Kfz-Ersatzteile / Diagnostics / Werkstattausrüstung / Werkstattkonzepte

Langjährige Kompetenz und Erfahrung rund ums Rad Beissbarth zeigt zur Automechanika aktuelle Neuentwicklungen

  • Präzisionsmessgeräte für Automobilindustrie und Service
  • Touchless: Berührungslose Fahrwerkvermessung innerhalb weniger Sekunden
  • Neu: Digitale Scheinwerferprüfung
  • Neu: Reifenmontiergerät MS 630 für den professionellen Reifenservice
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  • 16. September 2014
  • Kfz-Ersatzteile / Diagnostics / Werkstattausrüstung / Werkstattkonzepte
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Pressetext

Beissbarth entwickelt und fertigt Präzisions-Messgeräte für die Serviceorganisationen der Hersteller, für freie Kfz-Werkstätten und Prüforganisationen weltweit – jeweils entsprechend der Qualitätsvorgaben der Automobilhersteller. Die Entwicklungsschwerpunkte von Beissbarth liegen vor allem bei hochpräzisen optischen Systemen zur Fahrwerkvermessung, bei Prüfstraßen für Pkw, Nutzfahrzeuge und Motorräder sowie bei Scheinwerfereinstellgeräten. Daneben bietet Beissbarth auch Reifenmontiergeräte, Radwuchtmaschinen, Klimaservicegeräte und Hebebühnen an. Aufgrund der jahrzehntelangen Kompetenz und Erfahrung vertrauen zahlreiche Fahrzeughersteller auf die Produkte von Beissbarth.

Aktuelle Produkt-Highlights zur Automechanika
Zur Messe startet die Beissbarth-Entwicklung „Touchless“, eine berührungslose Fahrwerkvermessung, in den Markt. Stereo-Kameras mit Laserprojektoren in den vier Messköpfen des Systems vermessen gleichzeitig alle vier Räder. Dazu müssen nicht einmal Messmarken oder andere Hilfsmittel an den Rädern angebracht werden. Ohne Rüstzeiten ist eine hochgenaue Fahrwerkvermessung innerhalb weniger Sekunden möglich. Damit eignet sich das System besonders für den Einsatz in der Werkstatt-Annahme.

Beissbarth bietet auch ein umfassendes Programm an digitalen Scheinwerfereinstellgeräten. Neu ist das MLD 815, das mit digitaler CMOS-Kameratechnik und zahlreichen hochwertigen Systemkomponenten die Kontroll- und Einstellarbeiten an Xenon- und LED Scheinwerfern mit höchster Präzision ermöglicht.

Insbesondere bei modernen Scheinwerferanlagen erhöhen die herstellerspezifischen Systeme zur automatischen Leuchtweitenregulierung die Komplexität der Einstellung. Für diese Anwendungsfälle ist das digitale Scheinwerfer-Einstellgerät MLD 815 von Beissbarth die zukunftssichere Lösung für die moderne Werkstatt. Lasertechnologie unterstützt den Service-Mitarbeiter bei der genauen Positionierung der Lichtbox des Einstellgerätes vor dem Fahrzeug und bei der Ausrichtung zum Leuchtmittel, zur Xenon- oder LED-Projektionseinheit. Die Mess-Ergebnisse werden dem Anwender auf einem interaktiven 5,7 Zoll-Touchscreen-Display in Echtzeit angezeigt.

Neu im Beissbarth-Angebot ist das Reifenmontiergerät MS 630 mit G-Frame, das einen neuen Standard für Robustheit und Stabilität setzt. Vor allem bei Montage und Demontage von Ultra High Performance-Reifen (UHP) oder Runflat-Reifen (RFT) wirken starke Kräfte auf den Montagekopf. Das G-Frame-Konzept der neuen Montiergeräte von Beissbarth wurde mit Hilfe computergestützter Festkörpersimulation entwickelt. Dank seiner Geometrie bleibt der Montagekopf des MS 630 immer exakt in Position. Neben zahlreichen Verbesserungen im Detail wurde besonderer Wert auf hohe Arbeitsgeschwindigkeit gelegt: So erfolgt das Abdrücken der Reifen 40 Prozent schneller als bei der Vorgängergeneration. Beim Reifenfüllen beträgt die Zeitersparnis bis zu 25 Prozent im Vergleich zu herkömmlichen Geräten. Besonders hervorzuheben ist zudem die Geschwindigkeitssteuerung des Spanntellers über das Fußpedal des MS 630. Bei der Variante 1PH/230V ist sie stufenlos über den Frequenzumrichter geregelt.

Eine Marke mit langer Tradition
Gegründet wurde die Beissbarth GmbH schon 1899 von den Münchner Kaufleuten Daniel und Hermann Beissbarth. Die beiden bayrischen Autopioniere erhielten unter anderem das erste Autokennzeichen mit der Nummer „1“ und auch der erste Führerschein wurde auf ihren Namen ausgestellt. Die Söhne der Firmengründer entwickelten schließlich 1951 das erste Werkstatt-Servicegerät, eine Reifenwuchtmaschine. Die Hebebühnenproduktion ab 1960, die Entwicklung optischer Systeme zur Fahrwerkvermessung in den 70er-Jahren und die Fertigung kompletter Prüfstraßen für Pkw und Lkw ab 1990 sind weitere Meilensteine der Firmengeschichte. Bereits seit April 2007 ist Beissbarth ein Unternehmen der Bosch-Gruppe und ist dort im Produktbereich Automotive Service Solutions des Geschäftsbereiches Automotive Aftermarket integriert.

Presse-Ansprechpartner auf der Automechanika:
Marco Kempin
Telefon: +49 89 149 01 267
Mobil: +49 172 7206976
marco.kempin@beissbarth.com
www.beissbarth.com

Ansprechpartner für Presseanfragen allgemein:
Heiderose Dreiner
Telefon: +49 721 942-3145
Mobil: +49 151 16805615
Heiderose.dreiner@de.bosch.com
www.bosch-presse.de

Die Beissbarth GmbH, 1899 in München gegründet, fertigt Präzisions-Messgeräte für Automobilhersteller und Kfz-Werkstätten weltweit. Neben den Kernkompetenzen Fahrwerkvermessung und Bremsenprüfung/Prüfstrassen bietet Beissbarth auch Reifenmontiergeräte, Radwuchtmaschinen, Klimaservicegeräte und Hebebühnen an. Seit April 2007 ist Beissbarth ein Unternehmen der Bosch-Gruppe und dort im Produktbereich Diagnostics des Geschäftsbereiches Automotive Aftermarket integriert.

Der Geschäftsbereich Automotive Aftermarket (AA) bietet Handel und Werkstätten weltweit die komplette Diagnose- und Werkstatttechnik sowie ein umfassendes Kfz- und Nfz-Ersatzteilsortiment - vom Neuteil über instandgesetzte Austauschteile bis hin zur Reparaturlösung. Das Produktportfolio von AA besteht aus Erzeugnissen der Bosch Erstausrüstung sowie aus eigenentwickelten und -gefertigten Aftermarket-spezifischen Produkten und Dienstleistungen. Über 18 000 Mitarbeiter in 150 Ländern sowie ein weltweiter Logistikverbund stellen sicher, dass mehr als 650 000 verschiedene Ersatzteile schnell und termingerecht zum Kunden kommen. AA bietet unter der Bezeichnung "Automotive Service Solutions" Prüf- und Werkstatttechnik, Software für Diagnose, Service-Training sowie technische Informationen und Serviceleistungen. Der Geschäftsbereich ist auch verantwortlich für die Werkstattkonzepte Bosch Service, eine der größten unabhängigen Werkstattketten weltweit mit rund 16 500 Betrieben, und AutoCrew mit über 800 Betrieben.

Mehr Informationen unter www.bosch-automotive.com

Die Bosch-Gruppe ist ein international führendes Technologie- und Dienstleistungsunternehmen und erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2013 mit rund 281 000 Mitarbeitern einen Umsatz von 46,1 Milliarden Euro. (Hinweis: Aufgrund geänderter Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind die Kennzahlen für 2013 mit den früher veröffentlichten Kennzahlen für 2012 nur bedingt vergleichbar). Die Aktivitäten gliedern sich in die vier Unternehmensbereiche Kraftfahrzeugtechnik, Industrietechnik, Gebrauchsgüter sowie Energie- und Gebäudetechnik. Die Bosch-Gruppe umfasst die Robert Bosch GmbH und ihre rund 360 Tochter- und Regionalgesellschaften in rund 50 Ländern; inklusive Vertriebspartner ist Bosch in rund 150 Ländern vertreten. Dieser weltweite Entwicklungs-, Fertigungs- und Vertriebsverbund ist die Voraussetzung für weiteres Wachstum. Im Jahr 2013 investierte die Bosch-Gruppe rund 4,5 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung und meldete rund 5 000 Patente an. Das sind durchschnittlich 20 Patente pro Tag. Ziel der Bosch-Gruppe ist es, mit ihren Produkten und Dienstleistungen die Lebensqualität der Menschen durch innovative, nutzbringende sowie begeisternde Lösungen zu verbessern und Technik fürs Leben weltweit anzubieten.

Mehr Informationen unter www.bosch.com, www.bosch-presse.de, http://twitter.com/BoschPresse.

PI8692 - 16. September 2014

Ihr Ansprechpartner für Journalisten

Heiderose Dreiner

+49 721 942-3145 E-Mail senden

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