Mobility Solutions

HMI-Systemlösungen von morgen Skalierbare Displayinstrumente von Bosch Anzeigen sind frei konfigurierbar

  • Wichtige Informationen sind schnell erfassbar
  • Der Fahrer kann seine Anzeige individuell gestalten
  • Zusätzliche Applikationen erweitern die persönlichen Gestaltungsmöglichkeiten
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  • 13. September 2011
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  • Presseinformation

Pressetext

Die Informationsmenge, die dem Fahrer im Auto heute geboten wird, hat in den letzten Jahren erheblich zugenommen. Die Vielzahl neuer Infotainment- und Fahrerassistenzfunktionen treibt diesen Trend. Dabei sollen die ge­botenen Informationen den Fahrer an seinem Arbeitsplatz entlasten, ihre Bedienung soll ihn nicht belasten. Neben der Verkehrsdichte wird auch die Vielfalt von Funk­tionen in Zukunft weiter wachsen und stellt damit die Fahr­zeughersteller und Zulieferer vor neue technische Herausforderungen.

Die Schnittstelle zwischen Mensch und Technik wird skalierbar
Zur Internationalen Automobilausstellung 2011 in Frankfurt zeigt der Bosch-Geschäftsbereich Car Multimedia ein frei appli­zierbares und fahr­zeugunabhängiges System- und Anzeigekonzept. Es demonstriert, wie künftige Anforderungen an die Schnittstelle Fahrer/Auto hinsichtlich Be­dienbarkeit und Übersichtlichkeit erfüllt werden können. Dabei soll die Anpassung der Schnittstelle zwischen Mensch und Fahrzeug – das Human Machine Interface (HMI) – an die persönlichen und ergonomischen Präfe­renzen des Fahrers zum Standard werden. Zudem werden spezifische Fahrsituationen künftig stärker berücksichtigt, um Sicherheit und Komfort für Fahrer und Insassen weiter zu erhöhen.

Durch die Entwicklung neuer Bussysteme und zentralisierter Rechnerein­heiten ermöglichen skalierbare Systeme neben leistungsrelevanten grafi­schen Aspekten eine frei wählbare, personalisierte Darstellung der Display­größen und Projektionsflächen. Informationen lassen sich zwischen Displays und Projektionssystemen austauschen, Anzeigeflächen dynamisch aufteilen. Die Bedienung erfolgt direkt per Tastentipp auf dem Display. Komplexe Software steuert und filtert die Anzeige und eignet sich so für ein frei applizierbares, fahrzeugunabhängiges System- und Anzeigekonzept, welches hinsichtlich Bedienbarkeit und Darstellung der Inhalte individuelle Einstellungen erlaubt.

Modulares Systemkonzept
Bosch zeigt zur IAA 2011 HMI-Systemlösungen, die auch mit nach Sicher­heitsgesichtspunkten konzipierten Anzeigetechniken einen erheblichen Beitrag zur Vermeidung von Unfällen bieten. Zum Bei­spiel durch reduzierte Informationen und die Konzentration auf das Wesentliche, so dass der Fahrer die Inhalte schnell und sicher erfassen kann. Darüber hinaus er­möglicht das modulare Systemkonzept eine sehr gut verständliche Dar­stellung von Informationen sowie das Herunterladen zusätzlicher Applika­tionen und damit auch die flexible Einbindung von Internet-Anwendungen und -diensten. Der individuellen Gestaltung sind somit kaum Grenzen ge­setzt, bis hin zu unterschiedlichen Erscheinungs- und Wertigkeitsstufen für die Integration in verschiedene Fahrzeugklassen.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Die Bosch-Gruppe ist ein international führendes Technologie- und Dienstleistungsunternehmen mit weltweit rund 375 000 Mitarbeitern (Stand: 31.12.2015). Sie erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2015 einen Umsatz von 70,6 Milliarden Euro. Die Aktivitäten gliedern sich in die vier Unternehmensbereiche Mobility Solutions, Industrial Technology, Consumer Goods sowie Energy and Building Technology. Die Bosch-Gruppe umfasst die Robert Bosch GmbH und ihre rund 440 Tochter- und Regionalgesellschaften in rund 60 Ländern. Inklusive Handels- und Dienstleistungspartnern erstreckt sich der weltweite Fertigungs- und Vertriebsverbund von Bosch über rund 150 Länder. Basis für künftiges Wachstum ist die Innovationskraft des Unternehmens. Bosch beschäftigt weltweit 55 800 Mitarbeiter in Forschung und Entwicklung an 118 Standorten. Strategisches Ziel der Bosch-Gruppe sind Lösungen für das vernetzte Leben. Mit innovativen und begeisternden Produkten und Dienstleistungen verbessert Bosch weltweit die Lebensqualität der Menschen. Bosch bietet „Technik fürs Leben“.

Das Unternehmen wurde 1886 als „Werkstätte für Feinmechanik und Elektrotechnik“ von Robert Bosch (1861–1942) in Stuttgart gegründet. Die gesellschaftsrechtliche Struktur der Robert Bosch GmbH sichert die unternehmerische Selbstständigkeit der Bosch-Gruppe. Sie ermöglicht dem Unternehmen langfristig zu planen und in bedeutende Vorleistungen für die Zukunft zu investieren. Die Kapitalanteile der Robert Bosch GmbH liegen zu 92 Prozent bei der gemeinnützigen Robert Bosch Stiftung GmbH. Die Stimmrechte hält mehrheitlich die Robert Bosch Industrietreuhand KG; sie übt die unternehmerische Gesellschafterfunktion aus. Die übrigen Anteile liegen bei der Familie Bosch und der Robert Bosch GmbH.

Mehr Informationen unter www.bosch.com, www.bosch-presse.de, http://twitter.com/BoschPresse.

PI7487 - 13. September 2011

Ihr Ansprechpartner für Journalisten

Stephan Kraus

+49 711 811-6286 E-Mail senden

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