Verpackungstechnik

Produkthighlights Pharma Präsentation von Uwe Harbauer,
Leiter des Produktbereichs Pharma,
Bosch Packaging Technology,
anlässlich der Pressekonferenz
im Rahmen der Achema am 15.06.2015

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  • 15. Juni 2015
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Pressetext

Meine sehr geehrten Damen und Herren,
auch ich begrüße Sie sehr herzlich auf unserer Pressekonferenz – und ich freue mich, Ihnen jetzt einige unserer Neuheiten vorstellen zu können. Sie kennen vermutlich den Bosch-Slogan „Technik fürs Leben“. Dieser passt naturgemäß wunderbar zu unserem Geschäft. Denn wir verstehen es als Anspruch und Verpflichtung zugleich, bei allen Entwicklungen letztlich das Leben bedürftiger Menschen zu verbessern und im Idealfall zur Heilung beizutragen. Anders gesagt, ist die Verbesserung der Lebensqualität der Menschen ein zentraler Antrieb unserer täglichen Arbeit. In der Pharma-Branche sehen wir aktuell drei damit zusammenhängende Trends, auf die wir bei Bosch Packaging Technology mit einem innovativen Portfolio antworten, um dieses übergeordnete Ziel bestmöglich zu erreichen.

Mehr biotechnologisch erzeugte Wirkstoffe und Medikamente
Trend eins: Das Wachstum von biotechnisch erzeugten Wirkstoffen und Medikamenten. Gerade mit dem Instrumentarium der Biotechnologie können Therapien und Medikamente für eine Reihe von Erkrankungen entwickelt werden, bei denen chemisch erzeugte Präparate keine oder unbefriedigende Ergebnisse gezeigt haben. Kurz in Zahlen gefasst: Nach einer Statistik von Evaluate Pharma lag der Anteil der Biopharmaka weltweit 2006 noch bei 14 Prozent. 2013 waren es bereits 22 Prozent. Unter den 100 umsatzstärksten Produkten waren 2006 noch 21 Prozent auf biotechnischer Basis. 2013 lag dieser Wert bereits bei 45 Prozent. Schätzungen gehen davon aus, dass 2020 der mit 52 Prozent größere Umsatzanteil in den Top 100 auf solche Präparate entfällt. Auf diesen Trend reagieren wir mit Biofermentern zur Wirkstoffproduktion, die wir sowohl im Labormaßstab als auch in verschiedenen Ausbaustufen für die industrielle Produktion anbieten.

Hilfe für Menschen mit seltenen Krankheiten
Trend zwei: Für Erkrankungen mit vergleichsweise kleinen Fallzahlen – sogenannte Orphan Diseases – werden inzwischen immer mehr Medikamente entwickelt. Das ist sehr erfreulich, weil so auch Menschen mit seltenen Krankheiten geholfen werden kann und die Pharmaindustrie und wir gemeinsam einen weiteren Beitrag zu einer besseren Lebensqualität leisten können. Aber es bedeutet für die Hersteller auch mehr Komplexität mit immer kleineren Chargen. Auf der Anlagenseite erhöht das die ohnehin schon beachtlichen Anforderungen an Flexibilität und schnelle Umrüstung auf verschiedene Produkte. Das alles muss bei höchster Prozesssicherheit geschehen. Mit den kleineren Chargen steigt auch der Wert des Einzelprodukts teils enorm. Ausfälle durch Qualitätsprobleme werden so sehr schnell zu einem wirtschaftlichen Problem. Was noch gravierender ist: Für viele dieser Medikamente gibt es nur noch einen Hersteller. Wenn dieser Probleme in der Produktion hat, mündet das direkt in Versorgungsengpässen. Daher steht für uns und unsere Kunden die Qualität bei gleichzeitiger Flexibilität an höchster Stelle.

Time-to-Market deutlich verkürzen
Trend drei: Die Produkteinführungszeit. Der Druck, neue Medikamente noch schneller auf den Markt zu bringen, wächst kontinuierlich. Aber auch diese Entwicklung hat zugleich einen wichtigen Quality-of-Life-Aspekt: Je schneller ein Wirkstoff verfügbar ist, desto früher kann man Erkrankungen damit behandeln. Darüber hinaus hat der Punkt Time-to-Market einen starken wirtschaftlichen Aspekt. Gemäß aktuellen Untersuchungen haben sich die durchschnittlichen Kosten für die Entwicklung eines neuen Medikaments in den vergangenen zehn Jahren fast verdoppelt. Inzwischen liegen sie laut Statista bei mehr als einer Milliarde Dollar. Daher ist es für die Pharmaindustrie immens wichtig, die Patentlaufzeit maximal auszunutzen, um diese Kosten zu amortisieren.

Auch bei Generika ist die Produkteinführungszeit bedeutend, da bei Wirkstoffen, bei denen der Patentschutz ausläuft, in der Regel der erste Generika-Anbieter die besten Marktchancen hat. Wie Herr Klefenz bereits erwähnt hat, können wir hier mit unserer Linienkompetenz und flankierenden Services hervorragend helfen, die Zeit vom Abschluss der Entwicklung bis zum Beginn der Serienproduktion enorm zu reduzieren. Vordefinierte Linien verkürzen die Planungs- und Investitionsphase, minimieren Risiken für den Kunden und ermöglichen einen schnellen Hochlauf in der industriellen Fertigung. Von der biotechnischen Wirkstoffproduktion über Formulierung oder Mischung und Abfüllung oder Tablettierung bis hin zur Inspektion und Endverpackung bilden unsere Linien den kompletten Prozess sicher ab.

Beispiellinien für verschiedene Therapiegebiete
Wie diese Linien in der Praxis aussehen können, zeigen wir hier auf der Achema an fünf Beispielen. Wir haben sie mit Blick auf die medizinischen Indikationen konfiguriert, weil unsere Kunden in diesen Dimensionen denken – und nicht in den Ansätzen der Maschinenbauer. Das ist auch gut so, denn die Entwicklung neuer Arzneimittel zur Linderung und Heilung von Krankheiten ist ihre Kernkompetenz. Deshalb kümmern wir uns darum, dass die Medikamente schnell, sicher und kostensparend produziert und an die Menschen geliefert werden können, die sie dringend brauchen. Zu der jeweiligen Linie bieten wir neben dem gesamten Materialhandling auch den Rundum-Service mit Installation, Tests und Inbetriebnahme. An dieser Stelle möchte ich auf drei Linien näher eingehen.

Linie für Präparate zur Behandlung von Autoimmun-Krankheiten
Eine davon ist auf Präparate für die Behandlung von Autoimmun-Krankheiten ausgelegt, beispielsweise Multiple Sklerose oder Rheumatische Arthritis. Präparate zur Behandlung werden oft als Antikörper-Therapien mit Spritzen und Autoinjektoren verabreicht. Von der biotechnischen Produktion über die Formulierung bis hin zur Abfüllung müssen die Präparate unter Reinraum-Bedingungen verarbeitet werden. Danach folgen noch die Inspektion und die Verpackung inklusive der Serialisierung. Sie ist Voraussetzung für eine effektive Rückverfolgung – also das, was wir in der Fachsprache Track & Trace nennen.

Unsere in die Anlage integrierte FXS Kombi unterstützt die geforderte Flexibilität und ist schnell auf unterschiedliche Darreichungsformen umrüstbar. Sie verarbeitet beispielsweise neben vorsterilisierten Spritzen auch Vials und Karpulen im Nest. Für das vollautomatische Öffnen stehen vorgeschaltete Tub- und Beutelöffner zur Verfügung. Die zwei- bis fünfstellige Füllstation der FXS Kombi sorgt für einen schnellen und präzisen Füllvorgang mit allen gängigen Fülltechnologien. Als erste Maschine dieser Art verfügt die FXS Kombi zudem über eine integrierte Bördelstation für Vials und Karpulen.

Ein weiteres Highlight in der Linie ist auch der vorgeschaltete Pharmatec Laborfermenter aus unserem Standort in Dresden, ein Bioreaktor für die Wirkstoffproduktion. Von der Laborversion über die klinische Erprobung ist er bei höchster Prozess- und Qualitätssicherung flexibel hochskalierbar bis zur ersten industriellen Produktionsstufe. Zudem lässt er sich mit kompletten Pharmatec-Lösungen für Ernte und anschließende Downstream-Prozesse bis hin zur Formulierung der fertigen Lösung integrieren.

Als Teil dieser Linie zeigen wir zudem unser neuartiges kabelloses System für die Dichtigkeitsprüfung von Handschuhen, die in Barriere-Systemen eingesetzt werden. Bis zu 35 Handschuhe können mit vollautomatisiertem Druckaufbau über eine in die Prüfscheibe integrierte Pumpe parallel geprüft werden. Mit diesem vollintegrierten Prüfsystem hat der Kunde höchste Prozesssicherheit, eine direkte Datenerfassung in der Systemarchitektur und dank eines auswechselbaren Akkus keine Stillstandzeiten.

Linie mit Isolatoren und Dichtheitsprüfung für Antikörper-Produkte
Für die Behandlung von Krebserkrankungen haben wir hier in Frankfurt eine Beispiellinie für spezielle Antikörper aufgebaut. Weil bei der Arbeit mit Antikörpern sowohl der Schutz der Mitarbeiter als auch der der eingesetzten Stoffe absolut notwendig ist, haben wir hier einen Isolator unseres neuen Joint Venture mit Klenzaids integriert. Die Ausreinigungsmaschine RAN für Vials sorgt für rückstandlose Reinigung der Außenwand mittels Hochdruckverfahren von bis zu 400 Vials pro Minute. Darüber hinaus ist auch die KHS 1 Bestandteil der Linie, eine enorm leistungsfähige Anlage für die Dichtheitsprüfung mittels spektroskopischer Laser-Analyse. Zusammen mit dem Laser-Pionier Lighthouse Instruments haben wir eine Anlage entwickelt, die in vielen Beziehungen Maßstäbe setzt. Als flexible, modular aufgebaute Plattform, kann die KHS 1 Container im Stillstand und in der Bewegung prüfen – und das optional zusätzlich mit Nahinfrarotspektroskopie und Coding. Durch die Ausstattung mit redundanten Messköpfen samt automatischer Rekalibrierung arbeitet die Anlage auch beim Ausfall eines Messkopfs zuverlässig weiter. Die Art und Form des verwendeten Glases beeinflusst die Qualität der Messung nicht. Der Verzicht auf bewegliche Köpfe macht die Anlage verschleißfrei. In punkto Messgenauigkeit setzt die KHS 1 ebenso Maßstäbe wie bei der Geschwindigkeit mit bis zu 600 geprüften Einheiten pro Minute.

Linien zur Herstellung von zwei Darreichungsformen gegen Diabetes
Drittes und letztes Beispiel: Diabetes. An unserem Standort Crailsheim in Deutschland stellen wir Maschinen her, auf denen Injektionsfläschchen – so genannte Zylinderampullen – gefüllt, verschlossen, etikettiert und verpackt werden. Bis zu 600 Stück pro Minute. Damit zählen wir zu den Marktführern. Die Ampullen wiederum sind Bestandteil von speziellen Pens, die Diabetes-Patienten rund um den Globus zur Insulinversorgung verwenden.

Bei Diabetes werden neben Insulin-Präparaten auch Medikamente in Tablettenform verabreicht. Wir zeigen auf dem Messestand Beispiellinien für beide Varianten. Die Tabletten-Linie deckt den kompletten Prozess vom Wiegen und Portionieren der Inhaltsstoffe über Mahlen, Granulieren, Tablettieren und Beschichten bis hin zur Blister- und Kartonverpackung und der Palettierung ab. Die Highlights der Linie sind unsere neue Granuliereinheit Hüttlin GranuLean sowie die Tablettenpressen Manesty TPR 200 und TPR 700. Die GranuLean für die Prozessschritte Mischen, Granulieren und Trocknen lässt sich platzsparend in bestehende Produktionsräume integrieren. Mit ihren ideal aufeinander abgestimmten Steuerungs- und Kontrollsystemen vereinfacht sie den schnellen Linienaufbau. Sie zeichnet sich vor allem durch kurze Transferzeiten und qualitativ hochwertige Ergebnisse bei einem hohen Bedienerschutz aus. Weitere Alleinstellungsmerkmale sind etwa eine integrierte Nassmühle, ein neuer Prozessfilter und integrierte Reinigungssysteme..
Die neuen Tablettenpressen aus der Manesty TPR-Serie können über ein intuitives HMI (Human Machine Interface) sehr einfach bedient werden. Die TPR 200 zielt auf ein einfaches Scale-up vom Labor bis zu kleineren Chargen ab und kann auch Zweischicht-Tabletten mit optionalem Containment herstellen. Die TPR 700 ist mit einer Ausbringung von mehr als einer Million Tabletten pro Stunde unser absoluter Höchstleister unter den Tablettenpressen. Die Gesamtbetriebskosten sind durch einen reduzierten Wartungsaufwand vergleichsweise niedrig. Die Möglichkeiten zur schnellen und flexiblen Einrichtung unterschiedlicher Produkte werden besonders Kunden mit häufig wechselnden Anforderungen sehr schnell schätzen lernen.

Modulare Konzepte für Maximum an Flexibilität
Auf dem Messestand haben wir noch zwei weitere Linien aufgebaut. Dort demonstrieren wir Ihnen auch die Kapselabfüllung. Denn unsere neue GKF 2600 ist in eine dieser Linien integriert. Mit einer sehr hohen Ausbringung von bis zu 2 600 Kapseln pro Minute, neuen Fülltechniken für unterschiedliche Produkte, einem verbesserten Antriebskonzept und einer deutlich erweiterten Sensorik für die Prozessüberwachung, ist diese Hochleistungskapselfüllmaschine für Pulver, Pellets, Tabletten, Flüssigkeiten und verschiedene Kombinationen dieser Stoffe eines unserer Messe-Highlights, das hervorragend in das Linienkonzept passt.

Das gilt auch für die AIM 3, eine vollautomatische Inspektionsmaschine für Ampullen und Vials als sehr effiziente Lösung für den mittleren Geschwindigkeitsbereich mit einer Ausbringung von bis zu 400 Containern pro Minute. Als flexible, modulare Plattform kombiniert sie visuelle Inspektion und Dichtigkeitsprüfung mit Hochspannung. Eine hochauflösende Hochgeschwindigkeitskamera sichert die hohe Inspektionsqualität für flüssige Pharmazeutika wie Lösungen, leichte Suspensionen und niedrig- bis mittelviskose Produkte.

Remote Service Portal – Beispiel für gelebte Connected Industry
Meine Damen und Herren, erlauben Sie mir zum Schluss noch einige Sätze zur viel zitierten Industrie 4.0. In der „Connected Industry“ sehen wir – Herr Klefenz sprach es eben bereits an – mehr Chancen als Risiken. Vor allem sehen wir einen wirksamen Ansatz zu einem verbesserten Service. Beispiel: Unser jüngst entwickeltes Remote Service Portal. Über diese Neuentwicklung lässt sich eine sichere Datenverbindung zwischen Kundenanlage und dem Remote Service Center von Bosch herstellen, um Kunden aus der Ferne effizient zu unterstützen. Service-Techniker können per Fernsteuerung Maschinen in Betrieb nehmen, Einsätze vorbereiten, Fehler diagnostizieren und beheben oder die Maschinen-Software aktualisieren. Bei Bedarf haben sie auch die Möglichkeit, via Fernzugriff Einstellungen und Parameter an der Maschine anzupassen. Das speziell für den Einsatz in der Verpackungs- und Prozessindustrie entwickelte Portal sorgt damit für eine noch effizientere Prozessabwicklung. Zudem werden die Verbindungen zentral verwaltet, dokumentiert und organisiert. Das Portal arbeitet mit einer geschützten VPN-Verbindung und zertifikatsbasierter Verschlüsselung. So kann der Zugriff ausschließlich durch autorisiertes Service-Personal von Bosch erfolgen – und das auch nur, wenn der Kunde die Verbindung aktiv freischaltet. Unsere Kunden behalten also jederzeit die Hoheit über die Verbindung und Maschinendaten.

Bessere Rückverfolgung der Produkte
Außerdem ist die Vernetzung der Maschinen vor allem wegen der Anforderung Track & Trace für Pharmazeuten wichtig, weil je nach Region unterschiedliche Gesetze für den Fälschungsschutz für Medikamente in Kraft treten und von den Kunden eingehalten werden müssen. Mit unserer CPI Software sind wir in der Lage, Daten für die Serialisierung zu managen und einzelne Komponenten bis hin zu kompletten Verpackungslinien oder ganzen Fabriken zu vernetzen. Solche Projekte haben wir bereits erfolgreich mit Kunden umgesetzt und sehen darin weiter große Wachstumschancen.

Kompetenz im Konzern
Mir ist an dieser Stelle besonders ein Alleinstellungsmerkmal wichtig zu betonen: Das Remote Service Portal ist eine Entwicklung der Bosch Tochtergesellschaft Software Innovations – und ein Beispiel dafür, dass wir als Teil des Technologie- und Dienstleistungsunternehmens Bosch für digitalen Weg in Zukunft bestens aufgestellt sind. Unser ureigenes Maschinenbau-Know-how wird im Konzern ergänzt durch Automationskompetenz von Bosch Rexroth, Softwarekompetenz unserer Kollegen von Software Innovations, und schließlich Sensorikkompetenz unseres Bereichs Automotive Electronics. Mit dieser gebündelten Kraft und intelligenten Vernetzungsstrategien werden wir für unsere Kunden Qualität und Produktivität noch besser absichern.

Meine Damen und Herren,
zusammengenommen zeigen unsere neuen Linien und Anlagen sehr klar, wohin der Weg von Bosch-Technik im Pharma-Bereich führt. Wir reden nicht nur über Linienkompetenz, wir haben sie. Wir reden nicht nur über Connected Industry, wir sind bereits mittendrin. Was wir auf der Achema beispielhaft zeigen, lässt sich in jeweils angepasster Form schnell und sicher für die unterschiedlichsten Therapiegebiete konfigurieren. Wir wollen und werden weiterhin technologisch und qualitativ marktführende Anlagen entwickeln und bauen. Wir bieten unseren Kunden über maßgeschneiderte Linien und Services einen Mehrwert aus einem einzigen Haus, den unsere Wettbewerber in dieser umfassenden Form nicht darstellen können. Kommen Sie doch einfach am Stand vorbei und schauen sich unsere Lösungen an.

Ich bedanke mich für Ihre Aufmerksamkeit. Nun freuen wir uns auf Fragen.

Journalistenkontakt:
Dirk Haushalter, Telefon +49 711 811-58503

Der Bosch-Geschäftsbereich Packaging Technology mit Hauptsitz in Waiblingen bei Stuttgart ist mit 6 200 Mitarbeitern einer der führenden Anbieter von Prozess- und Verpackungstechnik. An mehr als 30 Standorten in über 15 Ländern entwickeln und fertigen hochqualifizierte Fachkräfte Gesamtlösungen für die Pharma-, Nahrungsmittel- und Süßwarenindustrie. Ein umfassendes Service-Portfolio rundet das Angebot ab. Das weltweite Service- und Vertriebsnetzwerk bietet Kunden Ansprechpartner auch vor Ort.

Mehr Informationen unter www.boschpackaging.com

Die Bosch-Gruppe ist ein international führendes Technologie- und Dienstleistungsunternehmen mit weltweit rund 375 000 Mitarbeitern (Stand: 31.12.2015). Sie erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2015 einen Umsatz von 70,6 Milliarden Euro. Die Aktivitäten gliedern sich in die vier Unternehmensbereiche Mobility Solutions, Industrial Technology, Consumer Goods sowie Energy and Building Technology. Die Bosch-Gruppe umfasst die Robert Bosch GmbH und ihre rund 440 Tochter- und Regionalgesellschaften in rund 60 Ländern. Inklusive Handels- und Dienstleistungspartnern erstreckt sich der weltweite Fertigungs- und Vertriebsverbund von Bosch über rund 150 Länder. Basis für künftiges Wachstum ist die Innovationskraft des Unternehmens. Bosch beschäftigt weltweit 55 800 Mitarbeiter in Forschung und Entwicklung an 118 Standorten. Strategisches Ziel der Bosch-Gruppe sind Lösungen für das vernetzte Leben. Mit innovativen und begeisternden Produkten und Dienstleistungen verbessert Bosch weltweit die Lebensqualität der Menschen. Bosch bietet „Technik fürs Leben“.

Mehr Informationen unter www.bosch.com, www.bosch-presse.de, http://twitter.com/BoschPresse.

RF00254 - 15. Juni 2015

Ihr Ansprechpartner für Journalisten

Dirk Haushalter

0711 811-38195 E-Mail senden

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