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CES 2016 (6. bis 9. Januar), Las Vegas „Simply.Connected.“ – Smarte Lösungen von Bosch auf der CES 2016 Überblick Bosch-Ausstellung: Sands Expo / North Hall

  • Smart Home: eine zentrale Schaltstelle für alle intelligent vernetzten Geräte
  • Smart City: Software und Lösungen von Bosch für die Stadt von morgen
  • Connected Mobility: Mehr Sicherheit, Komfort und Effizienz dank Vernetzung
  • Industry 4.0: Produktionsassistenten für flexible und effiziente Fertigung
  • Winzige Sensoren ermöglichen neue Anwendungen
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  • 17. Dezember 2015
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  • Presseinformation
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Pressetext

Las Vegas – Auf der CES 2016 präsentiert Bosch vernetzte Technik und Services an zwei Ständen: Im Smart Home Marketplace in der Sands Expo (Stand #71517) veranschaulicht das Technologie- und Dienstleistungsunternehmen insbesondere die Themen Smart Home, Smart City und Industry 4.0. In der Halle der Automobilhersteller, der North Hall, gibt Bosch einen Einblick in das Thema Connected Mobility (Stand #2302).

Smart Home: Besucher erhalten Einblick in das Zuhause der Zukunft
Sands Expo
Smart-Home-System: Alle vernetzten Geräte in der Wohnung über eine Plattform zu steuern – diesen Anspruch erfüllt künftig das Smart-Home-System von Bosch. Im Zusammenspiel mit der passenden App für Smartphone und Tablet ist der Bosch Smart Home Controller die Zentrale des intelligenten Heims. Egal, ob Beleuchtung, Heizung, Rauchmelder, Türen, Fenster – alle können miteinander kommunizieren. Verlässt der Nutzer seine Wohnung und schließt die Haustür, schaltet sich automatisch die Beleuchtung aus und die Heizung fährt runter. Zu den ersten Produkten, die Bosch für das vernetzte Zuhause auf der CES vorstellt, zählen der Bosch Smart Home Controller, ein intelligenter Thermostat, ein Tür-Fensterkontakt sowie Beleuchtungslösungen des Partners Philips Hue. Weitere Produkte sind bereits in der Entwicklung.

Vernetzte Hausgeräte: Bosch zeigt sein umfassendes Portfolio an vernetzten Hausgeräten, wie zum Beispiel den Kühlschrank mit Innenraumkamera: Wer im Supermarkt wissen möchte, ob noch Tomaten im Gemüsefach liegen oder Eier für das Frühstück benötigt werden, prüft dies einfach und bequem über sein Smartphone.

“Smartes Mähen 2.0“: Der Roboter-Rasenmäher Bosch Indego Connect mäht, wenn die Bedingungen günstig sind: nicht zu heiß, nicht zu nass, nicht zu kalt. Dabei bleiben Indego Connect und Anwender flexibel: Wer möchte, kann bestimmte Zeiten, zu denen der Mäher nicht arbeiten soll, ausschließen oder sich an der neu integrierten Wettervorhersage der App orientieren und den Mähzeitpunkt selbst bestimmen. Mit der „Bosch Smart Gardening“-App kann der Nutzer seinen Indego Connect einfach, bequem und von überall aus per Smartphone oder Tablet steuern. Das Ergebnis: Maximale Kontrolle und Komfort bei 30 Prozent schnellerem Schnitt gegenüber Robotermähern, die nach dem Zufallsprinzip mähen.

"TrackMyTools": Mit der serverbasierten Lösung „TrackMyTools“ von Bosch wissen Handwerker immer, wo sich ihr Werkzeug befindet und ob sie für den Außeneinsatz alle nötigen Arbeitsmittel dabei haben. „TrackMyTools“ optimiert den Arbeitsablauf, spart Zeit, steigert die Produktivität des Betriebs und ist ganz einfach von überall mit einer Smartphone-App zu bedienen.

Sensorik: Neuheiten und Anwendungsbeispiele aus der Sensorik
Sands Expo
Die Bosch MEMS-Sensoren (Micro-Electro-Mechanical-Systems) stecken in Fahrzeugen, Smartphones, Spielekonsolen, Tablets sowie in unzähligen weiteren Geräten – und machen viele Anwendungen in der Konsumelektronik, aber auch im Auto überhaupt erst möglich. Sie sind winzig, haben aber eine enorme Wirkung: Sie helfen, Leben zu retten, Energie zu sparen und erhöhen den Fahrkomfort. MEMS-Sensoren von Bosch sind die Augen und Ohren von Milliarden elektronischer Geräte.

Intelligente Beschleunigungssensoren: Smartphone und Tablet Apps stellen Sensoren vor immer größere Herausforderungen: Sie müssen sofort einsatzbereit sein und eine Vielzahl unterschiedlicher Funktionen erfüllen – ohne die Akkulaufzeit zu reduzieren. Um diesen Ansprüchen gerecht zu werden, hat Bosch die ersten Beschleunigungssensoren mit integrierter Intelligenz entwickelt. Diese ermöglichen neue Funktionen, zum Beispiel für Spiel- und Fitnessanwendungen. Bosch zeigt auf der CES die ersten Beschleunigungssensoren mit integrierter Intelligenz für das Android-Betriebssystem, die auch besonders energiesparend sind.

Hochleistungsfähige Drehratensensoren: Drehratensensoren sind für viele unterschiedliche Anwendungen notwendig, darunter Gaming, Augmented Reality, Virtual Reality oder optische Bildstabilisierung. Die beiden neuen Drei-Achsen-Drehratensensoren von Bosch wurden speziell für Anforderungen in diesen Bereichen entwickelt. Sie zeichnen sich unter anderem durch niedrige Betriebskosten, geringes Rauschen und hohe Bildstabilität aus. Trotz ihrer hohen Leistungsfähigkeit bieten die beiden Sensoren die geringste Leistungsaufnahme aller diskreten Drehratensensoren auf dem Markt und tragen dazu bei, die Akkulaufzeiten mobiler Geräte zu verlängern.

Bosch Ambient Sensor: Der Bosch Ambient Sensor ist eine intelligente Sensorlösung, die Umweltbedingungen in Gebäuden messen, analysieren und übermitteln kann. Messgrößen sind unter anderem Luftqualität, Lichtverhältnisse und Geräuschentwicklung. So kann der integrierte Sensor für ein besseres Klima in Büroräumen und Wohnungen sorgen, in dem er Messwerte zum Beispiel an das Smartphone des Gebäudemanagers sendet und Veränderungen bei der Lüftung der Räume, bei Temperaturen oder Luftfeuchtigkeit empfiehlt. Die lange Batterielebensdauer ist ein weiterer Vorteil. Der Ambient Sensor lässt sich nicht nur in ein Gebäudeautomationssystem integrieren, sondern auch als eigenständige Lösung betreiben.

XDK Sensor-Plattform für die Entwicklung von neuen IoT-Lösungen: Die Idee für eine Anwendung im Internet of Things (IoT) ist vorhanden, doch die technische Plattform fehlt? Mit der XDK Sensor-Plattform bietet Bosch eine umfassende Hard- und Software-Plattform mit unterschiedlichen Sensorentypen sowie Bluetooth- und WLAN-Verbindung. Zu den Komponenten gehören ein Beschleunigungs- und ein Drehratensensor, ein Magnetometer sowie Sensoren für die Messung von Luftfeuchtigkeit, -druck, -temperatur, Lautstärke und digitalem Licht. Damit können Unternehmen ihre eigenen IoT-Lösungen entwickeln – im Großen oder im Kleinen. Die XDK Sensor-Plattform lässt sich leicht installieren und flexibel auf die jeweilige Applikation anpassen. Entwickler sind zudem eingeladen, der XDK Community beizutreten. Hier können Mitglieder ihr Wissen über Funktionen und Features austauschen, neue Ideen für Projekte sammeln und auf spannenden Events ihre Projekte vorstellen und Preise gewinnen. Bosch unterstützt seine Kunden mit der XDK-Sensor-Plattform, neue IoT-Geschäftsideen möglichst schnell zur Serienreife zu bringen.

Smart City: Software und Parklösungen für die Stadt von morgen
Sands Expo
Bosch IoT Suite: Bosch bietet mit seiner IoT Suite die Software-Plattform, um verschiedene Anwendungen, Dienstleistungen, Ämter und Unternehmen in einer Stadt miteinander zu verbinden. Auf der CES zeigt das Unternehmen anhand visualisierter Szenarien, wie mit der IoT Suite Energienetze, Beleuchtung, Verkehrsinfrastruktur und Gebäude vernetzt werden können für eine höhere Wirtschaftlichkeit und Energieeffizienz der Städte.

Aktives Parkraum-Management: Mit dem aktiven Parkraum-Management erleichtert Bosch Autofahrern die Parkplatzsuche und hilft Parkhausbetreibern bei der Auslastung ihrer Stellplätze. Am Boden installierte Sensoren erkennen, ob ein Parkplatz belegt ist. Diese Information leiten die Sensoren per Funk an einen Server weiter, wo sie in eine Echtzeit-Karte eingetragen wird. Die Karte ist dann für Autofahrer zum Beispiel auf dem Smartphone oder im Internet abrufbar. Freie Parkplätze können so gezielt angesteuert werden.

Community-based Parking: Parkplätze am Straßenrand sind vor allem in Wohngebieten oder Innenstädten heiß begehrt. Mit Community-based Parking nimmt Bosch Autofahrern die Suche nach einer passenden Parklücke ab: Im Vorbeifahren erkennt und vermisst das Auto Lücken zwischen parkenden Fahrzeugen. Dabei nutzt es die Sensoren der Einparkhilfe. Die erfassten Informationen werden in eine digitale Straßenkarte übertragen. Leistungsfähige Algorithmen von Bosch plausibilisieren die Daten und treffen eine Vorhersage zur Parkplatzsituation. Fahrzeugen, die sich in der Nähe befinden, steht die digitale Karte in Echtzeit zur Verfügung. Damit können Autofahrer geeignete Parklücken gezielt ansteuern.

Vollautomatisiertes Parken: Automated Valet Parking heißt die Funktion, mit der Bosch Autofahrern nicht nur die Suche nach einem Parkplatz abnimmt, sondern das Auto auch alleine parken lässt. Dazu stellen Autofahrer ihr Fahrzeug im Einfahrtsbereich eines Parkhauses ab. Per Smartphone-App geben sie ihm dann den Befehl, sich selber einen Stellplatz zu suchen. Genauso kommt das Auto auf Wunsch auch wieder vorgefahren. Möglich wird das vollautomatisierte Parken unter anderem mithilfe einer intelligenten Parkhaus-Infrastruktur, der Bord-Sensorik des Fahrzeugs und der Vernetzung von beidem. Auto und Parkhaus kommunizieren miteinander: Belegungssensoren melden zum Beispiel, wo welche Stellplätze frei sind, damit das Auto dorthin geführt werden kann. Bosch entwickelt alle benötigten Komponenten für das vollautomatisierte Parken im eigenen Haus.

Connected Mobility: Mehr Sicherheit, Komfort und Effizienz
North Hall
Touchscreen mit haptischem Feedback: Dafür ist Bosch im Vorfeld der Messe mit dem CES 2016 Innovation Award in der Kategorie „In-Vehicle Audio/Video“ ausgezeichnet worden. Die visuelle und akustische Interaktion wird hier durch haptische Elemente unterstützt. Die Simulation unterschiedlicher Oberflächenstrukturen ermöglicht das Ertasten einzelner Elemente. Der Finger erfühlt scheinbar eine Taste. Diese virtuelle Taste muss dann zum Betätigen fester gedrückt werden. Der Fahrer wird weniger abgelenkt, ein Kontrollblick ist nicht mehr erforderlich. Äußerlich unterscheidet sich der haptische Touchscreen nicht von einem Standard-Display.

Connected Horizon: Der elektronische Horizont liefert bereits heute Daten zu Steigungen und Kurvenradien, welche die Navigationsdaten ergänzen. Künftig liefert der vernetzte Horizont zusätzlich aktuelle, also dynamische Daten beispielsweise zu Staus, Unfällen und Wanderbaustellen. Mit ihnen ist der Fahrer noch vorausschauender und sicherer unterwegs.

Mit mySPIN bietet Bosch eine attraktive Lösung zur Smartphone-Integration, die eine perfekte Einbindung in das Fahrzeug und so eine sichere Bedienung gewährleistet. Damit lassen sich präferierte Apps sowohl für iOS als auch für Android-Smartphones sicher und in gewohnter Weise weiter nutzen. Die Apps werden auf die relevanten Informationen reduziert, über das Fahrzeugdisplay angezeigt und gesteuert. Sie sind speziell für die Nutzung während der Fahrt geprüft, so dass sie für so wenig Ablenkung wie möglich sorgen – und damit für maximale Sicherheit.

Falschfahrerwarnung: Allein in Deutschland werden im Radio jedes Jahr rund 2 000 Warnungen vor Falschfahrern gesendet. Meist erfolgt diese Warnung aber zu spät, denn die durchschnittliche Geisterfahrt endet nach 500 Metern – und das schlimmstenfalls tödlich. Bosch entwickelt eine neue cloudbasierte Lösung, die künftig bereits nach gut zehn Sekunden warnen soll. Als reines Software-Modul kann die Warnung zudem günstig in bestehende Infotainment-Systeme oder auch Apps integriert werden.

Autobahnpilot: Der Autobahnpilot übernimmt auf Autobahnen die Fahrt. Sensoren erfassen das Fahrzeugumfeld, und in Verbindung mit extrem genauen und aktuellen Kartendaten kann das Auto den Großteil der Fahrten auf Autobahnen hochautomatisiert übernehmen. Der Fahrer kann sich entspannt zurücklehnen. Bosch erprobt die Technik bereits im öffentlichen Straßenverkehr in den USA, Deutschland und Japan. 2020 könnte der Autobahnpilot serienreif sein.

Retrofit-eCall: Mit dem sensorgestützten „Retrofit-eCall“-Adapter kann jeder sein Fahrzeug einfach mit dem automatischen Notrufservice-eCall ausrüsten. Nachrüstbar für alle Fahrzeugtypen wird er in den Zigarettenanzünder gesteckt und mit einer Smartphone-App verbunden. Spürt der integrierte Sensor einen Aufprall, werden Daten wie die aktuelle Position des Autos an die App geschickt, die diese Daten an eine Leitstelle sendet. Praktisch: Über einen USB-Slot am Gerät können zum Beispiel Smartphones oder Tablets aufgeladen werden.

Industry 4.0: Automatisierte Produktionsassistenten für Fertigung
Sands Expo
APAS assistant: Normalerweise hat der mobile Produktionsassistent APAS assistant seinen Platz in der Fertigung, wo er auf die enge Zusammenarbeit mit dem Menschen spezialisiert ist. Auf der CES 2016 übernimmt er eine ganz neue Funktion: Er serviert am Bosch-Hauptstand im Sands Expo den Besuchern Kaffee. Dank seiner Sensorhaut erkennt der Roboter, wenn ihm ein Mensch zu nahe kommt und stoppt dann sofort.

APAS safeskin und APAS speedswitch: Die mobilen Produktionsassistenten der APAS-Familie arbeiten Hand in Hand mit ihren menschlichen Kollegen und das im Gegensatz zu anderen Robotern ohne Schutzzaun. Möglich machen dies ein mit über 120 Sensoren bestückter Roboterarm mit Drei-Finger-Greifer sowie ein integrierter Laserscanner, der den Raum um die Maschine überwacht. Der Roboter erkennt, ob Menschen in der Nähe sind – dann wird die Arbeitsgeschwindigkeit entsprechend verlangsamt. Sobald sich kein Mitarbeiter mehr im Nahbereich aufhält, ist das maximale Tempo möglich. So wird eine höhere Produktivität erreicht, ohne die Sicherheit der Arbeiter zu gefährden.

IoT Shopfloor Solutions: Automatisierungssoftware für Fertigungsanlagen 4.0: Mit den IoT Shopfloor Solutions präsentiert Bosch in Las Vegas eine Automatisierungslösung zur Steuerung der Fertigungs- und Logistikkette in einem vernetzten Produktionsbetrieb. Das System enthält unter anderem Software-Module, die dem Fachpersonal dabei helfen, Produktionsdaten, Qualitätsdaten und Logistikprozesse flexibel nach Kundenanforderungen zu regeln und zu überwachen. Intuitiv nutzbare grafische Bedienoberflächen unterstützen die Arbeit an der Maschine. Damit kann das Personal in der Fertigung auch ohne Programmierkenntnisse Regeln definieren, um beispielsweise Probleme automatisch zu erkennen und rechtzeitig zu handeln. Weitere Features ermöglichen es, Maschinen weltweit zu vernetzen und Daten aus der Fertigung nahezu in Echtzeit zu analysieren. Auch eine neue Augmented Reality App ist Bestandteil der IoT Shopfloor Solutions: Sie unterstützt die Facharbeiter direkt vor Ort mit Informationen zu aktuellen Produktionsdaten oder Bedienungsanleitungen und erlaubt den Blick in die Maschine, ohne diese öffnen zu müssen.

Infografiken
http://bit.ly/bosch_CES2016info
http://bit.ly/BoschCES_Connected_Mobility
http://bit.ly/BoschCES_Smart_Home
http://bit.ly/BoschCES_MEMS

Journalistenkontakt:
Trix Böhne, Telefon: +49 711 811-6831

Simply.Connected.
Besuchen Sie Bosch auf der CES 2016 in Las Vegas, Nevada, USA:

Dienstag, 5. Januar 2016 (jeweils Lokalzeit)
  • 08:00 bis 08:45 Uhr
    Pressekonferenz mit Dr. Volkmar Denner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH, Mandalay Bay Hotel, South Convention Center, Level 3, Banyan Rooms A-D.
Donnerstag, 7. Januar 2016
  • 11:00 bis 12:00 Uhr
    Keynote PanelBeyond Smart Cities: The Future of Urban Mobility
    Dr. Volkmar Denner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH, Westgate Theater. Weitere Teilnehmer unter anderem
    Secretary Anthony Foxx, U.S. Department of Transportation.
  • 11:30 bis 12:30 Uhr
    Conference Track: The Internet of MEMS and Sensors
    Panel:Wearables and Smart Sensors Advancing User Interface
    Dr. Horst Muenzel, CEO and General Manager, Akustica
    Venetian, Level 4, Marcello 4404
  • 14:15 bis 15:15 Uhr
    Conference Track: The Internet of MEMS and Sensors
    Panel:Technology Trends for the IoT”; Dr. Stefan Finkbeiner, CEO and General Manager, Bosch Sensortec, Venetian, Level 4, Marcello 4404
Freitag, 8. Januar 2016 (jeweils Lokalzeit)
  • 10:15 bis 11:15 Uhr
    Conference Track: Exploring Tomorrow's Automotive Mobility Ecosystem
    Panel:Implications for Players in Tomorrow's Mobility Ecosystem
    Dr. Rolf Nicodemus, project vice president, Connected Parking,
    Robert Bosch GmbH, Las Vegas Convention Center, North Hall, Room N261
Mittwoch bis Samstag, 6. – 9. Januar 2016 – Bosch Messestände
  • Fokus Smart Home, Smart City und Industry 4.0 im Smart Home Marketplace, Sands Expo Center, Stand #71517
  • Fokus Connected Mobility in der North Hall, Stand #2302
Verfolgen Sie die Bosch CES 2016 Highlights auf Twitter: #BoschCES

Die Bosch-Gruppe ist ein international führendes Technologie- und Dienstleistungsunternehmen mit weltweit rund 375 000 Mitarbeitern (Stand: 31.12.2015). Sie erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2015 einen Umsatz von 70,6 Milliarden Euro. Die Aktivitäten gliedern sich in die vier Unternehmensbereiche Mobility Solutions, Industrial Technology, Consumer Goods sowie Energy and Building Technology. Die Bosch-Gruppe umfasst die Robert Bosch GmbH und ihre rund 440 Tochter- und Regionalgesellschaften in rund 60 Ländern. Inklusive Handels- und Dienstleistungspartnern erstreckt sich der weltweite Fertigungs- und Vertriebsverbund von Bosch über rund 150 Länder. Basis für künftiges Wachstum ist die Innovationskraft des Unternehmens. Bosch beschäftigt weltweit 55 800 Mitarbeiter in Forschung und Entwicklung an 118 Standorten. Strategisches Ziel der Bosch-Gruppe sind Lösungen für das vernetzte Leben. Mit innovativen und begeisternden Produkten und Dienstleistungen verbessert Bosch weltweit die Lebensqualität der Menschen. Bosch bietet „Technik fürs Leben“.

Das Unternehmen wurde 1886 als „Werkstätte für Feinmechanik und Elektrotechnik“ von Robert Bosch (1861–1942) in Stuttgart gegründet. Die gesellschaftsrechtliche Struktur der Robert Bosch GmbH sichert die unternehmerische Selbstständigkeit der Bosch-Gruppe. Sie ermöglicht dem Unternehmen langfristig zu planen und in bedeutende Vorleistungen für die Zukunft zu investieren. Die Kapitalanteile der Robert Bosch GmbH liegen zu 92 Prozent bei der gemeinnützigen Robert Bosch Stiftung GmbH. Die Stimmrechte hält mehrheitlich die Robert Bosch Industrietreuhand KG; sie übt die unternehmerische Gesellschafterfunktion aus. Die übrigen Anteile liegen bei der Familie Bosch und der Robert Bosch GmbH.

Mehr Informationen unter www.bosch.com, www.bosch-presse.de, http://twitter.com/BoschPresse.

PI9120 - 17. Dezember 2015

Ihr Ansprechpartner für Journalisten

Trix Böhne

+49 711 811-6831 E-Mail senden

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