Mobility Solutions

Bosch-Bremsbeläge bieten hohe Qualität und Sicherheit

  • Bosch weist Behauptungen von kanadischem Zulieferer entschieden zurück
  • Bremsbeläge erfüllen alle Sicherheitsstandards und sind umfassend vor korrosionsbedingtem Ablösen des Reibbelags geschützt
  • Tests und Felderfahrung bestätigen die hohe Qualität beider genutzter Stahl-Oberflächen
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  • 29. Oktober 2015
  • Mobility Solutions
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Pressetext

Mit regelmäßigen und standardisierten Tests stellt Bosch die Qualität und Sicherheit seiner Bremsbeläge sicher. Daher widerspricht Bosch den Behauptungen des kanadischen Zulieferers Nucap Industries Inc. (Kanada) entschieden. Dieser wirft Bosch fälschlicherweise vor, durch den Einsatz von unbehandeltem Stahl bei Trägerplatten von Bremsbelägen die Qualität und damit die Sicherheit der Autofahrer zu gefährden. Diese Behauptung ist falsch und widerspricht dem Selbstverständnis und Geschäftsgebaren von Bosch grundsätzlich. Bosch hat zu keiner Zeit Abstriche bei Qualität oder Sicherheit von Bremsbelägen in Kauf genommen, um Kosten zu sparen. Vielmehr bestätigenTestergebnisse die überzeugenden Leistungswerte der Bosch-Produkte unabhängig von der Oberflächenbehandlung der Trägerplatten.

Ein Bremsbelag besteht aus der Trägerplatte sowie dem Reibbelag. Zu den Vorwürfen, die eingesetzten unbehandelten Trägerplatten würden die Korrosion erhöhen und damit ein Ablösen des Reibbelags begünstigen, nimmt Bosch wie folgt Stellung:

  • Die Anforderung an die Stahlqualität der Trägerplatten ist seit Jahren gleich. Es bestehen zwei gleichwertige Möglichkeiten der Oberflächenbehandlung, um die Bosch-Spezifikationen zu erreichen. Diese beiden seit vielen Jahren eingesetzten Varianten unterscheiden sich also nur in der Form der Oberfläche der zugelieferten Teile. Der Stahl selbst ist der gleiche.
  • Entscheidend für die Haftung des Reibbelags ist die Oberflächenqualität direkt vor dem Pressen/Aufkleben des Reibbelags. Diese Haftfähigkeit garantieren entsprechende Prozesse während der Fertigung der Bremsbeläge in den Bosch-Fertigungsstätten. Den anhaltenden Korrosionsschutz im Fahrbetrieb stellt die abschließende Lackierung in Form einer durchgängigen Pulverbeschichtung sicher.
  • Bosch überprüft die Qualität durch regelmäßige Tests, unter anderem mit standardisierten Salzsprühtests und Schertests. Die Anforderungen dieser Tests werden deutlich übererfüllt.
  • Die Ausfallraten aufgrund korrosionsbedingter Ablösung von Bremsbelägen liegen weit unter einem ppm (parts per million).
Bosch besitzt jahrzehntelanges Know-how bezüglich Bremsenkomponenten und kompletten Bremssystemen. Maßgebliche Erzeugnisse wie die Bremsregelsysteme ABS und ESP, Bremskraftverstärker, Bremsscheiben und Bremsbeläge werden von Bosch ständig weiterentwickelt. Einheitliche Fertigungsstandards stellen eine gleiche Qualität in allen Fertigungsstätten weltweit sicher: in Deutschland, den USA, in China, Mexiko und jedem anderen Land.

Journalistenkontakt:
Stephan Kraus, Telefon: +49 711 811-6286

Mobility Solutions ist der größte Unternehmensbereich der Bosch-Gruppe. Er trug 2015 mit 41,7 Milliarden Euro 59 Prozent zum Umsatz bei. Damit ist das Technologieunternehmen einer der führenden Zulieferer der Automobilindustrie. Der Bereich Mobility Solutions bündelt seine Kompetenzen in den drei Domänen der Mobilität – Automatisierung, Elektrifizierung und Vernetzung – und bietet seinen Kunden ganzheitliche Mobilitätslösungen. Die wesentlichen Geschäftsfelder sind: Einspritztechnik und Nebenaggregate für Verbrennungsmotoren sowie vielfältige Lösungen zur Elektrifizierung des Antriebs, Fahrzeug-Sicherheitssysteme, Assistenz- und Automatisierungsfunktionen, Technik für bedienerfreundliches Infotainment und fahrzeugübergreifende Kommunikation, Werkstattkonzepte sowie Technik und Service für den Kraftfahrzeughandel. Wichtige Innovationen im Automobil wie das elektronische Motormanagement, der Schleuderschutz ESP oder die Common-Rail-Dieseltechnik kommen von Bosch.

Die Bosch-Gruppe ist ein international führendes Technologie- und Dienstleistungsunternehmen mit weltweit rund 375 000 Mitarbeitern (Stand: 31.12.2015). Sie erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2015 einen Umsatz von 70,6 Milliarden Euro. Die Aktivitäten gliedern sich in die vier Unternehmensbereiche Mobility Solutions, Industrial Technology, Consumer Goods sowie Energy and Building Technology. Die Bosch-Gruppe umfasst die Robert Bosch GmbH und ihre rund 440 Tochter- und Regionalgesellschaften in rund 60 Ländern. Inklusive Handels- und Dienstleistungspartnern erstreckt sich der weltweite Fertigungs- und Vertriebsverbund von Bosch über rund 150 Länder. Basis für künftiges Wachstum ist die Innovationskraft des Unternehmens. Bosch beschäftigt weltweit 55 800 Mitarbeiter in Forschung und Entwicklung an 118 Standorten. Strategisches Ziel der Bosch-Gruppe sind Lösungen für das vernetzte Leben. Mit innovativen und begeisternden Produkten und Dienstleistungen verbessert Bosch weltweit die Lebensqualität der Menschen. Bosch bietet „Technik fürs Leben“.

Mehr Informationen unter www.bosch.com, www.bosch-presse.de, http://twitter.com/BoschPresse.

PI9091 - 29. Oktober 2015

Ihr Ansprechpartner für Journalisten

Stephan Kraus

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