Wirtschaft

Hannover Messe 2015 Umfassendes Portfolio von Bosch Eine Auswahl neuer Lösungen

  • Angebote für die vernetzte Industrie aus einer Hand
  • Vorausschauende Wartung beugt ungeplantem Stillstand vor
  • Leicht zu erfassende Bedienoberflächen
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  • 10. April 2015
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  • Bilder: 13

Pressetext

Stuttgart – Bosch zeigt auf der Hannover Messe 2015 vom 13. bis zum 17. April, wie das Unternehmen die vernetzte Fertigung als Leitanwender und Leitanbieter mit innovativen und erprobten Lösungen vorantreibt. Das Technologie- und Dienstleistungsunternehmen demonstriert, wie sich die Fertigung durch die Verknüpfung der virtuellen mit der realen Welt flexibler gestalten lässt.
Eine Auswahl:

Vernetzte Hydraulikaggregate
Durch die drahtlose Verbindung zur bestehenden IT eines Unternehmens können die energieeffizienten Hydraulikaggregate der Baureihe ABPAC von Bosch Rexroth schnell und flexibel in die bestehende Produktionsumgebung des Kunden eingefügt werden („plug and play“). Darüber hinaus leiten sie die von Sensoren gesammelten Daten an die übergeordnete Steuerung weiter. Damit kann der Gesamtzustand des Systems nicht nur dort, sondern auch auf berechtigten Smartphones und Tablet-PCs angezeigt werden. Der Anwender sieht den aktuellen Betriebszustand des Aggregats und kann bei Abweichungen rechtzeitig agieren.

Process Quality Manager
Mit der Software-Lösung Process Quality Manager von Bosch Software Innovations werden Produktionsprozessdaten in Echtzeit überwacht und dokumentiert. Dank der Analysefunktion werden Probleme identifiziert und Ursachen eingegrenzt, noch bevor ein Fehler entsteht. Reportingfunktionen ermöglichen zudem die konstante Kontrolle über den Erfolg der eingeleiteten Maßnahmen.
Details: http://bit.ly/1EE6RAd

Mobile Produktions-Assistenten: APAS family
Die mobilen Produktionsassistenten der APAS family arbeiten Hand in Hand mit ihren menschlichen Kollegen. Flexibel einsetzbar und voll vernetzt unterstützen der APAS assistant, der APAS inspector und der APAS flexpress den Trend zur wandelbaren Fertigung mit schnell und teilautomatisch umrüstbaren Produktionsanlagen. In der Fertigung spielen solche flexiblen Helfer eine große Rolle. Der APAS assistant ist als erstes System von der deutschen Berufsgenossenschaft für die direkte Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine zertifiziert worden.
Details zur APAS family: http://bit.ly/1FSTCzP

IT Shopfloor Solutions
Mit den IT Shopfloor Solutions bietet Bosch Automatisierungslösungen für Fertigungsanlagen aus einer Hand an. Bosch selbst setzt das System seit mehr als 15 Jahren erfolgreich ein. Zum Angebot gehören unter anderem Software-Module, die dabei helfen, Produktionsdaten, Qualitätsdaten und Logistikprozesse flexibel nach Kundenanforderungen zu steuern und zu überwachen. Leicht zu verstehende Bedienoberflächen unterstützen die Arbeit an der Maschine. Bosch Software Innovations steuert für die IT Shopfloor Solutions intuitive grafische Bedienelemente bei. Damit kann das Fachpersonal in der Fertigung auch ohne Programmierkenntnisse Regeln definieren, um beispielsweise Probleme automatisch zu erkennen und rechtzeitig zu handeln.

Bosch-Beitrag zur Smart Factory
Bosch ist auch am Smart Factory Demonstrator beteiligt, der die praktische Anwendung zentraler Aspekte von Industrie 4.0 realisiert. Dieser ist eine Initiative des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz in Kaiserslautern und ebenfalls auf der Messe zu sehen. Dafür arbeitet Bosch Rexroth mit anderen Automationsherstellern zusammen und hat eines der Module entwickelt. Bosch Rexroth ist auch Mitglied des SmartFactory KL e.V., einer gemeinnützigen Demonstrations- und Forschungsplattform in Europa.
Details zum Demonstrator: http://bit.ly/1xehqN3

Brennstoffzellen-Energiezentrale vor Serienstart
Ebenfalls auf der Messe vertreten ist Buderus mit seiner stromerzeugenden Heizung mit hocheffizienter Brennstoffzellentechnologie: Die Energiezentrale Logapower FC10 mit Raumheizungseffizienz A++ nach EU-Richtlinie für Energieeffizienz wird Anfang 2016 erhältlich sein und eignet sich für neue und bestehende Ein- und Zweifamilienhäuser. Die Energiezentrale erzeugt per Kraft-Wärme-Kopplung zugleich Wärme und Strom. Dadurch erreicht sie einen Gesamtwirkungsgrad von bis zu 85 Prozent und einen elektrischen Spitzenwirkungsgrad von bis zu 45 Prozent bei der Stromerzeugung. Für Hauseigentümer bedeutet das eine Energiekostensenkung von bis zu 1 300 Euro jährlich, durch die eigene Stromproduktion werden sie darüber hinaus unabhängiger von der öffentlichen Stromversorgung. Zudem zeigt Buderus am Gemeinschaftsstand der Initiative Brennstoffzelle mit der Logapower BZH192iT eine Designstudie als Weiterentwicklung der erfolgreich getesteten Energiezentrale in der neuen Titanium Glas-Optik mit intuitiver Touchscreen-Bedienung.

Bosch KWK Systeme bietet modernste energieeffiziente Blockheizkraftwerke und ORC-Systeme (Organic Rankine Cycle) und ist am Gemeinschaftsstand Dezentrale Energieversorgung vertreten. Die ORC-Lösungen von Bosch ermöglichen Kunden, Abwärme zu nutzen und dabei Strom zu erzeugen. Sie können überall dort eingesetzt werden, wo größere Mengen Abwärme anfallen, die nicht weitergenutzt werden.

Internet:
Übersicht zu Industrie 4.0 bei Bosch:
http://bit.ly/1HteYWu
Industrie 4.0 in der Praxis bei Bosch Rexroth:
http://bit.ly/1EXZPeP
Industrie 4.0 in der Praxis bei Bosch Software Innovations:
http://bit.ly/1GugDHD

Standinformationen:
Motion Drive & Automation: Halle 23, Stand C19
Rexroth Form- und Gießtechnik: Halle 5, Stand D30
Industrial Automation, „Connected Shopfloor Solutions“,
APAS family: Halle 17, Stand C42
Gemeinschaftsstand Bosch Software Innovations und
Bosch Rexroth zu Connected Industry und Digital Factory: Halle 7, Stand E04
Bosch Thermotechnik: Halle 27, Stand E51

Journalistenkontakt:
Thilo Resenhoeft,
Telefon: +49 711 811-7088

Die Bosch-Gruppe ist ein international führendes Technologie- und Dienstleistungsunternehmen mit weltweit rund 375 000 Mitarbeitern (Stand: 31.12.2015). Sie erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2015 einen Umsatz von 70,6 Milliarden Euro. Die Aktivitäten gliedern sich in die vier Unternehmensbereiche Mobility Solutions, Industrial Technology, Consumer Goods sowie Energy and Building Technology. Die Bosch-Gruppe umfasst die Robert Bosch GmbH und ihre rund 440 Tochter- und Regionalgesellschaften in rund 60 Ländern. Inklusive Handels- und Dienstleistungspartnern erstreckt sich der weltweite Fertigungs- und Vertriebsverbund von Bosch über rund 150 Länder. Basis für künftiges Wachstum ist die Innovationskraft des Unternehmens. Bosch beschäftigt weltweit 55 800 Mitarbeiter in Forschung und Entwicklung an 118 Standorten. Strategisches Ziel der Bosch-Gruppe sind Lösungen für das vernetzte Leben. Mit innovativen und begeisternden Produkten und Dienstleistungen verbessert Bosch weltweit die Lebensqualität der Menschen. Bosch bietet „Technik fürs Leben“.

Das Unternehmen wurde 1886 als „Werkstätte für Feinmechanik und Elektrotechnik“ von Robert Bosch (1861–1942) in Stuttgart gegründet. Die gesellschaftsrechtliche Struktur der Robert Bosch GmbH sichert die unternehmerische Selbstständigkeit der Bosch-Gruppe. Sie ermöglicht dem Unternehmen langfristig zu planen und in bedeutende Vorleistungen für die Zukunft zu investieren. Die Kapitalanteile der Robert Bosch GmbH liegen zu 92 Prozent bei der gemeinnützigen Robert Bosch Stiftung GmbH. Die Stimmrechte hält mehrheitlich die Robert Bosch Industrietreuhand KG; sie übt die unternehmerische Gesellschafterfunktion aus. Die übrigen Anteile liegen bei der Familie Bosch und der Robert Bosch GmbH.

Mehr Informationen unter www.bosch.com, www.bosch-presse.de, http://twitter.com/BoschPresse.

PI8884 - 10. April 2015

Ihr Ansprechpartner für Journalisten

Thilo Resenhoeft

+49 711 811-7088 E-Mail senden

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