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Bosch mit deutlichem Umsatzplus in allen Bereichen ins neue Jahr gestartet

Bosch nutzt breites Technik- und Branchenwissen in der vernetzten Welt

  • 2013: Umsatzrendite exklusive Sondereffekte sechs Prozent
  • Umsatzplus von rund sieben Prozent in den ersten drei Monaten 2014
  • 2014 drei bis fünf Prozent Umsatzwachstum erwartet
  • Marktführer in der Schlüsseltechnik mikromechanische Sensorik (MEMS)
  • Erschließung neuer und internetbasierter Marktsegmente
  • 2016 eine Milliarde Euro Umsatz mit Fahrerassistenzsystemen
  • Bis 2020 Umsatzverdoppelung in Asien-Pazifik und Amerika

*Hinweis: Aufgrund geänderter Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind die Kennzahlen für 2013 mit den früher veröffentlichten Kennzahlen für 2012 nur bedingt vergleichbar. Der Verzicht auf die Anwendung der Quotenkonsolidierung betrifft im Wesentlichen die Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH und ZF Lenksysteme GmbH mit einem konsolidierten Umsatzvolumen von rund 7,3 Milliarden Euro.

Stuttgart – Die Bosch-Gruppe ist mit einem guten Umsatzplus ins neue Jahr gestartet. Im ersten Quartal stieg der Umsatz um rund sieben Prozent. Bereinigt um Wechselkurseffekte lag das Plus bei rund zehn Prozent. Für das laufende Geschäftsjahr rechnet das Technologie- und Dienstleistungsunternehmen mit einem Umsatzwachstum von drei bis fünf Prozent. „Wir forcieren unser klassisches Geschäft und erschließen neue Geschäftsfelder. Dabei profitieren wir von unserem breiten Technik- und Branchenwissen“, sagte Dr. Volkmar Denner, Vorsitzender der Bosch-Geschäftsführung, bei der Bilanz-Pressekonferenz. Wie bereits im vergangenen Jahr konnte die Kraftfahrzeugtechnik von Bosch auch im ersten Quartal 2014 ordentlich zulegen. „Deutliche Zuwächse sehen wir ebenso bei unseren anderen Unternehmensbereichen. Regional entwickelt sich insbesondere Asien-Pazifik gut“, erklärte Finanzchef Dr. Stefan Asenkerschbaumer. Das Ergebnis will Bosch 2014 ebenso weiter verbessern.

Zukunftstechnologie Sensorik – Weltweiter Marktführer
Einer der Schwerpunkte des zukünftigen Umsatzwachstums sind internetfähige Produkte und internetbasierte Dienstleistungen. Denner sieht Bosch mit seinem Hardware-Know-how sowie seiner breiten technologischen Kompetenz dafür gut aufgestellt. „Die klassischen Bosch-Stärken Innovationskraft, Qualität, Internationalität und die Integrationskraft der Unternehmenskultur zählen auch in der vernetzten Welt“, sagte Denner. Das Unternehmen ist zudem weltweiter Marktführer im Bereich der mikromechanischen Sensoren (MEMS) , der Schlüsseltechnik für die Vernetzung von Dingen im Internet. Strategisches Ziel von Bosch sind Lösungen für vernetzte Mobilität, vernetzte Produktion, vernetzte Energiesysteme und vernetzte Gebäude.

Intelligente Sensoren – Voraussetzung für das Internet der Dinge
Sensoren ermöglichen eine bisher nicht dagewesene technische Assistenz im Alltag. „Ob mit automatisiertem Fahren oder im Smart Home – eine neue Qualität von Komfort, Sicherheit und Effizienz ist im Entstehen, und Bosch schafft die technischen Voraussetzungen“, betonte Denner die strategische Bedeutung der Sensorik . 2013 hat der Marktführer eine Milliarde mikromechanische Sensoren produziert. Dieses Jahr ist eine weitere Steigerung um 30 Prozent geplant. Die nächste Stufe der technischen Evolution sind intelligente Sensoren. Diese sind mit einer Funkschnittstelle und einem Mikrocontroller ausgestattet. Damit können die Sensoren relevante Daten über das Internet übertragen, beispielsweise auf mobile Endgeräte. Volkmar Denner weiter: „Nicht nur im Smartphone, vielmehr in allem, was „smart“ ist, wird internetfähige Sensorik enthalten sein.“

Automatisiertes Fahren – ab 2020 auch bei höheren Geschwindigkeiten
Auch für die Zukunft des Autofahrens ist Sensorik wesentliche technische Voraussetzung. Moderne Fahrerassistenzsysteme benötigen Ultraschall-, Radar- oder Videosensoren. Bosch wird dieses Jahr knapp 50 Millionen Ultraschallsensoren fertigen, 25 Prozent mehr als im Vorjahr. Bei Radar- und Videosensoren verdoppelt sich die Produktionszahl auf mehr als zwei Millionen Stück. Bereits 2016 soll der Umsatz mit Fahrerassistenzsystemen über eine Milliarde Euro betragen. Bis 2020 will das Unternehmen das automatisierte Fahren auf der Autobahn auch bei höheren Geschwindigkeiten ermöglichen. In der kommenden Dekade könnte das vollautomatisierte Fahren mit dem Autopiloten möglich sein. „Die Automatisierung des Fahrens ist eine Technik, die Leben rettet. Zugleich ist sie eine Technik, die begeistern kann, weil sie den Fahrer gerade in solchen Fahrsituationen unterstützt, die ihm wenig Freude bereiten“, sagte Denner.

Vernetzter Verkehr – Neue Dienstleistungen und Services
Voraussetzungen für das automatisierte Fahren sind der vernetzte Verkehr aber auch die Car-to-X-Communication . Bis 2025 wird weltweit jeder Neuwagen über Mobilfunk-Datenkommunikation verfügen. Schon jetzt ermöglicht das vernetzte Fahrzeug eine Vielzahl neuer Dienstleistungen. Bereits seit 2013 bietet Bosch das Notrufsystem eCall an. Registrieren Sensoren einen Unfall des Fahrzeugs, wird automatisch ein Notruf abgesetzt. Gut 30 000 Notrufe hat die Bosch-Sicherheitsleitstelle im vergangenen Jahr bearbeitet. Im Bereich der Telematik bietet das Unternehmen Flottenmanagement für Leasinggesellschaften und Versicherungenan. „Vernetzung im Straßenverkehr, das ist für uns Effizienz und Komfort, aber auch Sicherheit“, sagte Denner.

Bis 2020 Verdoppelung des Umsatzes in Asien und Amerika
Wachstumsregion Nummer eins für Bosch bleibt Asien. Bis 2020 will das Unternehmen den Umsatz dort verdoppeln. Das Investitionsniveau wird deshalb weiterhin hoch bleiben. Allein von 2010 bis 2014 investiert Bosch rund 3,3 Milliarden Euro in der Region. Auch in Nord- und Südamerika soll sich der Umsatz bis Ende des Jahrzehnts verdoppeln. Neben dem Ausbau der Fertigungskapazitäten verstärkt das Unternehmen seine lokalen Entwicklungsaktivitäten. Im mexikanischen Guadalajara entsteht aktuell ein neues Entwicklungs- und Softwarezentrum. Auch in Afrika will Bosch seinen Umsatz in den nächsten Jahren signifikant steigern. Das Unternehmen wird 2014 seine Präsenz dort weiter ausbauen. In Europa will Bosch trotz andauernder Wachstumsschwäche stärker als die Märkte wachsen. Beim Ausbau seiner internationalen Präsenz verstärkt Bosch auch die Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen, die auf lokale Kundenbedürfnisse zugeschnitten sind.

Geschäftsjahr 2013: Steigerung von Umsatz und Ertrag
Im Geschäftsjahr 2013 erhöhte sich der Bosch-Umsatz um 3,1 Prozent auf 46,1 Milliarden Euro (*Vorjahr angepasst 44,7 Milliarden Euro). In diesem Umsatzausweis sind der Ausstieg aus der kristallinen Photovoltaik sowie Konsolidierungseffekte aus Methodenänderungen und Akquisitionen des Vorjahres berücksichtigt. Wechselkursbereinigt stieg der Umsatz um 6,3 Prozent. Mit negativen Wechselkurseffekten in Höhe von rund 1,5 Milliarden Euro belastete der starke Euro den Umsatzausweis erheblich. Bezogen auf das Ergebnis vor Finanzergebnis und Steuern (EBIT) wies Bosch ohne die Belastungen aus der Photovoltaik eine Umsatzrendite von sechs Prozent aus. Das entspricht einem EBIT in Höhe von 2,8 Milliarden Euro. Maßgeblich zur Ergebnisverbesserung beigetragen hat die gute Entwicklung des Unternehmensbereichs Kraftfahrzeugtechnik. „Auch mit unseren zahlreichen Maßnahmen zur Kostensenkung sind wir unserer Zielrendite von acht Prozent einen wichtigen Schritt näher gekommen“, sagte Asenkerschbaumer. Auch mit den Sonderbelastungen durch die Photovoltaik in Höhe von 1,3 Milliarden Euro stieg die EBIT-Rendite auf 3,2 Prozent vom Umsatz. Die Aktivitäten im Geschäftsfeld kristalline Photovoltaik führt Bosch nicht fort. Der Großteil der Aktivitäten ist inzwischen veräußert. Der Verkauf der übrigen Aktivitäten soll noch im ersten Halbjahr abgeschlossen werden.

Mitarbeiterzahl 2013 gestiegen – Weiterer Aufbau für 2014 geplant
Für 2014 rechnet Bosch vorwiegend in der Wachstumsregion Asien-Pazifik mit einem höheren Personalbedarf. In Summe sollen weltweit rund 9 000 Akademiker eingestellt werden. In Deutschland plant das Unternehmen, rund 800 Akademiker einzustellen. Die Zahl der neuen Auszubildenden wird in Deutschland mit rund 1 400 auf Vorjahresniveau bleiben. Die Beschäftigtenzahl der Bosch-Gruppe stieg 2013 um rund 8 500 auf 281 000 (*Vorjahr bereinigt 273 000).

Kraftfahrzeugtechnik – weltweit kräftiges Wachstum in allen Bereichen
Der Unternehmensbereich Kraftfahrzeugtechnik steigerte 2013 den Umsatz um 6,7 Prozent (wechselkursbereinigt 10,3 Prozent) auf 30,6 Milliarden Euro. Das EBIT in Höhe von 2,4 Milliarden Euro und die Umsatzrendite in Höhe von 7,7 Prozent lagen beide deutlich über dem Vorjahr.

Industrietechnik – Eine Milliarde Umsatz mit Verpackungsmaschinen
Der Umsatz des Unternehmensbereichs Industrietechnik lag 2013 bei 6,8 Milliarden Euro und damit 9,2 Prozent (wechselkursbereinigt 6,5 Prozent) unter dem Vorjahr. Besonders betroffen vom schwierigen konjunkturellen Umfeld war der Geschäftsbereich Drive and Control Technology. Der Geschäftsbereich Packaging Technology entwickelte sich dagegen positiv. Insgesamt verzeichnete der Unternehmensbereich Industrietechnik eine negative Rendite von 1,2 Prozent. Das EBIT lag bei minus 83 Millionen Euro.

Energie- und Gebäudetechnik – Vernetzte Produkte für Smart Heating
Der Unternehmensbereich Energie- und Gebäudetechnik steigerte den Umsatz um 3,9 Prozent (wechselkursbereinigt 5,9 Prozent) auf 4,6 Milliarden Euro. Der Bereich verbesserte sein Ergebnis auf rund 106 Millionen Euro. Die Umsatzrendite lag bei 2,3 Prozent. Gut entwickelte sich der Geschäftsbereich Thermotechnology .

Gebrauchsgüter – Marktführer mit innovativen Elektrowerkzeugen
Der Unternehmensbereich Gebrauchsgüter erzielte 2013 einen Umsatz in Höhe von 4,1 Milliarden Euro (Hinweis: Aufgrund der geänderten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden umfasst diese Zahl nur den Umsatz des Geschäftsbereichs Bosch Power Tools ; inklusive sonstiger Umsätze). Wechselkursbereinigt lag der Umsatz 2,9 Prozent über dem Vorjahr, nominal war der Umsatz leicht rückläufig. Die Umsatzrendite des Bereichs Gebrauchsgüter betrug 10,4 Prozent. Im EBIT von 415 Millionen Euro war das anteilige Nachsteuerergebnis des Gemeinschaftsunternehmens Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH enthalten. Auch exklusive dieses Ergebnisses war die Rendite des Unternehmensbereichs erfreulich.

Europa – Wachstum in schwierigem wirtschaftlichem Umfeld
In Europa stieg der Umsatz von Bosch trotz nach wie vor schwieriger Wirtschaftslage. Er kletterte um 2,2 Prozent (wechselkursbereinigt 2,9 Prozent) auf 25,5 Milliarden Euro. Auch in Deutschland wuchs der Umsatz leicht. Bosch investierte 2013 in Europa 1,6 Milliarden Euro. Insbesondere in Osteuropa erweitert das Unternehmen aktuell seine Fertigungskapazitäten. Mehr als 900 Millionen Euro hat Bosch vergangenes Jahr in Deutschland investiert.

Amerika – Kräftiger Zuwachs in Nordamerika, Erholung in Südamerika
In Amerika entwickelten sich die Umsätze 2013 nominal sehr unterschiedlich. In Nordamerika steigerte Bosch seinen Umsatz um 3,5 Prozent (wechselkursbereinigt 6,8 Prozent) auf 7,8 Milliarden Euro, auch bedingt durch den Anstieg der Automobilproduktion. Auf den südamerikanischen Märkten hingegen ging der Umsatz um 3,6 Prozent auf 1,7 Milliarden zurück.
Wechselkursbereinigt stieg der Umsatz jedoch um 8,9 Prozent. Rund 280 Millionen Euro investierte Bosch 2013 in Nord- und Südamerika.

Asien-Pazifik – Schub in China, gravierende Wechselkurseffekte
In Asien-Pazifik erzielte Bosch einen Umsatzzuwachs von 5,8 Prozent (wechselkursbereinigt 13,8 Prozent) auf rund 11,1 Milliarden Euro. Insbesondere im Wachstumsmarkt China zog die Nachfrage nach Kraftfahrzeug- und Industrietechnik im Jahresverlauf deutlich an. Die Kraftfahrzeugtechnik war auch in Südostasien gefragt. In Indien blieb das Geschäft bedingt durch die schlechten wirtschaftlichen Bedingungen hinter den Erwartungen zurück. Gleiches gilt für Japan. Auch 2013 investierte Bosch in Asien-Pazifik auf hohem Niveau. Mit rund 620 Millionen Euro baut Bosch insbesondere die Fertigungskapazitäten für Automobilkomponenten aus.

Forschung und Entwicklung – Aufwendungen auf hohem Niveau
Bosch hat im vergangenen Jahr mit rund 4,5 Milliarden Euro rund zehn Prozent des Umsatzes für Forschung und Entwicklung aufgewendet. Fast 5 000 Patente haben die Bosch-Forscher 2013 angemeldet, rund 20 pro Arbeitstag. Das Unternehmen will auch in diesem Jahr seine Forschungs- und Entwicklungskapazitäten ausbauen. Bis Ende des Jahres wird Bosch rund 45 000 Forscher und Entwickler beschäftigen. Mehr als 2 000 zusätzliche Forscher sollen beispielsweise in Asien-Pazifik eingestellt werden. Auch in Deutschland stärkt das Unternehmen seine Innovationskraft mit einem neuen Zentrum für Forschung und Vorausentwicklungin Renningen bei Stuttgart.

Spitzenforschung halten – schneller Transfer in industrielle Anwendung
Denner, in der Geschäftsführung auch für Forschung und Entwicklung verantwortlich, forderte mehr politisches Engagement bei der Innovationsförderung. „Die Politik kann hier nicht ehrgeizig genug sein.“ Dass Deutschland eine Forschungsquote von nahezu drei Prozent der Wirtschaftsleistung erreiche, sei weniger dem öffentlichen als dem privaten Sektor zu verdanken. Viele Universitäten seien chronisch unterfinanziert. Teilweise reiche das Geld nicht einmal zur Erhaltung der Bausubstanz aus. Spitzenforscher wanderten oft an ausländische Forschungseinrichtungen ab. Denner weiter: „Deutschland und andere europäische Länder müssen sich bei Forschung und Entwicklung mit den führenden Ländern in der Welt messen.“ Die eingesetzten Mittel sollten vor allem der Grundlagenforschung und einem schnellen Transfer in die industrielle Anwendung zugutekommen. „Spitzenuniversitäten steigern die Strahlkraft des Standortes – davon profitieren auch die Unternehmen.“ Bosch unterhält weltweit rund 250 Hochschulpartnerschaften im Forschungsbereich.

Bosch-Gruppe: Kennzahlen auf einen Blick

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Tags: Umsatz, Bereichen, Umsatzplus,

Die Bosch Sensortec GmbH, eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Robert Bosch GmbH, entwickelt und vermarktet ein breites Spektrum maßgeschneiderter mikroelektromechanischer (MEMS) Sensoren, -Lösungen und -Systeme für Anwendungen in Smartphones, Tablets, Wearables oder anderen Produkten für das Internet der vernetzten Dinge.

Das Produktportfolio von Bosch Sensortec umfasst Beschleunigungs, Drehraten, geomagnetische, Druck, Feuchte und Gas Sensoren, sowie integrierte Kombinationen derselben, abgerundet durch ein umfassendes Software-Angebot. Bosch Sensortec hat sich seit seiner Gründung 2005 zum Technologieführer in den adressierten Märkten entwickelt. Seit 1995 ist Bosch ein Pionier und weltweiter Marktführer im Bereich der MEMS-Sensoren und hat bisher mehr als sieben Milliarden MEMS-Sensoren verkauft. Bosch-Sensoren sind weltweit in drei von vier Smartphones verbaut.

Mehr Informationen unter www.bosch-sensortec.com sowie unter twitter.com/boschMEMS.

Die Bosch Energy and Building Solutions GmbH ist eine 100-prozentige Tochter der Robert Bosch GmbH mit Sitz in Stuttgart-Weilimdorf. Das 2011 gegründete Unternehmen ist auf Dienstleistungen zur Steigerung der Energieeffizienz in gewerblichen Gebäuden spezialisiert. Durch die Kombination von individuellen Energiekonzepten, Dienstleistungen und dem Einsatz moderner Technologie sorgt das Unternehmen für eine Energieeinsparung von durchschnittlich 20 Prozent. Zu den Kunden zählen unter anderem produzierende Unternehmen, Eigentümer großer Immobilien aber auch Unternehmen aus dem Gesundheitswesen.

Mehr Informationen unter www.bosch-energy.de

Die Bosch Healthcare Solutions GmbH ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Robert Bosch GmbH. Sie wurde 2015 mit dem Ziel gegründet, Produkte und Services zu entwickeln, die zur Gesundheit beitragen und die Lebensqualität der Menschen verbessern. Am Hauptsitz in Waiblingen sind mehr als 80 Mitarbeiter beschäftigt (2016). Die Lösungen der Tochtergesellschaft basieren auf Kernkompetenzen der Bosch-Gruppe: Sensoren zum Erfassen von Daten, Software zur Auswertung dieser Daten und Dienstleistungen, die darauf basieren.

Mehr Informationen unter www.bosch-healthcare.com

Bosch Thermotechnik ist ein führender europäischer Hersteller von energieeffizienten Heizungsprodukten und Warmwasserlösungen. Im Geschäftsjahr 2015 erzielte Bosch Thermotechnik mit rund 13 400 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 3,3 Milliarden Euro, davon 68 Prozent außerhalb Deutschlands. Bosch Thermotechnik verfügt über starke internationale und regionale Marken und ein differenziertes Produktspektrum, das in Europa, Amerika und Asien produziert wird.

Mehr Informationen unter www.bosch-thermotechnik.de

Bosch Service Solutions ist ein international führender Anbieter von Business Process Outsourcing für komplexe Geschäftsprozesse und Dienstleistungen, vorrangig für Kunden der Automobil-, Reise- und Logistikbranche sowie IT und Kommunikationstechnik. In mehr als 30 Sprachen und von 23 Standorten weltweit entwickelt und realisiert Bosch Service Solutions ganzheitliche und innovative Servicelösungen für Verkehr, Gebäude und Interaktion mit Kunden über alle Kommunikationskanäle und Phasen der Kundenkontakte hinweg.

Mehr Informationen unter www.boschservicesolutions.com

Der Geschäftsbereich Power Tools der Bosch-Gruppe ist ein weltweit führender Anbieter von Elektrowerkzeugen, Elektrowerkzeug-Zubehör und Messtechnik. Im Jahr 2015 erwirtschafteten rund 20 000 Mitarbeiter einen Umsatz von 4,5 Milliarden Euro, rund 85 Prozent davon entfielen auf das Ausland. Mit Marken wie Bosch, Skil und Dremel steht der Bereich für Kundennähe und technischen Fortschritt. Die wesentlichen Erfolgsfaktoren sind Innovationskraft und Innovationstempo. Rund ein Drittel des Umsatzes 2015 erzielte der Geschäftsbereich mit Produkten, die weniger als zwei Jahre im Markt sind. Auch 2016 wird Bosch Power Tools in den vier Geschäftsfeldern Elektrowerkzeuge, Zubehör, Messtechnik und Gartengeräte in Deutschland wieder mehr als 100 Neuheiten auf den Markt bringen.

Der Geschäftsbereich Bosch Sicherheitssysteme ist ein international führender Anbieter von Produkten und Systemen für Sicherheit und Kommunikation. In ausgewählten Ländern bietet Bosch darüber hinaus Lösungen und Dienstleistungen für Gebäudesicherheit, Energieeffizienz und Gebäudeautomation an. Im Geschäftsjahr 2015 erwirtschafteten über 13 000 Mitarbeiter einen Umsatz von rund 1,7 Milliarden Euro*. Der Schutz von Menschenleben, Gebäuden und Gütern steht im Vordergrund. Dazu umfasst das Produktportfolio Videoüberwachungs-, Einbruchmelde-, Brandmelde- und Sprachalarmsysteme sowie Zutrittskontrolle und Managementsysteme. Professionelle Audio- und Konferenzsysteme zur Übertragung von Stimme, Ton und Musik runden das Angebot ab. Bosch Sicherheitssysteme entwickelt und produziert in eigenen Werken in Europa, Amerika und Asien.

Mehr Informationen unter www.boschsecurity.de

*Der Umsatzausweis und die Mitarbeiteranzahl 2015 sind inklusive der Kennzahlen von Bosch Service Solutions. Seit 01.01.2016 ist Bosch Service Solutions ein eigener Geschäftsbereich der Bosch-Gruppe.

Der Bosch-Geschäftsbereich Packaging Technology mit Hauptsitz in Waiblingen bei Stuttgart ist mit 6 200 Mitarbeitern einer der führenden Anbieter von Prozess- und Verpackungstechnik. An mehr als 30 Standorten in über 15 Ländern entwickeln und fertigen hochqualifizierte Fachkräfte Gesamtlösungen für die Pharma-, Nahrungsmittel- und Süßwarenindustrie. Ein umfassendes Service-Portfolio rundet das Angebot ab. Das weltweite Service- und Vertriebsnetzwerk bietet Kunden Ansprechpartner auch vor Ort.

Mehr Informationen unter www.boschpackaging.com

Mobility Solutions ist der größte Unternehmensbereich der Bosch-Gruppe. Er trug 2016 nach vorläufigen Zahlen mit 44,0 Milliarden Euro 60 Prozent zum Umsatz bei. Damit ist das Technologieunternehmen einer der führenden Zulieferer der Automobilindustrie. Der Bereich Mobility Solutions bündelt seine Kompetenzen in den drei Domänen der Mobilität – Automatisierung, Elektrifizierung und Vernetzung – und bietet seinen Kunden ganzheitliche Mobilitätslösungen. Die wesentlichen Geschäftsfelder sind: Einspritztechnik und Nebenaggregate für Verbrennungsmotoren sowie vielfältige Lösungen zur Elektrifizierung des Antriebs, Fahrzeug-Sicherheitssysteme, Assistenz- und Automatisierungsfunktionen, Technik für bedienerfreundliches Infotainment und fahrzeugübergreifende Kommunikation, Werkstattkonzepte sowie Technik und Service für den Kraftfahrzeughandel. Wichtige Innovationen im Automobil wie das elektronische Motormanagement, der Schleuderschutz ESP oder die Common-Rail-Dieseltechnik kommen von Bosch.

Über Bosch

Die Bosch-Gruppe ist ein international führendes Technologie- und Dienstleistungsunternehmen mit weltweit rund 390 000 Mitarbeitern (Stand: 31.12.2016). Sie erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2016 nach vorläufigen Zahlen einen Umsatz von 73,1 Milliarden Euro. Die Aktivitäten gliedern sich in die vier Unternehmensbereiche Mobility Solutions, Industrial Technology, Consumer Goods sowie Energy and Building Technology. Als führender Anbieter im Internet der Dinge (IoT) bietet Bosch innovative Lösungen für Smart Home, Smart City, Connected Mobility und Industrie 4.0. Mit seiner Kompetenz in Sensorik, Software und Services sowie der eigenen IoT Cloud ist das Unternehmen in der Lage, seinen Kunden vernetzte und domänenübergreifende Lösungen aus einer Hand anzubieten. Strategisches Ziel der Bosch-Gruppe sind Lösungen für das vernetzte Leben. Mit innovativen und begeisternden Produkten und Dienstleistungen verbessert Bosch weltweit die Lebensqualität der Menschen. Bosch bietet „Technik fürs Leben“. Die Bosch-Gruppe umfasst die Robert Bosch GmbH und ihre rund 450 Tochter- und Regionalgesellschaften in rund 60 Ländern. Inklusive Handels- und Dienstleistungspartnern erstreckt sich der weltweite Fertigungs-, Entwicklungs- und Vertriebsverbund von Bosch über fast alle Länder der Welt. Basis für künftiges Wachstum ist die Innovationskraft des Unternehmens. Bosch beschäftigt weltweit 59 000 Mitarbeiter in Forschung und Entwicklung an 120 Standorten.

Das Unternehmen wurde 1886 als „Werkstätte für Feinmechanik und Elektrotechnik“ von Robert Bosch (1861–1942) in Stuttgart gegründet. Die gesellschaftsrechtliche Struktur der Robert Bosch GmbH sichert die unternehmerische Selbstständigkeit der Bosch-Gruppe. Sie ermöglicht dem Unternehmen langfristig zu planen und in bedeutende Vorleistungen für die Zukunft zu investieren. Die Kapitalanteile der Robert Bosch GmbH liegen zu 92 Prozent bei der gemeinnützigen Robert Bosch Stiftung GmbH. Die Stimmrechte hält mehrheitlich die Robert Bosch Industrietreuhand KG; sie übt die unternehmerische Gesellschafterfunktion aus. Die übrigen Anteile liegen bei der Familie Bosch und der Robert Bosch GmbH.

Mehr Informationen unter www.bosch.com, www.iot.bosch.com, www.bosch-presse.de, www.twitter.com/BoschPresse.