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CES 2017: Diese smarten Lösungen zeigt Bosch in Las Vegas

Vernetzung erleichtert den Alltag und macht Dinge zum Partner

  • Bosch-Stand auf der CES: Central Hall, #14128
  • Smart Home: Das Leben zuhause wird einfacher und sicherer
  • Smart City: Höhere Lebensqualität in Städten
  • Connected Mobility: Neues Konzeptfahrzeug als persönlicher Assistent
  • Industrie 4.0: Menschen, Maschinen und Objekte in Echtzeit vernetzt
  • Sensorik: Winzige Sensoren machen Vernetzung möglich
  • CES Innovation Awards: Vier Auszeichnungen für drei Bosch-Lösungen
  • Neue IoT-Plattform: Stories, Videos und Animationen zur vernetzten Welt von Bosch auf https://iot.bosch.com/de/

Wie durch Vernetzung Dinge zu Begleitern und Assistenten in allen Lebensbereichen werden können, zeigt Bosch vom 5. bis 8. Januar 2017 auf der CES® 2017 in Las Vegas. Das Technologie- und Dienstleistungsunternehmen präsentiert auf der Messe innovative Lösungen aus den Bereichen Smart Home, Smart City, Connected Mobility, Industrie 4.0 und Sensorik, die den Alltag einfacher, komfortabler und sicherer machen. Sie finden Bosch in der Central Hall, Stand #14128.

Smart Home: Das Leben zuhause wird einfacher und sicherer

Bosch Smart Home System erweitert: Das Smart-Home-System ermöglicht es, vernetzte Geräte in Haus und Wohnung über eine einzige App zu steuern. Auf der CES zeigt Bosch mit den Rauch- und Bewegungsmeldern sowie dem Szenario-Manager erweiterte Funktionen des Systems. Durch den Szenario-Manager etwa wird das vernetzte Zuhause noch intuitiver. Zudem erleichtert er den Nutzern den Alltag: Wenn zum Beispiel das Haus verlassen wird, muss nicht mehr überprüft werden, ob Heizung, Elektrogeräte und Licht ausgeschaltet sind. Auch ein Alarmsystem kann beim Verlassen des Hauses angeschaltet werden: Hier wird die Sirene des Rauchmelders und rot blinkendes Licht zur Abschreckung ungebetener Gäste eingesetzt. Der Szenario-Manager für die Bosch Smart Home App übernimmt solche Alltagsroutinen durch die einfache Aktivierung mit einem Fingertipp.

Mehr Sicherheit für Zuhause: Darüber hinaus präsentiert Bosch drei neue Lösungen für mehr Sicherheit zuhause. Mit der 360° Innenkamera und der Eyes Außenkamera hat der Nutzer zu jeder Zeit und von überall auf der Welt seine eigenen vier Wände im Blick. Dank lokaler, verschlüsselter Aufzeichnung und Benachrichtigung verpasst er keine relevanten Ereignisse mehr. Es sei denn, es wird gewollt: Das Kameraobjektiv der 360° Innenkamera lässt sich mit einem Fingertipp einfach im Gehäuse versenken und sorgt so für den Schutz der Privatsphäre. Auch die Eyes Außenkamera ist mehr als eine Kamera – sie vereint zusätzlich Außenbeleuchtung, Bewegungssensoren und eine Gegensprechanlage in einem intelligenten Gerät. Ein Mehr an Sicherheit bietet auch der Twinguard von Bosch, ein Premium-Rauchmelder mit Luftqualitätssensor. Dank seiner professionellen Dual-Ray-Technologie erkennt er Gefahrensituationen zuverlässiger und vermeidet dadurch Fehlalarme.

Persönlicher Assistent für die Küche: ‚My kitchen elf‘ – kurz Mykie – ist ein Konzept für einen persönlichen Küchenassistenten, der als smarter Gesprächspartner in der Küche bereitsteht. Bedient wird er über die Stimme des Nutzers. Mykie hört ihm zu, beantwortet seine Fragen und unterstützt ihn bei vielen Themen des Alltags – er weiß beispielsweise sofort, was sich gerade im Kühlschrank befindet, wie lange der Kuchen noch im Backofen bleiben sollte und ob am Nachmittag die Sonne scheint. Bequem kann der Nutzer mit dem vernetzten Mykie die gesamte Bandbreite der Home Connect Hausgeräte steuern.

Vernetzte Elektrowerkzeuge: Bosch bietet Profi-Handwerkern vom Produkt bis hin zum Bestandsmanagement ein komplettes System, mit dem sie ihre Arbeitsabläufe optimieren und die Produktivität steigern können. Wer ein vernetztes Elektrowerkzeug von Bosch besitzt, kann dieses beispielsweise per App personalisieren, das Gerät individuell konfigurieren und diese Einstellungen für künftige Arbeiten speichern. Anwender erhalten außerdem Informationen zum Werkzeugstatus sowie Tipps zur Fehlerbehebung, etwa wenn sich ein Gerät bei Überhitzung abgeschaltet hat. Darüber hinaus macht die App transparent, wann und wie lange ein Gerät benutzt wurde. In einigen Fällen fungiert die App auch als Fernsteuerung – und spart dem Handwerker Wege und Zeit.

Smart City: Höhere Lebensqualität, Energieeffizienz und Sicherheit

Lösungen für die intelligente Stadt: Bosch zeigt auf der CES Lösungen in den Bereichen Mobilität, Energie, Gebäude, Sicherheit sowie digitale Stadtverwaltung. Im Bereich Mobilität sind dies Umweltmonitoring, Vernetztes Parken, Flottenmanagement, E-Mobilität und Intermodaler Transport, sprich die Verknüpfung von verschiedenen Verkehrsmitteln. Im Bereich Energie zählen Virtuelle Kraftwerke, energieeffiziente Heizungs-, Warmwasser- und Kühlsysteme sowie Energiespeicher zum Angebot. Die Sicherheitslösungen umfassen Systeme für Brandschutz, Zutrittskontrolle und Videoüberwachung. Für Wohngebäude bietet Bosch Smart HomeTechnik und vernetzte Hausgeräte.

Smarte Technik für neue Stadtteile in San Francisco: Als Beispiel für ein erfolgreiches Smart City-Projekt gibt Bosch auf der CES Einblick, wie aus den Industriebrachen einer alten Navy-Werft und eines ausgedienten Football-Stadions in San Francisco die neuen, attraktiven Stadtteile The San Francisco Shipyard und Candlestick Point entstehen. Bosch arbeitet als Technologiepartner des Projektentwicklers FivePoint an smarten Lösungen für die modernen Stadtteile.

Vivatar: Die neue App Vivatar ist ein digitaler Schutzengel für unterwegs – zum Beispiel abends auf dem Nachhauseweg oder beim Outdoor-Sport im unwegsamen Gelände. Nutzer können sich via GPS und Chat mit Freunden oder Familie verbinden und von ihnen begleiten lassen, wenn sie sich unterwegs unsicher fühlen. Im Notfall kann mit einem Fingertipp über den Bosch-Emergency-Service Hilfe geholt werden.

Community-based Parking: Parkplätze am Straßenrand sind vor allem in Wohngebieten und Innenstädten heiß begehrt. Mit Community-based Parking nimmt Bosch Autofahrern die Suche nach einer passenden Parklücke ab: Im Vorbeifahren erkennt und vermisst das Auto mithilfe von Ultraschallsensoren Lücken zwischen parkenden Fahrzeugen. Die erfassten Informationen werden in eine digitale Straßenkarte übertragen. Leistungsfähige Algorithmen von Bosch plausibilisieren die Daten und treffen eine Vorhersage zur Parkplatzsituation. Autos, die sich in der Nähe befinden, steht die digitale Karte in Echtzeit zur Verfügung. Damit können Fahrer Parklücken gezielt ansteuern. 2017 sind Pilotaktivitäten in den USA geplant. Mit Mercedes-Benz und anderen Automobilherstellern erprobt Bosch das Community-based Parking bereits in deutschen (und europäischen) Städten.

Connected Mobility: Das Auto wird zum persönlichen Assistenten

Doch wie sieht das Autofahren der Zukunft aus? Bosch zeigt es auf der CES 2017 mit einem neuen Konzeptfahrzeug. Die Vernetzung macht das Auto nach dem Zuhause und der Arbeit zur dritten Lebensumgebung. Mithilfe einer personalisierten Kommunikation zwischen Auto und Fahrer lassen sich die immer leistungsfähigeren und umfassenderen Services auch in Zukunft sicher bedienen. Zudem wird das automatisierte Fahren künftig immer häufiger Zeit für andere Tätigkeiten bieten. Der Fahrer kann diese dann wie seine Mitfahrer produktiv zum Schreiben von Emails nutzen oder sich von gestreamter Musik und Videos unterhalten lassen. Im neuen Konzeptfahrzeug präsentiert Bosch unter anderem folgende Innovationen:

• Gesichtserkennung und intelligente Personalisierung: Die Driver Monitor Camera ermöglicht eine schnelle Gesichtserkennung und Personalisierung, kaum dass der Fahrer eingestiegen ist. Sofort stellt das Auto beispielsweise Lenkrad, Spiegel, Innenraumtemperatur und Radiosender auf die individuellen Vorlieben ein. Während der Fahrt erhöht die Fahrerzustandserkennung zudem die Sicherheit: Droht der Fahrer einzuschlafen oder ist er stark abgelenkt, kann das Auto warnen und so kritische Situationen vermeiden.

• Gestenbedienung mit Ultra Haptics: Das Konzeptfahrzeug zeigt außerdem erstmals eine Gestenbedienung mit haptischer Rückmeldung. Eine gemeinsam mit dem Start-up Ultra Haptics aus Bristol/Großbritannien entwickelte Technik nutzt Ultraschallsensoren, durch die der Fahrer einerseits spürt, ob seine Hand im richtigen Bereich ist, und andererseits eine Rückmeldung zur ausgeführten Geste erhält.

• Haptisches Feedback mit neoSense: Durch den Touchscreen mit haptischem Feedback fühlen sich die dargestellten Tasten auf dem Touchscreen wie realistische Knöpfe an. Die Orientierung beim Bedienen von Infotainment-Anwendungen ist oft auch ohne hinzusehen möglich. Der Blick kann dadurch wesentlich häufiger auf der Straße verbleiben – die Sicherheit steigt. Diese Technologie wurde bereits Anfang 2016 mit einem CES Innovation Award ausgezeichnet und hat im vergangenen Jahr einen großen Schritt hin zur Serienreife gemacht.

• Kristallklare Sicht mit OLED: Das Konzeptfahrzeug zeigt erstmals im Cockpit integrierte OLED-Displays (organische Leuchtdiode, organic light emitting diode), die eine kristallklare Anzeige ermöglichen.

• Digitaler Außenspiegel jetzt auch im Pkw: Das Mirror Cam System ist eine kamerabasierte Lösung, die die beiden Außenspiegel ersetzt. Die Videosensoren lassen sich im Fahrzeuginterieur integrieren, die Anzeige erfolgt über Displays nahe der A-Säulen rechts und links. Die digitale Technik ermöglicht darüber hinaus eine situationsbezogene Darstellung. So geht bei Fahrten auf der Autobahn der Blick weiter nach hinten, während in der Stadt ein möglichst großer Blickwinkel mehr Sicherheit gibt. Ein erhöhter Kontrast verbessert die Sicht bei Nachtfahrten.

• Kommunikation zwischen Auto und Fahrer: Das HMI (Human Machine Interface) spielt im Auto künftig eine immer größere Rolle – vor allem beim automatisierten Fahren. So meldet es dem Fahrer zum Beispiel, wenn automatisiertes Fahren auf einem Streckenabschnitt möglich ist. Zur Übergabe der Fahraufgabe ans Auto muss er dann gleichzeitig für mehrere Sekunden zwei Knöpfe am Lenkrad drücken. Während der automatisierten Fahrt bekommt der Fahrer über das HMI angezeigt, was die Umfeldsensoren des Autos alles erkennen und wie viel Zeit noch verbleibt, bis er das Steuer wieder übernehmen muss.

• Kommunikation zwischen Auto und Haus: Während der automatisierten Fahrt stehen dem Fahrer über das zentrale Display im Fahrzeug mehr Infotainment-Funktionalitäten zur Verfügung, als wenn er selbst fährt. Dank Internetverbindung kann er jetzt zum Beispiel seine bevorstehenden Termine prüfen oder Einkäufe planen. Die Smart Home App ermöglicht es ihm auch, die Rollläden zuhause zu bedienen oder die Heizung von unterwegs hoch- oder herunterzudrehen. Zudem kann er einen Blick in seinen Kühlschrank werfen. Sind noch genug Vorräte vorhanden? Auf Tastendruck ist der Einkaufsvorschlag der App schnell beim Lieferservice bestellt.

• Kommunikation zwischen Auto und Fahrrad: Dank Vehicle-to-Vehicle-Communication werden Autos in Zukunft über andere Verkehrsteilnehmer informiert, lange bevor sie in Sicht kommen. Besonders Fahrräder werden im Verkehr rasch übersehen, weil Lkws oder Busse sie verdecken. Auf der CES zeigt Bosch eine Kommunikationsverbindung zwischen seinem neuen Konzeptauto und einem Fahrrad. Darüber können beide Fahrzeuge permanent ihren Aufenthaltsort und ihre Fahrtrichtung austauschen. Dies senkt das Risiko einer Kollision.

• Bosch Integrated Payment Solutions: Diese selbst entwickelte ePayment-Lösung bietet neuen Services, die über das IoT-Ecosystem angeboten werden, eine einheitliche Bezahlfunktion. Hierfür wurden bereits Rahmenverträge mit den erforderlichen Zahlungsdienstleistern geschlossen – zum Beispiel auch mit PayPal.

Kommunikation zwischen Auto und Werkstatt: Bosch zeigt auf der CES 2017 auch, wie die vernetzte Werkstatt, der „Connected Workshop“, im Zusammenspiel mit internetbasierten Dienstleistungen und Augmented-Reality-Anwendungen funktioniert. Autofahrer und Werkstattbetreiber können den Werkstattbesuch künftig leichter planen, und auch die Arbeitsabläufe im Service lassen sich verbessern.

Nachrüstbarer Notrufservice fürs Auto: Bosch zeigt zudem einen nachrüstbaren Adapter für den automatischen Notrufservice eCall, den Retrofit eCall. Einfach in den Zigarettenanzünder gestöpselt, vollbringt er wahre Meisterleistungen: Ein Beschleunigungssensor erkennt die Kollision und löst einen Notruf aus. Über eine Smartphone-App werden Daten wie die Position des Autos weitergeleitet. Auch die Schwere des Aufpralls wird analysiert, und es werden automatisch Aktionen gestartet: Bei einer mäßig schweren Kollision meldet sich die Leitstelle, um persönlich mit dem Fahrer zu besprechen, ob ein Service-Fahrzeug Hilfe leisten soll oder ein Krankenwagen nötig ist. Beantwortet der Fahrer den Anruf nicht, wird sofort ein Rettungswagen alarmiert.

Firmware updates „over the air“ (FOTA): Vernetzte Funktionen und insbesondere das hochautomatisierte Fahren erfordern eine dauerhaft sichere Funktion über das ganze Fahrzeugleben. Dies bedingt Softwareaktualisierungen, die über die Cloud aufgespielt werden können. Bosch bietet hierfür die nötigen Kommunikations-Steuergeräte und die zentralen Gateway-Rechner, ETAS und ESCRYPT (beide Teil der Bosch-Gruppe) liefern die erforderlichen Übertragungs- und Verschlüsselungstechnologien. Diese sorgen dafür, dass die Funktionen nach jedem Update weiter zuverlässig laufen (Functional Safety) und gegen Angriffe von außen geschützt sind (Data Security).

Industrie 4.0: Menschen, Maschinen und Objekte in Echtzeit vernetzt

IoT Gateway: Mit dem IoT Gateway erschließt Bosch die Vorteile der vernetzten Industrie auch Betreibern älterer Maschinen, denen wesentliche Voraussetzungen für die vernetzte Fertigung wie Sensoren, Software oder die Anbindung an IT-Systeme des Unternehmens noch fehlen. Das vernetzte System kombiniert Sensorik, Software sowie eine IoT-fähige Industriesteuerung und ermöglicht damit eine Zustandserkennung der Maschine.

Automatische Produktionsassistenten: Auf der CES präsentiert Bosch den APAS, einen automatischen Produktionsassistenten, der eine flexible und effiziente Fertigung ermöglicht. Er übernimmt anstrengende, gefährliche oder auch monotone Aufgaben und hat seinen Platz in der Fertigung, wo er auf die enge Zusammenarbeit mit dem Menschen spezialisiert ist. Auf der Messe serviert er am Bosch-Hauptstand im Sands Expo den Besuchern Kaffee und Zuckerwatte. Dank seiner Sensorhaut erkennt der Roboter, wenn ihm ein Mensch zu nahe kommt und stoppt dann sofort.

Augmented Reality und Live-Streaming in der Fertigung: Bei der Wartung von Maschinen wie dem APAS werden die Mitarbeiter durch neue Augmented Reality-Lösungen von Bosch unterstützt. Digitale Informationen, beispielsweise zu technischen Details, ergänzen Liveaufnahmen. Ohne den automatisierten Produktionsassistenten öffnen zu müssen, erhält der Bediener ein genaues Bild seines Innenlebens – auf der Messe wird ein Kabelbruch simuliert. Animationen mit Reparaturanweisungen leiten den Nutzer Schritt für Schritt durch die Wartung. So können auch Service-Mitarbeiter ohne Expertenwissen schnell und zuverlässig Fehler erkennen und beheben. Mit Video Analysis Services von Bosch können Mitarbeiter auch aus der Ferne Fertigungsprozesse in Echtzeit visualisieren. Diese Aufzeichnungen können anschließend für Data Mining genutzt werden, etwa bei der Langzeitanalyse sporadisch auftretender Fehler.

Smart Sensor Technology: Winzige Sensoren machen Vernetzung möglich

MEMS-Sensoren: Winzige MEMS-Sensoren (Micro-Electro-Mechanical-Systems) von Bosch stecken in Fahrzeugen, Smartphones, Spielekonsolen, Tablets sowie in unzähligen weiteren Geräten – und machen viele Anwendungen in der Konsumelektronik, aber auch im Auto überhaupt erst möglich. Sie sind winzig, haben aber eine enorme Wirkung: Sie helfen, Leben zu retten, Energie zu sparen und erhöhen den Fahrkomfort. MEMS-Sensoren von Bosch sind die Augen und Ohren von Milliarden elektronischer Geräte. Auf der CES 2017 zeigt Bosch den kleinsten und leistungsfähigsten Luftdrucksensor. Drohnen, Smartphones, Tablets und Wearables können Höhenänderungen damit präzise bestimmen.

XDK Sensor-Plattform für die Entwicklung von neuen IoT-Lösungen: Mit der XDK Sensor-Plattform bietet Bosch eine umfassende Hard- und Software-Plattform mit unterschiedlichen Sensorentypen sowie Bluetooth- und WLAN-Verbindung. Zu den Komponenten gehören ein Beschleunigungs- und ein Drehratensensor, ein Magnetometer sowie Sensoren für die Messung von Lautstärke, Luftfeuchtigkeit, -druck, -temperatur und digitalem Licht. Damit können Unternehmen ihre eigenen großen oder kleinen IoT-Lösungen entwickeln. Die XDK Sensor-Plattform lässt sich einfach installieren und flexibel auf die jeweilige Applikation anpassen.

CES Innovation Awards: Vier Auszeichnungen für drei Bosch-Lösungen

Ausgezeichnete Motorradlösungen: Mit insgesamt drei Awards wurden die Motorradsysteme von Bosch ausgezeichnet. Das Fahrerinformationssystem Integrated connectivity cluster (ICC) ist Gewinner in der Kategorie „In-Vehicle Audio/Video“ und Preisträger in der Kategorie „Vehicle Intelligence“. Das ICC vereint alle Instrumente im Motorradcockpit in einem Display. Zudem ermöglicht es dem Fahrer, sein Smartphone mit dem Bike zu koppeln und so ausgewählte Apps zu nutzen. Dabei passt das System die Darstellung automatisch der Nutzung an. So erhält der Fahrer nur die Informationen, die er im jeweiligen Moment benötigt. Neben dem ICC wurde die vernetzte Sicherheitslösung (Lean connectivity unit) in der Kategorie „Vehicle Intelligence“ geehrt. Sie verbindet das Smartphone via Bluetooth mit kleinen Motorrädern oder Motorrollern.

Vernetzter Warmwasserbereiter: Der Gasbrennwert-Durchlauferhitzer Greentherm 9000iSE erhielt ebenfalls einen CES-Award. Das Gerät lässt sich via App ganz einfach per Smartphone oder Tablet bequem von unterwegs ein- oder ausschalten, die Wassertemperatur regulieren oder der Betriebszustand kontrollieren. Eine etwaige Störungsmeldung bekommt der Nutzer direkt auf sein Smartphone geschickt.

Journalistenkontakte:

Melita Delic +49(711)811-48617
Agnes Grill +49(711)811-38140
Stephan Kraus +49(711)811-6286

ERLEBEN SIE BOSCH AUF DER CES 2017: Donnerstag bis Sonntag, 5. – 8. Januar 2017 in der Central Hall, Stand #14128

FOLGEN SIE den Bosch CES 2017 Highlights auf Twitter: #BoschCES

PANELS MIT BOSCH-EXPERTEN:

• Donnerstag, 5. Januar 2017; 11:30 – 12:30 Uhr (Lokalzeit): Conference track “MEMS & Sensors: Personalizing Consumer Technology”, Session “Where are Consumer Electronics Taking the Sensors Industry?” mit Stefan Finkbeiner, CEO and General Manager, Bosch Sensortec; Venetian, Level 4, Marcello 4501

• Freitag, 6. Januar 2017; 15:30 – 16:30 Uhr (Lokalzeit): Conference track “Vehicle Technology”; Session “Redefining the Automotive Infotainment Experience” mit Bosch SoftTec Managing Director Torsten Mlasko, Las Vegas Convention Center N258

Über Bosch

Die Bosch-Gruppe ist ein international führendes Technologie- und Dienstleistungsunternehmen mit weltweit rund 410 000 Mitarbeitern (Stand: 31.12.2018). Sie erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2018 einen Umsatz von 78,5 Milliarden Euro. Die Aktivitäten gliedern sich in die vier Unternehmensbereiche Mobility Solutions, Industrial Technology, Consumer Goods sowie Energy and Building Technology. Als führender Anbieter im Internet der Dinge (IoT) bietet Bosch innovative Lösungen für Smart Home, Smart City, Connected Mobility und Industrie 4.0. Mit seiner Kompetenz in Sensorik, Software und Services sowie der eigenen IoT Cloud ist das Unternehmen in der Lage, seinen Kunden vernetzte und domänenübergreifende Lösungen aus einer Hand anzubieten. Strategisches Ziel der Bosch-Gruppe sind Lösungen für das vernetzte Leben. Mit innovativen und begeisternden Produkten sowie Dienstleistungen verbessert Bosch weltweit die Lebensqualität der Menschen. Bosch bietet „Technik fürs Leben“. Die Bosch-Gruppe umfasst die Robert Bosch GmbH und ihre rund 460 Tochter- und Regionalgesellschaften in mehr als 60 Ländern. Inklusive Handels- und Dienstleistungspartnern erstreckt sich der weltweite Fertigungs-, Entwicklungs- und Vertriebsverbund von Bosch über fast alle Länder der Welt. Basis für künftiges Wachstum ist die Innovationskraft des Unternehmens. Bosch beschäftigt weltweit rund 68 700 Mitarbeiter in Forschung und Entwicklung an rund 130 Standorten.

Das Unternehmen wurde 1886 als „Werkstätte für Feinmechanik und Elektrotechnik“ von Robert Bosch (1861–1942) in Stuttgart gegründet. Die gesellschaftsrechtliche Struktur der Robert Bosch GmbH sichert die unternehmerische Selbstständigkeit der Bosch-Gruppe. Sie ermöglicht dem Unternehmen langfristig zu planen und in bedeutende Vorleistungen für die Zukunft zu investieren. Die Kapitalanteile der Robert Bosch GmbH liegen zu 92 Prozent bei der gemeinnützigen Robert Bosch Stiftung GmbH. Die Stimmrechte hält mehrheitlich die Robert Bosch Industrietreuhand KG; sie übt die unternehmerische Gesellschafterfunktion aus. Die übrigen Anteile liegen bei der Familie Bosch und der Robert Bosch GmbH.

Mehr Informationen unter www.bosch.com, www.iot.bosch.com, www.bosch-presse.de, www.twitter.com/BoschPresse.

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