auch über ein tiefes Verständnis der Mikroelektronik verfügt. Diesen entscheidenden Wettbewerbsvorteil kombiniert Bosch mit seiner Stärke in der Fertigung von Halbleitern. In Reutlingen produziert das Technologie- und Dienstleistungsunternehmen bereits seit 1970. Sie kommen sowohl im Automobilbereich als auch in der Konsumentenelektronik zum Einsatz. Moderne Elektronik im Auto ist Basis für Klima- und Unfallschutz im Straßenverkehr sowie Effizienz im Antrieb. „Bosch verbindet seine spezifische Halbleiter- und Automobilkompetenz, um überlegene elektronische Systeme zu entwickeln. Davon profitieren unsere Kunden und unzählige Menschen, die auch künftig sicher und effizient mobil sein wollen“, sagt Kröger. Die Produktion in Boschs 300-Millimeter-Fabrik in Dresden startete im Juli dieses Jahres – ein halbes Jahr früher als geplant. Die im neuen Werk hergestellten Halbleiter kommen zunächst in Elektrowerkzeugen von Bosch zum Einsatz. Für den Bedarf der Automobilindustrie begann die Chip-Produktion im September und damit ein Vierteljahr früher als geplant. Für seine Halbleiterfertigungen in Reutlingen und Dresden hat Bosch seit der Einführung der 200-Millimeter-Technologie im Jahr 2010 mehr als 2,5 Milliarden Euro investiert. Hinzu kommen weitere Investitionen in Milliardenhöhe für die Entwicklung der Mikroelektronik.</p>]]></text>
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				<name>Vernetzte Mobilität</name>
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			<headline>Pionierarbeit im automobilen IT-Dschungel</headline>
			<quote>Projekt erarbeitet Grundlagen für neue Software-Entwicklungsmethodik künftiger Fahrzeuggenerationen</quote>
			<headwords><![CDATA[ Projekt „Software-defined Car“ (SofDCar) soll neue Methoden und Prozesse für das Auto der Zukunft und seine effektive Datennutzung entwickeln.  Software-Updates und neue Funktionen werden künftig über den gesamten Lebenszyklus des Fahrzeugs möglich.  Bosch als Konsortialführer des Projektes mit den Partnern BooleWorks, ETAS, Mercedes-Benz, P3 digital services, Universität Stuttgart, Vector Informatik, T-Systems, ZF Friedrichshafen, FKFS, FZI, KIT und e-mobil BW.  Förderung durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Athanassios Kaliudis</name>
				<email>athanassios.kaliudis@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – Die IT im Auto kommt einem Orchester gleich, zu dem immer mehr Musiker stoßen. Fachleute aus Industrie und Wissenschaft wollen nun gemeinsam standardisierte Regeln und Prozesse schaffen, damit die elektronischen Mitspieler im Fahrzeug nicht aus dem Takt kommen. Denn nur ein konzertiertes Zusammenspiel aller ist die Voraussetzung, dass neue Funktionen im und um das Fahrzeug künftig schneller entwickelt werden und sicher zu den Autofahrern kommen – ein Fahrzeugleben lang. Daran arbeiten seit August 2021 insgesamt 13 Unternehmen und Forschungseinrichtungen im öffentlich geförderten Projekt „Software-Defined Car“ (kurz: SofDCar). „Mit einer neuen Sicht auf Software und Daten legen wir die Grundlagen für sehr viel mehr Flexibilität im Umgang mit neuen Funktionen und Daten rund um moderne Fahrzeuge“, sagt Dr. Andreas Westendorf. Er leitet das Projekt beim Konsortialführer Bosch. Das auf drei Jahre angelegte Projekt wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) mit 43 Millionen Euro gefördert. </p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Mit einer neuen Sicht auf Software und Daten legen wir die Grundlagen f&#252;r sehr viel mehr Flexibilit&#228;t im Umgang mit neuen Funktionen und Daten rund um moderne Fahrzeuge,
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>sagt Dr. Andreas Westendorf von Bosch.</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p>Zu den Projektpartnern aus der Industrie zählen BooleWorks GmbH, ETAS GmbH, Mercedes-Benz AG, P3 digital services GmbH, T-Systems International GmbH, Vector Informatik GmbH, ZF Friedrichshafen AG sowie als assoziierter Partner die Landesagentur e-mobil BW GmbH. Zudem beteiligen sich mit der Universität Stuttgart, dem Forschungsinstitut für Kraftfahrwesen und Fahrzeugmotoren Stuttgart (FKFS), dem FZI Forschungszentrum Informatik und dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) namhafte wissenschaftliche Einrichtungen. </p><h2>Datenkomplexität beherrschbar machen und kontinuierliche Updates ermöglichen</h2><p>In aktuellen Fahrzeugen sind heute teilweise über 100 Steuergeräte verbaut. Die hohe Komplexität der elektrischen und elektronischen Systeme und ihrer Architektur nimmt künftig jedoch weiter zu, muss gleichzeitig aber beherrschbar bleiben. Nur so ist es in Zukunft möglich, dass Fahrzeugfunktionen über den gesamten Lebenszyklus eines Autos hinweg – immerhin bis zu 20 Jahre – jederzeit aktualisierbar und damit sicher bleiben. Ein Regelwerk für die reibungslose Zusammenarbeit der verschiedenen elektronischen Komponenten und Systeme im Auto wird daher mehr denn je gebraucht. Ziel des Projekts „SofDCar“ ist es, dass künftig alle Software-Updates und -Upgrades Regeln und Prozessen folgen, durch die sie kontrollierbar sind und dem Einsatz einer konsequenten Methodik für funktionale und IT-Sicherheit unterliegen. Das stellt sicher, dass sich einzelne Programme nicht gegenseitig stören und im System fehlerfrei arbeiten. „Das Projekt „SofDCar“ hat die Aufgabe übernommen, den IT-Dschungel im Auto zu kartographieren. Unser Ziel ist es, die Prozesse für die Erstellung und Wartung von Software für die Fahrzeugdomäne über moderne, firmenübergreifende Entwicklungstoolketten und DevOps-Methoden grundlegend zu ordnen“, erklärt Westendorf. Das ermöglicht komplexere Funktionen und Sicherheitsmethoden, die beispielsweise auch für das automatisierte Fahren erforderlich sind. </p><p></p><h2>Ein neuer Digitaler Zwilling für die Fahrzeugarchitektur der Zukunft</h2><p>Teil des Projekts ist die Entwicklung eines erweiterten Digitalen Zwillings, also eines virtuellen Abbilds der Entwicklungs- und Laufzeitdaten eines Fahrzeugs. Dieser Zwilling umfasst künftig die im Fahrzeug und in der Cloud verteilten Daten – von der Herstellung eines Fahrzeugs bis zu seiner Verschrottung. Damit geht dieser deutlich über das bisher unter dem Begriff Digitaler Zwilling gefasste Bild hinaus, da er erstmals den gesamten Lebenszyklus eines modernen Fahrzeugs umfasst und auch die Domänen Cloud, Apps, Backend- sowie Entwicklungssysteme einschließt. Das Projekt will damit sicherstellen, dass sich der Informationsfluss von Fahrzeugdaten und Softwareversionen wie ein roter Faden durch alle Datenbanken und Server zieht. Aktualisierungen der Software und neue digitale Funktionen und Dienste lassen sich somit zu jeder Zeit einfacher und vor allem schneller umsetzen. „Der digitale Zwilling ist der IT-optimierte Partner des Autos und erweitert es dadurch zu einem modernen elektronischen Gerät in der Cloud“, sagt Westendorf.</p><h2>Projektteilnehmer:</h2><p>Robert Bosch GmbH (Konsortialführer), <a href="https://www.bosch.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.bosch.com</a> <br/>ETAS GmbH, <a href="https://www.etas.com/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.etas.com</a><br/>Mercedes-Benz AG, <a href="https://www.daimler.com/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.daimler.com</a><br/>Universität Stuttgart, <a href="https://www.uni-stuttgart.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.uni-stuttgart.de</a><br/>Vector Informatik GmbH, <a href="https://www.vector.com/de/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.vector.com</a><br/>T-Systems International GmbH, <a href="https://www.t-systems.com/de/en" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.t-systems.com</a><br/>ZF Friedrichshafen AG, <a href="https://www.zf.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.zf.com</a><br/>FKFS Forschungsinstitut für Kraftfahrwesen und Fahrzeugmotoren Stuttgart, <a href="https://www.fkfs.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.fkfs.de</a><br/>FZI Forschungszentrum Informatik, <a href="https://www.fzi.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.fzi.de</a><br/>KIT Karlsruher Institut für Technologie, <a href="https://www.kit.edu/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.kit.edu</a><br/>P3 digital services GmbH, <a href="https://www.p3-group.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.p3-group.com</a><br/>BooleWorks GmbH, <a href="https://www.booleworks.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.booleworks.com</a> <br/>e-mobil BW GmbH (assoziierter Partner), <a href="https://www.e-mobilbw.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.e-mobilbw.de</a></p><p></p>]]></text>
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				<name>Mobility</name>
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			<headline>Permanente Fahrzeug-zu-Fahrzeug-Kommunikation für das automatisierte Fahren</headline>
			<quote>Innovationsprojekt untersucht Wege einer schnellen und sicheren Datenübertragung</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bosch, Escrypt, Kapsch, Nokia, und Deutsche Telekom kooperieren als Partner im öffentlich geförderten Projekt CONCORDA unter der Konsortialführerschaft von Ertico  Kontinuierliche und sichere Datenübertragung unterstützt Assistenzsysteme in sicherheitskritischen Fahrsituationen  Projektergebnisse liefern Grundlage für künftige automatisierte Fahrfunktionen ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Cornelia Dürr</name>
				<email>Cornelia.Duerr@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – Eine tragende Säule automatisierter Fahrfunktionen ist der sichere Datenaustausch der Verkehrsteilnehmer untereinander. Mithilfe der zusätzlichen Informationen können die Automatisierungssysteme ihre Fahrmanöver besser an die aktuelle Verkehrssituation anpassen, als das ausschließlich mit der bordeigenen Sensorik möglich wäre. Wie der Informationsfluss der Fahrzeug-zu-Fahrzeug-Kommunikation stabil und sicher erfolgen kann, haben Bosch, Escrypt, Kapsch, Nokia und Deutsche Telekom in den vergangenen dreieinhalb Jahren im europäischen Innovationsprojekt CONCORDA untersucht. Der Konsortialführer war Ertico - ITS Europe, eine öffentlich-private Partnerschaft zur Entwicklung und Einführung intelligenter Verkehrssysteme. Dabei ging es vor allem um geeignete Wege, einen permanenten Datentransport zwischen den Verkehrsteilnehmern im Umfeld des eigenen Fahrzeugs zu gewährleisten. Bisherige Forschungen konzentrierten sich zumeist nur auf vereinzelte Warnmeldungen, die bei drohenden Gefahren sporadisch ausgesendet wurden. Aus dem nun verfolgten Ansatz resultieren besonders hohe Anforderungen an die Absicherung des Kommunikationsnetzwerks gegenüber unerlaubten Zugriffen. Unabhängig von der Netzqualität muss zudem jederzeit, zum Beispiel auch bei Tunnelfahrten, ein schneller und stabiler Datenaustausch zwischen den Verkehrsteilnehmern gewährleistet sein. Ziel der Untersuchungen war daher festzustellen, welche Vorteile verschiedene Kommunikationstechniken für eine kontinuierliche und sichere Fahrzeug-zu-Fahrzeug-Datenübertragung bieten.</p>
<p>Testobjekte des CONCORDA-Projekts waren Lkw, die in einer Kolonne auf öffentlichen Autobahnabschnitten fuhren. Dabei tauschten sie sicherheitsrelevante Daten wie Beschleunigungs- oder Verzögerungswerte aus. Die Tests umfassten drei Arten der Fahrzeug-zu-Fahrzeug-Kommunikation: erstens die direkte WLAN basierte Kommunikation (ITS-G5), zweitens die ebenfalls direkte mobilfunkbasierte Kommunikation (LTE-V2X PC5) und drittens eine indirekte Kommunikation über das Mobilfunknetz (LTE). Dabei wurden die Signale eines Lkws über das LTE-Netz zunächst an einen Server in der Edge Cloud des Mobilfunknetzes und von dort an die anderen Testfahrzeuge geleitet.</p><p></p><p>Wie die Versuche zeigten, erfüllen alle getesteten Systeme mehr als ausreichend hohe Standards in Bezug auf die Informationssicherheit. Die beiden direkten Kommunikationswege eignen sich durch ihre hohe Übertragungsgeschwindigkeit und geringe Latenzzeit sehr gut für den Einsatz in einem Radius bis 500 Meter um das Fahrzeug, etwa um die Assistenzsysteme unmittelbar auf plötzliche Gefahren wie eine Notbremsung vorzubereiten. Im weiteren Umkreis bis 3000 Meter bietet die indirekte Kommunikation über die Mobile Edge Cloud Vorteile. Durch eine Verknüpfung der eigenen Daten mit denen anderer Verkehrs-teilnehmer oder der Infrastruktur lassen sich damit weitergehende Funktionen im Bereich des automatisierten Fahrens umsetzen. Bereits heute haben die meisten neuzugelassenen Lkw eine LTE-Einheit an Bord. Erweitert um den direkten, sicheren Kommunikationsweg kann die parallele Nutzung beider Techniken das beste Resultat im Hinblick auf eine stabile permanente Datenübertragung liefern.</p><p></p><p>Die Ergebnisse des Innovationsprojekts fließen bei den Projektpartnern in die weitere Entwicklung automatisierter Fahrfunktionen und Kommunikations-technogien für Lkw und Pkw ein, die den Straßenverkehr der Zukunft noch sicherer, effizienter und komfortabler machen werden.</p>]]></text>
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				<name>Power Tools</name>
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			<headline>Für kalte Tage:  Beheizbare Arbeitsbekleidung von Bosch für Profis</headline>
			<quote>Jacke, Hoodie und Weste mit hohem Tragekomfort </quote>
			<headwords><![CDATA[ Noch mehr Bewegungsfreiheit durch besseren Schnitt und leichteres Material   Größere Auswahl und Flexibilität durch Hoodie und Weste zusätzlich zur Jacke  Bessere Wärmeverteilung durch Neupositionierung der Heizelemente  Betrieb mit 12 oder 18 Volt-Akku aus der Profi-Serie von Bosch ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Stefanie Schaefer</name>
				<email>Stefanie.Schaefer@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Ob bei Minusgraden auf der Baustelle oder im zugigen Rohbau – mit der neuen beheizbaren Jacke GHJ 12+18V XA Professional von Bosch sind Profis binnen drei Minuten auf „Betriebstemperatur“. Bosch hat das Sortiment beheizbarer Arbeitskleidung auf Basis von Kundenbedürfnissen weiterentwickelt und bietet jetzt zusätzlich auch den Hoodie GHH 12+18V XA Professional sowie die Weste GHV 12+18V XA Professional an. So können sich Planer und Handwerker für kalte Tage ihren Vorlieben entsprechend rüsten. Beheizt werden Jacke, Hoodie und Weste mit einem 12 oder einem 18 Volt-Akku der Profi-Serie von Bosch. Die Karbon-Heizelemente im Brust- und Rückenbereich sind per Adapter mit dem Akku verbunden und sorgen für eine optimale Wärmeverteilung. </p>
<h2>Beheizbare Jacke mit noch höherem Tragekomfort </h2><p>Die Jacke GHJ 12+18V XA Professional wärmt ihren Träger mit drei Wärmestufen zuverlässig und langanhaltend. Ihr wind- und wetterfestes Softshell-Material ist leichter als das des Vorgängers, was mit dem verbesserten Schnitt für mehr Bewegungsfreiheit sorgt. Gleichzeitig werden Träger durch die verlängerte Rückenpartie und die Neupositionierung der Heizelemente vom oberen in den unteren Rückenbereich jetzt auch beim Arbeiten in gebückter Haltung effizient gewärmt. Die Jacke bietet insgesamt sechs Taschen, in denen sowohl Arbeitsmaterialien als auch Handy oder Tablet, Dokumente wie Baupläne oder Montageanleitungen sowie Stift und Notizblock Platz finden. Die Jacke trotzt Witterung, Schmutz und Verschleiß und lässt sich einfach und schnell reinigen: Sie ist sowohl waschmaschinen- als auch trocknergeeignet. Ihr modernes Design und funktionale Details wie Kinnschutz und Windstopper-Einsätze in den Ärmeln machen sie zum Allwetter-tauglichen Begleiter ‒ auch über die Baustelle hinaus. </p><p></p><h2>Größere Flexibilität dank Hoodie und Weste</h2><p>Für Handwerker, die auch bei niedrigeren Temperaturen Kapuzenshirts bevorzugen, gibt es jetzt den beheizbaren Hoodie GHH 12+18V XA Professional. Sein Funktionsstoff aus Polyester und Elasthan ist nochmals flexibler als das Softshell-Material der Jacke. Der Knopf zum Einschalten des Akkus ist wie bei allen Kleidungsstücken der Serie gut zugänglich über dem Bosch-Logo auf der Brust angebracht. Zwei große Reißverschlusstaschen bieten jede Menge Platz für Handy, Arbeitsutensilien und Unterlagen. </p><p></p><p>Zusätzliche Armfreiheit bietet die beheizbare Weste GHV 12+18V XA Professional. Sie ist aus dem gleichen Softshell-Material wie die Jacke und verfügt über einen Windstopper-Saum am Armansatz. Dieser stellt sicher, dass kein Wind ins Westeninnere eindringen kann. Die Weste hat drei Taschen. Die linke Innentasche der Weste beherbergt Akku und Adapter – wie bei Jacke und Hoodie. </p><p></p><p>Ein 2,0 Ah-Akku mit 12 Volt versorgt die Heizelemente über den mitgelieferten Adapter GAA 12V-21 Professional bis zu sieben Stunden mit Energie, abhängig von der gewählten Heizstufe. Dank USB-Anschluss kann man mit dem Adapter nicht nur das Kleidungsstück beheizen, sondern gleichzeitig auch sein Handy laden. Ein Schaltknopf aktiviert den USB-Port nur bei Bedarf und schließt ungewollten Energieverbrauch aus. Besitzer der 18 Volt-Serie können optional weiterhin den Adapter GAA 18V-24 Professional nutzen. </p><p></p><p>Jacke, Hoodie und Weste sind jeweils in den Unisex-Größen S bis 3XL ab sofort erhältlich. Alle genannten Preise verstehen sich als unverbindliche Preisempfehlung zuzüglich Mehrwertsteuer.</p>
<p><table class="table"><tr><td style=''><b>Kennwerte Jacke</b></td><td style=''><b>GHJ 12+18V XA Professional</b></td></tr><tr><td style=''>Akku</td><td style=''>12 V mit Adapter GAA 12V-21 Professional</td></tr><tr><td style=''>Heizzonen</td><td style=''>3 (linke und rechte Brust sowie unterer Rücken)</td></tr><tr><td style=''>Heizstufen</td><td style=''>3</td></tr><tr><td style=''>Taschen</td><td style=''>6 (inklusive Akku-Tasche)</td></tr><tr><td style=''>Material</td><td style=''>Softshell (Polyester/Spandex)</td></tr><tr><td style=''>Reinigung</td><td style=''>waschbar bei 40°C, <br/>trocknergeeignet</td></tr><tr><td style=''>Farbe</td><td style=''>schwarz</td></tr><tr><td style=''>Konfektionsgrößen</td><td style=''>S ‒ 3XL</td></tr><tr><td style=''>Unverbindliche Preisempfehlung <br/>zuzüglich Mehrwertsteuer </td><td style=''>ab 175 € (inklusive 12 Volt-Adapter)</td></tr></table></p><p><table class="table"><tr><td style=''><b>Kennwerte Hoodie</b></td><td style=''><b>GHH 12+18V XA Professional</b></td></tr><tr><td style=''>Akku</td><td style=''>12 V mit Adapter GAA 12V-21 Professional</td></tr><tr><td style=''>Heizzonen</td><td style=''>3 (linke und rechte Brust sowie unterer Rücken)</td></tr><tr><td style=''>Heizstufen</td><td style=''>3</td></tr><tr><td style=''>Taschen</td><td style=''>3 (inklusive Akku-Tasche)</td></tr><tr><td style=''>Material</td><td style=''>Polyester/Elasthan</td></tr><tr><td style=''>Reinigung</td><td style=''>waschbar bei 40°C, <br/>trocknergeeignet</td></tr><tr><td style=''>Farbe</td><td style=''>schwarz</td></tr><tr><td style=''>Konfektionsgrößen</td><td style=''>S ‒ 3XL</td></tr><tr><td style=''>Unverbindliche Preisempfehlung <br/>zuzüglich Mehrwertsteuer</td><td style=''>ab 145 € (inklusive 12 Volt-Adapter)<br/></td></tr></table></p><p><table class="table"><tr><td style=''><b>Kennwerte Weste</b></td><td style=''><b>GHV 12+18V XA Professional</b></td></tr><tr><td style=''>Akku</td><td style=''>12 V mit Adapter GAA 12V-21 Professional</td></tr><tr><td style=''>Heizzonen</td><td style=''>3 (linke und rechte Brust sowie unterer Rücken)</td></tr><tr><td style=''>Heizstufen</td><td style=''>3</td></tr><tr><td style=''>Taschen</td><td style=''>5 (inklusive Akku-Tasche)</td></tr><tr><td style=''>Material</td><td style=''>Softshell (Polyester/Spandex)</td></tr><tr><td style=''>Reinigung</td><td style=''>waschbar bei 40°C, <br/>trocknergeeignet</td></tr><tr><td style=''>Farbe</td><td style=''>schwarz</td></tr><tr><td style=''>Konfektionsgrößen</td><td style=''>S ‒ 3XL</td></tr><tr><td style=''>Unverbindliche Preisempfehlung <br/>zuzüglich Mehrwertsteuer</td><td style=''>ab 155 € (inklusive 12 Volt-Adapter)</td></tr></table></p><p>Änderungen sind vorbehalten. </p>]]></text>
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			<headline>Bosch Engineering stellt Geschäftsführung neu auf</headline>
			<quote>Volker Buschka wird neuer Kaufmännischer Leiter der Bosch Engineering GmbH</quote>
			<headwords><![CDATA[ Wechsel in der Geschäftsführung bei Bosch Engineering  Dr.-Ing. Frank Schmidt übernimmt zusätzlich die Geschäftsführung der ITK Engineering GmbH  Dr. Peter von Wartenberg wird Mitglied des Bereichsvorstands mit Zuständigkeit für Kaufmännische Aufgaben bei Bosch Automotive Aftermarket ]]></headwords>
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				<name>Cornelia Dürr</name>
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			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Abstatt – Der Entwicklungsdienstleister Bosch Engineering GmbH stellt zum 1. Oktober seine Führungsspitze neu auf. Dr. Johannes-Jörg Rüger bleibt Vorsitzender der Geschäftsführung der Bosch Engineering GmbH und übernimmt zusätzlich Verantwortung im Bereich der Entwicklung. Dr.-Ing. Frank Schmidt bleibt Geschäftsführer (CTO) der Bosch Engineering GmbH und übernimmt zum 01. Oktober den Vorsitz der Bosch Tochter ITK Engineering GmbH und folgt damit auf Michael Englert, der Ende des Jahres nach mehr als 27 Jahren in den Ruhestand geht. Schmidt wird künftig zudem übergreifende Entwicklungsthemen für beide Unternehmen verantworten. </p><p>Neues Mitglied der Bosch Engineering Geschäftsführung wird Volker Buschka, der in seiner Rolle als Kaufmännischer Leiter (CFO) das weltweite Controlling, Finanzen, IT, Datenschutz sowie das Personalwesen verantwortet. Er löst damit Dr. Peter von Wartenberg ab, der als Mitglied des Bereichsvorstands mit Zuständigkeit für Kaufmännische Aufgaben zur Robert Bosch GmbH in den Geschäftsbereich Bosch Automotive Aftermarket wechselt. Buschka ist studierter Diplom-Betriebswirt (BA) und bringt mehrjährige kaufmännische Erfahrung in leitenden Positionen, unter anderem in Frankreich, Ungarn und den USA mit. Zuletzt war er in der Produktbereichsleitung für Bosch Automotive Service Solutions am Standort Plochingen zuständig. Buschka blickt mit Spannung auf seine neue Aufgabe. „Wir befinden uns mitten im größten Wandel, den die Automobilbranche bisher erlebt hat. Dies erfordert eine ständige Weiterentwicklung unserer Technologien, Services und Innovationen, aber auch innerhalb unserer Organisation. Daher freue ich mich gemeinsam mit Johannes-Jörg Rüger und Frank Schmidt die Zukunft von Bosch Engineering weiter voranzutreiben und zu gestalten.“</p>]]></text>
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				<name>Mobility Aftermarket</name>
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			<headline>Pilotprojekt von BMW und Bosch zur automatisierten Datenübermittlung an freie Werkstätten</headline>
			<quote>Benachrichtigung über Servicebedarf eines Fahrzeugs auch für freie Werkstätten</quote>
			<headwords><![CDATA[ Neue Reparatur- und Servicedienstleistungen von vernetzten Fahrzeugen auch für freie Werkstätten  Zugang zu Fahrzeugdaten für den unabhängigen Werkstattmarkt zum gleichen Zeitpunkt und Umfang wie für die Hersteller   Automatisierte und direkte Kommunikation zwischen Autofahrer und freier Werkstatt zu anstehendem Service oder nötiger Reparatur ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Carolin Lüdecke</name>
				<email>Carolin.Luedecke@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Karlsruhe - Immer mehr Fahrzeuge im Markt verfügen über sogenannte Connected Services. Das heißt, sie sind über das Internet vernetzt und mit dem Hersteller verbunden. Dieser kann auf diesem Weg Daten abrufen oder Updates über das Mobilfunknetz („over the air“) aufspielen. Gleichzeitig ergeben sich durch diese Connected Services neue Anwendungsmöglichkeiten etwa für Reparatur- und Wartungsdienstleistungen. Jetzt haben BMW und Bosch eine technische Lösung vorgestellt, welche es auch freien Werkstätten ermöglicht, auf diese Fahrzeugdaten zuzugreifen, um die notwendigen Dienstleistungen anzubieten.</p>
<p>Erster Anwendungsfall ist die Übermittlung der BMW Fahrzeugdaten bei einem konkreten Servicebedarf an freie Werkstätten (englisch: First Notification of Service Need oder kurz FNOS). Ziel des FNOS-Projekts von BMW und Bosch war es, die technische Machbarkeit der automatischen Übermittlung von Fahrzeugdaten über den Service- oder Reparaturbedarf auch an freie Werkstätten zu belegen.</p><p></p><p><b>FNOS übermittelt automatisch alle wichtigen Fahrzeugdaten zum Service</b></p><p>Zunächst erhält der Autofahrer eine Benachrichtigung über eine bevorstehende Wartung oder eine notwendige Reparatur. Dazu werden detaillierte Live-Daten aus dem Fahrzeug ausgewertet. Die Informationen zum Servicetermin oder der Reparatur werden – sofern der Autofahrer dem zugestimmt hat – automatisch an seine bevorzugte Werkstatt übermittelt. Das kann künftig auch eine freie Werkstatt, wie etwa ein Bosch Car Service sein. „Neben den üblichen Informationen zum Fahrzeugmodel werden unter anderem die Daten zum Servicebedarf, wie der Kilometerstand, das Serviceintervall und das Datum bzw. die Distanz zum nächsten Service übertragen“, erläutert Dr. Andreas Klein, Projektleiter Diagnose-Anwendungen und -Services bei Bosch Automotive Aftermarket. „Zusätzlich werden auch die Informationen aus den Fehlerspeichern des Fahrzeugs übermittelt“. Die Werkstatt kann damit den Service oder die Reparatur im Detail vorbereiten, direkt einen Terminvorschlag, ein Angebot und Details zur Wartung, wie Ölwechsel oder Bremsbelagwechsel, per SMS dem Kunden zuschicken, welche auf dem Infotainment-System des Fahrzeugs angezeigt wird.</p><p></p><p>Die für den Prozess benötigten Daten aus dem Fahrzeug stellt BMW seit 2017 mit seinem Service BMW CarData bereit. BMW CarData ist gemäß dem NEVADA-Konzept (NEVADA = Neutral Extended Vehicle for Advanced Data Access) des Verbands der Automobilindustrie (VDA) für Dritte offen. „Wir entwickeln BMW CarData ständig weiter“, sagt Erwin Wagner, Leiter Fahrzeug- und Servicedatenmanagement bei der BMW Group. „Aktuell bieten wir über 90 Datenpunkte an. Die Arbeit mit Bosch dient dazu, das NEVADA-Konzept des VDA produktiv umzusetzen“. Im sogenannten NEVADA-Konzept des VDA ist grundsätzlich festgelegt, dass „berechtigte Dritte“, z.B. freie Werkstätten oder Gutachter, zum gleichen Zeitpunkt und im gleichen Umfang wie die Fahrzeughersteller Zugang zu Fahrzeugdaten erhalten sollen.</p><p></p><p><b>Neutrale Datenplattform für die sichere Datenübertragung</b></p><p>Wichtig bei der automatisierten Übermittlung der Fahrzeugdaten an die Werkstatt und der Antwort der Werkstatt an das Kundenfahrzeug sind Datensicherheit und -verfügbarkeit. Die Datenübermittlung zwischen den Backendservern von BMW und Bosch erfolgt deshalb technisch sicher über den neutralen Datenmarktplatz Caruso. Caruso wurde Ende 2017 von verschiedenen Automobilzulieferern, zu denen auch Bosch gehört, gegründet. Die freie Datenplattform schließt die Lücke zwischen Datenanbietern und Nutzern, indem sie die Daten verschiedener Marktteilnehmer in einem gemeinsamen System vereint und damit neue datenbasierte Geschäftsmodelle ermöglicht.</p><p> </p><p>Neben der erfolgreichen Zusammenarbeit mit BMW arbeitet Bosch derzeit gemeinsam mit weiteren Fahrzeugherstellern daran, auch deren Fahrzeugdaten zu übermitteln. Ziel ist es, den Zugang zu den für Wartung und Reparatur erforderlichen Fahrzeugdaten für freie Kfz-Betriebe auch zukünftig sicherzustellen. </p>]]></text>
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				<name>Industrie 4.0</name>
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				<name>Industrial technology</name>
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			<headline>Bosch Connected Industry und Capgemini weiten strategische Kooperation bei Industrie 4.0 aus</headline>
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			<headwords><![CDATA[ Capgemini unterstützt beim Ausbau des Nexeed Industrial Application System  Bosch Connected Industry und Capgemini ebnen Unternehmen den Weg hin zur intelligenten Fertigung ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Sabina Kentsch</name>
				<email>Sabina.Kentsch@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart/Berlin, 27. September 2021 – <a href="https://www.bosch-connected-industry.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bosch Connected Industry</a> und <a href="http://www.capgemini.com/de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Capgemini</a> setzen ihre erfolgreiche strategische Zusammenarbeit in den kommenden Jahren fort. Im Zentrum stehen der konsequente Ausbau des <a href="https://www.bosch-connected-industry.com/de/de/fertigungsbetreiber/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Nexeed Industrial Application System</a> von Bosch Connected Industry sowie die Intensivierung von Kundenaktivitäten. Durch die Zusammenarbeit zweier führender Anbieter von Industrie 4.0-Software wie auch -Services entsteht ein breites Leistungsangebot, von dem insbesondere Industrieunternehmen bei der Digitalisierung und Nachhaltigkeit ihrer Fertigung profitieren.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Gemeinsam mit unserem strategischen Partner Capgemini erm&#246;glichen wir jetzt noch mehr Kunden, das Potenzial von Nexeed zu erschlie&#223;en und passgenau einzusetzen.
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>Sven Hamann, CEO von Bosch Connected Industry</cite>
			</div>
	</blockquote>
<h2>Potenzial von Industrie 4.0 noch besser erschließen</h2><p>Das Nexeed Industrial Application System bietet ein umfangreiches Portfolio an Lösungen für die digitale Fabrik – von der Integration bestehender Anlagen über intelligente Wartungslösungen bis hin zur Vernetzung kompletter Fabriken. „Die Lösungen aus dem Nexeed Industrial Application System sind in bereits <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/10-jahre-industrie-4-0-bosch-erzielt-vier-milliarden-euro-umsatz-227200.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#252;ber der H&#228;lfte der rund 240 Bosch-Werke</a> weltweit erfolgreich im Einsatz, Tendenz steigend“, sagt Sven Hamann, CEO von Bosch Connected Industry. Auch extern verzeichnet die Geschäftseinheit eine starke Nachfrage: „Mehr als 100 internationale Kunden nutzen bereits unsere Software und Services in Fertigung und Intralogistik. Gemeinsam mit unserem strategischen Partner Capgemini ermöglichen wir jetzt noch mehr Kunden, das Potenzial von Nexeed zu erschließen und passgenau einzusetzen. Wir freuen uns auf die erweiterte Zusammenarbeit mit Capgemini, um noch mehr Nutzen für unsere Kunden zu erzielen“, so Hamann.</p><p></p><p>Capgemini zählt zu den weltweit führenden Service-Anbietern im Bereich der digitalen Fertigung. Das Unternehmen bringt sein breites Leistungsangebot von der Transformationsberatung, über die Entwicklung bis hin zur Implementierung und dem Betrieb von produktionskritischen Systemen mit ein. „Capgemini hat mit seinem Ansatz der Intelligent Industry ein überzeugendes Angebot für die Digitalisierung industrieller Kernprozesse entwickelt, das darauf abzielt, die Konvergenz zwischen der digitalen und der physischen Welt zu ermöglichen. In Zusammenarbeit mit Bosch Connected Industry bringen wir nicht nur unsere tiefe Markt- und Technologiekompetenz, sondern auch innovative und nachhaltige Lösungen ein – um das Nexeed Industrial Application System zu einem der führenden Digitalisierungsangebote für Industrieunternehmen auszubauen und die Digitalisierungs- und Nachhaltigkeitsziele unserer gemeinsamen Kunden zu unterstützen“, kommentiert Jochen Bechtold, Leiter Manufacturing Industries bei Capgemini in Deutschland.</p><p></p><h2>Effiziente Lösung für die digitale Fabrik</h2><p>Die Covid-19-Pandemie hat vor Augen geführt, welche Vorteile die Digitalisierung von industriellen Prozessen erzielt. Wartung und Inbetriebnahme von Maschinen und Anlagen aus der Ferne, mehr Transparenz über den Materialfluss und die Absicherung von Logistikketten – dank intelligenter Software ließ sich das oft rasch bewerkstelligen. Doch viele Bestandsanlagen sind noch immer nicht im digitalen Zeitalter angekommen. Hier setzt Bosch Connected Industry an: Mit langjähriger Fertigungserfahrung, den Lean Prinzipien und dem Nexeed Industrial Application System lässt sich die Fertigung effizient digitalisieren. </p><p></p><p>Bosch Connected Industry und Capgemini wollen durch ihre langfristige strategische Zusammenarbeit bei bestehenden wie auch neuen Kunden die Transformation hin zur intelligenten Fertigung und nachhaltiger Produktion beschleunigen. Dazu wird das Nexeed Industrial Application System als wichtiger Bestandteil der Produktionsplanung und -steuerung kontinuierlich weiterentwickelt. </p>]]></text>
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			<headline>Bosch macht italienische Städte sicherer</headline>
			<quote>Elektronischer Beifahrer für Stadt- und Straßenbahnen</quote>
			<headwords><![CDATA[ Assistenzsystem warnt vor Hindernissen und bremst im Notfall automatisch ab  Mehr Sicherheit für Fahrer und Fahrgäste von Stadt- und Straßenbahnen  Kosteneinsparungen für Bahnbetreiber durch weniger Sachschäden und Ausfall von Bahnen ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Cornelia Dürr</name>
				<email>Cornelia.Duerr@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Abstatt, Mailand, – Hindernisse auf den Schienen, Auto-, Rad- oder Motorradfahrer, die zu dicht vor dem eigenen Fahrzeug einscheren oder Fußgänger, die unachtsam die Fahrbahn überqueren: Im dichten Verkehrsgedränge der Innenstädte müssen Stadt- und Straßenbahnfahrer jederzeit mit potenziellen Unfallgefahren rechnen. Hinzu kommen noch schlechte Sichtverhältnisse bei Regen, Schnee oder Nebel. Um die Fahrer bei ihrer anspruchsvollen Tätigkeit zu unterstützen, hat Bosch Engineering ein innovatives Fahrerassistenzsystem für Stadt- und Straßenbahnen entwickelt. Bei einer drohenden Kollision warnt es den Tramfahrer zunächst durch ein Signal. Greift dieser nicht oder zu spät in das Verkehrsgeschehen ein, bremst das System die Bahn selbständig bis zum Stillstand ab, um einen Aufprall zu verhindern oder zumindest so stark wie möglich abzuschwächen. „Die Lösung soll die Sicherheit im Tramverkehr in Städten erhöhen, um Menschenleben zu schützen sowie die deutlich häufiger entstehenden Sachschäden zu vermeiden. Denn diese verursachen hohe Kosten bei den Bahnbetreibern“, erklärt Heiko Mangold, Leiter des Geschäftsfelds Bahntechnik bei Bosch Engineering. </p>
<p><b>Mehr Sicherheit im Stadtverkehr – höhere Effizienz für Bahnbetreiber</b></p><p>Das Assistenzsystem besteht aus einer Multifunktionskamera, einem Radarsensor und einem Steuergerät. Die Multifunktionskamera erfasst den Schienenverlauf sowie Fahrzeuge und Personen vor der Straßenbahn und übermittelt die Informationen in Echtzeit an den Radarsensor. Die Objektinformationen des Video- und Radarsystems werden zu einem Gesamtbild der Umgebung verschmolzen. Unter Berücksichtigung der eigenen Fahrgeschwindigkeit berechnet das Steuergerät auf dieser Grundlage die aktuelle Kollisionsgefahr. </p><p></p><p>Erkennt das Assistenzsystem eine kritische Annäherung, warnt es den Fahrer durch eine optische Anzeige im Cockpit und ein akustisches Signal. Reagiert der Straßenbahnfahrer nicht innerhalb von zwei Sekunden darauf, bremst eine Sicherheitsfunktion die Bahn automatisch bis zum Stillstand ab. Die Verzögerung erfolgt dabei so sanft, dass auch stehende Fahrgäste nicht befürchten müssen, den Halt in der Bahn zu verlieren. Denn insbesondere Bahnunfälle haben häufig schwerwiegende Personenschäden zur Folge. Noch um ein Vielfaches höher liegt die Anzahl an Bahnunfällen mit Sachschäden. Mit Einsatz des Systems lassen sich diese deutlich reduzieren oder ganz vermeiden. Bahnbetreiber sparen damit Kosten für teure Reparaturen und gleichzeitig wird die Verfügbarkeit der Flotte durch weniger Zugausfälle erhöht und ein reibungsloser Betrieb gewährleistet. Neben dem Plus an Sicherheit führt das System darüber hinaus auch zu einer spürbaren Verringerung der physischen und psychischen Belastung der Tramfahrer.</p><p></p><p><b>Assistenzsystem setzt sich international durch</b></p><p>Bosch Engineering hat das Kollisionswarnsystem auf Basis der bewährten Großserientechnik aus dem Automobilbereich entwickelt. Das System wird stetig weiterentwickelt und in den kommenden Jahren mit noch leistungsfähigeren Sensorik-Komponenten weiter optimiert. „Unser stetig wachsender Systembaukasten wird die Straßenbahn unterstützen, den Grad der Automatisierung weiter zu erhöhen“, betont Heiko Mangold. In diesem Jahr sind schon rund 550 Straßenbahnen in 19 Städten in Europa mit dem System im Einsatz und sorgen für mehr Sicherheit im Straßenverkehr. Von 2022 an wird das System außerdem in Nordamerika und Australien eingesetzt.</p>]]></text>
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				<name>Mobility</name>
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			<headline>Bosch und ITK Engineering gründen neues Portal freelancernetwork.</headline>
			<quote>Als eines der ersten Unternehmen bietet Bosch Freelancern mit dem Online-Marktplatz freelancernetwork die Möglichkeit zur schnellen und effizienten Auftragsvergabe attraktiver Bosch-Projekte</quote>
			<headwords><![CDATA[ Die Co-Innovation-Community Connectory von Bosch und die Bosch-Tochter ITK Engineering starten gemeinsam neuartiges Online-Portal für Freelancer  Ziel ist es, weltweit hochqualifizierte Fachkräfte unkompliziert mit innovativen Bosch-Projekten zusammenzubringen  Als führender Anbieter im AIoT ist Bosch eines der ersten Unternehmen, das Freelancern über eine öffentliche Plattform einen direkten Zugriff auf interne Projekte bietet ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Cornelia Dürr</name>
				<email>Cornelia.Duerr@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Abstatt, Rülzheim – Zum Telefonhörer greifen, in sozialen Netzwerken recherchieren oder sich auf Messen vernetzen – es gibt viele klassische Wege, wie Freelancer versuchen, neue Kunden und Aufträge an Land zu ziehen. Dieses Klinken-Putzen ist aufwendig, kostet viel Zeit und ist weitgehend analog. Als Freiberufler wird es jedoch immer wichtiger, den nächsten passenden Job schnell, flexibel und vor allem digital zu finden. Ein neuer digitaler Marktplatz soll nun helfen. Auf der Plattform freelancernetwork erhalten hochqualifizierte Freelancer direkten und kostenlosen Zugang zu aktuell verfügbaren Projekten aus der Bosch-Gruppe. Gesucht werden Fähigkeiten in Bereichen wie Anwendungssoftware, Cloud-Anwendungen, Cyber Security, Data Analytics, Embedded Systems, Funktionale Sicherheit, künstliche Intelligenz, Systemarchitektur, User Experience oder auch Web- und Mobilanwendungen. Das Portal bietet die Möglichkeit, nach spannenden Projekten zu suchen und sich mit Projektverantwortlichen direkt auszutauschen und zu vernetzten (<a href="https://freelancer.technology" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://freelancer.technology</a>). </p>
<p><b>Fachexperten und Projektleiter finden zueinander – schnell und effizient</b></p><p>Entwickelt haben diesen digitalen Service zwei Partner aus der Bosch-Gruppe: Connectory und ITK Engineering. Connectory ist eine Co-Innovation-Community und Ökosystem zugleich: Sie begann mit dem Bau physischer Co-Creation-Spaces auf der ganzen Welt, um ein interdisziplinäres IoT-Ökosystem zu etablieren und bietet seit Kurzem auch verschiedene digitale Lösungen an. Die 100-prozentige Bosch-Tochter ITK Engineering GmbH ist ein international tätiges Technologieunternehmen, das neben maßgeschneiderter Beratung und Entwicklungsunterstützung Systemlösungen in den Bereichen Software Engineering, Embedded Systems und modellbasierte Entwicklung liefert. Mit dem neu gegründeten freelancernetwork ist Bosch somit eines der ersten Unternehmen weltweit, das externen Experten einen direkten Zugriff auf seine interne Projektewelt ermöglicht. Passen Auftrag und Profil zueinander, kommen Freelancer so an attraktive Aufträge und sparen sich so den Umweg über eine Vermittlungsagentur. </p><p></p><p>„Unsere heutige Arbeitswelt befindet sich in einem fundamentalen Wandel“, sagt Martin Kröger, Gründer und Leiter von The Connectory l Digital Solutions. „Wir sehen einen stark steigenden Bedarf an kurzfristigen, flexiblen und teils hochspezialisierten Dienstleistungen – und genau hier setzen wir an. Mit unserem freelancernetwork bringen wir hochqualifizierte Fachkräfte schnell und effizient mit unseren Projektleitern zusammen“. </p><p></p><p><b>Kostenlose und unkomplizierte Teilnahme für Freelancer</b></p><p>„Weltweit starten bei Bosch täglich neue Projekte, für die wir regelmäßig die Expertise von außen hinzuziehen“, sagt Dennis Böcker, Leiter von Global IoT Innovation bei Bosch und Gründer der Connectory Spaces und Innovation Netzwerkes. „Unsere Herausforderung ist es, unkompliziert den idealen Freelancer genau dann zu finden, wenn man ihn braucht und schnell in das Projekt einzubinden. Das freelancernetwork ist die ideale Plattform, damit beide Seiten künftig schnell zusammenfinden. Das ist eine großartige Ergänzung zum Service-Portfolio der Connectory“. Interessierte Freelancer können derzeit aus rund 40 Bosch-Projekten wählen. Diese kommen von 14 verschiedenen Bosch-Geschäftsbereichen, Tochtergesellschaften und strategische Projektteams. Mittlerweile wächst die Anzahl der angebotenen Projekte täglich. Zudem soll die Plattform künftig weltweit angeboten werden. Für Anfang 2022 ist beispielsweise der Launch in Japan und China geplant. </p><p></p><p>Qualitätskontrolle spielt auf dem Portal eine große Rolle. So wird jeder Freelancer nach Abschluss eines Projekts vom Kunden beurteilt. Durch positive Bewertungen, die Anzahl und die Qualität abgeschlossener Projekte kann er zu einem höheren Level aufsteigen und sich für Kunden attraktiver machen.</p><p></p><p><b>Kombination von Freelancern mit Experten von ITK Engineering</b></p><p>Bei besonders komplexen Projekten bietet die Plattform einen weiteren Vorteil: Projektteams können nicht nur mit Mitgliedern aus dem Freelancer-Pool besetzt werden, sondern auch mit der langjährigen Expertise von rund 1.300 Mitarbeitenden der ITK Engineering ergänzt werden. „Der Launch des Freelancer-Netzwerks ist ein wichtiger Meilenstein der digitalen Dienstleistungen, die ITK Engineering im Bereich Software- und Systementwicklung bietet“, sagt Kröger. </p><p></p><p>Dabei ist die Plattform, die ITK Engineering verantwortet und betreibt, nur eines von mehreren digitalen Angeboten. Auf der Webseite <a href="http://digitalsolutions.one" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://digitalsolutions.one</a> finden Kunden einen Überblick über die unterschiedlichen Leistungen, die bereits verfügbar sind oder in den nächsten Monaten auf den Markt kommen: Geplant ist neben einer Plattform für spezialisierte Micro Companies auch ein Studierendenportal für kreative Innovationsentwicklung.</p>]]></text>
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			<headline>Bosch eBike Systems und komoot bieten neue Tourenvorschläge für beliebte Urlaubsregionen</headline>
			<quote>Inspirierende Routen für erlebnisreiche eBike-Touren ab sofort verfügbar</quote>
			<headwords><![CDATA[ Neues entdecken: Routenvorschläge auf weniger frequentierten Wegen  Nachhaltig unterwegs: Touren direkt von der Unterkunft oder der Haustür aus starten  Für alle etwas dabei: von sportlich anspruchsvollen Trails bis zu familiengeeigneten Wegen ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Tamara Winograd</name>
				<email>Tamara.Winograd@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Ob zum Urlaub in die Alpen oder am Wochenende ins Fränkische Seenland: Beliebte Urlaubsregionen und Naherholungsgebiete locken eBike-Fahrende das ganze Jahr über mit wunderschönen Touren. Für noch vielfältigere Entdeckungen bietet Bosch eBike Systems in Zusammenarbeit mit komoot, der führenden Routenplanungs-App, nun neue Tourenvorschläge für besonders beliebte Ferienregionen in Deutschland, Österreich und der Schweiz an: Mit dabei sind der <a href="https://www.komoot.de/collection/1253519" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Chiemgau</a>, die <a href="https://www.komoot.de/collection/1253503" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fr&#228;nkische Schweiz</a>, das <a href="https://www.komoot.de/collection/1253507" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fr&#228;nkische Seenland</a>, das <a href="https://www.komoot.de/collection/1253508" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fr&#228;nkische Weinland</a>, <a href="https://www.komoot.de/collection/1253508" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Stuttgart</a>, das <a href="https://www.komoot.com/collection/1254336" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Salzkammergut</a> sowie das <a href="https://www.komoot.de/collection/1253257" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tessin</a>.</p>
<h2>Tourenvorschläge kommen von Outdoor-Profis vor Ort</h2><p>Gemeinsam mit Expert*innen aus der Region wurden Routen ausgewählt, die sich für eBikes optimal eignen – und gleichzeitig inspirierende Alternativen zu bekannten und dadurch viel genutzten Wegen bieten. Die Reichweite des eBikes sorgt für einen größeren Radius und ermöglicht damit eine Wegeführung über vielbesuchte Routen hinaus. So wird jede Fahrt mit dem eBike zu einer Entdecker-Tour und lässt sich abseits großer Besucherströme noch mehr genießen. Dabei bieten die neuen komoot-Collections für jeden Anspruch die passende Tour – von Ausfahrten für die ganze Familie bis hin zu anspruchsvollen Trails für ambitionierte eMountainbiker*innen.</p><p>Die komoot-Kooperation unterstreicht ein wichtiges Anliegen von Bosch eBike Systems: „Wir setzen uns für ein respektvolles, tolerantes und rücksichtsvolles Miteinander zwischen allen Menschen ein, die ihre Freizeit gerne draußen in der Natur verbringen. Da es in der Urlaubszeit auf bekannteren Strecken auch mal etwas enger werden kann, bieten die alternativen Routenvorschläge eBiker*innen neue Inspiration. Zudem helfen sie dabei, in beliebten Urlaubsregionen viel genutzte Wege zu entflechten“, sagt Claus Fleischer, Geschäftsleiter von Bosch eBike Systems.</p><h2>Den Startpunkt der Tour selbst bestimmen</h2><p>Da der elektrische Antrieb des eBikes längere Strecken ermöglicht, ist es ein Leichtes, das Auto stehen zu lassen und direkt von der Haustür oder dem Hotel aus loszuradeln. Die neuen komoot-Collections von Bosch eBike Systems unterstützen dies. Die Routen beginnen nicht an einem festgelegten Parkplatz, sondern sind so konzipiert, dass der Startpunkt der Tour selbst gewählt werden kann: von Zuhause aus, dem Hotel oder direkt nach der Ankunft mit dem Zug am Bahnhof. So beginnt der Fahrspaß gleich nach dem Ankommen und der Urlaub kann nachhaltig gestaltet werden.</p><h2>Touren planen mit komoot und Bosch eBike Systems</h2><p>Alle vernetzten Displays von Bosch eBike Systems unterstützen die Tourenplanung über komoot. Die Routen lassen sich ganz einfach mit den Apps von Bosch und komoot oder im jeweiligen Online-Portal planen, mit dem Display synchronisieren und anschließend abfahren. Auch über die neuen Collections hinaus können sich eBiker*innen von komoot zu Touren inspirieren lassen, denn die App hält viele weitere Routen-Ideen bereit. Mit der eBike-Option in komoot können Strecken außerdem ganz genau geplant werden: Wird bei der Routenplanung mit komoot „eBike“ ausgewählt, erhalten Nutzer*innen angepasste Informationen zur Dauer und zum Schwierigkeitsgrad der Tour, denn dabei werden die Fitness des Fahrenden, der eBike-Typ (Mountainbike, Rennrad, Tourenrad, Gravelbike, MTB-Enduro) und die Topografie berücksichtigt. Die eBike-Funktionen von komoot sind sowohl für die eBike Connect App als auch für die COBI.Bike-App verfügbar. Mit Kiox, Nyon oder COBI.Bike gefahrene Touren werden automatisch als eBike-Fahrten in komoot hochgeladen.</p><p>Alle komoot-Collections von Bosch eBike Systems finden sich <a href="https://www.komoot.de/user/bosch/collections?type=created" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>. Weitere Informationen unter <a href="https://www.bosch-ebike.com/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.bosch-ebike.de</a> und <a href="https://www.komoot.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.komoot.de</a>.</p>]]></text>
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				<name>Healthcare</name>
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			<headline>Erster Lolli-PCR-Schnelltest für sichere Ergebnisse am Ort der Probeentnahme von Bosch</headline>
			<quote>Corona-Screening für 15 Proben gleichzeitig</quote>
			<headwords><![CDATA[ Ergebnis auf PCR-Basis liegt nach weniger als 45 Minuten vor.  Pooling von bis zu 15 Proben in einer Kartusche kann helfen, den Normalbetrieb in Schulen, Kitas, Unternehmen, Tourismus usw. abzusichern.  Lolli-Tests haben durch angenehme Durchführung eine hohe Akzeptanz. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Thomas Berroth</name>
				<email>Thomas.Berroth2@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Waiblingen - Der neue Vivalytic SARS-CoV-2 Pooling Test von Bosch kann den sicheren Normalbetrieb unter Pandemie-Bedingungen in Kindertagesstätten, Schulen und Unternehmen unterstützen. Er ist der derzeit einzige Lolli-PCR-Schnelltest, mit dem sich 15 Proben gleichzeitig in unter 45 Minuten am Ort der Probeentnahme analysieren lassen. Damit entfallen Transportwege zu Laboren und Wartezeiten bis zum Erhalt eines Ergebnisses. Der Test ist seit September 2021 verfügbar und basiert auf der als Goldstandard geltenden PCR-Methode: „Ob in einer Bildungseinrichtung, im Unternehmen oder Tourismus – unser Lolli-PCR-Test ist vielseitig einsetzbar. Er ist besonders anwenderfreundlich und liefert in unter 45 Minuten ein zuverlässiges Ergebnis, ob eine Infektion mit dem Coronavirus vorliegt – und das am Ort der Probeentnahme. Damit erhöhen wir die Sicherheit bei Begegnungen und für das Miteinander von Menschen“, sagt Marc Meier, Geschäftsführer der Bosch Healthcare Solutions GmbH. </p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Ob in einer Bildungseinrichtung, im Unternehmen oder Tourismus &#8211; unser Lolli-PCR-Test ist vielseitig einsetzbar. Er ist besonders anwenderfreundlich und liefert in unter 45 Minuten ein zuverl&#228;ssiges Ergebnis, ob eine Infektion mit dem Coronavirus vorliegt &#8211; und das am Ort der Probeentnahme. Damit erh&#246;hen wir die Sicherheit bei Begegnungen und f&#252;r das Miteinander von Menschen.
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>Marc Meier, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Bosch Healthcare Solutions GmbH</cite>
			</div>
	</blockquote>
<h2>Schnelltests vor Ort in PCR-Qualität</h2><p>Verschiedene Projekte<sup>1</sup> haben unabhängig voneinander gezeigt, dass die Lolli-Methode geeignet ist, um ein Screening effektiv und alltagstauglich durchzuführen. Auch das Robert Koch Institut empfiehlt Lolli-Tests in der breiten Anwendung.<sup>2</sup> Der neue PCR-Schnelltest von Bosch Healthcare Solutions kann somit helfen, ein Infektionsgeschehen früh zu erkennen und Übertragungen zu verhindern. Mit dem Vivalytic Analyser von Bosch können diese PCR-Tests nun am Ort der Probeentnahme durchgeführt werden. PCR gilt als Goldstandard, da das Verfahren gegen Virus-Mutationen sehr robust ist und zudem Erreger in sehr geringer Konzentration nachweisen kann.<sup>3</sup> </p><p></p><h2>Angenehme Durchführung sorgt für hohe Akzeptanz von Lolli-Tests</h2><p>Für einen Lolli-Test wird nur eine Speichelprobe und kein tiefer Nasen-Rachen-Abstrich benötigt. Die Probeentnahme ist wesentlich angenehmer in der Durchführung und erhöht die Akzeptanz gerade bei Kleinkindern und älteren Menschen.2 Die Probe kann von der zu testenden Person selbst genommen werden. Die Probenvorbereitung ist nutzerfreundlich und kann durch eingewiesene Personen durchgeführt werden. Jeweils fünf Lolli-Abstrichtupfer werden in einem Röhrchen zusammengeführt. Aus drei dieser Röhrchen wird Flüssigkeit in die Pooling-Kartusche eingefüllt. Anschließend wird die Kartusche, die bereits sämtliche für den Testlauf erforderlichen Reagenzien enthält, vollautomatisch im Vivalytic Analyser prozessiert. Da jede Kartusche ein für sich geschlossenes System darstellt, ist die Infektionsgefahr beim Handling minimiert. Das Ergebnis der PCR-Analyse wird eindeutig ablesbar ausgegeben. Die Aufsicht des Gesamtprozesses erfolgt durch medizinisches Fachpersonal.</p><p></p><p><br/>Dies ist eine Presseinformation für Journalisten. Sie ersetzt in keinem Fall eine Beratung oder Empfehlung durch den behandelnden Arzt.</p><p></p><p><br/><sup>1</sup> Projekte in Grund- und Förderschulen in NRW und in Freiburg;<br/>Quellen: <br/><a href="https://www.uniklinik-duesseldorf.de/ueber-uns/pressemitteilungen/detail/lolli-test-erweist-sich-als-effektiv-und-gut-durchfuehrbar" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.uniklinik-duesseldorf.de/ueber-uns/pressemitteilungen/detail/lolli-test-erweist-sich-als-effektiv-und-gut-durchfuehrbar</a> (Zugriff am 14.09.2021)<br/><a href="https://www.schulministerium.nrw/lolli-tests" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.schulministerium.nrw/lolli-tests</a> (Zugriff am 14.09.2021)<br/><a href="https://poolie-freiburg.de/faqs/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://poolie-freiburg.de/faqs/</a> (Zugriff am 14.09.2021)</p><p><sup>2</sup> Quelle: Robert Koch Institut: Epidemiologisches Bulletin 26/2021: <a href="https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2021/Ausgaben/26_21.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2021/Ausgaben/26_21.pdf</a> (Zugriff am 14.09.2021)</p><p><sup>3</sup> Der Bosch Vivalytic SARS-CoV-2 Pooling-Test als Lolli-Test hat, basierend auf der Validierungsstudie innerhalb des Konformitätsbewertungsverfahrens, eine Sensitivität von 97,8 Prozent und eine Spezifität von 95,7 Prozent. (Sensitivität: 95 %-Konfidenzintervall: 88.5 % – 99.9 %; Spezifität: 95 %-Konfidenzintervall: 78,1 % – 99.9 %) Quelle: Instructions for Use Vivalytic SARS-CoV-2 Pooling. </p>]]></text>
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				<name>Mobility Aftermarket</name>
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			<headline>Neuer modularer Aufbau der Diagnosesoftware Esitronic 2.0 Online von Bosch in drei Paketen</headline>
			<quote>Spezielle Esitronic Pakete für Dieselspezialisten, Elektronikreparatur und Nutzfahrzeug-Werkstätten</quote>
			<headwords><![CDATA[ Mit Esitronic 2.0 Online Diagnostic, Advanced und Master ein Paket für jeden Werkstattanspruch  Alle zentralen Diagnosefunktionen im Esitronic 2.0 Paket Diagnostic vereint  Esitronic 2.0 Pakete Advanced und Master für Werkstätten mit steigenden Ansprüchen an Wartung und Reparatur ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Nico Krespach</name>
				<email>Nico.Krespach@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Bosch hat das Lizenzmodell für die bewährte Diagnosesoftware Esitronic 2.0 Online in praxisgerechten Paketen neu geordnet und an die Kundenbedürfnisse angepasst. Für die Werkstatt ist damit die Zusammenstellung und Bestellung der für den individuellen Bedarf geeigneten Esitronic-Infoarten deutlich vereinfacht. Zur Auswahl stehen künftig die drei Esitronic-Pakete Diagnostic, Advanced und Master, die aufeinander aufbauen. Insgesamt umfasst die aktuelle Werkstattsoftware von Bosch Informationen für über 90 000 Fahrzeuge von rund 150 Marken. Die Software aktualisiert sich automatisch im Hintergrund mit den aktuellen Daten zu neuen Fahrzeugmodellen und bleibt so immer auf dem neuesten Stand. Zwei ergänzende Pakete enthalten Informationen zu Ersatzteilen und der Reparatur von Diesel- und Elektrik-Komponenten. Weiterhin gibt es die Diagnosesoftware von Bosch auch für Nutzfahrzeuge, Anhänger, Transporter, Busse, Landmaschinen, Baufahrzeuge und -maschinen sowie Motoren.</p>
<p><b>Einstieg in die professionelle Diagnose</b></p><p>Das Esitronic Paket Diagnostic bietet den Einstieg in die professionelle Fahrzeugdiagnose, in Wartungs- und Reparaturarbeiten mit den Prüf- und Diagnosesystemen von Bosch. Es enthält alle wichtigen technischen Informationen zum Fahrzeug sowie den verbauten Komponenten und Steuergeräten. Herzstück des Paketes ist die Steuergeräte-Diagnose. In einer Übersicht werden alle Steuergeräte mit Kilometerständen und eventuell gespeicherten Fehlercodes sowie Ist-Werte angezeigt. Der Werkstatt-Mechatroniker kann automatisierte Tests ablaufen lassen, Sensoren kalibrieren und Komponenten anlernen sowie schließlich Fehlercodes löschen und Service-Intervalle zurücksetzen. Der Ersatzteilkatalog bietet Zugriff auf alle Ersatzteile im Bosch Lieferprogramm, einschließlich Serviceinformationen und Montageanleitungen. Für eine effektive Diagnose und Reparatur auch bei komplizierteren Fehlern sorgt die im Paket Diagnostic enthaltene Infoart Erfahrungsbasierte Reparatur (EBR) / Bekannte Fehler. Hier hat Bosch Fehler, die in der Werkstattpraxis bei einzelnen Fahrzeugmodellen bereits wiederholt aufgetreten sind, zusammengefasst. Wird bei einer Diagnose ein bekannter Fehler erkannt, empfiehlt die Esitronic dem Mechatroniker eine Reparaturlösung, die sich bereits in anderen Fällen bewährt hat. </p><p></p><p><b>Erweiterte Funktionen mit dem Paket Advanced</b></p><p>Zusätzlich zu den Funktionen des Pakets Diagnostic enthält das Paket Esitronic 2.0 Advanced Anleitungen und Handbücher von Bosch und von Fahrzeugherstellern, mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen zur Diagnose und Reparatur, mit Sollwerten, Schaltplänen und Funktionsbeschreibungen. Bestandteil des Pakets Advanced ist zudem die Funktion Connected Repair. Damit können alle Informationen rund um das Kundenfahrzeug aus dem Büro und aus den Werkstatt-Geräten mit den Kunden- und Fahrzeugdaten, Diagnoseergebnissen, Prüfprotokollen und Fotodokumentationen zusammengeführt, geordnet und gesichert werden. Zudem kann die Werkstatt das Paket wahlweise um Schaltpläne für Komfortsysteme oder Wartungsplänen und Informationen aus dem Esitronic Paket Master erweitern.</p><p></p><p><b>Das Esitronic Komplettpaket Master</b></p><p>Alle Funktionen und Infoarten der Esitronic 2.0 von Bosch für die professionelle Fahrzeugdiagnose bietet das Paket Master. Über das Paket Advanced hinaus sind hier Schaltpläne für Komfortsysteme sowie Wartungspläne und Informationen enthalten. Der Mechatroniker kann Schaltpläne für Motormanagement-, Komfort- und Bus-Systeme und die Einbaulage der Bauteile anzeigen lassen. Detaillierte Wartungspläne informieren über alle nötigen Schritte, Ersatzteile und Sollwerte, die für eine professionelle Wartung und Reparatur nach Herstellervorgaben erforderlich sind.</p><p></p><p><b>Spezielle Esitronic Pakete für Spezialisten</b></p><p>Für Arbeiten an der immer anspruchsvolleren Dieselmotorentechnik bietet das Esitronic Paket Diesel das notwendige technische Know-how, mit Reparaturanleitungen, Explosionszeichnungen und Stücklisten. Das Esitronic Paket Electric stellt laufend aktualisierte Informationen zum steigenden Umfang der in modernen Fahrzeugen verbauten elektrischen Komponenten bereit. Zudem steht die umfangreiche Diagnosesoftware Esitronic 2.0 Online auch für Nutzfahrzeugwerkstätten zur Verfügung. Das Esitronic Paket Truck enthält unter anderem Fahrzeuginformationen, Diagnosedaten Wartungsanleitungen, Schaltpläne und Ersatzteilkataloge für Nutzfahrzeuge. Das Esitronic Paket Off-Highway, das auf dem Truck Paket aufbaut, richtet sich an Werkstätten, die Land- und Baumaschinen sowie Motoren wartet und repariert. </p><p></p><p><b>Diagnose an geschützter Fahrzeugelektronik</b></p><p>Um unzulässige Eingriffe an der Fahrzeugelektronik zu verhindern, schützen immer mehr Fahrzeughersteller neue Modelle mit entsprechenden Sicherheitsmechanismen. Jeder Fahrzeughersteller hat dazu eigene Sicherheitskonzepte entwickelt, was vor allem freie Mehrmarkenwerkstätten vor Probleme stellt. Bosch hat deshalb mit Secure Diagnostic Access (SDA) eine zentrale, integrierte und standardisierte Lösung als Bestandteil der Esitronic 2.0 Online entwickelt, die den unkomplizierten Zugang zu geschützten Fahrzeugdaten erlaubt. Nach einer einmaligen Registrierung und teilweise online Benutzer-Identifizierung erhält der Werkstattmitarbeiter seinen persönlichen Zugang, um über SDA auf die geschützten Inhalte zugreifen zu können. Damit sind alle Diagnose- und Wartungsarbeiten auch an geschützten Fahrzeugen durchführbar. Auch um Abrechnung und Kosten von SDA muss sich die Werkstatt keine Gedanken machen, da die Kosten für die Nutzung der geschützten Diagnosedaten in der Lizenzgebühr für die Steuergerätediagnose (SD) bereits enthalten sind. </p>]]></text>
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				<name>eBike Systems</name>
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			<headline>Auf dem eBike unterwegs in die Zukunft der Mobilität</headline>
			<quote>Bosch eBike Systems feiert Premiere auf der IAA Mobility</quote>
			<headwords><![CDATA[ Das eBike wird maßgeblich die Mobilität von morgen prägen  Fahrradfahrer*innen müssen in den Fokus der Verkehrsplanung rücken  Eine positive und ganzheitliche Fahrradkultur ist eine wichtige Voraussetzung  Bosch eBike Systems auf der IAA Mobility – Messe: Bike-Halle B5, Stand B99; Halle B3, Stand C30; Blue Lane Micro: Brienner Straße; Open Space: Königsplatz und Odeonsplatz ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Tamara Winograd</name>
				<email>Tamara.Winograd@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Die Mobilität der Zukunft wird personalisiert, automatisiert, vernetzt und elektrifiziert sein: Welche Rolle das eBike hierbei spielen wird, zeigt Bosch eBike Systems vom 07. bis 12. September 2021 auf der IAA Mobility in München. „Das eBike ist ein entscheidender Bestandteil im zukünftigen Mobilitätsmix“, sagt Claus Fleischer, Geschäftsleiter von Bosch eBike Systems. „Mit ihm lässt sich der Verkehr in der Stadt ebenso entlasten wie das Klima. Menschen kommen schneller, gesünder und nachhaltiger an ihr Ziel – sie genießen die Freiheit und haben auch noch Spaß dabei“. </p>
<h2>Das eBike als Antwort auf die Probleme moderner Großstädte</h2><p>Drei von vier Menschen (75 Prozent) leben in der Europäischen Union in Städten, Tendenz steigend. Viele von ihnen legen ihre täglichen Wege überwiegend mit dem Auto zurück. Das belastet Infrastruktur und Umwelt. Der Verkehr verursacht in Europa über ein Viertel aller CO2-Emissionen. Ein eBike zu fahren hilft, diesen Wert zu senken. Es verursacht weder Abgase noch Lärm, braucht nur wenig Platz und ist unter 10 Kilometern das schnellste Verkehrsmittel in der Stadt. Das macht das Pedelec zum idealen Ersatz für den Zweitwagen. Diese Vorteile haben viele bereits erkannt. So erwarten etwa zwei Drittel der Menschen in Deutschland, dass insbesondere eBikes im Stadtverkehr in den nächsten fünf Jahren an Bedeutung gewinnen – mehr als alle anderen Verkehrsmittel. Das hat eine repräsentative <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/studie-deutsche-erwarten-wachsende-bedeutung-des-ebikes-als-urbanes-verkehrsmittel-227904.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Umfrage der GfK im Auftrag von Bosch eBike Systems</a> ergeben. Das rasante Wachstum bestätigt diesen Trend: 2020 wurden in der EU und im Vereinigten Königreich 4,5 Millionen eBikes verkauft, 34 Prozent mehr als im Vorjahr.</p><p></p><h2>Der Radverkehr braucht mehr Raum in der Stadt</h2><p>Das zeigt, immer mehr Menschen satteln auf das eBike um. Allerdings hinkt die Infrastruktur noch hinterher. Denn um die Mobilitätswende weiter voranzutreiben, müssen Fahrradfahrer*innen auch stärker in den Fokus der Verkehrsplanung rücken, die jahrzehntelang stark auf den Autoverkehr ausgerichtet war. „Wir benötigen mehr eigene Infrastruktur und zum Teil eigene Regeln für Radfahrer*innen. Städte dürfen nicht länger um größtenteils stehende Autos herumgebaut werden. Ein Fahrrad ist viel agiler und fluider als ein Auto – dieses veränderte Mobilitätsverhalten muss einen höheren Stellenwert in der Planung bekommen“, erklärt Claus Fleischer. </p><p></p><h2>Eine ganzheitliche Fahrradkultur als Baustein der Mobilitätswende</h2><p>Im Vergleich zum konventionellen Fahrrad fahren Menschen auf dem eBike häufiger und deutlich längere Strecken. Sie nutzen das eBike nicht nur für Einkäufe und zum Pendeln, sondern darüber hinaus auch für sportliche Touren oder Ausflüge am Wochenende. Das eBike lässt die Lebensbereiche Alltag und Freizeit miteinander verschmelzen. Wer in der Freizeit und Natur eBike fährt, nutzt dies vermehrt auch im Alltag in der Stadt – und umgekehrt. „Deshalb darf die Förderung des Radverkehrs nicht am Waldrand oder Fuß der Berge enden. Wir brauchen auch im Freizeitbereich eine gut ausgebaute Infrastruktur und attraktive Angebote. Entscheidend dafür ist eine positive und ganzheitliche Fahrradkultur, die anerkennt, dass das Fahrradfahren ein wesentlicher Faktor zur Veränderung des Mobilitätsverhaltens der Menschen ist“, so Fleischer. „Mit innovativen Produkten und digitalen Services, die von hocheffizienten Antriebssystemen über das erste serienreife ABS fürs eBike bis hin zu Connected Biking Lösungen reichen, leisten wir zur Gestaltung der eBike-Mobilität der Zukunft unseren Beitrag.“</p>]]></text>
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			<headline>Weiterentwicklung des Aerotwin Scheibenwischers von Bosch mit robustem Wischgummi und AeroClip</headline>
			<quote>Neue AeroClip-Verbindung für eine effiziente Wischleistung bei hohen Geschwindigkeiten</quote>
			<headwords><![CDATA[ Neuer innovativer und aerodynamischer AeroClip-Adapter  Verbessertes Wischergebnis auch bei hohen Geschwindigkeiten durch höheren Anpressdruck des Wischers an die Scheibe  Weniger Abrieb und Verschleiß durch weiterentwickelte Gummimischung des Wischgummis  ]]></headwords>
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				<name>Nico Krespach</name>
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			<text><![CDATA[
<p>Karlsruhe - Bosch hat den bewährten Scheibenwischer Aerotwin nochmals weiterentwickelt und verbessert. Der neue Aerotwin mit AeroClip, eine aerodynamisch optimierte Verbindung zwischen Scheibenwischer und Wischarm, erhöht den Anpressdruck auf der Scheibe und verhindert so das Abheben des Wischers durch den Fahrtwind. Das Ergebnis ist ein verbessertes Wischergebnis auch bei höheren Geschwindigkeiten. Zudem verfügt der Aerotwin mit AeroClip-Verbindung über das bewährte Wischgummi Power Protection Plus (PPP) mit patentierter Beschichtung und der Longlife-Formel. Durch einen speziellen Zusatzstoff im Wischgummi wird dieses abriebfester, robuster gegen Umwelteinflüsse und damit noch langlebiger. </p>
<p><b>Verfügbarkeit des AeroClip im Aftermarket wird kontinuierlich ausgebaut</b></p><p>Einige Autohersteller setzen den Aerotwin mit AeroClip-Verbindung von Bosch bereits in der Erstausrüstung ein. Für diese Fahrzeuge wird der weiterentwickelte Scheibenwischer mit dem neuen aerodynamischen Adapter auch im Aftermarket angeboten. Das Angebot für das Werkstattgeschäft und den Kfz-Handel baut Bosch in den kommenden Monaten mit Versionen für weitere Fahrzeugtypen kontinuierlich aus. Wie alle Aerotwin-Wischer im Aftermarket verfügt auch der Aerotwin mit AeroClip-Verbindung über das Longlife-Wischgummi. Durch die Beimischung eines speziellen Zusatzstoffs ist das Wischgummi widerstandsfähig gegenüber Umwelteinflüssen wie UV und Ozon und zeigt eine höhere Abriebfestigkeit bei Verschmutzungen auf der Scheibe. Im Vergleich zu herkömmlichen Wischgummis entsteht weniger Abrieb. Der Autofahrer profitiert so länger von der optimierten Wischleistung des Aerotwin. </p>]]></text>
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			<headline>IAA Mobility: Klimaschonende Lösungen für alle Arten der Mobilität – Bosch setzt mit Elektromobilität mehr als eine Milliarde Euro um</headline>
			<quote>Geschäft mit Fahrerassistenz legt um 40 Prozent zu</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bosch-Chef Volkmar Denner: „Die Elektromobilität wird für uns zum Kerngeschäft, die CO₂-freie Mobilität zu einem Wachstumsfeld.“  Bosch-Geschäftsführer Stefan Hartung: „In aller Welt werden 2035 voraussichtlich 60 Prozent aller Neuzulassungen E-Autos sein.“  Geschäftsentwicklung: Umsatz der Mobilitätssparte steigt um zehn Prozent.  Zukunftsfelder: Bosch ist Marktführer in der Fahrerassistenz und wächst auch in der Elektromobilität stärker als der Markt.  Neuheit: Bosch zeigt auf der IAA erstes E-Auto-Ladekabel ohne Kontrollbox.  ]]></headwords>
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				<name>Thorsten Schönfeld</name>
				<email>Thorsten.Schoenfeld@de.bosch.com</email>
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			<text><![CDATA[
<p>München – Kein anderes Unternehmen macht so vielseitig elektrisch mobil wie Bosch: vom E-Bike bis zur Baumaschine, vom Siliziumkarbid-Chip bis zum vorintegrierten E-Achsmodul. Das zahlt sich aus: Bosch wächst in der Elektromobilität doppelt so stark wie der Markt und setzt in diesem Jahr mehr als eine Milliarde Euro um. Und das Geschäft nimmt weiter Fahrt auf: Bis 2025 soll sich der Umsatz verfünffachen. „Die Elektromobilität wird für uns zum Kerngeschäft, die CO2-freie Mobilität zu einem Wachstumsfeld. Wir verwandeln Herausforderungen in Chancen – das ist unser Weg“, sagte Dr. Volkmar Denner, Vorsitzender der Bosch-Geschäftsführung, anlässlich der IAA Mobility 2021 in München. Zu den Wachstumsfeldern zählt auch das automatisierte Fahren. Basis für alle Ausbaustufen bildet die Fahrerassistenz. Marktführer Bosch wächst hier mit 40 Prozent ebenfalls stärker als der Markt. Die gute Positionierung des Unternehmens in den Feldern Elektromobilität und automatisiertes Fahren trägt dazu bei, dass sich Bosch in einem von Coronavirus-Krise, Halbleiter-Knappheit und beschleunigter Transformation der Mobilität geprägten Marktumfeld erfolgreich behaupten kann: Der Umsatz des Unternehmensbereichs Mobility Solutions steigt dieses Jahr um zehn Prozent. „Bosch ist technisch führend und daher geschäftlich erfolgreich“, sagt Denner. </p>
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			Die Elektromobilit&#228;t wird f&#252;r uns zum Kerngesch&#228;ft, die CO₂-freie Mobilit&#228;t zu einem Wachstumsfeld. Wir verwandeln Herausforderungen in Chancen &#8211; das ist unser Weg.
		</p>
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				<cite>Dr. Volkmar Denner, Vorsitzender der Bosch-Gesch&#228;ftsf&#252;hrung</cite>
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	</blockquote>
<h2>Elektrisches Fahren – Bosch-Hightech ermöglicht den Durchbruch</h2><p>Die Elektromobilität wird das nächste Kapitel in der Erfolgsgeschichte von Bosch. Mit Vorleistungen in Höhe von bislang insgesamt fünf Milliarden Euro und den effizientesten elektrischen Antriebslösungen im Markt ermöglicht das Unternehmen ihren Durchbruch. Allein in diesem Jahr kommen 700 Millionen Euro an Vorleistungen hinzu. Bosch versteht sich als vorausdenkendes, die Zukunft gestaltendes Unternehmen. „Wir richten uns darauf ein, dass die Nachfrage nach Elektrofahrzeugen global steigt. In aller Welt werden 2035 voraussichtlich 60 Prozent aller Neuzulassungen E-Autos sein“, sagt Dr. Stefan Hartung, Bosch-Geschäftsführer und Vorsitzender des Unternehmensbereichs Mobility Solutions. Bereits seit zehn Jahren beweist Bosch bei E-Bikes, dass Innovationskraft neue Märkte schaffen kann. Anspruch des Unternehmens ist es, die Mobilität der Zukunft in der Breite zu gestalten: „Sie muss das Klima schonen, aber nicht zuletzt im Hinblick auf die ambitionierten Ziele der EU auch bezahlbar und attraktiv sein“, ergänzt Denner. „Nur so werden Menschen und Güter auch morgen mobil sein.” Dazu verfolgt Bosch weiter einen technologie-offenen Ansatz und bietet weltweit klimaschonende Lösungen für alle Arten der Mobilität innerhalb der jeweiligen politischen Rahmenbedingungen. So investiert Bosch neben dem Batterie- auch in den Brennstoffzellen-Antrieb und verfolgt Kundenprojekte in China ebenso wie in den USA und Europa. Erste Lkw mit Bosch-Technik sind bereits auf chinesischen Straßen unterwegs. </p><p></p><p>Technik von Bosch trägt auch dazu bei, den Alltag der Menschen zu erleichtern. Beim elektrischen Fahren spielt das Laden eine entscheidende Rolle. Bosch präsentiert in München ein neues flexibles Ladekabel für Elektroautos mit integrierter Steuerungs- und Sicherheitstechnik sowie Adaptern für Typ-2- und Haushaltsstecker. Dieses kommt auch beim Laden an der 230-Volt-Steckdose ohne die sonst übliche In-Kabel-Kontrollbox aus und wiegt dadurch unter drei Kilogramm – gut 40 Prozent weniger als herkömmliche Ladekabel mit Kontrollbox. Und damit Fahrer unterwegs nicht erst nach Lademöglichkeiten suchen müssen, bietet der internetbasierte Ladeservice von Bosch Zugang zu mehr als 200 000 Ladepunkten in Europa – unkomplizierte Abrechnung inklusive. </p><p></p><h2>Automatisiertes Fahren – Bosch bietet alles aus einer Hand</h2><p>Zentralsteuergeräte, Sensoren, künstliche Intelligenz: Bosch hat alle Bausteine des automatisierten Fahrens in seinem Portfolio und arbeitet mit gut 5 000 Ingenieuren an allen Ausbaustufen. Dazu gehören nicht nur erweiterte Assistenzfunktionen, dank derer Fahrer etwa die Hände vom Lenkrad nehmen können. Auch komplett fahrerlose Fahrfunktionen sind mithilfe von Bosch heute bereits möglich. „Mit Pilotprojekten zum Automated Valet Parking hat Bosch in Deutschland und den USA Standards gesetzt“, betont Denner. Dazu arbeitet Bosch mit Mercedes-Benz und weiteren Partnern bereits am weltweit ersten Serieneinsatz im Stuttgarter Flughafen-Parkhaus. Die neue Mercedes-Benz S-Klasse ist das weltweit erste Serienfahrzeug mit der notwendigen Technik an Bord. Damit Fahrzeuge per Smartphone-Befehl fahrerlos einen reservierten Stellplatz ansteuern können, stattet Bosch das Parkhaus unter anderem mit fest installierten Videokameras aus. Bis 2025 sollen 1 000 weitere Parkhäuser folgen. Bei allem Komfortgewinn versteht Bosch die Automatisierung des Fahrens vor allem als Entwicklung, die mehr Sicherheit in den Straßenverkehr bringen kann. Als Pionier hat Bosch Systeme vom elektronischen Schleuderschutz bis zur automatischen Notbremsung auf den Markt gebracht und verfolgt weiter das Ziel des unfallfreien Fahrens. Gleichzeitig sorgt das Unternehmen mit innovativer Software für die notwendige Intelligenz an Bord. „Auch in der software-dominierten Zukunft der Mobilität kommt uns tiefes Systemwissen zugute: Bosch beherrscht beides, die Elektronik an Bord des Autos ebenso wie das Internet der Dinge, mit dem das Auto vernetzt ist“, sagt Denner.</p><p></p><h2>Vernetztes Fahren – Bosch denkt über das Auto hinaus</h2><p>Wie von Bosch bereits vor zehn Jahren prognostiziert, entwickeln sich Fahrzeuge mehr und mehr zu Internetknoten. Software wird in Zukunft ebenso wichtig wie Leistung oder Effizienz eines Antriebs. Bosch gestaltet diesen Wandel aktiv mit. Dafür ist das Unternehmen gut aufgestellt: Fast jeder zweite Mitarbeiter der Forschung- und Entwicklung im Unternehmensbereich Mobility Solutions ist Software-Entwickler. Selbst das Fahrrad wird Teil des Internets, wie die neue E-Bike-Flow-App von Bosch belegt. Sie ermöglicht beispielsweise Software-Updates von Komponenten. Darüber hinaus gewinnt die Software-Integration zunehmend an Bedeutung: Auch hierfür bringt Bosch das Know-how mit. Beispiel Infotainment Computer: Bis 2025 werden sich ihre Rechenleistung und Software-Komplexität verdoppeln. Bosch sorgt für das sichere Zusammenspiel der verschiedenen Software-Module. Zudem denkt das Unternehmen bei der Vernetzung weit über Fahrzeuge hinaus. „Bosch steht nicht nur für Auto, sondern ist auch mit Fabrik und Haus vertraut. Wie kein zweites Unternehmen können wir daher verschiedene Domänen miteinander vernetzen“, sagt Hartung. Seit April dieses Jahres werden Mercedes-Benz-Modelle mit MBUX-Sprachassistent zugleich Steuerzentrale für Smart Home-Anwendungen von Bosch. Vom Auto aus lassen sich bequem per Sprachbefehl beispielsweise zu Hause Lichter ausschalten, Jalousien öffnen oder die Heizung regeln. All dies zeigt, dass Bosch-Technik eine Mobilität der Zukunft ermöglicht, die nachhaltig, sicher und begeisternd ist.</p>]]></text>
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			<headline>Bosch gestaltet die CO₂-freie Zukunft: Klimaschonende und attraktive Lösungen für alle Arten der Mobilität</headline>
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				<name>Thorsten Schönfeld</name>
				<email>Thorsten.Schoenfeld@de.bosch.com</email>
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<p>Dr. Volkmar Denner, </p><p>Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH,</p><p>und Dr. Stefan Hartung,</p><p>Vorsitzender des Unternehmensbereichs Mobility Solutions,</p><p>anlässlich der Pressekonferenz auf der IAA Mobility</p><p>am 6. September 2021 in München </p><p></p><p></p><p>Es gilt das gesprochene Wort.</p><p></p><p><br/></p><p><br/>Sehr geehrte Damen und Herren! </p><p>Diese IAA steht im Zeichen einer dreifachen Herausforderung für die Automobilindustrie. Corona-Krise, Halbleiter-Knappheit, der Weg in die CO₂-freie Mobilität – das sind die Stichworte. Wir behaupten uns in diesem anspruchsvollen Umfeld und nutzen unsere Chancen. Gemeinsam mit unseren Kunden und Lieferanten tun wir alles, um die Lieferengpässe bei Halbleitern zu überwinden, nicht zuletzt mit dem Hochlauf unserer neuen Chipfabrik in Dresden. Der Umsatz unseres Unternehmensbereichs Mobility Solutions steigt in diesem Jahr um nahezu zehn Prozent. Wir sind technisch führend und daher geschäftlich erfolgreich. Das ist die Grundlage, auf der wir die weitere Transformation der Mobilität meistern. Diesem Wandel folgen wir nicht nur – wir gestalten ihn an der Seite unserer Kunden. Und deshalb wachsen wir gerade auch auf Zukunftsfeldern. Mit Systemen und Sensoren für die Fahrerassistenz legen wir 2021 um mehr als 40 Prozent zu. Unser Umsatz mit Elektromobilität steigt doppelt so stark wie der Markt. Er übertrifft bereits in diesem Jahr eine Milliarde Euro, 2025 werden es gut fünf Milliarden Euro sein. Die Elektromobilität wird für uns zum Kerngeschäft, die CO₂-freie Mobilität zu einem Wachstumsfeld für Bosch. Wir verwandeln Herausforderungen in Chancen – das ist unser Weg. </p><p>Dabei verstehen wir uns als vorausdenkendes, die Zukunft gestaltendes Unternehmen. Wir sind Innovationsführer, besonders beim großen Thema Klimaschutz im Straßenverkehr. Welche Dynamik wir entfalten können, zeigt der Erfolg der E-Bikes – in einem Markt, der derzeit rasant wächst, allein 2020 in Europa um 35 Prozent. Mit unseren Innovationen haben wir dem E-Bike zum Durchbruch verholfen. Unser erster E-Bike-Antrieb kam 2011 auf den Markt, darauf folgte 2014 der erste Fahrradcomputer mit integrierter Navigation, 2018 das erste E-Bike-ABS. Innovationskraft kann neue Märkte schaffen. </p><p>Es ist unser Anspruch, die Mobilität der Zukunft in der Breite zu gestalten. Dazu gehört, dass es auch morgen kein Auto ohne Bosch geben wird. 55 Prozent weniger CO₂-Ausstoß in europäischen Neuwagen bis 2030, 100 Prozent weniger bis 2035 – diese ambitionierten Ziele der EU-Kommission tragen wir mit. Die Mobilität der Zukunft muss das Klima schonen, aber auch bezahlbar und attraktiv sein. Nur so werden Menschen und Güter auch morgen mobil sein. Dazu verfolgen wir weiter einen technologie-offenen Ansatz. Und das heißt: Wir bieten für jede Anwendung die passende Lösung, maßgeschneidert innerhalb der politischen Rahmenbedingungen. Wir sind dafür so breit aufgestellt wie kein anderes Unternehmen unserer Branche, von Antrieben fürs Fahrrad bis hin zur Baumaschine. Ohne technologische Lücken können wir daher von Segmentverschiebungen im Markt profitieren, wie derzeit vom Schub für die Elektromobilität in Europa. </p><p>Allerdings sind bei der Elektrifizierung des Fahrens noch einige Fragen offen – zum Ausbau der Ladeinfrastruktur sowie zum CO₂-freien Strom. Hier darf es nicht bei Zielen bleiben, konkrete Umsetzungsschritte müssen folgen. Und hier sind Industrie und Politik gleichermaßen gefordert. Gemeinsam gilt es, die Balance zwischen ökologischen, ökonomischen und sozialen Interessen im Auge zu behalten. Die EU-Kommission hat bei Pkw die Weichen klar in Richtung Elektromobilität gestellt – jetzt muss die Transformation der Automobilindustrie gelingen. Sie wird durch das hohe vorgegebene Tempo nicht einfach. Entscheidend wird sein, dass möglichst viele Menschen die ökologischen Ziele mittragen, auch unsere Beschäftigten. Dafür investieren wir in Qualifikations- und Weiterbildungsangebote. Das gehört zu unserer unternehmerischen Verantwortung. Aber eine Politik, die strenge technologische Vorgaben macht, ist auch in der Pflicht, sich um den Erhalt der Arbeitsplätze in unserer Industrie sowie um bezahlbare Mobilität zu kümmern.</p><p>Wie aber profitieren wir von der neuen geschäftlichen Dynamik in der Elektromobilität? Darauf wird mein Kollege Stefan Hartung näher eingehen …</p><p></p><h2>Die Elektromobilität: Unsere nächste Erfolgsgeschichte </h2><p>… vielen Dank, Volkmar! Wie Du gesagt hast, liegt unser Vorteil in der breiten Aufstellung. Auch elektrisch macht kein anderes Unternehmen so vielseitig mobil wie Bosch, vom E-Bike bis zum 40-Tonner. Wir ermöglichen Elektromobilität in allen Anwendungen. Und wir sind zuversichtlich: Aus der Elektrifizierung des Fahrens wird das nächste Kapitel in der Erfolgsgeschichte von Bosch. Allerdings will ich hier nochmals betonen: Die geschäftliche Dynamik ist das eine, der Transfer unserer Mitarbeiter in das neue Geschäft das andere. Längst findet beides an unseren Standorten statt, aber der Wandel braucht Zeit – und Zeit ist besonders knapp im Klimaschutz. Umso mehr müssen wir die Menschen für die Nachhaltigkeit gewinnen. Wer das ökologische Klima schützen will, darf das soziale Klima nicht aus dem Auge verlieren. </p><p>Für die Elektromobilität haben wir bereits Vorleistungen in Höhe von fünf Milliarden Euro erbracht. Allein in diesem Jahr kommen 700 Millionen Euro hinzu. Damit haben wir nicht zuletzt den beschleunigten Hochlauf in der Europäischen Union vorausgedacht. Und wir richten uns darauf ein, dass die Nachfrage auch global steigt. In aller Welt werden 2035 voraussichtlich 60 Prozent aller Neuzulassungen Elektroautos sein. </p><p>Dabei denkt Bosch die Elektromobilität in technologischen Alternativen. Das bedeutet konkret: Wir investieren in den Batterie-, aber auch in den Brennstoffzellen-Antrieb. Je nach Anwendung differenzieren wir. Vor allem beim Schwerlast- und Langstreckenverkehr ist die Brennstoffzelle erste Wahl. Dazu verfolgen wir Kundenprojekte in China ebenso wie in den USA und Europa. Erste Lkw mit unserer Technik rollen bereits auf chinesischen Straßen. </p><p>Wenn es um die batterieelektrische Mobilität geht, ist Bosch so vielseitig wie kein anderes Unternehmen aktiv. Wir treiben ihren Durchbruch mit spezifischen und umfassenden Lösungen voran. Wir liefern Silizium-Carbid-Chips, die den Wirkungsgrad des Batterie-Antriebs um bis zu sechs Prozent steigern. An der Spitze der Effizienz liegen wir mit unseren integrierten E-Achsen. Und last but not least bieten wir Autofahrern eine Eintrittskarte in unser Netzwerk von 200 000 Ladepunkten in Europa. Zur nächsten freien Säule navigieren, unkompliziert abrechnen – das macht unser internetbasierter Ladeservice möglich. </p><p>Wir halten es für entscheidend, den Alltag des elektrischen Fahrens zu erleichtern. Dazu stellen wir hier auf der IAA ein Kabel vor, das beim Laden an der eigenen Steckdose erstmals ohne schwere Kontrollbox auskommt. Auch nachhaltige Mobilität soll unkompliziert sein – nur so wird sie sich durchsetzen. Mit unseren Produkten und Services werden wir zum Durchbruch der Elektromobilität beitragen. Wir sind in allen Systemen des Fahrzeugs mit tiefem Verständnis vorn dabei, das veranschaulicht auch dieses Showcar hier auf unserem Messestand. So ermöglichen wir nicht zuletzt das automatisierte Fahren – ein Zukunftsfeld, das wiederum Volkmar Denner skizzieren wird ... </p><p></p><h2>Das automatisierte Fahren: Wir machen Tempo </h2><p>… auch auf diesem Feld kommen wir voran, meine Damen und Herren. Konkret ebnen wir dem automatisierten Fahren über die Fahrerassistenz den Weg. Auch hier ist Bosch das Unternehmen der Pionierleistungen, vom elektronischen Schleuderschutz bis hin zur automatischen Notbremsung. Wir verfolgen weiter die „Vision Zero“ – keine Verkehrstoten mehr. Die Fahrerassistenz macht das Autofahren sicherer und komfortabler zugleich. Unsere Erfolgsgeschichte schreiben wir mit neuen Assistenzfunktionen für Pkw fort. So wird der Fahrer mit Bosch-Technik zum Beispiel die Hände vom Lenkrad nehmen können. Wir sind Marktführer in der Fahrerassistenz und wachsen auch 2021 kräftiger als der Markt. </p><p>Für die Automatisierung des Fahrens beherrscht Bosch alle Disziplinen. Wir verfolgen die Strategie, alle wesentlichen Elemente aus einer Hand zu liefern: Zentralsteuergeräte, Sensoren und Vernetzung. Daran arbeiten bei Bosch mehr als 5 000 Ingenieurinnen und Ingenieure, und es werden noch mehr. Mit unseren Patenten liegen wir weltweit auf einem vorderen Platz – allein 2020 sind gut 1 000 Patentanmeldungen hinzugekommen. An Bosch führt also auch beim automatisierten Fahren kein Weg vorbei. Und wir machen weiter Tempo. Ein künftiger Fokus liegt auf Anwendungen in der Logistik. Lastwagen, die sich fahrerlos auf Speditionshöfen bewegen – auch das wird mit Bosch an Bord möglich. </p><p>Der Alltag des automatisierten Fahrens jedoch beginnt mit dem fahrerlosen Parken. Hier liegt Bosch gleichermaßen vorn und hat mit Pilotprojekten in Deutschland und den USA Standards gesetzt. Vor allem das Automated Valet Parking, wie es auf dieser IAA demonstriert wird, ist „made by Bosch“. Entscheidend ist unser Konzept zur Vernetzung von Fahrzeugen und festinstallierten Videokameras im Parkhaus. Dazu haben wir die Kameras mit dem Knowhow aus unserer Sicherheitstechnik entwickelt. In den nächsten Jahren wird sich das fahrerlose Parken im Parkhaus durchsetzen. Dazu arbeitet Bosch mit Mercedes-Benz und weiteren Partnern bereits am weltweit ersten Serieneinsatz. Im Stuttgarter Flughafen-Parkhaus sollen Autos künftig per Smartphone-Befehl parken. Die neue Mercedes-Benz S-Klasse ist das weltweit erste Serienfahrzeug mit der notwendigen Technik an Bord. Weitere Modelle verschiedenster Hersteller werden folgen. 2025 erwarten wir weltweit mehrere Millionen Fahrzeuge und gut 1 000 Parkhäuser, die das Automated Valet Parking „können“. </p><p></p><h2>Das Fahrzeug als Internetknoten: Unser Software-Knowhow </h2><p>Mit solchen Funktionen, meine Damen und Herren, wird eine Prognose Realität, die wir bereits vor zehn Jahren formuliert haben: Das Fahrzeug wird zum Internetknoten. Vom Auto bis zur Cloud – nur Bosch ist in allen Domänen der Software-Entwicklung aktiv. Dazu kooperieren wir auch mit Microsoft. Die software-dominierte Zukunft des Autos braucht Unternehmen wie Bosch, die beides beherrschen: die elektronischen Systeme im Auto sowie das Internet der Dinge, mit dem das Auto vernetzt ist. An Bord der Fahrzeuge wird eine neue Elektronik- und Software-Architektur notwendig – wir können sie liefern. Selbst das Fahrrad wird Teil des Internets. Dazu stellen wir hier auf der IAA unsere neue E-Bike-Flow-App vor, die zum Beispiel Software-Updates unserer Komponenten ermöglicht. In der Forschung und Entwicklung unserer Mobility Solutions ist inzwischen fast jeder zweite Mitarbeiter Software-Ingenieur. </p><p>Damit stellen wir uns nicht zuletzt auf eine neue Rollenverteilung in unserer Branche ein. Mehr als bisher entwickeln Automobilhersteller eigene Software, sie beauftragen auch spezialisierte Software- und Chiplieferanten. Umso mehr wird Software-Integration nachgefragt, damit in allen Modellen die Module aus verschiedenen Quellen zusammenpassen. Auch dieses integrative Knowhow bringt Bosch mit. Beispiel Infotainment Computer: Dies sind die software-intensivsten Systeme im Fahrzeug, und bis 2025 werden sich Rechenleistung und Software-Komplexität nochmals verdoppeln. Hier ist der Anteil integrierter Fremdsoftware besonders hoch, bis zu 90 Prozent. Und auch hier verzeichnen wir ein weit überdurchschnittliches Wachstum, jährlich um 25 Prozent bis 2025. </p><p>Mit allen unseren Lösungen, meine Damen und Herren, gestalten wir eine neue Ära der Mobilität mit, wie es das Motto unseres IAA-Standes ist. </p>]]></text>
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			<headline>Start ins Ausbildungsjahr 2021/2022: Bildungsoffensive für Industrie 4.0 von Bosch</headline>
			<quote>Weltweites Aus- und Weiterbildungsangebot für Industrie 4.0 mit neuen Lehrgängen und Rollenprofilen
</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bosch entwickelt neue Industrie-4.0-Zertifikatslehrgänge für bundesweite und internationale Bildungsangebote  Bosch eröffnet neue Akademie-Standorte zur Aus- und Weiterbildung von Industrie-4.0-Experten  Bosch führt in seinen rund 240 Werken neue Industrie-4.0-Rollenprofile für Mitarbeiter ein ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Dennis Christmann</name>
				<email>dennis.christmann@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – Bosch setzt seine Industrie-4.0-Bildungsoffensive fort. „Industrie 4.0 stärkt die Wettbewerbsfähigkeit von Produktionsstandorten und trägt so zur Sicherung von Beschäftigung bei“, sagt Rolf Najork, in der Bosch-Geschäftsführung zuständig für die Industrietechnik. Zum Start des Ausbildungsjahres 2021/2022 nimmt Bosch ein neues Industrie-4.0-Trainingscenter in Stuttgart-Feuerbach und eines im Kunden- und Innovationscenter von Bosch Rexroth in Ulm in Betrieb. Auch neue von Bosch initiierte Zertifikatslehrgänge, etwa zum „Industriemanager Digitale Transformation IHK“, starten im September. Nach Pilotierung werden von Bosch mitentwickelte Lehrgänge international exportiert, beispielsweise zur „Fachkraft für Industrie 4.0“. Insgesamt bietet Bosch über 100 Schulungen und Trainings für Industrie 4.0 extern an, die Mitarbeitern und Interessenten anderer Unternehmen offenstehen. „Mit unseren weltweit rund 240 Werken sind wir am Puls der Zeit. Wir schöpfen aus Erfahrung und entwickeln Konzepte, um Mitarbeiter für Industrie 4.0 fit zu machen“, sagt Filiz Albrecht, Bosch-Geschäftsführerin und Arbeitsdirektorin der Robert Bosch GmbH. In den vergangenen fünf Jahren hat Bosch in Summe über eine Milliarde Euro in die Qualifizierung seiner Mitarbeiter investiert. Neu konzipierte Industrie-4.0-Rollen führt das Unternehmen jetzt flächendeckend in seinen Werken ein.</p>
<h2>Fachkräfte sind der Schlüssel für Industrie 4.0 </h2><p>Die vernetzte Industrie wird Realität. Fast zwei Drittel aller deutschen Unternehmen haben inzwischen Industrie-4.0-Anwendungen in ihre Fertigung integriert – vor drei Jahren war es noch lediglich jedes zweite. (Quelle: Bitkom, 2021) Doch Hürden bleiben: Laut dem Branchenverband Bitkom fehlen 55 Prozent der Unternehmen Industrie-4.0-Fachkräfte, 52 Prozent fühlen sich durch die Komplexität des Themas überfordert. Bosch arbeitet dagegen an. „Bei Industrie 4.0 ist Bosch Pionier. Wir teilen unser Wissen und unsere Erfahrungen und unterstützen Unternehmen dabei, diese moderne Form der Produktion erfolgreich umzusetzen“, sagt Najork. Über Akademien von Bosch Rexroth und Bosch Connected Industry präsentiert das Unternehmen ein umfassendes Aus- und Weiterbildungsprogramm für Industrie 4.0. Bestandteile hieraus werden zudem von Kooperationspartnern angeboten. So lässt sich beispielsweise die von Bosch mitkonzipierte Weiterbildung zur „Fachkraft für Industrie 4.0“ bei Industrie- und Handelskammern bundesweit absolvieren.</p><p></p><p>Dank den Außenhandelskammern wird diese Industrie-4.0-Ausbildung „made in Germany“ jetzt auch international zum Standard: Von Slowenien und Tschechien über Malaysia und Singapur bis nach Kolumbien und Peru – Unternehmen qualifizieren Mitarbeiter nach deutschem Vorbild. „Fachkräfte sind der Schlüssel für Industrie 4.0 und ein echter Wettbewerbsfaktor. Wer erfolgreich werden und erfolgreich bleiben will, muss Mitarbeiter qualifizieren“, erklärt Najork. Neben Ausbildungsformaten entwickelt Bosch komplette Trainingsanlagen, die Roboter-Programmierung, Augmented Reality, App-Technologie, RFID und Fertigungsmanagementsysteme umfassen. Zum Einsatz kommen die „Industrie-4.0-Minifabriken“ bei Berufs- und Hochschulen sowie in Ausbildungsstätten von Betrieben. Darüber hinaus öffnet Bosch die eigenen Werkstore und bietet an mehreren Standorten die Möglichkeit zu Industrie-4.0-Führungen.</p><p></p><h2><b>Bosch entwickelt neue Rollenprofile für Industrie 4.0 </b></h2><p>Seit 2012 digitalisiert Bosch die eigenen Werke. Weltweit sind bereits rund 85 Prozent aller Teilefertigungen und Montagelinien in den Bosch-Fabriken vernetzt. Leistungsdaten von Maschinen wie Taktzeiten, Störungen oder Ausschuss werden so automatisiert und digital erfasst. „Nahezu jedes unserer Werke hat vernetzte Anwendungen im Einsatz. Wir bilden unsere Mitarbeitenden für Industrie 4.0 konsequent weiter“, sagt Albrecht. Bosch bietet dafür rund 360 verschiedene Lernangebote zu Digitalisierung und speziell Industrie 4.0 – von Apps über Videos und Online-Seminaren bis hin zu klassischen Weiterbildungen vor Ort. Speziell für Industrie 4.0 entwickelte Rollenprofile werden derzeit weltweit in den Werken eingeführt. So soll künftig jedes Bosch-Werk über ein festes Industrie-4.0-Team verfügen, das aus einem Koordinator sowie IT-Spezialisten für Infrastruktur, Hardware und Prozesse besteht. Komplettiert werden die Teams durch Datenanalysten und Datenwissenschaftler, die Produktionsergebnisse übersichtlich aufbereiten und Probleme mit Hilfe von Machine Learning frühzeitig erkennen. „Für jede neue Rolle bieten wir passende Schulungen. Denn nur wer die vernetzte Welt versteht, kann sie auch gestalten“, sagt Albrecht. </p>]]></text>
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				<name>Smart Home</name>
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			<headline>Bosch Smart Home und Yale schaffen gemeinsam ein rundum sicheres Zuhause </headline>
			<quote>Smartes Zuhause, smartes Türschloss – Ein Plus an Komfort und Sicherheit</quote>
			<headwords><![CDATA[]]></headwords>
			<contact>
				<name>Antonela Nedic</name>
				<email>Antonela.Nedic@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – Bosch heißt im Oktober mit Yale, dem Spezialisten für Sicherheitstechnik aus dem Hause ASSA ABLOY, ein neues Mitglied in seinem Smart Home System willkommen. Yale bringt dabei über 180 Jahre Erfahrung im Bereich der Schloss- und Sicherheitstechnik in diese Partnerschaft. Mit der Integration des mehrfach ausgezeichneten Linus Türschlosses von Yale, bietet Bosch ab sofort all seinen Nutzern die Option auf smarte Zutrittslösungen für ihr Zuhause. Damit eröffnen sich zahlreiche neue und praktische Möglichkeiten, die Haus- und Wohnungstür in smarte Gewohnheiten und Abläufe zu integrieren – für noch mehr Komfort und Sicherheit im Bosch Smart Home.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Mit der Marke Yale von ASSA ABLOY haben wir genau den richtigen Partner beim Thema Zutrittsl&#246;sungen gefunden. Die Integration des smarten Linus&#174; T&#252;rschlosses komplettiert das Smart Home Nutzererlebnis im Bereich Haussicherung und Komfort gewinnbringend und f&#252;gt sich harmonisch in die Alltagsnutzung der Bosch Smart Home Besitzer ein,
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>so Christian Thess, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer von Bosch Smart Home, &#252;ber den Neuzugang im Bosch Smart Home System.</cite>
			</div>
	</blockquote>
<h2>Ein smarter Wächter für das Bosch Smart Home</h2><p>Ein smartes Zuhause beginnt schon an einer smarten Tür – und dafür sorgt im Bosch Smart Home das smarte Linus® Türschloss von Yale. Es lässt sich ganz ohne Schrauben und Bohren montieren und über die Yale Access App in Betrieb nehmen. Damit kann jederzeit der aktuelle Status eingesehen, sowie die Tür direkt ver- und entriegelt werden. Die Steuerung ist außerdem per Sprachbefehl über Siri, Google Assistant und Alexa möglich. Wie gewohnt kann auch weiterhin der herkömmliche Schlüssel zum Öffnen der smarten Tür verwendet werden. Auf Wunsch können Nutzer auch die Auto-Unlock Funktion des Türschlosses aktivieren. Damit wird die Tür dank Geofencing automatisch entriegelt, sobald man sich nähert – besonders praktisch mit vollen Einkaufstüten oder Paketen unterm Arm und dem Handy tief in der Tasche liegend. </p><p></p><p>Die Integration des smarten Yale Linus Türschlosses in das Bosch Smart Home System ermöglicht das Zusammenspiel mit den bereits bestehenden Bosch Smart Home Geräten und eröffnet so eine Vielzahl an Kombinationen in Automationen, Szenarien und Diensten, die den Alltag zusätzlich erleichtern und für ein Plus an Sicherheit sorgen. </p><p></p><p>Der perfekte Partner für das smarte Linus® Türschloss ist hierbei die Bosch Eyes Außenkamera, denn sie behält alles vor und um die Haustür im Blick. Sobald sie eine Bewegung erkennt, erhält der Nutzer eine Benachrichtigung über die Bosch Smart Home App und kann sich per Live-Stream direkt ein Bild von der Situation machen. Damit Kamera und Türschloss optimal zusammenarbeiten, gibt es in Kürze den passenden Dienst „Zugangssteuerung“ in der Bosch Smart Home App. So können Nutzer nicht nur prüfen, wer vor der Tür steht und mit der Person sprechen, sondern auch direkt mit einem Klick die Tür öffnen, ohne dabei die aktuelle Ansicht verlassen oder zwischen den Apps wechseln zu müssen. Perfekt für den Paketboten oder spontane Besucher. Darüber hinaus besteht über die Yale Access App auch die Möglichkeit, einen temporären virtuellen Schlüssel zu übergeben um Haussittern, Putzkräften, Pflegepersonal oder Feriengästen Zutritt zu gewähren. Wiederkehrende Besuche lassen sich somit kontaktlos organisieren.</p><p></p><h2>Smartes Türschloss trifft auf smartes System - Perfektes Zusammenspiel im smarten Alltag </h2><p>Ist die Eingangstür abgeschlossen? Habe ich das Alarmsystem beim Rausgehen aktiviert? Habe ich alle Lampen ausgeschaltet? – auch im Alltag und bei den täglichen Routinen kann das Linus® Türschloss ab sofort hilfreich und gezielt unterstützen. Mit der Einbindung in individuelle Bosch Smart Home Automationen, können nach dem Wenn-Dann-Prinzip beim Abschließen automatisch das Alarmsystem aktiviert und Szenarien ausgelöst werden. Bei einem „Haus verlassen“ Szenario werden Geräte wie der Bosch Smart Home Zwischenstecker oder smarte Lichtlösungen ausgeschaltet. Das Schloss kann die Haustür auch zu einer vordefinierten Zeit ganz automatisch verriegeln, um zum Beispiel am Ende des Tages mit einem sicheren Gefühl einzuschlafen.</p><p></p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Als eine Marke, die sich der kontinuierlichen Verbesserung ihrer Produkte verschrieben hat, freuen wir uns &#252;ber die Aufnahme unseres Linus&#174; Smart Locks in das Bosch Smart Home System. Als zwei etablierte Marken im Technologiebereich sind wir davon &#252;berzeugt, dass Yale und Bosch gemeinsam einen gro&#223;en Mehrwert f&#252;r den Alltag der Benutzer bietet. Mit unserer kombinierten Expertise in den Bereichen T&#252;rschl&#246;sser und Heimsicherheit bieten wir mit dem Linus&#174; Smart Lock, welches direkt von Bosch als integraler Bestandteil ihres Systems vertrieben wird, eine intelligente Zugangsl&#246;sung.
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>Thomas Moser, Vice President Yale &#38; Smart Residential &#8211; EMEIA</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p>„Mit der Marke Yale von ASSA ABLOY haben wir genau den richtigen Partner beim Thema Zutrittslösungen gefunden. Die Integration des smarten Linus® Türschlosses komplettiert das Smart Home Nutzererlebnis im Bereich Haussicherung und Komfort gewinnbringend und fügt sich harmonisch in die Alltagsnutzung der Bosch Smart Home Besitzer ein“, so Christian Thess, Geschäftsführer von Bosch Smart Home, über den Neuzugang im Bosch Smart Home System. </p><p>Thomas Moser, Vice President Yale &amp; Smart Residential – EMEIA, begrüßt die Zusammenarbeit wie folgt: „Als eine Marke, die sich der kontinuierlichen Verbesserung ihrer Produkte verschrieben hat, freuen wir uns über die Aufnahme unseres Linus® Smart Locks in das Bosch Smart Home System. Als zwei etablierte Marken im Technologiebereich sind wir davon überzeugt, dass Yale und Bosch gemeinsam einen großen Mehrwert für den Alltag der Benutzer bietet. Mit unserer kombinierten Expertise in den Bereichen Türschlösser und Heimsicherheit bieten wir mit dem Linus® Smart Lock, welches direkt von Bosch als integraler Bestandteil ihres Systems vertrieben wird, eine intelligente Zugangslösung.“ </p><h2>Voraussetzungen &amp; Verfügbarkeit </h2><p>Voraussetzung für die vollumfängliche Nutzung aller Vorteile des smarten Linus® Türschlosses der Bosch Smart Home Controller, die Bosch Smart Home App, die Yale Access-App für Mobilgeräte, ein kompatibler Zylinder* und die Yale Connect Wi-Fi Bridge. </p><p></p><p>Zum Verkaufsstart am 15. Oktober 2021 wird ein entsprechendes Bundle, bestehend aus dem Yale Linus® Türschloss und einer Yale Connect Wi-Fi Bridge in Deutschland und Österreich erhältlich sein. </p><p>Preis: UVP € inkl. MwSt. 329,95€ </p><p></p><p>*<a href="https://www.yalelock.de/de/yale/yale-startseite-de/smart-living/linus-kompatibilitatscheck/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kompatibilit&#228;tscheck &#252;ber die Yale Webseite</a></p><p></p>]]></text>
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				<name>Smart Home</name>
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			<headline>Das Bosch Smart Home macht außen Alarm </headline>
			<quote>Das Smart Home Alarmsystem wird um eine intelligente Außensirene erweitert</quote>
			<headwords><![CDATA[ Doppelte Sicherheit: Dient durch gute Sichtbarkeit an der Hauswand bereits vor einem Einbruch als Abschreckung und schlägt Einbrecher im Falle eines versuchten Einbruchs mit lautstarkem, lichtintensivem Alarm in die Flucht.  Zuverlässige Alarmierung: Dank sofortiger Benachrichtigung via Smartphone kann auch von unterwegs rechtzeitig Hilfe angefordert werden.  Flexibler Einsatz: Mit hochwertigem Glas-Solarpanel ausgestattet, überall am Haus montierbar und rasch betriebsbereit.  Unkomplizierte Ergänzung: Ebenfalls kompatibel mit herkömmlichen kabelgebundenen Alarmanlagen. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Antonela Nedic</name>
				<email>Antonela.Nedic@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – Pünktlich zur dunklen Jahreszeit, in der sich Einbrüche bekanntermaßen häufen, stellt Bosch Smart Home seine neue smarte Außensirene vor. Das bestehende Alarmsystem, das bisher vor allem im Innenbereich aktiv war, wird somit um einen wesentlichen Bestandteil erweitert. Mit der deutlich sicht- und hörbaren Abschreckung der Sirene besteht ein wirkungsvoller, voll umfassender Einbruchschutz, der das smarte Zuhause nun auch von außen absichert. Damit reiht sich die smarte Außensirene nahtlos in das Bosch Smart Home Produktportfolio ein und macht das Zuhause noch sicherer. </p>
<h2>Sicherheit durch Abschreckung</h2><p>Laut der Initiative für aktiven Einbruchschutz<sup>1</sup> finden 80 Prozent der Einbrüche als Gelegenheitstaten in Häusern ohne sichtbaren oder vorhandenen Einbruchsschutz statt. Zur Einbruchs-Prävention bietet Bosch Smart Home bereits eine wirkungsvolle Anwesenheitssimulation, die das Zuhause für ungebetene Gäste unattraktiv macht. Die Außensirene dient deutlich sichtbar am Haus montiert, als zusätzliche Abschreckung und hält potenzielle Einbrecher von Einbruchversuchen ab. </p><h2>Zuverlässige Alarmierung – sichtbar und hörbar </h2><p>In einem nicht alarmgesicherten Zuhause bleiben Einbrüche lange Zeit unentdeckt, insbesondere wenn die Bewohner*Innen bei der Arbeit oder im Urlaub sind. Um die ungebetenen Gäste frühzeitig abzuwehren, schlägt die Außensirene im Bosch Smart Home Alarmsystem wirkungsvoll Alarm. Erkennt ein Bewegungsmelder oder ein Tür-/Fensterkontakt bei aktiviertem Alarmsystem einen Einbruchsversuch, ertönt die Außensirene mit bis zu 100dB – das entspricht in etwa dem Lautstärkepegel in einer Diskothek – und lässt leistungsstarke, rote LEDs aus jedem Blickwinkel gut sichtbar blinken. Durch die Alarmierung werden nicht nur Nachbarn gewarnt – auch Bewohner*Innen werden unterwegs umgehend per Push-Mitteilung in der Bosch Smart Home App benachrichtigt. So können sie die Lage mithilfe von Livebildern, die von den Bosch Smart Home Kameras übertragen werden, verifizieren und umgehend Hilfe rufen. Der Einbruch kann somit verhindert werden, noch bevor ein größerer Schaden entsteht oder wertvolle Gegenstände gestohlen werden können. </p><p>Zudem schützt sich die Außensirene vor Sabotage. Dank 2-Wege-Abrissschutz bekommen alle Bewohner*Innen des Smart Homes eine umgehende Benachrichtigung via Bosch Smart Home App, sobald die Außensirene unberechtigt von der Wand entfernt wird. Dabei wird bei aktiviertem Alarmsystem der Alarm der Sirene ausgelöst.</p><h2>Flexibler Einsatz – auch als Erweiterung einer klassischen kabelgebundenen Alarmanlage</h2><p>Die smarte Außensirene lässt sich ebenso einfach wie alle Bosch Smart Home Geräte in das System integrieren und montieren. Alternativ zum Solarpanel kann sie auch mit 230 V Wechselspannung oder mit einer Gleichspannung zwischen 5 und 28 V versorgt werden. Durch den zusätzlich integrierten Backup-Akku schlägt die Sirene damit auch bei Stromausfall zuverlässig Alarm. </p><p>Zudem lassen sich auch klassische kabelgebundene Alarmanlagen mit der Bosch Smart Home Außensirene ergänzen und auch smart machen. Zu diesem Zweck verfügt die smarte Außensirene über zusätzliche Anschlussmöglichkeiten (Alarmeingang und -ausgang, sowie Sabotageausgang), die mit der herkömmlichen Alarmanlage verbunden werden können. Die Bosch Smart Home Außensirene ersetzt damit nicht nur herkömmliche Alarmsirenen durch ein attraktives und modernes Design, sondern ergänzt die Alarmierung bei Einbruch um eine Push-Nachricht in der Bosch Smart Home App. Bewohner*Innen werden umgehend informiert und können Maßnahmen ergreifen, auch wenn niemand zuhause ist. </p><h2>Weitere Vorteile im Überblick</h2><p><ul><li>3 individuell einstellbare Lautstärkestufen bis zu max. 100dB</li><li>Staub- und Strahlwassergeschützt nach IP55-Standard</li></ul></p><h2>Verfügbarkeit &amp; Preis</h2><p>Verfügbarkeit online und im ausgewählten Handel in Deutschland: ab 15.10.2021 </p><p>Preis: UVP € inkl. MwSt. 229,95 € </p><p></p><h2>Technische Voraussetzungen</h2><p>Stromversorgung über Solarmodul mit interner Sicherungsbatterie oder 230V-Installation mit interner Sicherungsbatterie oder Niederspannungseingang (5-28V) mit interner Sicherungsbatterie.</p><p>Voraussetzung für die Interaktionen im Bosch Smart Home Alarmsystem: Bosch Smart Home App und Bosch Smart Home Controller.</p><p></p><p><sup>1</sup> Quelle: Initiative für aktiven Einbruchschutz <a href="https://www.nicht-bei-mir.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.nicht-bei-mir.de/</a> </p>]]></text>
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				<name>Wirtschaft</name>
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				<name>Bosch als Arbeitgeber</name>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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			<headline>Bosch macht Mitarbeitende fit für Industrie 4.0</headline>
			<quote>Umfassendes Fortbildungsprogramm für Bosch-Mitarbeitende und Interessenten anderer Unternehmen</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bundesweit erste Industrie-4.0-Weiterbildung für Facharbeiter konzipiert  Bosch-Azubis übernehmen Rolle als Industrie-4.0-Botschafter in Schulen  Bosch-Werke schulen und qualifizieren Mitarbeiter für Industrie 4.0  Dritte Industrie-4.0-Lernreise für Unternehmen startet im September 2021 ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Dennis Christmann</name>
				<email>dennis.christmann@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – Bosch zählt zu den Industrie-4.0-Pionieren und treibt die Aus- und Weiterbildung von Mitarbeitern voran. Der Bedarf ist da: Bei Industrie 4.0 wird die industrielle Produktion mit moderner Informations- und Kommunikationstechnik verzahnt, Arbeitsweisen und -bedingungen ändern sich. Neue Qualifikationen sind gefragt: Wissen über Automatisierung, Sensorik, die vernetzte Produktion. Um Mitarbeiter bestmöglich auf den digitalen Wandel in der Fertigung vorzubereiten und zu schulen, hat das Unternehmen zahlreiche Initiativen und Programme gestartet. </p>
<h2><b>Digital Transformation Manager: Industrie 4.0 im Unternehmen gestalten</b></h2><p>Mit Beginn des Ausbildungsjahres 2021/2022 bieten die Industrie- und Handelskammer Würzburg und Bosch Rexroth einen neuen Industrie-4.0-Lehrgang an: Teilnehmende des Kurses lernen, die Digitalisierung in den Bereichen Logistik, Produktion sowie Instandhaltung voranzutreiben und umzusetzen. Sie erkennen das Industrie-4.0-Potential im eigenem Unternehmen und entwickeln Lösungen. In vier Modulen wird Wissen vermittelt zu Smart Factory, vernetzten Geschäftsmodellen und moderner Arbeitsorganisation. Die Zielgruppe des Lehrgangs sind Projektleiter, Produktmanager und Administratoren. </p><p></p><h2><b>Geprüfte Meister – Vernetzte Industrie: Lehrgang für technische Fachkräfte </b></h2><p>Die von IHK und Partnern aus der Industrie wie Bosch Rexroth konzipierte Weiterbildung richtet sich an Facharbeiter mit mehrjähriger Berufserfahrung, technische Fachkräfte und angehende Führungskräfte. Die Teilnehmer lernen, vernetzte und digitale Produktionsprozesse zu planen und umzusetzen. Neben technischer Expertise wird die Sozialkompetenz geschult, um Mitarbeiter anzuleiten und zu führen. Die Fortbildung wird seit 2020 von verschiedenen IHKs angeboten. Insgesamt sind rund 1 200 Unterrichtsstunden zu absolvieren.</p><p></p><h2><b>Fachkraft für Industrie 4.0: Weiterbildungsangebot speziell für Facharbeiter</b></h2><p>Bosch hat gemeinsam mit der Industrie- und Handelskammer Region Stuttgart und weiteren Partnern aus Wissenschaft und Praxis den Lehrgang zur <th:block th:with="found=${beans.searchController.searchforItem(177229, 'de', 'de')}"> <a th:if="${found != null and found.size() gt 0}" href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/fit-fuer-den-digitalen-wandel-in-der-fertigung-bosch-und-ihk-bilden-industrie-4-0-fachkraefte-aus-177229.html" >&#8222;Fachkraft f&#252;r Industrie 4.0 (IHK)&#8220;</a> <a th:unless="${found != null and found.size() gt 0}" href="#" >&#8222;Fachkraft f&#252;r Industrie 4.0 (IHK)&#8220;</a> </th:block> entwickelt und pilotiert. Es ist bundesweit der erste IHK-Lehrgang, der sich direkt an Facharbeiter richtet und diese für die Anforderungen in der vernetzten Fertigung qualifiziert. Der Kurs besteht aus fünf Modulen mit einem Umfang von 104 Stunden. Theorie und Praxis sind gleich gewichtet. Seit 2019 bieten verschiedene IHKs deutschlandweit Kurse an.</p><p></p><h2><b>Bosch-Azubis als Industrie-4.0-Botschafter</b></h2><p>Im Rahmen der Initiative „Wissensfabrik – Unternehmen für Deutschland“ engagieren sich mehr als 500 Bosch-Azubis in über 300 Bildungskooperationen. Gemeinsam mit den Ausbildern entwickeln die Auszubildenden in Projekten Lerninhalte, um Schülern die Welt der Digitalisierung und Vernetzung näherzubringen. Am Standort in Homburg werden beispielsweise junge Azubis als <th:block th:with="found=${beans.searchController.searchforItem(167744, 'de', 'de')}"> <a th:if="${found != null and found.size() gt 0}" href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/digitale-bildung-azubis-als-industrie-4-0-botschafter-167744.html" >Industrie-4.0-Botschafter </a> <a th:unless="${found != null and found.size() gt 0}" href="#" >Industrie-4.0-Botschafter </a> </th:block>eingesetzt und vermitteln mit Unterstützung ihrer Ausbilder grundlegendes Digitalwissen an acht Partnerschulen. Auf diese Weise bekommen Schüler einen praktischen Einblick in die Welt der vernetzten Fertigung und ihre verschiedenen Berufsbilder.</p><p></p><h2><b>Bosch-Werke bilden Mitarbeiter für Industrie 4.0 aus</b></h2><p>An den Produktionsstandorten von Bosch werden Mitarbeiter für die Herausforderungen in der vernetzten Fertigung ausgebildet und geschult. Das Industrie-4.0-Leitwerk in <a href="https://www.bosch.de/unser-unternehmen/bosch-in-deutschland/blaichach/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Blaichach</a> im Allgäu hat unterschiedliche Qualifizierungsangebote im Programm. In Schulungsvideos und Tagesseminaren werden der Umgang mit neuen Systemen und Methoden der Teamarbeit und Führungsverantwortung vermittelt. Auch neue Jobprofile werden im Werk angeboten. So kümmert sich beispielsweise der Data Scientist um Aufbereitung und Analyse von Daten und entwickelt Algorithmen für das maschinelle Lernen. </p><p></p><h2><b>Bosch Rexroth Akademie bietet praxisnahes Wissen</b></h2><p>Als führender Spezialist für Antriebs- und Steuerungstechnik wendet Bosch Rexroth Industrie 4.0 in den eigenen Werken an. Das Wissen gibt die <a href="https://www.boschrexroth.com/de/de/training/training" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bosch Rexroth Drive &#38; Control Academy</a> an Techniker, Ingenieure, Lehrer und Ausbilder weiter. Dazu bietet die Akademie ein breites Spektrum an Grundlagenschulungen und Produkttrainings. Die Teilnehmer erlernen wichtige Kompetenzen: Wie lässt sich die Produktion schrittweise ins Industrie-4.0-Zeitalter überführen? Welche Daten bringen welchen Nutzen, und wie lassen sich diese erfassen, sammeln und auswerten? Welche Möglichkeiten bietet Industrie 4.0, um Prozesse zu optimieren und die Produktivität zu steigern? Mit Seminaren und Trainings ermöglicht die Akademie eine zukunftsorientierte Aus- und Weiterbildung sowie die Qualifizierung technischer Fachkräfte. Im September 2021 eröffnet die Akademie im neuen Kunden- und Innovationszentrum von Bosch Rexroth in Ulm einen weiteren Standort.</p><p></p><h2><b>Best-Practices für Unternehmen: Zweijährige Industrie-4.0-Lernreise</b></h2><p>Der Startschuss zur dritten Industrie-4.0-Lernreise unter der Schirmherrschaft von Bosch und Fraunhofer IPA fällt im September 2021. In 12 zweitägigen Events geben Industrie-4.0-Experten Vertretern interessierter Unternehmen detaillierte Einblicke in aktuelle Projekte. Im Fokus der Lernreise stehen technische Lösungen und deren Umsetzung, die Weiterbildung für Mitarbeiter und der konkrete Nutzen für Kunden. Begleitend finden Workshops statt, in denen Teilnehmer Anwendungsmöglichkeiten im eigenen Unternehmen erarbeiten. Die Teilnahme an Veranstaltungen ist live vor Ort in den Fabriken möglich oder digital über das Streamingangebot mit allen Vorträgen.</p><p></p><h2><b>Bosch-Innovationscenter für Industrie 4.0 in China</b></h2><p>Als global agierendes Unternehmen engagiert sich Bosch weltweit bei Aus- und Weiterbildung. In Chengdu, der Hauptstadt der Provinz Sichuan im Südwesten Chinas, hat Bosch Rexroth 2017 sein erstes Innovationscenter für Industrie 4.0 in China eröffnet. Auf einer Fläche von 3 500 Quadratmetern können bis zu 200 Interessenten gleichzeitig ihr Wissen vertiefen. Das <a href="https://www.boschrexroth.com/de/de/unternehmen/presse/press-detail-1-129792" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Innovationscenter von Bosch Rexroth</a> bietet Kurse für Fertigung und Logistik sowie Industrie 4.0. Teilnehmer können aus 20 verschiedenen Trainingsangeboten wählen. Dazu zählen Produktions- und Qualitätsmanagement, die Planung des Materialflusses und der Lieferantenwertströme. Das Innovationcenter setzt auf eine praxisnahe Ausbildung: vor Ort lässt sich an vernetzten Fertigungslinien arbeiten.</p><p></p><h2><b>Qualifizierung von Industrie-4.0-Fachkräften in Singapur</b></h2><p>Mit dem Institute of Technical Education in Singapur pflegt Bosch eine Partnerschaft, der ein länderübergreifendes Austauschprogramm für Studierende im Bereich Maschinenbau und Mechatronik zugrunde liegt. Darüber hinaus hat Bosch Rexroth gemeinsam mit der Regierung von Singapur und weiteren Partnern das Bosch Rexroth Regional Training Center im Jurong Innovation District in Singapur eröffnet. Auf 350 Quadratmetern wird ein standardisiertes Industrie-4.0-Programm angeboten. Dazu zählt der Lehrgang zur „Fachkraft für Industrie 4.0“.</p><p></p><p> </p><h2><b>Industrie-4.0-Experten von Bosch stehen beratend zur Seite</b></h2><p>Bosch unterstützt Unternehmen bei der Digitalisierung und Vernetzung von Produktion und Logistik: von der strategischen Ausrichtung über die Planung der richtigen Lösungen bis hin zu deren Umsetzung. Experten von <a href="https://www.bosch-industry-consulting.com/de/home/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bosch Industry Consulting</a> stehen beratend zur Seite. Dabei greifen sie auf umfassendes Know-how in Lean Management zurück. Kunden profitieren so von der Erfahrung aus rund 240 Bosch-Werken und über 700 Logistikzentren weltweit.</p>]]></text>
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			<headline>Präzise Justage und Sensorkalibrierung mit effizienten Kalibriersystemen von Bosch</headline>
			<quote>Aufeinander abgestimmtes Gesamtsystem für die exakte Kalibrierung von Fahrerassistenzsystemen</quote>
			<headwords><![CDATA[ Optimierte ADAS Positionierungs-Software von Bosch vereinfacht und beschleunigt die exakte Positionierung der Kalibriervorrichtung  Neue fahrzeugspezifische Kalibriermatten erleichtern die millimetergenaue Einstellung von Umfeld- und Heckkameras  Eine spezielle Kalibriertafel erlaubt die präzise Einstellung moderner LIDAR-Sensoren mit der Kalibriervorrichtung DAS 3000 von Bosch ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Nico Krespach</name>
				<email>Nico.Krespach@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Mit der zunehmenden Verbreitung von Fahrerassistenzsystemen in modernen Pkw und Transportern stehen die Kfz-Werkstätten immer häufiger vor der Aufgabe, nach einer Wartung oder Reparatur diese kamerabasierten und sensorgestützten Systeme neu zu kalibrieren. Für die professionelle Justage und Sensorkalibrierung bietet Bosch den Werkstätten ein aufeinander abgestimmtes Gesamtsystem bestehend aus der Diagnosesoftware Esitronic 2.0 Online, Diagnosetestern der KTS-Reihe und unterschiedlichen Kalibriervorrichtungen rund um die computergesteuerte Kalibrier- und Justagevorrichtung DAS 3000. Jetzt hat Bosch dazu die Positionierungssoftware weiter verbessert und damit die Target-Positionierung deutlich beschleunigt. Die Zeit, die für die präzise Ausrichtung der Messtafeln benötigt wird, konnte damit gegenüber einer Positionierung mit Maßband oder Lasermessung um die Hälfte reduziert werden. Neu im Bosch-Lieferprogramm für die Kalibrierung von Fahrerassistenzsystemen sind zudem spezielle Matten für die Kalibrierung von Heck- und 360-Grad-Umfeldkameras in Pkw von Mercedes und Volkswagen. Mit einer neuen Tafel für das DAS 3000 kann die Werkstatt zudem jetzt auch LIDAR-Sensoren präzise kalibrieren.</p>
<p><b>Umfassende Erfahrungen in der Sensorproduktion</b></p><p>Bosch ist einer der weltweit größten Sensorproduzenten im Bereich der Automobil- und Unterhaltungselektronik. Bei der Entwicklung von Kalibriersystemen für den professionellen Werkstatteinsatz kann Bosch daher auf umfassendes Know-how und ein breites Gesamtverständnis im Bereich der Sensorik und dessen Zusammenwirken in modernen Fahrerassistenzsystemen zurückgreifen. Mit den Kalibriersystemen von Bosch ist die Werkstatt in der Lage, die Fahrzeugsensorik nahezu aller Pkw und Transporter auf dem Markt präzise und zudem sehr effizient zu kalibrieren. Die computergesteuerte Kalibriervorrichtung DAS 3000 beispielsweise ist in weniger als zehn Minuten für die Kalibrierung von Fahrerassistenzsystemen konfiguriert. Das ist rund 50 Prozent schneller als mit einem herkömmlichen laserbasierten System. </p><p></p><p><b>Rüstzeit für das Ausrichten der Kalibriervorrichtung halbiert</b></p><p>Entscheidenden Anteil am schnellen und unkomplizierten Aufbau der Kalibriereinrichtung hat die neue ADAS Positionierungs-Software von Bosch. Die meiste Zeit bei der Kalibrierung von Fahrerassistenzsystemen benötigt die exakte und korrekte Target-Positionierung vor dem Fahrzeug. In der Kalibriereinrichtung integrierte Kameras erfassen die Referenzpunkte und Tafeln am Fahrzeug und vor dem Fahrzeug. Die Positionierungs-Software mit ihren Bildverarbeitungsalgorithmen und sensorspezifischen Programmabläufen leitet den Anwender und zeigt ihm Ist- und Sollpositionen der Kalibriertafeln vor, hinter und seitlich des Fahrzeugs mit grafischen Animationen exakt an. Zudem werden Werte wie Distanz, Gierwinkel und Seitenverschiebung digital veranschaulicht. Als sicherheitsrelevante Komponenten muss die Sensorik millimetergenau justiert werden, denn schon kleinste Abweichungen können die Verkehrssicherheit der Systeme gefährden. Durch die digitale und softwaregestützte Ausrichtmethode wird die Präzision erreicht, die auch den Sicherheitsanforderungen von automatisierten Fahrzeugen nach Level 3 entspricht. Zudem halbiert sich die Rüstzeit für das Ausrichten der Kalibriervorrichtung im Vergleich zur Einrichtung mit Maßband oder Lasermessungen. </p><p></p><p>Gesteuert wird der gesamte Kalibriervorgang durch die Bosch Werkstattsoftware Esitronic 2.0 Online. Sie führt den Anwender Schritt für Schritt durch den gesamten Ablauf. Eine fahrzeugspezifische Datenbank liefert dazu Aufbauhinweise, wie den passenden Kalibriertafel-Typ und die erforderlichen Abstände. Abschließend wird ein Report über die korrekte Kalibrierung nach Herstellervorgaben erstellt. </p><p></p><p><b>Kalibriermatten für Umfeld- und Heckkameras für VW und Mercedes</b></p><p>Mit fahrzeugspezifischen Kalibriermatten von Bosch können Werkstätten jetzt ihr Leistungsspektrum um die Kalibrierung von Heckkameras und 360-Grad-Umfeldkameras erweitern. Das Set für die Justierung des Umfeldkamera-Systems in Fahrzeugen von Volkswagen besteht aus zwei wellenfreien Bodenmatten aus robustem Material. Die Kalibriermatten werden für die Kalibrierung neben dem Fahrzeug ausgerollt und manuell exakt positioniert. Die fahrzeugspezifische Bodenmatte zur Kalibrierung der Heckkamera in Pkw von Volkswagen und Mercedes ist mit einem L-förmigen Metallrahmen versehen. Er dient der korrekten Ausrichtung, die digital mit der Kalibriervorrichtung DAS 3000 von Bosch durchgeführt wird. </p><p></p><p><b>Justierung von LIDAR-Sensoren mit einer speziellen Kalibriertafel</b> </p><p>Bosch erwartet, dass die Zahl der in Fahrzeugen verbauten LIDAR-Sensoren in naher Zukunft deutlich zunehmen wird. Bislang werden sie vor allem in Oberklasse-Fahrzeugen eingesetzt. Mit einer neuen UN-Verordnung, die seit Januar 2021 automatisiertes Fahren nach Level 3 ermöglicht und entsprechenden nationalen Regelungen in mehreren Ländern, gewinnen die besonders präzisen LIDAR-Sensoren an Bedeutung. Umso wichtiger ist es, die LIDAR-Sensoren nach Wartungs- und Reparaturarbeiten wieder exakt zu justieren. Bosch hat dazu eine spezielle Kalibriertafel entwickelt, die leicht an der Kalibriervorrichtung DAS 3000 angebracht werden kann. Die LIDAR-Tafel kann je nach Einbauort der LIDAR-Sensoren auf unterschiedliche Höhen zwischen 300 und 800 Millimeter eingestellt werden. Die präzise Höheneinstellung wird mit dem Bosch eigenen Laser-Messmodul GLM 120/150 durchgeführt und kann auch für die korrekte Einstellung des Nick- und Rollwinkels verwendet werden. Die Bosch Werkstattsoftware Esitronic 2.0 Online führt den Anwender Schritt für Schritt durch die Ausrichtung der LIDAR-Tafel mit Abstandsmessung und seitlichem Versatz sowie durch die eigentliche Kalibrierung.</p>]]></text>
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			<headline>Bosch auf der IAA Mobility: Sichere, emissionsfreie und begeisternde Mobilität von heute und morgen</headline>
			<quote>Bosch lädt zum Erleben und Mitmachen ein</quote>
			<headwords><![CDATA[ Batterie und Brennstoffzelle: Elektrische Antriebe machen die Mobilität nachhaltiger.  Fahrer und Fahrzeug: Assistiertes und automatisiertes Fahren macht den Straßenverkehr sicherer und komfortabler.  Unterwegs und zuhause: Vernetzung macht Verkehrsmittel zum Teil des Internets und erhöht Sicherheit und Komfort. ]]></headwords>
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				<email>athanassios.kaliudis@de.bosch.com</email>
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			<text><![CDATA[
<p>München – Autos, eBikes, Motorräder, Roller, Elektro-Rennwagen: Bosch macht auf allen Verkehrsmitteln mobil – und sogar Smartphone sowie die eigenen vier Wände zum Bestandteil der Mobilität. Auf der IAA Mobility 2021 in München präsentiert das Technologie- und Dienstleistungsunternehmen seine Lösungen für eine personalisierte, automatisierte, vernetzte und elektrifizierte Mobilität. Sie finden Bosch in der Messehalle B3, Stand C30 sowie in der Bikehalle, im Messeparkhaus West, in der Innenstadt auf dem Königs- und Odeonsplatz.</p>
<h2>Messe und Innenstadt – einsteigen, aufsteigen, ausprobieren</h2><p><b>Bosch Showcar:</b> Fahrzeuge bewegen sich künftig verstärkt elektrisch fort, sind mit anderen Verkehrsteilnehmern und ihrer Umgebung vernetzt, übernehmen die Fahraufgabe zunehmend selbst und bieten ihren Insassen individuell auf sie zugeschnittene Services. Bosch-Technologien für Automatisierung, Elektrifizierung, Personalisierung und Vernetzung ermöglichen diese Zukunft der Mobilität. Das Unternehmen verfügt dafür über das benötigte Systemverständnis sowie die umfassende Kompetenz in Soft- und Hardware. Bosch entwickelt zum Beispiel Zentralrechner für die zukünftige Elektronikarchitektur. Die sogenannten Vehicle Computer setzt das Unternehmen sowohl für das assistierte und automatisierte Fahren, die Fahrzeugbewegung als auch für Cockpit-Funktionen und Karosserieelektronik ein. <i>(Messe: Halle B3, Stand C30)</i></p><p><b>Fahrerloses Parken:</b> In einer Live-Demonstration präsentiert Bosch zusammen mit neun Projektpartnern die Zukunft des Parkens. Beim Automated Valet Parking, das von Bosch und Mercedes-Benz gemeinsam entwickelt wurde, fahren Autos auf Smartphone-Befehl fahrerlos in den zugewiesenen Stellplatz, ohne dass der Fahrer das Manöver überwachen muss. Eine intelligente Parkhaus-Infrastruktur und die Fahrzeugtechnik spielen dafür zusammen. Sensoren im Parkhaus überwachen den Fahrkorridor sowie dessen Umfeld und steuern das Fahrzeug. Die Technik im Auto setzt die Befehle der Infrastruktur sicher in Fahrmanöver um. Das <a href="https://www.vda.de/de/presse/Pressemeldungen/210623_Premiere-auf-der-IAA-Mobility-2021_Die-Zukunft-des-Parkens-ist-autonom.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">VDA-Gemeinschaftsprojekt</a> zeigt, wie künftig Fahrzeuge verschiedener Hersteller mit der Infrastrukturtechnik unterschiedlicher Anbieter kommunizieren können. Dafür arbeiten die Projektpartner zudem an einem internationalen Standard (ISO 23374). <i>(Live-Demonstrationen mehrmals täglich im Parkhaus Messe West)</i></p><p><b>Mit Unterstützung in die Pedale treten:</b> In Europa ist das eBike das meistverkaufte Elektrofahrzeug. Wer mit dem elektrisch unterstützten Zweirad fährt, tut etwas für Gesundheit, Umwelt und hat auch noch Spaß dabei. Vernetzte Produkte und Services erweitern das Fahrerlebnis und verbinden eBiker mit der digitalen Welt. Bosch zeigt neue Connected-Biking-Lösungen und ermöglicht Besuchern, sich bei einer Testfahrt vom Fahrspaß mit den Antriebssystemen zu überzeugen. <i>(Messe: Halle B3, Stand C30; Bikehalle B5, Blue Lane Micro: Brienner Straße; Open Space: Königsplatz und Odeonsplatz)</i></p><h2>Bosch elektrifiziert die Mobilität und treibt den Klimaschutz voran</h2><p>Bosch will einen entscheidenden Beitrag für eine klimaneutrale Mobilität leisten. Das Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, alle Fahrzeugklassen für kommende Emissionsanforderungen fit zu machen. Als Innovationsführer ist Bosch beim elektrischen Fahren so breit aufgestellt wie kein zweites Unternehmen – vom eBike über Pkw bis zum schweren Nutzfahrzeug. </p><p><b>Batterieelektrische Zwei- und Vierräder:</b> Das Portfolio von Bosch umfasst sämtliche Bausteine für die Elektrifizierung von Pkw. Vom Antriebsstrang über die Lenkung bis zur Bremse. Die <b>eAchse</b> kombiniert zum Beispiel Leistungselektronik, Elektromotor und Getriebe zu einer Einheit. Darüber hinaus unterstützt Bosch Automobilhersteller mit vorintegrierten Systemlösungen für Fahrzeugplattformen dabei, Elektrofahrzeuge schneller als bislang auf den Markt zu bringen. Kern ist das optimierte Zusammenspiel von Antrieb, Lenkung, Bremse und Fahrzeugsteuerung im so genannten <b>Advanced Driving Module</b>, das gemeinsam mit Partnern zu einem kompletten Achsmodul für Vorder- und Hinterachse verbaut wird. Nicht nur mit effizienten Antrieben, sondern auch mit <b>Thermomanagement</b> steigert Bosch die Reichweite von Elektro- und Hybridfahrzeugen. Die gezielte Steuerung von Wärme- und Kälteströmen verbessert den Wirkungsgrad der Batterie und betreibt alle Komponenten im optimalen Temperaturbereich. Auch für <b>elektrische Zweiräder</b> bietet Bosch Antriebe und Steuergeräte. Gebündelt in einem kompakten System sorgen beide Komponenten für eine exakte Motorsteuerung, zuverlässiges Fahrverhalten und ein optimale Drehmomententfaltung.</p><p><b>Brennstoffzellen-System:</b> Die mobile Brennstoffzelle ermöglicht hohe Reichweiten bei kurzen Tankzeiten. Sie spielt insbesondere im Langstrecken-verkehr und bei Nutzfahrzeugen ihre Stärken aus. Mit grünem Wasserstoff ermöglicht die Brennstoffzelle einen CO<sub>2</sub>-freien Betrieb der Fahrzeuge. Bosch entwickelt alle wichtigen Systemkomponenten zur Serienreife – bis hin zum Gesamtsystem. Am Stack, der Wasserstoff und Luftsauerstoff in elektrische Energie wandelt, arbeitet das Unternehmen zusammen mit dem schwedischen Spezialisten Powercell. Er soll ab 2022 in Serie gefertigt werden. Geplanter Marktstart für das komplette Brennstoffzellensystem – das Fuel Cell Power Module von Bosch – ist im Jahr 2023.</p><p><b>Services für die Elektromobilität:</b> Mit <b>Battery in the Cloud</b> ermöglicht Bosch den Akkus von Elektroautos ein längeres Leben. Smarte Softwarefunktionen in der Cloud analysieren kontinuierlich den Zustand der Batterie und ergreifen Maßnahmen gegen die Zellalterung. Mit dem „Usage Certificate“ wird der aktuelle Zustand der Batterie zudem während der gesamten Lebensdauer manipulationssicher dokumentiert. Das erhöht die Transparenz des Restwertes der Batterie beim Wiederverkauf. Mit Ladediensten wie <b>Convenience Charging</b> sorgt Bosch dafür, dass Fahrer von Elektroautos einfach und unkompliziert öffentlich zugängliche Ladestationen finden und an ihnen bezahlen können. Zudem ermöglicht die integrierte Lade- und Navigationslösung eine präzise Reichweitenprognose und Routenplanung entlang von Ladestopps – persönliche Vorlieben wie etwa nach Ladestationen an Restaurants inklusive.</p><p><b>Neues Ladekabel:</b> Bosch zeigt auf der IAA Mobility erstmals ein flexibles Ladekabel mit integrierter Steuerungs- und Sicherheitstechnik. Dieses kommt auch beim Laden an der 230-Volt-Steckdose ohne die sonst übliche In-Kabel-Kontrollbox aus. Dadurch wiegt das Flexible Smart Charging Cable unter drei Kilogramm und damit im Schnitt gut 40 Prozent weniger als herkömmliche Ladekabel mit Kontrollbox. Zudem braucht es dank Adapter für Typ-2- und Haushaltsstecker kein zweites Kabel mehr, um flexibel zu Hause oder unterwegs an einer Ladestation Strom zapfen zu können.</p><p><b>Elektromobilität in Höchstgeschwindigkeit:</b> Im Alltag und auf der Rennstrecke – Bosch hat den Anspruch, führender Anbieter für Antriebslösungen sowohl in der Elektromobilität für Serienfahrzeuge als auch im elektrifizierten Motorsport zu sein. Mit dem DRAGON / PENSKE AUTOSPORT Formula E Team hat das Unternehmen eine langfristige Technologie- und Entwicklungspartnerschaft abgeschlossen. Wer die Kurse der Rennserie virtuell abfahren und sich mit anderen um die Bestzeit messen möchte, kann das in zwei Simulatoren tun. <i>(Open Space: Königsplatz)</i></p><p><b>Strom intelligent nutzen:</b> Im Eigenheim den CO<sub>2</sub>-Ausstoß reduzieren und Energiekosten sparen – das ermöglicht der intelligente Energiemanager von Bosch. Als Schnittstelle zwischen einer Bosch-Wärmepumpe und einer Photovoltaikanlage optimiert er die Nutzung der selbst erzeugten Solarenergie und verteilt diese intelligent im gesamten Haus. Außer Heizung und Warmwasser können künftig auch Elektro-Autos in das Energiemanagementsystem von Bosch integriert werden. Diese lassen sich dann mithilfe von kompatiblen Wallboxen so laden, dass möglichst viel eigenerzeugter Strom verwendet wird.</p><h2>Bosch macht das Auto zum Fahrer und den Verkehr sicherer</h2><p>Weniger Stress, besserer Verkehrsfluss, mehr Sicherheit – Fahrzeuge, die zunehmend Fahraufgaben selbst übernehmen, sind ein entscheidender Baustein für die Mobilität von morgen. Ein automatisiertes Fahrzeug muss alle Fähigkeiten mitbringen, die auch ein Mensch zum Autofahren braucht: Umfeld wahrnehmen, Entscheidungen treffen sowie Gas geben, bremsen und lenken. Bosch ebnet Schritt für Schritt den technischen Weg zum automatisierten Fahren und hat mit Fahrerassistenzsystemen früh den Grundstein für alle Stufen der Automatisierung gelegt.</p><p><b>Umfeldwahrnehmung für alle Verkehrssituationen:</b> Die Sensorik bildet die Basis für das assistierte und zunehmend automatisierte Fahren. Das Fahrzeug muss Objekte, Personen und andere Verkehrsmittel zuverlässig erkennen, um sicher unterwegs sein zu können. Die <b>Multifunktionskamera</b> von Bosch verbindet dafür klassische Bildverarbeitungsalgorithmen mit Methoden der künstlichen Intelligenz (KI). Die Kamera versteht und interpretiert dank KI, was sie sieht. Das ermöglicht eine zuverlässige Objekterkennung und ein gutes Szenenverständnis. Neben Kamera, Radar und Ultraschall entwickelt Bosch auch einen Fernbereichs-Lidar und setzt damit auf verschiedene Sensorprinzipien. Je komplexer die Fahraufgabe, desto wichtiger ist ihr Zusammenspiel. </p><p><b>Lokalisierung für exakte Positionsbestimmung:</b> Automatisierte Fahrzeuge müssen jederzeit wissen, wo genau sie sich befinden. Für die hochgenaue Eigenlokalisierung bietet Bosch ein umfassendes Paket aus Hardware, Software und Services. Der <b>Bewegungs- und Positionssensor VMPS</b> (Vehicle Motion and Position Sensor) nutzt zur exakten Positionsbestimmung Signale der Satellitennavigation. Er ergänzt sie um Daten eines Korrekturservices sowie um Informationen der Lenkwinkel- und Raddrehzahlsensoren. Der cloud-basierte Kartenservice <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/schwarmintelligenz-fuer-das-automatisierte-fahren-231431.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bosch Stra&#223;ensignatur</a> nutzt Daten der Radar- und Videosensoren sowie Fahrzeugbewegungsdaten, um zusätzliche Schichten für hochauflösende Karten zu erstellen. Derzeit fahren in Europa Golf 8 von Volkswagen dafür Informationen ein.</p><p><b>Redundante Brems- und Lenksysteme für sichere und energiesparende Fahrmanöver:</b> Doppelt hält besser – das gilt besonders für sicherheitsrelevante Funktionen beim automatisierten Fahren. So bietet das <b>elektrische Lenksystem</b> von Bosch zusätzliche Sicherheit dank eines mehrfach redundanten Systems. Dieses stellt im seltenen Fall eines Fehlers noch immer mindestens 50 Prozent der elektrischen Lenkkraftunterstützung zur Verfügung. Auch seine <b>Bremssysteme</b> legt Bosch redundant aus: Sollte der elektromechanische Bremskraftverstärker iBooster oder das Elektronische Stabilitäts-Programm ESP ausfallen, kann die jeweils andere Komponente das Fahrzeug abbremsen. Das integrierte Bremssystem Integrated Power Brake, das Bremskraftverstärkung und ESP-Funktionalität vereint, wird mit einer zweiten Bremseinheit abgesichert. Das ist insbesondere beim automatisierten Fahren notwendig. Darüber hinaus helfen die regenerativen Bremssysteme von Bosch, CO<sub>2</sub> zu sparen: Sie ermöglichen einen vom Fahrer unbemerkten und damit sehr komfortablen Wechsel zwischen Generator- und Reibbremse, so dass bei jedem Bremsvorgang Bremsenergie in elektrische Energie zurückgewandelt und wieder in die Batterie gespeist werden kann. </p><p><b>Services für das automatisierte Fahren:</b> Die vorausschauenden <b>Straßenzustands-Services</b> von Bosch melden mögliche Gefahren, lange bevor es zu einer kritischen Situation kommt. Sie liefern in Echtzeit Informationen über die Umfeldbedingungen und Risiken wie Aquaplaning, Eis oder Schnee. Automatisierte Fahrzeuge können so die Straßenbeschaffenheit korrekt antizipieren, ihr Fahrverhalten den Bedingungen anpassen, eine andere Route wählen oder auch den Fahrer bitten, die Kontrolle zu übernehmen.</p><p><b>Bosch vernetzt Fahrzeuge untereinander und mit ihrer Umgebung:</b> Fahrzeuge, die einander vor Gefahren warnen, einen schützenden Blick auf ihre Insassen werfen oder mit dem smarten Zuhause kommunizieren – Bosch vernetzt Systeme, Komponenten und Services innerhalb und außerhalb des Fahrzeugs und macht so Mobilität effizienter, sicherer und komfortabler. Die nahtlose Verbindung von Nutzern, Verkehrsmitteln und Umgebung sorgt zudem für mehr Fahrspaß und ermöglicht eine Mobilität nach individuellen Bedürfnissen.</p><p><b>Smart Car trifft Smart Home:</b> Mit Bosch wird das Auto zur Steuerzentrale des intelligenten Zuhauses: Bosch Smart Home Anwendungen können über das MBUX Infotainment System von Mercedes-Benz via Sprachbefehl aus dem Fahrzeug heraus gesteuert werden. Steuerbar sind neben Rollläden und Heizungsthermostaten auch Lichtschalter und Zwischenstecker. Zudem lässt sich der Status von Bewegungsmeldern sowie Tür- und Fensterkontakten prüfen. Die Sprachsteuerung verhindert eine Ablenkung vom Verkehr.</p><p><b>Schutzengel für alle Lebensbereiche: </b>Mit <b>Help Connect</b> hat Bosch unter anderem für Motorräder ein vernetztes Notrufsystem entwickelt. Dafür werden die Beschleunigungssensoren der Motorrad-Stabilitätskontrolle MSC um einen intelligenten Crash-Algorithmus erweitert, um einen Unfall zu erkennen. Per Smartphone-App werden beispielsweise Informationen zu Unfallort und Fahrer über das Service Center an die Rettungskräfte übermittelt. Ist keine Unfallerkennung fest im Motorrad verbaut, können die Sensordaten des Smartphones genutzt werden, um die Rettungskette auszulösen. Help Connect von Bosch kann auch zu Hause, beim Sport oder auf dem Fahrrad helfen.</p><p><b>Innenraumbeobachtung für mehr Insassenschutz:</b> Bosch hat ein System mit Kameras und KI entwickelt, das die Sicherheit von Fahrzeuginsassen erhöhen kann. Das System erkennt, wenn der Fahrer müde oder abgelenkt ist oder aber Insassen sich in einer unsicheren Sitzposition befinden. Es warnt den Fahrer bei Unachtsamkeit, empfiehlt Pausen, wenn er müde wird, oder reduziert die Geschwindigkeit des Fahrzeugs – je nach Wunsch des Fahrzeugherstellers oder gesetzlicher Vorgaben. Zudem erhöht das System den Komfort, zum Beispiel über eine automatische individuelle Einstellung von Sitz, Spiegel und Lenkradhöhe sowie Gestensteuerung des Infotainment-Systems.</p><p><b>Warnung vor Falschfahrern:</b> Die cloudbasierte <b>Falschfahrerwarnung</b> von Bosch warnt sowohl den Falschfahrer als auch alle gefährdeten Verkehrsteilnehmer in Sekundenschnelle vor der drohenden Gefahr – und das deutlich schneller als der Verkehrsfunk. Seit Frühjahr 2021 setzt ŠKODA als weltweit erster Automobilhersteller auf den digitalen Schutzengel von Bosch. Autofahrer erhalten hier die lebensrettende Warnung direkt über das Display im Fahrzeug-Cockpit. Auch als App-Lösung für das Smartphone ist der Service verfügbar und bereits bei 2,5 Millionen aktiven Nutzern in 20 Ländern in Europa im Einsatz.</p><p><b>Smartphone als Autoschlüssel:</b> Mit <b>Perfectly Keyless</b> erkennen die Sensoren im Auto das Smartphone des Besitzers so sicher wie einen Fingerabdruck und öffnen das Fahrzeug nur auf seinen Wunsch. Damit ersetzt das Mobiltelefon den herkömmlichen Autoschlüssel. Dank Ultra-Breitband-Technologie bietet das System zudem weitere praktische Vorteile im Alltag: So lässt sich das Auto noch einfacher ferngesteuert in enge Parklücken manövrieren oder aus der Ferne der Kofferraum öffnen, damit Paketdienste ihre Lieferungen direkt dorthin zustellen. Steht das Fahrzeug auf einem großen und unübersichtlichen Parkplatz, hilft Perfectly Keyless, den Weg zum Auto zu finden und ihn mit den Scheinwerfern zu beleuchten. Das erhöht im Dunkeln die Sicherheit.</p>]]></text>
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			<headline>Bosch liefert Fabrikausrüstung zur Batteriefertigung</headline>
			<quote>Neues Geschäftsfeld mit dreistelligem Millionenumsatz</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bosch will ab 2025 jährlich rund 250 Millionen Euro Umsatz mit Fabrikausrüstungen für die Batterieproduktion erzielen.  Bosch liefert Industrietechnik aus einer Hand – von einzelnen Komponenten über Softwarelösungen bis hin zu kompletten Produktionsanlagen.  Bosch investiert rund 70 Millionen Euro in den Start der Serienproduktion von 48-Volt-Batterien im Werk in Eisenach.  Bosch-Geschäftsführer Rolf Najork: „Wir verstehen das ‚Produkt Batterie‘ und wissen, wie es gefertigt werden muss.“ ]]></headwords>
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				<name>Dennis Christmann</name>
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			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – Bosch bündelt Kompetenzen im Maschinenbau und bietet Unternehmen Fabrikausrüstungen für die Batterieproduktion aus einer Hand – von einzelnen Komponenten über Softwarelösungen bis hin zu kompletten Montagelinien. Zu den Pilotkunden zählt Webasto. Das Unternehmen stattet Batteriefabriken mit Bosch-Technik aus. „Wir verstehen das ‚Produkt Batterie‘ und wissen, wie es gefertigt werden muss“, sagt Bosch-Geschäftsführer Rolf Najork, zuständig für die Industrietechnik. Durch den Einstieg in das Geschäftsfeld will Bosch die Wertschöpfungstiefe im Maschinenbau erhöhen und ab 2025 jährlich rund 250 Millionen Euro Umsatz mit Equipment für die Batterieproduktion erzielen. Das Fertigungs-Know-how nutzt Bosch auch in den eigenen Werken. In Eisenach startet Bosch jetzt mit der Serienproduktion von 48-Volt-Batterien der zweiten Generation. 70 Millionen Euro investiert das Unternehmen dieses Jahr in den Ausbau der Fertigung vor Ort. </p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Wir verstehen das &#8218;Produkt Batterie&#8216; und wissen, wie es gefertigt werden muss.
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>Bosch-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Rolf Najork</cite>
			</div>
	</blockquote>
<h2>Batteriemarkt wächst jährlich um bis zu 25 Prozent</h2><p>Der Bedarf ist enorm: Experten gehen davon aus, dass die Nachfrage bei Lithium-Ionen-Batterien von rund 200 GWh in 2019 auf mehr als 2 000 GWh bis 2030 steigt (Quelle: BMWi, 2021). Über 60 Prozent entfallen derzeit auf die Elektromobilität (Quelle: VDMA, 2020). Bosch bietet Lösungen für die leichte 48-Volt-Hybridisierung über den vollelektrischen Antrieb bis hin zur Brennstoffzelle. Das Unternehmen hat sowohl Erfahrung in der Entwicklung von Batterien für Fahrzeuge, als auch für E-Bikes, Elektrowerkzeuge und Küchengeräte und verfügt über eine langjährige Fertigungskompetenz. Dieses Know-how will Bosch einsetzen, um die steigende Nachfrage zu bedienen. „Wir gehen davon aus, dass der weltweite Batteriemarkt jährlich um bis zu 25 Prozent wächst. Bosch trägt seinen Teil dazu bei, diesen Bedarf zu stillen“, sagt Najork. </p><p></p><h2>Webasto setzt auf Bosch-Technik in der Batterieproduktion</h2><p>Zu den Vorreitern in der Herstellung von Batteriepacks zählt Webasto. Das Unternehmen engagiert sich seit 2016 im Bereich der Elektromobilität und setzt neben Hochvoltheizern und Ladelösungen auch auf Batteriesysteme für elektrifizierte Fahrzeuge. Die Batterieproduktion im deutschen Werk in Schierling ist Blaupause für neue Produktionsstätten zum Beispiel im koreanischen Dangjin. Bosch liefert dafür automatisierte Montagelinien zum Verschweißen und Einkleben der Batteriezellen. Hierfür werden die verschiedenen Funktionen der Modulfertigung vereint: von der Zellreinigung mit Eingangsprüfung, dem Stapelprozess sowie einem speziellen Laserschweißprozess bis hin zur End-of-Line-Prüfung zur Qualitätssicherung. Dank eines ausgeklügelten Linienkonzepts treten bei der Bearbeitung keine Verunreinigungen durch Partikel auf. Die Zell-Stapel werden mit automatisiertem Roboterhandling in einem zweistufigen Prozess montiert, bestehend aus Dispensertechnologie und Laserschweißen. Mit einem umfangreichen Sicherheitskonzept ist es anschließend möglich, die elektrische Verbindung des Batterie-Moduls mithilfe eines hoch dynamischen und präzisen Laserschweißprozesses zu realisieren.</p><p></p><h2>Bosch-Werke überzeugen mit Batterie-Know-how</h2><p>Auch in den Bosch-Werken setzt das Unternehmen auf die eigene Industrietechnik. Im Werk in Eisenach werden 48-Volt-Batterien für die Hybridisierung von Pkws gefertigt. In Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor sorgen sie vor allem in Städten für weniger Emissionen, senken Kraftstoffverbrauch und CO<sub>2</sub>-Ausstoß um bis zu 15 Prozent. Die zweite Generation geht jetzt in Eisenach in Serie. Bei der Produktion durchlaufen über 90 Komponenten mehr als 100 Prozessschritte. Elektrischer Rückenwind fürs Fahrrad kommt aus Ungarn. Seit 2015 fertigt Bosch in Miskolc leistungsstarke E-Bike-Akkus, die sich durch eine hohe Reichweite und eine lange Lebensdauer auszeichnen. Rund 20 Stationen sind in der Fertigung notwendig, ehe die Akkus gemeinsam mit Antrieb und Display das perfekt aufeinander abgestimmte Bosch-E-Bike-System bilden. Dazu zählen Zelleingangsprüfung, Modul- und Packmontage sowie die Integration des Batteriemanagement-Systems. Die vollautomatisierte Produktion vor Ort gewährleistet einen hohen Qualitätsstandard, maximale Batteriesicherheit und stabile Lieferketten für die E-Bike-Hersteller. Auf der IAA Mobility in München (7. bis 12. September) stellt Bosch seine Lösungen für die Elektromobilität vor.</p><p> </p><h2>Bosch bietet „Full Service“ für die Produktion</h2><p>Beim Aufbau von Fabriken agiert Bosch als Generalunternehmer und Zulieferer einzelner Komponenten und Software-Lösungen. „Als führendes IoT-Unternehmen und erfolgreicher Maschinenbauer bieten wir die Möglichkeit, die Fabrik der Zukunft individuell zu gestalten“, sagt Najork. Bosch entwickelt Anlagen, Maschinen, Hard- und Software zur Fertigung von Batteriemodulen und -packs, die aus zylindrischen, prismatischen oder Pouch-Zellen gebaut und in Elektrofahrzeugen eingesetzt werden. Dabei werden Schraub-, Schweiß- oder Klebe-Prozesse genutzt, um die Zellen fest miteinander zu verbinden. Je nach Anforderung liefert Bosch sowohl teilautomatisierte als auch vollautomatische Linien. Auch Antriebs- und Steuerungstechnologien, intelligent konzipierte Handarbeitsplätze, Fertigungsmanagementsysteme (MES) zur Produktionsplanung sowie Software für die Vernetzung von Maschinen und Anlagen sind Teil des Portfolios.</p>]]></text>
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				<name>Mobility Aftermarket</name>
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			<headline>Zentraler Zugang zu gesicherten Fahrzeugdaten mit Secure Diagnostic Access (SDA) von Bosch</headline>
			<quote>Integrierte und standardisierte Lösung für Fahrzeuge mit geschützter Fahrzeugelektronik über die Diagnosesoftware Esitronic 2.0 Online</quote>
			<headwords><![CDATA[ Schneller und unkomplizierter Zugang zu geschützten Fahrzeugdiagnosedaten über Secure Diagnostic Access  Secure Diagnostic Access bündelt die unterschiedlichen Individuallösungen der teilnehmenden Fahrzeughersteller   Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit von Mehrmarkenwerkstätten durch Kosten- und Zeiteffizienz dank neuer Funktion ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Nico Krespach</name>
				<email>Nico.Krespach@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Karlsruhe/Plochingen – Zum Schutz der Fahrzeugelektronik neuer Fahrzeugmodelle setzen bereits viele Hersteller auf Individuallösungen mit unterschiedlichen Zugangsvoraussetzungen und -konzepten. Vor allem für freie Mehrmarkenwerkstätten stellt diese ungeordnete Situation eine große technische und administrative Herausforderung dar. Bosch hat deshalb mit Secure Diagnostic Access (SDA) eine zentrale, integrierte und standardisierte Lösung entwickelt, die den unkomplizierten Zugang zu geschützten Fahrzeugdaten Herstellerübergreifend ermöglicht. Zunächst ist geplant, dass über SDA der Zugang zu Fahrzeugen von VW, Audi, Seat und Skoda zur Verfügung steht. Mit weiteren Fahrzeugherstellern, die ihre Fahrzeuge nach und nach vor unbefugten Zugriffen schützen, wird die SDA-Abdeckung kontinuierlich erweitert. Dazu ist Bosch im engen Kontakt mit den einzelnen Fahrzeugherstellern, um zeitnah weitere Herstellerlösungen in SDA aufzunehmen und den Werkstätten damit eine größtmögliche Abdeckung anzubieten. </p>
<p>Dank SDA können Werkstätten auch weiterhin umfangreiche Diagnosearbeiten an Fahrzeugen mit geschützten Diagnosedaten in vollem Umfang durchführen. Die neue Funktion wird ab Sommer 2021 zur Verfügung stehen und ist Teil der Bosch Diagnosesoftware Esitronic 2.0 Online. Nach einer einmaligen Registrierung erhält der Werkstattmitarbeiter seinen persönlichen Zugang und kann die zugriffgeschützten Diagnosefunktionen über SDA direkt und ohne weitere Umwege freischalten und darauf zugreifen.</p><p></p><p><b>Bosch ID für unkomplizierten Zugang zu geschützten Diagnoseinhalten</b></p><p>Ohne den Zugriff auf geschützte Diagnosefunktionen kann die Werkstatt an einem Kundenfahrzeug in vielen Fällen nur noch passive Diagnoseaktivitäten, wie das Auslesen der Fehlercodes, durchführen. Aktive Diagnosearbeiten, wie etwa die Kalibrierung von Fahrerassistenzsystemen, können dann unter Umständen nicht mehr möglich sein. Selbst die Service-Rückstellung kann möglicherweise nicht mehr erfolgen. Für diese Arbeiten ist bei den Individuallösungen der Hersteller meist ein kostenpflichtiger Zugang erforderlich. Mit der standardisierten Lösung Secure Diagnostic Access von Bosch wird dieser Prozess vereinfacht. Der Werkstattmitarbeiter muss sich nicht mehr in den unterschiedlichen Herstellerportalen zurechtfinden, registrieren, anmelden und teilweise verschiedene Bezahloptionen im Blick behalten. SDA bündelt die Individuallösungen der Fahrzeughersteller und ist Bestandteil der Steuergerätediagnose der Diagnosesoftware Esitronic 2.0 Online von Bosch. Autorisiert über seine Bosch ID in der Esitronic hat der Nutzer einen zentralen, integrierten Zugang zu den geschützten Diagnoseinhalten trotz der unterschiedlichen Sicherheitslösungen der Fahrzeughersteller. Um die persönliche Bosch ID zu erhalten, muss sich der Werkstattmitarbeiter nur einmalig registrieren. Die persönliche Bosch ID kann der Werkstattmitarbeiter nicht nur für den Zugriff geschützter Diagnoseinhalte innerhalb der Esitronic nutzen, sondern auch für eine Vielzahl weiterer Bosch-Anwendungen - sowohl beruflich als auch privat, wie etwa für sein E-Bike oder Smart Home-Anwendungen. Ein weiterer Vorteil der Bosch ID: Diese kann ab November 2021 auch für die Buchung technischer Trainings in den Bosch Service Trainings Centern genutzt werden. Im einmaligen Registrierungsprozess kann neben der Erstellung der Bosch-ID auch eine Online Benutzer-Identifizierung erforderlich werden. Dazu wird, wie bei der Eröffnung eines Online-Bankkontos, von einem externen Dienstleister eine Online-Identifizierung mit Hilfe eines Ausweisdokumentes durchgeführt.</p><p></p><p>Auch um die Abrechnung und die Kosten muss sich die Werkstatt mit SDA keine Gedanken machen. Secure Diagnostic Access von Bosch bietet quasi eine Flatrate. Die Kosten für die Nutzung der geschützten Diagnosedaten sind in der Lizenzgebühr für die Steuergerätediagnose (SD) bereits enthalten.</p><p></p><p><b>Mit SDA bleibt die Mehrmarkenwerkstatt wettbewerbsfähig</b></p><p>Mit dem zentralen Zugang zu zugriffsgeschützten Diagnoseinhalten verschiedener Hersteller über Secure Diagnostic Access von Bosch spart die Werkstatt Zeit und Kosten und steigert die Effizienz der Diagnoseprozesse. Vor allem die Mehrmarkenwerkstatt sichert mit SDA ihre Wettbewerbsfähigkeit, denn sie kann auch weiterhin umfängliche Diagnosearbeiten an verschiedenen Fahrzeugen zeitsparend und effizient durchführen. Voraussetzung für die Nutzung von Secure Diagnostic Access ist die Diagnosesoftware Esitronic 2.0 Online und eine gültige Lizenz für die Steuergerätediagnose (SD) sowie eine stabile Internetverbindung. Zudem ist ein Diagnosetester aus der aktuellen KTS-Generation von Bosch, wie der KTS 560, KTS 590, KTS 350 oder KTS 250 erforderlich. </p>]]></text>
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				<name>Wirtschaft</name>
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				<name>Nachhaltigkeit</name>
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				<name>Einkauf und Logistik</name>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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			<headline>Bosch prämiert Nachhaltigkeit seiner Lieferanten</headline>
			<quote>Für die Gesellschaft gemeinsam nachhaltig handeln</quote>
			<headwords><![CDATA[ 46 Lieferanten weltweit für Spitzenleistung ausgezeichnet  Neue Award-Kategorie würdigt Nachhaltigkeitsleistungen  CO 2 -Emission als Vergabekriterium: 2022 erste Konzepte im Praxistest  Einkaufsvolumen 2021 leicht über Vorjahresniveau  Bosch-CFO Asenkerschbaumer: „Klimaverantwortliches Handeln verbindet Bosch und seine Lieferanten.“ ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Sven Kahn</name>
				<email>Sven.Kahn@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – Bosch setzt seine Nachhaltigkeitsstrategie weiter um und prämiert künftig unter seinen weltweit rund 23 000 Lieferanten auch deren Engagement für Nachhaltigkeit. Beim diesjährigen internationalen Bosch-Lieferantenpreis zeichnet das Technologie- und Dienstleistungsunternehmen erstmals Zulieferer in der entsprechenden Kategorie aus. „Mit einem Einkaufsvolumen von zuletzt 35 Milliarden Euro reicht die Verantwortung von Bosch in der globalen Lieferkette weit über das Werkstor hinaus“, erklärt Prof. Dr. Stefan Asenkerschbaumer, Finanzchef und stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH, anlässlich der Bekanntgabe der Preisträger. „Gemeinsam mit unseren Lieferanten übernehmen wir gesellschaftliche Verantwortung und streben dazu nach einem hohen Maß an Nachhaltigkeit.“ Die Auszeichnung ist für Bosch auch Ausdruck einer partnerschaftlichen und langfristig orientierten Zusammenarbeit mit seinen Zulieferern und Dienstleistern. 46 Unternehmen aus 16 Ländern erhielten einen der begehrten <a href="https://www.bosch.com/de/unternehmen/supply-chain/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bosch Global Supplier Awards</a> für ihre außerordentlichen Leistungen in verschiedenen Kategorien. Für ihre Klimaschutzaktivitäten würdigte die Jury die Unternehmen Infineon, Salesforce und Steelcase.</p>
<h2><b>Nachhaltige Lieferketten: Klimaschutz im Fokus</b></h2><p>Bosch ist als Unternehmen bereits seit Frühjahr 2020 mit seinen weltweit 400 Standorten <a href="https://www.bosch.com/de/unternehmen/nachhaltigkeit/umwelt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">klimaneutral</a>. In enger Zusammenarbeit mit seinem globalen Lieferantennetzwerk will Bosch einen weiteren Beitrag leisten, um entlang seiner gesamten Wertschöpfungskette bis 2030 die vor- und nachgelagerten CO<sub>2</sub>-Emissionen um 15 Prozent zu reduzieren. „Klimaschutz ist eine Gemeinschaftsaufgabe von Wirtschaft, Politik und Gesellschaft“, erläutert Asenkerschbaumer. „Klimaverantwortliches Handeln verbindet unsere Lieferanten und uns gleichermaßen.“ Künftig sollen Aspekte wie etwa CO<sub>2</sub>-Emissionen oder -Ratings bei Neuvergaben berücksichtigt werden. „Erste Ansätze planen wir ab 2022 breiter anzuwenden“, so der Finanzchef weiter.</p><p></p><h2><b>Elektrifizierung und grüner Wasserstoff: Chancen für Lieferanten</b></h2><p>Bosch setzt vor allem auf Elektrifizierung und Wasserstofftechnologie, etwa in der Mobilität und Thermotechnik, um aus technologischen und ökologischen Umbrüchen neue <th:block th:with="found=${beans.searchController.searchforItem(227968, 'de', 'de')}"> <a th:if="${found != null and found.size() gt 0}" href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/bosch-setzt-auf-aiot-elektrifizierung-und-gruenen-wasserstoff-227968.html" >Gesch&#228;ftschancen</a> <a th:unless="${found != null and found.size() gt 0}" href="#" >Gesch&#228;ftschancen</a> </th:block> zu erschließen. „Die weltweiten Anstrengungen gegen den Klimawandel führen zu einem Schub für Elektrifizierung und grünen Wasserstoff“, ist Finanzchef Asenkerschbaumer überzeugt. Für die damit verbundenen Geschäftschancen sieht er in den Lieferanten wichtige Partner für Bosch: „Unsere Zulieferer und Dienstleister tragen entscheidend zu vielen technischen Neuentwicklungen bei, die helfen, die Lebensqualität der Menschen zu verbessern oder natürliche Ressourcen zu schonen.“</p><p></p><h2><b>Resilienz: Disruptionen verändern Lieferketten</b></h2><p>Bei Bosch sorgt die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit regionalen und lokalen Lieferanten für eine hohe Robustheit sowie Verfügbarkeit in den Lieferketten. Diese Strategie bewähre sich laut Asenkerschbaumer bei Krisen wie der Corona-Pandemie und aktuellen Marktengpässen erneut. Weltweit müssten sich allerdings Unternehmen und ihre Lieferanten frühzeitig auf Veränderungen im Falle andauernder Disruptionen von Lieferketten einstellen. „Bei Bosch sind wir darauf gut vorbereitet – wir verfolgen grundsätzlich einen dezentralen Ansatz, indem wir vor Ort in den Ländern unserer Kunden produzieren und auf ein standardisiertes weltweites Fertigungsnetzwerk setzen.“ Hinsichtlich des anspruchsvollen Geschäftsjahres geht der Finanzchef für 2021 von einem Einkaufsvolumen leicht über Vorjahresniveau aus.</p><p></p><h2><b>Nachhaltig: Preisträger der neuen Kategorie </b></h2><p>In der neuen Kategorie „Nachhaltigkeit“ zeichnet Bosch die Nachhaltigkeitsleistung seiner Lieferanten aus und legt dabei strenge Regeln an. „Zum Auftakt haben wir den Schwerpunkt auf die Aktivitäten im Klimaschutz gelegt“, sagte Dr. Arne Flemming, Leiter Supply Chain Management bei Bosch. „Um in die Vorauswahl zu kommen, mussten unsere Lieferanten neben einer exzellenten Gesamtleistung auch im renommierten <a href="https://www.cdp.net/en" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Carbon Disclosure Project</a> ein A- oder B-Rating vorweisen können.“ Eine Jury aus Einkaufs- und Nachhaltigkeitsexperten bewertete im nächsten Schritt Kriterien wie die Transparenz der CO<sub>2</sub>-Emissionen im Unternehmen, deren Reduktionsziele bis 2030 oder den Beitrag zu den CO<sub>2</sub>-Zielen von Bosch.</p><p></p><p>Dieses Jahr erhalten der Halbleiterhersteller <a href="https://www.infineon.com/cms/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Infineon</a>, das Softwareunternehmen <a href="http://www.salesforce.com/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Salesforce</a> und der Büromöbelhersteller <a href="http://www.steelcase.com/eu-de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Steelcase</a> die erstmals von Bosch für Nachhaltigkeit vergebene Auszeichnung. Infineon qualifizierte sich durch seine bereits langjährigen freiwilligen Aktivitäten zur CO<sub>2</sub>-Reduzierung in der Produktion sowie seiner umfassenden Unternehmensstrategie mit ehrgeizigen Nachhaltigkeitszielen. Salesforce überzeugte mit dem vollständigen Einsatz regenerativer Energien ab 2022 sowie den eigenen CO<sub>2</sub>-Einsparzielen gegenüber seiner Lieferantenbasis. Steelcase beeindruckte die Jury unter anderem durch seinen ganzheitlichen Ansatz zur CO<sub>2</sub>-Reduzierung – von der Auswahl nachhaltiger Materialien bis hin zu deren Wiederverwendung. </p><p></p><h2><b>17. Bosch Global Supplier Award: Prämierung der besten Lieferanten</b></h2><p>Weltweit arbeiten bei Bosch rund 37 000 Mitarbeiter in Einkauf und Logistik daran, täglich etwa 240 Fertigungswerke mit Teilen oder Rohstoffen zu versorgen. Die besten seiner weltweiten Zulieferunternehmen zeichnet das Technologie- und Dienstleistungsunternehmen regelmäßig mit einem „Bosch Global Supplier Award“ aus. Die Preisträger erhalten die Auszeichnung für ihre überdurchschnittliche Leistung bei der Herstellung und Lieferung von Rohstoffen, Produkten oder Dienstleistungen. Für die Prämierung bewertete eine Jury die Finalisten in den Kategorien „Indirekter Einkauf und Dienstleistungen“, „Rohmaterial und Komponenten“, „Komponenten pro Unternehmensbereich“ sowie in der Sonderkategorie „Nachhaltigkeit“. Seit 1987 vergibt Bosch alle zwei Jahre für die Spitzenleistung seiner Zulieferunternehmen die in Branchenkreisen anerkannten Auszeichnung. Die Überreichung der Preise erfolgt dieses Jahr pandemiebedingt in individueller Form.</p><p></p><p>Eine Übersicht aller Preisträger findet sich <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/media/dam_images/pi11362/bgsa_liste_preistraeger_2021_dt.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>.</p>]]></text>
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				<name>Automatisierte Mobilität</name>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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				<name>Mobility</name>
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			<headline>Schwarmintelligenz für das automatisierte Fahren</headline>
			<quote>Bosch und VW fahren Echtzeit-Informationen für hochauflösende Karten ein </quote>
			<headwords><![CDATA[ Ständige Aktualisierung: Informationsfluss aus dem realen Straßenverkehr sorgt für immer aktuelle Kartenebenen  Hochgenaue Lokalisierung: Abgleich aktueller Daten der Umfeldsensorik mit gespeicherten Karteninformationen sichert präzise Verortung  Mehr Verkehrssicherheit: Ergänzung der Fahrzeugsensorik um Kartendaten ermöglicht robustere und komfortablere Fahrerassistenzsysteme  Große Fahrzeugflotte: VW Golf 8 sind für die Bosch Straßensignatur in Europa unterwegs ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Athanassios Kaliudis</name>
				<email>athanassios.kaliudis@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – Mit jedem gefahrenen Kilometer dem automatisierten Fahren zum Durchbruch verhelfen? Kein Problem – zumindest nicht für Autofahrer, die mit dem Golf 8 von VW unterwegs sind. Die Fahrzeuge können während der Fahrt Informationen für die Bosch Straßensignatur bereitstellen. Der cloud-basierte Service nutzt die aus dem Realverkehr mit Hilfe von Sensoren gelieferten Daten, um mehrschichtige hochauflösende Karten bereitzustellen und aktuell zu halten. Ein entscheidender Schlüssel für das zunehmend automatisierte Fahren. „Wir freuen uns, zusammen mit Partnern schon heute die Mobilität von Morgen auf den Weg zu bringen“, sagt Dr. Mathias Pillin, Vorsitzender des Bosch-Geschäftsbereichs Cross-Domain Computing Solutions. </p>
<p>Damit Autos in Zukunft alleine fahren können, sind sie auf hochgenaue digitale Karten angewiesen – und sie müssen sich in diesen Karten präzise selber lokalisieren. Genau das ermöglicht die Bosch Straßensignatur. Sie nutzt Informationen von Radar- und Videosensoren sowie Fahrzeugbewegungsdaten, um gängige Navigationskarten mit weiteren Ebenen für die Fahrzeuglokalisierung und -steuerung zu ergänzen. Dabei sind die zusätzlichen Ebenen kompatibel mit gängigen Kartenformaten. Während aktuell Daten generiert werden, um die Straßensignatur initial aufzubauen, soll sie ab 2023 mit ersten Services in Fahrzeugen zur Verfügung stehen und mit fortwährenden Informationen immer erweitert und aktuell gehalten werden. Ihre Stärken spielen die weiteren Kartenebenen insbesondere ab Level2-handsfree-Funktionen aus, bieten aber auch bereits Vorteile bei niedrigeren Stufen ab Level1. „Je mehr Fahrzeuge jetzt und in Zukunft Informationen liefern, desto größer und robuster die Datenbasis für automatisiertes und assistiertes Fahren“, sagt Pillin. </p><p></p><h2>Digitaler Zwilling der Fahrzeugumgebung</h2><p>VW geht mit dem volumenstarken Golf 8 in Europa voran, weitere Fahrzeuge sollen folgen. Konkret sieht das so aus: Die Fahrzeugflotte generiert während der Fahrt mit ihrer Umfeldsensorik Informationen zu Landmarken wie Verkehrsschildern, Leitplanken, Bordsteinen oder Spurmarkierungen. Fahrzeuge senden die Daten vollkommen anonymisiert über die VW Cloud in die Bosch Cloud und auch nur solche Informationen, die für die Kartenebenen benötigt werden. In der Bosch Cloud entsteht auf dieser Basis die Straßensignatur: eine Art digitaler Zwilling der realen Umgebung. </p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Wir freuen uns, zusammen mit Partnern schon heute die Mobilit&#228;t von Morgen auf den Weg zu bringen
		</p>
			<div class="cite">
				<cite> Dr. Mathias Pillin, Vorsitzender des Bosch-Gesch&#228;ftsbereichs Cross-Domain Computing Solutions </cite>
			</div>
	</blockquote>
<p>Die Bosch Straßensignatur ermöglicht eine hochgenaue Eigenlokalisierung: Um zu wissen, wo es sich befindet, vergleicht das Fahrzeug in Echtzeit die aktuell von seinen Umfeldsensoren gelieferten Informationen mit denen des digitalen Zwillings. Dieser Abgleich erlaubt es den Autos, sich selbst relativ zur hochgenauen Karte dezimetergenau in der Fahrspur zu lokalisieren. Durch die Verwendung von Radar ist die Lokalisierung auch unter widrigen Wetterbedingungen wie Nebel, Regen und Schnee robust möglich, in denen die Umfelderkennung per Kamera eingeschränkt oder sogar unmöglich ist. </p><p></p><h2>Natürliches Fahrverhalten automatisierter Fahrzeuge</h2><p>Die Straßensignatur ermöglicht darüber hinaus eine komfortablere und sicherere Quer- und Längsführung automatisierter Fahrzeuge, da sie nicht nur Informationen zu Landmarken enthält, sondern auch zu Straßengeometrie, Spurverlauf, Verkehrsschildern oder Geschwindigkeitsbegrenzungen und sogar zum typischen Fahrverhalten an bestimmten Orten. Wie fahren menschliche Fahrer eine Kurve an, wann treten sie vor einer Kreuzung auf die Bremse, wie verhalten sie sich beim Spurwechsel zum Abbiegen. Dazu verwendet der Service Bewegungsdaten wie Geschwindigkeit, Lenkwinkel oder Raddrehzahl. Diese Informationen kann die Straßensignatur künftig Fahrzeugen zur Verfügung stellen – und damit ein möglichst natürliches, komfortables und sicheres Fahrerlebnis beim automatisierten Fahren unterstützen. Diesem Ziel kommen Bosch und VW mit jedem gefahrenen Kilometer ein Stück näher. </p>]]></text>
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			<headline>Leistungselektronik von E-Fahrzeugen effizient testen</headline>
			<quote>Neues System von Bosch Engineering für Hochvoltkomponenten</quote>
			<headwords><![CDATA[ High-Voltage Lab Rig (HVLR) integriert Hochvolt-Spannungsquelle und elektronische Sicherheitsfunktionen in einem modularen System  Verlagerung der Tests vom Prüfstand ins Hochvoltlabor reduziert Entwicklungszeit und -kosten  High-Voltage Safety Box (HVSB) sorgt für sichere Arbeitsbedingungen am Hochvolt-Stromkreis ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Cornelia Dürr</name>
				<email>Cornelia.Duerr@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Holzkirchen – Weltweit steigt das Angebot an Elektrofahrzeugen. Mit der Anzahl neuer Modelle und Plattformen nimmt auch der Entwicklungsaufwand für die Komponenten im Hochvoltsystem der Fahrzeuge zu. Eine schnelle, effiziente und vor allem sichere Lösung, die Leistungselektronik des Antriebs im Entwicklungslabor zu prüfen, bietet das neue High-Voltage Lab Rig (HVLR) von Bosch Engineering. Das System integriert eine Hochvolt-Spannungsquelle und elektronische Sicherheitsfunktionen für den Stromkreis des zu testenden Bauteils in einem portablen Kompaktschaltschrank. „Viele Untersuchungen an der Leistungselektronik von Elektrofahrzeugen können so vom Prüfstand in das Hochvoltlabor verlagert werden. Damit lassen sich wertvolle Anlagenkapazitäten für andere Test- und Validierungsaufgaben freimachen und damit die Entwicklungszeit und -kosten reduzieren“, so Andreas Nachreiner, Head of Product Management Business Field eMobility bei Bosch Engineering.</p>
<p>Durch einen modularen Aufbau kann das Testsystem flexibel an die individuellen Kundenbedürfnisse adaptiert werden. Beispielsweise sind verschiedene Spannungsebenen bis 1200 Volt sowie unterschiedliche Kommunikations-schnittstellen und optional eine integrierbare Ersatzlast wählbar. Auch eine spätere Erweiterung, etwa auf höhere Ausgangsspannungen bis 1500 Volt, ist möglich. Die Systembedienung erfolgt komfortabel mittels Touch-Screen-Display. Auf dem Monitor werden zudem alle Betriebsparameter wie Statusmeldungen, Informationen zur Systemeinstellung und eventuelle Fehlerwarnungen gebündelt und übersichtlich dargestellt. </p><p></p><p><b>Hohe Sicherheit vor lebensgefährlicher Spannung</b></p><p>Ein Schwerpunkt bei der Konzeption des High-Voltage Lab Rig lag auf der Sicherheit im alltäglichen Testbetrieb. „Im Labor müssen viele Untersuchungen direkt an den spannungsführenden Bauteilen der Leistungselektronik erfolgen. Fehler sind dabei lebensgefährlich. Unser Schutzkonzept deckt potenzielle Unfallursachen ab und mindert die Risiken bei Arbeiten am Hochvolt-Stromkreis“, erklärt Heinz-Georg Schmitz, Director Engineering Mechatronic Solutions bei Bosch Engineering. Ein weiterer daraus resultierender Vorteil ist der Schutz des Testobjekts vor Beschädigungen während der Prüfung. Das ist vor allem bei Prototypbauteilen von Vorteil, die nur in geringen Stückzahlen verfügbar sind und bei denen Defekte zu Verzögerungen im Entwicklungsprozess führen würden.</p><p></p><p>Die Sicherheitsfunktionen werden durch eine separate Einheit, die High-Voltage Safety Box (HVSB), umgesetzt. Sie wurde gemäß DIN EN ISO 13849 entwickelt und bietet unter anderem eine Isolationsüberwachung, einen Interlock-Schaltkreis, eine Einbindung an ein Labor-Notauskonzept und eine SPS-Schnittstelle, mit der das High-Voltage Lab Rig nahtlos in die Testautomation des Hochvoltlabors eingebunden und ferngesteuert betrieben werden kann. Die High-Voltage Safety Box gehört zum Lieferumfang des High-Voltage Lab Rig, ist aber auch als separates Modul erhältlich, beispielsweise um die Sicherheitsfunktionen und die SPS-Schnittstelle bei vorhandenen Hochvolt-Spannungsquellen nachzurüsten. </p>]]></text>
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			<headline>Vom Wohnwagen-Gespann bis zum Sportwagen: Bosch erweitert Einsatzmöglichkeiten von Elektroautos</headline>
			<quote>Stufenloses CVT-Getriebe verbessert Effizienz und Leistung</quote>
			<headwords><![CDATA[ Kleinere Batterie oder höhere Reichweite dank CVT-Getriebe  Mehr Drehmoment im Gespann- und Offroad-Betrieb  Stärkere Beschleunigung und höhere Spitzengeschwindigkeiten  Hoher Komfort mit stufenloser Schaltung ]]></headwords>
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				<name>Thorsten Schönfeld</name>
				<email>Thorsten.Schoenfeld@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart/Tilburg, Niederlande – Die Elektromobilität boomt. Bestimmte Anwendungen jedoch stellen den Elektroantrieb bislang noch vor enorme Herausforderungen: Beim Ziehen von Anhängern beispielsweise, auf steilen Passagen mit schwerem Gepäck oder auf längeren Autobahnetappen mit hoher Geschwindigkeit sinkt der Ladestand der Batterie rapide. Da fast alle Elektroautos nur einen Vorwärtsgang haben, kann in solchen Situationen ein mehrstufiges Getriebe effizienter arbeiten. Dies zeigt ein Testfahrzeug, das Bosch mit einem stufenlosen Automatikgetriebe mit Schubgliederband ausgestattet hat. Dieses CVT4EV (CVT=Continuously Variable Transmission) genannte Getriebe steigert die Effizienz um bis zu vier Prozent. Es sorgt je nach Auslegung für mehr Drehmoment im Zugbetrieb, eine bessere Beschleunigung oder eine höhere Endgeschwindigkeit.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Das CVT4EV erweitert die Einsatzm&#246;glichkeiten von Elektrofahrzeugen,
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>sagt Gert-Jan van Spijk, der verantwortliche Entwicklungsleiter f&#252;r CVT-Getriebe bei Bosch.</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p>„Das CVT4EV erweitert die Einsatzmöglichkeiten von Elektrofahrzeugen“, sagt Gert-Jan van Spijk, der verantwortliche Entwicklungsleiter für CVT-Getriebe bei Bosch. Gleichzeitig bleibt der hohe Fahrkomfort von E-Fahrzeugen erhalten, da das Getriebe die Übersetzung stufenlos ohne Zugkraftunterbrechung anpasst. Bosch bringt seine Systemkompetenz sowie mehrere Komponenten in komplette CVT-Lösungen ein, die von spezialisierten Getriebeherstellern angeboten werden.</p><p></p><h2>Mehr Leistung, weniger Energieverbrauch</h2><p>Die stufenlose Übersetzung des CVT4EV sorgt für ein stets optimales Verhältnis von Effizienz und Leistung. Hierfür kann das System Drehzahl und Drehmoment des Elektromotors frei steuern. Bei geringer Geschwindigkeit wird durch Herunterschalten das Beschleunigungsvermögen sowie die Fahreigenschaften am Berg verbessert, während Hochschalten bei höherem Tempo Effizienz und Höchstgeschwindigkeit steigert. Darüber hinaus steht ein höheres Drehmoment für die Zugkraft oder Fahrten im Gelände zur Verfügung – und all dies bei geringerem Energieverbrauch. Vor allem bei konstanten Geschwindigkeiten reduziert das CVT4EV den Energiebedarf. </p><p>Aufgrund der niedrigeren Drehzahl- und Drehmomentanforderungen kann ein günstigerer und kompakterer Elektromotor bei gleicher oder sogar höherer Leistung eingesetzt werden. Wahlweise lässt sich mit demselben Motor eine höhere Reichweite erzielen. Damit können Hersteller von Elektrofahrzeugen Batteriekapazität und Reichweite optimal austarieren. </p><p></p><h2>Vielseitig, einfach, kostengünstig</h2><p>Der Antriebsstrang besteht aus einem CVT4EV-Modul, Inverter, Elektromotor und Achsantrieb mit einer an das Fahrzeug angepassten Übersetzung. Er eignet sich für ein breites Anwendungsgebiet, vom leichten Nutzfahrzeug bis zur Mittelklasse und auch für Sportwagen. Da sich die Antriebe oftmals durch individuelle Software an die jeweiligen Einsatzgebiete anpassen lassen, kann die Zahl der Hardware-Varianten reduziert werden. Dies senkt die Kosten sowohl in der Entwicklung als auch in der Produktion. Der Einsatz von CVT4EV ermöglicht zudem verschiedene Fahrmodi für unterschiedliche Fahrzeugtypen. Hersteller können so in all ihren Fahrzeugklassen ein markentypisches Fahrverhalten bieten und sich dadurch vom Wettbewerb abheben. Das Fahrerlebnis bleibt für den Autofahrer mit der jeweiligen Automarke verknüpft.</p><p></p><p>Im Vergleich zu alternativen mehrstufigen Lösungen für Elektrofahrzeuge erhöht das CVT4EV die verfügbaren Drehmomente und Drehzahlen an den Rädern weiter und gewährleistet zudem ein komplett weiches Schalten ohne Schaltrucke – ein Muss für jedes Elektrofahrzeug. Zusätzlich reduziert die größere Spreizung des stufenlosen Getriebes die Drehzahl des Elektromotors, was für ein noch ruhigeres und komfortableres Fahrerlebnis sorgt.</p><p></p><p>Das Konzept des CVT4EV mit zahlreichen Bosch-Komponenten stammt von Bosch Transmission Technology B.V., einer niederländischen Tochtergesellschaft von Bosch. Das Unternehmen mit Sitz im Tilburg ist führend in der Entwicklung und Serienproduktion von Schubgliederbändern für stufenlose Getriebe. Komplette CVT4EV-Lösungen sind über spezialisierte Getriebezulieferer verfügbar.</p>]]></text>
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				<name>eBike Systems</name>
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			<headline>Tag der Verkehrssicherheit: Sicher unterwegs auf dem eBike</headline>
			<quote>Bosch eBike Systems stellt Umfrage zur Pedelec-Sicherheit vor</quote>
			<headwords><![CDATA[ eBikes werden im Vergleich zum konventionellen Fahrrad öfter im Alltag genutzt, zudem fahren eBiker generell häufiger und legen weitere Strecken zurück  eBiker sind durch häufigere und längere Fahrten stärker den Risikofaktoren im Verkehr ausgesetzt als Radler ohne Antrieb. Dies sollte bei der Betrachtung der Unfallstatistik berücksichtigt werden   Eine bessere Infrastruktur, Sicherheitsbewusstsein und technische Lösungen sind die Schlüssel für sichereres Rad- und eBike-Fahren   ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Tamara Winograd</name>
				<email>Tamara.Winograd@de.bosch.com</email>
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			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart/Reutlingen – eBikes haben sich in den vergangenen Jahren im Straßenbild fest etabliert. Etwa sieben Millionen Pedelecs sind laut einer Schätzung des Zweirad-Industrie-Verbands inzwischen auf Deutschlands Straßen unterwegs. Diese Entwicklung hat auch die Debatte um deren Verkehrssicherheit verstärkt, denn die steigende Anzahl von Pedelecs auf den Straßen hat zu einem Anstieg von Pedelec-Unfällen geführt. Bosch eBike Systems beschäftigt sich seit vielen Jahren intensiv mit dem Thema Sicherheit und der Herausforderung, die Verkehrssicherheit für eBiker zu erhöhen. Im vergangenen Jahr wurde eine Umfrage in insgesamt sechs Ländern durchgeführt, um ein ausgewogeneres Bild der Fahrrad- und Pedelec-Sicherheit zu erhalten. </p>
<p>Die in Europa und den USA durchgeführte Bosch-Untersuchung zeigt, dass eBiker generell häufiger als Fahrradfahrer ohne elektrischen Antrieb (+50 Prozent) fahren und dabei größere Distanzen zurücklegen (+60 Prozent). Dabei ist zu beobachten, dass eBiker das Pedelec mit einem Plus von 20 Prozent deutlich häufiger zum Pendeln oder für Erledigungen nutzen als Fahrradfahrer ohne elektrischen Antrieb. Damit einhergehend zeigt die Befragung auch, dass Menschen mit eBikes witterungsunabhängiger unterwegs sind. Durch dieses unterschiedliche Nutzungsverhalten sind eBiker stärker den Risikofaktoren im Straßenverkehr ausgesetzt. </p>
<h2>Fahrradfreundliche Infrastruktur ist für mehr Sicherheit auf dem eBike entscheidend </h2><p>Die Bosch-Umfrage zeigt, dass das Sicherheitsgefühl von Fahrradfahrern nicht gut ist: Nur etwa ein Fünftel der Befragten schätzt ihr individuelles Unfallrisiko auf dem Fahrrad oder auf dem Pedelec als gering ein. Da das eBike häufiger im Alltag verwendet wird, ist die Risikovermeidung etwa durch die gewählte Strecke, die Wetterbedingungen oder die Tageszeit der Fahrt zudem seltener möglich als für Fahrradfahrer ohne Antrieb. Es wird also deutlich, dass eBiker noch stärker auf sichere Radwege angewiesen sind. Um die Sicherheit im Straßenverkehr speziell auf dem eBike, aber auch auf dem Rad, zu verbessern, bedarf es einer besseren Fahrradinfrastruktur – in der Stadt und auf dem Land. Die Niederlande zeigen, dass der konsequente Ausbau des Radnetzes die Sicherheitswahrnehmung erheblich verbessert: Dort schätzen 42 Prozent der Befragten ihr Unfallrisiko als gering ein. </p><p></p><p>Die unterschiedliche Nutzung von Fahrrad und eBike muss jedoch nicht nur bei der Planung zukünftiger Radverkehrsnetze mitgedacht werden – sondern auch bei der Analyse der aktuellen Verkehrssicherheit auf einem eBike. Was sind also die Gründe für die gestiegenen Unfallzahlen im Vergleich zum Fahrrad? Die Bosch-Umfrage zeigt deutlich, dass Menschen auf eBikes häufiger und auf längeren Strecken unterwegs sind. Der Bestand an eBikes wächst konstant und die gefahrenen Kilometer sind höher. Außerdem ist der Anteil derer, die ihre eBikes auch wirklich nutzen deutlich höher als etwa bei Rädern ohne elektrischen Antrieb. Ein entscheidender Faktor für die allgemeine Verkehrssicherheit ist, dass die Fahrrad-Infrastruktur mit der wachsenden Zahl der eBiker nicht mithält und der Ausbau der Radwege deutlich hinter dem steigenden Bedarf zurückliegt.</p>
<h2>Bosch eBike Systems hat das erste ABS für eBikes entwickelt</h2><p>Auch technische Lösungen können helfen, die Sicherheit auf dem eBike zu erhöhen. Mit dem eBike ABS hat Bosch 2018 das erste serienreife Antiblockiersystem für Pedelecs auf den Markt gebracht. Laut einer Studie der Bosch-Unfallforschung könnten bis zu 29 Prozent aller Pedelec-Unfälle durch das Bosch eBike ABS verhindert werden, etwa in Gefahrensituationen auf nasser Fahrbahn. Darüber hinaus geben in der Bosch-Umfrage 18 Prozent der Befragten an, nach einem Unfall keine direkte Hilfe erhalten zu haben. Mit Help Connect, einer Premium-Funktion der COBI.Bike App, haben eBiker stets einen digitalen Begleiter an ihrer Seite. Dieser kann bei einem Unfall schnell für Hilfe sorgen und so die Sicherheit beim eBiken weiter erhöhen.</p><p></p><p>Neben der Technik spielt das Sicherheitsbewusstsein aller Verkehrsteilnehmer eine wichtige Rolle – auf dem Rad, im Auto oder zu Fuß. Für eBiker bedeutet das, sicherheitsbewusst und rücksichtsvoll zu fahren, das Equipment professionell warten zu lassen und auf eine sichere Ausrüstung zu achten. Sie sollten sich mit der Funktions- und Bremsweise eines eBikes vertraut machen und gegebenenfalls eines der zahlreichen Angebote für Fahrsicherheitstrainings wahrnehmen. Und natürlich sollte bei keiner Fahrt mit dem eBike der Helm fehlen. </p><p></p><p>„Um die Sicherheit auf dem eBike zu verbessern ist ein Dreiklang aus einer sicheren Infrastruktur, persönlichem Sicherheitsbewusstsein und technischen Lösungen entscheidend – und wir leisten dazu unseren Beitrag“, sagt Claus Fleischer, Geschäftsleiter von Bosch eBike Systems. „Das Unfallrisiko auf einem konventionellen Fahrrad ist nicht per se niedriger als auf einem eBike. Um die Straßen für alle Verkehrsteilnehmer so sicher wie möglich umzugestalten, müssen Statistiken richtig eingeordnet und die Risiken analysiert werden.“</p><p></p><p>Für die Umfrage wurden im Zeitraum Juni bis Juli 2020 insgesamt 3026 Teilnehmer aus sechs Ländern befragt: Deutschland, Schweiz, Niederlande, Frankreich, Großbritannien und den USA. Das Durchschnittsalter der befragten Personen liegt bei 44,07 Jahren, 49,6 Prozent der Umfrageteilnehmer sind weiblich.</p>]]></text>
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				<name>Mobility Aftermarket</name>
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			<headline>Bosch Car Service: Seit 100 Jahren in der Zukunft zu Hause</headline>
			<quote>Dank der Partnerschaft mit Innovationstreiber Bosch agieren die Werkstätten seit 1921 an der Spitze des technologischen Fortschritts</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bosch gestaltet von Beginn an die Mobilitätsbranche technologisch maßgeblich mit.  Bosch Car Service-Werkstätten werden durch ihren starken Partner Bosch frühzeitig qualifiziert für Innovationen in Diagnose, Wartung und Reparatur.  Tradition trotz Wandel: Jetzt und in Zukunft stehen die Bosch Car Service-Betriebe zu ihrem 100 Jahre alten Service-Versprechen. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Heiderose Dreiner</name>
				<email>heiderose.dreiner@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p><b>Mobilität gestalten, technologische Trends setzen </b></p><p>Die Kraftfahrzeuge heute haben mit dem Motordreirad „Benz Patent-Motorwagen Nummer 1“ von 1886 nicht einmal mehr die Anzahl der Räder gemein. Fahrerassistenz-Systeme, neue Antriebe, Vernetzung und Automatisierung haben das Autofahren sicherer und komfortabler gemacht. Dementsprechend haben sich die Erwartungen der Autobesitzer an die Werkstätten geändert. Anspruch der Bosch Car Service-Betriebe ist, den Anforderungen nicht nur gerecht zu werden, sondern ihnen sogar zuvorzukommen.</p>
<p>„Bosch ist in der Zukunft zu Hause und bestimmt maßgeblich mit, in welche Richtung sich die Automobiltechnologie entwickelt“, sagt Dan Bronkal, Leiter Werkstattkonzepte Europa Mitte von Bosch Automotive Aftermarket. Vom ersten Magnetzünder bis zur Künstlichen Intelligenz (KI) als Basis für autonomes Fahren hat Branchenprimus Bosch die Entwicklung der Mobilität höchst engagiert vorangetrieben. In seiner Mobilitätssparte beschäftigt Bosch rund 14 000 Softwareentwickler und investiert jährlich drei Milliarden Euro in seine Softwarekompetenz. Seit 2017 verfügt Bosch über ein eigenes Center for Artificial Intelligence als Kompetenzzentrum mit insgesamt sieben Standorten, die sich in Deutschland, den USA, China, Indien und Israel befinden. Mit 4202 angemeldeten Patenten führte Bosch 2020 ein weiteres Mal die Innovations-Liste der Autoindustrie an.</p><p><b>Die Gegenwart managen, die Zukunft vorwegnehmen</b></p><p>Ob Verbrennungsmotor, Hybrid- oder Elektroantrieb: Smarte Online-Schulungskonzepte sowie praxisnahe technische Trainings ermöglichen es den Mitarbeitern der Bosch Car Service-Werkstätten, Trends in den Bereichen Diagnose, Wartung und Reparatur frühzeitig kennenzulernen und umzusetzen. </p><p></p><p>„Als Kooperationspartner investieren wir nicht nur in die Entwicklung neuer Produkte, sondern auch in die Qualifikation der Menschen, die damit arbeiten werden“, erklärt Dan Bronkal. „Bosch Car Service-Partner müssen nicht abwarten, bis eine Technologie auf den Markt kommt. Unser Ziel ist, dass Expertise und Service in den Bosch Car Service-Werkstätten weltweit nicht nur auf dem gleichen, sondern auch auf dem neuesten Stand sind.“</p><p></p><p><b>Innovationen einbinden und Bewährtes erhalten</b></p><p>Mobilitätstrends wie eMobility, autonomes Fahren oder Sharing-Konzepte erweitern das Angebotsportfolio der Bosch Car Services kontinuierlich. Modernste Werkstattsoftware sowie Online-Angebote zur Service-Buchung heben Kundenservice und Werkstatt-Management auf ein neues Level. Der Schraubschlüssel aus den Werkstätten von 1921 hat (noch) nicht ausgedient, aber in den Bosch Car Service-Werkstätten ermöglichen Online-Daten-Updates und Internet of Things (IoT) längst auch neue Wege in Diagnose, Wartung und Reparatur. Unverändert bleiben aber wird die Leidenschaft der Bosch Car Service-Mitarbeiter für ihre Kunden und Fahrzeuge sowie ihr Wille zu Qualität, Verlässlichkeit und Fairness.</p>]]></text>
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				<name>Power Tools</name>
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			<headline>Kabellos und verantwortungsbewusst in die Zukunft: Bosch baut Akku-Plattformen aus und forciert Nachhaltigkeit</headline>
			<quote/>
			<headwords><![CDATA[ Bosch Power Tools öffnet Akku-Plattformen für weitere namhafte Partner  Verwender profitieren vom Ausbau des Portfolios kabelloser Geräte  Unternehmen treibt Nachhaltigkeit auf mehreren Ebenen systematisch voran  Neuer Kreuzlinienlaser setzt Meilenstein in nachhaltiger Produktentwicklung  ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Dr. Manuel Roj</name>
				<email>Manuel.Roj@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart/Leinfelden-Echterdingen – Kabelloses Arbeiten rund um Haus und Garten sowie auf der Baustelle erfreut sich weiter zunehmender Beliebtheit. Sowohl private als auch professionelle Verwender möchten die mit dem Einsatz von Akku-Geräten einhergehenden Vorteile nicht mehr missen. Bosch Power Tools beschleunigt dementsprechend konsequent den Ausbau seiner beiden 18 Volt-Akku-Plattformen und arbeitet mit weiteren namhaften Partnern zusammen – zum Nutzen der Verwender. Sie sparen dadurch zukünftig noch mehr Geld, Platz und Zeit. Sich stapelnde, nicht kompatible Akkus und Ladegeräte unterschiedlicher Marken gehören der Vergangenheit an. Ein weiteres Plus: Mit dem Kauf eines Bosch-Akkus entscheiden sie sich für ein System, dessen Mehrwert mit der Zeit sukzessive wächst. </p>
<h2><b>Akku-Plattformen wachsen – Partner und Verwender setzen auf Bosch</b></h2><p>Das auf Bosch-Technologie basierende Professional 18V System wurde entwickelt, um die Effizienz und Effektivität auf der Baustelle zu steigern und zählt zu den weltweit führenden Plattformen für professionelle Akku-Geräte. Ein Jahr nach dessen Öffnung für andere Hersteller haben sich mit Fein und Heraeus weitere renommierte Marken der Partnerschaft angeschlossen. Neben Produkten von Bosch Power Tools, Brennenstuhl, Klauke, Ledlenser, Lena Lighting, Sonlux, Sulzer und Wagner können professionelle Verwender künftig zum Beispiel auch Spezialwerkzeuge zur Metallverarbeitung sowie Speziallichtanwendungen – etwa zur Oberflächendesinfektion im Einsatz gegen das Corona-Virus – mit einem der mehr als 60 Millionen gekauften gewerblichen 18 Volt-Lithium-Ionen-Akkus von Bosch verwenden. Diese Akkus sind seit 2008 mit nahezu allen für den gewerblichen Einsatz konzipierten Geräten der 18 Volt-Klasse von Bosch Power Tools durchgängig kompatibel. Gleichzeitig wird auch das von dem Unternehmen angebotene Portfolio kabelloser Innovationen erweitert. Besonders hervorzuheben ist dabei die Biturbo-Serie. Deren Geräte dringen in Leistungsklassen vor, die bislang nur kabelgebunden erreicht werden konnten. Ein Beispiel hierfür sind die im Markt einzigartigen Bohrhämmer GBH 18V-36 C Professional und GBH 18V-45 C Professional. Ihr eigens entwickelter, bürstenloser Hochleistungsmotor ist optimal mit Elektronik und Akku abgestimmt. Die daraus resultierende Bohrleistung wurde von einem unabhängigen Prüfinstitut bestätigt und gilt als Benchmark für Akku-Hämmer im Markt. </p><p></p><p>Die für Anwendungen im Bereich Home &amp; Garden ins Leben gerufene Akku-Plattform „Power for All Alliance“ begrüßt mit Steinel und Flymo pünktlich zum ersten Jahrestag ihrer Gründung ebenfalls zwei neue Mitglieder. Neben innovativen Elektrowerkzeugen, Garten- und Haushaltsgeräten von Bosch sowie Produkten von Gardena, Gloria, Wagner und Rapid können sich Verwender somit zukünftig auf noch mehr Flexibilität bei der Umsetzung von DIY-Projekten sowie der Pflege und Verschönerung ihrer Gärten freuen. Bereits heute umfasst das unter dem Dach der „Power for All Alliance“ angebotene Akku-Portfolio 75 Geräte. Ein besonderes Highlight von Bosch Power Tools für die Sommersaison ist dabei etwa die AdvancedShear 18V-10. Die erste Gras- und Strauchschere im 18 Volt-System ist für Rasenkanten und Hecken mittlerer Größe ausgelegt und stutzt kraftvoll bis zu 85 Quadratmeter Hecke mit nur einer Akku-Ladung. </p><p></p><p>Bosch Power Tools hat sich zum Ziel gesetzt, in den kommenden Monaten und Jahren entschlossen an der Weiterentwicklung beider Akku-Plattformen zu arbeiten. „Mit der Öffnung unserer Akku-Technologie für andere Hersteller haben wir bei den Verwendern den richtigen Nerv getroffen. Wir freuen uns deshalb umso mehr, dass weitere namhafte potenzielle Partner Interesse an einer Kooperation signalisiert haben und gemeinsam mit Bosch die kabellose Zukunft gestalten möchten“, sagt Henk Becker, Vorsitzender des Bereichsvorstands von Bosch Power Tools. </p><p></p><h2><b>Nachhaltigkeit als Richtschnur des Handelns </b></h2><p>Die Öffnung der Akku-Plattformen für andere Hersteller ist ein Beleg dafür, dass die konsequente Ausrichtung des Angebotsportfolios an den Bedürfnissen von Verwendern handlungsleitende Maxime bei Bosch Power Tools ist. Auf dieser Basis werden jedes Jahr mehr als 100 Produktneuheiten erfolgreich am Markt platziert. Übergeordnet spiegelt sich die Orientierung an sich verändernden Bedürfnissen und davon abgeleiteten Anforderungen auch in der Nachhaltigkeit des unternehmerischen Handels wider. So zeigt der Blick in die Zukunft, dass Bosch Power Tools seine gesamtgesellschaftliche Verantwortung noch deutlicher wahrnehmen möchte. </p><p></p><p>In Einklang mit der Nachhaltigkeitsstrategie der Bosch-Gruppe ergibt sich eine Fokussierung auf die Steigerung der Energieeffizienz. Bosch Power Tools hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2030 rund 75 000 MWh einzusparen. Dies entspricht dem durchschnittlichen jährlichen Stromverbrauch von 3 000 Zwei-Personen-Haushalten in Deutschland. Bereits im letzten Jahr konnten durch Energieeffizienz-Projekte Einsparungen von mehr als 5 000 MWh erzielt werden. Dies gelang im Wesentlichen durch den Einsatz energieeffizienter Produktionstechnik. In diesem Jahr werden rund 20 Projekte implementiert, wodurch sich der Energiebedarf in Summe um über 10 000 MWh reduziert. Einen wichtigen Beitrag leistet zum Beispiel die Sanierung der Energieversorgungszentrale am Hauptsitz in Leinfelden-Echterdingen sowie die Inbetriebnahme einer Photovoltaikanalage im malaysischen Werk Penang. </p><p></p><p>Auch auf Produktebene arbeitet das Unternehmen gezielt an der Verringerung seines ökologischen Fußabdrucks. Im Mittelpunkt steht dabei die Förderung einer Kreislaufwirtschaft. So hat Bosch Power Tools durch die Einführung von Koffern aus recyceltem Kunststoff im DIY-Bereich seit 2019 über 2 200 Tonnen Kunststoffrohmaterial und damit mehr als 3 000 Tonnen CO<sub>2</sub> eingespart. Durch die Umstellung von Kunststoffblister- auf Kartonverpackungen konnten außerdem mehr als 50 Tonnen Plastikmüll vermieden werden. </p><p></p><p>Der neue Kreuzlinienlaser Quigo Green ist ein weiteres Beispiel für die Umsetzung der Nachhaltigkeitsstrategie bei Bosch Power Tools. Er ist das erste Messgerät von Bosch, dessen Gehäuse und Zubehöre zu 90 Prozent aus recyceltem Kunststoff bestehen. Schwerpunkt bereits in der Produktentwicklung war es, den CO<sub>2</sub>-Fußabdruck vom Produkt über das Zubehör bis hin zur Verpackung zu reduzieren. So besteht auch die Verpackung zu 70 Prozent aus recyceltem Papier, ist mit einem umweltfreundlichen Lack auf Wasserbasis überzogen und enthält im Innern keinerlei Kunststofffolien mehr. Zusätzlich wurde die Größe der Verpackung optimiert. Darüber hinaus verbraucht der neue Quigo Green durch eine optimierte Elektronik 50 Prozent weniger Energie als sein Vorgänger ‒ damit werden mit nur einem einzigen Produkt mehr als 340 Tonnen CO<sub>2</sub> eingespart. „Nachhaltiges Handeln ist ein elementarer Bestandteil des Wertegerüsts der Unternehmenskultur bei Bosch. Mit dem neuen Quigo Green setzen wir im Messtechniksegment einen Meilenstein nachhaltiger Produktentwicklung“, so Becker. </p><p></p><p>Als Teil der Bosch-Gruppe ist Bosch Power Tools Vorreiter beim Klimaschutz. Bereits 2020 wurden alle Standorte erstmalig CO<sub>2</sub>-neutral betrieben (Scope 1 und 2). Bis 2030 sollen auch die über den unmittelbaren Einflussbereich des Unternehmens hinausgehenden Emissionen (Scope 3) systematisch verringert werden – im Vergleich zum Basisjahr 2018 um 15 Prozent.</p>]]></text>
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			<headline>„Der Deutsche Innovationspreis“ geht an Bosch Rexroth: ctrlX AUTOMATION als Gehirn der modernen Fabrik</headline>
			<quote>Ausgezeichnet: Automatisierungsplattform revolutioniert den Markt</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bosch Rexroth gewinnt in der Kategorie „Großunternehmen“   Innovationskraft der Plattform ctrlX AUTOMATION überzeugte Jury  ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Manuela Kessler</name>
				<email>manuela.kessler@boschrexroth.de</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Eine Innovation, die einen gesamten Markt verändert: <a href="https://apps.boschrexroth.com/microsites/ctrlx-automation/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ctrlX AUTOMATION</a> von Bosch Rexroth definiert die Automatisierung in der Industrie völlig neu. Diese Innovationskraft wurde jetzt mit einer bedeutenden Auszeichnung unterstrichen: „Der Deutsche Innovationspreis 2021“. Diese 2010 von der WirtschaftsWoche, Accen-ture und EnBW gegründete Initiative kürte Bosch Rexroth am 25. Juni unter der Schirmherrschaft von Bundesminister Peter Altmaier zum Sieger in der Kategorie „Großunternehmen“. Die Preisverleihung fand im Rahmen eines Digital-Events statt.</p>
<p>„ctrlX AUTOMATION ist das Gehirn der modernen Fabrik“, erklärt Dr. Marc Wucherer, Mitglied des Vorstands der Bosch Rexroth AG, und fährt fort: „Mit der Plattform automatisieren Anwender ihre Prozesse, sie spricht verschiedene Programmiersprachen und integriert unterschiedliche Systeme zur Datenübertragung.“ Dies sind einige der wesentlichen Vorteile, mit denen sich die Lösung von den konventionellen starren Automatisierungslösungen abhebt und ctrlX AUTOMATION zu einem wichtigen Baustein für die Fabrik der Zukunft macht.</p><p></p><p>ctrlX AUTOMATION bringt damit bisher getrennte Welten in einem durchgängig offenen und modularen System einfach zusammen: Maschinensteuerung, Informationstechnologie (IT) und das Internet der Dinge (IoT). Denn diese sind in der modernen Industrie aufeinander angewiesen. Die Plattform bietet alle erforderlichen Soft- und Hardware-Komponenten für Automatisierungslösungen. Darüber hinaus können Anwender in einem Ökosystem individuelle Lösungen als Apps herunterladen oder selbst kreieren und diese schnell in Betrieb nehmen. Dieser Software- und Engineering-Ansatz schafft neue Freiheitsgrade und nahezu unbegrenzte Einsatzmöglichkeiten.</p><p></p><p>„ctrlX AUTOMATION haben wir bereits in fast 300 Kundenprojekten implementiert. Zudem wächst unser Ökosystem ctrlX World mit mittlerweile 20 Partnern. Ein zentraler Vorteil der Automatisierungsplattform ist, dass sie das Domänenwissen von Bosch Rexroth, Drittanbietern und Kunden zusammenbringt. So entstehen Automatisierungslösungen durch Co-Creation und in der Summe die beste Lösung für den jeweiligen Anwendungsfall“ erklärt Philipp Guth, Leiter der Business Unit Automation &amp; Electrification Solutions der Bosch Rexroth AG.</p><p></p><p>Die Eigenschaften von ctrlX AUTOMATION werden damit den Anforderungen der Vuka-Welt – also volatilen, unsicheren, komplexen und ambivalenten Märkten – gerecht. Denn damit können Anwender flexibel, unabhängig, zukunftssicher, aber auch datensicher bei bedarfsgerechten Kosten agieren. Ein Gegenentwurf zu den bisherigen Automatisierungssystemen. Diese Tatsache überzeugte auch die Jury von „Der Deutsche Innovationspreis“, der richtungweisende Produkte und Prozesse für den Wirtschaftsstandort Deutschland würdigt. Den Preis nahm Philipp Guth entgegen.</p><p></p><p>Im April hatte Bosch Rexroth auf der Hannover Messe für den Subsea Valve Actuator SVA R2 den Hermes Award gewonnen, den international bedeutendsten Industriepreis, und damit bereits eine hohe Auszeichnung für seine Innovationskraft erhalten.</p>]]></text>
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				<name>Power Tools</name>
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			<headline>Fein und Heraeus erweitern das Anwendungsspektrum: Bosch Professional 18V System wächst weiter</headline>
			<quote>Viele neue Einsatzbereiche für Profi-Verwender</quote>
			<headwords><![CDATA[ Ein Akku-System für Geräte verschiedener Profi-Marken   Bosch und Fein bauen bestehende Partnerschaft aus   Heraeus bietet neue Anwendungsfelder für das 18 Volt-Akku-System   Kabelloses Arbeiten wird noch schneller, noch einfacher und noch vielfältiger ]]></headwords>
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				<name>Dr. Manuel Roj</name>
				<email>Manuel.Roj@de.bosch.com</email>
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<p>Der konsequente Ausbau des Professional 18V Systems geht weiter: Bosch Power Tools erweitert seine für den gewerblichen Einsatz konzipierte 18 Volt-Akku-Plattform um zwei wichtige Profi-Marken. Künftig werden professionelle Verwender auch Elektrowerkzeuge der Marken Fein und Heraeus mit dem Professional 18V System von Bosch nutzen können. „Nach der Öffnung des Professional 18V Systems im vergangenen Jahr, gewinnen wir mit Fein und Heraeus jetzt zwei weitere renommierte und starke Profi-Marken dazu. Durch die Partnerschaft mit Fein und Heraeus bietet das 18 Volt-Akku-System von Bosch ein noch breiteres Anwendungsspektrum und noch mehr Flexibilität für die Verwender. Ein Akku, ein Ladegerät und noch mehr Anwendungen“, sagt Lennart de Vet, Mitglied des Bereichsvorstands von Bosch Power Tools und verantwortlich für Bosch Professional, über den Ausbau der Plattform.</p>
<h2><b>Bosch und Fein bauen bestehende Partnerschaft aus</b></h2><p>Die Multifunktionsgeräte der Multimaster-Serie von Fein können in Zukunft mit Akkus aus dem Professional 18V System von Bosch betrieben werden. Die Geräte eignen sich zum Sägen, Schleifen, Polieren, Trennen, Feilen, Schaben, Schneiden und Reinigen von unterschiedlichen Materialien. Mit der gemeinsamen Akku-Plattform knüpfen Bosch und Fein an eine bereits seit 2016 bestehende Partnerschaft an: Die Unternehmen entwickelten gemeinsam das Starlock-System zur einheitlichen Werkzeugaufnahme bei Multi-Cuttern und arbeiten auf der Basis seitdem erfolgreich zusammen. Einfache Lösungen sowie vielfältige Anwendungsmöglichkeiten für Kunden zu bieten – genau das sind sowohl für Bosch als auch für Fein wichtige Vorteile der Partnerschaft, wie Dr. Christoph Weiß, Geschäftsführer der Fein-Gruppe, erklärt: „Besonders beim Thema Akku ist Flexibilität gefordert. Anwender bevorzugen offene Systeme, sprich: einen Akku für mehrere Profi-Elektrowerkzeuge und das am besten herstellerübergreifend.“ Das spart Kosten und erleichtert den Arbeitsalltag. „Wir sind davon überzeugt, dass wir künftig mit dem Professional 18V System von Bosch auf die richtige Akku-Plattform setzen“, sagt Dr. Weiß. </p><p></p><h2><b>Heraeus bietet neue Anwendungsfelder für das 18 Volt-Akku-System</b></h2><p>Auch Heraeus wird das Professional 18V System von Bosch nutzen und sein UV-C Oberflächenreinigungsgerät mit den Akkus aus dem 18 Volt-Akku-System ausstatten. Das Gerät kommt überall dort zum Einsatz, wo eine Nassdesinfektion nicht oder nur schwer möglich ist, zum Beispiel bei empfindlicher Elektronik, bei Schaltpulten in Kontrollräumen, aber auch im Facility Management zur sicheren und effizienten Desinfektion von Arbeitsplätzen. Darüber hinaus dient es der Desinfektion von Krankenhauseinrichtungen und von Krankentransportfahrzeugen. Zusammen mit der Universitätsklinik Tübingen konnte die Wirkung von UV-C Licht auf Corona-Viren nachgewiesen werden. Deswegen ist das UV-C Oberflächenreinigungsgerät auch zur Entfernung des SarsCov2-Virus durch Oberflächendesinfektion geeignet. Das Professional 18V System ermöglicht es, diese Technologie flexibel einzusetzen. „Unser UV-C Oberflächenreinigungsgerät muss absolut zuverlässig funktionieren. Man kann UV-C Reinigung nicht sehen oder riechen. Daher brauchen wir ein System, das schnell und langlebig die notwendige Spannung zur Verfügung stellen kann. Wir bauen ein professionelles System und brauchen dafür Spitzenleistungen unserer Partner“, erklärt Martin Ackermann, Geschäftsführer bei Heraeus Noblelight. </p><p></p><h2><b>Bosch baut Angebot kabelloser Geräte konsequent aus</b> </h2><p>Im Professional 18V System kann ein einziger Akku mit vielen Werkzeugen verschiedener Marken verwendet werden. Das spart Zeit, Platz und Geld. Durch die Integration spezialisierter und innovativer Schlüsselmarken genießen Verwender viele Vorteile: Dazu gehört volle Kompatibilität mit allen Akkus seit 2008, die schnellste Ladezeit im Markt, die einzigartige CoolPack-Technologie und natürlich die innovative Zelltechnologie für die beste Akku-Leistung der leistungsstarken ProCore18V-Akkus. In den nächsten zwei Jahren wird Bosch rund 100 neue Geräte im Akku-Segment herausbringen. Mit den neuen Partnerschaften wird eine kabellose Zukunft für den Profi-Anwender noch flexibler, einfacher und effizienter.</p><p></p><p>Weitere Informationen zum Professional 18V System ‒ powered by Bosch finden Sie unter <a href="http://www.professional-18v-system.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.professional-18V-system.com</a></p>]]></text>
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			<headline>Harte Arbeit leicht gemacht mit Bosch Professional</headline>
			<quote>Vortrag von Lennart de Vet, Mitglied des Bereichsvorstands von Bosch Power Tools anlässlich des Pro Media Day am 7. Juli 2021
</quote>
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				<name>Dr. Manuel Roj</name>
				<email>Manuel.Roj@de.bosch.com</email>
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<p>Lennart de Vet, </p><p>Mitglied des Bereichsvorstands von Bosch Power Tools</p><p>anlässlich des Pro Media Day am 7. Juli 2021</p><h2></h2><p>Es gilt das gesprochene Wort.</p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p><p>herzlich willkommen zum virtuellen Bosch Power Tools Pro Media Day 2021! Heute dreht sich alles um das Thema „Harte Arbeit leicht gemacht“ ‒ mit Bosch Professional. Bevor wir über die Zukunft sprechen, lassen Sie uns einen kurzen Blick in die Vergangenheit werfen: Wir haben im Geschäftsjahr 2020 in mehr als 190 Ländern einen Rekordumsatz von 5,1 Milliarden Euro erzielt. Das entspricht einem währungsbereinigten Wachstum von neun Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Gründe für das insgesamt sehr erfolgreiche Jahr in einem sehr dynamischen Umfeld sind vielfältig, aber ein wesentlicher Faktor ist das Vertrauen, das die Verwender beim Kauf von Werkzeugen in unser Unternehmen setzen. Dies wurde kürzlich durch eine repräsentative Verbraucherbefragung der GfK bestätigt. Bosch Power Tools wurde auf dieser Basis mit dem renommierten Best Brands Award 2021 in der übergreifenden Kategorie „Best Brand Overall“ ausgezeichnet. Darauf sind wir sehr stolz und es motiviert uns, uns weiter konsequent an den Bedürfnissen unserer Verwender zu orientieren und ihnen einen Mehrwert zu bieten: Wir unterstützen die Selbstverwirklichung und das Gefühl von „Home made by you“ unserer Heimwerker und erleichtern Profis die Arbeit. </p><p></p><p>Heute erhalten Sie einen tiefen Einblick in die Professional-Welt! Harte Arbeit, lange Arbeitstage, extreme Bedingungen: Unsere professionellen Verwender machen das nicht zum Spaß, sondern um ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Es ist nicht einfach, die Welt zu bauen, in der wir leben. Aber wissen Sie was? Mit unseren Werkzeugen haben es Profis einfacher. Das ist es, was uns bei Bosch Power Tools antreibt: Wir machen harte Arbeit leichter.</p><p></p><p>Was tun wir also, um unserem Versprechen gerecht zu werden? Das ist ganz einfach: Gute Werkzeuge erledigen den Job, aber erst <i>großartige</i> Werkzeuge machen dem Verwender das Leben wirklich leichter. Und genau darum geht es: Wir wollen, dass sich Profis jeden Tag gut versorgt fühlen, auch bei den härtesten Jobs. </p><p> </p><p>Wir sind davon überzeugt, dass eine führende Akku-Technologie, eine einfache Dokumentation von Bauvorhaben und eine klare Orientierung, welches Zubehör sich am besten eignet, drei Schlüsselfaktoren darstellen, um schneller und einfacher beste Ergebnisse zu erzielen. </p><p></p><p>Immer mehr Profis setzen heute auf Akku-Werkzeuge. Diese bieten auf der Baustelle hohe Mobilität ohne lange Rüstzeiten – der Handwerker kann sofort mit der Arbeit beginnen. Schnell und flexibel – das erhöht die Produktivität. </p><p></p><h2><b>Viele Marken, viele Maschinen, ein Akku-System: das Professional 18V System</b></h2><p>Im vergangenen Jahr haben wir einen großen Schritt getan, um die kabellose Baustelle der Zukunft voranzutreiben: Wir haben unsere 18 Volt Akku-Plattform für professionelle Partner geöffnet. Brennenstuhl, Klauke, Ledlenser, Lena Lighting, Sonlux, Sulzer und Wagner ‒ unser gemeinsames Ziel treibt uns an und verbindet uns: professionellen Verwendern das beste 18 Volt-System über viele Marken und Länder hinweg anzubieten ‒ und ihnen damit einen weiteren Effizienzschub zu verleihen. Wir haben uns viel vorgenommen: Wir haben versprochen, das Professional 18V System ständig zu erweitern, um ein noch breiteres Anwendungsspektrum und noch mehr Flexibilität zu bieten. Wie geht es also weiter? Lassen Sie uns gemeinsam einen Blick darauf werfen! Film ab! </p><p></p><p>Wir freuen uns sehr, unsere neuen Partner Fein und Heraeus im Professional 18V System begrüßen zu dürfen! Sie werden das bisherige Portfolio nochmals erweitern und die Flexibilität im System nochmals steigern. Wir freuen uns sehr, diesen Meilenstein heute gemeinsam setzen zu können und auch darauf, weitere Partner zu gewinnen! Gemeinsam schaffen wir ein Akku-System, auf das gewerbliche Verwender sich verlassen können. Viele Marken, viele Maschinen, ein Akku-System ‒ so machen wir harte Arbeit leichter!</p><p></p><p>Und selbstverständlich bauen auch wir unser Akku-Sortiment kontinuierlich aus und bringen in den nächsten zwei Jahren mehr Akku-Geräte auf den Markt als jemals zuvor: Sage und schreibe 100 neue Geräte umfasst unsere groß angelegte Produkt-Offensive! Unsere Biturbo-Geräte spielen dabei eine entscheidende Rolle und sind echte „Game Changer“. Die härtesten Aufgaben auf die einfachste Weise erledigen ‒ das ist es, wofür unsere Biturbo-Werkzeuge stehen. Lassen Sie uns gemeinsam einen Blick darauf werfen: Film ab! </p><p></p><p>Seit ihrer Einführung haben unsere Biturbo-Geräte ständig neue Maßstäbe gesetzt ‒ bei vollständiger Kompatibilität zum bestehenden Programm. Der leistungsstärkste SDS plus-Akku-Bohrhammer im Markt, die weltweit leistungsstärksten 18 Volt-Akku-Schrauber, eine Kreissäge, die schneller und leichter ist als ihr Pendant mit Kabel ‒ das alles und noch viel mehr ist Biturbo! Und unsere Biturbo-Serie wächst selbstverständlich weiter. Ich freue mich, Ihnen heute unsere neuesten Innovationen vorstellen zu dürfen. Ich werde mich dabei auf die wichtigsten Punkte konzentrieren ‒ aber natürlich bieten unsere Geräte professionellen Verwender noch viele weitere Vorteile!</p><p></p><h2><b>Herausragende Biturbo-Innovationen im Professional 18V System</b></h2><p>Unsere neue Biturbo-Handkreissäge GKS 18V-70 L Professional bietet Verwendern kabellose Flexibilität mit einer Leistung, die bisher kabelgebundenen Geräten vorbehalten war: Sie ist einem Kabelgerät mit 1 800 Watt vollkommen ebenbürtig. Sie ist außerdem unsere erste Akku-Handkreissäge mit Sägeblatt links und eignet sich damit besonders gut für Handwerker, die das Sägen auf der linken Seite bevorzugen sowie für Linkshänder. Darüber hinaus bietet sie mit 70 Millimetern die beste Schnitttiefe ihrer Klasse und damit ein breiteres Anwendungsspektrum als herkömmliche Akku-Handkreissägen mit 190-Millimeter-Blatt. Ihr vorderer Griff ist nicht als Knauf, sondern als Bügel konzipiert, um sie einfach und sicher zu führen ‒ selbst in geneigter Einstellung. Unsere Biturbo-Säge bietet Handwerkern also immer eine hervorragende Kontrolle für perfekte Ergebnisse ‒ egal, was sie sägen.</p><p></p><p>Und noch eine Premiere: Unsere neue GTS 18V-216 Professional ist die erste Akku-Tischkreissäge im Programm und bietet bei einem Sägeblattdurchmesser von 216 Millimetern die beste Schnittkapazität ihrer Klasse: 70 Millimeter Schnitthöhe und 635 Millimeter Schnittbreite. Sie eignet sich damit besonders gut für den Zuschnitt von Plattenmaterialien und längt auch Kanthölzer und Bodenleisten zuverlässig ab. Aber das ist noch nicht alles: Unsere Tischsäge wurde für den einfachen und sicheren Transport konzipiert, um unseren Verwendern maximale Flexibilität zu bieten. Leistungsstark, mobil, kompakt ‒ so machen wir harte Arbeit leichter!</p><p></p><p>Und ich freue mich ganz besonders, Ihnen heute diese beiden Kraftpakete vorstellen zu dürfen: Unsere Drehschlagschrauber GDS 18V-1000 C Professional und GDS 18V-1050 HC Professional, die für hohe Drehmomente in der 18 Volt-Klasse stehen. Sie bieten ein maximales Anziehmoment von 1 000 und 1 050 Newtonmetern und damit die Kraft für besonders anspruchsvolle Serienverschraubungen bei maximalen Schraubendurchmesser bis M24. Worauf wir aber besonders stolz sind, sind die neuen Connectivity-Funktionen und der Mehrwert, den wir gewerblichen Verwendern damit bieten können: Diese Werkzeuge machen die Montage und Demontage so einfach wie nie zuvor, denn Sie können ihre Schraubmodi per App einstellen. Die enthaltenen Funktionen stoppen die Werkzeuge beim Anziehen oder Lösen von Schrauben und Muttern genau im richtigen Moment, damit Sie Schrauben nicht überdrehen, damit Sie keine Oberflächen beschädigen, damit Sie keine Muttern verlieren. Darüber hinaus können Sie alle vordefinierten Funktionen per App weiter individualisieren und für spätere Anwendungen speichern. Dadurch sparen sich Monteure bei wiederkehrenden Serienverschraubungen Zeit und können das Gerät immer optimal auf ihre Anwendung anpassen. Das gilt selbstverständlich auch für die Einstellung der Geschwindigkeit für eine ausgezeichnete Kontrolle während des gesamten Arbeitsablaufs. </p><p></p><p>Wir sind davon überzeugt, dass wir unseren gewerblichen Verwendern mit diesen Innovationen einen weiteren Effizienzschub verleihen. Genau da setzen auch unsere Geräte im Bereich Messtechnik an: Sie machen Profis nicht nur das Orten, Messen und Nivellieren leicht, sondern vor allem auch die Dokumentation von Bauvorhaben. </p><p></p><h2><b>Einfache Dokumentation mit innovativer Messtechnik von Bosch</b></h2><p>Wir entwickeln das Ortungsgeräte-Segment konsequent weiter. Neuestes Gerät, das wir auf Basis von Verwender-Rückmeldungen optimiert haben, ist unser Radar-Detektor D-tect 200 C Professional. Hier einige Vorteile, die ich Ihnen heute mit auf den Weg geben möchte ‒ unser Wallscanner kann aber selbstverständlich noch viel, viel mehr! Er bietet eine noch präzisere und tiefere Ortung dank weiterentwickelter Radar-Technologie mit neuem Antennensystem und neuem Bosch Radar-Chip. Darüber hinaus stellt er Objekte mit genauer Tiefenangabe und Farbcode dar, zum Beispiel Gelb für stromführende Leitungen, Dunkelblau für Eisenmetalle und Türkis für Nichteisenmetalle. Das zeichnet ihn gegenüber dem Wettbewerb aus. Verwender können außerdem flexibel zwischen vier so genannten Ansichten wählen. Diese ermöglichen es, die Ergebnisse bestmöglich zu verstehen und zu interpretieren. Unser D-tect 200 C Professional ist darüber hinaus der erste Radar-Detektor im Markt, bei dem Sie die Messungen per Screenshot festhalten und anschließend per USB-C®-Kabel oder SD-Karte am PC weiterverarbeiten können. Dadurch ist die Dokumentation – beispielsweise von Betonüberdeckung bei Armierungseisen oder vom Verlauf stromführender Leitungen – einfacher denn je. Wir lösen damit ein Problem, das uns viele Verwender geschildert haben ‒ und machen sie dadurch schneller und besser! </p><p></p><p>Zeit spart auch unsere präzise wie robuste Wärmebildkamera GTC 600 C Professional. In den gespeicherten Wärmebildern entspricht jeder der knapp 50 000 Pixel exakt einem Messpunkt. Das Ergebnis ist ein detailliertes und präzises Wärmebild. Das Gerät identifiziert Schwachstellen wie defekte Heizkörper und Fußbodenheizungen sowie Wärmebrücken ebenso zuverlässig wie Überhitzungen von konstruktiven Bauteilen, beispielsweise in Schaltschränken oder im Kraftfahrzeugbereich. Die Sachlage schnell erfassen, den Bedarf für die Angebotserstellung ermitteln, Arbeitsergebnisse überprüfen und dokumentieren – all dies und noch mehr erleichtert unsere Wärmebildkamera. Sie können aufgenommene Bilder jetzt beispielsweise mit einem bis zu 30 Sekunden langen Sprachkommentar versehen ‒ eine Funktion, die bisher nur Geräte einer deutlich höheren Produktklasse bieten. Der Sprachkommentar wird einfach und bequem über das integrierte Mikrofon aufgenommen und zusammen mit dem Real- und Wärmebild in der Galerie gespeichert. So weiß der Verwender genau, welche Bilder zueinander gehören und vermeidet Zuordnungsfehler. Die Daten können außerdem per App oder am PC weiterverarbeitet werden ‒ das macht die Dokumentation und das Teilen mit Kunden, Kollegen oder anderen Gewerken noch einfacher. Und unsere Wärmebildkamera ist für den Einsatz auf Baustellen selbstverständlich bestens gerüstet: Sie übersteht selbst einen Sturz aus zwei Metern Höhe auf Beton und ist staub- und spritzwasserfest.</p><p></p><p>Auch unser Laser-Entfernungsmesser GLM 50-27 CG Professional vereint hohe Robustheit mit schneller, komfortabler Messung und einfacher Dokumentation und Weiterverarbeitung von Messwerten. Sein Gehäuse ist aus besonders widerstandsfähigem Kunststoff mit stabilisierenden Rippen und hat zusätzlich eine stoßdämpfende Gummiummantelung. Darüber hinaus ist auch das Display besonders bruchsicher und die Silikontastatur besonders reißfest. Dadurch übersteht unser Laser-Entfernungsmesser selbst Stürze aus 1,50 Metern Höhe auf Beton. Und er ist durch seine umlaufende Gummidichtung sowohl Strahlwasser-geschützt als auch staubdicht. Für ausgezeichnete Sichtbarkeit sorgt seine grüne Laserdiode ‒ besonders in heller Umgebung wie bei Installationsarbeiten vor großen Fensterflächen im Beton- oder Stahl-Skelettbau. Darüber hinaus sparen Sie sich mit unserem Gerät nicht nur Zollstock und Maßband, sondern auch den Notizblock: Sie können Ihre Ergebnisse per Bluetooth in die neue MeasureOn App übertragen und bequem mit Ihrem Smartphone digital weiterverarbeiten. Schauen wir uns weitere Vorteile im folgenden Video an!</p><p></p><p>Die Daten werden per App einfach in digitale Aufmaßblätter übertragen und setzen der Zettelwirtschaft damit ein Ende. Das digitale Aufmaßblatt können Sie sich wie ein riesiges Blatt Papier vorstellen: Sie können Skizzen einzelner Räume, Messwerte, Fotos und Notizen in der App zusammenführen und Bauvorhaben dadurch einfach erfassen und verwalten. Und das geht dank Cloud jetzt überall und auf allen Geräten. Wir machen es gewerblichen Verwendern mit dieser digitalen Lösung also leicht, ihren Arbeitsablauf zu synchronisieren und zu organisieren! </p><p></p><h2><b>Übersichtliche Benutzerführung mit Zubehör von Bosch</b></h2><p>Elektrowerkzeug und Zubehör in perfekter Kombination und aus einer Hand, gemeinsam entwickelt und optimiert – das ist es, was uns gegenüber vielen Wettbewerbern auszeichnet. Durch ein optimales Zusammenspiel innovativer Geräte und innovativer Zubehöre erzielen Sie die besten Ergebnisse. Vielen gewerblichen Verwendern ist allerdings immer noch nicht bewusst, wie sehr sie ihre Produktivität durch das gewählte Zubehör beeinflussen und steigern können. Eine klare Benutzerführung an jedem Kontaktpunkt ist daher ein Schlüsselfaktor, um Handwerker schneller und effizienter zu machen und ihnen die Arbeit zu erleichtern.</p><p></p><p>„Dein Werkzeug verdient das Beste“ ‒ bei Bosch streben wir seit jeher nach Perfektion. Wir bieten das beste Zubehör für jeden Bedarf und jede Anforderung. Gewerbliche Verwender sollen künftig auf einen Blick und an allen Kontaktpunkten verstehen, was das jeweilige Zubehör von Bosch kann und welches ihm die Leistung bietet, die seinen Bedürfnissen am besten entspricht. Wir teilen unser komplettes Zubehör-Sortiment daher in die Linien Bosch Expert in Blau, Bosch Pro in Grau/Blau sowie Bosch in Weiß ein. „Dein Werkzeug verdient das Beste“ – genau dafür steht unsere Hochleistungsklasse Bosch Expert in Blau, die wir als erstes einführen. Die Linien Bosch Pro und Bosch folgen sukzessive. </p><p></p><p>Unsere unverwechselbare neue Verpackung zeigt dem Verwender auf einen Blick, welche Vorteile das jeweilige Expert-Produkt ihm bietet und wie viel schneller, besser und effizienter er damit arbeiten kann. Auch die Schlüssel-Technologien, die Expert-Zubehöre von Bosch so leistungsstark machen, wird er künftig direkt auf der Verpackung ablesen können: eine hervorragende Lebensdauer dank Hartmetall- und Diamant-Technologie und ein deutlich schnellerer Abtrag beim Einsatz von Metallschleifscheiben mit Prisma-Technologie. Unsere Schlüssel-Technologien werden so zum Qualitätsmerkmal.</p><p>Unsere Expert-Zubehöre setzen da an, wo herkömmliche Zubehöre an ihre Grenzen stoßen und machen bestimmte Anwendungen erst möglich. Dazu zählen unsere neuen Fliesenbohrer „Expert HEX-9 HardCeramic“ im Gewerk Bau, die Säbelsägeblätter “Expert Thick Tough Metal” im Gewerk Metall sowie die Stichsägeblätter „Expert Hardwood fast“ im Gewerk Holz. </p><p></p><p>Den „Expert HEX-9 HardCeramic“ haben wir speziell für das Bohren in harte Fliesen entwickelt, insbesondere Feinsteinzeug. Er bietet eine bis zu zehn Mal längere Lebensdauer als bisherige hartmetallbestückte Fliesenbohrer im Markt. Grundlage dafür ist unser hohes Fertigungs-Know-how und sein einzigartiges Design: Der Hartmetallkopf ist asymmetrisch und bildet dadurch Zähne, die sich im Gegensatz zu flachen Schneidkanten effizienter durch das harte Material arbeiten. Seine aktive Zentrierspitze ermöglicht außerdem ein präzises Anbohren von Löchern ohne Abrutschen auf der Fliese. Durch die integrierte Bohrmehlöffnung zwischen Stahlkörper und Hartmetallschneidkanten wird zudem ein stabiler Bohrfortschritt über die gesamte Lebensdauer erzielt. Das Ergebnis: deutlich einfacheres und präziseres Bohren bei längerer Standzeit des Produkts. </p><p></p><p>Mit dem Säbelsägeblatt „Expert Thick Tough Metal“ erschließen wir gewerblichen Verwendern Einsatzbereiche, die herkömmliche Bi-Metall-Sägeblätter nicht abdecken. Dazu zählt zum Beispiel das Trennen von Gusseisenrohren oder die Bearbeitung hochfester und hochlegierter Stähle bei der Demontage im Karosserie-, Schiffs- und Anlagenbau. Dieses Sägeblatt ist eins von drei Premiumprodukten mit Hartmetall-Technologie, die unsere neue Beschichtung erhalten haben: Jeder der einzeln aufgeschweißten Hartmetallzähne ist erstmals PVD-beschichtet, wodurch sich die Lebensdauer dieses ohnehin schon sehr robusten Produkts nochmals verdoppelt. Es hält bis zu 100 Mal länger als ein herkömmliches Bi-Metall-Blatt. Sie sehen also: Wir entwickeln auch unsere Top-Technologien kontinuierlich weiter!</p><p></p><p>Und der Vollständigkeit halber möchte ich Ihnen auch noch kurz unser Hochleistungsblatt für die Bearbeitung von Holz vorstellen: das Stichsägeblatt „Expert Hardwood fast“, das bei unseren Verwendern sehr beliebt ist. Es bietet bei anspruchsvollen Schreinerarbeiten eine bis zu 50 Mal längere Lebensdauer als marktübliche Bi-Metall-Sägeblätter. </p><p></p><p>Mit unserer Expert-Linie decken wir alle wichtigen Gewerke und die anspruchsvollsten Anwendungen ab. Sie umfasst über 1 000 Produkte, die Standard-Zubehören weit überlegen sind. Egal ob Bau, Metall- oder Holzverarbeitung: Mit unseren Expert-Zubehören arbeiten gewerbliche Verwender deutlich schneller, präziser und mit maximaler Effizienz.</p><p></p><p>Unsere Strategie stellt den gewerblichen Verwender immer in den Mittelpunkt. Wir werden da sein und ihn begleiten ‒ über alle Kanäle und Kontaktpunkte online und offline hinweg. Wir werden ihn dabei unterstützen, Geld und Zeit zu sparen, indem er das richtige Zubehör für seine Bedürfnisse wählt. Wir werden seine Fragen beantworten und seine Probleme lösen – das ist unser Anspruch, an dem wir uns messen lassen wollen.</p><p></p><h2><b>Harte Arbeit leicht gemacht ‒ mit Bosch Professional</b></h2><p>Ich möchte zum Schluss meines Vortrags noch einmal die wichtigsten Punkte für Sie zusammenfassen:</p><p><ul><li>Wir wollen gewerblichen Verwendern das beste 18 Volt-System über viele Marken und Länder hinweg anbieten ‒ dieses Ziel treiben wir mit bestehenden und neuen Partnern im Professional 18V System konsequent voran. Und wir tragen mit zahlreichen Innovationen natürlich auch selbst zum Ausbau des Systems bei. Unsere Biturbo-Serie spielt dabei eine entscheidende Rolle ‒ wir werden damit auch künftig Maßstäbe setzen.</li><li>Wir erleichtern Profis mit innovativer Messtechnik nicht nur das Orten, Messen und Nivellieren, sondern vor allem auch die Dokumentation ihrer Bauvorhaben. Das macht sie schneller, besser und effizienter.</li><li>Wir bieten Elektrowerkzeuge und Zubehör aus einer Hand und machen Handwerkern die Wahl des geeigneten Zubehörs leicht. Durch unsere Schlüssel-Technologien bieten wir ihnen Produkte, die Standard-Zubehören weit überlegen sind. </li><li>Wir haben uns hohe Ziele gesteckt. Und wir sind bereit, uns künftig daran messen zu lassen. Der Verwender steht bei uns im Mittelpunkt des Handelns ‒ wir machen ihm die harte Arbeit leichter.</li></ul></p><p></p><p>Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.</p>]]></text>
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			<headline>„Home made by you“ ‒ mit Innovationen von Bosch</headline>
			<quote>Vortrag von Henk Becker, Vorsitzender des Bereichsvorstands von Bosch Power Tools anlässlich des DIY Media Day am 6. Juli 2021
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<p>Henk Becker, </p><p>Vorsitzender des Bereichsvorstands von Bosch Power Tools</p><p>anlässlich des DIY Media Day am 6. Juli 2021</p><h2></h2><p>Es gilt das gesprochene Wort.</p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p><p>herzlich willkommen zum virtuellen Bosch Power Tools DIY Media Day 2021! Heute dreht sich alles um „Home made by you“ ‒ mit Innovationen von Bosch. Bevor wir über die Zukunft sprechen, lassen Sie uns einen kurzen Blick in die Vergangenheit werfen: Wie Sie vielleicht schon wissen, haben wir im Geschäftsjahr 2020 in mehr als 190 Ländern einen Rekordumsatz von 5,1 Milliarden Euro erzielt. Das entspricht einem währungsbereinigten Wachstum von neun Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Gründe für das insgesamt sehr erfolgreiche Jahr in einem sehr dynamischen Umfeld sind vielfältig, aber ein wesentlicher Faktor ist das Vertrauen, das die Verwender beim Kauf von Werkzeugen in unser Unternehmen setzen. Dies wurde kürzlich durch eine repräsentative Verbraucherbefragung der GfK bestätigt. Bosch Power Tools wurde auf dieser Basis mit dem renommierten Best Brands Award 2021 in der übergreifenden Kategorie „Best Brand Overall“ ausgezeichnet. Darauf sind wir sehr stolz und es motiviert uns, uns weiter konsequent an den Bedürfnissen unserer Verwender zu orientieren und ihnen einen Mehrwert zu bieten: Wir erleichtern Profis die Arbeit und unterstützen die Selbstverwirklichung und das Gefühl von „Home made by you“ unserer Heimwerker. Heute erhalten Sie einen tiefen Einblick in unsere DIY-Welt!</p><p></p><p>Was wir Ihnen zeigen werden, ist Innovation made by Bosch ‒ wir haben großartige Neuigkeiten für Verwender rund um Haus und Garten sowie für Fans unserer Marke Dremel. Und wir werden Ihnen zeigen, was wir in Sachen Nachhaltigkeit tun. Los geht’s mit Home &amp; Garden! </p><p></p><h2><b>Die „Power for All Alliance“ ‒ ein Akku für Dein Zuhause</b></h2><p>Das vergangene Jahr war in der Tat ein ganz besonderes Jahr für uns: Wir haben unsere 18 Volt-Akku-Plattform des Bereichs „Home &amp; Garden“ für andere Hersteller geöffnet und damit den Grundstein für unsere Vision gelegt, unseren Verwendern einen Akku zu bieten, den sie für alle Anwendungen in ihrem Zuhause nutzen können. Gemeinsam mit unserem Gründungsmitglied Gardena haben wir die „Power for All Alliance“ ins Leben gerufen ‒ einen starken Bund mit bekannten und renommierten Marken rund um das Zuhause wie Gloria, Wagner und Rapid. Und wie Sie wissen, geht diese Allianz über Bosch Power Tools hinaus: Sie umfasst auch ausgewählte Haushaltsgeräte von Bosch Home Appliances. Unser gemeinsames Ziel treibt uns an und verbindet uns: die Lebensqualität der Menschen zu verbessern, indem wir ihnen kabellose Freiheit und das breiteste Anwendungsspektrum für ihr Zuhause bieten. </p><p></p><p>Wir haben uns viel vorgenommen: Wir haben versprochen, die „Power for All Alliance“ ständig um neue Lebens- und Anwendungsbereiche zu erweitern, und natürlich fragen Sie jetzt zu Recht: Was ist seitdem passiert? Schauen wir es uns also gemeinsam an!</p><p></p><p>Wir freuen uns sehr, unsere neuen Partner Steinel und Flymo in der „Power for All Alliance“ begrüßen zu dürfen! Sie werden das bisherige Portfolio nochmals erweitern und die Flexibilität im System nochmals steigern. Wir freuen uns sehr, diesen Meilenstein heute gemeinsam setzen zu können und auch darauf, weitere Partner zu gewinnen!</p><p></p><p>Und selbstverständlich erweitern wir auch innerhalb von Bosch kontinuierlich unser 18 Volt-System für die „Power for All Alliance“. Lassen Sie mich an dieser Stelle drei Beispiele nennen: </p><p></p><p>Die UniversalSaw 18V-100, die Sie im Bild sehen, ist ein leistungsstarker Allrounder und bietet mit 100 Millimetern nochmals 25 Prozent mehr Schnitttiefe als ihr Vorgänger. Sie ist einfach zu handhaben, sodass Verwender sofort mit der Umsetzung ihrer individuellen Projekte beginnen können. </p><p></p><p>Mit unserem ersten kabellosen Nass-/Trockensauger AdvancedVac 18V-8 müssen Sie sich keine Gedanken mehr über den entstehenden Staub machen. Egal ob drinnen oder draußen, nass oder trocken, grob oder fein: Der AdvancedVac 18V-8 entfernt Schmutz und Flüssigkeiten zuverlässig. Aber er funktioniert auch andersherum: Sie können ihn ganz einfach von Saug- auf Blasfunktion umstellen. Dann können Sie ihn als Volumen-Luftpumpe nutzen, zum Beispiel zum Aufblasen einer Luftmatratze, oder Sie können ihn zum Entfernen von Laub in der Hofeinfahrt verwenden.</p><p></p><p>Und natürlich erweitern wir auch unser Gartengeräte-Programm: Die AdvancedShear 18V-10 ist unsere erste Gras- und Strauchschere im 18 Volt-System. Sie ist herkömmlichen Gras- und Strauchscheren überlegen, denn sie arbeitet mit einem „Dual-Action Blade“ wie eine Heckenschere ‒ so garantiert sie eine bessere Schnittleistung und weniger Vibrationen. Mit diesem Sortiment kabelloser Innovationen tragen wir unseren Teil zur Power for All Alliance bei.</p><p></p><h2><b>Viele Anwender, mehr Erfahrungen, maximale Leistung: unser Dremel-Ökosystem</b></h2><p>Damit nicht genug: Diese Vielfalt an Anwendungsgebieten und Verwendern unterstützt auch unsere Marke Dremel mit Innovationen in der Kategorie der vielseitigen und kompakten Multifunktionswerkzeuge.</p><p></p><p>Wir bieten unseren Verwendern, insbesondere der so genannten Maker-Szene, jetzt ein komplettes Dremel-Ökosystem mit innovativen digitalen Lösungen für ein noch besseres Nutzererlebnis bei ihren Projekten. Das Jahr 2021 steht bei Dremel voll und ganz unter dem Motto “Power to perform“. Eine Premium-Zubehörlinie für maximale Leistung, das leistungsstärkste Akku-Multifunktionswerkzeug, das Dremel je auf den Markt gebracht hat, gepaart mit vernetzter Technologie sowie mehr digitale Unterstützung ‒ dadurch sind Dremel-Fans beim Heimwerken künftig nicht mehr zu stoppen. </p><p></p><p>Beginnen wir mit dem besten Zubehör in Bezug auf Effizienz und Langlebigkeit: das ist unser neues Zubehörsortiment Dremel Max. Es umfasst insgesamt sieben Zubehöre zum Schneiden, Gravieren und Schnitzen. So bietet zum Beispiel die Trennscheibe Dremel Max EZ SpeedClic Premium eine 20 Mal längere Standzeit als das Standard-Zubehör und trennt selbst gehärteten Stahl. Diese Langlebigkeit macht Dremel Max-Zubehöre zu einer nachhaltigen Wahl für alle Verwender, die mit Multifunktionswerkzeugen härteste Materialien in herausfordernden Anwendungen bearbeiten ‒ Projekt für Projekt. </p><p></p><p>Für Höchstleistung sorgt unser Dremel 8260, das leistungsstärkste Akku-Multifunktionswerkzeug, das Dremel je entwickelt hat. Er ist weltweit das erste 12 Volt-Gerät seiner Klasse mit bürstenlosem Motor gepaart mit Bluetooth-Konnektivität und bietet nochmals 50 Prozent mehr Akku-Kapazität als das bisher leistungsstärkste kabellose 12 Volt-Gerät. Mit seiner Leistungsabgabe übertrifft der Dremel 8260 sogar sein kabelgebundenes Pendant um 20 Prozent. Damit nicht genug: Der Dremel 8260 ist weltweit auch das erste vernetzte Akku-Multifunktionswerkzeug seiner Klasse und bietet Verwendern durch die digitale LED-Anzeige und Connectivity Mehrwert. Gerät verbinden, Geschwindigkeit steuern, Werkzeug- und Akkuleistung überwachen, Überlast- und Überhitzungswarnungen verwalten, Zubehördetails und Tipps anzeigen lassen ‒ das alles und noch viel mehr ist mit dem neuen Dremel 8260 und der Dremel App möglich. Schauen wir es uns gemeinsam im Video an! </p><p></p><p>Und wir gehen sogar noch einen Schritt weiter: Wir begleiten den Verwender auf seiner digitalen Reise und geben ihm wertvolle Hilfestellung und Tipps, sei es auf unseren optimierten Webseiten, per Dremel App oder durch personalisierte Newsletter. Wir haben sogar einen neuen Chat-Bot, der Verwendern hilft, die richtigen Informationen online zu finden auf Basis dessen, was sie suchen. Und auch das Anlegen eines MyDremel-Profils mit kostenloser Registrierung ihrer neuen Dremel-Geräte bietet Heimwerkern Mehrwert, zum Beispiel Garantieverlängerung um ein Jahr sowie hilfreiche Informationen wie Gebrauchsanleitung oder Kaufbeleg und Garantiezertifikat, um Serviceleistungen einfacher nutzen zu können. Zugriff auf das Beste von Dremel per App oder im Netz ‒ das bietet und bündelt unser neues digitales Angebot.</p><p></p><h2><b>Nachhaltigkeit bei Bosch Power Tools</b> </h2><p>Wie wir gerade gesehen haben, leiten wir unsere Innovationen immer aus ganz konkreten Verwender-Bedürfnissen ab. Das ist ein wesentlicher Schwerpunkt und wird es auch künftig sein. Dies gilt nicht nur für unser Produktangebot, sondern auch für übergreifende Themen. Deshalb möchte ich Ihnen heute auch zeigen, wie intensiv wir uns dem Thema Nachhaltigkeit widmen.</p><p></p><p>Bei Bosch betrachten wir das Thema Nachhaltigkeit ganzheitlich: Bosch stellt sich seit jeher seiner unternehmerischen Verantwortung – das Thema Nachhaltigkeit ist fest in unseren Werten verankert und ist seit Jahrzehnten wesentlicher Bestandteil unserer Unternehmenskultur. Seit 2020 ist Bosch als erstes globales Industrieunternehmen komplett klimaneutral. Das bedeutet, dass alle 400 Verwaltungs-, Forschungs- und Fertigungsstandorte rund um den Globus keinen CO<sub>2</sub>-Fußabdruck mehr hinterlassen. Das gilt selbstverständlich auch für die Standorte von Bosch Power Tools.</p><p></p><p>Das Thema Nachhaltigkeit hat Fahrt aufgenommen ‒ es wird politisch, aber vor allem auch gesellschaftlich diskutiert. Dementsprechend fragen auch Verbraucher und Handel verstärkt nachhaltige und energieeffiziente Produkte an. Wir bei Bosch Power Tools sind uns unserer unternehmerischen Verantwortung bewusst und arbeiten gezielt an der Verringerung unseres ökologischen Fußabdrucks. Wir orientieren uns an den Prinzipien der Kreislaufwirtschaft. Das Produktdesign ist für uns eine wichtige strategische Säule, denn viele entscheidende Ideen werden bereits in den frühen Phasen der Produktentwicklung umgesetzt. „Reduce, Reuse, Recycle“ ‒ unser Ziel ist es, Rohmaterial einzusparen, Ressourcen zu schonen und unsere Produkte so zu gestalten, dass ihre Recycle-Fähigkeit erhöht wird. Zu diesem Zweck wurde ein eigenes Projektteam gegründet. Es wird weltweit kontinuierlich geeignete Maßnahmen prüfen und umsetzen, um zum Beispiel den Einsatz recycelter Materialien für Verpackungen und Elektrowerkzeuge zu erhöhen.</p><p></p><p>Durch die Einführung von Koffern aus recyceltem Kunststoff im Bereich Home &amp; Garden haben wir seit 2019 bereits über 2 200 Tonnen Kunststoff-Rohmaterial und damit mehr als 3 000 Tonnen CO<sub>2</sub> eingespart. Mit unserer aktuellen Ixo-Aufbewahrungsbox sparen wir jeweils mehr als 30 Tonnen Kunststoff-Rohmaterial und rund 45 Tonnen CO<sub>2</sub> pro Jahr ein. Es geht allerdings nicht nur um die Reduzierung von CO<sub>2</sub>, sondern auch um die Reduzierung von Plastikmüll: Durch die Umstellung von Kunststoffblister- auf Kartonverpackungen im Gartenbereich vermeiden wir rund 50 Tonnen Plastikmüll pro Jahr. Und das gilt auch für unsere Marke Dremel: Durch die Verkleinerung der Dremel-Zubehörverpackungen sparen wir rund 80 Tonnen CO<sub>2</sub> pro Jahr ein und durch die Umstellung von Kunststoffblister- auf Kartonverpackungen vermeiden wir mehr als 15 Tonnen Plastikmüll pro Jahr.</p><p></p><h2><b>Meilenstein nachhaltiger Produktentwicklung: Kreuzlinienlaser Quigo Green</b></h2><p>Unser neuer Kreuzlinienlaser Quigo Green ist ein sehr gutes Beispiel dafür, wie wir unsere Nachhaltigkeitsstrategie umsetzen. Er ist das erste Messgerät von Bosch, dessen Gehäuse und Zubehöre zu 90 Prozent aus recyceltem Kunststoff bestehen. Wir haben bereits in der Produktentwicklung den Schwerpunkt gesetzt, den CO<sub>2</sub>-Fußabdruck vom Produkt über das Zubehör bis hin zur Verpackung zu reduzieren. So besteht auch die Verpackung zu 70 Prozent aus recyceltem Papier, ist mit einem umweltfreundlichen Lack auf Wasserbasis überzogen und enthält im Innern keinerlei Kunststofffolien mehr. Dadurch sparen wir 172 000 Plastiktüten pro Jahr ein. Wir haben auch die Größe der Verpackung optimiert: so klein wie möglich, damit möglichst viele Geräte gleichzeitig transportiert werden können. Darüber hinaus verbraucht unser neuer Quigo Green durch eine optimierte Elektronik 50 Prozent weniger Energie als sein Vorgänger ‒ über den gesamten Lebenszyklus betrachtet sind das 300 000 Batterien weniger. All dies trägt zur Einsparung von CO<sub>2</sub> und zur Reduzierung von Abfall bei. Insgesamt sparen wir mit einem einzigen Produkt mehr als 340 Tonnen CO<sub>2</sub> ein. Sie sehen also: Nachhaltiges Handeln ist ein elementarer Bestandteil des Wertegerüsts unserer Unternehmenskultur. Mit dem neuen Quigo Green setzen wir im Messtechniksegment einen Meilenstein nachhaltiger Produktentwicklung und denken damit schon heute an morgen. Lassen Sie mich Ihnen im folgenden Video ein paar weitere Beispiele und Inspiration geben!</p><p></p><p>Wir werden unsere Produkte kontinuierlich nach den Prinzipien der Kreislaufwirtschaft weiterentwickeln, ihren ökologischen Fußabdruck reduzieren und im Kontext ihrer Anwendungen eine nachhaltige Lebensweise ermöglichen. Laub richtig kompostieren mit Hilfe eines Häckslers, Insekten einen Lebensraum bieten in einem Insektenhotel, den Garten mit Regenwasser bewässern ‒ das sind nur einige Beispiele, wie unsere Produkte heute bereits darauf einzahlen. Und wir wollen unsere Verwender über unsere Plattform „All about DIY“ künftig noch stärker zu nachhaltigen DIY-Projekten inspirieren. Dort finden Sie heute bereits zahlreiche Upcycling-Ideen, um alten Gegenständen ein zweites Leben zu geben. Regale aus einer alten Kassettentür, ausrangierte Nudelsiebe als Lampe, Schaukelstühle aus ausgedienten Autoreifen ‒ der Kreativität sind dabei kaum Grenzen gesetzt. Probieren Sie es einfach mal aus!</p><p></p><p>Aber das ist uns noch lange nicht genug ‒ wir wollen künftig viel stärker über Bosch Power Tools hinaus denken und unsere Expertise mit anderen Unternehmen und Organisationen bündeln, die das Thema Nachhaltigkeit vorantreiben, zum Beispiel NGOs wie Umweltschutzorganisationen oder Unternehmen, die durch Zertifizierungen nachhaltiges Handeln fördern. Wir wissen, dass wir noch ganz am Anfang stehen – aber wir haben Einiges vor! Folgen Sie uns auf unserer Reise und lassen Sie sich überraschen! </p><p></p><h2><b>„Home made by you“ ‒ mit Innovationen von Bosch </b></h2><p>Lassen Sie mich die wichtigsten Punkte noch einmal für Sie zusammenfassen:</p><p><ul><li><i>Ein</i> Akku für alle Anwendungen im gesamten Zuhause ‒ dieses Ziel treiben wir mit bestehenden und neuen Partnern in der „Power for All Alliance“ konsequent voran ‒ und wir zahlen selbstverständlich auch selbst mit zahlreichen Innovationen in den Ausbau des 18 Volt-Systems ein.</li><li>Wir leiten unsere Innovationen immer von den Bedürfnissen unserer Verwender ab, um ihnen das beste Produkterlebnis zu bieten. So bieten wir auch Dremel-Fans ein komplettes Ökosystem und die “Power to perform“.</li><li>Und wir widmen uns künftig noch stärker dem Thema Nachhaltigkeit. Wir haben uns hohe Ziele gesteckt. Und wir sind bereit, uns künftig daran messen zu lassen, denn wir wollen Verwendern auf allen Ebenen den größtmöglichen Mehrwert bieten.</li></ul></p><p></p><p>Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!</p><p></p>]]></text>
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			<headline>Bosch und BASF erhalten weltweit grünes Licht für Smart-Farming-Joint-Venture</headline>
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			<headwords><![CDATA[ Offizielle Genehmigung der Kartellbehörden erhalten  Erfahrenes Führungsteam von Bosch und BASF soll das Unternehmen gemeinsam zum Erfolg führen  Smart-Spraying-Technologie ermöglicht präzise Erkennung und Kontrolle von Unkräutern ]]></headwords>
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				<name>Cornelia Dürr</name>
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			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart / Köln – Das 50:50-Joint-Venture (JV) von Bosch und BASF Digital Farming, mit dem künftig weltweit Smart-Farming-Technologien aus einer Hand vermarktet und vertrieben werden sollen, hat die Zustimmung aller relevanten Kartellbehörden erhalten. Das JV wurde als Bosch BASF Smart Farming (BBSF) GmbH eingetragen.</p>
<p>Ein wichtiger Meilenstein ist nun erreicht: BBSF hat die erfahrenen Geschäftsführer Silvia Cifre Wibrow von BASF und Florian Gwosdz von Bosch mit der gemeinsamen Leitung des Unternehmens beauftragt und den Hauptsitz in Köln eingerichtet. Das Unternehmen wird seine Smart-Spraying-Lösung, die Bosch und BASF zusammen entwickeln und testen, zunächst in Nordamerika, Südamerika und Europa vertreiben. Intelligent Planting Solution (IPS) ist bereits in Brasilien und Argentinien kommerziell verfügbar. Die Lösung wird in der nahen Zukunft um die digitale agronomische Intelligenz der digitalen xarvio™ Plattform ergänzt, um feldzonenspezifische Empfehlungen für die Ausbringung von Saatgut in Brasilien zu optimieren. </p><p></p><p><b>Smarte Konfiguration für mehr Effizienz</b></p><p>Die Smart-Spraying-Lösung ermöglicht das automatisierte Erkennen und Kontrollieren von Unkräutern in Echtzeit, sowohl vor („Grün-auf-Braun“) als auch nach („Grün-auf-Grün“) dem Auflaufen der Saat – und das bei Tag und Nacht. Durch die Kombination der Hightech-Kamerasensorik und Software von Bosch mit der agronomischen Entscheidungshilfe (Agronomic Decision Engine, ADE) von xarvio™ kann das System in Millisekunden Unkräuter zwischen den Nutzpflanzen präzise erkennen und entscheiden, ob eine Ausbringung von Herbiziden notwendig ist. Dank dieser intelligenten Konfiguration unterstützt Smart Spraying einen wesentlich effizienteren Einsatz von Herbiziden. Feldversuche haben gezeigt, dass Herbizideinsparungen von bis zu 70 % möglich sind. Abhängig von den vorherrschenden Bedingungen und dem Unkrautdruck auf den einzelnen Feldern können sogar noch höhere Einsparungen erreicht werden.</p><p></p><p><b>Unterstützung von Nachhaltigkeit und Biodiversität</b></p><p>„Mit der kartellrechtlichen Genehmigung haben wir einen weiteren wichtigen Meilenstein erreicht. Zudem haben wir in den vergangenen Monaten weitere erhebliche Fortschritte gemacht. Wir haben das neue Unternehmen gemeinsam gegründet und das Team aufgebaut. Darüber hinaus haben wir unsere Produkte mit unseren Herstellern erfolgreich unter verschiedenen klimatischen Bedingungen getestet“, so Florian Gwosdz, Geschäftsführer von Bosch BASF Smart Farming. „Unsere Smart-Spraying-Lösung liefert weiterhin beständig positive Testergebnisse, was deutlich zeigt, dass unsere Kombination aus Hardware, Software und innovativer agronomischer Logik funktioniert.“</p><p></p><p>„Mit Smart Spraying bringen wir eine innovative digitale Lösung und einen neuen Ansatz zur Kontrolle von Unkräutern auf den Markt: Ein Modell zur Mengenoptimierung sorgt für einen präziseren und effizienteren Einsatz von Herbiziden und steigert damit die Profitabilität von landwirtschaftlichen Betrieben “, sagt Silvia Cifre Wibrow, Geschäftsführerin von Bosch BASF Smart Farming. „Die Fähigkeit der Smart-Spraying-Lösung, Unkräuter zu erkennen und zu entscheiden, ob Herbizide aufgebracht werden müssen und diese zu spritzen, ist einzigartig. So werden Unkräuter nur dort bekämpft, wo sie Nutzpflanzen schaden können. Das ist gut für die Umwelt und bietet Landwirten finanzielle Vorteile.“ </p><p></p><p>Bosch BASF Smart Farming plant die Smart-Spraying-Lösung bis Ende dieses Jahres in begrenzten Stückzahlen auf den Markt zu bringen.</p>]]></text>
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				<name>Power Tools</name>
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			<headline>Das beste Zubehör im Sortiment auf einen Blick:  Neue Expert-Linie von Bosch für Profis </headline>
			<quote>Vorteile verstehen, Produktivität steigern</quote>
			<headwords><![CDATA[ Deckt alle wichtigen Gewerke und die anspruchsvollsten Anwendungen ab   Schlüssel-Technologien von Bosch machen Expert-Zubehöre überlegen   Innovative Fliesenbohrer und Säbelsägeblätter erschließen neue Anwendungsbereiche ]]></headwords>
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				<name>Stefanie Schaefer</name>
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			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Bosch macht Handwerkern die Wahl des geeigneten Zubehörs leicht und gliedert das komplette Sortiment künftig in die Linien Bosch Expert (Blau), Bosch Pro (Grau/Blau) und Bosch (Weiß). Ziel ist es, dem Verwender von Anfang an und über alle Kanäle und Kontaktpunkte online und offline hinweg eine klare Orientierung zu geben, was das jeweilige Zubehör von Bosch kann und wie sehr Handwerker ihre Produktivität durch das gewählte Zubehör beeinflussen und steigern können. „Dein Werkzeug verdient das Beste“ – genau dafür steht dann auch die erste neue Linie im Sortiment, die Hochleistungsklasse Bosch Expert in Blau. Die Linien Bosch Pro und Bosch folgen sukzessive. Gewerbliche Verwender können die Vorteile und die Schlüssel-Technologien, die Expert-Zubehöre von Bosch so leistungsstark machen, künftig direkt auf der Verpackung ablesen. Dazu zählt zum Beispiel ein bis zu vier Mal schnellerer Abtrag bei Verwendung von Schleifscheiben mit Prisma-Technologie oder eine bis zu 100 Mal längere Lebensdauer, die Trennscheiben mit Diamant-Technologie oder PVD-beschichtete Säbelsägeblätter mit Hartmetall-Technologie gegenüber dem Marktstandard bieten. Die Bosch Expert-Linie ist einzigartig: Sie deckt über alle wichtigen Gewerke die anspruchsvollsten Anwendungen ab. Ihre Zubehöre setzen da an, wo herkömmliche Zubehöre an ihre Grenzen stoßen und machen bestimmte Anwendungen erst möglich. Dazu zählen die neuen Fliesenbohrer „Expert HEX-9 HardCeramic“ im Gewerk Bau, die Säbelsägeblätter “Expert Thick Tough Metal” im Gewerk Metall und bei Abbrucharbeiten sowie die <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/fuer-vielseitige-schnelle-schnitte-in-holz-und-laminat-neue-bosch-stichsaegeblaetter-mit-hartmetall-technologie-213632.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Stichs&#228;gebl&#228;tter &#8222;Expert Hardwood fast&#8220;</a> im Gewerk Holz.</p>
<h2><b>Fliesenbohrer „Expert HEX-9 HardCeramic“ mit Hartmetall-Technologie</b></h2><p>Der „Expert HEX-9 HardCeramic“ wurde speziell für das Bohren in harte Fliesen entwickelt, insbesondere Feinsteinzeug. Weitere Anwendungen sind das Bohren in Dachziegel, Natursteinfliesen und ungehärtetes Glas. Der „Expert HEX-9 HardCeramic“ bietet eine bis zu zehn Mal längere Lebensdauer als bisherige hartmetallbestückte Fliesenbohrer im Markt. Zudem wird ein schneller Bohrfortschritt erzielt. Grundlage dafür ist besonderes Fertigungs-Know-how und das einzigartige Design des Fliesenbohrers: Der Hartmetallkopf ist asymmetrisch und bildet dadurch Zähne, die sich im Gegensatz zu flachen Schneidkanten effizienter durch das harte Material arbeiten. Die aktive Zentrierspitze verhindert dabei zuverlässig, dass nur Reibung und Hitze erzeugt werden statt Bohrfortschritt. Sie ermöglicht außerdem ein präzises Anbohren von Löchern ohne Abrutschen auf der Fliese. Durch die integrierte Bohrmehlöffnung zwischen Stahlkörper und Hartmetallschneidkanten wird zudem ein stabiler Bohrfortschritt über die gesamte Lebensdauer erzielt. Das Ergebnis: deutlich einfacheres und präziseres Bohren bei längerer Standzeit des Produkts. Und auch die Sechskantaufnahme des „Expert HEX-9 HardCeramic“ bietet Vorteile. Sie sorgt zum einen dafür, dass die Kraft der Maschine zu 100 Prozent auf den Bohrer übertragen wird, und erhöht zum anderen die Flexibilität bei der Gerätewahl: Der Fliesenbohrer „Expert HEX-9 HardCeramic“ kann nicht nur in konventionellen Bohrmaschinen eingesetzt werden, sondern auch in Drehschlagschraubern. Das Programm umfasst 8 Größen von 3 bis 12 Millimetern Durchmesser und deckt alle gängigen Anwendungen ab.</p><p></p><h2><b>Säbelsägeblatt „Expert Thick Tough Metal“ mit Hartmetall-Technologie </b></h2><p>Mit den Säbelsägeblättern „Expert Thick Tough Metal“ erschließt Bosch gewerblichen Verwendern Einsatzbereiche, die herkömmliche Bi-Metall-Sägeblätter nicht abdecken. Dazu zählt zum Beispiel das Trennen von Gusseisenrohren oder die Bearbeitung hochfester und hochlegierter Stähle bei der Demontage im Karosserie-, Schiffs- und Anlagenbau. Die Säbelsägeblätter „Expert Thick Tough Metal“ sind dank Hartmetall-Technologie besonders langlebig. Jeder der einzeln aufgeschweißten Hartmetallzähne ist erstmals PVD-beschichtet (Physical Vapour Deposition), wodurch sie nochmals härter und verschleißfester sind. Die Säbelsägeblätter halten dadurch bis zu 100 Mal länger als herkömmliche Bi-Metall-Blätter – ohne Beschichtung wären es bis zu 50 Mal. Ein hochwertiges Bandmaterial, eine Banddicke von 1,25 Millimeter und eine Bandhöhe von 25 Millimetern machen das Blatt stabil und gleichzeitig biegsam. Da nur die vordersten Zahnspitzen aus Hartmetall bestehen, bleibt das Sägeblatt flexibel und hält hohen Biege- und Torsionsbelastungen stand, die für Abbruchanwendungen typisch sind. Die Säbelsägeblätter decken die Längen 100, 150, 225 und 300 Millimeter und damit alle gängigen Anwendungen ab.</p><p></p><p>Bosch bietet in der neuen Expert-Linie über 1 000 Produkte, die Standard-Zubehören weit überlegen und ab sofort verfügbar sind, darunter auch die neuen Fliesenbohrer „Expert HEX-9 HardCeramic“ und Säbelsägeblätter “Expert Thick Tough Metal”. </p><p> </p><p></p><p><table class="table"><tr><td style=''><b>Fliesenbohrer „Expert HEX-9 HardCeramic“</b></td><td style=''><b>Unverbindliche Preisempfehlung inklusive Mehrwertsteuer</b></td></tr><tr><td style=''>Verfügbar in den Ø 3, 4, 5, 6, 7, 8, 10 und 12 mm, <br/>Länge jeweils 90 mm</td><td style=''>ab 13,64 € bis 27,51 €</td></tr><tr><td style=''>Unterschiedliche Dreier- und Fünfer-Sets </td><td style=''>ab 49,52 € bis 72,52 €</td></tr></table></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p><table class="table"><tr><td style=''><b>Säbelsägeblätter „Expert Thick Tough Metal“</b></td><td style=''><b>Unverbindliche Preisempfehlung inklusive Mehrwertsteuer</b></td></tr><tr><td style=''>Verfügbar in den Längen 100, 150, 225 und 300 mm</td><td style=''>ab 17,44 € bis 46,29 €</td></tr><tr><td style=''>Unterschiedliche Dreier- und Zehner-Sets</td><td style=''>ab 71,55 € bis 370,44 €</td></tr></table></p><p></p><p>Änderungen sind vorbehalten. </p>]]></text>
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			<headline>Oberflächentemperaturen noch präziser erfassen:  Bosch Wärmebildkamera GTC 600 C Professional </headline>
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			<headwords><![CDATA[ Höhere Auflösung: Mehr Details und schärferes Bild  Erweiterter Messbereich: Temperaturen von -20 bis +600 Grad Celsius  Mehr Funktionen: Präzisere, bequemere Bestandsaufnahme und Dokumentation  Schneller Austausch: Daten-Übertragung an die  Bosch Thermal App  ]]></headwords>
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<p>Effizient und zeitsparend: Bosch erweitert das Segment Temperaturmessung um eine präzise und vielseitige Wärmebildkamera, die GTC 600 C Professional. In den gespeicherten Wärmebildern mit einer Auflösung von 256 x 192 Pixeln entspricht jeder der 49.152 Pixel exakt einem Messpunkt. Das Ergebnis ist ein detailliertes und präzises Wärmebild. Darüber hinaus liegt der Messbereich zwischen -20 und +600 Grad Celsius und bietet damit nochmals mehr Anwendungsmöglichkeiten als die bewährte GTC 400 C Professional im Programm ‒ besonders auch im Außenbereich und sogar über den Einsatz im Bau-Umfeld hinaus. Das Gerät identifiziert Schwachstellen wie defekte Heizkörper und Fußbodenheizungen sowie Wärmebrücken ebenso zuverlässig wie Überhitzungen von konstruktiven Bauteilen, beispielsweise in Schaltschränken oder im Kraftfahrzeugbereich. Die GTC 600 C Professional kann überall eingesetzt werden, wo Temperaturunterschiede schnell und zuverlässig erfasst werden müssen ‒ zum Beispiel auch in der Veterinärmedizin, um Entzündungen zu lokalisieren, sowie in der Landwirtschaft. Hier unterstützt sie Anwender beispielsweise bei der Wartung von Maschinen und Anlagen. Egal für welchen Einsatzbereich: Die GTC 600 C Professional ist sehr robust und übersteht selbst einen Sturz aus zwei Metern Höhe auf Beton. Darüber hinaus ist sie mit Schutzklasse IP 54 staub- und spritzwasserfest.</p>
<h2><b>Noch effizienter durch neue Funktionen wie Sprachnotiz </b></h2><p>Die Sachlage schnell erfassen, den Bedarf für die Angebotserstellung ermitteln, Arbeitsergebnisse überprüfen und dokumentieren – all dies und noch mehr erleichtert die GTC 600 C Professional durch neue Funktionen. Profis können aufgenommene Bilder jetzt beispielsweise mit einer bis zu 30 Sekunden langen Sprachnotiz versehen ‒ eine Funktion, die bisher nur Geräte einer deutlich höheren Produktklasse bieten. Die Sprachnotiz wird einfach und bequem über das integrierte Mikrofon aufgenommen und zusammen mit Echt- und Wärmebild in der Galerie gespeichert. So werden Fehler bei der Zuordnung vermieden ‒ das macht die Dokumentation noch einfacher. Wärmebild und Sprachnotiz können jederzeit abgerufen werden – direkt am Gerät. Die Bedienung ist nach wie vor selbsterklärend. Per Knopfdruck lassen sich neben Bild-in-Bild weitere Funktionen anzeigen und anpassen wie zum Beispiel die Farbskala. Sie kann beispielsweise per Lock-Modus fixiert werden, um Messungen unterschiedlicher Räume gleich zu visualisieren und damit besser vergleichen zu können.</p><p></p><p>Die GTC 600 C Professional verfügt jetzt außerdem über eine erweiterte Emissionswert-Liste: Es sind mehr als 30 unterschiedliche Materialien hinterlegt. Hat der Anwender beispielsweise Fliesen gewählt, berücksichtigt das Gerät bei der Infrarot-Messung den Emissionsgrad dieser Oberfläche, also deren Wärmeabstrahlung ‒ die Oberflächentemperatur wird so präziser ermittelt. Darüber hinaus können Profis die fünf wichtigsten Materialien individuell einspeichern und haben so Schnellzugriff ‒ das zeichnet die GTC 600 C Professional gegenüber Wettbewerber-Geräten aus. Anwender im Fensterbau können beispielsweise die Emissionswerte für Kunststoff, Aluminium, Glas, Holz und Putz speichern, dadurch schneller zwischen den einzelnen Messungen wechseln und unterbrechungsfrei arbeiten. </p><p></p><h2><b>Schneller Datenaustausch und Weiterverarbeitung per Smartphone oder PC</b></h2><p>Die GTC 600 C Professional ist mit einem WLAN-Modul ausgestattet, mit dem das Gerät einen eigenen WiFi-Hotspot aufbaut. Anwender können ihr Smartphone oder Tablet mit dem Gerät verbinden und die Wärmebilder inklusive Messdaten über die <a href="https://www.bosch-professional.com/thermalapp/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bosch Thermal App</a> importieren. So lassen sich Informationen umgehend weiterverarbeiten und an Kunden, Kollegen oder andere Gewerke weiterleiten. Alternativ können alle Daten auch per USB-C®-Kabel auf den PC übertragen und dort mit der kostenlosen <a href="https://www.bosch-professional.com/static/specials/gtc-transfer-software/download/de/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">GTC Transfer Software</a> aufbereitet werden. </p><p></p><p>Die Wärmebildkamera GTC 600 C Professional ist ab sofort erhältlich. Sie wird mit einem austauschbaren Akku aus dem Bosch <a href="https://www.bosch-professional.com/de/de/12v-system-2691943-ocs-c/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Professional 12V System</a> betrieben. Alle Preise verstehen sich als unverbindliche Preisempfehlung zuzüglich Mehrwertsteuer. </p><p></p><p></p><p><table class="table"><tr><td style=''><b>Gerätekennwerte</b></td><td style=''><b>GTC 600 C Professional</b></td></tr><tr><td style=''>Auflösung Infrarotsensor</td><td style=''>256 x 192, 49.152 Pixel</td></tr><tr><td style=''>Messbereich Oberflächentemperatur</td><td style=''>-20 °C bis +600 °C</td></tr><tr><td style=''>Messgenauigkeit Oberflächentemperatur</td><td style=''>± 2 °C<sup>1 </sup></td></tr><tr><td style=''>Sichtfeld</td><td style=''>45° x 35°</td></tr><tr><td style=''>Bildwiederholrate</td><td style=''>9 Hz</td></tr><tr><td style=''>Thermische Empfindlichkeit (NETD)</td><td style=''>≤ 50 mK</td></tr><tr><td style=''>Staub- und Spritzwasserschutz</td><td style=''>IP 54<sup>2</sup></td></tr><tr><td style=''>Vernetzung </td><td style=''>ja</td></tr><tr><td style=''>Bildspeicher </td><td style=''>bis zu 600 Bilder<sup>3</sup></td></tr><tr><td style=''>Abmessung (Höhe x Breite x Länge)</td><td style=''>231 x 102 x 115 mm</td></tr><tr><td style=''>Stromversorgung</td><td style=''>12 Volt-Lithium-Ionen-Akku</td></tr><tr><td style=''>Laufzeit pro Akku-Ladung (2,0 Ah)</td><td style=''>Bis zu 6 h </td></tr><tr><td style=''>Gewicht (inklusive 2,0 Ah-Akku)</td><td style=''>0,64 kg</td></tr><tr><td style=''>Lieferumfang/Unverbindliche Preisempfehlung zuzüglich Mehrwertsteuer</td><td style=''>• Gerät „Click&amp;Go“ in der L-Boxx inklusive USB-C®-Kabel: 1.559 €<br/>• Gerät in der L-Boxx inklusive Akku GBA 12V 2.0 Ah Professional, Ladegerät GAL 12V-40 Professional und USB-C®-Kabel: 1.599 €<br/></td></tr></table></p><p></p><p><sup>1</sup>zuzüglich einsatzabhängiger Abweichung, zum Beispiel durch Reflektion, Abstand oder Umgebungstemperatur</p><p><sup>2</sup>ausgenommen Lithium-Ionen-Akku</p><p><sup>3</sup>abhängig von der Länge der gespeicherten Sprachnotiz </p><h2></h2><p>Änderungen sind vorbehalten.</p>]]></text>
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			<type>Pressemeldung</type>
			<date_of_creation>2021-07-07T09:00:00+0000</date_of_creation>
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				<name>Power Tools</name>
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			<headline>Maximale Leistung beim Sägen und Schrauben: Drei Biturbo-Neuheiten von Bosch für Profis </headline>
			<quote>Konsequenter Ausbau des Professional 18V Systems</quote>
			<headwords><![CDATA[ Neue Maßstäbe in puncto Leistung und Ausstattung  Erste Biturbo-Handkreissäge mit Sägeblatt links und bester Schnitttiefe ihrer Klasse  Erste Akku-Tischkreissäge im Programm mit bester Schnittkapazität im Segment  Erste vernetzte Biturbo-Drehschlagschrauber mit User Interface und Mehrwert per App ]]></headwords>
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				<name>Stefanie Schaefer</name>
				<email>Stefanie.Schaefer@de.bosch.com</email>
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<p>Bosch baut die Biturbo-Serie für Profis konsequent aus: Die neuen 18 Volt-Geräte ‒ eine Akku-Handkreissäge, eine Akku-Tischkreissäge sowie zwei Akku-Drehschlagschrauber ‒ setzen erneut Maßstäbe in puncto Leistung. Grundlage dafür ist eine optimale Abstimmung ihres eigens entwickelten, bürstenlosen Hochleistungsmotors mit Elektronik und Akku, sodass die hohe Leistungsfähigkeit der empfohlenen ProCore18V-Akkus mit 5,5 beziehungsweise 8,0 und 12,0 Ah in vollem Umfang ausgeschöpft wird. Dadurch sind leistungsintensive Säge-Anwendungen und Serienverschraubungen erst möglich. Darüber hinaus übertreffen sie bisherige Geräte durch ihre Ausstattung. So lassen sich die Biturbo-Drehschlagschrauber GDS 18V-1000 C Professional und GDS 18V-1050 HC Professional jetzt zum Beispiel mit dem Smartphone koppeln und bieten Handwerkern durch das neue User Interface und Connectivity noch mehr Funktionen.</p>
<h2><b>Jetzt mit Sägeblatt links: Biturbo-Handkreissäge GKS 18V-70 L Professional</b></h2><p>Die GKS 18V-70 L Professional ist die erste Akku-Handkreissäge von Bosch mit Sägeblatt links. Sie ist für Linkshänder und Handwerker konzipiert, die lieber links sägen. Darüber hinaus bietet sie mit 70 Millimetern die beste Schnitttiefe ihrer Klasse und ein breiteres Anwendungsspektrum als herkömmliche Akku-Handkreissägen mit 190-Millimeter-Blatt. Ihr vorderer Griff ist nicht als Knauf, sondern als Bügel konzipiert, um sie einfach und sicher zu führen ‒ selbst in geneigter Einstellung. Das macht die GKS 18V-70 L Professional so ergonomisch. Zimmerer und Dachdecker längen mit der Akku-Handkreissäge beispielsweise schnell und zuverlässig Balken ab und schneiden bequem sämtliche Holzwerkstoffe wie Span-, Sperrholz- oder Holzfaserplatten zu. Egal, was man sägt: Die integrierte LED leuchtet die Schnittlinie dabei jederzeit gut aus. Darüber hinaus lassen sich an den 360 Grad drehbaren Spanauswurf gängige Sauger-Schläuche mit 35 Millimetern anschließen sowie auch das Bosch-eigene Click &amp; Clean-System mit Nass-/Trockensaugern wie dem ebenfalls akku-betriebenen GAS 18V-10 L Professional. Das Ergebnis: präzises und staubarmes Sägen.</p><p></p><h2><b>Beste Schnittkapazität: Biturbo-Tischkreissäge GTS 18V-216 Professional</b></h2><p>Die GTS 18V-216 Professional ist die erste Akku-Tischkreissäge im Programm und bietet bei einem Sägeblattdurchmesser von 216 Millimetern wie ihr Pendant <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/beste-schnittkapazitaet-ihrer-klasse-neue-tischkreissaege-von-bosch-fuer-profis-196288.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">GTS 635-216 Professional mit Kabel</a> die beste Schnittkapazität ihrer Klasse: 70 Millimeter Schnitthöhe und 635 Millimeter Schnittbreite. Sie eignet sich besonders gut für den Zuschnitt von Plattenmaterialien und längt auch Kanthölzer und Bodenleisten zuverlässig ab. Darüber hinaus ist die Tischkreissäge dank kompakter Bauform, geringem Gewicht sowie ergonomischen Tragegriffen einfach zu transportieren. Schiebestock, Winkelanschlag, Parallelanschlag und Schutzhaube werden direkt am Gerät verstaut – so geht nichts verloren und alles ist griffbereit. Darüber hinaus bietet die Tischkreissäge mit einer selbstständig schließenden Schutzhaube, Soft-Start, Wiederanlaufschutz, Sicherheitsschalter sowie Staubsack beziehungsweise Click &amp; Clean-Adapter für staubarmes Arbeiten einen hohen Arbeits- und Gesundheitsschutz. Für beide Sägen gibt es ein breites Zubehör-Programm: <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/maximale-laufzeit-fuer-akku-saegen-neue-hartmetall-kreissaegeblaetter-von-bosch-fuer-profis-184986.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">f&#252;r Akku-S&#228;gen optimierte &#8222;Expert for&#8220;- und &#8222;Standard for&#8220;-Bl&#228;tter mit Hartmetall-Technologie</a> verlängern zum Beispiel die Laufzeit. </p><p></p><h2><b>Jetzt mit User Interface und Connectivity: Biturbo-Drehschlagschrauber </b></h2><p>Die Drehschlagschrauber GDS 18V-1000 C Professional und GDS 18V-1050 HC Professional bieten Handwerkern dank User Interface am Gerät und jetzt darüber hinaus auch durch Connectivity-Funktionen per Smartphone Mehrwert. Sie unterscheiden sich durch ihre ½- beziehungsweise ¾-Zoll-Werkzeugaufnahme. Handwerker können direkt am Gerät drei Geschwindigkeitsstufen wählen und haben somit jederzeit die beste Kontrolle über Drehzahl und Drehmoment. Diese liegen beim GDS 18V-1050 HC Professional bei maximal 1 750 Umdrehungen pro Minute und 1 050 Newtonmetern ‒ und liefern dadurch Kraft und Geschwindigkeit für besonders anspruchsvolle Serienverschraubungen bei maximalen Schraubendurchmesser bis M24. Den Akku- und Werkzeugstatus haben Monteure im Industrie-, Metall- und Holzbau durch die integrierte LED nach dem Ampelprinzip „Grün, Gelb, Rot“ jederzeit im Blick. Darüber hinaus bieten beide Biturbo-Drehschlagschauber zwei Modi, die für gängige Schraubanwendungen in Metall/Modus A und Holz/Modus B voreingestellt sind. Im Metall-Modus sorgt die Funktion „Shut-off after time“ dafür, dass der Schlagschrauber die Vorwärtsbewegung innerhalb einer Sekunde stoppt, sobald die Schraube oder Mutter auf dem Werkstück aufliegt. Die ABR-Funktion greift dagegen beim Lösen von Schrauben und schaltet das Gerät ab, sobald die Mutter locker ist. So geht diese bei der Demontage nicht verloren. Im Holz-Modus, in dem eigens für Drehschlagschrauber zugelassene Holzschrauben verarbeitet werden können, schaltet die Funktion „Auto Shut-off“ das Gerät beim Eindrehen automatisch ab, sobald der Schraubenkopf bündig mit der Oberfläche des Werkstücks ist. Das bewahrt dieses vor Beschädigung. Alle vordefinierten Funktionen ‒ Shut-off after time, ABR und Auto Shut-off ‒ können per Bosch Toolbox App weiter individualisiert und für spätere Anwendungen als „Custom Modes“ gespeichert werden. Dadurch sparen sich Monteure bei wiederkehrenden Serienverschraubungen Zeit und stellen das Gerät immer optimal auf die jeweilige Anwendung ein. So bieten GDS 18V-1000 C Professional und GDS 18V-1050 HC Professional gewerblichen Verwendern maximale Flexibilität. </p><p></p><h2><b>Biturbo-Geräte ‒ die leistungsstärksten Akku-Geräte von Bosch</b></h2><p>Akku-Handkreissäge, -Tischkreissäge und -Drehschlagschrauber reihen sich in eine ganze Serie leistungsstarker Biturbo-Geräte von Bosch ein. Verfügbar sind weitere <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/neue-flaggschiffe-fuer-die-holzbearbeitung-biturbo-saegen-von-bosch-fuer-profis-220672.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Flaggschiffe f&#252;r die Holzbearbeitung</a> wie Handkreissäge, Tauchsäge sowie <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/eine-neue-leistungsdimension-biturbo-kapp-und-gehrungssaege-von-bosch-fuer-profis-224711.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kapp- und Gehrungss&#228;gen</a>, unterschiedliche Bohrhämmer <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/durchbruch-in-eine-neue-leistungsdimension-biturbo-haemmer-von-bosch-fuer-profis-223680.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">SDS max</a> und <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/leistungsstaerkster-akku-bohrhammer-mit-sds-plus-neuer-biturbo-hammer-von-bosch-fuer-profis-224704.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">SDS plus</a> sowie <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/akku-geraete-in-neuer-leistungsdimension-erste-biturbo-schrauber-von-bosch-fuer-profis-227840.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Schrauber</a> und <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/akku-geraete-jetzt-besser-als-netzgeraete-biturbo-winkelschleifer-von-bosch-fuer-profis-184964.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Winkelschleifer</a>. Volle Leistung bieten die Biturbo-Geräte mit ProCore18V-Akkus ab 5,5 Ah oder mehr. Bosch stellt mit dem <th:block th:with="found=${beans.searchController.searchforItem(230865, 'de', 'de')}"> <a th:if="${found != null and found.size() gt 0}" href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/fein-und-heraeus-erweitern-das-anwendungsspektrum-bosch-professional-18v-system-waechst-weiter-230865.html" >Professional 18V System</a> <a th:unless="${found != null and found.size() gt 0}" href="#" >Professional 18V System</a> </th:block> die Kompatibilität zu neuen und bestehenden Elektrowerkzeugen und Ladegeräten dieser Voltklasse sicher.</p><p></p><p>Die Tischkreissäge GTS 18V-216 Professional sowie die vernetzten Drehschlagschrauber GDS 18V-1000 C Professional und GDS 18V-1050 HC Professional sind ab September erhältlich, die Handkreissäge GKS 18V-70 L Professional ab Januar.</p><p></p><p></p><p></p><p><table class="table"><tr><td style=''><b>Gerätekennwerte</b></td><td style=''><b>GKS 18V-70 L Professional</b></td></tr><tr><td style=''>Akkuspannung/Netzgerät-Äquivalenz</td><td style=''>18 V/1.800 W</td></tr><tr><td style=''>Leerlaufdrehzahl</td><td style=''>5.000 min<sup>-1</sup></td></tr><tr><td style=''>Position des Sägeblatts</td><td style=''>links</td></tr><tr><td style=''>Sägeblatt-Durchmesser </td><td style=''>190 mm</td></tr><tr><td style=''>Sägeblatt-Bohrungsdurchmesser</td><td style=''>30 mm</td></tr><tr><td style=''>Schnitttiefe 0°/45°/50°</td><td style=''>70/49/44 mm</td></tr><tr><td style=''>Gehrungseinstellung</td><td style=''>0 ‒ 50°</td></tr><tr><td style=''>LED </td><td style=''>ja</td></tr><tr><td style=''>Gewicht ohne/mit 8,0 Ah-Akku</td><td style=''>4,1/5,1 kg</td></tr><tr><td style=''>Abmessungen (Länge x Breite x Höhe)</td><td style=''>403 x 215 x 290 mm</td></tr><tr><td style=''>Lieferumfang/Unverbindliche Preisempfehlung zuzüglich Mehrwertsteuer</td><td style=''>• Im Karton mit Sägeblatt „Standard for Wood“ und<br/>Parallelanschlag: 380 €<br/>• In der L-Boxx mit Sägeblatt „Standard for Wood“ und Parallelanschlag: 416 €<br/>• In der L-Boxx mit Sägeblatt „Standard for Wood“,<br/>Parallelanschlag, 2 x ProCore18V 5,5 Ah und<br/>Schnellladegerät GAL 18V-160 C Professional: 717 €</td></tr></table></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p><table class="table"><tr><td style=''><b>Gerätekennwerte</b></td><td style=''><b>GTS 18V-216 Professional </b></td></tr><tr><td style=''>Akkuspannung</td><td style=''>18 V</td></tr><tr><td style=''>Leerlaufdrehzahl</td><td style=''>4.500 min<sup>-1</sup></td></tr><tr><td style=''>Max. Schnitthöhe (90°)</td><td style=''>70 mm</td></tr><tr><td style=''>Max. Schnittbreite </td><td style=''>635 mm</td></tr><tr><td style=''>Sägeblatt-Durchmesser </td><td style=''>216 mm</td></tr><tr><td style=''>Sägeblatt-Bohrungsdurchmesser</td><td style=''>30 mm</td></tr><tr><td style=''>Neigungseinstellung </td><td style=''>45° L / 0° R</td></tr><tr><td style=''>Abmessungen (Breite x Länge x Höhe) </td><td style=''>658 x 332 x 553 mm</td></tr><tr><td style=''>Gewicht ohne/mit 12,0 Ah-Akku</td><td style=''>20,5/21,6 kg</td></tr><tr><td style=''>Lieferumfang/Unverbindliche Preisempfehlung zuzüglich Mehrwertsteuer</td><td style=''>• Gerät mit Sägeblatt „Standard for Wood“, Schiebestock,<br/>Winkelanschlag, Parallelanschlag und Schutzhaube<br/>(ohne Akku und Ladegerät): 779 €<br/>• Gerät mit Sägeblatt „Standard for Wood“, Schiebestock,<br/>Winkelanschlag, Parallelanschlag, Schutzhaube, Staubsack<br/>und Untergestell GTA 560 Professional (ohne Akku und Ladegerät): 879 €</td></tr></table></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p><table class="table"><tr><td style=''><b>Gerätekennwerte</b></td><td style=''><b>GDS 18V-1000 C Professional</b></td><td style=''><b>GDS 18V-1050 HC Professional</b></td></tr><tr><td style=''>Akkuspannung</td><td style=''>18 V</td><td style=''>18 V</td></tr><tr><td style=''>Max. Anziehmoment/<br/>Losbrechmoment</td><td style=''>1.000/1.600 Nm</td><td style=''>1.050/1.700 Nm</td></tr><tr><td style=''>Werkzeugaufnahme</td><td style=''>½“ Vierkant mit Reibring</td><td style=''>¾“ Vierkant mit Reibring und Durchgangsbohrung</td></tr><tr><td style=''>Leerlaufdrehzahl<br/>1. Stufe/2. Stufe/3.Stufe </td><td style=''><br/>0 ‒ 800/1.300/1.750 min<sup>-1</sup></td><td style=''><br/>0 ‒ 800/1.300/1.750 min<sup>-1</sup></td></tr><tr><td style=''>Nennschlagzahl <br/>1. Stufe/2. Stufe/3.Stufe</td><td style=''><br/>0 ‒ 1.600/2.300/2.600 min<sup>-1</sup></td><td style=''><br/>0 ‒ 1.600/2.300/2.600 min<sup>-1</sup></td></tr><tr><td style=''>Drehmoment</td><td style=''>0 ‒ 350/650/1.000 Nm</td><td style=''>0 ‒ 350/650/1.050 Nm</td></tr><tr><td style=''>Schraubendurchmesser</td><td style=''>M14 – M24</td><td style=''>M14 – M24</td></tr><tr><td style=''>Standard-Modi <br/>User Interface</td><td style=''>A: Metall, B: Holz</td><td style=''>A: Metall, B: Holz</td></tr><tr><td style=''>Connectivity/App</td><td style=''>ja</td><td style=''>ja</td></tr><tr><td style=''>Gewicht ohne/mit 8,0 Ah-Akku</td><td style=''>2,9/3,9 kg</td><td style=''>2,9/3,9 kg</td></tr><tr><td style=''>Abmessungen <br/>(Länge x Höhe x Breite)</td><td style=''>222 x 240 x 86 mm</td><td style=''>222 x 240 x 86 mm</td></tr><tr><td style=''>Lieferumfang/Unverbindliche<br/>Preisempfehlung zuzüglich Mehrwertsteuer</td><td style=''>• Gerät im Karton: 299 €<br/>• Gerät in der L-Boxx mit Connectivity-Modul GCY 42 Professional: 339 €<br/>• Gerät in der L-Boxx mit 2 x ProCore18V 5,5 Ah und Ladegerät GAL 1880 CV Professional: 589 €<br/>• Gerät in der L-Boxx mit 2 x ProCore18V 8,0 Ah, Ladegerät GAL 1880 CV Professional und Connectivity-Modul GCY 42 Professional: 649 €</td><td style=''>• Gerät im Karton: 299€<br/>• Gerät in der L-Boxx mit Connectivity-Modul GCY 42 Professional: 339 €<br/>• Gerät in der L-Boxx mit 2 x ProCore18V 8,0 Ah und Ladegerät GAL 1880 CV Professional: 649 €</td></tr></table></p><p>Änderungen sind vorbehalten.</p>]]></text>
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			<headline>Grüner Kreuzlinienlaser durch und durch: Neue Generation Quigo Green von Bosch für Heimwerker</headline>
			<quote>Gehäuse und Zubehöre zu 90 Prozent aus recyceltem Kunststoff</quote>
			<headwords><![CDATA[ Weniger CO 2  und Abfall vom Produkt bis hin zur Verpackung  Neue Laserdiode mit intensiverem Grün für noch bessere Sichtbarkeit  Gewohnt einfaches Bedienkonzept und noch höhere Präzision ]]></headwords>
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				<name>Stefanie Schaefer</name>
				<email>Stefanie.Schaefer@de.bosch.com</email>
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			<text><![CDATA[
<p>Beim neuen Quigo Green von Bosch ist der Name Programm: Der Kreuzlinienlaser arbeitet wie sein Vorgänger mit einer grünen Laserdiode, die für das menschliche Auge bis zu vier Mal besser sichtbar ist als eine rote Laserdiode. Darüber hinaus ist er das erste Messgerät von Bosch, dessen Gehäuse und Zubehöre zu 90 Prozent aus recyceltem Kunststoff bestehen. Schwerpunkt bereits in der Produktentwicklung war es, den CO<sub>2</sub>-Fußabdruck vom Produkt über das Zubehör bis hin zur Verpackung zu reduzieren. So besteht auch die neue Verpackung zu 70 Prozent aus recyceltem Papier, ist mit einem umweltfreundlichen Lack auf Wasserbasis überzogen und enthält im Innern keinerlei Kunststofffolien mehr. Zusätzlich wurde die Größe der Verpackung optimiert: so klein wie möglich, damit möglichst viele Geräte gleichzeitig transportiert werden können. Darüber hinaus verbraucht der neue Quigo Green durch eine optimierte Elektronik 50 Prozent weniger Energie als sein Vorgänger ‒ all dies trägt zur Einsparung von CO<sub>2</sub> und zur Reduzierung von Abfall bei. Bosch arbeitet systematisch daran, die Nachhaltigkeit der gesamten Wertschöpfungskette zu verbessern. Ein eigens dafür aufgestelltes Team prüft kontinuierlich geeignete Maßnahmen und stellt deren Umsetzung weltweit sicher – zum Beispiel in Bezug auf Recycling von Verpackungen und Elektrowerkzeugen. Im Fokus steht die langfristige Reduzierung des CO<sub>2</sub>-Fußabdrucks der Produkte und die Förderung einer Kreislaufwirtschaft.</p>
<h2><b>Sofort einsatzbereit, einfach und intuitiv zu bedienen</b></h2><p>Beim Quigo Green aus recyceltem Kunststoff wurde die bewährte Ein-Knopf-Bedienung selbstverständlich beibehalten: Wird die Schutzklappe geöffnet, schaltet sich der selbstnivellierende Kreuzlinienlaser automatisch ein und zwei Laserlinien projizieren ein exaktes Laserkreuz an die Wand. Die neue Diode mit intensiverem Grün sorgt dabei für eine noch bessere Sichtbarkeit der Laserlinien ‒ auch bei hellen Lichtverhältnissen. Mit einer Reichweite von bis zu zwölf Metern und Neigungsfunktion deckt der Quigo Green ein breites Anwendungsspektrum ab. Bilder oder Gardinenstangen richtig positionieren, Küchen- und Badschränke auf eine Ebene bringen, Wände mit Fliesen oder Mustertapeten gestalten ‒ der Quigo Green liefert dabei jetzt dank höherer Genauigkeit von ± 0,6 Millimetern pro Meter noch präzisere Ergebnisse. Er kann mit der Universalklemme MM2 einfach an Tischplatten, Leitern, Regalen oder auch Treppengeländern befestigt werden. Besonders einfach geht das mit Hilfe der Adapterplatte, die zusätzlich über eine Feinjustierung von ± 2 Zentimetern verfügt – häufiges Neuausrichten der Universalklemme ist so überflüssig. Die Adapterplatte lässt sich an der Ober-, Unter- oder Rückseite des Quigo Green fixieren. So können Heimwerker ihn beispielsweise auch direkt unter der Decke positionieren, etwa zum Anzeichnen einer Bordüre. Die Adapterplatte lässt sich darüber hinaus auch an handelsüblichen Stativen mit ¼-Zoll-Gewinde befestigen. Das bietet maximale Flexibilität.</p><p></p><p>Der Quigo Green aus recyceltem Kunststoff ist ab August erhältlich. Alle Preise verstehen sich als unverbindliche Preisempfehlung einschließlich Mehrwertsteuer.</p>
<p><table class="table"><tr><td style=''><b>Gerätekennwerte </b></td><td style=''><b>Quigo Green</b> <br/>(ersetzt bisherigen Quigo green)</td></tr><tr><td style=''>Laser-Diode/Laser-Klasse</td><td style=''>520 nm/2</td></tr><tr><td style=''>Arbeitsbereich</td><td style=''>12 m</td></tr><tr><td style=''>Nivelliergenauigkeit</td><td style=''>± 0,6 mm/m</td></tr><tr><td style=''>Nivellierzeit</td><td style=''>≤ 6 s</td></tr><tr><td style=''>Selbstnivellierbereich</td><td style=''>± 4°</td></tr><tr><td style=''>Neigungsfunktion </td><td style=''>ja</td></tr><tr><td style=''>Stromversorgung/Laufzeit</td><td style=''>2 x 1,5-V-LR03 (AAA)/min. 3 h</td></tr><tr><td style=''>Abmessungen (Länge x Breite x Höhe)</td><td style=''>65 x 65 x 65 mm</td></tr><tr><td style=''>Gewicht inklusive Batterien</td><td style=''>270 g </td></tr><tr><td style=''>Lieferumfang/Unverbindliche Preisempfehlung einschließlich Mehrwertsteuer</td><td style=''>Gerät inklusive Universalklemme MM2, Adapterplatte und Batterien: 79,99 €</td></tr></table></p><p>Änderungen sind vorbehalten.</p>]]></text>
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			<headline>Stärkstes Akku-Multifunktionswerkzeug im Programm:  Dremel 8260 mit längerer Laufzeit und Lebensdauer denn je</headline>
			<quote>Erstmals mit App für noch mehr Funktionen und Services</quote>
			<headwords><![CDATA[ Erstes Dremel Multifunktionswerkzeug mit bürstenlosem Motor – stärker als das Pendant mit Kabel  Noch breiteres Informations- und Service-Angebot durch Kopplung mit dem Smartphone   Neues Zubehör-Sortiment Dremel Max – das Beste in puncto Effizienz und Langlebigkeit  ]]></headwords>
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				<name>Stefanie Schaefer</name>
				<email>Stefanie.Schaefer@de.bosch.com</email>
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			<text><![CDATA[
<p>Der Dremel 8260 ist das leistungsstärkste Akku-Multifunktionswerkzeug, das Dremel je hatte. Er ist weltweit das erste seiner Klasse mit bürstenlosem Motor gepaart mit Bluetooth-Konnektivität und bietet nochmals 50 Prozent mehr Akku-Kapazität als das bisher leistungsstärkste kabellose 12 Volt-Gerät, der Dremel 8220. Dadurch steht Heimwerkern mit dem Dremel 8260 jetzt ein besonders effizientes und langlebiges Akku-Gerät mit doppelter Laufzeit zur Verfügung. Mit seiner Leistungsabgabe übertrifft der Dremel 8260 sogar das bisher leistungsstärkste kabelgebundene Gerät Dremel 4250 um 20 Prozent. So lassen sich selbst anspruchsvolle Schneid-, Schleif-, Bohr-, Fräs- Schnitz- und Gravieranwendungen mit Leichtigkeit erledigen. </p>
<h2><b>Mehrwert durch mobile App und MyDremel</b></h2><p>Damit nicht genug: Der Dremel 8260 ist weltweit auch das erste vernetzte Akku-Multifunktionswerkzeug seiner Klasse und bietet Verwendern durch die digitale LED-Anzeige und Connectivity Mehrwert. Heimwerker haben den Werkzeug- und Akku-Status sowie die Drehzahl dadurch jederzeit im Blick. Sobald das Gerät per Bluetooth mit dem Smartphone gekoppelt ist, erhalten sie über die Dremel-App darüber hinaus individuelle Informationen: So zeigt zum Beispiel ein Laufzeit-Kalkulator die prognostizierte verbleibende Akku-Laufzeit in der aktuellen Anwendung an und berücksichtigt dabei sogar, ob es sich um eine leichte oder um eine schwere Anwendung handelt. Außerdem erhalten Nutzer personalisiertes Feedback wie zum Beispiel Warnungen bei Überhitzung und lernen ihr Gerät dadurch noch besser kennen und einzusetzen. Installiert ist außerdem ein Material-Leitfaden, der Orientierung gibt, welches Zubehör und welche Drehzahl bei der Bearbeitung der neun gängigsten Materialien für das beste Arbeitsergebnis sorgen. Die Drehzahl selbst lässt sich in sechs voreingestellten Stufen per App regeln. Und wer darüber hinaus mal Hilfe benötigt, kann auch den Kundenservice bequem aus der App heraus kontaktieren. Das Anlegen eines MyDremel-Profils mit kostenloser Registrierung ihrer neuen Dremel-Geräte bietet Heimwerkern zusätzlichen Mehrwert, zum Beispiel Garantieverlängerung um ein Jahr sowie hilfreiche Informationen wie Gebrauchsanleitung oder Kaufbeleg und Garantiezertifikat, um Serviceleistungen einfacher nutzen zu können. Wer Inspiration sucht, wirft einfach einen Blick auf die optimierte Dremel-Webseite: Gestalten eines Teelichts mit Lochmuster, Gravieren von Glas oder Leder, Bauen eines Regals oder das Upcycling von alten Gegenständen zu modernen Hinguckern ‒ all das und vieles mehr sind Projekte mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen, die zeigen, wie vielseitig das Dremel-Universum ist. Zugriff auf das Beste von Dremel per App oder im Netz ‒ das bietet und bündelt das neue digitale Angebot.</p><p></p><h2><b>Dremel Max – das beste Zubehör in puncto Effizienz und Langlebigkeit</b> </h2><p>Dremel bietet darüber hinaus ein komplett neues Zubehör-Sortiment: Dremel Max. Es steht für maximale Leistung und Strapazierfähigkeit und umfasst insgesamt sieben Zubehöre zum Schneiden, Gravieren und Schnitzen. So bietet zum Beispiel die Trennscheibe Dremel Max EZ SpeedClic Premium eine 20 Mal längere Standzeit als das Standard-Zubehör und trennt selbst gehärteten Stahl. Der Dremel 8260 ist kompatibel mit allen bisherigen Zubehören einschließlich EZ SpeedClic und allen neuen Zubehören und ist daher vielseitiger denn je. In Kombination mit den Dremel Max-Zubehören arbeitet er nochmals effizienter und mit 20 Prozent schnellerer Schnittgeschwindigkeit. </p><p></p><p>Das Zubehör-Sortiment Dremel Max ist ab sofort erhältlich, der Dremel 8260 ab November. Das Anlegen eines MyDremel-Profils mit kostenloser Registrierung neu erworbener Geräte ist ab September möglich. </p>
<p><table class="table"><tr><td style=''><b>Gerätekennwerte </b></td><td style=''><b>Dremel 8260-5</b></td><td style=''><b>Dremel 8260-5/65</b></td></tr><tr><td style=''>Motor/Motorbremse<br/></td><td style=''>Bürstenlos/ja</td><td style=''>Bürstenlos/ja</td></tr><tr><td style=''>Digitale Anzeige/Connectivity</td><td style=''>ja</td><td style=''>ja</td></tr><tr><td style=''>Akkuspannung/-kapazität </td><td style=''>12 V/3 Ah</td><td style=''>12 V/3 Ah</td></tr><tr><td style=''>Ladezeit</td><td style=''>95 min</td><td style=''>95 min</td></tr><tr><td style=''>Drehzahlbereich</td><td style=''>5.000 – 30.000 min<sup>-1</sup></td><td style=''>5.000 – 30.000 min<sup>-1</sup></td></tr><tr><td style=''>Abmessungen <br/>(Länge x Höhe x Breite)</td><td style=''>24,4 x 6 x 5,2 cm</td><td style=''>24,4 x 6 x 5,2 cm</td></tr><tr><td style=''>Gewicht inklusive Akku</td><td style=''>590 g</td><td style=''>590 g</td></tr><tr><td style=''>Lieferumfang/Unverbindliche Preisempfehlung einschließlich Mehrwertsteuer</td><td style=''>Gerät in der Aufbewahrungstasche inklusive 12 Volt Lithium-Ionen-Akku mit 3 Ah, Ladegerät und 5-teiligem Zubehör-Set EZ SpeedClic: 209 €</td><td style=''>Gerät im Aluminiumkoffer inklusive 2 x 12 Volt Lithium-Ionen-Akku mit 3 Ah, Ladegerät, 65-teiligem Zubehörset und den 6 Aufsätzen Präzisionshandgriff, Schutzhauben-Vorsatz, Modellierungstisch, Kreis- und Parallelschneider sowie Mehrzweck-Fräsvorsatz: 299 €</td></tr></table></p>
<p><table class="table"><tr><td style=''>&nbsp;</td><td style=''><b>Dremel Max-Zubehöre</b></td></tr><tr><td style=''>Lieferumfang/Unverbindliche<br/>Preisempfehlung einschließlich<br/>Mehrwertsteuer</td><td style=''>• 1 x Diamant-Trennscheibe Dremel Max EZ SpeedClic (SC545DM): 24,99 €<br/>• 1 x Trennscheibe Dremel Max EZ SpeedClic Premium (SC456DM): 19,99 €<br/>• 2 x Fräsmesser Dremel Max 3,2 mm (194DM): 10,99 €<br/>• 1 x Wolframkarbid-Fräser Dremel Max (9901DM) 3,2 mm: 14,99 €<br/>• 1 x Wolframkarbid-Fräser Dremel Max, spitz, 3,2 mm (9903DM): 14,99 €<br/>• 2 x Fräsmesser Dremel Max 7,8 mm (115DM): 17,99 €<br/>• 2 x Fräsmesser Dremel Max 6,4 mm (117DM): 20,99 €</td></tr></table></p><p>Änderungen sind vorbehalten.</p>]]></text>
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			<headline>Verstärkung im 18 Volt-System „Power for All“ von Bosch: Innovationen zur Hecken-, Strauch- und Graspflege </headline>
			<quote>Platz sparen, Geld sparen, Umwelt schonen</quote>
			<headwords><![CDATA[ Ein Akku für rund 40 Heimwerker-, Garten- und Haushaltsgeräte  AdvancedShear 18V-10: Kompakt und präzise für die Strauch- und Graspflege  UniversalHedgeCut 18V-50 und -55: Kraftvoll und langlebig für die Heckenpflege ]]></headwords>
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				<name>Stefanie Schaefer</name>
				<email>Stefanie.Schaefer@de.bosch.com</email>
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			<text><![CDATA[
<p>Mit diesen drei neuen Geräten geht die Gartenarbeit noch leichter von der Hand: Bosch erweitert das <a href="https://www.bosch-diy.com/de/de/heimwerker/akku-geraete/18-v-power-for-all-akkusystem" target="_blank" rel="noopener noreferrer">18 Volt-System &#8222;Power for All&#8220;</a> um die Gras- und Strauchschere AdvancedShear 18V-10 sowie die Heckenscheren UniversalHedgeCut 18V-50 und -55. Das 18 Volt-System von Bosch umfasst heute bereits rund 40 Heimwerker-, Garten- und Haushaltsgeräte – und geht dank der <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/geld-platz-und-zeit-sparen-mit-einem-akku-fuer-viele-mar-ken-215504.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;Power for All Alliance&#8220;</a> sogar über das Angebot von Bosch hinaus. Alle Geräte – vom Bohrhammer bis zum Rasenmäher – lassen sich mit ein und demselben 18 Volt Lithium-Ionen-Akku betreiben. Nur ein Ladegerät pro Voltklasse ist nötig. So sparen Heimwerker Platz und Geld und schonen darüber hinaus die Umwelt. Weiterer wesentlicher Vorteil der neuen Geräte ist das bewährte Bosch Anti-Blockier-System. Es sorgt auch bei dickeren Ästen für einen zügigen und kontinuierlichen Arbeitsfortschritt: Kann ein Ast nicht sofort durchgeschnitten werden, regelt eine Mikro-Elektronik über den Motor die Laufrichtung der Messer. Sie setzen solange an derselben Stelle an, bis der Ast durchtrennt ist. Dieses System bietet nur Bosch.</p>
<h2><b>AdvancedShear 18V-10: Kompakt und präzise für die Strauch- und Graspflege</b></h2><p>Die AdvancedShear 18V-10 ist die erste Gras- und Strauchschere im 18 Volt-System. Sie ist für Rasenkanten und Hecken mittlerer Größe ausgelegt und stutzt kraftvoll bis zu 85 Quadratmeter Hecke mit nur einer Akku-Ladung bei 2,0 Ah. Ihre Aufsätze lassen sich wie beim beliebten Isio dank Multi-Click-System sekundenschnell wechseln: Drückt der Anwender gleichzeitig die beiden roten Knöpfe rechts und links am Gerät, löst sich der jeweilige Aufsatz und der nächste kann sofort aufgeklickt werden. Die AdvancedShear 18V-10 arbeitet darüber hinaus mit einem „Dual-Action Blade“ wie eine Heckenschere – das zeichnet sie gegenüber herkömmlichen Gras- und Strauchscheren aus. Beide Klingen aus Schweizer Präzisionsmessern bewegen sich gleichzeitig und in entgegengesetzte Richtungen und gewährleisten so eine bessere Schnittleistung und geringere Vibrationen. Den Ladezustand des Akkus haben Verwender dank dreistufiger LED-Anzeige auf dem Geräterücken jederzeit im Blick. </p><p></p><h2><b>UniversalHedgeCut 18V-50 und -55: Kraftvoll und langlebig für die Heckenpflege</b></h2><p>UniversalHedgeCut 18V-50 und -55 sind die ersten Akku-Heckenscheren im Heimwerker-Segment, die mit einem bürstenlosen Motor ausgestattet sind. Dadurch sind sie besonders verschleißarm und langlebiger als herkömmliche Akku-Heckenscheren. Darüber hinaus gewährleisten sie mit 2 800 Hüben pro Minute einen schnellen Arbeitsfortschritt. Die Geräte bieten eine Schwertlänge von 50 und 55 Zentimetern bei Zahnöffnungen von 20 und 22 Millimetern und arbeiten mit Schweizer Präzisionsmessern. Sie lassen sich aufgrund ihres ergonomischen Designs und geringen Gewichts leicht führen: Ihr vorderer Handgriff mit mehreren Greifpositionen und optimiertem Auslöser sorgt für bequemes Arbeiten in jeder Position. Auf diese Weise lassen sich Koniferen-, Liguster- oder Lorbeerhecken einfach und kräfteschonend in Form bringen. Darüber hinaus sind dank leistungsstarkem Akku mit 2,5 Ah bei einer Laufzeit von bis zu 55 Minuten nahezu alle Aufgaben mit nur einer Akku-Ladung erledigt. Den Ladezustand haben Verwender dank dreistufiger LED-Anzeige auf dem Geräterücken jederzeit im Blick. </p><p></p><p>Die AdvancedShear 18V-10 ist ab sofort erhältlich, die UniversalHedgeCut 18V-50 und die UniversalHedgeCut 18V-55 ab September. Alle genannten Preise verstehen sich als unverbindliche Preisempfehlung einschließlich Mehrwertsteuer.</p>
<p><table class="table"><tr><td style=''><b>Gerätekennwerte </b></td><td style=''><b>AdvancedShear 18V-10</b></td></tr><tr><td style=''>Akkuspannung</td><td style=''>18 V/Lithium-Ionen</td></tr><tr><td style=''>Laufzeit</td><td style=''>Bis zu 100 min</td></tr><tr><td style=''>Ladedauer</td><td style=''>120 min</td></tr><tr><td style=''>Breite Grasschere</td><td style=''>100 mm</td></tr><tr><td style=''>Länge Strauchschere/Zahnöffnung </td><td style=''>200/8 mm </td></tr><tr><td style=''>Geschnittene Hecke pro Akku-Ladung (2,0 Ah)</td><td style=''>Bis zu 85 m<sup>2</sup></td></tr><tr><td style=''>Abmessungen (Länge x Breite x Höhe)</td><td style=''>462 x 105 x 163 mm</td></tr><tr><td style=''>Gewicht mit Grasschere/Strauchschere<br/>(inklusive 2,0 Ah-Akku)</td><td style=''>1,32/1,46 kg</td></tr><tr><td style=''>Lieferumfang/Unverbindliche Preisempfehlung einschließlich Mehrwertsteuer</td><td style=''>• Gerät mit Gras- und Strauchschere: 89,99 €<br/>• Gerät mit Gras- und Strauchschere, 18 Volt-Akku mit 2,0 Ah und Ladegerät: 149,99 €</td></tr></table></p>
<p><table class="table"><tr><td style=''><b>Gerätekennwerte </b></td><td style=''><b>UniversalHedgeCut 18V-50</b> </td><td style=''><b>UniversalHedgeCut 18V-55</b></td></tr><tr><td style=''>Akkuspannung</td><td style=''>18 V/Lithium-Ionen</td><td style=''>18 V/Lithium-Ionen<br/></td></tr><tr><td style=''>Laufzeit</td><td style=''>Bis zu 55 min</td><td style=''>Bis zu 55 min</td></tr><tr><td style=''>Motor</td><td style=''>Bürstenlos</td><td style=''>Bürstenlos</td></tr><tr><td style=''>Hubzahl bei Leerlauf</td><td style=''>2.800 min<sup>-1</sup></td><td style=''>2.800 min<sup>-1</sup></td></tr><tr><td style=''>Schwertlänge/Zahnöffnung </td><td style=''>50 cm/20 mm </td><td style=''>55 cm/22 mm</td></tr><tr><td style=''>Abmessungen <br/>(Länge x Breite x Höhe)</td><td style=''>992 x 240 x 189 mm </td><td style=''>1.033 x 240 x 189 mm</td></tr><tr><td style=''>Gewicht <br/>(inklusive 2,5 Ah-Akku)</td><td style=''>3,0 kg</td><td style=''>3,1 kg</td></tr><tr><td style=''>Lieferumfang/Unverbindliche Preisempfehlung einschließlich Mehrwertsteuer</td><td style=''>• Gerät inklusive Schweizer Präzisionsmesser: 129,99 €<br/>• Gerät inklusive Schweizer Präzisionsmesser, 18 Volt-Akku mit 2,5 Ah und Ladegerät: 179,99 €</td><td style=''>• Gerät inklusive Schweizer Präzisionsmesser: 129,99 €<br/>• Gerät inklusive Schweizer Präzisionsmesser, 18 Volt-Akku mit 2,5 Ah und Ladegerät: 189,99 €</td></tr></table></p><p>Änderungen sind vorbehalten.</p>]]></text>
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			<headline>Erster Akku-Nass-/Trockensauger im Heimwerker-Sortiment: Mobiles 3-in-1-Multitalent AdvancedVac 18V-8 von Bosch</headline>
			<quote>Vielseitige Anwendungen rund um Haus und Garten</quote>
			<headwords><![CDATA[ Beseitigung von Staub, Schmutz und Flüssigkeiten im Innen- und Außenbereich  Viele zusätzliche Einsatzmöglichkeiten dank integrierter Blasfunktion  Universaladapter zur Staubabsaugung an Elektrowerkzeugen  Ausbau des 18 Volt-Systems „Power for All“ ‒ ein Akku für rund 40 Geräte ]]></headwords>
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				<name>Stefanie Schaefer</name>
				<email>Stefanie.Schaefer@de.bosch.com</email>
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			<text><![CDATA[
<p>Egal ob nass oder trocken, grob oder fein: Der AdvancedVac 18V-8 ist der erste Akku-Nass-/Trockensauger im Heimwerker-Sortiment von Bosch und entfernt Schmutz im Innen- und Außenbereich zuverlässig. Haus, Hobby-Werkstatt, Garten, Auto oder Wohnmobil ‒ dank integrierter Rollen und umfangreichem Zubehör wie Aufblasadapter, Verlängerungsrohren sowie Boden- und Fugendüse ist der AdvancedVac 18V-8 vielseitiger als herkömmliche Nass-/Trockensauger für Heimwerker. So saugt er im Kofferraum verschüttete Blumenerde ebenso selbstverständlich auf wie ausgelaufenes Wasser aus einer Waschmaschine. Der Wechsel von Trocken- zu Nassanwendungen ist ohne Filtertausch in Sekundenschnelle möglich. </p><p>Darüber hinaus können Heimwerker den AdvancedVac 18V-8 durch Umstecken des Schlauches schnell und einfach von Saug- auf Blasfunktion umstellen. Er bläst dann zum Beispiel auch Luftmatratzen auf oder entfernt Laub in der Hofeinfahrt. Damit nicht genug: Das trag- und rollbare 3-in-1-Multitalent bringt gleichzeitig auch noch einen Universaladapter mit, der den Anschluss an viele unterschiedliche Elektrowerkzeuge ermöglicht, beispielweise an die ebenfalls akku-betriebenen Stichsägen <th:block th:with="found=${beans.searchController.searchforItem(230546, 'de', 'de')}"> <a th:if="${found != null and found.size() gt 0}" href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/saege-komfort-fuer-einsteiger-und-allrounder-neue-akku-stichsaegen-von-bosch-fuer-heimwerker-230546.html" >EasySaw 18V-70 und UniversalSaw 18V-100.</a> <a th:unless="${found != null and found.size() gt 0}" href="#" >EasySaw 18V-70 und UniversalSaw 18V-100.</a> </th:block> Dann saugt der AdvancedVac 18V-8 den Staub direkt dort ab, wo er entsteht und minimiert das lästige Putzen nach dem Sägen. Der Eco-Modus verlängert die Akku-Laufzeit und ist besonders für leichtere Sauganwendungen geeignet.</p>
<h2><b>„Power for All“ – ein Akku für alle Anwendungen rund um Haus und Garten</b></h2><p>Der AdvancedVac 18V-8 bereichert das <a href="https://www.bosch-diy.com/de/de/heimwerker/akku-geraete/18-v-power-for-all-akkusystem" target="_blank" rel="noopener noreferrer">18 Volt-System &#8222;Power for All&#8220;</a> von Bosch. Es umfasst heute bereits rund 40 Heimwerker-, Garten- und Haushaltsgeräte – und geht dank <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/geld-platz-und-zeit-sparen-mit-einem-akku-fuer-viele-mar-ken-215504.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;Power for All Alliance&#8220;</a> sogar über das Angebot von Bosch hinaus. Alle Geräte – vom Bohrhammer bis zum Rasenmäher – lassen sich mit ein und demselben 18 Volt Lithium-Ionen-Akku betreiben. Nur ein Ladegerät pro Voltklasse ist nötig. So sparen Heimwerker Platz und Geld und schonen darüber hinaus die Umwelt.</p><p></p><p>Der AdvancedVac 18V-8 ist ab September erhältlich. Alle Preise verstehen sich als unverbindliche Preisempfehlung einschließlich Mehrwertsteuer.</p>
<p><table class="table"><tr><td style=''><b>Gerätekennwerte </b></td><td style=''><b>AdvancedVac 18V-8</b></td></tr><tr><td style=''>Akkuspannung</td><td style=''>18 V</td></tr><tr><td style=''>Max. Unterdruck (Turbine)</td><td style=''>92 mbar</td></tr><tr><td style=''>Max. Durchflussmenge (Turbine)</td><td style=''>29 l/s</td></tr><tr><td style=''>Behältervolumen brutto</td><td style=''>8 L</td></tr><tr><td style=''>Schlauchlänge</td><td style=''>1,8 m</td></tr><tr><td style=''>Laufzeit<br/>(mit einem 4,0 Ah Power Plus-Akku) </td><td style=''>4 min/Ah (Power-Mode)<br/>6 min/Ah (Eco-Mode)</td></tr><tr><td style=''>Abmessungen<br/>(Länge x Breite x Höhe) </td><td style=''>376 x 278 x 295 mm</td></tr><tr><td style=''>Gewicht ohne Akku</td><td style=''>3,8 kg</td></tr><tr><td style=''>Lieferumfang/Unverbindliche Preisempfehlung inklusive Mehrwertsteuer</td><td style=''>Gerät im Karton mit Saugschlauch, drei Saugrohren, Bodendüse inklusive Nass- und Trocken-Clip, Fugendüse, gekrümmter Düse, Universaladapter, Aufblasadapter, Flachfaltenfilter und Papierbeutel (ohne Akku und Ladegerät): 119,99 €</td></tr></table></p><p>Änderungen sind vorbehalten.</p>]]></text>
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				<name>Power Tools</name>
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			<headline>Säge-Komfort für Einsteiger und Allrounder: Neue Akku-Stichsägen von Bosch für Heimwerker</headline>
			<quote>Ausbau des 18 Volt-Systems „Power for All“</quote>
			<headwords><![CDATA[ Erste Akku-Stichsäge im Einstiegssegment: EasySaw 18V-70   Leistungsstarker Allrounder mit 100 Millimeter Schnitttiefe: UniversalSaw 18V-100   Ein Akku für rund 40 Heimwerker-, Garten- und Haushaltsgeräte ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Stefanie Schaefer</name>
				<email>Stefanie.Schaefer@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Bosch bietet Heimwerkern künftig noch mehr Komfort beim Sägen: Die EasySaw 18V-70 ist die erste Akku-Stichsäge im Einstiegssegment von Bosch, die UniversalSaw 18V-100 bietet mit 100 Millimetern nochmals 25 Prozent mehr Schnitttiefe als ihr Vorgänger und ist ein leistungsstarker Allrounder. Verwender können also wie bei den Kabelgeräten im Programm künftig die Akku-Stichsäge wählen, die ihre Bedürfnisse beim Umsetzen individueller Projekte am besten erfüllt.</p>
<h2><b>Erste Akku-Stichsäge im Einstiegssegment: EasySaw 18V-70</b></h2><p>Laminat verlegen, die Kinderzimmer-Möbel individualisieren oder den Balkon verschönern ‒ die EasySaw 18V-70 bietet 70 Millimeter Schnitttiefe und ist ein zuverlässiger Begleiter für kleinere Projekte. Sie ist leicht und kompakt, liegt gut in der Hand und ist einfach zu bedienen ‒ eben einfach „easy“. Sowohl in der Anwendung als auch beim Wechseln des Zubehörs: Das mitgelieferte Sägeblatt lässt sich durch das optimierte und leichtgängige SDS-Schnellspannsystem sekundenschnell und ohne zusätzliches Werkzeug wechseln. Eingesetzt werden können alle herkömmlichen Stichsägeblätter, darunter zum Beispiel auch Metallsägeblätter zum Aussägen dekorativer Elemente aus Stahlblech. Laminat, Möbelteile aus Holz oder Kunststoff, Aluminiumprofile und vieles mehr sägen ‒ so vielseitig ist die neue EasySaw 18V-70.</p><p></p><h2><b>Leistungsstarker Allrounder: UniversalSaw 18V-100</b></h2><p>Die UniversalSaw 18V-100 bietet darüber hinaus eine noch höhere Schnitttiefe von 100 Millimetern und ist ein leistungsstarker Allrounder für alle gängigen Sägeanwendungen. Parkett verlegen, Küchenarbeitsplatten zusägen samt notwendiger Ausschnitte für Spüle und Herd, Terrassendielen ablängen, die einzelnen Bauteile fürs Baumhaus oder das Klettergerüst im Garten zusägen – das alles geht mit der UniversalSaw 18V-100 leicht von der Hand. Die Akku-Stichsäge lässt sich dank Geschwindigkeitsregulierung präzise ansetzen und bei jedem Schnitt kontrolliert führen. Ihre Vier-Stufen-Pendelung ermöglicht eine individuelle Einstellung der Schnittgeschwindigkeit. Auch das mitgelieferte Zubehör trägt dazu bei, dass die UniversalSaw 18V-100 ihrem Anspruch als Allrounder gerecht wird: So sorgt zum Beispiel die aufsteckbare CutControl dafür, dass man der Schnittlinie genau folgen kann, der SplinterGuard verhindert Ausriss auf der Oberseite des Werkstückes und der Gleitschuh schützt empfindliche Oberflächen vor dem Verkratzen beim Sägen. Darüber hinaus optimiert eine Staubkappe bei angeschlossener Staubabsaugung das Absaugen direkt am Sägeblatt. </p><p></p><p>Beide Akku-Stichsägen haben eine Freiblasfunktion, die Sägespäne schnell und zuverlässig entfernt und für eine ununterbrochen gute Sicht auf die Schnittlinie sorgt. Darüber hinaus kann ein Staubsauger an die Stichsägen angeschlossen werden, zum Beispiel der ebenfalls akku-betriebene Nass-/Trockensauger <th:block th:with="found=${beans.searchController.searchforItem(230593, 'de', 'de')}"> <a th:if="${found != null and found.size() gt 0}" href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/erster-akku-nass-trockensauger-im-heimwerker-sortiment-mobiles-3-in-1-multitalent-advancedvac-18v-8-von-bosch-230593.html" >AdvancedVac 18V-8.</a> <a th:unless="${found != null and found.size() gt 0}" href="#" >AdvancedVac 18V-8.</a> </th:block> Er sorgt dafür, dass Staub direkt dort abgesaugt wird, wo er entsteht. Das Ergebnis: präzises und staubarmes Sägen. </p><p></p><h2><b>„Power for All“ – ein Akku für alle Anwendungen rund um Haus und Garten</b></h2><p>EasySaw 18V-70 und UniversalSaw 18V-100 bereichern das <a href="https://www.bosch-diy.com/de/de/heimwerker/akku-geraete/18-v-power-for-all-akkusystem" target="_blank" rel="noopener noreferrer">18 Volt-System &#8222;Power for All&#8220; </a>von Bosch. Es umfasst heute bereits rund 40 Heimwerker-, Garten- und Haushaltsgeräte – und geht dank <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/geld-platz-und-zeit-sparen-mit-einem-akku-fuer-viele-mar-ken-215504.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;Power for All Alliance&#8220;</a> sogar über das Angebot von Bosch hinaus. Alle Geräte – vom Bohrhammer bis zum Rasenmäher – lassen sich mit ein und demselben 18 Volt Lithium-Ionen-Akku betreiben. Nur ein Ladegerät pro Voltklasse ist nötig. So sparen Heimwerker Platz und Geld und schonen darüber hinaus die Umwelt.</p><p></p><p>EasySaw 18V-70 und UniversalSaw 18V-100 sind ab September erhältlich. Alle Preise verstehen sich als unverbindliche Preisempfehlung einschließlich Mehrwertsteuer.</p>
<p><table class="table"><tr><td style=''><b>Gerätekennwerte </b></td><td style=''><b>EasySaw 18V-70</b></td><td style=''><b>UniversalSaw 18V-100</b></td></tr><tr><td style=''>Akkuspannung</td><td style=''>18 V</td><td style=''>18 V</td></tr><tr><td style=''>Leerlaufdrehzahl</td><td style=''>0 – 2.600 min<sup>-1</sup></td><td style=''>0 – 2.600 min<sup>-1</sup></td></tr><tr><td style=''>Schnitttiefe in Holz</td><td style=''>70 mm</td><td style=''>100 mm</td></tr><tr><td style=''>Schnitttiefe in Aluminium/Stahl</td><td style=''>15/6 mm</td><td style=''>18/8 mm</td></tr><tr><td style=''>Abmessungen<br/>(Länge x Breite x Höhe) </td><td style=''>235 x 80 x 195 mm</td><td style=''>240 x 80 x 200 mm</td></tr><tr><td style=''>Gewicht ohne Akku</td><td style=''>1,3 kg</td><td style=''>1,6 kg</td></tr><tr><td style=''>Lieferumfang/Unverbindliche Preisempfehlung inklusive Mehrwertsteuer</td><td style=''>Gerät im Karton mit Universal-Stichsägeblatt T 144 D (ohne Akku und Ladegerät): 69,99 €</td><td style=''>Gerät im Karton mit 2 x Universal-Stichsägeblatt T 144 D, CutControl, SplinterGuard, Gleitschuh und Staubkappe (ohne Akku und Ladegerät): 89,99 €</td></tr></table></p><p>Änderungen sind vorbehalten.</p>]]></text>
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			<press_release_id>Dr. Markus Forschner</press_release_id>
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			<type>Lebenslauf</type>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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			<headline>Dr. rer. pol. Markus Forschner</headline>
			<quote>Geschäftsführer der Robert Bosch GmbH</quote>
			<headwords><![CDATA[]]></headwords>
			<contact>
				<name>Melita Delic</name>
				<email>melita.delic@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Dr. Markus Forschner ist seit 1. Januar 2022 Geschäftsführer der Robert Bosch GmbH. Als Finanzchef ist er für Finanzen und Performance Management der Bosch-Gruppe zuständig. Dazu verantwortet er die Bereiche Finanzen, Reporting, Treasury, Performance Controlling, Risk Management sowie Mergers &amp; Acquisitions. Zu seinem Verantwortungsbereich gehören darüber hinaus Einkauf und Logistik sowie die Geschäftsaktivitäten in der Türkei. </p><p>Markus Forschner wurde 1967 in Villingen-Schwenningen geboren, ist verheiratet und hat zwei Kinder. Forschner schloss 1993 an der Universität Stuttgart sein Studium der Informatik und Betriebswirtschaftslehre als Diplom-Informatiker ab. Nach einem Forschungsaufenthalt am Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge/Boston, USA, promovierte er 1996 am Lehrstuhl für Forschungs- und Entwicklungsmanagement an der Universität Stuttgart.</p>
<h2>Berufliche Stationen in der Bosch-Gruppe<br/></h2><p><b>1996</b> </p><p>Kaufmännisches Traineeprogramm</p><p></p><p><b>1998</b> </p><p>Fachreferent Geschäftsbereichscontrolling</p><p></p><p><b>1999</b> </p><p>Leiter Controlling, Geschäftsbereich Starter und Generatoren</p><p></p><p><b>2001</b> </p><p>Kaufmännischer Leiter, Werk und Produktbereich Warmwassertherme</p><p></p><p><b>2004</b> </p><p>Kaufmännischer Leiter, Geschäftsbereich Thermotechnik</p><p></p><p><b>2005</b> </p><p>Hauptreferent Zentralabteilung Planung und Controlling</p><p></p><p><b>2007</b> </p><p>Stellvertretender Leiter Zentralabteilung Planung und Controlling</p><p></p><p><b>2013</b> </p><p>Mitglied des Bereichsvorstands, Geschäftsbereich Car Multimedia, kaufmännische Aufgaben</p><p></p><p><b>2015</b> </p><p>Mitglied des Vorstands der Bosch Rexroth AG, kaufmännische Aufgaben, Einkauf, Logistik und Personal</p><p></p><p><b>Januar 2022</b> </p><p>Geschäftsführer der Robert Bosch GmbH</p>]]></text>
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				<name>Wirtschaft</name>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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			<headline>Personelle Veränderungen bei der Robert Bosch GmbH und der Robert Bosch Industrietreuhand KG</headline>
			<quote/>
			<headwords><![CDATA[ Langfristig vorbereiteter Generationswechsel an der Bosch-Führungsspitze zum 1. Januar 2022.  Franz Fehrenbach scheidet Ende 2021 nach fast 47 Jahren Betriebszugehörigkeit aus dem Aufsichtsrat und der Robert Bosch Industrietreuhand KG (RBIK) aus.  Prof. Dr. Stefan Asenkerschbaumer wird Nachfolger von Fehrenbach als Aufsichtsratschef und persönlich haftender Gesellschafter der RBIK.  Dr. Volkmar Denner scheidet nach fast zehn Jahren als Vorsitzender der Geschäftsführung aus und widmet sich als Scientific Advisor der Bosch-Gruppe dem Forschungsgebiet Quantentechnologie.   Dr. Stefan Hartung  wird neuer Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH.   Dr. Christian Fischer  wird neuer stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung.   Dr. Markus Heyn  wird Vorsitzender des Bereichs Mobility Solutions.   Dr. Markus Forschner  wird als neuer Finanzchef in die Geschäftsführung berufen.  Dr. Wolfgang Malchow legt seine Ämter nach 40 Jahren im Unternehmen nieder und scheidet aus der RBIK und dem Aufsichtsrat aus.   Dr. Eberhard Veit wird Nachfolger von Malchow als persönlich haftender Gesellschafter der RBIK und Mitglied des Aufsichtsrats.  Dr. Stefan Hartung, Dr. Christian Fischer und Prof. Dr. Michael Kaschke werden Gesellschafter der RBIK. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Melita Delic</name>
				<email>melita.delic@de.bosch.com</email>
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			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – Bosch vollzieht zum 1. Januar 2022 den langfristig vorbereiteten Generationswechsel an der Führungsspitze: Der Aufsichtsratschef und Chef der Robert Bosch Industrietreuhand KG Franz Fehrenbach geht in den Ruhestand, sein Nachfolger wird Prof. Dr. Stefan Asenkerschbaumer. Dr. Volkmar Denner übergibt den Vorsitz der Bosch-Geschäftsführung an Dr. Stefan Hartung und widmet sich als Scientific Advisor der Bosch-Gruppe dem Forschungsgebiet der Quantentechnologie. Stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung wird Dr. Christian Fischer; den Vorsitz des Unternehmensbereichs Mobility Solutions übernimmt Dr. Markus Heyn. Neuer Finanzchef wird Dr. Markus Forschner – er komplettiert die neu besetzte Bosch-Geschäftsführung, die auf sieben Personen weiter verkleinert wurde. Mit den Besetzungen sieht sich Bosch gut aufgestellt, um das Unternehmen im Geist seines Gründers Robert Bosch kraftvoll und erfolgreich weiterentwickeln zu können. </p><p></p><p>Die personellen Änderungen bei der Robert Bosch Industrietreuhand KG sowie im Aufsichtsrat und in der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH mit Wirkung zum 1. Januar 2022 im Detail:</p>
<p><b>Franz Fehrenbach</b> (71) wird nach fast 47 Jahren Betriebszugehörigkeit seine Ämter im Unternehmen mit Wirkung zum 31. Dezember 2021 niederlegen. Er scheidet zum selben Zeitpunkt auch aus der Robert Bosch Industrietreuhand KG aus. Franz Fehrenbach ist seit 1. Juli 2012 Vorsitzender des Aufsichtsrats der Robert Bosch GmbH sowie persönlich haftender Gesellschafter und Vorsitzender der Gesellschafterversammlung der Robert Bosch Industrietreuhand KG. Nach verschiedenen Leitungsfunktionen – unter anderem war Fehrenbach Mitglied der Geschäftsleitung der Robert Bosch Corporation (Automotive Group), USA und Vorstandsmitglied verschiedener Bereiche im Geschäftsfeld Mobilität – wurde er 1999 in die Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH berufen, deren Vorsitz er bis 2012 innehatte. Gesellschafter und Aufsichtsrat würdigten die herausragenden, langjährigen Leistungen von Franz Fehrenbach für das Unternehmen. Für die Eigentümerfamilie sagte Christof Bosch: „Franz Fehrenbach hat sich um Bosch sehr verdient gemacht. Fast 47 Jahre Betriebszugehörigkeit sprechen für sich. Nach erfolgreichen Jahren in der operativen Verantwortung hat er das Unternehmen zuletzt an der Spitze des Aufsichtsrats und der Industrietreuhand mit großer Erfahrung und Weitsicht begleitet.“</p><p><b>Prof. Dr. Stefan Asenkerschbaumer</b> (65), seit 2013 stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung und seit 2010 Finanzchef der Robert Bosch GmbH, wird zum 31. Dezember 2021 aus der Geschäftsführung ausscheiden. Mit Wirkung zum 1. Januar 2022 tritt er in den Aufsichtsrat des Unternehmens ein und wird dort den Vorsitz übernehmen. In der Robert Bosch Industrietreuhand KG, der er seit 2018 als Kommanditist angehört, ist Asenkerschbaumer künftig persönlich haftender Gesellschafter und Vorsitzender der Gesellschafterversammlung. Seine Karriere bei Bosch startete er 1987 als kaufmännischer Trainee. Nach Fachreferententätigkeit und operativen Verantwortungen als Abteilungs-, Werk- und Geschäftsleiter sowie Bereichsvorstand war er als CFO steter Garant für eine vorausschauende und solide Finanzpolitik. Gesellschafterversammlung und Aufsichtsrat dankten Asenkerschbaumer für seine zurückliegende sehr erfolgreiche Tätigkeit im Unternehmen, zuletzt als langjähriger stellvertretender Vorsitzender und Finanzchef, und gaben ihm für seine neue Aufgabe die besten Wünsche mit auf den Weg.</p><h2>Veränderungen in der Geschäftsführung</h2><p><b>Dr. Volkmar Denner</b> (64) wird zum 31. Dezember 2021 nach 36 Berufsjahren bei Bosch und nach 16 Jahren in der Geschäftsführung – davon rund 10 Jahre als deren Vorsitzender – aus der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH ausscheiden. Sein Wunsch ist, sich wieder auf die Forschung zu konzentrieren. Denner wird Scientific Advisor von Bosch im Zukunftsfeld Quantentechnologie. Er nimmt als Gast weiter an den Sitzungen der Industrietreuhand KG teil.</p><p>Denners Interesse gilt schon immer der Übersetzung von Ergebnissen bahnbrechender wissenschaftlicher Forschung in modernste technische Entwicklung zum Wohle des Menschen. So war er unter anderem maßgeblich am Aufbau der MEMS-Sensortechnologie im Unternehmen beteiligt. Auf diesem Gebiet ist Bosch inzwischen sowohl im Automobilbereich als auch im Consumergeschäft Weltmarktführer. Zuletzt hat der promovierte Quantenphysiker das gesamte Unternehmen konsequent auf die Potenziale des AIoT – der Vernetzung von künstlicher Intelligenz (AI) mit dem Internet der Dinge (IoT) – ausgerichtet. </p><p>Gesellschafter und Aufsichtsrat sprachen Denner Dank für seine jahrzehntelange sehr erfolgreiche Arbeit im Unternehmen aus: „Der Aufsichtsrat schuldet Volkmar Denner für die wirtschaftlich erfolgreiche und technologisch visionäre Führung des Unternehmens großen Dank“, sagte Franz Fehrenbach, Vorsitzender der Gesellschafterversammlung und des Aufsichtsrats der Robert Bosch GmbH und führte weiter aus: „Volkmar Denner hat die Weichen für die weitere Ausrichtung von Bosch in Sachen Nachhaltigkeit gestellt und den Konzern fit für die digitale Zukunft gemacht. Unter seiner Führung wurde Bosch bereits im Februar 2020 zum ersten CO2-neutralen Industrieunternehmen weltweit und zum internationalen Schrittmacher im Feld von künstlicher Intelligenz und IoT.“ Als Vertreter der Familie Bosch sagte Christof Bosch: „Die Eigentümerfamilie dankt Volkmar Denner ausdrücklich für die ganz den Werten des Gründers verpflichtete Führung des Unternehmens.“</p><p>Zum neuen <b>Vorsitzenden der Geschäftsführung</b> wurde mit Wirkung zum 1. Januar 2022 <b>Dr.-Ing. Stefan Hartung</b> (55) ernannt. Er wird gleichzeitig als Gesellschafter in die Robert Bosch Industrietreuhand KG eintreten. Hartung ist seit 17 Jahren bei Bosch und gehört seit 2013 der Bosch-Geschäftsführung an. Seit 2019 verantwortet er als Vorsitzender von Mobility Solutions den größten Unternehmensbereich. Zuvor leitete der promovierte Maschinenbau-Ingenieur unter anderem die Unternehmensbereiche Energy and Building Technology und Industrial Technology. Hartung verfügt auch aufgrund früherer Führungspositionen bei Bosch Power Tools und bei der BSH Hausgeräte über breite Konzernerfahrung und kennt das gesamte Produkt- sowie Serviceportfolio über alle Unternehmensbereiche hinweg sehr gut. Zuletzt hat er die Neuausrichtung im Bereich Mobility Solutions konsequent vorangetrieben und Perspektiven für die Mobilität der Zukunft entwickelt. </p><p></p><p><b>Dr. Christian Fischer (53)</b> wird zum 1. Januar 2022 <b>stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung</b>. Zum gleichen Zeitpunkt wird er Gesellschafter der Robert Bosch Industrietreuhand KG. Fischer gehört der Bosch-Geschäftsführung seit 2018 an, wo er zunächst die Verantwortung für den Unternehmensbereich Energy und Building Technology übernahm und als Chief Performance Officer erfolgreich ein konzernweites Programm zur konsequenten Ergebnisverbesserung konzipierte und umsetzte. Zum 1. Juli 2021 zeichnet er auch für den Unternehmensbereich Consumer Goods mit dem Geschäftsbereich Bosch Power Tools und der Tochtergesellschaft BSH Hausgeräte GmbH sowie für die Regionen Europa Mittlerer Osten und Afrika sowie Südostasien und Australien verantwortlich. Fischer ist promovierter Wirtschaftswissenschaftler und war bereits vor seinem Eintritt in die Bosch-Geschäftsführung in verschiedenen Vorstandsfunktionen anderer Unternehmen tätig. </p><p></p><p>Neuer <b>Vorsitzender des Unternehmensbereichs Mobility Solutions</b> wird zum 1. Januar 2022 <b>Dr. Markus Heyn</b> (56). Er ist seit 2015 als Geschäftsführer weltweit zuständig für Verkauf und Marketing im Unternehmensbereich Mobility Solutions. Heyn verantwortet zudem die Geschäftsbereiche Automotive Aftermarket und Connected Mobility Solutions sowie die Tochtergesellschaften ETAS GmbH und Bosch Engineering GmbH inklusive der bereichsübergreifenden Organisation Commercial Vehicles &amp; Off-Road. Der promovierte Maschinenbauer ist seit 1999 für Bosch tätig.</p><p></p><p>Nachfolger von Stefan Asenkerschbaumer als <b>Finanzchef (CFO)</b> des Unternehmens wird <b>Dr. Markus Forschner</b> (54), der zum 1. Januar 2022 neu in die Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH berufen wird. Gleichzeitig übernimmt er von Christian Fischer die Funktion des Chief Performance Officers (CPO) der Bosch-Gruppe. Seit 2015 ist Forschner Mitglied des Vorstands der Bosch Rexroth AG mit Verantwortung für kaufmännische Aufgaben. Er trat 1996 als Management-Trainee in die Bosch-Gruppe ein. Forschner studierte Informatik und Betriebswirtschaftslehre und promovierte am Lehrstuhl für Forschungs- und Entwicklungsmanagement an der Universität Stuttgart zum Dr. rer. pol. Gesellschafter und Aufsichtsrat wünschen Dr. Stefan Hartung, Dr. Christian Fischer, Dr. Markus Heyn und Dr. Markus Forschner viel Erfolg in ihren neuen Aufgaben. </p><p></p><h2>Weitere Veränderungen in der Robert Bosch Industrietreuhand KG und im Aufsichtsrat der Robert Bosch GmbH</h2><p><b>Dr. Wolfgang Malchow</b> (71) legt seine Ämter im Unternehmen mit Wirkung zum 31. Dezember 2021 nieder und scheidet zum gleichen Zeitpunkt aus der Robert Bosch Industrietreuhand KG aus. Der promovierte Jurist gehört der RBIK bereits seit Juli 2014 an, seit April 2016 ist er persönlich haftender Gesellschafter der RBIK und seit Anfang 2012 Mitglied des Aufsichtsrats der Robert Bosch GmbH. Gesellschafterversammlung und Aufsichtsrat würdigten Malchows Verdienste und dankten ihm für mehr als 40 Jahre sehr erfolgreiches Wirken im Unternehmen, davon acht Jahre als Mitglied der Geschäftsführung und Arbeitsdirektor. Seine Nachfolge als persönlich haftender Gesellschafter der RBIK und im Aufsichtsrat der Robert Bosch GmbH übernimmt <b>Dr. Eberhard Veit</b>, der seit April 2019 der RBIK angehört. Der 59-jährige Ingenieur ist unter anderem Gesellschafter der 4.0-Ve IT GmbH und Mitglied des Aufsichtsrats der Carl Zeiss AG. Bis Anfang 2016 war er Vorsitzender des Vorstandes der Festo AG. </p><p><b>Prof. Dr. Michael Kaschke</b> (64), Vorsitzender des Aufsichtsrats des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und seit April 2016 Mitglied des Aufsichtsrats der Robert Bosch GmbH, wird – neben Dr.-Ing. Stefan Hartung und Dr. Christian Fischer – zum 1. Januar 2022 als Gesellschafter in die Robert Bosch Industrietreuhand KG eintreten. Kaschke war bis April 2020 Vorstandsvorsitzender der Carl Zeiss AG. </p><p></p><h2>Zusammensetzung der Gremien zum 1. Januar 2022</h2><p><b>Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH</b></p><p>Dr. Stefan Hartung, Vorsitzender (CEO)<br/>Dr. Christian Fischer, stellvertretender Vorsitzender<br/>Filiz Albrecht, Arbeitsdirektorin (CHRO) <br/>(Neu) Dr. Markus Forschner, Finanzchef (CFO) und Chief Performance Officer (CPO)<br/>Dr. Markus Heyn, Vorsitzender des Unternehmensbereichs Mobility Solutions<br/>Harald Kröger, verantwortlich unter anderem für die Mobility-Geschäftsbereiche Cross Domain Computing Solutions, Chassis Systems Control und Automotive Electronics<br/>Rolf Najork, verantwortlich für den Unternehmensbereich Industrietechnik</p><p></p><p> <b>Aufsichtsrat der Robert Bosch GmbH</b></p><p>(Neu) Prof. Dr. Stefan Asenkerschbaumer, Vorsitzender<br/>Frank Sell, stellvertretender Vorsitzender</p><p></p><p>Weitere Mitglieder:<br/>Nadine Boguslawski<br/>Dr. forest. Christof Bosch<br/>Christian Brunkhorst<br/>Prof. Dr. Elgar Fleisch<br/>Klaus Friedrich<br/>Mario Gutmann<br/>Jörg Hofmann<br/>Prof. Dr. Michael Kaschke<br/>Prof. Dr. Renate Köcher<br/>Martina Koederitz<br/>Matthias Georg Madelung<br/>Kerstin Mai<br/>Oliver Simon<br/>Karin Solda<br/>Peter Spuhler<br/>(Neu) Dr. Eberhard Veit<br/>Dr. Richard Vogt<br/>Prof. Dr. Beatrice Weder di Mauro</p><p></p><p><b>Robert Bosch Industrietreuhand KG</b></p><p>Neue geschäftsführende Gesellschafter:<br/>Prof. Dr. Stefan Asenkerschbaumer, bis Ende 2021 stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH und <br/>Dr. Eberhard Veit, ehemals Vorstandsvorsitzender der Festo AG</p><p></p><p>Weitere Gesellschafter:<br/>Dr. Christof Bosch als Vertreter der Familie Bosch<br/>(Neu) Dr. Christian Fischer, ab 1. Januar 2022 stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH<br/>Prof. Dr. Elgar Fleisch, Professor für Informations- und Technologiemanagement an der ETH Zürich und an der Universität St. Gallen<br/>Prof. Dr. Lino Guzzella, ehemals Präsident der ETH Zürich<br/>(Neu) Dr. Stefan Hartung, ab 1. Januar 2022 Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH<br/>(Neu) Prof. Michael Kaschke, vormals Vorstandsvorsitzender der Carl Zeiss AG<br/>Prof. Dr. Renate Köcher, Geschäftsführerin des Instituts für Demoskopie Allensbach<br/>Peter Spuhler, Mehrheitsaktionär und Präsident des Verwaltungsrats der schweizerischen Stadler Rail AG</p><p></p><p><b>Über die Robert Bosch Industrietreuhand KG</b></p><p>Die RBIK übt die unternehmerische Gesellschafterfunktion bei der Robert Bosch GmbH aus. Die Rolle der Industrietreuhand resultiert aus der spezifischen Unternehmensverfassung der Robert Bosch GmbH. Sie trat 1964 in Kraft und sichert das Lebenswerk des Firmengründers Robert Bosch (1861 bis 1942). Die Kapitalanteile der Robert Bosch GmbH liegen zu 94 Prozent bei der gemeinnützigen Robert Bosch Stiftung GmbH. Die Stimmrechte hält mehrheitlich die Robert Bosch Industrietreuhand KG, sie übt die unternehmerische Gesellschafterfunktion aus. </p>]]></text>
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			<headline>Bosch eröffnet Chipfabrik der Zukunft in Dresden</headline>
			<quote>Voll vernetzt, mit künstlicher Intelligenz gesteuert.&lt;br/&gt; Kanzlerin Merkel: „Die neue Halbleiterfabrik von Bosch stärkt unsere Kapazitäten im Bereich der Mikroelektronik.“</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bosch-Chef Denner: „Mit unserer ersten AIoT-Fabrik setzen wir neue Maßstäbe bei der Chip-Produktion.“  EU-Kommissarin Vestager: „Halbleiter helfen, die Wettbewerbsfähigkeit Europas als Wiege für Spitzeninnovationen zu stärken.“  Ministerpräsident Michael Kretschmer: „Die neue Chipfabrik ist gut für Europa, für Deutschland und für Sachsen.“  Künstliche Intelligenz schafft die Grundlage für datengesteuerte, kontinuierliche Verbesserung in der Produktion und schnelle Serienanläufe.  Erste Chips für Elektrowerkzeuge von Bosch verlassen im Juli die Fertigung – ein halbes Jahr früher als geplant.   Investition in neuen Fertigungsstandort ist mit rund einer Milliarde Euro die größte Einzelinvestition in der mehr als 130-jährigen Geschichte von Bosch.  700 Beschäftigte sollen dort in der Endausbauphase arbeiten. ]]></headwords>
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				<email>athanassios.kaliudis@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Dresden – Voll vernetzt, datengesteuert, selbstoptimierend: Bosch eröffnet in Dresden eine der modernsten Chipfabriken der Welt. Hochautomatisierte, voll vernetzte Maschinen und integrierte Prozesse, kombiniert mit Methoden der künstlichen Intelligenz (Artificial Intelligence, AI), machen das Werk in Dresden zu einer intelligenten Fabrik und zum Vorreiter bei Industrie 4.0. Im virtuellen Beisein von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, der Vizepräsidentin der EU-Kommission Margrethe Vestager und Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer wurde die High-Tech-Fertigung am 7. Juni 2021 offiziell eröffnet. </p><p></p><p></p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Die neue Halbleiterfabrik von Bosch st&#228;rkt unsere Kapazit&#228;ten im Bereich der Mikroelektronik.
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>Dr. Angela Merkel, Bundeskanzlerin</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p>„Die neue Halbleiterfabrik von Bosch stärkt unsere Kapazitäten im Bereich der Mikroelektronik. Mikroelektronik ist Grundlage für nahezu jede zukunftsträchtige Technologie, für Anwendungen der Künstlichen Intelligenz, für Quantencomputing oder für autonomes und vernetztes Fahren – was ja auch die Spezialität von Bosch ist“, sagte Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel. „Die neue Fabrik ist die größte Einzelinvestition in der Firmengeschichte. Man kann das gar nicht genug herausstreichen. Schon gerade die Größe und die zusätzlichen Produktionskapazitäten sind beeindruckend. Modernste Möglichkeiten zur datengesteuerten kontinuierlichen Produktionsverbesserung zeichnen das Dresdner Werk als intelligente Fabrik aus. Anders gesagt: Hier gehen natürliche und künstliche Intelligenz mit dem Internet der Dinge eine produktive Symbiose ein.“</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Halbleiter helfen, die Wettbewerbsf&#228;higkeit Europas als Wiege f&#252;r Spitzeninnovationen zu st&#228;rken. 
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>Margrethe Vestager, Exekutiv-Vizepr&#228;sidentin der EU-Kommission</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p>„Die hochmoderne Technik in Boschs neuer Halbleiterfabrik in Dresden zeigt, welch ausgezeichnete Ergebnisse sich erzielen lassen, wenn Industrie und öffentliche Hand ihre Kräfte bündeln. Halbleiter werden zur Entwicklung von Branchen wie Transport, Produktion, Energie und Gesundheitswesen beitragen – in denen Europa Herausragendes leistet. Dies hilft, die Wettbewerbsfähigkeit Europas als Wiege für Spitzeninnovationen zu stärken“, so Margrethe Vestager, Exekutiv-Vizepräsidentin der EU-Kommission.</p><p>„Es ist für Bosch von strategischer Bedeutung, Halbleiter als eine Kerntechnologie selbst zu entwickeln und zu fertigen. Mit Hilfe von künstlicher Intelligenz heben wir in Dresden die Produktion von Halbleitern auf ein neues Level“, sagte Dr. Volkmar Denner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH. „In Dresden eröffnen wir damit unsere erste AIoT-Fabrik: von Beginn an vollvernetzt, datengesteuert, selbstoptimierend.“ Bosch investiert rund eine Milliarde Euro in den High-Tech-Standort. Das ist die größte Einzelinvestition in der mehr als 130-jährigen Geschichte des Unternehmens. </p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Mit Hilfe von k&#252;nstlicher Intelligenz heben wir in Dresden die Produktion von Halbleitern auf ein neues Level.
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>Dr. Volkmar Denner, Vorsitzender der Gesch&#228;ftsf&#252;hrung der Robert Bosch GmbH</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p>Die Produktion in Dresden startet bereits im Juli – ein halbes Jahr früher als geplant. Ab dann kommen die im neuen Werk produzierten Halbleiter in Bosch-Elektrowerkzeugen zum Einsatz. Für den Bedarf der Automobilindustrie beginnt die Chip-Produktion im September und damit ein Vierteljahr früher als geplant. Als wichtiger Bestandteil des Fertigungsverbundes für Halbleiter stärkt Bosch mit der neuen Fabrik den Technologie- und Wirtschaftsstandort Deutschland. „Die neue Chipfabrik ist gut für Europa, für Deutschland und für Sachsen. Damit verbunden sind direkt und indirekt viele neue Arbeitsplätze in einer riesigen Wachstumsbranche. Die Milliardeninvestition stärkt Silicon Saxony und die gesamte europäische Halbleiterindustrie“, sagte Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer. Heute arbeiten im Halbleiterwerk in der sächsischen Landeshauptstadt bereits rund 250 Menschen auf einer Fläche von 72 000 Quadratmetern. Die Zahl der Beschäftigten soll in der Endausbauphase des Standorts auf 700 Mitarbeiter anwachsen.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Die neue Chipfabrik ist gut f&#252;r Europa, f&#252;r Deutschland und f&#252;r Sachsen.
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>Michael Kretschmer, Ministerpr&#228;sident Sachsen</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p>Als einziger Automobilzulieferer beschäftigt sich Bosch seit den 1950er Jahren intensiv mit Mikroelektronik. Seit 1958 produziert das Unternehmen Halbleiter selbst. Im Werk in Reutlingen werden seit 1970 Spezialbauelemente gefertigt, die so am Markt nicht erhältlich sind. Seit der Einführung der 200-Millimeter-Technologie im Jahr 2010 hat Bosch mehr als 2,5 Milliarden Euro alleine in seine Halbleiterfertigungen in Reutlingen und Dresden investiert. Hinzu kommen weitere Investitionen in Milliardenhöhe für die Entwicklung der Mikroelektronik. Damit verfolgt das Unternehmen weiter seine Wachstumsstrategie in der Halbleiterentwicklung und -fertigung. „Diese Kompetenz ist der Schlüssel für zahlreiche überlegene Systemlösungen von Bosch“, so Denner.</p><h2>Vorreiter bei Industrie 4.0</h2><p>Maschinen, die mitdenken, Wartungen aus 9 000 Kilometern Distanz, Brillen mit eingebauten Kameras: Eines der modernsten Halbleiterwerke der Welt steht jetzt in Dresden. „Dank der Kombination von künstlicher Intelligenz und dem Internet der Dinge schaffen wir die Grundlage für datengesteuerte, kontinuierliche Verbesserung in der Produktion“, sagt Denner. Konkret bedeutet das: Alle Daten der Halbleiterfabrik – von Anlagen, Sensoren und Produkten – werden in einem zentralen Datenspeicher gesammelt. Im Werk entstehen dadurch pro Sekunde Produktionsdaten mit einem Umfang von umgerechnet 500 Textseiten. An einem Tag entspricht das mehr als 42 Millionen beschriebener Blätter. Diese Daten werden anschließend mit Methoden der künstlichen Intelligenz ausgewertet. Selbstoptimierende Algorithmen lernen dabei, aus den Daten Vorhersagen abzuleiten. So lassen sich Fertigungs- und Wartungsvorgänge in Echtzeit analysieren. Ein AI-Algorithmus erkennt beispielsweise selbst kleinste Auffälligkeiten an den Produkten, die durch spezifische Fehlerbilder, sogenannte Signaturen, auf den Wafern sichtbar werden. Die Ursachen werden sofort analysiert und Prozessabweichungen umgehend korrigiert, noch bevor sie die Zuverlässigkeit des Produktes beeinflussen können. „Künstliche Intelligenz ist der Schlüssel, um Fertigungsprozesse und Qualität der Halbleiter weiter zu verbessern und einen hohen Grad an Prozessstabilität zu erreichen“, erklärte Denner. Das wiederum führt zu einem schnellen Serienstart von Halbleiterprodukten und erspart Kunden aufwendige Erprobungen, wie sie sonst beispielswiese in der Automobilindustrie zur Freigabe einer neuen Fertigung notwendig sind. Auch Wartungsarbeiten lassen sich mit künstlicher Intelligenz optimieren. Algorithmen können präzise Vorhersagen treffen, ob und wann eine Fertigungsmaschine oder ein Roboter gewartet oder nachjustiert werden muss. Die Arbeiten finden also nicht nach einem starren Plan statt, sondern genau dann, wenn sie erforderlich sind – und rechtzeitig, bevor es zu Problemen kommt.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Dank der Kombination von k&#252;nstlicher Intelligenz und dem Internet der Dinge schaffen wir die Grundlage f&#252;r datengesteuerte, kontinuierliche Verbesserung in der Produktion.
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>Dr. Volkmar Denner, Vorsitzender der Gesch&#228;ftsf&#252;hrung der Robert Bosch GmbH</cite>
			</div>
	</blockquote>
<h2>„Digitaler Zwilling“: Das Werk existiert doppelt</h2><p>Eine weitere Besonderheit des Halbleiterwerks ist, dass es doppelt existiert – einmal in der realen Welt und einmal in der digitalen. Man spricht vom „digitalen Zwilling“. Alle Teile der Fabrik und alle relevanten Bauwerksdaten des kompletten Halbleiterwerkes wurden dafür bereits während der Bauphase digital erfasst und in Form eines dreidimensionalen Modells visualisiert. Der Zwilling besteht aus rund einer halben Million 3D-Objekten – von Gebäuden und Infrastruktur, über Ver- und Entsorgungsanlagen, Kabeltrassen und Lüftungssystemen bis zu den Maschinen und Fertigungsanlagen. Damit lassen sich Prozessoptimierungen, aber auch Umbauarbeiten simulieren, ohne in die laufende Fertigung einzugreifen. Auch bei Wartungsarbeiten in der Dresdner Fabrik kommt High-Tech zum Einsatz: Denn via Datenbrille und Augmented Reality lassen sich Maschinen sogar aus der Ferne warten. Damit können Wartungsarbeiten in Dresden von dem Spezialisten eines Anlagenherstellers in Asien erledigt werden, ohne dass dieser vor Ort sein muss. Die Kamera der Datenbrille überträgt Videobilder einmal um die halbe Welt, der Experte dort führt den Mitarbeiter in Dresden dann in Echtzeit durch den Wartungsprozess. Diese Technologie war auch ganz entscheidend, um die Maschinen trotz Corona-bedingter Reisebeschränkung in Betrieb nehmen zu können.</p><h2>Halbleiter für mehr Lebensqualität und Sicherheit im Straßenverkehr</h2><p>Halbleiter stecken in Form von Mikrochips in beinahe jedem technischen Gerät – in Smartphones, Fernsehern, Fitnessarmbändern. Und ohne Halbleiter fährt heute und in Zukunft kein Auto mehr. 2016 hatte weltweit jedes Neufahrzeug im Schnitt mehr als neun Chips von Bosch an Bord, zum Beispiel im Airbagsteuergerät, im Bremssystem oder im Parkassistenten. 2019 waren es bereits mehr als 17. Das bedeutet nahezu eine Verdopplung binnen weniger Jahre. Die stärksten Zuwächse sehen Experten in den kommenden Jahren bei Fahrerassistenzsystemen, im Infotainment sowie in der Elektrifizierung des Antriebs. Mit seiner Chipfabrik in Dresden reagiert Bosch auf diese gestiegene Nachfrage nach Halbleitern. „Halbleiter sind Bausteine des Fortschritts. Elektronische Komponenten, die mit den Chips aus Dresden ausgestattet sind, ermöglichen Anwendungen wie automatisiertes und ressourcenschonendes Fahren sowie bestmöglichen Insassenschutz“, sagte Harald Kröger, Geschäftsführer der Robert Bosch GmbH. Das Wachstum bestätigen Erhebungen: Noch 1998 betrug der Wert der Mikroelektronik in einem Neuwagen 120 Euro. 2018 lag dieser Wert bereits bei 500 Euro, und 2023 wird er voraussichtlich 600 Euro übertreffen (Quelle: ZVEI). Damit sind Halbleiter ein Wachstumsfeld auch für Bosch. </p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Halbleiter sind Bausteine des Fortschritts. Elektronische Komponenten, die mit den Chips aus Dresden ausgestattet sind, erm&#246;glichen Anwendungen wie automatisiertes und ressourcenschonendes Fahren sowie bestm&#246;glichen Insassenschutz.
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>Harald Kr&#246;ger, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Robert Bosch GmbH</cite>
			</div>
	</blockquote>
<h2>Halbleiterkompetenz als Wettbewerbsvorteil</h2><p>„Chips für Fahrzeuge sind die Königsdisziplin der Halbleitertechnik. Denn im Auto müssen die kleinen Bausteine besonders widerstandsfähig sein“, sagte Kröger. So sind die Chips über die gesamte Dauer eines Fahrzeuglebens starken Vibrationen und Temperaturschwankungen ausgesetzt – mal weit unter dem Gefrierpunkt, mal weit über dem Siedepunkt von Wasser. Das bedeutet höhere Anforderungen an die Zuverlässigkeit der Chips. Die Entwicklung automobiler Halbleiter ist daher aufwendiger als in anderen Anwendungen. Dies erfordert spezifisches Know-how, das sich Bosch über Jahrzehnte aufgebaut hat. Die Entwickler und Ingenieure verstehen die physikalischen Prinzipien der mikroelektronischen Bauteile im Fahrzeug. Damit werden komplette Systeme für den automobilen Unfall- und Umweltschutz möglich, die das Unternehmen ebenso entwickelt und fertigt – und das aus einem Guss. „Diese doppelte Stärke, also die Kombination von Chip- und System-Know-how, ist für Bosch von strategischer Bedeutung“, so Kröger. Zudem komplettiert Bosch seine Stärke in der Entwicklung und Fertigung von Halbleitern mit seinem System-Know-how in den Bereichen Elektronik und Software. Das ermöglicht dem Unternehmen, die Qualität seiner Produkte zu sichern, diese kontinuierlich weiterzuentwickeln und Kosten zu senken. </p><h2>„Silicon Saxony“: Europas größter Mikroelektronik-Standort</h2><p>Bosch hatte sich nach einem weltweiten Städtevergleich für Dresden als Standort für seine Halbleiterfabrik entschieden. Das „Silicon Saxony“ ist Europas größter Mikroelektronik-Standort und der fünftgrößte weltweit. Jeder dritte in Europa produzierte Chip wird hier gefertigt. Dafür bietet die Region optimale Bedingungen. „Ansiedlung und Bau der Fabrik sprechen für das große Vertrauen in den Hochtechnologiestandort Sachsen mit seinen erfahrenen und qualifizierten Fachleuten und dem hier über Jahrzehnte gewachsenen einzigartigen Netzwerk“, sagte Sachsens Ministerpräsident Kretschmer. So verfügt Dresden über eine gute Infrastruktur mit kurzen Wegen und guten Anbindungen. Das umfasst Unternehmen der Zulieferer-, Dienstleister- und Anwenderindustrie sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen mit entsprechender technologischer Expertise. „In Dresden trifft modernes Unternehmertum auf wissenschaftliche Exzellenz und industriepolitische Verantwortung“, sagte Kröger. „Bosch hat sich daher bewusst entschieden, die größte Einzelinvestition in seiner mehr als 130-jährigen Geschichte hier in der Region zu tätigen“. </p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			In Dresden trifft modernes Unternehmertum auf wissenschaftliche Exzellenz und industriepolitische Verantwortung. Bosch hat sich daher bewusst entschieden, die gr&#246;&#223;te Einzelinvestition in seiner mehr als 130-j&#228;hrigen Geschichte hier in der Region zu t&#228;tigen.
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>Harald Kr&#246;ger, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Robert Bosch GmbH</cite>
			</div>
	</blockquote>
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			<headline>In Dresden ist Zukunft zu besichtigen: In der neuen Chipfabrik entsteht Technik für die Welt von morgen</headline>
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<p>Dr. Volkmar Denner,</p><p>Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH, </p><p>zur Eröffnungsfeier der Chipfabrik in Dresden</p><p>am 7. Juni 2021</p><p><br/><br/>Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Kretschmer,</p><p>meine Damen und Herren! </p><p></p><p>Die Eröffnung dieser neuen Chipfabrik hier in Dresden ist ein Fest, das wir nicht wirklich feiern können – wir freuen uns leider nur virtuell. Denn nach wie vor ist die Pandemie nicht überstanden. Auch über Corona hinaus könnten die Herausforderungen für Politik und Wirtschaft größer kaum sein: Der Klimaschutz, die Digitalisierung und nicht zuletzt die technologische Souveränität Europas stehen auf unserer Agenda. Alles dies ruft auch nach Antworten aus der Industrie. Und es sind gerade die kleinsten elektronischen Bauteile, die uns helfen, die größten Herausforderungen zu meistern. Deshalb bin ich überzeugt: Nichts passt besser in diese Zeit der großen Aufgaben als eine neue Fabrik für die kleinen Dinge. </p><p></p><p>Egal zu welcher Zeit, eine neue Produktionsstätte ist immer ein positives Signal – für die Investitionskraft eines Unternehmens, für die Beschäftigung im Land, letztendlich für die Zukunft aller Beteiligten. Doch hier geht es um mehr, wie schon die anhaltenden Liefer-Engpässe in der Halbleiter-Industrie zeigen. Es geht um die Resilienz globaler Lieferketten – und auch darum, dass die europäische Industrie zwar nicht nach Autarkie streben muss, aber auch nicht abhängig von der ökonomischen und technologischen Kraft anderer Weltregionen sein darf. Nicht, dass eine neue Chipfabrik dieses Problem allein lösen könnte. Aber sie ist ein Beitrag zur Lösung. </p><p></p><p>Auch für kommende Innovationen wird Mikroelektronik gebraucht. Ohne sie keine künstliche Intelligenz, die zum Beispiel automatisiertes Fahren ermöglicht. Ohne sie keine Quantensensorik, die in Zukunft etwa die Diagnose von Alzheimer und Parkinson genauer und einfacher machen kann. Und ohne sie keine nachhaltige Mobilität. Silizium-Karbid-Chips zum Beispiel, wie sie Bosch in der Leistungselektronik einsetzt, vergrößern die Reichweite von Elektroautos. Halbleiter, die sicher und zuverlässig sind, zudem komplexe Umgebungen steuern und regeln – darauf kommt es in allen gegenwärtigen und zukünftigen Anwendungen an. Die Wirkung der neuen Fabrik geht weit über unser Unternehmen, weit auch über Dresden hinaus. Hier wird Technik für die Welt von morgen entstehen. </p><p></p><p>Wir freuen uns, dass die EU-Kommission, die Bundes- und die Landesregierung die strategische Bedeutung der Mikroelektronik sehen – und mit vereinten Kräften handeln. Das entscheidende Akronym ihrer gemeinschaftlichen Unterstützung heißt IPCEI, es steht für „Important Project of Common European Interest“. Dies ist ein besonderes Förderprogramm, das seine Premiere gerade in der Mikroelektronik hatte. Auch ihm ist es zu verdanken, dass Bosch diese Chipfabrik in Dresden realisieren konnte, mit einem Volumen von gut einer Milliarde Euro die größte Investition in unserer Unternehmensgeschichte. </p><p></p><p>Dass der Bau selbst in Zeiten von Corona so zügig zu einem guten Ende geführt werden konnte, dafür möchte ich allen Beteiligten danken – unseren Bosch-Mitarbeitern, den Baufirmen, den Lieferanten und Einrichtern der Anlagen. Ich könnte sagen, sie haben planmäßig unter außerplanmäßigen Bedingungen gearbeitet. Tatsächlich können wir die Produktion ein halbes Jahr früher als geplant anfahren – das ist eine Teamleistung, die wir mit Blick auf die aktuellen Lieferengpässe in der Halbleiter-Industrie gar nicht genug würdigen können. Wie aber war sie möglich? Nicht zuletzt mit Fern-Kooperation über 3D-Datenbrillen, über die unsere Installateure vor Ort beim Aufbau der Maschinen mit den Lieferanten in aller Welt vernetzt waren. Deutlicher kann sich der Wert digitalen Arbeitens in Zeiten von Corona kaum zeigen – auch das ist ohne Mikroelektronik nicht zu denken. </p><p></p><p>3D-Datenbrillen, Vernetzung über 5G-Mobilfunk, die Auswertung von Maschinen- und Produktdaten über künstliche Intelligenz – alles dies wird auch den Hightech-Alltag der neuen Chipfabrik bestimmen. Dies ist die erste vollständig als AIoT-Fabrik organisierte Produktion von Bosch. AIoT – das ist die Kombination aus „Artificial Intelligence“ und „Internet of Things“. Daraus geht eine neue Art der effizienten Produktion hervor: KI-Algorithmen detektieren Prozess-Anomalien aus täglich Abermillionen Daten – und sie optimieren die komplexe Reihenfolge von bis zu 700 Produktionsschritten für jeden Wafer. Was mir persönlich besonders wichtig ist: Wir können in unserer vollvernetzten Fabrik mit den Methoden künstlicher Intelligenz frühzeitig eine hohe Prozess-Stabilität garantieren. Dies erspart unseren Kunden in der Automobilindustrie aufwändige Erprobungen, wie sie sonst zur Freigabe einer neuen Fertigung notwendig sind. Wir können also nicht nur früher produzieren, sondern zuverlässig auch früher liefern. </p><p></p><p>Hier in Dresden ist also Zukunft zu besichtigen – die Leistungsfähigkeit einer AIoT-Fabrik vom Startblock heraus. Diese Fabrik stärkt zugleich ein einzigartiges mikroelektronisches Ökosystem – das „Silicon Saxony“. Ich bin sicher: Unser neuer Standort und die ganze Region werden teilhaben am Wachstum der deutschen und europäischen Halbleiter-Industrie. Natürlich muss sich diese Industrie in einem weltweit nach wie vor herausfordernden Umfeld behaupten. Sie kann es auch – die richtigen Weichenstellungen vorausgesetzt. Es ist gut, dass es ein zweites IPCEI für die Mikroelektronik geben wird – der Prozess auf EU-Ebene hat begonnen, die Bundesregierung hat ihre Unterstützung zugesagt. So hoffe ich, dass auch das neue Programm zügig umgesetzt werden kann. Worauf aber kommt es in der Sache an? Die europäische Halbleiter-Industrie muss im internationalen Wettbewerb ihre Innovationskraft halten. Das wird ihr vor allem mit dem Zusammenspiel von System- und Chip-Know-how gelingen. Wichtig sind also nicht allein feinere Chipstrukturen, vielmehr auch kommende Generationen von Leistungselektronik und mikromechanischer Sensorik – und nicht zuletzt neue Anwendungen wie zum Beispiel die Quantensensorik.</p><p></p><p>Was die neue Fabrik wert ist, wird sich im globalen Innovationswettbewerb erweisen. Für Bosch ist sie schon jetzt Teil eines weltweiten Entwicklungs- und Fertigungsverbundes. Da ist es gut, dass ihre Mitarbeiter aus 24 Ländern stammen. Zwar ist Bosch ein Unternehmen mit schwäbischen Wurzeln, das jetzt auch in Sachsen stärker verwurzelt ist. Aber was ist das Beste an der Globalisierung? Dass ein Unternehmen wie Bosch Menschen aus verschiedenen Kulturen zusammenführen kann. Auch das ist in der neuen Fabrik zu erleben. Wir wünschen allen, die hier arbeiten, viel Erfolg! Zugleich sagen wir allen, die dafür hart gearbeitet haben, aufrichtig Danke! </p>]]></text>
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			<text><![CDATA[
<p>Dr. Volkmar Denner,</p><p>Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH,</p><p>und Harald Kröger, Geschäftsführer der Robert Bosch GmbH, </p><p>zur Pressekonferenz in der neuen Dresdner Chipfabrik</p><p>am 07. Juni 2021</p><p></p><p><br/><br/>Es gilt das gesprochene Wort.</p>
<p>Meine Damen und Herren, </p><p></p><p>willkommen in Dresden, im Herzen der europäischen Halbleiterindustrie. Ich heiße Sie herzlich willkommen aus einer der modernsten Fabriken der Welt. Willkommen bei Bosch!</p><p></p><p>Erneut findet ein Event digital statt, die anhaltende Pandemie gebietet nach wie vor physische Distanz. Doch an kaum einem anderen Ort, zu kaum einem anderen Anlass passt ein digitales Format besser als hier und heute: In unserer neuen Fabrik fertigen wir kleine Chips, die Großes leisten. Halbleiter sind der zentrale Baustein für das Internet der Dinge; erst sie machen Vernetzung möglich. </p><p></p><p>Wir alle nehmen an dieser Veranstaltung digital teil – via Laptop, Tablet oder Smartphone. Jedes dieser Geräte ist ausgestattet mit Chips. Viele davon stammen von Bosch. Gefertigt wurden sie in unserem Werk in Reutlingen. Halbleiter sind gefragt. Mehr denn je. Der momentan weltweite Lieferengpass bei Halbleitern ist auch Ausdruck des Digitalisierungsschubs in der Pandemie. Diesen Schub der Vernetzung müssen wir beibehalten. Halbleiter halten die Digitalisierung am Laufen. Kein elektronisches System kommt ohne sie aus. Der Bedarf steigt, der Markt wächst. Allein in diesem Jahr voraussichtlich um elf Prozent, auf mehr als 400 Milliarden Euro. </p><p></p><p>Mit dem Bau der Waferfab in Dresden geht Bosch voran. Wir nehmen Fahrt auf und starten mit unserer Produktion ein halbes Jahr früher als geplant. Schon im Juli kommen die ersten Chips in unseren Elektrowerkzeugen zum Einsatz. Für die Automobilindustrie haben wir den Produktionsstart um ein Vierteljahr vorgezogen, von Dezember auf September. Halbleiter aus Dresden machen Fahrzeuge sicherer, effizienter, besser. In Elektroautos etwa regeln sie den Energiefluss und orchestrieren das Zusammenspiel zwischen Energiequelle und Antriebsleistung. Halbleiter sind die Muskeln, die Sinnesorgane und das Gehirn im Internet der Dinge. In Zukunft wird auch Quantentechnologie dazukommen. Wir werden Sensoren sehen, die 100mal präziser messen können und dabei helfen werden, neurologische Erkrankungen genauer und einfacher zu diagnostizieren. </p><p></p><p>Smart Phone, Smart Home, Smart Mobility – die Mikroelektronik hält die Welt in Bewegung, ermöglicht Fortschritt. Dabei stellt die Halbleiterindustrie mit ihren Produkten nicht nur die entscheidenden Weichen, die Chipfertigung selbst ist Wegbereiter. Sie ist hochautomatisiert und Vorreiter bei Industrie 4.0. Halbleiter werden in Smart Factories gefertigt, in denen sich die Produktion weitestgehend selbstständig organisiert.</p><p></p><p>Bei Bosch gehen wir den nächsten Schritt: Wir verbinden das Internet der Dinge mit Künstlicher Intelligenz – wir sprechen von AIoT. Aus Daten entsteht Wissen. In Dresden eröffnen wir unsere erste AIoT-Fabrik: vollvernetzt, datengesteuert, selbstoptimiert.</p><p></p><p>Noch bevor erste Lackschichten auf die Wafer aufgetragen werden konnten, war die neue Halbleiterfabrik bereits Maß der Dinge. Für das komplette Gebäude existierte von Beginn an ein Digitaler Zwilling, ein virtuelles Abbild. Rund eine halbe Million 3D-Objekte sind darin erfasst. Dazu zählen Anlagen, Maschinen, Rohrleitungen, Kabeltrassen, Lüftungssysteme. Die Fabrik gibt es zwei Mal – digital und nun auch real. Drei Jahre dauerte das Projekt. Bei der Inbetriebnahme von Anlagen und Maschinen halfen digitale Lösungen. Durch den Einsatz von Augmented Reality und Datenbrillen konnten Experten aus aller Welt Mitarbeiter vor Ort unterstützen und ihr Wissen teilen. Auch im Betrieb bringt die digitale Transparenz handfeste Vorteile: Maschinen lassen sich vorausschauend warten, Komplikationen werden erkannt, ehe sie auftreten. </p><p></p><p>Entscheidend dafür ist Künstliche Intelligenz. Die vernetzte Produktion liefert Daten, KI wertet sie aus. KI-Algorithmen erfassen kleinste Fehler und jede minimale Abweichung. Sie sind präziser als das Auge und schneller als der Verstand. Mit KI heben wir die Produktion auf ein neues Level. In unserem Werk in Dresden setzen wir künftig auf Lösungen des Bosch Centers for Artificial Intelligence: Die KI-basierten Systeme erkennen frühzeitig Anomalien und Störungen im Fertigungsprozess, beschleunigen die Lernkurven und erhöhen stetig die Qualität. Auch in der Produktionssteuerung kommt KI zum Einsatz, um die Wafer zeit- und kostensparend durch bis zu 700 Prozessschritte an rund 100 Anlagen im Werk zu navigieren. </p><p></p><p>In unserem Werk sammeln und prüfen wir permanent Daten – umgerechnet 500 Textseiten pro Sekunde, 42 Millionen beschriebene Blätter pro Tag. Diese Daten werten wir mit Hilfe intelligenter Algorithmen in Echtzeit aus. Auch dies ist ein Schlüssel zum schnellen Anlauf der Halbleiterproduktion in Dresden. Mit Methoden der Künstlichen Intelligenz garantieren wir eine hohe Prozessstabilität. Dies spart unseren Kunden aufwändige Tests, monatelange Erprobungen werden verkürzt, Freigaben beschleunigt. So produzieren wir nicht nur früher, wir liefern auch früher zuverlässig aus. </p><p></p><p></p><p>Mit dieser neuen Fabrik zeigt Bosch wieder einmal: Deutschland kann Hightech. Und gemeinsam mit unseren Partnern: Dresden kann Hightech. Das „Silicon Saxony“ ist Europas größter Mikroelektronik-Standort und der fünftgrößte weltweit. Jeder dritte in Europa produzierte Chip wird hier gefertigt. Dafür bietet die Region optimale Bedingungen: Hier trifft modernes Unternehmertum auf wissenschaftliche Exzellenz und industriepolitische Verantwortung. Entstanden ist so ein Netzwerk aus Zulieferern, Hochschulen und öffentlichen Einrichtungen mit dem Ziel, die Mikroelektronik als Kernelement für digitalisierte Gesellschaften weiterzuentwickeln. Bosch hat sich daher bewusst entschieden, die größte Einzelinvestition in seiner mehr als 130-jährigen Geschichte hier in der Region vorzunehmen: Rund eine Milliarde Euro investieren wir in das Halbleiterwerk in Dresden. Auf einer Fläche von 72 000 Quadratmetern arbeiten im Werk bereits heute 250 Menschen. Die Zahl der Beschäftigten soll in den kommenden Jahren auf rund 700 Mitarbeiter anwachsen. Das Werk in Dresden wird ein wichtiger Bestandteil unseres Fertigungsverbundes. Mit unserem Engagement stärken wir den Technologie- und Wirtschaftsstandort Deutschland. Allein für seine Halbleiterfertigungen in Reutlingen und Dresden hat Bosch seit der Einführung der 200-Millimeter-Technologie mehr als 2,5 Milliarden Euro investiert. Hinzu kommen weitere Investitionen in Milliardenhöhe für die Entwicklung der Mikroelektronik. Dies wird vor allem der Zukunft der Mobilität zugutekommen, wie mein Kollege Harald Kröger noch etwas vertiefen wird … </p><p></p><p> </p><p><br/>… vielen Dank, Volkmar! Meine Damen und Herren,</p><p></p><p>Chips für Fahrzeuge, so selbstbewusst dürfen wir an diesem Tag bei Bosch sein, sind die Königsdisziplin der Halbleitertechnik. Denn im Auto müssen die kleinen Bausteine besonders widerstandskräftig sein. Nirgendwo sonst sind sie über Jahre so starken Vibrationen ausgesetzt. Und nirgends sonst müssen sie so extreme Temperaturen aushalten, mal weit unter dem Gefrierpunkt, mal weit über dem Siedepunkt von Wasser. Das bedeutet höhere Anforderungen an die Zuverlässigkeit der Chips – Zuverlässigkeit über ein Fahrzeugleben lang. Die Entwicklung automobiler Halbleiter ist daher aufwendiger als in anderen Anwendungen, sie erfordert spezifisches Know-how. Ein Know-how, das sich Bosch über Jahrzehnte aufgebaut hat. Als einziger Automobilzulieferer beschäftigen wir uns bereits seit den 1950er Jahren intensiv mit Mikroelektronik. Dieser lange Atem zahlt sich heute für uns aus. Wir verstehen alle mikroelektronischen Bauteile im Fahrzeug, weil wir sie selbst entwickeln und fertigen. Damit werden Systeme für den automobilen Unfall- und Umweltschutz möglich, die wir ebenso entwickeln und fertigen. Diese doppelte Stärke, also die Kombination von Chip- und System-Know-how, ist für Bosch von strategischer Bedeutung. </p><p></p><p>Unsere Vorleistungen in die Halbleitertechnik kommen nicht nur uns selbst zugute, sondern vor allem den Autofahrern. Denn eine Vielzahl automobiler Innovationen gibt es heute nur dank Mikroelektronik. Sensoren, die einen Aufprall melden und über integrierte Schaltungen Airbag und Gurtstraffer auslösen, Sensoren, die blockierende Räder oder Schleuderbewegungen registrieren, so dass elektronische Schutzengel wie ABS und ESP das Fahrzeug in der Spur halten – das sind nur Beispiele für Pionierleistungen aus unserem Haus. Allein das ESP hat in Europa bisher gut 450 000 Verkehrsunfälle verhindert und nahezu 15 000 Menschenleben gerettet. Mit Halbleitern aus unserem neuen Werk wollen wir vor allem Anwendungen für die Zukunft der Mobilität gestalten: Steuergeräte, die mit Chips aus Dresden ausgestattet sind, werden automatisiertes und ressourcenschonendes Fahren sowie Insassenschutz ermöglichen. Mehr denn je verstehen wir Halbleiter als „Technik fürs Leben“. </p><p></p><p>Mit diesem Verständnis liegen wir im Markt offenbar richtig. Die Nachfrage nach Halbleitern in Fahrzeugen steigt. Noch 1998 betrug der Wert der Mikroelektronik in einem Neuwagen lediglich 120 Euro. 2023 wird er voraussichtlich 600 Euro übertreffen. Damit sind Halbleiter ein Wachstumsfeld für unser Unternehmen. 2016 hatte weltweit jedes Neufahrzeug im Schnitt gut neun Chips von Bosch an Bord. 2019 waren es bereits mehr als 17. Das bedeutet eine Verdopplung binnen weniger Jahre. Die stärksten Zuwächse sehen wir in den kommenden Jahren in Systemen der Fahrerassistenz, des Infotainments und des elektrischen Antriebs voraus. In allen diesen Anwendungen ist Bosch führend – auch dank der eigenen Halbleiter. </p><p></p><p>Bis heute sind Chips die Basis unserer Kompetenz in der Automobilelektronik. Konsequent bauen wir daher sowohl ihre Entwicklung als auch ihre Fertigung weiter aus – und das nicht allein in Dresden. In unserem Reutlinger Halbleiterwerk werden wir in den nächsten Monaten zum Beispiel die Reinraumfläche für die Verarbeitung von 200-Millimeter-Wafern erweitern. Ein Schritt, dem weitere folgen sollen. Dafür investieren wir zunächst rund 50 Millionen Euro. Mit der Erweiterung in Reutlingen bedienen wir die zunehmende Nachfrage nach unseren Sensoren und Leistungshalbleitern aus Siliziumkarbid. Diese neuen Leistungshalbleiter vermindern die Verluste im elektrischen Antrieb, sie vergrößern damit die Reichweite von Elektroautos. Auch hier zählen Automobilhersteller aus aller Welt zu unseren Kunden. </p><p></p><p>Meine Damen und Herren, Bosch und Halbleiter gehören untrennbar zusammen – und das seit mehr als 60 Jahren. In unseren Chipfabriken werden daher nicht nur zusätzliche Fertigungskapazitäten geschaffen. Vielmehr schreiben wir am heutigen „BoschSiliconDay“ eine Erfolgsgeschichte fort, in Dresden, in Reutlingen, weltweit. </p>]]></text>
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			<headline>Einfache Ortung und Dokumentation: D-tect 200 C Professional von Bosch für Profis</headline>
			<quote>Erster Radar-Detektor mit Leckageortung</quote>
			<headwords><![CDATA[ Erstes Gerät, das Dokumentation per Screenshot und Datenübertragung auf PC erlaubt  Erweiterte Funktionen wie einzigartige Leckageortung für noch mehr Anwendungen  Präzise Ergebnisse durch neue Ansichten und Berücksichtigung weiterer Wandtypen  Hoher Mehrwert über den Kauf hinaus durch künftige Software-Updates ]]></headwords>
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				<name>Stefanie Schaefer</name>
				<email>Stefanie.Schaefer@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Bosch entwickelt das Ortungsgeräte-Segment konsequent weiter. Neuestes Gerät, das auf Basis von Verwender-Rückmeldungen optimiert wurde, ist der D-tect 200 C Professional. Er ist der erste Radar-Detektor im Markt, bei dem Messungen per Screenshot festgehalten und anschließend per USB-C®-Kabel oder SD-Karte am PC weiterverarbeitet werden können. Dadurch ist die Dokumentation – beispielsweise von Betonüberdeckung bei Armierungseisen oder vom Verlauf stromführender Leitungen – einfacher denn je. Der Radar-Detektor bietet darüber hinaus erstmals eine Leckageortung. Grundlage dafür ist eine noch bessere Signalverarbeitung, die das Auswerten und Anzeigen feuchter Stellen an Wandoberflächen durch reflektierte Radarwellen erst möglich macht. So lassen sich Wasserrohrbrüche schneller und vor allem ohne Aufstemmen der Wand identifizieren. Bei der Ortung von Objekten stehen Profis jetzt außerdem vier statt wie bisher maximal zwei unterschiedliche Ansichten und ein 3,5 Zoll-Farbdisplay zur Verfügung. Sie können die Ortungsergebnisse daher noch einfacher ablesen und geeignete Maßnahmen ableiten. Egal ob Bauleiter, Prüfingenieur, Gutachter oder Handwerker unterschiedlicher Gewerke: Mit dem D-tect 200 C Professional erhalten sie aussagekräftige Ergebnisse.</p>
<p><b>Vier unterschiedliche Ansichten für bestmögliche Ergebnisse beim Orten</b></p><p>Die maximale Messtiefe liegt bei 20 Zentimetern. Was den D-tect 200 C Professional gegenüber Wettbewerber-Modellen auszeichnet, ist die Darstellung von Objekten mit genauer Tiefenangabe und Farbcode in der Objektansicht, zum Beispiel Gelb für stromführende Leitungen, Dunkelblau für Eisenmetalle und Türkis für Nichteisenmetalle. Die Objektansicht gibt einen besonders guten Überblick über alle gefundenen Objekte und ist somit die Standardansicht des Geräts. Handwerker können sofort nachvollziehen, wie viele und welche Objekte sich in einem bestimmen Wandabschnitt befinden, was beispielsweise die Montage von Hängeschränken oder anderen Bauteilen vereinfacht. Zudem können sie flexibel zwischen der Anzeige der Objekt- oder Bohrtiefe detektierter Objekte wählen. Grundlage für die noch präzisere und tiefere Ortung ist die weiterentwickelte Radar-Technologie mit neuem Antennensystem und neuem Bosch Radar-Chip. </p><p>Zur hohen Präzision trägt auch die Vorauswahl des jeweiligen Wandtyps bei, denn unterschiedliche Wandeigenschaften beeinflussen die Objekterkennung. Hinterlegt sind jetzt alle gängigen Wandtypen von jungem sowie trockenem Beton, über Mauerwerk – sogar aus Hochloch- und Langlochziegeln – bis hin zu Trockenbauwänden. Der D-tect 200 C Professional filtert die Signale entsprechend und liefert dadurch noch präzisere Ergebnisse. Sind viele unterschiedliche Materialien verbaut, helfen die Signalansicht und die Signalansicht 2D. Sie zeigen die Stärke beziehungsweise die Stärke und Tiefe eines Signals an und geben Experten so Aufschluss über die Wandbeschaffenheit. Eindeutig erkennbar sind so zum Beispiel Gitterstrukturen wie Armierungseisen. Auch Orten an engen Stellen ist mühelos möglich dank neuer Spotansicht. In dieser Ansicht muss das Gerät nicht über eine Fläche geführt werden, um ein Objekt zu erkennen, sondern zeigt dieses sofort an, sobald das Gerät an die Wand gehalten wird. Und Profis können mit dem D-tect 200 C Professional nicht nur orten, sondern auch Abstände messen und markieren, beispielsweise um beim Einziehen von Trockenbauwänden gleichmäßige Distanzen zwischen den Metall-/Holzständerprofilen festzulegen oder um die passgenaue Anbringung von Hängeschränken zu erleichtern. </p>
<p><b>Hoher Mehrwert – sogar über den Kauf des Geräts hinaus</b></p><p>Was auch immer der Anwender machen möchte: Das Menü führt ihn mit verständlichen Erklärungen per Bild und Text durch jede Messung und hilft so, Anwendungsfehler zu vermeiden. Auch bei der Wahl der Energiequelle ist der Nutzer flexibel: Der D-tect 200 C Professional kann sowohl mit einem austauschbaren Akku des <a href="https://www.bosch-professional.com/de/de/12v-system-2691943-ocs-c/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Professional 12V Systems</a> betrieben werden als auch mit vier AA-Alkaline-Batterien zusammen mit dem Batterie-Adapter AA1 Professional.</p><p>Mit einem 2,0 Ah-Akku wiegt der Radar-Detektor gerade einmal knapp 700 Gramm und ist damit ein Leichtgewicht. Darüber hinaus sollen Anwender künftig die Möglichkeit haben, kostenlose Software-Updates durch Downloads zu erhalten, um beispielsweise sukzessive neue Dokumentations-Funktionen nutzen zu können. Das bietet weiteren Mehrwert – sogar über den Kauf des Geräts hinaus.</p><p>Der D-tect 200 C Professional ist ab sofort erhältlich. Alle genannten Preise verstehen sich als unverbindliche Preisempfehlung zuzüglich Mehrwertsteuer.</p>
<p><table class="table"><tr><td style=''><b>Gerätekennwerte</b></td><td style=''><b>D-tect 200 C Professional</b><br/>(ersetzt D-tect 150 Professional und D-tect SV 150 Professional)</td></tr><tr><td style=''>Detektierbare Materialien</td><td style=''>Kunststoffrohre (mit und ohne Wasserfüllung), elektrische Leitungen, dreiphasige Stromkabel, Niederspannungs- und Datenkabel, Eisenmetalle, Nichteisenmetalle, Holzunterkonstruktionen, Hohlräume</td></tr><tr><td style=''>Max. Ortungstiefe in trockenem Beton<br/>(Metallobjekte/andere Objekte)</td><td style=''>200/80 mm</td></tr><tr><td style=''>Max. Ortungstiefe Metallobjekte in jungem Beton </td><td style=''>60 mm</td></tr><tr><td style=''>Max. Ortungstiefe Holzunterkonstruktionen in Trockenbauwänden</td><td style=''>38 mm</td></tr><tr><td style=''>Max. Ortungstiefe in Langlochziegeln</td><td style=''>50 mm</td></tr><tr><td style=''>Max. Ortungstiefe von Objekten in anderen unterstützten Wandtypen, zum Beispiel Hochlochziegel</td><td style=''>80 mm</td></tr><tr><td style=''>Wandtypen</td><td style=''>junger und trockener Beton, Trockenbau, Flächenheizung (Wand und Boden), Hochlochziegel, Langlochziegel, Mauerwerk/Universal</td></tr><tr><td style=''>Messgenauigkeit zur Objektmitte</td><td style=''>± 5 mm*</td></tr><tr><td style=''>Genauigkeit angezeigte Objekttiefe (trockener/junger Beton)</td><td style=''>± 5/± 10 mm*</td></tr><tr><td style=''>Ansichten</td><td style=''>Objektansicht, Spotansicht, Signalansicht, Signalansicht 2D</td></tr><tr><td style=''>Interner Bildspeicher</td><td style=''>&gt; 100 Bilder (50 MB)</td></tr><tr><td style=''>Übertragung zur Dokumentation</td><td style=''>per USB-C®-Kabel oder optional Micro-SD-Karte</td></tr><tr><td style=''>Schutzklasse</td><td style=''>IP 5X</td></tr><tr><td style=''>Stromversorgung</td><td style=''>12 Volt-Lithium-Ionen-Akku mit 2,0 Ah, alternativ mit Batterie-Adapter AA1 Professional: 4 x 1,5V LR6 (AA)-Batterien</td></tr><tr><td style=''>Laufzeit</td><td style=''>2 h (4 x AA) bis 6 h (12V, 2,0 Ah) </td></tr><tr><td style=''>Abmessungen (Länge x Breite x Höhe)</td><td style=''>231 x 106 x 112 mm</td></tr><tr><td style=''>Gewicht</td><td style=''>0,64 kg (AA), 0,69 kg (12V)</td></tr><tr><td style=''>Lieferumfang/Unverbindliche Preisempfehlung zuzüglich Mehrwertsteuer</td><td style=''>• Gerät im Karton mit USB-C®-Kabel, Batterie-Adapter AA1 Professional, 4 x AA-Batterien, Handschlaufe und Schutztasche: 699 €<br/>• Solo-Version „Cordless Concept“ in der L-Boxx mit USB-C®-Kabel und Handschlaufe: 709 €<br/>• Gerät in der L-Boxx mit 1 x 12V-Akku 2,0 Ah, Ladegerät GAL 12V-40 Professional, USB-C®-Kabel und Handschlaufe: 749 €</td></tr></table></p><p><i>*zuzüglich nutzungsbedingter Abweichungen. Abweichungen sind abhängig von Material und Größe der Objekte, Material und Zustand des Untergrundes sowie der gewählten Ansicht. </i></p><p>Änderungen sind vorbehalten.</p>]]></text>
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			<headline>Bosch macht das smarte Zuhause noch nutzerfreundlicher</headline>
			<quote>Neue Home Connect Plus-App für herstellerübergreifende Vernetzung</quote>
			<headwords><![CDATA[ Eine App für viele smarte Anwendungen: Home Connect Plus-App vernetzt Geräte von 35 führenden Marken und Herstellern.   Bosch Chief Digital Officer Dr. Michael Bolle: „Die neue App macht uns zum Vorreiter bei der Vernetzung von Geräten.“  Bosch als Treiber des Internets der Dinge: 2020 sind bereits 10 Millionen eigene Produkte vernetzt, Ende 2021 sollen es doppelt so viele sein.  ]]></headwords>
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				<name>Dörthe Warnk</name>
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<p>Stuttgart – Immer mehr Menschen in Deutschland setzen auf vernetzte Geräte und deren intelligentes Zusammenspiel: Laut einer Studie von Statista werden im Jahr 2025 fast die Hälfte aller Haushalte in Deutschland zu den „Smart Homes“ zählen. Auch der Umsatz mit Smart-Home-Geräten steigt in Deutschland stetig mit einem Zuwachs von mehr als 30 Prozent im letzten Jahr und soll 2025 bei fast 10 Milliarden Euro liegen. Bosch erweitert und ergänzt nun sein bestehendes Engagement im Smart-Home-Markt. Mit der neuen Home Connect Plus-App des Bosch-Tochterunternehmens Residential IoT Services GmbH wird das Steuern des eigenen smarten Zuhauses nun deutlich komfortabler. Vernetzte Geräte von 35 Herstellern lassen sich nun aus nur einer App – Home Connect Plus – steuern. Damit baut Bosch bestehende Barrieren für die Akzeptanz von Smart-Home-Geräten ab. Laut einer McKinsey Studie wünschen sich 67 Prozent der Smart-Home-Anwender eine unkomplizierte, markenübergreifende Steuerung verschiedener vernetzter Produkte aus einer App heraus. „Mit der Home Connect Plus Smartphone App setzen wir neue Maßstäbe in Sachen Nutzerfreundlichkeit und Interoperabilität des vernetzten Zuhauses. Die neue App erweitert unser Portfolio sinnvoll und macht uns zum Vorreiter bei der Vernetzung von Geräten“, sagt Dr. Michael Bolle, Chief Digital Officer bei der Robert Bosch GmbH. </p><p>Die App steht seit Mitte Mai 2021 in Deutschland und Österreich kostenlos in allen bekannten App-Stores zur Verfügung. In den Folgejahren sollen weitere europäische Länder hinzukommen. </p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Mit der Home Connect Plus Smartphone App setzen wir neue Ma&#223;st&#228;be in Sachen Nutzerfreundlichkeit und Interoperabilit&#228;t des vernetzten Zuhauses. Die neue App erweitert unser Portfolio sinnvoll und macht uns zum Vorreiter bei der Vernetzung von Ger&#228;ten. 
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>Dr. Michael Bolle, Chief Digital Officer bei der Robert Bosch GmbH</cite>
			</div>
	</blockquote>
<h2>Home Connect Plus: Eine App für das gesamte smarte Zuhause</h2><p>Die App Home Connect Plus verfolgt einen plattformunabhängigen Ansatz, mit dem Smart-Home-Geräte und ganze Systeme von 35 führenden Marken wie Bosch, Philips Hue, Sonos, tado, Bose, Busch-Jaeger oder Homematic IP miteinander verknüpft und flexibel auf individuelle Bedürfnisse angepasst werden können: „Mithilfe des starken Partnernetzwerkes wird unsere Vision von einer einfachen, herstellerunabhängigen Bedienbarkeit von Smart-Home-Geräten Wirklichkeit. Wir geben den Smart-Home-Nutzern mit Home Connect Plus eine App, die Vernetzung und Bedienung von smarten Geräten und Systemen zum Teil der individuellen Lebensrealität werden lässt,“ sagt Lauri Pesonen, CEO der Residential IoT Services GmbH. </p><p></p><p>Die Bosch-Tochter Residential IoT Services GmbH wird das Partnernetzwerk kontinuierlich ausbauen und will die Plattform durch weitere Services und Features stärken. So müssen Nutzer nicht mehr zwischen verschiedenen Hersteller-Apps wechseln, sondern können ihr smartes Zuhause an einem zentralen Ort steuern. Home Connect Plus erleichtert zudem die Einrichtung von persönlichen Smart Home-Automationen, beispielsweise Szenarien zum Verlassen des Zuhauses oder Tag- und Nacht-Einstellungen. Bei der Entwicklung wurde ein besonderes Augenmerk auf die intuitive Bedienbarkeit und die Personalisierungsmöglichkeiten gelegt, sodass sich alle Zielgruppen – vom Smart-Home-Einsteiger bis zum Technik-Fan – schnell und einfach zurechtfinden. Tiefergehende Einstellungen werden über eine direkte Verknüpfung in die jeweilige Produkt-App ermöglicht. Der Nutzer hat somit immer alle seine Einstellungen im Überblick und behält die volle Kontrolle über sein Smart Home. </p><p></p><h2>10 Millionen Geräte vernetzt: Bosch als Treiber des Smart Homes</h2><p>Bosch ist ein Treiber des Internets der Dinge im vernetzten Zuhause. 2020 sind bereits 10 Millionen Produkte wie Elektrowerkzeuge, Hausgeräte und Heizsysteme vernetzt. Bis Ende 2021 werden es nahezu doppelt so viele sein. Die Robert Bosch Smart Home GmbH hat sich mit ihren smarten Produkten in den letzten Jahren eine starke Marktposition im Bereich der vernetzten Geräte für Sicherheits- und Klimalösungen erarbeitet. Unter Home Connect bietet BSH Hausgeräte seit 2014 eine Erlebniswelt rund um vernetzte Haushaltsgeräte. Diesem bestehenden Angebot rund um die Haushaltsgeräte wird nun mit Home Connect Plus ein erweitertes Angebot für alle Bereiche des Hauses zur Seite gestellt.</p><p> </p><p>Hinter der Home Connect Plus App steht die Residential IoT Services GmbH, ein Tochterunternehmen der Robert Bosch GmbH. Das konzerninterne Start-Up hat sich zum Ziel gesetzt, Smart Home einfach, unkompliziert und für jedermann bedienbar zu machen. Im Vordergrund steht dabei die Zusammenarbeit mit einem starken Partnernetzwerk, durch das eine umfassende Interoperabilität smarter Geräte ermöglicht wird. Residential IoT Services GmbH ist auf Europa fokussiert und agiert als eine eigenständige Tochtergesellschaft. Weitere Informationen zu Home Connect Plus finden Sie unter: <a href="http://www.home-connect-plus.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.home-connect-plus.com</a>.</p>]]></text>
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				<name>Athanassios Kaliudis</name>
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<p><b>Der Markt</b></p><p><ul><li>2020 wurden weltweit Halbleiter im Wert von rund 440 Milliarden US-Dollar (385 Milliarden Euro) verkauft, ein Plus von rund sieben Prozent gegenüber 2019 (Quelle: World Semiconductor Trade Statistics, WSTS). Im Jahr 2021 soll der Markt laut WSTS um rund elf Prozent auf 488 Milliarden US-Dollar (427 Milliarden Euro) wachsen.</li><li>In Europa umfasste der Halbleitermarkt 2020 38 Milliarden US-Dollar (33 Milliarden Euro); davon entfallen 12,3 Milliarden US-Dollar (10,8 Milliarden Euro) auf Deutschland (Quelle: ZVEI). Der ZVEI erwartet für das Jahr 2021 europaweit eine Umsatzsteigerung von fünf Prozent auf bis zu 40 Milliarden US-Dollar (35 Milliarden Euro). </li><li>Halbleiter für Automobilanwendungen machten 2020 einen Anteil von 10,6 Prozent am weltweiten Halbleitermarkt aus. Im Halbleitermarkt EMEA nehmen Chips für Automobilanwendungen einen Marktanteil von 35 Prozent ein (Quelle: ZVEI, WSTS). </li><li>Seit 2009 zählt die Mikro-/Nanoelektronik in Europa zu den sechs wichtigen Schlüsseltechnologien (KET = Key Enabling Technologie), die die Europäische Kommission für entscheidend hält, wenn es um die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit von Europa geht.</li><li>Bosch ist heute einer der führenden Hersteller für Halbleiter für Automobilanwendungen. Bei MEMS-Sensoren für Automobilanwendungen sowie in der Konsumenten- und Unterhaltungselektronik zählt Bosch zu den führenden Unternehmen. </li></ul></p><p></p><p><b>Die Fertigung</b></p><p><ul><li>Halbleiterchips werden auf Basis von kreisrunden Scheiben aus Silizium oder Siliziumkarbid, den sogenannten Wafern, produziert. Je nach Chip-Größe passen auf einen Acht-Zoll-Silizium-Wafer (200 Millimeter) einige Hundert bis einige Tausend Chips. Auf den nur wenigen Quadratmillimeter großen Siliziumchips verbergen sich dann komplexe Schaltungen mit bis zu mehreren Millionen elektronischen Einzelfunktionen.</li><li>Waren in den 70er-Jahren 3-Zoll-Wafer (76 Millimeter) üblich, werden heute überwiegend 8-Zoll-Wafer (200 Millimeter Durchmesser) und 12-Zoll-Wafer (300 Millimeter Durchmesser) eingesetzt. Mit größeren Wafern können in einem Fertigungsdurchlauf mehr Chips produziert werden. </li><li>Bei der Halbleiterfertigung herrschen Reinraumbedingungen der Klasse 1. Während in der normalen Umgebungsluft 100 000 Partikel auf einem Kubikfuß umherschwirren, darf sich in der Halbleiterfertigung nur ein Partikel mit einem Gewicht von einem halben Mikrogramm in einem Kubikfuß Luft (rund 28 Liter) befinden. Das entspricht in etwa der Größe eines Kirschkerns im Bodensee. </li><li>Der komplexe Fertigungsprozess, in den aus den Rohwafern die Halbleiterchips hergestellt werden, dauert von einigen Wochen bis zu teilweise mehreren Monaten.</li><li>1994 entwickelte Bosch den „Bosch-Prozess“ zur Herstellung von MEMS-Sensoren. Im Jahr 2008 erhielten die Entwickler Jiri Marek, Michael Offenberg und Frank Melzer dafür den Deutschen Zukunftspreis.</li><li>Bosch hält mehr als 1 500 Patente und Patentanmeldungen im Bereich Halbleiter; 1 000 davon für die MEMS-Technologie.</li></ul></p><p></p><p><b>Die Entwicklung der Halbleiter-Technik bei Bosch</b></p><p><ul><li>Seit mehr als 60 Jahren stellt Bosch eine breite Palette an Halbleiterchips her. Dazu gehören anwendungsspezifische integrierte Schaltungen (ASICs), Leistungshalbleiter und mikroelektromechanische Systeme (MEMS).</li><li>Mitte der 1950er-Jahre befasste sich die Bosch-Forschung erstmals mit der Entwicklung besonders robuster Halbleiter-Bauelemente, die sich für den Einsatz auf der Straße eignen. </li><li>In den 1960er-Jahren entwickelte Bosch den ersten Leistungshalbleiter für Autos. Spezielle Generatordioden machten Lichtmaschinen damals zuverlässiger und langlebiger.</li><li>Ende der 1960er-Jahre baute Bosch in Reutlingen seine erste Halbleiterfabrik wegen des wachsenden Eigenbedarfs der Komponenten. Die Produktion von integrierten Schaltungen in Reutlingen begann 1970. </li><li>1970 brachte Bosch die weltweit ersten in Serie produzierten ASICs für Autos auf den Markt. Dabei handelte es sich um Leistungstransistoren für Spannungsregler und integrierte Schaltungen. </li><li>Als Bosch im Jahr 1979 mit der Fertigung seiner Motronic begann – eine digitale Motorsteuerung (Zündung und Einspritzung in einem Steuergerät) – hatte diese einen Acht-Bit-Mikroprozessor an Bord. Zusammen mit dem eingesetzten, löschbaren Speicher war dies faktisch der weltweit erste Einsatz eines Computers in einer fahrrelevanten Funktion im Auto.</li><li>MEMS-Sensoren produziert Bosch seit mehr als 25 Jahren; erstes Modell war ein Drucksensor für die Bosch-Motronic.</li><li>2010 hat Bosch seine 200-Millimeter-Halbleiterfabrik in Reutlingen in Betrieb genommen. Mit einem Gesamtvolumen von 600 Millionen Euro tätigte Bosch damals die bis dato größte Einzelinvestition in der Geschichte des Unternehmens.</li><li>Im Juni 2018 legte Bosch in Dresden den Grundstein zum Bau einer der modernsten Halbleiterfabriken der Welt: Hier entstehen ab 2021 Halbleiterchips auf Basis der 300-Millimeter-Technologie. Bosch investiert rund eine Milliarde Euro in das Hightech-Werk. </li></ul></p><p></p><p><b>Der Einsatz im Fahrzeug</b></p><p><ul><li>Der Wert der Mikroelektronik pro Kraftfahrzeug im weltweiten Mittel wächst von 138 US-Dollar (120 Euro) im Jahr 1998 über 559 US-Dollar (489 Euro) 2018 auf 685 US-Dollar (600 Euro) bis 2023 an (Quelle: ZVEI). Das größte Wachstum sagen die Experten in den Bereichen Fahrerassistenzsysteme, Infotainment und bei der Elektrifizierung des Antriebs voraus.</li><li>Halbleiter sorgen für rund 80 Prozent der Innovationen in neuen Fahrzeugen (Quelle: ZVEI). Man findet sie beispielsweise im Antriebsstrang, dem Cockpit und im Infotainment sowie in Fahrerassistenz- und Sicherheitssystemen. </li><li>Hatte 2016 jedes weltweit neu ausgelieferte Auto durchschnittlich neun Chips von Bosch an Bord, wuchs dieser Anteil auf 17 Chips im Jahr 2019. </li></ul></p><p></p><p><b>Der Einsatz in der Konsumenten- und Unterhaltungselektronik</b></p><p><ul><li>Seit 15 Jahren kommen MEMS-Sensoren von Bosch auch in der Konsumentenelektronik zum Einsatz. 2006 feierte der erste MEMS-Sensor für die Unterhaltungselektronik seine Markt-Premiere. Er sorgte in Spielekonsolen für mehr Spielspaß.</li><li>Im Jahr 2020 belief sich der Smartphone-Absatz auf knapp 1,3 Milliarden Geräte. (Quelle: International Data Corporation (IDC)) Auch sogenannte Wearables, ein Überbegriff für am Körper tragbare Elektronik wie zum Beispiel Smartwatches, Fitnessarmbänder oder Datenbrillen erfreuen sich steigender Beliebtheit – 2020 betrug ihr Absatz rund 445 Millionen Einheiten (Quelle: IDC). In all diesen Geräten stecken Sensoren, die unterschiedlichste Informationen auswerten.</li><li>In jedem Smartphone sind im Durchschnitt fünf MEMS-Sensoren verbaut. Mit ihnen erkennen die Mini-Computer, wenn der Bildschirm gedreht wird, sie stabilisieren Fotoaufnahmen und erleichtern die Navigation.</li></ul></p><p></p><p><b>Unglaublich, aber wahr</b></p><p><ul><li>Als Bosch im Jahr 1995 mit der Produktion von mikromechanischen Sensoren begann, betrug die Kantenlänge eines Beschleunigungssensors 133 Millimeter. Die Kantenlänge des aktuell kleinsten MEMS-Sensors von Bosch beträgt 1,56 Millimeter. Das ist kleiner als ein Stecknadelkopf und entspricht einer Verkleinerung der Sensorgröße um den Faktor 85 innerhalb von rund 25 Jahren – bei gleichzeitig mehr Funktionen. Mehr als 80 dieser Mikrochips passen auf einen Daumennagel. </li><li>Bis heute hat Bosch in Reutlingen weit mehr als fünfzehn Milliarden MEMS-Sensoren produziert, jeden Tag kommen mehrere Millionen dazu. </li><li>Die Halbleiter von Bosch sind im Durchschnitt zwei Millimeter dünn. Würde man die von Bosch bereits gefertigten 15 Milliarden MEMS-Sensoren aneinanderlegen, wäre die Chip-Kette rund 30 000 Kilometer lang. Das entspricht ungefähr der Entfernung vom Nord- zum Südpol und wieder zurück bis zum Äquator. </li><li>In der Unterhaltungselektronik sind MEMS-Sensoren weniger als einen Millimeter hoch. Manche Bestandteile im Sensorinneren messen gerade mal vier Mikrometer – das ist 17 Mal dünner als ein menschliches Haar. </li></ul></p>]]></text>
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<p><b>Funktionsbereiche </b></p><p><ul><li>Halbleiterfertigung (Frontend)</li><li>Testzentrum für Halbleiter (Backend)</li></ul></p><p><b>Mitarbeiter</b> </p><p><ul><li>ca. 4 000</li></ul></p><p><b>Reinraumfläche </b></p><p><ul><li>35 000 m², bis 2025: mehr als 44 000 m²</li></ul></p><p><b>Fertigungsanlagen</b> </p><p><ul><li>150-Millimeter-Technologie seit 1995</li><li>200-Millimeter-Technologie seit 2010</li><li>Vor- und Endmessen für 150- und 200-Millimeter-Wafer</li></ul></p><p><b>Gefertigte Produkte Anwendungsspezifische integrierte Schaltungen </b></p><p><ul><li>Anwendungsspezifische integrierte Schaltungen (ASICs),</li><li>Niedervolt- und Hochvolt-Leistungs- halbleiter, </li><li>mikroelektromechanische Systeme (MEMS)</li></ul></p><p><b>Fertigungstechnologie </b></p><p><ul><li>150- und 200-Millimeter-Siliziumsubstrate (Wafer) mit Strukturbreiten bis 180 Nanometer </li><li>150-Millimeter-Siliziumkarbidsubstrate (Wafer) mit Strukturbreiten bis 400 Nanometer</li></ul></p><p><b>Einsatzgebiete der Halbleiter</b> </p><p><ul><li>Antriebe für Elektromobilität, Elektrofahrräder,Elektrowerkzeuge und weitere Bosch Produkte</li><li>Automobilelektronik: Airbag- und Fahrer-Assistenzsysteme, Einparkhilfe, elektronisches Stabilitätsprogramm ESP, elektronische Steuerungen für Elektro- und Verbrennungsmotoren sowie Getriebe, Nachtsichtsysteme</li><li>Konsumentenelektronik: Hearables, Laptops, Smartphones, Spielekonsolen, Wearables</li></ul></p><h2>Investitions- und Erweiterungsmaßnahmen</h2><p><b>Steigender Bedarf</b> </p><p><ul><li>Konsequenter Ausbau der Fertigungskapazitäten, um die Nachfrage an Halbleiterchips (ASICs, Leistungshalbleiter und MEMS) zu bedienen. </li></ul></p><p><b>Von 2021-2023</b> </p><p><ul><li>Mit 150 Millionen Euro werden in zwei Stufen von 2021 bis 2023 rund 4 000 m² neue Reinraum-flächen in bestehenden Gebäuden realisiert. </li></ul></p><p><b>Bis Ende 2025</b> </p><p><ul><li>Hochmoderne Fertigung: Mehr als 250 Millionen Euro für einen neuen Gebäudeteil, die Rein-raumfläche beträgt dann mehr als 44 000 m². </li></ul></p>]]></text>
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			<headline>Sechs Gründe: Darum ist Boschs neues  300-Millimeter-Halbleiterwerk eine der modernsten Chipfabriken der Welt</headline>
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<p><b>Elektronisch vernetzte und hochautomatisierte Produktion</b></p><p>Jede der rund 100 Maschinen und Anlagen im 10 000 Quadratmeter großen Reinraum ist elektronisch miteinander und mit der komplexen Gebäudeinfrastruktur über eine Datenzentrale vernetzt. 300 Kilometer Datenleitungen wurden dafür verlegt. Pro Maschine werden so bis zu 1 000 Datenkanäle in Echtzeit erfasst und innerhalb des Werks zu einem Server weitergeleitet. Diese zentralisierte Datenarchitektur in der Waferfab ist eine der größten Stärken des neuen Bosch-Werks. Insgesamt entstehen Produktionsdaten im Umfang von umgerechnet 500 Textseiten pro Sekunde. An einem Tag entsprächen das mehr als 42 Millionen beschriebene Blatt Papier mit einem Gewicht von 22 Tonnen. Anhand dieser Daten lässt sich beispielsweise zu jedem Zeitpunkt nachverfolgen, wo sich jeder einzelne Wafer in der Fertigung befindet, wohin er als nächstes geht und wann er dort eintrifft. Die Beförderung der Wafer von Anlage zu Anlage übernimmt ein vollautomatisches Transportsystem mit einzelnen Transportboxen, sogenannten FOUPs (Front Opening Unified Pod). In den FOUPs befinden sich jeweils bis zu 25 Wafer. Der manuelle Transport entfällt somit vollständig.</p>
<p><b>Erste AIoT-Fabrik</b></p><p>Das Halbleiterwerk in Dresden ist Boschs erste AIoT-Fabrik. AIoT – dieser Begriff steht für die Kombination von Künstlicher Intelligenz und dem Internet der Dinge. Damit schafft Bosch die Grundlage für eine datengesteuerte, kontinuierliche Verbesserung in der Produktion und setzt neue Maßstäbe beim Thema Industrie 4.0. So lässt sich das Datenvolumen, das in der Waferfab entsteht, mittels Methoden der Künstlichen Intelligenz (KI) auswerten. Ein KI-Algorithmus erkennt beispielsweise selbst kleinste Fehler, die durch spezifische Fehlerbilder, sogenannte Signaturen, auf den Wafern sichtbar werden. Die Ursachen werden sofort analysiert und Prozessabweichungen umgehend korrigiert, noch bevor sie die Zuverlässigkeit des Produktes beeinflussen können. Dies ist der Schlüssel, um Fertigungsprozesse und Qualität der Halbleiter weiter zu verbessern und einen hohen Grad an Prozessstabilität zu erreichen. Das wiederum führt zu einem schnellen Serienstart von Halbleiterprodukten. KI-Algorithmen können zudem präzise Vorhersagen treffen, ob und wann eine Fertigungsmaschine oder ein Roboter gewartet oder nachjustiert werden muss. Die Arbeiten finden also nicht nach einem starren Plan statt, sondern genau dann, wenn sie erforderlich sind – und rechtzeitig, bevor es zu Problemen kommt. Auch in der Produktionssteuerung kommt KI zum Einsatz, um die Wafer zeit- und kostensparend durch bis zu 700 Prozessschritte an rund 100 Anlagen im Werk zu navigieren. </p><p><b>Werk mit „digitalem Zwilling“ </b></p><p>Das Halbleiterwerk in Dresden gibt es zweimal – einmal in der realen Welt und einmal in der digitalen – man spricht vom „digitalen Zwilling“. Alle Teile der Fabrik und alle relevanten Bauwerksdaten des kompletten Halbleiterwerkes wurden bereits während der Bauphase digital erfasst und in Form eines dreidimensionalen Modells visualisiert. Der Zwilling besteht aus rund einer halben Million 3D-Objekten – von Gebäuden und Infrastruktur, über Ver- und Entsorgungsanlagen, Kabeltrassen und Lüftungssystemen bis zu den Maschinen und Fertigungsanlagen. Damit lassen sich Prozessoptimierungen, aber auch Umbauarbeiten simulieren, ohne in die laufende Fertigung einzugreifen. Auch neue Anlagen werden immer zweimal in das Werk geliefert – einmal in der echten Welt und einmal in Form von digitalen Modellen. </p><p><b>Mit den Augen der Datenbrille</b></p><p>Bosch nutzt im Dresdner Werk Augmented Reality (AR). Dank smarter AR-Datenbrillen oder Tablets werden Nutzern digitale Inhalte in die reale Umgebung eingeblendet. Eine von Bosch entwickelte AR-App macht beispielsweise die Energiedaten aus der Waferfab in einem virtuellen Gebäudemodell sichtbar. Damit lässt sich der CO₂-Fußabdruck von Fertigungsanlagen optimieren. Zudem unterstützen Datenbrillen bei der Bauplanung und sind künftig ein wichtiges Hilfsmittel bei der Fernwartung von Anlagen durch Experten weltweit, die gar nicht vor Ort sind. </p><p><b>Ready für 5G</b></p><p>Damit die Datenübertragung zwischen Maschinen und Computern künftig noch flexibler wird, wird in der Halbleiterfabrik schon bald der neue Mobilfunkstandard 5G eingeführt. Das Werk ist daher von Beginn an „5G-ready“. Alle erforderlichen baulichen Maßnahmen für eine 5G-Infrastruktur wurden beim Bau bereits berücksichtigt. </p><p><b>Von Beginn an klimaneutral</b></p><p>Am neuen Standort wurde von Anfang an auf Umweltschutz und Nachhaltigkeit geachtet. Daher wurde das Halbleiterwerk in Dresden von Beginn an klimaneutral gestellt. Bosch greift dafür auf die Erfahrungen des Schwesterwerks in Reutlingen zurück. Die Hauptenergieversorgung erfolgt beispielsweise ausschließlich durch Ökostrom und klimaneutrales Erdgas. Zudem sorgt ein ausgeklügeltes Energiemanagement für eine verbrauchsoptimierte Fertigung.</p>]]></text>
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<p><b>Investitionssumme</b> <br/>rund eine Milliarde Euro</p><p></p><p><b>Grundstück</b> <br/>ca. 100 000 m²</p><p></p><p><b>Gesamtnutzfläche</b> <br/>ca. 72 000 m² Fertigungs- und Büroflächen</p><p></p><p><b>Reinraumfläche</b><br/>aktuell ca. 10 000 m<sup>2</sup>,<br/>derzeit Erweiterung um ca. 3 000 m²</p><p></p><p><b>Mitarbeitende</b> <br/>ca. 480 im August 2023 </p><p></p><p><b>Gesuchte Berufsqualifikationen </b><br/>Experten aus der Halbleiterindustrie, wie Prozess-, Produktions- oder Instandhaltungsingenieure, Mathematiker, Softwareentwickler sowie Berufserfahrene und Absolventen aus Studienrichtungen wie Physik, Chemie und Mikrosystemtechnik</p><p> </p><p><b>Fertigungstechnologie</b> <br/>Hochautomatisierte Halbleiterproduktion (300-mm-Siliziumsubstrate (Wafer) mit Strukturbreiten bis 65 nm)</p><p> </p><p><b>Gefertigte Produkte</b> <br/>Anwendungsspezifische integrierte Schaltungen (ASICs), Leistungshalbleiter</p><p>MEMS Fertigung auf <br/>300 mm Wafern (SOP in 2026)</p><p></p><p><b>Einsatzgebiete der Halbleiter</b> <br/>Überwiegend in der Automobilelektronik und Industrieanwendungen</p><p></p><p><b>Vernetzte Produktion </b><br/>In der Halbleiterfabrik in Dresden entstehen Produktionsdaten im Umfang von 250 Mbyte / Sekunde, das entspricht dem Datenvolumen von 400 parallellaufenden Videos in HD.</p><p></p><p><b>Förderung</b> <br/>Der Bau der Halbleiterfabrik in Dresden wurde durch die Bundesrepublik Deutschland im Rahmen des ersten „IPCEI Mikroelektronik“ (Important Project of Common European Interest on Microelectronics) gefördert. Zuwendungsgeber war das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz.</p><p>Bosch will in den nächsten Jahren im Rahmen seines eigenen Investitions-plans und innerhalb des zweiten europäischen Förderprogramms „IPCEI Mikroelektronik und Kommunikationstechnologie“ rund drei Milliarden Euro an den Standorten Dresden und Reutlingen investieren.</p>]]></text>
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			<headline>Begriffe rund um Halbleiter</headline>
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<p><b>Halbleiter – mal so, mal so</b></p><p>Bei Halbleitern handelt es sich um chemische Stoffe, die sowohl die Eigenschaften von elektrischen Leitern als auch von Nichtleitern aufweisen – daher auch Halbleiter. Als Mikrochips sind sie in nahezu allen elektrischen Systemen eingebaut. Sie zählen als Schlüsseltechnologie der vernetzten Welt.</p><p><b>Silizium – das Rohmaterial der vernetzten Welt</b></p><p>Silizium (Si) ist der Stoff, der High-Tech-Träume wahrmacht. In der Natur findet man ihn so häufig wie Sand am Meer – denn Sand besteht zum Großteil aus Siliziumdioxid. Um hochreines, monokristallines Silizium zu erhalten – wie es für die Chipproduktion erforderlich ist – wird dem Sand in einem aufwändigen Prozess der Sauerstoff entzogen. Aus einer Tonne Sand lassen sich etwa 3 000 Wafer mit einem Durchmesser von 300 Millimetern herstellen.</p><p><b>Wafer – die Halbleiterwelt in Scheiben</b></p><p>Übersetzt aus dem Englischen bedeutet Wafer so viel wie Waffel oder Oblate. In der Halbleiterwelt bezeichnet der Begriff kreisrunde Scheiben aus beispielsweise Silizium. Aus hocherhitztem, flüssigen Silizium wird im sogenannten Ziehverfahren ein runder Silizium-Monokristall mit beispielsweise 300 Millimeter Durchmesser und mehr als einem Meter Länge gezogen, der sogenannte Ingot. Dieser Zylinder wird anschließend in Scheiben – die Rohwafer – gesägt. Diese sind jeweils dünner als ein Millimeter. In einem Fertigungsprozess von teilweise bis zu mehreren Monaten entstehen daraus Halbleiterchips.</p><p><b>Halbleiterchips – und was sie mit Hochhäusern gemeinsam haben</b></p><p>Ein Mikrochip besteht aus zahlreichen Ebenen, die übereinander liegen – wie die Etagen in einem Hochhaus. Rund 30 Ebenen werden in einem Mikrochip aufeinandergestapelt. Davon hat jede eine bestimmte Funktion, etwa den Strom zu leiten oder elektrische Widerstände aufzubauen. Um diese Ebenen zu erzeugen, muss der Wafer mehrere hundert Prozessschritte durchlaufen. Dabei werden zusätzliche, dünne Schichten auf den Wafer aufgetragen und strukturiert. Zunächst werden einzelne Schichten auf den Rohwafer aufgebracht, mit lichtempfindlichem Fotolack beschichtet und anschließend durch eine Maske hindurch belichtet. Nur der belichtete Fotolack härtet aus, der weich gebliebene Lack wird mit einer Ätzlösung wieder entfernt. Die so freigelegten Flächen werden nun physikalischen Prozessen ausgesetzt, wodurch das Material an diesen Stellen die gewünschten elektrischen Eigenschaften annimmt. Anschließend wird auch der noch verbliebene Fotolack durch Reinigung entfernt. Auf die so behandelte Waferebene wird eine neue Schicht aufgebracht und der Vorgang wiederholt sich – mit der Belichtungsmaske der nächsten Ebene und dem dazugehörigen Prozess. Je mehr Ebenen erzeugt werden, desto komplexer und leistungsfähiger ist der Chip. Auf diese Weise entstehen auf dem Wafer aktive sowie passive Bauelemente, die über Leiterbahnen aus Metall zu einer Schaltung verbunden sind. Bis ein Wafer alle seine Prozessschritte durchlaufen hat, vergehen teilweise mehrere Monate. Alle so entstandenen Schaltkreise werden anschließend auf dem Wafer auf volle Funktion überprüft. Fertigungspartner übernehmen nun das Vereinzeln des Wafers in einzelne Schaltungsplättchen und das Verpacken in die typischen Kunststoffgehäuse. Nach einem erneuten Funktionstest der Mikrochips sind sie bereit für den Einsatz in zahlreichen elektronischen Bauteilen, Komponenten und Systemen.</p><p><b>MEMS – Sehen, Fühlen, Riechen</b></p><p>Kleiner als ein Stecknadelkopf, rechteckig oder quadratisch und zwischen einem und vier Millimetern hoch – die winzigen MEMS-Sensoren sind in der vernetzten Welt wahre Alleskönner. MEMS steht dabei für mikroelektromechanische Systeme. Sie kommen quasi als Sinnesorgane in verschiedensten Anwendungen in Fahrzeugen zum Einsatz und versorgen die Steuergeräte mit wichtigen Informationen, beispielsweise, ob sich das Auto auf glatter Fahrbahn dreht. Auch aus der Konsumenten- und Unterhaltungselektronik sind MEMS-Sensoren nicht mehr wegzudenken. Sie machen beispielsweise aus einem einfachen Mobiltelefon ein Smartphone, das wackelfreie Fotos schießt. MEMS-Sensoren bestehen im Wesentlichen aus einem MEMS-Element und einem ASIC auf einer winzigen Leiterplatte. Das Ganze ist von einer Schutzhülle umgeben.</p><p><b>ASICs – Chips mit eingebauter „Intelligenz“</b></p><p>Sind MEMS-Sensoren die Sinnesorgane der vernetzten Welt, übernehmen anwendungsspezifische integrierte Schaltungen, sogenannte ASICs, die Rolle des Denkers. Sie verarbeiten die Informationen der MEMS-Sensoren und stoßen weitere Aktionen an. Beispielsweise lösen sie die Airbags im Fahrzeug zum exakt richtigen Zeitpunkt aus. Auf den nur wenigen Quadratmillimeter großen Siliziumchips verbergen sich komplexe Schaltungen mit bis zu mehreren Millionen elektronischen Einzelfunktionen.</p><p><b>Leistungshalbleiter – sie strotzen vor Kraft</b></p><p>Die speziellen Halbleiterbauelemente übernehmen das Steuern und Schalten hoher elektrischer Ströme und Spannungen. Damit sind sie mit besonderen Schalt- und Leitungseigenschaften ausgestattet, da die hohen Ströme und Spannungen normale Halbleiterbauelemente zerstören würden. In Elektro- und Hybridfahrzeugen regeln sie beispielsweise in den Leistungselektroniken den Energiefluss zwischen Batterie und E-Motor und sorgen dafür, dass der Strom möglichst effizient genutzt wird. </p><p><b>Reinräume – nicht nur sauber, sondern rein</b></p><p>Halbleiter bestehen aus sehr feinen Strukturen, die etwa 50 Mal dünner sind als ein menschliches Haar. Daher muss in den Fertigungsräumen der Halbleiterproduktion sichergestellt sein, dass keinerlei Staub- oder sonstige Verunreinigungspartikel in der Umgebungsluft vorhanden sind. Bereits kleinste Partikel können Halbleiterbauteile zerstören. Daher wird die Luft mit spezieller Absaug- und Filtertechnik sauber gehalten. Es gibt verschiedene Reinraumklassen. Die empfindliche Chipfertigung verlangt nach der reinsten Klasse 1. Für die Arbeitskleidung bedeutet das: Ganzkörperanzug, Handschuhe, Haube und Mundschutz. Und: Weder Make-up oder Lippenstift noch Lidschatten sind erlaubt.</p><p><b>Gelblicht – die Sonne muss draußen bleiben</b></p><p>Die Beleuchtung des Reinraums besteht aus speziellem Gelblicht, das keine UV-Strahlen enthält. Dadurch wird verhindert, dass die mit Fotolack beschichteten Wafer unbeabsichtigt belichtet werden.</p>]]></text>
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			<headline>Halbleiterfertigung bei Bosch</headline>
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				<name>Athanassios Kaliudis</name>
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<p><b>Aktuelles Portfolio</b></p><p>Bosch fertigt und vertreibt elektronische Bauelemente für Fahrzeuge, die Konsumenten- und Unterhaltungselektronik. Dazu gehören: <b>anwendungsspezifische Schaltungen (ASICs)</b>, <b>Leistungshalbleiter sowie mikroelektromechanische Systeme (MEMS) </b>wie Beschleunigungs-, Drehraten-, Druck-, Magnetfeld-, Massefluss- und Umweltsensoren.</p><p><b>Fertigungsstandorte</b></p><p><ul><li>Reutlingen (150-mm- und 200-mm-Technologie)</li><li>Dresden (300-mm-Technologie) </li></ul></p><p><b>Patente</b></p><p>Bosch hält etwa 1 000 Patente und Patentanmeldungen im MEMS-Bereich – mehr als 500 weitere in der Halbleitertechnologie.</p><p><b>Marktsituation</b> </p><p>Der Bedarf an Halbleiterchips (ASICs, Leistungshalbleitern und MEMS) wird weiter zunehmen. Dies liegt hauptsächlich am steigenden Chip-Anteil in elektronischen Geräten und Fahrzeug-Anwendungen, wie am Beispiel des vernetzten und automatisierten Fahrens oder in der Elektromobilität deutlich wird. Die Mikroelektronik gilt als technologischer Schlüsselbereich.</p><h2>Kompetenz in Innovation und Technologie</h2><p><b>Technik fürs Leben</b> </p><p>Seit über 60 Jahren entwickelt und fertigt Bosch mikroelektronische Bauteile und Systeme. 1958 entstand mit der Variode das erste Halbleiter-Produkt von Bosch in Stuttgart-Feuerbach. In Reutlingen startet im Jahr 1970 die Fertigung hochkomplexer integrierter Schaltungen.</p><p><b>Halbleiter Know-how</b> </p><p>Mikroelektronik: Bosch erschließt Schlüsseltechnologien und entwickelt innovative Fertigungsverfahren. Dazu zählt der patentierte „Bosch-Prozess“, womit ab 1994 neue Halbleiter industriell gefertigt werden können.</p><p><b>Sensortechnologie</b> </p><p>Seit 1995 hat Bosch mehr als 15 Milliarden MEMS-Sensoren hergestellt. Bosch gilt auf diesem Gebiet als einer der führenden Anbieter. </p><p><b>Deutscher Zukunftspreis</b> </p><p>2008 Für die Entwicklung neuer Fertigungstechniken auf Basis der Oberflächen-Mikromechanik werden Bosch-Forscher ausgezeichnet.</p><p><b>Erste AIoT-Fabrik in Dresden</b> </p><p>2021 eröffnet Bosch eine der modernsten Chipfabriken der Welt: eine hochautomatisierte intelligente Fabrik, die voll vernetzte Maschinen und integrierte Prozesse mit Methoden der künstlichen Intelligenz kombiniert.</p><p><b>Weitere Innovation in Serie</b> </p><p>Ende 2021: Start der Großserienherstellung von Leistungshalbleitern aus Siliziumkarbid (SiCs), die in der Leistungselektronik von Elektrofahr-zeugen mehr Reichweite und schnellere Ladevorgänge ermöglichen.</p><p><b>Vertikale Synergien</b> </p><p>Bosch ist der führende Zulieferer der Automobilindustrie, der Halbleiter selbst herstellt.</p><h2>Investitions- und Erweiterungsmaßnahmen</h2><p><b>Seit 2010</b> </p><p>Mehr als 2,5 Milliarden Euro für die Halbleiterfertigungen in Reutlingen und Dresden seit Einführung der 200-Millimeter-Technologie. Weitere Investitionen in Milliardenhöhe für die Entwicklung der Mikroelektronik.</p><p><b>2021</b></p><p>Der Bau der Halbleiterfabrik in Dresden ist für Bosch mit rund einer Milliarde Euro die größte Einzelinvestition der Unternehmensgeschichte. Bis 2023 in Reutlingen: mehr als 150 Millionen Euro für neue Reinraumflächen in bestehenden Gebäuden.</p><p><b>2022</b> </p><p>Mehr Reinraumflächen für die gestiegene Chip-Nachfrage: mehr als 400 Millionen Euro für den Ausbau in Dresden, Reutlingen, Penang.</p><p><b>2023</b></p><p>Erweiterung der bestehenden Reinraumfläche in Dresden für mehr als 250 Millionen Euro.</p><p><b>Bis Ende 2025</b> </p><p>In Reutlingen entsteht für mehr als 250 Millionen Euro ein neuer Gebäudeteil für zusätzliche Reinraumfläche.</p>]]></text>
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			<headline>Jens Fabrowsky</headline>
			<quote>Mitglied des Bereichsvorstands Automotive Electronics&lt;br/&gt;der Robert Bosch GmbH</quote>
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			<contact>
				<name>Athanassios Kaliudis</name>
				<email>athanassios.kaliudis@de.bosch.com</email>
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<p>Jens Fabrowsky ist seit April 2012 Mitglied des Bereichsvorstands Automotive Electronics der Robert Bosch GmbH. <br/>Er wurde am 13. August 1968 in Esslingen (Deutschland) geboren und ist verheiratet. Er studierte Maschinenbau und Wirtschaftsingenieurwesen an der Universität Stuttgart und der Technischen Universität München.</p>
<h2>Berufliche Stationen</h2><h2></h2><p><b>1999 </b></p><p>Abteilungsleiter <br/>Chassis Systems, Blaichach, Deutschland</p><p></p><p><b>2000 </b></p><p>Technischer Werkleiter<br/>Gasoline Systems, Rutesheim, Deutschland</p><p></p><p><b>2004</b> </p><p>Werkleiter<br/>Gasoline Systems, Eisenach, Deutschland</p><p></p><p><b>2007</b> </p><p>Mitglied des Bereichsvorstands mit Zuständigkeit für Fertigung<br/>Starter Motors and Generators, Schwieberdingen, Deutschland</p><p></p><p><b>2012</b> </p><p>Mitglied des Bereichsvorstands mit Zuständigkeit für Steuergeräte und Fertigung<br/>Automotive Electronics, Reutlingen, Deutschland</p><p></p><p><b>2017</b> </p><p>Mitglied des Bereichsvorstands mit Zuständigkeit für Halbleiter<br/>Automotive Electronics, Reutlingen, Deutschland</p><p></p>]]></text>
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				<name>Wirtschaft</name>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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			<headline>Welt-Asthma-Tag 2021: Laut Bosch-Umfrage wünschen sich Asthma-Patienten mehr digitale Lösungen</headline>
			<quote>Heimmessgerät Vivatmo me von Bosch unterstützt Asthmatiker mit digitalem Therapieansatz</quote>
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				<name>Dörthe Warnk</name>
				<email>doerthe.warnk@de.bosch.com</email>
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<p><b>1. Volkskrankheit Asthma</b></p><p>Mit weltweit rund 339 Millionen von Asthma betroffenen Menschen zählt die Atemwegserkrankung laut Global Asthma Network zu einer der häufigsten chronischen Erkrankungen. Schätzungen zufolge werden bis 2025 weitere 100 Millionen Menschen an Asthma erkranken. In Deutschland alleine befinden sich 3,5 Millionen Menschen wegen Asthma in ärztlicher Behandlung. Das entspricht einem Anteil von 4,2 Prozent der Bevölkerung. Neben den persönlichen Einschränkungen der Betroffenen ist die wirtschaftliche Belastung bei einer chronischen Erkrankung wie Asthma durch Krankenhausaufenthalte, Arztbesuche und Medikamente sowie Verlust der Arbeitsproduktivität enorm. Bei den 15- bis 69-jährigen Europäern fielen in den Jahren 1999 bis 2002 Gesamtkosten von rund 19,3 Milliarden Euro an. Die Behandlung von Asthmatikern fokussiert sich laut Global Asthma Network auf die Kontrolle der Asthmasymptome und die Vermeidung von Asthmaanfällen. Die Bosch-Tochter Bosch Healthcare Solutions unterstützt Asthmatiker mit dem Atemmessgerät Vivatmo me bei der Selbstkontrolle ihrer Erkrankung zu Hause und ermöglicht das frühzeitige Erkennen einer Verschlechterung des Asthmas. Das Heimmessgerät setzt dabei mit der sogenannten FeNO- oder NO-Messung auf eine neue Untersuchungsmethode zur sicheren Selbstbestimmung der Entzündungsaktivität. Die Messwerte können in einer App dokumentiert und mit dem Arzt geteilt werden. </p>
<p><b>2. Asthmatiker wünschen sich digitale Lösungen zur Selbstkontrolle</b></p><p>Der Einsatz von digitalen Lösungen im Medizinbereich wird von immer mehr Patienten nachgefragt. Laut einer repräsentativen Civey-Online-Umfrage mit 1 000 Teilnehmern im Auftrag von Bosch Healthcare Solutions würden mehr als die Hälfte (52 Prozent) aller Befragten im Falle einer Asthma-Erkrankung den Krankheitsverlauf mit modernen digitalen Mitteln wie einer App selbst verfolgen wollen. Die Bereitschaft zur Selbstkontrolle ist dabei in der Altersgruppe der 40- bis 49-Jährigen mit 62 Prozent besonders hoch. Die gleiche Altersgruppe wünscht sich auch durchschnittlich mehr medizinische Messgeräte für zu Hause als andere Altersgruppen. </p><p></p><p><b>3. FeNO- oder NO-Messung als neue Methode des Therapie-Monitorings</b></p><p>Eine neue Methode des Therapie-Monitorings bei Asthma ist die sogenannte FeNO- oder NO-Messung. Dabei misst der Patient über ein Gerät einen relevanten Entzündungsmarker der Lunge in der Atemluft. Durch die entzündlichen Prozesse bei Asthma entsteht in der Schleimhaut der Atemwege Stickstoffmonoxid (NO). Dies kann als fraktioniertes exhaliertes NO (FeNO) im Atem quantitativ bestimmt werden. Je höher der NO-Gehalt, desto stärker die Entzündung. Bei gesunden Erwachsenen liegt der FeNO-Wert üblicherweise unter 25 ppb (parts per billion). Ein FeNO-Wert über 50 ppb weist auf ein akutes allergisches Entzündungsgeschehen in der Lunge hin: „Wir messen den FeNO-Wert in der Praxis seitdem die ersten Messgeräte auf dem Markt erschienen sind und haben damit sehr gute Erfahrungen bei Patienten mit allergischem Asthma gemacht. Das eigenständige Überprüfen erhöht dabei die Therapietreue und ist auch für die Patienten-Arzt-Kommunikation förderlich“, erklärt Dr. Michael Barczok, Lungenfacharzt und Mitbegründer des Lungenzentrums Ulm. Mit Hilfe des Messgerätes Vivatmo me von Bosch Healthcare Solutions können Asthmatiker die NO-Messung jederzeit zuhause oder auch unterwegs vornehmen. Es ist das weltweit erste FeNO-Messgerät für Zuhause. </p><p></p><p><b>4. FeNO- oder NO-Messung als Untersuchungsmethode bei Asthmaerkrankungen relativ unbekannt</b></p><p>Die NO-Messung ist eine für Patienten nicht belastende Atemmessung, die zudem einfach durchzuführen ist. Sie wird gesetzlich Versicherten in Deutschland als individuelle Gesundheitsleistung (IGeL) in Arztpraxen angeboten. Auch in der aktuellen Nationalen Versorgungsleitlinie wird die Bestimmung von Stickstoffmonoxid im Atemexhalat (FeNO) als Bestandteil der initialen Asthma-Diagnostik genannt und es werden wiederholte Messungen empfohlen. </p><p>Dieser Asthmakontrollansatz ist vielen Patienten häufig jedoch nicht bekannt: Nur bei knapp 20 Prozent jener Menschen, die sich intensiv mit dem Thema Asthma beschäftigen, wurde die FeNO-Messung laut Bosch-Umfrage schon einmal wissentlich durchgeführt. Bei der Hälfte (49 Prozent) der Befragten kam die NO- oder FeNO-Messung beim Arzt noch nie zum Einsatz. 31 Prozent der Befragten machten keine Angabe dazu oder gaben an, sie nicht zu kennen. </p><p></p><p> </p><p><b>5. Positiver Einfluss auf den Krankheitsverlauf durch engmaschige Therapie</b></p><p>Laut Bosch-Umfrage fühlt sich die Hälfte aller Befragten medizinisch gut betreut und schätzt den persönlichen Kontakt mit dem Arzt. Vivatmo me unterstützt die Patienten-Arzt-Kommunikation, indem die Messwerte in der passenden Asthma-Tagebuch-App digital verwaltet und bei Bedarf mit dem Arzt geteilt werden können. Die App wurde bereits für seine Nutzerfreundlichkeit mit dem <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/vivatmo-app-erhaelt-pneumodigital-siegel-217344.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">PneumoDigital Siegel</a> ausgezeichnet. „Über die eigenständige Kontrolle der Messwerte mit Vivatmo me können Asthmatiker selbstbestimmt Kontrolle über ihre Erkrankung zurückgewinnen und den ‚unsichtbaren Feind‘, also die Entzündung in der Lunge, besser fassbar machen. Das ist für viele Asthmatiker ein wichtiger Punkt, um mit ihrer Erkrankung besser fertig zu werden und sie in den Griff zu bekommen“, sagt Dr. Michael Barczok über seine Erfahrungen mit Vivatmo me und den digitalen Therapieansatz. Eine engmaschige Kontrolle der Entzündungswerte über eine FeNO-Messung hat auch bei Schwangeren einen positiven Einfluss auf eine potenzielle Asthma-Erkrankung bei deren Kindern. Einer australischen Studie zufolge konnte eine ärztliche Asthma-Diagnose bei diesen Kindern bis ins Vorschulalter um fast 50 Prozent reduziert werden. </p><p></p><p><b>6. Fast 40 Prozent der Befragten haben Vorbehalte gegenüber Kortison</b></p><p>Laut Nationaler Asthma Versorgungsleitlinie erfolgt die Behandlung von Asthma bei Erwachsenen gemäß Stufenschema, wobei inhalative Corticosteroide (ICS) Bestandteil aller fünf Stufen sind. Fast 40 Prozent der Befragten der Umfrage im Auftrag von Bosch haben Vorbehalte gegenüber Kortison in der Asthma-Therapie geäußert. Diese Bedenken wachsen dabei mit zunehmendem Alter. Vivatmo me gibt den Patienten Transparenz über ihren Krankheitsverlauf. Verschlechterungen werden frühzeitig erkannt und können rechtzeitig behandelt werden. „Die Schlacht gegen Asthma wird nicht mit Betamimetika und Kortison-Tabletten gewonnen. Ich halte es für zielführender, früh einzugreifen und durch eine kontinuierlich und engmaschig kontrollierte Therapie überhaupt zu verhindern, dass es beim Patienten zu schlimmen Beschwerden kommt“, fasst Dr. Barczok die Vorteile einer engmaschigen Kontrolle zusammen. </p><p></p><p><b>7. Vivatmo me in Deutschland und Österreich erhältlich</b></p><p>Vivatmo me ist seit März 2020 in Deutschland und Österreich erhältlich. Als nächster Schritt ist die Zulassung in weiteren Märkten wie den USA geplant. Bei der Entwicklung des Vivatmo-Systems konnte auf die Erfahrungen und Kernkompetenzen der Bosch-Gruppe aus den Bereichen der Sensor- und Mikrosystemtechnologie, Miniaturisierung, Algorithmen-Entwicklung, intelligenten Vernetzung sowie der Fertigung hochpräziser, komplexer Produkte in Bosch-Qualität zurückgegriffen werden. </p><p> </p>]]></text>
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				<name>Bosch Home Comfort Group</name>
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			<headline>Bosch schenkt der Energiewende ein Zuhause</headline>
			<quote>In einem neuen Imagefilm unterstreicht Bosch Thermotechnik die Bedeutung des Zuhauses als Ursprung der Energiewende</quote>
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			<contact>
				<name>Thomas Pelizaeus</name>
				<email>thomas.pelizaeus@de.bosch.com</email>
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<p>In der Pandemie-Zeit kommt dem Zuhause als Ort der Sicherheit und Geborgenheit eine besondere Bedeutung zu. So antworten nach einer GFK-Umfrage von März 2021 62 Prozent der Bundesbürger auf die Frage, was sie tun würden, wenn sie im Sommer 2021 wieder nicht verreisen können, dass sie es sich am liebsten wieder in den eigenen vier Wänden gemütlich machen wollten. Und danach? Der aktuelle Imagefilm von Bosch Thermotechnik denkt die Rolle des Zuhauses weiter, über die Pandemie hinaus. Das Zuhause ist der Ursprung der weltweiten Energiewende. Im Film machen eine Familie, ein Best-Ager-Paar und ein Café-Besitzer darauf aufmerksam, dass ihr Zuhause nicht nur ein sicherer, sondern vor allem auch klimafreundlicher Ort sein muss. Bosch Thermotechnik bietet für fast jedes Zuhause auf der Welt passende und gleichzeitig energiesparende Heizungs- oder Klimalösungen an, die das Zuhause zum Startpunkt für den notwendigen Klimaschutz werden lassen. Dabei zeigt Bosch im Film seinen Multitechnologie-Ansatz für die Energiewende im Gebäudebereich: Dieser repräsentiert sowohl die Elektrifizierung durch die Wärmepumpen-Technik als auch CO2-neutrale Lösungen mit Wasserstoff als Energieträger, die gerade bei der Modernisierung von Gebäuden bedeutsam sind.</p><h2>Bosch Thermotechnik treibt die Energiewende im Gebäudebereich voran</h2><p>Dr. Ralf Steinbach, Leiter Marketing bei Bosch Thermotechnik, über den neuen Image-Film: „Ohne entscheidende Emissionsreduzierungen im Gebäudebereich, also im ‘Zuhause‘, werden Europa und die Welt ihre ehrgeizigen Klimaziele nicht erreichen. Bosch Thermotechnik unterstützt die Menschen weltweit bei der Suche nach energiesparenden Heizungs- und Klimalösungen, egal, wie ihr Zuhause heute aussieht.“ Die Idee zum Film stammt von Jeschenko MedienAgentur Berlin, die Bosch Thermotechnik bei den Themen PR und Social Media berät. Regie und Produktion lag in den Händen von PS Film, Berlin. Nach einem internen Kick-off wird der Film ab Mai weltweit auf den Bosch Thermotechnik-Webauftritten und in den sozialen Netzwerken zu sehen sein.</p><p></p><p>Sie können den Film hier ansehen:</p><p><a href="https://youtu.be/zWnHFrJFLtA" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://youtu.be/zWnHFrJFLtA</a></p><p></p>]]></text>
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				<name>Bosch als Arbeitgeber</name>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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			<headline>Covid-19-Impfkampagne: Bosch plant großangelegtes Impfangebot für Beschäftigte</headline>
			<quote>Betriebsärztinnen und Betriebsärzte stehen bereit</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bosch-Geschäftsführerin Albrecht: „Wir wollen einen Beitrag zur Impfkampagne in Deutschland leisten. Die Gesundheit unserer Beschäftigten und der Bevölkerung liegt uns am Herzen.“  Impfzentrum am Forschungscampus Renningen ermöglicht bis zu 1 400 Impfungen täglich. Insgesamt kann Bosch in Deutschland bis zu 6 000 Menschen täglich impfen. Angebot auch für Angehörige geplant.  Medizinisches Team umfasst rund 200 Mitarbeiter in Deutschland, darunter 50 Betriebsärzte, langjährige Erfahrung mit Immunisierungen.  Auch international leistet Bosch Beitrag zu lokalen Impfkampagnen. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Trix Boehne</name>
				<email>trix.boehne@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Renningen / Stuttgart – Das Technologie- und Dienstleistungsunternehmen Bosch plant die Eröffnung von Impfzentren an zahlreichen seiner deutschen Standorte. Ziel ist es, den gut 130 000 Mitarbeitenden in Deutschland bei entsprechender Verfügbarkeit der Vakzine ein Covid-19-Impfangebot zu machen. „Wir wollen einen Beitrag zur Impfkampagne in Deutschland leisten. Die Infrastruktur ist vorhanden, unsere Betriebsärztinnen und Betriebsärzte stehen bereit. Sie beginnen mit den Impfungen, sobald dies für Unternehmen möglich ist“, sagt Bosch-Geschäftsführerin und Arbeitsdirektorin Filiz Albrecht zu den Plänen des Konzerns. „Die Gesundheit unserer Beschäftigten und der Bevölkerung insgesamt liegt uns am Herzen – das wollen wir mit unserem großangelegten Engagement unterstreichen.“ Allein auf dem Gelände des Forschungscampus Renningen will Bosch in einem größeren Zentrum bis zu 1 400 Impfungen täglich für die Beschäftigten im Großraum Stuttgart anbieten. Zudem plant das Unternehmen, bei ausreichender Verfügbarkeit das Impfangebot in Renningen auch auf Angehörige auszuweiten, falls die Behörden hierfür die Freigabe erteilen. </p>
<p>Auch an über 50 weiteren Standorten wird es Möglichkeiten für Mitarbeiter geben, sich in lokalen Impfzentren oder durch den werkärztlichen Dienst immunisieren zu lassen. Um kleinere Standorte zu unterstützen, wurde ein Konzept für mobile Impfteams erarbeitet. Insgesamt kann Bosch in Deutschland bis zu 6 000 Menschen am Tag impfen. Die Impfungen erfolgen auf freiwilliger Basis und nach vorheriger Beratung sowie unter Berücksichtigung bestehender Priorisierungsregeln. Derzeit laufen die letzten organisatorischen Vorbereitungen, wie etwa die Schulung des medizinischen Teams und der Austausch mit den Behörden zur Impfstoffbeschaffung. Für seine Impfkampagne setzt Bosch neben der Kompetenz seiner Werkärzte auch auf weiteres internes Know-how. Der Geschäftsbereich Bosch Service Solutions betreibt die softwarebasierte Impfregistrierung. Für die Kabinen im Impfzentrum Renningen kommen Aluminium-Profile des zum Konzern gehörenden Industrietechnikunternehmens Bosch Rexroth zum Einsatz – so sind in kurzer Zeit Impfkabinen entstanden, die sich variabel ausgestalten und bedarfsorientiert erweitern lassen.</p><p></p><h2>Hohe Qualifizierung und langjährige Erfahrung der Bosch-Betriebsärzte</h2><p>Das medizinische Team von Bosch umfasst 200 Mitarbeiter, darunter 50 Ärztinnen und Ärzte. „Die Bosch Betriebsärzte haben langjährige, umfangreiche Erfahrung mit Impfungen,“ so der leitende Werkarzt Falko Papenfuß. „Sie bieten seit vielen Jahren allgemeine Beratungen an, leisten reisemedizinische Vorsorge und führen alljährlich Grippeschutzimpfungen für die Beschäftigten durch.“ Im Jahr 2020 etwa wurden 18 000 Mitarbeiter in Deutschland gegen Grippe geimpft. Auch extern kommt die Kompetenz der Werkärzte zum Tragen: So haben die Bosch-Mediziner bereits in den vergangenen Monaten an der deutschen Impfkampagne mitgewirkt, etwa im Impfzentrum im Robert-Bosch-Krankenhaus in Stuttgart. </p><p></p><h2>Schutzmaßnahmen haben Bestand, umfangreiches Testangebot</h2><p>Die zu Beginn der Pandemie eingeführten Schutzmaßnahmen des Unternehmens haben weiterhin an allen Standorten Bestand – sie werden kontinuierlich anhand aktueller Regelungen und neuester medizinischer Erkenntnisse angepasst. Bereits seit einigen Wochen stellt Bosch Mitarbeitenden, deren Tätigkeit eine Anwesenheit am Standort erfordert, regelmäßig Covid-19 Antigen-Selbsttests zur Verfügung. Sie haben an deutschen Standorten mehrmals in der Woche die Möglichkeit, einen Antigen-Selbsttest zu nutzen – je nach lokaler Situation bis zu täglich. Zudem setzt Bosch an mehr als 50 Standorten in Europa als Teil seines Testkonzeptes den selbst entwickelten PCR-Schnelltest mit dem Analysegerät Vivalytic bei Bedarf gezielt ein. Auch die Mund-Nasen-Bedeckungen aus Eigenproduktion erhalten die Bosch-Mitarbeiter weiterhin.</p><p></p><h2>Beitrag zur Impfkampagne auch weltweit</h2><p>Auch für seine Beschäftigten weltweit plant Bosch – wo dies lokal möglich ist – ein Impfangebot. An einigen internationalen Standorten etwa in China, Frankreich, Indien, Rumänien, Russland, Serbien oder den USA haben Bosch-Mitarbeiter bereits die Möglichkeit, sich impfen zu lassen. Dort organisiert das Unternehmen – wie in diesen Ländern üblich – bereits die Impfung von Mitarbeitern, größtenteils durch externe Stellen oder Mediziner. Mitunter bietet Bosch in Zusammenarbeit mit den lokalen Behörden auch Fahrten zu öffentlichen Impfstellen für seine Belegschaften an. Ein größeres Impfzentrum hat das Unternehmen gemeinsam mit der Lokalregierung auf dem Gelände seines Werks in Cluj, Rumänien, eröffnet – ein weiteres wird von den indischen Behörden am Standort in Adugodi betrieben. Dort beschäftigt Bosch mehr als 3 500 Mitarbeiter.</p>]]></text>
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				<name>Antriebssysteme</name>
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				<name>Mobility</name>
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			<headline>Bosch, Shell, Volkswagen entwickeln erneuerbaren Ottokraftstoff mit 20 Prozent weniger CO₂-Ausstoß</headline>
			<quote>Verkauf von Blue Gasoline im Laufe des Jahres auch an regulären Tankstellen geplant</quote>
			<headwords><![CDATA[ Blue Gasoline Ottokraftstoff enthält bis zu 33 Prozent erneuerbare Anteile.  Shell gleicht verbleibende CO₂-Emissionen über zertifizierte Kompensationsmaßnahmen aus.  Der Kraftstoff entspricht der Norm EN 228/E10 und kann in allen Ottomotoren eingesetzt werden.   Bosch ersetzt an Werktankstellen normales Benzin durch Blue Gasoline. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Athanassios Kaliudis</name>
				<email>athanassios.kaliudis@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – Das Angebot an erneuerbaren, CO₂-reduzierten Kraftstoffen wächst. Nach dem R33 Blue Diesel kommt von Bosch, Shell und Volkswagen jetzt auch ein CO₂-reduzierter Ottokraftstoff. Der Blue Gasoline genannte Sprit besteht ebenfalls aus bis zu 33 Prozent erneuerbaren Anteilen und sorgt damit pro gefahrenem Kilometer in der Betrachtung von der Quelle bis zum Rad für eine CO₂-Ersparnis von mindestens 20 Prozent. Allein mit einer Flotte von 1 000 VW Golf VIII 1,5 TSI lässt sich damit bei einer Jahreslaufleistung von jeweils 10 000 Kilometern mehr als 230 Tonnen CO₂ pro Jahr einsparen. Über zertifizierte Kompensationsmaßnahmen gleicht Shell auch die bei Einsatz von Blue Gasoline noch verbleibenden CO₂-Emissionen aus. Geplant ist es, den Kraftstoff im Laufe des Jahres zunächst in Deutschland auch an regulären Tankstellen zu bringen. </p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Auf dem Weg zu einer klimafreundlichen Mobilit&#228;t d&#252;rfen wir, angefangen bei Elektromobilit&#228;t bis hin zu erneuerbaren Kraftstoffen, keine technischen M&#246;glichkeiten ungenutzt lassen. Jedes bisschen CO₂, das wir einsparen, kann uns beim Erreichen der Klimaziele helfen, 
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>sagt Dr. Uwe Gackstatter, Chef der Antriebssparte von Bosch.</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p>„Auf dem Weg zu einer klimafreundlichen Mobilität dürfen wir, angefangen bei Elektromobilität bis hin zu erneuerbaren Kraftstoffen, keine technischen Möglichkeiten ungenutzt lassen. Jedes bisschen CO₂, das wir einsparen, kann uns beim Erreichen der Klimaziele helfen“, sagt Dr. Uwe Gackstatter, Chef der Antriebssparte von Bosch. „Wir freuen uns, das Pendant zu R33 Blue Diesel vorstellen und damit auch für Benzinmotoren bezüglich Nachhaltigkeit einen großen Schritt nach vorne gehen zu können“, sagt Felix Balthasar, Leiter Sonderkraftstoffe bei Shell. Sebastian Willmann, Leiter Verbrennungsmotorenentwicklung bei Volkswagen, sagt: „Blue Gasoline ist ein weiterer Baustein zur wirkungsvollen Senkung der CO₂-Emissionen im Fahrzeugbestand. Durch die hohe Lagerstabilität von Blue Gasoline ist der Kraftstoff besonders für den Einsatz in Plug-In Hybridfahrzeugen geeignet. Diese werden mit Ausbau der Ladeinfrastruktur und größeren Batterien zukünftig überwiegend elektrisch betrieben, sodass der Kraftstoff über längere Zeiträume im Kraftstofftank verbleiben kann.“</p><p></p><h2>Höchste Ansprüche an Kraftstoffqualität und Nachhaltigkeit gestellt</h2><p>Der Blue Gasoline Kraftstoff entspricht der Norm EN 228/E10 und übererfüllt diese sogar in wesentlichen Parametern wie zum Beispiel Lagerstabilität und Siedeverhalten. Durch hochwertige Additivierung wird zudem ein hohes Maß an Motorsauberkeit und Korrosionsschutz gewährleistet. Der Kraftstoff kann damit nicht nur über das bestehende Tankstellennetz vertrieben, sondern in allen Neu- und Bestandsfahrzeugen eingesetzt werden, die für den Betrieb mit Super 95 E10 Benzin freigegeben sind. Die bis zu 33 Prozent erneuerbaren Anteile bestehen aus biobasiertem, vom Zertifizierungssystem ISCC (International Sustainability and Carbon Certification) zertifiziertem Naphta oder Ethanol. Naphtha wird zum Beispiel aus dem sogenannten Tallöl gewonnen, einem Nebenprodukt in der Herstellung von Zellstoff für zum Beispiel Papier. Alternativ können auch weitere Rest- und Abfallstoffe als Ausgangsbasis dienen. </p><p></p><h2>Bosch Werktankstellen bieten nur noch CO₂-reduzierte Kraftstoffe</h2><p>In dem Blue Gasoline Projekt haben die drei Partner unter Berücksichtigung der motorischen Anforderungen und Nachhaltigkeit gemeinsam die zu erzielende Kraftstoffspezifikation definiert. Das entwickelte Produkt wurde intensiv auf Motorenprüfständen und in Versuchsfahrzeugen getestet – mit durchweg positivem Ergebnis. Bosch wird den Blue Gasoline bereits ab Mai 2021 an seine Werktankstellen bringen, beginnend mit dem Standort Schwieberdingen. Die Einführung an den Werktankstellen der Standorte Feuerbach und Hildesheim ist im Jahresverlauf 2021 vorgesehen. Das Angebot von konventionellem Super 95 E10 Ottokraftstoff wird dann sukzessive auslaufen. Den R33 Blue Diesel bietet Bosch an seinen Werktankstellen bereits seit Ende 2018 als einzig verfügbaren Diesel-Kraftstoff für Firmenautos und Fahrzeuge des internen Lieferverkehrs an. R33 Blue Diesel ist zudem an immer mehr regulären Tankstellen in Deutschland verfügbar. Aktuell sind es bundesweit bereits acht Tankstellen unterschiedlicher Marken. Weitere sollen hinzukommen.</p><p></p><h2>Erneuerbare Kraftstoffe sind kein Ersatz für Elektromobilität</h2><p>Für Bosch sind erneuerbare, CO₂-reduzierte oder CO₂-neutrale Kraftstoffe kein Ersatz für Elektromobilität, sondern eine Ergänzung. Sie sind grundsätzlich für alle Verkehrsträger sinnvoll, vor allem jedoch für jene, für die es noch keinen klaren und wirtschaftlichen Elektrifizierungspfad gibt. Das sind neben Schiffen und Flugzeugen vor allem Schwerlasttransporte und Bestandsfahrzeuge, aber auch all die Fahrzeuge, die heute und in den kommenden Jahrzehnten weltweit noch mit Verbrennungsmotor oder Hybridantrieb auf die Straßen kommen. Um eine schnelle Verbreitung im Markt zu fördern, liegt der Fokus auf erneuerbaren biogenen und synthetischen Kraftstoffkomponenten, die innerhalb der bestehenden Kraftstoffnormen in hohen Anteilen beigemengt werden können. Mit dem Einsatz von Blue Diesel und Blue Gasoline zeigt Bosch, dass neben Neufahrzeugen auch die Bestandsflotte einen Beitrag zur Reduzierung des CO₂-Ausstoßes im Verkehrssektor und damit zu den Klimazielen leisten kann. </p>]]></text>
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				<name>Mobility Aftermarket</name>
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			<headline>Diagnosesoftware ESItronic 2.0 Online von Bosch jetzt mit Reparatur- und Wartungsinformationen direkt vom Hersteller</headline>
			<quote>Bosch integriert Herstellerdaten in die Software Esitronic</quote>
			<headwords><![CDATA[ Ideale Kombination aus Esitronic-Diagnosefunktionen sowie Reparatur- und Wartungsinformationen aus Herstellerquellen  Verbesserte Datenqualität und detailliertere Information durch Integration von Herstellerinformationen  Mit Esitronic 2.0 Online immer auf dem neusten Stand dank Reparatur- und Wartungsdaten aus Herstellerquellen ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Nico Krespach</name>
				<email>Nico.Krespach@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Karlsruhe/Plochingen - Die Diagnosesoftware Esitronic 2.0 Online von Bosch unterstützt den Werkstattmitarbeiter bei Reparatur- und Wartungsarbeiten unter anderem mit Diagnosedaten, Fehlersuchanleitungen, Wartungsplänen und Ein- und Ausbauanleitungen für einzelne Bauteile. Mehrmarkenwerkstätten können damit Arbeiten an unterschiedlichen Fahrzeugtypen und Fabrikaten effizient und in hoher Qualität durchführen. Künftig wird Bosch die dazu erforderlichen und bestehenden Reparatur- und Wartungsinformationen durch detailliertere Informationen direkt von verschiedenen Fahrzeugherstellern beziehen und zusätzlich in die Esitronic integrieren. Möglich macht das die aktuell geltende EU-Verordnung 858/2018. Diese verpflichtet die Hersteller innerhalb der geografischen Grenzen der EU, alle Informationen zur Verfügung zu stellen, „die für Diagnose, Instandhaltung und Inspektion eines Fahrzeugs (...) erforderlich sind“.</p><p>Original-Herstellerinformationen, wie z.B. Bauteil-Lageinformationen, Ein- und Ausbauanleitungen sowie 3D-Illustrationen und Fotos von Bauteilen und Zuordnungen zu einzelnen Fahrzeugtypen, sowie zukünftig Schaltpläne auf Herstellerbasis werden künftig direkt in die Esitronic 2.0 Online übernommen. Damit bietet die Diagnosesoftware von Bosch eine hohe Detailtiefe und kombiniert umfangreiche Diagnosefunktionen mit Reparatur- und Wartungsinformationen aus Herstellerquellen. Die neuen Inhalte werden ab Mai 2021 schrittweise in die Esitronic integriert und sind für Werkstätten mit Lizenzen für die Infoarten P (Schaltpläne) und SIS (Fehlersuchanleitungen) nutzbar. Die Esitronic P ist eine umfangreiche Datenbank mit Schaltplänen für wichtige Fahrzeugsysteme wie Motormanagement, Komfort- und Bussysteme. Diese ermöglicht dem Werkstattmitarbeiter ein effizientes Arbeiten und das Finden schneller Lösungen. Die Esitronic SIS unterstützt den Werkstattmitarbeiter mit Schritt-für-Schritt-Anweisungen bei der Fehlersuche und bei Reparaturarbeiten.</p><h2>Alle Reparatur- und Wartungsinformationen aus einer Hand</h2><p>Durch die Übernahme der Original-Herstellerinformationen wird die Datenqualität der Esitronic mit detaillierteren Informationen weiter verbessert. In vielen Fällen stehen die Informationen auch schneller zur Verfügung als bisher. Die Daten werden von Bosch direkt vom Hersteller übernommen und für die Integration in die Esitronic modifiziert. Auch die exakte Zuordnung von Daten und Reparaturanleitungen zum jeweiligen Kundenfahrzeug wird verbessert. Die Esitronic stellt damit über die Baureihe hinaus die genau auf das Fahrzeug passenden spezifischen Informationen zur Verfügung stellen. Die Werkstatt hat damit Zugriff auf alle wichtigen Reparatur- und Wartungsinformationen aus einer Hand. Die meist kostenpflichtigen Abfragen von Herstellerinformationen aus unterschiedlichen Informationsquellen können entfallen. Mit der Esitronic 2.0 Online verfügt die Werkstatt somit über ein effizientes Werkzeug mit einer umfassenden Diagnoseabdeckung sowie Wartungs- und Reparaturanleitungen direkt vom Fahrzeughersteller.</p><h2>Herstellerabdeckung mit Originaldaten wird schrittweise erhöht</h2><p>Gestartet wurde die Integration der Herstellerdaten in die Esitronic mit den Informationen zu den Mercedes-Benz Modellen GLC und B. Ab Mai folgen weitere Modelle der Hersteller BMW, Fiat und Ford. Die Daten weiterer Hersteller folgen im Laufe des Jahres. Da sich die EU-Verordnung zur Bereitstellung der Daten auf den EU-Wirtschaftsraum bezieht, kann es zu Länderbeschränkungen durch die Hersteller bei der Integration der Herstellerinformationen in die Esitronic kommen. Die bestehenden und sonstigen Reparatur- und Wartungsinformationen werden weiterhin von Bosch entwickelt und stehen weltweit uneingeschränkt zur Verfügung.</p><p></p><p><b>Pressebilder:</b> #37dea89e, #b45b524f</p><p><table class="table"><tr><td style=''><b>Leserkontakt:</b><br/>Robert Bosch GmbH<br/>Automotive Aftermarket<br/>Telefon 09001 942010<br/>E-Mail: <a href="mailto:Kundenberatung.Kfz-Technik@de.bosch.com" >Kundenberatung.Kfz-Technik@de.bosch.com</a></td><td style=''><b>Journalistenkontakt:</b><br/>Nico Krespach, <br/>Telefon 0721 942-2209</td></tr></table></p>]]></text>
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				<name>eBike Systems</name>
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			<headline>Nino Schurter setzt auf Bosch eBike-System</headline>
			<quote>Bosch eBike Systems gewinnt einen der erfolgreichsten MTB-Fahrer als Markenbotschafter</quote>
			<headwords><![CDATA[ Ausnahmeathlet genießt eMTB-Fahrgefühl in anspruchsvollem Gelände  Partnerschaft unterstreicht gemeinsame Werte  Bosch eBike Systems treibt eMTB-Innovationen weiter voran  ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Tamara Winograd</name>
				<email>Tamara.Winograd@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart/Reutlingen – Nino Schurter ist neuer Markenbotschafter von Bosch eBike Systems. Der Schweizer Olympiasieger gehört zu den erfolgreichsten Mountainbike-Fahrern in der Geschichte des Radsports – und setzt nun auch auf die Stärken des elektrischen Antriebs auf den Trails. „Ein eMTB ist für mich eine perfekte Ergänzung der Zweiradfamilie. Ich genieße es besonders, mit dem eBike bergauf an die Grenzen zu gehen. Dabei bietet die zusätzliche Power besonders in steilem und anspruchsvollem Gelände spannende Möglichkeiten“, sagt Schurter. Warum er sich für ein Bosch Antriebssystem entschieden hat? „Ich arbeite gerne mit innovativen Marken zusammen, um meine Erfahrung einzubringen. Bosch, als einer der führenden eBike-Antriebshersteller und starker Partner von SCOTT, ist für mich ein echter Traumpartner.“</p>
<p>Der 34-jährige Schurter gewann 2016 bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro die Goldmedaille, wurde in seiner Karriere bisher achtmal Weltmeister und ist siebenfacher Sieger des UCI-Gesamtweltcups im Cross Country. Er ist Teamfahrer des SCOTT-SRAM MTB Racing Team und erhält nun mit dem Ransom eRide ein Enduro-eMountainbike von SCOTT, das mit der Bosch Performance Line CX und dem vernetzten Bordcomputer Kiox ausgestattet ist. </p><h2>Botschafter für ein respektvolles Miteinander in der Natur</h2><p>„Mit Nino Schurter haben wir einen absoluten Ausnahmeathleten als Markenbotschafter gewonnen“, sagt Tamara Winograd, Leiterin Marketing und Kommunikation bei Bosch eBike Systems. „Er vermittelt authentisch die Leidenschaft der MTB- und eMTB-Szene. Zudem verkörpert er Werte, für die wir auch bei Bosch eBike Systems stehen: Ein gesunder und sportlicher Lifestyle kombiniert mit einem respektvollen Miteinander in Natur, Wald und Bergen.“ </p><p>Ein Thema, das auch Schurter sehr am Herzen liegt: „Die Trails sind unser Spielplatz, wir müssen sie mit dem nötigen Respekt gegenüber anderen nutzen und dabei besonders auf die Natur achten. Egal, ob zu Fuß oder mit dem Fahrrad“, sagt Schurter. „So können wir und zukünftige Generationen sie weiterhin gemeinsam genießen.“ </p><h2>Bosch eBike Systems ist maßgeblicher Treiber im eMTB-Bereich</h2><p>In Zukunft wird Schurter seine Abenteuer auf dem eMTB mit seinen zahlreichen Social-Media-Followern teilen und die Faszination des Uphill Flow vermitteln. Dazu ist er mit der Bosch Performance Line CX unterwegs, die ihn kraftvoll und dynamisch unterstützt. Der eMTB-Modus sorgt dafür, dass sich die Kraft progressiv und maximal feinfühlig entfaltet, und zwar über einen breiten Trittfrequenzbereich – für ein dynamisches, agiles und intuitives Fahrgefühl. Insbesondere in alpinen Regionen lassen sich so auch Trails meistern, die ohne elektrischen Antrieb nicht fahrbar sind. </p><p>Dass eMountainbiking immer beliebter wird, spiegelt sich auch in den Verkaufszahlen des Zweirad-Industrie-Verbands wider: Der Anteil verkaufter eMTBs bei den eBikes liegt im Jahr 2020 in Deutschland bei 30 Prozent. Und fast 80 Prozent aller verkauften Mountainbikes waren mit einem Elektroantrieb ausgestattet. Bosch eBike Systems ist ein wichtiger Treiber im eMTB-Bereich und hat maßgeblich dazu beigetragen, dass eBiken mittlerweile ein fester Bestandteil der MTB-Szene ist. </p>]]></text>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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			<headline>CO₂-Neutralität von Bosch</headline>
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			<headwords><![CDATA[ Die Bosch-Gruppe ist weltweit seit Februar 2020 mit ihren weltweit mehr als 400 Standorten klimaneutral (Scope 1 und 2). Damit hinterlässt Bosch als erstes globales Industrieunternehmen keinen CO₂-Fußabdruck mehr.  Die CO₂-Neutralität von Bosch ist durch die unabhängige Wirtschaftsprüfungsgesellschaft (Ernst & Young) extern zertifiziert, nach den Kriterien einer „reasonable assurance“.  Um die CO₂-Neutralität zu ermöglichen, investiert Bosch vor allem in Energieeffizienz. Dazu laufen weltweit bereits mehr als 2 000 Energieeffizienz-Projekte an Bosch-Standorten.  Eine weitere zentrale Stellschraube sind erneuerbare Energien: Bosch baut deshalb die Eigenstromerzeugung an seinen Standorten aus und wird langfristiger Abnehmer von regenerativem Strom aus neu errichteten Wind-und Solarparks. Dazu schloss das Technologie- und Dienstleistungsunternehmen 2020 beispielsweise drei exklusive Langzeitverträge für Photovoltaikstrom in Deutschland ab.  Als kurzfristige Hebel kauft Bosch zudem Grünstrom mit Herkunftsnachweisen aus vorhandenen Erzeugungsanlagen zu und kompensiert unvermeidbaren CO₂-Ausstoß in vollem Umfang. Dabei setzt Bosch auf mit dem Prädikat „Gold Standard“ und „Verified Carbon Standard“ ausgezeichnete Kompensationsmaßnahmen und hat sich der Allianz für Entwicklung und Klima des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung angeschlossen.  Bosch investiert zwischen 2019 und 2030 rund eine Milliarde Euro in die Energieeffizienz seiner Anlagen und Gebäude. Eine weitere Milliarde fließt in Projekte im Bereich regenerativer Energien (New Clean Power), in den Zukauf von Ökostrom sowie in Kompensationsmaßnahmen.  Die CO₂-Neutralität der eigenen Standorte ist ein großer Schritt, aber nur ein erster Meilenstein: Bosch verstärkt weiterhin die eigenen Anstrengungen zum Klimaschutz und ist bei den Maßnahmen zur Ermöglichung der CO₂-Neutralstellung qualitativ bereits deutlich besser unterwegs als erwartet: Beim Ausgleich der Emissionen musste Bosch beispielsweise durch den höheren Einsatz von Grünstrom nur für 29 Prozent des CO₂-Ausstoßes auf Kompensationsleistungen zurückgreifen. Diesen Wert wird Bosch kontinuierlich weiter senken.  Bosch ist als erster Automobilzulieferer mit einem konkreten Ziel der Science Based Target Initiative (SBTi) beigetreten: Entlang seiner gesamten Wertschöpfungskette, von den Lieferanten bis zu den Kunden, soll sich bis 2030 der CO₂-Ausstoß um 15 Prozent reduzieren gegenüber 2018 – das sind 67 Millionen Tonnen Kohlendioxidausstoß weniger.  Die bisherigen Aktivitäten zahlen sich aus: Das Carbon Disclosure Project (CDP) führt Bosch in der aktuellen Auswertung für die Leistung im Klimaschutz in der A-Liste.  ]]></headwords>
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				<name>Inga Ehret </name>
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				<name>Bosch als Arbeitgeber</name>
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			<headline>Stabilität durch Dynamik: Bosch setzt auf AIoT, Elektrifizierung und grünen Wasserstoff</headline>
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				<name>Sven Kahn</name>
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			<text><![CDATA[
<p>Dr. Volkmar Denner,</p><p>Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH,</p><p>und Prof. Dr. Stefan Asenkerschbaumer,</p><p>stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung, </p><p>anlässlich der Bilanzpressekonferenz am 22. April 2021</p><p><br/>Es gilt das gesprochene Wort.</p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren, </p><p></p><p>in diesen bewegten Zeiten sprechen Wirtschaft, Politik und Gesellschaft über den Wandel – wir unternehmen ihn und sind dabei mit großer Dynamik unterwegs. Dies ist eine der spannendsten Zeiten in der Geschichte unseres Unternehmens. Gerade sind Drehraten- und Beschleunigungssensoren von Bosch mit der Nasa-Mission auf dem roten Planeten unterwegs. Sie helfen den Mars-Helikopter zu stabilisieren, von dem wir ganz aktuell so spektakuläre Bilder sehen können. Hier unten auf der Erde freue ich mich, Sie heute zu unserer Bilanzpressekonferenz herzlich begrüßen zu können. </p><p></p><p>Wandel unternehmen – das heißt für uns: nicht nur das Kerngeschäft weiterentwickeln, sondern aus neuen Herausforderungen auch neues Geschäft machen. Um es bildlich zu sagen: Gegenwind wird zu Rückenwind, wenn man sich konsequent ausrichtet. So antworten wir zum Beispiel auf …</p><p><ul><li>den Klimawandel mit der CO<sub>2</sub>-Neutralität unseres Unternehmens,</li><li>auf die Notwendigkeit klimaneutraler Mobilität mit elektrischen An-trieben, </li><li>auf die Pandemie mit dem Wachstumsfeld Molekulardiagnostik, </li><li>auf die IT- und AI-Entwicklungssprünge in China und den USA mit industrieller AIoT by Bosch. </li></ul></p><p></p><p>Bosch hat die richtigen Antworten auf die wesentlichen Zukunftsfragen, um sich an die Spitze wirtschaftlicher und technologischer Veränderungen zu setzen. Die Stabilität unseres Unternehmens liegt in seiner Dynamik. Das haben wir im Krisenjahr bewiesen: Zum einen haben wir uns mit Mut und Konsequenz den Herausforderungen der Pandemie gestellt. Zum anderen haben wir den Übergang von bestehendem zu neuem Geschäft weiter vorangetrieben – immer mit dem Ziel im Blick, das eine muss das andere finanzieren können. Umso wichtiger, dass wir das vergangene Geschäftsjahr trotz Corona mit einem deutlich positiven Ergebnis abschließen konnten und dies auch im laufenden Geschäftsjahr erwarten. Über die Geschäftslage wird nunmehr Stefan Asenkerschbaumer berichten, bevor ich auf die Strategie von Bosch eingehe.</p>
<h2>Die Geschäftslage der Bosch-Gruppe: Zuversicht für 2021</h2><p></p><p>Meine Damen und Herren, vor einem Jahr habe ich an dieser Stelle von enormen Herausforderungen für das Geschäftsjahr 2020 gesprochen. Heute kann ich feststellen: Wir haben die großen Herausforderungen gut gemeistert. Und dieser Erfolg vermittelt Zuversicht für das laufende Geschäftsjahr. </p><p></p><p>Denn auch 2021 verlangt uns sehr viel ab: Die Pandemie birgt weiterhin erhebliche Risiken. Zusätzlich spüren wir gerade im Automobilsektor die Engpässe bei stark nachgefragten Halbleitern. Wir unternehmen in dieser angespannten Situation alles in unserer Macht Stehende, um unsere Kunden zu unterstützen. Daran arbeiten wir gemeinsam mit ihnen und unseren Lieferanten seit Wochen in Task Forces. Eine kurzfristige Verbesserung der Situation ist aber leider nicht zu erwarten, sondern unsere gesamte Industrie wird voraussichtlich auf Monate hinaus mit dieser unbefriedigenden Lage konfrontiert sein. Das belastet die Geschäftsentwicklung in einer Phase der wirtschaftlichen Erholung sowohl bei uns als auch bei unseren Kunden. Auf Dauer müssen die Lieferketten in der Automobilbranche besonders bei Halbleitern resilienter werden. Sie sind neben Corona zugleich auch durch Natur- und Brandkatastrophen gestört worden. Aber auch wenn mehrere Ausnahme-Ereignisse zusammentreffen, müssen wir gemeinsam alles unternehmen, damit die Lieferketten maximal aufrecht erhalten bleiben. Auch darüber sprechen wir mit unseren Geschäftspartnern. </p><p></p><p>Den Unternehmensbereich Mobility Solutions richten wir konsequent auf Zukunftsfelder wie Elektromobilität, automatisiertes Fahren oder auf die künftige Elektronikarchitektur aus. Dies erfordert enorme Vorleistungen. </p><p></p><p>Die Herausforderungen des Jahres 2021 gehen wir mit Zuversicht an. Dazu geben uns die Zahlen für das erste Quartal allen Grund:</p><p></p><p><ul><li>Der Umsatz stieg in der Bosch-Gruppe um 17,0 Prozent. Sicher, da ist bereits ein deutlicher Effekt durch die Coronavirus-Pandemie zu berücksichtigen. Doch auch gegenüber dem Vergleichszeitraum 2019 legte der Umsatz um 8,5 Prozent zu. </li><li>Bezogen auf die Unternehmensbereiche sehen wir einen Anstieg bei Mobility Solutions mit einem Plus von 13,6 Prozent. Bei Industrial Technology ist für das Plus von 11,6 Prozent die Markterholung im Maschinenbau verantwortlich. Der Unternehmensbereich Consumer Goods profitiert mit einem Zuwachs von 29,4 Prozent weiterhin von der anhaltend hohen Nachfrage nach Haushaltsgeräten und Elektrowerkzeugen. Und auch bei Energy and Building Technology verzeichnen wir mit einem Umsatzwachstum von 10,0 Prozent eine erfreuliche Entwicklung. </li><li>Bei der Umsatzentwicklung nach Regionen gibt es deutliche Unterschiede. Hier wirken sich drei Faktoren aus: der zeitlich versetzte Einbruch durch die Coronavirus-Pandemie im vergangenen Jahr, erhebliche Wechselkurseffekte sowie das unterschiedliche Erholungstempo der Volkswirtschaften in den großen Weltregionen.</li><li>Der Umsatz in Asien-Pazifik inklusive Afrika ist nominal um 37,5 Prozent angestiegen, in China allein um 54,4 Prozent. Damit konnten wir in China den Umsatz gegenüber dem Vergleichszeitraum von 2019 um 26,7 Prozent steigern. In Nordamerika verzeichnen wir einen Rückgang um 3,2 Prozent, wechselkursbereinigt allerdings ein Plus von 6,6 Prozent. In Südamerika beträgt der Anstieg 16,2 Prozent. In Europa konnten wir den Umsatz gegenüber 2020 um 13,8 Prozent erhöhen.</li></ul></p><p></p><p>Für das Geschäftsjahr 2021 gehen wir derzeit von einem Wachstum der Weltwirtschaft von knapp 4 Prozent aus, nach einem Rückgang um 3,8 Prozent im Vorjahr. Am stärksten fällt die Erholung in Asien aus, gefolgt von Nordamerika. Beide Regionen weisen erkennbare Fortschritte bei der Eindämmung der Pandemie auf. Das macht sich inzwischen auch im Dienstleistungssektor bemerkbar und unterstützt das Wachstum. In den USA kommt das umfangreiche Konjunkturpaket hinzu. In Europa dagegen, wo viele Staaten weiterhin stark von den Einschränkungen aufgrund der aktuellen Ausbreitung des Corona-Virus betroffen sind, wird sich die Erholung weiter verzögern und eine deutlich langsamere Ausweitung der Wirtschaftsleistung von kaum mehr als 3 Prozent die Folge sein. Während 2021 global der BIP-Verlust des vergangenen Jahres ausgeglichen werden dürfte, wird es in Europa wohl erst im kommenden Jahr zu einem Aufholen der Pandemie-bedingten Wachstumsausfälle kommen. </p><p>Bei der Automobilproduktion sehen wir die bisher prognostizierte Erholung für 2021 durch die Engpässe bei Halbleitern gefährdet. Ohnehin wird die Produktion erheblich hinter dem Vorkrisenniveau von 92 Millionen Fahrzeugen im Jahr 2019 und dem bisherigen Höchststand von 98 Millionen Fahrzeugen im Jahr 2017 zurückbleiben. Die daraus resultierenden Überkapazitäten belasten die Branche.</p><p></p><p>Vor diesem Hintergrund und unter der Annahme, dass es nicht zu ähnlich gravierenden Restriktionen wie im zweiten Quartal 2020 durch die Pandemie kommen wird, gehen wir derzeit für 2021 von einem Umsatzanstieg in der Bosch-Gruppe von etwa 6 Prozent aus. Auch für den Unternehmensbereich Mobility Solutions erwarten wir ein Wachstum. Zurzeit rechnen wir mit 5 bis 7 Prozent, auch wenn die Halbleiter-Engpässe die Prognose erschweren. Für Industrial Technology prognostizieren wir einen Zuwachs von rund 6 Prozent. Für Consumer Goods gehen wir derzeit aufgrund der anhaltend guten Entwicklung von einem Umsatzwachstum von rund 5 Prozent im Vergleich zum Rekordvolumen des Vorjahres aus, bei Building and Energy Technology von einem Anstieg um rund 4,5 Prozent.</p><p></p><p>Wie eingangs gesagt, wird 2021 nochmals ein sehr anspruchsvolles Jahr, um die Bosch-Gruppe auf die zukünftigen Anforderungen auszurichten. Dazu haben wir mit unserem umfassenden Programm zur Verbesserung der Kostenstrukturen und Wettbewerbsfähigkeit eine gute Basis geschaffen. Die vielfältigen Maßnahmen setzen wir weiter konsequent um. Das bedeutet allerdings erneut erhebliche Belastungen durch Restrukturierungskosten. Dennoch sind wir zuversichtlich, dass wir unsere operative Rendite gegenüber dem Vorjahr leicht auf rund 3 Prozent verbessern können; ohne Restrukturierungsaufwendungen ergibt sich eine Rendite von rund 4 Prozent. Allerdings ist auch diese Prognose unsicher aufgrund der schwer abschätzbaren Auswirkungen der Halbleiter-Engpässe und der Pandemie. Das Jahr 2021 wird dennoch ein wichtiger Meilenstein auf unserem Weg, die Zielrendite von rund 7 Prozent in den nächsten zwei bis drei Jahren wieder zu erreichen. </p><p></p><p>Dafür haben wir mit unserem positiven Ergebnis im Geschäftsjahr 2020 die Grundlage geschaffen, obwohl wir hohe Belastungen durch die Pandemie zu verkraften hatten.</p><p></p><p>Der Umsatz ging 2020 um 6,4 Prozent auf 71,5 Milliarden Euro zurück. Der Rückgang bezieht sich dabei auf den vergleichbaren bereinigten Wert für 2019, also ohne die damals noch enthaltenen Aktivitäten bei Verpackungsmaschinen.</p><p></p><p>Trotz des Umsatzrückgangs erzielten wir eine operative EBIT-Rendite von 2,8 Prozent. Bereinigt um Restrukturierungsaufwendungen, die unser Ergebnis 2020 stark belastet haben, ergibt sich ein Wert von 4,7 Prozent. Zu dem angesichts der Pandemie erfreulich positiven Ergebnis haben neben den verbesserten Umsätzen im zweiten Halbjahr 2020 umfangreiche Kostenanpassungen beigetragen. </p><p></p><p>Zudem weisen bis auf den Unternehmensbereich Mobility Solutions alle Unternehmensbereiche ein positives operatives Ergebnis aus. Für Mobility Solutions gilt dies ebenfalls, wenn man die Belastungen durch die umfangreichen Restrukturierungsmaßnahmen in diesem Bereich außer Acht lässt. Ein Highlight: Der Unternehmensbereich Consumer Goods konnte durch die hohe Nachfrage nach Haushaltsgeräten und Elektrowerkzeugen eine operative Rekordrendite von 11,5 Prozent erzielen.</p><p></p><p>Hervorzuheben sind auch unsere solide Finanzstruktur mit einer weiterhin sehr guten Eigenkapitalquote von 44 Prozent und einer erfreulichen Liquiditätssituation mit einem Free-Cash-Flow auf der Rekordhöhe von 5,1 Milliarden Euro. Dies ist eine solide Basis, um unsere Zukunftsthemen voranzutreiben. </p><p></p><p>Damit gebe ich zurück an Volkmar Denner. Detaillierte Informationen zu den Geschäftszahlen 2020 finden Sie in den schriftlichen Unterlagen.</p>
<h2>Ausdauer und Sprint in Zeiten des Wandels – Bosch kann beides </h2><p></p><p>Vielen Dank, Stefan! Wenn ich nun die markanten Veränderungen in unserem Umfeld und im Unternehmen behandle, dann komme ich ohne Verweis auf den Zeitfaktor nicht aus. Denn Bosch muss immer beides können – langfristigen Strukturwandel forcieren, aber auch kurzfristig flexibel agieren. Chancen in Megatrends wie Vernetzung und Klimawandel ergreifen – das erfordert Investitionskraft und Durchhaltevermögen. Ein schlagendes Beispiel sind die fünf Milliarden Euro Vorleistungen, die wir bereits für die Elektromobilität aufgewendet haben. Langfristiges Denken ist typisch für Bosch, es schließt jedoch kurzfristige Beweglichkeit nicht aus. Wie sonst könnten wir im Gebrauchsgüter-Geschäft erfolgreich sein? Hier haben wir zuletzt besonders im Online-Geschäft kräftig zugelegt, und hier bringen wir in kurzen Intervallen immer neue Produkte auf den Markt – zum Beispiel den Cookit, eine Küchenmaschine mit integrierter Kochfunktion, die zugleich eine Vielzahl digitaler Dienste ermöglicht. Wir sind zudem vor zehn Jahren entschlossen in den Markt für E-Bike-Antriebe eingestiegen, bald waren wir Europas Marktführer und sind heute der weltweit führende Hersteller. Jüngstes Beispiel für Agilität ist die Entwicklung des PCR-Schnelltests für das Covid19-Virus, die am Beginn der Pandemie auf unserer Vivalytic-Plattform binnen sechs Wochen gelungen ist. Ein Test, mit dem auch alle bekannten Virusmutationen detektiert werden können. Übers Jahr hinaus erschließen wir auf unserer Plattform weitere Einsatzmöglichkeiten, zum Beispiel gegen multiresistente Keime – wichtig in Krankenhäusern und Pflegeheimen. Hier zeichnet sich ein Wachstumsfeld für Bosch ab. Das zeigt: Bosch hat Ausdauer im Wandel, kann aber auch Sprint. </p>
<h2>Die Kunden werden Teil der Entwicklung – die Logik von AIoT</h2><p></p><p>In beiden Disziplinen üben wir uns, wenn wir im Zeichen von Vernetzung und künstlicher Intelligenz datengetriebenes Geschäft erschließen. Das ist bisher die Domäne von IT-Firmen außerhalb Europas. Die höchsten Investitionen auf diesen Zukunftsfeldern finden jedenfalls in China und den USA statt. Doch genauer betrachtet, bringt Bosch etwas mit, was einzigartig ist: Wir verbinden vielseitiges Domänenwissen mit Know-how in IoT und AI, also im Internet of Things und in der Artificial Intelligence. Und daraus geht AIoT hervor. So führt die Vernetzung zu Wissen über die Verwendung der Dinge. Und die Auswertung dieses Wissens mit den Methoden künstlicher Intelligenz bietet die Chance zur Entwicklung neuer Funktionen und Dienstleistungen, die wiederum den Nutzen der Dinge vergrößern. Damit schließen wir den Wertschöpfungskreislauf zwischen den Labors unserer Ingenieure und dem Alltag unserer Kunden. Wenn man so will, wird dieser Alltag produktiver Teil unserer Entwicklung. So können wir über Cloud-Algorithmen etwa die Ankunftszeit eines E-Bikers künftig dynamisch nach Erfahrungswerten abschätzen, also nicht mehr nur statisch nach Karte. Aus Felddaten zusätzlichen Kundennutzen ableiten – das wird Kernkompetenz von Bosch. Und aus jedem Produktumsatz auch Serviceumsatz ableiten – das ist unser erklärtes Ziel. Wir entwickeln Bosch weiter zur führenden AIoT-Company.</p><p></p><p>Was dies technologisch und geschäftlich bedeutet, lässt sich am Beispiel der Videosicherheit zeigen. Wesentlicher Wachstumstreiber ist in Zukunft AI – die auf neuronalen Netzen basierende Videoanalyse. Dazu integrieren wir Detektoren sowohl in neue Kameras als auch in eine AI-Box, die sich mit installierten Geräten verknüpfen lässt. Solche Detektoren entwickeln wir für die Videosicherheit und für die Videosensorik in der Fahrerassistenz – Synergien, wie sie so nur Bosch heben kann. Erste Anwendung in der Videosicherheit ist ein „Traffic Detector“, der Fahrzeuge in verkehrsreichen Situationen auch bei schwierigen Lichtverhältnissen präzise erkennen und lokalisieren kann – das ist wichtig etwa für eine hochgenaue Verkehrsfluss-Messung. Je mehr Daten fließen, desto mehr wird AI können, nicht zuletzt eine exakte Unfalldetektion. Solche Weiterentwicklungen werden mit Software-Updates möglich – das Produkt erhält damit neue Funktionen, es bleibt up-to-date. So schließt sich der AIoT-Kreislauf, und das Produktgeschäft wird durch Softwaregeschäft ergänzt. </p><p></p><p>Auf diesem Weg kommen wir gut voran. So konnten wir zum Beispiel 2020 rund vier Millionen vernetzbare Geräte für den Wohnbereich verkaufen – Hausgeräte, Elektrowerkzeuge, Heizsysteme und Smart-Home-Devices. 2021 werden es doppelt so viele sein. Und mit KI-fähigen Erzeugnissen werden wir in den nächsten Jahren einen Milliarden-Umsatz erreichen. Dazu haben wir schon jetzt mehr als 50 Produktlösungen realisiert. Katalysator dieser Entwicklung ist nicht zuletzt das Bosch Center for Artificial Intelligence, kurz BCAI. Bereits drei Jahre nach Gründung hat es mit seinen Projekten einen Return of Invest erzielt, bei einem positiven EBIT-Beitrag von rund 300 Millionen Euro. </p><p></p><p>Mit AIoT setzen wir einen eigenen Akzent im Megatrend der Digitalisierung. Genauso gehen wir im Klimaschutz einen Bosch-Weg. Dies ist ein Megatrend, der wie kein anderer das Leitmotiv unserer Forschung und Entwicklung herausfordert: Technik fürs Leben. Tatsächlich kann Bosch auch hier technische Antworten auf ökologische Fragen geben – das werde ich nunmehr zeigen. </p>
<h2>Schub von außen und innen – Aus Klimaschutz wird Geschäft </h2><p></p><p>Wir finden es gut, dass in aller Welt die Anstrengungen für den Klimaschutz anziehen. Erfreulich vor allem: das Comeback der USA im Pariser Abkommen. Besonders ehrgeizig: der Green Deal der Europäischen Union. Für unsere Branchen hat er zwei wesentliche Konsequenzen: mehr Elektrifizierung einerseits, mehr Wasserstoff-Technologien andererseits. Um die gesteckten Ziele zu erreichen, wird der Elektroauto-Anteil unter den Neuzulassungen in Europa noch deutlich stärker steigen müssen als bisher prognostiziert, auf mindestens 60 Prozent im Jahr 2030. Zugleich wird sich die jährliche Rate der energetischen Wohngebäude-Sanierung auf gut zwei Prozent verdoppeln müssen – viel Bewegung also auch in den Immobilien. Vor allem aber zeichnet sich ein Schub für grünen Wasserstoff ab. Dessen Marktvolumen in der EU wird bis 2030 jährlich um 65 Prozent auf nahezu 40 Milliarden Euro wachsen. In Summe heißt das für Bosch: Der Strukturwandel in unseren bestehenden Geschäftsfeldern wird sich beschleunigen, die Chance für neues Geschäft sich vergrößern. </p><p></p><p>Dieser Umbruch wird nicht nur von außen, sondern auch von innen getrieben – denn die Arbeit an der CO<sub>2</sub>-Neutralstellung geht weiter. Seit Frühjahr 2020 sind wir mit unseren weltweit mehr als 400 Standorten klimaneutral. Dies ist inzwischen zertifiziert – ein großer Schritt, aber nur ein erster Meilenstein. Denn jetzt nehmen wir den sogenannten Scope 3 in den Blick, den CO<sub>2</sub>-Ausstoß entlang unserer gesamten Wertschöpfungskette, von den Lieferanten bis zu den Kunden. Dafür haben wir mit der Science-Based-Target-Initiative ein verbindliches Reduktionsziel vereinbart – minus 15 Prozent bis 2030 gegenüber 2018. Das sind 67 Millionen Tonnen Kohlendioxidausstoß weniger, schon dies verringert den CO<sub>2</sub>-Fußabdruck mehr als 20mal so stark wie die Neutralstellung im eigenen Haus. Und wir konkretisieren das Ziel für Lieferanten und Logistik ebenso wie für die eigenen Produkte. Das heißt zum Beispiel: Der CO<sub>2</sub>-Fußabdruck wird künftig ein Kriterium bei Neuvergaben im Einkauf. Und vor allem bedeutet dies: Wir verändern unser Produktportfolio – sei es in Richtung Energieeffizienz oder gar Technologiewechsel. </p>
<h2>Elektrisches Fahren, elektrisches Heizen – Bosch gewinnt auf dem Markt mit Elektrifizierung</h2><p></p><p>Diese Entwicklung findet, auch wenn die Frage nach einer klimaschonenden Mobilität im Brennpunkt steht, in mehr als einem Unternehmensbereich statt. Elektrifizierung – das erfordert nicht nur Lösungen fürs elektrische Fahren im Auto, vielmehr auch fürs elektrische Heizen in Gebäuden. Hier wie dort geht es um den Übergang von der Verbrenner-Technik der Gegenwart in eine strombasierte Zukunft, hier wie dort forciert Bosch den Fortschritt, hier wie dort allerdings ist eine Ergänzung durch Wasserstoff-Technologien notwendig. Dazu lohnt sich eine differenzierte Analyse, die das „Entweder-Oder“ scheinbar konkurrierender Entwicklungspfade durch ein offenes „Sowohl-als auch“ ersetzt. </p><p></p><p>Zunächst aber zur Elektrifizierung selbst. In unserem größten Unternehmensbereich Mobility Solutions etabliert sich die Elektromobilität als Kerngeschäft. Wir erbringen dafür hohe Vorleistungen – 700 Millionen Euro allein in diesem Jahr. Mehr als 40 Prozent der FuE-Investitionen unserer Antriebssparte fließen in diese Technologie, nachdem es vor zwei Jahren noch gut 30 Prozent waren. Und dieser Aufwand führt zu Erfolgen, technisch wie geschäftlich. So liegt der Wirkungsgrad unserer E-Achse mit 96 Prozent im Wettbewerb vorn. Und während der Markt für elektrische Antriebskomponenten derzeit jährlich um gut 20 Prozent wächst, legt Bosch um nahezu 40 Prozent zu. Bis Ende 2020 haben wir bereits ein Auftragsvolumen von mehr als 20 Milliarden Euro akquiriert. Unser Umsatz wird sich bis 2025 verfünffachen, auf rund fünf Milliarden Euro. Und ein Jahr zuvor werden wir den „break even“ erreicht haben. Die Elektromobilität ist damit keine Wette auf die Zukunft mehr, wir verdienen die Vorleistungen zurück. </p><p></p><p>Auch in der Thermotechnik wachsen wir mit elektrischen Lösungen deutlich schneller als der Markt. Unser Umsatz mit Wärmepumpen ist 2020 um mehr als 20 Prozent gestiegen, bis 2025 wird er sich voraussichtlich verdreifachen. Dabei bedeutet das kräftige Wachstum auch eine Herausforderung für die Branche, und dafür kann Bosch typische Stärken einbringen – Investitionskraft, Großserienfähigkeit, Know-how in der Industrialisierung. Einen Vorsprung haben wir nicht zuletzt mit unseren besonders leisen und effizienten Luft-Wasser-Wärmepumpen. Allein der Absatz dieser Geräte hat sich 2020 in Deutschland nahezu verdoppelt. Ob in Gebäuden oder auf der Straße, Bosch gehört zu den Gewinnern der Elektrifizierung. </p>
<h2>Ohne Wasserstoff keine Klimaneutralität – Bosch ist „H<sub>2</sub>-ready“ </h2><p></p><p>Je größer die Fortschritte bei der Elektrifizierung, desto mehr stellt sich die Frage: Warum überdies Wasserstoff-Technologien? Weil die rein strombasierte Elektrifizierung sowohl im Verkehr als auch in Gebäuden Grenzen hat – das ist die realistische Antwort. Tatsächlich steigen die Grenzkosten steil an, wenn ausschließlich elektrische Lösungen in allen stationären und mobilen Anwendungen kommen sollen. So rechnet sich der Wärmepumpen-Einbau eher in Neu- als in Bestandsbauten, der Batterie-Antrieb mehr im Pkw als im Lkw – in Off-Highway-Fahrzeugen ist er wenig sinnvoll, in Schiffen oder vielen Flugzeugen gar nicht. Je schwerer die Fahrzeuge, das ist die Faustregel, desto mehr kommt es auf regenerative Kraftstoffe an – und diese Kraftstoffe werden für Chemie- und Stahlwerke in Zukunft ohnehin gebraucht. Wer Klimaschutz wirklich will, darf Technologiepfade nicht gegeneinander ausspielen, er muss sie kombinieren. Ohne Wasserstoff-Wirtschaft jedenfalls wird Europa nicht klimaneutral! </p><p></p><p>Es ist gut, dass sich diese Erkenntnis durchsetzt. Und doch wird eine Chance ausgelassen, wenn eFuels, gewonnen aus Wasserstoff und CO<sub>2</sub>, im Straßenverkehr tabu bleiben sollen. Für den Klimaschutz jedenfalls kommt es nicht auf das Ende des Verbrenners an, sondern auf das Ende der fossilen Treibstoffe. Und ein CO<sub>2</sub>-neutraler Straßenverkehr lässt sich mit E-Mobilität erreichen, aber auch mit regenerativen Kraftstoffen – Bosch forciert beides. Es scheint jedoch, als fixiere sich die europäische Politik allein auf das kurzfristige Ende des Verbrenners, scheue sich aber, über die Beschäftigungsfolgen zu sprechen. Stattdessen waren die ersten Pläne zur Euro7-Regulierung so unrealistisch, dass aus Umweltpolitik eine bedenkliche Industriepolitik werden könnte. Inzwischen kommt Bewegung in die Sache, und vor allem die Versachlichung der Debatte finden wir gut. Denn schon jetzt haben Diesel und Benziner auf die Luftqualität keinen nennenswerten negativen Einfluss mehr, auch dank der Fortschritte von Bosch. Die künftigen Grenzwerte sollten anspruchsvoll sein, aber es wäre ökologisch wie ökonomisch sinnlos, sie auch in Szenarien einzuhalten, die mit sauberer Luft in den Städten nichts mehr zu tun haben: bei Kaltstart am Berg, vollbeladen mit Anhänger. </p><p></p><p>Meine Damen und Herren, Verbrenner mit synthetischen Kraftstoffen können genauso klimaneutral unterwegs sein wie Batteriefahrzeuge. Klimaneutrale Mobilität – das ist ein beinahe so ehrgeiziges Ziel wie der Mondflug. Kennedy hatte seinerzeit das große Ziel „first man on the moon“ ausgegeben – die konkrete Entwicklung aber den Ingenieuren überlassen. Die EU-Kommission läuft Gefahr, es umgekehrt zu machen. Mit ihrer Politik, die faktisch auf ein Technologie-Monopol hinausläuft, wäre schon die Mondlandung nicht gelungen. Heute schneidet sie mögliche Pfade zum Klimaschutz ab. </p><p></p><p>Bosch jedenfalls ist offener – wir setzen unsere Antriebssysteme unter Strom, sind aber auch „H<sub>2</sub>-ready“. Auf dem raschen Weg zur Serienreife befindet sich die Brennstoffzelle, die Wasserstoff in Strom umwandelt. Auch dafür entwickeln wir stationäre ebenso wie mobile Lösungen. Von 2021 bis 2024 investieren wir für den Brennstoffzellen-Antrieb gut 600 Millionen Euro, für Brennstoffzellen-Kleinkraftwerke nochmals 400 Millionen Euro. Diese Zahlen zeigen in aller Deutlichkeit: Bosch antwortet auf den Klimaschutz nicht nur technologieoffen, sondern auch geschäftlich offensiv. Schon in diesem Jahr werden wir nahezu 100 Anlagen mit unserer stationären Brennstoffzelle in Betrieb nehmen, etwa um Rechenzentren, Industriebetriebe und Wohnquartiere mit Strom zu versorgen. Dazu zeigen wir erstmals einen Realbetrieb in der Bamberger Innenstadt. In allen Teilen der Triade sind wir bereits mit unserer Entwicklung für die mobile Brennstoffzelle unterwegs. In diesen Wochen sind wir ein Joint Venture mit der chinesischen Qingling Motor Group eingegangen, und noch in diesem Jahr wird eine Testflotte mit 70 Trucks über die Straße rollen. Überdies beginnt 2021 in unserem Werk Wuxi die Produktion von Brennstoffzellen-Komponenten. Weltweit geht es bis Ende der Dekade um ein Marktvolumen von 18 Milliarden Euro, und wir haben die Power, um auch auf diesem Markt vorn zu sein. </p>
<h2>Perspektiven für die Mitarbeiter – Bosch baut Zukunft nicht auf der grünen Wiese, sondern in seinen Werken</h2><p></p><p>Bei allen geschäftlichen Chancen, ich kann meine Ausführungen nicht schließen, ohne auf die Perspektiven unserer Mitarbeiter einzugehen. Denn der Wandel von Bosch mutet nicht zuletzt den Boschlern einiges zu – er wird Beschäftigung kosten, aber auch bringen. Das Unternehmen selbst wird sich auf dem Weg in die Zukunft treu bleiben und Balance halten – nicht nur zwischen ökonomischen und ökologischen Zielen, sondern auch sozialen Interessen. Unsere Mitarbeiter zeigen Offenheit für Veränderung, und das stimmt zuversichtlich. </p><p></p><p><ul><li>Da sind zum einen die Betriebsvereinbarungen, die wir in unseren Stammwerken abgeschlossen haben. Sie enthalten Kostensenkungen, aber auch Zukunftsbausteine. Damit wird klar: Wir bauen die Zukunft nicht auf der grünen Wiese, sondern in unseren Werken. Dies mag gegen Lehrbuchweisheiten verstoßen, tatsächlich aber können wir Qualifikationen aus Entwicklung und Fertigung von Benzin- und Dieselsystemen für neue Technologien nutzen. Schon in den vergangenen beiden Jahren haben wir mehr als die Hälfte der Stellen für die Elektromobilität mit Mitarbeitern aus dem Verbrenner-Geschäft besetzt. Auch die Brennstoffzelle sorgt bereits für Beschäftigung – in der mobilen Anwendung steigt die Mitarbeiterzahl weltweit allein in diesem Jahr von 600 auf nahezu 1 100, für die stationäre wird sie sich auf gut 500 verdoppeln. Mehr als 90 Prozent dieser Stellen können wir intern besetzen, auch hier vor allem mit Mitarbeitern aus unserer Antriebssparte. Überdies haben wir eine unternehmensweite Vermittlungsplattform aufgebaut. Damit verfolgen wir gleich zwei Ziele: dringend benötigte Stellen schneller besetzen, Fachkräften aus dem klassischen Geschäft neue Perspektiven bieten. So konnten wir für ein großes Fahrzeugcomputer-Projekt binnen sechs Monaten nahezu 100 Ingenieure gewinnen, größtenteils über unsere Plattform, fast ein Viertel aus der Antriebssparte. </li></ul></p><p></p><p><ul><li>Genauso wichtig ist ein anderer Punkt: Die Mitarbeiter selbst machen sich auf den Weg, zumindest verstehen sie Bosch mehr denn je als „learning company“. Davon zeugt in besonderem Maße die digitale Qualifizierung. Seit Anfang 2020 verzeichnen wir mehr als 400 000 Zugriffe auf unser Lernportal. 2020 war bereits mehr als jedes dritte Schulungsangebot ein Online-Training, bis 2023 wird es jedes Zweite sein. Schon 1 200 Lernvideos sind über den „Bosch Tube“ im Intranet verfügbar, gut 7 000 Mitarbeiter haben sich bereits in einer „E-University“ eingeschrieben. Was uns inhaltlich wichtig ist: dass die Lernangebote den Weg von Bosch in die Zukunft unterstützen. Dafür stehen zum Beispiel die Software-Schulungen für die Entwickler unserer Mobility Solutions, vor allem aber die KI-Trainings für mehr als 25 000 Führungskräfte.</li></ul> </p><p></p><p>Sie sehen, meine Damen und Herren, wir tun viel für die Qualifikation und Vermittlung unserer Mitarbeiter für Zukunftsthemen. Es ist gut zu wissen, dass der Wandel von Bosch mehr ist als ein strategisches Ziel. Längst wird er auch von unseren Mitarbeitern „unternommen“. Es ist dieser innovative Geist, der von den Frauen und Männern in unseren Reihen gelebt wird, mit dem wir immer neue, in jedem Fall aber immer besondere Antworten auf die großen Fragen der nächsten Jahre geben werden – ob auf die Digitalisierung oder den Klimaschutz. Am Ende des Jahrzehnts, da bin ich mir sicher, wird Bosch nach wie vor ein stabiles und zugleich dynamisches Unternehmen sein. Vielen Dank fürs Zuhören, jetzt sind wir gespannt auf Ihre Fragen! </p>]]></text>
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			<headline>Bosch setzt auf AIoT, Elektrifizierung und grünen Wasserstoff</headline>
			<quote>Bilanz 2020: Geschäftsjahr besser als erwartet</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bosch-Chef Denner: „Bosch hat das Corona-Jahr gut gemeistert.“   Elektromobilität wird zum künftigen Kerngeschäft im Antriebsstrang.  Bosch-Finanzchef Asenkerschbaumer: „Bosch ist mit erstem Quartal erfolgreich in das Jahr 2021 gestartet.“  AIoT: Absatzziel von 8 Millionen vernetzbarer Geräte für den Wohnbereich.   Brennstoffzellen: Von 2021 bis 2024 will Bosch eine Milliarde Euro in die Technologie investieren.  Geschäftsjahr 2020: Umsatz 71,5 Milliarden Euro; Ergebnis 2,0 Milliarden Euro. ]]></headwords>
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<p>Renningen / Stuttgart – Das Technologie- und Dienstleistungsunternehmen Bosch kombiniert das Internet der Dinge (IoT) mit künstlicher Intelligenz (Artificial Intelligence, AI) und setzt auf Elektromobilität, um aus technologischen und ökologischen Umbrüchen neue Geschäftschancen zu erschließen. „Bosch hat das Corona-Jahr 2020 gut gemeistert“, erklärte <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/dr-rer-nat-volkmar-denner-43345.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dr. Volkmar Denner</a>, Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH, anlässlich der Vorlage des <a href="https://www.bosch.com/de/unternehmen/geschaeftsbericht/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gesch&#228;ftsberichts 2020</a>. „Wir gehören zu den Gewinnern der Elektrifizierung und bauen unser Softwaregeschäft durch Vernetzung mit künstlicher Intelligenz deutlich aus.“ </p>
<p>In der Antriebstechnik etabliert sich die Elektromobilität bei Bosch als Kerngeschäft. Dafür erbringt das Unternehmen laut Denner hohe Vorleistungen, allein 700 Millionen Euro in diesem Jahr. Insgesamt hat Bosch bereits fünf Milliarden Euro an Vorleistungen für die <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/bosch-zuendet-den-turbo-fuer-die-elektromobilitaet-221120.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Elektromobilit&#228;t</a> aufgewendet. Derzeit wächst der Umsatz für elektrische Antriebskomponenten von Bosch mit nahezu 40 Prozent doppelt so stark wie der Markt. Bis 2025 soll sich der jährliche Umsatz auf etwa fünf Milliarden Euro verfünffachen, die Gewinnschwelle wird ein Jahr zuvor erreicht. „Die Elektromobilität ist längst keine Wette mehr auf die Zukunft, wir verdienen die Vorleistungen zurück“, sagte der Bosch-Chef in einer Online-Pressekonferenz. Insgesamt hat Bosch bis Ende 2020 bereits ein Auftragsvolumen von mehr als 20 Milliarden Euro akquiriert. </p><p></p><p>Der Umsatz der Bosch-Gruppe stieg in den ersten drei Monaten des Jahres gegenüber dem Vorjahr um 17,0 Prozent. „Bosch ist mit dem ersten Quartal erfolgreich in das Jahr 2021 gestartet“, erläuterte <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/professor-dr-rer-pol-stefan-asenkerschbaumer-43344.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Prof. Dr. Stefan Asenkerschbaumer</a>, Finanzchef und stellvertretender Vorsitzender der Bosch-Geschäftsführung. Er zeigte sich zuversichtlich für 2021, erwartet jedoch erneut ein anspruchsvolles Jahr. Für den laufenden Berichtszeitraum soll der Umsatz gegenüber dem Vorjahr um etwa 6 Prozent steigen und die operative Rendite sich leicht auf rund 3 Prozent verbessern – ohne Restrukturierungsaufwendungen auf rund 4 Prozent. Allerdings sei dies abhängig von den schwer abschätzbaren Auswirkungen der Halbleiter-Engpässe. „Das Jahr 2021 wird zum wichtigen Meilenstein auf dem Weg, unsere Zielrendite von rund 7 Prozent in den nächsten zwei bis drei Jahren wieder zu erreichen“, sagte Asenkerschbaumer. Das trotz Corona-Pandemie erfreuliche Geschäftsjahr 2020 mit einem operativen Ergebnis vor Finanzergebnis und Steuern (operatives EBIT, bereinigt um Effekte aus Kaufpreisallokationen bei Automotive Steering und BSH Hausgeräte) von 2,0 Milliarden Euro, ist für Bosch eine wichtige Basis, um weiter in Zukunftsfelder investieren zu können. Bei einem Umsatz von 71,5 Milliarden Euro blieb der Aufwand für Forschung und Entwicklung mit 5,9 Milliarden Euro nahezu stabil, die operative EBIT-Rendite erreichte 2,8 Prozent. Bereinigt um Restrukturierungsaufwendungen, die das Ergebnis 2020 zusätzlich belastet haben, ergibt sich ein von Wert von 4,7 Prozent.</p><p></p><h2>Megatrend Vernetzung: Kunden werden Teil der Entwicklung</h2><p>Bosch will seinen Wettbewerbsvorsprung durch vielseitige Erfahrungen in der Kombination von <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/bosch-iot-suite-vernetzt-autos-arbeitsmaschinen-und-kinderwagen-208000.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Vernetzung</a> (Internet der Dinge, IoT) und <a href="https://www.bosch.com/de/stories/kuenstliche-intelligenz/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">k&#252;nstlicher Intelligenz</a> (AI) für künftiges Geschäft nutzen und zum führenden <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/ces-2021-bosch-setzt-auf-ki-und-vernetzung-%E2%80%93-zum-schutz-von-mensch-und-natur-223360.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">AIoT-Unternehmen</a> werden. In den nächsten Jahren sieht Bosch einen Milliarden-Umsatz mit AI-fähigen Produkten voraus. Der Absatz <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/smarter-alltag-smarte-moeglichkeiten-223232.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">vernetzbarer Ger&#228;te</a> für den Wohnbereich soll sich 2021 gegenüber dem Vorjahr von vier Millionen auf rund acht Millionen verdoppeln. Darüber hinaus will Bosch Daten zur Nutzung seiner Produkte mittels AI auswerten und über entsprechende Software-Updates neue Funktionen und Dienstleistungen für den Kunden schaffen. „Die Vernetzung der Dinge führt zu Wissen über die Verwendung der Dinge“, erklärte Denner. „Damit können wir unsere Produkte immer weiter verbessern, auf dem neuesten Stand halten und unseren Kunden einen größeren Nutzen bieten.“ Im Bereich der Videosicherheit eröffnet zum Beispiel die auf neuronalen Netzen basierende Videoanalyse neue Möglichkeiten. Dazu integriert Bosch Detektoren sowohl in neue Kameras als auch in eine AI-Box, die sich mit installierten Geräten verknüpfen lässt. Erste Anwendung ist ein „Traffic Detector“, der zunächst Fahrzeuge in verkehrsreichen Situationen auch bei schwierigen Lichtverhältnissen präzise erkennen und lokalisieren kann. Je mehr Daten in die Kundenanwendung fließen, desto mehr wird AI können, zum Beispiel eine exakte Unfalldetektion, so das Unternehmen. </p><p></p><h2>Megatrend Elektrifizierung: Neue Chancen in mehreren Geschäftsfeldern</h2><p>Die weltweiten Anstrengungen gegen den Klimawandel führen zu einem Schub für Elektrifizierung und grünen Wasserstoff. In der Elektrifizierung sieht Denner neue Chancen in mehreren Geschäftsfeldern: „Elektrifizierung erfordert nicht nur Lösungen fürs elektrische Fahren im Auto, vielmehr auch fürs elektrische Heizen in Gebäuden.“ In der <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/stadt-land-autobahn-bosch-bereitet-dem-klimaneutralen-transport-den-weg-219712.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Elektromobilit&#228;t</a> gelten als Treiber der Veränderungen vor allem Emissionsvorgaben zur Einhaltung der Klimaschutzziele und sinkende Batteriekosten. In der Gebäudetechnik, gerade bei Heizung und Klimatisierung, spielt die Nutzung von Wärmepumpen und regenerativen Energien eine zunehmende Rolle. </p><p></p><p>In der <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/erfolgreiches-geschaeftsjahr-2020-gut-aufgestellt-fuer-energiesysteme-der-zukunft-226048.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Thermotechnik</a> beispielsweise wächst Bosch mit elektrischen Lösungen deutlich schneller als der Markt. Der Umsatz mit Wärmepumpen ist 2020 um mehr als 20 Prozent gestiegen, bis 2025 soll er sich laut Denner verdreifachen. Auch von der im Zuge des europäischen Green Deals notwendigen Wohngebäude-Sanierung erwartet das Unternehmen einen kräftigen Wachstumsschub. Dazu wolle Bosch „Investitionskraft, Großserienfähigkeit und Know-how in der Industrialisierung“ ausspielen. Allein der Absatz von besonders effizienten und leisen Luft-Wasser-Wärmepumpen hat sich bei Bosch 2020 in Deutschland nahezu verdoppelt. </p><p></p><h2>Megatrend Wasserstoff: Milliardenmarkt für Brennstoffzellen</h2><p>Bosch setzt auch beim Megatrend Wasserstoff auf einen Wachstumsmarkt: Das Marktvolumen für grünen Wasserstoff sieht das Unternehmen in der EU bis 2030 bei nahezu 40 Milliarden Euro – mit jährlichen Wachstumsraten um 65 Prozent. Für die Brennstoffzelle, die Wasserstoff in Strom umwandelt, entwickelt das Unternehmen stationäre und mobile Lösungen. Von 2021 bis 2024 will Bosch insgesamt eine Milliarde Euro in die <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/stationaere-brennstoffzelle-bosch-will-2024-mit-serienfertigung-starten-221952.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Brennstoffzellen-Technologie</a> investieren. „Bosch ist bereits H₂-ready“, erklärte Denner. Schon für dieses Jahr sei der Betrieb von 100 Anlagen mit stationären Brennstoffzellen vorgesehen, etwa um Rechenzentren, Industriebetriebe und Wohnquartiere mit Strom zu versorgen. Seit Ende März 2021 befindet sich eine stationäre Festoxid-Brennstoffzelle in der Bamberger Innenstadt im <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/klimafreundlicher-strom-aus-der-nachbarschaft-226759.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Real-Betrieb</a> – diesen hat Bosch gemeinsam mit den Stadtwerken Bamberg erstmals realisiert. </p><p></p><p>Für mobile Brennstoffzellen-Komponenten umfasst das Marktvolumen bis Ende der Dekade nach Schätzung von Bosch rund 18 Milliarden Euro. Denner sieht das Unternehmen dafür gut aufgestellt: „Wir haben die Power, um auch auf diesem Markt vorn zu sein.“ Erst kürzlich ist Bosch für den Brennstoffzellen- Antrieb ein <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/emissionsfreie-mobilitaet-bosch-und-qingling-kooperieren-bei-der-brennstoffzelle-227520.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Joint Venture</a> mit der chinesischen Qingling Motor Group eingegangen. Noch in diesem Jahr soll eine Testflotte mit 70 Trucks über die Straßen rollen. </p><p></p><h2>Denner: EU-Pläne können CO₂-Neutralität gefährden</h2><p>Die ersten Pläne der EU für die Euro7-Abgasregulierung hält der Bosch-Chef nicht für zielführend, begrüßt jedoch ausdrücklich, dass in die Debatte Bewegung gekommen ist und jetzt eine Versachlichung stattfindet. „Für den Klimaschutz kommt es nicht auf das Ende des Verbrenners an, sondern auf das Ende des fossilen Treibstoffs“, begründete Denner seine Sicht. „Ein CO₂-neutraler Straßenverkehr lässt sich mit E-Mobilität und grünem Ladestrom erreichen, aber auch mit regenerativen Kraftstoffen.“ Der Bosch-Chef erinnerte daran, dass eine <a href="https://www.bosch.com/de/stories/denners-view-e-fuels-und-elektromobilitaet/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">klimaneutrale Mobilit&#228;t</a> beinahe ein so ehrgeiziges Ziel wie seinerzeit der Mondflug sei. Aber anstatt – wie damals US-Präsident Kennedy – nur das große Ziel „first man on the moon“ vorzugeben und den Ingenieuren die konkrete Entwicklung zu überlassen, mache die EU-Kommission es umgekehrt. „Auf diese Weise schneidet man alternative Pfade zum Klimaschutz ab“, so Denner. „Wer Klimaschutz wirklich will, darf Technologiepfade nicht gegeneinander ausspielen, er muss sie kombinieren.“</p><p></p><h2>CO₂-Reduktion bei Bosch: Entlang der gesamten Wertschöpfungskette</h2><p>Die eigenen Klimaschutzziele treibt Bosch planmäßig voran: Nachdem die <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/klimaschutz-bosch-ab-2020-weltweit-co2-neutral-188800.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Klimaneutralstellung</a> der Bosch-Gruppe mit weltweit allen mehr als 400 Standorten testiert worden ist, konkretisiert Bosch seine Schritte für den sogenannten Scope 3. Entlang seiner gesamten Wertschöpfungskette, von den Lieferanten bis zu den Kunden, soll sich bis 2030 der CO₂-Ausstoß um 15 Prozent reduzieren gegenüber 2018 – das sind 67 Millionen Tonnen Kohlendioxidausstoß weniger. „Unsere Anstrengungen werden unser Produktportfolio in Richtung Energieeffizienz oder auch Technologiewechsel verändern. Auch soll der CO₂-Fußabdruck künftig ein Kriterium bei Neuvergaben im Einkauf werden“, sagte Denner. „Das wird sich für den Klimaschutz auszahlen.“ </p><p></p><p> </p><h2>Ausblick 2021: Trotz Zuversicht bleibt das Jahr anspruchsvoll</h2><p>Für die Weltwirtschaft erwartet das Unternehmen im laufenden Jahr ein Wachstum von knapp 4 Prozent, nach einem Rückgang um 3,8 Prozent im Vorjahr. „Auch wenn wir mit Zuversicht ins Geschäftsjahr 2021 gestartet sind, birgt die Pandemie weiterhin erhebliche Risiken“, sagte Asenkerschbaumer. </p><p>Zudem spürt Bosch gerade im Automobilsektor die Marktengpässe insbesondere bei stark nachgefragten Halbleitern, so der Finanzchef. In dieser angespannten Situation unternehme das Unternehmen alles in seiner Macht Stehende, um seine Kunden zu unterstützen. Eine kurzfristige Verbesserung sei aber nicht zu erwarten und die Situation könne sich auch auf die Geschäftsentwicklung des laufenden Jahres auswirken. Auf Dauer hält es Asenkerschbaumer für erforderlich, die Lieferketten in der Automobilindustrie insgesamt resilienter zu gestalten. Zudem erfordere die Ausrichtung der Mobilitätssparte auf Zukunftsfelder wie Elektromobilität, automatisiertes Fahren oder auf die künftige Elektronikarchitektur enorme Vorleistungen. „In diesem tiefgreifenden Wandel ist 2021 ein für uns sehr wichtiges und zugleich anspruchsvolles Jahr.“</p><p></p><h2>Geschäftsjahr 2020: Corona-Pandemie gemeistert</h2><p>Der Umsatz der Bosch-Gruppe lag 2020 bei 71,5 Milliarden Euro und blieb pandemiebedingt 6,4 Prozent, wechselkursbereinigt 4,3 Prozent, unter Vorjahr. Das Unternehmen erzielte ein operatives Ergebnis vor Finanzergebnis und Steuern (operatives EBIT, bereinigt um Effekte aus Kaufpreisallokationen bei Automotive Steering und BSH Hausgeräte) von 2,0 Milliarden Euro. Die operative EBIT-Rendite lag bei 2,8 Prozent. „Verbesserte Umsätze in der zweiten Jahreshälfte sowie erhebliche Kosteneinsparungen haben zur Abfederung der Pandemie beigetragen“, erklärte Asenkerschbaumer. Die Eigenkapitalquote liegt weiterhin auf hohem Niveau mit 44 Prozent, der Free-Cash-Flow erreichte eine Rekordhöhe von 5,1 Milliarden Euro. Der Finanzchef sieht das Unternehmen in einer erfreulichen Liquiditätssituation und betonte: „Bosch verfügt weiterhin über eine solide Finanzstruktur, um seine Zukunftsthemen vorantreiben zu können.“</p><p></p><h2>Geschäftsjahr 2020: Entwicklung nach Unternehmensbereichen</h2><p>Die breite Aufstellung der Bosch-Gruppe hat sich 2020 erneut bewährt und sorgte für einen Ausgleich unterschiedlicher Geschäftsverläufe. Im Unternehmensbereich <b>Mobility Solutions</b> entwickelte sich der Umsatz besser als der Markt. Die Erlöse lagen mit 42,1 Milliarden Euro 10 Prozent unter Vorjahr, allerdings ging die weltweite Automobilproduktion gleichzeitig um 16 Prozent zurück. Wechselkursbereinigt belief sich das Minus auf 8,2 Prozent. Die operative EBIT-Rendite betrug -1,3 Prozent und war auch von der Neuausrichtung des Geschäfts belastet. Im Unternehmensbereich <b>Industrial Technology</b> erreichten die Erlöse 5,1 Milliarden Euro. Der bereits vor der Corona-Pandemie rückläufige Markt führte zu einem Umsatzminus von 17 Prozent¹, wechselkursbereinigt von 15 Prozent. Die EBIT-Rendite blieb mit 4,7 Prozent unter Vorjahr. Im Unternehmensbereich <b>Consumer Goods</b> stieg die Nachfrage nach Haushaltsgeräten und Elektrowerkzeugen während der Pandemie erheblich an. Der Umsatz legte um 5,1 Prozent auf 18,7 Milliarden Euro zu. Wechselkursbereinigt betrug das Plus 8,4 Prozent. Die operative Rendite erzielte einen Spitzenwert von 11,5 Prozent. Im Unternehmensbereich <b>Energy and Building Technology</b> gingen die Erlöse um 2,7 Prozent zurück, wechselkursbereinigt um 0,8 Prozent. Bei einem Umsatz von 5,5 Milliarden Euro ergab die EBIT-Rendite 4,6 Prozent.</p><p></p><h2>Geschäftsjahr 2020: Entwicklung nach Regionen¹</h2><p>In <b>Europa</b> lag der Umsatz im Gesamtjahr mit 38,0 Milliarden Euro um 5,1 Prozent unter Vorjahr, wechselkursbereinigt um 3,7 Prozent. In <b>Nordamerika</b> betrug der Umsatz 10,7 Milliarden Euro und sank damit um 15,5 Prozent. Wechselkursbereinigt entspricht das 12,8 Prozent. In <b>Südamerika</b> belasteten die Wechselkurseffekte den Umsatzausweis besonders stark. Die Erlöse von 1,1 Milliarden Euro blieben 22,3 Prozent unter Vorjahr, wechselkursbereinigt ging der Umsatz nur um 0,2 Prozent zurück. In <b>Asien-Pazifik</b> einschließlich übrige Regionen konnte die frühe und kräftige Markterholung in China die Effekte der Corona-Pandemie abfedern. Der Umsatz von 21,7 Milliarden Euro sank lediglich leicht um 2,6 Prozent, wechselkursbereinigt sogar nur um 0,7 Prozent. </p><p></p><h2>Mitarbeiter: Wandel schafft auch Perspektiven</h2><p>Der Wandel von Bosch wird laut Denner einerseits Beschäftigung kosten, andererseits eröffne er auch neue Perspektiven für die Mitarbeiter. Auf diese Weise nutzt Bosch in seinen Stammwerken Qualifikationen aus Entwicklung und Fertigung von Benzin- und Dieselsystemen für neue Technologien wie etwa der Brennstoffzelle. „Mehr als die Hälfte der Stellen für Elektromobilität haben wir bereits mit Mitarbeitern aus dem Verbrenner-Geschäft besetzt“, erklärte der Bosch-Chef. Zudem wurde eine unternehmensweite Vermittlungsplattform geschaffen, um kurzfristig Stellen in Zukunftsfeldern mit Fachkräften besetzen zu können. Auch bei der digitalen Qualifizierung geht Bosch voran: Seit Anfang 2020 verzeichnet das Unternehmen mehr als 400 000 Zugriffe auf sein betriebsinternes Lernportal. 2020 war bereits mehr als jedes dritte Schulungsangebot ein Online-Training, bis 2023 soll es jedes zweite sein. </p><p></p><p>Zum Stichtag 31. Dezember 2020 beschäftigte die Bosch-Gruppe weltweit rund 395 000 Menschen. Das sind etwa 3 100 Mitarbeiter oder rund ein Prozent weniger als im Vorjahr. Die Zahl der Beschäftigten sank im Wesentlichen in Asien-Pazifik. In Deutschland blieb die Zahl der Beschäftigten mit 131 800 weitgehend stabil. Dabei stieg die Zahl der Forscher und Entwickler weltweit um rund 600 auf rund 73 200. Auch die Zahl der Softwareentwickler legte um mehr als 10 Prozent auf rund 34 000 zu. </p><p></p><p><br/>¹ Gegenüber einem um den Effekt aus der Veräußerung der Aktivitäten bei Verpackungsmaschinen bereinigten Vorjahreswert.</p>]]></text>
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			<headline>Studie: Deutsche erwarten wachsende Bedeutung des eBikes als urbanes Verkehrsmittel</headline>
			<quote>Bosch eBike Systems-Geschäftsleiter Claus Fleischer fordert eine positive und ganzheitliche Fahrradkultur</quote>
			<headwords><![CDATA[ Zwei Drittel der Menschen in Deutschland erwarten, dass eBikes im Stadtverkehr in den nächsten fünf Jahren an Bedeutung gewinnen – mehr als jeder andere Verkehrsträger  Für mehr als die Hälfte der Menschen in Deutschland ist die Infrastruktur der entscheidende Baustein für mehr Radverkehr  Bosch eBike Systems-Geschäftsleiter Claus Fleischer: „Wir können die Mobilitätswende nur erfolgreich gestalten, wenn wir eine positive und ganzheitliche Fahrradkultur leben und fördern – sowohl in der Mobilität im Alltag als auch in der Freizeit.“ ]]></headwords>
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			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart/Reutlingen – 64 Prozent der Menschen in Deutschland erwarten, dass das Fahren eines eBikes als Form der Fortbewegung in der Stadt in den kommenden fünf Jahren an Bedeutung gewinnen wird. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im Auftrag von Bosch eBike Systems. Für das Fahrrad und den ÖPNV erwarten dies laut Studie 54 Prozent respektive 48 Prozent der Menschen – für das Auto lediglich 21 Prozent.</p>
<p>„Die Corona-Krise hat insbesondere in den Städten dazu geführt, dass viele Menschen ihre Mobilitätsoptionen überdenken“, sagt Claus Fleischer, Geschäftsleiter von Bosch eBike Systems. Die Studie zeigt, dass annähernd 30 Prozent der Menschen in Deutschland im vergangenen Jahr mehr eBike oder Fahrrad gefahren sind. Dieser Trend wird sich 2021 fortsetzen: Mehr als jeder Dritte plant, das eBike oder Fahrrad in diesem Jahr häufiger zu nutzen als 2020. Die wachsende Popularität des eBikes zeigt sich auch in der Kaufabsicht: 16 Prozent der Befragten planen laut der Umfrage die Anschaffung ihres ersten eBikes im kommenden Jahr. „eBikes ermöglichen, unseren Alltag aktiver, gesünder und nachhaltiger zu gestalten. Zugleich sind sie ein wichtiger Baustein für die Mobilität von morgen, da sie Antworten auf zentrale gesellschaftliche Fragen wie etwa den Klimawandel oder die zunehmende Urbanisierung geben“, sagt Claus Fleischer.</p><p></p><h2>Fehlende Radwege hemmen nachhaltige Mobilität </h2><p>Doch die nur unzureichend auf den Radverkehr ausgerichtete Infrastruktur hält viele Menschen vom Radfahren ab. „Damit noch mehr Menschen auf das Fahrrad oder eBike umsatteln, muss der Verkehrsraum neu aufgeteilt werden. Die Infrastruktur wurde jahrzehntelang nur auf den Autoverkehr ausgerichtet, jetzt müssen Fahrradfahrer und Fußgänger stärker in den Fokus rücken“, sagt Claus Fleischer. Die in der Corona-Pandemie vorübergehend eingerichteten Radwege haben die Debatte um die Flächenkonkurrenz in urbanen Zentren neu angestoßen. Laut der Studie der GfK befürwortet eine Mehrheit der Deutschen, dass die provisorischen Radwege in Zukunft beibehalten werden. <a href="https://road.cc/content/news/6-10-users-pop-bike-lanes-paris-new-cycling-280681" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Aktuelle Zahlen der Stadt Paris</a> zeigen etwa, wie solche Ad-hoc-Maßnahmen die Mobilität in Städten verändern können: Sechs von zehn Nutzern der provisorischen Radwege dort sind Menschen, die das Rad zuvor nicht benutzt haben. Seit 2019 setzt die Stadt auf Pop-up-Radwege und hat sie in der COVID-19-Pandemie noch stärker ausgebaut. </p><p>Laut GfK-Studie würde mehr als ein Drittel der Menschen in Deutschland, die bisher nicht täglich Rad fahren, das eBike oder Fahrrad häufiger nutzen, wenn es mehr Radwege gäbe. Auch der Sicherheitsaspekt spielt bei der Nutzung eine zentrale Rolle. Insbesondere die Wünsche nach weniger Autos und LKWs im Straßenverkehr sowie diebstahlsicheren Abstellplätzen für eBikes und Fahrräder müssten verstärkt in der Verkehrsplanung berücksichtigt werden, um noch mehr Menschen im Alltag auf das Rad zu bringen. </p><p>Mehr als die Hälfte der Menschen in Deutschland fordert daher, dass vor allem Fahrrad- und eBike-Fahrer von zukünftigen Infrastrukturmaßnahmen profitieren. Eine Erwartung, die von der Mehrheit der Bewohner aller Ortsgrößen geteilt wird – von der Kleinstadt bis zur Großstadt – und die im Anfang Februar gestarteten 660-Millionen-Euro-Investitionsprogramm des Bundes „Stadt und Land“ für neue Radwege, Fahrradstraßen und zur Förderung des Lastenradverkehrs aufgegriffen wird. „In den letzten Jahren gab es durchaus Bewegung, was die Fahrradförderung betrifft – aber dies reicht bei weitem nicht aus. Die Infrastruktur hinkt dem Bedarf weit hinterher, denn die Planungs- und Genehmigungsverfahren in Deutschland dauern viel zu lange“, sagt Bosch eBike Systems-Geschäftsleiter Claus Fleischer. „Wir können die Mobilitätswende aber nur erfolgreich gestalten, wenn wir eine positive und ganzheitliche Fahrradkultur leben und beherzt fördern. Das gilt für die Mobilität im Alltag, aber auch für Touren in der Freizeit oder Ausflüge am Wochenende. Die Förderung des Fahrrads darf nicht am Waldrand aufhören. Denn wer in seiner Freizeit Fahrrad fährt, nutzt dies auch vermehrt im Alltag und umgekehrt.“</p><p>Die repräsentative Studie der GfK im Auftrag von Bosch eBike Systems wurde im Dezember 2020 durchgeführt. Etwa 1.000 Männer und Frauen im Alter von 18 bis 74 Jahren in der Bundesrepublik Deutschland wurden online befragt.</p>]]></text>
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			<headline>Akku-Geräte in neuer Leistungsdimension: Erste Biturbo-Schrauber von Bosch für Profis</headline>
			<quote>Mehr Kontrolle denn je dank User Interface und Connectivity</quote>
			<headwords><![CDATA[ Weltweit leistungsstärkste 18 Volt-Akku-Schrauber und -Schlagbohrschrauber im Markt   Mehrwert durch Connectivity-Funktionen gepaart mit hohem Anwenderschutz  Auf einfache Handhabung optimiert ‒ erste elektronische Winkelerkennung im Markt ]]></headwords>
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				<name>Stefanie Schaefer</name>
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<p>Bosch führt mit den Biturbo-Schraubern GSR und GSB 18V-150 C Professional die weltweit leistungsstärksten 18 Volt-Akku-Schrauber und -Schlagbohrschrauber im Markt ein. Ihr bürstenloser Hochleistungsmotor ist optimal mit Elektronik und Akku abgestimmt, sodass die hohe Leistungsfähigkeit der empfohlenen <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/die-drei-kompaktesten-hochleistungs-akkus-im-markt-neue-procore18v-serie-von-bosch-fuer-profis-148416.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ProCore18V-Akkus</a> mit 8,0 Ah in vollem Umfang ausgeschöpft wird. Dadurch heben sich die Biturbo-Schrauber deutlich von allen bisherigen Modellen ab: Beide Geräte sorgen mit einem maximalen Drehmoment von 150 Newtonmetern und bis zu 2 200 Umdrehungen pro Minute für einen schnellen Arbeitsfortschritt. Im weichen Schraubfall liegt ihr Drehmoment bei 84 Newtonmetern und damit 15 Prozent höher als beim besten Wettbewerber-Modell. Sie drehen mit einer Ladung des mitgelieferten ProCore18V-Akkus mit 8,0 Ah bis zu 12 Schrauben mit 12 x 400 Millimetern in Weichholz ein – das schafft aktuell kein anderer Akku-Schrauber. Die Geräte eignen sich damit besonders gut für den klassischen Holzständerbau, den Aufbau von Dachstühlen und für den Fassadenbau. Kurz: Für alle Arbeiten, bei denen große Schraub- und Bohrdurchmesser gefragt sind. Darüber hinaus bieten die Biturbo-Schrauber Handwerkern durch das neue User Interface ‒ eine Bedienoberfläche am Gerät ‒ sowie individuelle Einstellmöglichkeit durch Connectivity-Funktionen per Smartphone Mehrwert. Im Mittelpunkt steht dabei eine Weltneuheit: “Electronic Angle Detection (EAD)”, die erste elektronische Winkelerkennung eines 18 Volt-Schraubers im Markt. </p>
<h2>Schrauben im richtigen Winkel – so funktioniert‘s</h2><p>Die elektronische Winkelerkennung erleichtert Zimmerleuten künftig die Einhaltung gültiger Normen. Zur Sicherstellung der Statik eines Dachstuhls müssen Verschraubungen von Konterlattung und Dämmung in bestimmten Winkeln ausgeführt werden. Hier setzt die “Electronic Angle Detection (EAD)” von Bosch an: Die gängigen Winkel von 45 und 60 Grad können per User Interface direkt am Gerät ausgewählt werden. Jeder weitere beliebige Winkel lässt sich per App auf dem Smartphone individuell einstellen und wird per Bluetooth auf den Schrauber übertragen. Um die elektronische Winkelerkennung zu aktivieren, setzt man das Gerät nach Wahl des Winkels solange auf die Dachschräge auf, bis das entsprechende Anzeige-Feld im User Interface kontinuierlich leuchtet. Das bedeutet, der Schrauber ist auf diesen Winkel referenziert und startklar. Setzt man ihn anschließend zur Verschraubung an der Dachschräge an, leuchtet die auf dem Geräterücken integrierte LED grün, sobald der eingestellte Winkel erreicht ist. Über- oder unterschreitet man diesen Winkel um mehr als ±3 Grad, leuchtet die LED gelb und man kann entsprechend justieren. Das Ergebnis: präzise Verschraubungen ganz ohne bisher übliche Schraubhilfen aus Karton oder Kunststoff. </p><p></p><h2>Hoher Anwenderschutz dank KickBack Control</h2><p>GSR und GSB 18V-150 C Professional zeichnen sich darüber hinaus durch hohen Anwenderschutz dank KickBack Control aus: Bei plötzlicher und unvorhersehbarer Rotation des Schraubers um die Bohrachse – etwa beim Verklemmen des Bohrers in einem Astloch – schaltet der integrierte Sensor den Motor innerhalb eines Sekundenbruchteils ab. Das beugt unerwartetem Rückschlag vor und kann das Verletzungsrisiko reduzieren. Ist KickBack Control bei bestimmten Anwendungen nicht zielführend, beispielsweise beim Bohren mit einer Lochsäge, können Profis die Funktion nach eigenem Ermessen ein- und ausschalten. Der mitgelieferte Zusatzhandgriff sorgt ebenfalls dafür, dass Handwerker ihr Gerät stets im Griff haben. Er lässt sich per Schnellspannsystem montieren und in 36 Positionen einrasten. Das bietet Profis maximale Flexibilität.</p><p></p><h2>Biturbo-Geräte ‒ die leistungsstärksten Akku-Geräte von Bosch</h2><p>Die Schrauber reihen sich in eine ganze Serie leistungsstarker Biturbo-Geräte von Bosch ein. Verfügbar sind weitere <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/neue-flaggschiffe-fuer-die-holzbearbeitung-biturbo-saegen-von-bosch-fuer-profis-220672.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Flaggschiffe f&#252;r die Holzbearbeitung</a> wie Handkreissäge, Tauchsäge sowie <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/eine-neue-leistungsdimension-biturbo-kapp-und-gehrungssaege-von-bosch-fuer-profis-224711.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kapp- und Gehrungss&#228;gen</a>, unterschiedliche Bohrhämmer <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/durchbruch-in-eine-neue-leistungsdimension-biturbo-haemmer-von-bosch-fuer-profis-223680.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">SDS max</a> und <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/leistungsstaerkster-akku-bohrhammer-mit-sds-plus-neuer-biturbo-hammer-von-bosch-fuer-profis-224704.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">SDS plus</a> sowie <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/akku-geraete-jetzt-besser-als-netzgeraete-biturbo-winkelschleifer-von-bosch-fuer-profis-184964.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Winkelschleifer</a>. Volle Leistung bieten die Biturbo-Geräte mit ProCore18V-Akkus ab 5,5 Ah oder mehr. Bosch stellt mit dem <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/effizienzschub-fuer-gewerbliche-verwender-bosch-oeffnet-professional-18v-system-fuer-profi-marken-215488.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Professional 18 Volt-System</a> die Kompatibilität zu neuen und bestehenden Elektrowerkzeugen und Ladegeräten dieser Voltklasse sicher.</p><p></p><p>Die neuen Biturbo-Schrauber GSR und GSB 18V-150 C Professional sind ab Juni erhältlich. Die Preise verstehen sich als unverbindliche Preisempfehlung zuzüglich Mehrwertsteuer.<br/></p><p><br/></p><p><table class="table"><tr><td style=''><b>Gerätekennwerte</b></td><td style=''><b>GSR 18V-150 C <br/>Professional</b></td><td style=''><b>GSB 18V-150 C <br/>Professional</b></td></tr><tr><td style=''>Motor</td><td style=''>Bürstenloser <br/>Hochleistungsmotor</td><td style=''>Bürstenloser <br/>Hochleistungsmotor</td></tr><tr><td style=''>Akkuspannung</td><td style=''>18 V</td><td style=''>18 V</td></tr><tr><td style=''>Leerlaufdrehzahl</td><td style=''>0 – 550/0 – 2.200 min⁻¹</td><td style=''>0 – 550/0 – 2.200 min⁻¹</td></tr><tr><td style=''>Schlagzahl</td><td style=''>–</td><td style=''>0 – 30.000 min⁻¹</td></tr><tr><td style=''>Drehmoment max./weich</td><td style=''>150/84 Nm</td><td style=''>150/84 Nm</td></tr><tr><td style=''>Bohrfutterbereich</td><td style=''>1,5 – 13 mm</td><td style=''>1,5 – 13 mm</td></tr><tr><td style=''>Max. Schraubendurchmesser</td><td style=''>13 mm</td><td style=''>13 mm</td></tr><tr><td style=''>Max. Bohrdurchmesser (Holz)</td><td style=''>150 mm (Lochsäge)</td><td style=''>150 mm (Lochsäge)</td></tr><tr><td style=''>Max. Bohrdurchmesser (Stahl)</td><td style=''>16 mm</td><td style=''>16 mm</td></tr><tr><td style=''>Max. Bohrdurchmesser <br/>(Mauerwerk)</td><td style=''>–</td><td style=''>20 mm</td></tr><tr><td style=''>Kopflänge</td><td style=''>202 mm</td><td style=''>207 mm</td></tr><tr><td style=''>Gewicht</td><td style=''>2,1 kg</td><td style=''>2,2 kg</td></tr><tr><td style=''>Lieferumfang/Unverbindliche Preisempfehlung zuzüglich Mehrwertsteuer</td><td style=''>• Gerät im Karton: 301 €<br/>• Gerät in der L-Boxx: 309 €<br/>• Gerät in der L-Boxx inkl. <br/>2 x 8,0 Ah ProCore18V-Akku, Schnellladegerät GAL 1880 Professional und Connectivity-Modul: 617 €</td><td style=''>• Gerät im Karton: 301 €<br/>• Gerät in der L-Boxx: 309 €<br/>• Gerät in der L-Boxx inkl. <br/>2 x 8,0 Ah ProCore18V-Akku, Schnellladegerät GAL 1880 Professional und Connectivity-Modul: 634 €</td></tr></table> <br/>Änderungen sind vorbehalten.</p>]]></text>
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				<name>Elektrifizierte Mobilität</name>
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				<name>Mobility</name>
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			<headline>Emissionsfreie Mobilität: Bosch und Qingling kooperieren bei der Brennstoffzelle</headline>
			<quote>Gemeinschaftsunternehmen Bosch Hydrogen Powertrain Systems in China gegründet</quote>
			<headwords><![CDATA[ Neues Gemeinschaftsunternehmen beliefert alle chinesischen Fahrzeughersteller mit Brennstoffzellen-System.  Lkw-Testflotte von Qingling mit Brennstoffzellen-System von Bosch kommt noch 2021 auf chinesische Straßen.  Bosch-Geschäftsführer Stefan Hartung: „Bosch nimmt Fahrt auf bei der Industrialisierung der Brennstoffzelle.“ ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Thorsten Schönfeld</name>
				<email>Thorsten.Schoenfeld@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart/Chongqing, China – Bosch macht den nächsten Schritt, um der Brennstoffzelle als emissionsfreie Antriebslösung weltweit zum Durchbruch zu verhelfen. Im chinesischen Chongqing hat das Unternehmen nun zusammen mit dem Premium-Nutzfahrzeughersteller Qingling Motors das Gemeinschaftsunternehmen Bosch Hydrogen Powertrain Systems gegründet. Das neue Unternehmen wird Brennstoffzellen-Systeme – sogenannte Fuel Cell Power Modules – für den Markt in China entwickeln, montieren und vermarkten. Das Ziel ist, die Technologie- und Marktexpertise beider Partner zu bündeln und zur Entwicklung des Brennstoffzellen-Marktes im Land sowie zur Transformation der dortigen Automobilindustrie beizutragen. Prognosen der China Society of Automotive Engineers (China-SAE) zufolge könnten in China bereits 2030 mehr als eine Million Fahrzeuge mit Brennstoffzellen-Antrieb zugelassen werden. So will Bosch Hydrogen Powertrain Systems möglichst alle chinesischen Fahrzeughersteller mit Brennstoffzellen-Systemen beliefern. Die dafür benötigten Komponenten wie zum Beispiel Brennstoffzellen-Stack, Luftkompressor mit Leistungselektronik sowie Steuergerät mit Sensoren kommen von Bosch überwiegend aus dem Werk in Wuxi. Dort startet in diesem Jahr die Kleinserienfertigung. Ebenfalls noch 2021 wird eine Testflotte von 70 Qingling-Lastwagen mit dem Fuel Cell Power Module von Bosch auf die Straße kommen. Der Marktstart des Brennstoffzellen-Systems ist für 2022/2023 geplant. </p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Wir nehmen bei der Industrialisierung der Brennstoffzelle jetzt im wahrsten Sinne des Wortes Fahrt auf. Innovative Technologien und strategische Partnerschaften sind der ideale Treibstoff, um z&#252;gig das Ziel eines m&#246;glichst klimaneutralen Stra&#223;enverkehrs zu erreichen.
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>Stefan Hartung, Bosch-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer und Vorsitzender des Unternehmensbereichs Mobility Solutions</cite>
			</div>
	</blockquote>
<h2>Brennstoffzellen-Expertise kombiniert mit Markt-Know-how</h2><p>„Wir nehmen bei der Industrialisierung der Brennstoffzelle jetzt im wahrsten Sinne des Wortes Fahrt auf. Innovative Technologien und strategische Partnerschaften sind der ideale Treibstoff, um zügig das Ziel eines möglichst klimaneutralen Straßenverkehrs zu erreichen“, sagt Stefan Hartung, Bosch-Geschäftsführer und Vorsitzender des Unternehmensbereichs Mobility Solutions. Mit Qingling arbeitet Bosch derweil schon seit Jahren in den Bereichen Kraftstoffeinspritzung und Abgasnachbehandlung zusammen. „Wir freuen uns, die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Bosch fortzusetzen“, sagt Du Weidong, der Vorstandsvorsitzende von Qingling Motors. „Die neuerliche Kooperation stellt nicht nur einen Meilenstein auf dem Weg zur Industrialisierung der mobilen Brennstoffzelle dar, sondern auch einen wesentlichen Beitrag zur Weiterentwicklung der chinesischen Automobilindustrie.“</p><p>Bosch bringt in das Gemeinschaftsunternehmen seine Expertise in Brennstoffzellen-Systemen ein. Qingling verfügt als Premium-Hersteller über das komplette Portfolio – von leichten über mittlere bis schwere Lkw. Mit seinem großen Engagement in der Elektrifizierung und bei Brennstoffzellen steuert Qingling Nutzfahrzeug-Know-how und jahrelange Erfahrung auf dem chinesischen Lkw-Markt bei. „China ist der wichtigste Wachstumsmarkt für die Elektromobilität“, sagt Hartung. „Gerade bei großen, schweren Fahrzeugen, die lange Strecken zurücklegen, bietet die Brennstoffzelle klare Vorteile gegenüber dem batterieelektrischen Antrieb.“ </p><p></p><h2>Bosch treibt Industrialisierung der Brennstoffzelle konsequent voran</h2><p>Bosch glaubt an eine Wasserstoff-Zukunft und investiert fortlaufend in diesen Bereich. So hat das Unternehmen mit seinen Brennstoffzellen-Aktivitäten in China bereits Kompetenz in Forschung und Entwicklung aufgebaut. Im vergangenen Jahr wurde das Brennstoffzellen-Zentrum in Wuxi errichtet. Nun geht es darum, die notwendigen Fertigungskapazitäten für Komponenten vorzubereiten, die auch an das neue Gemeinschaftsunternehmen geliefert werden sollen. Bosch verstärkt damit sein Engagement auf dem chinesischen Markt. </p><p>Auch an seinen deutschen Standorten in Bamberg, Feuerbach und Homburg treibt Bosch die Industrialisierung der Brennstoffzelle weiter voran. Gemeinsam mit dem schwedischen Spezialisten Powercell entwickelt Bosch derzeit den Brennstoffzellen-Stack zur Marktreife, um ihn anschließend in Eigenregie von 2022 an in Großserie zu fertigen. </p>]]></text>
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				<name>Wirtschaft</name>
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				<name>Industrie 4.0</name>
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				<name>Internet of Things</name>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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			<headline>5 Fragen an Siegfried Dais zu 10 Jahren Industrie 4.0</headline>
			<quote/>
			<headwords><![CDATA[]]></headwords>
			<contact>
				<name>Dennis Christmann</name>
				<email>dennis.christmann@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p><b>Herr Dais, Sie zählen zu den Gründungsvätern von Industrie 4.0. Wie entstand die Initiative Industrie 4.0?</b></p><p>Die Kombination zweier Fähigkeiten, nämlich Daten in Lichtgeschwindigkeit zu übertragen und aus großen Datenmengen wertvolle Informationen zu gewinnen, ermöglichte neue, disruptive Geschäftsmodelle wie Online-Handel und Social Media und brachte äußerst erfolgreiche Unternehmen hervor. Die Überzeugung, dass auch in der Industrie diese Fähigkeiten zu einer neuen Stufe der Leistungsfähigkeit führen werden, war die treibende Kraft hinter dem Projekt Industrie 4.0. Das Internet veränderte damals die Welt in einem Umfang und in einer Geschwindigkeit wie wenige technische Entwicklungen zuvor. Informationen waren schon vor zehn Jahren weltweit für jedermann mit Lichtgeschwindigkeit verfügbar und jederzeit abrufbar. Nach Vernetzung von Dokumenten, von ganzen Unternehmen und der Menschen miteinander war in den 2010er Jahren die Leistungsfähigkeit von Rechnern so weit angewachsen, dass auch eine Vernetzung Cyber-Physikalischer Systeme greifbar wurde: Maschinen, die miteinander kommunizieren. „Industrie 4.0“ kursierte schnell als Buzzword.</p>
<p><b>Warum sprechen wir eigentlich von der vierten Industriellen Revolution?</b></p><p>Das hat mit dem revolutionären Charakter der Auswirkungen von IoT auf die Industrie zu tun, auch wenn eine solche Titulierung immer etwas problematisch ist. Normalerweise zeigt ja erst der Rückblick, wie revolutionär etwas war. Wir wussten aber damals schon, dass auf der technischen Plattform des Internets neue, meist äußerst erfolgreiche Unternehmen entstehen. Sie alle verließen traditionelle Formen des Geschäfts und haben völlig neue Geschäftsmodelle im Bereich des Handels und der sozialen Medien realisiert. Es gab kein Argument, warum in der anbrechenden Welt des Internets der Dinge nicht eine vergleichbare Entwicklung ablaufen sollte, mit neuen Spielern, deren Erfolg darauf gründet, bisherige Paradigmen ad absurdum zu führen. Außerdem sahen wir die „Wucht“ des Internets: Waren 1995 noch 40 Millionen Menschen vernetzt, waren es 2005 schon 975 Millionen. Wir rechneten für 2015 mit fünf Milliarden vernetzten Menschen, und in dieser dynamischen Entwicklung durch immer leistungsfähigere Rechner und Netze war auch die Vernetzung der Maschinen eine logische Folge. Das ist ein Paradigmenwechsel, der gegenüber den drei industriellen Revolutionen nicht zurücksteht: dem mechanischen Webstuhl ebenso wenig wie dem ersten Fließband oder der ersten programmierbaren Steuerung für automatisierte Produktion. Aber wir sehen heute, dass selbst Bosch als „Forerunner“ noch am Anfang eines Weges steht, der wohl noch 20 bis 30 Jahre lang dauern wird, bis die enormen Potenziale ausgeschöpft sind.</p><p></p><p><b>Was war aus Ihrer Sicht das revolutionäre Potential von Industrie 4.0?</b></p><p>Das revolutionäre Potential haben wir bereits am Anfang unserer Arbeit in einer Vision niedergelegt: Mit Industrie 4.0 wird eine neue Stufe der Organisation und Steuerung der gesamten Wertschöpfungskette erreicht, über den gesamten Lebenszyklus von Produkten. Dieser Zyklus orientiert sich an den zunehmend individualisierten Kundenwünschen und erstreckt sich von der Idee, dem Auftrag, über die Entwicklung und Fertigung, die Auslieferung eines Produkts an den Endkunden bis hin zum Recycling, einschließlich der damit verbundenen Dienstleistungen. Basis ist die Verfügbarkeit aller relevanten Informationen in Echtzeit durch Vernetzung an der Wertschöpfung beteiligter Instanzen sowie die Fähigkeit, aus den Daten den zu jedem Zeitpunkt optimalen Wertschöpfungsfluss abzuleiten. Durch die Verbindung von Menschen, Objekten und Systemen entstehen dynamische und selbst organisierende, unternehmensübergreifende Wertschöpfungsnetzwerke, die sich nach unterschiedlichen Kriterien wie beispielsweise Kosten, Verfügbarkeit und Ressourcenverbrauch optimieren lassen. Dezentrale Selbstorganisation ersetzt zentrale Planung, starre Wertschöpfungsketten werden durch Ad-hoc-Organisation von Wertschöpfungsnetzwerken ersetzt. </p><p></p><p><b>Welchen Beitrag hat Bosch zur Entwicklung von Industrie 4.0 geleistet?</b></p><p>Wir haben bei Industrie 4.0 ganz von vorn angefangen, es gab keine Blaupause. Bosch war von Beginn an treibende Kraft. Ab 2011 hatten wir zusammen mit dem Präsidenten von Acatech, Prof. Henning Kagermann, den Vorsitz im Arbeitskreis Industrie 4.0, in dem Vertreter der Industrie, der Wissenschaft, von Verbänden und Gewerkschaften an einem Tisch saßen. Ohne Treiber können Sie ein Thema nicht in großem Maßstab voranbringen und in Wirtschaft wie Politik Akzeptanz dafür gewinnen. Daher ist es so wichtig, dass Bosch weiterhin einer der Vorreiter bei Industrie 4.0 ist und dies mit Know-how bei künstlicher Intelligenz verbindet. Was das dem Unternehmen selbst bringt, ist aus meiner Sicht aus Zahlen gut ablesbar. Und wenn man sich die Zahlen der vergangenen Jahre ansieht, zeigen sich die Erfolge. Bosch hat nach zehn Jahren mit seinem Industrie 4.0-Portfolio mehr als vier Milliarden Euro Umsatz erzielt.</p><p> </p><p><b>Wie geht es weiter für Bosch bei Industrie 4.0?</b></p><p>Ein entscheidender Erfolgsfaktor ist: Bosch ist nicht nur Anbieter, sondern auch Anwender von Industrie 4.0-Lösungen. Diese Doppelrolle des Unternehmens hat einen wichtigen Effekt: Bosch kann neue Industrie 4.0-Anwendungen und Technologien an weltweiten Fertigungsstandorten des eigenen Unternehmens einführen und wichtige Erfahrungen sammeln. Bosch macht es erfolgreich vor, und den Kunden werden so die Vorteile von Industrie 4.0 überzeugend vermittelt. Bosch-Projekte zeigen, dass sich mit vernetzten Lösungen die Produktivität um bis zu 25 Prozent steigern lässt. Und über solche Effekte freue ich mich als langjähriger Gestalter und Begleiter des Themas natürlich besonders. Sie machen deutlich: Die Initiative, die wir vor einem Jahrzehnt begründet haben, lohnt sich – auch heute.</p><p></p><p><br/><i>Dr. Siegfried Dais war bis 2012 Mitglied der Geschäftsführung von Bosch, ab 2007 Stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung. Ab 2007 bis Ende 2017 war er Kommanditist der Robert Bosch Industrietreuhand KG. <br/>Dais übernahm 2012 den Vorsitz des Arbeitskreises Industrie 4.0, um das „deutsche Zukunftsprojekt“ als Bestandteil der „Hightech-Strategie 2020“ der Bundesregierung weiterzuentwickeln.</i></p>]]></text>
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				<name>Power Tools</name>
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			<headline>Kompakt und flexibel für den mobilen Einsatz: Erste Akku-Exzenterschleifer von Bosch für Profis</headline>
			<quote>Ergonomischer als gängige Modelle im Markt</quote>
			<headwords><![CDATA[ Kompakter Begleiter mit 12 Volt: GEX 12V-125 Professional   Flächenbearbeitungs-Profi mit 18 Volt: GEX 18V-125 Professional  Ergonomische Geräteführung dank handlichem Knauf und schlankem Griff  Bürstenlose Motoren für schnellen Arbeitsfortschritt bei langer Lebensdauer ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Stefanie Schaefer</name>
				<email>Stefanie.Schaefer@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Die ersten Akku-Exzenterschleifer von Bosch für Profis geben Oberflächen den richtigen Schliff – und machen den mobilen Einsatz besonders leicht. Wer vor allem vertikal oder über Kopf arbeitet, findet im GEX 12V-125 Professional einen zuverlässigen Begleiter. Er ist der einzige Akku-Exzenterschleifer mit 12 Volt im Profi-Segment und reiht sich in eine ganze Serie sehr kompakter Geräte für die Holzbearbeitung wie Stichsäge, Kantenfräse und FlexiClick-Schrauber im <a href="https://www.bosch-professional.com/de/de/12v-system-2691943-ocs-c/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Professional 12V System</a> ein. Für größere und horizontale Flächen bietet sich der GEX 18V-125 Professional aus dem <a href="https://www.bosch-professional.com/de/de/18v-system-2691944-ocs-c/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Professional 18V System</a> an. Beide Geräte arbeiten mit bürstenlosen Motoren mit hohem Wirkungsgrad und sind daher besonders effizient. Ihre Bauform vereint das Beste bisheriger Druckluftgeräte: einen sehr handlichen Knauf vorne und einen schlanken Handgriff nahe am Werkstück − und unterscheidet sich damit deutlich von der wuchtigen Turmform vergleichbarer Wettbewerber-Modelle mit Akku. GEX 12V-125 Professional und GEX 18V-125 Professional lassen sich dadurch sowohl einhändig als auch beidhändig bequem führen, bieten durch die Nähe zum Werkstück eine optimale Gerätekontrolle und sind deutlich ergonomischer als gängige Akku-Modelle im Markt.</p>
<h2>Flexibel einsetzbar vom Grobschliff bis zum Finish</h2><p>Die Exzenterschleifer begleiten Profis vom Grobschliff bis zum perfekten Finish. Sie eignen sich für klassische Holzanwendungen ebenso wie für Schleifarbeiten im Trockenbau oder bei Malerarbeiten. Auch Lackreparaturen im Automobilbereich sind bequem zu erledigen. Die jeweils erforderliche Geschwindigkeit lässt sich über ein Stellrad intuitiv einstellen. Je nach Material und Oberfläche gibt es darüber hinaus unterschiedliche Schleifteller, zum Beispiel Soft für das Schleifen konkaver oder konvexer Oberflächen. Mitgeliefert wird ein Schleifteller in Medium für nahezu alle Anwendungen. Zum effizienten Schliff großer, ebener Holzflächen empfiehlt sich ein harter Schleifteller. Das passende Schleifpapier wie zum Beispiel C470 Best for Wood and Paint für eine hohe Abtragsrate gibt es ebenfalls im Bosch Zubehör-Programm. Egal, was man schleift: Der am Staubadapter anschließbare Staubbeutel ermöglicht staubarmes Arbeiten. Per Click &amp; Clean lässt sich das Gerät selbstverständlich auch an eine Staubabsaugung anschließen, beispielsweise den ebenfalls akku-betriebenen Nass-/Trockensauger GAS 18V-10 L Professional.</p><p>Betrieben werden können die Exzenterschleifer mit allen Akkus des jeweiligen 12 beziehungsweise 18 Volt-Systems: Bosch stellt die Kompatibilität zu neuen und bestehenden Elektrowerkzeugen und Ladegeräten der jeweiligen Voltklasse sicher. Für einen effizienten Arbeitsprozess empfiehlt Bosch für den GEX 18V-125 Professional den ProCore18V mit 4,0 Ah, mit dem der leistungsstarke Exzenterschleifer eine Laufzeit von etwa einer Stunde bietet. Wie viel Energie noch zur Verfügung steht, können Profis jederzeit an der Ladezustandsanzeige am Akku ablesen. Für die kompakte 12 Volt-Version GEX 12V-125 Professional empfiehlt Bosch einen 3,0 Ah-Akku. Die Ladezustandsanzeige befindet sich am Gerät. </p><p>Die Exzenterschleifer GEX 12V-125 Professional und GEX 18V-125 Professional sind ab Mai 2021 erhältlich. Die Preise verstehen sich als unverbindliche Preisempfehlung zuzüglich Mehrwertsteuer.</p>
<p><table class="table"><tr><td style=''><b>Gerätekennwerte</b></td><td style=''><b>GEX 12V-125 Professional</b></td><td style=''><b>GEX 18V-125 Professional</b></td></tr><tr><td style=''>Motor</td><td style=''>bürstenlos</td><td style=''>bürstenlos</td></tr><tr><td style=''>Akkuspannung</td><td style=''>12 V</td><td style=''>18 V</td></tr><tr><td style=''>Durchmesser Schleifteller</td><td style=''>125 mm</td><td style=''>125 mm</td></tr><tr><td style=''>Leerlaufdrehzahl</td><td style=''>6.000 − 10.000 min⁻¹</td><td style=''>6.000 − 10.000 min⁻¹</td></tr><tr><td style=''>Schwingzahl</td><td style=''>12.000 − 20.000 min⁻¹</td><td style=''>12.000 − 20.000 min⁻¹</td></tr><tr><td style=''>Durchmesser Schwingkreis</td><td style=''>2,5 mm</td><td style=''>2,5 mm</td></tr><tr><td style=''>Exzentrizität</td><td style=''>1,25 mm</td><td style=''>1,25 mm</td></tr><tr><td style=''>Vibrationswerte </td><td style=''>2,2 m/s²</td><td style=''>1,9 m/s²</td></tr><tr><td style=''>Abmessungen<br/>(Länge x Höhe x Breite)</td><td style=''>194 x 108 x 153 mm</td><td style=''>224 x 108 x 153 mm</td></tr><tr><td style=''>Gewicht (ohne Akku) </td><td style=''>0,95 kg</td><td style=''>1,05 kg</td></tr><tr><td style=''>Lieferumfang/Unverbindliche Preisempfehlung zuzüglich Mehrwertsteuer</td><td style=''>• Gerät im Karton, Schleifteller Medium, Schleifpapier (C430, P120), Staubbeutel: 125 € <br/>• Gerät in der L Boxx, Schleifteller Medium, Schleifpapier (C430, P120), Staubbeutel: 152 € </td><td style=''>• Gerät im Karton, Schleifteller Medium, Schleifpapier (C430, P120), Staubbeutel: 167 € <br/>• Gerät in der L Boxx, Schleifteller Medium, Schleifpapier (C430, P120), Staubbeutel: 194 € </td></tr></table></p><p><br/>Änderungen sind vorbehalten.</p>]]></text>
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			<headline>10 Jahre Industrie 4.0: Bosch erzielt vier Milliarden Euro Umsatz</headline>
			<quote>Wirtschaftlich erfolgreich mit deutschem Zukunftsprojekt</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bosch hat seit 2011 über vier Milliarden Euro Umsatz mit Industrie 4.0 erzielt – allein 2020 mehr als 700 Millionen Euro.  Bosch-Werke vernetzen weltweit über 120 000 Maschinen und mehr als 250 000 Endgeräte.  Bosch stellt auf der Hannover Messe offene, 5G-fähige Steuerungstechnik und KI-basiertes Energiemanagement zur klimaneutralen Produktion vor.  Bosch-Geschäftsführer Rolf Najork: „Wir haben das Industrie-4.0-Potential früh erkannt und sind Vorreiter. Wir ernten jetzt, was wir gesät haben.“ ]]></headwords>
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				<name>Dennis Christmann</name>
				<email>dennis.christmann@de.bosch.com</email>
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<p>Stuttgart – Industrie 4.0 wird erwachsen. Was 2011 als „deutsches Zukunftsprojekt“ auf der Hannover Messe begann, ist mittlerweile in der Welt angekommen – auch dank Pionierarbeit von Bosch. Das Ziel: Die vernetzte Produktion, die sich selbstständig optimiert und individualisierte Produkte wirtschaftlich in Kleinstserien bis hin zur Losgröße 1 ermöglicht. Seit 2012 führt Bosch Fabriken systematisch in dieses neue industrielle Zeitalter – die eigenen und die seiner Kunden. Das Engagement zahlt sich aus: In den vergangenen zehn Jahren hat das Unternehmen mehr als vier Milliarden Euro Umsatz mit Industrie 4.0 erzielt. Allein 2020 erwirtschaftete Bosch über 700 Millionen Euro mit vernetzten Lösungen für die Fertigung. „Wir haben das Industrie 4.0-Potential früh erkannt und sind Vorreiter. Wir ernten jetzt, was wir gesät haben“, sagt Bosch-Geschäftsführer Rolf Najork, zuständig für die Industrietechnik. Auch der Einsatz von Industrie 4.0 in den eigenen Werken rechnet sich. Bosch bündelt in einer eigenen Fertigungsplattform intelligente Software zur Produktionssteuerung, -überwachung und Logistikplanung. Damit verbunden ist eine größere Datenbasis, die beispielsweise <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/mit-bosch-ki-zur-null-fehler-produktion-225472.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">KI-Analysen zur Fehlererkennung</a> vereinfacht und verbessert. Der Roll-out der neuen Bosch Manufacturing und Logistics Platform beginnt Ende 2021. „Wir bieten unseren rund 240 Werken einen standardisierten ‚Industrie 4.0-Werkzeugkasten‘, der sich individuell erweitern und einsetzen lässt“, erklärt Najork. In den nächsten fünf Jahren will Bosch so ein knappe Milliarde Euro einsparen. Dem steht ein Investment von rund 400 Millionen Euro gegenüber. Auf der digitalen Hannover Messe (12. – 16. April 2021) zeichnet Bosch die Entwicklung von „10 Jahre Industrie 4.0“ nach und stellt die Fabrik der Zukunft vor: technisch flexibel, intelligent vernetzt, ökologisch nachhaltig – und wirtschaftlich erfolgreich.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Das volle Potential von Industrie 4.0 l&#228;sst sich nur gemeinschaftlich und global erschlie&#223;en. Mensch und Maschine m&#252;ssen &#8218;eine Sprache sprechen&#8216;. Daf&#252;r sind unternehmens&#252;bergreifende und internationale Standards notwendig.
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>Rolf Najork, Bosch-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer</cite>
			</div>
	</blockquote>
<h2>Die Anfänge: Bosch leistet Pionierarbeit für Industrie 4.0</h2><p>Ein Blick zurück: Hannover Messe 2011. Wissenschaftler präsentieren eine Idee, die mit Konventionen bricht. Nicht mehr der Mensch richtet sich nach der Maschine, der Impuls kehrt sich um. Die Vision: Produkte, die gefertigt werden, bringen sich aktiv ein, navigieren sich selbst durch den Produktionsprozess, kommunizieren mit Mensch und Maschine. Die Geburtsstunde von Industrie 4.0. Zu den Gründungsvätern zählt Bosch. Das Unternehmen übernimmt 2012 den Vorsitz des neu gegründeten Arbeitskreises Industrie 4.0, um die Hightech-Strategie der Bundesregierung weiterzuentwickeln. Bosch wird Leitanwender und -Anbieter für Industrie 4.0, erprobt diese moderne Form der Produktion nicht nur in eigenen Werken, sondern bringt bewährte Lösungen auf den Markt. „Pioniergeist“ ist gefragt: Blaichach in Deutschland, Anderson in den USA, Wuxi und Suzhou in China – Bosch-Werke werden mehrfach für ihre innovativen Konzepte ausgezeichnet und unter anderem vom World Economic Forum als „<a href="https://www.weforum.org/projects/global_lighthouse_network" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Leuchtt&#252;rme</a>“ geadelt. Zugleich reift die Einsicht: „Das volle Potential von Industrie 4.0 lässt sich nur gemeinschaftlich und global erschließen. Mensch und Maschine müssen ‚eine Sprache sprechen‘. Dafür sind unternehmensübergreifende und internationale Standards notwendig“, so Najork. Gemeinsam mit weiteren Unternehmen legt Bosch mit OPC Unified Architecture (OPC UA) eine „Maschinensprache“ für Industrie 4.0 aus, die Zugriff auf Geräte und Systeme standardisiert und herstellerunabhängigen Datenaustausch ermöglicht. Auch Organisationen wie die „Plattform Industrie 4.0“ und das „Industrial Internet Consortium“, in denen Bosch in der Leitung aktiv ist, vertiefen ihre Zusammenarbeit. Kooperation wird fester Bestandteil von Industrie 4.0.</p><p></p><h2>Der Status Quo: Bosch bringt Industrie 4.0 in die Fläche</h2><p>Und heute? Das Interesse ist nach wie vor groß, doch noch richten sich zu wenige Unternehmen konsequent auf Industrie 4.0 aus: „Pilotprojekte sind ein guter Ansatz, sich auszuprobieren und Ideen bekannt zu machen. Jetzt gilt es, einen Zahn zuzulegen: Wir müssen Industrie 4.0 in die Fläche bringen“, sagt Najork. Mit eigenen Akademien und Lehrgängen schult Bosch Mitarbeiter für Industrie 4.0 und macht dieses Angebot auch Kunden zugänglich. Najork ist überzeugt: „Industrie 4.0 ist kein Selbstzweck, sondern erhält die Wettbewerbsfähigkeit. Ohne Digitalisierung wird es künftig nicht mehr gehen.“ Bosch-Projekte liefern messbaren Mehrwert: Vernetzte Lösungen steigern die Produktivität um bis zu 25 Prozent. Die Maschinenverfügbarkeit lässt sich um bis zu 15 Prozent erhöhen, während Wartungskosten um bis zu 25 Prozent sinken. „Wollen wir das Potential von Industrie 4.0 ausschöpfen, müssen wir Insellösungen ein Ende setzen. Technische Systeme, die nur innerhalb eigener Grenzen wirken, hemmen den Fortschritt“, erklärt Najork. In den Bosch-Werken sind mittlerweile 120 000 Maschinen und mehr als 250 000 Endgeräte wie integrierte Kameras oder Roboter vernetzt. Allein 22 000 Maschinensteuerungen sind über die Industrie 4.0-Software Nexeed von <a href="https://www.bosch-connected-industry.com/de/de/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bosch Connected Industry</a> angebunden. Die 2018 gegründete Geschäftseinheit hat bereits über die Hälfte der Bosch-Werke und mehr als 2 000 Fertigungslinien mit Software ausgestattet. Darüber hinaus setzen rund 100 internationale Kunden auf <a href="https://www.bosch-connected-industry.com/de/de/fertigungsbetreiber/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Nexeed</a> – darunter BMW, Sick und Trumpf. Hard- und Software wachsen immer stärker zusammen. Mit ctrlX Automation von Bosch Rexroth zeigt das Unternehmen auf der Hannover Messe seine offene, 5G-fähige Steuerungstechnik, die auf App-Technologie und Web-Engineering basiert und Co-Creation ermöglicht. Das Prinzip: Anwender können Apps von Bosch Rexroth und Drittanbietern nutzen oder Applikationen selbst entwickeln und innerhalb eines Ökosystems mit anderen Unternehmen teilen. „Indem wir Entwicklungen partizipativ gestalten“, so Najork, „sorgen wir für Netzwerkeffekte: Wir verleihen Ideen Flügel.“</p><p></p><h2>Die Perspektive: Bosch kombiniert Industrie 4.0 mit anderen Technologien</h2><p>Der Grundstock ist gelegt. „Unser Fokus liegt darauf, die Leistungsfähigkeit verschiedener Technologien zu nutzen und zu kombinieren. Bei Bosch wandeln wir uns zum AIoT-Unternehmen. Wir bringen Künstliche Intelligenz und das Internet der Dinge zusammen“, erklärt Najork. Auf der Hannover Messe präsentiert Bosch mit dem <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/bosch-kombiniert-industrie-4-0-mit-ki-225414.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Balancing Energy Network</a> ein KI-basiertes Energiemanagement. Mithilfe einer intelligenten Software lassen sich die Energieflüsse in Fabriken steuern und optimieren. Ursprünglich für die Produktion entwickelt, hat die Software das Potential, den ökologischen Fußabdruck aller Arten von größeren Gebäudekomplexen wie Krankenhäusern, Einkaufszentren oder Sportarenen zu verkleinern. Technik und Wissen sind wesentliche Eckpfeiler auf dem Weg zur <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/co%E2%82%82-beratung-bosch-unterstuetzt-produzierende-unternehmen-auf-dem-weg-zur-klimaneutralitaet-214720.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">klimaneutralen Produktion</a>. Basierend auf Erfahrungen der eigenen Klimaneutralstellung, berät Bosch mit einer neuen Geschäftseinheit produzierende Unternehmen dabei, ihren CO₂-Ausstoß zu verringern. Zu einer ressourcenschonenden Produktion trägt flexible Robotik in Verbindung mit lernender Bildverarbeitung bei: Der APAS inspector übernimmt die optische Inspektion von Werkstücken und prüft die Produkte vollautomatisch. Durch Flexibilität und Präzision besticht auch das Smart Item Picking. Das Robotiksystem kommissioniert verschiedene Produkte, die von Transportfahrzeugen angeliefert werden. Mithilfe intelligenter Bilderkennung greift das System ohne „Einlernphase“ unterschiedliche Komponenten und sortiert diese zuverlässig für die weitere Bearbeitung oder den Versand. </p><p> </p><p>Dank neuer Technologien wird das Zusammenspiel zwischen Mensch und Maschine künftig noch sicherer und effizienter: 5G verspricht einen drahtlosen zuverlässigen Datenaustausch nahezu in Echtzeit. Bosch übernimmt eine Vorreiterrolle und hat Ende 2020 sein <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/bosch-nimmt-erstes-5g-campusnetz-in-betrieb-221632.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">erstes Campusnetz</a> im Industrie 4.0-Leitwerk in Stuttgart-Feuerbach in Betrieb genommen. Weltweit erprobt das Unternehmen derzeit 5G-Anwendungen in rund 10 Werken. Zudem macht Bosch <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/bosch-bringt-maschinen-fuer-5g-in-pole-position-203584.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Produkte 5G-f&#228;hig</a>. Progressive Ansätze und Geschäftsideen, Entwicklungen mit Kunden und Partnern, daran arbeitet Bosch Rexroth künftig im neuen Innovationszentrum in Ulm – die Standorterweiterung ist für Sommer 2021 geplant. Die Entwicklungen zeigen: „Die Fabrik wird wieder zur Quelle von Innovationen“, so Najork. Für die Zukunft sind seiner Auffassung nach drei Grundsätze entscheidend: „Wir müssen erstens Industrie 4.0 ganzheitlich denken und auf durchgängige Fabriklösungen setzen. Zweitens benötigen wir eine offene Architektur, um sowohl in den Werken selbst als auch gegenüber Kunden und Zulieferern kompatibel und nutzerfreundlich zu sein. Und drittens bedarf es der Flexibilität: Kunden wollen in Zukunft immer stärker individualisierte Produkte. Wenn wir diese Prinzipien ausbalancieren, gehen von der Industrie Ideen aus, die die Welt zum Positiven verändern.“</p>]]></text>
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			<headline>Wussten Sie schon, dass...?</headline>
			<quote>Fakten rund um zehn Jahre Industrie 4.0 bei Bosch</quote>
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<h2>… die 134 Jahre alte Drehbank von Robert Bosch die älteste jemals vernetzte Maschine ist?</h2><p><ul><li>Die alte Drehbank ist ein Original aus der Industrie 1.0 – pedalbetrieben, 300 Kilogramm schwer, gusseisern.</li><li>Noch 1887 hat Robert Bosch persönlich an seiner Drehbank gearbeitet. Unter anderem wurden darauf Teile für den Magnetzünder gefertigt, jenes Produkt, mit dem das Unternehmen Ende des 19. Jahrhunderts den Durchbruch schaffte. </li><li>Im Jahr 2016 hat Bosch die historische Drehbank auf einen Schlag aus dem Museum ins Industrie-4.0-Zeitalter katapultiert. Sein technischer Unterstützer: das neue IoT Gateway von Bosch. Das vernetzte System kombiniert Sensorik, Software sowie eine IoT-fähige Industriesteuerung und ermöglicht damit die Zustandsüberwachung der Drehbank. </li><li>Die Drehbank 4.0 zeigt, dass selbst älteste Maschinen mit dem IoT Gateway schnell und einfach vernetzt werden können. Damit erschließt Bosch auch Betreibern älterer Maschinenparks die Vorteile der vernetzten Industrie.</li></ul></p><h2></h2>
<h2>… bei Bosch ein „Nähmaschinenmann“ arbeitet?</h2><p><ul><li>Eigentlich ist sein Name Claus Lau. Er verantwortet Bosch-Lösungen für die vernetzte Fabrik an zwei Standorten in Deutschland. Auf der Suche nach einem Objekt, an dem sich Grundzüge von Industrie 4.0 erklären lassen, stieß er auf die alte Tretnähmaschine seiner Frau. An diesem Erbstück aus den 30er Jahren wollte er die Reise analoger Geräte in die digitale Zukunft demonstrieren. </li><li>Für Claus Lau und sein Team dauerte diese Reise zwei Wochen. Zunächst haben sie sich mit der Nähmaschine vertraut gemacht. Im zweiten Schritt hat das Team die Maschine mit Sensoren ausgestattet. Dadurch liefen wesentliche Informationen auf einem Bildschirm zusammen: Passt der Stoff zur Nadelstärke? Wie lange hält der Riemen noch? Ist die Nadel noch einsetzbar oder schon verschlissen? Die Nähmaschine 4.0 war geboren. Und Claus Lau wurde als „Nähmaschinenmann von Bosch“ bekannt. </li><li>Gemeinsam mit seinem Team geht er immer wieder auf Tour und zeigt, wie analoge Maschinen und Produktionsanlagen für Industrie 4.0 nachgerüstet werden können. Diese so genannten „Retrofit“-Lösungen sind ein wichtiger Baustein, um Industrie 4.0 in die Fläche zu bringen.</li></ul></p>
<h2>… von Bosch der weltweit erste Roboter kommt, der in der Fabrik mit Menschen hautnah zusammenarbeiten darf? </h2><p><ul><li>Ohne Schutzschild, Trennwand oder Abstandsregelung durften Roboter in der Fabrik bis 2014 nicht in Betrieb genommen werden. </li><li>Dann kam APAS – der Automatische Produktionsassistent. Sein Name war Programm: Als erster zertifizierter Roboter weltweit, der direkt und ohne zusätzliche Schutzumhausung mit Menschen zusammenarbeiten darf, erwacht APAS 2014 bei Bosch zum Leben. </li><li>Ein großer Schritt in der Entwicklung so genannter Mensch-Roboter-Kollaborationen (MRK) und wesentlich für Industrie 4.0. Bosch hat den APAS so entwickelt, dass er das Beladen von Maschinen, das Palettieren oder die Montage in kürzester Zeit eigenständig übernehmen kann. Das ist gerade für kleinere Produktionszyklen Gold wert. </li></ul></p>
<h2>… man mit Bosch reisen kann? </h2><p><ul><li>Zumindest auf der „Lernreise Industrie 4.0 live“, die unter der Schirmherrschaft des Fraunhofer IPA und Bosch in Deutschland angeboten wird. </li><li>Die Reise durch das digitale Zeitalter zeigt die besten Industrie 4.0-Anwendungen auf und hat zum Ziel, ein professionelles Netzwerk zur Industrie 4.0-Umsetzung aufzubauen.</li><li>Neben Stationen bei Best Practice-Unternehmen und Workshop-Angeboten bietet die Reise auch individuelle Impulse für Führungskräfte und Mitarbeiter in Sachen Industrie 4.0. </li><li>Im Jahr 2016 haben Bosch, Fraunhofer IPA und das Macils Management Centrum die Lernreise „Industrie 4.0 live“ ins Leben gerufen. </li></ul></p>
<h2>… Bosch auch in Roboter-Linguistik macht? </h2><p><ul><li>Sprachwissenschaften für Roboter? Warum auch nicht, wenn es bei der vierten industriellen Revolution darum geht, dass Maschinen sich untereinander vernetzen und miteinander kommunizieren können. </li><li>Mit dem Plan, die Fabrik der Zukunft in die Realität umzusetzen, hat sich Bosch gewissermaßen auch der Sprachwissenschaft gewidmet. Im Jahr 2016 hat das Unternehmen eine selbstentwickelte, neue, offene und kostenlos verfügbare Maschinensprache für Industrie 4.0 vorgestellt: das sogenannte PPM-Protokoll 38 (Production Performance Management Protocol). </li><li>Und damit sich auch Mensch und Maschine blind verstehen, hat Bosch die „Multiproduktionslinie“ entwickelt. Über einen Bluetooth-Tag, den alle Mitarbeiter tragen, weiß die gesamte Montagelinie mit mehreren Arbeitsstationen, wer vor ihr steht, welches Qualifikationsniveau die Person hat oder welche Muttersprache sie spricht. Daraufhin passt die Linie den Arbeitsplatz automatisch individuellen Erfordernissen an.</li></ul></p>]]></text>
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<p>Ein Jahrzehnt, vier Milliarden Umsatz, zahllose Möglichkeiten – Industrie 4.0 ist für Bosch eine Erfolgsgeschichte. Das Unternehmen ist ein Pionier in Sachen vernetzte Fertigung und verfolgt seine Idee von der Fabrik der Zukunft konsequent weiter. Wichtige Etappen aus zehn Jahren Industrie 4.0 bei Bosch:</p>
<h2>2011: Die vierte industrielle Revolution bekommt einen Namen</h2><p>Eine intelligente Fabrik, deren Maschinen sich vernetzen, miteinander kommunizieren und sich selbst organisieren – der Mensch mittendrin als Dirigent einer effizienteren, flexibleren und individuelleren Produktion. Was ursprünglich unter dem Namen „Cyber-Physische-Produktionssysteme“ lief, bekommt 2011 einen griffigeren Namen: Industrie 4.0. Der offizielle Startschuss für das Zukunftsprojekt der deutschen Bundesregierung war gefallen. Der deutsche Begriff hat sich schnell auch international etabliert.</p>
<h2>2012: Bosch übernimmt den Vorsitz im „Arbeitskreis Industrie 4.0“</h2><p>Vom Konzept in die Entwicklung: Unter dem Vorsitz von Siegfried Dais, damaliger stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert-Bosch GmbH, und Prof. Henning Kagermann, Präsident von acatech, erarbeitet der Arbeitskreis Industrie 4.0 erste Umsetzungsempfehlungen für einen erfolgreichen Weg ins vierte industrielle Zeitalter. Im Oktober 2012 gehen die Empfehlungen zurück an die Bundesregierung. Dais damals: „Die gemeinsame Arbeit hat deutlich gemacht, dass wir im Bereich der Produktionstechnologie und im Maschinenbau in Deutschland über alle Kompetenzen verfügen, um auch in Zukunft in der Welt des Internets der Dinge und Dienste international erfolgreich zu sein.“</p>
<h2>2013: Aus Industrie 4.0 wird „Technik fürs Leben“</h2><p>„Aus Daten muss Wissen, aus Wissen muss Nutzen werden“, so Bosch-Chef Volkmar Denner beim ZVEI-Jahreskongress 2013. Das Unternehmen hat bereits in der eigenen Fertigung Vernetzungssoftware im Einsatz. Gleichzeitig entwickelt Bosch eigene Software-Lösungen für industrielle Prozesse. Das erklärte Ziel: Aus den technischen Möglichkeiten des Web 3.0 Geschäftsmodelle ableiten, die zu mehr Lebensqualität für die Menschen führen. Auch deshalb beginnt Bosch 2013 die Mitarbeit am Projekt „Energieeffiziente Fabrik“ unter Federführung der Technischen Universität Darmstadt.</p>
<h2>2014: Der weltweit erste Roboter mit Kollegenqualitäten kommt von Bosch</h2><p>Der erste zertifizierte Roboter weltweit, der direkt und ohne zusätzliche Schutzumhausung mit Menschen zusammenarbeiten darf, erwacht 2014 bei Bosch zum Leben. Sein Name ist sein Auftrag: APAS – Automatischer Produktionsassistent. Ein großer Schritt in der Entwicklung so genannter Mensch-Roboter-Kollaborationen (MRK) und wesentlich für Industrie 4.0. Bosch hat den APAS so entwickelt, dass er das Beladen von Maschinen, das Palettieren oder die Montage in kürzester Zeit eigenständig übernehmen kann.</p>
<h2>2015: Bosch gründet „Connected Industry“</h2><p>Bosch bündelt seine Kompetenzen auf dem Gebiet der vernetzten Fertigung in dem unternehmensweiten Innovationscluster „Connected Industry“. Damit ebnet sich das Unternehmen weiter den Weg zum Leitanwender und Leitanbieter in der vernetzten Produktion. Zusätzlich startet Bosch eine Bildungsoffensive: Künftig qualifiziert das Unternehmen Mitarbeiter ohne Studium auch für IT- und kaufmännische Tätigkeiten, die gewöhnlich einen akademischen Abschluss voraussetzen. Ziel ist, den steigenden Bedarf an Softwarekompetenz zu decken und Mitarbeiter auf Tätigkeiten in Industrie 4.0 vorzubereiten. Gut 80 Fachkräfte gehören dem ersten Ausbildungsjahrgang an.</p>
<h2>2016: Bosch macht aus alt Industrie 4.0-fähig</h2><p>Alte Maschine, schnelle Vernetzung, neuer Nutzen – denkt sich Bosch und probiert sich an der damals bereits 130 Jahre alten Drehbank von Firmengründer Robert Bosch. Sensoren und Software sowie eine IoT-fähige Industriesteuerung katapultieren die Drehbank von 1887 ins Industrie 4.0-Zeitalter. Mehr als nur eine symbolträchtige Aktion des Unternehmens: 2016 sind nach damaligen Studien weltweit noch zig Millionen Maschinen ohne Industrie 4.0 Anbindung in Anlagen montiert.</p>
<h2>2016: Wolke 7 für Industrie 4.0 – Boschs eigene Cloud für IoT Services</h2><p>Mit dem Start der eigenen Cloud für internetbasierte Services wird Bosch zum Full-Service Provider für Vernetzung und das Internet der Dinge. In der Bosch IoT Cloud betreibt das Unternehmen unterschiedliche Anwendungen aus den Bereichen vernetzte Mobilität, vernetzte Industrie und vernetzte Gebäude.</p>
<h2>2017: Arbeitsplatz 4.0 – Mensch-Maschine-Team bei Bosch</h2><p>Mit der APAS workstation schafft Bosch erstmals einen gemeinsamen Arbeitsplatz für Mensch und Maschine. Während der Mensch als Entscheider und Lenker unentbehrlich bleibt, unterstützt der Produktionsassistent mit unvergleichlicher Ausdauer und Präzision. Dabei passt sich der Arbeitsplatz 4.0 dem Menschen individuell an – von der Höhe der Arbeitsfläche bis hin zur Geschwindigkeit oder Anleitungshilfe bei neuen Prozessen.</p>
<h2>2018: Bosch gründet eigene Geschäftseinheit für Industrie 4.0</h2><p>Connected Industry wird zur neuen Geschäftseinheit bei Bosch. Damit bündelt das Unternehmen Industrie 4.0-Aktivitäten auch in den Bereichen Software und Services und sorgt für die bestmögliche Mannschaftsaufstellung: Ab sofort werden die Kunden bei der Vernetzung des kompletten Wertstroms unterstützt. Den Anfang machen 500 Mitarbeiter in Deutschland, Ungarn und China.</p>
<h2>2019: Bosch setzt auf Bildung – und ein Smartphone für die Fertigung </h2><p>Das deutschlandweit erste Industrie 4.0 Weiterbildungsangebot für Fachkräfte geht an den Start – entwickelt von Bosch und der Industrie- und Handelskammer. Mittlerweile wird die Ausbildung auch im Ausland, etwa in China, angeboten. Im selben Jahr kommt die neue Softwarelösung ctrlX AUTOMATION (sprich „Control X AUTOMATION“) auf den Markt. Damit werden Anlagen und Maschinen so flexibel wie ein Smartphone: Sie lassen sich – ähnlich wie ein Smartphone über Apps – in ihren Funktionen individualisieren und updaten.</p>
<h2>2020: Bosch nimmt erstes 5G-Campusnetz in Betrieb</h2><p>Daten werden mit ultrahoher Zuverlässigkeit und Geschwindigkeit übertragen, Maschinen reagieren nahezu verzögerungsfrei, drahtlos wird zum Standard, Mensch und Maschine kooperieren jederzeit sicher und barrierefrei – die neue Realität im Bosch Werk Stuttgart-Feuerbach. Der Beginn der Echtzeit-Revolution für Industrie 4.0 bei Bosch: 5G soll nach und nach in allen rund 240 Werken weltweit eingesetzt werden.</p>
<h2>2020: Bosch produziert als Industrie 4.0-Vorreiter weltweit klimaneutral</h2><p>Alle 400 Bosch-Standorte weltweit hinterlassen keinen CO<sub>2</sub>-Fußabdruck mehr. Die vernetzte Produktion ist dabei wesentlicher Erfolgsfaktor: Energieverbräuche können über Industrie 4.0-Lösungen erkannt und effizienter gestaltet werden. In über 100 Werken und Standorten weltweit setzt Bosch bereits auf die Energy-Plattform aus dem eigenen Industrie 4.0-Portfolio. Intelligente Algorithmen helfen dabei, Verläufe des Energieverbrauchs vorherzusagen, Auslastungsspitzen zu vermeiden oder Abweichungen von Energieverbräuchen zu korrigieren.</p>
<h2>2021: Mit künstlicher Intelligenz von Bosch zur Null-Fehler Produktion</h2><p>Das Bosch Center for Artificial Intelligence (BCAI) hat ein auf künstlicher Intelligenz (KI) basierendes System entwickelt, das Anomalien und Störungen im Fertigungsprozess frühzeitig erkennt und beheben kann. Dieser KI-Einsatz sorgt für eine effizientere, umweltfreundlichere Produktion mit besseren Produkten. In rund 50 Werken und 800 Fertigungslinien begleitet die KI-Lösung aktuell die Fertigung. Nach und nach soll sie in allen 240 Werken eingesetzt werden.</p>
<h2>2021: Auszeichnung für Boschs Fabrik der Zukunft in Suzhou, China</h2><p>Zum zweiten Mal hat das Weltwirtschaftsforum ein Bosch-Werk als Industrie 4.0-Leuchtturmprojekt ausgezeichnet. Bosch in Suzhou, China, zeigt auf, wie eine digitalisierte Fertigung und Logistik Effizienz und Qualität gleichermaßen steigern kann. Bereits im Jahr 2018 wurde das Bosch-Werk in Wuxi, China, auf die Liste der leuchtenden Beispiele gesetzt. Hier hatte das Weltwirtschaftsforum die Fähigkeit vernetzter Lösungen zur Fehlerbehebung und vorausschauenden Wartung als beispielgebend für die Fabrik der Zukunft herausgestellt. </p>
<h2>2021: Bosch erzielt bisher über vier Milliarden Euro Umsatz mit Industrie 4.0</h2><p>Nach zehn Jahren Industrie 4.0 hat Bosch mit seinem Industrie 4.0-Portfolio mehr als vier Milliarden Euro Umsatz erzielt. Allein in 2020 erwirtschaftete das Unternehmen über 700 Millionen Euro mit vernetzten Lösungen für Produktion und Logistik. Bosch ist dabei nicht nur Anbieter sondern auch Anwender: Über 120 000 Maschinen und mehr als 250 000 Endgeräte wie integrierte Kamerasysteme oder Roboter sind in den Bosch-Werken vernetzt und erfasst. Bosch-Projekte zeigen, vernetzte Lösungen steigern die Produktivität um bis zu 25 Prozent.</p>]]></text>
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			<headline>Wandelbar und effizient: Die Fabrik der Zukunft</headline>
			<quote>Bosch-Highlights auf der Hannover Messe 2021</quote>
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				<name>Dennis Christmann</name>
				<email>dennis.christmann@de.bosch.com</email>
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<p>Stuttgart/Hannover – Der Bedarf gibt den Takt vor, das Produkt den Prozess. Maschinen und Roboter ordnen sich immer wieder neu. Autonome Transportfahrzeuge liefern Komponenten, ausgefeilte Robotik greift und sortiert Werkstücke, Assistenzsysteme unterstützen Mitarbeiter, Künstliche Intelligenz übernimmt die Qualitätskontrolle. Prozesse und Maschinenzustände sind dank Industrie 4.0-Software jederzeit einsehbar. Die Steuerung bleibt fest in menschlicher Hand. So sieht Bosch die Fabrik der Zukunft – und so baut sie das Unternehmen für die Hannover Messe auf: eine Modellfabrik, die ab Sommer 2021 im neuen Kunden- und Innovationszentrum von Bosch Rexroth in Ulm zugänglich ist.</p>
<h2>Die Fabrik der Zukunft ist wandelbar, vernetzt, flexibel</h2><p>Die Fabrik der Zukunft ist beweglich – mit dem <b>intelligenten Boden</b> von Bosch Rexroth wird selbst der Untergrund flexibel und passt sich der Produktion an. Die Energie wird kontaktlos übertragen, sogenannte Wägezellen im Boden „erkennen“ Personen und messen das Gewicht von Anlagen und Maschinen. LED-Leuchtbänder zeigen jederzeit anpassbare Fahr- und Laufwege. Auch die Kommunikation zwischen Anlagen und Maschinen erfolgt drahtlos. Der intelligente Boden, den Bosch 2019 als Forschungsprojekt auf der Hannover Messe vorgestellt hat, ist jetzt für den Einsatz bei Pilotkunden verfügbar. Gemeinsam mit verschiedenen Partnern hat Bosch neue Funktionalitäten wie etwa ein Bodenmodul mit integrierter Sicherheitsschaltmatte entwickelt. Sie schaltet die Maschinen bei unbefugtem Betreten automatisch ab.</p><p>Anhand eines <b>modularen Fertigungssystems</b> zeigt der Sondermaschinenbau von Bosch, wie wandelbar die Fertigung künftig sein wird. Die Basis bildet eine Plattform mit standardisierten Hard- und Softwareschnittstellen. Alle weiteren Prozessmodule etwa für Füge- oder Prüfprozesse werden flexibel nach Bedarf integriert. Ob Mitarbeiter am unterstützten Handarbeitsplatz Teile montieren, mit einem kollaborierenden Roboter zusammenarbeiten oder Handling- und Transportprozesse autonom erfolgen – der Automatisierungsgrad ist frei skalierbar. </p><p>Mit <b>ctrlX AUTOMATION</b> von Bosch Rexroth wachsen Hard- und Software zusammen. Mit der ersten offenen 5G-fähigen Automatisierungsplattform auf dem Markt können Anwender Apps von Bosch Rexroth oder Drittanbietern nutzen oder selbst Applikationen erstellen und anderen Unternehmen über die Plattform anbieten. ctrlX AUTOMATION unterstützt mehr als 30 Kommunikationsschnittstellen und Standards für den Datenaustausch; Programmiersprachen sind frei wählbar.</p><p>Maximal flexibel ist auch das <b>Nexeed Industrial Application System</b> von Bosch Connected Industry. Die Industrie 4.0-Software besteht aus spezifischen Anwendungen, gemeinsam entwickelt mit Kunden. Ein Beispiel: Über eine App sind Mitarbeiter im Osram-Werk in Berlin dank einer individuellen Nexeed-Lösung stets über den Status der Maschinen und Anlagen informiert. Anstehende Wartungsarbeiten oder Materiallieferungen lassen sich übersichtlich online darstellen, organisieren und auswerten.</p>
<h2>Die Fabrik der Zukunft lernt mit KI laufend dazu</h2><p><b>Smart Item Picking</b> von Bosch Rexroth unterstützt als selbstlernendes Robotiksystem künftig bei arbeitsintensiven Kommissionierungsaufgaben in der Intralogistik. Das System verfolgt einen modellfreien Ansatz, so dass es auch neue Objekte erkennen und zuverlässig greifen kann. Mit Daten aus dem Betrieb und neuesten KI-Methoden wird die Objekterkennung des Systems für jede spezifische Anwendung verfeinert und die Greifstrategie optimiert. Das Baukastensystem mit Hardware- und Software-Modulen ermöglicht die Kommissionierung eines breiten Portfolios von Einzelteilen wie beispielsweise Drogerieartikeln in Kartons oder Ersatzteilen auf ein Förderband. Mehr als 600 Artikel pro Stunde verarbeitet das System zuverlässig. Die Erfolgsquote liegt bei 99 Prozent.</p><p>Der automatische Produktionsassistent <b>APAS</b> hat das Zusammenspiel von Mensch und Maschine revolutioniert. Der APAS assistant arbeitet ohne Schutzumhausung sicher mit dem Menschen zusammen. Für die automatische optische Inspektion von Werkstücken ist der APAS inspector zuständig. Dank Künstlicher Intelligenz (KI) lässt sich das System jederzeit nachtrainieren. Das erhöht die Erkennungsraten, ohne dass umfangreiche Programmierkenntnisse erforderlich sind. </p><p><b>Track and Trace</b> sorgt für die nötige Transparenz, wenn sich Produkte auf den Weg zu Händlern und Kunden machen: Die Logistik-Lösung überwacht den Transport. Sensoren und Gateways senden regelmäßig Informationen zu Ort und Bearbeitungsstatus der Ware. Logistiker wissen jederzeit, wo sie sich befindetund ob sie pünktlich ankommt. Track and Trace hilft, dass Lieferketten halten.</p>
<h2>Die Fabrik der Zukunft produziert klimaneutral</h2><p>Mit <b>Bosch Climate Solutions</b> berät eine neu geschaffene Einheit produzierende Unternehmen dabei, ihren CO₂-Ausstoß zu verringern. Basis dafür sind die Erfahrungen von Bosch bei der eigenen Klimaneutralstellung. Binnen vier Wochen führen die Experten ein CO₂-Audit durch und liefern einen ersten Masterplan. Drei Monate später steht ein CO₂-Reduktionskonzept. Der ganzheitliche Ansatz umfasst Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz, den Ausbau der Versorgung mit regenerativen Energien sowie den Zukauf von Ökostrom und Kompensationen. Zu den Kunden, die sich in Kooperation mit Bosch auf den Weg machen, klimaneutral zu wirtschaften und zu produzieren, zählen die Technikunternehmen Freudenberg und Prettl sowie der Brausen- und Armaturenhersteller Hansgrohe. </p><p>Bosch kombiniert Wissen und Technik: Mit der <b>Energy Platform</b> bietet das Unternehmen eine intelligente Software, die den Verbrauch von Wärme, Strom oder Druckluft an über 120 Standorten des Unternehmens steuert. Bei externen Kunden ist die Plattform in mehr als 80 Projekten im Einsatz. Auf der Hannover Messe stellt Bosch eine Erweiterung vor: Das <b>Balancing Energy Network</b> analysiert Energieflüsse und liefert Prognosen. In die Energiefahrpläne fließen Informationen aus der Fertigungs-, Schicht- und Logistikplanung sowie Wetterdaten ein. Ursprünglich für Produktionsanlagen entwickelt, hat die KI -basierte Software das Potenzial, allen Arten von größeren Gebäudekomplexen wie Logistikzentren zu helfen, ihren ökologischen Fußabdruck zu verkleinern.</p>]]></text>
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			<headline>Bosch Rexroth trotzt Widrigkeiten im Geschäftsjahr 2020 und sieht Geschäftsbelebung </headline>
			<quote>Flexibilität als Erfolgsfaktor</quote>
			<headwords><![CDATA[ Umsatz 2020 mit rund 5,2 Milliarden Euro knapp 17 Prozent niedriger als im Vorjahr  Zuversicht für 2021 durch stärkeren Auftragseingang seit Mitte 2020  Hydraulik-Aktivitäten als starkes Standbein  Verstärkte Investitionen für 2021 geplant ]]></headwords>
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				<name>Jan Saeger</name>
				<email>Jan.Saeger@boschrexroth.de</email>
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<p>Lohr a. Main – Bosch Rexroth blickt vorsichtig zuversichtlich auf das laufende Geschäftsjahr. Seit Mitte 2020 steigen die Auftragseingänge und sorgen für eine Geschäftsbelebung. Struktur- und pandemiebedingt verzeichnet Bosch Rexroth im Geschäftsjahr 2020 einen Umsatzrückgang von knapp 17 Prozent gegenüber dem Rekordniveau von 2019, bleibt aber profitabel. Der Weg zurück auf Vorkrisenniveau wird aber länger dauern als die Krise selbst. Für 2021 sind umfangreiche Investitionen auch an deutschen Standorten geplant.</p>
<p>Trotz widriger Rahmenbedingungen mit einer Kombination aus konjunkturellem Abschwung und Pandemie hat Bosch Rexroth das Geschäftsjahr 2020 erfolgreich gestaltet. Grundlage dafür waren besonders die seit mehreren Jahren bewiesene Anpassungsfähigkeit des Unternehmens sowie große Kostenflexibilität. „Wir sind stolz auf unser weltweites Team. Es hat einen ganz besonderen Einsatz geleistet“, sagt Rolf Najork, Geschäftsführer der Robert Bosch GmbH mit Verantwortung für den Bereich Industrietechnik und Vorstandsvorsitzender der Bosch Rexroth AG. „Mit ihrer Flexibilität und beeindruckendem Durchhaltevermögen haben unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weltweit vor Ort bei unseren Kunden, an unseren Standorten und mobil für unseren Erfolg gearbeitet. Auch in schwierigen Zeiten richten wir stets den Fokus auf die Kunden. Bosch Rexroth bleibt ein stabiler Partner in der stationären und mobilen Hydraulik, in der Fabrikautomation sowie im Engineering.“ </p>
<h2>Enge Kundenkontakte auch in Pandemie </h2><p>Bosch Rexroth pflegt auch in Zeiten der Pandemie den engen Kontakt zu seinen Kunden und Partnern weltweit und beschleunigt die Digitalisierung in diesem Bereich: Neue Chat-Funktionen auf der Website vereinfachen die Kontaktaufnahme, vollständig digitale Veranstaltungen ersetzen ausgefallene Messen, Schulungen werden online angeboten. Service-Spezialisten unterstützen Kunden und Anwender mit Fernwartung, und auch bei Inbetriebnahmen von Antriebs- und Automatisierungslösungen ersetzt digitaler Support häufig Besuche vor Ort. Trotz der angespannten Lieferketten im ersten Lockdown hat Bosch Rexroth im engen Austausch mit Kunden und Partnern die Lieferungen aufrechterhalten und Stillstände bei Kunden vermieden.</p>
<h2>Hydraulik-Aktivitäten starkes Standbein</h2><p>Im Geschäftsjahr 2020 zeigte sich in den Regionen eine unterschiedliche Entwicklung: In Europa, wo Bosch Rexroth mehr als die Hälfte seines Umsatzes erzielte, und in Nord- und Südamerika gingen die Umsätze im Jahr 2020 um etwa 20 Prozent zurück. Gestützt durch das starke Geschäft in China konnte hingegen in der Region Asien-Pazifik/Afrika der Rückgang auf knapp fünf Prozent begrenzt werden. </p><p>Einen Beitrag zur Stabilisierung des Geschäfts vor allem seit der zweiten Jahreshälfte 2020 leisten die Hydraulikaktivitäten. Bosch Rexroth bietet seinen Kunden mit dieser Technologie eine Kombination aus einzigartiger Kraftdichte und digitaler Vernetzbarkeit. Die Auftragseingänge im Bereich der Fabrikautomation ziehen ebenfalls an. Die neue Automatisierungsplattform ctrlX AUTOMATION hilft Anwendern, in der Fabrik der Zukunft flexibler zu agieren, Anlagen schneller in Betrieb zu nehmen sowie sehr unterschiedliche Mengen und Varianten von Produkten wirtschaftlich zu fertigen. </p>
<h2>Umfeld bleibt 2021 anspruchsvoll – Erholung dauert länger als die Krise</h2><p>Dank des seit dem zweiten Halbjahr 2020 angestiegenen Auftragseingangs blickt Bosch Rexroth vorsichtig zuversichtlich auf das laufende Geschäftsjahr. Risiken bestehen durch die weitere Entwicklung der Pandemie, mögliche Veränderungen in einzelnen Märkten oder die strukturellen Veränderungen im Automobilsektor. „Die Erholung wird länger dauern als die Krise selbst“, ist Najork überzeugt. „Für diesen Weg sind wir mit unserer ausgewogenen Strategie des Wandels gerüstet: Wir berücksichtigen langfristige strukturelle Entwicklungen und erhöhen gleichzeitig unsere Flexibilität für konjunkturelle Schwankungen.“ </p>
<h2>Investitionen in Kundennähe, Flexibilität, Wachstum und Innovation</h2><p>Eine Schlüsselrolle in der Anpassungsfähigkeit von Bosch Rexroth spielt das internationale Produktionsnetzwerk. Ausgerichtet am Markt und den Kundenanforderungen entwickelt das Unternehmen seine Kapazität und Aufstellung kontinuierlich weiter. Investitionen erfolgen daher entweder im Sinne eines „local for local“-Ansatzes nahe bei den Kunden oder es werden Kapazitäten dort gebündelt, wo es wirtschaftlich erforderlich ist. </p><p>Auch im herausfordernden Geschäftsjahr 2020 war Bosch Rexroth profitabel. So konnte das Unternehmen trotz des Umsatzrückgangs weiterhin zukunftsgerichtet investieren. Insgesamt hat Bosch Rexroth 2020 rund 100 Millionen Euro in seine weltweit 47 Fertigungsstandorte, davon zwölf Standorte in Deutschland, investiert. </p><p>Mit rund 45 Millionen Euro wurde die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Standorte gestärkt, beispielsweise mit dem zweiten Bauabschnitt des Kunden- und Innovationszentrums in Ulm, wo rund 250 Spezialisten bereichsübergreifend an technisch wegweisenden und nachhaltigen Lösungen arbeiten werden. Das weitere Gebäude wird eine Modellfabrik für Industrie 4.0-Lösungen beherbergen, moderne Büroräume, Labors sowie Teststände für die Elektrifizierung von mobilen Arbeitsmaschinen. Rund 28 Millionen Euro gingen nach China, insbesondere für einen Ausbau des Werks in Xian als Zentrum für Fabrikautomation in Asien. </p><p>Für 2021 ist geplant, die Investitionen wieder deutlich auszubauen. Dabei sind auch an deutschen Standorten erhebliche Investitionen vorgesehen. </p><p>Die Aufwendungen für Forschung und Entwicklung (F&amp;E) hat Bosch Rexroth 2020 mit rund 326 Millionen Euro auf einem hohen Niveau gehalten (Vorjahr: ca. 348). Der Anteil der F&amp;E-Aufwendungen am Umsatz stieg damit gegenüber dem Vorjahr von 5,6 auf 6,3 Prozent.</p>
<h2>Treiber für Digitalisierung im Maschinenbau</h2><p>Auf der bevorstehenden digitalen Hannover Messe zeigt Bosch Rexroth die Fabrik der Zukunft: flexibel, vernetzt, nachhaltig – und wirtschaftlich erfolgreich. Boden, Decke und Wände sind die einzigen statischen Komponenten. Alles andere ist wandelbar und flexibel. Die Modellfabrik für Industrie 4.0 hält alles bereit, was die smarte Fertigung und Intralogistik 2021 und in Zukunft benötigt: vom intelligenten Boden über fahrerlose Transport- und manuelle Assistenzsysteme bis zu Software-Anwendungen und flexibel programmierbarer Maschinensteuerung. </p><p>Die Automatisierungsplattform ctrlX AUTOMATION überwindet die Grenzen zwischen Maschinensteuerung, IT und dem Internet der Dinge. Die an Smartphones angelehnte Software-Architektur vereinfacht das Engineering neuer Maschinen erheblich und macht sie update-fähig für die Fabrik der Zukunft. Anwender können mit der Plattform Apps von Bosch Rexroth, von Drittanbietern oder selbst erstellte Apps nutzen. </p><p>Weitere Details: <a href="https://www.boschrexroth.com/de/de/unternehmen/presse/press-detail-1-162560" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pressemitteilung</a> &amp; <a href="https://apps.boschrexroth.com/microsites/ctrlx-automation/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">weitere Informationen</a></p><p>Der neue hydraulische Linearantrieb CytroForce setzt Bestmarken bei Leistungsdichte, Energieeffizienz und leisen Betrieb. Die Achsen werden im Werk vorkonfiguriert und müssen nach dem mechanischen Einbau nur noch elektrisch angeschlossen werden. Damit folgt CytroForce dem „Plug-and-Produce“-Ansatz und vereinfacht die Integration hydraulischer Achsen in Maschinen und Anlagen. So profitieren auch Maschinenhersteller ohne Hydraulik-Affinität von optimierten Gesamtkosten.</p><p>Weitere Details: <a href="https://www.boschrexroth.com/de/de/unternehmen/presse/press-detail-1-159936" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pressemitteilung CytroForce</a></p><p>Bei mobilen Arbeitsmaschinen leisten neue energieeffiziente Systemlösungen für die Mobilhydraulik Beiträge, den Dieselverbrauch und damit auch die Emissionen zu reduzieren. Parallel kooperieren die Entwickler von Bosch Rexroth eng mit Herstellern bei der Elektrifizierung und Digitalisierung von mobilen Arbeitsmaschinen beispielsweise für die Landwirtschaft und den Bau. Mit BODAS connect bietet Bosch Rexroth eine offene, skalierbare Telematiklösung von der Datenquelle über Hard- und Software bis hin zu fertigen Analyse-Apps, mit der sich mobile Arbeitsmaschinen miteinander vernetzen lassen. </p><p>Weitere Details: <a href="https://www.boschrexroth.com/de/de/unternehmen/presse/press-detail-1-145472" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pressemitteilung Elektrifizierung</a> &amp; <a href="https://www.boschrexroth.com/de/de/transforming-mobile-machines/elektronifizierung-und-iot/bodas-connect/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Website zu BODAS</a></p><p></p><p></p>]]></text>
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			<headline>Neue wirtschaftliche Klimaservicegeräte AC1234-3i und AC1x34-3i von Robinair</headline>
			<quote>Neue Gerätereihe komplettiert das Portfolio des Klimaservice-Spezialisten Robinair</quote>
			<headwords><![CDATA[ Klimageräte für alle Standard-Serviceaufgaben an Klimaanlagen in Pkw und Nutzfahrzeugen mit Verbrennungs- und Elektromotoren  Vollautomatische Abläufe für den schnellen und effizienten Klimaservice  Breites Angebot an professionellen Klimaservicegeräten für jeden Werkstattbedarf ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Nico Krespach</name>
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			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Karlsruhe / Plochingen - Mit dem Frühjahr beginnt in den Kfz-Werkstätten die Klimaservice-Saison. Die meisten Hersteller empfehlen, die Klimaanlage einmal im Jahr zu überprüfen und zu warten. So wird sichergestellt, dass die Klimaanlage jederzeit effizient und zuverlässig arbeitet und gleichzeitig für ein gesundes, ausgeglichenes Innenraumklima sorgt.</p>
<p>Rechtzeitig zur aktuellen Klimaservice-Saison bringt Robinair die Klimaservicegeräte AC1234-3i für Klimaanlagen mit dem Kältemittel R1234yf und das Model AC1x34-3i für das Kältemittel R134a auf den Markt. Die neuen Geräte ergänzen das Klimaservice-Portfolio von Robinair und unterstützen Werkstätten bei den täglichen Serviceaufgaben wie Kältemittelrückgewinnung, Befüllung und Kältemittelrecycling. Damit kann die Werkstatt alle Standard-Serviceaufgaben an Klimaanlagen in Pkw und Nutzfahrzeugen mit Verbrennungsmotor, aber auch in Hybrid- und Elektrofahrzeugen durchführen. Die neuen Geräte erlauben auch kleineren Werkstätten den Einstieg in den professionellen und wirtschaftlichen Klimaservice und eröffnen ihnen die damit verbundenen zusätzlichen Umsatzmöglichkeiten. In Kfz-Betrieben mit hohem Klimaservice-Aufkommen können das AC1234-3i und das AC1x34-3i darüber hinaus als Zweitgeräte, beispielsweise bei hohen Auslastungszeiten während der Klimaservice-Saison, eingesetzt werden.</p><p></p><p>Der vollautomatische Ablauf der neuen Klimaservicegeräte, bei dem keine manuellen Eingriffe nötig sind, sorgt für kurze Servicezeiten und einen effizienten Klimaservice. Darüber hinaus kann der Nutzer auch einzelne Servicefunktionen direkt anwählen. Die intuitive grafische Benutzeroberfläche des Farbdisplays und die 100 mm breiten Messgeräte erlauben eine effiziente und einfache Bedienung. Zudem wird der Nutzer durch die integrierte Datenbank mit den AC-System-Spezifikationen für die meisten Fahrzeuge auf dem Markt unterstützt. </p><p></p><p>Innerhalb kurzer Zeit gewinnen die Geräte bis zu 95 Prozent des Kältemittels zurück. Das spart Zeit und Geld und sorgt für einen nachhaltigen Umgang mit Ressourcen. Der interne Luftaustausch wird elektronisch gesteuert, was das Überdruckrisiko reduziert und die Sicherheit für den Werkstattmitarbeiter erhöht. Beide Modelle sind mit einem bedienerfreundlichen und geführten Programm zum Öltypenwechselmanagement mit integrierter Schlauchspülfunktion ausgestattet. Dies ermöglicht einen flexiblen Einsatz der neuen Geräte sowohl an Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren als auch an Elektro- und Hybridfahrzeugen. Das präzise elektronische Spülsystem-Management für nicht kondensierbare Gase und der interne, hocheffiziente Filtertrockner stellen sicher, dass das zurückgewonnene Kältemittel frei von Luft und Feuchtigkeit ist. </p><p></p><p>Das wartungsfreundliche Gerätedesign erlaubt den einfachen Zugang zu den internen Komponenten. Ein robuster Metallrahmen schützt zusätzlich den internen Tank und alle Bauteile vor Stößen. Messfehler in Bezug auf das zurückgewonnene oder befüllte Kältemittel sowie Probleme mit der Funktionalität und Genauigkeit der Arbeitsergebnisse werden so vermieden. Für die Anpassung der Geräte an die spezifischen Werkstattanforderungen steht ein umfangreiches Zubehörangebot zur Verfügung. </p><p></p><p><b>Leistungsstarke Klimaservicegeräte für den professionellen Klimaservice</b></p><p>Neben den neuen Klimaservicegeräten AC1234-3i und AC1x34-3i bietet Robinair Werkstätten mit hohem Aufkommen an Klimaservice- und Reparaturarbeiten die Modelle AC1234-5i und AC1x34-5i sowie die Premium-Geräte AC1234-7i, AC1x34-7i und AC1234-8i an. Die Klimaservicegeräte zeichnen sich neben einer einfachen Bedienung und vollautomatischen Abläufen durch besonders hohe Leistungsfähigkeit aus. Dank des exklusiven „Deep Recovery Systems“ gewinnen die Geräte auch unter schwierigen Umgebungsbedingungen bis zu 99 Prozent des Kältemittels zurück. Die Zwei-Stufen-Vakuumpumpe hat eine Pumpleistung von 170 Litern in der Minute. Damit lassen sich auch größere Klimaanlagen in Nutzfahrzeugen schnell und effizient warten. Eine integrierte Formiergas-Druckprüfungsoption dient der präzisen Dichtigkeitsprüfung. </p><p></p><p>Im Spitzenmodell AC1234-8i wird zudem der Reinheitsgrad des Kältemittels R1234yf automatisch geprüft. Die AC1234-7i, AC1x34-7i und AC1234-8i verfügen zusätzlich über einen integrierten Stickstoff- und Wasserstoffdrucktest für eine präzise Dichtigkeitsprüfung. Zudem sind die Geräte serienmäßig mit der Möglichkeit ausgestattet, die Arbeitsprozesse auf einem Smartphone aus der Ferne zu überwachen. Dafür muss lediglich die App „A/C Connect“ auf dem Smartphone installiert werden. Über einen integrierten WLAN-Dongle können die Geräte mit der Werkstattsoftware Bosch Connected Repair oder einem ASA Network vernetzt werden. Ein integrierter Drucker erlaubt den Ausdruck der Wartungsergebnisse direkt am Gerät. </p><p></p><p>Die Modelle AC1234-5i und AC1x34-5i erreichen ebenfalls eine bis zu 99-prozentige Rückgewinnungsrate und führen den Klimaservice vollautomatisch und ohne manuelle Eingriffe durch. Mit verschiedenen optionalen Nachrüstsätzen können die Geräte für jeden Werkstattbedarf individuell angepasst werden. </p><p></p><p><b>Umfangreiches Zubehör für Arbeiten an der Klimaanlage</b></p><p>Ein breites Zubehörprogramm ergänzt das Robinair-Portfolio für den professionellen Klimaservice und für Reparaturarbeiten an Kfz-Klimaanlagen. Neben speziellen Spülsätzen und herstellerspezifischen Adaptern für die Wiederbefüllung steht eine umfangreiche Auswahl an Kältemitteln- und Dichtheitsprüfgeräten zur Verfügung. Schnellkupplungen, Serviceadapter, Ölflaschen, Filtertrockner und hochwertige Vakuumpumpenöle runden das Angebot ab.</p>]]></text>
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			<headline>Klimafreundlicher Strom aus der Nachbarschaft</headline>
			<quote>Erster Real-Betrieb einer stationären Brennstoffzelle von Bosch und den Stadtwerken Bamberg</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bosch und die Stadtwerke Bamberg produzieren erstmalig Strom und Wärme mit einer stationären Brennstoffzelle in einem Stadtquartier.  Stationäre Brennstoffzelle am Zentralen Omnibus-Bahnhof in Bamberg versorgt mehr als 20 Vier-Personen-Haushalte mit klimafreundlichem Strom.  Wärme wird zum Heizen und zur Warmwasseraufbereitung für eine anliegende Bäckerei genutzt.  Bis Ende 2024 will Bosch einen dreistelligen Millionenbetrag in die stationäre Brennstoffzelle investieren. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Dörthe Warnk</name>
				<email>doerthe.warnk@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Bamberg / Stuttgart – Gemeinsam mit den Stadtwerken Bamberg zeigt Bosch jetzt erstmals in der Bamberger Innenstadt mit seiner stationären Brennstoffzelle, wie eine dezentrale, klimafreundliche Energieversorgung der Zukunft aussehen kann. Am Zentralen Omnibus-Bahnhof (ZOB) wurde ein Kleinkraftwerk auf Basis einer Festoxid-Brennstoffzelle (Solid Oxide Fuel Cell, kurz SOFC) in Betrieb genommen. Die zwei Meter hohe kühlschrankgroße Anlage erzeugt rund 10 Kilowatt Strom, mit dem der Strombedarf von mehr als 20 Vier-Personen-Haushalten im Stadtquartier um den Busbahnhof gedeckt werden kann. Diese stationäre Brennstoffzelle ist mit einem Wirkungsgrad von 60 Prozent für die Stromerzeugung und von mehr als 85 Prozent bei zusätzlicher Wärmenutzung anderen Energiewandlern gleicher Größe deutlich überlegen. Die produzierte Wärme nutzt eine Bäckerei am Busbahnhof zum Heizen und zur Warmwasseraufbereitung: „Der dezentralen Energieversorgung kommt mit der Energiewende eine große Bedeutung zu. Die stationäre Brennstoffzelle ist hervorragend für den Ausbau der lokalen Strom- und Wärmeversorgung in Stadtquartieren geeignet“, berichtet Dr. Wilfried Kölscheid, verantwortlich für die stationäre Brennstoffzelle bei Bosch. „Wir freuen uns, mit den Stadtwerken Bamberg einen Partner gefunden zu haben, mit dem wir gemeinsam zeigen können, wozu unsere stationäre Brennstoffzelle in der Lage ist“.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Der dezentralen Energieversorgung kommt mit der Energiewende eine gro&#223;e Bedeutung zu. Die station&#228;re Brennstoffzelle ist hervorragend f&#252;r den Ausbau der lokalen Strom- und W&#228;rmeversorgung in Stadtquartieren geeignet.
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>Dr. Wilfried K&#246;lscheid, verantwortlich f&#252;r die station&#228;re Brennstoffzelle bei Bosch</cite>
			</div>
	</blockquote>
<h2>Bedarfsgerechte Stromproduktion im Stadtquartier</h2><p>Der Einsatz der stationären Brennstoffzelle in einem Stadtquartier ist nicht nur für Bosch ein wichtiges Anwendungsfeld, auch die Stadtwerke Bamberg sehen in der Technologie eine nachhaltige Lösung für die Energieversorgung im Bestand und bei der Entwicklung neuer Quartiere. „Mit der Brennstoffzelle werden wir Erfahrungen sammeln, die künftig bei der Energieversorgung bestehender Gebäude und neuer Quartiere einen nachhaltigen Nutzen schaffen sollen“, ist sich Dr. Michael Fiedeldey, Geschäftsführer der Stadtwerke Bamberg, sicher. „Zugleich wollen wir die neue Technik für alle Bürger erlebbar machen. Deshalb stellen wir sie nicht in irgendeinen Keller, sondern mitten auf den ZOB als Verkehrsdrehscheibe für über 20 000 Menschen am Tag“. Sobald es die Situation wieder zulässt, wird das InnoLab am Busbahnhof regelmäßig für interessierte Gäste geöffnet sein. Experten der Unternehmen stehen dann Rede und Antwort. Einen virtuellen Blick in das Labor gibt es unter <a href="http://www.stadtwerke-bamberg.de/innolab" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.stadtwerke-bamberg.de/innolab</a>.</p><p>Die SOFC-Anlage wird von den Stadtwerken Bamberg mit Erdgas betrieben, ist sehr leise und heute schon geeignet für Wasserstoff. Im Vergleich zum Strom-Mix in Deutschland spart ein SOFC-System selbst beim Betrieb mit Erdgas fast bis zu 40 Prozent an klimaschädlichen CO₂-Emissionen. Wird die Brennstoffzelle mit Wasserstoff betrieben, fallen keine direkten CO₂-Emissionen mehr an. Für Städte und Ballungszentren mit hohem Energiebedarf können SOFC-Anlagen daher die Energieversorgung nachhaltig sicherstellen, indem die Leistung der stationären Brennstoffzelle bedarfsgerecht geregelt werden kann. Außerdem kann die vorhandene Gas-Infrastruktur in Kombination mit vielen vernetzten Brennstoffzellen zur Entlastung des Stromnetzes genutzt werden. So lassen sich weitere Strombedarfe durch Erzeugung vor Ort decken. Die SOFC-Anlage in Bamberg ist zudem über die Bosch IoT-Cloud vernetzt: 20 Sensoren innerhalb der Brennstoffzelle liefern kontinuierlich Daten zu Stromproduktion und Betriebsstatus. Diese Daten helfen auch, um die Technologie weiterzuentwickeln. Zukünftig können über die Cloud-Lösung verschiedene stationäre Brennstoffzellen miteinander zu virtuellen Kraftwerken vernetzt und durch intelligente, selbstlernende Software digital gesteuert werden – dies schont Umwelt und Ressourcen. <a href="https://www.bosch-sofc.com/de/technologie/nutzen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Weitere Informationen zu den Vorteilen des Brennstoffzellensystems.</a></p><p>Bambergs Oberbürgermeister Andreas Starke begrüßt die Kooperation und die bürgernahe Installation am Bamberger ZOB: „Wir sind stolz darauf, dass Bosch und die Stadtwerke Bamberg mit der stationären Brennstoffzelle eine klimafreundliche und gleichzeitig wirtschaftliche Technologie umsetzen.</p><p>Diese innovative Energieversorgung ist ein wichtiger Baustein im Transformationsprozess des Wirtschaftsstandorts Bamberg, um für die Zukunft Arbeitsplätze zu sichern“.</p><h2>Bis Ende 2024 investiert Bosch einen dreistelligen Millionenbetrag</h2><p>Bis Ende 2024 will Bosch einen dreistelligen Millionenbetrag in die stationäre Brennstoffzelle investieren und SOFC-Anlagen unter Real-Bedingungen erproben. Bereits heute betreibt Bosch mehr als 20 SOFC-Pilotanlagen an seinen Standorten in Bamberg, Homburg, Renningen, Schwieberdingen, Feuerbach und Wernau. In diesem wachsenden Zukunftsfeld arbeiten bei Bosch bereits 250 Mitarbeiter an verschiedenen Standorten. Allein in Bamberg sind es schon über 100 Mitarbeiter. Im Bosch-Werk Bamberg werden die besonders wichtigen Stacks für die Brennstoffzellen-Anlagen gefertigt. „Wir sind stolz, dass das Werk Bamberg integraler Bestandteil ist, um die Vorindustrialisierungsphase bis hin zur erwarteten Serienfertigung der Festoxid-Brennstoffzelle in 2024 voranzutreiben. Gemeinsam mit den Stadtwerken Bamberg können wir diese zukunftsweisende Innovation direkt vor Ort im Real-Betrieb erproben und wichtige Erkenntnisse zum Betrieb sammeln“, sagt Dr. Martin Schultz, Kaufmännischer Werkleiter im Bosch-Werk Bamberg. Erst die enge Zusammenarbeit der Bosch-Bereiche Corporate Research, Powertrain Solutions und Thermotechnik hat die Entwicklung dieser neuartigen Brennstoffzellensysteme möglich gemacht.</p>]]></text>
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				<name>Wirtschaft</name>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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			<headline>Personelle Veränderungen in der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH</headline>
			<quote/>
			<headwords><![CDATA[ Uwe Raschke und Dr. Michael Bolle scheiden zum 30. Juni 2021 aus der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH aus.   Gesellschafter und Aufsichtsrat danken für ihr langjähriges, hohes Engagement.  Bosch-Chef Volkmar Denner übernimmt die Funktion des Chief Technology Officers (CTO) sowie die Verantwortung für das Chief Digital Office.  Das zentrale Qualitätsmanagement verantwortet künftig Dr. Stefan Hartung.  Dr. Christian Fischer übernimmt zusätzlich zu seiner bisherigen Zuständigkeit die Leitung des Unternehmensbereichs Consumer Goods. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Melita Delic</name>
				<email>melita.delic@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – Uwe Raschke (63) und Dr. Michael Bolle (59) werden zum 30. Juni 2021 nach jahrzehntelanger, erfolgreicher Arbeit aus der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH ausscheiden. Uwe Raschke geht in den Ruhestand, während sich Dr. Michael Bolle künftig im Kontext High-Tech Industrie und Startups engagieren will.</p><p>Gesellschafter und Aufsichtsrat danken Uwe Raschke und Dr. Michael Bolle für ihr langjähriges, hohes Engagement. „Uwe Raschke hat starke Impulse in- und außerhalb des Unternehmens gesetzt. Er war nicht nur ein wichtiger Wegbereiter neuer Managementmethoden und agiler Arbeitsweisen. Er hat auch frühzeitig die Konsumentenerwartungen bei der Produkt- und Serviceentwicklung in den Mittelpunkt gestellt und so die User Experience als wesentlichen Erfolgsfaktor im Unternehmen verankert“, sagte Dr. Volkmar Denner, Vorsitzender der Bosch-Geschäftsführung. „Die sehr positive Entwicklung im Bereich Consumer Goods ist ebenso sein Verdienst wie der starke Ausbau des Geschäfts in den von ihm verantworteten Regionen. Zudem zeichnete er für die gelungene Integration des ehemaligen Gemeinschaftsunternehmens BSH Bosch und Siemens Hausgeräte in die Bosch-Gruppe verantwortlich.“</p><p>Uwe Raschke ist seit Juli 2008 Geschäftsführer der Robert Bosch GmbH und verantwortete zunächst die Region Asien-Pazifik mit Sitz in Shanghai. Seit 2013 ist er für den Unternehmensbereich Consumer Goods mit den Geschäftsbereichen Power Tools und der BSH Hausgeräte GmbH zuständig sowie für die Koordination der Aktivitäten in Europa, Mittlerer Osten und Afrika. Er hat bei Bosch 1984 begonnen und blickt auf eine mehr als 35-jährige Karriere im Unternehmen. </p><p>Über Bolle sagte Denner: „Michael Bolle hat als CTO und CDO den digitalen und technologischen Wandel des Unternehmens konsequent vorangetrieben und die Technologie- und Produktstrategie eng mit der IT-Strategie des Unternehmens verzahnt. Dabei wurden wichtige strategische Weichen gestellt, um Bosch als innovatives IoT-Unternehmen auch auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz (KI) voranzubringen“, betonte Denner. „Dazu gehören der Aufbau des Bosch Center for Artificial Intelligence, der Bau des neuen KI-Campus in Tübingen, das KI-Qualifizierungsprogramm für 20 000 Beschäftigte und die Einführung des Bosch KI-Kodex, der auch einen Beitrag zur wichtigen gesellschaftlichen Debatte rund um KI leistet.“ Dr. Michael Bolle ist seit Juli 2018 Geschäftsführer der Robert Bosch GmbH, Chief Technology Officer (CTO) und Chief Digital Officer (CDO). Der promovierte Ingenieur hat 1992 bei Bosch begonnen und ist seit mehr als 25 Jahren im Unternehmen – mit einer Unterbrechung als Unternehmensgründer eines High-Tech Startups von 1999 bis 2003. </p><p>Franz Fehrenbach, geschäftsführender Gesellschafter der Robert Bosch Industrietreuhand KG und Vorsitzender des Aufsichtsrats der Robert Bosch GmbH ergänzte: „Aufsichtsrat und Gesellschafter danken Uwe Raschke und Michael Bolle für ihre jahrzehntelange, erfolgreiche Tätigkeit im Unternehmen. Sie haben mit Weitsicht und hohem persönlichen Engagement Großes zur Weiterentwicklung der Bosch-Gruppe und zum Wohl des Unternehmens beigetragen. Dafür gebührt ihnen unsere hohe Anerkennung.“</p><h2>Neuordnung innerhalb der Geschäftsführung zum 1. Juli 2021</h2><p>Die Aufgaben werden innerhalb der Geschäftsführung neu geordnet: <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/dr-rer-nat-volkmar-denner-43345.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dr. Volkmar Denner</a> übernimmt von Bolle die Funktion des CTO, die er bereits bis Mitte 2018 inne hatte, und die Verantwortung für das Chief Digital Office. Die Zuständigkeit für das zentrale Qualitätsmanagement, die derzeit auch bei Bolle liegt, übernimmt <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/dr-ing-stefan-hartung-43341.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dr. Stefan Hartung</a> (55), Bosch-Geschäftsführer und Vorsitzender des Unternehmensbereichs Mobility Solutions. </p><p><a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/dr-christian-fischer-163648.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dr. Christian Fischer</a> (52) übernimmt von Raschke zusätzlich die Verantwortung für den Unternehmensbereich Consumer Goods mit den Geschäftsbereichen Power Tools und BSH Hausgeräte GmbH sowie die Koordination der Aktivitäten in Europa, Mittlerer Osten und Afrika sowie in Südostasien und Australien. Der promovierte Wirtschaftswissenschaftler ist in der Geschäftsführung verantwortlich für den Unternehmensbereich Energy and Building Technology. Zudem ist er auch Chief Performance Officer der Bosch-Gruppe. </p><h2>Neuer Chief Digital Officer</h2><p>Chief Digital Officer der Bosch-Gruppe wird zum 1. Juli 2021 Dr. Tanja Rückert (51). Die promovierte Chemikerin ist seit Juli 2018 in der Bosch-Gruppe tätig und leitet derzeit erfolgreich den Geschäftsbereich Bosch Building Technologies. Sie ist eine international ausgewiesene Expertin rund um das Thema Software und Internet der Dinge sowie Industrie 4.0. Tanja Rückert berichtet in der neuen Funktion als President direkt an Volkmar Denner. Zu ihrem künftigen Verantwortungsbereich gehören die Service Area Global Information Systems &amp; Services (CI), die zentrale Funktion Internet of Things and Digitalization sowie die Produktbereiche Bosch.IO Connect, Bosch.IO X, Residential IoT Services, Software and Digital Solutions.</p>]]></text>
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				<name>Antriebssysteme</name>
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				<id>69</id>
				<name>Mobility</name>
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			<headline>Bosch und PTV Group: Bündnis für bessere Luft</headline>
			<quote>Mit smartem Verkehrsmanagement zu niedrigeren Emissionen</quote>
			<headwords><![CDATA[ Emissionsberechnung von Bosch wird Teil der PTV-Verkehrssimulationssoftware.  Wirksamkeit von Maßnahmen der Verkehrssteuerung sind schnell sichtbar.  Viele Städte in und außerhalb Europas kämpfen mit Luftqualitätsproblemen. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Joern Ebberg</name>
				<email>Joern.Ebberg@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – Die Luftqualität weiter verbessern und verkehrsnahe Emissionen in Städten verringern – das ist das Ziel der neuen Zusammenarbeit von Bosch und der PTV Group, dem Weltmarktführer für Mobilitäts- und Transportsoftware. Die neue Partnerschaft bringt das Know-how von Bosch im Bereich der Messung, Modellierung und Analyse von Luftqualitätsdaten mit der Expertise der PTV in Sachen Verkehrsplanung und -simulation zusammen. Städte erhalten damit die passenden Werkzeuge, um Mobilität und saubere Luft bestmöglich in Einklang zu bringen. In und außerhalb Europas kämpfen sehr viele Städte mit Luftqualitätsproblemen. Für ihre innovative Lösung sehen die beiden Unternehmen daher weit über 2 000 potenzielle Kunden in mehr als 120 Ländern.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Ma&#223;nahmen f&#252;r bessere Luft spielen vor allem in St&#228;dten eine wichtige Rolle. Hierf&#252;r braucht es pr&#228;zise Daten und Simulationen &#252;ber die Art und Verteilung der Emissionen und Immissionen. Unsere Zusammenarbeit schafft die Basis f&#252;r eine nachhaltige Verbesserung der Luftqualit&#228;t, beispielsweise durch verkehrslenkende Ma&#223;nahmen.
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>Christian Stach, verantwortlicher Bereichsvorstand im Bosch-Gesch&#228;ftsbereich Powertrain Solutions</cite>
			</div>
	</blockquote>
<h2>Präzise Daten für leistungsfähiges Verkehrsmanagement</h2><p>Eine erste konkrete Umsetzung der Kooperation ist bereits erfolgt. In der Verkehrssimulationssoftware PTV Vissim sind nun präzise, von Bosch erstellte Emissionsdaten verfügbar. Diese berechnet Bosch mit seiner cloudbasierten Air-Quality-Plattform auf Basis umfassender Verkehrsdaten. Stadt- und Verkehrsplaner können mit PTV Vissim sehr schnell überprüfen, wie sich etwaige verkehrliche Maßnahmen wie eine angepasste Ampelsteuerung auf die Fahrzeugemissionen und damit auf die Luftqualität auswirken. „Saubere Luft ist ein entscheidender Faktor, wenn es darum geht, urbane Räume lebenswert und zukunftsfähig zu gestalten. Gleichzeitig wachsen unsere Städte, immer mehr Menschen und Güter sind unterwegs. Unsere Zusammenarbeit verknüpft die Daten-Expertise des führenden Technologieunternehmens Bosch mit der Analyse- und Simulationstechnologie der PTV. So können wir in Zukunft Städte noch besser dabei unterstützen, fundierte Entscheidungen zu treffen, um die Luftqualität nachhaltig zu verbessern“, sagt Christian U. Haas, CEO der PTV Group. „Maßnahmen für bessere Luft spielen vor allem in Städten eine wichtige Rolle. Hierfür braucht es präzise Daten und Simulationen über die Art und Verteilung der Emissionen und Immissionen. Unsere Zusammenarbeit schafft die Basis für eine nachhaltige Verbesserung der Luftqualität, beispielsweise durch verkehrslenkende Maßnahmen“, sagt Christian Stach, der verantwortliche Bereichsvorstand im Bosch-Geschäftsbereich Powertrain Solutions.</p><h2>Viel Potenzial für weitere Entwicklungen</h2><p>Bosch und die PTV Group planen für die Zukunft noch weitere innovative Lösungen auf Basis einer gemeinsamen Daten-Plattform. So sollen zum Beispiel auch die von Bosch mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellten Immissionsdaten aus der Bosch Cloud in die verschiedenen Softwarelösungen der PTV integriert werden. Zudem arbeitet ein Team aus Experten beider Unternehmen an einem ganzheitlichen „City-Dashboard“, mit dem neben den bisherigen Mobilitätsdaten künftig auch Luftqualitätsdaten in Echtzeit analysiert und visualisiert werden können. Auf dieser Grundlage lassen sich dann auch weitere Fragestellungen rund um Smart-Citys beleuchten, zum Beispiel bezüglich der bestmöglichen Lage von Ladesäulen sowie Lösungen für nachhaltige Mobilitätsangebote und den Transport von Gütern auf der letzten Meile.</p>]]></text>
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			<date_of_creation>2021-03-18T11:00:00+0000</date_of_creation>
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				<name>Bosch Home Comfort Group</name>
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			<headline>Erfolgreiches Geschäftsjahr 2020 Gut aufgestellt für Energiesysteme der Zukunft</headline>
			<quote>Digitale Services deutlich ausgebaut</quote>
			<headwords><![CDATA[ Umsatz mit 3,5 Milliarden Euro trotz Corona-Pandemie auf Vorjahresniveau, wechselkursbereinigt ein Prozent über Vorjahr  Umsatzrekord für Bosch Thermotechnik im Oktober 2020 mit mehr als 400 Millionen Euro  Marke Buderus erzielt ebenfalls Umsatzrekord von mehr als 100 Millionen Euro in Deutschland im Oktober 2020  Investitionen in F&E-Wachstumsprojekte ausgebaut  Wärmepumpen, Wasserstoff und Klimageräte sind Wachstumstreiber der Zukunft ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Silke Bartels</name>
				<email>silke.bartels@bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Wetzlar – Im Jahr 2020 hat Bosch Thermotechnik trotz der Corona-Pandemie seinen Umsatz mit 3,5 Milliarden Euro auf Vorjahresniveau (nominal -0,6 Prozent) halten können. Das Unternehmen ist in einem überaus schwierigen konjunkturellen Umfeld mit weltweiten Lockdowns und massiven Zulieferproblemen wechselkursbereinigt sogar um rund ein Prozent im Vergleich zum Vorjahr gewachsen. Ein wesentlicher Erfolgsfaktor war aus regionaler Sicht das überdurchschnittliche Umsatzwachstum im Hauptmarkt Deutschland, in der Türkei, in Schweden, Italien, Polen und den Niederlanden. Auch Nordamerika und der mittlere Osten legten 2020 beim Umsatz zu. Bosch Thermotechnik konnte im Oktober 2020 einen Umsatzrekord mit etwas mehr als 400 Millionen Euro erzielen. Und auch die Heiztechnik-Marke Buderus hat im Oktober einen monatlichen Rekordumsatz von mehr als 100 Millionen Euro verzeichnet. Produktseitig haben vor allem der Trend zur Elektrifizierung und der Ausbau des Geschäfts mit Klimageräten und Wärmepumpen zum Erfolg beigetragen. „Wir haben mit unseren innovativen Produkten für Defossilisierung, Elektrifizierung und Digitalisierung die Energiewende im Gebäudesektor vorangetrieben und werden mit diesen Energiesystemen der Zukunft weiter profitabel wachsen“, resümiert Jan Brockmann, Vorsitzender der Geschäftsführung von Bosch Thermotechnik.</p>
<p><b>Ein klarer Weg für die Zukunft: die Elektrifizierung der Heizung</b></p><p>In der Heiz- und Klimatechnik gewinnen elektrische Anwendungen zunehmend als Technologiepfad an Bedeutung, da sie die Energie besonders effizient einsetzen bzw. wandeln können. Deshalb hatte Bosch Thermotechnik 2019 angekündigt, 100 Millionen Euro in den Ausbau seines Wärmepumpengeschäfts zu investieren, mit dem Fokus auf einfach zu installierende Systemlösungen. „Diese Investition und ein signifikanter Mitarbeiteraufbau haben uns deutlich vorangebracht. Bereits 2020 konnten wir EU-weit ein Wachstum von 22,5 Prozent bei Wärmepumpen verzeichnen, in Deutschland waren es sogar plus 48 Prozent. Auch 2021 investieren wir weiter in unser Wärmepumpengeschäft und hier besonders auch in die Schulung unserer Kunden, um ihnen den Sprung in das Feld der Elektrifizierung zu erleichtern. So beschleunigen wir unser Wachstum, den Grad der Elektrifizierung und damit CO<sub>2</sub>-Einsparungen im Wohnbereich“, macht Jan Brockmann deutlich. </p><p></p><p>Für den europäischen Markt für Heizungswärmepumpen, der den Großteil des Weltmarktes ausmacht, ist Bosch Thermotechnik mit Entwicklungszentren in Tranås (Schweden) für Nordeuropa, Wernau (Deutschland) für Mitteleuropa sowie Aveiro (Portugal) für Südeuropa gut aufgestellt. Das Unternehmen verfolgt eine EU-Regionen-Strategie, die sich als sehr erfolgreich erwiesen hat, um auf die unterschiedlichen Ansprüche der Kunden mit regional angepassten Portfolios zu reagieren. In Nordeuropa, dem reifsten Wärmepumpenmarkt, stellt diese Heiztechnik über 90 Prozent des Neubaumarktes dar. Dort liegt der Schwerpunkt auf Leistungsoptimierung. In Mitteleuropa steht der Systemgedanke im Vordergrund. Hier will Bosch insbesondere mit Wärmepumpen im Verbund mit Lüftungsgeräten sowie dem Bosch Energiemanager für optimierte Eigenstromnutzung wachsen. Für den Süden Europas ist es wichtig, das Portfolio um kostengünstige Produktalternativen zu erweitern. Zu diesem Zweck hat Bosch Thermotechnik 2020 ein Joint Venture mit Electra Industries Ltd. gegründet. Electra Industries mit Sitz in Rishon (Israel) hat eine gute Position im israelischen HVAC-Markt mit umfassender Erfahrung in Forschung und Entwicklung und beschäftigt derzeit rund 300 Mitarbeiter. Geplant ist, dass die beiden Partner in der Entwicklung und Produktion von reversiblen Wärmepumpen kooperieren. Bosch Thermotechnik wird zusätzlich zu seinem eigengefertigten Portfolio ein speziell für den mittel- und südeuropäischen Markt zugeschnittenes Wärmepumpen-Portfolio vom neuen Gemeinschaftsunternehmen beziehen. Mit dem Joint Venture wollen die beiden Partner die Chancen im stark wachsenden Markt für reversible Wärmepumpen nutzen.</p><p></p><p>„Unsere Vision ist, Europas Haushalte zu elektrifizieren – mit individuell auf die Region zugeschnittenen Wärmepumpen und Hybriden, die das Beste aus zwei Welten bieten. In allen Regionen legen wir besonderen Wert auf einfache Installation für unsere Fachpartner und leichte Bedienbarkeit für unsere Endkunden. Wir bieten Systemlösungen für Bestandsbauten und den Neubau, die alle Anwendungsfälle abdecken, und begleiten unsere Kunden auf ihrem Weg in die Elektrifizierung mit einem breit gefächerten Supportangebot“, fasst Jan Brockmann die Wärmepumpenstrategie zusammen.</p><p></p><p><b>Wasserstoff und Wärmemarkt: ein starkes Duo für die Klimaziele</b></p><p>Der Umstieg auf klimaneutrale Gase ist ein wesentlicher Bestandteil des Green Deals der Europäischen Union, der zur CO<sub>2</sub>-Neutralität aller EU-Staaten bis 2050 führen soll. Für ein CO<sub>2</sub>-neutrales Energiesystem ist es unabdingbar, den Wärmemarkt umfassend zu berücksichtigen, da hier ein hoher Anteil der Emissionen entsteht. Bosch Thermotechnik treibt Multitechnologie-Lösungen voran, die – parallel zur Elektrifizierung – Wasserstoff als umweltschonenden Energieträger der Zukunft sehen. Wasserstoff lässt sich einfacher als Strom speichern und über das vorhandene Gasnetz verteilen. „Für ein CO<sub>2</sub>-neutrales Energiesystem brauchen wir neben der Elektrifizierung auch eine Wasserstoffstrategie für den Wärmemarkt. Verbrennungsgeräte werden in den nächsten Jahrzehnten wichtig bleiben, deshalb investieren wir schon jetzt in ein ,H<sub>2</sub>-Ready‘-Portfolio. Wir sprechen uns deutlich für einen Multitechnologie-Ansatz aus und sind für jeden Weg vorbereitet, um die Klimaziele zu erreichen“, so Jan Brockmann. </p><p></p><p>Um die Einsatzmöglichkeiten von Wasserstoff im Wärmemarkt anschaulich zu machen, hat Bosch Thermotechnik mit dem ,H<sub>2</sub>-Ready‘-Boiler im November 2020 am Standort Worcester (Großbritannien) einem internationalen Publikum den Prototyp eines neuen wandhängenden Heizgeräts vorgestellt, das zunächst mit herkömmlichem Erdgas oder einer Wasserstoff-Beimischung von bis zu 20 Prozent betrieben werden kann. Sobald eine flächendeckende Netzumstellung vollzogen wurde, lässt sich das Heizgerät mit wenigen Anpassungen innerhalb von nur einer Stunde auf die vollständige Nutzung von reinem Wasserstoff umstellen. Das erste Feldtestgerät läuft seit September 2020 mit 100 Prozent Wasserstoff in einem Einfamilienhaus in Großbritannien. Die Einführung des ersten ,H<sub>2</sub>-Ready‘-Gas-Brennwertgeräts im Rahmen eines öffentlich geförderten Demonstrationsprojekts ist in Großbritannien bereits für 2022 geplant, weitere öffentliche Demonstrationsprojekte in größerem Umfang werden folgen.</p><p></p><p>Auch in den Niederlanden ist Bosch Thermotechnik in ersten Feldtests zur Wasserstoffnutzung im Heizsektor aktiv, dazu zählt das Projekt „Uithoorn“. Gemeinsam mit starken Partnern wie Nefit Bosch stellt der Netzbetreiber Stedin das Erdgassystem von 14 Häusern auf Wasserstoff um. In bestehenden Einbausituationen wird so erprobt, welche Anpassungen notwendig sind, um Heizungen und Erdgassysteme auf die vollständige Wasserstoffnutzung vorzubereiten. </p><p></p><p>Auch für die Industrie bietet Bosch Thermotechnik bereits heute Großkessel an, die mit reinem Wasserstoff betrieben werden können oder ,H<sub>2</sub>-Ready‘ sind, also zunächst mit Erdgas arbeiten, später dann aber für die Nutzung von 100 Prozent Wasserstoff umgerüstet werden können. Ende 2020 hat Bosch Industrial einen neuen ,H<sub>2</sub>-Ready‘-Großkessel für industrielle Anwendungen ausgeliefert, um künftig ein Sägewerk in Wunsiedel im Fichtelgebirge mit Wärmeenergie zu versorgen. So leistet Bosch Thermotechnik auch im Industriesektor einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz.</p><p></p><p>Bosch bringt zudem die ebenfalls mit Wasserstoff betreibbare, hocheffiziente Festoxid-Brennstoffzelle (SOFC) für eine nachhaltige Energieversorgung weiter voran. 2024 wollen Bosch und der Kooperationspartner Ceres Power, ansässig in Horsham (Großbritannien), mit der Serienfertigung dezentraler Kraftwerke auf SOFC-Basis beginnen. Bosch strebt dabei eine Fertigungskapazität von rund 200 Megawatt Leistung pro Jahr an. Damit können rund 400 000 Menschen mit Haushaltsstrom versorgt werden. Bosch wird in die geplante Serienfertigung einen dreistelligen Millionenbetrag investieren. Die Produktion soll an den Standorten Bamberg, Homburg und am Bosch Thermotechnik-Standort Wernau angesiedelt werden, die Entwicklung in Stuttgart-Feuerbach und Renningen.</p><p></p><p><b>Wachstumsfeld Klimageräte</b></p><p>Im Rahmen der Elektrifizierung im Gebäudesektor wird Bosch Thermotechnik auch sein Angebot an energieeffizienten Klimageräten für den Wohn- und Gewerbebereich ausbauen. Effizient genutzt werden diese Geräte, wenn sie nicht nur zum Kühlen, sondern als Luft-Luft-Wärmepumpen auch zum Heizen verwendet werden. Das ist in kleineren Einfamilienhäusern oder Wohnungen in wärmeren Regionen wie Südeuropa oder Asien und für gewerbliche VRF-Anlagen (Variable Refrigerant Flow), beispielsweise in Hotels oder Shopping-Malls, ein häufiger Anwendungsfall. In vielen Regionen der Welt – mittlerweile auch in Mitteleuropa – ist eine Klimaanlage in Wohngebäuden und gewerblichen Immobilien unverzichtbar, um ein akzeptables und gesundes Temperaturniveau im Gebäude schaffen zu können. „Wir wollen mit unseren Klimageräten zu Gesundheit und Wohlbefinden beitragen und gleichzeitig auch in diesem Geschäftsfeld einen nachhaltigen Beitrag zur CO<sub>2</sub>-Einsparung leisten“, erläutert Jan Brockmann. Air Conditioning ist ein weltweites Wachstumsfeld, macht zwei Drittel des gesamten HVAC-Marktes aus und verzeichnet ein höheres Marktwachstum als die Segmente Heizung und Warmwasser. „Unser Ziel ist es, unsere Position im Air-Conditioning-Bereich im gewerblichen und im Residential-Segment deutlich zu stärken und auch hier der Treiber für energieeffiziente Technologien zu sein“, macht Brockmann klar.</p><p></p><p><b>Digitale Services mit Fokus auf Komforterlebnis</b></p><p>Die Corona-Pandemie mit Lockdowns und Ausgangsbeschränkungen hat die Chancen der digitalen Transformation deutlich aufgezeigt. Deshalb sind digitale Services und der Online-Kundensupport zwei Bereiche, in die Bosch Thermotechnik stark investiert. Beim Ausbau liegt der Fokus dabei auf dem Komforterlebnis. Das Unternehmen bietet den Installateuren und Fachpartnern wie Planern, Bauträgern und Architekten viele digitale Lösungen und Services an, die ihnen ihre Arbeit einfacher machen: vom digitalen Arbeitsplatz „Partnerportal&quot; über Online-Schulungen und Technikforen zur Weiterbildung bis zu digitalen Großveranstaltungen. „Unsere Erfahrungen im Jahr 2020 haben gezeigt, dass die Digitalisierung uns neue Chancen bringt. Wichtig ist, dass wir keine Standardlösungen einsetzen, sondern digitale Angebote individuell auf unsere unterschiedlichen Kundengruppen zuschneiden. Wir sind teilweise bei den Anmeldungen zu Online-Schulungen überrannt worden. Unsere Kunden schätzen es, dass wir ihnen sichere und gleichzeitig innovative Möglichkeiten des Kontakts und der Interaktion bieten. Und für uns eröffnet der Ausbau unserer digitalen Services gerade in Zeiten, in denen persönliche Kontakte eingeschränkt sind, die Möglichkeit, unsere starken Marken noch stärker werden zu lassen und im Kundenbewusstsein noch besser zu verankern“, freut sich Thomas Bauer, Mitglied der Geschäftsführung und zuständig für Vertrieb und Marketing.</p>]]></text>
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			<headline>Hohe Nachfrage trifft auf starke Marke: Bosch Power Tools erzielt Umsatzrekord</headline>
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			<headwords><![CDATA[ Umsatzsteigerung um neun Prozent auf 5,1 Milliarden Euro  Bosch Power Tools wächst durch Innovationen und konsequente Multi-Channel-Strategie stärker als der Markt  Auszeichnung mit Best Brands Award für erfolgreiche Markenführung   Prognose für 2021 optimistisch, Nachhaltigkeit als übergeordneter Schwerpunkt ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Dr. Manuel Roj</name>
				<email>Manuel.Roj@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart/Leinfelden-Echterdingen – Bosch Power Tools hat im Geschäftsjahr 2020 einen Umsatz von 5,1 Milliarden Euro in über 190 Ländern erzielt. Das entspricht wechselkursbereinigt einem Wachstum von neun Prozent (nominal sechs Prozent) gegenüber dem Vorjahr. „Wir haben im Jahr 2020 in einem pandemiebedingt sehr dynamischen Umfeld einen Umsatzrekord erzielt. Dies verdanken wir in erster Linie dem Vertrauen unserer Verwender und Kunden sowie dem Engagement unserer Mitarbeiter“, sagt Henk Becker, Vorsitzender des Bereichsvorstands von Bosch Power Tools. Das Geschäft entwickelte sich wesentlich besser als zunächst erwartet. Nach dem drastischen Umsatzeinbruch im Frühjahr erlebte die Branche in der zweiten Jahreshälfte durch das veränderte Kaufverhalten im Zuge der Corona-Pandemie eine deutliche Nachfragesteigerung.</p>
<h2>Zweistelliges Umsatzwachstum in rund 30 Vertriebsorganisationen</h2><p>Das Unternehmen steigerte den Umsatz im Jahr 2020 in rund 30 Vertriebsorganisationen zweistellig. Insgesamt verbuchte der Bereich für Europa wechselkursbereinigt ein Umsatzplus von 13 Prozent. Das Wachstum in Deutschland betrug 23 Prozent. In Nordamerika erreichte Bosch Power Tools zehn Prozent Umsatzsteigerung, in Lateinamerika 31 Prozent. Einzige rückläufige Region war Asien-Pazifik. Hier lag der Umsatz rund acht Prozent unter dem Vorjahresniveau. Dies ist auf die Einschränkungen durch die sehr viel längeren und massiveren Lockdowns als in den anderen Regionen zurückzuführen. Davon betroffen waren vor allem Indien und die ASEAN-Region. Die für Bosch Power Tools adressierbaren Märkte wuchsen 2020 global um fünf Prozent, sodass das Unternehmen durch das ausgewiesene Umsatzwachstum in Summe Marktanteile hinzugewinnen konnte.</p><p> </p><h2>Innovationen, Multi-Channel-Strategie und starke Marke als Wachstumstreiber</h2><p>Die Gründe für das insgesamt sehr erfolgreiche Jahr 2020 sind vielfältig, lassen sich übergeordnet jedoch auf drei Faktoren zurückführen: auf Verwender ausgerichtete Produktinnovationen, eine zielgruppenadäquate Multi-Channel-Strategie sowie eine konsequente Markenführung und die daraus resultierende Positionierung der Marke Bosch. </p><p>Bosch Power Tools hat seine Aktivitäten entlang der gesamten Wertschöpfungskette durch ein agiles Setup bereits lange vor der Corona-Pandemie konsequent an den Bedürfnissen der Verwender ausgerichtet. „Wir haben uns sehr frühzeitig und sehr konsequent mit dem Thema Agilität auseinandergesetzt. Die dahinterstehenden Prinzipien, wie etwa kurzzyklisches, iteratives Arbeiten in Sprints, werden bei uns alltäglich gelebt und verbessert“, resümiert Becker. Ausgangspunkt der Innovationen sei stets die frühzeitige und dauerhafte Einbindung der Verwender. Auf diese Weise ist es auch in dem sehr dynamischen Umfeld gelungen, erneut mehr als 100 Produktneuheiten erfolgreich am Markt zu platzieren. Ein besonderes Highlight des vergangenen Jahres war dabei der Ausbau des Akku-Portfolios. Das Angebot für Handwerker wurde zum Beispiel um mehr als 30 neue Geräte angereichert. Besonders hervorzuheben sind dabei die Biturbo-Geräte, welche Leistungsdimensionen erreichen, die bisher Netzgeräten vorbehalten waren. Eines dieser neuartigen Geräte ist die Bosch Akku-Kapp- und Gehrungssäge <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/eine-neue-leistungsdimension-biturbo-kapp-und-gehrungssaege-von-bosch-fuer-profis-224711.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">GCM 18V-305 GDC Professional</a>. Auch in den Segmenten für Heimwerker wurde die Erfolgsgeschichte innovativer Produkte für Haus und Garten fortgeschrieben. So steht zum Beispiel mit dem <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/einzigartiger-linienlaser-mit-integriertem-massband-der-atino-von-bosch-fuer-heimwerker-215183.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Atino</a> ein Linienlaser mit integriertem Maßband zur Verfügung, mit dem sich Objekte an der Wand ohne Hilfe einer zweiten Person bequem ausrichten und anbringen lassen. Ebenso komfortabel ist auch die 430 Gramm leichte und besonders kompakte Akku-Druckluftpumpe <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/akku-druckluftpumpe-fuer-mobilitaet-freizeit-und-sport-bosch-easypump-%E2%80%93-kompakt-und-vielseitig-222336.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">EasyPump</a>. Sie ermöglicht das Aufpumpen unterschiedlicher Reifen oder Bälle – ortsunabhängig und mit Autostop-Funktion für den gewünschten Reifendruck. </p><p>Das Unternehmen investiert bereits seit Jahren kontinuierlich in die Digitalisierung von Vertriebs- und Marketingprozessen sowie die Flexibilisierung seiner Wertschöpfungskette und war somit bestens gerüstet für den Anstieg von Online-Käufen. Vor diesem Hintergrund gelang es, trotz der Einschränkungen der vergangenen Monate sehr kurzfristig Direktbelieferungen von Online-Bestellungen zu Endkunden zu ermöglichen. Dadurch konnte der Bereich den Trend zur Digitalisierung nutzen und den damit einhergehenden Wandel aktiv mitgestalten. Dies betrifft sowohl die Absatzkanäle als auch das eigentliche Leistungsangebot des Unternehmens. So erwiesen sich im vergangenen Jahr die Online-Käufe als besonderer Wachstumstreiber. Ihr Anteil ist substanziell gewachsen und machte beinahe ein Viertel des Umsatzes aus. „Das Informations- und Kaufverhalten unserer Verwender hat sich rasant geändert – dementsprechend haben wir sowohl unser digitales Informations- und Interaktionsangebot als auch die Zusammenarbeit mit Multi-Channel- sowie Online-Händlern erweitert“, konstatiert Henk Becker. </p><p>Bosch Power Tools setzt sowohl in den Segmenten für Heimwerker als auch für Handwerker die relevanten Markenversprechen im Marketing-Mix konsequent um. Im Ergebnis stehen zwei Markenwelten: Die grüne Welt ist ausgerichtet auf die Bedarfe von Heimwerkern, die in ihren vier Wänden möglichst einfach Projekte rund um Haus und Garten umsetzen und dabei ihre eigenen Ideen verwirklichen wollen. Die blaue Welt dagegen ist ausgerichtet auf die Bedarfe von Handwerkern, denen es im Wesentlichen um effizientes und effektives Arbeiten auf der Baustelle geht. Die im Februar dieses Jahres erfolgte Auszeichnung mit dem begehrten <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/auszeichnung-mit-renommiertem-marketingpreis-bosch-power-tools-gewinnt-best-brands-award-225216.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Best Brands Award 2021</a> in der Kategorie „Best Brand Overall“ unterstreicht, dass diese Ausrichtung den Bedürfnissen der Verwender entspricht. </p><p>Das Besondere an dem Award ist, dass die Auszeichnung auf Basis einer repräsentativen Konsumentenbefragung der GfK vergeben wird. Maßgeblich sind dabei zwei Kriterien: der tatsächliche wirtschaftliche Erfolg einer Marke („Share of Market“) sowie die Attraktivität der Marke in der Wahrnehmung der Verbraucher („Share of Soul“). 72 Prozent der Teilnehmer gaben an, dass sie Bosch als Marke für Elektrowerkzeuge vertrauen – der höchste Wert über alle Marken hinweg. Die Zufriedenheit mit der Marke generierte zudem auch die höchste Cross-Buying-Bereitschaft im Award. „Wir sehen die Prämierung als Ansporn, unseren eingeschlagenen Weg der konsequenten Ausrichtung an den Bedürfnissen der Verwender weiterzugehen und ihnen damit auch in Zukunft einen spürbaren Mehrwert zu bieten“, so Henk Becker.</p><p></p><h2>Prognose für 2021 optimistisch: Wachstum auf Basis nachhaltiger Ausrichtung</h2><p>Bosch Power Tools erwartet vor dem Hintergrund einer gesamtwirtschaftlichen Erholung für das laufende Geschäftsjahr ebenfalls eine positive Entwicklung. Es bleibt das Ziel, in den wichtigsten Branchen und Regionen stärker als der Markt zu wachsen. Zusätzlich zu den bereits bestehenden Fokusthemen wie dem Ausbau der Akku-Plattformen sowie der digitalen Angebote wird sich das Unternehmen im Jahr 2021 intensiv dem Thema Nachhaltigkeit widmen. „Wir arbeiten systematisch daran, die Nachhaltigkeit unserer Wertschöpfungskette zu verbessern. Ein eigens dafür aufgestelltes Team prüft kontinuierlich geeignete Maßnahmen und stellt deren Umsetzung weltweit sicher – zum Beispiel in Bezug auf Recycling von Verpackungen und Elektrowerkzeugen.“ So hat das Unternehmen durch Einführung von Koffern aus recyceltem Kunststoff im DIY-Bereich seit 2019 bereits 3 000 Tonnen CO₂ eingespart. „Im Fokus steht die langfristige Reduzierung des CO₂-Fußabdrucks unserer Produkte und die Förderung einer Kreislaufwirtschaft“, sagt Becker. Das erste Produkt aus recyceltem Kunststoff aus dem Messtechnik-Segment soll bereits im Herbst eingeführt werden. Bosch Power Tools trägt damit zur Nachhaltigkeit der Geschäftsaktivitäten der Bosch-Gruppe bei – diese hat als eines der ersten Technologieunternehmen weltweit bereits 2020 eine CO₂-Neutralstellung seiner Standorte erreicht. </p>]]></text>
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			<headline>Kraftvoll gegen hartnäckigen Schmutz: Akku-Reinigungsbürste UniversalBrush von Bosch</headline>
			<quote>Kleiner Wirbelwind mit maximaler Leistung</quote>
			<headwords><![CDATA[ Einfaches und schnelles Putzen ohne Kraftaufwand  Verschiedene Aufsätze für unterschiedliche Oberflächen  Wasserdicht für die Reinigung in nasser Umgebung ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Stefanie Schaefer</name>
				<email>Stefanie.Schaefer@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Der Frühjahrsputz steht an? Noch effizienter und gründlicher reinigen – das geht jetzt mit der UniversalBrush von Bosch. Die Akku-Reinigungsbürste befreit mit rotierendem Kopf und unterschiedlichen Aufsätzen selbst schwer erreichbare Stellen von hartnäckigem Schmutz und schont dabei die Oberflächen. Schweißtreibendes, manuelles Schrubben gehört damit der Vergangenheit an. Küche, Bad, Auto, Grill, Stühle und vieles mehr: Die UniversalBrush ist ein handlicher Haushaltshelfer – drinnen wie draußen – und bringt Oberflächen wieder zum Glänzen. Der kleine Wirbelwind macht auch dann nicht halt, wenn andere bereits aufgeben: Die UniversalBrush rotiert auch bei stärkerem Druck weiter und ermöglicht so kraftvolles Reinigen. </p>
<h2>Verschiedene Aufsätze – unzählige Reinigungsmöglichkeiten</h2><p>Die Akku-Reinigungsbürste ist wasserdicht und kann sowohl für Trocken- als auch für Nassanwendungen mit Reinigungsmitteln eingesetzt werden. Im Lieferumfang sind fünf Zubehöre enthalten: drei Aufsätze, die durch ein einfaches Click-System austauschbar sind – Bürste, Detailbürste und Padhalter – sowie ein Hochleistungs- und ein Mikrofaserpad. Die Bürste ist ideal zum Reinigen stark verschmutzter Oberflächen wie verkalkte Fliesen samt Fliesenfugen oder auch für Autofelgen geeignet. Die Detailbürste erleichtert das Entfernen von Schmutz an schwer erreichbaren Stellen, wie in Ecken, rund um den Wasserhahn oder in Fenster- und Türprofilen. Die unterschiedlichen Reinigungspads sind mit dem Padhalter nutzbar und werden einfach per Klett fixiert. Das braune Hochleistungspad entfernt zuverlässig besonders hartnäckige Ablagerungen, beispielsweise Eingebranntes am Grillrost, in gusseisernen Pfannen oder im Backofen – und beseitigt auch kleine Roststellen mühelos. Mit dem blauen Mikrofaserpad werden Edelstahltöpfe, Cerankochfeld und Spüle samt Armatur ebenso schnell und schonend sauber wie die Glastür in der Dusche. Darüber hinaus sind ein grünes Küchenpad und ein weißes Melaminpad erhältlich. Das Küchenpad befreit zum Beispiel Backofenglas von anhaftenden Verunreinigungen, das Melaminpad ist für empfindliche Oberflächen wie Bezüge von Stühlen oder Autositzen die richtige Wahl. Auch Schuhe, Tür- und Glasoberflächen werden rückstandslos gesäubert. Ist die Arbeit getan, kann man die UniversalBrush einfach kurz unter fließendem Wasser reinigen. Aufsätze und Pads sind selbstverständlich wiederverwendbar und spülmaschinenfest bis 50° Celsius. Und der handliche Helfer ist dank Mikro-USB-Kabel schnell wieder einsatzbereit.</p><p></p><p>Wer auch seine Fenster schnell, quietsch- und streifenfrei reinigen möchte, kann auf den <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/fensterputzen-leicht-gemacht-glassvac-%E2%80%93-erster-akku-fenstersauger-von-bosch-116992.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">GlassVac</a> von Bosch zurückgreifen. Der Akku-Fenstersauger ist dank einzigartiger Wischgummi-Technologie und kompaktem Design, das randnahes Saugen ermöglicht, ein beliebter Haushaltshelfer.</p><p></p><p>Die UniversalBrush ist ab sofort erhältlich. Alle genannten Preise verstehen sich als unverbindliche Preisempfehlung einschließlich aktueller Mehrwertsteuer.</p><p><br/></p><p><table class="table"><tr><td style=''><b>Gerätekennwerte</b></td><td style=''><b>UniversalBrush</b></td></tr><tr><td style=''>Akkuspannung/-kapazität</td><td style=''>3,6 V Lithium-Ionen/1,5 Ah integriert</td></tr><tr><td style=''>Drehzahl</td><td style=''>215 min⁻¹</td></tr><tr><td style=''>IP-Schutz</td><td style=''>IP X5 (Strahlwasser-geschützt aus allen Richtungen)</td></tr><tr><td style=''>Abmessungen (Länge x Höhe x Breite)</td><td style=''>140 x 100 x 45 mm</td></tr><tr><td style=''>Gewicht ohne Aufsätze</td><td style=''>330 g</td></tr><tr><td style=''>Lieferumfang/Unverbindliche Preisempfehlung einschließlich Mehrwertsteuer</td><td style=''>Gerät mit Bürste, Detailbürste, Padhalter mit Kletthaken, scheuerndem Hochleistungspad und nicht scheuerndem Mikrofaserpad: 49,99 € <br/><br/>Erhältliches Zubehör:<br/>• Bürste: 9,99 €/Stück<br/>• Detailbürste: 9,99 €/Stück<br/>• Padhalter: 9,99 €/Stück<br/>• Hochleistungspad: 9,99 €/3 Stück<br/>• Mikrofaserpad: 9,99 €/3 Stück<br/>• Küchenpad: 9,99 €/3 Stück<br/>• Melaminpad: 9,99 €/3 Stück</td></tr></table></p><p><br/>Änderungen sind vorbehalten.</p>]]></text>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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			<headline>Bosch macht vernetzte Geräte zu persönlichen Schutzengeln</headline>
			<quote>Automatische Notfallhilfe per App – unterwegs und zu Hause</quote>
			<headwords><![CDATA[ Ganzheitliche Lösung: Help Connect vereint automatische Unfallerkennung, Notruffunktion und persönlichen Notfalldienst.  Jetzt verfügbar: In Verbindung mit Apps für eBike und Motorrad sorgt Help Connect ab sofort für mehr Sicherheit auf zwei Rädern.  Bosch-Chef Dr. Volkmar Denner: „Wir machen vernetzte Geräte mit Help Connect zu Lebensrettern in allen Lebenslagen.“ ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Thorsten Schönfeld</name>
				<email>Thorsten.Schoenfeld@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – Kurz nicht aufgepasst, schon kann es passieren: Man stürzt mit dem eBike oder verliert die Kontrolle übers Motorrad. Allein in Deutschland verletzen sich bei Unfällen täglich mehr als 38 Zweiradfahrer schwer (Quelle: Statistisches Bundesamt). Dann zählt jede Sekunde. Was aber, wenn die verunglückte Person in solchen Situationen alleine unterwegs oder nicht mehr in der Lage ist, Hilfe zu rufen? Hier setzt Bosch mit seiner vernetzten Notruflösung an. Help Connect greift auf die Sensoren im Smartphone und in anderen vernetzen Geräten zu und erkennt mithilfe eines intelligenten Crash-Algorithmus Unfälle automatisch. Im Notfall werden per App über die Notrufzentrale des Help Connect Service die Rettungskräfte alarmiert und unverzüglich zum Unfallort gelotst. Das spart Zeit und kann Leben retten. Mit der COBI.Bike App von Bosch eBike Systems und der calimoto App für die Motorrad-Navigation sind jetzt zwei Anwendungen für Fahrrad- und Motorradfahrer und damit für mehrere hunderttausend Nutzer verfügbar. „Bosch arbeitet mit Hochdruck daran, seine Notruflösung in weitere Produkte, auch von Partnern, zu integrieren. Wir nutzen das Internet of Things und Algorithmen, um vernetzte Geräte mit Help Connect zu persönlichen Lebensrettern in allen Lebenslagen zu machen – egal ob unterwegs, beim Sport oder zu Hause“, sagt Bosch-Chef Dr. Volkmar Denner. Derzeit hält Bosch den Help Connect Service für Nutzer mit deutscher SIM-Karte in elf europäischen Ländern¹ bereit.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Bosch arbeitet mit Hochdruck daran, seine Notrufl&#246;sung in weitere Produkte, auch von Partnern, zu integrieren. Wir nutzen das Internet of Things und Algorithmen, um vernetzte Ger&#228;te mit Help Connect zu pers&#246;nlichen Lebensrettern in allen Lebenslagen zu machen &#8211; egal ob unterwegs, beim Sport oder zu Hause.
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>Bosch-Chef Dr. Volkmar Denner</cite>
			</div>
	</blockquote>
<h2>Eine Lösung – dreifacher Nutzen</h2><p>Help Connect vereint automatische Unfallerkennung, Notruffunktion und persönlichen Notfalldienst. Bei COBI.Bike und calimoto beispielsweise wertet der Sturz-Algorithmus Sensordaten des Smartphones zu Geschwindigkeit, Beschleunigung und Rotation aus. Diese Sensoren sind heute in den meisten handelsüblichen Smartphones verbaut. Die Apps müssen während der Fahrt eingeschaltet und das Gerät am Lenker befestigt sein. Grundsätzlich funktioniert Help Connect auf Android-Geräten mit der Version 6 oder höher und auf iOS-Smartphones mit der Version 11 oder höher. </p><p>Bei einem Unfall werden der aktuelle Standort, der Schweregrad des Aufpralls und je nach App optional hinterlegte Gesundheitsdaten über die mobile Datenverbindung des Smartphones an eine rund um die Uhr besetzte Notrufzentrale des Help Connect Service übermittelt. Von dort aus versuchen speziell geschulte Notfall-Agenten, Kontakt mit der verunglückten Person aufzunehmen. Die Kommunikation erfolgt auch im europäischen Ausland auf Deutsch oder Englisch. Reagiert die Person nicht und die Sensordaten deuten auf einen schweren Sturz hin, werden unmittelbar die Rettungskräfte verständigt. Ebenso werden optional Verwandte und Freunde informiert. Der Notruf lässt sich jederzeit auch manuell auslösen. </p><p>Für Motorradfahrer hat Bosch darüber hinaus eine fest im Fahrzeug verbaute Unfallerkennung entwickelt. Help Connect greift hierbei auf die Inertialsensoreinheit der Motorradstabilitätskontrolle MSC von Bosch zurück. Per Bluetooth wird die Verbindung zur entsprechenden Partner-App hergestellt und anschließend die Daten wie bei der Smartphone-basierten Lösung an die Notrufzentrale des Help Connect Service übermittelt. </p><p></p><h2>Weitere Partner – zusätzliche Anwendungen</h2><p>Bosch will das Leben sicherer machen und integriert seine Notruflösung in möglichst viele vernetzte Produkte – eigene oder die von Partnern. „Help Connect ist als offenes IoT-Ökosystem konzipiert, damit unterschiedliche Produkte mit entsprechender Sensorik zu persönlichen Schutzengeln werden können“, sagt Denner. Beispielsweise erweitert das Start-up Tocsen aktuell seine Sturzhelmsensor-Lösung um Help Connect. Zudem bereitet Bosch seine Smart-Home-Dienste und -Produkte für die Anbindung an Help Connect vor. Dies umfasst neben Brand- und Einbruchsmeldern künftig auch das Thema Wasserschutz im Haus. </p><p><br/><br/>¹Neben Deutschland in Belgien, Frankreich, Großbritannien, Italien, Irland, Luxemburg, den Niederlanden, Österreich, Spanien, und der Schweiz </p>]]></text>
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			<headline>Bosch erreicht Meilenstein auf dem Weg zur Eröffnung der Chipfabrik in Dresden</headline>
			<quote>Erste Wafer durchlaufen vollautomatisiert die Fertigung</quote>
			<headwords><![CDATA[ Harald Kröger: „Aus Dresden kommen schon bald Chips für die Mobilität der Zukunft.“  Vorreiter bei Industrie 4.0: Bosch produziert Chips von Beginn an vernetzt und hochautomatisiert.  Hochkomplexe Fertigung: Vom Wafer zum Chip sind mehrere hundert Arbeitsschritte nötig. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Athanassios Kaliudis</name>
				<email>athanassios.kaliudis@de.bosch.com</email>
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<p>Dresden – Es ist ein Meilenstein für die Chipfabrik der Zukunft: Im neuen Bosch Halbleiterwerk in Dresden durchlaufen erstmals Silizium-Wafer vollautomatisiert die Fertigung. Dies gilt als entscheidender Schritt auf dem Weg zum Produktionsstart, den das Unternehmen für Ende 2021 plant. In der komplett digitalisierten und hochvernetzten Halbleiterfabrik sollen künftig vor allem Mikrochips für Autos gebaut werden. „Aus Dresden kommen schon bald Chips für die Mobilität der Zukunft und mehr Sicherheit im Straßenverkehr. Noch in diesem Jahr wollen wir die Chipfabrik der Zukunft eröffnen“, sagt Harald Kröger, Geschäftsführer der Robert Bosch GmbH. Das Unternehmen betreibt bereits ein Halbleiterwerk in Reutlingen bei Stuttgart. Mit der neuen Waferfab in Dresden erweitert Bosch seine Fertigungskapazitäten für die immer größeren Anwendungsfelder von Halbleitern und bekennt sich einmal mehr zum Technologiestandort Deutschland. Rund eine Milliarde Euro investiert Bosch in die Hightech-Fertigung, die zu den modernsten Chipfabriken der Welt zählt. Gefördert wird der Neubau durch die Bundesrepublik Deutschland. Zuwendungsgeber ist das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Die offizielle Eröffnung seiner Halbleiterfabrik plant Bosch im Juni 2021.</p>
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			Aus Dresden kommen schon bald Chips f&#252;r die Mobilit&#228;t der Zukunft und mehr Sicherheit im Stra&#223;enverkehr. Noch in diesem Jahr wollen wir die Chipfabrik der Zukunft er&#246;ffnen.
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				<cite>Harald Kr&#246;ger, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Robert Bosch GmbH</cite>
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<h2>Prototyp-Produktion in Dresden hat begonnen</h2><p>Seit Ende Januar 2021 durchlaufen in Dresden erste Wafer die Fertigung. Daraus fertigt Bosch Leistungshalbleiter, die später beispielsweise in Gleichspannungs-Wandlern in Elektro- und Hybridfahrzeugen zum Einsatz kommen. Sechs Wochen sind die Wafer dafür in der Fertigung unterwegs und passieren vollautomatisiert rund 250 einzelne Arbeitsschritte. Dabei werden auf die Wafer winzige Strukturen mit der Tiefe und Breite von Bruchteilen eines Mikrometers aufgebracht. Die so hergestellten Mikrochip-Prototypen können nun zum ersten Mal in elektronischen Komponenten eingesetzt und getestet werden. Ab März startet Bosch mit den ersten Fertigungsdurchläufen von hochkomplexen integrierten Schaltungen. Dann durchlaufen die Wafer auf dem Weg zum fertigen Halbleiterchip in mehr als zehn Wochen rund 700 Prozessschritte.</p><h2>300-Millimeter-Fertigungstechnologie</h2><p>Bosch setzt mit seinem Neubau in Dresden auf die Technologie mit 300-Millimeter-Durchmesser. Auf einen einzelnen Wafer passen somit rund 31 000 einzelne Chips. Im Vergleich zur etablierten Fertigung mit kleineren 150- und 200-Millimeter-Wafern erzielt das Unternehmen somit höhere Skaleneffekte und stärkt seine Wettbewerbsfähigkeit in der Halbleiterproduktion. Die Vollautomatisierung der Fertigung sowie der Datenaustausch in Echtzeit zwischen den Maschinen macht die Chip-Produktion in Dresden zudem besonders effizient. „Unsere neue Halbleiterfabrik setzt Maßstäbe bei Automatisierung, Digitalisierung und Vernetzung“, sagt Kröger.</p><p>Den Bau seiner Halbleiterfabrik auf dem rund 100 000 Quadratmeter großen Grundstück im Dresdener „Silicon Valley“ – etwa so groß wie 14 Fußballfelder – hatte Bosch im Juni 2018 begonnen. Ende 2019 war die Außenhülle des Hightech-Werks mit seiner Gesamtnutzfläche von fast 72 000 Quadratmetern fertiggestellt; der Innenausbau begann und erste Fertigungsmaschinen zogen in den Reinraum. Ein erster automatisierter Kurzdurchlauf erster Teile der hochkomplexen Fertigungstechnik erfolgte im November 2020. In der Endausbauphase sollen in der Fertigung in Dresden bis zu 700 Mitarbeiter arbeiten. Sie steuern und überwachen die Produktion und warten die Maschinen. </p>
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			Unsere neue Halbleiterfabrik setzt Ma&#223;st&#228;be bei Automatisierung, Digitalisierung und Vernetzung.
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				<cite>Harald Kr&#246;ger, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Robert Bosch GmbH</cite>
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<h2>Vom Wafer zum Chip</h2><p>Halbleiter finden immer mehr Einsatz, beispielsweise im Internet der Dinge und für die Mobilität der Zukunft. Ausgangspunkt für die Halbleiterproduktion sind kreisrunde Scheiben aus Silizium, die sogenannten Wafer. In der Dresdner Chipfabrik von Bosch haben sie einen Durchmesser von 300 Millimeter und sind künftig mit 60 Mikrometern dünner als ein menschliches Haar. Die noch unbehandelten, sogenannten Roh-Wafer werden in einem mehrwöchigen Fertigungsprozess bearbeitet, um daraus die begehrten Halbleiterchips herzustellen. In Fahrzeugen übernehmen sie beispielsweise als anwendungsspezifische integrierte Schaltungen, oder kurz ASICs, die Rolle des Denkers. Sie verarbeiten die Informationen von Sensoren und stoßen weitere Aktionen an. Sie sagen beispielsweise den Airbags in Bruchteilen von Sekunden, dass sie auslösen sollen. Auf den nur wenigen Quadratmillimeter großen Siliziumchips verbergen sich komplexe Schaltungen mit bis zu mehreren Millionen elektronischen Einzelfunktionen. </p>]]></text>
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			<headline>Mit Bosch-KI zur Null-Fehler-Produktion</headline>
			<quote>KI-System vor weltweiter Einführung in Bosch-Werken</quote>
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<p>Stuttgart – Präziser als Auge und Ohr, schneller als der Verstand. Künstliche Intelligenz erfasst und verarbeitet Terabyte an Daten sekundenschnell und unterstützt den Menschen dabei, komplexe Zusammenhänge auf einen Blick zu erschließen und Maßnahmen einzuleiten. Das Bosch Center for Artificial Intelligence (BCAI) hat ein KI-basiertes System entwickelt, das Anomalien und Störungen im Fertigungsprozess frühzeitig erkennt, den Ausschuss zuverlässig reduziert und die Produktqualität erhöht. „Durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz werden Fabriken effizienter, produktiver, umweltfreundlicher – und Produkte noch besser. Unsere neue KI-Lösung sorgt in Werken für Kosteneinsparungen in Millionenhöhe“, sagte Bosch-CDO/CTO Dr. Michael Bolle am Mittwoch, den 03. März, anlässlich der digitalen KI-Konferenz „AI CON“ von Bosch. In Pilotwerken, in denen die KI-Lösung bereits zum Einsatz kommt, ließen sich pro Jahr zwischen einer und zwei Millionen Euro einsparen. Im Hildesheimer Werk beispielsweise wurden dank der KI Störungen in den Prozessabläufen identifiziert und beseitigt. Die Taktzeiten der Linien sanken so um rund 15 Prozent. Den KI-Effekt bestätigen Studien: Von einem flächendeckenden Einsatz von KI in Deutschland profitiere vor allem Industrie 4.0. Verteilt auf die unterschiedlichen Branchen, stecke mit über 50 Prozent (182 Milliarden Euro) das größte Kosteneinsparpotenzial in einer von KI unterstützten Produktion (Quelle: Verband der Internetwirtschaft e.V. und Arthur D. Little, 2019). Bei Bosch wird die vom BCAI entwickelte KI-Lösung 2021 zunächst in rund 50 Werken der Antriebssparte weltweit ausgerollt und an über 800 Fertigungslinien angebunden. Täglich werden dann über eine Milliarde Datennachrichten in der Analyse-Plattform gespeichert. Anschließend plant Bosch, die KI-Lösung unternehmensweit in seinen rund 240 Werken einzusetzen. Zudem fließen die gewonnenen Erfahrungen und das Technologie-Know-how in die Entwicklung neuer KI-Techniken für die Fertigung ein.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Durch den Einsatz von K&#252;nstlicher Intelligenz werden Fabriken effizienter, produktiver, umweltfreundlicher &#8211; und Produkte noch besser. Unsere neue KI-L&#246;sung sorgt in Werken f&#252;r Kosteneinsparungen in Millionenh&#246;he.
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>Dr. Michael Bolle, Bosch-CDO/CTO</cite>
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	</blockquote>
<h2>Bosch-KI verbessert Produktion und Produkt</h2><p>Pilotanwender der neuen KI-Analyse-Plattform ist die Antriebssparte des Unternehmensbereichs Mobility Solutions. In den nächsten Jahren investiert Bosch hier rund 500 Millionen Euro in die Digitalisierung und Vernetzung der Werke. Die voraussichtliche Ersparnis wird doppelt so hoch sein: rund eine Milliarde Euro bis 2025. Ein integraler Bestandteil des Projekts ist der Einsatz von Künstlicher Intelligenz. In Zusammenarbeit zwischen dem BCAI und den Werken des Geschäftsbereichs ist eine universelle KI-Lösung für die Fertigung entstanden, die mithilfe des Nexeed Manufacturing Execution System (MES) von Bosch Connected Industry Messwerte aus unterschiedlichen Quellen automatisiert sammelt, aufbereitet und nahezu in Echtzeit analysiert. Sensordaten von Maschinen dienen als Grundlage, um etwa Schwankungen in unterschiedlichsten Fertigungsverfahren zu ermitteln. Die Industrie-4.0-Software Nexeed „übersetzt“ und visualisiert die Daten und Codes, die KI gibt eine Handlungsempfehlung ab, der Mitarbeiter entscheidet. Genutzt werden dafür vor allem „Dashboards“, individuell konfiguriert und auf lokale Anwendungsfälle und die entsprechende KI-Analyse zugeschnitten. So sind potenzielle Ursachen von Fehlern leichter zu finden. Auch selbstanpassende Prozesse für Maschinen und Montagelinien lassen sich integrieren. Weicht beispielsweise ein Bohrloch von der definierten Platzierung ab, leitet die KI selbstständig die notwendigen Schritte ein. Unterstützt wird die KI mitunter durch Kameras, die entlang von Fertigungslinien den Produktionsprozess aufzeichnen. Anhand von Mustern identifiziert die KI Abweichungen, Maßnahmen lassen sich umgehend ergreifen. Darüber hinaus sind in einzelnen Fällen Feld- und Kundendaten mit der Plattform verknüpft. Dies hilft dabei, noch besser zu verstehen, wie sich Produkte im Einsatz verhalten, um Mängel rechtzeitig festzustellen und drohende Fehler vorherzusagen.</p><p></p><h2>Bosch legt mit KI Potentiale für die Fertigung frei</h2><p>Die Einsicht in der Industrie ist da, noch mangelt es an der Umsetzung: Mehr als jedes zweite deutsche Unternehmen (58 Prozent) sieht in Künstlicher Intelligenz disruptives Potenzial. Aber nur jedes siebte Unternehmen (14 Prozent) nutzt aktuell KI für Industrie 4.0 (Bitkom, 2020). Dass sich eine klare Mehrheit der Deutschen (60 Prozent) einen vermehrten Einsatz von industrieller KI, etwa bei der Herstellung von Autos oder Flugzeugen, wünscht, ist ein Kernergebnis des „<a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/bosch-ki-zukunftskompass-60-prozent-der-deutschen-wuenschen-sich-einen-staerkeren-einsatz-von-kuenstlicher-intelligenz-im-industriellen-umfeld-220864.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bosch KI-Zukunftskompass</a>“. Die im November 2020 vorgestellte Studie zeigt, mehr als zwei Drittel der Befragten befürworten KI-basierte Lösungen bei der Diagnose von Maschinenfehlern sowie in anderen High-Tech-Bereichen. Bosch setzt bereits umfassend auf Künstliche Intelligenz. In der Fertigung unterstützt die Technologie dabei, den Ausschuss zu reduzieren, die Auslastung von Maschinen und Anlagen zu erhöhen und Produktionsprozesse zu optimieren. „Künstliche Intelligenz ist eine Technologie von epochalem Charakter – vergleichbar mit der Erfindung des Buchdrucks. KI wird die Industrie revolutionieren. Mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz lernen Maschinen und Produkte mit- und weiterzudenken“, sagt Bolle. Neben Projekten in eigenen Werken bringt Bosch KI-basierte Lösungen auf den Markt. Zu den Anwendungen in der Fertigung zählen die automatisierte optische Inspektion von Werkstücken, Software für eine intelligente Produktionssteuerung und ein ausgeklügeltes Energiemanagement. Auf der digitalen Hannover Messe 2021 (12. – 16. April) stellt Bosch <th:block th:with="found=${beans.searchController.searchforItem(225414, 'de', 'de')}"> <a th:if="${found != null and found.size() gt 0}" href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/bosch-kombiniert-industrie-4-0-mit-ki-225414.html" >KI-L&#246;sungen f&#252;r die Produktion</a> <a th:unless="${found != null and found.size() gt 0}" href="#" >KI-L&#246;sungen f&#252;r die Produktion</a> </th:block> vor. </p>
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		<p>
			K&#252;nstliche Intelligenz ist eine Technologie von epochalem Charakter &#8211; vergleichbar mit der Erfindung des Buchdrucks. KI wird die Industrie revolutionieren. Mit Hilfe von K&#252;nstlicher Intelligenz lernen Maschinen und Produkte mit- und weiterzudenken.
		</p>
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				<cite>Dr. Michael Bolle, Bosch-CDO/CTO</cite>
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	</blockquote>
<h2>Bosch verankert Künstliche Intelligenz in der Unternehmensstrategie</h2><p>Für Bosch ist Künstliche Intelligenz eine Schlüsseltechnologie. Ab 2025 sollen alle Bosch-Produkte über KI verfügen oder mit ihrer Hilfe entwickelt oder hergestellt werden. Dazu investiert Bosch in kluge Köpfe, eine adäquate Infrastruktur und passende Rahmenbedingungen. Bis Ende 2022 macht Bosch 20 000 Mitarbeiter fit in KI. Ein entscheidender Hebel: das Forschungs- und Entwicklungszentrum für Künstliche Intelligenz. Bereits im dritten Jahr nach seiner Gründung hat das BCAI einen „return on invest“ realisiert, liefert mit Projekten einen Ergebnisbeitrag von rund 300 Millionen Euro. Der Anspruch: „Wir erforschen und bieten KI, die sicher, robust und nachvollziehbar ist“, sagt Bolle. Dabei geht es dem Unternehmen vor allem um industrielle KI, also die Verbindung von Künstlicher Intelligenz und physischer Welt. Bosch verfügt dabei über beste Voraussetzungen. „Wir fertigen in unseren Werken unterschiedlichste Produkte – von Kühlschränken, Elektrowerkzeugen über Antriebsstränge und Assistenzsysteme für die Automobilindustrie bis hin zur Automatisierungstechnik für den Einsatz in Fabriken. Dieses Wissen kombinieren wir jetzt mit KI-Algorithmen“, erklärt Bolle. </p>]]></text>
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			<headline>Bosch kombiniert Industrie 4.0 mit KI</headline>
			<quote>Technologien von Bosch für die Fabrik der Zukunft</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bosch setzt auf Künstliche Intelligenz in der Produktion.  Bosch bietet KI-basierte Lösungen für eine ressourcenschonende Fertigung.  Bosch digitalisiert und vernetzt eigene Werke und die seiner Kunden. ]]></headwords>
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<p>Stuttgart – Bosch entwickelt die Fabrik der Zukunft. Dafür setzt das Unternehmen auf <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/hannover-messe-bosch-loesungen-fuer-die-industrie-215168.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Industrie 4.0</a>. Produkte werden zunächst in eigenen Werken getestet und validiert, ehe Bosch diese auf dem externen Markt anbietet. Das Portfolio reicht von Softwarepaketen für Produktion und Logistik über Robotik für Fertigung und Transport bis hin zu Assistenzsystemen für Mitarbeiter. Einen zusätzlichen Schub verspricht sich das Unternehmen durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz. So hilft KI etwa, den Ausschuss in Fabriken zu reduzieren oder die Auslastung von Maschinen und Anlagen zu erhöhen. </p>
<h2>KI-Einsatz: Bosch-Beispiele aus der Produktion</h2><p>Industrie 4.0 kombiniert mit Künstlicher Intelligenz unterstützt dabei, komplexe Aufgaben zu lösen. Die vernetzte Produktion liefert Daten, die KI wertet sie aus. So kommt Künstliche Intelligenz beispielsweise bei der Planung von Produktionsprozessen in hochautomatisierten Chipfabriken wie dem Bosch-Halbleiterwerk in Reutlingen zum Einsatz, um die Wafer zeit- und kostensparend durch bis zu 1000 Bearbeitungsschritte zu steuern. Das steigert den Wafer-Durchsatz um fünf Prozent, und die Investition rechnet sich schon nach drei Monaten. Auch in der Qualitätskontrolle nutzt Bosch Künstliche Intelligenz. Am Standort Immenstadt wissen die Montage-Mitarbeiter, dass das getestete Bauteil fehlerhaft ist, wenn im Prüfstand für ABS-Systeme der Bildschirm rot aufleuchtet. Das Ergebnis liefert ein selbstlernendes System, welches auf Basis gesammelter Daten Fehler-Muster erkennt und so relevante von nicht-relevanten Fehlermeldungen unterscheidet. Die hohe Erfolgsquote wird durch wöchentliches Re-Training der Algorithmen ständig verbessert. Um Qualitätsverbesserung geht es auch im Bosch-Rexroth-Werk in Homburg. Werkzeugmaschinen bearbeiten dort Hydraulik-Ventilgehäuse für mobile Anwendungen wie Traktoren. Auf Basis der von Werkzeugmaschinen erfassten Daten lassen sich mit Machine-Learning-Methoden echtzeitnahe Aussagen zur Qualität der Werkstücke treffen. Bei Bedarf werden Fertigungsprozesse umgehend angepasst und so Ausschuss reduziert. Zudem entfallen mit der serienreif entwickelten KI-Anwendung aufwändige nachgelagerte Labormessungen.</p><p></p><h2>KI-Lösungen: Bosch-Entwicklungen für eigene Werke und für Kunden</h2><p>Der Bosch-Sondermaschinenbau hat mit „Machine Vision AI“ eine Applikationsplattform für die maschinelle optische Inspektion von Werkstücken konzipiert, die dabei hilft, schwer zu identifizierende Merkmale wie Kratzer und Ausbrüche in Oberflächen oder Defekte in Schweißnähten nachzuweisen. Dabei besticht die Lösung durch eine einfache Handhabung und hohe Reproduzierbarkeit. Derzeit wird die Technologie sukzessive in Bosch-Werken ausgerollt. Bereits in Fabriken etabliert und am Markt verfügbar, ist der <a href="https://apps.boschrexroth.com/microsites/apas/de.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">APAS inspector</a> von Bosch Rexroth, ein Produktionsassistent zur automatischen optischen Inspektion. Dank lernender Bildverarbeitungssoftware lässt sich das System jederzeit „nachtrainieren“, ohne dass umfangreiche Programmierkenntnisse der Mitarbeiter erforderlich sind. Auch zu einer ressourcenschonenden Produktion kann KI einen Beitrag leisten. Über 100 Bosch-Werke und -Standorte setzen auf die Energy Platform aus dem Industrie-4.0-Portfolio, die auch extern angeboten wird. Die Plattform verwendet intelligente Algorithmen, um kurzfristig Abweichungen im Energieverbrauch von Maschinen zu erkennen und Lastspitzen aufzufangen. So lässt sich der Kohlendioxidausstoß in Fabriken weiter reduzieren; im Industrie-4.0-Leitwerk von Bosch in Homburg beispielsweise binnen zwei Jahren um gut zehn Prozent. Bosch erweitert die <a href="https://www.boschbuildingsolutions.com/de/de/loesungen/energieeffizienz/energiemanagement/?gclid=EAIaIQobChMIwsbu6orG7AIVU4BQBh1G1AnREAAYASAAEgLEBfD_BwE" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Energy Platform</a> jetzt um ein sogenanntes <a href="https://bosch.io/de/kunden/industrial-iot/bosch-co2-neutrale-produktion/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Balancing Energy Network</a>. Diese Softwarelösung nutzt KI, um die Energieflüsse in einem Produktionsbetrieb zu steuern und zu optimieren. Das hilft nicht nur, die Energieeffizienz zu verbessern, sondern ermöglicht auch die optimale Nutzung von Strom aus erneuerbaren Quellen. So entstehen „Fahrpläne“ für einen flexiblen Verbrauch. Ursprünglich für Produktionsanlagen entwickelt, hat die Software das Potenzial, allen Arten von größeren Gebäudekomplexen wie Krankenhäusern, Einkaufszentren oder Sportarenen zu helfen, ihren ökologischen Fußabdruck zu verkleinern.</p><p></p><h2>Industrie 4.0: Bosch ist Pionier und Taktgeber</h2><p>Seit 2012 arbeitet Bosch daran, Produktion und Logistik zu vernetzen. In nahezu allen Bosch-Werken sind Industrie 4.0-Lösungen im Einsatz. Die Projekte liefern messbaren Mehrwert: Mit Hilfe von Industrie 4.0 ist es möglich, die Produktivität an einzelnen Standorten um bis zu 25 Prozent zu steigern. Zu den Industrie 4.0-Lösungen zählt die von Bosch Connected Industry entwickelte Software Nexeed, mit der sich die Produktion in Echtzeit steuern, überwachen und kontrollieren lässt. Validiert und eingesetzt in Bosch-Fabriken, überzeugt Nexeed bereits über 100 Kunden aus unterschiedlichsten Bereichen, darunter BMW und der Sensorhersteller Sick. Während sich Bosch Connected Industry auf Industrie-4.0-Software für die Produktion konzentriert, bietet die Einheit Bosch.IO cloudbasierte IoT-Lösungen mit Schwerpunkt Logistik sowie KI-basiertes Energiemanagement. Bosch Rexroth entwickelt smarte Hardware, intelligente Robotik wie APAS oder ActiveShuttle und wegweisende Automatisierungstechnik für die Fabrik der Zukunft. Mit ctrlX Automation hat das Unternehmen jetzt eine offene, 5G-fähige Steuerung auf den Markt gebracht. Komplettiert wird das Industrie 4.0-Portfolio durch Leistungen von Bosch Manufacturing Solutions: Der Sondermaschinenbau bietet maßgeschneiderte Produktionssysteme von der Montage bis hin zur Prozess- und Prüftechnik.</p>]]></text>
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			<headline>Digitale Nase mit KI: der smarte 4-in-1-Gassensor von Bosch Sensortec</headline>
			<quote>Künstliche Intelligenz ermöglicht einfache Entwicklung neuer Anwendungen mit Gas-Sensorik </quote>
			<headwords><![CDATA[ Der erste digitale Gassensor mit Künstlicher Intelligenz (KI) eignet sich optimal für die einfache Entwicklung neuer Anwendungen  Der Sensor lässt sich dank KI mühelos an spezifische Anwendungsfälle anpassen, wie die Erkennung von verdorbenen Lebensmitteln, Mundgeruch und Waldbränden  Der 4-in-1-MEMS-Sensor misst in einem einzigen kompakten Gehäuse Gase, Luftfeuchtigkeit, Temperatur und Luftdruck und senkt so die Gesamtbetriebskosten (TCO)  Die herausragende Sensorleistung basiert auf der bewährten BME680-Plattform, die um KI-Funktionen erweitert wurde ]]></headwords>
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				<name>Christian Hoenicke</name>
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<p>Ob zu Hause, im Büro oder im Freien – wir alle achten immer mehr darauf, dass die Luft, die wir atmen, sauber ist. Durch die Corona-Pandemie hat die Bedeutung guter Luftqualität weiter zugenommen. Denn die Partikel, Gase und auch Viren, die sich überall in der Luft befinden, wirken sich zunehmend negativ auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden aus.</p>
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		<p>
			Der BME688 vereint zuverl&#228;ssige und hochpr&#228;zise Sensoren mit weitreichender Gasdetektion und innovativen KI-Funktionen in einem einzigen Geh&#228;use.
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				<cite>Dr. Stefan Finkbeiner, CEO von Bosch Sensortec</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p>Um das steigende Bedürfnis nach hoher Luftqualität zu erfüllen, hat Bosch Sensortec den BME688 entwickelt. Der innovative MEMS-Sensor kann zur gleichzeitigen Messung von Gas, Luftfeuchtigkeit, Temperatur und Luftdruck eingesetzt werden und ist der weltweit kompakteste 4-in-1-Luftqualitätssensor. Mithilfe Künstlicher Intelligenz (KI) können Kunden das Design ihrer Produkte vereinfachen, die Entwicklungsdauer verkürzen und die Gesamtbetriebskosten senken.</p><p>Der neue BME688 eignet sich für viele kundenspezifische Anwendungen, wie etwa die Anzeige von verdorbenen Lebensmitteln oder die frühzeitige Erkennung von Waldbränden – durch Messung der in der Luft vorhandenen Gase sowie der Veränderungen von Temperatur und Luftfeuchtigkeit. Dank den KI-Funktionen des Sensors und dem neuen Software-Tool BME AI-Studio von Bosch Sensortec können Kunden mühelos innerhalb kurzer Zeit passgenaue Lösungen für ihre spezifischen Anwendungsfälle entwickeln. Um die Zeit bis zur Markteinführung weiter zu verkürzen, bietet Bosch Sensortec zudem ein Adafruit-kompatibles Entwicklungs-Kit.</p><p>Der BME688 basiert auf der bewährten BME680-Plattform von Bosch Sensortec und verfügt über einen überarbeiteten Gassensor mit erweitertem Messbereich und anspruchsvollen KI-Funktionen. Der Gassensor ist nun in der Lage, eine Vielzahl von Gasen im ppb-Bereich (parts per billion) zu erkennen, darunter flüchtige organische Verbindungen (VOCs), flüchtige Schwefelverbindungen (VSCs) und andere Gasarten wie zum Beispiel Kohlenmonoxid und Wasserstoff.</p><p>„Der BME688 vereint zuverlässige und hochpräzise Sensoren mit weitreichender Gasdetektion und innovativen KI-Funktionen in einem einzigen Gehäuse“, sagt Dr. Stefan Finkbeiner, CEO von Bosch Sensortec. „Damit können unsere Kunden die nächste Generation von Anwendungen zur Verbesserung von Wohlbefinden, Lebensqualität und Nachhaltigkeit viel schneller entwickeln.“</p><p>Denkbar ist etwa die Entwicklung eines sensorbasierten Geräts, das verdorbene Produkte erkennt, indem es die von den Bakterien produzierten VSCs feststellt und anzeigt. Nach demselben Prinzip könnte auch schlechter Atem oder Körpergeruch erkannt werden. </p><p>Optimal ist es, wenn relevante Daten unter realen Bedingungen erfasst werden. So könnten durch die Entnahme von Gasproben in der Nähe von frischen und verderbenden Lebensmitteln verschiedene Kombinationsmodelle für VSCs in der jeweiligen Luftprobe erstellt werden. Der BME688 ist standardmäßig in der Lage, VSCs mit einer hohen Genauigkeit festzustellen; mithilfe von BME AI-Studio kann er zudem für andere Gasgemische und Anwendungen optimiert werden. </p><p>Dadurch, dass die Gasproben unter realen Bedingungen vor Ort – und nicht im Labor – entnommen werden, bewerten die abgeleiteten Algorithmen, die von den neuen Detektionsgeräten verwendet werden, die tatsächlichen Bedingungen erheblich zuverlässiger. Neben den vorhandenen Gasen misst der BME688 Luftfeuchtigkeit, Luftdruck und Temperatur und nutzt diese zusätzlichen Datensätze für die Erstellung eines umfassenden KI-Modells.</p><p>In der Beispielanwendung werden diese Datenmengen vom Kunden kategorisiert und anschließend bei der Entwicklung des KI-Modell im BME AI-Studio angewendet. Dabei wird der BME688 im Wesentlichen darauf „trainiert“, die Anzeichen zu erkennen, die auf die Entstehung und das Wachstum von Bakterien auf den Lebensmitteln hindeuten. Sobald das Sensortraining abgeschlossen ist, wird der fertige KI-Code auf einem Mikrocontroller im Endprodukt des Kunden ausgeführt. Die geringe Komplexität dieses Codes sorgt dafür, dass seine Ausführung auf dem bestehenden Mikrocontroller für die Systemsteuerung und Verwaltungsaufgaben in der Regel problemlos erfolgt.</p><p>Bosch Sensortec hat den BME688 für mobile und vernetzte Anwendungen entwickelt, bei denen es auf Kompaktheit und niedrigen Stromverbrauch ankommt. Das Gehäuse des Sensors misst gerade einmal 3,0 x 3,0 x 0,9 mm<sup>3</sup>. Der Strombedarf kann je nach den erforderlichen Datenraten und Funktionen auf 2,1 µA bis 11 mA konfiguriert und mit dem BME AI-Studio optimiert werden.</p>
<h2>Verfügbarkeit:</h2><p>Der BME688 ist ab sofort verfügbar.</p>
<h2>BOSCH SENSORTEC AUF DER EMBEDDED WORLD DIGITAL:</h2><p><b>VIRTUAL BOOTH:</b> <a href="https://www.bosch-sensortec.com/about-us/events/embedded-world-2021-digital/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">1. &#8211; 5. M&#228;rz 2021</a></p><p><b>DEEP-DIVE SESSIONS MIT BOSCH-EXPERTEN:</b> </p><p><ul><li><b>1. März 2021:</b> 16:50-17:20 CET - Präsentation und Q&amp;A Session &#39;Bosch unveils the new robust barometric pressure sensor BMP384 &amp; the first gas sensor with Artificial Intelligence BME688&#39; </li><li><b>4. März 2021:</b> 11:30-12:00 CET - Präsentation und Q&amp;A Session &#39;AI-catching”: Environmental sensing and fitness tracking with Artificial Intelligence&#39; </li></ul></p>]]></text>
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				<name>Power Tools</name>
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			<headline>Auszeichnung mit renommiertem Marketingpreis: Bosch Power Tools gewinnt Best Brands Award</headline>
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			<headwords><![CDATA[ Konzernsparte prämiert in der Kategorie „Overall“  Auszeichnung auf Basis repräsentativer Konsumentenbefragung  Bestwerte hinsichtlich Markenvertrauen und Cross-Buying-Bereitschaft  Konsequente Verwenderorientierung als wichtiger Erfolgsfaktor ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Dr. Manuel Roj</name>
				<email>Manuel.Roj@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart/Leinfelden-Echterdingen – Bosch Power Tools hat den renommierten Best Brands Award in der übergeordneten Kategorie „Best Brand Overall“ für 2021 gewonnen und sich dabei gegen andere namhafte globale Marken aus unterschiedlichen Branchen durchgesetzt. „Wir möchten uns herzlich bedanken für diese außergewöhnliche Auszeichnung – insbesondere bei allen Verwendern, die uns ihr Vertrauen entgegengebracht haben. Wir sehen die Prämierung als Ansporn, unseren eingeschlagenen Weg der konsequenten Ausrichtung an den Bedürfnissen der Verwender weiterzugehen und ihnen damit auch in Zukunft einen spürbaren Mehrwert zu bieten“, sagte Henk Becker, Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch Power Tools GmbH. </p>
<p>Die Best Brands Awards werden seit 2004 jährlich verliehen, basierend auf einer Kooperation von GfK, Seven.One Entertainment Group, Markenverband, WirtschaftsWoche, ZEIT Verlagsgruppe, RMS Radio Marketing Service, Media Impact und der Serviceplan Group. Die Awards wurden ins Leben gerufen, um Ansätze erfolgreicher Markenführung zu würdigen und zukunftsweisenden Kommunikationslösungen ein Forum zu bieten. Das Besondere daran ist, dass die Auszeichnungen auf Basis einer repräsentativen Konsumentenbefragung der GfK vergeben werden. Maßgeblich sind dabei zwei Kriterien: der tatsächliche wirtschaftliche Erfolg einer Marke („Share of Market“) sowie die Attraktivität der Marke in der Wahrnehmung der Verbraucher („Share of Soul“). </p><p>Bosch Power Tools hat die Befragten gleich mehrfach überzeugt. So gaben 72 Prozent der Teilnehmer an, dass sie Bosch als Marke für Elektrowerkzeuge vertrauen – der höchste Wert über alle Marken hinweg. Die Zufriedenheit mit der Marke generierte zudem auch die höchste Cross-Buying-Bereitschaft im Award. </p><p>Henk Becker führt die Auszeichnung auf mehrere Faktoren zurück: „Zum einen sind die konsequente Führung der Unternehmensmarke Bosch und deren übergreifende Versprechen wie herausragende Qualität und umfassendes Verantwortungsbewusstsein zu nennen, zum anderen unsere auf den Bereich von Elektrowerkzeugen, Elektrowerkzeug-Zubehör und Messtechnik ausgerichtete Verwenderorientierung und Produktmarkenstrategie. Wir haben mit großer Sorgfalt sowohl für die Heimwerker in unserer grünen Markenwelt als auch für die Profi-Verwender in unserer blauen Markenwelt die jeweils relevanten und gegenüber dem Wettbewerb differenzierenden Markenversprechen im Marketing-Mix an allen Touchpoints der User Journey konsequent umgesetzt. Basis dafür ist unsere auf die echten Bedürfnisse der Verwender ausgerichtete Innovationskraft.“ Bosch Power Tools platziert pro Jahr mehr als 100 Produkt-Neuheiten erfolgreich am Markt. Darüber hinaus, so Becker, haben sich in den vergangenen Monaten viele Menschen auf ihr Zuhause zurückbesonnen und dort auch investiert. Dadurch wurde die Nachfrage sowohl nach Produkten für Heimwerker als auch Profi-Verwender weiter angetrieben. </p><p>Die Verleihung der Best Brands Awards 2021 erfolgte am 24. Februar im Rahmen einer virtuellen Veranstaltung. Neben der Auszeichnung in der Kategorie „Best Brand Overall“, schaffte es Bosch Power Tools außerdem in die Top 10 der Kategorie „Best Brand Customer Centricity“.</p>]]></text>
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				<name>Mobility</name>
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			<headline>Motorsport unter Strom: Bosch und DRAGON / PENSKE AUTOSPORT vereinbaren langfristige Partnerschaft in der Formel E</headline>
			<quote/>
			<headwords><![CDATA[ Technologie- und Entwicklungspartnerschaft für Elektro-Rennwagen  Bosch liefert elektronisches Gesamtsystem mit Software und Hardware  Umfangreicher Know-how-Transfer zwischen Motorsport und Serie gewährleistet hohe Effizienz und Fahrzeugperformance ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Cornelia Dürr</name>
				<email>Cornelia.Duerr@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Abstatt, Los Angeles – Bosch Motorsport und das DRAGON / PENSKE AUTOSPORT Formula E Team haben eine langfristige Technologie- und Entwicklungspartnerschaft für die Autos des Rennteams mit Sitz in Los Angeles und Großbritannien in der ABB FIA Formel-E-Weltmeisterschaft vereinbart. Im Rahmen der Zusammenarbeit entwickelt Bosch ein speziell auf die Anforderungen des Formel E-Fahrzeugs abgestimmtes, elektronisches Fahrzeugmanagementsystem mit Hard- und Softwarebausteinen.</p>
<p>Kern des Systems ist die zentrale Fahrzeugsteuerung MS 50.4P. Sie steuert neben den Motorfunktionen und dem zentralen Energiemanagement auch weitere Fahrzeugfunktionen wie die Bremsenergierückgewinnung und das Display im Fahrercockpit. „Die Zusammenarbeit mit DRAGON ergänzt unser erfolgreiches Engagement als Seriensponsor der Formel E. Bosch unterstreicht durch die Partnerschaft den Anspruch, führender Anbieter für Antriebslösungen sowohl in der Elektromobilität für Serienfahrzeuge als auch im elektrifizierten Motorsport zu sein“, sagt Dr. Markus Heyn, Geschäftsführer der Robert Bosch GmbH. Der erste Renneinsatz des innovativen Fahrzeugmanagementsystems ist für das Frühjahr 2021 geplant. Dafür laufen bereits jetzt die Vorbereitungen. Ferner plant Bosch die Entwicklung eines kompletten Elektroantriebsstrangs für die Formel E Saison 9. <br/>Jay Penske, Eigner und Teamchef von DRAGON / PENSKE AUTOSPORT, ergänzte dazu: „Wir freuen uns sehr darüber, unsere Reise in die Formel E gemeinsam mit Bosch zu starten und sind sehr dankbar für den Support von Bosch Engineering und der gesamten weltweiten Bosch-Mannschaft. Über unsere gemeinsame Arbeit schaffen wir für Bosch eine Plattform, um die einzigartige Expertise des Unternehmens bei der Entwicklung Formel-E-spezifischer Technologien zu präsentieren. Gleichzeitig können wir mit unseren Storytelling-Aktivitäten die Rolle zeigen, die Bosch als Marktführer für die Elektrifizierung der Mobilitätsbranche spielt. Die jetzt beschlossene langfristige Partnerschaft markiert für unser Team einen bedeutenden Wendepunkt. Ich freue mich darauf, in dieser Saison die ersten Früchte unserer Zusammenarbeit auf der Rennstrecke einzufahren, wenn wir im Laufe des Jahres unser neues PENSKE AUTOSPORT-Package einführen.“</p><p></p><p><b>Umfangreiches Technik-Paket von Bosch</b></p><p>Die zentrale Fahrzeugsteuerung von Bosch ist das Herz der Fahrzeugelektronik der Elektro-Rennboliden des Teams DRAGON / PENSKE AUTOSPORT. Bosch hat einen maßgeschneiderten Fahrzeugkabelbaum entwickelt, um eine optimale Integration in die Fahrzeuge zu gewährleisten. Zudem stattet Bosch das Entwicklungsfahrzeug des Teams mit Datenloggern aus, um die Forschungs- und Testmöglichkeiten des Teams zu verbessern. Um die neue Fahrzeugelektronik bestmöglich an das Gesamtfahrzeug anzupassen, stellt Bosch in der Entwicklung und bei Testfahrten die LTE Cloudlösung RaceConnect zur Telemetrie-Datenübertragung und Datenanalyse zur Verfügung. Damit erhalten die Ingenieure des Rennteams entscheidende Messdaten von Fahrzeug, Antrieb und Reifen, um diese schnell und effizient zu analysieren und zu optimieren. </p><p></p><p>Da bei der Formel E viele Einheitskomponenten durch das Reglement vorgegeben sind, trägt die Leistung des Elektroniksystems maßgeblich zum Erfolg im Rennen bei. „Unser Ziel in der Optimierung der Steuerungssoftware ist, bei allen Strecken- und Rennbedingungen, immer die optimale Balance zwischen Energieeffizienz und Rundenzeit zu finden, um die Potenziale des Fahrzeugs bestmöglich auszuschöpfen. Dabei hilft uns der umfassende Know-how-Transfer bei Bosch zwischen Serienentwicklungen und Anwendungen für die Rennstrecke“, sagt Dr. Klaus Böttcher, Leiter von Bosch Motorsport. Ein Beispiel sind die Energiemanagement-Funktionen der MS 50.4P. Damit wird das Fahrverhalten des Fahrzeugs dynamisch so angepasst, dass mit einer vorgegebenen Energiemenge jeweils die schnellstmögliche Rundenzeit erzielt wird. Zudem sorgt die zentrale Fahrzeugsteuerung für maximale Energierückgewinnungsraten im Zusammenspiel zwischen elektrischer und hydraulischer Bremse, passt Antrieb und Bremse an die individuellen Rennbedingungen an und optimiert so das Fahrzeugfeedback an den Fahrer. Nicolas Mauduit, EVP und Chief Technical Officer von DRAGON / PENSKE AUTOSPORT, erläuterte: „Die Partnerschaft mit Bosch bedeutet für das Team Zugriff auf wichtige neue Ressourcen, um unsere Entwicklungsaktivitäten noch besser skalieren zu können. Der Zugang zur einzigartigen Hardware- und Software-Expertise von Bosch unterstützt unser Team im Wettbewerb mit den weltweit größten Fahrzeugherstellern in einer heiß umkämpften Rennserie. Wir haben gemeinsam hart gearbeitet, um in dieser Saison voll durchzustarten – ich freue mich darauf, wenn unser neues, mit Bosch-Elektronik und -Hardware ausgestattetes PENSKE EV-5-Package in diesem Frühjahr erstmals an den Start geht und unsere intensive Zusammenarbeit erste Ergebnisse zeigt.“</p>]]></text>
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				<id>2444</id>
				<name>Industrie 4.0</name>
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				<name>Smart Home</name>
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			<topic>
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				<name>Internet of Things</name>
			</topic>
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				<id>64</id>
				<name>Bosch Gruppe</name>
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			<headline>Splish Splash: Bosch bringt robusten barometrischen Drucksensor auf den Markt</headline>
			<quote>Der präzise Sensor im kompakten Gelgehäuse eignet sich ideal für Wearables, Hausgeräte und Industrieanwendungen</quote>
			<headwords><![CDATA[ Widerstandsfähiges Gehäusedesign bietet hohen Schutz vor Staub, Schmutz sowie Wasser und Verunreinigungen  Kleinstes Gehäuse in dieser Kategorie ermöglicht einfache Anwendung in Wearables und anderen tragbaren Produkten  Liefert herausragende Leistung, Genauigkeit und Verlässlichkeit über die gesamte Lebensdauer ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Christian Hoenicke</name>
				<email>christian.hoenicke@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Wearables und Fitnesstracker erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Mithilfe eines barometrischen Drucksensors können diese Geräte Veränderungen der Höhenlage feststellen – also beispielsweise, wenn der Träger eine Treppe hinauf- oder hinuntergeht – und so berechnen, wie viele Kalorien dabei verbrannt werden. Bislang waren viele dieser barometrischen Drucksensoren jedoch nicht flüssigkeitsresistent und konnten deshalb nicht ohne Weiteres in wasserdichten Produkten verbaut werden. Deshalb hat Bosch Sensortec mit dem BMP384 einen ebenso kompakten wie robusten barometrischen Drucksensor entwickelt, der durch seine herausragende Genauigkeit besticht.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			In das Design des BMP384 hat Bosch seine langj&#228;hrige Erfahrung mit der Entwicklung von Sensoren einflie&#223;en lassen, die selbst unter rauen Bedingungen verl&#228;sslich funktionieren.
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>Dr. Stefan Finkbeiner, CEO von Bosch Sensortec</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p>Die hohe Leistungsfähigkeit und der geringe Stromverbrauch machen den BMP384 zur perfekten Wahl für Wearables, Haushaltsgeräte und industrielle Anwendungen, die unter rauen Bedingungen zum Einsatz kommen. Das innovative Gehäusedesign dieses neuartigen Sensors verwendet ein spezielles Gel, das den Sensor in Kombination mit dem notwendigen Integrationskonzept gegen Wasser, aber auch gegen andere Flüssigkeiten und Staub schützt. Somit steht OEMs nun ein barometrischer Drucksensor zur Verfügung, der die Anforderungen an Produkte mit hoher Widerstandsfähigkeit erfüllt.</p><p>„In das Design des BMP384 hat Bosch seine langjährige Erfahrung mit der Entwicklung von Sensoren einfließen lassen, die selbst unter rauen Bedingungen verlässlich funktionieren“, sagte Dr. Stefan Finkbeiner, CEO von Bosch Sensortec. „Bisher standen Entwickler bei der Konzeption barometrischer Drucksensoren für Anwendungen, die mit Wasser oder anderen kontaminierenden Stoffen in Berührung kommen, vor erheblichen Herausforderungen. Häufig kam es über die Lebensdauer des Endprodukts zu einem deutlichen Leistungsabfall. Dieser neuartige Sensor erleichtert das Design und steht für höchste Zuverlässigkeit.“</p><p>Der neue barometrische Drucksensor BMP384 eignet sich ideal für die Verwendung in Wearables, beispielsweise für Smartwatches und Fitnesstracker, die beim Schwimmen oder Joggen genutzt werden. Das spezielle Gel, das im Gehäuse zum Einsatz kommt, schützt vor typischen Flüssigkeiten wie Salzwasser, Regen, Schweiß und Sonnencreme. Dank der kompakten Abmessungen von 2,0 x 2,0 x 1,0 mm<sup>3</sup> lässt sich der Sensor selbst in äußerst kleine Geräte integrieren.</p><p>Außer in Wearables kann der neue Sensor auch optimal in Haushaltsgeräten eingesetzt werden, etwa für die Wasserstandserkennung in Waschmaschinen. Hier hilft er, dass die Wassermenge präzise ermittelt und eine Überschwemmung vermieden wird. Darüber hinaus zeichnet sich der BMP384 durch eine hohe Widerstandsfähigkeit aus. Dadurch eignet er sich auch für Anwendungen unter staubigen Bedingungen, beispielsweise zur Verstopfungserkennung in Staubsaugern.</p><p>Trotz der hohen Widerstandsfähigkeit geht der BMP384 keine Kompromisse in puncto Leistung ein. Er bietet eine relative Genauigkeit von +/- 9 Pa, eine absolute Genauigkeit von +/− 50 Pa und einen Temperaturkoeffizienten des Offset (TCO) von +/− 1,0 Pa/K. Mit einem Stromverbrauch von gerade einmal 3,4 µA bei einer (typischen) Datenrate von 1 Hz beeinträchtigt der Sensor zudem nicht die Akkulaufzeit tragbarer Geräte.</p>
<h2>Verfügbarkeit:</h2><p>Der BMP384 ist ab sofort verfügbar.</p>
<h2>BOSCH SENSORTEC AUF DER EMBEDDED WORLD DIGITAL:</h2><p><b>VIRTUELLER STAND:</b> <a href="https://www.bosch-sensortec.com/about-us/events/embedded-world-2021-digital/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">1. M&#228;rz &#8211; 5. M&#228;rz 2021</a> </p><p><b>DEEP-DIVE SESSIONS MIT BOSCH-EXPERTEN:</b> </p><p><ul><li><b>1. März 2021:</b> 16:50-17:20 Uhr - Presentation and Q&amp;A session &#39;Bosch unveils the new robust barometric pressure sensor BMP384 &amp; the first gas sensor with Artificial Intelligence BME688&#39; </li><li><b>5. März 2021:</b> 14:30-15:00 Uhr - Presentation and Q&amp;A session &#39;Bosch introduces the self-learning AI sensor BHI260AP &amp; the new robust barometric pressure sensor BMP384&#39; </li></ul></p>]]></text>
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			<topic>
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				<name>Vernetzte Mobilität</name>
			</topic>
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				<name>Mobility</name>
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			<headline>Bosch und Microsoft entwickeln Softwareplattform für die nahtlose Vernetzung von Autos und Cloud</headline>
			<quote>Entwicklungskooperation beschleunigt die Entwicklung „Software-definierter Fahrzeuge“ </quote>
			<headwords><![CDATA[ Fahrzeugsoftware soll schneller, einfacher und über das gesamte Autoleben hinweg weiterentwickelt werden.  Kooperation bringt Know-how aus Automobilindustrie und Cloud Computing zusammen, um die nächste Generation der Fahrzeugsoftware zu entwickeln. ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Athanassios Kaliudis</name>
				<email>athanassios.kaliudis@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart, München – Bosch und Microsoft bündeln ihre Kräfte und entwickeln gemeinsam eine Softwareplattform für die nahtlose Vernetzung von Autos und Cloud. Ziel der Kooperation ist es, dass Fahrzeugsoftware künftig schneller, einfacher und während des gesamten Autolebens weiterentwickelt sowie über die Cloud auf die Steuergeräte und Fahrzeugrechner aufgespielt werden kann. Die Softwareplattform basiert auf Microsoft Azure und beinhaltet ebenso Softwarebausteine von Bosch. Weiterhin entwickeln beide Unternehmen unter anderem innovative Entwicklungswerkzeuge, die den Prozess der Softwareentwicklung – auch über Unternehmensgrenzen hinweg – deutlich effizienter gestalten. Dank der neuen Plattform lassen sich in Folge Innovationszyklen verkürzen und die Entwicklungskosten für Fahrzeugsoftware reduzieren. Neue Funktionen und digitale Dienste kommen so schneller zu den Autofahrern. Die Entwicklungskooperation vereint die tiefe Software-, Elektronik- und Systemkompetenz des weltweit führenden Automobilzulieferers mit dem Know-how von Microsoft aus den Bereichen Softwareentwicklung und Cloud Computing. Beide Unternehmen planen, dass bis Ende 2021 erste Fahrzeugprototypen die neue Softwareplattform nutzen können. </p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Mit Software-Updates Over-the-Air bringt Bosch bereits heute Autos sicher auf den aktuellen Stand. Dank einer durchg&#228;ngigen Plattform f&#252;r Software-definierte Fahrzeuge wollen wir Automobilhersteller k&#252;nftig noch besser dabei unterst&#252;tzen, neue Funktionen schneller zu entwickeln und auf die Stra&#223;e zu bringen.
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>Dr. Markus Heyn, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Robert Bosch GmbH</cite>
			</div>
	</blockquote>
<p>„Mit Software-Updates Over-the-Air bringt Bosch bereits heute Autos sicher auf den aktuellen Stand. Dank einer durchgängigen Plattform für Software-definierte Fahrzeuge wollen wir Automobilhersteller künftig noch besser dabei unterstützen, neue Funktionen schneller zu entwickeln und auf die Straße zu bringen“, sagt Dr. Markus Heyn, Geschäftsführer der Robert Bosch GmbH. </p><p>„Unsere Zusammenarbeit mit Bosch bringt die Expertise eines weltweit führenden Automobilzulieferers mit den Stärken von Microsofts Cloud, AI und GitHub zusammen“, sagt Scott Guthrie, Executive Vice President Cloud + AI bei Microsoft. „Software wird immer mehr zum zentralen Unterscheidungskriterium in der Automobilindustrie. Unser Ziel ist es, Unternehmen dabei zu unterstützen, einzigartige Mobilitätsdienste für PKW und Nutzfahrzeuge schneller und in großem Umfang zur Verfügung zu stellen.“</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Software wird immer mehr zum zentralen Unterscheidungskriterium in der Automobilindustrie. Unser Ziel ist es, Unternehmen dabei zu unterst&#252;tzen, einzigartige Mobilit&#228;tsdienste f&#252;r PKW und Nutzfahrzeuge schneller und in gro&#223;em Umfang zur Verf&#252;gung zu stellen.
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>Scott Guthrie, Executive Vice President Cloud + AI bei Microsoft</cite>
			</div>
	</blockquote>
<h2>Gemeinsam die automobile Zukunft entwickeln</h2><p>In den kommenden Fahrzeuggenerationen spielt Software eine immer wichtigere Rolle. Auch weil neue Trends wie Elektromobilität, automatisiertes Fahren und moderne Mobilitätsdienstleistungen erst durch Software möglich werden. Deshalb erfolgen auch Updates und Upgrades künftig viel häufiger. Wegen hoher Sicherheitsanforderungen während der gesamten Fahrzeuglebensdauer sind drahtlose Software-Updates und digitale Dienste für Autos jedoch sehr aufwändig. Zusätzliche Komplexität entsteht durch zahlreiche verschiedene Baureihen und Modellvarianten. Bosch bringt in die Entwicklungskooperation daher einerseits sein tiefes Verständnis von elektrischen und elektronischen Architekturen, Steuergeräten und Fahrzeugcomputern ein, das für die Over-the-Air-Updates der Fahrzeuge erforderlich ist. Andererseits steuert das Unternehmen sein Know-how sowie softwarebasierte Produkte und Entwicklungswerkzeuge für Autos bei. Dazu gehören die Basissoftware und sogenannte Middleware für Fahrzeugcomputer und Steuergeräte, ebenso wie cloudbasierte Softwarebausteine, um drahtlose Aktualisierungen auf ganze Fahrzeugflotten aufzuspielen. „Mit einer umfassenden Softwareplattform vom Fahrzeug bis in die Cloud reduzieren wir die Komplexität sowohl in der Softwareentwicklung als auch der Systemintegration im Auto. Damit schaffen wir die Voraussetzung, dass die Drahtlos-Updates bei Fahrzeugen ebenso reibungslos und komfortabel funktionieren wie beim Smartphone“, sagt Heyn. Dank der vorintegrierten Plattformlösung werden Over-the-Air-Aktualisierungen, mit denen die Fahrzeugsoftware immer auf dem neuesten Stand bleibt, nun deutlich weniger komplex. Das wird möglich, weil die Softwarearchitekturen von Fahrzeugen und Cloud nun nahtlos zusammenpassen. </p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Mit einer umfassenden Softwareplattform vom Fahrzeug bis in die Cloud reduzieren wir die Komplexit&#228;t sowohl in der Softwareentwicklung als auch der Systemintegration im Auto. Damit schaffen wir die Voraussetzung, dass die Drahtlos-Updates bei Fahrzeugen ebenso reibungslos und komfortabel funktionieren wie beim Smartphone.
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>Dr. Markus Heyn, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Robert Bosch GmbH</cite>
			</div>
	</blockquote>
<h2>Neue Software-Services für Entwickler</h2><p>Bosch und Microsoft planen zudem, bestehende Softwarewerkzeuge entscheidend weiterzuentwickeln. Sie sollen es Autoherstellern und Zulieferern ermöglichen, ihre eigene Softwareentwicklung zu vereinfachen und zu beschleunigen, dabei jedoch weiterhin die hohen Sicherheitsanforderungen der Automobilindustrie einzuhalten. Die Unternehmen wollen außerdem die vollintegrierte GitHub-Enterprise-Plattform nutzen. Es ist darüber hinaus geplant, wichtige Teile der neuen Softwareplattform als Open Source auf GitHub.com für Entwickler bereitzustellen. </p>]]></text>
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			<headline>Eine neue Leistungsdimension: Biturbo-Kapp- und Gehrungssäge von Bosch für Profis</headline>
			<quote>Akku-Werkzeuge stärker als je zuvor</quote>
			<headwords><![CDATA[ Vergleichbar mit einem 2 000 Watt-Netzgerät  Überlegene Schnittleistung durch unabhängiges Prüfinstitut bestätigt  Erste Akku-Kapp- und Gehrungssäge mit interaktivem Display und Connectivity  Höchster Bedienkomfort durch User Interface und kugelgelagerten Gleitarm ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Stefanie Schaefer</name>
				<email>Stefanie.Schaefer@de.bosch.com</email>
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			<text><![CDATA[
<p>Eine neue Leistungsdimension für die Holzbearbeitung ‒ Bosch baut die Biturbo-Serie für Profis konsequent aus: Die GCM 18V-305 GDC Professional ist die erste Bosch Akku-Kapp- und Gehrungssäge mit interaktivem Display und Connectivity im Markt und ist dadurch bequemer zu handhaben als bisherige Modelle. Die Biturbo-Säge ist für Höchstleistung mit <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/die-drei-kompaktesten-hochleistungs-akkus-im-markt-neue-procore18v-serie-von-bosch-fuer-profis-148416.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ProCore18V-Akkus</a> optimiert und ermöglicht dadurch erstmals sehr leistungsintensive Säge-Anwendungen. Handwerker in holzverarbeitenden Gewerken greifen damit auf eine Leistungsklasse zu, die bisher Netzgeräten mit 2 000 Watt vorbehalten war. Am effizientesten wird die GCM 18V-305 GDC Professional mit dem ProCore18V 12,0 Ah-Akku betrieben. Sie bietet damit die höchste Schnittleistung ihrer Klasse mit bis zu 70 Prozent mehr Schnitten pro Akku-Ladung, gemessen an einem Fichtenkantholz mit 10 x 10 Zentimetern. Das hat ein unabhängiges Prüfinstitut bestätigt. Bosch stellt mit der GCM 18V-305 GDC Professional insgesamt fünf leistungsstarke <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/neue-flaggschiffe-fuer-die-holzbearbeitung-biturbo-saegen-von-bosch-fuer-profis-220672.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Biturbo-S&#228;gen</a> bereit ‒ von der Handkreissäge bis hin zur Kapp- und Gehrungssäge. Die Biturbo-Sägen decken damit alle gängigen Anwendungen ab.</p>
<h2>Höchster Bedienkomfort im Markt</h2><p>Die GCM 18V-305 GDC Professional bietet hohen Komfort und Präzision beim Ablängen von Holz- und Aluminiumprofilen, dem Zuschnitt von Bodendielen, Wand- und Deckenpaneelen sowie beim Anpassen von Bauteilen auf der Baustelle. Sie ist die erste Bosch Akku-Kapp- und Gehrungssäge im Markt, die mit User Interface ‒ einem interaktiven Display ‒ sowie Connectivity ausgestattet ist. Dadurch haben Handwerker den Werkzeug- und Akku-Status jederzeit im Blick. Darüber hinaus können sie mit dem „Eco Modus“ bis zu 20 Prozent mehr Schnitte pro Akku-Ladung machen bei leichten Anwendungen wie dem Ablängen von Weichholz und Leisten, oder die Schnittgeschwindigkeit an die jeweilige Anwendung anpassen. Zum hohen Bedienkomfort trägt auch der Zugmechanismus der Säge bei: Sie wird nicht per Schlitten, sondern per Gleitarm aus robustem Aluminium-Druckguss geführt. Dieser ist kugelgelagert und wartungsfrei ‒ die Kapp- und Gehrungssäge ist dadurch besonders leichtgängig und präzise. Sie kann außerdem platzsparend direkt an der Wand positioniert werden. Die maximale Schnittbreite liegt bei 400 Millimetern, die maximale Schnitthöhe bei 120 Millimetern. Alle Bedienelemente ‒ darunter auch die Einstellung des Neigungswinkels ‒ sind gut sichtbar an der Vorderseite der Säge angebracht. Die Schnittführung erfolgt per Doppel-Linienlaser: Die exakte Schnittlinie liegt genau mittig zwischen zwei projizierten Laserlinien. Muss das Sägeblatt gewechselt werden, ist das dank Spannschraube bequem und werkzeuglos möglich. Darüber hinaus bietet die Akku-Kapp- und Gehrungssäge eine Motorbremse zum Schutz des Anwenders.</p><p></p><h2>Bosch-Kompetenz von A bis Z wie Zubehör </h2><p>Bosch stellt mit dem <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/effizienzschub-fuer-gewerbliche-verwender-bosch-oeffnet-professional-18v-system-fuer-profi-marken-215488.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Professional 18 Volt-System</a> die Kompatibilität zu neuen und bestehenden Elektrowerkzeugen und Ladegeräten dieser Voltklasse sicher und bietet Handwerkern damit Planungs- und Kostensicherheit. Darüber hinaus gibt es ein breites Zubehör-Programm: <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/maximale-laufzeit-fuer-akku-saegen-neue-hartmetall-kreissaegeblaetter-von-bosch-fuer-profis-184986.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">f&#252;r Akku-S&#228;gen optimierte &#8222;Expert for&#8220;- und &#8222;Standard for&#8220;-Bl&#228;tter mit Hartmetall-Technologie</a> verlängern die Laufzeit. </p><p>Die GCM 18V-305 GDC Professional ist ab sofort erhältlich. Die genannten Preise verstehen sich als unverbindliche Preisempfehlung zuzüglich Mehrwertsteuer. </p><p></p><p><br/></p><p><table class="table"><tr><td style=''><b>Gerätekennwerte</b></td><td style=''><b>GCM 18V-305 GDC Professional</b></td></tr><tr><td style=''>Akkuspannung/Netzgerät-Äquivalenz</td><td style=''>18 V/2.000 W</td></tr><tr><td style=''>Leerlaufdrehzahl</td><td style=''>2.550 ‒ 4.000 min⁻¹</td></tr><tr><td style=''>Sägeblatt-Durchmesser</td><td style=''>305 mm</td></tr><tr><td style=''>Schnittkapazität vertikal 0°/45°</td><td style=''>120/60 mm</td></tr><tr><td style=''>Schnittkapazität horizontal 0°/45°</td><td style=''>400/240 mm</td></tr><tr><td style=''>Gehrungseinstellung (L/R)</td><td style=''>52°/60°</td></tr><tr><td style=''>Neigungseinstellung (L/R)</td><td style=''>47°/47°</td></tr><tr><td style=''>Abmessungen (Länge x Breite x Höhe) </td><td style=''>630 x 790 x 565 mm</td></tr><tr><td style=''>User Interface, Connectivity-Funktionen</td><td style=''>ja</td></tr><tr><td style=''>Gewicht inkl. ProCore18V-Akku mit 12,0 Ah</td><td style=''>27,8 kg</td></tr><tr><td style=''>Lieferumfang/Unverbindliche Preisempfehlung zuzüglich Mehrwertsteuer</td><td style=''>• Im Karton mit Staubsack und Sägeblatt „Expert for Wood“ für Akku-Sägen: 1.199 €<br/>• Im Karton mit Staubsack, Sägeblatt „Expert for Wood“ für Akku-Sägen, 2 x ProCore18V 5,5 Ah und Ladegerät GAL 1880 CV Professional: 1.498 €<br/>• Im Karton mit Staubsack, Sägeblatt „Expert for Wood“ für Akku-Sägen, 2 x ProCore18V 12,0 Ah und Schnellladegerät GAL 18V-160 C Professional: 1.688 € </td></tr></table></p><p><br/>Änderungen sind vorbehalten. </p>]]></text>
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			<headline>Leistungsstärkster Akku-Bohrhammer mit SDS plus: Neuer Biturbo-Hammer von Bosch für Profis</headline>
			<quote>Mehr Kraft denn je zum Bohren und Meißeln</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bestes Verhältnis von Leistung zu Gewicht seiner Klasse  Robustes Design wie ein SDS max-Hammer bei hohem Anwenderschutz  Optimierte Kontrolle und Einstellung per User Interface und Connectivity ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Stefanie Schaefer</name>
				<email>Stefanie.Schaefer@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Durchbruch in der 18 Volt-Klasse: Bosch führt mit dem GBH 18V-34 CF Professional den leistungsstärksten SDS plus-Akku-Bohrhammer ein, den es je gab. Sein eigens entwickelter, bürstenloser Hochleistungsmotor ist optimal mit Elektronik und Akku abgestimmt, sodass die hohe Leistungsfähigkeit der empfohlenen <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/die-drei-kompaktesten-hochleistungs-akkus-im-markt-neue-procore18v-serie-von-bosch-fuer-profis-148416.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ProCore18V-Akkus</a> mit 8,0 und 12,0 Ah in vollem Umfang ausgeschöpft wird. Dadurch hebt sich der Biturbo-Hammer deutlich von allen bisherigen SDS plus-Modellen ab: Er ist für größere Bohrdurchmesser optimiert und bohrt bei einem Durchmesser von 25 Millimetern 85 Prozent schneller in Beton als der beste Wettbewerber. Das hat ein unabhängiges Prüfinstitut bestätigt. Seine enorme Schlagstärke von 5,8 Joule verbindet der GBH 18V-34 CF Professional mit optimaler Gerätekontrolle: Er wiegt 5,9 Kilogramm und bietet damit das beste Verhältnis von Leistung zu Gewicht aller Akku-Bohrhämmer mit SDS plus im Markt. Für anspruchsvolle Einsätze hat Bosch darüber hinaus das robuste Design von SDS max-Hämmern auf das SDS plus-Gerät übertragen: Sein austauschbares Schnellspannbohrfutter, mit dem er auch in Mauerwerk, Holz und Metall ohne Schlag bohren kann, wurde speziell verstärkt, um die auftretenden Belastungen aufnehmen zu können. Handwerker wie Elektro-, Sanitär-, Heizungs- und Klimainstallateure können sich so auf einen robusten Allrounder mit Höchstleistung verlassen. </p>
<h2>Optimierte Kontrolle und Einstellung per User Interface und Connectivity</h2><p>Der GBH 18V-34 CF Professional bietet als einziger SDS plus-Akku-Hammer im Markt ein interaktives Display. Handwerker haben den Werkzeug- und Akku-Status stets im Blick und damit die volle Kontrolle über ihr Gerät. Mehrwert bieten zudem Connectivity-Funktionen: Der Bohrhammer lässt sich per Smartphone einfach und bequem an individuelle Bedürfnisse anpassen. Zur Verfügung stehen drei unterschiedliche, am User Interface direkt wählbare Arbeits-Modi: „Auto“ für maximale Leistung, zum Beispiel bei Betondurchbrüchen, „Soft“ für Arbeiten in empfindlichen Materialien wie Fliesen oder Mauerwerk sowie der „Favorite“-Modus, bei dem man die Bohrleistung per App festlegen kann. Konfigurieren lassen sich weitere Funktionen wie der Sanftanlauf: Sowohl beim Bohren („Electronic Precision Control“, kurz EPC) als jetzt erstmals auch beim Meißeln („Adaptive Speed Control“, kurz ASC) läuft der Hammer langsam auf die eingestellte Drehzahl hoch. Handwerker können Bohrer und Meißel damit punktgenau ansetzen und präzise arbeiten. Weiterer Vorteil des GBH 18V-34 CF Professional ist sein hoher Anwenderschutz dank Vibration Control sowie KickBack Control: Bei plötzlicher und unvorhersehbarer Rotation des Bohrhammers um die Bohrachse – etwa beim Verklemmen des Bohrers in Stahlbeton – schaltet der integrierte Sensor den Motor innerhalb eines Sekundenbruchteils ab. Das beugt unerwartetem Rückschlag vor und kann das Verletzungsrisiko reduzieren. Die Schalterarretierung für Daueranwendungen im Meißelbetrieb dient gleichzeitig als Transportsicherung.</p><h2>Volle Kompatibilität im Bosch Professional 18 Volt-System</h2><p>Der Biturbo-Hammer GBH 18V-34 CF Professional wird am effizientesten mit den Hochleistungs-Akkus ProCore18V 8,0 Ah und 12,0 Ah betrieben. Bosch stellt mit dem <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/effizienzschub-fuer-gewerbliche-verwender-bosch-oeffnet-professional-18v-system-fuer-profi-marken-215488.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Professional 18 Volt-System</a> die Kompatibilität zu neuen und bestehenden Elektrowerkzeugen und Ladegeräten dieser Voltklasse sicher und bietet Handwerkern damit Planungs- und Kostensicherheit.</p><p>Bosch führt ein breites Sortiment an Biturbo-Geräten: <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/durchbruch-in-eine-neue-leistungsdimension-biturbo-haemmer-von-bosch-fuer-profis-223680.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">SDS max-Bohrh&#228;mmer</a>, <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/akku-geraete-jetzt-besser-als-netzgeraete-biturbo-winkelschleifer-von-bosch-fuer-profis-184964.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Winkelschleifer</a> und <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/neue-flaggschiffe-fuer-die-holzbearbeitung-biturbo-saegen-von-bosch-fuer-profis-220672.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">S&#228;gen</a>. Sie sind leistungsstärker als alle bisherigen Akku-Werkzeuge von Bosch. Der Biturbo-Hammer GBH 18V-34 CF Professional ist ab sofort erhältlich. Die genannten Preise verstehen sich als unverbindliche Preisempfehlung zuzüglich Mehrwertsteuer. </p><p></p><p><br/></p><p><table class="table"><tr><td style=''><b>Gerätekennwerte</b></td><td style=''><b>GBH 18V-34 CF Professional</b></td></tr><tr><td style=''>Akkuspannung </td><td style=''>18 V </td></tr><tr><td style=''>Netzgerät-Äquivalenz</td><td style=''>950 W</td></tr><tr><td style=''>Schlagstärke</td><td style=''>5,8 J</td></tr><tr><td style=''>Schlagzahl </td><td style=''>0 ‒ 2.900 min⁻¹</td></tr><tr><td style=''>Nenndrehzahl </td><td style=''>0 ‒ 500 min⁻¹</td></tr><tr><td style=''>Max./Optimaler Bohrdurchmesser in Beton</td><td style=''>8 ‒ 32/12 ‒ 30 mm</td></tr><tr><td style=''>Vibrationen Bohren/Meißeln</td><td style=''>11/11 m/s²</td></tr><tr><td style=''>Connectivity-Funktion, User Interface</td><td style=''>ja</td></tr><tr><td style=''>Vibration Control, Kickback Control, Sanftanlauf Bohren (EPC)/Meißeln (ASC) </td><td style=''>ja </td></tr><tr><td style=''>Abmessungen (Länge x Breite x Höhe) </td><td style=''>430 x 93 x 250 mm</td></tr><tr><td style=''>Gewicht ohne Akku/mit ProCore18V 8,0 Ah </td><td style=''>4,9/5,9 kg </td></tr><tr><td style=''>Lieferumfang/Unverbindliche Preisempfehlung zuzüglich Mehrwertsteuer</td><td style=''>• Im Handwerkerkoffer inklusive Schnellspannbohrfutter, Zusatzhandgriff und Connectivity-Modul: 599 €<br/>• Im Handwerkerkoffer inklusive Schnellspannbohrfutter, Zusatzhandgriff, Connectivity-Modul, 2 x ProCore18V-Akku mit 8,0 Ah sowie Ladegerät GAL 1880 CV Professional: 929 €</td></tr></table></p><p><br/>Änderungen sind vorbehalten. </p>]]></text>
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				<name>Mobility Aftermarket</name>
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			<headline>Breites Innenraumfilter-Programm von Bosch für Elektrofahrzeuge</headline>
			<quote>Gutes Werkstattgeschäft durch jährlichen Wechsel auch bei Elektroautos und Plug-in-Hybriden</quote>
			<headwords><![CDATA[ Innenraumfilterwechsel vor der Pollenflugsaison empfohlen  Gute Luftqualität im Fahrzeuginnenraum gewinnt an Bedeutung  Wirksamer Schutz vor Feinstaub, Allergenen und Bakterien mit dem FILTER+ von Bosch ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Heiderose Dreiner</name>
				<email>heiderose.dreiner@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Im vergangenen Jahr haben sich die Zulassungszahlen von Elektrofahrzeugen aufgrund der staatlichen Förderung, des Ausbaus der Ladeinfrastruktur sowie des gestiegenen Umweltbewusstseins dynamisch entwickelt. Damit gewinnen Elektroautos und Plug-in-Hybride auch für das Werkstattgeschäft zunehmend an Bedeutung. Mit einer Marktabdeckung von über 90 Prozent bietet Bosch Innenraumfilter für die meisten Elektroautos und Plug-in-Hybride auf dem europäischen Markt an. Vor dem Hintergrund des sich verändernden Ersatzteilgeschäfts bei Elektrofahrzeugen ermöglicht das breite Innenraumfilter-Programm von Bosch den Werkstätten gute Chancen für zusätzliche Umsätze. Alle 15 000 Kilometer oder mindestens einmal im Jahr, insbesondere vor der Pollenflug- und Heuschnupfensaison, empfiehlt Bosch den Wechsel des Innenraumfilters, der auch in Elektrofahrzeugen zuverlässig vor Feinstaub, Aerosolen, üblen Gerüchen, Allergenen und Bakterien schützt.</p>
<p><b>Innenraumfilter von Bosch für mehr Komfort und Gesundheit</b></p><p>Mit der Diskussion um die Stickoxid-, Ozon- und Feinstaubbelastung in unseren Städten gewinnt die Luftqualität im Fahrzeuginnenraum zusätzliche Bedeutung. Innenraumfilter mit Aktivkohleschicht sorgen für mehr Komfort und Gesundheit im Fahrzeuginnenraum. Die speziell aufeinander abgestimmten Filterschichten der Aktivkohlefilter von Bosch adsorbieren zuverlässig schädliche und übelriechende Gase und filtern Pollen und Feinstaub aus der Luft. Einen besonderen Schutz für Allergiker bietet darüber hinaus der FILTER+, der mit einer Anti-Allergie-Schicht auch Allergene dauerhaft unschädlich macht und Bakterien zerstört. Zudem scheidet er Feinstaub ab einer Größe von 2,5 Mikrometern effizient ab. Gerade zur Pollenflugsaison können so allergische Reaktionen der Fahrzeuginsassen, wie zum Beispiel Niesen oder tränende Augen, verringert werden. Neben dem Gesundheitsschutz reduzieren die Bosch-Innenraumfilter Ablagerungen auf der Klimaanlage und unterstützen damit deren energieeffiziente Funktion. </p><p></p><p>Einschließlich des breiten Programms für Elektro- und Hybridfahrzeuge bietet Bosch für das Werkstattgeschäft über 600 Innenraumfiltertypen an und erreicht damit eine Marktabdeckung von 95 Prozent. Jedes Jahr wird das Lieferprogramm für neue Fahrzeuge erweitert. Mit hochwertigen Materialien und sorgfältiger Verarbeitung sorgt Bosch für eine gleichbleibend hohe Produktqualität, die sicherstellt, dass die Innenraumfilter ihre Aufgabe optimal erfüllen. </p>]]></text>
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				<name>Bosch Gruppe</name>
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			<headline>Bosch erhält Auszeichnung für integrierte Kommunikation</headline>
			<quote>F.A.Z.-Institut verleiht renommierten „Integrated Communication Award 2020/21“ an Bosch Corporate Communications and Governmental Affairs</quote>
			<headwords><![CDATA[]]></headwords>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – Bosch erhält den „Integrated Communication Award 2020/2021“ des <a href="https://www.faz-institut.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">F.A.Z.-Instituts</a> für die beste integrierte Kommunikation in der Kategorie Performance. Das Unternehmen überzeugte im mehrstufigen Auswahlprozess mit einer Bewerbung, die ein hohes Maß an interner, interdisziplinärer und crossfunktionaler Integration der Kommunikationsfunktion belege. Die Jury aus renommierten Kommunikationswissenschaftlern und -managern honorierte dabei insbesondere die Formulierung und Ableitung der Kommunikationsstrategie aus der Unternehmensstrategie. Das Besondere: An diesem Prozess waren alle Kommunikatoren weltweit beteiligt. Zudem überzeugte die Umsetzung und Evaluation der strategischen Projekte sowie die breite Messung auf Outcome-Ebene. Auch die differenzierte Stakeholderansprache und die deutliche Zielorientierung der vorgestellten Kampagnen mit einer klaren strategischen Roadmap wurden von der Jury als „auszeichnungswürdig“ bezeichnet. </p><p>Die direkt von der Unternehmensstrategie abgeleitete COMPA Strategy (<b>Com</b>munications and <b>P</b>olitical <b>A</b>ffairs) bildet den Rahmen für die Arbeit des seit Anfang 2019 unter der Leitung von <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/dr-christof-ehrhart-172736.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Prof. Dr. Christof Ehrhart</a> organisatorisch zusammengefassten internationalen Zentralbereichs Corporate Communications and Governmental Affairs. „Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung. Das ist eine Anerkennung für das gesamte Team und bestätigt unsere klare strategische und interdisziplinäre Ausrichtung der vergangenen zwei Jahre“, sagt Prof. Dr. Christof Ehrhart. „Durch die crossmediale Integration unterschiedlicher Disziplinen und Märkte ist uns eine zielgerichtete kommunikative Innen- und Außenwirkung gelungen – damit zahlen wir nicht nur auf die Reputation des Unternehmens ein, sondern tragen auch entscheidend zu seinem Erfolg bei.“ </p><p>Der „Integrated Communication Award“ wird seit 2015 an Unternehmen verliehen, die Marketing und Kommunikation in der Praxis auf vorbildliche Weise verzahnen. Im Fokus des Awards steht der ganzheitliche Ansatz einer integrierten Kommunikation. Dieser umfasst das Zusammenspiel von Strategien, Maßnahmen, Botschaften und Erfolgsmessung als Basis einer optimalen Positionierung des Unternehmens. Der „Integrated Communication Award“ wird anlässlich des „<a href="https://www.marken-summit.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">14. Deutschen Marken-Summit</a>“ am 04. Mai 2021 in Frankfurt am Main verliehen. </p><p></p>]]></text>
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			<headline>Dank Bosch warnen ŠKODA-Fahrzeuge jetzt serienmäßig vor Falschfahrern</headline>
			<quote>Lebensretter aus der Datenwolke</quote>
			<headwords><![CDATA[ Neuheit: Warnung vor Falschfahrern direkt über das Display im Cockpit von ŠKODA-Fahrzeugen  Millionenfache Nutzung: Falschfahrerwarnung via Smartphone-App pro Monat bei 2,5 Millionen aktiven Nutzern in 20 Ländern in Europa im Einsatz  Lebensrettende Warnung: Bosch-Lösung warnt gezielt Autofahrer vor Geisterfahrern und den Falschfahrer selbst ]]></headwords>
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				<name>Athanassios Kaliudis</name>
				<email>athanassios.kaliudis@de.bosch.com</email>
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<p>Stuttgart – „Achtung, Ihnen kommt ein Falschfahrer entgegen!“ Jeder kennt diese Warnungen, von denen rund 2 000 jedes Jahr allein in Deutschland über den Verkehrsfunk gesendet werden. Oft genug führen Geisterfahrten zu kritischen Situationen bis hin zu schweren Unfällen mit Todesfolge. Mit seiner cloudbasierten Falschfahrerwarnung hat Bosch eine Lösung entwickelt, die sowohl den Falschfahrer als auch alle gefährdeten Verkehrsteilnehmer in Sekundenschnelle vor der drohenden Gefahr warnt – und das deutlich schneller als der Verkehrsfunk. Als weltweit erster Automobilhersteller setzt ab sofort ŠKODA auf die Bosch-Falschfahrerwarnung. Dank einer neuen Infotainment-App erhalten Autofahrer die lebensrettende Warnung damit direkt über das Display im Fahrzeug-Cockpit. „Unser Ziel ist es, die Warnung vor Falschfahrern in jedes Auto zu bringen – getreu unserem Motto „Technik fürs Leben“. Denn jeder Tote und jeder Verletzte, der durch Falschfahrer zu Schaden kommt, ist einer zu viel“, sagt Dr. Mathias Pillin, Vorsitzender des Bereichsvorstandes des neuen Geschäftsbereichs Cross-Domain Computing Solutions von Bosch. ŠKODA bietet seine Traffication-App mit der Bosch-Falschfahrerwarnung ab dem ersten Quartal 2021 in zahlreichen Modellen wie dem ŠKODA SUPERB, SCALA, KAMIQ, KAROQ und KODIAQ an. Weitere Fahrzeugmodelle sollen noch 2021 folgen. „Die Sicherheit im Straßenverkehr zu erhöhen, ist ein wichtiges Ziel für ŠKODA. Mit unserer neuen Traffication-App mit Falschfahrerwarnung kommen wir diesem Ziel wieder ein Stück näher“, sagt Michal Vondra, Produktmanager für die Traffication-App bei ŠKODA.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Unser Ziel ist es, die Warnung vor Falschfahrern in jedes Auto zu bringen &#8211; getreu unserem Motto &#8222;Technik f&#252;rs Leben&#8220;. Denn jeder Tote und jeder Verletzte, der durch Falschfahrer zu Schaden kommt, ist einer zu viel.
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>Dr. Mathias Pillin, Vorsitzender des Bereichsvorstandes des neuen Gesch&#228;ftsbereichs Cross-Domain Computing Solutions von Bosch</cite>
			</div>
	</blockquote>
<h2>Unvorhersehbare Gefahr durch Falschfahrer</h2><p>Von Falschfahrern verursachte Unfälle passieren zum Glück selten, aber wenn sie passieren, dann meist mit schwerwiegenden Folgen. Die Warnung vor der unvorhersehbaren Gefahr über den Verkehrsfunk erfolgt jedoch meist zu spät, denn jede dritte Geisterfahrt endet bereits nach 500 Metern – und das schlimmstenfalls tödlich. Mit Boschs cloudbasiertem Warnsystem direkt in der Head Unit der ŠKODA-Fahrzeuge wollen beide Unternehmen die Unfallzahlen durch Falschfahrer nun weiter reduzieren. Nähert sich ein Fahrzeug einer Autobahnauffahrt oder -abfahrt, sendet das System automatisch die aktuelle GPS-Position anonymisiert an eine Cloud. Im Cloud-Backend von Bosch wird nun die aktuelle Bewegung des Fahrzeugs mit der erlaubten Fahrtrichtung verglichen. Bei unzulässigen Abweichungen wird der Fahrer mit einem Warnhinweis im Display auf seine Falschfahrt aufmerksam gemacht. Der Clou: Die Warnung erfolgt innerhalb von wenigen Sekunden und damit in den allermeisten Fällen noch bevor der Fahrer auf die Autobahn auffährt. Zudem planen Bosch und ŠKODA, die Warnung zudem unverzüglich an alle entgegenkommenden vernetzten Verkehrsteilnehmer im Gefahrenbereich weiterzugeben. „Je mehr Fahrzeuge mit der Falschfahrerwarnung von Bosch vernetzt sind, desto engmaschiger ist das unsichtbare Sicherheitsnetz“, sagt Pillin. Mit Verlassen des Auf- oder Abfahrfahrbereichs von Autobahnen wird der Datenaustausch zwischen Fahrzeug und Cloud übrigens wieder unterbrochen. Neben dem Serienstart der Falschfahrerwarnung bei ŠKODA führt Bosch Gespräche mit weiteren Automobilherstellern, um immer mehr Fahrzeuge mit der Funktion auszustatten.</p>
	<blockquote class="quote">
		<p>
			Je mehr Fahrzeuge mit der Falschfahrerwarnung von Bosch vernetzt sind, desto engmaschiger ist das unsichtbare Sicherheitsnetz.
		</p>
			<div class="cite">
				<cite>Dr. Mathias Pillin</cite>
			</div>
	</blockquote>
<h2>25 App-Partner in 20 Ländern</h2><p>Die cloudbasierte Falschfahrerwarnung von Bosch gibt es bereits seit 2018 als Smartphone-App und wird inzwischen von 25 App-Partnern in Europa eingesetzt. Damit steht sie insgesamt 26 Millionen Nutzern zur Verfügung. Ein Software-Modul wird dafür in die Smartphone-Apps von Radiosendern, Streaming-, Navigations- und Nachrichtenanbietern integriert. Die anonymisierten GPS-Daten werden in diesem Fall via Smartphone an die Cloud gesendet und im Backend von Bosch analysiert. Die Warnung erfolgt via Smartphone-Display sowie einem akustischen Hinweis. Rund 2,5 Millionen Nutzer (Unique Active Users) in Europa nutzen die Falschfahrerwarnung von Bosch pro Monat bereits aktiv, darunter Menschen in Spanien, Frankreich, Schweden, Norwegen, Polen, Italien und Großbritannien. Zudem sollen noch in diesem Jahr mit den USA und Kanada erste Länder außerhalb Europas und damit weitere Nutzer hinzukommen. Aktuell wertet das Cloud-Backend von Bosch übrigens über 4,5 Millionen Fahrten auf die Gefahr eines Falschfahrers hin aus – und das täglich. </p>]]></text>
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			<headline>Aufzug-Monitoring von Bosch Service Solutions verkürzt Ausfallzeiten und senkt Betriebskosten</headline>
			<quote>Nachrüstbare Lösung auch für ältere Aufzüge</quote>
			<headwords><![CDATA[ Aufzug-Monitoring bestehend aus Sensorik, Software und Service sorgt für schnelle Fehlerbehebung und kürzere Ausfallzeiten.  Fahrstühle jeden Herstellers und Alters lassen sich in rund 15 Minuten per Plug & Play nachrüsten.  Betreiber können ihre Betriebskosten um bis zu 30 Prozent senken. ]]></headwords>
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				<name>Jana Bronsch-Chassard</name>
				<email>Jana.Bronsch-Chassard@de.bosch.com</email>
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<p>Frankfurt am Main – Eine neue, nachrüstbare Lösung von Bosch Service Solutions zum Überwachen von Aufzügen verkürzt Ausfallzeiten und macht das Betreiben günstiger. Gerade ältere Modelle bergen ein erhöhtes Risiko für Ausfälle – eine unangenehme Situation für den Benutzer und teuer für den Betreiber. Mit dem Aufzug-Monitoring bringt Bosch Service Solutions eine Lösung auf den Markt, die den Betrieb von Aufzügen rund um die Uhr beobachtet und Störungen automatisch erkennt. „Mit dem neuen Aufzug-Monitoring machen wir das Aufzugfahren transparenter und sicherer“, erklärt Henning von Boxberg, Geschäftsführer von Bosch Service Solutions. „Die Kombination aus einer Sensor-Box, cloudbasierter Software und angebundenem Service sorgt dafür, dass Gebäude- und Aufzugsbetreiber zu jedem Zeitpunkt einsehen können, ob ihr Aufzug fährt oder steht.“</p>
<p><b>Aufzüge in rund 15 Minuten nachrüstbar</b></p><p>Mithilfe der Retrofit-Lösung bestehend aus einer flachen, zehn Zentimeter großen Sensor-Box, die auf der Oberseite der Kabine installiert wird, lassen sich Aufzüge einfach, kostengünstig und in der Regel schon in 15 Minuten nachrüsten – unabhängig von Alter, Hersteller oder Modell. Voraussetzung ist eine Verbindung über das Mobilfunknetz. So können Betreiber eine Vielzahl von Aufzügen an verschiedenen Orten über nur ein System einbinden. Die Sensor-Box sendet Informationen zum Betrieb in die Cloud, wie zum Beispiel den Funktionsstatus, die Anzahl der Fahrten oder angefahrene Stockwerke. Die Software wertet die Sensordaten aus. Diese stellt sie dann als Status-Monitoring Aufzugsbetreibern wie Facility Managern, Gebäudebetreibern oder Wartungspartnern per Web- oder Smartphone-Zugang zur Verfügung. Im Falle einer Störung sendet sie eine Meldung an den Betreiber und das Bosch Monitoring Center. Mithilfe der frühen Benachrichtigung lassen sich Reparaturen schneller einleiten und Ausfallzeiten verkürzen. Im Gegensatz zum Aufzugnotrufsystem zeigt das Aufzug-Monitoring Störungen an, wenn der Aufzug unbesetzt ist. Beim Aufzugnotruf melden steckengebliebene Personen Alarme über einen Notrufknopf. Das Monitoring verhilft dazu, Prozesse rund um den Aufzugsbetrieb zu verbessern. Dank effizienterer Wartungs- und Reparaturprozesse können Betreiber ihre Betriebskosten um bis zu 30 Prozent senken.</p><p></p><p><b>Status aller Aufzüge auf einen Blick </b></p><p>Die Aufzüge lassen sich nach Gebäuden oder Orten gruppieren, ihre technischen Daten sind zentral im Portal einsehbar. Über eine Kartenansicht sieht der Anwender auf einen Blick, ob sie fahren: Funktionieren sie, leuchten die entsprechenden Punkte auf der Karte grün – gibt es eine Störung, wechselt die Farbe zu Rot und das System versendet eine Status-Benachrichtigung per E-Mail. Bei Bedarf leiten die Servicemitarbeiter des Monitoring Centers die Behebung der Störung ein, indem sie Betreiber oder Wartungspartner informieren. Die Lösung ist bedarfsgerecht einsetzbar: ob als technisches System, als Lösung mit integriertem Service oder auch eingebunden in bestehende IT-Systeme. Eine Auswertung der Nutzungsdaten ermöglicht es Betreibern, die Häufigkeit der Wartung an den tatsächlichen Gebrauch anzupassen – und nicht mehr nach festgelegten Intervallen. Das Aufzug-Monitoring wird künftig um weitere Funktionen wie eine Eingrenzung der Störungsursache erweitert. </p><p></p><p><b>Ausbau der Services geplant</b></p><p>Die neue Lösung ergänzt die Dienstleistungen, die Bosch Service Solutions innerhalb der Service-Plattform Bosch Elevator Cloud bündelt: Neben dem Aufzugnotruf, den der Geschäftsbereich seit 1986 anbietet, zählen Personenbefreiung, Gefährdungsbeurteilung und Inaugenscheinnahme dazu. Bosch Service Solutions möchte die Bandbreite an Monitoring Services künftig erweitern. Neben zusätzlichen Funktionen für Aufzüge ist vorgesehen, das Portfolio um weitere Gebäudeelemente wie Heizungsanlagen auszubauen. Ziel ist es, alle störungsanfälligen Anlagen eines Gebäudes über eine Lösung im Blick zu haben.</p>]]></text>
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			<headline>Bosch hält in der Corona-Krise Kurs - Positives Ergebnis erzielt, CO₂-Neutralität erreicht</headline>
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<p><b>Sendesperrfrist: 04.02.2021, 12:00 Uhr</b></p><p></p><p><br/>Dr. Volkmar Denner,</p><p>Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH,</p><p>und Prof. Dr. Stefan Asenkerschbaumer,</p><p>stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung</p><p>der Robert Bosch GmbH,</p><p>anlässlich des Pressegesprächs zum Jahresauftakt </p><p>am 3. Februar 2021</p><p></p><p></p><p><br/>Es gilt das gesprochene Wort.</p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p><p></p><p>nach wie vor hält uns die Corona-Pandemie auf Abstand. Dennoch oder gerade deshalb wollen wir mit Ihnen im engen Austausch bleiben. Mit besonderer Herzlichkeit begrüße ich Sie daher zu unserem Pressegespräch zum Jahresauftakt. Immerhin gibt es Lichtblicke – allen voran den Beginn der Impfungen zum Jahreswechsel. So sehen wir mit verhaltener Hoffnung ins neue Jahr.</p><p>Was sind die Sachthemen dieses Abends? Zunächst der Jahresrückblick: Wie hat sich das Geschäft von Bosch 2020 entwickelt? Und übers Jahr hinaus: Welche Perspektiven und Geschäftschancen sehen wir in Sachen Klimaschutz und Mobilität, Internet der Dinge und künstlicher Intelligenz?</p><p>Das Jahr 2020 war bestimmt vom Coronavirus – gesellschaftlich, politisch und wirtschaftlich.</p><p>Ein Jahr, das uns allen viel abverlangt hat: unseren Kunden, unseren Lieferanten und dem Bosch-Team.</p><p>2020 war ein Jahr, in dem unsere Mitarbeiter gezeigt haben, was „We are Bosch“ auch im Ernstfall bedeutet – Initiative, Zusammenhalt und Durchhaltevermögen. Sie haben Außergewöhnliches geleistet, sei es beim schnellen und reibungslosen Hochlauf von mehr als 100 betroffenen Werken nach dem Shutdown, sei es bei der Entwicklung eines Coronavirus-Schnelltests in nur sechs Wochen – ein Test, der auch mutierte Corona-Viren sicher detektiert. Und zugleich haben sie einen Meilenstein im Kampf für den Klimaschutz gesetzt: Bereits seit dem Frühjahr 2020 ist Bosch mit allen 400 Standorten weltweit nach internen Berechnungen klimaneutral – früher, besser und kostengünstiger als erwartet. Darauf bin ich besonders stolz. Eine unabhängige Testierung erfolgt derzeit.</p><p>Daher will ich mich vor dem Einblick in die vorläufigen Geschäftszahlen zunächst im Namen der gesamten Geschäftsführung bei unseren Mitarbeitern rund um den Globus bedanken. Ohne das starke Engagement und die Solidarität der Kolleginnen und Kollegen hätte Bosch die Corona-Krise nicht so gut bewältigen können wie bisher.</p><p>In der Tat hat sich unser Geschäft 2020 besser entwickelt als erwartet. Den Auswirkungen der Pandemie zum Trotz haben wir ein deutlich positives Ergebnis erzielen können. Dabei hat sich erneut unsere breite Aufstellung bewährt, nach Regionen wie auch nach Unternehmensbereichen.</p><p>Die Lage bleibt anspruchsvoll – von Entspannung kann leider noch keine Rede sein, nicht nur wegen der anhaltenden Corona-Pandemie. Zudem besteht nach wie vor Druck durch den Rückgang der Automobilproduktion und den Strukturwandel der Branche.</p><p>Die vorläufigen Geschäftszahlen des Jahres 2020 stellt Ihnen jetzt Stefan Asenkerschbaumer vor. Er gibt Ihnen zudem einen ersten Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr.</p><p></p><h2>Geschäftsjahr 2020: Entwicklung besser als erwartet</h2><p>Volkmar, vielen Dank! Meine Damen und Herren zu Hause oder in den Redaktionen, ich heiße Sie ebenfalls herzlich willkommen.</p><p>Das Jahr 2020 war konjunkturell durch die Corona-Pandemie bestimmt. Das Herunterfahren des öffentlichen Lebens führte vor allem im zweiten Quartal zu einem wirtschaftlichen Einbruch in nahezu allen Ländern der Welt. Ganze Branchen gingen in den Shutdown. Das stellte auch die Automobilindustrie mit ihren weltweit eng verflochtenen Lieferketten vor große Herausforderungen.</p><p>Bei Bosch führte dies im Frühjahr zu einem tiefen Einbruch der Geschäftsentwicklung: Unser Umsatz ging in den Monaten April und Mai im Durchschnitt um rund 40 Prozent gegenüber den Vorjahresmonaten zurück. Mit den Lockerungen im zweiten Halbjahr konnte das Wirtschaftsleben wieder anfahren. Damit hat auch Bosch erheblich aufgeholt.</p><p>Insgesamt sind wir mit der Geschäftsentwicklung im Krisenjahr 2020 sehr zufrieden: Wir haben ein deutlich positives Ergebnis erzielt. Auch der Umsatz der Bosch-Gruppe hat sich insgesamt besser entwickelt als Mitte des Jahres noch erwartet.</p><p>Bevor ich zu den Kennzahlen komme, möchte ich einige unserer Maßnahmen zur Krisenbewältigung ansprechen. Wir haben schnell gehandelt und unsere Kosten an den Umsatzrückgang angepasst. Aber wir haben auch darauf geachtet, wichtige Zukunftsthemen wie Elektromobilität und AIoT voranzutreiben.</p><p>Zudem konnten wir gemeinsam mit unseren Arbeitnehmervertretern kurzfristig Lösungen finden, um durch proportionale Einsparungen bei den Personalkosten Arbeitsplätze zu sichern – gegriffen haben unter anderem Kurzarbeit, Arbeitszeitabsenkungen und unbezahlte Urlaubstage bei den Führungskräften. Unsere Beschäftigten haben die notwendigen Sparmaßnahmen über alle Ebenen hinweg unterstützt. Dafür bedanke ich mich an dieser Stelle ebenfalls ausdrücklich.</p><p>Konsequent waren wir auch bei den Investitionen: Durch Investitionskürzungen haben wir mehr als 1,1 Milliarden Euro an finanziellen Mitteln im Vergleich zum Vorjahr eingespart. Die Investitionsquote betrug rund 5 Prozent. Damit konnten wir auch unsere Liquidität erhöhen.</p><p>Meine Damen und Herren, wie spiegelt sich die Geschäftsentwicklung in den vorläufigen Geschäftszahlen konkret wider? Dazu weisen wir wie in den Vorjahren die Kennzahlen des internen Berichtswesens aus, die von den externen Zahlen des Geschäftsberichts etwas abweichen können:</p><p><ul><li>Der Umsatz der Bosch-Gruppe belief sich auf 71,6 Milliarden Euro und lag damit wechselkursbereinigt um 4,4 Prozent unter Vorjahr.</li><li>Das EBIT erreichte rund 1,9 Milliarden Euro.</li><li>Die EBIT-Rendite liegt damit voraussichtlich bei rund 2,5 Prozent vom Umsatz.</li><li>Das Ergebnis enthält Restrukturierungsaufwendungen in Höhe von rund 1,4 Milliarden Euro – damit stärken wir langfristig unsere Ertragskraft.</li><li>Bereinigt um diese Aufwendungen kommen wir auf ein EBIT von voraussichtlich rund 3,3 Milliarden Euro oder rund 4,5 Prozent vom Umsatz.</li><li>Die Kostenanpassungen und Investitionskürzungen führen zudem zu einem positiven Free Cash Flow von rund 5 Milliarden Euro. Das ist der bisher höchste Wert in unserer Unternehmensgeschichte – obwohl wir im ersten Halbjahr noch von einem negativen Wert ausgingen.</li></ul></p><p> </p><h2>Geschäftsjahr 2020: Entwicklung der Unternehmensbereiche</h2><p>Meine Damen und Herren, Umsatzrückgänge sehen wir nahezu in allen Unternehmensbereichen, wenn auch in unterschiedlichem Maße. Einzig das Gebrauchsgütergeschäft ist im Umsatz gewachsen.</p><p><ul><li>Unseren größten Unternehmensbereich Mobility Solutions hat der Shutdown besonders stark getroffen. Der Umsatz blieb mit 42,3 Milliarden Euro 9,5 Prozent unter Vorjahr. Wechselkursbereinigt betrug das Minus 8,1 Prozent. Insgesamt entwickelte sich unser Geschäft dennoch besser als der Markt, schrumpfte die Automobilproduktion doch um 15 Prozent.</li><li>Der Unternehmensbereich Consumer Goods wirkte stabilisierend für unser Geschäft. Wir haben hier von einer Sonderkonjunktur bei Hausgeräten und Elektrowerkzeugen profitiert, da sich die Konsumenten durch die Corona-Pandemie auf den häuslichen Bereich konzentrierten. Der Umsatz legte trotz des Einbruchs im Frühjahr nominal um 5,2 Prozent auf 18,6 Milliarden Euro zu. Wechselkursbereinigt ist das sogar ein Plus von 8,2 Prozent.</li><li>Der Unternehmensbereich Industrial Technology konnte sich der anhaltenden Marktschwäche auch 2020 nicht entziehen. Zudem belastetet die Corona-Krise das Geschäft deutlich. Der Umsatz von 5,1 Milliarden Euro blieb insgesamt um 16,0 Prozent unter Vorjahr, wechselkursbereinigt um 15,0 Prozent. Erfreulicherweise ziehen seit Herbst auch hier die Auftragseingänge wieder an.</li><li>Der Unternehmensbereich Energy and Building Technology profitierte von Förderprogrammen für klimafreundliche Heizungen sowie einem stabilen Errichtergeschäft in der Gebäudetechnik. Weniger günstig verlief dort das Produktgeschäft. Der Ausfall vieler Veranstaltungen führte zum Beispiel bei der Konferenz- und Beschallungstechnik zu erheblichen Einbußen. Insgesamt hielt sich der Umsatzrückgang allerdings in Grenzen. Die Erlöse sanken um 3,4 Prozent auf 5,4 Milliarden Euro. Wechselkursbereinigt ist das lediglich ein Rückgang von 2,0 Prozent.</li></ul></p><h2>Geschäftsjahr 2020: Entwicklung in den Regionen </h2><p>Meine Damen und Herren, als nächstes blicke ich kurz auf die regionale Umsatzentwicklung. Auch hier hinterließ der Umsatzeinbruch des Frühjahrs Spuren, wenn auch in unterschiedlicher Ausprägung.</p><p><ul><li>In Europa lag der Umsatz bei 38,0 Milliarden Euro. Das ist ein Minus von 5,7 Prozent, wechselkursbereinigt von 4,6 Prozent. </li><li>In Nordamerika sank der Umsatz um 14,0 Prozent auf 10,8 Milliarden Euro, wechselkursbereinigt verringerte er sich um 12,0 Prozent.</li><li>In Südamerika gaben die Erlöse wechselkursbereinigt um 2,5 Prozent nach und erreichten 1,1 Milliarden Euro. Nominal belief sich das Minus auf 21,0 Prozent.</li><li>In Asien-Pazifik lagen die Erlöse bei 21,7 Milliarden Euro, was erfreulicherweise nur einem leichten Rückgang von 1,4 Prozent entspricht. Wechselkursbereinigt ergibt sich sogar ein Plus von 0,5 Prozent. Geholfen hat die frühe Markterholung und die positive Umsatzentwicklung in China. Unser Umsatz in China übertraf zum ersten Mal in der Unternehmensgeschichte den Umsatz in Deutschland.</li></ul></p><h2>Geschäftsjahr 2020: Mitarbeiterentwicklung</h2><p>Meine Damen und Herren, ich komme zur Mitarbeiterentwicklung. Weltweit zählte die Bosch-Gruppe zum Stichtag 31. Dezember 2020 rund 394 500 Mitarbeiter. Davon waren 129 900 in Deutschland beschäftigt.</p><p><ul><li>Unsere weltweite Mitarbeiterzahl lag lediglich um 1,1 Prozent unter Vorjahr. Das zeigt, dass wir das Beschäftigungsniveau trotz Krise bislang nahezu stabil halten konnten – in unseren Forschungs- und Entwicklungsbereichen haben wir sogar leicht aufgebaut, um unsere Investitionen in die Zukunft gezielt fortzuführen.</li></ul></p><h2>Ausblick 2021: Verhaltene Entwicklung der Weltwirtschaft </h2><p>Nicht nur vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie blicken wir vorsichtig auf das neue Geschäftsjahr. Wir müssen uns darauf einstellen, dass sich die Weltwirtschaft langsamer erholt als in den vergangenen Monaten. Nachdem sie im vergangenen Jahr um etwa 4,5 Prozent geschrumpft war, wird sie in diesem Jahr nach unserer Einschätzung um knapp 4 Prozent wachsen.</p><p>Dabei wird das Wachstum nicht nur durch die anhaltenden Folgen der Pandemie gedämpft. Auch politische Entwicklungen, wie etwa der Brexit und die unveränderte strategische Konkurrenzsituation mit potenziellen Handelseinschränkungen zwischen den USA und China, beeinträchtigen die weltwirtschaftliche Entwicklung.</p><p>Ähnliches gilt in der Automobilindustrie. Weltweit werden in diesem Jahr rund 85 Millionen Fahrzeuge von den Bändern rollen. 2020 war die Automobilproduktion auf rund 78 Millionen Stück eingebrochen, nach gut 92 Millionen 2019. Zur Erinnerung: Der Höchststand hatte 2017 bei 98 Millionen Einheiten gelegen. Dies deutet auf Überkapazitäten im Markt hin – um bis zu 20 Prozent. Aktuell erschwert der Engpass auf dem weltweiten Halbleiter-Markt das Geschäft der Automobilbranche – dem kann sich auch Bosch nicht entziehen.</p><p>Meine Damen und Herren, aufgrund der nach wie vor volatilen Rahmenbedingungen wollen wir Ihnen zum jetzigen Zeitpunkt keine Umsatz- und Ertragsprognose für das laufende Jahr geben.</p><p>Es bleibt unser Ziel, in den für uns wichtigen Branchen und Regionen stärker als die Märkte zu wachsen. Unabhängig von der weiteren Entwicklung der Pandemie müssen wir die notwendigen und bereits eingeleiteten Strukturanpassungen fortsetzen. Dafür streben wir weiterhin möglichst sozialverträgliche Lösungen an – wir verstehen das als unseren Bosch-Weg.</p><p>Uns geht es um zweierlei: zum einen, Bosch gestärkt aus der Corona-Krise zu führen, zum anderen den strukturellen Wandel der Automobilbranche erfolgreich mitzugestalten. Dazu werden wir konsequent an unserer Wettbewerbsfähigkeit und Ertragskraft arbeiten. Unser EBIT-Ziel liegt – wie Sie wissen – bei rund 7 Prozent. Wir brauchen eine starke finanzielle Basis, um den Ausbau unserer Zukunftsfelder zu sichern.</p><p>Was aber sind kommende Wachstumsfelder für Bosch, was unsere Herausforderungen? Das wird Ihnen jetzt Volkmar Denner erläutern.</p><p></p><h2>Strategie I:</h2><p><b>Nachhaltig wachsen – mit Klimaneutralität und Elektromobilität</b></p><p>Vielen Dank, Stefan! Meine Damen und Herren, meine strategischen Ausführungen möchte ich mit dem Kompass von Bosch beginnen, der gerade in Zeiten der Krise Orientierung gibt. Ich spreche von unserem Leitmotiv „Technik fürs Leben“. Wir folgen ihm mit Produkten und Dienstleistungen, die Leben retten, Lebensqualität verbessern und Umwelt wie auch Ressourcen schonen.</p><p>Technik fürs Leben – das spornt vor allem unsere Ingenieure an, regelmäßig auch zu Pionierleistungen. So ist unser Automated Valet Parking AVP die erste Lösung fürs fahrerlose Fahren, die behördlich zugelassen ist. Und in diesen Monaten bringen wir die weltweit ersten radarbasierten Assistenzsysteme für Motorräder in Serie, bei BMW ebenso wie bei Ducati und KTM – wir sprechen vom virtuellen Schutzschild für Motorradfahrer.</p><p>Technik fürs Leben – das leitet nicht zuletzt unsere Strategie an. Wir richten sie klar und konsequent auf Zukunftsfelder aus – Felder, die wir mitgestalten können, Felder, auf denen wir wachsen wollen und können. Das ist zum einen AIoT, das Zusammenspiel von Internet der Dinge und künstlicher Intelligenz, das ist zum anderen die Nachhaltigkeit mit dem Schwerpunkt Klimaschutz.</p><p>Selbst nachdem wir Bosch als erstes globales Industrieunternehmen klimaneutral gestellt haben, hört unsere Arbeit für den Klimaschutz nicht auf. Mit der neuen Gesellschaft Bosch Climate Solutions geben wir unsere Erfahrungen auch an andere Firmen weiter. Das Interesse ist groß, erste Kunden sind gewonnen – zum Beispiel so verschiedene Unternehmen wie Freudenberg und Hansgrohe, Köhler Papier und Prettl. Mit dem CO₂-Consulting ebnet Bosch den schnellen Weg in die klimaneutrale Wirtschaft. Und wir machen aus Klimaschutz ein neues Geschäftsmodell, mit dem wir wachsen können.</p><p>Überdies wollen wir den CO₂-Fußabdruck entlang unserer Lieferkette weiter drastisch reduzieren, wir gehen also den sogenannten Scope 3 an. Dazu haben wir als weltweit erster Automobilzulieferer mit der Science-Based-Target-Initiative ein verbindliches Ziel vereinbart: 15 Prozent weniger CO₂-Emissionen bis 2030. Dies setzt neue und weiterentwickelte technische Lösungen für unsere Erzeugnisse voraus, nicht zuletzt für die Zukunft des Autofahrens. Klimaschutz von Bosch muss auch auf der Straße stattfinden.</p><p>Was aber heißt nachhaltige Mobilität? Im Kern geht es um den Antrieb der Zukunft. Für Bosch ist diese Zukunft offen, jedenfalls haben wir schon immer in Alternativen gedacht. Auf dem Weg in die Elektromobilität investieren wir in diesem Jahr rund 700 Millionen Euro, nach 500 Millionen Euro im Jahr zuvor. Insgesamt haben wir dafür bereits gut 5 Milliarden Euro an Vorleistungen erbracht.</p><p>Wiederum zahlt sich der Aufwand aus: Seit 2018 hat Bosch 90 Projekte für die Elektrifizierung des Antriebs gewonnen, davon allein 30 im vergangenen Jahr im Wert von 7,5 Milliarden Euro. Wir wachsen derzeit doppelt so schnell wie der Markt. Mehr als 2,5 Millionen Fahrzeuge weltweit fahren bereits mit elektrischen Antriebskomponenten von Bosch. Elektromobilität ist schon heute für Bosch ein Geschäft von mehreren Milliarden Euro.</p><p>Die Elektromobilität wird also zu einem Kerngeschäft von Bosch. Dennoch tun wir in Zeiten des Strukturwandels gut daran, nach wie vor in Alternativen zu denken. Schon für das elektrische Fahren setzen wir nicht nur auf die Batterie, vielmehr entwickeln wir auch den Brennstoffzellen-Antrieb zur Serienreife. Und so wie Elektroautos mit regenerativem Strom CO₂-neutral unterwegs sind, so können das auch Diesel und Benziner mit synthetischen Kraftstoffen sein. Diese Chance für den Klimaschutz sollte durch die kommende Euro7-Regulierung nicht vertan werden.</p><p>Schon jetzt belasten moderne Diesel und Benziner die Luftqualität in den Städten nicht mehr signifikant. Nach den bisher bekannten Vorschlägen der EU-Kommission müssten sie die Euro7-Grenzwerte allerdings in jedem auch noch so unrealistischen Fahrszenario einhalten – was ohne erhebliche Verteuerung der Fahrzeuge nicht möglich sein wird.</p><p>Grundsätzlich stecken wir in einer anspruchsvollen Übergangsphase. Das sollte allen Beteiligten klar sein – auch der regulierenden Politik. Die Elektromobilität kommt und wird von niemandem in Frage gestellt – Bosch treibt diesen Wandel seit Jahren aktiv voran. Aber die nötigen Vorleistungen müssen aus dem bestehenden Antriebsgeschäft finanziert werden. Und um möglichst viele Beschäftigte bei diesem Wandel mitzunehmen, brauchen wir einen gleitenden Übergang. Dabei können wir alle Antriebsalternativen, Diesel und Benziner ebenso wie Elektrofahrzeuge, CO₂-neutral betreiben. Was wirtschaftlich und sozial richtig ist, wird damit ökologisch nicht falsch. Wir müssen im Dreieck aus ökonomischen, ökologischen und sozialen Aspekten Balance halten. Den Wandel in der Automobilindustrie hin zu einer Mobilität ohne negative Klima- und Umweltfolgen ermöglichen und zugleich Beschäftigung sichern – das sollte Ziel sein. Derzeit beobachte ich allerdings eine einseitige Betonung des ökologischen Aspekts, mit der impliziten Annahme, das sei wirtschaftlich zu verkraften. Diese Hypothese sollte dringend überprüft werden. </p><h2>Strategie II: </h2><p><b>Wachstumschance AIoT – Vernetzte Produkte werden intelligent </b></p><p>Das Beispiel des automobilen Antriebs zeigt deutlich, welche Gemengelage aus Chancen und Herausforderungen das Thema Nachhaltigkeit für ein Technologie-Unternehmen wie Bosch schafft. Hier kann neues Wachstum entstehen.</p><p>Damit komme ich zu einem weiteren Zukunftsfeld für unser Unternehmen. Wer, wenn nicht Bosch, hat die Chance, sein Produktportfolio mit dem Internet der Dinge (IoT) und künstlicher Intelligenz (AI) zu verbinden? Wir sprechen von „AIoT“. Hier wollen wir führender Anbieter werden, und dafür bringen wir mehr als die meisten Wettbewerber mit: breites Domänenwissen zum einen, tiefe Elektronik- und Software-Kompetenz zum anderen.</p><p>Mit AIoT schaffen wir Mehrwert für unsere Kunden – etwa weniger Energiekosten, mehr Komfort und Sicherheit. Uns selbst eröffnet AIoT die Möglichkeit eines geschlossenen Wertschöpfungskreislaufs. Wertschöpfung – das hieß für Bosch bisher vor allem Herstellung und Lieferung von Produkten. Erst die Vernetzung generiert Wissen über die Verwendung unserer Erzeugnisse – Felddaten, die wir mit AI analysieren können, um über Software-Updates die Produktnutzung zu verbessern oder neue Funktionen und Services zu entwickeln. </p><p>Die technischen Voraussetzungen sind geschaffen: eine IoT-Suite, um Geräte, Sensoren und Gateways zu verbinden, eine Cloud-Infrastruktur, um Daten zu prozessieren, eine AI-Plattform, um Anwendungen der künstlichen Intelligenz zügig zu skalieren. Jetzt geht es darum, aus der technischen Kompetenz Geschäft zu machen.</p><p>Bosch ist auf einem guten Weg, ein führendes AIoT-Unternehmen zu werden. Wir haben bereits rund 10 Millionen vernetzbare Elektrowerkzeuge, Hausgeräte und Heizsysteme verkauft, und die Zahl der aktiven Nutzer steigt. Insgesamt sind mehr als 90 Prozent aller elektronischen Bosch-Produkte schon heute vernetzbar. Zudem sollen spätestens von 2025 an alle Bosch-Produkte entweder über AI verfügen, damit entwickelt oder hergestellt werden.</p><p>Reife Früchte trägt bereits die Arbeit des Bosch Center for Artificial Intelligence. Es hat schon im dritten Jahr nach seiner Gründung einen „return of invest“ realisiert. Seine Projekte haben inzwischen einen positiven Ergebnisbeitrag von rund 300 Millionen Euro erzielt.</p><p>In besonderem Maße rechnet sich künstliche Intelligenz in der Produktion. Bei Bosch wird sie bereits in 600 Fertigungslinien eingesetzt. In unseren hochkomplexen Chipfabriken zum Beispiel kommt KI in der Feinplanung der Produktion zum Einsatz, um die Wafer zeit- und kostensparend durch nahezu 1 000 Bearbeitungsschritte zu steuern. Allein das steigert den Wafer-Durchsatz um 5 Prozent, und die Investition rechnet sich hier schon nach 3 Monaten.</p><p>Wie sehr wir auf dem Weg zum AIoT unsere Elektronik- und Software-Kompetenz stärken, zeigt sich besonders in unserem größten Unternehmensbereich Mobility Solutions. Hier arbeiten seit Jahresbeginn weltweit rund 17 000 Mitarbeiter im neuen Geschäftsbereich Cross-Domain Computing Solutions zusammen. Die Einheit bündelt die Hard- und Software-Entwicklung für neue Elektronikarchitekturen im Fahrzeug.</p><p>Wir zielen hier auf einen Zukunftsmarkt, der zum Beispiel mit dem automatisierten Fahren entsteht. Automatisierung setzt mehr Intelligenz im Auto voraus. Und mehr denn je werden domänenübergreifende Fahrzeugcomputer die Funktionen dezentraler Steuergeräte für Bremse, Antrieb und Lenkung vereinen.</p><p>Schon jetzt kommt der Markt für software-intensive Elektroniksysteme im Fahrzeug auf ein Volumen von rund 20 Milliarden Euro. Bis 2030 erwarten wir jährlich einen Zuwachs um bis zu 15 Prozent. Bosch selbst akquirierte im zweiten Halbjahr 2020 für seine Fahrzeugrechner Aufträge über rund 2,5 Milliarden Euro. In diesem Jahr zeichnen sich weitere Abschlüsse in Milliardenhöhe ab.</p><p>Über alle Unternehmensbereiche hinweg erschließen wir AIoT-Anwendungen. Die Spannweite der Lösungen aber ist groß, das zeigen drei sehr unterschiedliche Beispiele:</p><p>Zunächst der intelligente Brandschutz. Ausgestattet mit KI, kann unsere videobasierte Branderkennung Aviotec auch in Umgebungen ohne sichtbares Licht eingesetzt werden. Dazu haben wir neue Algorithmen für die Videoanalyse entwickelt. Aviotec ist damit in der Lage, auch bei bloßer Infrarot-Beleuchtung Rauch und Flammen zuverlässig zu erkennen. </p><p>Zweites Beispiel, das Fitness Tracking. Dazu haben wir auf der CES in Las Vegas einen KI-fähigen Sensor vorgestellt – den weltweit ersten seiner Art. Der Sensor kann jede neue Fitness-Aktivität erkennen, die sich regelmäßig wiederholt. Sein Clou ist „Edge AI“. Das heißt: Die Intelligenz steckt im Sensor selbst. So werden Latenzzeiten und Stromverbrauch minimiert, und die Daten bleiben geschützt. Der weltweite Markt für Fitness Tracking legt derzeit jährlich um 15 Prozent zu (Quelle: Fortune Business Insights).</p><p>Schließlich die künstliche Intelligenz in der Produktion. Dazu hat unser Sondermaschinenbau eine Applikationsplattform für die maschinelle optische Inspektion von Werkstücken entwickelt. Wir nennen sie „Machine Vision AI“ – sie hilft, auch noch so unscheinbare Kratzer in Oberflächen oder Defekte in Schweißnähten nachzuweisen. Mit Anwendungen wie diesen haben wir gute Wachstumschancen. Denn industrielle Lösungen machen einen Großteil des weltweiten IoT-Marktes aus, der bis 2024 jährlich um elf Prozent zulegen wird (Quelle: IDC).</p><p></p><h2>Nicht alles ist Corona – Bosch hält Kurs auf seine Ziele</h2><p>Gerade die Vielseitigkeit unserer AIoT-Lösungen spiegelt die breite Aufstellung von Bosch wider. Und ganz persönlich könnte ich hinzufügen: Auch wenn wir weiter umsichtig durch die Corona-Krise navigieren müssen, verlieren wir unsere selbstgesteckten strategischen Ziele nicht aus den Augen.</p><p>2020 war ein außergewöhnliches Jahr, 2021 wird kaum weniger herausfordernd, und doch halten wir Kurs – um nachhaltige Mobilität für Personen und Güter zu ermöglichen und ein führendes AIoT-Unternehmen zu werden.</p><p>Noch ist die Krise nicht vorbei. Um zukunftsfähig zu bleiben, werden wir unsere Kostenarbeit fortsetzen. Aber in unseren Zielen übers Jahr hinaus stecken solide Wachstumschancen. Ich freue mich auf unseren Austausch, vorerst bedanke ich mich für Ihre Aufmerksamkeit!</p>]]></text>
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				<name>Power Tools</name>
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			<headline>Grüne Laserdiode für optimale Sichtbarkeit: Neue Punktlaser-Generation von Bosch für Profis</headline>
			<quote>Robuster denn je für den Einsatz auf der Baustelle</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bis zu vier Mal bessere Sichtbarkeit durch grüne Laserpunkte   Robustes Design mit gummiertem Schutzrahmen sowie Staub- und Strahlwasserschutz  Einfache Handhabung durch integrierte Rotationshalterung ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Stefanie Schaefer</name>
				<email>Stefanie.Schaefer@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Bringen Messgenauigkeit auf den Punkt: die neuen Punktlaser GPL 3 G Professional und GPL 5 G Professional von Bosch. Beide Geräte eignen sich besonders für den Einsatz in helleren Innenbereichen: Ihre grünen Laserpunkte sind bis zu vier Mal besser sichtbar als rote Laserpunkte. Darüber hinaus sind die Geräte robuster denn je und zuverlässige Begleiter im Baustellenalltag: Dank gummiertem Rahmen mit Dämpfungselementen und nach innen versetzten Gläsern sind sie bei Stößen geschützt und zudem IP65-zertifiziert – und damit auch unempfindlich gegen Staub und Strahlwasser. Weiterer Vorteil ist die integrierte Rotationshalterung: Profis können die Punktlaser damit besonders einfach ausrichten.</p>
<h2>Effizientes und präzises Ausrichten – Referenzpunkte stets im Blick</h2><p>Punktgenaue Anwendungen gelingen mit GPL 3 G Professional und GPL 5 G Professional selbst über weite Distanzen von bis zu 30 Metern. Die Geräte unterscheiden sich durch die Anzahl der projizierten Laserpunkte: Der GPL 3 G Professional eignet sich mit seinen drei Laserpunkten unten, oben und vorne zum Beispiel für das Ausrichten von Trockenbauprofilen, Tür- und Fensterrahmen und erleichtert auch die Fahrstuhlinstallation. Der GPL 5 G Professional bietet zwei weitere Laserpunkte links und rechts und damit die Möglichkeit, Räume im Trockenbau effizient und präzise im 90-Grad-Winkel aufzuteilen. </p><p></p><h2>Einfache Handhabung durch integrierte Rotationshalterung</h2><p>Die Punktlaser bieten erstmals eine integrierte Rotationshalterung. Sie lässt sich um 360 Grad drehen, ist sehr kompakt und mit starken Magneten ausgestattet. Dadurch können die Punktlaser zum Ausrichten schnell und einfach an magnetischen Bauteilen angebracht werden. Setzt man die Punktlaser am Boden ein, sorgen ihre Gummifüße für einen stabilen Stand. Das neue Gerätedesign ermöglicht darüber hinaus eine einfachere Positionierung über U-Profilen: Die Rotationshalterung ist nach hinten versetzt, sodass der Lotpunkt des Geräts direkt über dem Profil liegt. Das erleichtert das Arbeiten zusätzlich. Zum Transport dreht man die Rotationshalterung einfach um 180 Grad – dann ist der Punktlaser besonders kompakt.</p><p></p><p>Beide Geräte nivellieren sich in weniger als vier Sekunden selbst und gleichen Unebenheiten bis ± 4 Grad aus. Blinkende Laserpunkte zeigen an, wenn die Selbstnivellierung wegen größerer Unebenheiten nicht aktiv ist. Der einfache Ein- und Ausschaltmechanismus macht die Bedienung der Punktlaser intuitiv. Betrieben werden sie mit zwei AA-Batterien, die Laufzeit beträgt bis zu acht Stunden. So begleiten die zuverlässigen Messgeräte ihren Nutzer durch den Arbeitstag. </p><p></p><p>Die Punktlaser GPL 3 G Professional und GPL 5 G Professional sind ab März im Handel erhältlich. Alle genannten Preise verstehen sich als unverbindliche Preisempfehlung zuzüglich Mehrwertsteuer.</p><p></p><p><br/></p><p><table class="table"><tr><td style=''><b>Gerätekennwerte</b></td><td style=''><b>GPL 3 G Professional</b><br/>(ersetzt GPL 3 Professional)</td><td style=''><b>GPL 5 G Professional</b><br/>(ersetzt GPL 5 Professional)</td></tr><tr><td style=''>Laserpunkte</td><td style=''>3 (unten, oben und vorne)</td><td style=''>5 (unten, oben, vorne, rechts und links)</td></tr><tr><td style=''>Messbereich</td><td style=''>Bis zu 30 m</td><td style=''>Bis zu 30 m</td></tr><tr><td style=''>Messgenauigkeit* Laserpunkte oben/vorne </td><td style=''>± 0,35 mm/m </td><td style=''>± 0,35 mm/m </td></tr><tr><td style=''>Messgenauigkeit* Laserpunkte<br/>seitlich</td><td style=''>–</td><td style=''>± 0,35 mm/m</td></tr><tr><td style=''>Messgenauigkeit* Lotpunkt unten</td><td style=''>± 0,7 mm/m</td><td style=''>± 0,7 mm/m</td></tr><tr><td style=''>Selbstnivellierbereich</td><td style=''>± 4°</td><td style=''>± 4°</td></tr><tr><td style=''>Nivellierzeit </td><td style=''>&lt; 4 s</td><td style=''>&lt; 4 s</td></tr><tr><td style=''>Laser-Diode/Laser-Klasse</td><td style=''>500 – 540 nm, &lt; 1 mW/<br/>Klasse 2</td><td style=''>500 – 540 nm, &lt; 1 mW/ Klasse 2</td></tr><tr><td style=''>Staub- und Strahlwasserschutz</td><td style=''>IP65</td><td style=''>IP65</td></tr><tr><td style=''>Stromversorgung</td><td style=''>2 x 1,5 V – LR6 (AA)</td><td style=''>2 x 1,5 V – LR6 (AA)</td></tr><tr><td style=''>Abmessung <br/>(Länge x Breite x Höhe)</td><td style=''>115 x 50 x 113 mm</td><td style=''>115 x 50 x 113 mm</td></tr><tr><td style=''>Gewicht inklusive Batterien</td><td style=''>400 g </td><td style=''>400 g </td></tr><tr><td style=''>Lieferumfang /Unverbindliche Preisempfehlung zuzüglich Mehrwertsteuer</td><td style=''>• Gerät im Karton, 2 x AA Batterien, Schutztasche: 189,00 €</td><td style=''>• Gerät im Karton, 2 x AA Batterien, Schutztasche: 229,00 €</td></tr></table></p><p>*bei 20 bis 25°C und normalen bis günstigen Umgebungsbedingungen, zum Beispiel keine Temperaturschwankungen</p><p></p><p>Änderungen sind vorbehalten. </p>]]></text>
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				<name>Mobility</name>
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			<headline>NEVONEX gewinnt fünf weitere starke Partner</headline>
			<quote>AGCO, DKE-Data agrirouter, Inmarsat, iXMAP und ISOBUS Experts werden Teil des digitalen Ökosystems für die Landwirtschaft</quote>
			<headwords><![CDATA[ Die Partnerschaft mit AGCO ergänzt die NEVONEX-Partnerschaften um viele bekannte Marken im Bereich der Landtechnik  Zusammenarbeit mit DKE-Data ermöglicht Nutzung von individuellen n:n Datenverbindungen über den agrirouter   Inmarsat, iXMAP und ISOBUS Experts entwickeln mehrwertstiftende Digitale Dienste, Vernetzungslösungen und Hardware-Komponenten  Nutzer profitieren von einer wachsenden Vielfalt  ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Cornelia Dürr</name>
				<email>Cornelia.Duerr@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Stuttgart – Mit fünf neuen Partnern erweitert NEVONEX das Angebot an NEVONEX-fähigen Landmaschinen, Digitalen Diensten, Vernetzungslösungen und Hardware-Komponenten. </p>
<p><b>Wachsende Auswahl an kompatiblen Landmaschinen</b></p><p>AGCO, der globale Hersteller und Anbieter von Landmaschinen erweitert das Partnernetzwerk von NEVONEX. Mit den Kernmarken des Globalplayers, Fendt®, Massey Ferguson®, Valtra® sind nun sieben große Landmaschinenmarken Teil von NEVONEX. Bisher waren bereits die Landmaschinenhersteller Amazone, Rauch und Lemken an Bord. <br/>Landwirte, die AGCO-Maschinen einsetzen, werden die neuen digitalen Dienste auf der NEVONEX-Plattform nutzen können. Der NEVONEX-Zugang zu AGCO-Maschinen wird über Standard-ISOBUS-Schnittstellen ermöglicht. &quot;Wir freuen uns gemeinsam mit Bosch auch weiterhin Innovationstreiber zu sein, um das Datenmanagement für Landwirte zu erleichtern. So können sie Prozesse optimieren und damit steigt auch die Wertschöpfung für landwirtschaftliche Betriebe&quot;, sagt Seth Crawford, Senior Vice President and General Manager, Precision Ag and Digital bei AGCO. </p><p></p><p><b>Individueller n:n Datenaustausch auch für NEVONEX</b></p><p>NEVONEX intensiviert die gemeinsamen Aktivitäten mit der Datenaustauschplattform agrirouter von DKE-Data. Diese Neuerung wird Markteintrittsbarrieren senken und den Landwirten und Lohnunternehmern den Einstieg in Digitale Dienste erleichtern. NEVONEX-kompatible Maschinen können zukünftig über den Digitalen Dienst &quot;agrirouter Connector&quot; schnell und einfach an den agrirouter angeschlossen werden. So arbeiten beide Welten aus Sicht der Landwirte nahtlos zusammen. </p><p></p><p><b>Weitere Digitale Dienste und Lösungen für Arbeitserleichterung des Landwirts</b></p><p>Inmarsat, der weltweit führende Anbieter von mobilen Satellitenkommunikations-diensten, ermöglicht eine intelligente Landwirtschaft an entlegenen Orten auf der ganzen Welt und verbindet zuverlässig Fahrzeuge, Maschinen, Tiere und Menschen, wo immer sie sich befinden. Inmarsat wird seine Konnektivitätsdienste zur Integration in das NEVONEX-Ökosystem bereitstellen, um Anwendungsfälle in abgelegenen Gebieten mit begrenzter terrestrischer Konnektivität zu ermöglichen. Der Entwickler für Smart Farming Lösungen, iXMAP, ist in der Vorbereitung von Digitalen Diensten auf Basis von NEVONEX, die Zertifizierungslösungen unterstützen sollen. Zusätzlich entwickeln sie White Label-Dienste, die von Dritten vermarktet und genutzt werden können. So wird das Expertenwissen von iXMAP für eine nachhaltige Landwirtschaft direkt auf Landmaschinen nutzbar gemacht. Die ISOBUS Experts der OSB AG stehen für ISOBUS-Know-how und ISOBUS-Lösungen in der Agrarbranche. Sie werden ihren ISOBUS-Dongle für NEVONEX öffnen und somit den Landwirten die Nutzung des Ökosystems erleichtern. In naher Zukunft wird auch die AGvisorPRO Inc. Teil des Partnernetzwerks sein. Ihre Landwirtschafts-App verbindet per Fernzugriff in Echtzeit Landwirte und Viehzüchter mit agronomischen Experten, um Unterstützung in den Bereichen Agronomie und Pflanzenschutz zu bieten.</p><p></p><p><b>Das Partnernetzwerk </b></p><p>NEVONEX powered by Bosch ermöglicht gemeinsam mit namhaften Partnern der Agrarbranche die Ausführung von Digitalen Diensten direkt auf Landmaschinen. Der gemeinsame Ökosystem-Ansatz macht neue und bereits vorhandene Landmaschinen mit Hilfe des NEVONEX Nachrüstsets und den Digitalen Diensten smarter und vereinfacht so Arbeitsprozesse des Landwirts. Neben den fünf Neuzugängen sind bereits 17 Partner und Kooperationen Teil von NEVONEX. Diese sind die Landmaschinenhersteller AMAZONE, LEMKEN und RAUCH; die Agri Input Unternehmen: Corteva Agriscience, Syngenta, Xarvio (BASF) und Yara; die Hardware-Komponentenhersteller: Pessl Instruments und Topcon; die Software-Unternehmen: DHI und MyEasyFarm; die Landtechnik-Händler: geo-konzept und ZG Raiffeisen sowie Kooperationen mit Bundesverbänden und Universitäten: LandBauTechnik, DEULA, Universität Hohenheim und Technische Universität München. Aktuell läuft ein Early Adopter-Programm mit individuellen Partnern für NEVONEX. Dieses wird in 2021 deutlich ausgeweitet und für Landwirte und Lohnunternehmer in ausgewählten Regionen in Europa, Nord- und Lateinamerika frei zugänglich sein. </p>]]></text>
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				<name>Mobility Aftermarket</name>
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			<headline>Zahnriemen in Öl jetzt neu im Werkstatt-Lieferprogramm für Antriebstechnik von Bosch</headline>
			<quote>Hohe Laufleistungen durch speziellen Materialmix</quote>
			<headwords><![CDATA[ Zahnriemen im Ölbad für aktuelle Motoren der Marken Citroen, Ford, Opel und Peugeot  Gegenüber einem Kettenantrieb geringere Reibungsverluste, weniger Kraftstoffverbrauch, ruhigerer Motorlauf und niedrigerer Geräuschpegel  Bosch-Werkstattprogramm für Zahnriemen deckt über 95 Prozent der mit Zahnriemen ausgerüsteten Fahrzeuge auf dem europäischen Markt ab ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Heiderose Dreiner</name>
				<email>heiderose.dreiner@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Karlsruhe - Den Kraftstoffverbrauch und damit den CO<sub>2</sub>-Austoß zu senken, ist für Motorenentwickler eines der wichtigsten Ziele. Ein Baustein dazu ist der in einem Ölbad laufende Zahnriemen, den einige Fahrzeughersteller in ihren verbrauchsoptimierten Motoren für die Ventilsteuerung verwenden. Diese speziellen Zahnriemen werden seit mehreren Jahren von internationalen Fahrzeugherstellern in der Erstausrüstung eingesetzt. Jetzt bietet Bosch auch für den Werkstattmarkt Zahnriemen in Öl und ergänzt damit sein Produktportfolio für Antriebstechnik. Das neue Angebot beinhaltet Ausführungen für die Marken Citroen, Ford, Opel und Peugeot. </p>
<p>Die Bosch-Zahnriemen sind aus einem speziellen, für den Einsatz im Ölbad besonders widerstandfähigen Materialmix gefertigt, da Öl die Gummimischung herkömmlicher Zahnriemen angreift. Damit erreichen die Zahnriemen mit der neuen Technologie hohe Laufleistungen und erlauben lange Wechselintervalle.<br/>Die im Ölbad laufenden Zahnriemen arbeiten gegenüber einem Kettenantrieb mit deutlich geringeren Reibungsverlusten. Damit tragen sie zu einem reduzierten Kraftstoffverbrauch und zur Senkung des CO<sub>2</sub>-Ausstoßes bei. Weitere Vorteile der neuen Antriebstechnik sind ein ruhigerer Motorlauf, ein niedrigerer Geräuschpegel und weniger Abrieb. </p><p></p><p><b>Werkstattsoftware Esitronic von Bosch unterstützt beim Zahnriemenwechsel</b></p><p>Da das Ölbad, in dem der Zahnriemen läuft, vom Motorölkreislauf gespeist wird, sollte immer das vom Fahrzeughersteller vorgeschriebene Motoröl verwendet und die Ölwechselintervalle eingehalten werden. Die Bosch Diagnosesoftware Esitronic informiert die Werkstatt über die vom Hersteller vorgegebenen Wechselintervalle und gibt wichtige Hinweise für den professionellen Wechsel der Zahnriemen in Öl an den unterschiedlichen Motorentypen. </p><p></p><p>Mit der Erweiterung um die neuen Zahnriemen in Öl deckt das Lieferprogramm von Bosch über 95 Prozent des mit Zahnriemen ausgestatteten Fahrzeugbestandes im europäischen Markt ab. Dabei unterliegen die Zahnriemen für den Werkstattmarkt den gleichen Qualitätsanforderungen und Prüfungen wie in der Erstausrüstung. </p>]]></text>
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			<headline>Durchbruch in eine neue Leistungsdimension: Biturbo-Hämmer von Bosch für Profis</headline>
			<quote>Akku-Werkzeuge stärker als je zuvor</quote>
			<headwords><![CDATA[ Bestes Verhältnis von Leistung zu Gewicht ihrer Klasse  Ausschöpfung des gesamten Potenzials der Hochleistungs-Akkus ProCore18V   Mehrwert durch neue Funktionen wie Connectivity sowie hohen Anwenderschutz ]]></headwords>
			<contact>
				<name>Stefanie Schaefer</name>
				<email>Stefanie.Schaefer@de.bosch.com</email>
			</contact>
			<text><![CDATA[
<p>Die leistungsstärksten Akku-Bohrhämmer, die Bosch je hatte ‒ das sind die Biturbo-Hämmer GBH 18V-36 C Professional und GBH 18V-45 C Professional. Die SDS max-Hämmer sind für Höchstleistung mit ProCore18V-Akkus optimiert: Ihr eigens entwickelter, bürstenloser Hochleistungsmotor ist optimal mit Elektronik und Akku abgestimmt, sodass die hohe Leistungsfähigkeit der empfohlenen <a href="https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/die-drei-kompaktesten-hochleistungs-akkus-im-markt-neue-procore18v-serie-von-bosch-fuer-profis-148416.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ProCore18V-Akkus</a> mit 8,0 und 12,0 Ah in vollem Umfang ausgeschöpft wird. Darüber hinaus sind beide Hämmer auch die leichtesten Geräte ihrer Klasse: Der GBH 18V-36 C Professional ist 500 Gramm leichter und noch dazu 20 Prozent kompakter als jeder andere Akku-Bohrhammer im SDS max-Segment, der GBH 18V-45 C Professional bietet mit 12,5 Joule dieselbe Schlagleistung wie der kabelgebundene GBH 8-45 DV Professional mit 1 500 Watt, ist aber selbst in Kombination mit dem ProCore18V 12,0 Ah-Akku immer noch leichter. Das macht die Biturbo-Hämmer einzigartig im Markt und bedeutet den Durchbruch in eine neue Leistungsdimension. </p>
<h2>Hohe Bohrleistung durch unabhängiges Prüfinstitut bestätigt</h2><p>Die Akku-Hämmer unterscheiden sich hinsichtlich ihres optimalem Bohrbereichs: Der GBH 18V-36 C Professional ist mit einer Schlagstärke von 7,0 Joule insbesondere für Bohrungen von 14 ‒ 36 Millimeter ausgelegt. Der GBH 18V-45 C Professional eignet sich mit 12,5 Joule besonders für Bohrungen von 20 bis 40 Millimetern. Seine Bohrleistung wurde von einem unabhängigen Prüfinstitut bestätigt: Mit einer einzigen Akku-Ladung legt er bei 25 Millimetern Bohrdurchmesser im Durchschnitt eine Bohrstrecke von 4,27 Meter zurück. Das schafft kein anderer Akku-Hammer seiner Klasse. </p><p> </p><h2>Mehrwert durch Connectivity und hohen Anwenderschutz</h2><p>Darüber hinaus bieten die Biturbo-Hämmer Handwerkern durch das neue User Interface ‒ ein interaktives Display am Gerät ‒ sowie Connectivity-Funktionen per Smartphone Mehrwert: Profis haben den Werkzeug- und Akku-Status damit immer im Blick und können die Geräte ihren individuellen Bedürfnissen anpassen. Zur Verfügung stehen drei unterschiedliche Arbeits-Modi: „Auto“ für maximale Leistung, zum Beispiel bei Betondurchbrüchen, „Soft“ für Arbeiten in empfindlichen Materialien wie Fliesen oder Mauerwerk sowie der „Favorite“-Modus, bei dem man die Bohrleistung per App festlegen kann. Konfigurieren lassen sich weitere Funktionen wie der Sanftanlauf: Sowohl beim Bohren („Electronic Precision Control“, kurz EPC) als jetzt erstmals auch beim Meißeln („Adaptive Speed Control“, kurz ASC) laufen die Hämmer langsam auf die eingestellte Drehzahl hoch. Handwerker können Bohrer und Meißel damit punktgenau ansetzen und präzise arbeiten. Beide Biturbo-Hämmer bieten darüber hinaus hohen Anwenderschutz dank Vibration Control sowie KickBack Control: Bei plötzlicher und unvorhersehbarer Rotation des Bohrhammers um die Bohrachse – etwa beim Verklemmen des Bohrers in Stahlbeton – schaltet der integrierte Sensor den Motor innerhalb eines Sekundenbruchteils ab. Das beugt unerwartetem Rückschlag vor und kann das Verletzungsrisiko reduzieren. Die Schalterarretierung für Daueranwendungen im Meißelbetrieb dient gleichzeitig als Transportsicherung.</p><p></p><h2>Volle Kompatibilität im Bosch Professional 18 Volt-System</h2><p>Die Biturbo-Hämmer werden am effizientesten mit den Hochleistungs-Akkus ProCore18V 8,0 Ah und 12,0 Ah betrieben. Bosch stellt mit dem <a href="https://www.